2011 - Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen

frankfurter.buergerstiftung.de

2011 - Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen

2011

PROGRAMM2011


Alfred Gutermuth | Alfred und Angelika Gutermuth-Stiftung –

zur Förderung der Leukämieforschung | Kunde seit 1960

Mein Leben, meine Stiftung,

meine Frankfurter Sparkasse

„Mit der Stiftung soll leukämiekranken Menschen geholfen werden.

Das braucht langen Atem und die Unterstützung einer engagierten Bank.“

Das Stiftungs- und Nachlassmanagement der Frankfurter Sparkasse –

zuverlässiger Partner für eine erfolgreiche Finanzverwaltung.


2011

PROGRAMM2011

WissenschAftliche und kultuRelle

VeRAnstAltunGen


Herausgeber:

fRAnkfuRteR BÜRGeRstiftunG iM hOlZhAusenschlÖsschen

VeRAntWORtlich: GeschÄftsfÜhReR cleMens GReVe

RedAktiOn: cleMens GReVe, AinO kelle, uRsulA WÖhRMAnn

JustiniAnstR. 5 · 60322 fRAnkfuRt/MAin · tel. (069) 55 77 91 · fAX (069) 59 88 05

e-MAil infO@fRAnkfuRteR-BueRGeRstiftunG.de

WWW.fRAnkfuRteR-BueRGeRstiftunG.de

bildnacHweise:

Alle BildRechte sind PRiVAt Bis Auf:

uMschlAG und s.4 ff: hOlZhAusenschlÖsschen: BARBARA stAuBAch

s. 18 ff. schlOsskAteR feRdinAnd: illustRAtiOnen kAtRin enGelkinG

s. 28 ff: VAlentin fheOdOROff: kAthARinA ciBulkA

s. 28 ff: klenke QuARtett: MARcO BORGGReVe

s. 28 ff: PAul RiVinius: MARcO BORGGReVe

s. 28 ff: JuliAn steckel: MARcO BORGGReVe

s. 28 ff: PeiJun Xu: hOnGYun MA

s. 29 ff: cuARtetO cAsAls: feliX BROede

s. 29 ff: diOGenes QuARtett: Wildundleise.de

s. 29 ff: eMil MAnGelsdORff: dettlef Ott

s. 29 ff: cORnelius MeisteR: ROsA fRAnk

s. 29 ff: cleMens tRAutMAnn: ninA stRuGAllA

s. 37 ff: »WAs MAcht die Biene Auf deM MeeR?«: illustRAtiOn hORst sAueRBRuch

s. 38: Ausschnitt Aus »WAs MAcht die Biene Auf deM MeeR?«:

illustRAtiOn hORst sAueRBRuch

s. 32 ff: MORitZ eRnst: MichAel GARAdY, lOndOn

s. 33 ff: VillA deR AMeRicAn AcAdeMY: Annette hORnischeR

s. 33 ff: hAus Alt-liMPuRG: stAdtARchiV fRAnkfuRt

s. 36 ff: hAnne kulessA: AleXAndeR PAul enGleRt, fRAnkfuRt AM MAin

s. 37 ff: cAROlin eMcke: seBAstiAn BOlesch

s. 37 ff: ReineR kunZe: JÜRGen BAueR

s. 37 ff: ROGeR WilleMsen: AnitA AffentRAnGeR

s. 62: RAGnA schiRMeR: fRAnk eidel

s. 132 ff: st. MARtin: heikO RhOde

s. 138: euGene chOi: JAehYun kiM

gestaltung:

WWW.siXfeetOne.de


inhAltsVeRZeichnis

Vorwort .......................................................... s. 6-9

stiften macht Geschichte ....................................... s. 6

Grundsätzliches über die stiftunG ... s. 10-25

ideen, Ziele, Projekte ............................................ s. 12

Administration, Geschäftsführung, kuratorium ...... s. 14

unsere Veröffentlichungen .................................... s. 16

freundeskreis ......................................................... s. 20

förderkreis ............................................................. s. 21

kontakt ................................................................. s. 22

Verkehrsanbindung ................................................ s. 22

danksagung ........................................................... s. 24

ProGrammhiGhliGhts 2011 ....................... s. 26-57

konzerte ............................................................... s. 28

Vorträge ................................................................ s. 32

literatur ................................................................ s. 36

Ausstellungen ........................................................ s. 40

kinderveranstaltungen ........................................... s. 44

ProGramm 2011 ............................................... s. 58-139

Januar-dezember 2011 ........................................... s. 60

ProGrammVorschau 2012 ......................... s. 140

Programmvorschau Januar 2012 ............................. s. 140

ProGrammübersicht 2011 ......................... s. 141

das Programm auf einen Blick (einleger) ............... s. 141


»seht dies GAstliche hAus,

RinGsuM dAs WAsseR deR Quelle,

und in fRiedlicheR Ruh

Wiesen und WAldunG uMheR.

Alles ZuMAl ist den Musen GeWeiht

und deM fRÖhlichen BAcchus.

denn hieR heRRschet ZuMeist fReude

An Wein und GesAnG.

feRn dRuM BleiBe deM ORt,

Wen ein heiteRes lied nicht eRfReuet,

und WeR die liPPe nicht GeRn netZet

Mit lieBlicheM Wein! (...)«

Jacob Micyllus über das

holzhausenschlößchen, 16 Jh.

5


6

stiften MAcht Geschichte

ÜBeR 20 JAhRe

fRAnkfuRteR BÜRGeRstiftunG

die frankfurter Bürgerstiftung kann inzwischen auf über zwei

Jahrzehnte ihres bürgerschaftlichen engagements zurückblicken.

nachdem das Archäologische Museum (damals Museum für

Vor- und frühgeschichte) ein neues domizil in der karmeliterkirche

gefunden hatte, gab es verschiedene Überlegungen, was

mit dem holzhausenschlößchen geschehen solle. im frühjahr

1988 kam die idee auf, eine stiftung zu errichten, die sich mit

der Geschichte der in hervorragender Weise für das Gemeinwohl

tätigen Bürger, familien und institutionen befassen sollte.

im Juni 1988 erklärte sich die stadt frankfurt grundsätzlich

bereit, diese idee zu unterstützen. sie bot das ihr gehörende

holzhausenschlößchen an, da für das Gebäude eine langfristige

und kostensparende nutzung gefunden werden mußte. die

testamentarischen Auflagen des letzten Besitzers, Adolph freiherr

von holzhausen, sollten dabei berücksichtigt werden.

schon früher hatte der kinderlose freiherr die stadt frankfurt als

seine universalerbin eingesetzt. unter anderem vermachte er ihr

seine Gemälde- und Büchersammlung, das familienarchiv und

vor allem das schlößchen mit dem Park. kriegswirren und inflation

machten viele der Pläne Adolphs zunichte. so blieb von

den Geldern der »freiherr-Adolf-von-holzhausen-stiftung«,

gedacht für den neubau der universitätsbibliothek, nichts übrig.

Was das holzhausenschlößchen betrifft, so hatte er festgelegt, daß

»das historische Oedschlößchen … in einem seiner Vergangenheit

entsprechenden Zustand erhalten bleibt.« die nutzung als

Museum, z. B. eines frankfurter Geschichte betreffenden, sollte

gestattet sein, nicht aber die als Gast- oder Wohnhaus (testamentsnachtrag

vom 19. sept. 1917). 1924 zog die Außenstelle

frankfurt des Reichsarchivs in das schlößchen, wo sie bis zur

Auslagerung der Bestände 1944 blieb. nach 1945 lag das Gebäude

im sperrgebiet, ab 1952 war es sitz des Museums für Vor- und

frühgeschichte.


die frankfurter Bürgerstiftung wurde am 15. februar 1989

errichtet, am 29. März vom Regierungspräsidenten in darmstadt

genehmigt. Am 12. Mai erfolgte der eintrag ins Goldene Buch

der stiftungen frankfurt am Main.

die erste Veranstaltung fand am 15. november 1989 statt. der

frankfurter historiker Andreas hansert sprach über »Bürgersinn

am Gängelband? Mäzenatentum und kulturpolitik in frankfurt

am Main«.

Bis einschließlich september 2010 gab es in den vergangenen

21 Jahren

r 299 Vorträge

r 280 lesungen

r 625 konzerte

r 96 literarisch-musikalische Veranstaltungen

r 75 Ausstellungen

r 1057 kinderveranstaltungen (Märchenstunden, kinder-

bibliothek, kinderchor, kinder-schreibwerkstatt)

r 19 kinderfeste

außerdem zahlreiche Gast- und kooperationsveranstaltungen mit

stiftungen, Vereinen, gemeinnützigen institutionen und kulturhäusern.

neben den klassischen konzerten mit renommierten solisten

und kammermusik-ensembles ist von Anfang an dabei das emil

Mangelsdorff Quartett, das bisher 135 Mal hier gastierte. seit 1990

gibt es das jährliche große kinderfest, das zu feiern Adolph von

holzhausen 1913 in seinem testament verfügt hatte.

7


8

Zahlreiche Ausstellungen fanden über frankfurt hinaus Beachtung,

so z. B.

r Goethe und die frauen 1999

r die Portraitsammlung der

dr. senckenbergischen stiftung 2000

r Präsentation des Otto-hahn-nachlasses 2001

(der private nachlaß des frankfurter nobelpreisträgers

konnte inzwischen durch die ernst Max von

Grunelius-stiftung für frankfurt erworben werden)

r friedrich Maximilian hessemer 2001

r siegfried unseld, der Verleger 2004

r drei Generationen Mozart in frankfurt 2006

r Johann christian senckenberg, zum 300. Geburtstag 2007

r herzenspein und nasenschmerz.

Wilhelm Busch und frankfurt 2008

r struwwelpeters Geschwister –

kinderbuchillustrationen im Biedermeier 2009

r Was für ein tag – Gemälde und texte

von Almut und Robert Gernhardt 2010

r Robert und clara schumann in frankfurt 2010/2011

nach wie vor arbeitet unsere stiftung ohne städtische oder

staatliche unterstützung. Zustiftungen zu unserem stiftungs-

vermögen stärken unsere Arbeit. das stiftungsvermögen bleibt

dauerhaft und ungeschmälert erhalten und bildet durch Zinsen

zusätzliches kapital, das unseren Projekten unmittelbar zugute

kommt. eine Mindesthöhe für Zustiftungen gibt es nicht –


jeder Betrag ist willkommen. Auch mit einer testamentarischen

Verfügung zugunsten der frankfurter Bürgerstiftung können

sie Zeichen setzen.

die frankfurter Bürgerstiftung versteht unter stiften nicht nur das

Geben von Gut und Geld, sondern ebenso auch das einbringen

von ideen, weitblickendem unternehmergeist, Zeit oder sozialem

engagement, kurzum alle privaten initiativen, die eine stadtkultur

für frankfurt am Main prägen. sie können uns dabei

helfen! kommen sie ins holzhausenschlößchen und werden sie

Mitglied in unserem freundeskreis.

freuen sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm ihrer

frankfurter Bürgerstiftung!

ihr Bürgerstiftungs-team

clemens Greve, Aino kelle, Rosemarie töpfer

und ursula Wöhrmann

9


G RundsÄt Z liches

ÜBe R die fRAnkfuRteR

BÜRGe R stitunG

11


12

ideen, Ziele, PROJekte

tätiger Bürgersinn hat in frankfurt tradition und viel bewirkt.

die frankfurter Bürgerstiftung wurde 1989 gegründet, um

die facettenreiche Geschichte frankfurter Bürger, familien,

initiativen, institutionen und deren stiftungen durch Veranstaltungen

(Vorträge, diskussionen, Ausstellungen) zu erforschen.

die frankfurter Bürgerstiftung hilft – wie im Jahr 2002 mit dem

Ankauf des privaten Otto-hahn-nachlasses durch die ernst Max

von Grunelius-stiftung (Gründungsmitglied der frankfurter

Bürgerstiftung) geschehen –, wichtige Zeugnisse frankfurter

Vergangenheit der stadt frankfurt zu erhalten. Auch liebenswertes,

Witziges und typisches sind dabei stets willkommen. die

frankfurter Bürgerstiftung bewahrt bei dem ihr Anvertrauten

den stifterwillen und führt die tradition des stiftens fort.

die frankfurter Bürgerstiftung verfolgt ausschließlich wissenschaftliche

und kulturelle Zwecke, insbesondere durch

r förderung und durchführung kultureller Veranstaltungen

wie konzerte, theateraufführungen, lesungen, kinder-

veranstaltungen etc.

r erforschung der Geschichte und kunstgeschichte der stadt

frankfurt am Main unter besonderer Berücksichtigung der

familien, Persönlichkeiten, institutionen und ihrer stiftungen

r Vergabe von entsprechenden forschungsaufträgen, stipendien,

und regelmäßige Publikation der forschungsergebnisse

r erfassung, erwerb und erhaltung von francofurtensien,

insbesondere von Objekten, welche das soziale, wirtschaftliche,

rechtliche, religiöse und politische Wirken frankfurter

Bürger belegen

r Pflege und erhaltung der nutzungsmöglichkeit von

Gegenständen des denkmalschutzes in frankfurt am Main,

insbesondere des holzhausenschlößchens


Präsentation von lebenssituationen frankfurter Bürger

r Ausstellungen zu forschungs- und erwerbsschwerpunkten

sowie zu sonstigen stiftungszwecken

r Museumspädagogische Arbeit, führungen, Vorträge, etc.

die stiftung leistet einen wichtigen Beitrag zum kulturellen

leben der stadt frankfurt am Main, unter anderem durch

jährlich ca. 200 öffentliche Veranstaltungen in den Bereichen:

r kammerkonzerte

r Vortragsreihen

r lesungen

r Ausstellungen

r kinderveranstaltungen

Wappen der familie holzhausen

aus dem Wappenbuch der Ganerbschaft Alten-limpurg von 1558

13


14

AdMinistRAtiOn, kuRAtORiuM,

GeschÄftsfÜhRunG

»kuratorium on ice«

Vorne v.l.n.r.:

Prof. Dr. Hans-Jürgen Hellwig, Dr. Günter Paul, Dr. Peter M. Haid,

Dr. Roland Kaehlbrandt, Dr. Gerhard Hess, Ursula Wöhrmann

(ehrenamtliche Mitarbeiterin), Friedrich Geissel

Hinten v.l.n.r.:

Oskar Matthias Frhr. v. Lepel, Ernst-Günther von Einem, Dr. Bert Rauscher,

Herbert Hans Grüntker, Dr. Eckhard Gottschalk, Dr. Andrea Hohmeyer,

Honorar-Generalkonsul Helmut K. Holz, Bernolph Frhr. v. Gemmingen-Guttenberg,

Clemens Greve

Es fehlen:

Barbara Bernoully, Peter Gatzemeier, Senator e.h. Dr. h.c. Ernst Gerhardt,

Dr. Moritz von Ilberg, Dr. Udo von Klot-Heydenfeld, York Frhr. v. Lersner,

Hans Hermann Reschke, Dr. Dr. med. h.c. Hans C. A. Schleussner,

Gerd Schmitz-Morkramer


die administration

1. Administrator dr. Günter Paul

2. Administrator York freiherr von lersner

friedrich Geissel

herbert hans Grüntker, schatzmeister

das Kuratorium

kuratoriumsvorsitzender Gerd schmitz-Morkramer

Barbara Bernoully

ernst-Günther von einem

Peter Gatzemeier

Bernolph freiherr von Gemmingen-Guttenberg

senator e.h. dr. h.c. ernst Gerhardt

dr. eckhard Gottschalk

dr. Peter M. haid

Prof. dr. hans-Jürgen hellwig

dr. Gerhard hess

dr. Andrea hohmeyer

honorar-Generalkonsul helmut k. holz

dr. Moritz von ilberg

dr. Roland kaehlbrandt

dr. udo von klot-heydenfeld

Oskar Matthias freiherr von lepel

dr. Bert Rauscher

hans hermann Reschke

dr. dr. med. h.c. hans c. A. schleussner

die Geschäftsführung

clemens Greve

15


16

unseRe

VeRÖffentlichunGen

schriftenreihe »mäzene, stifter, stadtkultur«

herausgegeben von clemens Greve

Bd. 1 »freiheit, die

ich meine...«, 1998

92 seiten, € 5,-

Bd. 3 »friedrich

Maximilian

hessemer«, 2001

275 seiten, € 17,50

Bd. 5 »Vom Wesen

des Menschen –

die Bildhauerin und

Malerin Anneliese

sund«, 2003

109 seiten, € 8,-

Bd. 7 »stiftungen

in frankfurt am

Main. Geschichte

und Wirkung«, 2006

328 seiten, € 24,-

Bd. 9 »frankfurter

Bankiers, kaufleute und

industrielle: Werte,

lebensstil und lebenspraxis

1870-1930«,

erscheint 2011

Bd. 2 »Goethe und

die frauen«, 1999

224 seiten, € 15,-

Bd. 4 »Goethe

im frühen insel-

Verlag«, 2002

223 seiten, € 17,90

Bd. 6 »Otto hahn –

forschung und

Verantwortung«, 2005

240 seiten, € 17,90

Bd. 8 »Robert und

clara schumann

in frankfurt«, 2010

207 seiten, € 19,90

Bd. 10 »eine Biographie

zum 90. Geburtstag des

stadtkämmerers a.d.

senator dr. h.c. ernst

Gerhardt«, erscheint

2011


»flucht in die

Welt«, 2003

12 seiten

»Michael Quast

liest«, 2004

24 seiten

»haydn-Projekt«,

2005, 20 seiten

»drei Generationen

Mozart in frankfurt«,

frankfurter Mozartstadtführer

(deutsch/

englisch) 2006

32 seiten, € 6,-

»seit 1989 –

frankfurter

Bürgerstiftung«,

erscheint 2011

sonderdrucke

»literarischer

salon«, 2004

20 seiten

»Jubiläumsschloß-

konzerte«, 2004

24 seiten

»literarischer

salon«, 2005

20 seiten

»literatur im

schloß«, 2006

20 seiten

17


18

cd: »schloßkater

ferdinand« (Märchen-

figur aus dem holz-

hausenschlößchen)

57 Minuten, € 10,-

cd: carmen Renate

köper: »susanna« von

Gertrud kolmar, 2005

112:13 Minuten, € 10,-

cd: »Blues forever«

the emil Mangelsdorff

Quartet, 2007

69:04 Minuten, € 15,-

Grußkarte: hans thoma

»die holzhausensche

Öd in frankfurt

am Main« erhältlich mit

und ohne Aufdruck

»einladung«, je € 1,50

Postkarte: schloßkater

ferdinand (illustration:

katrin engelking),

je € 1,-

tonträger

Karten

cd: »Martin

stadtfeld: Goldberg-

Variationen«, 2004

66:07 Minuten, € 10,-

cd: Michael Quast:

»der goldne topf«

von e. t. A.

hoffmann, 2005

106:52 Minuten, € 10,-

Postkarte: holz-

hausenschlößchen,

je € 1,-


sonstige Veröffentlichungen

»die Portraitsammlung

der dr. senckenbergischen

stiftung«, 2000

152 seiten, € 10,-

tiergeschichte mit

schloßkater ferdinand,

v. c. Greve,

2008, € 12,90

»der frankfurter

hauptfriedhof«,

Vorwort von

c. Greve, 2009,

€ 24,90

»lieder aus dem

holzhausenschlöß-

chen«, 2005,

22 seiten, € 3,-

kindergeschichte

von hilde domin,

nachwort

v. c. Greve, 2009,

€ 12,95

alle Veröffentlichungen können über

www.frankfurter-buergerstiftung.de oder

telefonisch unter (069) 55 77 91 bestellt werden.

19


20

fReundeskReis

Viele freunde der frankfurter Bürgerstiftung möchten unsere

Arbeit unterstützen. um allen an unserer Arbeit interessierten

Gelegenheit zur förderung zu geben, haben wir einen freundeskreis

ins leben gerufen.

die Mitglieder des freundeskreises

r werden zu besonderen Veranstaltungen und empfängen

eingeladen

r werden als erste über alle öffentlichen Veranstaltungen der

frankfurter Bürgerstiftung informiert und können deshalb

auch zuerst die eintrittskarten reservieren

r erhalten unsere sonderdrucke

r und sind stets besonders gern gesehene Gäste im holzhausen-

schlößchen

der freundeskreis fördert die Arbeit der frankfurter Bürgerstiftung

durch eine spende. um den Versand des Veranstaltungsprogramms

zu gewährleisten, bitten wir um eine Jahresspende von mindestens

€ 35,- pro Person, für ehepaare € 55,-. für Zuwendungen

ab € 200,- erhalten sie eine Bestätigung, die zum Abzug bei der

einkommensteuer berechtigt.

um Mitglied des freundeskreises zu werden, nehmen sie

kontakt mit uns auf: telefon (069) 55 77 91 oder

www.frankfurter-buergerstiftung.de

Bankverbindung der frankfurter Bürgerstiftung:

266 299 bei der frankfurter sparkasse, BlZ 500 502 01

herzlichen dank für ihr interesse!


fÖRdeRkReis

Wenn sie sich mit einem Betrag von jährlich mindestens € 1.500,-

für die Arbeit der frankfurter Bürgerstiftung einsetzen, gehören

sie zum förderkreis unserer stiftung.

der förderkreis wird zu besonderen Veranstaltungen eingeladen.

der Geschäftsführer informiert den förderkreis über alle geplanten

Projekte der stiftung und versendet sämtliches informationsmaterial

(auch sonderdrucke und kataloge) an die förderer der

stiftung.

der förderbeitrag kann zweckgebunden von dem spender eingesetzt

werden. entscheidend ist, daß die Zweckgebundenheit

der spende auch unserem stiftungszweck entspricht.

info erteilt: clemens Greve, tel.: (069) 55 77 91

21


22

kOntAkt

frankfurter Bürgerstiftung im holzhausenschlößchen

Justinianstraße 5, 60322 frankfurt

telefon (069) 55 77 91, fax (069) 59 88 05

info@frankfurter-buergerstiftung.de

www.frankfurter-buergerstiftung.de

spendenkonto: 266 299

frankfurter sparkasse, BlZ 500 502 01

mit dem auto:

VeRkehRsAnBindunG

Von der A66 in Richtung frankfurt kommen sie automatisch

auf die Miquelallee/Adickesallee. An der kreuzung eckenheimer

landstraße (deutsche nationalbibliothek auf der rechten seite)

biegen sie rechts in die eckenheimer landstraße. diese gabelt

sich kurz nach der nächsten kreuzung, und sie halten sich rechts

und kommen so auf den Oeder Weg. Vom Oeder Weg biegen

sie nach ca. 500 m rechts in die fürstenbergerstraße (kleine einbahnstraße),

fahren diese bis zum ende, biegen dort rechts in die

Justinianstraße und sehen linker hand das holzhausenschlößchen.

mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

u1/u2/u3: haltestelle »holzhausenstraße«

u5: haltestelle »Glauburgstraße«

Bus 36: haltestelle »holzhausen-Park«


Eschersheimer Landstr.

A66

Miquelallee

HOLZHAUSENSTR.

U

HOLZHAUSEN-

PARK

Frankfurter Bürgerstiftung

im Holzhausenschlößchen

Eschersheimer

Landstr.

H

GRÜNEBURGWEG

U

Cronstettenstr.

Hynspergstr.

Holzhausenstr.

Justinianstr.

Fürstenbergerstr. Glauburgstr.

Wolfsgangstr.

Adickesallee

Oeder Weg

Humboldtstr.

Eckenheimer Landstr.

ESCHENHEIMER TOR

U

Eschenheimer Anlage

A661

GLAUBURGSTR.

U

Eckenheimer Landstr.

U

MUSTER-

SCHULE

23


24

dAnksAGunG An unseRe

VeRAnstAltunGsPARtneR:

cronstett- und hynspergische evangelische stiftung

zu frankfurt am Main

ernst Max von Grunelius-stiftung

dAnksAGunG An unseRe

stÄndiG MitARBeitenden

ehRenAMtlichen:

chris holz, kinderbibliothek

susanne sorg, empfang

ingrid strelow, Aufsicht

Renate traxler, führungen

ursula Wöhrmann, Büro und kartenreservierung

und die vielen ehrenamtlichen helferinnen und helfer,

die immer wieder sehr viel Gutes tun!


dAnksAGunG An unseRe

fReunde und fÖRdeReR:

Administration und kuratorium der frankfurter Bürgerstiftung

Alte Oper frankfurt

cPi Purchase & logistic Gmbh

die Wendeltreppe

dr. Marschner stiftung

frankfurter domkonzerte e.V.

frankfurter sparkasse 1822

freundes- und förderkreis der frankfurter Bürgerstiftung

herkert catering Gmbh

holzhausenschule frankfurt

institut für stadtgeschichte frankfurt

kannemann Zeichenbedarf Gmbh

kulturamt frankfurt am Main

kuratorium kulturelles frankfurt e.V.

Marguerite von Grunelius-stiftung

Mosaikschule

Musterschule frankfurt e.V.

Robert-schumann-Gesellschaft frankfurt am Main e.V.

Rotary club frankfurt-friedensbrücke

sixfeetone communication

stadtschulamt frankfurt am Main

staatliches schulamt für die stadt frankfurt am Main

stiftung Polytechnische Gesellschaft frankfurt am Main

taunusklub stammklub gegr. 1868 e.V.

25


P ROGRAMM-

hiG hliG hts 2011

27


28

1 Anna Zassimova

2 Valentin fheodoroff

3 cuarteto casals

4 diogenes Quartett

5 klenke Quartett

6 Paul Rivinius

5

9 10

1

2

7 emil Mangelsdorff

8 evgenia Rubinova

9 Peijun Xu

10 Julian steckel

11 cornelius Meister

12 clemens trautmann

6


3

2011

kOnZeRte 2011

iM hOlZhAusenschlÖsschen

7

11

12

4

8

29


30

»kOnZeRte«, »schlOsskOnZeRte«

und »schlOsskOnZeRte

JunGeR MusikeR«

r Musikalische Auftaktwoche:

24. bis 27. Januar 2011

– Valentin fheodoroff (klavier): 24. Januar, 19.30 uhr

– Anna Zassimova (klavier): 26. Januar, 19.30 uhr

– cuarteto casals: 27. Januar, 19.30 uhr

r neujahrskonzert der frankfurter Bürgerstiftung und

Abschlußkonzert zur schumann-Ausstellung mit dem

klavierquartett susanne stoodt (Violine), Roland Glassl

(Viola), frank-Michael Guthmann (Violoncello) und

Angelika Merkle (klavier): 30. Januar, 11.00 uhr

r trio Peijun Xu (Viola)/Julian steckel (Violoncello)/

Paul Rivinius (klavier): 16. februar, 19.30 uhr

r Gründungskonzert mit jungen Musikern des solistenpodiums

der Musterschule: 20. februar, 11.00 uhr

r diogenes Quartett: 13. März, 11.00 uhr

r klenke Quartett: 1. April, 19.30 uhr

r clemens trautmann (klarinette)

und cornelius Meister (klavier):

10. April, 11.00 uhr

r Albrecht Mayer (Oboe) und evgenia Rubinova (klavier):

10. Mai, 20.00 uhr, holzhausenkonzert in der Alten Oper

frankfurt. einführung mit clemens Greve: 19.15 uhr

r evgenia Rubinova und freunde:

12. und 14. september, jeweils 19.30 uhr

r solistenpodium mit jungen Musikern der Musterschule:

17. november, 19.30 uhr

r tabea Zimmermann (Viola) und kirill Gerstein (klavier):

22. november, 20.00 uhr, holzhausenkonzert in der Alten

Oper frankfurt. einführung mit clemens Greve: 19.15 uhr


konzert mit den Preisträgern des Wettbewerbs der

Viola-stiftung Walter Witte: 23. november, 19.30 uhr

Jazz mit dem emil mangelsdorff Quartett und

einem very special guest

r An jedem ersten Montag im Monat (außer an schulfreien

tagen) spielt das emil Mangelsdorff Quartett mit einem

very special guest:

7. februar, 7. März, 4. April, 2. Mai, 6. Juni, 5. september,

7. november und 5. dezember, jeweils um 19.30 uhr

hÖrt! hÖrt!

r kompositionserkundungen für laien-Musiker mit

Prof. hervé laclau:

Mittwoch, 13. April, Mittwoch, 25. Mai und

Mittwoch, 15. Juni, jeweils 19.30 uhr

Kammermusical

WeiteRe

MusikVeRAnstAltunGn

r »ein sommernachtstraum« – durchtriebenes kammermusical

nach William shakespeare mit dem holzhausen-Quartett:

sabine fischmann, till krabbe, Markus neumeyer und

Berthold Possemeyer:

5. bis 7. April, 19.30 uhr

31


32

1 Georg Gädker

2 Geschichte des

holzhausenschlößchens

3 die Geschwister ernst Max,

Rudolf und Marguerite

von Grunelius

4 Pd dr. ulrike kienzle

5 Moritz ernst

8

1

4

2

6 Villa der American Academy

in Berlin

7 Prof. dr. Werner keil

8 Affentorhäuser

9 Adolph von holzhausen

10 haus Alt-limpurg (links)

5


2011

VORtRÄGe 2011

iM hOlZhAusenschlÖsschen

6

9

10

3

7

33


34

»MÄZene, stifteR, stAdtkultuR«

VORtRAGsReihe/BuchPROJekte deR

fRAnkfuRteR BÜRGeRstiftunG

r einblick in das leben und schaffen des komponisten

ernst-lothar von knorr unter besonderer Berücksichtigung

seiner frankfurter Zeit. Musikalischer Vortrag von

Prof. dr. Werner keil:

2. februar, 19.30 uhr

r einblick in die Geschichte der familie von holzhausen.

Vortrag von clemens Greve: 23. februar, 19.30 uhr

r frankfurter Bankiers, kaufleute und industrielle: Werte,

lebensstil und lebenspraxis 1870 – 1930. Buchpräsentation

des Bands 9 in der Reihe »Mäzene, stifter, stadtkultur«:

16. März, 19.00 uhr, in der ehem. Villa Mumm, jetzt sitz

des Bundesamtes für kartographie und Geodäsie (BkG),

Richard-strauss-Allee 11, 60598 frankfurt

r die Adelige Ganerbschaft des hauses Alten limpurg zu

frankfurt am Main – ein stück frankfurter stadtgeschichte.

Vortrag von Oskar Matthias frhr. v. lepel: 14. April, 19.30 uhr

r »Aber zugleich mit dem Glanz neuester schönheit

geschmückt« – frankfurt am Main vor 200 Jahren:

ein intermezzo zwischen Reichsstadt und freier stadt.

Vortrag von hans-Otto schembs: 22. Juni, 19.30 uhr

r senator dr. h.c. ernst Gerhardt (Arbeitstitel). Buchpräsentation

des Bands 10 in der Reihe »Mäzene, stifter, stadtkultur«:

september. Zeit und Ort, s. zeitnahe informationen unter

www.frankfurter-buergerstiftung.de

r die frankfurter Mozart-stiftung. ein einblick in

die Geschichte der 1838 gegründeten stiftung.

Vortrag von clemens Greve: 21. september, 19.30 uhr

r das holzhausenschlößchen und der holzhausenpark.

ein einblick in die Geschichte der frankfurter Oed.

Vortrag von clemens Greve: 5. Oktober, 19.30 uhr


WeiteRe VORtRÄGe

r leuchtspur der Raserei. Robert schumanns zweite symphonie

in der interpretation von Giuseppe sinopoli. Vortrag mit

Bildern und klangbeispielen von Pd dr. ulrike kienzle:

Mittwoch, 19. Januar, 19.30 uhr

r Über die hegelsche Geschichtsphilosophie.

Vortrag von Prof. em. dr. Alfred schmidt:

Mittwoch, 30. März, 19.30 uhr

r hausgespräche. Persönlichkeit! – eine Aufgabe für

die offene Gesellschaft. Podiumsdiskussion. stiftung

Polytechnische Gesellschaft frankfurt in Zusammenarbeit

mit der frankfurter Bürgerstiftung:

21. Juni, 19.30 uhr

r »transatlantischer Mittwoch« – stipendiaten der American

Academy in Berlin zu Besuch im holzhausenschlößchen.

eine gemeinsame Reihe der frankfurter Bürgerstiftung,

des kulturamts frankfurt am Main und der American

Academy Berlin in freundlicher Zusammenarbeit mit

dem amerikanischen Generalkonsulat frankfurt:

26. Oktober, 2., 9. und 16. november, jeweils 19.30 uhr

kindeR! kindeR!

Vortragsreihe des kuratoriums kulturelles frankfurt in Zusammen-

arbeit mit der frankfurter Bürgerstiftung. Was kinder bewegt –

was eltern bewegt – was Pädagogen bewegt – was frankfurt bewegt.

r »General sikorski, Geißbart und Pimpinella« –

ein integratives kunstprojekt mit kindern im

Atelier Goldstein. Vortrag von Melanie schmitt:

18. Mai, 19.30 uhr

35


36

1

1 Prof. dr. klaus lüderssen

2 hanne kulessa

3 Buch »Was macht die Biene

auf dem Meer?«

4 Märchenstunde mit

schloßkater ferdinand

4

2

5 Birgitta Assheuer

6 Reiner kunze

7 carolin emcke

8 Roger Willemsen


2011

liteRAtuR 2011

iM hOlZhAusenschlÖsschen

5

7 8

3

6

37


38

liteRAtuR

iM hOlZhAusenschlÖsschen

r schopenhauer und die literatur. kulturamt frankfurt am Main

in Zusammenarbeit mit der frankfurter Bürgerstiftung:

28. Januar, 17.00 bis 21.30 uhr

r »kein Gershwin mehr in Wernigerode.«

lesung mit Prof. dr. klaus lüderssen:

9. februar, 19.30 uhr

r Buchpremiere »Was macht die Biene auf dem Meer?«

mit Reiner kunze: 10. März, 19.30 uhr

r »frankfurt liest ein Buch.« Genaue Mitteilungen hierzu

unter www.frankfurter-buergerstiftung.de

r s. fischer lectures. Zum 125jährigen Jubiläum des

frankfurter s. fischer Verlags. Auftaktveranstaltung –

carolin emcke und Roger Willemsen im Gespräch:

14. März, 19.30 uhr, deutsche nationalbibliothek

Weitere termine s. tagespresse, www.fischerverlage.de

und www.frankfurter-buergerstiftung.de


»lYRik iM schlOss«

r »eine Antwort auf die stille« – hanne kulessa

und Birgitta Assheuer stellen deutschsprachige

lyrikerinnen in Porträts und Gedichten vor:

12. Mai, 19.30 uhr

39


40

1-6 Robert und clara schumann

5

1

2


2011

AusstellunG 2010/2011

iM hOlZhAusenschlÖsschen

3 4

6

41


42

AusstellunG

iM hOlZhAusenschlÖsschen

r »Robert und clara schumann in frankfurt« –

7. november 2010 bis 30. Januar 2011

Öffnungszeiten: mittwochs, donnerstags

und sonntags, 11.00 uhr bis 17.00 uhr

»ROBeRt und clARA

schuMAnn in fRAnkfuRt«

eine gemeinsame Ausstellung der frankfurter Bürgerstiftung im

holzhausenschlößchen und der Robert-schumann-Gesellschaft

frankfurt am Main e.V.

kuratorin: Privatdozentin dr. ulrike kienzle

nur wenige tage weilte Robert schumann in frankfurt – doch

die waren für sein leben entscheidend! in einem zauberhaft

poetischen Brief schildert der junge Jura-student im Mai 1829

seine streifzüge durch die freie stadt. sein erlebnis des »teufelsgeigers«

niccolò Paganini, der 1830 in frankfurt konzertierte,

war so umwälzend, daß er beschloß, sich endgültig der Musik

zu widmen.

clara Wieck-schumann trat schon als Zwölfjährige in frankfurt

auf. später kehrte sie immer wieder gern hierher zurück –

nicht zuletzt wegen des berühmten Orchesters der Museums-

Gesellschaft. Von 1878 an wirkte sie am neu gegründeten

hoch’schen konservatorium als klavierpädagogin, die Maßstäbe

setzte. ihr einfluß auf das frankfurter Musikleben war prägend.

sie starb, von den frankfurter Bürgern hochverehrt und

geliebt, 1896 in der stadt am Main. ihre schüler, von denen viele

Berühmtheit erlangten, trugen den schumann-stil in die Welt.

in der Ausstellung werden die schicksalhaften Beziehungen

von Robert und clara schumann zur stadt frankfurt erstmals


umfassend gewürdigt. neben selten gezeigten frankfurter

stadtansichten sind Porträts von Robert und clara schumann

und ihren frankfurter Zeitgenossen, Autographen (Briefe,

skizzenbücher, dokumente) sowie persönliche Gebrauchsgegenstände

zu sehen. höhepunkt der Ausstellung ist clara

schumanns originaler salonflügel, der von 1879 bis zu ihrem

tod in ihrem haus in der Myliusstraße stand. das heute noch

spielbare instrument kehrt für unsere Ausstellung erstmals nach

frankfurt zurück.

der begleitende katalog (Verlag Waldemar kramer, 19,90 €)

dokumentiert die ereignisse rund um das thema Robert und

clara schumann in frankfurt und beleuchtet damit ein wichtiges

stück frankfurter Musikgeschichte. sämtliche exponate sind fotografisch

abgebildet und beschrieben, außerdem sind eine liste

mit Aufführungen der Orchesterwerke Robert schumanns im

Museum sowie eine Aufstellung von clara schumanns frankfurter

konzerten enthalten.

ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen, konzerten

und einer musikalischen lesung begleitet die Ausstellung, so u.a.

zwei sonder-Gesprächskonzerte auf dem Originalflügel von clara

schumann mit der Pianistin Ragna schirmer (s. auch: www.

frankfurter-buergerstiftung.de).

die Ausstellung ist vom 7. november 2010 bis 30. Januar 2011

mittwochs, donnerstags und sonntags von 11.00 bis 17.00 uhr

im holzhausenschlößchen zu sehen. führungen mit Renate

traxler finden sonntags um 13.00 uhr statt. sondertermine

für Besuchergruppen ab 10 Personen können über das stiftungsbüro

(tel.: (069) 55 77 91 oder e-Mail: info@frankfurterbuergerstiftung.de)

vereinbart werden.

Wir bitten um Anmeldung zu allen Veranstaltungen des Rahmenprogramms

unter tel.: (069) 55 77 91 oder www.frankfurterbuergerstiftung.de.

43


44

1 kinderfest

2 schloßkater ferdinand

3 Musikalische Märchenstunde

4 Musikalische entdeckungsreise

5 kinderchor der frankfurter

Bürgerstiftung

6 stelldichein mit schwein

5

8 9

1

2

7 Margot-Wansleben-

kinderbibliothek

8 klasse Musik

9 Musikmobil

10 klasse Geschichte

11 die kleinen stadtschreiber –

kinder-schreibwerkstatt


3

2011

kindeRV eRAnstAltunGen 2011

iM hOlZhAusenschlÖsschen

6

10

4

7

11

45


46

MÄRchenstunde Mit

schlOsskAteR feRdinAnd

schloßkater ferdinand lädt ein:

neue Geschichten vom musikbegeisterten

schloßkater ferdinand mit dem Vorschul-chor:

eine richtige Krimigeschichte für kleine detektive

mit schloßkater ferdinand und spürhund oskar

r nach den Weihnachtsferien erzählt schloßkater ferdinand

(clemens Greve) Märchen für kinder und erwachsene,

die zuhören können, immer dienstags vom 25. Januar bis

zum 22. februar 2011 (außer an schulfreien tagen und zu

kinder-sonderveranstaltungen, siehe www.frankfurter-buergerstiftung.de):

16.00 uhr bis 16.30 uhr.


sOndeRVeRAnstAltunGen

fÜR kindeR

r »kinderszenen« – Musikalische kinderveranstaltung zur

schumann-Ausstellung: 18. Januar, 16.00 uhr

r schloßkater ferdinand feiert »karneval der tiere«:

1. März, 16.00 uhr

r Osterlesung mit chris holz und dem

kinderchor der frankfurter Bürgerstiftung:

12. April, 16.00 uhr

r kinderfest: 3. september, 12.00 uhr bis 18.00 uhr,

u.a. mit den ehrengästen Musikschule frankfurt e.V.

und tanzlabor 21, sowie mit »Münchner stadtmusikanten«,

einer schattenspiel-Aufführung mit dem diogenes Quartett.

eine Produktion von concierto münchen e.V..

(Moderation und erzählung: carlos domínguez-nieto)

r Große Adventsveranstaltung mit schloßkaterwaffeln:

6. dezember, 16.30 uhr bis 18.00 uhr

kinderfest

47


48

kindeRBiBliOthek

in der Margot-Wansleben-kinderbibliothek im Belvedere, wo

der schloßkater ferdinand wohnt, freut sich dipl.-Bibliothekarin

chris holz auf viele kinder. Alle kleinen und auch größeren

Bücherwürmer können sich kostenlos von chris holz beraten

lassen, in der großen Auswahl stöbern und Bücher ausleihen.

r immer dienstags, vom 25. Januar bis 21. Juni und vom

23. August bis 6. dezember (außer vor und während

kinder-sonderveranstaltungen und vom 8. februar bis

8. März, am 12. April, 14. Juni und 4. Oktober 2011

sowie an schulfreien tagen): 15.30 uhr – 17.00 uhr

kinderbibliothek


hOlZhAusen-kindeRchOR deR

fRAnkfuRteR BÜRGeRstiftunG

einmal pro Woche kommen ca. 90 Vor- und Grundschulkinder

aus frankfurt und umgebung in den ensembles des kinderchors

der frankfurter Bürgerstiftung zusammen. Was mit einer kleinen

Zahl singbegeisterter Märchenstunden-Besucher vor neun Jahren

begonnen hat, ist inzwischen zu einem ausgewachsenen chor geworden,

der in konzertsälen und kirchen auftritt und eigene konzerte

im holzhausenschlößchen gestaltet. der leiter des holzhausenkinderchors

ist Micha häckel (fachbereich Musik/Musterschule).

Wegen der immer größer werdenden Anziehungskraft des chors

gibt es seit einiger Zeit zwei ensembles: den Vorschul-chor (kinder

im Vorschulalter: erforschen der eigenen stimme, heranführen

an das chorische singen, spiel mit rhythmisch-motorischen

elementen) und den eigentlichen kinderchor der frankfurter

Bürgerstiftung (Grundschulkinder: chorische stimmbildung, einfache

Mehrstimmigkeit, z.B. kanons, erste zweistimmige sätze).

kinderchor der frankfurter Bürgerstiftung

49


50

r Vorschul-chor: dienstags zusammen mit der Märchenstunde,

16.00 uhr bis 16.30 uhr

r kinderchor der frankfurter Bürgerstiftung für

Grundschulkinder: dienstags, 16.30 uhr – 17.15 uhr

r der kinderchor der frankfurter Bürgerstiftung unter der

leitung von Micha häckel spielt und singt am samstag,

3. september 2011, beim kinderfest.

Vor kinder-sonderveranstaltungen und am 8. März, 14. Juni und

4. Oktober sowie in den schulferien finden keine Proben statt.

Auch zu den sonderveranstaltungen finden vor den chorauftritten

keine Proben statt.

um Voranmeldung im Büro, tel.: (069) 55 77 91 oder e-Mail:

haeckel@frankfurter-buergerstiftung.de wird gebeten.

deR kleine stAdtfÜhReR

Mit der Reihe »der kleine stadtführer« sind kinder von 8 bis

10 Jahren auf den spuren der frankfurter stadtgeschichte.

Anmeldung (ab 10 kinder) über unser Büro: www.frankfurterbuergerstiftung.de


die kleinen stAdtschReiBeR –

schReiBWeRkstAtt fÜR

kindeR VOn 10 Bis 13 JAhRen

Zauberstifte ... die plötzlich in eurer hand selbständig loslegen und

Geschichten zum Beispiel von sagahelden, von trollen, Monstern

und detektiven schreiben. ihr meint, solche Zauberstifte gibt es

nicht? irrtum! ihr habt sie alle in euren schreibmäppchen. Aber:

der Zauber wirkt nur, wenn diese stifte auf dem tisch im holzhausenschlößchen

liegen. und nachdem ihr den ganz geheimen

Zauberspruch aufgesagt habt.

r die schreibwerkstatt findet ab dem 15. März bis zum

7. Juni immer dienstags, von 15.30 uhr bis 16.30 uhr

im holzhausenschlößchen statt (außer am 12. April).

die teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung

bis zum 3. März unter tel.: (069) 55 77 91 oder e-Mail:

info@frankfurter-buergerstiftung.de

schreibwerkstatt

51


52

klAsse Musik

einführung in die welt der musik und der musikinstrumente

für schulkinder

das Projekt »klasse Musik« wird vom Geschäftsführer clemens

Greve selbst und Mitgliedern des dr. hoch’s konservatoriums,

der Musterschule, des Museumsorchesters, des hr-sinfonieorchesters

u.a. in den klassenräumen der schüler nach vorheriger

terminvereinbarung durchgeführt. clemens Greve erklärt vor

der schulklasse ein instrument, es werden einige klassische und

moderne stücke darauf vorgespielt, und die schulkinder können

das instrument aus der nähe betrachten, u.a. ausprobieren und

fragen stellen. diese Veranstaltungen von »klasse Musik« eignen

sich nicht nur für schulkinder der klassen 1-6, sondern auch für

Vorschulkinder.

r konzert für schulklassen mit Martin stadtfeld in der

Musterschule. frankfurter Bürgerstiftung in kooperation

mit Martin stadtfeld und der Musterschule frankfurt am

Main: 23. März, 11.30 uhr. dieses konzert ist bereits

ausgebucht.

klasse Musik


klasse Religion

klAsse ReliGiOn

Kinder und Jugendliche erzählen gleichaltrigen schülern

im Klassenraum oder im holzhausenschlößchen über ihre

religionszugehörigkeit.

in frankfurt werden kinder mit den Religionen indischen

ursprungs, abrahamitischen Religionen, ethnischen Religionen

und zahlreichen Minderheitsbewegungen konfrontiert. laßt uns

über eure Religionszugehörigkeit und euer familienleben sprechen.

fragen und Antworten werden unter gleichaltrigen kindern

und Jugendlichen gegeben und hinterfragt. Wer Mut und

lust hat, über seine Religion mit anderen schülern unserer stadt

zu sprechen, meldet sich bei clemens Greve in der frankfurter

Bürgerstiftung, der dieses Projekt gemeinsam mit den schülern

vorbereitet und durchführt. lehrer melden sich bitte ebenfalls

bei clemens Greve, greve@frankfurter-buergerstiftung.de,

tel.: (069) 55 77 91, der dieses Projekt ehrenamtlich betreut.

»Wie lebe ich meinen Glauben? Wie leben wir unseren Glauben

in unserer familie? Was begeistert mich an meiner Religionszugehörigkeit?

Wie leben wir mit unserem Glauben in frankfurt

am Main?«, und viele andere fragen werden im klassenraum von

einem schüler vorgestellt.

53


54

klasse Geschichte

klAsse Geschichte

zeitzeugen und historiker berichten

Bei dem Projekt »klasse Geschichte« vermittelt die frankfurter

Bürgerstiftung kontakt zu Zeitzeugen oder Menschen, die über

ein historisches thema berichten können. so wird Geschichte

greifbar. eine frühzeitige Anmeldung ist dringend notwendig,

damit der termin in Ruhe vorbereitet werden kann. die einführung

zu den Zeitzeugen-Gesprächen übernimmt die frankfurter

Bürgerstiftung.


neues PROJekt!

MusikMOBil fRAnkfuRt

idee und leitung: frankfurter bürgerstiftung im holzhausenschlößchen.

die Metamorphose des hessischen kulturmobils zum Musik-

MOBil (15 m langer truck mit einem fahrenden Musikzimmer

mit über 200 Musikinstrumenten) haben die frankfurter Bürgerstiftung

und die dr. Marschner stiftung ermöglicht. die beiden

frankfurter stiftungen haben für den zukünftigen Betrieb und

für die Ausstattung als MusikMOBil großzügige finanzielle

sowie tatkräftige unterstützung zugesagt.

die idee des MusikMOBils fRAnkfuRt wird als vernetztes

und verbindendes Projekt realisiert werden, und die Verantwortlichen

(dr. Marschner stiftung, frankfurter Bürgerstiftung, Musikschule

frankfurt am Main e.V., förderverein der Musikschule frankfurt am

Main e.V., fachberatung Musik im staatlichen schulamt für die

stadt frankfurt am Main und Arbeitsbereich Musikvermittlung/

konzertpädagogik im stadtschulamt frankfurt) stehen daher allen

Partnern, die an dem Projekt mitwirken oder sich mit eigenen

Musikprojekten mit dem MusikMOBil vernetzen wollen,

grundsätzlich offen gegenüber.

55


56

neues PROJekt!

MusikAlische entdeckunGs-

Reise fÜR fRAnkfuRteR schÜleR

die kunst, insbesondere die Musik, ist für die Gesellschaft und

für die entwicklung jedes einzelnen wesentlich! schulklassen

fahren bei diesem Projekt unter musikpädagogischer Betreuung

mit einem Reisebus zu Orten berühmter komponisten oder zu

besonderen Musikstätten, die als schulfremde lernorte erfahren

werden und Möglichkeiten zum Bildungsfortschritt bieten sollen.

daher werden kinder unter der professionellen Anleitung

von Musikpädagogen, die den Bus begleiten, auf den Zielort

während der hinfahrt vorbereitet. Auf der Rückreise werden

Musikalische entdeckungsfahrt


Gehörtes und Gesehenes nachbereitet. die Reisen sollen die

ideale ergänzung zu konzerterlebnissen und/oder zum Musikunterricht

bzw. zur musikalischen früherziehung sein, denn sie

bieten den kindern die Möglichkeit, neue und unmittelbare erfahrungen

und eindrücke über komponisten und deren Musik

zu sammeln.die frankfurter Bürgerstiftung kooperiert in diesem

Projekt mit den frankfurter schulämtern, deren Vertreter im

Bereich der Musik, herr christoph Gotthardt, eng mit herrn

clemens Greve/frankfurter Bürgerstiftung zusammenarbeitet.

die Organisation und durchführung obliegt der frankfurter

Bürgerstiftung. Wir danken unserem kuratoriumsmitglied herrn

dr. eckhard Gottschalk für seine finanzielle unterstützung.

r schloßkater ferdinand auf musikalischer

entdeckungsreise in das Beethovenhaus Bonn:

24. März, ganztägiger Ausflug

r schloßkater ferdinand auf musikalischer

entdeckungsreise in das Bachhaus eisenach:

27. september, ganztägiger Ausflug

übrigens:

bei allen Kinderveranstaltungen ist der eintritt frei!

spenden sind herzlich willkommen!

57


P ROGRAMM 2011

JA nuAR- d e Z e MBe R

Anmeldung/Kartenreservierung:

die wichtigsten informationen zum kartenerwerb:

• Karten können unter Tel.: (069) 55 77 91 oder

www.frankfurter-buergerstiftung.de reserviert werden

• Karten werden ausschließlich bar an der Abendkasse gezahlt

• freie Platzwahl

• bei Nichterscheinen ohne Abmeldung wird

der volle eintrittspreis in Rechnung gestellt

• Essen und Getränke sind in den Veranstaltungsräumen nicht gestattet

• Ermäßigung gilt ausschließlich für Schüler und Studenten

Detaillierte Informationen entnehmen

Sie bitte unseren Reservierungsrichtlinien

unter www.frankfurter-buergerstiftung.de

59


60

JAnuAR

noch zu sehen bis Sonntag, 30. Januar

»...mir war es so, als müsst ich in einem schönen Traum

hier schon einmal gewesen sein...«

Robert und clara schumann

Robert und Clara Schumann

in Frankfurt

Ausstellung der Frankfurter Bürgerstiftung

im Holzhausenschlößchen und der

Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.

Schumann-Ausstellung geöffnet

(Mi, Do und So, 11.00 bis 17.00 Uhr)

Führungen mit Renate Traxler sonntags, 13.00 Uhr

und nach Vereinbarung für Gruppen ab 10 Personen

mit unserem Büro (Tel.: (069) 55 77 91)


Wir danken unseren Hauptförderern:

cPi - Purchase & logistic Gmbh – cronstett- und hynspergische

evangelische stiftung zu frankfurt am Main – dr. Marschner

stiftung – ernst Max von Grunelius-stiftung – fAZit-stiftunG

– frankfurter sparkasse 1822 – frankfurter Volksbank eG –

freundes- und förderkreis der frankfurter Bürgerstiftung

stadt frankfurt am Main - dezernat für kultur und Wissenschaft

– stiftung Polytechnische Gesellschaft frankfurt am Main

Mittwoch, 12. Januar, 19.00 Uhr

Klavierkonzert am Flügel

von Clara Schumann

Ragna Schirmer (Klavier)

Einführung: PD Dr. Ulrike Kienzle,

Kuratorin der Schumann-Ausstellung

Vortrag: Dr. Julia M. Nauhaus,

Städtisches Museum Braunschweig

Im Rahmen der Robert und Clara

Schumann-Ausstellung

Ausverkauft!

Clara Wieck (1819 – 1896)

Romance varié op. 3

Robert Schumann (1810 – 1856)

Impromptus über ein Thema von Clara Wieck op. 5

Clara Schumann

Variationen über ein Thema von Robert op. 20

Robert Schumann

Novelette op. 21, 2 D-Dur

***Pause***

| Januar

61


62

Clara Schumann

Scherzo op. 14 c-Moll

Johannes Brahms (1833 – 1897)

2 Rhapsodien op. 79

Nr. 1 h-Moll

Nr.2 g-Moll

Frederic Chopin (1810 – 1849)

4 Etüden aus op. 10

clara schumann Ragna schirmer

18. Januar, 16.00 Uhr

»Kinderszenen«

Musikalische Kinderveranstaltung

zur Schumann-Ausstellung

Dr. Florestan und Meister Eusebius

zu Besuch bei Schloßkater Ferdinand

Klavier: Micha Häckel

Text: Clemens Greve

Mittwoch, 19. Januar, 19.30 Uhr

Leuchtspur der Raserei.

Robert Schumanns zweite Symphonie

in der Interpretation von Giuseppe Sinopoli.

Vortrag mit Bildern und Klangbeispielen

von PD Dr. Ulrike Kienzle

Im Rahmen der Robert und Clara

Schumann-Ausstellung


Giuseppe sinopoli (1946 –

2001) war nicht nur komponist,

dirigent und Archäologe,

sondern auch Mediziner mit

dem schwerpunkt Psychiatrie.

sein analytisch geschärfter

Blick erschloß ihm bei der

deutung der Partituren, die er

als dirigent zu interpretieren

unternahm, ganz besondere

tiefendimensionen. in einem

essay, der seiner einspielung

von schumanns zweiter

Pd dr. ulrike kienzle

symphonie mit den Wiener

Philharmonikern von 1984 beigegeben ist, erläutert er die Zusammenhänge

von schumanns »erfindungskraft« und seinem

Gefangensein in den »labyrinthen des Psychischen« anhand der

musikalischen faktur. (so entsteht ein ebenso erhellender wie

bestürzender einblick in die »Abgründe der menschlichen seelenbereiche«,

in das »spinnennetz« aus »trauer und schrecken«,

welche schumann in seiner symphonie zum tönen bringt.)

darin erblickt sinopoli die Aktualität dieses exzeptionellen

Werkes – auch und gerade für unsere Zeit. der Vortrag beleuchtet

die komposition aus der Perspektive des dirigenten

und stellt seine Aufnahme anhand von klangbeispielen vor.

ulrike kienzle studierte Musikwissenschaft, Germanistik und

Philosophie an der Goethe-universität in frankfurt am Main.

sie ist Privatdozentin für Musikwissenschaft und arbeitet freiberuflich

als Autorin, Publizistin, kuratorin von Ausstellungen

und als dozentin im akademischen und außerakademischen

Bereich. ein besonderes Anliegen ist ihr die allgemeinverständliche

und lebendig präsentierte darstellung wissenschaftlich

fundierter erkenntnisse über Musik und kultur, Philosophie

und literatur. für die frankfurter Bürgerstiftung hat sie 2006

die Ausstellung »drei Generationen Mozart in frankfurt« sowie

den gleichnamigen stadtführer zu den wichtigsten frankfurter

Mozart-stätten gestaltet.

eintritt: € 8,-/schüler und studenten haben freien eintritt!

| Januar

63


64

Musikalische

Auftaktwoche

Montag, 24. Januar, 19.30 Uhr

»Schloßkonzert

junger Musiker«

Valentin Fheodoroff

(Klavier)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)

»Lieder ohne Worte«

op 19/1 E-Dur

op. 38/3 E-Dur

op. 38/2 c-Moll

op. 62/1 G-Dur

op. 85/2 a-Moll

op. 102/3 C-Dur

op. 30/1 Es-Dur

op. 30/4 h-Moll

op. 30/6 fis-Moll »Venetianisches Gondellied«

op. 38/6 As-Dur »Duetto«

Claude Debussy (1862 – 1918)

Deux Arabesques

»Claire de Lune« aus der »Suite Bergamasque«

***Pause***

Robert Schumann (1810 – 1856)

Gesänge der Frühe op. 133

Frédéric Chopin (1810 – 1849)

Etüde E-Dur op. 10/3

Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58


Valentin fheodoroff

Valentin fheodoroff wurde 1993 in salzburg geboren und erhält

seit 2003 unterricht und umfassende musikalische Ausbildung

bei danja lukan, die seinen künstlerischen Werdegang konstant

fördert. Von 2005 bis 2008 war er schüler von imola Joò an der

Wiener Musikuniversität, ab 2008 erhielt er unterricht bei lev

natochenny in frankfurt am Main und von 2009 bis 2010 als

student in dessen Meisterklasse. Zahlreiche Wettbewerbspreise

sowie Auftritte als solist in bedeutenden häusern wie dem

Wiener Musikverein, liszthaus Raiding und der Alten Oper

frankfurt dokumentieren seinen erfolg. Als komponist und

kammermusiker arbeitet er in deutschland und Österreich.

eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

| Januar

65


66

Dienstag, 25. Januar

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Neue Geschichten vom

musikbegeisterten Schloßkater

Ferdinand mit dem Vorschul-Chor:

Eine richtige Krimigeschichte für kleine Detektive

mit Schloßkater Ferdinand und Spürhund Oskar

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Mittwoch, 26. Januar, 19.30 Uhr

»Schloßkonzert«

Anna Zassimova

(Klavier)

Frédéric Chopin (1810 – 1849)

Nocturne op. 62 H-Dur

Nocturne op. 62 E-Dur

Ballade op. 23 g-Moll

Polonaise Fantasie A-Dur op. 61

***Pause***

Robert Schumann (1810 – 1856)

Arabesque op. 18 C-Dur

Faschingsschwank aus Wien op. 26

Anna Zassimova erhielt ihre

pianistische Ausbildung an der

Gnessin spezialmusikschule und

erspielte sich als 15jährige die

ehrenurkunde beim 1. frédéricchopin-Wettbewerb

für Junge

Pianisten in Moskau. Von 1994

bis 2002 studierte sie an der

Gnessin-Akademie für Musik

in Moskau in der klavierklasse

von Vladimir tropp. sie schloß

diese Ausbildung ebenso mit

Auszeichnung ab wie ihr Zweit-

Anna Zassimova

studium »kunstgeschichte« an

der Moskauer Akademie für Malerei, Bildhauerei und Architektur.

Während des studiums an der Musikhochschule karlsruhe als

stipendiatin des dAAd errang sie den 1. Preis beim europäischen

kammermusikwettbewerb in karlsruhe. Anna Zassimova gastierte

– u.a. mit zahlreichen uraufführungen – bei internationalen Musikfestspielen.

Zur Zeit ist sie doktorandin und lehrbeauftragte an der

Musikhochschule in karlsruhe.

eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

| Januar

67


68

Donnerstag, 27. Januar, 19.30 Uhr

»Schloßkonzert«

Cuarteto Casals

Vera Martinez (Violine)

Abel Tomàs (Violine)

Jonathan Brown (Viola)

Arnau Tomàs (Violoncello)

Luigi Boccherini (1743 – 1805)

Streichquartett op. 32 Nr. 5

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)

Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73

***Pause***

Franz Schubert (1797 – 1828)

Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 »Der Tod und das Mädchen«

seit seiner Gründung 1997 an

der escuela superior de Música

Reina sofía in Madrid hat sich

das cuarteto casals als eines der

herausragenden jungen streichquartette

etabliert und rasch internationale

Anerkennung gewonnen.

Als wichtigste internacuarteto

casals

tionale Preise sind der 1. Preis im

londoner streichquartettwettbewerb 2000 und der 1. Preis beim

internationalen Brahmswettbewerb 2002 zu erwähnen. 2007

begleitete das ensemble als kultureller Botschafter den spanischen

könig Juan carlos i. bei Auslandsreisen.

das cuarteto casals ist zu Gast in allen renommierten konzertsälen

europas, der usA und Japans, darüber hinaus zum Quartet in

Residence des neuen kammermusiksaals des Auditoris Barcelona

ernannt worden. uraufführungen von streichquartetten wurden

vom Publikum begeistert aufgenommen, so z. B. von Jordi cervelló,

dessen 2. streichquartett dem cuarteto casals gewidmet ist.

eintritt: € 25 ,-/erm. € 20,


Freitag, 28. Januar, 17.00 Uhr bis 21.30 Uhr

Schopenhauer und die Literatur

schopenhauers einfluß auf die künstlerische Arbeit des 20. Jahrhunderts

ist kaum zu überschätzen. Auch und vor allem in der literatur

verdichten sich zentrale themen seines denkens zu eigenen Motiven:

die Macht des irrationalen, die Aufdeckung der sinnlosigkeit

des lebens, das zwischen schmerz und langeweile schwingt, sowie

die aus dieser pessimistischen Gesamtaussage folgenden konsequenzen

für die künstlerische selbstreflexion und den Akt des schreibens.

die Podiumsdiskussion geht der »semantischen Vorleistung« (david

e. Wellbery) schopenhauers für die moderne literatur nach.

Programm

17.00 uhr – 17.30 uhr: Prof. dr. ulrich Pothast:

schopenhauer und Beckett über das nichts

17.45 uhr – 18.15 uhr: dr. Markus scheffler:

»kunsthaß im Grunde«. schopenhauer und thomas Bernhard

18.30 uhr – 19.00 uhr: lesung: ulrich horstmann aus

»der lange schatten der Melancholie«

20.00 uhr – 21.30: Podiumsdiskussion zu

»schopenhauer – ein schattengänger der

zeitgenössischen literatur?«

Mit Andreas Maier (Autor, frankfurt), cathrin nielsen (Philo-

sophin, frankfurt) und edo Reents (literaturredakteur, fAZ)

Moderation: Arno Orzessek (deutschland Radio kultur)

eintritt frei!

Veranstalter: kulturamt frankfurt am Main in kooperation mit

der frankfurter Bürgerstiftung

| Januar

69


70

Sonntag, 30. Januar, 11.00 Uhr

Neujahrskonzert

Abschlußkonzert zur Schumann-Ausstellung

und zur Musikalischen Auftaktwoche

Susanne Stoodt (Violine) / Roland Glassl (Viola) /

Frank-Michael Guthmann (Violoncello) /

Angelika Merkle (Klavier)

Gustav Mahler (1860 – 1911)

Quartettsatz für Klavier und Streichtrio a-Moll

Robert Schumann (1810 – 1856)

Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Es-Dur op. 47

***Pause***

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Quartett Nr. 3 für Klavier, Violine, Viola und Violoncello c-Moll op. 60

Anschließend empfang für die freunde und förderer

der frankfurter Bürgerstiftung

die Geigerin susanne stoodt ist seit 1994 Professorin an der hochschule

für Musik und darstellende kunst frankfurt am Main.

Roland Glassl ist Professor für Viola an der hochschule für Musik

und darstellende kunst frankfurt am Main.

frank-Michael Guthmann war ab 2001 stellvertretender solocellist

der Bamberger symphoniker sowie dozent für die »Jeunesses

musicales« und die Junge deutsche Philharmonie, bevor er 2007

als 1. solocellist zum sWR sinfonieorchester Baden-Baden und

freiburg wechselte. seit 2008 leitet er zusätzlich eine celloklasse

an der hochschule für Musik karlsruhe.

Angelika Merkle ist seit 2003 Professorin für klavier-kammermusik

und liedgestaltung an der hochschule für Musik und darstellende

kunst frankfurt am Main und seit 2006 dozentin der

stiftung Villa Musica. in diesem Jahr wird Angelika Merkle den

deutschen kammermusikkurs« Jugend musiziert« leiten.

eintritt: € 25 ,-/erm. € 20,-


kinderbibliothek

Montag, 31. Januar bis Sonntag, 6. Februar

»Wir verabschieden uns von Schumanns« –

Abbau der Schumann-Ausstellung

feBRuAR

Dienstag, 1. Februar

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Neue Geschichten vom

musikbegeisterten Schloßkater

Ferdinand mit dem Vorschul-Chor:

Eine richtige Krimigeschichte für kleine Detektive

mit Schloßkater Ferdinand und Spürhund Oskar

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

| Februar

71


72

Mittwoch, 2. Februar , 19.30 Uhr

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

Vortragsreihe der Frankfurter Bürgerstiftung

In Zusammenarbeit mit der Ernst-Lothar

von Knorr-Stiftung Heidelberg

»Einblick in das Leben und Schaffen des Komponisten

Ernst-Lothar von Knorr unter besonderer

Berücksichtigung seiner Frankfurter Zeit«

Musikalischer Vortrag von Prof. Dr. Werner Keil,

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold-Paderborn

mit

Moritz Ernst (Klavier)

Georg Gädker (Bariton)

ernst-lothar von knorr (1896 – 1973) hat als komponist und

Organisator – wie alle seine in deutschland wirkenden Generationsgenossen

– die Wechselfälle der ersten Republik und der nationalsozialistischen

herrschaft durchlitten, bevor er im Aufbau

der zweiten, unserer Republik, die Arbeitsstätten fand, in denen

und von denen aus er weithin wirken konnte.

1924 wurde er mit dem Aufbau der Volks- und Jugendmusikschule

Berlin-süd beauftragt. seine Bindung an die Jugendmusikbewegung,

deren politische Vereinnahmung die Machthaber

in den 30er Jahren systematisch betrieben, ließ ihn relativ unbehindert

seine Arbeit mit jungen, teils gefährdeten, musikbegeisterten

Menschen weiterführen. 1940 erhielt er eine Professur an

der Berliner Musikhochschule, 1942 wurde er stellvertretender

direktor der Musikhochschule in frankfurt. Bei einem luftangriff

1944 ging sein ganzes bisheriges Œuvre in flammen auf.

1945 kam der Auftrag, das hochschulinstitut für Musikerziehung

in trossingen aufzubauen.

Bei dieser Veranstaltung wird unter besonderer Berücksichtigung

der frankfurter Zeit auf das leben des komponisten eingegangen,

und es werden einige seiner klavierwerke und lieder dieser

Zeit aufgeführt. im Anschluß an die Veranstaltung findet ein


Gespräch mit Britt-Gun von knorr statt, die seit 1958 mit dem

komponisten verheiratet war.

der Musikwissenschaftler Werner keil übernahm im Jahre 1997

eine Professur für historische Musikwissenschaft an der universität

Paderborn, Abteilung detmold. seine forschungsschwerpunkte

sind u.a. die Musik des frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere

schönberg und Adorno.

Moritz ernst, studierte in detmold, london und Basel. sein

wichtigster lehrer war Peter feutwanger. Als Pianist und cembalist

pflegt er ein extrem breites Repertoire mit schwerpunkt

auf der Moderne.

Georg Gädker wurde bei verschiedenen internationalen Wettbewerben

ausgezeichnet und debütierte 2008 in der londoner

Wigmore hall. 2009 wurde er vom amerikanischen star-Bariton

thomas hampson in der Presse als »hervorragender liedsänger«

bezeichnet.

eintritt: € 10,-/erm. € 5,-

ernst-lothar von knorr

| Februar

73


74

Montag, 7. Februar, 19.30 Uhr

Zum 136. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 20,-/erm. € 15,-

emil Mangelsdorff

Dienstag, 8. Februar

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Neue Geschichten vom

musikbegeisterten Schloßkater

Ferdinand mit dem Vorschul-Chor:

Eine richtige Krimigeschichte für kleine Detektive

mit Schloßkater Ferdinand und Spürhund Oskar

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Mittwoch, 9. Februar, 19.30 Uhr

»Kein Gershwin mehr

in Wernigerode«

Lesung mit Prof. Dr. Klaus Lüderssen

lange hat die Generation geschwiegen, die in die nationalsozialistische

ideologie und den krieg nicht noch ernsthaft verwickelt

werden konnte, deren fähigkeit aber, nahes und fernes aus diesem

Gebiet schon wahrzunehmen oder mitzuerleben, begünstigt

(oder, wenn man will, beschädigt) war durch eine den Zeitläufen

gemäße, früh entstandene empfindsamkeit.

die lesung präsentiert eine Geschichte, in deren Mittelpunkt ein

persönlicher moralischer konflikt steht.

klaus lüderssen, geboren 1932 am Meißner, ist in Wernigerode

am harz aufgewachsen. nach dem Jura-studium in Marburg und

frankfurt am Main war er kurze Zeit Professor an der universität

Göttingen. seit 1971 ist er ordentlicher Professor an der Goetheuniversität

in frankfurt am Main für die fächer strafrecht, strafprozessrecht,

Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie.

eintritt: € 5,-/schüler und studenten haben freien eintritt!

Prof. dr. klaus lüderssen

| Februar

75


76

Dienstag, 15. Februar

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Neue Geschichten vom

musikbegeisterten Schloßkater

Ferdinand mit dem Vorschul-Chor:

Eine richtige Krimigeschichte für kleine Detektive

mit Schloßkater Ferdinand und Spürhund Oskar

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

kinderchor

info s. Überblick s. 46-51


frankfurter Bürgerstiftung

in Zusammenarbeit mit dem

»foreign student integration Program«

Goethe-universität frankfurt am main

Freundschaft pflegen mit einem

ausländischen Studiengast

Begegnen sie ausländischen stipendiaten der frankfurter universität

als Gastgeber – ohne unterbringung oder finanzielle Verpflichtung

- und begleiten sie diese Gäste unserer stadt während

ihrer kurzen studienzeit hier. unvergeßliche eindrücke werden

sie hinterlassen und selbst schöne erlebnisse für ihr eigenes leben

und ihre familie aus diesem internationalen treffen gewinnen.

informieren sie sich bei der frankfurter Bürgerstiftung – als

aufgeschlossener »host«, allein oder als familie – und vertrauen

sie dem erfahrenen koordinator, der sie mit einer oder einem

ausgewählten studierenden zusammenführen wird.

Kontaktadresse:

Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen

tel: (069) 55 77 91

e-Mail: info@frankfurter-buergerstiftung.de

koordinator für die Verbindungen

von studierenden und Gastfamilien

Helmut K. Holz

honorar-Generalkonsul islAnd

Gründer des »foreign student integration Program« (1999)

| Februar

77


78

Mittwoch, 16. Februar, 19.30 Uhr

»Schloßkonzert zum 70. Geburtstag des

langjährigen Ersten Administrators der

Frankfurter Bürgerstiftung (seit 20 Jahren)

und Präsidenten des Hessischen

Staatsgerichtshofs, Herrn Dr. Günter Paul«

Peijun Xu

Peijun Xu (Viola)

Julian Steckel (Violoncello)

Paul Rivinius (Klavier)

Sergej Prokofieff (1891 – 1953)

Ausgewählte stücke aus Romeo und Julia

Rebecca Clarke (1886 – 1979)

Sonate für Viola und Klavier

***Pause***

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Trio op. 114 a-Moll für Viola, Violoncello und Klavier

Anschließend empfang für die freunde und förderer

der frankfurter Bürgerstiftung

Peijun Xu ist Preisträgerin zahlreicher

internationaler Wettbewerbe.

Bereits während ihres

studiums entwickelte sie eine

intensive konzertkarriere. sie

spielt eine Viola von Giuseppe

cavaleri (ca. 1740), eine leihgabe

der stiftung Villa Musica

Rheinland-Pfalz.

Julian steckel bildet mit dem Pianisten Paul Rivinius ein erfolgreiches

duo, dessen jüngste einspielung des Mendelssohn-Gesamtwerks

für cello und klavier von der kritik als Referenzeinspielung

gelobt und international ausgezeichnet wurde. im september

2010 gewann er den ersten Preis sowie den Publikumspreis beim

ARd-Musikwettbewerb München.


Paul Rivinius feierte beachtliche

erfolge mit dem 1986 gegründeten

»clemente trio«.

Außerdem spielt er mit seinen

Brüdern Benjamin, Gustav

und siegfried im »Rivinius

klavier-Quartett« sowie seit

2004 im »Mozart Piano Quartet«.

Paul Rivinius unterrichtete

von 2002 bis 2010 an der

universität der künste und

als Professor für kammermusik

an der Musikhochschule

»hanns eisler« in Berlin.

Wir bitten um eine spende für

unsere stiftungsarbeit.

Julian steckel

Paul Rivinius

Sonntag, 20. Februar, 11.00 Uhr

Gründungskonzert

der Frankfurter Bürgerstiftung

(Gründungsdatum 15.2.1989)

mit jungen Talenten der Musterschule (Solistenpodium)

In Zusammenarbeit mit der Musterschule

seit Bestehen der frankfurter Bürgerstiftung setzt sich diese für

junge Musiker ein. Ab jetzt findet jedes Jahr zum Gründungsdatum

ein konzert mit jungen Musikerinnen und Musikern der

frankfurter Musterschule statt. Als »Zentrum zur förderung

musikalisch Begabter« hat dieses Gymnasium viele hochtalentierte

schülerinnen und schüler in seinen Reihen. sie werden

mit Virtuosität und jugendlich-unverbrauchter spielfreude

ein schwungvolles Gründungskonzert gestalten.

eintritt: € 20,- (einnahmen kommen komplett der Anschaffung

eines flügels für die Musterschule zugute)

| Februar

79


80

Dienstag, 22. Februar

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Neue Geschichten vom

musikbegeisterten Schloßkater

Ferdinand mit dem Vorschul-Chor:

Eine richtige Krimigeschichte für kleine Detektive

mit Schloßkater Ferdinand und Spürhund Oskar

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Mittwoch, 23. Februar, 19.30 Uhr

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

Vortragsreihe der Frankfurter Bürgerstiftung

Die Familie von Holzhausen

Ein Einblick in die Familien-Geschichte

einer Frankfurter Familie.

Vortrag von Clemens Greve,

Geschäftsführer der Frankfurter Bürgerstiftung

im Holzhausenschlößchen

In Zusammenarbeit mit den Freunden Frankfurts e.V.

eintritt frei, wir bitten um Anmeldung unter tel.: (069) 55 77 91

oder www.frankfurter-buergerstiftung.de

Adolph von holzhausen

| Februar

81


82

MÄRZ

Dienstag, 1. März, 16.00 Uhr

Schloßkater Ferdinand feiert

»Karneval der Tiere«

Zusammen mit dem Holzhausen-Kinderchor

der Frankfurter Bürgerstiftung

Montag, 7. März, 19.30 Uhr

Zum 137. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 25,-/erm. € 20,-

emil Mangelsdorff

Dienstag, 8. März

Fastnacht –

keine Kinderveranstaltungen


Donnerstag, 10. März, 19.30 Uhr

Buchpremiere

»Was macht die Biene auf dem Meer?«

und 40 Jahre Jugendbuchpreis für

»Der Löwe Leopold«

mit Reiner Kunze

In freundlicher Zusammenarbeit mit dem S. Fischer Verlag

1979 erschien bei s. fischer das

kinderbuch von Reiner kunze

Das Kätzchen mit Bildern des

Malers horst sauerbruch. Über

30 Jahre später ist nun ein weiteres

gemeinsames Werk der beiden

künstler entstanden. der eine

zaubert mit Worten und Reimen

Reiner kunze

allerlei tiere, Blumen und Begebenheiten

aufs Papier, der andere setzt sie in leichte, verspielte

und farbstarke Bilder um. so wird die natur im Buch lebendig

und zum lehrreichen Anschauungsunterricht. für alle Wißbegierigen

erläutert der Autor im Anhang außerdem einige scheinbar

kuriose biologische tatsachen in einfacher sprache.

Reiner kunzes Gesamtwerk ist bei s. fischer verlegt, darunter

auch seine kinderbücher. Zuerst war das 1970 Der Löwe Leopold,

es folgten Das Kätzchen (1979) und Wohin der Schlaf sich schlafen

legt (1991). nach längerer Pause folgt nun ein neuer Gedichtband

vorrangig über Pflanzen und tiere, den er mit Gedichte für Kinder,

Mütter, Väter, Großmütter und Großväter untertitelt. erneut hat er den

Maler horst sauerbruch als illustrator dafür gewonnen, der zahlreiche

Ausstellungen und Publikationen vorzuweisen hat und bis 2005

Professor an der Akademie der Bildenden künste in München war.

eintritt frei, um spenden wird gebeten. Anmeldung dringend

erforderlich!

| März

83


84

diogenes Quartett

Sonntag, 13. März, 11.00 Uhr

»Schloßkonzert«

Diogenes Quartett

Stefan Kirpal (Violine)

Gundula Kirpal (Violine)

Stephanie Krauß (Viola)

Stephen Ristau (Violoncello)

Joseph Haydn (1732 – 1809)

Streichquartett F-Dur op. 50/5

Maurice Ravel (1875 – 1937)

Streichquartett F-Dur

***Pause***

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)

Streichquartett D-Dur op. 44/1

seit 2002 spielt das diogenes Quartett in seiner jetzigen Besetzung.

es sammelte entscheidende erfahrungen bei bedeutenden

lehrern und ensembles und übt heute eine rege konzerttätigkeit

aus. Zahlreiche cd-Produktionen und live-Mitschnitte belegen

sein künstlerisches schaffen. eine eigene konzertreihe in München

(gemeinsam mit dem Pianisten Andreas kirpal) und das

engagement der vier Musiker in kinderkonzerten vervollständigen

die Arbeit des diogenes Quartetts, das immer offen für neue

ideen und Projekte bleibt.

eintritt: € 25,-/erm. € 20,-


Montag, 14. März, 19.30 Uhr, in der Deutschen Nationalbibliothek

Auftaktveranstaltung

der »S. Fischer Lectures«

Carolin Emcke und Roger Willemsen

im Gespräch

125 Jahre S. Fischer Verlag –

Frankfurter Jubiläums-Reihe

Eine Veranstaltung des S. Fischer Verlags

in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Bürgerstiftung

Mit den »s. fischer lectures«, einer folge von frankfurter Veranstaltungen

mit international renommierten intellektuellen, schriftstellern,

Wissenschaftlern im laufe des Jahres 2011, soll ein besonderer

Aspekt von Geschichte und Gegenwart des Verlagshauses s. fischer

lebendig werden. daß der Verlag, der 2011 seine Gründung vor 125

Jahren feiert, auch ein haus des politischen engagements ist, liegt

schon in seiner Geschichte begründet, zeigte sich dann besonders in

der nachkriegszeit, als es darum ging, einer neuen demokratischen

Zivilgesellschaft publizistisches Rüstzeug zur Verfügung zu stellen.

der aufklärerische Gestus des Verlags war immer auch verknüpft mit

der frage nach den »Rechten der Menschen«, im direkten politischjuristischen,

aber auch in einem allgemeineren sinn. Gerade in den

letzten Jahren sind bei s. fischer zahlreiche Bücher erschienen, von

denen wichtige debatten ausgingen – ein internationaler Blick auf

unsere Zeit, den die »s. fischer lectures« widerspiegeln werden.

die weiteren Veranstaltungen der Reihe werden rechtzeitig bekannt

gegeben. Aktuelle informationen finden sie unter www.

fischerverlage.de, www.frankfurter-buergerstiftung.de und in der

tagespresse. der freundeskreis der frankfurter Bürgerstiftung

erhält wie immer eine schriftliche einladung!

carolin emcke Roger Willemsen

| März

85


86

Dienstag, 15. März

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

für Kinder von 10 bis 13 Jahren.

Leitung: Renate Traxler

Zauberstifte ... die plötzlich in eurer rechten hand selbständig loslegen

und Geschichten zum Beispiel von sagahelden, von trollen,

Monstern und detektiven schreiben.

die spiel-und-spaß-schreibwerkstatt findet ab dem 15. März bis

zum 7. Juni immer dienstags, von 15.30 bis 16.30 uhr im holzhausenschlößchen

statt (außer am 12. April). die teilnehmerzahl

ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 3. März unter tel.:

(069) 55 77 91 oder e-Mail: info@frankfurter-buergerstiftung.de

info s. Überblick s. 46-51

schreibwerkstatt


16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Mittwoch, 16. März, 19.00 Uhr

Buchpräsentation des Bands 9 der Reihe

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

in der ehemaligen Villa Mumm

(Richard-Strauss-Allee 11)

Dr. Birgit Wörner:

Frankfurter Bankiers, Kaufleute und Industrielle:

Werte, Lebensstil und Lebenspraxis 1870 – 1930.

die familiennamen Bethmann, hauck, Merton, Metzler und

Mumm v. schwarzenstein wecken in frankfurt erinnerungen

an die glanzvolle Zeit des Bürgertums, das am ende des 19. und

zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Gesicht der stadt in Politik,

Wirtschaft, Verwaltung und kultur prägte. in der untersuchung

wird detailliert beschrieben, an welchen bürgerlichen Werten sich

die frankfurter Oberschicht orientierte und wie sie konkret lebte.

dabei wird insbesondere der frage nachgegangen, ob sich nach

der Jahrhundertwende bzw. nach dem ersten Weltkrieg Anzeichen

eines niedergangs von »Bürgerlichkeit« festmachen lassen.

die Geschwister ernst Max, Rudolf und Marguerite von Grunelius

| März

87


88

Dienstag, 22. März

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Mittwoch, 23. März, 11.30 Uhr

Schülerkonzert:

Martin Stadtfeld spielt für Frankfurter Schüler

in der Musterschule Frankfurt am Main

Frankfurter Bürgerstiftung in Kooperation mit

Martin Stadtfeld und der Musterschule Frankfurt am Main

Ausgebucht!


Donnerstag, 24. März, 9.00 Uhr

Schloßkater Ferdinand auf

musikalischer Entdeckungsreise

Heute: in das Beethoven-Haus Bonn

Frankfurter Bürgerstiftung in Kooperation

mit dem Stadtschulamt Frankfurt am Main

und dem Staatlichen Schulamt

für die Stadt Frankfurt am Main

Wir danken unserem Kuratoriumsmitglied

Herrn Dr. Eckhard Gottschalk

für die großzügige Unterstützung.

Musikalische entdeckungsfahrt

info s. Überblick s. 56/57

| März

89


90

Dienstag, 29. März

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Mittwoch, 30. März, 19.30 Uhr

Über die Hegelsche

Geschichtsphilosophie

Vortrag von Prof. em. Dr. Alfred Schmidt

Georg W. s. hegel

der emphatische Begriff der Geschichte, bis ins 20. Jahrhundert

hinein tonangebend, geht im für und Wider auf hegel, den bedeutendsten

Geschichtsdenker der Moderne zurück. sein system

resümiert, mit den »siebenmeilenstiefeln des Begriffs«, wie er selbst

sich ausdrückt, die epoche von der französischen Revolution

über die napoleonischen kriege und den sturz des Welteroberers.

hegel entnimmt seinen Werken den Begriff der »Vernunft«.

der Vortrag wird sich auf die grundlegenden kategorien beziehen,

kraft deren hegel den ehernen Gang des Weltgeistes nachzuzeichnen

bemüht ist. die Rolle der sogenannten großen Männer, die

hegel als die »Geschäftsträger des Weltgeistes« bezeichnet, reduziert

sich darauf, dasjenige, was objektiv an der Zeit ist, auszusprechen

und danach zu handeln. solche »Geschäftsträger« sind sokrates,

luther und napoleon, der »Weltgeist zu Pferde«.

Zu erörtern ist in erster linie die Abfolge der von historikern

erschlossenen und geordneten ereignisse sowie deren philosophische,

sinngebende interpretation. ihre theologischen Wurzeln

sind zumal bei hegel unübersehbar. einzugehen ist dabei auch

auf namhafte kritiker des hegelschen idealismus: kierkegaard,

Marx und der kulturhistoriker Burckhardt.

eintritt: € 10,-/erm.: € 5,-

| März

91


92

APRil

Freitag, 1. April, 19.30 Uhr

»Schloßkonzert« Klenke Quartett

Annegret Klenke (Violine)

Beate Hartmann (Violine)

Yvonne Uhlemann (Viola)

Ruth Kaltenhäuser (Violoncello)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Fünf Fugen für Streichquartett KV 405 aus dem Wohltemperierten

klavier ii von Johann sebastian Bach

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)

Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110

***Pause***

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Streichquartett in F-Dur op. 135

Annegret klenke, Beate hartmann, Yvonne uhlemann und

Ruth kaltenhäuser gründeten während ihres studiums an der

hochschule für Musik »franz liszt« in Weimar das klenke Quartett

und spielen seit nunmehr 19 Jahren in unveränderter Besetzung.

künstlerisch begleitet wurden sie von norbert Brainin

(Amadeus Quartett), von ulrich Beetz (Abegg trio), von harald

schoneweg (cherubini Quartett) und sándor devich (Bartók

Quartett). seit ihrem debüt konzertieren die Musikerinnen auf

internationalen Bühnen und renommierten festivals.

eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

klenke Quartett


Montag, 4. April, 19.30 Uhr

Zum 138. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 25,-/erm. € 20,-

emil Mangelsdorff

Dienstag, 5. April

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

| April

93


94

Dienstag, 5. April, 15.00 Uhr

Jährliche Teichreinigung

mit Schloßkater und Freundeskreis!

Alle ehrenamtlichen Helfer sind herzlich willkommen!

Wie in den vergangenen Jahren laden wir wieder sehr herzlich

zur Reinigung des holzhausenteichs ein. Gemeinsam mit freunden

der frankfurter Bürgerstiftung, bei musikalischer Begleitung

durch den kinderchor und anschließendem kaffee und kuchen,

engagieren wir uns für unsere unmittelbare umwelt – den holzhausenteich

- und freuen uns, wenn sie uns dabei tatkräftig unterstützen!

für Bereitwillige liegen einige Gummihosen bereit, die wir

ihnen gerne zur Verfügung stellen. Bitte teilen sie uns bis Montag,

28. März 2011, mit, ob wir mit ihrer teilnahme rechnen

dürfen (tel.: (069) 55 77 91 oder e-Mail an: info@frankfurterbuergerstiftung.de)!

Bitte beachten sie: Gummihosen können nur in Reihenfolge der

eingegangenen Anmeldungen bereitgestellt werden. Bitte teilen

sie für die Organisation ihre schuhgröße mit.

teichreinigung


Vom Parterre bis zum Dach,

Sei es Hobby oder Fach,

Man zeichnet, malt, ist creativ,

Und manchmal geht auch etwas schief,

Doch alle haben Freude dran,

Mit Qualität von

– der Unterschied

zwischen Illusion

und wahrhaftigen Angeboten

Fachgeschäft für Papeterie | Feinstpapiere | Schulartikel | Grafik- und Künstlerbedarf

mit Auswahl | Erfahrung und Leidenschaft

Kannemann Zeichenbedarf GmbH

Am Schwalbenschwanz 1 60431 Frankfurt am Main

Tel. 069-952178-0 Fax 069-952178-27

wunschbox@kannemann.net www.kannemann.net

| April

95


96

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 5., 6. und 7. April, jeweils 19.30 Uhr

Wiederaufnahme aufgrund der großen Nachfrage!

Zum 11., 12., und 13. Mal:

»Ein Sommernachtstraum« –

Durchtriebenes Kammermusical

nach William Shakespeare

mit dem Holzhausen-Quartett

Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer

und Berthold Possemeyer

Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi

Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

die situation kennen wir alle:

Wir gehen ins Bett, um zu

schlafen… und dann?

shakespeares »sommernachtstraum«

mit zwei darstellern,

einem sänger, einem Pianisten

und einem flügel, der

zum doppelbett wird… sabine

fischmann und till krabbe

erzählen die berühmte Geschichte

vom elfenkönigspaar

ein sommernachtstraum

Oberon und titania, von Puck

und der Zauberblume, den durchgeknallten liebespaaren und

den theaterbegeisterten handwerkern in pointierter, heutiger

sprache und verbinden sie gekonnt mit shakespeares Versen.

sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus neumeyer

phantasievolle songs, ensembles und intermezzi komponiert

hat. seine Musik wird kontrastiert durch lieder der shakespeare-

Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer. das ergebnis:

ein cross-Over-kammer-Musical voller tempo, Witz

und Poesie!

eintritt: € 25,-/erm. € 20,


Sonntag, 10. April, 11.00 Uhr

»Schloßkonzert«

Clemens Trautmann (Klarinette)

und Cornelius Meister (Klavier)

Witold Lutosławski (1913 – 1994)

Dance Preludes für Klarinette und Klavier

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Sonate für Klarinette und Klavier Es-Dur op. 120 Nr. 2

***Pause***

Alban Berg (1885 – 1935)

Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Sonate für Klarinette und Klavier f-Moll op. 120 Nr. 1

clemens trautmann und cornelius Meister musizieren seit

1995 als duo. ihre Zusammenarbeit begann mit Auszeichnungen

beim 12. südwestdeutschen kammermusikwettbewerb

1996 (erster Preis), dem schleswig-holstein Musik festival

1998 (förderpreis und Publikumspreis) sowie dem deutschen

Musikwettbewerb 2000 (stipendium des deutschen Musikrates

und sonderpreis der deutschen stiftung Musikleben). Auch als

solist und dirigent haben beide zusammengearbeitet, so zuletzt

mit den lübecker Philharmonikern und dem Philharmonischen

Orchester heidelberg.

eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

clemens trautmann cornelius Meister

| April

97


98

Dienstag, 12. April, 16.00 Uhr

Frühlingsboten

im Holzhausenschlößchen

Osterlesung mit Chris Holz (Leitung Kinderbibliothek

der Frankfurter Bürgerstiftung) und dem Kinderchor

der Frankfurter Bürgerstiftung (Leitung: Micha Häckel)

chris holz hat zum dritten Mal

Geschichten zur Osterzeit ausgewählt,

die sie den kindern des

kinderchors und deren freunden

und Verwandten, Jung und

Alt, vorlesen möchte.

die lesung wird vom holzhausen-kinderchor

mit frühlingsliedern

umrahmt.

chris holz

herzlich willkommen!

Wir bitten um eine spende für die kinderbibliothek und den

kinderchor.

Mittwoch, 13. April , 19.30 Uhr

HÖRT! HÖRT!

Kompositionserkundungen für Laien-Musiker

Leitung: Prof. Hervé Laclau

(Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Frankfurt am Main)

Musik von

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

und Anton Webern (1883 – 1945)

Angesprochen sind interessierte laienmusiker, die z.B. ein instrument

spielen oder in einem chor singen. An einem hört!hört!-Abend

wird unter fachlicher Anleitung tiefer und bewußter

in die Musik eingetaucht. schritt für schritt wird die


komposition in ihren details,

ihrem Aufbau und ihrer entwicklung

verständlicher. ein

auf diese Weise »durchgehörtes«

Musikwerk wird auf einmal

plastisch und greifbar; es

kann anders wahrgenommen

und genossen werden. nächste

hört!-hört!-Abende: 25.

Mai 2011 mit Werken von

Johannes Brahms und Benjamin

Britten sowie 15. Juni mit

hervé laclau

Werken von Maurice Ravel.

eintritt: € 5,-/schüler und studenten haben freien eintritt!

Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

Vortragsreihe der Frankfurter Bürgerstiftung

Die Adelige Ganerbschaft des Hauses

Alten Limpurg zu Frankfurt am Main –

ein Stück Frankfurter Stadtgeschichte

Vortrag von Oskar Matthias Frhr. v. Lepel

(Vorsitzender der Adeligen Ganerbschaft des Hauses

Alten Limpurg zu Frankfurt am Main)

Wer Grundkenntnisse der Geschichte der Reichsstadt frankfurt besitzt,

hat schon etwas über das mittelalterliche frankfurter Patriziat

gehört. doch wer kennt schon die namen der Patrizierfamilien,

die aus der frankfurter stadtgeschichte nicht wegzudenken sind:

holzhausen, Glauburg, eysseneck, Adlerflycht, humbracht, zum

Jungen, Weiß von limpurg? Wer weiß schon, daß diese familien

in der Patriziergesellschaft der »Adeligen Ganerbschaft des hauses

Alten limpurg« vereinigt waren? Viele Zuhörer wird es überraschen

zu erfahren, daß diese Gesellschaft eigentümerin des hauses

Alt-limpurg, heute ein teil des frankfurter Römers, gewesen

ist. erst 1878 ist das Gebäude an die stadt verkauft worden. noch

größeres erstaunen dürfte die information hervorrufen, daß es

| April

99


100

die Adelige Ganerbschaft noch

heute gibt und sie in frankfurt

zwei gemeinnützige stiftungen

betreut: die cronstett-und

hynspergische evangelische stiftung

und die von schad’sche

stiftung. Über diese Zusammenhänge

will der Redner in seinem

mit lichtbildern unterlegten

haus Alt-limpurg (links)

Vortrag informieren. er wird

die in frankfurt noch heute sichtbaren spuren aufzeigen, die an die

alten frankfurter Patrizierfamilien erinnern.

Oskar Matthias frhr. v. lepel, geboren 1942, Jurist, ist seit 1997

erster Vorsteher der Adeligen Ganerbschaft des hauses Alten limpurg

zu frankfurt am Main, seit 1981 Mitglied im Ausschuß der

Ganerbschaft und seit 2009 Mitglied im kuratorium der frankfurter

Bürgerstiftung. er wuchs in frankfurt auf, wo sein Vater als

geschäftsführender Administrator der cronstett- und hynspergischen

ev. stiftung arbeitete. seit seiner Pensionierung (2007) ist er

familiengeschichtlich und genealogisch tätig, neben dr. Andreas

hansert war er Autor des historisch-Genealogischen handbuchs

der familie v. lepel (lepell) , insingen 2008. Oskar Matthias frhr.

v. lepel ist verheiratet und Vater von zwei söhnen.

eintritt frei, wir bitten um eine spende für die Arbeit der frankfurter

Bürgerstiftung.

Wir wünschen allen

eine schöne Osterzeit!

Während der Osterferien vom 18. bis 29. April finden

zahlreiche Gastveranstaltungen/Benefizveranstaltungen

im Holzhausenschlößchen statt.


emil Mangelsdorff

MAi

2. bis 15. Mai

»Frankfurt liest ein Buch«

aktuelle Informationen s. Tagespresse

Montag, 2. Mai, 19.30 Uhr

Zum 139. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 25,-/erm. € 20,-

| Mai

101


102

Dienstag, 3. Mai / 10. Mai

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Dienstag, 10. Mai, 20.00 Uhr, in der Alten Oper

Neue Reihe:

Holzhausenkonzerte

in der Alten Oper Frankfurt

Eine Veranstaltung der Alten Oper Frankfurt

und der Frankfurter Bürgerstiftung


Auftaktkonzert der neuen Reihe

mit

Albrecht Mayer (Oboe)

Evgenia Rubinova (Klavier)

Einführung in der Alten Oper Frankfurt

mit Clemens Greve:

10. Mai, 19.15 Uhr

Claude Debussy (1862 – 1918)

La fille aux Cheveux de lin

Gabriel Fauré (1845 – 1924)

Pavane

Claude Debussy

Estampes (Klavier solo)

Francis Poulenc (1899 – 1963)

Sonate für Oboe und Klavier

***Pause***

Vincent d’Indy (1851 – 1931)

Fantaisie

Maurice Ravel (1875 – 1937)

Alborada del gracioso (Klavier solo)

Jean Françaix (1912 – 1997)

L’Horloge de flore

Anschließend am 11. Mai:

Interpretendialog mit Schülern

im Holzhausenschlößchen

im Rahmen unserer Reihe »klasse Musik« finden bei allen konzerten

mit der Alten Oper frankfurt am folgenden tag Werkstattgespräche

für schulklassen mit den Musikern im holzhausenschlößchen

statt. Anmeldung dringend erforderlich im Büro der

frankfurter Bürgerstiftung, tel.: (069) 55 77 91.

karten an den Vorverkaufsstellen der Alten Oper frankfurt und

unter www.alteoper.de

| Mai

103


104

Donnerstag, 12. Mai, 19.30 Uhr

»Lyrik im Schloß«

Eine Antwort auf die Stille

Mit dem »Menschenrecht auf Poesie« begann 2007 die Reihe

»lyrik im schloß«. Bisher wurde in lesungen und Vorträgen

rumänische, russische, englische, amerikanische, ungarische und

ukrainische lyrik vorgestellt.

der Abend »eine Antwort auf die stille« (elisabeth Borchers) ist

deutschsprachigen dichterinnen gewidmet. die lyrische Reise

führt in den norden, in den süden, in den Osten, in den Westen,

ausgehend von der stadt, in der die dichterinnen gelebt oder

gearbeitet haben, länger, kürzer, in der sie vielleicht nur auf einen

Besuch, auf einer literarischen stippvisite waren: frankfurt am

Main. hanne kulessa und Birgitta Assheuer stellen die dichterinnen

in Porträts und Gedichten vor.

Birgitta Assheuer, sprecherin und Rezitatorin, arbeitet für

Rundfunk- und fernsehanstalten (u.a. »kulturzeit«, »Metropolis«),

für hörbuchverlage, Musik- und literaturfestivals; im holzhausenschlößchen

war sie in der Reihe »lyrik im schloß« bereits

mehrfach als sprecherin zu Gast.

hanne kulessa, verantwortlich für die Reihe »lyrik im schloß«,

Autorin und Moderatorin (u.a. hr2kultur).

eintritt: € 5,-/schüler und studenten haben freien eintritt!

Birgitta Assheuer hanne kulessa


Dienstag, 17. Mai

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Mittwoch, 18. Mai, 19.30 Uhr

KINDER! KINDER!

»General Sikorski, Geißbart und Pimpinella«

Ein integratives Kunstprojekt mit Kindern

im Atelier Goldstein

Vortrag von Melanie Schmitt

Vortragsreihe des Kuratoriums Kulturelles Frankfurt

in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Bürgerstiftung

Was Kinder bewegt – was Eltern bewegt –

was Pädagogen bewegt – was Frankfurt bewegt

| Mai

105


106

das integrative sommerprojekt »General sikorski, Geisbart und

Pimpinella« des Atelier Goldstein hat 2010 dazu eingeladen,

spielerisch die verschiedenen Pflanzengattungen mit ihren phantasievollen

namen im Ateliergarten zu entdecken.

landart, skulptur, installation, klangcollagen, Zeichnung und

film sind die Mittel, mit denen sich 25 kinder und 6 künstler/

Musiker intensiv mit dem thema »natur und kunst« auseinandergesetzt

haben. die ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt

und sollen anregen, die natur als kunstwerk neu zu erleben.

das Atelier Goldstein ist eine künstlergruppe aus frankfurt am

Main. seit dem Jahr 2001 arbeiten dort Outsiderkünstler und

kunsttrainer in den Bereichen Malerei, Plastik, Modellbau, fotografie

und film.

Melanie schmitt, M.A. ist freiberufliche kunstpädagogin und

seit 2002 im Atelier Goldstein tätig.

eintritt frei!

Dienstag, 24. Mai

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr

Schreibwerkstatt

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Mittwoch, 25. Mai, 19.30 Uhr

HÖRT! HÖRT!

Kompositionserkundungen für Laien-Musiker

Leitung: Prof. Hervé Laclau

(Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Frankfurt am Main)

Musik von

Johannes Brahms (1833 – 1897) und

Benjamin Britten (1913 – 1976)

Angesprochen sind interessierte laienmusiker, die z.B. ein instrument

spielen oder in einem chor singen. An einem hört!-hört!-Abend

wird unter fachlicher Anleitung tiefer und bewußter in die Musik eingetaucht.

schritt für schritt wird die komposition in ihren details, ihrem

Aufbau und ihrer entwicklung verständlicher. ein auf diese Weise

»durchgehörtes« Musikwerk wird auf einmal plastisch und greifbar; es

kann anders wahrgenommen und genossen werden. nächster hört!hört!-Abend:

15. Juni mit Werken von Maurice Ravel.

eintritt € 5,-/schüler und studenten haben freien eintritt!

| Mai

107


108

Dienstag, 31. Mai

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

kinderchor

info s. Überblick s. 46-51


Dienstag, 31. Mai, 19.30 Uhr, im Freien Deutschen Hochstift

Eröffnung der

Frankfurter Hausgespräche 2011

zum Thema Persönlichkeit!

staat und Gesellschaft ordnen ihr Verhältnis neu. Globalisierung

und digitalisierung stellen gewohnte Ordnungsstrukturen in

frage, sowohl national als auch international. in dieser situation

erwächst dem einzelnen mehr Gestaltungsfreiheit – aber auch

mehr Verantwortung. der Persönlichkeit, vor allem ihrer herausbildung,

Prägung und Bewährung, kommt damit eine immer

größere Bedeutung zu. trägt das Persönlichkeitsideal der Aufklärung

noch heute? Wie steht es um das Verhältnis von Bindung

und freiheit? Von individuum und Gesellschaft? Wie erziehen

und bilden wir zur Persönlichkeit?

diesen fragen gehen frankfurter institutionen im Rahmen ihrer

hausgespräche im Juni 2011 auf verschiedene Weise nach. sie

sind herzlich dazu eingeladen. Weitere termine: 7. Juni, 19.30

uhr im haus am dom, 14. Juni, 19.30 uhr im literaturhaus und

21. Juni, 19.30 uhr im holzhausenschlößchen.

Veranstalter: freies deutsches hochstift, haus am dom, literaturhaus

frankfurt, stiftung Polytechnische Gesellschaft frankfurt

am Main und frankfurter Bürgerstiftung im holzhausenschlößchen.

eintritt frei!

| Mai

109


110

Juni

Donnerstag, 2. Juni, 10.30 Uhr, im Holzhausenpark

Open air-Gottesdienst der St. Petersgemeinde

zum Himmelfahrtstag

Wetterbedingt. Bei schlechtem Wetter

in der Mutterkirche des Diakonissenhauses,

Cronstettenstr. 57-61, 60322 Frankfurt

Aktuelle Hinweise entnehmen Sie bitte

unter www.petersgemeinde.de

Montag, 6. Juni, 19.30 Uhr

Zum 140. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 25,-/erm. € 20,-

emil Mangelsdorff


Dienstag, 7. Juni

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

15.30 Uhr – 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt

Abschlußpräsentation! Alle kinder stellen ihre texte vor,

die sie in den vergangenen Wochen in der

schreibwerkstatt gezaubert haben.

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Dienstag, 14. Juni

Ferdinand tanzt im Wäldchen!

Wäldchestag –

keine Kinderveranstaltungen

| Juni

111


112

Mittwoch, 15. Juni, 19.30 Uhr

HÖRT! HÖRT!

Kompositionserkundungen für Laien-Musiker

Leitung: Prof. Hervé Laclau

(Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Frankfurt am Main)

Musik von

Maurice Ravel (1875 – 1937)

Angesprochen sind interessierte laienmusiker, die z.B. ein instrument

spielen oder in einem chor singen. An einem hört!-hört!-

Abend wird unter fachlicher Anleitung tiefer und bewußter in

die Musik eingetaucht. schritt für schritt wird die komposition

in ihren details, ihrem Aufbau und ihrer entwicklung verständlicher.

ein auf diese Weise »durchgehörtes« Musikwerk wird auf

einmal plastisch und greifbar; es kann anders wahrgenommen

und genossen werden.

eintritt: € 5,-/schüler und studenten haben freien eintritt!

Dienstag, 21. Juni

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Dienstag, 21. Juni, 19.30 Uhr, im Holzhausenschlößchen

Frankfurter Hausgespräche 2011

zum Thema Persönlichkeit!

Persönlichkeitsbildung –

Eine Aufgabe für die offene Gesellschaft

Podiumsdiskussion der Frankfurter Bürgerstiftung

in Zusammenarbeit mit der Stiftung Polytechnische

Gesellschaft Frankfurt am Main

infos zu dieser Reihe, s. 31. Mai 2011

Aktuelle Programmhinweise siehe unter

www.frankfurter-buergerstiftung.de und in der tagespresse.

Bei der drucklegung standen die teilnehmer noch nicht fest.

eintritt frei! um Anmeldung wird gebeten unter

www.frankfurter-buergerstiftung.de oder tel.: (069) 55 77 91

| Juni

113


114

Mittwoch, 22. Juni, 19.30 Uhr

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

Vortragsreihe der Frankfurter Bürgerstiftung

»Aber zugleich mit dem Glanz neuester

Schönheit geschmückt«

Frankfurt am Main vor 200 Jahren:

ein Intermezzo zwischen Reichsstadt

und Freier Stadt

Vortrag von Hans-Otto Schembs

frankfurt am Main vor 200 Jahren: 1806 dem fürstprimas des

von napoleon geschaffenen Rheinbundes, karl theodor von

dalberg, als herrschaftsgebiet zugeteilt, 1810 zum Großherzogtum

erhoben, 1813 mit napoleons fall versunken. so kurz diese

Zeit frankfurts als fürstenstadt war, sie bedeutete unwiederbringlich

das ende der jahrhundertealten reichsstädtischen Zeit,

das endgültige Abstreifen der mittelalterlichen fesseln. in enger

Anlehnung an frankreich und im Geiste der Aufklärung und

der ideale der französischen Revolution erlebte frankfurt unter

dalberg zahlreiche Reformen und neuerungen im Bereich des

staatsrechts und der stadtgestaltung, des Wohlfahrts- und stiftungswesens,

der Wirtschaft und der Wissenschaft, der kunst und

Bildung. Viele errungenschaften überdauerten zwar dieses inter-

Affentorhäuser


mezzo nicht, manche aber gewannen doch in freistädtischer Zeit

und bis heute bleibenden Wert.

hans-Otto schembs, geboren 1942 in frankfurt am Main, historiker

und Publizist, ist für frankfurter historische und kulturhistorische

institutionen tätig. seine schwerpunkte umfassen die

Geschichte der frankfurter Juden und des stiftungswesens sowie

die entwicklung des stadtbildes. er ist langjähriger Geschäftsführer

der freunde frankfurts/Verein zur Pflege der frankfurter

tradition e.V. (seit 1986) Vorstandsmitglied der Vereinigung der

freunde und förderer des stoltze-Museums (seit 1992), Mitglied

der kommission zur erforschung der Geschichte der frankfurter

Juden (seit 1976) und Mitglied des denkmalbeirats (seit 1998).

2008 erhielt er den stoltze-Preis.

eintritt frei, um eine spende wird gebeten.

Vom 23. Juni bis 22. August 2011 ist

das Holzhausenschlößchen geschlossen.

Wir erledigen in dieser Zeit zahlreiche Stiftungsaufgaben

und stellen das neue Jahresprogramm fertig.

Allen Freunden und Förderern

der Frankfurter Bürgerstiftung

wünschen wir eine schöne Sommerzeit!

| Juni

115


August

|

116

AuGust

Dienstag, 23. August / 30. August

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


sePteMBeR

im September

Buchpräsentation

des Bands 10 der Reihe

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

Eine Biographie zum 90. Geburtstag

des Stadtkämmerers a.D.

Senator Dr. h.c. Ernst Gerhardt

Zeit und Ort s. aktuelle informationen unter

www.frankfurter-buergerstiftung.de

Samstag, 3. September, 12.00 – 18.00 Uhr

Großes Internationales Kinderfest

der Frankfurter Bürgerstiftung

zu Ehren des 145. Geburtstages unseres

Stifters Adolph von Holzhausen

Im Holzhausenschlößchen, in der

Justinianstraße und in der Kastanienallee

immer am ersten samstag im september laden schloßkater ferdinand

und seine freunde zum großen kinderfest in und um das

holzhausenschlößchen ein. 1913 stiftete Adolph freiherr von holzhausen

das erste private große kinderfest frankfurts. die frankfurter

Bürgerstiftung knüpfte 1989 an diese vergessene stiftung an und

finanziert und organisiert seitdem mit privaten spenden zahlreiche

Projekte (kinderchor, kinderbibliothek, die Märchenstunde mit

schloßkater ferdinand, die schreibspielwerkstatt, klasse Musik,

klasse Geschichte u.v.m.) und das große kinderfest.

| September

117


118

Dieses Jahr als Ehrengäste:

Musikschule Frankfurt e.V. mit dem

Frankfurter Musikmobil und

Tanzlabor_21 aus dem Mousonturm

tanzlabor_21 schafft mit »tanzen in schulen« seit 2006 strukturen

für die förderung und integration von tanz in schulen in

frankfurt und der Rhein-Main-Region. die einzelnen Projekte,

die über so genannte »creative teams« (Vertreter der Bereiche

tanzkunst/choreographie, schule, sportwissenschaft/schwerpunkt

tanz und schülerschaft) umgesetzt werden, zielen auf die

entwicklung kleiner tanzperformances ab, die abschließend aufgeführt

werden. damit die einzelnen Projektbeteiligten vonein-

ander lernen und profitieren können, wird darüber hinaus ein

Austausch auf weiteren ebenen angestrebt, z.B. durch gegenseitiges

Zeigen, moderierte frage- und Antwort-Runden, direkten

schüleraustausch, Workshops, zusammenführende Aufführungsveranstaltungen

verschiedener Projekte. seit August 2008 läuft

zudem ein Pilotprojekt: tanz als unterrichtsfach in der iGs

herder schule frankfurt mit der tanzpädagogin Johanna knorr.

tanzlabor_21


»Münchner Stadtmusikanten«

zu Besuch bei Schloßkater Ferdinand auf dem

Kinderfest der Frankfurter Bürgerstiftung

Musik von Joseph Haydn (1732 – 1809)

Es spielt das Diogenes Quartett

Moderation und Erzählung: Carlos Domínguez-Nieto.

Eine Produktion von concierto münchen e.V.

die »Münchner stadtmusikanten«

ist ein konzert für kinder,

das der spanische dirigent carlos

domínguez-nieto und das

diogenes Quartett mit viel Begeisterung

für die Musik ihrem

jungen Publikum präsentieren.

frei nach den Brüdern Grimm

wird die Geschichte von esel,

hund, katze und hahn erzählt, concierto münchen e.V.

die sich zusammen auf den Weg

nach München machen, um dort ihr Glück zu versuchen. Musik

von Joseph haydn umspielt und untermalt dieses alte Märchen und

verleiht ihm ein neues Gesicht. die vier tiere lassen das streichquartett,

die »königsdisziplin« der kammermusik, vor den Augen

und in den köpfen der kinder lebendig werden

carlos domínguez-nieto und das diogenes Quartett verbindet

ihre langjährige, in vielen gemeinsamen kinderkonzerten gesammelte

und erprobte erfahrung. es ist ihr Ziel, das konzertpublikum

von morgen spielerisch, aber auf hohem künstlerischem

niveau an die Welt der Musik heranzuführen.

carlos carlos domínguez-nieto ist Gründer und künstlerischer

leiter von »concierto münchen« und seit der saison 2009/2010

chefdirigent und Generalmusikdirektor des landestheaters

eisenach.

Wir danken allen Beteiligten für die großartige unterstützung!

herzlich willkommen! eintritt frei!

| September

119


120

Montag, 5. September, 19.30 Uhr

Zum 141. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 25,-/erm. € 20,-

emil Mangelsdorff

Dienstag, 6. September

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Ganz im Sinne

deS GenieSSerS

Von den Aromen der Wein regionen inspirierte Küche. Eine

ebenso umfassende wie individuelle Weinkarte mit großen

Namen und frischen Geheimtipps. Klare Linien und Designklassiker

der 50er Jahre. Für alle, die beim Genießen keine

Kompromisse machen.

Übrigens: Unser erfahrenes Team kommt auch gerne zu

Ihnen – und bringt mit, was Sie und Ihre Gäste wünschen.

Wir freuen uns auf Sie.

täglich ab 18.30 Uhr, Sonntag, Montag & Feiertage geschlossen

Fürstenbergerstraße 179 · 60322 Frankfurt am Main

Telefon (069) 56 99 80 80 · restaurant@weinsinn-frankfurt.de

www.weinsinn-frankfurt.de www.desayuno.de

| September

121


122

Montag, 12. September, 19.30 Uhr

»Evgenia Rubinova und Freunde« (Teil I)

im Holzhausenschlößchen

Kammermusik mit

Alexander Sitkovetsky (Violine)

Peijun Xu (Viola)

Jens Peter Maintz (Violoncello)

Evgenia Rubinova (Klavier)

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) /

Johan Halvorsen (1864 – 1935)

Passacaglia

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)

Klaviertrio d-Moll Nr. 1

***Pause***

Gustav Mahler (1860 – 1911)

Klavierquartett a-Moll

Robert Schumann (1810 – 1856)

Klavierquartett op. 47 Es-Dur

Alexander sitkovetsky Peijun Xu

Jens Peter Maintz evgenia Rubinova


Dienstag, 13. September

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Mittwoch, 14. September, 19.30 Uhr

»Evgenia Rubinova und Freunde« (Teil II)

im Holzhausenschlößchen

Kammermusik mit

Alexander Sitkovetsky (Violine)

Peijun Xu (Viola)

Jens Peter Maintz (Violoncello)

Evgenia Rubinova (Klavier)

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Gambasonate g-Moll

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Streichtrio op. 9 Nr. 1 G-Dur

***Pause***

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Klavierquartett op. 60 Nr. 3 c-Moll

| September

123


124

Dienstag, 20. September

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Mittwoch, 21. September, 19.30 Uhr

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

Vortragsreihe der Frankfurter Bürgerstiftung

Die Frankfurter Mozart-Stiftung.

Ein Einblick in die Geschichte

der 1838 gegründeten Stiftung.

Vortrag von Clemens Greve (Mitglied im

Verwaltungsrat der Mozart-Stiftung)

eintritt frei! Anmeldung erbeten unter tel.: (069) 55 77 91 oder

www.frankfurter-buergerstiftung.de

Sonntag, 25. September, 09.00 Uhr

Wanderung mit dem Taunusclub

Stammclub e.V. und dem Freundeskreis

der Frankfurter Bürgerstiftung

im Haßmersheimer Wald mit anschließendem

Besuch der Burg Guttenberg

treffpunkt: Bushaltestelle holzhausenpark

Anmeldung erforderlich bis 29. August unter

tel.: (069) 55 77 91 oder www.frankfurter-buergerstiftung.de

teilnahmegebühr: € 15,- (beinhaltet fahrtkosten, Waldführung,

Museumsbesuch und flugvorführung in der deutschen

Greifenwarte)

(essen und Getränke im Restaurant Burgschänke

sind nicht inbegriffen)

| September

125


126

Dienstag, 27. September, 9.00 Uhr

Schloßkater Ferdinand auf

musikalischer Entdeckungsreise

Heute: in das Bachhaus nach Eisenach

Frankfurter Brgerstiftung in Kooperation

mit dem Stadtschulamt Frankfurt am Main

und dem Staatlichen Schulamt

für die Stadt Frankfurt am Main

Wir danken unserem kuratoriumsmitglied herrn dr. eckhard

Gottschalk für die freundliche unterstützung.

info s. Überblick s. 56/57

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Kinderchor der Frankfurter Bürgerstiftung

für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


OktOBeR

Mittwoch, 5. Oktober, 19.30 Uhr

»Mäzene, Stifter, Stadtkultur«

Vortragsreihe der Frankfurter Bürgerstiftung

Das Holzhausenschlößchen und der

Holzhausenpark. Einblick in die

Geschichte der Frankfurter Oed.

Vortrag von Clemens Greve,

Geschäftsführer der Frankfurter Bürgerstiftung

eintritt frei! Anmeldung erbeten unter tel.: (069) 55 77 91 oder

www.frankfurter-buergerstiftung.de

holzhausenschlößchen

| Oktober

127


128

12. bis 16. Oktober 2011

Im Holzhausenschlößchen finden

zahlreiche Gastveranstaltungen zur

Frankfurter Buchmesse 2011 statt.

(siehe tagespresse)

Dienstag, 25. Oktober

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Mittwoch, 26. Oktober, 19.30 Uhr

»Transatlantischer Mittwoch«

Stipendiaten der American Academy in Berlin

zu Gast im Holzhausenschlößchen

Frankfurter Bürgerstiftung, Kulturamt Frankfurt

am Main und American Academy in Berlin

in freundlicher Zusammenarbeit mit dem

amerikanischen Generalkonsulat Frankfurt

Zu dieser Veranstaltungsreihe werden gesonderte einladungen an

unseren freundeskreis versandt. Aktuelle informationen finden

sie unter www.frankfurter-buergerstiftung.de und www.kultur.

frankfurt.de sowie in der tagespresse, da die stipendiaten bei

drucklegung noch nicht feststanden.

eintritt: € 5,-/schüler und studenten haben freien eintritt

Villa der American Academy in Berlin

| Oktober

129


130

nOVeMBeR

Dienstag, 1. November

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Mittwoch, 2. November, 19.30 Uhr

»Transatlantischer Mittwoch«

Stipendiaten der American Academy in Berlin

zu Gast im Holzhausenschlößchen

info s. s. 129


Montag, 7. November, 19.30 Uhr

Zum 142. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 25,-/erm. € 20,-

emil Mangelsdorff

Dienstag, 8. November

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

| November

131


132

Mittwoch, 9. November, 19.30 Uhr

»Transatlantischer Mittwoch«

Stipendiaten der American Academy in Berlin

zu Gast im Holzhausenschlößchen

info s. s. 129

Freitag, 11. November, 16.00 Uhr

Sankt Martin in der Mosaikschule

Gerhart-Hauptmann-Ring 240a, 60439 Frankfurt

seit vielen Jahren führt die frankfurter Bürgerstiftung für die

praktisch-bildbaren kinder der frankfurter Mosaikschule und

den freundeskreis unserer stiftung einen sankt Martinsumzug

durch. (Pferd sirius darf gestreichelt werden, zur Blasmusik darf

getanzt und gesungen werden!)

Alle kinder frankfurts mit freunden und Verwandten sind

herzlich willkommen!

Pferd sirius und st. Martin


Dienstag, 15. November

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51

Mittwoch, 16. November, 19.30 Uhr

»Transatlantischer Mittwoch«

Stipendiaten der American Academy in Berlin

zu Gast im Holzhausenschlößchen

info s. s. 129

| November

133


134

Donnerstag, 17. November, 19.30 Uhr

Solistenpodium

der Musterschule Frankfurt am Main

in Kooperation mit der Frankfurter Bürgerstiftung

Als hessenweit einziges »Zentrum zur förderung musikalisch Begabter«

bietet die Musterschule frankfurt ihren herausragenden

schülerinnen und schülern mit dem solistenpodium einmal pro

schuljahr eine besondere Gelegenheit, ihre musikalischen fähigkeiten

zu präsentieren. die solisten (streicher, Pianisten u.a.) und

ihr Programm werden am Abend vorgestellt.

die frankfurter Bürgerstiftung unterstützt das solistenpodium als

kooperationspartner und stellt mit dem holzhausenschlößchen einen

attraktiven und prominenten konzertort für die Veranstaltung

und die herausragenden jungen Musiker zur Verfügung.

eintritt frei, um spenden wird gebeten!

Dienstag, 22. November

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


Dienstag, 22. November, 20.00 Uhr, in der Alten Oper

Holzhausenkonzerte

in der Alten Oper Frankfurt

Eine Veranstaltung der Alten Oper Frankfurt

und der Frankfurter Bürgerstiftung

Tabea Zimmermann (Viola)

Kirill Gerstein (Klavier)

Einführung in der Alten Oper Frankfurt

mit Clemens Greve:

22. November, 19.15 Uhr

Programm wird noch bekannt gegeben

Anschließend am 23. November:

Interpretendialog mit Schülern

im Holzhausenschlößchen

im Rahmen unserer Reihe »klasse Musik« finden bei allen konzerten

mit der Alten Oper frankfurt am folgenden tag Werkstattgespräche

für schulklassen mit den Musikern im holzhausenschlößchen

statt. Anmeldung dringend erforderlich im Büro der

frankfurter Bürgerstiftung, tel.: (069) 55 77 91.

karten an den Vorverkaufsstellen der Alten Oper frankfurt und

unter www.alteoper.de

| November

135


136

Mittwoch, 23. November, 19.30 Uhr

Konzert mit den Preisträgern des Wettbewerbs

der Viola-Stiftung Walter Witte

1994 hat Walter Witte - Rechtsanwalt von Beruf und Bratscher

aus neigung - eine Viola-stiftung gegründet, die seinen namen

trägt. seit 1996 veranstaltet die stiftung zusammen mit der

deutschen Viola-Gesellschaft alle drei Jahre einen Wettbewerb für

junge Bratschisten und stellt hierzu Geldpreise zur Verfügung.

in dem Preisträgerkonzert haben die sieger Gelegenheit, ihr

können öffentlich unter Beweis zu stellen.

eintritt: € 20,-/schüler und studenten haben freien eintritt

Dienstag, 29. November

11.00 Uhr

»Der kleine Stadtführer«

ab 10 Kinder (tel. Anmeldung erforderlich)

15.30 Uhr

Margot-Wansleben-Kinderbibliothek

16.00 Uhr – 16.30 Uhr

Singen, lesen, erzählen mit Schloßkater

Ferdinand und dem Vorschul-Chor

16.30 Uhr – 17.15 Uhr

Holzhausen-Kinderchor der Frankfurter

Bürgerstiftung für Grundschulkinder

info s. Überblick s. 46-51


deZeMBeR

Montag, 5. Dezember, 19.30 Uhr

Zum 143. Mal im Holzhausenschlößchen!

Jazz mit Emil Mangelsdorff

und seinen Freunden

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt

mit einem very special guest

eintritt € 25,-/erm. € 20,-

Dienstag, 6. Dezember, 16.30 Uhr – 18.30 Uhr

Große Adventsveranstaltung

Schloßkater Ferdinands

Weihnachts-Wunschpunsch

Lesung, Musik, Dampfkarussell,

Bratäpfel und Schloßkaterwaffeln

der holzhausen-kinderchor singt

unter der leitung von Micha

häckel, frau holz wird aus den

Büchern der kinderbibliothek

vorlesen, und der schloßkater

grüßt vorweihnachtlich. das

team der frankfurter Bürgerstiftung

verabschiedet das kul-

Weihnachts-karussell

turprogramm für das Jahr 2010

mit Weihnachtspunsch für die kleinen, Glühwein für die Großen,

dem dampfkarussell, Bratäpfeln, Weihnachtsliedern und den berühmten

schloßkater-spezial-Weihnachts-Waffeln, die keiner so

gut macht wie ferdinand.

Groß und klein sind herzlich eingeladen!

eintritt frei!

| Dezember

137


138

Mittwoch, 7. Dezember, 19.30 Uhr

»Schloßkonzert junger Musiker«

zum Saisonabschluß

Eugene Choi (Klavier)

spielt zum 200. Geburtstag von franz liszt (1811 – 1886)

Programm s. www.frankfurter-buergerstiftung.de

eugene choi

eintritt: € 25,- / erm. € 20,


Liebe Freunde und Förderer

der Frankfurter Bürgerstiftung,

ab Frühjahr 2012 wird das Holzhausenschlößchen durch

bauliche Maßnahmen verschönert und verbessert.

Ein wesentlicher praktischer Vorteil wird sein:

wir erhalten einen Aufzug und ein neues sehr

schönes Treppenhaus!

Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen in der Zeit

während des Umbaus, die wir unserem Freundes-

und Förderkreis in einem gesonderten Schreiben

mitteilen werden (aktuelle Informationen auch unter

www.frankfurter-buergerstiftung.de). Reihen-Veranstaltungen

(Konzerte, Vorträge, Lesungen, Kinder-Veranstaltungen)

laufen an anderen Veranstaltungsorten

(Alte Oper Frankfurt, Haus am Dom u.a.) weiter.

Wir informieren Sie rechtzeitig über Ort und Zeit.

Mit dem Neujahrskonzert 2012 verabschieden wir

uns von unserem Konzertsaal.

Während der Weihnachtszeit finden im Holzhausen-

schlößchen vom 9. Dezember 2011 bis 15. Januar 2012

zahlreiche Gastveranstaltungen statt.

Allen Freunden und Förderern

der Frankfurter Bürgerstiftung wünschen

wir ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest

und ein glückliches Neues Jahr!

| Dezember

139


140

PROGRAMMVORschAu 2012

22. Januar 2012, 11.00 Uhr

Neujahrskonzert mit jungen Talenten

der Musterschule (Solistenpodium)

(zugleich auch Gründungskonzert zum 22jährigen

Bestehen der Frankfurter Bürgerstiftung)

In Zusammenarbeit mit der Musterschule Frankfurt

für den musikalischen saison-Auftakt der frankfurter Bürgerstiftung

sorgen in diesem Jahr junge künstlerinnen und künstler

der frankfurter Musterschule. Als »Zentrum zur förderung

musikalisch Begabter« hat dieses Gymnasium viele hochtalentierte

schülerinnen und schüler in seinen Reihen. sie werden

mit Virtuosität und jugendlich-unverbrauchter spielfreude ein

schwungvolles neujahrskonzert gestalten.

eintritt: € 20,- (einnahmen kommen komplett der Musikarbeit

der Musterschule zugute)

Anschließend empfang für die freunde und förderer der

Musterschule und der frankfurter Bürgerstiftung


dampfkarussell vor dem holzhausenschlößchen


möchten sie freund oder förderer der frankfurter

bürgerstiftung werden? melden sie sich bei uns unter

tel.: (069) 55 77 91 oder www.frankfurter-buergerstiftung.de!

spendenkonto: frankfurter sparkasse

blz: 500 502 01 | Kontonummer: 266 299

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine