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Connect for Competence!


SENSO ist eine feste Größe, wenn es

um Software für den Sozialbereich geht.

Eine Software, die mit Engagement,

Kontinuität und in einem mehr als

10-jährigen Erfahrungsaustausch mit

Anwendern entstanden ist.

Unsere Firmenphilosophie bürgt für

eine zeitgemäße und flexible Lösungskompetenz

und bietet eine hohe

Investitionssicherheit für die Zukunft.

Das wird bestätigt durch die zunehmende

Anzahl großer Häuser in unserem Kundenkreis,

in dem sich auch kleinere und

mittlere Einrichtungen wiederfinden.

Unsere langjährigen Erfahrungen fließen

in die Analyse Ihrer Anforderungen, deren

anschließende Realisierung und die langfristige

Betreuung Ihrer Softwarelösung

ein. Dies gilt für komplexe Strukturen

ebenso wie für einfache Anwendungen.

Kontakte zu Referenzkunden, deren

Anforderungen Ihrer eigenen EDV-Struktur

entsprechen, vermitteln wir Ihnen gern.

2

Mit Ihrer Entscheidung für SENSO

kommen Ihnen entscheidende Vorteile

zugute:

In der Anfangsphase

• strukturierte Analyse und Realisierung

Ihrer Anforderungen mit individuellen

Anpassungen,

• Installation mit möglicher Altdatenübernahme

und Integration von Fremdprodukten,

• individuell abgestimmtes Schulungsund

Trainingskonzept.

Im Routinebetrieb

• telefonische persönliche Unterstützung

durch unser kompetentes Hotline-

Personal,

• Fax- und Email-Hotline rund um die Uhr,

• Update-Service mit Anpassungen,

Erweiterungen und neuen Funktionen,

• Workshops und Seminare zum

gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

der Qualitätsstandard

Die vorliegende Kurzbeschreibung bietet

Ihnen nur einen Überblick über die

wichtigsten Merkmale der Softwarelösung

für Senioreneinrichtungen. Sie soll das

persönliche Gespräch nicht ersetzen.

Wenden Sie sich deshalb bitte an die auf

der Rückseite genannte Kontaktadresse –

wir vereinbaren gerne einen Termin für eine

Präsentation in Ihrem Hause!


SENSO gliedert sich in mehrere Komponenten,

die eine integrierte Lösung

darstellen. Die SENSO-Module sind auch

einzeln nutzbar.

Das heißt:

• Aufeinander abgestimmte Daten und

Funktionen

• Keine doppelte Datenerfassung und

Datenhaltung

• Automatischer Informationsfluß von

einer Komponente zur nächsten

Zu angrenzenden Produkten existieren

Schnittstellen:

• ODBC-Treiber und Datenübergabe zu

Office-Anwendungen

• Schnittstellen zu

– Finanzbuchhaltungen

– Lohn-/Gehaltabrechnungen

– Zeiterfassungssystemen

– Controlling-/MIS-Programmen

in aller Kürze

Vom Einzelplatz zum Datenverbund 4

Highlights 5

Der Bewohner im Mittelpunkt 6

Die Kostenträger und Dienstleister 7

Abrechnung und Übergabe an Fibu 8

WfB-Lohn/Sozialversicherungsbeiträge 9

BJH

HBD

WfB

DPL

HMA

AMB

Prüfläufe, Statistiken, Verprobung 10

Kassenbücher und Bewohner-Bargelder 11

Mitarbeiter und Informationssystem 12

Hilfsbedarfs-/Erziehungsplanung 13

Dienstplan und Zeiterfassung 14

Produktübersicht

Behinderten-, Jugend- und

Eingliederungshilfe

Hilfebedarfs- und Betreuungsplanung

mit Dokumentation

Werkstätten für Behinderte

Dienstplan

Heim-Management

Ambulante Dienste

3


Ob Einzelplatz-System

in der Verwaltung, …

… Client-Server-Lösung für Verwaltung

und Betreuungsbereiche …

4

… oder Integration im unternehmensweiten Datenverbund –

wir haben die richtige Lösung für Sie.

Häuser b. d. Zentrale

Scoveries, TFT-Bildschirme

Masterbrowser Router/Switch Router/Switch

R/3 Test

EMC2

R/3 Prod

Netzmanagement

Heim-Server

Backbone Zentrale

Terminal-Server

KH Altenstadt

vorhandene PC‘s

Router/Switch

WEB-Server

Sedi-Health

§301/302 Server

externe Wohngruppen

Netzmanagement

Router/Switch

Print-Fileserver


Verwaltung

• Umfangreiche Bewohnerstammdaten

• Verwaltung von Bewohnergeldern und

Kassenbüchern

• Zahlreiche Statistiken

• Mitarbeiter-Informationssystem

• Interessentenverwaltung

• Erfassung und Überwachung von

persönlichen Terminen und Fristen für

Anträge und Kostenzusagen

Abrechnung

• Bundeslandspezifische Regelungen

• Automatische Rückrechnung

• Automatische Verprobung

• Anpaßbare Fibu-Schnittstellen

Pflegeplanung und -

dokumentation

• Definition anwenderspezifischer Pflegemodelle

(Krohwinkel, Ropers u. a.)

• Pflegeplanung und Leistungserfassung

• Planung von Medikamenten

• InfoCenter: Überwachung von

Pflegeterminen

• Bradenskala und weitere Skalen

• Wundbeschreibung, Sturzprotokoll

• Reitersystem für besondere

Vorkommnisse

Dienstplan

• Frei vorgebbare Arbeitszeitmodelle mit

Zeitscheiben zur Lastverteilung

• Ermittlung von Planzeiten

• Erfassung der Istzeiten

• Führung von Gleit-/Urlaubskonten

• Übergabe der Lohnarten an Lohn-und

Gehaltsprogramm

• Auswertungen

Übergreifende Funktionen

• Mailsystem

• Checklisten

• Dokumentenverwaltung

• Online-Hilfen

Dokumentation

• Umfangreiche Dokumentation

• Aushändigung von

Schulungsunterlagen

Hilfebedarfsplanung

• Biografieblatt und Anamnese

• Hilfebedarfsplanung parametrierbar,

z.B. gem. LVR/ISG-Verfahren

• Elektronische Akte für Hilfebedarfsplanung

mit Terminüberwachung

• Gruppen-/Dienstbuch

die Highlights

• Erfassung medizinischer Daten

• Planung von Medikamenten

• Ermittlung von Hilfebedarfsgruppen

5


Der Bewohner im Mittelpunkt

• Freie Definition von Häusern,

6

Bereichen und Gruppen

• Personendaten mit Foto

• Angehörige, Betreuer und Ärzte

• Kostenträger mit Fristenüberwachung

für Kostenzusagen

• Verwaltung von Betreuungsverhältnissen

und gerichtlichen Verfügungen

• Terminverwaltung

• Statistiken und Listen für die gesamte

Einrichtung, pro Haus und pro Bereich

– Belegungstatistik zur

aktuellen Belegung

– Statistik nach Leistungstypen und

Hilfebedarfsgruppen

– Übergabe der Statistikdaten an

Controllingwerkzeuge

– Altersstatistiken

– Geburtstags- und Jubiläumslisten

Zeit für Menschen

• Datenübergabe zu Verträgen

• Dokumentenverwaltung für

individuellen Schriftverkehr

• Bargeld- und Wertsachenverwaltung

• Unterstützung der Geschäftsprozesse

gemäß SGBXII

• Notaufnahme für Wohnungslosenhilfe


für vertrauensvolle Zusammenarbeit

Die Kostenträger und Dienstleister im Umfeld

Datentechnisch haben Sie im Zugriff:

• Kostenträger mit Zahlungsmodalitäten

– Sozialämter, Jugendämter

und Krankenkassen mit zugehörigen

Ansprechpartnern

– Selbstzahler

(Bewohner, Angehörige, Betreuer)

• Überwachung der Budgets für

ambulante Betreuungseinheiten und

Fachleistungsstunden

• Ausdruck von Mitteilungen an

Kostenträger über Ein-/Auszug und

Abwesenheiten

• Ärzte und Therapeuten

• Sonstige Dienstleistungsunternehmen

– Krankenhäuser

– Banken und Versicherungen

– Kommunale Verwaltungen, Behörden

und Gerichte

• Nutzung dieser Daten für die Terminverwaltung

sowie die Therapie- und die

Hilfebedarfsplanung

• Berechnung und Verwaltung der Eigenanteile

bei Inkontinenzabrechnung an

Krankenkassen

7


8

Abrechnung und Übergabe an die Finanzbuchhaltung

• Abrechnung nach Monats-/Tagessätzen des

3-geteilten Pflegesatzes an Kostenträger

für stationäre und teilstationäre Betreuung

• Abrechnung von Betreuungseinheiten für

ambulante Betreuung

• Inkontinenzabrechnung

• Abrechnung variabler Kosten nach

Aufwand oder Verbrauch

• Abrechnung für Betreutes Wohnen und

externe Wohngruppen

• Berücksichtigung von Renten

• Abrechnung von Barbeträgen (auch

altersabhängig)

• Bettengeldregelung für Abwesenheiten

• Einstellbare Abrechnungszeiträume

(monatlich, viertel-, halb-, ganzjährig)

• Übergabe von Debitorenstamm- und

Rechnungsdaten an die Finanzbuchhaltung

• Rückrechnung bei Änderung der Hilfebedarfsgruppe,

des Kostenträgers, der

Kostensätze, der Barbeträge und Renten

• Druck von Sammelrechnungen und

Rechnungsübersichten

• MultiCash zur automatischen Buchung

von Zahlungseingängen

wenn‘s stimmen muß


wenn der Bewohner mitarbeitet

WfB-Lohn und Sozialversicherungsbeiträge

• Verwaltung von Werkstätten und ähnlichen

tagesstrukturierender Einrichtungen

• Lohnerfassung mit Brutto- und Netto-

lohnbestandteilen bzw. Übernahme der

Barbeträge als Lohn

• Ermittlung des Sozialversicherungsbeitrages

für die Rente sowie der Beiträge

für Krankenkassen, Pflegeversicherung

und Arbeitslosenversicherung, wahlweise

auf Basis des tatsächlichen Lohnes oder

eines Fiktivlohnes

• Ermittlung von Lohn-, Kirchensteuer und

Solidaritätszuschlag

• Ermittlung des Nettolohnes

• Ermittlung von Eigenanteil, Zusatzbarbetrag

und des auszuzahlenden

Betrages

• Druck des Lohnzettels bzw. der

Bezügeabrechnung

• Abrechnung und Übernahme der vom

Sozialamt übernommenen Beträge in die

Abrechnung der Einrichtung bzw. des

Heimes (Rückforderung)

• Übergabe der abgeführten Beiträge und

des Nettolohnes an die Finanzbuchhaltung

• Auszahlung an die Kassen über

Bankenclearing

• Abrechnung und Erstellung einer Verdienstbescheinigung

mit Jahresnachweis

• Dauerbeitragsnachweise, Auszahlungsund

andere Listen

• Ermittlung des Reguliereranteils

(BLVF, Bund-Länder-Anteil)

• Berücksichtigung aller Neuerungen der

Reformgesetze

9


10

Prüfläufe, Statistiken, Verprobung und Listen

• Prüflauf zur Kontrolle der vollständigen

Datenerfassung für die Rechnungsstellung

und die Übergabe an die Finanzbuchhaltung,

z. B. Bewohner ohne

Leistungen, fehlende Debitorennummer

usw.

• Automatische Verprobung mit Ausgabe

der Differenzen zwischen statistischen

Belegungs-/Pflegetagen und abgerechneten

Tagen

• Statistik, aufgeschlüsselt nach Hilfebedarfsgruppen,

Leistungstypen und

Kostenträgern

• Belegungsstatistik mit Ausnutzungsgrad

• Statistik nach Altersgruppen und

zahlreichen anderen Merkmalen

• Ermittlung der mittleren Verweildauer

• Ertragsstatistik je Monat und

akkumuliert über das laufende Jahr

• Bewohnerlisten, Meldelisten, Geburtstagslisten

und vieles andere mehr

• Export der Stammdaten von Bewohnern/

Betreuten zur individuellen Auswertung

mit Hilfe von Office-Produkten

Kennzahlen im Lot


Kassenbücher und Bewohner-Bargelder im Griff

• Auszahlungsbelege für Barbeträge wahlweise als

Sammelliste, Monatsliste und einzelne Empfangsbestätigung

• Druck von Sortenlisten

verstehen, verwalten, vertrauen

• Führung von Wirtschafts-/Bewohner-/Bargeldkonten

mit Auszahlungshinweisen und Budgetüberwachung

(Kleidergeld, Taxi)

• Wahlweise automatische Übernahme der Barbeträge

auf das Bewohnerkonto

• Buchung von Sammelbelegen und Forderungen

• Direkte Auskunft über Stand des Bewohnerkontos

(Saldenliste)

• Führung von Bankkonto, Heim- und Gruppenkassen

(Kassenbücher) und Druck von Kassenjournalen

• Abbildung des Geldtransfers durch automatisches

Buchen von Gegenkonten (parametrierbar)

• Führung von Wirtschaftskassen mit Projektbudgets

• Mitbuchen des Bargeldzahlungen für Bewohner in

Verwahrgeld-/Wirtschaftskassen

• Abrechnung von baren/unbaren Auszahlungen von

Bewohnerkonten an Kostenträger

11


12

Mitarbeiter und Mitarbeiter-Informationssystem

• Mitarbeiterinformationssystem –

abgestuft für die Verwaltung, den

Betreuungsbereich und die Geschäftsführung

• Zuordnung von Arbeitsbereichen und

zugehörigen Arbeitszeiten

• Führung des Urlaubsplanes und bei

Einsatz des Dienstplanes Führung eines

Überstundenkontos

ergonomisch und effizient

• Detaillierte Festlegung von Benutzerrechten

für den Datenzugriff

• Individuelle Einstufung gemäß

Qualifikation

• Überwachung von Terminen für Fortbildungsmaßnahmen

oder ärztliche

Untersuchungen des Personals

• Ausdruck von Listen und

statistischen Auswertungen nach

Bundesstatistikverordnung


mehr Zeit für das Wesentliche

Hilfebedarfsplanung/Erziehungsplanung

• Führung des Biografieblattes und der Sozial-Anamnese

• Führung des schulischen und beruflichen Werdeganges

• Hilfebedarfsplanung mit Vorgabe für Ressourcen,

Einschränkungen, Ziele, Maßnahmen

• Freie Definition von Betreuungsleistungen

• Verwaltung ärztlicher Verordnungen

• Berichtswesen: Bewohnerdokumentation mit Kategorien

gem. Hilfeplanung und Führung des Dienst-/Gruppenbuches

als Informationsplattform mit allen wichtigen

Vorgängen

• Auswertung der Dokumentation nach diesen Kategorien

und gem. Zeitfenster

• Individuelle Hilfeplanverfahren parametrierbar, z. B. nach

ISG/LVR-Verfahren mit Mantelbogen, Grundsatzzielen,

Meilensteinen, Aktionsplan usw. mit Verbindung zu Einschätzung

für Hilfebedarfsgruppen

• Hilfeplanverfahren für Wohnungslosenhilfe mit Erst-,

Zwischen- und Abschlußbericht

• Terminüberwachung (Kliententermine, Beurteilungstermine,

Hilfepläne)

• Überwachung der Betreuungstermine

(auslaufende Verordnungen, Beurteilungstermine)

• Ausdruck Verlegungsbericht und Notfallordner

• Übernahme von Medikamenten aus Katalogen (Rote Liste)

• Druck von Medikamenten-Stellisten

• Für Einrichtungen mit schwerstbehinderten Bewohnern:

Nutzung der Pflegeplanung und -dokumentation aus dem

Bereich der vollstationären Einrichtungen

• Führung des Körperpflegeblattes

• Erstellung des Entwicklungsberichtes bzw. des Erziehungsplanes

(Jugendhilfe)

• Ermittlung der Hilfebedarfsgruppe (freie Definition,

z. B. Metzlermodell, Lohngruppenkriterien)

• Verwaltung von Hilfsmitteln mit Überwachung von

Wartungsterminen

13


14

Dienstplanung und Zeiterfassung

• Definition von Arbeitszeitmodellen, von

Zyklen und Rolltagen unter Berücksichtigung

arbeitsrechtlicher Vorschriften

• Skalierbar für jede Einrichtungsgröße

• Kapazitätsvorgabe je Schicht und

Qualifikation, innerhalb der Schicht

nach Zeitscheiben zur Lastverteilung

• Dienstplanerstellung mit oder ohne

Turnusplanung bei Berücksichtigung

individueller Wünsche

• Bereichsübergreifende Personalsuche

und Einsatzplanung

• Planung von Bereitschaftsdiensten


• Berücksichtigung von Feiertagen und

jahresübergreifende Planerstellung

• Berücksichtigung des Datenschutzes

durch Protokollierung von Änderungen

• Ist-Zeiterfassung manuell, online oder

über Schnittstelle zu Zeiterfassungssystemen

• Ermittlung der Lohnarten aus den

Ist-Zeiten mit Übergabe an Lohn- und

Gehaltsprogramme

(neuer TVÖD eingearbeitet)

• Führung von Gleitzeit- und

Urlaubskonten

• zahlreiche Auswertungen

(z. B. Ausfallzeiten, Urlaubslisten)

• Führung einer Änderungshistorie

für optimalen Personaleinsatz

15


SIGMA

Gesellschaft für Systementwicklung

und Datenverarbeitung mbH

Ein Unternehmen der develop group

Am Weichselgarten 4

D-91058 Erlangen

Fon +49 (0) 9131-777-30

Fax +49 (0) 9131-777-325

senso@develop-group.de

www.develop-group.de

PB/iHM 10.2005

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