Bilanz zum 31.12.2008 Gewinn - Raiffeisenbank Südstormarn Mölln ...

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Bilanz zum 31.12.2008 Gewinn - Raiffeisenbank Südstormarn Mölln ...

Geschäftsbericht 2008

Volks- und Raiffeisenbank eG

Mölln


Inhaltsverzeichnis

Geschäftsbericht 2008

1

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Inhalt

Vorwort des Vorstandes .............................................................................................................................................................................. 2 - 3

Geschäftliche Entwicklung 2008 .............................................................................................................................................................. 4 - 5

Stärken der Genossenschaften .................................................................................................................................................................. 6 - 7

Stabilität und Verlässlichkeit .............................................................................................................................................................................. 8

Partner der Landwirtschaft ............................................................................................................................................................................... 9

Nähe ist uns wichtig — Unsere Leitung vor Ort .................................................................................................................................. 10

Vermögensstruktur schlägt Zinssatz ......................................................................................................................................................... 11

Wertpapiergeschäft 2008 ....................................................................................................................................................................... 12 - 13

Raiffeisen Mölln – Ihr zuverlässiger Energiepartner vor Ort ........................................................................................... 14 - 15

BauFachMarkt – Ihr Baustoffpartner vor Ort ................................................................................................................................... 16

Bürger-Photovoltaik-Genossenschaft ....................................................................................................................................................... 17

Leuchtende Kinderaugen, glückliche Gewinner und Tipps für die berufl iche Zukunft .......................................... 18

21.500 Euro für gute Zwecke ...........................................................................................................................................................................19

Geschäftsstellen ................................................................................................................................................................................................ 30-31

Organisation unserer Bank .............................................................................................................................................................................. 32

Impressum .................................................................................................................................................................................................................. 33

Unsere Bank in Zahlen

Vorstand: Bericht zum Geschäftsjahr 2008 ................................................................................................................................ 20 - 23

Aufsichtsrat: Bericht zum Geschäftsjahr 2008 .................................................................................................................................... 24

Jahresabschluss 2008 Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln ........................................................................................... 25 - 28

Anhang ......................................................................................................................................................................................................................... 29


Qualität und

Verantwortung

Vorwort des Vorstandes

Liebe Mitglieder,

liebe Kunden und Geschäftsfreunde,

das Jahr 2008 wird als das Jahr der größten

Wirtschafts- und Finanzkrise in die Geschichte

eingehen. Unsere Bank hat sich in einem solch

schwierigen Umfeld gut behauptet. Das traditionell

regional ausgerichtete Geschäftsmodell hat

sich im letzten Geschäftsjahr voll bewährt.

Qualität und Verantwortung sind der Garant

dafür, dass unsere Bank stabil und sicher die

bisherigen Turbulenzen gemeistert hat.

Wir setzen seit langem auf die Werte, die das

genossenschaftliche Prinzip zu einer Erfolgsgeschichte

gemacht haben – Nähe zu den Menschen,

Verlässlichkeit und Partnerschaft. Die

bewährte Zusammenarbeit im genossenschaftlichen

Verbund mit unseren Partnern von der

R+V Versicherung, der Bausparkasse Schwäbisch

Hall und der Union Investment sind die Erfolgsfaktoren,

auf die sich unsere Mitglieder und

Kunden verlassen können.

Ausgehend von unserem im Jahr 2008 völlig

überarbeiteten Unternehmensleitbild decken

wir die Bedarfsansätze unserer Kunden im Bankund

Warengeschäft im Rahmen unserer defi nierten

Normen und Werte ab. Die Satzung unserer

Genossenschaft bestimmt dazu den Rechtsrahmen.

Nach dem Prinzip der Offenheit und Ehrlichkeit

streben wir eine langfristige erfolgreiche

und auf gegenseitigem Vertrauen basierende

Geschäftsbeziehung zu unseren Mitgliedern und

Kunden an.

2

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Vorwort des Vorstandes

So ist es uns im vergangenen Jahr gelungen,

nicht nur die Qualität unseres Kreditgeschäftes

weiter zu verbessern, sondern auch absolut im

Kreditgeschäft weiter zu wachsen. Die daraus

resultierenden Mittel haben wir der heimischen

Wirtschaft zur Verfügung gestellt. Kreditklemme

ist für unsere Kunden ein Fremdwort. Wir sind

ein berechenbarer und verlässlicher Partner.

Sorgen macht die Entwicklung der Kapitalmärkte

in der Hinsicht, als dass der faire Wettbewerb

teilweise ausgehebelt wird. Unsere Bank

betreibt das Bankgeschäft aus einer soliden Basis

heraus. Wenn staatlich gestützte oder subventionierte

Banken auf Grund ihrer Subventionen in

der Lage sind mit Dumpingkonditionen auf den

Markt zu drängen und so für eine Wettbewerbsverzerrung

sorgen, beeinfl usst dies natürlich

auch unsere Bank. Die daraus resultierenden

sinkenden Margen beobachten wir mit Sorge.

Zu einem modernen Bankgeschäft gehören

moderne Vertriebswege. Wir sind für unsere

Kunden über Internet, Telefon oder traditionell

über unsere Geschäftstellen erreichbar. Am Ausbau

dieser Vertriebswege arbeiten wir weiter.

Unsere Prozesse werden laufend beobachtet

und weiterentwickelt.


Eine Herausforderung stellen die immer volatiler

werdenden Warenmärkte dar. Unser Warengeschäft

ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in

der Region. Der Absicherung der in der Natur

der Geschäfte liegenden Risiken kommt eine

immer größere Bedeutung zu. Das Risikomanage

ment im Bank- und Warenbereich wird von

uns daher laufend verbessert.

Die Begleitung unserer Kunden bei Investitionen

in neue Energien ist zu einem wesentlichen

Faktor unserer Geschäftstätigkeit geworden.

Dabei kommen die Vorteile unseres gemischtwirtschaftlichen

Geschäftsmodells voll zum

Tragen. Von einer qualifi zierten Beratung in

unserem Baufachmarkt in Wittenburg durch

unsere zertifi zierten Energiefachberater bis hin

zur Finanzierung durch unsere Bank bieten wir

hier alles aus einer Hand.

3

Mit rund 10 Mio. Euro, die wir an Geldern in

2008 als Steuerzahler, Sponsor, Investor und

Arbeitgeber in unsere Region gelenkt haben,

sind wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung

wieder nachgekommen. Als Arbeitgeber

bilden wir in zunehmendem Maße junge Menschen

aus.

Im weiteren Verlauf dieses Geschäftsberichtes

geben wir Ihnen einen detaillierten Einblick in

unsere Aktivitäten und den wirtschaftlichen

Erfolg unserer Bank. Wir wünschen Ihnen viel

Freude beim Lesen.

Der Vorstand

Klaus Wenk Herbert Köster

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Vorwort des Vorstandes

Gesellschaftliche

Verantwortung


Steigende

Kundeneinlagen

Geschäftsentwicklung im Jahr 2008

Kreditgenossenschaften trotzen der Krise an den Finanzmärkten

und der sich eintrübenden Konjunktur

Trotz der Turbulenzen durch die Finanzmarktkrise konnten die Kreditgenossenschaften in

Deutschland auch 2008 wieder einen Wachstumsschub verzeichnen: So stieg die addierte Bilanzsumme

um 36 Mrd. Euro oder 5,7 % auf insgesamt 668 Mrd. Euro.

Steigende Bilanzsumme

Nach dem vorliegenden Gesamtergebnis der

Volksbanken und Raiffeisenbanken stieg die

addierte Bilanzsumme im abgelaufenen Geschäftsjahr

um 36 Mrd. Euro oder 5,7 % auf

668 Mrd. Euro.

Die Fusionstätigkeit unter den Volksbanken und

Raiffeisenbanken hat sich im Vergleich zum Vor-

4

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Positive Geschäftsentwicklung

jahreszeitraum leicht erhöht. Im Jahresverlauf

ist die Zahl der Kreditgenossenschaften um 35

Institute auf nunmehr 1.197 Volksbanken und

Raiffeisenbanken gesunken (Stand: 31. Dezember

2008). Dies sind 2,9 % weniger Banken als

im Jahr 2007. Dadurch erhöhte sich die durchschnittliche

Bilanzsumme je Institut auf 558 Mio.

Euro.

Kontinuierliches Wachstum im

Kundengeschäft

Trotz des insbesondere in der zweiten Jahreshälfte

mäßigen konjunkturellen Umfelds ist das

Kreditvolumen der Volksbanken und Raiffeisenbanken

dennoch um 10 Mrd. Euro auf insgesamt

377 Mrd. Euro gestiegen. Auf der Einlagenseite

konnten die Kreditgenossenschaften vor allem

durch die Zunahme der Termineinlagen ein kräftiges

Wachstum verzeichnen. Ende 2008 betrug

das Gesamtvolumen der Kundeneinlagen 461

Mrd. Euro, was einem Zuwachs von 20 Mrd. Euro

(4,5 %) entspricht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken

stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um

knapp 20 Mrd. Euro. Dabei hat sich die Liquiditätspräferenz

der Kunden zugunsten der Vermögensanlagen

verschoben. Der Sichteinlagen-


estand lag per Dezember 2008 bei 158 Mrd.

Euro. Die Termineinlagen haben deutlich um

24,7 % auf 126 Mrd. Euro zugelegt. Ursachen

für dieses starke Wachstum der Termineinlagen

sind die steigenden kurzfristigen Zinsen sowie

die fl ache Zinsstrukturkurve gewesen. Auch

der Bestand an Sparbriefen stieg um 9,1 % auf

über 28,7 Mrd. Euro. Der Spareinlagenbestand

erreichte 150 Mrd. Euro. Insgesamt verwalteten

die Volksbanken und Raiffeisenbanken im Dezember

2008 Einlagen im Gesamtwert von 461

Mrd. Euro. Einen leichten Rückgang gab es bei

den Inhaberschuldverschreibungen, die sich um

2,6 % auf 38 Mrd. Euro verringerten.

Hauptmotor des Kreditwachstums:

langfristige Forderungen

Auch das Kreditgeschäft der Volksbanken und

Raiffeisenbanken hat sich gegenüber dem

5

Vorjahr erhöht: Ende Dezember 2008 hatten die

Kreditgenossenschaften Kundenkredite in Höhe

von 377 Mrd. Euro herausgegeben. Der Zuwachs

im Jahr 2008 von 10 Mrd. Euro basierte

vor allem auf der anhaltenden Nachfrage nach

langfristigen Festzinskrediten.

Mitgliedschaft bleibt Trumpf

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Positive Geschäftsentwicklung

Die Gesamtmitgliederzahl der Volksbanken und

Raiffeisenbanken hat sich 2008 wieder erfreulich

entwickelt und lag Ende des Jahres bei

16,2 Millionen. Damit ist mittlerweile jeder

fünfte Bundesbürger Teilhaber an einer Genossenschaftsbank.

Wachstum auf

höchstem Niveau


Werte

als Stärke

Jan-Hendrik Blassew Christian Heuer

Emrüllah Akan

Profi tieren Sie von den Stärken

Ihrer Genossenschaftsbank!

Kompetent. Stabil. Nah.

In einem schwierigen Umfeld konnten wir wieder unter Beweis stellen, dass genossenschaftliche

Werte keineswegs überholt sind, sondern moderner denn je. Mehr noch: Wir schöpfen daraus

unsere in der Bankenlandschaft einzigartigen Stärken, mit denen wir unser Geschäft auf ein

nachhaltiges, solides Fundament stellen.

Es gibt starke Gründe, Kunde unserer

Bank zu sein

Gerade in Zeiten anhaltender Turbulenzen

auf den Finanzmärkten erwarten Kunden vor

allem eines von ihrer Bank: Stabilität. Was wir als

Ihre Genossenschaftsbank darunter verstehen,

machen wir jeden Tag aufs Neue für

unsere Kunden erlebbar:

Wir gehören unseren Mitgliedern

Als Genossenschaftsbank sind wir wirtschaftlich

unabhängig und ausschließlich unseren

Mitgliedern verpfl ichtet. Wir werden weder an

der Börse gehandelt, noch kann uns ein Wettbewerber

kaufen – statt Investoreninteressen

vertreten wir die Interessen unserer Mitglieder

und Kunden!

Die Idee der Volksbanken und Raiffeisenbanken

basiert auf den Werten Eigenverantwortlichkeit,

Selbstständigkeit und Demokratie und stellt

das solidarische Genossenschaftsprinzip in den

Mittelpunkt unseres Handelns. Unsere Rechtsform

der „eingetragenen Genossenschaft“ (eG)

gibt uns den klaren Auftrag der Mitgliederförderung.

6

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Stärken der Genossenschaften

Einst als Selbsthilfeeinrichtung mittelständischer

Unternehmer entstanden, liegt uns bis heute

speziell der regionale Mittelstand am Herzen.

Unsere Kunden profi tieren daher von einer breiten

Palette an Finanzdienstleistungen aus einer

Hand – von der Zukunftsvorsorge bis zu speziellen

Fragen der Unternehmensfi nan zierung.

In enger Zusammenarbeit mit leistungsfähigen

Spezialinstituten im genossenschaftlichen

FinanzVerbund stellen wir Spitzen-Know-how

und attraktive Konditionen für unsere Kunden

bereit.

Und noch etwas zeichnet uns aus: Da unsere

Mitglieder gleichzeitig Teilhaber „ihrer Bank“

sind, profi tieren sie von dem gemeinsam

erwirtschafteten Erfolg. Zudem bestimmen

sie gleichberechtigt den unabhängigen Kurs

unseres Instituts mit. Dieses Mitspracherecht

schafft Transparenz – und macht unsere Bank im

Wettbewerb interessant.

Nah dran: Wir stehen mit beiden Beinen fest

in der Region

Unsere Bank steht mit beiden Beinen fest in der

Region: Mit unseren Geschäftsstellen und engagierten

Mitarbeitern garantieren wir Ihnen eine

beständige und umfassende Beratung vor Ort.


Wir kennen die regionalen Märkte und suchen

das persönliche Gespräch mit Ihnen. Uns reicht

es nicht, Sie mit Standardinformationen im

Internet zu versorgen – sondern wir stehen für

kontinuierlichen Dialog: Unsere Kunden und

Mitglieder haben feste Ansprechpartner, sodass

Vertrauen und Nähe stets gelebt werden.

Wir bieten Schutz und Stabilität

Das Vertrauen unserer Kunden in

die Sicherheit ihrer Einlagen ist ein

hohes Gut, mit dem wir verantwortungsvoll

umgehen. Unser Geschäft

ist regional geprägt – Hochrisikoanlagen

gehören nicht dazu. Das

Gleiche gilt für unsere Finanzierungspolitik:

Wir fi nanzieren uns im

Gegensatz zu vielen Wettbewerbern

durch die Einlagen unserer Kunden –

mit allen Vorteilen für den örtlichen

Mittelstand.

Geschützt sind alle Bankkunden unabhängig

davon durch die freiwilligen

Sicherungssysteme der Bankenverbände,

die über den gesetzlichen

Mindestschutz hinausgehen. Nähere

Informationen zur Sicherungseinrichtung

des Bundesverbandes der

Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

und zum garantierten

100 %-Schutz, den alle Einlagen bei

Renate Wagner

7

unserem Institut genießen, erhalten Sie auch

unter www.bvr.de/se.

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Stärken der Genossenschaften

Die genossenschaftliche Idee ist attraktiver denn

je: Denn sie unterscheidet uns von allen anderen

Finanzinstituten hierzulande – gestern, heute

und auch in Zukunft.

Den Mitgliedern

verpfl ichtet


Kreditversorgung

in der Region

sichergestellt

Thomas Hardekopf

Tel. 0 45 42 / 828 - 453

Michael Burmeister

Tel. 03 88 51 / 310 - 13

Hans Wendt

Tel. 0 45 42 / 828 - 107

Thomas Hardekopf

Keine Kreditklemme

Michael Burmeister

Stabilität und Verlässlichkeit

Gerade in diesen turbulenten Zeiten ist eine stabile Bank als Partner wichtiger denn je. Wir bieten

unseren Firmenkunden Stabilität und Verlässlichkeit. Unsere einzigartige Geschäftsform als

Genossenschaft bildet die starke Basis für eine Kreditversorgung in der Region.

Die Bereitschaft zur Kreditvergabe an unsere

Firmenkunden ist auch in der Finanzkrise ungebrochen.

Durch die einzigartige Geschäftsform

als Genossenschaft und durch die regionale

Verankerung unserer Bank sind wir sehr nah bei

unseren Kunden. Mit der Konzentration auf das

klassische Bankgeschäft und der langfristigen

Refi nanzierung mit Kundengeldern ist die Kreditversorgung

sichergestellt.

Unser Firmenkundenberater-Team

Christian Bretzke

Unseren Firmenkunden steht unser gut ausgebildetes

Firmenkundenberater-Team für alle

Finanzierungsfragen zur Verfügung. Thomas

Hardekopf, Michael Burmeister und Hans Wendt

betreuen im Schwerpunkt unsere gewerblichen

Firmenkunden. Unser Spezialist Christian Bretzke

ist Ansprechpartner für alle landwirtschaftlichen

Betriebe.

8

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Firmenkundenbank

Optimismus beim Wirtschaftstag 2008

Am 11.11.2008 fand in der Musik- und Kongresshalle

in Lübeck der 13. Wirtschaftstag der

Volks banken und Raiffeisenbanken statt. Unter

der Moderation von Maybrit Illner diskutierten

Vertreter aus Politik und Wirtschaft, u.a. Bundesarbeitsminister

Olaf Scholz, der Bundestagsabgeordnete

Jürgen Trittin und Otto Kentzler,

Präsident des Zentralverbandes des Deutschen

Handwerks (ZDH) zum Thema „Mit Optimismus

die Zukunft gestalten?“.

Einen sportlichen Auftakt lieferten die Olympiasieger

2008, Hinrich Romeike (Vielseitigkeitsreiten)

und Martin Hollstein (Zweier-Kajak), mit

Berichten über ihre Olympiasiege sowie über

weitere sportliche Herausforderungen in den

nächsten Jahren.

Über 1.500 Gäste aus Schleswig-Holstein und

Mecklenburg-Vorpommern waren der Einladung

der Volksbanken und Raiffeisenbanken gefolgt

und erlebten einen unterhaltsamen Abend

mit hochkarätigen Gästen und einer interessanten

Podiumsdiskussion.


Partner der Landwirtschaft

Fachwissen wichtiger denn je

Das Jahr 2008 war geprägt durch stark schwankende

Agrarmärkte- und preise. Nahezu in allen

Bereichen haben sich die Marktbedingungen stark

verändert und fordern sowohl von den Betriebsleitern,

als auch von deren Partnern erhöhtes Fachwissen

und betriebswirtschaftliches Verständnis.

Hier konnten wir unsere Fach kompe tenz beweisen

und unsere Marktanteile ausbauen.

Neben der schwierigen Situation der Ferkelerzeuger

und Schweinemäster wurden zum

Ende des Jahres 2008 auch die Marktfruchtbetriebe

und Milchviehhalter von stark sinkenden

Preisen eingeholt. Die Auswirkungen sind

gerade in diesen Tagen zu spüren. Der Strukturwandel

in allen Bereichen der Landwirtschaft

wird hierdurch erheblich beschleunigt. In unserer

Beratung sind neben der betrieblichen Situation

auch die persönlichen Entwicklungen und

die Vermögenssicherung unserer landwirtschaftlichen

Kunden ein wichtiger Bestandteil.

Christian Bretzke

Die fachgerechte und ganzheitliche Beratung und Betreuung unserer landwirtschaftlichen

Kunden stand auch im Geschäftsjahr 2008 im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Gerade in den

Zeiten der Finanzkrise, die auch an der Landwirtschaft nicht spurlos vorbeigegangen ist, ist eine

gute Marktkenntnis und ein umfassendes Fachwissen von besonders großer Bedeutung.

Regenerative Energien

9

Der Bereich „regenerative Energien“, hier

besonders der Bau von Photovoltaikanlagen

und Biogasanlagen, hat durch das geänderte

EEG (Erneuerbare-Ernergien-Gesetz) erneut an

Bedeutung gewonnen. Hier können wir unseren

landwirtschaftlichen Kunden optimale Finanzierungsmöglichkeiten

anbieten. Dieser Bereich

konnte im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum

verzeichnen und stellt für viele Betriebe ein

zweites Standbein dar.

Mit unserem Spezialisten für den Bereich Landwirtschaft,

Herrn Dipl-Ing. Agrar (FH) Christian

Bretzke, steht unseren Kunden ein kompetenter

und fachkundiger Berater in allen bank- und

landwirtschaftlichen Fragen zur Seite.

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Landwirtschaftliche Kunden

Optimale

Finanzierungsmöglichkeiten

Christian Bretzke

Tel. 0 45 42 / 828 - 117


Kundennähe durch

Filialbereichsleiter

Mathias Jäger

Tel. 0 45 42 / 828 - 122

Christian Schomann

Tel. 0 45 42 / 828 - 427

Ingo Pekron

Tel. 03 88 52 / 602 - 16

Ingo Pekron Mathias Jäger Christian Schomann

Eine Bank – drei Filialbereiche

Seit fünf Jahren ist unsere Bank in drei Filialbereiche

untergliedert. Jeder Filialbereich wird von

einem Filialbereichsleiter fachlich und disziplinarisch

geführt. Im Nachfolgenden stellen wir

Ihnen unsere drei Filialbereichsleiter vor.

Mathias Jäger –

Filialbereichsleiter Mölln

Im Jahr 2004 ist Mathias Jäger zum Filialbereichsleiter

in Mölln berufen worden. Neben der Filiale

in Mölln verantwortet er das Geschäft in den

Filialen Breitenfelde und Nusse. Insgesamt sind in

diesem Filialbereich acht Mitarbeiter tätig.

Mathias Jäger ist 55 Jahre alt und hat seine

Bank lehre bei der Volksbank in Göttingen absolviert.

Über die Stellen des Kundenberaters und

Geschäftsstellenleiters ist er heute als Filialbereichsleiter

tätig. Mathias Jäger lebt in Ratzeburg,

ist verheiratet und hat eine Tochter.

Christian Schomann –

Filialbereichsleiter Ratzeburg

Seit Dezember 2008 trägt Christian Schomann

die Verantwortung für den Filialbereich Ratzeburg.

Mit seinen sechs Mitarbeitern in den

Filialen Ratzeburg, Gudow und Siebenbäumen

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Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Privatkundenbank

Nähe ist uns wichtig – Unsere Leitung vor Ort

Mit unseren Bankfi lialen sind wir an acht Standorten in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und

Ludwigslust vertreten. Die Nähe zu unseren Mitgliedern und Kunden ist uns wichtig. Aus

diesem Grund haben wir die Leitung vor Ort in die Hände von drei Filialbereichsleitern gelegt.

deckt er alle Bedarfsfelder vom Zahlungsverkehr,

Geldanlage bis hin zu privaten und gewerblichen

Finanzierungen ab. Christian Schomann hat im

Jahr 2004 seine Ausbildung zum genossenschaftlichen

Betriebswirt absolviert und war in

den Filialen Nusse, Zarrentin und Wittenburg als

Kundenberater und zuletzt als Filialbereichsleiter

tätig. Christian Schomann ist 46 Jahre alt. Er lebt

in Gresse, ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Ingo Pekron –

FilialbereichsleiterWittenburg

Im Oktober 2008 ist Ingo Pekron als Filialbereichsleiter

in Wittenburg zu uns gekommen.

Er leitet unsere beiden Filialen in Wittenburg

und Zarrentin mit insgesamt zehn Mitarbeitern.

Seine Bankausbildung hat er 1980 bei der Haspa

durchlaufen. Seit 2000 war er bei der Kreissparkasse

Ludwigslust in Zarrentin tätig. Er hat

eine Ausbildung als Dozent und Verkaufstrainer

absolviert. Berufsbegleitend hat er sich zum

Betriebswirt fortgebildet. Privat engagiert sich

Herr Pekron als Vorstandsmitglied beim Zarrentiner

Kulturverein e.V. Ingo Pekron ist 45 Jahre

alt und wohnt in Zarrentin.


Vermögensstruktur schlägt Zinssatz

Welche Rolle spielt eine gut durchdachte und strukturierte Vermögensanlage und welche Chancen

bieten dabei die nationalen und internationalen Finanzmärkte? Diese und weitere Fragen rund um

die Geldanlage wurden auf unseren Informationsveranstaltungen diskutiert.

Struktur ist wichtig

Einer großen Beteiligung erfreuten sich im

vergangenen Jahr unsere drei Informationsveranstaltungen

zum Thema „Vermögensstruktur

schlägt Zinssatz“. In insgesamt drei interessanten

Vorträgen in Wittenburg und Ratzeburg stellte

Bianca Reinartz von der Union Investment die

Wichtigkeit einer strukturierten und gut durchdachten

Vermögensanlage für die Rendite dar.

Sie gab wertvolle Tipps für einen erfolgreichen

Vermögensaufbau und beantwortete Fragen

zur aktuellen Finanzmarktsituation sowie zu

geeigneten Anlageformen.

Im Anschluss hatten unsere Gäste bei einem

Abendessen die Gelegenheit, offen gebliebene

Fragen in einem Gespräch mit ihren Beratern zu

besprechen.

Ganzheitliche Beratung

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Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Privatkundenbank

Im Rahmen der ganzheitlichen Beratung bieten

wir unseren Mitgliedern und Kunden im ersten

Schritt eine Bestandsaufnahme der bestehenden

Geldanlagen an. Bei dieser Bestandsaufnahme

wird die meist unbewusste Struktur sichtbar, die

wir gemeinsam auf die Ziele und Wünsche neu

ausrichten.

Gerne stehen Ihnen unsere Filialbereichsleiter für

eine ganzheitliche Beratung zur Verfügung.

Vermögensstruktur

schlägt Zinssatz


Drastische

Wertverluste

Holger Wegner

Tel. 0 45 42 / 828 - 425

Stephan Kaiser

Tel. 0 45 42 / 828 - 128

Stephan Kaiser Holger Wegner

Das Börsenjahr 2008 wird vielen Anlegern lange in Erinnerung bleiben. Nicht nur der DAX verlor

bis zum Jahresende 40 Prozent seines Wertes. Auch der Euro musste nach seinem Allzeithoch

im Sommer große Verluste gegenüber dem Dollar hinnehmen.

12

Wertpapiergeschäft 2008

Aktienmärkte

Die Aktienmärkte haben im Jahr 2008 einen

drastischen Wertverlust erfahren. Bereits zum

Jahresanfang führte die Angst vor einer Rezession

in den USA und einer deutlichen Wachstumsabschwächung

in der Eurozone zu kräftigen

Kursverlusten. Belastend wirkte neben dem

steigenden Ölpreis auch der Notverkauf der

US-Investmentbank Bear Stearns and JP Morgan

Chase im März 2008.

Im Sommer 2008 verstärkte der auf eine neue

Höchstmarke von 145 US-Dollar gestiegene

Ölpreis die Sorgen um die europäische Wirtschaft.

Auf die Insolvenz der Investmentbank

Lehman Brothers im September reagierten die

Aktienmärkte mit weiter fallenden Kursen. Der

DAX schloss am Jahresende mit 4.810 Punkten

und verzeichnete damit einen Kursverlust von

insgesamt 40 %.

Rentenmärkte

Auch auf den Rentenmärkten war der Abwärtstrend

infolge der Finanzkrise stark zu spüren.

Mit der Lehman-Pleite setzte eine Flucht der

Anleger in sichere und liquide Staatspapiere

ein, deren Renditen infolgedessen kräftig fi elen.

Durch die Zinssenkungen der EZB verringerten

sich die Renditen kurzzeitiger Anleihen stärker

als die längerfristigen Anleihen, so dass die

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Wertpapiergeschäft

DAX Entwicklung 2008

Quelle: GIS WebInformer · Stand 05.05.2009

Zinsstrukturkurve zum Jahresende steiler verlief

als zu Jahresbeginn. Die Rendite zehnjähriger

Staatsanleihen aus Deutschland sank in 2008 um

knapp 1,5 % und erreichte zum Jahresende mit

2,86 % ein neues Rekordtief.

Euro nach Höchststand wieder schwächer

Der Euro notierte im Juli 2008 mit knapp 1,60

Dollar auf einem neuen Allzeithoch. Mit dem

Rückgang des Ölpreises und der Pleite der Investmentbank

Lehman Brothers verlor auch die

Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar

an Wert. Ein deutlich pessimistischer Konjunkturausblick

sorgte für Euro-Verkäufe. Im Vergleich

zum Jahresbeginn verzeichnete der Euro einen

Wertverlust gegenüber dem US-Dollar von 8 Cent.

Sinkende Leitzinsen

Nachdem die EZB im Juli den Leitzins noch

einmal um 25 Basispunkte auf 4,25 % erhöhte,

änderte sie im September im Rahmen der Verschärfung

der Wirtschaftskrise ihren Kurs und

senkte die Leitzinsen bis zum Jahresende in drei

Schritten um 1,75 Prozentpunkte auf 2,5 %. Die

EZB reagierte damit auf den sich beschleunigenden

globalen Abschwung und die dadurch stark

abnehmende Infl ation. Auch die US-Leitzinsen

wurden im Laufe des Jahres kontinuierlich

gesenkt und befi nden sich mittlerweile nahe der

Nulllinie.


AKZENT Invest Zertifi kate Roadshow 2008

Unter dem Motto „Zertifi kate – die Alleskönner

der Geldanlage“ fand am 26. Februar 2008 in

der Magnus Hall in Hamburg die AKZENT Invest

Zertifi kate Roadshow 2008 statt.

Nach interessanten Informationen zum Thema

Zertifi kate – eine Form der Geldanlage, die

Anlegern für jede Marktentwicklung attraktive

Chancen bietet – erwartete die Gäste ein unterhaltsames

Programm mit der bundesweit bekannten

Musik-Comedy-Gruppe „basta“ aus Köln.

Bei einem anschließenden Flying-Buffet und

netten Gesprächen endete für unsere Gäste

ein unterhaltsamer und informativer Abend in

Hamburg.

13

Besichtigung „Hamburg Airport“

Hinter die Kulissen eines modernen und internationalen

Flughafens schauen – das konnten die

Teilnehmer der Hamburg-Fahrt am 22. Juli 2008.

Mit dem Bus ging es zum Hamburger Flughafen,

wo die Teilnehmer in einer einmaligen Flughafen-Modellschau

den Aufbau und die Organisation

des Flughafens kennenlernten.

Nach der Flughafen-Modellschau erhielten die

Teilnehmer in einem interessanten Vortrag

einige Informationen zu den attraktiven Beteiligungsmöglichkeiten

an Flugzeugfonds.

Bei einer abschließenden Rundfahrt über das

Flughafengelände konnten unsere Kunden die

Abfertigung der Flugzeuge, die Originalanlagen

wie Tanklager, Geschäftsfl iegerzentrum und

Terminals ganz aus der Nähe erleben.

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Wertpapiergeschäft

Besichtigung des

Hamburger Flughafens


Schwefelarmes

Sparheizöl ECO

Raiffeisen Sparheizöl ECO

In der Region sind wir ein zuverlässiger Lieferant

für Heizöl. Wir vertreiben ausschließlich Raffi nerie-Ware,

d.h. Ware, die „frisch“ produziert wird.

Die qualitativen Anforderungen an Heizöl, besonders

durch die moderne Brennwerttechnik,

steigen weiter an. Um den Anforderungen einer

höheren Energieausnutzung und eines reduzierten

Schadstoffausstoßes gerecht zu werden,

wurden durch die Mineralölwirtschaft neue

Heiz ölqualitäten entwickelt, die an diese Bedingungen

angepasst sind. Realisiert werden die

Verbesserungen durch verschiedene Wirkstoffkombinationen.

Mit unserem neuen Raiffeisen Sparheizöl ECO

können wir unseren Kunden jetzt eine verbesserte

und darüber hinaus schwefelarme Heizölqualität

anbieten. Das Sparheizöl ECO zeichnet

sich besonders aus durch:

• einen geringeren Verbrauch

• stark reduzierte Rußbildung

• geringere Wartungskosten

• eine verbesserte Lager- und thermische

Stabilität

• eine erhöhte Betriebssicherheit

• TÜV-geprüft und –zertifi ziert

• verlängerte Tankreinigungsintervalle

• geringere Geruchsbelästigung beim

Tankvorgang durch „Geruchsüberdecker“

14

Raiffeisen Mölln

Minearalölhandel

Raiffeisen Mölln

Ihr zuverlässiger Energiepartner vor Ort

Seit vielen Jahren sind wir im Bereich Mineralölhandel tätig. Wir versorgen unsere Kunden mit

qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Heizöl, Diesel und Biodiesel, Schmierstoffen

und Ad Blue, technische Gase, Holzpellets sowie Kraftstoffe nach den DIN-Qualitätsnormen.

Auch aus ökologischer Sicht bietet das neue

ver besserte Sparheizöl ECO viele Vorteile. Durch

eine stark reduzierte Rußbildung, niedrigere

schäd liche Emissionen und einer Heizöleinsparung

wird die Umweltverträglichkeit erhöht. Die

Heizöleinsparung richtet sich nach der Rußdicke;

Einsparungen von 10 % Prozent sind dabei

keine Seltenheit (Quelle: Bundesministerium für

Wirtschaft).

In unserer Qualitäts-Urkunde für das Sparheizöl

ECO, die bei Lieferung ausgehändigt wird, werden

die verbesserten Merkmale dokumentiert

und eine höhere Produkt-Qualität, die über die

DIN 51 603-1 für schwefelarmes Heizöl hinausgeht,

garantiert.

Das neue Sparheizöl ECO senkt Ihre Kosten und

schont unsere Umwelt!


Erneuerbare Energien

Im Bereich der erneuerbaren Energien und der

nachwachsenden Rohstoffe führen wir neben

dem konventionellen Dieselkraftstoff auch

Biodiesel „RME“ und Rapsöl. Für landwirtschaftliche

Betriebe stellt Biodiesel „RME“ und Rapsöl

eine sinnvolle Alternative dar, da die Betriebe die

komplette Energiesteuer über das Hauptzollamt

zurückerhalten. Achten sollte man bei Biodiesel

auf die Spezifi kation „RME“, denn diese sagt aus,

dass der Biodiesel aus Raps hergestellt wird.

Mit den sparsamen und umweltfreundlichen

Holzpellets DIN PLUS können wir unseren Kunden

eine ökonomische und ökologische Alternative

zu den traditionellen Heizstoffen, wie Heizöl

und Erdgas, bieten.

Günstig tanken…

An unseren Automatentankstellen in Wittenburg,

Ratzeburg und Mölln können Sie bequem,

preisgünstig und rund um die Uhr mit Ihrer EC-

Karte oder der RaiffeisenCARD Qualitätskraftstoffe

nach der DIN Norm tanken.

Hier erhalten Sie:

15

• Dieselkraftstoff (DIN EN 590)

• BioDiesel (DIN EN 14214)

• Superbenzin bleifrei 95 (DIN EN 228)

• Super Plus 98 (DIN EN 228)

Raiffeisen Mölln

Minearalölhandel

Zusätzlich können Sie an unserer Tankstelle in

Ratzeburg und an unserem Warenstandort in

Breitenfelde das umweltschonende und kostengünstige

beziehen.

Moritz Heitmann

Autogas (LPG) nach DIN 51622

Unser Team aus der Mineralölabteilung, Moritz

Heitmann, Meike Burmeister und Sabine Laß stehen

für Fragen und Bestellungen im gesamten

Bereich Energie jederzeit gerne zur Verfügung.

Hier erhalten Sie auch weitere Informationen

rund um das Thema Autogas sowie zu unserem

neuen Raiffeisen Sparheizöl ECO.

Unser Team aus

der Mineralölabteilung

Moritz Heitmann

Tel. 0 45 42 / 828 - 2 82

Meike Burmeister

Tel. 0 45 42 / 828 - 2 81

Sabine Laß

Tel. 0 45 42 / 828 - 2 31


Kompetente

Beratung steht im

Vordergrund

Hartmut Schlenker

Tel. 03 88 52 / 6 36 - 43

Thomas Schaldach

Tel. 03 88 52 / 6 36 - 31

Hartmut Schlenker Thomas Schaldach

Mit einer großen und hochwertigen Angebotspalette

und einem Warensortiment von über

17.500 Artikeln sind wir Ihr Baustoffpartner vor

Ort. Unsere Mitarbeiter legen viel Wert auf eine

persönliche und kompetente Beratung, um gemeinsam

mit Ihnen die bestmöglichen Lösungen

für Ihr Vorhaben zu fi nden.

Kundenfreundliche Öffnungszeiten und unser

Lieferservice gehören ebenso zu unseren

Leistungen, wie eine kompetente EnergieFach-

Beratung durch unsere speziell ausgebildeten

Mitarbeiter. Zusätzlich profi tieren Sie mit der

RaiffeisenCARD – unserer Kundenkarte - von

einem Sofort-

Rabatt in Höhe

von 3 %.

EnergieFachBeratung

Im Rahmen einer qualifi zierten EnergieFach-

Beratung entwickeln unsere ausgebildeten

EnergieFachBerater Hartmut Schlenker und

Thomas Schaldach nach einer Bestandsanalyse

ein Konzept, mit welchen Maßnahmen Energiekosten

gespart werden können. Sie beraten zu

geeigneten Baustoffen und begleiten unsere

Kunden von der Planung bis zur Umsetzung der

Modernisierungsmaßnahmen.

16

Raiffeisen Mölln

BauFachMarkt

BauFachMarkt – Ihr Baustoffpartner vor Ort

Unser BauFachMarkt in Wittenburg bietet alles, was Heimwerker und Profi s für Haus, Hof und

Garten brauchen. Wir führen Baustoffe für alle Vorhaben - vom Keller bis zum Dach - für private

Bauherren, Bauunternehmer und Landwirte.

EnergieSparTage im BauFachMarkt

Wittenburg

Während der EnergieSparTage am 17. und 18.

Mai 2008 drehte sich zwei Tage lang alles rund

ums Modernisieren und Energie sparen. Neben

den Mitarbeitern unseres BauFachMarktes, der

an beiden Tagen für die Besucher geöffnet

hatte, standen unsere Baustoffpartner mit Infoständen

auf dem Gelände des BauFachMarktes

für Fragen wie beispielsweise zu Wärmedämmverbundsystemen

oder Dämmstoffprodukten

zur Verfügung.

Auf die Besucher warteten aber nicht nur viele

interessante Informationen zum Energie sparen,

sondern auch ein spannendes EnergieSparGewinnspiel.

Als Hauptgewinn winkten Einkaufsgutscheine

für den BauFachMarkt im Wert von

bis zu 100 Euro.


Auf dem Weg zur Bürger-Photovoltaik-

Genossenschaft

Der Klimaschutz liegt vielen Menschen am Herzen, doch nur wenige haben eine geeignete

Immobilie, auf der sich Photovoltaikanlagen installieren lassen. Gemeinsam mit der Volks- und

Raiffeisenbank eG, Mölln entwickelten zwei Gemeinden aus unserer Region eine Idee, die es

allen Einwohnern ermöglicht, sich aktiv für den Umweltschutz einzusetzen und zugleich eine

gute Rendite zu erzielen: Die Bürger-Photovoltaik-Genossenschaft.

Die Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln wird

bereits seit 100 Jahren in der erfolgreichen

Rechtsform einer Genossenschaft geführt. Mit

diesem Wissen und den langjährigen Erfahrungen

zeigte Vorstand Klaus Wenk Vertretern der

Gemeinden Wittendörp und Labenz Wege zur

Gründung einer eingetragenen Genossenschaft

auf, die sich mit dem wirtschaftlichen Betreiben

einer Photovoltaikanlage beschäftigt.

Die Idee, öffentliche Gebäude als Standort

für eine Solaranlage zu nutzen und so einen

Beitrag zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren

Energien leisten zu können, fand bei

den Ver tretern der beiden Gemeinden große

Zustimmung. Damit war der Grundstein für

die Gründung der SoLabenz eG und der Solar

Wittendörp eG gelegt.

Die Genossenschaft ist Träger für die Photovoltaik-Projekte,

an der sich alle interessierten Einwohner

beteiligen können. Die Gemeinde stellt

für die Installation geeignete Dachfl ächen, z. B.

auf öffentlichen Gebäuden oder auf Schulen, zur

Verfügung.

Von den Photovoltaikanlagen, die Sonnenlicht

in Strom umwandeln, profi tieren alle Beteiligten:

Die umweltfreundlich produzierte Energie wird

ins Stromnetz eingespeist und zwei Jahrzehnte

lang mit festen Einspeisegebühren vergütet.

17

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Bürger-Photovoltaik-Genossenschaft

Dies verspricht je nach Standort der Immobilie

und Sonneneinstrahlung eine Rendite von bis zu

sechs Prozent.

Innerhalb von zwei Jahren wurden bundesweit

35 eingetragene Genossenschaften (eG) als

Betreibergemeinschaft für Photovoltaikanlagen

gegründet. Auch für die Zukunft wird mit einem

weiter anhaltenden Boom bei den Gründungen

gerechnet. Die Vorteile für diese Unternehmensform

liegen im Wesentlichen in der Vielzahl von

Projekten, die realisiert werden können und den

geringen Verwaltungsaufwendungen.

35 Betreibergemeinschaften

in 2 Jahren


Ausbildungsmesse in Zarrentin

Am 31. Januar 2008 fand in Zarrentin die jährliche

Ausbildungsmesse statt, auf der sich

Schüler und Jugendliche über die verschiedenen

Ausbildungsmöglichkeiten informieren konnten.

Am Stand der Volks- und Raiffeisenbank eG,

Mölln informierten unsere Auszubildenden aus

dem zweiten Lehrjahr interessierte Schüler über

die Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/-frau

und Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau.

Sie beantworteten nicht nur zahlreiche Fragen

zu Inhalten und Ablauf der Ausbildung, sondern

gaben auch Tipps zur Bewerbung.

Tausche Ei gegen Ei!

Im März 2008 nahmen über 200 Kinder aus

den Kindergärten „Spatzennest“ in Mölln,

dem Städtischen Kindergarten in Ratzeburg,

dem Kindergarten aus Gudow und dem IB-

Kindergarten aus Wittenburg an der zweiten

großen Ostereier-Tausch-Aktion teil. Die kleinen

Künstler tauschten ihre selbstbemalten oder

-gebastelten Ostereier in unseren Filialen in

ein Überraschungsei um und brachten so mit

ihrem schönen Schmuck Osterstimmung in die

Geschäftsstellen.

Internationaler Jugendwettbewerb

Beim Internationalen Jugendwettbewerb zum

Thema „Sport verbindet – Miteinander ohne

Grenzen“ drehte sich alles um die integrative

18

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Kindergärten und Schulen

Leuchtende Kinderaugen, glückliche Gewinner

und Tipps für die berufl iche Zukunft

Ob bei der großen Ostereier-Tausch-Aktion, dem traditionellen Malwettbewerb oder der Ausbildungsmesse

in Zarrentin– die Kinder und Schüler der umliegenden Kindergärten und Schulen

sorgten auch im Geschäftsjahr 2008 für viele schöne und erlebnisreiche Höhepunkte.

Wirkung des Sports. Mit über 400 Schülerinnen

und Schülern, die an dem traditionellen Malwettbewerb

teilnahmen und ihre ideenreichen Bilder

bei uns einreichten, erfreute sich der Malwettbewerb

im vergangenen Jahr besonders großer

Beliebtheit. Mit den besten Malarbeiten belegten

Luisa-Christin Rabe aus Wittenburg, Carolin

Schlabes aus Groß Zecher, Eike Heckmann aus

Dreilützow und Björn Günther aus Sophienthal

jeweils den ersten Platz in ihrer Altersgruppe.

Bunt geschmückte Weihnachtsbäume

Bunte Sterne, Monde und viele andere weihnachtliche

Symbole schmückten im Dezember

die Weihnachtsbäume in unseren Filialen. Mit

ihrem schönen selbst gebastelten Weihnachtsschmuck

brachten die Kinder des Polleyn Kindergarten

Mölln, des Städtischen Kindergarten

Ratzeburg, des AWO-Kindergarten Wittenburg

und des

Zarrentiner

Kindergarten

die Weihnachtsbäume

in den Filialen

zum leuchten

und stimmten

mit Weihnachtsliedern

in die Weihnachtszeit

ein.


21.500 Euro für gute Zwecke

Gewinnen, Sparen, HELFEN – das ist das Prinzip des VR-GewinnSparens, bei dem ein Teil des

Spieleinsatzes jedes Jahr in Form von Spenden an gemeinnützige Vereine in unserer Region

vergeben wird.

Im Rahmen der großen traditionellen Spendenübergabe

im Dezember konnten sich gemeinnützige

Vereine und Institutionen in unserer

Region über Spendengelder in Höhe von 14.000

Euro freuen.

Insgesamt unterstützte die Volks- und Raiffeisenbank

eG, Mölln – zusammen mit ihren

Mitgliedern und Kunden – im Jahr 2008 die

regionalen Vereine mit über 21.500 Euro.

Spenden erhielten z.B. der Deutsche Kinderschutzbund

(Ratzeburg), die Kindergärten aus

Ratzeburg, Siebenbäumen, Breitenfelde, Nusse

und Bantin sowie die Freiwilligen Feuerwehren

aus Wittenburg, Ratzeburg und Besenthal für

ihre Jugendarbeit.

Die Mittel stammen aus dem Zweckertrag des

Gewinnsparvereins der Volksbanken und Raiffeisenbanken

Norddeutschland e.V. und dienen

der Förderung mildtätiger, sozialer, karitativer,

kirchlicher, kultureller und wohlfahrtspfl egerischer

Zwecke. Bei einem Losvolumen von insgesamt

350.000 kommt so jährlich eine Spendensumme

von über 1,5 Mio. Euro zusammen.

19

Mit der Teilnahme am VR-GewinnSparen unterstützt

jeder Gewinnsparer mit jedem einzelnen

Gewinnsparlos so die Arbeit der Vereine in

unserem Geschäftsgebiet.

Glückliche Gewinner

Doch nicht nur die Vereine konnten sich in

2008 über einen Geldsegen freuen. Auch viele

Gewinnsparer hatten Glück und gewannen mit

ihren Losen Beträge zwischen 10 Euro und dem

monatlichen Hauptgewinn von 2.500 Euro.

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

VR-GewinnSparen


Steigerung des

Bilanzvolumens

Vorstand

Bericht zum Geschäftsjahr 2008

Im Jahresverlauf 2008 haben die Belastungen für die deutsche Wirtschaft deutlich zugenommen

und einen überwiegend außenwirtschaftlich verursachten Abschwung eingeleitet. Zum

Jahresauftakt zeigte sich die deutsche Konjunktur noch ausgesprochen dynamisch, schwächte

sich aber im weiteren Verlauf spürbar ab.

Geschäftsentwicklung

Trotz der Turbulenzen durch die Finanzmarktkrise

konnte die Volks- und Raiffeisenbank eG,

Mölln ihren Wachstumskurs beibehalten. Durch

die rege Kreditnachfrage und verstärkte Geldanlage

unserer Mitglieder und Kunden konnte das

Bilanzvolumen angemessen gesteigert werden.

So wuchs die Bilanzsumme im Geschäftsjahr

2008 um 5,7 % auf über 235 Mio. Euro.

Nimmt man alle Produkte unserer Kunden im

FinanzVerbund zusammen, so betreuten wir im

Jahr 2008 ein Kundenwertvolumen von 454 Mio.

Euro

Neben der Steigerung im Bankgeschäft hat

die Entwicklung im Warengeschäft zu einem

weiteren Bilanzwachstum geführt, hieran ist

insbesondere die Entwicklung des Warenbestandes

beteiligt.

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

(von 2006 bis 2008 in Mio Euro)

250

225

200

175

150

Jahr

211,7

2006

222,0

2007

20

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Bericht des Vorstandes

Klaus Wenk Herbert Köster

235,0

2008

Kundenforderungen

Die gestiegene Nachfrage nach Finanzierungen,

auch nach Förderkrediten, führte zu einer entsprechenden

Ausweitung des Kreditgeschäftes

um 13,8 Mio. Euro auf 150,6 Mio. Euro.

Das Wachstum wurde getragen durch die Finanzierung

von Projekten unserer landwirtschaftlichen

Kunden und der Investitionsbegleitung

unserer Firmenkunden.

Wie in den Vorjahren haben wir uns weiter auf

die Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen

spezialisiert, die bei unseren Firmen- wie auch

Privatkunden auf eine große Nachfrage treffen.

Zudem nimmt der Bereich der Modernisierung

und Renovierung von Bestandsimmobilien auf

die aktuellen energetischen Anforderungen

einen wachsenden Stellenwert ein.

Kundeneinlagen

Der Trend zur kurzfristigen Geldanlage ist ungebrochen.

So wurde von unseren Mitgliedern

und Kunden das Tagesgeld VR-Flex besonders

nachgefragt. Auch die Anlage von VR-Sparbriefen

und VR-DynamikSparen ist ungebrochen.

Dagegen verlieren die Anlagen in klassischen

Spareinlagen weiter an Attraktivität.

Wir streben weiterhin eine ganzheitliche Betreuung

unser Mitglieder und Kunden in allen

Finanzfragen an. Hierbei sehen wir den Förderauftrag

gemäß unserer Satzung an erster Stelle.

Unsere Kundeneinlagen konnten wir um insgesamt

10,6 Mio. Euro auf 170 Mio. Euro steigern.


Dienstleistungsgeschäft

Die positive Entwicklung des Dienstleistungsgeschäftes

setzte sich in 2008 weiter fort.

Die Erträge aus dem Wertpapier- und Depotgeschäft

konnten bis zum 4. Quartal 2008 auf

hohem Niveau gehalten werden, brachen aber im

letzten Quartal 2008 durch die massiven Turbulenzen

auf den Geld- und Kapitalmärkten stark

ein. Zum Jahresende wurden über 1.100 Kundendepots

mit einem Kursvolumen von über 27 Mio.

Euro geführt. Mit Blick auf eine ganzheitliche

Kundenberatung bauen wir gemeinsam mit unseren

Mitgliedern und Kunden eine ausgewogene

Depot-, bzw. Gesamtvermögensstruktur auf.

Die Immobilienvermittlung hat zufriedenstellende

Erträge erwirtschaftet. Insgesamt wurden im

Jahr 2008 22 Objekte mit einem Gesamtwert

von 2,2 Mio. Euro vermittelt.

Die Veränderung der Gesetzgebung bei der

Wohnungsbauprämie unterstützte den Absatz

im Bauspargeschäft. Insgesamt konnte die

Anzahl der Neuabschlüsse um 23 % gesteigert

werden. Wir konnten erstmals Bausparverträge

mit einem Volumen von über 14 Mio. Euro vermitteln.

Im Bereich des Versicherungsgeschäftes

wurden die gesteckten Ziele nicht vollständig erreicht.

Hier sehen wir aufgrund der steigenden

Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge und

der Absicherung der privaten Risiken Potenzial.

Bei der Kreditvermittlung von Hypothekenkrediten

und privaten Konsumentenkrediten über

unseren Ratenkreditspezialisten der TeamBank

AG konnten steigende Erträge erwirtschaftet

werden.

Die Erträge im Zahlungsverkehr stehen weiterhin

unter Druck. Durch ein leistungsstarkes

Produktangebot konnten wir unsere Erträge auf

einem guten Niveau halten.

Das Dienstleistungsgeschäft belief sich im

Geschäftjahr 2008 auf einen Gesamtertrag von

über 2,2 Mio. Euro.

21

Finanz- und Liquiditätslage

Der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

aufgestellte Liquiditätsgrundsatz

wurde von uns im Berichtsjahr 2008 stets

eingehalten. Wir konnten allen Zahlungsverpfl

ichtungen stets fristgerecht nachkommen;

die Zahlungsfähigkeit war im abgelaufenen

Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet.

Wir haben es geschafft auf die ungewöhnliche

Finanzmarktlage zeitnah und mit Bedacht zu

reagieren und erreichen eine gute geschäftliche

Entwicklung des Bankgeschäfts im Jahr 2008.

Die Ertragslage ist befriedigend und die Risikolage

im Bankgeschäft ist in Ordnung. In diesem

schwierigen Geschäftsjahr sind wir mit der

Entwicklung der Bank zufrieden.

Warengeschäft

Im Nachfolgenden berichten wir Ihnen aus den

Geschäftsfeldern Agrar-, Mineralöl- und Baustoffhandel

unserer Warenabteilung Raiffeisen

Mölln.

Düngemittel

Der Boom für Agrarbetriebsmittel, den Commodities,

war zu Beginn des Jahres 2008 weiterhin

stark ausgeprägt. Es führte bei dem Hersteller

Kali+Salz aus Kassel sogar zur Aufnahme in

den Aktienindex DAX, den 30 umsatzstärksten

deutschen Aktiennotierungen.

Der Trend zu enormen Preissprüngen für Düngebetriebsmittel

(Stickstoffe, Phosphate, Kali,

Schwefel und Magnesium) ist zum Ende des

vergangenen Jahres jäh gestoppt worden. Die

Gründe liegen zu allererst bei dem erreichten

Preisniveau. Die landwirtschaftlichen Betriebe

erzielen für ihre Ernteerzeugnisse Deckungsbeiträge,

die lediglich einen eingeschränkten

Einsatz von Düngemitteln zulassen.

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Bericht des Vorstandes

Schwieriges

Geschäftsjahr

erfolgreich gemeistert


Starke Preisschwankungen

bei

Futtermitteln

An den langfristigen Rahmenbedingungen, wie

steigender Weltbevölkerung und den begrenzten

Produktionskapazitäten, hat sich grundlegend

nichts geändert. Im Rahmen der weltweiten

Wirtschaftskrise sind Liquiditätsprobleme bei

vielen Käufern aufgetreten. Aufgrund fehlender

internationaler Zahlungsmittel wurden verstärkt

Düngemittel in europäischen Seehäfen angeboten.

Die Angebotspreise, etwa für Harnstoffe,

fi elen in der Folge drastisch. An diese Entwicklung

schlossen sich auch alle anderen Sorten in

unterschiedlicher Intensität an.

Futtermittel

Die Börsennotierungen von Futterkomponenten,

besonders von Sojaschrot, waren sehr

volatil. Die größten Preisausschläge waren im

September zu verzeichnen, als binnen Wochenfrist

die Notierung um 127 US$ fi el, nachdem sie

in der Vorwoche um 114 US$ angestiegen war.

Die Begründungen dafür sind vielfältig. Die

engen Anbaubilanzen mit kleinen Ernten in

Südamerika stehen den Anbauentscheidungen

der nordamerikanischen Farmer zum Anbau

von Sojabohnen oder Mais meist unmittelbar

gegenüber. Die daraus resultierenden zukünftigen

Kaufentscheidungen sollten nicht mehr

als Einzelentscheidungen, sondern als Mittel in

einem längeren Zeitraum erfolgen.

Raiffeisen Mölln bietet auf seiner Internetseite

stets die aktuellen Schlussnotierungen zur besseren

Entscheidungsfi ndung. Im anschließenden

persönlichen Gespräch mit unseren Futtermittelberatern

können dann optimierte Kaufzeitpunkte

detailliert besprochen werden.

Die Mischfutterproduktion in Deutschland entwickelte

sich 2008 unterschiedlich. Während die

Rinderfutter aufgrund der geringen Milchpreise

sanken, konnten die Schweineschrote sogar

zulegen. Die gesamte Produktion lag um 2,2 %

über dem Vorjahr, der Getreideanteil daran

betrug 44,7 %.

22

Getreide

Die Getreideproduktion in der EU-27, lag in der

Ernte 2008 mit 312 Mio. t weit über den Vorjahresernten

von etwa 260 Mio. t. Die Qualitäten

waren gut, lediglich die Proteinwerte waren unterdurchschnittlich.

Die große Ernte musste ihre

Absatzwege über Exportmöglichkeiten fi nden.

Bereits im Herbst wurde überdurchschnittlich

mehr in den Seehäfen verschifft.

Die Preise gaben über alle Getreidesorten stetig

nach und erreichten zu Beginn diesen Jahres die

Interventionspreisschwelle. Die Fundamentaldaten

für alle Getreidesorten weisen eine gute

Versorgungslage aus, damit sind die Preiserwartungen

an die neue Ernte 2009 sehr gedämpft.

Überhangbestände für Gerste und Weizen werden

diesjährig wieder den staatlichen Interventionslagern

angedient.

Die Wachstumsbedingungen für Getreide sind

2009 und 2008 durch sehr lange Trockenheit

im Frühjahr gekennzeichnet. Dieses bedeutet

erhöhte Anforderungen an die Sortenwahl und

Bestandsführung. Die Weltmarktbedingungen

mit den Börsennotierungen für die Getreidesorten

und Währungsparitäten schlagen unmittelbar

auf unsere heimischen Märkte und verändern

ständig die Ausgangslage der Landwirte.

Als Partner der Landwirtschaft bietet Raiffeisen

Mölln inzwischen verschiedene Vertragsmodelle

für die Einlagerung, den Verkauf oder in Verbindung

mit Börsenpreisen die unterschiedlichsten

Vermarktungsstrategien.

Mineralöl

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Bericht des Vorstandes

Das Heizölgeschäft war im vergangenen Jahr

durch die Ausweitung der Kundenbevorratung

auf über 60 % bei stark steigenden Preisen geprägt.

Erst zum kalten Winter 2008/2009 fi elen

die Preise. Waren in der Spitze für die Tonne

Rohöl 147 US$ zu zahlen, so fi el der Kurs auf


unter 38 US$. Dies wirkte sich ebenfalls durch

sinkende Preise an den Tankstellen aus.

Neue Motorengenerationen ab der Schadstoffklasse

EURO 5 bedürfen einer Verbesserung des

Wirkungsgrades der SCR-Katalysatoren. Der Ausstoß

von Stickoxiden wird reduziert durch den

Zusatz von Ad Blue, eine Harnstofffl üssiglösung.

Dank der Aufnahme ins Sortiment konnte der

Absatz von Dieselkraftstoff und Schmierstoffen

ausgeweitet werden. Lediglich der Anteil

von Biodiesel ist durch die Besteuerung weiter

rückläufi g. Ein weiteres Vertriebselement in der

Sparte Mineralöl ist das Sparheizöl. Die Vorteile

von deutlich geringerem Verbrauch, weniger

Wartungskosten durch eine saubere Verbrennung

und einer längeren Lebensdauer der

Heizungsanlage durch ein Tüv-Zertifi kat, lassen

einen Umstieg auf die neue Heizölgeneration

sinnvoll erscheinen.

BauFachMarkt

Ausgehend von hohen Energiepreisen wächst

der Wunsch vieler Immobilieneigentümer,

Energie einzusparen. Unsere zertifi zierten Energiefachberater

geben Eigenheimbesitzern und

Bauherren wertvolle Ratschläge zur Restaurierung

mit Vollwärmschutzelementen. Beispielhaft

seien Fenster oder der Dämmung genannt.

Das Zinsniveau ist weiterhin günstig, um in die

Modernisierung der eigenen Immobilie zu investieren.

Neueste Trends im Bauhandwerk sind in

unserem BauFachMarkt Wittenburg oder durch

den Baustoffaußendienst jederzeit abrufbar.

Geschäftliche Entwicklung

Das Umsatzvolumen im Warengeschäft hat

sich wertmäßig insgesamt um 41,7 Mio. Euro

auf 141,4 Mio. Euro erhöht, mengenmäßig um

73.000 to auf 434.000 to. Der durch die Finanzkrise

ausgelöste Rohstoffpreisverfall erreichte

im zweiten Halbjahr auch die Getreide- und

Düngermärkte. Hier mussten wir erhebliche Ab-

23

schreibungen auf unsere Bestände vornehmen.

Nach dem Bilanzstichtag kam es zu weiteren

Wertschwankungen auf dem Düngermarkt.

Deshalb nahmen wir zusätzliche Wertabschläge

auf stickstoffhaltige Düngemittel vor. Diese Belastungen

führten zu einem negativen Betriebsergebnis

im Warengeschäft. Zur Sicherung einer

existenzfähigen Warenabteilung müssen alle

Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation im

Warengeschäft genutzt werden.

199 Mitarbeiter

Zum Jahresende 2008 waren 199 Mitarbeiter

und 11 Auszubildende in unserem Unternehmen

beschäftigt. An Aus- und Fortbildungsmaßnahmen

haben 82 Mitarbeiter teilgenommen und

sich an 621 Schulungstagen für unser Unternehmen

weitergebildet.

Dank

Das Geschäftsjahr 2008 wird als ein Jahr mit

vielen Höhen und Tiefen in unsere Historie

eingehen. Durch die schnelle Anpassung auf

Veränderungen und durch unser nachhaltiges

Geschäftsmodell haben wir dieses Jahr zufriedenstellend

gemeistert.

Für diese Leistung gilt unser Dank unseren Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern.

Allen Mitgliedern und Kunden, allen Handelspartnern,

den Mitgliedern unseres Aufsichtsrates

und den Vertretern des FinanzVerbundes

danken wir für das uns entgegengebrachte

Vertrauen.

Mölln, 28. Mai 2009

Klaus Wenk Herbert Köster

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Bericht des Vorstandes

199 Mitarbeiter

und 11 Auszubildende


Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach

Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden

Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion

wahr und fasste die in seinen

Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse.

Tätigkeit im Geschäftsjahr 2008

Detlef Jaeger

Bericht zum Geschäftsjahr 2008

Der Aufsichtsrat der Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln berichtet im Nachfolgenden über

seine Tätigkeit im Geschäftsjahr 2008, den Vorschlag über die Verwendung des Jahresüberschusses

und den Ablauf der Wahlzeiten.

Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und

die Ausschüsse des Aufsichtsrates in regelmäßig

stattfi ndenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung,

die Vermögens-, Finanz- und

Ertragslage sowie über besondere Ereignisse.

Darüber hinaus stand der Aufsichtsratsvorsitzende

in einem engen Informations- und Gedankenaustausch

mit dem Vorstand.

Vorschlag über die Verwendung des Jahresüberschusses

Der vorliegende Jahresabschluss 2008 mit Lagebericht

wurde vom Genossenschaftsverband e.V.

geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der

Generalversammlung berichtet.

24

Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den

Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses

hat der Aufsichtsrat geprüft und

in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die

Verwendung des Jahresüberschusses entspricht

den Vorschriften der Satzung.

Der Aufsichtsrat empfi ehlt der Generalversammlung,

den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss

zum 31.12.2008 festzustellen und die vorgeschlagene

Verwendung des Jahresabschlusses

zu beschließen.

Ablauf der Wahlzeit

Durch Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem

Jahr Herr Rainer Heins, Herr Harald Siemers und

Herr Renz Waller aus dem Aufsichtsrat aus. Die

Wiederwahl von Herrn Rainer Heins und Herrn

Harald Siemers ist zulässig. Herr Renz Waller

scheidet durch Erreichen der Altersgrenze aus.

Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und den

Mitarbeitern Dank für die geleistete Arbeit aus.

Mölln, 29. April 2009

Detlef Jaeger

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Aufsichtsrat


Auszüge aus dem Jahresabschluss 2008

Bilanz zum 31.12.2008

25

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Gewinn- und Verlustrechnung

Anhang

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Geschäftsentwicklung

Zum vollständigen Jahresabschluss und Lage bericht wurde der

uneingeschränkte Bestätigungsvermerk durch den Genossenschaftsverband e.V. erteilt.

Die Einreichung dieser Unterlagen sowie der in § 325 Abs. 1 HGB genannten weiteren Unterlagen bei dem Betreiber des

elektronischen Bundesanzeigers zwecks Veröffentlichung ist noch nicht erfolgt.


Bilanz zum 31. Dezember 2008

Aktiva

26

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Bilanz

Geschäftsjahr Vorjahr

€ € € € T€

1. Barreserve

a) Kassenbestand 2.941.312,51 3.191

b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 3.813.923,08 3.498

darunter:

bei der Deutschen Bundesbank 3.813.923,08 (3.498)

c) Guthaben bei Postgiroämtern 0,00 6.755.235,59 0

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen

und Wechsel, die zur Refi nanzierung bei

Zentralnotenbanken zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche

Schatzanweisungen sowie ähnliche

Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

darunter: bei der Deutschen Bundesbank

refi nanzierbar 0,00 (0)

b) Wechsel 0,00 0,00 0

darunter: bei der Deutschen Bundesbank

refi nanzierbar 0,00 (0)

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 13.286.219,71 2.695

b) andere Forderungen 14.108.835,55 27.395.055,26 30.217

4. Forderungen an Kunden 150.619.060,18 136.779

darunter:

durch Grundpfandrechte gesichert 9.388.434,93 (8.973)

Kommunalkredite 2.530.512,30 (1.318)

Warenforderungen 11.351.704,01 (8.879)

5. Schuldverschreibungen

und andere festverzinsliche

Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 0,00 (0)

ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 0,00 (0)

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 0,00 0

bb) von anderen Emittenten 7.294.468,50 7.294.468,50 9.897

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 7.294.468,50 (9.778)

c) eigene Schuldverschreibungen 0,00 7.294.468,50 0

Nennbetrag 0,00 (0)

6. Aktien und andere nicht

festverzinsliche Wertpapiere 920.286,86 895

6a. Warenbestand 30.637.290,56 24.143

7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben

bei Genossenschaften

a) Beteiligungen 3.714.495,13 3.014

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 (0)

an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0)

b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 206.050,00 3.920.545,13 205

darunter:

bei Kreditgenossenschaften 21.000,00 (21)

bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0)

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 308.292,99 308

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 (0)

an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0)

9. Treuhandvermögen 8.112,31 10

darunter: Treuhandkredite 8.112,31 (10)

10. Ausgleichsforderungen gegen die

öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen

aus deren Umtausch 0,00 0

11. Immaterielle Anlagewerte 54.676,00 31

12. Sachanlagen 4.613.344,00 4.669

13. Sonstige Vermögensgegenstände 2.430.985,07 2.371

14. Rechnungsabgrenzungsposten 72.470,44 102

Summe der Aktiva 235.029.822,89 222.026


Passiva

27

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Bilanz

Geschäftsjahr Vorjahr

€ € € € T€

1. Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten

a) täglich fällig 0,00 857

b) mit vereinbarter Laufzeit oder

Kündigungsfrist 38.474.778,61 38.474.778,61 37.000

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 38.622.581,99 37.906

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als 3 Monaten 3.086.064,58 41.708.646,57 7.300

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 75.952.195,50 61.724

bb) mit vereinbarter Laufzeit

oder Kündigungsfrist 52.491.873,32 128.444.068,82 170.152.715,39 52.581

2a. Verpfl ichtungen aus Warengeschäften

und aufgenommenen Warenkrediten 2.672.706,54 1.970

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0

darunter:

Geldmarktpapiere 0,00 (0)

eigene Akzepte und Solawechsel

im Umlauf 0,00 (0)

4. Treuhandverbindlichkeiten 8.112,31 10

darunter: Treuhandkredite 8.112,31 (10)

5. Sonstige Verbindlichkeiten 695.890,14 765

6. Rechnungsabgrenzungsposten 903.156,42 954

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und

ähnliche Verpfl ichtungen 711.823,00 707

b) Steuerrückstellungen 464.675,00 493

c) andere Rückstellungen 2.798.159,57 3.974.657,57 1.855

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 0,00 0

10. Genussrechtskapital 1.454.920,35 1.486

darunter:

vor Ablauf von zwei Jahren fällig 308.053,36 (31)

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 2.420.300,00 2.320

12. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital 4.004.944,46 4.063

b) Kapitalrücklage 1.014.990,57 1.015

c) Ergebnisrücklagen

ca) gesetzliche Rücklage 5.096.319,75 4.966

cb) andere Ergebnisrücklagen 3.948.000,00 9.044.319,75 3.849

d) Bilanzgewinn 208.330,78 14.272.585,56 205

Summe der Passiva 235.029.822,89 222.026

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen

abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und

Gewährleistungsverträgen 2.116.754,46 1.955

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten

für fremde Verbindlichkeiten 0,00 2.116.754,46 0

2. Andere Verpfl ichtungen

a) Rücknahmeverpfl ichtungen aus

unechten Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Platzierungs- u. Übernahmeverpfl

ichtungen 0,00 0

c) Unwiderrufl iche Kreditzusagen 9.843.319,91 9.843.319,91 8.787

darunter: Lieferverpfl ichtungen

aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 (0)


Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008

28

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahr Vorjahr

€ € € € T€

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 12.821.327,40 10.979

b) festverzinslichen Wertpapieren

und Schuldbuchforderungen

370.766,19 13.192.093,59 629

2. Zinsaufwendungen

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen

7.612.688,33 5.579.405,26 5.734

nicht festverzinslichen Wertpapieren

b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben

24.977,63 27

bei Genossenschaften 57.357,27 60

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften,

Gewinnabführungs- oder

0,00 82.334,90 7

Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0

5. Provisionserträge 2.369.958,57 2.541

6. Provisionsaufwendungen

7. Nettoertrag/-aufwand

128.883,56 2.241.075,01 134

aus Finanzgeschäften

7a. Rohergebnis aus Warenverkehr und

0,00 0

Nebenbetrieben 5.539.535,09 8.603

8. Sonstige betriebliche Erträge

9. Erträge aus der Aufl ösung von

542.582,48 483

Sonderposten mit Rücklageanteil

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

0,00 2

aa) Löhne und Gehälter

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung

6.743.438,43 6.909

und für Unterstützung 1.415.060,32 8.158.498,75 1.431

darunter: für Altersversorgung 97.911,81 (169)

b) andere Verwaltungsaufwendungen

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen

auf immaterielle Anlagewerte und

5.068.354,56 13.226.853,31 5.222

Sachanlagen 810.333,95 819

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen

auf Forderungen und bestimmte

Wertpapiere sowie Zuführungen

90.635,86 109

zu Rückstellungen im Kreditgeschäft

14. Erträge aus Zuschreibungen zu

Forderungen und bestimmten

Wertpapieren sowie aus der Aufl ösung

0,00 0

von Rückstellungen im Kreditgeschäft

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen

auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen

Unternehmen und wie Anlagevermögen

404.923,23 404.923,23 457

behandelte Wertpapiere

16. Erträge aus Zuschreibungen zu

Beteiligungen, Anteilen an verbundenen

Unternehmen und wie Anlagevermögen

0,00 700

behandelten Wertpapieren 699.564,80 699.564,80 0

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme

18. Einstellungen in Sonderposten

0,00 11

mit Rücklageanteil 0,00 0

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 961.597,65 2.718

20. Außerordentliche Erträge 0,00 0

21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 0

22. Außerordentliches Ergebnis 0,00 (0)

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter

359.334,11 1.363

Posten 12 ausgewiesen

24a. Einstellungen in Fonds für allgemeine

68.932,76 428.266,87 79

Bankrisiken 100.000,00 830

25. Jahresüberschuss 433.330,78 446

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

27. Entnahmen aus den Ergebnisrücklagen

433.330,78 446

a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0

b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0,00 0

28. Einstellungen in Ergebnisrücklagen

433.330,78 446

a) in die gesetzliche Rücklage 130.000,00 141

b) in andere Ergebnisrücklagen 95.000,00 225.000,00 100

29. Bilanzgewinn 208.330,78 205


Anhang

Mitarbeiter

Die Zahl der 2008 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

Texthead

Abgang 2008 215 1.932 386.400

Copy

29

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Anhang

Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte

Prokuristen 2 0

Kaufmännische Mitarbeiter 97 22

Gewerbliche Mitarbeiter 55 20

Außerdem wurden durchschnittlich 10 Auszubildende beschäftigt.

Mitgliederbewegung

Zahl der Mitglieder Anzahl der Geschäftsanteile Haftsummen (€)

Anfang 2008 6.550 49.770 9.954.000

Zugang 2008 88 1.021 204.200

Ende 2008 6.423 48.859 9.771.800

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr vermindert um € 66.805

Die Haftsummen haben sich im Geschäftsjahr vermindert um € 182.200

Höhe des Geschäftsanteils € 80,00 Höhe der Haftsumme € 200,00

Vorschlag für die Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, den Bilanzgewinn von 208.330,78 EUR wie folgt zu verwenden:

5,00 % Dividende € 198.813,80

Einstellung in die gesetzliche Rücklage € 1.016,98

Einstellung in andere Rücklagen € 8.500,00

insgesamt € 208.330,78


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Fax: 04541/858592

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Geschäftsstellen im Überblick

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31

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Geschäftsstellen im Überblick


Vorstand

Herbert Köster

Klaus Wenk

Leiter Warengeschäft

Bernd Maas-Oldörp

Aufsichtsrat

Detlef Jaeger (Vorsitzender)

Rainer Heins

Karsten Kerber

Ingo Kutschke

Karl-Heinz Menck

Hans-Eberhard Nienkerk

Harald Siemers

Renz Waller

Jürgen Winter

Prokuristen

Gerhard Motten

Bernd Maas-Oldörp

32

Organisation unserer Bank

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Organisation unserer Bank


Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Verbandszugehörigkeit

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und

Raiffeisenbanken e.V., Berlin

Genossenschaftsverband e.V.

Frankfurt am Main

Zentralinstitut

DZ Bank AG

Frankfurt am Main

Impressum

Herausgeber:

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Hauptstraße 84

23879 Mölln

Verantwortlich:

Bereich Marketing/Vertrieb

Gestaltung: Druck:

Wittke-Werbung WUB-Druck

Borsigstraße 29 Borsigstraße 4

21465 Reinbek 32369 Rahden

gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier

33

Einlagenschutz

Mitglied der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes

der Deutschen Volksbanken und

Raiffeisenbanken – BVR

Sitz

Volks- und Raiffeisenbank eG, Mölln

Verbandszugehörigkeit

Hauptstraße 84

23879 Mölln

Telefon: 04542/828-0

Telefax: 04542/828-180

e-mail: info@vrmoelln.de

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