Gemeindebrief 02/2011 - Evangelisch-reformierte Kirche

emden.reformiert.de

Gemeindebrief 02/2011 - Evangelisch-reformierte Kirche

Gemeinde-

Brief

Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden

Vatertag

Himmelfahrt

Vaterschaft

Juni -

August

2011


Editorial andEnkEn - nachdEnkEn - umdEnkEn

Liebe Gemeindeglieder,

Der Sommer steht wieder vor der Tür, die Zeit

der Zerstreuung und Erholung. Ausspannen,

nicht mehr nur getrieben und gejagt sein, nicht

immer nur funktionieren müssen, der Natur

wieder näher kommen, sich selber wieder spüren:

die unterdrückten Bedürfnisse, das lange

schon anstehende Gespräch, den Partner

wertschätzen, die Kinder neu sehen lernen,

spüren, dass Familie mehr sein kann und soll

als ein Zweckverband entgegenstehender Einzelinteressen,

das Füreinander leben, wieder

den Augenblick genießen, statt alles in einen

Tag, eine Stunde, in ein Leben hineinzupressen.

Die Stille mal aushalten, sie vielleicht als

Kraftquelle erschließen. Weniger ist oft mehr,

auch im Urlaub. Eventjunkies sind auch

Süchtige. Mögen wir mit ihnen erkennen, dass

das Heil nicht im Jagen nach grenzenlosen

Unendlichkeiten liegt, sondern in der dankbaren

Wahrnehmung und Wertschätzung des

Augenblicks als Geschenk des Himmels.

Um den „Himmel“ kreist auch das Schwerpunktthema

dieser Ausgabe, genauer um die

„Himmelfahrt“ Jesu. „Ein alter, überflüssiger

Hut“, denken die einen. So „etwas“ zu

glauben sei doch reiner Quatsch, und gehen

lieber am „Vatertag“ auf Tour. „Unverzichtbar“

rufen die anderen. „Wer die Machtfrage

Alte Treppe?

Mit neuen Stufen

wieder schön in 1 Tag!

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nicht stelle, überlasse die Welt denen, die sich

selbst auf den himmlischen Thron setzen und

die Welt mit Füßen treten. Lesen, entdecken

und urteilen Sie selbst. Wir haben versucht,

zwischen „Himmelfahrt“ und „Vatertag“ keinen

Kleinkrieg anzuzetteln, sondern beide

sinnvoll und auch praktisch aufeinander zu

beziehen. Ob uns das in den unterschiedlichen

Beiträgen zum Thema gelungen ist, dürfen Sie

selbst entscheiden.

Möge uns die Sommerzeit aber alle dem „Himmel“

und „Herrn“ näher bringen, der diese

Erde so heilsam umspannt, durchdringt und

beatmet, auch unsere Gemeinde. Lasst uns

das „Bezirksdenken“ überwinden und wieder

mehr füreinander denken und handeln.

Denn wir sind „Vier Teile, doch ein Ganzes“

(siehe S.4)! Ihr Bert Gedenk

Aus dem Inhalt:

andenken –nachdenken- umdenken S.3

„Vier Teile - Ein Ganzes“:

Unsere Gemeinde auf einen Blick S.4f

Diakonie: Hilfe suchen, finden, geben S.6f

Töne und Texte Jugend S.9

Themenseite: „Himmelfahrt“ S.10f

Das Interview: Remmer Edzards S.12f

Freiwilliger Gemeindebeitrag 2011 S.14

Zwischenruf: Kairos Palästina S.15f

Besondere Veranstaltungen S.17

Predigtplan März-Mai 2011 S.18f

Aus den Bezirken S.20-27

Das Kanu-Projekt S.28f

Gehörlosenseite S.30

Nachruf: P.i.R. Gerhard Poppinga S.31

Freud und Leid S.32f

Der Kirchenrat dankt… S.34

intErnEt:

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http://www.nEuE-kirchE.dE

Liebe Gemeinde!

„Vater werden, das ist nicht schwer, Vater

sein dagegen sehr“, dieses Sprichwort

werden Sie kennen, manchem spricht es

aus dem Herzen. Das Leben mit Kindern

ist ein kostbares Geschenkt, sich als Vater

gebraucht und geliebt zu wissen, Kinder ins

Leben zu begleiten, ihre Stärken zu fördern,

ihre Schwächen zu teilen, durch Kinder das

eigene Leben ganz neu zu entdecken, die

Zukunft wieder zum Teil des eigenen Lebens

zu machen statt „Nach-mir-die-Sintflut!“,

das alles ist eine wunderbare Erfahrung und

Bereicherung. Aber die

Kin-dererziehung fordert

auch unsere ganze

Kraft und mühsame

Orientierung in der Flut

sich widersprechender

Ratgeber. Der Erfahrungsaustausch gerade

unter Vätern findet wenig Raum. Die Kleinfamilie

bleibt oft sich selbst überlassen,

versinkt im Privaten. Probleme, die wir alle

haben, werden versteckt. Viele Rezepte von

damals greifen nicht mehr. Der PC hat nicht

selten die Erziehung übernommen. Ohnmacht,

Schuldgefühle und Versagensängste

isolieren uns noch mehr. Guter Rat wird auch

ausgeschlagen: „Danke, ich schaff es schon

alleine!“ Hilfsbedürftigkeit als menschlicher

Makel? Ein erbarmungsloses Menschenbild,

das wir manchmal selber pflegen! Und

selbst der Vater als ewig junger „Kumpel“

seiner Kinder hat ausgedient. Kinder brauchen

Väter, die für oder gegen etwas stehen,

an denen man sich reiben kann, um ein eigenes

Profil zu entwickeln. Doch der Beruf

fordert viele Väter mehr als gesund ist. Die

Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren macht

erpressbar, Überstundendruck frisst Familienkraft.

Und gerade die, die viel und gerne

von der „Keimzelle der Gesellschaft“ reden,

liefern sie weiter dem gewissenlosen Druck

der Gewinnmaximierung aus und wundern

„Vater werden, das ist

nicht schwer, Vater

sein dagegen sehr“

sich noch über die zunehmende soziale

und emotionale Verwahrlosung der vaterlosen

Kinder quer durch alle Schichten unserer

Gesellschaft. - In solchen Zeiten den

„Vatertag“ zu feiern, verlockt geradezu zu

einem feucht-fröhlichen Ausbruch mit Leidensbrüdern

aus diesem Dickicht. Doch der

Tag danach ist oft noch ernüchternder, zeigt

die kurze Episode als fehl geschla-genen

Fluchtversuch, der alles beim Alten ließ.

Und die, die uns Männer überhaupt zu Vätern

machen, kamen am „Vatertag“ wieder

nicht vor.

Wäre da nicht vieles (wieder-)gewonnen,

wenn wir

den „Vatertag“ von „Himmelfahrt“

her neu füllten?

„Jesus Christus herrscht als

König, alles wird ihm untertänig“,

singen wir jetzt im Gottesdienst.

Christen fragen zu Recht: Wer soll es in unserem

Leben zu sagen haben? Wer soll über

uns bestimmen? Nur das Bruttosozialprodukt

oder der Gott, der uns Freiheit und Freizeit

schenkt zum Miteinander und Füreinander?

Nur einsame Männlichkeit, oder Stärke, die

sich der Schwächeren annimmt? Nur kurzlebige

Zerstreuung oder Besinnung und Begeisterung

für ein Leben, das gemeinsam

aufsteht gegen Ausbeutung und Überforderung?

Nur lähmende Schuldgefühle, oder die

himmlische Macht der Vergebung, die uns

befreit, eigene Versäumnisse anzunehmen

und Perfektionismus durch gegenseitigen

Beistand zu ersetzen? Nur Bildschirmterror

oder der Aufbau menschlicher Beziehungen,

wo wir Nähe wagen, Anteilnahme pflegen

und voneinander wissen, weil wir uns selber

unterhalten statt uns unterhalten zu lassen?

„Vatertag“ – „Himmelfahrt“ – „Vaterschaft“.

Möge diese Reihenfolge uns den einen Herrn

und Himmel zeigen, der uns allen hier auf Erden

gut tut, ob Vater, Mutter oder Kind.

Herzlichst Ihr B. Gedenk


EformiErt in EmdEn

Bezirk Conrebbersweg/Constantia

Pastor Bert Gedenk

Pastorin Reinhild Gedenk

Fanny-Hensel-Str.3, 26721 Emden,

Tel. 22670

Larrelter Straße

Bezirk Schweizer Kirche

Pastor Holger Veddeler,

Rheyder Sand 10,

26721 Emden,

Tel: 23324

Auricher Straße

Petkuner Straße

CHRISTUS IS DE EENIGE STEEN DARUP SyN GEMEENE RUST ALLEEN

Bezirk Barenburg/Harsweg

Pastor Manfred Meyer,

Rudolf-Breitscheid-Straße 20,

26721 Emden,

Tel.: 585382

Bolardusstraße

Bezirk Neue Kirche

Pastorin Etta Züchner,

Brandenburger Str. 3,

26725 Emden,

Tel: 22658

ViEr tEilE - Ein GanzEs


diakoniE

diakoniE

hilfe . . . suchen, finden, geben

diakoniekollegium der Ev.-ref.

Gemeinde:

Vorsitz: Pn. Züchner, Brandenburger Str. ,

Emden, Tel.: 8; Fax: 0

kleiderkammer:

Hinter der Halle, mo. bis mi. und fr.

10. 00 Uhr – 17. 00 Uhr

Evangelische diakoniestation:

Häusliche Kranken- & Altenpflege

Gräfin-Theda-Str. 6; 26725 Emden

- rund um die Uhr bereit - Tel.: 22607

Betreuungsdienst für an demenz

erkrankte und altersverwirrte

menschen, Kontakt über A. Wiegers

erreichbar Mo bis Fr von 9:00 - 13:00

Uhr unter Tel: 584725, Gräfin-Theda-

Str.6 (Ev. Diakoniestation)

- „cafè teelicht“, regelmäßiges, buntes

Betreuungsangebot im Seniorenheim

Am Heuzwinger, P. Gedenk, Tel.: 0,

V. Hiery, Tel.: 923162

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1. Mo. im Monat, 9.30 Uhr,

Markusgemeinde, Jahnstr.

Ev. sozialberatungsstelle:

Ringstr. 32, 26721 Emden

Tel.: 58990 Fax 589917

Sprechzeiten: mi., fr. 9.00 - 12.00 Uhr

rechtsberatung:

1. Do. im Monat 15.00 - 17.00 Uhr

Öffnungszeiten der Weltladens

(Boltentorstraße 2 )

Montag bis Freitag: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

und 15.00 – 18.00 Uhr

Samstag: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

ambulante hilfe:

für alleinstehende Wohnungslose,

Beuljenstr. 3; Tel.: 20343 oder 20501 Fax

399429 mo., mi., do. u. fr. 9 - 12, do. 14-16

tagesaufenthalt/teestube: Hansastr.2

26723 Emden, Tel.: 32872, Fax 979575

Öffnungszeiten: mo. 9-15.30 Uhr, di.,

mi., fr. 9-16 Uhr und do. 10-16 Uhr

möbel- u. schredderdienst/soziales

kaufhaus: Gotenstraße 2, 26725

Emden, Tel.: 21915, Öffnungszeiten:

mo. - fr. 10.00-18.00 Uhr,

sa. 9.00 - 14.00 Uhr

Übernachtung alte liebe:

Zu den Hafenbecken 20, Tel.: 34460

Verein für diakonissen-krankenpflege e.V.:

Vorsitzende: Pn. Züchner,

Tel.: 22658

Seelsorgerische Begleitung/

Seniorenheime Emden: Veronika Hiery,

Tel.: 923162

Tel. Absprachen z.Zt mo., mi., fr. 8-9 Uhr

spenden und zuwendungen

für die nichtsesshaftenarbeit:

Konto 4077 bei der Sparkasse Emden

der welt-laden:

Boltentorstr. , Tel.: 23698

mo. - fr. 10.00-13.00 und 15.00-18.00

Uhr, sa. 10.00-13.00 Uhr

www.diakonie-emden.de


diakoniE 8

tExtE und tÖnE juGEnd

die diakonie in Emden –

ganz verschiedene Bereiche des lebens

Die Diakonie umfasst viele Bereiche

der sozialen Organisationen. Hier

in Emden z.B. gibt es eine Kleiderkammer,

einen Tagesaufenthalt für

Wohnungslose, den Welt-Laden, der

fair gehandelte Produkte verkauft,

die E.V. Diakoniestation, die häusliche

Kranken- und Altenpflege betreiben,

und noch viele mehr. Viele

dieser Institutionen werden teilweise

durch Spenden finanziert. Einige der

Mitarbeiter arbeiten in den Institutionen

sogar ehrenamtlich, damit das meiste Geld den Armen, Kranken, Obdachlosen, Alten

oder den Kindern zu Gute kommt. Für uns sind solche Menschen, die sich so um das Wohl

anderer sorgen, wie z.B. Florian Müller-Goldenstedt und Joachim Guttmann vom Tagesaufenthalt,

Käthe Spaans und Anna Ewen von der Kleiderkammer, das Weltladen-Team: stille

Helden.

Verfasser: Katharina Gedenk, Malte Beckmann




















































































(weitere Termine folgen)


thEmEnsEitE 0

thEmEnsEitE

Himmelfahrt/Vatertag: die zwei Seiten eines Tages!

Himmelfahrt: im Volksmund als „Vatertag“

das Gegenstück zum Muttertag!

Himmelfahrt: ein Ausflugstag im

Wonnemonat Mai! Himmelfahrt: ein

in Vergessenheit geratener christlicher

Feiertag irgendwo zwischen Karfreitag,

Ostern und Pfingsten? Himmelfahrt:

eine biblische Geschichte, die den

Gesetzen der Schwerkraft und der

Aufklärung widerspricht! Himmelfahrt:

Was hat das mit uns Erdlingen zu tun?

Was nützt uns die Himmelfahrt Christi?

So fragt schon vor fast 450 Jahren der

Heidelberger Katechismus und versucht

folgende Antwort: „Erstens: ist Christus

im Himmel vor dem Angesicht seines

Vaters unser Fürsprecher! Zweitens:

wir haben durch unseren Bruder Jesus

Christus im Himmel die Gewissheit,

dass er als das Haupt uns, seine Glieder,

auch zu sich nehmen wird. Drittens: Er

sitzt zur Rechten Gottes, sendet seinen

Geist zu uns, der uns die Kraft gibt, zu

suchen, was droben ist und nicht das,

was auf Erden gilt.“(HK Frage 49).

1) Himmelfahrt hat also sehr viel mit

uns zu tun, denn erst die Himmelfahrt

macht aus Ostern ein globales, ein

weltpolitisches Ereignis. Erst jetzt,

wo Christus zur Rechten Gottes Platz

genommen hat, kann er für alle da

sein. Jetzt liegt er Gott als Fürsprecher

für uns, für die ganze unerlöste Welt

in den Ohren. Jetzt zeigt er Gott seine

vernarbten Kreuzesmale und seine

Wunden klagen unserem Vater im

Himmel das Elend, unter dem die

Geschöpfe, die ganze Kreatur hier auf

Erden stöhnt. Jetzt nimmt Christus als

unser Anwalt Einfluss auf Gott, unseren

Vater, bringt unsere irdischen Belange,

unsere Sorgen und Nöte zur Sprache.

Jetzt hat unser Fleisch und Blut mit dem

menschgewordenen Sohn Gottes eine

Stimme. 2. Das also ist Himmelfahrt:

Wir, die Zurückgebliebenen sind in

allernächste Nähe zu Gott gerückt!

Und das verändert uns. Denn jetzt

können wir uns auf Erden nicht länger

zufrieden geben mit einem Leben, das

hinter den Verheißungen Gottes zurück

bleibt. Wir können uns nicht einrichten

im Vorletzten, sondern bleiben in

Bewegung, von einer tiefen Sehnsucht

geführt, A-Dieu, zu Gott hin! Wer sich

so nach Gottes Frieden sehnt, dem wird

die Gewalt und die Waffen des Alltags

unerträglich. Wer geprägt ist von dieser

Sehnsucht nach einem erfüllten Leben,

der fängt an zu träumen. Der malt sich in

seinen Träumen aus, wie das wäre, wenn

ganz Emden auf die Straße ginge und

mehr LehrerInnen statt mehr Rüstung

verlangte. Der beginnt, auf vieles zu

verzichten und das so eingesparte

denen zu geben, die es brauchen. 3.)

Dass diese Sehnsucht uns aber nicht

weltflüchtig macht, sondern der Erde,

den Mitmenschen und Mitgeschöpfen

treu sein lässt, dazu sendet Christus

seinen Geist, der uns getrost macht

und trotzig zugleich, weil er uns zu

unerschrockenen Friedensbotschaftern

unseres Vaters im Himmel macht.

„Was schaut ihr in den Himmel, blickt

zur Erde, dort werdet ihr gebraucht!“

weisen die himmlischen Boten die

Jünger zurecht, die noch ganz verklärt

Jesus nachschauen. „Ihr werdet die

Kraft des Heiligen Geistes empfangen,

der auf euch zukommen wird und ihr

werdet meine Zeugen sein!“ verspricht

Jesus. (Apg.1,8.) So, und nur so wird aus

Christi Himmelfahrt ein Vatertag. (bzw.

liebe Mütter, was ich im Folgenden

zu den Vätern schreibe, das gilt für

Euch gleichermaßen!!) Himmelfahrt

ist Vatertag, weil unsere Kinder einen

Vater brauchen, der Zeugnis abgibt

von seinem Glauben, der zeigt wie er

lebt und worauf er vertraut, der sein

eigenes Gesicht zeigt , das anders ist

als das Gesicht seiner Kinder. Sicher ein

bisschen Farbe haben die Kinder von

ihrem Vater, ein bisschen Farbe von

der Mutter, aber heraus kommt eine

ganz neue, eigene Farbe. Jedes Kind

ist mehr als die Summe seiner Eltern.

Nur wenn der Vater seine eigenen

Konturen zeigt, können die Kinder ihr

eigenes Profil entdecken. Von Vätern,

die nur die Kumpels ihrer Kinder sind,

können sie dagegen nicht viel erwarten.

Es hilft ihnen nicht weiter, wenn Kinder

in ihren Lehrern und Lehrerinnen, in

ihren Vätern und Müttern nur sich

selbst und die eigene Hilflosigkeit

entdecken. Unsere Kinder brauchen

Väter mit Ecken und Kanten, an denen

sie sich stoßen und reiben können;

Väter, die ihnen Geschichten erzählen

aus den alten Traditionen, die ihnen

Lieder des Rechtes beibringen. Wie

sonst können denn die Kinder selber

entscheiden, was für sie gut ist, wenn

sie die Sprachen der Hoffnung nie

kennengelernt haben. In der Tat sind

Himmelfahrt und Vatertag zwei Seiten

eines Tages. Denn wo Väter zu Zeugen

ihrer Tradition werden, tragen sie zur

Herzensbildung ihrer Kinder bei. Erst,

wenn Kinder die Werte der Eltern, ihren

Glauben und ihre Hoffnung kennen,

werden sie sich entscheiden können, ob

sie in dieser Tradition bleiben oder sich

verabschieden wollen.

Himmelfahrt ist Vatertag! Jesus nimmt

uns ernst mit unseren Fähigkeiten und

mit unserem Glauben, weil sein Vater

will, dass wir Menschen Verantwortung

übernehmen. Wir sollen Jesus nicht

ersetzen, das können wir auch gar

nicht. Aber wir können die Aufgaben

anpacken, die er uns gezeigt hat. Väter,

wenn Ihr nun ratlos seid und fragt, wie

genau kann Vater sein denn gehen,

dann sei Euch dieses Zitat von Harald

Martenstein mit auf den Weg gegeben:

„… Ich habe mich durchgewurstelt,

je nach Situation. Ich habe versucht,

die berühmte Regieanweisung von R.

W. Fassbinder umzusetzen. In seinem

letzten Film hat er mit dem Weltstar

Jeanne Moreau gedreht und als sie

wissen wollte, wie sie ihre Rolle anlegen

soll, sagte er: „ Just be great!“ Seien sie

einfach toll, der Rest wird sich finden!

Etwas Besseres ist für uns Väter im

Moment nicht im Angebot…“

Himmelfahrt-Vatertag! „Ihr werdet meine

Zeugen sein! „ Just be great!

R.Gedenk


intErViEw intErViEw

G:Lieber Herr Edzards, auf

der Auftaktveranstaltung zu

unserem „Grünen Hahn“

haben sie sehr eindrücklich

geschildert, wie lange sich

schon die Stadtwerke für

regenerative Energien und

eine nachhaltige Energiewirtschaft,

kurz für den Erhalt

der Ressourcen einsetzen.

Erinnern Sie sich an so

etwas wie eine „Initialzündung“

für ein solches Umdenken oder gab

es für Sie nie eine Alternative zu regenerativen

Energien?

E: Ich bin auf einem Bauernhof direkt vor

dem Deich aufgewachsen. Dadurch habe

ich drei Sturmfluten miterlebt und Respekt

vor der Natur gewonnen. Aber ich habe die

Natur auch lieben gelernt, weil wir z.B. im

Sommer täglich in der Nordsee gebadet haben.

Es gab für mich nie eine Alternative zu

erneuerbaren Energien aus der Natur.

G: Sie sind Familienvater. Hat ihr Engagement

in der Umweltpolitik, und der Wille,

Gottes gute Schöpfung bewusst zu schützen

und zu bewahren, sich in ihrer Erziehung

niedergeschlagen? Gab es etwas, was Sie

bewusst als Familie vermieden haben oder

umgekehrt, ganz bewusst angegangen sind.

Oder gab es Debatten mit der Familie, was

das Umweltbewusstsein angeht?

RE: Früher habe ich viel mit meinen Eltern

und Geschwistern und heute mit meiner eigenen

Familie über die Kräfte der Natur gesprochen.

Dabei ging es zum einen um die

Gewährleistung der Ernährung von Mensch

und Tier, zum anderen auch um die Nutzung

der in ihr enthaltenen Energie.

G: Welche Stichworte kommen

Ihnen in den Sinn, wenn Sie an

das Thema: „Vater“ denken?

E: zu Vater fällt mir spontan: Liebe

,Vertrauen, Vorbild ein.

G. Ohne Zweifel sind Väter Vorbilder

für ihre Kinder. Aber Kinder

werden auch für uns Eltern

zu Vorbildern. Erleben Sie das

als Vater so?

E: Ja, hin und wieder. Immer,

wenn das Vater-Vorbild ins Wanken gerät!

G: Wenn man wie Sie als Geschäftsführer

der Stadtwerke beruflich so eingespannt

sind, dann bleibt da nicht viel Zeit für Familie

und Kinder. Haben Sie einen Tipp für

derart eingespannte Väter, wie Familie gelingen

kann?

E: Es ist wichtig, mittags, wenn die Kinder

von der Schule kommen, ein ausgedehntes

Mittagessen gemeinsam einzunehmen und

sich dabei viel Zeit für das Anhören von

Schul- und Alltagserlebnissen zu nehmen.

Außerdem sollte am Wochenende möglichst

viel Zeit sein für die Teilnahme an Sportwettkämpfen,

Turnieren und Regatten der

Kinder. Es ist wichtig, an ihrem Leben teilzuhaben!

G:Nun ist unser Thema ja nicht nur „Vater-

Tag“, sondern auch Himmelfahrt! Was für

Assoziationen kommen Ihnen da?

E:Nachdem Jesus gekreuzigt, gestorben, bestattet

und auferstanden war, dauerte es 40

Tage, bis er gen Himmel fuhr: am Himmelfahrtstag!

G:Und eine letzte Frage : Was packen Sie

als Vater Ihren Kindern und Kindeskindern

in ihren Rucksack als „Nahrung auf Ihrem

Lebensweg?“

E: „Begegnet der Natur behutsam und behandelt

sie mit Respekt und Liebe, dann

seid ihr nahe bei Gott!“

Der Evangelist Lk beschreibt sehr schön,

was Himmelfahrt bedeutet. Als die Jünger

noch den Himmel nach Jesus absuchen,

Glasreinigung

• z.B. Wintergärten

• Privat und

Gewerblich

richtet ein Himmelsbote ihre Augen auf die

Erde.“ Was sucht ihr im Himmel, hier auf

der Erde gilt es für euch nun Jesu Werk weiterzuführen!“

Für diesen verantwortlichen

Umgang mit Gottes Geschöpfen leben und

arbeiten Sie, lieber Herr Edzards. Dafür

und für die Zeit, die Sie sich für dieses Interview

genommen haben:

Herzlichen Dank! Reinhild Gedenk

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Herzlich danken möchten wir F Ihren Beitrag


können Sie auf folgende Die vielen Gesichter der Wahrheit ha- Wahrheit – Ein Wort des Glaubens, der

an dieser Stelle wieder allen Ge- Weise einzahlen:

r ben Frauen und Männer aus Emden und Liebe und der Hoffnung aus der Mitte

meindegliedern, die im vergangenen • in unserem



Gemeindeamt, Brückstraße Umgebung während einer Studienreise des Leidens der Palästinenser und Pa-

ei

Jahr die Arbeit unserer Gemeinde

110 nach Israel und Palästina wahrnehmen lästinenserinnen“.

• oder auf


das Konto für den „Freiwilli-

durch einen freiwilligen Gemeindebei-

können.


Aus dem Wissen der Ausweglosigkeit

gen Gemeindebeitrag“


trag mitgetragen haben

w Nr. 4077 bei der

Eine jüdisch-israelische Reiseleiterin ihrer Situation als Palästinenser be-

Stadtsparkasse

Emden (BLZ: 284 500

Unsere Gemeinde ist bunt, vielfältig und illiger


00). Dazu

können


Sie auch den in dieser in Israel und eine Palästinenserin in der schreiben die Unterzeichner ihre Wirk-

offen. Sie erleben Ihre Gemeinde in

Ausgabe beiliegenden Überweisungsträ- Westbank sorgten dafür, dass die Reilichkeit, formulieren ihr Bekenntnis und

Gottesdiensten und auch bei Konzerten.

ger benutzen.

senden im Heiligen Land sich manch- bitten um Hilfe.

Ihre Kinder oder Enkel erzählen Ihnen

Auf Wunsch stellen

mal überfordert fühlten in der Frage, „Obwohl es keine Hoffnung gibt, schrei-

aus dem Kindergarten, der Jugendarbeit


wir Ihnen gerne eine


Spendenbescheinigung zu.

oder der Konfirmandenzeit. Bedeutende

wo denn nun die Wahrheit liegt. Unseen wir unsere Hoffnung heraus.

Es grüßt

Momente der Lebensgeschichte verbin-


re Fragen und die Antworten schlossen Wir glauben an Gott, an den gütigen und

Sie herz-



den sich mit der Gemeinde – wie dieTau-


Kontroversen nicht aus. „Die Wahrheit“ gerechten Gott“.

lich im


fe von Kindern oder Erwachsenen. Paare

zu finden, ist schlicht unmöglich. Die Wurzeln des Dokuments greifen zu-

Namen

lassen sich bei ihrer Trauung segnen und


Die Gespräche mit Pfarrern in den berück in die 80er Jahre, als die Unterstüt-

des Kir-

Menschen nehmen in christlichen Trau- g setzten Gebieten und der Begegnung zung des Kairos-Dokumentes Südafrika

chenrates

erfeiern Abschied von ihren verstor- e Ihr

mit der israelisch-palästinensischen Or- so große Erfolge zeigte.

benen Angehörigen in der Hoffnung:


ganisation „Parents circle“ lösten Mehr

als ein Jahr lang haben

„Wir fallen nicht tiefer als in Gottes m

intensive Gespräche aus. Wer in kairos- die Unterzeichner in Diskus-

Hand“. Dass Menschen vom Krabbel- eindebeitrag

Manfred


der Realität erfährt und sieht, wie palästinasion und Gebet miteinander

bis zum Greisenalter ihre Heimat in der


Meyer


Gemeinde finden und dass die Kirchen-

das palästinensische Gebiet durch

gearbeitet und verabschiegebäude

für alle offenstehen, verdanken

immer mehr Siedlungen zerrissen wird, deten einen Hilferuf an die ganze Welt,


wir denen, die Mitglied der Kirche sind

begreift, dass die israelische Siedlungs- besonders an alle Kirchen und Christen.

und Kirchensteuer zahlen.

politik eine der großen Hürden für einen Sie wenden sich damit an ihre Schwes-

Andere fühlen sich der Ev.-ref. Gemein-

Frieden zwischen Israel und Palästina tern und Brüder und ebenso an die Juden

de Emden verbunden und möchten die

ist. Einige Teilnehmer stellten fest, dass und Muslime. Es ist ein Aufruf, sich an

vielfältige Arbeit in der Gemeinde, die

es nicht einfach, sondern schmerzhaft die Seite der Unterdrückten zu stellen.

finanzielle Einschnitte verkraftet hat,


sei, die fest verwurzelten Bilder infrage Sie fragen die internationale Gemein-

unterstützen.


zu stellen, oder gar zu revidieren. schaft, die Politiker und die Kirchen

Ihr Freiwilliges Kirchgeld hilft,

Ich bin sicher, dass uns allen (nicht nur weltweit nach ihrem Beitrag zur Been-

das bestehende Angebot vor Ort


auch für die Zukunft zu sichern.

den Teilnehmern der Reise) der Aufruf digung der seit 1967 andauernden israe-



Kirche sind nicht die Anderen, Kirche

der palästinensischen Christinnen und lischen Besatzung ihres Landes. Sie be-


lebt von den Menschen, für die Glaube,


Christen zur Beendigung der Besetzung klagen die leeren Versprechungen und

Liebe und Hoffnung Fundament und

weiter helfen wird.

unerfüllten Ankündigungen von Frieden

Horizont ihres Lebens sein sollen – mit


Der 11. Dezember 2009 war ein Tag und Freiheit für Palästina und erinnern

Gottes Hilfe.

Darum bittet der Kirchenrat Sie alle

herzlich, die Arbeit unserer Gemeinde

auch in diesem Jahr mit einer freiwilligen

Gabe zu unterstützen.







der Freude für die palästinensischen

Christen aus allen dort vertretenen Kirchen.

Einmütig verabschiedeten sie das

Kairos-Dokument der Christinnen und

Christen in Palästina - „Die Stunde der

an die Trennmauer, die tief in palästinensisches

Gebiet eingreift, an die Blockade

von Gaza und daran, dass israelische

Siedlungen auf palästinensischem

Gebiet errichtet wurden und werden.


zwischEnruf BEsondErE VEranstaltunGEn

„Die Stunde der Wahrheit“ nennen sie

ihren Hilferuf, der bei uns in Deutschland

nicht gern gehört wird, bringt er

uns doch in ein Dilemma, dass wir meinen,

nicht lösen zu können. Und dennoch:

Cristus hat sich auf die Seite der

Unterdrückten gestellt, - eifern wir ihm

nach und stellen uns unter die Worte des

Propheten Jesaja:

„Das geknickte Rohr wird er nicht brechen

und den glimmenden Docht wird

er nicht auslöschen. Zuverlässig bringt

er das Recht vorwärts. Er wird nicht

verlöschen und entmutigt sein, bis er

spricht Recht auf Erden. Auf seine Weisung

hoffen die Inseln“ (Jes. 42/3-4).

Übrigens:

Sie können das Kairos-Dokument (mit

Arbeitshilfen) von der Arbeitsgemeinschaft

Christlicher Kirchen in Baden-

Württemberg im Weltladen Emden

erwerben und sich mit dem Texten vertraut

machen.

UND:

Bei den weit über 2000 Veranstaltungen

des Ev. Kirchentages in Dresden findet

sich nur eine einzige, in der das Kairos

-Dokument behandelt wird (Freitag,

16.30 Uhr, Zentrum Juden und Christen,

- eine „kritische Lesehilfe“ Keine Palästinenserin

oder einer der bekannten

jüdischen Friedensaktivisten wurde eingeladen,

wohl aber eine große Anzahl

jüdischer und israelischer Persönlichkeiten

für rund 60 Veranstaltungen zum

Thema Juden und Christen, was ja zu

begrüßen ist.

Auch wenn ich mit diesem Zwischenruf

Kritik hervorrufe: Mich erschreckt diese

Einseitigkeit.

Es darf nicht geschehen, dass das Kairos

-Dokument der Palästinenser ungehört

verhallt.

Fakten:

• 40 % des palästinensischen Westjordanlandes

sind unter israelischer Kontrolle

(A. Hass schreibt am 11.5.2011:

60 %)

• 2008 lebten im Westjordanland (ohne

die Gebiete in Ost-Jerusalem 193.700

jüdische Siedler auf palästinensischem

Gebiet.

• Die Sperranlage ist 723 km lang und

besteht aus 30 km Betonmauern und

693 km Trennzaun (z.T. noch im Bau)

• 11,9 % des Westjordanlandes sind

durch den Verlauf der Sperranlage

vom Westjordanland abgetrennt bzw.

im Westjordanland isoliert worden.

• Darin sind 49 Siedlungen enthalten,

die Israel in sein Staatsgebiet einverleiben

will.

• 80,25 % aller Siedlungen liegen teilweise

oder vollständig auf Grund und

Boden, der Palästinensern gehört.

(Quelle Peace Now und B´selem, Israel,

B´selem ist eine konservative

Organisation. Die Zahlen liegen vermutlich

noch höher, besonders seit im

Sept. 2010 ein israelisches Bau-Moratorium

für weitere Wohnungen ausgelaufen

ist.

• Nach israelischen und palästinensischenMenschenrechtsorganisationen

werden jährlich mehr als 700

Kinder vor israelischen Militärgerichten

angeklagt. Gesine Janssén

Gemeinsame

Gottesdienste mit der

martin-luther-Gemeinde

Auch in diesem Jahr wollen wir, die Gottesdienstgemeinde

des Bezirks Neue Kirche

und die Gottesdienstgemeinde der Martin-

Luther-Gemeinde, uns in den Sommerferien

zu gemeinsamen Gottesdiensten treffen.

Folgende Termine sind verabredet:

Sonntag, 24. Juli 2010, 10.00 Uhr in der

Martin-Luther-Kirche; es predigt Pastorin

Züchner. (An diesem Tag findet kein Gottesdienst

in der Roten Mühle statt.)

Sonntag, 14. August 2011, 10.00 Uhr Rote

Mühle, Brückstr. 116; es predigt Pastor

Christoph Jebens.

Vorankündigung: lange

nacht der kirchen

Am 9. September 2011 findet sie wieder

statt: die „Lange Nacht der Kirchen“.

Halten Sie sich den Abend bis in die Nacht

hinein schon mal frei!

schulanfängergottesdienste

Samstag, 20. August 2011, an den bekannten

Orten. Einladungen werden verschickt.

Bäckerei

Altstadt-Cafe

SIKKEN

Große Str. 35 - 39, 26721 Emden

Telefon

Altstadtcafé (04921) 3 31 66

Bäckerei: (04921) 21546

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H. Kleefmann

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Emden, Neutorstraße 135/137

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wieder schön in 1 Tag!

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prEdiGtplan Von juni Bis auGust 2011 8

prEdiGtplan Von juni Bis auGust 2011

5.6.2011

Datum

12.6.2011

Pfingstsonntag

13.6.2011

Pfingstmontag

Schweizer Kirche

10 Uhr

P. Veddeler

Rote Mühle

10 Uhr

Neue Heimat

9.30 Uhr

Harsweg

10.45 Uhr

Gröne Stee

10 Uhr

Constantia

sonnabends

17.00 Uhr

Kindergottesdienst

10.00 Uhr

Pn. Züchner P. Meyer KÄ. Klaus Visser Gröne Stee

P. Veddeler Vn. Klasink P. Meyer P. Meyer Luth.

P. Sohnius u. P.

Veddeler in der

Pumpstation

CVJM,

Gröne Stee,

Schweizer

Kirche

Mittelkollekte

Schlusskollekte

Zentral. Berat.

Kriegsdienst-verweigerer/

Zivildienstleistende

AkuT – Tagesaufenthalt EMD

Schriftenmission

CVJM Emden

Ökumenischer Gottesdienst mit Pn. Züchner Ökumenische Gottesdienste

19.6.2011 P. Meyer P. Veddeler Pn. Züchner Pn. u. P. Gedenk Gröne Stee

26.6.2011 Zentralgottesdienst JAL

3.7.2011

P. Veddeler

Pn Züchner,Team und

Projektband

Famgodi

25.6.2011

Pn.u.P. Gedenk

P. Meyer P. Gedenk Gröne Stee

10.7.2011 P.i.Krage P. Gedenk Pn. Züchner Pn. Züchner Ferien

17.7.2011 P.i.R. Züchner Pn. Züchner P. Gedenk Pn. Gedenk Ferien

24.7.2011 P. Gedenk

Pn. Züchner

MartinLutherKirche

ÄP. Berends ÄP. Berends

23.7.2011

Pn. Gedenk u.

P. Gedenk

31.7.2011 Äpn. Baumann ÄP. Berends P. Meyer P. Meyer Luth. Ferien

7.8.2011 P. Veddeler Vn. Klasink P. Meyer Ä.Pn. A. Meyer Ferien

14.8.2011 P. Veddeler

21.8.2011

28.8.2011

P. Jebens

Gem. mit ML-Gem.

Ferien

P. Meyer P. Meyer Ferien

Pn. Züchner P. Meyer P.Veddeler P. Gedenk Gröne Stee

P. Veddeler

Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer

4.9.2011 ÄP. Berends Pn. Züchner P. Meyer Pn. Gedenk

Krankenhausandachten finden an jedem Sonntag um 9.00 Uhr statt.

Termine: 12.6.2011:Vn. Klasink 10.7.2011: P. Gedenk 14.8.2011: P. Veddeler

3.9.2011

Pn.u.P. Gedenk

Schweizer

Kirche

und Gröne Stee

Gröne Stee

Gemeindediakonie

Partnerkirchen NDM und

VEM

Talita Kumi

Südafrikanische Partnerkirch

(URCSA)

Gemeindediakonie

Hörgeschädigten Seelsorge

Musikalische Arbeit

in unserer Gemeinde

Katastrophenhilfe der EKD

Gemeindediakonie

Diakonisches Werk der EKD

Seniorenarbeit in unserer

Gemeinde

Lavendar Hill

Gemeindediakonie

Familienbildungsstätte EMD

Kinder- und Jugendarbeit

unserer Gemeinde

Durchführung Freiwilliges

soziales Jahr

Schriftenmission

Soziale Berautungsstelle

EC – Verband

Norddeutsche Mission

Gemeindediakonie

Fortbildung für Mitarbeiter im

Kindergottesdienst

Konfirmandenarbeit in der

Gemeinde

„Stark für andere“


aus dEn BEzirkEn - BarEnBurG und harswEG 0

aus dEn BEzirkEn - BarEnBurG und harswEG

›› Barenburg und Harsweg ‹‹

pastor manfred meyer, Rudolf-Breitscheid-Straße 0, Emden, Tel.: 8 8

kirchenältester: Georg santjer, Parkweg , Emden

kirchenältester: Eiwin scholl, Hermann-Hesse-Str. , Emden, Tel.:

kirchenälteste: karla siemon-Brunsch, Zimmererstr. , Emden, Tel.:

kirchenälteste: monika klees, Tettastraße , Emden, Tel. 08

küster neue heimat: Berndt mark placke, Celosstr. , Emden, Tel.:

küsterin harsweg: harmine kuper, Kreuzstraße , Emden, Tel.: 8 0

Kirche Neue Heimat, Bolardusstraße , Emden

Gemeindehaus Harsweg, Kreuzstraße , Emden

kindergarten neue heimat, h.-allmers-str. 2, leiterin: k. Veenhuis, Tel.: 8

regelmäßige Veranstaltungen

in der kirche „neue heimat“

Gottesdienst: Sonntag, . 0 Uhr, anschließend

Kirchentee ( alle Tage)

frauenkreis, :00 Uhr

jeden .Montag im Monat, A. Ewen Tel: 8 ,

.0 . fällt aus, .0 . ;08.08. ; .0 . 0

männerfrühstück/frauenfrühstück, . 0

Uhr, Letzter Mittwoch im Monat , A. Ewen Tel.

8 / M. Böhm Tel: , , .0 . ; .0 . ;

.08. ; 8.0 . ;

Bastelstunde, .00 – .00 Uhr

tägig, donnerstags, W. Joesten Tel: ,

0 .0 . ; .0 . , 0 .0 . ; .0 . ; 0 .08. ;

8.08. , 0 .0 .

Bibelstunde, .00 – .00 Uhr tägig,

donnerstags, Pastor Meyer 0 .0 . ; .0 . ;

0 .0 . ; .0 . ; 0 .08. ; 8.08. ; 0 .0 .

Gemeindenachmittag, – Uhr

tägig, samstags, A. Ewen Tel: 8

„wilde tiere im kindergarten

neue heimat“

Nein, der Kindergarten Neue Heimat hat

keine wilden Tiere in seinen Räumen, aber

die Kinder des Kindergartens beschäftigen

sich in diesen Tagen und Wochen intensiv

mit dem Leben wilder Tiere. Besonders für

die Kinder, die in diesem Jahr in die Schule

kommen, sind die wilden Tiere von großer

Bedeutung, denn sie werden Thema der Abschlussveranstaltung

des Kindergartens Neue

Heimat sein. Am Sonntag, 26. Juni 2011 um

0 .0 . ; 8.0 . ; 0 .0 . ; .0 . ; 0.0 . ;

.08. ; .08. ; 0.0 .

Basarkreis, . 0 Uhr

Jeden Montag, H. Kuper Tel: 8 0

männerabend, 0.00 Uhr Jeden . Dienstag im

Monat, N. Schultz Tel:

reformierter kirchenchor, 8: 0 Uhr

montags, R. Hendricks Tel:

meditation und kontemplation: Einmal im

Monat, Samstag um .00 Uhr; . Juni, . Juli,

. August (R. Tebbens, Tel.

in harsweg

)

frauentreff harsweg, 0.00 Uhr

Mittwoch, M. Meyer, K. Siemon-Brunsch, A.

Risius; . Juni; Juli und August Ferien, 8.

September

offenerabend über Bibel und welt, 0.00 Uhr,

Erster Dienstag im Monat, 0 .0 .

0 . August Ferien, 0 . September

, 0 . Juli und

11.00 Uhr werden die „Schulkinder“ in der

Kirche Neue Heimat aus dem Kindergarten

in die Schule „entlassen“. Die „Schulkinder“

des Kindergartens werden ein Theaterstück

aufführen, werden Gottes Segen für ihren

weiteren Weg zugesprochen bekommen und

nach der festlichen Veranstaltung in der Kirche

im Garten des Kindergartens ihre Verabschiedung

aus dem Kindergarten mit Essen

und Getränken feiern können.

Zu der Verabschiedung der Kinder sind alle

Kinder, Eltern, Verwandte und Freude und

selbstverständlich die ganz Gemeinde ganz

herzlich eingeladen.

Geburtstagsfeiern in der kirche

neue heimat

Haben Sie im Zeitraum von Mai bis Ende

Juli Geburtstag und werden 70 Jahre oder

älter? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu

der Geburtstagsfeier in unserem Bezirk. Mit

allen Jubilaren, die 70 oder älter sind und im

Zeitraum vom 01. Mai bis zum 31. Juli 2011

Geburtstag haben, möchten wir gerne am

Mittwoch, 10. August 2011 um 15.30 Uhr

bei Tee, Kuchen und in geselliger Runde an

Ihren Geburtstag zurückdenken und einen

schönen Nachmittag haben. Wir, die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter des Bezirks

freuen uns, Sie begrüßen zu können. Anmeldung

bitte bei Pastor Manfred Meyer;

Tel. 585382

Gemeindebriefverteiler werden

eingeladen

Einige von ihnen tragen seit vielen Jahren

den Gemeindebrief unserer Gemeinde aus.

Mancher Gemeindebriefverteiler kann sicherlich

über viele Gespräche vor den Haustüren

über Gott und die Welt berichten. An-

dere Gemeindebriefverteilerinnen werden

so manches Mal für unsere Ev.-ref. Gemeinde

Emden Rede und Antwort gestanden haben.

Für das Engagement so vieler Ehrenamtlicher

möchten wir uns bedanken, daher

laden wir alle Verteiler/innen des Gemeindebriefs

zu einem Treffen am Mittwoch,

15. Juni um 15.00 Uhr in die Kirche Neue

Heimat ein. Bei Tee und Kuchen werden

wir über die Erfahrungen aus diesem so

wichtigen Dienst in unserem Bezirk ins Gespräch

kommen. Herzlich willkommen!

musicalkids und Gitarrengruppen

laden zu einer reise durch die

jahreszeiten ein

Am 19. Juni 2011 um 16.00 Uhr spielen die

Musicalkids gemeinsam mit den Kindergitarrengruppen

der Martin-Luther Gemeinde

ein Konzert in der Kirche Neue Heimat in

Emden.

Die Kindergitarrengruppen der Martin-Luther-Gemeinde

haben vor fünf Monaten

ein sehr erfolgreiches Weihnachtskonzert

gespielt. Jetzt gibt es eine Neuauflage ihrer

Musik.

Die Kids werden mit ihren Liedern zeigen,

dass sie sowohl mit ihren Stimmen als auch

mit ihren Gitarren so richtig Stimmung

machen können. Die Stücke haben sie sich

selbst ausgesucht.

Die Musicalkids spielen ihr aktuelles Musical:

„Die Jahreszeiten“.

Die Geschichte handelt von einer Storchenfamilie,

die mit ihrer Freundin, einem Flamingo

die schönsten Ereignisse der 4 Jahreszeiten

erlebt, wie z. B. die Geburtstagspary

der Glühwürmchen, den Regenwetterblues

und den Schnee von gestern.

Dabei wechseln fetzige Rhythmen mit wunderschönen,

teils zweistimmigen Balladen

ab. Die Lieder werden u. a. von Bildern

und Tänzen untermalt.


aus dEn BEzirkEn - constantia / conrEBBErswEG

pastoren B. und r. Gedenk, Fanny-Hensel-Str. , Emden, Tel. 0

kirchenältester martin Bretzler, Hoher Weg , Emden, Tel:

kirchenälteste Elisabeth drücke, Kattewall , Emden, Tel: 8 8

kirchenälteste rixte meyer, Friesenstr. , Emden, Tel: 0

kirchenälteste hannelore mundt, Galiotweg , Emden, Tel: 8

Gehörlosenkirchenrat: inka flessner, Fax: 0 / , uwe kobus, Fax: 0 8/8 8

küsterin Gemeindehaus constantia: therese wollny, Tel:

küsterin Gemeindehaus Gröne stee: hanne werker, Tel: 0

regelmäßige Veranstaltungen

IN DER GRÖNEN STEE:

Gottesdienst: jeden . und .

So. im Monat

Kindergottesdienst,

sonntags, 0 Uhr, (außer in

den Ferien)

Kindergottesdienstvorbereitung: in der Regel

alle Tage, donnerstags, Uhr, Pfarrhaus

Gitarrenkreis I Anfänger neu, Di. - 8 Uhr,

Eckhard Schmidt, Tel: 0 0

Gitarrenkreis II Fortgeschrittene Erwachsene, Mi

. - 8.00 Uhr, P. Gedenk

Gitarrenkreis „Bliedskup“: dienstags 8- .00

Uhr, P. Gedenk

„Kokklottje för Mannlü“, Männerkochgruppe

jeden . Montag im Monat, 8. 0 Uhr

Teenachmittag für die ganze Gemeinde, jeden .

Mittwoch im Monat, . 0 Uhr

„Cafe Teelicht“ – jeden . Mittwoch im

Monat, - Uhr, bunter Nachmittag für

Demenzerkrankte und ihre Angehörigen,

Seniorenheim am Wall (V. Hiery/P.Gedenk)

Gesprächskreis Gröne Stee, jeden . Dienstag

im Monat, 0 Uhr. Thema z. Zt.: „Vom Ende der

Religion - mit Dietrich Bonhoeffer glauben in

einer gottlosen Welt“

Hauskreis: jeden . Mittwoch im Monat, 0 Uhr,

Kontakt: P. und Pn. Gedenk

Jugendkreis: montags, 0- Uhr

Jugendtreff: donnerstags 8 Uhr

Miteinander reden: Gesprächskreis für Frauen,

jeden . Mittwoch im Monat. S. Mennenga und

R. Gedenk

Kreative Lernwerkstatt – Angebote für Kinder

und Eltern: Birte Engelberts, T: 919604

„Babywohlfühlkurs“: für Eltern und Kinder

ab der . Lebenswoche, die Entwicklung

des eigenen Kindes beobachten und sinnvoll

unterstützen.

„Krabbelmäuse“: ganzheitliche Sinneswahrnehmung

für Kinder ab dem . Monat

„Bambinogruppe“: für Kinder zw. .+ . Lebensjahr,

spielen, basteln, singen, frühstücken

„Wichtelgruppe“: für Kinder ab ohne Eltern,

Vorbereitung auf den Kindergarten

IM GEMEINDEHAUS PAAPSAND:

Gottesdienst: i.d.R. jeden letzten Samstag im

Monat, .00 Uhr

Jungschar: mittwochs, - 8. 0 h,

F. Janssen

Jugendkreis: dienstags, - Uhr

Frühstück für Frauen: jeden . Montag im

Monat, . 0 Uhr, H. Mundt u. A. Wedler

Abendkreis für Frauen: jeden dritten Dienstag

im Monat, 0 Uhr, G.Braaksma

Frühstück mit Buch: jeden . Montag im Monat,

0 Uhr, H. Mundt u. A.Wedler

Kindergruppe der FABI: für Kinder von -

Jahren, Mi. und Fr., . 0 Uhr, B. Folkerts

T.0 / 008

Gitarrenkreis: (C.Lingott) Mi, 0Uhr

Zählerstand Solarstrom Gröne Stee: seit Dez. 2006: 81598 kW/h =

44.062,92 € Einspeisevergütung. Der Nettogewinn unterstützt unsere Gemeindearbeit!

aus dEn BEzirkEn - constantia/conrEBBErswEG

abendgottesdienste constantia /

Gemeindehaus paapsand:

Herzliche Einladung zu dem „etwas anderen

Gottesdienst“ im Gemeindehaus Constantia

an den folgenden Samstagabenden, jeweils

um 17.00 Uhr mit anschließendem geselligen

Beisammensein. Die Gottesdienste

haben folgende Themen:

25.6.2011: „Möge der Herr dich in seiner

Hand halten – aber nie seine Faust zu fest

zumachen“ – Gottesdienst mit der Musikgruppe

„Harvest Moon“.

23.7.2011: „Was hindert’s, dass ich mich

taufen lasse?“ – Gottesdienst zum „Jahr

der Taufe“

Elterncafe eröffnet!

Mehr als 20 Eltern wohnten der Eröffnung

des Elterncafes am 04.April im Gemeindehaus

„Gröne Stee“ bei. Das Elterncafe ist

ein offenes Angebot für alle Eltern, die sich

gerne in gemütlicher Atmosphäre mit anderen

Eltern austauschen möchten. Betreut

wird das Elterncafe von Bärbel Hobbie und

Lea Gaebner zwei Studentinnen der Hochschule

Emden/Leer aus dem Fachbereich

Soziale Arbeit und Gesundheit, die die Eltern

zuhörend und beratend begleiten und

auch Fachvorträge zu Themen der frühkindlichen

Bildung und Entwicklung organisieren.

Herzliche Einladung jeden Montag

9 -11.30 Uhr!

herzlichen Glückwunsch,

Gröne stee!

Kaum zu glauben, unsere „Grüne Aue“

(Psalm 23,2), die „Gröne Stee“ wird 10

Jahre alt! Viele Menschen haben in unserem

Gemeindehaus Heimat gefunden und Zeit-

Räume, in denen sie sich wohlfühlen und

Stärkung finden für ihren Alltag. Ob Eltern-

Kind-Gruppen, Gitarren- und Gesprächskreise,

ob Sport- und Entspannungsgruppen

oder Gospelchor, ob Kirchenrat, Pastorenkonferenz,

Synoden oder Ältestentage, ob

Beerdigungsteetafeln oder Tauf-, Konfirmations-

und Geburtstagsfeiern wie auch

schließlich der Kinder- und Erwachsenengottesdienst,

das Haus ist einfach für viele

ein offenes Zuhause geworden, wo Freud

und Leid ihren Platz haben und wir alle Gäste

der Menschenfreundlichkeit Gottes sind.

Es hat sich absolut bewährt, dass die Grundidee

des Hauses von Jugendlichen erdacht,

von allen Gemeindegruppen weiterentwickelt

und erst dann dem Architekten zur

Endgestaltung anvertraut wurde. So ist die

frohe Botschaft in Stein gegossen worden,

und es entstand ein Haus, das wirklich „grüne

Aue“ für viele Menschen wurde, nicht

zuletzt durch die vielen Ehrenamtlichen, die

die Arbeit der Gemeinde mittragen. Wir feiern

das Jubiläum in einem Festgottesdienst

am Sonntag, dem 19. Juni um 10.00 Uhr.

Die ganze Gemeinde ist herzlich eingeladen,

Dank und neue Hoffnungen miteinander zu

teilen! B.G.


aus dEn BEzirkEn - nEuE kirchE aus dEn BEzirkEn - nEuE kirchE

Pastorin Etta Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Pastor Christian Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Vikarin Christina Klasink, Cirksenastr. 34, 26723 Emden

Kirchenältester: Frank-Gerhard Berends, Tel.: 05931-882401

Kirchenältester: Jörg Meyer, Tel.: 44768

Kirchenälteste: Gudrun Rückert, Tel.: 33247

Kirchenältester: Klaus Visser, Tel.: 929152

Küsterin: Hertha Meyer, August-Bebel-Str. 96, 26721 Emden, Tel: 44768

Kindergarten Rote Mühle, Brückstr. 116, 26725 Emden, Leiterin: Karin Loseit, Tel.: 22544

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Roten Mühle

sonntags um 0.00 Uhr

Kindergottesdienst im CVJM Emden, Hinter der

Halle - , am . Sonntag im Monat um 0 Uhr

(!)

Bandprobe: Projekt-M

Sonntags um Uhr Rote Mühle

Konfirmandengruppe (E.Züchner)

dienstags . Uhr Rote Mühle,

Gebetstreffen

dienstags um 8 Uhr in der Roten Mühle

Kreis für Mütter (M.Krage) am . Dienstag im

Monat um 0 Uhr Rote Mühle

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch um . Uhr in Haus Simeon

Bollwerkstr.

kindergottesdienst

Unser Kindergottesdienst kann

ja leider nicht mehr in der Roten

Mühle stattfinden, da dort der

Erwachsenen-Gottesdienst stattfindet!

Wir treffen uns jetzt jeden

2. Sonntag im Monat um 10

Uhr im CVJM (Hinter der Halle)

neben dem Zoohaus Tropica.

Dort im Cafe feiern wir unseren

Kindergottesdienst und frühstücken

und spielen auch dort. Die

nächsten Termine sind:

• 12. Juni

Kindergottesdienstvorbereitung (C. Züchner) im

Pfarrhaus Brandenburger Str. donnerstags um

8 Uhr

Konfirmandenunterricht (E.Züchner)

donnerstags Uhr Rote Mühle

Spielkreis für Erwachsene (J. Ziegler)

. Donnerstag im Monat um Uhr in der Roten

Mühle

DER Jugendkreis:

wechselnd in der Roten Mühle

Singen am Nachmittag

Freitag, . Juni

Uhr in der Rote Mühle

Bezirksleitungstreffen

nach Vereinbarung

• 10. Juli (auch wenn da schon Sommerferien

sind!)

• im August fällt der KiGo dann aus!

Herzliche Einladung an alle Kinder zwischen

5 und 10 Jahren!

singen am nachmittag

Am 24. Juni treffen wir uns wieder um 15

Uhr zum „Singen am Nachmittag“ in der

Roten Mühle. Bei unserem letzten Treffen

im März mussten mehrfach Tische und

Stühle angebaut werden, damit wir zusammensitzen

konnten. Über 40 Sängerinnen

und Sänger waren wir. Zum Glück war die

Zwischenwand zum Gottesdienstraum herausgenommen,

so dass genügend Platz

und Luft da war! Jetzt im Sommer stehen

Volks-, Sommer- und Wanderlieder auf dem

Programm, aber auch geistliche und neue

Lieder. Kommen Sie und singen Sie mit!

sommerfest für senioren

Unter dem Motto „Ein Sommernachtstraum“

laden die Mitarbeiterinnen aus dem Bezirk

Neue Kirche zum 1. Juli 2011 ein. Um 15

Uhr beginnt der besondere Gemeindenachmittag

mit Tee und Kuchen und einem bunten

Programm. Wir hoffen natürlich auf ein

gutes Wetter und Sonnenschein, so dass wir

auch wieder Würstchen grillen können.

Herzliche Einladung an alle Seniorinnen

und Senioren!

familiengottesdienst am

3. juli

Der Sonntag vor den Sommerferien ist seit

Jahren der klassische Termin für Familiengottesdienste.

Mit diesem werden die Sommerferien

eingeläutet. Auch in diesem Jahr

soll es einen Familiengottesdienst mit musikalischer

Begleitung geben.

schulanfängergottesdienst

In diesem Jahr findet der Schulanfängergottesdienst

am Samstag, den 20. August

2011 um 9 Uhr in der Markus-Kirche in de

Jahnstraße statt. Alle Schulanfänger mit ihren

Familien, aber auch die Gemeinden sind

herzlich eingeladen!

neues Band-projekt

Im vergangenen Jahr hat sich die „Alting-

Gang“, die christliche Rockband der Gemeinde

aufgelöst. Nun aber gibt es eine

neue, zarte Pflanze. Unter dem Namen „Projekt-M“

wird seit März in der Roten Mühle

geprobt. Die Konsistorienkammer in der

Neuen Kirche steht ja leider nicht mehr zur

Verfügung. Auf dem Repertoire stehen Lobpreis-

und neue christliche Lieder.

Besetzung: Andreas Buse - Gitarre und Gesang,

Lisa Bruckmann - Schlagzeug

Jakob Störiko - Gitarre

Miriam Weigang - Bass

Christian Züchner - Gesang

Die Gruppe tritt zum ersten Mal in das Licht

der Öffentlichkeit im Gottesdienst am 5.

Juni in der Roten Mühle.

ab in die mitte

Vom 15. August bis zum 11. September 2011

finden in den Stadtteilen Falderns zahlreiche

Aktionen und Feste statt. Je nachdem, wie

sich das Umbauprojekt Neue Kirche entwickelt,

finden an, um oder in der Neuen Kirche

Aktivitäten statt. Bitte beachten Sie die

Hinweise in der lokalen Presse.


aus dEn BEzirkEn - schwEizEr kirchE, p.arthur, transVaal

pastor holger Veddeler, Rheyder Sand 0, Emden, Tel:

Fax:

kirchenältester: Bernd Gröttrup, Apfelmarkt , Emden, Tel: 0

kirchenältester: norbert fritzen, Münsterstraße , Emden, Tel.: 8

küsterin schweizer kirche: melanie wegel Klein-von-Diepold-Straße 8, Emden,

Tel:

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der schweizer kirche

sonntags um 0.00 Uhr

kindergottesdienst

(Lea Engelmann, Vanessa Fritzen,

Merle Griepenburg, Vanessa van Grieken, Annika

Harms, Tjalda Schoneboom)

jeden . und . Sonntag im Monat

um 0.00 Uhr

Vormittagstreff für senioren

(T. Frerichs, H.Veddeler),

jeden . Montag im Monat

um 0.00 Uhr

mitarbeiterinnenkreis

jeden . Montag im Monat

um . 0 Uhr

Bibelstunde der lkG

jeden Dienstag um . 0 Uhr

in der Schweizer Kirche

frauen-frühstück

(T. Wollny, N. Frerichs)

jeden . Dienstag im Monat

um . 0 Uhr in der Pumpstation

herzliche Einladung zum

gemeinsamen Gottesdienst

an pfingstmontag in der

pumpstation

Am Pfingstmontag, 13. Juni 2011 laden wir

Sie wieder herzlich ein zum gemeinsamen

Gesprächskreis für frauen (K. Fabig) jeden

.Dienstag im Monat

um 0.00 Uhr

Gitarrenkreis (H. Meiners)

dienstags um 0.00 Uhr

konfi – treff

dienstags um . 0 Uhr

kindergottesdienstvorbereitung

nach Vereinbarung

lektorendienstkreis (P. Veddeler)

jeden . Mittwoch im Monat

von . 0- 8.00 Uhr

Ökumenische seniorenandachten

jeden Mittwoch

um . Uhr im Haus Bethanien

und . Uhr im Douwestift

friedensgebet für menschen

in israel und palästina

(M. Werth, G. Groenhagen)

jeden Freitag um 8.00 Uhr

Gottesdienst in der Pumpstation.

Der Gottesdienst wird unter Mitwirkung des

lutherischen Posaunenchores um 10.00 Uhr

gefeiert

Pastor Sohnius von der lutherischen Johannesgemeinde

und Pastor Veddeler werden

den Gottesdienst gemeinsam gestalten.

aus dEn BEzirkEn - schwEizEr kirchE, p.arthur, transVaal

Geburtstagfeiern in der

schweizer kirche

Zur nächsten gemeinsamen Geburtstagsfeier

laden die Mitarbeiter der Schweizer Kirche

alle ein, die im 2. Quartal diesen Jahres

(April bis Juni 2011) 75 Jahre oder älter geworden

sind.

Am Mittwoch, 20. Juli 2011

um 15.30 Uhr

möchten wir bei Tee und Kuchen in geselliger

Runde beisammen sein.

Anmeldung bei Pastor H. Veddeler.

„Geburtstagsfeier“ am 20. April 2011.

kindergottesdienst der

schweizer kirche unterstützt

japanhilfe

Die Kinder und Mitarbeiterinnen des Kindergottesdienstes

der ev.-ref. Schweizer

Kirche haben an zwei Sonntagen Frühlings-

und Osterkarten gebastelt. Nach dem Gottesdienst

konnten Gemeindeglieder die Karten

gegen eine Spende erstehen.

Mit ihrer Bastelaktion sammelten die Kinder

85,- € ein.

Mit diesem Geld soll Notleidenden in Japan

geholfen werden.

Der Kindergottesdienst trifft sich an jedem

2. und 4. Sonntag von 10.00 bis 11.00 Uhr.

Annica Harms, Vanessa Fritzen, Lea Engelmann,

Merle Griepenburg, Vanessa van

Grieken und Tjalda Schoneboom sind neue

motivierte Mitarbeiter, die sich auf weitere

Kindergottesdienstteilnehmer freuen.

Lea, Tobias, Carina, Robin, Marie, Annica

und Vanessa mit einigen Karten

mit dem Boot durch

ostfriesland

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des

Vormittagstreffs und des Frauenfrühstücks

unternehmen gemeinsam am 22. Juni 2011

mit der MS Stadt Aurich eine Bootsfahrt

von Emden nach Aurich.

Die Schönheit Ostfrieslands vom Wasser aus

bei einer Fahrt durch die Kanäle erleben, dabei

in geselliger Runde Tee und Kuchen genießen

und sich vom Kapitän erzählen lassen,

stehen auf dem Ausflugsprogramm.

Zurück geht es am frühen Abend mit dem

Bus.


kanuprojEkt 8

kanuprojEkt

nun geht es also richtig los!

Unsere zehn Kanadier sind aus dem Winterlager

zurück und für den Sommereinsatz

fit gemacht worden. Das Kanu-

Team unserer Gemeinde hat die

Boote am Samstag, den 7. Mai

bei hochsommerlichen Temperaturen

in gemeinsamer Aktion

einer Generalüberholung unterzogen

und wieder auf Vordermann

gebracht. Schrauben mussten

nachgezogen, Sitze repariert, tiefe

Schrammen geglättet, Kiele geflickt

und manches kleine Loch in

der Außenhülle mit Plastikdraht

zugeschweißt werden. Das Material

der unsinkbaren Boote ist

fast unverwüstlich und das Team wuchs von

Stunde zu Stunde mit seinen Aufgaben. Was

anfangs sehr schwierig anmutete, wurde am

Ende fast schon zur Routine. Eine Hand

kam der anderen zur Hilfe. Mit Brennlampe,

Spachtel und Heißluftpistole rückten

wir den Schäden zu Leibe. So haben wir es

tatsächlich geschafft, die zehn Boote in nur

vier Stunden wieder auf den Trailer zurücklegen

zu können. Eine tolle Erfahrung! Ein

großes und herzliches „DANKE“ an unser

Team!

In diesem Sommer werden die Boote noch

weitgehend an andere Gemeinden oder Gruppen

gegen eine Spende ausgeliehen. Interessenten

können sich gerne noch melden.

Wir sind auf diese Spenden angewiesen, um

die Boote refinanzieren zu können. Weitere

Sponsoren werden gesucht, damit wir bald

auch selber Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche

und Familien anbieten können.

Wir sind sehr froh darüber, dass wir die

Boote nicht mehr ausleihen müssen. Dadurch

können wir vor allem für die Menschen und

Familien günstige Freizeit- und Ferienangebote

machen, die sich teure Fahrten ins

Ausland nicht leisten können. Das lag dem

Kirchenrat besonders am Herzen. Wir arbeiten

darum z.Zt. an einem Konzept, wie wir

die Boote ab dem nächsten Jahr auch für unsere

reformierte Kinder- und Jugendarbeit

in Emden einsetzen können. Auch an einer

Vater-Kind-Tour über das Himmelfahrtswochenende

2012 wird gearbeitet. Wir wollen

nicht nur über einen anderen „Vatertag“

reden, sondern ihn auch selber organisieren

und erleben: beim gemeinsamen Paddeln

unter dem weiten Himmel Ostfrieslands,

beim Feuer machen, Kochen und Grillen,

beim Schlafen im kuscheligen Schlafsack,

beim Spielen, Toben, Kräfte teilen, oder

wenn wir den Geräuschen der Nacht lauschen

und uns Geschichten erzählen vom

einfachen und guten Leben und gemeinsam

das Abenteuer Leben suchen, miteinander,

füreinander in der wunderbaren, schützenswerten

Natur Ostfrieslands. Wir wollen uns

bewegen und bewegen lassen und wieder

spüren, dass „Gemeinsam“ besser ist als immer

nur einsam vor dem PC.

In den Sommerferien 2012 soll es darum

für Jugendliche eine 7-10tägige Kanutour

geben, die neben diesem Abenteuer auch

viele andere Erfahrungsmöglichkeiten bieten

wird. Auf dem Woldenhof in Wiegboldsbuhr

werden wir z.B. zusammen mit dem

NABU ganz praktisch der Frage nachgehen:

Wie mahle ich Korn und backe Brot? Woher

kommt unser Fleisch? Wie kommt das Heu

in die Scheune? Woher kommt unsere Milch?

Und wie werde ich zum Naturschützer? Im

Moormuseum wollen wir erforschen, wie

das früher mit der Armut in Ostfriesland war.

Und wir wollen die verschiedenen Gesichter

der Armut heute erkennen und miteinander

entdecken, dass Armut kein Naturgesetz ist,

sondern eine schmerzhafte Schande für unser

Land, die wir gemeinsam überwinden

können. Darum wollen wir fragen, woher

die Armut kommt, und was wir selber gegen

sie tun können. Und an der Gedenkstätte Engerhafe

werden wir noch einmal ganz anders

in die Vergangenheit reisen, aus der immer

noch lebendigen Vergangenheit lernen und

danach fragen, wie man heute die Gefahr

von Rassismus und Menschenfeindlichkeit

erkennen und ihr begegnen kann. Dieses

und noch vieles andere werden wir mit den

Booten erleben können! Das Konzept ist natürlich

noch nicht bis ins Letzte ausgefeilt,

aber einiges davon

steht schon,

und an den offenen

Fragen arbeiten

wir weiter

und werden

uns an dieser

Stelle wieder

melden, sobald

alles in trockenen

Tüchern

ist. Apropos

„trocken“: Wir

suchen noch

einen wassernahen

Ort in Emden, wo wir die Boote den

Sommer über lagern und z.B. mit Konfirmanden

auch mal schnell und trocken einsteigen

können für eine Nachmittagsfahrt, ohne die

Boote weit transportieren zu müssen. Wer

einen solchen Platz in Emden kennt oder

hat, oder wer auch selber Lust bekommen

hat, in unser Kanu-Freizeit-Team als Bootspfleger/in,

Konzeptentwickler/in oder Freizeitmitarbeiter/in

einzusteigen, der ist herzlich

eingeladen, sich einfach zu melden:

B. Gedenk, Tel: 04921/22670


GEhÖrlosEnsEElsorGE 0

nachruf

kirchenrat: siehe Kasten Bezirk Neue Kirche Nord/Conrebbersweg

pastorin reinhild Gedenk: E-Mail: Reinhild.Gedenk@reformiert.de; Tel. + Fax: 0 - 8 0

allg. Beratung und Berufsbegleitender dienst:

a.heidergott: e-mail: heidergott@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 - 8 ; Fax: 0 - ;

a.schurig: e-mail: schurig@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 - 8 ; Fax: 0 -

Neues aus der Gehörlosengemeinde

Gottesdienste:

5.6.11 Leer

!!!Diesen Gottesdienst hält das erste unsere

Lektorin Diana Dallmann ganz alleine!!!

9.7.11 Gottesdienst mit anschl. Sommerfest

„Neues!“

Väter aufgepasst!!

„neues“

Schwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit. Etwa 5 Mio Menschen in

unterschiedlichsten Branchen leiden unter schädlichen Lärm. (Lärmschädigung besteht

bei etwa 85 dB, aber die Schmerzgrenze liegt erst bei 120 dB) Wer diesem Lärm wirksam

begegnen will, muss ihn an der Quelle bekämpfen. Nicht nur Geräuschschutz ist nötig,

am Besten ist der Einsatz lärrmarmer Maschinen und Werkzeuge. Fachleute der BG

Bau beraten Unternehmen und zeigen ihnen, wo Lärm vermieden, zumindest vermindert

werden kann und sie weisen daraufhin, wo Lärmgefahren drohen und wie man sich am

Besten schützt. Denn Lärm kann zu Schlafstörungen, Konzentrationsmangel und zu

Herz-/Kreislaufstörungen führen. Wer sich aber schlecht konzentriert, macht schnell

Fehler und gerät in Konflikt mit dem Vorgesetzten und Kollegen. Und wer an Herz-

/Kreislaufproblemen erkrankt, schränkt sich in seiner Freizeit enorm ein. Wer schlecht

hört, kann im beruflichen wie auch im sozialen Umfeld schlecht kommunizieren und

wird schnell isoliert. Und viele Jugendliche, die sich auch noch in der Freizeit durch

Diskobesuche, laute Konzerte und den Gebrauch von MP3-Playern zudröhnen, riskieren

ihr Gehör. Denn das hat keine Chance, sich zu regenerien. Ohren haben ja leider keine

Lider wie die Augen, sie hören jederzeit, Tag und Nacht. Darum, Väter aufgepasst: Gönnt

euren Ohren und denen eurer Kinder eine Ohrenpause und schenkt ihnen ein paar sanfte

leise Töne! Schabbat für das Ohr!

abschied von pastor i. r. Gerhard poppinga

Am 19. April 2011 verstarb im Alter von

72 Jahren Pastor i.R. Gerhard Poppinga.

Wir haben Abschied von ihm genommen in

einem Trauergottesdienst am 26. April.

1974 war Gerhard Poppinga von Wymeer

nach Emden berufen worden. Er war 17

Jahre lang als Pastor in unserer Gemeinde

tätig, schwerpunktmäßig im Bezirk Neue

Kirche. Noch heute begegne ich immer wieder

Menschen, die sich gerne an die Zeit

zurückerinnern, als sie bei Pastor Poppinga

im Konfirmandenunterricht oder im Jugendkreis

waren.

Neben der alltäglichen Arbeit im Pfarramt

hat sich Gerhard Poppinga in der Gefäng-

nisseelsorge engagiert und vor allem auch in

der Diakonie.

Von 1991 bis zum Eintritt in seinen Ruhestand

im Juli 2003 wirkte er als Schulpastor

am Gymnasium am Treckfahrtstief. Er hat

für viele glaubwürdig die frohe Botschaft

weitergegeben im Unterricht und in der Position

des Menschen, dem sowohl die Schüler

und Schülerinnen als auch die Lehrer

und Lehrerinnen vertrauten.

Eines zieht sich wie ein roter Faden durch seine

Schaffenszeiten und auch noch durch seinen

Ruhestand hindurch: die pädagogische

Begleitung des Kindergartens Rote Mühle.

Er hat für die Betreuung und Fortbildung

des Mitarbeiterinnenteams

gesorgt. Er hat in

Konflikten vermittelt.

Er hat auf unvergleichlich

Weise den Kindern

vom Glauben erzählt

und ihnen biblische

Geschichten nahe gebracht.

Mit großer Dankbarkeit

blicken wir auf das Leben

von Gerhard Poppinga

zurück. Unser

Mitgefühl gilt seiner

Frau und der ganzen

Familie.

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Wirtschafts- und Finanzberatung Emden


frEud und lEid

mit den Eltern und paten freuen wir uns

über die taufe von:

Neela Marie Buß, Friedensweg 21 a

Julia Mila Paula Smolic, Treckfahrtsweg 4c

Ben-Luca Mudder, Wielandstraße 4

Fynn Oliver Ubben, Möwensteert 53 A

Kim Jana Ubben, Möwensteert 53 A

Enna Marie Bruns, Paapsand 4

Lia Dina Bruns, Paapsand 4

Getraut wurden:

Frank Konarsky und Caroline geb. Prante,

Schnedermannstraße 23

zum fest der Goldenen hochzeit

gratulieren wir:

Gerhard Groenhagen und Annette geb. Andersson,

Wielandstraße 2

Günther Schoof und Deddine geb. Visser,

Samlandstraße 32

Wiard Arends und Dina geb. Iwwerks, Freiligrathstraße

26

Günter Heuermann und Erika geb. Jacobs,

Theodor-Storm-Straße 15

Hinrich Siebels und Elke geb. Folkerts,

Hamhuser Straße 9

Jann Swart und Gertrud geb. Erks, Immingaweg

27 A

Bernhard Ailts und Trientje geb. Löschen,

Conrebbersweg 1

Jan Valentin und Meta geb. Bruns, Friesenstr. 37

Hinrich Kramer und Karla geb. Knieling,

Memeler Straße 6

Johann Köhnemann und Renate geb. Eilers,

Osterstraße 30

Gerhard Hoogestraat und Nella geb. Müller,

Fletumer Straße 13

Erich Henning und Charlotte geb. Buchholz,

Bolardusstraße 22

Hermann Züchner und Dorothea geb. Erdmann,

Wolthuser Straße 7

zum fest der diamantenen hochzeit

gratulieren wir:

Hinrich Mensen und Irmgard geb. Wermerßen,

Immingaweg 9A

Hermann Steenhardt und Elisabeth geb. Hartwig,

Föhrstraße 26

Hans Buß und Gertrud geb. Jacobs, Schillerstraße

43

Jan Hoogestraat und Eta geb. Wiltfang,

Bolardusstraße 22

mit den angehörigen trauern wir um:

Wilhelm Klaas Gerdes, 81 J.,

Hermann-Allmers-Straße 105

Martha van Laaten geb. Janssen, 79 J.,

Am Hinter Tief 14

Hermann Kampling, 83 J., Faldernstraße 24

Edith Voogdt geb. de Haan, 79 J.,

Graf-Enno-Straße 98

Friederike Ewen geb. Duif, 94 J.,

Hermann-Allmers-Straße 2a

Heinz Gosciniak, 77 J.,

Hermann-Allmers-Straße 105

Roswitha Reuter, 53 J.,

Klein-von-Diepold-Straße 17

Hannelore Flegel geb. Eden, 56 J.,

Klein-von-Diepold-Straße 38

Erika Berendine Meyn geb. Reints, 56 J.,

Althusiusstraße 19

Imko Müller, 80 J., Kalkwarf 1 d

Hans-Adolf Greiber, 76 J., Auricher Straße 4

Friedrich Haferkamp, 84 J., Brückstraße 111

Wilma Dora Düselder geb. Schmidt, 79 J.,

Störtebekerstraße 1

Kai Hermann, 32 J.,

Hermann-Allmers-Straße 46

Gerhard Thiele, 85 J., Graf-Ulrich-Straße 19

Heinrich Janssen, 77 J., Dollartstraße 7a

Bernhard Wilhelm Hinderks, 61 J.,

Neptunstraße 20

Karl Gosciniak, 79 J., Loggerweg 5

Johanne Bernhardine Lottmann geb. Fischer, 80

J., Philosophenweg 32 (Haus Bethanien)

Folkert Thun Lübben, 57 J., Navikstraße 8

Fritz Gerhard Stomberg, 75 J.,

Upstalsboomstraße 10

Kornelia Markus geb. Stokkom, 85 J.,

Althusiusstraße 117

Renate Scheffler geb. Boelsen, 92 J.,

Douwesstraße 5

Tjarkje Grünfeld geb. Hagena, 90 J.,

Althusiusstraße 174

Adelheid Junker geb. Mandema, 79 J.,

Auricher Straße 14

Arnold ten Hove, 61 J., Elbinger Straße 6

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Agou Krankenhaus - € 20,00 € 25,00 € 25,00 €

Gemeindebeitrag 280,23 € 447,42 € 79,09 € 71,13 €

Übernachtung Alte Liebe - € 15,00 € 15,00 € 15,00 €

Med.-Versorgung 500,00 € 925,00 € 40,00 € 45,00 €

Tagesaufenthalt Emden - € 104,00 € 284,61 € 20,00 €

Brot f.d.Welt - € - € - €

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tel. 04921/93100, fax 931018

E-mail: duin-janssen@bueroboss.de

AnzeiGen: Bezirkskirchenrentamt, Tel. 9392-0

druck: Druckerei Claus Söcker,

II. Polderweg 12, Tel. 65758, Fax 66101

Redaktionsschluß für die Ausgabe September-November 2011

ist der 10. August 2011. Beiträge bitte nur in der Zeit vom 1.-10.

August unter dem Stichwort „Gemeindebrief 09-11“ zusenden an:

bertgedenk@web.de !

Vielen Dank! Das Redaktionsteam

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