Der Bürgermeister informiert, Folge 6, Dezember 2012 - in Laxenburg

laxenburg.at

Der Bürgermeister informiert, Folge 6, Dezember 2012 - in Laxenburg

Der Bürgermeister

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Amtliche Mitteilung

Österreichische Post AG

Info.Mail Entgelt bezahlt

Zulassungsnummer: 142671W90U

Marktgemeinde

Laxenburg

INHALT

Impressionen

Editorial

Gemeinde aktuell

Institutionen / Vereine

Medizin

Veranstaltungen

Rat / Hilfe / Service

Impressum

Personelles

Rückblick

informiert

Laxenburg im Dezember 2012 / Folge 6


Impressionen

Fotos: Martin Schobel

Sehr geehrte Laxenburgerinnen!

Sehr geehrte Laxenburger!

Liebe Jugend!

Laxenburg in nationalem und internationalem Rampenlicht. In

den vergangenen Wochen durfte und darf ich viele Komplimente

zu Laxenburg entgegennehmen. Unsere Gemeinde hat sich durch

eine strukturierte Ortsentwicklung, hervorragende Infrastruktur,

besonderen Flair und kompetente Tourismuswirtschaft zu einer gerne

gewählten Stätte der Erholung, Begegnung wie auch Entscheidungsfindungen

entwickelt. Die hervorragende Arbeit von Politik, Administration,

Vereinen, Einzelpersonen sowie unser gutes Netzwerken

über die Jahre zeigen sich erfolgreich.

Dokumentiert einerseits durch mehr als eine Million Zutritte

in den Schlosspark jährlich, unzählige Hochzeiten in Pfarrkirche,

Kapelle im Alten Schloss oder Schlosspark, dutzende Filmdreharbeiten

in einer perfekten und vielseitigen Kulisse, den enorm reichhaltigen

und qualitativ hochwertigen Veranstaltungen unserer Vereine und

Institutionen – andererseits durch viele regionale und internationale

Termine wie die Generalversammlung der „SISI-Straße“ (einer Kulturroute

von Schlössern und Städten von Bayern bis zur Adria mit dem

Fixpunkt Laxenburg) in der Gemeinde, die Generalversammlung der

TOP-Ausflugsziele NÖ (einem Zusammenschluss der 43 größten und

bekanntesten niederösterreichischen Ausflugsziele) im Kaiserbahnhof,

die Regierungsklausur der Bundesregierung im Konferenzzentrum,

die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen

den Vereinten Nationen und der Internationalen Anti-Korruptionsakademie

am Akademiesitz, dem ehem. Palais Kaunitz, in Anwesenheit

von Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer, dem Chef der

IACA Mag. Martin Kreutner, dem UNODC Executive Director Yury

Fedotov und einer Vielzahl von Botschaftern, oder die internationale

Konferenz des IIASA anlässlich des 40-jährigen Gründungsjubiläums

der im Blauen Hof in Laxenburg angesiedelten Organisation.

Das Internationale Institut für Angewandte Systemanalyse

(IIASA) wurde im Jahre 1972 gegründet und ist ein internationales

Forschungsinstitut, das politisch relevante Forschung in Problembereichen

durchführt, die zu umfangreich oder zu komplex sind,

um von einem einzigen Land oder einer einzigen Disziplin bewältigt

werden zu können. Armut & Gleichheit, Klimawandel & Energie, Nahrung

& Wasser sind solche Probleme. Mehr als 200 Mathematiker-

Innen, Sozial- und NaturwissenschafterInnen, ÖkonomInnen und

Ingenieur Innen aus derzeit 20 Mitgliedsstaaten arbeiten im IIASA.

Mehrere Nobelpreisträger bringen ihr Wissen genau so ein, wie eine

Vielzahl an WissenschafterInnen renommierter Universitäten oder

auch jährlich ca. 60 SommerstudentInnen, die ihre ersten wissenschaftlichen

Arbeiten vornehmen. Mehr als 800 TeilnehmerInnen

hatte das wissenschaftliche Symposium des IIASA vom 24. bis zum

26. Oktober 2012, die beiden ersten Tage in der Hofburg in Wien, den

Abschlusstag im Konferenzzentrum in Laxenburg.

Namens der Marktgemeinde Laxenburg gratuliere ich dem IIASA

zu seinem 40-jährigen Bestehen und dem großartigen Erfolg über

die Jahrzehnte, das Institut steht auf Platz 13 der weltweiten Think-

Tanks, bedanke mich für die Treue zu unserem Ort und die gute

Zusammenarbeit im Sinne der wirtschaftlichen Entwicklung sowie

des Ortsbildes und möchte ein besonderes Kompliment an den neuen

Direktor & CEO des IIASA, Herrn Prof. Dr. Pavel Kabat wie

auch seinem Stellvertreter, Herrn Prof. Dr. Nebojsa Nakicenovic

sagen, die mit ihrem Institut, den wissenschaftlichen Kompetenzen,

Der Bürgermeister informiert 3

Dezember 2012

Editorial

den vielen aufklärenden Arbeiten weltweit und nicht zuletzt dieser

Konferenz die Qualität des IIASA eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Langfristige Perspektiven sichern auch den Erfolg der Marktgemeinde

Laxenburg ab. Aktive Maßnahmen zur Verbesserung der

Einnahmen sowie strikte Einhaltung des Ausgabenrahmens. Keine

Aufnahme von Fremdwährungskrediten, keine Ausgliederungen von

Firmen zur Schönung des Budgets, keine Veranlagungen von Geldern

in Aktien. Darlehensaufnahmen erfolgen nur, wenn infrastrukturelle

Werte (wie z.B. Kanalnetz, Kläranlage, Schule, etc.) geschaffen werden,

wo die Rückzahlungen durch Einnahmen gesichert sind. Wichtig

ist aber auch die betriebswirtschaftliche – kostendeckende – Führung

von marktähnlichen Betrieben wie Abfallbeseitigung oder Abwasserbehandlung.

Eine Vielzahl an Kooperationen mit anderen Gemeinden

in unterschiedlichsten Aufgabenbereichen ergänzen die Finanzarbeit

im Sinne von Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit.

Die Finanzgebarung der Gemeinden wird jedenfalls immer

komplexer. Es darf gesagt sein, dass bei allen Versprechen und

Beschlüssen, auf Bundes- wie Landesebene, die Gemeinden immer

mitzahlen – auch wenn das natürlich nie so in der Öffentlichkeit

transportiert wird. Als Beispiel sei die Kinderbetreuung angeführt:

Fünf Ministerien versuchen Lösungen einzubringen, dazu kommt das

jeweilige Bundesland – betrieben und finanziert muss das aber dann

zu 85 Prozent von der Gemeinde werden. Es fehlen schlichtweg klare

Kompetenzaufteilungen. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass wir in

Laxenburg immer auf der sicheren Seite arbeiten.

Der Budgetvoranschlag 2013 liegt unter diesen Prämissen

ab Ende November in der Gemeinde zur Begutachtung auf, in der

De zem ber GR-Sitzung wird dann darüber zu beraten sein. Viele

Wünsche und Anregungen konnten aufgenommen werden, Einiges

muss auf einige Jahre aufgeteilt werden. Manches kann im Sinne

von Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit aber auch

keinen Eingang in das Budget finden. Im ordentlichen Haushalt sind

ca. 8,9 Mio Euro, im außerordentlichen Haushalt ca. 1,7 Mio Euro veranschlagt,

also ein Gesamtbudget von über 10,6 Millionen Euro durch

unsere Gemeinde bearbeitet. „Mit Verantwortung Laxenburg auf

Erfolgs kurs halten“ ist auch für die kommenden Jahre unsere Devise.

Mit der Freude auf zahlreiche Begegnungen, u.a. beim Christkindlmarkt

am Schlossplatz, und mit den besten Wünschen anlässlich des

Weihnachtsfestes und einem Prosit 2013 verbleibe ich

mit lieben Grüßen

Ihr Robert Dienst

Bürgermeister

PS: Ein herzliches Dankeschön den vielen Enthusiasten im Ort,

die uns in diesem Jahr durch persönliches Engagement, Kompetenz

und Teamgeist viele schöne, besinnliche, lehrreiche und erholsame

Stunden bereitet haben. Allen Vereinen und Institutionen ein

großes Kompliment für die vielfältigen Aktivitäten über das ganze

Jahr, die ihren Höhepunkt auch heuer wieder beim Laxenburger

Christ kindlmarkt finden werden. Unter der Federführung von Frau

Vize bürgermeister Elisabeth Maxim wird an den Wochenenden

1./2. Dez. sowie des 7./8./9. Dezembers einmal mehr ein abwechslungsreiches

Programm stattfinden. Genießen Sie stimmungsvolle

Stunden mit Familie und Freunden im weihnachtlichen Ambiente am

Schlossplatz!

Ein Glitzern in den Augen unserer Kinder, aber auch bei uns

Erwachsenen, ist jährlich im Rahmen der Nikolofeier am 5. Dezember,

um 17 Uhr zu sehen. Für unsere Kinder jedes Mal ein ganz besonderes

Ereignis, denn der Nikolo kommt persönlich vorbei und übergibt in

vorweihnachtlicher Atmosphäre jedem Kind ein Nikolosackerl.


L A X E N B U R G

E I N S T u n d J E T Z T

Die Weihnachtsfreude vor knapp hundert Jahren

für die Jüngsten

Während in diesen Tagen die „stillste Zeit des Jahres“ erneut

beweist, wie intensiv die Vorbereitungen und Anforderungen

für jeden Einzelnen in Bezug auf Jahresabschluss, Feiertagsorganisation

und Familientreffen sind, ist es noch keine hundert

Jahre her, dass hier in Laxenburg Weihnachten ganz anders gefeiert

werden musste.

Im Kindergarten noch kaiserliche Geschenke

Im Jahre 1898 wurde anlässlich des 50­jährigen Regierungsjubi

läums Kaiser Franz Josephs der Laxenburger Kindergarten in

der Hofstraße eröffnet. Als Lokalität war das einstige Gasthaus

Kofler, Hofstraße 12, gewählt worden, welches zuvor abgerissen

worden war, bevor es als Kindergarten unter der Leitung des

Baumeisters Andreas Siegele neu errichtet wurde; aus Spenden

des Kindergartenfonds, wobei jene der Erzherzogin Elisabeth, der

Clara Wittgenstein und des Andreas Siegele besonders hervorragten,

wie es den damaligen Aufzeichnungen heute noch zu entnehmen

ist.

Die Eröffnung sollte von Erzherzogin Elisabeth zu Windisch­

Grätz, die das Protektorat überhatte, vorgenommen werden,

aber aufgrund des familiären Trauerfalles (Tod ihrer Groß mutter

Kai serin Elisabeth im September 1898) wurde die Eröffnung von

ihrer Kammervorsteherin Gräfin Elisabeth von Couden hove absolviert.

Zu jedem Weihnachtsfeste wurden alle Kinder in diesen Jahren

von dem „gnädigen Fräulein“ Clara Wittgenstein mit Kleidern,

Schuhen, Wäsche, Spielzeug, Bilderbüchern und Lebkuchen beteilt.

Weiters spendeten Elisabeth Fürstin Windisch­Grätz 50

Kronen, Baumeister Siegele 30 Kronen, Pfarrer Harzhauser 10

Kronen und der jeweilige Schlosshauptmann brachte Äpfel zur

Verteilung. Zu Weihnachten 1917 gab Kaiserin Zita 90 m Barchent

(dicker, für Winterkleidung geeigneter Stoff), Äpfel und Nüsse

dem Kindergarten. Das Weihnachtsritual war immer das Gleiche:

Nach der Beteilung hielt Herr Oberlehrer Franz Sponer eine kleine

Ansprache, die mit einem Hoch auf seine Majestät den Kaiser

schloss, dann wurden den Kleinen die im 2. Halbjahr angefertigten

Flecht­ und Näharbeiten verteilt.

In der Volksschule von Spitzendeckchen zu Frontsocken

Mit Verlauf des Ersten Weltkrieges änderten sich die Zuständigkeiten

für den Kindergarten im Ort, der in die Verwaltung des

Landes übergeben wurde. Mit der Einführung des Reichsvolksschulgesetzes

war schon 1869 die Oberaufsicht der Kirche über

die Schulen erloschen. Die Gemeinde war ab dann selbst für die

Schule verantwortlich.

Aus dieser Zeit sind sehr viele Protokolle des Ortsschulrates

erhalten, die Einblick geben in die großen Veränderungen, denen

Laxenburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterworfen war. Der

Erste Weltkrieg brachte eine völlige Neuordnung der bis dahin

bestehenden Systeme. Die drohenden Anforderungen machten

auch vor den jüngsten LaxenburgerInnen nicht halt, und auch die

Lehrer wurden immer wieder in den Kriegsdienst einberufen, was

erhebliche organisatorische Schwierigkeiten verursachte.

In den folgenden Jahren wurde die komplette Bevölkerung

mit dem Krieg in ganzer Härte konfrontiert. Auch die Jüngsten

leisteten Hilfe in der Kriegsfürsorge, beteiligten sich bei Aktionen

wie „Weihnachten im Felde,“ indem sie „Liebesgaben für unsere

braven Soldaten“ sammelten, weiters für „Gold gab ich für Eisen“,

Dezember 2012

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„Bücher im Felde“, Maikäfersammlungen und Ernteeinsätze, Woll­

und Kautschuksammlung, Blättersammlungen, für die man sich die

größtmöglichste Förderung durch die Schule erhoffte und für das

„vaterländische Handarbeiten“. Das „vaterländische Handarbeiten“

wurde einsetzend mit der Generalmobilmachung in den Schulen

schnell und überregional organisiert und stand von nun an im Dienste

der Kriegsfürsorge. Die Ausstattung der Truppen für den Winter

machte große Schwierigkeiten und erforderte die Mobilisierung der

Arbeitskraft und Fürsorge von Frauen und Mädchen. Die früh angeeigneten

Fertigkeiten des Strickens, Häkelns und Sharpie zupfen (aus

Leinenflecken die Fäden herausziehen, die als Verbandszeug dienten)

wurden zum Gradmesser für ein „tüchtiges, braves und richtiges

Mädchen“. Waren zu Beginn des Schuljahres 1914/15 die im Lehrplan

vorgeschriebenen Werksstücke, wie Spitzen und Luftmaschen häkeln,

Schürzen und Lätzchen nähen, angefertigt, so stand im Winter

1914/15 bereits „ Stricken für das Militär“, am Lehrplan. In der Sammel

stelle der Mädchen bürgerschule Mödling konnten schon am 5.

Oktober 1914 13 Schneehauben, fünf Paar Wadenstutzen, drei Paar

Fäustlinge, sieben Paar Puls wärmer der VS Laxenburg abgegeben

werden. Die Schülerin Hermine Kornherr (Ziehtochter von Aloisia

Kohlheimer), geb. 20. 6. 1903, hatte bis April 1915 schon zehn Paar

Socken vollendet, was lobenswert angemerkt wurde. Für die Aktion

„Weihnachten im Felde“ wurden am 2. Dezember 1914 derartige

„Liebes gaben“ von der Volksschule Laxenburg für die Soldaten an die

Sammel stelle in Mödling abgeschickt.

Denn trotz einer Kaiserresidenz wurde dieser Ort, wie alle anderen

auch, von den Kriegswirren nicht verschont. Kurz, so hatte

man gehofft, werde der Einsatz für Kaiser und Vaterland dauern,

Weih nachten 1914 werde man wieder zu Hause feiern. Die anfängliche

Begeisterung verflog sehr schnell, als anstatt der Heimkehr der

Soldaten erste Todesmeldungen eintrafen. Im Februar 1915 forderte

der Krieg bereits den ersten Gefallenen im Ort, mit Kriegsende im

Oktober 1918 hatte Laxenburg 29 gefallene Söhne zu beklagen.

Die kargen Weihnachtsfeiertage die 1918 darauf folgten, hatten

dennoch bei allen Verlusten und Entbehrungen nicht jene weitreichenden

Schrecken, die die Menschen dreißig Jahre danach auch in

der ehemaligen Kaiserresidenz in der „stillsten Zeit im Jahr“ erleben

mussten.

Der Bürgermeister informiert

Dieser Rückblick ist bereits

der neuen Laxenburger

Ortschronik entnommen,

die im kommenden

Frühjahr anlässlich

der 625-Jahr-Feier

der Marktgemeinde

veröffentlicht werden wird.

Erzherzogin Elisabeth

zu Windisch-Grätz

Aus der Gemeinderatssitzung vom 27. September 2012

In dieser Gemeinderatssitzung standen in öffentlicher und nichtöffentlicher

Sitzung insgesamt 30 Tagesordnungs- und Unterpunkte

auf dem Programm.

Wesentliche Berichte der Sitzung:

Neustrukturierung der Versicherungen der Gemeinde

(Bericht: Vizebürgermeisterin Elisabeth Maxim)

Die Firma IGB wurde im November 2010 beauftragt, die Versicherungssituation

der Marktgemeinde zu evaluieren. Nach umfangreichen

Arbeiten, Bestandserhebungen und aktuellen Gutachten über

das Gemeindeeigentum, belaufen sich die neuen Prämien pro Jahr

auf E 43.033,08 (vgl. im Vorjahr E 45.340,19), doch der Deckungsumfang

hat sich wesentlich verbessert und die Versicherungen sind

künftig noch besser auf die Bedürfnisse Laxenburgs zugeschnitten.

Subventionen

(Bericht: GfGR Gerti Scherbichler)

Bei der Zeckenimpfung haben in diesem Jahr 86 LaxenburgerInnen

von der Gemeindeförderung zum Betrag von insgesamt E 860,–

Gebrauch gemacht. Die Rückmeldungen zur Aktion waren durchaus

positiv.

Plakatierverordnung

(Bericht: Bürgermeister Ing. Robert Dienst)

In den letzten Monaten wurden zunehmend unkontrolliert Plakate

quer durch den Ort unerlaubt angebracht. Dies erfolgt oftmals

verkehrsbehindernd, das Ortsbild beeinträchtigend bzw. verursacht

beim unsachgemäßen Anbringen auch Schäden an der Infrastruktur

(Laternenmasten, Hydranten, Schaltkästen, Brückengeländern,

Zäunen, etc.). Bei der BH Mödling soll deshalb zur Abstellung

dieser Unsitten eine Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen

Ordnung gemäß § 48 Mediengesetz beantragt werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Volksschule Zubau; TUS-Anschluss, Auftragsvergabe

(Bericht: GfGR Ing. Robert Merker)

Der neue Zubau der Volksschule soll an die Bezirksbrandalarm- und

–warn zentrale Mödling angeschlossen werden. Dies bedeutet einen

erhöhten Schutz unserer Kinder und des Personals wie auch des

Gemeindeeigentums. Drei Mitarbeiter der Marktgemeinde werden

zusätzlich eine Brandschutzwart-Ausbildung absolvieren.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Bestellung eines Energiebeauftragten

(Bericht: Bürgermeister Ing. Robert Dienst)

Die NÖ Gemeinden sind ab 2013 im Rahmen des NÖ Energie effizienz

gesetzes (EEG) verpflichtet, eine fachlich geeignete Person als

Energie beauftragten zu bestellen. Um hier Kontinuität und Haupt-

Der Bürgermeister informiert 5 Dezember 2012

Gemeinde aktuell

amtlichkeit gewährleisten zu können, soll eine Person aus der Gemeindeverwaltung

bestellt werden. Da Herr Ing. Norbert Schiffner

aufgrund seiner fachlichen Qualifikation und seiner Tätigkeit im Bauamt

beste Vor aussetzungen zur Erfüllung dieser Tätigkeit mitbringt,

soll er mit diesen Agenden be traut werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Generalsanierung L 154; Auftragsvergaben

(Berichte: GfGR Ing. Robert Merker)

Für die L. Figl-Straße war die Errichtung eines Regenwasserkanals mit

dem Anschluss an das ortsweite Regenwasserkanalsystem geplant.

Leider war dies letztlich aufgrund der fehlenden Zustimmung eines

Grundeigentümers nicht möglich. Alternativ dazu wurde dann die

Errichtung von Filterschächten geplant, eine Änderung der rechtlichen

Rahmenbedingungen ließen aber in Folge keine Zulassung

durch die Wasserrechtsbehörde zu. In Abstimmung mit der Wasserrechtsbehörde

konnte dann aber ein neuartiges System der Rigolentwässerung

mit Filtersubstrat und Versickerung über Sickerkörper

zur Ausführung gelangen. Dieser unvorhergesehene Aufwand der

mehrfachen Planungsarbeiten war im ursprünglichen Auftrag nicht

beinhaltet. Die zusätzlichen Leistungen des Büro kosaplan + partner

gmbh in 2544 Leobersdorf im Zusammenhang mit dem Oberflächen-

Versickerungsprojekt sollen zum Preis von € 9.000,00 inkl. USt beauftragt

werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Fragen Sie das

Naheliegende:

Ihr Kundendienstzentrum.

Kundendienstzentrum Mödling

Achsenaugasse 8

2340 Mödling

Telefon: +43 (0)2236 225 26-0

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Gemeinde aktuell

Umpflanzung der Säuleneichen

(Bericht: GfGR Ing. Robert Merker)

Die bestehenden Säuleneichen im Bereich der Wiener Straße bzw.

Hofstraße in Richtung Bahnübergang sollen im Rahmen der Neupflanzung

der Kastanien auf den Badeteich verpflanzt werden. Die

Firma Praskac aus Tulln, die auch die Pflanzung der Kastanien vornimmt,

soll mit dem Umset zen zum Preis von E 4.032,00 inkl. USt

beauftragt werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Wirtschaftsförderung

(Bericht: Bürgermeister Ing. Robert Dienst)

Die Standortsubvention für die ecoplus mit den vier Standortgemeinden

Wiener Neudorf, Biedermannsdorf, Laxenburg und Guntramsdorf

soll für weitere fünf Jahre beschlossen werden – und zwar für

den Zeitraum 1. Jänner 2013 bis 31. Dezember 2017. Im Wesentlichen

beträgt die Förderungshöhe unverändert 10% der jeweiligen Kommunalsteuereinnahmen,

wobei folgende Aufteilung erfolgen soll:

+ 7% für infrastrukturelle Einrichtungen und Anlagen

+ 3% für die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs

und Maßnahmen, die die Attraktivität als Gewerbe- und

Industriestandort insgesamt fördern

Die ecoplus verpflichtet sich bis längstens Ende Mai eines jeden

Jahres einen schriftlichen Bericht für die Verwendung oder Nichtverwendung

der Beiträge an die vier Standortgemeinden zu erstatten.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Badeteich

(Berichte: GfGR Ing. Robert Merker)

Die Arbeiten zur Fertigstellung des Badeteichs gehen zügig nach Plan

voran. Folgende Maßnahmen sind in den kommenden Wochen zu

setzen:

• Vermessungsarbeiten: Erfassung bzw. Rekonstruierung der Grenzen

des Grundstücks. Auftrag an den Zivilgeo meter, Herrn DI Frosch

aus Baden, um E 1.850,59 netto.

• Elektroinstallationsmaterial: Materialankauf in Höhe von

E 1.047,52 netto und ein Mauerbock der Firma MABA um E 821,75

netto. Mit den Arbeiten ist ausschließlich der Wirtschaftshof unter

der Leitung unseres Elektrikers betraut.

• Sanitärinstallationen: Die Grabungsarbeiten für den Schmutzwasserkanal

und die Stromleitungen sollten schrittweise erfolgen,

um die Gefahr für illegal badenden Personen und vorbeikommenden

RadfahrerInnen zu minimieren. Auftragsvergabe an das Laxenburger

Unternehmen Sabolik zum Preis von E 3.918,64 netto.

• Errichtung eines Schachtbrunnens: Für die Beregnung der Liegeflächen

wird künftig ein Brunnen benötigt. Der bestehende Brunnen

bringt auch nach seiner Reinigung nicht die entsprechende Leistung.

In Abstimmung mit den Behörden soll ein zehn Meter tiefer

Schachtbrunnen errichtet werden. Der Auftrag soll an den einzigen

Anbieter, die Firma Allinger Gesellschaft m.b.H. Hoch- & Tiefbau und

Brunnenbau in 3522 Lichtenau, Scheutz 1, zu einem Gesamtpreis von

E 2.583,05 netto ergehen.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Dezember 2012

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Schmutzwasser-Kanal Badeteich und

Regenwasser-Kanal Frieden-Siedlung

(Bericht: GfGR Ing. Robert Merker)

Das Ingenieurbüro Trugina & Partner ZT ist mit der Umsetzung des

Projektes betraut, das einen Schmutzwasser-Kanal zur Anbindung

des Badeteichs an das Schmutzwasserkanalsystem und die Errichtung

eines Regenwasser-Kanals in der Frieden-Siedlung zur Anbindung

an das Regenwasserkanalssystem umfasst. Die eingetroffenen

Angebote haben die Kostenschätzungen aber zum Teil um hundert

Prozent überstiegen, da sich Massenmehrungen aufgrund technisch

notwendiger Trassenänderungen ergeben haben, ebenso Massenreserven

im Bereich der Kanalgrubensicherung, wo durch Schwemmsand

ein spezielles Vakuumverfahren zur Anwendung kommen muss

oder auch die Indexpreiserhöhung von ca. 10% seit der Erstellung

der Kostenschätzung.

Um das Projekt trotzdem fortsetzen zu können, wurde in Abstimmung

mit dem Ingenieurbüro Trugina & Partner ZT GmbH folgende

neue Vorgehensweise gewählt: Aufhebung der Ausschreibung im

nicht offenen Verfahren, Umstieg auf ein Verhandlungsverfahren und

Abänderung des Projektes. Billigstbieterangebot ist die Firma Pittel

& Brausewetter, 1041 Wien, zum Preis von E 465.325,91 exkl. Ust.

Der Teil „SW-Kanal Badeteich“ (E 90.167,05 exkl. USt.) soll noch im

Jahr 2012 beauftragt werden, der Teil „RW-Kanal Frieden-Siedlung“

(E 375.158,86 exkl. USt.) nach Vor handensein der budgetären Mittel

und in Absprache mit der Firma Pittel & Brausewetter voraussichtlich

in den Jahren 2013 und 2014 erfolgen. Für die damit befassten Ingenieursleistungen

soll das Ingenieurbüro Trugina & Partner ZT GmbH

zur Abwicklung der Bauaufsicht und der Kollaudierung des Projektes,

zum Preis von E 11.235,54 exkl. USt. beauftragt werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

SW-Kanal Sanierungsprojekt – Schlussbefahrung

(Bericht: GfGR Ing. Robert Merker)

Den Abschluss der vom Bund teilweise geförderten Sanierung des

SW-Kanals Abschnitt BA14 bildet die Überprüfung der durchge führten

Maßnahmen mittels Kameradokumentation. Damit soll die Firma

Bär Prüftechnik GmbH., 9821 Obervellach, um E 10.578,75 als Bestbieter

beauftragt werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Gemeindeeigene Grundstücke – Kleingärten am Kanal

(Bericht: Bürgermeister Ing. Robert Dienst)

Eine Novellierung des NÖ Kleingartengesetzes macht eine Abänderung

des Pachtvertrages notwendig, da nunmehr auch eine nicht unterkellerte

direkt ans Kleingartenhaus grenzende Gartenhütte (max.

4m², max. Höhe 2m) errichtet werden darf. Die Bebauungsdichte

darf 20 Prozent der Fläche nicht übersteigen (max. Grundrissfläche

37m², max. Traufenhöhe 3m, max. Firsthöhe 4,7m), und eine Terrasse

darf bis zu einer Größe von 16m² errichtet, aber dabei maximal von

einer Seitenwand begrenzt werden. Dann zählt diese Fläche aber zur

Grundfläche des Kleingartenhauses dazu. Grundsätzlich wird auf

die Geltung der Bestimmungen des NÖ Kleingartengesetzes, LGBl

8210 idgF, und auf die darauf aufbauend erlassenen Durchführungsbestimmungen

hingewiesen.

Des Weiteren soll eine Abänderung der Pachtverträge im Hinblick

auf die Zahlungsmodalitäten erfolgen, wo bisher der gesamte

Pachtzins mit Einmalzahlung zu überweisen war. Nunmehr soll der

Pachtzins auch in zwei gleichen Teilen jeweils am 1. 1. und am 1. 7.

Der Bürgermeister informiert

Samstag 1.12. / 15:00– 20:00

15:00 – 20:00 Buchausstellung im Rathausfoyer

15:30 „Kasperl und die Tropfsteinhöhle”

Kasperltheater im Gemeindesaal

16:00 Feierliche Eröffnung

Bläserensemble der Musikschule

Laxenburg und Biedermannsdorf

18:00 Saxophonensemble der Musikschule Laxenburg

und Biedermannsdorf unter der Leitung

von David Mayrl

Sonntag 2.12. / 15:00– 20:00

15:00 – 20:00 Buchausstellung im Rathausfoyer

15:30 „Kasperl und die Tropfsteinhöhle”

Kasperltheater im Gemeindesaal

17:00 „Adventzauber“ – Vox Vobis. X-Mas Songs,

Gospels u. österr. Weihnachtslieder

www.laxenburg.at

AM SCHLOSSPLATZ

Freitag 7.12. / 15:00– 20:00

15:00 – 20:00 Buchausstellung im Rathausfoyer

16:00 „Eine kleine Weihnachtsgeschichte“ –

Aufführung der Volksschule Laxenburg

18:00 Einmal um die „Weihnachtswelt“ –

Duo Strobl / Scheickl

Samstag 8.12. / 15:00– 20:00

15:00 – 20:00 Buchausstellung im Rathausfoyer

14:00 – 18:00 „Christkindl’s Werkstatt“ Basteln und Backen im

Rathaus / Kinderbetreuung organisiert durch die

Marktgemeinde Laxenburg (bitte um Anmeldung

bei Frau Mag. Hammerl 02236/71101-13 oder

nicole.hammerl@laxenburg.at)

18:00 „Heiter-musikalisches Weihnachtsprogramm” –

Brassissimo

Sonntag 9.12. / 15:00– 20:00

15:00 – 20:00 Buchausstellung im Rathausfoyer

15:30 „Kasperl und die Tropfsteinhöhle”

Kasperltheater im Gemeindesaal

17:00 „Pete Art´s Christmas Special“ –

Pete Art & his Rockets

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Frohe Weihnachten!

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

sowie Gesundheit, Glück und Erfolg im Jahr 2013

wünscht namens der Bediensteten und Mandatare

der Marktgemeinde Laxenburg

herzlichst – Ihr Bürgermeister Ing. Robert Dienst

des Kalen derjahres abzugs- und spesenfrei auf ein von der Verpächterin

bekannt gegebenes Konto überwiesen werden können.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Gemeindeeigene Häuser, Zu- und Umbau Schlossplatz 10

(Berichte: GfGR Ing. Robert Merker)

Das Architekturbüro Scheibenreif plant im Auftrag der Gemeinde

den Zubau zum Haus Schlossplatz 10, dem Laxenburger Ärztehaus.

Hier sollen nicht nur die vorhandenen beiden Arztpraxen modernen

Standards angepasst werden sondern auch im Erdgeschoß wei-

tere Räum lichkeiten für eine zusätzliche Praxis entstehen. In den

verschie denen Vergabeverfahren wurden als Bestbieter folgende

Firmen ermittelt:

Baumeisterarbeiten:

Pfnier & Co GmbH/Oberpullendorf E 262.515,38

Zimmererarbeiten: Holzbau Franz Kreiseder GmbH E 24.486,80

Spenglerarbeiten: Holzbau Franz Kreiseder GmbH E 11.114,01

Schwarzdeckerarbeiten: Holzbau Franz Kreiseder GmbH E 5.571,40

Dachdeckerarbeiten: Holzbau Franz Kreiseder GmbH E 21.098,00

Kostenrahmen für Lieferung und Einbau der Fenster E 41.916,00

Kostenrahmen für HKLS und Elektroarbeiten E 155.000,00

Alle angeführten Preise verstehen sich exklusive Umsatzsteuer.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Umbau Aufzugsanlage

Durch den Zubau muss auch der bestehende Lift verlegt werden.

Diese Arbeiten wurden von der Herstellerfirma des bestehenden

Aufzugs, Fa. ThyssenKrupp Aufzüge, 1230 Wien, zum Preis von

E 6.504,– netto angeboten und sollen in diesem Ausmaß auch

beauftragt werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Darlehen; Änderung von Darlehens- und Kassenkonditionen

(Bericht: Vizebürgermeisterin Elisabeth Maxim)

Durch die derzeitigen Veränderungen am Kapitalmarkt geben die

Kreditinstitute ihre steigenden Belastungen an ihre Kunden weiter.

Auch die Raiffeisenkasse Mödling hat eine Erhöhung des Aufschlages

bei den diversen Darlehensverträgen um 0,625% auf 0,875 %

angekündigt. Durch Verhandlungen ist es gelungen diese Erhöhung

einheitlich auf 0,8 % zu bringen. Die Bank Austria erhöht ihren Satz

fix auf 0,5%, ohne Verhandlungsspielraum. Beide Aufschläge sollen

angenommen werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Der zu Beginn der Sitzung eingebrachte Dringlichkeitsantrag zur

besseren Absicherung des Spielplatzes „Am Kanal“ soll zur weiteren

Bearbeitung dem Bauausschuss übergeben werden.

➜ Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Die Punkte der nicht öffentlichen Sitzung wurden gesondert protokolliert.

Die nächste Sitzung des Gemeinderates ist derzeit für

Donnerstag, den 13. Dezember 2012, 19 Uhr geplant. Den fixen

Zeitpunkt ersehen Sie bitte aus dem Anschlag auf der Amtstafel

oder unter „Aktuell“ in unserer Homepage www.laxenburg.at.

Dort finden Sie übrigens jeweils nach der Beschlussfassung im

nächsten Gemeinderat dieses auszugsweise dargelegte Protokoll

in vollem Umfang zum Nachlesen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgermeister Ing. Robert Dienst

GROSSE TRADITION

BESTE ZUKUNFT

Baufortschritte im Ort

Ärztezentrum, Schlossplatz 10: Die notwendigen Adaptierungsarbeiten,

um die beiden Arztpraxen an die derzeitigen Standards anzupassen,

erforderten einen Zubau ans Ärztehaus, wodurch auch im

Erdgeschoß Räumlichkeiten für eine weitere Ordination entstehen.

Derzeit wird an der Fertigstellung des Dachsstuhls gearbeitet und

die Giebelwände werden ausgemauert. Die Lieferung und der Einbau

der Fenster sollen den Rohbau noch vor Weihnachten nach außen

hin schließen.

Badeteich: Nach der Fertigstellung der Umzäunung und der Parkplätze

gehen die Arbeiten am künftigen Badeteich in die verdiente

Winterpause. Noch am Ende des Sommers wurde das Gras auf den

Liegeflächen angebaut, und auch die Bauarbeiten rund um den

Schmutzwasser-Kanal konnten abgeschlossen werden. Mit Ende

November werden hier noch die Säuleneichen der L 154 ihre neue

Heimat finden. Nach derzeitigem Stand kann bei guter Witterung im

kommenden Frühjahr bereits am 1. Juni 2013 der Badeteich offiziell

seiner neuen Bestimmung übergeben werden.

Arbeiten an der L 154: Der letzte Bauabschnitt wurde planmäßig

abgeschlossen. In der letzten Novemberwoche werden jetzt die fehlenden

Kastanienbäume in der Leopold Figl-Straße und Hofstraße bis

zur Kreuzung der L 154 mit der Herzog Albrecht-Straße gepflanzt.

Die derzeit noch vorhandenen Säuleneichen finden am Badeteich

einen bereits gut vorbereiteten neuen Standort. Laxenburgs längste

Baustelle wird damit endgültig und planmäßig fertig gestellt.

Damit können wir einen erfolgreichen „Baustellensommer“ in

Laxenburg abschließen und uns in der witterungsbedingten

Winterruhe auf die Innenarbeiten und weiteren Planungen

konzentrieren. Wir sind mit der laufend instand gehaltenen

bzw. erneuerten Infrastruktur unserer Marktgemeinde

weiterhin bestens für die Zukunft gerüstet.

Ihr GfGR Ing. Robert Merker und Bürgermeister Ing. Robert Dienst

Weihnachtsmuensche2012_1.indd 1 13.11.2012 10:08:41

Dezember 2012

8

Der Bürgermeister informiert

LAXENBURG

M A R K TG E M E I N D E

Der Vösendorfer Bürgermeister Ing. Friedrich Scharrer, seine Amtskollegin

Beatrix Dalos aus Biedermannsdorf, Bürgermeister Ing. Robert

Dienst mit Autor Hofrat Dr. Leopold Urban und Vösendorfs Bgm. a.D.

Meinhard Kronister (v.l.)

Der Bürgermeister informiert 9 Dezember 2012

Gemeinde aktuell

Das Schicksal einer Geraden

Seit 1743 zieht eine Hofallee von Schönbrunn nach Laxenburg – vom

Grünen Berg zum Blauen Hof. Hofrat Dr. Leopold Urban hat sich

der Geschichte dieser Strecke angenommen und präsentierte sein

Buch im September im Schloss Vösendorf der Öffentlichkeit. Unter

den interessierten ZuhörerInnen waren auch die Bürgermeister der

„Anrainer“-Gemeinden, Laxenburg und Biedermannsdorf, vertreten.

Hausherr und Bürgermeister Ing. Friedrich Scharrer eröffnete den

Vortrag im Freskensaal des Schlosses Vösendorf bevor er an den Autor

des Buches „Die Allee von Schönbrunn nach Laxenburg“, Hofrat

Dr. Leopold Urban für dessen Buchpräsentation übergab.

PS. Das Buch ist im Tourismusbüro des Laxenburger Rathauses im

Erdgeschoß um E 29,90 erhältlich.


Gemeinde aktuell

Die Katastrophe als Chance

Angesichts des Zustandes der Welt ist es leicht, in pessimistische

Töne zu verfallen: Die Weltbevölkerung wächst, die Versorgung mit

Lebensmitteln wird prekärer, Wasser und Energie werden knapper,

die Welt wird wärmer usw. Pavel Kabat hat sich fest vorgenommen,

nicht in diesen Chor einzustimmen: Der neue Direktor des Internationalen

Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA) mit Sitz

in Laxenburg (südlich von Wien) will im Gegenteil der Öffentlichkeit

positive Geschichten erzählen – nämlich über die Chancen,

die sich aus den Problemen der Welt ergeben. „Wir müssen unser

Paradigma ändern“, sagte er am Mittwoch in der Hofburg zur

Eröffnung jener Konferenz, mit der das 40-Jahr-Jubiläum des IIASA

gefeiert wurde.

Kabat drückte damit den Tenor der rund 800 angereisten Experten

– unter ihnen etliche Nobelpreisträger – aus. Ein konkretes Beispiel

lieferte der Demograf Wolfgang Lutz (ÖAW), der am IIASA das World

Population Program leitet. Er präsentierte eine Zusammenschau von

600 Bevölkerungsprognosen bis zum Jahr 2100. Die pessimistischste

Variante spricht dabei von einem Anwachsen auf zwölf Milliarden

Menschen, im Mittelwert sehen die Prognosen eine Bevölkerungszahl

von neun Milliarden im Jahr 2050 und danach ein leichtes Abfallen.

Und was soll daran eine positive Geschichte sein? Es sind die

optimistischeren Prognosen: nämlich jene, in denen auch der Bildungsstand

der Menschen einbezogen wird (der Einfluss auf die

Geburtenraten hat): Wenn das Bildungsniveau weltweit rasch

gesteigert wird, wächst die Weltbevölkerung nur mehr leicht und

sinkt dann bis zum Ende des Jahrhunderts sogar unter den heutigen

Wert! (…)

Glaubenssysteme. (…) Im „Global Energy Assessment“ (GEA), der

bislang umfassendsten Studie zur weltweiten Energieversorgung,

haben rund 500 Forscher unter Leitung des IIASA herausgefunden,

dass eine leistbare Energieversorgung für alle Menschen machbar

ist – und gleichzeitig die globale Erwärmung mit zwei Grad begrenzt

wird, sich die Luftqualität und damit die Gesundheit verbessern und

die Wirtschaft davon profitiert. Die Entwicklung einer „green economy“

hat in den Augen des Studienleiters und IIASA-Vizedirektors

Nebojša Nakicenovic ein ähnlich hohes Potenzial für die Transformation

der Wirtschaft und als Wachstumstreiber wie seinerzeit die

Agrarrevolution oder die industrielle Revolution.

Wie bringt man nun solche Ergebnisse in die Öffentlichkeit, v.a. in

die Politik – ohne alarmistische Narrative zu bedienen? Viele Forscher

vertraten bei der Konferenz die Ansicht, dass man die Widerstände

Dezember 2012

10

gegen Reformen nur dadurch überwinden könne, dass man die Glaubenssysteme

der Menschen verändert – also das, was unhinterfragt

für wahr gehalten wird. Das ist z.B. bei der Pockenimpfung gelungen,

die zur Ausrottung dieser Krankheit geführt hat. Ein allgemeines Rezept

dafür kennt aber niemand. Kabat denkt daher laut darüber nach,

am IIASA verstärkt die psychologische Komponente zu erforschen.

(Martin Kugler in „Die Presse“, Print-Ausgabe, 28.10.2012)

Erbe des kalten Krieges

Es war in der finstersten Zeit des Kalten Krieges:

Ost- und West block standen sich feindlich und unversöhnlich

gegenüber. Dennoch gab es auf beiden

Seiten den Willen, Brücken zu bauen – zumindest

in der Wissenschaft. Denn in jener Zeit, als jeder

Staat für sich Forschung betrieb, reifte die Erkenntnis

heran, dass die großen Probleme der Welt nur gemeinsam gelöst

werden können. Ab 1965 verhandelten deshalb US-Präsident

Lyndon B. Johnson und der sowjetische Premierminister Alexej

Kosygin über eine gemein same Forschungseinrichtung.

Im Bestreben, sich international als neutraler Standort zu positionieren,

hat Österreich angeboten, das ehemalige Habsburger-

Schloss Laxenburg herzurichten, den Forschern um einen symbolischen

Schilling zu überlassen und Steuerfreiheit zu gewähren.

Damit setzte sich Laxenburg gegen die Konkurrenzstandorte Fontainebleau

(Frankreich) und Essex (England) durch. Am 4. Oktober

1972 wurde das IIASA feierlich in London konstituiert, schon bald

übersiedelten die ersten Forscher nach Laxenburg.

Nach Ende des Kalten Krieges erschien das IIASA vielen Beteiligten

als obsolet – dennoch gab es auch viele Stimmen, die die

internationale Forschungskooperation als unersetzlich ansahen.

Eine Meinung, die bis heute aufrecht ist. Das Institut hat seine

Aufgaben neu definiert, nun steht es für Systemforschung in den

Bereichen Energie und Klimawandel, Lebensmittel und Wasser

sowie Armut und Gleichheit – die 200 Wissenschaftler rekrutieren

sich vor allem aus den aktuell 20 Mitgliedsländern aus Europa,

Amerika, Asien und Afrika. Österreich ist über die Akademie der

Wissenschaften (ÖAW) am IIASA beteiligt. Viele heimische Universitäten

– konkret: TU Wien, Boku, WU Wien, TU Graz und Uni

Klagenfurt – betreiben intensive Forschungskooperationen.

Der Bürgermeister informiert

Bestattung

Richard Grabenhofer OHG

Semperitstraße 14

2514 Traiskirchen/NÖ

Kundmachung

gemäß § 10 Abs. 2 Z 2 des Wählerevidenzgesetzes 1973

Durchführung von Begräbnissen, Enterdigungen und Überführungen

Tel: 0 22 52 / 52 6 02 - 0

Fax: 0 22 52 / 52 6 02 - 17

offi ce@bestattung-grabenhofer.at

www.bestattung-grabenhofer.at

Der Bürgermeister informiert 11 Dezember 2012

Gemeinde aktuell

Eine Volksbefragung gemäß Art. 49b des Bundes-Verfassungsgesetzes ist absehbar. Die Gemeinde

wird die Namen der Stimmberechtigten nach erfolgter Anordnung dieser Volksbefragung

durch den Herrn Bundespräsidenten in die Stimmlisten aufnehmen.

Eine öffentliche Auflegung der Stimmlisten zur Einsichtnahme ist nicht vorgesehen.

Als Grundlage zur Herstellung der Stimmlisten dient die von der Gemeinde geführte Wählerevidenz.

In die Stimmlisten werden die Namen aller Männer und Frauen eingetragen, die die österreichische

Staatsbürgerschaft besitzen, bis zum Tag der Volksbefragung das 16. Lebensjahr vollendet haben,

vom Wahlrecht zum Nationalrat nicht ausgeschlossen sind und in der Gemeinde ihren

Hauptwohnsitz haben oder als Auslandsösterreicher(innen) erfasst sind.

Jeder (Jede) Stimmberechtigte darf in der Wählerevidenz von nur einer Gemeinde eingetragen sein.

Wer sich rechtzeitig von der Vollständigkeit und der Richtigkeit der Eintragungen

in der Wählerevidenz überzeugen will, kann Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag

in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr

Einsicht nehmen.

Jeder (Jede) österreichische Staatsbürger(in) kann gegen die Wählerevidenz unter Angabe

seines (ihres) Namens und der Wohnadresse schriftlich oder mündlich bei der Amtsstelle

Marktgemeinde Laxenburg, Schlossplatz 7-8, 2361 Laxenburg

Einspruch erheben, die auch für nähere Auskünfte zur Verfügung steht.

Der (Die) Einspruchswerber(in) kann die Aufnahme eines (einer) Stimmberechtigten in die Wählerevidenz

oder die Streichung eines (einer) nicht Stimmberechtigten aus der Wählerevidenz begehren.

Wer offensichtlich mutwillige Einsprüche erhebt, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe

bis zu 218 €, im Fall der Uneinbringlichkeit mit Ersatzfreiheitsstrafe bis zu zwei Wochen zu bestrafen.

An der Volksbefragung können nur Personen teilnehmen, die am Stichtag zur Volksbefragung

in der Wählerevidenz eingetragen sind.


Gemeinde aktuell

Heizkostenzuschuss 2012/13

Auch in diesem Winter hat die NÖ Landesregierung

beschlossen, sozial bedürftigen Niederösterreicherinnen

und Niederösterreichern einen einmaligen

Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2012/2013

in Höhe von E 150,– zu gewähren.

Der Heizkostenzuschuss soll beim zuständigen

Gemeindeamt am Hauptwohnsitz der Betroffenen beantragt und

geprüft werden. Die Auszahlung erfolgt direkt durch das Amt

der NÖ Landesregierung.

Den Heizkostenzuschuss sollen erhalten:

• BezieherInnen einer Mindestpension nach § 293 ASVG

• BezieherInnen einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung,

die als arbeitssuchend gemeldet sind und deren

Arbeitslosengeld / Notstandshilfe den oben

genannten Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt

Neue Mitarbeiterin (Buchhaltung)

Im Frühjahr 2013 wird sich unsere langjährige Amtsleiterin, Frau

Ilse Emminger, in die Altersteilzeit verabschieden. Diese Funktion

übernimmt dann die bisher in unserer Buchhaltung beschäftigte

Mitarbeiterin Frau Brigitte Vodenik. Ihre bisherige Position wiederum

wurde mit Frau Barbara Höller nachbesetzt.

Barbara Höller, zuletzt in der Marktgemeinde Vösendorf in der

Verwaltung tätig, verstärkt seit 1. März 2012 das Team am Schlossplatz

und hat sich bestens eingelebt. Nunmehr wurde sie per Gemeinderatsbeschluss

auch zur Kassenverwalter-Stellvertreterin angelobt.

Bürgermeister Ing. Robert Dienst bedankte sich bei Barbara

Höller anlässlich der Überreichung der Bestellungsurkunde für ihre

umsichtige Arbeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sowie der

Gemeinde und wünschte ihr für ihre Zukunft in Laxenburg alles Gute.

Dezember 2012

12

• BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld, oder des NÖ

Kinderbetreuungszuschusses, deren Familieneinkommen den

oben genannten Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt

• sonstige EinkommensbezieherInnen, deren Familieneinkommen

den oben genannten Ausgleichszulagenrichtsatz

nicht übersteigt.

Das Bürgerservice-Telefon 02742-9005-9005 ist in Verwaltungsfragen

für Sie da. Natürlich auch außerhalb der Amtsstunden:

Mo-Fr 7:00-19:00, Sa 7:00-14:00 Uhr

Zu beachten ist, dass

• Anträge bis spätestens 30. April 2013 (einlangend) bei der

Gemeinde gestellt werden können, unter Angabe von IBAN

und BIC-Nummern und

• diese Anträge von der Gemeinde auf die inhaltliche und

formelle Richtigkeit geprüft und unterfertigt werden.

Mehr Informationen unter: http://www.noe.gv.at/hkz

Neue Kollegen am

Laxenburger Polizeiposten

Erneut konnte Bürgermeister Ing. Dienst gemeinsam mit KontrollInsp

Hans Olsa junge Kollegen am Laxenburger Polizeiposten begrüßen.

Die drei neuen Polisten RevInsp Lassakovits, VB/S Kasper und VB/S

Mödlagl stammen aus den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich

und der Steiermark und bleiben hier bzw. verstärken nach ihrer

Grundausbildung für einige Monate die verschiedenen Posten fern

ihres Heimatbezirkes, bevor sie erneut versetzt werden können.

„Dieser Praxisteil für die beiden jungen Kollegen zählt noch zur

Grundausbildung“, gibt Hans Olsa einen kleinen Einblick in die organisatorischen

Abläufe der Polizeiarbeit. „Ein Kollege ist in Pension

gegangen, eine weitere Kollegin ist in Karenz, auch dadurch gab es

in den letzten Monaten in Laxenburg immer wieder neue Polizisten

zu begrüßen.“ Aber der Posten in der Marktgemeinde sei wie in den

vergangenen Jahren konstant mit 14 ExekutivbeamtInnen besetzt.

Bürgermeister Ing. Robert Dienst hieß die Herren Lassakovits,

Kasper und Mödlagl herzlich in der Marktgemeinde willkommen und

wünschte ihnen für ihre zukünftigen Einsätze im Dienste ihrer Mitmenschen

alles Gute.

Der Bürgermeister informiert

U M W E L T

Ein Friedhof voller Leben

Friedhöfe sind wesentlich mehr als stumme Gedenk stätten.

Für die Natur sind sie Orte des Lebens. Ihre Charakteristik

als beruhigte und begrünte Bereiche bietet Friedhöfen die

Möglichkeit, Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere zu sein.

Sie sind damit ein Ort der Begegnung von Mensch und Natur.

Die auf kleinstem Raum eng verzahnten Strukturen machen

Friedhöfe zu Sonderstandorten mit besonderem Wert für Flora

und Fauna. Ende des 19. Jahrhunderts vollzog sich in der

Fried hofsgestaltung ein Wandel vom ursprünglich wiesen -

be stimmten Kirchhof hin zu parkähnlichen Anlagen. Die heute

übliche blütenreiche Grabbepflanzung war bis dahin völlig

unbekannt. Heutzutage werden Blühpflan zen (oft exotischen

Ursprungs) durchschnittlich dreimal pro Jahr gewechselt und

sind zu einem großen Teil für die Naturferne moderner

Friedhöfe verantwortlich.

Efeu, Eibe, Buchsbaum und Immergrün sowie Pflanzen mit

dauerhaften Blütenständen sind seit Menschenge denken in die

heimische Kultur und Natur eingebunden. Sie bieten zahlreichen

Tierarten, wie beispielsweise Nachtigall, Mönchsgrasmücke,

Schwebfliegen, Spitz maus, Wildbienen und Zilpzalp rund ums

Jahr einen idealen Lebensraum.

Pflege verringern

Zuviel Pflege bekommt der Natur nicht - und auch für das

Geldbörsel ist intensive Grabpflege sehr anstren gend. Ob

nun naturnahe oder intensive Grabgestaltung schöner ist,

darüber lässt sich ja bekanntlich streiten. Ausprobieren könnte

man die naturnahe, pflegeleichte Variante aber doch einmal.

Bei vermindertem Pflegeein satz entwickeln sich aus streng

geschnittenen Hecken bald strukturierte Gebüsche, und für

die Grabbepflanzung könnte man sich an alte Kultur- und

Heilpflanzen wie Ringelblume, Wildrose und Haus wurz erinnern.

Der Bürgermeister informiert 13 Dezember 2012

Pflanzenarten und Abfallbeseitigung

Gemeinde aktuell

Generell sollte man heimischen Pflanzenarten den Vortritt lassen,

außerdem einfachen, nicht gefüllten Blüten. Sie benötigen

weniger Pflege und der Besuch zahlreicher Insekten und anderer

Tiere belohnt diese Maßnahme schnell. Chemische Mittel haben

bei der Grabpflege ebenso wenig verloren, wie der Einsatz von

Dünger und Torf. Für die Beseitigung von Grünabfällen bietet sich

die Kompostierung an.

Oft verzaubern uns alte Friedhöfe, durch die enge Verbindung

von Mensch und Natur, von Werden und Vergehen. Einen Advent,

der auch solche Gedanken und die dafür notwendige

Ruhe zulässt, wünscht Ihnen ganz herzlich,

Ihr Umweltgemeinderat Herbert Löschinger

Der Tiefbauspezialist für

unkonventionelle Problemlösungen

LANG U. MENHOFER

F. Lang u. Menhofer Baugesellschaft m.b.H. & Co KG

2492 Eggendorf, Tritolstraße

Tel. +43 (0) 26 22 / 235 74 - 0, Fax DW - 40


Gemeinde aktuell

Aktion „Sicheres Wohnen“

wird wieder eingeführt

Im Hinblick auf die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen im Herbst

präs entierte Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka gemeinsam

mit NÖ-Landespolizeidirektor Dr. Franz Prucher die Aktion

„Sicheres Wohnen“, die ab 1. Oktober einen Direktzuschuss von

jeweils 1.000 Euro für die Installierung von Sicherheitstüren und

Alarmanlagen sowie in Kombination dazu von weiteren 1.500 Euro

für die Errichtung von Videoanlagen vorsieht.

„Vertrauen ist gut, aber Vorsorgen ist mit Sicherheit besser“,

betonte Sobotka. „Die Sicherheit ist für uns ein Prinzip, das Lebensqualität

und Vertrauen schafft sowie ein Heimatgefühl vermittelt“,

so der Landeshauptmann-Stellvertreter. Für das Land Niederösterreich

sei es ein wesentliches Ziel, den Menschen im Land die Fördermöglichkeiten

und Unterstützungen zu bieten, die bestmögliche

Sicherheit gewähren. „Die Sicherheit der eigenen vier Wände ist ein

immer wiederkehrendes Thema“, erinnerte Sobotka. Das gewaltsame

Eindringen in den engsten persönlichen Lebensbereich sei nicht nur

mit materiellen Schäden verbunden, sondern gehe auch mit mentalen

Verletzungen und einer tiefgreifenden Beeinträchtigung des

Sicherheitsgefühls einher.

„Wir fördern Sicherheitstüren, Alarmanlagen und Videoanlagen

bei Einfamilienhäusern und bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern“,

führte Sobotka weiter aus. „Der maximale Zuschuss beträgt also bis

zu 3.500 Euro“, rechnete Sobotka vor. „Erwartet werden jährlich 6.000

„Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie

ein besinnliches Weihnachtsfest

und ein erfolgreiches Jahr 2013.“

www.rrb-moedling.at

www.facebook.com/rrbmoedling

Dezember 2012

14

bis 7.000 Anträge, wofür fünf bis sieben Millionen Euro pro Jahr bereit

stehen“, sagte der Landeshauptmann-Stellvertreter. Dadurch werde

ein Investitionsschub von 20 bis 25 Millionen Euro ausgelöst, der ein

wichtiger Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung sei, erläuterte

Sobotka.

Zur Hilfestellung durch die Polizei meinte der Landeshauptmann-

Stellvertreter: „Die kostenlosen Gespräche mit dem kriminalpolizeilichen

Beratungsdienst, wo ein Sicherheitsprofil für ein Haus

erstellt wird, sind von einem unglaublichen Vorteil.“ Die Förderaktion

läuft noch bis 31. Dezember 2015 und umfasst einen nicht

rück zahl baren Zuschuss in der Höhe von maximal 30 Prozent der

Investitions kosten.

Landespolizeidirektor Dr. Franz Prucher nahm zur Kriminalitätssta

tistik Stellung: „Die Anzahl der Wohnungseinbrüche und Wohnhauseinbrüche

ist in den letzten fünf Jahren von 3.000 auf 1.406

Wohnhauseinbrüchen pro Jahr gesunken. Trotzdem ist jeder Einbruch

einer zu viel.“ Diese Förderung habe es bereits gegeben und wurde

seinerzeit von vielen Menschen in Anspruch genommen, „die

entlang von Autobahnen oder im Umland von Wien wohnen“. Im Rahmen

einer Evaluierung der Aktion „Sicheres Wohnen“ wurde deutlich,

dass der Bedarf nach Sicherheit in der Bevölkerung gestiegen sei.

Nähere Informationen:

NÖ Wohnbauhotline, Tel: 02742 / 221 33, Montag bis

Donnerstag von 8 – 16 Uhr sowie am Freitag von 8 – 14 Uhr.

Fundamt im Laxenburger Rathaus

Sie haben etwas verloren oder im Ort an einer unbekannten Stelle

liegengelassen? Keine Sorge, die meisten Dinge tauchen wieder auf.

Sie werden von den MitarbeiterInnen des Wirtschaftshofes, den

aufmerksamen Laxenburgerinnen und Laxenburgern oder auch den

Exekutivbeamten der Marktgemeinde einfach im Rathaus vorbeigebracht.

Das Fundamt verwaltet Frau Eva Vermeer im ersten Stock, Zimmer

11. Hier werden nicht nur Listen mit den aufgefundenen Gegenständen

sondern auch Telefonnummern Suchender gesammelt, und oft

gelingt es dadurch auf diesem Weg, diese beiden wieder zusammen

zu bringen.

Für Informationen oder Hilfestellung dazu, kontaktieren Sie

bitte direkt Frau Vermeer unter 02236 / 711 01 – 11 oder persönlich

während der Amtsstunden des Rathauses.

Der Bürgermeister informiert

Foto: NLK J.Burchhart

Dezember 2012 Wochenenddienst: PRAKTISCHE ÄRZTE

1/2 Dr. Jan-Peter BÖKEMANN Laxenburg 02236 712 18

8/9 Dr. Birigt PECHTER Münchendorf 02259 22 62

15/16 MR Dr. Reinhard WEBER Guntramsdorf 02236 532 47

22/23 Dr. Peter MANDEL Guntramsdorf 02236 530 76

24 Dr. Gabriele STEPHANIDES Gumpoldskirchen 02252 629 50

25 Dr. Hannelore WEISS Neu-Guntramsdorf 02236 223 04

26 Dr. Isabella ZEMANN Achau 02236 737 00

29/30 Mag. Dr. Wolfgang LISCHKA Gumpoldskirchen 02252 60 72 06

31

Jänner 2013

Dr. Sabine HERNDL Guntramsdorf 02236 50 68 19

1 Dr. Jan-Peter BÖKEMANN Laxenburg 02236 712 18

5/6 Dr. Birigt PECHTER Münchendorf 02259 22 62

12/13 MR Dr. Reinhard WEBER Guntramsdorf 02236 532 47

19/20 Dr. Peter MANDEL Guntramsdorf 02236 530 76

26/27 Dr. Gabriele STEPHANIDES Gumpoldskirchen 02252 629 50

Dezember 2012 Wochenenddienst: ZAHNÄRZTE jeweils von 8:30 bis 11.30 Uhr

1/2 Dr. Susanne GRUSCHER Baden 02252 80693

8/9 Dr. Eva KUCERA Leopoldsdorf 02235 42248

15/16 Dr. Stefan C. WEISS Himberg 02235 86323

22/23 Dr. Franz R. WITURNA Perchtoldsdorf 01 8698715

24/25/26 Dr. Oliver RIESSER-MAERKER Mödling 02236 22651

29/30 Dr. Lucia WIENERROITHER Brunn am Gebirge 02236 33474

31 DDr. Marzieh SOHRABI-MOAYED Guntramsdorf 02236 522 92

Jänner 2013

1 DDr. Marzieh SOHRABI-MOAYED Guntramsdorf 02236 522 92

5/6 Dr. Herbert DIETRICH Baden 02252 44 344

12/13 Dr. Wolfgang DORMUTH Bad Vöslau 02252 764 65

19/20 DDr. Brigitte SCHOOP Maria Enzersdorf 02236 241 82

26/27 Dr. Peter MESSNER Kaltenleutgeben 02238 71287

Dezember 2012: Sonn- und Feiertagsdienste: APOTHEKEN

Südstadt-Apotheke, Ma. Enzersdorf, Südstadtzentrum 2

2

Apotheke zur „Heiligen Dreifaltigkeit”, Hinterbrühl, Hauptstraße 28

Apotheke zum Eichkogel, Guntramsdorf, Veltliner Str. 4-6

8

9

16

23

25

26

30

Apotheke Mag. pharm. Hans Roth KG, Mödling, Freiheitsplatz 6

SCS-Apotheke, Mag. pharm. R. Zajic, Galerie 310, Vösendorf

Wienerwald Apotheke, Hauptstraße 151-153,, 2384 Breitenfurt

Marien-Apotheke, Perchtoldsdorf, Sebastian Kneipp-Gasse 5-7

Apotheke zum Bären-Apotheke, Maria Enzersdorf, Hauptstraße 19

Apotheke „Wieneu“, IZ-NÖ-Süd, Zentrum B11, Objekt 74

Apotheke zur „Maria Heil der Kranken”, Brunn/Geb., Enzersdorfer Str. 14

Apotheke zum „Heiligen Jakob”, Guntramsdorf, Hauptstraße 18a

Central-Apotheke, Wr. Neudorf, Bahnstraße 2

Apotheke zum „Heiligen Augustin, Perchtoldsdorf, Marktplatz 12

Apotheke zur „Maria Heil der Kranken”, Brunn/Geb., Enzersdorfer Str. 14

Apotheke zum „Heiligen Jakob”, Guntramsdorf, Hauptstraße 18a

Apotheke Mag. pharm. Hans Roth KG, Mödling, Freiheitsplatz 6

SCS-Apotheke, Mag. pharm. R. Zajic, Galerie 310, Vösendorf

Wienerwald Apotheke, Hauptstraße 151-153,, 2384 Breitenfurt

Salvator-Apotheke, Mödling, Wienerstraße 5

Amandus-Apotheke, Vösendorf, Ortstraße 101-103

Der Bürgermeister informiert 15

Dezember 2012

02236 424 89

02236 262 58

02236 50 66 00

02236 242 90

01 699 98 97

02239 31 21

01 869 41 63

02236 30 41 80

02236 66 04 26-0

02236 327 51

02236 534 72

02236 441 21

01 869 02 95

02236 327 51

02236 534 72

02236 242 90

01 699 98 97

02239 31 21

02236 221 26

01 699 13 88

Rat und Hilfe


V e r a n s t a l t u n g s k a l e n d e r

Datum Tag Zeit Art der Veranstaltung Ort Veranstalter

jeden

Montag

jeden

Dienstag

18.30 Uhr WEIGHT WATCHERS TREFFPUNKT Gemeindesaal,

Eingang Hofstr. 2

9.30 bis 11 Uhr BAByTREFF Gemeindesaal,

Eingang Hofstr. 2

01.12.2012 Samstag 14 bis 17 Uhr VERKAUFSAUSSTELLUNG DER

MALGRUPPE BRUNN AM GEBIRGE

letzter Tag der Ausstellung

01.12.2012

02.12.2012

01.12.2012

02.12.2012

Samstag

Sonntag

Samstag

Sonntag

15 bis 20 Uhr

15 bis 20 Uhr

jeweils

um 15.30 Uhr

01.12.2012 Samstag im Anschluss an

die Abendmesse

02.12.2012 Sonntag 9 bis 11.30 Uhr

14 bis 18 Uhr

CHRISTKINDLMARKT AM SCHLOSSPLATZ

(Details zum Programm entnehmen Sie bitte S. 7)

„KASPERL IN DER TROPFSTEINHöHLE“

Kasperltheater

02.12.2012 Sonntag 10 Uhr FESTMESSE AM ERSTEN

ADVENTSONNTAG

mit Georg Philipp Telemanns Kantate

„Hosianna dem Sohne David“

Dezember 2012

16

Museum, Herzog

Albrecht-Straße 2

Der Bürgermeister informiert

Weight Watchers

Österreich

Marktgemeinde

Laxenburg

Kultur- und

Museumsverein

Schlossplatz Marktgemeinde

Laxenburg

Gemeindesaal Kultur- und

Museumsverein

ADVENTKONZERT MIT MONIKA VALENTA Pfarrkirche Pfarre Laxenburg

PFARRADVENTCAFE Pfarrhof Pfarre Laxenburg

04.12.2012 Dienstag 9.30 bis 11 Uhr NIKOLOFEIER IM BAByTREFF Gemeindesaal,

Eingang Hofstr. 2

Pfarrkirche Pfarre /

Kirchenchor

Laxenburg

Marktgemeinde

Laxenburg

05.12.2012 Mittwoch 17 Uhr NIKOLOFEIER AM SCHLOSSPLATZ Schlossplatz Marktgemeinde

Laxenburg

05.12.2012 Mittwoch 19 Uhr INFORMATIONSABEND ZUM

WINTERFERIENSPIEL 2012/13

06.12.2012 Donnerstag 18 Uhr DANKMESSE MIT DEM

PANFLöTENENSEMBLE PENTATONICA

06.12.2012 Donnerstag 19 Uhr ERöFFNUNG DER ENGELAUSSTELLUNG

(jedes Wochenende bis 6. Jänner von 14 bis 18 Uhr

geöffnet)

07.12.2012

08.12.2012

09.12.2012

Freitag

Samstag

Sonntag

jeweils

15 bis 20 Uhr

CHRISTKINDLMARKT AM SCHLOSSPLATZ

(Details zum Programm entnehmen Sie bitte S. 7)

08.12.2012 Samstag 10 Uhr FESTMESSE ZUM FEIERTAG MIT DEM

PSALMENPROPRIUM FüR CHOR UND

ORGEL VON HANS HASELBöCK

08.12.2012 Samstag 14 bis 18 Uhr CHRISTKINDLS WERKSTATT

(Basteln und Backen im Rathaus für Kinder –

nur mit Voranmeldung unter 02236 / 711 01 13)

Rathaus, 1. Stock Marktgemeinde

Laxenburg

Pfarrkirche Pfarre Laxenburg

Fam. Decker

Museum, Herzog

Albrecht-Straße 2

Kultur- und

Museumsverein

Schlossplatz Marktgemeinde

Laxenburg

Pfarrkirche Pfarre /

Kirchenchor

Laxenburg

Rathaus Marktgemeinde

Laxenburg

08.12.2012 Samstag 14.30 Uhr ADVENTSINGEN IN DER KLOSTERKIRCHE Klosterkirche Heimatverein

Schwarzkogler

09.12.2012 Sonntag 15.30 Uhr „KASPERL IN DER TROPFSTEINHöHLE“

Kasperltheater

Gemeindesaal Kultur- und

Museumsverein

13.12.2012 Donnerstag 19 Uhr GEMEINDERATSSITZUNG Rathaus, 1. Stock Marktgemeinde

Laxenburg

Datum Tag Zeit Art der Veranstaltung Ort Veranstalter

14.12.2012 Freitag Einlass: 18 Uhr

Beginn: 19 Uhr

ADVENT IM MUSEUM:

SALZBURGER ADVENT

Der Bürgermeister informiert 17 Dezember 2012

Museum, Herzog

Albrecht-Straße 2

15.12.2012 Samstag ab 15 Uhr PUNSCHSTAND DER FEUERWEHR beim

Feuerwehrhaus

16.12.2012 Sonntag Abfahrt

Apotheke:

10.30 Uhr

Kultur- und

Museumsverein

FF Laxenburg

ADVENTFAHRT DES SENIORENBUNDES Rohr/Gebirge Seniorenbund

18.12.2012 Dienstag 9.30 bis 11 Uhr WEIHNACHTSFEIER IM BAByTREFF Gemeindesaal,

Eingang Hofstr. 2

18.12.2012 Dienstag 11.30 Uhr WEIHNACHTSFEIER DER SENIOREN Saal im

Kaiserbahnhof

19.12.2012 Mittwoch 12 Uhr WEIHNACHTSFEIER DES

PENSIONISTENVERBANDES

24.12.2012 Montag 13 bis 16 Uhr WARTEN AUF DAS CHRISTKIND

(Anmeldung bis spätestens 15.12. unter

katrin_scherbichler@hotmail.com

Restaurant

Laxenburger Hof

Gemeindesaal,

Eingang Hofstr. 2

Marktgemeinde

Laxenburg

Marktgemeinde

Laxenburg

Pensionistenverband

JVP Laxenburg

24.12.2012 Montag 16 Uhr KINDERMETTE MIT WEIHNACHTSSPIEL Pfarrkirche Katholische

Jungschar

24.12.2012 Montag 21 Uhr METTE IN DER KLOSTERKIRCHE Klosterkirche Kreuzschwestern

24.12.2012 Montag 22.30 Uhr

23 Uhr

EINSTIMMUNG MIT DEM KIRCHENCHOR

CHRISTMETTE

25.12.2012 Dienstag 10 Uhr HOCHAMT AM CHRISTTAG MIT

CHRISTLICHEN MOTETTEN

von Johann Michael Haydn für Chor und Orgel

Pfarrkirche Pfarre Laxenburg

Pfarrkirche Pfarre /

Kirchenchor

Laxenburg

31.12.2012 Montag 17.30 Uhr SILVESTER – TURMBLASEN vor der Pfarrkirche Marktgemeinde

Laxenburg

05.01.2013

06.01.2013

Samstag

Sonntag

nachmittags

ab 10 Uhr

11.01.2013 Freitag Abfahrt

Apotheke:

18.30 Uhr

18.01.2013

19.01.2013

20.01.2013

Freitag

Samstag

Sonntag

18 Uhr

16 Uhr

16 Uhr

26.01.2013 Samstag Einlass: 19 Uhr

Beginn:

20.15 Uhr

STERNSINGERAKTION

Infos bei Franz Gurnhofer unter 0660 / 400 70 22

THEATERFAHRT NACH WIEN ZU

„HOTEL MAMA“ IN DIE KOMöDIE AM KAI

Laxenburg Katholische

Jungschar

Wien Seniorenbund

Laxenburg

PFARRHEURIGER IM PFARRHOF Pfarrhof Pfarre Laxenburg

LAxENBURGER BüRGERBALL

Karten unter Tel: 02236 /170 130 oder

david.berl@berl.co.at

09.02.2013 Samstag 15 bis 18 Uhr KINDERFASCHING Saal im

Kaiserbahnhof

09.02.2013 Samstag 19.30 Uhr FASCHINGSGSCHNAS DES FCL Sporttreff am

Sportplatz

10.02.2013 Sonntag Einlass:

17.30 Uhr

Beginn: 18 Uhr

FASCHINGSKONZERT MIT DEM

WIENER GEIGENqUARTETT

14.02.2013 Donnerstag 19.30 Uhr KONZERT „FINEST HOUR“ FEAT.

IRENA NOSKOVA

Schloss Laxenburg LVP Laxenburg

Saal im

Kaiserbahnhof

Restaurant

Laxenburger Hof

Marktgemeinde

Laxenburg

FC Laxenburg

Kultur- und

Museumsverein

Kulturverein

Alt-Laxenburg


Rat / Hilfe / Service

Bau- und

Energie beratungen

für Neubauten, Zu- und Um bau ten,

Althaussanierungen ... , Wärmeschutz,

Heizsysteme, Solaranlagen ...

Gebietsbauamt V

2340 Mödling, Bahnstrasse 2

Tel: 90 25 / 445 04 (auf Wunsch des

Bauherrn auch an Ort und Stelle)

Erste anwaltliche Auskunft:

4. Dezember, 8. Jänner 2013,

5. Februar 2013

Dr. Mag. Alice Hoch

Schlossplatz 12

Tel. 71 03 80

BAByTREFF

Gemeindesaal, Hofstr. 2

Öffnungszeiten: jeden Di 9.30 – 11 Uhr

Tel. 711 01–11 (Eva Vermeer)

HORT

Martin Ebner-Gasse 10

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 12 – 17 Uhr

Tel. 724 47

Wirtschaftshof

Hofstraße 13

Öffnungszeiten: wenn Werktag,

Dienstag 16 – 18 Uhr, Samstag 8 – 12 Uhr

Tel. 724 83

ADA

(Aktive Diabetiker Austria) Laxenburg

Treffen immer am letzten Dienstag

im Monat ab 18.00 Uhr im Hilfswerk

Laxenburg, Münchendorfer Straße 1.

NOTRUF

112 EU-Notruf

122 Feuerwehr

133 Polizei

144 Rettung

141 Ärztenotdienst

Wichtige Telefonnummern:

Frauenberatungsstelle KASSANDRA:

Tel. 410 85 oder 420 35

Jugendberatungsstelle WAGGON:

Tel. 280 03

Telefonseelsorge: Tel. 142

Kinder- und Jugendanwaltschaft

Tel. 027 42/17 08

Kinderkummernummer

Tel. 027 42/575 00-55 55

Kinderkrippe

“BÄRENHAUS”

Wiener Str. 2b

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 7 – 17 Uhr

Tel. 71 00 17

Kindergarten

Hofstraße 12

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 7 – 14 Uhr

Tel. 725 89

Musikschule

Martin Ebner-Gasse 10

Das Unterrichtsangebot liegt

im Gemeindeamt auf!

Tel. 737 26,

www.mulabi.at

direktion.mulabi@aon.at

ANONyM–

VERTRAULICH –

KOSTENLOS

Mobile Jugendarbeit im

Bezirk Mödling / Streetwork

Friedhofsstraße 9, 2351 Wr. Neudorf

www.moja.at / E: info@moja.at

T: 02236 / 869 91 26,

0699/11 04 76 16 oder 15,

F: 02236 / 67 76 80

Dezember 2012

18

Der Bürgermeister informiert

Gemeindeamt

Parteienverkehr

Schlossplatz 7–8

Montag 8 – 12 Uhr

Dienstag 16 – 18 Uhr

Mittwoch 8 – 12 Uhr

Donnerstag 8 – 12 Uhr

Freitag 8 – 12 Uhr

Tel. 711 01 Fax: 731 50

E: gemeinde@laxenburg.at

Sprechstunden des Bürgermeisters:

Dienstag, 16 – 18 Uhr

(Bitte gegen Voranmeldung)

Bücherei & Mediathek

Wiener Str. 2a

Öffnungszeiten: Donnerstag: 15 – 18 Uhr

Dienstag und Freitag: 15 – 19 Uhr u.

am 1. und 3. Dienstag von 9 – 11 Uhr

Tel. 732 57

Kindergarten

Friedrich Rauch-Gasse 14

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 7 – 17 Uhr

Tel. 721 42

Der Behindertenverband

Mödling und Umgebung

2340 Mödling, Babenbergergasse 13

E: kobv-moedling@inode.at

Gf. Obfrau Ulrike Prager: 0650 / 243 75 31

Juristische Beratung: 5. und 19. Dezember

Frauenselbsthilfe

nach Krebs

➜ Mittwoch, 12. 12. 2012

ADVENTFEIER 18.00 Uhr

Wir ersuchen Sie, Kuchen oder Kekse

für das Buffet mitzubringen sowie ein

kleines Geschenk für unsere Geschenk-

Tombola.

Die Treffen finden im Speisesaal

des Thermenklinikums Ferdinand

Buchberger-Gasse 15, 2340 Mödling,

statt.

Gemeinsam für die Gesundheit

Der traditionelle Gesundheitsnachmittag des Arbeitskreises Gesunde

Gemeinde im Gemeindesaal verlief auch an diesem Dienstag, den 23.

Oktober 2012, gemütlich und informativ ab.

Blutzuckermessungen, gemeinsame Gespräche und Produktvorstellungen

der Fa. Bayer ließen sich in diesem entspannten Rahmen

unter der Leitung von GfGR Gerti Scherbichler und Editha Beier

von den Aktiven Diabetikern Austria (ADA) einfach und unaufgeregt

durchführen. Auch der Vortrag des neuen Gemeindearztes der

Der Bürgermeister informiert 19 Dezember 2012

Institutionen Gemeinde / Vereine aktuell

Monika Meisinger (ADA),

Karin Martin (Fa. Bayer),

Wkfm.Gottfreid Bitiste (ADA),

GfGR Gerti Scherbichler,

Dr. Jan-Peter Bökemann,

Vizebgm. Elisabeth Maxim

und Editha Beier (v.l.)

Marktgemeinde, Dr. Jan-Peter Bökemann, wurde mit

Interesse und Wohlwollen aufgenommen.

Im Anschluss an den gesunden Nachmittag überreichte Vizebürgermeisterin

Elisabeth Maxim Herrn Dr. Bökemann eine Flasche

Schlossplatzwein als kleines Dankeschön für seinen Einsatz und

wünschte ihm für den derzeitigen Umbau und Einstand in seiner

neuen Arztpraxis weiterhin alles Gute.

Auf ein Wiedersehen beim Gesundheitstag 2013

im Kaiserbahnhof freut sich Ihre GfGR Gerti Scherbichler

Umweltfreundlich unterwegs

In Laxenburg wird umweltfreundliche Mobilität groß geschrieben,

was den Arbeitskreis Klimabündnis gemeinsam mit der Sportunion

Laxenburg veranlasste, die Europäische Mobilitätswoche entsprechend

einzuläuten. In Form einer gemeinsamen Radfahrt konnten

sich Alt und Jung von den Vorteilen der umweltfreundlichen

Fortbewegung überzeugen.

Nicht nur die persönliche Fitness wird dadurch gesteigert, sondern

auch unterschiedliche Ziele sind von Laxenburg aus gut mit

dem Rad erreichbar. Diesmal ging es über den Thermenradweg nach

Pfaffstätten zum Naturspielplatz bei der Gfanglrast und über den

neu beschilderten Weingartenradweg über Gumpoldskirchen und

Mödling zurück nach Laxenburg. Im Gemeindegarten gab es dann die

wohlverdiente Stärkung seitens der Gemeinde und Fahrradklingeln

für die Kinder von Radland Niederösterreich.

GR DI Andreas Weiß


Rückblick

Ein ehrenvoller Abend

Einem ganz besonderen Laxenburger Dank

und Anerkennung zu erweisen, war am

Donnerstag, den 5. Oktober 2012, der Grund

für einen ehrenvollen Abend im Kaiserbahnhof.

„Wir wünschen Dr. Friedrich Lomoschitz

das Beste für seine Zukunft und viel Energie

für seinen neuen Lebensabschnitt“,

gratulierte Bürgermeister Ing. Robert Dienst

dem sichtlich sehr gerührten langjährigen

Gemeindearzt anlässlich der Verleihung des

Ehrenringes der Marktgemeinde.

Ganz Laxenburg war an diesem Abend auf

den Beinen, um bei der Ehrung des beliebten

Arztes dabei zu sein und mit ihm zu feiern.

Seine Familie war ebenso in großer Zahl gekommen,

um Dr. Lomoschitz auch ein wenig

Unterstützung mit auf den Weg zu geben,

denn so ganz im Mittelpunkt des Abends

zu stehen, war seine Sache nicht. Umso herzlicher und persönlicher

waren deshalb die Dankreden seines ältesten Sohnes, seines Kollegen

und einer Wegbegleiterin und auch die Wünsche der Gemeinde, die

Bürgermeister Ing. Robert Dienst Dr. Friedrich Lomoschitz gemeinsam

mit Urkunde und Ehrenring übergeben konnte.

Sehr persönliche Dankworte des Geehrten ließen die letzten

Jahrzehnte dann abschließend noch einmal Revue passieren, die Wochenend-

und Feiertagseinsätze, die vielen bewegenden und auch

tragischen Momente in einem Ärzteleben und auch Amüsantes, wie

die Freitagseinsätze nach Mitternacht – bis zur Erfindung des Alkomaten,

wie auch die oftmalige Beeinträchtigung des Familienlebens,

all das wurde abschließend spontan mit minutenlangen stehenden

Ovationen bedacht, bevor das Fest in seinen gemütlichen Teil überging

und alle Gäste persönlich Dr. Friedrich Lomoschitz ihre Wünsche

überbringen konnten, die dieser strahlend entgegen nahm.

Für die Marktgemeinde Laxenburg ein aufrichtiges Kompliment

und Dankeschön, Bürgermeister Ing. Robert Dienst

und Vizebürgermeisterin Elisabeth Maxim

Dezember 2012

20

Der Bürgermeister informiert

Der Bürgermeister informiert 21 Dezember 2012


Institutionen / Vereine

Heinz Nußbaumer:

Meine kleine große Welt

Am 18. Oktober 2012 präsentierte Dr. Heinz Nußbaumer sein neuestes

Buch, in dem er von seinen Begegnungen mit unzähligen bedeutenden

Menschen berichtet, denen er im Rahmen seiner Tätigkeit als

Außenpolitikjournalist beim Kurier und als Präsidentensprecher unter

Kurt Waldheim und Thomas Klestil begegnete.

Die Lesung fand im Rahmen der Aktionswoche „Österreich liest“

statt. Origineller Zufall: Der Journalist und Autor war auf den Tag

genau sechs Jahre nach seiner ersten Lesung wieder in der Bücherei

zu Gast. Erzählte er damals von seinem Rückzug von der Welt in das

Kloster Athos, wo er übrigens vor kurzem auch wieder war, so war

diesmal von seinem Leben mitten in der Welt die Rede. Nußbaumer

gab kurzweilig Einblick in seine Arbeit als Journalist, Redenverfasser

und Präsidentensprecher, sodass unser Publikum faszinierende

Blicke hinter die Kulissen der Weltpolitik werfen konnte. Außerdem

las er Passagen aus seinem Buch, zum Beispiel über seine Treffen mit

Revolutionsführer Gaddafi vor, und beantwortete viele interessierte

Fragen aus dem Publikum. Weder Autor noch Gäste konnten sich

schließlich vom Buffet losreißen, an dem es sich noch angenehm

weiterplauderte.

Mag. Susanne Krisai

„Das ist mein Leben.

Ein anderes hab

ich nicht.“

Eva Maria Marold war am Freitag, den 21.

September 2012, stimmgewaltig im Kaiserbahnhof

zu Gast und begeisterte mit ihrem

Temperament alle ZuhörerInnen.

Der Spagat zwischen Beruf, Alltag und

den Kindern und ihre Gedanken darüber

ließen die Damen aus dem Publikum hellauf

lachen, während ihre rasanten Darbietungen

als arbeitslose unterschiedlichste

Künstler Innen im Kurs des AMS alle mehr

als unterhielten.

Mitten aus dem Leben, manchmal zum

Nachdenken, manchmal zum Seufzen und

oft zum Lachen, bot sie anschließend im

Kaiserbahnhof ihre CD selbst zum Kauf an

und plauderte mit ihren Gästen ganz ungezwungen

über ihre Verpflichtungen und

Engagements: „Die CD ist zwar schon vier

Jahre alt, aber da sind eben ein paar übrig

geblieben, nehmen’S nur eine mit“, brachte

sie lächelnd ihre Kunst an ihr Publikum.

Charmant, echt und immer mit einem

Augen zwinkern machte sie auch gleich Werbung

für ihr erstes Buch, das noch im Herbst

erscheinen wird und dessen Titel eben genauso

ist wie Eva Maria Marolds unterhaltsames

Programm, streckenweise einfach ein

wenig: „Zu wahr, um schön zu sein“.

Martin Oberhauser, GR Anna

Zangl und Nina Blum hatten

auch schon vor Vorstellungsbeginn

Einiges zu lachen.

8. März 2013

Perlasgsse 5

2362 Biedermannsdorf

E: office@pension-perlas.at

Wir bedanken uns für Ihre rege Teilnahme an

den Veranstaltungen der Bühne Laxenburg in

diesem Jahr und freuen uns auf Ihr

Interesse in der Saison 2013.

Am 8. März 2013 dürfen wir die Schaubühne

Wien wieder im Kaiserbahnhof begrüßen,

diesmal mit der rasanten Krimikomödie von

Alfred Hitchcock „Die 39 Stufen“ und

am 3. Mai ist Gernot Kulis mit seinen

„Kulisionen“ Gast im Kaiserbahnhof.

Karten für beide Veranstaltungen

sind bereits im Rathaus erhältlich!

Auf ein Wiedersehen 2013 bei den

Veranstaltungen der Bühne Laxenburg freut

sich Ihre Vizebürgermeisterin Elisabeth Maxim

Pension Perlas

Inh. M. u. P. Klein

***

T: 02236 / 732 92

F: 02236 / 732 92-11

Mobil: 0664 / 520 84 89

Dezember 2012 22 Der Bürgermeister informiert

Der Bürgermeister informiert 23 Dezember 2012

Institutionen / Vereine

Rasante Bühnenshow bei „Sex

und Reden“ im Kaiserbahnhof

Ein frischer und ein wenig stürmischer Wind wehte am Freitag, den

19. Oktober 2012, durch den Veranstaltungssaal des Kaiserbahnhofs,

als das junge Kabarettpärchen Nina Blum und Martin Oberhauser mit

seinem ersten gemeinsamen Programm in Laxenburg zu Gast war.

Ein Paar landet nach einer verlorenen Wette beim Paartherapeuten

und ist eigentlich glücklich. Doch um den Stempel als Beweis

für die Freunde bekommen zu können, müssen erste einige Fragen

beantwortet werden. Fragen, die harmloser nicht sein können, machen

rasch klar: Einfach ist nichts im Leben und die Antworten beider

zu unterschiedlich wie höchst unterhaltsam für’s Publikum. Rasante

Dialoge, Tanzeinlagen und besonders die zahlreichen Liedwechsel, die

ihre Liebesgeschichte erzählen, begeisterten ebenso, wie die beiden

Darsteller Nina Blum und Martin Oberhauser mit ihrem ge schickten

Pianisten Bela Fischer, ihrem wirbelnden Einsatz, ihren schar fen Dialogen

und ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz.

Ein stürmischer überaus witziger Abend mit einem sehr sympathischen

Paar, dem man voller Lachen und Selbsterkenntnis gerne

bei Geschirrspülerdiskussionen, Essensbestellungen und seelenverschmelzenden

…äh.. Gesprächen über die Schulter schaute.

3. Mai 2013


Institutionen / Vereine

MOTOPÄDAGOGIK

Mit großem Elan begannen in diesem Herbst wieder die

Motopädagogik-Kurse. Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen

werden derzeit drei Gruppen geführt.

Die Gruppe der ein- bis eineinhalbjährigen Kinder ist eine

Eltern-Kind-Gruppe. Die jungen Kinder erleben ihre ersten sozialen

Kontakte. Mit Freude werden verschiedene Bewegungsabläufe

und neue Materialien entdeckt. Manche Bewegungen werden

immer wieder geübt um sie zu verinnerlichen bis sie gefestigt sind.

Die eineinhalb- bis dreijährigen Kinder erleben die Stunde

auch mit den Eltern. Aber die Kinder balancieren, klettern und

hüpfen schon sehr selbstständig und benötigen wenig Hilfe von

den Eltern.

Die Gruppe der drei- bis sechsjährigen Kinder erlebt die Stunde

ohne Eltern sehr selbstbewusst. Mit großem Eifer gehen sie

an die schwierigen Herausforderungen heran, aber immer jedes

Kind nach seinen persönlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Mit

Neugier tasteten sie sich auch an die Aufgaben mit der Slackline

(Foto) heran und auch der Purzelbaum wurde schon geübt.

Dezember 2012

24

Schatzkisten, Drachen

und Kürbisse

Was hier so märchenhaft klingt, hat in

Wirk lichkeit eine ganz andere Bedeu tung.

Am Tag nach dem Stratosphären sprung

ließen wir Drachen steigen und probierten

unsere selbstgebauten Fallschirme aus. In

den folgenden Tagen gestalteten die Kinder

mit viel Fantasie und Eifer ihre Portfolio-

Schatzkisten, unser Kürbismanderl leuchtete

geheimnisvoll und beobachtete uns beim

Kochen und Backen mit Kürbissen. Zum

Ab schluss dieser Herbstzeit feierte Pfarrer

Msgr. Hahn mit uns unser alljährliches Erntedankfest.

Direktorin Kindergarten Rauch-Gasse,

Martina Lobinger

Die nächsten Kurse beginnen im Jänner 2013.

Ihre Motopädagogin Stefanie Tesch

PS. Für nähere Informationen stehe ich gerne unter

T: 02236 / 728 92 oder 0676 / 566 77 08 oder unter

tesch.stefanie@aon.at zur Verfügung.

Der Bürgermeister informiert

Erntedank-Fest 2012 der Volksschule Laxenburg

Am Freitag, dem 5. Oktober fand wieder das Erntedank-Fest der Volksschule statt. Im Gegensatz zum

Vorjahr war das Wetter so schön wie in den vorangegangenen Wochen.

Die Kinder der 3. und 4. Klassen hatten erneut viele Tage mit ihrer Werklehrerin OLfWE Inge Terzer und

VOL Brigitte Satke fleißig an der Erntekrone und den Erntesträußchen gebastelt. Auch die musisch-kreative

Gruppe hatte wie schon im Vorjahr einen Tanz geprobt, wobei die Kinder diesmal sogar selbst dazu

sangen. Die zweite Klasse lernte ein Gedicht und von allen Kindern wurde außerdem ein Lied einstudiert.

Beides wurde dann in der Kirche zum Vortrag gebracht.

SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern trafen einander am 5. 10. 2012 um 16:30 bei der Schule, und

gemeinsam ging es – voran der Erntewagen (gezogen von den 3. Klassen) – zum Schlossplatz, wo die

musisch-kreative Gruppe den Tanz „Hans bleib‘ da …“ sang und tanzte. Hierzu hatte sich zu unserer

Freude auch unser geschätzter Herr Bürgermeister Ing. Robert Dienst sowie unsere Schulgemeinderätin

Silvia Wohlfahrt eingefunden. Danach begaben wir uns in die Pfarrkirche, wo unser Herr Pfarrer die

Erntekrone segnete und die 2. Klasse das einstudierte Gedicht vortrug. Zum Abschluss sangen wir alle

gemeinsam das Erntedank-Lied „Der Herbst ist doch die schönste Zeit“ – auf der Gitarre begleitet von den

beiden Lehrerinnen der 3.Klassen, VOL Sybille Eder und VOL Michaela Zangl.

Danach ging es, nicht wie im Vorjahr in den Pfarrgarten – dieser ist derzeit noch eine Baustelle –,

vor die Kirche, wo die Erntesträußchen sowie mitgebrachtes Obst verteilt wurden. Der Elternverein unserer

Schule sorgte (wie gewohnt) für das leibliche Wohl aller, dafür sei ein herzliches Danke gesagt.

Das schöne Wetter hob unsere Stimmung noch mehr, sodass es abermals hieß: „Das war ein schönes

Erntedank-Fest!“

Direktorin Monika Biernecker

Gemeinde aktuell

Winterferienspiel 2012

Ab auf die Piste!

Der Bürgermeister informiert 25 Dezember 2012

Nach den positiven Rückmeldungen angesichts der

Unterstützung im Vorjahr wird die Marktgemeinde Laxenburg

auch in diesem Winter im Rahmen eines Winterferienspiels jeweils

von 26. – 30. Dezember 2012 und/oder

von 2. – 5. Jänner 2013 und/oder

von 4. – 8. Februar 2013

gemeinsam mit der Wintersportschule Sunny Sankt Corona erneut

die Möglichkeit bieten, die Ferien auf den Pisten des Wechsels

zu verbringen. Ich hoffe, dass der Antrag auf Subvention dieser

Aktivitäten wie im Vorjahr - E 50,- für die Dezember sowie

Februar-Woche, bzw. E 40,- für die Jänner-Woche –

vom Gemeinderat beschlossen wird. Die TeilnehmerInnen

werden dann davon in Kenntnis gesetzt.

Der Wintersportbus, der bereits ab fünf jungen

SportlerInnen von Laxenburg wegstartet, ansonst befindet sich

der Einstieg in Wr. Neudorf, bringt die Kinder nach St. Corona.

Die Betreuung, die Busfahrt, der ganztägige Kurs, die Liftkarte,

das Mittagessen und Trinken sind in den oben genannten

Preisen bereits enthalten, die Gebühr für den Verleih von Ski und

Skischuhen beträgt bei Bedarf E 30,-, nur für Ski E 20,- und für

Softboots und Snowboards gemeinsam E 50,-.

Der allgemeine Informations- und Anmeldeabend

dazu findet am 5. Dezember 2012 im Gemeindeamt, 1. Stock,

um 19 Uhr statt.

Es freut sich auf einen sportlichen Winter,

Eure GfGR Silvia Wohlfahrt


Institutionen / Vereine

„Wir bewegen Laxenburg

Entsprechend diesem Motto startete die Sportunion Laxenburg

in einen aktiven Herbst und hat auch für 2013 schon die nächste

Neuerung parat.Mit Schulbeginn im September begannen wie gewohnt

die wöchentlichen Einheiten im Turnsaal der Volksschule

Laxenburg. Neben den bereits bewährten, qualitativ hochwertigen

Bewegungseinheiten wurde das Angebot

2012/13 mit den Stunden Latino Dance und

SYPOBA nochmals verbessert. Während

bei Latino Dance ein wenig Urlaubsfeeling

durch den Turn saal weht, steht SYPOBA

für effektivstes Training der Körper eigenen

Stütz- und Bewegungsmuskulatur. Wie bei

allen Einheiten der Sportunion Laxenburg

kommen auch hier nur qualifizierte Trainer-

Innen zum Einsatz.

Und wenn sich so eine ausgebildete Trainerin nach vielen Jahren

zurückzieht, gilt es entsprechenden Ersatz zu finden. So geschehen

bei unseren Kinderturnstunden, wo Petra Korntheuer-Jeschko Ingrid

Ziechensack nachfolgte. Als ausgebildete Kindergärtnerin und demnächst

Absolventin der Ausbildung zur Bewegungskindergärtnerin

bringt sie die idealen Voraussetzungen mit. In ihren Händen und

den bereits bewährten von Sabine Heyduk liegt es nun den jüngsten

Sportunions Mitgliedern Spaß an der Bewegung und somit einen

breiten Bewegungsschatz zu vermitteln.

Dezember 2012

26

Während in ganz Österreich nach den nicht so erfolgreichen Sommerspielen

in London der Ruf nach mehr Turnstunden laut wurde,

hat die Sportunion Laxenburg die Wichtigkeit von Bewegung für

unsere Kinder bereits früher erkannt und das Thema Bewegungskindergarten

in die Gemeinde getragen. Mitte November ist es nun

soweit und Direktorin Katrin Berl, Betreuerin Susanne Poyer, beide

Kindergarten Hofstraße, sowie Sabine Heyduk und Petra Korntheuer-

Jeschko, Kinderturnen der Sportunion, werden ihre Ausbildung zu

Bewegungskindergärtnerinnen im OÖ Steyr abschließen. Von Beginn

an war klar, dass die Kosten hierfür von der Sportunion Laxenburg

getragen werden. Bewegung als wichtiger Bestandteil des Lebens

wird uns immer ein Anliegen sein.

Dank der Unterstützung der Geschäftsführung unseres Alten-

und Pflegeheimes „Haus Elisabeth“, Herrn Friedrich Veraguth,

ist es der Sportunion möglich, ab Jänner 2013, Mittwoch

vormittags im zwei Wochen Rhythmus „treffpunkt: TANZ“

-Tanzen ab der Lebensmitte (Seniorentanz) anbieten zu können.

Die Stunden werden im Bewegungsraum des Hauses am

Johannesplatz stattfinden, von Ursula Lang, ehemalige Trainerin

unserer Gymnastik für Junggebliebene geleitet und im 10er

Block zu E 30,– angeboten.

Die genauen Tage und Zeiten werden in Kürze auf www.

sportunion-laxenburg.com, bzw. durch die Ortsgruppen des

Seniorenbundes und Pensionistenverbandes veröffentlicht.

Abschließend möchte ich Sie einladen, doch auch einmal bei

einer der vielen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten vorbei zu

schauen. Sportunion findet nicht nur indoor statt. So waren wir im

September in Zusammenarbeit mit dem AK Klimabündnis maßgeblich

am Radwandertag beteiligt und organisierten am 30. September

auch einen von Walter Kroiher geführten Wandertag durch die

Johannesbachklamm.

HP Rappelsberger, Obmann

Bernhard Rendl Gesellschaft m.b.H.

Stahl-, Bau- und Kunstschlosserei

A-2361 LAXENBURG, KAPELLENGASSE 2

TELEFON: 022 36 / 711 02 • FAX DW 22

Walter Rendl

Mobil 0650 / 45 52 45 51

Der Bürgermeister informiert

Seit 1931

Spielsaison 2012 – Frühjahr/Sommer

Rückblickend auf die abgelaufene Saison 2012 gibt der Tennisclub

Laxenburg einen kurzen Überblick über die wesentlichsten Aktivitäten.

Wie schon die Jahre davor, hat auch heuer die Freiluftsaison

mit einem einwöchigen Tenniscamp Ende April in Istrien begonnen.

Neben dem Start der Frühjahrsmeisterschaft hat am 1. Mai das

beliebte und schon traditionelle „Eröffnungs-Mascherlturnier“ stattgefunden,

bei dem auch Freunde und Bekannte der Clubmitglieder

eingeladen waren.

Um vor allem junge LaxenburgerInnen zum Tennis zu motivieren,

fanden nach Abstimmung mit Frau Direktor Biernecker auch

heuer wieder regelmäßig Turnstunden der 2. Klasse Volksschule am

Tennisplatz Laxenburg statt, wobei sowohl die Plätze als auch die

Trainer von der Tennisschule Smashpoint kostenlos zur Verfügung

standen. Das Feedback war wieder äußerst positiv - das folgende

Foto zeigt die motivierten SchülerInnnen, bei einer Trainingseinheit

(Turnstunde) bei unserem Trainer Alexander Pirker und seiner Kollegin

Violeta Eismayer.

Die diesjährige Clubmeisterschaft wurde Anfang Juli ausgetragen.

Die SiegerInnen waren:

Damen: Gerti Scherbichler

Herren: Harald Weikl

Einen weiteren Höhepunkt für Kindertennis bot der diesjährige

Tennisfloh-Kidsday im Rahmen der Ferienspielaktion der Marktgemeinde

Laxenburg. Durch die hohe Teilnehmerzahl lässt sich auch

diesmal wieder von einem großen Erfolg sprechen.

Vom 4. – 6. September fanden auf den Plätzen des Tennisclubs

Laxenburg (sowie beim Tennisclub Biedermannsdorf) die bundesweiten

Meisterschaften des Österreichischen Seniorenbundes zur

vollen Zufriedenheit der über 150 TeilnehmerInnen statt.

Der Bürgermeister informiert 27 Dezember 2012

Institutionen / Vereine

NöTV-Mannschaftsmeisterschaften

Der Tennisclub Laxenburg hat bei den Mannschaftsmeisterschaften

2012 des NÖTV, Kreis Südost, mit insgesamt neun Mannschaften

teilgenommen und folgende Platzierungen erzielt:

(Details unter www.tc-laxenburg.at)

Mannschaft MannschaftsführerIn Platz Punkte

Herren55 Kreisliga B1 Suppan Josef 2 14:06

Herren Kreisliga E7 Wögenstein Johann 2 12:03

Jugend U13 Kreisl. C1 Pirker Alexander 3 08:08

Damen Kreisliga B1 Sinawehl Sabine 3 06:06

Damen35 Kreisliga B1 Nitsch Barbara 3 08:12

Herren45 Kreisliga C2 Hübl Gerhard 5 04:11

Damen45 Kreisliga B2 Scholz Sabine 5 00:16

Damen55 Kreisliga A Waldingbrett Ursula 6 06:14

Herren Kreisliga E8 Eder Marcel 6 02:13

Spielsaison 2012 – Herbst/Winter

Abgeschlossen wurde die Tennissaison am 13. Oktober wieder mit

dem beliebten Spanferkelessen, wobei am Nachmittag davor das

Wetter noch zu Tennis-Matches einlud. Weiters nahmen Ende Oktober

ca. 20 Spieler des Tennisclubs Laxenburg am Zischka-Open-

Turnier in Istrien/Porec teil.

Der Jahresausklang fand bei der TCL-Weihnachtsfeier am 17. 11.

um 19 Uhr im Kaiserbahnhof statt.

Über die Wintersaison spielen mehrere Damen und Herren des

Tennisclubs bei Wintercups mit bzw. haben Fixstunden in benachbarten

Tennishallen gebucht, um im Frühjahr wieder aktiv in die

Freiluftsaison 2013 starten zu können.

Weitere Details inkl. Preisinformationen zum Tennisclub Laxenburg,

sowie zur Tennisschule Smashpoint, sind zu finden unter

www.tc-laxenburg.at und www.smashpoint.at oder … komm’ einfach

vorbei – wir freuen uns auf Dich!

Das aktuelle Programm wird wie alljährlich zu Saisonbeginn beim

Tennisclub ausgehängt bzw. ist auf der oben genannten Homepage

zu finden.

Mag. Reinhard Luzian und DI Josef Suppan


TERMINE DER PFARRE LAxENBURG

Institutionen / Vereine

DEZEMBER 2012

Rorate-Messen um 6 Uhr früh: jeweils Do., Fr. und Sa.

ab 6. Dezember

Sa. 1. 19 Uhr Konzert in der Pfarrkirche mit Monika Valenta

So. 2. 1. Adventsonntag 10 Uhr Messe: Kantate

„Hosianna dem Sohne David“ v.

Georg Philipp Telemann

9 bis 11.30 und 14 bis 18 Uhr

Pfarr-Café

Do. 6. Nikolaustag Dankmesse mit dem Panflöten-

ensemble Pentatonica um 18 Uhr

Sa. 8. Mariä Empfängnis Messe um 8 und 10 Uhr

So. 16. 3. Adventsonntag Familienmesse um 10 Uhr

So. 23. 4. Adventsonntag 10 Uhr Adventaktion der

KMB/Motto „Sei so frei für ein

Stück vom Glück“

Mo. 24. Heiliger Abend 16 Uhr Kindermette mit der

Jungschar, Weihnachtsspiel

21 Uhr Mette im Kloster /

Kreuzschwestern

22.30 Uhr Weihnachtliches

Einstimmen

23 Uhr Mette

Di. 25. Christtag Messe um 8 und Festmesse um

10 Uhr mit dem Kirchenchor und

Weihnachtlichen Motetten

von Johann Michael Haydn

Mo 31. Silvester 17.30 Uhr Turmblasen –

18.00 Uhr Jahresschlussandacht

JÄNNER 2013

Di. 1. Neujahr Messe um 8 und 10 Uhr

Sa. 5. Sternsingeraktion im Ortsgebiet

So. 6. Hl. Drei Könige Messen um 8 und 10 Uhr,

Sternsingeraktion

Fr. 18. Pfarrheuriger ab 18 Uhr

Sa. 19. Pfarrheuriger ab 16 Uhr

So. 20. Familienmesse um 10 Uhr,

Pfarrheuriger ab 16 Uhr

Sa. 26. Kinderfasching der Jungschar

und Jugend von 16 bis 18 Uhr

L EI T FA DEN ZUR A RTIK ELGE S TA LT UNG: Aus urheberrechtlichen Gründen bestehen folgende Einschränkungen: Die Artikel müssen von Ihnen selbst verfasst sein

oder es muss sich um Textbestandteile / Bilder handeln, die bereits veröffentlicht wurden. Mit genauer Quellenangabe (Name des Verfassers, Titel des Buches oder der

Zeitschrift, Auflagezahl, Band-Nummer, Seitenzahl). Umfang des Artikels: eine DIN A5-Seite. Fotos sollten die Mindestgrösse von 10 x 15 cm (300 dpi) haben!

REDAKTIONSSCHLUSS DER NÄCHSTEN AUSGABE: 4. JÄNNER 2013

IMPRESSUM: Grundlegende Richtung des Druckwerkes: Information der Bürgerinnen und Bürger über die Tätigkeit der Gemeinde vertretung und Verwaltung

sowie über Geschehnisse in der Marktgemeinde Laxenburg im Sinne der Gemeindeordnung. Medieninhaber und Heraus geber: Marktgemeinde Laxenburg,

Schloßplatz 7— 8, vertreten durch Bürgermeister Ing. Robert Dienst. Verlagsort: Marktgemeinde Laxenburg. Verlagspostamt: 2361 Laxenburg,

Druck: WOGRANDL, 7210 Mattersburg

Dezember 2012

28

Es zieh´n aus weiter Ferne

... drei Könige einher! Wie jedes Jahr bildet

auch heuer wieder die Dreikönigsaktion einen

Schwerpunkt der pfarrlichen Jungschararbeit.

Kinder und Jugendliche sind unterwegs, um die

frohe Botschaft von der Geburt Jesu zu verkünden,

um Geld zu sammeln für Menschen, denen

es nicht so gut geht wie uns. Auch wir in der Pfarre Laxenburg wollen

diese Aktion unterstützen. Wir suchen daher Kinder und Jugendliche,

die sich eineinhalb Tage lang in den Dienst der guten Sache stellen.

Wir suchen Sternsinger, die von Haus zu Haus gehen, um dort ihre

Lieder und Sprüche vorzutragen. Wir suchen Erwachsene, welche die

einzelnen Gruppen begleiten!

1. Sternsingertreffen: Samstag, 15. 12. 2012, 9:30 Uhr im

Pfarrg´wölb. Im Pfarrgebiet unterwegs sind die Sternsinger

Samstag, 5. Jänner 2013, nachmittags

Sonntag, 6. Jänner 2013, im 10 Uhr-Gottesdienst,

anschließend ganztägig.

Nähere Infos bei PAss Franz Gurnhofer (0660 / 400 70 22).

Punschstand

der FF-Laxenburg

am 15.12.2012

ab 15.00 Uhr

Freie Spende!

Der Erlös der Veranstaltung

dient dem Ankauf neuer

Funkausrüstung.

Der Bürgermeister informiert

beim Feuerwehrhaus

Orangenpunsch

Uhudlerglühwein

Kinderpunsch

Schnäpse

Aufstrich-Brote

Kinderrundfahrten mit

dem Feuerwehrauto von

15.00 bis 18.00 Uhr

www.fflaxenburg.at

Einsatzstarke Tage

für die FF Laxenburg

In der Zeit vom 17. – 27. Oktober 2012 wurden

die Mitglieder der Feuerwehr Laxenburg

zu insgesamt sieben Einsätzen alarmiert. Die

Einsatzserie wurde mit einem „Feuerwehrklassiker“

– einer Katze am Baum – eröffnet.

Der kleine Ausreißer „Monti“ konnte nach

Aufstieg über die Leiter vom Baum gerettet

und seiner glücklichen Besitzerin wieder

übergeben werden.

Alleine am 23. Oktober 2012 wurde die

Einsatzmannschaft zu insgesamt vier Einsätzen,

darunter zwei Brandmeldeauslösungen,

ein Küchenbrand in Biedermannsdorf und

eine Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall,

zwischen einem LKW und drei PKWs, auf der

Südautobahn gerufen. Zum Glück gab es keine

eingeklemmten und verletzten Personen.

Zuletzt stand die Feuerwehr Laxenburg

gemeinsam mit den Feuerwehren Achau,

Biedermannsdorf und Guntramsdorf in den

frühen Morgenstunden des 27. Oktober 2012

bei einem Brand auf dem Gelände der Shredderanlage

im IZ NÖ-Süd im Einsatz.

Durch das rasche Eingreifen der vier

Feuerwehren konnte der in Brand stehende

Aluschrott im Ausmaß von ca. 240m³ nach

einer Einsatzdauer von etwa zwei Stunden

erfolgreich gelöscht werden.

Foto: Herbert Wimmer, BFK Mödling

PORSCHE

WIEN - LIESING

Hochzeit Kamerad Martin Schich

Der Bürgermeister informiert 29 Dezember 2012

Institutionen / Vereine

Foto: Lukas Derkits, BFK Mödling

Am 16. Oktober 2012 gab unser stellvertretender Leiter des Verwaltungsdienstes Kamerad

Martin Schich seiner Barbara an einem traumhaften Strand auf den Seychellen das Ja-Wort.

Um bei der Hochzeit, wie in gewohnter Manier, mit einer Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr

Laxenburg teilzunehmen, war die Entfernung leider doch ein bisschen zu weit.

Deshalb feierten wir die Eheschließung unseres Bräutigams bei einem Abendessen am 30. Oktober

2012 gebührend nach und danken Martin recht herzlich für die Einladung zu Speis und Trank.

Die Kameraden der Feuerwehr Laxenburg gratulieren herzlichst zur Vermählung und wünschen

Barbara und Martin alles Gute für die gemeinsame Zukunft.

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Institutionen / Vereine

Lange Nacht der Museen 2012

Die österreichweite Veranstaltung der Langen Nacht der Museen

ging in Laxenburg am 6. Oktober 2012 in die 6. Runde. Entsprechend

groß war die Skepsis, ob auch heuer BesucherInnen kommen würden.

Eine große Herausforderung war auch die Zusammenstellung

der Programme der einzelnen Teilnehmer. Denn alle versuchten,

etwas Neues und ein unterhaltsames Zusatzprogramm zu finden.

Der KMV hatte seine Ausstellung „Einwandern – Auswandern“ noch

im Programm und richtete das Museum quasi als Kaffeehaus ein. Die

Abend unterhaltung gestaltete unser allseits in Laxenburg bekannter

und beliebter Allround-Künstler Erwin Reiger, er verzauberte, überraschte

und verblüffte sein Publikum mit abwechslungsreichen und

trotz direkter Publikumsmitarbeit unerklärlichen Zauberkunststücken.

Die Einladung zeigte sich als Königsidee und als zusätzlicher

Anziehungsgrund für sogar mehrmaligen Besuch des Museums.

Aber ganz Laxenburg war auch diesmal eine Teilnahme wert. Die

BesucherInnen waren heuer nicht nur aus dem unmittelbaren Umfeld

gekommen, es gab auch Gäste aus Graz auf der einen Seite und

Mistel bach auf der anderen Seite. Die Zusammenarbeit der einzelnen

Die Marktgemeinde Laxenburg

gratuliert Frau Lidwina Graf

zum 90. Geburtstag.

Dezember 2012

30

Aussteller und die wertvolle Hilfe der Gemeinde haben auch 2012

diesen Event zu einem Erlebnis werden lassen. (siehe Statistik) Danke

an alle TeilnehmerInnen und danke an die gute Unterstützung der

Gemeinde, wodurch Laxenburg durch den Einsatz des Shuttlebusses

mehr zu bieten hatte als andere. Unser Dank gilt auch besonders dem

ORF, der als Veranstalter und Sponsor diese Nacht überhaupt erst

möglich macht.

Statistik:

• Alt Laxenburg 37 Karten verkauft 167 Besucher +64% zu 2011

• KMV 40 Karten verkauft 139 Besucher +/- 0% zu 2011

• Feuerwehr 10 Karten verkauft 65 Besucher +19% zu 2011

• Franzensburg 40 Karten verkauft 96 Besucher +21% zu 2011

• Hartl 31 Karten verkauft 202 Besucher +18% zu 2011

• Kloster 13 Karten verkauft 43 Besucher 2011 nicht teilgenommen

• Filmarchiv 0 Karten verkauft 75 Besucher +75% zu 2011

• IIASA 10 Karten verkauft 59 Besucher +20% zu 2011

Gesamtergebnis 181 Karten verkauft 846 Besucher +17% zu 2011

Friedrich Decker

Die Marktgemeinde Laxenburg

gratuliert Frau Adele Rupp

zum 90. Geburtstag.

Der Bürgermeister informiert

Die Marktgemeinde Laxenburg

gratuliert zur Geburt von:

MATTEO LUKA

10. 8. 2012

Frau Daniela und

Herrn Andreas Langer

ELIAS

23. 8. 2012

Frau Ursula und

Herrn Bernhard Puchhammer

NEVIO

23. 8. 2012

Frau Jasmina und

Herrn Ing. Dejan Kacavenda

KEREM

18. 9. 2012

Frau Sibel und

Herrn Mesut Akbiyik

Nachruf für Frau Maria Spitzer

Am Dienstag, den 21. 8. 2012, erlag

Frau Maria Spitzer in ihrem erst 63.

Lebensjahr ihrer Erkrankung, gegen

die sie lange und tapfer angekämpft

hatte. Unter großer Teilnahme von Familie,

Freundeskreis, MitarbeiterInnen

sowie offiziellen Gemeindevertretern

wurde sie in ihrer Heimatgemeinde

Münchendorf zu Grabe getragen.

Seit 1992 führte Maria Spitzer den

Eissalon Laxenburg, seit 2004 gemeinsam mit ihrem Mann

Maximilian Spitzer. Höchste Qualität unter Verwendung

stets frischer Bio-Produkte haben im Zusammenspiel mit

Wissen, Innovation und Kreativität zur Produktion den Eissalon

Laxenburg weit über die Grenzen des Bezirkes hinaus

bekannt gemacht und zu einem Eckpfeiler der Tourismuswirtschaft

unserer Gemeinde werden lassen. Für unzählige

Laxenburgerinnen und Laxenburger und Gäste ist der

oftmalige Besuch ein fixer Bestandteil des Ausflugs- und

Freizeitvergnügens in den Sommermonaten.

Der plötzliche Tod von Maria Spitzer macht betroffen,

die entstandene Lücke wird bleiben. Laxenburg wird Maria

Spitzer ein ehrendes Gedenken bewahren.

Bürgermeister Robert Dienst

Der Bürgermeister informiert 31 Dezember 2012

Personelles

Die Marktgemeinde Laxenburg

gratuliert:

Herrn Walter Horak zum 70-er

Herrn Georg Sperl zum 70-er

Frau Gerda Nitsch zum 70-er

Herrn Alfred Hiebner zum 70-er

Herrn Karl Gottfried Jeschko zum 70-er

Frau Elisabeth Palatin zum 70-er

Frau Margarete Wittig zum 75-er

Herrn Hans Novak zum 75-er

Frau Gertrud Mertens zum 75-er

Sr. Maria Birgitt, Leopoldine Martin, zum 80-er

Frau Edeltraud Spahl, zum 80-er

Herrn Alfred Ernst, zum 80-er

Frau Antonia Kienl zum 80-er

Frau Leopoldine Gatterer zum 85-er

Frau Lidwina Graf zum 90-er

Frau Adele Rupp zum 90-er

Frau Elisabeth Scharl zum 91-er

Frau Agnes Rödig zum 91-er

Frau Rosa Stranzl zum 91-er

Frau Margarete Sinkovec zum 91-er

Frau Reg.Rat. Beate Amstaedter zum 92-er

Sr. Rosalia, Magdalena Seiter zum 94-er

Frau Karoline Hill zum 96-er

Sr. M. Regina, Hedwig Lasselsberger zum 97-er

Frau Dkfm. Maria Kuhnert zum 98-er

Frau Anna Prewein zum 100-er

Die Marktgemeinde Laxenburg

kondoliert den Angehörigen von:

Ing. Rudolf gugelweIth

Verstorben am 11. 9. 2012 im 77. Lebensjahr

IngeboRg e. StüRzenbecheR

Verstorben am 13. 9. 2012 im 92. Lebensjahr

henRyk Sobczak

Verstorben am 19. 9. 2012 im 87. Lebensjahr

Johann JoSef gaRheR

Verstorben am 26. 9. 2012 im 91. Lebensjahr

MaRtha haaS

Verstorben am 6. 10. 2012 im 90. Lebensjahr

helMuth JIScha

Verstorben am 9. 10. 2012 im 81. Lebensjahr

SR. MelItta, eMIlIe ReSch

Verstorben am 22. 10. 2012 im 95. Lebensjahr


Rückblick

Ein strahlendes Kirtagswochenende

Im September lud ein nahezu spätsommerliches Wochenende zu den

Belustigungen des traditionellen Kirtags auf den Schlossplatz. Ein

wilder Drehboden, Autodrom und das beliebte Ringelspiel begeisterten

die Jüngsten, die auf Einladung der Marktgemeinde wie in jedem

Jahr am Kirtagsmontag mit ihren Klassen oder Gruppen ihre Runden

drehen durften.

Aber auch für die erwachsenen BesucherInnen kam der Spaß nicht

zu kurz. Nach der traditionellen Festmesse zur Kreuzerhöhung boten

die Laxenburger PfadfinderInnen ihre Palatschinkenköstlichkeiten an,

die mit den anderen dargebotenen kulinarischen Leckerbissen am

Schlossplatz entspannt in der Sonne verzehrt wurden, bevor man

sich dem alljährlichen Kirtagsspektakel mit ganzer Freude widmete.

Auf ein fröhliches Wiedersehen am Kirtag 2013 freut sich,

Ihre Vizebürgermeisterin Elisabeth Maxim

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