Gemeindebrief 04/2010 - Evangelisch-reformierte Kirche

emden.reformiert.de

Gemeindebrief 04/2010 - Evangelisch-reformierte Kirche

Gemeinde-

Brief

Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden

Trauerkultur

zwischen Abbruch, Kitsch

und Suche nach Neuem

September-

November

2010


Editorial andEnkEn - nachdEnkEn - umdEnkEn

Liebe Gemeindeglieder,

es ist fast nicht zu glauben, aber der Sommer

ist schon fast wieder rum und wir gehen

mit großen Schritten dem Herbst entgegen. Im

Kirchenjahr ist das die Zeit, in der wir auch

über den Herbst unseres Lebens nachdenken,

denn Abschied nehmen, sein Haus bestellen,

sterben, das tun ja nicht nur die anderen, das

geht uns auch selber an. Darum haben wir in

dieser Ausgabe die Frage aufgeworfen, wie es

eigentlich um unsere Abschieds- und Trauerkultur

bestellt ist. Wir hoffen, dass Sie dort

hilfreiche Impulse für eigenes Nachdenken

und Gestalten finden und vor allem die Lust,

in unseren Gemeindegruppen das Thema aufzugreifen

und miteinander zu beraten.

Wenn die Tage kürzer und die Abende wieder

länger werden lohnt sich spätestens dann für

die Internetbenutzer unter uns auch ein Blick

auf unsere neue Homepage. Unsere Gemeinde

ist dank der kompetenten und engagierten Arbeit

von Bernd Meyer jetzt auch „online“, wie

das neudeutsch heißt. Das bedeutet sicherlich

nicht, dass wir dem Himmel dadurch näher

wären, aber wir können mit unserem dortigen

Auftritt neben dem Gemeindebrief auch viele

andere aktuelle Inhalte und Veranstaltungen

unserer Gemeinde „unters Volk bringen“, bis

hin zu Emder Predigten oder der aktuellen

Tageslosung. Die Seite ist noch längst nicht

fertig, aber wir arbeiten weiter an ihrem kreativen

Ausbau. Wir hoffen, dass Sie auch diese

Möglichkeit der Verkündigung für sich entdecken.

Bleibt mir am Schluss nur noch der Hinweis

i m p r E s s u m :

GemeiNdeBrief,

herausgegeben im Auftrag des Kirchenrates

der Ev.-reformierten Gemeinde Emden, Brückstr. 110

BaNkverBiNduNG.

Spendenkonto 4077 - Sparkasse Emden

(BLZ 284 500 00) - Bitte deutlich Absender und

Verwendungszweck notieren.

redaktioNSteam: B. + R. Gedenk,

Monika Klees, Rixte Meyer

darauf, dass die Gemeinde natürlich vor allem

dadurch lebt, dass wir einander unter dem

Wort Gottes begegnen und nicht vor dem PC

vereinsamen. Leib Christi zu sein, bedeutet,

sich auch leiblich wahrzunehmen und näher

zu kommen. Darum auch hier eine herzliche

Einladung, all die reichhaltigen Angebote

dazu in diesem neuen Gemeindebrief zu entdecken

und mit Freude zu nutzen.

Herzlichst Ihr Bert Gedenk

AuS dem INhAlT:

andenken –nachdenken- umdenken S. 3

Diakonie S. 4-6

Jugendseite S.7

Töne und Texte S. 8-10

3. Emder Friedenstage S.11

Gemeindeansichten zum Thema S.12f

Themenseite S. 14f

Interview zum Thema S. 16f

Besondere Veranstaltungen und

Gottesdienste S.18f

Predigtplan Sept.-Novemb. 2010 S.20f

Aus den Bezirken S.22-29

Neues aus Lavender Hill S.30

Gehörlosenseite S. 31

Die FABI informiert S. 32

Unsere neue Homepage S.33f

Der Kirchenrat dankt… S.36

Sterbekasse S.37

Freud und Leid S.38f

intErnEt:

http://www.EmdEn.rEformiErt.dE

http://www.nEuE-kirchE.dE

aNzeiGeN: Bezirkskirchenrentamt, Tel. 9392-0

druck: Druckerei Claus Söcker,

II. Polderweg 12, Tel. 65758, Fax 66101

Redaktionsschluss für die Ausgabe Dezember 2010- Februar 2011:

1. November 2010. Beiträge und Anzeigen bitte nur in der Zeit vom

25. Oktober bis 1. November 2010 zusenden an: bertgedenk@web.de

unter Stichwort: „Gemeindebrief Dezember 2010“!

Vielen Dank! Das Redaktionsteam

der tod und ich

Ich gehe gern über Friedhöfe, das gebe ich

zu. Die alten Bäume, die Engel aus Stein,

Gedenken an die Verstorbenen. Das alles

tut mir gut. Meistens ist es ja still auf einem

Friedhof, hier und da wird ein Grab schön

gemacht. Manche Grabsteine erzählen kleine

Geschichten: Da steht nicht nur ein Name

drauf, sondern auch ein Beruf. Oder ein

Sinnspruch - aus der Bibel oder aus einem

Gedicht. Ich lese das immer. Meine Gedanken

bleiben dann

daran hängen.

Ich gehe gerne über

einen Friedhof. Hier

werde ich auch einmal

ankommen,

denke ich dann. Zugegeben,

das gibt

manchmal eine Gänsehaut.

Aber das geht

wieder vorbei. Wichtiger

ist mir das Wort „Frieden“ im „Friedhof“.

Genauso ist es, hoffe ich.

Der Tod bringt Frieden. Jedenfalls dann,

wenn meine Lieben und ich ein wenig vorbereitet

sind. Wirklich überraschend ist ein

Tod ja nie, wenn man es genau bedenkt. Er

kann viel zu früh kommen oder ganz bitter

sein, aber überraschend ist er nie. Alle werden

sterben, das ist klar. Und doch leben

manche so, als träfe der Tod immer nur andere.

Tut er aber nicht. Er trifft auch mich.

Das weiß ich.

Darum will ich bereit sein. Ich will darauf

eingestellt sein. Ich weiß zwar weder Tag

noch Stunde, aber denken kann ich ja schon

mal daran, wenn ich über einen Friedhof

gehe. Und fragen kann ich mich: Habe ich

eigentlich alle meine Angelegenheiten geregelt?

Habe ich „mein Haus bestellt“, wie die

Bibel das so schön nennt (Altes Testament,

2. Buch der Könige Kapitel 20, Vers 1)?

Habe ich meinen Lieben eigentlich schon

gesagt, was für mich zu einer Trauerfeier

dazu gehört? Ein angemessener Trauergottesdienst

und kein Budenzauber, kein Totenkult.

Eine Trauerfeier, in der mein Leben

gar nicht so sehr im Vordergrund steht,

sondern das Wort des Gottes, dem ich mein

Leben verdanke und der mich auch im Tode

nicht verlässt? Sollte ich sagen, dass mir

zu Lebzeiten immer

der gemeinsame Gesang

Trost spendender

Lieder und das Gebet

zu Jesus Christus, der

auferweckt wurde von

den Toten ganz wichtig

war? Wichtiger als

irgendwelche Zeitgeister,

die schnell wieder

vergessen sind, die

nicht wirklich tragen – durch das Leben und

den Tod hindurch bis in die Ewigkeit.

All diese Veranstaltungen, bei denen ich

– auch als Verstorbener - so im Vordergrund

stehe, hier noch ein Bild und dort noch ein

Lieblingslied oder die Totenmaske an der

Wand -nach meinem Leben ist das Nichts.

Ein Friedhof aber erzählt etwas anderes.

Nach meinem Leben ist Gott, erzählt ein

Friedhof. Schau auf die Engel, die hier stehen,

in Stein gemeißelt. Es gibt kein Nichts,

sagen sie. Es gibt nur Leben und Gott. Und

der eine Engel reckt sogar seine Hand aus,

als wolle er sagen: Wenn dein Leben einmal

vorbei ist, gibt es immer noch Gott. Bei

dem bist du dann. Auf ewig. Manchmal ist

es einfach gut, mal über einen Friedhof zu

gehen, man bekommt Klarheit für das eigene

Leben.

Ihr Manfred Meyer


diakoniE

diakoniE

hilfe . . . suchen, finden, geben

diakoniekollegium der Ev.-ref.

Gemeinde:

Vorsitz: Pn. Züchner, Brandenburger Str. ,

67 Emden, Tel.: 6 8; Fax: 0

kleiderkammer:

Hinter der Halle, mo. bis mi. und fr.

10. 00 Uhr – 17. 00 Uhr

Evangelische diakoniestation:

Häusliche Kranken- & Altenpflege

Gräfin-Theda-Str. 6; 26725 Emden

- rund um die Uhr bereit - Tel.: 22607

Betreuungsdienst für an demenz

erkrankte und altersverwirrte

menschen, Kontakt über A. Wiegers

erreichbar Mo bis Fr von 9:00 - 13:00

Uhr unter Tel: 584725, Gräfin-Theda-

Str.6 (Ev. Diakoniestation)

- „cafè teelicht“, regelmäßiges, buntes

Betreuungsangebot im Seniorenheim

Am Heuzwinger, P. Gedenk, Tel.: 670,

V. Hiery, Tel.: 923162

trauerfrühstück

1. Mo. im Monat, 9.30 Uhr,

Markusgemeinde, Jahnstr.

Ev. sozialberatungsstelle:

Ringstr. 32, 26721 Emden

Tel.: 58990 Fax 589917

Sprechzeiten: mi., fr. 9.00 - 12.00 Uhr

rechtsberatung:

1. Do. im Monat 15.00 - 17.00 Uhr

tag der diakonie

Am 18. September 2010 findet im Stadtgarten

wieder der Tag der diakonie statt in

der Zeit von 10.00 uhr bis 13.00 uhr.

Verschiedene diakonischen Einrichtungen

und Gruppen des evangelisch-lutherischen

Kirchenkreises Emden sowie des Synodalverbandes

„Nördliches Ostfriesland“ prä-

ambulante hilfe:

für alleinstehende Wohnungslose,

Beuljenstr. 3; Tel.: 20343 oder 20501 Fax

399429 mo., mi., do. u. fr. 9 - 12, do. 14-16

tagesaufenthalt/teestube: Hansastr.2

26723 Emden, Tel.: 32872, Fax 979575

Öffnungszeiten: mo. 9-15.30 Uhr, di.,

mi., fr. 9-16 Uhr und do. 10-16 Uhr

möbel- u. schredderdienst/soziales

kaufhaus: Gotenstraße 2, 26725

Emden, Tel.: 21915, Öffnungszeiten:

mo. - fr. 10.00-18.00 Uhr,

sa. 9.00 - 14.00 Uhr

Übernachtung alte liebe:

Zu den Hafenbecken 20, Tel.: 34460

Verein für diakonissen-krankenpflege e.V.:

Vorsitzende: Pn. Züchner,

Tel.: 22658

Seelsorgerische Begleitung/

Seniorenheime Emden: Veronika Hiery,

Tel.: 923162

Tel. Absprachen z.Zt mo., mi., fr. 8-9 Uhr

spenden und Zuwendungen

für die nichtsesshaftenarbeit:

Konto 4077 bei der Sparkasse Emden

der welt-laden:

Boltentorstr. , Tel.: 23698

mo. - fr. 10.00-13.00 und 15.00-18.00

Uhr, sa. 10.00-13.00 Uhr

www.diakonie-emden.de

sentieren ihre vielfältige Arbeit auf unterschiedliche

Weise.

Eröffnet wird der Tag mit einer Andacht und

einem Grußwort seitens der Stadt Emden

durch die Bürgermeisterin Andrea Risius.

Das Jahr 2010 ist zum „europäischen Jahr

gegen Armut und soziale Ausgrenzung“


diakoniE

erklärt worden. Seit Jahren schon sind die

diakonischen Einrichtungen immer wieder

mit den Auswirkungen der „Armut“ vor Ort

konfrontiert.

Halten Sie sich den Vormittag frei und

kommen Sie, um sich über die Arbeit der diakonischen

Einrichtungen und Gruppen zu

informieren.

neuer Zivildienstleistender

in der diakonie

Liebe Mitglieder der Kirchengemeinde,

mein Name ist Sebastian Weigang und ich

habe am 02.08.2010 in Ihrer Gemeinde meinen

Zivildienst begonnen. Die meisten von

Ihnen werden mich wahrscheinlich nicht

kennen, daher werde ich mich Ihnen nun

einmal kurz vorstellen.

Ich wohne in Constantia und habe dieses

Jahr am Johannes-Althusius-Gymnasium

mein Abitur bestanden. In meiner Freizeit

spiele ich gerne Gitarre, unter anderem bei

der irischen Folkband Irish Stew. Aber seit

kurzem bin ich auch im Besitz einer Spiegelreflexkamera

und versuche mich als

Hobbyfotograf.

Als Ihr neuer Zivi helfe ich z.B. den engagierten

Damen der Kleiderkammer bei Ihrer

Arbeit. Aber auch in den beiden Kindergärten

hat Pastor

Züchner

Arbeit für

mich gefunden.

So darf

ich im Kind

e r g a r t e n

Neue Heimat

bei der

Betreuung

der Kleinen

m i t h e l f e n

und im Kind

e r g a r t e n

Rote Mühle für einen schönen Garten sorgen.

Außerdem wartet auch Arbeit im Rentamt

auf mich und natürlich werde ich mit

Pastor Züchner in der Gemeinde tätig sein.

Ich bin wirklich sehr froh über meine Zivildienststelle,

denn sie bietet, wie Sie gelesen

haben, eine Menge Abwechslung durch die

unterschiedlichsten Aufgaben. Und ich habe

von keiner anderen Stelle gehört, wo man

an so vielen verschiedenen Stellen eingesetzt

wird.

Daher bin ich mir sicher, in dieser Zeit viele

wichtige Erfahrungen sammeln zu können,

die auch für die Zukunft wichtig sein können.

Des weiteren freue ich mich natürlich

auch darauf, Sie und Ihre Gemeinde kennen

zu lernen. Also wenn Sie mich an den oben

genannten Orten mal sehen sollten, dann haben

sie keine Angst mich anzusprechen. Ich

freue mich auf die Zusammenarbeit für die

nächsten 6 (vielleicht sind es auch 9) Monate.

Ihr neuer Zivi Sebastian Weigang

kleiderkammer

In der Kleiderkammer unserer Gemeinde ist

die Nachfrage groß.

Gefragt wird nicht nur nach Kleidung sondern

auch nach Schuhen, Handtüchern,

Bettwäsche und vor allem nach Wolle bzw.

Wollresten.

Wenn Sie gut erhaltene Schuhe haben, die

Sie eigentlich nicht mehr tragen, oder Wolle

bzw. Wollreste, die Sie entbehren können,

dann können Sie andere damit glücklich

machen.

Sie können die Sachen abgeben in der Kleiderkammer

(Hinter der Halle - zwischen

Tropica und dem CVJM) montags, dienstags,

mittwochs und freitags jeweils in der

Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Herzlichen Dank!

6 7 JuGEndsEitE

Jugendreferentin:

Ilona Seidlitz, Am Sieltief 9, 67 6 Eilsum

0 9 /80 8 8 fax 0 9 0/ 9 086

E-mail: seidlitz-wuerttemberger@t-online.de

Für Infos in Sachen Jugendarbeit und Beratung stehe ich gerne zur Verfügung.

delegation aus afrika zu Gast in

unserer reformierten landeskirche

Spezieller Nachmittag zum Thema Jugendarbeit

der ref. Kirche mit Jugendlichen

aus unserer Kirche

Am Sonntag, 13. Juni, trafen sich 9 Delegierte

aus verschiedenen Kirchen und Ländern

aus Afrika und Asien zu einem Austausch

mit Jugendlichen und Leuten aus der

Jugendarbeit unserer reformierten Kirche

im Kirchenamt in der Saarstraße in Leer.

Die ausländischen Gäste waren in einem

3-wöchigen Trainingsprogramm für kirchliche

Führungskräfte. EinigeTage waren sie

zu Gast bei unserer reformierten Landeskirche.

Die Fortbildung wurde organisiert von

der VEM (Vereinigte Ev. Mission). Neben

ihrem Besuch z.B. im Kirchenamt, auf Borkum,

in Gottesdiensten, im Organeum, der

Gesamtsynode wünschten unsere Gäste sich

einen Austausch mit Jugendlichen unserer

Kirche, um über Jugendarbeit zu sprechen.

Wir stellten den Gästen in groben Zügen

vor, wie die Jugendarbeit bei uns strukturiert

ist, mit den Gruppen vor Ort gibt, den

Jugendausschüssen in Gemeinden, die Synodaljugendarbeit

mit dem Gremium Synodal-Jugendkonferenz,

der Landeskirchl. Jugendkonferenz

und weiterhin der landeskirchliche

Jugendausschuss mit seinen Vertretern

aus Pastoren und Jugendlichen.

Einige Beispiele aus der praktischen JA

wurden erzählt.

Die Gäste stellten viele Fragen zu der Organisationsstruktur,

ihrer Vorteile oder Nachteile.

Ganz besonders interessierte sie die

Frage, wie die Kirchenleitung und ihre Gremien

mit der praktischen JA vor Ort verzahnt

ist und wie man miteinander kommuniziert

und zu effektiven Zielen kommt.

Es war ein hochinteressanter Nachmittag,

der komplett in englischer Sprache war. Einige

junge Leute konnten sich sehr gut ausdrücken.

Aus unserer Gemeinde war Rena

Suhr auch in der Vorbereitung für dies Gespräch

zusammen mit Landesjugendpastor

Bernhard Schmeing aktiv und sie bereiteten

u.a. die kirchlichen Fachausdrücke auf Englisch

vor.

Nach 2 Stunden endete das Treffen mit

einem Lied und einem Gebet.

Es war beeindruckend zu erleben, wie Kirchenleitungspersonen

aus aller Welt, die in

ihren Ländern sehr angesehene Personen

mit hohem Status sind, solch eine schöne

und lockere Stimmung mit offenen Gesprächen

und uns reformierten Jugendlichen

hatten.

Ilona Seidlitz.


tönE und tExtE 8 9

tönE und tExtE

Sonntag, 05.09.2010 11:30 Uhr

öffentliches werkstatt-konzert des internationalen

chromatischen harfentreffens

Professionelle und Hobby-HarfenspielerInnen treffen sich jährlich an

wechselnden Orten, um Ihre Erfahrungen auf diesem außergewöhnlichen

Instrument auszutauschen und sich so weiter zu entwickeln. Die Chromatische

Harfe wurde erst 1997 vom Harfenisten Christoph Pampuch wiederentdeckt

und vom Harfenbauer Andre Schubert erstmals verwirklicht. Besonderes

Merkmal ist die Anordnung der Saiten: für jeden Halbton der Tonleiter

steht eine Saite zur Verfügung. Die Saiten sind in zwei Reihen angeordnet,

die sich durchkreuzen. Durch diese außergewöhnliche Anordnung

werden mehrere Effekte erreicht, z.B.: Es gibt keine Einschränkungen

in der Literatur: von Bach über Satie bis Tango und internat. Folklore

- alles ist möglich. Diese Harfe benötigt keine schwere Mechanik, wie z.B.

Pedal- und Konzert-Harfen. Dadurch bleibt das Instrument leicht und transportabel.

Öffentl. Werkstatt-Konzert:

Gespielt wird als große Gruppe, in Ensembles oder auch solistisch. Es werden

Stücke vorgetragen, die teilweise erst auf dem Treffen erarbeitet wurden. Hier steht

nicht die Perfektion der einzelnen Spieler im Vordergrund, sondern die Vorstellung

des Instruments und dessen Möglichkeiten im Einzel- und Zusammenspiel.

Nutzen Sie diese einmalige Chance, eine Gruppe Chromatischer Harfen LIVE zu erleben.

Veranstalter: Freunde der Chromatischen Harfe

Eintritt: frei, Sammlung mit Hut

Sonntag, 12.09.2010 17:00 Uhr

das musikschulkonzert - schülerinnen und schüler der musikschule

Emden geben ein konzert

Die Musikschule Emden hat in diesem Jahr anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens

eine neue Konzertreihe ins Leben gerufen, in der Schülerinnen und Schüler der

Musikschule vor öffentlichem Publikum im Konzertraum Neue Kirche musizieren.

Im Juni diesen Jahres fand das erste Konzert der neuen Reihe statt und erfreute sich

großen Anklangs. Das zweite Konzert wird auch gleichzeitig ein Abschiedskonzert

für unsere langjährige Gesangslehrerin Nanny ter Wiel sein, die dieses Jahr in den

Ruhestand gehen wird. Vorher aber werden noch einmal ihre Schülerinnen zu hören sein.

Daneben werden auch andere musikalische Darbietungen auf dem Programm stehen.

Das genaue Programm wird vorher in der Tagespresse bekannt gegeben.

Eintritt: frei! Herzlich willkommen!

Samstag, den 18. September 2010

malbrook

Nach 2009 präsentiert sich Malbrook ein weiteres Mal in der Neuen Kirche. Wolfgang

Meyering & Malbrook - das sind mystische mittelalterliche Balladen von Liebe, Missgunst

und Mord, gepaart mit energiegeladenen Instrumentalstücken.

Auf Instrumenten wie Mandola, Harfe, Schlüsselfiedel,

Dudelsack und Tamburin erzeugen sie eine Energie, die oft eher

an Rockmusik denn an traditionelle Musik erinnert. Archaische

Instrumente gepaart mit modernen Sounds. Dabei entsteht eine

Musik zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kemenate

und Club.

Immer auf der Suche nach den verbindenden Elementen in den

Musiktraditionen Nordeuropas. Aber stets auf der Basis von mittelalterlichen Texten und

traditioneller Musik aus Norddeutschland.

Eintritt 12,-€, erm. 10,-€

OKTOber

Sonnabend, den 2. Oktober 2010 17 Uhr

musikschulkonzert

Olga Chelowa präsentiert Schülerinnen und Schüler am Flügel

Eintritt ist frei

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Dienstag, den 19. Oktober 2010 20 Uhr

ein erlebnis für Augen und Ohren

Herzlich eingeladen wird zu einem Konzert mit der Upendo Group aus Tansania in Emden.

Die „Upendo Group“ aus Tansania präsentiert die selbst getexteten African Gospel auf Kisuaheli.

Musikalisch begleitet werden die Sängerinnen und Sänger mit Keyboard, Gitarre und

Percussion. Das 8-köpfige Ensemble gastiert am 19. Oktober 2010 in der Neuen Kirche

emden. beginn 20.00 uhr (einlass 19.30 uhr).

Die Upendo-Gruppe wurde 1999 in Dar Es Salaam in Tansania gegründet. Das Ensemble

hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Liebe Gottes in ihrer Musik den Menschen näher

zu bringen und ihnen die gute Nachricht zu überbringen. Die Songs werden gemeinsam

geschrieben und komponiert. Upendo zeigt, dass Religion nicht eine Sache des Alters, des

sozialen Standes, der Nationalität oder der Sprache ist, sondern der inneren Überzeugung.

Die Musiker begeistern mit ihren Auftritten Jung und Alt gleichermaßen.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Freitag, den 29. Oktober 2010 19.30 Uhr

benefizkonzert zu Gunsten eines Waisenhauses in der ukraine

Krimski-Chor Ukraine unter der Leitung von Igor Mykhaylevsky

gemeinsam mit „Chorwurm“ unter der Leitung von Folke Jürgens

Der Krimski Kammerchor Simferopol unter der Leitung von Igor Mykhaylevski ist ein

außergewöhnliches Ensemble und begeistert mit seinem Gesang Zuhörer in der ganzen

Welt. Das Repertoire des Chorwurms Emden reicht von Jazz, Gospels/Spirituals über Evergreens

der Comedian Harmonists bis hin zu aktuellen Songs der Popcharts. Die Musikalische

Leitung liegt in den Händen von Folke Jürgens. Diese Konzerte werden gestaltet in

Zusammenarbeit


tönE und tExtE

Kultur am Emsdelta e.V., Emden / Stichting Cultuurbruhg Eemsdelta, Appingegdam

Stichting Musica Oost – West, Rotary Emden

Eintritt 12,00 EURO - Zu Gunsten des Waisenhauses in Simferopol / Ukraine

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Sonntag, den 31. Oktober 2010 19.30 Uhr

musik und Texte zum reformationsfest

An der Orgel: Micha Klett und Elmar Werner

Eintritt frei.

NOVember

Sonntag, den 7. November um 17 Uhr

musikschulkonzert

im Rahmen des 40jährigen Jubiläums der Musikschule Emden

Eintritt frei.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Sonntag, 14. November 2010, 17 Uhr, Martin-Luther-Kirche, Emden

der emder Singverein singt bachs h-moll messe

Die h-moll Messe von J.S. Bach zählt zu den größten Werken der Musikgeschichte. Die ersten

Teile (Kyrie, Gloria) entstanden 1733 und dienten als „Bewerbung“ zum „Hof-Compositeur“

am Dresdner Hof (diese Bewerbung hatte jedoch erst Jahre später Erfolg). 1748 ergänzte

Bach diese „Missa brevis“ um Credo, Sanctus (komponiert Weihnachten 1724) und

Agnus Dei zu einer „Missa tota“, einer Einzigartigkeit zu Bachs Zeiten, die jedoch nie zu

seinen Lebzeiten als Gesamtwerk aufgeführt wurde. Die h-moll Messe stellt auch noch nach

über 250 Jahren seit ihrer Entstehung eine große Bereicherung für alle Musizierenden und

das Publikum gleichermaßen dar. Der Emder Singverein unter Gerhard Schoone hat sich der

Herausforderung dieses großen Werkes gestellt und wird es am 14.November 2010, 17 Uhr

in der Martin-Luther-Kirche, Emden, zu Gehör bringen. Ergänzt werden die etwa 80 Choristen

des Singvereins durch den Jugendchor Emden (Einstudierung Ortrun Karkow), Solisten

und die Bremer Kammersinfonie.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Sonntag, den 21. November um 17 Uhr

Konzert des Ostfriesischen Kammerorchesters

Auf dem Programm stehen:

Johann Friedrich Fasch, Ouvertüre D-Dur

Joseph Haydn, Klavierkonzert D-Dur

Dimitri Schostakowitsch, Kammersinfonie op.110a

Solist: Jan Remmers, Klavier

Es spielen das Ostfriesische Kammerorchester und Bläser des Oldenburger Staatstheaters

unter der Leitung von Christoph Otto Beyer

0 3. EmdEr friEdEnstaGE

Es wartet auf Sie wieder ein

vielseitiges, hochaktuelles und

kritisches PROGRAMM mitten in

Emden!

Mittwoch, 1. September 2010, VHS-Forum,

19.30 Uhr:

„Konflikt zwischen

Gewissen und

Gehorsamspflicht“

Eröffnungsabend mit der ostfriesischen

Folk-Gruppe Harvest Moon und dem

Berufssoldaten Florian Pfaff, von

seinen Motiven und Erfahrungen als

Befehlsverweigerer in der Bundeswehr

zur Zeit des Irakkrieges erzählt. Eintritt

frei.

Freitag, 3. September 2010, VHS- Forum,

20.00 Uhr:

„Frauen-

Basisbewegungen in

Afghanistan“

Projektbericht der Friedens- und

Konfliktforscherin Mechthild

Exo von der Friedensarbeit der

Nichtregierungsorganisationen in

Afghanistan. Eintritt frei.

Dienstag, 7. September 2010, VHS- Forum,

20.00 Uhr:

„Sieben Witwen“

Film über die Wirkung des

Afghanistankrieges auf die Frauen und

Familien deutscher Soldaten, die in

Afghanistan ihr Leben verloren. Anschl.

Diskussion mit der Schauspielerin und

Autorin Christa Weber. Eintritt 4,-EUR.

Donnerstag, 9. September 2010, VHS-

Forum, 20.00 Uhr:

„Unter Taliban, Warlords

und Drogenbaronen“

Eine deutsche Familie kämpft für

Afghanistan. Vortrag von Bundeswehr-

Oberstarzt a.D. Dr. Reinhard Erös

(Kinderhilfe Afghanistan) über die

Möglichkeiten ziviler Aufbauhilfe auch

ohne Militärgewalt. Eintritt frei, Spende

erbeten.

Freitag, 10. September 2010, VHS- Forum,

20.00 Uhr:

„Krieg macht krank“

Vortrag von Dr. Angelika Claußen

(Ärztin, Therapeutin, Vorsitzende

der Internationalen Ärzte gegen den

Atomkrieg, IPPNW) über die weitgehend

unbeachtete Traumatisierung der neuen

Kriegsheimkehrer in Deutschland

und die verborgenen Schäden an der

Zivilbevölkerung insgesamt.

Eintritt frei.

Samstag, 11. September 2010, Neue Kirche

Emden, 20.00 Uhr:

„Den Frieden hören“

Abschlusskonzert mit der

Konzertpianistin Prof. Hildegard Kugler

und dem Violinen-Duo Haldis Kuckuck

und Michael Schunk. Eintritt frei, Spende

erbeten.


GEmEindEansichtEn Zum thEma GEmEindEansichtEn Zum thEma


was gibt ihnen trost im angesicht des todes?

Glieder unserer Gemeinde antworten...

henny bloem, 85 Jahre,

Mich hat getröstet, mit meinem Mann

über den Tod gesprochen zu haben. Er

gab den Anstoß: Wir haben beide gespürt,

dass es keinen anderen Weg geben wird

und so konnten wir zusammen traurig sein

und beten. Wir waren beide getröstet und

wussten, wir bleiben in Gottes Hand.

Wie blieben Sie in Ihrem Glauben fest und

zuversichtlich?

Wenn man meint, es läge nur an den

Menschen – das geht doch nicht! Man weiß,

dass Gott einen aufnimmt, dass er einen

lenkt, wie er einen immer gelenkt hat – und

das tröstet mich!

Ein Bibelwort, das mich schon lange leitet:

„Befiehl dem Herrn deine Wege und

hoffe auf ihn, er wird es wohl machen …“

Ps. 37, 2

rudolf Kreide, 51 Jahre,

Für mich ist es wichtig, dass es nach dem Tode

einfach nicht zu Ende ist. Ein Weiterleben

nach dem Tode ist die Grundlage meines

Glaubens. Trost kann nur auf der absoluten

Gewissheit beruhen, dass es nicht nur für die

Menschen, die man liebte, sondern auch für

sich selbst nach dem Tode „weitergeht“. Um

diese Gewissheit zu erreichen, muss man

wahrscheinlich sein ganzes Leben an seinem

christlichen Glauben arbeiten. Alleine der

Versuch dieses Ziel zu erreichen, ist wohl

ein großer Teil des Lebenssinnes.

Mich prägt das Wort, das Jesus am Kreuz

zu einem der beiden Mitverurteilten neben

sich gesagt hat: „Wahrlich, ich sage dir:

Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“

(Lk 23,43)

76-jährige dame aus der Gemeinde:

Ein Gebet tröstet mich. Es ist für mich der

Mittelpunkt des Glaubens. Es ist eine Stütze

in jeder Lebenslage. In einem Gebet kann

ich alles, egal ob Gutes oder Schlechtes, vor

Gott bringen. ‚hey hört ook mien süchten‘ –

er hört auch mein Seufzen, wenn ich einmal

zu schwach bin, meine Hände zu falten.

85-jährige dame aus der Gemeinde:

Es tröstet mich, dass ich einen Glauben

habe und dass ich Jesus Christus habe. Man

fällt nicht tiefer als in seine Hände. Er hat

sich für uns kreuzigen lassen und ist für

uns gestorben. Bevor er gestorben ist, hat

er gesagt: ‚ es ist vollbracht‘. Wenn man

im Moment des Sterbens selber sagen kann

‚es ist vollbracht‘, wird man keine Angst

haben.

75-jähriges Gemeindeglied

Ich muss vorausschicken, dass ich durch den

Krieg den Tod erlebt habe, als Berufsflieger

musste ich sehr früh mein Testament machen.

Ich habe Menschen auf ihrem letzten Weg

begleitet zum Teil mit großem Kummer.

Trost findet man in solchen Situation in

der Bibel und in den Psalmen. Der Tod ist

nichts, was lebenslang Schrecken verbreitet,

der Tod begegnet uns ständig. Der Glaube

versucht uns die Angst und Furcht vor dem

Tod zu nehmen. Ich hoffe für mich, dass ich

mich in der entscheidenden Situation daran

erinnern werde.

Antworten der hauptkonfirmanden der

dienstagsgruppe Gröne Stee:

„dass Gott mich akzeptiert; dass ich

verstorbene Freunde und Familienmitglieder

wiedersehe; dass ich keine Qualen mehr

habe; dass es meiner Familie weiterhin gut

geht; dass Gott bei mir, an meiner Seite ist;

dass meine Eltern mich nicht vergessen; dass

ich Sachen machen kann, wofür ich vorher

keine Zeit hatte; dass da ein neues Leben ist;


Telefax für Rückantwort: 04 9


dass alle nicht


so lange traurig sind; dass

Bekannte zu meiner Beerdigung kommen;

dass ich ein



schönes Leben gehabt habe;

dass ich erreicht

habe, was ich wollte; dass

sich jemand


gut um mein Grab kümmert“


thEmEnsEitE thEmEnsEitE

„hätten wir doch bloß drüber geredet!“

Ich beobachte sie schon eine ganze Zeit,

während ich Schwiegermutters Grab vom

Unkraut befreie und die trockene Erde

mit der Gießkanne durchfeuchte. Die ältere

Dame läuft ruhelos durch die Grabreihen,

einen Blumenstrauß in der Hand. Sie

scheint etwas zu suchen. Ganz getrieben

sieht sie aus. Nach einer Zeit spreche ich sie

an und erfahre, dass vor geraumer Zeit ihr

Mann verstorben ist. In seinem Testament

hatte er verfügt, verbrannt zu werden. Seine

Urne solle dann anonym auf dem Friedhof

bestattet werden. Er

wolle Frau und Kindern

nicht auch noch nach

dem Tod zur Last fallen.

So fürsorglich denken

heute nicht wenige. Die

Frau beschlich aber ein

mulmiges Gefühl, als sie

den letzten Wunsch ihres

Mannes las. Doch wenn

sie ihm nicht entsprach,

könnte sie dann je ihren

Frieden finden? Sie würde

ja auch danach noch

zum Grab gehen können,

dachte sie. So geschah

alles, wie der Verstorbene in einsamer

Entscheidung verfügt hatte: die Urne wurde

ohne Angehörige und seelsorgerliche Begleitung

an unbekanntem Ort vom Friedhofspersonal

bestattet. Doch niemand durfte

der Frau sagen, wo dieser Ort war. Anonym

ist eben anonym. Seitdem geisterte sie über

den Friedhof, getrieben von Sehnsucht und

heimatloser Trauer.

Auf dem Urnenfeld an der Steele, „halbanonym“,

das hätte sie ja noch verstanden,

mit Namensschild, mit der Möglichkeit, an

zentraler Stelle einen Blumengruß hinter-

lassen zu können, einen Ort zu haben, wo

die Trauer nach Hause kommen kann. Trauer

braucht einen Ort für die Tränen, für die

Klage, auch für die Kraft der dankbaren

Erinnerung, die den schmerzvollen Verlust

langsam in einen stillen aber kostbaren

Schatz verwandeln kann. Trauer ohne Grab,

das kann zu einer quälenden Leere und unerlösten

Suche werden. Und insgeheim spüre

ich meine Wut über die unnötige Not der

Frau und unsere wachsende Sprachlosigkeit

gegenüber Sterben und Tod. Und ich frage

mich: Ist unser Leben

nicht mehr als saubere,

praktische Lösungen?

Und was ist

das für eine Vorstellung

vom Leben (und

Sterben), wenn wir

einander nicht mehr

zur Last werden dürfen?

Wer hat uns das

eigentlich eingeredet?

Die allgegenwärtige

„light“-Kultur,

die uns aus allen Kanälen

anspringt und

eine Illusion vom Leben

malt, die nur unglücklich machen kann?

Und sind unsere Namen am Ende wirklich

nur Schall und Rauch? Ist die anonyme Bestattung

nicht auch Spiegelbild einer trostlosen

Gesellschaft, in der der Einzelne mehr

und mehr zu einer Nummer oder Sache gemacht

wird? Wohnt aber das Humanum, das

Menschliche, nicht gerade in dem, was unbequem,

unverrechenbar, unpraktisch ist

und Mühe macht, wie auch die Pflege eines

Grabes, das Gedächtnis unserer Toten samt

heilsamer Erinnerung an unsere eigene Begrenztheit

und Sterblichkeit?

„Ach hätten wir doch bloß darüber geredet!“

Mir geht die ganze große Not der Witwe

ans Herz. Und sie ist kein Einzelfall. Die

große Sprachlosigkeit in Sachen Sterben

und Tod hat längst die Kerngemeinde erreicht.

Rituale sind vielen fremd geworden;

alte, hilfreiche Worte, in die man sich mit

seiner Traurigkeit

hineinlegen kann,

werden nicht mehr

weitergegeben;

Lieder, die tragen

und der erstickten

Seele neuen Atem

schenken, sind zunehmendunbekannt;

und immer

häufiger geschieht

die Beisetzung im

stillen Familienkreis,

als gehörte

der Tote allein der

Familie, als hätten

nicht auch die anderen ein Recht auf trostvollen

Abschied, als müssten wir uns mit

unserer Trauer voreinander verstecken.

Wenn Familien sich am Sarg ihrer Verstorbenen

nur noch Lieder wünschen wie „Junge

komm bald wieder“ oder „Muss i denn,

muss i denn zum Städele hinaus“ , dann signalisiert

das wohl nicht nur einen Respekt

vor der Lieblingsmusik der Verstorbenen.

Kann es nicht auch anzeigen, dass wir keine

andere Wirklichkeit mehr kennen und achten

als die eigene, dass wir nur noch uns selbst

haben, dass wir nur noch uns selbst hören

und glauben, nur noch an uns selbst hängen

und nur noch uns selbst zulassen als letzte

Wahrheit und Wirklichkeit? Dass wir am

Ende nur auf vergängliches Menschenwerk

setzen, Totenkult statt Gottes-Dienst an uns?

Natürlich ist nichts dagegen einzu-wenden,

dass eine Trauerfeier auch Per-sönliches

vom Verstorbenen beinhaltet. Aber wenn

der Spaten eines ehemaligen Hobbygärtners

selbst noch in der Predigt zum Trost und

Vorbild wird für ein Leben, dass nur Arbeit

war, sind wir dann noch wirklich ganz bei

Trost? Finden wir durch Leistung die Ewigkeit,

die uns tröstet und befreit?

Ist nicht die Liebe,

die über uns hinausgeht,

die uns auch dann noch

kennt, würdigt und birgt,

wenn wir von uns aus

nichts mehr können und

nichts mehr sind, ist nicht

diese Kraft, die wir Gott

nennen, tröstlicher und gemeinschaftsfördernder,

als

das ständige Kreisen nur

um sich selbst, selbst noch

im Tod? - „Ach hätten

wir doch bloß darüber

geredet!“ Ja, reden wir darüber. Jetzt. In der

Gemeinde, in unseren Familien, am Arbeitsplatz,

in den Schulen. Gehen wir auf die Suche

nach dem verlorenen Trost, der größer

ist als Leben und Tod. Dann wird unser vertrocknetes

Lebensgrab gewiss auch durchfeuchtet

- mit dem Morgentau der Ewigkeit.

Bert Gedenk


intErViEw Zum thEma 6 7

intErViEw Zum thEma

Öffnungszeiten der Weltladens

(boltentorstraße 2 )

Montag bis Freitag: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

und 15.00 – 18.00 Uhr

Samstag: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

sterben auf dem land – anders als in der stadt?

heere Westerman (hW), 75 Jahre,

Gemeinde Groß midlum/Freepsum

langjähriges Kirchenratsmitglied (30

Jahre) im Gespräch mit monika Klees:

MK: Guten Tag Herr Westerman!

Seit wann halten Sie die Tradition der

Nachbarschaftshilfe als Leichenbitter von

Freepsum aufrecht?

HW: Seit 28 Jahren bin ich als „Dodenbidder“

im Einsatz.

MK: Was genau sind Ihre Aufgaben?

HW: Ja, vielleicht fange ich mit dem

Ablauf an: Wenn jemand stirbt, rufen die

Angehörigen bei mir an. Manchmal kommen

Sie auch direkt zu uns. Ich informiere das

Beerdigungsinstitut und verabrede ein

Treffen. Meistens bitten wir den Pastoren

dazu, der ein Paar Worte des Trostes sagt.

Den Leuten tut es gut, wenn sie mich sehen,

weil sie mich kennen und ich eine vertraute

Person bin. Sie wissen, dass ich mich

auskenne und stellen mir viel Fragen.

MK:Was machen Sie, wenn die Leute nicht

zu Hause sterben?

HW: Ich bin immer beim Einsargen dabei,

ob im Krankenhaus oder bei den Leuten

zuhause und begleite dann den Sarg in

unsere Leichenhalle. Als die Menschen noch

zu Hause aufgebart wurden, machte die Frau

des „Doodenbidders“ dann erst einmal Tee.

MK:Erledigen Sie auch heute noch Dinge,

die ein Beerdigungsunternehmen nicht

übernimmt?

HW:Ja, z. B. die Information an die Nachbarn

oder an die „Hilfe am Grabe“.

MK: Ist das so etwas wie eine Sterbekasse?

HW: Ja, ähnlich. Wer Mitglied ist, bekommt

heute am Samstag nach einem Trauerfall 2

Euro abgebucht. Früher ging ich mit einer

Klingel durch das Dorf und die Leute

wussten, sie müssen um 14.00 Uhr im

Feuerwehrhaus ihren Beitrag bezahlen, um

die Familie zu unterstützen.

MK:Wie lange ist das her?

HW:Mit der Umstellung auf den Euro haben

wir uns auf die Abbuchung geeinigt. Die

Freepsumer mussten nämlich oft 50 Pfennig

als Verzuggebühr bezahlen, weil sie nicht

mehr so viel zu Hause waren wie früher;

dann musste eine Nachbarin nachträglich

sammeln gehen.

MK:Merken Sie die Veränderung der

Gesellschaft noch an anderer Stelle?

HW: Ja, bei den Sargträgern. Bei uns

herrscht noch Trägerpflicht, was heißt, dass

jeder aus dem Dorf mal den Sarg tragen

muss. Ich muss viele Klinken putzen,

bis sich sechs Leute bereit erklärt haben.

Man kann auch einen Betrag zahlen, aber

eigentlich verwirkt man mit einer Absage

das Recht, bei seiner eigenen Beerdigung

nachbarschaftlich getragen zu werden.

MK:Was machen Sie sonst noch?

HW: Ich stecke das Grab ab, besorge

Grabmacher und bereite die Kirche vor.

Außerdem führe ich den Trauerzug an und

begleite die Familie zur Teetafel.

MK: Gibt es schon einen Nachfolger, den

Sie anlernen können?

Ihre Fachbuchhandlung!

Kinderbücher, Theologie,

Belletristik, Grußkarten,

Ostfrieslandliteratur und

Geschenkbände und Bücher

für alle Lebenslagen!

HW: Bis jetzt nicht. Viele Leute können

das einfach nicht. Oft bleiben die Träger

draußen stehen, bis ich den Sarg geschlossen

habe.

MK: Gibt es eine besondere Erinnerung?

HW: Da gibt es viele schreckliche,

interessante und auch sehr getröstete

Momente. Besonders schlimm ist es, wenn

Kinder sterben oder Freunde – aber es nützt

ja nichts. Schöne Beerdigungen – das Wort

passt nicht. Genauso wenig wie Leute, die

so tun, als ob der Tod sie kalt lässt. Solche

Angehörigen gibt es ja auch.

MK: Was gibt Ihnen denn Trost im Angesicht

des Todes?

HW: Diesen Weg müssen wir alle gehen,

ob Arm oder Reich. Und schön ist es, wenn

dann die Angehörigen vertraute Menschen

um sich haben.

MK: Herr Westerman – Wir danken Ihnen

für das Gespräch.

26721 Emden, Brückstraße 12

Telefon (0 49 21) 3 23 70, Telefax (0 49 21) 97 94 73

E-Mail: info@buchhandlung-plenter.de


BEsondErE VEranstaltunGEn und GottEsdiEnstE

mit Gott wachsen mir

flügel

- ein Gottesdienst für Jugendliche

und junge Erwachsene

Wie kann ich bei Gott Kraft für meinen Alltag

gewinnen?

Um die Beantwortung dieser Frage wird es

am

am Freitag, den 12. November 2010 um

19.00 uhr in der Neuen Kirche

gehen. In der Neuen Kirche werden passend

zum Thema verschiedene Stationen aufgebaut:

Dort gibt es die Möglichkeit, Dinge zu entdecken

oder Sachen selbst auszuprobieren.

Zu diesem Gottesdienst für Jugendliche und

junge Erwachsene laden der CVJM Emden,

die Gemeinde am Steinweg und die reformierte

Gemeinde herzlich ein.

Mehr Infos demnächst unter: www.jugendemden.de

Einladung zum

abendmahlsgottesdienst

am 21. september 2010

in der schweizer kirche

Vom 20.-22. September tagt die Mitgliederversammlung

des Evangelischen Missionswerks

in Deutschland (EMW) in Emden.

Das EMW ist der Dachverband evangelischer

Missionswerke, Kirchen und Verbände,

in dem auch die Norddeutsche Mission

Mitglied ist.

Am Dienstag, 21. September, feiern die Delegierten

des EMW in der Schweizer Kirche

einen Gottesdienst, zu dem alle Mitglieder

unserer Gemeinde herzlich eingeladen sind.

JesusHouse lokal

1.500 Tage JesusHouse –

und fünf davon in Emden

Fünf Tage lang gibt es JesusHouse an über

300 Orten in Deutschland. Vom 25.-29. Oktober

2010 bei uns in emden.

JesusHouse ist eine Einladung an Jugendliche,

sich mit wesentlichen Fragen des Lebens

auseinanderzusetzen wie z.B.:

* Was ist der Sinn meines Lebens?

* Gibt es einen Gott? Und wenn ja, was hat

das mit mir zu tun?

* Wenn es einen Gott gibt, warum verhindert

er nicht, dass es so viel Leid auf dieser

Welt gibt?

An diesen fünf Tagen verwandelt sich das

CVJM-Haus in das JesusHouse. Es gibt ein

buntes Programm mit Musik, Action und

Message. Als Redner konnten wir martin

dreyer gewinnen. Er ist der Gründer des

JesusFreaks und Initiator der Volxbibel.

Weitere Infos unter www.emden.macht-jesushouse.de

ökumenische andacht

zum 6. september

Am 6. September 1944 wurde Emden zu

fast 80% zerstört:

Die Emder Kirchen laden Sie herzlich ein

zu einer Gedenkstunde am Bunkermuseum

mit ökumenischer Andacht, die um 17.00

Uhr beginnt.

8 9 BEsondErE VEranstaltunGEn und GottEsdiEnstE

Basar in der kirche neue

heimat

Wie viele Kilometer Wolle werden mittlerweile

verarbeitet worden sein in all den Jahren?

Könnte jemand von Ihnen sagen, wie

viele Decken gestickt, Socken gestrickt oder

Topflappen gehäkelt wurden? Könnten Sie

sagen, wie viele gemeinnützige Einrichtungen

im Laufe der Jahre schon durch den

Erlös des Basars unterstützt werden konnten?

Eines jedenfalls ist deutlich – der Basar

unserer Kirchengemeinde ist längst zu einer

festen Institution gemeindlicher Arbeit und

ehrenamtlichen Engagements geworden.

In diesem Jahr findet der 36. Basar unserer

Ev.-ref. Gemeinde in der Kirche Neue Heimat

statt. Seit vielen Jahren gelingt es den

Frauen des Basarkreises immer wieder, eine

tolle Veranstaltung für unsere Gemeinde

vorzubereiten und durchzuführen. Handarbeiten,

Bastelartikel vom Bastelkreis erstellt,

Flohmarkt, Verlosung, Büchertisch

bieten für jeden Besucher etwas. Selbstverständlich

kommt auch das leibliche Wohl

nicht zu kurz. Es wird Eintopf, Salat und

Würstchen und auch Kuchen zum Verzehr

geben.

Neben diesem kulinarischen Angebot wird

wieder der Eine-Welt-Stand über seine Arbeit

informieren und Ein-Welt-Artikel anbieten.

Wenn Sie Lust bekommen haben, unseren

Basar zu besuchen, so sind Sie herzlich eingeladen.

der 36. basar der ev.-ref. Gemeinde findet

am 06. November 2010 von 10.00 bis

16.30 uhr in der Kirche Neue heimat

statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

keine einzige Begabung

verschenken

Ein Abend zu Philipp Melanchthon mit Wort

und Musik

Für den Abend des Reformationstags am 31.

Oktober laden die Martin-Luther-Gemeinde

und die Evangelisch-reformierte Gemeinde

in die Neue Kirche ein. Hier beginnt um

19.30 Uhr ein Abend, der um Philipp Melanchthon

kreist – um den Reformator, der

vor 450 Jahren gestorben ist.

Philipp Melanchthon war ein großer Gelehrter,

aber oft wird er vor allem als der Freund

und Weggefährte Martin Luthers gesehen.

Was dabei dann wegfällt, ist seine Rolle

als Pädagoge und Pionier des deutschen

Schulwesens. Die Menschen sollten lesen

und schreiben lernen, um sich mit der Bibel

zu beschäftigen. Auch darüber hinaus

wollte Melanchthon aber keine einzige Begabung

verschenken. In der Neuen Kirche

wird es schöne Musik geben, die vornehmlich

aus der Reformationszeit stammt. Kantor

Elmar Werner und Micha Klett sind an

der Orgel zu hören. Aber es musizieren auch

Prof. Hans-Jürgen Tabel und Musikanten

der Ländlichen Akademie Krummhörn. Die

Texte des Abends führen in Melanchthons

Leben und Werk ein. Vor allem lassen sie

ihn aber selber zu Wort kommen.

Im Unterschied zu vergangenen Jahren findet

diese Veranstaltung nur in der Neuen

Kirche statt. Herzliche Einladung!!


prEdiGtplan Von sEptEmBEr Bis noVEmBEr 2010 0

prEdiGtplan Von sEptEmBEr Bis noVEmBEr 2010

datum

Schweizer Kirche

10 uhr

Neue Kirche

10 uhr

5.9.2010 P. Veddeler Pn. Züchner P. Meyer

Neue heimat

9.30 uhr

12.9.2010 P. Gedenk Veddeler Züchner Züchner

19.9.2010 P. Veddeler Vikarin. Klasink P. Meyer

26.9.2010 P. Veddeler Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer

3.10.2010

erntedank

P. Veddeler

mit Abendmahl

Pn. Züchner

10.10.2010 P. Veddeler P.i.R. Krage

P. Meyer

Plattdeutscher

Gottesdienst

P. Meyer

mit Abendmahl

17.10.2010 P. Meyer P.i.R. Züchner Äpn. Baumann

harsweg

10.45 uhr

4.9.10 18.00h

luth. Pn. Dittmar

18.9.10 18.00h

luth. Pn. Dittmar

2.10.10 18.00h

luth. Pn. Wiemann

P. Meyer

mit Abendmahl

24.10.2010 P.i.R. Poppinga Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer

16.10.10 18.00h

luth. Pn. Dittmar

Gröne Stee

10 uhr

31.10.2010 P. Veddeler Vn. Klasink KÄ. Visser Pn. Züchner

7.11.2010

P. Veddeler

Vorstellung der

neuen Konfirmanden

Pn. Züchner

P. Meyer

Vorstellung der

neuen Konfirmanden

14.11.2010 Pn. Züchner Meyer Gedenk Gedenk

21.11.2010 P. Veddeler Pn. Züchner P. Meyer

28.11.2010

1. Advent

5.12.2010

2. Advent

P. Veddeler Vn. Klasink P. Meyer P. Meyer

6.11.10 18.00h

luth. Pn. Wiemann

20.11.10 18.00h

luth. Pn. Dittmar

Constantia

sonnabends

17.00 uhr

Kindergottesdienst

10.00 uhr

Pn. Gedenk Gröne Stee

Schweizer Kirche,

Gröne Stee,

Rote Mühle

P. Gedenk Gröne Stee

Gröne Stee

Schweizer Kirche

Pn. u. P. Gedenk Gröne Stee

Rote Mühle, Schweizer

Kirche, Gröne Stee

KÄ. Visser Gröne Stee

30.10.2010

Pn. u. P. Gedenk

Gröne Stee, Schweizer

Kirche

Gröne Stee

Pn. Gedenk Gröne Stee

P. Gedenk

P. Veddeler Pn. Züchner P.i.R. Baumann Pn. Gedenk

Krankenhausandachten finden an jedem Sonntag um 9.00 Uhr statt.

Termine: 12.9.2010: P. Gedenk 10.10.2010: P. Veddeler 14.11.2010: P. Meyer

27.11.2010

Pn. u. P. Gedenk

Gröne Stee,

Rote Mühle,

Schweizer Kirche

Gröne Stee

Gröne Stee,

Schweizer Kirche

Gröne Stee

Mittelkollekte

Schlusskollekte

CVJM Emden

Arbeitkreis Asyl in der

Krummhörn

Gemeindediakonie

Familienbildungsstätte

Emden

Flüchtlingshilfe

Agou-Krankenhaus

Gemeindediakonie

Flüchtlingshilfe

Gemeindediakonie

Brot für die Welt

Humanitäre Hilfe

Weißrussland

Konfirmandenarbeit in

unserer Gemeinde

Gemeindediakonie

Waldenserkirche

Gemeindediakonie

Hoffnung für Osteuropa

Waldenserkirche

Aufgaben im eigenen

Gemeindebezirk

Verein für

Diakonissenkrankenpflege

Kindergarten Kamen

Kriegsgräberfürsorge /

Aktion Sühnezeichen

Kindergottesdienst unserer

Gemeinde

Unterstützung und Begleitung

in Not geratener Menschen

Abrahams Herberge

Brot für die Welt

Gemeindediakonie

Ambulante

Nichtsesshaftenhilfe


aus dEn BEZirkEn - BarEnBurG und harswEG aus dEn BEZirkEn - BarEnBurG und harswEG

›› Barenburg und Harsweg ‹‹

manfred meyer, Rudolf-Breitscheid-Straße 0, 67 Emden, Tel.: 8 8

kirchenältester: Georg santjer, Parkweg 7, 67 Emden

kirchenältester: Eiwin scholl, Hermann-Hesse-Str. , 67 Emden, Tel.: 7 7

kirchenälteste: karla siemon-Brunsch, Zimmererstr. , 67 Emden, Tel.: 7

kirchenälteste: monika klees, Tettastraße , 67 Emden, Tel. 08

küster neue heimat: Berndt mark placke, Celosstr. , 67 Emden, Tel.: 7

küsterin harsweg: harmine kuper, Kreuzstraße , 67 Emden, Tel.: 9 860

Kirche Neue Heimat, Bolardusstraße , 67 Emden

Gemeindehaus Harsweg, Kreuzstraße , 67 Emden

kindergarten neue heimat, h.-allmers-str. 2, leiterin: k. Veenhuis, Tel.: 78

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst: Sonntag, 9. 0 Uhr, anschließend

Kirchentee ( alle Tage)

Basarkreis: montags um

und P. Runge)

. 0 Uhr ( H. Kuper

frauenkreis: jeden . Montag im Monat, .00

Uhr, . 9.; . 0., 8. ., . .

ref. kirchenchor: montags, 9.00 – 0. 0 Uhr

(R. Hendricks, Tel. )

frauenfrühstück/männerfrühstück: letzter

Mittwoch im Monat: 9. 0 - 0. Uhr: 9. 9.,

7. 0., 8. . Im November kein Frühstück! (A.

Ewen, Tel: 86 7, H. Böhm, Tel. 7 6)

männerabend: . Dienstag im Monat, 0 Uhr

Bastelkreis: alle zwei Wochen donnerstags, .-

6.00 Uhr: 9. 9., . 9., 7. 0., . 0., . ., 8.

., ( W. Joesten, Tel. 9 )

Bibelkreis: alle zwei Wochen donnerstags;

Thema : Das Johannesevangelium. Zeit : 6.-

7.00: 9. 9.,

( P. Meyer)

. 9., 7. 0., . 0., . ., 8. ., .

ab september neue

Gottesdienstzeiten

Ab dem 05. September ändern sich also jetzt

– wie im letzten Gemeindebrief angekündigt

- die Gottesdienstzeiten in der Kirche Neue

Heimat und bei den Gottesdiensten unserer

Ev.-ref. Gemeinde im Gemeindehaus Harsweg.

Durch die Veränderung der Gottesdienstzeiten

kann der Bezirkspastor zukünftig an

Gemeindenachmittag für senioren: samstags

.- 7.00 Uhr: . 9., 8. 9., . 0., 6. 0., 0.

0., . ., 7. ., . . (Ansprechpartnerin: A.

Ewen, Tel. 86 7)

andachten im seniorenzentrum: Hermann-

Allmers-Str. 0 , jeden Freitag . 0 Uhr

mediation und kontemplation: Einmal im

Monat, Sonntag, um .00 Uhr; 8. September;

6. Oktober;

)

. November (R. Tebbens, Tel.

Im Gemeindehaus Harsweg

Ev.-ref. Gottesdienst: . u. . Sonntag, 0.

Uhr

offener abend über Bibel und welt:

.Dienstag im Monat, 0.00 Uhr

dem jeweiligen Sonntag sowohl in der Kirche

Neue Heimat als auch im Gemeindehaus

Harsweg Gottesdienste halten.

Neue Gottesdienstzeiten ab dem 05. September

2010:

Kirche Neue heimat:9.30 uhr

Gemeindehaus harsweg: 10.45 uhr

Der erste Gottesdienst im Gemeindehaus

Harsweg mit „neuer Gottesdienstzeit“ findet

am 12. September statt. Treffen wir uns

doch einfach am Sonntag im Gottesdienst.

plattdeutscher Gottesdienst zum

Erntedankfest

Am 03. Oktober um 9.30 Uhr feiern wir

das Erntedankfest mit einem plattdeutschen

Gottesdienst in der Kirche Neue Heimat.

Den Gottesdienst wird Pastor Meyer halten.

Wohl gerade die plattdeutsche Sprache mit

ihren schönen Sprachbildern lädt dazu ein,

dem Grundgedanken des Erntedankfestes zu

folgen.

Wie in den letzten Jahren sind Sie alle im

Anschluss an den Gottesdienst zum ernteessen

in unserer Kirche eingeladen. Einige

Frauen aus der Gemeinde werden uns mit

Kulinarischem überraschen.

Der Abendmahltisch unserer Kirche wird

mit Erntegaben zu einem erntedanktisch,

der festlich geschmückt den Dank für Gottes

Gaben darstellt.

Wer Lebensmittel für den Erntedanktisch

spenden möchte, melde sich bitte bis Freitag,

01. Oktober 2010 bei A. Ewen (Tel.

28657) oder bei unserem Küster B. Placke

(Tel. 41742).

Geburtstagsfeiern in der kirche

neue heimat

„Wir würden gerne alle Jubilare, die in unserem

Gemeindebezirk Barenburg/Harsweg

Geburtstag hatten, in unsere Kirche einladen“

– so waren sich die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sehr schnell einig. Zukünftig

werden wir viermal im Jahr eine Geburtstagsfeier

für unsere Jubilare durchführen.

Zur ersten Feier möchten wir alle einladen,

die im 3. Quartal 2010 (Juli bis September)

70 Jahre oder älter geworden sind. Wir

möchten Sie einladen am mittwoch, 13.

Oktober 2010 um 15.30 uhr bei Tee und

Kuchen in geselliger Runde, an Ihren Geburtstag

zurück zu denken, nette Gespräche

zu führen oder einfach dabei zu sein.

Wir freuen uns auf Sie! Anmeldung bitte bei

Pastor Manfred Meyer, Tel. 585383.

rückblick: abschlussgottesdienst

für schulkinder des kindergartens

Mittlerweile haben die Jungen und Mädchen,

die vor den Sommerferien in einem

Gottesdienst aus dem Kindergarten Neue

Heimat „entlassen“ wurden, schon die ersten

Schulwochen hinter sich. Aber sicherlich

wird dieser Gottesdienst vielen Kindern

und Erwachsenen in Erinnerung bleiben.

Die „Schulkinder“ haben ein hervorragend

einstudiertes Theaterstück vorgeführt. Räuber

Hotzenplotz hielt alle Besucherinnen

und Besucher des Gottesdienstes in Atem.

Das Engagement der Mitarbeiterinnen aus

dem Kindergarten war beeindruckend. Wie

viele Stunden der Planung und des Probens

waren notwendig, um mit den Kindern die

Geschichte des Räuber Hotzenplotz zu erarbeiten

und darzustellen. So galt der Dank

für diese tolle Aufführung den Kindern und

den Mitarbeiterinnen.

Der Elternbeirat des Kindergartens bedankte

sich bei den Erzieherinnen für Ihre geleistete

Arbeit und Pastor Meyer überreichte

im Namen der Kirchengemeinde Blumensträuße

an die Mitarbeiterinnen als Dank

für die sehr gute Arbeit im Kindergarten

Neue Heimat und die gelungene Theateraufführung.

Am Ende des Gottesdienstes

war es gut, dass wir nicht nur beeindruckt

von einer guten Theateraufführung, sondern

auch mit dem Segen Gottes entlassen wurden.

Die Schulkinder trugen Gottes Liebe

zu uns Menschen sogar auf den ihnen von

der Gemeinde überreichten T-Shirts. „Ich

bin einmalig“ – war es zu lesen. Toll, dass

Gott jeden von uns bei seinem Namen ruft

und kennt.

martini-singen

im kindergarten

Do., 4. 11, 17.00 Uhr


aus dEn BEZirkEn - constantia / conrEBBErswEG

pastoren B. und r. Gedenk, Fanny-Hensel-Str. , 67 Emden, Tel. 670

kirchenältester martin Bretzler, Hoher Weg , 67 Emden, Tel:

kirchenälteste Elisabeth drücke, Kattewall , 67 Emden, Tel: 878

kirchenälteste rixte meyer, Friesenstr. , 67 Emden, Tel: 0

kirchenälteste hannelore mundt, Galiotweg , 67 Emden, Tel: 6678

Gehörlosenkirchenrat: inka flessner, Fax: 0 9 / 7, uwe kobus, Fax: 0 9 8/8 8

küsterin Gemeindehaus constantia: therese wollny, Tel: 69

küsterin Gemeindehaus Gröne stee: hanne werker, Tel: 70

regelmäßige Veranstaltungen

Andachten im Seniorenzentrum Heuzwinger:

freitags 6. 0 Uhr

IN DER GRÖNEN STEE:

Gottesdienst: jeden . und . So. im Monat

Kindergottesdienst, sonntags, 0 Uhr, (außer in

den Ferien)

Kindergottesdienstvorbereitung: in der Regel

alle Tage, donnerstags, 9 Uhr, Pfarrhaus

Gitarrenkreis I Anfänger neu, Di. 7 - 8 Uhr,

Eckhard Schmidt, Tel: 060

Gitarrenkreis II Anfänger Erwachsene, Mi 7. -

8.00 Uhr, P. Gedenk

Gitarrenkreis „Bliedskup“: dienstags 8- 9.00

Uhr, P. Gedenk

„Kokklottje för Mannlü“, Männerkochgruppe

jeden . Montag im Monat, 8. 0 Uhr

Teenachmittag für die ganze Gemeinde, jeden .

Mittwoch im Monat, . 0 Uhr

„Cafe Teelicht“ – regelm. oder nach Bedarf

orientierte bunte Betreuungsangebote für

Demenzerkrankte und ihre Angehörigen,

Seniorenheim am Wall (P. Gedenk)

Gesprächskreis Gröne Stee, jeden . Dienstag

im Monat, 0 Uhr. Thema z. Zt.: „Frieden der

Religionen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

zw. Judentum, Christentum und Islam“

Hauskreis: jeden . Mittwoch im Monat, 0 Uhr,

Kontakt: P. und Pn. Gedenk

Besuchsdienstkreis, wird neu aufgebaut. Wir

suchen Menschen, die etwas tun wollen gegen

die zunehmende Vereinsamung in unserer

Gesellschaft. Auch SIE werden gebraucht!

T. 670

Jugendkreis: mittwochs 9. 0 Uhr

Jugendtreff: donnerstags 8 Uhr

Miteinander reden: Gesprächskreis für Frauen,

jeden vierten Mittwoch im Monat. S. Mennenga

und R. Gedenk

Kreative Lernwerkstatt – Angebote für Kinder

und Eltern: Birte Engelberts, T: 919604

„Babywohlfühlkurs“: für Eltern und Kinder

ab der . Lebenswoche, die Entwicklung

des eigenen Kindes beobachten und sinnvoll

unterstützen.

„Krabbelmäuse“: ganzheitliche

Sinneswahrnehmung für Kinder ab dem 6.

Monat

„Bambinogruppe“: für Kinder zw. .+ . Lebensjahr,

spielen, basteln, singen, frühstücken

„Wichtelgruppe“: für Kinder ab ohne Eltern,

Vorbereitung auf den Kindergarten

IM GEMEINDEHAUS PAAPSAND:

Gottesdienst: i.d.R. jeden letzten

Samstag im Monat, 7.00 Uhr mit

anschl. Beisammensein

Jungschar: ruht zur Zeit

Jugendkreis: dienstags, 9- Uhr

Frühstück für Frauen: jeden . Montag im

Monat, 9. 0 Uhr, H. Mundt u. A. Wedler

Abendkreis für Frauen: jeden dritten Dienstag

im Monat, 0 Uhr, G.Braaksma

Frühstück mit Buch: jeden . Montag im Monat,

0 Uhr, H. Mundt u. A. Wedler

Kindergruppe der FABI: für Kinder von -

Jahren, Mi. und Fr., 9. 0 Uhr, B. Folkerts

T.0 9 /990086

Gitarrenkreis: (C. Lingott) Mi, 0 Uhr

aus dEn BEZirkEn - constantia/conrEBBErswEG

abendgottesdienste constantia / Gemeindehaus paapsand:

Herzliche Einladung zu dem „etwas anderen Gottesdienst“ im Gemeindehaus Constantia

an den folgenden Samstagabenden, jeweils um 17.00 uhr mit anschließendem geselligen

Beisammensein:

30. Oktober: „Christsein - zwischen Staatstreue und zivilem ungehorsam“ Ein Staatsanwalt

und ein Theologe kommen ins Gespräch

27. November: “hoffen wir noch auf den, der da kommt…?”

„sing an play with your toddler in English?“

“mit ihrem krabbelkind auf Englisch singen und spielen?“

montags 16.15 - 16.45 Uhr, Gröne Stee. Weitere Information/Anmeldung bei

Faith Voigt: 04921/599597

rückblick: ausflug teenachmittag

Auch in diesem Jahr haben die lutherische

und reformierte Gemeinde Conrebbersweg

wieder eine Ausflugsfahrt unternommen.

Noch am Vormittag des 11. August öffnete

der Himmel alle seine Schleusen und die

ganze Fahrt stand in Frage. Doch als die gut

50 Personen am Mittag in den Bus stiegen,

brach die Sonne hervor und vertrieb bis zum

Abend fast alle Wolken. Zunächst führte uns

der Weg zur Teetafel mit selbstgebackenem

Kuchen in den Landgasthof Timmel, wo wir

nicht nur das berühmte „Timmeler Echo“

zu hören bekamen (Ein witziger Trick des

Wirtes, nach dem sie mal fragen sollten!),

sondern auch die schöne Timmeler Kirche

von außen und innen genießen durften. Danach

wartete die MS Marion auf uns im beschaulichen

Hafen von Westgroßefehn.

„Manni“, der freundliche und redselige Kapitän,

schipperte uns gemütlich mit seinem

gut ausgestatteten Ausflugsschiff durch die

wunderbare Fehnlandschaft Ostfrieslands,

über die er uns viel Wissenswertes erzählen

konnte. Auf dem Timmeler Meer drehten

wir dann langsam um, und der Rückweg

zum Fehnmuseum Eiland wurde zu einem

Chorkonzert der ganz besonderen Art, bei

dem eine „wundersame Quetschkommode“

auch musikalisch eher unsichere Menschen

zu höchsten Klangqualitäten befähigte. Ein

Grillabend im Fehnmuseum Westgroßefehn

mit leckeren Salaten rundete den wunderbaren

Nachmittag ab, sodass alle satt

und erfüllt vom Segen der Sonne, der Gaben

und der guten Gemeinschaft wieder zu

Hause ankamen. Einziger Wermuts-tropfen:

Es hatten sich zuvor einige zu spät oder gar

nicht abgemeldet, sodass die Kosten für das

vorbestellte Abendbrot unsere Einnahmen

überstiegen. In Zukunft werden wir darum

gegen Vorkasse fahren und die Teilnehmerbeiträge

auf ein Konto einzahlen, damit die

Kosten auf jeden Fall gedeckt sind. Alle, die

mitgefahren sind, werden sich sicherlich

schon auf das nächste Jahr freuen, wie ich

finde, mit Recht. Bert Gedenk

Zählerstand Solarstrom Gröne Stee: seit Dez. 2006: 70125 kW/h =

37.867,50 € Einspeisevergütung. Der Nettogewinn unterstützt unsere Gemeindearbeit!


aus dEn BEZirkEn - nEuE kirchE 6 7

aus dEn BEZirkEn - nEuE kirchE

Pastorin Etta Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Pastor Christian Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Vikarin Christina Klasink, Cirksenastr. 34, 26723 Emden

Kirchenältester: Frank-Gerhard Berends, Tel.: 05931-882401

Kirchenältester: Jörg Meyer, Tel.: 44768

Kirchenälteste: Gudrun Rückert, Tel.: 33247

Kirchenältester: Klaus Visser, Tel.: 929152

Küsterin: Hertha Meyer, August-Bebel-Str. 96, 26721 Emden, Tel: 44768

Kindergarten Rote Mühle, Brückstr. 116, 26725 Emden, Leiterin: Karin Loseit, Tel.: 22544

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Neuen Kirche

sonntags um 0.00 Uhr

Kindergottesdienst in der »Roten Mühle« am .

Sonntag im Monat um 0 Uhr (!) in der Roten

Mühle:

Bandprobe: Projekt-Band

nach Vereinbarung in der Neuen Kirche

Spielgruppe für Kinder ( - Jahre) (A. Janßen),

montags und donnerstags um 9. 0 Uhr in der

Roten Mühle

Konfirmandengruppe (E. Züchner)

dienstags . Uhr Rote Mühle,

Gebetstreffen

dienstags um 8 Uhr in der Roten Mühle

Kreis für Mütter (M. Krage) am . Dienstag im

Monat um 0 Uhr Rote Mühle

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch um 6. Uhr in Haus Simeon

Bollwerkstr. 7

themenabende zum „unser Vater“

Herzlich wird eingeladen zu einer „kreativen

Auseinandersetzung“ mit dem Gebet,

das noch viele, viele Menschen auswendig

können: dem „unser Vater“.

Vikarin Christina Klasink und Pastorin Etta

Züchner laden ein zu drei Abenden in die

rote mühle. Die Treffen finden statt am 27.

Oktober 2010, 3. November 2010 und

10. November 2010 jeweils ab 20.00 uhr.

Heavenly Chorus, unter der Leitung von Jürgen

Baumann, Tel: 6698

Proben jeden Donnerstag um 0 Uhr in der

Neuen Kirche

Kindergottesdienstvorbereitung (C. Züchner) im

Pfarrhaus Brandenburger Str. donnerstags um

8 Uhr

Konfirmandenunterricht (E. Züchner)

donnerstags Uhr und 6 Uhr Rote Mühle

Spielkreis für Erwachsene (J. Ziegler)

. Donnerstag im Monat um Uhr in der Roten

Mühle

Blaues Kreuz jeden Donnerstag ab 9 Uhr in der

Roten Mühle

DER Jugendkreis:

wechselnd in der Roten Mühle

Singen in der Roten Mühle

Freitag, . September und 6. November

Uhr in der Rote Mühle

Bezirksleitungstreffen

nach Vereinbarung

kindergottesdienst

Ganz herzlich möchten wir Euch zum Kindergottesdienst

in die Rote Mühle einladen.

Unser KiGo ist etwas ganz Besonderes: Wir

treffen uns immer am 2. Sonntag im Monat

für 2 Stunden. Dann haben wir Zeit für Geschichten,

zum gemeinsamen Frühstücken,

zum Spielen oder Basteln. Die Termine für

das 2. Halbjahr sind:

12. September

10. Oktober

14. November

12. Dezember

jeweils von 10 bis 12 Uhr.

Im Herbst beginnen wir dann auch wieder

mit den Vorbereitungen für das Krippenspiel,

das wir zu Heiligabend aufführen

wollen. Bringt doch Eure Freundinnen und

Freunde mit. Dann sind wir eine große Runde.

Wir freuen uns auf Euch.

Euer KiGo-Team: Deike, Josi, Kathi, Daje,

Insa, Wilma, Silke, Martina und Christian

„neue kirche - offene kirche“

Bereits zum 5. Mal läuft die Aktion „Neue

Kirche – Offene Kirche“. In den Sommermonaten,

vom 22. Mai bis zum 17. September

ist die Neue Kirche von Dienstag bis

Freitag von 15 bis 17 Uhr und am Sonnabend

von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Ohne die

vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter wäre so eine Aktion gar nicht

machbar. Daher von dieser Stelle ein herzliches

Dankeschön!!!

singen am nachmittag

Auch die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika

konnte das Singen am Nachmittag im

Juni nicht verhindern. Oder hat die deutsche

Mannschaft an dem Nachmittag verloren,

weil wir sie angefeuert haben?? Auch wenn

das deutsche Spiel wenig Anlass zur Freude

gab, so hatten wir in der Roten Mühle viel

Freude. Es wurden Sommer- und Wanderlieder

gesungen, Volkslieder und auch Kanons,

die Dorothea Züchner mit uns einstudierte.

Für den Herbst sind zwei Termine geplant:

Am Freitag, den 24. September singen wir

den Herbst ein. Und am Freitag, den 26. November

gestalten wir den Übergang vom

Herbst in die Adventszeit. Die Nachmittage,

zu denen alle herzlich willkommen sind, beginnen

jeweils um 15 Uhr.

ausblick: adventsfeier

Der diesjährige Gemeindenachmittag im

Advent wird am Freitag, den 3. Dezember

stattfinden. Die Mitarbeiterinnen aus dem

Bezirk werden den Nachmittag, der um 15

Uhr beginnt, festlich-adventlich gestalten.

Musik, Texte und Kulinarisches werden uns

auf den Advent einstimmen.


aus dEn BEZirkEn - schwEiZEr kirchE, p.arthur, transVaal

pastor holger Veddeler, Rheyder Sand 0, 67 Emden, Tel:

Fax: 7

kirchenälteste: theda frerichs, Emsstraße 7, 67 Emden, Tel: 878

kirchenältester: Bernd Gröttrup, Apfelmarkt , 67 Emden, Tel: 97 0

kirchenältester: norbert fritzen, Münsterstraße 6, 67 Emden, Tel.: 7 8

küster schweizer kirche: Bernhard swyter, Hermann-Immer-Straße 8, Tel: 78

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Schweizer Kirche

sonntags um 0.00 Uhr

Kindergottesdienst

(Birte Wiegmann, Annika Harms, und Mirco

Büscher)

Vormittagstreff für Senioren

(T. Frerichs, H. Veddeler),

jeden . Montag im Monat

um 0.00 Uhr

„Unnamed“ (13-17 Jahre)

(J. Tempel, J. Lübking, T. Janssen,

E. Peters, A. Lübben und N. Kroh)

jeden ., . und . Montag im Monat

um 9.00 Uhr

MitarbeiterInnenkreis

jeden . Montag im Monat

um 9. 0 Uhr

Bibelstunde der LKG

jeden Dienstag um 9. 0 Uhr

in der Schweizer Kirche

Frauen-Frühstück

(T. Wollny, N. Frerichs)

jeden . Dienstag im Monat

um 9. 0 Uhr im Vereinsheim vom FC Frisia

Vorstellungsgottesdienst der

neuen konfirmanden

Am Sonntag, 7. November 2010, stellen sich

die Konfirmandinnen und Konfirmanden

des neuen Jahrgangs im Gottesdienst in der

Schweizer Kirche vor und werden von der

Gemeinde begrüßt.

Gesprächskreis für Frauen (K. Fabig) jeden

. Dienstag im Monat um 0.00 Uhr

Gitarrenkreis (H. Meiners)

dienstags um 0.00 Uhr

Konfi – Treff

dienstags um . 0 Uhr

Kindergottesdienstvorbereitung

nach Vereinbarung

Lektorendienstkreis (P. Veddeler)

jeden . Mittwoch im Monat

von 6. 0- 8.00 Uhr

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch

um . Uhr im Haus Bethanien

und . Uhr im Douwestift

Jungschar (9-12 Jahre) (Ilona Seidlitz)

jeden Donnerstag um 6.00 Uhr

Glaubensforum (F. Hoogestraat)

donnerstags, vierzehntägig

um 9. 0 Uhr

Friedensgebet für Menschen in Israel und

Palästina

(M. Werth, G. Groenhagen)

jeden Freitag um 8.00 Uhr

Erntedank in der schweizer kirche

Am Sonntag, 3. Oktober 2010, feiern wir im

Gottesdienst Erntedank.

Der Abendmahlstisch wird wieder festlich

gedeckt mit den Erntegaben und Sie können

sich daran beteiligen.

Wir sind dankbar über Gaben aus

Ihrem Garten, die Sie zum Schmücken

des Erntedanktisches vorher bei unserer

8 9 aus dEn BEZirkEn - schwEiZEr kirchE, p.arthur, transVaal

Küsterin Melanie Wegel (Tel.: 993513) abgeben

können. Rufen Sie sie einfach an.

Geschichten zur advents- und

weihnachtszeit

Lassen Sie sich wieder verzaubern von Geschichten,

die von Advent und Weihnachten

erzählen.

An jedem donnerstag im Advent von

18.00 – 18.30 uhr sind Sie herzlich eingeladen

in die Schweizer Kirche, um diesen

Geschichten zu lauschen.

Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit,

bei Glühwein, Kinderpunsch und Leckereien

aus der Weihnachtsbäckerei den Advent

mit allen Sinnen zu genießen. (Termine zum

Vormerken: 25.11 / 2.12 / 9.12 / 16.12)

proben zum krippenspiel

Nach den Herbstferien beginnen wieder die

Proben zum Krippenspiel.

Kinder, die Lust haben an Heiligabend um

16.30 Uhr in der Schweizer Kirche mitzuspielen,

sind dazu herzlich eingeladen.

Meldet Euch / melden Sie Ihre Kinder bitte

an bei Pastor Veddeler.

weihnachtsfeier in der schweizer

kirche

Wir laden Sie herzlich ein zur Weihnachtsfeier

am montag, 6. dezember, um 10.00

uhr in der Schweizer Kirche.

Geburtstagfeiern am 27. oktober 2010

Zur nächsten gemeinsamen Geburtstagsfeier

in diesem Jahr laden die Mitarbeiter der

Schweizer Kirche alle ein, die im 3. Quartal

diesen Jahres (Juli bis September) 75 Jahre

oder älter geworden sind. Am mittwoch,

27. Oktober 2010, um 15.30 uhr möchten

wir bei Tee und Kuchen in geselliger Run-

de beisammen sein. Melden Sie sich bitte an

bei Pastor Holger Veddeler.

das frauenfrühstück lädt ein

Die Frauen vom Frauenfrühstück treffen

sich nunmehr an jedem 2. Dienstag im Monat

im Vereinsheim des FC. Frisia.

Interessierte Frauen laden wir herzlich zum

Frühstück ein.

neue küsterin stellt sich vor

„Ich heiße Melanie Wegel, bin 33 Jahre

jung, verheiratet und habe zwei Kinder im

Alter von sieben und vier Jahren. Seit meiner

Kindheit bin ich mit der Schweizer Kirche

verbunden, besuchte hier den Kindergottesdienst,

später kamen Jugend-, Bastel-

und Gitarrenkreis dazu. Meine Kinder

sind hier getauft worden und besuchen nun

auch den Kindergottesdienst. Ich freue mich

auf den Dienst, den ich zum 1. April diesen

Jahres von Hannelore Flegel übernommen

habe.“ Der Mitarbeiterkreis der Schweizer

Kirche und der Kirchenrat danken Hannelore

Flegel für Ihren Dienst, den sie 20 Jahre

zum Wohle der Gemeinde getan hat.

Melanie Wegel wünschen wir viel Freude

bei ihrem Dienst und Gottes Segen.


nEuEs aus laVEndEr hill 0

GEhörlosEnsEElsorGE

Liebe Gemeindeglieder,

nach einem langen, aber angenehmen

Nachtflug aus Südafrika bin ich am Sonntag,

den 01. August abends wieder gut in Bremen

gelandet und in Emden angekommen. Am

Flughafen musste ich jedoch

feststellen, dass mein

Gepäck nicht mit angekommen

ist. Ich habe es jedoch

mit südafrikanischer Gelassenheit

hingenommen

und gehofft, dass es irgendwann

auftaucht. Am Montagabend

wurde es dann

per Taxi direkt in Emden

angeliefert, sodass es kein

großes Problem für mich

gewesen ist.

Schon Tage vor meiner Abfahrt

sowie auf der gesamten Rückreise hatte

ich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite

habe ich mich gefreut, wieder nach Hause zu

kommen. Auf der anderen Seite war ich aber

auch traurig und es war schade, dass ich

Südafrika erst einmal wieder verlassen musste.

Ich habe dort viele neue Freunde kennengelernt

und mir hat meine Arbeit dort total

viel Spaß gemacht.

In diesem Jahr habe ich sehr viele Eindrücke

und Erfahrungen gesammelt, welche ich so

in Deutschland nicht hätte machen können.

Außerdem hat mich dieses Jahr im Hinblick

auf meine weitere Zukunft so sehr gestärkt,

dass ich ab dem 01. Oktober 2010 an der

Ev. Hochschule „Rauhes Haus“ in Hamburg

Soziale Arbeit & Diakonie

studieren werde. Ich

hoffe, dass ich dadurch den

Grundstein legen werde

auch in Zukunft solche Aufgaben

zu übernehmen, denen

ich in Kapstadt so gerne

nachgegangen bin.

Durch das Kalendertagebuch

von euch allen war

ich täglich in Gedanken mit

der Heimat verbunden. Zusätzlich

Kraft hat mir gegeben

zu wissen, dass so viele

immer an mich gedacht haben und eine Art

der Euphorie in der Gemeinde bzgl. Südafrika

entstanden ist.

Ich möchte mich noch einmal bei allen von

ganzem Herzen für die Unterstützung bedanken.

Ohne euch hätte ich all diese wunderbaren

und unvergesslichen Erfahrungen

nicht machen können.

Lieben Gruß

Timo Hertlein

elektro barth

Elektrofachgeschäft Hohe Straße 9 26725 Emden-Petkum

Inh. Theodor Barth Telefon (04921) 5 7115 Fax (049 21) 5 74 55

• Elektro-Installation • Beleuchtungskörper

• Elektrogeräte

• Antennenanlagen

• EDV-Verkabelung

kirchenrat: siehe Kasten Bezirk Neue Kirche Nord/Conrebbersweg

pastorin reinhild Gedenk: E-Mail: Reinhild.Gedenk@reformiert.de; Tel. + Fax: 0 9 -9 8 0

allg. Beratung und Berufsbegleitender dienst:

a.heidergott: e-mail: heidergott@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 9 - 78 ; Fax: 0 9 - 99;

a.schurig: e-mail: schurig@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 9 - 78 ; Fax: 0 9 - 99

Neues aus der Gehörlosengemeinde

Gottesdienste:

28.8. Kulturtag für Gehörlose in Hannover

5.9.10 Gottesdienst in Leer

3.10.10 Erntedankfeier in Emden

7.7.10 Gottesdienst in Aurich

Gebärden statt schrift

Was muss ich für eine Beerdigung wissen, wie läuft sie ab?

Was brauche ich für eine Taufe? Wie kann ich wieder in die

Kirche eintreten? Und was macht eine Kirche eigentlich

mit den Kirchensteuern? Solche und viele andere Fragen

beantwortet jetzt unsere Internet-Seite der reformierten

Gemeinde. Auf der Internetseite der EKD zeigen zwei

gehörlose Frauen diese Informationen in Gebärdensprache.

Sie finden diese Seite uter www.ekd.de/gebaerden oder

www.gebaerden..evangelisch.de . Oder sie klicken auf der

Startseite die gebärdenden Hände. Dann sehen sie, welche

Informationen es in Gebärdensprache gibt. Neben dem

Unser Vater-Gebet und dem Credo sowie den 10 Geboten

können sie Informationen zum Kirchenjahr, zur Taufe,

Konfirmation und Beerdigung und zum Dolmetschen bei

diesen Gottesdiensten.

„neues“

Bäckerei

Altstadt-Cafe

SIKKEN

Große Str. 35 - 39, 26721 Emden

Telefon

Altstadtcafé (04921) 3 31 66

Bäckerei: (04921) 21546


diE faBi informiErt

Einige Kurse und Seminare der Ev. Familien-Bildungsstätte

Am Stadtgarten 11, 26721 Emden Anmeldungen unter 04921/24832

Mo. bis Fr., 8.30 bis 12.00 Uhr Mo. bis Do., 15.00 bis 17.00 Uhr

Frauen im Gespräch - Wo ist mein Platz als Frau? Heute, morgen und übermorgen?

In monatlichen Gesprächsrunden wollen wir darüber nachdenken und erarbeiten,

woher wir kommen, wer wir sind, worauf wir hoffen und welche neuen Impulse es für uns

geben kann. Beginn: Montag, 06. September um 19.00 Uhr.

SAPV - Spezialisierte ambulante Palliativversorgung - Der Vortrag beantwortet Fragen

u.a. zu Inhalt und Umfang dieser Versorgung, wann ein Anspruch besteht, wie es zur Verordnung

kommt, welche Schwierigkeiten (noch) bestehen. Termin: Mittwoch, 22. September

um 19.30 Uhr.

Wenn Kinder nach Tod und Sterben fragen - Auch Kinder werden mit dem Tod konfrontiert

und fragen. Doch was sage ich meinem Kind? Wie denken Kinder über den Tod?

Der Abend gibt Informationen, Hilfestellungen und Gelegenheit zum Austausch. Termin:

Mittwoch, 06. Oktober um 20.00 Uhr.

religion für Neugierige - Ein Glaubenskurs für Erwachsene, die sich neu und kritisch mit

den Fragen des Glaubens auseinandersetzen wollen. Drei Abende, sowie Besuch eines Gottesdienstes

zum Reformationsfest mit Nachgespräch und Führung durch den Kirchenraum.

Kursleitung: Pastor Ritter

Beginn: Dienstag, 26. Oktober um 19.30 Uhr.

Vortrag zum Thema „das selbstbestimmte leben“ - Die Wirkung äußerer Einflüsse in

unterschiedlichen Lebensbereichen auf den Menschen und seine Möglichkeit, durch persönliches

Wachstum ein selbstbestimmtes Leben zu gestalten. Termin: Donnerstag, 28. Oktober

um 19.30 Uhr.

Vorbereitungslehrgang ehrenamtlicher hospizbegleiter/in - Der Kurs bietet die Möglichkeit,

sich mit Sterben und Tod und vielschichtigen Aspekten in der Begleitung auseinander

zu setzen. Das Orientierungsseminar gibt denen, die an der Aus- und Weiterbildung

für die Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden die Möglichkeit zu prüfen, ob Sie

sich auf dieses anspruchsvolle Thema einlassen können. Beginn: Samstag, 30. Oktober um

9.30 Uhr.

hilfe beim helfen - ein Kurs für pflegende Angehörige von Demenzpatienten. Beginn:

Dienstag, 02. November um 17.00 Uhr.

der lange Abschied - Menschen mit Demenz brauchen ein großes Einfühlungsvermögen,

damit wir sie in ihrer Welt verstehen, ihnen in ihrer Welt begegnen und sie auch in der letzten

Phase begleiten können. Termin: Mittwoch, 03. November um 19.00 Uhr.

beten - Ein Seminar an drei Abenden. Angesprochen sind Menschen ab 17 Jahren, die sich

intensiver mit dem Beten auseinandersetzen wollen. Seminarleitung: Burghard Klemenz.

Beginn: Freitag, 05. November um 19.00 Uhr.

Patientenverfügung - Selbstbestimmt auf das eigene Ende zuleben? Termin: Mittwoch, 10.

November um 19.30 Uhr.

Info und Anmeldungen unter 04921/24832.

nEu! reformierte Gemeinde online

Interview mit bernd meyer, mitglied der Gemeindevertretung,

zum Thema Internetauftritt der ev.ref. Kirchengemeinde

emden

1. Was hat Dich dazu bewogen, den Internetauftritt

unserer Gemeinde zu überarbeiten?

Über einen längeren Zeitraum wurde die Internetseite

unserer Gemeinde nicht mehr

gepflegt. In einer Mitarbeiterbesprechung

habe ich diesen Zustand einmal zur Sprache

gebracht. Da ich mich schon immer für neue

Technologien interessiere, hat mich die Herausforderung

eine neue Homepage zu erstellen,

schon gereizt.

2. Welche Anforderungen stellst Du an diesen

Internetauftritt?

Für mich stehen folgende Voraussetzungen

im Vordergrund:

• Ein gemeinsamer Internetauftritt für die

gesamte Gemeinde Emden und nicht einzelner

Bezirke.

• Die Pflege der Seiten muss ohne große

Programmierkentnisse und auch mittelfristig

durch ein Team möglich sein.

• Es sollte kein spezielles Programm oder

Ähnliches zur Erstellung und Pflege notwendig

sein, da dieses immer mit Kosten

verbunden ist.

3. Wie erfolgte dann die Umsetzung?

Für die Umsetzung dieser Ansprüche kam

mir unsere Landeskirche zur Hilfe. Diese

hat für ihre Homepage ein professionelles

Redaktionssystem und stellt es den Gemeinden

zur kostenlosen Mitbenutzung zur Verfügung.

Hiermit soll erreicht werden, dass

möglichst viele reformierte Gemeinden

dieses System nutzen. Da das Grundaussehen

(Farben, Einteilung der Seiten usw.) dann für

alle Gemeinden gleich ist, erhält man einen

unsErE nEuE homEpaGE

hohen Wied

e r e r k e n -

n u n g s w e r t

der Webseiten

der reformierten

Kirche.

4. Wie ging

es dann weiter?

Ich habe an einem Workshop der Landeskirche

zum Thema ‚Erstellung von Internetseiten

mit dem Redaktionssystem‘ teilgenommen

und mein Interesse war sofort geweckt,

da es genau unseren Anforderungen

entsprach. Ich bekam auch in den folgenden

Wochen immer wieder Unterstützung und

Einweisungen bei der Umsetzung unserer

Vorstellungen durch unsere Landeskirche.

5. Stellt die Homepage eine Konkurrenz

zum Gemeindebrief dar?

Unsere neue Homepage ist eine großartige

Ergänzung zum Gemeindebrief, da hier Informationen

schneller aktualisiert oder neue

Informationen schneller bekannt gegeben

werden können. Zum Beispiel Änderungen

im Predigtplan oder Informationen zu Gemeindeveranstaltungen.

Beide Medien haben ihren Nutzer. Die Jugend

nutzt heute immer häufiger das Internet

als Informationsquelle, aber auch immer

mehr ältere Menschen nutzen den Vorteil

des Internets. Zum Beispiel ist das Lesen

unserer neuen Homepage weltweit möglich,

man erreicht auch Menschen außerhalb von

Emden. ‚Neu-Emder‘ finden auf unserer Internetseite

schnell und unkompliziert ihren

Seelsorger.


unsErE nEuE homEpaGE intErViEw

Der Vorteil des gedruckten Gemeindebriefes:

Es ist ohne technische Ausstattung

lesbar und kann z.B. in unseren Kirchen und

Geschäften ausgelegt werden.

6. Wer ist für die Gestaltung der Webseite

verantwortlich?

Die Betreuung der Homepage ist nun beim

Redaktionsteam des Gemeindebriefes unserer

Gemeinde angesiedelt, da hier schon

viele Informationen aus allen Bezirken zusammenlaufen.

7. Wie stellst Du Dir die Weiterentwicklung

der Homepage vor?

Als nächstes Ziel habe ich mir vorgenommen,

die einzelnen, noch nicht aktivierten

Seiten zu erstellen, z.B. Angebote für Gemeindegruppen.

Die Inhalte sollten dann

immer aktualisiert werden können. Denkbar

wäre z.B. auch die sonntäglichen Predigten

im Internet zu veröffentlichen, um diese

z.B. im Nachhinein nochmals lesen zu können.

Unsere Homepage soll eine Plattform

für alle Gemeindeglieder werden. Vielleicht

kann man auf diesem Wege neue Gemeindeglieder

werben.

Abschließend möchte ich mich noch für

das Vertrauen beim Kirchenrat, der Unterstützung

vom Redaktionsteam des Gemeindebriefes,

den Pastoren und besonders bei

Herrn Preuss und Herrn Hildebrandt von

der Landeskirche für die Unterstützung bedanken.

Das wichtigste zum Schluss: hier die neue

Internetadresse unserer Gemeinde: http://

www.emden.reformiert.de/

Lieber Bernd, in Namen des Kirchenrates

bedanke ich mich für die geleistete Arbeit

und die von Dir investierte Zeit. Wir hoffen,

dass Du auch zukünftig mit viel Freude unsere

Homepage weiter ausbaust.

Vielen Dank für das Interview.

Türelemente · Innenausbau · Parkett · Fenster

und Haustüren aus Holz & Kunststoff · Treppen

Akustik- und Trockenausbau

entschuldung für Privatpersonen und unternehmen

Sanierung – Teilzahlungsvergleich – Insolvenzberatung

Diskrete, kompetente Beratung und Begleitung. Rufen Sie uns an! 04921/929780 + 0178-2118278

oder info@finanzrat-emden.de

dr. CASSeNS • bOOmGAArdeN

Wirtschafts- und Finanzberatung emden


dEr kirchEnrat dankt

der kirchenrat dankt herzlich für alle eingeganenen

spenden

Verwendungszweck Summe Summe Summe Summe

23.04.-30.04. 01.05.-31.05. 01.06.-30.06 01.07.-16.07.

Kindergarten Kamen

Weißrussland

20,00 € 20,00 € 20,00 € 20,00 €

Hoffnung Osteuropa 25,00 € 25,00 € 25,00 € 25,00 €

CVJM Emden - € - € - € - €

Agou Krankenhaus 20,00 € 25,00 € 145,00 € 25,00 €

Gemeindebeitrag 348,57 € 130,97 € 1.356,14 € 574,20 €

Übernachtung Alte Liebe 15,00 € 15,00 € 15,00 € 15,00 €

Med.-Versorgung 1.215,00 € 240,00 € 25,00 € 372,56 €

Tagesaufenthalt Emden 20,00 € 466,37 € 20,00 € 105,00 €

Brot f.d.Welt - € - € - € - €

Aktion 100x100 250,00 € 429,77 € - € 380,00 €

Gesamtergebnis 1.913,57 € 1.352,11 € 1.606,14 € 1.516,76 €

Rolf Janssen

Elektroinstallationen

Planung - Beratung - Reparatur

Vernetzung von EDV-Anlagen

Beleuchtung und Zählerschränke

mühlenstr. 73, Tel. und Fax 25281

Glasreinigung

• z.B. Wintergärten

• Privat und

Gewerblich

Grabdenkmäler

Grabeinfassungen

h. Kleefmann

Steinmetzmeister

Emden, Neutorstraße 135/137

Gebäudereinigung

Tel. 0 49 21 / 96 41 14 Merkur

Spezielle Leistungen

• z.B. Matratzenreinigung

• Algen auf Gehwegen

und Zäunen entfernen.

(Schnell und Umweltfreundlich ohne Hochdruck)

6 7 stErBEkassE

sterbekasse“Begräbnishilfsverein der ev.-ref.

Gemeinde zu Emden“, gegründet 1923

Die Sterbekasse“Begräbnishilfsverein der

ev.-ref. Gemeinde zu Emden“ will sich Ihnen,

soweit sie nicht bekannt ist, hiermit

noch einmal vorstellen. Der Verein hat den

Zweck, den Mitgliedern bei Sterbefällen ein

Sterbegeld als Beihilfe zu den entstehenden

Kosten zu gewähren. Es sollte für Sie von

großem Interesse sein, da die Krankenkassen

seit dem 1. Januar 2004 kein Sterbegeld

mehr auszahlen.

Gegen einen an sich geringen Jahresbeitrag

bei Erwachsenen von EUR 7,50 bis zum

vollendeten 39. Lebensjahr,

12,50 EUR bis zum vollendeten 44. Lebensjahr

und 25,- EUR bis zum vollendeten 49. Lebensjahr

sowie für Kinder bis zum vollendeten 16.

Lebensjahr EUR 2,50

können Sie der Sterbekasse beitreten. Der

Beitritt ist möglich, wenn das 50. Lebensjahr

noch nicht überschritten ist, ansonsten

wird der Vorstand in besonders gelagerten

Fällen entscheiden. Ab dem 90. Lebensjahr

sind die Mitglieder von einer Beitragszahlung

befreit. Die Auszahlung des Sterbe-

Heizöl

Weert Ihnen

GmbH & Co KG

Shell-Vertragshändler

Telefon

(0 49 21) 9 2750 Bei uns

sind Sie immer

in guten Händen

geldes beträgt für die Kinder bis zum 16.

Lebensjahr 500,- EUR, bei Erwachsenen

1000,- EUR. Heutzutage ist man mit vielen

nicht eingeplanten Ausgaben konfrontiert

und speziell bei einem Sterbefall stürzen

viele Probleme auf die Hinterbliebenen

ein. Hat man wie hier angeboten, eine zusätzliche

Sterbeversicherung in der Hinterhand,

kann schon vieles abgedeckt werden.

Sollten Sie Interesse haben und Auskünfte

wünschen, stehen Ihnen Frau Annerose

Scholl, Ostfriesische Volksbank eG, Tel.

8903-0 in Emden sowie Peter Bretzler, Emden,

Rudolf-Breitscheid-Straße 17, Tel.

359437, jederzeit gerne zur Verfügung.

Große straße 6 • 26721 Emden

tel. 04921/93100, fax 931018

E-mail: duin@bueroboss.de


frEud und lEid

mit den Eltern und paten freuen wir uns

über die taufe von:

Joshua Fabrice van Grieken, Schwabenstr. 14

Marcel Meyer, Hermann-Allmers-Str. 25

Lena Mangold, Sleedrieverstr. 37a

Kira Mangold, Sleedrieverstr. 37a

Lothar Blank, Samlandstr. 8

Joest Harken, Petkumer Str. 60

Marlene Janssen, Graf-Edzard-Str. 19

Lydia Mahn, Pillauer Str. 4

Anneliese Müller, Brückstr. 76

Marek Müller, Philosophenweg 6

Malina Tappe, Graf-Ulrich-Str. 12

Leon Pasche, Adelebsen

Amelie Swantje König, Kranstr. 31

Marje Miriam Schmidt, Stavorenweg 11

Lea Eva Eilers, Menso-Alting-Str. 9

Emil Theodor Söhler, Kranstr. 22

Josefine Mariella van Grieken, Schwabenstr. 63

Noel Elias Weermann, Benningastr. 12

Henri Finian Eilts, Hamburg

Finn-Luca Puls, Ulmenstr. 66

Getraut wurden:

Sascha und Christina Hubert, geb. Janssen,

Langeoogstr. 12

Michael und Rebecca Lengert, geb. Patt,

Hermann-Immer-Straße

Oliver Horn und Vanessa van der Huir-Horn,

Mühlenstr. 12

Fritjof Eilts geb. Hurling und Carina Eilts

Erich und Renate Alt geb. Geiken,

Lübecker Str. 37 B

Christian und Vera Nikiel, geb. Trauernicht,

Hebbelstr. 14

Zum fest der Goldenen hochzeit gratulieren

wir:

Hans und Liane Fulfs geb. Bergmann,

Kalkwarf 1 B

Peter und Ingrid Klaaßen geb. Wessels, Philosophenweg

14

Jan und Alice Passchier geb. Onken, Osterstr. 88

Hans-Dieter und Maria Reck geb. Schweinebraten,

Beethovenstr. 4A

Heinz-Ubbo und Talea Groenewold geb. van

der Linde, Richardstr. 3

Horst und Erika Genssler geb. Eden,

Auricher Str. 1A

Jan und Irma Raveling geb. Söder, Steinweg 9D

Ihno und Luise Veldmann geb. Gerjets,

Althusiusstr. 77

Heinz und Erna Eilers geb. Althaus, Föhrstr. 24

Karl und Elfriede Kruse geb. Valk,

Emsiger Weg 88

Johann und Elfriede Maarfeld geb. Buß,

Kolberger Str. 2

Zum fest der diamantenen hochzeit

gratulieren wir:

Diedrich und Ella Boomgaarden geb. Lübben,

Torumer Str. 79

mit den angehörigen trauern wir um:

Johanna Habbina Gerdes Siebens geb. Janssen,

81 J., Kreuzstr. 7

Helene Goldenstein geb. Hinrichs, verw.

Bedenski, 83 J., Steinweg 3b

Meina Sophie Janssen geb. Ganser, 77 J.,

Hermann-Allmers-Str. 105

Lothar Hermann, 84 J., Hermann-Allmers-Str. 105

Hedwig Groenhagen, 83 J., Werftstr. 25c

Erika Altmann geb. Söchtig, 77 J., Brückstr. 95

Hildegard Klara Rückert geb. Flader, 96 J.,

Bollwerkstr. 37 (Haus Simeon)

Oskar Egberts, 87 J., Samlandstr. 14

Christine Johanna Lübben geb. Bednorz, 75 J.,

Kalkwarf 1a

Reinhard Harms Hieronimus, 85 J.,

Petkumer Str. 12

8 9 frEud und lEid

Sebina Alberts geb. Leeling, 103 J., August-Bebel-Str.

28

Helga Smidt geb. Ross, 80 J.,

Hermann-Allmers-Str. 105

Engeline Leckebusch geb. van Dettum, 78 J.,

Am Hinter Tief 22

Karlheinz Ross, 80 J., Franekerweg 2

Thomas Karl Gröneveld, 50 J.,

Magdeburger Str. 5

Aaltje Siemers, 85 J.,

Hermann-Allmers-Str. 105

Mariechen Credet geb. Klattenberg,

Althusiusstr. 206

Hilke Gosciniak geb. Grünebast, 73 J.,

Hermann-Allmers-Str. 83

Gisela Schmittat geb. Berg, 64 J., Wielandstr. 6

Heinz Alfred Meyer, 42 J., Saarbrücker Str. 17

Annette Helene Koschowski geb. Kampen, 84

J., Schulstr. 71, Norden (ehem. Boltentorsgang)

Janette Jakobine Duggen geb. Bruns, 89 J.,

Hermann-Allmers-Str. 105

Frauke Klasine Franßen geb. Bodenstab, 92 J.,

Schweckendieckstr. 25

Ubbo Willems, 85 J., Gorch-Fock-Str. 62

Heinz Schumann, 61 J., Friedensweg 28 A

Margarethe Ellerbrock, 90 J., Douwesstr. 18

Heinz-Hermann Wilhelms, 64 J., Petkumer Str. 158

Volker Poelders, 55 J., Gorch-Fock-Str. 71 a

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine