Wir machen uns auf den Weg - Kreisvolkshochschule Norden

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Wir machen uns auf den Weg - Kreisvolkshochschule Norden

Liebe Eltern,

Wir machen uns auf den Weg

Zeitschrift für Eltern und Kinder vorm Schulstart

1. Ausgabe

Oktober 2007

sicher musste sich auch Ihr Kind von Kindergartenfreunden verabschieden, die nun zur

Schule gehen. Das führte vielleicht zu Fragen wie: Wann komme ich in die Schule? Kriege

ich auch einen Ranzen? Was machen Kinder in der Schule?

Die Schule ist mit einem mal ein ganzes Stück näher gerückt und damit auch einige Ängste

und Sorgen. Vielleicht stellen Sie sich auch schon manchmal Ihr Kind in dieser Situation

vor: Die Schultüte reicht ihm von den Knien bis fast zum Kinn, der Schulranzen steht am Rücken über,

das kleine Gesichtchen darüber strahlt voll freudiger Erwartung? Ein bisschen Unsicherheit könnte

vielleicht durchschimmern...!?

Wir Eltern sehen der Einschulung in der Regel auch mit

gemischten Gefühlen entgegen und möchten unsere Kinder gut

vorbereitet wissen. Kindergärten und Grundschulen bemühen

sich im letzten Kindergartenjahr gemeinsam, dies zu tun und

den Kindern den Übergang zu erleichtern. Wichtig für die Kinder

ist aber auch die Unterstützung der Eltern. Wir Eltern können

entscheidend dazu beitragen, dass unsere Kinder gestärkt und

ermutigt den Schritt ins Schulleben gehen!

Liebe Eltern – nur Mut – unsere Kinder haben innerhalb von

5 Jahren gelernt, den Kopf aufrecht zu halten, zu krabbeln,

auf zwei Beinen zu gehen, wohin sie möchten, sich anderen

gegenüber verständlich zu machen, einen Löffel zum Mund zu

führen, ein Brot zu schmieren, zu malen, zu basteln, zu helfen,

Burgen zu bauen, Fahrrad zu fahren... und vieles mehr! Wir

haben es bei unseren Kindern also mit Lern-Profi s zu tun!

Mit dieser Eltern-Kind-Zeitschrift wollen wir, das Mehrgenerationenhaus-Team,

Ihnen während des letzten Kinder-

gartenjahres Anregung und Information darüber geben: Wie

Sie Ihr Kind darin unterstützen können, seine Fähigkeiten

auszubauen und seine Fertigkeiten weiter zu entwickeln,

wie Kinder lernen und was sonst noch alles dazu beitragen

kann, dass unsere Kinder einen guten Start in das Schulleben haben! Natürlich

stehen wir Ihnen, genau wie die Fachkräfte aus Kindergarten und Grundschule, gerne bei Fragen zur

Verfügung. Auch über Anregungen und Wünsche Ihrerseits freuen wir uns!

Viel Spaß beim Blättern. Eva Mathias

Das Mehrgenerationenhaus fi nden Sie in der Innenstadt Nordens, in den

Räumlichkeiten der Kreisvolkshochschule Norden, Uffenstraße 1


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht

oder: Wie Eltern ihre Kinder sinnvoll fördern können

Ein indianisches Sprichwort besagt:

“Das Gras wächst nicht schneller, wenn

man daran zieht”. Mit unseren Kindern

verhält es sich ähnlich: Damit Kinder

wachsen und gedeihen, können Eltern

aber für “Sonne, Wasser und Nährstoffe”

sorgen. Was Kinder brauchen, ist

eine anregende Umgebung und eine

liebevolle Begleitung durch die Eltern.

Wenn Kindern viele Gelegenheiten

zum Entdecken und Ausprobieren, zum

Fühlen und Empfinden geboten werden,

können sie ihre Sinne schärfen, und das

heißt: lernen.Im Folgenden (und in den

folgenden Ausgaben) werden wir Ihnen

ein paar sinnvolle Spiele vorstellen,

die Ihren Kindern bestimmt Spaß

machen werden und ihre Entwicklung

unterstützen können.

Sinnvolle Spiele sind Spiele,

die die Sinne anregen

Die Sinne sind die Grundlage allen

Lernens. Nur wenn alle Sinne gut funktionieren,

kann ein Kind die Erfahrungen

sammeln, die es braucht, um sich die

Welt zu erschließen.

Wir Erwachsenen müssen uns keine

Gedanken mehr darüber machen, wie

wir aufrecht gehen oder eine Treppe

hochsteigen, wie wir eine Tasse oder

einen Stift in die Hand nehmen, wie

wir sehen und hören, riechen und

schmecken. Alles läuft automatisch

ab, und das ist das Ergebnis einer

im wahrsten Sinne des Wortes sinnvollen

Entwicklung. Das Sinnessystem

ist ein Wunderwerk aus unzähligen

Feinheiten. Die Entwicklung der Sinne

beginnt schon im Mutterleib, sie verläuft

rasant im Baby- und Kleinkindalter

und verfeinert sich ganz kontinuierlich

bis zum Schulalter. Baustein für Baustein

wird in der Sinnesentwicklung

zusammengesetzt, bis die Kinder

schließlich gerüstet sind fürs Lesen-,

Schreiben- und Rechnenlernen in der

Schule. Kinder entdecken ihre Sinne

ganz von selbst und sammeln laufend

sinnvolle Erfahrungen.

Sinnvolle Spiele müssen keine

großartigen Aktionen sein. Oft genügt

eine kleine Idee, um ein Spiel zu

beginnen und auszubauen. Ohne

großen Aufwand und mit wenig Material

können alle Sinne angeregt werden.

Hauptsache, es macht den Kindern

Spaß!

Für den Spür- und den

Tastsinn könnte man:

- die Schuhe der ganzen Familie

durcheinanderwerfen und immer ein

Paar heraussuchen

- unter einer Decke Dinge verstecken,

von denen es immer zwei gleiche gibt;

die gleichen müssen ertastet werden

- aus Knetmasse Kugeln, Würfel oder

Phantasiefiguren formen

- Münzen sortieren

- auf jede Hand einen Gegenstand

legen und sagen, welcher schwerer ist.

Auch das Wäscheaufhängen kann

man ohne großen Aufwand zu einem

Tastspiel nutzen. Sortieren Sie zum

Beispiel mit Ihrem Kind die Socken

oder Handtücher aus dem Korb – aber

mit geschlossenen Augen! Wer schafft

es dann, “blind” einige Socken oder

Handtücher mit Wäscheklammern auf

die Leine zu hängen?

Mit beiden Beinen fest auf dem

Boden stehen

Von einem sicheren Menschen sagt

man, er stehe mit beiden Beinen

fest auf dem Boden, er habe einen

Standpunkt oder er ließe sich nicht aus

dem Gleichgewicht bringen.

Der Gleichgewichtssinn ist das

Standbein dieser Sicherheit. Er lenkt

für uns so selbstverständliche Dinge

wie aufrechtes Gehen, Sitzen oder

Stehen. Und er ist die Grundlage für

Fähigkeiten, auf die es in der Schule

ankommt: aufmerksam sein, still sitzen,

mit den Augen Dinge fixieren können.

“Haltung bewahren” kann ein Kind

nur, wenn das Gleichgewicht stimmt.

Auf eine Sache kann es sich nur dann

konzentrieren, wenn auch der eigene

Körper im Gleichgewicht ist. In sich

ruhen kann nur, wer sich auf sein

inneres Gleichgewicht verlassen kann.

Für den Gleichgewichtssinn

könnte man:

- Bierdeckel als Inseln im Zimmer ver-

teilen, so dass das Kind immer mit

einem Bein von Deckel zu Deckel

gehen muss

- alte Matratzen als Trampolin

benutzen

- einen Luftballon auf dem Finger,

auf der Nasenspitze oder dem Knie

balancieren

- auf einer aufgeblasenen Luftmatratze

stehen und miteinander kämpfen, bis

einer umfällt.

- eine Hindernisbahn mit Tischen,

Stühlen, Schachteln und Balancierseilen

aufbauen, auf der das Kind

krabbeln, kriechen und klettern muss.


Was ist das für ein Tier im Gras? Du siehst es,

wenn du die Zahlen von 1-20 der Reihenfolge nach

verbindest. Mal das Bild an!

Malen nach Zahlen stärkt die Sicherheit im Zahlenraum und fördert die Konzentration


Nimm dir einen Stift und mal die Fischschuppen nach, so wie

es die Pfeile anzeigen.

Welche Farben soll dein Fledermaus-Mandala haben?

Das Nachfahren der gestrichelten Linien und das Ausmalen symmetrischer Bilder trainieren die feinmotorischen Fähigkeiten und fördern die Ausdauer.


Diese Zutaten reichen für

acht Igelbrötchen:

250 g Mehl

1 Päckchen Trockenhefe

1/8 Liter lauwarme Milch

1 Ei

2 Esslöffel Zucker

25 g Butter

Rosinen

Mandelstifte

Für den Teig werden Mehl, Trockenhefe,

Milch, Zucker, Butter und das Ei in einer

Schüssel miteinander vermischt und gut

durchgeknetet.

Der Teig muss dann an einem warmen Ort

eine halbe Stunde ruhen.

Danach den Teig nochmal ordentlich durchkneten,

dann in acht gleich große Stücke

teilen und aus jedem ein Brötchen formen.

Die Brötchen werden mit Milch bestrichen,

dann macht ihr einen Igel draus: Die Rosinen

werden die Augen und die Mandelstifte die

Stacheln.

Igelbrötchen

Am Schluss werden alle Igel auf ein Backblech

gesetzt und warten dort noch einmal

eine halbe Stunde, dann kommen sie in den

Ofen. Dabei muss ein Erwachsener helfen!

Die Igel müssen 25 Minuten bei 200 Grad

backen, dann sind sie fertig.

Der Igel und der Spiegel

Es war einmal ein Igel,

der schaute in den Spiegel.

Da fing er an zu lachen,

da sträubten sich die Stacheln.

Oh, Igel, oh.

Da kam die kleine Igelfrau

und sprach: „Was ist das für‘n Radau?

Was ist das für‘n Malheur?

Du gehst jetzt zum Friseur!“

Oh, Igel, oh.

Der kleine Igel wollte nicht

und machte gleich ein bös‘ Gesicht.

„Da gehe ich nicht hin,

ich bleib so, wie ich bin!“

Oh, Igel, oh.

(Der Text wird zur Melodie von dem Lied

Maikäfer flieg! gesungen)

Das Spiel und die Mitarbeit in der Küche erleichtern das Erlernen von Maßeinheiten, fördern die Kreativität und machen Spaß


Lichtertüten

Du brauchst:

- Butterbrottüte aus Papier

- Farben

- Marmeladenglas

- etwas Sand

- ein Teelicht

Die Butterbrottüte rundherum bemalen. Da

geht jede Farbe.

Du kannst die Papiertüte auch mit

Kartoffeldruck verzieren. Wie das geht,

steht rechts.

Fülle danach etwas Sand in die Papiertüte.

Stell das Marmeladenglas, in das du das

Teelicht gestellt hast, hinein.

Beim Anzünden deines Lichtes lass Dir von

einem Erwachsenen helfen!

Mien lüttje Lateern

Mien lüttje Lateern, ick hebb di so gern.

Du danzt dör de Straaten,

Du kannst datt nich laten.

Ick mutt mit di lopen,

mutt singen und ropen:

Mien lüttje Lateern, ick hebb di so gern.

Mien lüttje Lateern, ick hebb di so gern.

Du Wind Lat dat susen,

krup achter de Husen,

krup achter de Dieken,

van Dag musst du wieken:

Mien lüttje Lateern, ick hebb di so gern.

Mien lüttje Lateern du gleihst as en Steern.

Dor tinkelt kien Maandje,

dor kreiht uns kin Hahntje,

danz wieder,

danz wieder ick sing immer blieder:

Mien lüttje Lateern, ick hebb die so gern!

Greta Schoon (Ostfriesische Dichterin aus Leer)

Kartoffeldruck

Du brauchst:

- ein paar große Kartoffeln

- 1 spitzes Messer

- Bleistift

- Plätzchenformen

- Papier oder Papiertüte

- Wasserfarbe

Schneide die Kartoffel in zwei Teile. Mal‘

mit einem Bleistift die gewünschte Form

auf die Schnittfläche. (Du kannst auch eine

Plätzchenform in die Schnittfläche drücken.)

Jetzt brauchst du einen Erwachsenen

zum Helfen: Schneidet zusammen mit dem

Messer alles um die Form herum weg. Die

Figur soll dabei stehen bleiben. Wenn du

eine Plätzchenform verwendet hast, nimm

sie erst nach dem Ausschneiden weg.

Trockne deine Stempelkartoffel ab.

Trage Farbe auf und drücke den Stempel

auf ein Papier. Ein erster Probedruck auf

einem alten Papier ist immer sinnvoll.

Willst du mit einer anderen Farbe stempeln,

trockne den Stempel ab und trage eine neue

Farbe auf. Es ist günstig, mit den hellen

Farben zu beginnen.

Deine Stempel beginnen nach einigen Tagen

zu schrumpeln. Du kannst sie nicht über

sehr lange Zeit aufbewahren. Macht aber

nichts. Mach dir einfach neue!

Dieser Text ist auf plattdeutsch. Wenn du kein

Plattdeutsch verstehst, brauchst du jemanden zum

Vorlesen und Übersetzen. Kleiner Tipp: Meistens können

Oma oder Opa besser Plattdeutsch als deine Eltern!


Das letzte Kindergartenjahr

als Brücke zur Grundschule

Kindertageseinrichtungen und Grundschulen

sind neben dem Elternhaus

als erste öffentliche Erziehungs-

und Bildungseinrichtungen in der

Verantwortung, den Ansprüchen

der Kinder gerecht zu werden und

Grundlagen für Lebenslanges Lernen

zu schaffen.

Mit dem Programm “Das letzte

Kindergartenjahr als Brücke zur

Grundschule”, für das von 2007

bis 2011 jährlich 5 Mio. Euro

eingesetzt werden, soll die Bildungs-

und Erziehungsarbeit in der

Kindertageseinrichtungen gestärkt

und ein Beitrag zur Anschlußfähigkeit

der beiden Bildungsbereiche geleistet

werden.

So wie in den weiterführenden

Schulen den Schülerinnen und

Schülern durch berufsorientierende

Maßnahmen eine Brücke in das

Arbeitsleben gebaut wird, soll den

Kindern in den Kindergärten durch

schulvorbereitende Angebote der

Übergang in die Grundschule

erleichtert werden.

Um stabile Brücken zu bauen,

müssen die Verantwortlichen

zusammenarbeiten – dabei sind die

Eltern einzubeziehen.

Im Einzelnen wollen wir durch

folgende Maßnahmen die

Bildungs- und Erziehungsqualität

in den Kindergärten selbst und die

Zusammenarbeit von Kindergarten

und Grundschule verbessern:

1. Im Rahmen der Schulanmeldung ca.

15 Monate vor der Einschulung sollen

die Fähigkeiten und Fertigkeiten aller

Kinder ermittelt werden.

2. Durch den flächendeckenden Einsatz

von Beratungsteams soll die vielerorts

bereits gute Zusammenarbeit zwischen

Kindergarten und Grundschule weiter

verbessert werden.

3. In Modellprojekten sollen gezielte

Förder- und Bildungsangebote im

letzten Jahr vor der Einschulung

umgesetzt werden.

4. Die Fachkräfte in Kindertagesstätten

und Grundschulen sollen gemeinsam

weiterqualifiziert werden.

(Bernd Busemann,

Niedersächsischer Kultusminister,

in: Mitteilungen aus dem MK)

Kinder sind Lern-Profis

Vom ersten Tag an setzen sich

Babys mit der Welt auseinander und

lernen unermüdlich: z.B. das Sitzen,

Krabbeln, Laufen und Sprechen. Denn

das Gehirn ist eine Lernmaschine,

die nahezu immer betriebsbereit

ist – schließlich ist sie zum Lernen

gemacht. Die entscheidenden

Lernstrategien werden im Vor- und

Grundschulalter ausgebildet. In dieser

Zeit werden nämlich die Nervenzellen

im Hirn untereinander verdrahtet.

Dank dieser Verbindungen können

im Hirn Wahrnehmung, Informationsverarbeitung,

Denken und Lernen

erst stattfinden. Wie vielfältig und

intensiv sich diese Zellen verknüpfen,

hängt ganz entscheidend davon ab,

wieviel das Gehirn zu tun bekommt,

das heißt, wie stark es durch

Sinneseindrücke und Erfahrungen

gefordert wird.

Das bedeutet aber nicht, dass

Eltern ein ausgeklügeltes Lern- und

Trainingsprogramm für ihre Kinder

abspulen sollten. Meist haben Eltern

sowieso ein gutes Gespür für den

“Spiel- und Lerntrieb” ihrer Kinder

und werden beinahe unbewußt zu

idealen Förderern. Im Vorschulalter

sind Entdeckerfreude und

Fantasie zwei wichtige Lernhelfer

– sei es bei Rollenspielen, beim

Experimentieren in der Küche, beim

Malen oder beim Zuhören, wenn

Eltern, andere Erwachsene oder

größere Geschwister vorlesen. Auch

Musik kann eine wichtige Rolle im

Lernprozess einnehmen.

Schon Comenius wusste: “Lust

unterstützt das Gedächtnis.” Oder

mit anderen Worten: Mit Spaß lernt

es sich besser. Wer beim Spiel vor

den anderen ins Ziel gegangen ist,

“Schach und matt!” rufen konnte

oder eine knifflige Aufgabe gelöst hat,

der kennt dieses Gefühl der tiefen

Befriedigung, ein Glücksgefühl, das

Auswirkungen über diesen kurzen

Moment des Erfolgs hinaus hat. Bei

einem solchen Aha- Erlebnis – oder

modern ausgedrückt: “Flow” – wird

die Glücksdroge Dopamin freigesetzt.

Eine Belohnung, die sich Körper und

Gehirn selbst gönnen, und ein Garant

fürs Lernen. Was nämlich beim

Spielen und Lernen Freude macht,

wird vom Gedächtnis liebend gern

aufgenommen.

Das macht auch deutlich, wie

fatal es ist, Kindern die Lösung

eines Problems vorzugeben,ihnen

diese “Mühe” abzunehmen. Der

Entwicklungspsychologe Jean Piaget

hat diese “Katastrophe” mit wenigen

Worten beschrieben: “Wer einem

Kind die Lösung eines Problems

sagt, betrügt es um seine eigenen

Erfahrungen.” Und aus diesen lernt

der Mensch nun mal am meisten.

(Auszug aus Duden, Elternratgeber

Vor- und Grundschule, Tipps

und Hilfen zum Schulalltag 2007.

Mehr Texte zum Weiterlesen und

Herunterladen unter: www.duden.de)

Wie lange kann ein Kind sich konzentrieren?

5 - 7 Jahre = 15 Minuten

8 - 9 Jahre = 20 Minuten

10 -12 Jahre = 25 Minuten


Termine

für kleine

Hofdetektive entdecken TOMTEs HOF

am 16. Okt., am 23. Okt.: Kastanientier

+ Eichelmännchen, jeweils 15 - 17.30

Uhr, für Kinder von 4 bis 14 Jahren.

Kosten je 3,- €, Info + Anmeldung:

TOMTEs HOF, Tel. 04931 – 930 1634

Ferien auf dem Hof

22.-26. Oktober, Montag– Freitag; ca.

09.00 - 14.00 Uhr, Für Kinder von 6-

10 Jahre, Kosten 140,- €

Info + Anmeldung: vhs Norden

Tel. 04931-924-111 / -123

Wir bauen verschiedene Nisthilfen

für Singvögel und Insekten

26. Oktober, NAJU Woldenhof und die

Tigerenten, Info und Anmeldung: Elke

Dirks, 0163-2918012

Das Leonardo Atelier - Ernten im

Herbst, Montag, 29. Oktober-2.

November 10.00 - 15.30 Uhr, für

Kinder ab 7 Jahre, Teilnehmergebühr:

65,- €, Info + Anmeldung: Kunstschule

Norden, fon/fax 04931-919661

Holzwerken für kleine Holzwürmer

Mittwoch, 7. Nov.-12. Dez., 15 - 16

Uhr, 6 Nachmittage, für Kinder ab 5

Jahre, Teilnehmergebühr: 24,50 €,

Info + Anmeldung: Kunstschule

Norden, fon/fax 04931-919661

Der Natur auf der Spur

Wir besuchen den Bauernhof der

Familie Caspers in Fiebing

10. November: Info + Anmeldung:

NABU-Woldenhof, Tel.: 04942/990394

Töpfern in der Weihnachtszeit

Montag, 12. – 26. November,

15.30 – 17 Uhr, 3 Nachmittage, für

Kinder ab 6 Jahre, Teilnehmergebühr

12,- € + 9,- € Material + Brennkosten,

Info + Anmeldung: Kunstschule

Norden, fon/fax 04931-919661

Peter Pan “Weihnachtsmärchen”

für Kinder ab sechs Jahren

Schulveranstaltung: acht

Aufführungen vom 20. bis 23. Nov.

2007 im Theatersaal der Realschule

Norden, Reservierungen bitte schriftlich

an die KVHS Norden, Frau Bontjes

für kleine und große

Schüler spielen für Schüler

Freitag, den 16. November, 17 Uhr

Informationskonzert mit anschließendem

Elternsprechtag (Möglichkeit

zum Gespräch mit allen Fachlehrern

der Musikschule) in der Aula der

Musikschule, Gartenstr. 1, Norden

Kinderbasar des Kinderschutzbundes

Norden in Zusammenarbeit

mit der KVHS Norden, Sa., 24. Nov.

07, 11 bis 17 Uhr, WBZ, Uffenstr.

1, Norden. Wer sich aktiv an dem

Kinderbasar beteiligen möchte, meldet

sich bitte beim Kinderschutzbund.

Kinder, die auf dem Flohmarkt einen

Tisch reservieren lassen möchten,

wenden sich bitte an Frau Timmer,

Tel.: 04931-2115 (ab 15 Uhr!)

Origami - Weihnachts-Schmuck

und Dekoration für (Groß-) Eltern

und (Enkel-) Kinder

Samstag, 1. Dezember 07, 14.30

- 17.30 Uhr, Dauer: 4 UStd., 1

Nachmittag, Kosten: 20,- € zzgl.

Materialkosten, für Kinder ab 6 Jahre

Info + Anmeldung: KVHS Norden

Tel. 04931-924-123

für große

Herausforderung ADS/ADHS

- Elterntraining

Beginn: Mittwoch, 7. November 07,

19.30 - 21.45 Uhr, Dauer: 36 UStd.,

12 Abende, Kosten: 146,- €, Info

+ Anmeldung: KVHS Norden, Tel.

04931-924-111 / -123

Mein Kind hat Lern- und/oder

Konzentrationsprobleme. Wie

können klassische Homöopathie,

Ergotherapie und Lernförderung

helfen? Mittwoch, 5. Dezember 07,

20.00 Uhr, Dauer: 2 UStd., 1 Abend,

Kosten 3,- €, Info + Anmeldung: KVHS

Norden, Tel. 04931-924-123

Musikalische Früherziehung

für Kinder ab 4 1/2 Jahren, Termine

und Kosten bitte erfragen, Info +

Anmeldung: Musikschule Norden

montags

Ästhetische Frühförderung,

14.30-16 Uhr, für Kinder von 4-6

Jahren, Monatsbeitrag: 20,- €, Info +

Anmeldung: Kunstschule Norden

Vorschule Ballett,

15.15-16.15 Uhr, für Kinder von 5-6

Jahren, Monatsbeitrag: 13,- €, Info +

Anmeldung: Kunstschule Norden

dienstags

Holzwerkstatt,

16.30-18 Uhr, für Kinder von 6-12

Jahren, Monatsbeitrag: 20,- €, Info +

Anmeldung: Kunstschule Norden

mittwochs

Die Leonardo Experimentierwerkstatt

16.15-17.45 Uhr, für Kinder ab 6

Tielnehmergebühr 20,- €, Info +

Anmeldung: Kunstschule Norden

donnertags

Kinderchor, 17.30 für Kinder ab

5 Jahren, Info + Anmeldung:

Musikschule Norden

freitags

Termine

regelmäßige Termine

für kleine

Offener Tag auf TOMTEs HOF

jeweils 15 – 17.30 Uhr,

für Kinder von 4 bis 14 Jahren,

Kosten: je 3,- €

19. Okt. Dem Igel auf der Spur

26. Okt. Auf den Kürbis fertig los

2. Nov. Laternen basteln

9. Nov. Sankt Martin feiern

16. Nov. Bunte Kerzen gestalten

Info + Anmeldung: TOMTEs HOF

Adressen

Kinderschutzbund Norden

Am Alten Siel 1

26491 Norden

Telefon (0 49 31) 1 42 65

kinderschutzbund.norden@t-online.de

Bürozeiten: Mo 15-17 Uhr, Di + Do

10-12 Uhr

Kunstschule Norden e.V.

Uffenstr. 1, 26506 Norden,

Behrendssches Haus

fon/fax 04931-919661

www.kunstschule-norden.de

info@kunstschule-norden.de

Bürozeiten: Mo + Do: 10-12 Uhr, Di +

Do: 14-16 Uhr

Mehrgenerationenhaus und

KVHS Norden, Uffenstraße 1

26506 Norden

Tel. 04931-924-111 / -123

www.vhs-norden.de

mgh@vhs-norden.de

info@vhs-norden.de

Musikschule Landkreis Aurich gGmbH

Gartenstr. 1

26506 Norden

Tel. 04931-919850

musikschule@landkreis-aurich.de

NABU-Woldenhof, Tel.: 04942/990394

www.nabu-ostfriesland.de

E-mail: kontakt@nabu-ostfriesland.de

Seehundstation Nationalparkhaus

Norden-Norddeich

Dörper Weg 22

26506 Norden

Telefon 04931 - 89 19

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr

Stadtbibliothek Norden, Am Markt 8,

26506 Norden, Tel. 04931-923-353

Öffnungszeiten: Mo: 10-12 Uhr, Di, Mi,

Fr 15-18 Uhr, Do 17-20 Uhr

TOMTEs HOF e.V.

Kontakt: Dr. Juliane Marliani

Rysdyker Weg 1

26506 Norden

Tel. 04931 – 930 1634

e-mail: jmarliani@gmx.de

www.tomtes-hof.de

Waloseum

Osterlooger Weg, 26506 Norden

Telefon 04931 - 89 19

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr

Impressum

Uffenstraße 1

26506 Norden

Tel. 04931-924-111

Fax:04931-924-115

www.vhs-norden.de

Redaktion: Eva Mathias, Jakoba Kuhlmann,

Dorothee Maack

Gestaltung: Dorothee Maack

Druck: KVHS norden

Die Fotos dieser Ausgabe sind beim Sportfest

der Kindertagesstätte der KVHS „Mittendrin“

entstanden.

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