Karl Plagge - Darmstädter Geschichtswerkstatt

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Karl Plagge - Darmstädter Geschichtswerkstatt

Zum Begleitheft / Dank für Hilfe und Förderung

Zum Begleitheft

Das Begleitheft zur Ausstellung „KARL PLAGGE, ein Gerechter unter den Völkern“ enthält die Texte der

zwölf Ausstellungsseiten mit Anmerkungen und Herkunftsnachweisen der zitierten und verwendeten Quellen

und Abbildungen, ein Glossar sowie Literatur- und Medienhinweise. Schulen und anderen Einrichtungen,

die die Ausstellung ausleihen, steht eine kopierfähige Vorlage des Begleitheftes zur Verfügung. Zu diesem

Zweck wurde das Heft ab der 2. Auflage auf das Format DIN A4 umgestellt. Die vorliegende 3. Auflage

enthält gegenüber der 2. Auflage vom Oktober 2008 geringfügige Korrekturen.

Die Ausstellung ist vor allem für die Unterrichts- und Projektarbeit in Schulen konzipiert. Sie steht auch

anderen Bildungseinrichtungen und Interessenten zur Verfügung. Ihre Zielsetzung ist es, einen Zugang zur

Biographie und zum rettenden Verhalten Karl Plagges in Wilna während der deutschen Besatzung und während

des Holocaust in Litauen 1941 bis 1944 zu vermitteln.

Die Möglichkeit, diese geschichtlichen Ereignisse im Rahmen einer Ausstellung darzustellen, beruht vor

allem auf den Ergebnissen jener Recherchen, die Überlebende des vom September 1943 bis Juli 1944 in der

Subocz-Straße in Wilna bestehenden Zwangsarbeiterlagers und die Nachkommen dieser Überlebenden in

den letzten Jahren unternommen haben. Ihnen allen ist die Ausstellung mit Dankbarkeit gewidmet.

Dank für Hilfe und Förderung

Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V.

zur 3. Auflage, Dezember 2008

Wir danken für vielfältige Hilfe, ohne die das Ausstellungsprojekt nicht hätte

verwirklicht werden können:

Die finanzielle Förderung der Sparkasse Darmstadt hat uns Oberbürgermeister Walter Hoffmann vermittelt.

Ergänzt wurde diese Förderung durch archetmedia GbR, Darmstadt, den Darmstädter Förderkreis Kultur

e.V. und durch weitere Spenden.

Überlebende, Angehörige der Familien Plagge und Hesse sowie Angehörige der Plagge-Gruppe haben uns

wertvolle Fotografien aus ihrem Privatbesitz zur Verwendung überlassen.

Dem „Vilna Gaon Jewish State Museum“ in Vilnius danken wir für die großzügige Erlaubnis zur Verwendung

der dort herausgegebenen Publikationen und Medien.

Der „Hilfsfonds Jüdische Sozialstation“ (Freiburg i. Br.) und einzelne Persönlichkeiten haben Bild- und

Informationsmaterial zur Verfügung gestellt.

Dem Bundesarchiv, Außenstelle Ludwigsburg, dem Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, dem Stadtarchiv

Darmstadt, dem Archiv der Technischen Universität Darmstadt, dem Studienkreis Deutscher Widerstand

1933–1945 (Frankfurt a.M.) und der Alexander-Haas-Bibliothek Darmstadt verdanken wir den Zugang

zu wichtigem Dokumenten- und Bildmaterial sowie zu schwer erreichbarer Literatur.

Der Beltz Verlag hat uns die honorarfreie Nutzung des Buchs „Michael Good: Die Suche. Karl Plagge, der

Wehrmachtsoffizier, der Juden rettete. Ins Deutsche übertragen von Jörg Fiebelkorn“ (Beltz Verlag Weinheim

und Basel, 2006) ermöglicht.

Besonderen Dank schulden wir Michael Good (Connecticut/USA), dessen 2006 in deutscher Übersetzung

erschienenes Buch wesentliche Grundlage für die Erarbeitung der Ausstellung war. In gleicher Weise danken

wir Samuel Bak (Boston/USA), der uns die Verwendung und Wiedergabe von Zeichnungen und Gemälden

großzügig erlaubt hat.

– 3 –

Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V.

Oktober 2008

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