VeRANStALtUNGeN 2012 - Geschichtswerkstatt Augsburg

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VeRANStALtUNGeN 2012 - Geschichtswerkstatt Augsburg

exKURSIoN

SAMStAG, 20. oKtoBeR 2012, 7.45 UHR

KZ-Gedenkstätte Dachau

Leitung: Josef Pröll

Treffpunkt: 7.45 Uhr am Augsburger Hauptbahnhof (Haupteingang)

Abfahrt um 8.06 Uhr,

Beginn der Führung in der KZ-Gedenkstätte Dachau um 10 Uhr

Kosten: 12,00 eUR

VoRtRAG

Themenabend

des Stadtarchivs

MIttWocH, 21. NoVeMBeR 2012, 19.30 UHR

Frauen und Familie in der kommunalen Sozialpolitik

Augburgs zur Zeit der Weimarer Republik

Referentin: Daniela Benning M.A.

Ort: Neue Stadtbücherei (ernst-Reuter-Platz 1)

Eintritt frei

Geschichts- Werkstatt W

Augsburg

Veranstaltungen

Bitte unterstützen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft oder Spende!

Die Mitgliedschaft im Verein kostet 20 € pro Jahr (ermäßigt 15 €).

Beiträge und Spenden an die GeschichtsWerkstatt sind steuerbegünstigt.

Spendenkonto

Stadt Augsburg . Kennwort „GeschichtsWerkstatt Augsburg

Konto-Nr. 1060482 . BLZ 720 500 00 (Stadtsparkasse Augsburg)

Weitere Informationen

zur GeschichtsWerkstatt und zu unserem aktuellen Projekt

„Häusergeschichte(n)“ finden Sie in unseren Internetangeboten…

--> www.gw-augsburg.de

--> www.haeusergeschichten-augsburg.de

KoNtAKt

Anne Schmucker Gerhard Fürmetz

oblatterwallstr. 36a Gratzmüllerstraße 3

86153 Augsburg 86150 Augsburg

tel. 0821/50 83 222 tel. 0821/3 55 35

kontakt@gw-augsburg.de fuermetz@gw-augsburg.de

V.i.S.d.P.: GeschichtsWerkstatt Augsburg, G. Fürmetz;

Bilder: K. Fieger, G. Krebs, R. Ackermann, Fam. Fischer, GeschichtsWerkstatt, Staats-

und Stadtbibliothek; Gestaltung: Jürgen Gerner

VeRANStALtUNGeN 2012

GeScHIcHtSWeRKStAtt AUGSBURG


SAMStAG, 17. MäRZ 2012, 14 UHR

Amerika in Augsburg.

US-Kasernen und amerikanische Wohnsiedlungen

Mit dem Abzug der Amerikaner Mitte der 1990er Jahre verschwand auch

Augsburgs „Little America“. Aus der Sheridan- und der Reese-Kaserne wurden

„Konversionsflächen“ für zivile Zwecke, in den Wohnsiedlungen dazwischen

wohnen heute Augsburger. Wir erkunden mit einem Bus die Geschichte

dieser weitläufigen Areale seit den Anfängen ihrer entstehung in

der NS-Zeit. endpunkt der tour ist der doppelte erinnerungsort „Halle 116“.

Leitung: Gerhard Fürmetz

Treffpunkt: touristen-Bushaltestelle Karolinenstraße (beim Rathausplatz)

Führung per Bus – Teilnahme frei!

SoNNtAG, 28. APRIL 2012, 11 UHR

Vom Liliom zum Glaspalast.

Umnutzung von denkmalgeschützten Objekten

Denkmalgeschützte Gebäude verlangen sinnvolle Um- bzw. Neunutzungen,

wenn ihr ursprünglicher Zweck entfällt. Wie gut dies im einzelfall gelungen

ist, erfahren wir bei einem Besichtigungsgang östlich der Altstadt. Näher

betrachtet werden das Liliom, das Alte Hauptkrankenhaus, verschiedene

ehemalige Befestigungsanlagen und schließlich der Glaspalast.

Leitung: Karl Fieger

Treffpunkt: Kino Liliom (Unterer Graben 1)

tramlinie 13 oder Buslinien 23/35, Haltestelle Pilgerhausstraße

STADTFüHRUnGen 2012

SoNNtAG, 12. MAI 2012, 11 UHR

Vom Fischerholz zur Schönbachsiedlung.

Wohnen und Leben in Oberhausen-nord

Die heutige Schönbachsiedlung geht im Kern auf das ab 1945 entstandene

Fischerholz zurück. Die Führung zeigt, wie aus einer unerwünschten Notsiedlung

ein begehrtes Wohngebiet wurde.

Leitung: Karl Fieger

Treffpunkt: Kreuzung Donauwörther/Stuttgarter Straße

tramlinie 64, Haltestelle Alpenhof

SoNNtAG, 24. JUNI 2012, 11 UHR

„Arisierte“ Wohn- und Geschäftshäuser

in der Augsburger Innenstadt

Ab 1933 wurden die jüdischen Augsburger von den Nationalsozialisten gezwungen,

ihre Betriebe und Immobilien an „arische“ Besitzer zu veräußern.

Nutznießer waren Privatpersonen und „deutsche“ Firmen, aber auch die

Stadt und der NS-Staat. Wir gehen zu Wohn- und Geschäftshäusern ehemals

jüdischer eigentümer in der Innenstadt.

Leitung: Rita Parisi / Anne Schmucker

Treffpunkt: Martin-Luther-Platz

entdecken Sie mit der GeschichtsWerkstatt Augsburg auch im Jahr 2012 Menschen und ereignisse, Straßen und Gebäude vergangener Zeiten neu.

Die GeschichtsWerkstatt Augsburg e.V. besteht seit 1988 und will vor allem die Sozial- und Alltagsgeschichte Augsburgs im 19. und 20. Jahrhundert ins öffentliche

Bewusstsein bringen. Wir bieten thematische Stadtführungen, Vorträge und Lesungen an, gestalten Ausstellungen und leisten aktive erinnerungsarbeit.

Daneben forschen wir zur Stadtgeschichte. Besonderes Interesse gilt den Stadtteilen außerhalb des Zentrums und den folgenden Schwerpunkten:

• Industrialisierung / Arbeiterleben

• erster Weltkrieg / Revolution / Weimarer Republik

• Nationalsozialismus / Zweiter Weltkrieg

• Nachkriegszeit / Amerikaner in Augsburg

• Frauen in Augsburg

Alle, die sich für kritische, innovative Geschichtsarbeit in und für Augsburg interessieren, sind herzlich zu den Veranstaltungen der GeschichtsWerkstatt eingeladen!

Jede unserer Führungen dauert ca. zwei Stunden und findet bei jedem Wetter statt. Voranmeldung ist nicht notwendig. erwachsene zahlen pro Führung 6 €,

Jugendliche, Studenten und Senioren 4 €. Für Mitglieder der GeschichtsWerkstatt ist die teilnahme kostenlos. es lohnt sich also, Vereinsmitglied zu werden!

Alle Führungen der GeschichtsWerkstatt sind für Gruppen auch zu anderen terminen buchbar.

SoNNtAG, 15. JULI 2012, 11 UHR

Grenze, Gartenstadt, Betongiganten.

Wohnen im Spickel und Herrenbach

Vom ehemaligen Zollhäuschen des Klosters St. Ulrich und Afra aus

durchstreifen wir die seit dem frühen 20. Jahrhundert entstandene

„Gartenstadt“ Spickel. einst gab es hier sogar einen Arbeiterbahnhof fürs

textilviertel. Während im Spickel einfamilien- und Reihenhäuser dominieren,

ist das nördlich anschließende Herrenbachviertel vom Geschoßwohnungsbau

der frühen Nachkriegszeit geprägt. In den 1970er Jahren

wuchsen Betongiganten in die Höhe, mit riesigen einkaufsflächen.

Leitung: edith Findel

Treffpunkt: Südseite der Friedberger Straße nahe Berliner Allee

tramlinie 64, Haltestelle Am eiskanal

SoNNtAG, 16. SePteMBeR 2012, 11 UHR

Augsburger Buchdruckerinnen.

Frauen im reichsstädtischen Handwerk

Unter den zahlreichen Buchdruckerwerkstätten

des 16.

bis 18. Jahrhunderts befanden

sich viele Betriebe, die jahrelang

von Frauen geleitet wurden. Die Führung zeigt Leben und Wirken

dieser Handwerkerinnen.

Leitung: Anne Schmucker

Treffpunkt: Rathausplatz (Augustusbrunnen)

SoNNtAG, 18. NoVeMBeR 2012, 14 UHR

33. Augsburger

Friedenswochen

Kaserne, Krieg und Konversion.

Von der Flakkaserne zum „Kobelcenter“

Mit dem Bau der Flakkaserne in Kriegshaber ab 1937/38 trieben die

Nationalsozialisten letztmalig ihre Kriegsrüstung in Augsburg voran.

Als Standort einer Flugabwehrabteilung sollte sie die Stadt vor Luftangriffen

schützen. Nach Kriegsende zogen Flüchtlinge und DPs ein, dann

übernahmen die Amerikaner die unfertige Kaserne und errichteten ein

Militärhospital. Der Großteil des Areals ist inzwischen ein modernes Gewerbegebiet.

Reste des alten Gebäudebestands stehen aber noch.

Leitung: Gerhard Fürmetz

Treffpunkt: Kreuzung Neusässer/Stenglinstraße

tramlinie 2, Haltestelle Stenglinstraße

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