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21. Mai - 24. Mai 2010

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2010

21. Mai - 24. Mai 2010

PROGRAMM

NORDSEEWOCHE

IDM SEESEGELN


INHALTSVERZEICHNIS

76. Nordseewoche 2010

SEITE INHALT

Grußworte

3 Bernd Jörg, Vorsitzender der Regattengemeinschaft Nordseewoche e.V.

3 Frank Botter, Bürgermeister der Gemeinde Helgoland

Zeitplan der Nordseewoche 2010

6 Donnerstag, 20. Mai 2010

6 Freitag, 21. Mai 2010

6 WLAN

7 Samstag, 22. Mai 2010

7 Sonntag, 23. Mai 2010

8 Montag, 24. Mai 2010

9 Wichtige Informationen, Adressen und Telefonnummern

Segelanweisungen Nordseewoche

10 Liegeplätze, Regeln, Sonderbestimmungen, Vermessungen,

Klassen, Wertung, Werbung, Identifikation

12 Sicherheit, Information, Tafel für Bekanntmachungen, Naturschutz, Ärztliche

Betreuung, Nothafen und Aufgabe, Proteste, Signale für Bahnverkürzungen

oder Bahnänderungen

12-15 Wettfahrten

16 Regeln für die Vergabe des Nordsee-Cups

16-18 Auszug aus den schifffahrtspolizeilichen Genehmigungen

18 Befreiungen

18-19 Sponsoren und Partner

20 Die Wettfahrtleitung, das Team, Aktuelle Strömungsvorhersagen

22-25 Wie funktioniert ein Start

26-27 Pantaenius Rund Skagen 2010

28-33 SegelanweIsungen IDM Seesegeln, Offshore

34 Impressum

INHALT

INHALT

3


Liebe Seglerinnen, liebe Segler,

in diesem Jahr wird der Offshore-Teil der Internationalen Deutsche Meisterschaft im Seesegeln vor

Helgoland im Rahmen der Nordseewoche stattfinden. Es ist DIE anspruchsvolle Meisterschaft im Seesegeln,

die Deutschland zu bieten hat.

Neu hinzugekommen sind auch die Class 40 und Mini 650 Wertungen, die hochinteressante Regatten

versprechen.

Am Pfingstmontag wird wieder die schon traditionelle Pantaenius Rund Skagen Regatta gestartet, die

anspruchsvoll durch Skagerak und Kattegat nach Kiel führt, wo die Teilnehmer wie immer in Strande

von der Pantaenius-Crew mit einem Frühstück begrüßt werden.

Ambitionierte Regattasegler starten auch in diesem Jahr wieder Freitagabend in die „SE Vibe Out

Series“. Und last but not least freue ich mich wieder sehr über die Familiencrews, die am „Family-Cruiser-

Cup“ teilnehmen. Ohne Spinnaker und ganz im Sinne eines Familienvergnügens beim Hochseesegeln.

Als neuen Hauptsponsor begrüsse ich die boot Düsseldorf, mit der wir uns auf eine langjährige Zusammenarbeit

freuen.

Das Audi Zentrum Hamburg hat den Cup des Audi Zentrum Hamburg – Cuxhaven neu ausgeschrieben

und die Fa. INDUCON ist in diesem Jahr erstmals Namensgeber für den INDUCON Cup Helgoländer Acht.

Nutzen Sie auch wieder unser Nordseewoche Race Village direkt am Hafen, das unter anderem mit der

ALEXSEAL Offshore Lounge Entspannung bei preiswerten Drinks für die Nachmittage und die frühen

Abende bietet. Nach den jeweiligen Preisverteilungen am Samstag- und Sonntagabend um 21:30 Uhr in

der Nordseehalle kann dann bei Disco- bzw. Live-Musik bis in die frühen Morgenstunden getanzt und

gefeiert werden.

Das Wettfahrtteam wünscht allen Teilnehmern und Gästen der NORDSEEWOCHE 2010 Erfolg und

Vergnügen und dankt den Sponsoren wieder für ihre großzügige Unterstützung dieser Veranstaltung

auch in diesem Jahr.

Bernd Jörg

Vorsitzender der Regattagemeinschaft Nordseewoche e.V.

Liebe Segelsportfreunde,

schon wieder ist ein Jahr vorbei und ich darf Sie alle recht herzlich zur 76. Nordseewoche in dem wohl

schönsten Hochseesegelrevier Deutschlands begrüßen. Allen aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern

wünsche ich erfolgreiche Regatten und allen Sehleuten an Land vielewunderbare Eindrücke von einem

faszinierenden Sport.

Bei den Sponsoren bedanke ich mich in diesemJahr ganz besonders. Ohne Ihre Unterstützung wäre so

ein Event heute nicht mehr durchführbar. Sie tragen in besonderer Weise zum Gelingen dieser Sportveranstaltung

bei. Hierfür möchte ich mich im Namen der Bürgerinnen und Bürger meiner Heimatinsel

recht herzlich bedanken.

In den letzten zwölf Jahren durfte ich als Bürgermeister der Gemeinde Helgoland die offizielle Seite der

Kommunevertreten. Dabei hat es gut getan, viele neue Menschen kennen lernen zu dürfenund ich bin

auch dankbar für die Freundschaften, die im Laufe der Zeitentstanden sind. Zum Jahresende scheide ich

aus dem Amt des Bürgermeisters aus. Den Organisatoren der Nordseewoche wünsche ich weiter eine

glückliche Hand undwenn noch Hilfe im Hintergrund benötigt wird, lasst es mich wissen.

Mast und Schotbruch!

Euer

Frank Botter

Bürgermeister der Gemeinde Helgoland

GRUSSWORTE

GRUSSWORTE

5


6

ZEITPLAN / WLAN

DONNERSTAG, 20. Mai 2010

18.00h Anmeldung zur IDM Seesegeln Offshore im IDM-Zelt an der SVC in Cuxhaven bis 20.00 Uhr

20:00h “Farewell-Treffen” des Audi Zentrum Hamburg, im Hamburger Yachthafen am Grillplatz der Westanlage.

FREITAG, 21. MAI 2010

08.30h 1. Start Wettfahrt 1 Cup des Audi Zentrum HAMBURG-CUXHAVEN, Yachthafen Wedel, keine Steuermannsbesprechung,

Ziel: Alte Liebe, Cuxhaven

10.00h Anmeldung zur IDM Seesegeln Offshore, im IDM-Zelt an der SVC in Cuxhaven. Anmeldeschluss 15.45 Uhr

16.00h Steuermannsbesprechung IDM Seesegeln Offshore vor dem Clubhaus der SVC

19.00h 1. Start Wettfahrt 11 Sundowner-Regatta der SE Vibe Out Series Cuxhaven-Helgoland - gleichzeitig Offshore

Race der IDM Seesegeln Cuxhaven - Helgoland

ca. 19.00h Eröffnung der NORDSEEWOCHE auf dem Gelände der SVC in Cuxhaven, anschließend Preisverteilung

Wettfahrt 1 vor der Seglermesse SVC

20:00h Eröffnung der ALEXSEAL Offshore Lounge im Nordseewoche Race Village auf Helgoland – coole Drinks

zu cooler Musik

ca. 23:00h Welcome-Party für die „Sundowner“ Regattateilnehmer, „Düsseldorfer Abend“ mit Altbier und Snacks, in der

ALEXSEAL Offshore Lounge auf Helgoland

ERÖFFNUNG DER NORDSEEWOCHE 2010

Sebastian Höhn (63419)* Hinrich Franck (63698)*

Die Nordseewoche wird am Freitag, den 21. Mai 2010 um ca. 19.00 Uhr durch Vertreter der Stadt Cuxhaven, der Gemeinde

Helgoland, der Wettfahrtleitung und des Sponsors Cuxport auf dem Gelände der Segler-Vereinigung Cuxhaven offiziell eröffnet.

Anschließend findet die Preisverteilung für die Wettfahrt 1 Cup des Audi Zentrum Hamburg-Cuxhaven im Rahmen des „Gemütlichen

Beisammenseins“ vor der Seglermesse der SVC statt.

KOSTENLOSER WLAN-ZUGANG IM YACHTHAFEN DER

SVC CUXHAVEN UND IM HAFEN HELGOLAND

Wie bereits im letzten Jahr stellt die Firma LAN1 Hotspots GmbH den Teilnehmern der Nordseewoche 2010 wieder einen kostenlosen

Wireless-LAN-Zugang zur Verfügung. Hiermit ist es möglich, auf allen Liegeplätzen im Hafen der Segler-Vereinigung

Cuxhaven e.V. drahtlos im Internet zu surfen, E-Mails zu versenden oder die neuesten Wetterdaten abzurufen. Die für die Nutzung

des WLAN benötigten Zugangsdaten werden bei Abholung der Wettfahrtunterlagen an die Teilnehmer ausgehändigt. Der

Yachthafen der SVC ist einer von 42 Häfen, in denen die Firma LAN1 einen Hotspot betreibt. Den Seglern steht heute schon ein

Netz von der dänischen Südsee bis zur polnischen Grenze zur Verfügung. Nähere Informationen hierzu unter http://www.lan1.de

Im Hafen Helgoland steht den Seglern in diesem Jahr ebenfalls wieder ein kostenloser WLAN-Zugang zur Verfügung.


Hinrich Franck (15329)*

SAMSTAG, 22. MAI 2010

Das „Mount Gay“ Börteboot wird auch in diesem Jahr am Samstag, den 22. Mai die Segler im Vorhafen nach Beendigung der

Zubringerregatten mit einem „Einlaufschluck Mount Gay Rum“ begrüßen. Mount Gay sowie die Crew von Haus Hohenfels und

Haus Meeresblick wünschen den Regattateilnehmern viel Erfolg.

ca. 09:00h Öffnung der Alexseal Offshore Lounge

ganztägig im Nordseewoche Race Village: Coole Drinks zu cooler Musik, Informationen rund um das Wetter, präsentiert von

der boot Düsseldorf, Fotoausstellung des Fotostammtisch Helgoland, Köstlichkeiten unseres Partnerlandes

Dänemark: Hot Dogs und Softeis

10:00h Steuermannsbesprechung / Strom- und Wetterbriefing mit Meeno Schrader bei leckerem Kaffee der Privat

Rösterei YOUCOFFEE und Croissants, anschließend Verteilung der Bahnenkarten

10:00h 1. Start Wettfahrt 2, CUXPORT CUP CUXHAVEN-HELGOLAND.

ES IST NEBEN DEM ZAHLENWIMPEL ZWINGEND DIE CUXPORT FLAGGE AM ACHTERSTAG ZU SETZEN!

1. Start Wettfahrt 3, BREMERHAVEN-HELGOLAND

1. Start Wettfahrt 4, WILHELMSHAVEN-HELGOLAND

1. Start Wettfahrt 5, HALLIG HOOGE-HELGOLAND

12:00h Start zum Hummer 1 Race der SE Vibe Out Series, gleichzeitig Ocean Triangle 1 der IDM.

Danach Start zum Hummer 2 Race der SE Vibe Out Series, gleichzeitig Ocean Triangle 2 der IDM.

ca. 15:30h Begrüßung der einlaufenden Crews der Zubringer Regatten

im Anschluß Pantaenius Grinding Competition

ca. 18:00h Begrüßung der Teilnehmer durch Bernd Jörg und Frank Botter im Nordseewoche Race Village

im Anschluss Freibier zur 76. Nordseewoche – DEHLER gibt „einen aus“

ca. 21.30h Preisverleihung der Hinregatten (Wettfahrten 2 bis 5) in der Nordseehalle. Genaue Uhrzeiten siehe Aushang,

anschließend boot Düsseldorf Regatta-Party in der Nordseehalle mit Live Musik von “MAX AND FRIENDS”

SONNTAG, 23. Mai 2010

ab 06.30h Großes Regattafrühstück für € 11,50 im Restaurant Marinas am Hafen

ca. 07:00h Öffnung der ALEXSEAL Offshore Lounge

ganztägig im Nordseewoche Race Village: Coole Drinks zu cooler Musik, Informationen rund um das Wetter, präsentiert

von der boot Düsseldorf, Fotoausstellung des Fotostammtisch Helgoland, Köstlichkeiten unseres Partnerlandes

Dänemark: Hot Dogs und Softeis

07:30h Steuermannsbesprechung / Strom- und Wetterbriefing mit Meeno Schrader bei leckerem Kaffee der Privat

Rösterei YOUCOFFEE und Croissants, anschließend Verteilung der Bahnenkarten

09.30h 1. Start • Wettfahrt 6 • BHF-BANK-CUP Rund Helgoland, gleichzeitig Offshore Race der IDM

Neben den Zahlenwimpeln sind die Flaggen von boot und BHF-Bank zwingend zu setzen.

Fortsetzung nächste Seite

ZEITPLAN

Hinrich Franck (63680)*

7


8

ZEITPLAN

Fortsetzung Sonntag

ca. 15.30h Einlaufen der Regattateilnehmer der Regatta BHF-BANK-CUP Rund Helgoland am Südhafen

im Anschluß „Pantaenius Come Together“ mit Freibier und Schmalzbrot für alle Teilnehmer der Nordseewoche in der

ALEXSEAL Offshore Lounge und Pantaenius Grinder Competition

ca. 21.30h Preisverleihung Wettfahrt 6 / BHF-BANK-CUP Rund Helgoland in der Nordseehalle

anschließend Regatta-Party in der Nordseehalle

MONTAG, 24. Mai 2010

ab 06.30h Großes Regattafrühstück für € 11,50 im Restaurant Marinas am Hafen

ca. 06:30h Öffnung der ALEXSEAL Offshore Lounge

bis 17:00h im Nordseewoche Race Village: Coole Drinks zu cooler Musik in der ALEXSEAL Offshore Lounge, Informationen

rund um das Wetter, präsentiert von der boot Düsseldorf, Fotoausstellung des Fotostammtischs Helgoland,

Köstlichkeiten unseres Partnerlandes Dänemark: Hot Dogs und Softeis

07:00h Steuermannsbesprechung / Strom- und Wetterbriefing mit Meeno Schrader bei leckerem Kaffee der

Privat Rösterei YOUCOFFEE und Croissants, anschließend Verteilung der Bahnenkarten

09.00h 1. Start Wettfahrt 7 INDUCON Cup Helgoländer Acht Start und Ziel:

siehe Segelanweisungen bzw. Bahnenkarte

ES SIND NEBEN DEN ZAHLENWIMPELN DIE FLAGGEN DER boot UND DER BHF-BANK ZWINGEND ZU SETZEN!

ca. 14:00h Begrüßung der einlaufenden Crews der INDUCON Cup Helgoländer Acht Regatta in der

ALEXSEAL Offshore Lounge, Im Anschluß Pantaenius Grinder Competition

nachm., siehe Steuermannsbesprechung mit Strom- und Wetterbriefing in der ALEXSEAL Offshore Lounge. Die genaue Zeit wird

Aushang durch Aushang bekannt gegeben. Die Zeiten, die die Wettfahrt 8 betreffen, können sich nach hinten verschieben,

wenn Teilnehmer der Wettfahrt 8 an der Wettfahrt 7 teilnehmen.

SICHERHEITSINSPEKTIONEN KÖNNEN VOM 22. MAI - 24. MAI STATTFINDEN!

ca. 16:00h Farewell zur Pantaenius Rund Skagen Regatta 2010

16.00h 1. Start Wettfahrt 9 HELGOLAND-WILHELMSHAVEN Start und Ziel: siehe Segelanweisungen bzw. Bahnenkarte

16.10h 1. Start Wettfahrt 10 HELGOLAND-CUXHAVEN Start und Ziel: siehe Segelanweisungen bzw. Bahnenkarte

ES IST NEBEN DEM ZAHLENWIMPEL ZWINGEND DIE CUXPORT FLAGGE AM ACHTERSTAG ZU SETZEN!

ca. 16.30h 1. Start Wettfahrt 8 – Pantaenius Rund Skagen Start: siehe Segelanweisungen

Ziel: Kiel, siehe Segelanweisung Die Preisverleihung findet am 1. Oktober in Hamburg im Hafen-Klub statt.

Eine gesonderte Einladung erfolgt im Spätsommer.

ca. 17:00h die ALEXSEAL Offshore Lounge schliesst für 2010

Hinrich Franck (63715)* Hinrich Franck (63712)*


WICHTIGE INFORMATIONEN, ADRESSEN UND

TELEFONNUMMERN

WETTFAHRBÜRO

ab Freitag, 21. Mai 2010, im Clubhaus des WASSER-

SPORTCLUB HELGOLAND e.V. (WSCH) am Südhafen,

Tel.: 0 47 25 - 80 06 11, Fax: 0 47 25 - 80 06 12

PRESSEBÜRO

Das Pressebüro der NORDSEEWOCHE ist ebenfalls im

Clubhaus des WSCH zu erreichen: Tel.: 0 47 25 - 80 06 08,

Fax: 0 47 25 - 80 06 09

HAFENMEISTER

Tel.: 0 47 25 - 81 593 - 583

REGATTAFRÜHSTÜCK

Während der NORDSEEWOCHE, Sonntag und Montag ab

6.30 Uhr, wird für die Teilnehmer im Restaurant Marinas

ein großes Frühstücksbuffet für €11,50 angeboten.

DUSCHEN & WC

Duschen & WC neben dem Restaurant Marinas, sowie in

der neuen Schwimmhalle. Duschsonderpreis € 1,50 / Person

zu zahlen gegen Vorlage des Bons, der sich in der

Regattatasche befindet.

ÖFFNUNGSZEITEN SCHWIMMHALLE

Samstag, 21.05.2010 bis 21.00 Uhr

Sonntag, 22.05.2010 von 8.00 Uhr - 21.00 Uhr

Montag, 23.05.2010 von 8.00 Uhr - 18.00 Uhr

KURTAXE

Vielen Dank der Gemeinde Helgoland, dass auch in diesem

Jahr die Teilnehmer und das Wettfahrteam von der

Verpflichtung zur Zahlung der Kurtaxe befreit sind.

NOTFALLNUMMERN

DGzRS / SEENOTLEITUNG (MRCC) Bremen

Tel.: + 49 (0) 421 - 53 68 70

Aus allen Mobilfunknetzen: 124 124 (SAR-Alarmruf)

WASSERSCHUTZPOLIZEI HELGOLAND

Tel.: 0 47 25 - 607, oder über: NOTRUF 110

RETTUNGSDIENST/ FEUERWEHR HELGOLAND

Tel.: 0 47 25 - 77 23, oder über: NOTRUF 112

KRANKENHAUS

Krankenhaus Unterland, Tel.: 0 47 25 - 80 30

ADRESSEN

Achtung: Falls Boote Verletzte im Hafen von Helgoland

an Land (Kranken- / Rettungswagen) absetzen müssen,

so muss dies unbedingt im Binnenhafen an der Treppe

bei der Bunkerstation erfolgen, da im Südhafen keine

entsprechende Treppe vorhanden ist.

9


SEGELANWEISUNGEN

10

SEGELANWEISUNGEN

Beachte auch Allgemeine Anweisungen im Heft „Deutsche Seeregatten 2010“.

LIEGEPLÄTZE

Hamburg Hamburger Yachthafen Wedel

Bremerhaven Fischereihafen und Geeste

Cuxhaven Nur im Yachthafen Cuxhaven. Die Boote werden vom Hafenmeister und von

Mitgliedern der SVC eingewiesen. Keine Liegeplätze in allen anderen Hafenteilen.

Helgoland Vor- und Südhafen bzw. nach Anweisung durch den Hafenmeister im Scheibenhafen.

Auf Helgoland besteht Meldepflicht beim Hafenmeisterbüro. Jedes für die NORDSEEWOCHE gemeldete Boot

erhält eine Teilnehmerflagge, die zum kostenlosen Liegen während der NORDSEEWOCHE vom 22. Mai -24. Mai

2010 berechtigt.

Kiel Kieler Yachthäfen

REGELN

Die NORDSEEWOCHE 2010 wird nach den Wettfahrtregeln

Segeln der ISAF, neueste Ausgabe des DSV, den

Ordnungsvorschriften des DSV, den Klassenvorschriften

für Vermessung, Ausrüstung und Vortrieb, der Ausschreibung

und diesen Segelanweisungen ausgesegelt. Auf die

KVR + SeeSchStrO wird ausdrücklich hingewiesen. Für die

Regatten der Nordseewoche wird die Empfehlung des

Ausschusses „Seeregatten“ zur Jugendförderung angenommen.

Das im Messbrief angegebene Crewgewicht

darf um 50 kg überschritten werden, wenn Crewmitglieder

an Bord sind, die ihr 15. Lebensjahr nicht vor dem

1. Mai der laufenden Regattasaison vollendet haben.

SONDERBESTIMMUNGEN

1.Die Segelanweisungen können die WR teilweise

ändern.

2.Es gilt das Recht der BRD.

3.Änderungen dieser Segelanweisungen erfolgen nur in

schriftlicher Form an den Tafeln für Bekanntmachungen

vor den Wettfahrtbüros. Sie werden bis 19.00 Uhr ausgehängt

und gelten für den folgenden Tag.

4.Die „Allgemeine Ausschreibung für alle Seeregatten“

im Heft „Deutsche Seeregatten 2010“, ist Teil der Ausschreibung.

5.Yachten, die gegen WR 28.1 (Absegeln der Bahn) verstoßen

haben, können von der Wettfahrtleitung ohne

Protestverhandlung als DNF gewertet werden. (Änderung

der WR 63.1)

VERMESSUNG

1. In Abänderung der WR 78.2 müssen gültige Messbriefe

mit der Meldung abgegeben werden. In Ausnahmefällen

kann der Messbrief bis spätestens 16.00 Uhr des

Vortages der Wettfahrt im Wettfahrtbüro abgegeben

werden. Danach kann das Boot als DNC oder DNS gewertet

werden.

2.Boote ohne gültigen Messbrief 2010 des DSV sind nicht

startberechtigt. Ausländische Boote müssen einen gültigen

Messbrief ihres nationalen Seglerverbandes einreichen.

3.Die Wettfahrtleitung kann durch einen Beauftragten

Kontrollvermessungen an den Booten vornehmen und

die Einhaltung der Klassenvorschriften, die Ausrüstung

sowie das Beachten der WR Anhang G kontrollieren.

KLASSEN, WERTUNG

Die NORDSEEWOCHE wird nach ORC INTERNATIONAL

und nach ORC-Club ausgesegelt. Die Einstufung der

Boote erfolgt in der Regel nach dem „General Purpose“.

Die Auswertung erfolgt nach „time- on- time, offshore“.

Die Wettfahrtleitung behält sich das Recht vor, nach ORC

INTERNATIONAL vermessene Yachten in Gruppen einzuteilen,

die nach ORC-Club gewertet werden.

IRC Parallelwertung:

Für Schiffe, die nach ORC-International oder ORC-Club

gemeldet werden, besteht die Möglichkeit einer zusätzlichen

Wertung nach IRC, Fassung 2010. Die Gewichts-

und Segelbeschränkungen nach ORC-International und

ORC-Club sind einzuhalten.

Der FAMILY-CRUISER-CUP wird in gängigen Serienbooten

bzw. vermessenen Einzelbauten ausgesegelt. Es wird

ohne zusätzliche Vorsegel, d. h. ohne Spinnaker, Blister

etc. gesegelt. Die Wettfahrleitung teilt einen Rennwert

zu, der nicht diskutiert werden kann. Die Starteinteilung

wird am Vorabend der jeweiligen Wettfahrt an der „Tafel

für Bekanntmachungen“ ausgehängt

IDENTIFIKATION

1.In Abänderung der WR 77 müssen Klassenzeichen,

Nationalitätsbuchstaben und Segelnummern so in den

Segeln geführt werden, wie sie in der Meldung angegeben

sind.

2.In Abänderung der WR Anhang G entfällt eine Verwarnung.

Bei fehlenden oder falschen Segelnummern oder

bei Verletzungen der Klassenvorschriften kann ein Boot

in Abänderung der WR 63.1 ohne Protestverhandlung

ausgeschlossen werden.

3.WR Anhang G 1.1 b) gilt nur für das Großsegel und das

größte überlappende Vorsegel. In allen übrigen Segeln

können Nationalitätsbuchstaben wie vor dem 1. April

1997 gefahren werden.

4.Alle Boote müssen am Achterstag, oder sofern dies

nicht vorhanden ist, am Backstag den Zahlenwimpel

ihres Starts sowie zusätzlich bei Wettfahrt 2 und 10 die

Flagge von CUXPORT und bei den Wettfahrten 6 und 7

die Flaggen von boot Düsseldorf und BHF-BANK fahren.

Die Bugaufkleber sind ab der ersten Wettfahrt eines-

Bootes am Rumpf in Bugnähe anzubringen.

PREISE, KLASSENPREISE

1 Preis je angefangene 4 Meldungen, jedoch höchstens 3

pro Gruppe, Sonder- und Wanderpreise; nicht abgeholte

Preise werden nicht nachgeschickt.


SEGELANWEISUNGEN

12

SICHERHEIT

Hinsichtlich der Sicherheit und Ausrüstung der teilnehmenden

Boote gelten die „Sicherheitsrichtlinien für die

Ausrüstung und Sicherheit von Segelyachten“ der Kreuzer

Abteilung des DSV, neueste Ausgabe, Kategorie 2,

in Übereinstimmung mit ihren Klassenvorschriften (Ausnahme

Wettfahrt 1: Kategorie 4). Für alle Wettfahrten,

mit Ausnahme der Wettfahrt 8 – Pantaenius Rund Skagen,

kann auf das Mitführen der Rettungsinseln und der

EPIRB verzichtet werden. („Sicherheitsrichtlinien für die

Ausrüstung und Sicherheit von Segelyachten“ § 12.4.1 -§

12.4.6). Für die Minitransat-Yachten gelten alternativ deren

Klassenvorschriften Ausgabe 2010.

INFORMATION

Für Hinweise der Wettfahrtleitung wird während aller

Regatten UKW-Kanal 72 benutzt.

TAFEL FÜR BEKANNTMACHUNGEN

in Wedel: im Regattaraum, Halle 1

in Cuxhaven: Clubhaus der SVC

in Bremerhaven: im Clubhaus des WYC

in Wilhelmshaven: am Regattabüro

auf Helgoland: am Clubhaus des WSCH

NATURSCHUTZ

Die Verordnung über das Befahren des Naturschutzgebietes

„Helgoländer Felssockel“ vom 13. Mai 1985 ist zu

beachten. Absatz 5, § 3 der Verordnung (Ausnahmeregelung

für Helgoländer) gilt nicht für Teilnehmer der

NORDSEEWOCHE. Die schwimmenden Seezeichen, durch

die das Naturschutzgebiet (Befahrensverbot) begrenzt

wird, sind Bahnmarken. Sie dürfen von Teilnehmern der

einzelnen Wettfahrten ausschließlich auf der dem Naturschutzgebiet

abgewandten Seite der jeweiligen Seezeichen

passiert werden, es sei denn, dass durch die Segelanweisungen/

Bahnenkarte etwas anderes ausdrücklich

angeordnet ist. Haupt- und Nebentonnen müssen ggf.

an der vorgeschriebenen Seite passiert werden. Beachten

Sie die Befreiungen S. 19.

ÄRZTLICHE BETREUUNG

Krankenhaus Unterland, Tel. 04725-80 30 Kranken- / Rettungswagen,

Tel. 04725-77 23 Achtung: Falls Boote Verletzte

im Hafen von Helgoland an Land (Kranken- / Rettungswagen)

absetzen müssen, so muss dies unbedingt

im Binnenhafen an der Treppe bei der Bunkerstation

erfolgen, da im Südhafen keine entsprechende Treppe

vorhanden ist.

NOTHAFEN UND AUFGABE

Die Steuerleute von Booten, die diese Wettfahrten aus

irgendeinem Grund nicht beenden, oder nach der Wettfahrt

einen anderen als ihren normalen Zielhafen anlaufen,

müssen dies unverzüglich über Funk der Wettfahrtleitung

nach Anruf über Kanal 16 auf einem Arbeitskanal

oder telefonisch beim Regattabüro (0 47 25 - 80 06 11)

melden. Für die Wettfahrt 8 bis 10 hat dieses abweichend

unter +49 175 400 47 06 oder per Fax an +49 40 880 73

41 zu erfolgen.

PROTESTE

Proteste sind schriftlich formuliert unter Benutzung des

offiziellen Formulars innerhalb von 60 Minuten nach

dem letzten Zieldurchgang der jeweiligen Wettfahrt im

Regattabüro einzureichen. Für die Wettfahrt 11a läuft

diese Frist erst nach Ende der Wettfahrt 11b. Die Wettfahrtleitung

kann die Protestfrist durch Aushang verlän-

gern. Die Protestverhandlung findet unmittelbar nach

Ende dieser Frist bzw. nach Aushang an der Tafel für Bekanntmachungen

statt.

Ein Boot, das eine Strafdrehung nach WR 44 oder 31 ausgeführt

hat, muss dies innerhalb der Protestfrist auf dem

dafür im Regattabüro erhältlichen Formular melden. In

Abänderung WR 61.1 (a) muss jedes Boot, welches protestieren

will, die Wettfahrtleitung unverzüglich nach

Zieldurchgang unter Nennung des Gegners informieren.

SIGNALE FÜR BAHNVERKÜRZUNGEN ODER

BAHNÄNDERUNGEN

Bahnverkürzungen oder Bahnänderungen können durch

die nachfolgend beschriebenen Flaggensignale an oder

in der Nähe einer Bahnmarke angezeigt werden. Die Signale

gelten für alle Yachten, es sei denn, es wird zusätzlich

eine Startflagge gezeigt. Dann gelten die gezeigten

Signale nur für Yachten des durch diese Flagge gekennzeichneten

Starts.

Flagge S über Flagge A eventuell über Zahlenwimpel(n):

Lassen Sie die Tonne Sellebrunn-W an Bb und die Tonne

Naturn-N an Stb und segeln von Norden durch die Ziellinie.

Sämtliche Fahrwassertonnen sind an der Fahrwasserseite

zu passieren.

Flagge S über Flagge B eventuell über Zahlenwimpel(n):

Segeln Sie von Süden durch die Ziellinie. Lassen Sie die

Tonne Helgoland-O (Ansteuerung) an Bb, die Tonne Düne-S

an Steuerbord Die Tonne 3, Helgoland Fahrwasser,

ist an Stb zu lassen.

Flagge S über Flagge D eventuell über Zahlenwimpel(n):

Segeln Sie von dieser Bahnmarke direkt zur Tonne „Düne-S“

und passieren diese an Steuerbord Tonne 3 an

Steuerbord Weiter zum Ziel.

Flagge S über Flagge Blau eventuell über Zahlenwimpel(n):

Das Ziel befindet sich zwischen der nahen Bahnmarke

und diesem Boot.

Flagge C eventuell über Zahlenwimpel(n): Es gelten die

Vorschriften gemäß WR 33.

Wettfahrt 1 Cup des Audi Zentrum Hamburg-

Cuxhaven

Die Startlinie wird durch die Deckpeilung der zwei

Masten auf dem Westdamm des Yachthafens Wedel,

ggf. südlich begrenzt durch ein Fahrzeug der Wettfahrtleitung

oder eine Regattatonne gebildet. Um eine Behinderung

der Großschifffahrt zu vermeiden, sollen Boote,

deren Vorbereitungssignal noch nicht gegeben ist, sich

nicht im Fahrwasser, sondern an dessen Nordseite außerhalb

der Verbindungslinie der roten Tonnen aufhalten.

Alternative Startlinie: Kann aufgrund widriger Wetterverhältnisse

weder zur angegebenen Startzeit, noch

nach Ablauf einer an die Tidenverhältnisse angepassten

Startverschiebung gestartet werden, so kann die Wettfahrtleitung

einen neuen Startversuch mit einer geänderten

Startlinie durchführen. Ein Sicherungsboot wird

nach Abbruch des Starts einen langen Ton geben sowie

Flagge „L“ setzen. Folgen Sie dann dem Sicherungsboot

in das neue Startgebiet. Hierzu wird in dem Gebiet zwischen

Glückstadt und der Störmündung eine Startlinie

aus einem Sicherungsfahrzeug außerhalb des Fahrwassers

und einer roten Tonne des Nebenfahrwassers, ersatzweise

einem weiteren Sicherungsfahrzeug, auf dem

das Signal „Bahnmarkenersatz“ (Flagge M) gezeigt wird,

gebildet. Die Startlinie verläuft in etwa rechtwinklig zum

Stromverlauf der Elbe. Die Startsignale werden auf dem

genannten Sicherungsboot gegeben.


Bahn: Die Niederelbe vom Start bis zum Ziel vor Cuxhaven

ohne Rücksicht auf die Innehaltung des Fahrwassers.

Die Ziellinie in Cuxhaven wird durch die Verbindung der

Spitze eines roten Dreiecks auf der „Alten Liebe“ und der

Tonne „Medem Reede 4“ gebildet.

Tafel für Bekanntmachungen in Wedel: Im Regattaraum,

Halle 1, in Cuxhaven: Clubhaus der SVC.

Wettfahrt 2 CUXPORT CUP Cuxhaven-Helgoland

Die Startlinie wird durch die Tonne „Medem Reede 4“

und dem nordöstlich davon liegendem Startschiff gebildet.

Alle Boote, die sich noch nicht in der „Ankündigung“

für ihren Start befinden, dürfen sich nur im Yachthafen

der SVC, auf dem Weg zum Start (das Fahrwasser

rechtwinklig queren!) oder auf Medem-Reede aufhalten.

Jeder Aufenthalt im Fahrwasser, der nicht dazu dient,

Medem-Reede anzusteuern, ist demnach nur den Booten

erlaubt, die sich in der „Vorbereitung“ befinden.

Sollte der Wind so schwach sein, dass die Strömung die

Boote über die Startlinie treiben würde, so ist bis „Vorbereitung“

der Motor zu benutzen. In Gefahrensituationen

ist der Motor auch nach „Vorbereitung“ und auch

während der Wettfahrt zu starten. Über einen solchen

Vorfall muss nach der Wettfahrt bei der Wettfahrtleitung

ein Protokoll abgegeben werden.

Bahn: Die Elbe und weiter bis Helgoland. Achtung: Nordöstlich

von Tonne 32a ist es laut Auskunft des WSA-Cuxhaven

sehr flach geworden! Die Tonnen 30, 28, 26 / Norderelbe

34 sowie die Tonnen NL 12 bis NL 2 bleiben an

Backbord Die genannten Tonnen bilden die südliche Begrenzung

der Regattabahn. Ein Überfahren der Begrenzungslinie

kann zum Ausschluss ohne Protest führen. Die

Hauptfahrwassertonne 2 / Außenelbe Reede 3, bleibt an

Steuerbord Diese Bahnmarke ist dicht bei zu passieren.

Bei ungünstigen Wetterbedingungen behält sich die

Wettfahrtleitung vor, die Wettfahrt zwischen der Hauptfahrwassertonne

2 / Außenelbe Reede 3 und einem vor

Anker liegendem Zielschiff zu zeiten. Gegebenenfalls

kann auch hier gestartet werden. Außenelbe Reede 4

bleibt an Backbord Tonne 3 des Helgoländer Fahrwassers

bleibt an Steuerbord.

Ziel: Die Ziellinie wird durch die Verbindungslinie der

Tonne 5 des Helgoländer Fahrwassers und einer rot-weiß

gestreiften Peillatte auf der Ostmole des Südhafens gebildet.

Die Tonne 5 ist die östliche Begrenzung, die Tonne

„Binnenhafen 2“ die westliche Begrenzung der Ziellinie.

Wettfahrt 3 Bremerhaven-Helgoland

Die Startlinie wird auf der Steuermannsbesprechung bekannt

gegeben.

Bahn: Die Weser und weiter bis Helgoland. In der Alten

Weser muss zwischen den Tonnen A 13 und A 14 hindurchgesegelt

werden. Die Wettfahrtleitung behält sich

vor, die Wettfahrt bei ungünstigen Wetterbedingungen

hier zu zeiten. Gegebenenfalls kann auch hier gestartet

werden. Der Kurs durch den Wurster Arm und die Tegeler

Rinne ist nicht zulässig. Alle Buhnentonnen müssen

auf der richtigen Seite genommen werden. Tonne 3 Helgoland

bleibt an Steuerbord

Ziel: wie Wettfahrt 2.

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SEGELANWEISUNGEN

14

Wettfahrt 4 Wilhelmshaven-Helgoland

Startlinie:Die Startlinie wird durch den nördlichen Molenkopf

der Ineosbrücke und der Tonne „H 3“ gebildet.

Bahn: Die Jade und weiter seewärts außerhalb der Fahrwassertonnen

der Jade. Die Tonne A1 (Alte Weser Fahrwasser)

ist dicht bei zu passieren. Die Wettfahrtleitung

behält sich vor, die Wettfahrt bei ungünstigen Wetterbedingungen

hier zu zeiten. Die Ziellinie wird dann von

einem Boot der Wettfahrtleitung und der Tonne A1 begrenzt.

Es ist in jedem Fall von jedem Schiff die Zeit zu

nehmen, wenn die Tonne A 1 Alte Weser Fahrwasser 90

Grad rechtweisend peilt. Die Tonne 3 des Helgoländer

Fahrwassers bleibt an steuerbord.

Ziel: wie Wettfahrt 2.

Wettfahrt 5 Hallig Hooge - Helgoland

Die Startlinie wird durch die Tonne SA 13 und die Pricke

mit Nordtopzeichen vor der Einfahrt zum Hallighafen

Hooge gebildet. Bahn: Tonne SA 10 - Langeness 1 bleibt

an Steuerbord. Im Schmaltief ist die rote Betonnung von

Tonne ST-18 bis Tonne ST 6 an Steuerbord zu lassen. Tonne

3 des Helgoländer Fahrwassers bleibt Steuerbord.

Ziel: Wie Wettfahrt 2

Wettfahrt 6 BHF-BANK-CUP RUND HELGOLAND

Start östlich der Düne:

Die Startlinie wird durch die Verbindungslinie zwischen

einem Peilmast auf dem Startschiff der Wettfahrtleitung

und einer Spierentonne oder einem Schlauchboot mit

oranger Flagge. gebildet. Die orange Flagge bildet die

Peilung. Unter bestimmten Wetterbedingungen kann

die Wettfahrt zwischen Düne und Insel gestartet werden.

Dann wird die Startlinie wie folgt gebildet:

a) durch ein rotes Dreieck auf der Mole in Höhe des Clubhauses

des WSCH und dem Molenkopf des Dünenhafens.

Die Startlinie wird im Westen durch eine Regattatonne

oder eine Spierentonne und im Osten durch den Molenkopf

begrenzt.

b) Die Wettfahrtleitung behält sich vor, die Startlinie

zu verändern oder zu verlegen. Änderungen oder Verlegungen

werden durch Aushang vor der Wettfahrt bekannt

gegeben, gleiches gilt für die Startrichtung. Bahn:

Die Bahnentafel wird auf der Steuermannsbesprechung

verteilt.

Hinrich Franck (63743)* Hinrich Franck (63743)*

Ziel: wie Wettfahrt 2. Die Wettfahrtleitung behält sich vor,

die Ziellinie zu verändern. Prozedere wie bei der Startlinie.

Wettfahrt 7 INDUCON Cup Helgoländer Acht

Startlinie und Ziel wie Wettfahrt 6. Bahn: Die Bahnentafel

wird auf der Steuermannsbesprechung verteilt.

Wettfahrt 8 Pantaenius Rund Skagen

Startlinie wie Wettfahrt 6. Die Bahn wird auf der Steuermannsbesprechung

bekannt gegeben und verteilt.

Ziel: Kiel Leuchtturm. Die Ziellinie peilt vom Leuchtturm

in 270°, der Leuchtturm ist beim Zieldurchgang so dicht

wie möglich zu nehmen. Die Zielzeit ist zusätzlich von

jedem Boot selbst zu nehmen, im Logbuch festzuhalten

und dem Veranstalter aufzugeben.

Ergebnisse: schnellstmöglich im Internet unter:

www.nordseewoche.org.

Crewliste:

Es ist eine Crewliste mit Namen, Anschriften und Telefonnummer

aller Besatzungsmitglieder im Regattabüro

abzugeben. Spätester Abgabetermin: Sonntag, der 23.

Mai 2010, bis 18.00 Uhr.

Distanz: 500 sm

Wettfahrt 9 Helgoland-Wilhelmshaven

Startlinie: wie Wettfahrt 6.

Bahn: Start - Tonne Düne S an Backbord - die Jade außerhalb

der Fahrwassertonnen bis zum Ziel Wilhelmshaven.

Ziellinie: Die Ziellinie wird durch den nördlichen Molenkopf

der Ineosbrücke und der Tonne „H 3“ gebildet. Die

Zeit ist von jedem Boot selbst zu nehmen und dem Veranstalter

unaufgefordert mitzuteilen.

Wettfahrt 10 Helgoland-Cuxhaven

Startlinie: wie Wettfahrt 5. Bahn: Start - Tonne Düne S an

Backbord - die Elbe bis zum Ziel. Die Tonnen NL 2 bis NL

12 sind einlaufend an Backbord zu lassen. Sie bilden die

nördliche Begrenzung der Regattabahn. Überfahren der

Begrenzungslinie führt zum Ausschluss. Die Ziellinie wird

durch die Spitze eines Dreiecks auf der „Alten Liebe“ und

der Tonne „Medem Reede 4“ gebildet. Die Zeit ist von

jedem Boot selbst zu nehmen und dem Veranstalter unaufgefordert

mitzuteilen.


„SE Vibe Out Series“

Wettfahrt 11 Sundowner Cuxhaven-Helgoland

Die Startlinie wird durch die Tonne „Medem Reede 4“

und dem nordöstlich davon liegendem Startschiff gebildet.

Alle Boote, die sich noch nicht in der „Ankündigung“

für ihren Start befinden, dürfen sich nur im

Yachthafen der SVC, auf dem Weg zum Start (das Fahrwasser

rechtwinklig queren!) oder auf Medem-Reede

aufhalten. Jeder Aufenthalt im Fahrwasser, der nicht

dazu dient, Medem-Reede anzusteuern, ist demnach

nur den Booten erlaubt, die sich in der „Vorbereitung“

befinden. Sollte der Wind so schwach sein, dass die

Strömung die Boote über die Startlinie treiben würde,

so ist bis „Vorbereitung“ der Motor zu benutzen. In

Gefahrensituationen ist der Motor auch nach „Vorbereitung“

und auch während der Wettfahrt zu starten.

Über einen solchen Vorfall muss nach der Wettfahrt bei

der Wettfahrtleitung ein Protokoll abgegeben werden.

Die vorgeschriebenen Positionslampen sind unabhängig

vom tatsächlichen Sonnenuntergang ab 19:00 Uhr einzu-

schalten.

Bahn: Die Elbe und weiter bis Helgoland. Achtung: Nordöstlich

von Tonne 32a ist es laut Auskunft des WSA-Cuxhaven

sehr flach geworden! Die Tonnen 30, 28, 26 / Norderelbe

34 sowie die Tonnen NL 12 bis NL 2 bleiben an

Backbord Die genannten Tonnen bilden die südliche Begrenzung

der Regattabahn. Ein Überfahren der Begrenzungslinie

kann zum Ausschluss ohne Protest führen. Die

Hauptfahrwassertonne 2 / Außenelbe Reede 3, bleibt an

Steuerbord Diese Bahnmarke ist dicht bei zu passieren.

Bei ungünstigen Wetterbedingungen behält sich die

Wettfahrtleitung vor, die Wettfahrt zwischen der Hauptfahrwassertonne

2 / Außenelbe Reede 3 und einem vor

Anker liegendem Zielschiff zu zeiten. Gegebenenfalls

kann auch hier gestartet werden. Außenelbe Reede 4

bleibt an Backbord Tonne 3 des Helgoländer Fahrwassers

bleibt an Steuerbord Unter bestimmten Wetterbedingungen

behält sich die Wettfahrtleitung vor, zusätzliche

Bahnenschenkel in die Bahn zu integrieren.

Die Ziellinie wird durch die Verbindungslinie der Tonne

5 des Helgoländer Fahrwassers und einer rot-weiß gestreiften

Peillatte auf der Ostmole des Südhafens gebildet.

Die Tonne 5 ist die östliche Begrenzung, die Tonne

„Binnenhafen 2“ die westliche Begrenzung der Ziellinie.

Ca 10 Minuten vor dem Zieleinlauf ist der zu erwartende

Zieleinlauf unter Nennung des Schiffsnamens

und der Segelnummer über Kanal 72 der Wettfahrtleitung

anzukündigen.

Während des Zieleinlaufs muss jede teilnehmende Yacht

ihre Segelnummer auf dem Großsegel so anleuchten, dass

die Wettfahrtleitung die Nummer klar erkennen kann.

Wettfahrt 11a Hummer 1

Je nach Wetterlage wird die Wettfahrt entweder zwischen

Düne und Insel oder östlich der Helgoländer Düne

gestartet. Das Startgebiet wird spätesten 60 Minuten vor

dem Start über UKW Kanal 72 bekannt gegeben.

Start östlich der Düne:

Die Startlinie wird durch die Verbindungslinie zwischen

einem Peilmast auf dem Startschiff der Wettfahrtleitung

und einer Spierentonne oder einem Schlauchboot mit

oranger Flagge gebildet. Die orangene Flagge bildet die

Peilung.

Start zwischen Düne und Insel:

Die Startlinie wird durch die Verbindungslinie der Tonne

5 des Helgoländer Fahrwassers und einer rot-weiß

gestreiften Peillatte auf der Ostmole des Südhafens

gebildet. Die Tonne 5 ist die östliche Begrenzung, die

Tonne „Binnenhafen 2“ die westliche Begrenzung der

Startlinie.

Bahn: Die Bahn wird etwa 20 Minuten vor dem Start über

UKW Kanal 72 bekannt gegeben. Das Ziel befi ndet sich

zwischen dem Zielschiff der Wettfahrtleitung, das eine

blaue Flagge gesetzt hat, und einer Spierentonne. Unter

bestimmten Wetterbedingungen behält sich die Wettfahrtleitung

vor, das Ziel zwischen Düne und Insel zu verlegen.

Die Ziellinie wird dann durch die Verbindungslinie

der Tonne 5 des Helgoländer Fahrwassers und einer rotweiß

gestreiften Peillatte auf der Ostmole des Südhafens

gebildet. Die Tonne 5 ist die östliche Begrenzung, die

Tonne „Binnenhafen 2“ die westliche Begrenzung der

Ziellinie. Wenn direkt im Anschluss an die Wettfahrt 11a

die Wettfahrt 11b gesegelt werden soll, wird am Ziel neben

der blauen Zielflagge zusätzlich die Flagge L gesetzt.

Wettfahrt 11b Hummer 2

Die Wettfahrt wird im Anschluss an die Wettfahrt 11a

gestartet. Das Startgebiet liegt in der Nähe des Ziels der

Wettfahrt 11a.

Start, Bahn und Ziel: Wie bei Wettfahrt 11a

SEGELANWEISUNGEN

Hinrich Franck (63822)* Hinrich Franck (63810)*

15


SEGELANWEISUNGEN

16

Für alle Wettfahrten gilt:

Mitteilungen an die Wettfahrtleitung per Email: regatta@nordseewoche.org

oder bis Montag 18.00 Uhr unter

Telefon: 0 47 25- 80 06 11 Fax: 0 47 25 - 80 06 12 Danach

unter Tel.: 0175-4004706 Fax: 0 40 - 880 73 41

REGELN FÜR DIE VERGABE DES NORDSEE-CUPS

Der Nordsee-Cup wird an den Punktbesten ORC

INTERNATIONAL Teilnehmer aus den Zubringerregatten

der Nordseewoche, („CUXPORT-CUP“, Bremerhaven-

Helgoland und Wilhelmshaven-Helgoland, der Regatta

„BHF-BANK-CUP“ sowie der Regatta „INDUCON Cup

Helgoländer Acht“) gegeben. Damit eine Wettfahrt in

die Wertung eingehen kann, müssen mindestens 6 ORC

INTERNATIONAL Boote an ihr teilnehmen. Es soll das

Low-Point Wertungssystem angewendet werden.

Für die Zubringerregatten werden dem aus über alle

ORC INTERNATIONAL-Gruppen ermittelten Sieger einer

Wettfahrt 1 Punkt, dem zweitplazierten 2 Punkte usw.

angeschrieben. Ab dem 6. Platz erhalten alle Teilnehmer

6 Punkte. Der Wichtungsfaktor für die Zubringerwettfahrten

beträgt 1,0.

Bei der Wettfahrt „BHF-BANK-CUP“ wird für die jeweiligen

Bahnen (große Bahn, kleine Bahn, evtl. Sonderbahn)

getrennt und dort klassenübergreifend gewertet.

Ab dem 10. Platz erhalten alle Teilnehmer 10 Punkte. Der

Wichtungsfaktor für „BHF-BANK-CUP“ beträgt 2,0.

Bei der Wettfahrt „INDUCON Cup Helgoländer Acht“

wird für die jeweiligen Bahnen getrennt und dort klassenübergreifendgewertet.

Ab dem 6. Platz erhalten

alle Teilnehmer 6 Punkte. Der Wichtungsfaktor für die

„INDUCON Cup Helgoländer Acht“ beträgt 1,2.

Der Teilnehmer mit der niedrigsten Punktzahl ist der Gewinner

des Nordsee-Cups. Bei Punktgleichheit ist derjenige

der Gewinner der

A) in der Wettfahrt „BHF-BANK-CUP“ die geringere

Punktzahl ersegelt hat.

Wenn dann noch Punktgleichheit herrscht, dann

B) in der letzen Wettfahrt die geringere Punktzahl ersegelt

hat.

Wenn dann noch Punktgleichheit herrscht dann

C) in der Wettfahrt, in der die Teilnehmer mit gleicher

Punktzahl zusammen gewertet worden sind, die geringere

Punktzahl erreicht hat.

Hans Genthe (63862)* Hans Genthe (63834)*

Auszug aus den schifffahrtspolizeilichen Genehmigungen

der Wasser- und Schifffahrtsämter

Bremerhaven, Cuxhaven, Hamburg, Tönning

und Wilhelmshaven

Der Regattagemeinschaft NORDSEEWOCHE e.V., wird

auf ihren Antrag die nach § 57 Abs. 1 Nr. 6 und Abs. 3 der

Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSch-StrO) in der Fassung

der Bekanntmachung vom 22. Oktober 1998 (Bundesgesetzblatt

I, S. 3209) die erforderliche schifffahrtspolizeiliche

Genehmigung für folgende wassersportliche

Veranstaltung erteilt:

1. Am 21.05.2010 um 08.30 Uhr die Wettfahrt W 1

Hamburg - Cuxhaven, Start: Westmole Hamburger Yachthafen,

Ziel: Alte Liebe, Cuxhaven

2. Am 22.05.2010 um 10.00 Uhr die Wettfahrt W 2

Cuxhaven - Helgoland, Start: Medem Reede, Cuxhaven,

Ziel: Ostmole Helgoland WSCH

3. Am 22.05.2010 um 10.00 Uhr die Wettfahrt W 3

Bremerhaven - Helgoland, Start: Bremerhaven, Ziel: Ostmole

Helgoland WSCH

4. Am 22.05.2010 um 10.00 Uhr die Wettfahrt W 4

Wilhelmshaven - Helgoland, Start: Hooksiel, Ziel: Ostmole

Helgoland WSCH

5. Am 22.05.2010 um 10.00 Uhr die Wettfahrt W 5

Hallig Hooge - Helgoland, Start: Hallig Hooge, Ziel: Ostmole

Helgoland WSCH

6. Am 22.05.2010 um 09.30 Uhr Wettfahrt W 6 - Rund um

Helgoland im Seegebiet um Helgoland laut Bahntafel.

7. Am 23.05.2010 um 09.00 Uhr die Wettfahrt 7 INDU-

CON Cup Helgoländer Acht im Seegebiet um Helgoland

laut Bahntafel.

8. Am 23.05.2010 nachmittags die Wettfahrt W 8 –Pantaenius

Rund Skagen, Start: Ostmole Helgoland WSCH,

Ziel: Kiel

9. Am 23.05.2010 um 16.00 Uhr die Wettfahrt 9 Helgoland

- Wilhelmshaven, Start: Ostmole Helgoland WSCH,

Ziel: Hooksiel

10. Am 23.05.2010 um 16.10 Uhr die Wettfahrt 10 Helgoland

- Cuxhaven, Start: Ostmole Helgoland WSCH, Ziel:

Cuxhaven, „Alte Liebe“

11. Am 21.05.2010 um 19.00 Uhr die Wettfahrt 11 Cuxhaven

- Helgoland, Start: Medem Reede Cuxhaven, Ziel:

Ostmole Helgoland WSCH

12. Am 22.05.2010 um 12.00 Uhr die Wettfahrten 11a

und 11b vor Helgoland laut Bahntafel

Die Genehmigung berechtigt nicht, in Rechte Dritter

einzugreifen oder Gegenstände anderer zu beeinträch-


SEGELANWEISUNGEN

18

tigen. Die Genehmigung ersetzt nicht die nach anderen

Rechtsvorschriften erforderlichen Verwaltungsakte. Die

Genehmigung ist nur mit Zustimmung der Wasser- und

Schifffahrtsämter übertragbar. Sie ist befristet bis zum

24.05.2010 und gilt nur für die aufgeführten Regatten.

Für die Durchführung der NORDSEEWOCHE werden folgende

Auflagen erteilt:

1. Die Bestimmungen der Kollisionsverhütungs-Regeln,

der Seeschifffahrtsstraßen Ordnung und der Bekanntmachung

der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord zur

Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung müssen von allen Teilnehmern

der wassersportlichen Veranstaltung eingehalten

werden.

2. Die übrigen Verkehrsteilnehmer dürfen durch das Verhalten

der an dieser wassersportlichen Veranstaltung

teilnehmenden Boote nicht behindert werden.

3. Mindestens 3 Tage vor der Regatta ist dem Wasser- und

Schifffahrtsamt eine Liste (3 fach) der teilnehmenden

Fahrzeuge unter Angabe von Namen und Unterscheidungszeichen

der Boote und Namen der Bootsführ-

er bzw. Eigner sowie das endgültige Programm vorzulegen.

4. Es sind 3 Sicherungsfahrzeuge zu stellen, die mit UKW

ausgerüstet sind. Eine ständige Funkbereitschaft ist sicherzustellen.

Die Funkgeräte sind rechtzeitig vor Beginn

der Regatta zu erproben. Die Sicherungsfahrzeuge sind

mit einer weißen Flagge mit einem roten „S“ zu kennzeichnen.

Die zur Sicherung eingeteilten Fahrzeuge dürfen

ausschließlich als Sicherungsfahrzeuge an der Veranstaltung

teilnehmen und müssen wie folgt besetzt sein:

a.) Festrumpfschlauchboot: 1 Bootsführer, 1 zusätzliche

Person

b.) Konventionelles Boot (Hartschalenverdränger):

1 Bootsführer, 2 zusätzliche Personen.

5. Mindestens eine Woche vor der Regatta ist dem Wasser-

und Schifffahrtsamt und der WSP Cuxhaven eine Liste

(3-fach) der Sicherheitsfahrzeuge vorzulegen, die

folgende Angaben enthält: Name des Fahrzeuges, Unterscheidungssignal,

Bootstyp, Farbe des Rumpfes, verfügbare

UKW-Kanäle, sonstige Kommunikationsmittel,

Bootsführer bzw. Eigner. Liegen die unter 3. und 5. aufgeführten

Listen dem Wasser- und Schifffahrtsamt nicht

rechtzeitig vor, kann die Genehmigung zum Start nicht

erteilt werden.

1. Auf den zur Begleitung und Überwachung der Regatta

eingesetzten Sicherheitsfahrzeugen muss ein verantwortliches

Mitglied der Regattaleitung mitfahren, damit

bei Flauten oder sonstigen widrigen Verhältnissen unter

Beteiligung der Wasserschutzpolizei sofort die erforderlichen

Entscheidungen über Abbruch oder sonstige Maßnahmen

zur weiteren erfolgreichen Abwicklung getroffen

werden können.

2. Die Regatta darf nur bei geeigneten Wetterverhältnissen

und guter Sicht (Mindestsichtweite 1000 m) gestartet

werden. Dies gilt insbesondere bei Flauten, umlaufenden

oder schwachen Winden oder dann, wenn solche Verhältnisse

auf der Regattastrecke zu erwarten sind. Bei Eintritt

dieser Verhältnisse oder bei Sichtverschlechterung während

der Regatta müssen die einzelnen Boote unverzüglich

das Fahrwasser verlassen und außerhalb desselben

ankern oder einen geeigneten Liegeplatz aufsuchen.

Der Abbruch der Regatta ist durch Abschießen grüner

Signale, über Funk oder durch unmittelbaren Zuruf über

Lautsprecher oder Megaphon bekannt zu geben.

1. Das Startzeichen darf im Einvernehmen mit der Verkehrszentrale

Cuxhaven nur dann gegeben werden,

wenn dieses mit der jeweiligen Verkehrslage zu vereinbaren

ist. Das Starten der Regattateilnehmer hat hierbei

in mehreren Gruppen und in so angemessenen Zeitabständen

zu erfolgen, dass das gesamte Regattafeld schon

während des Startvorganges genügend weit auseinandergezogen

ist. Den Anweisungen der Bediensteten auf

den Aufsichtsfahrzeugen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

sowie der Wasserschutzpolizei ist absolute

Folge zu leisten.

2. Auf Fahrzeugen, die nicht mit einem Hilfsmotor ausgerüstet

sind, müssen Riemen oder Paddel, der Fahrzeuggröße

entsprechend, mitgeführt werden.

Bremerhaven, Cuxhaven, Hamburg, Tönning, Willhelmshaven

/ April 2010

BEFREIUNGEN

Für den besonderen Fall, dass während der laufenden

Regatta plötzlich Windrichtungsänderungen eine Verlegung

der Regattastrecke erforderlich machen und keine

Zeit besteht, die Regattatonnen zu verlegen, dürfen die

Kardinaltonnen „HEGOLAND W“ und „HELGOLAND O“

als Wendemarken benutzt werden. Der Begriff „Wendemarke“

heißt in diesem Falle, einen Radius von max.

100 m um die Tonne innerhalb des NSG „Helgoländer

Felssockel“. Für die Durchführung der ‚NORDSEEWOCHE

2010‘ vom 22. Mai 2010 bis zum 24. Mai 2010 wird gem.

Antrag das Befahrensverbot für das NSG „Helgoländer

Felssockel“ im Dreieck zwischen dem Längengrad 007°

54‘ und den Fahrwassertonnen „4“ und „6“ aufgehoben

und die Durchfahrt für die o. a. Zeit freigegeben.

HAUPTSPONSOREN DER NORDSEEWOCHE

Messe Düsseldorf GmbH, boot Düsseldorf

SE Spezial Electronic AG

SPONSOREN UND PARTNER

BHF-BANK, ALEXSEAL Yacht Coatings,

Pantaenius Yachtversicherungen, Rhenus Cuxport,

Marinepool, INDUCON, Bremer Landesbank,

Mount Gay Rum, Kurverwaltung Helgoland,

Audi Zentrum Hamburg, Schramm Group, Karl Meyer

AG, stockmaritime.com, Ernst Kabel Druck, Atoll Ocean

Resort, Amandus Hamel KG, Computer & Competence,

Die Wettfahrtleitung wird durch die Firma Marinepool

eingekleidet.

Der Ergebnisdienst sowie der Internetkiosk im

Nordseewoche Race Village wird durch die Firma

computer & competence mit Computern ausgestattet.

MAßGEBLICHE UNTERSTÜTZUNG GEWÄHREN

Oberfinanzdirektion Hamburg - Wasserzolldienst,

Wasser- u. Schifffahrtsdirektion Nord Kiel sowie die

Wasser- und Schifffahrtsämter Bremerhaven, Cuxhaven,

Hamburg, Tönning, Wilhelmshaven

Wasserschutzpolizei Bremerhaven, Büsum, Cuxhaven,

Hamburg, Wilhelmshaven, sowie die Eigner und Schiffsführer

der für die Regattasicherung eingesetzten Yachten.

VERANSTALTENDE VEREINE DER

NORDSEEWOCHE 2010

REGATTAGEMEINSCHAFT NORDSEEWOCHE e.V., RGNW

An der Alster 47 a, 20109 Hamburg, Tel.: 040-28 05 20 79

bestehend aus folgenden Vereinen:

DÜSSELDORFER YACHT-CLUB e.V., DYC

Rotterdamer Str. 30, 40474 Düsseldorf,

Tel.: 0211-43 28 02


HAMBURGER SEGEL-CLUB e.V., HSC

An der Alster 47 a, 20109 Hamburg, Tel.: 040-280 24 00

NORDDEUTSCHER REGATTA VEREIN, NRV

Schöne Aussicht 37, 22085 Hamburg, Tel.: 040-229 08 15

SEGELKAMERADSCHAFT

„DAS WAPPEN VON BREMEN“ e.V., SKWB Auf dem

Peterswerder 29, 28203 Bremen, Tel.: 042-491 93 03

SEGLER-VEREINIGUNG

ALTONA-OEVELGÖNNE e. V., SVAOe,

Neumühlen 21, 22763 Hamburg, Tel.: 0 40-881 14 40

SEGLER-VEREINIGUNG CUXHAVEN e.V., SVC

Postfach 672, 27478 Cuxhaven, Tel.: 0 4721-222 80

WASSERSPORTCLUB HELGOLAND e.V, WSCH

Postfach 980, 27498 Helgoland, Tel.: 0 4725-72 11

WESER YACHT CLUB BREMEN e.V., WYC,

Postfach 1201, 27806 Lemwerder, Tel.: 0421-67 10 66

WESER YACHT CLUB BREMERHAVEN e.V., WYC

Borriesstr. 52 a, 27570 Bremerhaven, Tel.: 0471-235 31

MITVERANSTALTER FÜR EINZELWETTFAHRTEN

SEGELKAMERADSCHAFT HORUMERSIEL e.V., SKHS

Wiarden, Ring 2 a, 26434 Wangerland

HALLIG SEGELCLUB AUF HOOGE e.V., HSCH

c/o Werner Boyens, Hanswarft, 25859 Hooge

DAS TEAM

Vorstand: Bernd Jörg, Wolfgang Schaake

Organisationleiter 2010: Bernd Jörg

Geschäftsführer NORDSEEWOCHE Marketing GmbH:

Gero Brugmann

Sponsorenbetreuung: Heino Frese

JURY

Vorsitzender: Ulrich Finckh

Beisitzer: Sven Ove Baumgartner, August Judel,

Jan Kapust, Ove Simonsen

Weitere Jurymitglieder werden bei Bedarf benannt.

REGATTABÜRO

Büroleiter: Ralf Hoppe

Team: Gabi Hoppe, Inga-Britt Schulz

TECHNISCHE BETREUUNG

Jens Hellrung, Gregor Hoppe

AUSWERTUNG / ERGEBNISDIENST

Leitung: Marcus J. Boehlich

Team: Claus Dederke, Carol Smolawa

Preise: Michael Müller

WETTER- UND STROMBRIEFING

Wetterwelt, Meeno Schrader

Auf Helgoland wird im „Nordseewoche Race Village“ vor

den Wettfahrten ein umfassendes Wetterbriefing durch

Mitarbeiter der Fa. Wetterwelt ausgegeben.

SEGELANWEISUNGEN

MEDIENPARTNER DER 76. NORDSEEWOCHE

19


SEGELANWEISUNGEN

20

DIE WETTFAHRTLEITUNG

Ltd. Wettfahrtleiter: Dr. Stefan Lehnert

Wettfahrt 1 – Cup des Audi Zentrum HAMBURG-

CUXHAVEN

Jürgen Raddatz

Wettfahrt 2 - CUXPORT CUP CUXHAVEN-HELGOLAND

Dr. Stefan Lehnert

Wettfahrt 3 - BREMERHAVEN-HELGOLAND

Andreas Pohl

Wettfahrt 4 - WILHELMSHAVEN-HELGOLAND

Theo Kruse

Wettfahrt 5 - HALLIG HOOGE-HELGOLAND

Werner Boyens, Uwe Jessel

Wettfahrt 6 - BHF-BANK CUP RUND HELGOLAND

Dr. Stefan Lehnert

Wettfahrt 7 - INDUCON Cup Helgoländer Acht

Dr. Stefan Lehnert

Wettfahrt 8 - Pantaenius Rund Skagen

Dr. Stefan Lehnert

Wettfahrt 9 - HELGOLAND-WILHELMSHAVEN

Theo Kruse

Wettfahrt 10 - HELGOLAND-CUXHAVEN

Dr. Stefan Lehnert

Wettfahrt 11 - SE Vibe Out Series

Hajo Andresen

Hans Genthe (63848)* Hans Genthe (63851)*

START- UND ZIELTEAM

Gesche Boehlich, Sven Köhler, Birgit Müller-Petermann,

Tilmann Droste, Uwe Heel

BESATZUNG SICHERUNGSBOOTE

Fabian Fude, Ingo Fude, Hans-J. Häwecker,

Andre Guergens, Arne Krogmann, Werner Deharde

PRESSE UND INFORMATION

Hans Genthe, Günther Losse, Silvan Dahl

FOTOS

Hinrich Franck, Antonie Specht

MULTIMEDIA / INTERNET

Philipp Lehnert, Silvan Dahl

NORDSEEHALLE

DJ: Gille

Technik: Norbert Drechsler

Gastronomie-Team: Oliver Tissen /

Alex Schopphoff - bronx.de

Live Musik: „Max & Friends“

Die Festveranstaltung in der Nordseehalle wird von der

Amandus Hamel KG unterstützt.


AKTUELLE STRÖMUNGSVORHERSAGEN

Auch für die diesjährige Nordseewoche stehen die Vorhersagen

der Oberflächenströmungen des Bundesamtes

für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zur Verfügung.

Täglich aktualisiert werden für den Bereich der

Nord- und Ostsee vier regionale Datenpakete angeboten,

die dreitägige Vorhersagen im GRIB-Format enthalten:

Nordsee: 1. Nordsee ca. 48,5° N 4°W bis 60°N 10°E,

Gitterabstand 6 sm, zeitliche Auflösung 1 h

2.Deutsche Bucht ca. 53,3°N 7,5°E bis ca. 54,5° N 9,3°E,

Gitterabstand 1sm, zeitliche Auflösung 30 min

Ostsee: 1. Ostsee ca. 52° N, 10° E bis 68,8° N, 30° E,

Gitterabstand: 6 Seemeilen, zeitliche Auflösung 1 Stunde.

2. westliche Ostsee ca. 53,2° N, 9,5° E bis ca. 56,4° N,

14,8° E, Gitterabstand: 1 Seemeile, zeitliche Auflösung

1 Stunde

Sie können die GRIB-Dateien mit jedem marktüblichen

Webbrowser bzw. FTP-Clientprogramm beim BSH unter

folgender Adresse abrufen:

ftp://ftp.bsh.de/Stroemungsvorhersagen/

SEGELANWEISUNGEN

Hinweis der Redaktion: GRIB Daten können mit vielen

Navigationsprogrammen dargestellt werden. Kostenfrei

z.B. mit der Demoversion des Programmes „Deckman

for Windows“ der Firma Brookes & Gatehouse,

dass unter

www.sailmath.com/introductory_downloads.htm

geladen werden kann. Wie Sie die Größe der Pfeile einstellen

können, finden Sie in diesem Ordner:

Programme\BG\Deckman Demo\Data\vecfield.d

Der erste Parameter definiert den Typ des Pfeiles, der

zweite die Skalierung für den Wind und der dritte die

Skalierung für die Strömung.

Das BSH erzeugt die Daten mit Hilfe eines numerischen

Vorhersagemodells, das für die aktuellen Wasserstands-

und Sturmflutvorhersagen des BSH sowie für Drift- und

Ausbreitungsprognosen z.B. bei Ölverschmutzungen,

entwickelt wurde. Das Modell berechnet täglich dreitägige

Vorhersagen für gezeiten-, sowie wind- und dichtebedingte

Strömungen. Die berechneten Oberflächenströmungen

stellen Mittelwerte der Strömungen über

die ersten 8 Meter der Wassersäule dar. Nähere Informationen

zu den Daten sowie rechtliche Hinweise finden

Sie im Readme-Text.

Das BSH wünscht allen Regatta-Teilnehmern viel Erfolg!

21


START

WIE FUNKTIONIERT EIGENTLICH EIN START?

Ein Schuss! Wummernd wird das Echo vom roten Felsen

zurückgeworfen. Die Russen kommen! Ach ne, die kommen

ja nicht mehr- und wenn, dann nur als Teilnehmer

an der Regatta. Dann wird es wohl die Wettfahrtleitung

gewesen sein, die die Teilnehmer zur Regatta ruft. Shit!

Dann ist ja wohl irgendwie demnächst unser Start! Fieberhaft

werden die Segelanweisungen gesucht und im

schlimmsten Fall bei Regen und Gischt aufgeweicht und

zerfleddert. Hat man die Stelle gefunden, steht da lapidar:

Der Start erfolgt nach WR Regel 26. Ja toll, und was

steht da und wie geht das?

Wer solche Gedanken und Aktionen nicht kennt und

sagt: „weiß ich doch alles“ braucht nicht weiterzulesen.

Alle anderen sollten das tun und brauchen sich nicht zu

schämen, jeder hat mal irgendwann angefangen. Apropos

Anfang: Am Anfang jeder Regatta steht eine gute

Vorbereitung. Ich will hier ein paar Punkte nennen, die

der Crew das Leben leichter machen:

• Gute Wettfahrtleitungen arbeiten mit einer Funkuhr.

Es schadet also nichts, die eigene Uhr nach einer Funkuhr

zu stellen oder aber eine an Bord zu haben.

• Wann ist mein Start geplant und der wievielte in der

Reihe der Starts ist es? Welche Flagge wird dann am

Startschiff wehen und wie sieht die aus?

Der geplante Zeitpunkt des Starts ergibt sich aus der

Starterliste, die vor dem Start ausgegeben wird. Dort

stehen die Nummer des Starts und die geplante Uhrzeit.

Wie gesagt die „geplante“ Uhrzeit. Durch was auch immer

kann sich dieser Zeitpunkt nach hinten verschieben,

nie nach vorne!

• Was passiert bei einem Gesamtrückruf des Starts? Wird

der Start unmittelbar wiederholt oder an den letzten geplanten

wieder angehängt?

Wenn die Segelanweisungen nichts anderes sagen gilt

WR 29.2: Der zurückgerufene Start wird nach Niederholen

des Gesamtrückrufsignals wiederholt. Bei der Nordseewoche

wird das so gehandhabt.

• Wo wird die Startlinie sein und in welche Richtung ist

sie zu durchqueren?

Warum ist das so wichtig? Einige irren orientierungslos

vor oder hinter der Startlinie herum, wobei sie nicht wissen,

ob sie davor oder dahinter sind. Gute Wettfahrtleitungen

legen das Startschiff an die Steuerbordseite der

Linie und eine Pinend-Tonne an die Backbordseite. Bei

der Nordseewoche wird das so gemacht.

• Welche Signalflaggen können überhaupt am Start

wehen, wie sehen sie aus und was bedeuten sie? Die Antwort

auf diese Frage steht etwas weiter unten.

Diese Fragen können in aller Ruhe ausreichend lange vor

der Regatta geklärt werden, so dass wenigstens in dieser

Hinsicht keine Hektik aufkommt.

Welche Möglichkeiten hat eine Wettfahrtleitung nun

den Start zu signalisieren:

Es gibt akustische und optische Signale, die gleichzeitig

gegeben werden. Akustische Signale sind ein Knall, also

ein Schuss aus einer Signalpistole oder ein Tut aus einem

Horn. Ein kurzer Tut oder ein Knall sind in ihrer Bedeutung

gleich, ein langer Tut (Tuuut) kann nur aus


24

START

einem Horn gegeben werden. Der lange Knall ist noch

nicht erfunden. Der zeitliche Ablauf der bei einem Start

gegebenen optischen und akustischen Signale ist in der

folgenden Tafel wiedergegeben:

Wettfahrtstart nach WR, Regel 26

-5 Min.: Klassenflagge 1 Schallsignal

Was heißt das nun:

5 Minuten vor dem Start wird als Ankündigungssignal

die Klassenflagge gezeigt und ein kurzes Schallsignal,

also ein Knall oder Tut gegeben. Welche Flagge ist die

Klassenflagge? Bei der Nordseewoche ist das der Zahlenwimpel

mit der Zahl, die der Nummer des Starts entspricht.

Beim ersten Start wird also der Zahlenwimpel 1

gezeigt, beim zweiten der Zahlenwimpel 2 usw.

4 Minuten vor dem Start wird zusätzlich als Vorbereitungssignal

eine der Flaggen „P“, „I“, „Z“ oder „schwarz“

oder „Z“ mit „I“ gezeigt und ein kurzes Schallsignal gegeben.

Die Flaggen haben folgende Bedeutung:

„P“: Es sind keine Startstrafen in Kraft.

„I“: Regel 30.1 (I-Flaggen-Regel) ist in Kraft. Diese sagt:

Befindet sich irgendein Teil des Bootskörpers, der Mannschaft

oder der Ausrüstung des Bootes während der letzten

Minute vor dem Startsignal auf der Bahnseite der

Startlinie oder eine ihrer Verlängerungen, muss das Boot

danach von der Bahnseite über eine der Verlängerungen

auf die Vorstartseite segeln, bevor es startet.

„Z“: Regel 30.2 (Z-Flaggen-Regel) in Kraft. Diese sagt:

Wenn die Flagge Z gesetzt war, darf ein Boot mit keinem

Teil seines Rumpfes, der Besatzung oder der Ausrüstung

während der letzten Minute vor seinem Startsignal in

dem Dreieck sein, das aus den Enden der Startlinie und

der ersten Bahnmarke gebildet wird. Verstößt ein Boot

gegen diese Regel und wird es erkannt, erhält es ohne

Verhandlung eine 20-%-Wertungsstrafe, berechnet nach

der Festlegung in Regel 44.3(c).

Auch wenn die Wettfahrt erneut gestartet oder gesegelt

wird, bleibt die Wertungsstrafe bestehen, jedoch nicht,

wenn sie vor dem Startsignal verschoben oder abgebro-

chen wird. Wenn es in ähnlicher Weise bei einem fol-

-4 Min.: oder oder oder

oder mit 1 Schallsignal

-1 Min.: oder oder oder

1 langes Schallsignal

0 Min.: Klassenflagge 1 Schallsignal

genden Startversuch zur selben Wettfahrt erkannt wird,

erhält es eine zusätzliche 20-%-Wertungsstrafe.

„Schwarz“: Regel 30.3 (Schwarze-Flaggen-Regel) ist in

Kraft. Diese sagt: Wenn eine schwarze Flagge gesetzt

war, darf ein Boot mit keinem Teil seines Rumpfes, der

Besatzung oder der Ausrüstung während der letzten

Minute vor seinem Startsignal in dem Dreieck sein, das

aus den Enden der Startlinie und der ersten Bahnmarke

gebildet wird. Verstößt ein Boot gegen diese Regel

und wird es erkannt, wird es ohne Verhandlung disqualifiziert,

auch wenn die Wettfahrt erneut gestartet oder

gesegelt wird, jedoch nicht, wenn sie vor dem Startsignal

verschoben oder abgebrochen wird.

Wird ein allgemeiner Rückruf angezeigt oder die Wettfahrt

nach dem Start abgebrochen, muss die Wettfahrtleitung

seine Segelnummer vor dem nächsten Ankündigungssignal

für diese Wettfahrt anzeigen. Wird die

Wettfahrt erneut gestartet oder gesegelt, darf das Boot

nicht daran teilnehmen. Wenn es trotzdem teilnimmt,

darf seine Disqualifikation bei der Berechnung der Gesamtwertung

nicht gestrichen werden.

(Die Texte zu den Regeln 30.1, 30.2 und 30.3 sind dem

Buch „Wettfahrtregeln –Segeln- 2009-2012“, DSV-Verlag

2008 entnommen)

Wenn „Z“ und „I“ gleichzeitig gesetzt werden, sind die

Regeln 30.1 und 30.2 in Kraft.


Soweit so schwierig. Eine gute Wettfahrtleitung wird

eine Wettfahrt immer mit „P“ beginnen, denn Strafen

sollen ja nur bei einem renitenten Starterfeld ausgesprochen

werden. Erst wenn sich die Teilnehmer undiszipliniert

zeigen, wird der Wettfahrtleiter zu einer Startstrafe

in Form von „I“, „Z“ oder „schwarz“ greifen. Welche er

dann nimmt, ist allein seine Sache.

Gehen wir weiter im Zeitablauf:

1 Minute vor dem Start werden die eben ausführlich besprochenen

Flaggen mit einem Tuuut niedergeholt. Das

dumme daran: Der Zustand am Startschiff sieht genauso

aus wie bei 5 Minuten vor dem Start. Wer nicht aufgepasst

hat, weiß nicht in welcher Phase des Starts er sich

gerade befindet. Aber es gibt ja noch die (Funk)Uhr.

Bei Null, dem Startzeitpunkt wird auch die letzte Flagge

mit einem kurzen Schallsignal niedergeholt. Dies ist der

früheste mögliche Zeitpunkt für ein Boot um zu Starten.

Gehen ein oder mehrere Boote früher über die Startlinie

so nennt man das einen Frühstart, der zu Einzel- oder

Gesamt-Rückrufen (in den Regeln allgemeiner Rückruf

genannt) führt. Diese werden wie folgt signalisiert:

Frühstart:

Einzelrückruf: 1 Schall-

signal

Wenn ein Einzelrückruf (Flagge „X“) angezeigt wird,

muss jeder Segler selbst entscheiden, ob er meint ein

Frühstarter zu sein oder nicht. Frühstarter, die nicht wieder

in den Vorstartbereich zurückgekehrt sind, werden

ohne Verhandlung disqualifiziert. Sobald alle Frühstarter

in den Vorstartbereich zurückgekehrt sind, wird die

Flagge „X“ niedergeholt. Spätestens geschieht dies aber

auch ohne das alle Frühstarter zurückgekehrt sind 4 Minuten

nach dem Startsignal.

Die Wettfahrtleitung der Nordseewoche wird bemüht

sein, bei Einzelrückrufen die Segelnummern der zu früh

gestarteten Schiffe über UKW bekannt zu geben. Formal

liegt es jedoch ausschließlich in der Verantwortung der

Teilnehmer, zu erkennen, ob korrekt gestartet worden ist

oder nicht. Also aufpassen!

Wenn viele Boote Frühstarter waren, so dass die Frühstarter

gerechterweise nicht mehr alle identifiziert werden

konnten, wird die Wettfahrtleitung einen allgemeinen

Rückruf signalisieren:

Allgemeiner

Rückruf:

2 Schall-

signale

In diesem Fall müssen alle Boote wieder hinter die Startlinie

in den Vorstartbereich segeln und das Startverfahren

beginnt von neuem. Der erste Hilfsstander kann auch gezeigt

werden, wenn es zu einem Fehler im Startverfahren

gekommen ist. Wird er niedergeholt, folgt eine Minute

später das Ankündigungssignal.

Zuletzt gibt es bei der Signalisierung des Starts noch den

Antwortwimpel, die sogenannte Badehose:

Einzelrückruf:

START

Die Startverschiebung kann aus vielerlei Gründen gezeigt

werden, meistens bei für eine Regatta nicht ausreichendem

Wind. Wird er niedergeholt, folgt eine Minute

später das Ankündigungssignal. Wer jetzt noch ankert,

muss Gas geben, damit er rechtzeitig starten kann.

Jetzt wissen Sie alles, was Sie für einen regelrechten

Start wissen müssen. Das Schwierigste folgt nun und Sie

müssen es allein mit Ihrer Crew bewältigen: Zur rechten

Zeit an der besten Stelle auf der Startlinie sein und dann:

schnell Segeln.

Good luck.

Marcus J. Boehlich

2 Schall-

signale

25


PANTAENIUS RUND SKAGEN 2010

Terminplan:

Montag, 24. Mai 2010

am Nachmittag, Zeit siehe Aushang: Steuermannsbesprechung

mit Strom- und Wetterbriefing in der ALEXSEAL

Offshore Lounge.

Die Zeiten, die die Wettfahrt 8 betreffen, können sich

nach hinten verschieben, wenn Teilnehmer der Wettfahrt

8 an der Wettfahrt 7 teilnehmen.

ca. 16:00 Uhr Farewell zur Pantaenius Rund Skagen

Regatta 2010 im Nordseewoche Race Village

ca. 16.30 Uhr 1. Start Wettfahrt 8 – Pantaenius Rund

Skagen Start: siehe Segelanweisungen

Ziel: Kiel, siehe Segelanweisung

Preisverleihung: Die Preisverleihung findet am 1. Oktober

in Hamburg im Hafen-Klub statt. Eine gesonderte

Einladung erfolgt im Spätsommer.

Insider sagen, der Gewinner der „Pantaenius Rund

Skagen“ Regatta ist der eigentliche deutsche Meister im

Hochseesegeln. Denn das rund 510 Meilen lange Rennen

ist die längste und anspruchsvollste deutsche Hochseeregatta:

Eine Kombination der möglicherweise sehr rauen

Wetterverhältnissen der Nordsee mit den taktisch sehr

anspruchsvollen Wind- und Strömungsverhältnissen rund

um Dänemark.

RUND SKARGEN

Hinrich Franck (63717)* Hinrich Franck (63722)*

Auch wer die Nordsee mit Bravour gemeistert hat, kann

im großen Belt noch eine Überraschung erleben, vor

allem, wenn bei leichten Wind die Strömung zum Ankern

zwingt. Oft ist in Landnähe weniger Strömung oder

sogar Neerstrom zu finden.

Übrigens kann jeder mit den Teilnehmern dieser Rund

Skagen Regatta mitfiebern, ein Internet-Live-Tracking

macht es möglich.

Ziellinie ist am Leuchtturm Kiel, von dort ist es nicht

mehr weit nach Strande, wo alle Teilnehmer mit einem

Frühstück empfangen werden. Die Regatta findet traditionell

alle zwei Jahre statt und der Sieger wird mit dem

„Pantaenius Rund Skagen“ Cup - einer kunstvollen Bronzeskulptur

- ausgezeichnet.

Übrigens, die Pantaenius Rund Skagen Regatta 2010 ist

offizielle Wertungsregatta der internationalen Class 40

Meisterschaft 2010.

Live-Tracking im Internet unter www.pantaenius.de

27


28

SEGELANWEISUNG IDM SEESEGELN, OFFSHORE

Die Wettfahrten der Internationalen Deutschen

Meisterschaft Seesegeln, Offshore 2010 finden im

Rahmen der Nordseewoche 2010 statt. Alle Wettfahrten

stehen auch den Teilnehmern der Nordseewoche

offen. Um eine faire Meisterschaft zu

gewährleisten, werden die Teilnehmer der Meisterschaft

in gesonderten Starts vor den Teilnehmern

der Nordseewoche gestartet.

Zeitplan Schedule

Anmeldung:

20. Mai 2010 von 18:00 bis 20:00

21.Mai 2010 von 10:00 bis15:45

Vermessung und Kontrolle:

21.5.2010: 10:00 – 16:00 Cuxhaven SVC.

22.5.2010: 17:00 – 20:00 Helgoland Südhafen

23.5.2010: 13:00 – 19:00 Helgoland Südhafen

24.5.2010: 14:00 – 18:00 Helgoland Südhafen

Alle Tage: In Einzelfällen sind Nachvermessungen

zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

Datum der Wettfahrten:

21.5.2010 19:00 Offshore Race Cuxhaven Helgoland, 28-40 sm

Steuermannsbesprechung: 16:00 vor dem Clubhaus der SVC

22.5.2010 12:00 Ocean Triangle Hummer 1, 12 – 14 sm

22.5.2010 Ocean Triangle Hummer 2, 12 – 14 sm, Start ca. 30

Minuten nach Schluss von Ocean Triangle Hummer 1

Steuermannbesprechung: 10:00 im Nordseewoche Race

village

23.5.2010 9:30 Offshore Race Rund Helgoland, 25 – 40 sm

Steuermannsbesprechung: 07.30 Uhr im Nordseewoche Race

Vilage

24.5.2010 9:00 Reservetag

Steuermannsbesprechung: 07.00 Uhr im Nordseewoche Race

Vilage

Preisverleihung:

22.5.2010: ca. 21:30 Helgoland Nordseehalle (Tagespreise)

23.5.2010: ca. 21:30 Helgoland Nordseehalle

Frühstück:

22. + 23.5.2010: ab 06.30 Uhr Großes Regattafrühstücksbuffet

für € 11,50 im Restaurant Marina, oder einen schnellen

Kaffee in der Alexseal Offshore Lounge

Tafel für Bekanntmachungen:

in Cuxhaven: Clubhaus der SVC

auf Helgoland: am Clubhaus des WSCH

The races for the International German Championship

in Offshore Sailing 2010 will be sailed at

the Nordseewoche 2010. These races are open for

all participants of the Nordseewoche To ensure a

fair championship race series, the competitoprs of

the championship will be started seperately from

the participants of the Nordseewoche.

Registration:

May 20th from 18:00 to 20:00

May 21st 2010 from 10:00 to 15:45

Measurement and inspection:

21.5.2010: 12:00 – 16:00 Cuxhaven SVC.

22.5.2010: 17:00 – 20:00 Helgoland Southern harbour

(Südhafen)

23.5.2010: 13:00 – 19:00 Heligoland Southern harbour

(Südhafen)

24.5.2010: 14:00 – 18:00 Heligoland Southern harbour

(Südhafen)

Every day: In particular cases measurement is possible later.

Dates of racing:

21.5.2010 19:00 (7 pm) Offshore race Cuxhaven –

Heligoland, 28 – 40 nm

Skippers’ meeting : 16:00 (4 pm) In front of the

SVC Clubhouse

22.5.2010 12:00 pm Ocean Triangle Hummer 1, 12 – 14 nm

22.5.2010 Ocean Triangle Hummer 2,12 – 14 nm Start approx.

30 minutes after finish of Ocean Triangle Hummer 1.

Skippers’ meeting: 10:00 am in the Nordseewoche race

village

23.5.2010 9:30 am Offshore Race Rund Heligoland,

25 – 40 nm

Skippers’ meeting: 07:30 am in the Nordseeewoche race

village

24.5.2010 9:00 am buffer day Skippers’ meeting

Prizegiving:

22.5.2010: approx. 21:30 (9:30 pm) Heligoland Nordseehalle

(prizes for the races of the day)

23.5.2010: approx. 21:30 (09:30 pm) Heligoland Nordseehalle

Breakfast:

22. + 23.5.2010: from 06:30 a big regatta breakfast for

11,50 € at the restaurant Marina or a coffee at the

Alexseal Offshore Lounge

Notice board:

In Cuxhaven: at the club house of the SVC

at Heligoland: at the club house of the WSCH


Naturschutz:

Die Verordnung über das Befahren des Naturschutzgebietes

„Helgoländer Felssockel“ vom 13. Mai 1985 ist zu

beachten. Absatz 5, § 3 der Verordnung (Ausnahmeregelung

für Helgoländer) gilt nicht für Teilnehmer der NORD-

SEEWOCHE. Die schwimmenden Seezeichen, durch die das

Naturschutzgebiet (Befahrensverbot) begrenzt wird, sind

Bahnmarken. Sie dürfen von Teilnehmern der einzelnen

Wettfahrten ausschließlich auf der dem Naturschutzgebiet

abgewandten Seite der jeweiligen Seezeichen passiert

werden, es sei denn, dass durch die Segelanweisungen/

Bahnenkarte etwas anderes ausdrücklich angeordnet ist.

Haupt- und Nebentonnen müssen ggf. an der vorgeschriebenen

Seite passiert werden. Beachten Sie die

Befreiungen:

Für den besonderen Fall, dass während der laufenden

Regatta plötzlich Windrichtungsänderungen eine Verlegung

der Regattastrecke erforderlich machen und keine

Zeit besteht, die Regattatonnen zu verlegen, dürfen die

Kardinaltonnen „HEGOLAND W“ und „HELGOLAND O“ als

Wendemarken benutzt werden. Der Begriff „Wendemarke“

heißt in diesem Falle, einen Radius von max. 100 m um

die Tonne innerhalb des NSG „Helgoländer Felssockel“. Für

die Durchführung der ‚NORDSEEWOCHE 2010‘ vom 22. Mai

2010 bis zum 24. Mai 2010 wird gem. Antrag das Befahrensverbot

für das NSG „Helgoländer Felssockel“ im Dreieck

zwischen dem Längengrad 007° 54‘ und den Fahrwassertonnen

„4“ und „6“ aufgehoben und die Durchfahrt für

die o. a. Zeit freigegeben.

Information:

Für Hinweise der Wettfahrtleitung wird während aller

Regatten UKW-Kanal 72 benutzt.

Ärztliche Betreuung:

Krankenhaus Unterland, Tel. 04725-80 30 Kranken- /

Rettungswagen, Tel. 04725-77 23 Achtung: Falls Boote

Verletzte im Hafen von Helgoland an Land (Kranken- /

Rettungswagen) absetzen müssen, so muss dies unbedingt

im Binnenhafen an der Treppe bei der Bunkerstation

erfolgen, da im Südhafen keine entsprechende Treppe

vorhanden ist.

Nothafen und Aufgabe:

Die Steuerleute von Booten, die diese Wettfahrten aus irgendeinem

Grund nicht beenden, oder nach der Wettfahrt

einen anderen als ihren normalen Zielhafen anlaufen,

müssen dies unverzüglich über Funk der Wettfahrtleitung

nach Anruf über Kanal 16 auf einem Arbeitskanal oder

telefonisch beim Regattabüro (0 47 25 - 80 06 11) melden.

Proteste:

Proteste sind schriftlich formuliert unter Benutzung des

offiziellen Formulars innerhalb von 60 Minuten nach dem

letzten Zieldurchgang der jeweiligen Wettfahrt im Regattabüro

einzureichen. Für die Wettfahrt 11a läuft diese Frist

erst nach Ende der Wettfahrt 11b. Die Wettfahrtleitung

kann die Protestfrist durch Aushang verlängern.

SAILING INST. RACE IDM SEESEGELN, OFFSHORE

Special regulations regarding the Helgoland nature

conservation area:

You are obliged to pay attention to the regulations for the

nature conservation “Helgolaender Felssockel” from May

13th 1985. Paragraph 5, § 3 of the regulations (exceptional

rule for people from Heligoland) does not apply for the participants

of the NORDSEEWOCHE. The buoyant navigation

marks, which mark the borders of the nature conservation

area (no trespassing), are being used as buoys for the race

course. Participants are only allowed to pass these buoys

outside of the nature conservation area, unless explicitly

instructed otherwise in the sailing instructions / the map of

the race course. The main and secondary buoys may to be

passed on the side as prescribed. Consider the

Exemptions:

For the specific circumstance, that wind chances during

the race demand a change of the race course and there is

no time for adjusting the buoys, the cardinal marks “HEL-

GOLAND W” and HELGOLAND O” can be used as turning

marks, which means passing it in the nature conservation

area “Helgolaender Felssockel” within a radius of max. 100

m . The prohibition of trespassing for the nature conservation

area “Helgolaender Felssockel” in the triangle between

longitude 007°54’ and fairway buoys “4” and “6” does not

apply for the NORDSEEWOCHE 2010 from May 22nd to May

24th 2010 according to the proposition and the crossing is

allowed for the time stated above. See also attachment 1.

Communications:

Informations of the race management during the races will

be announced on channel 72 UKW.

Medical service:

Hospital Unterland, ph: +49 (0)4725-80 30

Ambulance, ph: +49 (0)4725-77 23

Attention: If a boat has to bring an injured person ashore

at the harbour of Heligoland (ambulance), this can only be

done in the inner harbour at the stairs of the bunker station,

since the Southern harbour has no appropriate stairs.

Harbour of refuge and abandonment:

The helmsmen of boats, which abandon a race due to any

reason or heading for any other port than their destination

harbour after the race, are obliged to inform the race management

via VHF on a working channel after calling them

on channel 16 or via phone at the race office (+49 (0)4725-

80 06 11).

Protests:

Protests have to be made in written form using the official

protest form handed in at the race office within 60 minutes

after the last boat of the race crossing the finish line. For

race 11a the deadline for protests is 60 minutes after the

last boat of race 11b crossing the finish line. The race management

can extend the time limit for protests, which will

29


30

SEGELANWEISUNG IDM SEESEGELN, OFFSHORE

Die Protestverhandlung findet unmittelbar nach Ende

dieser Frist bzw. nach Aushang an der Tafel für Bekanntmachungen

statt. Ein Boot, das eine Strafdrehung nach WR 44

oder 31 ausgeführt hat, muss dies innerhalb der Protestfrist

auf dem dafür im Regattabüro erhältlichen Formular melden.

In Abänderung WR 61.1 (a) muss jedes Boot, welches

protestieren will, die Wettfahrtleitung unverzüglich nach

Zieldurchgang unter Nennung des Gegners informieren.

Identifikation: Identification:

Alle Boote müssen am Achterstag, oder sofern dies nicht

vorhanden ist, am Backstag den Zahlenwimpel ihres Starts

sowie zusätzlich bei der Wettfahrt BHF-Bank-Cup Rund

Helgoland sowie bei der Wettfahrt INDUCON Cup Helgoländer

Acht die Flaggen von boot und BHF-BANK fahren.

Die Bugaufkleber sind ab der ersten Wettfahrt am Rumpf in

Bugnähe anzubringen.

Wettfahrtbahn und –anweisungen für den

21.5.2010: Wettfahrt Offshore Race Cuxhaven –

Helgoland:

Start:

Die Startlinie wird durch die Tonne „Medem-Reede 4“ und

dem nordöstlich davon liegendem Startschiff gebildet. Alle

Boote, die sich noch nicht in der „Ankündigung“ für ihren

Start befinden, dürfen sich nur im Yachthafen der SVC, auf

dem Weg zum Start (das Fahrwasser rechtwinklig queren!)

oder auf Medem-Reede aufhalten. Jeder Aufenthalt im

Fahrwasser, der nicht dazu dient, Medem-Reede anzusteuern,

ist demnach nur den Booten erlaubt, die sich in der

„Vorbereitung“ befinden. Sollte der Wind so schwach sein,

dass die Strömung die Boote über die Startlinie treiben würde,

so ist bis „Vorbereitung“ der Motor zu benutzen. In Gefahrensituationen

ist der Motor auch nach „Vorbereitung“

und auch während der Wettfahrt zu starten. Über einen

solchen Vorfall muss nach der Wettfahrt bei der Wettfahrtleitung

ein Protokoll abgegeben werden. Die vorgeschriebenen

Positionslampen sind unabhängig vom tatsächlichen

Sonnenuntergang ab 19:00 Uhr einzuschalten.

Bahn:

Die Elbe und weiter bis Helgoland. Achtung: Nord-östlich

von Tonne 32a ist es laut Auskunft des WSA-Cuxhaven sehr

flach geworden! Die Tonnen 30, 28, 26 / Norderelbe 34

sowie die Tonnen NL 12 bis NL 2 bleiben an Backbord. Die

genannten Tonnen bilden die südliche Begrenzung der Regattabahn.

Ein Überfahren der Begrenzungslinie kann zum

Ausschluss ohne Protest führen. Die Hauptfahrwassertonne

2 / Außenelbe Reede 3, bleibt an Steuerbord. Diese Bahnmarke

ist dicht bei zu passieren. Bei ungünstigen Wetterbedingungen

behält sich die Wettfahrtleitung vor, die Wettfahrt

zwischen der Hauptfahrwassertonne 2 / Außenelbe

Reede 3 und einem vor Anker liegendem Zielschiff zu zeiten.

Gegebenenfalls kann auch hier gestartet werden. Außenelbe

Reede 4 bleibt an Backbord. Tonne 3 des Helgoländer

Fahrwassers bleibt an Steuerbord.

Unter bestimmten Wetterbedingungen behält sich die Wettfahrtleitung

vor, zusätzliche Bahnenschenkel in die Bahn zu

integrieren.

Ziel:

Die Ziellinie wird durch die Verbindungslinie der Tonne 5

des Helgoländer Fahrwassers und einer rot-weiß gestreiften

be announced at the notice board. The protest negotiations

will be done right after the time limit elapsed or according

to the announcement at the notice board. A boat,

which has to done a penalty circle accordin to racing rule

44 or 31, has to inform the race office within the time limit

for protests using the official form. As an ammendment

to racing rule 61.1 (a), a boat wanting to protest has to

inform the race management right after crossing the finish

line by naming the opponent.

All boats have to carry the appropriate burgee of their

start at the backstay or, if they have got no backstay, at on

of the runners. Additionally, for the race “BHF-Bank-Cup

Rund“ as well as for the „Helgolaender Acht“, the flags

of “boot” and “BHF-BANK” are to be set. The stickers for

bow are to be attached before the first race at the hull

close to the bow.

Race course and instructions for 21.5.2010:

Offshore Race Cuxhaven-Helgoland:

Start:

The starting line will be marked via the navigational mark

“Medem-Reede 4” and the starting boat, which is positioned

in the North East of the mark. All boats not being in

the announcement period for their start, have to stay in

the yacht harbour SVC, on the way to the start (cross the

shipping channel in a right angle!) or on Medem-Reede.

Only boats being in the announcement period for the start

and those heading for Medem-Reede are allowed to cross

the shipping channel. If there is that little wind, that the

boats would drift across the starting line, the engine has to

be used for the announcement period. In distress situations

the engine has to be used even after the announcement

period and during the race. Situations like this have to

be reported to the race management after the race. The

required positioning lights are to be switched on, independent

from the sunset, from 19:00 (7 pm) on.

Course:

The river Elbe and to Helgoland. Attention: In the North

East of the navigational mark 32a, it is supposed to be

very shallow (according to the information given by the

WSA-Cuxhaven)! The navigational markes 30, 28, 26 /

Norderelbe 34 as well as NL 12 – NL 2 have to stay on port.

The listed navigational marks form the Southern border of

the race course. Crossing the border can conclude in the

disqualification without protest. The navigational mark of

the main shipping channel 2 / Außenelbe Reede 3 stay on

starboard. This mark has to be passed closely. In unfavourable

weather conditions, the race management can take

the time for the race between the navigational mark of

the main shipping channel 2 / Außenelbe Reede 3 and

a finish boat anchored. This line ca also be used for the

start. Außenelbe Reede 4 has to stay on port. Navigational

mark 3 of the Helgoland shipping channel has to stay on

starboard.

In case of specific weather conditions, the race management

can include further legs in the race course.

Finish:

The finish line will be between the navigational mark 5 of

the Helgoland shipping channel and a red and white bearing

mark on the Eastern mole of the Southern harbour.


Peillatte auf der Ostmole des Südhafens gebildet. Die Tonne

5 ist die östliche Begrenzung, die Tonne „Binnenhafen 2“

die westliche Begrenzung der Ziellinie.

Während des Zieleinlaufs muss jede teilnehmende Yacht ihre

Segelnummer auf dem Großsegel so anleuchten, dass die

Wettfahrtleitung die Nummer klar erkennen kann.

Ca 10 Minuten vor dem Zieleinlauf ist der zu erwartende

Zieleinlauf unter Nennung des Schiffsnamens und der Segelnummer

über Kanal 72 der Wettfahrtleitung anzukündigen.

Wettfahrtbahnen und –anweisungen für den

22.5.2010: Wettfahrt Ocean Triangle Hummer 1:

Je nach Wetterlage wird die Wettfahrt entweder zwischen

Düne und Insel oder östlich der Helgoländer Düne gestartet.

Das Startgebiet wird spätesten 60 Minuten vor dem Start

über UKW Kanal 72 bekannt gegeben.

Start östlich der Düne:

Die Startlinie wird durch die Verbindungslinie zwischen

einem Peilmast auf dem Startschiff der Wettfahrtleitung

und einer Spierentonne oder einem Schlauchboot mit oranger

Flagge. gebildet. Die orange Flagge bildet die Peilung

Start zwischen Düne und Insel:

Die Startlinie wird durch die Verbindungslinie der Tonne 5

des Helgoländer Fahrwassers und einer rot-weiß gestreiften

Peillatte auf der Ostmole des Südhafens gebildet. Die Tonne

5 ist die östliche Begrenzung, die Tonne „Binnenhafen 2“

die westliche Begrenzung der Startlinie.

Die Bahn wird etwa 20 Minuten vor dem Start über UKW

Kanal 72 bekannt gegeben. Das Ziel befindet sich zwischen

dem Zielschiff der Wettfahrtleitung, das eine blaue Flagge

gesetzt hat, und einer Spierentonne.

Unter bestimmten Wetterbedingungen behält sich die

Wettfahrtleitung vor, das Ziel zwischen Düne und Insel zu

verlegen. Die Ziellinie wird dann durch die Verbindungslinie

der Tonne 5 des Helgoländer Fahrwassers und einer rotweiß

gestreiften Peillatte auf der Ostmole des Südhafens

gebildet. Die Tonne 5 ist die östliche Begrenzung, die Tonne

„Binnenhafen 2“ die westliche Begrenzung der Ziellinie.

Wenn direkt im Anschluss an die Wettfahrt Ocean Triangle

Hummer 1 die Wettfahrt Ocean Triangle Hummer 2 gesegelt

werden soll, wird am Ziel neben der blauen Zielflagge

zusätzlich die Flagge L gesetzt.

Wettfahrt Ocean Triangle Hummer 2:

Die Wettfahrt wird im Anschluss an die Wettfahrt Ocean Triangle

Hummer 1 gestartet. Das Startgebiet liegt in der Nähe

des Ziels der Wettfahrt Ocean Triangle Hummer 1.

Start, Bahn und Ziel:

Wie bei Wettfahrt Ocean Triangle Hummer 1

SAILING INST. RACE IDM SEESEGELN, OFFSHORE

The navigational mark 5 is the Eastern border, the navigational

mark “Binnenhafen 2” the Western border of the

finish line. The navigational mark 5 is the Eastern border,

the navigational mark “Binnenhafen 2” the Western border

of the finish line.

When crossing the finish line, every participating yacht has

to illuminate their sail number on the main sail, so that the

race management can clearly identify the number.

Approx. 10 minutes before crossing the finish line, the expected

finish has to be announced, stating the boat name

and the sail number via channel 72 to the race management.

Race course and instructions for 22.5.2010: Race

Ocean Triangle Hummer 1:

Depending on the weather conditions, the race will be

either started between the dune and the island or on the

Eastern side of the Helgoland dune. The starting area

will be announced at least 60 minutes before the start via

channel 72 UKW.

Start at the Eastern side of the dune:

The starting line is marked with a bearing mast on the starting

boat of the race management and a spar or a dinghy

with an orange flag. The orange flag is the bearing.

Start between the dune and the island:

The starting line is marked with the navigational mark 5

of the Helgoland shipping channel and a red and white

bearing mark on the Eastern mole of the Southern harbour.

The navigational mark 5 is the Eastern border, the

navigational mark “Binnenhafen 2” is the Western border

of the starting line.

The course will be announced approx. 20 minutes before

the start via channel 72 UKW. The finish is between the

finish boat of the race management, which has set a blue

flag, and the spar.

In specific weather conditions, the race management can

move the finish line between the dune and the island. The

finish line will then be marked via the navigational mark

5 of the Helgoland shipping channel and a red and white

bearing mark on the Eastern mole of Southern harbour.

The navigational mark 5 is the Eastern border, the navigational

mark “Binnenhafen 2” the Western border if the

finish line.

If the race Ocean Triangle Hummer 2 is sailed right after

the race Ocean Triangle Hummer 1, the blue finish flag will

be set at the finish in addition to the flag L.

Race Ocean Triangle Hummer 2:

The race will be started following the the race Ocean Triangle

Hummer 1. The starting area is close to the finish of

the race Ocean Triangle Hummer 1.

Start, course and finish:

See race Ocean Triangle Hummer 1.

31


32

SEGELANWEISUNG IDM SEESEGELN, OFFSHORE

Wettfahrtbahn und –anweisungen für den

23.5.2010: Wettfahrt Offshore Race BHF-BANK CUP

RUND HELGOLAND:

Start östlich der Düne:

Die Startlinie wird durch die Verbindungslinie zwischen

einem Peilmast auf dem Startschiff der Wettfahrtleitung

und einer Spierentonne oder einem Schlauchboot mit oranger

Flagge. gebildet. Die orange Flagge bildet die Peilung.

Unter bestimmten Wetterbedingungen kann die

Wettfahrt zwischen Düne und Insel gestartet

werden. Dann wird die Startlinie gebildet:

a) durch ein rotes Dreieck auf der Mole Höhe des Clubhauses

des WSCH und dem Molenkopf des Dünenhafens. Die Startlinie

wird im Westen durch eine Regattatonne oder eine

Spierentonne und im Osten durch den Molenkopf begrenzt.

b) Die Wettfahrtleitung behält sich vor, die Startlinie zu

verändern oder zu verlegen. Änderungen oder Verlegungen

werden durch Aushang vor der Wettfahrt bekannt gegeben,

gleiches gilt für die Startrichtung.

Bahn:

Die Bahnentafel wird auf der Steuermannsbesprechung

verteilt.

Ziel:

Die Ziellinie wird durch die Verbindungslinie der Tonne 5

des Helgoländer Fahrwassers und einer rot-weiß gestreiften

Peillatte auf der Ostmole des Südhafens gebildet. Die Tonne

5 ist die östliche Begrenzung, die Tonne „Binnenhafen 2“

die westliche Begrenzung der Ziellinie.

Die Wettfahrtleitung behält sich vor, die Ziellinie zu verändern.

Änderungen oder Verlegungen werden durch Aushang

vor der Wettfahrt bekannt gegeben.

Wettfahrtbahn und –anweisungen für den

24.5.2010:

Wettfahrt Reservetag: Startlinie und Ziel wie bei Wettfahrt

Offshore Race BHF-BANK CUP RUND HELGOLAND.

Bahn:

Die Bahnentafel wird auf der Steuermannsbesprechung

verteilt.

Signale für Bahnverkürzungen oder

Bahnänderungen:

Bahnverkürzungen oder Bahnänderungen können durch

die nachfolgend beschriebenen Flaggensignale an oder in

der Nähe einer Bahnmarke angezeigt werden. Die Signale

gelten für alle Yachten, es sei denn, es wird zusätzlich eine

Startflagge gezeigt. Dann gelten die gezeigten Signale nur

für Yachten des durch diese Flagge gekennzeichneten Starts.

Flagge S über Flagge A eventuell über Zahlenwimpel(n):

Lassen Sie die Tonne Sellebrunn-W an Backbord und die

Tonne Naturn-N an Steuerbord und segeln von Norden

durch die Ziellinie. Sämtliche Fahrwassertonnen sind an der

Fahrwasserseite zu passieren.

Flagge S über Flagge B eventuell über Zahlenwimpel(n):

Segeln Sie von Süden durch die Ziellinie. Lassen Sie die Tonne

Helgoland-O (Ansteuerung) an Backbord, die Tonne

Race course and instructions for 23.5.2010:

Offshore Race BHF-BANK CUP RUND HELGOLAND:

Start at the Eastern side of the dune:

The starting line is marked with a bearing mast on the starting

boat of the race management and a spar or a dinghy

with an orange flag. The orange flag is the bearing.

In specific weather conditions, the race can be

started between the dune and the island. The

starting line will then be marked:

a) via a red triangle on the mole at height of the WSCH

club house and the mole head of the dune harbour. The

starting line is defined with a regatta buoy or a spar in the

West and the mole head in the East.

b) The race management is allowed to alter or shift the

starting line. Alteration and shifting will be announced

before the race at the notice board, the same applies to

the start direction.

Course:

The course map will be handed out at the skippers’ meeting.

Finish:

The finish line will be between the navigational mark 5

of the Helgoland shipping channel and a red and white bearing

mark on the Eastern mole of Southern harbour. The

navigational mark 5 is the Eastern border, the navigational

mark “Binnenhafen 2” is the Western border of the finisih

line.

The race management is allowed to alter the finish line.

Alteration or shifting will be announced before the race at

the notice board.

Race course and instructions for 24.5.2010:

Race buffer day: Starting line and finish as for the Offshore

Race BHF-BANK CUP RUND HELGOLAND.

Course:

The race course map will be handed out at the skippers’

meeting.

Signals for course shortening and alterations:

Course shortening or alterations can be announced with

the following flag signals at or close to a course mark. The

signals are relevant for all yacht, unless a flag of a start

group is shown as well. Then the signals are only relevant

for the yachts of the relevant start group.

Flag S above flag A maybe above burgee:

Keep the navigational mark Sellebrunn-W to your port side

and the navigational mark Naturn-N to your starboard side

and sail across the finish line, coming from the North. All

navigational marks of the shipping line are to be passed at

the side of the shipping channel.

Flag S above flag B maybe above burgee:

Sail coming from the South across the finish line. Keep the

navigational mark Helgoland-O (approach) to your port


Düne-S an Steuerbord. Die Tonne 3, Helgoland Fahrwasser,

ist an Steuerbord zu lassen. Flagge S über Flagge D eventuell

über Zahlenwimpel(n):

Segeln Sie von dieser Bahnmarke direkt zur Tonne „Düne-S“

und passieren diese an Steuerbord. Tonne 3 an Steuerbord.

Weiter zum Ziel.

Flagge S über Flagge Blau eventuell über Zahlenwimpel(n):

Das Ziel befindet sich zwischen der nahen Bahnmarke und

diesem Boot.

Anlage 1: Naturschutzgebiete und Befahrensverbote um Helgoland

SAILING INST. RACE IDM SEESEGELN, OFFSHORE

side and the navigational mark Duene-S to your starboard

side. The navigational mark 3, Helgoland shipping channel,

has to be kept on starboard.

Flag S above flag D maybe above burgee:

Sail starting at this course mark directly to the navigational

mark Duene-S and pass this mark on starboard, navigational

mark 3 on starboard and proceed to the finish.

Flag S above blue flag maybe above burgee:

The finish is between the close course mark and this boat.

33


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IMPRESSUM

Fotos:

Hinrich Franck,

Hans Genthe, Sebastian Höhn

* Die abgebildeten und viele weitere Fotos

rund um die Nordseewoche können Sie unter

www.stockmaritime.com bestellen.

Herausgeber:

Regattagemeinschaft NORDSEEWOCHE e.V.

An der Alster 47a

20099 Hamburg

Telefon: 040 - 280 520 79 Fax: 040 - 880 73 41

www.nordseewoche.org

Druck:

Veranstalter

REGATTAGEMEINSCHAFT NORDSEEWOCHE e.V.

An der Alster 47 a · 20099 Hamburg · Telefon: 01803 55 18 45 395* oder 040 - 280 520 79

bestehend aus folgenden Vereinen:

DÜSSELDORFER YACHT-CLUB e.V. · HAMBURGER SEGEL-CLUB e.V. · NORDDEUTSCHER REGATTA VEREIN

SEGELKAMERADSCHAFT „DAS WAPPEN VON BREMEN“ e.V. · SEGLER-VEREINIGUNG ALTONA-OEVELGÖNNE e.V.

SEGLER-VEREINIGUNG CUXHAVEN e.V. · WASSERSPORTCLUB HELGOLAND e.V. · WESER YACHT CLUB BREMEN e.V.

WESER YACHT CLUB BREMERHAVEN e.V.

Mitveranstalter für Einzelwettfahrten

Segelkameradschaft Horumersiel e.V. · Hallig Segel Club auf Hooge e.V.

* 9 Ct./Min., Mobilfunk ggf. abweichend ... max 42 ct/min.

Übersetzung ins Englische:

Silvia Müller

Maritime & Technische Fachübersetzungen

E-Mail: silvia@ocean-tales.com

Telefon: +49 162-430 59 26

Hans Genthe (82738)*

Redaktion, Gestaltung und Produktion

GentCom GmbH

Redaktion: Silvan Dahl

Grafik: Pierre Claassen

V.i.s.d.P. Hans Genthe

Ruhrstraße 19

22761 Hamburg

Telefon: 040 - 866 009 - 0 Fax: 040 - 866 009 - 10

www.gentcom.de


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