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Ausgabe Nr. 25<br />
7. Dezember 2011<br />
35. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823<br />
Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,40<br />
E-Mail: redaktion@alpenpost.at<br />
Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298,<br />
Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577<br />
Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee<br />
Spruch: Hätte die Natur so viele<br />
Gesetze wie der Staat, Gott selbst<br />
könnte sie nicht regieren.<br />
Die letzten Tage vor Weihnachten....<br />
...wollen genutzt sein, um die Familien-Krippe mit weiteren Figuren zu versehen, oder um dem Christkind etwas beiseite zu stehe n.<br />
Foto: A. Rastl<br />
Erster Spatenstich zum VitalBad neu<br />
Mit einer kleinen Spatenstic hfeier wurden am 2. Dezember die vorbereitenden Arbeiten für<br />
das neue VitalBad Aussee am Lerchenreither Plateau g estartet. Begonnen wird mit einer<br />
Zufahrtsstraße von der B 145.<br />
Laut einer Inf ormation von Bürger -<br />
meister Otto Mar l wurde die F eier<br />
sehr kurzfristig für die betroff enen<br />
Anrainer sowie die wichtigsten Be -<br />
für worter und Begleiter des Pro -<br />
jektes angesetzt.<br />
Der Erbauer der Zuf ahrtsstraße für<br />
das neue VitalBad Aussee von der<br />
Salz kam mer gut-Bundesstraße (B<br />
145) wird laut einer A usschreibung<br />
die Firma Strabag sein, die als<br />
Bestbieter aus diesem Be werb hervorging.<br />
Die außerordentliche Witterung in<br />
den letzten Wochen ließ sogar noch<br />
einen Baubeginn Anfang Dezember<br />
zu.<br />
Wie Bgm. Otto Marl betonte, wird die<br />
gesamte Bevölkerung im Spät -<br />
sommer 2012 zum offiziellen und<br />
großen Spatenstich für das Projekt<br />
eingeladen werden. Das Projekt am<br />
Lerchenreither-Plateau, das derz eit<br />
von sechs Architekten in einem<br />
geladenen Wettbewerb geplant und<br />
von der sechsköpfigen J ury (Vorsitz<br />
Mag. Arch. Marie Therese Harnon -<br />
court) Anfang Februar ausgewählt<br />
wird, wird v oraussichtlich im März<br />
der Öffentlichkeit vorgestellt.<br />
„Bis dahin und auch schon jetzt sind<br />
intensivste Planungsarbeiten im<br />
Gange. So soll auf meinen Vorschlag<br />
hin auch eine Gastronomie mit<br />
Bedienung eingerichtet werden,<br />
welche dann durchaus auch für<br />
Passanten von Interesse sein wird“,<br />
so Bgm. Otto Marl abschließend.<br />
Nur noch 2 Ausgaben der<br />
Alpenpost bis zum<br />
5 und 11<br />
Krippenausstellung<br />
in Straßen<br />
Am Mittwoch, 7. Dezember (14 bis<br />
21 Uhr) und am Donnerstag, 8.<br />
Dezember (10 bis 18 Uhr), wird zu<br />
einer Krippenausstellung in das<br />
Feuerwehrdepot Straßen geladen.<br />
Am 8. Dezember erfolgt um 18 Uhr<br />
die Verlosung einer Krippe.<br />
BA - Taferl<br />
jetzt noch sichern!<br />
Für alle jene , die sehr an ihrem<br />
„BA“ am Auto hängen, bietet sich<br />
noch die Möglichkeit für 15 Jahre<br />
(plus einer möglichen Verlänge -<br />
rung um w eitere fünf J ahre) ein<br />
Wunsch kennzeichen zu beantr agen.<br />
Die K osten dafür belauf en<br />
sich auf rund 250,- Euro.<br />
In den letzten zw ei Wochen<br />
haben laut A uskunft der P ol.<br />
Expositur Bad A ussee schon 50<br />
Kfz-Halter aus dem A usseerland<br />
von diesem Angebot Gebr auch<br />
gemacht.<br />
Interessierte sollten sich also<br />
noch in den nächsten Tagen um<br />
ihr Wunschkennzeichen kümmern,<br />
da die F ristverlängerung<br />
bis 30. Juni 2012, wie v om<br />
Versicherungsverband vorge -<br />
schlagen, noch nicht fixiert ist.<br />
Eines weiß man jedoch schon<br />
jetzt mit Bestimmtheit: Der<br />
Wechsel auf „LI“ br ingt keine<br />
Einsparungen, im Gegenteil, die<br />
Bevölkerung muss dafür tief in die<br />
Tasche greifen. EGO
Aktuelle<br />
Reportage<br />
2<br />
von<br />
Florian<br />
Seiberl<br />
Die herbstliche Trockenheit nahm<br />
ihren Anfang im Oktober . Am 26.<br />
Oktober reg<strong>net</strong>e es das letzte Mal<br />
richtig. Der bisher niederschlags -<br />
ärmste November war bisher jener<br />
des Jahres 1920 gewesen. Der heurige<br />
November wird mit seiner<br />
Trockenheit in den A ufzeichnungen<br />
wohl auch in Zukunft ganz besonders<br />
beachtet werden.<br />
Ein Foto mit Seltenheits wert: Am 29.<br />
Oktober 2011 um die Mitta gszeit protokollierte<br />
Kerstin Rasehorn aus Deutsch -<br />
land 35° Celsius auf 950 Metern<br />
Seehöhe in Tauplitz.<br />
Der Grund für diese unge wöhnliche<br />
Trockenheit war eine w ochenlang<br />
währende stabile Hochdr uck wetter -<br />
lage mit Nebel in den Nieder ungen<br />
und Sonne bei uns in den Bergen.<br />
Tief druck gebiete wurden v om Hoch<br />
über Österreich immer wieder erfolgreich<br />
abgeblockt.<br />
Den Skigebieten macht aber nicht<br />
nur das trockene Wetter zu schaffen:<br />
Auf den Bergen ist es auch zu mild<br />
für die J ahreszeit. Durch die In ver -<br />
sionswetterlage war es in den<br />
Bergen oftmals wärmer als im Tal.<br />
Auswirkungen hat das troc kene<br />
Wetter auch auf den Energiesektor<br />
und das Transport wesen: Durch die<br />
niedrigen Wasser pegel in Flüssen<br />
und Seen ging die Stromproduktion<br />
teils um 20 Prozent zurück und auch<br />
die Schifffahrt auf den g rößeren<br />
Flüssen in Österreich kam strecken -<br />
weise zum Erliegen.<br />
Dafür freuten sich die Räumdienste<br />
und die Gemeinden, die n un schon<br />
mal den No vember mit sehr ger ingen<br />
Kosten (nur für die Salz streu -<br />
ung) abschließen konnten.<br />
Ein interessanter Herbst für die<br />
Meteorologen und Klimaforscher<br />
Mag. Hildegard Kaufmann v on der<br />
Fachabteilung Klima an der Zentr al -<br />
an stalt für Meteorologie und Geody -<br />
namik (ZAMG) in Wien interpretiert<br />
die statistischen Zahlen wie folgt: „In<br />
den Monaten J uni 2011, A ugust<br />
2011, September 2011 und No vem -<br />
Herbstliche Wetterrekorde<br />
Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Österreich, im Jahre 1884, konnte noch niemals<br />
ein November mit so vielen Sonnenstunden aufwar ten, wie der heurige.<br />
Die Sonne wirft jedoch naturgemäß auch einen Schatten und so könnte in diesem F all die<br />
„Schattenseite“ der mang elnde Niederschlag sein, der sic h - zwar noc h nicht bei der<br />
Trinkwasserversorgung - wohl aber an den Seen und Flüssen stark bemerkbar mac ht: Die<br />
Seen im A usseerland haben allesamt Niedrigstwasser und die Bäc he und Flüsse der<br />
Region sind eher ein Rinnsal als stattliche Gewässer. Dies wurde für dringend notwendige<br />
Sanierungs- und Schutzmaßnahmen an den Traunflüssen ausgenutzt.<br />
Mit den milden Temperaturen dieses Herbstes kamen auch die Skigebiete der Region unter<br />
Druck. Auch wenn noc h nichts aus der Zeit ist, denn es wer den dadurch lediglich die<br />
Saisonstarts nach hinten verlegt.<br />
Besonders frappant ist der Wassermangel beim vorderen Lahngangsee: Waren es im<br />
Frühjahr noch sechs Meter, die der Wasserlinie auf den normalen Wasserstand nach der<br />
Schneeschmelze fehlten, sind es aktuell noch um ein paar Zentimeter mehr.<br />
ber 2011 lag die Monatsmitteltem -<br />
peratur über jener des vieljähr igen<br />
Mittels der je weiligen Monaten. Die<br />
größte Abweichung gab es dabei im<br />
September, wo die Temperatur um<br />
Blühender Almrausch statt Ad vent -<br />
kerze: Gefunden am 1. Adventsonntag<br />
am Häuselkogel. Foto: B. Baumgartner<br />
2,0°C über dem vieljähr igen Mittel<br />
von 1971-2000 lag. Der No vember<br />
2011 lag um 0,7°C über jener des<br />
vieljährigen Mittels. Die Durch -<br />
schnitts temperaturen der Monate<br />
Juli (0,3°) und Oktober (0,5°) w aren<br />
kälter als der je weilige Durch -<br />
schnitts wert. Im Novem ber 2011 lag<br />
die Monats mittel temperatur bei +<br />
2,7°C, das Temperaturmaximum bei<br />
+ 18,1°C (5.11.2011) und das Tem -<br />
pe ra tur minimum bei -6,2°C<br />
(26.11.2011). Betrachtet man die<br />
Monate Juni bis November 2011, so<br />
liegen diese im Mittel 0,8°C über<br />
dem vieljährigen Durchschnitt dieser<br />
Monate.<br />
In den Monaten Juni 2011, Juli 2011,<br />
August 2011, September 2011 und<br />
November 2011 lag die Nieder -<br />
schlags menge jeweils unter jener<br />
des vieljährigen Durchschnitts v on<br />
1971-2000. An der Station Bad<br />
Aussee werden normalerweise im<br />
Jahresvergleich in den Monaten<br />
Juni, Juli und A ugust die höchsten<br />
monatlichen Niederschlagsmengen<br />
registriert. Die Abw eichungen von<br />
Juni bis September lagen für 2011<br />
dabei zwischen 61% (September mit<br />
78 mm) und 86% (A ugust mit 143<br />
mm) der je weiligen vieljährigen<br />
Niederschlags menge. Auffällig ist<br />
die Nieder schlags menge im Oktober<br />
2011, die mit 164 mm bei 185% des<br />
Durch schnittswertes für No vember<br />
liegt. Außergewöhnlich ist auch der<br />
be sonders trockene November<br />
2011, wobei hier an der Station Bad<br />
Aussee kein Niederschlag registriert<br />
wurde. Vergleicht man dies mit der<br />
zusammengesetzten Messreihe von<br />
Bad Aussee (beginnend im J ahre<br />
1957) und Altaussee (aus den<br />
Jahren 1900 bis 1957) so ist ein No -<br />
vem ber ohne Niederschlag noch nie<br />
aufgetreten und auch sonst gab es<br />
bei den A ufzeichnungen bisher<br />
keinen niederschlagsfreien Monat<br />
(der trockenste Monat bisher war der<br />
Jänner im J ahr 1997 mit 0,4 mm<br />
Nieder schlag). Durchschnittlich<br />
fallen in Bad A ussee im No vember<br />
rund 110 mm Niederschlag. Der letzte<br />
Nieder schlag in Bad A ussee fiel<br />
am 26. Oktober 2011.<br />
Man könnte sagen, das Nieder -<br />
schlags minus wird durch ein<br />
Sonnen scheinplus „ausgeglichen“.<br />
Der November 2011 v erzeich<strong>net</strong>e<br />
nämlich mit 158 Stunden Sonnen -<br />
schein, das heißt 225% der vieljährigen<br />
Sonnenscheindauer eines No -<br />
vem bers (das Klimanor mal von<br />
1971-2000 liegt bei r und 48<br />
Stunden). Dagegen w aren die<br />
Monate Juni und Juli 2011 mit r und<br />
70% der durchschnittlichen Sonnen -<br />
schein dauer unterdurchschnittlich,<br />
der August war mit 102% recht ausgeglichen<br />
und Septem ber und Okto -<br />
ber waren leicht überdurchschnittlich<br />
mit rund 115 % der nor malen<br />
Sonnen scheindauer. Im vieljähr igen<br />
Durchschnitt ist der A ugust der<br />
Monat mit den meisten Sonnen -<br />
stunden (rund 200 Stunden)“, erklärt<br />
Mag. Hildegard Kaufmann.<br />
Keine Gefahr für die<br />
Trinkwasserversorgung<br />
Ein Rundruf bei allen Wasser -<br />
meistern der A usseerland-Gemein -<br />
den ergab, dass es derz eit noch zu<br />
keinen Engpässen bei der Trink -<br />
wasserversorgung kommt. „Bleibt<br />
der ‘Migloregen’ aber aus und k ommen<br />
überraschend Kälte und<br />
Schnee, könnte es durchaus interessant<br />
werden“, meinte etwa Wasser -<br />
meister Hubert Grill aus Bad<br />
Aussee.<br />
Extrembeispiel Lahngangsee<br />
Bemerkbar macht sich der f ehlende<br />
Niederschlag vor allem an den Seen<br />
und Bächen des A usseerlandes:<br />
Laut Ing. Matthias P ointinger von<br />
den Österreichischen Bundesforsten<br />
lag der Seespiegel am v orderen<br />
Lahngangsee schon im F rühjahr<br />
sechs (!) Meter unter nor mal (Aus -<br />
gangspunkt Schiffhütte Funda ment).<br />
Derzeit liegt der Wasserspiegel noch<br />
einige Zentimeter unter diesem<br />
Rekordwert. Wobei eines sehr<br />
bemerkenswert ist: Es wurde am 28.<br />
und 30. November eine Messung<br />
am Lahngangsee v orgenommen,<br />
wobei der Wasserspiegel innerhalb<br />
von 48 Stunden um erstaunliche 15<br />
cm abfiel.
Winterwetter einst<br />
1822: Das Jahr war überaus schön und fr uchtbar, alle<br />
Früchte wurden fast um 3 bis 4 Wochen früher reif als<br />
sonst. Doch im Herbst entstand g roßer Wassermangel<br />
und das Wasser musste oft weit herbeigetragen werden.<br />
1826: In diesem J ahr war so w enig Schnee, dass im<br />
Jänner dort und da Schlüsselb lumen blühten. Dagegen<br />
fiel im Mai viel Schnee.<br />
1829/30: Der Winter war besonders kalt. „Alle Flüsse ,<br />
große und kleine, sind so v erfroren, dass man glaubet,<br />
aus Mangel des Wassers muss man sterben...Die Kälte<br />
dauerte bis auf den F aschingtag, 23. Februar. Da fangt<br />
es an zu regnen...“ wurde damals notier t.<br />
1916/17: Am 27. Februar setzte endlich der lang erw artete<br />
ausgiebige Schneefall ein, der bis 4. März anhielt.<br />
1953/54: Der November war unnatürlich warm, im De -<br />
zem ber blühten einige Petergstam. Vom 16. Dezember<br />
bis 13. Jänner fielen 8.60 Meter Schnee , die Bahn -<br />
strecke Obertraun-Aussee mußte gesperrt werden.<br />
1956/57: Von Anfang Dezember bis 12. des Monats reg<strong>net</strong>e<br />
es fast ohne Unterlass.<br />
1996/97: Die Schneearmut auf der Höhe führ te dazu,<br />
dass erstmals die Lifte am Loser nicht in Betr ieb gehen<br />
konnten und der Skibetrieb auf der Tauplitzalm nur sehr<br />
eingeschränkt ausgeübt w erden konnte. Ohne<br />
Kunstschnee hätte es ein bitteres Erw achen gegeben -<br />
der Schaden konnte somit einigermaßen begrenzt werden.<br />
1997/98: Nachdem der Dez ember bacherlwarm war,<br />
sind in Tauplitz vom 18. Februar bis 18. März 4 Meter<br />
Neuschnee im Tal gefallen.<br />
2002/03: Der Wintereinbruch kam nicht. Anstatt<br />
verlockender Pul ver schneehänge dominierte während<br />
der Weihnachtsferien auf den heimischen Pisten sattes<br />
Grün bzw. trauriges Braun. Die „weiße“ Pracht war Man -<br />
gelware, es gab Plusg rade und Regen statt Schneef all.<br />
Vom Pötschen bis zur Klachau gab es über mehrere<br />
Wochen in Tallagen statt Schnee grüne Wiesen, und die<br />
Temperaturen erinnerten an den Frühling.<br />
2005/06: Bereits Mitte November stellte sich die w eiße<br />
Pracht in zuletzt nicht mehr ge wohntem Ausmaß ein.<br />
Nur kurz gönnte sich F rau Holle eine Verschnaufpause<br />
und dann schüttelte sie brav weiter, beinahe täglich. Es<br />
gab viele schöne und einige e xtreme Win tertage. Das<br />
brachte die Haus besitzer sowie Pisten- und Räum -<br />
kommandos fast zum Verzweifeln.<br />
Feiertagswetter-Besonderheiten<br />
1941 war es so w arm, daß man im Hemd spazieren<br />
gehen konnte.<br />
1953 war es bis zum 23. Dezember mild, w arm und<br />
trocken.<br />
1954 Föhn und Regen bis 15. Dezember, bis zum<br />
Stefanitag Schneefall.<br />
1956 reg<strong>net</strong>e es vom 1. bis 12. Dezember in Strömen,<br />
dann bis nach Weihnachten leichter Schneef all, den<br />
restlichen Dezember Temperaturen um minus 10 Grad.<br />
1959 war es bis zum Krampustag heiter, dann Föhn und<br />
kein Schnee. Erster leichter Schneef all am 12. d.M..<br />
Vom Heiligen Abend bis J ah resbeginn Regen, ab 6.<br />
Jänner Einsetzen starker Schneefälle.<br />
1961 gab es nach dem 6. Dezember Schneefall, Föhn<br />
und starker Regen. Ein Hoch wasser riß die Brücke bei<br />
der Seeklause des Altausseer Sees w eg. Daraufhin<br />
Kältewelle mit Temperaturen bis minus 20 Grad.<br />
1963 schneite es v om 10. bis 12. Dezember. Über<br />
Weihnachten frostige Temperaturen mit minus 24 Grad.<br />
Dann heitere, kalte Tage. Im Tal lag k ein Schnee, am<br />
zugefrorenen Altausseer See war herrliches Glatteis.<br />
1971 hat es grüne Weihnachten gegeben.<br />
1972 wurde im Tal nur 5 cm Schnee gemessen.<br />
1989: Am 24. 12. stellte sich die Weiße Pracht ein.<br />
Bereits am 29. Dezember (!) herrschte am zugefrorenen<br />
Altausseer See Hochbetrieb.<br />
1991/92: Zwei Tage vor dem Hl. Abend führten extreme<br />
Schneefälle, denen sintflutartige, nicht enden w ollende<br />
Niederschläge folgten, zu katastrophalen Situationen.<br />
1992/93: Von Mitte Dez ember bis 5. Jänner gab es<br />
jeden Tag Sonnenschein und herrliches Winterwetter, in<br />
der Nacht Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt.<br />
1996/97: Die bis zum 3. Jänner andauernde Kältewelle<br />
bescherte dem Steirischen Salzkammergut extrem niedere<br />
Temperaturen unter der 20 Grad-Grenze.<br />
1997/98: Vom 15. bis 27. 12. milde , frühlingshafte<br />
Temperaturen, Schnee fiel in Tal lagen keiner. Erst am<br />
28. Dezember stellte sich F rau Holle mit ein paar<br />
Schneeflocken ein.<br />
2000/2001: Spät hat sich wenige Tage vor Weihnachten<br />
der Schnee in der Region eingestellt und die<br />
Wintersportler kamen auf ihre Kosten.<br />
2002/2003: Es gab grüne Weihnachten mit extrem milden<br />
Temperaturen.<br />
2006/2007: Abermals extrem milde Temperaturen (am<br />
Stefani-Tag konnte man mit kurz en Ärmeln am Berg<br />
weilen). Am 17./18. Jänner gipf elten diese Wetter -<br />
kapriolen im Jahrhundertsturm „Kyrill“.<br />
Auszüge aus Ber ichten der „Alpenpost“ und A ufzeichnungen<br />
des Altausseer Kaufmannes Franz Dangl<br />
„Ausseerland der Tiere“<br />
Reinhard Schlüter - tiercartoon.com<br />
Investieren mit allen<br />
Vorteilen -<br />
Steuern sparen mit<br />
dem Gewinnfreibetrag<br />
von<br />
Brigitte Baumgartner<br />
Kundenbetreuerin der Volksbank<br />
Steirisches Salzkammergut<br />
regGenmbH<br />
Seit 2010 kann jeder Einzel unter -<br />
nehmer bzw. Mitunternehmer<br />
(anteilig) im Rahmen einer P er -<br />
sonengesellschaft den neuen<br />
Gewinnfreibetrag (GFB) geltend<br />
machen. Damit können nicht n ur<br />
Freiberufler, Einnahmen-/<br />
Ausgaben rechner und Land- und<br />
Forstwirte vom neuen GFB profitieren,<br />
sondern auch alle bilanzie -<br />
renden Unternehmen.<br />
Der investitionsbedingte GFB<br />
steht jedem Unternehmer einmal<br />
bei Ge winnen über<br />
€ 30.000,- zu und beträgt 13 %<br />
des erwirtschaf teten Gewinns.<br />
Die nötigen Voraussetzungen für<br />
begünstigte Wertpapiere sind:<br />
· Restlaufzeit von mind. 4 Jahren<br />
· Kapitalschutz zu 100 % des<br />
Nominalwertes am Laufzeitende<br />
· Inländische Emittenten mit Sitz<br />
in der EU oder EWR · Invest ment -<br />
fonds müssen in geeig<strong>net</strong>e<br />
Wertpapiere veranlagen oder<br />
bestimmten Voraussetzungen<br />
entsprechen.<br />
FAZIT: Wer also bereits das<br />
Wartezimmer neu einger ichtet<br />
und die Bürotechnik auf den<br />
letzten Stand gebracht hat, sollte<br />
einen Schritt weiterdenken und<br />
den Gewinn von 2011 in GFBfähige<br />
Wertpapiere investieren.<br />
Darum gilt für alle Unter nehmer<br />
noch vor dem 31.12.2011: 1. Weg<br />
zum Steuerberater. 2. Weg zu<br />
Ihrer Volksbank.<br />
Wir haben eine große Auswahl an<br />
GFB-fähigen Wertpapieren für<br />
Sie bereit!<br />
Kinder-Bastel-<br />
Nachmittag<br />
Am Samstag, 10. Dezember findet<br />
von 15-17 Uhr im Pf arrhaus der<br />
evang. Kirche ein Kinder-Bastel-<br />
Nachmittag statt. Helga König und<br />
ihr Team freuen sich auf Deinen<br />
Besuch.<br />
3
Advent in Tauplitz<br />
Warme, verführerische Düfte nach<br />
Keksen, Orangen, Tannenreisig und<br />
Maroni laden zum Verweilen ein. Das<br />
Schmiedhandwerk bestaunen, v on<br />
heimischen Künstlern gestaltete<br />
Weihnachtsgeschenke in heimeliger<br />
Atmosphäre auswählen. Feuer -<br />
schalen und heißer Punsch wär men<br />
die Hände.<br />
Rahmenprogramm: Besinnliche<br />
Lieder und Weisen der Tauplitzer<br />
Bläsergruppe, der J ungmusiker der<br />
Trachtenkapelle Tauplitz und der<br />
Volksschulkinder umrahmen den kleinen<br />
Tauplitzer Dorfplatz.<br />
Für Kinder: Der Weihnachtsmann und<br />
das Christkind verteilen an die Kinder<br />
liebevoll verpackte Ge schenke. Die<br />
Jugend kann mit Begeister ung unter<br />
fachkundiger Hilfe ihr eigenes<br />
Steckerlbrot backen. Bei der lebensgroßen<br />
Krippe mitten am Dorfplatz<br />
wächst die Vorfreude für Groß und<br />
Klein auf die nahenden Weihnachten.<br />
Am Donnerstag, 8. Dezember, ab 15<br />
Uhr.<br />
Weihnachtsmarkt<br />
der Pfarre Altaussee<br />
Der Weihnachtsmarkt der Pf arre<br />
Altaussee findet am Donnerstag, 8.<br />
Dezember, von 9.30 bis 17 Uhr im<br />
Gemeindesaal Altaussee statt.<br />
Neben Handarbeiten und Bastelar -<br />
bei ten werden hausgemachte Spe -<br />
ziali täten, zum Beispiel Weihnachts -<br />
bäckerei, angeboten. Die Besucher<br />
können in gemütlicher Atmosphäre<br />
schmökern, bei Kaff ee und K uchen<br />
gemütlich verweilen und ab 14 Uhr<br />
spielen Musikanten auf.<br />
Kostenlose<br />
Rechtsberatung<br />
Die Diensteinteilung für die erste<br />
anwaltliche Auskunft und Ver -<br />
brechensopferberatung, immer am<br />
Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der<br />
Kanzlei des je weiligen Rechts -<br />
anwaltes, für die nächsten Wochen:<br />
13. Dezember: Dr. Branczik/Mag.<br />
Zehentleitner, 20. Dezember: Mag.<br />
Harreiter.<br />
4<br />
AKTION:<br />
Ab sofort<br />
bis 23. Dezember<br />
Heimische<br />
Christbäume<br />
am Chlumeckyplatz in Bad Aussee<br />
Täglich von 8.30 bis 17 Uhr<br />
Tel.: 0650/466 9000<br />
Zu jedem gekauften Christbaum eine<br />
Flasche Wachauer-Wein GRATIS!<br />
Großes Interesse an Geologischen Spaziergängen<br />
Die zahlreichen Anmeldungen zur Präsentation der neuen Br oschüre „Geologische Spaziergänge<br />
im Ausseerland-Salzkammergut“ im Kammerhofm useum ließen reg es Interesse an diesem neuen<br />
Wanderführer erwarten. Der Besuch übertraf dann alle Erwartungen der Herausgeber.<br />
Nach der Einstimm ung durch den<br />
Ausseer Liedermarsch, musiziert<br />
von Hannes Preßl, Stefan Egglmeier<br />
und Karl Grill, begrüßte Mag.<br />
Sieglinde Köberl, Initiatorin dieses<br />
Wanderführers und Obfr au des<br />
Museumsvereins, die zahlreich<br />
erschienenen Gäste, darunter Bgm.<br />
Manfred Ritzinger, Vertreter der<br />
Geologischen Bundesanstalt in<br />
Wien, zahlreiche Geologen, Monta -<br />
nisten und Höhlenf orscher sowie<br />
Vertreter sämtlicher Spon soren. Sie<br />
stellte auch Dr. Harald Lobitzer, den<br />
heute in Bad Ischl lebenden, längst<br />
als „Salzkam mergut-Geologe“<br />
bekannten Autor des Buches vor.<br />
Nach einem Wiener Tanz aus dem<br />
19. Jhdt. charakterisierte Mag. Dr.<br />
Krenmayr, an diesem Abend offiziel-<br />
ler Vertreter der geologischen<br />
Bundes anstalt in Wien, „sein“<br />
Bundesinstitut und dessen A uf -<br />
gabenbereich. Diesem interessanten<br />
Kurzreferat folgten nach dem<br />
alten Kainischlied die nicht w eniger<br />
kurzweiligen Ausführungen Ernst<br />
Kammerers zur Bedeutung des<br />
„Themen –Wanderns“ für den heimischen<br />
Tourismus. Nach der<br />
Hinterberger<br />
Adventsingen<br />
In der katholischen Pf arrkirche Bad<br />
Mitterndorf wird am Sonntag, 18.<br />
Dezember, um 19 Uhr die „W eih -<br />
nachts legende“ zur A ufführung<br />
gebracht. Unter der be währten<br />
Leitung von Bruni Neuper und Ev a<br />
Frieß werden die mitwir kenden einheimischen<br />
Sänger, Musikanten und<br />
Schauspieler ( Hauptrollen als Maria<br />
und Josef spielen Chr istiane und<br />
Johann Pliem), so wie eine junge<br />
Hirtenschar mit einer Überr aschung<br />
einen besonders stimm ungsvollen<br />
vorweihnachtlichen Abend gestalten.<br />
Der Autor, Dr. Harald Lobitzer, Mag. Sieglinde Köberl und Dr. H. G.Krenmayr von der<br />
Geologischen Bundesanstalt.<br />
Mitterndorfer Redoute erläuterte der<br />
Autor das Gr undkonzept des<br />
Wanderführers (siehe Buchtipp auf<br />
Seite 22) – dank humor istischer<br />
Einlagen sehr zum Vergnügen des<br />
Publikums.<br />
Der Straßner Jodler bildete den<br />
Ausklang einer nicht alltäglichen<br />
Präsentation eines erstklassig<br />
gestalteten Wanderführers. Mit diesem<br />
gut organisier ten und so wohl<br />
inhaltlich als auch musikalisch ergiebigen<br />
Abend ist dem Team des<br />
Ausseer Kammerhofmuseums ein<br />
eindrucksvoller Abschluss der<br />
Museumssaison gelungen.<br />
Fleißige Florianijünger<br />
Am 18. und 19. November 2011 wurde in der Landesfeuerwehr -<br />
Schule Lebring die Atemsc hutzleistungsprüfung Gold abgehalten.<br />
Die ASLP wir d in den Stuf en Bronze und Silber im Bezirk<br />
abgehalten, Gold auf Landesebene – jede Stuf e ist im Abstand<br />
von zwei Jahren möglich.<br />
Die geprüften heimischen Atemschutzträger.<br />
An beiden Tagen stellten sich steiermarkweit<br />
34 Trupps der Prüfung – 31<br />
bestanden.<br />
Somit haben v on den r und 12.000<br />
Atemschutzgeräteträgern in der<br />
Steiermark 7419 Geräteträger mit<br />
diesem Tag ein Leistungsabzeichen<br />
in den Stuf en Bronze, Silber und<br />
Gold erworben.<br />
Im Bezirk Liezen setzen davon<br />
1.434 (Stand No vember 2011) ihr<br />
Wissen ein.<br />
Bei der letzten Prüfung w ar unter<br />
anderem auch ein Trupp aus<br />
Altaussee, Kainisch und Bad<br />
Mitterndorf dabei. OBI Haidvogl<br />
Helmut, LM Sc hröttenhamer<br />
Johannes, OBI Fuc hs Thomas<br />
und LM Aigner Christian konnten<br />
die Prüfung mit Bravour bestehen.<br />
Sehr positiv erwähnenswert ist auch<br />
die sehr gute Zusammenarbeit der<br />
Atemschutzträger des Bezir ks<br />
Liezen. Nicht n ur, dass die Trupps<br />
bei den Übungen durch Träger anderer<br />
Feuerwehren unterstützt wurden,<br />
es traten auch Kameraden mit anderen<br />
Feuer wehren an, um diesen<br />
Trupps eine Teilnahme zu er möglichen.<br />
Erste Gratulanten vor Ort waren<br />
Prüfungsleiter Bezirk Liezen Tasch<br />
Franz und Bezirkskommandant OBR<br />
Pötsch Gerhard.
Fotoausstellung von Mag. Herbert Sams<br />
Im Rahmen ihres Maturapr ojektes luden J ulia Tuppinger und Irina Strimitz er am<br />
29. November zu einer Fotoausstellung in die Volksbank Steirisches Salzkammergut in Bad<br />
Aussee ein, bei der noch bis 9. Dezember Fotos von Mag. Herbert Sams gezeigt werden.<br />
Nach der Begrüßung des Volksbank<br />
Direktors Helmut Bauer und den<br />
Veranstalterinnen fügte Mag. Hans<br />
Michael Roithner einführende Worte<br />
zum Künstler und seinen Werken<br />
hinzu. Weiteres wurde die Eröffnung<br />
von Schülerinnen der HLW und des<br />
BORG Bad A ussee unter der<br />
Leitung von Herrn Mag. Stefan<br />
Egglmeier musikalisch umrahmt,<br />
und auch selbstgemachte Imbisse<br />
und Getränke trugen zum gelungenen<br />
Abend bei.<br />
Die Werke des HL W-Direktors und<br />
Fotografen Mag. Herbert Sams z eigen<br />
die Schönheit und Vielseitigkeit<br />
unserer Heimat und sind bis Freitag,<br />
9. Dezember, während der Bank -<br />
öffnungszeiten für Interessier te zu<br />
besichtigen.<br />
Die Ausstellung wird im Zuge eines<br />
Maturaprojektes von den beiden<br />
Maturantinnen der HLW Bad Aussee<br />
veranstaltet. Die Schüler innen Julia<br />
Tuppinger und Irina Strimitzer möchten<br />
sich recht herzlich bei allen<br />
Helfern/innen, ihrem F achvorstand<br />
Dipl. Päd. Gertrud Prieler für die<br />
Betreuung des Projektes , der<br />
Volksbank Steirisches Salz -<br />
kammergut für das Sponsor ing und<br />
besonders bei Frau Claudia Demmel<br />
für die Unterstützung bedanken.<br />
Die Schülerinnen mit Dir . Mag. Herbert Sams, Dir. Helmut Bauer und Claudia<br />
Demmel. Foto/Text: S. Rastl<br />
„Geigeralm“ - Wurstschmaus<br />
In der „Geigeralm“ nahe der Lo ser maut in Altaussee gibt es am Samstag,<br />
10. und Sonntag, 11. Dezember, den traditionellen Wurst schmaus.<br />
Paul König und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch. Tischre ser vierung<br />
erbeten unter Tel. 0664-3387622 oder 03622/71719.<br />
Adventstimmung<br />
am Kumitzberg<br />
Morgen, Donnerstag, 8. Dezember,<br />
um 19 Uhr , wird durch das<br />
Kulturreferat der Gemeinde Pichl-<br />
Kainisch zu einer Adv ent stimmung<br />
am Kumitzberg geladen.<br />
Die einheimischen Musikg ruppen,<br />
wie der Kirchenchor Mar ia Kumitz,<br />
die Klarnachisten, der Kumitzer Drei -<br />
ge sang, Organist Moritz Pliem, Harfe<br />
– Eva Wachinger, die Bläserg ruppe<br />
der Musikkapelle Kumitz, eine Minis -<br />
trantengruppe und Sprecher P eter<br />
Grill versuchen, Sie mit Volksliedern,<br />
Volksweisen, vorweihnachtlichen<br />
Geschichten und Gedichten in w eihnachtliche<br />
Stimmung zu v ersetzen.<br />
Der Weg auf den K umitzberg zur<br />
Kirche wird mit Fackeln ausgeleuchtet.<br />
Anschließend an das Singen und<br />
Musizieren werden am Kirchen -<br />
vorplatz Punsch, Glühmost und<br />
Maroni verkostet. Der Reiner lös der<br />
freiwilligen Spenden wird für soziale<br />
Zwecke verwendet.<br />
Weihnachtsfeier der<br />
Volksschule Knoppen<br />
Die Schüler und Schüler innen werden<br />
die Besucher am Freitag, 16.<br />
Dezember, ab 15 Uhr , in der<br />
Mehrzweckhalle Knoppen mit w eihnachtlichen<br />
Liedern, Gedichten und<br />
Hirtenspielen in Adv ent stim mung<br />
versetzen.<br />
P.R.<br />
5
6<br />
Kürzlich feierte die<br />
umtriebige Ausseer<br />
Geschäftsfrau Helga<br />
Brandauer-Rastl<br />
einen runden Ge -<br />
burts tag. Wie es sich<br />
gehört, wurde dabei<br />
zu einem g roßen<br />
Fest in die Wasnerin geladen, bei dem sich viele ihrer<br />
Freunde, Bekannten und Wegbegleiter einfanden, um<br />
die Jubilarin zu feiern.<br />
Bruder Willi begeisterte die Gäste mit einer F oto-<br />
Präsentation, bei der köstliche Bilder v on anno dazu-<br />
Helga Brandauer-Rastl mit ihrem Bruder Willi auf einem der<br />
Fotos von „anno dazumal“. Foto: Privat<br />
mal gezeigt wurden. Dass die Helga v or Freude über<br />
den gelungenen Geburtstag die gesamte Gesellschaft<br />
zu einem spontanen Dir ndl-Flugtag zum Sommers -<br />
bergsee überreden w ollte, ist n ur ein Gerücht. Alles<br />
Gute, Helga!<br />
uuuu<br />
Ganz Altaussee schwimmt derz eit auf einer „g rünen<br />
Welle“: Das erste Solarschiff Österreichs wurde n un in<br />
Der erste solarbetriebene Christbaum des Steirisc hen<br />
Salzkammergutes macht am Altausseersee eine gute Figur.<br />
Hinblick auf Nachhaltigk eit und Inno vationsgeist vom<br />
ersten schwimmenden Solar-Chr istbaum im Stei -<br />
rischen Salzkammergut verstärkt und Ende No vember<br />
zu Wasser gelassen. Die „ausgefeilte“ Technik organisierte<br />
Amtsleiter Ber nhard Haim, die Mitar beiter des<br />
Bauhofs der Gemeinde z eich<strong>net</strong>en für die Umsetzung<br />
in Form eines schwimmenden Untersatz es und eines<br />
„Gressing“ verantwortlich.<br />
Nach dem „Stapellauf“ des Solar-Christbäumchens verkündeten<br />
die Projektleiter stolz, dass dieses den beiden<br />
Ehrenkapitänen der Altausseer Solarschifff ahrt<br />
gewidmet sei.<br />
uuuu<br />
Die Verkehrsraum-Überwachung im Orts gebiet von Alt -<br />
aussee wird seit einigen Wochen unter anderem v on<br />
einem „Pappkameraden“ in Unif orm erledigt. Zuver -<br />
lässig steht der „Herr Inspektor“, auch bei<br />
Minustemperaturen, in der Renner-Gasse auf Höhe der<br />
Liegenschaft des Renner Stutz seinen Mann und<br />
mahnt stumm die Einhaltung der Geschwindigk eits -<br />
begren zung ein. Um dem Ganzen etwas Nachdruck zu<br />
verleihen, wurde dem Kamer aden kürzlich ein<br />
Präzisions gewehr sowie ein man uelles Radarmessgerät<br />
in Form eines „Guckers“ zur Verfügung gestellt.<br />
Ob die Strafzettel seit dieser enor men Aufrüstung der<br />
Altausseer Exekutive nun im Min utentakt ausgestellt<br />
werden, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.<br />
Inspektor Papp von Deckel ist sichtlich stolz auf seine neue<br />
Ausrüstung und lächelte beim Fototermin süffisant.<br />
uuuu<br />
Für eine vier köpfige Bergsteigerrunde aus dem<br />
Ausseerland bildete eine Tour am 4. Dezember (2.<br />
Adventsonntag) zum Dreibr udersee im Toten Gebirge<br />
den krönenden Abschluss einer unge wöhnlich langen<br />
und erfolgreichen Al pinsaison. Drei Mitglieder der<br />
Grundlseer Eiskommune packten die Schlitt schuhe in<br />
den Rucksack und zogen unter dem Motto „Nahtlos von<br />
den letzten Sommerfreuden (Bergtour) zu den ersten<br />
Winterfreuden (Eislaufen)“ auf dem zugefrorenen<br />
Gebirgssee ihre jungfräulichen Spuren - ein Er lebnis<br />
der ganz besonderen Art!<br />
Am 4. Dezember (!) war der Dreibruder see der höchstgelegene<br />
Eislaufplatz in der Region. Foto: S. Brandauer<br />
Danke<br />
Recht herzlichen Dank Obfö.<br />
Peter Schefbänker von den<br />
Österreichischen Bundes -<br />
forsten für die großzügige Holz -<br />
spende zum Schnitz en von<br />
Krampusmasken.<br />
Ein herzliches „V ergelt s Gott“<br />
auch an Heli Haim für die<br />
Organisation und die Lief erung<br />
der Stämme.<br />
Franz Amon, Polytechnische<br />
Schule Bad Aussee<br />
Weihnachtskonzert<br />
der Musikschule<br />
Am Freitag, 16. Dezember, findet<br />
um 17 Uhr das Weihnachtskonzert<br />
der Wilhelm-Kienzl-Musikschule im<br />
Pfarrheim Bad Aussee statt.<br />
Verschiedene Ensembles haben für<br />
diese Veranstaltung ein ganz spezielles<br />
Programm ausgewählt, zu dem<br />
die Schüler und Lehrer der Musik -<br />
schule recht herzlich einladen.<br />
Bauernmärkte<br />
Grundlsee: Im S`Gschäft kann<br />
man jeden Freitag von 15.30 bis<br />
18.30 Uhr bäuerliche und regionale<br />
Produkte erstehen.<br />
Alt aussee: Der „Grindler-Bauern la -<br />
den“ ist jeden Dienstag und Frei -<br />
tag von 15 bis 19 Uhr geöff<strong>net</strong>.<br />
Pichl-Kainisch: Knödl-Alm<br />
Hofladen. Geöff<strong>net</strong> je weils Do. bis<br />
Sonntag ab 11 Uhr.<br />
Adventmarkt<br />
beim Dorfbrunnen<br />
Die Bläsergruppe der Musikkapelle<br />
Bad Mitterndorf, eine Aufführung der<br />
Kinder des Kindergartens, der Volksund<br />
Hauptschule so wie der<br />
Christbaumverkauf durch die FF<br />
Neuhofen werden den Adv entmarkt<br />
am Dorfbrunnen in Bad Mitter ndorf<br />
am Samstag, 17. Dezember, ab 16<br />
Uhr, begleiten.<br />
Adventmesse in<br />
Bad Mitterndorf<br />
Am Sonntag, 11. Dezember, wird<br />
um 10.15 Uhr zu einer Adventmesse<br />
mit dem Volkshochschul-Chor in die<br />
katholische Pfarrkirche Bad<br />
Mitterndorf geladen.
Wunschkonzert der Trachtenkapelle Tauplitz<br />
Das traditionelle Wunschkonzert der Trachtenkapelle Tauplitz fand am 27. November im Dorfsaal<br />
statt. Obmann Alfred Sc hachner hieß in seinen Begrüßungs worten neben den vielen Besuc hern<br />
den Vertreter des steirischen Blaskapellenverbandes MDir. Prof. Ing. Mag. Dr. Adolf Marold, den<br />
Obmann des Musikbezirkes Bad A ussee Franz Eg ger und Musiksc huldirektor Mag. Milan<br />
Kopmajer herzlich willkommen.<br />
Auch Pfarrer Dr. Michael Unger ,<br />
Bgm. Peter Schweiger, der Gemein -<br />
de vorstand und zahlreiche Musik -<br />
freunde der Nachbarkapellen genossen<br />
musikalische Gustostückerl und<br />
sinnliche Gesangseinlagen. Kurt<br />
Sölkner führte als Conférencier in<br />
humorvoller Art und Weise durch<br />
den Konzertnachmittag.<br />
Kapellmeister Wolfgang Peer hat ein<br />
kontrastreiches Programm zusammengestellt.<br />
Eröff<strong>net</strong> wurde der Mu -<br />
sik reigen mit dem 76er-Regiments -<br />
marsch und dem K onzertstück<br />
„Musik panorama“. Anschließend<br />
brillierte Christina Hierzegger mit<br />
dem Menuett Nr. 3 v on Georges<br />
Bizet, einem Solostück für Querflöte<br />
mit einfühlsamer Begleitung auf der<br />
Harfe von Sophie Wimmer aus<br />
Grundl see. Mit dem Melodienreigen<br />
"Älplerische Weisen" kamen die<br />
Zuhörer mit Vorliebe für bekannte<br />
Volksweisen, Ländler und Lieder auf<br />
ihre Rechnung. Die sinfonische Suite<br />
„Pirates of the car ibbean“, dir igiert<br />
von Seeräuber Captain Wolf gang-<br />
Jack Sparrow zauberte den<br />
Piratenflair und die Atmosphäre aus<br />
dem Film „Fluch der Kar ibik“ in den<br />
Dorfsaal. Im schmissigen Solostüc k<br />
„Bugler’s Holiday“ zeigten Hans-<br />
Peter Hochreiner, Alfred Schachner<br />
und Andreas Seebacher ihr Können<br />
auf der Trompete. Das Medle y<br />
„Gentlemen of Music“ mit bekannten<br />
Songs von Neil Diamond und Tom<br />
Jones ließ Schlagerfreunde mitswin-<br />
gen. Der P erstl Viergesang aus<br />
Oberwölz bereicherte den Musik -<br />
nach mittag mit Lieder n, die trotz<br />
spätsommerlicher Witterungs be din -<br />
gungen bei den Besucher n Advent -<br />
stimmung vermittelte.<br />
Die Veranstaltung bot wie alljähr lich<br />
auch den Anlass zu Ehr ungen. Mit<br />
Verdienstmedaillen in Bronz e,<br />
Silber-Gold und Gold wurden Georg<br />
Pichler und Michael Pirkmann für<br />
10-jährige, Florian Edlinger und<br />
Lena Sonnleitner für 15-jährige<br />
sowie Ing. Eberhard Sölkner für 60jährige<br />
aktive Vereinsmitgliedschaft<br />
ausgezeich<strong>net</strong>. Die Ehrennadel in<br />
Gold wurde an Obmann Alfred<br />
Schachner verliehen. Das Ver -<br />
dienst kreuz in Bronz e am Band<br />
bekam Kassier-Stellvertreter Günter<br />
Hilfe für das Tierheim Trieben<br />
Hunde, Katzen und manche Arten von Kleintieren sind Haustiere<br />
und auf besondere Weise dem Menschen verbunden, ja auf ihn<br />
angewiesen. Verhätschelt, gebraucht und g eliebt, müssen sie<br />
einfach für den Menschen da sein.<br />
Doch so manches Tierglück währt<br />
nicht lange, weil die Kinder g roß<br />
geworden sind, man ins Altersheim<br />
muss oder das einstige Spielz eug<br />
als Belastung empfindet. Vielfach<br />
werden die Tiere einfach vergessen<br />
und verwahrlosen. Für solche Fälle<br />
gibt es oft n ur mehr die gnädige<br />
Lösung „Tierheim“, um Schlimmeres<br />
zu verhindern.<br />
Unser Tierheim Trieben ist ein gewissenhaft<br />
geführtes Tierasyl. Herr<br />
Nagel und sein Team kümmern sich<br />
vorbildlich um die Tiere. Aber die<br />
beste Betreuung löst die Platz- und<br />
Geldprobleme des Tierheimes nicht.<br />
Die Geehrten mit Bgm. Peter Schweiger. Foto/Text: J. Präsoll<br />
Die Förderung des Landes reicht<br />
längst nicht aus , um die Futter-<br />
Betreuungs- und Heizk osten zu<br />
begleichen. Nur mit Spenden und<br />
Mitgliedsbeiträgen kann sich unser<br />
Tierheim „über Wasser“ halten.<br />
Bitte helfen Sie! Bis Weihnachten<br />
sind in allen Bankinstituten, in den<br />
Cafes in Bad A ussee und dem<br />
Bürgerservice der Stadtgemeinde<br />
Sammelbüchsen für das Tierheim<br />
Trieben aufgestellt. Herzlichen Dank!<br />
Informationen über P atenschaften<br />
oder Mitgliedschaft per Tel.: 0650/<br />
3358895 oder http://members .<br />
aon.at/tierheim-trieben1.<br />
Peer, jenes in Silber am Band Max<br />
Mösslberger überreicht.<br />
Abschließend dankte der „Hausherr“<br />
Bgm. Peter Schweiger allen Musi -<br />
ker innen und Musik ern für ihren<br />
Einsatz als wichtiger K ulturträger in<br />
der Gemeinde. Er gab seiner Freude<br />
darüber Ausdruck, dass die<br />
Trachten kapelle Tauplitz keine<br />
Sorgen hinsichtlich des J ung -<br />
musikernachwuchses hat und zeigte<br />
sich, wie die übr igen Gäste auch,<br />
vom musikalischen Niveau sehr<br />
beeindruckt.<br />
Aussprüche<br />
„Den Ausseern geht es mit<br />
Graz so wie Tibet mit<br />
China!“<br />
Kabarettist Gernot Kulis während<br />
seines Auftritts im A usseer<br />
Kurhaus. Der Applaus kannte<br />
(fast) keine Grenzen.<br />
Dankeschön<br />
Adventfeier des<br />
Kneippvereins<br />
Am Donnerstag, 15. Dezember, ab<br />
18 Uhr, wird zur Adv entfeier des<br />
Kneippvereins Ausseerland in das<br />
Gasthaus Illmayer (Traunwirt) geladen.<br />
Mitzubringen sind Singstimme ,<br />
gute Laune, Hunger und - wie alljährlich<br />
- Tauschpäckchen.<br />
Nähere Informationen bei Linde<br />
Steinwender, Tel.: 03622-52908.<br />
Der Christkindlmarkt im Kurpark hat seine Pforten wieder geöff<strong>net</strong> und<br />
erfreut sich auch heuer wieder g roßer Beliebtheit. Dies ist für uns<br />
Anlass, den vielen freiwilligen Helf ern ein g roßes Dankeschön auszusprechen.<br />
Diesmal möchten wir uns ganz besonders bei der<br />
Hauptschule 2 Bad Aussee mit dem Polytechnischen Lehrgang bedanken!<br />
Die Torbögen bei den Eingängen, sowie die jedes Jahr größer werdende<br />
Krippe wurden von den Schülern/innen und Lehrer/innen in liebevoller<br />
Arbeit hergestellt. Die Arbeiten können sich wirklich sehen lassen<br />
und verschönern unseren Christkindlmarkt im Kurpark.<br />
Liebe Grüße und ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie<br />
ein gutes und erfolgreiches Jahr 2012 wünschen<br />
Ihre/Eure Obfrau Karin Wilpernig, Silvia Frömmel<br />
und das Team der Einkaufs- und Tourismusstadt Bad Aussee<br />
7
Familiennachrichten ALPENPOST-LESERSERVICE<br />
Ihren Geburtstag feierten:<br />
Altaussee:<br />
Maria Falck, Puchen 244 (70); Ja<strong>net</strong><br />
Rittermann, Lichtersberg 198 (70);<br />
Maximilian Freismuth, Luptisch 61 (81);<br />
Margarethe Wimmer, Fischerndorf 82<br />
(84).<br />
Bad Aussee:<br />
Helga Rappel, Gallhof 38 (70); Helmut<br />
Obermeyr, Bahnhofstraße 74 (70);<br />
Rosina Pledl, Obertressen 80 (75);<br />
Stefanie Angerer, Unterkainisch 25 (81);<br />
Albert Gerstgrasser, Eselsbach 132<br />
(83); Dipl. Ing. Dr. Kurt Thomanek,<br />
Jugendherbergstraße 331 (83); Stefanie<br />
Suchanek, Eselsbach 122 (85); Alfred<br />
Schönauer, Lerchenreith 22 (85);<br />
Stefanie Sulzbacher, Lerchenreith 69<br />
(86); Angela Ainhirn, Lerchenreith 394<br />
(88); Maria Hacker, Reith 92 (88); Otto<br />
Hillbrand, Lerchenreith 160 (88); Kurt<br />
Ginzel, Reitern 150 (88); Johann Grill,<br />
Reitern 18 (91); Eleonore Demml,<br />
Lerchenreith 112 (92); Margaretha<br />
Binder, Obertressen 11 (93); Mag.<br />
pharm. Helmut Fischer, Obertressen<br />
147 (94).<br />
Grundlsee:<br />
Leopoldine Kalhs, Bräuhof 183 (82);<br />
Siegfried Gasperl, Archkogl 75 (83);<br />
Dipl.-Ing. Heinrich Mittermayr, Bräuhof<br />
169 (84).<br />
Bad Mitterndorf:<br />
Lucie Rauscher, Zauchen 115 (70);<br />
Ingeborg Kappel, Thörl 68 (70); Maria<br />
Huber, Zauchen 121 (81); Hermine<br />
Eder, Zauchen 9 (82); Hermine<br />
Lemmerer, Obersdorf 34 (89); Maria<br />
Trieb, Obersdorf 42 (92).<br />
Pichl-Kainisch:<br />
Stefanie Ernest Nr. 121 (85).<br />
Tauplitz:<br />
Gerlinde Schwaiger, Nr. 233 (70);<br />
Stefanie Zehentleitner, Nr. 92 (81); Josef<br />
Mauser, Nr. 135 (81); Eleonore<br />
Möselberger, Furt 33 (83).<br />
Diamantene Hochzeit<br />
Johann und Maria Müller, Reith 34, Bad<br />
Aussee.<br />
Goldene Hochzeit<br />
Viktor und Helga Saf , Archkogl 106,<br />
Grundlsee.<br />
Sterbefälle<br />
Hilda Aschauer, Bad A ussee (89);<br />
Friederike Strimitzer, Bad Aussee (88),<br />
Lotte Demmel, Bad Aussee (91).<br />
ACHTUNG: Die nächste<br />
Alpenpost<br />
erscheint am Do. 22,12.11<br />
Redaktionsschluß:<br />
Donnerstag, 15.12.2011<br />
Kripperlschau in der<br />
Rauchkuchl<br />
Von 8. Dezember bis 2. Februar<br />
kann in Krungl 25 in Bad Mitter ndorf<br />
in der über 300 J ahre alten Rauch -<br />
kuchl eine große Krippenausstellung<br />
mit Krippen aus drei J ahrhunderten<br />
besucht werden.<br />
Telefonische Voranmeldung erbeten:<br />
03623/3091.<br />
8<br />
Ärztedienst<br />
8.12.: Dr. Petritsch, Altaussee<br />
Tel. 03622/71687-0<br />
Frau Dr. Rauscher<br />
Tauplitz, Tel. 03688/2121<br />
10./11.12.: Dr. Mager, Bad Aussee<br />
Tel. 03622/53303 oder 53304<br />
Dr. Schaffler<br />
Bad Mitterndorf, Tel. 03623/2233<br />
17./18.12.: Dr. Kranawetter, Bad Aussee<br />
Tel. 03622/52411<br />
Dr. Schultes<br />
Bad Mitterndorf, Tel. 03623/3446<br />
Zentraler Ärztefunkdienst:<br />
Kurzrufnummer: 141.<br />
Tierärztedienst<br />
Dipl.-Tzt. Schartel<br />
Bad Aussee, Tel. 03622/52495<br />
Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310<br />
Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee<br />
Chirurgie und Unfallchirurgische Ambulanz:<br />
Montag, Mittwoch und Freitag v. 8.30-12 Uhr.<br />
Hand- und Venenambulanz: Mo. 12 - 14 Uhr.<br />
Chirurgie und Unfallchirurgie, Schulter u. Knie:<br />
Mittwoch, 12-13 Uhr.<br />
Orthopädische Ambulanz durch Ärzte des LKH<br />
Stolzalpe – T erminvereinb. im Chirurgischen<br />
Sekretariat – Telefon-Nr.: 03622-52555-3018.<br />
Schmerzambulanz: Mo, Mi, Fr von 8-12 Uhr<br />
nach tel. Voranmeldung 03622/52555-3805.<br />
Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen!<br />
Akute Fälle werden jederzeit behandelt.<br />
Medizinische Abteilung: Allgemeine<br />
Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr;<br />
Notfallsambulanz: 0-24 Uhr; Sonder -<br />
ambulanzen: T erminvereinbarungen unter:<br />
Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072<br />
Apothekendienst<br />
Bad Aussee Kurapotheke : bis 11. Dezember<br />
sowie 19. bis 25. Dezember. Sonn- und Feiertag<br />
von 10-12 Uhr geöff<strong>net</strong>. Tel. 03622/52277<br />
Bad Aussee Narzissen-Apotheke: 12. bis 18.<br />
Dezember. Öffnungszeiten beider Apotheken:<br />
Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr u. Mo-Fr 15 bis 18 Uhr .<br />
Sonn- und Feiertag geschlossen, T el.<br />
0664/2360192<br />
Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): Ständiger<br />
Nacht- und W ochenenddienst in ungeraden<br />
Kalenderwochen.<br />
Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten<br />
informieren wir Sie unter: Tel.03623/23641<br />
Urlaubsankündigung<br />
Frau Dr. Albrecht, Bad Aussee, befindet sich<br />
vom 19. bis 23. Dezember 2011 auf Urlaub.<br />
Nächste Ordination: Di. 27.12. V ertretungen:<br />
Dr. Fitz, Dr. Kranawetter, Dr. Mager, Dr.<br />
Petritsch.<br />
Dr. Kranawetter, Bad Aussee, befindet sich bis<br />
11.12. auf Urlaub. Vertretungen: Dr. Mager,<br />
Dr. Fitz, Dr. Albrecht, Dr. Petritsch.<br />
Ordination Dr. Fitz, Bad Aussee, ist am 9.<br />
Dezember geschlossen. Vertretungen: Dr.<br />
Mager. Dr. Albrecht, Dr. Petritsch.<br />
Sprechtag der SV der Bauern<br />
Montag, 19.12., von 13.30 bis 15 Uhr im<br />
Stadtgemeindeamt Bad Aussee.<br />
Sprechtag für Arbeiter und<br />
Angestellte<br />
Donnerstag, 15.12.2011 von 10 bis 12.15<br />
Uhr im Gewerkschaftshaus Bad Aussee<br />
Sprechtag der SV der<br />
gewerblichen Wirtschaft<br />
Dienstag, 13.12. von 8.30 bis 13 Uhr in der<br />
Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee.<br />
Sprechtag der<br />
Pensionsversicherungsanstalt<br />
Dienstag, 20.12., von 9 bis 13 Uhr , in der<br />
Gebietskrankenkasse Bad Aussee. T el.<br />
Voranmeldung 03622/520 33 7001<br />
Sprechtag der SV der<br />
gewerblichen Wirtschaft<br />
Dienstag, 13.12. von 8.30 bis 13 Uhr in der<br />
Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee.<br />
Wirtschaftskammer<br />
Jeden Dienstag von 8 bis 16 Uhr in der ehem.<br />
Wirtschaftskammer, Wiedleite.<br />
Österr. Gewerkschaftsbund<br />
Jeden 1. Donnerstag im Monat in der Zeit von<br />
14 bis 15 Uhr im ÖGB-Haus in Bad Aussee -<br />
Bahnhofstraße.<br />
Hebamme<br />
Brigitte Winter, Tel. 03622/54328<br />
Sanitätshaus Orthofit<br />
Bad Aussee, Altausseerstr . 74, T el. 0720 /<br />
316005 11, Öffnungszeiten: Mo–Fr .: 8 –<br />
12.30 Uhr und von 15 – 18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr.<br />
Hospizverein<br />
Sprechstunden für pflegende Angehörige und<br />
chronisch Kranke nach telef. V ereinb. im<br />
Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, T el.<br />
0664/6362322 Andrea Strimitzer<br />
Orthopädie-Sprechtag<br />
von Herrn Zaihsenberger , Liezen, (orthop.<br />
Schuhe, Einlagen, Kom pressionsstrümpfe)<br />
jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad<br />
Aussee von 13.30 bis 15 Uhr.<br />
Praxis für Ergotherapie<br />
An<strong>net</strong>te Seiringer, Tel. 0664/10 66 349<br />
b.a.s.INFo Beratung<br />
Jeden Donnerstag von 14-18 Uhr mit Mag.<br />
Dagmar Pernitsch, Bahnhofstr . 132, Bad<br />
Aussee, tel. Vereinbarung 0664/8405256.<br />
euac-Notruf<br />
Tel. 0800 214 18 80<br />
Komplett-Service Ausseerland<br />
Tel.: 0780-Aussee(287733) o. 03622/72300-<br />
916 - www.ksa-aussee.at<br />
OA-Selbsthilfegruppe für<br />
Menschen mit Essproblemen<br />
Jeden Mittwoch um 20 Uhr im Psychosomatischen<br />
Zentrum in Bad Aussee,<br />
Sommersbergseestr. 395.<br />
Mediation<br />
Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55<br />
Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042<br />
Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440<br />
Bauberatung<br />
Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr<br />
im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.<br />
Heim-Brillen-Service<br />
Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad<br />
Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776<br />
Bezirksgericht<br />
Jeder 2. u. 4. Donnerstag im Monat,<br />
Ischlerstr. 65, 3. Stock v. 8.30 bis 12 Uhr.<br />
Lebens- und Sozialberatung,<br />
Mediation<br />
Einzel-, Paar- und Familienberatung Aufstellungsarbeit,<br />
system. kunsttherapeutische<br />
Supervision. Fr. Henning Tel.: 0676/3397 430<br />
Tauschmarkt<br />
Tauschmarkt Pfarre Bad Aussee ist jeden<br />
Donnerstag von 15-19 Uhr im Gebäude beim<br />
rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der<br />
Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Freitag von<br />
17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE:<br />
jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock<br />
Herzverband<br />
Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd.<br />
nach tel. V ereinbarung: Kontaktstelle<br />
VitalBadAussee, DL Dr . Christa Lind, T el.<br />
03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung<br />
pers. Herzprobleme.<br />
Amtstage des Notars<br />
Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad<br />
Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt;<br />
jeden 2. und 4. Dienstag des Monats in Pichl-<br />
Kainisch von 9-12 Uhr im Gemeindeamt.<br />
Jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt<br />
Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr . Die<br />
Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee<br />
kann jederzeit gegen V oranmeldung zu einer<br />
Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad<br />
Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).<br />
Psychosozialer Dienst<br />
psychologische Beratung<br />
und Psychotherapie<br />
Anmeldung Dienstag 12-13 Uhr Tel. 0664/83<br />
08882, Bad Aussee, Bahnhofstr .132, Termin<br />
nur nach Vereinbarung<br />
Familienberatungsstelle<br />
Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr -<br />
rechtliche und psycho-logische Beratung,<br />
Politische Expositur, Oppauerplatz 111, Bad<br />
Aussee, Tel. 03622/52543-245. Sie ist<br />
kostenlos, vertraulich u. anonym.<br />
Legasthenie - Dyskalkulie<br />
Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen<br />
im Schul- und V orschulalter.<br />
Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385<br />
Pro-Juventute<br />
Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr ,<br />
psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im<br />
Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos,<br />
vertraulich, anonym! Nur nach telef.<br />
Terminvereinbarung unter der T el. Nr.:<br />
03612/22485<br />
Physiotherapeut<br />
Dipl.-PT Astrid Kainzinger, Tel. 0664/230 5665<br />
Dipl.-PT Judith Frischmuth, Tel. 0660/212 6806<br />
Diol.-PT Tobias Dudszus, Tel. 0664/9325384<br />
Kopplin, Tel. 0664/406 1101<br />
Psychotherapeutinnen<br />
Termin nach Vereinbarung<br />
Renate Hensle, Tel. 0676 3837744<br />
Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446<br />
Elisabeth Abel, Tel. 0699/195443 56<br />
Sprechtag BR Köberl<br />
Jeden 2., 3. und 4. Freitag im Monat im ÖVP-<br />
Bezirksbüro, Wiedleite 101, Bad Aussee von 11<br />
bis 12 Uhr, jeden 1.Freitag im Monat von 11 bis<br />
12 Uhr im Hotel "Post", Bad Mitterndorf, oder<br />
nach telef. Vereinb. 0676/83622564.<br />
Jugendzentrum<br />
Jugendzentrum - Bad Aussee - Öffnungszeiten:<br />
Mo.-Fr. 15-20 Uhr, Büro 8-11 Uhr, Tel.<br />
0660/8124995.<br />
iMPULS Aussee<br />
Mobile Jugendberatung<br />
kostenlos und anonym: Lebensberaterinnen Angela<br />
Buschenreiter, Tel. 0664/9034523 und Dagmar<br />
Platzer, Tel. 0664/5 33 33 85.<br />
Verein Tagesmütter<br />
Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr<br />
in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock.<br />
Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885<br />
Mobile Hauskrankenpflege der<br />
Volkshilfe Ausseerland<br />
Wir bieten Ihnen: Soziale Hauskrankenpflege,<br />
med. Hauskrankenpflege, Alten- und<br />
Pflegehilfe, sowie Heimhilfen. Sie erreichen<br />
uns täglich von Mo-Fr (8-12) im<br />
Sozialzentrum Bad Aussee, Sommersbergseestr.<br />
394, 1. Stock, Tür 143, T el.<br />
03622/50910 oder DGKS Gerlinde Scheutz,<br />
Tel. 0676/870817209.
Happy Dance öff<strong>net</strong>e seine Türen<br />
Der Tag der offenen Türe des TSC Happy Dance Ausseerland am<br />
27. November 2011 fand großen Zuspruch. Anfänger und fortgeschrittene<br />
Tänzerinnen und Tänzer kamen ins K urhaus-Foyer<br />
um zuzuschauen und mitzutanzen.<br />
Die Bauchtänzerinnen beim gelungenen Event des TSC Happy Dance Ausseerland.<br />
Foto: R. Duschl<br />
Besonderen Anklang f and das v on<br />
Trainerin Gerti Brettschuh geleitete<br />
Bauchtanzen. Beim Boogietr aining<br />
mit Rudi Wolfsgruber und Car ina<br />
Kleindienst von den "Cr azy Boogie<br />
Shoes Traunsee" tanzten mehr als<br />
15 Paare begeistert mit. Das<br />
Breitensportpaar Ernestine und<br />
Rudolf Duschl z eigten Basics zu<br />
Langsamen Walzer, Quickstepp,<br />
Cha-Cha-Cha und Rumba. Einige<br />
Paare machten mit und z eigten ihr<br />
Geschick für tanzspor tliche Bewe -<br />
„Serie Johann“ nun erhältlich<br />
Kürzlich berichtete die Alpenpost, dass Johann Sc hwarzl aus<br />
Bad Aussee für das Unternehmen „Easytherm“ ein K unstwerk<br />
für eine Sonder serie anfertigen wird. Seit kurz em sind die<br />
Infrarotpaneele „Die Taube“ nun erhältlich.<br />
Künstler Johann Schwarzl (sitzend, 3. v. r.) bei der Vorstellung des von ihm künstlerisch<br />
verzierten Paneels.<br />
Johann Schwarzl, Klient der Lebens -<br />
hilfe, hat mit ungeheurem Geschic k<br />
den Entwurf für die Sonderser ie<br />
angefertigt, die nun als Standmodell,<br />
aber auch zur Dec ken- und<br />
Wandmontage bei Schw arz &<br />
Wagendorffer in Bad A usseer erhältlich<br />
ist.<br />
Von jedem v erkauften Heizpaneel<br />
gung zu flotten Rh ythmen. Aufge -<br />
lockert wurde der gelungene Abend<br />
mit Li<strong>net</strong>änzen.<br />
Wer sich vermehrt tänzerisch, eventuell<br />
auch tanzspor tlich betätigen<br />
will, ist zu unseren Clubabenden<br />
jeden Freitag ab 20 Uhr, zum nächsten<br />
Bauchtanzen am 20. Jänner<br />
und zum nächsten Boogietr aining<br />
am 10. Februar 2012 ins JUFA Bad<br />
Aussee eingeladen, siehe dazu<br />
auch unsere Homepage www .tanzen-aussee.at.<br />
werden € 100,- der Lebenshilf e für<br />
weitere Projekte zur Verfügung<br />
gestellt. Bei einer kleinen Dank es -<br />
feier stellte sich Ge schäftsführer<br />
Reinhard Burger ein, um Johann<br />
Schwarzl das erste Paneel, welches<br />
mti seiner Kunst verziert wurde, vorzustellen.<br />
Der Künstler z eigte sich<br />
mit der Umsetzung sehr zufrieden.<br />
9
10<br />
Schnell informiert<br />
l Max Mayer,<br />
Sohn des leider viel zu früh v erstorbenen Grundlsee-Fans Dr. Horst<br />
Friedrich Mayer und seiner Gattin Hilde, wurde kürzlich bei der 12. Nestroy-<br />
Preisverleihung im Wiener Raimundtheater als „bester Schau spieler“ des<br />
Jahres geehrt. Er konnte sich gegen die Burg-Stars Gert Voss und Roland<br />
Koch durchsetzen.<br />
l Am ersten Adventsonntag<br />
luden die Hinterberger Blås und der Hinterberger Viergesang unter dem<br />
Titel „s’erste Kerzerl anzünden“ zu einem besinnlichen Nachmittag in den<br />
Gasthof Kirchenwirt in Bad Mitter ndorf. Die Besucher wurden mit<br />
schönsten Weisen und adventlichen Liedern auf den Advent eingestimmt.<br />
Die Hinterberger Blås (am Foto) und der Hinterber ger Viergesang gestalteten<br />
einen besinnlichen Nachmittag im Gasthof Kirchenwirt. Foto: W. Sölkner<br />
l Christoph Spörk,<br />
der das Ausseerland genauso liebt wie die P olitik aufs Korn zu nehmen,<br />
wurde für sein erstes Solo-Prog ramm „Lieder der Berge“, mit w elchem er<br />
unter anderem auch schon im Ausseer Kurhaus aufgetreten ist, kürzlich im<br />
Porgy & Bess J azzclub in Wien mit dem Österreichischen Kabarettpreis<br />
ausgezeich<strong>net</strong>. Der 39jähr ige freute sich neben der A uszeichnung nach<br />
eigenen Angaben auch sehr darüber , in diesem bekannten J azzclub einmal<br />
selbst am Klavier sitzen zu dürfen und bedankte sich - wie könnte es<br />
anders sein - mit einem Musikstüc k, in dem er - in Anspielung auf die<br />
Finanzgebahrung der EU-Finanzminister - gleich sein Preisgeld von 4.999<br />
Euro mit Banken- und EFSV-Kalkulation auf 250.000 Euro „aufhebelte“.<br />
l Bereits zum 11. Mal<br />
fand am 26. November vor dem Dorfsaal in Tauplitz das Kinderkrampus spiel<br />
statt. Wie alle J ahre organisierten Alfred Gr uber sen. sowie Karin und<br />
Wolfgang Pirkmann dieses „Höllische Treiben“ der Kinder. Insgesamt kamen<br />
28 Akteure zu ihrem großen Auftritt, wobei der jüngste erst vier Jahre alt war.<br />
Die Kinder ler nten ihre Texte so perfekt, dass alle Erw achsenen nur noch<br />
staunen konnten. Dieses Kinderkrampusspiel wurde von „Servus-TV“ aufgezeich<strong>net</strong>.<br />
Unter dem Motto „Der Reiz der Masken - das Tauplitzer Nikolospiel“<br />
werden am 18.12.2011 um 13:25 zahlreiche A usschnitte davon gezeigt.<br />
Wiederholungen dieser Sendung sind am 19.12. um 15:30 Uhr und am 24.12<br />
um 14:35 Uhr bei Servus TV zu sehen.<br />
Die Kinder waren in ihren Rollen perfekt. Ein großes Lob dem Maskenschnitzer,<br />
der - wie beim abgebildeten Krampus - viel Gefühl für eine Kindermaske walten<br />
ließ! Foto/Text: W. Sölkner<br />
Kleine Fakir weckt die Sinne und<br />
fördert das gute Gefühl<br />
„Kleine Fakir-Akupunktur-Reizmatte“ erhältlich in der „Feine kleine K ur Stefan“ in<br />
Altaussee<br />
Die „Kleine Fakir“-Aku pun ktur-<br />
Reizmatte wird erfolgreich angewandt<br />
(für alle Alters gruppen) zur<br />
Vorbeugung, Linde rung und<br />
Beseitigung von Span nungen im<br />
Rücken- und<br />
Wirbelsäulenbereich und<br />
Gelenkblokaden.<br />
l Reizt und stim uliert Akupressur-Punkte<br />
l Aktiviert und nor malisiert das<br />
vegetative Nervensystem<br />
l Produziert körpereigene<br />
Schmerzhemmer<br />
l Keine Nebenwirkungen bekannt<br />
l Durch Steigerung der Haut-<br />
Kleine Fakir-Akupunktur-<br />
Reizmatte ein<br />
besonderes<br />
Weihnachtsgeschenk!<br />
durchblutung kommt es zur<br />
Entspannung und zum<br />
Stressabbau<br />
l Empfohlen von Ärzten,<br />
Masseuren und Therapeuten<br />
Die „Kleine F akir-Akupunktur-<br />
Reizmatte sollte in jeder<br />
Haushaltsapotheke seinen Platz<br />
finden.<br />
Ideal für Spor t, Freizeit und<br />
Reisen.<br />
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www.kleine-feine-kur.at in<br />
Altaussee, Tel. 03622/71533<br />
oder Tel. 0664/35 88 646 P.R.
Der hauptamtlich Verantwortliche<br />
Harry van de Caerin hatte in seiner<br />
Funktion die ehrenvolle Aufgabe, die<br />
ehrenamtlichen Mitglieder sowie die<br />
geladenen Ehrengäste begrüßen zu<br />
dürfen.<br />
Unter den Ehrengästen bef anden<br />
sich der Bezirksstellenleiter-Stv. Hof -<br />
rat Dr. Detlef Hischenhuber , Vbgm.<br />
Franz Schlömicher, Dr. Martina<br />
Rauscher, Peter Rauscher als<br />
Vertreter der Bergrettung, Pfarrer Dr.<br />
Michael Unger und P eter Hoch als<br />
Vertreter der Ortsstelle Ausseer land.<br />
Der hauptamtlich Verant wortliche,<br />
Harry van de Caer in, hob in einem<br />
beeindruckenden Leis tungs bericht<br />
Rotes Kreuz Bad Mitterndorf zog Bilanz<br />
Die Jahresabschlussfeier fand am 26. November im Gasthof/Hotel Post in Bad Mitterndorf statt, die Ortsstelle berichtete von einem<br />
erfolgreichen Jahr.<br />
werden.<br />
diente Mitarbeiter zu beförder n und<br />
Das gesamte Team leistete im v er- zu ehren.<br />
gangenen Jahr rund 13.000 Stunden<br />
Ehrungen<br />
zum Wohle der Allgemein heit. Rund Rotkreuz Jugend Oberhelfer:<br />
1.300 Ausfahrten über eine Strec ke Clemens Egger; RK Helf er: Johan -<br />
von ca. 64.000 Kilo metern wurden nes Kainrath, Michaela Hüttenmaier,<br />
erreicht. Ein großes Dankeschön gilt Denise Spöckmoser; RK Oberhelfer:<br />
auch der J ugendbetreuerin Nicole Nicole Schaffer, Jasmin Malik; RK<br />
Schaffer, die mit unseren Haupthelfer: Daniel Pürcher, Gernot<br />
Jugendlichen wieder Beachtliches Seebacher;<br />
erreicht hat. Auch konnte heuer das RK Zugsführer: Manuel Kirch -<br />
Team wieder um vier neue Sanitäter schlager. Stundenspange 1.000<br />
verstärkt werden.<br />
(Bronze): Jasmin Malik; Stunden -<br />
Sagenhafte 310 P ersonen spende- spange 2.500 (Silber): Elisabeth<br />
ten bei den von Ida Strick organisier- Hofer. Zehnjähriger RK-Dienst in<br />
ten Blutspendetagen ihr Blut und Bronze: Patrick Egger, Patrick<br />
(V. l.): Hauptamtlich Verantwortlicher Harry van de Caerin, Bezirksstellenleiter-Stv. konnten so indirekte Hilf e für Lackner; RK-Verdienstmedaille für<br />
Hofrat Dr. Detlef Hisc henhuber, Denise Spöc kmoser, Michaela Hüttenmaier, Unfallopfer leisten. Auf diesem Wege das Rettungswesen in Bronz e:<br />
Johannes Kainrath. Foto: RK Bad Mittdf. wird der FF Bad Mitter ndorf für die Elisabeth Hofer<br />
zur Verfügung gestellten Das gesamte Rot-Kreuz-T eam be -<br />
Räumlichkeiten herzlich gedankt. dankt sich für die gute Zusammen -<br />
Die Jahresabschlussfeier bildete arbeit mit der Be völkerung und<br />
einen würdigen Rahmen, um v er- wünscht ein gutes neues Jahr.<br />
die gute Arbeit der ehrenamtlichen<br />
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor<br />
und dankte allen Förderer n und<br />
Gönnern für ihre Unterstützung.<br />
Neben der Alltagsversorgung wurde<br />
auch bei diversen Großveran staltun -<br />
gen wie bei v erschiedenen<br />
Radrennen, Oldtimerrennen oder<br />
dem Narzissenfest wieder zahlreiche<br />
Stunden geleistet. Des Weiteren<br />
beteiligte sich die Or tsstelle bei<br />
diversen Veranstaltungen, wie bei<br />
einem Teestand/Bazar in Bad<br />
Mitterndorf oder v eranstaltete das<br />
Frühlingsfest mit Autosegnung. Auch<br />
konnte dieses J ahr die neurenovierte<br />
Einsatzgarage fertiggestellt<br />
Stimmungsvolle Herbergssuche<br />
Am Freitag, 16. Dezember,<br />
findet um 17 Uhr, eine<br />
Herbergssuche mit dem<br />
Volksliedchor Altaussee und<br />
den Jungscharkindern statt.<br />
Die Suche beginnt beim<br />
Pfarrerbildstock und endet in<br />
der Pfarrkirche Altaussee.<br />
Im Anschluss gibt es Punsch Herbergssuche am Freitag, 16. Dezember um 17<br />
und Weihnachtskekse. Uhr in Altaussee<br />
11
12<br />
Schnell informiert<br />
l Die Loipengebühr im Hinterbergtal<br />
wird - wie ber ichtet - in der k ommenden Wintersaison eingeführt werden.<br />
Aufgrund vieler Anfr agen dürfen wir mitteilen, dass die Tagestickets am<br />
Automaten (Preis: € 5,-) n ur mit Münz en gelöst w erden können. Der<br />
Vorverkauf für die Langlauf-Saisonkar ten wurde bis einschließlich 20.<br />
Dezember verlängert. Für begeisterte Loipenfans das ideale Weihnachts -<br />
geschenk. Der Preis beträgt während der Vorverkaufs-Aktion € 49,-, ab 21.<br />
Dezember 2011 € 79,-. Bitte P assbild nicht v ergessen. Erhält lich ist die<br />
Saisonkarte in den Inf ormationsbüros Bad Mitter ndorf und Tauplitz, im<br />
Gemeindeamt Pichl-Kainisch so wie auf Wunsch auch im TV-Büro Bad<br />
Aussee.<br />
l Die Gradieranlage in Altaussee<br />
wurde in den letzten Monaten einer umf assenden Sanierung und einem<br />
Umbau unterzogen. Laut einer Mitteilung v on der K urkommission<br />
Altaussee sind diese Arbeiten n un weitgehend abgeschlossen und die<br />
Anlage wurde probeweise in Betrieb genommen. Im Frühjahr 2012 werden<br />
noch gärtnerische Nachbesserungsarbeiten bei den Außenanlagen durchgeführt.<br />
Diese sollten aber den K urbetrieb nicht stören. Über den Winter<br />
werden die Bewegungsapparate für den Seniorenaktivpar k ausgeschrieben<br />
und angekauft. Die offizielle Eröffn ung der neu gestalteten<br />
Gradieranlage erfolgt im Frühjahr 2012.<br />
Die Umbau- und Sanierungsarbeiten an der Altausseer Gradieranlage sind weitgehend<br />
abgeschlossen. Foto: Kurkommission AA<br />
l Eine dreiköpfige Vandalen-Bande<br />
zog in der Nacht zum 19. November eine Spur der Verwüstung durch Bad<br />
Aussee. Sie rissen Schneestangen aus, beschädigten Straßenleitpflöcke,<br />
Blumenkisten und Wegweiser und schlugen F enster- und A uslagen -<br />
scheiben ein. Weiters warfen sie eine betonier te Gartenzaunsäule auf die<br />
Landesstraße und hoben einen Kanaldec kel im Or tsgebiet heraus.<br />
Dadurch verursachten sie einen Gesamtschaden von rund 2.000 Euro.<br />
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Bad Aussee konnten in der gleichen<br />
Nacht einen 20-jähr igen aus dem Bezir k Gmunden beobachten, wie er<br />
gerade eine F ensterscheibe einschlug. Nach w eiteren umfangreichen<br />
Erhebungen durch Beamte der PI Bad A ussee konnten zwei weitere 20jährige,<br />
ebenfalls aus dem Bezirk Gmunden, ausgeforscht werden.<br />
Die drei Männer wurden nach Abschluss der Erheb ungen wegen mehrfacher<br />
Sachbeschädigung auf freiem Fuß angezeigt.<br />
Herzlichen Dank<br />
an alle, die bei der 4. Handarbeitsausstellung beim Veit in Gössl ausgestellt<br />
haben.<br />
Elisabeth Pilz<br />
Liebe Monika!<br />
Zum Geburtstag<br />
ein kleines<br />
Gedicht:<br />
Du wirst 30,<br />
wir noch nicht!<br />
Alles Liebe,<br />
Deine Mädl´s<br />
Mostschänke „Sarsteinrast“<br />
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Der „Schneiderwirt“ in Altaussee in neuem Glanz<br />
Dass die Feuerwehr Altaussee - immer die Zukunft v or Augen - in ihr Gerät in vestiert, ist sehr löblich. Noch löblicher ist es, dass<br />
die Florianijünger auch in die Infrastruktur von Altaussee „investieren“ und in Form von freiwilligen Arbeitsstunden in den letzten<br />
Monaten das Traditions gasthaus „Schneiderwirt“ einer Generalsanierung unterzogen haben.<br />
Dieses, aus dem 11. Jahrhundert<br />
stammende Haus, wird v on den<br />
Florianijüngern seit 24 J ahren<br />
gehegt und gepflegt. Sie wollen mit<br />
der sicherlich nicht einf achen Er -<br />
haltung eines solchen Gebäudes<br />
dem Ort mit seinen Be wohnern und<br />
Gästen danken und z eigen, dass<br />
man als eine wichtige Kör perschaft<br />
aber auch über den Tellerrand hinausblicken<br />
muß und sich auch den<br />
Belangen eines Ortes bewußt ist.<br />
Dabei darf aber auch erwähnt w erden,<br />
dass dazu k einerlei Finanz -<br />
mittel aus der F euerwehrkasse in<br />
dieses „Unternehmen“ wandern und<br />
die 250.000-Euro-Investition vom<br />
Wirtshaus selbst getr agen werden<br />
muss. Es ist den Männer n der<br />
Feuerwehr einfach wichtig, ein solches<br />
Kulturjuwel „Wirtshaus“ in<br />
einem Heimatort zu haben.<br />
Äußerlich sichtbar ist bereits ein harmonisch<br />
an den Altbau angebauter<br />
Wintergarten aus Holz, w elcher in<br />
Zukunft auch die Möglichk eit bietet,<br />
kleinere Feiern hier gesonder t vom<br />
Gastbetrieb zu f eiern. Hier bietet<br />
man Platz für 50 bis 60 P ersonen in<br />
besonderem Ambiente. Dies ist<br />
besonders auch für die Versorgung<br />
von Autobusgästen in unserem Or t<br />
wichtig.<br />
Der Altbau wurde einer Sanier ung<br />
Der „Schneiderwirt“ wurde in den letzten Monaten einer Generalsanierung unterzog en. Foto. W. Fischer<br />
unterzogen, neue WC-Anlagen<br />
sowie eine Überr aschung in der<br />
Gaststube warten auf die Gäste. Als<br />
eine der größten Investitionen wurde<br />
im gesamten Lokalbereich eine<br />
hochmoderne, auf dem neuesten<br />
Stand der Technik ausgeführte Lüf -<br />
tungs anlage installiert, damit sollten<br />
die Gerüche des Wirtshauses der<br />
Vergangenheit angehören. Für die<br />
Gäste nicht sichtbar ist die Er neue -<br />
rung der gesamten Kühleinr ichtun -<br />
gen mit Wärmerückgewinnung.<br />
Überhaupt wurde auf die sparsame<br />
Energieverwendung Wert gelegt,<br />
sowohl bei der Kühlanlage als auch<br />
bei der Lüftungsanlage wurden<br />
Wärmerückgewinnungselemente<br />
eingebaut. Besonders legte man<br />
dabei Wert auf die A usführung der<br />
Arbeiten durch die heimischen<br />
Firmen, mit w elchen dieser Umbau<br />
auch innerhalb kürz ester Zeit (zw ei<br />
Monate) optimal abgewickelt werden<br />
konnte.<br />
Unter der Führ ung der Pächter in<br />
Barbara Kurz mit ihren Mitarbeiter n<br />
wird der „Schneiderwirt“ auch weiterhin<br />
das „Dorfwir tshaus“ sein und<br />
bleiben, und so sind alle F reunde<br />
des „Schneiderwirts“ herzlich eingeladen,<br />
ab 8. Dezember wieder zuzukehren.<br />
13
BA-Kennzeichen<br />
Die TV-Diskussion „Sparen - Aber<br />
nicht bei mir“ am 20. November ließ<br />
mich verwundert erkennen, daß<br />
auch der als sehr v ernünftig einzuschätzende<br />
Claus Raidl zu jenen<br />
offenbar vielen Menschen zu zählen<br />
ist, die glauben, daß mit der Änderung<br />
von zwei Buchstaben auf KFZ-<br />
Kennzeichentafeln (aktuell LI statt<br />
BA ) etwas einzusparen ist und der<br />
dagegen entstandene Widerstand<br />
der Ausseer ein typisches Beispiel<br />
für den Titel der TV-Diskussion sei<br />
und inakzeptabel ist.<br />
Folgerichtig ergäbe sich aus diesem<br />
Glauben, daß, um " Nägel mit<br />
Köpfen" zu machen und damit mehr<br />
einzu sparen auf allen steir ischen<br />
KFZ-Kennzeichen einheitlich St....<br />
stehen sollte. Da nicht n ur die<br />
Steiermark die Schuldenbremse ziehen<br />
muß, sondern ganz Österreich,<br />
ergäbe sich ein gesamtstaatlicher<br />
Einsparungseffekt, wenn nur mehr<br />
A... auf den Tafeln stünde. Weil aber<br />
ganz Europa in der Kr ise steckt<br />
könnte doch dem ganz en Kontinent<br />
geholfen sein, w enn es n ur mehr<br />
E....-Tafeln gäbe und mit dieser<br />
österreichischen Idee würde unser<br />
Image international kräftig aufpoliert.<br />
Sollte dieser Glaube an Einspar ung<br />
durch Buchstabenänderung aber<br />
doch ein Irrglaube sein müßten alle<br />
seine Anhänger ihre bisher ige<br />
Meinung über die A usseer<br />
Bevölkerung überdenken und die<br />
politische Landesspitze anerkennen,<br />
daß die LI-statt-BA-V erordnung<br />
keine Einsparung und auch sonst<br />
nichts Positives bewirkt und als sinnlos<br />
außer Kraft zu setzen ist !<br />
Fritz Strouhal, Altaussee<br />
Wie könnte man die Vorweihnachtszeit<br />
besser beginnen als mit einem<br />
Besuch im Geschäft „Reischenböc k<br />
am Meranplatz“ in Bad Aussee. Hier<br />
findet man w as das Herz begehr t.<br />
Liebevolle vorweihnachtliche<br />
Floristik, wunderschöne Dek orationen<br />
und K erzenarrangements,<br />
farbenprächtige Weihnachtssterne.<br />
Kleine Geschenksideen.<br />
Natürlich gibt es neben dem w eihnachtlichen<br />
Schwerpunkt auch eine<br />
14<br />
Immer wieder wird uns - zuletzt v on<br />
einem bekannten Kleinf ormat - v orgeworfen,<br />
gegen jede Einspar ungs -<br />
möglichkeit zu sein.<br />
Dass das A ufgeben von Nummern -<br />
tafel-Regionen keinen Cent erspar t,<br />
dies bestätigen auch die P olitiker.<br />
Was jedoch „v ergessen“ wurde ist<br />
das Gegenteil, nämlich eine unnötige<br />
Geldverschwendung. Wie zum<br />
Beispiel bei der P olizei-Arbeit, wie<br />
ich mir v orstellen kann: Es wurde<br />
zum Beispiel eine Straftat begangen<br />
oder ein Unf all mit F ahrerflucht.<br />
Gefahndet wird zum Beispiel nach<br />
einem weißen Kombi mit dem<br />
Kennzeichen BA-XXX. Ob nun „nur“<br />
im Ausseerland oder (f ast) im<br />
ganzen Bezirk Liezen - der ja<br />
bekanntlich größer als Vorarlberg ist-<br />
(hier gibt es im übr igen vier<br />
Kennzeichen - B , BZ, DO und FE)<br />
nach dem Auto gesucht werden muß<br />
ist ein großer Unterschied - oder?<br />
Heinz Hillbrand, Bad Aussee<br />
Antwort auf den Leserbrief von<br />
Wolfgang Schupfer in der letzten<br />
Ausgabe der „Alpenpost“<br />
Zuerst einmal dank e für die<br />
Gratulationen zu unserer erf olgreichen<br />
Teilnahme bei einem K onzert -<br />
wertungsspiel!<br />
Ich möchte an dieser Stelle wieder<br />
alles richtigstellen und eine Er klä -<br />
rung dazu abgeben, wie unsere<br />
Teilnahme in St. Marein zustandegekommen<br />
ist! Ich wähle dazu auch<br />
den Weg über die Öff entlichkeit, da<br />
Du diesen Weg auch v orgezogen<br />
hast, anstatt einfach anzurufen oder<br />
ein persönliches Mail zu schreiben.<br />
Sternstunden – beim „Reischenböck am<br />
Meranplatz“<br />
Weihnachtliche Stimmung beim Reischenböck am Meranplatz<br />
Auswahl von blühenden Topfpflanzen,<br />
die Ihnen den f arblosen<br />
Winter aufhellen.<br />
Nutzen Sie die „Sternstunden“ - vom<br />
Donnerstag, 8. bis Samstag, 10.<br />
Dezember, um sich beim „Reischenböck<br />
am Meranplatz“ vorweihnachtlich<br />
einzustimmen. Duftender<br />
Punsch und heiße Maroni w arten<br />
auf Sie. Öffnungszeiten: Do 10 - 17<br />
Uhr, Fr. 8 - 18 Uhr, Sa 8 - 17 Uhr.<br />
Wir freuen uns auf Sie! P .R.<br />
Leserbriefe<br />
Wir planten die Teilnahme an einem<br />
Konzertwertungsspiel im J ahr 2011<br />
schon sehr früh, da man ja bereits<br />
bis spätestens März/ Apr il einen<br />
über schaubaren Terminplan für alle<br />
aktiven Musikantinnen und Musi -<br />
kanten erstellen soll. Für gewöhnlich<br />
sollte sich jeder seine F reizeit da -<br />
nach einteilen. Wie Du r ichtig er -<br />
kannt hast, haben wir in einem<br />
Kalenderjahr sehr viele A usrückun -<br />
gen und müssen solche , für uns<br />
„ungewöhnlichen“ Konzerttermine<br />
mit besonderer Sorgf alt auswählen!<br />
Ich habe mir für die Wahl unseres<br />
Termines sehr lange Zeit gelassen<br />
um die Homepage des steir ischen<br />
Blasmusikverbandes eingehend zu<br />
studieren (Nebenbei bemerkt bin ich<br />
sicher einer der w enigen, die jeden<br />
Tag einen Blick in diese Homepage<br />
werfen)! Da bis Mitte Mai k ein einziger<br />
Termin in der nördlichen Ober -<br />
steiermark bzw. in unserem Bezir k<br />
eingetragen war, telefonierte ich mit<br />
dem Landeskapellmeister Prof . Ing.<br />
Philipp Fruhmann persönlich! Dabei<br />
fragte ich ihn, ob es heuer im näheren<br />
Umkreis (d. h. alle umliegenden<br />
Musikbezirke, Liezen Gröbming),<br />
denn kein Konzertwertungsspiel gibt.<br />
Fruhmann teilte mir mit, daß es in<br />
diesem Jahr leider k eine Konzert -<br />
wertungsspiele in unserem Raum<br />
geben wird und auch keine vorgesehen<br />
sind! Er machte mir den Vor -<br />
schlag in St. Marein im Mürztal anzutreten,<br />
da dies für uns sicher noch<br />
der kürzeste Weg ist, um an so einer<br />
Wertung teilzunehmen. So meldeten<br />
wir uns im Juni im Musikbezirk Bruck<br />
an der Mur für das Konzertwertungs -<br />
spiel in St. Marein an und k onnten<br />
dieses Vorhaben zeitgerecht planen.<br />
Der Musikbezirk Gröbming hat sich<br />
im Sommer des Jahres anscheinend<br />
doch noch entschlossen, selbst ein<br />
Wertungsspiel durchzuführen und<br />
doch noch einen Termin in die<br />
Homepage des steir ischen Blas -<br />
musik verbandes eingetragen. Das<br />
war für uns leider zu spät, da bereits<br />
alle Vorbereitungen im Lauf en<br />
Die Wachswarenerzeugung<br />
des Familienbetriebes Smells<br />
eröff<strong>net</strong> in Bad Aussee eine<br />
neue Filiale.<br />
Es erwarten Sie neben einer<br />
großen Auswahl an Kerzen<br />
auch Spezialitäten aus der<br />
Donauregion und attrakti ve<br />
Geschenks artikel.<br />
Beim Kauf einer Anlass -<br />
kerze (Taufe, Hochzeits -<br />
kerze, etc.) erhalten Sie<br />
in der „Alten Hand -<br />
werkerei“ die Beschrif -<br />
tung mit Namen und<br />
Datum als Kunden service<br />
kostenlos dazu.<br />
Als Eröffnungsangebot<br />
be kommen Sie auf unser<br />
Weih nachtssortiment<br />
-10%.<br />
waren. Wir als Verein, und ich für<br />
mich persönlich, wären ger ne nach<br />
Gröbming gefahren, zum einen w eil<br />
wir sehr gute Verbindungen ins<br />
Ennstal haben (siehe auch die<br />
Teilnahme am Bezir ksmusikfest<br />
Kleinsölk) und auch ger ne alte<br />
Freunde treffen und zum anderen<br />
hätten wir nicht so w eit fahren müssen,<br />
womit auch die Reisek osten<br />
günstiger ausgefallen wären. Ich entschuldige<br />
mich für meine Wortwahl,<br />
aber wenn mir der Landes -<br />
kapellmeister persönlich sagt, dass<br />
kein Konzertwertungs spiel vorgesehen<br />
ist und keines eingeplant war, ist<br />
das als r ichtig anzuerkennen und,<br />
daß ich nach erf olgter Anmeldung,<br />
die Termine, eines doch noch möglichen<br />
Termines in unserer<br />
„Nachbarschaft“ nicht mehr so<br />
genau „studiere“, sollte w ohl auch<br />
einleuchten! Laut Blasmusikverband<br />
sollten alle Termine schon im<br />
Dezember des Vorjahres, bis spätestens<br />
Jänner gemeldet und auch im<br />
Kalender eingetragen sein. Daher<br />
wurde zur Erklärung unserer weiten<br />
Reise, diese Wortwahl getroffen!<br />
Ich hoffe ich habe Dir, lieber Schuh,<br />
damit eine plausible Erklärung abgegeben.<br />
Du br auchst Dich also nicht<br />
zu sorgen, daß wir der Homepage<br />
des steirischen Blasmusikverbandes<br />
nicht genügend Beachtung schenken.<br />
Sollte Dir in Zukunft wieder einmal<br />
eine Wortwahl bezüglich m usikalischer<br />
Aktivitäten etwas „komisch“<br />
oder nicht r ichtig vorkommen, bitte<br />
ich Dich, Dich direkt an die betreffenden<br />
Personen zu w enden, es wär<br />
dann viel einfacher ausgesprochen.<br />
So habe auch ich diesen Weg<br />
gewählt, um auch die restlichen<br />
Leser der Alpenpost darüber zu<br />
informieren.<br />
Mit musikalisch-freundschaftlichen<br />
Grüßen aus dem Ausseerland<br />
Daniel Simbürger<br />
Obmann Stadtkapelle<br />
Bad Aussee<br />
Alte Handwerkerei • Hauptstraße 52 • Bad aussee
Der Wintersport-Verein Bad Aussee<br />
Am 16. Dezember 1907 - und nicht wie in der Alpenpost Nr. 23/2011 irrtümlich erwähnt, am 27. November 1904, wurde der Wintersport-<br />
Verein Aussee aus der Taufe gehoben, womit eine von niemandem geahnte, besonders erfolgreiche Entwicklung begann. Aussee wurde<br />
Wintersportort von Weltruf und die Heimat bedeutender spor tlicher und organisatorischer Erfolge. Die folgende Rückschau soll keine<br />
wehmütige Erinnerung an einzigar tige und unwiederholbare Leistungen sein, sondern soll voller Stolz derjenigen Frauen und Männer<br />
gedenken, die mit größtem persönlichen Einsatz den Namen unserer Heimat ehrenvoll in die weite Welt getragen haben.<br />
16<br />
VON MARTIN TH. POLLNER<br />
Als die Gründungsv ersammlung am<br />
16. Dezember 1907 im Gasthof<br />
Sonne den A usseer Expositurleiter<br />
Dr. Alfred Stolz, Edlen v on Dorlawall,<br />
zum Vorstand des neungliedr igen<br />
Vereins ausschußes wählte, waren in<br />
Aussee schon mehrere J ahre lang<br />
Vorar bei ten geleistet w orden, ohne<br />
daß man so richtig gewußt hatte, daß<br />
diese für den hiesigen Wintersport<br />
einmal eine wichtige Rolle spielen<br />
würden. Die ersten<br />
Ausschußmitglieder waren: Der<br />
Lehrer Anton Gr aßmugg, der<br />
Traubenwirt Karl Hertl, der Arzt Dr .<br />
Albert Hofer, Förster Leopold Neu -<br />
bacher, Baron Rokitansky , Ing.<br />
Schmidt, der Sonnenwirt Karl Stöger,<br />
Stiny und Max Vesco. Als Fahrwarte<br />
wurden bestimmt: Für den plötzlich so<br />
modern gewordenen Skisport der<br />
Traubenwirt Karl Hertl, für das traditionelle<br />
Rodeln der Sonnenwir t Karl<br />
Stöger und für den gleichf alls herkömmlichen<br />
Eissport der Cafetier Max<br />
Vesco.<br />
Als eine der Vorarbeiten hatte die<br />
schon 1874 geg ründete Sektion<br />
Aussee des Dt. und österr . Alpen -<br />
vereins zwischen 1901 und 1907 die<br />
Aussichtswarte auf dem Tressenstein<br />
errichtet. Als bequemen und gefahrlosen<br />
Zugang zum Sattel m ußte ein<br />
schmaler Fußsteig entlang der Sattel -<br />
wand durch Sprengungen erw eitert<br />
werden, womit zugleich auch, wie<br />
man erst später erkannte, eine durchgängige<br />
Rodelbahn vom Koanzn am<br />
Sattel bis in das F achwerk geöff<strong>net</strong><br />
wurde. Diese Rodelbahn wurde v on<br />
der Bevölkerung sogleich begeister t<br />
angenommen, und es waren nicht nur<br />
romantische Mondscheinpartien, von<br />
denen man jahrz ehntelang sprach,<br />
sondern es waren vor allem die jährlichen<br />
Rodelwettfahrten des Winter -<br />
sport-Vereins, die diese Rodelstrec ke<br />
zu einer wichtigen A usseer Sport -<br />
stätte machten. Daher w ar es n ur<br />
allzu richtig, daß der Vorstand als<br />
erste Tätigkeitsgebiete des jungen<br />
Wintersport-Vereines auch das<br />
Rodeln und das Eislauf en, dies auf<br />
dem winterlichen Tennisplatz der<br />
Kurkommission, festlegte. Auch ande-<br />
Die „Seniorschanze“ in Bad Aussee war damals eine der modernsten der Welt.<br />
re Vorarbeiten gab es.<br />
Von der Sommerfrische<br />
in die Wintersaison<br />
Der rührige Arzt Dr. Josef Schreiber,<br />
der Be gründer des K urortes, hatte<br />
schon im Winter 1883/1884 erstmals<br />
eine Wintersaison für Kurgäste eingerichtet,<br />
womit er bewies, daß Aussee<br />
nicht notwendigerweise mit dem Ende<br />
der Sommersaison in einen tief en<br />
Winterschlaf verfallen müsse. Wie der<br />
Vorstand des jungen Wintersport-<br />
Vereines daher 1907 f eststellte, sei<br />
nicht nur das Vergnügen der einheimischen<br />
Mitglieder, sondern vor allem<br />
die Förderung des sportlichen winterlichen<br />
Fremdenverkehrs das g roße<br />
Ziel für A ussee. Man müsse dem<br />
Verein durch rege Werbetätigkeit zahlreiche<br />
Mitglieder zuführen, w obei der<br />
bescheidene Mitgliedsbeitrag von fünf<br />
Kronen breiten Be völkerungs kreisen<br />
Der elegante Flugstil v on damals ahmte den Vogelflug nach, dessen Aer o dyna -<br />
mische Gesetze freilich noch unbekannt waren.<br />
den Beitritt ermögliche. Das nun aufgekommene<br />
Skispringen der Jugend<br />
auf provisorischen, schneegestampften<br />
Zwei- bis Dreimeter schanzen, das<br />
volkstümliche Bratleis schießen oder<br />
feuchtfröhliche Rodel partien seien viel<br />
zu bescheiden.<br />
Faschingsgaudi und<br />
Wintersport im Ausseerland<br />
Für die Gründung des Wintersport-<br />
Vereines war es in A ussee schon<br />
höchste Zeit geworden. In Mitterndorf<br />
hatte die 1904 geg ründete Sektion<br />
Mitterndorf des Dt. u. österr. Alpen -<br />
vereins 1906 eine Wintersportab -<br />
teilung ins Leben gerufen, welche sich<br />
die touristische Erschließung des<br />
Skigebietes auf der Tauplitz zum Ziel<br />
gesetzt hatte. Skifahren, der neue<br />
Modesport, war in aller Munde . Das<br />
Jahr 1906 br achte daher in A ussee<br />
einen Faschingszug unter dem Motto<br />
„Wintersport in A ussee”, und die<br />
Ausseer Sportler wußten auch später<br />
immer Wintersport und F aschings -<br />
treiben bestens miteinander in Ein -<br />
klang zu br ingen. Im Winter 1906/<br />
1907 hatte der A usseer Deutsche<br />
Turnverein eine Ski-Riege geg ründet,<br />
die unter der Leitung eines Ebenseer<br />
Skilehrers auf der Tauscherin bezw.<br />
der Scheibnerhöhe einen bestbesuchten<br />
Skikurs abhielt. Die Alpen-<br />
Post hatte diese Ski-Riege erfreut<br />
begrüßt und gemeint, daß neben den<br />
Gründungen in anderen Or ten der<br />
Region auch schon viel v on einer<br />
Gründung eines Ausseer Wintersport-<br />
Vereines die Rede gewesen war, aber<br />
bedauerlicherweise noch immer k ein<br />
Anfang zu sehen sei. Der A ufruf<br />
„Frisch ans Werk” verhallte noch<br />
ungehört in den enor men Schnee -<br />
massen dieses Winters. Trotzdem<br />
gehört dem Turnverein die Ehre, 1907<br />
die Gründung des A usseer Vereins<br />
ausgelöst zu haben.<br />
Zusammenschluss der<br />
gleichgesinnten Regionen<br />
Gleich nach dem ersten Spor twinter<br />
beschlossen die Vertreter der Winter -<br />
sport-Vereine von Admont, A ussee,<br />
Mitterndorf und Schladming am 5.<br />
April 1908 in Stainach eine spor tliche<br />
Zusammenarbeit. Um schädliche<br />
Konkurrenzkämpfe zu v ermeiden,<br />
sollten die Schwerpunkte der lokalen<br />
Tätigkeitsgebiete der Vereine aufgeteilt<br />
wurden. Das Skif ahren wurde<br />
hauptsächlich den Mitter ndorfern auf<br />
der Tauplitz überlassen, die übr igen<br />
Sportarten konnten überall gefördert<br />
und beworben werden. Die freundschaftliche<br />
Zusammenarbeit sollte in<br />
einer jährlich gemeinsam abzuhaltenden<br />
„Wintersportwoche im Enns- und<br />
Trauntale” unter dem K urznamen<br />
WISET gipfeln. Die erste WISET-<br />
Veranstaltung fand vom 31. Jänner bis<br />
7. Februar 1909 statt. Programm: Am<br />
31. Jänner und 1. Februar in Aussee<br />
Eislauf- und Rodelwett bewerbe, am 2.<br />
Februar in Mitter ndorf Ski- und in<br />
Schladming Rodelwettbe werbe, am 7.<br />
Februar in Admont Bobfahren, Rodelund<br />
Skifahren.<br />
Für den Sieger: Ein Revolver<br />
Das erste WISET-„Wintersportfest”<br />
der Region w ar vor allem in Mitter n -<br />
dorf am 2. Februar 1909 ein beachtlicher<br />
Erfolg. Es w aren große Zu -<br />
schauer massen mit Sonderzügen<br />
angereist, die Wintersport-Vereini -<br />
gungen von Wien, Graz, Linz, Inns -<br />
bruck, Kitzbühel und St. Anton am<br />
Arlberg hatten ihre besten Spor tler<br />
entsandt. Es gab sechs Bewerbe. Der<br />
Ski-Jägerlauf hatte 13 Teilnehmer. Der<br />
1. Preis war ein Revolver, gestiftet von<br />
Emil Roth. Dieser Mann w ar<br />
Munitions- und Waffenfabrikant in<br />
Wien und der Neffe des verstorbenen<br />
Georg Roth, Erbauer der Villa Roth in<br />
Gößl. Weitere Preise w aren: Feld -<br />
stecher und Tabakspfeife, ein Stand -<br />
hauer (?), zwei Gemsdecken und ein<br />
Wettermantel, eine Taschen uhr, eine<br />
Termophor-Flasche und Later ne, ein<br />
Geweih. Das Volkslaufen hatte 20<br />
Teilnehmer, die Preise w aren: ein<br />
Paar Ski mit Seehund fellen, ein Paar<br />
Ski, zwei Fäustlinge, ein P aar ge -<br />
wöhnliche Ski, ein Paar See hundfelle.<br />
Der Juniorenab fahrts lauf hatte neun<br />
Teilnehmer, die Preise w aren je eine<br />
goldene, silberne und bronz ene<br />
Plakette. Der Senioren abfahrtslauf<br />
hatte 13 Teilnehmer, die Preise waren<br />
weiß-grüne Bänder, Plaketten und<br />
Ehrenpreise. Der J unioren- und der<br />
Seniorensprunglauf hatten 6 und 8<br />
Teilnehmer, die Preise w aren ebenfalls<br />
Bänder und Plaketten.<br />
Nach dem Vorbild der Tauplitz soll<br />
der Loser entwickelt werden<br />
Nach dem ersten WISET-„Winter -<br />
sportfest” ging man in Aussee tatkräftig<br />
an die Arbeit, um attr aktive
Wintersport-Einrichtungen anzulegen.<br />
Das Beispiel der Tauplitz, wo Meister<br />
Zdarsky sogar schon Militärskikurse<br />
abhielt, bewies, daß Skifahrer durchaus<br />
gewillt waren, stundenlang ins<br />
Gelände aufzusteigen, um v on dort<br />
aus Hänge hin unterzufahren. Ein<br />
größeres skigerechtes Gelände konnte<br />
man allerdings auch in A ussee<br />
anbieten. Die Loserhütte wurde zur<br />
Skihütte ausgebaut, die aber erst<br />
1909 nach vieler lei Kämpfen mit den<br />
hohen Jagdorganen auch im Winter<br />
bewirtschaftet werden durfte. Mit der<br />
Zusammenstellung und A usmarkie -<br />
run g von Skitouren im Toten Gebirge<br />
wuchs die Gilde der Skif ahrer langsam<br />
aber stetig an. Damals, in der<br />
Frühzeit dieses Sportes, waren es vor<br />
allem weite Skitouren durch ungespurtes,<br />
jungfräuliches Gelände, was<br />
Skifahren so besonders attr aktiv<br />
machte. Die zahlreichen Werbepla -<br />
kate mit Darstellun gen einsamer<br />
Skispuren durch unbe rührte, traumhaft<br />
schöne Winterland schaften zeigten<br />
unbewußte Wün sche auf. Tief -<br />
schneefahren war das Gebot der Zeit.<br />
Um den A ufstieg zur Loserhütte zu<br />
erleichtern, diskutierte man schon<br />
damals über die Err ichtung einer<br />
Seilbahn auf den Loser hinauf . Die<br />
Geldmittel waren freilich unerreichbar,<br />
aber auch rein technisch gesehen war<br />
die Zeit dafür noch nicht reif . Noch<br />
1913 hatte der berühmte Ing. Josef<br />
Stern (aus der Fir ma Stern & Hafferl)<br />
anläßlich einer Neuprojektierung einer<br />
Bahn auf den Dachstein eine K ombi -<br />
nation einer reinen Adhäsionsbahn<br />
und einer Standseilbahn (also einer<br />
durch Seilzug auf Schienen beförderten<br />
Bahn) oder sogar einer reinen<br />
Schwebebahn vorgeschlagen.<br />
Jedoch hatte man damals zum Bau<br />
und Betrieb von Schwebebahnen<br />
noch keine Erfahrungen. Es bedurfte<br />
erst der har ten Lehren aus dem<br />
Betrieb der Materialseilbahnen an der<br />
Gebirgsfront gegen Italien im Ersten<br />
Weltkrieg, um hier Wandel zu schaffen.<br />
Erste große Sprungschanze<br />
für Bad Aussee<br />
Ebenfalls 1909 beschloss der Ausseer<br />
Wintersport-Verein die Er richtung<br />
einer großen Skisprung schanze als<br />
größte und wirklich attrak tive Ausseer<br />
Sportanlage. Bereits im Winter<br />
1909/1910 konnte das heißbegehr te<br />
Werk als v ollendet in Benützung ge -<br />
nommen werden.<br />
Der Ausseer k.k. Forstmeister Leo pold<br />
Grabner hatte das Projekt nach<br />
Plänen norwegischer Sprungbahnen<br />
verfaßt. Während des Baues wurde es<br />
von den beiden bekanntesten steir ischen<br />
Skispringern Otto Lutter und<br />
Baumgartner wiederholt k ontrolliert.<br />
Ausgeführt wurde der Bau v on der<br />
Wiener Wasserleitungsfirma G.<br />
Rumpel, weil diese Firma gerade zur<br />
dieser Zeit in A ussee mit der<br />
Herstellung der Sarstein-Hoch -<br />
quellen wasserleitung beschäftigt war.<br />
Da mit dem Beginn der kalten Jahres -<br />
zeit viele ihrer italienischen Arbeiter<br />
ins warme Italien nachhause fuhren,<br />
bestand die Gef ahr einer bedeutenden<br />
Verzögerung der F ertigstellung.<br />
Deshalb waren u.a. auch die beiden<br />
Vereinsmitglieder Adolf Stüger und<br />
Max Vesco sechs Wochen lang mit<br />
Schaufel und Kr ampen, selbstverständlich<br />
unentgeltlich, als einf ache<br />
Arbeiter am Bau beschäftigt und<br />
spornten alle enor m an. Für die<br />
Bewegung von ca. 800 K ubikmeter<br />
Erde mußten Baumwurzeln gerodet<br />
und Felsen gesprengt und beseitigt<br />
werden, alles mit Muskelkraft, weil es<br />
Baumaschinen im heutigen Sinne<br />
noch nicht gab, und das noch dazu bei<br />
früh eintretender Winterkälte und der<br />
Bewältigung großer Schnee massen.<br />
Der Kostenvoranschlag betrug 500<br />
Kronen, die Endab rechnung wies<br />
einen Betrag von 3.000 Kronen auf.<br />
Genau berech<strong>net</strong>e Anlaufbahn<br />
gegen das „Angstgefühl“<br />
Die Länge der Spr ungbahn betrug<br />
von Anfang bis Ende 146 m, der<br />
Höhenunterschied zwischen dem<br />
Anfangs- und dem Endpunkt 62 m.<br />
Vor dem Anfang des oberen Teiles der<br />
Sprungbahn befand sich, noch auf<br />
dem flachen Wiesenhang des Ram -<br />
gutes, eine 75 m lange Vorlaufstrecke,<br />
so daß mit der 38 m langen oberen<br />
Sprungbahn eine Gesamt-An -<br />
lauflänge von 113 m vorhanden war.<br />
Die Alpen-Post beschrieb die Schan -<br />
ze weiter: „Die Sprungschanze hat in<br />
der Laufrichtung eine Länge v on 8,5<br />
m, bei einem Gefälle v on 10°, eine<br />
Breite von 8 m und eine Höhe v on<br />
über einem Meter . Der Vorbau der<br />
Sprungschanze ist 14,5 m lang, sein<br />
Gefälle geht v on 9°10’ auf 22° 40’<br />
über; diese Neigung des Vorbaues<br />
wurde mit Beachtung der Bauök ono -<br />
mie aus spor ttechnischen Gründen<br />
gewählt, damit der Skiläuf er während<br />
des Anlaufes immer über den Kamm<br />
der Sprungschanze hinwegsehen und<br />
dabei immer mindestens einen zw ei<br />
Meter breiten Streif en des Vorbaues<br />
erblicken könne (mindeste A ugen -<br />
höhe über dem Boden mit 1,5 m<br />
angenommen), auf w elche Weise<br />
dem sonst durch die f ehlende Übersicht<br />
verursachten Entstehen eines<br />
Angstgefühles beim Anlauf e vorgebeugt<br />
wird.”<br />
Diese hochmoderne Sprungschanze<br />
war nur für erfahrene Skisprungläufer<br />
geeig<strong>net</strong>. Für die J ugend wurde alsbald<br />
die kleinere „J uniorenschanze”<br />
auf dem Pf arrerfeld, neben dem<br />
Friedhof, errichtet, wofür die finanziellen<br />
Mittel durch eine Sammlung der<br />
Ausseer Billardgesellschaft aufgebracht<br />
wurden.<br />
Am 6. Februar 1910 hielt A ussee<br />
seine erste Skiv eranstaltung im<br />
Rahmen der WISET ab. Es kam ein<br />
Junioren- und ein Seniorenab fahrts -<br />
lauf vom Loser zustande , bei dem<br />
viele auswärtige Rennläufer starteten,<br />
unter ihnen die „Kauberplatte” und die<br />
„Weißen Elf” aus Wien.<br />
Bei der WISET 1911 k onnten in<br />
Mittern dorf die Ausseer Skiläufer Max<br />
Vesco, Sepp und Adolf Stüger bereits<br />
schöne Erfolge erzielen. Adolf Pucher,<br />
der Sieger des ersten Loser-<br />
Abfahrtslaufes von 1910, wurde hinter<br />
den beiden Norw egern Thorolf Vogt<br />
und Ing. Werenskjöld dritter Sieger im<br />
Langlauf. Ein J uniorensprunglauf<br />
brachte die ersten Siege der später so<br />
bedeutenden Ausseer Springer<br />
Leopold Rosegger und F ranz Janiß.<br />
Die Ausseer Jugend mit Willi Kalß, Edi<br />
Danner, Sepp Stüger und Sepp Gr af<br />
machte schon v on sich reden. Und<br />
was als Wintersportler in Österreich<br />
Namen hatte, traf sich in A ussee:<br />
Pitschmann aus Linz, Planitz, Dr .<br />
Roedling, Max Rucker, Baumgartner.<br />
Auch ein begnadeter Bergsteiger w ar<br />
dabei, Gustl J ahn, dann Walter<br />
Schmidkunz und Kar l Luther aus<br />
München, die späteren Gründer des<br />
Bergland-Verlages, und ihr Freund Dr.<br />
Paul Preuß.<br />
Gestrenge Kampfrichter am Sprungturm wac hten über die Flüg e im A usseer<br />
Luftraum. Fotos: Privatarchiv H. Linortner<br />
Rekordfieber in Bad Aussee<br />
In Aussee wurde die WISET 1911 am<br />
2. Februar ausgetragen. Am Vormittag<br />
ein Langlauf vom Höhertritt, zu Mittag<br />
ein Junioren-Sprunglauf, am Nach -<br />
mittag die Spr ungkonkurrenz auf der<br />
großen Schanze. Dabei spr ang der<br />
aus Vorarlberg stammende Gr azer<br />
Student Sepp Bildstein 31m, 30m und<br />
30 m. Nach der Ausseer WISET 1911<br />
wurde hier noch ein Städte-Spr ung-<br />
Wettkampf zwischen Graz, München,<br />
Kitzbühel und A ussee ausgetragen.<br />
Bei einem Trainingssprung sprang<br />
Sepp Bildstein am 20. Februar eine<br />
Weite von 41 m, w as größte Be geis -<br />
terung auslöste. Es w ar österreichischer<br />
und deutscher Rek ord und<br />
wurde auch in Norwegen als eine selten<br />
erreichte Weite anerkannt. Die<br />
Alpen-Post schrieb dazu: „Die<br />
Leistung Bildsteins m uß umsomehr<br />
anerkannt werden, als ger ade der<br />
schöne Stil, die wunderbare r uhige<br />
und elegante Haltung die r ichtige<br />
Harmonik des Spr ungs ausmachen.<br />
Natürlich ist für die Möglichk eit eines<br />
solchen Leistung auch die gute<br />
Anlage der Schanz e von ausschlaggebender<br />
Bedeutung, was ja bei der<br />
Ausseer Sprungschanze, die sich vornehmlich<br />
für weite Sprünge eig<strong>net</strong>, in<br />
vollstem Maße zutr ifft.” Und eine<br />
Grazer Zeitung schr ieb dazu: „Wenn<br />
die maßgebenden Faktoren in Aussee<br />
so sportlich bleiben, so wird A ussee<br />
im Wintersportkurse ein ge wichtiges<br />
Wort mitzureden haben. ” In Aner -<br />
kennung dieser unerw artet großartigen<br />
Leistung benannte der A usseer<br />
Wintersport-Verein die Schanz e als<br />
Bildsteinschanze. – Erst nach den<br />
Umbauten und dem Neubau aus<br />
1963 konnten auf dieser Schanz e<br />
wesentlich größere Weiten gesprungen<br />
werden, der Rek ord vor dem<br />
Zweiten Weltkrieg war 68 m und 70m.<br />
Im Jänner 1911 hielt der Tiroler<br />
Skilehrer Filzer in A ussee wiederum<br />
Skikurse ab. Auch sprang er auf der<br />
großen Schanze 27 m weit, eine neuerlich<br />
große Leistung. Nach wie v or<br />
wurde dem Rodelspor t eifrig gehuldigt,<br />
so wie auch dem Eis stock -<br />
schießen auf den sechs A usseer<br />
Bahnen. Der Eislaufplatz auf dem<br />
Tennisplatz wurde eifrig besucht. Das<br />
Springen war sehr populär geworden,<br />
in Obertressen gab es sogar eine<br />
Kinderschanze für 9 bis 11-Meter-<br />
Sprünge. Mittlerweile waren Max<br />
Vesco sowie Viktor und Adolf Stüger<br />
neben ihren sportlichen Erfolgen auch<br />
schon anerkannte Kampfrichter des<br />
Österreichischen Skiverbandes ge -<br />
wor den, sie waren am Semmering wie<br />
am Arlberg genauso bekannt wie die<br />
beiden Mitterndorfer Kampfrichter<br />
Ferdinand Sulzbacher und Emmer ich<br />
Oberascher.<br />
Die Jahre 1912, 1913, 1914 tr ugen<br />
gleiches Gepräge. Der Wintersport-<br />
Verein konnte rein organisatorisch der<br />
gesamten Schuljugend den regelmäßigen<br />
Wintersport öffnen und<br />
damit viele Talente erkennen und fördern.<br />
Es w aren rege Spor twinter mit<br />
schönen Veranstaltungen. Die<br />
Ausseer Amtswalter der Gründung<br />
des Wintersport-Vereines waren noch<br />
immer mit Enthusiam us am Werk.<br />
Stüger, Kalß und J aniß siegten am<br />
Semmering. Bei den Verbands -<br />
meister schaften in Gar misch-Parten -<br />
kirchen wurde J aniß bester Österreicher.<br />
Erster Weltkrieg entriss<br />
dem WSV Spitzensportler<br />
Doch dann r iß der Erste Weltkrieg<br />
bedeutende Lücken in die Schar der<br />
Ausseer Sportler, Winter sport und<br />
Winterfreude ruhten. Das Vorstands -<br />
mitglied Leopold Neu bacher fiel 1915.<br />
Rosegger und Stüger w aren als<br />
Skilehrer und Berg führer an der<br />
Italienfront. Willy Kalß und Edi Danner<br />
waren bei den Dreierschütz en, Janiß<br />
beim Jäger regiment 9, Sepp Gr af bei<br />
den 27ern, Max Vesco beim Dreier<br />
Landsturm regiment. Einer der besten,<br />
Sepp Stüger, eine Lichtgestalt im<br />
Bergsteiger- und Skif ahrerleben, fiel<br />
1915 in Str y in Galizien. Ihm galt bis<br />
1938 der jähr liche Sepp-Stüger-<br />
Gedächtnislauf.<br />
Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm<br />
Viktor Stüger bis 1930 die Führ ung<br />
des Ausseer Wintersport-Vereines.<br />
Die alte Läufer-Riege Graf, Rosegger,<br />
Janiß, Frosch traf sich zwar wieder in<br />
sportlichen Wettkämpfen, jedoch w ar<br />
die Zeit ungünstig geworden für reinen<br />
Sport. Die P olitik begann, sich der<br />
Gehirne und Leidenschaften der<br />
Menschen übermäßig zu bemächtigen.<br />
Die Archivschriften kündeten von<br />
viel Streit und P arteienhader.<br />
Immerhin, die nachge wachsenen<br />
Ausseer Sportler siegten für A ussee<br />
in auswärtigen Konkurrenzen: Heini<br />
Deißl, Emmerich Müller, Hans Preßl<br />
und Ing. Franz Stöckl. Max Vesco und<br />
Willi Kalß siegen in Kitzbühel. Doch<br />
darüber und über die w eitere<br />
Entwicklung des Ausseer Wintersport-<br />
Vereines wird in einem w eiteren<br />
Artikel berichtet.<br />
17
18<br />
19 ehrenamtliche Rettungs sanitäter/innen in Dienst gestellt<br />
Am 19. November wurde an der Rot-Kreuz-Or tsstelle Stainach die Verleihung der A usbildungs-Dekrete an die 19 neuen<br />
Rettungssanitäterinnen und –Sanitäter abgehalten.<br />
Die freiwilligen Rot-Kreuz-Mitar -<br />
beiterInnen aus dem ganz en Bezirk<br />
Liezen haben im November ihre Prü -<br />
fungen zum/zur „Rettungs -<br />
sanitäter/in“ erfolgreich abgelegt und<br />
ver stärken ab sof ort die Teams der<br />
acht Ortsstellen im RK-Bezir k<br />
Liezen.<br />
In Summe in vestierten die ehrenamtlichen<br />
SanitäterInnen 260<br />
Stunden ihrer Freizeit für die theoretische,<br />
sowie praktische Ausbildung.<br />
Dieser Dienst am Nächsten kam bei<br />
der feierlichen Übergabe der<br />
Rettungs sanitäter-Dekrete am 19.<br />
November in Stainach zum<br />
Ausdruck. Überreicht wurden die<br />
Zeug nisse vom Rot-Kreuz-Bezirks -<br />
geschäftsführer Werner Kohlbacher,<br />
Bezirksrettungskommandant-Stv.<br />
Christian Gebeshuber, Lehrsanitäter<br />
Erwin Hillbrand, dem hauptamtlich<br />
Verantwortlichen der Or tsstelle Bad<br />
Mitterndorf Harry van de Caer in,<br />
sowie vom Einsatzleiter der freiwilligen<br />
Rettungsabteilung der FF<br />
Admont Manfred Aster.<br />
Die jungen Rettungssanitäter und<br />
Rettungssanitäterinnen nahmen ihre<br />
Auszeichnungen mit Dank entgegen.<br />
Die frisch ausgebildeten RettungssanitäterInnen des Roten Kreuz es mit Bezirksg eschäftsführer Werner Kohlbacher (2.v.li.),<br />
Bezirksrettungskommandant-Stv. Christian Gebeshuber (1.v .re.), Lehrsanitäter Erwin Hillbrand (5.v .re.), dem hauptamtlic h<br />
Verantwortlichen der Or tsstelle Bad Mitterndorf Harr y van de Caerin (6.v .li.), sowie Einsatzleiter der freiwillig en<br />
Rettungsabteilung der FF Admont Manfred Aster (1.v.li.). Foto: ÖRK Liezen<br />
BA-Pickerl heiß begehrt!<br />
Das von Alois Grill und Mag. Peter Koren initiierte BA-Pickerl ist<br />
seit der Vorstellung im Rahmen eines Rauhnac ht-Konzertes in<br />
Wien und der Beric hterstattung in den Medien ein riesengr oßer<br />
Renner geworden.<br />
Die Aufkleber sind ab sof ort in den<br />
heimischen Volksbank-Filialen sowie<br />
in den Gemeindeämter n Bad<br />
Aussee, Bad Mitter ndorf, Altaussee<br />
und Grundlsee zum Preis v on mindestens<br />
€ 5,- erhältlich. Wie berichtet<br />
kommt der Reiner lös den Pf arren<br />
Bad Mitterndorf und<br />
Bad Aussee<br />
Gesundheit & Wohlbefinden schenken<br />
mit dem VitalBadAussee<br />
Der Winter rückt näher und<br />
Weihnachten steht v or der Tür. Zu<br />
dieser Zeit bietet das<br />
VitalBadAussee wie jedes J ahr<br />
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alle ist etw as dabei zu tollen<br />
Weihnachtsaktionspreisen.<br />
Der Lady’s Day und Man’ s Day<br />
für karitative Zwecke zugute. Aus<br />
diesem Grund kann ger ne auch<br />
mehr für den A ufkleber gespendet<br />
werden. Schon bei der Vorstellung im<br />
Rahmen des Rauhnacht-K onzertes<br />
gingen die Pickerl weg wie die „warmen<br />
Semmeln“.<br />
eig<strong>net</strong> sich her vorragend als<br />
Geschenk für einen w ohltuenden<br />
Tag für Körper, Geist & Seele.<br />
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P.R.
Neu-Eröffnung<br />
Andrea´s Hofladen<br />
Am Sonntag, den 11. Dezember ab 14 Uhr<br />
lädt Andrea Leitner vlg. Stieger in Pichl 22, Kainisch<br />
zur Hofladeneröffnung ein.<br />
Verkostung der eigenen Produkte und Getränke<br />
Informationen unter 0676/7565018<br />
Danke<br />
Die Nikologruppe Bad<br />
Mitterndorf bedankt sich bei<br />
allen Förderern und Gönnern<br />
für die Unterstützung auf das<br />
Allerherzlichste.<br />
Ein ganz besonderer Dank<br />
gilt heuer Herr n Peter Veigl<br />
(Ausseer Gwand) für die<br />
Anfertigung des<br />
Bettelmannrocks.<br />
Kripperlschau in<br />
Bad Mitterndorf<br />
Von 20. Dezember bis 2. Februar<br />
wird in die heimatkundliche<br />
Sammlung der F amilie Strick zu<br />
einer Kripperlschau geladen.<br />
Voran meldungen per Telefon: 03623-<br />
2217.<br />
Jagdkursbeginn<br />
in Bad Aussee<br />
Der Vorbereitungskurs für die J ungjägerprüfung<br />
beginnt am Dienstag,<br />
10. Jänner 2012 , um 19 Uhr im<br />
Stadion stüberl (Bahnhofstraße) in<br />
Bad Aussee. Anmeldungen an<br />
Kursleiter Ofö. Ing. Hans Gantioler ,<br />
Tel. 0664/73593251.<br />
Tel.: 03622/52357<br />
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Wir sind für Sie da:<br />
bis 17.12.2011 9 bis 12 Uhr (Do bis Sa)<br />
19. und 20.12.11 9 bis 12 Uhr<br />
21. bis 23.11.2011 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr<br />
24.12.2011 9 bis 12 Uhr<br />
29.-31.12 2011 9 bis 12 Uhr<br />
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Ausseer Advent -<br />
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Lieder, Weisen und Erzählungen rund um Weihnachten stimmen<br />
Sie an diesem Abend auf die Vorweihnachtszeit ein.<br />
Das „Tobi Reiser Quintett“ , bekannt<br />
vom Salzburger Adventsingen, die<br />
„Grundlseer Geigenmusi“, der<br />
„Schuastal-Dreigesang mit Willi<br />
Seebacher“ und ein Bläserensemble<br />
aus Kainisch gar antieren ein v olksmusikalisches<br />
Erlebnis der ganz<br />
besonderen Art. Caroline Koller führt<br />
durch den Abend und liest<br />
Wir sind für Sie da:<br />
17. Dez. 2011 Mo-Sa 9 bis 12 Uhr<br />
19.-23. Dez. 2011 9 - 12 Uhr u. 13 - 17 Uhr<br />
24. Dez. 2011 8 bis 12 Uhr<br />
Ab 27. Dez. 2011 9 bis 12 Uhr (Mo bis Sa)<br />
Wir sind für Sie da:<br />
bis 17. Dez. 11 Mi-Sa 9 - 12 Uhr , Fr bis 13 Uhr<br />
21.-23. Dez. 2011 9 bis 12 Uhr, 13 bis 17 Uhr<br />
24. Dez. 2011 8 bis 12 Uhr<br />
28.-31. Dez. 2011 9 -bis 12 Uhr<br />
Ab 4. Jänner 2012 Mi-Sa 9-12 und Fr bis 13 Uhr<br />
Wir bieten an: Saiblinge, Bach-, Lachs- und Regenbogenforellen - küchenfertig, geräuchert, filetiert, gebeizt,<br />
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Wir wünschen FROHE WEIHNACHTEN und<br />
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Das Fischereiteam der Öbf AG<br />
Besinnliches und Geschichten zu<br />
Advent und Weihnachten. Ein stimmiger,<br />
authentischer Abend zum<br />
Innehalten und Genießen, am<br />
Samstag, 17. Dezember, 19.30 Uhr,<br />
Kurhaus Bad Aussee. Karten unter:<br />
0664-42211 12, in allen TVB-Büros<br />
des Ausseerlandes.<br />
19
20<br />
Hochwasser-Schutzmaßnahmen<br />
an den Traunflüssen<br />
Das herbstliche Niedrigwasser ausnütz end, wurden in den letzten<br />
Tagen einige dringend notwendig g ewordene Sanierungs- und<br />
Hochwasserschutzmaßnahmen an der Grundlseer - und der<br />
Altausseer Traun sowie an der Traun ab dem K urpark vorgenommen.<br />
In den diver sen Traunflüssen waren in den letzten Wochen einige Bagger im<br />
Einsatz, um dring end notwendig g ewordene Sanierungs- und Hoc hwasser-<br />
Schutzmaßnahmen zu unterstützen.<br />
Laut Ing. Wolfgang Kreutzer, Leiter<br />
der Bauabteilung der Stadtgemein -<br />
de Bad Aussee, hätten die Arbeiten<br />
schon im letzten J ahr erfolgen sollen.<br />
Man w ollte aber die F ertig -<br />
stellung der Baustellen Hochwasser -<br />
schutz Altausseer Traun abwarten.<br />
Dazu kommt, dass diese Arbeiten<br />
nur bei Niedr igwasser im Herbst<br />
oder Winter durchzuführen sind.<br />
Unmittelbar neben dem A usseer<br />
Spital wurde angeschw emmtes<br />
Material entfernt und unterhalb des<br />
LKH wurden bei den Steinschwellen<br />
einige große Steine entfernt, um bei<br />
Hochwasser eine höhere Durch -<br />
fluss menge zu erzielen.<br />
Beim Neupersteg m usste das<br />
Fundament des Steges sanier t wer-<br />
den, ebenso beim Hauser-Steg, w o<br />
ein Fundament ausbetoniert werden<br />
musste.<br />
Unterhalb der P ost-Brücke wurde<br />
auf beiden Seiten die Mauer erhöht<br />
und oberhalb der Bec k-Brücke ein<br />
Hochwasserschutz in F orm eines<br />
Steinwurfes errichtet.<br />
Auf Höhe der Mercedes-Brüc ke<br />
wurde versucht, die Lage eines<br />
Kabelschachtes zu finden, der dann<br />
als Niveau für eine Niedr ig wasser -<br />
rinne im Bereich Stef aniekai/Wied -<br />
leite dienen wird.<br />
Die ausbleibenden Niederschläge<br />
im ganzen Monat No vember begünstigten<br />
den Wasserstand der<br />
Traunflüsse, damit die Arbeiten<br />
rasch verrichtet werden konnten.<br />
Adventzauber auf der Blaa Alm<br />
Blaa Alm - Altaussee<br />
Tel. 03622/71102<br />
info@blaa-alm.at<br />
Kripperlausstellung<br />
am Samstag, 10. und Sonntag, 11. Dezember<br />
Am Samstag und Sonntag laden wir Sie ein, die Kr ippen von<br />
einheimischen Künstlern zu bewundern.<br />
Adventmarkt<br />
Samstag, 10. Dezember ab 10 Uhr<br />
Lassen Sie sich in unserer Gaststube bei gutem Essen und<br />
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DI 8-12 Uhr, DO 10-12 und 16-19 Uhr sowie<br />
FR 8-12 Uhr und nach Vereinbarung<br />
Restaurant am Golfplatz als<br />
„vinophiles“ Zentrum<br />
Kommentierte Weinverkostungen renommierter Winzer bei<br />
Stefan Haas im Restaurant am Golfplatz.<br />
Garanten für hohe Qualität: Rainer Haar (Genuss-Vinothek Rastl), Winzer Maurizio<br />
Felluga und Koch Stefan Haas<br />
Kürzlich war der F riauler Winzer<br />
Maurizio Felluga auf Einladung v on<br />
Rainer Haar (Gen uss-Vinothek<br />
Rastl) bei Stef an Haas im<br />
„Restaurant am Golfplatz“ zu Gast,<br />
um seine besonderen Weine zu<br />
kommentieren und zur Verkostung<br />
anzubieten. Ergänzt wurde das<br />
genussreiche Ereignis durch die<br />
Küche von Stefan Haas, der sich<br />
vom Thema „Steiermark trifft Friaul“<br />
inspirieren ließ. Das w ar allerdings<br />
nicht der erste lehrreiche , unterhaltsame<br />
und v or allem gen ussvolle<br />
Wein-Abend, es wurden auch schon<br />
Karstweine oder die des Golsers<br />
Claus Preisinger v erkostet, jeweils<br />
mit perfekten kulinarischen<br />
Ergänzungen. So hat sich „Stef an<br />
Haas Restaurant am Golfplatz“ in<br />
Partnerschaft mit der „Gen uss-<br />
Vinothek Rastl“ zu einem „vinophilen“<br />
Zentrum im A usseerland entwickelt<br />
– w as auch die qualitativ e<br />
Weinkarte dokumentiert. Wenn dann<br />
noch die Küchendüfte durch den<br />
Raum ziehen und das Kaminf euer<br />
knistert, ist die Atmosphäre perf ekt.<br />
Die kulinarischen Weinverkostungen<br />
sollen im Frühling mit Eröffnung der<br />
Restaurantsaison fortgesetzt werden.<br />
Bis Silvester gelten für das „Stef an<br />
Haas Restaurant am Golfplatz“ f olgende<br />
Öffnungszeiten: Montag,<br />
Donnerstag, Freitag ab 17 Uhr ,<br />
Samstag, Sonntag ab 11.30 Uhr.
Buchtipp Wildes Krampustreiben in Bad Aussee<br />
Der Grimming<br />
Monolith im Ennstal<br />
Der majestätische 2.351 Meter<br />
hohe Grimming wurde im J ahr<br />
1678 von Georg Matthäus Vischer<br />
in der Kar te der Steier mark als<br />
„Mons Styriae altissimus“ bezeich<strong>net</strong>.<br />
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„Der grimmige Berg“ im Schloss<br />
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steirischen Monolithen, der auch<br />
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birgs stock der Ostalpen gilt.<br />
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herausgegeben, kreist das Werk<br />
um die Themen Archäologie und<br />
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geschichte sowie um die bergsteigerischen<br />
Aspekte, die von frühen<br />
Erschließergenerationen bis zum<br />
Alpinismus der Gegenw art reichen.<br />
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Grimming als real wahrgenommener<br />
Teil der Natur, als Mythos und<br />
Imagination, als Her ausforderung<br />
für ambitionierte Alpinistinnen und<br />
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werk für jene Menschen, die den<br />
Grimming als ihren „Herzensberg“<br />
oder als Berg der Berge wahrnehmen.<br />
Mit Beiträgen v on Alfred Aron,<br />
Uwe Baur, Armin Deutz, Gerhard<br />
M. Dienes, Ingomar F ritz, Karin<br />
Gradwohl-Schlacher, Gunther<br />
Gressmann, Josef Hasitschka,<br />
Bodo Hell, Er nst Kren, Kathar ina<br />
Krenn, Monika Küttner , Günther<br />
Marchner, Harald Matz, Mar ko<br />
Mele, Adolf Mokrejs , Wolfgang<br />
Otte, Martin Parth, Gernot Rabl,<br />
Werner Schrempf, Heli Stein -<br />
massl, Bernd Strauss, Albert<br />
Sudy, Johann Tomaschek, Karl<br />
Wimmler, Angelika M. Wohofsky.<br />
Erschienen im Schall-V erlag; ISBN<br />
978-3-900533-69-4, EAN<br />
9783900533694. 384 Seiten, ca. 400<br />
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Dezember 2011 v on 10 bis 14 Uhr .<br />
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Tel.: 03682/22233-0 oder tr autenfels@museum-joanneum.at<br />
Obwohl heuer keine winterlichen Verhältnisse herrschten, war am 26. November im Stadtzentrum<br />
von Bad Aussee wieder die Hölle los.<br />
Beim alljährlichen Krampusumzug<br />
nahmen - frei nach dem Motto der<br />
Veranstalter „wie es im A usseer land<br />
der Brauch ist“ - einige tr aditionsbewusste<br />
Krampusse am Umzug teil.<br />
Auch jugendliche Kr ampus passen<br />
waren mit g roßem Eifer dabei. Der<br />
Umzug wurde v on Musik und<br />
Moderation umrahmt.<br />
Trotz der schaurigen Atmosphäre im<br />
Orts zentrum kamen zahlreiche Be -<br />
sucher zum Krampustreiben. Jedoch<br />
verließen viele Gäste den Umzug<br />
schon früher, da leider wieder<br />
Krampusse, die eher einem<br />
Horrorfilm entsprungen sein könnten,<br />
als die Tradition der „heimischen<br />
Krampusse“ fortzuführen, einigen<br />
Kindern so g roßen Schreck einjagten,<br />
dass ihre Elter n sie mit<br />
Weinkrämpfen auf schnellstem<br />
Wege nach Hause brachten.<br />
Die braven Kinder wurden v om<br />
Nikolaus mit einem kleinen Päc k -<br />
chen belohnt und die „Kr ampus -<br />
tratzer“ machten mit dem Kr ampus<br />
und seiner Rute Bekanntschaft. Der<br />
Rest der Besucher k onnte sich im<br />
naheliegenden Adventmarkt im<br />
Kurpark mit Punsch und Glühw ein<br />
aufwärmen und das Krampustreiben<br />
von sicherer Entf ernung beobachten.<br />
Das Engagement der Veranstalter<br />
gehört vor den Vorhang, wobei je -<br />
doch etwas mehr Finger spitzen -<br />
gefühl bei der A uswahl der Passen<br />
bewiesen werden sollte. Wenn<br />
schon unter der Parole „...wie es im<br />
Ausseerland der Br auch ist...“, eingeladen<br />
wird, sollten k eine Monster<br />
und bluttriefende Fratzenträger die<br />
Kinder erschrecken. Bei den traditionellen Krampussen - wie hier abgebildet - getrauten sich die Kinder<br />
sogar auf Tuchfühlung zu gehen.<br />
ein<br />
Alpenpost<br />
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21
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Harald Lobitzer<br />
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Schon der Umschlag mit seinen<br />
Abbildungen gebankter Kalke und<br />
herauswitternder Seelilien des<br />
Fludergraben-Marmors macht<br />
neugierig. Und bereits nach den<br />
ersten Seiten, auf denen die wich-<br />
tigsten Gesteine der Region, ihr<br />
Alter und ihre Entstehung v orgestellt<br />
werden, weiß man: Harald<br />
Lobitzer, Geologe und Mitglied der<br />
Österreichischen UNESCO-Kom -<br />
mis sion, ist f asziniert von der<br />
Landschaft des steir ischen Salz -<br />
kammergutes, dieser geo wissenschaftlich<br />
höchst w ertvollen<br />
Hinter lassenschaft von 260<br />
Millionen Jahren Erdgeschichte.<br />
Für diese reich bebilder te<br />
Broschüre wurden 35 geologisch<br />
interessante Wanderrouten aus<br />
allen sechs Gemeindegebieten<br />
des Steirischen Salzkammergutes<br />
ausgewählt. Die k omplexen erdwissenschaftlichen<br />
Zusammen -<br />
hänge sind in verständlicher Form<br />
dargestellt. So w erden die empfohlenen<br />
Wanderungen zu spannenden<br />
Entdeckungsreisen in die<br />
Entstehungsgeschichte unserer<br />
Landschaft.<br />
€ 15.90; Erhältlich im A usseer<br />
Kammerhofmuseum, allen Inf o -<br />
büros und im regionalen Buch -<br />
handel kammerhofmuseum@bad<br />
aussee.at, Tel. 03622/53725-11.<br />
Wir gratulieren<br />
Sunita Luthra -<br />
Mag. phil.<br />
Sunita Luthra<br />
aus Bad Aussee<br />
hat kürzlich ihr<br />
Studium der<br />
Publizistik an<br />
der Universität<br />
Wien mit ausgezeich<strong>net</strong>em<br />
Erfolg abgeschlossen.<br />
Wir gratulieren herzlich!<br />
Perfekt zu Weihnachten:<br />
Ein<br />
Alpenpost-<br />
Abonnement<br />
macht Freude. Erhältlich<br />
unter www.alpenpost.at<br />
Mit dem Schülerlexikon zur Lesekompetenz<br />
Die ersten und zweiten Klassen der HS Bad Mitterndorf erhielten kürzlic h im Rahmen des<br />
Lexikonprojektes der Schule einen aktuellen „Schüler-Duden“, der in allen Unterrichtsfächern verwendet<br />
wird und die Schüler bis ans Ende ihrer Hauptschulzeit begleitet.<br />
Die Schüler der HS Bad Mitterndorf mit ihrem J ugendlexikon.<br />
Das Buch beinhaltet zusätzlich zu<br />
den üblichen Inhalten Formel samm -<br />
lungen für Mathematik und Chemie ,<br />
Tabellen für Gr ammatik in Deutsch<br />
und Englisch, eine CD-R OM für<br />
Referate und vieles mehr. Es ist aber<br />
vor allem ein jederz eit verfügbares<br />
Nachschlagewerk, das zur<br />
Förderung der Leseleistung beiträgt.<br />
Zwei Sponsoren sowie die Direktion<br />
der Hauptschule unterstützen dieses<br />
Projekt großzügig. Dadurch können<br />
die Kinder das Le xikon um einen<br />
Schauen, staunen und schenk en in<br />
der Mitte Österreichs , dieses Motto<br />
steht auch heuer wieder im<br />
Vordergrund des diesjähr igen<br />
Advents in Bad A ussee. Vergessen<br />
Sie den v orweihnachtlichen Stress<br />
und gehen Sie auf eine Reise durch<br />
den Ausseer Advent.<br />
geringen Selbstkostenpreis erwerben<br />
und nach der Hauptschulzeit als<br />
Privateigentum behalten.<br />
Ins Leben ger ufen wurde das Le xi -<br />
kon projekt vor acht Jahren von Dipl.<br />
Päd. Hannes Preßl, dem Deutsch-<br />
Koordinator der Schule, der es seither<br />
auch regelmäßig organisier t:<br />
„Die Arbeit mit dem J ugendlexikon<br />
fördert die Eigenständigk eit der<br />
Schüler. Der Wortschatz ist an die<br />
Altersgruppe angepasst und die in<br />
der Länge überschaubaren Texte<br />
Advent in Bad Aussee<br />
Der romantische Chr istkindlmarkt<br />
lädt an allen 4 Adv entwochenenden<br />
jeweils von Freitag bis Sonntag zwischen<br />
14 und 20 Uhr zu einem<br />
besinnlichen Bummel durch den vorweihnachtlichen<br />
Kurpark ein.<br />
Schlendern Sie zwischen den<br />
geschmückten „Standl´n“ des<br />
Weihnachtliche Stimmung im Kurpark Bad Aussee Foto: Digi Art<br />
sorgen zusammen mit vielen F otos<br />
und Skizzen schon nach kurzer Zeit<br />
dafür, dass sich die Kinder im Buch<br />
orientieren können. Dadurch, dass<br />
ihr Lexikon in der Klasse immer v erfügbar<br />
ist, können sie schnell Fakten<br />
recherchieren und unbekannte<br />
Ausdrücke klären.“<br />
Das Lexikonprojekt der HS Bad<br />
Mitterndorf ist mittlerw eile von einigen<br />
anderen österreichischen<br />
Schulen als Modell über nommen<br />
worden.<br />
Christkindlmarktes durch den<br />
Kurpark, machen Sie Halt bei den<br />
verschiedenen Maroni-, Tee- und<br />
Glühweinstandeln.<br />
Das dritte Adventwochenende steht<br />
ganz im Zeichen des tr aditionellen<br />
Weihnachts- und Handw erksmarkts<br />
im Kur- und Cong resshaus Bad<br />
Aussee. Bereits am Donnerstag, den<br />
8. Dezember öff<strong>net</strong> der Weihnachtsund<br />
Handwerksmarkt um 10.00 Uhr<br />
seine Pforten. Es wird ein abw echslungsreiches<br />
Programm geboten mit<br />
den Ausseer Spinnfrauen, einer<br />
Krippenschau, einem Tag der Tracht<br />
und einer Präsentation der<br />
Genussregion Ausseerland. Die<br />
Ausstellung ist von Donnerstag, den<br />
8. Dezember bis Samstag, den 10.<br />
Dezember jeweils von 10 bis 18 Uhr,<br />
am Sonntag, den 11. Dezember von<br />
10 bis 17 Uhr geöff<strong>net</strong>.<br />
Lassen Sie sich v on den vielen tollen<br />
Weihnachtsangeboten überraschen,<br />
die während der Adv entzeit<br />
in zahlreichen Geschäften auf Sie<br />
warten – die Einkaufsfreude wird<br />
dadurch umso g rößer! Übrigens<br />
können Sie an den F reitagen und<br />
Samstagen im Advent im gesamten<br />
Ort gebührenfrei Parken.
Feierliche Schlüsselübergabe in Pichl-Kainisch<br />
Im Rahmen eines kleinen Festaktes wur den am 2. Dezember die Schlüssel für die vier Einheiten umfassende Wohnanlage in Pichl<br />
Nr. 69 den neuen Mietern übergeben.<br />
Bürgermeister Manfred Ritzinger<br />
konnte eine Reihe an Ehrengästen,<br />
unter anderem LAbg. Ewald Persch<br />
und BR Günther Köber l, in seiner<br />
Gemeinde begrüßen, um gemeinsam<br />
mit dem Obmann der gemeinnützigen<br />
Wohn- und Siedlungs -<br />
genossenschaft Ennstal, Ing.<br />
Wolfram Sacherer, die Schlüssel -<br />
übergabe zu zelebrieren.<br />
„Es ist dies sicherlich ein besonderer<br />
Moment für die Gemeinde , aber<br />
auch ein besonderer A ugenblick für<br />
die vier Familien, die ab nun in Pichl-<br />
Kainisch heimisch sind. Als<br />
Bürgermeister ist man oftmals mit<br />
der Nachfrage an erschwinglichem<br />
Wohnraum konfrontiert, der man<br />
gerne nachkommen will. Mit der<br />
Siedlungsgenossenschaft Ennstal<br />
ist uns ein star ker Partner beiseite<br />
gestanden, um dieses Projekt zu<br />
verwirklichen“, erklärte Bgm.<br />
Manfred Ritzinger.<br />
Auch für Ing. Wolfram Sacherer, der<br />
in seiner Anspr ache der Fir ma<br />
Kieninger, die in neun Monaten das<br />
Gebäude bezugsfertig errichtet hat,<br />
großen Dank ausspr ach, wurde mit<br />
diesem Projekt in Pichl-Kainisch ein<br />
großer Schritt gesetzt: „In dieser einmaligen<br />
Lage ist es auch für uns<br />
ergreifend, dieses 650.000 Euro-<br />
Projekt den künftigen Be wohnern<br />
zur Verfügung zu stellen“, so<br />
Ein großer Feiertag in Pichl-Kainisch: Vier neue Wohneinheiten wurden den Mietern übergeben.<br />
Sacherer.<br />
Manfred Ritzinger n utzte die<br />
Gelegenheit, um Sacherer bei einem<br />
weiteren Projekt (ein Haus mit fünf<br />
Einheiten) in unmittelbarer Nähe um<br />
Unterstützung zu bitten.<br />
Die vier geförderten Mietwohnungen<br />
mit Kaufoption wurden in einem teil-<br />
unterkellerten Wohnhaus in Ziegel -<br />
massivbauweise errichtet.<br />
Die Wohnungen mit einer Fläche von<br />
63 bis 77 m² werden mit einer<br />
Zentral heizung mit Gas so wie einer<br />
Solaranlage auf Temperatur ge -<br />
bracht.<br />
Nach der Segnung der Anlage durch<br />
Pfarrer Dr. Michael Unger k onnten<br />
die vier Familien mit einem kleinen<br />
Einstands ge schenk der Gemeinde<br />
und der Siedlungsgenossenschaft<br />
nun den „Nestbau“ mit ausreichend<br />
Zeit vor Weih nachten beginnen.<br />
Geigeralm<br />
Altaussee - Losermaut<br />
Tel. 0664/33 87 622<br />
Einladung zum<br />
Wurstschmaus<br />
am Samstag, 10. und Sonntag, 11. Dezember 2011<br />
Jeden Freitag Fondue-Abend<br />
Gegen Vorbestellung auch jeder<br />
andere Tag möglich!<br />
Tel. 0664/33 87 622)<br />
Paul König und das Geigeralm-Team<br />
Ideal für Weihnachts- und Silvesterfeiern!<br />
23
Vielbejubelte Premiere des neuen Stückes der „Knoschp’nbühne“<br />
Die elf Laienschauspieler der Ausseer Knoschp’nbühne feierten am 3. Dezember mit vielen Gästen die Premiere ihres heurig en<br />
Stückes „Pension Schöller“ im Pfarrheim. Die P osse in drei Akten nac h Karl Laufs und Wilhelm Jakoby kam bei den<br />
Theaterbesuchern gut an und wird in den nächsten Tagen und Wochen mehrfach aufgeführt.<br />
Szenenfoto aus „Pension Schöller“ - Gutsbesitzer Klapproth wird in der vermeintlichen Irrenanstalt „Pension Schöller“ selbst<br />
zum Narren gehalten.<br />
Ein ideales Weihnachtsgeschenk<br />
Bücher aus dem Alpenpost-Verlag!<br />
„Schnee von gestern“<br />
NEUERSCHEINUNG<br />
Alte und neue Ausseer Geschichtn und Gedichte<br />
von Alt-Redakteur der Alpenpost - Peter Musek<br />
Preis EUR 14,50<br />
„An meine Gegend“<br />
Elisabeth Orth über das Ausseerland - Der Essay ist eine<br />
Liebeserklärung an eine Landschaf t, an eine zutief st österreichische<br />
Gegend - „An meine Gegend“. Preis EUR 14,20<br />
„Ausseer Anekdoten“<br />
Von Sängern und anderen k omischen Vögeln“ - satirische<br />
Texte von Herbert Laimer. Preis EUR 7,oo<br />
„Vierzeiler und Gstanzln<br />
aus dem Ausseerland“<br />
von Konrad Mautner - Da liabn Morir<br />
ihri husign Gsanglan. 1904.<br />
Preis EUR 12,oo<br />
„Hans Fraungruber“<br />
Gedichte in steirischer Mundart<br />
Preis EUR 7,oo<br />
„Sommerfrische des Geistes“<br />
Wissenschaftler im Ausseerland von Johanna<br />
Palme Preis EUR 15,oo<br />
Die Bücher sind im heimischen Fachhandel oder direkt in der Redaktion der Alpenpost<br />
erhältlich. Email: redaktion@alpenpost.at, Tel. 03622/53118, Fax: 53118--577<br />
24<br />
Das Stück handelt vom Gutsbesitzer<br />
Klapproth, der v on seinem Neff en<br />
Alfred, den er dafür finanziell bei<br />
einer Geschäftsgründung zu unterstützen<br />
verspricht, verlangt, einmal<br />
eine Irrenanstalt von innen zu sehen<br />
zu bekommen. Alfreds F reund<br />
Leopold empfiehlt ihm, seinem<br />
Onkel doch die Pension Schöller zu<br />
zeigen, deren Gäste ziemlich exzentrisch<br />
sind. Gutsbesitzer Klapproth,<br />
der die Gäste wir klich für Irre hält,<br />
amüsiert sich prächtig. Die Situation<br />
eskaliert, als Klapproth nach Hause<br />
zurückkehrt und v on diesen v ermeintlichen<br />
Irren besucht wird. Das<br />
Stück wird an f olgenden Tagen im<br />
Ausseer Pfarrheim aufgeführt werden:<br />
Samstag, 10. Dezember, 20 Uhr<br />
Sonntag, 11. Dezember, 17 Uhr,<br />
Montag, 26. Dezember, 17 Uhr,<br />
Dienstag, 27. Dezember, 20 Uhr,<br />
Donnerstag, 29. Dezember, 20 Uhr,<br />
Freitag, 30. Dezember, 20 Uhr,<br />
Freitag, 6. Jänner, 17 Uhr,<br />
Samstag, 7. Jänner, 20 Uhr,<br />
Sonntag, 8. Jänner, 17 Uhr.<br />
Karten an der Abendkasse.<br />
Tripple-A für eine Fotoausstellung<br />
Mit diesem in der Finanzwelt beg ehrten Gütesiegel könnte man<br />
die Fotoausstellung v on Hildegard Mittermair und Ernst<br />
Seemann in der Oberbank Bad A ussee belegen. Direktor<br />
Thomas Gaisberger, selbst dur ch seinen Vater Ernst f otoinfiltriert,<br />
konnte am 1. Dezember neben Fotointeressier ten, den<br />
Fotoclubmitgliedern von Bad Aussee, Bad Goisern und Eben see<br />
auch Bürgermeister Otto Marl begrüßen.<br />
Dir. Thomas Gaisberger mit Ernst Seemann und Ma g. Hildegard Mittermair und<br />
Laudator Lutz Maurer. Foto/Text: B. Nöster<br />
Ebenso ließ sich Tourismuschef<br />
Ernst Kammerer die Anti-Ansichts -<br />
karten – Ausstellung nicht entgehen,<br />
obwohl die gez eigten Werke nicht<br />
den üblichen Schön-Fotos der<br />
Werbung entsprechen. Die Vor -<br />
stellung der beiden Künstler erfolgte<br />
ausführlich von dem, wie die beiden,<br />
ebenfalls aus Linz stammenden Lutz<br />
Maurer, der ja durch seinen Ber uf<br />
eng mit der Fotografie verbandelt ist.<br />
Die beiden sind auf Umw egen im<br />
Ausseerland gelandet und haben<br />
heuer gemeinsam diese Ausstellung<br />
erarbeitet und gestaltet. Es sind<br />
ungewöhnliche Perspektiven von<br />
eigentlich bekannten Motiv en, die<br />
man so nor mal nicht sieht.<br />
Ansichten, die man sonst in dieser<br />
Art nicht w ahrnimmt. Fotos aus<br />
einem anderen Blic kwinkel auf<br />
Bekanntes. Und so standen die<br />
Besucher nachdenklich v or manchen<br />
Fotos, die or iginelle<br />
Ausstellung gleicht einer Bilder-<br />
Rätsel-Rallye. Für reichlichen<br />
Diskus sions stoff war jedenfalls<br />
gesorgt. Diesen F otopfad durchs<br />
Ausseer land der beiden<br />
Fotokünstler kann man im gleichnamigen<br />
Fotobuch „Mit Anti-Ansichts -<br />
karten-Augen unterwegs“ entlang<br />
wandern.<br />
Die Höller Hausm usik begleitete<br />
musikalisch durch den frühen<br />
Abend. Die Ausstellung ist während<br />
der Kassastunden bis Jänner 2012<br />
zu besichtigen.
Gernot Kulis, manchen vielleicht<br />
besser bekannt als Ö3 Callbo y,<br />
Professor Kaiser oder Comedy<br />
Hirte, unterhielt am Samstag den 26.<br />
November ein beinahe ausv erkauftes<br />
Kurhaus. Scheinbar unermüdlich<br />
tourte er zwei Stunden lang über die<br />
Bühne und ließ bei seinen Witzen so<br />
ziemlich kein Thema unberührt. Von<br />
seinen Telefonerlebnissen als Ö3<br />
Callboy über angeblich selbsterlebte<br />
Urlaubserlebnisse bis hin zu regionalen<br />
Ereignissen.<br />
Besonders oft und ger n verwendete<br />
Zielscheiben des Komikers waren an<br />
diesem Abend jedoch so wohl der<br />
Fußball, mit seinem bekanntesten<br />
österreichischen Spieler Hans<br />
Krankl, als auch die P olitik mit ihrer<br />
Finanzministerin Maria Fekter, oder<br />
- seit seiner Liv e Show - vielleicht<br />
besser bekannt unter dem Namen<br />
„Schottermizi“. Zwei weitere Dinge,<br />
die man seit diesem Abend w ohl<br />
besser nicht mehr v ergessen sollte:<br />
Sag niemals „F eig!“ zu einem<br />
Gernot Kulis, denn dies könnte unter<br />
Umständen zu einer Verhaftung am<br />
ägyptischen Flughafen führen und<br />
vermeide es so gut wie möglich<br />
einem Stand-up K omiker am Tag<br />
des Auftrittes in Facebook zu schreiben,<br />
dass du anwesend sein wirst!<br />
Expositur Bad Aussee ab dem neuen<br />
Jahr nur mehr Außenstelle<br />
Mit einem Merkblatt informierte die Expositur Bad Aussee kürzlich<br />
alle Interessenten über die Umstellung en ab dem 1. Jänner<br />
2012, die dur ch die Umwandlung in eine A ußenstelle der<br />
Bezirkshauptmannschaft Liezen bedingt sind.<br />
Die Politische Expositur ist ab dem<br />
1. Jänner 2012 Geschichte . Ab diesem<br />
Datum wird sie als eine Außen -<br />
stelle der BH Liez en in reduzier tem<br />
Umfang geführt, wobei folgende<br />
Bereiche umfasst werden:<br />
Verwaltungsstrafverfahren (Straf -<br />
wesen) - Durchführen von Ver fahren<br />
in allen Verwaltungsstraf ange legen -<br />
heiten.<br />
Passwesen (Sicherheitswesen) -<br />
Bearbeiten von Passausstellungen.<br />
Personenstandswesen (Sicher -<br />
heitswesen) - Bearbeiten v on<br />
Kirchen austrittserklärungen.<br />
KFG (Verkehrswesen) - Bearbeiten<br />
von Anträgen auf Wunschkenn -<br />
zeichen, Ausstellen von Unbedenk -<br />
lichkeitsbescheinigungen, Zuteilen<br />
von Probefahrtkennzeichen, Auf -<br />
sicht über die Kfz-Zulassungsstelle ,<br />
Ausgeben der Begutachtungs plan -<br />
ketten.<br />
Natur- und Landsc haftsschutz<br />
(Umwelt-Agrarwesen) - Durchführen<br />
der Verfahren nach dem Stmk.<br />
Geländefahrzeuggesetz.<br />
Führerscheinwesen (Verkehrs -<br />
wesen) - Erteilung von Lenkbe rech -<br />
tigungen, Verlängerung der Probe -<br />
zeit, Bewilligung von Ausbildungs-<br />
„Kulisionen“ in Bad Aussee<br />
„Der Rest der Steiermark behandelt euch im Moment wie China Tibet!“ „Aber euer Dalai Lama, Otto<br />
Marl, wird’s schon wieder richten!“ Mit Sprüchen wie diesen hatte Gernot Kulis sein Publikum von<br />
Anfang an fest im Griff.<br />
Der Ö3-Callboy mit der spitzen Zunge und „keinem Respekt vor niemanden“ begeisterte<br />
die Kabarett-Freunde im Ausseer Kurhaus, wo er auf Einladung von KiK sein<br />
neues Programm „Kulisionen“ brachte. Foto/Text: S. Kranabitl<br />
und Übungsfahrten, Prüfen der<br />
Wieder ausfolgungskriterien (wie<br />
Nachschulungsmaßnahmen,<br />
Fristen), Ausstellen von Behin -<br />
dertenausweisen.<br />
Jagdrecht (Umwelt-Agrarwesen) -<br />
Aus stellen von Jagdkarten, Ab rech -<br />
nen der Jagdkarten.<br />
Fischereirecht (Umwelt-Agrar -<br />
wesen) - A usstellen von Fischerei -<br />
karten einschließlich deren Abrech -<br />
nung.<br />
Amtsärztliche Untersuchungen und<br />
Sozialarbeit<br />
Die Bezirkshauptmannschaft Liezen<br />
ist somit ab 1. Jänner 2012 für sämtliche<br />
andere Rechtsgebiete , wie<br />
Gewerbeangelegenheiten, gewerbliche<br />
Betriebsanlagen, Veranstal -<br />
tungs wesen, Wasserrecht, Frem -<br />
den polizei, Straßenpolizei, Führer -<br />
scheinentzüge, Natur- und F orst -<br />
schutzangelegenheiten, Kata stro -<br />
phen schutz, Vereinswesen, usw.<br />
zuständig. Die Bezir kshaupt mann -<br />
schaft Liezen befindet sich am<br />
Hauptplatz Nr. 12 und ist per Telefon<br />
unter 03612-2801-0 so wie per email<br />
unter bhli@stmk.gv .at erreichbar.<br />
www.alpenpost.at<br />
Archiv - Fotos - Webcam<br />
Wir sind eine<br />
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,<br />
die sich am Standort in Bad Aussee an der Sicherung der notwendigen<br />
psychosomatischen Versorgung in Österreich beteiligt.<br />
Unsere Klinik ist mit 100 Akut-Betten methodenüberg reifend konzipiert<br />
und wird psychiatrisch geführt.<br />
Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir zum<br />
1. Januar 2012<br />
eine/-n<br />
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medizinischen Masseur<br />
für den Bereich der physikalischen Medizin<br />
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Elena Streinu, Leiterin der physikalischen Abteilung unter der<br />
Telefonnummer: 03622/52100- Dw: 3233.<br />
Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich an<br />
office@klinik-badaussee.at,<br />
oder: AMEOS Klinikum Bad Aussee, Fr. OÄ Dr. med. Elena Streinu,<br />
Sommersbergseestrasse 395, 8990 Bad Aussee<br />
25
26<br />
Sport- und Tennishalle Bad Mitterndorf wiedereröff<strong>net</strong><br />
Am 1. Dezember luden die neuen Besitz er der Spor t- und Freiz eithalle Bad Mitterndorf , Otwin<br />
Sparer und Gattin von der Sportwerk KG, zu einer Eröffnungsfeier im kleinen Rahmen.<br />
Angeführt von Bürgermeister Dr.<br />
Karl Kaniak und Pf arrer Dr. Michael<br />
Unger stellten sich zahlreiche<br />
Gratulanten bei den neuen Besitzern<br />
ein, um gemeinsam mit ihnen die<br />
Neueröffnung der wichtigen Infr a -<br />
struktur einrichtung für das A usseer -<br />
land zu feiern.<br />
Die Halle wird - wie gehabt - mit<br />
Angeboten punkten, die die Herz en<br />
der Tennis- und Squashspieler sowie<br />
der Kletterer (in der Kletterbo x)<br />
höher schlagen lassen.<br />
Diese Einrichtungen sowie der<br />
Gastronomiebereich wurden von der<br />
Sportwerk KG innerhalb kürz ester<br />
Zeit neu adaptier t und k onnten so<br />
kürzlich wieder in Betr ieb genommen<br />
werden.<br />
Ja zu einer neuen Aufgabe<br />
Der Anruf von meiner Regionalstelle: „Ein<br />
Kind mit besonderen Bedürfnissen br aucht<br />
Betreuung." „Endlich, ich kann meine<br />
Qualifizierung wieder ausüben!“ oder<br />
„Unsicherheit“? Wie werden die anderen<br />
Tageskinder und deren Elter n reagieren?<br />
Werde ich es gut schaff en, neben dem<br />
Kleinen mit sechs Monaten? Welche Art der<br />
Behinderung? Viele Fragen tauchen auf.<br />
Dann stellt sich P aul vor – er ist f ast gehörlos,<br />
hat eine Gaumenspalte und wird daher über eine<br />
Sonde ernährt, und hat eine oper ativ angelegte Öffn ung der Luftröhre<br />
(Tracheostoma). Nach genauer Aufklärung und Einführung in Absaugung,<br />
Ernährung usw. sehe ich kein Problem mehr.<br />
Es ist für mich wunderschön mit anzusehen, wie die anderen Tageskinder<br />
mit Paul umgehen. Da läuft Nor a ihm schon mal mit dem Taschentuch<br />
hinterher oder steckt den Stöpsel auf das Tracheostoma – für sie alles<br />
völlig normal. Selbstverständlich lernt Paul auch sehr viel v on den<br />
Tageskindern.<br />
Aber ich sage: Paul ist ein Kind wie jedes andere , nur mit besonderen<br />
Bedürfnissen und für mich eine besondere Her ausforderung. Schließlich<br />
bin ich MIKADO-Tagesmutter!<br />
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:<br />
Christine Köberl, Tagesmutter<br />
Gabi Gamsjäger l Tagesmütter Graz-Steiermark gemeinnützige Betriebs GmbH<br />
Bahnhofstraße 132, 8990 Bad Aussee l Tel. 0650/ 388 288 5<br />
badaussee@tagesmuetter.co.at l www.tagesmuetter.co.at<br />
(V. l.): Otwin Sparer, Gertraud Fuchs, Bgm. Dr. Karl Kaniak, Frau Sparer und Manfred<br />
Graichen freuten sich gemeinsam über die Wiedereröffnung der Halle.<br />
Weihnachtsmarkt<br />
der Pfarre Kumitz<br />
Am Samstag, 10. Dezember, von 14<br />
bis 18 Uhr , lädt die Pf arre Kumitz<br />
zum traditionellen Weihnachtsmarkt<br />
in die Volksschule Knoppen.<br />
Weihnachts-Truck bei der<br />
GrimmingTherme<br />
Am 1. Dezember machte der aus dem Fernsehen bekannte Lkw<br />
eines Limonadenherstellers in Bad Mitterndorf halt.<br />
Bereits vor zwei Jahren, bei der<br />
Eröffnung der Gr imming Therme,<br />
machte der Weihnachtsmann mit<br />
dem aus der Werbung bekannten<br />
LKW halt in Bad Mitterndorf und ließ<br />
zahlreiche Kinderaugen erstrahlen.<br />
Und auch dieses J ahr machte sich<br />
eine Volksfeststimmung mit vielen<br />
hunderten Besuchern breit, als der<br />
LKW amerikanischer Bauart vor der<br />
Therme parkte. Aus dem Ennstal<br />
Liebe „Bella“<br />
Die Welt braucht immer,<br />
heut wie morgen,<br />
die treuen Herzen,<br />
die sich sorgen.<br />
Sie braucht die hilfreich gute<br />
Hand,<br />
sie braucht viel Liebe und<br />
Verstand.<br />
Sie braucht, wer gäbe das<br />
nicht zu,<br />
mehr Menschen, die so sind<br />
wie Du!<br />
Alles Gute zum<br />
50. Geburtstag<br />
wünscht Dir<br />
Fabian mit Familie<br />
Der aus der Werbung bekannte Truck des Limonadenher stellers war bei der<br />
GrimmingTherme in Bad Mitterndorf zu Gast. Foto/Text: S. Kranabitl<br />
und dem gesamten Salzkammergut<br />
waren die F ans des LKW gek ommen,<br />
um sich von den unglaublichen<br />
Lichteffekten beeindrucken zu lassen.<br />
Die Jüngsten konnten ihre Wünsche<br />
beim Weihnachtsmann deponieren,<br />
während sich die etwas Älteren über<br />
Punsch und Glühw ein im<br />
Weihnachtsmarkt vor der Gr imming<br />
Therme erfreuen konnten.
Winter-Card<br />
Gerade der troc kenste November<br />
aller Zeiten hat uns v or Augen<br />
geführt was wir zwar ohnedies wissen,<br />
in den Plan ungen, Erwar -<br />
tungs haltungen aber ger ne verdrängen.<br />
Der wichtigste F aktor für<br />
die meisten Gästeentscheidungen<br />
ist das Wetter.<br />
Wie im Sommer gilt das auch im<br />
Winter. Es ist schwier ig einem<br />
Gast, der ausdrücklich wegen des<br />
Skifahrens kommen will, zu<br />
erklären, dass man stattdessen<br />
wunderbar wandern könne. Hier<br />
kommt dann das zw eitwichtigste<br />
Element zum Tragen: die Gabe<br />
des Beherbergers sich mit Gästen<br />
zu beschäftigen. Ein Instr ument<br />
bzw. ein Leitf aden für diese<br />
Zuwendung zum Gast können die<br />
begleitenden Broschüren zur<br />
Salzkammergut Winter- Card sein.<br />
Ab drei Nächtigungen bek ommt<br />
man die Kar te und die Bro schüre<br />
gratis. Man findet dar in Ermäßigungsvorschläge<br />
in über 70<br />
Partnerbetrieben im Salzkammer -<br />
gut. Vor allem sind es die Hinweise<br />
auf Einrichtungen, die auch im<br />
Winter genutzt werden können,<br />
wenn es auf Piste und Loipe einmal<br />
nicht so gut läuft oder man<br />
auch neue Aspekte im Salz -<br />
kammergut kennenlernen will.<br />
Klarerweise wird uns der Gast am<br />
wertvollsten, wenn er unsere<br />
Seilbahnen nützt, viele suchen<br />
aber auch den einf achen<br />
Winteraufenthalt ohne spor tliche<br />
Ambitionen. Auch für sie ist die<br />
Winter-Card ein f aszinierender<br />
Wegweiser durch das<br />
Salzkammergut.<br />
Ernst Kammerer<br />
Tourismusverband<br />
Ausseerland-<br />
Salzkammergut<br />
Adventkonzert der Ausseer Sound Factory<br />
Einen ziemlich ungewöhnlichen Ort hatte sic h am Freita g den 2. Dezember die A usseer<br />
Gesangsformation Sound Factory ausgesucht: den mehr oder wenig er winterlichen Pfarrplatz in<br />
Bad Aussee.<br />
Trotz mangelnder adventlicher Witterungsbedingungen zauberte der Chor „ Ausseer Sound Factory“ die passende Stimmung<br />
am Parkplatz vor dem Pfarrheim. Foto/Text: S. Kranabitl<br />
Die Sänger und Sänger innen der<br />
Ausseer Sound Factory ließen sich<br />
von der Kälte nicht irr itieren und<br />
Kathrin Schadler dir igierte ein<br />
gemischtes und sehr interessantes<br />
Musik programm. Von alten tr aditionellen<br />
über eher unbekannte<br />
Weihnachts weisen bis hin zu den<br />
schmissigen anglikanischen Chr istmas-Songs<br />
reichte der musikalische<br />
Bogen. Nicht nur Rudolf - das vielbesungene<br />
Rentier - hatte eine rote<br />
Nase, sondern auch so mancher<br />
Besucher. Doch Feuerkörbe, Kerzen<br />
und der Glühw einstand sorgten für<br />
stimmungsvolle Erwär mung bei dieser<br />
Veranstaltung.<br />
www.alpenpost.at<br />
Archiv - Fotos - Webcam<br />
Die Alpenpost gratuliert<br />
Valentin Rainer<br />
Eltern: Elke Rainer und Wolfgang<br />
Stenitzer, Bad Mitterndorf<br />
geboren am 17. November 2011<br />
Nela Gulewicz<br />
Eltern: Claudia und Nicolai Gulewicz<br />
Altaussee - Schalchen, OÖ<br />
geboren am 4. November 2011<br />
Kilian Zachery<br />
Eltern: Mag. Zandra Warzonek und<br />
Thomas Gaisberger, Bad Aussee<br />
geboren am 25. November 2011<br />
Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen w ollen, dann schicken Sie<br />
uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Bab ys, der Mutter, des Vaters<br />
und dem Datum der Geburt per email: redaktion@alpenpost.at<br />
27
Sabrina Kranabitl<br />
28<br />
Alpenpost-Jugendseite<br />
Werbefilm als Maturaprojekt<br />
Als Maturaprojekt gestalteten zwei Schülerinnen der 5.<br />
HAK Bad Aussee, Helga und Theresia Kreutzer, zwei<br />
Werbefilme: einen für die Skischule/Skiverleih Pürcher<br />
in Bad Mitter ndorf, den zw eiten für die<br />
Malerei/Farbenfachmarkt Pürcher in Bad Mitter ndorf.<br />
Die Schülerinnen haben v om Filmen bis zur<br />
Filmbeschneidung und -bearbeitung alles selbst<br />
gemacht.<br />
Am 22. November 2011 konnten die Filme nach einem<br />
Jahr intensiver Arbeit den über aus begeisterten<br />
Firmeninhabern Christoph Pürcher und Sandra Bliem übergeben werden.<br />
Die Schülerinnen bedanken sich an dieser Stelle sehr herzlich bei: Herrn<br />
Manfred Fuchs (Fuchs Video Bad Mitter ndorf), sowie bei Herr n Erwin<br />
Köberl (ARF Bad Aussee).<br />
Die beiden Projektleiterinnen mit Christoph Pürcher und Sandra Bliem.<br />
Pilotprojekt HAK/HLW in Bad Aussee gut angelaufen<br />
Aufgrund von einer Anmeldezahl im heur igen Jahr von nur 14 Schülern an<br />
der Handelsakademie, haben die Direktoren Mag. Herbert Hütter (HAK) und<br />
Mag. Herbert Sams (HL W) beschlossen, im Schuljahr 2011/2012 einen<br />
noch nie dagewesenen Schulversuch zu starten. Damit man die HAK, wie<br />
man so schön sagt, nicht im Regen stehen lässt, beschloss man in diesem<br />
Jahrgang eine Zusammenlegung der beiden Schulen. Das Ministerium hat<br />
diesem Schulversuch stattgegeben und so k ommt es, dass n un die<br />
Erstklässler der HAK genau so Kochen lernen wie die Erstklässler der HLW.<br />
Der Lehrplan hat sich eigentlich nicht grundlegend verändert. Neu ist einzig<br />
und allein, dass auch Schüler der HAK die Fächer „F ood Beverage - und<br />
Catering Management & Sales Management“ gelehr t bekommen. Derzeit<br />
sitzen insgesamt 32 SchülerInnen in der ersten Klasse , welche sich im<br />
Erdgeschoss des Bundesschulz entrums befindet und das Projekt<br />
HAK/HLW scheint gut zu funktionieren.<br />
Ich habe mich in der ersten Klasse umgehört und gefragt: „Wie kommt<br />
ihr mit dem Versuch HAK/HLW zurecht?“<br />
Paul Kain:<br />
„Am Anfang fand ich das mit dem K ochen ziemlich<br />
blöd, da ich ja ursprünglich die HAK und nicht die HLW<br />
besuchen wollte. Aber eigentlich denke ich, dass es für<br />
das weitere Leben bestimmt ganz nützlich sein wird.“<br />
Elisabeth Kolb:<br />
„Eigentlich find ich’ s ganz cool, dass wir jetzt auch<br />
kochen lernen. Mir gefällt auch, dass wir so viele<br />
Schüler in einer Klasse sind. Einziger Nachteil für mich<br />
persönlich ist, dass wir nicht im obersten Stoc kwerk<br />
sind, da es dort viel schöner eingerichtet wäre.“<br />
Sebastian Machherndl:<br />
„Ich fand es anfangs sehr abschreckend, dass wir so<br />
viele Schüler in einer Klasse sind, aber dar an hab ich<br />
mich eigentlich sehr schnell ge wöhnt. Meiner Meinung<br />
nach ist uns Schülern allerdings viel zu ungenau erklärt<br />
worden, wie das mit der Zusammenlegung genau<br />
funktioniert“.<br />
Sabrina Steinmaurer:<br />
„Ich hatte eigentlich v or die HAK zu besuchen und<br />
darum finde ich es ziemlich lästig, dass wir jetzt auch<br />
kochen müssen. Der Cater ing-Unterricht ist eigentlich<br />
ziemlich interessant, aber es ner vt mich, dass wir<br />
immer sehr lange Schule haben.“<br />
Liebe Jugend!<br />
Für Wün sche, Anregungen, Infos usw. ste ht Euch Sabrina unter der E-mail-<br />
Adresse sabrina@alpenpost.at zur Verfü gung.<br />
Filmpräsentation im Kurhaus: „Check your RISK“<br />
Mit “Check your RISK” präsentierten die A usseer Filmemacher Lothar Hof er und Mar tin Sochor von YDreamProduction am 25.<br />
November im Kurhaus Bad Aussee einen empfehlenswerten Film für Freerider.<br />
Im Gegensatz zu den zw ei bisherigen<br />
Filmen wurde in „Chec k your<br />
Risk“ nicht n ur der Spaß am<br />
Schifahren gezeigt, sondern man<br />
behandelte überwiegend die<br />
Gefahren und Risik en des Schi-<br />
Sportes. „Bisher haben wir immer<br />
nur gezeigt wie geil unser Spor t ist“,<br />
erzählt Lothar Hofer. “Jetzt hatten wir<br />
das Bedürfnis, auch auf die Risik en<br />
im Gelände hinzuw eisen. Jeder<br />
Fahrer, egal ob Profi oder<br />
Freizeitsportler, hat die Pflicht, sich<br />
intensiv mit seinem Mater ial, dem<br />
Gelände und v or allem der<br />
Lawinengefahr auseinanderzusetzen!”<br />
Mit Leidenschaft in pulv erverschneite<br />
Steilhänge einzuf ahren ist<br />
eine Sache, dabei aber bei<br />
Lawinenwarnstufe 3 und 4 unterwegs<br />
zu sein, eine andere . Viele<br />
bekannte Sportler, darunter auch<br />
einige Ausseer, kamen in dem Film<br />
zu Wort, und schilder ten ihre teils<br />
selbst erlebten Erfahrungen mit<br />
Lawinenabgängen. Erstmals mit<br />
dabei war auch der A usseer<br />
„Freeride Rookie“ Oliv er Kain.<br />
Abschluss des Abends war dann die<br />
große Verlosung von vielen, im<br />
Freeride Sport brauchbaren<br />
Utensilien, wie zum Beispiel ein ABS<br />
Rucksack, ein BodyGlo ve Protektor<br />
oder ein Lawinensuchgerät. Wer die<br />
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Lothar Hofer (r.) mit seinen Kameraden, die an der Entstehung des Filmes mitg ewirkt<br />
haben. Foto/Text: S. Kranabitl
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Danke<br />
Ich möchte mich bei<br />
meinen Arbeitskollegen<br />
und Chefs v on der<br />
Logistikabteilung für die<br />
schöne Abschiedsfeier<br />
und die Geschenk e ganz<br />
herzlich bedanken.<br />
Hermann<br />
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DANKT<br />
Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und<br />
Mitarbeiter der Rot-Kreuz-Dienststelle Bad<br />
Mitterndorf möchten sich mit diesem Artikel<br />
recht herzlich für die Bereitstellung der<br />
Saisonkarten für die Tauplizalm bedanken.<br />
Die Saisonkarten werden unseren ehrenamtlichen<br />
MitarbeiterInnen für die zahlreich<br />
geleitsteten Dienststunden zur Verfügung<br />
gestellt.<br />
Ein großes DANKE an die Marktgemeinde<br />
Bad Mitterndorf und an die Tauplitzalm<br />
Alpenstraße GmbH. & Co., KG.<br />
Weiters wünschen wir eine frohe und besinnliche<br />
Zeit während der Weihnachtstage<br />
und ein gutes neues Jahr.<br />
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6. Dreikampf des ASV Kainisch<br />
Am 26. Oktober fand im Schützenlokal Pichl und im Sportzentrum Pichl<br />
der heurige Dreikampf statt. Es beteiligten sich 5 Damen und 20 Herren.<br />
Wie jedes Jahr wur de in den Disziplinen Mariandlsc hießen, Dart und<br />
Zimmergewehr um den Sieg gekämpft.<br />
Die Gesamt- und Einzeldisziplinsieger.<br />
Bei den Damen belegte Sandr a<br />
Laubichler (Zimmergewehr 1., Dar t<br />
4. und Mar iandlschießen 1.) den<br />
ersten Rang. Zweite wurde Andrea<br />
Schaber (4.,1., 2.)und der 3. Platz<br />
ging an Helga Laubichler (2., 2., 3.).<br />
Bei den Herren ging der Sieg heuer<br />
erstmals an den Obmann Flor ian<br />
Burgschweiger (4., 5., 1.), den zweiten<br />
Platz belegte Helmut Rainer sen.<br />
(3., 6., 3.) und Dritter wurde Thomas<br />
Dattinger (11., 1., 2.). Obmann<br />
Florian Burgschweiger bedankte<br />
sich bei der anschließenden<br />
Siegerehrung bei Oberschütz en -<br />
meister Helmut Rainer sen., bei<br />
Sportstüberl Andrea und bei der<br />
Dorfbäckerei Cafe Schlömmer für die<br />
alljährliche Unterstützung.<br />
Alexander Huber:<br />
Staatsmeister im Kraftdreikampf<br />
Mit sensationellen 792,5 kg gewann Alexander Huber die heurige<br />
Staatsmeisterschaft im Kraftdreikampf. Es ist dies auch seine<br />
persönliche Bestleistung .<br />
Alexander Huber kurz v or seinem Staatsmeister titel: 240 Kilogramm wer den hier<br />
bewegt.<br />
Der Österreichische Rek ord und<br />
Punktesieger waren in diesem J ahr<br />
sozusagen noch das „Schlagobers-<br />
Häubchen“ für den v on Herbert<br />
Krebs trainierten und im Verein PSV<br />
Salzburg tätigen Sportler.<br />
Der frisch gebackene Staatsmeister<br />
bereitet sich nun auf die im nächsten<br />
Jahr stattfindende Europa- und<br />
Weltmeisterschaft vor. Konsequente<br />
Trainingseinheiten von bis zu 5<br />
Stunden täglich, die r ichtige E rnäh -<br />
rung und mentales Training bestimmen<br />
den Tagesablauf von Alex.<br />
Hoffen wir, dass sein enor mer<br />
Kampfgeist und die eiserne Disziplin<br />
noch lange anhält.<br />
Bald Schneedecke am Kulm: „Wir helfen dem Winter etwas nach!“<br />
Wenn es von 12. bis 15. Jänner 2012 heißt „Kulm-Schanze frei“, braucht es Schnee. Sehr viel Schnee. Schanzenchef Wilfried Pimperl<br />
trotzt dem aktuellen Wetter und lässt es mit seinem Team auf der schönsten Naturflugschanze der Welt ab sofort schneien. Denn,<br />
so die gute Nachricht: Es wird kalt!<br />
„Die Schneekanonen stehen bereit,<br />
jetzt wird am K ulm kräftig be -<br />
schneit“, sagt Huber t Neuper,<br />
Organisator des FIS Skiflug<br />
Weltcups 2012. Um die Schanze mit<br />
einer Anlauflänge v on 144 Meter n<br />
und einer Neigung von 35 Grad perfekt<br />
präparieren zu können, br aucht<br />
es mindestens 4.500 m³ Schnee. Bei<br />
optimalen Verhältnissen – hängt mit<br />
der Außentemperatur zusammen –<br />
produzieren die zw ei eingesetzten<br />
Schneekanonen im Gelände 190<br />
m³/Stunde. „Das Wetter macht mir<br />
keine Sorgen, es wird kälter . Ab<br />
sofort lassen wir es am Kulm schneien<br />
und helf en dem Winter etwas<br />
nach“, verspricht Wilfried Pimperl,<br />
Chef über die Kulm-Schanze seit 37<br />
Jahren.<br />
Tickets sichern!<br />
Von 12. bis 15. Jänner 2012 wird der<br />
Kulm zum brodelnden He xenkessel<br />
für tausende F ans und die besten<br />
Skiflieger der Welt.<br />
Gänsehautfeeling garantiert! Wer<br />
noch keine Kulm-Tickets hat, sollte<br />
sich schnell seine Kar ten sichern.<br />
Der Vorverkauf hat bereits begonnen<br />
und dauert noch bis 15. Dezember<br />
2011. In allen Volksbank-Filialen gibt<br />
es die Tagestickets um 12 Euro . In<br />
den Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen<br />
bekommt man die Karte um 15 Euro,<br />
an der Tageskassa wird der Eintr itt<br />
18 Euro k osten. Nähere Inf os dazu<br />
unter www.skifliegen.at<br />
Am Kulm beginnt man in diesen Tagen mit den Vobereitungen für das große Skifliegen von 12. bis 15. Jänner 2012. Die Tickets<br />
für die Veranstaltungen können noch bis 15. Dezember im Vorverkauf bezogen werden.<br />
33
Schützenverein Bad Mitterndorf:<br />
Spannender Hobby-Cup 2011<br />
Überaus spannend verlief der diesjährig e Hobby-Cup des<br />
Schützen vereines Bad Mitterndorf . 15 Mannsc haften stellten<br />
sich in den Vorrunden der Ausscheidung für die Finalbewerbe A<br />
und B. Dabei hatte es den Ansc hein, dass sic h eindeutige<br />
Favoriten herauskristallisiert hätten, welche die Stoc kerlplätze<br />
nur abholen mussten. Finalbewerbe haben aber eigene Gesetze!<br />
Die Siegermannschaft „ÖKB Tauplitz“, flankiert von den zweitplatzier ten<br />
„Unheimliche Vier“(links) und den drittplatzierten „Bauerneisbären“ (rechts).<br />
Das Finale B entschied zw ar der<br />
Favorit „Bäckerei Reisinger“<br />
(Schach ner Irmgard, Limberger<br />
Edith, Moser Dagmar) für sich, die<br />
punktegleich zweitplatzierte Mann -<br />
schaft „Tourismus“ (Kogler Dagmar,<br />
Spannring Harald, Gepp F ranz,<br />
Gepp Doris) rollte das Feld vom letzten<br />
Platz auf und letztlich f ehlten ihr<br />
nur vier Kreise auf den Sieger . Die<br />
Mannschaft „Raiba“ (Ber nd und<br />
Klaus Schrottshammer, Trieb Katrin,<br />
Martin Schlömmer) err ang wie im<br />
Vorjahr Rang drei und v erwies die<br />
Mannschaften Calista, Rotes Kreuz<br />
und FF Bad Mitter ndorf auf die w eiteren<br />
Plätze.<br />
„Umstürzlerisch“ verlief das Finale<br />
A. Der fürs Finale A letztplatzier te<br />
„ÖKB Tauplitz“ (Sawka Andreas,<br />
Schachner Willi, Tiefenbacher Josef)<br />
stürmte auf Platz eins, die ursprünglich<br />
Vorletzten „Unheiliche Vier“<br />
(Peinsipp Gerlinde, Neuper Rosi,<br />
34<br />
Sport in Kürze<br />
Peinsipp Maria) auf Platz zw ei. Die<br />
„Bauerneisbären“ (Feuchter Franz,<br />
Baumann Heli, Feuchter Alexandra)<br />
konnten ihre Führung nicht verteidigen,<br />
landeten als Dritte aber immerhin<br />
noch am Stoc kerl. Vierter wurde<br />
die Mannschaft Kirchenwirt, vor den<br />
Eisschützen und dem Geheim -<br />
favoriten „Optik Bauer“.<br />
Den Tiefschussbewerb gewann KR<br />
Werner Makos (Optik Bauer) mit 5<br />
Teilern, vor Feuchter Alexandra,<br />
Limberger Edith und Tiefenbacher<br />
Josef (alle 6 Teiler). Über 40 weitere<br />
Schützen erzielten zumindest einen<br />
Tiefschuß und erhielten dafür<br />
Sachpreise.<br />
Die launige Siegerehr ung im<br />
Gasthof Maissl (Jägerstüber l) in<br />
Tauplitz durch OSM Mag. Rupert<br />
Peinsipp war der Abschluß einer<br />
gelungenen Veranstaltung, die im<br />
nächsten Jahr eine Fortsetzung finden<br />
wird!<br />
l Erstmals in diesem Jahr und<br />
knapp über ein Monat v or dem legendären K ulm-Springen erhoben sich<br />
die österreichischen Adler in K uusamo in die Lüfte - und dies gleich sehr<br />
erfolgreich. Im Teambewerb konnten die rot-w eiß-roten Adler gleich zum<br />
Auftakt den Sieg einf ahren (Loitzl, K ofler, Schlierenzauer und Morgen -<br />
stern), im Einzelbewerb gewann Andreas Kofler vor Gregor Schlierenzauer<br />
und Thomas Morgenstern, Wolfgang Loitzl platzierte sich auf Rang 18.<br />
l Der Trainer des Norwegischen Nationalteams<br />
der Kombinierer, Nik Huber, feiert mit Magn us Krog im Finnischen<br />
Kuusamo gleich zum Weltcup Auftakt den ersten Sieg. Der Tauplitzer (wir<br />
berichteten darüber) w ar im Oktober mit seiner Mannschaft im<br />
Sportzentrum Niederöblarn auf Trainingslager. Dass die Vorbereitung auf<br />
den Weltcup genau so r ichtig war, zeigte sich auch mit dem 6. Platz von<br />
Magnus Moan. Auch beim zweiten Bewerb in Kuusamo konnte sich der<br />
Tauplitzer über den 6. Platz von Magnus Krog freuen, der jetzt nach zw ei<br />
Konkurrenzen im Weltcup an zweiter Stelle liegt. Wir wünschen noch viele<br />
Erfolge für die Saison 2011/2012.<br />
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Stocksportler erstmals wieder auf Eis<br />
Im Rahmen des 2. Gösser-Cups fuhren die heimischen Stockschützen am 26.<br />
November in die Eishalle nac h Bad Ischl, um dor t im Kampf „Jeder g egen<br />
jeden“ die begehrten Silbernadeln zu gewinnen.<br />
(V. l.): Jürgen Voith, Hans Stöckl, Kurt Thomanek und Herbert Loitzl.<br />
(Foto: H. Kainzinger)<br />
Der Gösser Cup wurde im Vorjahr neu<br />
ins Leben ger ufen und wird v on der<br />
Gösser - Br auerei großzügig unterstützt.<br />
Wie im Vorjahr konnte sich die<br />
Mannschaft "WSV Altaussee 1" als<br />
Sieger durchsetzen und gewann mit 23<br />
Punkten mit den Schützen Stöckl Hans,<br />
Voith Jürgen, Thomanek Kurt und Loitzl<br />
Herbert. Rang zw ei belegte die Moar -<br />
schaft "Augstbach" mit Kainzinger<br />
Hans, Pucher Werner, Schwaiger<br />
Christian und Köber l Hans, 22 Punkte<br />
vor "WSV Altaussee 2" mit 19 Punkten<br />
und den Schütz en Wimmer Hermann,<br />
Gaisberger Hubert, Temmel Ernst und<br />
Moser Hubert. Die weitere Reihung: 4.<br />
"Fuchsbauer 1", Schm uck Fred, 17<br />
Punkte - Note 1,654; 5. "Obergössl",<br />
Gasperl Franz, 17 Punkte - Note 1,233;<br />
Stocksport<br />
6. "Pflindsberg", Hillbrand Christoph, 17<br />
Punkte - Note 1,088; 7. "Hauser",<br />
Schrempf Gerhard, 14 Punkte - Note<br />
1,465; 8. "Fuchsbauer 2", Br andauer<br />
Sepp, 14 Punkte - Note 1,015; 9.<br />
"Schießstätte", Gasperl Sepp, 14<br />
Punkte - Note 0,706; 10. "Bosna Bär n",<br />
Gaisberger Hans, 13 Punkte - Note<br />
0,797; 11. "Bunnies", Kre x hammer<br />
Anita, 13 Punkte - Note 0,725; 12.<br />
"Öfner Mix", Moser Anni, 11 Punkte; 13.<br />
"Hopfgarten City", Margotti P eter, 8<br />
Punkte; 14. "Musik", Loitzl Hans , 6<br />
Punkte; 15. "Team 46", Pürcher<br />
Christian, 4 Punkte.<br />
Die Siegerehrung fand auf der "Wiesn"<br />
in Lupitsch statt - die Schütz en bedanken<br />
sich auf diesem Wege bei den<br />
Wirtsleuten Fred & Kathi für die<br />
Saupreis spende!<br />
„Internationale Austrian<br />
Winter Giants 2011“<br />
Am Sonntag, 18. Dezember, wird im Adlerhor st auf der<br />
Tauplitzalm sowie in der GrimmingTherme in Bad Mitterndorf ein<br />
Bewerb für die stärksten Männer unter der Sonne ausg etragen.<br />
Ab 10.30 Uhr werden die „Kraftlakln“<br />
einen Sack mit 100 kg tr agen, ein<br />
Bierfass mit 100 kg stemmen und ein<br />
Snowmobile heben.<br />
Beim zweiten Teil der Veranstaltung<br />
ab 14 Uhr bei der Gr immingTherme<br />
werden die Kandidaten einen<br />
Baumstamm mit 120 kg stemmen,<br />
ein Gewicht von 350 kg über eine<br />
Distanz von 15 Metern tragen sowie<br />
einen Bus oder eine Gondel der<br />
neuen Seilbahn ziehen.<br />
Alle Interessierten sind herzlich zu<br />
dieser „kräftigen“ Veranstaltung eingeladen.<br />
Sport 2000 Käfmüller:<br />
Skitag am Loser mit Gratis-Skitest<br />
5. Sport Käfmüller Riesentorlauf<br />
Am Sonntag, 18.12.2011 ab 10 Uhr lädt SPORT 2000 Käfmüller, in der<br />
Ski Arena Loser , wieder zum Skita g mit Gratis Skitest und<br />
Riesentorlaufrennen für alle begeisterten Skifahrer ein.<br />
Bereits zum 5. Mal v eranstaltet Sport 2000 Käfmüller den Skitag in<br />
Altaussee. Die Besucher haben wie jedes J ahr die Möglichk eit die<br />
neuesten Skimodelle renommierter Skihersteller, von Fischer bis K2, mit<br />
Schwerpunkt der Freeride-Ski zu testen.<br />
Der Startschuß für das 5. Sport Käfmüller Riesentor laufrennen fällt um<br />
13 Uhr im Loser-Sandlinggebiet.<br />
Eingeladen sind alle ambitionierten Skifahrer aller Altersklassen.<br />
Bei der anschließenden Siegerehr ung winken den Teilnehmern tolle<br />
Sachpreise. Nähere Infos und Anmeldung unter: Sport Käfmüller,<br />
Tel. 03622/54911, Fax: 03622/54911-4, email: fun-sport@aon.at<br />
„Feyrerschützen“ gewannen das 2.<br />
Konkurrenzschießen auf Asphalt<br />
In der Stocksporthalle des ATSV Bad Aussee wurde zum Saisonabschluss<br />
das Konkurrenzeisschießen auf Asphalt dur chgeführt. Es nahmen ac ht<br />
Mannschaften mit je acht Schützen daran teil.<br />
Die siegreiche Moarschaft "Feyrer" mit Christine Limberger.<br />
Sieger wurde die Moarschaft<br />
"Feyrerschützen" (Manfred Ainhir n,<br />
Peter Köberl, Rudolf Rastl, Hans<br />
Frosch, Herbert Loitzl, Kar l Hainzl,<br />
Christian Pürcher und Jürgen Voith).<br />
Die Mannschaft setzte sich in der<br />
Vorrunde knapp gegen "Edlbauer",<br />
"Kohlrabi" und Vorjahressieger<br />
"Sarstein" durch. Im Finale besiegte<br />
man "Brückenwirt" (Theodor Binna), die<br />
damit Rang zw ei belegten. Dritter<br />
wurde in einem spannenden kleinen<br />
Finale die Mannschaft "Edlbauer"<br />
(Hans Köberl), mit einem knappen Sieg<br />
gegen die "Hauserschützen" (Wolfgang<br />
Grill). Die w eitere Reihung: 5. "Ober -<br />
tressen" (Walter Fischer), 6. "Kohlrabi"<br />
(Alfred Stöckl), 7. "Musik" (Siegfr ied<br />
Gassner) und 8. "Sarstein" (BR<br />
Günther Köberl).<br />
Die Siegerehrung fand im Stadion -<br />
stüberl in Bad A ussee statt, w o sich<br />
Organisator Jürgen Voith bei den<br />
Preisspendern BR Günther Köber l,<br />
Christine Limberger, Max Gabr iel-<br />
Salzhaus und Dr agan Tadic - Gasthof<br />
Stöckl sowie bei Anni Moser für den<br />
Ausschank recht herzlich bedankte.<br />
Bist du ein fortgeschrittener Skifahrer/Skifahrerin<br />
im Volks – bzw. Hauptschulalter und möchtest<br />
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35
60. Jahreshauptversammlung des WSV Altaussee Volksbank<br />
Zum Auftakt des neuen Vereinsjahres fand am 25. November 2011 die 60. Jahreshauptversammlung statt, die Obmann Reinhar d<br />
Cesko mit einem Gruß an die anwesenden Ehrengäste und die zahlreic h erschienenen Mitglieder eröff<strong>net</strong>e. Der Bericht über das<br />
abgelaufene Vereinsjahr umfasste 19 Ski-Veranstaltungen, unter anderem die Österreichischen Volksbanken-Skimeisterschaften als<br />
Höhepunkte der Saison.<br />
berichtete über die rege Winter- und<br />
Sommertätigkeit der Stockschützen.<br />
Vizepräsident Hans Hörz er vom<br />
Steirischen Skiverband würdigte die<br />
Leistungen, die der Verein im abgelaufenen<br />
Jahr erbracht hat.<br />
Bei den Neuw ahlen unter dem<br />
Vorsitz von Bgm. Herbert Pichler<br />
kam die Generalversammlung zu folgendem<br />
Ergebnis: Obmann Ludwig<br />
Fischer - Stv . Reinhard Cesk o,<br />
Wolfgang Gasperl und Chr istoph<br />
Kubisch, Kassier Mar ion Kainzinger<br />
- Stv. Dir. Helmut Bauer,<br />
Schriftführer Ernst Kadar – Stv .<br />
Christian Fischer.<br />
Der neue Vorstand: (v.l.) Egon Hierzegger von den Loser Bergbahnen, Bgm. Herbert Pichler, Obm.Stv. Christoph Kubisch, Obm.Stv.<br />
Wolfgang Gasperl, Obm.Stv. Reinhard Cesko, Obmann Ludwig Fischer, Vizepräsident Hans Hörzer. Foto: B. Kubisch<br />
Erwähnenswert natürlich auch der<br />
Narzissenlauf mit ca. 400 Teil neh -<br />
mern als Sommer-Event. Unzählige<br />
Arbeitsstunden der Funktionäre und<br />
Helfer, ohne die eine Veranstaltung<br />
nicht möglich ist, wurden geleistet.<br />
Der Dank des Obmannes ging an<br />
Bgm. Herbert Pichler, Loser-Chef<br />
Egon Hierzegger und sein Team,<br />
Vizepräsident Hans Hörz er vom<br />
FC Kasper Technologie verteidigte Titel<br />
bei der 21. Bad Mitterndorfer Fußball-Hallengala<br />
Am vergangenen Wochenende war in Bad Mitterndorf wieder Hal len zau ber angesagt. 18 Mannschaften waren bei der Fußball-Hallengala am Star t<br />
und spielten um ein Preisgeld von insgesamt € 1.200,--.<br />
Erst mals konnte der Vorjahressieger nicht zu biegen und so sicher te sich Sponsoren und Helf ern, die zum guten Hervis Bad Ischl und dem OK Kulm konn-<br />
den Titel erfolgreich verteidigen. Der<br />
1. FC Kasper Tech no logie aus<br />
Gmunden setzte sich im Finale<br />
Stefflbäck Bad Mitterndorf den<br />
Turniersieg vor dem Stadionstüber l<br />
Bad Aussee und Gasthaus Zur<br />
Ge lingen beigetragen haben. Durch die<br />
großzügige Unterstützung der Ski gebiete<br />
Tauplitz, Loser und Riesner alm sowie<br />
ten sich die teilnehmenden Mann -<br />
schaften neben dem Preisgeld über tolle<br />
Sachpreise freuen!<br />
gegen die hei mische Mannschaft Hot Einkehr Auto Karner Bad Mitterndorf.<br />
Shots Elektro Hentschel knapp mit Frank Rossi vom Stadionstüberl war<br />
3:2 durch und sicherte sich die Sie g - der Top-Scorrer, Hans Karner vom<br />
prämie von € 520,- und Eintr itts - Stefflbäck durfte sich über den Titel<br />
karten für das im Jänner stattfinden- „Bester Tormann“ freuen.<br />
de Skiflie gen am Kulm. Der 3. Platz Kindernachmittag<br />
ging an Café Bar Vielharmonie<br />
Liezen, die das Sie benmeter-<br />
Schießen gegen Gabr iel Entertain -<br />
mentcenter für sich entscheiden<br />
konnten.<br />
Hannes Danninger vom Siegerteam<br />
wurde Torschüt zen könig, zum<br />
besten Tormann wurde Michael<br />
Stögner von den Hot Shots gewählt.<br />
Oldie-Turnier<br />
Ein besonderes Highlight wäre der<br />
für Freitag geplante Kinder nach -<br />
mittag gewesen. Auf Initiative von<br />
Organisator Helmut Edelmaier ge -<br />
lang es, den ehe maligen FC Bayern<br />
München- und Red Bull Salzb urg-<br />
Star Alexander Zick ler nach Bad<br />
Mitterndorf einzuladen. Leider m usste<br />
er das Training krankheitsbedingt<br />
kurzfristig absagen. Er selbst be -<br />
Für die junggeb liebenen Kicker gab<br />
es am 2. 12. das Oldies but Goldies-<br />
Blitzturnier. Die Mannschaft v on<br />
Bäckermeister Stefan Knapp w ar<br />
dauerte sein F ernbleiben und v ersprach,<br />
den Kin dernachmittag noch<br />
im De zember nachzuholen.<br />
Ein großes Dankeschön gilt allen<br />
Die beiden Finalisten 1. FC Kasper Technologie (rote Dressen) und Hot Shots Elek -<br />
tro Hentschel. Hot Shots spielte mit folgender Aufstellung: Michael Stögner, David<br />
Temmel, Ingo Temmel, Armin Schupfer, Jakob Semmler, Wolfgang Marl, Branimir<br />
Cavic, Bojan Cavic und Sebastian Knaus. Foto: J. Edelmaier<br />
Steirischen Skiverband und ASVÖ,<br />
Volksbank Steirisches Salzkammer -<br />
gut, die Funktionäre und die Helf er<br />
bei den Veranstaltungen, an die<br />
Bevölkerung und die Geschäfts welt<br />
von Altaussee für die g roßzügige<br />
Unterstützung, sowie an die Presse<br />
für die Berichte.<br />
Die Jugendarbeit mit den Trainern<br />
Peter Schwaiger, Christian Kadar,<br />
Michael Moser und Flor ian Wimmer<br />
mit ihren Schützlingen w ar wieder<br />
sehr erfolgreich, besonders her vorzuheben<br />
sind Veronika Schwaiger,<br />
Sabrina Brandl, Christina und Anna<br />
Moser, Fabian und Lukas Pichler, die<br />
für den Bezir kscup nominiert wurden.<br />
Der Obmann der Sektion<br />
Stockschützen Hermann Wimmer<br />
Alpenpost<br />
Zeitung des Steirischen Salzkammergutes<br />
Heraus geber, Medieninhaber und Redak -<br />
tion: Arbeits gemein schaft für Wirtschafts-<br />
PR und Öffent lichkeits arbeit im Stei -<br />
rischen Salz kam mergut, 8990 Bad Aussee,<br />
Kurhausplatz 298.<br />
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