Blickpunkt 44 - Deutscher Alpenverein Sektion Hanau

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Blickpunkt 44 - Deutscher Alpenverein Sektion Hanau

DAV

Hanau

blick 1.

Halbjahr 2012

Heft Nr. 44

p u n k t

Mitteilungen und PrograMM der Sektion Hanau iM deutScHen alPenverein

Programm Januar - Dezember 2012

Aktuelles aus der Sektion

Touren- und Erlebnisberichte


Vorwort

Verehrte Mitglieder, liebe Freunde der Sektion,

geht es Ihnen ebenso? Kurz vor Jahresschluss stellt man sich immer die Frage „Wieso

ist denn schon wieder Weihnachten? Haben wir nicht gerade erst das Jahr mit Sekt

und Selters begrüßt?“ Gespräche mit jüngeren und auch älteren Menschen haben ergeben,

dass es keine altersbedingte Erscheinung ist. Ob Jung oder Alt, Jede/r hat neben

seinem Beruf noch das eine oder andere Hobby und/oder engagiert sich in seiner

restlichen Freizeit noch ehrenamtlich in Vereinen. So empfinden wir, dass ein Jahr immer

kürzer werden würde, obwohl die Anzahl der Tage stets gleich bleibt (mit Ausnahme

des Schaltjahres natürlich).

Ohne dieses Engagement der vielen ehrenamtlich Tätigen könnte kein Verein leben,

auch nicht unsere Sektion. Wir hätten keine Übungsleiter und könnten Ihnen, verehrte

Mitglieder, kein so reichhaltiges Ausbildungsprogramm anbieten; Gruppenabende und

Vorträge in Wort und Bild würde niemand organisieren; Ihren Kindern wäre es nicht

möglich das Klettern zu erlernen; die Unterhaltung der Hanauer Hütte sowie der Kletteranlagen

wäre nicht möglich; Sie könnten nicht einmal diese Zeilen lesen, denn der

blick.punkt würde auch nicht erscheinen. Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil der Sektionsarbeit,

denn es gibt noch unzählige Helfer/-innen, die ebenfalls zum Gelingen der verschiedensten Aktivitäten beitragen.

An dieser Stelle möchte wir Allen DANKE sagen für die von ihnen bisher geleisteten Arbeiten.

Zurückblickend können wir sagen, dass sich im letzten Jahr wieder einiges in der Sektion bewegt hat. Zur Saisoneröffnung

der Hanauer Hütte nahmen einige Vertreter der Stadt Hanau und Imst sowie der beteiligten Firmen an der Einweihungsfeier

der beiden neuen Klettersteige teil. Leider musste der Gottesdienst wetterbedingt im Seminarraum abgehalten

werden, aber am nächsten Tag konnten dann einige „Mutige“ die Klettersteige mit unserer Begleitung „testen“, dazu zählten

auch Landrat a.D. Karl Eyerkaufer, Pfarrer i.R. Konrad Well, der zusammen mit Pfarrer Schautzgy die Bergmesse hielt,

sowie unser Ehrenmitglied Kurt Heinrich. Nach den letzten Informationen unseres Hüttenpächters erleben die Steige bereits

großen Zuspruch, was uns natürlich sehr freut. Denn damit gewinnt auch die Hütte an Bedeutung und kann sicherlich

künftig mit einem Zuwachs an Übernachtungs- und Tagesgästen rechnen.

In unseren Kletteranlagen herrscht weiterhin ungebrochener (Hoch-)Betrieb. An den öffentlichen Klettertagen wird es im

Kletterzentrum Hessen-Homburg manchmal recht eng. Aber auch der Wasserturm Gelnhausen mit der Boulderanlage erlebt

großen Zuspruch. Nachdem der Seminarraum nun komplett eingerichtet ist, finden dort die regelmäßigen Treffen unserer

Mountainbike-Gruppe aber auch der Jugendgruppen statt.

Es ist schon Tradition, dass wir jährlich beim Bürgerfest in Hanau vertreten sind. So konnte man uns im September wieder

mit einem mobilen Kletterturm antreffen. Sie hätten sich nur an der Schlange der wartenden Kinder anschließen müssen,

dann wären Sie direkt zum Turm gekommen. Der Strom der kletterbegeisterten Kinder war wieder riesig, nur der

Sturm und das Gewitter am Sonntagabend bereitete dem Event ein plötzliches Ende.

Die Kinder-/Jugendklettergruppen sind weiterhin stark frequentiert, sodass zur Zeit keine weiteren Kinder mehr aufgenommen

werden können. Zusammen mit unserer Jugendreferentin wollen wir im nächsten Jahr versuchen, evtl. eine

neue Strukturierung der Gruppen zu finden, um noch möglichst vielen Kindern einen Platz in einer Gruppe zu ermöglichen.

Sie sehen, es hat sich einiges in unserer Sektion getan und für das nächste Jahr haben wir uns wieder viele Ziele gesetzt,

die wir aber nur gemeinsam erreichen können.

Zum Jahresende wünschen wir Ihnen, verehrte Mitglieder, ruhige und erholsame Weihnachtstage und einen erfolgreichen

Start ins Neue Jahr.

Ihre

Erika Labes

Titelbild: Gipfelfoto Cima SAT / Gardasee

Foto: Martin Zinner

Der nächste blick. erscheint im Juni 2012.

Redaktionsschluss ist der 1. April 2012.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

Bitte schicken Sie diese - möglichst mit Bildern - an die Redaktion.

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Inhalt

blick. sektion

Unsere Mitglieder

Einladung zur ordentlichen Jahresmitgliederversammlung

Unsere Jubilare

Mitgliedsbeiträge 2012

Ehrenamt im Alpenverein

Die neuen FÜLs stellen sich vor

blick. hütte

Die Bergstiefel zum Test geschnürt

DAV-Führung tagte auf der Hanauer Hütte

Mit Kindern zur Hanauer Hütte

Hütteninformationen

blick. kletteranlagen

Öffnungszeiten Wasserturm und DAV-Kletterzentrum Hessen-Homburg 16

blick. pünktchen

Das Referat Jugend und Familie; Gruppen und Termine

Jugendausflug zu den Eschbacher Klippen

Ausschreibung: Hochalpine Sommerfahrt für Familien mit Kindern

blick. bericht

Klettern mit Handicap

... und so ging es den Fachübungsleitern dabei

Grundkurs Hochtouren 2011 in der Silvretta

Klettertrip nach Norwegen

Ausschreibung: Familien & Sektionsfahrt SKI ALPIN April 2012

blick. ausbildung „Orangene Seiten“

Kurse und Touren 29

blick. termine

Unser Programm von Januar bis Dezember 2012, Ansprechpartner

Gruppentermine und -adressen

Vorträge

blick. service + info

Verleih von Ausrüstungsgegenständen, Verkauf

Neu in der Bücherei, Flohmarkt

blick. kontakte

Adressen, Telefonnummern und Impressum 58

blick. winkel

Ausflug der Familiengruppe in den Hochseilgarten 59

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Inhalt

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lick. sektion

Wir gratulieren unseren Geburtstagskindern nachträglich herzlichst zum Geburtstag ...

97 Jahre

Helmut Kirchner

85 Jahre

Gertrud Wittenberg

80 Jahre

Inge Dressbach

Siegfried Hagl

Günter Hoffmann

Heinz Rasch

Herbert Seitz

75 Jahre

Nikolaus Adora

Uwe Alpermann

Manfred Brückner

Joachim Gäbler

Jost Helm

Jürgen Heraeus

Werner Herdmann

Herbert Oestreich

Wilhelm Petri

Gertrud Plur

Erika Schulze

Gernot Stein

Heinz Strott

Irmgard Wahl

Rolf Weith

Christian Adam

Matthias Appel

Pia Appel

Milena Bajajova

Sabine Balzer-Schnurbus

Mareen Bär

Anja Bär

Anna Christina Becker

Lina Beißwenger

Jonas Beißwenger

Jan Silas Bernhardt

Janina Beuker

Tobias Bischof

70 Jahre

Manfred Bareiter

Erika Beckmann

Rudolf Benischke

Helmut Dillmann

Klaus Drefahl

Dieter Fuckel

Albert Gorselitz

Rosemarie Grimm

Dieter Haibach

Gernot Hausch

Bernd Helbach

Axel Holzapfel

Gerhard Hornung

Edith Kaiser

Anita Kunkel

Brigitte Larsen

Hans Monz

Hans-Michael Müller

Reinhard Pribrsky

Rainer Rentsch

Rainer Schwammberger

Hannelore Seegard

Hans Joachim Suchy

Inge Wanior

Helmut Weitzel

Peter Wendland

Inge Wetzler

Reinhold Wilhelm

Albert Woerner

Heidrun Wolff

Carina Bläser

Andrea Bläser

Sebastian Blum

Markus Breitfelder

Fabian Bremer

Bernhard Czech

Alexander Döring

Manuel Dorn

Marlon Elias Dzick

Sandy Dzick

Michael Dzick

Lucien Maximilian Dzick

Alexa Eble

Unsere Mitglieder

Insgesamt 186 Neueintritte (01.04. - 30.09.2011). Mitgliederbestand am 30.09.2011 3437 Personen.

65 Jahre

Waltraud Baumeister

Rudolf Bien

Wolfgang Gassel

Johanna Geyer

Klaus Gräbner

Monika Herweg

Konrad Jung

Bruno Koselowski

Hans Mattes

Manfred Matzner

Dieter Meininger

Heidemarie Mörler

Wilhelm Moritz

Hannelore Müller

Theresia Müller

Manfred Rech

Christa Remppis

Ursula Rösch-Mudrak

Karin Rohrsetzer

Hartmut Schmidt

Heinz Schneider

Karla Srostlik

Wolfgang Strassburger

Peter Ungermann

Günter Wagner

Wolfgang Walther

Margarete Weber

Horst Wehner

Rudi Zimmermann

Jan Eble

Lea Eble

Oliver Eble

Gretel Evers-Lang

Karl Eyerkaufer

Marion Eyerkaufer

Vanessa Felgendreher

Thomas Fischer

Nicole Fischer

Jasmin Fischer

Jens Fischer

Klaus Friedl

Sebastian Funk

4

60 Jahre

Angelika Berthold

Ingo Bierwagen

Bernd Bormann

Wolfgang Dietz

Ulrike Falkenhagen

Edgar Führes

Heribert Paul Jünemann

Armin Klaußner

Wolfgang Koch

Reinhard Kraut

Egbert Kremer

Gerhard Lippert

Luise Lobentanzer

Bernd Müller

Annelie Rehbein

Rosemarie Rink

Petra Scheibner

Günter Schölla

Reinhard Schönfeld

Gerhard Schöppner

Wolfgang Schonard

Rüdiger Schultze-Strasser

Karl-Heinz Schuster

Wilma Strasser

Wilfried Stumpf

Robert Schwab

Walter Wagner

Erhard Walz

und begrüßen mit einem herzlichen Willkommen unsere neuen Mitglieder in der Sektion

Claudia Gaertner

Ludwig Greim-Kuczewski

Jannik Hallwirth

Alessandra Hallwirth

Andreas Hallwirth

Laura Hallwirth

Alexandra Halsch

Daniel Hanke

Corina Hans

Dietrich Hardock

Heiko Hasse

Diana Heidrich

Stephanie Hein


Janina Herche

Bernd Herche

Silke Hetzel-Kress

Dominik Hilfenhaus

Clara Lisa Holzner

Heinrich Homeister

Nicole Homeister

Sarah-Celina Horch

Thomas Ihlenfeldt

Reiner Jacob

Christoph Jakob

Dieter Jenz

Thomas Joob

Jessica Junker

Nadine Kalkhof

Tobias Kämpf

Elisabeth Kämpf

Josephine Kämpf

Alfred Kolb

Eva-Maria Kollinger

Michael Kracker

Thomas Kracker

Dennis Kraus

Christopher Krauß

Jan Philipp Kress

Anmerkung der

Redaktion

Sollte der Fehlerteufel mal

wieder sein Unwesen getrieben

haben und Sie sind

als neues Mitglied nicht

namentlich er wähnt, bitten

wir Sie um Entschuldi gung.

Jakob Kress

Bodo Kress

David Kress

Helmut Kreß

Daniel Kroll

Margit Küchenmeister

Annette Kuhlig

Thomas Kuhn

Marco Kurtzke

Denise Kurtzke

Marleen Kurtzke

Yvonne Kurtzke

Charlize Marga Lackey

Michaela Lackey

Lisa Lang

Guido Lang

Lilli Lang

Emil Lang

Lena Lang

Stefan Langhof

Stefan Layer

Michael Ludwig

Anne Ludwig

Jan Ludwig

Katrin Ludwig

Susanne Ludwig

Michael Markiton

Florian Mayer

Gaby Mayer

Jürgen Mayer

Emily Kimani Mayi

Eugene Menjo Mayi

Anisha Siwobah Mayi

Alina Fornyuy Mayi

Michael Meininger

Mario Mertinat

Thomas Michl

Izabela Mierzejewska-Muther

Malina Mihailovski

Olaf Muther

Aleksandra Muther

Wiktoria Muther

Helena Muther

Alexandra Neuhardt

Brigitte Noeske

Arndt Noeske

Volker Noeske

Nicole Ossau

David Ossau

Kim Ossau

Emil Ott-Spitzenberg

Mara Pinkernell

Ina Pinkernell

Lea Pinkernell

Stefan Portz

Christian Ptaschek

Susanne Rathmann

Jürgen Rauch

Alexandra Rauch

Benjamin Rausch

Philipp Reigl

Thomas Reigl

Friederike Renz

Felix Röder

Edgar Röder

Katja Röder

Thomas Rohmann

Stephanie Rübenstahl

Jessica Schäfer

Florian Schäfer

Mia Schilling

Yasmin Schilling

Die Sektion gedenkt der

ver storbenen Mitglieder:

Werner Dreßbach (78 Jahre)

Mitglied seit 1977

Friedrich Gadhof (73 Jahre)

Mitglied seit 1985

Walter Illig (66 Jahre)

Mitglied seit 2007

Michael Langer (54 Jahre)

Mitglied seit 1987

Elmar Nophut (74 Jahre)

Mitglied seit 1980

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Sektion

Rainer Schlodder

Carolin Elisabeth Schmidt

Katharina Schmitt

Günter Schölla

Felix Scholz

Wilma Scholz

Rolf Scholz

Susan Schönefeldt

Samuel Schroeder

Marion Schubert

Michael Scragg

Johannes Sehnert

Rolf Sehnert

Daniela Seibel

Hans-Jörg Seibel

Fynn Seibel

Nick Seibel

Andrea Seidel

Ulrich Simon

Arthur Sommerfeld

Doris Spitzenberg

Tim Spitzenberg

Emily Spitzenberg

Mike Tischler

Ninja Verhoefen

Jörg Josef Paul Warzecha

Frauke Weber

Oliver Weber

Robert Weniger

Hans Christoph Wicke

Michael Wiegand

Sebastian Wöll

Margit Zaffke

Christina Zeidl

Karl Zimmermann

Martin Zinner


lick. sektion

Einladung zur ordentlichen Jahresmitgliederversammlung

am Donnerstag, 22. März 2012; 20.00 Uhr

Sandelmühle, Philipp-August-Schleißner-Weg 2a, Hanau

gemäß § 20 der Satzung

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Genehmigung des Protokolls der Jahresmitgliederversammlung 2011

4. Jahresbericht des Vorstandes

5. Kassenbericht des Schatzmeisters

Bericht der Rechnungsprüfer

Entlastung des Schatzmeisters

6. Entlastung des Vorstandes

7. Satzungsänderungen *

8. Berichte

aus den Referaten

aus den Gruppen

9. Wahl Jugendreferent/-in

10. Wahl Schriftführer/-in

11. Bestätigung

Leiter/-in Alpingruppe

Leiter/-in IG Ski

12. Haushaltvoranschlag

* Erläuterungen im Anhang

Der Entwurf der neuen Satzung sowie der Haushaltplan können ab

Januar in der Geschäftsstelle eingesehen werden.

Anträge zur Tagesordnung sind schriftlich bis zum 31. Januar 2012

an die Geschäftsstelle einzureichen.

Das Protokoll der letzten Jahresmitgliederversammlung wurde im

blick. Nr. 43 veröffentlicht.

Hanau, im November 2011

Der Vorstand

Erläuterungen zu TOP 7 und 8 der Jahresmitgliederversammlung

Satzungsänderung

Die Mustersatzung für die Sektionen wurde anlässlich der

Hauptversammlung 2011 in Heilbronn in verschiedenen Punkten

geändert.

Folgende Anpassungen werden übernommen:

§ 3 Verwirklichung des Vereinszwecks

Ziffer f) wird ergänzt durch: .... und für die Sicherheit aller

Bergsportler ........

§ 6 Mitgliederrechte und Haftungsbegrenzung

Ziffer 2) wird geändert in: ... können Mitglieder ab dem vollendeten

16. Lebensjahr abstimmen und wählen ....

Eingefügt neue Ziffer 3, alle weiteren Ziffern bleiben unverändert,

verschieben sich jedoch auf 4 bis 6)

Ziffer 3) Gastmitglieder (C-Mitglieder) haben weder

Sitz noch Stimme in der Mitgliederversammlung und

können nicht gewählt werden. Zu den vorgesehenen

Bedingungen können sie das Sektionseigentum benutzen

und an den Veranstaltungen der Sektion teilhaben.

§ 7 Mitgliederpflichten

(Eingefügt neue Ziffer 2, alle weiteren Ziffern bleiben unverändert,

verschieben sich jedoch auf 3 bis 6)

Ziffer 2)

Jedes Mitglied hat eine von der Mitgliederversammlung zur

Deckung eines außerplanmäßigen Finanzbedarfs beschlossen

Sonderumlage zu entrichten. Diese darf sich höchstens auf

das einfache des jährlichen Mitgliedsbeitrages belaufen.

§ 12 Ausschluss

Ziffer 4) letzter Satz, Änderung der Schreibweise

...... und dem Mitglied mittels eines eingeschriebenen Briefs

zu geben.

§ 15 Vertretung

(Änderungen in kursiv)

Die Sektion wird gerichtlich und außergerichtlich durch den

(geschäftsführenden) Vorstand vertreten. Die Mitglieder des

geschäftsführenden Vorstandes sind Vorstand im Sinne von

§ 26 BGB. Der/Die Erste Vorsitzende, der/die Zweite Vorsitzende

und der/die Schatzmeister/in sind jeweils einzeln vertretungsbefugt;

handelt es sich um Rechtsgeschäfte über ei-

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nen Vermögenswert von mehr als 5.000 EURO, so ist die Mitwirkung

eines weiteren Mitglieds des geschäftsführenden Vorstandes

erforderlich.

§ 24 Rechnungsprüfer/innen

(neuer Text)

1. Die Mitgliederversammlung wählt jeweils auf die Dauer von

drei Jahren zwei Rechnungsprüfer/innen. Wiederwahl ist zulässig.

2. Die Rechnungsprüfer/innen haben dem vom Vorstand aufgestellten

Rechenschaftsbericht samt Unterlagen dazu sowie

die Geschäftsführung im abgelaufenen Geschäftsjahr nach

Weisung der Mitgliederversammlung zu prüfen. Über die Prüfungstätigkeit

ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen.

3. Die jährliche Rechnungslegung ist nach Vorliegen des vom

Vorstand aufgestellten Rechenschaftsberichtes rechtzeitig vor

der Mitgliederversammlung zu prüfen.

4. Den Rechnungsprüfern ist Einsicht in alle zur Prüfung erforderlichen

Unterlagen zu gewähren.

Unsere Jubilare...

60 Jahre

Helmut Hörner

50 Jahre

Manfred Brückner

Tilli Brückner

Willi Heinbuch

Ellinor Hirner-Burkhardt

40 Jahre

Käthe Blumenauer

Anette Deppe

Heinrich Dettinger

Renate Dettinger

Alfred Feick

Brigitte Feick

Winfried Kallnik

Hanne-Liese Weng

Peter Weng

25 Jahre

Janek Aschenbrenner

Karl Heinz Bauchmüller

Dietrich Beyer

Karin Beyer

Stefan Betz

Angela Bitterlich

Peter Breiding

Reinhard Fleckenstein

Erhard Franz

Wolfgang Frickel

Christine Fritzsche

Horst Grauel

Steffi Heraeus

Rudolf Judas

Bernd Knecht

Jürgen Alfred Knittel

Renate Knittel

Herwig Mueller

Wilhelm Reber

Anna-Maria Rech

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Sektion

§ 25 Auflösung

(neuer Text)

Die Mitgliederversammlung, welche die Auflösung beschließt,

verfügt auch gleichzeitig über das Vermögen

der Sektion. Bei Auflösung oder Aufhebung der Sektion

oder bei Wegfall ihrer steuerbegünstigten Zwecke

fällt das Vermögen der Sektion an den DAV oder

an eine oder mehrere seiner als gemeinnützig anerkannten

Sektionen, der bzw. die es unmittelbar und

ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden

hat bzw. haben, oder an eine juristische Person

des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte

Körperschaft zwecks Verwendung für die Erhaltung

der Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt

und für die Förderung des Bergsteigens und der

alpinen Sportarten.

Alle Rechte an Wege- und Hüttenbauten sind dem

DAV oder der bestimmten Sektion oder dem sonstigen

Rechtsnachfolger unentgeltlich zu übertragen.

...möchten wir

am Samstag, den 10. März 2012 um 15.00 Uhr

in der Sandelmühle, Philipp-August-Schleißner-Weg 2a, Hanau

während einer kleinen Feierstunde bei Kaffee und Kuchen ehren und laden Sie recht herzlich dazu ein.

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag. Auch der Austausch von Erinnerungen wird dabei sicherlich

nicht zu kurz kommen.

Manfred Rech

Manfred Reinke

Joachim Sbierski

Christine Schnatz

Gerhard Schnatz

Timo Schnatz

Inge Stange

Michael Stange

Kristof Strassburger

Marianne Strassburger

Wolfgang Strassburger

Willi Turek

Günter Wagner

Margarete Weber

Renate Weidert


lick. sektion

Kategorie Euro

Familienbeitrag 90,00

Papa, Mama und alle Kinder bis zum vollendeten

18. Lebensjahr (Voraussetzung: Alle Beiträge werden von

einem Konto abgebucht)

A-Mitglied 60,00

Vollmitglied ab dem vollendeten 25. Lebensjahr

B-Mitglied (auf Antrag) 30,00

a. Ehegatte eines Sektionsmitgliedes (A, B oder Junior)

b. Mitglieder, deren Ehegatten einer anderen Sektion

angehören

c. Mitglieder, die aktiv in der Bergwacht tätig sind

d. Senioren ab 70. Lebensjahr (auf Antrag)

Mitgliedsbeiträge 2012

Kategorie Euro

C-Mitglied 15,00

Mitglieder, die einer anderen Sektion des DAV als A-, B-

oder Juniormitglied angehören.

Bitte Kopie des Mitgliedsausweises beifügen.

Junior 19 bis 25 Jahre 30,00

Kinder/Jugendliche 25,00

bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Aufnahmegebühr (nur Familien, A, B und Junior) 25,00

Bei einem Eintritt ab dem 01.09. eines Jahres reduziert sich der Mitgliedsbeitrag für das restliche Jahr um 50%.

Die Aufnahmegebühr entfällt ebenfalls.

Jahresbeitrag 2012

Folgende Jahrgänge werden für das Mitgliedsjahr 2012 umgestuft:

Jahrgang 1993 von Kind in Junior

Jahrgang 1986 von Junior in A-Mitglied

Beitragseinzug

Anfang Januar werden wieder die Mitgliedsbeiträge eingezogen. Sollte sich Ihre Bankverbindung geändert haben, bitten wir

um schnellstmögliche Mitteilung. Im Falle einer Nichteinlösung des Bankeinzuges sind wir gezwungen, die uns in Rechnung

gestellten Bankspesen an Sie weiter zu belasten.

Außerdem weisen wir Sie darauf hin, dass ein Versicherungsschutz erst nach Bezahlung des fälligen Beitrages besteht, ebenso

die Vergünstigungen beim Hüttenaufenthalt oder in unseren Kletterhallen.

Barzahler

Alle Barzahler bitten wir, den Jahresbeitrag Anfang Januar auf unser Konto 20784 bei der Sparkasse Hanau, BLZ 506 500 23

zu überweisen.

Um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten, bitten wir Sie um die Erteilung einer Einzugsermächtigung.

Der Beitrag wird dann Anfang Januar eingezogen und der Versand des Mitgliedsausweises erfolgt automatisch. Wir versichern

Ihnen, dass wir diese Einzugsermächtigung lediglich für den Beitragseinzug verwenden.

Ausweisversand

Wie bereits seit einigen Jahren werden die Mitgliedsausweise direkt von München aus verschickt. Der Versand erfolgt voraussichtlich

Mitte Februar. Die Mitgliedsausweise der Barzahler werden Mitte/Ende Januar verschickt, jedoch erst nach Eingang

des Beitrages. Die Ausweise 2011 behalten daher bis Ende Februar 2012 seine Gültigkeit. Voraussetzung ist jedoch,

dass die Mitgliedschaft nicht zum Ende 2011 gekündigt wurde. In diesem Fall verliert auch der Ausweis seine Gültigkeit zum

31.12.2011.

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Wir suchen ab März 2012 eine/n

Schriftführer/in

9

Sektion

Anforderungen und Aufgaben:

Als Schriftführer/in sind Sie Mitglied im Vorstand, gewählt für 3 Jahre, und nehmen somit Einfluss in das Vereinsgeschehen.

Sie nehmen an den Vorstandssitzungen (ca. alle 2 Monate, dienstags) sowie an der jährlichen Mitgliederversammlung teil

und erstellen ein entsprechendes Ergebnisprotokoll.

Wünschenswerte Voraussetzungen:

Sie beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift und verfügen über PC-Kenntnisse (Word). Ein Internetanschluss

wäre von Vorteil, da die Protokolle per e-Mail an die Vorstandsmitglieder verschickt werden. Ihre Zuverlässigkeit und

Vertrauenswürdigkeit setzen wir natürlich voraus. Eine Unterstützung durch den Vorstand bei der Einarbeitung ist selbstverständlich

gewährleistet.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, setzen Sie sich bitte mit der Geschäftsstelle telefonisch, schriftlich oder auch gerne

persönlich in Verbindung:

Geschäftsstelle DAV Sektion Hanau

Krämerstrasse 8

63540 Hanau

eMail:

Tel.: 06181-257071

Fax: 06181-507080017

Postanschrift:

Postfach 1321, 63403 Hanau


lick. sektion

Die Skienden folgen den Skispitzen…

Eigentlich selbstverständlich, denn sonst wäre der Ski doch

kaputt, würde man meinen. Dieser Satz verfolgt mich nun seit

vier Wintern und heißt der Vollständigkeit halber: „Die Skienden

folgen der Bahn der Skispitzen.“ Dies ist das Geheimnis

der Carvingskier, sofern man sie nützen möchte und von

der „neuen“ Technik profitieren will.

Ich, Pit Müller, bin mittlerweile 52 Jahre alt und habe mich

durch diverse Skilehrgänge/Prüfungen gearbeitet/gekämpft

und habe nun, Anfang April 2011, den abschließenden dritten

Lehrgang/Prüfung zum Fachübungsleiter Ski alpin (Instructor)

bestanden.

Alles fing damit an, dass meine Schüler (ich bin Lehrer) mit

mir Ski fahren wollten (Paddel- und Kletterwochenenden hatten

wir schon gemeinsam verbracht). Da ich ganz gut Ski

fahren konnte, wollte ich, naiv wie ich war, den Schulskischein

machen. Als Nicht-Sportlehrer war dies dann doch

nicht so einfach, wurde aber im Frühjahr 2008 erfolgreich abgeschlossen.

Parallel hierzu wollte ich mich auch in der Sektion

aktiv einbringen und fing im Winter 2007/2008 (nach

Rücksprache mit Jörg Seiferth, FÜL Ski alpin und dem Vorstand)

die qualitativ und quantitativ anspruchsvollere Ausbildung

zum Fachübungsleiter Ski alpin (Instructor) des DAV

an. Den Lehrgang 1 (LG 1) schaffte ich zum Jahreswechsel

2007/2008 und war danach fix und fertig. Orginalton: „Ich

kann nicht mehr.“ Saisonabschließende Schulterverletzungen

wurden durch einen handwerklich geschickten hessischen Chirurgen

in Immenstadt (Allgäu) repariert und von meinem Physiotherapeuten

wieder funktional gequält. An Fasching 2009

war der LG 2. Es war die Woche unermüdlichen Schneefalls

(jeden Tag ca. 30 – 50 cm fast waagerecht fliegender Neuschnee).

Ich lernte, dass man auch bei Lawinenstufe 4 im Gelände

fahren kann, man muss nur alles runter rechnen!! Die

abschließenden zwei Prüfungsfahrten bestand ich knapp nicht

(ich war der Beste von neun Durchgefallenen bei 18 TeilnehmerInnen).

Ich war etwas gefrustet, hatte ich doch alles gegeben.

Ich hatte auch sehr viel gelernt und meine Technik

verbessert, aber es reichte nicht. Daheim wurde ich, neben

meiner Frau, von Jörg Seiferth, Uwe Brüggmann und Erika

Labes wieder aufgebaut. Ich meldete mich wieder an und

trainierte was nur ging. Der Vorbereitungslehrgang des DAV

(Anfang November) war das Startzeichen für den intensivsten

Skiwinter meines Lebens. Die Fahrt mit Schülern in der ersten

Weihnachtsferienwoche 2009 und die Sektionsfahrt zur Rudolfshütte

im Januar 2010 wurde zum Unterrichten und Üben

genutzt. Ein extra angesetzter Übungstag am Oberjoch/Allgäu

mit Skilehrplanexpertin Andrea Kaufmann (Covergirl des

Skilehrplans und die exakteste fahrende Ausbilderin des DAV,

DSV …, die ich kenne) wurden wahrgenommen. Die Skipisten

im Allgäu und im Stubaital sahen mich am Wochenende mehr

als meine Frau. Insgesamt kam ich in diesem Winter auf über

50 Tage Ski fahren. Den Lehrgang 2 bestand ich. Danach übte

ich noch an zwei Wochenenden im Allgäu / Stubaital und an

von Pit Müller

mehreren Abenden in der Rhön für den Lehrgang 3. Dieser

sollte sechs Wochen später an Ostern beginnen und mit einer

Theorieprüfung, einer Lehrprobe und sieben Fahrprüfungen

das Letzte aus mir herausholen. Ich gab damals alles, denn so

einen Winter würde ich zeitlich, körperlich und finanziell nicht

mehr schaffen, glaubte ich. Ich bestand nicht, da ich mich

nach vier Tagen verausgabt hatte. Ich fuhr und übte nämlich

jeden Tag bis Liftende und auch noch nach der Theorie beim

Nachtfahren. Die Prüfungsfahrten waren dann auch teilweise

mit 6 benotet. Nach Verkündigung der Note fragte ich Rudi

(einen der Ausbilder, mit denen ich mich übrigens gut verstand):

„Was soll ich jetzt machen?“ „ Fängst halt in meiner

Skischule im Allgäu an.“ „Du hast mir doch gerade attestiert,

dass ich nicht Ski fahren kann.“ „Doch, Ski fahren kannst du,

nur die Prüfungsfahrten waren nichts.“

Ich ließ mir das ganze durch den Kopf gehen und genoss erst

einmal den Sommer. Nach Rücksprache mit dem Vorstand und

Jörg Seiferth ging ich das Ganze dann schon im Oktober (Einfahren

im Pitztal) an und übte und übte und unterrichtete und

unterrichtete (Schulfahrt, Sektionsfahrt, Skischule). Auch diesen

Winter sah mich meine Frau am Wochenende kaum. Ich

hatte diesmal von Anfang an ein völlig neues Gefühl auf den

Skiern. Es war irgendwie rund. Vielleicht habe ich die Zeit gebraucht.

Jedenfalls hatte ich dann beim Lehrgang keine Probleme

und bestand alle drei Teilgebiete (Theorie, Lehrprobe,

Praxis) mit der Gesamtnote 2,7. Nun freue ich mich auf den

Winter 2011 / 12, in dem ich ohne an irgendeine Prüfung zu

denken Ski fahren kann.

Lächelnd schreibe ich diese Zeilen, denn bei aller Anstrengung

war es doch auch sehr schön in einer Gruppe Gleichgesinnter

(meistens viel jüngerer) zu lernen. Und mittlerweile

kann ich wirklich gut Ski fahren. Mein Dank gilt der Sektion,

die die Lehrgänge finanziert hat, dem Vorstand (insbesondere

Erika Labes), Uwe Brüggmann und Jörg Seiferth, die mich

aufgemuntert haben und einen Riesendank an meine Frau Ursula,

die mich immer wieder losziehen ließ.

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Die neuen FÜLs


stellen sich vor:

Praktisch gesehen

Nicht zuletzt durch einen netten Wink von Erika, will ich mich

nicht zieren und die kleine Serie „neue Fachübungsleiter im

DAV Hanau“ auch im aktuellen blick. mit einer kurzen Vorstellung

meiner Person fortsetzen.

Wir, das sind Bea, meine Frau, unser Nachwuchs Aaron, Noah

und Mirja sowie halt „meine Person“, der Ralf. Wir wohnen

jetzt seit gut zehn Jahren in Hanau. Ich erwähne unsere Familie

so explizit, weil es ohne deren Verständnis und Mitwirkung

sicher nicht möglich wäre, dieses Engagement zu bringen.

Als wir nach Mittelbuchen gezogen sind, war es für uns als

„Bergsportler“ natürlich selbstverständlich, dass wir in die hiesige

Sektion des Alpenvereins wechselten.

Ich gebe offen zu, dass bis dahin die Mitgliedschaft im Alpenverein

ungefähr aus der gleichen Motivation heraus bestand

wie die Zugehörigkeit bei dem Verein mit den gelben Servicewagen,

wenn man oft mit dem PKW unterwegs ist.

Über Jörg, die IG-Ski und in der Folge auch bei den „Mountainbikern“

haben wir den Alpenverein in Hanau dann aber

auch als familienfreundliche Sektion mit einem vielfältigen, interessanten

Programmangebot kennen gelernt.

So reifte mit der Zeit in mir der Gedanke, nicht nur im Verein

zu „konsumieren“, was wir natürlich immer noch gerne

tun, sondern auch wieder etwas zurück zu geben. Zu dem ist

die Fachübungsleiterausbildung (FÜL) sehr fundiert und praxisnah

und so unzweifelhaft auch ein persönlicher Zugewinn.

Aufgrund meiner bisherigen alpinistischen Laufbahn und meinen

Erfahrungen aus meiner zweiten, großen ehrenamtlichen

Schwäche, der Tätigkeit in der Bergwacht Hessen, entschloss

ich mich daher die Ausbildung zum FÜL - Bergsteigen anzugehen,

die ich nun diesen Sommer erfolgreich abschließen

konnte.

können wir uns vieles

von Ralf Seibert

11

an Theorie sparen

In den Ostalpen bin ich am liebsten im kombinierten Gelände

unterwegs und will daher zukünftig auch in der Sektion Hanau

versuchen, meine diesbezügliche Begeisterung für das „klassische“

Bergsteigen in Fels und Eis an Interessierte weiter zugeben.

Gemeinsames Erleben, Erkenntnisgewinn, Austausch

und einfach Spaß haben, ohne den nötigen Respekt vor der

(Berg-)Natur zu verlieren, ist mit wenigen Worten erklärt der

Rahmen unter dem ich Aktivitäten anbieten werde.

Da hierbei die Bewegung, das Tun, im Vordergrund steht,

möchte ich Euch schon heute nicht mit so viel Theoretischem

von meiner Seite erschlagen, denn, wir wissen ja:

„Praktisch gesehen können wir uns vieles an Theorie sparen“

Und so bin ich davon überzeugt, dass wir in der Sektion

Hanau auch noch die eine oder andere erinnerungswürdige,

praktische Erfahrung gemeinsam machen können.

In diesem Sinne bis bald!

Euer Ralf


lick. hütte

Die Bergstiefel zum Test geschnürt

Deutscher Alpenverein Sektion Hanau eröffnet zwei Klettersteige

Zuerst war die Idee, die schon von Nikolaus Adora, dem damaligen

1. Vorsitzenden des DAV Sektion Hanau, vorgetragen

und befürwortet wurde. Dann kam die sorgfältige Planung

des gesamten Vorstands mit dem heutigen 1. Vorsitzenden

Reinhard Strasser und dem Hüttenwirt Werner Kirschner.

In der Zeit von Juli bis September 2010 wurden dann die zwei

Klettersteige an der Hanauer Hütte in den Lechtaler Alpen

mit den erfahrenen und sachkundigen Bergführern Aron Melmer

und seinen beiden Söhnen Florian und Mario im Felsmassiv

unterhalb der Hanauer Hütte gebaut, 300 Meter lang der

leichtere, 500 Meter der schwere Klettersteig. Zum Hüttenabschluss

2010 konnten die angereisten Sektionsmitglieder, darunter

auch die 2. Vorsitzende Erika Labes, der Fachübungsleiter

Uwe Brüggmann, Reinhard Labes und der Hüttenreferent

Stephan Pfeifer, die alle von Anfang an bei der Planung und

beim Ausbau beteiligt waren, die Klettersteige testen. Alle waren

von dem gelungenen Meisterwerk begeistert.

an der Hanauer Hütte

von Klasina Well

Am Freitag, dem 24. Juni 2011 wurden die Klettersteige in

einer Bergmesse eingeweiht, die der katholische Ortspfarrer

Martin Schautzgy und der evangelische Pfarrer i. R. Konrad

Well aus Hanau hielten. Pfarrer Well verwies in seiner Predigt

auf das verstandesmäßig nicht fassbare Phänomen der Faszination

der Berge und ihres Schöpfers. Nach der Bergmesse

hatte der Vorstand des DAV Sektion Hanau zum gemeinsamen

Mittagessen eingeladen und abends zu einem vorzüglichen

Buffet.

Nach dem Abendessen hielt zuerst Nikolaus Adora, Vorsitzender

des Bundesausschusses Hütten, Wege, Kletteranlagen im

DAV eine Rede. Er erzählte die Entwicklung von der Idee bis

zur Fertigstellung der Klettersteige und dankte stellvertretend

für alle, die mitgewirkt hatten, dem Kernteam Werner Kirschner,

Stephan Pfeifer und Uwe Brüggmann. Er bedankte sich

bei den Behörden, Betrieben und Organisationen der Talgemeinden,

deren Vertreter an diesem Abends anwesend waren.

Durch die Klettersteige hoffe er, würde die Hanauer Hütte den

Status „attraktivste Berghütte“ Tirols erhalten.

Landrat i.R. Karl Eyerkaufer überbrachte die Grüße vom Landrat

Erich Pipa. Er hatte einen Betrag von 500, - € zur Einweihung

mitgebracht und das Versprechen, den Umbau des vorhandenen

Winterraumes in Duschräume, Wirtschafts – sowie

Technikraum mit einer Kreisbeihilfe zu unterstützen. Er

wünschte dem DAV Sektion Hanau weiterhin viel Erfolg und

unterschrieb am gleichen Abend seine Beitrittserklärung.

Frau Hannelore Bunz, Stadträtin des Magistrats der Stadt

Hanau überbrachte die Grüße des Oberbürgermeisters Klaus

Kaminsky. Mit humorvollen Worten überreichte sie dem 1. Vorsitzenden

Reinhard Strasser eine solide Kletterausrüstung mit

Seil und Eispickeln.

12


Am Samstag, dem 25. Juni konnte der Vorstand die Klettersteige

nun offiziell zum ersten Mal zur Durchquerung freigeben.

Landrat i.R. Eyerkaufer und der ehemalige 1. Vorsitzende

der DAV Sektion Hanau, Kurt Heinrich, 91 Jahre alt, testeten

die ersten Meter des leichten Klettersteigs. Neben den Vorstandsmitgliedern

ließ es sich Pfarrer i. R. Konrad Well nicht

nehmen, in voller Kletterausrüstung den gesamten Aufstieg

mitzumachen.

Alle waren von den Klettersteigen begeistert und hoffen, dass

sich auch in Hanau diese neue Attraktion herumspricht und

angenommen wird.

DAV-Führung tagte auf der Hanauer Hütte

Zum ersten Mal in der langen Geschichte der Hanauer Hütte

trafen sich die Spitzen des DAV - Präsidium und Verbandsrat

- vom 30. Juni bis 3. Juli 2011, um ihre turnusmäßige Sitzung

auf knapp 2000 Metern Höhe abzuhalten.

Unser Ehrenvorsitzender Nikolaus Adora – Vorsitzender des

Bundesausschusses Hütten, Wege, Kletteranlagen im DAV

– überzeugte so auch seine Kolleginnen und Kollegen im

Verbandsrat von der guten Infrastruktur und Eignung der

Hanauer Hütte für derartige Veranstaltungen.

Diese Gremien entscheiden jährlich über die Verteilung von

Beihilfen und Darlehen für Hütten- und Wegebaumaßnahmen

in mehreren Millionen. Adora argumentierte für Tagungen auf

Hütten: „Wie sinnvoll Fördermittel für Baumaßnahmen eingesetzt

wurden, können wir nur vor Ort tatsächlich beurteilen.

Daher sollte es in unser aller Interesse sein, Tagungen von

Mal zu Mal auf unseren Hütten abzuhalten, entsprechende Infrastruktur

vorausgesetzt.“

Das Höhenklima, die guten Unterkünfte,

die hervorragende Versorgung

und ein rundum Service durch

die Kirschner’s, (leider ohne Werner)

sorgten bei den Teilnehmern für eine

positive Atmosphäre und guten Arbeitslaune.

Der Präsident des DAV,

Josef Klenner, führte gewohnt souverän

durch die umfangreiche Tagesordnung.

Die Abende galten bis in die

späten Nachtstunden regem Gedankenaustausch

– selbstverständlich unter

Wahrung der Hüttenordnung.

Am letzten Abend feierte Nikolaus

Adora mit seinen langjährigen Kolleginnen

und Kollegen des Präsidiums

von Nikolaus Adora

und Verbandsrates, sowie Vertretern des Vorstands der Sektion,

Reinhard Strasser und Stephan Pfeifer, seinen 75 Jährigen

Geburtstag. Ein lustiges Ratespiel per Power Point, musikalische

Beiträge und Gesang gepaart mit heiteren Gesprächen

machten ihn zu einem unvergesslichen, stimmungsvollen

Abend.

Selbst Petrus gab sein Bestes und so konnten einige der insgesamt

28 Teilnehmer am letzten der insgesamt vier Tage ihr

„Sitzfleisch“ auf interessanten Bergtouren wieder lockern.

Fazit der begeisterten Teilnehmer: „Es war eine gute Idee und

sinnvolle Entscheidung, auf der Hanauer Hütte zu tagen. Eure

Hütte ist gleichermaßen eine wunderschöne Begegnungsstätte

für Gleichgesinnte wie auch ein gut geführter Wirtschaftsbetrieb.

Weiter so!“

Die Hanauer Hütte hat durch diese Maßnahme viele neue

Freunde gewonnen.

13


lick. hütte

Wir sind mit unseren Kindern Belinda (9), Paul (5) und Martha

(3) in der zweiten Juliwoche von Boden zur Hanauer Hütte gestartet.

Bewusst, dass die angegebenen 2 bis 2 ½ Stunden Gehzeit

von unseren Kindern nicht zu halten sind, haben wir es geschafft,

mit Pausen die Hütte nach 5 ½ Stunden gemeinsam

zu erreichen. Auf dem Weg waren viele Sehenswürdigkeiten,

nicht nur für die Kinder, zu entdecken. Jeden noch so kleinen

Bachlauf, der den Weg kreuzt, die Kühe auf der Weide und so

viele tolle Steine und Blumen, die da am Weg sind.

Anfangs war es schon etwas schwierig die Kinder zu motivieren,

denn der Anstieg von Boden durch den Wald zur Hütte

des Bauern war schon etwas steiler und, na ja, doch auch etwas

langweilig.

Aber mit einem Lied, von jedem einzelnen vorgetragen, wurde

die Anfangsschwierigkeit gemeinsam beseitigt. Nach der Brotzeit,

die wir dankenswerter Weise mit dem Bauer und seinem

Hund am Tisch vor seiner Hütte mit frischem Quellwasser genießen

durften, ging es nun neben dem Bach relativ „flach“

bis zur Talstation der Materialseilbahn weiter.

Nach einer weiteren Pause wurde der erste steilere Anstieg auf

dem Wanderweg bis zur Brücke über den Bach durch unsere

Kleinen fast schon rennend

erklommen. Brav

wartend wurden dann

die beiden Kleinsten an

der Hand über den Steg

geführt, was sich dann

bei der großen Brücke

unterhalb des Felsens an

der Hanauer Hütte auch

als sinnvoll zeigte. Nun

wurde es noch steiler!

Jetzt hatten wir Erwachsenen

Paul und Martha

von hinten zum Sichern

beim Aufstieg begleidet.

Mit Kindern zur Hanauer Hütte

von Frank Breitenbach

Langsam und mit vielen Pausen ging es dann an dem Einstieg

zum neuen Klettersteig vorbei hinauf zu Hanauer Hütte. Nach

„wie lange dauert das noch?“ von Paul und „ich kann nicht

mehr!“ von Martha erreichten wir unser Ziel.

Und dann ein Trampolin! Kaum erblickt, war dies für die nächsten

zwei Stunden von unseren Kindern beschlagnahmt! So

viel zu: „ich kann nicht mehr“!

Nach dem reichlichen Abendessen hatten wir im Nachtlager

ein großes gemeinsames Bett erobert.

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück zum Abstieg

aufgebrochen. Das erste steile Stück war für unsere

Kleinsten wegen derer noch nicht ausgeprägten Trittsicherheit

schwierig. Hier empfiehlt sich, die Kinder durch ein Seil

zu sichern!

Aber dann ging es mit dem Ziel „große Pause mit Dämme bauen

und im Wasser spielen“ hinunter zum Bachlauf.

Nach fünf Stunden waren wir am Auto in Boden geschafft,

aber zufrieden angekommen.

Ein schönes Highlight für die ganze Familie!

14


Hanauer Hütte (1920 m) in den Lechtaler Alpen

Koordinaten: Geogr. Breite: 47° 14,989‘ Geogr. Länge: 10° 35,461‘

Kontakt: Werner Kirschner, Piösmes 208, A-6481 St. Leonhard / Pitztal

Telefon Hütte: (+ 43) 664 / 266 91 49,

Internet: www.hanauer-huette.de

Reservierungen können nur telefonisch entgegengenommen werden.

Nächtigung: 38 Betten, 100 Lager sowie ein offener Winterraum mit 12 Lagern

Anreise: Bahnhof: Reutte, Imst; Bushaltestelle: Elmen; Ausgangspunkte: Boden 1357 m

(Gehzeit 2 Std.); Elmen 978 m

(Gehzeit 5,5 Std.); Gramais 1328 m (Gehzeit 4 Std.); Schönwies 771 m (Gehzeit 7 Std.)

Karteninfo: Alpenvereinskarte Lechtaler Alpen, Parseierspitze Nr. 3/3, 1:25000 und

Lechtaler Alpen, Heiterwand + Muttekopfgebiet Nr. 3/4, 1:25000;

Kompass Wanderkarte Lechtaler Alpen - Hornbachkette Nr. 24, 1:50000

Stützpunkt für Ausbildung und Kurse:

• Klettergärten (auch für Kinder), alpine Routen

• Seminarraum (60 Personen, Beamer, Overheadprojektor, DVD, Video)

Öffnungszeit der Hütte: Mitte Juni bis Anfang Oktober

Nächtigungstarife (alle Preisangaben in Euro - Stand 01. Januar 2011):

Zimmerlager

Lager

Notlager

Erwachsener Junior

(19-25J.)

11,00

7,50

5,00

11,00

6,00

3,00

Jugend

(7-18J.)

8,00

4,00

2,00

Nichtmitglieder entrichten den doppelten Nächtigungstarif.

Sonstige Preise:

Übernachtung im Winterraum: 5,00

Infrastrukturbeitrag: 2,50

Frühstück 7,00

Halbpension 21,00 Frühstück und 3-Gang-Menü,

ohne Nächtigungsgebühr

Bergsteigerverpflegung:

Bergsteigeressen 7,00 Bergsteigergetränk 2,00

1 Liter Teewasser 2,50 incl. Geschirrbereitstellung (2 Tassen)

Infrastrukturbeitrag für Selbstversorger: 2,50

Materialseilbahnfahrt für Rucksacktransport pro Rucksack:

Fahrten erfolgen nach Absprache mit dem Hüttenpächter

Änderungen vorbehalten.

2,50

Die Hanauer Hütte liegt wunderschön

auf dem Parzinnboden in den Lechtaler

Alpen. Sie wurde im Jahre 1897 von der

Sektion Hanau im Deutschen Alpenverein erbaut.

Kinder

(bis 6 J.)

5,00

kostenlos

kostenlos

15

Die Hüttenpächter Petra und

Werner Kirschner freuen sich über

Ihren Besuch.

Wanderführer:

„Wandern und Bergsteigen rund um

die Hanauer Hütte“

Der Wanderführer gibt einen hervorragenden

Überblick über die schönsten

Wanderungen und Bergtouren rund um

die Hanauer Hütte. Ein Kartenausschnitt

zeigt jeweils den Verlauf der Route. Zu jeder

Tour wird der Verlauf des Weges, die

Schwierigkeit und die benötigte Zeit detailliert

beschrieben.

Der 24-seitige farbige Wanderführer ist im

praktischen Format 13 x 18 cm und passt

in jeden Rucksack. Erhältlich ist er für

3 Euro in der Geschäftsstelle und beim

Hüttenwirt.


lick. kletteranlagen

DAV-

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Öffnungszeiten Wasserturm Gelnhausen – Boulderraum

Mo, Di, Do

So

Ansprechpartner

Bernhard Hombach

Tel.: 06181 / 6759825

Mobil: 0177 / 5752727

Mail:

Öffnungszeiten Betreuung Wasserturm Gelnhausen

19.00 bis 22.00 Uhr

15.00 bis 19.00 Uhr

Alfred Kraft

Tel.: 06187 / 291110

diverse Betreuer

Weitere unregelmäßige Termine finden Sie im Internet oder im Schaukasten am Turm.

16

Wasserturm

Gelnhausen

Hailerer Straße 36

(Nähe Bahnhof)

63571 Gelnhausen

Öffnungszeiten DAV-Kletterzentrum Hessen-Homburg

Öffnungszeiten Betreuung

Di 19.00 bis 22.00 Uhr Oliver Kehrein

Do 19.00 bis 22.00 Uhr

So

Oktober - Juni

10.00 bis 19.00 Uhr

Juli - September

10.00 bis 13.00 Uhr

Uwe Brüggmann

Erika Labes

diverse Betreuer

Klettern für Sektionsmitglieder: Jeden 2. + 3. Montag im Monat von 19.00 bis 22.00 Uhr.

Wichtig: An gesetzlichen Feiertagen findet generell kein Kletterbetrieb statt.

Vom 01.-22.07.2012 ist das Kletterzentrum Hessen-Homburg geschlossen.

Die

Kletter-

anlagen:

Wasserturm

Gelnhausen

DAV Sektion Hanau

Kletterhalle Hessen-Homburg

Schulzentrum Hessen-Homburg

Hessen-Homburg-Platz 2

63452 Hanau-Lamboy

Boulderraum im Wasserturm DAV-Kletterzentrum Hessen-Homburg

Turmreferent: Jan Fiedler

Ansprechpartnerin

Kristina Hof

Mobil: 0160 / 4325066

Mail:


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Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10:00 - 19:00 Uhr, Sa. 10:00 -15:00 Uhr

17

Photo: Schöffel - Denis Pernath


lick. pünktchen

Das Referat Jugend und Familie

Wir machen Jugend- und Familienarbeit in der

Sektion Hanau...

... und suchen nach wie vor aktive Unterstützung im Jugend- & Familienbereich.

Das sind wir:

Sabine

(JL und Jugendreferentin)

Uwe B. (FÜL)

Kontakte der

Jugend- &

Familiengruppe

Jugendreferentin:

Sabine Ackermann (JL)

Tel.: 06181-575977,

mobil: 0160-99711577,

eMail:

Weitere Ansprechpartner:

Gunda Müller-Lucya (JL+FGL)

Tel.: 06042-956966,

eMail:

Uwe Brüggmann (FÜL)

Tel.: 06182-23098,

eMail:

Jörg Seiferth (FÜL)

Tel.: 06053-7976,

eMail:

Jörg (FÜL)

Isabell Hartmanshenn

Tel.: 06181-650300,

eMail:

Jannis (KB)

Andreas Zorbach (Trainer B)

Tel.: 06181-75208

eMail:

18

Anne (JL) und Nicole (JL)

Gunda (JL+FGL)

Isabell


Unsere Gruppen:

Der Bigfoot-Clan...

…ist unsere Familiengruppe. Hier kommen die Familien voll

auf ihre Kosten. Kinder klettern mit ihren Eltern und unternehmen

vieles gemeinsam – egal, ob draußen in der Natur oder

in der Kletterhalle. Der Bigfoot-Clan ist eine offene Gruppe, in

die jeder – nach vorheriger Anmeldung – gerne reinschnuppern

darf. Der Bigfoot-Clan bietet auch Neulingen die Möglichkeit,

ins Klettern hinein zu schnuppern.

Zum Klettern in der Hessen-Homburg Halle trifft sich der Bigfoot-Clan

14-tägig dienstags von 17:00 bis ca. 18:30 Uhr.

Die Gruppe wird von Sabine und einigen aktiven Eltern betreut.

Die Kletteräffchen...

….. sind eine feste Kindergruppe im Alter zwischen 9 und 13

Jahren. Wie ihr Name schon aussagt, liegt der Schwerpunkt

beim Klettern. Hier geht´s aber in erster Linie um Spaß bei

der Sache und den verantwortungsbewussten Umgang beim

selbstständigen Klettern und Sichern. Aber nicht nur beim

Klettern trifft man unsere Kletteräffchen. Hauptsache, sie haben

gemeinsam Spaß.

Die Kletteräffchen treffen sich ab 2011 14-tägig mittwochs

von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Kletterhalle.

Die Gruppe wird von Sabine & Gunda betreut.

Anne

Alle interessanten Neuigkeiten und

wichtigen Mitteilungen findet ihr in

unserem monatlichen Newsletter.

Meldet euch einfach unter:

und ihr bekommt

den Newsletter.

Andreas (Trainer B)

Die Kletterbande...

…. ist auch eine feste Kindergruppe im Alter zwischen 8 und

11 Jahren und seit einem guten Jahr zusammen. Sie eifern

den Kletteräffchen nach und haben schon die eine oder andere

Aktion mit ihnen gemeinsam bestritten.

14-tägig mittwochs von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Kletterhalle.

Die Gruppe wird von Sabine betreut.

Die Gipfelstürmer ...

…. sind zwischen 7 und 11 Jahren und beweisen schon einiges

Geschick im Umgang mit Gurt und Seil.

Die Gruppe trifft sich 14-tägig dienstags von 17:00 – 18:30

Uhr in der Kletterhalle und wird von Isabell und Andreas betreut.

JSG (Jugend-Sportkletter-Gruppe)...

Wie der Name ausdrückt, ist unser Training darauf ausgerichtet,

Kinder und Jugendlichen das Sportklettern in allen

Bereichen (Halle, Mittelgebirge & Alpen) zugänglich zu machen.

Auch einige Eltern unserer Kletterer sind aktiv eingebunden.

Wir trainieren wöchentlich, abwechselnd im Turm

in Gelnhausen, in der Kletterhalle Hessen-Homburg, anderen

Kletterhallen in unserer Region, Mittelgebirge und einmal im

Jahr werden wir in den Alpen trainieren. 2011 sind wir auf der

Hanauer Hütte.

Wer kann bei uns mit trainieren? Jedes Kind/ Jugendliche ab

8 Jahre. Voraussetzung: Der Wille, regelmäßig Sportklettern

trainieren zu wollen. Der Einstieg in die Gruppe kann ½ jährig

(nach den Weihnachtsferien) bzw. jährlich (nach den Sommerferien)

möglich sein.

½ jährig wenn der Topropeschein erfolgreich bestanden ist.

Jährlich wenn keine Kletterschein vorhanden ist. Für die Einsteiger

ist im 1. Jahr das Training 14-tägig, nach dem ersten

Jahr wie für die länger Trainierenden kann das Training bis auf

2 x pro Woche erweitert werden.

Ziele: nach einem ½ Jahr den Toprope Schein und Grundlagen

Klettern erlernen, 1 Jahr den Vorstiegsschein und Klettern

am Felds erlernen.

Nach dem 1 Jahr steht das Aufbautraining in den Bereichen

Klettertechnik, Sicherungstechnik, Trainingslehre und Wettkampfklettern

auf dem Programm.

19

Die Teenies I ...

….sind unsere ältesten Jugendlichen im Alter von ca. 15 bis 20

Jahren. Häufig trifft man sie in der Kletterhalle an aber auch

zunehmend draußen z.B. bei Aktivitäten in der Fränkischen

Schweiz oder auf der Hanauer Hütte. Die Teenies sind dabei,

langsam flügge zu werden und eine selbstständige Jungmannschaft

aufzubauen. In der Kletterhalle trifft man sie immer

donnerstags von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr an. Betreut wird

die Gruppe von Uwe.


lick. pünktchen

Klettern im Kletterzentrum Hessen-Homburg:

Ihr trefft uns von Montag bis Donnerstag im Kletterzentrum Hessen-Homburg an.

Info: Bitte beachtet die unterschiedlichen Anmeldebedingungen (siehe Unsere Gruppen).

Eintrittspreis: 1 Kletterpunkt pro Termin und Kletterer. Kletterpunktekarten erhaltet ihr in der Geschäftsstelle: 06181-257071.

Gruppe Wochentag Uhrzeit Rhythmus Termine

Bigfoot-Clan (Familien) Dienstag 17 - 18.30 Uhr 14-tägig 10.01. 24.01. 07.02. 21.02.*

06.03. 20.03. 03.04. 17.04.

15.05. 29.05. 12.06. 26.06.

Gipfelstürmer Dienstag 17 - 18.30 Uhr 14-tägig 17.01. 31.01. 14.02. 28.02.

13.03. 27.03. 24.04. 08.05.

22.05. 05.06. 19.06.

Kletterbande Mittwoch 17 - 18.30 Uhr 14-tägig 11.01. 25.01. 08.02. 22.02.

07.03. 21.03. 18.04. 02.05.

16.05. 30.05. 13.06. 27.06.

Kletteräffchen Mittwoch 17 - 18.30 Uhr 14-tägig 18.01. 01.02. 15.02. 29.02.

14.03. 28.03. 25.04. 09.05.

23.05. 06.06. 20.06.

JugendSportkletter

Gruppe (JSG)

Im Gewerbegebiet 14 - 63637 Jossgrund-Burgjoss

Telefon: 06059 / 777 und 1796

Telefax: 06059 / 1409

Internet: www.zimmerei-christ.de

e-mail:

Mittwoch 18 - 20 Uhr 1. + 3. im Monat 18.01. 01.02. 15.02. 07.03.

21.03. 18.04. 02.05. 16.05.

06.06. 20.06.

Teenies Donnerstag 18 - 19.30 Uhr wöchentlich ab 12.01.

Während der Ferien findet kein Training statt.

Weihnachtsferien (20.12.11 - 06.01.12), Osterferien (02. - 13.04.12), Sommerferien (02.07. - 10.08.12).

* diese Termine stehen noch nicht definitiv fest.

Einzelheiten werden rechtzeitig in den Gruppen und ggf. im newsletter bekannt gegeben.

20

� Zimmerarbeiten aller Art

� Holzrahmenbau

� Fachwerkhäuser

� Carports, Pergolen

� Holzbalkone & Geländer

� Innenausbau

� Dachsanierung

� Dachdeckerarbeiten an geneigten Dächern

� Dachdämmung, Außenwandverkleidung

� Vordächer


Übersicht der Kinder- und Jugendklettergruppen in der Sektion

Gruppe Altersgruppe Termin Betreuer/Trainer

BIGFOOT-Clan Familiengruppe und

Schnupperklettern

GIPFELSTÜRMER Kindergruppe

für Kinder von 7 - 11 Jahren

KLETTERÄFFCHEN Kindergruppe

für Kinder von 9 - 13 Jahren

KLETTERBANDE Jugendgruppe für

Jugendliche von 8 - 11 Jahren

JSG Sportklettertraining

für Kinder und Jugendliche von

8 - 18 Jahren

TEENIES I Jugendgruppe für

Jugendliche von 14 - 18 Jahren

14-tägig dienstags

von 17:00 – 18:30 Uhr

14-tägig dienstags

von 17:00 - 18:30 Uhr

14-tägig mittwochs

von 17:00 - 18:30 Uhr

14-tägig mittwochs

von 17:00 - 18:30 Uhr

18:00 - 20:00 Uhr

Trainingsstätten*

Jeden Donnerstag von

18:00 - 19:30 Uhr

21

Sabine Ackermann

Isabell Hartmanshenn

Andreas Zorbach

Gunda Müller-Lucya

Sabine Ackermann

Sabine Ackermann

Andreas Zorbach

Jörg Seiferth

Jannis Dickmann

Uwe Brüggmann

Die Nachfrage für die Plätze in den Gruppen ist nach wie vor sehr hoch. In allen Altersbereichen könnten wir die Gruppen

erweitern bzw. neue Gruppen gründen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn wir ausreichend Betreuer zur Verfügung haben.

Die Sektion sucht junge oder jung gebliebene Menschen, die gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen arbeiten und

bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren.

*Trainingsstätten: 1. und 3. Mittwoch Kletterzentrum Hessen-Homburg, 2., 4. und 5. Mittwoch Turm Gelnhausen

Mitglieder der DAV Sektion Hanau erhalten unter Vorlage ihres gültigen Mitgliedsausweises 10% Rabatt.


lick. pünktchen

Jugendausflug zu den Eschbacher Klippen

von Andreas Zorbach

An einem Sonntag verlegten die Jugendleiter des Deutschen

Alpenvereins Hanau ihre Ausbildung an die Eschbacher Klippen

im Taunus. Für die meisten Kinder war es das erste

Mal am und im Fels. Hier setzten wir das lange Hallentraining

in den Wintermonaten nun endlich um. Am frühen Morgen

fuhren alle von Hanau in den Taunus. Dort angekommen

wurde schnell ausgeladen, Haltegurte und Sicherungsgeräte

bereit gemacht, den Helm auf und ab zur Einweisung.

Bernhard Hombach und Ute Harms, unsere guten Seelen

bei allem rund um’s Klettern, sind voraus gefahren und haben

die Sicherungsseile eingehängt. Bernhard erklärte noch

ein paar wichtige Regeln und dann ging es schon los. Da die

Kinder alle auf einmal klettern wollten, bekamen die Jugendleiter

Isabell und Kai Hartmanshenn, Christian Karau und Andreas

Zorbach alle

Hände voll zu tun.

Spontan erklärte

sich noch der ein

oder andere Papa

bereit, mit einzuspringen

und zu

sichern. Bei herrlichem

Wetter und

einer zu diesem

Zeitpunkt noch

nicht so brennenden

Sonne

banden sich die

ersten 5 Kinder in

ihre Sicherungsseile.

Es wurde schnell

klar, dass das

Klettern im Fels

doch etwas an-

deres ist. Mit Erschrecken

wurde dem/der einen oder

anderen bewusst „äähhh,

hier gibt es ja keine bunten

Steine“ oder „ihhhh, eine

Spinne auf meiner Hand“.

Dieses Problem wurde sehr

schnell überwunden und

die ersten Kinder konnten

die Aussicht von ganz oben

auf die Eltern, Betreuer

und Geschwister genießen.

Es wurde gewunken, Fotos

gemacht und dann ging es schon wieder nach unten. Denn

das nächste Kind wartete schon.

Die Eltern und Geschwister haben es sich in der Zwischenzeit

auf der Weide direkt vor den Felsen bequem gemacht. Bei

einem Picknick wurde schnell Kontakt gefunden und gemeinsam

über die Kinder gestaunt. Gegen Mittag wurden von

Isabell und Kai noch eine „Slackline“ aufgebaut und somit

konnte, wer nicht gerade am Klettern war, seine Geschicklichkeit

im Balancieren üben. Am Nachmittag war leider alles

vorbei. Die Ausbilder wurden aber bereits gelöchert, wann es

denn das nächste Mal wieder nach Eschbach geht. Auf dem

Rückweg nach Hanau trafen sich dann noch ein paar Kletterkinder

mit ihren Eltern in der Eisdiele in Usingen, bevor der

Heimweg dann endgültig angetreten werden musste.

22


Hochalpine Sommerfahrt

für Familien mit Kindern

ab 10 Jahren, Juli 2012:

Wohin:

Wieder einmal geht‘s ins hoffentlich sonnige Wallis, dieses

Mal ins Unterwallis von Champex auf die Cabane D‘Orny.

Genaue Informationen und auch Preise für die auf 2.800m

hoch gelegene Hütte könnt Ihr der Internetseite der Hütte

entnehmen.

Gemeinsamer Aufstieg:

auf den La Breya (2198m), weiter zum P. 2390 und zur Hütte;

Gesamtzeit ca. 3 h; keine Materialseilbahn.

Die Unterbringung ist im Matratzenlager, ohne Duschen. Es

wird pauschal HP mit Lunchpaket für alle gebucht.

Wann:

Anfang/Mitte Juli: genauer Termin wird noch festgelegt,

eine Woche (So-Sa), Anfang Dezember Vorbesprechung im

Wasserturm Gelnhausen; bis Ende Dezember verbindliche

schriftliche Anmeldung an die Geschäftsstelle.

Die Hüttenplätze (es handelt sich um eine Ausbildungshütte

des SAC) müssen verbindlich reserviert werden; evtl. Stornogebühren

etc. übernehmen die Teilnehmer.

Wer:

Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die Anzahl der TN ist begrenzt,

da wir v.a. im hochalpinen Gelände unterwegs sind.

Voraussetzung:

Bereitschaft Altes und Neues in der Gruppe gemeinsam zu

erlernen bzw. zu vertiefen. Wir gehen davon aus, dass sich

die TN aktiv in die Gestaltung der Woche miteinbringen. Für

3 Tage werden wir den Hüttenwart als Bergführer für kombinierte

Touren engagieren. Die Kosten werden von den Familien

anteilig übernommen.

Was:

Wieder werden wir gemeinsam v.a. in Fels und Eis unterwegs

sein. Die Hütte, direkt am Gletscher gelegen, bietet

optimale Voraussetzungen für Gletschertouren und auch

mehrseilige Klettertouren. Eine super Landschaft und tolle

Gipfel wie der Aig. du Tour warten auf uns...

Ausrüstung:

Komplette Berg-/Kletter-/Gletscherausrüstung; Teile

können von der Sektion und auch auf der Hütte geliehen

werden. V.a. die Kinder brauchen bedingt steigeisentaugliche

Bergschuhe und sehr gute Berg- bzw. Regenbekleidung.

Informationen und Anmeldung:

Konkrete Informationen bei Gunda Müller-Lucya

(06042/956966) oder Sabine Ackermann. Verbindliche

schriftliche Anmeldung an die Geschäftsstelle bis Ende Dezember.

Vor- und Nachtreffen sind verbindlich.

23


lick. bericht

Nach meinem Unfall 2004 mit verbleibender Funktionsstörung

der rechten Hand hatte ich meine Gedanken in Richtung Klettern

eigentlich schon abgehakt. Selbst einfache Aufgaben des

täglichen Lebens wie z. B. Schuhe binden, Zähne putzen, Hintern

abwischen … mit der nicht bevorzugten Hand auszuführen,

wurden zu Herausforderungen. Aber alte Weisheiten wie

„Übung macht den Meister“ / „Wenn man muss, geht viel“ haben

sich für mich wieder bestätigt. Die erfolgte Umstellung

von Rechts auf Links für feinmotorische Arbeiten und die immer

noch stattfindenden Verbesserungen mit der verletzten

Hand, lassen im Alltag kaum noch unlösbare Aufgaben aufkommen.

Und wenn, dann kann man meistens immer noch

jemanden um Hilfe bitten. Viel Selbstvertrauen brachten mir

auch die erfolgreiche Wiederaufnahme von sportlichen Aktivitäten

wie Skifahren, Radfahren und sogar Handballspielen

war wieder möglich. Auch schwerere handwerkliche Arbeiten

beim Hausbau sind wieder möglich. Einiges geht manchmal

nur über Umwege und mit Hilfsmitteln, aber es geht. Heute

sehe ich für mich wieder viele Möglichkeiten auch Neues anzugehen

und möchte mich in punkto Bergsport in Richtung

Ski- und Hochtouren weiterentwickeln. So bin ich wieder auf

Klettern, speziell Alpines Klettern (Umgang mit Seil und Knoten,

Bewegen in alpinem Gelände, Klettersteige) gekommen

und meldete mich für den Grundkurs an. Zwar hatte ich vor

meinem Unfall bereits einen Kletterkurs in der Fränkischen

Klettern mit Handicap

von Thomas Rieder

Schweiz absolviert, aber geht Klettern auch mit ca. 1,2 Händen?

Ich kann doch nur eine Bremse oder vielleicht sogar ein

erhöhtes Risiko für die anderen Teilnehmer und der Kursleiter

sein? Diese unwohlen Gedanken hielten jedoch nur bis zum

ersten Treffen der Gruppe zur Vorbesprechung an. Alle Teilnehmer

und die Kursleiter sahen ein viel geringeres Handicap

in meiner Behinderung als ich selbst und unterstützten

mich in meiner Absicht wieder zu klettern. Eine super Idee

war das Angebot von Kursleiter Bernhard, meine Fähigkeiten

und eventuelle klettertechnische Behelfsmöglichkeiten einfach

an der Kletterwand der Kletterhalle in Hanau auszuprobieren.

Diese zwei Stunden in der Kletterhalle waren Gold wert für

das gegenseitige Verständnis und das Einschätzungsvermögen

beider Seiten, was möglich ist. Er versuchte sich in meine

Lage zu versetzen und sprudelte fast über von Tipps und

Lösungsmöglichkeiten, um beim Klettern an der Wand und

der Handhabung des Klettersteigsets im provisorisch aufgebauten

Klettersteig zurechtzukommen. Spätestens seit dieser

Erfahrung und der Selbsterkenntnis, dass ich sogar mit

kleineren Griffen der Kletterwand irgendwie zu Recht kommen

kann, herrschte nur noch pure Vorfreude auf den Kletterkurs.

Diese gewissenhafte und verantwortungsbewusste Vorbereitung

von Bernhard auf den Kletterkurs hat mir sehr gut

gefallen und in mir das nötige Vertrauen und Sicherheitsgefühl

erzeugt.

Ebenso gut geplant und organisiert, aber auch flexibel auf besondere

Umstände erfolgte der Ablauf des eigentlichen Kletterkurses

auf der Hanauer Hütte. Bei der kleinen Klettergruppe

von 5 Personen haben es Bernhard und Sven-Olaf sehr

gut verstanden, individuell und intensiv auf die einzelnen Interessen,

Stärken und Schwächen einzugehen und die Grundkenntnisse

für das Alpine Klettern zu vermitteln. Auf besondere

Ereignisse, wie das Verschwinden von Wanderstiefeln,

der Abbruch einer Klettertour wegen zu starken Windes oder

der Wettereinbruch mit Schneefall wurde mit guten Entscheidungen

und einem interessanten Alternativprogramm reagiert.

Beim Klettern an den Übungsfelsen Plaisir und David,

der Begehung des leichten Klettersteiges unterhalb der

Hanauer Hütte sowie bei den Kletterseilschaften in der Rinne

zum Plattig dürfte jeder auf seine Kosten gekommen sein.

Die Tatsache, dass man nach dem Tagesprogramm am Abend

noch länger in lustiger Runde am Sektionsstammtisch verweilte,

lässt darauf schließen, dass es Allen gut gefallen hat.

Mir hat es besonders gut gefallen und ich bereue eigentlich

nur, dass ich nicht schon früher den Mut gehabt habe wieder

zu klettern. Ich werde wieder klettern, denn nur Übung

macht den Meister. Vielen Dank an Bernhard, Sven-Olaf und

allen Kursteilnehmern für die Unterstützung und die schöne

Zeit auf der Hanauer Hütte.

24


- und so ging es den Fachübungsleitern dabei

Grundkurs Alpines Klettern, so war der Kurs ausgeschrieben,

den ich mit Sven-Olaf Seidel im August auf der Hanauer Hütte

angeboten hatte. Schon frühzeitig hatten sich 5 Teilnehmer

angemeldet, mit denen wir uns im April bereits zu einer ersten

Vorbesprechung trafen. Dabei wurde neben der Ausrüstungsliste

auch über den eigentlichen Kurs gesprochen und die Vorbereitungen

konnten beginnen. Als besondere Situation war

für uns Kursleiter die Problematik, dass der Teilnehmer Thomas

durch einen Unfall vor einigen Jahren die rechte Hand nur

teilweise nutzen kann. Dies war für Sven-Olaf und mich schon

eine Herausforderung der besonderen Art.

„Bergsteigen mit einer Hand, wie sollte das gehen“, war mein

erster Gedanke dazu. Doch was ist eigentlich, wenn sich ein

Bergsteiger bei einer Tour verletzt und dann vielleicht eine

Hand auch nicht richtig benutzen kann? Also musste nach Lösungen

gesucht werden.

Schnell war ich mit Thomas einig, dass wir uns erstmal in der

Kletterhalle treffen wollten, um zu sehen, wie das Klettern mit

Handicap funktioniert. Es ist ja wenig sinnvoll, erst in den Bergen

zu probieren, ob es irgendwie geht oder ob es eben doch

nicht sicher klappt. Was soll ich sagen, es hat funktioniert.

Routen bis zum 4. Schwierigkeitsgrad konnte Thomas klettern.

Seine Erfahrungen von früher hatten hier viel geholfen,

aber natürlich auch sein Ehrgeiz es zu schaffen. Und für den

Kurs waren die Routen leichter, allerdings im Fels und nicht

an einer Kunstwand.

Am Seil von oben gesichert war also kein Problem. Thomas

entwickelte seine eigene Methoden, Griffe zu fassen und sich

in der Vertikalen zu bewegen. Für mich war somit klar, dass

er in einer Dreierseilschaft alle Touren klettern konnte, die wir

geplant hatten.

Doch wir wollten ja auch die 2 Klettersteige auf der Hanauer

Hütte gehen. Hier ist aber nun mal eine ganz andere Klettertechnik

gefragt. Kein Seil, das von oben kommt und im Notfall

von Bernhard Hombach

einen Sturz zuverlässig abfängt. Dies wäre zwar für die senkrechten

Passagen zusätzlich möglich gewesen, aber was ist

mit den waagrechten Passagen? Hier müssen die Karabiner

vom Klettersteiggeher selbstständig am Stahlseil umgeklippt

werden, und das alle paar Meter.

Dafür braucht man aber eine Hand zur Handhabung der Karabiner

und die zweite Hand, um sich am Seil oder am Fels

festzuhalten.

Wir entschlossen uns, in der Kletterhalle an der Rampe einen

kurzen Klettersteig aufzubauen und haben es einfach versucht.

Auch wenn einige Finger nicht so ganz mitmachten, so

war die Hand doch dazu geeignet, sich irgendwie am Seil zu

halten und mit der anderen Hand zu klippen. Notfalls konnte

man sich auch mit dem Ellenbogen ins Seil hängen. All das haben

wir ausprobiert und mit zusätzlichen Bandschlingen hatten

wir am Klettergurt noch eine „Ersatzhand“ geschaffen, die

notfalls zum Einsatz kommen sollte.

Wie sich aber dann während des Kurses herausstellte war das

gar nicht nötig. Auch im Klettersteig fand Thomas seine individuellen

Lösungen und kam damit gut zurecht. Dies bezog sich

allerdings auf den kurzen, etwas leichteren Klettersteig. Die

schwerere Variante konnte wegen Schneefall leider nicht begangen

werden. Doch auch den hätte Thomas geschafft, davon

bin ich überzeugt.

Natürlich waren wir froh, dass alles so gut geklappt hat und

Thomas mit so viel Spaß und Elan bei der Sache war. Sein

Wille, sich den Herausforderungen zu stellen, war sicher der

Schlüssel zum Erfolg und den hatte er zweifellos.

Wir, als Ausbilder werden in Zukunft solchen Anforderungen

wieder genauso zuversichtlich und offen gegenüberstehen

und ausprobieren, was irgendwie möglich ist. Auch uns hat

es viel Spaß gemacht. Haben wir doch gesehen, dass durch

Vorbereitungen und Planung, aber auch durch Ehrgeiz und

Engagement Vieles möglich ist. Aktivitäten, bei denen viele

erst mal denken

„ Das geht doch

gar nicht“. Dass

es doch geht,

das hat uns Thomas

gezeigt.

25


lick. bericht

Grundkurs Hochtouren 2011 in der Silvretta vom 23. bis 26. Juni

oder auch: Tipps für einen gelungenen Einstieg ins Hochtourengehen

1. Such dir einen netten und kompetenten Fachübungsleiter

(z.B. Michael Walz von der Sektion Hanau) und bergbegeisterte

und sympathische – nicht zwingend hochtouren-

unerfahrene – Mitstreiter (z.B. Thomas, Hermann und Jörg)

2. Entscheide dich für ein Gebiet mit attraktivem Gletscher-

und Gipfelangebot, nicht

allzu weite Anfahrt und eine

gut ausgestattete Hütte mit

netter Bedienung (z.B. Wiesbadener

Hütte auf 2443 m

in der Silvretta mit Rauhkopfgletscher,

Tiroler Gletscher,

Ochsentaler Gletscher und

Vermuntgletscher sowie Dreiländerspitz

(3197m), Piz Buin

(3312 m), Silvrettahorn (3244

m) vor der Tür). Aber wenn du

Tipp 1 beherzigst, dann wird

sich darum schon dein Übungsleiter

kümmern.

3. Verlass dich nicht aufs Wetter: Auch beim Start im

Schneegriesel trage ordentlich Sonnencreme auf, sonst holst

du dir evtl. mittags auf der Dreiländerspitze einen fiesen Sonnenbrand;

aber rechne auch bei besten Prognosen am Morgen

mittags nicht unbedingt mit Sicht oder gar Sonne auf

dem Piz Buin. Wetter mit schlechter Sicht macht ja schließlich

auch die Notwendigkeit der Ausbildungsinhalte , wie detaillierte

Tourenplanung mit Marschzahlen und so, unmittelbar

einsichtig ;-).

4. Gib Tourenleiter und Mitgehern frühzeitig Rückmeldung,

ob das Tempo für dich ok ist, sonst kann auch keiner

Rücksicht nehmen.

5. Pack alles Notwendige ein (z.B. in einen Deuter Guide,

den in unserer Gruppe fünf von fünf Personen benutzten):

gut eingelaufene steigeisentaugliche Bergschuhe, auf die-

von Nadja Kuhl

se angepasste Steigeisen, Pickel, Helm, Klettergurt, zwei Safelock

und einen HMS-Karabiner, drei Schnapper gleicher Bauart,

eine kurze und eine lange Bandschlinge, eine Kurz- und

eine Langprusikschlinge sowie Gletscherbrille und die übliche

wetter- und höhenangepasste Kleidung, darüber hinaus: gute

Laune und ausreichend Kondition.

6. Hör nicht auf die Werbung: Piz Buin ist ein Berg, keine

Sonnenmilch, auch wenn sogar ein einschlägiger Gebietsführer

diese Assoziation hat.

7. Lass dich von geographischen Bezeichnungen nicht

irre leiten: Die Dreiländerspitze markiert keineswegs das Zusammentreffen

von Italien, Schweiz und Österreich, sondern

der drei Regionen Vorarlberg, Tirol und Graubünden.

8. Trau deinen Steigeisen beim Klettern: Gipfel mit Stellen

im III. Grad geh nur mit Klettererfahrung an, das Klettern

auf Fels und Schnee mit Steigeisen hingegen ist vor allem eine

Frage der Gewöhnung.

9. Kein Schlappseil auf dem Gletscher – auch wenn andere

Seilschaften anderes präferieren -, nur so bleibt ein Spaltensturz

möglichst folgenarm.

10. Spaltenbergung üben schadet nie – Nur zu schnell

sind sonst die präzisen Abläufe vergessen.

11. Lass die anderen ruhig mal ohne dich einen Berg

hochrennen, wenn deine Knie behaupten, du habest ihnen

zu viele Höhenmeter in kurzer Zeit zugemutet.

12. Genieße deine ersten Hochtouren!

26


Nach 10 Stunden Fahrt gelangten wir an unser erstes Zwischenziel:

Hirtshals, Dänemark. Die Zeit, bis die Fähre ablegte,

verbrachten wir am Strand. Dort fanden wir auch gleich

unser erstes Kletterziel: Ein alter Bunker, der direkt zum „Boulder

Bunker“ umbenannt wurde.

Am Abend, am Fuße des Preikestohlen angekommen, machten

wir uns direkt zu Fuß auf den Weg zur Aussichtsplattform.

Da wir nun schon relativ nördlich waren, war es kein Problem

um 22 Uhr noch eine Wanderung zu beginnen, denn es war

noch recht hell. Belohnt wurden wir mit einem traumhaften

Blick auf den Fjord und Umgebung. Es ist ein unglaubliches

Gefühl, die Füße in über 600m Höhe baumeln zu lassen.

Unser Lager musste dann in Dunkelheit und Regen aufgebaut

werden. Gegessen wurde zusammen unter einer vom Auto

abgespannten Plane.

Auf dem Weg nach Stryn, Beachen sahen wir durchgehend

schöne Landschaften, Fjorde und Berge. Autobahnen suchte

man(n) genauso vergeblich wie eine Infrastruktur. Einzig allein

eine schmale Landstraße führte uns hinauf in den Norden.

Nun war es soweit, wir waren am Fels. Nun ja, noch nicht

ganz, denn es stand noch ein kleiner Marsch bevor. Die Gemüter

waren schon leicht erhitzt und wir wollten nun endlich

den so „tollen“ Felsen sehen. Also machten wir uns auf dem

kleinen Trampelpfad bei leichtem Regen hinauf zum Fels. Da

es dauerhaft regnete, war es ein sehr rutschiger, schlammiger

Weg. Wir waren uns einig, wenn wir nach über 20 Stunden

Fahrt und einem schlammigen Pfad keinen wunderbaren Fels

vorfinden würden, würde Philipp (er hatte alles geplant) nichts

mehr zu lachen haben. Doch dann der schlagartige Wandel.

Wahnsinn. Unglaublich. Beeindruckend. Es raubte uns jegliche

Worte und wir waren wie ausgetauscht. Jeder war so glücklich,

dass uns Philipp den weiten Weg dort hin geprügelt hatte,

denn es hatte sich gelohnt. Nun hieß es schleppen, tragen,

schuften. Am anstrengendsten war es, die drei großen

Styropor-Boxen, welche voll mit Essen gefüllt waren, den

Weg hinauf zu schleppen. Die Zelte, bis auf eines, wurden alle

im Wagen gelassen, denn wir hatten vor, unter freiem Himmel

unterm Fels zu nächtigen. Zusammen am Feuer sitzend

aßen wir Stockbrot und diskutierten über die uns bevorstehenden

Routen.

Klettertrip nach Norwegen

von Robbin Keller

Es war den ganzen Tag über nicht sehr viel los und so konnten

wir ungestört klettern. Das Wetter war zwar nicht das Beste,

aber da der Fels stark überhängend ist, konnten wir für

die Wetterverhältnisse relativ gut klettern.

Mit Axt und Säge wurde dann Feuerholz gemacht und um den

Feuerplatz gelegt. Außerdem begannen wir mit dem Bau einer

Schwitzhütte.

„Eine Schwitzhütte ist eine Art Dampfsauna, welche aus einem

Außenzelt und Planen besteht. In die Mitte kommen glühende

Steine, auf die man dann aufgießt.“

Nach dem Schwitzen in der Schwitzhütte wurde sich unter

einem kleinen Wasserfall abgekühlt und geduscht. Danach

sollte es leckere Pizza geben, belegt mit leckerer Tomatensoße

mit Knobi, Zwiebeln, Tomaten, Käse, Wurst, Pilze, Thunfisch,

Paprika. Auf Alu-Folie direkt überm Feuer - schmeckt

besser als beim Italiener.

Am zweiten Tag machten wir eine Wanderung zum Gletscher,

welche uns mit einem traumhaften Blick auf Wasserfälle und

Landschaft belohnte. Danach ging es fischen sowie weiter

klettern.

Unser letzter Tag in Norwegen. Heute hieß es noch mal alle

Kräfte mobilisieren und alles geben und schön “auspowern”.

Da es Sonntag war, kamen mehrere Kletterer an den Fels. Dadurch

hatten wir den Fels mal nicht mehr für uns alleine.

Da die meisten Straßen nahe am Fjord entlang führen,

mussten wir auf der Heimreise größere Umwege in Kauf

nehmen, denn das Gebiet, durch das wir fuhren, war großflächig

überschwemmt.

Ich will mich noch mal bei allen herzlich für die wunderbare

Fahrt bedanken. Ein großes DANKE an Alle für Fairness und

gute Laune. Zum guten Schluss will ich noch mal besonders

Philipp danken. Er hat es erst möglich gemacht und uns dazu

getrieben, eine so lange Fahrt auf uns zu nehmen. Einen

besseren Reiseleiter kann man sich nicht vorstellen. Ich freue

mich schon auf die nächste verrückte Idee von ihm.

27


lick. ausschreibung

Ausschreibung:

Familien & Sektionsfahrt mit Schwerpunkt SKI ALPIN Ausbildung

Weißsee Gletscherwelt im Berghotel Rudolfshütte (ehemals Alpinzentrum

des ÖAV) auf 2.315m. www.rudolfshuette.at

07.04. bis 14.04.2012

2012 findet die traditionelle Fahrt zur Rudolfshütte wieder in

den Osterferien statt, wie 2011. Die Ostersonne und voraussichtlich

auch weniger Wind, machen den April zu einem angenehmen

Ski-Monat. Zudem ist das Skigebiet schneesicher bis

in den Mai hinein. Es sind genügend Plätze reserviert, da es in

den letzten Jahren oftmals schon kurz nach dem Erscheinen

des blick.punktes nicht mehr genügend Plätze gab. Was sich

nicht verändert hat, ist das Gebiet, es zählt nach wie vor zu den

schönsten Tourenskigebieten Österreichs. Im Umfeld befinden

sich 12 Berggipfel mit einer Höhe von über 3000 m. Das Skigebiet

ist zwar mit ca. 35 km Pisten und Variantenabfahrten nicht

sehr groß, dafür aber landschaftlich und die Pisten/Touren-Abfahrten

besonders reizvoll. Zudem liegt die Hütte mitten im Skigebiet,

was einen nicht zu verachtenden Erholungseffekt birgt.

Die Beschneiungsanlage hat sich in den letzten zwei Jahren bewährt.

Der Tauernmosslift ist nun gebaut und geht 2012 an

den Start. Somit werden auch weitere Abfahrten vom Hausberg

und Medelzkopf hinzu kommen. Einmal in der Woche findet am

Haushang ein Nachtskilauf statt.

Die Hütte verfügt über fast unglaubliche Möglichkeiten: Indoorkletterhalle

mit ca. 15 m Höhe, Panoramahallenbad, Panoramasauna,

Dampfbad, Tischtennis, Bibliothek, Billard, Seminarraum

...

Alpine Sportarten direkt vor Ort:

• Ski alpin (Skikurse und Skirennen je nach Könnensstufe,

Jörg Seiferth) siehe Ausbildungsprogramm

• Skitouren, Schneeschuhwandern (Bergführer vor Ort)

• Freeride (Jörg Seiferth)

• Snowboarden

Es gibt zwei Möglichkeiten zu Übernachten:

1. Familienzimmer „Weißsee“ (19 m²) 2 bis 4 Betten mit Du/WC, incl. Halbpension,

7,5 Tage Skipass für Weißseegebiet, Hallenbad-Saunabenutzung ...;

Kosten pro Woche und Person: Vollzahlerpreis (2 Personen pro Zimmer)

693 Euro, weitere Personen bis 11 Jahre kostenlos, von 12 bis 14 Jahre 355

Euro,

ab 15 Jahre 490 Euro.

2. Familienzimmer „Sonnenblick“ (22 m²) 2 bis 4 Betten mit Du/WC,

incl. Halbpension, 7,5 Tage Skipass für Weißseegebiet, Hallenbad-Saunabenutzung

...;

Kosten pro Woche und Person: Vollzahlerpreis (2 Personen pro Zimmer)

728 Euro, weitere Personen bis 11 Jahre kostenlos, von 12 bis 14 Jahre

370 Euro, ab 15 Jahre 515 Euro.

Anmeldeschluss 01.03.2012

Ein Anmeldung ist nur gültig mit der Anzahlung von 20% der Kosten der

Vollzahler. Anmeldeformular siehe Ausbildungsprogramm im Blick.

Organisation und weitere Informationen: Jörg Seiferth, Tel. 06053-7976,

eMail:

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kurSe und touren der Sektion Hanau iM deutScHen alPenverein

DAV

Hanau

blick p

ausbildung

u n k t


inhalt

Fachübungsleiter der Sektion Hanau - Allgemeine Kursinhalte - Allgemeine Infos

Schnupperkurs Klettern

Kletterkurse Halle (Grund-/Aufbaukurse Klettern, Vorstiegskurse, Prüfungen zum Toprope-/Vorstiegsschein)

Kletterkurse outdoor

Klettersteige

Hüttentouren

Schneeschuhwandern, Skitouren, Eiskurs, Hochtour

Sonderkurse

Ski alpin

Anmeldeformular

Liebe Bergfreunde,

wir, die Fachübungsleiter, haben versucht, wieder ein abwechslungsreiches Ausbildungsprogramm zusammenzustellen. Auch

ganz neue Themen sind da zu entdecken. Im Rahmen unserer Urlaubsbudgets bemühen wir uns jedes Mal, Euch vielfältige

Kurse und Touren anzubieten. Um unser Angebot noch besser zu machen, wüssten wir gerne, wo Eure Interessen und Bedürfnisse

liegen bzw. wo vielleicht noch Lücken sind. Bestimmt kommen Euch beim Durchsehen des Programms Ideen. Lasst sie

uns wissen. Schreibt einfach eine Mail oder ruft an. (Tel. 06051/91083 oder soseidel@online.de)

Euer Ausbildungsreferent

Sven-Olaf Seidel

wichtige hinweise

Die Kursgebühr beinhaltet, soweit nicht anders ausgeschrieben, nur die Kosten für die Ausbilder / -innen und die

Organisationsarbeit der Sektion. Die Kosten für Fahrt, Bergbahnen, Übernachtung und Verpflegung sind von den Teilnehmern

/ -innen selbst zu tragen.

Bei Kletterkursen im Kletterzentrum Hessen-Homburg ist der Eintrittspreis in der Kursgebühr enthalten.

Der Betrag in Klammern ist die Kursgebühr für Nichtmitglieder des DAV. Wird ein Teilnehmer oder eine Teilnehmerin im Laufe

des Jahres Mitglied in der Sektion Hanau, wird der Differenzbetrag zur regulären Kursgebühr auf die Aufnahmegebühr angerechnet.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, die Mitglieder der Sektion Hanau sind, zahlen nur die Hälfte der Kursgebühr. Kinder und

Jugendliche bis 18 Jahren, die nicht Mitglied in der Sektion sind, zahlen die Kursgebühr, die erwachsene Mitglieder zu entrichten

haben.

Die Kurse und Touren können nur stattfinden, wenn die angegebene Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, da sonst eine Kostendeckung

seitens der Sektion nicht erreicht werden kann.

Aufgrund der Bayrischen Bergschulverordnung können an Ausbildungskursen in Bayern lediglich Mitglieder der Sektion Hanau

des DAV teilnehmen.

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Anmeldeformular.

Die Sektion behält sich kurzfristige Orts- oder Terminverschiebungen sowie die Absage des Kurses vor. Dies kann insbesondere

bei Schneemangel, schlechten Wetter- und Eisbedingungen sowie der Erkrankung der Kursleiterin / des Kursleiters vorkommen.

Die Entscheidung trifft die Kursleiterin / der Kursleiter, da sie / er für die Sicherheit der Gruppe verantwortlich ist.

impressum

Herausgeber: Sektion Hanau im Deutschen Alpenverein e.V.

Layout: Sylvia Labes

Titelbild: Via Ferrata dell‘Amicizia (Cima SAT) am Gardasee (Foto: Martin Zinner)

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fachübungsleiter der sektion

Ein Team qualifizierter Fachübungsleiter ist für unsere Sektion auf den verschiedenen Tätigkeitsfeldern aktiv. Für eine Ausweitung

des Ausbildungs- und Tourenprogramms der Sektion suchen wir noch kompetente und motivierte Übungsleiter.

Bei Interesse an einer Ausbildung zum Fachübungsleiter oder Wanderleiter, wenden Sie sich bitte an das Ausbildungsreferat.

FÜL Bergsteigen

Uwe Brüggmann

Alfred Schneider

Manfred Schwarz

meier

Ralf Seibert

Sven-Olaf Seidel

in Ausbildung:

Bernhard Hombach

FÜL Hochtouren FÜL Mountainbike Kletterbetreuer

Karl-Heinz Schuster

Michael Walz

FÜL Ski Alpin

Jörg Seiferth

Pit Müller

allgemeine kursinhalte

in Ausbildung:

Klaus Haberkorn

Jörg Seiferth

Christoph

Weckbecker

Jannis Dickmann

Bernhard Hombach

Carsten Käsemann

Jörg Mook

Jörg Seiferth

1.1 Einführungskurs Klettern (Halle)

Ziel des Einführungskurses ist es, den Interessenten erste Klettererfahrungen in der Halle zu vermitteln. In diesem

1,5-tägigen Kurs werden gezielt nur die Sicherungstechniken gelehrt, die zum Klettern in der Halle benötigt werden. Als

Abschluss des Kurses kann der DAV-Kletterschein Toprope als Bestätigung des Erlernten erworben werden.

1.2 Grundkurse

Ziel der Grundkurse ist im Wesentlichen, erste Erfahrungen mit der Ausrüstung und deren sicherheitstechnischer Handhabung

zu sammeln. Außerdem sollen sportartspezifische Bewegungsprinzipien und theoretische Grundlagen erarbeitet und

einstudiert werden. Anforderungen an Voraussetzungen werden nicht oder nur in sehr begrenztem Rahmen gestellt. Sinnvoll ist

eine gute körperliche Konstitution und Kondition.

1.3 Aufbaukurse

Ziele der Aufbaukurse sind, das in den Grundkursen Erlernte zu festigen und zu verbessern, die Erweiterung der Kenntnisse und

das Verfeinern sportartspezifischer Bewegungsprinzipien. Voraussetzung für die Aufbaukurse ist das Beherrschen der Lehrinhalte

des Grundkurses. An die Kondition werden höhere Ansprüche gestellt.

1.4 Fortgeschrittenenkurse

Ziel der Fortgeschrittenenkurse ist die Befähigung der Teilnehmer/-innen zur selbstständigen Durchführung längerer Touren im

mittleren Schwierigkeitsbereich sowohl im Sportklettern, als auch im alpinen Gelände und das selbstständige und sichere Bewegen

im alpinen Gelände. Voraussetzung für die Fortgeschrittenenkurse ist das Beherrschen der Lehrinhalte des Aufbaukurses.

An die Kondition werden hohe Ansprüche gestellt, die ein regelmäßiges Training erfordern.

allgemeine infos

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Trainer C

Klettersport

Oliver Kehrein

Jochen Laferte

Tobias Wolf

Trainer B+C

Breiten- und

Präventionssport

Andreas Zorbach

Wanderleiter

Vera Bodenburg

Pit Müller

Reinhard Strasser

FÜL Skibergsteigen

in Ausbildung:

Michael Walz

Sollten Sie im Ausbildungsprogramm nicht den richtigen Kurs gefunden haben oder sind die ausgeschriebenen Termine für Sie

nicht möglich, dann fragen Sie in der Geschäftsstelle nach Alternativen. Falls möglich, werden wir Ihnen dann weitere Kursangebote

machen, damit die Wartezeit auf Ihren Wunschkurs möglichst kurz bleibt.

Abhängig von der Verfügbarkeit unserer Ausbilder können wir evtl. zusätzliche Kurse im Laufe des Jahres anbieten.

Bitte informieren Sie sich dazu entweder in der Geschäftsstelle oder im Internet.

Tipp: Je früher Sie sich zu einem Kurs anmelden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie an Ihrem Wunschtermin

auch teilnehmen können.


schnupperkurs klettern

Schnupperkurs Klettern

Ziele: Die Sportart Klettern kennen

lernen

Kurs: Schnupperkurs Klettern für Kinder

Termin: 20.01.2012 03.03.2012 27.10.2012

Uhrzeit: 14 - 17 Uhr 14 - 17 Uhr 14 - 17 Uhr

Ort: Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Kursleiter: Manfred

Schwarzmeier

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Carsten

Käsemann

Teilnehmerzahl: 8 8 8

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Carsten

Käsemann

Kursgebühr: 20 Euro (25 Euro) 20 Euro (25 Euro) 20 Euro (25 Euro)

Anmeldeschluss: 02.01.2012 10.02.2012 06.09.2012

Kurs: Schnupperkurs Klettern

für Erwachsene

Inhalte: Der Kurs vermittelt erste

Einblicke in Kletter- und Sicherungstechniken

outdoor, für

Kinder und Erw.

Termin: 24.03.2012 05.10.2012 05.05.2012

Uhrzeit: 14 - 17 Uhr 14 - 17 Uhr 9 - 12 Uhr

Ort: Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Eschbacher

Klippen (Taunus)

Kursleiter: Ralf Seibert Tobias Wolf Alfred Schneider

Teilnehmerzahl: 8 8 7 - 14

Kursgebühr: 20 Euro (25 Euro) 20 Euro (25 Euro) 20 Euro (25 Euro)

Anmeldeschluss: 06.03.2012 12.09.2012 15.04.2012

32

Voraussetzungen: keine


grundkurs klettern halle

Grundkurs Klettern Halle

Ziele: Dieser Kurs vermittelt die

elementaren Grundlagen der Kletter-

und Sicherheitstechnik für das Klettern

in der Halle.

Kurs: Grundkurs Klettern Halle

Inhalte: Knotenkunde; Sicherungstechnik;

Seilhandhabung; Bewegungsschulung;

Ausrüstungs- und Materialkunde.

33

Der Kurs beinhaltet die Abnahme

des DAV-Kletterscheins Toprope.

Termin: 27.+28.01.2012 09.+10.03.2012 20.+21.04.2012 01.+02.06.2012 07.+08.09.2012 23.+24.11.2012

Uhrzeit: Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Ort: Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Kursleiter: Jochen Laferte Bernhard

Hombach

Teilnehmerzahl:

Kursgebühr:

Anmeldeschluss:

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Bernhard

Hombach

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Pit Müller Bernhard

Hombach

8 8 8 8 8 8

50 Euro

(60 Euro)

50 Euro

(60 Euro)

50 Euro

(60 Euro)

50 Euro

(60 Euro)

50 Euro

(60 Euro)

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Ralf Seibert

50 Euro

(60 Euro)

06.01.2012 15.02.2012 10.04.2012 15.05.2012 15.08.2012 12.10.2012

aufbaukurs klettern halle

Aufbaukurs Klettern Halle

Ziele: Leistungssteigerung der Kletter-

und Sicherungstechnik, Körpertechnik,

Ausrüstung und Materialkunde, neue

Sicherungsgeräte

Inhalte: eindrehen, dynamisches

klettern, Piaztechnik, individuelles

Verbessern der eigenen Klettertechnik

Voraussetzungen: Kenntnisse der

Sicherungstechnik und sicheres Klettern

im IV. Grad im Toprope

Kurs: Aufbaukurs Klettern Halle

Termin: 24. + 25.02.2012 28. + 29.09.2012

Uhrzeit: Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Ort: Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Kursleiter: Bernhard Hombach Bernhard Hombach

Teilnehmerzahl: 8 8

Kursgebühr: 50 Euro (60 Euro) 50 Euro (60 Euro)

Anmeldeschluss: 02.01.2012 05.09.2012


prüfungen

Prüfung zum Topropeschein

Der Topropeschein dient als Nachweis für Kletterer über aktuelles Wissen zur Sicherungs – und Klettertechnik. Er hat keinerlei

rechtliche Konsequenzen oder Lizenzcharakter und ist vergleichbar mit Sport - Leistungsabzeichen.

Prüfungsinhalte:

Partnercheck

Gurtverschlüsse korrekt verschlossen;

Anseilknoten und Anseilpunkt richtig

gewählt; Karabiner und Sicherungsgerät

richtig eingehängt; Seilende abgeknotet

Toprope sichern

Sicherungsgerät richtig bedient; Gewichtsunterschied

Toprope beachtet; In

Bodennähe ohne Schlappseil gesichert

Toprope klettern

Mindestens 2 Karabiner an der Umlenkung

geclippt; Nie 2 Seile in einem Umlenkkarabiner;

Pendelgefahr beachtet;

Umlenkung nicht überklettert

Prüfung zum Vorstiegsschein

Kommandos und

Ablassen

Kommandos Zu und Ab

verwendet; Erst ablassen,

wenn das Kommando

erfolgt ist; Langsam und

gleichmäßig ablassen; Das

Sicherungsgerät korrekt gehandhabt;

Auf andere Personen

achten; Den Partner

sanft auf Boden aufsetzen

Voraussetzungen:

Kletter – und Sicherungserfahrung;

Kenntnis der Prüfungsinhalte

Anmerkung:

Die Prüfung ist kein Kletterkurs.

34

Kurs: Prüfung zum

Topropeschein

Termin: auf Anfrage

Uhrzeit: (meist Freitag 16 Uhr, 1 Std.)

Ort: Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Kursleiter: Bernhard Hombach

Teilnehmerzahl: ab 3

Kursgebühr: 15 Euro (20 Euro)

incl. Halleneintritt

Mindestalter: 10 Jahre

Der Vorstiegsschein dient als Nachweis für Kletterer über aktuelles Wissen zur Sicherungstechnik Vorstieg sowie vom Vorstiegsklettern.

Er hat keinerlei rechtliche Konsequenzen oder Lizenzcharakter und ist vergleichbar mit Sport - Leistungsabzeichen.

Prüfungsinhalte:

Partnercheck

Gurtverschlüsse korrekt verschlossen

Anseilknoten und Anseilpunkt (direkt

eingebunden); Karabiner und Sicherungsgerät

richtig eingehängt; Seilende

abgeknotet

Vorstieg sichern

Sicherungsgerät richtig bedient; Gewichtsunterschied

beachtet; Gespottet

bis zum ersten Haken; Position nach

Clippen des ersten Hakens beachtet;

Den Partner beobachtet; In Bodennähe

kein Schlappseil gegeben; Jenseits der

Bodensturzgefahr 20 – 50 cm Schlappseil

gegeben; Das zum Clippen benötigte

Seil schnell ausgegeben

Vorstieg klettern

Zwischensicherungen aus

stabiler Position eingehängt;

Zwischensicherungen unverdreht

eingehängt; Alle Zwischensicherungeneingehängt;

Nicht hinter dem Seil

gestanden

Voraussetzungen:

Kletter – und Sicherungserfahrung

im Vorstieg; Kenntnis

der Prüfungsinhalte

Anmerkung:

Die Prüfung ist kein Kletterkurs.

Kurs: Prüfung zum

Vorstiegsschein

Termin: auf Anfrage

Uhrzeit: (meist Freitag 16 Uhr, 1 Std.)

Ort: Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Kursleiter: Bernhard Hombach

Teilnehmerzahl: ab 3

Kursgebühr: 15 Euro (20 Euro)

incl. Halleneintritt

Mindestalter: 12 Jahre


vorstiegskurse

Vorstiegskurs mit Vorstiegsschein

Ziele: Vorstieg erlernen

Inhalte: klippen, Klippposition, Sturztraining,

Prüfung zum Vorstiegsschein

Voraussetzungen: Kenntnisse der

Sicherungstechnik und sicheres Klettern

im V. Grad im Toprope

Der Kurs beinhaltet die Abnahme des

DAV-Kletterscheins Vorstieg.

kletterkurse fels

Grundkurs Klettern Fels *

Ziele: Selbständiges Klettern im Vorstieg

bis zum IV. Grad.

Inhalte: Sicherungstechnik, Abseilen,

Standplatzbau, Vorstieg, Ausrüstung und

Materialkunde

Ort: Sicheres Klettern in der Halle im IV.

Grad. Vorstieg ist hier keine Bedingung,

aber nützlich.

Kurs: Grundkurs

Klettern Fels *

Kurs: Vorstiegskurs mit Vorstiegsschein

Termin: 30. + 31.03.2012 25. + 26.05.2012 09. + 10.11.2012

Uhrzeit: Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Ort: Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Aufbaukurs Klettern Fels *

Termin: 05. + 06.05.2012 13. - 15.04.2012 27. - 29.04.2012 04. - 06.05.2012

Ort: Fränkische Schweiz Fränkische Schweiz Fränkische Schweiz Fränkische Schweiz

Kursleiter: Pit Müller Tobias Wolf Jochen Laferte Tobias Wolf

Teilnehmerzahl: 6 - 8 6 - 8 6 - 8 4

Kursgebühr: 60 Euro 60 Euro 60 Euro 60 Euro

Anmeldeschluss: 15.04.2012 30.03.2012 02.04.2012 15.04.2012

35

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Fr: 18 - 21 Uhr

Sa: 10 - 16 Uhr

Kletterzentrum

Hessen-Homburg

Kursleiter: Jochen Laferte Bernhard Hombach Bernhard Hombach

Teilnehmerzahl: 8 8 8

Kursgebühr: 50 Euro (60 Euro) 50 Euro (60 Euro) 50 Euro (60 Euro)

Anmeldeschluss: 10.03.2012 15.04.2012 15.10.2012

Aufbaukurs Klettern Fels *

Ziele: Selbstständiges Klettern im

Vorstieg ab III. Grad

Inhalte: Routenwahl, Klettertechniken,

Techniktraining, Sicherungstechnik,

Abklettern, Taktik, Ausrüstungs-

und Materialkunde

Voraussetzungen: Grundkurs

Klettern mit Vorstiegsschein,

Beherrschung IV. und V. Grad in der

Halle

*

Die Teilnahme an diesen

Kursen ist nur für Mitglieder

der Sektion Hanau möglich.


klettern in klettergärten

„Von der Halle an den Fels“

Ziele: „Draußen ist anders!“ Dieser Kurs vermittelt die Besonderheiten des

Felskletterns im Klettergarten.

Inhalt: Einseillängen im Klettergarten, Standplatzbau, Einrichten eines Toprope,

Abseilen, Umgang mit „Topo“, besondere Gefahren am Fels, Nachsichern

Voraussetzungen: Sicherer Vorstieg im oberen V. Grad UIAA, Beherrschen der

Sicherungstechnik und des eigenen Sicherungsgerätes

Eigenes Material: Hüftgurt, Einfachseil (pro 2 Teilnehmer), 8 Expressschlingen,

2 Verschlusskarabiner, Sicherungsgerät, Kletterschuhe, Bandschlinge vernäht (60

und 80 cm)

Kletterorte:

Freitag: 18 - 21 Uhr Kletterhalle

Samstag und Sonntag: 10 - 15 Uhr Klettergebiet Bessenbach/Schriesheim

Die Endzeiten können sich evtl. nach hinten verschieben.

alpines klettern

Schnupperkurs Alpinklettern

Du hast schon Erfahrung beim Hallenklettern und in Klettergärten in den Mittelgebirgen

sammeln können und möchtest nun auch einmal in den Bereich von alpinen

Mehrseillängen-Routen hineinschnuppern? Dann ist dieser Schnuppertag in Bad

Münster am Stein genau das Richtige für Dich. Der Rotenfels mit dem Prädikat

„höchste deutsche Felswand nördlich der Alpen“ hat schon einen richtigen „alpinen

Charme“ und ist von Hanau aus noch in einer vertretbaren Zeit für eine

Tagestour zu erreichen.

Ziele: Der Schnuppertag soll Dir einen grundlegenden Überblick über die speziellen

Anforderungen an das Kettern von alpinen Mehrseillängen-Routen geben.

Inhalte: Spezielle Technik und Taktik für Mehrseillängentouren im Felsgelände

(Schwierigkeit UIAA 3 - 4), Seilschaft in Aktion, Routenfindung, Standplatzbau,

Rückzug, alpine Gefahren

bergsteigen

Grundkurs Bergsteigen

Ganz egal, welche bergsteigerische „Laufbahn“ Ihr einschlagen wollt - in diesem

Kurs lernt ihr die Basics, die Ihr als Rüstzeug für die verschiedenen Disziplinen des

klassischen Bergsteigens benötigt. Daneben bleibt natürlich genug Zeit, um die

Schönheiten des Hochgebirges kennen zu lernen und Appetit auf Mehr zu machen!

Ziele: In diesem Kurs werden die grundlegenden und wichtigsten Inhalte zum

Bergsteigen im alpinen Fels- und Gletschergelände vermittelt. Ihr sollt nach dem

Training in der Lage sein, eigenständig anspruchsvolle Bergwanderungen und die

Begehung von Klettersteigen zu planen und durchzuführen. Desweiteren kennt ihr

die Grundlagen der alpinen Sicherungstechniken und die Anforderungen an das

Begehen von (leichten) Gletschern.

Inhalte:

praktisch: Gehen in weglosem Gelände und auf einfachen Gletschern; Knoten,

Anseilen und Abseilen; elementare Klettertechniken; Standplatzbau in Fels und

Eis; einfache Rettungs-/Rückzugstechniken

theoretisch: Ausrüstungskunde, Tourenplanung, Erste Hilfe im Gebirge, Interessantes

zum Umwelt- und Naturschutz in den Bergen

36

Kurs: Von der Halle an

den Fels

Termin: 27. - 29.04.2012

Ort: s. Ausschreibung

Kursleiter: Jochen Laferte

Teilnehmerzahl: 4 - 6

Kursgebühr: 50 Euro (60 Euro)

Anmeldeschluss: 03.04.2012

Kurs: Schnupperkurs

Alpinklettern

Termin: 01.09.2012

Ort: Bad Münster am

Stein

Kursleiter: Ralf Seibert

Teilnehmerzahl: 2 - 4

Kursgebühr: 40 Euro (50 Euro)

Anmeldeschluss: 10.08.2012

Kurs: Grundkurs

Bergsteigen

Termin: 27. - 31.07.2012

Ort: DAV/OeAV-Hütte

in den Ostalpen

Kursleiter: Ralf Seibert

Teilnehmerzahl: 4 - 6

Kursgebühr: 100 Euro (120 Euro)

Anmeldeschluss: 28.06.2012


klettersteige

Grundkurs Klettersteig

Ziele: sicheres Begehen von mittelschweren

Klettersteigen, Rückzug am

Klettersteig.

Inhalte: Sicherungstechnik, Materialkunde,

Bewegungsschulung und theoretische

Themen. Besondere Aufmerksamkeit

wird auf den Rückzug am Klettersteig

gelegt.

Voraussetzungen: Sicheres Bewegen

in alpinem Gelände.

Kurs: Grundkurs

Klettersteig

Mittelschwere Klettersteige

in den Dolomiten

37

Schwere Klettersteige in

den Dolomiten

Termin: 17. - 20.05.2012 08. - 15.09.2012 01. - 08.09.2012

Ort: Kaiserslauterer Hütte

(SV-Hütte)

+ 1 Tag Klettersteig Hainstadt

Mittelschwere Klettersteige in den

Dolomiten

Ziele: Von St. Christina im Herzen der

Dolomiten werden wir Tagestouren mit

leichtem Rucksack unternehmen. Zur

Auswahl stehen verschiedene Klettersteige

mittlerer Schwierigkeit, z. B. Sass

Rigais Klettersteig, Oskar-Schuster-Klettersteig,

Sass Songher-Steig oder Col

Rodella-Klettersteig.

Inhalte: Erarbeiten und Planung einer

eigenen Tour anhand von ausgegebenen

Unterlagen, die dann vor Ort unter Aufsicht

von dem Teilnehmer geführt wird.

Voraussetzungen: Alpine Klettererfahrung

auf leichten Klettersteigen oder

Klettersteiggrundkurs, Ttittsicherheit,

Schwindelfreiheit, Kondition für Touren

bis zu 8 Stunden.

Grödner Tal (Dolomiten)

+ 1 Tag Klettersteig Hainstadt

Grödner Tal (Dolomiten)

+ 1 Tag Klettersteig Hainstadt

Kursleiter: Alfred Schneider Alfred Schneider Alfred Schneider

Teilnehmerzahl: 7 - 14 4 - 8 4 - 8

Kursgebühr: 70 Euro (85 Euro) 190 Euro (225 Euro) 190 Euro (225 Euro)

Anmeldeschluss: 15.04.2012 15.07.2012 15.07.2012

Schwere Klettersteige in den

Dolomiten

Ziele: Die Dolomiten sind für Klettersteigfreunde

ein Paradies. Die steilen

Zacken und Zinnen durchziehen eine

Reihe von Eisenwege, je nach Wetter

stehen so bekannte Klettersteige wie der

Tomaselli-Klettersteig, Via Ferrate dei Finanzieri,

Pößnecker-Klettersteig oder der

neue Col dei Bos-Klettersteig zur Verfügung.

Inhalte: Erarbeiten und Planung einer

eigenen Tour anhand von ausgegebenen

Unterlagen, die dann vor Ort unter Aufsicht

von dem Teilnehmer geführt wird.

Voraussetzungen: Alpine Klettersteigerfahrung

auf mittelschweren Klettersteigen

oder Klettersteiggrundkurs, Trittsicherheit,

Schwindelfreiheit, Kondition

für Touren bis zu 8 Stunden.

Sonst. Kosten: lagen bei Red.-Schluss noch nicht vor ca. 300 Euro (incl. Seilbahn) ca. 300 Euro (incl. Seilbahn)


klettercamp 18. - 26.08.2012 auf der Hanauer Hütte

Nur einmal anreisen, zwei Kurse kombinieren, umfassende Kenntnisse über die alpinen Spielarten erwerben - dies möchten

wir Euch mit diesem Angebot ermöglichen. Natürlich sind die Kurse auch einzeln buchbar.

klettersteig komplett grundkurs bergsteigen/alpinklettern

Ziele: Ihr lernt alles, um selbstständig Klettersteigtouren im

Schwierigkeitsgrad des eigenen Könnens zu unternehmen.

Die leichten und mittleren Schwierigkeiten an den Klettersteigen

der Hanauer Hütte sind für Euch kein Problem.

Inhalte: Umgang mit dem Klettersteigset, Ausrüstung, Materialkunde,

Techniken am Klettersteig, alpine Gefahren,

Taktik, Wetterkunde, Ökologie, Orientierung, je nach Fortschritt

auch Seiltechniken für Aufstiegshilfe und Rückzug

Voraussetzungen: Grundfertigkeiten an Kondition, Bewegungs-

und Trittsicherheit, Klettererfahrung ist nützlich, aber

nicht Voraussetzung

Material kann gegen Gebühr ausgeliehen werden.

Es findet ein Vortreffen statt.

Dieser Kurs ist kombinierbar mit dem Grundkurs Bergsteigen/Alpinklettern

Kurs: Klettersteig

komplett

Termin: 18. - 21.08.2012

Ort: Hanauer Hütte (Lechtal)

Kursleiter: Bernhard Hombach

Sven-Olaf Seidel

Teilnehmerzahl: 8 - 10

Kursgebühr: 110 Euro (130 Euro)

Kosten Ü/HP: ca. 150 Euro

Gepäcktransport: 15 Euro (vor Ort)

Anmeldeschluss: 01.07.2012

38

Ziele: Nach dieser Einführung in das alpine Klettern könnt

Ihr Klettertouren bis zum III. Schwierigkeitsgrad selbstständig

durchführen

Inhalte: Standplatzbau, Sicherungstechniken, Knoten, Ausrüstung,

Mehrseillängen-Routen in Seilschaften zu zweit und

zu dritt, Gehen in weglosem Gelände, Karte und Kompass,

Wetterkunde, alpine Gefahren, Naturschutz, Klettertouren:

Plattig-Ostgrat und Geburtstagsgrat

Voraussetzungen: Grundkurs Klettern, Kondition für Touren

bis zu 6 Stunden, Trittsicherheit

Es findet ein Vortreffen statt.

Dieser Kurs ist kombinierbar mit dem Kurs Klettersteig komplett.

Kurs: Grundkurs Bergsteigen /

Alpinklettern

Termin: 22. - 26.08.2012

Ort: Hanauer Hütte (Lechtal)

Kursleiter: Bernhard Hombach

Sven-Olaf Seidel

Teilnehmerzahl: 8 - 10

Kursgebühr: 130 Euro (160 Euro)

Kosten Ü/HP: ca. 160 Euro

Gepäcktransport: 15 Euro (vor Ort)

Anmeldeschluss: 01.07.2012


hüttentouren

Grundkurs Gebirgswandern

Ziele: Planen und Durchführen von

Wanderungen im Gebirge

Inhalte: Kann ich auf den gestrichelten

oder gar gepunkteten Wegen (laut

Karte) wandern? Was heißt Trittsicherheit

und Schwindelfreiheit? Wie lese ich

die (Wetter-/Land-)Karte richtig? (GPS)?

Diese und ähnliche Fragen haben sich

wohl jedem gestellt, der in den Alpen

wandern möchte. Das Gebiet um

die Schwarzwasserhütte (Kleinwalsertal)

bietet alles, was das Herz begehrt.

Wir werden von der Hütte aus Touren

machen und Theorie und Praxis direkt

verbinden. Das Steinmandl, das Kreuzmandl,

der Hälikopf und das Grünhorn

stehen zum Ausprobieren bereit.

Voraussetzungen: Kondition für ca. 6

Stunden Bergwandern und ca. 600 Hm

(einfach)

Kurs: Grundkurs

Gebirgswandern

Wanderung mit Gepäck von Hütte zu

Hütte.

1. Tag: Startort Scharnitz Bahnhof (964

m). Wir wandern gemütlich die junge

Isar entlang, am Isarursprung vorbei

zum Hallerangerhaus (1768 m, DAV).

2. Tag: Vom Hallerangerhaus zum

Lafatscher Joch (2081 m), über den wilde

Bande Steig zum Stempeljoch (2215

m) zur Pfeishütte (1911 m, DAV).

3. Tag: Goetheweg zum Hafelekarhaus

(2269 m) (Übernachtung in Innsbruck?)

oder den Gleischerbach entlang zur Möslealm

(1262 m).

4. Tag: Zum Solsteinhaus (1806 m)

über Frau Hitt oder das Großkristental

hinauf.

5. Tag: nach Absprache. Verschiedene

Varianten, je nach Wetter und Gruppe.

Rucksackwanderung: Kondition für

tägliche Touren 6 – 8 Stunden (mäßiges

Tempo) und ca. 400 – 600 Hm, Trittsicherheit,

Schwindelfreiheit (nicht extrem),

rot

Hüttentour im

Karwendel

39

Berliner

Höhenweg

Termin: 15. - 17.06.2012 29.07. - 03.08.2012 04. - 10.08.2012

Ort: Schwarzwasserhütte/

Kleinwalsertal

s. Ausschreibung DAV-Hütten

(s. Ausschreibung)

Kursleiter: Pit Müller Pit Müller Vera Bodenburg

Teilnehmerzahl: 4 - 8 4 - 6 4 - 7

Kursgebühr: 60 Euro (75 Euro) 115 Euro (140 Euro) 140 Euro (165 Euro)

Kosten Ü/HP: ca. 80 Euro ca. 150 - 200 Euro ca. 50 - 60 Euro

pro Person/Tag

Anmeldeschluss: 03.05.2012 24.05.2012 15.05.2012

Hüttentour im Karwendel Berliner Höhenweg (Zillertal)

mit Überschreitung des Schönbichler

Horns

Tourverlauf:

1. Tag: Anreise nach Finkenberg/Zillertal

und Aufstieg zur Gamshütte

(GZ ca. 3 Std.)

2. Tag: Langer Übergang zum Friesenberghaus

(GZ ca. 8 Std., ca. 14 km)

3. Tag: in ca. 2 Std. zur Olperer Hütte,

Abstieg zum Schlegeisspeicher, dann

Aufstieg zum Furtschaglhaus (ca. 4 Std.)

4. Tag: auf das Schönbichler Horn

(3134 m), Abstieg über Steintreppen

und Gletscherschliffplatten zur Berliner

Hütte (GZ ca. 6 Std.)

5. Tag: zum Schwarzsee und via Mörschenscharte

und Floitengrund zur

Greizer Hütte (GZ ca. 7 Std.)

6. Tag: entlang des Talkessels zur

Kasseler Hütte (GZ ca. 5 Std.)

7. Tag: Abstieg Richtung Mayrhofen

und Rückfahrt mit dem Almtaxi nach

Finkenberg

Voraussetzung: Trittsicherheit,

Schwindelfreiheit und Kondition für Gehzeiten

bis zu 9 Stunden.


schneeschuhwandern

Schneeschuhwandern in der Rhön

Zeil / Inhalt: Wir wollen eine einfache Schneeschuhwanderung

in der Rhön machen. Der Umgang mit den „großen Tennisschuhen“

wird erprobt

Voraussetzungen: Wandern in einfachem Gelände. Knöchelhohe

Wanderschuhe. Ausrüstung kann geliehen werden.

Schneeschuhwandern im Gebirge

Ziele: Planen und Durchführen von Schneeschuhwanderungen im Gebirge

Inhalte: Kann ich auf den gestrichelten oder gar gepunkteten Wegen (laut Karte)

auch mit Schneeschuhen wandern? Wie finde/plane ich den Weg im Schnee? Wie

ist die Lawinengefahr einzuschätzen? Diese und ähnliche Fragen haben sich wohl jedem

gestellt, der in den Alpen wandern möchte.

Anreise am 16.03. spätnachmittags/abends. Je nach Gruppeninteresse geht es auf

die Schwarzwasserhütte oder vom Tal aus los. Dementsprechend variieren die Übernachtungskosten.

Wanderschuhe reichen aus.

Voraussetzungen: Kondition für 6 Std. Schneeschuh(Berg)wandern und ca. 600

- 800 Hm (einfach)

skitouren

Skitouren Schnuppertag

Termin: Winter 2011/12, bei ausreichend Schneelage an einem Samstag oder

Sonntag

Inhalte: Einweisung in die Ausrüstung; Umgang mit dem Verschütteten-Suchgerät,

Lawinenschaufel und -sonde; Aufsteigen mit Fellen

Voraussetzungen: Sicheres Skifahren in jedem Gelände und im Tiefschnee

Ausrüstung: LVS-Geräte, Schaufen und Sonde, Tourenski, Steigfelle

mitzubringen sind: Winterbekleidung, Haube, Handschuhe, Skistöcke, Skischuhe,

Tagesrucksack

Material (auch Tourenski) kann auf Anfrage über den Kursleiter ausgeliehen

werden.

Bei Interesse: bitte e-mail senden an m-walz@gmx.de

40

Kurs: Schneeschuhwandern

in der Rhön

Termin: 22.01.2012

Ort: Rhön

Kursleiter: Pit Müller

Teilnehmerzahl: 4 - 6

Kursgebühr: 15 Euro (20 Euro)

Anmeldeschluss: 12.01.2012

Kurs: Schneeschuhwandern

im Gebirge

Termin: 16. - 18.03.2012

Ort: Schwarzwasserhütte/

Kleinwalsertal

Kursleiter: Pit Müller

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Kursgebühr: 90 Euro (110 Euro)

Kosten Ü/HP: ca. 80 - 100 Euro

Anmeldeschluss: 23.02.2012

Kurs: Skitouren

Schnuppertag

Termin: siehe Text

Ort: Rhön

Kursleiter: Michael Walz

Teilnehmerzahl: 6 - 8

Kursgebühr: 15 Euro (20 Euro)

Anmeldeschluss: je nach Schneelage


skitouren

Skitouren-Wochenende im Allgäu

Ziele: Planen und Durchführen von einfachen Skitouren im Gebirge

Inhalte: Was muss ich alles berücksichtigen um sicher eine Skitour durchzuführen?

Woher bekomme ich die nötige Information (Wetter, Lawinenlage, Naturschutz, Gelände)

Welche Ausrüstung benötige ich? Dieser Kurs kann dem Anfänger die nötigen

Kenntnisse vermitteln, dem Könner zwei schöne Touren im Allgäu bringen.

Voraussetzungen: Sicheres Fahren auf roten Pisten (nicht nur Schuss runter).

Kondition für 4 - 6 Stunden Fahren / Aufsteigen im Gelände (ca. 800 Hm einfach).

Zwei Touren. Eventuell einen Theorieabend vorher. Ausrüstung kann geliehen werden.

Skitouren-Wochenende im Vorarlberg (oder Ausweichziel)

Touren: Je nach Schneesituation sind zwei Skitouren am Wochenende im Vorarlberg

oder an anderer Stelle vorgesehen, z. B. Tirol oder Bregenzer Wald. Die genaue

Örtlichkeit wird kurzfristig nach den Schneeverhältnissen festgelegt. Anreise

ist Freitagabend. Es werden Ziele gewählt, die auch für weniger geübte Skitourengeher

geeignet sind.

Voraussetzungen: Sicheres Fahren in jedem Gelände und im Tiefschnee, Ausrüstung

für Skitouren. Skitouren S1 bis S2; leichte bis mittelschwere Skitouren im alpinen

Gelände. Geeignet auch für Skitourenanfänger mit wenig Erfahrung, Aufstiegszeiten

ca. 4,5 Std., 1000 bis 1400 Hm, komplette Skitourenausrüstung mit LVS-Gerät,

Schaufel und Sonde.

Sonstiges: Separate Kosten für Übernachtung, An- und Abreise, Materialbeschaffung

wird nicht gestellt (LVS-Gerät, Schaufel und Sonde).

Auf Anfrage kann Material über Kursleiter ausgeliehen werden.

Ausrüstung: Ausrüstungsliste über Kursleiter

Vorbesprechung: Anfang Februar, Termin wird bei Versendung der Ausrüsungsliste

mitgeteilt

Skitouren in der Rhön

Ziel / Inhalt: In der Rhön sind durchaus Skitouren möglich. Ingesamt können an

einem Tag einige Höhenmeter gemacht werden. Wir gehen es moderat an und machen

2 bis 3 Aufstiege mit entsprechender Abfahrt.

Voraussetzungen: Sicheres Fahren auf roten Pisten und Abenteuerlust ist Voraussetzung.

Ausrüstung kann geliehen werden. Kondition für 4 - 6 Stunden im Gelände

(Fahren / Aufsteigen-leichtes Bergwandern)

41

Kurs: Skitouren-

Wochenende im

Allgäu

Termin: 09. + 11.03.2012

Ort: Allgäu

Kursleiter: Pit Müller

Teilnehmerzahl: 4 - 6

Kursgebühr:

Erwachsene:

Kinder/Jugendl.

75 Euro (90 Euro)

40 Euro (75 Euro)

Kosten Ü/HP: ca. 80 Euro

Anmeldeschluss: 02.02.2012

Kurs: Skitouren-

Wochenende im

Vorarlberg

Termin: 02. - 04.03.2012

Ort: Vorarlberg

Kursleiter: Michael Walz

Teilnehmerzahl: 6 - 8

Kursgebühr: 75 Euro (90 Euro)

Anmeldeschluss: 02.02.2012

Kurs: Skitouren

in der Rhön

Termin: 21.01.2012

Ort: Rhön

Kursleiter: Pit Müller

Teilnehmerzahl: 4 - 6

Kursgebühr: 15 Euro (20 Euro)

Anmeldeschluss: 12.01.2012


eisfallklettern

Eisklettercamp im Pitztal

Ziele: Begehen von Eisfällen leichter und mittlerer Schwierigkeit im Nachstieg und

im Vorstieg

Inhalte: Eisklettertechnik, Setzen von Eisschrauben und Standplatzbau in verschiedenen

Situationen, Rückzugsmöglichkeiten, Gehen in Seilschaften, Risikomanagement,

Materialkunde, Gefahren beim Eisklettern, Naturschutz

Voraussetzungen: Grundkurs Eisklettern ist Empfehlung, aber kein Muss, Klettern

am Fels: Beherrschung V. - VI. Grad im Vorstieg

Sonstiges: Die Kursgebühr beinhaltet nur den Kurs. Weitere Kosten entstehen

durch Übernachtung, An- und Heimreise, Materialbeschaffung (Steileisgeräte, Steigeisen

usw.). Auf Anfrage kann Material über den Kursleiter ausgeliehen werden.

Übernachtung in DZ.

Vorbesprechung: Anfang Januar, Termin wird bei der Versendung der Ausrüstungsliste

mitgeteilt.

hochtour

Leichte Hochtour am Ende des Ötztals

Über die restlichen Eismassen des Gurgler Ferners am Ramolkogel

Tourenverlauf:

1.Tag: Anreise und gemeinsamer Aufstieg zur Langtalereckhütte, 2438 m.

Hm h 530

2. Tag: Hochwildehaus, 2866 m – Annakogel, 3336 m.

Hüttenaufstieg am Rande des Gurgler Ferners. An der Hütte zeigt sich der Gletscher

in seiner gewaltigen Ausdehnung. In der Seilschaft geht es hinauf zum

Gipfel. Hm h 990 i 470 m Gz 6 h

3. Tag: Falschungg Spitze, 3428 m – Ramolhaus, 3006 m. Auf dem Weg zum nächsten

Dreitausender wird die Größe des Gletschers nochmals bewusst. Er reicht fast

bis zum Gipfel, der nahe der italienischen Grenze liegt. Abstieg über das Hochwildehaus

zum Ramolhaus, das einem Schwalbennest gleich am Fels klebt. Hm h 1000

i 950 Gz 7 h

4. Tag: Nördlicher Ramolkogel, 3428 m – Obergurgel. Aufstieg zuerst über den

Ramolferner und an kurzem Blockgrat zum Gipfel. Vor uns die mächtige Südwand

der Ramolkogel. Abstieg nach Obergurgl. Hm h 450 i 1500 Gz 7 h

5.Tag: Heimreise

Voraussetzungen: Trittsicherheit, gute Kondition für die Gehzeiten, erste

Erfahrungen in Fels und Eis

Vorbesprechung: Termin wird frühzeitig mitgeteilt

Optional: Das Ötztal bietet u.a. diverse Klettersteige. Diese Verlängerung ist nicht

Bestandteil der Ausschreibung.

42

Kurs: Eisklettercamp

Termin: 13. - 16.01.2012

Ort: Pitztal/A

Kursleiter: Michael Walz

Teilnehmerzahl: 5

Kursgebühr: 85 Euro (100 Euro)

Anmeldeschluss: 01.01.2012

Kurs: Hochtour im

hinteren Ötztal

Termin: 21. - 25.07.2012

Ort: s. Ausschreibung

Kursleiter: Manfred

Schwarzmeier

Teilnehmerzahl: 3 - 5

Kursgebühr: 105 Euro (125 Euro)

Kosten Ü/HP: ca. 150 - 200 Euro

Anmeldeschluss: 01.06.2012


sonderkurse

Hochalpines Tourentraining

Inhalte: Gehen in Firn, Schnee und Eis, Alpines Klettern im Hochgebirge, Legen von

Sicherungen, Standplatzbau im Fels, Wiederholung der relvanten Knoten, Spaltenbergung

(Lose Rolle, Selbstrettung), Steigeisen- und Pickeltechnik, Sturzübungen im

Firn, Orientierung im mittelschweren Hochtourengelände, Ökologie

Voraussetzungen: Die gängigen Sicherungsmethoden sollten bekannt sein und

ein Gelände im Fels bis UIAA 4. Grad sollte sicher beherrscht werden. Die Gehzeiten

werden bei bis zu 12 Stunden liegen. Kenntnisse eines Grundkurses Bergsteigen und

ggf. eines Grundkurses Klettern.

Sonstiges: Die Kursgebühr beinhaltet nur den Kurs. Weitere Kosten: Übernachtung

und Fahrtkosten (An- und Heimreise), Materialbeschaffung (Pickel, Steigeisen usw.).

Auf Anfrage kann Material über den Kursleiter ausgeliehen werden.

Vorbesprechung: Nach Rücksprache mit Tourenleiter. Im Mai 2012 incl. Theorieunterricht/Materialkunde,

Ausrüstung. Ausrüstungsliste über Tourenleiter

Notfalltraining Berg „Sommer“

Notfallsituationen im alpinen Gelände stellen besondere Anforderungen an Euch als

potentielle „Ersthelfer“. Die Eintreffzeiten der professionellen Retter sind um ein

Vielfaches höher als in dichter besiedelten Bereichen. Daher ist Euer Wissen und

Können hinsichtlich medizinischer, wie auch (rettungs-)technischer Maßnahmen entscheidend

für das Wohl der verunfallten Personen.

Ziele: Das Training soll Euch für diese nicht alltäglichen Situationen die notwendigen

Basiskenntnisse vermitteln, bzw. die Vorhandenen auf den aktuellen Stand bringen.

Ihr sollt damit in die Lage versetzt werden, bei Notfällen im alpinen Gelände

die notwendigen medizinischen und technischen Erstmaßnahmen einleiten zu können

und den Verletzten bis zum Eintreffen der Rettungsmannschaften zu betreuen.

Inhalte:

medizinisch: Erkennen und Einschätzen von lebensbedrohlichen Zuständen, Organisation

von Rettungsmaßnahmen, Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen

incl. Herz-Lungen-Wiederbelebung, Erste-Hilfe-Ausrüstung für unterwegs

technisch: Tragetechniken (ausprobieren), behelfsmäßige Rettungstechniken im

Steil-/Klettergelände wie z. B. Ablassen, Lose Rolle, Flaschenzüge ... kennen lernen

Voraussetzungen: Interesse an der Thematik, Grundkenntnisse im Umgang mit

Seil und Karabiner sollten vorhanden sein

43

Kurs: Hochalpines

Tourentraining

Termin: 15. - 19.08.2012

Ort: Zillertaler Alpen

Kursleiter: Michael Walz

Teilnehmerzahl: 5

Kursgebühr: 120 Euro (145 Euro)

Anmeldeschluss: 15.04.2012

Kurs: Notfalltraining

Berg „Sommer“

Termin: 20. + 28.04.2012

Ort: Wasserturm Gelnhausen +

Saienstein (Nähe Eschbacher

Klippen/Taunus)

Kursleiter: Ralf Seibert

Teilnehmerzahl: 4 - 6

Kursgebühr: 20 Euro (35 Euro)

Anmeldeschluss: 22.03.2012


skikurs

Grundkurs

Ziele: Vertraut werden mit ungewohnter

Ausrüstung/Bewegungsabläufen, Erlernen

der Grundlagen, Umwelt und Gruppe

erleben, Erlernen der ersten Abfahrten

(blaue bis hellrote Pisten)

Inhalte: Ski kennen lernen, sichern,

tragen, Stützen - Aufstehen, anhalten,

Gleiten, Kurvenfahren, Liftfahren, vielseitige

Aufgaben zur Schulung koordinativer

Fähigkeiten, Fahren nach vorgegebenen

Linien, FIS & Schlepplift-Regeln

Fortgeschritten 2

Ziele: Dem Könner neue Möglichkeiten

geben, sein indiviuelles Können zu

verbessern und neue Erfahrungen mit

Carvingski machen

Inhalte: Hochwertige Kurven fahren

bei unterschiedlichen Radien und in unterschiedlichen

Gelände, Neutrale Position,

Technik für unterschiedliche Geländeformen

/ Schneearten: z. B. Buckel,

Tiefschnee, vereiste Hänge, Formationsfahren,

Carven

Kurs: Grundkurs, Aufbaukurs,

Fortgeschritten 1 & 2

Termin: 07. - 14.04.2012

5 Kurstage à 3h

Ort: Uttendorf Weißsee Rudolfshütte

(im Rahmen der Sektionsfahrt)

Kursleiter: Jörg Seiferth und Kollegen,

je nach Anzahl der Kurse

Kursgebühr: Kinder/Jugendliche: 40 Euro (80 Euro)

Erwachsene: 80 Euro (100 Euro)

Anmeldeschluss: 01.03.2012

sonstige Kosten: siehe Ausschreibung auf Seite 28

Aufbaukurs Fortgeschritten 1

Ziele: Festigen der Grundkenntnisse,

Erlernen des Parallelenkurvenfahrens,

Gefühl für Gelände und eigenes Können,

sicheres Befahren von roten Pisten

Inhalte: Kanten, Drehen, Belasten verbessern,

Kurvenfaharen variieren in unterschiedllichen

Geländeformen, vielseitige

Aufgaben zur Schulung koordinativer

Fähigkeiten, Fahren nach vorgegebenen

Lininen, Mulden und Kuppen richtig

befahren, FIS & Schlepplift-Regeln

Zusatzprogramm Grundkurs -

Fortgeschritten 2, je nach Bedarf

Materialkunde, Lawinenkunde (LLB,

Snowcard, LVS), Lehrfilm und Videoanalyse

44

Ziele: Eigene Technik verfeinern, neues

Erlernen und Erfahrungen erweitern

Inhalte: Paralleles Kurvenfahren verfeinern

bei unterschiedlichen Radien, Technik

für unterschiedliche Geländeformen

/ Schneearten, Grundlagen Formationsfahren,

Riesenslalom, Carven und Beherrschung

Slopestyle

Voraussetzung, gilt für alle Kurse

Teilnehmer: Kenntnisse des vorgeschalteten

Skikurses & gute Kondition,

eigenes Material (kann auch geliehen

werden), bei Fragen bitte vorher an den

Kursleiter wenden

Kursleiter: Vor jedem Kurs werden

dem Teilnehmer ausführliche Informationen

zugesandt, ein Vortreffen findet

statt

Weitere Kurstermine /

Orte auf Anfrage

Ab 6 Personen können o.g. Kurse auch

frei nach Bedarf geplant werden.

Info: Jörg Seiferth

Tel. 06053-7976

e-Mail:


anmeldeformular

Für Ausbildungskurse, Führungstouren und Sektionsfahrten

Bitte kopieren und einsenden an:

DAV Sektion Hanau

Postfach 1321

63403 Hanau

Anmeldung für Veranstaltungen der Sektion Hanau

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Veranstaltung an:

Kursbezeichnung:

Name:

Ehegatte:

Kinder:

Kinder:

Straße:

Tel.:

eMail:

45

Geschäftsstelle:

DAV Sektion Hanau

Krämerstraße 8

63450 Hanau

Tel.: 06181/257071 - Fax: 06181/5080017

eMail:

Bankverbindung: Sparkasse Hanau

Kontonr.: 20784 BLZ: 50650023

Termin:

Einverständniserklärung

Die Teilnahmebedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.

Datum: Unterschrift:

PLZ, Ort:

Geburtsdatum:

Geburtsdatum:

Geburtsdatum:

Geburtsdatum:

(bei Minderjährigen Unterschrift des/der Erziehungsberechtigten)

Einzugsermächtigung

Ich ermächtige hiermit den DAV Sektion Hanau, die Kursgebühr/Anzahlung für die oben genannte Veranstaltung zu Lasten meines

Kontos mittels Lastschrift einzuziehen.

Kontoinhaber/-in: Kontonr.:

Name des Kreditinstituts: BLZ:

Datum: Unterschrift des Kontoinhabers/-in:

Teilnahmebedingungen

1. Anmeldung: Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder und Nichtmitglieder, die die in den Ausschreibungen genannten Voraussetzungen erfüllen. Wir empfehlen

allerdings eine Mitgliedschaft, da nur für AV-Mitglieder Versicherungsschutz besteht und erhebliche Ermäßigungen auf Hütten gelten. Die Anmeldung ist ausschließlich

an die Geschäftsstelle zu senden. Bei begrenzter Teilnehmerzahl zählt die Reihenfolge des schriftlichen Eingangs der Anmeldung. Mit der schriftlichen

Bestätigung Ihrer Anmeldung wird eine Anzahlung in Höhe von 50% der Kursgebühr, mit Erhalt der schriftlichen Zusage über die Durchführung des Kurses wird

der Restbetrag fällig. Die Sektion behält sich vor, bei nicht rechtzeitig erfolgtem Eingang der An- oder der Restzahlung den reservierten Platz anderweitig zu

vergeben. Die Kursgebühr beinhaltet, soweit nicht ausdrücklich anders ausgeschrieben, die Kosten der Sektion für die Aufwendungen der Kursleiter und der Organisation.

Fahrt-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst zu tragen. Bei Sektionsfahrten, für die keine

Kursgebühr angegeben ist, gilt stattdessen der in der Ausschreibung angegebene Anzahlungsbetrag. Bei Gruppenfahrten empfiehlt sich eine gruppeninterne

Anmeldung an die Gruppenleitung bzw. der genannten Ansprechperson.

2. Rücktritt: Bei einem Rücktritt bis zu dem in der Ausschreibung genannten Anmeldeschluss werden die gezahlten Kursgebühren in voller Höhe erstattet.

Bei einem Rücktritt nach Anmeldeschluss werden 75% der Kursgebühr einbehalten. Für reservierte Unterkünfte und Fahrtplätze sind die entstandenen Kosten

zu tragen.

3. Haftung: Als Teilnehmer-/in einer Sektionsveranstaltung bzw. Gemeinschaftstour bin ich mir der Tatsche bewusst, dass jede bergsportliche Unternehmung

mit Risiken verbunden ist, die sich nicht vollständig ausschließen lassen. Ich erkenne an, dass die Sektion Hanau und ihre verantwortlichen ehrenamtlichen Tourenleiter-/innen

– soweit gesetzlich zulässig – von jeglicher Haftung sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach freigestellt werden, die über den im Rahmen

der Mitgliedschaft im DAV sowie für die ehrenamtliche Tätigkeit bestehenden Versicherungsschutz hinausgeht. Dies gilt nicht für die Verursachung von Unfällen

durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit.


Termine

So 08.01. Wanderung in der Wetterau

ca. 15 km, GZ 4 Std.

Januar

So 15.01. Winterwanderung “Taunus“

Gleich zu Jahresbeginn wandern wir durch den hoffentlich

verschneiten Taunus.

Mo. 16.01. Gruppenabend der Alpingruppe

Vera Bodenburg zeigt zum Jahresauftakt Bilder ihres Neuseelandurlaubs.

Di. 17.01. Vortrag „Bodensee-Meran“, Referent: Andreas Kögel

Ort: Sandelmühle, Hanau, Beginn 20 Uhr

Nähere Info s. S. 53

Fr-

Mo.

Februar

03.-06.02. Langes Wochenende im Schnee

Langlauf, Schneeschuhwandern, Rodeln oder einfach nur die

weiße Pracht genießen. Wegen der unsicheren Schneeverhältnisse

wird der Ort erst kurzfristig bestimmt.

So. 05.02. Wanderung rund um das Freigericht

ca. 17 km, GZ 5 Std.

Di. 14.02. Vortrag „Irland, die grüne Insel“, Referent: Bernhard Hombach

Ort: Sandelmühle, Hanau, Beginn 20 Uhr

Nähere Info s. S. 53

Mo. 20.02. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: Neue Erkenntnisse über Gefahren am Klettersteig“

März

So. 04.03. Wanderung auf der Bonifatiusroute von Büdesheim nach

Altenstadt ca. 17 km, GZ 5 Std.

Sa. 10.03. Jubilarenehrung

Der Vorstand ehrt die langjährige Mitglieder der Sektion während

einer kleinen Feierstunde.

So. 11.03. Wanderung „Mandelblüte“

Wanderung im Odenwald oder an der Bergstraße

Mi 14.03. Vortrag „Zwischen Orient und Okzident“,

Referent: Michael Stange

Ort: Sandelmühle, Hanau, Beginn 20 Uhr

Nähere Info s. S. 53

Mo. 19.03. Gruppenabend der Alpingruppe

Reinhard Labes zeigt sonnige Bilder von der Kanarischen Insel

La Palma.

46

Ansprechpartner/in

Karl Ruth

Carsten Käsemann

Vera Bodenburg

Brigitte Boss

Carsten Käsemann

Rudolf Knirsch

Brigitte Boss

Karl-Heinz Schuster

Arnold Kaiser

Erika Labes

Ruth Venus-Koch

Brigitte Boss

Reinhard Labes

Do. 22.03. Jahresmitgliedersammlung Erika Labes

Anmeldung bis


So. 01.04. Wanderung im Bergwinkel

Schlüchtern - Steinau - Schlüchtern

Fr.-

Sa.

Sa.-

Sa.

Fr.-

So.

April

06.-07.04. Karwanderung durch den Spessart

Pro Tag stehen ca. 30 km auf dem Plan. Übernachtet wird in einer

kleinen Pension oder einem gemütlichen Hotel.

07.-14.04 Familien- und Sektionsfahrt Rudolfshütte

mit Schwerpunkt Ski Alpin Ausbildung

06.-15.04. Wochenwanderung E1/Dänemark

von Vejle nach Grenna

Mo. 16.04. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: Kartenkunde / GPS

Mi. 18.04. Seniorenwanderung

Eine gemütliche Wanderung im Kahlgrund

ca. 10 km, GZ 2 - 3 Std.

Sa. 21.04. Wanderung zu den Bibern

Nachdem sich die possierlichen Tiere bei unserer Wanderung

im vergangenen Jahr gut versteckt hielten, wollen wir uns diesmal

erst am späten Nachmittag treffen, um bei einer verkürzten

Wanderung die Nager bei ihrer Arbeit beobachten zu können.

Mai

So. 06.05. Wanderung „Auf verwunschenen Pfaden ans schöne Ende der

Welt“

Limbach - Heuzert - Ehrlich - Stein Wingert - Helmrother Höhe

ca. 18,5 km, GZ 5 Std.

Anfahrt mit dem Bus, Einkehr nach der Wanderung

So. 06.05. Radtour „Kahl-Radweg“

von der Mündung bei Kahl bis zur Quelle an der Bamberger

Mühle. Die Rückfahrt erfolgt dann ab Schöllkrippen mit der

Bembel (Kahlgrundbahn). Die gesamte Fahrstrecke mit dem

Rad beträgt ca. 40 km.

Mo. 21.05. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: Knotenkunde

Ein Fachübungsleiter zeigt uns die verschiedenen Knoten, die

für einen Ausflug in den Bergen oder in der Kletterhalle nötig

sind.

Do.-

So.

Juni

07.-10.06. Hartenstein / Fränkische Schweiz

Wandern, Klettern, Klettersteige

Die Selbstversorger-Hütte in Hartenstein ist wieder für uns reserviert.

Gemeinsam klettern gehen, einen Klettersteig bezwingen

oder eine Wanderung unternehmen - dafür steht das verlängerte

Wochenende in der Hersbrucker Schweiz. (max. 18

Teilnehmer)

47

Ansprechpartner/in

Karl Ruth

Anmeldung bis

Uwe Brüggmann 11.03.

Jörg Seiferth 01.03.

Wilma und

Reinhard Strasser

Reinhard Labes

Manfred Gollup

Inge und

Michael Stange

Wilma und

Reinhard Strasser

Vera Bodenburg

noch nicht bekannt

31.01.

Bernhard Hombach 01.05.


Termine

So. 10.06. Wanderung auf dem Gebaweg

Stepfershausen - Oberkatz - Hohe Geba

ca. 16 km, GZ 5 Std.

So. 17.06. Seniorenwanderung

Schöne Aussichtswanderung rund um Bieber

ca. 10 km, GZ 2 - 3 Std.

Mo. 18.06. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema „Abendwanderung“

Wir treffen uns um 19 Uhr, um gemeinsam zwei bis drei Stunden

den frühsommerlichen Abend bei einer kleinen Wanderung

zu genieißen.

Mi.-

So.

27.06. -

01.07.

48

Ansprechpartner/in

Henni Knief

Karl Ruth

Carsten Käsemann

Fahrt der Wandergruppe zur Hanauer Hütte Reinhard Strasser

Juli

So. 01.07. Wanderung „Herrscher über Nahe und fern“

Rund um Bad Kreuznach

ca. 16 km, GZ 4,5 Std.

Fr.-

Mo.

06.-10.07. Fahrt der Alpingruppe zur Hanauer Hütte

Wie in jedem Jahr steht ein Besuch auf unserer Hanauer Hütte

auf dem Programm. Die Dremelspitze und die Parzinnspitze

warten schon auf uns ...

Mi. 11.07. Seniorenwanderung

Gemütliche Wanderung im Näßlichgrund

ca. 10 km, GZ 2 - 3 Std.

Mo. 16.07. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: Klettersteig-Training

Vor der Fahrt in die Dolomiten treffen wir uns am Turm, um

noch einmal die Ausrüstung durchzusprechen und die sichere

Bewältigung von Klettersteigen zu üben.

August

So. 11.08. Wanderung mit anschließendem Grillen

Nach einer kleinen Wanderung rund um Hammersbach wird der

Grill angefeuert, um noch bei einer Bratwurst oder gegrilltem

Gemüse ein wenig gemütlich zusammen zu sitzen.

Mo. 20.08. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: Programm 2013

Der erste Entwurf eines vorbereiteten Programms wird vorgestellt

und muss noch vervollständigt werden. Anregungen und

Gedanken sammelt der Arbeitskreis.

Marliese und

Rainer Zipperer

Anmeldung bis

Reinhard Labes 21.05.

K.H. Schirmer

B. Biewer

H. Seegard

Fachübungsleiter

(steht noch nicht

fest)

Reinhard Labes

Carsten Käsemann


So. 02.09. Wanderung in der Pfalz

Ludwigshöhe - Rietburg - Kohlplatz

ca. 17 km, GZ 4,5 Std.

So.-

So.

September

01.-08.09 Fahrt in die Sextener Dolomiten

Namhafte Gipfel und Klettersteige rund um Sexten warten auf

uns. Von einfachen Wanderungen in dem schroffen Gelände

bis hin zu hochalpinen „Klassikern“ der Dolomiten-Klettersteige

wird jeder seine ganz persönliche Woche voller Highlights erleben.

Als Übernachtung wird ein möglichst zentral gelegenes Hotel

dienen.

Mi. 12.09. Seniorenwanderung

Gemütliche Wanderung zum Schloss Ramholz incl. Parkführung

ca. 10 - 12 km, GZ 3 Std.

Mo. 17.09. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: 20 Jahre Alpingruppe

Der Abend soll einen Überblick über die letzten 20 Jahre geben.

Wir zeigen z.B. Bilder unserer gemeinsamen Touren. Mehr wird

noch nicht verraten.

Fr.-

So.

27.-30.09. Fahrt der Alpingruppe zur Hanauer Hütte

Traditionell besuchen wir auch in diesem Jahr wieder die Hütte

zum Abschluss der Bergsaison.

Wochenwanderng E1 / Schweiz

von Osco bis Como

Termin stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest

Oktober

So. 07.10 „Ins Land der (Wein)Franken“

Wanderung um Volkach a. Main

Volkach - Maria im Weingarten - Gaibach

ca. 16 km, GZ 4 Std.

Sa.-

So.

13.-14.10. Wanderwochenende am Edersee

Rund um den Edersee bieten sich tiefe Einblicke in die Erd- und

Landschaftsgeschichte sowie herrliche Ausblicke auf die einmalige

Wald- und Seenlandschaft.

Mo. 15.10. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: Bilder 2012

Wir wollen diesen Gruppenabend nutzen, um gemeinsam die

Eindrücke der in diesem Jahr unternommenen Touren genießen

zu können.

Mi. 17.10. Seniorenwanderung

Gemütliche Wanderung um Büdingen

ca.. 10 km, GZ 3 Std.

49

Ansprechpartner/in

Marliese und

Rainer Zipperer

Anmeldung bis

Carsten Käsemann 21.05.

Karl Ruth

Carsten Käsemann

Reinhard Labes 20.08.

Wilma und

Reinhard Strasser

Marliese und

Rainer Zipperer

30.04.

Reinhard Labes 20.08.

Carsten Käsemann

Maria Völker


Termine

So.-

So.

04.-11.11 Sektionsgruppenfahrt La Gomera

Ausschreibung siehe unten

November

So. 04.11. Wanderung im Hochtaunus

Hohe Mark - Fuchstanz - Sandplacken - Hohe Mark

ca. 18 km, GZ 4,5 Std.

Anfahrt mit dem Bus, Einkehr nach der Wanderung

So. 11.11. Wanderung „Kleine Fasanerie Klein-Auheim“

Ein professioneller Tierpfleger führt uns durch die Alte Fasanerie

in Klein-Auheim.

Mo. 19.11. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema steht noch nicht fest

Mi. 21.11. Wanderung auf dem Marienweg

an der Fränkischen Saale von Bad Neustadt nach Bad Bocklet

ca. 18 km, GZ 5 Std.

So. 02.12. Wanderung zur Weihnachtstanne

ca. 15 km, GZ 4 Std.

Dezember

Mo. 10.12. Gruppenabend der Alpingruppe

Thema: Weihnachtsessen

Um 19 Uhr treffen wir uns zum alljährlichen Weihnachtsessen

in der Sandelmühle

So. 15.12. Adventwanderung

durch den nahen Spessart oder Vogelsberg

Termine der Jugend- und Familiengruppe siehe blick. pünktchen

Ausschreibung: Sektionswanderwoche La Gomera

50

Ansprechpartner/in

Wilma und

Reinhard Strasser

Vera Bodenburg

Karl Ruth

Hanne Seegard

Carsten Käsemann

Thomas Karte

Anmeldung bis

10.02.

In Kooperation mit dem DAV Summit Club planen wir eine einwöchige Wanderwoche auf der Kanarischen Insel

La Gomera. Geplanter Reisetermin: 04. - 11.11.2012

Leistungen: Ü/HP im Hotel Valle Gran Rey***, Reiseleitung durch Kultur- und Bergwanderführer des DAV

Summit Clubs

Teilnehmerzahl: mind. 6, max. 15 Personen

Preis p.P. im DZ ab 785,- EUR zzgl. Kosten für Flug und Fähre (ca. 500,- EUR)

EZ-Zuschlag: 185,- EUR

Anmeldeschluss: 10.02.2012

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an die Geschäftsstelle oder an Vera Bodenburg.


Ansprechpartner/-innen für die angebotenen Veranstaltungen

... für Sektionsveranstaltungen

Erika Labes, Geschäftsstelle 0 61 81 / 25 70 71, verwaltung@dav-hanau.de

... für alle Aktionen der Jugend- und Familiengruppe siehe blick.pünktchen

... für alle Wanderungen, Rad- oder Skitouren

Brigitte Biwer 06184/52252 Reinhard Labes 06185/2466

Vera Bodenburg 06182/4987 Gerlinde u. Karl Ruth 06664/7242

Uwe Brüggmann 0179/1343699 Hanne Seegard 06184/51641

Manfred Gollup 06181/54839 Inge u. Michael Stange 06052/5428

Bernhard Hombach 06181/6759825 Wilma u. Reinhard Strasser 06181/85250

Thomas Karte 06181/3645418 Ruth Venus-Koch 06181/6187588

Henni Knief 06184/51641 Maria Völker 06184/2890

Rudolf Knirsch 06055/3189 Marliese u. Rainer Zipperer 06184/64263

Erläuterungen

Treffpunkt für alle

Veranstaltungen

Da Änderungen im Terminplan nicht

auszuschließen sind, informieren Sie

sich bitte rechtzeitig bei den genannten

Ansprechpartnern über Treffpunkt,

Uhrzeit etc.

Gruppenabende

Weitere Informationen finden Sie in

der Rubrik „Gruppen in der Sektion“.

51

Ausbildungskurse und

Tourenangebote des

Ausbildungsreferates

finden Sie in dem gesonderten

„Ausbildungsprogramm“.


Termine

Gruppen in der Sektion

Alpingruppe

Leiter: Carsten Käsemann 06023/947787

carsten@kaesemann.de

Stellv.: Reinhard Labes 06185/2466

rlabes@t-online.de

Gruppenabende: montags 19.30 Uhr

Treffpunkt: Sandelmühle, Hanau

Philipp-August-Schleißner-Weg 2a

Mo 16.01. Bilder Neuseeland

Mo 20.02. Gefahren am Klettersteig

Mo 19.03. Bilder La Palma

Mo 16.04. Kartenkunde / GPS

Mo 21.05. Knotenkunde

Mo 18.06. Abendwanderung

Mo 16.07. Klettersteig-Training *

Mo 20.08. Jahresprogramm 2013

Mo 17.09. 20 Jahre Alpingruppe

Mo 15.10. Bilder aus 2012

Mo 19.11. Thema steht noch nicht fest

Mo 15.12. Weihnachtsfeier

* Treffpunkt Wasserturm Gelnhausen

Wandergruppe

Leiter: Rainer Zipperer 06184/64263

Rainer.Zipperer@web.de

Stellv.: Wilma Strasser 06181/85250

Gruppenabende: jeden 2. Freitag im Monat 20.00 Uhr

Treffpunkt: „Zum Goldenen Löwen“, Hanau, Nussallee

Termine:

13.01. 10.02. 09.03. 13.04. 11.05. 15.06.

13.07. 14.09. 12.10. 09.11. 14.12.

Jugend- und Familiengruppe

Leiterin: Sabine Ackermann 06181/575977,

jugend@dav-hanau.de

Treffpunkt: siehe blick. pünktchen

Termine: siehe blick. pünktchen

52

IG Ski alpin

Leiter: Jörg Seiferth 06053/7976

joerg-seiferth@t-online.de

Gruppen-/

Veranstaltungstermine:

Hallentraining

jeden 1. und 4. Montag um 19:30 Uhr im

Kletterzentrum Hessen-Homburg

Mountainbiken

jeden Samstag o. Sonntag

Treffpunkt und Zeit werden telef. oder per

eMail bekannt gegeben

3-4 Wettkämpfe in der Region

Skikurse

siehe Ausbildungsprogramm

Skiwochenende mit Schwerpunkt

Ausbildung im Allgäu

Vorauss. Februar/Anfang März, je nach

Schneelage

Termin wird 2-3 Wochen im Voraus

bekannt gegeben

Bei Interesse bitte bei Jörg Seiferth melden.

Mountainbikegruppe MTB-Treff

Kontakt: Klaus Haberkorn 06183/8727071

klaus.haberkorn@hu-biker.de

Jörg Seiferth 06053/7976

joerg.seiferth@hu-biker.de

Christoph Weckbecker christoph.weckbecker@hu-biker.de

Info: www.hu-biker.de

Treffpunkt: „Wasserturm Gelnhausen“

Hailerer Str. 36

Während der Bikesaison findet an jedem 1. und 3. Sonntag

unser geführter MTB-Treff statt. Die Tour startet in der Regel

um 9.30 Uhr am Wasserturm in Gelnhausen und endet

auch dort wieder.

geplante Termine:

04.03. 18.03. 01.04. 15.04. 06.05.

20.05. 03.06. 17.06. 01.07.

Wichtig:

Es besteht Helmpflicht!

Benötigt wird ein „technisch einwandfreies“ Mountainbike!


Vorträge

Veranstaltungsort: Sandelmühle

Hanau, Philipp-August-Schleißner-Weg 2a

Einlass 19:15 Uhr, Beginn 20.00 Uhr, Eintritt 3,-- Euro

Bodensee – Meran

Termin: 17. Januar 2012, Referent: Andreas Kögel, Betzendorf

Eine kleine Weltenreise durch 5 Länder:

vom lieblichen, aber dicht besiedelten

Bodensee und seinem Umland über

die schneebedeckten 3000er des Alpenhauptkammes

wieder hinunter zum mediterranen

Flair von Meran. Vorbei an uralten

Kulturstätten, an menschenleeren

Bergen, an einem sensiblen Ökosystem.

Überall sind noch Reste der traditio-

Irland, die grüne Insel

Termin: 14. Februar 2012, Referent: Bernhard Hombach, Hanau

Begleiten Sie uns bei unserer Rundreise

durch Irland und Nordirland.

Erleben Sie mit uns das „Grüne“ dieser

Insel und lernen Sie Land und Leute

kennen. Besuchen Sie mit uns unzählige

Sehenswürdigkeiten und die 2 großen

Metropolen Dublin und Belfast.

Lassen Sie sich verzaubern von Burgen

und Klosteranlagen und erleben Sie die

Durch Bulgarien ziehen sich mehrere

Gebirgskämme, die zusammenfassend

als Balkangebirge bezeichnet werden.

Zu den interessantesten zählen dabei

das Rila- Gebirge, mit der höchsten Erhebung

Bulgariens (Musala 2925 m) und

das Pirin-Gebirge, beide südlich von Sofia

und im Grenzdreieck zwischen Bulgarien,

Mazedonien und Griechenland.

In den Städten und Ortschaften, von denen

man in diese Gebirgsregionen ge-

53

Ansprechpartnerin:

Brigitte Boss

Tel.: 06109-249172

eMail:

Wünsche und Verbesserungsvorschläge

nehme ich gerne entgegen.

nellen Lebensweise zu entdecken, aber

auch die Folgen des modernen Sportdenkens.

Eine stimmungsvolle Liebeserklärung

an eine gefährdete Region.

Die Dia-Visionsschau – mit einem lichtstarken

Beamer präsentiert – besteht

aus ca. 500 Bildern. Die Schau wird

live kommentiert und dauert circa 90 Minuten.

Stille der Ruinen und Friedhöfe.

Tauchen Sie mit uns ein in Pubs und

Bars und erleben Sie die irische Musik.

Wir berichten von einer 14 - tägigen Reise

rund um die Insel mit dem Auto, zeigen

Ihnen, wie man in Bed + Breakfast

Unterkünften wohnt und was man

in knapp 14 Tagen so alles erleben kann.

Zwischen Orient und Okzident – fremde, vielgestaltige Bergwelt

des Balkangebirges

Termin: 14. März 2012, Referent: Michael Stange, Bad Orb

langt, trifft man mit den orthodoxen Klöstern

und den Moscheen immer wieder

auf Zeugen einer über Jahrhunderte andauernden

Geschichte des Nebeneinander

zwischen Christentum und Islam.

Der Bildvortrag von Michael Stange zeigt

zum einen die grandiose und vielgestaltige

Bergwelt dieser Balkangebirge, aber

auch die Kulturdenkmäler dieser Region,

in der die Rila-Klöster als Weltkulturerbe

am meisten beeindrucken.


lick. service + info

Alpenvereinskarten

Maßstab 1:25.000 je 6,00 Euro

• 3/3 „Lechtaler Alpen - Parseierspitze“, 2002, UTM-Gitter

• 3/4 „Lechtaler Alpen - Heiterwand und Muttekopfgebiet,

neu 2005, UTM-Gitter, Wegmarkierungen und Skirouten

Ausrüstung

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Baumwolle uni 12,80 Euro

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Verleih von Ausrüstungsgegenständen

� Klettergurt � Kletterhelm � Klettersteig-Set

� Steigeisen � Eispickel � VS-Gerät mit Sonde und Schaufel

Gebühren:

Sektionsmitglieder: Nichtmitglieder:

Euro 1,50 / Leihstück + Tag Euro 2,00 / Leihstück + Tag

bei verspäteter Rückgabe Euro 2,00 / Leihstück + Tag Euro 3,00 / Leihstück + Tag

Gebühr für VS-Gerät Euro 15,00 pro Woche Euro 40,00 pro Woche

mit Schaufel und Sonde Euro 30,00 pro Woche Euro 60,00 pro Woche

Um eine ordnungsgemäße Rückgabe sicherzustellen und beschädigtes Material ersetzen zu können, erheben wir eine

Kaution. Diese ist abhängig von der Anzahl der geliehenen Ausrüstung, mindestens jedoch Euro 60,00; für VS-Geräte

mindestens Euro 100,00. Die Kaution ist in bar zu hinterlegen und wird nach vollständiger Rückgabe des Materials, so fern

keine Beanstandung vorliegt, zurückerstattet.

Für Kursteilnehmer/-innen gelten gesonderte Leihgebühren. Die Kurstage werden als Leihtage berechnet, wenn das

Material bis zur nächsten Öffnungszeit der Geschäftsstelle zurückgegeben wird.

Gerne reservieren wir für Sie die Ausrüstungsgegenstände für Ihre nächste Tour. Ein entsprechendes Formular finden Sie

auf unserer Homepage www.dav-hanau.de unter > Mitgliederservice > Geschäftsstelle > Ausleihen von Ausrüstung

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei der Vergabe der Ausrüstung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer angebotenen

Kurse Vorrang gewähren.

T-Shirts mit Aufdruck „Sektion Hanau“ zum Sonderpreis

• für Erwachsene in grau

(Größen S, M, L und XL) 7,00 Euro

• für Kinder in gelb (nur Größe 164) 5,00 Euro

Verkauf von ...

Alle Artikel sind erhältlich in der

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Geschäftsstelle in Hanau,

Krämerstraße 8

Dienstag 10.00 bis 13.00 Uhr,

Donnerstag 15.00 bis 18.00 Uhr

Sollte ein Artikel vergriffen sein, bemühen wir uns, diesen

in kürzester Zeit zu besorgen. Um Ihnen unnötige Wege

zu ersparen, erkundigen Sie sich am besten telefonisch,

ob das Gewünschte vorrätig ist. Die mit *gekennzeichnten

Artikel – wie auch Karten von anderen Gebieten – führen

wir nicht am Lager. Sie können kurzfristig beschafft werden

oder direkt von Ihnen bestellt werden (www.dav-shop.de).


Kalender und Jahrbuch 2012

Alpenvereinskalender „HIGH! 2012“

Der Kalender für die sportorientierten Bergfreunde. Mit 13 atemberaubenden Action-Aufnahmen

vom Sport, der uns HIGH macht. Felsklettern, Eisklettern, Mountainbiken, Slacklinen, Gleitschirmfliegen

und mehr - Monat für Monat. Von den besten Bergsportfotografen, u.a. Moritz Attenberger,

Klaus Fengler, Wolfgang Ehn oder Heinz Zak.

Format 39 x 59 cm, gedruckt auf hochwertigem Kunstdruckpapier, eine partielle Lackierung gibt

dem Kalender ein besonders edles Aussehen.

Einzelpreis für Mitglieder € 17,80, für Nichtmitglieder € 22,80

Alpenvereinskalender „ Die Welt der Berge“

Der Kalender für alle, die in den Bergen mehr suchen als Action und sportliche Bestätigung!

Der Erfolg des 2003 eingeführten Alpenvereinskalenders hält unvermindert an;

die Freunde dieses am Markt sicher einzigartigen Kalenders werden immer mehr!

In keinem anderen Kalender werden Bilder, Texte und Zitate derart harmonisch

zu einer Einheit verbunden. Inhaltlich wie grafisch. Monat für Monat.

Gedruckt auf hochwertigem Kunstdruckpapier und teurem Pergament. Als

Bildlieferanten fungierten wieder einige der weltbesten Alpinfotografen, wie

zum Beispiel Jörg Bodenbender, Ralf Ganzhorn, Bernd Ritschel, Jürgen Winkler

oder Heinz Zak.

Die textlichen Impressionen, gedruckt auf hochwertigem, transparentem

Pergament zwischen den einzelnen Monatsblättern, geben den darunter liegenden

Bildern den besonderen Wert.

Sinnige Zitate spannen den Bogen zwischen Text- und den Monatsblättern

und begleiten Sie jeweils einen ganzen Monat lang.

Großformat 57 x 45 cm, Hochglanz-Papier

Einzelpreis für Mitglieder € 22,80, für Nichtmitglieder € 27,80

Kalender „Hütten unserer Alpen 2012“

Hütten sind „in“. Der Alpenvereinskalender „Hütten unserer Alpen 2012“ stellt attraktive Unterkunftshäuser im gesamten Alpenraum

vor. Die Vorderseiten der Kalenderblätter zeigen beeindruckende Aufnahmen der jeweiligen Hütte in großartiger Umgebung,

die Rückseiten bieten vielfältige Informationen zu den Hütten, Beschreibungen der Tourenmöglichkeiten, Literaturhinweise,

Kartenausschnitte mit Routeneinträgen sowie je ein bis zwei Fotos von der Umgebung der Hütte bzw. dem Tourengebiet.

Format 31 x 38 cm

Einzelpreis für Mitglieder € 11,70, für Nichtmitglieder € 13,90

Alpenvereinsjahrbuch „BERG 2012“

Frischer Wind für „BERG 2012“: Nach gründlichem inhaltlichen und grafischen Relaunch startet

das traditionsreiche Alpenvereinsjahrbuch BERG mit neuem „Spirit“ in die Zukunft: magazinartiger,

emotionaler und großzügiger im Layout, wertiger in Papier und Druck, engagiert, kompetent

und konsequent nah dran an Themen, die auch morgen wichtig sind.

BERG 2012 diesmal u.a. mit Fokusthema Weltnaturerbe Dolomiten, Gebietsthema Brenta und

Frauenschwerpunkt im internationalen Chronikteil.

Buch mit neu überarbeiteter AV-Karte Blatt 51, Brentagruppe

Einzelpreis für Mitglieder € 17,80

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lick. service + info

Neu in der Bücherei

3000 drüber und drunter / 60 hohe Ostalpengipfel für Wanderer und Bergsteiger

Autor: Andrea und Andreas Strauß

Bergverlag ROTHER selection

1. Auflage 2011

ISBN 978-3-7633-3064-5

Die Gipfel um die 3000 Meter sind die Aussichtslogen der Ostalpen. Sie stehen auf der Wunschliste von

Wanderern und Bergsteigern meist ganz weit oben. Zwischen Lechtaler Alpen, Ortler, Dolomiten und

Tauern findet sich eine breite Auswahl an Bergzielen um diese magische Höhe. Einige lassen sich in einer

mehr oder weniger langen Tagestour begehen, andere bieten sich für ein erlebnisreiches Wochenende

an, dessen Krönung ein schöner und aussichtsreicher Gipfel ist.

Dieses Buch beschreibt 60 empfehlenswerte Wege auf jene klassischen Berge über oder knapp unter

3000 Meter in den Ostalpen, die in keinem Bergsteigertourenbuch fehlen dürfen. Ihren Ruf als Renommierziele

haben sie selten zu Unrecht – die Touren führen uns zu den schönsten Gegenden im Gebirge.

Gemütliche Hütten, malerische Seen, schöne Wegstrecken und anregende Gipfelanstiege machen das

»Erlebnis 3000er« aus. Die reine Meterangabe stand bei der Auswahl der Ziele weniger im Vordergrund

als die Schönheit des Weges und die Bedeutung des Berges. Zwischen dem Watzmann, 2713 m, und

dem Monte Vióz, 3645 m, der als höchster Wandergipfel der Ostalpen gilt, ist also jede Höhe vertreten.

Einfache Wanderwege laden den 3000er-Neuling ein, der versiertere Bergsteiger findet in diesem Buch auch versicherte Steige

und Gipfelanstiege, die mit kurzen, leichten Kletterstellen gewürzt sind, der Schwerpunkt liegt jedoch bei Touren, die jeder

trittsichere Bergsteiger begehen kann. Seil und Pickel können dabei zu Hause bleiben. Kurz gesagt: Dreitausender mit Weg für

den alpinen Genießer.

Kompakte Kurzinfos, exakte Wegbeschreibungen, prägnante Höhenprofile und Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 und

1:75.000 mit eingetragenem Routenverlauf sowie die praktischen Umschlagklappen mit allen Touren im Überblick machen dieses

Buch äußerst benutzerfreundlich und erlauben eine effektive Planung und genussvolle Durchführung der Bergtouren. Exzellente

Farbbilder regen zum Träumen an und machen Lust aufs Losgehen.

Hüttentrekking / Band 2: Schweiz / 30 Mehrtagestouren von Hütte zu Hütte

Autor: Ralf Gantzhorn / Stephan Hagenbusch

Bergverlag ROTHER selection

3. Auflage 2010

ISBN 978-3-7633-3039-3

Die Schweiz gilt als Inbegriff einer schönen Landschaft. Die Schönheit und Vielfalt der Schweizer Bergwelt

erlebt man am eindrucksvollsten auf einer Wanderung von Hütte zu Hütte, weitab vom Lärm der

Zivilisation.

In diesem Buch stellen die Autoren Ralf Gantzhorn und Stephan Hagenbusch dreißig ausgewählte Hüttentreks

in der Schweiz vor. Dabei reicht die Bandbreite von kurzen Wochenendtrips über familientaugliche

Mehrtageswanderungen bis zu anspruchsvollen, langen Trekkingtouren, die ein hohes Maß

an Trittsicherheit im alpinen Gelände und Gletschererfahrung voraussetzen. Der Schwerpunkt liegt auf

vier- bis fünftägigen Wanderungen.

Die ausgewählten Touren spiegeln die Vielfalt des Hüttentrekkings in der Schweiz wider. So begeht man

den Toggenburger Sagen- und Klangweg, lernt die sonnendurchflutete Landschaft des Tessins kennen,

umrundet das Matterhorn, durchquert vor dem Panorama von Eiger, Mönch und Jungfrau das Berner

Oberland und verbringt drei Tage in der Gletscherwelt rund um den Konkordiaplatz. Auch vielen anderen

Berggestalten mit klingendem Namen, wie Piz Bernina, Grand Combin und Monte Rosa, tritt man hautnah gegenüber – und einige

anspruchsvolle und weniger anspruchsvolle Gipfel können »ganz nebenbei« bestiegen werden. Trotz all der großen Namen

werden aber selbst ausgewiesene Kenner der Schweizer Bergwelt in diesem Buch noch manch unbekannte Traumtour finden.

Die ausführlichen Routenbeschreibungen und übersichtlichen Kurzinfos mit allen wichtigen Angaben, ergänzt durch Höhenprofile

und Wanderkarten zu jeder Tour, machen dieses Buch zu einer unverzichtbaren Planungshilfe; die fantastischen Farbfotos

wecken Lust, sofort den Rucksack zu packen und loszuziehen.

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MALLORCA – Wandern & Genießen

Autor: Rolf Goetz

Bergverlag ROTHER selection

1. Auflage 2011

ISBN 978-3-7633-3049-2

Wandern und Genießen – auf Mallorca geht nichts einfacher als das. Abseits der in der Saison

überlaufenen Strände wartet auf den Wanderer ein Paradies mit uralten Olivenhainen, spektakulären

Küstenlandschaften und aussichtsreichen Gipfelzielen.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Insel zur beliebtesten Wanderregion Südeuropas entwickelt

und trotzdem finden sich genügend Touren, auf denen man stundenlang allein unterwegs

sein kann. Das »andere Mallorca« ist oft nur ein paar Gehminuten vom lebhaften Badeort entfernt,

manchmal schon einen Steinwurf hinter einer Felsenklippe. Spätestens in den Bergen der

Tramuntana verliert sich der aufgeregte Lärm der Welt vollends. Die Touren führen über gepflasterte

Pilgerrouten, schattige Köhlerwege und verschwiegene Schmugglerpfade, mal entlang

der malerischen Küste, mal auf einen Aussichtsgipfel oder zu einer der beiden maurischen

Burgen. Beliebte Ziele sind auch die alten Wachttürme aus der Zeit der Piraten-Ära, die exponiert

auf einen Küstenberg gesetzt großartige Panoramen bieten. Über den vielen kleinen Badebuchten

mit ihrem türkisfarbenen Wasser erheben sich bewaldete Berge und ein von wilden Schluchten durchzogenes Kalkgebirge,

in den Tälern reifen Orangen und Zitronen.

Inmitten dieses mediterranen Flairs sind aber nicht nur die Wege allein ein Genuss. Unterwegs laden gemütliche Gasthäuser

und Lokale zu Tapas und anderen mallorquinischen Köstlichkeiten ein. So gibt es zu jeder Tour Empfehlungen zu den besten

Einkehrmöglichkeiten, damit auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt.

Dieses Buch stellt 35 ausgewählte Touren für alle Anforderungen vor, neben Klassikern auch viele noch wenig bekannte und

neue Wanderungen. Übersichtliche Tourensteckbriefe, ausführliche Routenbeschreibungen, Höhenprofile und Wanderkarten zu

jeder Tour machen dieses Buch zu einer unverzichtbaren Planungshilfe, die vielen attraktiven Fotos zum Augenschmaus. Der

Autor Rolf Goetz schreibt seit vielen Jahren Reiseliteratur für namhafte deutsche Verlage. Im Bergverlag Rother ist von ihm unter

anderen der bewährte Wanderführer »Mallorca« erschienen.

Damen:

Lowa Goretex-Wanderstiefel Gr. 39,

Wanderschuh Gr. 39,

Laufschuh Meindl Gr. 39

Bei Interesse: Arnold Kaiser, Tel.: 06109/65324

Flohmarkt

Mit freundlicher Unterstützung der

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Impressum

blick. kontakte

DAV Sektion Hanau

Postanschrift: Postfach 1321, 63403 Hanau

www.dav-hanau.de

Geschäftsstelle und Mitgliederverwaltung

• Erika Labes, Krämerstraße 8, 63450 Hanau, Tel.: 06181/257071,

Fax: 06181/5080017, eMail:

Öffnungszeiten:

Dienstag 10.00 bis 13.00 Uhr und Donnerstag 15.00 bis 18.00 Uhr

Vorstand

• 1. Vorsitzender

Reinhard Strasser, Tel.: 06181/85250, eMail:

• 2. Vorsitzende

Erika Labes, Tel.: 06185/2466, eMail:

• Schatzmeister

Horst Käsemann, Tel.: 06181/39078, eMail:

• Hüttenreferent

Stephan Pfeifer, Tel.: 06181/690615, eMail:

Wolfgang Trapp (stv.), Tel.: 06187/1766

• Jugendreferentin / Referat Jugend und Familie

Sabine Ackermann, Tel.: 06181/575977, eMail:

• Ausbildungsreferent

Sven-Olaf Seidel, Tel.: 06051/91083, eMail:

• Schriftführerin

Sabine Pfeifer, Tel.: 06181/690615

Referate

• Wege

Klaus Friedl

• DAV-Kletterzentrum Hessen-Homburg

Bernhard Hombach, Tel.: 06181/6759825, eMail:

• Wasserturm Gelnhausen

Jan Fiedler, eMail:

• Klettersteige

Uwe Brüggmann, Tel.: 06182/23098, eMail:

• Archiv der Sektion

Wolfgang Trapp, Tel.: 06187/1766

• Öffentlichkeitsarbeit

Sylvia Labes, Tel.: 06185/2466, eMail:

• Pressearbeit

Vera Bodenburg, Tel.: 0177/2593181, eMail:

• Vorträge

Brigitte Boss, Tel.: 06109/249172, eMail:

Druckfehler sind bewusst in dieses Heft integriert worden. So können wir das Bedürfnis

auch derjenigen Leser stillen, die immer auf der Suche nach Druckfehlern sind.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lösung des Rätsels: „Ei, wo sind sie denn?“

- Gefundene Fehler dürfen behalten werden ;-)

Nachdruck nur nach Rücksprache mit der Redaktion gestattet. Die mit Namen der Verfasserin

bzw. des Verfassers gezeichneten Beiträge stellen de ren bzw. dessen persönliche Meinung dar.

Die Redaktion behält sich vor Beiträge zu kürzen, zu bearbeiten oder zu rück zustellen.

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Bankverbindung

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Bitte denken Sie daran, der Geschäftsstelle

Änderungen der Anschrift oder

der Bankdaten rechtzeitig mitzuteilen.

Natürlich können wir Mitgliedern, von

denen wir keine gültige Anschrift haben,

weder Mitgliedsausweis noch Mitteilungshefte

zusenden.

Bankverbindung

DAV Sektion Hanau

Kontonummer 20784

Sparkasse Hanau

Bankleitzahl 506 500 23

Bankeinzug: Bitte informieren Sie die

Mitgliederverwaltung, falls sich Ihre

Bankverbindung ändert.

blick. impressum

• Herausgeber: Sektion Hanau im

Deutschen Alpenverein e.V., Hanau

• Layout: Sylvia Labes

• Redaktion: Erika und Sylvia Labes

• Anschrift Redaktion:

DAV Sektion Hanau,

Postfach 1321, 63403 Hanau,

Mail:

• Anzeigen: Erika Labes,

Gerda Ernst,

Mail:

• Druck: NK Druck + Medien

Am Schulzehnten 27

63546 Hammersbach

• Auflage: 2.700 Stück, halbjährlich

• Bezugspreis: Im Mitgliedsbeitrag

enthalten


lick.winkel

Ausflug der Familiengruppe in den Hochseilgarten

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Bilder: Sabine Ackermann


Sektion Hanau im

Deutschen Alpenverein e.V.

Postfach 1321

63403 Hanau

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