Gemeindebrief_03_2012 - Luth. Kirchengemeinde St. Andreas ...

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Gemeindebrief_03_2012 - Luth. Kirchengemeinde St. Andreas ...

Evang.-Luth. Kirchengemeinde

St. Andreas

Augsburg-Herrenbach

Informationen und Überweisungsträger „Brot für die Welt“

November 2012

bis Februar 2013


2 Geistliches Wort

Liebe Gemeindeglieder!

Liebe Leser!

Unsere Welt und unser sogenanntes christliches Abendland

haben sich so lange einlullen und verblöden lassen und

daran gewöhnt, dass ein christliches Hochfest nach dem anderen

– und allen voran Weihnachten – verunstaltet, nach

Strich und Faden verhohnepipelt wird von „Jingle Bells“ und

rot-weißen Coca-Cola-Weihnachtsmännern, glühweinwabernden

„Christkindlmärkten“ und kitschigen Weihnachtsshows

im Fernsehen, dass sie gar nicht mehr merken, was

ihnen da unter der Hand alles verloren geht und geraubt wird.

Nämlich die Menschwerdung Gottes in der Geburt seines

Sohnes Jesu Christi, nicht mehr und nicht weniger.

Und das alles:

• Mitten in einer Welt, in der für viele Menschen alles zusammenbricht,

weil sich eine schwere Krankheit in ihrem

Leben breitmacht, weil eine Beziehung scheitert, weil Vertrauen

enttäuscht wurde und Lebenspläne einfach nicht

gelingen wollen.

• Mitten in einer Welt, in der Geld regiert, Gier und Gewinnmaximierung

den Ton angeben. Mitten in einer Welt, in

der wir den biblischen Dreiklang Glaube, Hoffnung, Liebe in

Kapital, Konsum und Kommerz umgedeutet haben.

• Mitten in einer Welt, in der nur Karriere und Leistung gelten,

in der man oftmals über Leichen gehen muss, in der

Rücksicht nichts zu bringen scheint und sich sogar Liebe

als Investition darstellt.

• Mitten in einer Welt, in der man schon ganz früh zum

alten Eisen zählt, in der niemand nach der Erfahrung

fragt, in der man sich anpassen muss und dem Mainstream

entsprechen.

• Mitten in einer Welt, die diktiert, wie man auszusehen hat,

was man anziehen muss, was „in, top und cool“ ist.

• Mitten in einer Welt, die Gott mit Leistung abspeist, ihn

für gestrig hält oder sagt, dass es ihn ja gar nicht gibt, da

taucht Gott in einem hilflosen Kind auf und zeigt uns,

dass Liebe zwar leise ist, aber das Wichtigste in unserem

menschlichen Leben und größer als alle Macht auf Erden.

Und dass dem, der sich diesem Kind anvertraut, das

ewige Leben verheißen ist.

„Siehe, ich verkündige Euch große Freude, die allem

Volk widerfahren wird. Euch ist heute der Heiland geboren,

welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids!“

– EINEN gibt es, der nichts von uns will … und alles für

uns gibt. EINEN gibt es, der mit der Liebe aufs Ganze geht.

Und EINEN gibt es, der wird es gut machen – mit Dir und mir!

Sehen wir, und das feiern wir an Weihnachten, dazu kommen

wir in unseren Kirchen zusammen, das rufen wir uns

gegenseitig ins Gedächtnis, damit es nicht untergeht im

Trubel und in der Verkitschung, Gier und Geschäftemacherei

dieser Zeit. All das Andere, Christstollen und Lebkuchen,

Kerzen und Christbäume, Geschenke und Musik, was für

uns so selbstverständlich dazugehört, ist nur die Verpackung,

bildet nur den äußeren Rahmen, verleiht dem großen Fest

die äußere, sichtbare, greifbare Gestalt, ist aber nicht der eigentliche

Inhalt und wird es niemals sein, denn der liegt

in der Krippen nackt und bloß und ist ein Kindlein

worden klein.

Das ist das Wunder von Weihnachten, dass Gott in diesem

Jesus Christus unser schwaches Leben in seine starke Hand

nehmen möchte, um es im Leben und im Sterben nicht

mehr loszulassen. Begreifen können wir dieses Geheimnis

nicht. Aber ergreifen können wir uns lassen von der Liebe

und Menschenfreundlichkeit des Kindes von Bethlehem, es

vertrauensvoll annehmen, Weitersagen können wir es alle,

das Wort ausbreiten wie einst die Hirten von Bethlehm,

nachdem sie sie gefunden hatten, „Maria und Josef,

dazu das Kind in der Krippe liegen“.

Und aufpassen, auf der Hut sein, dass man es uns nicht

wegnimmt wie die Butter vom Brot, dass wir es uns nicht

„abkaufen“ lassen für ein „Linsengericht“. Kann jeder machen

und glauben und formulieren, was und wie er will.

Dies ist ein freies Land. Mit irgendetwas um Gottes Willen

muss man das riesige geistige und geistliche Vakuum, das

sich in weiten Teilen unserer Gesellschaft gebildet hat, ja

füllen. Aber ich muss und wir müssen das nicht mitmachen.

Da wären wir ja auch arm dran, mit all unserem materiellen

Reichtum. Schauen wir in die Krippe. Denn dort liegt

DER, an und mit DEM sich alles entscheidet. Und zwar uns

zugute. Gott sei Dank!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben frohe und besinnliche

Stunden in der Advents- und Weihnachtszeit und ein gesegnetes

Jahr 2013.

Ihr

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54. Aktion Brot für die Welt

„Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“

Brot für Welt Jahreslosung

Die Advents- und Weihnachtszeit ist seit mehr als fünfzig

Jahren auch „Brot für die Welt“-Zeit. Am 2. Dezember

2012, dem 1. Advent, beginnt die 54. Aktion. Sie steht

unter dem Motto: „Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“.

Das entspricht der Überzeugung der weltweiten

Christenheit: Gott hat die Welt so geschaffen, dass es für

alle reicht, wenn wir miteinander teilen und sorgfältig mit

den Schätzen der Schöpfung umgehen.

Bitte beachten Sie das Informationsheft. Wir bitten Sie,

Ihre Gaben in beiliegender Tüte entweder in den Gottesdiensten

oder im Pfarramt abzugeben. Sie können auch

den vorgesehenen Überweisungsträger verwenden.

Schon jetzt sagen wir herzlichen Dank für alle Gaben.

„Brot für die Welt“ setzt sich im neuen Kirchenjahr in über

1000 Projekten ein. Unterstützen Sie diese Arbeit! Helfen

Sie den Armen und Unterdrückten in Indien, damit alle

leben können!

Jahreslosung 2013

Hoffnung für das neue Jahr mit der biblischen Jahreslosung:

„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern

die zukünftige suchen wir.“ Doch das spricht zunächst

gegen unsere Erfahrungen. Wer sucht denn schon die zukünftige

Stadt, von der keiner so recht weiß, wie sie aussieht?

Da hat man doch lieber, was man hat – und kennt. Lieber

den Spatzen in der Hand, als die Taube auf dem Dach …

Und: Die versprochene zukünftige Stadt sieht regelmäßig

nicht besser aus, sondern in der Regel erfüllen sich die Versprechungen

nicht. Wie ist die Jahreslosung also gemeint?

Die „bleibende Stadt“ sind die herrschenden Verhältnisse –

die politischen, die sozialen, die religiösen. Sie bieten keine

bleibende Stadt. Heimat finden wir nur bei Gott. Um es ganz

schlicht zu sagen: Wer sich zu Christus bekennt, wird bei ihm

seine bleibende Stadt haben. Christus ruft uns aus den herrschenden

Verhältnissen heraus. Wer sich darauf einlässt ,wird

gestützt durch die Gewissheit, dass am Ende der Stadt, das

Zuhause, die Heimat bei ihm steht, die „zukünftige Stadt“.

Von dieser Verheißung leben wir. Daran erinnert uns die

Jahreslosung.

...unter diesem Motto haben Sie, liebe Gemeindeglieder,

am Sonntag, 21. Oktober 2012, unseren neuen Kirchenvorstand

gewählt.

Dieses wichtige Ereignis für unser Gemeindeleben haben

wir mit einem fröhlichen Familiengottesdienst, Theaterspiel

der Kinder, viel Musik, anschließendem Essen, Kaffee und

Kuchen und einer Wahlparty der Jugend gefeiert.

Hier sehen Sie die acht neuen Kirchenvorsteher/Innen

mit ihrem Vorsitzenden,

Herrn Pfarrer Wolfgang Küffer, die für die

nächsten sechs Jahre die Gemeindeleitung

wahrnehmen.

Neuer Kirchenvorstand

Bayerle Paul

Medienkaufmann digital und

print, ledig, 18 Jahre

Gentnerstr. 27

86161 Augsburg

Dr. Bohn Lothar

Zahnarzt i.R., verheiratet,

3 erw. Kinder, 65 Jahre

Albert-Greiner-Str. 71

86161 Augsburg

Eglseer Ursula

Lehrerin, ledig,

57 Jahre

Seidererstr. 18

6167 Augsburg

Jakob-Ries Angelika

Krankenschwester, verheiratet,

2 Kinder, 47 Jahre

Burgfriedenstr. 30

86159 Augsburg

Pfarrer Wolfgang Küffer

Besonders herzlich bedanken möchte ich mich bei allen 16

Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich

zur Wahl zu stellen und für ihr Engagement für unsere Kirchengemeinde.

Am 2. Adventssonntag, den 9. Dezember 2012, werden in

einem feierlichen Gottesdienst die bisherigen Kirchenvorsteherinnen

und Kirchenvorsteher, Frau Thealies Kritzler-

Hecker (18 Jahre), Herr Robert Heinhaus

(6 Jahre), Herr Stefan Klopfer (6 Jahre), Herr

Dirk Rimkus (6 Jahre), Frau Hannelore Riß

(12 Jahre) mit herzlichem Dank für ihre treue,

liebevolle und engagierte Mitarbeit verabschiedet

und die acht neu gewählten und

berufenen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher

anschließend gesegnet und in

ihr Amt eingeführt.

5

Dr. Klaiber Manfred

Zahnarzt, verheiratet,

3 Kinder, 50 Jahre

Kemptener Str. 18

86163 Augsburg

Libal Kornel

Jurist, verheiratet,

2 Kinder, 58 Jahre

Hans-Carossa-Str. 9

86316 Friedberg

Dr. Pfeiffer Christiane

Hautärztin (Oberärztin),

verheiratet, 2 Kinder, 50 Jahre

Vorderer Lech 35,

86150 Augsburg

Walcher Annette

Grundschullehrerin,

verheiratet, 3 Kinder, 44 Jahre

Fliederweg 5

86161 Augsburg


6 Brief von Nebenan

Im Portrait 7

Liebe Schwestern und Brüder

unserer Nachbargemeinde St. Andreas

Sprichworte haben es in

sich. Sie bringen Erfahrungen,

die Menschen

im Leben gemacht

haben, auf den Punkt.

Wie oft haben Sie schon

ein Sprichwort gehört

oder gelesen und kopfnickend

für sich selber

gesagt: „Stimmt!“

„Der Mensch denkt

und Gott lenkt.“ Das

ist so ein Wort, das ich in

der letzten Zeit wieder

öfter gehört habe.

„Der Mensch denkt

und Gott lenkt.“ Wir

haben alle unsere Vorstellungen

vom Leben,

unsere Pläne und Wünsche

und meinen oft,

Gott müsse sich, so wie wir, genau darauf einschießen.

Manchmal kommen wir sogar auf die Idee, wir könnten

Gott ein wenig bestechen und degradieren ihn dann zu

einer Art Automat: Oben Geld oder Opferkerze rein, unten

kommt die Erfüllung unseres Wunsches heraus. Sollte es

sich aber anders zutragen als erwartet und erhofft, rutscht

Gott in die Rolle des Spielverderbers.

„Der Mensch denkt und Gott lenkt.“ Dieses Sprichwort

kann aber auch anders verstanden werden, nämlich dahingehend,

dass sich eine Sache oftmals auch zum Guten,

zum Besseren hin wendet, wo wir nur Unheil gewittert

haben.

In der Heiligen Überlieferung finden sich viele solche Wendungen

zum Guten hin.

Der alttestamentliche Josef ist einer, der in seinem Leben

erfahren durfte, wie JHWH etwas zum Guten hin wendet,

was so nicht auszudenken war.

Josef, der jüngste Sohn des Jakob, war das Nesthäckchen,

der Liebling seines Vaters, der Star. Klar zog er sich den Neid

und die Eifersucht seiner älteren Brüder zu. Die wollten diesen

„Träumer“ kurzerhand aus dem Weg räumen. Als er

zu ihnen auf die Viehweide geschickt wurde, packten sie

ihn und wollten ihn töten. Zum Glück gab es einen älteren

Bruder, der noch Mitleid mit dem „Kleinen“ hatte. So warf

man ihn einfach in eine Zisterne, und als kurz darauf eine

Karawane vorbeizog, verkaufte man den kleinen Bruder als

Sklaven.

„Der Mensch denkt und Gott lenkt.“ JHWH hatte wohl

seine Pläne mit dem jungen Josef, so kam er über die Karawane

an den Hof des Pharaos, des Königs von Ägypten.

Dort deutete er die Träume des Pharaos und der wiederum

machte Josef zum Vizekönig und setzte auf ihn sein ganzes

Vertrauen.

Viel später, als Josef sein Leben näher in den Blick nahm,

durfte er erkennen, da, wo seine Brüder ihm Böses wollten,

hat Gott die Sache zum Guten hin gelenkt.

Der Neid und die Eifersucht der eigenen Brüder haben ihn

über eine Durststrecke von Angst und Not, von Intrigen und

daraus resultierend dem Gefängnis, zu einer unvorstellbaren

Machtposition verholfen. „Der Mensch denkt und Gott

lenkt.“

Josef hat in all der Not, in dieser misslichen Lage die helfende

Hand seines Gottes erfahren.

Ähnliche Erfahrungen machen wir Menschen immer wieder.

Da, wo bei uns die Zeichen auf Sturm stehen, hat Gott

noch ganz andere Möglichkeiten, helfend einzugreifen.

Wie oft ging bei Ihnen schon eine Sache ganz anders – gut,

vielleicht sogar viel besser – aus, als Sie das vermutet oder

sich ausgedacht haben?

Wie vieles hätte schlimmer ausgehen können?

„Der Mensch denkt und Gott lenkt“ – und er lenkt oft

zum Guten hin, trotz aller Bedrohlichkeit, die wir wittern.

Ich bin überzeugt, dass es so ist, weil ich es selber schon so

erlebt habe. Schauen Sie doch mal genau hin, erinnern Sie

sich doch an Ihre eigene Geschichte. Sie werden Ähnliches

in Ihrem Leben entdecken.

Und wenn, dann wünsche ich Ihnen die Dankbarkeit ins

Herz und mehr noch das wachsende Vertrauen in Seine

Sorge um einen jeden von uns.

Wie betet schon der Psalmist: „Lobe

den Herrn meine Seele und vergiss

nicht, was er dir Gutes getan hat.“

(Ps 103)

Ihnen Gottes Segen und viel Vertrauen

in Seine Wegbegleitung

P. Dieter Putzer SDB

In der heutigen Ausgabe unseres Gemeindebriefes möchte

ich Ihnen Familie Alex und Ingrid Zacher aus dem Ablaßweg

vorstellen.

Gemeinsam mit Tochter Joana (12 Jahre), die im Kinderchor

St. Andreas singt, und Sohn Leon (8 Jahre), der bei

den Familiengottesdiensten als Schauspieler aktiv ist,

bewohnen sie eines der ersten Häuser, die im Spickel gebaut

wurden. Siebentischwald und Spielplatz können wie

ein erweiterter Garten genutzt werden.

Alex Zacher studierte Geografie mit Schwerpunkt Bodenkunde

an der Universität Augsburg. Zunächst arbeitete er

bei einer Versicherung als Sachverständiger für Schadensfälle.

Heute ist er in der Umweltberatung einer amerikanischen

Firma tätig, deren Hauptauftraggeber die Automobilund

chemische Industrie sind.

Ingrid Zacher arbeitete bis zu ihrer Elternzeit als Grundschullehrerin

von 1998 bis 2000 an der Grundschule Herrenbach.

Seit fast 11 Jahren unterrichtet sie in Teilzeit an

zwei Tagen in der Woche an der Freien Evangelischen Lichtenstein-Rother-Schule.

Von 1984 an gehörte Alex Zacher viele Jahre dem 10-köpfigen

Leitungsteam der Philharmonie Junger Christen an.

Dabei war er hauptsächlich für den Bereich Spendengelder

und Zuschüsse verantwortlich.

Angeregt durch ein Modell, das Ingrid Zacher durch ihre

Tante in der Schweiz kennengelernt hatte, rief sie als Mitglied

des Pfarrgemeinderats St. Wolfgang im Jahr 2007

die Initiative „Hand in Hand für uns“ – Nachbarschaftshilfe

im Spickel und Umgebung ins Leben.

Die Mitglieder – von der 18-jährigen Schülerin bis

zum 70-jährigen Ruheständler – bieten dabei

Dienste in den verschiedensten Bereichen an.

Familie

Alex und Ingrid

Zacher

Das Spektrum reicht von A wie Autogenes Training bis Z

wie Zaun streichen. Die Mitgliedschaft ist bis auf die Aufwendungen

für erforderliches Material völlig kostenfrei.

Die Nachbarschaftshilfe funktioniert nach dem Tauschprinzip:

Zeitgutschein gegen Leistung und Leistung gegen Zeitgutschein.

Wie Ingrid Zacher mitteilt, hat sich ein tragfähiges Netzwerk

entwickelt. Vor allem neu zugezogene Familien schätzen

die Möglichkeit, schnell Kontakt zu finden und sich

heimisch zu fühlen.

Vor über 10 Jahren stieg Alex Zacher als E-Bassist

in die St.-Andreas-Band ein. Seine große Liebe gehört aber

seit 1981 der Zacher-Band, einer Rock - Band, die in verschiedenen

Klubs und Kneipen spielt. Außerdem ist die Band

auch schon beim Kirchentag in München aufgetreten.

Ursula Eglseer


8 Kinder

Nicht vergessen:

Kinderbibeltag

Samstag 10.11.2012

10 – 16 Uhr

Gemeindesaal

Jugend

Jugend-Freizeit Senigallia 2012

In den Sommerferien vom 28.08. bis 10.09.2012 erlebten

67 Jugendliche mit ihren Leitern und Pfarrer Küffer eine

super Jugendfreizeit mit tollen Erlebnissen am wunderschönen

Strand von Senigallia/Italien.

9


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Seniorenreise

Von der Toskana an die Blumenriviera

Ein großartiges Erlebnis war für 47 Senioren und Seniorinnen

unsere diesjährige Erlebnisreise unter Leitung von

Herrn Pfarrer Küffer vom 28. September bis 3. Oktober

2012 nach Trient, Florenz, Insel Elba, Portofino, Genua,

Nizza, Monaco und Mailand.

Alle Teilnehmer kehrten mit unvergesslichen Eindrücken

von dieser wunderschönen Reise zurück.

Am Samstag, 23. Juni 2012, spielten Peter Bader,

Michael Eberth, Karl Maureen, Martin Hoffmann,

Angelika Radowitz, Christoph Teichner und Hans

Ganser in einer Orgelnacht an unserer historischen

Schmahl-Orgel barocke Kostbarkeiten

zum Johannisfest.

Unsere Senioren erlebten an einem strahlenden

Spätsommertag einen schönen Tagesausflug nach

Blaubeuren an den Blautopf und nach Bad Urach.

Gemeinde Aktuell

Im Rahmen des Konfirmandenunterrichts radelten unsere Konfirmanden zum

Protestantischen Friedhof und erfuhren in einer Führung durch die Friedhofsverwalter

Stier und Seiler Interessantes über den ältesten Friedhof Augsburgs.

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Die Balletttänzerin Leonie Brauneis, der Zauberer

Dr. Friedrich Merkel und der Musiker Carlo Lapolla

begeisterten die zahlreichen Senioren beim ökumenischen

Rosenfest in unserem Pfarrgarten. Die

diesjährige Rosenkönigin Irmgard Hagen wurde

von Pfarrer Wolfgang Küffer und Pater Dieter Putzer

in ihre Mitte genommen und beglückwünscht.

An die tausend Besucher erfreuten sich auch in diesem

Jahr beim Siebenbürger-Kronenfest an den schönen

bunten Trachten, der Musik der Blaskapelle und der Kronenbesteigung.

Ein solches farbenfrohes Fest muss man

erlebt haben. Herzliche Einladung dazu fürs nächsten Jahr.


12 Kinderkrippe Sonnenkäfer

Gemeinde Aktuell 13

Ein Tag bei den „Sonnenkäfern“ (Teil 2 Nachmittag)

– So verbringen die Sonnenkäfer ihren Tag –

Uns ist es wichtig, dass sich der Tagesablauf an den Bedürfnissen

der Kinder orientiert und sich jedes einzelne Kind wohlfühlt.

Kinder lernen durch alltägliche Situationen in allen

Bereichen ganzheitlich. Spielerisch erleben sie die Welt als

einen freudvollen, aufregenden Ort, den es zu entdecken und

zu erleben gilt. Der Alltag ist das wichtigste Lernfeld der

Kinder. Dies nehmen wir in unserer täglichen Arbeit mit den

Kindern wahr und unterstützen somit ihren Lernprozess.

Schlafenszeit oder Flüstergruppe –

12:00 Uhr bis 14:00 Uhr

In der Kuschelecke ziehen wir die Kinder aus, sie bekommen

bei Bedarf noch eine frische Windel und dann geht es

ab ins Bett. Liebevoll werden die Kinder zugedeckt und gemeinsam

wird noch ein Schlaflied gesungen. Es dauert

nicht lange, bis alle tief und friedlich schlummern.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, wach zu bleiben

und im Rahmen der Flüstergruppe leise zu spielen.

Freispiel, gezielte Angebote und Garten –

14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Zum Abschluss wird noch das gemacht, worauf die Kinder

Lust haben: Spielen im Gruppenraum, den Maltisch in Beschlag

nehmen oder raus in den Garten gehen. Langweilig

wird es uns jedoch nie.

Alltagsverrichtungen wie Essen, Wickeln, Schlafen etc. sind

von elementarer Bedeutung. Der Alltag ist das wichtigste

Lernfeld der Kinder. Hier werden die Bedürfnisse der Kinder

befriedigt, und es entstehen gleitende Übergänge von den

Alltagsverrichtungen zum Spiel. Dies nehmen wir in unserer

täglichen Arbeit mit den Kindern wahr und unterstützen

somit ihren Lernprozess. Kinder lernen durch alltägliche

Situationen in allen Bereichen und ganzheitlich. Spielerisch

erleben sie die Welt als einen freudvollen, aufregenden Ort,

den es zu entdecken und zu erleben gilt.

Herzliche Grüße vom ganzen Sonnenkäfer-Team

Ihre Christine Hellmann

Eltern unserer Krippenkinder wählen den

Elternbeirat für das neue Krippenjahr.

Pfarrer Wolfgang Küffer feierte am Sonntag, 23. September

2012, im Anschluss an den Gottesdienst im Kreis

seiner Gemeinde, mit Jung und Alt, und mit seiner Familie

seinen 60. Geburtstag und bedankt sich auch auf diesem

Weg für die vielen herzlichen Glückwünsche.


14 Gottesdienste November / Dezember

Gottesdienste Januar / Februar

Monatsspruch

November

4. November 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Holler

22. So. n. Trinitatis

08. November 17.00 Uhr Kleine-Leute-Gottesdienst Pfr. Küffer /

Donnerstag mit St. Martin-Laternenumzug Team

11. November 10.00 Uhr Lobgottesdienst mit der St. Andreas-Band Pfr. Küffer

Drittletzter So. d. Kirchenjahres Kindergottesdienst Kirchenkaffee

13. November 18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in Don Bosco Pfr. Küffer /

Dienstag anschließend gemütliches Beisammensein Pater Putzer

18. November 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Holler

Vorletzter So. d. Kirchenjahres Kindergottesdienst Kirchenkaffee

21. November 14.30 Uhr GOTTESDIENST mit Beichte und Hl. Abendmahl Pfr. Küffer

Buß- und Bettag anschließend gemütliches Beisammensein

25. November 10.00 Uhr GOTTESDIENST mit Hl. Abendmahl Pfr. Küffer

Letzter So. d. Kirchenjahres Gedenken an die Verstorbenen

mit Philharmonie Junger Christen Kindergottesdienst

Monatsspruch

Dezember

Wir sind der Tempel des

lebendigen Gottes. 2. Korinther 6,16

Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt,

und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir! Jesaja 60,1

02. Dezember 10.00 Uhr FAMILIENGOTTESDIENST Pfr. Küffer /

1. Advent Konfirmandenvorstellung Konfirmanden

anschließend gemeinsames Mittagessen

zugunsten „Brot für die Welt“ Kinderbetreuung

05. Dezember 20.15 Uhr Haltestelle – Adventsandacht Team

Mittwoch

09. Dezember 10.00 Uhr FESTGOTTESDIENST Pfr. Küffer

2. Advent mit Einführung des neuen Kirchenvorstands

Kindergottesdienst Kirchenkaffee

12. Dezember 20.15 Uhr Haltestelle – Adventsandacht Team

Mittwoch

16. Dezember 10.00 Uhr GOTTESDIENST mit adventlicher Musik Lektor Klopfer

3. Advent Kindergottesdienst Kirchenkaffee

23. Dezember 10.00 Uhr GOTTESDIENST mit adventlicher Musik Pfr. Hein-Nicolai

4. Advent Kindergottesdienst Kirchenkaffee

24. Dezember HEILIGER ABEND

16.00 Uhr Familienchristvesper mit Krippenspiel Pfr. Küffer

18.00 Uhr Christvesper mit festlicher Musik

25. Dezember 10.00 Uhr FESTGOTTESDIENST mit Hl. Abendmahl Pfr. Küffer

1. Weihnachtsfeiertag

26. Dezember 10.00 Uhr GOTTESDIENST mit weihnachtlicher Musik Pfr. Leiner

2. Weihnachtsfeiertag

30. Dezember 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Leiner

31. Dezember 17.00 Uhr JAHRESSCHLUSSGOTTESDIENST Pfr. Küffer

mit Hl. Abendmahl und dem Quartett „Rudemus“

Monatsspruch

Januar

01. Januar 17.00 Uhr NEUJAHRSGOTTESDIENST Pfr. Küffer

1. So. n. d. Christfest

06. Januar 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Wunderer

Epiphanias

13. Januar 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Küffer

1. So. n. Epiphanias Kindergottesdienst Kirchenkaffee

20. Januar 10.00 Uhr LOBGOTTESDIENST mit der St. Andreas-Band Pfr. Küffer

Letzter So. n. Epiphanias Kindergottesdienst

im Anschluss Weißwurstessen

27. Januar 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Hein-Nicolai

Septuagesimae Kindergottesdienst Kirchenkaffee

Monatsspruch

Februar

Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude

die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. Psalm 16,11

Schaue darauf, dass nicht das Licht

in dir Finsternis sei. Lukas 11,35

03. Februar 10.00 Uhr GOTTESDIENST mit Hl. Abendmahl Pfr. Küffer

Sexagesimae und Chor der Koreanischen Gemeinde Augsburg

Kindergottesdienst

09. Februar 10.00 Uhr Kleine-Leute-Gottesdienst Pfr. Küffer /

Samstag Team

10. Februar 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Küffer

Estomihi

17. Februar 10.00 Uhr GOTTESDIENST Lektor Klopfer

Invokavit

24. Februar 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Küffer

Reminiszere Kindergottesdienst Kirchenkaffee

01. März 18.00 Uhr Ökumenischer Weltgebetstag Team

Freitag in Don Bosco

03. März 10.00 Uhr GOTTESDIENST Pfr. Hein-Nicolai

Okuli Kindergottesdienst Kirchenkaffee

15


16 Freud und Leid

Christlich bestattet wurden:

Ferdinand Töllner Am Rathausplatz 6 93 Jahre

Günter Hoinkis Münchner Str. 6 86 Jahre

Ernst Didschies Herrenbachstr. 11a 85 Jahre

Dieter Oehlschlägel Matthias-Claudius-Str. 15 86 Jahre

Felix Schubert Matthias-Claudius-Str. 15 89 Jahre

Otto Sindel Stefanstr. 29 76 Jahre

Emma Streitferdt Matthias-Claudius-Str. 15 88 Jahre

Frieda Langer Matthias-Claudius-Str. 15 96 Jahre

Ursula Gottschalk Matthias-Claudius-Str. 15 90 Jahre

Anja Mößbauer Arthur-Piechler-Str. 8 47 Jahre

„Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus

lebt in mir.“ (Galater 2,20a)

Weltgebetstag

Ökumene

Herzliche Einladung zum Weltgebetstag

Freitag, 1. März 2013

18.00 Uhr Don Bosco

anschließend gemütliches Beisammensein

„Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“

Unter diesem Thema möchten uns Frauen aus Frankreich

für den Weltgebetstag begeistern.

In das Leben mit Christus und in die

evang. Kirche hineingetauft wurden:

Lena Gallep Trettachstr. 98

Lena Kottke Eichendorffstr. 40

Tim Kühnke Schertlinstr. 11-1/28a

Alina Pflug Joseph-Haas-Str. 6

Christian Pflug Euler-Chelpin-Str. 2

Bettina Biller Euler-Chelpin-Str. 2

Emil Biller Karwendelstr. 88b

Eric Aumann Karwendelstr. 114

Michael Tschepur Wilhelm-Hauff-Str. 22

Elias Kauffmann Josef-Priller-Str. 36a

Roman Michel Herrenbachstr. 25

Melina Merten Holzgartenstr. 4

Leyla Merten Holzgartenstr. 4

Philine Keletka Postgasse 12

Evelyn Heidenreich Fritz-Koelle-Str. 24

Evander Hammer Schwibbogengasse 13

„Jesus Christus spricht: „Siehe, ich bin

bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“

(Matth. 28,20)

Kirchlich getraut wurden:

Celina Wood und Agustin Barbano Peter-Kötzer-Gasse 7

Petra Gunesch und Burkhard Weber Leharstr. 95

Wencke Fritzmann und Gregor Schmidt Hinterer Lech 42

Marina Konontschuk und Andreas Nick Bleriotstr. 6

Kristina Miller und Viktor Huber Dornierstr. 3

Tatjana Reschke und Roman Bacinski Wilhelm-Hauff-Str. 23

Valeria Trutneva und Sergej Wiebe Wendlerstr. 9

„Seid aber untereinander freundlich und herzlich

und vergebt einer dem anderen, wie auch Gott

euch vergeben hat in Christus.“ (Eph. 4,32)

Herzliche Glück- und Segenswünsche

zu Ihrem Geburtstag von

Ihrer Kirchengemeinde St. Andreas

November

01.11.2012 Gudrun Reusch Frölichstr. 17 93 Jahre

03.11.2012 Franz Steger Mörikestr. 16 75 Jahre

05.11.2012 Helmut Hänßler Matth.-Claudius-Str. 9 84 Jahre

05.11.2012 Maria Tonch Gögginger-Str. 106 81 Jahre

06.11.2012 Erika Holnaicher Garmischer Str. 5 93 Jahre

12.11.2012 Wolfgang Neugebauer Wilh.-Hauff-Str. 20 75 Jahre

13.11.2012 Heinz Donath Eichendorffstr. 4 75 Jahre

15.11.2012 Irma Buchmann Herrenbachstr. 13b 65 Jahre

18.11.2012 Eugen Eftin Herrenbachstr. 68 89 Jahre

18.11.2012 Hedwig Rosenbaum Herrenbachstr. 24b 86 Jahre

20.11.2012 Sofia Hartel Burgfriedenstr. 7 80 Jahre

22.11.2012 Rita Mayr Alter Heuweg 21 60 Jahre

24.11.2012 Ella Lackmann Wilh.-Hauff-Str. 34 60 Jahre

26.11.2012 Donald Wyatt Wilhl.-Hauff-Str. 23a 80 Jahre

27.11.2012 Werner Eickhoff Stefanstr. 29 87 Jahre

Dezember

03.12.2012 Christa Klein Herrenbachstr. 26 85 Jahre

08.12.2012 Waldemar Seitz Wilh.-Hauff-Str. 18 89 Jahre

09.12.2012 Siegfried Berndt Eichendorffstr. 25a 80 Jahre

11.12.2012 Eveline Ulrich Matth.-Claudius-Str. 15 82 Jahre

12.12.2012 Christel Lindemann Wilh.-Hauff-Str. 22 83 Jahre

14.12.2012 Erhard Lusebrink Erh.-Kästner-Str. 33 70 Jahre

15.12.2012 Elisabeth Göhring Herrenbachstr. 45a 93 Jahre

17.12.2012 Estrid Penner Fritz-Koelle-Str. 24 84 Jahre

19.12.2012 Ingeborg Gareißen Wilh.-Hauff-Str. 28 87 Jahre

22.12.2012 Anneliese Wanner Matth.-Claudius-Str. 4 84 Jahre

24.12.2012 Edith Berg Eichendorffstr. 52a 83 Jahre

24.12.2012 Senada Gierl Wilh.-Hauff-Str. 22 60 Jahre

25.12.2012 Christine Köllner Matth.-Claudius-Str. 15 80 Jahre

25.12.2012 Luise Schmer Fallerslebenstr. 30 80 Jahre

25.12.2012 Karl Schiller Albert-Greiner-Str. 22 70 Jahre

27.12.2012 Nikolaj German Wilh.-Hauff-Str. 22 82 Jahre

Geburtstage

17

Januar

01.01.2013 Helmine Wagner Eichendorffstr. 36 80 Jahre

01.01.2013 Karl Walk Reichenberger Str. 32 65 Jahre

02.01.2013 Alise Dyck Wilh.-Hauff-Str. 22 89 Jahre

03.01.2013 Herbert Fuchs Herrenbachstr. 3 75 Jahre

06.01.2013 Simon Edling Fritz-Koelle-Str. 24 83 Jahre

07.01.2013 Witalij Schmidt Wilh.-Hauff-Str. 20 81 Jahre

07.01.2013 Margot Basan Heimgartenweg 1 60 Jahre

08.01.2013 Anneliese Steger Mörikestr. 16 75 Jahre

11.01.2013 Hildegard Aigner Herrenbachstr. 25c 96 Jahre

11.01.2013 Heinz Kern Wilh.-Hauff-Str. 31 88 Jahre

12.01.2013 Julia Sedlmair Herrenbachstr. 31b 60 Jahre

13.01.2013 Helmut Scheu Herrenbachstr. 25b 83 Jahre

13.01.2013 Hermine Pfadler Wilh.-Hauff-Str. 33 75 Jahre

18.01.2013 Albert Diede Wilh.-Hauff-Str. 34 87 Jahre

19.01.2013 Hans-Ludwig Raube Wilh.-Hauff-Str. 34 87 Jahre

19.01.2013 Maria Heronimus Herrenbachstr. 36 85 Jahre

20.01.2013 Felicitas Sharma Albert-Greiner-Str. 75 84 Jahre

20.01.2013 Maria Kleiber Eichendorffstr. 8b 81 Jahre

20.01.2013 Edith Kurt Burgfriedenstr. 19 75 Jahre

22.01.2013 Maria Pöllner Don-Bosco-Platz 6 84 Jahre

22.01.2013 Tina Giesbrecht Herrenbachstr. 7 75 Jahre

24.01.2013 Maria Gossen Joseph-Haas-Str. 11 86 Jahre

24.01.2013 Fredy Dost Fallerslebenstr. 5 75 Jahre

26.01.2013 Karl-Heinz Fromm Herrenbachstr. 45b 70 Jahre

27.01.2013 Wilhelmine Klimm Damaschkestr. 14 82 Jahre

27.01.2013 Käthe Weber Matth.-Claudius-Str. 3b 80 Jahre

29.01.2013 Ruth Reisch Wilh.-Hauff-Str. 20 92 Jahre

31.01.2013 Andreas Wagner Eichendorffstr. 36 81 Jahre

Februar

01.02.2013 Eva-Maria Kahllenberger Eichendorffstr. 56b 80 Jahre

01.02.2013 Hella Müller-Rech Wilh.-Busch-Weg 23 80 Jahre

07.02.2013 Dorle Knoßalla Fallerslebenstr. 48 90 Jahre

07.02.2013 Peter Puusep Wilh.-Hauff-Str. 23b 86 Jahre

09.02.2013 Pauline Michel Herrenbachstr. 7b 60 Jahre

10.02.2013 Roseliese Roth Herrenbachstr. 1 70 Jahre

12.02.2013 Gerda Nehring Matth.-Claudius-Str. 15a 93 Jahre

12.02.2013 Herta Luther Wilh.-Hauff-Str. 23 81 Jahre

13.02.2013 Margot Rafael Wilh.-Hauff-Str. 34 85 Jahre

17.02.2013 Irmgard Senckenberg Römerweg 5b 85 Jahre

17.02.2013 Irina Kraus Reichenberger Str. 48 83 Jahre

22.02.2013 Charlotte Ulbrich Matth.-Claudius-Str. 15a 93 Jahre

22.02.2013 Martin Göddert Eichendorffstr. 34 80 Jahre

24.02.2013 Richard Fettke Alter Heuweg 38 80 Jahre

26.02.2013 Gerda Fuchs Fritz-Koelle-Str. 2 90 Jahre

28.02.2013 Heidemarie Gschoßmann Wilh.-Hauff-Str. 5 70 Jahre


18 Treffpunkt St. Andreas

Treffpunkt St. Andreas 19

ANDACHT/BIBEL

Hausabendmahl

Wenn sie nicht mehr in die Kirche kommen können, besucht

Sie Pfarrer Küffer gerne zu Hause, um das Heilige Abendmahl

mit Ihnen zu feiern. Bitte melden Sie sich im Pfarramt.

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Haltestelle - Adventsandacht

Wir laden herzlich ein zu unseren Adventsandachten in die St.

Andreas-Kirche. Mit Bildern, biblischen Testen und Lieder wollen

wir zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen und uns auf die Ankunft

unseres Herrn und Erlösers einstimmen.

Mittwoch 05.12., 12.12.2012 20.15 Uhr

Kontaktadresse: Herr Richard Bayerle, Tel. 55 00 11

Herr Stefan Klopfer, Tel. 56 48 11

Herr Dr. Jörg Wannenwetsch, Tel. 2 43 27 02

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Gespräch um die Bibel

Donnerstag 19.30 Uhr

08.11., 22.11., 06.12., 20.12.2012, 10.01., 24.01.,

07.02., 21.02., 07.03.2013

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Wochenschlussgottesdienste

im Altenheim Matthias-Claudius-Str. 15

Samstag 18.00 Uhr

10.11., 24.11., 08.12.2012, 12.01., 02.02., 23.02., 09.03.2013

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

DIAKONIE

Sozialstation

Hochzoll, Friedberg-West und Umgebung –

Ökumenische Sozialstation

Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg

Tel.: 2 63 75-0, Fax: 2 63 75-99

Email: verwaltung@sozialstation-hochzoll.de

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Evang. Verein Hochzoll

und Umgebung e.V.

Information Tel. 55 29 01

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Seniorenbegleiterin

Birgit Baur Tel. 0177 6 69 40 64

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Sozialpaten

Niederschwellige Existenzberatung im Rahmen der Armutsprävention

www.armutspraevention.augsburg

Sprechstunden: Gemeindehaus St. Andreas

Eichendorffstr. 41, 86161 Augsburg

jeden Dienstag 15.00 – 17.00 Uhr (außer Ferien)

Nähere Information über: Gerald Schrall,

Amt für Soziale Leistungen, Hinter der Metzg 6, Tel. 324 95 80

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

MUSIK

Hummele Music!

Musikerziehung mit englischen Liedern

*MiniHummele!

sind Kinder von 1 ½ bis 3 Jahre Dienstags: 15.45 – 16.20 Uhr

*GoHummeleGo!

Fortsetzungskurs MiniHummele! Dienstags: 16.30 – 17.05 Uhr

*HummeleKids!

sind Kinder von ca. 3 bis 6 Jahre Dienstags: 14.45 – 15.30 Uhr

*HummeleWild!

Fortsetzungskurs HummeleKids! Dienstags: 17.15 – 18.00 Uhr

Kontakt: Musikpädagogin Barbara Ludwig, Tel. 589 797 26

www.hummelemusic.com, info@hummelemusic.com

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Kinderchor

Jeden Donnerstag 18.00 Uhr

Kinder ab 6 J., Leitung: Annette & Camillo Walcher, Tel. 56 33 62

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Posaunenchorprobe

Jeden Mittwoch 20.00 Uhr

Leitung: Otto Kramer, Information im Pfarramt, Tel. 55 29 01

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

KONZERT

Philharmonie Junger Christen

St. Andreas-Kirche, Eichendorffstr. 41

Sonntag 25.11.2012 10.00 Uhr

Kantatengottesdienst zum Ewigkeitssonntag

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VERANSTALTUNGEN

Meditation des Tanzes

Dienstag 19.30 – 21.00 Uhr

04.12.2012, 15.01., 29.01., 19.02., 26.02., 12.03., 19.03.2013

Information: Astrid Schmidt, Tel. 55 47 77

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Freundeskreis „neu anfangen“

Dienstag 06.11.2012 20.00 Uhr

Stephen Hawking –

ein Kosmologe ergründet Gottes wunderbare Welt

Referent: Leo Allmann, MA Philosophie

Dienstag 04.12.2012 20.00 Uhr

Bayrisch-Schwäbische Advents- und Weihnachtslieder

Referentin: Inge Kneißl, Religionslehrerin

Dienstag 05.02.2013 20.00 Uhr

Filmabend mit Diskussion

Referent: Team

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SENIOREN

Großer Seniorenkreis

Buß- und Bettag

Mittwoch 21.11.2012 14.30 Uhr

Gottesdienst mit Beichte und Hl. Abendmahl anschließend

gemütliches Beisammensein

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Besinnliche Adventsfeier

mit dem Chor Rudemus

Mittwoch 05.12.2012 14.30 Uhr

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Vortrag

„Gesund leben nach Hildegard von Bingen“

Mittwoch 16.01.2013 14.30 Uhr

Referentin: Corinna Herrmann

Seniorengeburtstagsfeier: November-, Dezemberund

Januar-Jubilare

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Seniorenfasching

Mittwoch 06.02.2013 14.30 Uhr

Es erwartet uns ein sehr lustiger, humorvoller Nachmittag mit

dem Musiker Carlo Lapolla.

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Offener Seniorenspielkreis

jeden Montag 14.00 Uhr

Der offene Seniorenspielkreis

trifft sich

jeden Montag ab 14.00

Uhr im Gemeindehaus

und freut sich über

jeden/jede Mitspieler/in.

Auch in diesem Jahr

haben sie 900,– Euro

für die Gemeindearbeit

gespendet. Vielen herzlichen

Dank.

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

KONFIRMANDEN

2. Konfirmandenfreizeit

in Dinkelscherben

Freitag 16.11. – Sonntag 18.11.2012

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Konfirmandenunterricht

Mittwoch 21.11.2012 Buß- und Bettag 9.30 Uhr – 13.00 Uhr

Samstag 9.30 Uhr – 13.00 Uhr

01.12., 15.12.2012, 19.01., 23.02., 09.03.2013

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Konfirmandenvorstellung

Sonntag 02.12.2012 10.00 Uhr

1. Advent anschließend gemeinsames Mittagessen

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Konfirmandenelternabend

Mittwoch 16.01.2013 19.30 Uhr

Thema: „Auf dass es ein Fest werde.“

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

KINDER

Kinderkrippe Sonnenkäfer

täglich 7.15 – 16.00 Uhr Kinder ab 12 Monate

Leitung: Christine Hellmann, Tel. 567 146 55

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Tag der offenen Tür

Samstag 23.02.2013 14.00 – 17.00 Uhr

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Kleine-Leute-Gottesdienst

Donnerstag 08.11.2012 17.00 Uhr

St. Martin-Fest mit Laternenumzug

Samstag 09.02.2013 10.00 Uhr

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Kinderbibeltag

Samstag 10.11.2012 10.00 – 16.00 Uhr

Gemeindehaus St. Andreas

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Kinderkino in St. Andreas

Gemeindehaus St. Andreas 15.00 Uhr

Mittwoch Alter: ab 6 Jahre – Unkostenbeitrag: 1 Euro

14.11.2012 Rango

12.12.2012 Ein Fall für die Borger

23.01.2013 Zwei kleine Helden

27.02.2013 Das große Rennen

20.03.2013 Schickt mehr Süßes

17.04.2013 Flußfahrt mit Huhn

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

JUGEND

Jugendgruppen

Treff jeden Freitag 18.00 – 21.00 Uhr

Treff jeden Samstag 19.00 – 22.00 Uhr

Treff 14tägig Samstag 17.00 – 19.00 Uhr

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Jugendskifreizeit in Kitzbühel/Tirol

Freitag 25.01. – Sonntag 27.01.2013

Anmeldung und Information im Pfarramt

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

BITTE VORMERKEN!

Osternacht-Übernachtung

Karsamstag 30.03.2013 19.00 Uhr

auf Ostersonntag 31.03.2013


Wissen Sie schon …

… dass bis zum 15. Oktober 2012 bereits € 3.840,– als Jahresgabe gespendet

wurden und wir dafür sehr dankbar sind, aber insgeheim hoffen,

das sehr gute Ergebnis vom Vorjahr mit € 7.210,– zu übertreffen?

… dass Sie mit einem Jahresbeitrag (Alleinstehende 15,– €/Rentner

13,– €/Ehepaare 29,– €) Mitglied in unserem Evangelischen Verein Hochzoll

und Umgebung e.V. werden können und dadurch die wertvolle seelsorgerische

Arbeit unserer Seniorenbegleiterin, Frau Birgit Baur (0177/6694064),

unterstützen und selbst in Anspruch nehmen können?

… dass unser Gemeindemitglied, Frau Heike Frieß-Oberhofer, mit

Kollegen das Buch „TRAGER – die Frage nach Leichtigkeit“ geschrieben

und gestaltet hat und Sie hier eine Beschreibung nicht nur einer speziellen

körpertherapeutischen Methode, sondern in Wort und Bild Grundsätzliches

zur Bewegung und Körperwahrnehmung vorfinden und das Buch über

www.trager.de beziehen können?

… dass das Kirchenlied „Geh aus mein Herz und suche Freud“ der

absolute Favorit der bayerischen Gottesdienstbesucher ist und bei einem

Gewinnspiel zum Thema „Reformation und Musik“ als Gewinner hervorging?

… dass sich im neuen Elternbeirat unserer Kinderkrippe „Sonnenkäfer“

Frau Mirjam Braun, Herr Patrick Schmidt, Frau Katrin Volkmann engagieren

und wir uns für ihre Mitarbeit recht herzlich bedanken?

… dass wir Austräger für unseren Gemeindebrief suchen – und sei es

nur in Ihrem Wohnblock oder nächster Nachbarschaft – und wir uns über

Ihre Mitarbeit für diese wichtige Aufgabe sehr freuen?

… dass wir die Wiederauflage unseres Branchenführers als Beilage

zu unserem Gemeindebrief März 2013 planen und Sie Ihren Wunsch zur

Aufnahme in den Branchenführer im Pfarramt melden können?

… dass unser Gemeindeglied, Frau Anja Mößbauer, sehr engagiert,

gewissenhaft und treu viele verschiedene Aufgaben in unserer Gemeinde

wahrgenommen hat, darunter die Errichtung und Betreuung unserer gemeindeeigenen

Homepage, Mitarbeit im Gemeindebrief-Team und beim

Weltgebetstag, Anlegen und Betreuen unseres Gemeindefotoarchivs u.v.m.,

nun nach langer Krankheit viel zu früh verstorben ist und wir sie in großer

Dankbarkeit in guter Erinnerung behalten?

… dass unser Jugendleiter Tobias Hagen und seine Verlobte Judith

Leinberger für Schulfeste, Kindergeburtstage, Hochzeiten und viele andere

Veranstaltungen schöne, bunte Blumen, Tiere und sonstige Figuren mit

Luftballons formen, Kinder damit begeistern, Erwachsene in Staunen

versetzen und jederzeit angefordert werden können (Tel. 0178/6323576)?

Anschriften

Evangelisch- Lutherisches

Pfarramt St. Andreas

Eichendorffstr. 41

86161 Augsburg

Tel.: 55 29 01

Fax: 56 55 36

Internet-Adresse:

www.st-andreas-augsburg.de

E-Mail-Adresse:

pfarramt@st-andreas-augsburg.de

Bürostunden

Pfarramtssekretärin

Angelika Beier

Dienstag 8:00 – 16:00 Uhr

Freitag 8:00 – 12:00 Uhr

Pfarrer

Wolfgang Küffer

Tel.: 55 29 01

Eichendorffstr. 41

Vertrauensfrau

Ursula Eglseer

Tel.: 70 48 92

Mesnerin

Katharina Hanner

Kinderkrippe Sonnenkäfer

Leitung: Christine Hellmann

Tel. 0821 / 56 71 46 55, E-Mail:

sonnenkaefer@st-andreas-augsburg.de

Impressum

Herausgeber

Evang.-Luth. Pfarramt

St. Andreas, Augsburg

Redaktionsteam

Angelika Beier, Uschi Eglseer,

Gertrud Küffer, Wolfgang Küffer,

Hannelore Riß, Elfriede Wagner

Layout Moni Rasidovic

Spendenkonten

Stadtsparkasse Augsburg

BLZ 720 500 00

Konto Nr. 0172767

Sozialstation Hochzoll,

Friedberg-West und Umgebung -

Ökumenische Sozialstation

Tel.: 0821 / 26 37 50

Evang. Verein Augsburg Hochzoll

und Umgebung

Tel.: 0821 / 55 29 01

Augustabank RVB

BLZ 720 900 00

Konto Nr. 44 30 298

Seniorenbegleiterin

Birgit Baur

Tel. 0177-6 69 40 64

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