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„DER LETZTE FLUG“ - Feature Film GmbH. präsentiert - Der Film

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Herbert Knaup Hauptmann

Herbert Knaup Hauptmann Kant Herbert Knaup wurde an der Otto-Falckenberg-Schule ausgebildet. Seit 1977 ist der versierte Darsteller auf den deutschsprachigen Bühnen eine feste Größe. Zu seinen Theaterstationen zählen Engagements in Heidelberg, Basel, Bremen, Wien und Köln. Obwohl Herbert Knaup schon in den achtziger Jahren durch Rollen in Werner Schaefers experimentellen Reisebericht „Jaipur Junction“ oder Christian Wagners mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichneten Regiedebüt „Wallers letzter Gang“ mit dem Kino in Berührung kam, entdeckte er doch erst nach 15jähriger Theaterarbeit seine Leidenschaft für die laufenden Bilder. Maßgeblichen Anteil daran hatte seine Hauptrolle als Polizeihauptmeister Karl Simon in Dominik Grafs Action-Krimi „Die Sieger“, für die er mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. 1994 folgten ein kurzer Auftritt in Joseph Vilsmaiers Bestseller-Adaption „Schlafes Bruder“ sowie Parts in Fernsehproduktionen wie „Unschuldsengel“, „Patrizias Geheimnis“ und „Zaubergirl“. Seine Darstellung des erfolgsverwöhnten Anwalts Thomas Neumann in Sherry Hormanns Komödien-Hit „Irren ist männlich“ konnte Knaups Popularität festigen. In den verschiedensten Rollen war Herbert Knaup auf der großen Leinwand zu sehen: als Goethe in Egon Günthers „Die Braut“, als Bandenchef in Wolfgang Dickmanns „Jimmy the Kid“, als Bankrotteur in Thomas Bahmanns „Südsee, eigene Insel“ und zuletzt als größenwahnsinniger Professor in „Anatomie 2“. Für seine Rolle als Franka Potentes Vater im Kino-Hit „Lola rennt“ wurde er 1999 mit dem Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. „Nirgendwo in Afrika“ gewann den Oscar für den besten nichtenglischsprachigen Film. Filmografie Kino (Auswahl) 1994 Die Sieger 1995 Schlafes Bruder 1996 Irren ist männlich 1997 Die Musterknaben 1998 Lola rennt 1999 Die Braut 2000 Marlene 2001 Nirgendwo in Afrika 2002 Anatomie 2 2003 Der alte Affe Angst 10

Daniel Brühl Unteroffizier Barthel Daniel Brühl ist ohne Frage der Shooting Star unter den deutschen Schauspielern. Zwar hatte er nie eine richtige Schauspielausbildung, kompensierte dies aber mit seinem Talent, und mit intensiven Arbeiten an Hörspielen und Synchronarbeiten, mit denen er schon sehr früh anfing. Für seine außerordentliche Leistung in „Nichts bereuen“, „Vaya con Dios“ und vor allem in „Das weiße Rauschen“ wurde er 2002 mit dem Deutschen Filmpreis als Bester Hauptdarsteller geehrt. Der Durchbruch gelang Daniel Brühl kurz davor mit dem Kinoerfolg „Schule“. Er spielte außerdem in Züli Aladags ursprünglich für das Fernsehen realisiertem Boxerdrama „Elefantenherz“. Spätestens seit er als einer der besten europäischen Newcomer ausgezeichnet wurde, ist sein Name ein Begriff. Den vorläufigen Höhepunkt erreichte Daniel mit seiner Hauptrolle im deutschen Mega-Erfolg „Good bye Lenin“, mit dem Deutschland auch ins Oscar-Rennen 2004 geht. Filmografie Kino (Auswahl) 1999 Schlaraffenland 2000 Schule 2001 Das weiße Rauschen Nichts bereuen 2002 Elefantenherz Vaya con Dios 2003 Good bye, Lenin! Untergang 11

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