Nr. 5 - Stadt Werdau

werdau.de

Nr. 5 - Stadt Werdau

Jahrgang 2012

Donnerstag,

29. März 2012

Nr. 5

29. März 2012 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt Seite 1

Frühlingsgefühle und Gänsehautfeeling

Gymnasiasten gestalten Frühjahrskonzert

Rechtzeitig zu Beginn des Frühlings fand am Dienstag, dem 20. März, das schon zu einer guten

Tradition gewordene Frühjahrskonzert des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums statt. Mit Titeln der

Klassik, des Jazz und der Ära des Rock & Pop begeisterten die knapp 100 mitwirkenden Schülerinnen

und Schüler das Publikum der mit 350 Gästen gut belegten Werdauer Stadthalle „Pleißental“. Auf

vielfältigste Weise wurde musiziert, gesungen und getanzt. Dabei erhielten vor allem die Solisten des

Abends mit zahlreichen Standing Ovations für ihre dargebotenen Balladen viel Anerkennung für die

gebrachten Leistungen. Aber auch der Chor des Gymnasiums und die Nachwuchsmusiker zogen das

Publikum mit viel Liebe, Enthusiasmus und Talent in ihren Bann.

Der Auftakt wurde durch die Schüler der fünften und

sechsten Klassen gestaltet.

Bei ihrem Solo „Jar of Tears“ wurde Annika Halbauer

von Luise Zergiebel und Lennart Günzel begleitet.

Unternehmen öffnen Türen für Nachwuchs

Jugendliche informieren sich bei Werdauer Einrichtungen über

Ausbildungsmöglichkeiten

Vom 12. bis 16. März fand in unserem Landkreis die

Woche der offenen Unternehmen statt.

An der Initiative, die Jugendlichen Ausbildungsmöglichkeiten

vor Ort vorstellt, beteiligten sich unter

anderem die Firma Bedachungen und Holzbau

Schwind GmbH, die Pleißentalklinik Werdau und

die Firma Witzenmann Sachsen GmbH auf der

Greizer Straße.

Letztere konnte bei Schülern und Eltern unter anderem

von den sehr praxisnahen Erklärungen und

Vorführungen profitieren.


Seite 2 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt 29. März 2012

- - - Amtlicher Teil - - -

Bekanntmachungen der

Stadtverwaltung Werdau

Bekanntmachung

des Beschlusses zum Stadtumbaugebiet

Werdau – Östliches Stadtzentrum“

Der Stadtrat der Stadt Werdau hat in seiner Sitzung am

23.02.2012 den Beschluss Nr. S-291 zum Stadtumbaugebiet

Werdau – Östliches Stadtzentrum“ nach § 171 b

Abs. 1 BauGB zur Umsetzung folgender Planungsziele

gefasst:

die Stärkung der Innenstadt in ihrer Funktion

die Gestaltung und Anpassung des Gebietes an die

demografische Entwicklung

die Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels und

Gewerbes

die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge

die Freilegung von Flächen von dauerhaft nicht mehr

benötigter Bausubstanz,

insbesondere Rückbau von Wohngebäuden

der Erhalt von kulturhistorisch wertvollen Gebäuden

sowie

die nachhaltige klimagerechte Sanierung von erhaltenswerten

innerstädtischen Gebäuden.

Die Abgrenzung des Gebietes wird im beigefügten Lageplan

vom Februar 2012 dargestellt.

Nach § 171 b Abs. 2 BauGB ist ein städtebauliches Entwicklungskonzept,

in dem Ziele und Maßnahmen im Stadtumbaugebiet

dargestellt werden, aufzustellen.

Für das Stadtumbaugebiet „Werdau – Östliches Stadtzentrum“

soll ein Neuantrag zur Aufnahme der neuen Gesamtmaßnahme

in das Förderprogramm „Stadtumbau Ost“ angemeldet

werden.

Der Beschluss wird hiermit ortsüblich bekannt gemacht.

Die Öffentlichkeit hat Gelegenheit, sich an der Aufstellung

des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes zu beteiligen.

Anregungen und Stellungnahmen können schriftlich oder

zur Niederschrift bis zum 27.04.2012 an die

Stadtverwaltung Werdau

Fachbereich Stadtentwicklung und Bau

Markt 10 – 18, 08412 Werdau

abgegeben werden.

Alle rechtzeitig eingegangenen Anregungen und Stellungnahmen

werden in die weitere Planung einfließen.

Im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit laden wir alle

Eigentümer, Mieter, Pächter und sonstige Betroffene sowie

interessierte Bürger zu einem Stadtspaziergang durch

das Gebiet „Werdau - Östliches Stadtzentrum“ mit anschließendem

Workshop im Ratssaal des Rathauses der

Stadt Werdau am Montag, dem 16.04.2012, recht herzlich

ein.


Der Treffpunkt für den Stadtspaziergang ist 16.30 Uhr

am ehemaligen Centralkino in der Ziegelstraße 2, Werdau.

Der Workshop im Ratssaal des Rathauses beginnt

ca. 18.00 Uhr.

Werdau, den 19.03.2012

Tittmann DS

Oberbürgermeister

Vor- und Rufnamen in Pässen

und Personalausweisen

Zur Thematik Vor- und Rufnamen in Pass- und Ausweisdokumenten

hat es Anfragen von Bürgern gegeben. Das

Bundesministerium des Innern erklärt die entscheidenden

Fakten wie folgt:

Grundsätzlich werden auf dem Personalausweis und der

Passkarte im Feld „Vornamen“ wie bisher alle Vornamen in

der Reihenfolge übernommen, wie sie in der Geburtsurkunde

eingetragen sind. Ausnahmen davon gibt es nicht.

Dies gilt seit dem 1. November 2010 auch für die so

genannte maschinenlesbare Zone (MRZ) auf der Rückseite

des neuen Personalausweises bzw. unten auf der Vorderseite

der Passkarte. In Einzelfällen kann es vorkommen,

dass aufgrund der begrenzten Zeichenzahl nicht alle

Vornamen in die MRZ eingetragen werden können. Dann

werden zuerst der Familienname und dann die Vornamen

von links nach rechts aus der Geburtsurkunde übernommen.

Bis zum 31. Oktober 2010 wurde in die MRZ immer nur ein

Vorname eingetragen. Dies war üblicherweise derjenige,

welcher vom Antragsteller gewünscht wurde, umgangssprachlich

der „Rufname“. Wurde kein Vorname ausgewählt,

wurde der erste Vorname übernommen.

Um aufgrund internationaler Standards alle Vornamen in

die MRZ übernehmen zu können, ist es kurz vor der

Umstellung zum 1. November 2010 zu folgender Besonderheit

gekommen:

� Einige Personal- und Ausweisbehörden haben im

Vorfeld der Umstellung bereits im September oder

Oktober 2010 ihre Antragssoftware geändert.

� Mit dieser neuen Software konnte kein „Rufname“

mehr ausgewählt werden, da alle Vornamen in die

MRZ übernommen werden sollen.

� Die Bundesdruckerei hat bei Anträgen vor dem

1. November 2010 nur – wie bis dahin vorgesehen –

den ersten Vornamen in die MRZ übernommen.

� Sollte der „Rufname“ nicht an erster Stelle stehen,

wurde in dem besagten Zeitraum dieser auch nicht in

die MRZ übernommen.

� Das Phänomen taucht nur bei Anträgen auf „alte“

Personalausweise aus den Monaten September und

Oktober 2010 auf.

Die maschinenlesbare Zone ist für eine Nutzung außerhalb

hoheitlicher Identitätskontrollen nicht vorgesehen.

29. März 2012 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt Seite 3

Für das Eröffnen oder Schließen eines Bankkontos, die

Ausfertigung von Kraftfahrzeugbriefen oder gar für Bewerbungen

ist sie nicht relevant.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Alle Vornamen sind gleichberechtigt und können nach

Belieben der Bürgerinnen und Bürger im privaten Rechtsund

Geschäftsverkehr genutzt werden. In der Bundesrepublik

Deutschland gibt es seit 1960 keinen Rufnamen

mehr. In der ehemaligen DDR wurden Rufnamen bis zur

Wiedervereinigung in Geburtsurkunden und Personalausweisen

unterstrichen.

Die maschinenlesbare Zone auf Pässen und Ausweisen ist

nicht für den privaten Rechts- und Geschäftsverkehr und

auch nicht für eine Identifizierung gegenüber Behörden im

üblichen Verwaltungsverkehr vorgesehen. Sie dient ausschließlich

der Identifizierung gegenüber zur Identitätskontrolle

berechtigten Behörden wie Polizei, Bundespolizei,

Zoll und Pass-, Personalausweis- oder Meldebehörden.

Ausnahmen hiervon bilden Beförderungsunternehmen,

die aufgrund internationaler Abkommen oder Einreisebestimmungen

zu Kontrollen im internationalen Reiseverkehr

verpflichtet sind.

Seit Oktober 2010 wird die Zusammensetzung der MRZ

nach einem einheitlichen Verfahren festgelegt, das auf die

Empfehlungen der internationalen Organisation für zivile

Luftfahrt (ICAO) zurückgeht. Aus den gleichen Gründen

sind in der maschinenlesbaren Zone auch keine Umlaute

enthalten, sondern deren Umschreibungen. Auf diese

Weise können Komplikationen im Rahmen von Grenzkontrollen

aufgrund unterschiedlicher Schreibweisen weitestgehend

ausgeschlossen werden.

Herausgeber: Bundesministerium des Innern, Alt-

Moabit 101, D 10559 Berlin

Öffentliche Zustellung

gemäß § 15 Abs. 1 und 2 Verwaltungszustellungsgesetz

für den Freistaat

Sachsen (SächsVwZG)

Für Herrn Bernd Kühnel, zuletzt bekannter Aufenthalt: Alexander-Lincke-Straße

36, 08412 Werdau, liegt im Fachdienst

Kasse/Mahnwesen/Steuern der Stadtverwaltung

Werdau, Markt 10 – 18, 08412 Werdau, Zimmer 7, folgendes

Schriftstück zur Abholung bereit:

1. Mahnung

Buchungszeichen: 5.0102.001011.7

Das Schriftstück kann in der vorgenannten Dienststelle zu

den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Werdau in Empfang

genommen werden und gilt an dem Tage als zugestellt,

an dem seit dem Tage des Aushangs zwei Wochen

verstrichen sind.

Werdau, 15.03. 2012

Fachgruppe Finanzen

Fachdienst Kasse/Mahnwesen/Steuern

Herausgeber: Stadt Werdau, Oberbürgermeister Ralf Tittmann. Redaktion: André Kleber, Stadtverwaltung Werdau/Pressestelle,

Markt 10 - 18, 08412 Werdau, Telefon: (03761) 594-207, Fax: (03761) 594-333, E-Mail: 0.22kleber@werdau.de,

Oberbuergermeister@werdau.de. Druck und Verlag: Secundo-Verlag GmbH, Auenstraße 3, 08496 Neumark, Tel.: (037600) 3675,

Telefax: (037600) 3676, E-Mail: info@secundoverlag.de. Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil und Anzeigenteil: Peter Geiger


Seite 4 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt 29. März 2012

Einsatz der

Straßenkehrmaschine

Ab Montag, dem 2. April 2012, werden entsprechend der

Straßenreinigungssatzung, wie bereits in den Vorjahren,

auch wieder die maschinell kehrfähigen Straßen in Werdau

und den Ortsteilen gesäubert.

Zur gründlichen Reinigung werden die Kraftfahrer gebeten,

ihre Fahrzeuge an den Kehrtagen, freitags von 20.00

Uhr bis 3.00 Uhr und mittwochs jeweils in der geraden

Kalenderwoche vorübergehend in den Seitenstraßen zu

parken.

Säuberung öffentlicher Straßen

Aus gegebenem Anlass möchten wir unserer Bevölkerung

die „Satzung über die Übertragung der Straßenreinigungspflicht

in der Stadt Werdau“ vom 15.11.2007 in Erinnerung

bringen, um Missverständnisse, offene Fragen und sonstige

Unklarheiten im Vorfeld zu beseitigen. Im § 1 Abs. 2

Allgemeines ist die Reinigungspflicht definiert. „Die Reinigungspflicht

umfasst die Reinigung der Fahrbahnen und

Gehwege. Zur Fahrbahn gehören auch Radwege, Sicherheitsstreifen,

Parkstreifen, Bushaltestellenbuchten und die

Baumscheiben des Straßenbegleitergrüns sowie sonstige

Anpflanzungen als unselbstständige Bepflanzung des

Straßenrandes.“

Dies beinhaltet, dass Baumscheiben der Straßenbäume

im Bereich der Fußwege durch die Anlieger in Ordnung

gehalten werden müssen.

Nach dieser Verordnung sind die Eigentümer von Grundstücken

verpflichtet, die Gehwege sowie das Schnittgerinne

insbesondere

a) an jedem Wochenende vor Sonntagen oder gesetzlichen

Feiertagen zu kehren und den Schmutz, Unrat,

Unkraut und Laub zu entfernen,

b) bei Trockenheit zur Vermeidung von Staubentwicklung

zu sprengen,

c) den Kehricht sofort zu beseitigen.

Der genaue Wortlaut dieser Satzung kann im Internet

unter www.werdau.de bzw. zu den Öffnungszeiten des

Rathauses in der INFORMATION eingesehen werden.

- - - Nichtamtlicher Teil - - -

Veranstaltungen

Die Bierhähne

Stars des Radeberger Biertheaters

in Werdau zu Gast

Im vorigen Jahr haben die Bierhähne für die Reinheit des

Bieres gekämpft. Limo und Bier passen einfach nicht zusammen,

lautete der Leitspruch der beiden. In diesem Jahr

kämpfen Hans-Jörg Hombsch und Holger Blum in ihrem

Programm um die Rettung des deutschen Schlagers. Und

das wieder so urkomisch, dass das Premierenpublikum

vor Lachen kaum noch Luft bekam!

Treu geblieben sind sich die beiden auch weiterhin: Natürlich

geht es in den Liedern auch diesmal um die Schwierigkeiten

des Zusammenlebens von Frauen und Männern.

Oder besser: Die Schwierigkeiten der Frauen beim Zusammenleben

mit den Männern…

Wann: Sonntag, den 01. April 2012, um 17.00 Uhr

Wo: Stadthalle „Pleißental“

Crimmitschauer Straße 7, 08412 Werdau

Parken: Parkplatz der Stadthalle „Pleißental“ hinter

Lidl-Markt (Zufahrt über Flemingstraße), ist

ausgeschildert

Karten: ab 16,80 EUR an der Stadtinformation im

Rathaus, Tel. 03761/594-0

Frühlingsvolksfest

Schaustellerbetrieb organisiert

buntes Treiben

Foto: Veranstalter

Auf dem Platz der Solidarität in Werdau wird vom 30. März

bis 1. April ein Frühlingsvolksfest stattfinden. Organisiert

wird dieses vom Schaustellerbetrieb Peter Walz aus Stützengrün.

Täglich ab 14 Uhr sorgen unter anderem Autoscooter,

Kettenkarussell, Süßigkeiten und Losbuden für

Gaudi und Abwechslung.

Das „Pleißental“ lädt ein

Ausgewählte Veranstaltungen

der Werdauer Stadthalle im April

Sonntag, 01. April

17.00 Uhr Comedyshow „Bierhähne – die Retter des

deutschen Schlagers“ (Eintritt: ab 16,80 Euro)

Donnerstag, 05. April

19.00 Uhr Gedenkfeier der Religionsgemeinschaft der

Zeugen Jehovas

Dienstag, 10. April

14.00 bis

18.00 Uhr Tanztee für Junggebliebene mit Alleinunterhalter

Michael aus Mülsen (Eintritt: ab 5,00 Euro)

Sonntag, 15. April

09.00 Uhr Versammlung des Vereins Werdauer Waldsiedlung

e.V.

Sonntag, 22. April

16.00 Uhr „Pittiplatsch auf Reisen“ (Eintritt ab 7,00 Euro)

Donnerstag, 26. April

14.00 bis

18.00 Uhr Tanztee für Junggebliebene mit „Bernd & Silvana“

(Eintritt ab 5,00 Euro)

Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie wie

immer in der Stadthalle „Pleißental“ unter Tel. 03761 75079

oder der Stadtinformation im Rathaus unter 03761 5940.


Mit spitzer Feder

Lesung mit Ernst Pilick

im Werdauer Rathaus

Satirisch und ironisch, manchmal hintergründig,

manchmal stachlig sind die Texte von Kurt Tucholsky,

Erich Kästner, Ephraim Kishon, Wilhelm Busch, Joachim

Ringelnatz und anderen, die Ernst Pilick für sein neues

Programm ausgewählt hat. Ernst Pilicks lockere, stimmlich

und mimisch lebendige Vortragsart ist Gewähr für einen

amüsanten literarischen Abend.

Die Stadt- und Kreisbibliothek Werdau lädt zu eben einem

solchen Abend ein. Die Veranstaltung findet am Montag,

dem 16. April 2012, in dem Stadtverordnetensaal des

Rathauses statt. Beginn ist um 19 Uhr. Karten sind zum

Preis von 5 Euro an der Abendkasse erhältlich.

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die

Stadt- und Kreisbibliothek Werdau am Ostersamstag geschlossen

hat.

Noch 41 Tage …

… dann steigt in der Werdauer Stadthalle „Pleißental“ ein

Rockkonzert der Spitzenklasse mit der Band „Ten Years

After“.

Los geht es am Freitag, dem 11. Mai, um 21 Uhr. Karten

zum Preis von 30,40 Euro gibt es in den Geschäftsstellen

der „Freien Presse“, Ticket-Shops im Internet und an der

Werdauer Stadtinformation, Tel. 03761/594-0.

29. März 2012 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt Seite 5

Brasilianische Rhythmen,

Klassiker und Feuerwerk

Vorbereitungen für

Stadt- und Straßenfest laufen

Vom 14. bis 16. September dieses Jahres findet das

nunmehr 18. Stadt- und Straßenfest in Werdau statt. Die

Vorbereitungen für das Spektakel laufen bereits auf Hochtouren.

Organisator Rolf Hartmann vom Werdauer Gewerbeverbund

konnte in den vergangenen Wochen nahezu

alle Programmpunkte füllen.

So wird es am 14. September eine Oldienacht von Simultan

mit Silke Fischer geben. Highlight am Samstag dürften

die Auftritte der Sonic Society und Mr. Joe – der Cocker-

Show sein. Außerdem gibt es um 21.45 Uhr ein in diesem

Jahr hoffentlich regenfreies Höhenfeuerwerk.

Mr. Joe – die Cocker-Show.

(Foto: Veranstalter)

Am Sonntag erwartet die Besucher dann ein buntes Programm,

das unter anderem von Nicole Freytag, Carib Son

und der Westernhagen Revival-Show gestaltet wird.

Brasilianische Tanzgruppe Carib Son.

(Foto: Veranstalter)

Vereine erhalten in diesem Jahr die Möglichkeit zur kostenlosen

Präsentation. „Jeder Verein der Stadt erhält auf

jeden Fall 2 laufende Meter zur kostenlosen Nutzung“, so

Rolf Hartmann. Außerdem besteht erstmals die Möglichkeit,

größere Freiflächen als Verein ohne Bezahlung zu

nutzen. „Die dafür möglichen Flächen stehen allerdings

erst am Samstag Vormittag fest und können nur kurzfristig

besetzt werden“, gibt der Organisationsleiter zu bedenken.

Kontakt:

Gewerbeverbund Werdau e.V., Markt 41, 08412 Werdau,

Telefon 03761 87682


Seite 6 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt 29. März 2012

Wirtschaftsstandort Werdau

Hier ist die Zukunft!

Große Resonanz auf Aktionstag des

bsw-Bildungszentrums Werdau

Bereits zum 2. Mal fand am 20. März im Bundesbildungswerk

für sächsische Wirtschaft (bsw) der Aktionstag „Berufe

mit Zukunft“ statt. 12.00 Uhr wurde das Ganze vom

Oberbürgermeister Ralf Tittmann mit einer Rede eröffnet.

Darauf folgte ein Rundgang durch die ersten 2 Etagen des

bsw. Im Laufe des Tages erschienen Kinder von insgesamt

fünf Mittelschulen, deren Schulleitung ebenfalls anwesend

war. Es wurden Informationen zu den Anforderungen, den

Projekten, Studienzeitraum, Lohn usw., zu den Fachbereichen

Metall, CNC, Holz, Textil, Verkauf, Pflege Hotel und

Gaststätte, Elektronik und alles was dazugehört, gegeben.

Fürs Zuhören gab es für die Kinder als Belohnung unter

anderem Süßigkeiten.

Aber es gab nicht immer nur spannende Vorträge, sondern

auch einige lustige Aktivitäten wie zum Beispiel im Bereich

Kochen. Dort konnte man leckeres Essen probieren. Bei

der Rettungsdienst- und Altenpflegeschule Werdau konnte

man Rollstuhl fahren und mit Krücken laufen, um zu sehen,

wie schwer es diese Leute eigentlich haben.

Die Führung dauerte in etwa eine Stunde. Die ganze Veranstaltung

endete nach mehreren Durchläufen 17 Uhr.

Autor: Arthur Schimpf, 14 Jahre, Schülerpraktikant der

Diesterwegschule Werdau im FD Öffentlichkeitsarbeit

Kontakt: Bildungswerk der Sächsichen Wirtschaft

gGmbH, Bildungszentrum Werdau, Greizer Straße 12,

08412 Werdau, Telefon: 03761 888030

Bildungsstandort Werdau

Vorschulkinder reisten durch

die Berufswelt

Bildungsinhalte gibt es in der „Kinderstube“ täglich aufzugreifen.

So interessierten sich die Vorschulkinder für

Berufe.

Diesen Bildungsprozess erarbeiteten wir, wie in jedem

Vorschuljahr, in Projektform und starteten Erlebnisprojekte

zum Kennenlernen von Berufen in Werdau und Umgebung.

Wir besuchten die Goldschmiedin Ch. Burkhardt, die

Freiwillige Feuerwehr, Augenoptiker Näser, das Reisebüro

DER (Inh.: Frau E. Riedel) und das Autohaus Kießling in

Zwickau. Hinzu kamen: Gerüstbau Quadflieg in Langenhessen,

das Speisehaus Thieme und die Fleischerei Holzmüller

in Langenhessen, die Bäckerei Fam. Wild/Zeuner in

Crimmitschau und Bäckerei Ketterl in Fraureuth, Inas Hairteam

in Leubnitz, Holzspielzeughersteller Fam. Eberlein in

Werdau sowie das Amtsgericht und die Polizeidirektion in

Zwickau. Durch dieses Projekt wurden vielfältige Bildungsgrundlagen,

wie zum Beispiel Umgangsformen, Lernbereitschaft,

Naturwissenschaften, Informationsgewinnung

und -verarbeitung sowie zeitliche und räumliche Orientierung

unserer Kinder positiv beeinflusst.

„Danke!“ an alle Institutionen und die Menschen, die uns

so herzlich aufnahmen. Viele Kenntnisse und Fähigkeiten

des jeweiligen Berufszweiges wurden uns offenbart und

erläutert, und für unser tägliches Wohl war auch gesorgt.

Der Einblick in verschiedene Berufe und die liebenswürdige

Art und Weise aller fachkompetenten Kräfte wird allen

Kindern und mir in besonderer Erinnerung bleiben.

Autor: Doreen Urban, „Kinderstube“ Leubnitz

Weitere Meldungen

Osterbrunnen entsteht

Werdauer engagieren sich für

Aufwertung der Innenstadt

Zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe des Amtsblattes

liefen die Vorbereitungen noch auf Hochtouren, mittlerweile

wird man auf dem Werdauer Markt bereits den ersten

Osterbrunnen der Stadt bewundern können. Zahlreiche

Einwohner, Händler und Gewerbetreibende unserer

Stadt hatten mit viel Begeisterung in den zurückliegenden

Wochen und Monaten daran gearbeitet, dieses Highlight

im Herzen unserer Stadt zu schaffen.

Zu den Initiatoren und Mitwirkenden zählen:

� Garten- und Landschaftsbau Volkmar Gutsche

� Gartencenter Heuschkel

� Volksbank Zwickau e.G.

� Fa. Rohleder, „Der Bastelladen“

� Tisch und Bett

� Freizeit und Kreativ Treff (VSF e.V.)

� Profi-Baumarkt

� Florales Wurzelwerk

� Schuh-Tick

� Juwelier Völkel

� Pferde- und Straußenhof Königswalde


Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses war es noch ein

Traum, heute können Sie sicher schon das fantastische

Resultat bewundern.

Außerdem standen beratend zur Seite:

� Zaunbau „Hartmut Pöhler“

� Strauß Biegeservice

� Gartenbaubetrieb Rainer Wegenast

Oberbürgermeister Ralf Tittmann bedankt sich im Namen

der Stadt bei Brigitte Baltuttis und allen Helfern

für das große Engagement!

Tanztee erweist sich als Erfolg

Frauentags-Spezial lockt 100 Besucher

in die Stadthalle

Der Tanztee in der Werdauer Stadthalle „Pleißental“ erweist

sich zunehmend als Besuchermagnet. Rund 100

Besucher waren zur jüngsten Veranstaltung mit Schlagerstar

Daniela Bensch und dem „Wintersteiner“ Svend Walter

am 13. März gekommen. Und das ist kein Zufall.

Mit rund 100 Gästen erfreute sich der Tanztee am 13. März

sehr großer Beliebtheit.

Dorit Fox, die Verantwortliche für die Werdauer Stadthalle,

kann sich über eine beständig steigende Beliebtheit der

29. März 2012 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt Seite 7

Veranstaltungsreihe freuen. „Im Oktober 2005 haben wir

mit 12 Gästen begonnen. Mittlerweile können wir in zu

jedem Tanztee neue Gesichter begrüßen“, freut sich die

Mitarbeiterin der Stadtverwaltung.

Kontakt: Stadthalle „Pleißental“ Crimmitschauer Straße 7,

08412 Werdau, Telefon 03761 75079

Auszug aus der

Neujahrsansprache von

Oberbürgermeister Ralf

Tittmann

Neujahresempfang vom 11. 01. 2012

(…)

Was prägte die Stadt noch?

Als ich vor nunmehr dreieinhalb Jahren mein Amt antrat,

hörte ich immer wieder die Aussage: „In Werdau ist doch

nichts los.“

Schon damals war diese Aussage grundsätzlich falsch.

Denn es gab und gibt so viele Menschen und Möglichkeiten

in unserer Stadt, die sich auf die eine oder andere

Weise um die Kultur, um den Sport, um das Zusammenleben

in unserer Stadt verdient machen. (…)

Mittlerweile hat dieses Engagement jedoch ein Niveau

erreicht, das selbst den letzten Zweiflern aufgefallen sein

sollte: Werdau lebt!

Denke ich an das Jahr 2011, dann fällt mir sofort eine

ganze Reihe von Aktivitäten ein:

� Die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum des

Werdauer Rathauses. Wir durften uns über den Besuch

unseres Innenministers, Marcus Ulbig, und zahlreiche

gut besuchte Aktionen im und ums Rathaus

freuen. Besonders hervorhebenswert war die Ernennung

von Ihnen, Herr Hamburger, zum Ehrenbürger

unserer Stadt.

� Das geradezu legendäre IFA-Oldtimertreffen auf der

Westtrasse und unser Marktfest verzeichneten einen

neuen Besucherrekord

� Das Internationale Kinderfest, mit viel Leidenschaft

organisiert von der Vietnamesischen Gemeinschaft

� Die Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen unserer

Werdauer Feuerwehr. Wir durften viele Gäste aus

nah und fern begrüßen. Zum großen Festumzug

zollten tausende Werdauer den Kameraden ihren

Tribut.

� Das erstmals stattfindende Stadtparkfest, das den

letztjährigen Höhepunkt des Engagements von Bürgern,

Gewerbetreibenden und Handwerkern in diesem

Areal darstellte. Hier ist insbesondere das Engagement

von Frau Stephanie Korb und ihren Mitstreitern

hervorzuheben.

� Das Schul- und Heimatfest in Leubnitz

� Das große Stadt- und Straßenfest, das es gilt mit

neuen Ideen und Konzepten in die Zukunft zu tragen

� Der wahrlich fabelhafte Werdauer Kürbiszauber, organisiert

und durchgeführt von zahlreichen Gewerbetreibenden

� Der Werdauer Weihnachtsmarkt, der Dank der Korrektur

eines Stadtratsbeschlusses künftig neue und

sicherlich erfolgreichere Wege gehen wird.

Doch damit nicht genug. Es gibt noch eine ganze Reihe

weiterer Highlights, die das Leben in, und den Ruf unserer

Stadt sehr positiv beeinflusst haben. Da sind:


Seite 8 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt 29. März 2012

� Die gelungene Prämiere des Werdauer Sonntagsfrühstücks,

die Werdauern und Gästen der Region die

Schönheit unseres Marktes nahebrachte. Dank an

Frau Hüttner.

� Die zahlreichen und überaus gut besuchten Veranstaltungen

in unserem Museum. Denken wir an das

Gartenbahntreffen, die Dampftage oder das Museumsfest.

Hunderte Besucher wurden von den hochkarätigen

Angeboten magisch angezogen.

� Die große und ungewöhnlich vielfältige Modellbahnausstellung

im Koberbachcentrum.

� Das Adventsfeuer an den Teichen im Landwehrgrund.

Es war ein krönender Abschluss der, mit dem Stadtpark

vergleichbaren Aktion, im Landwehrgrund. Viele

Werdauer Bürger haben in vielen Wochenendeinsätzen

etwas geschaffen, was seines Gleichen sucht.

Schauen Sie sich an, was geschaffen wurde. Und

lassen Sie sich inspirieren, in Ihrem Wohnumfeld

Gleiches zu tun.

� Die Werdauer Regionalstammtische, bei denen engagierte

und interessierte Bürger viele konstruktive

Gespräche führten und Ideen entwickelten.

Hinzu kamen im vergangenen Jahr wieder mehrere Ortsteilfeste.

Egal ob Weihnachtsmarkt in Königswalde, Hexenfeuer

in Steinpleis, Poolparty des Athletenclub im Freibad

Leubnitz oder Pleißelaufen in Langenhessen. Immer

wieder trafen und treffen sich die Bürger und Gäste, um

miteinander zu reden, zu feiern und zu erleben.

Und zum Erleben gab es 2011 noch viel mehr. Zum Beispiel:

� Die vielen gut besuchten Veranstaltungen hier in

unserer Stadthalle „Pleißental“. Zu nennen wären

unter anderem das Neujahrskonzert, die Werdauer

Kindertanzbühne, die Faschingsveranstaltungen des

WFC und das festliche Weihnachtskonzert der Chorvereinigung

Sachsenring.

� Festlich ging es auch bei den Werdauer Rathauskonzerten

zu. Zehn geradezu fantastische und qualitativ

hochwertige Konzerte wurden angeboten. Highlight

war sicher das Weihnachtskonzert mit 13 Musikern

der Vogtland-Philharmonie. Ein Trompeter der Spitzenklasse

und ein Geigenvirtuose.

� Ebenso beeindruckende Konzerte wurden 2011 in der

Marienkirche dargeboten. Einmalig bisher war hier

der „Elias“, zu dem die Kirche bis auf den letzten Platz

besetzt war. Ein Kulturereignis von bisher unbekannter

Größe und Glanz in unserer Stadt. Dafür möchte

ich mich bei Herrn Kirchenmusikdirektor Bernstein

stellvertretend für alle Beteiligten ganz, ganz herzlich

bedanken. Das Weihnachtskonzert war, wie nicht

anders zu erwarten, erneut bestens besucht und ein

Kunstgenuss!

Und auch in sportlicher Hinsicht setzt unsere Stadt Maßstäbe.

� Die Werdauer Waldlaufveranstaltungen erfreuen sich

seit Jahren wachsender Beliebtheit.

� Das traditionelle Meilenschwimmen an der Koberbachtalsperre

erlebte 2011 seine 31. Auflage. Der

Koberbachtaltriathlon fand zum 2. Mal statt, mit nationaler

Beteiligung.

� Und auch der Erlebnistag Wandern war erstmals in

Werdau zu Gast. Die Organisatoren vom Kreissportbund

konnten an diesem Tag mehr als 300 Wanderfreunde

an der Kober begrüßen. Damit wurden die

Erwartungen um mehr als 100 Prozent übertroffen.

� In unmittelbarer Nähe lud der Judosportverein Werdau

e.V. zu mehreren, teils international besetzten

Wettkämpfen ein. Sportler aus ganz Deutschland und

Europa messen hier in unserer Stadt ihre Kräfte.

� Gleiches gilt auch für unsere überaus erfolgreichen

Ringer in der 2. Bundesliga. Mit viel Elan und tatkräftiger

Unterstützung ihrer Fans bewiesen sie, genau

wie unsere Handballer, wozu wir fähig sind.

� Veranstaltungen wie das Fußball Feriencamp, der

Radlersonntag, Volleyballturniere, Mountainbikeorientierung

und vieles, vieles andere mehr runden die

Palette der Angebote ab.

Hinzu kamen 2011 noch mehrere Workshops mit Bürgern

zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen. Egal ob

von der Agendagruppe organisiert oder unserer Verwaltung.

Stets brachten sich viele Bürger ein, um an der

Entwicklung unserer Stadt mitzuwirken. Dazu gehört auch

das Anbringen von Blumenkästen an einer Brücke. Auch

dieser Initiative gebührt Dank. Egal was die hiesige Journaille

daraus macht.

Sie sehen, meine Damen und Herren, Werdau lebt! Werdau

lebt sehr intensiv und vielleicht mehr denn je. Ich kann

Sie und alle anderen Aktiven nur ermutigen. Engagieren

Sie sich weiter, bringen Sie sich ein. Sie sind es, die unsere

Stadt so lebens- und liebenswert machen.

Terra Plisnensis

BigBand der Bundeswehr

kommt am 12.6. nach Meerane

Die Freunde von professioneller Swing-, Jazz- und Rock-

Popmusik können sich freuen: Die BigBand der Bundeswehr

kommt nach Meerane! Am 12. Juni 2012, 20 Uhr, wird

das bekannte und beliebte Orchester ein Open-Air-Konzert

auf dem Meeraner Teichplatz geben. „Beim letzten

Mal war der Platz brechend voll, für uns ein Grund zu

sagen: Das wird wiederholt! Wir kommen gern wieder

nach Meerane, weil es vor zwei Jahren hier einfach klasse

war“, erklärt Thomas Ernst.

Ersatzneubau Brücke Meer38

in Rekordzeit fertig gestellt

Seit 7. Dezember 2011 rollt der Verkehr wieder über die

Brücke Meer38 Äußere Crimmitschauer Straße. In nur

sechs Monaten gingen hier der Abbruch der alten Brücke


und der Neubau des neuen Brückenbauwerkes über die

Bühne.

Die alte Brücke Meer38 hatte bei den letzten Brückenbauprüfungen

bedenkliche Zustandsnoten erhalten, so dass

ein Ersatzneubau nötig wurde.

Die neue Brücke Meer38 ist 52 Meter lang und 13 Meter

breit, einschließlich der Gehwege.

Rund 350 wollten sich das Ereignis nicht entgehen lassen

und waren zur Brücke gekommen. Einen Dank richtete

Professor Dr. Ungerer an die am Bau beteiligten Unternehmen

und Mitarbeiter der Stadt sowie an die Landesdirektion

Chemnitz für die schnelle und unkomplizierte Genehmigung

der Fördermittel für die neue Brücke.

Kontakt: www.meerane.de

Sonstiges

Werdaus neue Erdenbürger

In den ersten zwei Monaten in diesem Jahr konnte sich die

Stadt Werdau wieder über viele neugeborene Bürger

freuen, die in der Pleißentalklinik zur Welt kamen. Die

waren im Einzelnen:

Felix Seltmann Werdau, OT Steinpleis

Leon Stangner Werdau

Tom Mocker Werdau

Ben Friedrich Werdau

Mark Mißler Werdau

Alwin Pospiech Werdau, OT Steinpleis

Lea Maria Harder Werdau

Damien Gypser Werdau

Alma Werler Werdau, OT Langenhessen

Erik Christoph Heine Werdau, OT Königswalde

Jason Orlando Petzet Werdau

Lilly-Jean Lange Werdau

Fiby Tittel Werdau

Richard Günther Werdau, OT Steinpleis

Laureen Anne Niclas Werdau

Bruno Roman Möser Werdau

Colin Schott Werdau, OT Leubnitz

Emilio Bär Werdau, OT Steinpleis

Die Stadtverwaltung Werdau wünscht ALLEN Kindern

und deren Eltern ein gesundes, glückliches und langes

Leben hier in unserer Heimat.

29. März 2012 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt Seite 9

Kinder werfen Körbe

MHC Pleissenland e.V. baut

Basketball-Abteilung auf

Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten sind Angebote

im Bereich Basketball in Werdau und Umgebung eher

selten.

Simon Vogelsang ist mit 10 Jahren der jüngste Basketballer

im Team, aber trotzdem mit vollem Eifer dabei.

Das ändert derzeit der MHC Pleissenland e.V., der vor

etwa drei Monaten dafür eine eigene Abteilung gegründet

hat. „Wir stehen noch ganz am Anfang, es geht aber

voran“, beschreibt Anton Schmees die ersten Wochen.

Der Abteilungsleiter übernimmt seitdem das Training, an

dem sich jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr neun Kinder

zwischen 10 und 15 Jahren in der Turnhalle des Schulzentrums

Leubnitz treffen. Unterstützung erhält er dabei durch

die Übungsleiter Andy Thier und Stev Preisinger. Letzterer

spielte lange in der Landesliga in Greiz, macht sich aber

jetzt aus familiären Gründen vor allem in Werdau für die

Sportart stark. „Seit kurzem haben wir nun auch freitags

von 18 bis 20 Uhr eine Trainingszeit für erwachsene Sportler“,

freut sich der 30-Jährige.

Im Rahmen des Trainings sind aber auch die Kinder und

Jugendlichen selbst gefordert, Verantwortung zu übernehmen.

So werden etwa die Dehnungsübungen von den

jungen Sportlern selbst erarbeitet. „Die Kinder sollen und

dürfen das Programm selbst aktiv mit gestalten. Natürlich

unter fachkundiger Anleitung“, erklärt Anton Schmees, der

sich sehr über noch mehr Mitstreiter beim Basketballtraining

freuen würde. „Alle Kinder und deren Eltern sind

jederzeit herzlich willkommen“, bestätigt der Abteilungsleiter

mit offensichtlicher Begeisterung. Und diese legen

auch seine Schützlinge beim Training an den Tag.

Kontakt: MHC Pleissenland e.V., Abt. Basketball, Anton

Schmees, Telefon 03761 8881900

Wenn falsche Verwandte Sie

um Ihr Geld bringen wollen

Seit Anfang März werden wiederholt besonders ältere

Menschen mit einem Telefontrick betrogen. Die Gauner

nutzen dabei vor allem die Hilfsbereitschaft aus.

Der Anrufer gibt sich als Verwandter oder Bekannter aus.

Zur Linderung einer Notlage wie z.B. ein defektes Auto,

günstiger Grundstückskauf, defekte Haushaltsgegenstän-


Seite 10 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt 29. März 2012

de oder plötzliche Arbeitslosigkeit wird ein Geldbetrag gefordert,

der meistens im vier- bis fünfstelligen Bereich liegt.

Das Geld kann der angebliche Verwandte natürlich nicht

selbst abholen, da sonst der Schwindel auffallen würde.

So wird am Telefon die Abholung des Geldes durch den

„besten Freund“ vereinbart.

Einige Tipps für solche oder ähnliche Situationen:

- Bitten Sie Ihren Verwandten/Bekannten, persönlich

bei Ihnen zu erscheinen;

- Lassen Sie sich nicht ausfragen;

- Nennen Sie niemals die Namen Ihrer Verwandten am

Telefon;

- Geben Sie keine Auskünfte über Ihr Geldinstitut oder

gar Ihre Kontonummer;

- Informieren Sie Familienangehörige oder Bekannte

über einen solchen Anruf;

- Lassen Sie sich die Telefonnummer des Anrufers

geben, damit Sie zurückrufen können;

- Überprüfen Sie die Nummer des Anrufers mit denen

Ihrer Verwandten oder Bekannten. Rufen Sie zurück.

Sobald Sie Zweifel an der Richtigkeit des Anrufes

haben, verständigen Sie die Polizei. Bei vielen Senioren

kamen die Betrüger nicht zu ihrem Ziel. Seien auch Sie

wachsam. Legen Sie gemeinsam mit der Polizei den Ganoven

das Handwerk.

Blutspender dringend gesucht

Wenn die nächste Blutspendeaktion des DRK stattfindet,

ist der Winter vorüber, und kaum einer denkt mehr an die

Behinderungen durch Schnee und Eis.

Bei den Blutspendediensten wirken derartige Witterungsunbilden

jedoch noch lange nach. Erhöhte Unfallzahlen

lassen den Bedarf an Blutkonserven in die Höhe schnellen.

Parallel finden sich zu den Blutspendeterminen oft

weniger Spender ein, da sie Probleme mit der Anfahrt

haben. Das Zusammenwirken dieser beiden Aspekte bedeutet

ein bedenkliches Schrumpfen der lebensrettenden

Vorräte an Blutkonserven. Deshalb, bitte helfen auch Sie

und kommen Sie zur nächsten Blutspendeaktion – es ist

sehr wichtig!

Dienstag, 10. April 2012

13.00 – 18.30 Uhr Werdau, Pleißental-Klinik

Ronneburger Str. 106


Donnerstag, 26. April 2012

14.00 – 18.30 Uhr DRK-Dienstleistungszentrum

„Altes Schützenhaus“

Zwickauer Straße 37, 08412 Werdau

Nähere Informationen rund um das Thema gibt es auf der

Homepage des DRK-Blutspendedienstes.

Unter www.blutspende.de sind auch Alternativtermine

sichtbar.

Ferien an der Kober

Für das wunderschöne Ferienlager an der Koberbachtalsperre

in Langenhessen können ab jetzt wieder die Anmeldungen

eingehen:

Belegung I: 20.08. – 24.08. (8 – 14 Jahre,

85,00 Euro)

Belegung II: 27.08. - 31.08. (8 – 14 Jahre,

85,00 Euro )

In dieser Zeit sind viele schöne Angebote, Ausflüge und

Überraschungen für die Kinder geplant und organisiert.

Beispielsweise ein Besuch im Autokino, eine Nachtwanderung,

Lagerfeuer, Grillen, das Klettermobil steht auch bereit,

um das Höhlenlabyrinth zu erkunden, Volleyball, Fußball

und Tischtennis, baden und natürlich mit Booten die

Talsperre entdecken und noch vieles andere mehr.

Die Freizeit wird von sozialpädagogisch ausgebildeten

Jugendgruppenleitern/innen des Jugendring Westsachsen

e.V. betreut.

Anfragen, Informationen oder Reservierungen unter:

FZZ Crimmitschau (FAB e.V.), Stefan Tomesch oder Christa

Hupfer, Telefon 03762 3630 (Erreichbarkeit: Mo. – Fr.

12.00 – 20.00 Uhr)

Dezentrale

Abwasserbehandlung durch

Kleinkläranlagen

Vielfältige Informationen am

„Tag der offenen Tür“ im BDZ

Das Bildungs- und Demonstrationszentrum für dezentrale

Abwasserbehandlung – BDZ e.V. lädt ein zum „Tag der

offenen Tür“:

Termin: 17. April 2012 von 14 bis 18 Uhr

Ort: An der Luppe 2, 04178 Leipzig

Zwölf biologische, in den Abwasserkreislauf der Region

integrierte Kleinkläranlagen verschiedener Technologien

sowie 13 Schnittmodelle von Kleinkläranlagen können an

diesem Tag auf dem Demonstrationsfeld des BDZ besichtigt

werden. Mitarbeiter der Herstellerfirmen stellen die

Funktionsweise ihrer Kleinkläranlagen vor und beraten zu

Planung, Einbau und Wartung der Anlagen.

Darüber hinaus wird über die Modalitäten der Förderung

von Kleinkläranlagen informiert.

Autor: BDZ e.V.

29. März 2012 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt Seite 11


Seite 12 Stadt WERDAU Amts- und Mitteilungsblatt 29. März 2012

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