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Kirchen-Bote - Kirchengemeinde St. Nikolai Altenau

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<strong>Kirchen</strong>-<strong>Bote</strong><br />

Der evangelisch-lutherischen Gemeinden<br />

Martini-Kirche <strong>St</strong>.Andreasberg <strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong>-Kirche <strong>Altenau</strong> <strong>St</strong>. Petruskapelle Schulenberg<br />

Nr. 5<br />

Dezember 2012<br />

Januar, Februar 2013


2<br />

Aus dem Inhalt<br />

<strong>Kirchen</strong>bote<br />

Inhalt, Impressum..............................................................................<br />

Einleitung, Angedacht.......................................................................<br />

Allgemeine Seiten..............................................................................<br />

Churchskids...................................................................................<br />

<strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong>bote <strong>Altenau</strong>.....................................................................<br />

Petrusbote Schulenberg...................................................................<br />

Gottesdienste ………………………………………………...................<br />

Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg............................................................<br />

Wo erreiche ich wen ?......................................................................<br />

Impressum:<br />

Herausgeber: <strong>Kirchen</strong>vorstände <strong>Altenau</strong> und <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Redaktion: Hannelore Lohkamp, Grit Sauer, P. Helmut<br />

Fiedler-Gruhn, P. Merz, Eckhard Trübel<br />

Autoren Dagmar Riese-Pinnow, Elke Lindemann, Helga<br />

<strong>St</strong>einhäuser, Christina und Gerd Braune<br />

Druck: Papierflieger, Clausthal- Zellerfeld<br />

Auflage: 1600 Exemplare<br />

Erscheinungsweise: 3-monatlich, der nächste <strong>Kirchen</strong>bote<br />

erscheint am: 1. März 2013; Redaktionsschluss für den<br />

nächsten <strong>Bote</strong>n: 9. Februar 2013<br />

02<br />

03,04<br />

05-14<br />

21<br />

15-28<br />

37-39<br />

33-35<br />

44-56<br />

60


Allgemeine Seiten<br />

Liebe Leserinnen und Leser dieses<br />

Gemeindebriefes,<br />

ganz schnell ist es auf einmal kalt<br />

geworden und das Jahr eilt auf sein Ende zu. Und in den<br />

kürzer werdenden Tagen hat man wieder Lust auf<br />

Kerzenschein und Gemütlichkeit. Man wünscht einander<br />

besinnliche Tage. Doch häufig sind diese Tage alles andere als<br />

besinnlich. Vielleicht muss man sich die vorweihnachtliche<br />

Hektik einfach auch mal erlauben und sich nicht noch weiter<br />

unter Druck setzen, weil man sich die Zeit für Besinnlichkeit<br />

noch freischaufeln muss. Viele Weihnachtsfeiern liegen vor<br />

uns, wir treffen auf Menschen und kommen miteinander ins<br />

Gespräch. Dabei denke ich besonders an den lebendigen<br />

Adventskalender in <strong>Altenau</strong>. Ich wünsche Ihnen allen dabei<br />

eine gute Zeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes<br />

neues Jahr aus Gottes Hand.<br />

In den dann wieder länger werdenden Tagen wird unser neuer<br />

<strong>Kirchen</strong>kreis gegründet. Mit den ehemaligen <strong>Kirchen</strong>kreisen<br />

Osterode und Herzberg sind wir dann nicht mehr<br />

„<strong>Kirchen</strong>kreis Clausthal-Zellerfeld“ sondern der<br />

<strong>Kirchen</strong>kreis „Harzer Land“. In Sankt Andreasberg<br />

gehen die <strong>St</strong>ernsinger durch die <strong>St</strong>adt, schließlich steht<br />

das Bergdankfest vor der Tür. Inhaltlich werden wir uns in<br />

dieser Zeit mit dem Thema „Bewahrung der Schöpfung“<br />

auseinandersetzen.<br />

Ihnen allen viel Spaß beim Lesen und durchgucken<br />

Ihr Pastor Walter Merz<br />

3


4<br />

Allgemeine Seiten<br />

Liebe Gemeindebriefleser!<br />

Auch in diesem Jahr werden wir in der dunklen<br />

Jahreszeit an vielen <strong>St</strong>ellen Lichter anzünden: in den <strong>Kirchen</strong>, an<br />

dem Glockenturm auf der Titelseite, auf <strong>St</strong>raßen und Plätzen, in den<br />

Häusern und Wohnungen. Ungezählte Christbäume werden im<br />

Lichterglanz erstrahlen und Jung und Alt erfreuen. Weihnachten ist<br />

das Fest der Freude. Es gibt mehrere Gründe, sich zu freuen:<br />

- der von Gott gesandte Erlöser kommt in Bethlehem<br />

in einer Futterkrippe und in einem <strong>St</strong>all zur Welt. In<br />

diesem kleinen Kaff geschieht das Wunder der<br />

Menschwerdung Gottes. Ja, Gott hat eine Vorliebe<br />

für das Kleine und Geringe, für die Vernachlässigten<br />

und Verachteten. An unserer schwächsten <strong>St</strong>elle<br />

fängt die Erlösung an, da ist Gott uns nahe.<br />

- weil Gott einen Anfang gemacht hat mit seinem<br />

Friedens reich, das sich gegen alle Widerstände<br />

durchsetzen wird.<br />

- weil der Friede das letzte Wort haben wird. Viele Reden kann<br />

man zum Jahreswechsel hören. Die Zeiten sind schwierig<br />

und kompliziert, vieles wird teurer und anders werden. Aber<br />

es begleitet uns Gottes Zusage: Er wird der Friede sein!<br />

Christus in Person ist unser Friede. Wo er das Sagen hat, ist<br />

der Friede. Mitten im Unfrieden, im Hass und Krieg hat<br />

dieser Friedefürst seine Herrschaft angetreten. Der Friede ist<br />

da und der Friede kommt - beides ist wahr und beides kann<br />

uns froh machen.<br />

Ihr Pastor Helmut Fiedler-Gruhn


<strong>Kirchen</strong>-<strong>Bote</strong> Allgemeine Seiten<br />

Ein neuer Ablauf des Gottesdienstes<br />

in <strong>Altenau</strong> und Sankt Andreasberg<br />

„Alfred hat nun ein Ende“ Wer war dieser Alfred? Fragen von Menschen,<br />

die mit dem Gottesdienstablauf heute nicht mehr vertraut sind. Und wer ist<br />

das heute schon noch? Die Wurzeln der Liturgie unseres Gottesdienstes sind<br />

sehr alt, sie reichen bis in die Zeit des Alten Testamentes zurück: Der<br />

Lobgesang „Halleluja“ – ein hebräisches Wort (preist Gott!) – geht auf den<br />

Gottesdienst im Tempel in Jerusalem zurück. „Kyrie eleison“ – griechische<br />

Wörter (Herr erbarme dich) – weisen auf die Zeit der ersten Christen - als<br />

Griechisch Weltsprache war und das Lateinische eher die ungeliebte<br />

Beamtensprache Roms. Und hinter „Alfred hat nun ein Ende“ steckt „All<br />

Fehd hat nun ein Ende“ – diese Neuübersetzung des alten lateinischen<br />

„Gloria in excelsis“ (Ehre sei Gott in der Höhe) stammt aus der<br />

Reformationszeit, in der die meisten Menschen den lateinischen Text der<br />

römischen Messe nicht verstanden. Und mittlerweile ist schon wieder so<br />

viel Zeit über die alten Texte hinweggegangen, dass sie uns heute<br />

unverständlich sind. Es besteht also Handlungsbedarf.<br />

Im September haben die <strong>Kirchen</strong>vorstände der <strong>Kirchen</strong>gemeinden <strong>Altenau</strong><br />

und Sankt Andreasberg zusammengesessen und über die Liturgie unseres<br />

Hauptgottesdienstes gesprochen und zwar mit zwei Zielen:<br />

Der Gottesdienst soll verständlicher werden<br />

Der Gottesdienst in <strong>Altenau</strong> und Sankt Andreasberg soll gleich sein.<br />

Um die Verständlichkeit und innere Logik nachvollziehbarer zu<br />

machen, kommt der gesungene Wechselgruß zwischen Liturg und<br />

Gemeinde „Der Herr sei mit euch“ ganz an den Anfang des<br />

Gottesdienstes. Damit begrüßt der Pastor dann wirklich die Gemeinde.<br />

(Früher ist der Pastor erst in diesem Moment im Gottesdienst<br />

aufgetreten). Wir haben eine gesprochene Form gewählt. Der Pastor<br />

wird dann den Gottesdienst mit folgenden Worten eröffnen: „Der Herr<br />

sei mit Euch!“ Die Gemeindeglieder erwidern den Gruß mit den<br />

gesprochenen Worten: „Er sei auch mit Dir!“<br />

Die Eingangsliturgie „Kyrie eleison“ und „Ehre sei Gott in der Höhe“<br />

werden mit besonderen erklärenden Einleitungen versehen, so das<br />

deutlich wird, wenn wir „Kyrie eleison“ singen, bringen wir die Last der<br />

vergangenen Woche vor Gott, und mit „Ehre sei Gott“ unsere Freude<br />

über Geschenktes und Schönes in unserem Leben.<br />

5


6<br />

Wir haben uns in der Frage, ob zwei oder eine Schriftlesung im<br />

Gottesdienst ihren Platz haben, auf zwei Lesungen geeinigt. Eine ist<br />

dann in jedem Fall der Predigttext, so dass am Beginn der Predigt nicht<br />

noch ein drittes Mal aus der Bibel vorgelesen werden muss. Die<br />

Evangelienlesung werden wir dann mit einer Litanei aus Taize<br />

musikalisch in den Gottesdienst einfügen: Meine Hoffnung und meine<br />

Freude, meine <strong>St</strong>ärke mein Licht: Christus meine Zuversicht, auf dich<br />

vertrau ich und fürcht‘ mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht‘ mich<br />

nicht. Danach folgt sofort die Predigt, um deutlich zu machen: Die<br />

Predigt ist Schrifterklärung.<br />

Insofern – und das ist vielleicht am Anfang etwas ungewohnt – rückt<br />

das Glaubensbekenntnis hinter das Lied nach der Predigt.<br />

Aber auf einmal bekommt der Gottesdienst eine nachvollziehbare<br />

Dynamik. Wir beginnen, indem wir unsere Sinne auf das Päckchen<br />

richten, das wir aus der vergangenen Woche in den Gottesdienst<br />

hineintragen. Wir beginnen bei uns selbst. Und das wird durch Texte<br />

aus der Bibel und durch die ihnen untergeordnete Predigt beleuchtet.<br />

Wir werden getröstet, aufgerüttelt. Wir reiben uns möglicherweise auch<br />

an dem, was da gesagt wird. Aber erst so werden wir eine<br />

Gemeinschaft, in der man gemeinsam bekennen und schließlich auch<br />

Abendmahl feiern kann, in der man an andere denkt – dann, wenn wir<br />

hören wer gestorben ist oder welche Menschen unsere Hilfe besonders<br />

nötig haben (Klingelbeutel und Kollekte). Mit dem Fürbittengebet<br />

richten wir unsere Sinne auf die Zeit und die Herausforderungen, die<br />

vor uns liegen. Und mit Gottes Segen kann es dann mutig in die nächste<br />

Woche gehen.<br />

Wir möchten diese für <strong>Altenau</strong> und Sankt Andreasberg geltende<br />

Gottesdienstordnung am Sonntag Invokavit (also nach dem<br />

Bergdankfest in Sankt Andreasberg) einführen, bis dahin wird es in<br />

beiden Gemeinden ein Faltblatt geben, das durch den Gottesdienst führt.<br />

(Walter Merz)


<strong>Kirchen</strong>-<strong>Bote</strong> Allgemeine Seiten<br />

Sonntag 21.Oktober 2012 feierten wir in der <strong>Nikolai</strong>kirche in <strong>Altenau</strong>:<br />

Zeit zum Luftholen -<br />

ein etwas anderer<br />

Gottesdienst<br />

unter dem Motto<br />

„Probier`s mal mit Gemütlichkeit“<br />

Durch den Gottesdienst führte uns in seiner lockeren Art Jörg Wegener.<br />

Musikalisch wurden wir von Karen Ruppelt, Akkordeon, Fabian Dittmann, Cajón<br />

(Trommelkiste), Eberhard Mahlke und Walter Merz auf der Gitarre und Walter<br />

Merz, Banjo begleitet. Iris Richter und Heike Hannig-Gröters führten ein kleines<br />

Anspiel zum Thema <strong>St</strong>ress auf, sie strampelten dafür auf einem Ergometer und<br />

erzählten so aus ihrem Alltag. Die Predigt hielt Helmut Fiedler-Gruhn.<br />

Er veranschaulichte anhand seiner 5 Finger, wie wir uns im täglichen Leben ein<br />

bisschen Zeit nehmen können. Der Leitfaden dazu war das Buch: „Du hast es in<br />

Deiner Hand„ von Werner Tiki Küstenmacher.<br />

Hier eine kleine Kostprobe:<br />

1. Kleiner Finger: Planen Sie kleine Fluchten aus Ihrem Alltag ein<br />

2. Ringfinger: Befreien Sie sich von etwas, das Sie belastet<br />

3. Mittelfinger: Finden Sie Ihre „innere Mitte“<br />

4. Zeigefinger: Legen Sie ein Ziel fest<br />

5. Daumen: Handeln Sie, tun Sie etwas Positives<br />

Während des nächsten Liedes wurden verschieden-farbige Zettel ausgeteilt.<br />

Die Gottesdienstbesucher sollten auf einen Zettel Fürbitten schreiben und auf einen<br />

zweiten Zettel „Kreuz und Quer gefragt“, was sie schon immer von ihrem Pastor,<br />

wissen wollten.<br />

„Kreuz und Quer“ wurde in Form eines Interviews von Karen Alge an Walter Merz<br />

dargestellt. Es waren persönliche bis theologische Fragen dabei, z.B. wollte jemand<br />

die Sockengröße von Herrn Merz wissen, aber auch Fragen zur Zukunft unserer<br />

Kirche waren dabei.<br />

Die Fürbitten wurden aus den Reihen der Besucher zusammengetragen, es waren<br />

Bitten um Frieden, Gesundheit und Gottvertrauen.<br />

Um die Besucher an unseren Gottesdienst zu erinnern, haben wir kleine Präsente in<br />

Form von Tee, Kaffee und Kakao verteilt. Diese waren mit kurzweiligen Sprüchen<br />

und der Einladung für den nächsten, besonderen Gottesdienst versehen.<br />

Wir haben den Abend gemütlich bei einem Glas Sekt und Häppchen ausklingen<br />

lassen. Für uns war es ein gelungener Gottesdienst.<br />

7


8<br />

<strong>Kirchen</strong>-<strong>Bote</strong> Allgemeine Seiten<br />

Gemeindefahrt zum Weihnachtsmarkt in Braunschweig<br />

Am Nikolaustag, dem 06. Dezember, wollen wir den Weih-<br />

nachtsmarkt in Braunschweig besuchen. Abfahrt um 13.00Uhr<br />

bei der Kirche in <strong>St</strong>. Andreasberg, um 13.30Uhr in <strong>Altenau</strong> am<br />

Markt an der Bushaltestelle. Dann fährt der Bus direkt nach<br />

Braunschweig. Mitfahrer aus Schulenberg werden um 12.50<br />

Uhr mit einem Kleinbus an der Bushaltestelle abgeholt und<br />

steigen in <strong>Altenau</strong> in den Bus um. In Braunschweig werden<br />

wir mit einer Andacht in einer nahen Kirche beginnen, dann<br />

ist Gelegenheit zum individuellen Besuch des Weihnachts-<br />

marktes. Gegen 20.00 Uhr werden wir wieder zuhause sein.<br />

Der Fahrpreis von 15,-€ wird im Bus eingesammelt. Anmel-<br />

dung bitte in den Pfarrämtern: <strong>St</strong>. Andreasberg: 05582/1041;<br />

<strong>Altenau</strong>: 05328/382. Kommen Sie mit!


Finanzierung (2,5 Jahre)<br />

��Brot für die Welt: € 280.278,-<br />

Träger<br />

Anglican Church of Kenya, Ukamba<br />

Christian Community Services<br />

(ACKUCCS)<br />

Was kostet wie viel?<br />

Aktion 2012/2013<br />

Projekt des<br />

Ev.-luth. <strong>Kirchen</strong>kreises<br />

Clausthal-Zellerfeld<br />

Der ewigen Dürre trotzen: <strong>St</strong>ichwort Ernährung – Kenia<br />

Für Trockengebiete geeignetes<br />

Saatgut pro Familie 14,- €<br />

Mutterziege als Grundstock<br />

für eine Herde 30,- €<br />

Weiterbildung im<br />

Terrassenfeldbau 128,- €<br />

Unter der extremen Trockenheit in Ostafrika<br />

leiden Millionen Menschen. Mehr als eine<br />

Milliarde Menschen leiden unter Hunger und<br />

Unterernährung – das heißt, etwa jeder siebte<br />

Mensch auf der Welt hat nicht genug zu essen.<br />

Besonders tragisch daran ist: 80 % der<br />

Hungernden leben auf dem Land, also dort, wo<br />

Nahrungsmittel produziert werden. Ihr Hunger<br />

hat verschiedene Ursachen: Viele Kleinbauern<br />

verfügen über zu wenig oder unfruchtbares<br />

Land. Häufig fehlt es ihnen auch an den nötigen<br />

landwirtschaftlichen Kenntnissen. Oft bekommen<br />

sie für ihre Produkte zu geringe Preise oder<br />

können mit den hoch subventionierten Agrarprodukten<br />

aus den Industriestaaten nicht<br />

konkurrieren. In Kenia lernen Kleinbauernfamilien,<br />

die Dürren mit besserer Wasserversorgung<br />

und angepasster Landwirtschaft leichter<br />

zu überstehen.<br />

Die Ernährungssicherung ist der zentrale<br />

Schwerpunkt der Arbeit von „Brot für die Welt“<br />

Herzlichen Dank an dieser <strong>St</strong>elle für die<br />

Spenden im vergangenen Jahr, die in unserem<br />

<strong>Kirchen</strong>kreis € 13.147,28 betrugen.<br />

Unterstützen Sie die 54. Aktion<br />

„Brot für die Welt“ mit Ihrer Spende:<br />

- in der Spendentüte<br />

- in den Gottesdienstkollekten am<br />

1. Advent, Weihnachten und Silvester<br />

oder durch Überweisung an das<br />

<strong>Kirchen</strong>kreisamt Osterode, Sparkasse<br />

Goslar/Harz ,<br />

Kto-Nr. 9746, BLZ 26850001, Kennwort:<br />

„Brot für die Welt“.<br />

Weitere Informationen erhalten Sie im<br />

Pfarramt oder im Internet unter:<br />

www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/ackuccs<br />

9


10<br />

<strong>Kirchen</strong>-<strong>Bote</strong> Allgemeine Seiten<br />

Willkommen<br />

im <strong>Kirchen</strong>kreis Harzer Land!<br />

Nun ist der Tag nahe gekommen: Am 1. 1. 2013<br />

heißen wir Sie im <strong>Kirchen</strong>kreis Harzer Land<br />

Willkommen. Es ist ein großes, aber auch<br />

spannendes Gebiet. Es reicht von Sebexen bis Bad<br />

Sachsa und von Hahnenklee bis Duderstadt. Die<br />

Römer haben hier gekämpft. Und heute durchquert<br />

man unseren <strong>Kirchen</strong>kreis auf der A7 zwischen den<br />

Anschlussstellen Seesen und Echte. Mit dem<br />

Oberharzer Wasserregal haben wir ein Welterbe im<br />

<strong>Kirchen</strong>kreis und mit dem Torfhaus eines der<br />

höchsten Erhebungen Niedersachsens. In Bad<br />

Sachsa steht der preußische Adler auf der Kanzel.<br />

Und in Krebeck ist der (zugegeben, es gibt auch<br />

andere Berechnungen) Mittelpunkt Deutschlands.<br />

In Osterode hat Tilman Riemenschneider seine<br />

Jugend verbracht. Und in Duderstadt haben wir<br />

beim Tag der Niedersachsen Sonntag-Morgen um<br />

10.00 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst feiern<br />

können. Also: Ein spannender <strong>Kirchen</strong>kreis ist es, in dem wir Sie Willkommen heißen<br />

dürfen! Und ich hoffe, dass wir miteinander schnell den Reichtum dieses <strong>Kirchen</strong>kreises<br />

entdecken.<br />

Der Zusammenschluss der <strong>Kirchen</strong>kreise Clausthal-Zellerfeld, Herzberg und Osterode<br />

zum <strong>Kirchen</strong>kreis Harzer Land ist natürlich auch ein Ereignis, das festlich begangen<br />

werden muss. Wie es sich für einen <strong>Kirchen</strong>kreis gehört, möchten wir dies mit einem<br />

Gottesdienst und einem anschließenden Empfang tun.<br />

Wir laden Sie hiermit herzlich ein am Epiphaniastag, Sonntag, dem 6. Januar 2013,<br />

um 15.00 Uhr in die Nicolai-Kirche nach Herzberg (anschließender Empfang im<br />

Martin-Luther-Haus). In diesem zentralen Gottesdienst des neuen <strong>Kirchen</strong>kreises wird<br />

Landessuperintendent E. Gorka die Predigt halten. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit<br />

uns an diesem Tag Gottesdienst feiern. Wir haben alle <strong>Kirchen</strong>gemeinden gebeten, an<br />

diesem Sonntag keine Gottesdienste in ihren Gemeinden anzubieten, damit dieser<br />

Gottesdienst wirklich ein zentraler Gottesdienst wird.<br />

Noch einmal: Herzlich Willkommen im <strong>Kirchen</strong>kreis Harzer Land! Und herzlich<br />

Willkommen zum Gottesdienst am 6. Januar.<br />

Für Fahrgemeinschaften melden Sie sich bitte über das<br />

Büro des <strong>Kirchen</strong>kreises unter Tel.-Nr. 05323/7006 bis<br />

zum 21. Dezember 2012 an.


12<br />

<strong>Kirchen</strong>-<strong>Bote</strong> Allgemeine Seiten<br />

Annerschbarsche Schwammle Supp<br />

2-3 Portionen<br />

Zutaten:<br />

5 g getrocknete Pilze, 1 Zwiebel, 1 kl. Knoblauchzehe,<br />

200 g mehligkochende Kartoffeln,<br />

200 g Pilze ( Champignons, <strong>St</strong>einpilze, Maronen, Mischpilze, je nach<br />

Angebot, keine Hallimasch oder <strong>St</strong>ockschwämmchen),<br />

Thymian, Majoran, Estragon, nach Geschmack, 4 EL. Öl, Salz, Pfeffer,<br />

50 ml. Weißwein, 450 ml. Brühe, 50 ml Schlagsahne<br />

Zubereitung:<br />

Getrocknete Pilze mit 100 ml heißem Wasser übergießen und mind. 10<br />

Minuten einweichen. Zwiebeln in halbe Ringe, Knoblauch in Scheiben<br />

schneiden. Kartoffeln schälen und würfeln. Pilze putzen und in grobe<br />

<strong>St</strong>ücke schneiden. Frische Kräuter klein hacken.<br />

Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig<br />

dünsten. Kartoffeln, Pilze und Kräuter (getrocknete oder frische)<br />

zugeben und 2 Minuten mitdünsten, dabei leicht salzen und pfeffern.<br />

Mit Weißwein ablöschen und vollständig einkochen lassen. Brühe<br />

zugießen, eingeweichte Pilze und Einweichwasser zugeben. Alles<br />

aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt 15–20 Minuten weich<br />

garen.<br />

Sahne zur Suppe geben und alles mit einem Schneidstab pürieren, mit<br />

Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen.<br />

Ein bisschen garnieren und guten Appetit!


Interdisziplinäre Gespräche und Informationen<br />

Wissenschaft, Technik und Ethik mit Professoren der TU<br />

Clausthal, Hochschulpfarrer Dr. Heiner Wajemann und Gästen<br />

05. Dezember 2012:<br />

Das Clausthaler Zentrum für<br />

Materialtechnik<br />

an der TU<br />

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Ziegmann,<br />

Clausthal-Zellerfeld<br />

12. Dezember 2012:<br />

Das Industrie-Museum Ennepetal<br />

im WasserEisenland Südwestfalen<br />

Prof. Dr.-Ing. Reinhard Döpp,<br />

Ennepetal<br />

19. Dezember 2012:<br />

Technologie für die Menschheit<br />

<strong>St</strong>ud.-Inf. Jörn Teuber, Clausthal-<br />

Zellerfeld<br />

09. Januar 2013:<br />

Theorie der Erdbebenentstehung<br />

(Teil I):<br />

Von der Antike bis Kant<br />

Prof. Dr. Jürgen Fertig, Burgwedel<br />

Wintersemester 2012/13<br />

16. Januar 2013:<br />

Perspektiven der NTH<br />

Prof. Dr. Thomas Hanschke, Präsident<br />

der TU Clausthal-Zellerfeld<br />

23. Januar 2013:<br />

„Wegsperren! Am besten für<br />

immer!“/<br />

Zur Jugendkriminalität<br />

Dr. Thomas Schuster, Würzburg<br />

30. Januar 2013:<br />

Wissenwollen von Sokrates bis zur<br />

Exzellenzuniversität<br />

Dipl.-Inf. Torsten ( Kermit) Nieland,<br />

Göttingen<br />

Bibelseminar zur ORTHODOXIE und BYZANTINISTIK<br />

Mittwochs ab 19:30 Uhr<br />

in der Ev.<strong>St</strong>udentengemeinde<br />

Graupenstr. 1a<br />

38678 Clausthal-Zellerfeld<br />

Sieben Veranstaltungen zu dem genannten Thema finden in der<br />

ESG 16. Januar / Evangelischen 2013: <strong>St</strong>udentengemeinde im Kaminzimmer<br />

(CLZ, Perspektiven Graupenstraße der NTH 1a) statt. Die nachstehenden einzelnen<br />

Themen Prof. Dr. Thomas und Termine Hanschke, bietet Präsident Dr. Heiner Wajemann / Evang.<br />

Hochschulpfarrer der TU Clausthal-Zellerfeld im Rahmen des studium generale der TU<br />

Clausthal als Griechische Kulturgeschichte 2013 an:<br />

10. 01. Begriffliche und historische Eckdaten<br />

17. 01. Film: Hagia Sophia<br />

24. 01. Mariologie<br />

31. 01. 7 ökumenische Konzilien<br />

07. 02. Cäsaropapismus<br />

14. 02. Griechische Mysterien<br />

21. 02 Griechische Impressionen (Lichtbildvortrag)<br />

Die Einladung zu dieser Veranstaltungsreihe ergeht an die Mitglieder<br />

der Oberharzer <strong>Kirchen</strong>gemeinden in gleicher Weise wie an die<br />

<strong>St</strong>udierenden und Mitarbeitenden an der TU Clausthal.<br />

11


<strong>Kirchen</strong>-<strong>Bote</strong> Allgemeine Seiten<br />

Waldweihnachtswochenende – jetzt noch schnell einen Platz sichern<br />

Vom 7. – 9.12.2012 sind wir dieses Jahr im Haus Ahrendsberg in Schulenberg zur<br />

Waldweihnacht mit allen von sechs bis neun Jahren unterwegs. Noch sind einige<br />

wenige Plätze frei, darum möglichst schnell beim Ev. Jugenddienst anmelden!<br />

Kosten: 30 €<br />

Fortbildung für JuLeiCa-InhaberInnen<br />

Am Samstag, 23.02.2013 gibt es wieder einen bunten Fortbildungstag zusammen<br />

mit der Ev. Jugenden aus dem Landkreis Goslar. Es gibt verschiedene Workshops<br />

rund um das Thema Freizeiten begleiten (selbstverständlich können auch Leute, die<br />

in mehr in regelmäßigen Gruppen sind von vielen Themen profitieren):<br />

pädagogisches, praktisches, kreatives… und die Gelegenheit mal zu hören, was „die<br />

anderen“ so machen. Anmeldung und Infos dazu bei Annika Immisch.<br />

Ankündigung: Jugendfreizeit in den Niederlanden vom 1. – 12.07.2013<br />

Wir fahren nach Harlingen, gehen für fünf Tage an Bord eines Plattbodenschiffs<br />

und segeln übers Watten- und Ijsselmeer und haben dann noch eine gemütliche<br />

gemeinsame Woche in einem Haus in der Nähe von Harlingen. Kosten: 470 €<br />

Weitere Infos und Anmeldung im Evangelischen Jugenddienst.<br />

Weltgebetstag am 1. März 2013<br />

um 19.00 Uhr in der Martini-Kirche <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

anschließend Beisammensein.<br />

„Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen“<br />

( Matthäus 25,35)<br />

Der Gottesdienst zum Weltgebetstag 2013 mit dem<br />

Bibelzitat aus dem Matthäusevangelium fragt: Wie<br />

können wir „Fremde“ bei uns willkommen heißen?<br />

Mutig konfrontiert der Weltgebetstag mit den<br />

gesellschaftlichen Bedingungen in der Festung<br />

„Europa“, in der oft nicht gilt, wozu Jesus Christus<br />

aufruft.<br />

13


K1632110_1210<br />

Die Engel<br />

spielen eine wichtige Rolle in vielen Geschichten<br />

der Bibel z. B. an Weihnachten oder Ostern. Für die<br />

meisten sind die Engel unsichtbar. Auch auf dieser<br />

Seite lassen sie sich nicht einfach fi nden. Entdeckst<br />

du die sieben „Engel“-Worte im Buchstaben-<br />

Gewirr?<br />

Die Lösung und viele<br />

andere Suchbilder fi ndest<br />

du im Internet auf<br />

www.JoeMax.de<br />

JoeMax, das christliche Angebot für Kinder.<br />

ERF Medien e. V., 35573 Wetzlar<br />

Tel.: 06441 957-0, Fax: 06441 957-120, E-Mail: info@erf.de, www.erf.de


<strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong> – <strong>Bote</strong> <strong>Altenau</strong>


18<br />

Adventsnachmittag<br />

Den 1. Advent braucht niemand allein zu Hause<br />

verbringen. Wir laden alle Gemeindeglieder und<br />

GÄste ein, mit uns am 2. Dezember um 15 Uhr<br />

mit einer Andacht und anschlieÅend bei Kaffee<br />

und Kuchen im Haus der Kirche zu feiern. Der<br />

Gitarrenkreis wird uns beim Singen der<br />

Adventslieder begleiten.<br />

Auch die Churchkids haben ihr Kommen angesagt,<br />

um uns mit ihren eingeÇbten Lieder zu erfreuen.<br />

Heimatgottesdienst<br />

mit den BruchbergsÄngern <strong>Altenau</strong><br />

am 3. Advent, dem 16. Dezember<br />

um 17:00 Uhr in der <strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong> – Kirche.<br />

Das Licht von Bethlehem wird wieder kommen.<br />

AnschlieÅend wird das 16. TÇrchen vom Adventskalender geÑffnet.


Gottesdienst einmal anders:<br />

4. Advent, den 23. Dezember<br />

um 9:30 Uhr<br />

Lieder – Lese – Gottesdienst<br />

Einen Tag vor Heiligabend laden wir<br />

noch einmal zum Adventslieder singen und<br />

Adventsgeschichten hÅren ein.<br />

19


„Weihnachtsfreude“<br />

Weihnachtslieder Singgottesdienst<br />

am 30. 12. um 9:30 Uhr<br />

in der <strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong>-Kirche<br />

und <strong>Kirchen</strong>kaffee<br />

In diesem Gottesdienst stehen die bekannten Weihnachtslieder,<br />

die wir mitten in der Weihnachtszeit singen wollen, im Mittelpunkt.<br />

Mehrgenerationentreffen<br />

Am Mittwoch, 30.01.13 sind die Kinder der Churchkids zu Besuch beim<br />

Gemeindenachmittag im Haus der Kirche. Es wird ein buntes<br />

„Mehrgenerationstreffen“ geben bei Kaffee, Kakao und Kuchen sowie<br />

bei Tischspiele.<br />

20<br />

Wir feiern Fasching<br />

Der Gemeindenachmittag feiert auch 2013<br />

Rosenmontag, am 11. Februar gemeinsam<br />

mit den <strong>St</strong>. Andreasberger Gemeinden im<br />

kath. Gemeindehaus <strong>St</strong>. Andreas.<br />

Wir fahren um 14:30 Uhr am Haus der Kirche<br />

in <strong>Altenau</strong> los. Bitte vorher im PfarrbÇro anmelden.


Geplante Termine der Churchkids aus <strong>Altenau</strong><br />

� Am 23.11.12 und 30.11.12 treffen wir uns jeweils um 16.00 Uhr im H.d.K. und<br />

bereiten uns schon<br />

einmal auf die Weihnachtszeit vor mit Äben der Lieder, Basteln und Naschen…<br />

� Am Sonntag, 02.12.12 treten wir dann mit unseren geÇbten Liedern beim<br />

Gemeinde-Adventsnachmittag auf, dazu treffen wir uns um 16.00 Uhr im H.d.K.<br />

� Der 07.12.12 steht im Zeichen der „<strong>St</strong>ernsinger“, wo wir KostÇme vorbereiten<br />

und Vieles darÇber erfahren wollen.<br />

� Am 14.12.12 gehen die Kinder der Churchkids PlÖtzchenbacken in die BÖckerei<br />

Moock,<br />

Treffen 16.00 Uhr direkt auf der Breiten <strong>St</strong>raÜe.<br />

� Ja, und dann ist es schon wieder so weit, wir feiern am 21.12.12 unsere<br />

Weihnachtsfeier, mal schauen, ob der Weihnachtsmann auch dieses Jahr Zeit hat,<br />

bei uns vorbei zu schauen?!Treffen ist um 16.00 Uhr im H.d.K.<br />

� Am 28.12.12 fallen die Churchkids wegen der Weihnachtsferien aus.<br />

� Am 04.01.13 wollen wir uns erstmals unter die <strong>St</strong>ernsinger mischen, Treffen ist um<br />

16.00 Uhr im H.d.K.<br />

� Den 11.01.13 wollen wir im Haus der Kirche verbringen, Treffen 16.00 Uhr.<br />

� Am 18.01.13 planen wir einen Ausflug zur HirschfÇtterung, nÖhere Infos dazu<br />

folgen noch.<br />

� Bei gutem Wetter und hoffentlich viel Schnee soll es am 25.01.13 zum Rodeln „auf<br />

die Rose“ gehen, Treffen ist schon um 15.00 Uhr direkt auf der Skiwiese „Rose“.<br />

� Am Mittwoch, 30.01.13 sind wir Kinder der Churchkids zu Besuch bei den<br />

Erwachsenen zum Gemeindenachmittag im Haus der Kirche, es soll ein buntes<br />

„Mehrgenerationstreffen“ geben bei Kaffee, Kakao und Kuchen sowie kleinen<br />

Gesellschaftsspielen. Vielleicht backen die MÇtter der Churchkids dazu<br />

ja einen Kuchen und bringen diesen mit? Treffen ist um 15.00 Uhr im H.d.K.<br />

� DafÇr fallen in dieser Woche dann die Churchkids am 01.02.13 aus.<br />

� Am 08.02. um 16.00 Uhr wird im Haus der Kirche Fasching gefeiert.<br />

� Schlittenbauen am 15.02. um 16.00 Uhr im Haus der Kirche<br />

� Am 22.02. ist eine Bibelarbeit mit Pastor Merz um 16.00 Uhr im Haus der Kirche<br />

angesagt. Am 01. MÖrz steht ein Lesenachmittag um 16.00 Uhr auf dem Programm.<br />

Wir freuen uns auf euch und eure Eltern, euer Churchkids-Team<br />

21


Lieder-Lese-Abend<br />

In der gut besetzten <strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong> –Kirche<br />

begrÅÇte Pastor Fiedler-Gruhn die<br />

Besucher im August zu einem Lieder-<br />

Lese-Abend.<br />

Die BruchbergsÉnger <strong>Altenau</strong> unter der<br />

Leitung von RÅdiger Kail sangen Lieder<br />

vom Harzer Land und unserem<br />

<strong>St</strong>Édtchen <strong>Altenau</strong>, unterbrochen von<br />

kurzen Geschichten, vorgetragen von<br />

Hella Mrozek, Sylvia Timmermann,<br />

BruchbergsÉnger <strong>Altenau</strong> Heike Hannig - GrÑters und RÅdiger Kail,<br />

die bei vielen ZuhÑrern ein schmunzeln entlockten. Zum Schluss gab Alfred<br />

Kneistler noch zwei Gedichte in Harzer Mundart zum Besten. Alle Akteure wurden<br />

zwischendurch mit viel Applaus belohnt.<br />

Grillfest des Gemeindenachmittags<br />

Der letzte warme Sommertag im August gehÑrte dem Gemeindenachmittag.<br />

Zuvor wurde die Terrasse des Gemeindehauses von Rainer Eckstein und<br />

seinem Team neu gestrichen und gestaltet. Mit einem kleinen Fest weihten<br />

die Senioren bei Gegrilltem und Salaten die neue Terrasse ein. Danke an alle,<br />

die durch ihren Beitrag, Arbeit oder Salatspende zu diesem gelungenem<br />

Nachmittag beigetragen haben.<br />

22


Am 30.09. 2012 haben wir wieder unseren Herbst –<br />

Kinderkleiderbasar durchgefÅhrt. Es wurden wie bei jedem<br />

Herbstbasar viele Sachen sowie Spielzeug angeboten.<br />

GroÇe Nachfrage gabÉs fÅr SkianzÅge, aber auch Spielsachen<br />

und Schuhe waren gefragt. Die ersten Kaufinteressenten<br />

standen schon um 14 Uhr vor der TÅr, sodass wir um 14:15 Uhr aufgeschlossen<br />

haben, um den Andrang an den Tischen nicht zu groÇ werden zu lassen. Wir<br />

waren, so glaube ich sagen zu kÑnnen, dass alle Mitwirkenden sehr zufrieden<br />

mit dem Umsatz waren.<br />

Der nÖchste Kinderkleiderbasar findet im FrÅhjahr 2013 statt. Den Termin<br />

geben wir dann wieder rechtzeitig bekannt.<br />

Wir wÅnschen ihnen eine besinnliche Adventszeit<br />

Friedhof:<br />

Iris Richter<br />

Sicher haben Sie als Friedhofsbesucher<br />

im Sommer die neue<br />

Bank entdeckt, sich schon darauf<br />

ausgeruht und die <strong>St</strong>ille im Schatten<br />

des Baumes genossen.<br />

Auch die anderen BÖnke auf<br />

unserem Friedhof wurden von<br />

zwei fleiÇigen HÖnden entmoost.<br />

An unserer diesjÖhrigen Laubaktion<br />

haben sich auch wieder Gemeindeglieder<br />

beteiligt um unseren Friedhof<br />

ein gepflegtes Aussehen zu geben.<br />

Da dies nicht selbstverstÖndlich ist,<br />

sagen wir Danke!<br />

23


Wintermarkt<br />

Unsere Weihnachtskirche ist in diesem Jahr wieder auf<br />

dem Wintermarkt geÄffnet. Es werden Socken, kleine<br />

Basteleien nicht nur fÅr die Weihnachtszeit und anderes<br />

mehr zum Verkauf angeboten.<br />

Jetzt schon vormerken:<br />

Im Jahr 2013 wird es endlich wieder ein Gemeindefest<br />

rund um die <strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong>-Kirche geben. Bitte im<br />

Terminkalender anstreichen: Sonnabend, 29. Juni<br />

Jubelkonfirmation 2013<br />

In diesem Jahr feiert die <strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong> – Gemeinde am Sonntag Trinitatis,<br />

dem 26. Mai in einem Festgottesdienst um 9:30 Uhr die<br />

Jubelkonfirmation. Das sind in diesem Jahr die JahrgÉnge 1962 und 1963<br />

fÅr die Goldene Konfirmation. FÅr die Eiserne Konfirmation der Jahrgang<br />

1948 und fÅr die Gnadenkonfirmation der Jahrgang 1943.<br />

Wir bemÅhen uns, alle ausfindig zu machen, die sich damals hier in<br />

<strong>Altenau</strong> konfirmieren lieÑen. Bitte helfen Sie uns dabei. Wenn Sie von<br />

ehemaligen Mitkonfirmanden, die nicht mehr in <strong>Altenau</strong> wohnen,<br />

Adressen haben teilen Sie es uns mit. Besonders bei den damaligen<br />

„MÉdchen“, die heute verheiratet sind, sind wir fÅr ihre Mithilfe sehr<br />

dankbar. Bitte melden Sie sich zu den BÅrozeiten<br />

Di. 15:00 Uhr bis17:00 Uhr und Fr. von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr im<br />

PfarrbÅro<br />

Tel.: 05328/ 382. email: kg.altenau@gmx.de<br />

NatÅrlich sind auch diejenigen eingeladen, die an einem anderen Ort<br />

konfirmiert wurden und in <strong>Altenau</strong> Ihr JubilÉum feiern wollen.<br />

24


CHURCHKIDS:<br />

freitags 16:00 Uhr Dagmar<br />

Riese-Pinnow, Tel. 911688<br />

und Pastor Walter Merz<br />

Tel.05582/ 1041<br />

(nicht in den Ferien)<br />

FRAUENKREIS:<br />

Donnerstag 19:30 Uhr am<br />

31.01.2013; 28.02.<br />

Wir gratulieren zur Diamantenen Hochzeit von<br />

Gottfried und Elsbeth Hollmann am 25. Oktober 2012<br />

Wir gratulieren zur Taufe von<br />

Maike SÄmmerer ( Berlin)<br />

GEMEINDENACHMITTAG:<br />

Mittwoch 15:00 Uhr am<br />

12. 12 (Adventsfeier); 30.01.13;<br />

11.02. (Faschingsfeier, siehe S. 20)<br />

Kreativgruppe<br />

donnerstags, 19:00 Uhr<br />

(Treffen nach Absprache)<br />

ST.NIKOLAI GOSPEL SINGERS:<br />

montags 19:30 Uhr Probe des<br />

Gospelchores<br />

BESUCHSKREIS<br />

Mittwoch: 17:15 Uhr am<br />

30. Januar 2013<br />

(Elke Lindemann ,Tel. 1481)<br />

Feierabend:<br />

Donnerstag um 19:30 Uhr am<br />

13. Dezember in Zellerfeld ,<br />

14. Februar 2013 in <strong>Altenau</strong><br />

28


Dezember<br />

Unsere Gottesdienste in der <strong>St</strong>. <strong>Nikolai</strong> – Kirche<br />

02.(1. Advent) 15:00 Uhr Andacht, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

09.(2. Advent) 9:30 Uhr Gottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

16.(3. Advent) 17:00 Uhr Heimatgottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

23.(4. Advent) 9:30 Uhr Lieder-Lese-Gottesdienst, Lektorin H. Mrozek<br />

24.(Heiligabend) 15:00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel, L. H.Mrozek<br />

17:30 Uhr Christvesper, mit Solo Gesang, PrÅd. H. Lohkamp<br />

23:00 Uhr Christnachtfeier bei Kerzenschein, P. Fiedler-Gruhn<br />

25.(1.Weihn.) 16:00 Uhr Festgottesdienst mit Abm., P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

30.(1.So.n. Weihn.) 9:30 Uhr Weihnachtslieder – Singgottesdienst mit<br />

anschl. <strong>Kirchen</strong>kaffee, PrÅd. H. Lohkamp<br />

31.(Silvester) 17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst mit Abm.,<br />

P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

ab 13. Januar Winterkirche im „Haus der Kirche“<br />

Januar bis Ostern laden wir zu Gottesdiensten in anderer AtmosphÄre ein.<br />

13.(1.So.n.Epiph.) 9:30 Uhr Gottesdienst, P. Walter Merz<br />

20.(2.So.n. Epiph.) 9:30 Uhr Gottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

27.(Septuagesimae) 9:30 Uhr Gottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

Februar<br />

03.(Sexagesimae) 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abm., <strong>Kirchen</strong>kaffee, P. Fiedler-Gruhn<br />

10.(Estomihi) 9:30 Uhr Gottesdienst, Lektorin Hella Mrozek<br />

17.(Invokavit) 9:30 Uhr Gottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

24.(Reminiszere) 9:30 Uhr Gottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

29


Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Gottesdienste in der Martinikirche<br />

1. Advent, 2. Dezember 11.00 Uhr Familiengottesdienst, P. Merz u.<br />

Kiga-Team<br />

2. Advent, 9. Dezember<br />

17.00 Uhr Weihnachtliches Konzert mit<br />

ökumenischer Andacht in der<br />

Andreaskirche<br />

3. Advent, 16. Dezember 11.00 Uhr Gottesdienst, P. i.R. Lehmberg<br />

4. Advent, 23. Dezember 11.00 Uhr Gottesdienst, P. Merz<br />

Heiligabend, 16.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel , P.<br />

24. Dezember<br />

Merz und Heimatbund<br />

18.00 Uhr Christvesper, P. Merz<br />

23.00 Uhr Christmette, P. Merz<br />

1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dez. 10.00 Uhr Gottesdienst in der kath. Kirche mit<br />

Kurrende<br />

2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dez. 11.00 Uhr Gottesdienst, P. Merz u.<br />

Waldarbeiterinstrumentalmusikverein<br />

1. So. n. Weihn., 30. Dez. 11.00 Uhr Gottesdienst, Lektorin Braune<br />

Silvester, 31. Dezember 17.30 Uhr Jahresabschlussgottesdienst, P. Merz<br />

Neujahr, 1. Januar 2013 17.30 Uhr Abendgottesdienst, P. Merz<br />

6. Januar 11.00 Uhr<br />

15.00 Uhr<br />

<strong>St</strong>ernsingergottesdienst<br />

Zentraler Gottesdienst in Herzberg,<br />

(Seite 10)<br />

13. Januar 17.30 Uhr Kinogottesdienst, P. Merz<br />

20. Januar 11.00 Uhr Gottesdienst zur Einführung des grünen<br />

Hahns, P. Merz und Umweltteam<br />

27. Januar 11.00 Uhr Gottesdienst, P. Merz<br />

3. Februar 11.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, P. Merz<br />

10. Februar 11.00 Uhr Bergdankfestgottesdienst, P. Merz<br />

17. Februar 11.00 Uhr Gottesdienst, P. Merz<br />

24. Februar 11.00 Uhr Gottesdienst, Lektorin Braune<br />

34


Gottesdienste in der <strong>St</strong>. Petrus – Kapelle Schulenberg<br />

Dezember<br />

02. (1. Advent) 18:00 Uhr Heimatgottesdienst, P. Walter Merz<br />

16. (3. Advent) 11:00 Uhr Gottesdienst, P. Fiedler-Gruhn<br />

24.(Heiligabend) 15:30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel und<br />

Schulenberg Chor, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

25.(1. Weihnachtstag) 11:00 Uhr Festgottesdienst mit Abm., P. Fiedler-Gruhn<br />

31. Silvester 15:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst, Abm.P. Fiedler-Gruhn<br />

Januar Winterkirche im Gemeinderaum<br />

13. (1. So. n. Epiph.) 11:00 Uhr Gottesdienst, P. Walter Merz<br />

27. (Septuagesimae) 17:00 Uhr Gottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

Februar<br />

10. (Estomihi) 11:00 Uhr Gottesdienst, Lektorin Hella Mrozek<br />

24. (Reminiczere) 17:00 Uhr Gottesdienst, P. Helmut Fiedler-Gruhn<br />

31


<strong>St</strong>. Petrus-Gemeinde<br />

Schulenberg<br />

Gottesdienste in der Weihnachtszeit<br />

Heiligabend<br />

15:30 Uhr Familiengottesdienst mit<br />

Krippenspiel und Schulenberg Chor<br />

1. Weihnachtstag<br />

11:00 Uhr Festgottesdienst mit<br />

Hl. Abendmahl<br />

Altjahresabend 31.12.<br />

15:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst<br />

mit Hl. Abendmahl<br />

37


Dezember 2012<br />

02. Franke, Rudolf 90 J.<br />

LÄrchenweg 11<br />

Januar 2013<br />

14. Kleinknecht, Magda 70 J.<br />

LÄrchenweg 1<br />

18. Bachmann Andreas 76 J.<br />

TannenhÅhe 8<br />

Wir gratulieren allen<br />

Geburtstagskindern und<br />

wÇnschen Ihnen Gottes Segen<br />

fÇr das neue Lebensjahr<br />

Heimatgottesdienst<br />

Mit der Heimatgruppe des<br />

Harzclubs Schulenberg<br />

Am 1. Advent, 02.12.<br />

um 18:00 Uhr<br />

in der <strong>St</strong>. Petrus-Kapelle<br />

Februar 2013<br />

02. Pommeranz, Kurt 70 J.<br />

Wiesenbergstr. 8<br />

13. Pillach, Barbara 71 J.<br />

Wiesenbergstr. 23<br />

20. Herbst, Ingeborg 82 J.<br />

Wiesenbergstr. 8<br />

.<br />

38


Am 10. September war die Affenbande zu Besuch im Demenz-Kaffee Zellerfeld.<br />

Die Kinder haben dort das <strong>St</strong>Äck „Der Kasper und das KÇtzchen“ aufgefÄhrt.<br />

Alle hatten viel Freude.<br />

Laternenumzug in Schulenberg<br />

Freitag den 09.11. um<br />

18:00 Uhr war es wieder<br />

so weit.<br />

Nachdem viele Kinder,<br />

Jugendliche und<br />

Erwachsene gekommen<br />

waren ging es an der<br />

Kirche mit den ersten<br />

Liedern los.<br />

Das Wetterspielte mit und<br />

so konnten wir eine groÑe<br />

Runde durch den Ort<br />

gehen.<br />

An dieser <strong>St</strong>elle noch mal<br />

herzlichen Dank fÄr die<br />

Begleitung der<br />

Schulenberger Feuerwehr und Familie Muhs fÄr die gespendeten BrÖtchen.<br />

Wieder an der Kirche angekommen gab es zur <strong>St</strong>Çrkung WÄrstchen im BrÖtchen,<br />

Kinderpunsch und GlÄhwein fÄr die Erwachsenen.<br />

Eure Affenbande 39


44<br />

Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Verein zur Förderung des Friedhofs Sankt Andreasberg e.V.<br />

Der Verein bedankt sich bei allen Mitgliedern und Freunden für die Spenden<br />

und Hilfen im Jahr 2012.<br />

Damit konnten wir den im zentralen Ortsmittelpunkt gelegenen Friedhof<br />

weiter verschönern und attraktiver gestalten.<br />

Er ist grüner geworden und die Wege sind überwiegend instandgesetzt.<br />

Dank Ihrer großzügigen Spenden hat eine neue Orgel in unserer Friedhofskapelle<br />

ihren Platz gefunden.<br />

Wir wünschen allen eine beschauliche Adventszeit und ein friedliches<br />

Weihnachtsfest , einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013<br />

Ihre Dienstags -Arbeitsgruppe und der Vorstand<br />

____________________________________________________<br />

<strong>Kirchen</strong>renovierung<br />

Für unsere <strong>Kirchen</strong>renovierung haben wir bis zum November 2012 eine<br />

Summe von 31.747,52 € gesammelt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei<br />

Ihnen allen für Ihre Spenden bedanken.<br />

Im Frühjahr 2013 entscheidet das Landeskirchenamt, wann mit der notwendigen<br />

Renovierung der Martini Kirche begonnen wird. Das heißt, der erste Bauabschnitt<br />

betrifft das Dach, der zweite Bauabschnitt die Außenfassade. Für die<br />

Innenrenovierung unserer Martini Kirche ist die <strong>Kirchen</strong>gemeinde selber<br />

zuständig.<br />

Orgel in der Friedhofskapelle<br />

Ein herzliches Dankeschön für die Spenden, die wir für unsere neue<br />

Orgel in der Friedhofskapelle bekommen haben. Es kamen 2000,00 € an<br />

Spenden zusammen und somit brauchte die <strong>Kirchen</strong>gemeinde nur 538,00 €<br />

selber tragen. Vielen, vielen Dank für Ihre großzügigen Spenden.<br />

<strong>Kirchen</strong>vorstandsvorsitzende , Christina-Estella Braune<br />

Einführung als Lektorin<br />

Herzlichen Dank für die vielen, lieben Wünsche und Geschenke anlässlich<br />

meiner Einführung als Lektorin. Darüber habe ich mich sehr gefreut.<br />

Ihre


Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Adventskonzert mit oekumenischer Andacht<br />

am 2. Advent um 17 Uhr in der katholischen Kirche<br />

Weihnachtliche Klänge mit Gesang, Flöte und Orgel<br />

Mitwirkende: Sopran - Sabine Klemm; Alt - Karen Ruppelt;<br />

Flöte - Sandra Brait; Orgel - Karl-Heinz Plosteiner<br />

___________________________________________________________________<br />

Die Tanz- und Ballett-Freunde <strong>St</strong>. Andreasberg haben sich zusammen- gesetzt<br />

und wollen ein Märchen erzählen. Nach erfolgreichen Aufführungen, wie<br />

Cinderella, der kleine Prinz und der Zauberer von Oz haben sie sich jetzt für die<br />

„Schöne und das Biest“ entschieden. Die Aufführung findet statt<br />

am 26. Dezember 2012 um 16.00 Uhr im Kurhaus.<br />

Beginn ist um 16.00 Uhr, der Einlass jedoch schon ab 15.00 Uhr, damit jeder den<br />

für sich schönsten Platz finden kann, um dann begeistert das <strong>St</strong>ück zu verfolgen.<br />

Der Eintritt ist frei!<br />

__________________________________________________________________________<br />

The Glory Gospel Singers aus New York im<br />

Dezember in Sankt Andreasberg<br />

Am 29. Dezember 2012 findet in Sankt Andreasberg um 20.00 Uhr in der Martinikirche in<br />

<strong>St</strong>. Andreasberg ein Konzert der Glory Gospel Singers statt. Seit mehr als 14 Jahren<br />

begeistert diese Gruppe nun schon das Publikum mit<br />

ihren hervorragenden <strong>St</strong>immen in ganz Europa. Bei<br />

Auftritten in <strong>Kirchen</strong>, Konzerthallen und bei<br />

Galakonzerten bringen die „Glory Gospel Singers“<br />

ihren Glauben an Gott in Liedern und Emotione zu<br />

ihrem Publikum. „The Glory Gospel Singers“ sind ein<br />

Teil der bis zu 70köpfigen New Yorker „WWRL<br />

Community Chorale“, die für jedes Konzert neu<br />

zusammengestellt wird.<br />

Freuen Sie sich mit uns auf einen schönen Abend!<br />

Karten gibt es in der Touristinformation <strong>Altenau</strong>, Clausthal und <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Der Eintrittspreis beträgt im Vorverkauf für Erwachsene mit HGK € 18; an der Abendkasse<br />

€ 20. Ohne HGK kostet der Eintritt € 20 im Vorverkauf, € 22 an der Abendkasse, für Kinder<br />

und Jugendliche (8 – 17 Jahre) € 12 im Vorverkauf und € 14 an der Abendkasse.<br />

__________________________________________________________________________<br />

Musik zum Heiligen-Drei-Königsfest am 6. Januar 2013,<br />

17.00 Uhr in der katholischen Kirche<br />

Mitwirkende: Waldarbeiter-Instrumentalverein<br />

45


46<br />

Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Kinogottesdienst am 10. Januar 2013, 17.30 Uhr<br />

Am 10. Januar möchten wir in Sankt Andreasberg eine neue Gottesdienstform<br />

ausprobieren. Wir möchten das Medium Film in den Gottesdienst mit einbeziehen.<br />

Der herkömmliche Gottesdienst, insbesondere der evangelische Gottesdienst richtet<br />

sich an die Ohren der Menschen. Nun ist der Mensch aber ein Wesen, das sehr viel<br />

mehr über seine Augen lebt. Im Mittelalter war es gang und gebe, dass der<br />

Altarraum zur Bühne für Krippenspiele, Passionsspiele und Osterspiele wurde.<br />

Diese Spiele gelten als Urform des Theaters in Deutschland. Das Schauspiel, das<br />

Drama hat sich schließlich zum Film weiterentwickelt.<br />

Viele Filme transportieren auch religiöse Inhalte. Oder schließen Menschen für<br />

religiöse Fragen auf. Dem möchten wir auf die Spur kommen. Im Gottesdienst<br />

werden kurze Ausschnitte eines Films gezeigt und - natürlich sehr subjektiv -<br />

erklärt. Nach dem Gottesdienst gibt es dann eine Pause. Man sich wie im Kino mit<br />

Popcorn und anderen Leckereien versorgen. Danach hat man die Gelegenheit in der<br />

Kirche den Film in der vollen Länge zu sehen. Zu sehen ist:<br />

Wie im Himmel, Regie Kay Pollak, Schweden 2004.<br />

Inhalt: Ein berühmter Dirigent zieht sich nach einer ernsten Krankheit in seinen<br />

Geburtsort zurück, ein kleines Dorf in Schweden. Dort übernimmt er die Leitung<br />

des Dorfchores. Dabei treten die unter den Teppich gekehrten Konflikte im Dorf<br />

offen zutage; sie können jedenfalls zum Teil durch das Miteinander der<br />

Chormitglieder geheilt werden. Ein berührender und wunderschöner Film über<br />

Liebe, Musik und Miteinander ohne Kitsch.<br />

Bergmannsgottesdienst und Schärperfrühstück<br />

in der Martinikirche am 10. Februar 2013<br />

Die Tradition des Bergdankfestes wird in Sankt Andreasberg auch 113 Jahre nach<br />

Schließung der letzten Grube hoch gehalten. Die ev.-luth. Martini-Gemeinde hat<br />

sich dieser Traditionspflege besonders intensiv angenommen und führt auch in<br />

diesem Jahr an Estomihi am 10. Februar einen Gottesdienst zum Bergdankfest mit<br />

anschließendem Schärperfrühstück durch. Das diesjährige Bergdankfest wird<br />

mitgestaltet vom Barkamt Annerschbarrich im Heimatbund Ewerharz, der Kurrende<br />

der Singgemeinschaft, der Schützengesellschaft sowie der Arbeitsgruppe Bergbau<br />

im <strong>St</strong>. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde.<br />

Wir laden alle <strong>St</strong>. Andreasberger und Gäste sehr herzlich ein!


Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

In 3. Auflage:<br />

Die Chronik der Martini-Gemeinde<br />

Das zum 200. Jubiläum der<br />

Martini-Kirche überarbeitete<br />

Buch zur Geschichte der<br />

Kirche "auf dem <strong>St</strong>. Andreasberge"<br />

liegt nun als 3.<br />

Durchgesehene Auflage<br />

rechtzeitig zur Weihnachtszeit<br />

wieder vor.<br />

Rudolf <strong>St</strong>iens, 1976-1986<br />

Pastor der Gemeinde, hat<br />

sein 1987 erschienenes Buch<br />

um neuere Erkenntnisse aus<br />

seinen Forschungen in <strong>Kirchen</strong>archiven<br />

erweitert, die<br />

Darstellung um die Entwicklungen<br />

bis zum Jubiläumsjahr<br />

2011 ergänzt und<br />

sie nun noch einmal kritisch<br />

durchgesehen.<br />

Das Buch will im Teil I auf unterhaltsame Weise erzählen, was der<br />

Überlieferung wert ist: Merkwürdiges, Heiteres, Nachdenkliches oder<br />

einfach Aufschlussreiches. Im Teil II dieser Darstellung sind darüber<br />

hinaus die wichtigsten Daten und Namen aus der Geschichte der <strong>Kirchen</strong>gemeinde<br />

und ihren Arbeitsfeldern zusammengestellt, soweit sie<br />

erreichbar waren. Der Darstellung sind zahlreiche Fotos beigefügt.<br />

Das Büchlein wird all denen interessante Einblicke bieten, die sich der<br />

Martini-Gemeinde <strong>St</strong>. Andreasberg verbunden wissen. Aber auch<br />

Außenstehende werden darin ein <strong>St</strong>ück lebendiger Geschichte finden.<br />

Darum gehört dieses Buch in seiner erweiterten Fassung in jeden <strong>St</strong>.<br />

Andreasberger Haushalt und in jede Gästebibliothek. Auch als Geschenk<br />

wird es manchem gefallen, der unsere Bergstadt schätzt. Es ist<br />

für 10,- € erhältlich im Gemeindebüro, im Bergwerksmuseum Grube<br />

Samson sowie in vielen Geschäften.<br />

47


Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Gottesdienst zum <strong>St</strong>art des „Grünen Hahnes“<br />

Der Hahn ist für die Christen ein besonderes Tier. Er gehört in die<br />

Passionserzählung. Dreimal tat Petrus so, als ob er Jesus, seinen<br />

besten Freund nicht kennen würde. Dann krähte der Hahn. Er erinnert<br />

uns an unsere „Leichen im Keller“. Deshalb gibt es ihn auf jedem<br />

<strong>Kirchen</strong>dach. Eine der vielleicht schlimmsten Leichen im Keller ist<br />

unser Umgang mit Gottes Schöpfung. Jeder weiß, dass wir nach<br />

Fukushima, dass wir im Wissen um die Klimaveränderungen unser<br />

Leben deutlich ändern müssen. Der „Grüne Hahn“ will uns daran<br />

ständig erinnern. Denn “Grüner Hahn“ heißt das Umweltmanagementprogramm<br />

der Landeskirche Hannovers. Das heißt<br />

konkret: Wir haben uns als Martinigemeinde entschieden, ressourcenschonender<br />

und nachhaltiger zu wirtschaften und bekommen mit<br />

dem Grünen Hahn ein System, unsere Bemühungen zu messen.<br />

Hauptverantwortlich für diesen Prozess ist Isolde Bressem. Mit ihr<br />

arbeiten daran Hans Bausenhardt, Petra Hahn und Andreas Rutsch.<br />

Der <strong>St</strong>artschuss wird mit dem Gottesdienst am 20. Januar um 11.00<br />

Uhr erfolgen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es im<br />

Gemeindehaus die Möglichkeit geben, einen Imbiss zu sich zu<br />

nehmen und über diverse <strong>St</strong>ände und Aktivitäten einiges Interessantes<br />

zum Thema „Energie“ und „Umwelt“ zu erfahren. Der Tag wird in<br />

Kooperation mit unserer Kindertagesstätte und dem Nationalparkhaus<br />

gestaltet werden.<br />

48<br />

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Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg Kindergarten<br />

Aktion „Gesunde Zähne“<br />

Im August war Frau Müller von der Aktion „Gesunde Zähne“ zu Besuch bei uns im<br />

Kindergarten. Sie erklärte den Kindern, wie wichtig es ist, regelmäßig die Zähne zu<br />

putzen und führte es an einem großen nachgebauten Gebiss vor.<br />

Danach durften die Kinder es auch selbst einmal ausprobieren.<br />

Zum Abschluss putzte Frau Müller in Kleingruppen mit den Kindern<br />

Zähne und jedes Kind durfte einen Zahn aus Papier mit nach Hause<br />

nehmen.<br />

Waffeln backen<br />

Am 30.08.2012 haben wir für Isolde Bressem und ihre Arbeitsgruppe am Vormittag<br />

Waffeln gebacken. Diese Gruppe engagiert sich sehr für den Kindergarten und wir<br />

haben uns auf diesem Wege unter anderem für die tolle Murmelbahn auf unserem<br />

Außengelämde bedankt.<br />

Für beide Seiten war es ein interessantes Aufeinandertreffen und Kennenlernen.<br />

Einschulungsgottesdienst<br />

Am Samstag, 08. September 2012, feierten wir in der evangelischen Martini-Kirche den<br />

diesjährigen Einschulungsgottesdienst. In diesem lebendigen Gottesdienst gab es<br />

reichlich Gelegenheit zum Mitsingen (zum Beispiel: „Du bist da, wo Menschen leben“<br />

oder „Eine Insel mit zwei Bergen“). Außerdem wurde die Geschichte von Lukas, dem<br />

Lokomotivführer, Jim Knopf und einem Scheinriesen dargestellt. Ein wichtiger Satz der<br />

Geschichte lautet: „Wenn man Angst hat, sieht meistens alles viel schlimmer aus, als es<br />

in Wirklichkeit ist.“ Darum ging es dann auch in der nachfolgenden Predigt von Pastor<br />

Walter Merz, die die sieben Schulkinder auf ihrem neuen Lebensweg bestärken sollte.<br />

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Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

<strong>St</strong>ernsingeraktion 2013<br />

Auch in diesem Jahr werden Kinder unserer Kindertagesstätte als <strong>St</strong>ernsinger<br />

verkleidet in der Zeit nach Weihnachten durch unsere <strong>St</strong>raßen ziehen. An die Türen<br />

schreiben sie folgende Zeichen: 20*C-M-B*13.<br />

Man kann die Buchstaben C – M – B als die Namen der Drei Heiligen Könige<br />

verstehen: Caspar, Melchior und Balthasar. Genauso gut stehen diese Buchstaben<br />

für Christus mansionem benedicat (dt. Christus segnet dieses Haus). Und genau das<br />

ist auch Ziel der diesjährigen <strong>St</strong>ernsingeraktion des Katholischen<br />

Kindermissionswerkes unter dem Motto: Segen bringen, Segen sein. Und sie<br />

sammeln dabei Spenden. Spenden für Kinder, die in viel schwierigeren Situationen<br />

leben als wir. In diesem Jahr ist das Beispielland Tansania. In Tansania gibt es nur<br />

wenige Ärzte. Menschen sterben an Krankheiten und Unfällen, die man eigentlich<br />

heilen kann: Malaria, Schlangenbissen etc. Und Kinder sind diejenigen, die dabei<br />

am meisten gefährdet sind. Deshalb trägt die diesjährige Kampagne den Untertitel:<br />

Für Gesundheit in Tansania und weltweit.<br />

Wir werden am 3. Und 4. Januar 2013 vormittags mit den Kindern unterwegs sein.<br />

Wenn wir zu Ihnen kommen sollen, dann melden Sie sich in den Pfarrbüros der<br />

Katholischen oder der evangelischen Kirche in Sankt Andreasberg an. Wir freuen<br />

uns darauf, Sie besuchen zu dürfen. Am Sonntag, dem 6. Januar laden wir Sie zum<br />

Abschluss der Aktion zum Familiengottesdienst ein, diesmal um 11.00 Uhr in der<br />

Martinikirche.<br />

____________________________________________________________<br />

Es gibt wieder einen fünften Mittwoch im Monat: Kaffeefahrt<br />

nach Limlingerode am 30.01.2012<br />

Nach der ersten Kaffeefahrt auf den Hausberg am 31.10.2012 geht es im Januar<br />

2013 wieder los.<br />

Am Mittwoch, dem 30.01.2012 geht es zum Kaffeetrinken nach Limlingerode. <strong>St</strong>art<br />

ist um 14.00 Uhr am Gemeindehaus der Martinikirche. Zurück sind wir so etwa<br />

gegen 17.30 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt wie beim letzten Mal 10.00 €. Darin<br />

sind Fahrtkosten und Kaffeegedeck enthalten. Wir haben die Fahrt für etwa 20<br />

Personen kalkuliert und werden die Fahrt mit Privatautos organisieren. Damit wir<br />

dann gut planen können, freuen wir uns auf Ihre Anmeldung bis zum 23. Januar<br />

2013 im <strong>Kirchen</strong>büro.<br />

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Martinibote <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Treffpunkt Gemeindehaus<br />

Gemeindenachmittag<br />

Leitung: Marlene Rath, Tel. 91700 und Jutta Tieben, Tel. 1366<br />

Mittwoch, 5. Dezember, 15 Uhr Adventsfeier<br />

im kath. Gemeindehaus Sankt Andreas<br />

Der Gemeindenachmittag im Januar wird rechtzeitig in der Zeitung<br />

bekannt gegeben;<br />

Rosenmontag, 11. Februar, 15 Uhr Fasching im kath. Gemeindehaus<br />

Sankt Andreas<br />

Kochen für Jung und Alt<br />

Leitung: Marion Bremer, Tel. 1059; Renate<br />

Reski, Tel. 436; Gerda Wehland, Tel. 455;<br />

Walter Merz, Tel. 1041 oder 0171/7430088<br />

Mittwoch, 12. Dezember, 9. u. 23. Januar,<br />

13. und 27. Februar, 11 Uhr im<br />

Gemeindehaus<br />

Spielen für Alt und Jung<br />

Montags, 15 Uhr im Gemeindehaus,<br />

außer in den Ferien<br />

Singgemeinschaft<br />

Leitung: z. Zt. alle gemeinsam, Tel. 1041<br />

Dienstags, 19.30 Uhr im Gemeindehaus<br />

Klöppeln im Gemeindehaus, donnerstags alle<br />

14 Tage, 17 bis 19 Uhr<br />

Besuchsdienstkreis<br />

Leitung: Ilse Schlamelcher, Tel. 8182<br />

Montag, 7. Januar 2013, 15 Uhr im Gemeindehaus<br />

Bastel- und Handarbeitskreis<br />

Leitung: Liselotte Apel, Tel. 462<br />

Donnerstags, 19.30 Uhr im Gemeindehaus<br />

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Wir sind für Sie da!<br />

Pfarramt <strong>Altenau</strong>/Schulenberg:<br />

Pastor Helmut Fiedler-Gruhn, Bergstr. 1A,<br />

38707 <strong>Altenau</strong><br />

Tel.-Nr.: 05328/382, Handy: 0175/6416634<br />

eMail: h.fiedler-gruhn@web.de<br />

<strong>Kirchen</strong>büro:<br />

Hannelore Lohkamp<br />

Dienstag 15-17 h, Freitag: 9-11 h<br />

Tel.-Nr.: 05328/382,<br />

Fax: 05382/8386<br />

eMail: kg.altenau@gmx.de<br />

Pfarramt <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Pastor Walter Merz<br />

Kirchplatz 5a,<br />

37444 <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Tel.-Nr. 05582/1041<br />

Handy: 0171/7430088<br />

eMail: karlwalter.merz@googlemail.com<br />

<strong>Kirchen</strong>büro:<br />

Grit Sauer, Kirchplatz 5<br />

Montag 15-17 Uhr<br />

Ilse Schlamelcher ist ab Januar 2013 immer<br />

donnerstags von 9-11 Uhr im Büro<br />

Tel.-Nr. 05582/1538,<br />

Fax: 05582/1539<br />

eMail: kg.st.andreasberg@evlka.de<br />

Kindergarten <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Leiterin: Birgit Garella<br />

Tel.-Nr.: 05582/741<br />

Glückauf-Weg 5<br />

eMail: kita.st.andreasberg@evlka.de<br />

60<br />

Küsterin <strong>Altenau</strong><br />

Sigrid Ulfik, Rothenberger <strong>St</strong>r. 24<br />

Tel.-Nr. 05328/1585<br />

Küsterin Schulenberg<br />

Ingrid Eicke, Richard-Böhm-<strong>St</strong>r. 8<br />

Tel.-Nr. 05329/256<br />

Friedhofsverwaltung <strong>Altenau</strong><br />

Helga <strong>St</strong>einhäuser,<br />

Rothenberger <strong>St</strong>r. 32a,<br />

38707 <strong>Altenau</strong><br />

Tel.-Nr. 05328/706<br />

Friedhofsverwaltung Schulenberg<br />

Karl Eicke, Richard-Böhm-<strong>St</strong>r. 8<br />

Tel.-Nr. 05329/256<br />

Küsterin <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Ilona Fehl, Kirchplatz 5b<br />

Tel.-Nr. 05582/1521<br />

Friedhofsverwaltung <strong>St</strong>. Andreasberg<br />

Gerd Braune, Arme-Sünder-Gasse 7<br />

Tel.-Nr. 05582/1080<br />

Spendenkonto<br />

Sparkasse Goslar/Harz, KTO: 9746<br />

BLZ: 268 500 01<br />

Diakonisches Werk: KK-Sozialarbeiter<br />

Norbert Hammermeister<br />

An der Marktkirche 4, 38678 Clausthal-<br />

Zellerfeld, Tel.-Nr.: 05323/715618<br />

eMail: Norbert.hammermeister@evlka.de<br />

www.diakonie-clausthal.de<br />

Sprechzeiten: Di. u. Do. 10-12 h<br />

Ev. Jugenddienst im <strong>Kirchen</strong>kreis<br />

Anika Immisch<br />

An der Marktkirche 3,<br />

38678 Clausthal-Zellerfeld,<br />

Tel.-Nr. 05323/5785<br />

eMail: ejd-oberharz@gmx.de

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