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mach's NEU! Und noch mehr Vorhaben - Wohnungsgenossenschaft ...

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Vertreterversammlung

Vertreterversammlung 2011 Die Mitarbeiter Ihrer WGW, hier beim Sommerfest 2011 Vertreterversammlung 2011: aussagefähige Berichte, neue Vorhaben und viel Dank Aufsichtsrat und Vorstand haben am 22. Juni 2011 in der Vertreterversammlung über das abgeschlossene Geschäftsjahr der Wohnungsgenossenschaft informiert. Satzungsänderungen, die die Vertreterversammlung beschlossen hat 1.§ 5 Abs. 1: Bei der Aufnahme ist ein Eintrittsgeld in Höhe von 10,00 zu zahlen. 5.§ 21 Abs. 3: Ehemalige Aufsichtsratmitglieder können erst zwei Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Amt und erteilter Entlastung in den Vorstand bestellt werden. § 24 Abs. 7 bleibt unberührt. 2.§ 7 Abs. 2, Satz 2: Sie muss mindestens 15 Monate vorher schriftlich erfolgen. 6.§ 24 Abs. 4: Wahl und Wiederwahl zum Aufsichtsrat können nur vor Vollendung des 68. Lebensjahres erfolgen. Wenngleich die Formalien für eine solch große Gesellschaft unverzichtbar sind, war es doch allen Delegierten wichtig zu hören, wie die Anstrengungen und Konzepte von Vorstand und Aufsichtsrat im vergangenen Geschäftsjahr ihre Wirkung entfaltet haben. Wie hat die Genossenschaft auf die demografi schen und wirtschaftlichen Herausforderungen reagiert? Wie schlägt sich das in den Jahresabschlusszahlen wieder und welche Vorhaben sind für das laufende Geschäftsjahr bestimmend? In ihrer Kommentierung des Lageberichts wies Frau Barth (Vorstand WGW) darauf hin, dass zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes eine Fortschreibung des Unternehmenskonzeptes vorgenommen wurde. Sie informierte die Vertreter darüber, dass mit einer neuen Bank Finanzierungsgespräche laufen. In seinem Bericht verwies der Aufsichtsratsvorsitzen de, Herr Karwath, auf das vergangene schwierige Jahr, das mit gravierenden Veränderungen einherging. So wurden Veränderungen im Bereich des Vorstandes wirk sam. Ebenso wurden drastische Personalreduzie rungen durchgesetzt um die Wirtschaftlichkeit nach haltig zu begründen. Er hob die gute Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat hervor und bedankt sich bei allen Beteiligten. Besonderen Dank richtete er an die Mitarbeiter der WGW eG, welche die strukturellen Veränderungen positiv umgesetzt haben. Persönlichen Dank und Respekt für einen berufl ichen Erfolg richtete der Aufsichtsrat an Frau Barth, die auf Grund ihres Verhandlungsgeschicks mit den Banken einen Forderungsverzicht in Höhe von EUR 25 Mio. erreicht hat, der dem Unternehmen eine positive Entwicklung ermöglicht. Dieses Ergebnis ist im Land Sachsen-Anhalt einmalig. 3.§ 7 Abs. 3, Buchst. e): Die Verlängerung der Kündigungsfrist über 15 Monate hinaus. 7.§ 43 Abs. 2, Satz 1: Bekanntmachungen, die durch Gesetz oder Satzung in einem öffentlichen Blatt zu erfolgen haben, werden in der Mitteldeutschen Zeitung, Ausgabe Bitterfeld, veröffentlicht. 4.§ 17 Abs. 6 wird gestrichen und bleibt unbesetzt. Der vollständigen Wortlaut der aktuellen Satzung fi ndet sich auf unserer Onlinepräsenz www.wgw-wohnen.de/pdf/satzung.pdf Die Satzung kann außerdem in unseren Geschäftsräumen eingesehen werden. Diesem Dank schlossen sich auch die Vertreter an, die weiterhin bemerkten, dass seit dem vergangenen Jahr eine spürbare Veränderung eingetreten ist. Die Anliegen der Mieter werden ernst genommen. Es erfolgt eine umgehende Bearbeitung von Anfragen, die Mieter werden nicht mehr vertröstet. Gleichzeitig erreichte den Vorstand aber auch die Aufforderung in den Bemühungen nicht nachzulassen und den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Das bedeutet nach wie vor sparsames Wirtschaften. Auf Delegiertenvorschlag wurde Herr Andreas Kirchberger, Leiter der Filiale der Deutschen Bank AG Bitterfeld-Wolfen, einstimmig für drei Jahre in den Aufsichtsrat gewählt. Von schwarz-weiß zu bunt und von analog zu digital primacom ermöglicht einen unkomplizierten Übergang in die komfortable Fernsehzukunft. In den vergangenen Monaten hat primacom damit begonnen, sämtliche Kabelanlagen umzubauen. Dies war unumgänglich, da die Digitalisierung der Fernsehübertragung immer weiter voranschreitet. Bereits seit einiger Zeit existiert das analoge Antennenfernsehen nicht mehr. In den nächsten Jahren wird auch der analoge Übertragungsweg über das Fernsehkabel durch den digitalen ersetzt. Dies hat die Bundesregierung im Rundfunkstaatsvertrag festgelegt. primacom hat in den vergangenen Jahren vorausschauend in die neue Technologie investiert, so dass die Kunden schon heute problemlos in den Genuss von digitalem Fernsehen, günstigem Telefon und schnellem Internet kommen können. Ganz konkret heißt das für die Kunden, Zugang zur neuen digitalen Welt der primacom. Ca. 200 Fernseh- und Hörfunkprogramme in bester Bild- und Tonqualität stehen zur Verfügung. So fi nden sich alle Programme der öffentlich-rechtlichen Sender, darunter auch diese, die bei der Umstellung der Technik aus dem analogen Angebot entfallen sind. Aber auch reine Spielfi lmkanäle wie Kinowelt und Turner Classic sowie Spartenkanäle bieten attraktive Unterhaltung. Wer auf regionale Informationen Wert legt, der wird sich freuen, denn viele Lokalsender sind im Angebot zu fi nden. Ohne Zusatzkosten bietet primacom auch 10 HD-Sender im digitalen Angebot in bester Bild- und Tonqualität an. Für den Empfang der digitalen Dienste bietet primacom einen Digitalreceiver und die passende SmartCard an. Internet und Telefon aus der Kabeldose Doch nicht nur Fernsehen ist mit dem digitalen Kabelanschluss von primacom problemlos und in bester Qualität möglich. Auch schnelles Surfen im Netz und günstiges Telefonieren gehören zum Angebot. Dabei können Kunden je nach Bedarf Pakete individuell wählen und dabei jede Menge sparen. Denn Telefonieren über die Kabeldose heißt, dass ein teurer Anschluss bei der Telekom überfl üssig wird. Die bisher verwendete Rufnummer kann selbstverständlich beibehalten werden und auch die Leistungen eines gewohnten Telefonanschlusses stehen zur Verfügung. 4 besser wohnen 4 / 2011 besser wohnen 4 / 2011 5 Was tun? Natürlich muss niemand den digitalen Fernsehempfang nutzen – der analoge Kabelanschluss steht weiterhin zur Verfügung. Dennoch, der analoge Übertragungsweg ist veraltet und wird in absehbarer Zeit komplett entfallen und durch den digitalen ersetzt. ARD und ZDF haben bereits angekündigt, ihr Satellitenangebot ab April 2012 nur noch digital auszustrahlen. Kunden, denen der Sprung ins digitale Fernsehalter nicht möglich ist, brauchen keine Angst zu haben, künftig vor einem schwarzen Bildschirm zu sitzen. primacom ist in der Lage, auch nach 2012 alle frei verfügbaren digitalen Sender bei Bedarf analog zu übertragen. primacom bereitet alle Kunden schrittweise auf die neuen Übertragungsstandards vor und bietet ihnen schon jetzt, alle Vorzüge des modernen, digitalen Kabelanschlusses. Unter 0800 100 35 05 informieren qualifi zierte Berater von Mo. – Sa. 08:00 – 22:00 Uhr und helfen bei der Bestellung oder bei sonstigen Fragen rund um die primacom Produkte. Oder Sie vereinbaren einen Vor-Ort-Termin unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 10 20 888. Gern können Sie sich auch während unserer Sprechstunde in Wolfen – jeden Dienstag und Donnerstag von 9:30 bis 12:00 Uhr und 15:30 bis 18:00 Uhr in der Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft Wolfen, Fritz-Weineck- Straße 14a – informieren.

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