Tag des offenen Denkmals - Handwerkskammer Bremen

handwerkskammer.bremen.de

Tag des offenen Denkmals - Handwerkskammer Bremen

Foto: Christian Richters

September 2012

Tag des Handwerks

Die Handwerkskammer Bremen

lädt zur großen Feier ein

ab S. 16

1

Magazin für das Handwerk in Bremen und Bremerhaven. 5€

Tag des offenen Denkmals

Interview mit Dr. Rolf Kirsch vom Landesamt für Denkmalpflege zur

bundesweiten Aktion am 9. September

ab S. 6

Freisprechungen

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Handwerker

ab S. 28

Flaggenmeer

Handwerker und Seenotretter

stellen Rekord auf

S. 38


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EDITORIAL

Liebe Handwerkerinnen und

Handwerker, sehr geehrte

Leserinnen und Leser,

„wir brauchen Persönlichkeiten – nicht nur Absolventen!“

So bringt der Präsident der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz,

Horst Hippler, auf den Punkt, dass die

Vereinfachung vieler Studiengänge zugunsten eines beschleunigten

Abschlusses nicht der richtige Ansatz ist.

Vor zehn Jahren wurden die Studienabschlüsse Bachelor und

Master eingeführt. Sie sollten eine bessere internationale

Vergleichbarkeit herstellen und zu einem früheren Einstieg

deutscher Studenten ins Berufsleben führen. Tatsächlich

– so kritisiert Präsident Hippler heute – sei ein Bachelor-

Abschluss einer Universität in der Regel zwar berufsqualifi

zierend, aber in vielen Branchen nicht ausreichend.

Der Präsident stellt sich damit gegen Bildungsministerin

Annette Schavan, die es als „europäische Erfolgsgeschichte“

bezeichnet, dass mittlerweile immer mehr deutsche Studenten

im Ausland studieren und schneller Abschlüsse erwerben.

Doch ist es ein Erfolg, wenn zwar immer mehr junge

Menschen studieren – aber deren Abschlüsse nicht ausreichend

auf die Anforderungen des Berufslebens qualifi zieren?

Ist es ein Erfolg, wenn zwar immer mehr junge Menschen

studieren, aber gleichzeitig das Handwerk als zuverlässiger

Ausbilder händeringend nach Auszubildenden sucht?

417.318 Lehrlinge wurden 2011 im deutschen Handwerk ausgebildet.

Zum Stichtag 31. Juli 2012 waren insgesamt 88.604

Ausbildungsverträge neu in die Lehrlingsrollen der Handwerkskammern

eingetragen. Mit einem nochmaligen Plus von 3,8 Prozent

gegenüber dem Vorjahr liegt diese Zahl deutlich über dem

Niveau der vergangenen Jahre. Allein in Bremen hat das Handwerk

865 neue Ausbildungsverträge in die Lehrlingsrolle eingetragen.

Dies sind acht Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

In unserem dualen Ausbildungssystem werden den angehenden

Handwerkern nicht nur theoretische Inhalte vermittelt, sondern

auch praktische Fertigkeiten im Betrieb. Dank der hervorragenden

Ausbildung der Betriebe aller Gewerke ist handwerkliche

Qualitätsarbeit aus Deutschland auch im Ausland gefragt.

Deutsche Gesellen und Handwerksmeister werden weltweit

mit Kusshand empfangen. Dies sehe ich als Erfolgsmodell!

Zudem kümmern sich die Betriebe auch um diejenigen, die

schulische Defi zite haben. Die Einstiegsqualifi zierung für

förderbedürftige Jugendliche gewinnt im Handwerk immer

mehr Bedeutung. Die Zahl der Plätze nimmt insgesamt zu,

so dass die Jugendlichen mit ausbildungsbegleitenden Hilfen,

sozialpädagogischer Begleitung und ergänzenden Angeboten

ihre Defi zite beseitigen können. „Das Handwerk

kümmert sich. Bei uns geht keiner verloren!“, sagte deshalb

der Präsident unseres Zentralverbandes des Deutschen

Handwerks kürzlich. In Bremen kümmert sich das Handwerk

mit seiner neuen Kindertagespfl ege im Kompetenzzent-

rum HandWERK gGmbH sogar schon um die Kleinsten.

Es ist daher völlig unverständlich, dass immer wieder diejenigen

fi nanziell belastet werden sollen, die Verantwortung

übernehmen und Ausbildung, Beschäftigung, Steuern und

Beiträge überhaupt erst ermöglichen. Wie sollen die Handwerksbetriebe

ihre Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit

erhalten, wenn die Arbeitskosten ständig steigen?

Wie sollen die Handwerker ihre Mitarbeiter motivieren,

wenn die Finanzämter einen immer größeren Teil der Löhne

einstreichen? Statt soziale Gerechtigkeit zu schaffen gefährden

wir so die Grundlage unserer sozialen Sicherheit.

Die immer weiter anwachsende Steuer- und Abgabenlast ist

auch keine wirkliche Antwort auf den Alterswandel unserer

Bevölkerung. Wenn Deutschland in den kommenden fünfzehn

Jahren zirka 6,5 Millionen heute noch erwerbstätige Steuerzahler

in die Rente entlässt und 40 Prozent unserer Bürger über

65 Jahre alt sein werden, wird die Zahl der Leistungsbezieher

überproportional steigen. Wenn diese Menschen immer länger

leben und durchschnittlich länger als achtzehn Jahre Rente beziehen

und gleichzeitig immer weniger Kinder geboren werden,

dann können für die Absicherung der Menschen nicht zuerst

die Betriebe verantwortlich sein. Wenn die öffentlichen Kassen

seit Jahren immer mehr Geld einnehmen, aber die Einnahmen

nicht reichen, ist es an der Zeit, die Ausgaben weiter zu kürzen,

statt nach immer neuen Einnahmequellen zu suchen.

Dies ist auch angesichts der Euro-Krise wichtig. Aus Sicht des

Handwerks ist die Stabilisierung der Währungsunion zudem kein

Ziel, das ungeachtet aller damit möglicherweise verbundenen

ökonomischen, gesellschaftlichen und sozialen Kosten verfolgt

werden sollte. Die Kosten dürfen keinesfalls größer werden als

der Nutzen! Die Währungsunion muss eine Stabilitätsunion

bleiben, denn Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind auf die

Stabilität des Preisniveaus angewiesen. Eine Infl ation hingegen

würde eine nicht mehr steuerbare gesamtgesellschaftliche

Umverteilung zu Lasten der Gläubiger mit sich bringen. Deshalb

darf die Währungsunion keine Haftungsunion werden. Es kann

den Bürgern und Unternehmen in den stabilen Ländern nicht

zugemutet werden, dass sie in immer größerem Umfang für

die politischen Fehlentscheidungen anderer Staaten haften.

Herzlichst

Ihr

Joachim Feldmann

Präses der Handwerkskammer Bremen

3


INHALT | SEPTEMBER

28 32

6

Titelthema

Tag des offenen Denkmals 06

Handwerkskammer Bremen

Tolle Ferien im HandWERK 09

Neue Abfallgebühren ab 2014 10

Freie Ausbildungsplätze im Handwerk 15

Tag des Handwerks 16

Neue Mitarbeiter im HandWERK 21

Kreishandwerkerschaft Bremen

Meistervorbereitungs-Lehrgänge für Friseure 27

Freisprechungsfeiern 28

Einstiegswoche für neue Azubis 30

Safety-Cars für Safety-Kids 32

Kreishandwerkerschaft Bhv-Wem

16

Gesellenbriefe für Nachwuchs-Handwerker 34

Info-Tag zur Betriebsübernahme 35

Neuer Rekord 36

Handwerker gut in Form 36

36


6

INHALT | SEPTEMBER

Namen & Notizen

Geburtstage und Jubiläen 42

Tipps & Termine

Seminare, Fortbildungen u.v.m. 43

Amtliche Bekanntmachungen

Schlusswort

Thema: Wirtschaftsmacht Handwerk 46

Impressum 46

0002_handwerk_in_hb_Layout 1 22.05.12 12:38 Seite 1

Gesucht in Bremen.

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28

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22

Gefunden in Bremen.

27


TITELTHEMA

Wendeltreppe an der Güldenkammer in der Oberen Halle des Rathauses

„Der Atem der Geschichte“

Handwerk in Bremen: Was ist überhaupt

der Tag des offenen Denkmals und

warum wurde er ins Leben gerufen?

Dr. Rolf Kirsch: Seinen Ursprung hat der

Tag des offenen Denkmals in Frankreich

und wurde dort 1984 vom damaligen

französischen Kultusminister Jack Lang

ins Leben gerufen. Sein Anliegen war, die

Idee des Denkmalschutzes zu propagieren

und publikumswirksam an die Öffentlichkeit

zu bringen. Daraus wurde dann

recht schnell eine große Erfolgsgeschichte,

die sich auf ganz Europa ausgedehnt

hat. Auch Deutschland war ziemlich früh

dabei und der Tag des offenen Denkmals

wird hier seit 1993 immer am zweiten

Sonntag im September veranstaltet. An

diesem Tag werden dann viele Denkmäler

kostenlos für die Öffentlichkeit

zugänglich gemacht, die sonst nicht so

ohne weiteres betreten werden können.

Die bundesweite Eröffnung findet in

diesem Jahr in Bremen statt. Was hat

man sich Besonderes für den 9. September

überlegt?

Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem

Jahr für die Eröffnung ausgesucht wurden.

Wir versuchen jetzt natürlich aus

diesem Tag noch mehr zu machen als

sonst. Grußworte werden gesprochen

von Bürgermeister Jens Böhrnsen, Bernd

Neumann, Staatsminister für Kultur und

Medien, Christian Weber, Präsident der

Bremischen Bürgerschaft, Professor Georg

Skalecki, Landeskonservator, und Dr.

Rosemarie Wilcken, Vorstandsvorsitzende

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Musikalisch wird die Eröffnung begleitet

durch das Bläserensemble der Bremer

Philharmoniker. Im Anschluss an die

Eröffnungsfeier werden der Schulschiff

Deutschland-Chor, gefolgt von dem Bremer

Kaffeehaus-Orchester und dem Ensemble

Windschlag für Unterhaltung auf

dem Marktplatz sorgen. Ferner werden

am Nachmittag in verschiedenen Denkmälern

kleine Konzerte der Hochschule für

Künste (HfK) dargeboten. Abschließend

beginnt um 17 Uhr ein vom Deutschlandfunk

in Kooperation mit dem Musikfest

Bremen veranstaltetes Benefizkonzert

im BLG-Forum in der Überseestadt. In

den jeweiligen Denkmälern finden den

ganzen Tag über in ganz Bremen und

Bremerhaven Führungen statt. Und zwar

von Menschen, die täglich mit diesen

Denkmälern zu tun haben, mit Begeisterung

bei der Sache sind und ihr Objekt

gut erklären können, weil sie es eben

wie ihre eigene Westentasche kennen.

Das Motto des Tags des offenen Denkmals

widmet sich dem Naturstoff Holz. Was

ist das Besondere an diesem Material?

Holz hat viele positive Eigenschaften, eine

sehr schöne Materialität und ist vielseitig

verwendbar. So findet man Holz fast

überall im Denkmalschutz, z. B. bei alten

Dachstühlen, die zum Teil noch aus dem

Mittelalter stammen, Orgelprospekten,

Holzschnitzereien, Skulpturen und vielem

mehr. Am Tag des offenen Denkmals

können beeindruckende Innenausstattungen,

aufwendige Dachstuhlkonstruktionen,

Holzschnitzereien und Schiffe wie

die Seute Deern an zahlreichen Orten im

Land Bremen besichtigt werden. Ebenfalls

kann „lebendiges“ Holz in Bremer

Parks bestaunt werden. Holz ist auch

vom Marktplatz aus leicht aufzuspüren,

unter anderem in der Oberen Halle des

Dr. Rolf Kirsch vor dem Landesamt für

Denkmalpflege in der Sandstraße

Interview mit Dr. Rolf Kirsch vom Landesamt für Denkmalpflege Bremen zum Tag des offenen Denkmals am 9. September 2012

Rathauses. Sie ist auf vielfältige Weise

durch den Baustoff Holz geprägt, genannt

seien nur das hölzerne Gehäuse der

Güldenkammer oder die mit Holzschnitzereien

reichverzierte Wendeltreppe.

Eine Etage tiefer, in der Unteren Halle,

präsentieren Handwerksbetriebe

aus Bremen und Bremerhaven Handwerkliches

in Holz und Schiefer.

6

Welche Bremer Denkmäler sind

am 9. September zugänglich?

Insgesamt sind 62 Denkmäler in Bremen

und Bremerhaven geöffnet. Die einzelnen

Denkmäler können unserem aktuellen Flyer

oder unserer Homepage www.denkmalpflege.bremen.de

entnommen werden.

Welche Rolle spielt der Denkmalschutz

in Bremen?

Eine sehr wichtige Rolle. Mittlerweile

haben wir in der Öffentlichkeit auch viel

mehr Präsenz als früher. Früher haben

wir unsere Arbeit ohne viel öffentliches

Echo abgewickelt, aber mittlerweile wird

unsere Arbeit mehr publik gemacht – dazu

trägt natürlich auch der Tag des offenen

Denkmals bei. Auch ist Denkmalpflege in

Bremen zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor

geworden, nicht zuletzt seit das

Rathaus Weltkulturerbe ist und immer

mehr Touristen nach Bremen kommen.

Aber auch durch die vielen qualifizierten

Handwerksarbeiten, die in diesem

Bereich geleistet werden. Denkmalpflege

ist alles andere als nur eine restriktive

Angelegenheit. An so einem Tag kann

man dann auch die Früchte seiner Arbeit

ernten und die Besucher können

erfahren, was die Denkmalpflege leistet

und warum sie so wichtig ist. Ich glau-


TITELTHEMA

St. Lukas-Kirche in Grolland Bohlenbalkendecke im Haus Heineken

be, dieses Anliegen kommt am Tag des

offenen Denkmals besonders gut rüber.

Was sind die bedeutensten Denkmäler

in Bremen?

Das herausragendste Denkmal ist natürlich

das Rathaus. Weltkulturerbe

Rathaus und Roland – das ist in Bremen

sicherlich die unangefochtene

Nummer eins. Gefolgt von unseren

großen mitteralterlichen Kirchen, an

erster Stelle ist der Dom zu nennen.

Gibt es neue Denkmäler in Bremen?

Ja, es gibt einige junge Denkmäler bei deren

Betrachtung man zuerst gar nicht darauf

kommt, dass „so was“ ein Denkmal sein

kann. Beispielsweise das Haus der Bürgerschaft,

das wirkt ja immer noch modern,

obwohl es längst historisch ist. Das Haus

steht für Nachkriegsgeschichte und eine

abgeschlossene historische Epoche und ist

zu Recht unter Schutz gestellt worden.

Auch die Waldorfschule in Schwachhausen

ist ein Denkmal. Sie stammt aus den siebziger

Jahren und ist ein wundervolles Beispiel

für die spezielle Architektur der Antroposophen,

die ja organisch und gerne ohne

rechten Winkel bauen. Auch die Kirche St.

Lukas in Grolland gehört zu den jüngeren

Denkmälern. Es handelt sich dabei um eine

ganz frappierende moderne Kirche mit

einer Seilnetzdachkonstruktion wie auch

beim Münchner Olympiastadion. Ein Objekt,

das ich allen nur ans Herz legen kann.

Die Kirche ist sehr stark durch Holz geprägt

und trägt den Charakter einer Arche.

Welche Voraussetzungen muss ein Gebäude

erfüllen, um zum Denkmal zu werden?

Viele glauben immer, es müsste alt sein.

Es kann aber, wie erwähnt, auch ein

sehr junges Denkmal sein. Alter ist keine

Voraussetzung. Schönheit auch nicht

unbedingt, obwohl viele Baudenkmäler

sehr schön sind. Der Kunstwert kann ein

Grund sein, weshalb ein Gebäude unter

Schutz gestellt wird. Aber viel wichtiger

ist eigentlich der geschichtliche Grund,

sozusagen das Denkmal als Geschichtszeugnis.

Und Geschichte kann eben auch

mal unerfreulich sein wie die NS-Zeit. Der

Bunker Valentin z. B. ist auch ein Denkmal,

und der ist alles andere als schön. Er

ist abschreckend, monströs, man weiß,

dass dort sehr viele Menschen ums Leben

gekommen sind. Aber er ist auf jeden Fall

ein Denkmal, sogar eine Gedenkstätte.

Welche Rolle spielen Bremer Handwerksbetriebe

bei der Erhaltung von

Denkmälern?

Handwerksbetriebe sind extrem wichtig,

weil sie das notwendige Know-how zur

Verfügung stellen und die handwerklichen

technischen Fähigkeiten. Dabei ist es natürlich

auch wichtig, dass alte Handwerkskenntnisse

und Traditionen von der älteren

Generation an die jüngere weitergegeben

werden, damit diese Kunst nicht ausstirbt.

Ohne die Handwerker könnte man also

gar keine Denkmalpflege betreiben.

Welches ist für Sie persönlich das

schönste Denkmal in Bremen?

Das Rathaus beeindruckt mich immer

wieder. In der oberen

Rathaushalle spürt

man sofort: Hier ist

die Herzkammer der

Stadt, hier ist der

Atem der Geschichte,

hier sind früher schon

immer die wichtigen

Entscheidungen gefallen,

hier ist die ganze

Größe und Bedeutung

dieser altehrwürdigen

Hansestadt zu fühlen.

Wo werden Sie am

9. September sein?

Ich bin in unserem eigenen

Dienstgebäude

in der Sandstraße. Wir

nehmen auch teil, nicht

zuletzt, weil unser

Gebäude ein ganz besonderes

Holzobjekt im

Inneren hat, und zwar

eine bemalte Bohlenbalkendecke

von 1580,

die älteste Decke dieser

Art überhaupt in ganz

Bremen. Sie ist mit

schönen Darstellungen

aus der Zeit der

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Der Tag des offenen Denkmals zieht Jahr

für Jahr mehrere Tausend Besucher an.

Was sollen diese Menschen von dem

Tag im Idealfall mitnehmen?

Dass Denkmalschutz und Denkmäler nicht

nur im Interesse der Denkmalpfleger liegen,

sondern eine Sache für alle Menschen

sind. Dass es wundervoll ist, sich von den

Objekten aus der Geschichte ansprechen

zu lassen, etwas über die eigene Herkunft

und den Ort, an dem man lebt, zu lernen.

Ich hoffe, dass sich am Tag des offenen

Denkmals viele Besucher neue Denkmäler

aussuchen, die sie besichtigen, um

etwas Neues über Bremen zu erfahren.

Das vollständige Programm zum Tag des

offenen Denkmals am 9. September finden

Sie unter www.denkmalpflege.bremen.de

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v.l.: Thomas Trenz von der Volksbank, HWK-Hauptgeschäftsführer Markus Mertsch und Norbert Kaufhold, AOK-Vorstandsvorsitzender, überreichen

einen Scheck über 5.000 Euro an Elisabeth Goetz und Anette Drewes-Kirchhoff von der Unabhängigen Patientenberatung Bremen e.V.

HWK hilft der UnabhängigenPatientenberatung

Bremen

Jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens

einmal krank oder erleidet einen Unfall.

Oft handelt es sich um leichtere Verletzungen,

manchmal aber auch um schwere

Erkrankungen. Wenn Behandlungen

anstehen, vieles geregelt werden muss,

während die Betroffenen angesichts ihrer

Erkrankung selbst körperlich oder seelisch

Gemeinsames Projekt

Mitte Juli wurde in der HandWERK gGmbH das Projekt „Weiterbildungsinitiative

Handwerk & energetische Gebäudesanierung“

offiziell gestartet. Zu den Projektpartnern gehören

neben der HandWERK gGmbH die Kreishandwerkerschaft

Bremerhaven-Wesermünde, das Institut für Energie- und

Kreislaufwirtschaft der Hochschule Bremen, bfw, InCoTrain

Bremerhaven und die Akademie des Handwerks an der Unterweser

e. V.. Mit dem Projekt sollen rund 200 Personen

geschult werden, um die Energiesparkompetenz der Betriebe

zu erhöhen. Dafür stehen rund 730.000 Euro zur Verfügung,

die im Wesentlichen aus ESF-Fördermitteln stammen.

geschwächt sind, hilft die Unabhängige

Patientenberatung Bremen (UPB).

Der Verein hilft, dass gut informierte,

aufgeklärte und selbstbewusste

Patienten, die gesundheitlichen Entscheidungen

gemeinsam mit den

behandelnden Ärzten treffen.

Die vier Beraterinnen der UPB – eine Ärztin,

eine Juristin, eine Krankenschwester/

medizinische Dokumentationsassistentin

und eine Sozialpädagogin – beraten

pro Jahr durchschnittlich mehr als 3.600

Menschen aus Bremen, Bremerhaven und

dem jeweiligen Umland, die in irgendwelcher

Form Fragen zum oder Probleme mit

Akteuren im Gesundheitssystem haben.

Handwerkskammer, AOK, Bremische

Volksbank und die soccerworld Bremen

sind der Meinung, dass solches Engagement

unterstützt gehört. Der Erlös von

5.000 Euro ihres diesjährigen gemeinsamen

Benefiz-Fußballturniers in der soccerworld

in Bremen-Habenhausen kommt

deshalb vollständig der Unabhängigen

Patientenberatung Bremen e.V. zugute.

Chinesische Delegation

Das Logistik-Zentrums der Volksarmee Chinas in der Provinz

Shanxi ist in China außerordentlich einflussreich. Es verfügt über

wichtige Technik, Liegenschaften, Infrastruktur und Personal.

Die Aus-, Fort- und Weiterbildung des Personals liegt den Verantwortlichen

am Herzen, weil man sich in China ebenso wie in

Deutschland darüber im Klaren ist, dass die Kompetenz der Mitarbeiter

über die Leistungsfähigkeit der Unternehmen entscheidet.

Jetzt besuchte eine Delegation von Vertreter der verschiedenen

Bildungseinrichtungen des Logistik-Zentrums das HandWERK.

Sie informierten sich über Bildungskonzepte, wie sie in China

unbekannt sind und die Finanzierungsstruktur des HandWERKs.

8


HANDWERKSKAMMER

Tolle Ferien im HandWERK

Woher kommt das

Holz? Wie entsteht

ein Kerzenständer?

Was macht der Tischler?

Auf solche Fragen

haben elf Kinder jetzt

verblüffend präzise

Antworten. Sie haben

nämlich einen

Teil ihrer Sommerferien

im HandWERK

verbracht und dabei unter der Anleitung je eines Ausbilders

und zweier Pädagoginnen gelernt, wie man richtig

sägt, Holz schleift, verleimt oder Winkel korrekt einhält.

Eine zweite Gruppe mit sieben Kindern erkundete den Beruf

des Friseurs und besuchte einen Salon, frisierte Modellköpfe,

übte sich in der Gesichtspflege, der Massage und im Schminken

oder stellte Shampoo selbst her. Zwischendurch und

nach dem täglichen Mittagessen gab es jeweils eine Pause

zum Spielen auf der großen Wiese vor dem HandWERK und

jeweils zum Ende der Woche präsentierten die Kinder ihre

Arbeiten ihren Eltern und Großeltern. Kinder und Eltern waren

gleichermaßen begeistert von dem Angebot, mit dem das

HandWERK zum zweiten Mal Eltern geholfen hat, die während

der langen Ferienphase ihre Kinder nicht selbst betreuen

können. „Unsere Ferienbetreuung erweitert den Horizont

der Kinder und bringt ihnen das Handwerk nahe wie es keine

andere Einrichtung kann“, sagt Werkstattleiter Peter Brandt.

Erfolgreich mit Schweißen

Lehrgang zum Internationalen Schweiß-Fachmann im

HandWERK – Anmeldungen ab sofort möglich.

Wer schweißen oder beim Schweißen die Aufsicht ausüben

möchte oder auch im Schweißen ausbilden will, braucht

dafür eine Zulassung.

Die Weiterbildung zum Internationalen Schweißfachmann

ist darum eine gefragte Qualifizierung, die es Diplom-

Ingenieuren, Technikern, Meistern der Metall verarbeitenden

Handwerken oder Metallfacharbeitern und Gesellen

mit 3-jähriger Berufserfahrung erlaubt, in Unternehmen

selbständig und eigenverantwortlich zu schweißen oder

in kleinen und mittelständischen Unternehmen als vollverantwortliche

Schweißaufsichtsperson zu fungieren.

Der Praxis orientierte Wochenend-Lehrgang „Internationale/r

Schweißfachmann/-frau SFM / EWS / IWS“ der HandWERK

gemeinnützigen GmbH in Zusammenarbeit mit der SLV

Hannover, vermittelt innerhalb von acht Monaten allen Teilnehmern

die allgemeinen technischen, fachkundlichen und

praktischen Grundlagen. Der Lehrgang – der sich inhaltlich

in vier aufeinander aufbauende Teile gliedert – startet am

02. November 2012 und findet jeweils freitags von 14:00-

19:40 Uhr und samstags von 08:00-13:40 Uhr statt. Das

Mindestalter der Teilnehmer beträgt 22 Jahre. Die Kosten

betragen 4.930 Euro einschließlich aller Prüfungsgebühren.

Informationen und Anmeldung bei der HandWERK

gGmbH, Özlem Mutluer, Telefon: 0421 222744-441 oder

per E-Mail an mutluer.oezlem@handwerkbremen.de.

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9


HANDWERKSKAMMER

Neue Abfallgebühren ab 2014 – auch für

Gewerbe- und Handwerksbetriebe

Zum 1. Januar 2014 sollen die Abfallgebühren

in der Stadtgemeinde

Bremen angepasst werden. Es handelt

sich um die erste Erhöhung seit

1996. Gleichzeitig ist beabsichtigt,

die Gebührenstruktur zu ändern.

Derzeit gibt es in Bremen eine einheitliche,

gefäßbezogene Abfallgebühr für Haushaltsabfälle

und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle.

Diese beinhaltet für Haushalte

ein Mindestbehältervolumen und eine

Mindestleerungszahl. Für Gewerbebetriebe

gibt es ein konkret nach bestimmten

Kriterien festgelegtes Mindestvolumen

bisher nicht. Um die Entsorgung langfristig

zu sichern und die Fixkosten gerecht

zu verteilen, wird eine Trennung in Grund-

und Leistungsgebühr eingeführt. Die

Grundgebühr soll Fixkosten abdecken,

die unabhängig von der Abfallmenge

anfallen wie zum Beispiel die Bereitstellung

von Fahrzeugen, die Betriebskosten

für Recyclingstationen und das Schadstoffmobil.

Jeder private Haushalt, aber

auch jede Betriebsstätte muss künftig

die Grundgebühr entrichten, wobei jeder

Gewerbebetrieb mindestens eine Grundgebühr

zahlen wird, die in ihrer Höhe der

Grundgebühr für Privathaushalte entspricht.

Die Gebühren werden dadurch

vergleichbarer und gerechter verteilt.

Um Betriebsstätten mit einem möglichst

gerechten Maßstab zur Zahlung

der Grundgebühr heranzuziehen, verwenden

andere Städte die Bürofläche

als Kriterium. Diese korrespondiert

in der Regel gut mit der Zahl der dort

tätigen Mitarbeiter und den dort an-

Der erste

Mann am

ersten Ort

Heiko Castens hat sich mit

einem Bildungscheck für den

Lehrgang „Elektrofachkraft

für festgelegte Tätigkeiten“

in Teilzeit angemeldet. Der

Bildungscheck ist eine neue

Art von Förderung für Teilnehmer,

die selbstständig eine Weiterbildung finanzieren.

Heiko Castens hatte das Glück, den allerersten Bildungscheck

in ganz Bremen zu erhalten und das HandWERK ist das erste

Weiterbildungszentrum, das einen Bildungscheck einlöst.

fallenden hausmüllähnlichen Abfällen.

Dieser Maßstab soll für die Grundgebühr

auch in Bremen eingeführt werden.

Um die Größe der Bürofläche festzustellen,

die hinsichtlich der anfallenden

Restabfallmenge mit einem Durchschnittshaushalt

vergleichbar ist, sollen

Stichproben bei Unternehmen verschiedener

Branchen durchgeführt werden.

Diese werden in Kürze angesprochen

und um Informationen gebeten. Aus den

Ergebnissen wird das Flächenäquivalent

für die Grundgebühreneinheit berechnet.

Ein Beispiel, um das Prinzip zu verdeutlichen:

In Frankfurt am Main wurden 200

qm als Berechnungseinheit eingeführt.

Bis 200 qm Bürofläche wird eine Grundgebühr

erhoben, für jede angefangenen

weiteren 200 qm eine weitere Grundgebühr.

Ein Gewerbebetrieb mit einem

kleinen Büro von 100 qm und einer großen

Lagerhalle zahlt demnach lediglich eine

Grundgebühr. Ein Gewerbebetrieb mit

einer Bürofläche von 250 qm würde

eine doppelte Grundgebühr zahlen.

Im Gegensatz zur Grundgebühr soll die

Leistungsgebühr die variablen Kosten

abdecken. Sie wird für den Restabfallbehälter

(„Schwarze Tonne“) erhoben. Im

Abfallgebührenortsgesetz soll zukünftig

auch für Abfallerzeuger aus den Bereichen

Gewerbe und Dienstleistungen ein

branchenbezogenes Mindestgefäßvolumen

festgelegt werden. Eine vergleichbare

Regelung findet sich in fast allen Satzungen

öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger

in Deutschland. Bei der Ermittlung

des Mindestgefäßvolumens werden je

nach Gewerbe beispielsweise die Anzahl

der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

die Anzahl der Sitzplätze in Gaststätten

oder die Anzahl der Betten in Krankenhäusern

oder Hotels berücksichtigt.

10

Für die neue Gebührenstruktur ist eine

zusätzliche Datenerfassung erforderlich,

da die exakte Anzahl der Haushalte, der

Gewerbebetriebe, der Freiberufler etc.

dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger

bisher nicht bekannt ist. Aus diesem

Grund wurde Umweltbetrieb Bremen

vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

beauftragt, ab September dieses Jahres

alle Grundstückseigentümer anzuschreiben

und um Auskunft über die Anzahl

der Nutzungseinheiten und die Größe der

Bürofläche zu bitten. Die Handwerkskammer

bittet alle Grundstückseigentümer

und auch Mieter um Mithilfe, falls sie von

ihrem Vermieter angesprochen werden.

Verbindliche Angaben über die exakte

Höhe der Grund- und Leistungsgebühr

können erst nach Abschluss der Erhebung

und der sich daran anschließenden

Gebührenkalkulation gemacht werden.

Es ist geplant, die neue Gebührenordnung

im Herbst 2013 in die Bremische

Bürgerschaft einzubringen, sie soll

zum 1. Januar 2014 wirksam werden.

Die Handwerkskammer steht mit dem

Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

in einen konstruktiven Dialog und wird

den Prozess weiter kritisch begleiten.

Weitere Informationen unter:

www.entsorgung-kommunal.de

Herbst-Konjuktur-Umfrage

vor schwierigem Hintergrund

Handwerkskammer Bremen fragt Betriebe: Ist die Handwerkskonjunktur

von EURO- und Staatsschuldenkrise beeinträchtigt?

Wer politisch erfolgreich vertreten werden möchte, muss sich

einbringen und seine Argumente mit belastbaren Fakten untermauern.

Die Handwerkskammer fragt deshalb zum zweiten Mal

in diesem Jahr bei den Handwerksbetrieben ab, wie deren Inhaber

die Zukunft einschätzen. Dafür erhalten 1.200 Unternehmen

aus 39 Gewerken Anfang September die Fragebögen. Gemeinsam

mit den Ergebnissen aus den anderen Bundesländern werden

die Gesamtergebnisse nach ihrer Auswertung dem Zentralverband

des Handwerks in Berlin zur Verfügung gestellt und in

einer Pressekonferenz der Handwerkskammer veröffentlicht.


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HANDWERKSKAMMER 12

Online-Shops – Erfolgreich im Netz verkaufen

Unternehmen, die sich mit dem Gedanken

tragen ihre Produkte oder Dienstleitungen

im Netz zu verkaufen, konnten

sich kürzlich auf der Veranstaltung der

Webmen Internet GmbH umfänglich

über die verschiedensten Fragestellungen

zum Thema „Online-Shops – Was muss

ich beachten?“ informieren. Das ging

von der Frage „reicht ein kostengünstiges

Shop-System von der Stange“ oder

sollte es eine teurere Individuallösung

sein, über die rechtlichen Aspekte, die

beim Online-Handel eine entscheidende

Rolle spielen, bis hin zum Praxisbeispiel

„Erfahrungen eines Shopbetreibers“.

Neben der Nutzung zur Informationsbeschaffung

wird das Internet zunehmend

auch direkt zum Einkauf genutzt.

Online-Shops sind in den letzten Jahren

zu einer attraktiven Alternative gegenüber

herkömmlichen Vertriebswegen

geworden. Bereits 2010 bestellten über

die Hälfte der Internetnutzer online.

Vor allem kleine Unternehmen wenden

sich verstärkt dem Online-Handel zu.

Doch lohnt sich diese nicht unerhebliche

Investition in jedem Fall?

Welche Unterschiede bestehen zwischen

kostengünstigen Shop-Systemen

„von der Stange“ und einer

Individuallösung und was

ist bei dem Aufbau eines

Online-Shops zu beachten?

Anschließend beleuchtete

Rechtsanwalt Dr. Schenk

die rechtlichen Aspekte.

Denn bei Geschäftstätigkeiten

mit dem Privatkunden

über das Internet gibt es

eine Reihe von Vorschriften

die zu beachten sind: u.a.

die Informationspflichten

und das Widerrufsrecht.

Einem Praxiseinblick gewährte dann

Sohrab Mohammad, von der Firma

Reishunger GmbH, der die gemachten

Erfahrungen beim Aufbau seines Onlineshops

anschaulich schilderte. In der

anschließenden Diskussion wurden dann

noch spezielle Fragen angesprochen und

weitere Tipps zur Umsetzung gegeben.

Die Veranstaltung wurde vom Beauftragten

für Innovation und Technologie der

Handwerkskammer Bremen, Herr Wolfgang

Lüllmann, in Zusammenarbeit mit

der vom Bundesministerium für Wirtschaft

und Technologie geförderten Bremer

Initiative für e- und m-business „e.biz“

BIBB startet Wettbewerb „MyAusbildungPlus“

Erfahrungsberichte von Auszubildenden und Studierenden gesucht

Wer hat während einer Berufsausbildung

oder kurz danach eine Zusatzqualifikation

erworben – zum Beispiel eine Sprache

erlernt, war im Ausland oder hat spezielle

Fachkenntnisse über den eigentlichen Ausbildungsplan

hinaus erworben – und mag

darüber berichten? Wer absolviert gerade

gleichzeitig eine Ausbildung und ein Studium

oder hat vor kurzem ein duales Studium

beendet? Dann ist der Wettbewerb

„MyAusbildungPlus“ genau das Richtige.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung

(BIBB) möchte an diesen Erfahrungen

junger Leute teilhaben und sie für andere

Jugendliche nachvollziehbar und erlebbar

machen. Die Wettbewerbsbeiträge

können als Bericht, Reportage, Interview,

Film oder in anderer Form online

eingereicht werden. Der Kreativität sind

keine Grenzen gesetzt. Es winken Geldpreise

im Gesamtwert von 1.200 Euro.

Die Beiträge könnten sich zum Beispiel

damit beschäftigen, was bei der Ent-

scheidung für eine Zusatzqualifikation

oder ein duales Studium geholfen hat,

wie man mit der erhöhten Belastung

umgeht, welche Vor- und Nachteile es

gegenüber einer klassischen Ausbildung

gibt oder wie die Unterstützung

im Betrieb war beziehungsweise ist.

Das BIBB sucht mit diesem Wettbewerb

gezielt Beiträge von jungen Menschen,

die ihre Erfahrungen in Ausbildung und

dualem Studium authentisch darstellen.

Für besonders kreative Ideen wie

Filme, Interviews, Comics, Rap oder

anderes ist ein Sonderpreis ausgelobt.

Neben den Preisträgern werden weitere

ausgewählte Beiträge auf der

Internetseite www.ausbildungplus.de

veröffentlicht. Interessierten Jugendlichen

wird so die Möglichkeit gegeben,

Einblicke und Eindrücke von Gleichaltrigen

aus erster Hand zu gewinnen.

Die Preisträger werden von einer un-

v.l.: Nicola Illing (WFB Bremen), Sohrab Mohammad

(Reishunger GmbH), Dr. Schenk (Kanzlei Schenk), August Judel

(Webmen GmbH), Wolfgang Lüllmann („Beauftragter für

Innovation und Technologie“ Handwerkskammer Bremen)

der WFB organisiert und durchgeführt.

Wer mehr Informationen zu diesem

Thema haben, oder sich die Präsentationen

der Veranstaltung herunterladen

möchte, wendet sich an Wolfgang Lüllmann‚

Beauftragter für Innovation und

Technologie (BIT), der Handwerkskammer

Bremen; Tel: 0421 30500-320 oder

luellmann.wolfgang@hwk-bremen.de

Die Beratungsstelle des BIT wird nach

der Förderrichtlinie „Beauftragte für

Innovation und Technologie“ vom Bundesminister

für Wirtschaft und Technologie

aufgrund eines Beschlusses des

deutschen Bundestages gefördert.

abhängigen Fachjury ermittelt. Der 1.

Preis erhält 500 Euro, der 2. Preis 300

Euro und der 3. Preis 100 Euro. Der

Sonderpreis ist mit 300 Euro dotiert.

„AusbildungPlus“ ist ein Projekt des BIBB

und wird vom Bundesministerium für

Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Herzstück ist eine umfangreiche Datenbank

mit zurzeit mehr als 56.000

Ausbildungsangeboten mit Zusatzqualifikation

und dualen Studiengängen.

Interessierte Jugendliche können die

Datenbank kostenlos nach passenden

Angeboten durchsuchen. Für Anbieter -

wie Betriebe, Berufsschulen und (Fach-)

Hochschulen - ist eine Veröffentlichung

ihres Ausbildungs- und Studienangebots

in der Datenbank kostenfrei.

Bewerbungsschluss ist der 31.10.2012.

Alle Informationen rund um den Wettbewerb

unter www.myausbildungplus.de


HANDWERKSKAMMER

Ausbildungsbegleitende

Hilfen (abH)

Fachwerk e.V. bietet als Träger der freien Jugendhilfe, im

Auftrag von Agentur für Arbeit und Jobcenter Bremen, umfassende

Unterstützung rund um das Thema Ausbildung.

Das Angebot der „ausbildungsbegleitenden Hilfen“ (abH) richtet

sich an benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene in

einer betrieblichen Ausbildung. Ziel ist es, Unterstützungsleistungen

anzubieten, um die Berufsausbildung oder eine Einstiegsqualifizierung

(EQ) erfolgreich abzuschließen. Neben einer,

auf individuelle Lernbedürfnisse zugeschnittene, fachlichen

Unterstützung, in Form von Stütz- und Förderunterricht, wird

auch sozialpädagogische Begleitung bei persönlichen Problemen

und Konfliktintervention, bei Schwierigkeiten im Ausbildungsbetrieb,

in der Berufsschule oder im sozialen Umfeld geboten.

Die Kosten für die abH werden von der Agentur für Arbeit

Bremen und dem Jobcenter Bremen getragen. Dem

Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden entstehen

keine Kosten. Interessierte Ausbildungsbetriebe oder Auszubildende

melden sich beim zuständigen Berufsberater

oder Berufsberaterin (Info-Hotline 01801-555 111, 3,9 ct.

pro Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen

oder Jobcenter Bremen 0421 178-2727).

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HANDWERKSKAMMER

Sieben Jahre statt ein halbes

In kritischer Lage übernahm Christian Flathmann die Funktion des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers der HWK.

Jetzt wurde er mit Dank von dieser Aufgabe entbunden.

Seit 2005 war HWK-Justiziar Christian

Flathmann gleichzeitig stellvertretender

Hauptgeschäftsführer der

Handwerkskammer Bremen und hat

ihr vorübergehend auch als Chef der

Verwaltung vorgestanden – und dies,

obwohl er diese Funktion lediglich

interimsweise für ein halbes Jahr ausfüllen

wollte. Die Vollversammlung

hat ihn auf seinen eigenen Wunsch

jetzt von dieser Funktion entbunden.

Präses Joachim Feldmann bedankte sich

im Namen der Handwerkskammer bei

Flathmann und erinnerte an die Situation,

die im April 2005 zu Flathmanns Berufung

geführt hatte. „Die finanzielle Lage der

Kammer war angespannt, der Vorstand

wechselte und in der Folge kam es zu

einer Kündigung des Hauptgeschäftsführers,

so dass die Kammer vorübergehend

keine Hauptgeschäftsführung hatte.“

In dieser schwierigen Phase sei Christi-

Christian Flathmann

Handwerk zufrieden ins

Ausbildungsjahr gestartet

Die Handwerkskammer Bremen ist zufrieden mit dem Start

ins neue Ausbildungsjahr. Bis zum 01. August 2012 wurden im

Bremischen Handwerk 865 neue Ausbildungsverträge in

die Lehrlingsrolle eingetragen.

„Dies sind gut acht Prozent mehr als zum gleichen Vorjahreszeitraum“,

sagt Hauptgeschäftsführer Markus Mertsch.

Aus seiner Sicht spiegelt sich in dem Ergebnis einerseits die

gute konjunkturelle Lage des Handwerks wider. Zum anderen

zeigt sich die unverändert hohe Ausbildungsbereitschaft

der Handwerksbetriebe. Trotz der guten Zahlen sind allerdings

in vielen Gewerken noch immer Lehrstellen unbesetzt.

„Hier erleben die Betriebe die Auswirkungen des demographischen

Wandels“, so Mertsch. Betroffen sind vor allem

Berufe, die die Jugendlichen wenig im Fokus haben – die

aber trotzdem hochattraktiv sind. Dies sind Berufe wie der

des Anlagenmechanikers oder des Malers und Lackierers.

Bei der Vermittlung von Jugendlichen hilft die Handwerkskammer.

„Wir bieten seit einem Jahr mit gutem Erfolg die Passgenaue

Vermittlung an und verbessern das Matching zwischen

Azubi und Betrieb.“ Offene Ausbildungsstellen können die

Betriebe zudem auch in die Internetbörse des bremischen

Handwerks unter www.es-ist-deine-stärke.de eintragen.

Passgenaue Vermittlung, Handwerkskammer Bremen

Martina Bartels

Telefon: 0421 30500-136

an Flathmann eingesprungen und zum

stellvertretenden Hauptgeschäftsführer

gewählt worden. Bereits damals habe

Flathmann gebeten, dass dies Funktion

für ihn „keine Daueraufgabe“ sein solle.

Als klar gewesen sei, dass mit Beginn des

Jahres 2006 die Position des Hauptgeschäftsführers

wieder neu besetzt sein

würde, hat dann die Vollversammlung im

Dezember 2005 auf Herrn Flathmanns

Wunsch hin den Beschluss gefasst, ihn

wieder von seinen zusätzlichen Aufgaben

zu entbinden – ihn jedoch auf

Wunsch des damals neuen Hauptgeschäftsführers

bei der Vollversammlung

im Juni 2006 ein halbes Jahr später

erneut zum Stellvertreter gewählt.

„Christian Flathmann ist durch und durch

Jurist. Ich verstehe seinen Wunsch, dass

er sich ganz auf seine Kernaufgabe als

unser Justiziar konzentrieren möchte.

Ich danke Herrn Flathmann dafür, dass

er der Handwerkskammer Bremen für

fast sieben Jahre als stellvertetender

Hauptgeschäftsführer zu Verfügung

gestanden hat“, betonte der Präses.

Nachfolgerin von Flathmann als

stellvertretende Hauptgeschäftsführerin

ist Angelika Pfeifer.

BMWi-Markterschließungsprogramm

für KMU

SBS systems for business solutions organisiert im Auftrag

des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms

für KMU verschiedene Projekte, um die deutschen Geschäftsaktivitäten

im boomenden Markt Westafrika

bzw. im Nachbarland Frankreich voranzutreiben.

Zum einen steht eine Unternehmerreise nach Nigeria mit dem

Ziel der Sondierung von Geschäftschancen in Infrastrukturprojekten

vor Ort auf dem Programm; zum anderen finden

gemeinsam mit Branchen- und Länderexperten des jeweiligen

Sektors zwei Informationsveranstaltung statt: die erste

mit Schwerpunkt auf die neuen und aufstrebenden Märke

Ghana-Togo im Bereich Rohstoff-, Umwelt- und Energietechnik,

die zweite speziell für Architekten mit Interesse am benachbarten

aber schwer zugänglichen Markt Frankreich.

Die Markterkundung nach Lagos, Nigeria, findet in der letzten

Novemberwoche 2012 statt. Die Geschäftsreise umfasst

eine Informationsveranstaltung in Lagos, Standort- und

Projektbesichtigungen bei lokalen Institutionen und Unternehmen

und die Möglichkeit zur Netzwerkbildung.

Die Informationsveranstaltung Frankreich findet am 22.

Oktober in der Architektenkammer Baden-Württemberg in

Stuttgart statt. Sie richtet sich an Architekten, Architektur- oder

Planungsbüros sowie Unternehmen aus der Baubranche.

www.german-tech.org.

14


HANDWERKSKAMMER Handwerker.

Handwerk meldet noch

23.000 freie Ausbildungsplätze

Im dritten Jahr in Folge zeigt sich der Trend zum frühen Abschluss

eines Ausbildungsvertrages im Handwerk. Im Vergleich

zum Stichtag im Vorjahr gab es zum 31. Juli 2012 ein Plus von

3,8 Prozent. Insgesamt sind 88.604 Verträge (78.083 West,

10.521 Ost) in die Lehrlingsrollen eingetragen worden – diese

Zahl liegt deutlich über dem Niveau der vergangenen Jahre.

Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen

Handwerks (ZDH): „Die Betriebe und Handwerkskammern

werben intensiv weiter um die Schulabgänger. Aktuell warten

in den Ausbildungsplatzbörsen der Handwerkskammern

noch 23.000 freie Plätze, davon 5.500 für Ostdeutschland.“

Ausbildungsplatzsuchende finden ein breites Berufespektrum,

beispielsweise Kraftfahrzeugmechatroniker, Anlagenmechaniker

SHK, Elektroniker, Metallbauer, Friseur. Die

Schulabgänger haben in diesem Jahr also alle Trümpfe in der

Hand, wenn es um die Wahl des Ausbildungsberufes und

des Ausbildungsbetriebes geht. Das Angebot ist groß. Leider

schließen einige gleich mehrere Ausbildungsverträge ab oder

orientieren sich noch vor Antritt des Ausbildungsplatzes neu.

„Die Jugendlichen sollten hier fair spielen, denn die Betriebe

finden nach Beginn des Ausbildungsjahres selten noch

einen geeigneten neuen Bewerber“, appelliert Kentzler.

Die Einstiegsqualifizierung für förderbedürftige Jugendliche

(EQ Plus) gewinnt im Handwerk an Bedeutung. Die Zahl der EQ

Plus-Plätze nimmt nach ersten guten Erfahrungen der Betriebe

in diesem Jahr zu. Die Jugendlichen erhalten während der

Einstiegsqualifizierung im Betrieb zum Beispiel ausbildungsbegleitende

Hilfen einschließlich sozialpädagogischer Begleitung,

ergänzende Angebote in Berufsschule, Betrieb oder Handwerkskammer,

um schulische Defizite aufzuarbeiten, sowie

Betreuung durch (ehrenamtliche) Paten. Kentzler: „Bei uns geht

keiner verloren! Das Handwerk kümmert sich um alle Jugendlichen,

auch um die mit Schwierigkeiten im Schulalltag. Die

berufliche Bildung ist für sie eine ausgezeichnete Perspektive.“

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15


HANDWERKSKAMMER

Zertifiziert für Offshore-Fotografie

Studio B setzt die Energie der Zukunft in Szene

Extreme Bedingungen und höchste

Sicherheitsstandards: Kaum eine andere

Branche stellt so große Anforderungen an

die Fotografie wie die Offshore-Energie.

Studio B ist wie geschaffen für dieses

maritime Terrain. Das Bremer Fotostudio

ist Spezialist für Luftbildaufnahmen und

verfügt neben langjähriger Hochsee-

Erfahrung auch über die notwendige

Zertifizierung zur Offshore-Fotografie.

Als Detmar Schmoll und Ursula Niemann

1990 die Studio B GmbH gründeten,

war die Offshore-Energie noch ferne

Zukunftsmusik. Es war nicht zu erahnen,

dass die Entwicklung des Unternehmens

mit großer Konsequenz auf genau dieses

Gebiet hinauslaufen würde. Als eines

der führenden Fotostudios Bremens

und überzeugter Ausbildungsbetrieb

deckt Studio B das gesamte Spektrum

der Non-Food-Fotografie ab.

Innerhalb dieser Bandbreite hat sich schon

früh ein Faible für Technik und Architektur

herauskristallisiert. In diesem Kontext

entwickelte sich auch das Know-how

von Detmar Schmoll für professionelle

Luftbildaufnahmen. Bereits seit 5 Jahren

ist Studio B Mitglied im Deutschen

Boots- und Schiffbau-Verband (DBSV).

Von hier aus war es nur noch ein kleiner

Schritt, auch die Offshore-Energie ins

fotografische Visier zu nehmen. „Wir sind

seit jeher mit unseren Kunden gegangen“,

so Detmar Schmoll, „da ist es für uns

selbstverständlich, unsere Partner aus der

Wirtschaft auch dahin zu begleiten, wo

sich die Räder der Zukunft drehen, in die

großen Windparks vor unseren Küsten.“

Studio B produziert Foto- und Filmaufnahmen

für alle Kunden aus dem Bereich der

Offshore-Energie – auf See von Schiffen

oder Helicoptern aus und natürlich auch

an Land. Das Spektrum reicht von Produktfotografien

einzelner Anlagen am

Standort über Imagebilder für Print und

Web bis hin zu baubegleitenden Aufnahmen.

Die Offshore-Energie ist von sehr

hohen Sicherheitsstandards geprägt. Das

Team um Detmar Schmoll ist dafür ausgestattet.

Neben erstklassigem Equipment

gehören dazu auch alle notwendigen

Atteste und Zertifizierungen für den längeren

Flug über Wasser, das Absetzen auf

Das Handwerk feiert den „Tag des Handwerks“

Am 15. September lädt die Handwerkskammer zum Fest vor dem Gewerbehaus ein.

Fünf Millionen Handwerkerinnen und Handwerker sorgen

Tag für Tag mit Know-how und Leidenschaft dafür, dass die

Bürger auf nichts verzichten müssen. Grund genug, dass

ein Tag des Jahres ganz im Zeichen das Handwerks steht.

Am 15. September feiert sich das Handwerk darum selbst.

„Wir möchten den „Tag des Handwerks“ in diesem Jahr dazu

nutzen, um einmal Danke zu sagen“, sagt Joachim Feldman,

präses der Handwerkskammer Bremen. Und Hauptgeschäftsführer

Markus Mertsch fügt hinzu: „Dieser Dank ist an alle

Handwerkerinnen und Handwerker in Bremen und Bremer-

16

einer Plattform oder die Anreise über See.

Unter den oftmals extremen Bedingungen

erfordern die Aufträge präzise Abläufe

und höchste Konzentration. „Langjährige

Hochsee-Erfahrung ist hier das A und

O. Bei uns ist jeder Handgriff automatisiert.

Eine zwingende Voraussetzung,

um dann noch Freiraum für die nötige

Kreativität zu haben,“ fügt Schmoll hinzu.

Studio B bietet seinen Kunden ein Full-

Service-Paket an. „Der Offshore-Sektor

leistet ja absolute Pionierarbeit. Da sind

Überraschungen nicht so selten. Deshalb

ist es umso wichtiger, dass wir in allen

Projektphasen für unsere Auftraggeber da

sind, von den Besprechungen vor Ort bis

zur fertigen Foto- und Filmproduktion.“

Dank einem regionalen Zulieferer-Pool für

Teams, Helicopter und Spezialausrüstungen

ist Studio B in der Lage, auch kurzfristige

Projekte komplett zu betreuen.

Interessierte wenden sich direkt an

Detmar Schmoll (Tel. 0421 420447).

Unter www.studiob.de sind außerdem

weitere Bildimpressionen abrufbar.

haven für ihren unermüdlichen Einsatz und ihren Beitrag

für unsere moderne Gesellschaft gericht. Wir möchten uns

im Namen der Betriebe aber auch bei allen Kundinnen und

Kunden für ihre Vertrauen und ihre Treue bedanken.“

Zum „Tag des Handwerks“ am Samstag, dem 15. September

laden beide alle Handwerker, deren Familien, Angehörige

und Freunde auf den Ansgarikirchhof vor dem Gewerbehaus

ein. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr veranstaltet die Handwerkskammer

Bremen ein buntes Programm für Groß und Klein,

für Alt und Jung mit zahlreichen Künstlern und Ständen.


„Ob Festnetz oder DSL: EWE trifft

den Nagel einfach auf den Kopf!“

Lutz Schlattmeier, Geschäftsführer Schlattmeier GmbH & Co. KG

„Wir vereinen zwei Bereiche: Zum einen fertigen wir in unserer Tischlerei maßgefertigte

Möbel und richten Läden, Praxen und Banken ein, zum anderen führen

wir ein Bestattungshaus. Bei beiden Tätigkeiten müssen wir unseren Kunden

genau zuhören und uns ausreichend Zeit nehmen. Das tat EWE auch für uns:

Internet und Festnetz wurden morgens vor Geschäftsöffnung installiert, um

den regulären Betrieb nicht zu stören. Und bei Fragen ist unser Ansprechpartner

jederzeit für uns da. Bei EWE sind wir einfach in guten Händen.“ Lutz Schlattmeier

Überzeugen Sie sich selbst!

Infos unter 0800 1393835 oder service-gk-tk@ewe.de.

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HANDWERKSKAMMER

Ein Kraftprotz fürs HandWERK

Ein wahres Kraftpaket hat das gemeinnützige HandWERK

Bildungszentrum für Schulungszwecke von BMW geschenkt

bekommen: einen Motor mit mehr als vier Litern Hubraum und

408 PS. Der Achtzylinder aus der aktuellen Serie der BMW 550,

650, 750 und GT leistet 600Nm bei 1750-4500 Umdrehungen

und hat einen Netto-Wert von fast 18.000 Euro. Künftig werden

die Teilnehmer von Fortbildungskursen im HandWERK an

dem Kraftprotz ausgebildet. Andreas Meyer nahm den Motor

für das HandWERK in der BMW Niederlassung Bremen in der

Brogwardstraße von Stefan Sinram und Jörg Molde entgegen.

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Fortbildung statt Feierabend

Die Inox-Kompetenz-Seminare von Metabo werden bei Fachhändlern immer beliebter. Die Teilnehmer sind begeistert.

Donnerstagnachmittag, 16 Uhr, im

Bremer Gewerbegebiet Bayernstraße:

46 Metallbauer, Schlosser, und

Geländerbauer – vom Geschäftsführer

bis zum Auszubildenden – treffen

sich beim Fachhändler J.H. Jaeger &

Eggers, um einen Teil ihres wohlverdienten

Feierabends zu opfern.

Warum? Sie wollen etwas lernen.

Über einen Werkstoff, der sie seit einigen

Jahren mehr und mehr beschäftigt.

Edelstahl, Inox, nichtrostender Stahl

– der ästhetische Hingucker, den die

Kunden immer häufiger verlangen,

hat viele Namen. Noch vielfältiger als die Bezeichnungen sind die

Fehler, die man bei seiner Bearbeitung machen kann. Gemeinsam

mit Metabo veranstaltet J.H. Jaeger & Eggers deshalb ein Inox-

Kompetenz-Seminar für seine Kunden. Geschäftsführer Marc

Eggers begrüßt die Teilnehmer, dann gibt es Informationen satt.

Die Berater von Metabo erklären, was Anwender in der Praxis tun

können, um effizient zur perfekten Oberfläche zu gelangen, oder

um Korrosionsschäden zu vermeiden. Dass den beiden das Thema

am Herzen liegt, zeigen die zahlreichen Fotos von rostenden und

fleckigen Edelstahl-Werkstücken, die sie ständig und überall sammeln,

um sie den Seminarteilnehmern als abschreckende Beispiele

MyHammer sucht die Handwerkerseite

des Jahres 2012

MyHammer sucht den besten Onlineauftritt des deutschen

Handwerks. Bis zum 31. Oktober 2012 kann jeder

auf www.handwerkerseite-des-jahres.de Webseiten in unterschiedlichen

Kategorien vorschlagen und bewerten.

Die insgesamt 16 Kategorien reichen von „Dachdecker“ und

„Maler und Lackierer“ über „Fachhandel“ bis zu „Handwerksmedien“

und „Verbände, Kammern und Innungen.“ Die fünf

bestplatzierten Webseiten in jeder Kategorie kandidieren für

den Titel „Handwerkerseite des Jahres 2012“. Im Publikumsvoting

bis Ende Oktober müssen alle nominierten Webseiten in

den Kriterien „Design“, „Inhalt“ und „Benutzerfreundlichkeit“

überzeugen und möglichst gute Bewertungen sammeln.

Anfang November ermittelt eine fünfköpfige Experten-Jury

aus Handwerk und Internetwirtschaft die 16 Kategoriensieger

sowie den Gesamtsieger. In der Jury sitzen der Vorjahressieger

und Social-Media-Experte Werner Deck, Oliver

Klaus, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Leipzig,

Hans Jürgen Below, Geschäftsführer der Verlagsanstalt

Handwerk, Christine Wolgast, Category Managerin bei Dawanda

und Markus Andrezak, Produktchef bei MyHammer.

Michael Jurisch, Vorstand der MY-HAMMER AG: „Vorjahressieger

Werner Deck ist für mich das beste Beispiel, warum es

als Handwerker wichtig ist, im Internet präsent zu sein.“

18

zu präsentieren. Wie entsteht ein Spannungsriss,

warum ist die räumliche

Trennung von Stahl und Edelstahl so

wichtig, was kann man gegen Spaltkorrosion

tun und warum müssen Anlauffarben

entfernt werden? Diese und viele

weitere Fragen beantworten die beiden

Seminarleiter und geben zudem praktische

und verblüffend einfache Tipps.

Nach zwei Stunden wird es laut in der

zum Seminarzentrum umfunktionierten

Lagerhalle der Bremer Handelsgesellschaft.

Die beiden Seminarleiter

lassen die Maschinen sprechen:

Winkelschleifer, Rohrbandschleifer,

Satiniermaschine und Co. An vier unterschiedlichen Stationen wird

grob- und feingeschliffen, poliert, satiniert, entgratet, werden Anlauffarben

entfernt und Schweißnähte verschliffen. Die Teilnehmer

legen selbst Hand an und probieren die verschiedenen Inox-Maschinen

aus. Besonders interessant ist dabei, dass Metabo sein komplettes

Inox-Programm auch als leistungsstarke Akku-Variante anbietet.

Kontakt:

J. H. JAEGER & EGGERS Handelsgesellschaft mbH

Bernauer Str. 5, 28219 Bremen

Telefon: 0421 39980

www.jaeger-eggers.de, info@jaeger-eggers.de


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HANDWERKSKAMMER

„Taten statt Warten“

Die Stadtteilkampagne „Taten statt

Warten“ der Altbauinitiative BREMER

MODERNISIEREN geht in die fünfte Runde:

In Schwachhausen, Oberneuland, Borgfeld

und Horn-Lehe startet sie am 17.

September. Genau zwei Monate lang, bis

zum 17. November, erfahren Hauseigentümer

auf unterschiedlichsten Wegen,

welche Maßnahmen bei einer Hausmodernisierung

sinnvoll sind, was bei der

Ausführung zu beachten ist und welche

Förderungen in Anspruch genommen

werden können. Kern der Kampagne sind

200 geförderte Gebäudeenergie-Checks.

„Circa 17.000 Ein- und Zweifamilienhäuser

stehen in den genannten Stadtteilen“,

weiß Ulrich Pollkläsener von der gemeinnützigen

Klimaschutzagentur energiekonsens,

die die Kampagne organisiert.

Etliche dieser Häuser sind noch nie saniert

Arbeitsschutz

Psychische Belastungsfaktoren nehmen mit dem Wandel der Arbeitswelt

zu. So steigen mit dem Trend zur Dienstleistungs- und

Wissensgesellschaft die Anforderungen an Qualifikation und

beständige Weiterbildung. Der verstärkte Einsatz neuer Technologien,

die permanente Erreichbarkeit und die erhöhte Eigenverantwortung

der Beschäftigten bei steigender Komplexität der

Arbeitsanforderungen sind Beispiele für diesen Wandel.

Neben der Diskussion des Themas „Warum ist psychische

Belastung ein Thema?“ werden bei der Veranstaltung der

LAK am 15. November auch Erfahrungen aus Betrieben

vorgestellt. In drei Foren werden der „Selbst-Check für das

Handwerk“, die „Beteiligungsorientierte Gefährdungsbeurteilung“

und der Frage „Wie erkenne ich, dass Mitarbeiter/innen

psychisch belastet sind?“ thematisiert.

Termin und Ort: Donnerstag, 15. November 2012,

13:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Handwerkskammer Bremen

Referenten: Martin Prüße, (Berufsgenossenschaft Holz und

Metall), Bruno Reddehase (Gewerbaufsichtsamt Hannover),

Dr. Bettina Stein (Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte),

Andreas Steinfeld (Berufsgenossenschaft Holz und Metall),

N.N (Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW))

Information

Reinhard Wegener-Kopp, Telefon: 0421 3614-408,

E-Mail: Reinhard.Wegener-Kopp@GESUNDHEIT.BREMEN.de

Monika Hibinger, Telefon: 0621 183-5902,

E-Mail: m.hibinger@bghw.de

Anmeldung:

Ute Richter, Telefon: 0421 30170-2464,

Telefax: 0421 30170-2423,

E-Mail: u.richter@bghw.de

Anmeldung erforderlich!

worden. Hohe Energieverbräuche und

Nebenkosten sowie ein eingeschränkter

Wohnkomfort und hohe Schadstoffemissionen

sind die Folge. Viele Hauseigentümer

würden das gern ändern, sind sich

allerdings unsicher, wie sie eine Sanierung

bestmöglich in Angriff nehmen können.

„Taten statt Warten“ erklärt, wie es geht.

20

Dies geschieht bei verschiedenen Veranstaltungen

im Kampagnenzeitraum und

bei den Gebäudeenergie-Checks. Dahinter

verbirgt sich eine rund einstündige Erstberatung

durch einen neutralen Gebäudeenergieberater.

Sie findet direkt vor

Ort im jeweiligen Haus, das begutachtet

werden soll, statt und kostet 50 Euro. Die

Hälfte davon übernimmt energiekonsens.

Hausbesitzer erfahren beim Check, an

welchen Stellen ihres Zuhauses unnötig

Energie verschwendet wird und welche

Schritte helfen können. Die Chancen seien

groß, so Pollkläsener: „Mit den richtigen

Maßnahmen könnten Wärmeverluste um

bis zu 70 Prozent verringert werden.“

Kontakt

Telefon: 0421 83588822

www.bremer-modernisieren.de

Risiken und Chancen für

die Wirtschaft in Zeiten des

Klimawandels

Erneut sind Unternehmen im Nordwesten gefragt: Vom

1. bis 31. Oktober 2012 befragt das Team von „nordwest2050“

insgesamt 4.000 Unternehmen der Metropolregion

Bremen-Oldenburg im Nordwesten, um herauszufinden,

wie die Unternehmen in der Region mit Risiken

und Chancen in Zeiten des Klimawandels umgehen.

Mithilfe eines Fragebogens, den die Unternehmen vor zwei

Jahren zum ersten Mal erhalten haben und nun erneut zugeschickt

bekommen, sollen Veränderungen im Umgang mit den

Herausforderungen des Klimawandels festgestellt werden.

Aufgrund der hohen Bedeutung des Themas, wird die Befragung

von den Industrie- und Handelskammern sowie den

Handwerkskammern des Nordwestens und der Landwirtschaftskammer

Niedersachsen unterstützt.

Die erste Befragung im Sommer 2010 ergab unter anderem,

dass die Folgen des Klimawandels bereits heute für jedes

dritte Unternehmen im Nordwesten eine hohe Bedeutung

für den Unternehmenserfolg hat, da sich der Klimawandel

sowohl direkt durch bspw. Stürme oder Starkregenereignisse, als

auch indirekt durch Veränderung von Gesetzen und Umbrüchen

auf Märkten auswirken kann. Bis zum Jahr 2050 erwartete

die Mehrheit der Unternehmen eine starke Zunahme der

betriebswirtschaftlichen Bedeutung des Klimawandels.

Unternehmen, die nicht angeschrieben wurden, sind

herzlich eingeladen, sich ab 1. Oktober 2012 online an

der Umfrage zu beteiligen: www.nordwest2050.de

Ansprechpartnerin für die Befragung: Tina Stecher

E-Mail: tina.stecher@uni-oldenburg.de


HANDWERKSKAMMER 21

Neue Mitarbeiter im

HandWERK

Bettina Glöckner hat

ihre Ausbildung zur

Kauffrau für Bürokommunikation

im

HandWERK mit der

Note „gut“ bestanden.

Mit einem Blumenstrauß

gratulierte

ihr Ausbilder und

pädagogischer Leiter des HandWERK, Reiner Krebs, zur

bestandenen Prüfung. Bettina Glöckner arbeitet künftig

in der Buchhaltung und im Service für Weiterbildung

des Kompetenzzentrums der Handwerkskammer.

Rainer Stasch ist seit dem 1.

Juli 2012 als pädagogischer

Mitarbeiter im Bereich Weiterbildung

des HandWERK

beschäftigt. Er ist Architekt und

hat mehrjährige Erfahrung in

der Erwachsenenbildung, wo

er u. a. bereits in der Meistervorbereitung

Bau unterrichtet

hat. Seine aktuelles Aufgabengebiet

liegt in dem Projekt „Weiterbildungsinitiative

Handwerk & Energetische Gebäudesanierung“.

Seit Mitte Juli unterstützt Matthias

Weniger als pädagogischer

Mitarbeiter im Bereich Weiterbildung

für Arbeitssuchende

das HandWERK. Dort betreut

er Umschüler in den Bereichen

KFZ-Mechatronik, Metallbau

(Fachrichtung: Konstruktionstechnik),Zimmerer

sowie Maler und Lackierer

(Fachrichtung: Gestaltung und Instandhaltung). Matthias

Weniger ist Diplompädagoge und hat jahrelange Erfahrung

in der Erwachsenenbildung als Dozent sowie als Jobcoach.

11 neue Betriebswirte

erfolgreich geprüft

Klaas Blome, Jan Böge, Damir Delic, Johannes Frick, Dainela

Kämena, Holger Kloth, Achim Korsten, Sabrina Kunz, Jörg

Tietjen, Marita Trotzek, und Jan Uhlenwinkel heißen die

neuen Betriebwirte des Handwerks. Prüfungsbester ist Jan

Böge mit der Note „sehr gut“.

In einer kleinen Feierstunde gratulierte Vizepräses Hans-

Joachim Stehr zum erfolgreichen Bestehen der rund zweijährigen

Weiterbildung im HandWERK. Seit dem Jahr 2000

hat das HandWERK 273 Betriebswirte ausgebildet. Aktuell

bereitet es 19 auf die schwierige Prüfung vor. Rund 80 Prozent

der Teilnehmer an den Vorbereitungslehrgängen sind

Handwerksmeister – die übrigen zwanzig Prozent nahezu

vollständig Mitarbeiter in leitenden Funktionen von Handwerksbetrieben

und vereinzelt auch aus Industrie-Unternehmen.

DAS ALTER VON

HERRN WANNINGER WAR

KEIN HINDERNIS.

SEINE

ERFAHRUNG

EIN GUTER GRUND.

Viele ältere Arbeitnehmer verfügen über die Kompetenzen, die

im Handwerk gebraucht werden, wie z. B. ausgezeichnetes

Fachwissen, Improvisa tionstalent oder Erfahrung im Umgang

mit Kunden. Lassen Sie davon auch Ihr Unternehmen profi -

tieren. Der gemeinsame Arbeitgeber-Service der Agenturen für

Arbeit und Jobcenter unterstützt Handwerksbetriebe, die nach

engagierten Arbeitskräften suchen. Wir beraten Sie bei der

Bewerber auswahl und informieren Sie auch über entsprechende

Fördermöglichkeiten.

ERFAHRENE ARBEITSKRÄFTE FINDEN:

WWW.JOBCENTER-ICHBINGUT.DE


HANDWERKSKAMMER

Umbau ist auf der Zielgeraden

Bundesweit einzigartig: Kinderbetreuung damit Eltern sich optimal weiterbilden können

Die Baumaßnahmen für die geplante

Kinder-Tagespflege im HandWERK Kompetenzzentrum

kommen voran. „Es sieht

gut aus, dass wir den für den 8. September

geplanten Start einhalten können“, sagt

Peter Brandt. Ab diesem Tag soll das erste

Betreuungsteam mit den ersten Kindern

in die Betreuungsräume in den ehemaligen

Hausmeister-Wohnungen einziehen.

In einem bundesweit einmaligen

Projekt kooperiert das HandWERK

dann gemeinsam mit der „PiB - Pflegekinder

in Bremen gGmbH“ für

die Betreuung von Kleinkindern.

„Mit der neuen Kinderbetreuung des

HandWERK können Mütter und Alleinerziehende

ihre Berufstätigkeit so miteinander

vereinbaren, dass sie ohne Zeitdruck

und Koordinierungsschwierigkeiten ihrem

Beruf nachgehen können oder sich bei uns

fortbilden können“, sagte der Vizepräses

der Handwerkskammer Bremen, Hans-

Joachim Stehr, bei einer Pressekonferenz.

Die Wände sind durchbrochen, Leitungen

gezogen, alles verspachtelt und neue Fenster

eingesetzt. Jetzt beginnen die Malerarbeiten.

Ziel ist es, dass auch die Betriebsinhaber

profitieren. „Die familienfreundliche

Kindertagespflege sichert gut eingearbeiteten

Fachkräften Spielraum und

Flexibilität, so dass Mitarbeiterinnen

früher aus Schwangerschaftsurlaub oder

Elternzeit zurück in die Betriebe kehren

können. Familienfreundliche Maßnahmen

motivieren, verringern die Fehlzeiten

und erhalten den Erfahrungsschatz der

Mitarbeiter für den Betrieb“, sagt Stehr.

Handwerkliches Familienfest – Jeder ist eingeladen

Am 8. September wird in der kammereigenen HandWERK gGmbH in der

Schongauer Straße die Kindertagespflege „HandWERKszwerge“ eröffnet.

Sie bietet Eltern und Alleinerziehenden die Möglichkeit, Familie und Beruf

oder Ausbildung miteinander zu verbinden. Die Handwerkskammer lädt

alle Handwerker, Betriebsinhaber und Mitarbeiter mit ihren Familien

und Angehörigen zu einem Kinder- und Familienfest ein. Besonders

Kinder – gerne auch ältere – sind herzlich willkommen. Für Groß und

Klein ist ein buntes Programm mit kulinarischen Köstlichkeiten vorbereitet.

Im Verlauf des Festes werden Handwerkskammer-Präses Joachim

Feldmann und die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen,

Anja Stahmann, gemeinsam die Kindertagespflege „HandWERKszwerge“

einweihen. Das Fest startet um 10 Uhr und endet um 14 Uhr.

TaPs im HandWERK

Die PiB – Pflegekinder in Bremen

gGmbH ist eine Gesellschaft verschiedener

Einrichtungen der stationären

Kinder- und Jugendhilfe in Bremen. Im

HandWERK wird je ein Team mit zwei

Pflegepersonen jeweils 8-10 Kinder

betreuen. „Die optimale Versorgung

und Betreuung der Kinder steht an

erster Stelle“, sagt Susanne Kuhnke,

Abteilungsleiterin Kindertagespflege

bei PiB. Sie sieht vor allem die Individualität

als großen Vorteil des Konzeptes.

„Die Betreuungszeiten sind flexibel

und nach den Bedürfnissen der Eltern

ausgerichtet, so dass die sich

ganz auf ihre Arbeit oder Fortbildung

konzentrieren können. Zudem haben

sie den direkten Kontakt mit nur

einer verantwortlichen Person.“

22

Fotos: AOK; Günter Menzl/Fotolia; maystra, Photomorphic Pte Ltd/iStockphoto


Fotos: Fatih, DRB Images LLC, lumen-digital, pictore, TommL/iStockphoto

praxis aktuell

Interkulturelle

Lehrstellentandems

Kulturelle Vielfalt

in Handwerksbetrieben

BRANCHENREPORT

HANDWERK

4 I 2012

Bei uns zählt nicht, wo man herkommt,

sondern wo man hinwill,

so lautet ein Slogan einer aktuellen

Imagekam pagne des deutschen

Handwerks. Mobilität und Qualifikation

haben in dieser Branche eine

lange Tradition. Seit dem Mittelalter

machen sich Gesellen auf den Weg,

um von anderen Kulturen zu lernen

und sich fachlich zu

verbessern. Seit der der

ersten Einwanderungswelle

in den 1960er-

Jahren ge hören in

vielen Betrieben ausländischeMitarbeiter

zur Normalität.

Sie leisten mit ihrer

Arbeit nicht nur

ihren wertvollen

Beitrag, Beitrag, sondern

bereichern mit

Mehrsprachigkeit

Mehrsprachigkeit

und Interkulturalität

das Betriebsklima.

www.zwh.de > Unser Angebot

> Publikationen@

Integration pragmatisch.

Im Alltag und im persönlichen Miteinander

funktioniert Integration

häufig ganz automatisch. Etwa ein

Viertel der Mitarbeiter und ein Drittel

der Auszubildenden aller Handwerks

unternehmen in Deutschland

haben heute einen Migrationshintergrund.

Rund 60 000 Betriebe werden

bundesweit von Unternehmern ausländischer

Herkunft geführt.

Jugendliche gewinnen.

Doch trotz dieser Erfolge kann sich

das Handwerk keineswegs auf seinen

Lorbeeren ausruhen. Viele Jugendliche

mit Migrationshintergrund können

und/oder wollen keine Ausbildung

machen. Vor dem Hintergrund

des demografischen Wandels und des

Fachkräftemangels ist es heute aber

wichtiger denn je, gezielt auf diese

Jugend lichen zuzugehen und sie für

eine handwerkliche Ausbildung zu

werben. Deswegen sollten Handwerksbetriebe

diese Zielgruppe

www.intqua.de @

www.pbwbremen.de @

Information

der AOK Bremen /

Bremerhaven

Wir brauchen Nachwuchs

AUFBLÄTTERN

Tipps. Was bei der Suche nach dem

Azubi zu tun ist und wie während der

Ausbildung Konflikte und Probleme

zu lösen sind, darüber informiert

die Broschüre

„Kulturelle Vielfalt in

Handwerks betrieben?

Zehn Tipps für Ausbilderinnen

und Ausbilder“

der Zentralstelle für Weiterbildung

im Handwerk.

Sie gibt Arbeitgebern

konkrete und prak- praktische

Empfehlungen

für den Umgang mit

kultureller Vielfalt.

10 Tipps für Ausbilderinnen

und Ausbilder

STARK DURCH

DIE LEHRE

INFORMIEREN

Netzwerk. Um die Arbeitsmarktintegration

zu verbessern, hat das Bundesarbeitsministerium

das Netzwerk

„Integration durch Qualifizierung“

(IQ) gegründet. In den sechs Handlungsfeldern

Beratung, Qualifizierung,

Kompetenzfeststellung, berufsbezogenes

Deutsch, Existenzgründung und

interkulturelle Öffnung entwickelt und

erprobt das Netzwerk IQ Ansätze, um

für Menschen mit Migrationshintergrund

die Chance auf eine Anstellung

zu erhöhen. Die regionale Koordinationsstelle

für Bremen ist das Paritätische

Bildungswerk Landesverband

Bremen.

intensiver ansprechen und über die

vielfältigen Möglichkeiten im Handwerk

informieren. Als Arbeitgeber

können Sie selbst einiges tun, um

junge Menschen mit Migrationshintergrund

für Handwerksberufe zu

begeistern und um die Ausbildung

erfolgreich zu gestalten. Einige

Instrumente stellen wir Ihnen in

diesem Branchenreport vor.

Hans Jörg Kossmann,

Innungsobermeister

des Kfz-Handwerks Bremen

ANSCHAUEN

Seminar. Ihr Azubi steht vor der Zwischen-

oder Abschlussprüfung und Sie

wollen ihn dabei unterstützen? Dann

melden Sie ihn bis zum 14. September

an: Im AOK-Seminar „Fit fürs Lernen“,

das die Gesundheitskasse

am 7. und 14. November

im Weser-Stadion anbietet,

erhalten Azubis einen

Einblick in das Zeit- und

Selbstmana gement. Grundlagen

und Techniken des

Mentaltrainings stehen

genauso auf dem Programm

wie Tipps zum

Stressabbau.

@

alexey.dietz@hb.aok.de


praxistipps

BETRIEBE BILDEN AUS

Unternehmen, die von Migranten gegründet

werden, spielen eine immer wichtigere Rolle

für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Knapp 700 000 Selbstständige mit Migrationshintergrund

gibt es momentan in Gastronomie

und Einzelhandel, unter anderem

circa 60 000 im Handwerk. Während etwa

ein Viertel der Betriebe ausbilden, liegt diese

Quote bei den selbstständigen Unternehmern

mit Migrationshintergrund lediglich

bei 14 Prozent. Unterstützung bietet die vom

Bundesbildungsministerium gegründete

Koordinierungsstelle Ausbildung bei Selbstständigen

mit Migrationshintergrund (KAU-

SA). Sie entwickelt mit nationalen und regionalen

Partnern aus Politik, Wirtschaft und

Berufsbildung Fortbildun gen und Projekte

wie zum Beispiel die Initiative „Aktiv für

Ausbildung“: www.jobstarter.de/kausa

RECHTLICHE GRUNDLAGEN

Das neue Anerkennungsgesetz der Bundesregierung

gewährt einen Anspruch auf Überprüfung

der Gleichwertigkeit von Berufsabschlüssen.

Zuständig bei Handwerksberufen

sind die regionalen Handwerkskammern.

Infos zu rechtlichen Grundlagen und Verfahren

der beruflichen Anerkennung:

www.anerkennung-in-deutschland.de

POTENZIALE ERKENNEN

>> Jugendliche mit Migrationshintergrund einzustellen,

ist meiner Ansicht nach für viele Kollegen

noch immer ein Problem. Ich persönlich

sehe das ganz anders. Meine Devise ist, Jugendlichen

die Möglichkeit geben, während der

Ausbildungszeit zu wachsen. Dann zeigen sie

ihr Potenzial. Dafür braucht es manchmal

Geduld. Beispiel: Einer meiner Azubis schwänz-

Peer Ruchel,

te ein Jahr die Berufsschule. Ich habe ihm Bäckermeister in der

vier Chancen gegeben, seine Einstellung zu Bäckerei Ruchel, Bremen

ändern – letztlich mit Erfolg: Er schloss als

Jahrgangsbester ab, ist hoch motiviert und

spornt meine anderen Auszubildenden an. Übrigens:

Auch meine Kunden interessiert mein

Engagement. Sie honorieren das. > Ich bin im Libanon aufgewachsen und habe

meine Laufbahn in Deutschland abgeschlossen.

Der Anfang war ein Praktikum. Für Menschen

mit Migrationshintergrund ist der Start

oft schwierig. Heute gibt es zwar Hilfsangebote.

Als Vorstandsmitglied in der KFZ-Innung

und Lehrlingswart arbeite ich daran, dass es

noch mehr werden. Die Situation ist noch

nicht optimal. Zurzeit sinkt die Zahl der Azubis

mit Migrationshintergrund. Meine Kollegen

fordere ich auf: Gebt den jungen Menschen

eine Chance. Den Jugendlichen sage

ich: Ergreift eure Möglichkeiten, geht in die

Betriebe und knüpft Kontakte. Das hilft, auf

beiden Seiten Vorurteile abzubauen.


Fotos: John Lund/Getty Images, ZWH

Suchen, finden, binden

Bewerbersuche und -auswahl. Wie spreche ich als Meister eines Handwerksbetriebs

am besten Azubis mit Migrationshintergrund an? pa praxis aktuell

hat einige Tipps für Sie zusammengestellt.

Viele Handwerksunternehmen sind heutzutage bereit, Jugendlichen mit Migrationshintergrund

eine Chance zu geben. Doch stellt sich für viele die Frage,

wie sie diese Lehrlinge entdecken können, zumal Leistungsfähigkeit und -bereitschaft

sich selten aus Schulnoten ableiten lassen.

Sinnvoll bei der Suche nach dem Azubi ist, mit den Lehrern der sich bewerbenden

Jugendlichen zu sprechen, um Stärken und Schwächen auszuloten.

Auf der anderen Seite sollten Bewerber ruhig andere Referenzen (Engagement

in Vereinen oder Ähnliches) nennen. Um sich dann ganz praktisch ein

umfassendes Bild von dem Jugendlichen zu machen, ist ein Praktikum ein

guter Weg. Hier können Kandidaten schwache Schulnoten durch Engagement,

Aufgeschlossenheit und Einsatzwillen wettmachen. Über die Betriebliche Einstiegsqualifizierung

fördert die Arbeitsagentur Maßnahmen finanziell. Infos

gibt es unter www.arbeitsagentur.de > Unternehmen > Ausbildung > Ausbildungsvorbereitung

> Einstiegsqualifizierung.

Patenschaft. Einen Azubi zu finden, ist das eine, junge Menschen zu binden,

das andere. Zwar gehört das Handwerk zu den Branchen, in denen Jugendliche

mit Migrationshintergrund am häufigsten eine Ausbildung beginnen. Allerdings

ist auf der anderen Seite auch die Quote der Abbrecher hoch. Vermieden

werden kann das mit Paten oder Mentoren, die den Auszubildenden von

Beginn an unter die Arme greifen. Sie bilden eine Schnittstelle zwischen Azubi,

Ausbildungsbetrieb und Ausbildern. Mit diesen Lehrstellentandems können betriebliche

Spannungen, Konflikte und Missverständnisse oder auch private Probleme

oft rechtzeitig ausgeräumt werden.

Informationen bietet das „Mentorenhandbuch – Stark durch die Lehre“ der

Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk: www.zwh.de > Unser Angebot >

Projekte > Xenos.

nachgefragt:

Hermann Röder ist Geschäftsführer der Zentralstelle für Weiterbildung

im Handwerk (ZWH). Die zentrale Einrichtung für handwerkliche

Bildungsstätten fördert die berufliche Qualifizierung.

Die Verbesserung von Arbeitsmarkt- und Ausbildungschancen

von Migranten steht auf der Agenda.

Die Ausbildungsquote von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist

niedrig, in den vergangenen Jahren sogar rückläufig. Warum?

Die Gründe dafür sind vielfältig: Häufig können zugewanderte Familien die

Chancen und die Bedeutung einer dualen Ausbildung nicht richtig einschätzen,

aber auch sprachliche oder schulische Schwierigkeiten erschweren

die Ausbildungsplatzsuche.

Warum ist es trotzdem wichtig, dass sich das Handwerk um

Jugendliche mit Migrationshintergrund bemüht?

Trotz der Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt bleiben immer noch

viele Migranten ohne Ausbildung und ohne anerkannten Berufsabschluss.

Auf der anderen Seite blieben 2011 etwa 11 000 Ausbildungsplätze im Handwerk

unbesetzt. Diese Lücke schließt sich nicht von allein. Die Nachwuchskräfte

sicherung bleibt eine zentrale Herausforderung gerade für unsere

Branche. Handwerkliche Tradition ist es, Jugendlichen mit unterschiedlichen

schulischen, sozialen und kulturellen Hintergründen eine Ausbildungschance

zu geben. Und wenn dies gelingt, profitieren alle davon:

Betriebe erhalten Nachwuchs und Jugendliche eine qualifizierte Ausbildung

im Handwerk.

Wie kann ein Unternehmen Jugendliche mit Potenzial finden?

Oft ist ein Praktikum eine gute Chance, damit Jugendliche ihre Fertigkeiten

und ihr Potenzial unter Beweis stellen können. So können beide Seiten testen,

ob sie zueinander passen. Erfahrungen aus dem Handwerk zeigen, dass

gerade Jugendliche mit schlechteren Schulnoten in der praktischen Arbeit

überzeugen und sich durch ihr Engagement eine Lehrstelle erkämpfen können.

Wie können Jugendliche, denen die Ausbildungsreife fehlt, qualifiziert

werden und wie können Unternehmen dazu beitragen?

Jugendliche mit Startschwierigkeiten sind oftmals in ihrer Ausbildung erfolgreich,

wenn berufserfahrene Paten sie begleiten. Der Senior Experten

Service (SES) unterstützt beispielsweise Jugendliche während der Ausbildung.

Die Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen

aus Zuwandererfamilien (RAA) bieten sozialpädagogische Hilfe. Bei

schulischen Problemen können ausbildungsbegleitende Hilfen in Anspruch

genommen werden. Gerade in kleinen Betrieben lassen sich im direkten

Gespräch zwischen Meister und Auszubildenden flexible Lösungen finden.

Welche Ansätze sind Erfolg versprechend?

Insbesondere die kontinuierliche Begleitung der Jugendlichen durch Mentoren

hat sich in der Praxis sehr bewährt. Dieser Ansatz hat viele Namen:

Mentoring, Patenschaft, Tandem, Senior Experten …

@ hroeder@zwh.de


Partner des Handwerks

Radeln mit Gewinnchance

„Mit dem Rad zur Arbeit“ hieß es bis zum 31.

August – die beliebte Aktion von AOK Bremen/

Bremerhaven und ADFC Bremen ist auf

große Resonanz gestoßen. Trotz des überwiegend

schlechten Wetters hoffen die Initiatoren,

dass sich bis zu 6 000 Beschäftigte

in Bremen und Bremerhaven bei „Mit dem

Rad zur Arbeit“ beteiligt haben. An mindestens

20 Tagen mussten die Radler ihr Auto

stehen lassen und mit dem Rad oder in Kombination

mit Bus und Bahn zur Arbeit fahren.

Die Gesundheits- und Umweltaktion lockt im

Land Bremen – im Verhältnis zur Einwohnerzahl

– bundesweit die meisten Teilnehmer

aufs Rad. Neben mehr Gesundheit und Fitness

können die Radler attraktive Sachpreise

wie eine Fluss kreuzfahrt, Reisegutscheine

und Fahrräder gewinnen. Wer als radelndes

Team mit den Kollegen im Zusatzwettbewerb

„Fahrradaktiver Betrieb“ angetreten

ist, hat eine weitere Chance auf einen Gewinn.

www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

Orientierung für Berufsstarter

Weiterführende Schule, Ausbildung oder Studium?

Schulabgänger müssen viele Entscheidungen über ihr

künftiges Berufsleben treffen. Die AOK Bremen/Bremerhaven

hilft dabei auf zwei Jobmessen in Bremen

und in Bremerhaven. Am 27. und 28. September sind

junge Menschen auf den „Markt der Berufe“ im Bremer

Roland-Center eingeladen. Hier informieren größere

und kleinere Unternehmen aus Bremen über ihre Aus-

und Weiterbildungsmaßnahmen. Am 5. und 6. Oktober

startet die Berufsstartermesse BIM in Bremerhaven.

Auch hier präsentieren sich Ausbildungsbetriebe unterschiedlicher

Berufe – zusätzlich gibt es Infos über Praktikaplätze.

www.aok.de/bremen

AOK BREMEN / BREMERHAVEN. GESUNDHEIT IN BESTEN HÄNDEN.

AOK Bremen / Bremerhaven

Bürgermeister-Smidt-Straße 95 · 28195 Bremen

E-Mail info@hb.aok.de

Internet www.aok-business.de / bremen

AOK-Service-Telefon 0421 17610 – Ihr direkter Draht

zur AOK Bremen / Bremerhaven – Montag bis Freitag

von 8 bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 13 Uhr.

Vergessen Sie nicht: Wer gewinnen möchte, sollte

den Teilnahmekalender bis zum 21. September an

die AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-

Smidt-Straße 95, 28195 Bremen schicken.

AOK-Service-Fax 0421 1761 -91991

Clarimedis-Ärzte-Team 0800 1265265

Unsere Medizinexperten vom AOK-Gesundheitstelefon

Clarimedis (inkl. Babytelefon) finden eine Antwort auf

Ihre Fragen rund um die Gesundheit, zum Beispiel zu

Ernäh rung, Bewegung oder Stressbewältigung und zu

allen AOK-Gesundheitsangeboten. Rund um die Uhr, an

365 Tagen im Jahr.

Impressum: Herausgegeben und verlegt von der AOK Bremen / Bremerhaven, 28195 Bremen, und CW Haarfeld GmbH,

Postfach 16 61, 50333 Hürth · Verantwortlich für den Inhalt: Heinzpeter Mühl · Redaktionsschluss war der 15. August

2012 · Gemäß § 13 SGB I sind die Sozialversicherungsträger verpflichtet, die Bevölkerung im Rahmen ihrer Zuständigkeit

aufzuklä ren.

Experten geben Tipps

In welchen Fällen greift das Aufwendungsausgleichsgesetz

(AAG) und wie können

Arbeitgeber am Erstattungsverfahren teilnehmen?

Wie ändert sich das Verfahren ab

dem neuen Jahr und welche Auswirkun gen

hat das auf das Antragsverfahren der Arbeitgeber?

Antworten auf diese und Ihre

ganz individuellen Fragen zum AAG erhalten

Sie im AOK-Expertenchat. Die Sozialversicherungsexper

ten der Gesundheitskasse

kümmern sich direkt um Ihre individuellen

Anliegen. Von jeweils 14 bis 16 Uhr

stehen die Experten online für Sie am

20. September und am 11. Oktober bereit:

www.aok-business.de/bremen

Vorsorge auf Türkisch

Mit einer neuen Smartphone-Anwendung

wendet sich die AOK gezielt an Versicherte

mit türkischen Wurzeln: Der zweisprachige

Vorsorgemanager „AOK-Saglık ˘ hizmeti“

in formiert über kostenlose Vorsorge un tersuchungen

und ermöglicht es, mittels eines

Familienprofils Arzttermine für Eltern,

Großeltern oder Kinder zu koordinieren.

Ein integriertes Wörterbuch hilft bei Gesprächen

mit dem Arzt.

Die App soll Sprachbarrieren

über winden und türkischen

Versicherten den

Zugang zum Gesundheits

system erleichtern.

Sie steht kostenlos bei

Google play zum Download.

https://play.google.com

Der Kunde: Das (un-)bekannte Wesen

Im Handwerk ist es wie in anderen Wirtschaftszweigen:

Betriebe müssen sich aktiv um neue Kundschaft bemühen,

wenn sie sich auf Dauer erfolgreich am Markt

behaupten wollen. Es gilt, Geld in die Hand zu nehmen

und geeignete Konzepte für die Gewinnung neuer Kunden

zu entwickeln. Gerade für Handwerker ist es auch

wichtig, sich intensiv um die vorhandene Kundschaft

zu bemühen. Studien zeigen: Aktivitäten zur Neukundengewinnung

sind in der Regel teurer als Maßnahmen

zur Kundenbindung. Welche Instrumente die

Handwerksunternehmen dazu gezielt einsetzen können,

lesen Sie in der nächsten Ausgabe des Branchenreports

Bremen.

Fotos: AOK; Günter Menzl/Fotolia; maystra, Photomorphic Pte Ltd/iStockphoto


KH BREMEN 27

Meistervorbereitungs-

Lehrgänge für Friseure

Die Friseur-Innung Bremen und die HandWERK gGmbH bieten

Meistervorbereitungslehrgänge für Friseure an.

Die Teile I und II, bestehend aus praktischer und fachtheoretischer

Unterweisung, werden zu folgenden unterschiedlichen

Konditionen angeboten:

Berufsbegleitender Kurs der Friseur-Innung Bremen

Von Januar bis Oktober eines jeden Jahres berufsbegleitend

an vier Abenden in der Woche außer während der Schulferien.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 beschränkt und die Anmeldungen

werden in der Reihenfolge des Einganges berücksichtigt.

Kosten:

Anmeldegebühr: 150,- €

Lehrgangskosten: 2.050,- €

Übungsmaterial: 300,- €

Prüfungsgebühren: Teil I: 290,- €, Teil II: 250,00 €

Ansprechpartner: Kreishandwerkerschaft Bremen, Anke Kuckertz,

Tel. 22280-605, E-Mail: kuckertz@bremen-handwerk.de

Vollzeitkurs am HandWERK Kompetenzzentrum

In ca. 13 Wochen montags bis freitags von

08:00 bis 15:00 Uhr als Vollzeitkurs.

Kosten:

Lehrgangskosten: 2.240,- € zzgl. Lernmittel, Material und Benutzerentgelt

für die Räume

Prüfungsgebühren: Teil I: 290,- €, Teil II: 250,- €

Ansprechpartner: HandWERK Bremen, Katharina Krey,

Tel. 222744-421, E-Mail: krey.katharina@handwerkbremen.de

Für die Kosten beider Meistervorbereitungslehrgänge besteht

die Möglichkeit Meister-BAföG zu beantragen.

Die Teile III und IV werden separat von der Handwerkskammer

im HandWERK angeboten und finden ganzjährig in

Vollzeit oder berufsbegleitend statt.

Menschenkenntnis verbessern,

Fehleinschätzungen

vermeiden

Anfang Juli trafen sich Unternehmerfrauen

im Handwerk Bremen

e.V. zu einer Abendveranstaltung im

Presse Club im Schnoor. Das Thema

„Menschenkenntnis verbessern,

Fehleinschätzungen vermeiden“

wurde von Christiane Börger spannend vermittelt: In einem

Bewerbungsgespräch machte ein neuer Mitarbeiter einen

sehr guten Eindruck. Der Meister, der immer sehr ehrlich und

zuverlässig war, wurde bei krummen Geschäften erwischt.

So etwas ist bitter, enttäuschend, die eigene Urteilsfähigkeit

ist in Frage gestellt. Aber niemand ist gefeit davor, Menschen

falsch einzuschätzen. Daher sollten Menschen immer wieder

neu eingeschätzt werden, da sie sich ändern. In der Veranstaltung

wurden typische Gesprächskiller und Beurteilungsfehler

bearbeitet. Wie verhalte ich mich in einem Gespräch, wie bin

ich emotional drauf, wie geht es meinem Gesprächspartner?

Ganz schön Flotte!

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KFZ

KH BREMEN

Friseure

Prüfungsbester bei den Schilder- und

Lichtreklameherstellern

Die Freisprechung, das Erlangen des

Abschlusszeugnisses nach der Ausbildungszeit,

bedeutet im Berufsleben vieler

Jugendlicher den ersten entscheidenden

Meilenstein. Die Innung macht die Freisprechung

zu einem besonderen Erlebnis.

In der Regel spricht der Obermeister die

Auszubildenden frei und erhebt sie damit

in den Gesellenstand. Oftmals sind es Lehrlingswarte

der Innungen, Lehrer und teilweise

Gastredner, die den jungen Absolventen

Worte für die Zukunft mit auf den

Weg geben. Folgende Innungen haben ihre

Auszubildenden jüngst freigesprochen:

28.6. KFZ

Obermeister Hans Jörg Kossm

ann freute sich, neun Prüflingen ihre

Zeugnisse aushändigen zu können. Der

Wandschneiderssal im Gewerbehaus

bot für die Glückwünsche an die Absolventen

einen angemessenen Rahmen.

Fotografen

Tischler

Maler-Meistertrunk

Freisprechungsfeiern Sommer 2012

29.6. Fotografen

Glückliche Fotografen-Gesellen und

-Gesellinnen verließen nach ihrer

Freisprechung durch Obermeister

Dietmar Penz das Gewerbehaus.

5.7. Glaser

Sven Tanneberg, Lehrlingswart der

Glaserinnung Bremen, überreichte den

sieben Junggesellen, darunter eine Frau,

ihre Prüfungszeugnisse. Obermeister

Torsten Wolff freute sich über einen

vollen Innungssaal. Die ehemaligen

Azubis ließen es sich nicht nehmen,

sich bei ihrer Lehrerin mit einer kleinen

Rede und einem Präsent zu bedanken.

16.7. Friseure

59 Auszubildende bestanden ihre Prüfung

im Friseurhandwerk und sind nun

Gesellen. Fünf Prüflinge bestanden

mit der Gesamtnote „gut“ und besser.

Auch die Prüflinge aus der Winterprüfung

waren zur Freisprechungsfeier

Bau-Gruppe der Zimmerer

Gunnar Schreyer mit seinem

preisgekrönten Couchtisch

Konditoren-Obermeister Bernhard Timphus mit

den Prüfungsbesten

eingeladen, davon hatte eine Teilnehmerin

gute Leistungen erbracht.

17.7. Tischler

An der Gesellenprüfung der Tischler

nahmen 16 Auszubildende teil. Neun

Holzbearbeiter haben zudem die Prüfung

bestanden. Den jährlich ausgelobten

Preis „Die gute Form“ gewann Gunnar

Schreyer (Ausbildungsbetrieb Bühnenhaus

Bremen) mit seinem Couchtisch.

20.7. Maler und Lackierer

Die größte Gruppe wurde bei den Malern

und Lackierern von Obermeister Thomas

Kurzke freigesprochen, insgesamt

62 Prüflinge. Dabei waren 37 Maler und

Lackierer, 9 Bauten- und Objektbeschichter,

11 Fahrzeuglackierer und 7 Schilder-

und Lichtreklamehersteller. Bei letzteren

ist Jèròme Pot d’ór hervorzuheben, der

mit guten Leistungen abschloss. Neben

Obermeister Thomas Kurzke hielten

Horst Müller-Kuntzer als Vertreter der


Gastredner Andreas Meyer, Prüfungsbester Lukas Holste

und OM Wilfried Schnaare Glaser

Lehrerschaft, Heiko Preuss als Altgeselle

und Günther Catterfeld vom Förderverein

des Maler- und Lackiererhandwerks

sowie Andreas Meyer, Geschäftsführer

der Kreishandwerkerschaft Bremen,

Reden. Die zwei anwesenden neuen

Meister wurden vom Obermeister nach

alter Tradition im Meisterstand begrüßt.

25.7. Konditoren

Parallel in Oldenburg und Bremen wurden

die neuen Konditorengesellen freigesprochen.

Bei den Bremern bestanden

14 Prüflinge. Besonders gute Ergebnisse

erzielten Lennart Diederichsen (Konditorei

Knigge) mit guten Ergebnissen in Praxis

und Theorie, Tabea Gläser (Best Western

Hotel zur Post) mit sehr guten Ergebnissen

sowie Ann-Kathrin Spenke (Konditorei

Knigge) mit einem „Gut“ in der Praxis und

einem „Sehr gut“ in der Theorie. Beide

Fachverkäuferinnen bestanden ihre

Prüfung.

26.7. Bäcker

Acht Bäcker-Auszubildende konnte Obermeister

Wilfried Schaare freisprechen.

Gute Leistungen erzielte Lukas Holste (Bäckerei

Wolfgang Singer). Bei den Fachverkäuferinnen

bestanden 25 Teilnehmerinnen

die Prüfung. Katharina Freudenberg

(Ausbildungsbetrieb Holon) überzeugte

in den Prüfungen mit guten Leistungen.

27.7. Bau

Die Innung des Bauhandwerks Bremen

sprach 34 Lehrlinge frei. Bestanden wurden

die Prüfungen in den Ausbildungsberufen

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Maurer,

Kanalbauer, Straßenbauer und Zimmerer.

Im Rahmen der Feierstunde sprach Axel

Uhrlaub, Lehrlingswart der Innung, die

Glückwünsche der Innung aus. Für ihre her-

29

ausragenden Prüfungsergebnisse erhielten

Johannes Schaffarczyk (Ausbildungsbetrieb

Kröger Bau GmbH), Kerim Sander (Ausbildungsbetrieb:

Rupietta), Henrik Ammen

(Ausbildungsbetrieb: Friedrich A. Jacobs),

Maria Janning (Ausbildungsbetrieb Wilhelm

Zernikow Fliesenfachgeschäft GmbH)

sowie Juriy Grass (Ausbildungsbetrieb

Bockmeyer Bauunternehmen GmbH) und

Torsten Scheele (Aubildungsbetrieb Terminbau

Nils Gehlen) von der Innung des Bauhandwerks

eine Armbanduhr überreicht.

4.8. Gebäudereiniger

Die Freisprechungsfeier der Gebäudereiniger

fand für die Winter- und

Sommerprüflinge gemeinsam statt. Im

Winter bestanden elf Prüflinge, dreimal

wurden gute Leistungen erzielt.

Neun Prüflinge bestanden die Sommerprüfungen,

hier konnte ein Kandidat

mit guten Leistungen aufwarten.

Emigholz: Meisterwerkstatt für Handwerker

Autotechnik, Reifen und Klasse-Service in 6 Bremer Betrieben - und 13 mal „umzu“

„Stimmt das wirklich, dass die Berufsgenossenschaften

einen jährlichen

Nachweis dafür verlangen, dass

unsere Fahrzeuge verkehrssicher und

arbeitssicher sind?“ Der Handwerker

schaut den Emigholz-Betriebsleiter

ungläubig an. Doch nach § 57 der Unfallverhütungsvorschrift

„Fahrzeuge“

ist dies wirklich so. Für die Kundschaft

von Emigholz stellt das kein Problem

dar. Den geforderten Prüfbericht erhalten

unsere Kunden von uns.

Emigholz ist nicht nur der Reifenhändler

mit den Betrieben vor Ort,

sondern auch die Kfz-Meisterwerkstatt

für PKW, Transporter und viele

andere Fahrzeuge - unsere Betriebe

verfügen alle über 4-Tonnen-Bühnen.

Der Service für die „rollenden Werkstätten“

der Handwerker soll möglichst

schnell, am Tagesrand und

preisgünstig erfolgen. Bei Emigholz,

dem Partner der Pro�s, ist Flexibilität

bei der Terminplanung ein Teil des

Service-Konzeptes. Markenunabhän-

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gig und stark bei Beratung und Service.

Und Probedruck spätestens im Oktober stellt sich in

vielen Betrieben wieder die Reifenfrage:

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KH BREMEN

Einführungswoche für neue

Auszubildende

Kundenbeirat lobt Engagement der Innungen Kfz und SHK

Vor einigen Monaten entstand auf einer Innungsversammlung

der Kfz-Innung die Idee einer einwöchigen Einführungswoche

für neue Auszubildende. Immer mehr Betriebe

hatten in der jüngeren Vergangenheit darauf hingewiesen,

dass Azubis vermehrt verschiedene Defizite aufweisen.

Mit der HandWERK gGmbH wurde daher kurzfristig ein Konzept

entworfen, den Herausforderungen Rechnung zu tragen.

Herausgekommen ist ein Einführungsprogramm, das Grundlagen

des Berufs näherbringt und Themen behandelt, die mit dem

Beruf verknüpft sind. So wird in der Einführungswoche auch

getestet, wo die Azubis z.B. mit ihrem mathematischen Wissen

stehen. Ein kleiner „Knigge“-Kurs rundet das Angebot ab.

Ein großes Vorhaben wurde so in sehr kurzer Zeit bis zur erfolgreichen

Durchführung geplant und organisiert. Zirka 40 neue

Kfz-Azubis nahmen teil. Die Kosten wurden für Innungsmitglieder

komplett von der Innung getragen. Der Kurs war ein großer

Erfolg. Im Nachhinein wird nun zu bewerten sein, was noch zu

verbessern ist. Dies wird natürlich innungsintern geschehen.

Aber auch der Kundenbeirat der HandWERK gGmbH wird sich

mit der Einführungswoche im Allgemeinen beschäftigen.

Der Kundenbeirat diskutierte bereits in seiner letzten Sitzung,

inwieweit das Konzept der beiden Innungen auch für andere

Gewerke anwendbar und sinnvoll ist. Das Interesse der anderern

Innungen ist groß. Die Innungen wurden für das Pilotprojekt

ausdrücklich gelobt. Die Innung Sanitär Heizung Klima wird

in Kürze ebenfalls einen Rückblick auf die Einführungswoche

vornehmen können, diese startet Anfang September.

Beauty & More – Verwöhnprogramm

in Halle 4

Edelstein Balance, Hot Stone, Sugaring, Fruchtsäurebehandlung,

Permanent Make Up, Anti Aging, Naturkosmetik und

vieles mehr... Das Angebot der in der Kosmetiker-Innung

Bremen organisierten Kosmetikbetriebe ist vielfältig und innovativ.

Eben diese Vielfalt wird die Innung auf der Hanse-

Life-Messe unter dem Motto „Beauty & More“ vom 8.-10.

September 2012 in Halle 4 der Messe Bremen präsentieren.

Die Besucher erwarten neben informativen Einzelberatungen

auch spannende und informative Vorträge

auf der Präsentations-Bühne. Umfangreiche

Infos gibt es am Stand auch zu einer Mitgliedschaft

in der Kosmetiker-Innung Bremen. Seien Sie dabei! Informieren

Sie sich und lassen Sie sich begeistern!

Einschulungsfeier der

Kfz-Innung Bremen

Anfang August startete für viele junge Menschen ein neuer

Lebensabschnitt – die Ausbildung in einem Handwerksberuf.

In einigen Innungen findet eine Einschulungsfeier statt, so zum

Beispiel bei der Kfz-Innung. Die ca. 80 jungen Auszubildenden

des Kfz-Handwerks wurden Anfang August bei einer Veranstaltung

im HandWERK herzlich von Obermeister Hans Jörg

Kossmann begrüßt. Marion Seevers von der Bildungsbehörde

beglückwünschte die jungen Menschen zu ihrer Berufswahl

und forderte sie auf, sich zu engagieren. Ein Film informierte

über die verschiedenen Ausbildungsfachrichtungen. Lehrlingswart

Basem Khan, Geschäftsführer Andreas Meyer sowie

Andreas Kastens vom HandWERK klärten die Ausbildungsanfänger

über die Ausbildungsinhalte und einzelnen Einrichtungen

wie Innung und Berufsschule sowie die ÜLU-Kurse auf.

Klimaservice mit

neuen Filtern

Gegen dicke Luft im Auto wirkt ein „frischer“ Innenraumfilter

am besten. Zu den Vorbereitungen auf einen Autourlaub,

aber auch als eine wirkungsvolle Vorsorge gegen Pollen und

Feinstaub zählt nach Angaben der Auto-Experten der Kfz-

Innung Bremen ein regelmäßiger Filter-Tausch. 15.000 bis

20.000 Kilometer Fahrleistung sei eine Marke für den Tausch.

Innenraumfilter verlören mit zunehmender Verschmutzung

an Wirkung bis hin zum totalen Ausfall. Ob Innenraumfilter

oder ein sogenannter Aktivkohlefilter sinnvoll seien, hänge

auch von der Fahrtstrecke ab. Eine häufige innerstädtische

Nutzung mit Abgasen und Feinstaub erfordere den Kombifilter,

sagen die Auto-Experten der Kfz-Innung. Es sei aber

wichtig, den für das Fahrzeugmodell passenden und empfohlenen

Filter einbauen zu lassen. Filter seien wichtig für

das Wohlbefinden und damit auch für die Sicherheit im

Straßenverkehr. Wer zum Tausch in den Kfz-Meisterbetrieb

komme, solle sich den Vergleich „alt und frisch“ zeigen lassen.

Dies sei das beste Argument für einen regelmäßigen Filtertausch,

hieß es dazu mit dem Hinweis, dass mindestens einmal

im Jahr der Innenraumfilter gewechselt werden sollte.

Weitere Informationen:

Innung des Kfz-Handwerks Bremen

Martinistraße 53-55, 28195 Bremen

Telefon: 0421 22280-611

30


KH BREMEN

Zunahme von dreisten

Überfällen

Gold- und Silberschmiedeinnung veranstaltete Seminar

Zu einem höchst interessanten Seminar lud die Gold- und

Silberschmiedeinnung Bremen Mitte Juli ein. Auch zahlreiche

Gäste aus der befreundeten Oldenburger Innung

waren anwesend. Polizei, Berufsgenossenschaft und Versicherung

berichteten jeweils aus ihrer Sicht zu den Folgen

eines Raubüberfalls. In dieser Konstellation wurden die Handwerker

umfassend aus allen Blickwickeln informiert.

Auslöser, ein solches Seminar zu organisieren, waren Vorkommnisse

der jüngeren Vergangenheit, aber auch das Bewusstsein,

dass Goldschmiede immer wieder Ziel von Tätern und Opfer

verschiedener Delikte sind. Unter anderem kam es im April zur

Mittagszeit zu einem dreisten Überfall auf eine Goldschmiede in

der Böttcherstraße. Der Täter ließ sich nicht davon beirren,

dass zahlreiche Touristen den Überfall beobachteten und die Polizei

riefen. Schnell war er samt Beute auf der Flucht, die Polizei zwei

Minuten zu spät da.

Reinalt Kowalewski und Holger Ihnen von der Polizei Bremen

machten deutlich, dass es den Tätern bei einem Überfall nicht

auf die Person, das Opfer, ankomme. Vielmehr gehe es dem Täter

um das Material, also die Beute. Eskalationen seien zu vermeiden,

sowohl Opfer als auch Täter stünden unter besonderem

Stress. Wichtig sei daher, im Vorfeld seine „Hausaufgaben“ zu

machen. Dies beinhalte vorbeugende Maßnahmen, wie das

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Reinalt Kowalewski

Aufstellen eines Plans mit Regeln. Vorbereitet sein sollte man

auch auf die „Nachsorge“ – das Anfertigen eines Gedächtnisprotokolls

und die Sicherung des Tatorts, um möglichst viele

Anhaltspunkte für eine erfolgreiche Verfolgung zu liefern.

Tobias Merbeth von der Berufsgenossenschaft BGHW ging auf

die psychischen Schäden ein, die ein Überfall auslöst. Insbesondere

bestehe das Risiko einer posttraumatischen Belastungsstörung

(PTBS). Hier sei es wichtig, dass die Behandlung schnell,

am besten noch während der Schockphase, einsetze. Bei der

BG werde dies durch den kostenfreien psychologischen Dienst

sichergestellt. Merbeth rief dazu auf, Fälle der BG zu melden

und aktenkundig zu machen. Auch er forderte die Seminarteilnehmer

dazu auf, sich einen Ablaufplan anzulegen. Wichtig sei

zudem die regelmäßige Unterweisung aller Beschäftigten.

Abschließend berichtete Herbert Wessels aus Sicht des Versicherers.

Wessels bietet seit vielen Jahren ein Spezialdeckungskonzept

für Juweliere, Gold- und Silberschmiede an. Wessels kritisierte

die seines Erachtens liberale Strafverfolgung und die spärliche

Polizeipräsenz. Zahlreiche Schadensbeispiele verdeutlichten den

Seminarteilnehmern, wie Täter vorgehen. Wessels verdeutlichte

schließlich auch einige Präventionsmaßnahmen wie geeignete

Tore, Geldschränke, Videoüberwachung und DNA-Duschen.

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31


KH BREMEN

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Safety-Cars für Safety-Kids

Bei der Aktion „Safety-Cars für Safety-Kids“ des Deutschen

Kfz-Gewerbes hat die Kfz-Innung Bremen die Sicherheit der

kleinsten Verkehrsteilnehmer im Visier. Sie schenkt verschiedenen

Kindergärten jeweils ein Paket, mit dem sie Kinder

spielerisch auf den Straßenverkehr vorbereiten können. Dazu

gehören Warnwesten, Reflektoren, Verkehrsschilder, Ampeln,

Lübecker Hütchen und Bobby-Cars (gestaltet als Safety-Cars).

Ende Juni war es für das Kinder- und Familienzentrum in

der Carl-Friedrich-Gauß-Straße in Horn soweit. Die Einrichtung

betreut 140 Kinder (80 im Alter von 3 bis 6 Jahren und

60 Schul-/Hortkinder im Alter von 6 bis 10 Jahren). Obermeister

Hans Jörg Kossmann und Vorstandsmitglied Ernst

Sperling überreichten dem Kindergarten im Rahmen des

Sommerfests das Paket, das gleich intensiv getestet wurde.

Zahntechniker-Handwerk in

Strukturwandel

Bezirksmeister sieht Herausforderungen für sein Gewerk

Zum „Tag der Zahngesundheit“

nennt Sven Davidsmeyer die künftigen

Herausforderungen für das

Zahntechniker-Handwerk. Der hiesige

Bezirksmeister der Zahntechniker-

Innung Niedersachsen-Bremen weist

darauf hin, dass sich sein Beruf in

technischer Hinsicht stark verändert.

Sven Davidsmeyer

„Die Computer gesteuerte Fertigung

hat zu einem Preisverfall geführt. Gleichzeitig müssen

die Betriebe Überschüsse erwirtschaften, damit sie die

neuen Technologien überhaupt nutzen können“, sagt er.

Als wichtige Aufgabe für die Zukunft sieht er, dass die Dentallabore

gegenüber Patienten und Zahnärzten die Bedeutung des

Zahntechnikers vor Ort für das Gelingen wirklich individueller

Restaurationen stärker heraus stellen. „Wir Zahntechniker vor

Ort haben die höchste Kompetenz, um zusammen mit den Patienten

beste Ergebnisse zu erzielen“, sagt er. Zudem sei die individuelle

handwerkliche Anpassung auch der Fertigung von Zahnersatz

durch die Industrie überlegen. Wünschenswert sei zudem

eine Änderung der ordnungspolitischen Rahmenbedingungen.

Kosmetiker-Innung Bremen

stößt auch in Bremerhaven

auf großes Interesse

Netzwerke aufbauen, sich gemeinsam für seinen Berufsstand

einsetzen und Interessen vertreten, Vorteile durch Nachfragebündelung

erzielen – dieses und vieles mehr sind die Vorteile,

die mit einer Innungsmitgliedschaft verbunden sind.

Die in der Kosmetiker-Innung zusammengeschlossenen Kosmetikerinnen

aus Bremen und umzu haben dieses erkannt. Um

auch den Bremerhavener Kosmetikerinnen das Innungsangebot

bzw. die Vorteile einer Innungsmitgliedschaft zu verdeutlichen,

fand Ende Juni eine entsprechende Informationsveranstaltung

in Bremerhaven statt. Die Vorsitzende der Kosmetiker-Innung

Bremen, Susanne Blair, konnte den interessierten Kosmetikerinnen

anschaulich verdeutlichen, dass ein Zusammenschluss

der Bremerhavener und Bremer Kosmetikerinnen zu einer

weiteren Stärkung und somit zu weiteren gemeinsamen

Vorteilen führen wird. Klar wurde auch, dass die Kosmetiker-

Innung keine Konkurrenz für die ebenfalls erfolgreiche Ausbildungspartnerschaft

mit Sitz in Bremerhaven darstellt.

Weitere Infos bei der Geschäftsstelle der

Kosmetiker-Innung Bremen, Frau Rolle,

Tel. 0421 22280-613 oder bei der Vorsitzenden

Frau Blair, Tel. 0421 6226-82.

(s. auch www.kosmetikerinnung-bremen.de).

Konditoreninnung spendet

für die „Melodie des Lebens“

Mit kleinen Köstlichkeiten wurden die Gäste auch in diesem

Jahr zum Tee in Lesmona durch die Konditoren-Innung

Bremen/Oldenburg verführt.

Passend zum Motto „1001 Nacht“ der Musikveranstaltung

„Sommer in Lesmona“ der Deutschen Kammerphilharmonie

Bremen hatten die Auszubildenden des Konditorenhandwerks

gemeinsam mit ihren Lehrern von der Berufsschule am

Rübekamp sowie ihren Lehrmeistern der Konditoreninnung

verzaubernde Leckereien kreiert. Natürlich durfte der traditionelle

Baumkuchen nicht fehlen. Der Erlös des Verkaufs der

Konditorwerke gegen eine Spende lag in diesem Jahr nochmals

über dem des Vorjahres. Mit dem Geld wird das Projekt „Melodie

des Lebens“ im Stadtteil Osterholz-Tenever unterstützt.

Dieses findet im November bereits zum zwölften Mal in der

Gesamtschule Bremen Ost statt. Dabei wird zusammen mit dem

Komponisten Mark Scheibe ein Programm erarbeitet, das dann

mit der Kammerphilharmonie im Stadtteil aufgeführt wird.


KH BREMEN

Jobmesse Bremen

Arbeitgeber der Region präsentieren sich / Anmeldephase für

Aussteller zur „7. jobmesse bremen“ läuft auf Hochtouren

Seit 2006 gehört die jobmesse bremen fest in den Kalender

der jobmesse® deutschland tour. Am 15./16. September

treffen sich Top-Unternehmen der Hansestadt und

motivierte Bewerber bereits zum siebten Mal im Hause

Auto Weller am Osterdeich, um Karrieren neue Perspektiven

zu bieten und im direkten Kontakt über Einstiegs-,

Weiterbildungs- und Karrierechancen zu informieren.

Mehr als 60 Top-Unternehmen wie Melitta Kaffee, der Logistiker

Hellmann, Joey’s Pizza, die Springer GmbH, EWE tel, CargoSoft

oder die hmmh Multimediahaus AG haben sich bereits zur Teilnahme

entschieden. Sie präsentieren sich am 15./16. September

im Hause Auto Weller als attraktive Arbeitgeber und werden

direkt vor Ort Mitarbeiter aller Generationen und aller Qualifikationen

von sich überzeugen. Auch Bildungsinstitutionen wie

die Akademie für Kommunikation, Marketing und Medien,

die Kunstschule Wandsbek, die Hochschule für Internationale

Wirtschaft und Logistik oder die Hochschule für

Oekonomie und Management haben bereits zugesagt.

Das Besondere an der branchenübergreifenden Jobmesse:

Sie richtet sich nicht nur an Schüler der Abschlussklassen

und Studenten aller Fachrichtungen,

sondern ebenso an Young Professionals, Fach- und

Führungskräfte, die Generation 50plus, Wiedereinsteiger,

Existenzgründer und Weiterbildungsinteressierte. Zu

einer außergewöhnlichen Veranstaltung gehört eine außergewöhnliche

Location: „Automobile raus, Messe rein“

lautet deshalb das seit vielen Jahren bewährte Motto. So

wird Auto Weller am Osterdeich kurzerhand zur Messehalle

umfunktioniert und der rote Teppich für Aussteller und

Besucher ausgerollt. Auch das Rahmenprogramm kann sich

sehen lassen: Kostenlose Bewerbungsmappenchecks, ein

Bewerbungsfotoservice und zahlreiche Fachvorträge der

Aussteller bieten weitere Karriere-Kicks für die Bewerber.

Unternehmen und Institutionen, die die jobmesse bremen

als Präsentationsplattform nutzen möchten, haben jetzt

die Möglichkeit, sich als Aussteller anzumelden.

Informationen: www.jobmessen.de

oder bei der veranstaltenden BARLAG werbe- & messeagentur

GmbH unter Telefon: 0541 440450.

Dachdecker spendierten

Spielehaus

Bereits im vergangenen Jahr hatten die Bremer Dachdecker

zwei Spielehäuser für Kindertagesstätten zur Verfügung

gestellt. Über ein weiteres Spielehaus freuten sich kürzlich

Kinder der Tagesstätte Mühlheimer Straße in Bremen

Blockdiek. Gebaut und eingedeckt wurden die Häuser von

der Dachdecker-Innung Bremen in Zusammenarbeit mit

„Handwerk“ Bremen. Das Spielehaus wurde exakt nach den

Angaben der Kinder gebaut. So gehen Kinderträume in Erfüllung

und die Dachdecker machen‘s möglich. Ein weiteres

Haus für eine Kindertagesstätte werden die Dachdecker am

15. September 2012 zum Tag des Handwerks übergeben.

Wohin auch immer der Weg Sie

führt – wir bleiben Ihnen treu.

Die GC-GRUPPE ist auch weiterhin Ihr kompetenter und

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KH BREMERHAVEN-WESERMÜNDE

Gesellenbriefe für 138 Nachwuchs-Handwerker

Das Handwerk macht sich stark für junge

Menschen. Jedes Jahr schließen viele

Auszubildende ihre Lehre mit dem Gesellenbrief

ab und starten damit gleichzeitig

in eine viel versprechende Karriere

im Handwerk. Auch in diesem Sommer

haben die Innungen Bremerhaven-

Wesermünde zahlreiche Auszubildende

freigesprochen. Artur Böhlken, Kreishandwerksmeister

und Obermeister der

Maler- und Lackiererinnung, ließ dabei

eine alte Tradition wieder aufleben. Er

präsentierte bei der Freisprechungsfeier

(Foto) im großen Saal des Hauses des

Handwerks die historische Innungsflagge

und die von Ausbilder Bernd Nachtigall

frisch restaurierte Innungslade.

Bäcker-Innung

Bäcker: Christin Fynsk (Ausbildungsbetrieb

Carsten Mehrtens), Marcel Markfers

(Holger Dahl), Hauke Marschalk,

Jörn Söller, Katharina Fick, Marco Braun

(Stadtbäckerei Engelbrecht GmbH), Yannik

Popanski (Olga Frasch), Adrian Tomala (Dat

Backhus, Inh. Jens Schulte e.K.), Mandy

von Liehn (Bäckerei-Konditorei Prenzler

GmbH), Janina Buße, Inka Römpler,

David Lehmann (InCoTrain GmbH)

Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk/

Bäckerei: Anett Birke, Evelina Kebernik,

Julia Kugge, Manuela Maurer, Evelin

Schmidt (Ausbildungsbetrieb Stadtbäckerei

Engelbrecht GmbH), Sina Grimm

(Lebenshilfe Ortsvereinigung Bremerhaven),

Venja Gritzan (Bäckerei-Konditorei

Prenzler GmbH), Mohamed Saoula,

Melanie Heinsohn, Nastja Kling (Bäckerei

Brüser GmbH), Jessica von Glahn (Carsten

Mehrtens), Mandy Breitbach, Nadine

Goussanthier, Carmen Hackelbusch, Jana

Kück, Kartin Lusch, Sarah Sander (Förderungsgesellschaft

für Bildung mbH),

Marlies Weber, Galina Falkenberg, Andrea

Elsen, Sandra Waldmann, Carina Lucia

Graca Oliveira, Sandra Kallenberg, Vera

Schwarz (ext. Prüfungsteilnehmer)

Innung des Bauhandwerks

Maurer: Alexander Neumann (Ausbildungsbetrieb

Klonczinski Bauunternehmen

GmbH), Patrick Hoge (Heinz-Werner

Bochert GmbH & Co. KG Baugeschäft),

Andreas Karcher (Paul Loskan), Kevin

Kuske (Alfred Brünjes), Marcel Rüther

(Jürgen Kaiser Baugeschäft GmbH &

Co. KG), Ridvan Ilhan (Werner Meyer

Bauunternehmen GmbH), Stepanjan

Gurgen (ext. Prüfungsteilnehmer)

Hochbaufacharbeiter: Steven Reddeck

(Ausbildungsbetrieb Klonczinski Bauunternehmen

GmbH), Benjamin Kullick

(InCoTrain GmbH)

Zimmerer: Steffen Olbers (Ausbildungsbetrieb

Wilhelm Tietjen GmbH

Zimmerei), Sebastian von See, Tim

Ziegahn (Ronald Wilksen GmbH Zimmerei),

Patrick Müller (Claus Hillebrand)

Ausbaufacharbeiter: Manuel Lehmann,

Tim Zinser (Ausbildungsbetrieb

InCoTrain GmbH)

Betonbauer: Patrick Lee (Ausbildungsbetrieb

Johann Kipp

Bauunternehmen GmbH)

34

Dachdecker-Innung

Jan Becker (Ausbildungsbetrieb August

Fiedler GmbH & Co. Bedachungen), Florian

Huth (Wolfgang Siering Dachdeckerbetrieb),

Laura Mangels (Dackdeckermeister

Jürgen Wegner), Julian Otten, Dennis

Schwake (Fritsche Bedachungsteam

GmbH), Dennis Rohloff (Michael Falk),

Fabian Stauß (Uwe Stolle), Markus Figiel

(Andreas Onken Bedachungen GmbH),

Joana Wegner (Heinrich Brandes GmbH)

Friseur-Innung

Ronja Bödecker (Ausbildungsbetrieb

Sabine Schwarz), Serap Cilingir, Lisa-Marie

Hey (Hans Helmer), Jennifer Forschner,

Jasmin Kaufmann, Aniela Sadowski,

Jasmin Ertekin, Kim Kristin Grunnemann,

Müserref Findikli, Margarita Prudnikow

(InCoTrain GmbH), Shamsul Herrmann

(Stefan Hartmann), Sandra Jaskolka (Elke

Skorsetz), Tanja Kirchhoff (Axel Stromski

GmbH), Nadine Manneh (Mirco Dürdoth),

Annelie Röhrs (Gabriele Henning

u. Andrea Grau GbR), Daphne Schlawiedt

(Bernd Lohmeyer), Jasmin Schwarzenberg

(Schnittpunkt e.K. Ralf Brennecke), Toni

Alexandra Strobel (Manfred Severin),

Kamle Aoukal (Jacek Warneke), Marlen

Zehrt (Frisör Klier GmbH), Alina Hetke

(Haarstudio Peter Grunow), Gülden

Kahraman (Hairmann.de, Inh. Meike

Herrmann), Anthony Osborn (Die Friseur

Akademie, Inh. Tanja Heitmann)

Maler- und Lackiererinnung

Maler- und Lackierer: Nina Behnke (Aus-


KH BREMERHAVEN-WESERMÜNDE

bildungsbetrieb Mio & Gulde

GmbH), Alexander Böttjer

(Heiko Kreimeyer), Kevin Breitschuh

(J.G. Malkmus Malerfachbetrieb

GmbH), Christian

Czapski (Malerei Pape GmbH),

René Holle (Kerstin Mangels),

Frank Huxol (Malereibetrieb

A. Briese oHG), Andre Kirsch,

Patrik Knippenberg (Tosten

Wippich), Mathias Kunze,

Michael Schalinski (Heinrich

Mönnich Nachf. GmbH & Cie.),

Peter Matthias Stefan (Poly-Kat

Kunststoffanwendungstechniken

GmbH), Alexander Timpe

(Malerei von der Born), Patrick

Wais (Hermann A. Monsees

GmbH Malereibetrieb), Benjamin

Weser (Möller-Service

rund ums Haus GmbH & Co.

KG), Mike Dechau, Dennis Stock

(InCoTrain GmbH), Tim Ernst,

Marcel Hemje (Magistrat der

Stadt Bremerhaven), Tobias

Ostendorf, Andrea Tollkühn

Fahrzeuglackierer: Kevin Bölts,

Tim Jongejans, Daniel Kleymann

(Ausbildungsbetrieb

BLG AutoTec GmbH & Co. KG),

Reinhold Ernst (Karl-Heinz Wiese),

Christian Fischer (Lackier-

Center Minde GmbH & Co. KG),

Simon Scheyda (BKL Bremerhavener

Karosserie- und Lackierzentrum

Blanke GmbH), Norman

Meyer, Florian Strechel,

Aaron Wolf (InCoTrain GmbH)

Bauten- und Objektbeschichter:

Tobias da Rocha Neto

(Ausbildungsbetrieb GWF

Wohnungs- und Immobilien

GmbH), Patrick Kuhlmey (Strako

Strahlarbeiten und Korrosionsschutz

GmbH)

Innung Metall

Metallbauer: Jan-Felix Badenhoop,

Kamil Lukasz Bruk,

Norman Kornahrens, Marcel

Marchlowitz, Sergej Rykov

(Ausbildungsbetrieb InCo-

Train GmbH), Volker Enterich

(Gerhard Konsek), Henrique

Kai Fidalgo (Luddeneit Stahl-

und Metallbau GmbH),

Christian Fischer (Stefan

Knoop), Steffen Mertens

(Huth Metallbau GmbH)

Metallbearbeiter: David Dreyer,

Julian Griswold, Norman Motz,

Sven Sören Wilke (Ausbildungsbetrieb

InCoTrain GmbH)

Tischler-Innung

Tischler: Nico Budau (Ausbildungsbetrieb

Haack Tischlerei

GmbH), Max Jenz, Jens

Schobert (Tischlerei Brokmann

GmbH), Felix Juschkat

(Dieter Warnke GmbH &

Co. KG Tischlerei, Holz- und

Kunsstoffbau), Kevin Steinhöfel

(Olaf Wellbrock), Ole

Oehmsen (Christian Oehmsen),

Joachim Blohm (ext.

Prüfungsteilnehmer)

Holzbearbeiter: Cemal Ceylan

(Ausbildungsbetrieb Tischlerei

Brokmann GmbH),

Andy Heemcke, Meike Hülsebus

(InCoTrain GmbH)

Die Fotos aller Freisprechungen

finden Leser der HiB auf der

Internetseite der Kreishandwerkerschaft

Bremerhaven-

Wesermünde im Bereich

„Aktuelles“: www.kreishandwerkerschaft-bremerhaven.de

Info-Tag zur Betriebsübernahme

Ein breites Bündnis der Bremerhavener

Wirtschaft informiert im Haus des Handwerks

über die Voraussetzungen für einen

optimalen Staffelstab-Wechsel.

In den kommenden zehn Jahren stehen bundesweit

mehrere Hunderttausend Betriebe

zur Übernahme an. Viele Unternehmer suchen

schon heute geeignete Nachfolger, denen

sie ihr Lebenswerk übergeben können, auch

in der Region Bremerhaven-Wesermünde.

Doch häufig gestaltet sich der Übergabeprozess

schwieriger als vermutet. Übergeber

und potenzielle Nachfolger finden nur

schwer zueinander, entweder, weil sie nichts

voneinander wissen, oder weil die Vorstellungen

von der Ausgestaltung der Betriebsübernahme

sehr unterschiedlich sind.

Aus diesem Grund veranstalten die Kreishandwerkerschaft

Bremerhaven-Wesermünde, die

IHK Bremerhaven, die Wirtschaftsförderungengesellschaft

BIS, die Sparkasse Bremerhaven,

die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln

und die Volksbank Bremerhaven-Cuxland am

24. September im Bremerhavener Haus des

Handwerks einen Betriebsübernahmetag.

Dabei können sich sowohl potenzielle Übernehmer

als auch Unternehmer, die ihren Betrieb

übergeben möchten, umfassend über die

Voraussetzungen für eine gelungene Übergabe

des Staffelstabs informieren. Die Themen erstrecken

sich von der Finanzierung über steuerliche

Aspekte und öffentliche Förderung bis

hin zu den „weichen“ Faktoren einer Übergabe.

Geplant sind unter anderem Referate von

Experten sowie Infostände der beteiligten

Institutionen. Im Mittelpunkt stehen vier

jeweils 45-minütige Workshops, unter denen

Besucher zwei auswählen können. Darin

geht es unter anderem um die Themen

Finanzierung, die Börse „Nexxt Change“ für

Unternehmensnachfolge, Steuern und die

Bewertung von Unternehmen und clevere

Wege in der Betriebsübernahme am Beispiel

von zwei Bremerhavener Unternehmern.

Der Betriebsübernahmetag findet am 24.

September ab 15 Uhr im Bremerhavener

Haus des Handwerks, Columbusstraße 2,

statt. Informationen bei der Kreishandwerkerschaft

unter Tel. 0471 185-314,

bargmann@akademie-bremerhaven.de

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den Mittelstand

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35


0712 hib

KH BREMERHAVEN-WESERMÜNDE

Haus des Handwerks startet

neuen Internetauftritt

In einem neuen, frischen

Design präsentieren

sich die Kreishandwerkerschaft

Bremerhaven-

Wesermünde und die

Bildungseinrichtungen

im Haus des Handwerks

im Internet. Seit Ende

Juli sind die komplett

überarbeiteten Internetseiten

online.

Bei der umfassenden Renovierung ihres Internetauftritts haben

die Kreishandwerkerschaft, das Berufsbildungs- und Technologiezentrum

(BTZ), die Akademie des Handwerks und die InCo-

Train GmbH großen Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt.

So können auch Besucher, die mit der komplexen Struktur der

Handwerksorganisation und des Hauses des Handwerks wenig

vertraut sind, einen schnellen Überblick über die verschiedenen

Service- und Bildungsangebote der KH und der ihr verbundenen

Gesellschaften gewinnen. Die Nutzer können von jeder

Seite einer Institution unmittelbar zu den anderen Einrichtungen

im Haus des Handwerks wechseln, bei der Orientierung

hilft außer den üblichen Navigationsleisten ein Farbleitsytem.

Ebenfalls neu ist die Einbindung der Hausbroschüre in digitaler

Form. Wer möchte, kann darin hin- und herblättern und sich

auf diesem Wege über die Einrichtungen im Haus des Handwerks

informieren. In einem extra Bereich finden Besucher

der Seiten der Kreishandwerkerschaft wichtige Informationen

über die einzelnen Innungen oder direkte Links zu deren

Internetseiten. Dieser Bereich soll künftig ausgebaut und mit

weiteren Informationen für Verbraucher ergänzt werden.

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Innung Sanitär- und Heizungs-

technik trifft sich zum

Sommerfest

36

Kontakt und gegenseitiger Austausch über aktuelle Themen

gehören zu den wichtigsten Wesensmerkmalen einer Innung.

Gepflegt werden sie nicht nur bei offiziellen Terminen, sondern

gelegentlich auch außerhalb des Berufsalltags. Hier bieten sich

Gelegenheiten für Gespräche, für die sonst nur wenig Zeit bleibt.

Die Innung Sanitär- und Heizungstechnik lädt ihre Mitglieder

deshalb einmal in Jahr zum Sommerfest ein. In diesem Jahr

trafen sich die Handwerker wieder im Restaurant Hemingway

auf dem Golfplatz Bremerhaven. Bei einem leckeren

Grillbüfett gab es viele Gelegenheiten, die guten Kontakte

der Innungsbetriebe untereinander weiter zu intensivieren.

Nachwuchs-Werbung für

Innungs-Handwerker

Am 5. und 6. Oktober findet in der Bremerhavener Stadthalle

wieder die BIM (Berufsinfomesse) – ESF-Bildungsmesse

statt. Wie in den vergangenen Jahren wird es wieder

eine rund 120 Quadratmeter große Fläche geben, auf

der sich das regionale Handwerk präsentieren kann.

Innungsbetriebe, die sich über die Kreishandwerkerschaft

Bremerhaven-Wesermünde kostenlos bei der Messe präsentieren

möchten, können sich in der Geschäftsstelle

unter Telefon 0471 185-246 oder per E-Mail unter

info@kreishandwerkerschaft-bremerhaven.de melden.

Infos zur Messe unter www.bim-bremerhaven.de.


KH BREMERHAVEN-WESERMÜNDE

Rekordversuch geglückt: Tochterboot „Christian“

hat alle Flaggen gleichzeitig gehisst

Weltrekorde und London. Während der

Olympischen Spiele fielen diese beiden

Begriffe oft in einem Atemzug. Die

britische Metropole war in den vergangenen

Wochen aber nicht der einzige Ort,

an dem Rekorde aufgestellt wurden.

In Bremerhaven konnten Hunderte

Besucher der Maritimen Woche ein

bisher wohl einmaliges Schauspiel

bewundern, bei dem die Kreishandwerkerschaft

und die Deutsche Gesellschaft

zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

an einem Strang zogen – und damit

ebenfalls einen Rekord aufstellten.

Handwerker gut in Form

Junge Tischler und Holzbearbeiter präsentierten ihre Prüfungsstücke bei der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln.

Individualität wird heute auch

beim Thema Wohnen groß geschrieben.

Dabei geht es nicht

allein um die Gestaltung von

Wänden und Fußböden oder um

Wohn-Accessoires. Glanzpunkte

können auch Möbel vom Tischler

setzen. Oft verleihen sie der

Wohnung das besondere Etwas.

Außerdem bieten Tischlermöbel

auch bei schwierigen Grundrissen

oder Platzproblemen individuelle

und praktikable Lösungen.

Die Experten für individuelle Möbel

der „Marke Tischler“ sind die Innungstischler

der Region. Bei einer Ausstellung

in der Hauptstelle der Kreissparkasse

Wesermünde-Hadeln zeigten sie jetzt

eine Auswahl der aktuellen Gesellenstücke.

Angefertigt wurden die Unikate

von den ehemaligen Auszubildenden

Aus mehreren Tonnen Holz und über 100 Umlenkrollen haben die Profis aus dem

Haus des Handwerks das Gerüst für 50 Flaggenmasten gebaut

Handwerker und Seenotretter stellen Rekord auf

50 Flaggen gleichzeitig hisste die Besatzung

der „Christian“, Tochterboot des

Bremerhavener Seenotkreuzers „Hermann

Rudolf Meyer“ im Alten Hafen.

Dabei setzte sie aber nicht auf Muskelkraft,

sondern auf die wohl dosierte

Kraft des 240-PS-Bootsmotors und eine

ausgefeilte Holzkonstruktion mit 50

Flaggenmasten und 114 Umlenkrollen,

die die Profis des Holzbereichs im Haus

des Handwerks eigens für den Rekordversuch

entworfen und gebaut hatten.

Dank des großen Fingerspitzengefühls des

Steuermanns und der großen Präzision,

des Tischlerhandwerks, die jüngst ihre

Gesellenprüfungen abgelegt haben. Auch

die jungen Holzbearbeiter zeigten in der

Kundenhalle der KSK mit ihren Prüfungsstücken,

was sie während der Ausbildung

im Haus des Handwerks gelernt haben.

Als bestes Gesellenstück im Rahmen des

37

mit denen die Handwerker den Mastenwald

gezimmert hatten, glitten alle 50

Flaggen gleichzeitig und wie geschmiert

in die Höhe. Der eigens engagierte Notar

bestätigte wenig später den Erfolg des

Weltrekord-Versuchs. Danach machte

sich bei den vielen Helfern der DGzRS

und den Handwerkern Erleichterung und

Freude breit. Alle hatten viel Engagement

und Zeit in den Versuch investiert. Etwas

Spannung bleibt aber dennoch: „Der

Versuch ist gelungen, jetzt warten wir

auf die Nachricht aus London, dass er ins

Guinness-Buch eingetragen wird“, sagt

Hans-Joachim Katenkamp von der DGzRS.

Wettbewerbs „Die gute Form“

zeichnete die Jury mit Rolf Sünderbruch

(stellv. Vorstandsvorsitzender

der KSK), Dr. Ing. Bernd Koppe

(Vorsitzender des Prüfungsausschusses)

und Christian Ehlers

(Geschäftsführer Holz Ehlers) den

Weinschrank von Jens Schobert

aus. Der 20-jährige Geselle der

Bremerhavener Tischlerei Brokmann

hatte sein Prüfungsstück in

gut 100 Arbeitsstunden angefertigt

und dabei auch besonderen

Wert auf die Details gelegt.

Über die gut gelungenen

Prüfungsstücke freute sich auch

Innungs-Obermeister Claus Hillebrand.

Das Tischlerhandwerk verfüge

über gute Nachwuchskräfte. Alle ehemaligen

Auszubildenden, welche die

Prüfung bestanden hätten, würden

von ihren Betrieben übernommen.

Fotos: DGzRS


AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Abschluss- und Gesellenprüfungen Winter 2012/2013

im Handwerksbereich

Zu den im Winter 2012/2013 in Bremen stattfindenden

GESELLENPRÜFUNGEN im Handwerksbereich werden Anmeldungen

ab sofort

in der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Bremen,

Martinistr. 53-55, 28195 Bremen,

Telefon: 0421 22280-601 / -605

entgegengenommen.

Anmeldeformulare wurden bereits Anfang August direkt an

die infrage kommenden Auszubildenden in den Ausbildungsbetrieb

geschickt.

Die Anmeldungen sind spätestens am

30. September 2012

einzureichen!

Der Anmeldung ist das letzte Berufsschulzeugnis beizufügen.

Es werden nur vollständig ausgefüllte und vom Auszubildenden

und Ausbilder unterschriebene Anmeldungen entgegengenommen.

Verspätete Anmeldungen sind nur in begründeten Ausnahmefällen

und gegen Zahlung einer zusätzlichen Gebühr in Höhe von

40 Euro möglich!

Bei der Handwerkskammer Bremen anzumelden sind die Auszubildenden

bzw. Umschüler folgender anerkannter Ausbildungsberufe:

Änderungsschneider/in, Bodenleger/in, Bürokaufmann/frau,

Fachverkäufer/in im Nahrungs- bzw. im Lebensmittelhandwerk

in den Schwerpunkten Bäckerei, Fleischerei

bzw. Konditorei, Feinwerkmechaniker/in, Glaser/in, Karosserie-

und Fahrzeugbaumechaniker/in, Kaufmann/-frau

für Bürokommunikation; Kosmetiker/in, Maßschneider/

in, Mechaniker/in für Karosserieinstandhaltungstechnik,

Polster- und Dekorationsnäher/in, Raumausstatter/in, Sattler/in,

Speiseeishersteller/in, Technische/r Zeichner/in

Gemäß § 25 der Sachverständigenordnung der Handwerkskammer

Bremen geben wir bekannt, dass die

öffentliche Bestellung und Vereidigung des

Herrn Robert Spies

als Sachverständiger für das Dachdeckerhandwerk per

04.03.2011 erloschen ist.

Das nachstehend bezeichnete Sachverständigensiegel mit

dem Handwerkszeichen (Hammer, Eichenblatt und Eichel

mit offenem Ring) sowie der Sachverständigenausweis wurden

nicht zurückgegeben und werden für ungültig erklärt:

Siegel-Nr.: ohne

Siegelumschrift: Robert Spies, Dachdeckermeister, von der

Anmeldungen werden ab sofort in der Handwerkskammer Bremen,

Ansgaritorstr. 24, 28195 Bremen, Zimmer 312, 3. OG,

entgegen genommen.

Für die Teilnahme an der Berufsabschlussprüfung

Winter 2012/2013 haben sich anzumelden:

Alle Auszubildende und Umschüler, deren vertraglich

vereinbarte Ausbildungszeit mit Ablauf des 31.

März 2013 endet bzw. die die Abschluss- oder Gesellenprüfung

Sommer 2012 nicht bestanden haben.

Der Anmeldung ist das letzte Berufsschulzeugnis beizufügen.

Bei auswärtigen Betrieben (Betriebssitz nicht in Bremen

oder Bremerhaven) ist zusätzlich auch eine Kopie des Berufsausbildungsvertrages

beizufügen.

Die Prüfungsgebühr richtet sich nach der Gebührenordnung

der Handwerkskammer Bremen. Die Prüfungsgebühr

ist nach Erhalt der Gebührenrechnung vor Beginn der Prüfung

an die Handwerkskammer Bremen zu entrichten.

Für die Anmeldung von Wiederholungsprüflingen gelten besondere

Regelungen.

Verspätete Anmeldungen sind nur in begründeten Ausnahmefällen

und gegen eine Zusatzgebühr von € 40,00 möglich.

Auch die Anmeldung zur Berufsabschlussprüfung Winter

2012/2013 muss bis spätestens 30. September 2012 erfolgen!

38

Anmeldeformulare erhalten Sie bei der

Handwerkskammer Bremen, Ansgaritorstr. 24, 28195 Bremen,

Zimmer G312, 3. OG, oder unter www.hwk-bremen.de/Aus-

und Weiterbildung/Berufsausbildung/Downloads

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Pusch,

Telefon: 0421 30500-133

S A C H V E R S T Ä N D I G E N W E S E N

Handwerkskammer Bremen öffentlich bestellter und vereidigter

Sachverständiger für das Dachdeckerhandwerk;

Siegelgröße: rund, 3,5 cm;

Sachverständigenausweis: altrosafarben, aufklappbar,

mit Lichtbild des Herrn Spies, Unterschriften

und Siegel der Handwerkskammer Bremen,

Größe: 10 cm x 14,7 cm

Ausstellungsdatum: 5. März 2001

Bremen, den 11. Juli 2012

Handwerkskammer Bremen

Markus Mertsch

Hauptgeschäftsführer


TIPPS & TERMINE

Coachingreihe für Existenzgründerinnen

belladonna bietet als Partnerin von der

Gründungsleitsstelle B.E.G.IN erneut eine

Coachingreihe für Existenzgründerinnen

an. Start ist am 07./08. September 2012.

Frauen, die sich selbstständig machen

wollen, haben die Chance innerhalb einer

Gruppe, mit Gleichgesinnten, an sieben

Wochenenden von Fachreferentinnen

in ihrem Prozess der Existenzgründung

begleitet zu werden. Themen der Seminare

werden sein: Erstellung eines Businessplans,

Kostenkalkulation, Marktanalyse,

wie auch Präsentation des eigenen Ange-

Von A wie

Altbausanierung

bis Z wie

Zuschüsse

Ob Mikro-KWK, Kerndämmung

oder Mietrecht – Hausbesitzer

müssen und wollen

sich mit den unterschiedlichsten

Themen beschäftigen, um

den Wert und die Wohnqualität

ihrer Immobilie zu erhalten.

BREMER MODERNISIEREN

bietet dieser Zielgruppe ein

umfangreiches Vortrags- und

Veranstaltungsprogramm. Das

neue Programmheft mit 54

Terminen für das zweite Halbjahr

2012 ist jetzt erschienen.

Die Veranstaltungen des

zweiten Halbjahres beginnen

mit dem „Tag der offenen Tür“

im bauraum Bremen. Neben

Evergreens wie „Gut beraten

zur Sanierung starten“ (5.

September) oder „Welcher

Dämmstoff passt zum Haus?“

(10. Oktober) stehen von

September bis Dezember

auch neue Themen auf dem

Programm, beispielsweise

„Geothermie - geht das auch

hier?“ (31. Oktober), „Schimmel

an der Wand - Mücke

oder Elefant?“ (7. November)

oder auch „Neue Heizung gut

geplant“ (19. September).

Eine Übersicht aller Termine

gibt es auf www.bremermodernisieren.de/termine.

www.aundo.de

bots und Auftragsakquise oder Buchführung

und rechtliche Rahmenbedingungen.

Ziel dieser Coachingreihe ist, dass die

Frauen selbst einen Businessplan erstellen,

ihr Gründungsvorhaben umsetzen und

sich in der Nachgründungsphase stabilisieren

lernen. Gefördert werden Existenzgründerinnen

(Bremen und Bremerhaven)

in der Vor- und Nachgründungsphase.

Die Workshops finden als Gruppencoaching

mit ca. 12-14 Frauen statt. Das

Coaching kostet pro Teilnehmerin 1000

Euro plus MwSt, wird aber mit 800 Euro für

Kfz-Service

BREMER EILDIENST

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Bremerinnen/Bremerhavenerinnen bezuschusst.

Die Anmeldegebühr beträgt für

jede Teilnehmerin dann letztlich 200 Euro

plus Mehrwertsteuer. Die Referentinnen

verfügen über langjähriges Know How und

haben sich auch selbstständig gemacht, so

dass sie eigene Erfahrungen mitbringen.

Genaue Termine und nähere Informationen

erhalten Frauen bei belladonna

Telefon: 0421 7035-34 oder unter

www.belladonna-bremen.de oder

bei B.E.G.IN Tel. 323464-12

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ab 49,– €*


TIPPS & TERMINE 40

03.09. Vorstandssitzung SHK

04.09. Vorstandsitzung Gebäudereiniger

04.09. Innungsversammlung Gebäudereiniger

04.09. Vorstandssitzung Kosmetiker

09.09. Tag des offenen Denkmals (Ausstellung Handwerk Untere

Rathaushalle/ Tischlereimuseum)

09.09. Landesmeisterschaft Friseure/ Hair Fashion

Herbst/Winter 2012/13

10.09. Vorstandssitzung Elektro

10.09. Vorstandssitzung Maler und Lackierer

11.09. Vorstandssitzung Metall

11.09. Vorstandssitzung Tischler

13.09. Einschulungsfeier Maler und Lackierer

17.09. Vorstandssitzung KH/ AGVH

17.09. Vorstandssitzung Kfz

17.09. Seminar Parkettleger

18.09. Kundenbeirat HandWERK

18.09. Vorstandssitzung Glaser

19.09. Vorstandssitzung Konditoren

19.09. Innungsversammlung Konditoren

21.09. Sommerfest Tischler

24.09. Innungsversammlung Kfz

27.09. Innungsversammlung Musikinstrumentenmacher

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen, zu Zeit

und Veranstaltungsort, entnehmen Sie als Innungsmitglied

bitte den jeweiligen Einladungen oder rufen Sie

den AGVH bzw. die KH Bremen an: 0421 222806-00.

Gesellenbriefe für 12 Kosmetikerinnen

im Lande Bremen

Am 17. Juli 2012 fand

an der Beruflichen

Schule für Dienstleistung,

Gewerbe und

Gestaltung (ehemals

Gewerblichen Lehranstalten)

in Bremerhaven

im Rahmen

einer Abschlussfeier

die Übergabe der

Gesellenbriefe an die

Kosmetikerinnen statt. Beim Ausbildungsberuf Kosmetiker/

in handelt es sich um eine duale Berufsausbildung (Betrieb

und Berufsschule), die erst seit 2002 möglich ist. Bis 2002

wurden Kosmetikerinnen ausschließlich an Privatschulen

oder Akademien ausgebildet. Dort mussten 400-500 Euro im

Monat gezahlt werden, jetzt besteht für Kosmetikinstitute

die Möglichkeit, selbst auszubilden. Der Berufsschulunterricht

findet an der Beruflichen Schule für Dienstleistung, Gewerbe

und Gestaltung im 1. Ausbildungsjahr an zwei Schultagen

und ab dem 2. Ausbildungsjahr an einem Tag statt.

Nähere Informationen erhalten Ausbildungsbetriebe an der

Beruflichen Schule für Dienstleistung, Gewerbe und Gestaltung

in Bremerhaven, Georg-Büchner-Straße 13 oder

unter www.ap-kosmetik.eu.

Unternehmensführung

Betriebswirt/-in (HWK), Abendkurs, ca. 21 Monate:

ab 03. September

Gesellen als Ausbilder, 1 Samstag: 08. September

Die erfolgreiche Existenzgründung, Abendkurs, 16 Abende:

ab 04. September

Betriebsübergabe: 1 Samstag: 08. September

Meisterschule

Feinwerkmechanik / Metallbau Teil I+II, Teilzeit, ca. 18 Monate:

ab 03. September

Installateur- u. Heizungsbau Teil I+II, Teilzeit, ca. 21 Monate:

ab 03. September

Elektrotechnik Teil I+II, Teilzeit, ca. 21 Monate: ab 03. September

Dachdecker Teil I+II, Teilzeit, ca. 18 Monate: ab 17. September

Bäcker Teil I+II, Teilzeit, ca. 8 Monate: ab 03. September

Teil III - Wirtschaftliche und Rechliche Kenntnisse, Teilzeit,

ca. 8 Monate: ab 03. September

Teil IV - AEVO, Teilzeit, ca. 4 Monate: ab 04. September

Fachlehrgänge / Seminare

Elektrofachkraft festgelegte Tätigkeiten, Vollzeit, 3 Wochen:

ab 17. September

SPS - Techniker (nach VDMA/ZVEI), Vollzeit, 4 Wochen:

ab 17. September

Mess- und Regelungstechnik, Vollzeit, 3 Wochen:

ab 10. September

Basisseminar Nageldesigner/-in, Vollzeit, 3 Tage:

ab 03. September

State of the Art im Friseurhandwerk, Vollzeit, 4 Montage:

ab 03. September

Gabelstaplerschulung, 1 Samstag: 08. September

Elektrofachkraft festgelegte Tätigkeiten, Abendkurs, ca. 15 Wochen:

ab 04. September

CNC - Grundstufe, Abendkurs, ca. 10 Wochen: ab 04. September

Einführung Hydraulik und Pneumatik, Abendkurs, ca. 10 Wochen:

ab 04. September

SPS - Techniker (nach VDMA/ZVEI), Abendkurs, ca. 5 Monate:

ab 04. September

SHK - Kundendiensttechniker, Abendkurs, ca. 25 Wochen:

ab 03. September

Öl- und Gasfeuerungsmonteur, Abendkurs, ca. 5 Wochen:

ab 11. September

Gebäudedichtheit und Schimmelvermeidung, 1 Abend:

20. September

Niedrigenergiehausbau, 1 Abend: 13. September

Informationen und Anmeldungen:

HandWERK gemeinnützige GmbH,

Das Kompetenzzentrum der

Handwerkskammer Bremen

Schongauer Str. 2, 28219 Bremen,

Beate Schröder 0421 222744-422

Katharina Krey 0421 222744-421

E-Mail: info@handwerkbremen.de

Internet: www.handwerkbremen.de


Das

Bremer HANDWERK

sagt DANKE und

das feiern wir vor der

Handwerkskammer

Bremen

AUF DER OPEN AIR BÜHNE 11.00 - 17.00 Uhr

Mit: Eddee Kidvibe & Break-O-Maniacs

Streetdancer · Dave Sander Group · Rapper

DUAH & Dave · Bauchredner Sönke

Sängerin Melsa · Diana Violine-Pop

DJ Frank Krämer · Kinderhüpfburg

ACTION · PARTY · GRILLEN und CHILLEN

Präsentiert durch ENERGY Bremen · EINTRITT FREI

Ort: Handwerkskammer Bremen · Ansgaritorstr. 24


TIPPS & TERMINE

Meistervorbereitung

Bau-Handwerke (Maurer, Stahl-Betonbauer,

Zimmerer), Teile I & II, Teilzeit

ab 10.9.

Friseur-Handwerk, Teile I & II

ab 10.1.2013

Elektrotechniker-Handwerk, Teile I & II, Teilzeit

ab 28.2.2013

Kfz-Handwerk, Teil II, Teilzeit

Ab 28.2.2013 / Teil I (Teilzeit) ab Febr. 2014

Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk, Teile I & II, Teilzeit

ab 7.3.2013

Metallbauer- /Feinwerkmechaniker-

Handwerk, Teile I & II, Teilzeit

ab 7.3.2013

Technische/r Fachwirt/in (HWK), Teil III, Teilzeit

ab 13.9.2012 / ab 10.1.2013

Ausbildung der Ausbilder (AEVO), Teil IV, Teilzeit

ab 6.9.

Ausbildung der Ausbilder (AEVO), Teil IV, Vollzeit

29.10. – 10.11.2012 / 8.4. – 20.4.2013

Unternehmensführung

Betriebsübernahmetag, 24.9., 15 Uhr (Siehe Bericht S. 35)

Betriebswirt/in (HWK), Teilzeit

ab 2.5.2013

Fachlehrgänge

Schulungen im Rahmen der Aktion „Haus sanieren – profitieren!“

Energie-Check „Haus sanieren – profitieren!“

14.9., 16 – 20 Uhr

Staatliche Fördermittel: KfW und BAFA (Überblick)

21.9., 16 – 18 Uhr

Marketing-Möglichkeiten mit „Haus sanieren – profitieren!“

21.9., 18 – 20 Uhr

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten

Metall-Handwerk: 5.-10.11.

SHK-Handwerk: 5.-8.11., 12.-13.11.

Holz-Handwerk: 26.11.-7.12.

Nachschulungen: ab 15.11.

Gebäudeenergieberater/in (HWK), Teilzeit, auf Anfrage

Seminare

Empfangssekretariat und Telefonzentrale – Die Visitenkarte

des Unternehmens in Kooperation mit der IHK Bremerhaven

7.9., 9 – 16 Uhr

Die persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers

19. + 26.9., 18 – 21.15 Uhr

Kaufmännischer Schriftverkehr / Anfragen, Rechnungen & Co.

in Kooperation mit der IHK Bremerhaven

28.9., 9 – 16 Uhr

Marketing – jetzt mal ganz praktisch

ab 29.9., 4 Sonnabende, 9 – 17 Uhr

Gefährdungsanalyse für den eigenen Betrieb

ab 1.10., 3 Montagabende, 18 – 21.15 Uhr

Kostenmanagement: Werkzeuge und Umsetzung

in Kooperation mit der IHK Bremerhaven

9.10., 9 – 17 Uhr

Arbeitsrecht in der betrieblichen Praxis

9. + 16.10., 18 – 21.15 Uhr

Kunden- und Reklamationsgespräche erfolgreich führen

10. + 17.10., 18 – 21.15 Uhr

Gute Telefonate

Modul 1: Basiswissen, 12.10., 9 – 16 Uhr

Modul 2: praktische Übungen, 16.11., 9 – 16 Uhr

Die E-Mail-Flut beherrschen

in Kooperation mit der IHK Bremerhaven

16.10., 9 – 17 Uhr

Effektives Forderung- und Vollstreckungsmanagement

in Kooperation mit den Unternehmerfrauen im Handwerk

23. + 30.10., 18 – 21.15 Uhr

Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht

ab 29.10., 5 Montagabende, 18 – 21.15 Uhr

Powerpoint

ab 7.11., 3 Mittwochabende, 18 – 21.15 Uhr

Betriebsübergabe – Betriebsübernahme

in Kooperation mit der HWK Bremen und der IHK Bremerhaven

ab 7.11., 5 Mittwochabende, 18 – 21.15 Uhr

Word für Fortgeschrittene

ab 28.11., 4 Mittwochabende, 18 – 21.15 Uhr

Kommunikation im Berufsleben (Gesprächsführung)

30.11., 9 – 16 Uhr

Informationen und Anmeldungen:

Akademie des Handwerks an der Unterweser e.V.

Columbusstraße 2

27570 Bremerhaven

Telefon: 0471 185-249

info@akademie-bremerhaven.de

www.akademie-bremerhaven.de

42


NAMEN & NOTIZEN

Glückwunsch zum Geburtstag

01.09.

Karl-Wilhelm Schnars

OM der Innung des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks Brhv.-WEM

Vorstand der Kreishandwerkerschaft Brhv.-WEM

02.09.

Hermann Josef Seppel

OM Bezirksinnung Parketthandwerk und Fußbodentechnik

Niedersachsen/West

03.09.

Siegfried Seidel

OM Innung für Orthopädie Technik Niedersachsen/Bremen

05.09.

Rainer Schnaars

Vizepräses der Handwerkskammer Bremen

06.09.

Burkhard Behrmann

Stv. OM der Innung der Elektrohandwerke Brhv.-WEM

09.09.

Lutz Howald

EOM Dachdecker-Innung Bremen

Kai Schulz

OM Innung Sanitär Heizung Klima Bremen

12.09.

Dirk Reker

Stv. LIM Landesinnung Bremen und Nord-West

Niedersachsen des Gebäudereinigerhandwerks

17.09.

Jens Asendorf

OM Innung für Orthopädie-Schuhtechnik Bremen

20.09.

Günther Warncken

Stv. OM Feinwerkmechaniker-Innung Bremen

22.09.

Hans-Jörg Reinders

Stv. LIM Landesinnung Bremen und Nord-West Niedersachsen

des Gebäudereinigerhandwerks

23.09.

Otto Thein

OM Innung des Musikinstrumentenmacherhandwerks Bremen

26.09.

Andreas Meyer

Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bremen

Geschäftsführer der HandWERK gGmbH

Jürgen Rotschies

Stv. OM Innung des Bauhandwerks Bremen

27.09.

Eduard Gehr

EOM der Tischlerinnung Brhv.-WEM

Glückwunsch zum Jubiläum

50 Jahre

24.09.

Helmut Alschewsky, Bremen

Graveurhandwerk

28.09.

Heinz-Werner Borchert GmbH & Co.KG Baugeschäft,

Bremerhaven

Maurer- und Betonbauerhandwerk

25 Jahre

01.09.

Petra Busche, Bremerhaven

Friseurhandwerk

21.09.

Walter Struppe jun. Metallbau GmbH, Bremerhaven

Metallbauerhandwerk

Siegertypen gesucht

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Altersgründen einen Nachfolger. Übernahme auf Kauf- oder

Pachtbasis möglich. Ein guter Auftragsbestand, ein solider Kundenstamm

und ein eingespieltes Team sind vorhanden.

3083 Nachfolger für Tischlerei gesucht bzw. Firmengelände, ca.

2000 m², geeignet als Standort für Handwerksbetriebe (Maler-,

Maurer-, Dachdecker oder Elektromeister).

Interessenten wenden sich bitte unter Angabe der Chiffre-Nr.

telefonisch oder schriftlich an die Abteilung Betriebsberatung

der Handwerkskammer Bremen, Ansprechpartnerin: Angelika

Pfeifer, Ansgaritortsr. 24, 28219 Bremen, Telefon 0421 305

00-310, Telefax 0421 30500-319, E-Mail: pfeifer.angelika@hwkbremen.de.

Die vollständige Betriebsbörse der Handwerkskammer

Bremen und weitere Angebote und Gesuche aus dem gesamten

Bundesgebiet finden Sie im Internet unter der Adresse:

www.nexxt-change.org.


SCHLUSSWORT

Liebe Handwerkerinnen und

Handwerker,

Markus Mertsch, Hauptgeschäftsführer

der Handwerkskammer Bremen

die Stimmung im Handwerk

ist positiv. Konjunkturberichte

sprechen von einem

20-Jahres-Hoch. Dennoch ist

die Anpassungsfähigkeit von

Betrieben und Organisationen

des Handwerks weiter

gefordert. Märkte, Technik,

Gesellschaft, Politik und Ökonomie

befinden sich in einem

beschleunigten Veränderungsprozess.

Diese Entwicklungen

gilt es vorwegzunehmen und

dabei Zukunftsstrategien für

das Handwerk aufzuzeigen. Aus dem Rückgang der Bevölkerung und dem sich

ändernden Altersaufbau ergeben sich zahlreiche Herausforderungen. Dies sind

die Sicherung des Fachkräftebedarfs, alternde Belegschaft oder veränderte

Nachfragestrukturen. Damit die Sozialversicherung für die arbeitsintensiven

Handwerksbetriebe bezahlbar bleibt, müssen hier die Weichen richtig gestellt

werden. Der wachsende Anteil älterer Menschen birgt aber auch Marktchancen:

Neben dem altersgerechten Wohnen sind dies insbesondere auf ältere

Personen zugeschnittene Leistungen mit hoher Serviceorientierung.

Daneben wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter deutlich an Bedeutung

gewinnen. Die Rahmenbedingungen stimmen noch nicht. Es gibt viel zu

wenig Krippen- und Kita-Plätze. Mit der Eröffnung der Kindertagespflege in den

Räumen unseres Kompetenzzentrums am 8. September - zu der ich Sie herzlich

einlade - hat die Handwerkskammer Bremen in eigener Regie einen wichtigen

Schritt zum Ausgleich bestehender Defizite unternommen, denn das Handwerk

ist insbesondere auch offen für Frauen. Seine Betriebe stellen sich flexibel den

Erfordernissen junger Familien und lassen Karrieren zu, die in Großunternehmen

so nicht möglich wären. Wenn über 25 Prozent der neuen Azubis Mädchen

sind, über 20 Prozent der Meisterprüfungen von Frauen bestanden werden,

und ein Viertel der Gründer weiblich ist, dann spricht das für das Handwerk.

Das Handwerk verbindet traditionelle Werte wie Qualität und Kundennähe mit

modernsten Technologien und Materialien. Es kann mit seinen starken Standbeinen

Dienstleistung, Reparatur und naturnahe Produkte den Trend zu ressourcenschonender

Nutzung der Umwelt mitbestimmen. Die Herausforderung

heißt, der Wegwerfmentalität vieler Kunden durch nachhaltige Alternativen

zu begegnen. Ungeachtet der weltweiten Verflechtung bleiben zudem regionale

Wirtschaftskreisläufe bedeutsam. Krisenzeiten werden von Regionen mit

stabilem Binnenmarkt und geringer Ausfuhrabhängigkeit besser gemeistert.

Wenn die Handwerker sich verstärkt in solche Netzwerke einbringen, entwickelt

sich eine stärkere Bindung von Kunden, Unternehmen und sozialem Umfeld.

Ein solchermaßen starkes Handwerk braucht natürlich leistungsfähige und

verantwortungsvoll handelnde Kammern. Die Handwerkskammer Bremen

wird sich den Herausforderungen stellen. weiter zu mehr Kundenorientierung

weiterentwickeln um den Handwerkerinnen und Handwerker auf dem Weg

in die Zukunft begleitend, unterstützend und beratend zur Seite stehen.

Herzlichst

Ihr

Markus Mertsch

Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Bremen

KONTAKT

Handwerkskammer Bremen

Ansgaritorstraße 24

28195 Bremen

Telefon 0421 30500-0

Telefax 0421 30500-109

Internet: www.hwk-bremen.de

E-Mail: service@hwk-bremen.de

Außenstelle Bremerhaven

Barkhausenstraße 4 (Timeport III)

27568 Bremerhaven

Telefon 0471 972490

Telefax 0471 207029

Internet: www.hwk-bremen.de

E-Mail: hwk-bremerhaven@hwk-bremen.de

Redaktionsleitung Hwk:

Thomas Dürr

Telefon 0421 3649910

Mobil 0151 14136810

E-Mail: info@thomas-duerr-bremen.de

KH Bremen: Stefan Schiebe

Telefon 0421 22280620

E-Mail: schiebe@bremen-handwerk.de

KH Bremerhaven-Wesermünde:

Oliver Brandt, Telefon 0471 185218

E-Mail: brandt@kreishandwerkerschaftbremerhaven.de

Titelfoto: Christian Richters

IMPRESSUM

Handwerk in Bremen (HiB)

Verlag: Weser Presse Verlag GmbH & Co. KG

Contrescarpe 56, 28195 Bremen

Telefon 0421 330350

Telefax 0421 33035-29

Herausgeber:

Handwerkskammer Bremen (s.o.)

Anzeigenverkauf: Thomas Werner

Telefon 0421 33035-13

Telefax 0421 33035-29

werner@bremen-magazin.de

Redaktion: Manuela Chrestels

Telefon 0421 33035-17

Telefax 0421 33035-29

chrestels@bremen-magazin.de

Thomas Werner (V.i.S.d.P.)

Handwerk in Bremen (HiB) ist das offizielle

Mitteilungsmagazin der Handwerkskammer

Bremen

Alle redaktionellen Beiträge sind sorgfältig

recherchiert oder stammen aus zuverlässigen

Quellen. Jegliche Haftung ist ausgeschlossen.

Für unverlangt eingesandte Beiträge

und Fotos wird keine Haftung übernommen.

Vervielfältigung, Speicherung und Nachdruck

nur mit Genehmigung des Verlages.

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