weitere beschlüsse - Tourismusverband Pichl-Mandling

pichl.at

weitere beschlüsse - Tourismusverband Pichl-Mandling

PICHL

PREUNEGG

Nr. 2 DEZEMBER 2005 20. Jahrgang

Eröffnung der 8er-Gondelbahn

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Pichl-Preunegg wünscht der gesamten Bevölkerung

sowie den Urlaubsgästen frohe Festtage und ein gesundes, glückliches Jahr 2006!

✵❆




Reiteralm-Silver-Jet!

am 10. Dezember 2005

Johann Spielbichler, Bürgermeister

Siegfried Keinprecht, Vizebürgermeister Ernst Windberger, Gemeindekassier

Gemeinderäte: Siegfried Trinker, Herbert Steiner, Eva Schütter, Karl Fischbacher, Erhard Gerhardter, Matthias Pitzer




2

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Liebe Gemeindebürgerinnen und

Gemeindebürger!

Bereits 20 Jahre erscheinen die Gemeindenachrichten.

Wir bemühen uns stets, über

diese Zeitung die Bevölkerung umfassend

und ausführlich über das Gemeindegeschehen

zu informieren. Alle Bewohner unserer

Gemeinde sollen dabei einen Überblick

über die Aufgaben im Gemeindeamt

sowie aktuelle Informationen über Gemeinderatsbeschlüsse

bekommen. Es freut

mich, wenn ich höre, dass die Nachrichten

aufmerksam und interessiert gelesen werden.

Für dieses Verhalten bin ich sehr dankbar

und freue mich außerordentlich.

Durch die Eröffnungsfeierlichkeiten der neuen

8er-Gondelbahn stand unsere Gemeinde

einmal mehr im Mittelpunkt der Öffentlichkeit.

Ich möchte an dieser Stelle noch

einmal meine Freude über diese zukunftsweisende

Investition zum Ausdruck bringen.

Alle Gesellschafter können auf diese für unsere

Gemeinde so bedeutende Anlage stolz

sein. Sie gehört uns, nicht dem Land und

schon gar nicht irgend einem fremden

Investor, der mit unserem Unternehmen für

sich selbst mit Gewinnen spekuliert.

Kaum zu glauben, aber wahr – wir haben

nun doch noch einen Bankomaten bekommen.

Jahrelange Bemühungen bei unseren

Hausbanken blieben ohne Erfolg. Nach zähen

Verhandlungen im Zuge der Postamtschließung

ist es doch noch gelungen, einen

Geldausgabeautomaten zu bekom-

DER BÜRGERMEISTER

DER BÜRGERMEISTER

men. Freilich kein Ersatz für unser Postamt

– aber mit dem günstigen Standort im

Bereich der Hauptkasse der Reiteralm trotzdem

erfreulich.

Unsere Bildungswoche stand heuer im

Zeichen der Umwelt. Müll und Abwasser

wählten wir zum Thema. In einem sehr interessanten

Vortrag vom Geschäftsführer

des Abfallwirtschaftsverbandes Johann

Hinterschweiger und Abfallberater Wolfgang

Rüscher wurden wir über die Belange

der Entsorgung unserer Abfälle aufgeklärt.

Besonders wurde auf die Verteuerung der

Verarbeitung bei schlechter Trennung von

Verpackung und Hausmüll hingewiesen.

Mit dem „Tag der offenen Tür“ in unserer

Kläranlage boten wir einen Einblick in die

Technik unserer Anlage. BL. Trinker Erhard

und Buchsteiner Franz führten uns durch

den Betrieb und erklärten uns eindrucksvoll

die Funktion der Anlage. Über das saubere

Abwasser beim Abfluss in die Enns waren

dabei alle überrascht. 55 Personen nahmen

mit Interesse an unseren Umwelttagen

teil.

Der Kreuzungsknoten Mandling-Ost ist

plangemäß seit Anfang Oktober in Betrieb.

Mit der Linksabbiegespur im Ortsbereich ist

nun mehr Sicherheit für den Kindergartenverkehr,

den Betrieb des Sägewerkes,

sowie für Bewohner und Gäste gegeben.

Kurz vor Saisonbeginn konnte die Grießbachbrücke

im Bereich Rainerbauer fertig

gestellt werden. Dieses nun schon längere

Zeit geplante Bauvorhaben ist Voraussetzung

für die Schließung der absolut gefährlichen

oberen Zufahrt zum Gasthaus

Rainerbauer.

Mit dem Ausbau der beiden Kurven an der

Vorbergstraße im Bereich des Aignerhofes

wurde eine deutliche Verbesserung erreicht.

Schwerfahrzeuge, oder Autobusse

können nun speziell im Winter die Straße

besser und gefahrloser befahren.

Der Wohnhausbau in Mandling läuft plangemäß,

im Frühjahr sollen die vier Wohnungen

bezugsfertig sein.

Ebenso sind die Verbauungsarbeiten für

den Grießbach fast abgeschlossen .

Das kostenaufwendige Bauvorhaben soll

nun mehr Sicherheit für die Bewohner im

Bereich des Baches, die Bundesstraße und

Eisenbahn bringen.

Die 3. Bauetappe des Ötzerweges mussten

wir leider aus Kostengründen auf das

nächste Jahr verschieben.

Durch den Ankauf des Computergesteuerten

Streugerätes für den Fendt Xylon können

wir in Zukunft nun sparsamer und gezielter

den Splittverbrauch steuern.

Die Planung für das Projekt des Endausbaues

unserer Ortskanalisation ist nun abgeschlossen;

die Kosten von ca. 2,5 Mio.

werden in Zukunft unser Gemeindbudget

enorm belasten. Ausschreibung und Vergabe

der Bauarbeiten werden im Winter

stattfinden. Der Baubeginn für die Bereiche

Wachlbachdorf, Grubdorf, Mandling

Ramsner und Gleimingberg-West ist im

Jahr 2006 vorgesehen. Die Vorschreibungen

für die Anschlussgebühren sind wie bei

vorhergehenden Bauabschnitten in drei

Etappen vorgesehen.

Der Gemeinderat wird sich nächstes Jahr

intensiv mit der Revision des Flächenwidmungsplanes

beschäftigen. Alle Grundbesitzer

werden schriftlich aufgefordert Baulandwünsche

bekannt zu geben. Um langfristiges

Planen und Denken für die zukünftigen

Vorhaben wird jetzt schon gebeten.

Änderungsverfahren zwischen den Revisionen

belasten das Gemeindebudget und

sind mit Mehrkosten verbunden.

Im Gemeinderat herrscht eine vertrauensvolle,

sehr gute Zusammenarbeit. Fast alle

Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Ich

bedanke mich aufrichtig für das Vertrauen!

Weiters danke ich allen Mitarbeitern herzlichst

für Ihren gewissenhaften Einsatz.

Mit einem Gedanken möchte ich nun meinen

Bericht schließen.

„Die schönsten Tage sind nicht die, an denen

großartige aufregende Dinge passieren,

sondern die mit den einfachen netten

Augenblicken, die sich aneinanderreihen

wie Perlen auf einer Kette“.

Ich wünsche Euch allen Zeit, sich zu freuen

und zu lachen, jeden Tag als Glück zu empfinden

und das Gefühl zum Zufriedenseinkönnen.

Ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest

im Kreise Eurer Familie und ein

gesundes glückliches Jahr 2006.

Euer Bürgermeister Johann Spielbichler


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

AUS DER GEMEINDESTUBE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Ordentlicher Haushalt

Summe der Einnahmen € 1,498.300,00

Summe der Ausgaben € 1,498.300,00

Überschuss/Abgang € 0,00

Außerordentlicher Haushalt

Summe der Einnahmen € 1,256.200,00

Summe der Ausgaben € 1,256.200,00

Abgang € 0,00

Gesamtübersicht

Ordentlicher Haushalt

Einnahmen

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung € 3.000,00

1 Öffentliche Ordnung u. Sicherheit € 1.200,00

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft € 93.800,00

3 Kunst, Kultur, Kultus € 1.300,00

4 Soziale Wohlfahrt u. Wohnbauförderung € 0,00

5 Gesundheit € 0,00

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr € 3.900,00

7 Wirtschaftsförderung € 7.200,00

8 Dienstleistungen € 400.600,00

9 Finanzwirtschaft € 986.800,00

Gesamtsumme € 1,256.200,00

Ausgaben

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung € 234.500,00

1 Öffentliche Ordnung u. Sicherheit € 15.600,00

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft € 238.100,00

3 Kunst, Kultur, Kultus € 17.800,00

4 Soziale Wohlfahrt u. Wohnbauförderung € 125.000,00

5 Gesundheit € 14.400,00

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr € 139.300,00

7 Wirtschaftsförderung € 29.200,00

8 Dienstleistungen € 463.600,00

9 Finanzwirtschaft € 220.800,00

Gesamtsumme € 1,498.300,00

VORANSCHLAG 2006

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 12. Dezember 2005 wurde der vom Bürgermeister erarbeitete Voranschlagsentwurf

für das Haushaltsjahr 2006 beraten und mit nachfolgenden Summen vom Gemeinderat beschlossen:

Außerordentlicher Haushalt

Einnahmen

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung € 25.000,00

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft € 6.000,00

5 Gesundheit € 5.100,00

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr € 26.100,00

7 Wirtschaftsförderung € 94.500,00

8 Dienstleistungen € 1,099.500,00

Gesamtsumme € 1,256.200,00

Ausgaben

Gruppe

0 Vertretungskörper u. allgem. Verwaltung € 25.000,00

2 Unterricht, Erziehung, Sport u. Wissenschaft € 6.000,00

5 Gesundheit € 5.100,00

6 Straßen- u. Wasserbau, Verkehr € 26.100,00

7 Wirtschaftsförderung € 94.500,00

8 Dienstleistungen € 1,099.500,00

Gesamtsumme € 1,256.200,00

Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die im Haushaltsjahr 2006 zur

rechtzeitigen Leistung von Ausgaben des ordentlichen Haushaltes in

Anspruch genommen werden dürfen, wird mit € 249.700,– festgesetzt.

Zur Bestreitung des außerordentlichen Haushalts ist für das Jahr

2006 die Aufnahme von Darlehen in der Höhe von € 900.000,–

vorgesehen. Der Verschuldungsgrad der Gemeinde Pichl-Preuunegg

beträgt 5,4 %.

Gleichzeitig mit dem Voranschlag 2006 hat der Gemeinderat auch

einstimmig den „Mittelfristigen Finanzplan“ für die Jahre 2006 bis

2010 beschlossen.

3


4

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

KANAL ANALABGAB ABGABENOR ENORDN DNUNG NG

der Gemeinde Pichl-Preunegg

Der Gemeinderat der Gemeinde Pichl-Preunegg hat in seiner Sitzung vom 12. Dezember 2005 gemäß § 7 Kanalabgabengesetz 1955,

LGBl.Nr. 71, in der letzten Fassung LGBl.Nr. 81/2005 nachstehende Kanalabgabenordnung beschlossen:

§ 1 Abgabeberechtigung

Für die öffentliche Kanalanlage der Gemeinde Pichl-Preunegg werden aufgrund der Ermächtigung des § 8 Abs. 5 Finanzverfassungsgesetzes

1948, BGBl.Nr. 45, und aufgrund des Kanalabgabengesetzes 1955 Kanalisationsbeiträge und Kanalbenützungsgebühren nach

Maßgabe der Bestimmungen dieser Verordnung erhoben.

§ 2 Kanalisationsbeitrag

Für die Entstehung des Abgabenanspruches, die Ermittlung der Bemessungsgrundlage, die Höhe der Abgabe, die Inanspruchnahme des

Abgabepflichtigen sowie die Haftung und die Strafen gelten die Bestimmungen des Kanalabgabengesetzes 1955.

§ 3 Höhe des Einheitssatzes

(1) Die Höhe des Einheitssatzes gemäß § 4 Abs. 2 des Kanalabgabengesetzes 1955 für die Berechnung des Kanalisationsbeitrages beträgt

höchstens 7,5% der durchschnittlichen ortsüblichen Baukosten je Laufmeter der öffentlichen Kanalanlage, somit für Schmutzwasserkanäle

ab 1. Jänner 2006 € 14,–.

(2) Der Ermittlung des Kanalisationsbeitrages wird die Bruttogeschoßfläche, das ist die Fläche in Quadratmetern je Geschoß, die von

Außenwänden umschlossen wird, zugrunde gelegt. Bei der Berechnung wird für jedes Geschoß grundsätzlich der Faktor 1 herangezogen,

lediglich bei Keller- und Dachgeschossen kommt der Faktor 0,5 zur Anwendung.

(3) Für Hofflächen, das sind ganz- oder teilweise von Baulichkeiten umschlossene Grundflächen (in Quadratmetern), deren Entwässerung

durch die Kanalanlage erfolgt, wird die Hälfte des Einheitssatzes in Anrechnung gebracht.

(4) Für unbebaute Flächen (in Quadratmetern) mit künstlicher Entwässerung in die öffentliche Kanalanlage wird ein Zehntel des Einheitssatzes

in Anrechnung gebracht.

§ 4 Kanalbenützungsgebühr/Zählermiete

(1) Die jährliche Kanalbenützungsgebühr (§ 6 Kanalabgabengesetz 1955) ist für alle im Gemeindegebiet gelegenen Liegenschaften zu

leisten, die an den öffentlichen Kanal angeschlossen sind.

(2) Die Kanalbenützungsgebühr beträgt ab 1. Sept. 2005 € 1,95/m3 Wasserverbrauch. Als Mindestpauschale werden halbjährlich 25

m3 pro Anschlusspflichtigen verrechnet.

(3) Zur Ermittlung des Wasserverbrauches ist in jedem an die öffentliche Kanalanlage angeschlossenem Objekt ein Wasserzähler einzubauen.

Der Wasserzähler wird von der Gemeinde installiert, bleibt im Besitz der Gemeinde und ist in den gesetzlich vorgeschriebenen

Abständen amtlich zu eichen. Die Zählermiete beträgt ab 1. Jänner 2006 pro Jahr € 10,00.

Der Gemeinde ist der jederzeitige Zutritt zum Wasserzähler zu ermöglichen.

§ 5 Gebührenpflichtige, Entstehung der Gebührenschuld, Fälligkeit

(1) Zur Entrichtung der Kanalbenützungsgebühr ist der Eigentümer der an die öffentliche Kanalanlage angeschlossenen Liegenschaft,

sofern dieser aber mit dem Bauwerkseigentümer nicht identisch ist, der Eigentümer der an die öffentliche Kanalanlage angeschlossenen

Baulichkeit verpflichtet.

(2) Die Gebührenschuld für die Kanalbenützung entsteht mit dem Ersten des Monats, in dem die Liegenschaft an das öffentliche

Kanalnetz angeschlossen wird.

(3) Die jährliche Kanalbenützungsgebühr ist in vier Teilbeträgen und zwar jeweils am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November fällig.

§ 6 Umsatzsteuer

Allen vorgenannten Beiträgen und Gebühren ist die gesetzliche Umsatzsteuer hinzuzurechnen.

§ 7 Veränderungsanzeige

Treten nach Zustellung des Abgabenbescheides derartige Veränderungen ein, dass die demselben zugrundegelegenen Voraussetzungen

nicht mehr zutreffen, so hat der Abgabepflichtige diese Veränderungen binnen 4 Wochen nach ihrem Eintritt oder Bekanntwerden der

Gemeinde schriftlich anzuzeigen.

§ 8 Erhebung und Verwaltung von Kanalabgaben

Die Erhebung und Verwaltung des Kanalisationsbeitrages und der Kanalbenützungsgebühr erfolgt nach den Vorschriften der

Steiermärkischen Landesabgabenordnung 1963 – LAO, LGBl. Nr. 158.

§ 9 Verweise

Verweise in dieser Verordnung auf Landesgesetze sind als Verweise auf die jeweils geltende Fassung zu verstehen.

§ 10 Inkrafttreten und Außerkrafttreten

(1) Diese Verordnung tritt mit dem auf den Ablauf der Kundmachungsfrist folgenden Monatsersten in Kraft.

(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Kanalabgabenordnung der Gemeinde Pichl-Preunegg einschließlich der inzwischen

durchgeführten Änderungen außer Kraft.

Für den Gemeinderat – Der Bürgermeister: Johann Spielbichler Pichl-Preunegg, am 12. Dezember 2005


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Sanierung Kindergarten

Einstimmiger Beschluss über die Aufnahme

eines Darlehens in der Höhe von

€ 70.000,– zur Vorfinanzierung der in

Aussicht gestellten Förderung durch den

Baufonds für Kindergarteneinrichtungen –

Amt der Stmk. Landesregierung, FA 6B.

Die aufsichtsbehördliche Genehmigung

erfolgte am 12. Sept. 2005.

Sanierung Ötzerweg

Einstimmiger Beschluss über die Aufnahme

eines Darlehens in der Höhe von

€ 80.000,– zur Finanzierung der umfassenden

Sanierungsmaßnahmen.

Die aufsichtsbehördliche Genehmigung

erfolgte am 10. Okt. 2005.

Ennstalbundesstraße

LB 320 – Resolution

Hinsichtlich der im Dezember des Vorjahres

und Jänner dieses Jahres bezüglich

der Ergreifung von Maßnahmen zur Eindämmung

von Verkehrsbelastungen im

Ennstal geführten Gespräche wurde im

Einvernehmen mit Expositurleiter Hofrat

Dr. Florian Waldner eine Resolution ausgearbeitet.

Um den Gleichklang der Gemeinden

zu dokumentieren, soll diese

Resolution im Gemeinderat beschlossen

und an die zuständigen Gremien übermittelt

werden.

B e s c h l u s s :

Nach eingehender Diskussion beschließt

der Gemeinderat, sich dem vorliegenden

Resolutionsentwurf vollinhaltlich anzuschließen.

Resolution

der Gemeinden des

Gerichtsbezirkes Schladming

zur Eindämmung von Verkehrsbelastungen

im Ennstal

Aufgrund des deutlich stärker werdenden

Verkehrs auf der Ennstalbundesstraße LB

320 ausgelöst vor allem durch erhöhten

Transitverkehr und keiner nennenswerten

Verbesserung der Straßensituation in den

letzten Jahren sowie der damit einhergehenden

unerträglichen Belastung für die

Bevölkerung beschließt der Gemeinderat

von Pichl-Preunegg nachstehende

Resolution:

1. Für den Bereich Anschluss Pyhrnautobahn

bis Trautenfels ist ein vierspuriger

WEITERE WEITERE

BESCH B CHLÜS ÜSSE SE

Ausbau der Ennstalstraße aufgrund des

dortigen Verkehrsaufkommens notwendig

und sind diesbezüglich möglichst rasch

Maßnahmen der Realisierung zu setzen.

In diesem Zusammenhang ist auch die

Kreuzung Trautenfels den heutigen Erfordernissen

anzupassen sowie um- und

auszubauen.

2. Für den Bereich Trautenfels bis zur

Salzburger Landesgrenze in Mandling

sind abschnittweise Lösungsvorschläge

für Verbesserungen einzuleiten, entsprechende

Gespräche zu führen und ein

Maßnahmenkatalog für die Umsetzung

eines Bestandausbaues zu erstellen, um

eine den heutigen Verkehrserfordernissen

entsprechende Straße zu bekommen (niveaufreie

Kreuzungen, Begleitwege, Überholspuren

usw.).

3. Für die Ennstalstraße LB 320 von

Mandling bis Trautenfels wird

die Erlassung einer Verordnung eines

Fahrverbotes für Lastkraftfahrzeuge

mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht

von mehr als 7,5 t durch

die zuständigen Behörden verlangt,

um den Transit- bzw. LKW-Verkehr zu

minimieren. Ausgenommen von diesen

Beschränkungen soll der Quellund

Zielverkehr bleiben.

4. Gefordert werden außerdem strengere

Kontrollen der Ladebestimmungen sowie

der Geschwindigkeitsvorschriften und der

Lenk- und Ruhezeiten der Fahrzeuglenker.

5. Diese Resolution wurde in der Sitzung

des Gemeinderates am 16. August 2005

beschlossen.

Reiteralm-Bergbahnen

GmbH. & Co KG

Hinsichtlich der Gründung der Reiteralm-

Bergbahnen Anteilsverwaltung GmbH. einstimmige

Beschlüsse betreffend Stimmbindung

und Entsendung Aufsichtsrat.

Förderung von

Solaranlagen und

Biomasseheizungen

Die Förderhöhe für die Errichtung von

Solaranlagen und Biomasseheizungen

von derzeit pauschal € 218,– wird mit

einstimmigen Beschluss des Gemeinderates

bis auf weiteres beibehalten; vorausgesetzt

wird die nachgewiesene Förderfähigkeit

durch das Land Steiermark.

Jugendbeschäftigung

in der Gemeinde

Pichl-Preunegg

Zur Unterstützung bzw. Förderung der

Jugendbeschäftigung hat der Gemeinderat

in seiner Sitzung am 26. Juni 1998 den

einstimmigen Beschluss gefasst, die Kommunalsteuer

für Lehrlinge ab 1. 1. 1998

zu erlassen bzw. zu refundieren.

Nach Einführung der gemeinsamen Prüfung

aller lohnabhängigen Abgaben

(GPLA) wird im Bereich der Kommunalsteuerverwaltung

nun die elektronische

Erklärungseinreichung für die Kommunalsteuer-Jahreserklärung

ab dem Kalenderjahr

2005 über das Verfahren FinanzOnline

verbindlich umgesetzt.

Für jedes abgelaufene Kalenderjahr hat

der Unternehmer bis Ende März des folgenden

Kalenderjahres der Gemeinde

eine Steuererklärung abzugeben.

Die Steuererklärung hat die gesamte auf

das Unternehmen entfallende Bemessungsgrundlage

zu enthalten.

Die Übermittlung der Steuererklärung hat

elektronisch im Wege von FinanzOnline zu

erfolgen; ist dem Unternehmer die elektronische

Übermittlung mangels technischer

Voraussetzungen unzumutbar, ist

der Gemeinde die Steuererklärung unter

Verwendung eines amtlichen Vordruckes

zu übermitteln. Die Gemeinde hat die

Daten der Steuererklärung hinsichtlich der

jeweils auf sie entfallenden Bemessungsgrundlagen

der Finanzverwaltung des

Bundes im Wege des FinanzOnline zu

übermitteln.

Das bedeutet, dass sich in der Abwicklung

der Erlassung der Kommunalsteuer

folgende Änderung ergibt:

Die Kommunalsteuer-Jahreserklärung

ab dem Kalenderjahr 2005 ist wie oben

erwähnt entweder im Wege

FinanzOnline oder in Papierform brutto

(inklusive der Kommunalsteuer für

Lehrlinge) einzureichen; ebenso ist die

Kommunalsteuer monatlich brutto zu

entrichten.

Ansuchen auf Rückzahlung der Kommunalsteuer

die auf Lehrlinge entfällt,

sind bis 31. März des darauffolgenden

Jahres im Gemeindeamt einzureichen.

5


6

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Mit Beschluss des Stmk. Landtages vom

5. Juli 2005 wurde das Steiermärkische

Nächtigungs- und Ferienwohnungsabgabengesetz

(NFWAG) geändert

und trat am 1. Dezember 2005 in

Kraft.

1.) Soweit die Nächtigung im Rahmen

der Schul- und Berufsausbildung erfolgt,

ist diese nicht touristisch zu sehen

und daher von der Abgabenpflicht ausgenommen.

Nicht zu diesen Ausnahmen

zählen aber Nächtigungen im Rah-

!!! NEU NEU

· NEU NEU

· NEU NEU

!!!

Fahrtechnikkurs

Die Gemeinde Pichl-Preunegg fördert ab 1. 1. 2006 einmalig die Absolvierung der zur Führerscheinprüfung geforderten Fahrtechnikkurse;

auch Wiederholungskurse bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres werden gefördert, wenn ein Kursteilnehmer

die vorbeschriebene Förderung noch nicht in Anspruch nehmen konnte; die Förderhöhe beträgt € 100,– und wird unter

Vorlage der Originalrechnung gewährt.

Jugendsprechtag

Ab Februar 2006 wird jeweils am 1. Freitag im Monat zwischen 19.00 und 21.00 Uhr im Freizeitstüberl ein sogenannter

„Jugendsprechtag“ abgehalten.

Der Bürgermeister wird der Jugend zu verschiedenen Anfragen Rede und Antwort stehen.

Sinn dieses Jugendsprechtages soll sein, die Jugend in das Gemeindegeschehen einzubinden und Erfahrungen zu sammeln,

welche Themen die Jugend in unserer Gemeinde heutzutage bewegen.

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN

FREM EMDENVER DENVERKEH KEHRS RSSTATIS TISTI TIK

Sommerhalbjahr 2005

(1. 5. 2005 – 31. 10. 2005)

Ankünfte: 13.530 (12.957) + 4,42 %

Nächtigungen: 51.189 (49.642) + 3,12 %

(In den Klammern die Vorjahresergebnisse)

ÄNDER ÄNDERUNGEN

NGEN DES DES

STM STMK.

K. NÄCHTIGU

NÄCHTIGUNG

NGS- S- UND U

FER ERIENW ENWOH OHNUNG NGSABGAB ABGABENGE ENGESE SETZE ZES

men von berufsspezifischen Fortbildungen

(Teilnahme an Seminaren, Kongressen,

Tagungen …) und sonstigen Veranstaltungen

(§ 3 Abs. 2a NFWAG).

2.) Die Benutzer von Jugendherbergen

und gleichartigen Einrichtungen sind nicht

mehr generell von der Abgabenpflicht

ausgenommen. Auch hier endet die Abgabenbefreiung

nun mit der Vollendung

des 15. Lebensjahres.

ELEKTRONIS

ELEKTRONISCH

CHES S GÄSTEM GÄ TEMELDEB ELDEBLATT

3.) In Hinkunft sind nicht nur Bau- und

Montagearbeiter von der Nächtigungsabgabe

ausgenommen. Vielmehr

sind alle Personen, die für die Dauer

von ununterbrochen mehr als 14 Tagen

zur Ausübung einer beruflichen Tätigkeit

Unterkunft nehmen, für die Dauer ihres

Aufenthalts von der Abgabenpflicht befreit

(§ 3 Abs. 6 NFWAG)

4.) Die Nächtigungsabgabe für Camper

erhöht sich von € 0,75 auf € 1,– (§ 4

Abs. 1 NFWAG).

Seit August ist in unserer Gemeinde die Übermittlung der Gästemeldeblätter per Internet möglich und wird auch schon von

einigen Betrieben diese Möglichkeit genutzt. Die Handhabung ist einfach und das Programm bietet den Privatvermietern auch

die Führung einer eigenen Gästekartei sowie den Ausdruck von Rechnungen.

Bei Betrieben mit eigener Hotelsoftware kann eine Schnittstelle eingerichtet werden, sodass die entsprechenden Daten nur

gesendet werden müssen und keine Mehrarbeit anfällt. Die Kosten für die Schnittstelle werden von der Gemeinde mit einem

Beitrag von € 400,– gefördert.


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

LAN ANDTAGSW SWAH AHL L 2005 2005

– GEMEI GEMEINDEERGEB

DEERGEBNIS

IS Wahltag, 2. Okt. 2005

Mandling Pichl Gemeinde – Gesamt

Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent

Wahlberechtigte: 126 534 660

Abgegebene Stimmen: 105 83,33 435 81,46 540 81,82

Gültige Stimmen: 101 422 523

Ungültige Stimmern 4 13 17

2000 2005 2000 2005 2000 2005

ÖVP (50) 55 54,5 (238) 241 57,1 (288) 296 56,6

SPÖ (11) 23 22,8 (56) 81 19,2 (67) 104 19,9

FPÖ (24) 7 6,9 (104) 65 15,4 (128) 72 13,8

GRÜNE (4) 3 3,0 (8) 8 1,9 (12) 11 2,1

KPÖ (1) 3 3,0 (0) 4 0,9 (1) 7 1,3

HIRSCHMANN (0) 3 3,0 (0) 14 3,3 (0) 17 3,3

BZÖ (0) 7 6,9 (0) 9 2,1 (0) 16 3,1

Veränderungen 2000 2005 +/– % 2000 2005 +/– % 2000 2005 +/– %

ÖVP 55,6 54,5 –1,1% 58,6 57,1 –1,5% 58,1 56,6 –1,5%

SPÖ 12,2 22,8 10,6% 13,8 19,2 5,4% 13,5 19,9 6,4%

FPÖ 26,7 6,9 –19,7% 25,6 15,4 –10,2% 25,8 13,8 –12,0%

GRÜNE 4,4 3,0 –1,5% 2,0 1,9 –0,1% 2,4 2,1 –0,3%

KPÖ 1,1 3,0 1,9% 0,0 0,9 0,9% 0,2 1,3 1,1%

HIRSCHMANN 0,0 3,0 3,0% 0,0 3,3 3,3% 0,0 3,3 3,3%

BZÖ 0,0 6,9 6,9% 0,0 2,1 2,1% 0,0 3,1 3,1%

Auch im heurigen Jahr wurden vom

Kulturausschuss der Gemeinde Pichl-

Preunegg wieder einige Veranstaltungen

ausgeschrieben und von der Bevölkerung

mit großem Interesse angenommen:

„Nabucco“ in der Burgarena

Finkenstein

Am Samstag, dem 30. Juli führte uns die

erste Ausfahrt in diesem Jahr wieder einmal

nach Kärnten in die Burgarena

Finkenstein. Das Orchester und der Chor

des Operntheaters Galati, sowie Solisten

der Arena di Verona gewährleisteten einen

schönen Opernabend mit den wunderbaren

Melodien Giuseppe Verdi’s

„Nabucco“.

Vor Beginn der Vorstellung kehrten wir

noch in einem Gasthof, hoch über der

Burg Finkenstein gelegen, ein und konnten

bei gutem Essen und einem beeindruckenden

Panoramablick auf den Faakersee

den lauen Sommerabend genießen.

„Innviertler Wadlbeisser“ auf der

Erlebnisburg Hohenwerfen

Die nächste Ausfahrt führte uns am

Sonntag, dem 7. August zur Erlebnisburg

Hohenwerfen, wo die Blasmusikgruppe

„Innviertler Wadlbeisser“ ein facettenreiches

Konzert gaben. Die Mischung aus

traditioneller Blasmusik, Filmmusik, klassischen

Motiven und Werbeslogans sowie

KULTU KU TURAUS AUSSCH CHUS USS

kabarettistischer Einlagen bereiteten den

Zuhörern einen unterhaltsamen, kurzweiligen

Abend.

„Advent aus dem Salzburger Land“,

Salzburger Congress Center

Zur Einstimmung auf das bevorstehende

Weihnachtsfest wurde für Sonntag, dem

27. 11. 2005 eine Fahrt zum Adventsingen

„Advent aus dem Salzburger Land“ im

Salzburger Congress Center angeboten.

Vor dem Adventsingen besuchten wir den

besonders stimmungsvollen und lt. Presse

„romantischsten Adventmarkt Salzburgs“,

den „Hellbrunner Adventzauber“. Bei klangvoller

Musik, allerlei Kunsthandwerk,

Büchern, lebender Grippe, Streichelzoo für

Kinder sowie weihnachtlichen Düften (und

Kostproben) verging die Zeit viel zu schnell.

Der „Advent aus dem Salzburger Land“,

gestaltet vom Heimatdichter

Herbert Gschwendtner

versetzte uns in Vorweihnachtsstimmung.

Die Mitwirkenden,

z.B. Fuschler

Dreigesang und Männerviergesang,Bläserensemble

Paris Lodron, Unkener

Anklöckler, Salzburger Hirtenkinder

uvm. zeigten den

Ablauf des Advents in Salzburger

Bauernstuben bei

Musik, Gesang und Geschichten aus früheren

Zeiten. Auf der Heimfahrt machten

wir noch einen Abstecher nach Hallein,

zum Kaltenhausener Hofbräustüberl.

Bei allen vom Kulturausschuss im heurigen

Jahr durchgeführten Ausfahrten wurden

wir in bewährter Weise vom Reisebusunternehmer

Reinhard Hubner, Ramsau

a. D., sicher und pünktlich chauffiert.

Besonders bedanken möchten wir uns

auch für seine Flexibilität und Zuvorkommenheit

bei unseren jeweiligen „Routenänderungen“

bzw. spontan geplanten

Zwischenstopps.

Für das Interesse und die Beteiligung der

Bevölkerung (insgesamt nahmen 77

Personen unser Angebot an) bedankt sich

der Kulturausschuss und freut sich auf

weitere interessante Veranstaltungen im

kommenden Jahr!

7


8

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Bürgermeister-Sprechtage

Die Bürgermeister-Sprechtage finden jeweils

Montag, Mittwoch und Freitag

von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.

Wir ersuchen jedoch höflich um telefonische

Voranmeldung!

Raumplanungs-Sprechtage

Die Raumplanungssprechtage finden jeweils

am 1. Dienstag im Monat statt.

0rt: Rathaus Schladming

Zimmer Nr. E04

Zeit: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Es wird angeregt, vor Anfertigung von

reingezeichneten Plänen mittels Entwürfe

Brücke Rainerbauer

Die Brücke zum Gasthaus Rainerbauer ist

fast fertig und in Kürze befahrbar. Mit diesem

Bauwerk wurde ein wesentlicher

Beitrag für die Verkehrssicherheit in unserer

Gemeinde geleistet.

AKTUELLES

AKTUELLES

geplante Bauvorhaben mit dem örtlichen

Raumplaner, Arch. DI Herfried Peyker, abzusprechen.

Parteienverkehr im

Gemeindeamt

Das Gemeindeamt Pichl-Preunegg ist für

den Parteienverkehr zu den folgenden

Zeiten geöffnet:

Montag – Freitag 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr

(nachmittags nur nach telefonischer Vereinbarung,

Tel. 0 64 54 / 79 07,

Fax 79 07-4)

Die Bevölkerung wird höflich gebeten, die

für den Parteienverkehr festgesetzten

Zeiten nach Möglichkeit einzuhalten!

Umwelttage

Zu den „Umwelttagen“, die im Rahmen

der Bildungswoche stattgefunden haben,

hat zum Thema „Abfallwirtschaft – Abfallentsorgung“

Johann Hinterschweiger

als Geschäftsführer der Müllhygienisierungsanlage

und Wolfgang Rüscher als

Abfallberater referiert.

Den zweiten Teil dieser Veranstaltung bildete

das Thema „Abwasserentsorgung“ in

Verbindung mit einem „Tag der offenen

Tür“ in der Verbandskläranlage des Reinhaltungsverbandes

Region Pichl. Betriebsleiter

Erhard Trinker und Klärwärter Franz

Buchsteiner gestalteten interessant die

Führung durch die Betriebsanlage.

Etwas bedenklich stimmt die niedrige Teil-

BAU AUAMT AMTSM SMELDU ELDUNGEN NGEN

Bankomat

Gleiming

Mit Beginn der Wintersaison

wurde in Gleiming

bei der neuen

Talstation der Reiteralm

8er Gondelbahn ein

Bankomat von der BA-

WAG PSK Gruppe aufgestellt.

Die Befüllung des Bankomaten

übernimmt die PSK-Filiale Schladming.

Gleiminger Dorfplatz

Herzlichen Dank der Familie Franz und

Margit Trinker vlg. Reiter für die Spende

des heurigen Christbaumes am Gleiminger

„Dorfplatz“.

nehmerzahl zu diesen interessanten Beiträgen.

Müll und Abwasser sind Umweltthemen,

die jeden betreffen. Information

und Veranschaulichung sollen helfen, den

Umweltgedanken Personen aller Altersschichten

zu prägen. Kritik ist schnell angebracht,

in ihrer Ausführung fehlt jedoch

zu oft das informative Grundwissen.

Seit der letzten Ausgabe der Gemeindenachrichten wurden folgende Bauangelegenheiten abgehandelt:

Baubewilligungen wurden erteilt …

Herbert und Silvia Neubau eines Wohnhauses

STEINER

Evelyn SIEDER Zu- und Umbau beim Wohnhaus

Josef PAYER Neusituierung der Schirmbar

„Kuhstall“ Errichtung einer Grillhütte

Siegfried KEINPRECHT Errichtung von

Selbstversorgerhütten – Almdorf

UNTERKOFLER GmbH Errichtung des Hüttendorfes

Reiteralm-Unterkofler

Gottlieb KRAML Zubau einer Garage am best.

Wohnhaus

Fam. Steiner Errichtung einer Biowärmeanlage

PICHLMAYRGUT mit Hackschnitzel zur Eigenversorg.

Engelbert WALCHER Errichtung eines landwirtschaftl.

Gebäudes

UNTERKOFLER GmbH Errichtung eines Zubaues an

der Fasslbar

Benützungsbewilligungen wurden erteilt …

Walter u. Marialuise Endbeschau – Errichtung von

STOCKER Zubauten

Wilfried STEINER Endbeschau – Errichtung d.

Wohnhauses

Kaspar HUBER Endbeschau – Errichtung von

Zubauten

WARTER GmbH Endbeschau – Zubau eines

Wohn- und Geschäftshauses


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

KINDERGARTEN KI DERGARTEN MANDLI MANDLING

NG

Die ersten Monate im Kindergarten sind

vor allem geprägt durch die Feste im

Jahreskreislauf:

❇ Das Formen von Mohnweckerln und

Brezeln mit dem Bäcker sowie das Abschmecken

der Gemüsesuppe zum

Erntedankfest.

❇ Passend zum Laternenfest, staunen

über Licht-Schatten Experimente und

das Wecken der Freude am Teilen.

❇ Große Spannung löste auch heuer

wieder unser Nikolaus- und Krampusbesuch

aus (Freude – Furcht!?).

❇ Das Warten auf Weihnachten ist natürlich,

jedoch wird die Zeit bis dahin mit

Kekse backen und den Vorbereitungen

für das Weihnachtsspiel etwas verkürzt.

Neben all diesen Besonderheiten steht

aber auch die ganzheitliche Förderung

des Kindes im Vordergrund.

Kinder

Kinder wollen sich bewegen,

Kindern macht Bewegung Spaß,

weil sie so die Welt erleben,

Menschen, Tiere, Blumen, Gras.

Kinder wollen laufen, springen,

kullern, klettern und sich dreh’n,

wollen tanzen, lärmen, singen,

mutig mal ganz oben steh’n,

ihren Körper so entdecken,

und ihm immer mehr vertrau’n,

wollen tasten, riechen, schmecken

und entdeckend hören, schau’n,

fühlen, wach mit allen Sinnen

innere Bewegung – Glück.

Lasst die Kinder dies gewinnen

und erleben Stück für Stück

Wir wünschen Euch allen

ein frohes und gesundes

Weihnachtsfest!

Elke und Julia

NEU EUE E REGEL R GELUNG NG DER ABHOL ABHOLUNG

NG

VON ON TIER TIERKÖR

ÖRPER ERN

Die Steirische Tierkörperverwertungsgesellschaft m.b.H. CoKG, Landscha 8, 8461

Ehrenhausen, kurz TKV genannt hat die Viehabholungslogistik komplett erneuert.

Demzufolge sind alle abzuholenden Tierkörper so rasch wie möglich direkt bei der

Steirischen TKV anzumelden. Dies gilt nicht für die Abholung von Hunden, Katzen,

Geflügel, Schlachtabfällen und dergleichen – diese Tierkörper bzw. tierische Abfälle

sind wie bisher in den zentralen Sammelstellen.

Folgende Vorgangsweise muss von den Tierbesitzern bzw. von dessen beauftragten

Personen ab 1. November 2005 eingehalten werden:

1. Verständigung an:Steirische Tierkörperverwertungsgesellschaft m.b.H. & Co KG

Tel. 0 34 53 / 25 10, Fax 0 34 53 / 25 10-68, e-mail:versand@sttkv.at

2. Benötigte Daten: LFBis-Nr. (auch bekannt als AMA Betriebsnummer) vollständiger

Name, Anschrift und Vulgoname des Kunden, Abholort, Telefonnummer, Tierarzt,

Stückzahl, Gewicht, Geburtsdatum, Seuchenverdacht: Ja/Nein, Ohrmarkennummer

(Rinder, Schafe und Ziegen)

3. Verständigung BH für Begleitbericht: Amtstierarzt Dr. Wilhelm Miklau, Tel.

03685/2216-261. Rinder über 24 Monate, Schafe und Ziegen über 18 Monate

dürfen nur abgeholt werden, wenn ein Begleitbericht vorliegt. Bei Sektionen muss die

zuständige BH verständigt werden. Auskunft über Amtstierärzte: bei den praktischen

Tierärzten, der Polilzei und TKV-Fahrer Anton Peer, Mitterberg.

VOLK OLKSSCH CHULE LE

PICH ICHL/EN L/ENNS NS

Die Schülerinnen und Schüler der VS

Pichl besuchten am 7. 12. 2005 eine

Aufführung im Landestheater Salzburg.

Es wurde das Stück „Der kleine Vampir“

aufgeführt. Die Kinder, aber auch die

Lehrer waren von der Inszenierung begeistert.

die schauspielerische und gesangliche

Leistung war hervorragend. Den

Kindern wird dieser Ausflug in die Welt

der Vampire sicher noch längere Zeit in

Erinnerung bleiben.

F. Fererberger

SENIOR SENIOREN

ENBUND D –

AUSFLÜGE AUSF ÜGE UND U

AKTIVITÄTEN

AKTIVIT TEN

Zwei wunderschöne Ausflüge – ins

Ausseerland und auf die Trattbergalm/St.

Kolomann; jedesmal ein voller Bus bei

bester Stimmung und Unterhaltung.

Gratulation bei runden Geburtstagen unserer

Mitglieder.

Herzlich bedanken möchten wir uns bei

der Gemeinde für die Gratulationen bei

Geburtstagen und Familienfeiern sowie

der besinnlichen Adventfeier.

Wir wünschen allen Senioren ein besinnliches

Weihnachtsfest und ein gesegnetes

und gesundes Jahr 2006.

Siegfried Keinprecht, Matthias Pitzer,

Matthias Spielbichler

GEMEI GEMEINDEB

DEBÄU ÄUER- ER-

INNENW ENWAH AHL

Im November haben die Neuwahlen zur

Gemeindebäuerin stattgefunden. Ingrid

Mitterwallner, vlg. Klock wurde zur neuen

Gemeindebäuerin, Siglinde Kraml,

vlg. Wachlbacher zu ihrer Stellvertreterin

gewählt.

Im Namen der Bäuerinnen möchten wir

Melitta Spielbichler für ihre 15-jährige

Tätigkeit, ihre Arbeit und Einsatz als Gemeindebäuerin

recht herzlichen danken.

Über Wünsche, Anregungen sowie gute

Ideen (z.B. Kurse) und gute Zusammenarbeit

freuen sich

Ingrid und Siglinde

9


10

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

DER GELBE GELBE

SACK S CK – WICHTIGER DENN DENN

JE! JE!

Warum brauchen wir den Gelben Sack für Verpackungsmaterialien?

Warum sollen wir gebrauchte Verpackungen aus Kunststoff und Metall in den Gelben Sack werfen, wo doch die Hausmülltonne

die viel einfachere Möglichkeit der Entsorgung für den Konsumenten ist? Die Hausmülltonne muss so oder so über die

Müllgebühren bezahlt werden - egal ob Mülltrennung oder nicht.

Und außerdem – wird nicht ohnehin alles zusammengeworfen?

Gleich vorweg: Abfall ist nicht gleich Abfall! Deshalb werden auch nicht alle Abfälle zusammengeworfen! Auf die richtige Abfall-

Trennung kommt es an!

Der Gelbe Sack ist eine mehr als nur sinnvolle Möglichkeit der Entsorgung von Kunststoff- und Metallverpackungen. Trotzdem

landet noch immer etwa ein Drittel der Verpackungsabfälle aus Kunststoff und Metall (aber auch Altpapier und Glasverpackungen)

in der Hausmülltonne!

Die Entsorgung von Kunststoff- und Metallverpackungen über den Gelben Sack ist eine von den Konsumenten (= der Käufer

von lizenzierten Verpackungen) bereits finanzierte Entsorgung. Das heißt, dass die Bereitstellung von Gelben Säcken, die

Abfuhr der Gelben Säcke, die Trennung des Inhaltes in die verschiedenen Kunststoff- und Metallfraktionen und deren

Wiederverwertung bzw. Entsorgung bereits beim Kauf der Verpackung bezahlt wurden. Sämtliche Verpackungen, die über den

Gelben Sack gesammelt werden, können gezielt stofflich oder thermisch verwertet werden. Sind Metall- und

Verpackungskunststoffe erst einmal im Hausmüll gelandet, können sie nicht mehr über das Verpackungssammelsystem sortiert

und verwertet werden. Abgesehen davon verursacht die Hausmüllverarbeitung und -entsorgung (Verbrennung, Kompostierung,

Deponierung) enorm hohe Kosten, die der Gemeindebürger mit seiner Abfallgebühr finanzieren muss. Deshalb ist

auch die Abfalltrennung so enorm vvichtig.

Wirft also der unbedachte Konsument Verpackungsabfall in die Hausmülltonne, bezahlt er den Abfall „doppelt“. Er zahlt beim

Kauf der Verpackung die Entsorgungsgebühr gleich mit und bezahlt nochmals bei der Abfuhr und Entsorgung über die

Hausmülltonne. Befüllt der Konsument den Gelben Sack falsch, so schadet er sich indirekt ebenso.

Gelbe Säcke stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Viermal pro Jahr wird an jeden Haushalt eine Rolle Gelbe Säcke

(= 4 Säcke) auf dem Postweg ausgeschickt. Sollten im Haushalt keine Gelben Säcke mehr vorhanden sein, dann können solche

im Gemeindeamt, im Altstoffsammelzentrum (in Schladming) oder aber in der Abfallverwertungsanlage in Aich – natürlich

kostenlos – geholt werden. Auch die Müllwagen der Fa. Arzbacher haben Gelbe Säcke mit, die bei Bedarf ausgeteilt werden.

Was gehört eigentlich alles in den Gelben Sack?

Diese Verpackungen gehören in den Gelben Sack:

Kunststoffverpackungen: Metallverpackungen: Verbundstoffverpackungen:

Folien Aludosen Blisterverpackungen

Joghurtbecher Alufolien z. B. Chipspackungen

Kunststoffverschlüsse Blechdosen Getränkepackungen

Plastikflaschen Saubere Farbdosen Tetrapackungen

PET-Flaschen Getränkedosen Zigarettenschachteln

Styroporverpackungen Senftuben usw. Tablettenverpackungen

Das was für den Gelben Sack gilt, gilt natürlich auch für Glas- und Papierverpackungen: Altglas gehört in den Glascontainer,

Altpapier gehört in den Papiercontainer.

Problemstoffe gehören in das Altstoffsammelzentrum (ASZ), in die Abfallverwertungsanlage Aich oder können bei der zweimal

jährlich stattfindenden Problemstoffsammlung abgegeben werden.

Textilien (brauchbar) gehören in den Textilsammelsack des Roten Kreuzes (erhältlich im Gemeindeamt oder in der Abfallverwertungsanlage

Aich).

Elektroaltgeräte (Kühlschränke, TV-Geräte, Monitore, Computer, Waschmaschinen, Mikrowellenherde und Elektrokleingeräte

jeglicher Art) können kostenlos in der Abfallverwertungsanlage Aich abgegeben werden.

Wer sich selbst vor Ort ein Bild machen möchte, ist herzlichst eingeladen, der Abfallverwertungsanlage Aich einen Besuch abzustatten

(bitte telefonisch voranmelden!) und sich die Sortierung des Gelben Sackes anzusehen.

Für weitere Informationen steht das Team der Abfallverwertungsanlage Aich unter der Tel. Nr. 0 36 86 / 5119 gerne zur Verfügung.


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Für jedes funktionstüchtige Handy

spendet RepaNet € 3,- für jedes unbrauchbare

50 Cent an Projekte von

Caritas und Licht ins Dunkel für

Menschen in Not.

Ab 28. November wird die Berichterstattung

über die ORF-Sozialaktion Licht

ins Dunkel wieder eine zentrale Rolle des

03-Weihnachtsprogramms spielen. Unter

anderem startet das Hitradio Ö3 eine karitative

Handysammlung mit der Ö3-Wundertüte.

In Österreich gibt es 6,9 Millionen HandybenutzerInnen.

Rund die Hälfte will binnen

12 Monaten ihr Handy durch ein

neueres Modell – etwa mit integrierter

Kamera ersetzen. Nach aktuellen Schätzungen

des Instituts für Höhere Studien

gibt es rund 6 Millionen Alt-Handys in Österreichs

Haushalten.

Hitradio Ö3 wird ganz Österreich dazu

aufrufen, alte Handys mit der 03-Wundertüte

zu sammeln und RepaNet übernimmt

die Wiederinstandsetzung bzw. die

umweltgerechte Entsorgung. Alle 3,4

Millionen österreichischen Haushalte erhalten

zwischen dem 5. und 9. Dezember

2005 die Ö3-Wundertüte per Post zugestellt.

Die Sammlung von gebrauchten Handys

erfolgt im Rahmen eines Kooperationsprojektes

zwischen Caritas, Verein Repa-

Net (Netzwerk von 40 sozialwirtschaftlichen

Betrieben in Österreich), Hitradio

Ö3, Post AG und T-Mobile. Die gesammelten

Handys werden von zwei sozialwirtschaftlichen

Betrieben (DRZ in Wien

und INSIEME in Innsbruck) geprüft. Alle

auf dem Handy bzw. der SlM-Karte gespeicherten

Daten werden gelöscht und

die funktionstüchtigen Handys werden

weiter verkauft.

Die unbrauchbaren Handys werden befugten

Verwertungsunternehmen übergeben.

Die Handys landen nicht mehr im

Müll, somit spart jedes funktionstüchtige

Handy Rohstoffe und Energie, weil es länger

genutzt werden kann.

RepaNet ist das einzige Handysammelsystem

in Österreich, das ausschließlich

von Sozialbetrieben getragen wird und

keinerlei Profite an private Firmen oder

Personen ausschüttet. Es werden dadurch

neue Arbeitsplätze für benachteiligte

Menschen geschaffen, somit profitieren

benachteiligte Menschen und die Umwelt.

DIE DIE

Ö3-WUNDERTÜTE:

Ö3-WU DERTÜTE:

Handy-Sammelboxen für ASZs:

Für Altstoffsammelzentren, Pfarren,

Schulen etc. werden von RepaNet auch

Sammelboxen zugestellt und von den

beiden erwähnten Sozialbetrieben zugestellt

und nach Befüllung kostenlos abgeholt

bzw. portofrei auf dem Postweg übernommen.

Ansprechpartner für die Sammlung,

Sammelboxen und Aufarbeitung

sind für Vorarlberg, Tirol, Salzburg und

Kärnten: Bernhard Koch (INSIEME, Innsbruck),

Tel. 0512/576749-12; Oberösterreich,

Niederösterreich, Steiermark, Burgenland

und Wien: Vladimir Milev (DRZ,

Wien), Tel. 01 /98 21 648 260.

Anforderung Wundertüten

weitere Infos:

Bis Ende Jänner steht das Ö3-Hörerservice

unter der Tel. 0820-600-300 für

Anfragen zur Verfügung

Caritas Wien, Bettina Fink,

Tel. 01/878 12-225

Caritas St. Pölten, Gertrude Scherner,

Tel. 02742/844-455

Caritas Linz, Svjetiana Varmaz,

Tel. 0732/7610-2040

Caritas Salzburg, Ingrid Langthaler,

Tel. 0662/849373-129

Caritas Innsbruck, Birgit Fischer,

Tel. 0512/7270-34

Caritas Feldkirch, Mirjam Meyer,

Tel. 05522/200-1038

Caritas Kärnten, Gabriele Domin,

Tel. 0463/55560-40

Caritas Graz, Harald Schmied,

Tel. 0316/8015-253

Caritas Eisenstadt, Martina Baumeister,

Tel. 02682/73600-311

RepaNet:

Matthias Neitsch, ARGE Abfallvermeidung,

Ressourcenschonung und nachhaltige

Entwicklung GmbH,

Dreihackengasse 1, A-8020 Graz;

Tel.: +43(0)316 /71 23 09-23;

E-Mail: neitsch@arGe.at;

Web: www.arGe.at

ÖSTER ÖSTERREICH

EICHIS ISCH CHES

ROTE ROTES

S KREUZ KREUZ

Neuer Ortsausschuss beim Roten

Kreuz Schladming gewählt

Am 20. Oktober 2005 fand in der Ortsstelle

Schladming eine Ortsversammlung

statt. Bei dieser wurde ein neuer Ortsausschuss,

unter Aufsicht des Bezirksstellenleiters

Hofrat Dr. Florian Waldner, gewählt.

Der neue Ortsstellenleiter Herr DGKP

Walter Trupp und sein Stellvertreter

Herr Harald Weikl können auf ein engagiertes

Team zurückgreifen. So stehen ihnen

Frau Jansenberger Monika als

Kassier und Frau DGKS Elisabeth

Krammel als Schriftführerin zur Seite.

Die drei Referate Blutspendewesen,

Jugendarbeit und Schulung konnten mit

Frau Jansenberger Monika, Herrn

Lackner Thomas und Herrn Dr. Sassan

Lachini hervorragend besetzt werden. Als

Kassaprüfer konnten Herr Fischbacher

Rudi und Herr Steiner Erich gewonnen

werden.

Hofrat Dr. Florian Waldner und Bürgermeister

Jürgen Winter bedankten sich für

den einstimmig gewählten neuen Ortsausschuss

und wünschen dem Team viel

Glück und Erfolg für die nächsten Jahre.

Bürgerinformation

Ab sofort können Elektro- bzw.

Elektronikaltgeräte in der

Abfallverwertungsanlage Aich

kostenlos abgegeben werden

Bildschirmgeräte

Kühlgeräte

Elektrogroßgeräte

Elektrokleingeräte

Leuchtstofflampen

(ACHTUNG ! ! ! ! ! Geräte

möglichst unzerlegt anliefern!)

Wir bitten um entsprechende

Einhaltung der Anlieferungszeiten in

der Abfallverwertungsanlage Aich:

Montag bis Donnerstag:

von 07.30 bis 12.00 Uhr und

13.00 bis 16.30 Uhr

Freitag: von 07.30 bis 12.00 Uhr und

13.00 bis 15.00 Uhr

(mit Ausnahme von Feiertagen)

11


Gerne informieren wir über das

aktuelle Geschehen auf der

Reiteralm.

Auszug aus der Ansprache von Geschäftsführer

Mag. Wolfgang Habersatter

anlässlich der offiziellen Eröffnung

der Gondelbahn „Reiteralm Silver

Jet“ am Samstag, 10. Dezember:

Ein Jahr intensivste Vorbereitung durch

die Mitarbeiter der Reiteralm und den

beauftragten Planern war die Voraussetzung

für die frühe Umsetzung der 8er-

Seilbahn noch in diesem Jahr. Die Bauverhandlung

fand im April 2005 statt.

Anschließend wurde durchgehend bis

Mitte November mit Hochdruck seitens

unserer Lieferanten, Partner und Reiteralm

Mitarbeiter an der Errichtung und

Fertigstellung der 8er Seilbahn termingetreu

mit bester Qualität gearbeitet.

Vom 07. bis 12. November 05 wurden

die Vorerhebungen und Detailprüfungen

der Anlagen durch das Bundesministerium

für Verkehr, Innovation und Technologie

(BMVIT) vorgenommen. Am 17. November

2005 fand die endgültige Abnahme

durch das BMVIT statt. Die alte

4er-Seilbahn wurde nach Polen verkauft

und in 40 LKW-Zügen verliefert.

Heute eröffnen wir offiziell den

Reiteralm 8er Silver-Jet unter dem

Motto: „Luxus für unseren Gast!“

Der Skiberg Reiteralm setzt für die

neue Wintersaison neue Maßstäbe betreffend

Seilbahnen und Pisten. Eine

neue, leistungsstarke, bequeme und

moderne Seilbahn mit zwei besonders

attraktiven Talabfahrten wurde geschaffen.

Sowohl die Architektur als auch die beim

Bau verwendeten Materialien sowie die

Serviceeinrichtungen sollen dem Gast

das Skifahren der ganz besonderen Art

ermöglichen. Einsteigen mit dem Silver-

Jet auf bequemste, modernste, kapazitätsstärkste

Form mit „etwas Luxus für unseren

Gast“, das war unsere Zielsetzung.

Die neue Seilbahn hat mit einer Beförderungsleistung

von 2770 Personen pro

Stunde eine doppelte Leistung gegenüber

der alten Seilbahn. Die Fahrstrecke

beträgt rd. 2000 m, welche man in einer

12

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

REITER EITERALM-B ALM-BERGB ERGBAH AHNEN EN

Zeit von 5,45 min. von der Talstation in

Gleiming bis zur Bergstation überwindet.

Sechs Meter pro Sekunde beträgt die

Fahrgeschwindigkeit dieser modernen

Seilbahn.

Weltweit einzigartig – Ledersitze in

den Kabinen

Alle 73 Fahrbetriebsmittel sind mit

herrlich weich gepolsterten Ledersitzen

und Lederlehnen im Reiteralm

Design ausgestattet und bieten somit

einzigartigen Komfort! Weiters bietet jede

10. Kabine ein Radio an, bei entsprechendem

Kundenwunsch kann aufgerüstet

werden und jede Kabine mit einem

Radio ausgestattet werden.

Alles neu und aus einer

Hand ...

... wird bei der neuen

und großzügigen Talstation

der 8er-Seilbahn

in Gleiming

geboten. Das moderne

Gebäude beinhaltet

ein Info-

Center, ein modernes

Skidepot mit

beheizten Ski- und

Schuhschränken, einen

Bankomat, eine

Ruhezone – die „Silver-

Lounge“, sowie die Skischule

Kargl.

NEU wurde auch ein 500 m2 großes

Intersport Fachgeschäft, direkt an der

Talstation errichtet bzw. ausgebaut. Dieser

großzügige Ausbau vom heimischen

Sporthändler Gerhardter stellt eine wesentliche

Qualitäts- und Angebotsverbesserung

für den Skigast dar.

Weiters fährt man ab heuer NEU per

Rolltreppe von der Parkplatzebene zum

Einstiegsbereich der Seilbahn.

Die Kapazitätsverdoppelung der neuen

8er Seilbahn hat den großzügigen Ausbau

der 2 Talabfahrten notwendig gemacht.

Ebenso wurden die Parkplätze

rund um die neue Talstation großzügigst

erweitert und bieten ausreichend Platz

für jeden Skigast.

Weiters wurde die neue Verwaltung zukunftsorientiert

errichtet.

In Summe wurden rd. 10 Millionen

Euro im heurigen Jahr auf der Reiteralm

investiert.

In diesem Zusammenhang einmal besonderen

Dank den Eigentümern, den

Gesellschaftern, welche so zukunftsweisende

Entscheidungen im Aufsichtsrat

und in der Generalversammlung getroffen

haben und uns Mitarbeiter das

Vertrauen entgegengebracht haben, die

bestmöglichste Infrastruktur für die

Reiteralm Gesellschaft zu schaffen.

Dank an die Grundeigentümer, mit denen

bestes Einvernehmen herrscht und

die insbesondere auch diesem Projekt

aufgeschlossen gegenüberstanden.

Dank an die Lieferanten und Partner

der Reiteralm, welche termingetreu und

in ausgezeichneter

Art und Weise an

der Errichtung

dieser zukunftsweisenden

Anlage

beteiligt waren.

Dank an alle

Mitarbeiter,

die an diesenverschiedenen

Projekten des

heurigen

Jahres mitgearbeitet

haben.

Sei es in der Vorplanung,

in der Ausführung oder bei den

Umsiedelungsaktivitäten. Es kann nur

allen Mitarbeitern für ihr hohes Engagement,

den Einsatzwillen und für die

Loyalität zum Unternehmen besonders

gedankt werden.

Abschließend Dank an die Pichler

Trachtenmusikkapelle und an die beiden

Pfarrherren für die feierliche Umrahmung

des heutigen Festtages.“

Auf eine schöne, schneereiche und vor allem

unfallfreie Wintersaison freut sich das

Team der Reiteralm & Fageralm und

wünscht auf diesem Wege frohe Weihnachten

und alles Gute im Neuen Jahr!

Für die Geschäftsführung

Reiteralm Bergbahnen GmbH. & Co.KG

Mag. Wolfgang Habersatter


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

LAWI WINEN ENKOM OMMIS ISSION SION

PICH ICHL-P -PREU EUNEGG

Unter der Leitung der FA 7B des Katastrophenschutzreferates

der Steiermärkischen

Landesregierung gibt es in der Steiermark,

36 Lawinenkommissionen die für 48 Gemeinden

in 11 verschiedenen politischen

Bezirken eingerichtet sind.

Die örtlichen Lawinenkommissionen haben

die Aufgabe, die Bürgermeister, die

Behörden des Katastrophenschutzes, aber

auch andere Bedarfsträger (Entscheidungsträger)

zu beraten und gegebenenfalls die

Anordnung von Maßnamen zum Schutze

vor Lawinengefahren zu empfehlen.

Diese Maßnahmen betreffen den organisierten

Schiraum (Schipisten, Schirouten

und Loipen), die Verkehrswege und den

Siedlungsraum.

Die Beurteilung von Lawinengefahren im

alpinen Gelände gehört somit nicht zu

den Aufgaben der Lawinenkommissionen.

Für die örtliche Lawinenkommission, die

aus erfahrenen und bestausgebildeten

Entscheidungshelfern besteht und nach

dem Lawinenabgang von der Gasselhöhe

am 8. Dezember 1974, von der Gemeinde

bestellt wurde, gehört insbesondere

die Beurteilung der Gefahrenpotentiale

für die Schipisten und Schihütten der

Reiteralm. Aber auch die Verkehrsverbindungen

in der Gemeinde, das Preuneggtal

und exponierte Häuser in Mandling

bedurften einer genaueren Beobachtung.

Speziell im letzten Winter, mit den zahlreich

ergiebigen Neuschneezuwächsen,

stellte die Lawinenkommission vor eine

große Herausforderung und nicht selten

war es erforderlich, die Schipisten oder

die herrlichen Tiefschneepisten der Schiroute

zu sperren.

Wir ersuchen alle Skifahrer, im speziellen

die einheimischen „Freerider“, die

Absperrungen und Warnungen zu beachten,

um auch in Zukunft Lawinenunfälle

vermeiden zu können.

Obmann Hubert Sieder

Steir. Pistengütesiegel für die Reiteralm

„Reiteralm-Abordnung“, sowie LR Johann Seitinger, Präsident des

Steirischen Skiverbandes, Helmuth Lexer und Karl Schmidhofer.

Am Freitag, 2. Dezember

2005, wurde dem

Skiberg „Reiteralm“

wiederum das steirische

Pistengütesiegel für

weitere 3 Jahre verliehen.

Die Reiteralm wurde

von der zuständigen

Kommission überprüft

und erfüllt somit sämtliche

Kriterien hinsichtlich

Sicherheit, Kundenorientierung

und Unfallvermeidung.

Geschäftsführer Mag. Wolfgang Habersatter, Bürgermeister Johann Spielbichler und

GR Matthias Pitzer nahmen in Graz diese schöne und hohe Auszeichnung entgegen.

UNSER NSER HEI HEIMIS

ISCH CHER ER HONIG HONIG

Wussten Sie

..., dass für 1 kg Honig die Bienen ca. 15

Millionen Blüten besuchen müssen und

dabei eine Flugstrecke von ca. 150.000

km, entspricht ca. 3,5 mal um die Erde,

zurücklegen

..., dass unser Honig aus ca. 200 verschiedenen

Inhaltsstoffen besteht. Neben Einfach-

und Mehrfachzucker, verschiedene

Fermente, Vitamine, Mineralstoffe und

Spurenelemente wie Kalium, Magnesium,

Calzium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan,

Chrom u.a., verschiedene Amino-Säuren

und natürliche Aromastoffe, weiters Inhibine

und antibakterielle Substanzen die besonders

für unseren Organismus wertvoll sind.

..., dass echter, naturbelassener und nie

überhitzter Honig kristallisiert.

Blütenhonig, bedingt durch hohen Traubenzuckergehalt

und Pollenanteil schon

nach 10 bis 20 Tagen, Waldhonig durch

andere Zuckerbestandteile bis zu mehreren

Monaten flüssig bleibt. Kristallisierter

Honig kann in einem Wasserbad bei Erwärmung

auf 42 ° Grad wieder verflüssigt

werden. Jede unnötige Erwärmung, vor allem

zu lange und zu hohe Wärmeeinwirkung

ist zu vermeiden. Auch der

Gebrauch der Mikrowelle geht auf Kosten

der Qualität. Es werden die hitzeempfindlichen

Fermente sowie andere wertvolle

Inhaltsstoffe vermindert.

..., dass Honig nachweislich seit über

2.000 Jahren als Heilmittel bekannt und

beliebt ist.

Heimischer Honig ist eine Köstlichkeit für

Jung und Alt, fördert die Leistungsfähigkeit

und stärkt die Nerven auf natürliche Weise.

Ein gesundes Frühstück mit Honig sorgt

für einen energiereichen Start in den Tag

und abends genossen beruhigt er die

Nerven und zerstört Bakterien.

..., dass heimischer Honig auch in der modernen

Küche nicht fehlen sollte. Er gibt

den Speisen eine entsprechend „feine Note“

neben zusätzlich wertvollen Inhaltsstoffen.

..., dass jeder Imker des Bienenzuchtverein

Schladming persönlich für die Echtheit

und Naturbelassenheit seines Honigs

bürgt. Gönnen und genießen Sie mit ruhigem

Gewissen einen „Löffel reine Natur“.

Ihr Körper wird es Ihnen danken!

..., dass folgende Imker des Bienenzuchtverein

Schladming verschiedene Honigsorten

zum Verkauf anbieten:

Schladming:

Erlbacher Josef, Kleer Roman, Knaus Willi,

Schwaiger Max, Sieder Johann, Sieder

Reinhard, Tritscher Peter, Winter Karl

Rohrmoos-Untertal:

Binder Reinhard, Gerhardter Wilhelm,

Knaus Josef, Knaus Willi, Kraml Herbert,

Pürcher Albert, Rettenbacher Hans, Scharzenberger

Franz, Schütter Franz, Stiegler

Johann, Zefferer Johann

Ramsau:

Baier Ewald, Eder Gertrude, Perner Heinz,

Steiner Johann, Stocker Hans, Thaler

Johann, Walcher Klaus, Winkler Leo,

Zechmann Gerhard, Zefferer Gudrun

Pichl-Preunegg:

Moosbrugger Johann, Ing. Papula Karl,

Thaler Franz, Walcher Siegfried

Gröbming: Bierbaum Philipp

13


14

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

PFAR ARRE E PICH PICHL

L AN DER ENNS ENNS

Radwallfahrt nach Maria Zell

19. – 21. 8. 2005

Am 19. August 2005 machte sich eine

Gruppe radbegeisterter Wallfahrer (15

Radfahrer sowie 2 Begleitfahrzeuge) aus

dem Pfarrverband Pichl-Schladming-Haus

auf die Fahrt nach Mariazell auf. Die Pfarre

Pichl/Enns war mit 5 Radfahrern und einem

Begleitfahrzeug samt Chaffeur

(Warter Hans) beteiligt.

Am ersten Tag kamen wir nach 96 geradelten

Kilometern und einigen erholsamen

(sowohl körperlich als auch seelischen)

Zwischenstopps müde aber zufrieden

mit dem Erreichten in Admont an.

Am Samstag, dem 20. August ging es

nach einer kurzen Frühandacht durch das

Gesäuse weiter Richtung Mariazell. Das

Wetter hielt bis auf ein paar wenige

Regenmomente stand und so erreichten

wir unser Ziel früher als erwartet.

Das Ankommen in Mariazell war für uns

alle ein erhebender Augenblick. Einerseits

froh unser Ziel erreicht zu haben (nach

exakt 196 km), aber auch glücklich und

dankbar über die gemeinsamen Erlebnisse

der letzten beiden Tage.

Nach einem Gottdienst mit weiteren zahlreichen

Pilgergruppen in der Mariazeller

Basilika sowie einem gemeinsamen

Mittagessen traten wir am Sonntag die

Heimreise (diesmal per Auto) an.

Erntedankfest am

25. September 2005

Am Sonntag, dem 25. September feierten

wir das heurige Erntedankfest. Zum erstenmal

hatten wir ein sogenanntes „Erntewagerl“

mit den verschiedensten Erntegaben

und Blumen geschmückt, welches

vor Beginn des Gottesdienstes am Pfarr-

hof feierlich gesegnet und dann von den

Kindern in die Kirche gebracht wurde.

Nach dem festlichen Hochamt, mitgestaltet

vom Kirchenchor Pichl-Mandling gab

es am Pfarrhof für jedermann eine Agape

mit Brot und Wein.

Pichler Adventsingen,

3. Dezember 2005

Unter dem Motto „Wir tragen euch ein

Licht herein“ veranstaltete der Kirchenchor

Pichl-Mandling am 3. Dezember

2005 wiederum ein Adventsingen in der

Pichler Pfarrkirche. Unter der Mitwirkung

des Pichler Bläserquartetts aus der Trachtenmusikkapelle

Pichl an der Enns,

der Familienmusik

Marko, dem Organisten

Rudolf Nebl,

den Kindern der 4.

Klasse Volksschule

Pichl/Enns sowie

natürlich dem Kirchenchor

Pichl-

Mandling wurden

die Zuhörer auf die

stille Zeit des Advents

eingestimmt.

Moderiert wurde

der Abend von

Herrn Heinz Gerhardter,

der in bewährter

Weise verbindende Worte sprach

und nette Geschichten zum Besten gab.

Im Anschluß an das Adventsingen fand

der Abend (leider im Regen) bei Glühmost,

Tee und heißen Würstchen seinen

Ausklang im stimmig gestalteten Pfarrhof.

Kargl Markus präsentierte wieder prachtvolle

Winteraufnahmen mittels Diaprojektion

an der Kirchenwand.

Der Pfarrgemeinderat möchte sich bei

dieser Gelegenheit bei allen Helfern und

Mitgestaltern unserer verschiedensten

Feierlichkeiten und Veranstaltungen im

Laufe des Jahres recht herzlich bedanken.

Allen Pfarrangehörigen sowie auch den

evangelischen Mitbewohnern für ihr

Mitfeiern und ihre Mithilfe aufrichtigen

Dank. Unser besonderer Dank gilt der

Fam. Gerhard und Elfi Buchsteiner, vlg.

Aigner für die Spende des diesjährigen

Christbaumes in unserer Pfarrkirche.

Ein gesegnetes,

besinnliches Weihnachtsfest sowie ein

gesundes, erfolgreiches neues Jahr wünscht

der Pfarrgemeinderat Pichl/Enns

SPRECHTAGE

SPRECHTAGE

bzw. bzw. PARTEIEN-

PARTEIEN-

VERKEHR

VERKEHR

Politische Expositur Gröbming:

Montag – Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr

(Tel. 0 36 85 / 22136)

Bezirkshauptmannschaft Liezen:

Montag – Freitag von 8.00 – 12.30 Uhr

(Tel. 0 36 12 / 28 0 10)

Finanzamt Liezen:

Montag – Donnerstag von 7.30 –15.30 Uhr

Freitag von 7.30 – 12.00 Uhr

(Tel. 0 36 12 / 22 79 10)

Arbeitsmarktservice Gröbming:

Montag – Freitag von 8.00 – 16.00 Uhr

(Tel. 0 36 85 / 22 137 od. 22 6 73)

Bezirkskammer für Land- und

Forstwirtschaft, Liezen:

Montag und Donnerstag von

8.00 – 12.00 Uhr, (Tel. 03612/22531)

Pensionsversicherungsanstalt der

Angestellten und Arbeiter:

9. und 17. Jänner, 21. Februar,

7. und 21. März, 4. und 18. April,

2. und 16. Mai, 6. und 20. Juni,

4. und 18. Juli sowie 1. August 2006

jeweils 13.00 – 16.00 Uhr,

Sonderkrankenanstalt Gröbming,

Tel. 0 36 85 / 22 3 23-0

Sozialversicherungsanstalt der Bauern:

31. Jänner, 28. Februar, 28. März,

25. April, 30. Mai, 27. Juni, 25. Juli und

29. August 2006

jeweils von 8 – 10.30 Uhr, Stadtamt

Schladming, (Tel. 0 36 87/ 22 5 08)

Internet: www.svb.at

umfassende Informationen, Termine,

Formulare, Krankenscheinbestellung

Kammer für Arbeiter und Angestellte:

5. und 19. Jänner, 2. und 16. Februar,

2. und 16. März, 6. und 20. April,

4. und 18. Mai, 1. und 22. Juni,

6. und 20. Juli, 3. und 17. August 2006

jeweils von 10.00 – 12.15 Uhr

im Rathaus in Schladming

(Tel. 0 36 87/ 22 5 08)

Bezirksgericht Schladming:

Amtstag jeden Dienstag von

8.00 – 12.00 Uhr (für unentgeltliche

Rechtsauskünfte)

Parteienverkehr: Montag bis Freitag von

8.00 – 15.30 Uhr (Grundbuch nur vormittags)

(Tel. 0 36 87/ 22 5 84 od. 22 6 84)


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

JÄNNER 2006

01. 01./02. 01. 06 Dr. Thier-Pohl

06. 01. 06 DA Dr. Miklautz

07. 01./08. 01. 06 DA Dr. Radl

14. 01./15. 01. 06 DA Dr. Harwald

21. 01./22. 01. 06 Dr. Thier-Pohl/

Dr. Sulzbacher

28. 01./29. 01. 06 Dr. Sulzbacher/

DA Dr. Miklautz

FEBRUAR 2006

04. 02./05. 02. 06 DA Dr. Radl

11. 02./12. 02. 06 DA Dr. Miklautz /

DA Dr. Harwald

18. 02./19. 02. 06 Dr. Sulzbacher /

Dr. Thier-Pohl

25. 02./26. 02. 06 DA Dr. Harwald /

DA Dr. Miklautz

DIENSTPLAN

DIENSTPLAN

Für den Bereitschaftsdienst der Ärzte an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.

Dienstdauer: Samstag 7.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr

Wichtig: Es wird gebeten, Hausbesuche bis 12.00 Uhr mittags anzumelden, um eine

ausreichende ärztliche Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

MÄRZ 2006

04. 03./05. 03. 06 Dr. Thier-Pohl/

Dr. Sulzbacher

11. 03./12. 03. 06 DA Dr. Radl

18. 03./19. 03. 06 DA Dr. Miklautz /

DA Dr. Harwald

25. 03./26. 03. 06 DA Dr. Harwald /

DA Dr. Miklautz

Telefonnummern der Notärzte:

Dr. Sulzbacher, Schladming 03687/ 24785

DA Dr. Harwald, Ramsau 03687/ 810 81

DA Dr. Miklautz, Haus 03686/ 22 04

DA Dr. Radl, Schladming 03687/ 22589

Dr. Thier-Pohl, Schladming 03687/ 22 4 70

Der jeweilige Notarzt ist auch über das

Rote Kreuz Schladming, Tel. 22144 zu erreichen.

Wir gratulieren…

…unseren Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern, die seit der letzten

Ausgabe ein besonderes Geburtstagsjubiläum feiern konnten und wünschen bei

bestmöglicher Gesundheit noch viele schöne Jahre!

70. Lebensjahr

PITZER Matthias, Vorberg 7

geb. am 14. 09. 1935

DORNIG Hermann, Vorberg 113

geb. am 3. 11. 1935

75. Lebensjahr

KRAML Margarethe, Pichl 50

geb. am 28. 08. 1930

PÖHL Notburga, Mandling 56

geb. am 03. 09. 1930

TRINKER Maria, Preunegg 8

geb. am 14. 10. 1930

80. Lebensjahr

PILZ Philomena, Vorberg 59

geb. am 07. 09. 1925

WALCHER Theresia, Pichl 2

geb. am 11. 09. 1925

85. Lebensjahr

STOCKER Helene, Preunegg 4

geb. am 07. 09. 1920

Geburten

Ingrid FUCHS und Karl PRUGGER

einen Karl,

geb. am 25. 08. 2005

Theresia und Johann SCHREMPF

eine Hannah Simone

geb. am 20. 11. 2005

Ein herzliches Willkommen den

jungen Erdenbürgern!

WIR GEDENKEN

unserer zuletzt Verstorbenen

Theresia WEIKL,

verstorben am 12. 11. 2005

im 98. Lebensjahr

Herzlichen

Glückwunsch …

zur Sponsion

Mag. (FH) Andreas KEINPRECHT,

Warterdorf 66

(Fachhochschule Salzburg –

Studienzweig „Entwicklung &

Management touristischer Angebote“)

zur bestandenen

Reifeprüfung

Martin OMULEC,

Warterdorf 149

(Sportrealgymnasium HIB Saalfelden)

15


16

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Geschätzte Tourismusinteressierte und

Mitarbeiter im Tourismusgeschehen,

werte Gäste!

Gerne nützen wir wieder die Gelegenheit, in

der schon traditionellen Gemeindenachricht

von Pichl-Preunegg Informationen weiter zu

geben.

Ein auch wetterbedingter zögernder Sommer-Saisonbeginn

konnte in unserer Gemeinde

letztendlich laut Statistik mit einem

Zuwachs von gut 3% abgeschlossen werden.

Das schöne Herbstwetter, das Bemühen und

die positive Einstellung vieler Betriebsinhaber

trugen sicherlich zum guten Ergebnis bei. Ein

gutes Preis-Leistungsverhältnis, persönlicher

Einsatz und Qualitätsverbesserungen in allen

Bereichen wird uns auch hoffentlich weiterhin

Erfolg bringen.

Unsere diversen Veranstaltungen – „Fest zur

Almrauschblüte“, Platzkonzerte, „Pichler

Adventmarkt“ waren wieder sehr gut besucht

und gut gelungen.

Ein großes Danke an die vielen Helfer und

Mitwirkenden, an Alle die zum guten

Gelingen der Veranstaltungen beigetragen

haben. Aber auch Dank den vielen heimischen

Besuchern mit ihren Gästen. Das gesellige

Zusammenkommen hat bei unseren

Veranstaltungen einen hohen Stellenwert.

Die bereits angelaufene Wintersaison präsentiert

sich schon von ihrer bester Seite. Die

VEREINSSPLITTER

VEREINSSPLITTER

TOU OURISM ISMUSVER USVERBAN AND D PICH PICHL-MAN

-MANDLI DLING NG

Anfragen und Buchungen sind gut. Mit den

Investitionen der Reiteralm-Bergbahnen, an

erster Stelle natürlich der Neubau der modern

ausgestatteten 8er Gondelbahn „Silver

Jet“, ist für die Weiterentwicklung bestens

vorgesorgt. Auch der großzügige Umbau von

Sport Gerhardter auf „Intersport Gerhardter“

trägt sicher viel zur Qualitäts- und Angebotsverbesserung

bei. Ein langjähriges Ziel – die

Errichtung eines Bankomaten bei der Talstation

der Reiteralm-Gondelbahn – konnte

nach Verhandlungen der Gemeinde Pichl-

Preunegg mit der „Bawag PSK-Gruppe“ endlich

verwirklicht werden.

Die Tourismusbüro-Mitarbeiterinnen Evi und

Annette bemühen sich sehr, alle Anfragen,

Wünsche und Anregungen gut zu bearbeiten.

Dazu eine Bitte. Die Vermieter, welche nicht

die Möglichkeit haben, per Computer ihre

Frei- und Besetztmeldungen im Freimeldeund

Buchungssystem Deskline selber zu

warten, sollen einmal pro Woche im Büro anrufen

oder ein Fax mit der aktuellen Freimeldung

senden.

Da die Aktualität der Zimmerfreimeldungen

gegeben sein muss, gibt das Buchungssystem

nur jene Zimmer als frei bekannt, die

innerhalb der letzten 7 Tage als frei gemeldet

bzw. als frei bestätigt wurden.

Wir werden uns weiterhin bemühen, dass wir

den Anforderungen unserer Gäste gerecht

werden und somit für einen wirtschaftlichen

Erfolg in unserer Gemeinde beitragen können.

Unseren geschätzten Gästen möchten wir

schöne Urlaubstage in unserer Gemeinde

bzw. in der Region wünschen. In der Erwartung,

dass viele Gäste mit guten Eindrücken

nach Hause fahren und somit auch weiterhin

mit Freunden und Bekannten wiederkommen.

Wir wissen, zufriedene Gäste – Stammgäste

– sind für uns wichtig.

In diesem Sinne wünschen wir

noch eine schöne Vorweihnachtszeit,

schöne Weihnachten und ein mit

Gesundheit, Glück und Erfolg

gesegnetes Jahr 2006!

Vorsitzender Hans Höflehner

Tourismuskommission,

Mitarbeiterinnen Evi und Annette

Wir gratulieren!

Familie Jutta und Helmut Fischer aus Abensberg

in Deutschland haben bei der diesjährigen

Ziehung mittels der ausgefüllten und

im Tourismusbüro abgegebenen Gästekarte

von Pichl einen Aufenthalt mit 7 Tage Nächtigung/Frühstück

für 2 Personen gewonnen.

Familie Fischer ist seit 10 Jahren treuer Gast

im Eisbacherhof.

WERBEF WER EFAH AHRT RT DES DES

TOU TOURISM

ISMUSVER USVERBAN ANDE DES S PICH PICHL-MAN

-MANDLI DLING NG

Auf große Werbetour begab sich der Tourismusverband

Pichl-Mandling mit seinem

Vorsitzenden Johann Höflehner und Bürgermeister

Johann Spielbichler.

Neben den vielen Werbeaktivitäten mit der

Dachstein-Tauern Region wurde vom Tourismusverband

Pichl-Mandling eine Werbefahrt

nach Weinheim in Deutschland gemacht.

Im Rahmen der 1250 Jahr-Feier der Stadt

Weinheim wurde dem örtlichen Tourismusverband

die Möglichkeit geboten, sich in

Form einer Veranstaltung unter dem Motto

„Dachstein-Tauern Abend“ zu präsentieren.

Die Bewerbung zu dieser Veranstaltung wurde

vom Stadtmarketing Weinheim unter

Oberbürgermeister Heiner Bernhard, mit

Familie langjähriger Gast beim Irxnerhof, bestens

organisiert.

Ein voller Saal im Rolf Engelbrecht Haus –

viele Stammgäste waren anwesend – lausch-

te den Klängen der Trachtenmusikkapelle

Pichl an der Enns und folgte den Darbietungen

der „Jungen Pichler Schuhplattler“. Einen

besonderen Höhepunkt stellte der „Dia-Vortrag“

von Herbert Raffalt dar. Die Bäuerinnen

verwöhnten die Festbesucher mit Schmankerln

aus unserer Heimat. Zum Abschluss

der Abend-Veranstaltung wurden zahlreiche

wertvolle Preise (Hauptpreis eine Woche

Urlaub im Hotel Pichlmayrgut) unter den

Festbesuchern verlost.

Am darauffolgenden Tag konzertierte die

Trachtenmusikkapelle im Brauhaus, der

Fußgängerzone und am Marktplatz von

Weinheim. Mitglieder des Tourismusverbandes

bewarben dabei den Ferienort Pichl-

Mandling und die Dachstein-Tauern Region.

Nach dem Mittagessen im Brauhaus ging die

Werbetour weiter zur Go-Kart-Halle in

Hemsbach. Die Betreiber der Go-Kart Halle

– Manfred Volk und Bernd – sind auch treue

Stammgäste in Pichl-Mandling. Durch die

gute Bewerbung mittels Prospekten und

Bandenwerbung in der Go-Kart-Halle werden

auch immer wieder neue Gäste auf unsere

Ferien- und Skiregion aufmerksam.

Gegen Abend ging die Fahrt wieder Richtung

Heimat. In bewährter Weise wurde die

Gruppe vom Reisebus der Ramsauer Verkehrsbetriebe

unter Chauffeur Walter

Schupfer wieder gut nach Hause gebracht.


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

IRXN RXNER ER HANS –

EIN EIN

60ER

Wir gratulieren dem Vorsitzenden des

Tourismusverbandes recht herzlich zu

seinem 60iger!

Hans Höflehner,

geboren am 24.

November 1945

beim Irxner, feierte

seinen 60. Geburtstag

im Kreise

der Familie, Freunden

und Bekannten.

Die Tourismuskommissionbedankt

sich für die

nette Feier auf der Sonnenalm. Hans

Höflehner ist seit 18 Jahren Vorsitzender

des Tourismusverbandes. Er hat somit einige

Perioden als Vorsitzender mit viel persönlichem

und ehrenamtlichem Einsatz hinter

sich. Im Namen der Gemeinde Pichl-

Preunegg und des Tourismusverbandes

Pichl-Mandling möchten wir ein herzliches

Danke für die gute, konstruktive und freundliche

Arbeit aussprechen. Wir freuen uns auf

viele weitere Jahre der Zusammenarbeit!

8. PICH PICHLER

LER

ADVENTMAR

ADVENTMARKT

KT

Am 2. Adventsonntag, 4. Dezember 2005 lud

der Tourismusverband Pichl-Mandling und

Reiteralm Bergbahnen wiederum zum „Pichler

Adventmarkt“ ein. Sehr viele Besucher aus

nah und fern, und vor allem viele Einheimische

nahmen diese Einladung gerne an, um

gemeinsam gemütliche, vorweihnachtliche

Stunden zu verbringen. Die zahlreichen Aussteller

boten den Besuchern ein großes und

vor allem liebevolles Angebot. Auch Christbäume

wurden zum Kauf angeboten.

Das Pichler Bläserquartett umrahmte in feierlicher

Weise diesen schönen Adventmarkt

und ein nettes Kinderprogramm verzauberte

Groß und Klein.

Zahlreiche hilfreiche, freiwillige Hände sorgten

auch heuer wieder dafür, dass der Pichler

Adventmarkt zu einem der schönsten und

gemütlichsten regionalen Veranstaltung zählen

darf.

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt

auch heuer wieder dem Fond „Durch Unglück

in

Not gerateneGemeindebürger“

der

örtlichen

Gemeinde

Pichl/Preunegg

zu.

FREIWI EIWILLIGE LLIGE FEU FEUERWEH

ERWEHR R MANDLI MANDLING

NG – PICH PICHL

Am 4. März 2005 fand die 78. ordentliche Wehrversammlung im Gasthof Geringer statt. Als

Ehrengäste konnten wir begrüßen: Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Horst Freiberger,

Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Johann Lettner, unseren Bürgermeister und

Feuerwehrkameraden Johann Spielbichler sowie unsere Ehrenmitglieder und Patinnen:

Altbürgermeister Keinprecht Siegfried, Ehren HBI Gebetsroither Alfred,

Ehren LM Spielbichler Mathias, Ehren LM Schlager Franz,

Spritzenpatin Steiner Brigitte, Fahnenpatin Geringer Grita und

Fahrzeugpatin Gebetsroither Gilda.

Nach den Tätigkeitsberichten der Funktionäre, den Ausführungen des Kommandos und den

Grußworten der Ehrengäste endete die Wehrversammlung pünktlich um 22 Uhr.

Unser Jahrestätigkeitsbericht 2005 in Kurzform:

10 Monatsübungen; 1 Abschnittsübung; 7 Abschnittsatemschutzübungen; 7 Abschnittsfunkübungen;

1 Alarmübung Johnson Controls; 1 Bergeübung Reiteralm; 19 Einsätze

Erfreulicherweise hatten wir dieses Jahr 5 Neuaufnahmen:

Grünwald Lukas Schmidt Kevin Trinker Bernhard

Stocker Reinhard Trinker Johannes

Die sehr umfangreiche Grundausbildung der Jungfeuerwehrmänner beinhaltet 6 Module und

eine umfassende praktische Gesamtprüfung. In den letzten Monaten haben sie bereits drei

Module dieser Ausbildung erfolgreich absolviert.

Am 12. März fand das Feuerwehrskifahren auf der Reiteralm statt. Wir möchten uns bei den

Reiteralm Bergbahnen und Geschäftsführer Wolfgang Habersatter für die gratis Tagesskipässe

bedanken. Wir beendeten unseren Skitag mit dem traditionellen Gamssuppenessen bei

Hannes und Dorli im Jägerstüberl.

Der heurige Maibaum wurde von Trinker Franz vlg. Reiterbauer gespendet. Trotz einiger Versuche

von Gemeindebürgern den Baum um zu schneiden blieb er uns bis zum Pfandlfest erhalten.

Beim gemütlichen Frühschoppen mit der Trachtenmusikkapelle Pichl, den jungen Pichler

Plattlern und der Kindertanzgruppe wurde der 36 m hohe Baum beim Pfandlfest von unserem

Baumspender Franz Trinker und Trachtenmusikkapellenobmann Schrempf Helfried gefällt.

Bei der anschließenden Verlosung ging der Maibaum an einen Schweizer Urlaubsgast. Ein

Dankeschön an alle Mitwirkenden für ihre tatkräftige Unterstützung und an alle Gäste für ihren

zahlreichen Besuch.

Nach einjähriger Pause fand heuer wieder ein Feuerwehrausflug statt. 40 Feuerwehrkameraden

mit Gattinnen verbrachten ein Wochenende in der Wachau. Nach der Besichtigung des

Konzentrationslagers in Mauthausen und des Karikaturmuseums in Krems ließen wir den ersten

Tag mit einer nächtlichen Donauschifffahrt mit Galadinner ausklingen. Am Sonntag besichtigten

wir das Stift Göttweig. Nach einem lustigen Heurigenbesuch in Spitz brachte uns

Reisebüro Habersatter wieder gut nach Hause.

Am 18. November fand der Kommandantentag unseres Bezirkes im Volkshaus in Liezen statt.

Unser langjähriger Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Horst Freiberger trat in den wohlverdienten

Ruhestand. Bei der Neuwahl des Bezirkskommandos wurde Brandrat Gerhard Pötsch

aus Pichl-Kainisch zum neuen Bezirksfeuerwehrkommandanten gewählt. Die Wahl zum

Stellvertreter konnte ABI Hartl Heinz für sich entscheiden.

Runde Geburtstage unserer Feuerwehrkameraden:

HFM Stocker Richard, 50 Jahre

HFM Wintersteller Fritz, 60 Jahre

EM Keinprecht Siegfried, 70 Jahre.

Wir waren tief betroffen als uns am 18. Mai 2005 die Nachricht erreichte, dass unsere langjährige

Fahnenpatin Grita Geringer nach

längerer Krankheit verstorben ist. Danke

für 56 Jahre Ehrenschutz unserer Fahne

und somit 56 Jahre Großzügigkeit und

Fürsorge für die Feuerwehr.

Zum Abschluss wünschen wir unseren

Gemeindemitgliedern eine besinnliche

Adventzeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins neue

Jahr 2006.

HBI Schlager Franz, OBI Grünwald Franz

17


18

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

WSV SV PICH PICHL

L – REITER REITERALM

ALM

Der erste Schnee ist schon gefallen und somit

wird auch der WSV Pichl – Reiteralm

wieder so richtig aktiv.

Am 15. Dezember fand die Jahreshauptversammlung

beim Brunnerwirt in Gleiming

statt, wobei der Vorstand neu gewählt

wurde (stand bei Redaktionsschluss leider

noch nicht fest). Nach einigen Vorbesprechungen

wird sich im Vorstand einiges tun. Mit

neuer Vereinsführung und motivierten Vorstandsmitgliedern

werden wir in den kommenden

Winter starten.

Wie schon in den vergangenen Jahren werden

wir wieder zahlreiche Firmenrennen

durchführen. Die „Steirischen alpinen Meisterschaften“

werden von 7. – 9. April 2006

auf der Reiteralm statffinden. Auch der Reiteralm-Riesentorlauf

wird im Februar 2006

auf der Finale Grande „by Night“ veranstaltet.

Natürlich dürfen wir den Ortsschitag der

Gemeinde Pichl-Preunegg, voraussichtlich

am 4. und 5. März 2006 sowie die Vereinsmeisterschaften,

am 17. April 2006 nicht

vergessen.

Am 18. März 2006 findet das traditionelle

Seppn-Fest mit dem Seppn- bzw. Nostalgierennen

und dem Seppn-Eisschießen statt.

Wir freuen uns, dass uns am Abend im Festzelt

die „Stoakogler“ unterhalten werden. Es

wird ein großes Rahmenprogramm geben.

Ein wichtiges Aufgabengebiet des WSV

Pichl-Reiteralm ist nach wie vor das Kindertraining.

Am 26. Dezember 2005 wird

ein Informationstag auf der Reiteralm stattfinden.

Wir wollen im kommenden Winter

allen Kindern die Möglichkeit geben, Fortschritte

im alpinen Schilauf zu machen. Die

Kooperation mit dem WSV Ramsau am

Dachstein wird auch die kommende Saison

weitergeführt. Wir werden Euch darüber

noch genau informieren.

Wir wünschen allen Sportlern die bei verschiedenen

Schirennen für den WSV Pichl

– Reiteralm an den Start gehen viel Erfolg.

Unseren Nachwuchshoffnungen Angelika

Trinker und Andreas Knauss wünschen

wir viel Erfolg in ihrer ersten „FIS-Saison“.

Nach einem doch eher ruhigerem

Sommer auf dem

Tennisplatz, oftmals bedingt

durch das Regenwetter, aber

teilweise lädt auch das sehr heiße

Wetter nicht gerade zum

Tennis spielen ein, standen

dann gegen Ende August planmäßig

die Vereinsmeisterschaften

unseres Clubs auf

dem Programm.

Es wurde wie bereits in den

letzten Jahren wieder einige

Wochen lang Tennis auf sehr hohem

Niveau geboten, schlussendlich wurden

am Freitag, dem 16. September 2005

nachmittags die Finalspiele auf unserer

Anlage in Pichl ausgetragen. Bei den

Herren standen sich Thomas Gründbichler

und Stefan Weber im Endspiel

gegenüber, wobei sich Gründbichler in

zwei Sätzen durchsetzen konnte und somit

neuer Vereinsmeister des TC Pichl ist.

Dabei sollte aber schon angemerkt werden,

dass Favorit Martin Omulec heuer

aufgrund beruflicher Gründe nicht im Einsatz

war. Bei den Damen sicherte sich in

diesem Jahr erneut Petra Schütter den

Clubmeistertitel; sie gewann im Finale gegen

Roswitha Kornberger relativ knapp in

zwei Sätzen.

Die weiteren Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften

2005:

Herren-Doppel:

1. Hannes Sattler sen./Franz Helpferer

2. Thomas Gründbichler/Hannes Sattler

jun.

Mixed-Doppel:

1. Petra Schütter/Hannes Sattler jun.

2. Dorli Sattler/ Reinhard Knauss

Damen-Einzel (B-Bewerb):

1. Evi Schütter

2. Kornelia Hohenwallner

Nach den Finalspielen wurde im Freizeitstüberl

bei sehr gutem Essen die abschließende

Siegerehrung durch Turnierleiter

Franz Helpferer abgehalten. Die

Gewinner konnten wunderschöne, holzgeschnitzte

Trophäen in Empfang neh-

Viel Erfolg wünschen wir auch Siegfried

Kornberger bei seinen FIS-Einsätzen. Leider

hat sich unser Aushängeschild Christoph

Kornberger beim Training in Canada

schwer verletzt. Wir wünschen ihm alles Gute

und das er bald wieder „auf den Beinen“ ist.

Wir möchten alle Helfer und Gönner des

WSV Pichl – Reiteralm bitten, uns auch in

TENNIS TEN ISCL CLUB B PICH PICHL

men. Weiters wurde noch eine Verlosung

von sehr wertvollen Sachpreisen,

wiederum großzügig gespendet von heimischen

Betrieben, durchgeführt, bei der

sich jeder Anwesende über einen Gewinn

freuen konnte.

Auch in diesem Jahr wurde mit Thomas

Pitzer ein Kindertraining auf unserem

Tennisplatz in Pichl durchgeführt, das wiederum

bei allen Beteiligten sehr positiv

angenommen worden ist. Unser Trainer

versteht es sehr gut, mit den Kindern,

Jugendlichen und Eltern aus unserer

Gemeinde zusammenzuarbeiten und daher

wird der Vorstand des TC Pichl auf alle

Fälle versuchen, Trainer Pitzer auch in den

nächsten Jahren wieder zu engagieren.

Als Abschluss der diesjährigen Tennissaison

stand wie bereits in den letzten

Jahren ein Wandertag auf dem Programm

und als Wanderziel wurde heuer

die Ochsenalm gewählt, wobei bei doch

sehr schlechtem Wetter ein lustiger und

unterhaltsamer Tag herausgekommen ist.

Abschließend wünscht der TC Pichl

allen Einheimischen ein besinnliches und schönes

Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und

erfolgreiches Jahr 2006!

Weiters ist es uns von großer Wichtigkeit,

dass alle Gäste in der prachtvollen Winterlandschaft

der Gemeinde Pichl-Preunegg einen

erholsamen und unvergesslichen

Urlaub verbringen.

Für den Vorstand des TC Pichl

Obmann Erhard Trinker

der kommenden Wintersaison wieder so

tatkräftig zu unterstützen.

Gleichzeitig wünschen wir allen ein schönes,

besinnliches Weihnachtsfest und einen

erfolgreichen, vor allem unfallfreien Winter.

Der Vorstand des WSV Pichl – Reiteralm


GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Lieber Fußball-Fan!

Die Herbstsaison 2005 der Ennstaler Dorfmeisterschaft

ist vorrüber und der FHC Pichl

befindet sich wieder auf dem Wege der

Besserung. Dank gutem Einsatz und Engagement

arbeiten wir uns in der Tabelle nach

oben. Wir konnten den guten 4ten Platz in

der Herbstsaison erreichen, was wenn man

die Tabelle betrachtet alle Möglichkeiten

nach oben hin offen lässt. Es spielte sich;

sowohl die Herbstsaison der Ennstaler-Dorfmeisterschaft

als auch die absolvierten

Partien des FHC Pichl, sehr knapp ab. Außer

dem Spiel gegen den STR Brotjäger, welches

zugegeben buchstäblich an uns vorbeilief,

haben wir uns wacker geschlagen

und nur leider die Chancen nicht genutzt,

die uns zur Verfügung standen. Vor allem

das Ergebnis des verlorenen Spiels gegen

unseren Erzrivalen SV Rohrmoos spiegelt

nicht die hervorragende Leistung der 2ten

Halbzeit wieder, die leider nicht mit genügend

Toren belohnt wurde. Das Auswärtsspiel

gegen den FC Donnersbach hatten wir

dank ausgezeichneter Spielweise nach der

Im Mittelpunkt des zu Ende gehenden

Musikantenjahres stand das 2. Herbstkonzert

am 22. Oktober 2005 im Mehrzwecksaal

der Volksschule Pichl.

Der gute Probenbesuch in der Vorbereitungsphase

ließ ein niveauvolles und ausgezeichnet

gelungenes Konzert erklingen.

Durch das Programm führte heuer in gekonnter

Weise erstmals Heinz Gerhardter.

Besonders freut uns immer wieder der

gute Besuch unseres Jahreskonzertes.

Im würdigen Rahmen wurden an folgende

Musiker/innen Ehrenzeichen des Steirischen

Blasmusikverbandes verliehen:

10-jährige aktive Mitgliedschaft

Brigitte Gründbichler, Manuela Trinker,

Markus Kargl, Christoph u. Siegfried

Kornberger

15-jährige aktive Mitgliedschaft

Helfried Schrempf

25-jährige aktive Mitgliedschaft

Anton Knauss u. Siegmund Pitzer

30-jährige aktive Mitgliedschaft

Herbert Kornberger

Kapellmeister Gottfried Kornberger wurde

von Bezirksobmann Dipl.-Ing. Josef Pilz für

seine Verdienste um die Blasmusik mit

FHC HC PICH PICHL

L - FUS FUSSB

SBALLHOB ALLHOBBYCL CLUB B PICH PICHL

1ten Halbzeit schon klar in der Hand, doch

wie der Fußball eben ist konnten die Gastgeber

das Spiel aufgrund Abstimmungsschwierigkeiten

noch in ein Unentschieden

verwandeln. Zwei nicht gefährdete Siege

konnten gegen den SV Kleinsölk und SV

Mitterberg eingefahren werden.

Weiters wurde unser Rahmenprogramm um

eine schöne Vereinshütte mit Ausschank

und Grillgelegenheit erweitert. Wir sind sehr

stolz den Zuschauern diese Möglichkeit der

Verköstigung bieten zu können. Hierzu einen

recht herzlichen Dank für die Unterstützung

an die unten angeführten Firmen

die durch ihr Sponsoring

wesentlich zur

Gestaltung beigetragen

haben. Einen besonderen

Dank wollen wir unserem

neuen, nicht

ganz freiwilligen Trainer

Torsten Warter aussprechen

der sich wie kein

anderer für den FHC

einsetzt. Ein weiteres

Lob gilt Christian Perner der sich ausgezeichnet

in der Organisation betätigt.

Wir freuen uns schon auf die kommende

Frühjahrssaison und wünschen allen

fröhliche Weihnachtsfeiertage und einen

guten Rutsch ins neue Jahr!

In diesem Sinne ein dreifaches FHC Pichl!

Sponsoren: Loden Steiner, Installationen

Warter, Dachdeckerei Steiner, Sägewerk

Huber, Malerei Weitgasser, Elektro Mitterwallner,

Sport Gerhardter, Fam. Stocker

(Buckreiter), Fam. Keinprecht (Eisbacher)

HER ERBST-TAB ABELLE ELLE

1. SV Rohrmoos 5 4 0 1 18:3 12

2. STR Brotjäger 5 4 0 1 14:4 12

3. FC Donnerbach 5 3 1 1 19:7 10

4. FHC Pichl 5 2 1 2 10:8 7

5. SV Kleinsölk 5 1 0 4 4:22 3

6. SV Mitterberg 5 0 0 5 1:20 0

TRACHTEN

TR CHTENMUSI USIKK KKAP APELLE ELLE PICH PICHL

L AN DER ENNS ENNS

der „Silbernen Ehrennadel“ des Steirischen

Blasmusikverbandes ausgezeichnet.

Wir möchten uns bei der Bevölkerung

nochmals für Spenden anlässlich der

Haussammlung zum Herbstkonzert

recht herzlich bedanken.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und

ein gesundes Jahr 2006 wünschen

Der Kapellmeister: Gottfried Kornberger

Der Obmann: Helfried Schrempf

Auch heuer kann wieder auf ein sehr bewegtes

Musikantenjahr zurückgeblickt

werden.

Der nachfolgende Auszug aus dem Tätigkeitsbericht

verschafft Einblick in das umfassende

Wirken des 39 Musikanten-

/innen starken Klangkörpers.

Ausrückungen 2005

15. Jän. Vereineeisschießen

22. Jän. Eröffnung Musikheim/Kindergarten

29. Jän. Jahreshauptversammlung Cafe Gerhardter

19. Feb. Bezirksmusikerschirennen Galsterbergalm

6. März Bezirksvers. des Blasmusikverb. Gröbming in Trautenfels

12. März Jungmusikerleistungsprüfung in Irdning

19. März Konzert Sepp`n Fest 2005

9. Mai Obmänner u. Kapellmeisterbesprechung St. Martin/G.

14./15. Mai Musikausflug ins Burgenland

20. Mai Militärmusikparade Salzburg

26. Mai Fronleichnamsprozession

12. Juni Frühlingsfest Ramsau am Dachstein

13. Juni Begräbnis Willibald Steiner

19. Juni 140-jähriges Gründungsfest Filzmoos

9. Juli Bezirksmusikfest Irdning

15. Juli Dämmerschoppen Taferne

17. Juli Umrahmung der Schlussveranstal. der „Mid Europe“

23. Juli 130-jähriges Gründungsfest Haus im Ennstal

24. Juli Frühschoppen Pfarrfest Pfarrkirche Pichl

29. Juli Dämmerschoppen Gleimingerhof

5. August Dämmerschoppen Bankwirt

12. August Dämmerschoppen Brunnerwirt

14. August Musikheimeinweihung St. Martin am Grimming

19. August Dämmerschoppen Freizeitstüberl

20. August Weinfest Forstau

4. Sept. Frühschoppen Pfandlfest der FF Mandling-Pichl

10. Sept. 80er Geburtstagsständchen Theresia Walcher

26. Sept. Begräbnis Siegmund Trinker, Steckfuss

22. Okt. 1. Herbstkonzert Mehrzwecksaal der Volksschule Pichl

26. Okt. Konzert Karl Nispel - Pichlmayrgut

28./29. Okt. Werbefahrt Weinheim

8. Nov. Obmännertagung Stein an der Enns

11. Nov. Saisonabschlussfeier Gasthaus Geringer

10. Dez. Einweihung 8er Gondelbahn Gleiming

Dazu kommen noch 11 Auftritte des „Bläserquartetts“, ca. 40 Gesamtu.

Detailproben und die Abordnungen zu den 3 Begräbnissen im

Musikbezirk.

19


20

GEMEINDENACHRICHTEN PICHL-PREUNEGG DEZEMBER 2005

Das Jahr 2005 neigt sich langsam dem

Ende zu. War es ein gutes oder schlechtes

Jahr? Jeder muss sich selbst darüber

ein Urteil machen. Das „weiße Gold“ liegt

schon vor der Haustüre. Für die Vermieter

und Gewerbebetriebe kann es nicht schöner

sein.

Auch wir vom Wanderverein Dachstein

blicken mit einem lachenden und einem

weinenden Auge zurück. Der Wettergott

hat uns manchmal einen gewaltigen Strich

durch unser Wanderprogramm gemacht.

Drei Wanderwochen und einen Wandertag

führten wir im Jahr 2005 durch. Die

Beteiligung lag insgesamt bei 115 Wanderern.

Immer beliebter bei den Wanderern

ist unser Alpenblumen-Rundwanderweg

mit 165 km, der zum Teil durch

unsere Heimatgemeinde führt. Insgesamt

haben wir 11 Rundwanderwege von 3 km

bis 26 km an Wanderstrecken.

Der Hauptgast kommt aus Deutschland,

welcher ca. eine Woche bei uns seinen

Wanderurlaub verbringt.

Vom 1. bis 5. September

waren Andreas Sieder, vlg.

Heiß und ich, Hias

Pitzer, Haus Bergkamerad,

auf der

Messe in Düsseldorf.

Wie der Name der

Messe „Tour-

WAN ANDERVER DERVEREI EIN N DACHS D CHSTEI TEIN

Natur“ bereits aussagt, handelt

es sich um die größte

Wandermesse Europas. Laut

Protokoll der Veranstalter lag

die Besucherzahl bei

29.700 Personen. Auch den

4. Kölner Alpintag des deutschen

Alpenvereins vom 14.

bis 16. Oktober besuchten

wir beide. Ca. 4000 begeisterte

Wanderer und Bergsteiger

besuchten diese

Veranstaltung.

GOTTESDIENSTE IN DER

BERGKIRCHE IN PICHL ZU DEN

WEIHNACHTSFEIERTAGEN

Bei beiden Messen konnten wir einen

herrlichen Stand aufbauen, wo wir unsere

Gemeinde und die Region Dachstein-

Tauern präsentieren durften.

Zum Ausklang unseres Wanderjahres hat

uns der Wettergott bei einer Wanderung

durch die Notgasse ein herrliches Herbstwetter

gegönnt. Auch einige naturliebende

Einheimische sind mit uns gewandert,

was uns sehr gefreut hat.

Für das nächste Jahr haben wir wieder einiges

auf unserem Programm, da doch

das Wandern bei den Urlaubern wieder

mehr Gewicht bekommt. Ein genaueres

Programm liegt im Tourismusbüro auf.

Jeder ist zum Mitmachen eingeladen!

Da wir ein behördlich genehmigter Verein

sind, haben wir durch das neue Vereins-

Heiliger Abend, 24. 12. 2005, 22 Uhr CHRISTMETTE mit Chor

Christtag, 25. 12. 2005, 8.30 Uhr FESTGOTTESDIENST mit Chor

Stefanitag, 26. 12. 2005, 10.00 Uhr GOTTESDIENST für den

Pfarrverband in Oberhaus

(in Pichl keine Messe)

Neujahr, 1. 1. 2006, 17.30 Uhr GOTTESDIENST mit Chor

Donnerstag, 5. 1. 2006, 19.00 Uhr GOTTESDIENST mit

Anbetung

Hl. 3 Könige, Freitag, 6. 1. 2006, GOTTESDIENST

8.30 Uhr (Sternsinger)

gesetz eine Namensänderung durchgeführt.

Unser neuer Vereinsname lautet

„Wanderverein Dachstein Pichl-Preunegg“.

Der Wanderverein feiert im nächsten Jahr

ein kleines Jubiläum – 20 Jahre Bestandsjubiläum.

Aus diesem Anlass veranstalten

wir am 18. Juni 2006 den 1. Pichler Wandertag,

zu dem wir heute schon alle Einheimischen

herzlich einladen. Allen BürgerInnen

der Gemeinde Pichl-Preunegg

wünschen wir vom Wanderverein Dachstein

zum Weihnachtsfest alles erdenklich

Gute und einen guten Rutsch ins neue

Jahr 2006.

Der Wanderverein Dachstein–

Pichl-Preunegg

Obmann

Hias Pitzer mit seinen Mitarbeitern

GOTTESDIENSTE 2006 IN DER

JOHANNESKAPELLE MANDLING

Jeden 2. und 4. Freitag im Monat, 19 Uhr

KATHOLISCHER GOTTESDIENST

Jeden 3. Sonntag im Monat, 19 Uhr

EVANGELISCHER GOTTESDIENST

TURMBLASEN

des Quartetts der Trachtenmusikkapelle

Pichl an der Enns

Heiliger Abend, 24. Dezember 2005

Gleiming (Haus Bergblick) 16 Uhr

Mandling (Hotel Taverne) 16.30 Uhr

Pichl (Hotel Pichlmayrgut) 17 Uhr

Postentgelt bar bezahlt!

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine