thema - Villach

villach.at

thema - Villach

0830April2009

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

FRÜHLING

IM KURPARK

Julia und Thomas haben das Biotop im Kurpark in Warmbad

zu ihrem Lieblingsplatz erklärt. (Seiten 13!)

:stadtzeitung

Foto: Adrian Hipp


02 :thema

:stadtzeitung 08/09

vom Zentrum kommend, Richtung St. Magdalen

Eingang Gärtnerei


:inhalt

:thema

06 4. bis 8. Mai: Jugendratswahl

Mitmachen! Mitgestalten!

Mitreden!

08–09 Attraktiv, unverwechselbar,

anziehend: Unsere Altstadt hat

viele Standortvorteile!

18 Rotes Kreuz im Einsatz:

32 Mal um die Erde

21 Unsere Lebensmittelpolizei

war wieder auf „Streife“

16, 20 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.

:service

28 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Chris tian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …,

Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714. Sekretariat: Tamara Muchitsch,

Heidi Gatternig, Alexandra Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205-1700,

Fax 0 42 42 / 205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at.

verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. Hersteller:

Layout & Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Ingrid Steiner,

Telefon 0 42 42 / 205-1718. Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt,

Viktringer Ring Nr. 28. Auflage: 33.790 Stück. Anzeigen: Werbeagentur

TopTeam, Henriette Güldner, Ottilie Langer, 9500 Villach, Trattengasse 1,

Telefon 0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Bürgermeister-Sprechtage nach vorheriger

Terminvereinbarung unter Telefon 0 42 42 / 205-1000

03 :editorial

In der globalisierten Wirtschaft sind heute solide Fremdsprachenkenntnisse die Voraussetzung für

einen qualifizierten Arbeitsplatz. Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger gratulierte in Vertretung

unseres Bürgermeisters Teilnehmerinnen und Teilnehmern des diesjährigen Fremdsprachenwettbewerbes.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei Ihnen für einen Monat verabschieden und

mich dabei gleichzeitig für diese Zeit vom kommunalpolitischen Geschehen einmal

gänzlich ausklinken. Während andere zur Erholung eine Kur antreten, nütze

ich nach sehr abwechslungsreichen Wochen und Monaten nach sechs Jahren

diese Auszeit neuerlich für den spanischen Jakobsweg – im Wissen, dass in der

Ruhe und Entschleunigung große Energien für die kommenden Monate liegen.

Ab 1. Juni stehe ich Ihnen dann wieder mit ganzer Kraft zur Verfügung.

Es wird mich bis dahin der Erste Vizebürgermeister unserer Stadt, Herr Richard

Pfeiler, vertreten. Er bringt für die Aufgabe nicht nur seine große kommunalpolitische

Erfahrung ein, sondern ist bei all den Projekten und Maßnahmen, die

derzeit in unserer Stadt von Relevanz sind, auf dem Laufenden.

In der globalisierten Wirtschaft sind heute solide Fremdsprachenkenntnisse

die Voraussetzung für einen qualifizierten Arbeitsplatz, und gerade am Wirtschaftsstandort

Villach hängen Entscheidungskriterien oft nicht mehr allein von

einer guten Fachausbildung, sondern in zunehmendem Maße auch von entsprechenden

Sprachkenntnissen ab. Sprachen schaffen darüber hinaus Verständigung

und verbinden Menschen. All dies ist für unsere Stadt wichtiger Anlass, die

Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden und berufsbildenden höheren

Schulen zum Fremdsprachenwettbewerb einzuladen. (Mehr auf Seite 12!)

Ihr Bürgermeister

Helmut Helmut Manzenreiter

:stadtzeitung 08/09

Foto: Willi Zore


04 :thema

04 :thema

Mit der Errichtung der Bahnunterführung Seebacher Allee – der Baubeginn erfolgt Anfang September –

wird die GAV endgültig komplettiert und der Außenring um unsere Stadt somit geschlossen.

Damit sind auf absehbare Zeit die letzten großen Verkehrsfragen in unserer Stadt gelöst!

Erfolgreiches Verkehrskonzept wird

fortgeschrieben: Außenring geschlossen!

Fellach

Mit dem Ausbau sowie Verbreiterung der Treibacherstraße wurde

bereits vor einigen Monaten die Voraussetzung für die Vollendung

der GAV in Richtung Neulandskorn geschaffen. Nach der GAV-Komplettierung

mit Errichtung der Unterführung Seebacher Allee, von

Warmbad im Süden mit Vollanschluss an die Kärntner Bundesstraße,

wird unser erfolgreiches Verkehrskonzept 1995 fortgeschrieben und

der Außenring um unsere Stadt geschlossen.

GROSSPROJEKTE vORGEZOGEN

Basis für die Realisierung dieser Großbauvorhaben ist das im Vorjahr

geschlossene Faymann-Manzenreiter-Abkommen. Nunmehr ist es

unserem Bürgermeister auch gelungen, dass das beschäftigungsintensive

Unterführungsprojekt vorgezogen und bereits heuer im

Herbst umgesetzt wird. „Nach Realisierung der Bahnunterführung

:stadtzeitung 08/09

Judendorf

Perau

Erfolgreiches Verkehrskonzept wird fortgeschrieben: Mit der Errichtung der Unterführung Seebacher Allee – der Baubeginn erfolgt Anfang September – wird die GAV

komplettiert und der Außenring um unsere Stadt somit geschlossen.

Seebacher Allee steht die GAV schon ab 2010 durchgehend zur Verfügung.

Mit der neuen Unterführung wird auch eine behindertengerechte,

sichere Fußwegverbindung zur Querung der Gleise errichtet“,

erklärt Bau- und Verkehrsreferent Vizebürgermeister Richard

Pfeiler.

KÜRZERE WEGE, HÖHERE SICHERHEIT

Pfeiler wies darauf hin, dass nunmehr der letzte Teil des Verkehrskonzeptes

1995 im Sinne der „Sanften Mobilität“ in der Umsetzungsphase

sei. Mit der durchgehenden GAV werde Stau vermieden, viele

Wege wesentlich kürzer und die Sicherheit in unserer Stadt weiter erhöht:

„Damit wird ein Nadelöhr beseitigt und insbesondere die stark

frequentierte Bahnkreuzung Seebacher Allee durch eine moderne

Unterführung ersetzt. Ende 2010 ist die Kreuzungsproblematik gelöst


05 :thema

Kürzere Wege, weniger Stau, höhere

Sicherheit: Die stark frequentierte

Bahnkreuzung Seebacher Allee wird durch

eine Unterführung ersetzt. Foto: Willi Zore

:unterführung seebacher allee

•Bauherr:

ÖBB, 60-prozentige Kostenbeteiligung durch unsere Stadt

•Baubeginn:

September 2009

•Fertigstellung:

2010

•Gesamtkosten:

3,7 Millionen Euro

•Umleitung:

Während der Hauptbauarbeiten wird die Verkehrsumleitung

in komfortabler Führung für beide Fahrtrichtungen vom Kreisverkehr

nördlich der Friedensbrücke über die St. Magdalener Straße,

Kasernengasse, Seebacher Allee, Eisenbahnüberführung Seebacher

Allee und Treibacherstraße erfolgen. Dies ist möglich, da das Unterführungsbauwerk

rund 25 Meter stadtauswärts der bestehenden

Eisenbahnkreuzung errichtet wird.

EISENBAHNUNTERFÜHRUNG

SEEBACH

und damit ein wichtiger Sicherheitsbeitrag geleistet“, so Pfeiler. Die

Arbeiten für die Unterführung Seebacher Allee starten im September

2009; Fertigstellung ein Jahr später.

QUALITäTSSCHUB

Die komplette Fertigstellung der GAV – von Warmbad im Süden mit

Vollanschluss an die Kärntner Bundesstraße im Norden – ist für die

weitere Stadtentwicklung im Bereich der Verkehrsinfrastruktur ein

riesiger Schritt in die Zukunft, und mit dem Ringschluss um die Stadt

sind auf absehbare Zeit die letzten großen Verkehrsfragen gelöst.

„Das ist ein neuer infrastruktureller Qualitätsschub für unseren Wirtschaftsstandort!

Die Unternehmen können bei ihrer Betriebsabwicklung

mit großen Vorteilen rechnen“, unterstreicht Pfeiler.

:stadtzeitung 08/09


Fotos: ÖA (1), Hipp/KK (1)

06 :thema

Beim Jugendmitbestimmungsforum 2008 ging im wahrsten Der „alte“ Jugendrat hat die Interessenten mit einem Film über die Jugendrat-Arbeit informiert. Jugendreferent

Sinne des Wortes „die Post ab“. Jung sein in Villach: Mitma- Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Jugendrat Alim Görgülü (rechts) und Ex-Jugendrätin Stefanie Mußnig, standen

chen! Mitgestalten! Mitreden!.

für Fragen zur Verfügung.

DIE JUGENDLICHEN UNSERER STADT WÄHLEN ALLE ZWEI JAHRE DEN JUGENDRAT. DIESES

17-KÖPFIGE GREMIUM BERÄT UNSEREN GEMEINDERAT IN ALLEN JUGENDRELEVANTEN FRAGEN.

4. bis 8. Mai Jugendratswahl:

Mitmachen! Mitgestalten! Mitreden!

Alle Villacher Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren sind wahlberechtigt.

Die Wahl findet von Montag, dem 4., bis Freitag, dem 8. Mai,

statt. Gewählt wird entweder in den Schulen (Termine auf dem Schwarzen

Brett) oder direkt in unserem Jugendzentrum in der Gerbergasse

(Telefon 0 42 42 / 205-3434). Nach Wahlschluss stehen 17 Mitglieder

fest, die ihre Alterskolleginnen und Alterskollegen in den

kommenden zwei Jahren auf der kommunalpolitischen Bühne vertreten

werden.

KEIN ALIBI. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung für interessierte

Kandidatinnen und Kanditaten betonte Jugendreferent Richard

Pfeiler, dass der Jugendrat in unserer Stadt nicht „Alibihalber“ eingeführt

wurde, sondern dass die Jugendmandatore in jugendrelevanten

Fragen direkt mitreden.

vORREITER. Unsere Stadt war vor zwölf Jahren Vorreiter, als es darum

ging, im Gemeinderat mit unserer Jugend zusammenzuarbeiten.

Pfeiler: „Wir wollten unseren Jugendlichen die Möglichkeiten bieten,

sich demokratisch selbstbestimmend und kreativ in das kommunale

Geschehen unserer Stadt einzubringen. Das hat sich in den vergangenen

Jahren bestens bewährt. Unser gemeinsames Ziel ist es,

unseren gemeinsamen Lebensraum noch attraktiver zu gestalten.“

Wichtig sei es auch, so Pfeiler weiter, den jungen Mitbürgerinnen und

Mitbürgern Infrastruktur und Rahmenbedingungen zur persönlichen

Entfaltung und Berufsausbildung zu bieten.

GLEICHBERECHTIGT. Grundvoraussetzung bei der Entwicklung der

Jugendbeteiligung in unserer Stadt war unter anderem auch, die Jugendlichen

als gleichberechtigte Partnerinnen und Partner zu akzep-

:stadtzeitung 08/09

tieren und ihre demokratisch gewählten Vertreterinnen und Vertreter

mit Rechten und Pflichten auch statutenmäßig in die Stadtpolitik

einzubinden. Die Jugendräte werden in den Ausschuss für Jugendangelegenheiten

als sachverständige Personen mit beratender Stimme

entsandt und zu jenen Sitzungen eingeladen, bei denen jugendrelevante

Themen auf der Tagesordnung stehen.

AUFGABEN. Auf die neuen Jugendräte warten viele Aufgaben: Neben

der Beratung des Jugendausschusses ist ein jährliches Jugendforum

vorzubereiten und es werden gemeinsam mit unserem Jugendreferat

Projekte und Kampagnen zu entwickeln sein. All diese Aktivitäten

werden auch mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit begleitet.

ERFOLGREICH. Die Jugendräte der vergangenen zwölf Jahre können

auf zahlreiche Erfolge verweisen, zum Beispiel: Einsetzung eines Jugendbeauftragten,

Umsetzung des Villacher Jugendzentrums, Errichtung

von Trendsportanlagen, Beachvolleyballplätzen, Umsetzung des

Villacher Jugendtaxis beziehungsweise Mitentwicklung des „VAXis“,

Planung und Organisation von verschiedenen Workshops, Diskussionsveranstaltungen,

Partys ...

:partytime

JETZT

auch aktuell im

VILLACH: TV

www.villach.tv

Der neue Jugendrat wird am Samstag, dem 9. Mai, ab 19 Uhr, im Rahmen

einer großen Party im Bambergsaal des Parkhotels präsentiert.


Sensationeller Erfolg: Stadtmarketing erwartet

noch im Mai den 10.000. City-Bonus-Kunden!

Villacher City-Bonus-System – einzigartig in

Österreich! Noch im Mai erwartet jetzt unser

Stadtmarketing den 10.000. City-Bonus-Kunden

– mit Gewinnspiel und vielem mehr!

Derzeit verzeichnet unser Stadtmarketing einen Stand noch knapp

unter 10.000. Es wird erwartet, dass diese Marke in diesen Tagen

übersprungen wird, denn die Zahl der City-Bonus-Kunden klettert von

Tag zu Tag nach oben! Die vorliegenden Zahlen sind sensationell: In

den nicht einmal zwei Jahren seit der Einführung wurden bei nahezu

sechs Millionen aufgebuchten Bonuspunkten rund 77.000 Transaktionen

im Gesamtwert von etwa 60.000 Euro registriert. Daraus leitet

sich für die am Bonus-System beteiligten Betriebe ein Umsatz von

sechs Millionen Euro ab.

17.500 STUNDEN GRATIS GEPARKT. Im Zusammenhang mit dem

Gratisparken in unseren Kurzparkzonen wurden über 20.000 Transaktionen

gezählt und dafür rund 1,8 Millionen Bonuspunkte verkonsumiert,

was für unsere Altstadt eine Parkdauer von insgesamt etwa

17.500 Stunden ergibt, davon etwa 9000 Transaktionen mit einer

dezidiert gewünschten Parkdauer von maximal 30 Minuten.

INTELLIGENT UND EFFIZIENT. „Der Erfolg übertrifft alle Erwartungen,

unser einzigartiges Bonusangebot ist ein echter Renner!

Sowohl bei den Kundinnen und Kunden als auch den Wirtschaftsbetrieben

unserer Altstadt herrscht größte Zufriedenheit“, freut sich

Initiator Bürgermeister Helmut Manzenreiter. Vor allem die Unternehmen

schätzen das Bonussystem als überaus intelligentes und

effizientes Kundenbindungsprogramm.

:city-bonus-vorteile

• Gratisparken in unserer Innenstadt: Die Bonuspunkte können an

insgesamt 14 Kurzparkzonen-Automaten abgebucht werden sowie

auch in den Tiefgaragen „Nikolai“ und „Draupassagen“ und auf dem

„Kramer-Parkplatz“.

Villach-Gutscheine holen – Bonuspunkte gegen Einkaufsgutscheine

tauschen: Online unter www.cotybonus.at, im Stadtmarketing-Büro,

Köllpassage, oder in allen City-Bonus-Shops.

• Bonusprodukte gönnen – ausgewählte Angebote warten!

• Fahrtickets für alle Fahrten mit Villacher Linienbussen im

Stadtmarketing gegen Bonuspunkte eintauschen!

Näheres: Stadtmarketing, Hauptplatz 7, Telefon 0 42 42 / 46 600,

E-Mail stadtmarketing@Villach.at, www.stadtmarketing-Villach.at

:city-bonus-zwischenbilanz

(Stand 21. April 2009)

•Zahl

der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 9783

•Anzahl

der Transaktionen: 76.767

•Aufgebuchte

Bonuspunkte beziehungsweise Umsatz: 5,816.599

•Wert

der aufgebuchten Bonuspunkte: 58.165 Euro

•Kurzparkzonen

– Transaktionen: 20.136

•Bonuspunkte:

1,747.850

•Gratis-Parkdauer

insgesamt: 17.478 Stunden

Genial einfach – bei

jedem Einkauf Bonuspunkte

sammeln und in

unserer Stadt viele Gratisvorteile

genießen: Gratis parken,

Villach-Gutscheine holen, ausgewählte

Produkte oder Fahrtickets

für unsere Linienbusse eintauschen.

07 :thema

FREMDGEHER MIT SYSTEM BLOCKIERT. „Die Stadt Villach ist mit

diesem System in Österreich ein absoluter Vorreiter“, streute uns

Mag. Josef Wanas, ein bekannter Profi der Unternehmensberatung,

einen Riesenstrauß an „Bonuspunkten“. Nur Spitzenleistungen von

Spitzenleistern werden heute von den Kunden weiterempfohlen. So

genannte Fremdgeher werden auf diese Weise blockiert und ihre

Loyalität gegenüber der Handelswirtschaft erhalten, sagte der Experte.

JEDER PUNKTET. So einfach wie genial funktioniert das Bonussystem:

Jeder punktet, der in unserer Altstadt in einem jener Geschäfte

(mittlerweile bereits über 70) einkauft, das eigens mit einem City-

Bonus-Logo gekennzeichnet ist. Je nach Höhe des Einkaufs werden

auf einem eigens dafür kreierten Schlüsselanhänger-Chip eine entsprechende

Anzahl Punkte deponiert, die dann – unter anderem

auch fürs Gratisparken – für verschiedenerlei Produkte problemlos

abgebucht werden können.

PUNKTE = BARES GELD. „Einfach, kostenlos und bequem: Bonuspunkte

sammeln und so jede Menge Vorteile genießen“, lautet

die Devise. Die gesammelten Punkte sind bares Geld und können

nämlich entweder für Gratisparken in unserer Innenstadt, gegen Einkaufsgutscheine,

ausgewählte Bonusprodukte oder auch Fahrtickets

für alle Fahrten mit Linienbussen in unserem Stadtverkehr eingelöst

werden.

:stadtzeitung 08/09


Fotos: Karin Santner

08 :thema

Altstadt = Standortvorteil: So das Resümee des Stadtmarketing-Informationstags mit der

Leitvorgabe „Gibt es einen Altstadt-Standortvorteil?“. Die Krise sollte als Chance gesehen werden.

Attraktiv, unverwechselbar, anziehend:

Unsere Altstadt hat viele Standortvorteile!

iPhones als Auszeichnung für die fünf engagiertesten Mitarbeiterinnen – sie konnten in den vergangenen Monaten die meisten City-Bonus-Anmeldungen akquirieren:

Von links Aufsichtsratsvorsitzender Alftred Plessin, Kerstin Steiner (Optik Plessin), Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Petra Themel (Tom Tailor), Vizebürgermeisterin

Wally Rettl, Ingrid Tomintz (Trachten Roll) und Geschäftsführer Gerhard Angerer sowie hockend Martina Pinter (Blumen Moser) und Adela Kunic (Salamander).

Attraktivität, Qualitätsangebote und Lebendigkeit prägen funktionierende

Innenstädte. Dazu kommen bei uns Imageträger wie Fasching

und Kirchtag sowie eine Reihe weiterer Veranstaltungen, die

unsere Altstadt zu einer Drehscheibe des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen

Lebens machen. Darüber hinaus haben wir mit dem

erfolgreichen City-Bonus ein Kundenbindungssystem, das einzigartig

ist. „Kundenbindung ist heutzutage weit wichtiger als Umsatzsteigerungen“,

sagte denn auch der bekannte Unternehmensberater Mag.

Josef Wanas kürzlich im Bambergsaal des Parkhotels. Fast 10.000

Kundinnen und Kunden nützen die Vorteile des Bonussystems.

UNLUSTFLÜCHTER. Mit dem Bonus-System sei Villach ein großer

Vorreiter. „Damit kann lupenrein nachgerechnet werden, ob das Marketing

erfolgreich ist oder nicht. Das ist phänomenal!“, unterstrich

der Experte: „Ist der Kunde zufrieden, sagt er es nicht weiter – nur,

wenn er begeistert ist!“ Der Mensch sei ein Unlustflüchter. Bei einem

:stadtzeitung 08/09

Jammerer wolle deshalb kaum jemand einkaufen, und aufhorchen ließ

der Unternehmensberater mit der Frage, die sich die Wirtschaft stellen

sollte: „Gehe ich mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so um,

wie mit meinen besten Kunden?“

NEUES WOHNEN IN DER ALTSTADT. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

wies in seinen Ausführungen auf unsere enormen Altstadt-Investitionen

und das breite Angebot spezieller Wirtschaftsförderungsmaßnahmen.

Nunmehr entsteht der Bahnhofsbereich neu, ebenso auch

das EKZ Interspar in der Ringmauergasse. „Im Teamwork zwischen der

Wirtschaft und unserer Stadt bleibt noch viel zu tun – unsere Altstadt

braucht das Dauerengagement aller“, freute sich Manzenreiter über

die positive Grundstimmung. Unser Bürgermeister teilte mit, dass im

ehemaligen Samonig-Haus innerhalb kürzester Zeit 28 Wohnungen

vermietet wurden. Dies sei ein treffender Hinweis dafür, dass unsere

Altstadt auch als Wohnraum immer attraktiver werde.


UNvERWECHSELBARES AMBIENTE. „Unser großer Standortvorteil

ist das unverwechselbare Ambiente. Dazu gibt es mit Kirchtag und

Fasching Dinge, die nur in Villach möglich sind“, stellte Alfred Plessin,

Stadtmarketing-Aufsichtsratsvorsitzender, fest. Unser Kundenbindungsprogramm

stoße bei vielen Städten auf großes Interesse,

zuletzt habe sich auch Valencia (Spanien) dafür interessiert. Auch der

erfolgreiche Villach-Gutschein sei keine Selbstverständlichkeit.

„UNGEHEURE LEBENSQAULITäT“. Die Podiumsdiskutanten, unternehmerisch

in unserer Altstadt engagiert, fanden für die City-

Entwickkung durchwegs überaus positive Worte: Wahl-Villacher

und Apotheker Mag. Dr. Klaus Schirmer meinte, das faszinierende

sei die ungeheure Summe an Lebensqualität, die Altstadt mit den

kurzen Dis tanzen und auch die unkomplizierte Zusammenarbeit

mit dem Rathaus. Unternehmer Mario Kuttnig sieht die Altstadt als

Marktplatz, „auf dem man sich trifft“. Für Wirtschaftsprüferin Mag.a

Annemarie Pippan seien Individualität und die Kleingeschäfte wegen

ihrer Kundennähe sehr gefragt. Universitätsprofessor Dipl.-Ing.

Dr. Martin Hitz stellte einen Trend zur Umkehr der Stadtflucht fest.

„Qualität leben“ ist für Gastronomin Sissy Krakolinig ein wichtiger

Erfolgsfaktor.

:city impulse

Mit „City Impulse“ bietet nun unser Stadtmarketing als Impulsgeber den

Altstadt-Unternehmen maßgeschneiderte Angebote – nicht nur dem

Handel mit dem erfolgreichen Basispaket, sondern nunmehr auch der

Gastronomie mit einer Plattform an Information, Diskussion und Aktion,

den Immobilienbesitzern mit gemeinsamen Konzepten und allen anderen

Betrieben (etwa Galerien, Bühnen, Medien, Werbung, Architektur,

Design und so weiter), die sich als City-Partner mitengagieren wollen.

Näheres: Stadtmarketing, Hauptplatz 7, Telefon 0 42 42 / 46 600,

E-Mail stadtmarketing@Villach.at, www.stadtmarketing-Villach.at

Unsere Altstadt, emotionale Mitte Villachs, lässt

niemanden kalt. Das Publikum – am Bild Unternehmer

Josef Zechner am Wort – beteiligte sich rege

an der Standort-Diskussion.

09 :thema

JETZT

auch aktuell im

VILLACH: TV

www.villach.tv

Unsere Altstadt hat viele Standortvorteile – die Podiumsdiskussion stieß auf reges Interesse. Von rechts Mag. Dr. Klaus Schirmer, Sissy Krakolinig, Dipl.-Ing. Dr. Martin

Hitz, Mag.a Annemarie Pippan, Mario Ruttnig und Moderatorin Elena Moser.

:stadtzeitung 08/09


Foto: Willi Zore

10 :thema

Lokalaugenschein – in Maria Gail wird ein sicherer Gehweg zum Sportplatz errichtet:

Von links Bau- und Verkehrsreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler mit

Christa Mitterböck und Gerhard Melcher von der Dorfgemeinschaft Maria Gail.

Mehr Sicherheit auf dem Weg zum Sportplatz:

Unsere Stadt wird in Maria Gail, im Bereich Abstimmungsstraße/Anton-Tuder-Straße,

einen

Gehweg errichten.

Maria Gail: Neuer Gehweg

für mehr Sicherheit!

Damit geht ein langjähriger Wunsch der örtlichen Dorfgemeinschaft

in Erfüllung. „Mit dem neuen Gehweg wird eine sichere Verbindung

vom Ort zum Sportplatz hergestellt. In den kommenden Wochen

werden seitens unserer Stadt noch Gespräche mit den Grundeigentümern

sowie der Bevölkerung geführt, ob der neue Gehweg an der

Nord- oder an Südseite der Abstimmungsstraße errichtet werden

soll. Dann wird so rasch als möglich mit dem Bauarbeiten für die

neue, sichere Gehwegverbindung begonnen“, betont Bau- und Verkehrsreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler kürzlich im Rahmen

eines Lokalaugenscheins mit Christa Mitterböck und Gerhard Melcher

von der Dorfgemeinschaft Maria Gail.

SICHERE GEHWEGvERBINDUNG

Konkret wird der neue, rund 250 Meter lange Gehweg entlang der

Abstimmungsstraße im Abschnitt Zufahrt zum Sportplatz bis zur

Straßenkreuzung Abstimmungsstraße/Anton-Tuder-Straße errichtet.

„Damit geht ein großer Wunsch der Bevölkerung von Maria Gail

in Erfüllung. Der neue Gehweg wird speziell für die Kinder und Jugendlichen

für deutlich mehr Sicherheit auf dem Weg zum Sportplatz

sorgen“, freut sich Christa Mitterböck von der örtlichen Dorfgemeinschaft.

Die Kosten für den neuen Gehweg werden sich auf

rund 135.000 Euro belaufen.

:stadtzeitung 08/09

stadt :orte

SEZ-Straße (Innenstadt)

Willroiderstraße – endet im Feld. Am Drauboden wurde 1903 ein

Weg neu angelegt. 1920 erscheinen die dortigen Adressen unter

dem Flurnamen. 1939 wurde hiefür der Name Draubodenweg

festgelegt. Am 2. August 2006 wurde im Hinblick auf die große

Maschinenbaufirma SEZ-AG die Umbenennung vorgenommen. Im

Jahr 2008 wurde der Halbleiterindustrie-Ausrüster SEZ zu einem

Tochter unternehmen des US-amreikanischen Konzerns Lam-

Research.

Im Bereich der Draubrücke wurde von unserer

Stadt die Toiletteanlage umfassend modernisiert

und behindertengerecht ausgestattet.

Draubrücke: Neue, behindertengerechte

Toiletteanlage!

Unsere Stadt setzt im Rahmen ihres Aktionsprogramm „Barrierefreie

Stadt“ weitere Schritte, um beeinträchtigte Menschen auf „gleiche

Augenhöhe“ zu stellen. In den vergangenen Monaten wurde die öffentliche

Toilette an der Draubrücke unterhalb des Cafés Bernold umfassend

erneuert und behindertengerecht ausgestattet.

GANZJäHRIG BENUTZBAR

„Der bisherige Bestand wurde modernisiert und mit einer Heizung

ausgestattet, damit die rund 30 Quadratmeter große Toilettenanlage

auch ganzjährig benutzbar ist. Damit steht allen Besuchern unserer

Draubermen ab sofort eine neue WC-Anlage, die auch behindertengerecht

ausgestattet und für beeinträchtigte Menschen mit dem ,Euro-

Schlüssel‘ zugänglich ist, zur Verfügung“, betont Baureferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf

rund 27.000 Euro. Darüber hinaus wird in den kommenden Monaten

auch im Eingangsbereich des Rathauses beim früheren Tourismusbüro

eine Behinderten-Toilette (Kosten: 96.000 Euro) errichtet. Geplante

Fertigstellung: Oktober 2009.

BARRIEREFREIE GESTALTUNG

„Behinderte Menschen haben als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft

ein Recht darauf, ein möglichst unbehindertes Leben zu

führen. Mit der Errichtung weiterer behindertengerechter Toiletten in

der Altstadt setzen wir einen kleinen, aber für die Betroffenen umso

wichtigeren Schritt zur weiteren barrierefreien Gestaltung unserer

Stadt“, erklärt Baureferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

:altstadt-toiletten

•Markthalle,

an Markttagen geöffnet, behindertengerecht,

mit Euro-Schlüssel ständig zugänglich

•Hans-Gasser-Platz,

täglich und rund um die Uhr geöffnet,

behindertengerecht mit Euro-Schlüssel

•Draubrücke,

täglich und rund um die Uhr geöffnet,

behindertengerecht mit Euro-Schlüssel

•Stadtpark,

geöffnet vom 1. April bis 31. Oktober, täglich, 7 bis 19 Uhr,

behindertengerecht mit Euro-Schlüssel

•Schillerpark,

geöffnet vom 1. April bis 31. Oktober, täglich, 7 bis 19 Uhr


8. und 9. Mai: Unsere Altstadt

wird internationaler Autosalon

AutoMobile 2009: Am Freitag, 8., und Samstag,

9. Mai, zieht der Autofrühling in unsere Stadt!

Mit der AutoMobile 2009 steigert sich jetzt unsere Altstadt zu einem

bedeutenden internationalen „Autosalon“, wobei auf den verschiedenen

Plätzen nicht nur die neuesten Modelle und tollsten Sondermodelle

der weltweit wichtigsten und renommiertesten Marken präsentiert,

sondern auch seltene Oldtimer mit ihrem edlen Blech das

Publikum magnetisieren werden.

150 MODELLE. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, die rund 150

Modelle von 23 Autoherstellern etwas genauer unter die Lupe zu

nehmen, sondern es bietet sich den Interessierten auch ausgiebig

die Möglichkeit, sich über die viel diskutierte Verschrottungsprämie,

Elektroroller oder die Extras der Neumodelle und Trends zu

informieren. Die Parade bestreiten: Audi, VW, Nissan, Jeep, Dodge,

Toyota, Fiat, Alfa Romeo, Kia, Skoda, Seat, Volvo, Ford, Chevrolet,

Opel, Citroen, Daihatsu, Hummer, Cadillac, Suzuki, Mitsubishi, Dacia,

Hyundai, Peugeot und Renault.

HUMMER-RUNDFAHRTEN. Die Großen bekommen in unserer

Altstadt mit ihren Gastgärten und Cafés ihren Automobile-Augenschmaus,

wobei auch Harley-Davidson-Testfahrten locken – auf die

Kleinen warten unter anderem auch abwechslungsreiche Hummer-

Rundfahrten. Die AutoMobile hat also für die ganze Familie Attraktives

im Kofferraum.

AutoMobile 2009: Unsere Altstadt wird am Freitag, 8., und Samstag, 9. Mai,

zu einem bedeutenden internationalen Autosalon.

Foto: Stadtmarketing :automobile

Er lässt nur einen Wunsch offen.

Ihn zu fahren. Der neue Polo.

Verbrauch: 4,2 – 5,9 l/100 km.

CO 2-Emission: 109 – 139 g/km.

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11 :thema

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Ausstellung am 8. + 9. MAI beim Parkhotel

:stadtzeitung 08/09


Foto: Willi Zore

12 :thema

Außergewöhnliche Fremdsprachenkenntnisse

mit tollen Sprachurlauben belohnt

Zum 14. Mal fand kürzlich der Fremdsprachenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler AHS- und

BHS-Schulen unserer Stadt statt. 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich der Jury.

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger (ganz rechts) gratulierte den Siegerinnen des diesjährigen Fremdsprachenwettbewerbes. Von rechts Nicole Granitzer, Vanessa

Wein, Christina Farcher, Carina Michor, Valentina Mallweger, Organisatorin Professorin Mag.a Ulrike Paul, Katharina Auernig, Julia Lessiak, Alexandra Rupacher und Julia

Wernle.

„Die Globalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft, die globale

Verfügbarkeit von Wissen und die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien

sind ausschlaggebend für weitreichende

Veränderungen in fast allen unseren Lebensbereichen. Sprachkenntnisse

sind daher nicht nur für die ständig wachsenden beruflichen

Anforderungen wichtig, sondern öffnen im immer größer werdenden

multikulturellen Zusammenwirken auch Türen zu anderen Ländern

und Kulturen“, sagt Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger anlässlich

des 14. Fremdsprachenwettbewerbes unserer Stadt, an dem auch

heuer wieder Schülerinnen und Schüler AHS- und BHS-Schulen teilgenommen

haben.

SEIT DEM JAHR 1995. Auch aus diesen Gründen führte unsere

Stadt über Initiative von Bürgermeister Manzenreiter und Professorin

Mag.a Ulrike Paul (Peraugymnasium) bereits seit 1995 jedes Jahr

einen Fremdsprachenwettbewerb durch. Auch heuer stellen sich 26

Schülerinnen und Schüler (elf in Englisch, fünf in Französisch und

zehn in Italienisch) aus den AHS- und BHS-Schulen der Jury. Mit dem

Erlernen von Fremdsprachen wird auch in unseren Schulen jenes

„Werkzeug“ vermittelt, das es leichter macht, eine Europäerin oder

ein Europäer zu sein.

SPRACHFERIEN FÜR DIE SIEGER. Der Bewerb (Englisch, Französisch

und Italienisch) erlebte heuer bereits seine 14. Auflage. Alle

Villacher höheren allgemeinbildenden und berufsbildenden höheren

:stadtzeitung 08/09

Schulen entsandten dazu ihre sprachbegabtesten Schülerinnen und

Schüler. Der Anreiz, neben den Schulprüfungen sozusagen auch noch

außer Haus freiwillig an einer fremdsprachlichen Zensur teilzunehmen,

ist sehr groß: Die drei Siegerinnen genießen nämlich im Land

ihrer Fremdsprache, und zwar in Malta (Englisch), Nizza (Französisch)

und Florenz (Italienisch), einen zweiwöchigen Sprachurlaub – verbunden

mit einem Intensivsprachkurs.

INTERvIEWS MIT NATIvE SPEAKERS. Den jungen Kandidatinnen

und Kandidaten wurden jeweils kurze Werbespots ihrer Sprachneigung

vorgespielt. Anschließend fanden fünf Minuten dauernde

Interviews mit native speakers zu den Spots statt. Die Fachjury –

bestehend aus AHS- und BHS-Lehrern – hat diesen Dialog bewertet.

Angesichts der Leistungsdichte hat es auch heuer kein leichtes

Unterfangen nach einem Punktesystem die jeweiligen Sieger zu

ermitteln.

:gewonnen

Englisch: 1. Vanessa Wein (BG St. Martin), 2. Alexandra Rupacher (CHS),

3. Julia Wernle (CHS). – Französisch: 1. Valentina Mallweger (BG Perau),

2. Nicole Granitzer (CHS), 3. Carina Michor (BG St. Martin). –

Itailienisch: 1. Christina Farcher (BG St. Martin), 2. Katharina Auernig

(BG Perau), 3. Julia Lessiak (BG Perau).


Foto: Adrian Hipp

13 :thema

Frühling im Kurpark Warmbad:

Grünoase in voller Frühlingspracht

20 Hektar groß ist der Kurpark in Warmbad.

Die einzigartige Anlage steht nicht nur Kurgästen

und Besuchern zur Verfügung, sondern natürlich

auch allen Villacherinnen und Villachern.

Vor einigen Jahren wurde das in Privatbesitz befindliche Kleinod mit

finanzieller Unterstützung unserer Stadt revitalisiert und neu gestaltet.

Der Bereich zwischen Warmbaderhof und Josefinenhof erhielt so

eine attraktive Aufwertung. Blühende Sträucher, unzählige Blumen,

saftig-grüne Baumriesen verzaubern den Kurpark derzeit in eine

stimmungsvolle Frühlingsinsel.

FÜR ALLE DA. „Der Kurpark ist ein Schmuckstück und steht als

traumhaft schöne Naturoase nicht nur den vielen Kurgästen, Patienten

und Touristen, sondern natürlich auch den Villacherinnen

und Villachern in vollem Umfang zur Verfügung“, lädt Bürgermeister

Helmut Manzenreiter zum besonderen Kurparkerlebnis im Frühling

ein.

ABBAZIA. Der vor rund 100 Jahren vom Ururgroßvater des heutigen

Besitzers errichtete Park verzaubert seine Besucherinnen und Besucher

auch mit seinem mediterranen Charakter. Zeitzeugen erzählen,

dass der Park offenbar dem Kurpark von Abbazia nachempfunden

ist. Obwohl in Warmbad auf die örtlichen klimatischen Verhältnisse

Rücksicht genommen werden musste, spricht vieles für die Annahme,

dass hier der selbe Gartenarchitekt tätig war. Die offene Parklandschaft,

die nahtlos in die umliegende Naturlandschaft übergeht,

stellt die Magie des Ortes da und lädt zu gemütlichen Spaziergängen

ein. Das vor einigen Jahren errichtete Biotop ist beliebter Treffpunkt.

Hier können zum Beispiel Wasserschildkröten beim Sonnenbad beobachtet

werden.

Julia und Thomas genießen ebenso wie zahlreiche Kurgäste das unvergleichliche

Ambiente des Kurparks in Warmbad.

V. l. n .r.: David Kreiner (Verkaufsleiter), Manuel Zauchner (VW & GW-Verkauf),

Dietmar Hackl (Audi Spezialverkäufer).

Verkaufsrekord bei drive

Wiegele Villach

Wir gratulieren dem drive Wiegele Team. Verkaufsleiter David Kreiner

und das Wiegele Team mit Manuel Zauchner und Dietmar Hackl

haben einen neuen Verkaufs- und Auslieferungsrekord hingelegt.

David Kreiner: „Der derzeitige Ansturm ist enorm und brachte uns

an den Rand unserer Kapazitäten. Wir möchten uns herzlich bei

unseren treuen Stammkunden und den vielen Neukunden für das

entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Dieser Erfolg bestätigt

uns in unserer Arbeit. Auf diesem Weg auch ein großes Lob an

unsere Mitarbeiter für die ausgezeichnete Arbeit, so macht Autoverkauf

uns und unseren Kunden Freude.“ Kontakt: Drive Wiegele,

Autohaus Wiegele GmbH & Co KG, Heidenfeldstraße 7,

9500 villach, Tel.: 0 42 42 / 345 02-0. WERBUNG

Mit allen

Sinnen erleben.

Das neue Audi A5 Cabriolet.

Mit seinem herausragenden Design und der

dynamischen Silhouette vereint das neue Audi A5

Cabriolet Sportlichkeit und Eleganz auf höchstem

Niveau. Das Audi A5 Cabriolet ist ab sofort bestellbar

und ab 24. April bei uns im Schauraum.

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CO2-Emission in g/km: 164 – 174.

David Kreiner

Verkaufsleiter

DW 74

Dietmar Hackl

Audi Verkauf

DW 73

:stadtzeitung 08/09


Fotos: Willi Zore

14 :thema

Von Innovation und viel Mut zu Neuem: Im neuen Park-Café werden den Besucherinnen und

Besuchern in historischem Ambiente ganz neue Erlebnis- und Genussbereiche geboten. Kürzlich

wurde das Traditionscafé im ehemaligen Parkhotel mit „kaiserlichem Beistand“ neu eröffnet.

„Haus der Genüsse“: Neues Park-Café

steht für Lebensfreude und viele Genüsse!

Links: Die Vilacher Bürgergarde umrahmte die feierliche Eröffnung des neuen Park-Cafés. Rechts am Bild: Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Geschäftsführerin

Susanne Königs-Astner, der „Kaiser von Österreich“ Hannes Flaschberger und Geschäftsführer Hannes Berger (von links).

In historischer Kulisse werden ab sofort im Park-Café auf mehreren

Ebenen – der Park-Lounge, dem Park-Café, im Park-Restaurant und

im Park-Genussgarten – den Gästen unterschiedlichste Genussbereiche

geboten. Dazu gehören die Themenbereiche Café und Patisserie,

Wein, Sekt, Champagner und Bier genauso wie exzellente

Speisenangeboten.

WOHNZIMMER DER vILLACHER. Geführt wird das neue Park-Café

von der Park-Café-Touristik GesmbH, eine Gemeinschaft, die es sich

zum Ziel gesetzt hat, den Gästen in einem einzigartigen Ambiente

beste Qualität sowie Service bieten zu können. „Im neuen Park-Café

ist für jeden etwas dabei. Es steht für Erholung, Lebensfreude, Kommunikation

und vor allem für Vielfalt und Abwechslung. Wir wollen

das Wohnzimmer der Villacherinnen und Villacher sein“, betonte Geschäftsführer

Hannes Berger anlässlich der feierlichen Eröffnung.

:stadtzeitung 08/09

TRADITIONSHAUS IN DER ALTSTADT. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

wies darauf hin, dass das Park-Café als Treff- und Kommunikationspunkt

sowie als Ort für verschiedenste gesellschaftliche

Anlässe für unsere Altstadt enorm wichtig sei: „Das Traditionshaus,

das bislang von der Familie Tosoni mit viel Umsicht geführt wurde,

ist tief im Herzen der Villacherinnen und Villacher verankert. Es lebt

jetzt mit vielen neuen Ideen und einem vielfältigen Qualitätsangebot

weiter.“ Unser Bürgermeister wünschte den neuen Park-Café -Verantwortlichen

viel Erfolg sowie den Besucherinnen und Besuchern

eine entspannte und genussvolle Café-Atmosphäre zum Wohlfühlen.

Mittels Shop-in-Shop-System vertreiben die einzelnen Hersteller ihre

Produkte direkt im Café-Haus.


:notiert

Psychische Erkrankung

Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr, Sprechstunden in der Beratungsstelle

für Angehörige psychisch Erkrankter, Schlossgasse 6, Telefon 0 42 42 /

543 12.

Beratung für Schwerhörige

Jeden vierten Dienstag im Monat, 9 bis 11 Uhr, Landeskrankenhaus

Villach, Selbsthilfe-Informationsstelle. Infos: Österreichischer Schwerhörigenbund

Telefon 0463 / 31 03 80, E-Mail ktn@oesb.or.at.

Familienberatung Integration

Familienberatungsstelle für Menschen mit Behinderung und deren

Angehörige, Schwerpunkt Integration. Anmeldung und Information:

Integration: Kärnten, Moritschstraße 2/1 (ehemaliges Parkhotel),

Telefon 0 42 42 / 21 07 25, E-Mail ik@betrifftintegration.at.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 8. Mai (Dr. Horst Kilzer), und

Freitag, 15. Mai (Dr.in Julia Klatil), 14 bis 16 Uhr, im Rathauszubau, Eingang

IV, 4. Stock, Zimmer 405. Information: Rechtsanwaltskammer für

Kärnten, Telefon 0463 / 51 24 25.

Trauerberatung

Jeden dritten Dienstag im Monat, von 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungsgebäude,

Klagenfurter Straße 68.

Wohnbauförderung

Sprechtag jeden zweiten Dienstag im Monat, 8 bis 13 Uhr, Bezirkshauptmannschaft

Villach.

15 :thema

:tv www.villach.tv

Aktuell informiert.

Unsere aktuellsten Berichte – klick rein, sei dabei:

» STANDORTVORTEIL ALTSTADT «

» BALL DES BG/BRG ST. MARTIN «

» JUGENDRATSWAHL IN VILLACH «

Beratung bei Streitfällen

Kostenlose Konfliktberatung der Mediatorinnen und Mediatoren jeden

ersten Freitag im Monat, von 14 bis 16 Uhr, Rathaus, Eingang II (neben

Bank) 1. Stock, Zimmer 106. Konflikttelefon: 0650 / 320 36 60.

Staatsmeisterin

Bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften in Wels konnte das heimische

Boxertalent Ines Eichwalder den Staatsmeistertitel erringen und

wurde darüber hinaus vom Österreichischen Boxerverband zur besten

Boxerin im Rahmen der Staatsmeisterschaften gekürt. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter gratulierte der erfolgreichen Sportlerin zu dieser

Auszeichnung.

Jüngste Meisterin

Kärntens jüngste Fleischermeisterin kommt aus unserer Stadt. Daniela

Hartl, Spross der bekannten heimischen Fleischerei Hartl, legte kürzlich

ihre Meisterprüfung ab. Auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter

gratulierte Kärntens jüngster Fleischermeisterin zu ihrem erfolgreichen

Berufsschritt.

Wanted: Wiedehopf!

Etwa 15 bis 20 Prozent des nationalen Wiedehopf-Bestandes brütet in

Kärnten. Weil der Bestand der auffälligen Federträger stark rückläufig

ist, initiiert der Österreichische Naturschutzbund eine Zählung. Die

Ergebnisse der Studie sollen Rückschlüsse für die Naturschutzarbeit des

Naturschutzbundes Kärnten ermöglichen und als Grundlage für gezielte

Schutzmaßnahmen herangezogen werden. Wiedehopf-Sichtungen bitte

melden: Österreichische Naturschutzbund, Landesstelle Kärnten, 9500

Villach, Adalbert-Stifter-Straße 21, Telefon 0 42 42 / 21 41 42 (9 bis

13 Uhr), 0676 / 33 68 262, E-Mail oenb.kaernten@happynet.at.

:stadtzeitung 08/09


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04

:stadtzeitung 08/09

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

16 :thema

stadt :lichter

01 Unbekanntes Slowenien. Noch bis 22. Mai sind im Dinzlschloss

Fotos von Michael Leischner (zweiter von links) zu sehen, die er

gemeinsam mit dem Kulturjournalisten Bertram Karl Steiner (links) im

neuen Bildband „Slowenien – Tochter aus Elysium“ veröffentlicht hat. Anlässlich

der Präsentation des Buches las der Autor aus dem spannenden

Werk und verriet, dass in dem Buch so manch bisher Unbekanntes über

unser Nachbarland zu entdecken sei. Musikalisch umrahmt wurde die

Veranstaltung von Primož Zvir am Akkordeon. Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler (rechts) konnte unter den zahlreichen Gästen auch

die slowenische Generalkonsulin Duška Jerman Male begrüßen.

02 Wohnen mit Holz. Unsere Altstadt ist um ein innovatives Unternehmen

reicher. In der Gebergasse 11 öffnete kürzlich „In ligno“, Wohnen

mit Massivholz, seine Pforten. Firmenchef Gerald Wiederschwinger und

seine Gattin Asmaa konnten hiezu neben vielen Geschäftspartnern, Kunden

und Freunden auch Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger in Vertretung

unseres Bürgermeisters willkommen heißen. „In ligno“ ist in Kärnten

einmalig. Es bietet alles zum Thema „Einrichten“, inklusive Licht- und

Farbkonzepte. Schwerpunkt der Angebotspalette ist Massivholz mit natürlich

geölten Oberflächen. Gerad Widerschwinger steht seinen Kunden

für Planung, Beratung und Verkauf innerhalb der Öffnungszeiten gerne

zur Verfügung. Auf unserem Eröffnungsfoto Firmenchef Gerald Wiederschwinger

mit Gattin Asmaa und Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

(rechts).

03 Die jüngste Fleischermeisterin Kärntens! Seit Anfang

April ist Daniela HARTL die jüngste Fleischermeisterin Kärntens. Zusammen

mit zehn anderen Kärntner Metzgern legte sie erfolgreich die Meisterprüfung

ab. Seit drei Generationen liegt die Villacher Fleicherei Hartl

in Familienhand und die 4 Generation ist gesichert. „Mir macht die Arbeit

im Betrieb große Freude“ sagt die 22 Jährige „und ich bin gut gerüstet

für die Zukunft!“ Gerne unterhält sie sich mit den Kunden und hat immer

einen g’schmackigen Rat parart - gerade jetzt vor der Grillsaison! WERBUNG

04 Autohaus im Zeichen der Frau. Unter dem Motto „Hautnah

an Ihrem Auto“ lud Eva Maria Ortner Autofahrerinnen in ihr Autohaus

ein, um in angenehmer Atmosphäre das Reifenwechseln zu erlernen.

In der Fachwerkstätte und im Schauraum wurde fleißig geübt. Notrad

und Pannenkid wurden gekonnt eingesetzt. Als Belohnung gab es reichlich

Prosecco mit Brötchen und jede Menge Spaß. Mit dabei: Brigitte

Caneppele, Heidi Wöss, Manu Posch, Chrisi Kuster, Helga Rinnhofer,

Irmgard Millonig, Steinwender Michaela, Eva und Irmtraud Ortner und

jede Menge wissensbegierige Frauen. Topgast: Fiat 500 by DIESEL

(limited Edition). WERBUNG


10 :jahre

Mai 1999

Zwei der ältesten Mitbürger unserer Stadt, Ferdinand Krassnig und

Katharina Ferstl, feiern ihren 101. Geburtstag. – Nach altem Seemannsrecht

nimmt Drauschiff-Kapitän Ernst Nageler auf der „Landskron“

sieben Brautpaaren den Treueschwur ab. – „Im Schatten des

Kaisers – Leben, Macht und Tod zur Zeit Karls des Großen“ ist der

Titel der diesjährigen Sonderschau unseres Stadtmuseums, das

mit dieser Ausstellung einen tiefen Blick in das tiefe Frühmittelalter

vermittelt. – Unsere Jugendblaskapelle gab im Rahmen einer Konzertreise

nach London ein Benefizkonzert in der „Kensington Town Hall“

zugunsten obdachloser Londoner Straßenkinder.

20 :jahre

Mai 1989

Nach zweijährigen Umbau- und Renovierungsarbeiten wird das

Kärnten-Relief in der Peraustraße am 3. Mai wiederum seiner

Bestimmung übergeben. – Die Filialkirche Gratschach wird nach

zwei Jahre dauernder Restaurierung am 7. Mai im Rahmen eines

Festgottesdienstes neu eingeweiht. – Zufriedenstellende Umsätze

verzeichnen die Aussteller der „Villacher Messetage“. Die vom

4. bis 7. Mai in der Maria Gailer Straße abgehaltene Wirtschaftsschau

wird von 21.000 Besuchern frequentiert. – Die Baugenossenschaft

„Heimat“ übergibt am Münzweg weitere 46 Wohnungen.

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17 :thema

Kostenlose Rechtsberatung vor der Eheschließung

Die Erfahrung zeigt, dass bei der Eheschließung fürs Paar „der Himmel

voller Geigen hängt“, jedoch die damit verbundenen Rechte und Pflichten

vielfach nicht ganz bekannt sind. Deshalb bietet jetzt unsere Stadt als Novum

den Paaren – natürlich noch vor der Eheschließung – eine kostenlose

Rechtsberatung, und zwar mit Vertretern der Kärntner Rechtsanwaltskammer,

der katholischen, evangelischen Kirche und des Standesamtes.

Nächster Termin: Donnerstag, 7. Mai, 19 Uhr, Standesamt.

Elternberatungen

Jeden ersten Dienstag im Monat: Volksschule Auen, 14 bis 15 Uhr. –

Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden dritten Dienstag im Monat: Hauptschule

Völkendorf, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Dienstag im Monat mit

Impfmöglichkeit: Volksschule Maria Gail, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten

und dritten Donnerstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden zweiten Donnerstag im Monat:

Hauptschule Lind, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Donnerstag im Monat:

Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung

Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr. – Jeden Donnerstag Stillberatung:

Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis 17 Uhr.

Frauengesundheit

Jeden ersten Montag im Monat: Kraft tanken, austauschen, informieren

im Frauencafė von 9.00 bis 10.30 Uhr im Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer Straße 23, Telefon 0 42 42 / 530 55,

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Portospende

Karin Heber aus Leoben hat uns eine Spende als Beitrag zu den Portokosten

übermittelt. Herzlichen Dank!

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:stadtzeitung 08/09

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:stadtzeitung 08/09

18 :thema

Kürzlich zog die Bezirksstelle Villach des Roten Kreuzes Bilanz: 215.934 Stunden waren 231 freiwillige und

82 berufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 16 Zivildiener bei 56.069 Einsätzen unterwegs.

:geehrt I

Beförderung zum Helfer: Julia Aichernig, Florian Dollenz, Patrick Egger,

Klaus Finsterwalder, Elisabeth Geiger, Fabian Graimann, Hans-Peter

Hager, Michaela Hebein, Stefan A. Jannach, Florian Kleinegger, Carina

Kofler, Ingrid Kuttin, Enrico Linder, Thomas Loitsch, Rene Oberortner,

Roswitha Ostowerhow, Georg Partoloth, Desiree Rainer, Michael Rossmann,

Stefan Schmid, Silvia Tautscher, Matthias Till, Claudia Truppe,

Stefan Truppe. – Beförderung zum Oberhelfer: Michael Bürger, Reinhard

Göritzer, Marcel Hordijk, Stefan Jannach, Sebastian Köferle, Mario

Kofler, Manuel Kofler, Theresa Kreiter, Christian Lichtenegger, Manuel

Oberberger, Manuel Ringitscher, Eva Schuster, Stephanie Seebacher,

Sabine Tillian, Martin Steiner, Maria Vestemian. – Beförderung zum

Haupthelfer: Raimund Ebner, Fabian Finding, Sabine Gaggl, Günther

Hallegger, Martin Kelz, Alexandra Lassnig, Melanie Lepuschitz, Andrea

Matitz, Jakob Piringer, Gabriele Ronacher, Harald Saupper, Rebana

Scherzer, Tanja Tripold, Harald Tscherne, Sandra Zeber. – Beförderung

zum Zugsführer: Gerhard Hatzl. – Beförderung zum Oberzugsführer:

Hubert Knaflitsch Hubert, Andreas Ozwirk, Stefan Schöffmann. – Beförderung

zum Hauptzugsführer: Ralph Achatz, Heinz Krenn, Walter Petru.

– Beförderung zum Kolonnenkommandant: Josef Innerwinkler.

:geehrt II

Verleihung von Dienstjahrabzeichen – in Bronze für zehn Jahre: Alexander

Pichler, Silvia Schrott, Gabriele Steinwender, Andreas Wohlschlager;

– In Silber für 15 Jahre: Robert Esterl, Michael Steinberger – In Gold für

20 Jahre: Daniel Geyer, Christine Steinacher, Michael Wochein – In Gold

für 30 Jahre: Josef Innerwinkler, Harald Krainer, Siegfried Truppe.

:geehrt III

Verdienstmedaille in Bronze: Herbert Essmann, Klaus Weissensteiner,

Michael Stranner.

Foto: Willi Zore

Von rechts Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Bezirksstellenstellvertreter

Siegfried Truppe, Bezirksstellenleiter

Gernot Winnicki, Josef

Innerwinkler, Harald Krainer und

Rot-Kreuz-Präsident Dr. Peter

Ambrozy bei der kürzlich abgehaltenen

Bezirksversammlung.

Rotes Kreuz im Einsatz:

32 Mal um die Erde

Dabei legten die Rot-Kreuz-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund

1,414.881 Kilometer zurück; das entspricht 32 Erdumrundungen.

Bezirksstellenleiter Gernot Winnicki präsentierte anlässlich der

Bezirksversammlung einen beeindruckenden Tätigkeitsbericht:

„Unsere Rettungsteams leisten schnell und professionell lebensrettende

Hilfe. Unsere Jugendbetreuer tragen ihren Teil dazu bei,

dass Kinder und Jugendliche zu humanitärer Gesinnung herangeführt

werden.“

NETZWERK. Die 329 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten

Kreuzes bilden ein beispielloses Netzwerk gelebter Nächstenliebe

und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zum Wohl der Allgemein,

so Winnicki weiter, und er betonte, dass für alle nur ein Maß

zähle, nämlich die Not. Sie alleine entscheide, wie geholfen wird.

PFLEGESTUNDEN. Nicht nur Rettungseinsätze fahren die Rot-

Kreuz-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen. 33 von ihnen kümmerten

sich im Rahmen des Gesundheits- und Sozialdienstes in 40.689

Pflegestunden um 485 Klienten. Neben den mobilen Pflegediensten

bietet das Rote Kreuz auch „Essen auf Rädern“ und betreut im

Bezirk 381 Rufhilfe-Teilnehmer.

KURSE. Im Rahmen der 180 Blutspendeaktionen „bluteten“ 5944

Blutspender für den guten Zweck. Unter dem Motto „Lernen fürs

Leben“ wurden in 108 Kursen 1372 Personen in Erster Hilfe ausgebildet.

Die Lehrbeauftragten des Roten Kreuzes helfen Menschen,

Notfälle richtig und ohne Angst zu meistern. Außerdem werden im

Bezirk Villach 25 Defi-Standorte betreut.


19 :thema

Mit 144 Jahren ist der Villacher Turnverein nicht

nur der älteste Sportverein unserer Stadt, sondern

auch die größte Turnerfamilie Österreichs.

Mehr als ein Drittel der rund 1050 Mitglieder

sind Jugendliche unter 18 Jahren.

Viel Jugend in Villachs

ältestem Sportverein

„Auch im vergangenen Jahr konnten unsere Turnerinnen und Turner

bei verschiedenen Meisterschaften wieder zahlreiche herausragende

Platzierungen erringen. Diese Erfolge sind das Ergebnis einer

konsequenten Aufbauarbeit innerhalb unseres Vereins“, zeigte sich

VTV-Obmann Dipl.-Ing Peter Bechtloff bei der kürzlich in der Turnhalle

abgehaltenen Jahresversammlung erfreut.

QUALITäTSOFFENSIvE. In regelmäßigen Abständen lässt der Verein

die Qualität der turnerischen Arbeit überprüfen. Stolz zeigte

sich der Obmann in diesem Zusammenhang über die Verleihung

beziehungsweise Verlängerung von insgesamt 22 Qualitätsgütesiegels

„Fit für Österreich“ für diverse Angebote des Vereins durch

das Bundeskanzleramt und die Bundessportorganisation. Das Sanierungsprogramm

der rund 80 Jahre alten Turnhalle konnte erfolgreich

fortgesetzt werden. Dafür wurden von den Mitgliedern im vergangenen

Jahr an die 1000 Stunden an Eigenleistungen erbracht.

FLAGGSCHIFF. In Vertretung unserer Bürgermeisters dankte Gemeinderat

Harald Sobe dem Verein für seine vielseitigen sportlichen

Aktivitäten. „Als imposantes Flaggschiff setzen Sie wichtige

Impulse im sportlichen und gesellschaftlichen Geschehen unserer

Stadt!“ Geehrt wurden für 25-jährige Mitgliedschaft: Herta Emberger,

Elisabeth Glanzer, Ida Pesendorfer, Dr.in Christine Porsch

und Ingrid Sostaric. Für 40-jährige Mitgliedschaft: Theodora Arnold,

Renate Heim, Monika Högl und Peter Rank. Für 50-jährige

Mitgliedschaft: Gabriele Leist, Sepp Meidl und Otto Pöllinger. Zum

Ehrenmiglied ernannt wurde der ehemalige Obmann des Turnvereins,

Dipl.-Ing. Arnulf Lechner.

Auf unserem Bild von links Obmann Dipl.-Ing. Peter Bechtloff, Stadtrat Mag. Peter

Weidinger, Otto Pöllinger (50 Jahre), ASVÖ-Präsident Kurt Steiner, Gabriele Leist

(50 Jahre) und Gemeinderat Harald Sobe.

Foto: Willi Zore

EHE UND IHR RECHT

WIR BERATEN SIE UMFASSEND

Dr. Herwig Hasslacher

Hauptplatz 25

A-9500 Villach

Tel. 0043-(0)4242-219399

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Foto: Adrian Hipp

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

20 :thema

stadt :lichter

01 „Schlaraffen“-Fest. Unsere Stadt war kürzlich drei Tage lang

Hauptstadt des „Schlaraffenlandes.“ Grund war das 100-jährige Stiftungsfest

des Vereins „Schlaraffia Villach-Villa ad aquas“. Höhepunkt

des Festreigens an der neben „Schlaraffen“-Abordnungen aus ganz Österreich

auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter teilnahm, war die so

genannte Festsippung im Congress Center. Treffpunkt der 72 Villacher

„Schlaraffen“ ist übrigens die „Krallenburg“ in der Leiningengasse 13.

Die 1859 in Prag gegründete „Schlaraffia“ - das Wort leitet sich vom

mittelhochdeutschen „Slur-Affe“ ab, was soviel wie „sorglose Genießer“

bedeutet, ist eine weltweite deutschsprachige Gemeinschaft von Männern,

die die Pflege von Freundschaft, Kunst und Humor unter Beachtung

eines gebotenen Zeremoniales bezweckt. Am Bild Bürgermeister Helmut

Manzenreiter im Kreise der Villacher „Oberschlaraffen“ Dr. Wolfgang Mitzner

(links), Mag. Gerd Bachitsch (zweiter von rechts) und Dipl.-Ing. Arno

Possnig (rechts).

02 „Furchtbar fruchtbar“. Es war ein toller Kabarett-Abend anlässlich

des diesjährigen Frauentages, zu dem Bürgermeister Helmut

Manzenreiter und Frauenreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

in den Bambergsaal des Parkhotels luden. Nicht der kleinste Stehplatz

war noch zu ergattern, so voll war die Räumlichkeit als die „Dornenrosen“

aus der Steiermark, mit ihrem Kabarettprogramm die Lachmuskeln

des Publikums strapazierten. Stadträtin Schaumberger nutzte auch die

Gelegenheit, mit Besucherinnen in der Pause zu plaudern.

03 Anfischen. „Petri Heil“ für den Fischernachwuchs des Sport-

und Zuchtfischereivereins Villach. Unter Aufsicht von Obmann Walter

Haselsberger und Jugendleiter Bernhard Pitka machten die zehn bis 13jährigen

Nachwuchsangler im Silbersee Jagd auf Regenbogenforellen.

Schon zuvor wurde das Gebiet im Rahmen der alljährlichen Flurreinigungsaktion

gesäubert. Derzeit gehören den Sport- und Zuchtfischereiverein

Villach mehr als 700 Mitglieder an. Mit dabei war diesmal auch

VSV-Crack Thomas Raffl. In Vertretung unseres Bürgermeisters stattete

Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser den Jungfischern einen Besuch ab.

Am Bild von links Jugendleiter Bernhard Pitka, VSV-Crack Thomas Raffl,

Obmann Walter Haselsberger und Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser

im Kreise der Jungfischer.

04 Jungflorianis im Cineplexx. Nahezu 150 Florianijünger

tummelten sich kürzlich im Cineplexx-Kinozentrum. Aber keine Angst,

der Grund war kein Brandalarm oder sonstige Katastrophe, sondern ein

gemeinsamer Kinobesuch unserer Feuerwehrjugend. Als Dankeschön

für ihr besonderes Engagement, die Begeisterung und dem großen Eifer

für das Feuerwehrwesen in unserer Stadt lud Bürgermeister Helmut

Manzenreiter unsere Mädchen und Buben der Jugendfeuerwehren zum

Kinobesuch ein. Am Bild überreicht Bürgermeister Helmut Manzenreiter

den Mitgliedern unserer Jugend-Feuerwehr die Eintrittskarten für

den Kinobesuch. Ganz rechts Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas

Stroitz.


21 :thema

Unsere Lebensmittelpolizei

führt ständig Kontrollen

durch und deckt Mängel auf.

Unsere Lebensmittelpolizei

war wieder auf „Streife“

Damit unsere Bürgerinnen und Bürger mit einwandfreien Nahrungsmitteln versorgt werden, waren die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Lebensmittelpolizei auch im Vorjahr ständig zu Kontrollen

unterwegs.

Die Aufgabe der Lebensmittelpolizei ist der Konsumentenschutz. Dazu

werden laufend und ohne vorherige Ankündigung Überprüfungen

von Betrieben, die Lebensmittel verkaufen, vorgenommen. Insgesamt

wurden im Vorjahr 1021 Kontrollen in 698 Betrieben durchgeführt.

In 145 Betrieben gab es Beanstandungen. Dabei mussten 243 Anzeigen

erstattet werden, (sechs an die Staatsanwaltschaft und 237

Verwaltungsanzeigen). Außerdem wurden 38 Organstrafmandate

ausgestellt.

687 WARENPROBEN. Im gesamten Stadtgebiet wurden im Jahr 2008

687 Warenproben gezogen und von der Lebensmitteluntersuchungsanstalt

Kärnten überprüft. 151 Mal handelte es sich um Verdachtsproben,

das sind Mängel, die vom Kontrollorgan bereits bei der Probeziehung

festgestellt wurden.

SIEBEN MAL SCHäDLICH. Bei 243 Warenproben – das sind rund

35,07 Prozent – kam es zu Beanstandungen und dadurch zu Anzeigen.

Zum Beispiel sieben Mal wegen Gesundheitsschädlichkeit, 100 Mal

„nicht sicher – für den menschlichen Verzehr ungeeignet“ und 42 Mal

wegen fehlendem Kennzeichnungselement gemäß der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung.

UNANGEKÜNDIGT. Die unangekündigten Betriebskontrollen erstrecken

sich auf sämtliche Lebensmittelerzeugungsbetriebe, Hotels,

Gasthäuser, Betriebsküchen, Kantinen, Bäckereien, Konditoreien, Fleischereinen,

Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Drogerien, Reformhäuser,

Getränkehandel, Zeltfeste, Ballveranstaltungen und so weiter.

Außerdem werden auch Lebensmitteltransportfahrzeuge, überprüft.

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22 :thema

Die großen Schneemengen des vergangenen

Winters haben zu erheblichen Schneebrüchen an

Fichten und Kiefern geführt, jetzt drohen Borkenkäferschäden.

Jetzt vorbeugen gegen

Borkenkäferschäden

In den Wäldern unseres Bezirkes liegen derzeit laut Dipl.-Ing. Peter

Honsig-Erlenburg, Leiter der Bezirksforstinspektion Villach, rund

20.000 Festmeter Schadholz durch Schneebruch und -druck. Das

sind in der Regel ausgezeichnete Bedingungen für den Borkenkäfer.

Daher werden alle Waldeigentümer aufgefordert, gebrochene und

geworfene Bäume rasch zu fällen, zu entrinden oder unverzüglich

aus dem Wald zu entfernen. Eine Lagerung des Holzes in Rinde soll

mindestens 500 Meter vom Wald entfernt erfolgen.

AUFARBEITEN. „Saubere Waldwirtschaft und rasche Aufarbeitung

sind entscheidend für eine erfolgreiche Borkenkäfer-Bekämpfung

und Vermeidung weiterer Schadhölzer“, sagt Dipl.-Ing. Honsig-Erlenburg.

Nur wenn das Holz rasch aus dem Wald kommt, kann einer

Massenvermehrung des Borkenkäfers entgegengewirkt werden.

ARTENREICH. Die Borkenkäfer (Scolytinae) bezeichnet eine Unterfamilie

der Rüsselkäfer (Curculionidae). In Europa gibt es etwa

154, weltweit 4000 bis 5000 Arten. Als Wirtspflanzen dienen den

Käfern überwiegend holzartige Gewächse. Nur wenige Arten sind

an krautigen Pflanzen zu finden. Zur Eiablage bohren sich die Käfer

in die Rinde oder in das Holz Gänge. Hierbei entstehen charakteristische

Brutbilder oder Brutsysteme.

:infos

Bezirksforstinspektion Villach,

Telefon 05 05036 61212,

www.borkenkaefer.at.

Gebrochene und umgefallene Bäume sind in der Regel ausgezeichnete Brutplätze

für den Borkenkäfer. Zur Eiablage bohren sich die Käfer in die Rinde oder in das

Holz Gänge. Hierbei entstehen charakteristische Brutbilder oder Brutsysteme.

Fotos: Forschungszentrum „Wald“, BFW (www.borkenkaefer.at)


Foto: Willi Zore

Am Bild von links Kassier-Stellvertreter Gerald Lackner, Schriftführer-Stellvertreter

Robert Stampf, Anton Wuggenig (50 Jahre Mitglied), Obmann Kurt Schneider,

Max Eppich (50 Jahre Mitglied), Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Obmann-

Stellvertreter Mag. Werner Raup und Kassier Alfred Thurner.

Die Einstellung der kommerziellen Kajakfahrten

auf der Gail fordert der Fischereiverein „Äsche“.

Die Petrijünger fürchten eine unzumutbare Belastung

des Gewässers.

„Äsche“ fordert Einstellung

der Kajakfahrten auf der Gail!

Mit 1019 Mitgliedern zählt der Fischereiverein „Äsche“ zu den mitgliedsstärksten

Vereinen in unserer Stadt. Zahlreiche kapitale Fänge

gingen auch im vergangenen Jahr unseren Petrijüngern wieder ins

Netz.

FISCHBESATZ. „Im Vorjahr wurden rund 70.000 Euro in den Fischbesatz

investiert, die Hälfte für Jungfische und Brut“, sagte Kurt

Schneider, Obmann des Fischereivereines „Äsche“, anlässlich der

im Volkshaus Völkendorf abgehaltenen Jahresversammlung. Ein Dorn

im Auge sind dem Fischereiverein die kommerziellen Kajakfahrten

auf der Gail: „Hier wird auf Kosten der Flussqualität Kommerz betrieben,“

so der Obmann. Zufrieden zeigte sich Schneider hingegen

mit der Errichtung der Fischtreppe beim Kraftwerk Villach: „Damit

ist ein langgehegter Wunsch unserers Fischereivereines in Erfüllung

gegangen“.

JUNGFISCHER. Stolz zeigt sich der Obmann auch über den Nachwuchs:

„Derzeit werden 45 Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren

von sechs Betreuern ausgebildet.“ Geleitet wird die Jugendgruppe

von Roland Scharl.

KOMPETENZ. Bürgermeister Helmut Manzenreiter überbrachte

den Petrijüngern die besten Glückwünsche unserer Stadt. „Mit der

kompeteten Bewirtschaftung durch ihren Verein wird gewährleistet,

dass unser Fischwasser den Bürgerinnen und Bürgern zugute kommt.

Auch die Migliederzahlen zeigen, dass immer mehr Menschen unserer

Stadt in der Fischerei ein reizvolles Steckenpferd finden.“

NATURSCHUTZ. Dass unsere Petrijünger aktive Naturschützer sind,

bewiesen sie mit ihrer Uferreinigungsaktion. Zahlreiche Mitglieder

wurden für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet.

23 :thema

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24 :thema

EINE WICHTIGE STIMME FÜR ÖSTERREICHS

KOMMUNEN IST VERSTUMMT.

Österreichs Kommunen trauern

um Dr. Erich Pramböck

Dr. Erich Pramböck

Der langjährige Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes,

Dkfm. Dr. Erich Pramböck, ist im Alter von 67 Jahren

überraschend verstorben. Erich Pramböck war von Jänner 1988

bis November 2006 Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes

und in dieser Funktion auch immer wieder zu Gast in

unserer Stadt. In seiner Amtszeit wurde der Österreichische Städtebund

im Jahr 1988 als kommunale Interessensvertretung in der

Bundesverfassung verankert.

UMSICHTIG

Seine kluge und umsichtige Führung des Städtebundes war gerade

dann ein verlässlicher Faktor, wenn es galt, die durch Städtebund

und Gemeindebund gemeinsam erkannten Ziele konsequent zu

verfolgen. In seiner Ära wurden auch die Informationsrechte und

Mitwirkungsmöglichkeiten der Städte und Gemeinden im Zuge des

EU-Beitritts am 1. Jänner 1995 abgesichert. Der Städtebund ist

darüber hinaus seit 1. August 1994 in der Ständigen Vertretung

Österreichs bei der EU durch ein eigenes Büro vertreten.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter würdigte den Verstorbenen

als maßgebenden und kompetenten Partner bei der Umsetzung

gemeinsamer Interessen.


:notiert

25 :thema

Gesundheitsinformation

Ein kostenloser Mini-Med-Vortrag mit Oberarzt Dr. Walter Wagner (Abteilung

für Psychiatrie und Psychotherapie, LKH Klagenfurt) zum Thema

„Schizophrenie und bipolare Störungen“ findet am Montag, dem 4. Mai,

im Paracelsussaal unseres Rathauses statt. 100 Milliarden Zellen in

Gehirn und Nervensystem steuern unsere Fähigkeiten wie Fühlen, Empfinden,

Denken, Lernen und Erinnern. Ist eine dieser Fähigkeiten gestört,

kann es zu ernst zu nehmenden psychischen Erkrankungen kommen.

Etwa jeder Hunderte ist einmal in seinem Leben von einer Erkrankung

aus dem schizophrenen Formenkreis betroffen. Noch häufiger treten

Störungen auf, die extreme Stimmungsschwankungen auslösen können.

Informationen zum Mini-Med-Studium online auf www.minimed.at.

Kostenlose Programmanforderung unter Telefon 0 810 0 810 60.

Frauenberatung

Information, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. Anmeldung und

Information: Frauenberatung Villach, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 /

246 09, www.frauenberatung-villach.at.

Blutspende

Der freiwillige Blutspendedienst des Kärntner Roten Kreuzes veranstaltet

am Freitag, 22. Mai, 16 bis 20 Uhr, Rot-Kreuz-Bezirksstelle Villach, eine

Blutabnahme. Die Bevölkerung wird gebeten, sich zahlreich an dieser

Blutspendeaktion zu beteiligen.

Neuigkeiten

Im Mai zeigt die Galerie Unart (Kaiser Joesf Platz 3) Neuigkeiten von

Gernot Firscher-Kondratovich, Nina Maron, Michael Ferner, Gerda

Smolik und anderen. Die Vernissage findet am Samstag, dem 2. Mai,

von 10 bis 12.30 Uhr, statt. Informationen unter www.galerie-unart.at.

„Die welken Nelken“

Zugunsten der Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder veranstaltet

der Elternverein am Freitag, dem 8. Mai, um 19 Uhr, im CCV ein

Benefizkonzert mit „Die welken Nelken & Band“. Kartenvorverkauf im

Villacher Kartenbüro, im TMS –The Music Store oder bei Helmut Maier

vom Elternverein unter Telefon 0 676 / 936 4 375.

Zitherkonzert

Das Zitherorchester „Draustadt Villach“ (Leitung: Ilse Bauer-Zwonar)

lädt zum Frühjahrskonzert am Samstag, 16. Mai, 19.30 Uhr, in das Kulturhaus

Maria Gail ein. Weitere Mitwirkende: Finanzchor Villach,

Studentinnen des Kärntner Landeskonservatoriums, Solistin: Irena

Glušič. Texte: Peter Maier.

„stadt.land“

Unter dem Motto „stadt.land“ werden im „Offenen Atelier“ D.U.Design,

Postgasse 6, bis 15. Mai Aquarelle heimischer Kunstschaffender gezeigt.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 10 bis 18 Uhr, Samstag,

10 bis 13 Uhr.

Handarbeiten

Die Handarbeitsrunde St. Leonhart lädt zur Jahresausstellung ihrer

kunstvollen Arbeiten am Freitag, 1. und Samstag, 2. Mai, 9 bis 19 Uhr, in

den Gasthof Bacher, Vassach, ein.

Flohmarkthallen

Flohmarkt in den Flohmarkthallen Villach, Maria-Gailer-Straße 36

(zwischen Apotheke und Jello-Schuhe), jeden Freitag, Samstag, Sonntag

und Feiertag zwischen 9 und 18 Uhr. Info: Telefon 0664 / 445 73 47

oder 0664 / 133 43 12.

Gratschacher Kirchtag

Der traditionelle Gratschacher Kirchtag findet am Sonntag, 3. Mai, beim

Gasthof Latritsch unter der Burgruine Landskron statt. 11 Uhr: Heilige

Messe in der Gratschacher Kirche, ab 13 Uhr Unterhaltung im Gastgarten

des Gasthofes Latritsch.

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:stadtzeitung 08/09


26 :thema 05 :thema

Hunde bitte an die Leine,

sonst könnt es teuer werden!

Kultur- und Sportveranstaltungen in unserer Stadt gratis oder

zu ermäßigten Preisen besuchen und in rund 30 Villacher Unternehmen,

Boutiquen sowie Sportgeschäften günstiger einkaufen.“

Die jungen Villacherinnen und Villacher können die Jugendcard

übrigens bis zum vollendeten 19. Lebensjahr nutzen.

ERMÄSSIGUNG BEIM VSV-ABO. Kostet der übliche Eintritt zur

beliebten Musikveranstaltung „club first friday“ beispielsweise

zwölf Euro, so bringt die Jugendcard eine Ersparnis von drei Euro.

Damit gnügen ist ihr anderer Besitzer stark schon mit beeinträchtigen neun Euro dabei. kann. Ein Snowboard

bei der Firma Sport Falle – einem der zahlreichen Geschäftspartner

mit Vergünstigungsangebot –, das beispielsweise 200 Euro

kostet,

Mit Auftauchen

erhalten

der

Jugendcard-Besitzer

ersten Frühlingsboten

um nur

beginnen

180 Euro,

sich

sparen

auch die

also

öffentlichen

20 Euro oder

Plätze

zehn

und

Prozent.

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Das EC-VSV-Stehplatz-Abo

unserer Stadt zu beleben.

für die

Je-

kommende

der hat eigene

Saison

Vorstellungen

2008/2009

davon,

kostet

wie er

mit

die

der

Vorteile

Jugendcard

der warmen

statt

140

Jahreszeit

nur 126

am

Euro,

besten

eine

nutzen

Ersparnis

will.

von

Dies

14

zeigt

Euro.

sich am Beispiel der

Draubermen. Diese Anlagen werden sowohl von Freizeitsportlern als

FLYER

auch von

MIT

Hunden

ERMÄSSIGUNGEN.

samt Haltern sehr stark

Vom

frequentiert.

Friseur über

Dass

Cafés

es dabei

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Pizzadienst

auch zu Interessenskonflikten

oder Fahrschule –

kommen

das Angebot

kann,

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liegt

Vergünstigungen

auf der Hand.

kann sich sehen lassen. Veranstalter, die von unserer Stadt unterstütztMAULKORBwerden,

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gewähren

LEINENZWANG.

den Jugendcard-Besitzern

An öffentlichen Orten,

bis

an denen

zu 20

Prozent

erfahrungsgemäß

Ermäßigung.

mit

Darüber

einer größeren

hinaus

Anzahl

sind die

von

Angebote

Menschen,

unseres

Tieren

Jugendreferates

oder Verkehrsmitteln

überhaupt

gerechnet

kostenlos.

werden

Infos

muss,

über

wie

Ermäßigungen,

Straßen, Plätzen,

Parkanlagen, Gaststätten und Geschäftslokalen, sowie in frei

laufende Angebote und Vorteile werden am Jugendcard-Flyer,

zugänglichen Teilen von Häusern, wie Stiegenhäusern und Zugängen

den monatlichen Flyern des Villacher Jugendreferates und auf

zu Mehrfamilienhäusern, müssen Hunde entweder mit einem um den

der Jugendhomepage (www.villach.at/jugend) bekannt gege-

Fang geschlossenen Maulkorb versehen sein (Maulkorbzwang) oder

ben.

so an der Leine geführt werden, dass eine jederzeitige Beherrschung

des Hundes gewährleistet ist (Leinenzwang).

JUGENDMITBESTIMMUNGSMODELL. Offensive Jugendarbeit

ist in unserer Stadt kein Lippenbekenntnis: Jugendrat, Jugend-

KINDERSPIELPLATZvERBOT. Leine oder Maulkorb sind beim Aufbüro

und Jugendzentrum sind längst fixe und geschätzte Einrichenthalt

außerhalb eingefriedeter Grundflächen mitzuführen und in

tungen für die Jugend. „Das Villacher Jugend-Mitbestimmungs-

Situationen, in denen durch den Hund Gefahren verursacht oder

modell hat bereits etliche Nachahmer gefunden. Wie in kaum

vergrößert werden können, sofort zu verwenden. Für bissige Hunde

einer anderen Stadt, werden in Villach Trends jugendlicher Le-

besteht an öffentlichen Orten Maulkorb- und Leinenzwang. Der Maulbensweise

früh erkannt und aktiv gefördert. Erkennen, Fördern

korb muss der Kopfform des Hundes angepasst und am Kopf so

und Umsetzen von Trends, das sind die wichtigsten Faktoren

befestigt sein, dass der Hund nicht beißen oder den Korb abstreifen

erfolgreicher kommunaler Jugendarbeit“, betont Jugendreferent

kann. Hundeführende Personen müssen sicherstellen, dass sich der

Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

Hund nicht in öffentlich zugänglichen Sandkästen oder auf Kinderspielplätzen

aufhält.

:info

STRAFRECHTLICHE BEANSTANDUNG. Denken Sie daran, dass das

Laufenlassen von Hunden in öffentlichen Anlagen das Freizeitvergnügen

anderer stark beeinträchtigen kann. Wir bitten daher alle

Hundebesitzer, die genannte Vorschrift unbedingt einzuhalten. Die

Die Jugendcard ist im Jugendzentrum unserer Stadt, Ger-

Nichtbeachtung kann nicht nur zu verwaltungsstrafrechtlicher Bebergasse

29, Telefon 0 42 42 / 205-3434, oder per E-Mail

anstandung jugend@villach.at (Geldstrafe gegen in der Vorlage Höhe des bis Gutscheines zu 2500 Euro, (wird im Wiederho- jedem

lungsfall Jugendlichen bis zu zugesandt) 5000 Euro), erhältlich. sondern im Öffnungszeiten: Fall eines Schadenseintrittes

Montag bis

auch Freitag, zu zivilrechtlicher 12 bis 19 Uhr. Haftung mit schwerwiegenden finanziellen

:stadtzeitung 08/09

Hunde müssen an öffentlichen Plätzen

an der Leine geführt werden. Die Nichtbeachtung

dieser Verordnung kann für

Frauchen oder Herrchen teuer werden.

2008 IST DAS JAHR DER JUGEND! Das Jahr 2008 wird zum

Jahr der Villacher Jugend. Die Vorbereitungen für ein interessantes,

buntes und vor allem spannendes Jugendjahr laufen

bereits auf Hochtouren. Die Schwerpunkte des Jugendjahres

werden auf Organisation und Entwicklung von Projekten liegen,

die unabhängiges Denken fördern, Kreativität entfachen, soziale

Beziehungen stärken und zur Entwicklung unserer Gemeinschaft

An öffentlichen Orten müssen Hunde an der Leine geführt werden, sonst drohen empfindliche Strafen.

Und denken Sie daran, dass das Laufenlassen von Hunden in öffentlichen Anlagen das Freizeitver-

beitragen. „Das Jugendjahr soll wesentlich dazu beitragen und

vor allem ein Auslöser dafür sein, dass die Kommunikation mit

den Jugendlichen weiter intensiviert und ausgebaut wird. Dabei

soll aber nicht nur die Vielfalt und das breite Spektrum jugendlicher

Interessen gefördert, sondern im Besonderen auch das

Bewusstsein

Folgen, in Einzelfällen

unserer

sogar

Jugend

zu

für

strafgerichtlicher

den eigenen Lebensraum

Ahndung (Körper-

,Stadt

Villach´

verletzung)

gestärkt

führen.

werden“, so Bürgermeister Manzenreiter.

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Das Servicetelefon ist für Ihre Wünsche, Kritik oder Ideen als

Serviceangebot ein direkter Draht ins Bürgermeisterbüro und

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:stadtzeitung 02/08

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Foto: Willi Zore

Papyrus sammelt 250

Tonnen Altpapier täglich!

27 :thema

Die Firma Papyrus in Magdalen sammelt und

sortiert Altpapier und Kartonagen als Vorbereitung

für die stoffliche Wiederverwertung von

Papier.

Die Papyrus Altpapierservice Handelsgesellschaft in Magdalen direkt

neben dem Technologiepark (tpv) leistet einen sehr wichtigen

Beitrag bei der Sammlung von Altpapier und der Versorgung der

wiederverwertbaren Industrie mit ausreichend qualitativ hochwertigen

Rohstoff. Kürzlich besuchte eine Stadtdelegation an der Spitze

mit Bürgermeister Helmut Manzenreiter den Vorzeigebetrieb in

Magdalen.

HOHE QUALITäTSSTANDARDS

Papyrus-Geschäftsführer Robert Speiser: „Unser bestens geschulte

Personal, verschiedenste Fahrzeug- und Containertypen, hohe Qualitätsstandards

und gesicherte Verwertungsmöglichkeiten sind die

Basis unseres unternehmerischen Handelns. Und sie sind auch die

Basis für jene Entsorgungssicherheit und Verlässlichkeit, die wir unseren

Partnern in allen Belangen der Abfallentsorgung garantieren!“

Er betonte, dass das Unternehmen trotz der weltweiten Konjunkturdelle,

die das Unternehmen derzeit auch durch stark sinkende

Erlöse sehr stark zu spüren bekommt, dennoch optimistisch in die

Zukunft blicken kann.

250 TONNEN ALTPAPIER TäGLICH

Rund 70 Mitarbeiter sind in ganz Kärnten sowie in Osttirol täglich

damit beschäftigt, 250 Tonnen Altpapier täglich zu sammeln, zu sortieren

und somit den wichtigen Rohstoff für die Industrie vorzubereiten.

Das gesammelte Altpapier wird mit Spezialfahrzeugen in die

Papyrus-Halle in Magdalen gebracht und auf einem Fließband zum

Teil händisch aussortiert, zu Paketen gepresst und anschließend an

die Papierindustrie geliefert.

Betriebsbesuch Firma Papyrus: Von Bürgermeister Helmut Manzenreiter und

Geschäftsführer Robert Speiser in der Trenn- und Sortieranlage.

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FREITAG, 3. APRIL

Konrad Paul, Sohn von Corinna

Bianca Manuela Mikula und

Christian Krappinger, Burgenlandstraße

6

SAMSTAG, 4. APRIL

Hannah Rosa, Tochter von

Mag.a Sabine Marianne und

Dipl.-Ing. Wolfgang Gfreiner,

Scheffelgasse 2

DIENSTAG, 7. APRIL

Mia, Tochter von Doris Frey und

Christian Josef Binder, Urban-

Görtschacher-Straße 4b/10

DONNERSTAG, 9. APRIL

Matthias Noah, Sohn von Angelika

Maria und Günther Hans

Ofenbauer, Dr.-Walter-Hochsteiner-Straße

5/1

Fabio Daniel, Sohn von Alina

Unterwieser und Daniel Hager,

Falkenweg 17/13

Hochzeiten

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SAMSTAG, 21. MäRZ

Horst Erwin Mantschko und

Elisabeth Janach, beide aus

Villach

SAMSTAG, 4. APRIL

Manuel Othmar Lutschaunig

und Mag.a rer.soc.oec.

Bettina Renate Kofler,

beide aus Villach

Alexander Millonig und

Daniela Waltraud Lautischer,

beide aus Villach

028 :thema

Todesfälle

Bestattung Kärnten

MONTAG, 16. MäRZ

Josef Kreuzer (73 Jahre),

Andreas-Hofer-Weg 27

DONNERSTAG, 2. APRIL

Dorothea Meinhart

(86 Jahre), Urban-Görtschacher-

Straße 4

FREITAG, 3. APRIL

Margarethe Senoner

(79 Jahre), Klagenfurter

Straße 56

MONTAG, 6. APRIL

Josef Schumah (85 Jahre),

Schwanenblick 24

Dipl.-Ing. Fritz-Heinz

Jüttner (79 Jahre), Kaigasse 4

DIENSTAG, 7. APRIL 09

Sidonie Tatschl (90 Jahre),

Bärengrabenstraße 35

MITTWOCH, 8. APRIL

Elisabeth Wiegele (73 Jahre),

Ossiacher Zeile 59

Friederike Ostermann

(91 Jahre), Warmbader

Straße 82

DONNERSTAG, 9. APRIL

Mag.a Maria Baumann

(55 Jahre), Winkelgasse 4

Ing. Gerhard Thomann

(59 Jahre), Bäckerstraße 7

Friedrich Frank (81 Jahre),

Hans-Schneider-Straße 18

Maria Hassler (89 Jahre),

Dorfstraße 16

FREITAG, 10. APRIL

Erdbestattungen

Feuerbestattungen

Individuelle Beratung

Trauerbegleitung

Vorsorge

Klagenfurt T +43 (0) 463-563 36

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Villach T +43 (0) 4242-205-6200

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Johann Lepuschitz (77 Jahre),

Tafernerstraße 17

Alois Unterweger (72 Jahre),

Kapellenweg 3

SAMSTAG, 11. APRIL

Maria Leitner (90 Jahre), Ernst-

Pliwa-Gasse 8

Rudolf Wolf (67 Jahre), Meister-

Friedrich-Straße 32

PAX-Bestattungs- und

Grabstättenfachbetrieb Gmbh

Villach, Nikolaigasse 39,

Tel. +43(4242)26560

Klagenfurt, Flughafenstr. 16,

Tel. +463/440077

Klagenfurt, Waagplatz 5,

Tel. +463/501580

Feistritz/Drau, Villacher Str. 32,

Tel. +43(4245)65111

und noch 17 x in Österreich

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut Manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Mathilde WINKLER

Zum 85. Geburtstag:

Hilda KAVALLAR

Zum 91. Geburtstag:

Paula PLANTEU

Zum 94. Geburtstag:

Edward DAVIES

Kirchliches

Katholische Stadtkirche, Dekanatsamt:

Villach, Kirchensteig 2,

Telefon 0 42 42 /56 56 83, E-Mail

dekanat@kirchekath-villach.at

Alle Stadtpfarren und das Dekanat

unter: www.kath-kirche-kaernten.at

JEDEN SONNTAG

Sonntagsmessen: Heiligenkreuz

und Maria Landskron,

9 Uhr. St. Nikolai, 9, 10, 11 und

19 Uhr. St. Jakob, 9, 10, und

18.30 Uhr. St. Josef, 10.30 Uhr.

Heiligste Dreifaltigkeit, St. Martin

und St. Leonhard, 10 Uhr

JEDEN DONNERSTAG

Zwergentreff für Kinder von

0-5 mit Eltern, Pfarrsaal

St. Leonhard, 15 bis 17 Uhr


Eltern-Kind-Treffen: Montag,

9 bis 11 Uhr, St. Nikolai; Dienstag

und Mittwoch, 9 bis

11 Uhr, Völkendorf; Donnerstag,

9 bis 11 Uhr, Maria Landskron;

Freitag, 9.30 Uhr bis

11 Uhr (zeitgleich Baby-Treff),

St. Josef. Die Treffen finden

in den jeweiligen Pfarrzentren

statt.

Öffentliche Bibliothek

St. Nikolai, Nikolaiplatz 1;

Öffnungszeiten: Montag, 17 bis

18.30 Uhr; Mittwoch, 10 bis

12 Uhr; Freitag, 17 bis

18.30 Uhr, Telefon 0 42 42 /

271 27, E-Mail: bibliothek-st.

nikolai@aon.at

SONNTAG, 3. MAI

Kirchtagsmesse mit dem MGV

Landskron, Kirche Gratschach,

11 Uhr

DONNERSTAG, 7. MAI

Eltern-Kind-Gruppe „Die

Rolle der Mutter und deren

Überforderung durch unsere

Gesellschaft“, Vortrag und

Gespräch, Pfarrzentrum Maria

Landskron, 9 Uhr

SONNTAG, 10. MAI

Kirchtagsmesse mit der Sängerrunde

Fellach-Oberdörfer,

Thomaskirche Obere Fellach,

8.30 Uhr

Familienmesse zum Muttertag

mit dem Kindergarten der Pfarre

St. Nikolai, Kirche St. Nikolai,

10 Uhr

MITTWOCH, 13. MAI

Marienwallfahrt von

Gratschach nach Maria Landskron,

anschließend Messe,

18.30 Uhr

„Konkrete Experimente in

der Villacher Kirche“,

Pfarrzentrum St. Martin, 19 Uhr

DONNERSTAG, 14. MAI

Frauenrunde,

Jakobusheim, 16 Uhr

Bibelrunde, Pfarrzentrum

Maria Landskron, 19 Uhr

Katholische Jugend, Infos/Anmeldung

zu allen Veranstaltungen,

Telefon 0676 / 87 72 24 66,

E-Mail kathjugendvillach@gmx.at,

www.kath-jugend-villach.at

JEDEN DIENSTAG BIS FREITAG

29 :service

Relax and have Fun, Jugendtreff

CC Dobein, 15.30 bis

19.30 Uhr und freitags, 15.30

bis 20.30 Uhr

JEDEN SAMSTAG

Meet friends, Jugendraum der

Pfarre St. Jakob, 16 bis 18 Uhr

SAMSTAG, 2. MAI

Lernhilfe für alle Gegenstände,

Pfarrzentrum St. Martin, 10 Uhr

Pray&Eat, Jugendraum der

Pfarre Maria Gail, 16 Uhr

SAMSTAG, 9. MAI

Lernhilfe für alle Gegenstände,

Pfarrzentrum St. Martin, 10 Uhr

Flurreinigungsaktion, Treffpunkt:

Pfarrzentrum St. Martin,

14 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach, Hohenheimstraße 3 (Evangelische

Kirche im Stadtpark),

Telefon 0 42 42 / 236 24,

Fax 0 42 42 / 236 24-44,

E-Mail office@villach-evangelisch.at,

Homepage: www.villach-

evangelisch.at

JEDEN SONNTAG

Gottesdienst, 9.30 Uhr

JEDEN ERSTEN SONNTAG

Heiliges Abendmahl,

9.30 Uhr

JEDEN DRITTEN SONNTAG

Gottesdienst, 9.30 Uhr,

anschließend Kaffeestube

FREITAG, 15. MAI

Geistliche Abendmusik mit

Dr. Orthulf Prunner (Orgel),

19 Uhr

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

JEDEN MONTAG

Club der Begegnung, 18 Uhr

JEDEN DIENSTAG

Treffen der Mutter-Kind-

Spielgruppe, 15 bis 17 Uhr

JEDEN ERSTEN UND DRITTEN

DIENSTAG IM MONAT

Bibelgespräche, 19.30 Uhr

JEDEN MITTWOCH

Seniorentraining E.U.L.E.,

Leitung: Simone Schnabl,

8.30 Uhr

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Jugendkreis, Leitung: Jugendreferent

Thomas Marschall,

19 Uhr

JEDEN DONNERSTAG

Jungschartreffen, Leitung:

Thomas Marschall, 16.30 bis

18 Uhr

JEDEN FREITAG

Al-Anon (Selbsthilfegruppe für

Angehörige und Freunde von

Alkoholikern), 20 Uhr

MITTWOCH, 6. MAI

Treffpunkt der Frauen,

15 Uhr

DIENSTAG, 12. MAI

Frauenkreis,15 Uhr

AUSWäRTIGE TERMINE

SONNTAG, 10. MAI

Evangelischer Gottesdienst,

katholische Kirche

Drobollach, 10.30 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße

21, Telefon 0 42 42 / 237 95,

E-Mail evang@villachnord.at

WOCHENTERMINE

Jeden zweiten und vierten Dienstag:

Bibelgespräche,

19 Uhr – Jeden ersten Mittwoch:

Erste Ökumenische

Frauenrunde, 19.30 Uhr –

Jeden Sonntag: Gottes- und

Kindergottesdienst,

10 Uhr – Jeden ersten Sonntag:

Kirchenkaffee – Jeden

dritten Sonntag: Heiliges

Abendmahl.

SONNTAG, 3. MAI

Gottesdienst mit der Kirchencombo,

anschließend Kirchencafé,

Kirche Villach-Nord,

10 Uhr

Biker-Gottesdienst, Stadionparkplatz

Lind, 14.30 Uhr

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SONNTAG, 10. MAI

Konfirmation mit der Jugendblaskapelle

Villach, 10 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

St. Ruprecht, 9523 St. Ruprechter

Platz 6, Telefon 0 42 42 / 417 12,

E-Mail struprecht@net4you.at

GOTTESDIENSTE

JEDEN SONNTAG, 10 Uhr

(zweiter Sonntag im Monat kein

Gottesdienst), letzten Sonntag

im Monat, 18 Uhr.

SONNTAG, 3. MAI

Familiengottesdienst zur

Pflanzzeit, Thema: „Was klein

beginnt“, Kirche St. Ruprecht,

10 Uhr

Stadt- und Verkehrsplanung

Kundmachung

Teilbebauungsplan - 20/17/05

Wohn- und Geschäftshaus Opitz, Weißbriachgasse 14

Die Stadt Villach beabsichtigt die Abänderung eines Teilbebauungsplanes

für den Bereich 20/17/05, Wohn- und Geschäftshaus Opitz, Weißbriachgasse

14.

Der Verordnungstext liegt gemäß § 26, Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes

LGBl. 23/95 idF. LGBl. 88/2005 durch 4 Wochen ab dem

Tage des Anschlages dieser Kundmachung an der Amtstafel beim Magistrat

Villach, Stadt- und Verkehrsplanung, II. Stock, Zimmer 227, während der für

den Parteienverkehr bestimmten Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht auf.

Jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen kann, ist berechtigt,

innerhalb der Auflagefrist gegen den Entwurf begründete Einwendungen

schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen.

Nach Ablauf der Frist wird der Gemeinderat in seinen Beratungen die rechtzeitig

eingebrachten Einwendungen in Erwägung ziehen und seine Beschlüsse

fassen.

Mit dieser Kundmachung gemäß § 26 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes

LGBl. 23/95 idF. LGBl. 88/2005 werden die betroffenen

Grundeigentümer von der Absicht der Stadt Villach in Kenntnis gesetzt.

Kundmachungsfrist: Noch bis 20. Mai 2009

Internationale

Mineralien- u. Schmucktage

9. u. 10. Mai 2009

SONNTAG, 10. MAI

Sa: 10-18 Uhr So: 10-17 Uhr

in Villach, Neubaugasse 9

Volkshaus Völkendorf

„Paulus und Paula“, Familiengottesdienst

speziell für die

Kleinen. Thema: Muttertag,

Kirche St. Ruprecht, 10 Uhr

MITTWOCH, 13. MAI

Mannsbilder, „Radikales

Christsein“, Gemeindezentrum

St. Ruprecht, 19.30 Uhr

DONNERSTAG, 14. MAI

Frauenzimmer, Gemeindezentrum

St. Ruprecht, 19.30 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,

Telefon 0664 / 304 60 20,

E-Mail doellinger@chello.at,

www.alt-katholiken.at

EINTRITT

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SONNTAG, 10. MAI

Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich,

Peraustraße 15, Telefon 0664 /

410 66 70

JEDEN DIENSTAG

Einführung und gemeinsame

Meditation, 19 Uhr

Veranstaltungen

Englisch-Stammtisch für

alle, jeden Freitag, Park Café,

17 Uhr

FREITAG, 1. MAI

Führung durch die Altstadt,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt,

10 Uhr

SONNTAG, 3. MAI

Gratschacher Kirchtag,

Gasthof Latritsch, Heilige Messe,

Gratschacher Kirche, 11 Uhr

Flohmarkt, Parkplatz Gasthof

Kramer, 8 Uhr

MITTWOCH, 6. MAI

Wanderung zu besonderen

Plätzen, Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad,

9 Uhr

Peter Geiger

Heilmasseur / Wellnesscoach

Zentrum

Ringmauergasse 14/15

Tel 0 4242 - 29 025 oder

0 699 - 18 88 18 90

Peripherie

VEZ, Badstubenweg 93/1

Tel 0 4242 - 55 551 oder

0 699 - 18 88 18 91

Wolfgang Stifter: „Magic

Balance“, Vernissage, Galerie

Freihausgasse, 19 Uhr

DONNERSTAG, 7. MAI

Naturkundlich geführte

Wanderung, Treffpunkt:

Tourismusinformation Drobollach,

9 Uhr

Kindertheater kidsabo (ab

vier Jahren) - Der gemalte Garten,

Bewegungstheater mit Hintergrundsprojektionen,

Congress

Center, 10 und 16 Uhr

Literatur um 8, Gudrun

Seidenauer list aus ihrem

neuesten Buch „Aufgetrennte

Tage“, Dinzlschloss, 20 Uhr

FREITAG, 8. MAI

Führung durch die Altstadt,

Treffpunkt: Tourismus information

Villach-Stadt, 10 Uhr

Nordic Walking mit Wellness-Trainer,

Treffpunkt:

Tourismusinformation

Drobollach, 14 Uhr

SAMSTAG, 9. MAI

ABO Kleines Orchester,

SchlossCapelle Eisenstadt,

Congress Center, 19.30 Uhr;

Einführung, 18.30 Uhr

SONNTAG, 10. MAI

Flohmarkt, Gelände Giga-Sport,

Handwerkstraße, 8 Uhr

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DIENSTAG, 12. MAI

Ethnobotanische Wanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach,

8 Uhr

MITTWOCH, 13. MAI

Wanderung zu besonderen

Plätzen, Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad,

9 Uhr

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Der Rechnungsabschluss 2008 und der Subventionsbericht 2008 liegen im

Sinne des § 88 Abs. 2 in Verbindung mit § 85 Abs. 3 des Villacher Stadtrechtes

1998, LGBl. Nr. 69/1998, in der Fassung der Novellen LGBl.Nr.

70/2001,87/2001 und 57/2002, in der Zeit vom

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im Rathaus – Eingang IV, 2. Stock, Zimmer Nr. 204, auf.

Naturkundlich geführte

Wanderung, Treffpunkt:

Tourismusinformation Drobollach,

9 Uhr

FREITAG, 15. MAI

Führung durch die Altstadt,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt,

10 Uhr

Kundmachung

Rechnungsabschluss 2008 – Öffentliche Einsicht

Subventionsbericht 2008 – Öffentliche Einsicht

Jeder Gemeindebürger hat das Recht, innerhalb der Auflagefrist Einwendungen

schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen.

Der Gemeinderat hat rechtzeitig eingebrachte Einwendungen bei den Beratungen

über den Rechnungsabschluss in Erwägung zu ziehen.

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