IN IHREM NEUEN ZUHAUSE! MOOSDORF BAU - Bezirkszeitung

bz.zeitung.at

IN IHREM NEUEN ZUHAUSE! MOOSDORF BAU - Bezirkszeitung

Der Schlittenhundeflüsterer

von Pischelsdorf

Der BZ-Waldläufer besucht Peter Salzlechner. Seite 7

BZ-Weihnachtsausgabe 2012

BZ Nr. 11/12/2012 Österreichische Post AG/Postentgelt bar bezahlt Verlagspostamt 5111 Bürmoos RM91A511101

BZ-Redaktion/Anzeigen: A-5111 Bürmoos, Erleng. 32,Tel. 06274/4594, Fax: DW-17, office@bz-zeitung.at

AUS DEM INHALT:

4 Entsteht das nächste Weltwunder

in Überackern? S. 2

4 Regionales Seite 4-6

4 Bauen&Wohnen: S. 8/9

4 Reportage St. Georgen:

VS-Holzhausen S. 10/11

4 Neue Wasserleitung für

Kirchberg b. M.: S. 12

4 Autotest: Mazda CX 5 S. 17

4 Reportage Eugendorf:

NMS u. Kindergarten: S. 18/19

4 Ortsreportage

Eggelsberg S. 20/21

4 Die Mülltüte für‘s Auto:

Neue Autos: Kia C‘eed und

VW Golf S. 22/23

4 Neue Sparkasse für

Straßwalchen S. 25

4 Kleinanzeigen S. 27

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Wir wünschen allen

unseren LeserInnen und

Kunden eine erholsame

Weihnachtszeit

und einen guten

Start ins neue

Jahr 2013.


BESSER LEBEN /REGIONALES WERBUNG

Über sieben Brücken musst du geh’n...

... lautet ein berühmtes Lied von Peter Maffay. Die Gemeinden Haiming und Überackern geben sich schon mit einer

einzigen Brücke zufrieden – einer Länderbrücke, die grenzüberschreitend, überregional und verbindend sein soll.

Die beiden Gemeinden mit

ihren 653 Einwohnern in Überackern

(Oberösterreich) und 2.500

Einwohnern in Haiming (Bayern)

haben viele Attraktionen in ihrer

Gemeinde, sowie der nahen Umgebung

zu bieten. Beide Seiten

bestechen durch ihre überregional

bedeutsamen Naturschutzgebiete,

sowie durch viele Freizeit- und Erholungsangebote

wie Rad-, Wander-,

Reit-, und Pilgerwege.

Über die Gemeindegrenzen

hinaus an kultureller, wie touristischer

Bedeutung haben der „Stille

Nacht“-Friedensweg, der Marienwallfahrtsort

Altötting mit dem

Geburtshaus des Papstes in Marktl

und die längste Burg der Welt in

Burghausen.

Eine Brücke für mehr Tourismus,

Arbeitsplätze und Infrastruktur

Auf der bayerischen Seite sind

die beiden Firmen Wacker und

OMV aufgrund der über 12.000

Arbeitsplätze enorm wichtige Arbeitgeber,

auch für das Innviertel.

So kommen alleine 3.000 Arbeitnehmer

aus dem Grenzgebiet und

dem angrenzenden Umland. Trotz

der geringen Distanz in Anbetracht

der Lu�linie liegen die Gemeinden

rund 19 Kilometer mit

dem Rad über Burghausen und 27

Kilometer über Braunau entfernt.

Die Bewohner in Überackern

leiden sehr unter der fehlenden

Infrastruktur. Durch eine Verbindungsbrücke

hätten sie die Möglichkeit

Nahversorger, Sportanlagen

u.v.m. in Haiming zu nutzen.

Auch für Pendler wäre der Arbeitsweg

deutlich kürzer und ökonomischer.

Durch die Verkürzung

des Weges von derzeit über 18 Kilometer

auf weniger als drei Kilometer,

ist man nicht immer auf das

Auto angewiesen.

Längste Holzbrücke der Welt

Neben der „längsten Burg der

Welt“ können neue Akzente und

Zeichen gesetzt werden, wie „die

längste Holzbrücke der Welt“ mit

einer bisher einzigartigen Bauweise

und nachhaltig verwendeten

Materialien wie Holz und Stahl.

Die Scha�ung einer überregional

und grenzüberschreitenden

v.l.: Bgm. Peter Eder und Gattin Alexandra, Monika Schuhmacher (Verein Geschichte

Bürmoos VGB), Johann Ganisl - 1. Obmann LEADER Flachgau Nord, Jutta Ramböck - 1.

Obm.-Stv. VGB, Vizebgm. Stefanie Kronberger und Wolfgang Bauer - Obmann VGB. Foto:BZ

wichtigen Verbindung bedeutet

eine Steigerung der Attraktivität

dieser Region. Außerdem würde

ein kompletter Abschluss des Tauernradweges

durch den Bau der

Brücke ermöglicht.

Derzeit wurde bereits die Standortwahl

abgeschlossen, sowie die

Bauweise, die Kosten und das Material

wie auch die naturschutz-

Der Torferneuerungsverein Bürmoos bekommt ein Museum

Seite:

Die jüngste Gemeinde des Flachgaus bekommt ein Museum.

Es sind die Glasbläser, Ziegelbrenner und Torfstecher, die

Bürmoos noch vor Ernennung zur eigenständigen Gemeinde

die nötige Grundstruktur einer funktionierenden Wirtscha�

und Gemeindelebens gaben. Genau diese Geschichte der

Torf- Glas- und Ziegelindustrie soll anhand von Dokumenten,

Bildern und Exponaten ab 2014 im „Museum der Geschichte“

aus- und dargestellt werden.

Direkt im Zentrum im zweitältesten Gebäude des Ortes

(ehemals Kau�aus Jager mit Bäckerei) soll das Museum errichtet

werden. Die Projektverantwortlichen des „Verein Geschichte

Bürmoos“ wollen, dass sowohl die jüngere Generation,

als auch die neu zugezogenen Bewohner einen Einblick in

längst vergangene Zeiten erhalten können.

Aber auch auswärtige Besucher sind herzlich willkommen

und dürfen sich auf Veranstaltungen, Führungen, Lesungen

sowie Vorträge freuen. Im Rahmen des Umbaus werden auf

ca. 200 Quadratmetern die Ausstellungs�ächen ausgestaltet

und ein Archivbereich sowie ein museumspädagogischer

Bereich eingerichtet. Die geschätzen Kosten belaufen sich auf

zirka 200.000 Euro und werden von der Gemeinde Bürmoos

und vom LEADER Flachgau - Nord getragen.

2

rechtlichen Aspekte beschlossen.

Die Baukosten für die insgesamt

376 Meter lange Brücke werden

sich auf geschätzte 4,5 Millionen

Euro belaufen. Das Projekt wird zu

2/3 von Haiming gefördert und zu

1/3 von Überackern, davon steuert

Interreg (Euregio) 75% der Kosten

bei. Der Bau der Brücke soll 2014

gestarten. Foto: BZ


Seite: Seite: 3 31

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Proschlaf und dem regionalen Bettenfachhandel.

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Test am Liege-Simulator gibt Auskunft!

Ein im Salzburger Ärztezentrum Schallmoos entwickelter

Simulator-Test hilft ab sofort jedem Matratzenkäufer, die

Matratze zu finden, die sein Körper für einen erholsamen und

schmerzfreien Schlaf braucht.

Kaum eine Kaufentscheidung

ist für den Konsumenten so

schwierig wie die, eine geeignete

Matratze zu �nden. Ein Team aus

Medizinern und Schla�orschern

im Salzburger Ärztezentrum

Schallmoos hat unter der medizinischen

Leitung von Primarius

Dr. med. Andreas Kainz D.O. nun

eine Methode entwickelt, wie für

jeden schnell und einfach die orthopädisch

perfekte Matratze gefunden

werden kann.

Gearbeitet wird nach der

Vitario-Methode, wobei in die

Matratze eingearbeitete Stützele-

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das Test-Ergebnis an den Erzeuger

weitergeleitet und man kann

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nach eigenem Körpermaß“

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korrekte Wirbelsäulen-Stützung

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Falten und Linien hilft. Die perfekte Alternative für

Frauen, die das Skalpell fürchten und die Spritze nicht mögen.

Aufgebaut wird auch die erschlaffte und UV-geschädigte Haut. Das Resultat:

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Tracht ist die passende Bekleidung

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Bei der Firma Weindl �nden

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Trachten sondern auch „Trachtenmode“.

Eine Vielzahl an zeitlosen

und eleganten, aber auch �otten,

Romantische Dampfzugfahrt in

der Advent- und Weihnachtszeit

Die österreichische Gesellscha�

für Eisenbahngeschichte

(ÖGEG) bietet an zwei Sonntagen,

dem 2. Dezember und 9.

Dezember sowie am Heiligen

Abend, dem 24. Dezember 2012

wieder die begehrten ÖGEG-

Sonderfahrten auf der Salzburger

Lokalbahn an.

Die historischen Dampfzugfahrten

sind ein Erlebnis ganz

besonderer Art. Holzbänke und

o�ene Plattformen laden Sie und

Ihre Familie zu einer Reise in die

Vergangenheit ein.

Die Adventfahrten auf der

Salzburger Lokalbahn führen

Sie mit der Damp�okomotive

638.1301 von Salzburg-Itzling

(ab 14.15 Uhr) über die „Stille-

Nacht-Orte“ Oberndorf und

Arnsdorf nach Riedersbach/

Trimmelkam und wieder zurück

nach Salzburg-Itzling (Anku�

17.00 Uhr. Im Zug besucht der

Nikolaus die kleinen Fahrgäste!

Die Weihnachtsfahrt auf der

Salzburger Lokalbahn startet

ebenfalls um 14.15 Uhr am Lokalbahnhof

Salzburg-Itzling und

geht über die „Stille-Nacht-Orte“

Oberndorf und Arnsdorf bis

nach Bürmoos und zurück nach

Salzburg-Itzling (Ankun� 16.00

Uhr). Zu Weihnachten besucht

4

kurzen Dirndln werden Ihnen von

Größe 32 bis 52 angeboten. Auch

Salzburger Anzüge und Kostüme

sowie Lederhosen für Damen,

Herren und Kinder sind in allen

Größen lagernd. Als besonderes

Angebot gibt es ein 5-teiliges Lederhosen-Set

bestehend aus Lederhose

(Ziegenvelour), Träger,

Hemd, Stutzen und Haferlschuhe

um € 249,-! Schauen Sie in Ihrem

Trachten-Fachgeschä� vorbei:

Weindl Trachtenmoden

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5112 Lamprechtshausen

der Weihnachtsmann die kleinen

Fahrgäste und wartet mit einer

süßen Überraschung auf.

Ein Bu�et sorgt für warme

Getränke und Snacks während

der Fahrt. Die Fahrkarten können

direkt im Zug beim jeweiligen

Scha�ner erworben werden.

Die genauen Fahrzeiten sowie

die Zusteigmöglichkeiten und

weitere Informationen erfahren

Sie auf der Homepage unter

www.oegeg.at oder telefonisch

unter 0664/5087664 (10-17 Uhr)

oder 0664/4344666 (Montag

bis Freitag 19-21 Uhr). Gerne

können Sie auch eine E-Mail an

sonderzuege@oegeg.at schicken.

Die Dampflokfahrten sind ein nostalgisches

Erlebnis. Foto:ÖGEG


Seite: 5 5

REGIONALES / MODE WERBUNG

600 Perchten am 8. Dezember

und „20.000-Euro-Gewinnspiel“

Mattighofen. Das Weihnachtsgewinnspiel

der Kaufmannschaft

mit Preisen im Gesamtwert

von etwa 20.000 Euro

wird am 8. Dezember vom

größten Perchtenlauf in der

Region begleitet.

Eine stattliche Au�esserung des

Haushaltsgeldes ist auch heuer

wieder der Hauptpreis der Mattighofner

Weihnachtslos-Aktion:

Der Gewinner erhält ein Jahr lang

Monat für Monat 500 Euro in

Mattigtalern, der in ganz Mattighofen

gültigen Gutscheinmünze.

Insgesamt spielt die Kaufmannscha�

Preise im Wert von etwa

20.000 Euro aus! In 28 Geschä�en

und Gastronomiebetrieben gibt

es bis 31. Dezember Gewinnlose.

Perchtenlauf & Shopping-Brunch

Am Samstag, 8.12., ist in Mattighofen

verkaufso�ener Feiertag.

Die Stadt lädt zum gemütlichen

Bummeln mit Shopping-Brunch

unter dem Motto „Frühstücken

von Geschä�stür zu Geschä�s-

Moosbacher Advent: „A b´sundere Zeit“

Der Adventmarkt und die Adventausstellung �nden am Samstag,

dem 1. Dezember am Platzl statt. Die Moosbacher Vereine erwarten

die Besucher an Ihren Standln mit verschiedenen kulinarischen

Köstlichkeiten aus der heimischen Küche. Damit niemand frieren

muss, werden zahlreiche Öfen zum Aufwärmen angeheizt. Begleitet

wird die vorweihnachtliche Stimmung mit viel Musik, Texten und einem

Hirtenspiel. Die kleinen Besucher von 3-10 Jahren werden von

der Mütterrunde betreut. Veranstaltungsdauer: 13 bis 24 Uhr.

Innviertel-Tourismus:

Rückschau und Ausblick

Wie schon bisher wollen die

Touristiker den Fokus auch in Zukun�

auf die Bereiche Gesundheit

& Wellness, Radfahren und Tagesaus�üge

legen. Auch die im Februar

2012 aus der Taufe gehobene

„Bierregion Innviertel“ soll verstärkt

Gäste in die Region locken.

Bürgermeister, Entscheidungsträger

aus dem Gesundheits- und

Wellnessbereich, Tourismusfachleute

und Vertreter regionaler Institutionen

nahmen an der Klausur

teil und beleuchteten das Tourismusthema

von allen Seiten. Ihr

tür“. Kinder können zwischen

10.00 und 12.00 Uhr gratis an der

Bastelrunde im Eltern-Kindzentrum

teilnehmen. Der „familienfreundliche“

Perchtenlauf wird

nachmittags über 600 wilde Gesellen

auf den Stadtplatz bringen.

Mattighofen lädt am 8.12. zu

Shopping-Brunch und großem

Perchtenlauf. Am Vormittag gibt

es auch eine kostenlose Kinderbetreuung.

(Foto: Fotostudio Manfred Fesl)

einhelliger Tenor: Es gehe nicht

darum, Hirngespinste zu verfolgen,

sondern bereits angedachte

Dinge zu einem erfolgreichen

Ende zu bringen.

Wichtig sei außerdem, dass alle

Innviertler als „Botscha�er“ ihres

Landstrichs fungieren.

Insgesamt wurde aber ein sehr

positives Resümee über die Entwicklung

des Tourismus im Innviertel

gezogen. Vieles sei schon

erreicht, wichtige �emen sind auf

Schiene – also beste Aussichten

für die Zukun�!

Weihnachtsmarkt

Schloss Tüßling

Schloss Tüßling bei Altötting

ö�net zur Weihnachtszeit seine

Tore und lädt Sie in das romantische

Winter-Zauberland ein.

In den urigen Holzhütten, im

Schlosshof, hinter dem Pferdestall,

in den alten Gewölbeställen und

im Park zeigen ca. 130 Kunsthandwerker

ihre liebevoll ausgesuchten

Waren. Neben leckeren Köstlichkeiten

zum Essen erwartet Sie

ein reichhaltiges kulturelles Programm

mit Jagdhornkonzerten,

Weihnachtsmusik, Kindermärchen

und Bastelstube.

Der winterliche, weitläu�ge

Schlosspark wird zum weihnachtlichen

Erlebnispark: eine Allee aus

Lichterpyramiden, Hunderte von

Kerzen, Fackeln und Lichtern,

Heißlu�ballonglühen (nur bei

gutem Wetter möglich) und eine

spannende Feuershow.

Unser Geschenke-Tipp:

www.winterzauberland.de

An allen Veranstaltungstagen

Zwischen 17.00 Uhr und

19.00 Uhr �nden zu den Veranstaltungstagen

die spektakulären

Lasershows statt. Acht Nebelmaschinen

verhüllen das Schloss in

mystischen Nebel. In diesen Nebel

werden Lasere�ekte projiziert.

Zwischen den Lasershows bemalen

unsere Besucher die Schlossfassade

per Laserpointer.

Termine und Öffnungszeiten:

23.11. - 25.11., 30.11. - 02.12.,

07.12. - 09.12.und 14.12. -

16.12.2012

Freitag von 15.00 -20.00 Uhr,

Samstag u. Sonntag von

12.00 - 20.00 Uhr

Eintrittspreise: Kinder ab 6

Jahren: € 1,-, Erwachsene ab

16 Jahren: € 4,-, Gruppenermäßigung

ab 20 Pers.: € 3,50

Ein Gutschein zum Verwöhnen

im Moorheilbad St. Felix

Gesegnete Weihnachten und ein erfolgreiches,

vor allem aber gesundes Jahr 2013,

wünscht das Team von St. Felix

MOORHEILBAD St. Felix - Therapie-, Gesundheits- u. Wellness GmbH

Bruckenholzer Str. 16 • 5113 St. Georgen • Telefon: 0 6274 / 7414

Fax: 0 6274 / 7414-5 • E-Mail: office@sanktfelix.at • www.sanktfelix.at


REGIONALES WERBUNG

Ein zündelndes Geschenk unterm Weihnachtsbaum

Bei jeder Witterung ein Feuer

geben, das kann nur Zippo garantieren.

In mehr als 100 Ländern

weltweit ist der Name Zippo zu

einem Synonym für Qualität und

Handwerkskunst „Made in Amerika“

geworden.

Überzeugend sind auch die Verkaufszahlen

- rund 500 Millionen

weltweit verkau�e ZIPPO Feuerzeuge

sprechen für sich.

American Shop:

Preferred Zippo-Depothändler

In einem der größten Preferred

Zippo-Depothändler Bayerns, dem

American Shop in Burghausen/Bayern

stehen über 600 verschiedene Modelle

zur Auswahl. Von Standard- bis hin zu

hochwertigen und limitierten Zippos

ist für jeden Anlass etwas dabei.

Ein schlichtes Zippo aus reinem

Sterling Silber um € 325,- oder das teuerste

Zippo der Welt aus 18 Karat Gold

um € 14.500,- kann im American Shop

bestellt werden.

Verbrauchszubehör wie Zippo

Benzin, Feuersteine und Dochte sowie

schöne edle Original Zippo-Gürteltaschen

(Etui), die Ihr heißgeliebtes

Zippo Feuerzeug vor Schrammen,

Kratzern oder sonstigen Blessuren bewahrt,

gehören ebenso zur Standard

Ausstattung des Depothändlers.

Ab sofort können Sie Ihr ganz persönliches

Zippo Feuerzeug mit individueller

Gravur gestalten!

Damit verschenken Sie zu Weihnachten

oder für Geburtstage Kult,

Qualität und Individualität in einem.

Weihnachten im Irish Pub

Am 24.12. hat das Murphy‘s

Law Irish Pub in der Salzburger

Gstättengasse 33 traditionsgemäß

geö�net. Dezente weihnachtliche

Stimmung in angenehmer Gesellscha�

- ein Pendant zur gro-

ßen Bescherung unterm Christbaum.

In Irland wird erst am St.

Stephens-Day, dem 25.12. gefeiert.

Da bleibt das Pub geschlossen.

Am 26.12. steht die English Premiere

League auf dem Programm.

Seite:

ZIPPO Produkte finden Sie ausschließlich bei autorisierten Fachhändlern.

Der American Shop in Burghausen ist sogar Preferred ZIPPO Depot Händler

Sie führen ein besonders breites Sortiment an ZIPPO Produkten. Foto: BZ

Salzburg Music Together

Die „musikalische Vollwertkost“

für alle Sinne - mit Sprachvorteil:

in Englisch - begeistert

die Großen genauso wie die Kleinen.

Spielerisch und humorvoll

fördert sie die natürliche Liebe

zu Musik und Bewegung und

ist dazu da, den Babys und Kindern

auch in unserer Zeit den

Sabine Neßling:

Zwischen Abstraktion und Realität

Farbnuancen, Formen und Dekorative Malerei sind ihre Berufung.

Im Atelier Neßling wird mit Interessierten geschaffen und gelehrt.

Die aktuelle Ausstellung „Okulorismen“ -

Zwischen Abstraktion und Realität ist im

Gemeindeamt ihres Heimatortes St. Pantaleon

zu sehen. Bereits

im zarten Alter von

Vier Jahren hat sich die

Künstlerische Ader von

Sabine Neßling gezeigt.

Die Arbeit im väterlichen

Malerbetrieb, eine

Kunsttherapeutische

Ausbildung, Malkurse

und Workshops mit

Künstlern haben einen

unverwechselbaren Stil

auskristallisieren lassen.

Foto: BZ

6

Weg in die eigene Musikalität

zu bahnen. Denn: Musikalisches

Talent wird im Zeitfenster von

0 – 5 Jahren gelernt - als Fundament

für einen selbstbewussten

und erfolgreichen Umgang mit

Musik im ganzen Leben und den

ungezwungenen Kontakt zur

Fremdsprache Englisch.

3 x in Salzburg, 1 x je in Laufen, Oberndorf und

Mattighofen, NEU ab Dezember in Seekirchen!

Infos unter: www.salzburg-musictogether.eu


Seite: 7 7

DER BZ-WALDLÄUFER IST FÜR SIE UNTERWEGS WERBUNG

Der Schlittenhundeflüsterer von Pischelsdorf

Der Waldläufer

Herr Ernst kommt auf den Hund:

Natur pur, soweit das Auge reicht,

nur Hundegebell, das Quieken der

Schweine und das leise Knarren der

Haustüre holen den BZ-Waldläufer zurück

in die Realität, der ganz angetan

von der idyllischen Umgebung ist.

Fernab vom Lärm und Stress der

Zivilisation steht schier verlassen ein

uriger Hof. Ein großer Mann mit Bart

und langen Haaren begrüßt Herrn

Ernst mit festem Händedruck.

Über Umwege zum Schlittenhund

Peter Salzlechner ist gelernter Maschinenschlosser

und war nach dem

Bundesheer jahrelang als Ausbildner

für eine Spezialeinheit der Bundespolizei

tätig. Er betrieb Judo als Leistungssport

und studierte Sport- und Erziehungswissenscha�en.

Nach einigen

Jahren fühlte er sich für etwas anderes

berufen und wechselte in den Sozialbereich,

wo er lange Zeit als Leiter der

Krisenstelle tätig war.

Heute bezeichnet sich Peter Salz-

lechner als Aussteiger, Biobauer und

vor allem als Trainer und Züchter von

Schlittenhunden der Rasse „Alaskan

Malamute“.

Wie alles begann...

Die Nahrungsmittel wachsen rein

biologisch auf dem Grund. Auf dem

Hof leben ausschließlich Tiere, die

noch einen starken Eigenständigkeitstrieb

haben, wie die Galloway- und

Hochlandrinder oder die ungarischen

Wollschweine (Mangaliza).

Wenn man so abgelegen lebt, leistet

der Hund nicht nur Gesellscha�. Bei

der Wahl der Rasse ging er nach dem

Ausschlussprinzip vor, denn der Hund

dur�e keinesfalls aggressive Eigenscha�en

aufweisen.

„Bei mir hat ein Virus eingesetzt,

ich bezeichne ihn als „Malamuteitis.“,

erzählt er dem Waldläufer lachend.

So kam es, dass er und seine Frau,

die selbst aus der Rinderzucht kommt

und als Tierärztin mit der Genetik der

Tiere bestens vertraut ist, mit der Hundezucht

begannen.

Durch ihre Genetikkenntnisse stellte

sich sofort ein Zuchterfolg ein. Für

den gelungenen Wurf nahm das Paar

die lange Reise nach Montefalco, Italien

in Kauf, um die eigene Hündin mit

einem fremden Rüden decken zu können.

Die Strapazen haben sich gelohnt.

Die Welpen erzielten bei der Weltausstellung

in Polen die ersten Plätze.

Auf die Plätze, fertig, los!

Alaskan Malamutes sind Familienhunde.

Davon hat sich der Waldläufer

selbst überzeugt. In der warmen Küchenstube

kuschelt Peter vertraut mit

seiner Hündin.

Was nur wenige wissen: der Alaskan

Malamute stammt ursprünglich

vom Wolf ab. Beim Indianerstamm

„Malamut“ dienten sie zum Wärmen

der Kinder. Daher kommt auch das

menschenfreundliche Wesen.

Nach und nach wurden die Hunde

zum Transport von Waren verwendet.

In Alaska werden sie auch heute noch

als die „Lokomotiven des Nordens“ bezeichnet,

da sie die krä�igsten Schlittenhunde

der Welt sind.

Die Alaskan Malamutes unterscheiden

sich vor allem durch ihren

Zugwillen von anderen Hunden.

Sie werden zu den verschiedensten

Rennen eingesetzt, wie dem Skijöring

oder dem Schlittenhunderennen. Beide

Wintersportarten sind skandinavischen

Ursprungs. Skijöring ist nicht

nur ein Mittel zur Fortbewegung, sondern

auch eine sportliche Disziplin,

wie das Schlittenhunderennen.

Der Langläufer ist mittels Bauchgurt

und Zugleine mit dem Schlittenhund

verbunden und legt Strecken von

bis zu 40 Kilometern zurück.

Trotz gewonnener Schlittenhunderennen

und Welttiteln hat der Sport

seinen Preis. Alleine ein gewöhnlicher

Schlitten kostet rund € 2.500,-, für

einen Carbonschlitten

muss

man sogar bis

zu € 4.000,- hinblättern.

Auch

die Startgebühr

und die Transportkosten

sind

nicht zu unterschätzen.

„Durch

die Teilnahme an

Meisterschaften

kann lediglich

der Bekanntheitsgrad gesteigert werden,

Preisgelder oder Sponsoren gibt

es leider keine“, erzählt Peter Salz-

lechner. Auch der Welpenverkauf

wir� kaum Gewinn ab. „Dass die

Hunde einen guten Platz �nden, ist

mir eben viel wichtiger als das Geld“!

Fazit des Waldläufers: Viel Auslauf,

große Zwinger sowie die Erfahrung

und vor allem die Liebe zu den Hunden

beweist, dass Peter Salzlechner,

trotz Umwegen zu seiner richtigen Berufung

gefunden hat.

Der BZ-Waldläufer wünscht seinen

LeserInnen ein frohes und besinnliches

Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins

neue Jahr. Gottes Segen sei mit Ihnen,

wo immer sie auch sein mögen.

Peter Salzlechner

in Harmonie

mit der Natur.

Auch Aussteigen

kann schön

sein. Foto: Salzi


Berndorf kauft Grundstück

für Baulandsicherungsmodell

Einstimmig hat die Gemeindevertretung

von Berndorf den

Ankauf eines 2,7 ha großen

Grundstückes für ein zukünftiges

Baulandsicherungsmodell

beschlossen. Das Grundstück

grenzt unmittelbar am südwestlichen

Dorfrand an und soll im

Zuge der Neuau�age des Flächenwidmungsplanes

2015 in Bauland

umgewidmet werden.

Die Gemeinde Berndorf verfügt

zur Zeit noch über 11 Parzellen.

Nach Ausschöpfung dieser

Reserven soll im Zuge der Neu-

Tage der offenen Tür

am Holztechnikum Kuchl

erstellung des räumlichen Entwicklungskonzeptes

die nunmehr

erworbene Fläche als Bauland ausgewiesen

und zu einem Wohnbausicherungsmodell

entwickelt werden.

Damit scha� die Gemeinde

die Vorrausetzung, dass sich junge

Berndorfer Familien auch zukünftig

Bauland in ihrer Heimatgemeinde

leisten können. „Es wird

ein Quadratmeterpreis für eine

voll aufgeschlossenen Parzelle von

rund € 85,--angestrebt,“ berichtet

dazu Bürgermeister Dr. Josef Guggenberger.

FR 30.11.2012 von 13 bis 16:30 Uhr*

SA 01.12.2012 von 9 bis 14:00 Uhr*

SA 19.01.2013 von 9 bis 14:00 Uhr*

(*jeweils Beginn der letzten Führung)

• HTL für Betriebsmanagement/Holzwirtschaft

• Fachschule für Holzwirtschaft

• Internat

Kontakt: 06244/5372 www.holztechnikum.at

Holzwirtschaft bildet schlaue Köpfe aus

Am Holztechnikum Kuchl

(Fachschule für Holzwirtscha�

und HTL für Betriebsmanagement/Holzwirtscha�)

werden die

schlauesten Köpfe für führende

Aufgaben in der Holzwirtscha�

ausgebildet. Die Schulen in Kuchl

leisten einen wesentlichen Beitrag

zur Ausbildung von Facharbeitern,

was sich darin zeigt, dass in dieser

Branche im Gegensatz zu anderen

Wirtscha�sbereichen genügend

Fachkrä�e zur Verfügung stehen.

Das Markenzeichen des Holz-

technikums Kuchl ist eine für Österreich

einzigartige Kombination

aus Holz/Technik, Wirtscha� und

Sprachen (Englisch, Italienisch,

Russisch). Wer sich selbst ein Bild

von der Schule machen möchte,

für den stehen die Türen jederzeit

o�en. Interessierte Schülerinnen

und Schüler können im Laufe des

Schuljahres an ein bis zwei Tagen

ihrer Wahl „schnuppern“: am Unterricht

teilnehmen, im Internat

wohnen und Lehrkrä�e/Internatspädagogen

kennen lernen.

BAUEN & WOHNEN WERBUNG

Seite:

Zum 35-jährigen Jubiläum

der „Bauen+Wohnen Salzburg

2013“ wird Spitzenauslastung

erwartet

Vom 7. bis 10. Februar 2013

findet zum 35. Mal die für

Westösterreichs wichtigste

Bau- und Wohnmesse statt.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt

kann eine hervorragende Buchungslage

verzeichnet werden.

Es werden rund 500 Aussteller

aus dem In- und Ausland erwartet,

das sind deutlich mehr als in

den vergangenen Jahren.

Das Ausstellerangebot der

„Bauen+Wohnen Salzburg 2013“

steht dafür, dass private Hausbauer

die bestmögliche Hilfestellung

für ihr Bau- oder Renovierungsvorhaben

erhalten, Wohnungseinrichter

mit guten Ideen auf die

Sprünge geholfen oder der Fachmann

mit Innovationen aus dem

Bau- und Wohnbereich auf dem

Laufenden gehalten wird.

Organisiert wird die „Internationale

Messe für Bauen, Wohnen

und Energiesparen“ von der „Reed

Exhibitions Messe Salzburg“.

„Rund 35.000 erwartete bau,-

renovierungs- und einrichtungswillige

Besucher tre�en an vier

Tagen auf die maßgeblichen Anbieter

– eine äußerst sinn- und

wirkungsvolle sowie e�ziente

Art der persönlichen Begegnung

zwecks Information, Produktdemonstration

und Kauf “, so Gernot

Blaikner, Leiter Geschä�sbereich

Messen bei Reed Exhibitions

Messe Salzburg, über das Erfolgsrezept

der „Bauen+Wohnen Salzburg“.

Ein breit gefächertes Angebot

In insgesamt zehn Hallen auf

rund 38.000 Quadratmetern Ausstellungs�äche

werden Neuheiten

und aktuelle Angebote aus den

Bereichen Bauen, Wohnen und

Energiesparen vorgestellt.

Die Schwerpunkte der Messe

reichen von Bauen/Sanieren/

Renovieren, Wohnen/Einrichten,

8

Copyright: Reed Exhibitions

Salzburg/Andreas Kolarik

Garten und deren Gestaltung

über Energiesparen und Heizen,

Kamin-, Speckstein- und Pelletsöfen

bis hin zu Bad & Sanitär,

Holz, Bausto�e & Materialien.

Weiters werden wichtige und aktuelle

�emen wie Baubiologie

und –ökologie sowie Sicherheit &

Elektrotechnik behandelt.

Aufgrund des Erfolges des im

Vorjahr gezeigten Schwerpunktes

„WohnArt“ die gespickt mit Designtrends

und Innovationen war,

wird die Halle 1 um Anbieter aus

dem hochwertigen Wohn- und

Designbereich erweitert.

Premiere für „Markthalle 4“

Vielen Besuchern ist eine bloße

Besichtigung und das Sammeln

von Informationen zu wenig – sie

würden am liebsten die schönen

und nützlichen Dinge für das eigene

Heim direkt mit nach Hause

nehmen.

Dieser Wunschtraum wird nun

verwirklicht, indem die komplette

Halle 4 erstmals zur Markthalle

wird. Direktvermarkter können

dort ihre Produkte anbieten.

Alles in allem dürfen sich die

Besucher erneut auf eine vollständige

Leistungsschau rund um alle

Bereiche des Wohnens, Bauens

und Energiesparens freuen.

Die „Bauen+Wohnen Salzburg

2013“ hat von Donnerstag, 7. Februar

bis Samstag, 9. Februar jeweils

von 9 bis 18 Uhr geö�net,

am Sonntag, 10. Februar von 9 bis

17 Uhr.


Seite: 9 9

BAUEN & WOHNEN WERBUNG

Braucht ein Haus

noch Energie?

Mit der gewählten Bauweise

eines Neubaues oder die Sanierung

eines Altbaues tri� man die

erste Entscheidung welchen ökologischen

und energetischen Baustandard

man umsetzen will.

Denn die Bereitstellung von

Energie für die Wärmeversorgung

eines Hauses ist eine kostenintensive

Sache.

So fallen etwa 70 Prozent des

Energiebedarfes eines durchschnittlichen

Haushaltes auf

die Heizung, 20 Prozent auf die

Warmwasserau�ereitung und nur

10 Prozent verteilen sich auf Licht

und die elektrischen Haushaltsgeräte

sowie der Unterhaltungselektronik.

Ein alter Hausbestand benötigt

rund 150 bis 250 kWh/Jahr auf ein

Quadratmeter Wohn�äche. Ein

Niedrigenergiehaus kommt mit

bis zu 45 kWh/Jahr auf ein Quadratmeter

Wohn�äche aus.

Auch ein Passivhaus braucht

noch geringen Heizbedarf, kommt

allerdings mit nur bis zu 12 kWh/

Jahr auf ein Quadratmeter Wohn-

�äche aus.

Aber es geht auch ohne Energiezufuhr

von Außen. Die Nullenergiehäuser

sind bereits technisch

realisierbar. Es sind vollkommen

energieautarke Bauwerke, die egal

zu welcher Jahreszeit keine externe

Energielieferung beziehen

müssen. Sie haben eine ausgeglichene

Bilanz zwischen gelieferter

und exportierter Energie. Zur Bereitstellung

von Warmwasser und

Strom werden genügend große

Sonnenkollektoren und eine ausreichende

Photovoltaikanlage am

Haus installiert. Österreich weist

übrigens die höchste Passivhausdichte

weltweit auf.

Plusenergiehaus

Eine Reduzierung des Heizwärmebedarfes

gegenüber dem

Passivhaus ist faktisch nicht mehr

möglich. Dennoch emittiert ein

Passivhaus noch CO2 in die Atmosphäre.

Ein Haus der Zukun� geht sogar

noch einen Schritt weiter und

wird zum Energieproduzenten.

Das sogenannte Plusenergiehaus

ist ein Kra�werk von Morgen und

produziert mehr Energie als die

Bewohner verbrauchen.

Das heißt, das Haus hat eine

100 prozentige regenerative Energieversorgung

bei einem emissionsfreien

Betrieb. Zusätzlich

wird der Überschuss an sauberem

Solarstrom an das ö�entliche Netz

abgegeben. Die Zusatzinvestition

wird �nanziert durch Einsparungen

und Einspeisung von Energie.

Das ist nicht nur ökologisch,

sondern auch ökonomisch vernün�ig.

Die Energiepreise werden

weiter steigen, doch anstelle von

Nebenkosten erzielt das Plusenergiehaus

Nebeneinnahmen.

121104_Inserat Weihnacht#102FEF 21.11.2012 9:17 Uhr Seite 1

*Gilt nicht für bestehende und rückwirkende Angebote und Abverkaufsware!

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Die Dominanz fossiler Energieträger

neigt sich dem Ende

zu. Alternative Technologien beschleunigen

diesen Prozess. Zum

Beispiel die Hoche�zienz-Wärmepumpen,

wie sie das Österreichische

Unternehmen Heliotherm

herstellt. Tatsächlich sind

Hocheffizienz-Wärmepumpen

von Heliotherm nicht nur die Zukun�,

sondern bereits Gegenwart.

Mehr als 28.000 Geräte be�nden

sich bereits im

Einsatz.

Intelligente

Wärmepumpen

werden in Zukun�

ein wichtiger

Faktor im

europäischen

Energiesystem

sein, weil sie

bei Energie-

überschuss in

der Lage sind,

diese zu speichern

und aus-

METABO

KAPPSÄGE

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Solange der Vorrat reicht.

Probedruck Intelligente Wärmepumpen von

Heliotherm sind führend in Europa

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zugleichen. Daneben gibt es viele

weitere Ebenen, auf denen der

Kunde unmittelbar von Heliotherm-Wärmepumpen

pro�tiert.

So etwa ergeben sich signi�kante

Einsparungse�ekte durch die stufenlose

Modulationstechnik. Für

Kostenreduzierung bei gleichzeitigem

Komfortgewinn sorgt auch

die Fernwirktechnik, mit der sich

Wärmepumpen über das Internet

steuern und kontrollieren lassen.

Bei Heliotherm werden zahlreiche Patente sowie

modernste Technologien im eigenen Innovationszentrum

entwickelt. Foto: Heliotherm


Berndorfer Franz-Xaver-Gruber Singen:

Das Duzend ist voll!

Bereits zum 12. Mal �ndet am

Freitag, 7. Dezember 2012 um

19:30 Uhr das traditionelle Franz-

Xaver-Gruber-Singen in der

Volksschule Berndorf statt.

Das Spezielle an der Veranstaltung

ist, dass sich die Mitwirkenden

vor dem Au�ritt niemals zu

einer Probe tre�en. Auch ist das

jährliche Franz-Xaver-Gruber-

Singen stets unterschiedlich aufgebaut

und nicht mit einer Au�ührung

der Vorjahre zu vergleichen.

Die Gemeinde Berndorf und

die Ortsgruppe des Salzburger

Bildungswerkes wollen daran er-

All you need is love!

Das Beatles-Musical usical

Sonntag, 24. Februar 2013

18 Uhr, Salzburg/Congress gress

VOLKSSCHULE HOLZHAUSEN WERBUNG

innern, dass der Komponist Franz

Xaver Gruber sechs Jahre lang in

Berndorf als Lehrer, Mesner und

Organist tätig war. Unter der Mitwirkung

der Haunsberg Musi, der

Mitanand Musi, der Berndorfer

Weisenbläser und vielen anderen

Musikvereinen dürfen sich die Besucher

auf einen stimmungsvollen

Abend freuen. Karten sind zum

Preis von €13 / €15 bei der Raiba

Berndorf-Seeham oder telefonisch

unter 06217/8109-0 erhältlich.

Der Reinerlös wird dem Kinderkrebshilfeprojekt„Sonneninsel“

in Seekirchen gespendet.

Über zehn Jahre nach dem

Erfolg auf der Chiemsee

Seebühne kehrt die Show mit der Originalband

aus Las Vegas zurück auf europäische Bühnen.

Nicht nur optisch hat man bei den Beatles-Darstellern (Quartett

„Twist & Shout“ mit Gary Gibson, Tony Kishman, John Brosnan

und Carmine Grippo) den Eindruck, dass John, Paul, George und

Ringo leibha�ig auf der Bühne stehen, denn die Künstler singen

live und das richtige Beatles-Feeling entsteht, sobald die Darsteller

die Bühne betreten. Mit der Show „all you need is love!“ setzt

der Produzent Bernhard Kurz den Fab Four ein Denkmal und

bringt eine musikalische Biographie auf die Bühne, die viel mehr

ist als nur ein Tribute-Konzert. In zwei Akten lässt die Show die

bedeutenden Stationen der Beatles Revue passieren. Mehr als 30

unsterbliche Hits werden gespielt. Dazu wird in kleinen szenischen

Darstellungen und Episoden die Geschichte der Beatles erzählt, die

durch den Moderator Alexander Gregor verbunden werden. Währenddessen

ist im Hintergrund historisches Bildmaterial zu sehen.

Kartenvorverkauf: Polzer Travel & Ticketcenter + oeticket Center Salzburg

im Republic + Kartenbüro Neubaur + Salzburg, Ticket Service sowie

alle Stellen von Maximarkt, Media Markt, LIBRO, Saturn,Ruefa

Reisen, Volksbank, Erste Bank / Sparkasse, Raiffeisenbank und Trafikplus

Trafiken. Online unter www.oeticket.com, Tel. 01 / 96 0 96.

Ein schönes

Weihnachtsgeschenk!

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Schreiben Sie uns bis

9. Dezember ein E-Mail an

o�ce@bz-zeitung.at mit

dem Stichwort „Beatles“

Seite:

10

Kommunale Einrichtungen

Der Reichtum an kommunalen Einrichtungen

wie Kindergarten, Schulen, Feuerwehr, Vereinen,

Theater sind für kleine Gemeinden essentielle

Kommunikationszentren. In der St. Georgener

Ortschaft Holzhausen weiß man diese zu pflegen

und für die örtliche Entwicklung einzusetzen.

Die Volksschule in Holzhausen

(Gemeinde St. Georgen bei Salzburg)

zählt mit ihren 120 Jahren

zu einer der ältesten unterrichtenden

Volksschulen des Flachgaus.

Die letzten Ergänzungen wurden

vor über 40 Jahren getätigt.

So stellte die energetische Sa-

nierung des gesamten Schulgebäu

Schulgebäu-

des durchwegs eine kleine Heraus

forderung dar. Das Mauerwerk hat

in den langen Jahren Feuchtigkeit

Feuchtigkeit

angezogen und musste im Zuge

der Sanierung Sanierung erst trockengelegt

werden.

Eine ausführliche Planungszeit

von von drei bis vier Jahren Jahren ging zum

Erhalt der Bildungseinrichtung

voraus. Grund dafür ist die neue

Raumordnung. Mit den dazuge

wonnenen Bauland�ächen Bauland�ächen erwar

tet man in der Ortscha� Holzhausen

in Zukun� wieder mehr

Zuzug.

Auch diesen Aspekt hat man

bei der Planung mit einspielen

können und die Volksschule auf

die heutige Schulform adaptiert.

Komplettsanierung durch

geregelte Finanzspritze

Nach über einem Jahr Sanierungszeit

und einer entsprechenden

Stützung des Gemeinde-

Ausgleichsfonds, konnte man die

zeitgemäßen Ansprüche für die

kommunale Erziehungsaufgabe

umsetzen.

Sowohl eine Außensanierung

der Volksschule mit neuen Fenstern,

einem neuen Dach, einer

Wärmeisolierung inklusive frischem

Anstrich, als auch eine umfassende

Innensanierung gaben

den Räumen das nötige Umfeld,

um einen qualitätsvollen Unterricht

zu ermöglichen.

Siedlungsstraße 7 l A-5113 St. Georgen

Fax Nr.: 06272 / 8534 l Email: klaro@sbg.at

Tel.: 0664 / 260 281 9


Seite: 11 11

VOLKSSCHULE HOLZHAUSEN WERBUNG

steuern einen wichtigen Beitrag zum Gemeindeleben bei

Damit eine optimale Temperatur

in den Klassenräumen sichergestellt

werden konnte, wurden

die Heizanlage und alle Heizkörper

ausgetauscht auf den neuesten

Stand der Technik gebracht.

„Auch wenn die Gemeinde

sparen muss, wollen wir dies

nicht bei den Ausbildungsmöglichkeiten

unserer Kinder tun,“

verspricht Bürgermeister Fritz

Amerhauser. „Die Gemeindeeinrichtungen

sollen für alle Bürger-

Innen, egal welchen Alters, Stätten

der Begegnung sein.“

Eine Verbesserung des

Lernumfeldes erzielt

Zwei Klassenzimmer gewähren

einen reibungslosen Abteilungsunterricht.

Das heißt, die zwei

Lehrerinnen bereiten jeweils für

zwei Schulstufen den Unterrichtssto�

vor, der 17 SchülerInnen vermittelt

wird.

Auch den Werkraum hat man

zur Kreativitätsförderung saniert

und neu ausgestattet. Ein großes

Klassenzimmer wurde zum Bewegungsraum

umfunktioniert.

Er wird auch außerschulisch von

den HolzhausenerInnen z.B. zur

„San�en Ausgleichsgymnastik“

genutzt. Für die Nachmittagsbetreuung

fährt ein Shuttlebus die

Kinder nach Obereching. Durch

die Zusammenlegung der Betreuung

kann an Aufsichtspersonal gespart

werden.

Mehrzweck der öffentlichen

Bauten nutzen

In St. Georgen bei Salzburg ist

man sehr darauf bedacht, Ein-

richtungen zu scha�en bzw. die

vorhandenen Einrichtungen zu

erhalten, die sowohl den Fremdenverkehr

wie auch die Wirtscha�

des Ortes stützen und dem Wohl

der gesamten Gemeinde und der

Nachbarsgemeinden dienen.

So sind auch das �eater Holzhausen

und ihre Kulturwerkstatt

ein Sinnbild für ein funktionierendes

Kommunikationszentrum,

das Kultur für Alle scha�. Als

„Gesunde Gemeinde“ und VHS-

Volkshochschul-Zweigstelle bietet

der Ort viele Kursmöglichkeiten

an, die nur in den Räumlichkeiten

der ö�entlichen Bauten, wie dem

Gemeindeamt, den örtlichen

Volksschulen und den Kindergarten

statt�nden können. So wurde

mit der Schulsanierung, in einem

gewachsenen Umfeld, eine zentrale

Anlaufstelle erhalten und wichtige

Zukun�sinvestition getätigt.

Die Volksschulkinder Laura Heidinger, Marcel Maiburger,

Theresa Amerhauser, Jakob Veichtlbauer, Tim Feyer, Simon

Hauthaler mit der VS-Leiterin Alexandra Luginger.

Zum 120 Jubiläum, am 3. März 2013 wird das Schulhaus offiziell eingeweiht

und von LH-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer eröffnet. Foto: BZ

WIR BAUEN. FÜR IHREN ERFOLG.


REPORTAGE KIRCHBERG B. MATTIGHOFEN WERBUNG

Neue Wasserversorgung für Kirchberg b. Mattighofen

Bis Sommer 2014 sollen die

Bauarbeiten der neuen Wasserleitung

abgeschlossen sein.

INGENIEURBAU

KANAL- UND LEITUNGSBAU

HOCH- UND INDUSTRIEBAU

UMBAU UND SANIERUNGEN

GTB BAU GmbH & Co KG l Salzweg 17 l A-5081 Salzburg-Anif

Tel.: +43 (0) 6246 / 74 3 37 l Fax: +43 (0) 6246 / 75 8 97 l www.gtb.at

Bereits Anfang Oktober startete

die Gemeinde Kirchberg bei

Mattighofen mit ihrem aktuell

größten Investitionsprojekt.

Von Kirchberg über die Ortscha�en

Sauldorf bis nach Aigen

soll ein modernes Wasserleitungsnetz

inklusive Brunnenanlage

und Straße zum Hochbehälter

entstehen. Neben der Brunnenbohrung

in Lamperding, ist die

Errichtung der Straße zum Hochbehälter

auf dem Gaisberg voll im

Gange. Insgesamt wird ein rund

12,7 Kilometer langes Wasserleitungsnetz

entstehen.

Das Bauprojekt bringt einen

enormen Vorteil für die Gemeinde

und die Einwohner. Denn die

Quelle führt frisches Trinkwasser

von hervorragender Qualität. Das

Wasser muss deshalb nicht mehr

au�ereitet werden.

Zudem werden die Wasserleitungsrohre

für die Hausanschlüsse

bis zur Außenmauer des

Hauses gezogen.

Die Gemeinde Kirchberg mit

Bürgermeister Franz Zehentner

ist froh um diesen Investitions-

Seite:

Die Wasserleitung führt von Kirchberg b. Mattighofen über die Ortschaften Sauldorf bis

nach Aigen. So wird auch in Zukunft die Bereitstellung des notwendigen Trinkwassers

und Nutzwassers in der Kommune gewährleistet sein. Kleines Foto: Gmde. Kirchberg; Foto: BZ

12

schritt, denn die Neubauten im

Siedlungsgebiet können sofort an

die ö�entliche Wasserversorgung

angeschlossen werden. Ein kostspieliger

Hausbrunnenbau wird

für die neuen Ansiedlungen nicht

mehr nötig sein.

Höchstförderung lukriert

Für den Bau der ö�entlichen

Wasserversorgung bekommt die

Gemeinde Kirchberg noch die

Höchstförderung von 52 Prozent.

Die Gesamtkosten belaufen sich

auf rund 2,73 Millionen Euro. Der

Großteil der Kosten (€ 1.365.000)

wird direkt von der Gemeinde

selbst aufgebracht, der Rest der

Förderung stammt von Bund und

Land Oberösterreich.

Im nächsten Jahr gibt es keine

Förderung beim Wasserbau und

in den Folgejahren werden die

Förderungen wahrscheinlich drastisch

gekürzt. Umso dringlicher

war der Gemeinde die Realisation

des Vorhabens. Die Fertigstellung

der Wasserversorgungsanlage ist

bis zum Sommer 2014 geplant.


Seite: 13 13

WEIHNACHTSGRÜSSE AUS DER REGION WERBUNG

Besinnliche Weihnachtszeit und

ein erfolgreiches neues Jahr 2013

Unseren treuen Kundinnen und Kunden wünschen wir

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, neues Jahr 2013!

ESTHERM Salzburg

5202 Neumarkt, Tel. 06216/5175

ESTHERM OÖ-Linz

4030 Linz, Tel. 0732/381216

ESTHERM Burgenland

7411 Markt Allhau, Tel. 03356/21112

ESTHERM OÖ-Innviertel

4971 Aurolzmünster, Tel. 07752/71437

Die BZ-Galerie wünscht frohe Weihnachten

Gezeichnet von

�eresia F. Koh

Audrey Hepburn

Jane Fonda

und ein erfolgreiches neues Jahr 2013

Greta Gabor

Unsere besten Wünsche für eine frohe Weihnacht

und ein glückliches Neues Jahr

verbinden wir mit herzlichem Dank für die gute

Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Schenken Sie uns auch in

Zukunft Ihr Vertrauen!


WEIHNACHTSGRÜSSE AUS DEN GEMEINDEN WERBUNG

Frohe Weihnachten und einen gu

Bürgermeisterin Mag. Monika Schwaiger

und die Gemeindevertretung der

Stadtgemeinde Seekirchen

wünschen allen Seekirchnerinnen und Seekirchnern

frohe Weihnachten, Gesundheit,

Glück und Erfolg für das Jahr 2013.

Ein friedvolles Weihnachtsfest und ein erfolgreiches

Jahr 2013 wünscht die Gemeinde Strobl

allen Bürgerinnen und Bürgern

Ein besinnliches Weihnachtsfest

und ein gesundes Jahr 2013

wünschen Bürgermeister

Peter Eder, alle Mitarbeiter des

Gemeindeamtes sowie die Mitglieder

der Gemeindevertretung

allen

Bürmooserinnen & Bürmoosern.

Bürgermeister Josef Weikinger

mit der Gemeindevertretung und den Bediensteten

Frohe Weihnachten, erholsame Ferien

und ein Prosit 2013

… wünschen Bürgermeister Markus Kurcz,

Vizebürgermeister ÖR Jakob Költringer mit

Gemeindevertretung sowie die Mitarbeiter der

Gemeinde Elixhausen.

Ein besinnliches Weihnachtsfest und

ein gesundes, glückliches Jahr 2013

wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern

der Gemeinde Lamprechtshausen

Bürgermeister Ing. Johann Grießner mit der

Gemeindevertretung und den Bediensteten.

Seite:

14

Die Gemeinde Berghei

allen Bürgerinnen und

ein frohes Weihnachts

ein gesundes und erfolgreic

Bgm. Johann Hutzinger

mit der Gemeindevertretung

und den Bediensteten

Bürgermei

Gemeindev

wünschen a

Froh

ein g

Erholsame Weihnacht

und einen guten Ru

Wünschen Bürger

die Gemeindevertretung

Marktgemei


Seite: 15 15

WEIHNACHTSGRÜSSE AUS DEN GEMEINDEN WERBUNG

ten Rutsch ins neue Jahr 2013

ster STEFAN FUCHS und die

ertretung von SCHALCHEN

llen Bürgerinnen & Bürgern

e Weihnachten und

esegnetes Jahr 2013

sfeiertage, viel Gesundheit

tsch ins neue Jahr 2013!

meister Christian Kager,

und alle Mitarbeiter/innen der

nde Eggelsberg

m wünscht

Bürgern

fest sowie

hes Jahr 2013.

Frohe Weihnachten und

alles Gute für das Jahr 2013

wünschen Landtagsabgeordneter Bürgermeister

Franz Weinberger, die Gemeindevertretung

und alle Bediensteten der

STADTGEMEINDE ALTHEIM

Allen Bürgerinnen und Bürgern ein

friedvolles Weihnachtsfest sowie ein

gesundes und erfolgreiches Jahr 2013

wünscht die Gemeinde Überackern

Bürgermeister Horst Patsch

mit der Gemeindevertretung und den Bediensteten

Bürgermeister Valentin David,

die Gemeindevertretung & Mitarbeiter der

Gemeinde St. Pantaleon

wünschen ALLEN fröhliche Weihnachten

und ein erfolgreiches Neues Jahr 2013.

Im Namen der Stadtgemeinde

Ried im Innkreis

der Herren Vizebürgermeister sowie

der Damen und Herren des Stadt- und

Gemeinderates ein gesegnetes Weihnachtsfest

und für das neue Jahr 2013

Gesundheit, Glück und Frieden wünscht

Bürgermeister Albert Ortig


Prüfung von medizinischen und pflegerischen

Schadensfällen und Schadensersatz,

außergerichtlich und kostenfrei

Zuständigkeit erweitert auf Kuranstalten,

Rettungsdienste und Senioren- u. Pflegeheime

WEIHNACHTSGRÜSSE AUS DER REGION WERBUNG

Besinnliche Weihnachtszeit und

ein erfolgreiches neues Jahr 2013

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

Franz Weinberger

Bürgermeister, LAbg.

Bezirksparteiobmann

5280 Braunau

Ledergasse 11

Tel. 07722/63371-0

www.braunau.oevp.at

Gemeinderat

Klaus Mühlbacher

Bezirksgeschäftsführer

UND EIN GUTES NEUES JAHR

WÜNSCHT ALLEN SALZBURGERINNEN

UND SALZBURGERN

Siegfried Pichler, AK-Präsident

Seite:

16

Bezirkszeitung_AKWeihnachten2012_40x90mm.indd 1 07.11.12 09:49

VIVA VOCE, DIE A CAPPELLA BAND

„WIR SCHENKEN UNS NIX - Weihnachten mit VIVA VOCE

Am 20. Dezember, 20 Uhr, Simbach am Inn, Bürgerhaus

Die BZ verlost 2x3 Eintrittskarten unter allen

Einsendungen bis 15.12. auf: office@bz-zeitung.at

Von friedlicher Adventszeit weit und breit nichts zu spüren,

…. wenn es da nicht die a-cappella-Band VIVA VOCE gäbe.

„Wir schenken uns nix“ fordern sie entschieden und singen in

ihrem aktuellen Weihnachtsprogramm mutig gegen Konsumterror

und Geschenkewahn. Denn auch in der „staaden Zeit“ präsentiert

VIVA VOCE gekonnt das, was sie in den vergangenen 10 Jahren

zu einer der erfolgreichsten und gefragtesten a-cappella-Bands der

gesamten Republik und darüber hinaus gemacht hat: Lupenreine

Intonation, perfekter a-cappella-Satzgesang, faszinierende Beats des

vielleicht besten Vokal-Perkussionisten seiner Zun�, Jörg Schwartzmann,

ra�nierte Arrangements und nicht zu vergessen eine stets

überwältigende Bühnenpräsenz. Infos unter www.viva-voce.de

Braunau am Inn: Kartenbüro Braunau - Simböck

Do. 20. Dezember 2012, Beginn: 20.00 h, Einlass: 19.30 h,

Bürgerhaus Simbach a. Inn, Bachstraße 17, 84359 Simbach a. Inn


Seite:

17 17

leidenschaftlich anders.

AUTO TEST MAZDA CX 5 WERBUNG

Die Rivalität am SUV-Markt schraubt am Spritverbrauch

Der Mazda CX-5 Kompakt-SUV

mit SKYACTIV Technologie verbindet

Stil, Sportlichkeit, Sicherheit

und geringem Spritverbrauch.

Je nach Motorisierung

kommt man auf 4,6l bis 6,6l pro

100km.

Jede Automarke möchte die

Spritverbrauchswerte seines Konkurrenten

unterbieten. Das spornt

die Motorinnovatoren an und die

Designer bekommen neue Herausforderungen:

Stilsicherheit bei geringem

Lu�widerstand.

Als erstes Mazda Serienmodell

verwirklicht der Mazda CX-5 die

volle Bandbreite der SKYACTIV

Technologien und die neue Mazda

Designsprache „KODO – Soul

of Motion“. Es wird ein großartiges

Gefühl von Fahrspaß und die pure

Freude an der Bewegung freigesetzt.

Bei der Entwicklung des

Mazda CX-5 standen Design und

Fahrkomfort im Vordergrund. Natürlich

ohne Einbußen bei Sicherheit

und Wirtscha�lichkeit.

Die Frontansicht des Mazda

CX-5 mit den markanten Linien,

dem dynamischen Mazda-Emblem

und dem typischen 5-Punkt-

Kühlergrill vermittelt die außergewöhnliche

Kra� und Solidität,

die das Wesen des neuen Mazda

Kompakt-SUV ausmachen.

Die gelungene Symbiose von

Form und Funktion beim Mazda

CX-5 lässt auch keinen sicherheitstechnischen

Kompromiss zu. Der

Mazda CX-5 verfügt serienmäßig

über eine City-Notbremsfunktion

sowie einen optionalen Spurverlas-

Von Grund auf neu entwickelt, bringt der elegante CX-5 erstmals die nächste Mazda Generation zur Serienreife.

Es lassen sich Front- oder Allradantrieb, mit Schalt- oder Automatikgetriebe kombinieren. Außerdem

ist erstmals bei Mazda die Paarung Diesel mit Automatik erhältlich. Foto: Mazda Austria

senswarner. Im Ganzen präsentiert

sich der CX-5 gelungen und stellt

eine interessante Alternative im

SUV-Segment dar.

Typisch für Mazda: Zu erwerben

ist das gut ausgestattete Fahrzeug

ab 24.990 Euro und bietet ein

Leistungspektrum von 150 bis 175

PS an.

Beweglich und übersichtlich

Der 4,55 Meter lange Wagen gehört

mit fast 1.600 Kilogramm zu

den leichtesten Vertretern in seinem

Segment, überrascht aber mit

einer ungemeinen Handlichkeit.

Der neue M{zd{ CX-5.

Mit SKYACTIV Technologie.

Trotz seiner Größe lässt es sich

�üssig rangieren, lässig einparken

und leicht lenken. Die Rundumsicht

und der Wendekreis (11,7

Meter) sind folglich passabel.

Auf der Autobahn fällt die Laufruhe

angenehm auf. Ebenfalls ein

Plus ist das Stauvolumen. So lässt

sich beispielsweise ein größerer

Kinderwagen inklusive Familieneinkauf

schnell und umkompliziert

verpacken. Die hinteren Sitze

sind sogar dreigeteilt im Verhältnis

40:20:40 umlegbar - dann fasst

der Japaner bis zu 1620 Liter bei

ebenem Ladeboden.

Vorne wie hinten sitzen selbst

WIE WIR MEHR

FAHrSPASS

BEI WENIGER

VERBRAUCH

ERZIELEN

Verbrauchswerte: 4,6–6,6 l/100 km, CO 2 -Emissionen: 119–155 g/km. Symbolfoto.

größere Erwachsene bequem.

Praktisch ist der Mittelsitz, der

sich zu einer Armlehne mit integrierten

Becherhaltern umfunktionieren

lässt.

Das Infotainment ist leicht

zu durchschauen und auch über

Lenkrad steuerbar.

Das neuentwickelte Fahrwerk

sorgt für ein angenehmes Fahrverhalten,

das selbst grobe Fahrbahnunebenheiten

ausgleicht.

Als Spaßgarant mit �otter Optik,

ökonomischen Bestwerten und

viel Liebe zum Detail hebt sich der

Mazda CX-5 aus der breiten SUV-

Masse ab.

Machen Sie sich bereit für die

nächste Fahrspaß-Revolution mit

dem neuen Mazda CX-5. Ausge-

stattet mit neuer, bahnbrechender

SKYACTIV TECHNOLOGIE sowie

City-Notbremsassistent und Spurhaltekontrolle

wird Perfektion neu

definiert. Schon ab € 24.990,–


Der „Römerstein“

steht wieder im

Schloß Mattighofen

Der lange als verschollen gegoltene

Römerstein, der im

Jahre 1823 beim Abtragen

der St. Georgskapelle in Mattighofen

zum Vorschein gekommen

ist, ist nun an den

für ihn vorgesehenen Platz

zurückgekehrt.

Im Jahre 2007, kurz bevor

die Stadtgemeinde Mattighofen

das Jagdschloß von den

Bundesforsten angekau� hat,

war der „Römerstein“, einer der

bedeutendsten Funde in Mattighofen

(Teil eines römischen

Grabmales) aus Mattighofen

abtransportiert worden.

Durch die Initiative einiger

Mattighofnerinnen und Mattighofnern,

insbesondere Frau

GR Eleonora Ries, konnte der

für Mattighofen sehr wertvolle

Stein letztendlich aus�ndig gemacht

werden.

Eigentlich sollte der Römerstein

bereits zu Beginn

der LA2012 an seinem angestammten

Platz stehen. Durch

verschiedenste Umstände verzögerte

sich der Rücktransport.

Am 19. November war es

nun soweit, der Römerstein

wurde nach Mattighofen zurückgeholt.

Unter der Leitung des Archäologen

Mag. Wolfgang Klimesch

aus Leonding, in Beisein

von BGM Friedrich Schwarzenhofer

und Kulturstadtrat Hans

Ratzenböck wurde der wertvolle

Fund an seinen ursprünglichen

Standort (Jagdschloß

Mattighofen) zurückgebracht.

Die Aufstellung in der dafür

vorgesehenen Nische erfolgte

am 20. November. Der Römerstein,

einer der bedeutendsten

Funde in Mattighofen ist

ab sofort für alle im Schloß zu

besichtigen. Schwarzenhofer:

„Als BGM der Stadt Mattighofen

bedanke ich mich bei allen,

die zur Rückholung des Römersteines

ins Jagdschloß Mattig-

hofen beigetragen haben.“

REPORTAGE EUGENDORF WERBUNG

Seite:

Die Ära der „Neuen Mittelschule“ wur-

Seit Beginn dieses Schuljahres

darf sich die 1967 gegründete

Hauptschule in Eugendorf als

„Neue Mittelschule“ bezeichnen.

Obwohl im Lauf der Zeit stets

Erweiterungsbauten vorgenommen

wurden, waren Umbauarbeiten

längst fällig.

Im Oktober ging es dem 45

Jahre alten Gebäude an den Kragen.

Auch der anliegende Kindergarten

wurde saniert.

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Ausführung der

Spengler- und Dachdeckerarbeiten

Rund 290 Schüler, die hauptsächlich

aus Eugendorf und dem

benachbarten Hallwang kommen,

sowie 37 Lehrer bringen Leben in

die Schule, die so einige Vorzüge

zu bieten hat. „Die Informationstechnologie

ist als eigenes Unterrichtsfach

für alle Schüler fest in

das Schulkonzept integriert,“ erzählt

die Direktorin �eresia Hofmeister-Loach.

Die Schüler werden dadurch

auf die modernen Anforderungen

in weiterführenden Schulen oder

auch im Beruf bestens vorbereitet.

Informatik ist P�ichtgegenstand

von der 1. bis zur 3. Klasse.

Ab der Neuen Mittelschule, sprich

von der 3. bis zur 4. Stufe können

die Schüler ihre Interessensfächer

selbst wählen.

Zur Auswahl stehen Informatik,

Sprachen und die Sparte „Talente“,

bei welcher auch das handwerkliche

Geschick gefördert wird.

Die Schüler haben zudem die

Möglichkeit, den international

anerkannten „Europäischen Computerführerschein“

(ECDL) zu erwerben.

Die Schule zeichnet sich weiters

durch modernes und kreatives

Lernen aus. „Es wird sehr viel

Wert darauf gelegt, dass Schüler

aktiv mitarbeiten, teamfähig werden

sowie selbstständig und o�en

lernen,“so die Direktorin.

Der Direktorin �eresia Hofmeister-Loach

ist es ein großes

Anliegen, dass über das ganze Jahr

hinweg ein angenehmes Arbeitsklima

als Grundlage für die gute

Zusammenarbeit zwischen Schülern,

Eltern, Lehrern, Gemein-

18

den und Wirtscha� herrscht. Das

Leitbild der Schule lautet: Interessen

für Informationstechnologien

EDV zu wecken, Hilfe bei De�ziten

und Schwächen zu bieten, die

Gesundheit zu fördern sowie die

kommunikativen, sozialen und

emotionalen Kompetenzen zu entwickeln.

Durch Zusatzangebote wie beispielsweise

„Lernen mit Köpfchen“

für gehirngerechtes Lernen inklusive

Entspannungs- und Konzentrationsübungen

und Lernspielen

grenzt sich die Neue Mittelschule

von anderen Schulen ab.

Auch das soziale Lernen als

Schwerpunkt in der 5. Klasse gehört

zum Unterrichtsprinzip.

Kommunikationstrainings sollen

Schülern helfen, wie sie sich am

besten ausdrücken, referieren oder

diskutieren. Die eigenen Stärken

sollen ausgebaut und Toleranz für

Meinungen, Gefühle und Verhalten

anderer entwickelt werden.

Das erfolgreiche Projekt von

AVOS (Arbeitskreis für Vorsorgemedizin

Salzburg) „Bewegte Schule

– Gesunde Schule“ geht in die

zweite Runde. So wurden in den

letzten zwei Jahren gesunde körperliche

Aktivitäten nachhaltig in

den Schulalltag verankert. Um die

Veränderungen innerhalb der letzten

Jahre aufzeigen zu können, ist

ein ausführlicher Abschlussbericht

vorgesehen.

Alles neu für die „NMS“

Nach der Umbenennung der

Hauptschule in „Neue Mittelschule“

musste sich auch an der Gestal-

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Seite: 19 19

REPORTAGE EUGENDORF WERBUNG

de eingeleitet und direkt mit Sanierungen begonnen

tung des Gebäudes etwas ändern.

Das 45 Jahre alte Welleternit-Dach

des Altbaus wurde komplett erneuert.

Zudem wurden Vorbereitungen

getro�en, um an der

Südseite des Daches eine Photovoltaikanlage

montieren zu können.

Auch die Pausenräume und

die Gänge vom Erd- und Obergeschoss

wurden mit schallabsorbierenden

Decken ausgestattet. Um

Heizkosten zu sparen wurde der

Dachboden mit einer Wärmeisolierung

versehen.

Eugendorf darf sich fortan zu

einer „e5-Gemeinde“ zählen. e5

ist ein bereits seit 1998 laufendes,

erfolgreiches Programm, das

Gemeinden ermutigt und unterstützt,

ihre Energiepolitik zu modernisieren,

Energie e�zienter zu

nutzen, Klimaschutzziele festzulegen

und auch zu erreichen und

erneuerbare Energieträger verstärkt

einzusetzen.

Die Neue Mittelschule nimmt

zugleich auch eine Vorbildfunk-

tion ein, indem sie zeigt, dass Energie

auch sinnvoll genutzt werden

kann. Die Kosten der Sanierung

der Neuen Mittelschule beliefen

sich auf zirka 260.000 Euro.

Die Finanzierung erfolgte durch

das Gemeindebudget 2012 und die

Förderungen stammten aus dem

Gemeindeausgleichsfond.

Alter Kindergarten

im neuen Kleid

Nachdem der Kindergartenbetrieb

bereits 1978 aufgenommen

wurde, war auch hier nach all den

Jahren eine Sanierung dringend

notwendig. Vor zwei Jahren wurden

das Dach und die Dach�ächenfenster

erneuert.

Zudem wurde der Dachraum

mit Zellulose isoliert, wodurch

sich die Heizkosten erheblich reduziert

haben. Heuer wurden die

Fenster und die Eingangstüren

ausgetauscht und ein Vollwärmeschutz

angebracht. Weiters wurde

Der 34 Jahre alte Kindergarten wurde zeitgemäß saniert. Foto: BZ

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die Fassade farbenfroh gestaltet.

Direkt vom Obergeschoss aus gelangen

die Kinder nun wahlweise

über eine Stiege oder eine Rutsche

ins Freie. Die Sanierungskosten für

den Kindergarten betrugen rund

240.000 Euro.

Derzeit wird in Eugendorf eine

Kindertagesstätte mit Musikprobenraum

errichtet. Diese Tagesstätte

wird den Kindern ab Schulbeginn

2014 zur Verfügung stehen.

Die Baukosten werden auf 2,5 Millionen

Euro geschätzt.

Die „Neue Mittelschule“ in Eugendorf setzt Bildungsakzente und

Schwerpunkte die die Anforderungen der heutigen Wirtschaft gerecht

werden. Mit dem Unterrichtsfach Informationstechnologie

werden den Kindern die richtigen Weichen gestellt. Foto: BZ

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ORTSREPORTAGE EGGELSBERG WERBUNG

Seite:

Die Marktgemeinde Eggelsberg

Ob neue Wohnungsanlagen, neuer Turnsaal

oder soziale Investitionen, in Eggelsberg stehen

immer die Menschen im Mittelpunkt.

Rasenmäher-Herbstaktion

bei Schneeberger

Bei der Firma Schneeberger in

Eggelsberg, Gundertshausen, dem

Spezialisten für Werkzeuge und

Maschinen, sind derzeit alle Modelle

zu einem besonders günstigen

Angebot zu erstehen. Zum

Ausklang der Gartensaison fallen

die Preise der Rasenmäher noch

einmal deutlich. So kann man sich

gleich vor dem nächsten Jahr den

neuen Rasenmäher sichern. Vom

Rasentraktor bis zum Handmäher

ist für jeden das passende Markengerät

bei der Firma Schneeberger

zu �nden. Bekannt ist die Firma

für die hauseigene Qualitäts-

Werkstätte, die auch dann den

Service und die Reparatur der Geräte

ermöglicht. Somit �ndet man

bei der Firma Schneeberger stets

Top- Beratung und Service zu einem

fairen Preis.

So werden im Ortsteil Ibm am

12. Dezember zwölf Mietwohnungen

der ISG übergeben.

Wer selber bauen will, kann in

der neuen Grundstücksdatenbank

der Gemeinde nach der passenden

freien Bau�äche Ausschau halten.

Das Ibmer Moor zieht

den Tourismus an

Reizvolle naturbelassene Wanderwege

durchs Ibmer Moor,

kombiniert mit themenbezogenen

Führungen und regelmäßigen Veranstaltungen

auf dem Naturlehrpfad

werten den Ort für die innviertler

Tourismuswirtscha� auf.

Ein Tagesaus�ug zum Naturschauspiel

Ibmer Moor oder ein

längerer Aufenthalt - die Tourismus

Region Seelentium, der auch

Eggelsberg beigetreten ist, hat

vieles zu bieten, bishin zu richtiger

Action.

Für die Beherbergung und Unterbringung

von Urlaubsgästen

oder Zimmer für Mitarbeiter der

großen Industrie�rmen der Umgebung

wird über die Wintermonate

an Unterkün�en aufgestockt.

Die gute Infrastruktur deckt alle

Auch nach seinem Tod hält die Witwe

Helene Alving das Bild ihres Gatten

hoch. Diesem soll nun mit einem

Kinderheim, das seinen Namen

trägt, ein Denkmal gesetzt werden.

Zu diesem Anlass kehrt auch der

Sohn Osvald aus Paris zurück. Doch

die geplanten Feierlichkeiten werden

von der Vergangenheit überschattet.

Dunkle Geheimnisse dringen unau�altsam

an die Ober�äche. Eisern

versucht Frau Alving, sie unter dem

Deckmantel des Schweigens zu halten,

doch die Ereignisse überschlagen

sich.Doch manchmal ist es auch

20

nötigen Kommunalbauten, Nahversorgungen,

Gemeindeärzte,

Freizeitangebote ab. Das fördert

nicht nur die wirtscha�lichen Erweiterungen

sondern auch den

kontinuierlichen Zuzug in der Gemeinde.

Täglich pendeln Hunderte

nach Eggelsberg

Der guter Mix aus großen Industriebetrieben,

mittleren und

Kleinstbetrieben lassen unzählige

Arbeiter und Angestellte täglich in

die Marktgemeinde pendeln.

Das belebt den Ort natürlich

unheimlich. Die Infrastruktur hat

sich dieser Begebenheit angepasst

und der Ort wurde bereits 2005

in Anerkennung der bevölkerungspolitischen

Bedeutung von

der OÖ. Landesregierung zum

„Markt“ erhoben.

Neuer Turnsaal

für die Hauptschule

Nachdem vom Land OÖ die

Genehmigung für die Errichtung

eines normgerechten Turnsaals

erteilt wurde, konnte mit dem Bau

begonnen werden.

Die Errichtungskosten betragen

ca. 1,9 Mio Euro und werden mit

Landesmitteln in der Höhe von €

620.000,00 sowie Mitteln von 1,2

Mio Euro der Gemeinde Eggelsberg

�nanziert. Die Fertigstellung

Schauspielhaus Salzburg: GESPENSTER

für die Wahrheit zu spät ...

Unter der Regie von Maya Fanke

legt Henrik Ibsens in seinem neuesten

Familiendrama geschickt die

Lebenslügen und Abgründe unter

der bürgerlichen Fassade frei. Durch

sein Schlüsselwerk des psychologischen

Schauspiels stellt er eine

Wirklichkeit dar, vor der viele gerne

die Augen verschließen würden.

Bis zum 17.12. wird das Stück jeweils

um 19:30 Uhr aufgeführt.

Kartenhotline 0662/80 85 85

Online-Kartenbestellung unter

www.schauspielhaus-salzburg.at


Seite: 21 21

ORTSREPORTAGE EGGELSBERG WERBUNG

entwickelt sich mit Riesenschritten

ist bis August 2013 geplant. Gleich

anschließen will man die Komplettsanierung

des Hauptschulgebäudes.

Nach langer Vorbereitung und

ausführlicher Planung in der man

auch die Vorgaben einer „Neuen

Mittelschule“ mit ein�ießen ließ,

will man nach der Turnsaalerrichtung

mit der Schulsanierung beginnen.

Die seit 1974 bestehende Schule

wurde bis jetzt nur teilweise renoviert

und ist noch in Besitz ihrer

Erstausstattung.

Mit einer Investition von rund

5,6 Millionen Euro kommt die Adaptierung

zwar fast einem Neubau

Im schönen Ibm der Gemeinde

Eggelsberg wurde ein zeitgemäßes

Wohnhaus mit insgesamt zwölf

Mietwohnungen gescha�en.

Die Zwei- und Dreizimmer-

gleich. Aber so wird bei der Komplettsanierung

das gesamte Schulgebäude

von Grund auf neu gestaltet.

Alles wird neu - das Dach, die

Isolierung, der Boden die Warmwasserheizung

selbst zusätzliche

Räume hat man in der Planung mit

einbedacht, um die aus der Zeit gekommene

Lehranstalt auf die heutige

Schulform anzupassen.

Neue Möbel und Ausstattungsgegenstände

sowie ein barrierefreier

Zugang bieten beste Lern- und

Lehrvoraussetzungen.

Die Heizanlage, die mit Hackschnitzeln

betrieben wird, schließt

im Zuge der Sanierung an die örtliche

Leitung, die bereits Volks-

IBM: 12 ISG-Mietwohnungen werden am 12. Dezember übergeben

Wohnungen in der Größe von ca.

52 bis 85 m² be�nden sich auf drei

Geschoßen und sind über das zentrale

Stiegenhaus oder mit dem

Li� komfortabel zu erreichen. Jede

In sonniger nach Süden ausgerichteter

Lage steht im Ortsteil

Ibm ein modernes Wohnhaus

mit insgesamt zwölf Mietwohnungen.

Errichtet wurden das

Haus von der ISG. Alle Wohnungen

sind vergeben. Foto: BZ

schule, Kindergarten und Gemeindeamt

versorgt, an.

Ein weiterer Schritt für die

Verbesserung der örtlichen Infrastruktur

ist die erfreuliche Zusage

des SHV-Sozialhilfeverbandes den

nächsten Seniorenwohnheimbau

Wir suchen zum ehestmöglichen

Eintritt eine(n)

AllrounderIn im Bereich Elektrik im Ausmaß von 38,5 Wochenstd.

Ihre Aufgaben:

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Arbeiten l Einsatzfreude, Belastbarkeit, Teamfähigkeit l Sehr gute

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Gewerbe. Überbezahlung ist, abhängig von Ausbildung und Erfahrung, möglich.

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Wohnung verfügt über eine vorgesetzte

Loggia und sind größtenteils

süd- bzw. westorientiert.

Im Erdgeschoß sind ein Trockenraum,

ein Abstellraum für

Fahrräder sowie für jede Wohnung

ein versperrbares Lagerabteil vorhanden.

Die Wärmeversorgung des

Hauses erfolgt über eine umweltfreundliche

Pellets-Zentralheizung.

Für die Warmwasserau�ereitung

sorgt eine Solaranlage. Alle Wohnungen

sind mit einer kontrollierter

Wohnraumlü�ung ausgestattet.

in der Marktgemeinde errichten zu

wollen. Bürgermeister Christian

Kager und sein Gemeindeteam haben

die Weichen gelegt und bereits

6.500 Quadratmeter Grund für

den Kommunenbau zur Verfügung

gestellt.

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Mit 22 Kfz-Abstellplätzen �nden

auch Zweitautos oder Besucher

genügend Platz. Die Grün�ächen

stehen den Mietern zur allgemeinen

Benützung o�en und sind mit

einem Kinderspielplatz gestaltet.

Seit nunmehr 60 Jahren baut die

ISG hochwertige Immobilien mit

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Gerne informieren Doris Wakolbinger

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Ihrer Nähe. www.isg-wohnen.at.


AUTO & MOTOR/WIRTSCHAFT WERBUNG

Autohaus Ford Lampelmaier setzt sich für Umwelt ein

Abgefahrene Autoreifen, Unmengen

an Tüten und Kartons

von Fast-Food-Ketten, Dosen,

Windeln, ganze Müllsäcke, Glasscherben...

die Liste an Dingen,

die am Straßenrand zu finden

sind, würde sich noch bis ins Unendliche

weiterführen lassen.

Zu diesem Anlass fand im November

der Au�akt der aktuellen

Umweltkampagne des Regionalverbandes

Salzburger Seenland

und der Altsto� Recycling Austria

AG (ARA) im Autohaus Ford

Lampelmaier in Mattsee statt.

Max Lampelmaier, Geschä�sführer

des gleichnamigen Autohauses,

unterstützt den Umweltgedanken

für ein sauberes

Seenland, indem er an Neuwagen-,

Gebrauchtwagen- oder Servicekunden

grüne Tüten für den anfallenden

Müll im Auto verteilt. „Mit

dieser Aktion versuche ich, meinen

Kunden Verantwortung gegenüber

der Umwelt zu vermitteln,“ so Max

Lampelmaier.

„Littering“ – so wird heutzutage

das achtlose Wegwerfen von Müll

bezeichnet. Nicht nur die Schönheit

der Natur wird zerstört, auch

mit Langzeitfolgen ist zu rechnen.

Ganz abgesehen von Plastik�aschen

mit 100 Jahren Verrottungszeit

braucht allein eine winzige

Kartonschachtel ein Jahr, ein Zigarettenstummel

sogar zwei Jahre,

bis sie sich aufgelöst haben.

Die einzeln abgepackten, essfertigen

Lebensmittel werden unterwegs

gekau� und verspeist. Der

verbleibende Verpackungsmüll

wird gerne während der Fahrt aus

dem Fenster geworfen.

Als Folge dessen müssen enor-

me Kosten für die Reinigung aufgewendet

werden und auch die

Gefahr für Tiere, die sich beispielsweise

an Scherben und Dosen verletzen

können, nimmt zu.

Doch auch die Gefahr in Bezug

auf andere Verkehrsteilnehmer

wird durch das Entsorgen des

Mülls aus dem Autofenster unterschätzt.

„Mir ist es selbst schon

passiert, dass mir aus dem Vorderauto

eine Getränkedose während

der Fahrt entgegenge�ogen ist“,

berichtet Mieser entsetzt.

Seite:

Im Bild v.l.: Gabi Burgstaller - Abfallberaterin Regionalverband Salzburger Seenland; Mag. Monika

Schweiger - Obfrau Regionalverband Salzburger Seenland; Marianne Mieser - Abfallberaterin Regionalverband

Salzburger Seenland; Karl Grassfurtner - ARA AG; Max Lampelmaier - Geschäftsführer

Autohaus Ford Lampelmaier. Foto: BZ/Aigner

Grüne Tüte für die Umwelt

Aus all diesen Gründen hat

sich die Kampagne das Ziel gesetzt,

für ein sauberes (Seen-)

Land zu sorgen – und das alles

mittels einem ganz simplen Mittel:

dem sogenannten „mobag“.

Der grüne Abfallsack mit �xem

Platz im Auto dient der Sammlung

des Mülls, der während der

Fahrt anfällt.

Der „mobag“ ist besonders für

den Kleinmüll wie Taschentücher,

Parktickets, Kaugummipapier,

Kassazettel, etc. geeignet. Angebracht

werden kann die Tüte z.B.

durch das Einklemmen im Handschuhfach.

Die Idee des mobags wurde im

Frühjahr 2012 im Rahmen der

Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“

von der Wirtscha�skammer

Österreich und der ARA ins

Leben gerufen. Das Projekt ist mit

1 Million Euro pro Jahr dotiert.

Zahlreiche Aktionen beispielsweise

am Red-Bull-Flugtag sowie

die Kooperationen mit Ö3 und

McDonald’s sorgen dafür, dass

das Projekt immer stärker von der

Gesellscha� angenommen wird.

Der mobag beruht hauptsächlich

auf einem psychologischen

Aspekt und soll zu einer Bewusstseinsveränderung

führen.

Das schlechte Gewissen soll das

Rauswerfen des Mülls und auch

des mobags verhindern. „Alle

Menschen können nicht erreicht

werden, aber unser Ziel ist es, einige

zu erreichen,“ sind sich die

Initiatoren der Kampagne einig.

Erhältlich sind die mobags bei

teilnehmenden Betrieben wie den

Autohäusern Ford Lampelmaier

in Mattsee, Reibersdorfer in

Obertrum, Höller in Eugendorf,

bei der ARA und dem Regionalverband

Salzburger Seenland.

22

Kindersitzeinbautest:

18 Fahrzeuge geprüft

Wesentliche Autokauf-Kriterien

für Familien sind Platzangebot

sowie Benutzerfreundlichkeit

bei der Montage von

Kindersitzen. Im diesjährigen

ÖMTC-Test stellte sich heraus,

dass Iso�x- und Top Tether-

Verankerungen o� schwer zugänglich

und Gurte o� zu kurz

für die Montage von Kindersitzen

waren.

Bei der Verwendung von

rückwärtsgerichteten Kindersitzen

am Beifahrersitz muss

unbedingt der Beifahrerairbag

deaktiviert werden. Diese Option

ist beim Subaru Legacy

und beim Subaru XV nicht

vorhanden. „Bei den meisten

anderen getesteten Fahrzeugen

ist die Montage von Kindersitzen

am Beifahrersitz und am

mittleren Platz der zweiten Reihe

nur beispielsweise für Sitze

bestimmter Gewichtsklassen“,

kritisiert der ÖAMTC.

Die Autos Opel Za�ra und

Dacia Lodgy verfügen somit

über das meiste Platzangebot.

Bis zu sechs Kindersitze �nden

hier Platz.

Infos zu den Tests �nden Sie

unter www.oeamtc.at/tests.


Seite: 23 23

AUTO & MOTOR - TEST WERBUNG

Der neue KIA C‘eed: Ein Designerstück als täglichen Begleiter

KIA erobert mit dem C´eed

immer mehr Terrain im Kompaktwagensegment

und lässt die

Alarmglocken seiner europäischen

Konkurrenten aufschrillen.

In Europa gezeichnet, in Europa

entwickelt und in Europa produziert,

aber mit verführerischem

Pep versehen, wird die neue C‘eed

Generation zum rollenden Designerstück.

Es ist wie bei der Handtasche

- immer dabei und statt „Plastiksackerl“

verwöhnt man das Auge

mit Lack und Leder. Ein absoluter

Blickfang ist das Cockpit: Dort ersetzt

ab der Motion Pro Ausstattungsvariante

ein großes Display

den konventionellen Tacho.

Temposkala und Bordcomputer

werden so brillant animiert, dass

jedes Smartphone dagegen veraltet

wirkt. Selbst die Lenkung passt

sich auf Knopfdruck dem Charakter

des Fahrers an. Neutral, Comfort

oder Sport für kurvige Straßen

für maximale Kontrolle und puren

Fahrspaß.

Die hochstabile Karosserie, die

Des sparsamste Golf aller Zeiten ist da: Ein echtes 3-Liter-Auto

Anfang November feierte

der neue Golf in Österreich sein

Marktdebüt in den Schauräumen

der heimischen VW Betriebe.

Mit dem neuen Golf zeigt

Volkswagen eindrucksvoll, dass

der Golf nicht nur „Das Auto“, sondern

auch „Das Umweltauto“ ist –

ohne Kompromisse bei Sicherheit

und Fahrverhalten.

Durch konsequenten Leichtbau

wurde das Fahrzeuggewicht um

bis zu 100 Kilo reduziert und der

Kra�sto�verbrauch, und damit der

CO 2 -Ausstoss, um bis zu 23 Prozent

gesenkt.

Spritspartechniken wie Start-

Stopp-Automatik und Bremskra�-

Rückgewinnung sind bei allen

Modellen serienmäßig, also ohne

Aufpreis, an Bord. Damit verbrauchen

die sparsamsten Motoren

lediglich 3,8 Liter Diesel/100 km

bei 99 g/km CO 2 (1.6 TDI mit 105

PS) beziehungsweise 4,7 Liter Benzin/100

km bei 110 g/km CO 2 (1.4

TSI mit 140 PS DSG).

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eine hervorragende Aerodynamik

aufweist, bildet die Basis für die

hohe Sicherheit der Fahrgastzelle.

Zur Serienausstattung gehören

darüber hinaus sechs Airbags:

Front- und Seitenairbags vorne sowie

Kopfairbags, die von vorne bis

nach hinten reichen.

Wie immer gibt Kia die 7 Jahre

Werksgarantie. Der unglaubliche

Preis, ab 16.790,- ist relativ wenig

für so viel Design, Sicherheit und

Fahrkomfort. Ein weiterer Vorteil:

auch beim Spritverbrauch gehört

der neue Kia C‘eed zu den Knauserkönigen

seines Segments.

Das Drei-Liter-Auto ist bei

Volkswagen Realität und kommt

im Sommer 2013 als Golf Blue-

Motion. Der Golf BlueMotion verbraucht

nur 3,2 Liter Diesel/100

km bzw. 85 g/km CO 2 .

Der Einstiegspreis für den neuen

Golf 1.2 TSI 85 PS beträgt in

Österreich 18.290,- Euro.

Volkswagen strebt an, bis 2018

der ökologisch nachhaltigste Automobilhersteller

der Welt zu sein.

Der Konzern hat sich freiwillig auf

ein CO 2 -Ziel von unter 120g pro/

km bis 2015 verp�ichtet.

Jede Modellgeneration kommt

10 bis 15 Prozent sparsamer auf

den Markt als die Vorgängergeneration.

Die Produktion wird bis

2018 umweltfreundlich umgebaut

und senkt den Verbrauch von Energie

und Wasser um je 25 Prozent

und reduziert Abfall und Emissionen

ebenfalls um je ein Viertel.

Die Treibhausgas-Emissionen

in der Produktion werden bis 2020

um 40 Prozent gesenkt.

Foto: Kia Austria

Der neue Kia C‘eed überrascht und überzeugt mit jedem Kilometer

mehr. Viel Komfortausstattung bei angenehmer Kopf- und Fußfreiheit

und einem passablen Kofferraumvolumen, der auch größere

Spontaneinkäufe zulässt. Der Koreaner wird zum Freund aller Designliebhaber,

die Ihre Accessoires gerne immer dabei haben wollen.

„Das Umweltauto“ macht keine Kompromisse bei Sicherheit,

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Voller Erfolg für Lehrlingsmesse

Mag. Klaus Berer resümiert:

„Wir freuen uns über die vielen

Besucher. Viele Eltern verwenden

sehr verantwortungsbewusst

viel Energie dafür, den richtigen

Ausbildungsweg für ihre Kinder

zu ergründen. In Zukun� wollen

wir noch mehr jene erreichen, die

dem noch nicht so hohe Bedeutung

beimessen.“

Manche Stände waren als regelrechte

Versuchsstationen ausgestattet.

So hatten die Jugendlichen

die Gelegenheit, ihr Technikverständnis

und ihre Fertigkeiten

„am Objekt“ auszuprobieren.

Oder sich von den Lehrlingen gebauten

Apparaturen überzeugen.

Dass fast überall auch Lehrlinge

als Auskun�spersonen eingesetzt

waren, erleichterte das

Gespräch mit den Schülern „auf

Augenhöhe“.

Hr. Fürk, Ausbilder bei KTM:

„Wir sind zwar auch auf den Messen

in Wels und Salzburg vertreten,

aber die Lehrlingsmesse in

Braunau bringt uns immer den

meisten Erfolg. Hier �nden wir

unsere Lehrlinge.“ Foto: Hatheuer

AUS DER WIRTSCHAFT WERBUNG

Seite:

24

„Bildungsdialog Oberinnviertel

Mattigtal“ zeigt klare Defizite auf

Es kann ein eindeutiges Resümee

gezogen werden: Schulen und

Unternehmen achten eindeutig zu

wenig auf die Stärken der Schüler

bzw. ihrer jungen Mitarbeiter.

„Einem Beruf mit Lust nachzugehen,

trägt zum persönlichen

Erfolg ebenso bei, wie zu dem von

Unternehmen und Regionen“, stellt

Bürgermeister Franz Harner fest.

De�zite lassen sich allerdings

in Bezug auf die Rahmenbedingungen

erkennen. Es muss sich

einiges ändern, damit die Region

Oberinnviertel Mattigtal ein

starker Wirtscha�sstandort bleiben

kann.

Etwa 70.000 Jugendliche der

Region haben keine Ausbildung.

Den jungen Menschen mangelt es

an Begeisterungsfähigkeit und am

Interesse, gute Leistung zu bringen.

Mit Schuld ist aber auch das

negative Image der Lehre.

Es müssen Anstrengungen bezüglich

Leistungsanerkennung,

Weiterbildungsmöglichkeiten und

Vorbildwirkung erfolgen, um die

Lehre glaubwürdiger und überzeugender

in der Anwendung gestalten

zu können. Erst dann können

Jugendliche den Mut fassen und zu

wichtigen betrieblichen Leistungsträgern

mutieren.

Das Projekt „Bildungsdialog

Oberinnviertel Mattigtal“ setzt

die ersten Schritte in die richtige

Richtung. Während der zwei Jahre

zeigte sich eindeutig, dass es besonders

in der Schule enorm wichtig

ist, auf die Persönlichkeit und

Stärken jedes einzelnen Kindes

einzugehen.

Das Projekt „Grün statt Rot“

der Hauptschule Friedburg in der

in grüner statt roter Farbe korrigiert

wurde, trug zur Selbstmotivation

der Schüler bei. Das Modell ist

aufgrund seines Erfolges mittlerweile

Teil des Schulentwicklungsprogrammes

und kann von allen

Lehrkrä�en im Regelunterricht

angewandt werden.

Am Projekt „Ein Tag am Arbeitsplatz

meiner Eltern“, nahmen

acht Hauptschulen teil. Die Schüler

hatten die Möglichkeit, einen

Tag lang in eine Firma zu schnuppern,

in der ein Elternteil arbeitet.

Dadurch bekamen die Kinder

ein realistisches Bild über die Bedeutung

von Arbeit und erhielten

einen Einblick in unterschiedliche

Berufe.

Niedriges Bildungsniveau

Das Bildungsniveau im Bezirk

Braunau liegt unterhalb vergleichbarer

Regionen. Der Großteil der

Bevölkerung verfügt über einen

P�ichtschulabschluss (43%) oder

über eine Lehre (36%).

Der Rest verteilt sich auf eine

abgeschlossene berufsbildende

Mittelschule (9,3%), BHS (4,7%),

AHS (2,1%) und nur 2,5% der Einwohner

können einen Universitätsabschluss

vorweisen.

Umso wichtiger ist es für die Region,

den Willen zur Bildung anzukurbeln.

Mitarbeiter renommierter

Unternehmen wie dem Krankenhaus

Braunau, KTM, Pal�nger und

Berner äußerten in Fokusgruppen

ihre persönlichen Ängste vor Versagen

oder Blamage. Auch sei für

sie der Nutzen von Weiterbildung

o� nicht sehr transparent.

Bei 20 o�enen Lehrstellen pro

Jahr bewerben sich rund 200 Anwärter

bei der Firma KTM in

Mattighofen. KTM bietet seinen

Lehrlingen regelmäßig Lehrwerkstätten,

Mathematiknachhilfe aber

auch Trainings im Bereich der

sozialen Kompetenz an. Eines ist

gewiss: die Zeit, in dem allein die

Jungs die technischen Berufe ausübten,

ist längst vorbei! Foto: KTM

V.r.: Evelyne Riedler, Jasmina

Osmanovic, Eleni Heubach


Seite: 25 25

SALZBURGER SPARKASSE IN STRASSWALCHEN WERBUNG

Neue Sparkassenfiliale in Straßwalchen

Großes Eröffnungsfest

am 8. Dezember

Das Team der Salzburger Sparkasse in Straßwalchen (v. l.):

Filialdirektor Georg Mak, Kundenbetreuerinnen Daniela Berghammer

und Brigitte Loibichler, Wohnbauassistentin Monika Mörl und Wohnbauspezialist

Rainer Lochner, Kommerzkundenbetreuer Walter Fankhauser.

Nicht im Bild: Kundenbetreuerin Herta Mühlbauer. Foto: Sparkasse

Dr. Thomas Bründl - Dr. Andreas Reischl

Dr. Claudia Franzelin

Kanzlei Straßwalchen: Mondseer Str. 5, 5204 Straßwalchen

Tel: +43-6215-6622 Fax: -22, E-Mail: office@br-p.at

Kanzlei Salzburg: Dr. Franz-Rehrl-Platz 7, 5020 Salzburg

Tel: +43-662-621348 Fax: -22, Internet: www.br-p.at

Die Marktgemeinde Straßwalchen bekommt Zuwachs:

eine neue Filiale der Salzburger Sparkasse

wird am Montag, dem 3. Dezember eröffnet.

Gefeiert wird am Samstag, dem 8. Dezember

ab 11 Uhr mit einem großartigen Programm:

Nach dem Einmarsch der

Musikkapelle und der Begrüßung wird die Filiale

nach traditionellem Brauch gesegnet.

Ein weihnachtlicher Frühshoppen mit musikalischer Begleitung

der Ortsmusik Straßwalchen inklusive Glühwein

und Keksen soll für eine ausgelassene Adventstimmung

sorgen. Natürlich kommen die Kleinen auch nicht zu

kurz. Mit einer Kinderunterhaltung und einem spannenden

Schätzspiel ist Spaß vorprogrammiert. Zudem

erhalten alle Gäste einen 20-Euro-Eröffnungsgutschein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer neuen Filiale

Salzburger Sparkasse, Filiale Straßwalchen

Mondseer Straße 5, 5204 Straßwalchen

Tel.: 050100-47830,

E-Mail: strasswalchen@salzburg.sparkasse.at

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Oberst Redl (Autoren: Verena Moritz, Hannes Leidinger)

Sensationelle Aktenfunde zum größten Spionagefall der Donaumonarchie.

Alfred Redl, Offizier des Generalstabs und

im Geheimdienst Seiner Majestät Franz Josephs I., verkaufte

brisante militärische Geheimnisse des Habsburgerreiches

an Russland, Italien und Frankreich. Mit dem Lohn für den

Verrat finanzierte er sein Luxus- und Liebesleben. Doch Redls

Selbstmord verhinderte die vollständige Aufklärung eines

Skandals von europäischer Tragweite – und lieferte Stoff für

Mythen. 100 Jahre danach begeben sich Verena Moritz und

Hannes Leidinger auf eine spannende Spurensuche. Die beiden Historiker lassen

eines der rätselhaftesten Kapitel Österreichs in neuem Licht erscheinen.

ISBN: 978-3-7017-3169-5, Residenz Verlag, EUR 24,90.

Kommt ein Boot... (Autor: Heinz Janisch)

Ein Gedicht – unzählige Variationen: Dieses Projekt zeigt

Kinderliteratur in ihren schönsten Facetten. Heinz Janischs

Gedicht vom fliegenden Boot wurde in 11 gängige Sprachen

übersetzt, dazu gibt es wichtige Wörter in weiteren 11 Sprachen.

So können auch fremdsprachige Kinder dieses Buch

lesen. Raum, für eigene Übersetzungen oder für Zeichnungen.

11 bekannte IllustratorInnen haben dieses Heft gestaltet.

Ein Kinderliteratur-Projekt auf höchstem Niveau.

ISBN: 978-3-7017-21153, Residenz Verlag, EUR 3,00.

Meine Lieblingsrezepte (Autorin: Cornelia Poletto)

Sie schmecken nach Kindheit, Mamas Küche und Urlaub:

Lieblingsgerichte. Zum ersten Mal hat Cornelia Poletto ihre

besten Rezepte in einem Buch vereint. Gerichte, die ihr ans

Herz gewachsen sind. 100 köstliche Rezepte im neuen Buch

zur aktuellen TV-Staffel von „POLETTOS Kochschule“. Dazu

gibt es jede Menge Küchenhandwerk und Einkaufstipps.

Machen Sie diese Rezepte auch zu Ihren Lieblingsgerichten!

ISBN: 978-3-89883-356-1, Sandmann Verlag, EUR 20,60.

Laktose Fruktose (Autoren: Herta Kramer-Priesch, Ingrid Kiefer)

Viele Menschen leiden unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten,

viele davon unter einer Laktose- und Fruktoseintoleranz.

In den letzten Jahren wurden viele laktose- und fruktosefreie

Produkte auf den Markt gebracht, trotzdem müssen

Betroffene auf spezielle Lebensmittel verzichten. Die erfahrene

Ernährungswissenschafterin Ingrid Kiefer hat die

neuesten Erkenntnisse zusammengetragen. Mehr als 100

Rezepte mit ausgewiesenem Laktose- und Fruktosegehalt.

ISBN: 978-3-7088-0566-5, Kneipp Verlag, EUR 17,99.

Fast vergessen (Autoren: Frenkenberger, Seitz-Krautstorfer, Thönicke)

„Fast Vergessen“ heißt die erfolgreiche Porträtreihe von

ServusTV. Sie stellt Frauen und Männer vor, die altes, oft im

Aussterben begriffenes Handwerk mit leidenschaftlicher

Hinhabe betreiben. Von der jungen Biobäckerin über den

Ofenkeramiker bis zum Kontrabassbauer: Das traditionelle

Handwerk erlebt eine Renaissance und ist so vielfältig wie

die Menschen, die dahinter stehen. Dieser „Boom“ ist kein

Zufall: Nicht nur auf dem Land, sondern auch in Städten besinnen sich die

Menschen auf ihre Wurzeln und schätzen wieder besondere Dinge, die mit

Wegwerfprodukten nichts zu tun haben. Qualität und individuell Gestaltetes

sind zunehmend gefragt. Das reich bebilderte Buch porträtiert 20 Handwerkerinnen

und Handwerker, für die ihr Beruf eine echte Berufung ist.

ISBN: 978-3-7012-0099-3, Verlagsgruppe Styria, EUR 24,99.

100 kleine Köstlichkeiten (Autor: Maximilian Aichinger)

Ob verlockende Sushis für den festlichen Empfang, Antipasti

für die Party, Italienisches für die mediterrane Sehnsucht

oder regionale Köstlichkeiten: Der Küchenchef vom

Schlosshotel Freisitz Roith in Gmunden präsentiert köstliche

Fingerfood-Rezepte für jeden Anlass. Die Spezialität des

Sterne- und Haubenkochs: Fantasievoll interpretiert er klassische

Gerichte der österreichischen Küche im „Fingerfood-

Format“ neu und begeistert damit Augen und Gaumen glei-

chermaßen. Ausgangspunkt für genussvolles Kochen sind Erlebnisse und Erfahrungen,

von denen sich Maximilian Aichinger immer wieder zu neuen Kreationen

anregen lässt. ISBN: 978-3-85431-609-1, Pichler Verlag, EUR 24,99.

BÜCHER - Geschenkideen für Weihnachten WERBUNG

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Whisky Trails (Autoren: Katja Wündrich, Seonaidh Adams)

26

Die pikanten, nach Destillierhefe riechenden Dämpfe der

Würze hängen wie Morgennebel über den Tälern der Speyside,

vereinen sich an der Küste mit den Salz- und Seetangaromen

des Atlantiks und verlieren sich schließlich in den

Wolken über den Bergkämmen der Highlands. Mehr als 120

Brennereien destillieren in Schottland den Export-Schlager

Nummer eins: Scotch Whisky. Ein Reisehandbuch.

ISBN: 978-3-940258-17-5, Goldfinch Verlag, EUR 13,90.

Süße Weihnachtsklassiker (Autor: Dietmar Fercher)

Vanillekipferl, Linzeraugen, Nussbusserl,... Konditormeister

Dietmar Fercher verrät seine besten Rezepte für die schönste

Zeit des Jahres. Aus Zucker, Honig, Nüssen und mehr kann

nun unwiderstehliche Weihnachtsbäckerei entstehen. Der

Adventstollen gelingt mithilfe der leicht verständlichen

Fachtipps aus der Meisterbackstube ebenso, wie der klassische,

nach wunderbaren Gewürzen duftende Lebkuchen.

ISBN: 978-3-7017-3285-2, Residenz Verlag, EUR 14,90.

Das Pferd auf dem Balkon (Autor: Milan Dor)

Mika ist anders: Er liebt Mathe, sagt immer die Wahrheit

und erkennt Sachen, die andere übersehen. Mit Menschen

kann er zwar wenig anfangen. Eines Nachts hört er ein Wiehern

– da ist ein Pferd auf dem Balkon eines Nachbarn! Mika

freundet sich mit Sascha und dem Pferd an, denn er ist der

Einzige, auf den das eigenwillige Tier hört. Als Mika das erste

Mal auf dem Hengst sitzt, ist er wie verwandelt.

ISBN: 978-3-8000-5694-1, ueberreuter, EUR 12,95.

Dirty Little Secret (Autor: Bert Ehgartner)

Wir leben im Zeitalter des Aluminiums. Doch das glänzende

Leichtmetall hat eine erschreckende, dunkle Seite, die in

diesem Buch zum ersten Mal kritisch beleuchtet wird. Die

„Akte Aluminium“ wird endlich geöffnet: Mit diesem Buch

haben Sie Zugang zu Informationen, welche von den Alu-

Lobbys allzu lange vertuscht und hintertrieben worden sind.

ISBN: 978-3-85068-894-9, Ennsthaler, EUR 24,90.

Die schönsten Sagen aus Österreich (Autorin: Kathe Recheis)

„Der liebe Augustin“, „König Richard Löwenherz in Dürnstein“,

„Frau Hitt“ oder „Der Donaufürst im Strudengau“.

Jede Region hat ihre Sagen, die von Generation zu Generation

weitergegeben werden. Sie geben bildhaft und eindrucksvoll

Einblick in den bis heute lebendigen Sagenschatz

Österreichs.

ISBN: 978-3-8000-5704-7, ueberreuter, EUR 21,95.

Cäciliakonzert der TMK St. Georgen b. Sbg.

Obmann Josef Absmanner übergab sein Amt nach 22 Jahren an seinem Obmann-

Stellvertreter. Für die lange Obmannschaft wurde Josef Absmanner das goldene

Verdienstzeichen des Blasmusikverbandes überreicht. Matthias Hochradl wurde

als neuer Obmann der TMK St. Georgen b. Sbg. vorgestellt. V.l.: Matthias Hochradl,

Josef Absmanner, Bezirksobmann Johann Ebner, Bgm. Fritz Amerhauser. Foto: BZ

Über 400 begeisterte Musikfreunde

fanden sich zum traditionellen

Cäciliakonzert der TMK

St. Georgen b. Sbg. im Veranstaltungssaal

der Gemeinde Bürmoos

ein. Zwischen den Konzerten

wurden einige langjährige

Musiker der TMK ausgezeichnet.

Das silberne Leistungsabzeichen

erhielten Peter Absmanner und

Andreas Gebetshammer. Für die

zehnjährige Zugehörigkeit wurden

Christine Stöllberger und

Markus Absmanner geehrt.


Seite: 27 27

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Moosdorf verspricht ruhiges Wohnen inmitten schöner Natur

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