Pfarrblatt - Pfarre Gratkorn

pfarre.gratkorn.at

Pfarrblatt - Pfarre Gratkorn

Pfarrblatt

Gratkorner

32. Jahrgang, 5. Ausgabe, November 2011

www.pfarre-gratkorn.at

Rorate caeli desuper –

Tauet Himmel den Gerechten, Wolken regnet ihn herab.

(Eröff nungsgesang)

03. Dezember – 6:00 Uhr

17. Dezember – 6:00 Uhr


2 Pfarrblatt 4. Ausgabe, September 2011

Was uns gefällt... Mitarbeiter für den

Pfarrgemeinderat gesucht

• Den Blumenschmuck in der

Kirche gestaltet seit Jahrzehnten

in dankenswerter Weise liebevoll

Frau Th eresia Preitler. Ein großes

Dankeschön dafür!

• Der prachtvolle Blumenschmuck

von Luise Hauser vor der Pfarrkirche

und dem Pfarrhof lud

zum Eintreten ein.

• Die Bäuerinnen der Gemeinde

übernehmen zur Weihnachtszeit

den Schmuck der Altäre, ebenso

gestalten sie auch jährlich die

Erntedankkrone.

• Ein voller Erfolg war der äußerst

gut besuchte Seniorennachmittag

der Pfarre. Danke den fl eißigen

Kuchenbäckerinnen und

Helferinnen bei der Bewirtung

unserer Gäste.

• Die engagierte Arbeit von Angelika

Schautzer trägt gute Früchte;

derzeit haben wir 44 Ministranten.

• Die aufwändige und mühevolle

Arbeit des Heckenschneidens

am Friedhof wurde von den Herren

Mercina – Senior und Junior

– durchgeführt.

Kontakt:

röm.-kath. Pfarre Gratkorn

Kirchplatz 1

8101 Gratkorn

Tel.: 03124 / 22 2 72

Fax: 03124 / 22 2 33

Mail: gratkorn@graz-seckau.at

www.pfarre-gratkorn.at

Pfarrkanzlei

Mo: 15:00 - 18:00 Uhr

Di, Fr: 8:00 - 11:00 Uhr

Für die am 12. März 2012 statt fi ndende Pfarrgemeinderatswahl werden Mitarbeiter

für die verschiedenen Arbeitskreise gesucht. Wer gerne mithelfen

möchte oder jemanden kennt, der bereit wäre mitzumachen, kann seinen

Vorschlag ab Jänner in der Pfarrkirche abgeben. In der Kapelle, rechts vom

Haupteingang, wird unser Kirchenmodell aufgestellt, in das Sie Ihre Vorschläge

einwerfen können (wie eine Wahlurne).

Pfarrer:

Mag. P. Benedikt Fink OCist

Tel.: 0676 / 87 42 60 99

Mail: benedikt.fi nk@graz-seckau.at

Sprechstunde: Mo, 16:30 - 17:30 Uhr

Friedhofsverwaltung:

Heinz Ober; 03124/ 25 0 82

Öff entl. Pfarrbücherei

So: 9:00 - 10:00 Uhr

Mo, Di, Fr: 8:00 - 11:00 Uhr

Mi: 17:00 - 18:00 Uhr

Friedhof aktuell

Immer wieder kommt es vor, dass Grabdenkmäler oder Einfassungen beschädigt

werden und sich der Verursacher nicht meldet. Wir sind da machtlos,

trotzdem wollen wir es aufzeigen und um mehr Rücksichtnahme bitt en.

Bei der professionellen Überprüfung der Grabdenkmäler wurden bei 35 Anlagen

Mängel festgestellt, vorwiegend lockere Grabsteine. Der überwiegende

Teil ist nur zu beobachten, bei 5 Anlagen wurde jedoch eine akute Umsturzgefährdung

festgestellt. Alle Eigentümer der Grabdenkmäler wurden verständigt

und darauf aufmerksam gemacht, dass sie für dadurch entstehende Schäden

haft en.

Leider gibt es auch ungepfl egte Gräber oder achtlos hinter Grabsteinen deponierte

Kerzenreste oder andere Gegenstände. In den meisten Fällen können

wir die Grabeigentümer verständigen, leider manchmal ohne Erfolg.

Natürlich gibt es auch Positives zu berichten und darum möchten wir uns bei

den vielen Grabberechtigten bedanken, die ihre Gräber vorbildlich betreuen

und so diesen Ort zu einer würdevollen Gedenkstätt e für unsere Toten, aber

auch zu einer Begegnungsstätt e der Lebenden machen.

Heinz Ober

Inhaber, Herausgeber, Verleger und

für den Inhalt verantwortlich:

Pfarre Gratkorn,

Fotos: Pfarrarchiv, E. Ertl, M. Suppan

Clara u. Piepsi: Manuel Gangl

Layout:Agnes Lanz

Druck: styria PRINTSHOP

Papier: Magno silk, sponsored by

Gott esdienste im

Kloster Dult

Mo, Fr 18:00 Uhr

Di, Mi, Do, Sa 07:00 Uhr

So 08:00 Uhr


4. Ausgabe, September 2011

Pfarrer Mag. P. Benedikt Fink OCist

Liebe Gratkornerinnen und Gratkorner!

Mein Vorwort in der letzten Ausgabe

unseres Pfarrblatt es hat sozusagen

„eingeschlagen“ – ich habe außerordentlich

viele bestätigende und

ermutigende Wortmeldungen erhalten

und mich sehr darüber gefreut.

Meine Sorgen werden nicht nur von

den Pfarrgemeinderäten mitgetragen,

sondern off ensichtlich auch vom

überwiegenden Teil der Pfarrbevölkerung

im Pfarrverband. Deshalb

ist es mir auch ein Herzensanliegen,

über den derzeitigen Stand der Dinge

kurz zu berichten:

Nachdem ich mich mit meinen Sorgen

an unseren Bischof gewandt

habe, hat er sich eine Stunde und

vierzig Minuten lang Zeit genommen

und mir schließlich in Aussicht gestellt,

meine Anliegen nochmals bei

den zuständigen Stellen zu verdeutli-

Pfarrblatt 3

„Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann

wird euch alles andere dazugegeben.“ (Mt 6,33)

chen. Bei den folgenden Gesprächen

mit den Verantwortlichen war jedoch

aus meiner Sicht, und aus der meiner

Mitverhandler, vom Wohlwollen des

Bischofs nichts mehr zu spüren. Gehört

zu werden, ist das eine, Gehör

zu fi nden, ist das andere… Sollte sich

herausstellen, dass weitere Gespräche

zu keiner akzeptablen Lösung führen,

dann werden wir eine eigenständige

Lösung anstreben. Was lernen wir

daraus? Wenn es, wie in unserem Fall,

nicht einmal gelingt, mit einem einfachen

und begründeten Anliegen im

Ordinariat Gehör und Verständnis

zu fi nden, um wie viel weniger werden

wohl tiefer gehende Anliegen

und Nöte der Christen in den Gemeinden,

wie sie die Pfarrerinitiative

aufgreift (Umgang mit geschiedenen

Wiederverheirateten, Recht auf

Sonntagsmessen etc.) Gehör fi nden?

Gott sei Dank, gibt es daneben viel

Erfreuliches, das einen Seelsorger

aufb aut und stärkt. Es ist das Miteinander

in den Pfarren, für das ich besonders

dankbar bin. Dass hinter den

Kulissen alles so gut läuft , spricht für

meine Mitarbeiterinnen und Mitar-

„Wir setzen Zeichen für eine gerechte Welt“

Unter diesem Mott o sind unsere SternsingerInnen am 3., 4. und 5. Jänner 2012

unterwegs und sammeln Ihre Spenden, um das Überleben in den Fischerdörfern

auf den Philippinen zu sichern.

Wir suchen Kinder als Könige sowie Jugendliche und Erwachsene als BegleiterInnen

bzw. MitarbeiterInnen im Sternsingerteam.

Proben: 25. November und 16. Dezember,

jeweils 15:00 Uhr im Pfarrsaal.

Wir freuen uns auf deine/Ihre Anmeldung

unter 0676/87426775.

beiter. Die Feier der Sonntagsgott esdienste,

die Tauff eiern, Hochzeiten

und Jubiläumshochzeiten, die gute

Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister

von Gratkorn und mit der

Gemeinde, die 100-Jahrfeier der

Barmherzigen Schwestern in der Dult

und vieles mehr, von dem in unserem

neuen Pfarrblatt berichtet wird, legen

reichlich Zeugnis davon ab. Danke

an das Redaktionsteam, an die Pfarrblatt

austräger, an die Spender und

Sponsoren! Abschließend bitt e ich

wieder alle Leserinnen und Leser unseres

Pfarrblatt es um ihr Wohlwollen

und um ihre Unterstützung im Gebet.

Für den bevorstehenden Advent und

für die Weihnachtszeit wünsche ich

mir, dass Frieden einkehre in unsere

Herzen und dass die Menschwerdung

Gott es in Jesus Christus in uns reichlich

Frucht bringen möge in guten

Gedanken, Worten und Werken. Ich

wünsche allen von Herzen gesegnete

Tage im Advent und eine gesegnete

Weihnachtszeit und den Segen Gottes

für das neue Jahr 2012

Mit freundlicher Unterstützung von


4 Pfarrblatt 4. Ausgabe, September 2011

Zu Beginn darf ich Ihnen das Ehepaar Preitler kurz vorstellen:

Beide, Th eresia und Hans Preitler, sind geborene

Gratkorner und stammen von einem Bauernhof. Auch

ihre Kindheit und Jugendzeit verbrachten sie hier in Gratkorn.

Obwohl sich die beiden „Preitlers“ (sie haben nicht

nur den gleichen Urururgroßvater, sondern der Mädchenname

von Frau Preitler ist auch Preitler) bereits aus ihrer

Kindheit kennen, gefunkt hat es erst etwas später. Herr

Preitler ging mit 21 Jahren nach Klosterneuburg, wo er

die Höhere Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Wein-

und Obstbau absolvierte. Nach seiner Ausbildung kam

er wieder zurück in die Steiermark und begann als Obstbaulehrer

in Grott enhof-Hardt zu arbeiten, wo er auch bis

zu seiner Pension tätig war. Sie heirateten dann im Jahre

1961 und zwischen 1962 und 1974 wurden sie Eltern von

6 Kindern. Inzwischen sind sie stolze Großeltern von 13

Enkelkindern. „Der Obstbau ist mein Hobby“, sagt Herr

Preitler, „wir haben alleine schon 50 verschiedene Apfelsorten“.

Der Glaube und die Pfarre hatt en immer einen hohen

Stellenwert im Leben der Familie Preitler. Das Pfarrleben

spielte somit immer eine wichtige Rolle und der Sonntagsgott

esdienst war eine Selbstverständlichkeit. „Wir

könnten uns ein Leben ohne die Pfarre und ohne die Gemeinschaft

gar nicht mehr vorstellen“, sagt Frau Preitler.

„Auch die Weitergabe des Glaubens an die Kinder spielte

eine wichtige Rolle in unserem Leben und zum Großteil

sind sie heute sozial tätig oder kirchlich engagiert“.

Die aktive Mitarbeit in der Pfarre begann bereits, als die

Kinder noch sehr klein waren. Frau Preitler war 10 Jahre

lang Pfarrleiterin der Katholischen Frauenbewegung

(KFB) und zeigt sich auch für die Einführung der Messen

im Altersheim verantwortlich, die nun 14-tägig statt fi n -

den und von den Bewohnern des Altersheims gerne an-

Gratkorn erzählt...

Für diese Ausgabe des Pfarrblatt es haben wir mit Th eresia und Hans Preitler über ihr jahrzehntelanges Engagement in der

Pfarre und anlässlich ihres 50-jährigen Ehejubiläums über den Stellenwert des Glaubens in ihrem Leben gesprochen.

genommen werden. Seit fast 30 Jahren ist Frau Preitler für

den Blumenschmuck in der Pfarrkirche verantwortlich.

Wie sie selbst sagt, ist sie in diese Funktion sprichwörtlich

„hineingewachsen“, da sie lange Zeit ihrer Tante dabei geholfen

hat, bevor sie die Verantwortung dafür übernahm.

Für den Blumenschmuck, der jede Woche erneuert wird,

greift sie vor allem auf Blumen- und Geldspenden der

Pfarrgemeinde zurück und hilft öft er sogar mit Blumen

aus dem eigenen Garten aus. Gemeinsam mit ihrem Mann

werden jeden Freitagvormitt ag neue Gestecke gezaubert.

„Ohne Gott es Segen geht das nicht“, sagt Frau Preitler

und dankt Gott nach jedem fertigen Gesteck dafür, dass

es wieder so gut gelungen ist.

Auch Herr Preitler ist in seine Funktion als Messner „hineingewachsen“,

da er den Vorgängern immer wieder ausgeholfen

hat. Seit Entstehung der Messnergemeinschaft

ist er alle 7 Wochen laut Plan eingeteilt (außerdem hilft

er kurzfristig immer wieder aus). Herr Preitler war in den

ersten drei Perioden im Pfarrgemeinderat tätig und in der

dritt en Periode sogar als Vorsitzender. Darüber hinaus ist

er jahrzehntelang schon als Lektor, Kommunionhelfer

und Sternsinger-Begleiter aktiv.

Th eresia und Hans Preitler sind dankbar dafür, dass sie in

der Pfarre mitarbeiten dürfen und dies auch noch so aktiv

tun können.

Am 15. Oktober 2011 feierten Frau und Herr Preitler im

Kreise ihrer Familie und Freunde einen Dankgott esdienst

für 50 Jahre Ehe. Die Frage, ob es ein Geheimrezept für

50 glückliche Ehejahre gibt, verneinen beide. Frau Preitler

meint, dass Ehrlichkeit zueinander, Treue, Vertrauen und

das Bewahren von Eigenständigkeit in der Partnerschaft

einen ganz hohen Stellenwert haben. Auch Dankbarkeit

ist sehr wichtig für beide. So wurden die Hochzeitstage

immer mit den Kindern gefeiert.

Wir nutzen die Gelegenheit, um uns ganz herzlich bei Familie

Preitler für ihre großen Leistungen für die Pfarre Gratkorn

zu bedanken. Es sind aber nicht nur die oben angeführten

Tätigkeiten, mit denen sie uns schon jahrelang unterstützen,

sondern auch die vielen zusätzlichen Handgriff e, die zum

Großteil im Hintergrund erfolgen, wie beispielsweise das

Aufsperren und Abschließen der Pfarrkirche, die ganz wesentlich

zum Funktionieren des Pfarralltages beitragen.

Nicole Graf


4. Ausgabe, September 2011

Der Hl. Pankratius

Am Hauptaltar, links in unserer Pfarrkirche,

befi ndet sich die Statue des

Hl. Pankratius. Dieser Name bedeutet

„Der alles Besiegende“. Pankratius

wurde um 290 n. Chr. als Sohn eines

reichen Römers, in der heutigen Türkei,

geboren. Nach der Legende kam

der schon früh Verwaiste im Jahre

303 mit seinem Onkel Dionys nach

Rom, in die Heimatstadt seines Vaters

zurück und half den verfolgten

Christen mit seinem ererbten Vermögen.

Ganz besonders nahm er sich der

Menschen an, die wegen ihres Glaubens

gefangen gehalten wurden.

Nachdem auch sein Onkel verstorben

war, konnte den 14-Jährigen niemand

mehr vor den Verfolgungen des Kaisers

Diokletian schützen. Da er sich

standhaft weigerte, dem christlichen

Glauben abzuschwören, wurde Pankratius

öff entlich enthauptet. Seinen

Leichnam sollten die Hunde auff ressen.

Dies konnte eine Christin unter

Unsere Pfarrkirche - Teil 5

Lebensgefahr verhindern, und sie

bestatt ete ihn in den Katakomben an

der Via Aurelia.

Um 500 n. Chr. wurde unter Papst

Symmachus über seinem Grab eine

Kirche gebaut. Heute steht dort die

Ecclesia S. Pancracio fuori le mura .

Pfarrblatt 5

Der Hl. Pankratius ist der Patron

der Ritt er und Adeligen. Aus diesem

Grund wurden ihm auch zahlreiche

Burgkapellen geweiht, so zum Beispiel

die Kapelle der Burg Liechtenstein,

die bereits im Jahre 1165 erbaut

wurde und die noch heute steht, oder

die schon im Jahre 1476 erwähnte

Pankratius-Kapelle der Burg Mödling.

In Gießen (Deutschland) bestand

ebenfalls seit dem 13. Jahrhundert

eine Pankratius-Kirche, deren Nachfolgerin

die heutige evangelische

Pankratius-Kapelle ist. Die evangelische

Kirchengemeinde von Gießen

nennt sich heute noch Pankratius-

Gemeinde .

Über die Eisheiligen, 12. bis 15. Mai,

von denen Pankratius der erste ist,

gibt es viele Sprüche und Bauernregeln.

Pankratius und Servatius sieht man

ungern, denn dies sind 2 gestrenge

Herrn.

Pankraz und Urban ohne Regen,

bringen reichen Erntesegen.

Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind 3

frostige Bazi. Am Schluss fehlt nie die

kalte Sophie.

Film & Videoproduktion


6 Pfarrblatt 4. Ausgabe, September 2011

RAT UND HILFE IM TRAUERFALL

Von 0 bis 24 Uhr für Sie da!

Seit 30 Jahren betreut die Familie Schalk die Hinterbliebenen

im Raum Gratwein und Gratkorn und Umgebung. Mit den

Grazer Stadtwerken als starker Partner und mit der eigenen

Feuerhalle in Graz, können Marlies und Karin Schalk Rat und

Hilfe rund um die Uhr kostengünstig anbieten. Service ist für

sie das oberste Gebot: „Wir sehen uns als kompetente Helfer,

die den Menschen in dieser Phase des Verlusts und der Trauer

alles abnehmen, was sie unnötig belastet. Dadurch bleibt ihnen

mehr Zeit für das was wirklich wichtig ist“

Familie Schalk,Filiale Gratwein der Grazer Stadtwerke GmbH

8112 Gratwein, Bahnhofstrasse 17, Tel. 03124/51 7 25.

Steinbau Inhaber: Ingrid Krenn Wildbahner

8101 Gratkorn, Friedhofplatz 4

Tel.: 03124 / 22 4 74, Fax: 03124 / 22 5 15

E-mail: wildbahner@aon.at

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4. Ausgabe, September 2011

Am 23. und 24. September 2011

trafen sich Frauen aus dem ganzen

Land in Seggauberg zu einem fröhlichen

Fest. Gemeinsam beten, singen,

lachen, zuhören, reden, Bekannte

treff en …

„Viele Hände können vieles bewegen“,

das ist das Mott o der Messner

in Gratkorn und Semriach. Für unsere

Gemeinschaft werden wir oft mals

bewundert, weit über die Pfarrgrenzen

hinaus.

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Wildbretwochen im November

60 Jahre KFB Steiermark

Es gab Suppen, Getränke, Kuchen,

Kaff ee… für das leibliche Wohl war

gut gesorgt.

Stimmungsvolle Lieder mit Werner

Reischl, beschwingte Musik zum

Mitsingen mit Eva Campbell-Haidl,

ein herzliches Miteinander. Danach

feierten wir die Hl. Messe mit Bischof

Dr. Egon Kapellari. Lebensnahe Gebetstexte

und Lieder – mit der Kollekte

werden Familien in der Region

Oberwölz unterstützt. Nach dem

Messner-Ausfl ug

„Gemeinsam unterwegs“ waren die

Messner von Gratkorn und Semriach

am 27. 09. 2011, mit den Partnerinnen

und Partnern sowie den

Vorstandsmitgliedern von Gratkorn.

Nach der Hl. Messe wurden wir zu

Pfarrblatt 7

Gott esdienst spielte die Blasmusik

und die Klänge begleiteten uns zum

Bus. Herzlichen Dank an Eveline Reisinger;

sie organisierte die Busse und

vieles mehr!

Erna Geiger

einem Mitt agessen ins Gasthaus

Schwaiger eingeladen, danach folgten

Besichtigungen der Pfarrkirchen

St. Pankrazen, Stiwoll (wo wir durch

Zufall Abt Christian Feurstein trafen)

und St. Bartholomä. Abschließend

besichtigten wir das Sensenwerk in

Deutschfeistritz, wo uns Norbert

Reisinger führte und alles realitätsnah

erklärte. Danach gab es noch eine

gemütliche Jause beim Fatt ingerhof

in Stübing.

Die Gemeinschaft stand dabei im

Mitt elpunkt; möge es auch weiterhin

gelingen, unsere Kräft e zur höheren

Ehre Gott es einzusetzen. Natascha Leitner


8 Pfarrblatt 4. Ausgabe, September 2011

…. der allseits beliebte Christbaum

eigentlich gar keine „Erfi ndung“ der

katholischen Christen ist? Vielmehr

hat der grüne, schön geschmückte

Lebensbaum erst vor etwas mehr als

hundert Jahren Einzug in die Häuser

katholischer Christen gehalten. Aber

wie kam es dazu? Für die Erklärung

muss ich ein wenig weiter ausholen,

denn wie so viele andere Bräuche

und Rituale auch, geht das Aufstellen

eines Christbaums zurück auf vorchristliches

Brauchtum.

Schon lange bevor das erste Weihnachtsfest

gefeiert wurde, haben die

Menschen zur Feier der Wintersonnenwende

grüne Zweige, wie zum

Beispiel Buchsbaumzweige oder

Palmenzweige, in ihren Häusern aufgehängt.

Sie dienten als Schutz vor

bösen Geistern und sollten den Frühling

willkommen heißen. Grün ist die

Farbe der Hoff nung und des Lebens.

Auch das Sprichwort „auf keinen grünen

Zweig kommen“ lässt sich daraus

ableiten: In den grünen Zweigen lebten

gute Geister, die das Böse abwenden

sollten. Wenn einem Menschen

das Glück und somit der Schutz die-

Wussten Sie, dass ...

ser Geister fehlte, kam er auf keinen

grünen Zweig.

Im 16 Jh. ist dann erst der erste echte

Christbaum im Elsass belegt. Er

stellte die Kulisse einer Weihnachtsauff

ührung dar. In den folgenden

Jahrhunderten fanden immer mehr

protestantische Familien in Deutschland

Gefallen an dem geschmückten

Baum, meist war es eine Tanne, und

stellten diesen in ihre Häuser. Dieser

Brauch wurde bald so beliebt, dass die

Stadt Freiburg im 18. Jh. das Schlagen

von Tannen unter Strafe stellte, um

den Baumbestand zu schützen!

Erst gegen Ende des 19. Jh. hielt der

Christbaum Einzug in katholische

Familien. Und schon bald konnte

man sich ein Weihnachtsfest ohne

ihn gar nicht mehr vorstellen. Dieser

Brauch kam mit Auswanderern aus

dem deutschen Sprachraum sogar bis

nach Amerika.

Ursprünglich wurden Christbäume

mit Äpfeln, Nüssen, Papierrosen, Lamett

a, Rauschgold und - richtig gelesen

- Oblaten geschmückt. Das sieht

ja alles sehr hübsch aus, doch steckt

noch mehr hinter diesem Christbaumschmuck?

Der Baum an sich galt als das Zeichen

des Lebens schlechthin, mit

den Äpfeln wurde er zum Symbol des

Lebensbaumes, des Baumes im Paradies.

Die Äpfel sind Fruchtbarkeitssymbole,

die später im Mitt elalter als

sogenannte „Reichsäpfel“ als Zeichen

der Macht und Unsterblichkeit dienten.

Heute jedoch zieren an ihrer Stelle

Kugeln in allen Farben den Baum.

Das Lied „Es ist ein Ros entsprungen…“

deutet auf Jesus Christus hin,

der uns in dieser heiligen Nacht von

Gott geschenkt wurde. Die Farbe

Rot als Zeichen der Liebe, des Blutes

und des Opfers, das Christus uns

geschenkt hat, ist dabei auch nicht

zu vergessen. Engelshaar und unser

heutiges Lamett a darf natürlich an

keinem Christbaum fehlen. Wenigen

bekannt dürft en die Oblaten sein, die

uns an das gemeinsame Abendmahl

in der Eucharistiefeier erinnern sollen.

Übrigens: Nach der Weihnachtszeit

wird der Christbaum gerne von

vielen Kindern „geplündert“. All die

köstlichen Naschereien dürfen nun

verzehrt werden. Ganz so, als ob die

Früchte vom Baum des Lebens gepfl

ückt werden….

Sandra Eisenberger


4. Ausgabe, September 2011

Wie schnell doch die Zeit vergeht,

wenn man bedenkt, dass es seit einem

Jahr mit Unterstützung des Alten-

und Pfl egeheimes Gratkorn gelungen

ist, jede Woche Bewohner und

Bewohnerinnen zu besuchen sowie

mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Es heißt auch nicht umsonst, beim

Reden „kumman d´Leit z´aum“. Es

kann nichts Wertvolleres geben, als

einem Menschen zuzuhören und ihm

nicht nur das Ohr schenken, sondern

auch sein Herz öff nen. Ein off enes

und weites Herz für die Menschen zu

haben, ist wohl der wichtigste Auft rag

an uns Christen.

Einiges konnte in diesem ersten Jahr

an Wünschen umgesetzt werden,

doch manches muss auch noch wachsen.

Es gelang, jede Woche im Speisesaal,

entweder eine Hl. Messe oder

eine Wortgott esfeier mit Kommunionspendung

anzubieten.

Es war auch möglich, beim Ausfl ug

der Bewohner dabei zu sein und es

war einfach schön zu sehen, wie die

Sie benötigen ein Auto mit

9 Sitzplätzen?

Benutzen Sie

unseren Pfarrbus!

Auch unser Pfarrsaal steht Ihnen

für Veranstaltungen

zur Verfügung!

Infos: 03124 / 22 2 72

Altenheim-Seelsorge

Augen der Menschen leuchteten.

Durch den Einsatz des Personals

gelang es, so manchen Schmerz für

kurze Zeit zu vergessen. Herzlichen

Dank dafür.

Am 15. August wurden im Rahmen

einer Wortgott esfeier die selbst gebundenen

Kräuterbüscherl gesegnet

und an die Bewohner verteilt. Es ist

für mich immer wieder schön zu erkennen,

wie viel Freude diese Traditionen

den Bewohnern machen.

Zu Allerheiligen wurde ebenfalls im

Rahmen des Wortgott esdienstes der

Verstorbenen des Hauses gedacht.

8 säuerliche Äpfel

125 ml Apfelsaft

1 Zimtstange, einige Nelken

1 Anisstern

150 g Karamellsirup

125 g Mandeln (geschält und gehackt)

Apfelkonfekt

(30 bis 40 Stück)

Saft von 1 Zitrone

1Tl. Zimtpulver

12-16 Blatt Gelatine

75 g Puderzucker

20 g Speisestärke

Mandeln zum Belegen

Pfarrblatt 9

Damit dieser wichtige Dienst vermehrt

ausgeübt werden kann,

braucht es Menschen, die bereit sind,

ihre Zeit zur Freude der Mitmenschen

einzusetzen. Sollten Sie Interesse

haben, melden Sie sich bitt e in

der Pfarrkanzlei.

Über die Diözese Graz-Seckau wird

ein Ausbildungslehrgang zum Th ema

Altenheim-Seelsorge angeboten; nähere

Informationen erhalten Sie bei

Frau Elisabeth Stepanek, Tel. 0316

80 410.

Natascha Leitner

Die Äpfel schälen, entkernen, klein schneiden, mit dem Apfelsaft , der Zimtstange,

den Nelken und dem Sternanis in einen Topf geben und weich kochen.

Die Apfelmasse durch ein Sieb in einen Topf streichen, den Karamellsirup, die

Mandeln, den Zitronensaft und das Zimtpulver dazugeben und einmal aufk ochen

lassen. Die eingeweichte Gelatine in der Flüssigkeit vollständig aufl ösen.

Die Masse 2-3 cm hoch in eine Form füllen und im Kühlschrank fest werden

lassen (über Nacht). Den Puderzucker mit der Speisestärke vermischen und

darüberstreuen. Das Konfekt in Würfel schneiden, mit ungeschälten Mandeln

verzieren und kühl und trocken lagern. Maria Lanz


10 Pfarrblatt 4. Ausgabe, September 2011

PAX

begleitet

www.pax.at

BESTATTUNG

Persönliche Begleitung in schweren Stunden

Seit über zehn Jahren begleitet das Bestattungsunternehmen

PAX Angehörige und Hinterbliebene in jenen

schweren Stunden, in denen Sie von einem geliebten

Menschen Abschied nehmen müssen. PAX Bestattung

übernimmt auf Wunsch die gesamte Organisation der

Trauerfeier. Gerne kommen unsere MitarbeiterInnen

auch zu Ihnen nach Hause, um gemeinsam und in vertrauter Umgebung, die Vorbereitungen

für die Trauerzeremonie zu treff en.

Ihre persönlich gestaltete Trauerfeierlichkeit kann traditionell, oder auch

außergewöhnlich arrangiert sein. Individuelle Dekoration der Aufbahrung, die

Projektion von Fotos des Verstorbenen sowie das Abspielen seiner Lieblingsmelodien

sind für uns selbstverständlich. Stets um Ihr Vertrauen bemüht ist PAX

Bestattung an 14 Standorten in der Steiermark und an 4 Standorten in Kärnten

vertreten.

Herzlichst, Romy Gspurning

Filiale Gratkorn, Grazerstrasse 10, Tel: (03124) 290 33 rund um die Uhr


4. Ausgabe, September 2011

100 Jahre Kloster der Barmherzigen

Schwestern in der Dult

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens

des Klosters „Maria Rast“, der

Barmherzigen Schwestern vom Heiligen

Vinzenz von Paul, begrüßten

Schwester Oberin Luise Höfl er und

ihre Mitschwestern zum Fest- und

Dankgott esdienst am 17. Oktober

2011 Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari,

Abt Christian Feurstein, Pater

Benedikt Fink, Pfarrer Ranft l, Sr.

Magdalena Pomwenger (Provinzleiterin

des Ordens) sowie die Vertreter

der Marktgemeinde Gratkorn, Bürgermeister

Ernest Kupfer, die beiden

Vizebürgermeister Peter Rinner und

Patrick Sartor sowie noch weitere ca.

150 geladene Gäste.

Sr. Oberin Luise lud anschließend

alle Anwesenden zur Agape und zum

gemütlichen Beisammensein ein.

Das Haus wurde am 07. Oktober

1911 für erholungssuchende und

kranke Schwestern angekauft und

ausgebaut. Derzeit leben 41 Schwestern

im Kloster in der Dult. Elisabeth Kink

Gratkorner zu Gast in Kärnten

Vor 3 ½ Jahren fassten der Pfarrgemeinderat und Pfarrer

den Entschluss, 4 Gratkorner in den kärntnerischen

Kraft ort St. Georgen am Längsee zu schicken, um dort

„Th eologie“ zu lernen. Niemand, weder die Betroff enen

noch die Auft raggeber, wusste, was sie wirklich erwartete

und worauf man sich mit dieser Entscheidung einließ.

Die Überraschung war wirklich groß und wir konnten

miterleben, mit welcher Begeisterung 20 Kärntner und 10

Steirer diesen Kurs absolvierten. In dieser gemeinsamen

Kurszeit konnte etwas von der „Größe Gott es“ erschnuppert,

die tragende Gemeinschaft der Kirche erlebt und

viele tolle menschliche Kontakte geknüpft werden.

Ende September d.J. überreichte der Kärntner Diözesanbischof

Dr. Schwarz, im Beisein einer Gratkorner Abordnung,

in St. Georgen die Abschlußdekrete.

Franz Kink

Pfarrblatt 11


12 Pfarrblatt 4. Ausgabe, September 2011

Tischlerei Schönbacher

8112 Gratwein, Bahnhofstraße 46

Tel. + Fax: 03124 / 51 4 70

Mobil: 0676 / 629 54 62


4. Ausgabe, September 2011

Pfarrblatt 13

Im Rahmen der Pfarrgemeinderatssitzung am 27. September feierte unsere Anny Pietsch ihren 80. Geburtstag.

Liebe Anny, wir wünschen dir zum 80. Geburtstag alles erdenklich Gute, vor allem aber

Gesundheit. Gott es Segen möge dich auf deinem weiteren Lebensweg immer begleiten.

Noch viele Jahre im Kreise deiner Familie und in der Pfarre sollen dir beschieden sein.

Durch deine handgemachten Kerzen bereitest du vielen Menschen Freude.

Diese Freude an der Mitarbeit und am Glauben mögen dir immer wieder Mut

und Hoff nung schenken.

Dies wünscht dir von ganzem Herzen der Pfarrgemeinderat.

Erntedank

Seniorennachmitt ag

Am 01. Oktober konnten wir wieder

viele liebe Gäste begrüßen. Nach der

Hl. Messe mit P. Benedikt gab es zu

Harmonikaklängen die Bewirtung

mit Jause, Getränken, Kuchen und

Kaff ee. Unsere freundlichen Senioren

bringen immer viel Freude ins Haus.

Danke allen Kuchenspenderinnen

und Mithelfern!

Erna Geiger

Schön, aber sehr kalt war es am 2. 10., dem Erntedanksonntag.

Um nicht zu frieren, wurde die prachtvoll gestaltete

Erntekrone vor dem Gemeindeamt geweiht und

der Festgott esdienst in der Kirche gefeiert. Dieser wurde

musikalisch von Volksschulkindern mit ihren ReligionslehrerInnen

sowie durch Johannes Höfer, Johanna Lanz

und Hans Preitler gestaltet. Die Fürbitt en lasen Bäuerinnen

aus dem Ort. Sie waren es auch, die das köstliche Brot

für die anschließende Agape brachten und an alle Gott esdienstbesucherInnen

verteilten. An dieser Stelle ein herzliches

Dankeschön allen Spendern von Wein, Saft , Obst,

Brot und an alle HelferInnen, die das Fest organisierten

und durchführten. Ein besonderer Dank gilt Maria Lanz,

die bereits jahrelang die Erntekrone bindet.

Elisabeth Kink

Ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie viel Gesundheit, Lebensfreude und Gottes Segen im Jahr 2012

wünscht allen Mitbürgern und Mitbürgerinnen von Gratkorn und Umgebung

der Pfarrgemeinderat mit allen Mitarbeitern.


14 Pfarrblatt 4. Ausgabe, September 2011

Hallo Kids,

seit meinem letzten Brief an

euch ist die Zeit nur so verfl ogen.

In meiner Kirche hab ich’s

mir schon gemütlich warm eingerichtet

und eine ordentliche

Speisekammer für den Winter

angelegt. Ich bin sehr neugierig,

ob es bei euch schon

nach Weihnachtskeksen duftet

und was ihr vom Hl. Nikolaus

und vom Jesus-Baby hört und

erzählt!?

Clara erzählte mir neulich,

dass sie gelesen hat, dass ein

englischer Bub gesehen hat,

dass Gott manchmal an seinem

Fenster vorbeifl og. Das

klingt ja schön spannend! Bestimmt

machte sich dieser Bub

dann auch Gedanken, was

er denn zu Weihnachten für

Jesus, das Geburtstagskind,

für ein passendes Geschenk

fi nden könnte!

Habt ihr Ideen, wie ihr für

Schöne weihnachtliche Ausmalbilder

zum Ausdrucken:

www.jetztmalen.de/jesus-inder-krippe.htm

Jesus ein Überraschungspackerl

machen könntet? Clara

plauderte neulich mit ihren

Katzenfreunden darüber, dass

Selbstgemachtes eigentlich so

wertvoll ist, dass man das nirgends

kaufen kann. Ich glaube,

sie hat mir zum Erntedank

eine Käsetorte neben meinem

Mausloch versteckt. Als ich

sie dann zur Jause einlud und

vom Überraschungspackerl

erzählte, schmunzelte sie

heimlich in ihren Katzenbart.

Da merkte ich, dass ihr das

Schenken und Verstecken

riesigen Spass machte.

Nun bitte ich euch, dass ihr mir

schreibt oder zeichnet, was in

eurem Überraschungspackerl

für Jesus zu seinem Geburtstag

drin ist!

Liebe Grüße und bis bald!

Eure Pipsy

Material:

• Bastelfolie oder Papier

• Stift

• Schere

Anleitung:

Als erstes aus weißem oder

silberfarbenem Papier einen

Kreis ausschneiden (z.B. mit einer

Tasse), auf das Blatt legen

und nachzeichnen.

Den ausgeschnittenen Kreis

einmal in der Mitte zusammenfalten,

den Halbkreis auch wieder

und das Ganze noch einmal.

Nun ist der Kreis zu einem

Schneesterne

Liebe Kinder!

Dieses Mal hat Nathan Nduefuna,

Neubaugasse 6, 8101

Gratkorn, das Gewinnerbild

„So wohnt der liebe Gott“ gemalt!

Egal ob ihr zeichnen oder

schreiben wollt, schickt eure

Antwort bis spätestens 30. November

an „Pipsy – Pfarrblatt,

Pfarramt Gratkorn, Kirchplatz 1,

8101 Gratkorn“, oder werft es in

den Postkasten beim Pfarrhof.

Es gibt jedes Mal einen Preis,

den ihr dann in der Pfarrkanzlei

abholen könnt! Diesmal lautet

die Frage. „Was schenkst du

Jesus zum Geburtstag?“

Brunhilde Nduefuna-Maier

Achtel zusammengefaltet und

sieht aus wie ein Tortenstück.

Aus diesem Teil jeweils von

oben, an den geschlossenen

Seiten entlang, zur Mitte hin

eine eckige oder auch abgerundete

Linie ausschneiden.

Vorsicht beim Schneiden, das

„Tortenstück“ darf nicht auseinander

fallen. Auf der Abbildung

kommt alles Dunkle weg.


4. Ausgabe, September 2011

Stöpsel- und Mütt ertreff

Zeit: 14-tägig, mitt wochs,

immer von 15:00 – 17:00 Uhr

Ort: Pfarrsaal Gratkorn, Kirchplatz 1

Alle Kinder bis zum Kindergartenalter, mit einem

Eltern- oder Großelternteil, sind herzlich willkommen!

Telefon Melanie: 0650 8516311 (bitt e ab 18:00 Uhr)

Taufen

27.08. Paul Alois Steiner, Grussach

27.08. Lena-Michelle Plösch, Raiff eisenweg

03.09. Johanna Mitt erwallner, Jakob Syz-Weg

25.09. Laura Ulrike Napetschnig, Grazer Straße

15.10. Daniela Gredler, Felberstraße

16.10. Angelo Luca Neuböck, Rannachstraße

06. 11. Julia Antonia Patt erer, Kirchweg

Von auswärts:

18.09. Leonhard Zwicker, Rein

08.10. Sophie Elke Worschnig, Linz

05. 11. Miriam Hiebler, Peggau

Trauungen

03.09. Gerlinde Maria Gruber und Norbert

Sutschitsch, Graz-St. Veit

10.09. Mag. Renate Anna Grain und Udo Schmoll,

Graz-Christus/Salvator

01.10. Mag. Susanne Strobel und Harald Huber,

Graz-Gösting

08.10. Barbara Paula Feichtenhofer, geb. Baumgartner

und Ing. Roman Ernst Feichtenhofer,

Friesachstraße

Verstorbene

Termine:

23. November,

07. u. 21. Dezember,

11. u. 25. Jänner,

08. u. 29. Februar,

14. u. 28. März

05.09. Franz Kohlbacher (75), Fichtenweg

20.09. Bruno Lanz (71), Am Bichl

20.09. Josefi ne Hyden (92), Petschenweg

25.09. Friederike Teibinger (96),

Dr. Karl Renner Straße

06.10. Maria Svensek (90), Koloniegasse

11.10. Alois Vollmeier (94), Brucker Straße

18.10. Margareta Trojer (71), Unteres Weißegg

21.10. Walter Kahr (79), Dr. Karl Renner Straße

Pfarrblatt 15

Auft anken, erfrischen, stärken, erholen,

Orientierung, Begegnung, Freude...

Familienoase

Unser Th ema:

„Familie prägt und trägt!“

Nach dem Gott esdienst am 27.11. um 8:30 Uhr beginnen

wir mit einem gemeinsamen Frühstück im Pfarrsaal.

Um ca. 10:00 Uhr halten Maria und Werner Reisner ein

Impulsreferat. Anschließend gibt es noch Gesprächs-

und Austauschmöglichkeit.

Für Kinder gibt es ein eigenes Programm.

Ende: ca. 12:00 Uhr

Der Heilige Nikolaus

kommt auch zu Ihnen!

03124 / 22 2 72

Vortrag – „Zukunft und Lebensstil

aus christlicher Sicht“

am 18. 11. 2011 um 19:00 Uhr

im Pfarrsaal

mit Frau Mag.a Hemma Opis-Pieber

(Umweltbeauft ragte der Diözese Graz-Seckau)

Christen haben einen besonderen Auft rag, mit den Ressourcen

unserer Erde verantwortungsvoll umzugehen.

Wie gelingt das im täglichen Leben, privat oder in der

Pfarre konkret?

Können wir als Einzelpersonen wirklich etwas verändern?

Gemeinsam mit der Referentin überlegen wir, wie

ein zukünft iger Lebensstil aussehen könnte.


Kinderliturgie=

Gratkorn Semriach

= Pfarrkaff ee

19:00 Uhr „Nachhaltig leben, Zukunft gestalten“ Fr 18.11. 06:00 Uhr Lichtrorate mit anschl.

Vortrag im Pfarrsaal

Frühstück im Pfarrheim

08:30 Uhr Heilige Messe, Eine-Welt-Markt So 20.11. 10:00 Uhr Hl. Messe, Jugendsonntag

19:00 Uhr Heilige Messe mit Adventkranz-Weihe Sa 26.11. 10:00 Uhr Adventkranzsegnung

08:30 Uhr Heilige Messe, Familenoase, 1. Adventso. So 27.11. 08:30 Uhr Hl. Messe

06:00 Uhr Rorate mit anschl. Frühstück Sa 03.12.

10:00 Uhr Heilige Messe So 04.12. 08:30 Uhr Hl. Messe

15:00 Uhr Nikolausfeier Mo 05.12.

10:00 Uhr Heilige Messe Do 08.12. 06:00 Uhr Lichtrorate mit Frühstück,

Adventkonzert - Singkreis

10:00 Uhr Heilige Messe So 11.12. 08:30 Uhr Hl. Messe

18:00 Uhr Adventkonzert Wöhrerchor

06:00 Uhr Rorate mit anschl. Frühstück Sa 17.12.

19:00 Uhr Adventkonzert Leykam-Chor

10:00 Uhr Heilige Messe, Eine-Welt-Markt So 18.12. 06:00 Uhr Lichtrorate mit Frühstück

Hl. Abend

Fr 23.12 18:00 Uhr Empfang des Friedenslichtes

15:15 Uhr Kindermett e Sa 24.12. 16:00 Uhr Kindermett e

23:30 Uhr Turmblasen 21:00 Uhr Turmblasen

24:00 Uhr Christmett e 21:30 Uhr Hirten- und Krippenlieder

Christt ag

22:00 Uhr Hl. Mett enamt

10:00 Uhr

Stefanitag

Heilige Messe So 25.12. 10:00 Uhr Hl. Hochamt

10:00 Uhr Heilige Messe Mo 26.12. 08:30 Uhr Hl. Messe, Salz- & Wasserweihe

08:30 Uhr Heilige Messe mit Weinsegnung Di 27.12. 10:00 Uhr Hl. Messe mit Weinsegnung

19:00 Uhr Vesper, anschl. PGR-Sitzung

Silvester

Mi 28.12. 09:00 Uhr Hl. Messe m. Kindersegnung

18:00 Uhr Jahresabschlussgott esdienst mit Te Deum Sa 31.12. 19:30 Uhr Hl. Messe mit Te Deum

2012

10:00 Uhr Heilige Messe So 01.01. 08:30 Uhr Hl. Messe

Sternsingeraktion Gratkorn: Die genauen Termine entnehmen Sie bitt e der aktuellen Gott esdienstordnung oder

Homepage der Pfarre Gratkorn. Di 03.01., Mi 04.01., Do 05.01.

Hl. Dreikönig

10:00 Uhr Heilige Messe – Sternsinger-Gott esdienst Fr 06.01. 08:30 Uhr Hl. Messe

10:00 Uhr Heilige Messe So 08.01. 08:30 Uhr Hl. Messe

10:00 Uhr Heilige Messe So 15.01. 08:30 Uhr Hl. Messe

08:30 Uhr Heilige Messe So 22.01. 10:00 Uhr Hl. Messe

08:30 Uhr Heilige Messe So 29.01. 10:00 Uhr Hl. Messe

10:00 Uhr Heilige Messe mit Kerzenweihe So 05.02. 08:30 Uhr Hl. Messe

10:00 Uhr Heilige Messe So 19.02. 08:30 Uhr Hl. Messe

18:30 Uhr Hl.Messe mit Aschenkreuzsegnung Mi 22.02.

10:00 Uhr Heilige Messe So 26.02. 08:30 Uhr Hl. Messe

10:00 Uhr Heilige Messe So 04.03. 08:30 Uhr Hl. Messe

10:00 Uhr Heilige Messe So 11.03. 08:30 Uhr Hl. Messe

08:30 Uhr Heilige Messe So 18.03. 10:00 Uhr Hl. Messe

10:00 Uhr Heilige Messe So 25.03. 08:30 Uhr Hl. Messe

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