18% Digital Spiegel - Klagenfurt

klagenfurt.at

18% Digital Spiegel - Klagenfurt

An einen Haushalt – Verlagspostamt 9020 Klagenfurt

Österreichische Post AG – Info.Mail Entgelt bezahlt – RM 91A902002 22. Juni ‘05, Nummer 11

Klagenfurt

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Die Fachhochschule

muss in Klagenfurt

bleiben!

DIE KLAGENFURTER FACHHOCHSCHULE, eine Zukunftsschmiede für unsere Jugend. Millionen hat die Stadt in

die topmoderne Ausbildungsstätte investiert. Gegen die vom Land geplante Absiedelung wehrt sich der Stadtsenat vehement:

Klagenfurt muss Fachhochschulstandort bleiben (siehe Seite 6). Foto: Puch

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2 538 / 22. Juni ‘05

Bürgermeister

Harald

Scheucher

Thema

Eine Jahrhundert-Chance:

Zentrum EUROPA PARK

EUROPA PARK: So lautet der Name für

ein Projekt der Stadt Klagenfurt, das in

der Wörthersee-Ostbucht eines der attraktivsten

Zentren Europas für Kongresse,

Wellness und Sport-Tourismus

entstehen lassen könnte. Die Pläne

des Architektenbüros „trecolore architects“

werden schon demnächst der

Öffentlichkeit vorgestellt, Gespräche

mit mehreren möglichen Investoren

sind vielversprechend angelaufen.

Absolute Umweltverträglichkeit

Um von Haus aus alle Missverständnisse

auszuschließen: Dieses Projekt

wird die grüne Lunge Klagenfurts, den

Europapark, um keinen Millimeter beschneiden.

Ganz im Gegenteil, der Europapark

wird eine geradezu ideale Ergänzung

erfahren, denn die Grundphilosophie

von „trecolore architects“ lautet:

die landschaftliche Qualität im

Raum der Ostbucht optimal und zugleich

sanft nutzen! Daher sind in der

Entwurfplanung für das Projekt bereits

all jene Faktoren eingebaut, die den

Erfordernissen einer Umweltverträglichkeitsprüfung

entsprechen.

Standort ist konkurrenzlos!

Der Standort ist konkurrenzlos und unvergleichlich!

Mit dieser Lage kann

kaum jemand in Europa mithalten!

Aber das wissen wir alle ja schon seit

langem. Wir wissen das auch, weil

schon die Raumverträglichkeitsprüfung

für das Kongresscenter-Projekt

der Hypo den Standort als ideal bezeichnet

hat. Leider wurde dieses zuerst

von allen Seiten begrüßte und gelobte

Projekt wie aus heiterem Himmel

plötzlich von der Kärntner Landesregierung

gestoppt. Bis heute ist rätsel-

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

haft geblieben, welche Motive die

FPÖ/SPÖ-Koalition zu diesem radikalen

Meinungsumschwung bewogen

haben. Aber Schwamm darüber, wir

Klagenfurter geben nicht auf! Wir haben

das EM-Fußballstadion durchgekämpft,

wir bekommen das Einkaufszentrum

City-Arkaden, und wir

holen einen Magna-Betrieb! Wir werden

auch die Chance in der Wörthersee-Ostbucht

nutzen...

Loretto-Kauf war goldrichtig

Im Lichte des Masterplans für das

neue Projekt zeigt sich jetzt erneut, wie

goldrichtig die Entscheidung der Stadt

für den Ankauf der Halbinsel Maria Loretto

war! Wir haben dadurch die Möglichkeit

bewahrt, ein geschlossenes

Konzept zu verwirklichen. Ein privater

Käufer hätte über sein Eigentum Maria

Loretto nicht nur die Öffentlichkeit aussperren,

sondern auch alle visionären

Entwicklungen verhindern können. Für

das Zentrum EUROPA PARK steht eine

Gesamtfläche von rund 17 Hektar zur

Verfügung. 80 Prozent davon sind Eigentum

der Klagenfurter Stadtwerke

AG, der Rest ist bereits durch Optionsverträge

gesichert.

Die Dachmarke EUROPA PARK

Wenn der Chef des angesehenen

OGM-Instituts, Wolfgang Bachmayer,

den Standort Wörthersee-Ostbucht

als ideal und konkurrenzlos bezeichnet,

hängt das auch damit zusammen,

dass an keinem anderen Platz die Faktoren

Bildung (Kongresse mit bis zu

2500 Teilnehmern), Sport (Beispiel: InternationalesTriathlon-Trainingszentrum),

Wellness und Erholung (Erlebnishallen-

und Lagunenfreibad) so

ideal unter einem Dach zu vereinen

wären. Die Dachmarke heißt EUROPA

PARK, und unter dieser Dachmarke

wird auch Maria Loretto eine besondere

Rolle spielen: als Zentrum für

hochwertige Gastronomie. Hochwertig

werden auch die Arbeitsplätze sein,

hochwertig wie die Wirtschaftsbelebung

auf den verschiedensten Ebenen.

Ob nun einer oder mehrere Investoren

das Zentrum EUROPA PARK

umsetzen und betreiben werden, ist

noch nicht entschieden. Ich bin aber

sicher, dass der Klagenfurter Gemein-

Kommunal

Aus dem Inhalt

KOMMUNAL

Magna kommt 4

Fachhochschule muss bleiben 6

Bekenntnis für Privatklinik 10

Schiller-Zitate im Park 13

KULTUR

Bachmann-Bewerb beginnt 38

Musikforum Viktring 41

Service und Amtliches

51–63

derat jenen Interessenten den Vorzug geben

wird, die das beste und sinnvollste

Nutzungskonzept vorlegen können. Der

Investitionsumfang wird jedenfalls 150

bis 170 Millionen Euro betragen.

Klagenfurter Jahrhundert-Chance

Wenn wir uns mit dem Projekt EUROPA

PARK von der ursprünglichen Idee eines

isolierten Konferenzzentrums verabschieden,

dann hat das seinen guten

Grund: Rein innerstädtische Kongresszentren

haben es heutzutage sehr

schwer, wirtschaftlich zu überleben. Der

Konkurrenzdruck ist beinhart, die Anziehungskraft

eher gering.

Das Zentrum EUROPA PARK hingegen

hat die städtische Anbindung an die Universitäts-

und Kulturstadt Klagenfurt.

Dazu kommen die Vorzüge landschaftlicher

Art, wie sie üblicherweise nur auf

Postkarten zu besichtigen sind. Und das

Beste daran: Wir erhalten die gesamte

Ostbucht, den Europapark sowie das gesamte

Umfeld mit den bereits bestehenden

Einrichtungen für die Öffentlichkeit

frei zugänglich.

Das Zentrum EUROPA PARK ist eine Klagenfurter

Jahrhundert-Chance!


4 540 / 22. Juni ‘05

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Kommunal

Magna baut das

Klagenfurt! Start

Freudentag für die Landeshauptstadt

Klagenfurt.

Der weltweit tätige Autozulieferkonzern

Magna

von Frank Stronach wird

in Klagenfurt ein Elektronikwerk

errichten. Für

den Start hat Magna 200

Arbeitsplätze zugesichert.

Freude natürlich beim Klagenfurter

Stadtchef nach Bekanntgabe

der mit Spannung erwarteten

Entscheidung. „Eine Bestätigung

der Attraktivität des

Wirtschaftsstandortes Klagenfurt

für internationale Investoren“,

meinte Bürgermeister

Scheucher zufrieden. Und: „Die

Stadt wird diese Sogwirkung

natürlich nützen, um weitere renommierte

Betriebe nach Klagenfurt

zu bringen.“

Die Betriebsansiedelung von

Magna bedeutet auch die Bereitstellung

der notwendigen

neuen Infrastruktur. Das

Magna-Areal wird an Südring

und HL-Bahn angeschlossen.

„Der Südring wird an das

Magna-Gelände herangeführt“,

betonte Wirtschaftsreferent

Vzbgm. Mario Canori in einer

Pressekonferenz. Magna bekommt

laut Canori, auch einen

eigenen Anschluss an die HL-

Strecke. „Diese Maßnahmen

und die Grundstücksoptionen

der Stadt haben wesentlich für

den Standort Klagenfurt gesprochen“,

so Canori.

Erst einen Tag vor der Standortentscheidung

von Frank Stronach

hat Bürgermeister Harald

Scheucher die Grundstücksop-

Vorarbeiten, Beschlüsse

Der Kampf um den Kärntner

Standort war nicht leicht, viele

Gemeinden versuchten natürlich,

den Konzern zu überzeugen.

Im Rennen waren unter

anderem auch Villach und

Treibach-Althofen sowie Nachbar

Ebenthal. „Klagenfurt hat

sich intensiv bemüht, alle Voraussetzungen

für erfolgreiche

Verhandlungen zu schaffen“,

erklärte Bürgermeister Harald

Scheucher. Unter anderem galt

es, die notwendigen Grundstücksflächen

durch Optionsverträge

zu sichern.

Dafür gab es auch einen Sonder-

Stadtsenat, in dem ein Magna-

Paket geschnürt wurde.

So wird die Stadt den Unterschied

zwischen dem Magna-

Angebot für den Quadratmeter-

Neue Infrastruktur

tionen von 25 auf 32 Hektar ausgeweitet.

Für den Wirtschaftsreferenten

ist nun wichtig, das

Klagenfurt mit Magna ein wichtiger

Punkt auf der internationalen

Industrielandkarte wird.

„Andere Leitunternehmen werden

sicher folgen“, ist Canori

überzeugt. Wie der Wirtschaftsreferent

betonte, benötige

Magna für das Zulieferwerk der

Autoindustrie zwischen sechs

und acht Hektar Grund. „Die

Philosophie von Magna ist es

aber, sich ausreichend Grundreserven

zu sichern, um für die

Zukunft gewappnet zu sein“, so

Canori.

Mit der Vertragsabwicklung

wurde laut Canori das Unternehmenszentrum

Klagenfurt

beauftragt.

preis (10 Euro) und dem

tatsächlichen Grundstückspreis

übernehmen. Wie viel das sein

wird, steht noch nicht fest, da einige

Grundstückseigentümer

lieber Flächen mit der Stadt tauschen

möchten.

In der Sondersenatssitzung hielt

Bürgermeister Harald Scheucher

noch einmal fest, dass die

Magna-Ansiedelung eine Jahrhundertchance

für Klagenfurt

sei. Allein in der ersten Phase

sind 200 hochwertige Arbeitsplätze

zugesichert, aus den Erfahrungswerten

ist aber bekannt,

dass sich diese Zahl wesentlich

erhöhen wird.

Wirtschaftsreferent Vzbgm.

Mario Canori präsentierte im

Stadtsenat den entsprechenden

Antrag und rechnete auch vor,

dass allein in der ersten Phase

Magna der Stadt rund 200.000

Euro an Steuereinnahmen bringen

würde.

Für die SP hielt Stadtrat Michael

Matzan die Zustimmung

fest und erklärte, seine Fraktion

habe sich immer für diese

enorm wichtige Betriebsansiedelung

eingesetzt.

Grün-Stadträtin Mag. Andrea

Wulz stimmte gegen den Antrag.

Die Unterlagen seien zu

spät übermittelt worden, und der

Antrag sei auch nicht im Ausschuss

diskutiert worden, sie

Fakten

wolle detailliert wissen, was auf

die Stadt an Kosten zukomme,

so Wulz.

Bürgermeister Harald Scheucher

erwiderte, dass es um eine

riesige Chance für Klagenfurt

und weit mehr als 200 Arbeitsplätze

im produktiven Sektor

gehe. Der Antrag wurde mit den

Stimmen von SP, VP und FP gegen

die Grünen gefasst.

Die Entscheidung

Die Entscheidung für Klagenfurt

wurde von Siegfried Wolf,

CEO Magna International, und

Landeshauptmann Dr. Jörg Haider

bekannt gegeben.

Wolf: „Die Rahmenbedingungen,

die in Klagenfurt innerhalb

kürzester Zeit geschaffen worden

sind, machen es einem Investor

bei der Standortentscheidung

leicht.“ Wolf richtete auch

einen Dank an den Bürgermeister

der Landeshauptstadt.

In Klagenfurt ist geplant, eine

typische Magna-Fabrik zu errichten.

Rund 200 Mitarbeiter

werden ab Start des Magna-

Werkes bei Magna Kleinelektronikteile

fertigen.

Der Baubeginn ist für Frühjahr

2006 vorgesehen, an Investitionen

sind vorerst 60 bis 70 Millionen

Euro budgetiert.

Jeder Magna-Arbeitsplatz beschäftigt

direkt oder indirekt

Die Magna International Konzernzentrale hat Klagenfurt mit

einem umfassenden Kriterienkatalog als optimalen Standort

ermittelt. Maßgebend waren:

■ Arbeitskräftepotenzial

■ Grundstücksbeschaffenheit/geologische Verhältnisse

■ Grundstückseckdaten

■ Technische Grundstücksinfrastruktur und

■ Verkehrsinfrastruktur


Kommunal

541 / 22. Juni ‘05 5

Kärntner Werk in

mit 200 Jobs

Südring

St. Jakober Straße

Völkermarkter Straße

Magna Standort

Stadtgrenze

Marktgemeinde Ebenthal

ÖBB Hochleistungsstrecke

DER STANDORT DES NEUEN Magna-Werkes im Osten auf einem Satellitenbild. Foto: Abteilung Vermessung und Geoinformation, GIS, Magistrat Klagenfurt

drei weitere Mitarbeiter. Es wird

die gesamte Region eingebunden.

Magna kauft 50 Prozent

des „so genannten Umsatzes“ in

350 Kilometer Umkreis von Zulieferfirmen

ein.

Umwidmung startet

Wenige Tage nach der Magna-

Entscheidung ging es in Klagenfurt

schon flott weiter, der

Stadtsenat legte die nächsten

Schritte fest. Die Koordination

auf politischer Ebene wird in

den Händen von Bürgermeister

Harald Scheucher liegen, die

Referenten werden die erforderlichen

Anträge vorbereiten und

den Senat laufend informieren.

Auf Beamtenebene wird ein

Team aller befassten Abteilungen

unter Leitung von Magistratsdirektor

Dr. Peter Jost gemeinsam

mit dem Magna-Projektleiter

und den betroffenen

Abteilungen des Landes die

Vorarbeiten zügig vorantreiben.

Umweltreferentin Stadträtin Dr.

Maria-Luise Mathiaschitz-

Tschabuschnig ersuchte auch

um Beiziehung der Umweltabteilung

von Beginn an.

Einstimmig, in Abwesenheit

von Grün-Stadträtin Mag. Andrea

Wulz, beschloss der Stadtsenat

auch die Einleitung des

Umwidmungsverfahrens für

jene Grundstücke, die von

Magna benötigt werden (Antrag

Vzbgm. Canori). Stadträtin

Wulz („keine Ausschusssitzung,

keine Informationen“) hatte die

Sitzung verlassen. Bgm. Scheucher:

„Wenn man einen Weltkonzern

und hunderte Arbeits-

plätz haben will, muss man

schnell handeln.“

Straßensperre!

Die Feldkirchner Straße wird

von 24. (20 Uhr) bis 26. Juni (20

Uhr) für den gesamten Verkehr

gesperrt. Die Sperre betrifft das

Teilstück zwischen St. Veiter

Ring und Am Mühlengang.

Grund: Asphaltierungs- und

Bodenmarkierungsarbeiten. Es

wird um Verständnis gebeten.

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6 542 / 22. Juni ‘05

Resolution

Nachstehend einige wichtige Punkte aus der Resoltution

des Klagenfurter Stadtsenates.

■ Die Landeshauptstadt Klagenfurt tritt mit aller

Entschiedenheit Tendenzen entgegen, bisher in

Klagenfurt geführte Fachhochschullehrgänge abzusiedeln.

Sollte eine Konzentration auf einen

Standort erwogen werden, kommt sinnvollerweise

nur Klagenfurt in Frage.

Dies aus folgenden Gründen:

Klagenfurt bietet für die Studenten und das

Lehrpersonal das beste urbane Umfeld und die

besten Ressourcen. Mit der Universität, dem

Technologiepark, dem Lakeside Software Park

(z. B. Ansiedelung Asfinag bzw. Kapsch im engen

Zusammenhang zur FH Telematik/Netzwerktechnik)

bilden die Fachhochschulen eine

Einheit und ergänzen das Bildungsangebot in

idealer Weise.

■ Eine Absiedelung aus Klagenfurt würde sowohl

der von den Fachhochschulen selbst formulierten

„Vision“ und ihrem „Leitbild“ widersprechen.

Denn wer sich im „Spitzenfeld der österreichischen

Hochschulen positionieren“ will und

„höchste Qualität in Lehre, Forschung und Wissenstransfer

anstrebt“, ist auf ein dementsprechendes

Umfeld in Bezug auf ergänzende und

adäquate Einrichtungen zwingend angewiesen.

■ Die Konzentration auf einen Standort soll Einsparungen

von 6 Millionen Euro (ca. 90 Millionen

Schilling) bewirken. Bei dieser Summe ist

energisch zu fragen, wie groß der verwaltungstechnische

Aufwand tatsächlich ist.

■ Die österreichischen Bildungseinrichtungen

stehen bewusst in einem Wettbewerb zueinander.

Es ist sinnlos, beim Standort von Fachhochschulen

regionalpolitischem Populismus zu folgen.

Viel wichtiger ist es, sich die Frage zu stellen,

welche Studienstadt für die Studenten das attraktivste

Umfeld und Angebot bietet. Dies nicht nur

in Bezug auf das Ausbildungsoffert, sondern auch

in Bezug auf Wohnen, Freizeit, Sport etc.

■ Als Beleg dafür dienen die Hörerzahlen und

Anmeldungen in Klagenfurt. Die Zahlen dazu:

Medizinische Informationstechnik 85 Hörer,

schon 58 Neuanmeldungen und im Bereich der

Telematik/Netzwerktechnik 73 Hörer, schon 70

Neuanmeldungen. Dies beweist, dass Klagenfurt

über ein attraktives Studienangebot verfügt und

einen attraktiven Studienort darstellt.

■ Offenbar verfügen die Fachhochschulen über

kein schlüssiges Ausbaukonzept, und die jetzt angeblich

geplante Vorgangsweise – Schließung vor

Eröffnung (Feldkirchen) – ist ein Beweis dafür.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Konzentration der Kärntner

Fachhochschul-Studiengänge

auf einen Standort, auf Villach

– diese Ankündigung des Landes

Kärnten und des Technikums

schlug in Klagenfurt wie

eine Bombe ein. In der Landeshauptstadt

gibt es zwei gut ausgelastete

Lehrgänge in zwei erst

wenige Jahre alten Gebäuden.

Hände weg von unserer Fachhochschule

– kann man eine Resolution

des Stadtsenats auf den

Punkt bringen.

Die Landeshauptstadt würde die Studiengänge

Telematik und Netzwerktechnik

sowie Medizintechnik verlieren.

„Das wäre eine Demontage der Landeshauptstadt,

dagegen muss man sich mit

allen Mitteln wehren“, stellte Bürgermeister

Scheucher in einer von ihm sofort

einberufenen Sondersitzung des

Stadtsenats fest. Klagenfurt habe viel

Geld investiert, zahle pro Jahr 1,8 Millionen

Euro an das Technikum Kärnten.

Außerdem sei es besonders widersinnig,

den Studiengang Medizintechnik nach

Villach zu verlegen, wenn in Klagenfurt

das LKH Neu entsteht.

Bürgermeister Scheucher legte eine Resolution

vor: „Die Stadt muss ihre Position

eindeutig zur Kenntnis bringen“

(siehe Kasten links).

„Eine der schwersten bildungspolitischen

Attacken gegen die Landeshauptstadt“,

ortete Vzbgm. Ewald Wiedenbauer.

Die angeführten Argumente wür-

Kommunal

Hände weg von der

Fachhochschule!

den jeder Grundlage entbehren. Klagenfurt

hat bei der Fachhochschulentwicklung

in Kärnten eine Vorreiterrolle

übernommen und weit über die eigentlichen

Verpflichtungen einer Stadt Aufgaben

im Interesse der Jugend erfüllt.

Außerdem verfüge Klagenfurt als einziger

Standort über Heimplätze für Studenten.

Für Wissenschafts-Stadtrat Dr. Dieter

Jandl sind die Pläne ein Willkürakt gegen

Klagenfurt, jene Stadt, die von Anfang

an beim Fachhochschulprojekt

mitgearbeitet habe. Außerdem halte er

die jetzige Verunsicherung der Studenten

für unerträglich.

Stadtrat Christian Scheider wollte in der

Sondersitzung keine Resolution beschließen.

Man solle zuerst die vom

Land angebotenen Verhandlungen

führen. Er wisse, dass bis 2008 ohnehin

nichts passiere, man habe also für Gespräche

Zeit. Man dürfe jetzt keine

falschen Schritte setzen. Inhaltlich

könne er sich mit der Resolution identifizieren,

aber der Weg müsse ein anderer

sein.

Grün-Gemeinderat Mathias Köchl

sprach sich für den einstimmigen Beschluss

der Resolution aus, wollte aber

auch verhandeln.

Bgm. Scheucher entgegnete, man werde

natürlich Verhandlungen führen, aber

jetzt gehe es um ein einhelliges und vehementes

Bekenntnis für Klagenfurt.

Die Resolution wurde mit den Stimmen

von SP, VP, Grünen beschlossen. Eine

Gegenstimme kam von Stadtrat Scheider,

Vzbgm. Mario Canori hatte sich für

die Sitzung entschuldigt.


Malwettbewerb: Klagenfurt aus

der Sicht von Kindern

Fantastische Preise bei der Schlussveranstaltung am 29. und 30. Juni auf dem Neuen Platz

Obwohl erst im Frühjahr 2006 eröffnet

wird, haben die City-Arkaden Klagenfurt

bereits ihre erste Aktion für und in Klagenfurt

gestartet. Unter dem Motto „Ansichten

unserer Stadt Klagenfurt – Kinderaugen sehen

anders“ wurde ein Malwettbewerb ausgerufen,

an dem alle Klagenfurter Schüler-

Innen zwischen 6 und 14 Jahren teilnehmen

konnten.

Große Ausstellung auf dem Neuen Platz

Ende Mai erging an alle Klagenfurter Schulen

die Einladung, beim Malwettbewerb

mitzumachen. Über 1000 Malblöcke im

Format DIN A2 wurden an die Schüler verteilt.

Die jungen Künstler hatten einen

knappen Monat Zeit, ihre Ideen und Vorstellungen

zu ihrer Heimatstadt Klagenfurt

zu Papier zu bringen. Und die Kids machten

regen Gebrauch von ihren Malblöcken:

hunderte Bilder wurden eingereicht. Diese

zeigen die verschiedensten Facetten der

Landeshauptstadt und beweisen, welch

großes Kreativpotenzial in unserer Jugend

steckt. Aus allen Einreichungen wurden die

allerschönsten 100 Werke ausgewählt.

Diese werden am 29. und 30. Juni von 10

bis 18 Uhr auf dem Neuen Platz in Klagenfurt

ausgestellt. In einer öffentlichen Bewertung

werden schließlich die Sieger in

den drei Altersgruppen 6 bis 8 Jahre, 9 bis

11 Jahre und 12 bis 14 Jahre gekürt. Öffentliche

Bewertung bedeutet: Alle Klagenfurterinnen

und Klagenfurter bilden die Jury,

sie müssen nur am 29. und 30. Juni auf den

Neuen Platz kommen und mit abstimmen,

welche die besten Bilder sind. Die Abstimmung

erfolgt mittels Stimmzettel, die direkt

vor Ort erhältlich sind.

Klagenfurter Ansichten – aus der Sicht von

Kindern. Schauen Sie sich das an!

Ausstellung Malwettbewerb

„Ansichten

unserer Stadt Klagenfurt

Kinderaugen sehen anders“

Neuer Platz, 29. und 30. Juni,

jeweils 10–18 Uhr

Öffentliche Prämierung,

tolles Gewinnspiel und

viele Geschenke

Tolle Preise für die Nachwuchskünstler

Für die angehenden Picassos, deren Bilder am meisten Stimmen erhalten,

soll die Mühe nicht umsonst gewesen sein. Die City-Arkaden

Klagenfurt stellen für die drei Erstplatzierten jeder Altersgruppe

jeweils drei tolle Preise zur Verfügung: Die Sieger erhalten jeweils

Wer bei der Abstimmung mitmacht, entscheidet

nicht nur über die Sieger, sondern kann auch eine

hochwertige Digitalkamera gewinnen.

ein 21-Gang-Bike, mit dem tolle Fahrradtouren in den Ferien garantiert

sind. Für die Zweiten in jeder Altersgruppe gibt es ein Zelt,

wie es zu einem echten Abenteuerurlaub dazugehört. Die Drittplatzierten

schließlich erhalten jeweils ein Malset, mit dem sie ihr

künstlerisches Talent weiter verfeinern können.

Hinkommen, abstimmen und gewinnen!

Nicht nur, dass die Ausstellung alleine schon den Weg ins Herz von

Klagenfurt wert wäre, können auch alle Anwesenden bei der Abstimmung

mitmachen und somit entscheiden, wer die Preise für die

besten Nachwuchskünstler einheimst. Als Belohnung wird unter allen,

die ihren Stimmzettel abgeben, eine hochwertige Digitalkamera

verlost. Dass auch alle anderen nicht mit leeren Händen nach Hause

gehen müssen, dafür sorgen die City-Arkaden Klagenfurt, die zahlreiche

tolle Präsente wie Baseballkappen, Schlüsselanhänger oder

Luftballons verteilen – solange der Vorrat reicht. Also: hinkommen,

Ausstellung ansehen, Spaß haben, Geschenk abholen und vielleicht

sogar gewinnen! Ein Besuch auf dem Neuen Platz zahlt sich am 29.

und 30. Juni in jedem Fall aus. (Werbung)

CITY-ARKADEN

K L A G E N F U R T


8 544 / 22. Juni ‘05

Schulbesuch

Am Lehrplan der Klagenfurter

Volksschulen steht natürlich

auch immer die Landeshauptstadt

und wie die Stadtverwaltung

so funktioniert. Und damit

die Kinder das nicht nur mit

trockener Theorie, sondern auch

praktisch vermittelt bekommen,

besuchen immer wieder Schulklassen

das Rathaus. So war unlängst

die 3a der VS 8/Rennerschule

mit Klassenlehrerin Elfriede

Battistutti im Rathaus.

Die Mädchen und Buben wurden

von Vizebürgermeister Mario

Canori empfangen und über

diverse Stadtangelegenheiten

informiert. Foto: Stadtpresse/Burgstaller

Partnerstadt

Besuch aus der Partnerstadt

Wiesbaden gab es kürzlich in

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Foto: Bauer

Klagenfurt. Sportler aus Hessen

waren in der Landeshauptstadt

und wurden im Rathaus von

Stadtrat Walter Zwick begrüßt.

Kommunal

Gedenkstätte

Auf dem Friedhof Annabichl gibt

es eine Gedenkstätte für ungeborenes

Leben. Ein Ort der Einkehr

und der stillen Trauer. Die Gedenkstätte

wurde nun neu bepflanzt,

sodass künftig noch

mehr Intimität gegeben ist. Stadträtin

Dr. Maria-Luise Mathiaschitz-Tschabuschnig

und Irmgard

Albrecht von der Friedhofsverwaltung

überzeugten sich

vom Abschluss der Arbeiten.

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

Stadtblick

Kindergarten

Das Abschlussfest der Halbtagsgruppe

im Kindergarten

„Regenbogen“ stand unter dem

Titel „Zirkus Dradiwaberl“. Die

Mädchen und Buben hatten unter

der Leitung von Elisabeth

Zechner und Waltraud Klatzer

viele Zirkusnummern mit Affen,

Löwen, Elefanten, Schlangen,

einem Zauberer-Paar und

vieles mehr einstudiert. Von der

Vorstellung begeistert waren

Kindergartenreferent Stadtrat

Walter Zwick, Kindergarteninspektorin

Daniela Zettel, Kindergartenleiterin

Karin Kofler

sowie viele Eltern, Großeltern

und Geschwister der Kindergartenkinder,

die ebenfalls anwesend

waren. Im Bild links die

„Dschungelgruppe“ mit den

Gästen.

Foto: Stadtpresse/Dreier


Kommunal

Bgm. Scheucher steht hinter dem Kärntner Belegsärzteverein

Klinik wird gefordert

Vehement stellt sich der

Bürgermeister der Kärntner

Landeshauptstadt

hinter die Forderung des

Kärntner Belegsärztevereins

nach einer Privatklinik

in der Landeshauptstadt.

Scheucher: „Hier wohnen die

meisten Patienten mit Zusatzversicherung,

manche haben

schon über 30 Jahre Beiträge

bezahlt und können nun an

ihrem Wohnort, der immerhin

die Landeshauptstadt Kärntens

ist, keine Leistungen mehr in

Anspruch nehmen. Das kommt

ja einer Vertragskündigung

gleich.“

Vollwertige Privatklinik

Bürgermeister Scheucher will

ebenso wie die Ärzte eine vollwertige

Privatklinik mit operativem

Trakt in Klagenfurt haben.

Das Stadtoberhaupt weiter:

„Graz ist doppelt so groß wie

Klagenfurt und dort gibt es

sechs solche privaten Einrichtungen.“

Eine Privatklinik

macht in Kärnten nur in Klagenfurt

Sinn, ist Bürgermeister

Harald Scheucher vollkommen

überzeugt.

Unzumutbar

„Die Klagenfurter Zusatzversicherten

fühlen sich durch die

Schließung von Maria Hilf massiv

geschädigt. Unsere Stadt hat

nur mehr eine halbe Privatklinik,

und die Patienten aus dem

Zentralraum müssen, wenn sie

die ihnen von den Versicherungen

versprochene freie Arzt-

Klagenfurt im Internet

www.klagenfurt.at

Neue Computer

Über zwölf neue Computer können

sich die 130 Schülerinnen

und Schüler der Polytechnischen

Schule freuen. Die PCs

wurden von der Stadt um rund

20.000 Euro (inklusive drei PC

für die Lehrer) angekauft.

„Ohne Computer ist ein Unterricht

gar nicht mehr vorstellbar“,

so Stadtrat Michael

Matzan bei der Besichtigung

des Computerraumes mit Direktorin

Renate Gutt, Lehrerin

MMag. Karin Herndler und

EDV-Beauftragtem Ing. Andreas

Maier.

Drehbank gesucht

Die Schule sucht noch eine

Drehbank für Metaller. Wer helfen

kann oder was sponsern

will, Telefon 537/55 17.

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

wahl nützen wollen, nach Villach

oder Treibach ausweichen.

Das ist besonders für ältere

Menschen und ihre Angehörigen

unzumutbar. Und genau das

sind jene Menschen, die durch

Jahrzehnte hohe Beiträge gezahlt

haben.“

Mit aller Kraft

Scheucher weiter: „Es ist aber

auch für die Ärzte unzumutbar,

die nach Auftreten von Komplikationen

innerhalb von 20 Minuten

im Krankenhaus sein

müssen, denn damit ergeben

sich für die Ärzte gefährliche

Haftungsfragen.“

Der Klagenfurter Bürgermeister

wird sich weiterhin mit aller

Kraft für eine operative Privatklinik

in der Landeshauptstadt

einsetzen. Bekanntlich wurde

letztes Jahr der operative Trakt

im Sanatorium „Maria Hilf“ geschlossen.

Wie sich nun zeigt,

ist eine Vielzahl der Klagenfurter

Bürger durch diese Maßnahme

benachteiligt.

545 / 22. Juni ‘05 9

Neue Optik

Ab 1. Juli gibt es in Österreich

nur mehr die Polizei. Sämtliche

Wachstuben müssen natürlich

auch der neuen einheitlichen

Exekutive angepasst werden. In

Klagenfurt wurde das erste Polizeischild

von Innenministerin

Liese Prokop und Landespolizeikommandant

Wolfgang Rauchegger

im Beisein von Bürgermeister

Harald Scheucher montiert.

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

www.klagenfurt.at


10 546 / 22. Juni ‘05

Stadtfest in Zalaegerszeg mit Grüßen aus der Partnerstadt

Folklore aus Klagenfurt

Städtepartnerschaften leben

von gegenseitigen

Kontakten. Klagenfurt

war unlängt in Zalaegerszeg

zu Gast.

In der ungarischen Partnerstadt

Altstadt

Auch heuer gibt es wieder das

Musikalische Altstadtwandern

Zalaegerszeg wurde kürzlich

das Stadtfest gefeiert. Und dazu

waren auch Vertreter aus Klagenfurt

eingeladen. Die besten

Grüße der Klagenfurter Stadtregierung

überbrachte Stadtrat

Michael Matzan, der als musi-

von und mit Stadtrat Dr. Dieter

Jandl. Wanderungen mit Dr.

Jandl und dem Vokalkreis Klagenfurt

gibt es noch am 23. Juni

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

kalische Botschafter die Volkstanzgruppe

Edelweiß mit nach

Ungarn gebracht hatte (Foto unten).

Die Klagenfurter Volkstänzer

begeisterten nicht nur Bürgermeister

Dr. Gyimesi, sondern

auch viele Bürger.

sowie am 7. und 14. Juli. Treffpunkt

ist jeweils um 18 Uhr vor

dem Lindwurm. Die Führungen

sind kostenlos. Foto: Eggenberger

Foto: KK

Kommunal

Stadtsenat

Das Bad Saag hat einen

neuen Pächter. Wie Bürgermeister

Harald Scheucher in

der letzten Sitzung des

Stadtsenates betonte, habe

er den Pachtvertrag mit der

FaGa Gastronomiebetriebs

GmbH mit Paragraph 73 des

Klagenfurter Stadtrechtes

vorgenehmigt. Der Pachtvertrag

wurde auf zehn

Jahre abgeschlossen. Das

Bad hat auch schon geöffnet,

ein ordentlicher Betrieb

wird nach der Sanierung

aber erst 2006 möglich sein.

Autofreier Tag

Wie Stadträtin Dr. Maria-

Luise Mathiaschitz-Tschabuschnig

im Senat berichtete,

wird heuer der „Autofreie

Tag“ am 22. September

abgehalten. In Klagenfurt

werden von 9 bis 16 Uhr

rund um die Altstadt diverse

Straßen für den Individualverkehr

gesperrt. Mit umfassender

Aufklärung und einem

Gewinnspiel sollen die

Klagenfurter verstärkt auf

die Benützung der städtischen

Busse aufmerksam

gemacht werden.

Sportzentrum

Die Bundesimmobiliengesellschaft

(BIG) wird bei der

Klagenfurter Universität um

rund 3,2 Millionen Euro

eine neue Sportanlage errichten.

Auf Antrag von

Stadtrat Dr. Dieter Jandl

wird die Stadt Klagenfurt

dieses Projekt auf die nächsten

20 Jahre mit jährlich

17.350 Euro unterstützen.

Gegen den Antrag stimmte

Stadtrat Walter Zwick. Die

Sportstätte wird von USI betrieben,

die Stadt Klagenfurt

bekommt als Gegenleistung

für die Subvention ein Kontingent

an Freistunden zur

Benützung oder zur Weitergabe

an Vereine. USI führt

rund 100 sportliche Veranstaltungen

im Jahr durch,

hat aber keine eigene Sportstätte.


Kommunal

Schulsportplätze sind

in den Ferien offen

Die Sommerferien nahen

mit Riesenschritten.

Als Service für die Klagenfurter

Jugend haben

in den Ferien einige

Schulsportplätze geöffnet.

Die Aktion der Stadt Klagenfurt

hat sich bereits in den vergangenen

Jahren bewährt. Einige

Schulsportplätze stehen

den Jugendlichen während der

Ferienzeit zum Spielen zur

Verfügung. Damit wird den Jugendlichen

ein Treffpunkt abseits

der Straße geboten.

Außerdem können die Buben

und Mädchen auch sportlichen

Aktivitäten nachgehen.

Dafür stehen heuer wieder folgende

Sportplätze zur Verfügung:

- HS Waidmannsdorf

- HS St. Ruprecht

- HS Thomas-Koschat-Schule

Viktring

- HS St. Peter

- HS Wölfnitz

- VS Hörtendorf

- Koschatsportplatz

Diese sieben Schulsportplätze

sind von 11. Juli bis 27. August

täglich von Montag bis Samstag

von 16 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Außer in Wölfnitz und

Hörtendorf gibt es bei allen

Plätzen eine Beaufsichtigung.

In den letzten Jahren war auch

immer die HS Annabichl dabei.

Doch das ist heuer nicht

möglich, da die Schule in den

Ferien saniert wird. Die Beaufsichtigung

erfolgt durch Studenten

oder arbeitslose Junglehrer.

Stadtrat Michael

Matzan hofft auf rege Inanspruchnahme

des Angebotes.

ALS BÜRGERMEISTER und Nachbar gratulierte Harald Scheucher

dem langjährigen Chef des Klagenfurter Tiefbauamtes der Stadt Klagenfurt,

Prof. Ing. Peter Steindorfer, zum Achtziger. Foto: Stadtpresse/Dreier

80. Geburtstag

Mit seiner Familie hat Ing. Peter

Steindorfer, der 46 Jahre als

Leiter der Abteilung Tiefbau im

Magistrat Klagenfurt erfolgreich

gewirkt hatte und mit 1.

April 1989 in den verdienten

Ruhestand getreten ist, seinen

80. Geburtstag gefeiert.

Den Ehrentag von Ing. Steindorfer

nahm Bürgermeister

Dkfm. Harald Scheucher zum

Anlass, um dem bekannten Klagenfurter

persönlich als Nachbar

und als Bürgermeister sehr

herzlich zu gratulieren und ihm

für die Zukunft vor allem Gesundheit

zu wünschen. Für

seine Verdienste erhielt Ing.

Steindorfer 1989 den Titel Professor

verliehen, er wurde auch

mit dem Goldenen Ehrenzeichen

des Landes geehrt.

WMF Kochvorführung

„Die leichte Sommerküche“

Donnerstag, 23. Juni 2005

10 00 –13 00 Uhr und 14 00 –16 00 Uhr

...dazu tolle Angebote von WMF:

547 / 22. Juni ‘05 11

Senioren flott unterwegs

Jede Menge gute Laune und

Kondition bewiesen vergangene

Woche wieder zahlreiche Klagenfurter

Senioren, die bei einer

Radveranstaltung des Seniorenbüros

teilnahmen. Diesmal ging

die Radtour bis nach Moosburg.

Verabschiedet wurden die Radler

auf dem Minimundusparkplatz

von Stadtrat Christian

Scheider, der betonte, dass dies

heuer für Senioren nicht der

letzte Ausflug auf dem Drahtesel

sei.

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

Klagenfurt

im Internet

www.klagenfurt.at

Eintritt frei

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„Stattpreise“ sind bisherige Listenpreise. Aktion gültig, solange Vorrat reicht.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen:

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12 548 / 22. Juni ‘05

DIE KINDER der Gruppe 3 mit Hort-Welzenegg-Leiterin Jutta Lackner,

Künstlerin Loris Braida Schmitt und Hortpädagogin Petra Koschlak.

Kinder-Kunstprojekt

„Gemeinsames Gestalten in der

Natur“ war das Thema eines italienischen

Kunstprojekts, bei

dem die Gruppe 3 des Kinderhortes

Welzenegg eifrig mitmachte.

Nach einem künstlerischen

Nachmittag im Schlosspark

Welzenegg, zu dem auch

Kinder aus Italien eingeladen

Krisengespräch

Im Klagenfurter Rathaus fand

unlängst auf Einladung von

Frauen- und Familienreferentin

Stadträtin Mag. Andrea Wulz

ein Informationsgespräch zur

Wohnungssituation in der Landeshauptstadt

statt. Daran nah-

waren, fand kürzlich der Gegenbesuch

in Pasian di Prato statt.

Dort malten die Buben und

Mädchen aus Italien und Klagenfurt

gemeinsam Naturwiesen.

Im Herbst werden die

Kunstwerke der Kinder bei einer

Ausstellung im Schloss Welzenegg

präsentiert!

men neben Stadtrat Christian

Scheider auch Vertreter von

Wohnbaugenossenschaften sowie

Mitarbeiter der Abteilung

Besitzverwaltung teil. Bekanntlich

herrscht in Klagenfurt eine

angespannte Wohnungssituation.

Im Rathaus wurden diverse

Strategien besprochen.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Foto: KK

Foto: Stadtpresse/Rainer

Kamoter Treff

Als Abschluss der Reihe „Treffpunkt

Alleinerzieherinnen“ steht

diesmal ein gemütlicher gemeinsamer

Nachmittag auf dem Programm.

Am 25. Juni laden Stadträtin

Mag. Andrea Wulz und das

Klagenfurter Frauenbüro ab

15.30 Uhr zu einem Nachmittag

unter dem Motto „Erdäpfel und

Steckerlbrot – Zusammensitzen

ganz kamot“ ein. Kinder sind

wie immer herzlich willkommen,

sie werden vor Ort liebevoll

betreut.

Gymnastik

Gelenkschonende und effektive

Gymnastik für Teilnehmerinnen

aller Alters- und Leistungsstufen,

kombiniert mit Kräftigungs-,

Ausdauer- und Beweglichkeitstraining,

bietet die Projektgruppe

Frauen ab Anfang

Juli. Geboten werden u. a. Aqua-

Aerobic im Strandbad, Wirbelsäulengymnastik

und vieles

mehr. Infos unter Tel. 50 23 38

oder 0699/11 40 87 04.

Kommunal

BRAUMEISTER FRIEDL KOREN (rechts) mit Anton Fasching, der

für Veranstaltungen, Führungen und den Shop zuständig ist.

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

Schleppe setzt

auf Eigenregie

Neues gibt es aus der Schleppe-

Brauerei in Klagenfurt zu berichten.

Nicht nur über das Altbier,

das derzeit in der Gastronomie

für tolle Umsätze sorgt,

sondern auch aus dem operativen

Umfeld. Denn seit kurzem

wird der Schleppe-Shop wie-

Gespräch von

Frau zu Frau

Kostenlose und vertrauliche

Beratung in schwierigen Lebenssituationen

bietet die

Klagenfurter Frauenbeauftragte

Mag. Daniela Obiltschnig

jeweils montags zwischen

14 und 18 Uhr im

Frauenbüro der Stadt Klagenfurt.

Mag. Andrea Zweibrot

steht im Frauenbüro für

juristische Beratung (Ehe,

Lebensgemeinschaft, Scheidung,

Arbeitsrecht) zur Verfügung,

und zwar donnerstags

zwischen 14 und 17 Uhr

und freitags von 8 bis 13 Uhr.

Um längere Wartezeiten zu

vermeiden, wird (außer in

dringenden Fällen) um

rechtzeitige Terminvereinbarung

gebeten.

Kontakt: Frauenbüro der

Stadt Klagenfurt, Kumpfgasse

20, Telefon 537-46 55,

oder e-mail: frauenbeauftragte@klagenfurt.at

der von der Brauerei selber geführt.

Und auch den Veranstaltungssektor

hat man nicht

mehr außer Haus gegeben,

sondern betreibt wieder alles

selber. Für diese Bereiche ist

nun Anton Fasching zuständig.

Stichwort Shop: Dort gibt es

nun auch das sommerliche Altbier

in den historischen Flaschen.

(Werbung)


Kommunal

200. Todestag des Literaten und 100 Jahre Schillerpark in Klagenfurt

549 / 22. Juni ‘05 13

Schiller beim Vorbeigehen

Schillerzitate auf farbigen

Tafeln zieren seit einigen

Tagen den Klagenfurter

Schillerpark.

Anlässlich des Gedenkjahres

zum 200. Todestag des berühmten

Dichters hat Vizebürgermeister

Ewald Wiedenbauer ein

Projekt mit Klagenfurter Gymnasien

initiiert: Schülerinnen

und Schüler wurden eingeladen,

Schillerzitate auszusuchen und

zu kommentieren. Am Projekt

beteiligt haben sich das

BG/BRG Viktring, das ORG St.

Ursula und das Bachmanngymnasium.

Zur Ausstellungseröffnung vor

wenigen Tagen im Schillerpark

lasen die Schauspieler Susanne

Pichler und Hubert Repnig einige

Texte von Friedrich Schiller.

Wie Vizebürgermeister Wiedenbauer

betonte, bleiben die

Tafeln auf unbestimmte Zeit stehen.

Zum Gedenken wurde im

Park kürzlich auch eine Linde

gepflanzt.

SCHILLER IM Schillerpark: Vizebürgermeister

Ewald Wiedenbauer

mit Eva, Steffi, Nina und

Hanna aus der 7A und 7B des

BG/BRG Viktring.

DIE ZITATE sind auf Tafeln im Park montiert. Fotos: Stadtpresse

www.klagenfurt.at


14 550 / 22. Juni ‘05

273 Einsätze

Alle Hände voll zu tun hatten

die Klagenfurter Feuerwehrmänner

im Mai. Insgesamt

verzeichnete man 273

Einsätze. 23 davon betrafen

Brandausrückungen, darunter

der Brand bei ÖBAU Egger

sowie ein Wirtschaftsgebäudebrand,

zwei Garagenbrände,

zwei Autobrände

und ein Hüttenbrand. 114

Einsätze waren bei sonstigen

Zwangslagen notwendig.

Insgesamt wurden von

den Feuerwehrmännern

1553 Einsatzstunden geleistet.

Der vorbeugende

Brandschutz wurde mit 323

Amtshandlungen wahrgenommen.

Bei 30 Veranstaltungen

wurde Brandsicherheitswachdienst

geleistet.

Die Freiwillige Feuerwehr

war bei 34 Alarmierungen

zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr

dabei. Der

geschätzte Brandschaden

beläuft sich im Mai auf rund

zehn Millionen Euro, durch

den Einsatz der Feuerwehr

konnte ein weiterer Schaden

in der Höhe von rund zehn

Millionen Euro verhindert

werden.

Die Feuerwehr

am Handgelenk

Armbänder, die karitativen

Zwecken dienen, sind ja momentan

der große Renner. Auch

die Klagenfurter Berufsfeuerwehr

will dem nicht nachstehen

und bietet jetzt die so genannten

Firefighter-Armbänder, wie sie

Stadtrat Christian Scheider und

Helmut Unterluggauer am Foto

präsentieren, an. Die Bänder

sind in Grau gehalten und bei

Stadtrat Christian Scheider im

Rathaus sowie bei der Berufsfeuerwehr

erhältlich. Ein Band

kostet 2,50 Euro, der Verkaufserlös

kommt je zur Hälfte sozial

schwächeren Familien und der

Klagenfurter Berufsfeuerwehr

zugute. Wer trendy sein will,

trägt heuer nicht nur Gelb, sondern

auch Grau. Foto: Eggenberger

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Feuerwehr

FF Wölfnitz: Synthese

Die freiwilligen Feuerwehren

in Klagenfurt leisten

einen wichtigen und

großen Beitrag zur Sicherheit

jedes Bürgers.

An dieser Stelle wollen

wir in den nächsten Ausgaben

alle freiwilligen

Feuerwehren vorstellen.

Spätestens seit dem verheerenden

Großbrand auf dem

Gelände des Baumarktes Egger

vor einigen Wochen ist die Bedeutung

eines einwandfrei

funktionierenden Feuerwehrwesens

verstärkt ins Zentrum

DAS TEAM DER FF Wölfnitz mit Kommandant Ferdinand Hafner.

des öffentlichen Interesses

gerückt. Rund 500 Mann, angeführt

von der Klagenfurter Berufsfeuerwehr,

standen damals

im Einsatz. Auch die Mannschaft

der FF Wölfnitz war bei

diesem Großeinsatz vor Ort.

Beim Brand der Klagenfurter

Firma GESA drei Wochen zu-


Feuerwehr

551 / 22. Juni ‘05 15

aus Tradition und Fortschritt

vor leisteten die Männer der

Freiwilligen Feuerwehr Wölfnitz

ebenfalls fachmännische

Arbeit.

Die FF Wölfnitz, deren Anfänge

bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen,

hat sich in den letzten

Jahrzehnten zu einer qualifizierten

und technisch gut ausgerüsteten

Wehr entwickelt. 1888

gründete der Sägewerksbesitzer

Franz Lindner die „Freiwillige

Feuerwehr Wölfnitzthal“, so die

ursprüngliche Bezeichnung.

Tradition

Der Umstand, dass die Ortschaft

Wölfnitz ihren ländlichen Charakter

bis heute weitgehend bewahren

konnte, hat einen nicht

unerheblichen Einfluss auf das

Vereinsleben der Feuerwehr.

Dem persönlichen Kontakt mit

der Bevölkerung kommt demzufolge

oberste Priorität zu.

Auch der alljährlich stattfindende

Tag der offenen Tür steht

unter diesem Vorzeichen. Neben

der Vermittlung von Information

hinsichtlich Brandverhütung

und -bekämpfung bietet

diese Veranstaltung Gelegenheit

zu geselligem Beisammensein

und Kommunikation. Seit jeher

nimmt die Feuerwehr an kirchlichen

Festen wie dem Jahreskirchtag,

der Florianimesse oder

dem Erntedankfest teil. Auch

bei der Vorbereitung von kirchlichen

Veranstaltungen sind die

Florianijünger hilfreich zur

Stelle.

Idealismus

Mit Ferdinand Hafner steht seit

dem Jahr 2003 ein erfahrener

Kommandant an der Spitze, der

die Mannschaft umsichtig und

mit großem Engagement führt.

Der pensionierte Landwirt feiert

2005 ein persönliches Jubiläum.

Seit nunmehr 45 Jahren steht er

im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr.

Zahlreiche Auszeichnungen,

wie etwa das Kommandantenabzeichen

in Gold,

konnte Ferdinand Hafner für

seine langjährigen Verdienste

um das Feuerwehrwesen bereits

entgegennehmen.

Fachliche Kompetenz bewies

die FF Wölfnitz bei der Organisation

und Durchführung des

Sicherheits- und Zivilschutztages

im Mai des Vorjahres. Freiwillige

Feuerwehren, Gendarmerie

und Bundesheer waren

ebenso vertreten wie die Berg-

Mitglieder und Altmitglieder

Ferdinand Hafner, Bernhard Albaner, Ernst Albaner, Hans-Peter

Frattnig, Oskar Geiger, Arno Graschl, Günther Kanz, Bernhard

Klimbacher, Walter Krainer, Gerold Krassnig, Josef Krassnig,

Thomas Krassnig, Ernst Krenn, Christian Kuscher, Stefan Kuscher,

Werner Lora, Michael Marketsch, Gerald Mattersdorfer,

Wolfgang Mattersdorfer, Albert Nagele, Alfred Ogertschnig,

Helmut Oswald, Lorenz Petritz, Andreas Pirker, Hermann Rössler,

Martin Sabitzer, Alexander Schabernig, Klaus-Peter Schellander,

Emil Schimanz, Norbert Schimanz, Andreas Schleschitz,

Silvia Schleschitz, Alexander Skyriotis, Norbert Sussitz, Siegfried

Sussitz, Stefan Sussitz, Bernhard Tegrovsky, Daniel

Thamm, Erhard Thamm, Markus Wilhelmer.

Altkameraden

Robert Krassnig, Gottfried Radinger, Franz Bacher, Alois Dreschl,

Thomas Eiper, Peter Kalles, Eduard Lanner, Johann Loinig,

Engelbert Mattersdorfer, Friedrich Nagele, Friedrich Priess,

Josef Reichmann, Gustav Schimanz, Hermann Sornig, Norbert

Sussitz, Julius Truppe.

rettung, das Rote Kreuz und

weitere Hilfsorganisationen.

Gefahren und Schwerpunkte ihrer

Arbeit wurden den Besuchern

in zum Teil spektakulären

Vorführungen anschaulich gemacht.

Im vergangenen Jahr hat,

in Zusammenarbeit mit der

Volks- und Hauptschule Wölfnitz,

erstmals eine so genannte

Räumungsübung stattgefunden.

Im Rahmen dieser Veranstaltung

wurden unter anderem verschiedene

Löscheinrichtungen

vorgeführt. Die Schüler, die sich

zuvor im Unterricht mit den

vielfältigen Aufgaben der Freiwilligen

Feuerwehr beschäftigt

hatten, präsentierten Aufsätze

und Zeichnungen zu diesem

Thema. Die gelungene Veranstaltung,

nicht zuletzt ein Symbol

für den hohen Stellenwert

der Feuerwehr und die gute Zusammenarbeit

mit den örtlichen

Einrichtungen, soll in diesem

Jahr erneut stattfinden.

Elisabeth Wolfger

KOMMANDANT Ferdinand Hafner.

www.klagenfurt.at


16 552 / 22. Juni ‘05

Christina Krainz

● Bei der Kreuzung

des Radweges

mit der

Waidmannsdorfer

Straße sind

für Radfahrer als

auch Autofahrer

Hinweisschilder anzubringen.

Ing. Herbert Taschek

● Im Bereich

Waidmannsdorfer

Straße –

Schleusenweg ist

ein Zebrastreifen

zu installieren.

Dieser Abschnitt

wird von Radfahrern und Fußgehern

stark frequentiert.

Mag. Silvia Sintschnig

● Anbringung

einer Tempo-30-

Bodenmarkierung

an der Ecke

Linsengasse –

Ferdinand-Jergitsch-Straße.

Es

gibt hier drei Kindergärten und

eine Schule.

Annemarie Adlassnig

● Errichtung bzw. Ausbau des

Kinderspielplatzes in der

Fischlsiedlung.

Ein Spielplatz

wurde aufgelassen,

der andere

ist nur für Kleinkinder.

● Straßenbeleuchtung

Auenweg zwischen

Emilweg und Dotterblumenweg.

● Überwachungskamera bei

der Altstoff-Sammelstelle.

● Zusätzliche Parkplätze in der

Fischlsiedlung.

● Behindertengerechte Ausgestaltung

des Zentrums Fischl.

Horst Krainz

● Verkehrsberuhigung im

Schülerweg im Bereich von der

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Kommunal

Gemeinderat – Die Anträge

Alten Stadtgrenze

bis zur

Ziegeleistraße.

● Aufhebung

der Rechtsregel

an der Kreuzung

Kudlichgasse –

Krumplgasse.

● Verkehrsberuhigung Bereich

Hagenstraße, Dr. Robert-Koch-

Straße, Paul-Gerhard-Straße,

Dr. Richard-Canaval-Gasse und

Ufergasse.

Mag. Wilfried Thaler

● Aufforderung

an den Schulreferenten,

dafür zu

sorgen, dass die

VS 22/Ponfeld

den Status einer

Landesschule erhält.

Der Antrag wurde gemeinsam

mit Günther Urschitz gestellt.

● Zebrastreifen in der Kohldorfer

Straße bei den Haltestellen

Konradstraße.

● Sanierung der Pinterwegbrücke

in Seigbichl.

MMag. Siegfried Torta

● Der Ersatzgemeinderat beantragte

den Austausch der Umkleidekabinen

im Strandbad.

Die

Freiheitlichen

Johann Berger

● Ein Zaun für

einen Kinderspielplatz,

der an

die Völkermarkter

Straße grenzt.

● LKW-Fahrverbot

im Gerberweg

für LKW über 3,5 Tonnen.

● Sichere und beleuchtete

Wege durch die Parkanlagen.

Die Klagenfurter Gemeinderäte haben wieder fleißig

gearbeitet und in der letzten Sitzung zahlreiche Anträge

eingebracht. Diese werden nun in den entsprechenden

Ausschüssen weiterbehandelt.

● Verkehrskonzept für die

Kinkstraße.

Gertrude Amlacher

● Refundierung

der Luftsteuer

bei Großveranstaltungen.

● Eine einheitliche

Regelung bei

Baumpflanzungen,

um Nachbarstreitereien aus

dem Weg zu gehen.

● Freimachung der Lauf- und

Wanderwege am Kreuzbergl.

Mag. Martin Lemmerhofer

● Verstärkte Verkehrskontrollen

und ein Radargerät

in der St.

Ruprechter

Straße, da vor allem

in der Nacht

laufend gerast wird.

Brigitte Schmelzer

● Installierung

eines Streetworkers

in Fischl

aufgrund der brutalenVorkommnisse

(ein Pensionist

wurde unlängst

niedergeschlagen).

Heimo Lueder

● Ankauf eines 30.000-Liter-

Tankes für die Klagenfurter

Feuerwehr.

● Gemeinschaftsantrag mit

Franz Kogler und

Michael Raunig

zur Senkung der

hohen Konsumationspreise

im

Strandbad.

Reinhold Gasper

● Erleichterung

Rad fahren in

Osterwitzgasse,

Fleischbankgasse,Museumsgasse

und Adlergasse.

● Naturdenkmal-Erklärung Eiche

in Atschalas, Linde in St.

Georgen am Sandhof, drei

Weißbuchen beim Herbertstöckl,

Eiche an der Görtschitztalstraße

und Eiche bei den Pulvertürmen.

● Innenstadtwegweiser.

Matthias Köchl

● Induktionsschleifen

für weniger

Rotphasen

beim Fußgängerübergang

Karfreitstraße –

8.-Mai-Straße.

● Notprogramm zur Beseitigung

der gröbsten Straßenlöcher.

Evelyn Schmid-Tarmann

● Die Ersatzgemeindererätin

beantragte einen Geschäftsbericht

der Stadtgalerie, einen

jährlichen Kulturbericht und

Ausbau Volkskino.


Lokal

Altes Palais wird

Schmuckstück

Mitten im Herzen von Klagenfurt

steht das Fugger-

Palais oder Milesi-Haus,

das jeder Klagenfurter

kennt. Aus dem historischen

Gebäude wird nun

ein Büro- und Wohnhaus.

Die Revitalisierung des denkmalgeschützten

Baus aus dem

Jahr 1886 erfolgt mit viel Fingerspitzengefühl,

denn Projektleiterin

Mag. Konstanze Röhrs

will eine „erfrischende Symbiose

aus beeindruckender Architektur

in klassischem Ambiente

mit modernster Ausstattung“

herstellen.

Die Stiftung Röhrs hat ja das

Gebäude von den Erben des bekannten

Klagenfurter Kunsthistorikers

Dr. Richard Milesi gekauft.

Insgesamt werden hier im Zentrum

1000 Quadratmeter Bürofläche,

Ausstellungsräume und

Dachgeschoßwohnungen entstehen.

Gebaut wird auch eine

Tiefgarage mit 18 Stellplätzen.

Baubeginn war im April, 2007

soll alles fertig sein.

Bei einer Baubesichtigung

zeigte sich Bürgermeister

Scheucher begeistert: „Das

wird ein Schmuckstück unserer

historischen Altstadt!

Besonders freue ich mich,

dass durch Büros und Ausstellungsräume

auch eine

öffentliche Nutzung gegeben

sein wird.“

553 / 22. Juni ‘05 17

BÜRGERMEISTER HARALD SCHEUCHER besichtigte mit den Bauherren Mag. Konstanze Röhrs und

Komm.-Rat Ing. Wolfgang Röhrs den Fortgang der Revitalisierungsarbeiten (ganz oben). Das Milesi-Haus,

wie es jeder kennt (re. oben). Die alte Bausubstanz bleibt erhalten und wird mit viel Einfühlungsvermögen mit

moderner Ausstattung kombiniert (oben Mitte und li.).

www.klagenfurt.at


18 554 / 22. Juni ‘05

KLAGENFURT-Pflanzentipp

EINE SERIE VON GÄRTNERMEISTER ROBERT PASSEGGER

Jetzt ist Hochbetrieb in

allen Gemüsegärten

Derzeit gibt es im Gemüsegarten

sehr viel zu tun,

trotzdem sollte man jetzt

schon an die späte Ernte

denken und Gemüse wie

z. B. Endivie, Chinakohl,

Kohlrabi, Sellerie, Karotten,

Karfiol usw. aussäen

oder Jungpflanzen kaufen.

Hier nun ein paar Tipps: Feines

Saatgut sollte mit Sand gemischt

werden, dadurch wird

der Samen gleichmäßiger ausgestreut.

Bei der Karottenaussaat sollte

man ein paar Radieschensamen

mitsäen. Radieschen keimen

schneller, dadurch werden die

Reihen besser sichtbar.

Die Bodenvorbereitung richtet

sich beim Gemüse nach dem

Nährstoffverbrauch der Pflanzen.

Es wird zwischen Starkzehrern

(Kohlarten, Gurken, Tomaten,

Kartoffeln), Mittelstarkzehrern

(Sellerie, Kohlrabi,

Chinakohl, Endivie) und

Kärntner Tomate

Die Kärntner Tomate „Flavorino“

(Bild rechts) schmeckt,

wie Paradeiser schmecken sollen.

Paradeiser sind Sonnenkinder,

die einen windgeschützten,

warmen Platz und eine nährstoffreiche,

gut gedüngte,

lockere und humose Erde lieben.

Zum üppigen Gedeihen und

Fruchten sollten sie ausreichend

gegossen und gedüngt werden.

Bei der Kultur im Topf haben

sich Flüssigdünger bewährt.

Schwachzehrern (Kopfsalat,

Radieschen, Möhren) unterschieden.

Bei Starkzehrern und

Mittelstarkzehrern sollte jetzt

noch einmal mit organischem

Dünger, wie Hornspänen, nachgedüngt

werden. Wenn die

Fruchtfolge eingehalten wird,

kann bei Schwachzehrern auf

die Düngung verzichtet werden.

Auf regelmäßige Wassergaben

sollte geachtet werden, dadurch

wird das Aufplatzen bei Kohlrabi

und Karotten verhindert.

Ernte von Kräutern

Erntezeit ist jetzt aber auch für

unsere Gewürzkräuter. Geerntet

wird am besten vormittags, da

die Kräuter den höchsten Gehalt

an Aromastoffen aufweisen.

Gewürze wie Dill, Salbei, Estragon,

Pfefferminze werden bereits

vor der Blüte geerntet. Basilikum,

Thymian, Bohnenkraut

entwickeln die meisten Aromastoffe

kurz vor der Vollblüte.

Majoran, Rosmarin, Oregano

und Lavendel werden zur Vollblüte

geerntet. Getrocknet soll-

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Fotos: Passegger

ten die Gewürze an einem schattigen

und luftigen Ort werden.

Rosen zurückschneiden

Unsere Rosen befinden sich zurzeit

auch in Vollblüte. Nach der

Blüte wird immer auf ein fünffiedriges

Blatt zurückgeschnitten

(siehe Bilder unten).

Bei Rhododendren werden die

verblühten Blütenstände ausgebrochen.

Dadurch wird eine

unnötige Samenbildung sowie

eine Schwächung der Pflanze

vermieden Die Blühfreudigkeit

wird durch diese Maßnahme

ebenso gesteigert.

Lokal

Neu: Kärntner

Jausenzwiebel

Neben herkömmlichen

Speisezwiebeln aus Säkultur

oder als Stupfzwiebel

gibt es bei den Kärntner

Gärtnern als Besonderheit

die „Kärntner Grill- und

Jausenzwiebel“. Sie ist

durch ihren milden Geschmack

und ihre Magenfreundlichkeit

zum Frischgenuss

prädestiniert. Natürlich

ist sie wie jede Zwiebel

für Salate und Gulasch, zum

Backen und Füllen geeignet.

Die milde Riesenzwiebel

unterscheidet sich von herkömmlichen

Zwiebeln was

Anbau und Größte betrifft.

Die „Kärntner Grill- und

Jausenzwiebel“ wird als

Pflanze gesetzt. Die Zwiebel

wird riesengroß, 0,5 bis

1 kg und mehr wiegt eine

einzige Zwiebel. Die

„Kärntner Grill- und Jausenzwiebel“

schmeckt angenehm

mild und ist magenfreundlich

und gering bis

gar nicht tränenreizend.

DAMIT Sie

länger Freude

an blühenden

Rosen haben,

muss unbedingt

nach der

Blüte zurückgeschnitten

werden (Foto

links).


Lokal

P K W - A N H Ä N G E R

Verkauf – Verleih – Ersatzteile

Klagenfurt, Kirchengasse 105 (Südring), Tel. 0 66 4/352 36 02

HAUSMESSE am 2. Juli 2005, ab 10 Uhr

10 Stück Diebstahlsicherungen

jetzt r 20,–

(statt e 30,–)

Wandern für

Senioren

Die nächsten Seniorenwander-Termine

des Klagenfurter

Seniorenbüros sind: Am

30. Juni geht es von Wölfnitz

über Ponfeld zum Grabenwirt,

nach Tentschach bis

zur Schönfeldkurve. Die

zweite Wanderung findet am

14. Juli statt (Wölfnitz, Seltenheimer

Berg, Görtschach,

Krumpendorf).

Treffpunkt: jeweils um 14

Uhr am Heiligengeistplatz

vor der Kirche, Bus 30, Abfahrt

14.10 Uhr. Näheres unter

Telefon 537/48 47 (Dr.

Karl-Heinz Scheriau).

Für die Matura ist es nie zu spät

Das Programm am

Abendgymnasium Klagenfurt:Allgemeinbildung,

Lernen mit neuen

Medien und Präsentationstechniken.

Ob man ein Studium plant oder

bessere berufliche Chancen

sucht: eine gute Allgemeinbildung

garantiert in Beruf und

Studium mehr „Durchblick“,

und man kann bei Bildungsthemen

mitreden. Fachwissen veraltet

in immer kürzeren Zeiträumen.

Eine breite Allgemeinbildung

ist die beste Voraussetzung,

um flexibel in

verschiedenen Bereichen einsetzbar

zu sein.

Am Abendgymnasium Klagen-

20 Stück PKW-Anhänger, ungebremst, 750 kg

Ladefläche: 2010 x 1070 x 350 mm, typisiert

statt e 660,– r 399,– inkl.

50 Stück Stützräder

jetzt r 15,–

(statt e 25,–)

„Schnäppchenverkäufe“

Einladung zur großen

Kinder-Volkstanz-Gala

Die Internationale Kinder-

Volkstanz-Gala am 16. Juli um

19.30 Uhr im Konzerthaus steht

wieder ganz im Zeichen des

Friedens. Kindergruppen aus

Spanien, Griechenland, Mexiko

und Österreich werden heuer

mit dabei sein und gemeinsam

singen, tanzen und musizieren.

Das Motto der Veranstaltung:

„Kinder bauen Brücken von

Mensch zu Mensch und von

Land zu Land“. Die jungen Tänzerinnen

und Tänzer sind am 14.

Juli in Keutschach und am 15.

Juli in Maria Saal zu sehen.

furt wird daher besonderer Wert

auf ein solides Basiswissen

nicht nur in Fremdsprachen und

Mathematik, sondern auch in

Fächern wie Geschichte, Geographie

und Naturwissenschaften

unter Einbeziehung moderner

Medien gelegt.

Das Abendgymnasium Klagenfurt

bietet einen Weg zur Matura

für all jene, die bisher keine

Möglichkeit für einen höheren

Bildungsabschluss hatten.

Für Pflichtschulabgänger wurde

die Ausbildung auf acht Semester

verkürzt. Ein über die

Pflichtschule hinausgehender

Schulbesuch wird angerechnet.

Menschen aller Altersgruppen

besuchen derzeit den kostenfreien

Unterricht; über 1500

Studierende haben die Reife-

DIE Kinder der Kindervolkstanzgruppe

Klagenfurt sind mit Begeisterung

dabei. Foto: KK

prüfung mit Erfolg abgelegt.

Am 14. September ist wieder

ein Einstieg in das erste sowie in

höhere Semester möglich. Anmeldungen

werden ab sofort

entgegengenommen.

555 / 22. Juni ‘05 19

Asphaltierung

von Straßen

Wegen Straßensanierungsund

Asphaltierungsarbeiten

in der Kanaltalerstraße zwischenHauptmann-Hermann-Platz

und Baumbachplatz/Maria-Platzer-Straße

wurden bis 15. Juli eine

Reihe von straßenpolizeilichen

Maßnahmen verfügt.

Diese betreffen Halte- und

Parkverbote sowie eine Einbahnregelung.

Die Bewohner

der betroffenen Straßenzüge

im Stadtteil Waidmannsdorf

werden um Verständis

für die getroffenen

Maßnahmen ersucht.

Abendgymnasium

Ferdinand-Jergitsch-Str. 21

Telefon 56 9 25

Mail:

bg-klu-berufst@lsr-ktn.gv.at

Homepage:

www.abendgym-klagenfurt.at

DAS ABENDGYMNASIUM Klagenfurt vermittelt solides Basiswissen

unter Einbeziehung moderner Medien. Foto: KK (Werbung)

www.klagenfurt.at


20 556 / 22. Juni ‘05

Urlaubszeit

Mit dem Hund auf Urlaub ist

für Kinder ein Erlebnis. Zuvor

aber sollte man den Tierarzt besuchen.

Es gibt wichtige Tipps

oder Medikamente für die Reise

in das jeweilige Land. Einen

Urlaub am Palmenstrand mit

Flugreise sollte man dem Vierbeiner

ersparen. Tiersitter oder

Hundepension sind dann besser.

Adressen: www.iemt.at Foto: IEMT

Katzen und Hasen sind

in unserer heutigen Tierecke

der Schwerpunkt.

Besonders die Samtpfoten

warten dringend auf

ein neues Zuhause mit

viel Liebe.

Rufen Sie bitte das Landestierschutzhaus,Telefon

43 5 41.

ZUGELAUFEN am Bahnhof

Lendhafen ist dieses Kaninchen.

Wer vermisst es?

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Fotos: Eggenberger (4)

Tag der offenen Tür im

Tierheim Garten Eden

Das Tierheim Garten Eden am

Auenweg hat den Eingangsbereich

neu gestaltet und lädt herzlich

zum „Tag der Offenen Tür“.

Am Samstag, dem 25. Juni, und

Sonntag, dem 26. Juni jeweils

von 12 bis 20 Uhr kann man das

Tierheim besichtigen, und es gibt

Unsere Tierecke

auch einen Glückshafen mit

schönen Preisen. Wenn es regnet,

gibt es den Tag der offenen Tür

am nächsten Wochenende. Zufahrt

zum Tierheim vom Südring

über die Boltzmannstraße. Zweiund

Vierbeiner freuen sich auf

zahlreichen, Besuch.

SIE BRAUCHT einen besonders guten Platz. Die dreifärbige

Katze hat nach einem Verkehrsunfall nur mehr drei Beine,

kommt aber mit der Behinderung gut zurecht und ist fröhlich.

Welcher Tierfreund gibt ihr ein Zuhause?

Lokal

Turnier für Hund,

Herrl, Frauerl

Mit dem vierbeinigen Freund

kann man in die Hundeschule

gehen und spezielle Sportarten

betreiben. Agility ist ja inzwischen

bekannt (der Hund muss

einen Parcours bewältigen).

Weniger bekannt ist der Breitensport.

Da wird nicht nur der Hund,

sondern auch Herrchen oder

Frauchen gefordert. Parcours

mit Slalom, Hürden und Hindernissen

müssen beide bewältigen,

es werden Laufzeit und

Fehler von Hund und Besitzer

gewertet.

Am 2. Juli gibt es ein solches

Breitensport-Turnier beim Gebrauchshundesportverband

Klagenfurt am Woisetschlägerweg.

Start ist um 8.30 Uhr, man

hofft auf viele Zuschauer. Breitensport

ist auch ein Familiensport,

es können mehrere Personen

mit dem gleichen Hund am

Bewerb teilnehmen. Der ÖGV

Klagenfurt bietet auch Kurse an.

WER holt mich? Bin eine getigerte

Kätzin, ein knappes dreiviertel

Jahr alt und kastriert.

UND noch ein

Häschen. Das

herzige brauneZwergkaninchenwartet

auch im

Tierheim.


Lokal

landgasthaus seit 1973

9065 Ebenthal bei Klagenfurt

Miegerer Straße 141

Telefon 0 46 3/73 0 34

E-Mail: info@felfernig.at

Wir kochen für Sie von

11 bis 21 Uhr.

(Montag und Dienstag Ruhetag)

Täglich frische Backhendl auch zum Mitnehmen!

Wir bitten um Tischreservierung!

Einladung zur

Tanzgala

Seit Jahren veranstaltet die

Tanzschule Eichler im Sommer

eine Tanzgala, deren

Reinerlös der Kärntner

Hilfswerk-Chefin Mag.

Elisabeth Scheucher für soziale

Zwecke überreicht

wird. Die Klagenfurter

Tanzschule Eichler lädt am

2. Juli um 18 Uhr zur „Tanzgalla

2005“ sehr herzlich in

das Gemeindezentrum St.

Ruprecht ein. Karten für die

Tanzgala gibt es in der Tanzschule

Eichler, Herrengasse

14, oder an der Abendkasse.

Die Bevölkerung ist zum

Besuch der Tanzgala 2005

sehr herzlich eingeladen.

Beratungen

Die nächsten Beratungen in

der Frauen- und Familienberatung,

Alter Platz 30/1, finden

am 27. Juni, 4., 11. und

18. Juli, jeweils um 16 Uhr,

statt. Um telefonische Voranmeldung

(Tel. 51 49 45)

wird ersucht.

Selbsthilfe

„Aktiv sein und das Gefühl

haben, nicht alleine zu sein“,

das ist die Motivation der Initiatorin

der Selbsthilfegruppe

„Arbeitslose Frauen

ab 40“. Näheres im Büro der

Selbsthilfe Kärnten, Telefon

50 48 71, oder per E-Mail:

selbsthilfe.kaernten@aon.at

SIE WURDEN Weltmeister beim Dance World Cup in Polen: Elisa

Miklauc (links) und Luisa Amtmann von der Klagenfurter Ballettschule

Romeo & Julia. Foto: KK

557 / 22. Juni ‘05 21

Hospizlehrgang beim Caritasverband

Menschenwürde steht

immer im Vordergrund

Der Kärntner Caritasverband

bietet Schwerstkranken

und ihren Angehörigen

eine mobile Hospizbegleitung

an.

Wenn eine Krankheit nicht mehr

heilbar scheint, dann ist das für

alle Betroffenen ein schwerer

Schock. In Anerkennung und

Achtung der Würde jedes Lebens

ist es Aufgabe der Hospizbegleitung,

schwerstkranken

und sterbenden Menschen aller

Altersgruppen und den Anverwandten

in ihrer Trauer Begleitung

und Unterstützung zu bieten.

„Ich bin bei dir, auch in dieser

schwierigen Phase deines

Lebens. Ich gehe mit dir ein

Stück, wenn du es wünschst“,

lautet die emotionale Botschaft.

Ehrenamtlich mitarbeiten

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter bieten in

Gesprächen Hilfe an, mit dem

Ziel, bis zuletzt eine gewisse

Lebensqualität und Selbstbe-

Einladung zur

Ballettgala

Die Reise zum Dance World

Cup nach Warschau hat sich für

die Ballettschule Romeo & Julia

aus Klagenfurt mehr als gelohnt:

Zwei Doppel-Weltmeistertitel,

zwei Vizeweltmeister,

drei Bronzemedaillen und die

Auszeichnung für den besten

Tänzer der internationalen

Meisterschaften – nach den tollen

Erfolgen bei den deutschen

Ballettmeisterschaften gab es

noch eine Steigerung – konnten

von den Tänzerinnen und Tänzern

„ertanzt“ werden. Zu bewundern

sind alle Tänze bei der

„Ballettgala der Sieger“ am 2.

Juli um 19 Uhr im Konzerthaus

Klagenfurt. Die Ballettschule

lädt herzlich zum Besuch der

„Gala der Sieger“ ein.

stimmung zu ermöglichen. Auch

Angehörige und Freunde werden

bis in die ersten Monate der

Trauerphase hinein begleitet.

Aufgabe der Hospizbegleitung

sind keine ärztlichen oder pflegerischen

Tätigkeiten, sondern

das individuelle Eingehen auf

die körperlichen, sozialen und

geistigen Bedürfnisse der kranken

Menschen im Sinne eines

menschenwürdigen Sterbens.

Die Hospizbegleiterinnen des

Kärntner Caritasverbands kommen

auf Wunsch unter anderem

in Klagenfurt und Umgebung

auf Besuch – zuhause, im Pflegeheim

oder im Krankenhaus.

Hospiz-Lehrgang

Wer auch die Gabe und den Willen

verspürt, kranken Mitmenschen

in dieser schwierigen

Phase Beistand und Zeit zu

schenken, kann einen 8-monatigen

Hospizlehrgang absolvieren.

Infos: Referat für Altenarbeit

des Kärntner Caritasverbands,

Telefon 55 5 60-17.

3. Golf-Charity

in Seltenheim

Der Lions-Club Klagenfurt

Noreia, Kärntens einziger

Damen-Lions-Club, lud zu

einem Golfturnier der besonderen

Art in den Golfclub

Seltenheim ein. Der Reinerlös

der Veranstaltung wurde

auch heuer für einen karitativen

Zweck bestimmt. Die

Löwinnen vom Wörthersee

unterstützen gemäß dem

Clubmotto „Helfen, wo andere

wegschauen“ diesmal

das neue Zentrum für Palliativmedizin

in Klagenfurt.

Hauptziel der Palliativmedizin

und Palliativpflege ist die

Verwirklichung der bestmöglichen

Lebensqualität

für Patienten.

www.klagenfurt.at


22 558 / 22. Juni ‘05

Hochzeit

In den Hafen der Ehe eingelaufen

ist dieser Tage die Klagenfurter

Gemeinderätin Susanne

Polligger. Sie hat den KAC-Eishockeyspieler

Gregor Hager geheiratet,

in der Klagenfurter Poterne

gab es danach eine stimmungsvolle

Party. Zu den Gratulanten

von Gregor und

Susanne Hager zählten auch

Bürgermeister Harald Scheucher

mit Gattin Elisabeth, die

dem Paar viel Glück wünschten.

Stadtblick

Turnsaal-Kunst

Der Klagenfurter Maler Prof.

Hans Hiesberger hat vor 50 Jahren

am BG und BRG Lerchenfeldstraße

maturiert. 2005 erhielt

den Auftrag, den neuen

Turnsaal des Gymnasiums

künstlerisch zu gestalten. Die

farbenprächtigen Fresken sind

nun fertig. Stadtrat Dr. Dieter

Jandl besichtigte das gelungene

Werk im Beisein des Künstlers,

von Architekt Reinhold

Wetschko, Georg Ziegler (Landesschulrat),

Herwig Kircher

(BIG Services) und Projektleiter

Siegfried Obsieger. Hans

Hiesberger verwendete für seine

Arbeit spezielle Acryllacke, die

sehr beständig sind. Auf dem

Foto Stadtrat Dr. Jandl mit

Künstler und Gästen sowie einer

Sportlergruppe des Gymnasiums.

Foto: Stadtpresse/Dreier

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Foto: Martins

Lokal

Mundharmonika

In Klagenfurt fand kürzlich das

6. Internationale Treffen der

Mundharmonika-Spieler statt.

Drei Tage wurde an vielen Klagenfurter

Orten musiziert (wie

das Foto oben zeigt, wurde auch

auf dem Neuen Platz spontan im

Schatten aufgespielt).

Organisiert wurde das Treffen

von Franz Halper, der mit den

Mundharmonikaspielern vor

dem Rathaus auch von Vizebürgermeister

Mario Canori (links)

begrüßt wurde. Im Rahmen des

Treffens nahm man auch an einer

Messe teil. Fotos: KK


Gesundheit

Tibetische

Hausapotheke

Tibetische Medizin ist ein

Leitfaden, der Menschen

zur Genesung führt, und

eine einfache Anleitung zum

Gesundbleiben. In Ihrem

Praxisratgeber „Die tibetische

Hausapotheke“ geht

Dr. Andrea Überall den Geheimnissen

lebenslanger

Gesundheit auf den Grund.

Im Mittelpunkt stehen der

Mensch und die Förderung

der Selbstheilungskräfte.

Die Autorin des im Oesch-

Verlag Zürich erschienenen

Buches erklärt das uralte

Wissen der Tibeter und

bringt es in Beziehung mit

der Denkweise im Westen.

Das Buch „Tibetische Hausapotheke“

ist im Buchhandel

zum Preis von 17,40

Euro erhältlich. ■

Ohne Milch

kochen

Dass die österreichische

Küche trotz Milchallergie

schmackhaft sein kann, beweisen

die Rezepte im Buch

„Ohne Milch kochen und

genießen“, das im Krenn-

Verlag erschienen ist. Bei

der Autorin Brigitte Teufl-

Heimhilcher wurde eine

Milchallergie festgestellt,

das Buch enthält daher viele

erprobte Rezepte. ■

Kinder mit

Übergewicht

Einen „5-Tages-Urlaub am

Bauernhof“ für Kinder mit

Übergewicht bietet das Hilfswerk

Kärnten, 8.-Mai-Straße

47, Telefon 50 17 00, an. In

dieser Woche stehen für die

übergewichtigen Kinder unter

anderem Ernährungsberatung,Spielgestaltungstherapie

im Freien, sportliche Aktivitäten

und die Förderung

der Gruppendynamik im Vordergrund.


LKH Klagenfurt

559 / 22. Juni ‘05 23

Erweiterte Therapieform

als wichtiger Meilenstein

Am Röntgendiagnostischen

Zentralinstitut

(RZI) im LKH Klagenfurt

wurden mit der Installation

einer hochmodernen

2-Ebenen-Angiografieeinheit

die Möglichkeiten

von interventionell-radiologischer

Verfahren

wesentlich ausgeweitet.

Die Therapieform ist ein wichtiger

Meilenstein in der Patientenversorgung.

Bei dieser Form

der interventionellen Radiologie

können minimalinvasive

Eingriffe unter permanenter

Bildkontrolle durchgeführt werden.

Ein neuer Schwerpunkt

wird die endovaskuläre Behand-

MIT DEM Thema „Süßigkeiten“ setzten sich Raphael Thun-Hohenstein

und Michael Perner in ihrem Projekt auseinander. Foto: KK

Schulprojekt in

der HS 11 4a

Ernährung ist keineswegs nur

ein Thema, das Mädchen und

Frauen interessiert. Den Beweis

liefern die 21 Schüler und vier

Schülerinnen der 4a-Klasse der

Hauptschulle 11.

Im Laufe des vergangenen

Schuljahres hat die Klagenfurter

Diätassistentin Karoline

lung von intrakraniellen

Aneurysmen sein.

„Die interventionelle Neuroradiologie

umfasst die Behandlung

von Gefäßerkrankungen,

gefäßreichen Tumoren und Blutungen

im gesamten Zentralnervensystem.

Analog dem Herzkatheter

wird ein besonders

dünner und weicher Katheter

über die Leitenarterie eingebracht

und bis in die Hirnarterien

hochgeführt“, erklärt Univ.-

Doz. Dr. Klaus Hausegger, Vorstand

des Röntgendiagnostischen

Zentralinstituts.

Gefäßausstülpungen (Aneurysmen)

können über einen Mikrokatheter

mit Platinspiralen verschlossen

werden. Es ist aber

auch möglich, Gefäßver-

Thurner-Seebacher in der 4a-

Klasse monatlich ein

Ernährungsschwerpunktthema

erarbeitet. Die Schüler haben

die unterschiedlichen Ernährungsthemen

einzeln ausgearbeitet

und bei einer individuellen

Powerpoint-Präsentation

vorgestellt. Das Schulprojekt in

der HS 11 wurde von Klassenlehrerin

Stingl und Direktorin

Barthol unterstützt.

schlüsse wie dies beim Schlaganfall

der Fall ist, wieder zu öffnen.

Diese Methode ist für die

Patienten weniger belastend als

ein operativer Eingriff. Oft stellt

sie auch die einzige Behandlungsmöglichkeit

dar.

Besonderes Augenmerk zur optimalen

Betreuung der Patienten

wird auf die Zusammenarbeit

der unterschiedlichen Abteilungen

gelegt, wobei speziell die

Abteilungen für Anästhesie,

Neurochirurgie und Neurologie

stark eingebunden sind.

Die neue Anlage wurde im Beisein

von Landesgesundheitsreferent

Dr. Ambrozy und KA-

BEG-Vorstand Mag. Dr. Franz

Sonnberger eröffnet.

Esoterikmesse

Im Schloss Mageregg findet

vom 1. bis 3. Juli die 1. Natur-

& Esoterik-Messe statt.

Motto der Veranstaltung:

„Der Weg zu Gesundheit,

natürlicher Schönheit und

Harmonie“. Heimische und

internationale Aussteller informieren

und beraten über

ihre Produkte und Dienstleistungen

für Körper, Geist

und Seele. Stündlich finden

interessante Vorträge und

Workshops statt. Bei dieser

Messe wird es auch eine

Gratisverkostung von Diamantwasser

geben. Es handelt

sich um ein neu entwickeltes

Lichtwasser, das

sich selbst regeneriert.

Wenn Sie eine Kostprobe

mit nach Hause nehmen

möchten, wird ersucht, eine

Glasflasche oder ein Glas

mit Schraubverschluss mitzubringen.

Öffnungszeiten:

Freitag 14–20, Samstag

10– 19, Sonntag 10–18 Uhr.

www.klagenfurt.at


24 560 / 22. Juni ‘05

300 Kärntner Blütenpflanzen im Teil 4 der „Kärntner Blumenblätter“

Klagenfurter setzte die

botanische Reihe fort

Mit dem Teil 4 „Kärntner

Blumenblätter“ hat der

Klagenfurter Anton Sgaga

nun insgesamt 1500 Blumenblätter

umfassend

beschrieben.

300 Blütenpflanzen – von der

Ackerröte bis zur Zyklame – beinhaltet

der vierte Band, der im

Eigenverlag des Hobbybotanikers

Anton Sgaga, Schilfweg

51, 9020 Klagenfurt, erschienen

ist. Mit dem in Vorbereitung befindlichen

Teil 5 werden die

Kärntner Blumenblätter abgeschlossen

sein. Damit wird eine

umfassende Nachschlagshilfe

für die Kärntner Blütenpflanzen

fertig gestellt und ein sehr interessantes

Nachschlagewerk

vorhanden sein.

Wie schon bei den Teilen 1 bis 3

wurde auch Teil 4 von zwei der

namhaftesten Botanikern Kärntens

kritisch unter die Lupe genommen.

K2 CHOGORI

Zum Jubiläum „50 Jahre

Erstbesteigung des K2“ erschien

Reinhold Messners

K2-Chronik „K2 Chogori,

der große Berg“ im Verlag

Frederking & Thaler. Messner

erzählt in seinem Buch

von seinen Erlebnissen, der

Verzweiflung, den Strapazen,

aber auch persönlichen

Glücksmomenten. Katastrophen

und Erfolge in der Besteigungsgeschichte

des K2

arbeitet er chronologisch

auf. Besonders greift er die

Schlüsselmomente heraus,

die bis heute ungeklärt

scheinen: die Tragödie der

Wiessner-Expedition von

1939 oder die Rolle Walter

Bonattis im italienischen

Team von 1954.

Für ein Buch ist der pensionierte

Hauptschullehrer Anton

Sgaga ca. 15.000 Kilometer unterwegs.

„Es gibt kaum ein

Werk, das die Pflanzen so ausführlich

beschreibt und natür-

DAS Buch „K2 Chogori, der

große Berg“ ist im Buchhandel

um 24 Euro erhältlich.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

lich darstellt“, so der Autor.

Beim Bärlauch stellt Sgaga z. B.

bildlich die Blätter des essbaren

Bärlauchs und die sehr ähnlichen

Blätter der giftigen Herbstzeitlose

gegenüber. L.D.

Die Almen

TEIL 4 der KärntnerBlumenblätter

(ebenso auch

die Teile 1, 2 und

3) sind bei Anton

Sgaga, Schilfweg

51, Tel. 25 72 73

oder 0 42 27/

84 9 66, Fax

0 42 27/84 5 24,

E-Mail:

Office@ecofin.at

um 37 Euro plus

Versand pro

Band zu haben.

Das Buch über die Almen im

Nationalpark Hohe Tauern ist

im Universitätsverlag Carinthia

erschienen. Es ist das Ergebnis

einer langjährigen Beschäftigung

mit den Almen. Neben Literatur,

Studien und Karten

konnten die Autoren Jungmeier

und Drapela auf eine Vielzahl

von Begegnungen, Gesprächen

und Diskussionen zurückgreifen.

Das Gesamtbild der 353 (!)

Almen im Nationalpark Hohe

Tauern fügt sich aus vielen Mosaiksteinchen

zusammen. Wegen

der großartigen Fotos ist das

Buch (im Nationalpark-Shop

Großkirchheim um 16,90 Euro

erhältlich, E-Mail: nationalparkrat@hohetauern.at)

auch

ein Werk für die Hausbibliothek

von Naturbegeisterten.

Bücher

Freundliche Beratung

Kommen Sie zu uns!

HEYN

Sabine Kuegler

Dschungelkind

Droemer Knaur Verlag

2 20,50

Mit Wildschweinen und

Schlangen kam Sabine

Kuegler zurecht,

der Hamburger Hauptbahnhof

hat sie aber

erst einmal überfordert.

Humorvoll erzählt

sie von ihrem

Leben im indonesischen Dschungel

und dem Kulturschock, als sie nach Europa

kam.

Marc Levy

Bis ich dich wiedersehe

Droemer Knaur Verlag

2 17,40

Marc Levy liefert eine

romantisch-fantastischeLiebesgeschichte.

Ein grandioser

Roman über eine

Liebe, der sich über

die Grenzen der

Zeit hinwegsetzt. Eine hinreißende

Geschichte, voller Geheimnisse und

Überraschungen. Unterhaltung pur.

Francois Lelord

Hector und die Geheimnisse

der Liebe

Piper Verlag

2 17,40

Der junge Psychiater

Hector spürt einem

Professor nach, der

das Geheimnis der

Liebe entschlüsselt

haben will. Dabei

entdeckt er, wie

kompliziert die Liebe sein

kann, aber auch, dass allein sie – für alle Zeit und

wo immer wir leben – die Macht haben wird, unsere

tiefsten Sehnsüchte zu stillen.

Yann Martel

Die Hintergründe zu

den Helsinki-Roccamatios

S. Fischer Verlag

2 20,50

Nach seinem Überraschungs-Erfolg

„Schiffbruch mit

Tiger“ beeindruckt

Yann Martel

auch mit seinen sinnlichen

und mit starken Gefühlen aufgeladenen

Kurzgeschichten. Martels Worte bescheren von

Anfang an jene kostbaren Momente, die den

Zauber des Erzählens ausmachen.

Bücher

FACHBÜCHER bei

HEYN

A-9020 KLAGENFURT

KRAMERGASSE 2–4

TEL. (0 46 3) 54 2 49

Besuchen Sie uns im Internet unter

www.heyn.at


Umwelt

Umweltberaterin

Mag.

Jobst

Der Tipp

Grillen im Freien

Sommerzeit ist Grillzeit.

Ganz wichtig dabei: Auf die

Nachbarn muss immer

Rücksicht genommen werden.

So darf kein störender

Qualm in die Wohn- oder

Schlafräume der Nachbarschaft

eindringen. Rauchund

Geruchsbelästigungen

sind auf ein Mindestmaß zu

beschränken. Dies kann gewährleistet

werden, indem

man ausreichend Abstand

hält. Das ist in dicht bebauten

Wohngebieten – und vor

allem wenn man auf dem

Balkon grillen will – allerdings

nur schwer möglich.

Um Ärger zu vermeiden,

sollte mit möglichst großem

Abstand zum Nachbarhaus

oder zur Nachbarwohnung

gegrillt werden. Qualmentwicklung

lässt sich verhindern

oder zumindest stark

einschränken durch Verwendung

von Alufolien oder

Aluschalen. Noch besser ist

es, einen Elektro- oder Gasgrill

zu benutzen. Ebenso

sollten nur zugelassene

Brennmaterialien (Holzkohle,

Briketts etc.) verwendet werden,

um eine hohe Rauchentwicklung

zu vermeiden.

Auch die Windrichtung sollte

beim Aufstellen des Grillgeräts

berücksichtigt werden,

damit der Rauch nicht

zur Nachbarschaft zieht.

Wenn das Grillen nicht lange

dauert, dann sind die Anwohner

den Rauch- und

Geruchsbelästigungen auch

nicht so lange ausgesetzt.

GEO-Tag in Viktring erfolgreich verlaufen

561 / 22. Juni ‘05 25

Die Natur wurde erforscht

Seit 1999 werden vom

deutschen Magazin GEO

einmal jährlich anlässlich

des Tages der Artenvielfalt

Naturwissenschaftler

zu einer Expedition in die

heimische Natur eingeladen.

Dabei gilt es, innerhalb von 24

Stunden in einem begrenzten

Gebiet möglichst viele verschiedene

Pflanzen und Tiere zu

entdecken, um damit nicht nur

die Biodiversität in unseren

Breiten zu dokumentieren, sondern

auch das Bewusstsein der

ortsansässigen Bevölkerung für

die Artenvielfalt vor ihrer Haustür

zu wecken. Auf Initiative

von Dr. Helmut Zwander, Biologielehrer

am Bundesgymnasium

Viktring, wurde gemeinsam

mit der Arge NATUR-

SCHUTZ und dem Naturwissenschaftlichen

Verein für

Kärnten als Untersuchungsgebiet

das Areal des Bundesgymnasiums

Viktring und der näheren

Umgebung im Stadtteil Viktring

ausgewählt.

Im Mittelpunkt stand das Motto

„Natur findet statt“. Ziel der

Veranstalter war neben der wissenschaftlichen

Bearbeitung

des Gebietes, den Schülern des

Gymnasiums und der örtlichen

Bevölkerung die Möglichkeit zu

bieten, den Wissenschaftlern bei

ihrer Arbeit über die Schulter zu

blicken und die verschiedensten

Untersuchungsmethoden kennen

zu lernen.

Mit dem 7. GEO-Tag sollte aber

auch aufgezeigt werden, dass in

einem stadtnahen Gebiet eine

vielfältige Natur- und Kulturlandschaft

mit vielen schützenswerten

Biotopen vorhanden ist,

die als Naherholungsgebiet eine

große Anziehungskraft ausüben.

Insgesamt nahmen 78 Wissenschaftler

und Hobbyforscher

aus Kärnten, der Steiermark und

Foto: Bauer

Salzburg sowie rund 100

Schüler am GEO-Tag teil. Die

bisherigen Auswertungen

brachten ein Ergebnis von weit

über 1000 Arten, davon rund

150 Moose, 30 Pilze, 20 Fische,

ca. 130 Schmetterlinge, etwa

400 Gefäßpflanzen, 120 Spin-

nen, 50 Vogelarten, 15 Libellen,

60 Wanzen, 40 Laufkäfer und an

die 100 sonstige Käferarten sowie

noch vieles mehr. Die endgültigen

Ergebnisse werden

Ende Juni vorliegen und in der

Schriftenreihe CARINTHIA II

publiziert.

„ACTION“ BEIM GEO-Tag: Stadträtin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz mit

Teilnehmern beim Erforschen der Natur.

Workshop

In Kooperation mit dem

Klimabündnis und dem Umweltreferat

der Stadt Klagenfurt

findet in der VS 27/Welzenegg

noch bis Schulschluss ein

Workshop für die 4. Klassen

zum Thema „Klima und Treibhauseffekt“

statt. Zum Auftakt

wurde der Workshop von

Stadträtin Dr. Maria-Luise

Mathiaschitz-Tschabuschnig

besucht. Foto: Stadtpresse/Burgstaller

www.klagenfurt.at


26 562 / 22. Juni ‘05

SCHLOSS BLOIS: Die Klagenfurter

Reisegruppe bei der Besichtigung

der Anlage (oben). Im Bild

unten die Kapelle des Schlosses

Amboise. Hier befindet sich die

Grabstätte Leonardo da Vincis.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

1. KLAGENFURT-Leserreise führte zu den

Schlössern der

Loire und Paris

Mit der KLAGENFURT auf

Entdeckungstour durch eine

Weltkulturlandschaft mit vielen

sehenswerten Schlössern entlang

der Loire waren Ende April

37 Klagenfurterinnen und Klagenfurter.

Perfekt organisiert

war die erste Leserreise der

Stadtzeitung im Jahr 2005 von

der MS Reisegesellschaft. In

Frankreich sorgte Reiseführerin

Armelle Villepelet-Ferenczi

SCHLOSS VILLANDRY: Während der Renaissance erbaut, gehört Villandry

zu den späteren Loire-Schlössern. Es zeichnet sich durch die

Harmonie der Fassaden und wunderbare Gartenanlagen aus. Blumenbeete,

Wasserspiele, Musikgarten und ein Ziergarten mit Gemüse sind

Teile der einzigartigsten Gartenanlage Europas.

durch ihr großes Wissen und

ihre umsichtige Reiseleitung

dafür, dass diese Frankreich-

Reise ein voller Erfolg war.

Die Reise begann in Chartres,

dann folgten fünf Tage Schlössertour

mit dem Ausgangspunkt

Tours. Den Abschluss dieser Leserreise

bildeten Paris – bei einer

Stadtrundfahrt und auch individuell

wurde Paris erkundet –

und Versailles. L.D.

Reise

SCHLOSS CHENONCEAU: Das

herausragende Beispiel hoher

Baukunst wird wegen der aufeinander

folgenden Besitzerinnen

auch als Schloss der Damen genannt.

Schloss Chenonceau

(oben) wurde zum Teil über dem

Fluss Cher erbaut. Die Gartenanlagen

verlocken zum Flanieren

und laden zum Betrachten ein.

9020 Klagenfurt

Karfreitstraße 3

Tel. 0463-59 55 00

SCHLOSS CHAMBORD: Das königliche Schloss Chambord und seine

Ländereien erstrecken sich über 5400 Hektar, eine Fläche, fast so groß

wie Paris. Architektonische Sensation ist eine Treppe, deren Rampen

sich schraubenartig und unabhängig voneinander um eine durchbrochene

Säule bis zum Turm hochwinden.


Wirtschaft

Suchen Sie das Ursprüngliche auf einer Urlaubsinsel?

Dann wählen Sie heuer

Naxos als Ihr Ferienziel!

Ein Geheimtipp unter

den griechischen Inseln

ist Naxos. Wer das Ursprüngliche

bevorzugt,

Land und Leute kennen

lernen und einen Urlaub

fernab der Massen bevorzugt,

für den ist Naxos die

richtige Wahl.

Von Ludmilla Dreier

Naxos bietet den Gästen so viel:

kilometerlange Sandstrände

Meilenstein

Bei Ryanair, dem europäische

Branchenriesen in Sachen

preiswerte Flugreisen,

gab es Mitte Juni 2005 einen

Grund zum Feiern: Mit dem

Ehepaar Pamela und Peter

Bourne wurde der

250.000ste Passagier auf der

London-Klagenfurt-Route

auf dem Flughafen Klagenfurt

gefeiert. „Dank Ryanair

und den wirklich supergünstigen

Tarifen reisen wir regelmäßig

zwischen London

und Kärnten, das mittlerweile

zu unserer zweiten

Heimat geworden ist. Anlässlich

dieses freudigen Ereignisses

bietet Ryanair den

Passagieren ab sofort Flüge

zum Sonderpreis ab 6,99

Euro plus Gebühren an.

und einsame Buchten mit türkisblauem

Wasser, gemütliche

Tavernen, entzückende Studios

und Appartements in familiär

geführten Anlagen im Kykladenstil,

freundliche Menschen

überall, Küche vom Feinsten,

Dörfer und Kleinstädte, die

zum Bummeln einladen, Sportmöglichkeiten

am Strand und

im Landesinneren, viel Natur

und sicher noch viel mehr.

Springer Reisen Klagenfurt hat

die Insel Naxos seit Jahren im

Airpower 05

Am Samstag, dem 25. Juni,

bietet der Postbus nahezu

aus ganz Kärnten eine bequeme

An- und Rückreise

zur Airpower 05 nach Zeltweg

(Abfahrt in Klagenfurt

Bbf um 8.30 Uhr, Preis 22

Euro) an. Kinder bis sechs

Jahre in Begleitung von Erwachsenen

fahren kostenlos,

50 Prozent Ermäßigung

erhalten Kinder von 6 bis 15

Jahren. Anmeldungen unter

www.postbus.at oder Hotline

54 3 40 (Mo bis Fr 7 bis

17 Uhr). Ohne Anmeldung

ist die Mitnahme nur bei

freien Sitzplätzen möglich.

Rückfahrt von Zeltweg ab

18.30 Uhr. Zustieg auch an

den Haltestellen entlang der

Fahrtrouten möglich.

Programm. Jeden Sonntag geht

es auch heuer (bis 25. September)

direkt ab Klagenfurt dorthin.

Zur Auswahl stehen Unterkünfte

in Appartements, Studios

und zwei Hotels. In einigen

Häusern gelten die Kinderpauschalen

bis 15 Jahre.

Dass diese Insel ohne Massentourismus

wirklich etwas ganz

Besonderes ist, zeigte bereits

ein Kurzbesuch. Nach einem

Transfer von 15 Minuten ist

man bereits im gebuchten Hotel

und kann sofort die Umgebung

erkunden. Der Strand beginnt

„vor der Haustüre“. Wenn Dr.

Andrea Springer von Springer

Reisen von dieser Insel als

ihrem persönlichen Ferienziel

schwärmt, hat sie nicht unrecht.

Die Insel zieht einen sofort in

ihren Bann. Reiseleiterin Xenia

betreut die Gäste von Springer

Reisen auf Naxos sehr herzlich

und mit viel Engagement. Überzeugen

Sie sich am besten

selbst, was Naxos zu bieten hat.

563 / 22. Juni ‘05 27

DER fast unberührte kilometerlange

Sandstrand in Plaka (links

oben) lädt zum Baden und Erholen

ein.Viele Tavernen sind in Naxos

fast unmittelbar am Strand

(Foto oben), hier kann jeder Gast

eigentlich nur genießen.

DAS Flair des Südens macht

auch die üppige Blumenpracht in

den Gassen (oben) und bei den

Häusern (Foto unten) aus.

www.klagenfurt.at


28 564 / 22. Juni ‘05

Klares Wasser für ein

gesundes Leben wichtig

Wasser ist in aller Munde,

es soll auch in relativ

großer Menge – bis zu

drei Liter am Tag – getrunken

werden.

Von Hannelore Thalbauer

Und da sie überzeugt davon ist,

dass gutes Wasser für unsere

Gesundheit und unsere Fitness

von entscheidender Bedeutung

ist, setzt Jungunternehmerin

Elisabeth Konheiser auf den

Vertrieb eines Wasserfiltersystems.

Denn, so ist sie sicher, gefiltertes

Wasser hat einen ganz

anderen Geschmack und Geruch,

außerdem ist die Klarheit

verbessert.

Schadstoffe aus alten

Rohren

Auch wenn unser städtisches

Wasser von sehr guter Qualität

ist, nimmt es doch in alten Rohrleitungen

alle möglichen „Stoffe“

auf. Und bei den privaten Wasserversorgungsanlagen

auf dem

flachen Land rinnt Wasser in

guter Qualität leider auch nicht

unbedingt aus allen Leitungen.

So manches Trinkwasser

kommt aus Oberflächen- oder

Grundwasser, viele Partikelschwebstoffe

nimmt es da auf

seinem langen Weg vom Ursprung

bis es aus dem Wasserhahn

sprudelt auf.

Die Reinhaltung des Wassers ist

ein Teilgebiet des Lebensschutzes,

des Naturschutzes und

der Wasserwirtschaft. Zu unterscheiden

ist da der Schutz der

natürlichen, oberirdischen Gewässer

und des Grundwassers.

Jungunternehmer

Eine Serie von HANNELORE THALBAUER

Langjähriger Wunsch:

selbständig sein

Die 1965 geborene Klagenfurterin

Elisabeth Konheiser arbeitet

seit 1987 als Speditionsangestellte

und ist in der Hauptsache

mit Luftfrachtimporten beschäftigt.

Selbstständig zu sein war immer

schon ihr Wunsch. So war

es nahe liegend, dass sie sich vor

wenigen Monaten zusätzlich als

Unternehmerin mit dem Verkauf

von Handelswaren ein

zweites Standbein schaffte.

Außerdem führt sie Kleintransporte

auf selbständiger Ebene

durch.

Eines ihrer Produkte ist ein

Wasserfiltersystem so groß wie

eine Thermoskanne. Es kann an

jede Wasserleitung angeschlossen

werden und ist dazu geeignet,

Wasser zu reinigen und dabei

die im Wasser nützlichen

Mineralstoffe zu erhalten.

Eine Filterpatrone für

5000 Liter Wasser

Das Wasserfiltersystem beinhaltet

einen gepressten Aktivkohlefilter,

der immerhin eine

sechsköpfige Familie ein ganzes

Jahr mit 5000 Liter Wasser versorgen

kann, bevor die darin befindliche

Filterpatrone gewechselt

werden soll, so Konheiser.

Elisabeth Konheiser garantiert

auch, dass über 99,99 Prozent

der im Wasser gebundenen Bakterien

und Viren getötet werden.

Ergebnis von 20 Jahren

Forschung

Dieses Gerät, das nach strengen

Kriterien zertifiziert wurde, ist,

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

wie es heißt, das Ergebnis von

20 Jahren Forschung.

Die frischgebackene Klagenfurter

Jungunternehmerin Elisabeth

Konheiser ist unter der Telefonnummer

0699/159 964 02

oder unter der E-Mail-Adresse

sissi.konheiser@nusurf.at zu erreichen.

Der Firmenstandort befindet

sich in 9073 Viktring, Paulesteig

Nr. 7.

Elisabeth Konheiser bietet jeder

Kundin und jedem Kunden ihr

Wasserfiltersystem unverbindlich

zur Probe an.

Sie freut sich schon sehr auf die

Mundpropaganda, die ihr auch

jetzt schon zufriedene Kunden

beschert hat.

Wirtschaft

Mode Rettl in

Klagenfurt

Seit Anfang Juni hat das Villacher

Modefachgeschäft

Rettl auch in der Landeshauptstadt

ein Geschäft.

Rettl Kilts & Fashion wurde

in Klagenfurt in der Burggasse

8 mit einem großen

Event eröffnet. ■

Ein neues

Nagelstudio

In der Funderstraße 23 eröffnete

Christine Kropfitsch ihr

Nagelstudio „nägel mit

köpfchen“. Die Telefonnummer

des Nageldesign-Studios:

0650/611 19 77. ■

Kirchbaumer

schichtet um

Die drei Geschäfte in der

Salmstraße wurden zu einem

großen zusammengezogen:

Im neuen „Men Shop

Spezial“ werden auch Spezialgrößen

geführt. Der exklusivere

„Kirchbaumer-

Club“ in der 8.-Mai-Straße

und das „Outlet“ in der

Bahnhofstraße bleiben. ■

DIE KLAGENFURTER Jungunternehmerin Elisabeth Konheiser mit

einem Glas klarem Wasser: „Wasser ist für unsere Gesundheit und

unsere Fitness von entscheidender Bedeutung.“ Foto: Puch


Wirtschaft

Betriebsbesuch in der Klagenfurter Niederlassung, Völkermarkter Straße 85

565 / 22. Juni ‘05 29

Wicknorm auf Erfolgskurs

Seit mehr als 80 Jahren

überzeugt der innovative

Industriebetrieb seine

Kunden im In- und Ausland

durch preiswerte

und qualitativ hochwertige

Erzeugnisse.

Bei einem Besuch auf dem Firmengelände

in der Völkermarkter

Straße 85 überzeugte sich

Klagenfurts Wirtschaftsreferent

Vizebürgermeister Mario Canori

von der Produktpalette und

den vielen Möglichkeiten der

Wicknorm Fenster GmbH.

Kunststoff-, Kunststoff-Alu-,

DER BETRIEB in

der Völkermarkter

Straße 85. Hier werden

die Wicknorm-

Qualitätsfenster

und -Türen erzeugt,

die in ganz Österreich

sowohl in Altals

auch in Neubauten

eingebaut werden

Im neuen WIFI-Kursbuch steht die Marke „ICH“ im Vordergrund

„Jetzt will ich’s wissen“

Unter dem Motto „Jetzt

will ich’s wissen“ setzt das

WIFI auch heuer wieder

einen Fokus auf die persönlichen

Karriereträume

jedes Menschen.

Im neuen Kursbuch stehen die

Erfüllung persönlicher Karriereträume

und die Marke „ICH“

im Mittelpunkt. Die Kernbotschaft

lautet: Durch Aus- und

Weiterbildung am WIFI steigert

man seinen persönlichen Marktwert.

Wer in eine WIFI-Ausbildung

investiert, investiert auch in die

eigene Marke.

Holz- und Holz-Alu-Fenster

und Türen sowie Sonnenschutz

in allen erdenklichen Varianten

für Neubau und Sanierung werden

in der Klagenfurter Niederlassung

hergestellt. Die Produkte

sind über den Fachhandel

erhältlich.

„Wir konnten unsere Kunden

davon überzeugen, dass Spitzenqualität

einfach einen angemessenen

Preis voraussetzt.

Deshalb ist es unser Ziel, beste

Qualität zwar preiswert, aber

nicht billigst anzubieten. Billigstfenster

kommen nämlich

meist wesentlich teurer als die

Im Bereich Persönlichkeitsbildung

und Management wurde

das WIFI-Kursprogramm weiter

ausgebaut. Die Bildungsangebote

im Bereich PR, Werbung

und Verkauf wurden ebenfalls

erweitert und vertieft.

Wohlfühlen, Gesundheit und

Pflege sind jene Themenbereiche,

die in den nächsten Jahren

massiv ausgebaut werden. Bereits

jetzt gibt es im WIFI interssante

Berufs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Auch die

Schönheit kommt im WIFI nicht

zu kurz. Ab sofort können sich

alle Interessierten in den Bereichen

Kosmetik und Fingerna-

hochwertig verarbeiteten und

von Fachleuten eingebauten

Wicknorm Qualitätsfenster“, so

Geschäftsführer Mag. Alois

Kollmann.

Im Klagenfurter Betrieb sind 45

bestens ausgebildete Mitarbeiter

tätig. „Sie sind der Garant für

flexible und kundenspezifische

Problemlösungen sowie fachgerechte

und pünktliche Montage

der Fenster und Türen von

Wicknorm“, betont der Wick-

geldesign zu Profis ausbilden

lassen.

Neue Sprachangebote, Informatik,

der Bereich Technik und

Tourismusausbildungen sind

die weiteren WIFI-Schwerpunkte.

Insgesamt stehen im

Lehrjahr 2005/2006 über 3000

Kurse auf dem Programm.

Unter www.wifi.at können alle

Kursangebote online durchstöbert

und sofort gebucht werden.

Die neue Telefonnummer des

WIFI Kärnten: 05/9434. Institutsleiter

Mag. Andreas Görgei

ist unter Tel. 05/9434/900 oder

E-Mail unter andreas.goergei@wifikaernten.at

erreichbar.

norm-Geschäftsführer.Vizebürgermeister Mario Canori war

sehr beeindruckt von den Wicknorm-Produkten

„made in Klagenfurt“,

die auch nach Kroatien

und in die Slowakei exportiert

werden. Er wünschte Geschäftsführer

Kollmann und

seinem Team eine weitere Fortsetzung

der Erfolgsstory der

Wicknorm Fenster GmbH Klagenfurt.

L.D.

BEIM Rundgang durch den Betrieb

erläutert Geschäftsführer

Mag. Alois Kollmann (rechts) Vizebürgermeister

Mario Canori

den Ablauf bei der Fenstererzeugung.

Foto: Puch

Neueröffnung

Annemarie Faderl-Hirsch

eröffnete gemeinsam mit

ihrem Sohn Johannes

Hirsch, der als Küchenchef

die Gäste kulinarisch verwöhnen

wird, das Restaurant

im Schloss Hallegg in

der Hallegger Straße 131.

Das Restaurant mit dem

ganz besonderen Ambiente

ist unter der Woche außer

Montag ab 18 Uhr geöffnet,

Samstag/Sonntag auch von

12 bis 14 Uhr. Tischreservierungen

unter Telefon

49 3 11.

www.klagenfurt.at


30 566 / 22. Juni ‘05

Raiffeisen-Bankengruppe Kärnten zog Bilanz

Solider Wachstumskurs

wird weiter fortgesetzt

Die Raiffeisen-Bankengruppe

Kärnten konnte

im abgelaufenen Jahr

ihren Wachstumskurs

fortsetzen und österreichweit

die Nummer-1-

Position in der Raiffeisen-

Bankengruppe festigen.

Die Bilanzsumme der 47 selbständigen

Raiffeisenbanken und

der Raiffeisenlandesbank Kärnten

konnte um 4,41 Prozent auf

5847 Millionen Euro gesteigert

werden. Die anvertrauten Kundengelder

stiegen auf 4800 Millionen

Euro, was einer Steigerungsrate

von sechs Prozent entspricht.

Mit einem Finanzierungsvolumen

in der Höhe von

3087,7 Millionen Euro (plus

4,3 Prozent) ist Raiffeisen damit

ein bedeutender Finanzier der

Kärntner Wirtschaft.

„Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

waren 2004

äußerst schwierig. Dennoch ist

Raiffeisen-Club

Der Klagenfurter Mag. Harald

Kollmann (Foto oben) übernahm

Mitte Juni die Leitung des

Raiffeisen-Clubs Kärnten von

Vinzenz Waltersdorfer. Kollmann

möchte den Jugendlichen

attraktive Freizeitangebote bieten,

sie in die kompetente Betreuung

durch die Banken vor

Ort überführen und den Marktanteil

weiter ausbauen.

es gelungen, das Betriebsergebnis

um 4,6 Prozent auf 70,4 Millionen

Euro zu steigern. Es liegt

damit in der Ertragskraft an der

Spitze der Raiffeisenbanken in

Österreich“, so Generaldirektor

Dr. Klaus Pekarek.

Auch das Ergebnis der gewöhnlichen

Geschäftstätigkeit (EGT)

liegt mit einer Steigerung von

1,8 Prozent auf 36,6 Millionen

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Euro im österreichischen Spitzenfeld.

Die solide Jugendarbeit

über den Raiffeisen-Club trägt

Früchte. So konnten 2004 die

Kundenanteile bei den 15- bis

19-Jährigen von 26 auf 32 Prozent,

die Hauptkundenanteile

von 23 auf sogar 30 Prozent gesteigert

werden. Insgesamt betreut

der Club 44.537 Jugendliche

und Studenten in Kärnten.

GENERALDIREKTOR DR. Klaus Pekarek (links) mit Vorstandsdirektor

Mag. Peter Gauper bei der Bilanz-Präsentation. Foto: KK

Klagenfurt Marketing

BestBonus-Gutscheine

als Serviceoffensive

Das BestBonus-Gutscheinheft,

ein Projekt der Klagenfurt Marketing

GmbH mit Unterstützung

der Volksbank Kärnten

AG, stellt eine österreichweit

einzigartige Serviceoffensive

für Innenstadtbetriebe dar. So

können 21 Gutscheine des

Scheckheftes im Gegenwert von

rund 1750 Euro gratis von Innenstadthändlern

und Gastronomen

eingelöst werden.

Besonders oft eingelöst wurde

der Gutschein, mit dem man

an der Verlosung einer Saeco-

Kaffeemaschine teilnehmen

konnte. Die glückliche Gewinnerin

ist Anna Walser von der

Boutique Anna am Alten Platz.

„Wir haben die Aktion des Klagenfurt

Marketing bereits

elfmal ausgenutzt und ich finde

die Aktion super. Dass wir neben

den praktischen Anregungen

und neuen Impulsen aus den

gratis Beratungen des Gutscheinheftes

auch gewonnen haben,

motiviert uns sehr“, freut

sich die engagierte Boutiquen-

Besitzerin.

Insgesamt haben bereits 121

Betriebe Gutscheine eingelöst.

Gratis-Einkaufstaschen, Beratungen

zur Schaufenstergestaltung,

Verkaufstraining und Marketing

waren die „Renner“.

Wirtschaft

Neues Modell

Als „wichtigen Schritt zur

Schaffung weiterer Lehrstellen“

begrüßt WK-Lehrlingsbeauftragter

Bernhard

Plasounig das neue Konzept,

mit Zuschüssen zusätzliche

Lehrstellen zu

schaffen. Firmen sollen dadurch

motiviert werden, Jugendlichen

einen Ausbildungsplatz

anzubieten. In

den Genuss dieser Ausbildungsförderung

sollen jene

Unternehmen kommen, die

lehrstellensuchende Jugendliche

als Lehrlinge aufnehmen.

Die Höhe der Förderung

ist nach Lehrjahren

gestaffelt. Bei einem dreijährigen

Lehrberuf entspricht

das einer Förderung

in Höhe von 8400 Euro.

Hinzu kommt noch die

Lehrlingsausbildungsprämie

von 3000 Euro pro

Lehrling. Infos unter Telefon

05 90 90 4, DW 871. ■

Vorsorge

Die Zukunftsvorsorge für

Unternehmer soll ab Jänner

2006 starten. Ab diesem

Zeitpunkt ist geplant, dass

der Krankenversicherungsbeitrag

von Unternehmern

von derzeit 9,1 Prozent auf

das Niveau der Arbeitnehmer

von 7,5 Prozent gesenkt

wird. „Die Beitragsersparnis

von 1, 6 Prozent kann direkt

in die Zukunftsvorsorge

für Unternehmer fließen“,

erklärt WK-Präsident Franz

Pacher. Die Höhe der Zukunftsvorsorge

ergibt sich

aus der Summe der eingezahlten

Beiträge. Ein Anspruch

auf Auszahlung besteht

nach drei Jahren, wenn

die unternehmerische Tätigkeit

beendet wird. Bei kürzerer

Einzahlung erfolgt die

Auszahlung erst bei Pensionsantritt.

Beantragt werden

kann die Zukunftsvorsorge

als Einmalzahlung

oder als Rente. Näheres: Tel.

05 90 90 4, DW 260. ■


Wirtschaft

Der Kärntner Wirtshausführer 2006 ist da

Aufgetischt in Kärnten...

Die „Kärntner Wirtshauskultur“

könnte man umschreiben als die

Freude geselliger Menschen am

Leben und am Genießen in bodenständigen

Gaststätten. 203

Kärntner Wirte haben die Kriterien

dieser erhaltenswerten Kulturinitiative

erfüllt und sorgen

das ganze Jahr für eine Reihe

von kulinarischen Höhepunkten.

Einer dieser Höhepunkte ist die

Herausgabe des neuen Kärntner

Wirtshausführers 2006 – heuer

in einem völlig überarbeiteten

Design und in siebenter Auflage.

Geschäftsführer Seppi Bucher

und „Kuchlmasta“ Peter

Lexe beschreiben auf 220 Seiten

die Vorzüge der insgesamt 203

Wirtshäuser Kärntens, die sich

wiederholt einem Qualitäts-

Check unterziehen mussten. Die

Wirtshäuser sind in vier Kategorien,

Feinschmecker-, Dorf-,

Ausflugswirtshaus und Jaus’nwirt,

eingeteilt.

Das aktuelle Werk in Deutsch,

Italienisch und Slowenisch informiert,

wo Sie mit einer

Gruppe essen gehen können,

welche Wirtshäuser besonders

kinderfreundlich sind, wo Sie

ein erlesenes Wein- bzw. Zigarren-

oder Käseangebot erwartet,

welche Schmanckerln empfehlenswert

sind oder wo sich der

Aufenthalt in einem Garten

lohnt.

Die sehr übersichtlich und innovativ

gestaltete Straßenkarte im

Scheckheftformat führt den

ZWEI GENERATIONEN der Familie Egger bei der Preisverleihung in

Wien: Dr. Siegfried Egger und Siegfried Egger jun. mit dem Preis, der

„Goldenen Waage“, die einmal jährlich an hervorragende Unternehmen

verliehen wird. Foto: KK

Wirtshausbesucher problemlos

an das gewünschte Ziel. Neu ist

auch das „Kärntner-Kuchl-

Abc“, ein sehr nützlicher Ratgeber

für die Übersetzung der

verschiedensten regionalen

Schmankerlnspezialitäten. Der

Wirtshausführer ist in den Mitgliedsbetrieben,

im Buchhandel

und in der WK Kärnten um vier

Euro erhältlich. Infos: Telefon

05 90 90 4, DW 615.

BEI DER Vorstellung des neuen Wirtshausführers 2006: Im Bild von

links Kuchlmasta Peter Lexe, Obmann Werner Lippitz und Geschäftsführer

Seppi Bucher (beide Verein Kärntner Wirtshauskultur). Foto: Horst

567 / 22. Juni ‘05 31

Anerkennung für Klagenfurter Familienbetrieb

ÖBAU Egger erhielt den

„Oskar des Handels“

Eine große Auszeichnung erhielt

das seit 60 Jahren bestehende

erfolgreiche Klagenfurter

Familienunternehmen ÖBAU

Egger. Unter zahlreichen Bewerbern

wurde das Traditionsunternehmen

von einer hochkarätigen

Jury aufgrund der hervorragendenunternehmerischen

Leistungen mit dem

einmal jährlich verliehenen

„Oskar des Handels“ ausgezeichnet.

Entscheidend für die Auszeichnung

mit der Goldenen Waage

waren vor allem die Qualität im

Bereich der Kundenbetreuung,

der Mitarbeiteraus- und -weiter-

Ganz kurz

Personelles

Der Klagenfurter Unternehmer

Paul Springer wurde für

eine weitere Funktionsperiode

zum Obmann der Sparte

Transport und Verkehr in der

Kärntner Wirtschaftskammer

gewählt. Die Sparte umfasst

in Kärnten 2275 Betriebe

mit rund 10.000 Mitgliedern.

Die Fachgruppe der Reisebüros

in der Wirtschaftskammer

Kärnten hat mit Dr.

Andrea Brennacher-Springer,

Chefin von Springer-

Reisen, eine neue Obfrau.

Als Stellvertreter für die

Funktionsperiode 2005 bis

2010 wurden Ingo Hitzenhammer,

Gruber-Reisen

Kärnten, und Mag. Wolfgang

Krauland, Spezialveranstalter

von Wanderreisen

in Klagenfurt, bestellt. Der

Fachgruppe kommt eine

zentrale Bedeutung als Servicestelle

für die 108 Reisebüros

und Reiseveranstalter

in Kärnten zu. Künftig wird

auch die Gewinnung neuer

Gäste ein Schwerpunkt sein.

bildung, die Schaffung zahlreicher

neuer Arbeits- und Lehrplätze

und das umfassende Serviceangebot.

„Dieser Preis ist für uns eine zusätzliche

Motivation, um nach

dem Großbrand Ende Mai möglichst

rasch den neuen Baumarkt

in Klagenfurt zu errichten“,

betonte Geschäftsführer

Dr. Siegfried Egger bei der Ehrung

in Wien.

Mit einem internationalen Architektenteam

wird derzeit bereits

der Neubau geplant, um

noch attraktiver und besser zu

werden. Die Eröffnung ist für

Anfang 2006 geplant.

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34 570 / 22. Juni ‘05

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

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Jugend

saOld men in new cars

Die Dänen von „In China essen

sie Hunde“ schlagen

wieder zu!

Harald kommt

aus dem Knast,

hat Schulden

bei anderen

Gaunern, will

aber seinem

Ziehvater den letzten

Wunsch erfüllen. Der will

nämlich seinen Sohn, der in

Schweden einsitzt, vor dem

Abgang kennen lernen. Das

Chaotentrio sorgt wieder

mit wahnwitzigen Einlagen

für Action und Spaß (e-m-s).

Konga

Alter Affen-Horror aus England.

Wissenschaftler stürzt

über Afrika ab und taucht

nach einem

Jahr mit Äffchen

wieder

auf. Im Gepäck

die Ergebnisse

geheimer

Wachstumsforschung.

Forscherdrang trifft

auf Wahnsinn, und so wird

aus dem Affen bald ein

Monster. Tierischer Horror-

Kult von 1961 (e-m-s).

Jugend wählte

Die YOUTHline hat zur Wahl

der beliebtesten Klagenfurter

Musik, Film, Video und der Computer

Band gerufen. Und das Rennen

machten Manuel, Gerald, Gerd

und Philipp von „Violent Devoties“.

Zum Sieg gratuliert hat

Stadtrat Christian Scheider, der

einen Scheck in Höhe von 500

Euro überreichte. Ein Album

der Band erscheint bald.

571 / 22. Juni ‘05 35

Top Elektronik-Workshop

„Musikforum“ bietet

Möglichkeit für junge

Leute, in die Welt der

Elektronik einzusteigen!

Musik am Computer verändern

und mischen, Film-, Videoschnitt

und vieles mehr – die

Welt der Elektronik ist groß!

Das „Musikforum Viktring“

bietet im kommenden Sommer

sozusagen den „Fahrplan“

durch den elektronischen Kosmos:

Von 9. bis 15. Juli findet im

Stift Viktring ein Elektronik-

Workshop für Schülerinnen und

Schüler mit Ulrich Kaufmann

statt. Gearbeitet wird mit Spitzen-Equipment,

zur Verfügung

gestellt vom ELAK, dem Institut

für Elektroakustische und

Experimentelle Musik Wien.

Workshopleiter ist der Kärntner

Video- und Filmschnittprofi Ulrich

Kaufmann.

Infos und Anmeldung beim

„Musikforum Viktring“, Stift-

Viktring-Straße 25, 9073 Klagenfurt

/ Viktring.

Telefon: 28 22 41,

E-Mail: office@musikforum.at

Foto: Musikforum

MIT PROFI-EQUIPMENT aus dem Wiener ELAK können die Teilnehmer

im Elektronik-Workshop des Musikforum (9. bis 15. Juli) arbeiten!

Kindermedien –

Medienkinder

Das „Kindermedienhaus“ in der

Hoffmanngasse 7 hat wieder

geöffnet. Bis 7. Juli finden hier

wieder Workshops für Kinder

von fünf bis elf Jahren statt.

Mitzubringen: eine Lieblingsgeschichte!

Diese wird dann mit

dem „kimeki“-Team visualisiert.

Ob daraus eine Zeichnung,

Foto: fotokurier.at

ein Video, ein Theaterstück oder

ein kleines Geschichtenbilderbüchlein

entsteht, bleibt dem

Ideenreichtum jedes Einzelnen

überlassen. Möglichkeiten sind

alle vorhanden!

Für interessierte Eltern und

Pädagogen findet am 28. Juni

im Musil-Haus eine Fachtagung

zum Thema „Kinder-Medien-

Literatur“ statt.

Infos unter www.kimeki.info

oder 0676/900 12 33

Sportspoint in

Welzenegg

Am Donnerstag, den 30.

Juni, wird um 15 Uhr der

Sportspoint Welzenegg

eröffnet. Der Sportspoint

befindet sich beim Fußballplatz

des FC Welzenegg in

der Irnigstraße. Zur Eröffnung

sind verschiedene Aktivitäten

geplant. So gibt es

den „1. Welzenegger Fun

Triathlon“, der Lara Croft

High Jump oder Bungee

Basketball. Auf die Gewinner

warten coole Sachpreise.

Außerdem stellen

sich diverse Klagenfurter

Sportvereine vor. Der

Sportspoint ist dann Dienstag,

Freitag und Samstag jeweils

von 15 bis 20 Uhr

geöffnet.

www.klagenfurt.at


36 572 / 22. Juni ‘05

OASIS – „Don’t believe the truth“

Die Gallagher-Brüder wieder einmal als perfektes Team. Noel schrieb geniale

Songs, Liam raunzt und rockt wie zu den großen Anfangszeiten. – Das sind genau

die Songs, die einmal zu Hymnen werden. Schlendrian-Rock voll Wut und

Aggression, voll Leidenschaft und Liebe. Dafür haben Fans zwei magere Alben

überstanden. Oasis sind endlich wieder am Rock-Zenith (Sony BMG).

GORILLAZ – „Demon days“

Die virtuelle Combo von Ober-

Blur Damon Albarn und Comic-

Zeichner Jamie Hewlett schlägt

wieder zu. Und von Trashpop

über Grüße an George Clinton

bis zu fetten Beats mit Kinderchören

und Streichern ist alles

drauf. So nach dem Motto „von

allem etwas“. Klingt aber irgendwie

geil, diese Spielwiese

der Klänge (Parlophone/EMI).

„The adventures of CH!PZ“

Der holländische Popexport ist

ja der momentane Hit in jedem

Kinderzimmer. Einfach gestrickter

Mithüpfpop mit Refrains

(„Cowboy“, „Captain

Hook“ oder „Milky Way“), die

sich garantiert jeder merkt. Ideales

Geschenk für super Volksschulzeugnisse.

Die gibt es jetzt

ja (Glam Slam/Universal).

ASHBY – „Look’s like you’ve

already won“

Zweites Album eines Duos aus

Neue Sampler

Wieder ein kurzer Blick in

das Samper-Regal! Dort neu

zu finden ist „Masters of

Dance 2005“ (da/Echo-

Zyx). Eine Doppel-CD mit

40 feinen Dancetracks. U. a.

von Denzel, Mysterio oder

O-Zone. 56 Sommerhits

gibt es in zwei Megamixen

auf der Doppel-CD „Sunshine

Megamix 2005“

(More/Echo-Zyx). Mit dabei

auch Scooter, Gigi

D`Agostino oder Bellini.

Auf „Superstars in Concert“

(EMI) geben sich u. a.

Queen, Coldplay oder Joss

Stone live die Ehre. Und

„Prosecco Bar“ (Echo-

Zyx) wartet mit 18 alten und

neuen Italo-Hadern auf.

Boston, das mit exzellenter

Songwriterkunst aufwartet.

Evelyn Pope und Bill Cowie

verstehen es, einfache Melodien

mit an sich simplen Dingen wie

Flöten- oder Bläserklängen so

aufzuwerten, dass daraus schöne

Kleinode intelligenter Popmusik

werden (Marina/Ixthuluh).

JULIETTE & THE LICKS –

„You’re speaking my

language“

Die Dame kennt man eigentlich

von der Leinwand. Juliette Lewis,

die sich hier mit vier Jungs

an den Instrumenten als Pattie-

Smith-Tochter verkauft. Irgendwie

lässt sie ganz gewaltig das

Punk-Image – verrücktes Huhn

am Alles-Scheißegal-Trip –

raushängen. Hit wird das keiner,

aber amüsant anzuhören ist es

allemal (Hassle/Ixthuluh).

Wolfgang

Burgstaller

KLANG(&)BILD

COLDPLAY – „X & Y“

Sind bei den Briten auch schon

zwei Jahre seit dem letzten Album

ins Land gezogen, macht

aber nix, umso mehr freut einem

jetzt diese CD. Coldplay zeigen,

dass sie noch immer Meister der

Feinheiten sind und atmosphärenreiche

bis intime Poptracks

schreiben können. Die

Briten spielen mit Gefühlen,

treffen aber immer den Nerv

(EMI).

THE BLACK EYED PEAS –

„Monkey business“

Die Hip-Hop- und Funkcombo

hat sich für Album Nr. 4 illustre

Gäste ins Studio eingeladen. Da

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

wäre Mal Justin Timberlake.

Oder James Brown. Das und die

restliche Leistung ergeben unterm

Strich knackigen Sommer-

Rap mit teilweise witzigen Einlagen.

Zurücklehnen und mit einem

Spritzer in der Hand mitwippen.

Aber bitte nicht

verschütten (A & M/Universal).

LUNIK – „Weather“

Schweizer Poptrio, das sich auf

dem nun schon dritten Album

nur auf das Wesentliche beschränkt.

Und das wären die

Ausnahmestimme von Frontfrau

Jael und ein glasklarer

Sound wie ein Gebirgsbach ihrer

Heimat. Lunik haben Melodie

und Harmonie und erfrischen

so gewaltig wie diese

Riccola (Virgin/EMI).

NICOLE – „Alles fließt“

Alles fließt bei Nicole auf neue

Ufer zu. Keine Schlager mehr,

sondern deutscher Pop mit Esoterik-Touch.

Texte mit Tiefgang,

Musik modern und ausgefeilt

arrangiert. Ein wohlklingende

Überraschung der Deutschen,

die zur CD auch eine

DVD rausbrachte (Sony BMG).

G. G. ANDERSON –

„Für Dich“

Mit der Single „Kali spera Griechenland“

hat G. G. ja schon

Lust auf den Sommer gemacht.

Jetzt legt er mit der neuen CD

ein Schäuferl nach. Er entführt

auch noch nach bella Italia oder

verspricht eine Nacht unter

Sternen. Wie immer Schlager

über die Liebe, das Leben, die

Frauen und was sonst noch Spaß

macht (Koch Universal).

2RAUMWOHNUNG –

„Melancholisch schön“

Lasziver Sommer-Bossa nova

von Inga Humpe und Tommi

Eckart. Die zwei verlegen die

2Raumwohnung kurzerhand ins

Jugend

Freie und präsentieren ein wohlklingendes

melancholisches

Akustikalbum. Der Soundtrack

für einen Abend im Schanigarten

(Sony BMG).

ROACHFORD –

„Word of mouth“

Der Schwarze aus UK schickt

wieder seine Soulbotschaft aus.

Musikalisch etwas verfeinert,

diesmal mit flockigen Rockgitarren

oder funkigen Beats.

Aber alles nicht aufdringlich,

sondern zeitlos elegant produziert.

Knapp 50 Minuten solide

schwarze Kost (SPV/Monkey).

SIRUPOP –

„Life is a longplayer“

Schön langsam wird Österreich

ein bedeutender Punkt auf der

Pop-Landkarte. Dazu tragen

auch die fünf Wiener von Sirupop

bei, die nun das Debütalbum

vorlegen. Ein gelungener

Wurf mit großen Gefühlen zwischen

Euphorie und Schmerz.

Pop mit Herz und Hirn (EMI).

MICHAEL

TSCHUGGNALL –

„Phoenix“

Lange hat die Ehe zwischen

dem Starmania-Sieger und dem

Plattenmulti Universal nicht gehalten.

Er hat sich eben nicht so

gut verkauft. Jetzt singt Michael

„seine“ Lieder. Und er wird sich

wieder nicht so gut verkaufen.

Ambitionierter Songwriterpop,

aber das letzte Quäntchen fehlt

leider eben (FMV/Edel).

CHRIS WATZIK –

„Weit weg“

STS – die zweite Generation!

Chris ist auch Steirer, und seine

Songs klingen einfach unheimlich

nach STS. Ob bewusst oder

nicht, sei dahingestellt, auf alle

Fälle sorgt der Mann für ein angenehmes

Lüfterl im klassischen

Akustikgitarren-Dialekt-

Austropop (Ylee/Edel).

SASA

Fünf Tiroler, die von „Griechischer

Wein“ bis „Schmidtchen

Schleicher“ deutsche Klassiker

im Stile eines Max Raabe singen

(CBM/Echo-Zyx).


Jugend

Sportschnuppern: Karitativer Kinderflohmarkt zum Auftakt

Schnupperzeit geht los

In rund zwei Wochen geht es wider

los, das beliebte Sportschnuppern.

Über die heurigen

Angebote dieser Ferienaktion

für Kinder hat kürzlich Stadtrat

„Vollgas“-CD

zu gewinnen

Der Wörthersee hat das heurige

GTI-Treffen überlebt,

die Kassen der Wirte und der

Gendarmerie

wurden gefüllt.

Auch

die Plattenindustrie

will

mitschneiden

und so gibt es unter dem Titel

„Vollgas Wörthersee

2005“ (Echo-Zyx) wieder

den GTI-Sampler. U. a. mit

Gerry Vesterberg, Steirerbluat,

Antonia oder DJ Ötzi.

Wir verlosen einige CDs.

Postkarte unter dem Kennwort

„Vollgas“ bis 15. Juli

an die KLAGENFURT-Zeitung,

Neuer Platz 1, 9010.

Method – Mord im

Scheinwerferlicht

Ein Filmteam reist nach Rumänien,

um hier einen Film über

eine US-Massenmörderin

zu drehen.

Der Film

soll für Rebecca

Fairbanks (Liz

Hurley) das große

Comeback sein.

Doch irgendwie kommen Gegenwart

und Vergangenheit,

Film und Realität durcheinander.

Denn Morde werden nicht

nur gedreht, sondern passieren

auch am Set. Leicht verwirrender,

aber spannender Filmbiz-

Thriller (Koch Media).

Moonshine Highway –

Schneller als das FBI

Schnapps war in den 50ern in

Dr. Dieter Jandl informiert.

„106 Sportangebote warten

heuer auf begeisterte Kinder“,

so der Klagenfurter Sportreferent,

der alle ersucht, sich rechtzeitig

anzumelden. Anmeldescheine

gibt es im Programmheft,

das noch im Rathaus erhältlich

ist. Außerdem kann man

sich auch auf der Sportschnup-

den USA heiß begehrt.

Schwarzbrenner löschten den

Whiskey-Durst. Der Moonshine

Highway in

Tennessee ist ein

beliebter Transportweg,

auf dem

Jed (Kyle Mc

Lachlan) den Alk

transportiert. Mit

dem Sheriff als Komplizen. Als

Jed aber die Ex des Sheriff anbaggert

und das FBI Schmugglerjagd

macht, gerät alles aus

den Fugen (e-m-s).

Verschleppt

Packendes Drama aus dem Argentinien

zu Zeiten der Militärdiktatur.

Theatermacher Carlos

(Antonio Banderas) und seine

Frau Cecilia (Emma Thompson)

sind nicht gerade regime-

per-Homepage anmelden (http:

//sportschnuppern.uni-klu.ac.

at). Auf der Homepage sind

auch alle Angebote übersichtlich

aufgelistet. Neu ist heuer

ein Eröffnungsfest. Am 10. Juli

gibt es ab 10 Uhr beim Schulsportplatz

St. Ruprecht einen

Kinderflohmarkt zugunsten der

Kinderkrebshilfe.

DIE SCHNUPPERZEIT geht wieder los: Stadtrat Dr. Dieter Jandl freut

sich mit Organisatoren und Kindern. Foto: Stadtpresse/Rainer

freundlich. Als

Cecilia vom Militär

verschleppt

wird, macht sich

Carlos auf die Suche

nach seiner

Frau und hilft

dank hellseherischer Fähigkeiten

auch anderen bei der Suche

nach Angehörigen (Universal/ab

7. Juli).

One Point Zero

Eine düstere Zukunftsvision,

die uns da präsentiert

wird. ProgrammiererSimon

lebt einen

Albtraum aus Paranoia

und Angst.

Er fühlt sich verfolgt,

seltsame Dinge geschehen

in seinem Wohnblock.

573 / 22. Juni ‘05 37

Urlaubsfeeling

mit Italo-Pop

Zu einem Italienurlaub

gehören neben Sole, Mare

und Spaghetti al dente auch

die wunderbaren Canzone.

Hier ein paar Herrschaften,

an denen man heuer akustisch

in bella Italia nicht vorbeikommt.

„L’uomo sogna

di volare“ nennen Negrita

ihre neue CD. Mediterraner

Rock gepaart mit Rap und

Reggae. Mit Orchester hat

die Ex-Matia-Bazar-Sängerin

Antonella Ruggiero ihre

CD „Big Band!“ eingespielt.

Verführerische Melodien

zwischen Jazz und Swing

plus Latino-Klassiker. Mehr

Drive haben Velvet auf

„Dieci motivi“. Die Jungs

zeigen, dass man Alternativ-

Rock auch in Italien spielen

kann. Biagio Antonacci

kennt man bereits. Mit

„Convivendo 2“ zeigt er

rauen Liedermacherpop. Da

schmilzt das Eis im Martini.

Und feinen Jazzpop bietet

Neffa auf „I molteplici

mondi di Giovanni, il cantante

Neffa“ (alle CD erschienen

bei Universal).

Menschen sterben, geht ein Virus

um? Dunkles und beklemmendes

Fantasyepos vom Inhalt

als auch der optischen Umsetzung

(Koch Media).

TOL & TOL –

„Totally – The very best of“

Die holländischen Brüder Cees

und Thomas Tol

wurden mit ihrem

Mix aus romantischerInstrumentalmusik

und

Ethno-Klängen

zu Klangpionieren.

Auf dieser DVD gibt es die

schönsten Songs der beiden zu

wunderbaren Landschaftsaufnahmen.

Und Hits wie „Eleni“

oder „Mistiko“ als Videoclips.

80 Minuten audiovisuelle Entspannung

(da/Echo-Zyx).

www.klagenfurt.at


38 574 / 22. Juni ‘05

TRANSLATIO, der österreichische

Staatspreis für literarische

Übersetzung, wurde auch heuer

wieder in Klagenfurt vergeben.

Robert Stocker (BKA/Sektion

Kunst, 2. v. l.) überreichte die

LITERATURKURS, das bedeutet

für zehn junge Schriftsteller die

Möglichkeit zur Arbeit mit renommierten

Autoren. Heuer begrüßten

Kulturreferent Mario Canori, Kulturamtschef

Dr. Karl Princic und

Intelligenter kann man die

„Tage der deutschsprachigen

Literatur“ im öffentlichen

Raum nicht positionieren: Das

Universitätskulturzentrum hat

ehemalige Literaturkursteilnehmer

eingeladen, kurze Statements

zum UNIKUM-Jahresthema

„Das Weite suchen“

zu verfassen. Die Botschaften

Preisurkunden an Wolf Harranth

(M.) und Jacek St. Buras (l.) auf

unserem Foto mit den Laudatoren

Hertha Kratzer und Martin Pollack.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Foto: Puch

Lit-Ku-Leiter Dr. Heimo Strempfl

neben den Tutoren Robert Schindel,

Eleonore Frey und Katja

Lange-Müller auch Christian Ide

Hinze und Gert Jonke im Kreis der

Literaturkurs-Gäste. Foto: Puch

TELETEXTE in der Stadt

tauchen nun bis einschließlich

26. Juni auf Plakaten und

Transparenten im Klagenfurter

Stadtgebiet bzw. auf Postkarten,

Luftballons oder als

Flaschenpost in Klagenfurter

Buchhandlungen auf. Die Idee

zum Projekt „Teletexte“ hatten

Doris Moser und Emil Kristof

vom UNIKUM. Foto: Puch

Kultur

Von 23. bis 26. Juni im ORF-Theater oder live

Literatur auf

Am Sonntag (26. Juni)

wird im ORF-Theater

zum 29. Mal der Ingeborg-Bachmann-Preisvergeben.

18 Autorinnen und

Autoren stellen sich der

Jury, dem Publikum und

einem enormen Medienrummel.

Mensch ärgere dich nicht. – Für

den Bühnenbildner H. P. Maya,

der das Brett dieses uralten

Spiels heuer zur Kulisse der Lesearena

macht, steckt darin viel

Lebensweisheit. Immer wieder

von vorne anfangen zu müssen

bedeute keinesfalls, aufhören zu

müssen oder zu sollen. An einem

anderen Tag lasse sich das

ersehnte Ziel wieder leicht und

ohne großen Widerstand erreichen.

Das sollten auch jene Autorinnen

und Autoren beherzigen,

die ab 23. Juni im ORF-

Theater ihre Texte lesen und

sich live und coram publico den

Diskussionen und dem Urteil

der Jury stellen. Fünf werden

preisgekrönt wieder aus Klagenfurt

abreisen.

Aufmerksam werden alle auf

sich gemacht haben. Denn eines

ist gewiss: Wenn der Literaturwettbewerb

um den renommierten,

von der Stadt gestifteten Ingeborg-Bachmann-Preisbeginnt,

ist das Interesse von Verlegern,

Kritikern, Lektoren – und:

Lesern! – aus dem gesamten

deutschsprachigen Raum auf

Klagenfurt gerichtet. Klagenfurt

ist in diesen Tagen literarisches

Barometer, zeigt stilistische und

thematische Trends und, nicht

zuletzt seit hier auch ein Publikumspreis

vergeben wird, die

(teils stark divergierenden) Ansichten

und Vorlieben von Kritikern

und Lesern.

Zwölf deutsche, drei österreichische

und zwei Schweizer

Autoren, sowie eine Autorin aus

Straßburg gehen heuer an den

Start. Eine neunköpfige Jury

entscheidet, wer mit dem Inge-

HANS PETER

MAYA sorgt mit

seinen optischen

Inszenierungen

der „Tage der

deutschsprachigen

Literatur“

immer wieder für

Überraschungen.

Heuer zeichnet

er zum 19. Mal

für das Bühnenbild

in der Literaturarenaverantwortlich.

Diesmal

wählte der Kärntner

Künstler das

„Mensch ärgere

dich nicht“ als

Thema.

Foto: Puch


Kultur

via 3sat: Literaturwettbewerb um den 29. Bachmannpreis

dem „Spielbrett“

borg-Bachmann-Preis (22.500

Euro), dem „Preis der Jury“

(10.000 Euro), dem 3sat-Preis

(7500 Euro) und dem Ernst-

Willner-Preis (7000 Euro) ausgezeichnet

wird.

Ob das Publikum mit der Meinung

der Jurorenschaft einverstanden

ist, wird sich bei der

NATALIE BALKOW (D), geb.

1968, lebt in Berlin. Freie Dramaturgin,

Regisseurin und Texterin.

KLAUS BÖLDL (D), geb. 1964, lebt

in München. Lehrt skandinavische

Literatur an der Uni München.

BARBARA BONGRATZ (D), geb.

1957, lebt in Belin. Regisseurin

und freie Schriftstellerin.

MARTINA HEFTER (D), geb.

1965, lebt in Leipzig. Tanzpädagogin.

Studium am Deutschen Literaturinstitut

Leipzig.

SUSANNE HEINRICH (D), geb.

1985, lebt in Leipzig. Studium am

Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

ANNA KIM (A), geb. 1977, lebt in

Wien. Studium der Philosophie

und Theaterwissenschaften.

Vergabe des Kelag-Publikumspreises

(5000 Euro) zeigen.

Publikumspreis

Das Publikum hat die Möglichkeit,

am Samstag (25. Juni)

gleich nach der letzten Lesung

(ab 13.30 bis 20 Uhr) via Internet

abzustimmen. Die E-Mail-

DIE AUTORINNEN UND AUTOREN

HELMUTH KUHN (D), geb. 1962,

lebt in Berlin. Freier Autor und Redakteur,

u. a. „Stern“, „NZZ“.

THOMAS LANG (D), geb. 1967,

lebt in München. Autor und freier

Journalist f. Computerzeitschriften.

KRISTOF MAGNUSSON (CH),

geb. 1976, lebt in Langenthal.

Freier Autor und Übesetzer aus

dem Isländischen.

GABRIELE PETRICEK (A), geb.

1957, lebt in Wien. Mode-Designerin,

Journalistin f. Mode und Kunst.

SABINE SCHIFFNER (D), geb.

1965, lebt in Köln. Regieassistentin

und Lektorin.

EVA VON SCHIRACH (D), geb.

1968, lebt in Berlin. Studium der

Ethnologie, Drehbuchautorin.

LITERATUR

IN FAHRT. Die

„Smarts“ für

das TDDL-

Team testeten

Kulturreferent

Mario Canori,

Telekom-Werber

Klaus Leitner,ORF-Landesdirektor

Willy Mitsche,

Dr. Karl Princic,

Dr. Heimo

Strempfl und

Mag. Michaela

Monschein.

Foto: Puch

Adresse des Absenders und eine

kurze Begründung sind Bedingung

für die Teilnahme. iw

Wahlmöglichkeiten auf:

http://bachmannpreis.orf.at

www.3sat.de, www.kelag.at,

www.klagenfurt.at und

www.musilmuseum.at

JULIA SCHOCH (D), geb. 1974,

lebt in Potsdam. Freie Autorin und

Übersetzerin.

CHRISTOPH SIMON (CH), geb.

1972, lebt in Bern. Freier Autor

und Kolumnist.

SASA STANSIC (D), geb. in Bosnien

Herzegowina, lebt in Leipzig

und Heidelberg. Studium am Deutschen

Literaturinstitut Leipzig.

GERHILD STEINBUCH (A), geb.

1983, lebt in Graz. Studium der

Rechtswissenschaften.

NIKOLAI VOGEL (D), geb. 1971,

lebt in München. Autor und Web-

Entwickler.

ANNE WEBER (F), geb. 1964, lebt

in Straßbug und Paris. Autorin,

Lektorin und Übersetzerin.

575 / 22. Juni ‘05 39

Lesungen im TV

3sat überträgt die Lesungen

und Diskussionen auch heuer

wieder live aus dem ORF-

Theater. Termine: Donnerstag,

23., und Freitag, 24. Juni,

9 bis 13 und 15 bis 17 Uhr,

Samstag, 25. Juni, 9 bis 13

Uhr und Sonntag, 26. Juni,

(Preisverleihung) ab 11 Uhr.

„...Wir müssen wahre Worte

finden...“ Dokumentation

von Herwig Kohla am 3. Juli

um 12.45 Uhr in 3sat.

Web

Videoporträts der Autorinnen

und Autoren, aktuelle

Berichte, Texte zum Downloaden,Zusammenfassungen,

Chats mit Juroren usw.

auf www.bachmannpreis.at

Events

Donnerstag, 23. Juni, 20.15

Uhr: „music goes hybrid“,

Zigeuner-Ethno und Jazz,

Hermagoras-Hof.

Freitag, 24. Juni, 22 Uhr:

„Performance Poetry“ und

eine Lesung von Jürg Halter.

cik – Café im Künstlerhaus,

Goethepark 1.

DIE JURY

IRIS RADISCH (D), Redakteurin

im Feuilleton der ZEIT.

HEINRICH DETERING (D), Prof.

für Neuere deutsche Literatur in

Göttingen.

MARTIN EBEL (CH), Kulturredakteur

beim Tages-Anzeiger Zürich.

URSULA MÄRZ (D), freie Literaturkritikerin

und Buchautorin.

NORBERT MILLER (D), Prof. für

Deutsche Philologie, Allgemeine

und Vergleichende Literaturwissenschaft

in Berlin.

KLAUS NÜCHTERN (A), Autor

und Kulturredakteur beim „Falter“.

ILMA RAKUSA (CH), Schriftstellerin,

Übersetzerin und Publizistin.

BURKHARD SPINNEN (D), freier

Schriftsteller, Prof. am Deutschen

Literaturinstitut Leipzig.

DANIELA STRIGL (A), Literaturwissenschafterin

und Literaturkritikerin.

www.klagenfurt.at


40 576 / 22. Juni ‘05

Fünf Jahre Musicalschule Klagenfurt

„Musical meets Pop“

mit Lukas Perman

Mit der Show „Musical meets

Pop“ feiert die Musicalschule

Klagenfurt am 30. Juni ihr fünfjähriges

Bestehen.

Mitwirkende sind die rund 85

Schülerinnen und Schüler der

Musicalschule. Stargast ist

„Starmania“-Finalist Lukas

Perman, der derzeit die männliche

Hauptrolle im Erfolgsmusical

„Romeo & Julia“ spielt. Er

präsentiert hier seine neue CD.

Jubiläum der

„Koschat-Hamat“

Der Gemischte Chor „Koschat-

Hamat“ begeht heuer sein stolzes

115-jähriges Jubiläum.

Und gefeiert wird – wie könnte

es bei begeisterten Sängern anders

sein – mit einem stimmungsvollen

Festkonzert.

Geboten werden Ausschnitte

aus bekannten Musicals wie

„Elisabeth“, „Little Shop of

Horrors“, „Cats“, aber auch

Musical-Pop-Nummern wie Elten

Johns Titelsong zu „Lion

King“, den Lukas Perman gemeinsam

mit den jüngsten

Schülern der Musicalschule singen

wird.

Termin: 30. Juni, 20 Uhr, Wörtherseehalle,

Messegelände.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

ER IST Stargast

bei der

Jubiläumsshow

der MusicalschuleKlagenfurt:

Lukas Perman

wird mit

den Kindern der

Musicalschule

gemeinsam singen.

Der „Starmania“-Finalist

präsentiert in

Klagenfurt auch

seine neue CD.

Foto: Circle Management,

Stemmer

Foto: KK

Am 25. Juni wird der gemischte

Chor (der 1890 als reiner

Männerchor gegründet

wurde) Koschatlieder, Kärntner

Lieder, Werke alter Meister

u. v. m. singen.

Aufführungsort ist der Arkadenhof

des Zisterzienserstifts

Viktring. Das Konzert beginnt

um 20 Uhr.

Foto: KK Foto: KK

Chorkonzert

im Schlosshof

Ihr traditionelles, stimmungsvolles

Schlosshofsingen veranstaltet

der Männerchor Annabichl

am 9. Juli um 20 Uhr.

Im Hof des ehrwürdigen

Brauchtum

im Burghof

Ein stimmungsvolles „Singen,

Tanzen und Musizieren“ veranstalten

die Volkstanzgruppe

Lindwurm und die Klagenfurter

Kulturabteilung am 8. Juli im

Burghof. Mitgestaltet wird der

Brauchtumsabend von der Folkloretanzgruppe

Vandans, der

Jauntaler Trachtenkapelle Loibach,

den Lindwurm-Musikanten

und einem Kinderensemble.

Beginn: 20 Uhr. Karten: Reisebüro

Springer.

Seltenheimer

Schlosskonzert

Die Schlosskonzerte des Singkreises

Seltenheim (Leitung:

Karl Altmann) sind ein Fixpunkt

im Terminkalender aller

Chorfreunde. Heuer findet das

Foto: KK

Kultur

SCHÖNE Lieder

im stilvollen

Ambiente: Der

Männerchor

Annabichl singt

ein „Schlosshofkonzert“

im Schloss

Ehrental.

Schlosses Ehrental wird unter

der Leitung von Prof. Hans

Streiner ein anspruchsvoller

Liederreigen aus Festliedern,

Volks- und Kärntner Liedern

geboten werden.

Die Annabichler Sänger freuen

sich auf zahlreiches Publikum!

„IM NEUEN

Glanz der alten

Mauern“ lautet

das Motto des

diesjährigen

Schlosskonzerts

der „Seltenheimer“

in

Schloss Seltenheim.

Termin:

1. und 2. Juli.

Konzert im renovierten Schloss

Seltenheim am 1. und 2. Juli

statt (je 20.30 Uhr). Dem Publikum

wird ein vielseitiges Programm

von Klassik bis zum

Kärntner Lied geboten.

Schlechtwetter-Ersatztermin ist

der 3. Juli (19.30 Uhr).


Kultur

Brasilianisch

Brasilianische Klänge

bringt Gitarrist Yamandú

Costa am 28. Juni in den Hof

des Europahauses (Reitschulgasse

4). Der Brasilianer

spielt anlässlich eines

Aktionstages des Klimabündnis

Kärnten in Klagenfurt.

Beginn: 20 Uhr.

Romantisch

Unter dem Titel „Erlaube

mir...“ bringt der „KammerchorKlagenfurt-Wörthersee“

unter der Leitung von

Christian Liebhauser-Karl

am 2. Juli im Innenhof der

„Festung“ (Richard-Wagner-Straße)

romantische

Volks- und Liebeslieder aus

Kärnten und aller Welt.

Das Konzert beginnt um 20

Uhr. Karten: Kärntner Reisebüro

und Kärntner Heimatwerk.

Karitativ

Ein Benefizkonzert zugunsten

des „Mädchenzentrum

Klagenfurt“ und der

„Selbsthilfe Multiple Sklerose“

veranstaltet der Zonta-

Club Klagenfurt am 30. Juni

um 20 Uhr im Arkadenhof

des Stifts Viktring.

Die Militärmusik Kärnten

gibt gemeinsam mit den

Chören des BRG Viktring,

des Bachmann-Gymnasiums

und der Musikhauptschule

Klagenfurt das Märchen-Musical

„Freude“.

Karten: Sekretariat des BRG

Viktring.

Historisch

Das Ensemble „Música Antigua“

und der Gastlautist

Miguel Angel Aldunce aus

Chile spielen am 30. Juni

um 19.30 Uhr im Landesmuseum

auf historischen Instrumenten

wie einer „Klagenfurter

Tischorgel“, einer

Drehleier, einem Barock-

Fagott, Barock-Flöten u. v. m.

„Musikforum“: Workshops, Meisterkurse und Konzerte

577 / 22. Juni ‘05 41

Viktring: Oase der Musik

Seit mittlerweile 19 Jahren

sorgt das „Musikforum“

für den – im

wahrsten Sinn des Wortes

– „guten Ton“ im Stift

Viktring.

Klassik, Jazz und Elektronik

bilden die drei stilistischen Säulen

des „Musikforum“. Studenten

wird in zahlreichen Workshops

und Meisterkursen die

Möglichkeit geboten, mit renommierten

Musikern zu arbeiten.

Und auf die Zuhörerschaft

wartet eine Reihe an Konzerten

der Extraklasse.

Stolz sind die „Musikforum“-

Verantwortlichen Werner Überbacher

und Rudolf Scherzer auf

die namhaften Persönlichkeiten,

die auch heuer wieder in Viktring

Meisterkurse halten werden.

„International renommierte

Musiker, die bei uns schon gastiert

haben, als sie sehr jung

und noch nicht so bekannt waren,

halten uns nach wie vor die

Treue“, so Scherzer. Als Beispiele

nennt er Beni Schmid und

Wolfgang Mitterer. Letzterer

wird heuer mit dem Ensemble

„Nouvelle Cuisine“ die preisgekrönten

Werke des Gustav-

Mahler-Kompositionswettbewerbes,

den „Musikforum“ und

Stadt Klagenfurt ausschreiben,

zur Uraufführung bringen.

Kompositionspreis

Diesmal war eine Komposition

für eine Bigband mit elektronischer

Reflexion ausgeschrieben.

Einsendungen kamen aus

aller Welt, gewonnen haben

diesmal drei Österreicher: der

erste, mit 3.600 Euro dotierte

Preis geht an Georg Furxer für

„stockholm standby“, die „seven

rooms“ von Laurenz Philipp

Ennser bekommen den 2. Preis

(2.900 Euro) und mit dem dritten

Preis (2.200 Euro) wird

Christoph Stock ausgezeichnet.

Einen Anerkennungspreis be-

MUSIK DOMINIERT im

Sommer in Viktring. Im

Juli und August stehen

Uraufführungen, Konzerte

und Meisterkurse

im Stift Viktring auf dem

Programm.

Wolfgang Mitterer (r.)

wird mit „Nouvelle Cuisine“

die Kompositionspreis-Werke

zur Uraufführung

bringen.

kommt der Italiener Alberto Patron

für „Mannequin“. Auf die

Uraufführung am 28. Juli im

Stift Viktring darf man gespannt

sein. Tags darauf werden die

Preisträgerwerke bei den „Gustav-Mahler-Musikwochen“

in

Toblach und aller Wahrscheinlichkeit

nach auch in Slowenien

aufgeführt.

In Kooperation mit dem Institut

für Komposition und Elektroakustik

(ELAK) an der Universität

für Musik und Darstellende

Kunst, Wien, wird seit 1999 der

Elektronikpreis durch das Musikforum

Viktring vergeben.

Gewürdigt werden kompositorische

Qualität und elektronisches

Gestalten. Den diesjährigen

7. ELAK-Preis erhält Johanna

Jellici für „tertium datur“.

Das Werk wird am 15. Juli um

20 Uhr im Arkadenhof des Stifts

Viktring uraufgeführt.

Fotos: Musikforum

Apropos Elektronik: heuer bietet

das Musikforum erstmals einen

Workshop im Bereich Technik/Equipment

an. Workshopleiter

ist Reinhard Buchter, eine

Größe im österreichischen Musikbusiness.

Im Workshop wird

sehr praxisorientiert gearbeitet,

die Teilnehmer sollen in Folge

vier Musikforum-Konzerte abwickeln

können. Ein weiterer

Elektronik-Workshop richtet

sich vornehmlich an die Jugend:

Ulrich Kaufmann lehrt Filmund

Videoschnitt bzw. den Umgang

mit Musik am Computer

(siehe auch S. 35).

Die Konzertsaison in Viktring

wird am 9. Juli mit dem Klavier-

Trio Berlin und dem Cellisten

und Viktring-Absolventen Knut

Weber eröffnet (mehr Konzert-

Info in der nächsten Ausgabe).

www.musikforum.at iw

www.klagenfurt.at


42 578 / 22. Juni ‘05

Paul Klee in der

Stadtgalerie!

Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen

und Druckgrafiken

von Paul Klee zeigt die Klagenfurter

Stadtgalerie ab 24.

Juni. Die Ausstellung, die exklusiv

für die Galerie der Stadt

Klagenfurt zusammengestellt

EINE umfangreiche

Werkschau

von Georg

Herold zeigt derzeit

das „Museum

Moderner

Kunst Kärnten“.

Die originellen

Werke sind bis

28. August zu

bewundern.

Foto: Puch

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Foto: KK

wurde, trägt den Titel „BILD-

Welten“.

Mehr als 100 Werke des

berühmten Malers werden gezeigt

und machen sein umfangreiches

Œuvre erlebbar.

Zur Ausstellungseröffnung am

23. Juni um 19 Uhr lädt die

Stadtgalerie alle Interessierten

herzlich ein!

IM Landesmuseum

Kärnten

läuft bis 30. Oktober

eine Sonderschau

über

das Werk des

wichtigsten

Kärntner Barockmalers,

Josef

Ferdinand

Fromiller.

Foto: Puch

Kultur

Kunstpreis der Bank Austria/CA vergeben:

Malerei für

Der BA/CA-Kunstpreis

wird an besonders talentierte

junge Maler aus

Kärnten (oder zumindest

großem Kärntenbezug)

vergeben.

„Es lebe die Malerei“, fällt dem

Betrachter derzeit in der „Galerie

3“ spontan ein. Präsentiert

werden die Bilder von Christoph

Holzeis, Alina Kunitsyna, Veronika

Oberlojer, Herwig Rumpl

sowie TIRIS und Matthias Winkler.

Alle sechs sind in die Endausscheidung

des BA/CA-

Kunstpreises gekommen. Das

Thema im Bertha-von-Suttner-

Jahr 2005: „Frieden“.

BA/CA-Landesdirektor Wolfgang

Dunst und Ariane Neuberger

(Leiterin einer beachtlichen

Sammlung von 9000 Arbeiten

zeitgenössischer Künstler) haben

schließlich die Preise übergeben:

Alina Kunitsyna erhielt

den ersten Preis, Veronika Oberlojer

wurde zum zweiten Preis

gratuliert.

Alina Kunitsyna ist eine Malerin,

die mit höchster Präzision

Textilien wie den Sternenbanner

der USA, einen Teil des jüdischen

Gebetsmantels oder ein

Palästinensertuch in Öl auf

Leinwand bannt und damit

künstlerisch Frieden und Konfliktabbau

thematisiert.

Veronika Oberlojer hat sich ori-

ginellerweise die friedfertigen

Pandabären einfallen lassen, die

schwarz/weiß in Öl über die

Leinwand purzeln.

Der Preis der Erstgereihten

beläuft sich auf 2000 Euro und

einen Werkankauf. Die Zweitgereihte

erhält den Auftrag, die

Weihnachtsedition BA/CA

2005 in einer Auflage von 150

Stück zu gestalten. Außerdem

erhalten beide Preisträgerinnen

die Möglichkeit, ihre Arbeiten

im Rahmen einer Einzelausstellung

im heurigen Herbst in der

Galerie in der Freihausgasse in

Villach zu präsentieren.

Vielschichtig

Der in Klagenfurt geborene

Matthias Winkler zeigt zusätzlich

im Lichthof der Galerie aus

seiner Serie „Objekte aus Latex“

organische Formen. Viele

Arbeitsgänge sind da nötig – er

muss in Schichten mit Papier,

Holz, Nadel und Zwirn und

flüssigem Latex arbeiten –, um

diese äußerst interessanten Endresultate

zu erzielen. „Manchmal

arbeite ich einen Monat nur

an einem Objekt“, erzählt er

uns, weil eben so viele

Trockengänge notwendig sind.

Bis 7. Juli besteht die Möglichkeit,

Winklers Objekte und all

die Bilder der „Sechs“ zu bewundern

und selbstverständlich

auch zu kaufen. h.th.

AUCH DIE Pandabären von Veronika Oberlojer beeindruckten die Jury.

Sie wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Foto: Puzch


Kultur

Präsentation in der Galerie 3

den Frieden

ZUM VIERTEN MAL wurde

heuer der BA/CA-Kunstpreis

in der „Galerie 3“ in Klagenfurt

vergeben. BA/CA-Landesgeschäftsführer

Wolfgang

Dunst gratuliert Alina Kunitsyna

zum großartigen 1.

Preis. Die junge Künstlerin

hat den „Frieden“ fotorealistisch

mit Tüchern thematisiert.

Foto: Puch (1), Fritz (1)

Valentin Oman öffnet

zum 70er sein Atelier

Heuer im Herbst wird er siebzig!

Der weit über die Grenzen

Kärntens bekannte, in St. Stefan

bei Villach geborene, immer engagierte

Maler und Grafiker Valentin

Oman wird seinen runden

Geburtstag feiern!

Anfang Juli öffnet Valentin

Oman zum letzten Mal sein Atelier

für Kunstinteressierte: und

zwar am Freitag, den 1. Juli ab

18 Uhr sowie am Samstag und

am Sonntag (2. und 3. Juli) von

16 bis 21 Uhr. Es ist dies die

letzte Gelegenheit, Einblick in

das Arbeitsumfeld des Künstlers

zu bekommen.

Oman besuchte nach der Matura

im Stiftsgymnasium Tanzen-

berg 1958 bis 1962 die Hochschule

für Angewandte Kunst in

Wien. Finkenstein und Wien

sind auch heute noch alternierend

seine Wohnsitze und Arbeitsstätten.

Viele Ausstellungen und Beteiligungen

wie an der INART, an

Graphik-Biennalen, etwa in

Laibach und Krakau, begleiten

seinen Lebensweg. Er gestaltete

mehrere sakrale Räumlichkeiten,

eine seiner Großleistungen

ist zweifelsfrei die Wandmalerei

des Presbyteriums der Pfarrkirche

in Tanzenberg.

Organisiert wird der Atelierbesuch

von der „Galerie 3“ in Klagenfurt.

Info: Tel. 59 23 61. h.th.

579 / 22. Juni ‘05 43

DIE KÜNSTLE-

RIN Helga Trattnig

öffnet jedes

Jahr ihr Haus für

interessierte

Besucher. Unser

Foto zeigt sie mit

Kulturreferent

Vizebgm. Mario

Canori und ihrem

„Förderer“ Albert

Gunzer.

Foto: KK

Künstlerische Vielfalt

in Farbe und Stil

Einen ganzen Stadtteil belebt

Helga Trattnig mit Kunst. Die

gelernte Friseurin, die sich seit

zwei Jahren intensiv mit der

Malerei beschäftigt, lädt heuer

zum zweiten Mal zum Ausstellungsbesuch

in ihr Haus im

Maisweg 25 in Hörtendorf.

Farben haben es der kreativen

Frau schon seit ihrer Kindheit

angetan. Doch erst, als ihr die

Tochter vor etwas mehr als

zwei Jahren einen Malkasten

schenkte, hat sich die künstlerische

Leidenschaft bei Renate

Trattnig voll duchgesetzt.

Mehrere Malkurse – unter anderem

bei Meister Bernd Svetnik

– haben gereicht: die

Künstlerin hat mittlerweile an

die 150 Werke geschaffen. Sie

legt sich auf keine Stilrichtung

fest: vom Abstrakten bis zum

Fotorealistischen ist alles vorhanden.

Prominenter Gast bei Renate

Trattnigs zweiter Vernissage

war Klagenfurts Kulturreferent

Vizebürgermeister Mario

Canori, der vom vielseitigen

Schaffen der Künstlerin beeindruckt

war.

DER MALER UND GRAPHIKER Valentin Oman öffnet anlässlich seines

70. Geburtstages sein Atelier für Kunstinteressierte. Gelegenheit,

in die Arbeitswelt des Künstlers einzutauchen. Foto: Galerie 3 / Kelih

www.klagenfurt.at


44 580 / 22. Juni ‘05

VERDIS OPER „Nabucco“ 2005 auf der Seebühne. EBENSO: Wolfgang Ambros in „Watzmann“.

Auftakt der Seebühnen-Saison 2005

Verdi meets „Watzmann“

Zwei Opern und vier Musicals

stehen auf dem aktuellen

Spielplan der Wörtherseefestspiele.

Eröffnet

wird die Saison am 24. Juni

mit „Nabucco“.

Abwechslung pur auf der Wörtherseebühne.

Jedes Wochenende

eine andere Produktion,

das Angebot reicht von der Oper

über Musical bis zur Pop-Show.

Mit Verdis großer Freiheitsoper

Tanz-Dimensionen

Einen Querschnitt aus vier

Tanztheaterproduktionen der

letzten Jahre, Choreographien

zu Händel und Jaques Brel,

Ägyptischen Tanz, Yoga Dance

und vieles mehr – Bernadette

Prix und ihr Team präsentieren

„Nabucco“ werden die Wörtherseefestspiele

2005 eröffnet (24.

und 25. Juni). Als Mitwirkende

werden „Starsolisten“ der

Mailänder Scala und der „Arena

di Verona“ angekündigt. Insgesamt

sollen, so verspricht es das

Programm, „über 100 Mitwirkende

das alte Babylon vor beeindruckender

Kulisse zum Leben

erwecken und den gewaltigen

Chor der Gefangenen erklingen

lassen“.

Das weitere Programm: das Mu-

am 1. und 2. Juli in der Hypo-

Alpen-Adria-Arena „Tanz-Dimensionen“.

Der Abend ist

gleichzeitig Jubiläumsfeier,

denn Bernadette Prix’ „Schule

für künstlerischen Tanz“ besteht

seit mittlerweile 20 Jahren.

Beginn: 19.30 Uhr. Kartenreservierung

unter Tel. 74 03 67.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Foto: Puch

sical „Evita“ (7. bis 9. Juli), das

Musical „Der Watzmann ruft!“

(mit Wolfgang Ambros, Joesi

Prokopetz und EAV-Frontmann

Klaus Eberhartinger) von 15. bis

17. Juni. „Abba Fever“ wird von

21. bis 24. Juli sowie am 14. und

15. August gespielt, „The Rocky

Horror Show“ von 29. bis 31.

Juli und „Carmen“ von 11. bis

13. August.

Kartenvorverkauf: Kärntner

Reisebüro und Event- und

Ticketshop (8.-Mai-Straße). iw

Sieg ertanzt!

Mit „Shakin’babes“ haben Anna

Rodriguez, Julia Hanko, Johanna

Pessentheiner, Tamara

Rummel, Sophie Bernögger,

Stephanie Salzmann, Birgit Tarkusch,

Jasmin Kumar, Julia

Brandstätter und Christina Wi-

Fotos: KK

Kultur

Foto: Artemis

Generationen

miteinander

Im kommenden Herbst wird

das „Generationentheater

Artemis“ Mozarts Oper „Die

Hochzeit des Figaro“ als

Zwei-Personen-Stück in Alters-

und Pflegeheimen aufführen.

Parallel zur Entwicklung

dieser Produktion

entstand das generationenübergreifende

Projekt „mozart.unlimited“.

Beteiligt

sind „Artemis“-Künstler, die

„Katholische Jugend Wolfsberg“

und Bewohner des

Franziskusheimes der Caritas.

Das mehrteilige Projekt

umfasst gemeinsame theaterpädagogischeWorkshops,

Theaterproben und

Theaterbesuche von Alt und

Jung.

gisser (Foto) von der Tanzschule

Eichler den Regionalwettbewerb

„Dance4Fans“ für Kärnten

und Steiermark gewonnen. Die

erfolgreichen Tänzerinnen und

weitere Eichler-Formationen

zeigen ihr Können bei einer

großen Tanzgala am 2. Juli um

18 Uhr im GZ St. Ruprecht.


Kultur

THOMAS

BERNHARDS

„Vor dem Ruhestand.

Eine

Komödie“ ab 14.

Juli bei k.l.a.s.

auf der Heunburg.

– Anspruchsvoller

Fixpunkt im

Kärntner Kultursommer.

Foto: k.l.a.s./Reiser

Bernhard auf der Burg

Das Theater k.l.a.s. unter der

künstlerischen Leitung von Stefan

Pfeistlinger bringt heuer

„Vor dem Ruhestand. Eine

Komödie“ von Thomas Bernhard

auf die Heunburg. k.l.a.s.

widmet sich damit nach Handke

(2004) und Bachmann (2001)

einem weiteren bedeutenden

und scharfzüngigen Dichter der

Traumzeiten

Kunst aus Australien in den alten

Gemäuern der Hollenburg

zeigt die Galerie Walker ab 30.

Juni. In Schloss Ebenau (Weizelsdorf)

sind Werke von Kiki

Kogelnik zu sehen.

Burgarena

Finkenstein

Abwechslungsreiches Programm

in der Burgarena

Finkenstein. Vom Musical

bis zur Oper und vom Liedermacher

bis zum Popstar

ist alles dabei. Nur ein kurzer

Vorgeschmack, was in

Finkenstein auf das Publikum

wartet: Sandra Pires (1.

7.), der Grenzlandchor Arnoldstein

(3. 7.), „Lei 3“ (7.

7.), „Abba Gold – Die

Show“ (8. 7.), „Die

Paldauer“ (10. 7.), „Carmina

Burana“ (14. 7.), die

„Nacht der italienischen

Tenöre“ (15. 7.), Al Jarreau

(19. 7.) und vieles mehr.

Karten: Kärntner Reisebüro

und Reisebüro Springer.

österreichischen Nachkriegsliteratur.

Das offenbar anhaltend

aktuelle Stück um einen Gerichtspräsidenten

mit SS-Vergangenheit

wird von 14. Juli bis

27. August auf der Heunburg

aufgeführt. Infos: www.klas.at

Karten: 04232/4460-750, unter

ticket@klas.at sowie in allen

Bank-Austria-CA-Filialen.

Alles Masche(n)

Drahtmaschen-Kunst oder,

besser, extravagante gehäkelte

Schmuckstücke von Barbara

Lichtenegger sind am 30.

Juni (Vernissage um 19.30

Uhr) sowie am 1. und 2. Juli

im Gemeindeamt in Pörtschach

ausgestellt. Die „verführerischen

Maschen“ sind

selbstverständlich verkäuflich.

Foto: KK

581 / 22. Juni ‘05 45

Kultur-PANORAMA

Veranstaltungs-Tipps

außerhalb von Klagenfurt

DIANNE REEVES gastiert am 2. Juli bei „frie:jazz“ in der mittelalterlichen

Stadt Friesach. Foto: KK

Friesach wird Klangraum

Von 1. bis 3. Juli macht

„Ballhaus“-Frontfrau Karin

Zamernik-Rauter die

mittelalterliche Stadt Friesach

zum großen Open-

Air-Konzertsaal.

Beim Festival „frie:jazz“ geben

sich Jahr für Jahr Größen wie

Marla Glen oder Al Jarreau die

Ehre. Heuer gastiert Dianne

Reeves als Hauptact beim Festival

in Friesach. Spätestens nach

ihrem dritten Grammy Award

für das beste „Jazz Vocal Album“

2004 ist Dianne Reeves

die unbestrittene „Queen of

Jazz“ unserer Zeit. Ihre warme

Altstimme, die immer bereit ist

zu artistischen Ausflügen und

virtuosen Improvisationen, ist

am 2. Juli ab 19 Uhr beim stimmungsvollen

Open Air im Friesacher

Fürstenhof. Anschlie-

ßend, ab zirka 22 Uhr, betritt mit

Terry Callier die Personifizierung

einer musikalischen

Schnittstelle zwischen früher

und heute, zwischen Folk und

Soul die Fürstenhof-Bühne. Einer,

der die ganz großen Gefühle

in einem einzigen Refrain

unterbringt, wie das nur die wenigsten

vermögen: Terry Callier.

Als Abschluss des Abends

präsentiert „frie:jazz“ Billy

Cobham.

Eröffnet wird das diesjährige

„frie:jazz“-Festival mit dem

Jazz-Quartett „The organic

mode“ am 1. Juli um 18 Uhr am

Hauptplatz und am 3. Juli gibt es

ab 12 Uhr am Hauptplatz einen

stimmungsvollen Jazz-Brunch.

Kartenvorverkauf ab sofort in

der Kärntner Sparkasse, Ö-

Ticket (www.oeticket.com) sowie

im Event- & Ticket-Shop.

www.klagenfurt.at


46 582 / 22. Juni ‘05

100-Jahr-Jubiläum des ÖAMTC Kärnten

Große Feier in

der Messehalle

Der 27. Mai 1905 war der

Gründungstag des „Auto-

Club Klagenfurt“, der im

Oktober 1905 schon

Kärntner Automobil Club

(KAC) hieß.

Die Errichtung des Clubs geschah

auf Anregung des begeisterten

Motorsportlers Rudolf

Wurm und der beiden Gründungsmitglieder

Johann W. Adler

und Alois Fuchs. Sofort nach

der Gründung traten dem KAC

22 Autofahrer (damals gab es in

Kärnten 24 Autofahrer) und 19

Motorradfahrer bei. „Heute hat

der ÖAMTC Kärnten 102.285

Mitglieder, das entspricht ca. einem

Drittel aller Kärntner Lenker“,

so ÖAMTC-Landesgeschäftsführer

Eckhard Wabnig

bei der Jubiläumsfeier.

Ziele des Vereines

Waren die Ziele zu Beginn die

Verbesserung des Straßennetzes,

Erleichterung im Grenzverkehr,

der Abschluss von Unfallversicherungen

und die persönliche

Betreuung und Interessenvertretung

für die Mitglieder, so

wurde der Verein im Laufe der

Jahre zu einer wirtschaftlich

agierenden Serviceorganisation.

1946 erfolgte die gründende

Hauptversammlung des heutigen

„Kärntner Automobil- und

Touringclubs“ (KATC).

Präsident Komm.-Rat Paul

Springer ist seit 1948 Mitglied

des ÖAMTC-Kärnten, 1990

übernahm er das Amt des Präsidenten

des KATC und löste

Dkfm. Dr. Walther Weißmann

ab. In seine Amtszeit fallen unter

anderem die Stützpunktneubauten

in Wolfsberg, Hermagor

und Villach sowie Zu- und Umbauten

an sämtlichen anderen

Stützpunkten Kärntens und

auch der Zentrale in der Klagenfurter

Alois-Schader-Straße 4.

Sein persönlicher Einsatz beschränkt

sich nicht nur auf den

ÖAMTC Kärnten, sondern auch

als Vizepräsident des ÖAMTC-

Verbandes.

Im Jahr 1963 hatte der KATC

12.000 Mitglieder, 1974 waren

es bereits 26.000, 1991 war man

stolz auf das 60.000ste Mitglied,

und 2005 konnte der ÖAMTC

Kärnten sein 100.000stes Mitglied

feiern. L. D.

JUBILÄUMSFEIER IN der Messehalle 5: Im Bild von links Mag. Eckhard

Wabnig, Geschäftsführer des ÖAMTC Kärnten, Komm.-Rat Paul

Springer, Präsident des ÖAMTC Kärnten, und Dkfm. Werner Kraus,

Präsident des ÖAMTC. Foto: KK

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Verkehr

MIT ELEGANTER Frontpartie wirkt der Peugeot 206 in Stadt und Land.

Die KLAGENFURT testete auch den 206 GTi

Der flotte Kleine – das

ideale Stadtfahrzeug

Wendig, spritzig, von edlem

Design, mit 110 PS

ausgestattet und noch

dazu ein „Sparmeister im

Verbrauch“ – das macht

den 206 GTi so richtig

sympathisch.

Von Ludmilla Dreier

Unter fünf Liter Diesel liegt der

Verbrauch beim Testmodell,

dem Peugeot 206 GTi, im

Schnitt. Das Auto ist nicht nur

sparsam im Verbrauch, sondern

überhaupt ein idealer Begleiter:

Es hat viel Platz im Innenraum,

man kann Überlandfahrten flott

bewältigen und benötigt zum

Einparken nur eine kleine Parklücke.

Herz, was willst du mehr!

Der HDi-Motor verbindet Dynamik

und Komfort, verfügt er

doch über ein Drehmoment von

240 Nm bei 1750 Umdrehun-

Fünf Millionen

Peugeot 206

Exakt 2450 Tage nach seiner

Markteinführung im Jahr 1998

feiert das jüngste Erfolgsmodell

von Peugeot, der 206, das Jubiläum

von fünf Millionen produzierten

Fahrzeugen. Damit

gen/Minute, und mit dem FAP-

Partikelfilter werden Rußpartikel

beinahe gänzlich verbrannt.

Punkto Ausstattung kombiniert

der 206 GTi Sicherheitsbewusstsein

und Sportsgeist mit

viel Sinn für Komfort. Zu erwähnen

wären hier der Regensensor

mit automatischer Aktivierung

der Scheinwerfer, das

Aluminiumdesign im Wageninneren,

der Bordcomputer mit

Diagnosefunktion, Lederlenkrad

und die Sportsitze vorne.

Die Liebe zum Detail beweist

Peugeot beim 206 GTi unter anderem

durch die chromumrandete

Instrumentengruppe.

Das Navigationssystem – im

Testmodell vorhanden – ist zum

Aufpreis von 1810 Euro erhältlich.

Der Preis des 206 GTi 1,6

HDi 110: ab 19.300 Euro. Machen

Sie eine Probefahrt bei

Ihrem Peugeot-Händler.

sind die Tage des bisher meistproduzierten

Peugeot – des 205

(5,278.000 Exemplare zwischen

1983 und 1998) – an der

Spitze der Peugeot-internen

Hitparade gezählt. Das fünfmillionste

Exemplar des 206 lief im

Werk Mülhausen von den Bändern.

Es war ein 206 CC HDi

mit Partikelfilter.

Foto: Dreier


Verkehr

GETESTET

Mit diesem Peugeot-Modell eröffnen sich neue Dimensionen im Leben

Peugeot 407: Seine

Dynamik macht Spaß!

Der Peugeot 407 3,0 V6

Tiptronic entführt in

neue Welten: seine Dynamik

macht einfach Spaß,

und die moderne Technik

begeistert nicht nur Experten.

Von Ludmilla Dreier

Die sehr elegante Limousine

fasziniert durch modernes Design

mit fließenden Linien. Dahinter

verbirgt sich ein sehr temperamentvolles

Auto, und mit

der Automatikschaltung schwebt

der Peugeot 407 immer im richtigen

Tempo dahin. Steigt man

jedoch mehr aufs Gaspedal –

beim Überholen oder auf der

Autobahn –, dann beweisen die

211 Pferdestärken ihre ganze

Kraft.

Schon nach wenigen Fahrkilometern

möchte man von diesem

Peugeot 407 nicht mehr aussteigen.

Bei kurzen oder natürlich

auch längeren Reisen schätzen

Peugeot 807

Der Peugeot 807 ist nun mit

einem Farb-Bildschirm im

Fond, der jetzt gratis erhältlich

ist, zu haben. Der Bildschirm

klappt aus dem Dach

heraus und macht Kinder

und Eltern auf kleinen und

großen Fahrten zufrieden.

Fahrer und Mitfahrer den Komfort

dieses Peugeots. Dazu

zählen die innovativen Systeme

im Fahrzeuginneren wie Farbbildschirm

oder Display im

Blickfeld sowie die Panorama-

Windschutzscheibe.

Apropos Licht: Die Xenon-

Scheinwerfer mit Leuchtweitenkorrektur

ermöglichen eine

optimale Nachtsicht, die

Scheinwerfer schalten sich in

der Dämmerung oder beim

Wegfahren in der Tiefgarage automatisch

ein. Beim Aussteigen

bleiben die Scheinwerfer durch

die „Follow me home“-Funktion

noch 45 Sekunden eingeschaltet.

Platzangebot: Im Peugeot 407

ist genügend Platz für fünf Personen.

Der mittlere Passagier im

Fond genießt ebenfalls einen

optimalen Sitzkomfort. Zusätzlich

erleichtern Türeinstiegsleuchten

vorne und hinten das

Einsteigen bei Dunkelheit.

Super-Fahrverhalten: Dank der

Sommer-Check

Noch bis 30. Juli bieten die

heimischen Peugeot-Partner

allen Peugeot-Besitzern einen

speziellen Service für

die warme Jahreszeit an.

Der Sommer-Check zeigt

auch auf, ob der Peugeot

auch wirklich sommerfit ist.

innovativen und leistungsfähigen

Technologie ist das Fahrverhalten

bei jeder Witterung

optimal. Auf die aktive und passive

Sicherheit aller Passagiere

legte Peugeot beim 407 ebenfalls

größten Wert. Die Details

583 / 22. Juni ‘05 47

SCHON DAS moderne Design des Peugeot 407, gepaart mit 211 PS,

verspricht ungeahnte Fahrfreuden. Foto: Stadtpresse/Dreier

Sauber dieseln

In diesem Jahr ergänzt Peugeot

seine Produktpalette

mit dem ersten CC-Modell

mit Dieselmotor. Der CC

mit Dieselmotor ist natürlich

einer der modernsten

und serienmäßig mit Partikelfilter

ausgerüstet.

erfahren Sie bei Ihrem Peugeot-

Partner.

Das Testmodell mit Active-Pro-

Ausstattung ist ab 34.900 Euro

erhältlich. Zum Aufpreis von

2583,65 kann das Navigationssystem

geordert werden.

„Optiway“

Unter der Bezeichnung

„Optiway“ fasst Peugeot

alle Aktivitäten für Unternehmer

zusammen. Gibt es

doch in der Peugeot-Palette

vom 206 bis zum 607 zahlreiche

auch vorsteuerabzugsberechtigte

Modelle.

RIESEMANN

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48 584 / 22. Juni ‘05

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Sport

Ganz Klagenfurt stand im

TRETBOOT-GRAND-PRIX auf dem Lendkanal: Schnellster war das

1. BG, Schönster die HTBL 2 (rechts oben). Behindertensport gab es

vom Special-Olympic-Team im Herbertgarten (rechts). Streetsoccer

wurde auf dem Neuen Platz gespielt. Fotos: Eggenberger (7)

12 NATIONEN waren beim Eröffnungsfest auf dem Neuen Platz dabei. BALLETT DER Kleinsten entzückte die Besucher der Sporttage.


Sport

585 / 22. Juni ‘05 49

Zeichen der 26. Sporttage

Am Sonntag gingen in

Klagenfurt die 26. Sporttage

zu Ende. Es waren

die bisher größten und

längsten Sporttage.

Von Wolfgang Burgstaller

Die große Klagenfurter Sportfamilie

kann zufrieden sein. Die

26. Sporttage, die Sonntag mit

den Laufbewerben zu Ende gingen,

waren erfolgreich wie

kaum eine Sporttage-Veranstaltung

zuvor. „Die Ausweitung

auf fast drei Wochen hat sich bezahlt

gemacht, die Stimmung

war noch nie so gut wie heuer“,

so ein begeisterter Sportstadtrat

Dr. Dieter Jandl.

Begonnen haben heuer die

Sporttage am 3. Juni mit den

Pferdefestspielen in Tultschnig.

Auch der UPC-Klagenfurt-Triathlon

und die Akademischen

Meisterschaften im Beachvolleyball

zählten zu den Sporttagen.

Die geballte Ladung Sport

gab es aber erst letzte Woche, da

stand der Neue Platz ganz im

Zeichen der Sporttage. Täglich

präsentierten sich Sportvereine

und Institutionen dem Publikum.

So gab es etwa auch Baseball-

oder Rugby-Demonstrationen.

Auch der Schulsport kam heuer

wieder nicht zu kurz, in vielen

Klagenfurter Pflichtschulen

zeigten die Kinder, was sie

sportlich so draufhaben. Höhepunkt

der Sporttage sind wie jedes

Jahr die Laufveranstaltungen.

Vom Kinder- bis zum Seniorenlauf

reichte heuer das Angebot.

Erstmals gab es neben dem traditionellen

Volkslauf auch einen

Halbmarathon über 21 Kilometer.

Halbmarathon-Sieger wurden

Roman Weger und Waltraud

Laznik, den Volkslauf gewannen

Harald Steindorfer und

Helga Tomaschitz.

Auto gewonnen

Unter allen Sporttage-Teilnehmern

wurde ein Citroën C2 verlost.

Über den flotten Stadtflitzer

freuen kann sich Jenny Ertl.

Fahren wird wohl die Mama.

IMPOSANT war der Start zu den Laufbewerben. Foto: Kuess

SPORTLEREHRUNG IM Rahmen der Sporttage: Als beste Sportler

2004 wurden Daniel Welser, Betina German, Jasmin Ouschan (von

links), Carina Hasenöhrl, Bernhard Sussitz und Albin Ouschan jun. von

Stadtrat Dr. Dieter Jandl geehrt. Foto: Stadtpresse/Burgstaller

ROMAN Wegerer (LC Villach). WALTRAUD Laznik (Kappel).

www.klagenfurt.at


50 586 / 22. Juni ‘05

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Sport

Der „Ironman“ wird gekürt

Am 3. Juli ist in Klagenfurt wieder

„Ironman“-Zeit! Über 2000

Ausdauersportler aus aller Welt

gehen vor herrlicher Wörthersee-Kulisse

wieder an den Start.

Von Wolfgang Burgstaller

Knapp eineinhalb Wochen noch, und

Klagenfurt ist wieder Schauplatz einer

internationalen sportlichen Großveranstaltung.

Im achten Veranstaltungsjahr

wollen die Veranstalter alle Rekorde

brechen. Und man ist auf dem besten

Weg dazu. Denn mit knapp 2200 Anmeldungen

ist das Starterfeld heuer so

groß wie nie zuvor. Und die Anmeldefrist

ist noch nicht vorbei. Selbstverständlich

wird in Klagenfurt wieder die

Ironman-Spitze an den Start gehen und

versuchen, die 3,8 Kilometer Schwimmen,

180 Kilometer Radfahren und 42,2

Kilometer Laufen (siehe Fotos) so gut

als möglich zu absolvieren. So ist als Lokalmatatorin

wieder fix dabei Kate Allen,

die im Vorjahr lieber Olympiagold

holte, als in Klagenfurt als Siegerin

durch das Ziel zu laufen. Favoriten bei

den Damen sind auch noch Vorjahressiegerin

Erika Csomor sowie Brasilien-

Siegerin Barbara Buenahora. Prominent

besetzt ist auch die Teilnehmerliste bei

den Herren. Mit Raynard Tissink,

Eduardo Sturla, und dem Deutschen Jan

Siebersen reisen gleich drei starke Ironmen

nach Klagenfurt. Chancen auf

„Stockerlplätze“ haben die Österreicher

Andreas di Bernardo, Gernot Seidl und

natürlich Norbert Langbrandtner. Die

Veranstalter „Triangle GmbH“ rechnen

auch heuer wieder mit einem Super-

Event am Wörthersee.

Rahmenprogramm

Natürlich bietet man auch heuer am

Wörthersee-Ufer ein umfangreiches

Rahmenprogramm. So gibt es am 30.

Juni den Company-Triathlon, und am 2.

Juli können die Hpyo Ironkids ihre Ausdauer

unter Beweis stellen. Für den Begleittross

der Athleten wird heuer erstmals

ein Schnuppertriathlon geboten.

Offizieller Abschluss ist am 4. Juli mit

der Siegerehrung auf der Seebühne und

einer Party danach. „Allen Besuchern

wird sich wieder eine einmalige Atmosphäre

bieten“, so Sportstadtrat Dr. Dieter

Jandl. Übrigens kommt es am Renntag

wieder zu umfangreichen Verkehrsmaßnahmen

rund um das Strandbad.

Fotos: Eggenberger

DIE Laufstrecke führt auch in die Stadt.

MASSENSTART IST um 7 Uhr im Strandbad. DIE 180 Kilometer am Rad ziehen sich.


Service

Ehrenzeichen

Verdiente Klagenfurterinnen

und Klagenfurter wurden

mit dem Ehrenzeichen

des Landes geehrt: Komm.-

Rat Dr. Hans Bittner und

Mag. Dr. Ingo Zlamal

(Großes Goldenes Ehrenzeichen),

Olga Elisabeth Jagoutz

(Ehrenzeichen), Siegfried

Legner und Johann Napetschnig

(Kärntner Lorbeer

in Gold), Berta Dielacher

(Kärntner Lorbeer in Silber)

und Hans Orel (Kärntner

Lorbeer in Bronze). ■

2-mal 50 Jahre

Mit vielen Freunden,

Stammkunden und der Familie

feierten die Brüder

Celal und Can ihre runden

Geburtstage. Celal ist Chef

des türkischen Restaurants

in der Klagenfurter Lidmanskygasse.

Neben Spezialitäten

aus der Türkei stehen

auch gegrillte Speisen

auf der Speisekarte. ■

Ehrenurkunde der Stadt

für Generali-Direktor

Mit großer Freude und in Anerkennung

seiner Verdienste um

die Landeshauptstadt überreichte

Bürgermeister Dkfm.

Harald Scheucher dem

langjährigen Direktor der Generali-Versicherung,

Dkfm. Hans-

Jürgen Seebacher, die Ehrenurkunde

der Landeshauptstadt.

„Es ist eine besondere Auszeichnung

der Stadt Klagenfurt, die

du mehr als verdient hast“, betonte

Bürgermeister Scheucher.

Das Stadtoberhaupt bezeichnete

den Chef der Generali Klagenfurt

als herausragenden Bürger

der Landeshauptstadt und erwähnte

die sehr gute Zusammenarbeit.

Unter anderem unterstützte

Dir. Seebacher auch

die Olympiabewerbung Klagenfurts.

Dkfm. Hans-Jürgen Seebacher

ist seit 1996 Generali-Landesdi-

587 / 22. Juni ‘05 51

Dr. Hellmuth Reichel

feierte 85. Geburtstag

Mit seiner Familie und

Freunden feierte der Klagenfurter

Facharzt Dr.

Hellmuth Reichel seinen

85. Geburtstag.

Zu den Gratulanten zählte auch

Bürgermeister Dkfm. Harald

Scheucher, der Dr. Reichel einen

Blumengruß der Stadt überreichte

und ihm für die Zukunft

alles Gute, vor allem jedoch viel

Gesundheit wünschte. Bürgermeister

Scheucher bezeichnete

Dr. Reichel als einen herausragenden

Bürger der Landeshauptstadt.

Dr. Reichel erzählte bei der Geburtstagsfeier

von seiner Jugend,

seine erste Erinnerung an

das Eishockey ist über 80 Jahre

alt, schon sein Vater war Präsident

des KAC. Mit zehn Jahren

erhielten er und seine Mannschaft

die erste komplette Eis-

rektor für Kärnten und Osttirol.

Im Jahr 1997 erfolgte die Integration

der Generali mit der Ersten

Allgemeinen sowie 2001

die Zusammenlegung der Interunfall

und der Generali, 2004

kam es zur Fusionierung zwischen

der Interunfall und der

Generali, an der Dir. Seebacher

wesentlichen Anteil hatte. Insgesamt

beschäftigt die Generali-

Gruppe in Kärnten und Osttirol

349 Mitarbeiter, in der Zentrale

Klagenfurt sind es über 100.

Nachdem Dir. Seebacher mit

Jahresende in den wohlverdienten

Ruhestand tritt, war bei der

Ehrung im Rathaus auch sein

Nachfolger Dr. Wolfgang Gratzer

mit dabei.

Dkfm. Hans-Jürgen Seebacher

freute sich sehr über die Ehrenurkunde

der Stadt Klagenfurt.

hockeyausrüstung. Dr. Reichel

kann sich auch ganz genau

daran erinnern, wie der KAC im

Jahr 1934 zum ersten Mal Meister

geworden war.

Dr. Reichel war nicht nur ein exzellenter

Sportler, er war einige

Jahre auch Klagenfurter Gemeinderat,

erfolgreicher Arzt –

als es 1952 in Kärnten eine

schwere Kinderlähmungsepidemie

gab, war er der erste Arzt,

der diese Lähmungsfälle mit

Strom behandelt hatte – und begeisterter

Großwildjäger, der an

19 Expeditionen teilgenommen

hat. Viele Trophäen in seiner

Wohnung erinnern an seine erfolgreichen

Jagdreisen auf alle

Kontinente der Welt.

Dr. Reichel ist aber auch als

Jagdbuch-Autor bekannt. Er informierte

Bürgermeister Scheucher,

dass im Herbst bereits sein

siebentes Jagdbuch mit dem Titel

„Bis nach Butan an Tibets

Grenze“ im Verlag Heyn erscheinen

wird. Es ist ein Tagebuch

über die Hochwildjagd im

Gebirge.

DR. REICHEL – im Bild mit Bgm. Scheucher – kann auf ein erfülltes Leben

zurückblicken und ist sehr stolz auf seine große Familie. Sein größter

Wunsch und die größte Freude wäre noch ein Urenkel, verriet der

Klagenfurter Arzt bei seiner Geburtstagsfeier. Foto: Eggenberger

IM BILD von links Bgm. Harald Scheucher, Dir. Hans-Jürgen Seebacher

und sein Nachfolger als Generali-Direktor, Dr. Wolfgang Gratzer.

Foto: Stadtpresse/Dreier

www.klagenfurt.at


52 588 / 22. Juni ‘05

Die Rezepte, die uns die

Klagenfurterinnen und

Klagenfurter bisher geschickt

haben, waren super.

Das nächste Rezept

Klagenfurter Hollerblütensaft“

sandte uns Elisabeth

Christof.

Elisabeth Christof aus der

Sandgasse 14 sandte uns dieses

Rezept und möchte zum Herstellen

des Klagenfurter Hollerblütensaftes

„anregen“. Für Fragen

zu diesem Rezept steht Elisabeth

Christof den Leserinnen

und Lesern der Stadtzeitung

KLAGENFURT unter Telefon

0664/48 60 215 gerne zur Verfügung.

Klagenfurter

Hollerblütensaft

Die Zutaten :

60 Hollerblüten

5 Liter abgekochtes Wasser

5 kg Zucker

250 g Zitronensäure

10 Stk. unbehandelte Zitronen

aufgeschnitten

Die Zubereitung:

Sämtliche Zutaten einfach in einen

sauberen, großen Eimer geben

und einen Tag stehen lassen.

Dabei des Öfteren umrühren.

Alles abseihen und in Flaschen

abfüllen.

Absolute Sauberkeit ist dabei

ganz wichtig.

Elisabeth Christof schreibt zu

ihrem eingesandten Lieblingsrezept:

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Ihr Lieblingsrezept

„Selbst gemachter Hollerblütensaft

ist sehr gesund, und es

macht auch Spaß, wenn die

ganze Familie bei einer gemeinsamen

Wanderung die Blüten

sammelt.“

Service

Elisabeth Christof wünscht

viel Spaß beim Ausprobieren

ihres „Klagenfurter Hollerblütensaft-Rezeptes“

und ein

„gutes Gelingen“.

Klagenfurt ist eine Genießerstadt. Ihre Stadtzeitung möchte zeigen,

welche g’schmackigen Kreationen in den Klagenfurter

Haushalten gezaubert werden. Deshalb unsere Bitte an Sie, liebe

Leserin und Leser der Stadtzeitung: Schicken auch Sie uns Ihr

Lieblingsrezept zu, das wir gerne veröffentlichen werden!

Und so geht’s! Senden Sie uns Ihr Rezept per Post an die Stadtzeitung

KLAGENFURT, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt, per

Fax an 51 69 90 oder per Mail an „stadtzeitung@klagenfurt.at“.

Oder noch einfacher: Geben Sie Ihr Lieblingsrezept beim Rathausportier

am Neuen Platz, Parterre, ab. Das Kennwort lautet

Klagenfurt-Rezepte.

Einsendeschluss für die nächste Stadtzeitung ist am 5. Juli 2005.

Rätseln Sie mit!

Sie tüfteln und gewinnen:

Eintrittskarten für die Stadtgalerie,

Messe und Bergbaumuseum,

Bücher, CDs und vieles mehr.

Wer das Lösungswort erraten hat: auf

eine Postkarte schreiben, an die Redaktion

der KLAGENFURT-Zeitung,

Rathaus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt,

schicken oder ausgefülltes Rätsel

beim Rathaus-Portier bzw. in der

KLAGENFURT-Redaktion, Zimmer

31, 1. Stock, Rathaus, abgeben. Viel

Spaß!

Einsendeschluss: 5. Juli 2005

Lösung Rätsel in unserer Ausgabe

vom 9. Juni 2005


Service

Apotheken

21. 6.: Hirschen-Apotheke, St. Ruprechter

Straße 22, und Kreuzbergl-Apotheke,

Radetzkystraße

20

22. 6.: Löwen-Apotheke, Villacher

Straße 8, und Fischl-Apotheke,

Ebentaler Straße 59

23. 6.: Nord-Apotheke, St. Veiter

Straße 107, und Bären-Apotheke,

Rosentaler Straße 73

24. 6.: Uni-Apotheke, Universitätsstraße

23, und St.-Georg-Apotheke,

St. Veiter Straße 34

25. 6.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse

16, und Dr.-Fellner-

Termine

22. Juni

Tage der deutschsprachigen Literatur

mit Vergabe des Ingeborg-

Bachmann-Preises im ORF-Theater,

Sponheimerstraße 13, ganztägig.

Hörspielkino im Rahmen der Tage

der deutschsprachigen Literatur

„Donna Leon: Die dunkle Stunde der

Serenissima“, Burghof, 22 Uhr.

TeleTexte - „Das Weite suchen“, Programmzyklus

des Unikum, Verabschiedung

der literarischen Flaschenpost

sowie der Luftballons, Lendhafen,

19 Uhr.

9. Klagenfurter Literaturkurs mit

Podiumsdiskussion „Literatur im

Netz - Eine Zwischenbilanz“, Musilhaus,

16 Uhr.

23. Juni

Tage der deutschsprachigen Literatur

mit Vergabe des Ingeborg-

Bachmann-Preises im ORF-Theater,

Sponheimerstraße 13, ganztägig.

„Kultur am Balkon“, Musik mit

Manfred Pleßl, im Raffi Landgasthof

Papitsch, Feschnigstraße 214, 20 Uhr.

„Music goes hybrid“ im Rahmen

der Tage der deutschsprachigen Literatur,

im Hermagoras-Garten, Eingang

10.-Oktober-Str. 25, 20.15 Uhr.

24. Juni

Tage der deutschsprachigen Literatur

mit Vergabe des Ingeborg-

Bachmann-Preises im ORF-Theater,

Sponheimerstraße 13, ganztägig.

Absolventenkonzert, öffentliche Diplomprüfung

des Ktn. Landeskonservatoriums

mit D. Slavova (Violine),

H. Springer (Harfe), I. Moser (Trompete),

U. Funder (Trompete) und D.

Kristler (Querflöte), Konservatorium,

Mießtaler Str. 8, 19.30 Uhr.

Apotheke, Siebenhügelstraße 15

26. 6.: Landschafts-Apotheke, Alter

Platz 32, und Sonnen-Apotheke,

Pischeldorfer Straße 187

27. 6.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz

21, und Ring-Apotheke,

Viktringer Ring 1A

28. 6.: Obelisk-Apotheke, Kardinalplatz

9, und Noreia-Apotheke,

Pischeldorfer Straße 105

29. 6.: Paracelsus-Apotheke, 10.-

Oktober-Straße 14, und St.-Peter-

Apotheke, Völkermarkter Straße

134

30. 6.: Apotheke vorm Lindwurm,

Neuer Platz 9, und Lendorf-Apotheke,

Seltenheimer Straße 2

1. 7.: Engel-Apotheke, Bahnhofstraße

3, und Apotheke Viktring,

Krone-Stadtfest. Musikalische Veranstaltung

aus verschiedenen Bereichen

auf 2 Bühnen, Neuer Platz und

Alter Platz, ab 16 Uhr.

Jubiläumskonzert des Singkreises

Loretto anlässlich des 25-Jahr-Bestandsjubiläums,

GZ Waidmannsdorf,

großer Saal, 19.30 Uhr.

Gottesdienst in der Kapelle im

Schloss Loretto, Lorettow. 54, 19 Uhr.

Performance Poetry im Rahmen der

Tage der deutschsprachigen Literatur

mit Lesung von Jürg Halter und Marc

Duran (DJ), cik, Café im Künstlerhaus,

Goethepark 1, 22 Uhr.

29. Tage der deutschsprachigen

Literatur

22. - 26. Juni 2005

Lesungen und Diskussionen

im ORF-Theater,

Sponheimerstraße 13

jeweils

Mi-Sa 9-13 und 15-18 Uhr

Sa 9-13

Preisvergabe:

Sonntag, 26. Juni, 11 Uhr

25. Juni

Tage der deutschsprachigen Literatur

mit Vergabe des Ingeborg-

Bachmann-Preises im ORF-Theater,

Sponheimerstraße 13, ganztägig.

Jubiläumskonzert „115 Jahre Gemischter

Chor Koschat-Hamat Viktring“,

Stift Viktring, Arkadenhof, 20

Uhr.

Treffpunkt für Alleinerzieherinnen

„Erdäpfel und Steckerlbrot - Zusammensitzen

ganz kamot!“, Eltern-

Kind-Zentrum, Leutschacherstr. 36.

Flohmarkt, Parkplatz Reifen Wadel,

Völkermarkter Straße, 8-16 Uhr.

Krone-Stadtfest. Musikalische Veranstaltung,

Neuer Platz und Alter

Platz, ab 14.45 Uhr.

Viktringer Platz 13

2. 7.: Hirschen-Apotheke, St. Ruprechter

Straße 22, und Kreuzbergl-Apotheke,

Radetzkystr. 20

3. 7.: Löwen-Apotheke, Villacher

Straße 8, und Fischl-Apotheke,

Ebentaler Straße 59

4. 7.: Nord-Apotheke, St. Veiter

Straße 107, und Bären-Apotheke,

Rosentaler Straße 73

5. 7.: Uni-Apotheke, Universitätsstraße

23, und St.-Georg-Apotheke,

St. Veiter Straße 34

6. 7.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse

16, und Dr.-Fellner-

Apotheke, Siebenhügelstraße 15

7. 7.: Landschafts-Apotheke, Alter

Platz 32, und Sonnen-Apotheke,

Pischeldorfer Straße 187

26. Juni

Tage der deutschsprachigen Literatur,

Vergabe des Ingeborg-Bachmann-Preises,

ORF-Theater, Sponheimerstraße

13, 11 Uhr.

27. Juni

Konse Jazz-Night, im Jazzkeller Kamot,

Bahnhofstraße 9, 20 Uhr.

Buchpräsentation „Wie gehts?“,

Mundartgedichte von Theresia

Lentsch, Europahaus, Reitschulgasse

4, 20 Uhr.

Frauen- und Familienberatung

durch Juristin in Fragen bezüglich

Ehe-, Familien- und Scheidungsrecht,

etc., Alter Platz 30/1, ab 16 Uhr

(Terminvereinbarung Tel.: 51 49 45).

28. Juni

Konzert „Sound of Brasilia for climate

change“, Europahaus-Hof,

Reitschulgasse 4, ab 10 Uhr bis open

end (bei Schlechtwetter Cik).

Sprechtag des Behindertenanwaltes

Dr. Horst Sekerka, LKH Klagenfurt,

Betriebsratsbüro, 6.30-10 Uhr.

IG AurorInnendienstag, im Büro

der IG, Musilhaus, Bahnhofstraße

50/3, 18.30 Uhr.

Konse Jazz-Night, im Jazzkeller Kamot,

Bahnhofstraße 9, 20 Uhr.

FachTagung anlässlich der Kinder-

Literatur- und Medien-Wochen 2005

„Kimeki“ mit Vorträgen „Mediennutzung

im Grundschulalter“ (9 Uhr),

„Lese-Animation anders: Best Practice-Lesetopia“

(11 Uhr), „Wege zur

Lesemotivation“ (14 Uhr) und „Kindertheater

- eine besondere Herausforderung“

(16 Uhr), Musilhaus,

Bahnhofstraße 50, 9-17 Uhr.

30. Juni

Company Triathlon, Firmentriathlon

(Einzel/Staffel), 300 m Schwimmen,

10 km Rad fahren und 3 km Laufen,

Metnitzstrand. Start: 18.30 Uhr.

589 / 22. Juni ‘05 53

8. 7.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz

21, und Ring-Apotheke,

Viktringer Ring 1A

9. 7.: Obelisk-Apotheke, Kardinalplatz

9, und Noreia-Apotheke, Pischeldorfer

Straße 105

10. 7.: Paracelsus-Apotheke, 10.-

Oktober-Straße 14, und St.-Peter-

Apotheke, Völkermarkter Straße

134

11. 7.: Apotheke vorm Lindwurm,

Neuer Platz 9, und Lendorf-Apotheke,

Seltenheimer Straße 2

12. 7.: Engel-Apotheke, Bahnhofstraße

3, und Apotheke Viktring,

Viktringer Platz 13

13. 7.: Hirschen-Apotheke, St. Ruprechter

Straße 22, und Kreuzbergl-Apotheke,

Radetzkystr. 20

Benefizkonzert „Märchen-Musical -

Freude“ mit der Militärmusik Kärnten,

Zonta-Club, Arkadenhof des

BRG Viktring, Stift-Viktring-Straße

25, 20 Uhr.

Konzertabend mit historischen Instrumenten

des Landesmuseums

Kärnten, Museumgasse 2, 19.30 Uhr.

1. Juli

Theaterabend „Schafe im Wolfspelz“,

nachdenkliche Sketche, im Gemeindesaal

der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz

1, 19 Uhr.

Benefizveranstaltung „20 Jahre

Schule für künstlerischen Tanz Bernadette

Prix-Penasso“, Hypo-Alpe-

Adria-Arena, 19.30 Uhr.

„Pink Ribbon Tour“ mit Brustkrebs-Informationstag

im Europahaus,

Reitschulgasse 4, 11-15 Uhr

(Infos dazu unter

www.krebshilfe.net).

24. und 25. Juni

NABUCCO

Oper von Giuseppe Verdi

7. bis 9. Juli

EVITA

Musical von A. Lloyd Webber

15. bis 17. Juli

DER WATZMANN

RUFT!

Kultmusical!

Wörtherseebühne Klagenfurt

Beginn: jeweils 20.30 Uhr

www.woerthersse-festspiele.com

www.klagenfurt.at


54 590 / 22. Juni ‘05

Kindergarten

Das Kinderfreundeheim in

der Wurzelgasse 14 bietet

vom 18. Juli bis 6. September

einen Sommerkindergarten

für 3- bis 6-Jährige an.

Die Kinder werden von Mo-

Fr von 6.45-17 Uhr betreut,

Kosten: 51,50/Woche inkl.

Mittagessen und Bastelbeitrag.

Infos unter 57 848-4.

Schlosskonzert der Seltenheimer auf

Schloss Seltenheim, 20.30 Uhr.

Konzert „Die Zufälligen“, Support:

Salva Mea, Jazzkeller Kamot, Bahnhofstraße

9, 20 Uhr.

2. Juli

Sommerkonzert des Kammerchors

Klagenfurt-Wörthersee mit CD-Präsentation,

VS Festung, Waidmannsdorf,

R.-Wagner-Straße 20, 20 Uhr.

Benefizveranstaltung „20 Jahre

Schule für künstlerischen Tanz Bernadette

Prix-Penasso“, Hypo-Alpe-

Adria-Arena, 19.30 Uhr.

Betriebstag der Modelleisenbahn

Klagenfurt, Dieselgasse 3, http://klagenfurt.stellwerk.info,

14-18 Uhr.

Schlosskonzert der Seltenheimer auf

Schloss Seltenheim, 20.30 Uhr.

Flohmarkt, Parkplatz Obi, Völkermarkter

Straße, 8 - 16 Uhr.

Ironkids, Aquathlon für Kinder (Distanzen

von 50 m - 200 m Schwimmen

und 900 m - 2700 m Laufen), 14 Uhr.

21. bis 30. Juni

Österr. Nationalcircus

Louis Knie

Messegelände Klagenfurt

Vorstellungen:

jeweils 15.30 und 19.30 Uhr

3. Juli

7. Kärnten Ironman Austria, Langdistanztriathlon

über 3,8 km Schwimmen,

180 km Rad fahren und 42,195

km Laufen mit über 17 Stunden Show

& Sports. Start: 7 Uhr, Metnitzstrand.

Betriebstag der Modelleisenbahn

Klagenfurt, Dieselgasse 3, http://klagenfurt.stellwerk.info,

9-13 Uhr.

4. Juli

Konzert „The Trance Project“, Felician

Honsig-Erlenburg, Andres Rotmistrovsky,

Carlo Costa, cik - Café

im Künstlerhaus, Goethepark 1, 21

Uhr.

Frauen- und Familienberatung

durch Juristin, Alter Platz 30/1, ab 16

Uhr (Vereinbarung Tel.: 51 49 45).

Übergewicht

Das Kärntner Hilfswerk organisiert

auch heuer wieder

5-Tages-Urlaube am Bauernhof

für Kinder mit Übergewicht.

Sollten Sie Interesse

haben, erhalten Sie

nähere Informationen im

Kärntner Hilfswerk, 8.-Mai-

Straße 47, oder einfach unter

Telefon 50 17 00.

5. Juli

Sommerkonzert der Musikschule

Fröhlich, Konzerthaus, Mießtaler

Straße 8, 19 Uhr.

7. Juli

Musikalisches Altstadtwandern,

Führung durch die Klagenfurter Altstadt

mit Stadtrat Dr. Dieter Jandl und

dem Vokalkreis Klagenfurt. Treffpunkt:

18 Uhr beim Lindwurm,

Neuer Platz. Um Anmeldung unter

Tel. 0463/537-2293 wird gebeten!

Jahresschlusskonzert des Kärntner

Landeskonservatoriums mit Konsecussion,

Carinthian Pipes, Schwermetall,

Flötenensemble u. a., Konzerthaus,

Mießtaler Str. 8, 19.30 Uhr.

Rathaus-Krämer-Markt auf dem

Neuen Platz, 7-19 Uhr.

8. Juli

Singen, Tanzen und Musizieren im

Burghof mit der Volkstanzgruppe

Lindwurm, Folkloretanzgruppe Vandans

aus Vorarlberg, Lindwurm-Musikanten,

Ensemble der Jauntaler

Trachtenkapelle Loibach und dem

Kinder - Musikensemble „Lindis“,

Burghof, Burggasse 8, 20 Uhr (bei

Schlechtwetter GZ Viktring).

9. Juli

Reitturnier der Kategorie CDN-B,

RFV,1 Gut Hallegg, Hallegger

Straße, 152, ganztägig.

Konzert des Musikforums Viktring,

Eröffnungskonzert, Stift Viktring,

Freskensaal, 20 Uhr.

10. Juli

Reitturnier der Kategorie CDN-B,

RFV, Gut Hallegg, Hallegger Straße

152, ganztägig.

11. Juni

Frauen- und Familienberatung

durch Juristin, Alter Platz 30/1, ab 16

Uhr (Vereinbarung Tel.: 51 49 45).

14. Juli

Musikalisches Altstadtwandern,

Führung durch die Klagenfurter Altstadt

mit Stadtrat Dr. Dieter Jandl und

Vokalkreis. Treffpunkt: 18 Uhr, Lindwurm,

Neuer Platz. Anmeldung unter

Tel 0463/537-2293 erbeten!

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Service

Galerien Ausstellungen

galerie.kärnten, Arnulfplatz 1:

Erich Lessing „Von der Befreiung

zur Freiheit - der lange Weg zum

Staatsvertrag“ (ein Fotoalbum

1945-1960). Geöffnet: Mo-Do

7.30-19 Uhr, Fr 7-14 Uhr (bis 30.

Juni)

BV-Galerie, Feldkirchner Straße 31:

Claudia Raza und Paolo Hrovatin

(Italien) „Malerei“. Geöffnet: Mo-

Fr 14-22 Uhr (bis 23. Juni)

Stadthaus, Theaterplatz 3: „Körper

sein und Körper haben - Teil 3“, Jugendarbeit

des Zentrum „Im

Brennpunkt Erziehung“ unter dem

Titel „Körperbilder - Hautbilder“,

Geöffnet: Mo-Sa 9-13 und 15-19

Uhr (bis 24. Juni)

Galerie de La Tour, Innenhof Lidmanskygasse

8: Johann Meduna

„Skulpturen“. Geöffnet: Mo-Fr 9-

14 Uhr und 15-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

(bis 3. August)

BV-Galerie, Feldkirchner Straße 31:

Hernan Ricaldoni (Künstler aus

Argentinien). Geöffnet: Mo-Fr 17-

22 Uhr (ab 27. Juni)

Stadtgalerie, Theatergasse 4: Paul

Klee „BILDWelten“. Geöffnet: Di-

Fr 10-19 Uhr, Sa/So/Feiertag 10-

17 Uhr (von 24. Juni bis 25. September)

TAMERLAN

AMERLAN

under deconstruction

nach M. Deutsch + G. T. Trattnig

klagenfurter ensemble

im Bergbaumuseum

22., 23., 24. und 25. Juni

Beginn: jeweils 20.30 Uhr

Galerie 3, Alter Platz 25/2: „Junge

Künstler/innen auf dem Weg zum

Erfolg“ mit Ch. Holzeis, A. Kunitsyna,

V. Oberlojer, H. Rumpl Tiris

und M. Winkler mit Arbeiten zum

Thema Frieden anlässlich „Bertha

von Suttner-Jahr“. Geöffnet: Mi

und Fr 11-18 Uhr, Do 11-20 Uhr,

Sa 10-12 Uhr (bis 7. Juli)

Stadthaus, Gewölbegalerie, Theaterplatz

3: „Kunst mit allen Sinnen“

Roswitha Eberhart „Ägyptische

Krugtänzerinnen am Nil“. Geöffnet:

täglich 10-18 Uhr (vom 9. bis

15. Juli)

Galerie 3, Alter Platz 3: „Kunstpreis

2005“. Geöffnet: Mi, Fr 11-18 Uhr,

Do 11-20 Uhr, Sa 10-12 Uhr (bis 9.

Juli)

Landesmuseum, Museumgasse 2:

„50 Jahre österreichischer Staatsvertrag“

(Kleinausstellung bis 3.

Juli); „Raubritter der Lüfte - Ungeheuer

im Gartenteich“ (bis 30. September);

Sonderausstellung „Josef

Ferdinand Fromiller“, Geöffnet:

Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, jeden

Samstag um 14 Uhr Überblicksführungen(www.landesmuseum-ktn.at)

Fachhochschule Technikum Kärnten,

Modul „Medizinische Informationstechnik“,

Primoschgasse 8:

Dauerausstellung „Sammlung Wilfan“.

Geöffnet: werktags 9-17 Uhr.

Theatercafé, Theatergasse: Boris

Ban (bis 26. Juni), Heimo Wallner

(von 27. Juni bis 24. Juli). Geöffnet:

Mo-Fr 7-2 Uhr, Sa/So 9-2 Uhr.

Strandbad, Stadtwerke-Gastronomie:

Hildegard Mitteregger „Der

Zeit, ihre Kunst - der Kunst, ihre

Zeit“. Geöffnet: während der Restaurant-Öffnungszeiten

(www.hmitteregger.gnx.at, bis

Ende September)

Landwirtschaftsmuseum, Schloss,

Ehrentaler Straße 119: Sonderausstellung

„Pleppergroschen, Valisführen

und Totenfaden - Lebensbräuche

in Kärnten“. Geöffnet:

Mo-Fr 10-18 Uhr (bis 31. Oktober,

www.landwirtschaftsmuseum.at)

Katholische Hochschulgemeinde,

Neptunweg 12: Bernadette Grabner

„Zeit-Häute“. Geöffnet:

während der Öffnungszeiten.

Kärntner Landesarchiv, St. Ruprechter

Straße 7: „100 Jahre Volksliedwerk“.

Geöffnet: Mo-Do 8-12

Uhr und 13-15.30 Uhr, Fr 8-12 Uhr

(bis Mitte Juli)

Robert-Musil-Museum, Bahnhofstraße

50: „Hirnseide der Mondsucht

- von Kopf zur Hand“, ein

Projekt von Reimo Wukounig, anlässlich

des 90. Geburtstages von

Christine Lavant. Geöffnet: Mo-Fr

10-17 Uhr, Sa 10-14 Uhr (bis 30.

Juli)

Museum Moderner Kunst Kärnten,

Burggasse/Domgasse: Georg

Herold. Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr

und Do 10-20 Uhr (bis 28. August)

Donum, 8.-Mai-Straße 6: Werner

Lössl „Aquarelle“. Geöffnet: Mo-

Fr 9.30-12.30 Uhr und 15-18 Uhr,

Sa 9-12.30 Uhr (bis 30. Juni)

Europahaus, Reitschulgasse 4: Renate

Waldy mit Bildern aus Acryl

und Aquarelle. Geöffnet: vom 15.

bis 17. Juli 9-13 Uhr u. 15-19 Uhr.

Der Sozial- und Gesundheitssprengel der Landeshauptstadt

führt jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat in der Infostelle in

Waidmannsdorf, Kanaltalerstraße 17, und jeden 2. und 4.

Mittwoch im Monat in der Infostelle in Viktring, Stift-Viktring-Straße

7, jeweils von 16-18 Uhr Beratungen für pflegende

Angehörige durch. Infos unter Telefon: 537-4888.


Amtlich

Geburten

Vom 18. Mai bis 15. Juni 2005

Shirin (18. 5.), Tochter der Marie und

des Ismael Ernst Taubmann, Kalmusweg

41

Monika (24. 5.), Tochter der Biljana

und des Dragan Maric, Klingeweg

7

Ela (24. 5.), Tochter der Senaida und

des Jasmin Purisevic, Fischlstraße

49/9

Johannes (25. 5.), Sohn der Sonja Elfriede

und des Dr. med. univ. Wolfgang

Herbert Smetanig, Paracelsusgasse

16

Manuel Kurt (29. 5.), Sohn der Sabine

Erika Ogris, Seegasse 87, und

des Dipl.-Ing. Kurt Ogris, Zürich,

Buckhauserstraße 1

Marie Gisa Gruber (30. 5.), Tochter

der Mag. rer. soc. oec. Daniela

Gerda Daniel-Gruber und des Mag.

rer. soc. oec. Bernhard Gruber, Ferdinand-Wedenig-Straße

49

Gloria Ines (30. 5.), Tochter der Sylvia

und des Gernot Klaus Fortunat,

Kienzlstraße 10

Raffaella Sore (30. 5.), Tochter der

Mag. phil. Doris Sore-Ogris und

des Mag. phil. Christian Sore, Alfred-Kubin-Gasse

9

Luca Thomas (30. 5.), Sohn der

Andrea Hurdes, Pernhartgasse 9,

und des Rupert Thomas Simoner

MBA, St. Moritz, Via Meudi 27

Viktor Ismailov (31. 5.), Sohn der

Kalinichenko Olga Viktorivna und

des Ismailov Ramiz Sadi Ogly,

Neptunweg 1

Lucas Alessandro (31. 5.), Sohn der

Tanja Kristin Malle und des Daniel

Franz Ferk, Hauptmann-Hermann-

Platz 5

Emilio (1. 6.), Sohn der Gordana und

des Josip Macinkovic, Karl-Marx-

Straße 19

Hanna Ruth und Sophie Katrin (1.

6.), Töchter der Mag. phil. Gerlinde

Barbara Kohlweg und des Franz

Trattnig, August-Jaksch-Straße 9

Ylvi Gruber (2. 6.), Tochter der Jutta

Gruber-Povoden und des Christof

Gruber, Mozartstraße 40

Laura (5. 6.), Tochter der Mag. rer.

soc. oec. Barbara und des Markus

Dohr, Rekabachweg 9

Saman Thomas Platz (6. 6.), Sohn

der Dr. phil. Simin Bahramiyan-

Platz, Villacher Straße 3, und des

Dr. med. univ. Thomas Platz, Pörtschach

am Wörthersee, St. Oswalder

Straße 102

Dominic Andreas (6. 6.), Sohn der

Sonja Heike und des Andreas Hermann

Rodler, Rekabachweg 4

Ariane Beatrice (6. 6.), Tochter der

Dr. med. univ. Andrea Emilia und

des Dipl.-Ing. Dr. techn. Kurt Leopold

Aigner, Stifterstraße 27

Lena (7. 6.), Tochter der Andrea und

des Maurizio Salici, Khevenhüllerstraße

30

Marco Alexander (7. 6.), Sohn der

Christine Stefanie und des Gerhard

Kutscheg, Hubertusstraße 53

Emanuela (11. 6.), Tochter der Florentina

und des Ionel Muthi, Koningsbergerstraße

19

Marlene Rosa (11. 6.), Tochter der

Isabella Maria und des Udo Gärtner,

Hubertusstraße 15

Kevin (15. 6.), Sohn der Lorenza und

des Peter Rippitsch, Priesterhausgasse

22

Nachtrag: René (30. 4.), Sohn der

Yevelina Agafonovna Karibvami,

Pischeldorfer Straße 216

Hochzeiten

Vom 1. bis 11. Juni 2005

Jessica Bettina Guzelnig, Steindorf

am Ossiacher See, Bodensdorf,

Gerlitzenstraße 14, und Hannes

Wilhelm Sommer, Welzenegger

Straße 90 (1. 6.)

Sigrun Monika Koschu und Ing.

Gerhard Dietmar Bergmann,

Ebentaler Straße 62 (2. 6.)

Selja Alagic, August-Jaksch-Straße

23, und Zlatko Ramic, Sisan,

Franje Mosnja 14, Kroatien (3. 6.)

Doris Marion Jilch, Wien 5, Reinprechtsdorfer

Straße 41, und Hans-

Peter Smolak, Pulverturmstraße 7

(4. 6.)

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vormals Parketten Lassnig

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Holzstiegen

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www.parketten-schweller.at

Klagenfurt, Raupenhofstraße 21

Tel. 0 46 3/43 3 82

Isabella Morak, Maria Rain, Kirschnerstraße

20, und Thorsten

Otto Jost, Winkelbauerweg 12 (4.

6.)

Adele Sprachmann und Gernot

Fritz, Maisweg 16 (4. 6.)

Kerstin Maria Kaufmann und

Christian Alexander Starc, Am

Birkengrund 10 (4. 6.)

Nicole Petra Stornig und Thomas

Walter Alois Wissiak, Feschnigstraße

71 (8. 6.)

Mag. Dr. phil. Claudia Odebrecht

und Carl-Heinz Beer, Harbacher

Straße 18 (9. 6.)

Sara Verena Ponta, Steilhangstraße

50, und Oliver Koch, Theodor-

Prosen-Gasse 9 (10. 6.)

Manuela Krammer und Klaus Maximilian

Hermetter, Prof.-

Deutsch-Gasse 5 (10. 6.)

Eva Heinrich und Bernd Christian

Trampitsch, Welzenegger Straße

70 (11. 6.)

Petra Maria Preinig und Dietmar

Unfried, Anzengruberstraße 38

(11. 6.)

Christine Maria Gertraud Hribernig,

Kudlichgasse 47/2, und Wolfgang

Dietrich Rom, Seiserastraße

2 (11. 6.)

Claudia Margaretha Krenn und

Helmut Christian Reitzl, Gotenweg

5 (11. 6.)

Gabriele Messner und Christian

Johannes Steiner, Troyerstraße 42

A (11. 6.)

Sterbefälle

Vom 6. bis 16. Juni

Franz Bodner (67), Fischlstraße 41

Dr. Ejub Dzino (94), Jantschgasse 1

GRABSTEINE WOPL

Klagenfurt, neben Friedhof St. Peter

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Cäcilia Majdanek (84), Weingartenweg

10

Dr. Stanislaus Smolnig (81), Wielandstraße

7

Ingeborg Koban (76), Griesgasse 21

Juliane Willmann (88), Hubertusstraße

48

Severin Edler (67), Dr.-Richard-Canaval-Gasse

7

Cordula Grottenegg (75), Kanalstraße

29

Simon Josef Wrulich (89), Ebentaler

Straße 203

Stefan Breitenegger (78), Kindergartenstraße

9

Helmut Sereinig (77), Feldkirchner

Straße 397

Angela Smolnig (79), Christof-Martin-Wieland-Straße

7

Ingrid Reiter (62), Mikschallee 2

591 / 22. Juni ‘05 55

Ing. Martin Küttler (97), Brucknerweg

10

Ferdinand Rabensteiner (77), Gabelsbergerstraße

50

Andreas Dobrowolski (68), Winkelbauerweg

2-4

Paulina Fiala (95), Giradigasse 15

Rudolf Perz (58), Rosentaler Straße

54

Jakob Kogler (60), St. Ruprechter

Straße 62

Georg Bürger (52), Wiegelegasse 7

Hans Jürgen Evert (90), Emmersdorfer

Straße 86

Friedrich Vögel (85), Pernhartgasse

6

Baubewilligungen

Vom 1. bis 31. Mai 2005

KG Blasendorf

Grdst. 307 - Herzoghofweg 46

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Tanja Bischof

KG Ehrental

Grdst. .423, 709/6, /14 - St.Veiter

Straße

Einbau einer Ölheizung für Baustein

Immobilien GmbH

Grdst. 234/9 - Laudonstraße 14

Abbruch bestehender Lagerhallen,

Errichtung einer Stahlbau-Lagerhalle

für miku mitterberger kunststoffwerk

gesmbh

Grdst. 370/2 - Römersteig 2

Dachneueindeckung, Errichtung

Kaltdach und Einbau von Dachgauben

für Dr. Philipp und Daniele

Kohler-Redlich

Grdst. 302/1 - Ehrentaler Straße 57

Errichtung eines Zubaues (Garage

und Lagerraum) für Adolf Krall

Grdst. 116/63 - Tessendorfer Straße

140

Errichtung eines Zubaues für Erich

und Klara Schifferl

KG Goritschitzen

Doppelgarage 117/11 - Tauernblick

3

Errichtung einer Mauer mit überdachter

Terrasse für Ing. Manfred und

Karin Menne-Fornezza

Grdst. 149/4, /9 - Uferweg

Errichtung eines Wohnhauses mit

Nebengebäude und Pkw-Stellplatzüberdachung

für Roswitha Schellander

Grdst. 384/29 - Glanfurtgasse 78A

Errichtung eines Zubaues für Martin

Woath

KG Großbuch

Grdst. 811 - Großbuchstraße 74

Errichtung eines landwirtschaftlichen

Gebäudes zur Holzlagerung für

Walter Krainer

www.klagenfurt.at


56 592 / 22. Juni ‘05

KG Großponfeld

Grdst. 916/74 - Drautalstraße 54

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Andreas und Martha

Kraßnitzer

Grdst. 916/58 - Lesachtalweg

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Robert Walzl und Martina

Tscherne

Grdst. 916/78 - Drautalstraße 50

Errichtung eines Wohnhauses mit

Pkw-Stellplatzüberdachung und Einfriedung

für Helge und Claudia Hribernig

Grdst. 290/4 - Ponfeldstraße 28

Errichtung eines Zubaues für Roland

Bischof

Grdst. 728/2 - Pitzelstättenweg 32

Zu- und Umbau, Errichtung einer

Pkw-Stellplatzüberdachung, einer

Terrasse, einer Stützmauer, einer Einfriedung

für Mag. Edith Gaggl-

Wöhry und Ernst Gaggl

Grdst. 916/89 - Großponfeld

Errichtung eines Wohnhauses mit

Pkw-Stellplatzüberdachung für Anna

Kuchling

Grdst. 779/17 - Auguste-Wodley-Weg

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Josef Ogris

KG Hörtendorf

Grdst. 636/5 - Fontaneweg 9

Errichtung eines Wohnhauses mit 2

Pkw-Abstellplätzen für Johannes

Skubel und Jutta Pika

Grdst. 636/14 - Fontaneweg 6

Errichtung eines Wohnhauses mit

Pkw-Stellplatzüberdachung und Einfriedung

für Alfred Tonkovic und

Christine Jan-Tonkovic

Grdst. 894/4 - Birkengasse 8

Zu- und Umbau für Hans Werner und

Franziska Megymorez

Grdst. 636/16 - Ibsenweg 10

Errichtung eines Wohnhauses und einer

Pkw-Stellplatzüberdachung für

Martina und Ingrid Kakl

Grdst. 636/7 - Fontaneweg 7

Errichtung eines Wohnhauses für

Gazmen Aliti und Christine Aliti-

Puggl

KG Klagenfurt

Grdst. .765 - St. Veiter Ring 23

Abbruch, Errichtung eines Büro-Geschäftshauses

für Real Wohnbau

GesmbH

Grdst. .204/4 - Getreidegasse 16a

Umbau der Pension Zlami im EG und

1. OG, Erweiterung der Privatwohnung

im 1. OG für Elisabeth Holzer

Grdst. .1153 - Sponheimerstraße 10

Teilausbau des DG, Einbau einer

Stiege vom 1. OG ins DG, Errichtung

eines Balkons für Saskia Gschwind

und Edgar Lorenz

Grdst. 1147/1, 992/8, 995/1, .1571 -

Bahnhofstraße 44

Neubau Bildungszentrum und Teilumbau

im ÖGB-Haus für AK Kärnten

und ÖGB Wien

Grdst. 351/9 - Johann-Thys-Zeile 3a

Zu- und Umbau, Aufstockung des

Wohnhauses für Biedermann Holzbau

GesmbH

Grdst. .317/, /2 - Kramergasse 9A

Umbau für Wolf Dietrich Schuscha

Grdst. 568/4 - Richard-Wagner-

Straße 13h

Errichtung einer Holzterrasse für

Dietrich und Dietlinde Kropfitsch

Grdst. .804/2, .745 - Feldkirchner

Straße - Ecke St. Veiter Ring

Abbruch des Objektes für Land Kärnten

Grdst. .1614 - Aichelburg-Labia-

Straße 12

Abbruch des Wohnhauses und der

Garage für Mag. Heinz Köstenbauer

Grdst. 947/8 - Sterneckstraße 64

Errichtung eines Wohnhauses für Dr.

Peter und Dr. Gabriela Semmelrock

Grdst. .1571 - Bahnhofstraße 44

Innenumbau im ÖGB-Haus 1. OG für

AK Kärnten und ÖGB Wien

Grdst. 320/7, 320/1 - Kraßniggstraße

Errichtung einer Wohnanlage für Projektkonzept

Gesellschaft für Bauprojektentwicklung

GesmbH

Grdst. 280/4 - St. Veiter Straße 47

Abbruch des Gebäudes 214 - Zentrum

für seelische Gesundheit für

LKH Klagenfurt

KG Lendorf

Grdst. 387/1 - Habsburgweg

Errichtung einer Doppelgarage für

Ebba Habsburg-Lothringen

KG Marolla

Grdst. 1565/3 - St. Georgener Straße

Errichtung eines Betriebsgebäudes

(Backstube und Büro) für Alexandra

Lutschounigg-Kosta

Grdst. 62/1 - Flughafen Klagenfurt

Einbau eines Großcontainers im Hangar

II für Kärntner Flughafenbetriebs

GesmbH

Grdst. 62/1 - Flughafen Klagenfurt

Errichtung eines Segelflugzeughangars

für Kärntner Flughafenbetriebs

GesmbH

Grdst. 280/30, .117/2 - Kreuzwirtgasse

20H

Abbruch der Garage, Wohnhausumbau,

Errichtung einer Pkw-Stellplatzüberdachung,

eines Gartentores

mit Mülltonnenplatz für DI Dr. Heinrich

Mandl

KG Stein

Grdst. 340/46 - Etruskerweg 88

Errichtung eines Wintergartens für

Dr. Peter und Patricia Ambrozy

Grdst. 202/3 - Emil-Hölzl-Weg 38

Errichtung eines Wintergartens für

Gernot und Margarethe Ogris

KG St. Martin

Grdst. 50/8 - Lebmachergasse 4

Errichtung eines Nebengebäudes und

einer Sichtschutzwand für Günter

Wolf

Grdst. 507/8 - Rehsteig 12

Wohnhauszu- und -umbau für Hugo

Götzhaber

Grdst. 540/6, 543, 540/8, .22 - Waldhofweg

25, 27

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Errichtung einer Garage mit Abstellraum,

einer Pkw-Stellplatzüberdachung

und einer Stützmauer für Prof.

Harry Jeschofnig

KG St. Peter

Grdst. 625/7 - Trattnigstraße 3

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Michael und Tanja Petschnig

Grdst. 477/2 - Stolzstraße 30a

Errichtung eines Wohnhauses für Renate

Pirker

KG St. Ruprecht

Grdst. 150/3 - St. Ruprechter Straße

28

Umbau und Umwidmung für Hermine

Krenn

Grdst. 977 - Auenweg

Errichtung einer Gartenhütte für Walter

und Angela Schweiger

Grdst. 1003/1 - Südring

Errichtung eines Foliengewächshauses

für Elfriede Kölbl

KG Viktring

Grdst. 11/1 - Abstimmungsstraße 41

Errichtung eines Einkaufsmarktes für

Billa Immobilien GesmbH

Grdst. 232/1 - Keutschacher Straße

203

Errichtung von Pkw-Stellplatzüberdachungen

für Andrea Bauer und

Miteigentümer

KG Waidmannsdorf

Grdst. 200/1 - Ganghofergasse 16

Errichtung eines Wintergartens für

Susanne Rogel

Grdst. 62/5 - Prinz-Eugen-Straße 19

Abbruch des Dachstuhles, Errichtung

eines vollen 1. Obergeschosses für

Wolfram Rüdiger Jantsch

KG Waltendorf

Grdst. 164 - Schleppeplatz

Umbau der Produktions- und Lagerhalle

für Vereinigte Kärntner Brauereien

AG

KG Welzenegg

Grdst. 449/20, .917 - Wurzelgasse

132

Zu- und Umbau für Christa Marx

Grdst. 437/11 - Steingasse 151

Errichtung eines Wintergartens, einer

Pkw-Stellplatzüberdachung, Eingangsüberdachung,

Sichtschutz,

Zaun für Gabriela Schnitzer

Grdst. 382/4 - Schattenstraße 6

Errichtung einer Garage für Aloisia

Edlinger

Grdst. 258/3 - Alte Stadtgrenze 41

Errichtung eines Wohnhauses für Suzana

und Branislav Vasiljevic

Grdst. 459/7 - Ziehrerstraße 18

Errichtung einer Überdachung für

Paul und Anna Karner

Grdst. 351/122, .1274 - Peter-Wunderlich-Straße

10

Errichtung eines Wintergartens für

Maximilian und Elisabeth Likar

Grdst. 389/1 - Alpen-Adria-Platz 1

Neugestaltung des Eingangsberei-

Amtlich

ches HBA und Innenhofgestaltung

für Hypo Alpe-Adria-Bank AG

Grdst. 258/2 - Alte Stadtgrenze 43

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Milena und Stojan Vasiljevic

Grundstücksteilungen

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Gert

Kraschl vom 13. Oktober 2004, GZ

116/04 bei der EZ 353, KG Hörtendorf,

wird die Teilung des Grundstückes

Nr. 926/2 (1100 m 2 ) in dieses

(786 m 2 ) und in das Trennstück „1“

(314 m 2 ) zur Vereinigung mit Grundstück

Nr. 1887 (nunmehr 903 m 2 ) –

EZ 735, nach Maßgabe des zitierten

Teilungsplanes genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Herbert

Martischnig vom 4. Oktober

2004, GZ M3239/04 bei den EZ 628,

729, KG St. Peter/Eb., wird die Teilung

des Grundstückes Nr. 19/2

(10.180 m 2 ) in dieses (7614 m 2 ), in

das Grundstück Nr. 19/4 (2486 m 2 )

und in das Trennstück „2“ (80 m 2 ) zur

Vereinigung mit Grundstück Nr. 19/3

(nunmehr 4487 m 2 ) nach Maßgabe

des zitierten Teilungsplanes genehmigt.

Laut Teilungsplan der Ziviltechniker

GmbH Sammer & Sammer vom 6.

Dezember 2004, GZ 6044/04 bei den

EZZ 1426, 176, 1161, KG St. Ruprecht

bei Klagenfurt, wird die Teilung

bzw. Vereinigung der Grundstücke

Nr. .254, 73/3, 73/2 nach Maßgabe

des zitierten Teilungsplanes genehmigt.

Kundmachung

Magistrat der

Landeshauptstadt Klagenfurt

KUNDMACHUNG

Es ist beabsichtigt, für die durch die

Baufläche .947/2 und das Grundstück

472/22, KG Klagenfurt, repräsentierte

Fläche in einem Teilbebauungsplan

Nachstehendes festzulegen:

1. Mindestgröße des Baugrundstückes:

400 m2 .

2. Maximal zulässige bauliche Ausnutzung

des Baugrundstückes: Geschoßflächenzahl

(GFZ) max. 1,8.

3. Geschlossene Bebauungsweise

4. Maximal zulässige Geschoßanzahl:

4 Geschoße.

5. Das Ausmaß der Verkehrsflächen

entspricht dem öffentlichen Gut der

vorgelagerten Lastenstraße.

6. Art der Nutzung des Gebäudes:

mindestens 25% der Gesamtnutzflächen

ist der Wohnnutzung vorbehalten.

7. Die Baulinien, das sind die Grenz-


Amtlich

linien auf einem Baugrundstück, innerhalb

deren Gebäude errichtet werden

dürfen, sind zeichnerisch dargestellt.

Im Übrigen gelten die Begriffsbestimmungen

des textlichen Bebauungsplanes

vom 26. Februar 2003

(Klagenfurter Bebauungsplanverordnung

- KBPVO vom 26. Februar2003).

Der Entwurf dieses Teilbebauungsplanes

ist beim Magistrat der Landeshauptstadt

Klagenfurt auf Zimmer

606 im 6. Stock des Amtsgebäudes

am Domplatz, täglich in der Zeit von

8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16

Uhr (Freitag von 8 bis 12 Uhr), außer

an Samstagen, Sonn- und Feiertagen,

durch vier Wochen hindurch, also in

der Zeit

vom 8. Juni 2005 bis

einschließlich 6. Juli 2005,

zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.

Jedermann, der ein berechtigtes Interesse

glaubhaft macht, ist berechtigt,

innerhalb von vier Wochen ab dem

Tag des Anschlages dieser Kundmachung

schriftlich begründete Einwendungen

gegen diesen Entwurf

beim Magistrat der Landeshauptstadt

Klagenfurt, Abteilung Stadtplanung,

einzubringen. Über den kundgemachten

Entwurf und allfällige Einwendungen

entscheidet der Gemeinderat

endgültig.

Klagenfurt, 6. Juni 2005

Für den Bürgermeister:

Die Abteilungsleiterin:

Mag. Karin Z a r i k i a n

Verordnungen

Magistrat der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

Gemäß §§ 43 Abs. 1, 44 und in Verbindung

mit § 94d Ziffer 16 der

Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.

159/1960, in der derzeit geltenden

Fassung, werden betreffend die

Durchführung von Erhaltungsarbeiten

am Unterbau der Eisenbahnkreuzung

in der Bahnstraße

folgende straßenpolizeiliche Maßnahmen

verfügt:

§ 1

Am Freitag, den 15. Juli 2005 in der

Zeit von 9 Uhr bis 19 Uhr wird für den

Bahnübergang in der Bahnstraße ein

„Fahrverbot für alle Kraftfahrzeuge“

angeordnet.

Der Rad- und Fußgängerverkehr ist

durch ein Sicherheitspersonal, gesichert

über den Bahnübergang, zu

führen.

Weiters sind im Baustellenbereich

und für die Vorankündigungen der

Straßen- bzw. Bahnübergangssperre

nachstehende Verkehrszeichen auf-

zustellen: „Umleitung“, „Vorgeschriebene

Fahrtrichtung“, „Baustelle“.

Die Sperre ist räumlich und zeitgerecht

voranzukündigen!

§ 2

Diese Verordnung ist durch die

Straßenverkehrszeichen gemäß § 50

Ziffer 9, § 52 Ziffer 6 c, 15 und § 53

Ziffer 16b mit Zusatz der StVO kundzumachen.

Sie tritt mit der Anbringung

dieser Beschilderung in Kraft.

§ 3

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizeibehörde

Klagenfurt gemäß § 99 Abs.

3 der Straßenverkehrsordnung,

BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 10. Juni 2005

Für den Bürgermeister:

Der Sachbearbeiter:

Rudolf K ö n i g

***

Magistrat der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

Gemäß §§ 43 Abs. 1 b, 44 und in Verbindung

mit § 94d Ziffer 4, § 94 b

Abs. 1 lit. b der Straßenverkehrsordnung,

BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, werden anlässlich

der Durchführung der Veranstaltung

„Krone Stadtfest Klagenfurt

2005“ in der Klagenfurter

Innenstadt am Freitag, den 24. Juni,

und Samstag, den 25. Juni 2005, für

die Dauer der gemäß §§ 82 und 83 der

zitierten Straßenverkehrsordnung mit

Bescheid des Magistrates der Landeshauptstadt

Klagenfurt vom 9. Juni

2005, Zl. TB 410/165/05, bewilligten

Veranstaltung folgende straßenpolizeiliche

Maßnahmen verfügt:

§ 1

Am Freitag, den 24. Juni 2005, ab 15

Uhr bis Samstag, den 25. Juni 2005,

2 Uhr und am Samstag, den 25. Juni

2005, ab 9 Uhr bis Sonntag, den 26.

Juni 2005, 2 Uhr wird für die Pernhartgasse,

ab Dr.-Herrmann-Gasse,

ein „Fahrverbot“ mit dem Zusatz

„ausgenommen Anrainer“ angeordnet.

Am 23. Juni 2005, ab 8 Uhr bis 26.

Juni 2005, 6 Uhr wird für die Parkplätze

in der Pernhartgasse, beidseitig,

zwischen Dr.-Herrmann-Gasse

und Postgasse, sowie am Neuen

Platz, Südseite, gegenüber der Kärntner

Sparkasse, Haus Nr. 14, ein „Halten

und Parken verboten“ mit „Anfang“

und „Ende“ und dem Zusatz

„ausgenommen Kfz mit Krone Stadtfest

Vignette 2005, Organisationsfahrzeuge,

Technik, Rettung“ und das

Symbol Abschleppzeichen angeordnet.

Am Freitag, den 24. Juni 2005, ab

15.30 Uhr bis 25. Juni 2005, 2 Uhr

und am Samstag, den 25. Juni 2005,

ab 8 Uhr bis 16 Uhr wird für die

Straßen Neuer Platz - Süd-, Ost- und

Nordseite, 10.-Oktober-Straße, zwi-

schen 8.-Mai-Straße und Neuer Platz,

Burggasse, ab Domgasse bzw. Bahnhofstraße

und Wiesbadener Straße

ein „Fahrverbot“ mit dem Zusatz

„ausgenommen städtische Busse, Anrainer,

Künstler (nur mit Krone Stadtfest

Vignette 2005), Zufahrt zur Apcoa-Tiefgarage“,

angeordnet.

Am Samstag, den 25. Juni 2005, ab

16 Uhr bis Sonntag, den 26. Juni

2005, 2 Uhr wird für die Straßen

Neuer Platz - Süd-, Ost- und Nordseite,

10.-Oktober-Straße, zwischen

8.-Mai-Straße und Neuer Platz, Burggasse,

ab Domgasse bzw. Bahnhofstraße

und Wiesbadener Straße ein

„Fahrverbot“ angeordnet.

Am 23. Juni 2005, ab 8 Uhr bis 26.

Juni 2005, 6 Uhr wird für die Nordseite

der 8.-Mai-Straße, zwischen

10.-Oktober-Straße und Karfreitstraße

(ab den LKW-Stellplätzen),

ein „Halten und Parken verboten“,

mit „Anfang“ und „Ende“ und dem

Zusatz „ausgenommen Taxi“, angeordnet.

Weiters sind nachstehende Vorschriftszeichen

aufzustellen: „Vorgeschriebene

Fahrtrichtung“, „Umleitung“.

§ 2

Diese Verordnung ist durch die

Straßenverkehrszeichen gemäß § 52

Ziffer 1, 13b u. 15 sowie § 53 Ziffer

16b der StVO kundzumachen. Sie

tritt mit der Aufstellung dieser Zeichen

in Kraft.

§ 3

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizeibehörde

Klagenfurt gemäß § 99 Abs.

3 der Straßenverkehrsordnung,

BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 9. Juni 2005

Für den Bürgermeister:

Der Sachbearbeiter:

Rudolf K ö n i g

***

Magistrat der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

Gemäß §§ 43 Abs. 1 b, 44 und in Verbindung

mit § 94 d Ziffer 4 und § 94

b Abs. 1 lit. b der Straßenverkehrsordnung,

BGBl. Nr. 159/1960, in der

derzeit geltenden Fassung, werden

anlässlich der Durchführung der „26.

Klagenfurter Sporttage“ vom 3. bis

19. Juni 2005 bzw. mit der Austragung

der einzelnen Laufbewerbe

„Halbmarathon, Volkslauf usw.“

am 19. Juni 2005, für die Dauer der

gemäß §§ 82 und 83 der zitierten

Straßenverkehrsordnung mit Bescheid

vom 8. Juni 2005, Zl. TB

410/142/05, bewilligten Veranstaltung,

folgende straßenpolizeiliche

Maßnahmen verfügt:

§ 1

1. Der Radweg im Lendhafen wird

am 17. Juni 2005 in der Zeit von 16

593 / 22. Juni ‘05 57

Uhr bis 18 Uhr mit einem „Fahrverbot“

belegt und ist über die Linsengasse

umzuleiten.

2. Am 18. Juni 2005, ab 15 Uhr, bis

19. Juni 2005, 18 Uhr, wird für die

Parkplätze, Westseite, westlich des

Benediktinerplatzes, zwischen Lichtenfelsgasse

und Dr.-Herrmann-

Gasse, ein „Halten und Parken verboten“

mit „Anfang“ und „Ende“ und

dem Zusatz „ausgenommen Organisationsfahrzeuge“

angeordnet.

3. Am 18. Juni 2005 wird für die

Dauer des 16. Bambini-Laufes, ab

16.45 Uhr, die Rennstrecke Start

Neuer Platz, Südseite – Neuer Platz

Ost- und Nordseite, Wiesbadener

Straße, Dr.-Hermann-Gasse (ostseitige

Fahrspur), Pernhartgasse, ein

„Fahrverbot“ angeordnet.

4. Am Sonntag, den 19. Juni 2005 in

der Zeit von 9 Uhr bis ca. 12 Uhr wird

für die nachstehend angeführte Laufstrecke

ein „Fahrverbot“ angeordnet:

L a u f s t r e c k e :

Start und Ziel – Neuer Platz

START: Neuer Platz – Pernhartgasse

Klagenfurt – Pernhartgasse – Stauderplatz

– Villacher Straße bis Steinerne

Brücke – südl. Fahrbahn – Luegerstraße

– Baumbachplatz – Kanaltalerstraße

– Hauptmann-Hermann-

Platz – Siebenhügelstraße in Richtung

Westen – Troyerstraße – Kranzmayerstraße

– Mozartstraße – Ginzkeystraße

in Richtung Westen – Universitätsstraße

– Nautilusweg in

Richtung Norden – Wilsonstraße in

Richtung Osten – Villacher

Straße/Paternioner Straße, stadteinwärts

– nördl. Fahrbahn – Pernhartgasse

– ( nördl. Fahrbahn/Halbmarathon

bzw. mittlerer Laufkanal/Volkslauf

– Ziel) – Neuer Platz – Überquerung

– Wiesbadener Straße –

Ursulinengasse – Theatergasse –

Heuplatz – Waaggasse – Bahnhofstraße

– Priesterhausgasse – Getreidegasse

– Kardinalplatz – Adlergasse

– Mießtaler Straße – Paulitschgasse

bis 10.-Oktober-Straße – 10.-Oktober-Straße

bis Neuer Platz

2. Runde/Pernhartgasse – südl. Fahrbahn

Ziel: Neuer Platz (letzte Runde)

5. Am Sonntag, den 19. Juni 2005 in

der Zeit von 9 Uhr bis ca. 12 Uhr werden

sämtliche einmündenden Straßen

zur Laufstrecke, zu „Sackgassen“ erklärt.

Für sämtliche Laufbewerbe

sind die Straßensperren, räumlich,

rechtzeitig, voranzukündigen.

6. Die STW-Busse dürfen am Sonntag,

den 19. Juni 2005 in der Zeit von

9 Uhr bis ca. 12 Uhr die Villacher

Straße, ab der Kreuzung Villacher

Ring, auf den nördlichen Fahrbahnen/stadteinwärts

bis zum Heiligengeistplatz,

entgegen dem Fahrverbot,

in Schritttempo zu- und abfahren.

7. Am 18. Juni 2005 in der Zeit von

6 Uhr bis 14 Uhr wird für die Parkplätze

am Pfarrplatz, zwischen Theatergasse

und Kirchenhaupteingang

www.klagenfurt.at


58 594 / 22. Juni ‘05

(Ostseite), ein „Halten und Parken

verboten“, mit „Anfang“ und „Ende“

und dem Zusatz „ausgenommen Kfz

der Veranstalter Klagenfurter Sporttage“,

angeordnet.

8. Am 19. Juni 2005 in der Zeit von

6 Uhr bis 24 Uhr wird für die Parkplätze,

in der Pernhartgasse, beidseitig,

zwischen Dr.-Herrmann-Gasse

und Postgasse, sowie am Neuen

Platz, Südseite, gegenüber der Kärntner

Sparkasse, Haus Nr. 14, ein „Halten

und Parken verboten“ mit ein

„Halten und Parken verboten“, mit

„Anfang“ und „Ende“ und dem Zusatz

„ausgenommen Organisationsfahrzeuge“,

angeordnet.

9. Am 19. Juni 2005 in der Zeit von 6

Uhr bis 24 Uhr wird für die gesamten

Parkplätze, Neuer Platz, Süd- und

Ostseite, beidseitig, ein „Halten und

Parken verboten“ mit „Anfang“ und

„Ende“ angeordnet.

10. Am 19. Juni 2005 in der Zeit von

6 Uhr bis 24 Uhr wird für die Nordseite

der 8.-Mai-Straße, zwischen

10.-Oktober-Straße und Karfreitstraße,

ein „Halten und Parken verboten“,

mit „Anfang“ und „Ende“ und

dem Zusatz „ausgenommen Taxi“,

angeordnet.

11. Die Bundespolizei Klagenfurt

Verkehrsabteilung, wird ermächtigt,

entsprechend den örtlichen Gegebenheiten

und dem Verkehrsaufkommen

im Zuge dieser Veranstaltung Maßnahmen

vorzunehmen, welche die Sicherheit,

Leichtigkeit und Flüssigkeit

des übrigen Straßenverkehrs gewährleisten.

§ 2

Diese Verordnung ist durch die

Straßenverkehrszeichen nach § 52

Ziffer 1, 10a und 10b, 13b und 15

bzw. § 53 Ziffer 11 der StVO und den

entsprechenden Zusätzen kundzumachen.

Sie tritt mit der Anbringung dieser

Zeichen in Kraft.

§ 3

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizeibehörde

Klagenfurt gemäß § 99 Abs.

3 der Straßenverkehrsordnung,

BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 8. Juni 2005

Für den Bürgermeister:

Der Sachbearbeiter:

Rudolf K ö n i g

***

Magistrat der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

Gemäß §§ 43 Abs. 1, 44 und in Verbindung

mit § 94d Ziffer 16 der

Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.

159/1960, in der derzeit geltenden

Fassung, werden betreffend der

Durchführung von Straßensanierungs-

und Asphaltierungsarbeiten

in der Kanaltalerstraße, zwischen

Hauptmann-Hermann-Platz und

Baumbachplatz/Maria-Platzer-Straße,

für die Dauer der gemäß § 90 der zi-

tierten Straßenverkehrsordnung mit

Bescheid vom 7. Juni 2005, Zl. TB

410/172/05, bewilligten Arbeiten

folgende straßenpolizeiliche Maßnahmen

verfügt:

§ 1

In der Zeit von 7. Juni bis 15. Juli

2005 wird für die Kanaltalerstraße,

zwischen Hauptmann-Hermann-

Platz/Paulinenstraße und Baumbachplatz/Maria-Platzer-Straße,

eine

„Einbahnstraße“ von Osten nach Westen

und je nach Bedarf ein beidseitiges

„Halten und Parken verboten“ mit

„Anfang“ und „Ende“ mit Symbol,

Abschleppzone, angeordnet.

In der Zeit von 7. Juni bis 15. Juli

2005 wird für die Parkplätze in der

Siebenhügelstraße, Nordseite/Ecke

Maria-Platzer-Straße in einer Länge

von ca. 30 m in Richtung Osten, ein

„Halten und Parken verboten“ mit

„Anfang“ und „Ende“ mit Symbol,

Abschleppzone, angeordnet.

In der Zeit von 7. Juni bis 15. Juli

2005 wird für die ersten 4 Parkplätze

in der Maria-Platzer-Straße, Ostseite/Ecke

Kanaltalerstraße, ein

„Halten und Parken verboten“ mit

„Anfang“ und „Ende“ mit dem Zusatz

„ausgenommen Taxi“ und Symbol,

Abschleppzone, angeordnet.

Weiters werden je nach Bedarf im

Baustellenbereich nachstehende Verkehrszeichen

angeordnet: „Vorgeschriebene

Fahrtrichtung“, „Fahrbahnverengung“,

„Baustelle“.

§ 2

Diese Verordnung ist durch die

Straßenverkehrszeichen gemäß § 50

Ziffer 8a, b, c, 9, § 52 Ziffer 2, 13b,

15 und § 53 Ziffer 10 mit Zusatz der

StVO kundzumachen. Sie tritt mit der

Anbringung dieser Beschilderung in

Kraft.

§ 3

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizeibehörde

Klagenfurt gemäß § 99 Abs.

3 der Straßenverkehrsordnung,

BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 7. Juni 2005

Für den Bürgermeister:

Der Sachbearbeiter:

Rudolf K ö n i g

***

Bürgermeister der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

Der Bürgermeister der Landeshauptstadt

Klagenfurt ordnet gemäß §§ 43,

44 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit.

b der Straßenverkehrsordnung 1960,

BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, folgende Verkehrsregelungen

an:

§1

„Vorrang geben“:

a) Für den Helenenweg in die Ebentaler

Straße (gemäß Plan Nr.

310/01/05 vom 11. Februar 2005).

b) Für den Brunnstubenweg in die St.

Ruprechter Straße (gemäß Plan Nr.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

181/01/05 vom 11. Februar 2005).

c) Für den Wasserweg in die St. Ruprechter

Straße (gemäß Plan Nr.

295/01/05 vom 29. März 2005).

d) Für den Jerausweg in den Tannenweg

(gemäß Plan Nr. 951/01/05 vom

30. März 2005).

e) Für den Malleweg in die Seltenheimer

Straße (gemäß Plan Nr.

952/01/05 vom 5. April 2005).

f) Für die Gewerbestraße in den Industriering

(gemäß Plan Nr.

596/02/05 vom 4. April 2005).

g) Für die Franz-Dullnig-Gasse in

den Industriering (gemäß Plan Nr.

727/01/05 vom 11. April 2005).

h) Für die Franz-Dullnig-Gasse in die

Primoschgasse (gemäß Plan Nr.

727/02/05 vom 11. April 2005).

i) Für die westliche Einbindung des

Industrieringes in die Primoschgasse

(gemäß Plan Nr. 595/01/05 vom 23.

März 2005).

j) Für die östliche Einbindung des Industrieringes

in die Primoschgasse

(gemäß Plan Nr. 595/02/05 vom 23.

März 2005).

k) Für die Ortnergasse in den Industriering

(gemäß Plan Nr. 695/01/05

vom 7. April 2005).

l) Für die östliche und westliche Einbindung

der Schaußgasse in die Primoschgasse

(gemäß Plan Nr.

77/01/05 vom 7. April 2005).

§ 1

„Einfahrt verboten“ mit dem Zusatz

„ausgenommen Radfahrer“:

Für die Wiegelegasse östlich der

Schmelzhüttenstraße in Richtung

Osten (gemäß Plan Nr. 500/01/05

vom 7. April 2005) in Abänderung

des § 5 Z. 2 der VO U.-Abt. 1A

14.211/9/86 vom 22. Juli 1986.

§ 2

„Kennzeichnung eines

Schutzweges“:

Über die Sterneckstraße an der Ostseite

der Adolf-Tschabuschnigg-

Straße (gemäß Plan Nr. 444/02/05

vom 21. April 2005).

§ 3

„Geh- und Radweg“:

Für den Verbindungsweg zwischen

der Sir-Karl-Popper-Straße und dem

Geh-/Radweg von der Baumschulgasse

zur Kranzmayerstraße (gemäß

Plan Nr. 910/02/05 vom 11. April

2005).

§ 4

„Sackgasse“ mit dem Zusatz „ausgenommen

Radfahrer“:

a) Für die Sir-Karl-Popper-Straße ab

der Siebenhügelstraße in Richtung

Norden (gemäß Plan Nr. 910/01/05

vom 11. April 2005).

§ 5

Diese Verordnung tritt mit der Aufstellung

der entsprechenden Verkehrszeichen

gemäß §§ 50, 52, 53,

54, 55 der StVO 1960 in Verbindung

mit der Bodenmarkierungsverordnung,

BGBl. 848/1995, in Kraft.

§ 6

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizei-

Amtlich

behörde gemäß § 99 Abs. 3 der

Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.

159/1960, in der derzeit geltenden

Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 30. Mai 2005

Der Bürgermeister:

Dkfm. Harald S c h e u c h e r

***

Bürgermeister der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

Der Bürgermeister der Landeshauptstadt

Klagenfurt ordnet gemäß §§ 43,

44 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit.

b der Straßenverkehrsordnung 1960,

BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, folgende Verkehrsregelungen

an:

§ 1

„Anordnung einer Verkehrslichtsignalanlage“:

a) Für die Einbindung der L 69 Glantalstraße

in die B 95 Turracher Straße

(Feldkirchner Straße) (gemäß Plan

Nr. 244/06/05 vom 11. Jänner 2005).

b) Für die Einbindung der Aichelburg-Labia-Straße

und des Paul-

Mühlbacher-Weges in die B 83

Kärntner Straße (Feldkirchner

Straße) (gemäß Plan Nr. 244/05/04

vom 29. November 2004).

§ 2

„Geschwindigkeitsbeschränkung von

50 km/h“:

Für die B 83 Kärntner Straße (Feldkirchner

Straße) vom Beginn des

Überholverbotes (km 302,681, ca.

200 m nördlich der Suppanstraße) bis

zur Ortstafel Klagenfurt (gemäß Plan

Nr. 244/07/05 vom 21. April 2005).

§ 3

„Halten und Parken verboten“:

Für die Ostseite des Völkermarkter

Ringes zwischen der Pischeldorfer

Straße und dem St. Veiter Ring

(gemäß Plan Nr. 234/03/05 vom 21.

April 2005).

§ 4

„Kennzeichnung eines

Schutzweges“:

a) Über die B 95 Turracher Straße

(Feldkirchner Straße) an der Ostseite

der L 69 Glantalstraße (gemäß Plan

Nr. 244/06/05 vom 11. Jänner 2005).

b) Über die L 69 Glantalstraße an der

Nordseite der B 95 Turracher Straße

(Feldkirchner Straße) (gemäß Plan

Nr. 244/06/05 vom 11. Jänner 2005).

c) Über die B 83 Kärntner Straße

(Feldkirchner Straße) an der Nordseite

des Paul-Mühlbacher-Weges

(gemäß Plan Nr. 244/05/04 vom 29.

November 2004).

d) Über den Paul-Mühlbacher-Weg

an der Westseite der B 83 Kärntner

Straße (Feldkirchner Straße) (gemäß

Plan Nr. 244/05/04 vom 29. November

2004).

e) Über die Aichelburg-Labia-Straße

an der Südseite der B 83 Kärntner

Straße (Feldkirchner Straße) (gemäß

Plan Nr. 244/05/04 vom 29. November

2004).


Amtlich

§ 5

„Kennzeichnung einer Radfahrerüberfahrt“:

a) Über die B 83 Kärntner Straße

(Feldkirchner Straße) an der Nordseite

des Paul-Mühlbacher-Weges

(gemäß Plan Nr. 244/05/04 vom 29.

November 2004).

b) Über den Paul-Mühlbacher-Weg

an der Westseite der B 83 Kärntner

Straße (Feldkirchner Straße) (gemäß

Plan Nr. 244/05/04 vom 29. November

2004).

§ 6

„Geh- und Radweg“:

Für die Ostseite der B 83 Kärntner

Straße (Feldkirchner Straße) zwischen

dem St. Veiter Ring und der

Blumengasse (gemäß Plan 244/08/05

vom 21. April 2005).

§ 7

„Ortstafel Klagenfurt“:

Das Ortsgebiet von Klagenfurt beginnt

auf der Autobahnabfahrt Minimundus

aus Richtung Norden kommend

ca. 40 m vor dem nördlichen

Fahrbahnrand der Villacher Straße

(gemäß Plan Nr. 156/01/05 vom 21.

April 2005).

§ 8

Bodenmarkierung „Haltelinie“, „Geradeauspfeil“,„Geradeausrechtspfeil“,

„Linksabbiegepfeil“, „Rechtsabbiegepfeil“,

„Sperrlinie“, „Sperrfläche“:

Für die Zufahrten bei der lichtsignalgeregelten

Kreuzung L 69 Glantalstraße

- B 95 Turracher Straße (Feldkirchner

Straße) (gemäß Plan Nr.

244/06/05 vom 11. Jänner 2005).

§ 9

Bodenmarkierung „Haltelinie“, „Geradeauspfeil“,

„Linksabbiegepfeil“,

„Rechtsabbiegepfeil“, „Sperrlinie“,

„Sperrfläche“:

Für die Zufahrten bei der lichtsignalgeregelten

Kreuzung B 83 Kärntner

Straße (Feldkirchner Straße) - Paul-

Mühlbacher-Weg - Aichelburg-Labia-Straße

(gemäß Plan Nr.

244/05/04 vom 29. November 2004).

§ 10

Aufhebung von Verkehrsregelungen:

„Geschwindigkeitsbeschränkung von

70 km/h“:

– Für die B 83 Kärntner Straße (Feldkirchner

Straße) vom Beginn des

Überholverbotes (km 302,681, ca.

200 m nördlich der Suppanstraße) bis

zur Ortstafel Klagenfurt. Der davor

liegende Bereich (ab Schloss Mageregg)

bleibt unverändert (gemäß Plan

Nr. 244/07/05 vom 21. April 2005).

– Für die B 83 Kärntner Straße (Villacher

Straße) von der westlichen Zufahrt

zum „Hotel Wörthersee“ in

Richtung Westen bis zur Ortstafel

(gemäß Plan Nr. 156/02/05 vom 21.

April 2005). „Geschwindigkeitsbeschränkung

von 50 km/h“:

– Für die B 83 Kärntner Straße (Villacher

Straße) vom Villacher Ring in

Richtung Westen bis zur Ortstafel

Klagenfurt werden die bestehenden

Geschwindigkeitsbeschränkungen

von 50 km/h aufgehoben. Es gilt die

gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit

im Ortsgebiet.

§ 11

Diese Verordnung tritt mit der Aufstellung

der entsprechenden Verkehrszeichen

gemäß §§ 50, 52, 53,

54, 55 der StVO 1960 in Verbindung

mit der Bodenmarkierungsverordnung,

BGBl. 848/1995, in Kraft.

§ 12

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizeibehörde

gemäß § 99 Abs. 3 der

Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.

159/1960, in der derzeit geltenden

Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 30. Mai 2005

Der Bürgermeister:

Dkfm. Harald S c h e u c h e r

***

Bürgermeister der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

Der Bürgermeister der Landeshauptstadt

Klagenfurt ordnet gemäß § 73

des Klagenfurter Stadtrechtes, der §§

24, 25, 43, 44, 45 in Verbindung mit

§ 94d der Straßenverkehrsordnung

1960, BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit

geltenden Fassung, folgende Verkehrsregelungen

an:

§ 1

„Halten und Parken verboten“:

a) Für die West- und Ostseite der Josef-Wolfgang-Dobernig-Straßezwischen

der Purtscherstraße und der

Tiefgaragenabfahrt (gemäß Plan Nr.

208/02/05 vom 14. April 2005).

b) Für die Nordseite der Jahnstraße

zwischen der Feldkirchner Straße

und dem westlichen Ende der Einfahrt

zu Objekt Nr. 2 (gemäß Plan Nr.

953/01/05 vom 20. April 2005).

c) Für die Südseite der Hirschstraße

gegenüber den Einfahrten der Firmen

Sorgo und Gesa auf einer Länge von

ca. 75 m (gemäß Plan Nr. 311/02/05

vom 4. Februar 2005) in Abänderung

des § 1 lit. c der VO TB 08/179/03

vom 30. Juni 2003.

d) Für die Nordseite bzw. Westseite

der Lehárstraße zwischen der Kudlichgasse

und der Gärtnergasse und

die Ostseite der Lehárstraße zwischen

der Einfahrt zum Kino-Parkplatz

und der Gärtnergasse (gemäß

Plan Nr. 837/02/05 vom 26. April

2005) in Abänderung des § 1 lit. f der

VO TB 08/179/03 vom 30. Juni 2003.

§ 2

„Halten und Parken verboten“ mit

dem Zusatz „Abschleppzone“ (Zusatztafel

gemäß § 54 lit. j):

a) Für die Ostseite der Gutenbergstraße

zwischen der Feldkirchner

Straße und dem Beginn der Längsparkspur

ca. 25 m südlich der Kraßniggstraße

(gemäß Plan Nr.

286/01/05 vom 18. April 2005) in

Abänderung des § 1 Zi. 1 der VO U.-

Abt. 1A 24.762/83 vom 20. Dezember

1983.

b) Für die Nordseite des Friedelstran-

des zwischen dem Ende der Parkspur

westlich der Einbindung des Metnitzstrandes

und dem Beginn der Längsparkspur

für das Restaurant Lido

(gemäß Plan Nr. 410/02/05 vom 25.

April 2005).

§ 3

„Kurzparkzone“ mit dem Zusatz

„Parkdauer 11 /2 Stunden, werktags,

Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr

und Samstag von 8 bis 12 Uhr“:

a) Für die Stellplätze an der Ostsseite

der Deutenhofenstraße zwischen der

Herbertstraße und der Einfahrt zu

Objekt Nr. 4 (gemäß Plan Nr.

294/01/05 vom 10. Februar 2005).

b) Für die Stellplätze an der Westseite

der Nebenfahrbahn der Luegerstraße

vor den Objekten Nr. 4 und 6 (gemäß

Plan Nr. 805/01/05 vom 10. Februar

2005) in Abänderung der VO TB

08/135/2000 vom 22. September

2000.

§ 4

Aufhebung von Verkehrsregelungen:

– „Parken verboten“ in Form der Bo

denmarkierung „Zickzacklinie“:

Für die Südseite der Villacher Straße

vor dem Objekt Nr. 23 bzw. 25 (lt.

Plan der Abt. TB vom 27. Juli 1999)

(§ 1 der VO ÖO 417/148/99 vom 28.

Juli 1999).

§ 5

Diese Verordnung tritt mit der Aufstellung

der entsprechenden Verkehrszeichen

gemäß §§ 52, 53, 54, 55

der StVO 1960 in Verbindung mit

der Bodenmarkierungsverordnung,

BGBl. 848/1995, in Kraft.

§ 6

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizeibehörde

gemäß § 99 Abs. 3 der

Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.

159/1960, in der derzeit geltenden

Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 30. Mai 2005

Der Bürgermeister:

Dkfm. Harald S c h e u c h e r

Gewerbe

Fortsetzung der

Statistik der

im Monat April

ausgestellten Berechtigungen

Weitere Betriebsstätten

G. Hinteregger & Söhne Baugesellschaft

mbH., Baumeister, Brunnenmeister,

beschränkt auf Baumeister,

Hauptbetrieb: 5020 Salzburg, Bergbräuhofstraße

27, weitere Betriebsstätte:

Hasnerstraße 7 (Bürobetrieb)

AWD Gesellschaft für Wirtschafts-

Beratung Ges.m.b.H., Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau und Erhalt

von Vermögen und der Finanzierung

unter Einschluss insbesondere

der Vermittlung von Veranlagungen,

Investitionen, Personalkrediten, Hy-

595 / 22. Juni ‘05 59

Blitzschutzbau Zöchling

9020 Klagenfurt, Villacher Str. 33, Tel. 51 35 93

Planung – Aufstellung – Überprüfung

Fachhandel – sämtliche Bauteile,

feuerverzinkt und Kupfer, lagernd.

pothekarkrediten und Finanzierungen,

eingeschränkt auf die Vermittlung

von Hypothekarkrediten und

Vermögensberatung (einschließlich

Vermittlung von Veranlagungen im

Sinne des § 1 Abs. 1 Ziff. 3 KMG),

erweitert auf Vermittlung von Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und

Vermögensberatung (einschließlich

Vermittlung von Veranlagungen im

Sinne des § 1 Abs. 2 Ziff. 3 KMG),

Hauptbetrieb: 1030 Wien, Rennweg

9, weitere Betriebsstätte: Eiskellerstraße

3

Gelegenheitsverkehrsgesetz

Geschwenter Denise, Konzession

für die gewerbsmäßige Personenbeförderung

mit Personenkraftwagen,

die zu jedermanns Gebrauch an öffentlichen

Orten bereitgehalten werden

oder durch Zuhilfenahme von

Fernmeldeeinrichtungen angefordert

werden, beschränkt auf die Verwendung

von 1 Pkw (Taxi-Gewerbe), Hubertusstraße

13

Gewerbefortführung durch den

Rechtsnachfolger

ÖBAU Egger Bauland Baustoffhandel

Gesellschaft mbH., 1. Handelsgewerbe

gemäß § 157 mit Ausnahme

der bewilligungspflichtigen Handelsgewerbe,

2. Handel mit pyrotechnischen

Artikeln sowie mit Zündmitteln

und sonstigen Sprengmitteln, die

nicht dem Schieß- und Sprengmittelgesetz

unterliegen, Kirchengasse 50,

Rechtsnachfolger: ÖBAU Egger

Bauland-Baustoffhandel Gesellschaft

m.b.H.

MID Bau GmbH., Baumeister, 10.-

Oktober-Straße 15, Rechtsnachfolger:

MID Bau GmbH.

Statistik der

im Mai 2005

ausgestellten Berechtigungen

Reglementierte Gewerbe

Dipl.-Ing. Vospernik Paul, Gärtner

(Handwerk), eingeschränkt auf die

Errichtung von Schwimmteichen, Johann-Hiller-Straße

18/7

DI Kaiser Manfred Franz, Technische

Büros - Ingenieurbüros (Beratende

Ingenieure) auf dem Fachgebiet

Innenarchitektur, Fanny-Elßler-

Gasse 8

Treven Holger, Fotografen, Herrengasse

10

Schett Angelika, Gastgewerbe in der

Betriebsart „Gasthaus“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff.

2 GewO 2002, die Sperrstunde einge-

www.klagenfurt.at


60 596 / 22. Juni ‘05

Öffentliche Ausschreibungen

Der Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung Mechanische

Werkstätte, schreibt folgende Lieferung im „Offenen Verfahren (BVerG

2002)“ aus:

1 x LKW - Fahrgestell 8 x 4 (8 x 4 - 6)

Ausschreibende Stelle: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung

Mechanische Werkstätte, 9010 Klagenfurt, Kirchengasse 69.

Die Angebotsunterlagen können ab sofort gegen einen Kostenersatz von

je w 15,– zuzüglich 20 % MWSt. bei ausschreibender Stelle abgeholt oder

angefordert werden.

Die Angebotsabgabefrist endet am Montag, dem 11. Juli 2005, um 10

Uhr.

Die Angebotsöffnung findet am 11. Juli 2005, um 10.15 Uhr, in der Mechanischen

Werkstätte, Kirchengasse 69, 9010 Klagenfurt, statt. Später einlangende

oder unvollständig ausgefüllte Angebote können leider nicht

berücksichtigt werden.

*** *** *** ***

Die Landeshauptstadt Klagenfurt Immobilien KEG schreibt für das Projekt

Neuerrichtung Stadtgartenzentrale die

Baumeisterarbeiten

Leichtdach inkl. Schwarzdeckerarbeiten

Blechdach inkl. Folien- und Spenglerarbeiten

Elektroinstallationsarbeiten

Notstromaggregat stationär 70 kVA

HKLS - Installationsarbeiten

Biomassekessel 400 kW

im offenen Verfahren aus.

Durchführungszeitraum: September 2005 bis Dezember 2006.

Die Unterlagen sind ab sofort im Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt

- Abt. Hochbau, Paulitschgasse 13, 3. Stock, Zi.-Nr. 317, gegen

Spesenersatz erhältlich. Die in Klagenfurt ansässigen Firmen werden gebeten,

die Unterlagen abzuholen! Auswärtige Firmen können diese per Fax

anfordern, Fax-Nr. (0463) 537/6244.

Die Angebote müssen bis spätestens Montag, den 11. Juli 2005, 14 Uhr,

im verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift: „ACHTUNG: Nicht vor Angebotsöffnung

öffnen – Neuerrichtung Stadtgartenzentrale

………………….-Arbeiten“ in der Abteilung Hochbau eingelangt sein,

wo anschließend im Erdgeschoß um 14 Uhr die Öffnung stattfindet.

Später einlangende oder unvollständig ausgefüllte Offerte können nicht

mehr berücksichtigt werden.

schränkt auf 24 Uhr, Tultschnigstraße

53, Wölfnitz

Dr. med. univ. Leber Hans Anton Lothar,

Herstellung und Aufbereitung

von Medizinprodukten, soweit diese

Tätigkeiten nicht unter ein anderes reglementiertes

Gewerbe fallen, und

Handel mit Medizinprodukten, eingeschränkt

auf den Handel mit Medizinprodukten,

Radetzkystraße 18

Mag. reg. soc. oec. Ehrlich Gudrun,

Unternehmensberatung einschließlich

der Unternehmensorganisation,

Mozartstraße 11

Wandaller Gabriele Angela, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Bar“ mit

der Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, Stauderplatz 3

Marek Romana, Gastgewerbe in der

Betriebsart „Buffet“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2

GewO 2002, die Sperrstunde einge-

schränkt auf 22 Uhr, Wörthersee-

Süduferstraße 88-90

Mag. jur. Mossegger Ferdinand

Robert, Unternehmensberatung

einschließlich der Unternehmensorganisation,

Tarviser Straße 102/7

Legat Gerhard Franz, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Café“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff.

2 GewO 2002, Herrengasse 1

DI Dr. Winkler Herwig Georg, Technische

Büros - Ingenieurbüros (Beratende

Ingenieure) auf dem Fachgebiet

Technische Chemie, August-

Jaksch-Straße 23

AK Mehmet, Gastgewerbe in der Betriebsart

„Buffet“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2

GewO 2002, Geschäftsführer Erlacher

Franz, 8.-Mai-Straße 6

MID Immobilienmanagement

GmbH., Geschäftsführer Moser Jo-

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

hannes, Versicherungsvermittlung in

der Form Versicherungsagent, Feldkirchner

Straße 140

Struger Gabriele Angelika, Lebensund

Sozialberatung, ausgenommen

Ernährungsberatung, Wurzelgasse

102

Krassnigg Manfred, Gewerbliche

Vermögensberatung mit Berechtigungen

zur Vermittlung von Lebensund

Unfallversicherungen in der

Form Versicherungsagent, Ramsauerstraße

26/18

MMag. rer. soc. oec. Dr. Kowatsch

Barbara Maria, Gewerbliche Vermögensberatung

mit Berechtigung zur

Vermittlung von Lebens- und Unfallversicherungen

in der Form Versicherungsagent,

Karl-Marx-Straße 15

Steffelbauer Klaus, Überlassung von

Arbeitskräften, Am Rababach 4

Gross KEG, Geschäftsführer Gross

Herta, Gastgewerbe in der Betriebsart

„Café“ mit der Berechtigung gemäß

§ 111 Abs. 1 Ziff. 2 GewO 2002, die

Betriebszeiten beschränkt auf die Ladenschlusszeiten

des angeschlossenen

Handelsbetriebes, Eiskellerstraße

3

Holzbauer Adolf, Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent,

Keltenstraße 77/9, Viktring

Wadl Ferdinand, Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent,

Gottesbichlstraße 3

Halilovic Kazafer, Gastgewerbe in

der Betriebsart „Buffet“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff.

2 GewO 2002, Ankershofenstraße 2A

Bendl Heidi, Gastgewerbe in der Betriebsart

„Espresso“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2

GewO 2002, Kohldorfer Straße 101

Handler Hans Peter, Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsmakler

und Berater in Versicherungsangelegenheiten,

eingeschränkt

auf Versicherungsmakler, Wiesenweg

12, Wölfnitz

Mag. phil. Gerlich Susan Patricia,

Fremdenführer, Felix-Hahn-Straße

12, Viktring

Kargl Heinz, Gärtner (Handwerk),

eingeschränkt auf Baum- und

Heckenschnitt, Heimstättenweg 20

Kopic Pavka, Geschäftsführer Pommermayr

Klaus Peter, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Café-Restaurant“

mit der Berechtigung gemäß § 111

Abs. 1 Ziff. 2 GewO 2002, Siebenhügelstraße

59

Kappe Christine, Herstellung und

Aufbereitung von Medizinprodukten,

soweit diese Tätigkeiten nicht unter

ein anders reglementiertes Gewerbe

fallen, und Handel mit Medizinprodukten,

eingeschränkt auf den Handel

mit Medizinprodukten, Siebenhügelstraße

23

Grünwald Horst Harald, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Cafe“ mit

der Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, die Sperrstunde

eingeschränkt auf 22 Uhr, Bahnhofstraße

5

Amtlich

Restaurant Rieder GmbH., Geschäftsführer

Rieder Herfried Josef,

Gastgewerbe in der Betriebsart „Restaurant“

mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2 GewO

2002, Völkermarkter Straße 232

Resenig Georg, Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent,

Am Weitblick 14, Wölfnitz

Kohla Tür- und Torautomatik-Metalltechnik

GmbH., Geschäftsführer

Kohla Otto, Mechatroniker für Elektromaschinenbau

und Automatisierung

(Handwerk), Kautscheleweg 13

Kolmitz Gerhard Karl, Kälte- und

Klimatechnik (Handwerk), St.-Peter-

Straße 5

Café Lutz KEG, Geschäftsführer

Goel Sudhir Kumar, Gastgewerbe in

der Betriebsart „Café“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff.

2 GewO 2002, die Sperrstunde eingeschränkt

auf 24 Uhr, Paradeisergasse

8

Aspernig Gregor, Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent,

Dr.-Richard-Canaval-Gasse 94

KATC Betriebe Gesellschaft m.b.H.,

Geschäftsführer Mag. Wabnig Eckhard

Hermann, Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent,

Alois-Schader-Straße 4

Reglementierte Nebengewerbe

Pro-Car HandelsgesmbH., Geschäftsführer

Crnic Waltraud, Rosentaler

Straße 171, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsagent

S. M. Wurm Autohandel GmbH.,

Geschäftsführer Strauss Monika,

Keutschacher Straße 24, Viktring,

Hauptgewerbe: Handelsgewerbe, Nebengewerbe:Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Porsche Inter Auto GmbH & Co KG

Zweigniederlassung Porsche Klagenfurt,

Geschäftsführer Vallant Herbert,

Villacher Straße 213, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsagent

Porsche Inter Auto GmbH & Co KG

Zweigniederlassung Porsche Völkermarkterstraße,

Geschäftsführer Grafschafter

Erich, Völkermarkter Straße

125, Hauptgewerbe: Handelsgewerbe,

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Zirnig Autowerkstätten KG, Geschäftsführer

Zirnik Dieter, Fledermausgasse

14, Hauptgewerbe: Handelsgewerbe,

eingeschränkt auf den

Handel mit Autos, Autoersatzteilen

und Zubehör, Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form

Versicherungsagent

Ing. Riesemann Gesellschaft mbH &

Co KG, Geschäftsführer Riesemann

Jörg, Papiermühlgasse 3, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in

der Form Versicherungsagent


Amtlich

Motodrom Zweirad GmbH., Geschäftsführer

Sintschnig Stefan, Lastenstraße

58, Hauptgewerbe: Handelsgewerbe,

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Norica Media & Marketing Ges. m.

b. H., Geschäftsführer Martinz Franz

Josef, Bahnhofstraße 20/2, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in

der Form Versicherungsagent

Krassnigg Manfred, Ramsauerstraße

26/18, Hauptgewerbe: Gewerbliche

Vermögensberatung mit Berechtigung

zur Vermittlung von Lebensund

Unfallversicherungen in der

Form Versicherungsagent, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in

der Form Versicherungsagent

Wunder Beate, Jugenddorfstraße

23a, Viktring, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

bei Aufbau und Erhalt

von Vermögen und der Finanzierung

unter Einschluss insbesondere der

Vermittlung von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten, Hypothekarkrediten

und Finanzierungen,

beschränkt auf die Vermittlung von

Hypothekarkrediten und Vermögensberatung

(einschließlich Vermittlung

von Veranlagungen im Sinne des § 1

Abs. 1 Ziff. 3 KMG), Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsmakler und Berater

in Versicherungsangelegenheiten

Lux Daniela, Tessendorfer Straße

91/3, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung und Erhalt von Vermögen

und der Finanzierung unter

Einschluss insbesondere der Vermittlung

von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten, Hypothekarkrediten

und Finanzierungen), eingeschränkt

auf die Vermittlung von Hypothekarkrediten

und Vermögensberatung

(einschließlich Vermittlung

von Veranlagungen im Sinne des § 1

Abs. 1 Ziff. 3 KMG), Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsmakler und Berater

in Versicherungsangelegenheiten

Stuk Manfred, Am Mühlgang 3,

Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau und Erhalt von

Vermögen und der Finanzierung unter

Einschluss insbesondere der Vermittlung

von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten, Hypothekarkrediten

und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsmakler

und Berater in Versicherungsangelegenheiten

Lenarcic Manfred Christian, Fritz-

Pregl-Straße 8, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau

und Erhalt von Vermögen und der

Finanzierung unter Einschluss insbesondere

der Vermittlung von Veranlagungen,

Investitionen, Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form

Versicherungsmakler und Berater in

Versicherungsangelegenheiten

Dr. jur. Miklin Wilhelm, Theatergasse

9/II, Hauptgewerbe: Gewerbliche

Vermögensberatung mit Berechtigung

zur Vermittlung von Lebensund

Unfallversicherungen in der

Form Versicherungsagent, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in

der Form Versicherungsagent

Salzmann Gerhard, St. Veiter Straße

1, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau und Erhalt

von Vermögen und der Finanzierung

unter Einschluss insbesondere der

Vermittlung von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten, Hypothekarkrediten

und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsmakler

und Berater in Versicherungsangelegenheiten

Petschacher Manfred Heinz, Welzenegger

Straße 70/1/6, Hauptgewerbe:

Vermögensberatung (Beratung

bei Aufbau und Erhalt von Vermögen

und der Finanzierung unter

Einschluss insbesondere der Vermittlung

von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten, Hypothekarkrediten

und Finanzierungen), Nebengewerbe:Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Mag. Plesnitzer Heinz Kurt, Kokoschkagasse

16, Hauptgewerbe Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau

und Erhalt von Vermögen und der

Finanzierung unter Einschluss insbesondere

der Vermittlung von Veranlagungen,

Investitionen, Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form

Versicherungsmakler und Berater in

Versicherungsangelegenheiten

Mag. Miklin Herwig Richard, Theatergasse

9/II, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau

und Erhalt von Vermögen und der Finanzierung

unter Einschluss insbesondere

der Vermittlung von Veranlagungen,

Investitionen, Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Fuchs Walter, Wilfriedgasse 12/10,

Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau und Erhalt von

Vermögen und der Finanzierung unter

Einschluss insbesondere der Vermittlung

von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten, Hypothekarkrediten

und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Dipl.-Ing. Hassler Michael Alfred,

Herrengasse 12, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau

und Erhalt von Vermögen und der

Finanzierung unter Einschluss insbesondere

der Vermittlung von Veranlagungen,

Investitionen, Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und Finan-

zierungen, eingeschränkt auf Vermögensberatung),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form

Versicherungsmakler und Berater in

Versicherungsangelegenheiten

Erasmus Michael Alexander, Lemischgasse

1/10, Hauptgewerbe:

Vermögensberatung (Beratung bei

Aufbau und Erhalt von Vermögen

und der Finanzierungen unter Einschluss

insbesondere der Vermittlung

von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsmakler

und Berater in Versicherungsangelegenheiten

Knappitsch Franz Josef, Ernst-

Wlattnig-Gasse 6, Hauptgewerbe:

Vermögensberatung (Beratung bei

Aufbau und Erhalt von Vermögen und

der Finanzierung unter Einschluss

insbesondere der Vermittlung von

Veranlagungen, Investitionen, Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und

Finanzierungen), Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsmakler und Berater

in Versicherungsangelegenheiten

Krassnik Christine Maria, Am Mühlgang

3, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau und

Erhalt von Vermögen und der Finanzierung

unter Einschluss insbesondere

der Vermittlung von Veranlagungen,

Investitionen, Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsmakler

und Berater in Versicherungsangelegenheiten

Lackner Horst, St. Ruprechter

Straße 55/1/19, Hauptgewerbe: Vermögensberatung

(Beratung bei Aufbau

und Erhalt von Vermögen und der

Finanzierung unter Einschluss insbesondere

der Vermittlung von Veranlagungen,

Investitionen, Personalkrediten,

Hypothekarkrediten und Finanzierungen),

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form

Versicherungsmakler und Berater in

Versicherungsangelegenheiten

Mag. Dr. Wunder Mirko Jürgen, Jugenddorfstraße

23a, Hauptgewerbe:

Vermögensberatung (Beratung bei

Aufbau und Erhalt von Vermögen

und der Finanzierung unter Einschluss

insbesondere der Vermittlung

von Veranlagungen, Investitionen,

Personalkrediten, Hypothekarkrediten

und Finanzierungen), beschränkt

auf die Vermittlung von Hypothekarkrediten

und Vermögensberatung

(einschließlich Vermittlung von Veranlagungen

im Sinne des § 1 Abs. 1

Ziff. 3 KGM, Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsmakler

und Berater in Versicherungsangelegenheiten

Ing. Hafner Manfred, Villacher

Straße 155 A, Hauptgewerbe: Handelsgewerbe,

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

597 / 22. Juni ‘05 61

eurocarsAutohandelsgesellschaft m.

b. H., Geschäftsführer Kropiunig

Alex, Leutschacherstraße 9, Hauptgewerbe:

Handels- und Handelsagentengewerbe,

eingeschränkt auf das

Handelsgewerbe, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsagent

Eisner Auto Südring 332 Vertrieb

und Service GmbH., Geschäftsführer

Grothaus Horst Günther Anton,

Südring 332, Hauptgewerbe: Handelsgewerbe

gemäß § 157 mit Ausnahme

der bewilligungspflichtigen

Handelsgewerbe, eingeschränkt auf

den Handel mit Kraftfahrzeugen, deren

Ersatzteilen und Zubehör, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

EisnerAuto Pischeldorfer Straße 134

Vertrieb und Service GmbH., Geschäftsführer

Grothaus Horst

Günther Anton, Pischeldorfer Straße

134, Hauptgewerbe: Handelsgewerbe,

eingeschränkt auf den Handel

mit Kraftfahrzeugen, deren Bestandteilen

und Zubehör, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsagent

Autowelt Sintschnig GmbH., Geschäftsführer

Sintschnig Josef Erich,

Südbahngürtel 8, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe, eingeschränkt auf

den Handel mit Fahrzeugen, deren

Bestandteilen und Zubehör, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Auto Krainer Ges. m. b. H., Geschäftsführer

Ing. Krainer Günter,

Völkermarkter Straße 184, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe gemäß § 157

mit Ausnahme der bewilligungspflichtigen

Handelsgewerbe, eingeschränkt

auf den Handel mit Kraftfahrzeugen

und deren Zubehör, Nebengewerbe:Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Sintschnig Ges. m. b. H., Geschäftsführer

Sintschnig Elfriede Elisabeth,

Lastenstraße 58, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe gemäß § 157 mit

Ausnahme der bewilligungspflichtigen

Handelsgewerbe, eingeschränkt

auf den Einzelhandel, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in

der Form Versicherungsagent

ARBÖ Auto-, Motor- und Radfahrerbund

Österreichs, Geschäftsführer

Kraßnitzer Andreas, Hauptgewerbe:

Handelsgewerbe, eingeschränkt auf

den Handel mit Vereinsartikeln, Rosentaler

Straße 194, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsagent, Mariahilfer

Straße 180, 1150 Wien

MMag. rer. soc. oec. Dr. Kowatsch

Barbara Maria, Karl-Marx-Straße 15,

Hauptgewerbe: Gewerbliche Vermögensberatung

mit Berechtigung zur

Vermittlung von Lebens- und Unfallversicherungen

in der Form Versicherungsagent,

Nebengewerbe: Versicherungsvermittlung

in der Form Versicherungsagent

Stadtwerke Klagenfurt Aktienge-

www.klagenfurt.at


62 598 / 22. Juni ‘05

sellschaft, Geschäftsführer Czerwenka

Helge, Waagplatz 2, Hauptgewerbe:

Bestattung, Nebengewerbe:

Versicherungsvermittlung in der

Form Versicherungsagent

Freie Gewerbe

Wolf Martin, Finanzdienstleistungsassistent,

Arnoldstraße 17/2

Pilgram Eveline Maria, Handelsgewerbe,

8.-Mai-Straße 6

Wernig Alexander, Ausschank von

nichtalkoholischen Getränken und

Verkauf dieser Getränke in unverschlossenen

Gefäßen, wenn der Ausschank

oder der Verkauf durch Automaten

erfolgt, Alter Platz 34

Domenig Heimo, Tankstellen, Kohldorfer

Straße 101

Domenig Heimo, die Verabreichung

von Speisen in einfacher Art und den

Ausschank von nichtalkoholischen

Getränken und von Bier in handelsüblichen

verschlossenen Gefäßen,

wenn hiebei nicht mehr als acht Verabreichungsplätze

(zum Genuss von

Speisen und Getränke bestimmte

Plätze) bereitgestellt werden (gemäß

§ 111 Abs. 2 Ziff. 3 GewO 2002), die

Sperrstunde eingeschränkt auf 22

Uhr, Kohldorfer Straße 101

Ing. Quinesser Albert, Anfertigen

von technischen Zeichnungen nach

vorgelegten Plänen unter Ausschluss

jener Tätigkeiten, die dem reglementierten

Baumeistergewerbe oder den

Technischen Büros vorbehalten sind,

Herbertstraße 12

Smolnig Brigitta Sigrid, Hilfestellung

zur Erreichung einer körperlichen

bzw. energetischen Ausgewogenheit

u. a. nach der Methode von

Dr. Bach, mittels Biofeedback oder

Bioresonanz, mittels Auswahl von

Farben, Düften, Lichtquellen, Aromastoffen,

Edelsteinen, Musik, unter

Anwendung kinesiologischer Methoden,

mittels Interpretation der Aura,

Anzengruberstraße 33

Muric Ervina, Handelsgewerbe, St.-

Peter-Straße 5A

Rumpold Andreas Martin, Computerreinigung

und Reinigen von Büromaschinen

und -geräten sowie computergesteuerten

Maschinen, Einigkeitsstraße

20

LIU Chen-Kuo, Video-Verleih,

Baumbachplatz 11

Janesch Doris Maria, Hilfestellung

zur Erreichung einer körperlichen

bzw. energetischen Ausgewogenheit,

mittels der Methode von Dr. Bach,

mittels Biofeedback oder Bioresonanz,

mittels Auswahl von Farben,

Düften, Lichtquellen, Aromastoffen,

Edelsteinen und Musik, unter Anwendung

kinesiologischer Methoden,

mittels Interpretation der Aura,

mittels Magnetfeldanwendung, durch

sanfte Berührung des Körpers bzw.

gezieltes Auflegen der Hände an bestimmten

Körperstellen, mittels Cranio

Sacral Balancing

Oleschko Ingrid Maria, Hilfestellung

zur Erreichung einer körperlichen

bzw. energetischen Ausgewogenheit,

mittels der Methode von Dr. Bach,

mittels Biofeedback oder Bioresonanz,

mittels Auswahl von Farben,

Düften, Lichtquellen, Aromastoffen,

Edelsteinen und Musik, unter Anwendung

kinesiologischer Methoden,

mittels Interpretation der Aura,

mittels Magnetfeldanwendung, durch

sanfte Berührung des Körpers bzw.

gezieltes Auflegen der Hände an bestimmten

Körperstellen, mittels Cranio

Sacral Balancing, Domgasse 22

Messner Alexander, Finanzdienstleistungsassistent,

Reichenberger

Straße 1/3/3

Mayer Armin, Warenpräsentator,

Keltenstraße 67/2/2, Viktring

Lisjak Igor, Handelsgewerbe, F.-G.-

Waldmüller-Gasse 47

Mag. phil. Moritz Andrea Irmgard,

Handelsgewerbe, Wurzelgasse 58

Pacher Martina, Finanzdienstleistungsassistent,

Ankershofenstraße 41

DI Dr. Winkler Herwig Georg, Handelsgewerbe,

August-Jaksch-Str. 23

Sapalot IT-Consulting GmbH., Geschäftsführer

DI Kreutler Gerold,

Dienstleistungen in der automatischen

Datenverarbeitung und Informationstechnik,

Lakeside B01

Gross KEG, Geschäftsführer Gross

Herta, Handelsgewerbe, eingeschränkt

auf den Einzelhandel, Eiskellerstraße

3

Schmid Jutta, Hilfestellung zur Erreichung

einer körperlichen bzw.

energetischen Ausgewogenheit, mittels

der Methode von Dr. Bach, mittels

Biofeedback oder Bioresonanz,

mittels Auswahl von Farben, Düften,

Lichtquellen, Aromastoffen, Edelsteinen

und Musik, unter Anwendung

kinesiologischer Methoden, mittels

Interpretation der Aura, mittels Magnetfeldanwendung,

durch sanfte

Berührung des Körpers bzw. gezieltes

Auflegen der Hände an bestimmten

Körperstellen, mittels Cranio Sacral

Balancing, Pischeldorfer Straße 68

Herzog Bernhard, Planung sinnvoller

Freizeitgestaltung, Roseneggerstraße

3/7

Petscharnirg Herbert, Handels- und

Handelsagentengewerbe, Neptunweg

1/34

Puchner Sabine, Finanzdienstleistungsassistent,

Singerberggasse 4

Akyol Erol, Feststellung der Konstitution

und des Charakters des Menschen

auf Grund von Formen, Linien

seiner Hände (Anwendung der Chirologie),

Siebenhügelstraße 98/3/10

Lucic Marko, Finanzdienstleistungsassistent,

Maria-Platzer-Straße 8

Duller Motorsport und KFZ-Technik

GmbH., Geschäftsführer Duller Hermann,

Handels- und Handelsagentengewerbe,

Adi-Dassler-Gasse 3, Viktring

Kozak Erwin Luis, Handelsagentengewerbe,

Kanaltalerstraße 44/2

egovtec, Pollak KEG, Geschäftsführer

Pollak Bernhard Ermengildo,

Werbeagentur, Laudonstraße 2

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Greilberger Sonja Christina, Finanzdienstleistungsassistent,

Verdagasse

9

DI BETER MBA Christian Reinhard,

Dienstleistungen in der automatischen

Datenverarbeitung und Informationstechnik,

Bahnhofstraße

65/3/10

Allesch Edgar Peter, Handels- und

Handelsagentengewerbe, Pitzelstättenweg

18 B, Wölfnitz

Habernig Sonja, Namhaftmachung

von Personen, die an der Vermittlung

von Versicherungsverträgen interessiert

sind, an einen Versicherungsvermittler

oder ein Versicherungsunternehmen

unter Ausschluss jeder einem

zur Versicherungsvermittlung berechtigten

Gewerbetreibenden vorbehaltenen

Tätigkeit, Akazienhofstraße

17

Sander Gregor, Handels- und Handelsagentengewerbe,

Irnigstraße 15

Kohlweg Alfred Johann, Handelsgewerbe,

Hermannstädter Weg 19

Privas Carmen, Hilfestellung zur Erreichung

einer körperlichen bzw.

energetischen Ausgewogenheit, mittels

der Methode von Dr. Bach, mittels

Biofeedback oder Bioresonanz,

mittels Auswahl von Farben, Düften,

Lichtquellen, Aromastoffen, Edelsteinen

und Musik, unter Anwendung

kinesiologischer Methoden, mittels

Interpratation der Aura, mittels Magnetfeldanwendung,

durch sanfte

Berührung des Körpers bzw. gezieltes

Auflegen der Hände an bestimmten

Körperstellen, mittels Cranio Sacral

Balancing, Stauderplatz 5

Teilgewerbe

Kaltenhofer Sylvia, Geschäftsführer

Uschnig Elke, Änderungsschneiderei,

Waidmannsdorfer Straße 34

Kaltenhofer Sylvia, Geschäftsführer

Uschnig Elke, Wäschebügeln, Waidmannsdorfer

Straße 34

Lassnig Renate Marzella, Modellieren

von Fingernägeln (Nagelstudio),

Welzenegger Straße 76

Taxi-Gewerbe

Boshjak Branko, Konzession für die

gewerbsmäßige Personenbeförderung

mit Personenkraftwagen, die zu

jedermanns Gebrauch an öffentlichen

Orten bereitgehalten werden oder

durch Zuhilfenahme von Fernmeldeeinrichtungen

angefordert werden,

beschränkt auf 1 Pkw (Taxi-Gewerbe),

Fischlstraße 19/1

Güterbeförderungsgesetz

Krawagna Bruno Georg, Beförderung

von Gütern mit Kraftfahrzeugen

im grenzüberschreitenden Verkehr

(grenzüberschreitender Güterverkehr)

gemäß § 2 Abs. 2 Ziff. 2 Güterbeförderungsgesetz

1995, beschränkt

auf die Verwendung von 5 Lkw, Virunumgasse

17/4

Amtlich

Errichtung weiterer

Betriebsstätten

dm drogerie markt GmbH., Drogisten,

Hauptbetrieb: Universitätsplatz

17, 5020 Salzburg, weitere Betriebsstätte:

Südring 223

Fallaloon Gastro GmbH. & Co KEG,

Gastgewerbe in der Betriebsart

„Café-Restaurant“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2

GewO 2002, Hauptbetrieb: Klagenfurter

Straße 5, 9170 Ferlach, weitere

Betriebsstätte: Völkermarkter Straße

225/1, die Sperrstunde eingeschränkt

auf 24 Uhr

Wolford Aktiengesellschaft, Handelsgewerbe,

Hauptbetrieb: Wolfordstraße

1, 6900 Bregenz, weitere Betriebsstätte:

Kramergasse 3

Hutchison 3G Austria GmbH., Handels-

und Handelsagentengewerbe,

Hauptbetrieb: Gasometergasse C/

C/000, weitere Betriebsstätte: Kramergasse

10

staff 24 Handelsges. m. b. H., Überlassung

von Arbeitskräften, Hauptbetrieb:

Wolfsberggasse 12, 3071

Böheimkirchen, weitere Betriebsstätte:

Florian-Gröger-Straße 2

Adecco Gesellschaft m. b. H., Überlassung

von Arbeitskräften, Hauptbetrieb:

Schubertring 6, 1010 Wien,

weitere Betriebsstätte: Walther-vonder-Vogelweide-Platz

3

ÖBB-Postbus GmbH., Handels- und

Handelsagentengewerbe, Hauptbetrieb:

Prinz-Eugen-Straße 8, 1040

Wien, weitere Betriebsstätte: Gerberweg

1

Adecco Gesellschaft m. b. H., Werbeagentur,

Hauptbetrieb: Schubertring

6, 1010 Wien, weitere Betriebsstätte:

Walther-von-der-Vogelweide

Platz 3

ÖBB-Postbus GmbH., Kraftfahrzeugtechnik

(Handwerk), eingeschränkt

auf die Reparatur von Kraftfahrzeugen

in Form eines Industriebetriebes,

Hauptbetrieb: Prinz-Eugen-Straße

8, 1040 Wien, weitere

Betriebsstätte: Gerberweg 1

Wandaller Gabriele Angela, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Bar“ mit

der Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, Hauptbetrieb:

Stauderplatz 3, weitere Betriebsstätte:

Stauderplatz 3 (Betriebsbezeichnung:

„Schau ma amol“), die

Betriebszeiten von 20 Uhr bis 4 Uhr

Zeppitz Handelsgesellschaft m. b. H.

& Co. KG, Gastgewerbe in der Betriebsart

„Buffet“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2

GewO 2002, die Sperrstunde beschränkt

auf die Ladenschlußzeiten

des angeschlossenen Handelsbetriebes,

Hauptbetrieb: Kempfstraße 12,

weitere Betriebsstätte: Südring

221–223

Petschenig Marion Christine, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Café-

Restaurant“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2 GewO


Amtlich

2002, Hauptbetrieb: Villacher Straße

338, weitere Betriebsstätte: Hallegger

Straße 152 A, Wölfnitz

Geschäftsführerbestellungen

Kohla Tür- und Torautomatik-Metalltechnik

GmbH., Schlosser (Handwerk)

verbunden mit Schmiede und

Landmaschinentechniker, Kautscheleweg

13, Geschäftsführer: Kohla

Otto

Herzog & Partner Immobilientreuhand

GmbH., Immobilienmakler,

Ankershofenstraße 29, Geschäftsführer:

Herzog Manfred

Bender Iglauer Backmittel GmbH.,

Handelsgewerbe, Feschnigstraße

221–223, Geschäftsführer: Böhler

Stephan Rene

Energy Island Handelsgesellschaft

mbH., Handels- und Handelsagentengewerbe,

Josef-Sablatnig-Straße

310, Geschäftsführerin: Bürger

Wilma

Wego-Warenhandelsgesellschaft

m. b. H. & Co KG, Handelsgewerbe

gemäß § 157 mit Ausnahme der bewilligungspflichtigenHandelsgewerbe,

eingeschränkt auf den Handel

mit Haushaltsartikeln, Suppanstraße

69, Geschäftsführerin: Gostentschnig

Monika

Teschernigg GmbH., Spengler

(Handwerk), Hirschstraße 8, Geschäftsführer:

Tschernigg Peter Johann

Klagenfurt

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten

Medieninhaber und Herausgeber:

Landeshauptstadt Klagenfurt,

Abteilung Presse und Information.

Chefredakteurin: Veronika

Meissnitzer, Stellvertreter: Wolfgang

Burgstaller. Anzeigenleiterin:

Ludmilla Dreier, alle Rathaus,

Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt,

Tel. (0 46 3) 537-22 71, Fax (0 46 3)

51 69 90, E-Mail: info@klagenfurt.at,

presse@klagenfurt.at

Verlags- und Herstellungsort:

Klagenfurt. Druck: Kärntner

Druckerei, Viktringer Ring 28,

9010 Klagenfurt.

Erscheint 14-tägig, außerdem nach

Bedarf. Bezug für die Klagenfurter

Haushalte kostenlos. Zustellung

per Post. Inlandsabo jährlich

€ 10,–, Auslandsabo € 20,–, Einzelnummer

€ 0,50.

Inseratentarife laut Preisliste vom

1. Jänner 2005. Entgeltliche Einschaltungen

im redaktionellen Teil

sind mit „Werbung“ gekennzeichnet.

Namentlich gezeichnete Kommentare

und Leserbriefe geben

ausschließlich die Meinung des

Verfassers wieder. Für unverlangt

eingesandte Manuskripte wird

keine Haftung übernommen.

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(Handwerk), Lastenstraße

58, Geschäftsführer: Felsberger

Martin

Kresojevic Novka, Gastgewerbe in

der Betriebsart „Café“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff.

2 GewO 2002, Brunnplatz 5, Geschäftsführer:

Kovacevic Rajko

Gewerbefortführung durch den

Rechtsnachfolger

Kreuzer Mario Peter, Filmproduktion,

Villacher Straße 6, Rechtsnachfolger:

PKM FilmproduktionsgmbH.

Plasil Manfred Josef, Gastgewerbe in

der Betriebsart „Gasthaus“ mit der

Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, die Sperrstunde

beschränkt auf 24 Uhr, Völkermarkter

Straße 165, Rechtsnachfolger: F & I

Restaurantbetriebs GmbH.

Stadtpresse

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