Alterlaa blüht auf!

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Alterlaa blüht auf!

Zugestellt durch Post.at

Heft 5 • Mai 2011 • 20. Jahrgang • € 2,20

Fotowettbewerb:

WAZ-Stammtisch am 25. Mai

mit Sepp Eisenriegler

Alterlaa blüht auf!


Kurz & bündig

2

ritterspiele

WAZ

Mai 2011


WAZ

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Dachorganisation aller Wohnparkklubs, der KAE

veranstaltet nach längerem wieder einmal ein größeres

Fest. Anlässlich 35 Jahre Wohnpark Alt-Erlaa findet unter

Federführung des WFC am 28. und 29. Mai ein „Großes

Ritterfest“ auf der Zirkuswiese statt. Ritterfeste liegen seit

Jahren im Trend und tingeln durch das Land.

Wir bitten sie diesen Termin unbedingt vorzumerken, das

Wetter wird hoffentlich mitspielen. Die Veranstaltung verdient

sich viele Besucher.

Als im Wohnpark noch Wohnungen an den Mann bzw. die

Frau gebracht werden mussten, veranstalteten die diversen

Klubs mit dem Mieterbeirat und der Gesiba regelmäßig größere

Feste. In den letzten Jahren haben der KAE und seine

Klubs, bis auf wenige Ausnahmen, diese Aktivitäten leider

einschlafen lassen. Gerade die Klubs sollten das gemeinschaftliche

Leben im Wohnpark und seiner näheren Umgebung

fördern. Für diese Tätigkeit gibt es auch kostenlos

Klubräume und Fördergelder. Bei manchen Klubs könnte

man den Eindruck gewinnen, dass sie gar nicht an neuen

Mitgliedern interessiert sind, sondern lieber unter sich bleiben.

Andere wieder scheinen kommerziell geführt zu werden

und recht gute Umsätze zu machen. Es liegt in erster

Linie am KAE, zu prüfen, welche Wohnparkklubs noch

dem Vereinsgesetz entsprechen und ihren Zweck erfüllen.

Klubs, die nur dem Selbstzweck dienen, auf Profit ausge-

Mai 2011

Inhaltsverzeichnis

Kommunales 4

Wettbewerb „Alt-Erlaa blüht auf“ findet wieder statt.

Der Fotowettbewerb hat 2010 großen Anklang gefunden.

Die schönste Terrasse und die schönste Loggia wird auch

heuer wieder gesucht - Machen Sie mit. Es winken tolle Preise

Nachbarschaftstag im Gemeindebau Putzendopplergasse 9

Unter dem Titel „Solidarisches Zusammenhalten im Gemeindebau“

veranstaltet die AGENDA 21 gemeinsam mit den Mietern ein

Straßenfest am 27.Mai. in der Putzendopplergasse

von 14-18h Musik, Torschießen, Luftburg ect.

Schritte zum Abgrund? 10

Die täglichen Nachrichten lassen jeden denkenden Menschen aufs

Neue erschaudern. Ich denke dabei nicht an jene, die immer schon

gewusst haben, dass alles nur schlechter werden kann

... und immer noch Pfadfinder 12

Im Zuge unseres 50-Jahr Jubiläums hatten 2 ehemalige

WiWö-Pfadfinderführer einen besonderen Einfall -

was passiert wenn wir in eine Heimstunde alle einladen

die jemals bei den 32ern WiWö waren?

Impressum

Editorial

richtet sind und der Allgemeinheit nicht von Nutzen sind, müssten

die Räumlichkeiten entzogen werden.

Auch hier gilt die Unschuldsvermutung.

Viel Lob erhielten wir für die Exklusivinformationen in der letzten

Ausgabe.

Besonders die Ärzteliste fand großen Anklang, denn wer schaut

schon, so überhaupt vorhanden, ins Internet, um Ordinationszeiten

oder Telefonnummer eines Wohnparkarztes zu erfahren? Auch der

Nachfolger vom Internisten Dr. Kazem Mirfakhrai hat sich in der

Redaktion gemeldet und die beim letzten Redaktionsschluss noch

nicht feststehenden Ordinationszeiten bekanntgegeben.

Diese lauten wie folgt:

Mo, Mi 9 – 13 und 14 – 18 Uhr, Di 8 – 13 und 14 – 18 Uhr,

Do 9 – 13 und 14 – 19 Uhr, Fr 8 – 14 Uhr.

A. W. Porter

PS.: Veranstaltungen, die nur dem allgemeinen Besäufnis dienen,

haben im Wohn- und Kaufpark nichts verloren.

P.P.S.: Frau Ulrike Schadl hat auch das letzte leerstehende Lokal

(ehem. Multistore) im Kaufpark vermietet. Die neue Mieterin, Frau

Sabine Schantl, wird Ihr Geschäft „Creative Corner“ am 1.8.2011

eröffnen das zu erwartende, interessante, Warenangebot: Wolle,

Nähzubehör, Balloondeco und Geschenkartikeln.

Medieninhaber und Verleger:

porter press VerlagsgmbH

Herausgeber: E. J. Träger

Redaktion und Verwaltung:

Berggasse 21, 1090 Wien

Tel.: (01) 514 34 34, Fax: (01) 514 34 18

E-Mail: porter@aon.at

Redaktionelle Mitarbeiter:

Christian Deutsch, Susanne Deutsch, Prof.

Gerald Freihofner, Eduard Giffinger, Peter

Heimerl, Georg Irsa, Friedrich Maierhofer,

Heinz Piringer, Ulrike Schadl

Fotoredaktion: Heinz Lötz

Produktion und Druck: Donau Forum Druck;

1230 Wien, Walter-Jurmann-Gasse 9

Jahresabonnement: € 15,40 inkl. MWSt.,

bei Beziehern außerhalb des Wohnparks/

Osramgründe/Wiesenstadt zzgl.

€ 10,– Versandkosten

Erscheinungsweise: 8x jährlich, periodisch

Erscheinungsort: Wien

Verlagspostamt: 1090 Wien,

Postentgelt bar bezahlt

3


Kommunal

Wettbewerb „Alt-Erlaa blüht auf“ findet wieder statt

Der Fotowettbewerb hat 2010 großen Anklang gefunden. Die

schönste Terrasse und die schönste Loggia wird auch heuer wieder

gesucht - Machen Sie mit. Es winken tolle Preise.

Die SPÖ Alterlaa veranstaltet gemeinsam mit WAZ, Gesiba,

Kaufleuten, und Mieterbeirat einen Wettbewerb.

Die sehr gute Lebensqualität und die hohe Wohnzufriedenheit im

Wohnpark sind schon seit Jahren ein Dauerbrenner.. In der Stadt

Wien gibt es kaum eine Wohnhausanlage mit soviel Grünraum innerhalb

der Wohnhausanlage wie im Wohnpark.

Bei diesem Wettbewerb wird es zwei Kategorien unter dem Motto

„Alt-Erlaa blüht auf“ geben. Gesucht und prämiert wird die schönste

Terrasse und die schönste Loggia im Wohnpark Alterlaa.

Sie wollen mitmachen ? Ganz einfach, ihre Terrasse oder Loggia fotografieren,

Foto mit Name, Adresse und Telefonnummer versehen

und in der Kaufpark-Info abgeben.

4

© Privat - 2x

WAZ

oder an fotowettbewerb@spoe-alterlaa.at mailen. Der Wettbewerb

startet ab sofort bis 31. Juli 2011 Eine Jury, aus Fachleuten wie

dem Blumengeschäft Lilium, der Gartengestaltungsfirma Ing.

Reischl, Vertreter der Gesiba und des Mieterbeirates werden die

schönste Terrasse bzw. Loggia prämieren. Das Ergebnis wird mit

Siegerfoto Anfang September in der WAZ präsentiert. Es gibt wieder

tolle Preise zu gewinnen. Einfach fotografieren und mitmachen.

Volksbegehren für Bildungsreform

Die Unterstützung eines jeden Einzelnen ist jetzt gefragt. Unterschreiben

auch Sie bis 1. Juli dieses wichtige Volksbegehren.

Bildung ist eines unserer wichtigsten Güter

Ex-Finanzminister Hannes Androsch nimmt sich mit vollem Engagement

des Themas Bildung an. Das Volksbegehren Bildungsinitiative

„Österreich darf nicht sitzen bleiben“ ist notwendig, damit

die überfällige Bildungsreform angegangen wird. Zwölf Forderungen

umfasst das Bildungsvolksbegehren - von Strukturreformen

über die Kindergärten bis hin zur Hochschulbildung. Im Mittelpunkt

stehen Entbürokratisierung und flächendeckende Ganz -

tagsschulen. Bis Freitag, den 1. Juli 2011, werden Unterstützungs-

Mai 2011

© istock


WAZ

erklärungen gesammelt. Alle Wienerinnen und Wiener können in

einem Magistratischen Bezirksamt (In Liesing: 1230 Wien, Perchtoldsdorfer

Str. 1) dafür ihre Unterschrift leisten. Mehr Infos zum

Volksbegehren unter Tel.: 0800 204 400 (Mo. bis Fr. 10 bis 16 Uhr)

oder in Ihrem Magistratischen Bezirksamt (www.wien.gv.at)

Bitte unterstützen auch Sie dieses

wichtige Volksbegehren.

Ihre Bezirksrätin Susanne Deutsch

Spendenübergabe an die Volkshilfe Liesing

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100. Frauentag am 5. März

2011 im Kaufpark Alterlaa wurden € 735,— für eine bedürftige

Heidi Homolka, GRin Hannelore Reischl, Sylvia Fischer, Vorsitzende

der Volkshilfe Liesing Elisabeth Giffinger, Bez. Rätin Susanne Deutsch

bei der Spendenübergabe

Lilium - Ihr Spezialist für:

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Florisitik für jeden Anlass

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Lilium - Ihr Blumenfachgeschäft

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1230 Wien

Tel./Fax 667 89 70

Wir sind für Sie da!

Kommunal

Frau in Liesing gespendet. Ein herzliches Dankeschöne für Ihre Unterstützung

und an natürlich die beiden Künstlerinnen. Die Übergabe

des Betrages erfolgte in der Kaufparkgalerie.

Liesinger Parkbetreuung

Auch heuer bieten die Kinderfreunde in fünf Parks in Liesing eine

Parkbetreuung an. Von 2. Mai bis 9. September sind Kids und Jugendliche

im Alter von 6 bis 15 Jahren eingeladen, bei den vielen

Kreativstationen mitzumachen. Für den Bereich von Alt-Erlaa findet

die Parkbetreuung jeden Dienstag in der Erlaaer Schleife von

17 bis 20 Uhr statt.

Die Klubabende der SPÖ finden jeden Donnerstag ab 19 Uhr

im Klublokal des Wohnparks A 6/02 statt. Die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der SPÖ freuen sich über Ihren Besuch

und stehen auch für persönliche Gespräche gerne zur

Verfügung. Sie sind herzlich eingeladen.

Wir sind für Sie aber auch unter Tel. und Fax 667 90 58 und

per E-Mail spoe-alterlaa@spw.at erreichbar.

Besuchen Sie auch unsere Homepage www.spoe-alterlaa.at

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Tel: 0664/45 38 510

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Mai 2011 5


Mieterbeirat

Brandschutz im Wohnpark

Während der Wohnparkführungen kamen wir an vielen Wohnungsgängen

vorbei. Bei manchen Gängen waren die Führungsteilnehmer

entsetzt ob der Dinge, die in manchen

Wohnungsgängen zu sehen waren: Fahrräder und Fahrradleichen,

Kinderwägen, Trittroller, wohlgefüllte Schuhkästchen usw.

Und dies, obwohl die Hausverwaltung regelmäßig in Aushängen

darauf aufmerksam macht, dass die Gänge aus Brandschutzgründen

von allem frei zu halten sind. Auch bei den regelmäßigen Kontrollen

der Feuerwehr wird dies immer wieder beanstandet.

Es ist unverantwortlich im Brandfall die Flucht zu erschweren oder

zu verhindern. Bei einem Lichtausfall oder bei Rauchentwicklung

kann dieses Zeug nicht gesehen werden. Auch das Argument :Bei

uns ist ja kein Fluchtgeschoß und wir wohnen als letzte am Gang

geht ins Leere. Jedes Teil, das am Gang herumsteht oder hängt ist

eine potentielle Brandlast und hat hier nichts verloren.

Auch ist es egoistisch Stellplatz individuell zu nutzen, für den man

nicht zahlt.

Als weiterer Punkt wäre noch zu erwähnen, dass mit dem Beginn

der schöneren Jahreszeit und damit mit der vermehrten Nutzung

der Loggien und Terrassen die Unsitte wieder um sich greift, Zigarettenreste

( und auch anderes, wie Getränkedosen oder Essensreste)

durch herabwerfen zu entsorgen. Brandlöcher in Markisen

zeugen davon. Auch dies ist eine unverantwortliche Handlungsweise.

Spielplätze

Wie gesetzlich vorgeschrieben, wurden in den letzten Wochen sowohl

Indoor-Spielplätze als auch Outdoor-Spielplätze durch die Behörden

kontrolliert. Der Mieterbeirat war bei diesen Kontrollen

dabei. Die dabei festgestellten Beanstandungen wurden von der

Hausverwaltung entgegengenommen und wurden bzw. werden derzeit

erledigt. Für einige etwas altersschwache Spielgeräte wurde beschlossen,

diese in nächster Zeit zu erneuern.

Im Zusammenhang damit hat der Mieterbeirat gemeinsam mit den

KJC- Betreuerinnen die Indoor-Spielplätze einer näheren Begut-

6

WAZ

achtung unterzogen und festgestellt, dass über die technische Überprüfung

durch die Behörde hinaus ein gewisser Renovierungsbedarf

gegeben ist. Eine Liste der Renovierungswünsche wurde der

Hausverwaltung zur Prüfung und Kostenschätzung übergeben.

Für die Outdoor-Spielplätze ist eine ähnliche Aktion für die nächsten

Wochen vorgesehen. Hier wurde in diesen Tagen der Sand in

den Sandspielplätzen erneuert. Darüber hinaus wurde festgestellt,

dass die vorhandenen zum Teil über 30 Jahre alten Spielgeräte modernisierungsbedürftig

sind. Dies wird gemeinsam mit interessierten

Eltern ein Thema der vorgesehenen Aktion sein.

Gemeinsam mit dem Jugendzentrum, der Bezirksvertretung und der

Hausverwaltung wurde die Renovierung des „Salettls“ bei den

Spielplätzen C Nord beschlossen. Die Hausverwaltung leistet die

Vorarbeiten und stellt die Farbe zur Verfügung, die Anstreicharbeiten

übernimmt die Jugend.

In diesem Zusammenhang wurde auch die Überprüfung der Wasserqualität

des Trinkbrunnens veranlasst. Bei Vorliegen eines Ergebnisses

werden die entsprechenden Maßnahmen gesetzt.

Für nähere Informationen zur Arbeit des Mieterbeirates nutzen sie

bitte unsere Homepage: http://www.mbr.alterlaa.net

Mai 2011


WAZ

Gartenbewässerung, Dachschwimmbäder

Den Mietern und Mieterinnen des Wohnparks

ist längst bekannt, dass für die Bewässerung

der ca. 100.000m_ großen

Grünfläche schon vor Jahren ein ca. 60

Meter tiefer Brunnen geschlagen wurde.

Aus diesem Brunnen wird kontinuierlich

Wasser in eine ebenfalls von mehreren

Jahren errichtete Zisterne mit einem Fassungsvermögen

von rund 470m 3 gepumpt,

das in weiterer Folge zur

Bewässerung der Grünanlage dient. Das

Wasser wird von der Zisterne mit einem

eigenen Pumpwerk über Versorgungsleitungen

zu den Entnahmestellen (Hydranten-

und Schlauchanschlussstellen)

transportiert. Durch die Verwendung von

Grundwasser für die Grünanlagenbewässerung

können große Mengen von teurem

Leitungswasser und damit erhebliche Kosten

gespart werden.

Es hat sich nun mehr im Zuge einer technischen

Überprüfung gezeigt, dass die

Pumpenleitung vom Brunnen zur Zisterne

einige Leckstellen aufweist und erneuert

werden muss. Diese Reparaturmaßnahme

wird natürlich so rasch als möglich noch

vor Beginn der „heißen Jahreszeit“ umgesetzt.

Aber nun zu einem anderen Thema. Demnächst,

das heißt am 15.05., beginnt die

Schwimmbadsaison und es werden die

Dachschwimmbäder eröffnet. Zum Zeitpunkt

der Abfassung dieses Artikels sind

die dafür nötigen Vorbereitungsarbeiten

bereits in vollem Gang. Bei entsprechendem

Schönwetter werden wir - wie schon

in den letzten Jahren auch - vor dem 15.05.

ein Schwimmbad je Block eröffnen und

den Mietern zur Verfügung stellen.

Aber auch bei den Dachschwimmbädern

sind bedingt durch das Alter und die Abnützung

größere Sanierungsarbeiten erforderlich.

Unter anderem müssen mittelfristig

die Sandfilterbehälter, einzelne Rohrleitungen,

Absperrorgane, Filterpumpen, etc.

ausgetauscht bzw. erneuert werden. Selbstverständlich

kommt bei diesen Sanierungsmaßnahmen,

die nach Ende der Badesaison

WP-Manager

Dr. Friedrich Maierhofer

zur

notwendigen Sanierung

der Dachbäder

im Herbst umgesetzt werden, die neueste

Bädertechnik zum Einsatz, wodurch ebenfalls

Kosten für den Einsatz von Wasser,

Energie und Chemie reduziert werden können.


Juzi

Zuerst ein kurzer Blick zurück:

* Kompetenzaustauschwoche

Bei diesem von 12.-16. April durchgeführten

wienweiten Projekt des Vereins Wiener

Jugendzentren handelte es sich um eine

partizipative Kompetenzaustauschwoche,

im Zuge derer Jugendliche die Möglichkeit

hatten, zwischen den verschiedenen Jugendeinrichtungen

des Vereins zu pendeln

und eine Art Tauschbörse ihrer Kompetenzen

zu veranstalten. Weil jeder so seine

Stärken und Schwächen hat, jeder irgendetwas

kann und dafür etwas anderes nicht

bzw. noch nicht kann, war es das Ziel, dass

alle an diesem Projekt Teilnehmenden die

Chance bekommen, voneinander

zu lernen und zu profitieren,

indem die jeweils eigenen Kompetenzen

genutzt und den anderen

vermittelt werden, so dass

am Ende alle ein wenig mehr

können, wissen, kennengelernt

haben - bereichert wurden.

Kids aus dem Juzi 23 beteiligten

sich an diesem Projekt in Form

von zwei Workshops:

Am Dienstag den 12. April

brach eine Gruppe mit Gitarren

bepackt auf zu zwei anderen Jugendzentren,

um den Kids dort

das Saitenzupfen und „Smoke

on the Water“- Spielen näherzubringen,

was den fünf Mädchen und Jungs großen

Spaß gemacht hat.

Am Donnerstag den 14. April lud das Juzi

23 BesucherInnen anderer Zentren zu

einem gemütlichen und schmackhaften

asiatischen Kulturkochabend ein.

Am Samstag den 16. April waren drei Kids

in Begleitung eines Jugendbetreuers dann

noch in der Jugendzone 16, um dort mit

Kids aus den anderen an diesem Projekt beteiligten

Jugendeinrichtungen ein großes

Abschlussfest zu feiern. Eine tolle Sache

und die Chance ein anderes Jugendzentrum

und neue Kids kennen zu lernen.

Und jetzt der Ausblick

auf Kommendes:

* Juzi Boys

Der im Zuge der wöchentlich Donnerstag

stattfindenden Burschennachmittage schon

letztes Jahr gegründete Juzi Boys - Club

geht seit April in Begleitung von Jugendzentrumsbetreuern

wieder hinaus ins

Grüne. Wie letztes Jahr suchen wir uns ein

Versteck , welches wir eigenständig mit den

Versatzstücken, welche uns die Natur zur

Verfügung stellt „einrichten“. Dieses wird

bei einer gemütlichen Jause eingeweiht und

wir verhandeln gemeinsam die Regeln aus,

welche sich alle Mitglieder der Juzi Boys

bemühen einzuhalten.

Bei allen unseren Aktivitäten, ob beim Suchen

und Einrichten der „Juzi Boys -

Höhle“, beim gemeinsamen Zubereiten

von Speisen, Spielen, Sport machen, etc., ist

es uns ein Anliegen einen geschützten Rahmen

zu schaffen, wo für die Jungs aktuelle

Themen des Jungeseins bzw. Mannwerdens

thematisiert werden können und sie die

Möglichkeit erhalten sollen, ihre Ansichten

und Handlungsmöglichkeiten dahingehend

zu bereichern.

* word up!23 - Plenum

Am Montag, den 23. Mai, findet im Juzi

23 von 9 -15h das „word up!23“ - Abschlussplenum

statt.

Die verschiedenen Arbeitsgruppen der am

Schüler_innenparlament teilnehmenden

Schulen aus dem Bezirk präsentieren die

Vereinbarungen und Umsetzungen ihrer erarbeiteten

und ausgehandelten Projekte in

Anwesenheit von Bezirksvorsteher Manfred

Wurm.

Word up!23- Abschlussplenum im Juzi 23,

am Montag 23. Mai; 9-15h

* Nachbarschaftstag

Am Freitag den 27. Mai ist das Jugendzentrum

Alt Erlaa bei der Initiative „Europäischer

Nachbarschaftstag“ mit von der

Partie, welche die Solidarität und den sozialen

Zusammenhalt in den Städten fördern

möchte. Die Idee dabei ist einfach: mit

WAZ

Aktionen in der Nachbarschaft sollen die

Anwohner_innen die Möglichkeit erhalten,

neue Kontakte zu knüpfen und bereits bestehende

zu pflegen.

Das Jugendzentrum Alt Erlaa geht im Zuge

dessen open air und öffnet seine Türen

unter dem Motto „Jugendzentrum zum

Kosten“ für alle Generationen. Wir stellen

kurzerhand einen Teil unserer Einrichtung

vor die Tür und bieten allen Interessierten

bei Spielen, Kaffee, Kuchen, Würsteljause

und Musik die Möglichkeit, das Jugendzentrum

samt Team in entspannter, gemütlicher

Atmosphäre besser kennenzulernen

und dabei hoffentlich die Basis für ein gutes

nachbarschaftliches Miteinander zu legen.

Nachbarschaftstag

im Juzi 23, am Freitag

den 27. Mai

2010; 16-20h

Nachbarschaftstag

im Gemeindebau

Putzendoplergasse

Unter dem Titel

„Solidarisches Zusammenhalten

im

Gemeindebau“ veranstaltet

die

AGENDA 21 gemeinsam

mit den

Mietern ein Straßenfest

am 27.Mai.

in der Putzendopplergasse von 14-18h

Musik, Torschießen, Luftburg ect.

* Streetparty

Am Dienstag den 7. Juni steigt am Sportplatz

Alt Erlaa die zweite unserer alljährlichen

Streetpartys. Mit Musik und

kulinarischer Verpflegung verbringen wir

mit allen, die Lust dazu haben, einen Nachmittag

mit viel Spiel, Spaß und Sport.

Streetparty am Dienstag den 7. Juni 15:30h

bis 20:00h; Sportplatz Alt Erlaa

* Fußballturnier

Am Samstag den 11. Juni 2011 findet wieder

einmal ein Fußballturnier statt, an dem

Mädchen und Jungs aus allen Einrichtungen

des Vereins Wiener Jugendzentren teilnehmen

können. Neben der üblichen

Wertung nach Punkten, wird es wie immer

auch eine Fairnesspokal zu gewinnen

geben. Wer Lust auf einen Tag Fußball hat,

bei dem die einzigen Voraussetzungen die

Freude am und der Wille zu fairem Spiel

8 Mai 2011


WAZ

ist, schaut einfach im Jugendzentrum vorbei,

um nähere Infos zu erhalten!

Fußballturnier am Samstag den 11. Juni

* Bezirksfest: Summerjam im Wiener Flur

Am Fr. den 17. Juni veranstalten wir im

Rahmen des Bezirkstags in Zusammenarbeit

mit der „Parkbetreuung“ der Kinderfreunde,

Streetwork Liesing, dem

Jugendtreff Pfarrgasse, dem Jugendtreff

Wiener Flur und dem Kinder und Jugendzentrum

„Come In“ unter dem Titel „Summerjam“

ein Bezirksparkfest am Wiener

Flur

Volle Action für jedes Alter, mit Luftburg,

Kreativstationen, Chillecke, Schminkstation,

Slackline, Tischtennis, Gokarts,

Bühne mit Rappern, Djs & TänzerInnen...Buffet:

Gratis Eis, Brote, Obst, Gemüse

& diverse Säfte.

Summerjam: Fr. 17. Juni von 16 - 20 h

Wiener Flur/ Siebenhirten

* Mädchenpicknick

Am Sa den 18. Juni steigt auch heuer wieder

das alljährliche Mädchenpicknick

des Vereins Wiener

Jugendzentren. Die im öffentlichen

Raum im Verhältnis zu den

Jungs doch oft unterrepräsentierten

Mädchen erobern für einen

Nachmittag lang einen Bereich auf

der Donauinsel. Wir hoffen auf

zahlreiche Teilnahme. Genauere

Infos und Anmeldungen bitte im

Juzi 23 erfragen.

Mädchenpicknick auf der Donauinsel;

Sa den 18. Mai

* Familiensonntag

Am So den 19.Juni widmen wir

uns mit einem speziellen Programm

einmal den Kindern ab 6 Jahren.

Anlässlich unseres heurigen Ökoschwerpunktes

steht der Tag unter dem Motto:

„Mit Spaß & Gebrüll in eine Zukunft ohne

Müll“ - Phantastisch grüne Zukunftswelt

Hallo und willkommen in der Welt von

morgen!

Bunt und freundlich ist es hier, genau wie

wir - farbenfroh sollst Du strahlen, drum

lass Dir Dein Gesicht bemalen! Hast Du

Dir Deine Gemüsefritten denn schon einmal

selbst geschnitten? Tanke Energie so

auf die Schnelle an unsrer gesunden Gemüseauftankstelle,

Du wirst sie brauchen,

denn auf Dich wartet schon ein super Ge-

Mai 2011

fährt an der Öko-

Gokart-Station.

Schon von Luftschlössern

gehört

und solchen Dingen

- hier kannst auf

einem lustig springen.

Müllrecycling das

ist schlau, sei ´s

auch Du und ziel

genau - mit viel

Spaß und viel Gebrüll

entsorgen wir

hier unsren Müll!

Lass Dir Zeit, denn Deine Eltern die warten

eh, gemütlich im schattigen Juzi-Fairtrade-Cafe.

Familiensonntag am So 19. Juni 14 - 17 h;

Wiese vorm Juzi 23 (nur bei Schönwetter!)

* Jahresschwerpunkt: „Juzi goes Öko“

Auch 2011 wird der diesjährige Jahresschwerpunkt

des Vereins Wiener Jugendzentren

zum Thema „Gesellschaft und

Verantwortung“ weiter fortgeführt, wobei

die inhaltliche Auseinandersetzung weg

von der letzten Herbst anlässlich der Wahlen

vordergründigen Auseinandersetzung

mit (Partei-) Politik und hin zu gesellschaftlich

nicht minder relevanten Aspekten

und Themenbereichen gehen wird, wie

beispielsweise denen der Ökologie und

Menschenrechte, welche im Fairtrade - Gedanken

zusammenfließen, zu dem es auch

im Jugendzentrum Schwerpunktsetzungen

und Projekte geben wird.

Unter dem Motto „Juzi goes Öko“ setzten

wir uns mit den Themen Ernährung, Gesundheit,

Energie und Kleidung sowie der

Juzi

damit zusammenhängenden Nahrungsmittel-

und Textilindustrie auseinander. Durch

Kochaktionen wie „Ein Schnitzel geht um

die Welt - Essen wie weit darfst Du reisen“,

Filmen wie „We feed the world“, einer jugendzentrumsadäquaten

Form der „Clean

clothes“ - Kampagne und anderem mehr,

wollen wir Bewusstsein schaffen für Themen

wie Fairtrade, Bio, Regionalität, Tierhaltung

und die Verantwortung von uns

allen füreinander

sowie diesem Planeten

gegenüber.

Die Katastrophe in

Japan hat uns auf

schockierende

Weise vor Augen

geführt, wie aktuell

auch die einige Zeit

lang aus dem

gesellschaftlichen

Diskurs fast verschwundene

Gefahr

der Atomkraft noch

ist.

„Juzi goes Öko“ ab

April im Juzi 23

* Themenschwerpunkt Freundschaft

und Liebe

Das Jugendzentrum Alt Erlaa widmet sich

ab Mai verstärkt den Themen Freundschaft

und Liebe. In einem vielseitigen Programm

wollen wir diese abgestimmt auf die jeweilige

Altersgruppe sowohl mit unseren jüngeren

Besucher_innen als auch den

Jugendlichen des Abendbetriebs behandeln.

Themenschwerpunkt Freundschaft und

Liebe, ab Mai im Juzi 23

9


Umwelt

Schritte zum Abgrund?

Die täglichen Nachrichten lassen jeden denkenden Menschen aufs Neue erschaudern.

Ich denke dabei nicht an jene, die immer schon gewusst haben, dass

alles nur schlechter werden kann. Diese Einstellung, oft besonders ausgeprägt bei

Menschen nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, lässt viele auf vermeintlich

einfache, rückwärts gewandte Lösungen setzen. Anbieter dafür gibt es ja genügend,

in den Medien ebenso wie in der Politik.

Mit den offensichtlich anstehenden Problemen

sollte man sich aber ernsthafter auseinander

setzen. Deren Komplexität

erfordert dies. „Es ist alles sehr kompliziert“

stellte Fred Sinowatz, einer der intelligentesten

und meist unterschätzten

Politiker der Nachkriegszeit schon in den

80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts fest.

Mäßig intelligente Journalisten und Politiker

machten sich damals darüber lustig.

Jeder reagiert halt entsprechend seines Intelligenzquotienten.

Probleme und Ängste

Umweltprobleme, Verkehrsprobleme, ungelöste

Energiefragen, Integrationsproblematik,

angedrohte Finanzierungsprobleme

in den Sozialsystemen aller Bereiche, hohe

50.000 demonstrierten am 9. April in Budapest

gegen die Belastungen als Folge der

Finanzkrise

Staatsverschuldungen, drohende Beschäftigungsprobleme,

veraltetes und seit langem

wenig taugliches Bildungssystem, noch

immer ungelöste Verteilungsfragen, um nur

einige zu nennen, lassen viele Menschen besorgt

in die Zukunft blicken. Gerne werden

daher Fachleute heran gezogen, um Lösungen

zu präsentieren.

10

Haben nur Spezialisten die Lösung?

Die Auswahl dieser Spezialisten erfolgt aber

sehr oft nach äußerst fragwürdigen Kriterien.

„Eigenwillige“ Lösungsvorschläge sind

dabei wenig gefragt. Wer eine eigene Meinung

hat, ist „eigenwillig“. Das geziemt sich

weder für einen Fachmann noch eine Fachfrau.

Da werden sie schnell zu Außenseitern.

Politik machen die Innenseiter. Innenseiter

sind Fachleute, die dieselbe Meinung haben.

Fachleute sind jene, die etwas so lange in

hergebrachter Weise erledigen, bis es ihnen

in Fleisch und Blut übergegangen ist. Sie

empfehlen dann, was verändert werden soll!

So charakterisierte Professor Adolf Kozlik

1965 die Vorgangsweise bei der schon damals

überfälligen Bildungsreform. Wie recht

er leider damit hatte zeigen die Ergebnisse,

heute mehr als ein

halbes Jahrhundert

danach! Dabei ist

diese Vorgangsweise

nicht auf das Bildungsressortbeschränkt.

In den

anderen Ministerien

geht man sehr oft

sehr ähnlich vor.

Dass es auch anders

geht, bewiesen PolitikerInnen

wie

Bruno Kreisky, Johanna

Dohnal,

Christian Broda

oder Franz Fischler

auf EU-Ebene auf

eindruckvolle Weise. Nur gab und gibt es

leider zu wenige von diesem Kaliber. Fachliche

gepaart mit sozialer Kompetenz sollten

die Auswahlkriterien in den politischen

Organisationen sein. Sehr oft, die jüngste

Regierungsumbildung bewies das wieder

einmal, sind die dabei gültigen Spielregeln

aber ganz andere.

© Wilhelm L. Anděl

Mehr Anstand ist wichtig

Wie sollen nun die oft sehr entgegen gesetzten

Anforderungen bewältigt werden?

WAZ

Weniger Korruption - ich hätte ganz gerne

gar keine! - ernsthaftere Umsetzung der

Gesetze und Vorschriften, nicht nur dem

Buchstaben nach sondern auch unter Einsatz

von ein wenig mehr Intelligenz, Straffung

einer überbordenden Bürokratie oder

bessere Auswahl der handelnden Personen

verbunden mit einer wohlüberlegten permanenten

Weiterbildung sind notwendig

und sollten außer Diskussion stehen. Dass

dem nicht so ist, beweisen die haarsträubenden

Zustände, die sich in etlichen Bereichen,

nicht nur der Justiz in Vorarlberg,

breit gemacht haben. Dass vieles in Österreich

nach wie vor noch hervorragend

funktioniert, sollte man nicht vergessen.

Aber die Problembereiche verursachen

enorme Kosten und schaden dem Ansehen

der Ämter, Betriebe und Berufsgruppen insgesamt!

Der entstandene Eindruck, es krache

an allen Ecken und Enden, hat bereits

jetzt fatale Folgen für die demokratische

Entwicklung des Landes!

Umdenken und neu denken

Durch das Ausmerzen all dieser Übel, so

notwendig das ist, sind wir aber nicht alle

Probleme los. Hier ist ein radikales Umdenken

nötig. Billiger wird es nicht gehen.

In etlichen Bereichen sind wir an den Grenzen

des Möglichen gelangt.

Am Beispiel AKWs

Der Einsatz von Kernkraftwerken hat sich

endgültig als eine Sackgasse herausgestellt,

mit katastrophalen Folgen und schon bisher

kaum bewältigbaren Schäden für

Mensch und Umwelt. „Augen zu und

durch“, wie es immer noch von etlichen

AKW-Betreibern praktiziert wird, ist nicht

nur grenzenlos dumm sondern kriminell.

Jeden Terroristen, jeden Bombenwerfer

oder Attentäter, sperren wir ein, so wir ihn

erwischen. Doch was ist die Gefahr, die

von diesen Kriminellen ausgeht - ohne ihre

Taten verharmlosen zu wollen - im Vergleich

mit den von „anständigen und angesehenen“

Mitgliedern der Gesellschaft

betriebenen Kernkraftwerken? Hier ist

Umdenken angesagt, und das nicht erst

nach dem nächsten GAU! Der könnte sich

dann nicht im fernen Japan sondern bei unseren

Nachbarn ereignen.

Die nach Fukushima plötzlich bekannt gewordenen

gravierenden Mängel an vielen

der so „sicheren“ deutschen AKWs sollte

nun endlich Bewegung in den Abschalt-

Mai 2011


WAZ

prozess bringen. Das dämliche Herumwerfen

mit Kraftausdrücken wie Schrottreaktoren

etc. hilft nicht. Das von Werner

Faymann und Sigmar Gabriel angeregte

EU-weite Anti-AKW-Volksbegehren ist sicher

eine vernünftige Vorgangsweise. Die

von den Rechtsexperten sofort angemeldeten

Bedenken und Einwände, das sei in den

EU-Verträgen nicht vorgesehen, beweist

nur wie auch Experten eine Entwicklung

verschlafen können. Ganz abgesehen von

deren skurrilem Demokratieverständnis,

oder soll das Recht doch nicht vom Volke

ausgehen?

Finanzierung des Umstiegs

Was der Umstieg auf eine zukunftssichere

alternative Energiegewinnung und die nötigen

Verteilernetze kostet, sollte uns nicht

beunruhigen. Nach dem letzten Weltkrieg

wurde die vollständige Elektrifizierung

Österreichs innerhalb weniger Jahre durchgeführt,

zu Zeiten, als es den Menschen viel

schlechter ging und die Kriegsfolgen auch

noch zu bewältigen waren. In vielen Familien

wurden damals die staatlich garantierten

Energieanleihen gezeichnet. Im

Gegensatz zu den auch heute schon wieder

von den Banken vertriebenen hochspekulativen

Papieren, waren diese Anleihen zur

Schaffung von realen Werten, die nach

viele Jahrzehnten noch immer von Nutzen

sind, bestimmt und damit wirklich sichere

Anlageformen. Warum sollte es nicht möglich

sein, eine bewährte und vernünftige Finanzierung

wieder zu benützen? Nur weil

die Erträge für die Banken dabei eher begrenzt

sind? Das sollte wirklich unsere geringste

Sorge sein.

Am Beispiel Umwelt

Die Welt erstickt im Müll. Nicht erst heute.

Alt-Erlaa hatte mit Einfälle-statt-Abfälle

vor Jahren ein phantastisches Müllvermeidungs-

bzw. Müllverwertungs-Projekt. Das

war ein wichtiger Schritt in unserer unmittelbaren

Umgebung. Nötig sind weitere

Schritte. Nicht nur im Wohnpark. Dazu

sind neue grundlegende Überlegungen angebracht.

Permanentes Wachstum, die Produktion

von immer neuen, immer kurzlebigeren

Geräten und Einrichtungsgegenständen,

wird heute noch als oberste Maxime erfolgreichen

Wirtschaftens betrachtet. Verschwendungskapitalismus

nannte das der

hier schon einmal zitierte Professor Kozlik.

Eindrucksvolle Tschernobyl-Gedenkfeier am Ostermontag am Stefansplatz

Primäres Ziel der Werbung ist dabei nicht

die Vermittlung von Informationen sondern

die Schaffung von neuen Bedürfnissen.

In weiten Teilen der Erde dient die

Produktion von Waren noch der Befriedigung

von grundlegenden Bedürfnissen, wie

genügend Essen, einem Dach über dem

Kopf, einer anständigen Ausbildung, angemessener

medizinischer Betreuung und der

Befriedigung kultureller Bedürfnisse. Das

gelingt sehr oft noch nicht in dem Ausmaß,

wie es notwendig wäre. In unseren Breiten

stehen dagegen nicht zu wenige vor dem

Problem, wohin mit den alten Sachen. Wieder

mit der Einschränkung, dass es auch

hierzulande gar nicht so wenige gibt, deren

Konsumstil sich von dem in der 3. Welt

nicht so wesentlich unterscheidet. Gemildert

allerdings durch ein im Weltmaßstab

noch immer hervorragendes aber leider

einschränkungsgefährdetes Sozialsystem -

siehe Steiermark!

Entsorgen, aus den Augen aus dem Sinn,

von durchaus brauchbaren Gütern gehört

sehr oft zur Tagesordnung. Hier setzt Sepp

Eisenriegler, im Wohnpark noch bekannt

als einer der Betreuer des Einfälle-statt-Abfälle-Projekts,

inzwischen Geschäftsführer

des R.U.S.Z (Reparatur- und Service-Zentrum)

an.

Länger nutzen statt öfter kaufen!

Unter dem Motto „Länger nutzen statt

öfter kaufen“ repariert das R.U.S.Z Unterhaltungselektronik,

Haushaltsgroßgeräte

und Computer. Weiters ist das R.U.S.Z

Spezialist für Nostalgiegeräte und repariert

alte Radios, Plattenspieler und Röhrenverstärker.

Für Waschmaschinen, Fernseher

und SAT-Anlagen bietet das R.U.S.Z ein

Umwelt

Vor-Ort-Service an. Im R.U.S.Z-Shop können

auch voll funktionstüchtige Second

Hand Geräte mit Gewährleistung gekauft

werden.

„Unsere Kundinnen und Kunden handeln

nicht nur umweltfreundlich, sie unterstützen

auch ein soziales Projekt. Denn über

das R.U.S.Z finden Langzeitarbeitslose

wieder einen festen Arbeitsplatz“, erklärt

uns Sepp Eisenriegler. Das R.U.S.Z unterstützt

seit 1998 arbeitslose Menschen beim

Wiedereinstieg ins Arbeitsleben.

Sepp Eisenriegler

wieder im Wohnpark Alt-Erlaa

Darüber, und über etliche weitere Fragen

in diesem Zusammenhang sprechen wir

beim nächsten WAZ-Stammtisch im Eis-

Café Leonardo am 25. Mai ab 19 Uhr.

Sepp Eisenriegler hat sein Erscheinen zugesagt.

Er wird dabei auch über Chancen und

Möglichkeiten der Sozialwirtschaft sowie

über seine Tätigkeit im europäischen Rahmen

in Brüssel informieren. Sepp Eisenriegler

ist neben seiner Tätigkeit im

R.U.S.Z auch noch Vorsitzender des nationalen

Dachverbandes für Sozialwirtschaft

RepaNet und Präsident des EU-Dachverbandes

für Sozialwirtschaft RREUSE.

Ausreichende und gute Information war

immer noch die beste Grundlage für erfolgreiches

Handeln, auch im kleinen Rahmen.

Und dort können und sollten wir

beginnen. Sonst könnte der sarkastische

Scherz wahr werden: „Heute stehen wir

vor dem Abgrund. Nächstes Jahr sind wir

schon einen Schritt weiter.“

Wilhelm L. Anděl

wilhelm@andel.at

Mai 2011 11

© M. Bannert


Pfadfinder / Bücher

... und immer noch Pfadfinder

Geschrieben von Baghira

Im Zuge unseres 50-Jahr Jubiläums hatten

2 ehemalige WiWö-Pfadfinderführer einen

besonderen Einfall - was passiert wenn wir

in eine Heimstunde alle einladen die jemals

bei den 32ern WiWö waren?

Gesagt getan. Und so trafen am 24. Februar

30 Kinder und 20 Junggebliebene im

Heim Alt Erlaa ein, um eine gemeinsame

Heimstunde zu verbringen. Einige Gästen

hatten sogar ihr 30 Jahre altes Bauchtascherl,

Uniformskappe und Erprobungskarte

dabei!

Martin Walker

Schwarze Diamanten

Das organisierte Verbrechen hält Einzug in

St.Denis und Bruno bekommt es nicht nur mit

Mord, Prostitution Minderjähriger und illegalen

Einwanderern zu tun, nein, der Schatz der

französischen Küche, die Trüffel aus dem Perigord,

wird von billigen chinesischen Trüffeln

verdrängt. Da kann nur die Chinesische Mafia

hinter stecken.

Doch nicht nur der spannende und vielschichtige Kriminalfall mit

seinem interessant aufbereiteten historischen Hintergrund begeistert

von Anfang an, sondern auch die liebevollen Beschreibungen

des Lebens im Périgord mit all ihren Nuancen. Wir lernen nicht nur

viel Wissenswertes über die Schnepfenjagd, von der Weinlese bis

zur Abfüllung und das Abrichten von Jagd- und Trüffelhunden sondern

auch unglaublich leckere Rezepte - von einfachen, bis hin zum

feudalen 5-Gänge-Menü.

Martin Walker

Schwarze Diamanten

Diogenes 2011, 351 Seiten, 23,60 Euro

12

Vieles hat sich seitdem verändert, vieles ist

gleich geblieben. Um das zu erproben,

mischten sich die Gäste unter die WiWö.

Gesundheitsberater

in großer Auswahl

lagernd

WAZ

Beim Anfangsspiel stellte sich heraus, dass

erwachsene WiWö viel langsamer und träger

sind als junge WiWö.

Danach bewiesen die Rudel und Ringe,

dass WiWö damals wie heute alle Bundesländer

inklusive Hauptstädten, Landeswappen

und Wahrzeichen kennen. Beim

Beruferaten lernten die jungen WiWö viele

Berufe kennen. Und beim gemeinsamen

Zeichnen des schönsten WiWö-Erlebnisses,

erkannten wir, das Lagerfeuer und Lager

immer schon am coolsten waren.

Nachdem die Kinder nach Hause gegangen

sind, blieben einige Gäste bei einem kleinen

Buffet um noch die eine oder die andere

alte Lagererinnerung aufleben zu lassen.

Vielen Dank allen Gästen für den Besuch,

vielen Dank allen Kindern dass ihr mit so

vielen „alten“ Leuten eine Heimstunde verbracht

habt,

vielen Dank an Christine und ihre Helferleins

für das Buffet,

und natürlich vielen Dank an Baghira und

Akela für die Idee und Organisation dieser

außergewöhnlichen Heimstunde.

Wohnpark Buchhandlung

im Kaufpark Alterlaa, Tel.: 662 37 60

Mai 2011


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Die große Vielfalt.

Für Sie.

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Lesermeinungen

Oberflächenverkehr

Naturgemäß sind Inhalte von Leserbriefen deren subjektive Meinung

und grundsätzlich geeignet, Unzulänglichkeiten aufzuzeigen.

Sie sind dann oft ein wertvoller Beitrag zu deren Behebung.

Dies trifft in keiner Weise auf den Leserbrief zum Thema „Oberflächenverkehr“

von Leserin G. B. zu.

Diese Leserin, welche in ihrem Schreiben mutmaßt, „von verschiedenen

Personen wahrscheinlich als Querulantin in Sache Oberflächenverkehr

angesehen zu werden“ kann man nur in ihrer

Meinung bestätigen, das Wort „wahrscheinlich“ ersatzlos streichen

und das Wort „unwissend“ hinzufügen. Mit ihrer Meinung „...und

leider je höher man oben ist, umso mehr hört man den Lärm

von unten“ zeigt sie grobes Unwissen, widerspricht sie fundamentalen

physikalischen Gesetzmäßigkeiten, welche u. a. besagen:

Wird der Abstand zur Schallquelle verdoppelt, hat dies eine Schalldruckpegelverringerung

von 6 dB(A) zur Folge. Umgekehrt gilt,

dass bei einer Halbierung des Abstandes zur Schallquelle mit einer

Erhöhung um 6 dB(A) zu rechnen ist. Dies gilt für Punktschallquellen,

wie einzelne Fahrzeuge. Dass mit zunehmender Höhe, d. h.

zunehmendem Abstand der Schallpegel, wie sie suggerieren möchte,

zunimmt ist also schlicht falsch! Das Gegenteil ist zutreffend und

wird auch allgemein so empfunden.

Zur Relativierung ihres haltlosen Rundumschlages gegen Hausverwaltung

und AEAG einige Beispiele von „Lärmentwicklung“:

In einer verkehrsberuhigten Wohnstraße, wie etwa AE, beträgt die

Lärmimmission, d. i. die Ausstrahlung auf einen bestimmten Ort

(Wohnung), tagsüber 55 dB, welche sich mit zunehmendem Abstand

progressiv reduziert.

(Im Gegensatz dazu ist die Lärmemission die Ausstrahlung an der

Schallquelle, also unmittelbar am Fahrzeug.) Der Wert der normalen

Umgangssprache in einem Meter Entfernung wahrgenommen

beträgt rd. 50 bis 60 dB, der eines Staubsaugers in einem Meter

Entfernung 60 dB.

Da ihre „Oberflächenverkehrskampagne“ nachweislich ins Leere

geht und destruktiv ist (sie hat ja vermutlich auch einen Staubsauger

in Verwendung und hört Gespräche), kann es nur ein Motiv

geben, ihren Ruf als Querulantin zu festigen, welche in perfider Art

und Weise MitbewohnerInnen vorschreiben möchte, was sie wie

und wo zu kaufen haben.

Peter Fojt

Röntgenordination

Mehrere Seiten der WAZ März/April waren der Situation nach der

demnächst für immer schließenden Röntgenordination Dr. Langthaler

gewidmet. Faszinierend zu sehen, wie mit fünf lachenden Gesichtern

in Großaufmachung auf der Titelseite und mit zum Teil an

den Haaren herbeigezogenen Argumenten versucht wird, den bisherigen

Patienten der hiesigen Röntgenordination deren Nicht-Weiterführung

als großen Erfolg, um nicht zu sagen als Glücksfall, zu

WAZ

verkaufen. So z. B. geht jenes Argument, dass in der „Nachfolge“-

Ordination Dr. Schmidt in Liesing dann ja auch CT und MRT vorhanden

sind, für all jene völlig ins Leere, die ausschließlich eine

herkömmliche Röntgenuntersuchung oder Ultraschall benötigen

(und das ist immerhin die große Mehrheit).

Gemäß dieses ominösen „Regionalen Strukturplanes Gesundheit“,

in welchem die Ärztekammer mit nur einem Sitz und Stimme vertreten

ist und somit wenig Chancen hatte, gewisse Kahlschläge zu

verhindern und von welchem bislang in der Öffentlichkeit so gut

wie nichts bekannt war, und mit dem die Verantwortlichen jetzt

endlich im Zuge der gegenständlichen Causa herausrücken müssen,

wird es in einigen Jahren für ganz Wien genau 16 solcher

„Zentren“ geben; auf die Einwohnerzahl Wiens umgerechnet heißt

das: auf jedes dieser Zentren kommen ca. 100.000 Einwohner. Die

damit verbundenen Anfahrtswege vieler Patienten (mehrere Bezirke

werden ohne jegliche Röntgenordination sein) letztendlich als „Verbesserung“

darzustellen, dazu braucht es schon einige Chuzpe. Und

es ist auch kaum zu erwarten, dass es bei den dann einsetzenden

Patientenanstürmen auf diese wenigen Praxen auch nur annähernd

irgendwas anderes als eine Fließbandabfertigung, verbunden mit

teilweise langen Wartezeiten, geben wird.

Ebenfalls unverständlich ist, dass als künftige Möglichkeit ausschließlich

die Ordination Dr. Schmidt in der Perchtoldsdorfer

Straße genannt wird (ohne dass ich hier die Qualität bzw. Leistungen

dieser Ordination in irgendeiner Weise schmälern möchte –

Fakt ist allerdings, dass dort schon heute die Voranmeldezeiten für

CT und MRT vergleichsweise lange sind); als Alternative gibt es

vier U6-Stationen stadteinwärts im unteren Teil der Meidlinger

Hauptstraße das Diagnosezentrum Meidling (Dr. Seidl), ebenfalls

modernst mit CT und MRT ausgestattet.

Erich Seidenschmiedt C2

Habe in der letzten WAZ den Artikel „Gesundheit in Alterlaa“ mit

Aufmerksamkeit gelesen. Es ist zwar schade, dass wir ab 1. 7. 2011

keinen Röntgenarzt mehr im Wohnpark haben, aber die beschriebene

Alternative scheint akzeptabel. Wesentlich schlimmer finde

ich, dass es „Ärzte im Wohnpark“ WAZ Seite 9) gibt, die keine

Patienten aus dem Wohnpark akzeptieren.

Ein Orthopäde der seit Jahren keine neuen Patienten nimmt, auch

wenn diese im Wohnpark wohnen. So eine Situation sollte man zukünftig

bei neuen Verträgen für Arztpraxen im Wohnpark berücksichtigen.

Als Wohnparkbewohner sollte man zumindest die

Chance haben auch die Wohnparkärzte zu konsultieren.

Die nächste

Elfriede Thurner

erscheint am 22. Juni 2011 –

Redaktionsschluss ist am 30. Mai 2011

14 Mai 2011


WAZ

Die Berechnung des Finanzierungsbeitrags bei Rückgabe der Wohnung

Ein in der Mietervereinigung häufig angefragtes Thema ist der Finanzierungsbeitrag.

Daher ein kleines Blitzlicht auf die derzeitige

Lage. Mit dem Jahr 2000 kam es zu einer grundlegenden gesetzlichen

Veränderung betreffend die Berechnung der Finanzierungsbeiträge.

Bis dahin musste der Vermieter den Beitrag einerseits um 2% pro

Jahr abwerten, aber auch um die Inflationsrate aufwerten - an sich

eine gerechte Regelung, da der Geldwert ja erhalten bleiben sollte.

Doch dies führte in vielen Fällen dazu, dass Mieter mehr Finanzierungsbeitrag

zurückbekamen als sie einbezahlt hatten und das wiederum

beeinträchtigte die Wiedervermietbarkeit der

zurückgegebenen Wohnungen. Der neue Mieter sollte ja dann einen

höheren Beitrag für eine Wohnung bezahlen, die schon zT stark abgewohnt

war. Zudem hatte ein Bauboom Ende der 90er Jahre dazu

geführt, dass es mehr Wohnungen als Nachfrage gab. Diese Objekte

waren daher relativ schwer zu verwerten. Somit wurde im

Jahr 2000 eine Neuregelung eingeführt, die seither folgendes vorsieht:

Finanzierungsbeiträge, die seit dem 1.1.2000 bezahlt, müssen nur

mehr abgewertet werden - und zwar um 1% pro Jahr, das bedeutet

nach 100 Jahren gibt es keine Rückzahlung mehr.

Finanzierungsbeiträge, die vor dem 1.1.2000 bezahlt wurden,

mussten zum Stichtag 31.12.2000 so berechnet werden, als ob der

Mieter an diesem Tag auszöge. Der Betrag der dabei herauskommt,

der muss nun ebenfalls pro Jahr um 1% abgewertet werden.

Großer Pferdefuss für die Mieter - die Inflation frisst nun diesen Finanzierungsbeitrag

im Grunde auf.

Ein weiterer Minuspunkt: Die Vermieter ziehen von dem zurückzuzahlenden

Finanzierungsbeitrag mitunter Beträge ab, die angeblich

für die Brauchbarmachung der Wohnung notwendig sind.

Mai 2011

Ordinationneueröffnung/Praxisübernahme von Dr. Lackner

DR. KAZEM MIRFAKHRAI

Medizin mit Herz

Dr. Kazem Mirfakhrai

Facharzt für Innere Medizin

Anton-Baumgartner-Straße 44, 1230 Wien

(Kaufpark Alterlaa, 1. Stock über Bank Austria)

Mag. Nadja Shah

Service

Mieter, die sich dagegen wehren wollen, müssen zu Gericht gehen

und damit ein Kostenrisiko in Kauf nehmen.

- Zwei von mehreren Gründen, warum aus Sicht der MVÖ eine generelle

Reform des Systems „Finanzierungsbeiträge“ dringend notwendig

ist. Derzeit können wir nur raten, die Rückgabe der

Wohnung fotodokumentarisch bzw. mit Film gut festzuhalten, um

so Beweisschwierigkeiten zu vermeiden.

Die MVÖ hat eine Broschüre zum Thema Kaution - Wohnungsrückstellung

verfasst. Unsere Mitglieder können sich diese kostenlos

unter www.mvoe.at im „My MVÖ“ - Bereich downloaden

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Wählen Sie aus 4 Speisen.

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Ordinationszeiten:

Mo, Mi 9−13 und 14−18 Uhr

Di 8−13 und 14−18 Uhr

Do 9−13 und 14−19 Uhr

Fr 8−14 Uhr

Termine nach Vereinbarung

Alle Kassen und privat

15


W. Watcher ist ein scharfer Beobachter

der Geschehnisse im Wohnpark.

Meinungen bitte an

w.watcher@chello.at oder bei der

Information hinterlegen.

Medizinische Versorgung

Es gibt eine gewisse Unzufriedenheit mit

der medizinischen Versorgung im Wohnpark.

Geklagt wird über lange Wartezeiten

trotz Terminvereinbarung. Nicht abgestimmte

Urlaubstermine der Ärzte. So

wurde auch schon ein Vertretungsarzt angegeben

der fünf Kilometer vom Wohnpark

ordiniert. Manche Ärzte nehmen dazu

keine Patienten mehr an. Dann geht noch

nun unser geschätzter Radiologe in Pension

und es gibt keinen Nachfolger. Alles das

stimmt, aber es ist einfach Jammern auf

hohem Niveau. Denn direkt im Wohnpark

gibt es 15 Ärzte. So haben wir fünf Allge-

Das Ambulatorium - Süd, ist eines der vier

Gesundheitszentren der Wiener Gebietskrankenkasse

das die niedergelassenen

Ärzte sinnvoll ergänzen und die Spitalsambulanzen

entlasten soll

meinmediziner, wovon aber nur drei „Alle

Kassen“ angegeben haben. Weiters gibt es

je einen Facharzt für Augenheilkunde,

Chirurgie, Frauenheilkunde, HNO, Innere

Medizin, Kinder- und Jugendheilkunde,

Orthopädie und zwei Zahnärzte. Leider

gibt es ab Juli keinen Radiologen mehr,

dafür eine Gruppenpraxis beim Liesinger

Platz. Genau genommen ist es eine Ärzte

GmbH. Dort werden aber alle einschlägigen

Untersuchungen, einschließlich CT, angeboten.

Deswegen befürworteten auch

alle maßgeblichen Institutionen die Errichtung

von Gruppenpraxen. Diese Möglichkeit

gibt es erst seit 2009. Bei der

Gründung von Gruppenpraxen sind die

Radiologen an erster Stelle, verständlich

bei dem hohen Investitionsaufwand in diesem

Bereich. An der zweiten Stelle liegen

die Internisten, darauf folgt die Labordiagnostik.

So ist die Initiative von Gemeinderat

Christian Deutsch und GESIBA

Generaldirektor Ewald Kirschner, den

Wohnpark für Gruppenpraxen attraktiver

machen, besonders zu begrüßen (WAZ 3-

4/2011 Seiten 4+5, im Internet unter

www.porter.at).

Es werden im Wohnpark in absehbarer

Zeit noch einige Ärzte in Pension gehen.

Ein so reibungsloser Übergang wie einst

von der Allgemeinmedizinerin Dr. Eva Elsigan

zu Dr. Karin Kroboth ist nicht immer

zu erwarten. Was die Zahnärzte betrifft

gibt es eine Vereinbarung zwischen Zahnärztekammer

und Krankenkasse über die

örtliche Verteilung von Vertragszahnärzten.

Falls sich aber beispielsweise kein

Zahnarzt findet, wird man niemand zwingen

können. Genauso wie man die Wohnpark-Apotheke

nicht zwingen kann keine

Mittagspause zu machen. Als Ergänzung

im Bereich der zahnärztlichen Versorgung

gibt es jedoch ein Netz von acht Zahngesundheitszentren

der Wiener Gebietskrankenkasse.

Dazu gibt es noch vier große

Gesundheitszentren die nahezu das gesamte

medizinische Spektrum abdecken.

Diese sollen die niedergelassenen Ärzte

sinnvoll ergänzen und die Spitalsambulanzen

entlasten. Aber auch im Interesse der

Versicherten kann damit zum Beispiel bei

einem Ärztestreik oder einem vertragslosen

Zustand, die Grundversorgung gesichert

werden. Daher waren diese Kassenambulatorien

den ärztlichen Standesvertretern

immer schon ein Dorn im Auge. Überwiegend

geht es freilich um das Geld, das man

Wohnparksplitter

WAZ

lieber bei den niedergelassenen Ärzten

sehen würde. Vor rund zehn Jahren wurden

die Zahnkronen von den Kassenambulatorien

etwas billiger angeboten. Dies

hatte eine preisdämpfende Wirkung. Daher

machte der damalige FPÖ Staatsekretär

Waneck mit diesem kostengünstigeren

Zahnersatz einfach Schluss. Überdies gibt

es auch ideologische Gründe diese Kasseneinrichtungen

zu bekämpfen, vor allen bei

den Kreisen rechts von der politischen

Mitte. Vor kurzem hat der freiheitliche

Ärztesprecher in einer Aussendung festgestellt:

Die kassaeigenen Ambulatorien seien

noch ein verstaubtes Relikt des sozialistischen

Klassenkampfes gegen die „bösen,

kapitalistischen, niedergelassenen Ärzte“.

Solche gestrigen Klassenkampftöne aus der

rechten Ecke sind zweifellos verzichtbar.

W. Watcher

Im Wohnpark ist so manches mysteriös.

Da können auch Türen Rätsel aufgeben.

Sie stehen vor zwei Türen die aus der

Garage führen, die linke mit Rollstuhl-

Piktogramm und der Aufschrift „Türe

schließt langsam“. Sie glauben nun diese

Tür würde sich automatisch öffnen.

Fehleinschätzung, es öffnet sich die andere

Tür. Was soll man nun tun ? Am

besten gar nichts. Die hier wohnen wissen

schon welche Tür aufgeht.

Und jene die zu Besuch kommen, irren

sich wahrscheinlich nur einmal.

Die nächste

erscheint

am 22. Juni 2011 –

Redaktionsschluss ist

am 30. Mai 2011

16 Mai 2011


WAZ

Schutzschirme & andere Halbwahrheiten

Gegen den Pakt der sozialen Kälte

Wilhelm L. Anděl

aus Budapest zur Euro-Rettung

EFSF und ESM schwirren für angeblich

immer bessere Maßnahmen

zur Rettung des Euro durch

die Medien. Dabei ist es völlig

egal, ob man weiß wofür die Abkürzungen

stehen - EFSF steht

für Europäische Finanz- und Stabilitätsfaszilität,

ESM für den

neuen Europäischen Stabilisierungsmechanismus

- auch die

vollen Bezeichnungen verschleiern

was dahinter steht. Permanent

wird erklärt, dass wir, die

Stabilitätsbewussten, jenen, die

bisher über ihren Verhältnissen

gelebt haben, aus dem Schlamassel helfen müssen. Verständlich,

dass mit dieser Politik Widerspruch geerntet wird. Aber stimmt

das so?

Erinnern wir uns: 2009 waren es die Griechen. Die deutsche

Kanzlerin Merkel wehrt sich, stabilitätsbewusst, lange gegen

eine „Griechen-Hilfe“. Der Umschwung kam, von den Medien

nur als Fußnote vermittelt, als der neu gewählte sozialdemokratische

Ministerpräsident Papandreou Frau Merkel versicherte,

dass seine Regierung die von seinem Vorgänger, dem konservativen

Karamanlis bestellten deutschen Kriegschiffe, finanziert

unter anderem mit deutschen Krediten, nicht stornieren werde.

Da war es um das Stabilitätsbewusstsein geschehen, ging es doch

um die Sicherung der Gewinne der deutschen Waffenindustrie

und der ausständigen Kredite der deutschen Banken. Ursache

für die griechischen Probleme waren sicher nicht nur die Waffengeschäfte

sondern auch die konservative Politik, die einer

maßlos gierigen Spekulantenclique jahrelang erlaubte, sich Steuern

schonend zu bedienen.

Ähnlich verhält es sich mit der Finanzkrise. Extrem riskante Spekulationen

privater Banken, Investmentbanken etc. führten zu

einer Verschuldungskrise der Staaten. Die Staaten retteten die

Finanzmärkte und werden nun für ihre hohen Schulden mit

astronomischen Zinsen bestraft! Der Abbau der Schulden soll

durch einen Sozialabbau und radikalen Angriff auf den Lebensstandard

der Bevölkerung erfolgen. Zu Recht analysiert der Gewerkschafter

David Mum, dass die Bevölkerung für die Rettung

der Vermögenswerter jener, die ihr Geld in „geretteten“ Banken

halten, aufkommen soll. Soziale Kälte in Reinkultur darf nicht

zu unserer dauernden Begleiterin werden!

„Die Schulden sollen jene abbauen, für die sie gemacht wurden“

forderten 50.000, darunter 600 aus Österreich, bei der Euro-

Manifestation des Europäischen Gewerkschaftsbundes am 9.

April in Budapest. Wenn nicht bald die wahren Verursacher im

öffentlichen Bewusstsein den ihnen gebührenden Platz einnehmen

und stattdessen immer nur in Griechenland, Irland oder

Portugal gesucht werden, wird den Demagogen jeglicher Schattierung

und Färbung Tür und Tor geöffnet. Das sollte man nicht

vergessen.

Mai 2011

Frau Michaela Hohlbaum wurde zur neuen Vorsitzenden des

Pensionistenklubs im Wohnpark Alterlaa gewählt. GR Christian

Deutsch überbrachte die besten Glückwünsche.

Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt. Damit das jedoch nicht

nur für einzelne Bevölkerungsgruppen, sondern für alle in der Stadt

lebenden Menschen gilt, bietet Wien gerade auch für Seniorinnen

und Senioren zahlreiche Angebote. Denn älter werdenden Menschen

sollen voll am gesellschaftlichen Leben der Stadt teilnehmen

können. Seniorin bzw. Senior in Wien zu sein heißt: Mitten im

Leben stehen, aktiv sein, aber auch sicher sein, dass jede und jeder

Hilfe erhält, wenn sie benötigt wird.

Vom besten Gesundheitssystem über ein umfassendes Pflege- und

Betreuungsangebot bis hin zu speziellen Wohnprojekten. Die Stadt

Wien sorgt für Freizeitangebote – ob Sport, Kultur oder Bildungsmöglichkeiten

– und mit zahlreichen Ermäßigungen und Zuschüssen

wird darauf geachtet, dass all das leistbar ist und bleibt.

Mit dem SeniorInnentag im Rathaus, SeniorInnenmessen und vielem

mehr werden Angebote in der Stadt auch sichtbar gemacht.

Und es gibt auch immer wieder Neues – zum Beispiel das Projekt

LesepatInnen, bei dem Kinder und ältere Menschen gemeinsam lernen

und so das Miteinander in unserer Gesellschaft stärken. Alle

profitieren davon.

Auch wenn es um das Thema Pflege geht, sind die Ampeln auf Zukunft

gestellt: Mit neuen topmodernen Einrichtungen wird ein

Leben in familiärer Alltagsatmosphäre, die Möglichkeit zur Mitgestaltung,

besondere Förderungen und qualitätsvolle Pflege für ältere

und pflegebedürftige Menschen garantiert.

Für sozial Schwächere wurde Wien ein soziales Netz geschaffen,

das vorbildlich ist. Die Mindestsicherung, der gleiche Zugang zur

besten medizinischen Versorgung unabhängig von der jeweiligen

Einkommenssituation und vieles mehr sind unverrückbare Eckpunkte

des sozialen Angebots der Stadt für Seniorinnen und Senioren.

Klar ist auf jeden Fall auch: Die ältere Generation muss am

insgesamt steigenden Wohlstand einen gerechten Anteil erhalten.

Dafür setzt sich die SPÖ, allen voran der Wiener Bürgermeister Michael

Häupl - mit aller Kraft ein.

Frühlingsfest im Pensionistenklub mit tollem

Kulturprogramm und vielen Gesprächen.

17


Kommentar

Aus dem Bezirksparlament

Bezirksvertretungssitzung

Am 24. März 2011 hat die erste

Bezirksvertretungsitzung im

neuen Jahr stattgefunden.

Unter anderem war über den Bezirksrechnungsabschluss

2010

abzustimmen.

ÖVP und FPÖ haben aus traditionellen

Gründen und in Unwissenheit

der richtigen

Interpretation der Budgetzahlen

gegen den Jahresabschluss gestimmt.

Zudem finden sie in den

Budgetzahlen nicht die Verwirklichung

ihrer politischen Interessen

und Zielrichtungen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Ereignisse in unserem

Land darf diese Ablehnung jedoch keineswegs verwundern

und ist nur ein kleines Mosaiksteinchen im Gesamtbild, das

deren politische Verantwortung, Interessen und Zielrichtungen

darstellt.

Da ist einmal die Partei, die vorgibt sich für den „kleinen Mann“

einzusetzen und nicht davor zurückschreckt, Steuergelder in Millionenhöhe

über dubiose Transfergeschäft in die eigenen Parteikassen

fließen zu lassen und sich davon persönlich zu bereichern.

Ihnen zur Seite steht die Partei, in deren Reihen Politiker zu finden

sind, die abseits ihrer politischen Verantwortung zielgerichtet

in die eigene Tasche arbeiten.

So wird zumindest in den Medien berichtet und jedes Mal wird

angeführt, dass die Unschuldsvermutung gilt.

Die Unschuldsvermutung gilt aber nicht für den Schaden, den

diese Parteien gemeinsam nach der „politischen Wende“ nachhaltig

der österreichischen Bevölkerung zugefügt haben. Mit

dem „besten Finanzminister“, den die Republik je gesehen hat

und einem schmallippigen und schweigenden Bundeskanzler, der

von all den Machenschaften während seiner Amtszeit nichts gewusst

haben möchte.

Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky und seine Regierung haben

vorgezeigt, wie richtige Budgetpolitik zu geschehen hat. Der Gedanke

seiner Politik war der Auslöser für den wirtschaftlichen

Aufschwung in Österreich, für die Bedeutung Österreichs im internationalen

Politikgeschehen, für Vollbeschäftigung, sozialen

Frieden und Wohlstand.

Dem gegenüber steht das sogenannte „Nulldefizit“ der schwarz

- blauen Regierung, welches achtmal so hoch war wie jenes in

der Ära Kreisky, und im Geiste des Neoliberalismus zudem noch

zu tiefen Einschnitten in der Bevölkerung geführt hat.

Damit schließt sich der Kreis von der Bezirkspolitik über die

Bundespolitik und wieder zurück.

Bezirksvorsteher Manfred Wurm steht für eine verantwortungsvolle

Budgetpolitik im Sinne der Liesinger Bevölkerung;

und den blau - schwarzen Bezirksräten mangelt es dafür an Verständnis!

Warum wohl?

Schon allein deshalb sollten G(ST)rasser Gefolgsleute keine politische

Führungsverantwortung in Liesing übernehmen dürfen,

meint Ihr

Bezirksrat Kurt Danek

Senioren- und

Kinderspielplätze

WAZ

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner

von Alterlaa !

Ich möchte mich bei Ihnen für die

zahlreichen Standortvorschläge für

einen möglichen Seniorenspielplatz

herzlich bedanken. Ein entsprechender

Antrag wurde von der

ÖVP Fraktion bereits in der Bezirksvertretung

eingebracht und der

Bezirksentwicklungskommission

zur weiteren Bearbeitung zugewiesen.

Derzeit läuft die Evaluierung

der bereits in Wien errichteten Seniorenspielplätze

und es wurde beschlossen, das Ergebnis als

Grundlage für die weitere Vorgangsweise in Liesing zu nehmen.

Als mögliche Standorte für den Wohnpark wurden von Ihnen

auch einige ehemalige Attraktionen (wie z.B. das Schachfeld

gleich neben der Schule) vorgeschlagen.

Aber auch der generelle Wunsch nach einer Neugestaltung der

oft in die Jahre gekommenen Kinderspielplätze wurde in diesem

Zusammenhang häufig geäußert.

So gibt es z.B. einen Wasserspielplatz gleich beim C-Block (siehe

Foto), der aufgrund seines schlechten Zustandes und der morschen

Holzteile nur wenig Anklang bei den Kindern findet.

Auch ein ehemaliger „Tischtennis-Tisch“ zwischen A und B

Block ist nur noch schwer als solcher erkennbar und reiht sich

in die zahlreichen Beispiele ehemaliger Freizeit- und Kinderattraktionen

des Wohnparks nahtlos ein.

Aus meiner Sicht wäre es hier aber nicht nur wünschenswert,

diese Missstände bald zu beseitigen, sondern dabei auch die

Ideen und Wünsche der betroffenen Kinder, Jugendlichen und

Eltern zu berücksichtigen.

Ich lade daher alle Wohnpark-BewohnerInnen ganz herzlich ein,

uns ihre Ideen, Anregungen und Wünsche über die Umgestaltung

der Kinderspielplätze mitzuteilen, damit wir diese an die

entsprechenden Stellen weiterleiten können.

„Denn es gibt nichts Gutes außer man tut es“ meint

Ihr

Peter Brandstetter

oevp23@oevp-wien.at

18 Mai 2011


WAZ

Mai 2011

Peter Hofbauer

Das Glück ist ein Vogerl

Ein literarisch-musikalischer Abend über die Wiener Seele

Musik: Thomas Strobl

16.5. 19:30 Uhr im Pizza Plus. Einlass: 18:30

Eine Veranstaltung der Wohnpark Buchhandlung

Pfarrtermine

Dienstag, 24.5. 19:30 Abraham a Sancta Clara

im Journal zu Gast (Veranstaltung der Erwachsenenbildung)

Bibelrunden zum Buch Ijob am 23.5., 6.6. und 20.6.

jeweils um 19:30

Sonntag, 29.5. 18:00 Maiandacht

Erstkommunionsfeiern am 22.5., 29.5. und 2.6.,

jeweils um 10:30.

Firmung mit Dr. Michael Wagner am 4.6. um 14:00.

Christi Himmelfahrt, 2.6.: feierliche Messe um 9:00

Pfingsten

Samstag, 11.6. 21:00 Pfingstvigil

Sonntag, 12.6. 10:00 feierliche Messe

Montag, 13.6. 10:00 Messe

Fronleichnam, 23.6.:

Familienmesse mit Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa

um 10:00, anschl. Prozession durch den Wohnpark

Sonntag, 26.6. 10:30 hl. Messe mit anschl. Gemeindefest

Alle weiteren Termine und aktuellen Informationen finden

Sie auf unserer Homepage www.wohnparkkirche.at!

Palmweihe

Klubs / Termine

Die SPÖ Alterlaa tritt gemeinsam mit Bundeskanzler Werner Faymann

und Infrastrukturministerin Doris Bures am Maiaufmarsch

gegen Atomstrom auf und fordert eine europaweite Bürgerinitative

gegen Atomstrom.

KAESCH - nicht Geld, sondern Zeit tauschen

KAESCH steht für Nachbarschaftshilfe und für die Anfangsbuchstaben

der drei großen Wohngebiete an der U-6 (Kabelwerk,

Alt Erlaa und Schöpfwerk), von denen dieses

Tauschsystem ausging. Nach einem intensiven Vorbereitungsjahr

existieren nun schon vier Regionen, es können bis Jahresende

noch mehr werden.

Der schnellste Zugang zu Informationen bietet www.kaesch.at.

Dort sind die Termine und Orte der Regionalgruppentreffen zu

finden. Auch die Möglichkeit, sich online als Mitglied zu bewerben,

besteht. Beim Besuch in einer Regionalgruppe können

Fragen geklärt und die Anmeldung abgegeben werden. Mitglieder

bekommen sofort ein Konto eingerichtet.

Beim nächsten Treffen in Alt Erlaa am 30. Mai 2011, 18:00 Uhr

gibt es außerdem einen kurzen Vortrag über Früherkennungsmöglichkeiten

der Dunkelfeldmikroskopie:

„Ein Tropfen Blut kann Leben retten“ -

Franz Kases, Heilpraktiker.

A6/02 Jugendraum SPÖ

Herzlich Willkommen!

Kontakt: Renate Schnee, 0676 897 060 121

© Hubmayer

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Politik fängt vor der Haustüre an. Darum berichten wir jede Woche über alles, was PolitikerInnen

aller Farben mit Ihrem Bezirk vorhaben und planen. Infos aus der ganzen Stadt, exklusive Aktionen

und Gewinnspiele machen das WIENER BEZIRKSBLATT auch abseits des politischen Tagesgeschehens

zur lesenswerten Lektüre. www.wienerbezirksblatt.at

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