LBS Rheinland-Pfalz Newsletter Dezember 2012 vom 20.12.

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LBS Rheinland-Pfalz Newsletter Dezember 2012 vom 20.12.

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LBS Rheinland-Pfalz Newsletter Dezember 2012 vom 20.12.

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Die Zusammenfassung für Eilige:

+++ Steueränderungen 2013: Mehr Geld im neuen Jahr +++

Noch ist es nicht endgültig spruchreif, da der Bundesrat noch zustimmen muss. Dennoch

wird es im neuen Jahr wieder einige Verbesserungen für Steuerzahler geben.

+++ Verbesserungen bei Wohn-Riester +++

Eine weitere gute Nachricht für Bauherren und Wohnungskäufer: Sie können die

Riesterförderung künftig flexibler nutzen und müssen im Alter weniger Steuern zahlen. Das

sieht das „Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz“ vor, das voraussichtlich Anfang 2013

verabschiedet wird. Die wichtigste Neuregelung: Riestersparer können das angesparte

Vermögen künftig jederzeit verwenden, um einen Immobilienkredit zu tilgen. Bisher durfte

das Riesterkapital nur für Bau oder Kauf verwendet oder zum Schuldentilgen erst mit

Rentenbeginn eingesetzt werden.

+++ Energieeffizientes Bauen und Sanieren leicht gemacht +++

Bauherren stehen bei einem energieeffizienten Bau- oder Sanierungsvorhaben vor einer

Vielzahl komplexer Entscheidungen. Der neue Effizienzhaus-Lotse der Deutschen Energie-

Agentur GmbH (dena) unterstützt sie dabei, den richtigen Weg durch den Bau- und

Sanierungsprozess zu finden. So werden die einzelnen Bauphasen anschaulich und leicht

verständlich dargestellt. Die Kapitel folgen dem zeitlichen Ablauf von der Diagnose und

Beratung über die Ausführung bis hin zum Abschluss des Projekts. Zahlreiche Praxistipps

und Checklisten runden den Ratgeber ab.

+++ Schlechtwetter kann, muss aber nicht zu Bauverzögerungen führen +++

Winterwetter führt oft zu Verzögerungen auf den Baustellen. Je eisiger der Frost, umso eher

kommt der Baubetrieb zum Erliegen. Das wird auch in diesen Wochen wieder zu Ärger

führen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern, zwischen Bauherren und Firmen.

+++ Deutscher Holzbaupreis 2013 +++

Die wichtigste nationale Auszeichnung für Bauwerke aus Holz geht in eine neue Runde:

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr.

Peter Ramsauer wird der Deutsche Holzbaupreis 2013 ausgelobt. Zur Teilnahme

aufgefordert sind Architekten, Tragwerksplaner, Bauherren sowie Unternehmen der

Holzwirtschaft.


+++ Neuer Leitfaden „Mietrecht für Bauherren“ +++

Vermieten – ja oder nein? Zwischen dem Wunsch nach einem finanziellen Zubrot und der

Angst vor Mietnomaden müssen private Bauherren vieles bedenken, wenn sie erwägen,

einen Teil ihres eigenen Hauses zu vermieten.

+++ Clever haushalten +++

Der kostenlose Ratgeber „Mein Haushaltskalender 2013“ hilft, den Überblick über

Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Der Kalender wird herausgegeben vom

Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe und kann unter

www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/mein_haushaltskalender.html als

pdf-Datei zum Ausdrucken heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.

+++ Renovierungshilfen online +++

Renovierung nötig? Umräumen oder Neueinrichtung gewünscht? Zwei Online-Tools helfen

dabei, frischen Wind in die gewohnten vier Wände zu bringen, kreative Einrichtungsideen zu

entwickeln und sie mit dem gewünschten Ergebnis umzusetzen.

+++ Neue Fassade online +++

Eine Dämmung der Hausfassade senkt die Heizkosten um bis zu 40 Prozent, und sie lässt

das Haus in neuem Glanz erscheinen. Caparol unterstützt die Planung und Ideenfindung mit

einem kostenlosen Online-Konfigurator (http://daemmung.caparol.de/gestaltung/).

+++ Der Traum vom Süden für Zuhause +++

Holen Sie sich auch in der kalten Jahreszeit Urlaubsfeeling nach Hause: Kaum eine

Pflanzenfamilie hat eine so eindeutig sonnige Ausstrahlung wie die der Palmen.

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Inhalt:

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1. Steueränderungen 2013: Mehr Geld im neuen Jahr

2. Verbesserungen bei Wohn-Riester

3. Energieeffizientes Bauen und Sanieren leicht gemacht

4. Schlechtwetter kann, muss aber nicht zu Bauverzögerungen führen

5. Deutscher Holzbaupreis 2013

6. Neuer Leitfaden „Mietrecht für Bauherren“

7. Clever haushalten

8. Renovierungshilfen online

9. Neue Fassade online

10. Der Traum vom Süden für Zuhause

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1.) Steueränderungen 2013: Mehr Geld im neuen Jahr

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Noch ist es nicht endgültig spruchreif, da der Bundesrat noch zustimmen muss. Dennoch

wird es im neuen Jahr wieder einige Verbesserungen für Steuerzahler geben.

Zunächst einmal dürfte der steuerfreie Grundfreibetrag steigen, damit das Existenzminimum

steuerfrei bleibt. Davon profitiert jeder Steuerzahler und spart einige Euro. Außerdem soll es

einen verbesserten Abzug der Basisbeiträge für Altersvorsorge geben und eine Erhöhung

der Freibeträge für ehrenamtliche Helfer und Übungsleiter.

Finanztest erklärt unter www.test.de/Steueraenderungen-2013-Mehr-Geld-im-neuen-Jahr-

4475335-0/ alle wichtigen Änderungen des Jahres 2013 und hat sie in einer großen Tabelle

mit hilfreichen Tipps zusammengefasst.

2.) Verbesserungen bei Wohn-Riester

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Eine weitere gute Nachricht für Bauherren und Wohnungskäufer: Sie können die

Riesterförderung künftig flexibler nutzen und müssen im Alter weniger Steuern zahlen. Das

sieht das „Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz“ vor, das voraussichtlich Anfang 2013

verabschiedet wird. Die wichtigste Neuregelung: Riestersparer können das angesparte

Vermögen künftig jederzeit verwenden, um einen Immobilienkredit zu tilgen. Bisher durfte

das Riesterkapital nur für Bau oder Kauf verwendet oder zum Schuldentilgen erst mit

Rentenbeginn eingesetzt werden.

Lesen Sie mehr im Finanztest-Special unter www.test.de/Eigenheim-Wohn-Riester-wirdbesser-4476251-0/.

3.) Energieeffizientes Bauen und Sanieren leicht gemacht

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Bauherren stehen bei einem energieeffizienten Bau- oder Sanierungsvorhaben vor einer

Vielzahl komplexer Entscheidungen. Der neue Effizienzhaus-Lotse der Deutschen Energie-

Agentur GmbH (dena) unterstützt sie dabei, den richtigen Weg durch den Bau- und

Sanierungsprozess zu finden. So werden die einzelnen Bauphasen anschaulich und leicht

verständlich dargestellt. Die Kapitel folgen dem zeitlichen Ablauf von der Diagnose und

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Beratung über die Ausführung bis hin zum Abschluss des Projekts. Zahlreiche Praxistipps

und Checklisten runden den Ratgeber ab.

Der Lotse dient nicht nur der Information, sondern ist zugleich eine nützliche Arbeitshilfe. Mit

ihm behält der Bauherr stets den Überblick, um nichts Wichtiges zu vergessen. Gleichzeitig

unterstützt der Lotse bei der Dokumentation, denn im Ordner können auch eigene

Materialien abgelegt werden, die sich im Laufe des Vorhabens ansammeln. Weitere Vorteile:

Durch die bessere Organisation wird die Qualität auf der Baustelle erhöht und die

Kommunikation zwischen Bauherrn und anderen beteiligten Akteuren – sei es Bankberater,

Bauleiter oder Energieberater – vereinfacht. Im abschließenden Serviceteil findet man eine

Fülle von weiteren Informationsquellen.

Der Effizienzhaus-Lotse kann unter www.zukunft-haus.info/effizienzhaus-lotse zum Preis von

29,90 Euro bestellt werden. Dort finden sich auch hilfreiche Checklisten und weitere Quellen

zum Download.

(Quelle: dena)

4.) Schlechtwetter kann, muss aber nicht zu Bauverzögerungen führen

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Winterwetter führt oft zu Verzögerungen auf den Baustellen. Je eisiger der Frost, umso eher

kommt der Baubetrieb zum Erliegen. Das wird auch in diesen Wochen wieder zu Ärger

führen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern, zwischen Bauherren und Firmen.

Schlechtwetter ist ein häufiger Streitpunkt, so die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und

Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Schlechtes Wetter

kann in der Tat zu Bauzeitverlängerungen führen. Deshalb sind Bauzeitverlängerungen auch

in der Vergabeordnung für Bauleistungen Teil B, kurz VOB/B, geregelt. § 6 Abs. 2 Nummer 2

VOB/B klärt, wie Ausführungsfristen verlängert werden, wenn der Bauunternehmer wegen

der Witterungseinflüsse nicht arbeiten kann.

Mit der Begründung „Schlechtwetter“ versuchen Bauunternehmen allerdings mitunter, die

Bauzeit künstlich zu verlängern und mehr Zeit herauszuschinden. Das funktioniert aber nur,

wenn die widrigen Witterungseinflüsse zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses unvorhersehbar

waren. Beginnt beispielsweise der Bauunternehmer im Winter mit den Erdarbeiten, so muss

er mit Bodenforst rechnen und mögliche Verzögerungen von vornherein einplanen.

Zusätzlicher Aufschub wird ihm deshalb auch nicht eingeräumt.

Anders sieht die Rechtslage aus, wenn der Bau vertragsgemäß im Sommer beginnen soll,

sich dann aber – etwa wegen des unvorhersehbaren Widerspruchs eines Nachbarn – bis in

den Januar hinein verzögert. Mit den dann herrschenden Witterungseinflüssen konnte die

Firma im Sommer nicht rechnen. Deshalb greift in diesem Fall die betreffende Regelung der

VOB/B. Zumindest theoretisch, manchmal kommt es aber doch zu Diskussionen über diesen

Punkt. Wenn möglich, so empfiehlt die ARGE Baurecht, sollten solche Streitigkeiten dann

außergerichtlich beigelegt werden. Erfahrene Baurechtsanwälte helfen dabei.

Die Regelung der VOB/B, so die ARGE Baurecht, ist allerdings nicht generell auf alle

Bauverträge nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) anzuwenden. Ist die Geltung der

VOB/B nicht ausdrücklich vereinbart und handelt es sich um einen sogenannten reinen BGB-

Bauvertrag, wie er insbesondere bei privaten Einfamilienhäusern gelegentlich abgeschlossen

wird, hat die Baufirma keinen Anspruch auf Verlängerung der Ausführungszeit. Einen

Anspruch auf eine sogenannte Mehrvergütung bei unvorhergesehenen und

unvorhersehbaren Witterungsverhältnissen enthält im Übrigen weder die VOB/B noch das

BGB.

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(Quelle: arge baurecht im DeutschenAnwaltVerein)

5.) Deutscher Holzbaupreis 2013

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Die wichtigste nationale Auszeichnung für Bauwerke aus Holz geht in eine neue Runde:

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr.

Peter Ramsauer wird der Deutsche Holzbaupreis 2013 ausgelobt. Zur Teilnahme

aufgefordert sind Architekten, Tragwerksplaner, Bauherren sowie Unternehmen der

Holzwirtschaft.

Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 20.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre

verliehen. Bewertet werden Neubauten, Gebäude im Bestand sowie innovative Planungs-

und Baukonzepte. Einreichungsschluss ist der 8. Februar 2013. Mehr Informationen unter

www.deutscher-holzbaupreis.de/.

(Quelle: www.baulinks.de)

6.) Neuer Leitfaden „Mietrecht für Bauherren“

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Vermieten – ja oder nein? Zwischen dem Wunsch nach einem finanziellen Zubrot und der

Angst vor Mietnomaden müssen private Bauherren vieles bedenken, wenn sie erwägen,

einen Teil ihres eigenen Hauses zu vermieten.

Damit sich das Vermieten lohnt und nicht zum Albtraum wird, hat der Verband Privater

Bauherren (VPB) einen neuen Leitfaden herausgegeben. Er heißt „Mietrecht für Bauherren –

Der Einstieg in die Vermietung" und kann ab sofort im VPB-Shop unter

www.vpb.de/leitfaden-mietrecht.html für fünf Euro plus Versandkosten bestellt werden.

(Quelle: vpb)

7.) Clever haushalten

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Der kostenlose Ratgeber „Mein Haushaltskalender 2013“ hilft, den Überblick über

Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Der Kalender wird herausgegeben vom

Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe und kann unter

www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/mein_haushaltskalender.html als

pdf-Datei zum Ausdrucken heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.

(Quelle: www.haus.de)

8.) Renovierungshilfen online

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Renovierung nötig? Umräumen oder Neueinrichtung gewünscht? Zwei Online-Tools helfen

dabei, frischen Wind in die gewohnten vier Wände zu bringen, kreative Einrichtungsideen zu

entwickeln und sie mit dem gewünschten Ergebnis umzusetzen.

Mit dem Roomsketcher (www.roomsketcher.com/de) lassen sich kinderleicht exakte

Grundrisse von Räumen oder ganzen Häusern erstellen. Für die Zimmer stehen diverse

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Türen, Fenster, Böden und sogar geschmackvolles Mobiliar per Mausklick bereit. Das

Ergebnis ist als 3D-Modell aus mehreren Perspektiven zu sehen, in der kostenpflichtigen

Variante sogar virtuell begehbar. Abbildungen davon kann man z. B. in sozialen Netzwerken

mit Freunden oder Familie teilen und diskutieren.

Der Wandfarbenhersteller Alpina bietet wiederum ein Flash-Tool, mit dem man neue

Wandfarben ausprobieren kann. Im ColorDesigner (www.alpina-farben.de/colordesigner)

lassen sich Fotos der renovierungsbedürftigen Räume laden und virtuell neu streichen. So

kann man jede gewünschte Farbgestaltung gefahrlos testen, bevor der neue Anstrich

Wirklichkeit wird. Außerdem bietet das Unternehmen auf seiner Website eine kleine

Einführung in die Farbpsychologie an.

9.) Neue Fassade online

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Eine Dämmung der Hausfassade senkt die Heizkosten um bis zu 40 Prozent, und sie lässt

das Haus in neuem Glanz erscheinen. Caparol unterstützt die Planung und Ideenfindung mit

einem kostenlosen Online-Konfigurator (http://daemmung.caparol.de/gestaltung/).

Im ersten Schritt sucht man sich ein Dämmsystem nach dem persönlichen Geschmack aus.

Caparol bietet drei unterschiedliche Systeme an, darunter das System Carbon S, das dank

Carbonfasern als besonders stabil gilt.

Im zweiten Schritt wird der Haustyp ausgewählt, der dem eigenen Zuhause am ehesten

entspricht: Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhaus, Reihenhaus, Bungalow oder klassische Villa.

Im dritten Schritt entscheidet man sich für einen Fassadenstil: Klassisch-elegant, ländlichnatürlich

oder sachlich-modern. Für jede Stilrichtung stehen typische Gestaltungselemente

zur Verfügung.

Im Anschluss darf man seiner Kreativität freien Lauf lassen: Entweder, man wählt aus 63

vorkonfigurierten Farbharmonien, zusammengestellt von den Caparol-Farbdesignern aus

500 speziell für Fassaden entwickelten Farbtönen. Oder man färbt die einzelnen

Gebäudeteile wie Dach, Sockel oder Fensterbögen ganz nach eigenem Geschmack ein.

Hierfür stehen auch weitere Farb- und Materialkollektionen zur Verfügung, wie z. B. die

traditionell anmutenden Meldorfer Flachverblender.

(Quelle: www.baulinks.de)

10.) Der Traum vom Süden für Zuhause

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Holen Sie sich auch in der kalten Jahreszeit Urlaubsfeeling nach Hause: Kaum eine

Pflanzenfamilie hat eine so eindeutig sonnige Ausstrahlung wie die der Palmen.

Im Zimmer wirken die edlen Exoten alle schön, sofern sie gut gepflegt sind und einen

passenden Standort haben. Der ist in der Natur recht unterschiedlich. Deshalb sollten

Pflanzenwahl und Standortvoraussetzungen zu Hause zueinanderpassen.

„Das Haus“ bietet unter www.haus.de/PH2D/ph2d.htm?snr=2063&snr2=2063 Orientierung

und hilft bei der Auswahl.

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