Topographie und Geschichte der Insel Euboia

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Topographie und Geschichte der Insel Euboia

Aax£Ö«v: n. 2. 3.

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Miv&«'jvt6ö«v: n. 1. 5. 6; Köhler ergänzt es in *A(xivÖ'Oovt6&>6v.

Stauropoullos p. 150 leitet den Namen von iiCvd-Y) ab und ver-

weist auf zahlreiche Analogieen in den Namen attischer Demen.

£x Ne - - - : n. 1. 3. [An letzterer Stelle liest Wilhelm *E(p. ipj^.

1892 p. 136 n. 7 Z. 22: ITevc - -]. Ist die Lesung von Stauropoullos

richtig, so könnte man an beiden Stellen an eine, dem nur bei

Lycophr. Alex. 374 und Tzetzes ad 1. erwähnten Gebirge Nedon

{s. Kap. I 1) gleichnamige Kome denken, wie dies vom Kotylaion

und vielleicht auch vom Makistos (s. Kap. III 1) bezeugt ist.

Flava

- -: n. 1. 3.

Ikve- --: n. 1.

Hepaeu;, Ilcpaöö-ev: n. 2. 4. *)

ÜTsy - - -: n. 1. 5. — Wiegand, Dystos, Mitt. des athen. Inst.

XXIV p. 467, stellt die Vermutung auf, dass das Tal von Dystos

Uxiyjxi geheissen habe, indem er auf die Entwässerung des Sees von

Dystos den Kontrakt EretriasmitChairekrates bezieht: n. 1 =Inscription8

juridiques gr. I n. IX; der zu entwässernde See lag nach der In-

schrift aber iv ni:iyjxii. (vgl. Kap. IV 3).

Paa : n. 5.

Zt,-j---: n. 1.

£x ^,pat--: n. 1. 3.

i% Xu[t- -: n. 5. 6.

i^ 'Qou--: n. 4.

3. Eyme.

Von Kyme weiss die alte Überlieferung nichts; nur Steph.

Byz. 8. V. sagt: 7:£|i7rr»] -rtj; EußoCai;. Trotzdem ist die Lage

der Stadt gesichert durch das heutige Städtchen Koumi an der Ostküste

von Mitteleuboia : Die Umwandlung von ^u"* in „00** kommt

häufig vor und ist auf Euboia noch für Styra - h. Stoura nach-

zuweisen: vgl. Baumeister p. 55 Anm. 42. (In iler Nähe der Stadt

Hegen Braunkohlenbergwerke: Fiedler Reise durch Griechenl. I p.

4200".; Neumann- Partsch p. 268 ff.)

Aus verschiedenen Tatsachen kann man n 4it schliessen, dass

Kyme eine der bedeutenderen Städte Euboias m der älteren Zeit

>) Wilhelm '£9. dpx- ^^^ P- ^^6 n. 7 liest Zeile •: llcrlflOwS«!; ist diaM

Lesung richtig, so wflrde d*nuia vielleicht bervorgeheu läse im Anfang das

3. Jhdts. aach die petaliacbea Inseln ra Eretria gehOrtiMt. wm aber tiemlicb un-

wahrBcbeinlich ist.

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