Gemeindebrief 05/2010 - Evangelisch-reformierte Kirche

emden.reformiert.de

Gemeindebrief 05/2010 - Evangelisch-reformierte Kirche

Gemeinde-

Brief

Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden

Kommen Bleiben Gehen

Dezember

2010 -

Februar

2011


Editorial andEnkEn - nachdEnkEn - umdEnkEn

Liebe Gemeindeglieder,

„Kommen…Bleiben…Gehen“, so lautet das

Motto dieses Gemeindebriefes. Dabei kann

man an den weihnachtlichen Weg der drei

Weisen aus dem Morgenland denken, die sich

aufmachten, um zu Gott zu kommen, die an

der Krippe anbetend stehen bleiben, um dann

wieder in ihren Alltag zu gehen, den zuvor

suchenden Blick erfüllt vom stillen Glanz

des weihnachtlichen Friedens: „Gott leibhaftig

bei denen im Dunkel am Rande der Welt!

Leibhaftig! Endlich!“

Menschen kommen, bleiben und gehen auch

in unseren Tagesaufenthalt für wohnungslose

Menschen, auch und gerade in der kalten

Jahreszeit. Für sie wird unser Haus an der

Hansastraße und seine hoch aber meist still

und leise engagierten MitarbeiterInnen zur

„Krippe“, wie unser montiertes Titelbild zum

Ausdruck bringen möchte. Nehmen wir sie als

gelebte Weihnachtsbotschaft wahr?

Aber auch in Personalangelegenheiten ist dieser

Gemeindebrief erfüllt von einem Kommen

und Gehen. Sie werden das beim Durchblättern

der Seiten bemerken. Auch so manches

Jubiläum ist zu feiern, was uns ermutigen

kann, dass es in unserer schnelllebigen und

flüchtigen Zeit tatsächlich noch die Dimension

des Bleibens und der Beständigkeit gibt.

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Mit neuen Stufen

wieder schön in 1 Tag!

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- Die Erneuerung, die im Kommen liegt, darf

natürlich ebenfalls nicht fehlen. Sie werden

sie nicht nur im inhaltlichen und baulichen

Konzept der Neuen Kirche wiederfinden, das

hier vorgestellt und auf einer Gemeindeversammlung

im nächten Jahr besprochen werden

soll. Zwei neue Rubriken sind ebenfalls

dazu gekommen, der „Zwischenruf“, der zu

aktuellen Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft

Stellung beziehen wird, und die Seite

„Kreise stellen sich vor“, damit wir als Gesamtgemeinde

mehr voneinander erfahren und

die „großen Schätze“ unserer Gemeinde besser

entdecken und auch „auspacken“ können wie

ein Geschenk.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen

des Redaktionsteams eine gesegnete Weihnacht

und Gottes Licht und Trost im neuen

Jahr 2011! Herzlichst Ihr B. Gedenk

Aus dem Inhalt:

andenken –nachdenken - umdenken S.3

Diakonie: Hilfe suchen, finden, geben S.4f

Thema: „Kommen-Bleiben-Gehen“ S.8f

Töne und Texte S.10f

Abschied von Ilona Seidlitz S.12f

Abschied von Bernhard Swyter S.14

Gehörlosenseite S.15

Projekt Neue Kirche/Festgottesdienst S.16

Lebendiger Advent in Emden S.18f

Predigtplan Dez.-Febr. 2011 S.20f

Aus den Bezirken S.22-29

Freiwilliger Gemeindebeitrag S.31

Kreise stellen sich vor S.32f

Zwischenruf S.34f

Freud und Leid S.36f

Der Kirchenrat dankt… S.38

Allianzgebetswoche 2011 S.38

intErnEt:

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Warten

Es ist Adventszeit - eine Zeit des Wartens

und der hoffnungsvollen Erwartung.

Geht man in diesen Tagen abends durch Emden,

sieht man viele Lichter.

Diese Lichter sind Zeichen für die hoffnungsvolle

Erwartung, dass etwas kommt.

Sie drücken die Sehnsucht der Menschen

aus nach jemandem, der kommt und die

Dunkelheiten des Lebens erhellt.

Diese Sehnsucht und diese

Erwartung hatten auch

die Menschen damals zurzeit

Jesu. Schon sie wollten

wissen, was es mit

dem Kommen Jesu in diese

Welt auf sich hatte.

Auch Johannes der Täufer

stellte Jesus die entscheidende

Frage, während er

im Gefängnis saß, sich im

tiefsten Dunkeln befand,

seinen Tod schon vor Augen:

„Bist du es, der da kommen

soll, oder sollen wir

auf einen anderen warten?“

(Matthäus 11, 2-6)

Schauen Sie auf das Bild. Es ist ein Bild vom

Künstler Habdank und heißt „Warten“:

Nach einer schlimmen Nacht sind Menschen

hoch über der Stadt auf ein Gerüst hinaufgestiegen.

Angeschlagen und gezeichnet sind sie.

Sie halten sich mühsam fest, sie sind gerade

noch einmal davongekommen.

Doch sie schauen aus nach etwas.

Noch ist es nicht klar zu erkennen. Doch neben

den Spuren des Dunkels leuchtet auch

die Erwartung in ihren Augen. Sie haben

noch etwas zu erhoffen, zu erwarten.

Noch wissen sie nicht und ahnen nur, doch

eines scheint gewiss:

Überlebt zu haben, hat einen Sinn.

Gott hat noch etwas vor mit mir.

Der Jahreswechsel steht bald an.

Vieles bleibt im alten Jahr zurück, von manchem

müssen wir uns verabschieden.

Große und kleine Veränderungen

und Neuerungen

bringt das neue

Jahr.

Mit dem noch Unbekannten

sind Hoffnungen

und Erwartungen verbunden,

manchmal auch

Ängste und Sorgen.

„Bist du es, der da kommen

soll, oder sollen wir

auf einen anderen warten?“

Was hat Bestand, bei

allem, was kommt und

geht und auch vergeht?

Weihnachten.

Das Kind in der Krippe

hat Bestand. Es kommt

und bleibt in unserer Welt. Es kommt sowohl

zu den Menschen, die sich wie Kinder

auf Weihnachten freuen als auch zu denen,

die dieser Zeit mit Schrecken entgegen

sehen.

Das Kind in der Krippe möchte bei Ihnen allen

ankommen und bleiben.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine

gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und

ein gutes neues Jahr.

Ihr Holger Veddeler


diakoniE

diakoniE

hilfe . . . suchen, finden, geben

diakoniekollegium der Ev.-ref.

Gemeinde:

Vorsitz: Pn. Züchner, Brandenburger Str. ,

67 Emden, Tel.: 6 8; Fax: 0

kleiderkammer:

Hinter der Halle, mo. bis mi. und fr.

10. 00 Uhr – 17. 00 Uhr

Evangelische diakoniestation:

Häusliche Kranken- & Altenpflege

Gräfin-Theda-Str. 6; 26725 Emden

- rund um die Uhr bereit - Tel.: 22607

Betreuungsdienst für an demenz

erkrankte und altersverwirrte

menschen, Kontakt über A. Wiegers

erreichbar Mo bis Fr von 9:00 - 13:00

Uhr unter Tel: 584725, Gräfin-Theda-

Str.6 (Ev. Diakoniestation)

- „cafè teelicht“, regelmäßiges, buntes

Betreuungsangebot im Seniorenheim

Am Heuzwinger, P. Gedenk, Tel.: 670,

V. Hiery, Tel.: 923162

trauerfrühstück

1. Mo. im Monat, 9.30 Uhr,

Markusgemeinde, Jahnstr.

Ev. Sozialberatungsstelle:

Ringstr. 32, 26721 Emden

Tel.: 58990 Fax 589917

Sprechzeiten: mi., fr. 9.00 - 12.00 Uhr

rechtsberatung:

1. Do. im Monat 15.00 - 17.00 Uhr

ambulante hilfe:

für alleinstehende Wohnungslose,

Beuljenstr. 3; Tel.: 20343 oder 20501 Fax

399429 mo., mi., do. u. fr. 9 - 12, do. 14-16

tagesaufenthalt/teestube: Hansastr.2

26723 Emden, Tel.: 32872, Fax 979575

Öffnungszeiten: mo. 9-15.30 Uhr, di.,

mi., fr. 9-16 Uhr und do. 10-16 Uhr

möbel- u. Schredderdienst/Soziales

kaufhaus: Gotenstraße 2, 26725

Emden, Tel.: 21915, Öffnungszeiten:

mo. - fr. 10.00-18.00 Uhr,

sa. 9.00 - 14.00 Uhr

Übernachtung alte liebe:

Zu den Hafenbecken 20, Tel.: 34460

Verein für diakonissen-krankenpflege e.V.:

Vorsitzende: Pn. Züchner,

Tel.: 22658

Seelsorgerische Begleitung/

Seniorenheime Emden: Veronika Hiery,

Tel.: 923162

Tel. Absprachen z.Zt mo., mi., fr. 8-9 Uhr

Spenden und Zuwendungen

für die nichtsesshaftenarbeit:

Konto 4077 bei der Sparkasse Emden

der Welt-laden:

Boltentorstr. , Tel.: 23698

mo. - fr. 10.00-13.00 und 15.00-18.00

Uhr, sa. 10.00-13.00 Uhr

www.diakonie-emden.de

150 Jahre Verein für diakonissen-krankenpflege

Im kommenden März 2011 wird der Verein

für Diakonissen-Krankenpflege sein 150

jähriges Bestehen feiern. Zu diesem Jubiläum

sind einige Veranstaltungen geplant, zu

denen alle Interessierten recht herzlich eingeladen

sind.

Zu einem Gesamtgemeindenachmittag mit

Tee und Kuchen wird am Samstag, den

12. März um 15.00 Uhr eingeladen, Ort:

Kirche Neue Heimat. Am Sonntag, den

13. März um 10.00 Uhr möchten wir alle

zu einem Zentralgottesdienst mit dem Kirchenpräsidenten

Jann Schmidt einladen, Ort:

Schweizer Kirche Am gleichen Tag um

17.00 Uhr findet eine Veranstaltung der ganz

besonderen Art statt. Ort: VHS - Forum


diakoniE

kleiderkammer

Haben Sie gewusst, dass es die Einrichtung

der Kleiderkammer seit nun nahezu 25 Jahren

schon gibt?! Und genauso lange begleitet

Pastor i. R. Reinhard Hendricks dieses

Projekt und unterstützt die Mitarbeitenden.

Seit 5 Jahren hat die Kleiderkammer ihren

Standort „Hinter der Halle“. Es ist ein

richtiger, kleiner Laden, indem sich die

Mitarbeiterinnen Frau Käthe Spaans und

Frau Auguste Meints sehr wohl fühlen. Sie

verkaufen nicht nur Kleidung, sondern nehmen

sich auch Zeit, laden öfter mal zu einer

Tasse Tee ein und hören zu, wenn jemand

Probleme hat.

Einige Befürchtungen gab es, als ganz in der

Nähe in der Brückstraße das soziale Kaufhaus

„Lüttje Knippke“ eröffnete. Aber die

Sorgen waren unnötig. Mit Erstaunen konnten

die Mitarbeiterinnen feststellen: seitdem

es das „Lüttje Knippke“ gibt, kommen auch

mehr Menschen zum Stöbern und Kaufen in

die Kleiderkammer.

Das wiederum hat zur Folge, dass der Bedarf

an Kleiderspenden und Wäschespenden

gestiegen ist.

Folgende Sachen werden zur Zeit dringend

gebraucht: warme Pullover für Kinder,

warme Jacken für Herren, Frotteehandtücher

und Schuhe. Aber auch Kuscheltiere,

die gut erhalten sind, werden gerne

genommen sowie immer wieder Wollreste.

Die Mitarbeiterinnen freuen sich, wenn Sie

entsprechende Sachen während der Öffnungszeiten

direkt in die Kleiderkammer

bringen.

Der erzielte finanzielle Gewinn kommt über

die Diakonie wiederum Menschen in Not

zugute.

Die Kleiderkammer finden Sie in der Straße

„Hinter der Halle“ zwischen dem Zoofachgeschäft

Tropica und dem CVJM.

Sie hat geöffnet: Mo, Di, Mi, Frei jeweils

von 10.00 Uhr bis 17 Uhr.

Es gibt auch die Möglichkeit, die Sachen abholen

zu lassen. Dafür setzen Sie sich bitte

mit einer/m der folgenden Ansprechpartner

in Verbindung.

AnsprechpartnerIn:

Frau Spaans 04921/ 41518

Herr Ewen 04921/ 28657

Herr Hendricks 04921/45323

27 Jahre im

diakoniekollegium

Es stimmt tatsächlich: 27 Jahre lang war

Pastor i.R. Reinhard Hendricks für das Diakoniekollegium

aktiv. Berufen in das Gremium

wurde er 1983 und er übernahm auf

Bitten der übrigen Mitglieder im gleichen

Jahr den Vorsitz, den er über 20 Jahre innehatte.

Auch nachdem er als Pastor in Ruhestand

verabschiedet worden war und nach Borssum

umgezogen war, hielt er dem Diakoniekollegium

und vor allem der Kleiderkammer

die Treue.

Die Einrichtung der Kleiderkammer geht

zurück auf seine Initiative. Seit 25 Jahren

steht er mit Rat und Tat den Mitarbeitenden

in der Kleiderkammer zur Seite und ist bereit,

es auch weiterhin zu tun.

Die meisten wissen es: die Diakonie war und

ist Reinhard Hendricks eine Herzensangelegenheit.

Er hat einen Blick für Menschen in

Not und hat vielen schon zur nötigen Hilfe

verholfen. Das Diakoniekollegium und der

Kirchenrat der Evangelisch-reformierten

Gemeinde Emden danken Reinhard Hendricks

von Herzen für seinen engagierten

Dienst.

6 7 Brot fÜr diE WElt - nEu in dEr GEmEindEVErtrEtunG

Sammlung für „Brot-für-die-Welt“

Lehmöfen helfen, das Paradies

zu retten

In Tansania trägt die Arbeit von „Brot für

die Welt“ dazu bei, ein Paradies zu retten.

Die Pare-Berge sind ein geschütztes Naturreservat.

Doch um den täglichen Maisbrei

zu kochen, schlägt die Bevölkerung Baum

um Baum des Urwaldes. Mit Verboten ist

hier nichts getan. Stattdessen unterstützt

„Brot für die Welt“ seine tansanische Partnerorganisation

SMECAO dabei, Lehmöfen

einzuführen.

Die Lehmöfen verbrauchen 50 Prozent weniger

Brennholz als die traditionellen offenen

Feuerstellen. Das entlastet nicht nur

die Familien. Es ist auch ein Beitrag zum

Naturschutz. Und es hilft gegen den Klimawandel:

Durch jeden Lehmofen wird der

Atmosphäre pro Jahr eine Tonne Kohlendioxid

erspart. Das entspricht dem Kohlendioxid-Ausstoß

einer 3000 Kilometer langen

Autofahrt.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Menschen

in Tansania und tragen bei zum Erhalt

von Gottes Schöpfung. Vielen Dank!

Die Köchin Esther Muhina vor ihrem

neuen Lehmofen; Foto: Uli Reinhardt

neu in der Gemeindevertretung: Jutta

ulferts

Am 1. November 2010 haben Kirchenrat und Gemeindevertretung

Jutta Ulferts, Am Marienwehrster Zwinger 4, für den Bezirk Neue

Kirche nachgewählt. Wir freuen uns sehr, dass Frau Ulferts sich

bereit gefunden hat, in den kirchlichen Leitungsgremien mitzuarbeiten.

Seit längerem arbeitet sie bereits im Catering-Team Neue

Kirche mit, beim Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst und bei den

Seniorennachmittagen. Nachdem Tina Huppertsberg aus beruflichen

Gründen aus der Gemeindevertretung ausscheiden musste, war die

Stelle vakant. Für die Arbeit in der Gemeinde und im Bezirk Neue

Kirche wünschen wir Frau Ulferts viel Kraft und Gottes Segen.


thEmEnSEitE 8

thEmEnSEitE

„Kommen … Bleiben … Gehen“ Vom Kommen, bleiben Ein vielbeschäftigtes Ehepaar kam am

„Ich glaube an den kleinen Gott, der nicht durch hohe Pforten Einzug hielt,

nicht königsgleich durch weite Tore schritt, sondern durch das schäbige Gitter

eines Stalls und zwischen den staubigen Ritzen eines Holzverschlags in unsere

Welt schlüpfte.“ (Susanne Ruschmann)

„Dann stehen Mensch und Mensch zusammen vor eines Herren

Angesicht, und alle, alle schaun ins Licht und er kennt jedermann

mit Namen! (Jürgen Henkys,EG20)

„Wer gelassen in die Zukunft gehen will und sie ein Stück weit mitgestalten

möchte, braucht Gottvertrauen. Dieses Gottvertrauen ist ein Schatz, den wir

Christen haben und auf den möchte ich nicht verzichten!“(R.Höppner)

Gelobt sei, der da kommt!

„Siehe, es kommt die Zeit, spricht Gott Adonai, da will ich aus

dem Königshaus David einen nachkommen hervorgehen lassen,

wie ihn noch keiner gesehen hat. Recht und Gerechtigkeit

werden von ihm ausgehen und seine Herrschaft wird für das

ganze Land ein Segen sein. Juda soll es wohl ergehen und Israel

in sicheren Grenzen wohnen. Und sein Name soll Brunnen der

Gerechtigkeit sein! (Sacharja 9,9-12)

„Mache dich auf und werde Licht; denn dein Licht kommt und

die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir! Denn siehe,

Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker, aber

über dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit erscheint über

dir!“ (Jes.60,1+2)

und gehen weiß die Bibel

viel zu erzählen. Mit dem

Kommen des Engels zu

Maria fängt alles an: Maria

beginnt, ihr Leben aus dem

Blickwinkel Gottes zu sehen

und kommt in Bewegung.Sie

ordnet ihr Leben

neu , verlässt ihre sichere

Bleibe und geht in eine

Zukunft, von der sie nicht

weiß, was auf sie zukommen

mag. So ist das wohl,

in der Weihnachtsgeschichte,

geht alles einen

Gang, wie er normalerweise

nicht wäre. Gott geht

neue Wege, das bedeutet

für uns einen neuen

Anfang ja ,aber eben auch

Abschied von allem, was

unser Leben so scheinbar

sicher und etabliert macht,

so geregelt und vorhersehbar.

Vieles kann nicht bleiben

wie es war, davon

weiß auch Maria ein Lied

zu singen: „Gott stürzt die

Mächtigen von ihrem

Thron und Unterdrückte

richtet er auf! Die Hungrigen

beschenkt er mit

Gütern,die Reichen schickt

er mit leeren Händen weg“

(Lk.1,52f)Aber die

Barmherzigkeit des Herrn

bleibt immer, sie gilt allen,

die ihn ehren! In all dem,

was uns unsicher macht,

manchmal verloren, gibt es

doch ein Zuhause. Darum

kommt Gott zu uns immer

wieder und ist er da: der

große Gott ganz klein!

R.Gedenk

Vormittag des Heiligen Abends in ein

Spielwarengeschäft und suchte noch schnell

ein Geschenk für die kleine Tochter. Die

Verkäuferin zeigte ihnen dies und das, aber

nichts war ihnen gut genug. Schließlich sagte

der Vater: „ Wissen Sie, wir sind nämlich

beide viel unterwegs und darum selten zu

Hause. Deshalb brauchen wir etwas, was

unsere Kleine wirklich freut.“

Die Verkäuferin nahm all ihren Mut

zusammen und antwortete:“Ich weiß schon,

was sie suchen, aber Eltern haben wir nicht

zu verkaufen!“

(Verfasser unbekannt)

.Immer wieder ertappe ich mich dabei:

Wenn ich sitze, dann stehe ich eigentlich schon, wenn

ich stehe, dann gehe ich eigentlich schon, wenn ich

gehe, dann laufe ich eigentlich schon. Wenn ich laufe,

dann…

Lasst uns doch im Advent das Bleiben

lernen:

Wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich stehe, dann

stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich

laufe, dann. laufe ich.! ( nach einer Weisheit)

Wenn ihr nun geht, aus der Zeit, die war, in

die Zeit, die kommt, dann geht ihr nicht

allein. Gott geht mit euch – mit der

Behutsamkeit seiner Hände, mit dem

Lächeln seines Mundes, mit der Wärme

seines Herzens, mit der Güte seiner Augen,

mit der Klarheit seines Geistes, mit dem

Geheimnis seiner Gegenwart. So segne euch

Gott: der Vater, der Sohn, die Kraft des

Heiligen Geistes!(Segen am Altjahrsabend)


tönE und tExtE

texte und töne in der neuen kirche

Samstag, 4. Dezember 2010 um 16 Uhr

Gottesdienst mit dem kindergarten rote mühle

Die Kinder des Kindergartens Rote Mühle zeigen mit ihren Erzieherinnen den

Weg nach Bethlehem auf.

Samstag, 12. Dezember 2010 um 17 Uhr

Weihnachtslieder am 3. advent

Jeder ist eingeladen beim offenen Singen mitzumachen

Früher gehörten Advents- und Weihnachtslieder selbstverständlich in die

Adventszeit. Diese Tradition möchten wir zusammen mit Petra Maria Bondzio,

Gesangspädagogin, im Rahmen eines offenen Singens wiederbeleben.

Eintritt frei, am Ende bitten wir um eine freiwillige Spende für den i-Punkt, den Freizeittreff

für behinderte Mitmenschen

Veranstalter: Tangent Club Emden Leer

Sonntag, 19.Dezember bis 22. Dezember jeweils 20 Uhr

Spillwark and friends- das Weihnachtskonzert 2010

Nach den grandiosen Weihnachtskonzerten im vergangenen Jahr wird die Tradition

auch in diesem Jahr fortgeführt: Es gibt wieder Weihnachtskonzerte mit Spillwark!

Diesmal holt sich die „älteste Boygroup Emden“ Verstärkung: Die Musiker von

Malbrook – gute Bekannte in der Neuen Kirche – werden das Programm bereichern.

Die Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Mischung aus neuem Material und zeitlosen

Klassikern, welches in der besonderen Atmosphäre des reformierten Kirchenbaus der Neuen

Kirche mit musikalischen Gästen präsentiert

wird.

Eintritt: 16,- Euro VVK / 19,- Abendkasse

Querflöten-Gitarrenkonzert in der

Schweizer kirche

Am Sonntag, 12. Dezember 2010 (3. Advent),

findet in der Schweizer Kirche ein Konzert statt,

das fast komplett von Kindern und Teenagern gestaltet wird.

Die aktuelle 5. und 6. Klasse der Realschule Emden, sowie einige Flötistinnen und Flötisten,

die den Unterricht bereits durchlaufen haben, werden gemeinsam musizieren.

Begleitet werden sie von den Kindergitarrengruppen, die im lutherischen Gemeindehaus

Kieselstraße das Gitarrespielen erlernen. Gemeinsam werden die ca. 25 - 30 Kids ein Weihnachtskonzert

gestalten, das aus bekannten Weihnachtsliedern und aus festlichen Instrumen-

0 tönE und tExtE

talstücken besteht. Auch zum Mitsingen wird eingeladen.

Die Leitung des Konzertes liegt bei Querflötenlehrer Torsten Burmester und der Gitarrenlehrerin

Petra Burmester, die sich auch mit Musik auf ihren Instrumenten am Konzert beteiligen

werden. Das Konzert beginnt um 16.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

konzert der Gesangsgruppe true Garden in der Schweizer kirche

Am Sonntag, 19. Dezember 2010 (4. Advent), gibt die Gesangsgruppe True Garden unter

der Leitung von Robert Anthes ein Konzert in der Schweizer Kirche.

Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr.

„Ebbe und flut“

konzertabend mit der Gruppe Bluesinsky in der Schweizer kirche

Erleben Sie am Samstag, 22. Januar 2011, unter dem Thema „Ebbe und Flut“ einen

besonderen Konzertabend mit Songs der Gruppe Bluesinsky und Textlesungen durch Pastor

Holger Veddeler.

Bluesinsky erzählt in den Songs Geschichten rund um alle Lebenslügen und -lagen, steht für

kurzweilige Unterhaltung und berät bei so manchen Alltagsleiden.

Positive Gemütszustände wie „Ein wunderschöner” Tag und „Nur, wenn Du willst”

werden thematisiert, Niedergeschlagenheiten analysiert „Alles ganz schön dreist” oder „Hau

ab”, dramatische Beziehungsweisen ventiliert „Vergessen und vorbei” oder „Manchmal”;

alles durch die Nordseeatmosphäre animiert „Fernweh” und „Klabautermann”. Alle Songs

und Texte beruhen auf erlebter Befindlichkeitsreflektion.

Seit Mai 2000 besteht die Formation. Nach diversen Wechseln auf einzelnen Positionen hat

sich folgende Besetzung herauskristallisiert: Wolfgang Casper und Andreas Kaiser bilden

das „Urgestein”, seit 2006 sitzt Frank Hoogestraat am Keyboard und seit 2009 Michael

Reindel am Schlagzeug.

Musikalisch steht Bluesinsky für deutschsprachigen Rock-Pop-Blues. Ausgehend vom erdigen

Rock über Funk, Swing, Country und Folkrock deckt die Gruppe ein großes Spektrum

ab.

Der Konzertabend in der Schweizer Kirche beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei, um

eine Spende für die Jugendarbeit der Gemeinde wird gebeten.

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interview mit ilona Seitlitz

H. Veddeler.: „Liebe Ilona, beinahe 10 Jahre

hast Du den Dienst als Jugendreferentin in

unserer Gemeinde versehen. Jungen Menschen

den Glauben an Jesus Christus zu

vermitteln ist Dir dabei stets eine Herzensangelegenheit

gewesen. Was ist Dir wichtig

gewesen und welche Erfahrungen konntest

du machen?“

Ilona Seidlitz: „Als erstes habe ich immer

versucht, die Kinder und Jugendlichen als

einzelne Individuen wahrzunehmen und

nach ihren Bedürfnissen zu fragen. Jede und

jeder einzelne ist als Gottes Geschöpf einzigartig

und das auch in den Merkmalen der

Person und des Charakters. Hinzu kommt

noch die spezielle Phase der Pubertät. Das

macht die Arbeit mit jungen Menschen so

spannend, aufregend - auch im Sinne, dass

man sich manchmal über etwas aufregt, aber

auch so abwechslungsreich.

In der Arche habe ich ja einige Jahre viele

Kinder mit Migrationshintergrund in meinen

Gruppen gehabt. Das war oftmals ein

gegenseitiges Entdecken und Lernen der

anderen Kultur und Religion. Es war dabei

schön, sich mit Toleranz und Respekt zu begegnen.

Die Kinder und Jugendlichen kamen gerne

und akzeptierten auch, dass ich Bibelgeschichten

erzählte und von meinem Glauben

sprach. In unserer modernen Welt muss

man immer neu nach Methoden suchen, wie

wir von der „frohen “Botschaft“ weitersagen

- bzw. besser leben! „w. w. j. d.“ - ist

ein Motto: „what would Jesus do?“ - Was

würde Jesus tun? - wenn wir uns das fragen

im Umgang mit den jungen Menschen und

„echt“, glaubwürdig darüber reden und leben,

erreicht es die Jugendlichen, wenn wir

mit ihnen Beziehungen leben.“

H.V.: Du hast in allen Bezirken der Gemeinde

gearbeitet. Du hast Kinder und Jugend-

gruppenaufgebaut und geleitet,

Jugendmitabeiter

geschult und begleitet,Konfirm

a n d e n u n t e rricht

und –freizeiten

gemacht, hast in verschiedenen Gremien

mitgearbeitet und auch dort Deine Ideen

konstruktiv eingebracht, z.B. im Jugendausschuss

und hast vieles mehr getan. Welche

Veränderungen stellst Du in der Kinder- und

Jugendarbeit (der Gemeinde Emden) fest?

Ilona Seidlitz: „Es wird immer schwieriger,

Kinder und Jugendliche zu regelmäßigen

Gruppenbesuchen zu bekommen. In allen

Stadtteilen beobachte ich, dass die Kinder

zunehmend Unterricht bzw. AGs am

Nachmittag haben. Viele Kinder bekommen

Nachhilfe und Förderunterricht, um mithalten

zu können. Andere Vereine haben ihre

Aktivitäten gleichfalls nachmittags. Weil

unsere Angebote der Freiwilligkeit unterliegen

und auch kein „Leistungsdruck“ besteht,

bleiben die Kinder hier „als erstes“ weg.

Sogar die Wochenenden sind für die Kinder

schon voll, mit sportlichen Turnieren, Hausaufgaben

usw. Mit den Ganztagsschulen,

die kommen werden, wird die Zeitnische

immer kleiner und „umkämpfter“.

Eine Veränderung ist noch, dass man nicht

mehr von einer religiösen Grundbildung

ausgehen kann, wo man bestimmte christliche

Begriffe oder Lieder als eine Art gemeinschaftliches

Gedankengut kennt.

Bibelgeschichten, bestimmte Begriffe sind

für die Kinder oftmals völlig neu. Gerade

in den letzten Tagen, wussten einige Kinder

nichts über Martin Luther und zu wessen

Gedenken sie eigtlich Martinilaufen.

H.V.: Im Bereich der Familienhilfe ist Dir

durch die Kreisvolkshochschule Norden

eine Stelle angeboten, die Du nun angetreten

bist und die Dir und Deiner Familie eine

gewisse sichere Berufsperspektive eröffnet

hat. Deine Entscheidung kann ich gut nachvollziehen,

jedoch eine gute Mitarbeiterin

gehen zu lassen fällt auch schwer.

Was wünscht Du der Gemeinde Emden im

Blick auf die Jugendarbeit für die Zukunft?

Ilona Seidlitz: Ich wünsche Euch, dass Ihr

immer wieder auf der Suche danach seid,

welche Form von Jugendarbeit, welche Methoden

passen können.

Dass Ihr auch mutig seid, etwas Neues auszuprobieren.

Vielleicht muss man auch noch mal völlig

neu über Konfirmandenarbeitsmodelle

nachdenken und ihre Verzahnung in die Jugendarbeit.

Natürlich wünsche ich Euch, dass der „Funke“

des Glaubens bei jungen Menschen

überspringt und sie selber Spaß daran finden,

Jugendarbeit zu machen und Mitarbeiter

zu werden.

Die Gemeinde muss dafür Türen öffnen und

Rahmenbedingungen ermöglichen.

Ich wünsche Euch, dass Euch die Kinder-

und Jugendarbeit, wie bisher am Herzen

liegt und ihr dafür „was übrig habt“ - auch

bezogen auf das „Knippke“.

Das sind auch Stichworte für die ich mich in

ganz besonderer Weise bei der reformierten

Gemeinde bedanken möchte. Ich habe sehr

viel Freiheiten bekommen, meine Arbeit zu

gestalten, verbunden mit großem Vertrauen,

das mir entgegengebracht wurde.

Wir konnten über alles reden und ich fand

immer ein offenes Ohr bei den Pastoren und

Vertretern des Kirchenrates.

Viele Menschen spendeten für den Erhalt der

Jugendreferentenstelle, wofür ich im Namen

der Jugendlichen froh und dankbar bin und

natürlich sehr persönlich, sonst hätte meine

Arbeitsstelle schon viel früher geendet.

H.V.: Liebe Ilona, herzlichen Dank für die

gute Zusammenarbeit.

Für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen

wünschen Dir und Deiner Familie der

Kirchenrat und der Jugendausschuss der

Gemeinde.

Aus ihrem Dienst als Jugendreferentin

möchten wir Ilona Seidlitz in einem Gottesdienst

verabschieden.

Dazu sind Sie herzlich eingeladen am

Sonntag, den 5. Dezember 2010 (2. Advent)

um 10.00 Uhr in die Schweizer Kirche.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet

ein Empfang mit Mittagessen statt.

Der Kirchenrat hat dem Unterstützerkreis der AKTION 100x100 zur Finanzierung

der Arbeit von Ilona Seidlitz in einem Brief herzlich für sein Engagement gedankt und

versichert, dass die noch bestehenden Mittel weiterhin der Jugendarbeit in unserer

Gemeinde zu gute kommen. Über die genaue Verwendung wird die Gemeinde umgehend

informiert, sobald die gebildete Arbeitsgruppe ihr neues Konzept für diese Arbeit und

den verantwortungsvollen Umgang mit den Spendengeldern entwickelt hat. Wir sind

auch weiterhin auf jede Hilfe angewiesen und freuen uns, wenn Sie uns weiterhin so treu

bleiben, wie in der Vergangenheit. Bei Frau Seidlitz möchten wir uns auch an dieser Stelle

herzlich bedanken für die wichtige und gute Arbeit, die sie bei uns getan hat. Wir wünschen

Ihr alles Gute für ihren neuen beruflichen Weg und Gottes Segen für Ihr weiteres Leben!

Manfred Meyer, Kirchenratsvorsitzender


VEraBSchiEdunG GEhörloSEnSEitE

danke Bernhard Swyter

Er ist ein Stück Geschichte der Schweizer

Kirche und die Schweizer Kirche wird

immer ein Stück von ihm sein. Bernhard

Swyter beendet seinen Dienst zum Jahresende.

Wir danken Bernhard Swyter für über 32

Jahre Küsterdienst in der Schweizer Kirche.

Diesen hat er immer mit Leib und Seele

zum Wohle der Gemeinde getan.

In seinen Dienst eingeführt wurde er durch

Helmut Hollander sen. und Pastor Krage in

der Zeit als Johann Müller Rentamtsleiter

war.

20 Jahre lang hat er im Team mit Hannelore

Flegel gearbeitet. Zu den ersten gemeinsamen

Aufgaben gehörte zunächst das Aufräumen

der Ruine der Großen Kirche.

Den Umbau der Schweizer Kirche hat er mit

gestaltet und die Veränderungen erfahren.

Eine große Erleichterung war es, als das

Glockenläuten per Funkuhr eingestellt und

programmiert werden konnte. Nun musste

Bernhard nicht mehr zu jedem Läuten kommen,

bedenkt man nur, dass an Silvester um

Mitternacht eine Viertelstunde geläutet wurde.

Mit großer Freude und Humor macht er bis

heute seinen Dienst: „Ich habe nicht einen

Tag bereut. Ich habe es fast nur mit lieben

Menschen zu tun gehabt, deshalb hat mir

das Spaß gemacht.“

Die Freude an seinem Dienst und an der Kirche

merkt man ihm an. Alles soll in jedem

Augenblick außen und innen gut aussehen

und die Menschen sollen sich wohlfühlen.

Ihm ist vor allem wichtig, dass Menschen

den Glauben an Jesus finden und gerne in

das Haus des Vaters kommen. Er selbst ist

durch viele gehörte Predigten im Glauben

gewachsen und hat dadurch immer wieder

Stärkung erfahren.

Wir werden ihn sehr vermissen. Sicher

werden wir ihn auch in Zukunft oft treffen,

wenn er auf seinem Fahrrad unterwegs ist

und auch, wenn er nach „seiner Kirche

schaut.

Ich persönlich danke Bernhard Swyter ganz

herzlich für die Treue an meiner Seite.

Für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen

wünschen der Kirchenrat und der Mitarbeiterkreis

der Schweizer Kirche.

Holger Veddeler

Aus seinem Dienst als Küster möchten

wir Bernhard Swyter in einem Gottesdienst

verabschieden.

Dazu sind Sie herzlich eingeladen am

Sonntag, den 19. Dezember 2010 (4. Advent)

um 10.00 Uhr in die Schweizer Kirche.

Für das leibliche Wohl beim anschließenden

Zusammensein in gemütlicher Runde sorgt

der Mitarbeiterkreis.

kirchenrat: siehe Kasten Bezirk Neue Kirche Nord/Conrebbersweg

pastorin reinhild Gedenk: E-Mail: Reinhild.Gedenk@reformiert.de; Tel. + Fax: 0

allg. Beratung und Berufsbegleitender dienst:

- 8 0

a.heidergott: e-mail: heidergott@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 - 78 ; Fax: 0 - ;

a.Schurig: e-mail: schurig@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 0 - 78 ; Fax: 0 -

Neues aus der Gehörlosengemeinde

Gottesdienste:

12.12.10 Adventsfeier in Emden 15 Uhr

09.01.11 Gottesdienst Leer

!!!!22.01.11 Bosseln in Hesel

20.02.11 10Uhr zus. mit Hörenden!!!

Gehörlosen !!!

06.03.11 Gottesdienst Esens

Wie leise rieselt eigentlich

der Schnee ?

Oder wie laut ist die Stille Nacht? Die Berliner

Akustikprofessorin B. Schulte-Fortkam

hat sich mit Auswirkungen von Lärm beschäftigt

und ist dabei auf die „Lärmquelle“

Weihnachten gestoßen. Was würde wohl

ein Messgerät im Stall von Bethlehem mit

Ochs und Esel anzeigen? Und was glauben

Sie, was ist lauter, ein LKW oder das

Weihnachtsoratorium von Bach? Nein, es

ist nicht der LKW, der ergibt nur eine Lautstärke

von 90 Dezibel, Bach schafft dagegen

100 Dezibel. Blätterrascheln kann man

mit 10 Dezibel messen, das Knirschen von

Schnee dagegen klingt bei jedem Schritt wie

eine kleine Explosion, auch wenn wir das

nicht so empfinden. Und weil der Schnee

alles einhüllt und so alle Geräusche dämpft,

klingt Weihnachten über verschneiter Landschaft

anders als unter der Sonne des Südens.

In einer Winterlandschaft kann man

„neues“

31 Dezibel messen, zum Vergleich dazu der

Kühlschrank: 40 Dezibel! Und wie ist es

nun mit dem Stall von Behtlehem? Gemessen

hat das damals niemand, aber in einem

Vergleichsstall im Allgäu kauten zufriedene

Kühe bei 56 Dezibel (der Staubsauger saugt

mit 70). Und sollten die Hirten bei ihren

Schafen vor der Ankunft des Engels noch

ein Schläfchen gemacht haben, dann haben

sie etwa in 93 Dezibel geschnarcht.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnacht

mit dem zarten Knistern der Kerzen,

einem leisen Klirren von Kugeln am Weihnachtsbaum,

wenn ein Luftzug durch das

Zimmer geht, dem raschen Rascheln von

Papier, dazu etwa 20 Dezibel Worte der frohen

Botschaft und 100 Dezibel Bachchor als

Antwort darauf! Gesegnete Weihnachten!

Ihre Pn. R. Gedenk


proJEkt nEuE kirchE 6 7

proJEkt nEuE kirchE

die neue kirche – ein leuchtturm-projekt

Kirchenrat und Gemeindevertretung haben

am 1. November auf ihrer gemeinsamen

Sitzung den Weg frei gemacht, die

Neue Kirche im Inneren zu renovieren.

Insgesamt stehen für das ambitionierte

Projekt 900.000,-€ zur Verfügung, wovon

700.000,-€ refinanziert werden.

Seit vielen Jahren arbeiten Kirchenrat und

Bauverein Neue Kirche daran, wie die Kirche

dauerhaft zu einer für unsere Gemeinde

und für die Stadt Emden besonderem

Gotteshaus werden kann. Die Neue Kirche

wird in der Ev.-ref. Gemeinde eine zentrale

Bedeutung haben. Neben den sonntäglichen

Gottesdiensten soll es besondere

Gottesdienste, Andachten, kirchliche und

gemeindliche Angebote ebenso geben wie

musikalische und kulturelle Veranstal-

tungen. Gottesdienste, Musik und Kultur

haben in der Neuen Kirche ihren Ort.

Reformierte Kirchen sind keine heiligen,

geweihten Räume, sie sind Versammlungsräume.

Daher können in dieser historischen

Predigtkirche kulturelle Veranstaltungen

stattfinden, die das Leben der Stadt und

unserer Gemeinde bereichern werden. Der

Kirchenrat will die Neue Kirche als Gottesdienststätte

für die Zukunft erhalten und

gleichzeitig den Raum zukunftsfähig machen.

Die Stadt Emden verfügt, gemessen an ihrer

Randlage und an ihrer Größe, über ein

herausragendes Kulturangebot und ist unter

Kulturkennern längst kein Geheimtipp

mehr. Die Leistungsträger in diesem Zusammenhang

sind momentan die drei kulturellen

„Leuchttürme“, drei ebenso außergewöhnliche

wie unterschiedliche Häuser: die

Kunsthalle, das Ostfriesische Landesmuseum

und die Johannes a Lasco Bibliothek.

Durch die Renovierung der Neuen Kirche

und ihre Erschließung für eine nachhaltige

kulturelle Nutzung kann dieses „Kleeblatt“

in besonderer Weise komplettiert werden,

nämlich durch einen Ort für musikalische

Darbietungen auf höchstem Niveau, die so

in keinem der anderen Häuser möglich sind.

Jedes Haus steht für einzigartige und qualitativ

hochwertige Kulturbeiträge.

Baudenkmäler von der großen kulturhistorischen

Bedeutung der Neuen Kirche sind

in der Region nur wenige auszumachen.

Gerade im Hinblick auf die reformierte

Kirchengeschichte ist sie einzigartig. Die

Lage in historischer Substanz, eingerahmt

vom Stadtwall und dem Ensemble mit der

Musikschule ist gerade in Emden von ausgesprochener

Seltenheit. Dies bildet die

idealen Voraussetzungen zur Etablierung

eines Veranstaltungsortes für Musik mit der

Möglichkeit, bis zu 570 Personen unterbringen

zu können.

Der Kirchenrat hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt,

die sich um die kirchliche und kulturelle

Stellung der Neuen Kirche kümmert

und ein Konzept erarbeitet. Was können wir

in der Neuen Kirche als Evangelisch-reformierte

Gemeinde Emden machen? Was

können wir gemeinsam mit den hervorragenden

Kooperationspartnern gemeinsam

entwickeln? In den nächsten Wochen und

Monaten wird dieses inhaltliche Konzept

weiter reifen. Wir hoffen, dass die Neue

Kirche somit zu einem wirklichen Leuchtturm

für Emden und darüber hinaus werden

kann.

Was soll im Inneren der Neuen Kirche nun

verändert werden? Im Wesentlichen sind es

5 Punkte: Zum einen soll die Toilettenanlage

erweitert werden. Immerhin hat die Kirche

eine Toilette. Aber bei größeren Veranstaltungen

bildet sich dort eine lange Schlange

in der Pause. Hier ist dringend eine Erweiterung

nötig. Sodann soll die Heizung

heutigen energetischen Anforderungen angepasst

und in den Fußboden verlegt werden.

Auch der Fußboden selber kann dabei

entsprechend erneuet werden. Das Gestühl

soll so gestaltet werden, dass eine flexible

Nutzung des Kirchraums möglich ist. Und

schließlich soll Sicherheitstechnik installiert

werden, von einer Fluchtwegekennzeichnung

bis hin zu einer Entrauchungsanlage.

In der Sitzung am 1. November 2010 wurde

auch der Bauausschuss für die Neue Kirche

benannt. Ihm gehören Mitglieder der Kirchengemeinde,

der Stadt, der Zukunft Emden

und des Bauvereins an, um einen möglichst

großen Konsens zu erzielen. Derzeit

finden intensive Beratungen im Ausschuss

statt. Wann es mit dem Umbau losgehen

kann, ist derzeit noch nicht absehbar.

Am 9. Januar 2011 wird es einen zentralen

Gottesdienst in der Neuen Kirche geben. Im

Anschluss an den Gottesdienst wird zum

Neujahrsempfang der Gemeinde eingeladen,

der aus gegebenem Anlass in der Neuen

Kirche stattfinden wird. Wir freuen uns,

Sie zu diesem Festgottesdienst begrüßen zu

dürfen. Vom 16. Januar an werden dann die

Gottesdienste in der Roten Mühle gefeiert

werden.

Einladung

Festgottesdienst

in der Neuen Kirche

9. Januar 2011

anschließend

Neujahrsempfang

durch den Kirchenrat der

Evangelisch-reformierten

Gemeinde Emden


Lebendiger

Adventskalender

in Conrebbersweg, im Kulturviertel und im Boltentorviertel

1 Mittwoch

Schlachterei

Zahmel

Kürenweg 9

7 Dienstag

Familie Reinema

Conrebbersweg 7a

13 Montag

Familie Brendel

Hoher Weg 9b

vom 1. bis 23. Dezember 2010

2 Donnerstag

Familie Hansen

Joseph-Haydn-

Str. 12

4 Samstag 5 Sonntag

8 Mittwoch 9 Donnerstag 10 Freitag 11 Samstag

14 Dienstag

3 Freitag

Familie Geßner

Conrebbersweg 36

15 Mittwoch

Familie Mennenga

Mainzer Str. 6

16 Donnerstag

Familie Häsihus

Richard-Strauß-

Str. 9a

17 Freitag

19 Sonntag 20 Montag 21 Dienstag 22 Mittwoch 23 Donnerstag

Familie Caldarelli

Carl-Orff-Str. 2

Familie Vogt

Hoher Weg 1D

Familie Eggert

Fanny-Hensel-Str. 5

Familie Hertlein

Clara-Schumann-

Str. 12

Familie Schirrmann

Mainzer Str. 8

Familie Bruhns

Richard-Strauß-

Str. 16a

Frau Janssen

Sielweg 50

Familie Frerichs

Mozartstr. 16b

Familie Büttner

Carl-Orff-Str. 14

Familie Störicko

Frankfurter Str. 1

Familie Heeren

Berliner Str. 7

Frau Köhler

Mainzer Str. 14

Gemeindehaus

Gröne Stee

6 Montag

12 Sonntag

18 Samstag

24 Freitag



jeden Abend um 18.00 Uhr, ca. 20 Minuten

8

Haus am Wall

Am Heuzwinger

Familie Eckel

Mozartstr. 17

Familie Heits

Stuttgarter Str. 10

Heilig Abend

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann sind die Tage schon wieder sehr kurz und die Abende und

Nächte recht lang geworden. Vielleicht kann Sie dann die Aussicht auf den „lebendigen Advent“

in Conrebbi, im Kulturviertel und im Boltentorviertel ja etwas froher stimmen. Jeden Abend wird

dann nämlich wieder von ca. 18 Uhr bis 18 Uhr 30 irgendwo ein Fenster erleuchtet und eine

kleine Schar versammelt sich, um mit Liedern, Musik und besinnlichen Texten Advent zu feiern.

Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Wenn Sie Lust haben, auch einmal ein Fenster zu gestalten, herzlich willkommen! Wir freuen uns

auf Sie! (Kontakt: P R. Gedenk, Tel. 22670)

1 Mittwoch

Fam. Weiler

Rheyder Sand 64

7 Dienstag

Constantia-

Apotheke

Kopersand 14

13 Montag

Fam. Dr. Ringena

Fleuteweg 6

19 Sonntag

Fam. Janssen

Frankenstr. 1

Lebendiger

Lebendiger

Adventskalender

Adventskalender

Constantia

vom 1. bis 24. Dezember 2010

2 Donnerstag

Fam. Wendelken

Schaluppenweg 13

8 Mittwoch

Kindertagesstätte

Constantia

Dukegat 11

14 Dienstag

Fam. Neumeister

Jollenweg 18

20 Montag

Grundschule

Constantia

Möwensteert 33 A

3 Freitag

Fam. Meinen

Jachtweg 23

9 Donnerstag

Fam. Jacob

Hooge Sand 3

15 Mittwoch

ev.-ref.

Gemeindehaus

Paapsand 25

21 Dienstag

Fam. Müller

Schonerweg 7

4 Samstag

Fam. Dr.

Amelsbarg

Schmackweg 8

10 Freitag

Fam. Dr. Teubner

Westerbalje 66

16 Donnerstag

Fam. Veddeler

Rheyder Sand 10

22 Mittwoch

Fam. Foppe

Paapsand 15

5 Sonntag

Fam. Peters

Koggeweg 2

11 Samstag

Fam. Sirigu/

Junker

Klipperweg 17

17 Freitag

Musikschule

Möwensteert 33 A

23 Donnerstag

ev.-luth.

Gemeindehaus

Möwensteert 23

Kindergarten

6 Montag

Fam. Kind

Galliotweg 3

12 Sonntag

Fam. Ehrlich

Korvettenweg 24

18 Samstag

Fam. Roggan

Leysand 33

24 Freitag

Die Türen

unserer Kirchen

stehen offen

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann sind die Tage schon wieder sehr kurz und die Abende und

Nächte recht lang geworden. Vielleicht kann Sie dann die Aussicht auf den „lebendigen Advent“

in Constantia ja etwas froher stimmen. Jeden Abend wird dann nämlich wieder von 17.30 Uhr

bis 18 Uhr ein Fenster erleuchtet und „Menschen“ in unserem Stadtteil versammeln sich, um mit

Liedern, Musik und besinnlichen Texten Advent zu feiern. Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Falls Sie Interesse haben, im nächsten Jahr auch einen Abend zu gestalten,

melden Sie sich gerne bei uns. P. Gedenk Tel. 22 670 oder H. Kronshagen Tel. 22 431


prEdiGtplan Von dEZEmBEr 2010 BiS fEBruar 2011 0

prEdiGtplan Von dEZEmBEr 2010 BiS fEBruar 2011

Datum

5.12.2010

2. Advent

12.12.2010

3. Advent

19.12.2009

4. Advent

24.12.2009

Heiligabend

25.12.2009

1. Weihnachtstag

26.12.2009

2. Weihnachtstag

31.12.2009

Silvester

Schweizer Kirche

10 Uhr

Neue Kirche

10 Uhr

Neue Heimat

9.30 Uhr

P. Veddeler Pn. Züchner P.i.R. Baumann

P.i.R. Krage

in der Pumpstation

Pn. Gedenk P. Meyer

P. Veddeler Pn. Züchner P. Meyer

16.30 Uhr

Krippenspiel

23.00 Uhr

ÄP. Berends

und P. Veddeler

15.30 Uhr Krippenspiel

17.00 Uhr Pn. Züchner / ÄP.

Berends mit Team

23.00 Uhr MLK

Vikarin Klasink

Vikarin Klasink und

Luth.

P. Veddeler P. Meyer

P. Veddeler

17.00 Uhr plattdeutscher

Gottesdienst KÄ Visser

u. P.i.R. Züchner

17.00 Uhr:

KÄ. Visser

23.00 Uhr: P. Meyer

17.00 Uhr:

Pn. Züchner

Harsweg

10.45 Uhr

4.12.10 18.00 Uhr

luth. Pn. Dittmar

P. Meyer

Mitwirkung Kirchenchor

18.12.10 18.00 Uhr

luth. Lektorin Wilbers

16.00 Uhr:

P. Meyer

17.00 Uhr: P. Meyer

und Team Mitwirkung

Kirchenchor

1.1.2010 Neujahr 17.00 Uhr in der Grönen Stee Pn.u.P. Gedenk

2.1.2011

Pn. Züchner

P. Meyer

9.1.2011 Festgottesdienst in der Neuen Kirche

16.1.2011 P. Veddeler Pn. Züchner Pastor i.R. Hendricks

23.1.2011 P. Veddeler Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer

15.1.11 18.00 Uhr

Luth. Pn. Dittmar

Mitwirkung Kirchenchor

30.1.2011 KÄ. Visser P.i.R. Krage P. Meyer P. Meyer Luth.

6.2.2011 P. Veddeler

13.2.2011 P. Veddeler

Pn. Züchner

Vikarin Klasink

KÄ. Visser

P. Meyer

mit Abendmahl

20.2.2011 Pn. Züchner P. Meyer P. Gedenk

5.2.11 18.00 Uhr

luth. Pn. Wiemann

P. Meyer

mit Abendmahl

27.2.2011 P. Veddeler Pn. Züchner P. Meyer P. Meyer

19.2.11 18.00 Uhr

luth. Pn. Wiemann

Gröne Stee

10 Uhr

Constantia

sonnabends

17.00 Uhr

Kindergottesdienst

10.00 Uhr

Pn. Gedenk Gröne Stee

Schweizer Kirche,

Gröne Stee,

Rote Mühle

P. Gedenk Gröne Stee

15.30 Uhr

Familiengottesdienst

17.00 Uhr

Pn. Gedenk

18.00 Uhr

Pn.u.P. Gedenk

P. Gedenk Gröne Stee

29.1.2011

Pn.u.P. Gedenk

Gröne Stee,

Schweizer Kirche

Gröne Stee

Pn. Gedenk Gröne Stee

P. Veddeler

26.2.2011

Pn.u.P. Gedenk

Schweizer Kirche,

Gröne Stee,

Rote Mühle

Gröne Stee

Schweizer Kirche

Gröne Stee

Mittelkollekte

Schlusskollekte

Gemeindediakonie

Amb. Nichtsesshaftenhilfe

„Brot für die Welt“

Tagesaufenthalt Hansastraße

Katastrophenhilfe

AkuT

„Brot für die Welt“

„Brot für die Welt“

„Amnesty international“

„Brot für die Welt“

„Amnesty international“

„Brot für die Welt“

Musikalische Arbeit in

unserer Gemeinde

Gemeindediakonie

„Brot für die Welt“

Gemeindediakonie

Ökumene u. Auslandsarbeit

Diakonissenkrankenpflege

Lavendar Hill

Gemeindediakonie

Bes. gesamtkirch. Aufgaben

Gemeindediakonie

Katastrophenhilfe

Tagesaufenthalt Hansastr.

Weltbibelhilfe

Kinder-/Jugendarbeit Gemeinde

Agou Krankenhaus

Gemeindediakonie

Seemannsheim Emden

Soziale Beratungsstelle in der

Ringstr.

Ambulante diakonische

Beratungsstellen

Aufgaben im eigenen

Gemeindebezirk

Arbeitskr. Asyl Krummhörn


auS dEn BEZirkEn - BarEnBurG und harSWEG auS dEn BEZirkEn - BarEnBurG und harSWEG

›› Barenburg und Harsweg ‹‹

pastor manfred meyer, Rudolf-Breitscheid-Straße 0, 67 Emden, Tel.: 8 8

kirchenältester: Georg Santjer, Parkweg 7, 67 Emden

kirchenältester: Eiwin Scholl, Hermann-Hesse-Str. , 67 Emden, Tel.: 7 7

kirchenälteste: karla Siemon-Brunsch, Zimmererstr. , 67 Emden, Tel.: 7

kirchenälteste: monika klees, Tettastraße , 67 Emden, Tel. 08

küster neue heimat: Berndt mark placke, Celosstr. , 67 Emden, Tel.: 7

küsterin harsweg: harmine kuper, Kreuzstraße , 67 Emden, Tel.: 860

Kirche Neue Heimat, Bolardusstraße , 67 Emden

Gemeindehaus Harsweg, Kreuzstraße , 67 Emden

kindergarten neue heimat, h.-allmers-Str. 2, leiterin: k. Veenhuis, Tel.: 78

regelmäßige Veranstaltungen

in der kirche „neue heimat“

Gottesdienst: Sonntag, . 0 Uhr, anschließend

Kirchentee ( alle Tage)

Basarkreis: montags um . 0 Uhr ( H. Kuper

und P. Runge)

frauenkreis: jeden .Montag im Monat

:00 Uhr: . . 0, 0.0 . ,

.0 . , .0 .

reformierter kirchenchor:

Dienstags : 0 Uhr (R. Hendricks, Tel. )

männerfrühstück/frauenfrühstück:

letzter Mittwoch im Monat . 0 Uhr– 0. Uhr.:

im Dezember am: 08. . 0

Weihnachtsfrühstück männer und frauen

ab Januar: 6.0 . , .0 . , 0.0 .

männerabend: Jeden . Dienstag im Monat

Bastelkreis: alle zwei Wochen donnerstags, .-

6.00 Uhr: 0 . . 0; 6. . 0; 0.0 . ;

0 .0 . ; 7.0 . ; 0 .0 .

( W. Joesten, Tel. )

Bibelkreis: alle zwei Wochen donnerstags;

Thema : Das Johannesevangelium. Zeit : 6.-

Geburtstagsfeiern in der kirche

neue heimat

Nach den guten Erfahrungen der ersten „Geburtstagsfeier“

in der Kirche Neue Heimat,

laden wir auch im nächsten Jahr alle Jubilare

aus dem Bezirk Barenburg/Harsweg

ein, die in den Monaten Oktober –Dezember

2010 Geburtstag hatten und 70 Jahre oder

älter geworden sind.

7.00: 0 . . 0; 6. . 0; 0.0 . ; 0 .0 . ;

7.0 . ; 0 .0 . ( P. Meyer)

Gemeindenachmittag für Senioren: samstags

.- 7.00 Uhr: . . 0; 8. . 0; .0 . ,

.0 . , .0 . , 6.0 . , .0 .

(Ansprechpartnerin: A.Ewen, Tel. 86 7)

Am 8. . 0 0 Weihnachtsfeier mit Verlosung:

Beginn um . 0 Uhr

auf dem Weg nach Bethlehem – andachten

im advent donnerstag, 16-17.00 uhr:

0 . . 0; 6. . 0;

andachten im Seniorenzentrum: Hermann-

Allmers-Str. 0 , jeden Freitag . 0 Uhr

meditation und kontemplation: einmal

im Monat, samstags, 0.00 Uhr: . . 0 0;

08.0 . 0 ; .0 . 0 ( R. Tebbens, Tel. )

Im Gemeindehaus Harsweg

Ev.-ref. Gottesdienst: . u. . So., 0. Uhr

offener abend über Bibel und Welt:

. Dienstag im Monat, 0.00 Uhr ( im Januar

Ferien)

Wir möchten Sie einladen am Mittwoch,

19. Januar 2011 um 15.30 Uhr, bei Tee und

Kuchen in geselliger Runde, an Ihren Geburtstag

zurück zu denken, nette Gespräche

zu führen oder einfach dabei zu sein. Mit

Ihnen werden wir ein paar Höhepunkte der

letzten Jahrzehnte bedenken und uns anschauen.

Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

des Bezirks freuen uns, Sie begrüßen

zu können.

Anmeldung bitte bei Pastor Manfred Meyer,

Tel. 585382.

Ihr Manfred Meyer

neuer frauenkreis

„Im neuen Jahr werden wir durchstarten“

– so sind sich die Frauen einig, die den ersten

Termin des neuen Frauenkreises vorbereiten.

„Bei uns soll es für jede Frau etwas

geben, das sie interessiert“ – darum wird es

einmal Buchvorstellungen geben, so dass

man interessante Literatur für sich und vielleicht

auch für andere kennenlernt. Wir werden

Personen einladen, die uns zu aktuellen

Fragen und Themen etwas zu sagen haben.

Filmabende oder auch gemeinsame Ausflüge

sind ebenfalls im Blick. Das Reden über

Gott und die Welt wird sicherlich auch nicht

zu kurz kommen und selbstverständlich sollen

die Gemütlichkeit und die Gemeinschaft

nicht auf der Strecke bleiben.

Wir freuen uns, Sie bei unserem ersten Treffen

am Mittwoch, 26. Januar 2011 um

20.00 Uhr im Gemeindehaus Harsweg,

Kreuzstraße 2, begrüßen zu dürfen.

Ihr Frauenkreis-Team: Monika Klees, Andrea

Risius, Karla Siemon-Brunsch, Manfred

Meyer.

advent und Weihnachten im

Bezirk

Zu folgenden Veranstaltungen möchten wir

Sie herzlich einladen:

„Auf dem Weg nach Bethlehem – jeweils

donnerstags, 09. und 16. Dezember

um 16.00 Uhr in der Kirche Neue Heimat.

In adventlicher Atmosphäre mit Liedern und

Gedanken, bei Tee und Gebäck, wollen wir

uns auf Weihnachten einstimmen.

Adventsfeier für Senioren in Harsweg

Gemeinsam mit der ev.-luth. Gemeinde

wollen wir uns am Samstag, 11. Dezember

2011, um 15.30 Uhr auf Weihnachten

einstimmen. Mitwirken wird der Harsweger

Chor.

Weihnachtsfeier für Senioren in der

Kirche Neue Heimat

Am Samstag, 18. Dezember 2010, laden

wir um 14.30 Uhr zur Weihnachtsfeier in

die Kirche Neue Heimat ein. Neben Tee und

Kuchen gibt es allerlei Besinnliches und

selbstverständlich die alljährliche Verlosung

zugunsten der Diakonie. Der „Kleine Chor“

(Gitarrenchor unserer Gemeinde) wirkt mit.

An den Weihnachtsfeiertagen und zum

Jahreswechsel laden wir zu den Festgottesdiensten

ein. Die Gottesdienstzeiten finden

Sie in diesem Gemeindebrief. Ihnen

wünschen wir eine gesegnete Advents- und

Weihnachtszeit.

Am Silvestertag um 17.00 Uhr werden im

Jahr 2010 im Gemeindehaus Harsweg und

der Kirche Neue Heimat wieder Silvestergottesdienste

stattfinden.

Beide Gottesdienste haben für ihre Besucher

bereits den sogenannten Kultstatus erreicht

und jedes Jahr kommen neue Gäste hinzu.

In Harsweg steht die Jahreslosung des vergangenen

und die des zukünftigen Jahres im

Mittelpunkt und wird noch einmal anhand

eines politischen, wie gesellschaftlichen

Rückblickes auf das vergangene Jahr 2010

reflektiert. Nach einem kleinen Ausklang

mit Imbiss gehen die Besucher ins neue

Jahr mit Gottes Segen. In der Kirche Neue

Heimat wirkt der Kirchenchor mit und im

Anschluss wird es selbstverständlich wieder

Berliner zum Ausklang des Jahres geben.

Jahreslosung 2010:

Jesus Christus spricht: Euer Herz

erschrecke nicht. Glaubt an Gott und

glaubt an mich. (L) Johannes 14, 1

Jahreslosung 2011:

Lass dich nicht vom Bösen überwinden,

sondern überwinde das Böse mit Gutem.

(L) Römer 12,21


auS dEn BEZirkEn - conStantia / conrEBBErSWEG

pastoren B. und r. Gedenk, Fanny-Hensel-Str. , 67 Emden, Tel. 670

kirchenältester martin Bretzler, Hoher Weg , 67 Emden, Tel:

kirchenälteste Elisabeth drücke, Kattewall , 67 Emden, Tel: 878

kirchenälteste rixte meyer, Friesenstr. , 67 Emden, Tel: 0

kirchenälteste hannelore mundt, Galiotweg , 67 Emden, Tel: 6678

Gehörlosenkirchenrat: inka flessner, Fax: 0 / 7, uwe kobus, Fax: 0 8/8 8

küsterin Gemeindehaus constantia: therese Wollny, Tel: 6

küsterin Gemeindehaus Gröne Stee: hanne Werker, Tel: 70

regelmäßige Veranstaltungen

Andachten im Seniorenzentrum Heuzwinger:

freitags 6. 0 Uhr

IN DER GRÖNEN STEE:

Gottesdienst: jeden . und . So. im Monat

Kindergottesdienst, sonntags, 0 Uhr, (außer in

den Ferien)

Kindergottesdienstvorbereitung: in der Regel

alle Tage, donnerstags, Uhr, Pfarrhaus

Gitarrenkreis I Anfänger neu, Di. 7 - 8 Uhr,

Eckhard Schmidt, Tel: 060

Gitarrenkreis II Fortgeschrittene Erwachsene, Mi

7. - 8.00 Uhr, P. Gedenk

Gitarrenkreis „Bliedskup“: dienstags 8- .00

Uhr, P. Gedenk

„Kokklottje för Mannlü“, Männerkochgruppe

jeden . Montag im Monat, 8. 0 Uhr

Teenachmittag für die ganze Gemeinde, jeden .

Mittwoch im Monat, . 0 Uhr

„Cafe Teelicht“ – jeden . Mittwoch im

Monat, - 7 Uhr, bunter Nachmittag für

Demenzerkrankte und ihre Angehörigen,

Seniorenheim am Wall (V. Hiery/P.Gedenk)

Gesprächskreis Gröne Stee, jeden . Dienstag

im Monat, 0 Uhr. Thema z. Zt.: „Frieden der

Religionen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

zw. Judentum, Christentum und Islam“

Hauskreis: jeden . Mittwoch im Monat, 0 Uhr,

Kontakt: P. und Pn. Gedenk

Besuchsdienstkreis, wird neu aufgebaut. Wir

suchen Menschen, die etwas tun wollen gegen

die zunehmende Vereinsamung in unserer

Gesellschaft. Auch SIE werden gebraucht!

T. 670

Jugendkreis: montags, 0- Uhr

Jugendtreff: donnerstags 8 Uhr

Miteinander reden: Gesprächskreis für Frauen,

jeden . Mittwoch im Monat. S. Mennenga und

R. Gedenk

Kreative Lernwerkstatt – Angebote für Kinder

und Eltern: Birte Engelberts, T: 919604

„Babywohlfühlkurs“: für Eltern und Kinder

ab der . Lebenswoche, die Entwicklung

des eigenen Kindes beobachten und sinnvoll

unterstützen.

„Krabbelmäuse“: ganzheitliche

Sinneswahrnehmung für Kinder ab dem 6.

Monat

„Bambinogruppe“: für Kinder zw. .+ . Lebensjahr,

spielen, basteln, singen, frühstücken

„Wichtelgruppe“: für Kinder ab ohne Eltern,

Vorbereitung auf den Kindergarten

IM GEMEINDEHAUS

PAAPSAND:

Gottesdienst: i.d.R. jeden letzten

Samstag im Monat, 7.00 Uhr mit anschl.

Beisammensein

Jungschar: mittwochs, 6- 8. 0 h, F. Janssen

Jugendkreis: dienstags, - Uhr

Frühstück für Frauen: jeden . Montag im

Monat, . 0 Uhr, H. Mundt u. A. Wedler

Abendkreis für Frauen: jeden dritten Dienstag

im Monat, 0 Uhr, G.Braaksma

Frühstück mit Buch: jeden . Montag im Monat,

0 Uhr, H. Mundt u. A.Wedler

Kindergruppe der FABI: für Kinder von -

Jahren, Mi. und Fr., . 0 Uhr, B. Folkerts

T.0 / 0086

Gitarrenkreis: (C.Lingott) Mi, 0Uhr

auS dEn BEZirkEn - conStantia/conrEBBErSWEG

Zählerstand Solarstrom Gröne Stee:

seit Dez. 2006: 73727 kW/h = 39.812,58 € Einspeisevergütung. Der Nettogewinn unterstützt

unsere Gemeindearbeit!

abendgottesdienste

constantia:

Herzliche Einladung zu dem „etwas anderen

Gottesdienst“ im Gemeindehaus Constantia

(Paapsand) an den folgenden Samstagabenden,

jeweils um 17.00 Uhr mit anschließendem

geselligen Beisammensein:

29. Januar: Thema: „Was gibt’s Neues?“-

Gedanken zum Unterschied zwischen Altem

und Neuem Testament, zwischen Judentum

und Christentum

26. Februar: Thema: „Karneval - Narrenrede

über einen kleinen Mann!“

„Sing an play with your

toddler in English?“

“mit ihrem krabbelkind auf

Englisch singen und spielen?“

Weitere Information/Anmeldung bei Faith

Voigt (hier ist jetzt die richtige Telefonnummer!!!):

04921/579597, montags 16.15

- 16.45 Uhr, Gröne Stee.

herzlich willkommen!

heißen wir Sophia Elke

Engelberts, die seit Oktober

die Wohnung im

Gemeindehaus Constantia

bewohnt. Frau Engelberts

ist ausgebildete Sozialpädagogin,Sozialarbeiterin

und Krankenschwester und wird

unser Küsterehepaar Wollny nun durch die

Pflege der Außenanlagen am Gemeindehaus

entlasten. Unsere Gemeinde hat sie bereits

enorm entlastet, indem sie die Wohnung mit

viel Engagement und Eigenleistung gründlich

renoviert und zu einem wohnlichen Nest

umgebaut hat. Wir danken ihr herzlich und

freuen uns über ihre Mitarbeit, wünschen ihr

Heimat in unserer Gemeinde und hoffen auf

weiterhin gute Zusammenarbeit.

krippenspiel am heiligabend:

Die Kinder vom Kindergottesdienst werden

wieder ein Krippenspiel am Heiligabend

um 15.30 Uhr in der Grönen Stee

aufführen. Wie in den vergangenen Jahren

wollen wir die Bedeutung von Weihnachten

mit den Kindern und ihren Familien regelrecht

erspielen, indem wir nicht nur die

Weihnachtsgeschichte nachspielen, sondern

in den Rollen und ihren Texten nach der Bedeutung

für uns Menschen von heute suchen.

Kinder und Erwachsene können sich

diesmal überraschen lassen, ob es einem

äußerst bemühten Mann gelingt, die Weihnachtsgeschichte

in ein romantisches Theatervergnügen

zu verwandeln. Mehr wird

noch nicht verraten!

Wer noch mitmachen möchte, sollte sich

schnell im Kindergottesdienst sonntags um

10.00 Uhr sehen lassen! Das Kindergottesdienstteam

neujahrsgottesdienst:

Am Neujahrstag, Samstag, den 1. Januar,

laden wir die ganze Gemeinde wieder herzlich

ein zu einem Abendgottesdienst um

17.00 Uhr in der Grönen Stee. Wir wollen

nicht nur gut ins neue Jahr „rutschen“,

sondern mit Gottes Wort und Kraft ins neue

Jahr geleitet werden. Denn unsere Zeit steht

in seinen Händen. Anschließend sind alle

herzlich eingeladen, um bei einem Glas

Sekt, Wasser oder Saft und selbstgebackenen

Neujahrskuchen das neue Jahr gemeinsam

zu begrüßen. B.G.


auS dEn BEZirkEn - nEuE kirchE 6 7

auS dEn BEZirkEn - nEuE kirchE

Pastorin Etta Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Pastor Christian Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Vikarin Christina Klasink, Cirksenastr. 34, 26723 Emden

Kirchenältester: Frank-Gerhard Berends, Tel.: 05931-882401

Kirchenältester: Jörg Meyer, Tel.: 44768

Kirchenälteste: Gudrun Rückert, Tel.: 33247

Kirchenältester: Klaus Visser, Tel.: 929152

Küsterin: Hertha Meyer, August-Bebel-Str. 96, 26721 Emden, Tel: 44768

Kindergarten Rote Mühle, Brückstr. 116, 26725 Emden, Leiterin: Karin Loseit, Tel.: 22544

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Neuen Kirche

sonntags um 0.00 Uhr

Kindergottesdienst in der »Roten Mühle« am .

Sonntag im Monat um 0 Uhr (!) in der Roten

Mühle:

Bandprobe: Projekt-Band

nach Vereinbarung in der Neuen Kirche

Spielgruppe für Kinder ( - Jahre) (A. Janßen),

montags und donnerstags um . 0 Uhr in der

Roten Mühle

Bandprobe: The Frank RaveLand Experience

montags ab 0. 0 Uhr Neue Kirche

Konfirmandengruppe (E.Züchner)

dienstags und 6 Uhr Rote Mühle,

Gebetstreffen

dienstags um 8 Uhr in der Roten Mühle

Kreis für Mütter (M.Krage) am . Dienstag im

Monat um 0 Uhr Rote Mühle

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch um 6. Uhr in Haus Simeon

Bollwerkstr. 7

kindergottesdienst

und krippenspiel

Im November haben wir den Kindern

vom Kindergottesdienst das

neue Krippenspiel vorgestellt. Zu

Heiligabend soll es in der Neuen

Kirche um 15.30 Uhr im Gottesdienst

aufgeführt werden. In dem

Stück will jemand unbedingt verhindern,

dass es Weihnachten wird. Ob

ihm das wohl gelingt? Viele Rollen

waren wieder zu vergeben und die

Kinder müssen häufig proben. Aber

Bandprobe Heavenly Chorus,

Donnerstag ab 0 Uhr in der Neuen Kirche

Kindergottesdienstvorbereitung (C. Züchner) im

Pfarrhaus Brandenburger Str. donnerstags um

8 Uhr

Konfirmandenunterricht (E.Züchner)

donnerstags Uhr und 6 Uhr Rote Mühle

Spielkreis für Erwachsene (J. Ziegler)

. Donnerstag im Monat um Uhr in der Roten

Mühle

Blaues Kreuz jeden Donnerstag ab Uhr in der

Roten Mühle

DER Jugendkreis:

wechselnd in der Roten Mühle

Bandprobe Blink 251

freitags nach Vereinbarung Neue Kirche

Singen in der Roten Mühle

Freitag, 6. November

Uhr in der Rote Mühle

Bezirksleitungstreffen

7. November und nach Vereinbarung

es lohnt sich. Kommen Sie mit der ganzen

Familie zum Krippenspiel an Heiligabend in

die Neue Kirche!

Im Kindergottesdienst steht eine Spardose,

Nili genannt, in der wir Geld sammeln. Nun

konnten wir 150,-€ für ein Waisenhaus in Nigeria

zur Verfügung stellen. Frau Schmidtmann

und Frau Kümpel-Broßat stellten das

Projekt im Kindergottesdienst vor. Das Bild

zeigt die Geldübergabe.

Im Dezember findet trotz der Proben auch

noch der „normale“ Kindergottesdienst statt.

Wir treffen uns wie üblich am 2. Sonntag im

Monat, also am 12.12. Im Januar können wir

uns auch noch mal in der Roten Mühle treffen.

Wie es im Februar werden wird, müssen

wir dan schauen. Wir freuen uns auf Euch.

Euer KiGo-Team: Deike, Josi, Daje,

Insa, Wilma, Silke, Martina und Christian

„neue kirche - offene

adventskirche“

Auch in diesem Jahr soll es wieder eine „Offene

Adventskirche“ in der Neuen Kirche

geben. Die Kirchenöffner der Martin-Luther-Kirche

und der Neuen Kirche werden

von Sonnabend, den 27. November bis zum

Freitag, den 17. Dezember die Neue Kirche

öffnen und adventlich erstrahlen lassen. In

der Zeit ab 17 Uhr wird die Neue Kirche geöffnet

haben. Laternen weisen den Weg zum

Eingang der Kirche. Und von montags bis

freitags wird es um 18 Uhr eine Andacht geben.

Eine Besonderheit: Jeden Freitag werden

die Andachten in plattdeutscher Sprache

gehalten und es werden auch plattdeutsche

Adventslieder gesungen. Natürlich wird das

Rosettenfenster auf der Südseite der Neuen

Kirche wieder abends leuchten. An manchen

Tagen wird es musikalische Kostbarkeiten

geben. Lassen Sie sich überraschen.

Singen am nachmittag

und adventsfeier

Am Freitag vor dem 1. Advent wird es wieder

ein „Singen am Nachmittag“ geben.

Dann wollen wir uns einstimmen in die

Adventszeit mit ihren vielen bekannten und

schönen Liedern. Um 15 Uhr geht es los.

Der diesjährige Gemeindenachmittag im

Advent wird am Freitag, den 3. Dezember

stattfinden. Die Mitarbeiterinnen aus dem

Bezirk werden den Nachmittag, der um 15

Uhr beginnt, festlich-adventlich gestalten.

Musik, Texte und Kulinarisches werden uns

in die schöne Adventszeit hineinnehmen.

Herzliche Einladung in die Rote Mühle.

Gottesdienste in der

roten mühle

Ab dem 16. Januar 2011 werden die Gottesdienste

in der Roten Mühle gefeiert. Die

Neue Kirche wird dann geschlossen. Wir

hoffen, dass dann zeitnah der Umbau der

Neuen Kirche beginnen kann. Alle Gruppen

und Kreise müssen dann näher zusammenrücken,

es wird enger, aber es kann ja auch

durchaus Vorteile haben: man nimmt andere

besser wahr, Gespräche sind vielleicht einfacher

möglich, nach dem Gottesdienst kann

man noch zusammen stehen und miteinander

klönen. Es wird also eine spannende,

interessante Zeit.


auS dEn BEZirkEn - SchWEiZEr kirchE, p.arthur, tranSVaal

pastor holger Veddeler, Rheyder Sand 0, 67 Emden, Tel:

Fax: 7

kirchenälteste: theda frerichs, Emsstraße 7, 67 Emden, Tel: 67 677

kirchenältester: Bernd Gröttrup, Apfelmarkt , 67 Emden, Tel: 7 0

kirchenältester: norbert fritzen, Münsterstraße 6, 67 Emden, Tel.: 7 8

küsterin Schweizer kirche: melanie Wegel Klein-von-Diepold-Straße, 67 Emden, Tel:

regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Schweizer Kirche

sonntags um 0.00 Uhr

Kindergottesdienst

(Birte Wiegmann und Annika Harms)

jeden . und . Sonntag im Monat

um 0.00 Uhr

Vormittagstreff für Senioren

(T. Frerichs, H.Veddeler),

jeden . Montag im Monat

um 0.00 Uhr

MitarbeiterInnenkreis

jeden . Montag im Monat

um . 0 Uhr

Bibelstunde der LKG

jeden Dienstag um . 0 Uhr

in der Schweizer Kirche

Frauen-Frühstück

(T. Wollny, N. Frerichs)

jeden . Dienstag im Monat

um . 0 Uhr im Vereinsheim

vom FC. Frisia

Geschichten zur advents- und

Weihnachtszeit

Lassen Sie sich wieder verzaubern von Geschichten,

die von Advent und Weihnachten

erzählen. An jedem Donnerstag im Advent

von 18.00 – 18.30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen

in die Schweizer Kirche um diesen

Geschichten zu lauschen.

Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit,

bei Glühwein, Kinderpunsch und Leckerei-

Gesprächskreis für Frauen (K. Fabig) jeden

.Dienstag im Monat

um 0.00 Uhr

Gitarrenkreis (H. Meiners)

dienstags um 0.00 Uhr

Konfi – Treff

dienstags um . 0 Uhr

Kindergottesdienstvorbereitung

nach Vereinbarung

Lektorendienstkreis (P. Veddeler)

jeden . Mittwoch im Monat

von 6. 0- 8.00 Uhr

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch

um . Uhr im Haus Bethanien

und . Uhr im Douwestift

Friedensgebet für Menschen

in Israel und Palästina

(M. Werth, G. Groenhagen)

jeden Freitag um 8.00 Uhr

en aus der Weihnachtsbäckerei den Advent

mit allen Sinnen zu genießen. (Termine zum

Vormerken: 25.11 / 2.12 / 9.12 / 16.12)

fahrt zum Weihnachtsmarkt

nach oldenburg

In der Adventszeit laden wir Sie herzlich

ein zur Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach

Oldenburg. Am Mittwoch, den 8. Dezember

geht´s los. Wir fahren per Zug mit dem

8 auS dEn BEZirkEn - SchWEiZEr kirchE, p.arthur, tranSVaal

Niedersachsenticket um 9.50 Uhr ab Emden

Hauptbahnhof los und kehren gegen ca.

18.00 Uhr zurück. Erleben Sie in der besonderen

Atmosphäre der Stadt Oldenburg

einen traditionsreichen Weihnachtsmarkt.

Bitte melden Sie sich an bei Theda Frerichs

(Tel.: 6739677) oder bei Pastor Veddeler.

Geburtstagfeiern

am 19. Januar 2011

Zur nächsten gemeinsamen Geburtstagsfeier

im neuen Jahr laden die Mitarbeiter der

Schweizer Kirche alle ein, die im 4. Quartal

diesen Jahres (Oktober bis November) 75

Jahre oder älter geworden sind.

Am Mittwoch, 19. Januar 2011 um 15.30

Uhr möchten wir bei Tee und Kuchen in geselliger

Runde beisammen sein. Melden Sie

sich bitte an bei Pastor Holger Veddeler.

“in der Weihnachtsbäckerei ...

.. gibt´s gar manche Leckerei” - unter

diesem Motto möchten wir Mitarbeiter

vom Kindergottesdienst mit Euch Kindern

backen: am Freitag, 17. Dezember von

15.00 – 17.00 Uhr in der Schweizer Kirche.

Wenn ihr 4 – 7 Jahre alt seid, können

Eure Eltern Euch anmelden bei Pastor Veddeler.

Wir freuen uns auf Euch.

Weihnachtsfeier in der Schweizer

kirche

Wir laden Sie herzlich ein zur Weihnachtsfeier

am Montag, 6. Dezember um 10.00

Uhr in der Schweizer Kirche.

krippenspiel an heiligabend

Herzliche Einladung zum Krippenspiel an

Heiligabend um 16.30 in der Schweizer

Kirche. Kinder des Kindergottesdienstes

und Konfirmanden gestalten das Krippenspiel

von der „Geschichte, die sowieso alle

kennen“.

adventsgottesdienst

in der pumpstation

Am 3. Advent findet wieder ein Ad-ventsgottesdienst

in der Pumpstation statt. Wir

singen adventliche Lieder und bedenken

die Adventszeit, die Zeit der Erwartung und

der Ankunft. Im Gottesdienst wirkt der Gitarrenkreis

unter der Leitung von Claudia

Lingott mit.

rückblick Erntedankfest 2010

Der Abendmahlstisch war wieder festlich

geschmückt gewesen mit den Erntegaben.

Im Gottesdienst und beim Vormittagstreff

für Senioren konnten wir ihn bestaunen und

uns an den Gaben erfreuen. Wie sagen Dank

für die Gaben, die bereit gestellt wurden und

sagen Dank den Gebern.

Teilnehmende des Vormittagstreff für Senioren

10 Jahre friedensgebet

in der Schweizer kirche

Am 19. Januar 2001 hat das Friedensgebet

für die Menschen in Israel und Palästina

begonnen und ist seitdem an jedem Freitag

durchgeführt worden. Zu Beginn des Jahres

wird es daher dazu eine besondere Veranstaltung

geben. Den genauen Termin entnehmen

Sie bitte den Abkündigungen und

Veröffentlichungen.


nEuES auS laVEndEr hill 0

frEiWilliGEr GEmEindEBEitraG

Öffnungszeiten der Weltladens

(Boltentorstraße 2 )

Montag bis Freitag: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

und 15.00 – 18.00 Uhr

Samstag: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

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Große Str. 35 - 39, 26721 Emden

Telefon

Altstadtcafé (04921) 3 31 66

Bäckerei: (04921) 21546

Grabdenkmäler

Grabeinfassungen

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Steinmetzmeister

Emden, Neutorstraße 135/137

herzlich danken

möchten wir an dieser Stelle wieder allen

Gemeindegliedern, die im vergangenen

Jahr die Arbeit unserer Gemeinde durch

einen freiwilligen Gemeindebeitrag mitgetragen

haben. Im Gegensatz zur Kirchensteuer

kommt vom freiwilligen Gemeindebeitrag

jeder gespendete Euro direkt

unserer Gemeinde hier in Emden zugute.

Darum bittet der Kirchenrat Sie alle herzlich,

die Arbeit unserer Gemeinde auch in

diesem Jahr mit einer freiwilligen Gabe zu

unterstützen.

Wofür wird Ihr Geld gebraucht?

Ihr Beitrag hilft der Gemeinde, gerade

auf dem Hintergrund des weiter sinkenden

Kirchensteueraufkommens und dadurch

geringerer Zuweisungen aus dem gesamtkirchlichen

Topf, auch weiterhin wichtige

Aufgabenfelder der Gemeindearbeit zu sichern.

Dazu gehören Arbeitsmaterial für Kinder-

und Jugendgruppen, für die Konfirmandenarbeit

oder die Finanzierung

unseres Gemeindebriefes als wichtiger

Gruß und inhaltlicher Impuls der Gemeinde

an jeden Haushalt in Emden, in dem

Reformierte leben. Auch für die Menschen,

die nicht mehr so mobil sind, ist der Gemeindebrief

ein wichtiger Kontakt zur

Gemeinde. Wir wollen vor allem dort, wo

es um die praktische Arbeit für und mit

Menschen geht, nicht kürzen. Sie können

mit Ihrer Gabe dazu beitragen, dass wir

dieses Ziel auch weiterhin gemeinsam erreichen,

und sei die Gabe noch so klein. Am

Ende zählt jeder Euro!

Haben Sie Dank für Ihr Verständnis und

Ihr Engagement!

Ihren Beitrag können Sie auf folgende Weise

einzahlen:

• in unserem Gemeindeamt, Brückstraße

110

• oder auf das Konto für den „Freiwilligen

Gemeindebeitrag“ Nr. 4077 bei der

Sparkasse Emden (BLZ: 284 500 00).

Dazu können Sie auch den in dieser

Ausgabe beiliegenden Überweisungsträger

benutzen.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine

Spendenbescheinigung zu.

Es grüßt Sie herzlich im Namen

des Kirchenrates

Ihr

Manfred Meyer, Kirchenratsvorsitzender

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krEiSE StEllEn Sich Vor

Der Basarkreis – Bezirk Neue Heimat/ Harsweg

Am Samstag, dem 6. November, war es wieder

so weit: Der Basarkreis lud zum alljährlichen

Stöbern in die Kirche Neue Heimat

ein. Der Kreis wurde vor ca. 36 Jahren in

dieser Kirche von Pastor Schröder gegründet,

zog dann in die Arche Barenburg um

und später wieder zurück in die Kirche am

Emder Krankenhaus. Noch heute treffen

sich wöchentlich zwischen 12 und 18 Frauen,

die das ganze Jahr hindurch handarbeiten

und planen auf den ersten Samstag im

November hin, wenn es wieder heißt: Der

Basar ist eröffnet!

Um 10.00 Uhr öffneten sich die Türen der

Kirche und der „Kleine Chor“ unter der

Leitung von Frau Lingott sang zum Auftakt.

Viele Gemeindemitglieder

aber auch Anwohner

kamen, um ein

paar schöne Stunden zu

verbringen, zu klönen,

zu kaufen, leckere Kuchen

zu essen und sich

schon einen kleinen

Vorgeschmack für die

Adventszeit zu holen.

Der Stand des „Weltladens“

war im 20. Jahr

dabei und stellte den

neuen „anderen Adventskalender“

vor, der

Bastelkreis beteiligt

sich mehr als 30 Jahre

und die Emder „Amnesty Gruppe“, die vor

38 Jahren von Heye Heikens ins Leben gerufen

wurde, verkaufte fleißig Bücher und

kündigte bereits das 50-jährige Jubiläum

von „Amnesty International“ im nächsten

Jahr an. Der Flohmarkt war gut nachgerüstet

worden und die Verlosung fand regen

Anklang.

Eine große Umstellung war der Verkauf

der Lebensmittel über die „Bon-Ausgabe“.

Viele schüttelten verständnislos den Kopf

über solch eine „umständliche Fummelei“.

Nur ohne die Erfüllung dieser Auflage vom

Lebensmittelaufsichtsamt hätte kein selbstgemachter

Kuchen und vor allem nicht die

beliebte Erbensuppe, die laut der Sprecherin

des Basarkreises Frau Antje Wulf „einfach

dazu gehört“, verkauft werden dürfen und

der phantastische Reinerlös von 2700,00

Euro (!) hätte nicht erzielt werden können.

Die Frauen des Basarkreises überlegen

noch, welcher sozialen Einrichtung in Emden

diese Spende zukommen soll.

Unter www.emden.reformiert.de wird diese

Information veröffentlicht, ebenso wie viele

Fotos, die zu diesem Anlass gemacht wurden.

Der Basarkreis trifft sich regelmäßig montags

um 15:30 Uhr. Handarbeitsinteressierte

sind herzlich willkommen. Übrigens: Auftragsarbeiten

werden gerne entgegen genommen!

Cafe Teelicht

Wir sind die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

vom „Cafe Teelicht“ und möchten uns kurz

vorstellen. Das „Cafe Teelicht“ ist ein

Angebot für demenzerkrankte Menschen

im Emder Seniorenheim am Heuzwinger.

Bewohner des Hauses, aber auch interessierte

Personen aus dem Stadtgebiet, sind jeweils

am 3. Mittwoch eines Monats herzlich

eingeladen zu einem bunten Nachmittag in

den Räumen der Tagesbegleitung. Von 15-

17 Uhr wird dort nicht nur Tee getrunken

und selbstgemachter Kuchen verzehrt.

Indem wir uns auf die Möglichkeiten jedes

einzelnen Menschen einlassen, versuchen

wir, die vorhandenen Gaben zu stärken,

Erinnerungen von früher auszutauschen,

Freuden und Scheitern gemeinsam zu

teilen, Zärtlichkeit zu leben, miteinander zu

spielen und zu singen oder auch zusammen

etwas herzustellen, wenn wir basteln oder

backen. Auch die Bewegung kommt nicht

zu kurz und jeder soll das Gefühl haben,

dass er so angenommen ist, wie er ist.

Diese Nachmittage sind nicht nur für die

Demenzerkrankten ein Gewinn, sondern

auch für uns selbst, wenn wir wieder

krEiSE StEllEn Sich Vor

spüren, wie schön das Leben sein kann,

sobald es nicht mehr danach geht, was

einer kann oder hat, sondern danach, was

einer braucht. Demenzerkrankte können

uns (scheinbar) Gesunden wieder zeigen,

worauf es wirklich ankommt im Leben.

Was wir in der interessanten Ausbildung für

unsere Tätigkeit zuvor gelernt haben, das

versuchen wir nun in der Praxis umzusetzen

und lernen immer wieder etwas Neues

hinzu. Die Arbeit im „Cafe Teelicht“ macht

uns viel Spaß, die Teambesprechungen

sind auch für uns persönlich immer wieder

bereichernd. Die Arbeit hat insgesamt

dazu geführt, die weitverbreitete Angst vor

dementen Menschen zu überwinden und das

Tabu „Demenz“ bei uns selbst abzubauen.

Kommen Sie doch dazu, wir können immer

Verstärkung gebrauchen! Sie wissen nicht,

ob Sie das können? Sie brauchen nur die

Liebe, die in jedem Menschen ein Geschöpf

Gottes sieht. Der Rest kommt ganz von

allein, Sie werden sehen und spüren! Und

wir würden uns freuen! Kontakt: Veronika

Hiery, Tel: 923162

Es fehlen: Christel Visser, Elfriede Gessner und Hedwig Salge


ZWiSchEnruf


ZWiSchEnruf

Telefax für Rückantwort: 04 91 / 97 90 163


heißen. Selig

Zwischenruf


sind die Sanftmütigen, denn sie


gen, als der deutsche Bundesnachrichtendienst und das Kind in der Krippe, Gottes Erbarmen in

werden die Erde besitzen“ (Mt 5,3+9)? Schon

im völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Menschengestalt, zu unserem einzigen Herrn und

seit langem wird


geschlafen oder geschwiegen.

Irak die Ziele für die amerikanischen Bomber Retter machen? Und werden wir hingehen wie

Nun ist es also endlich heraus, liebe Gemeinde.


Wir haben geschlafen

Wofür unser letzter Bundespräsident noch zu-

oder geschwiegen, als die

ausspähte. Wir haben geschlafen oder geschwie- die drei Weisen und danach einen großen Bogen

NATO 1999,

lange vor dem 11. September 2001,

gen als die Bundeswehr in diesem Unrechtskrieg um die Ideen der Herodesse dieser Welt machen,

rücktreten musste, das trägt unser Kriegsminister


ihre Strategie

änderte, um in der ganzen Welt zu

den Nachschub organisierte. Wir haben geschla- ihnen sogar ins Angesicht widerstehen? Werden

zu Guttenberg jetzt ohne Scham vor die Kamera

kämpfen und Atomwaffen

als erste einzusetzen.

fen oder geschwiegen als immer mehr Soldaten wir die Adventszeit nutzen, um das „Hungern

und setzt noch eins drauf. Die Bundeswehr sei

Wir haben geschlafen

oder geschwiegen, als

nicht nur für die Freihaltung von Handelswegen

die westlichen


nach Afghanistan geschickt wurden, ohne gute und Dürsten nach Gerechtigkeit“ (Mt5,6) wie-

Demokratien sich selbst demon-

Ausrüstung und klares Ziel, obwohl gerade der zu lernen? Ich wünsche es uns allen und der

einzusetzen, sie müsse überhaupt für die welttierten

durch die angeordneten und geduldeten

durch diese Aufrüstung die Selbstmordattentate ganzen Welt. Friede sei mit uns! B. Gedenk

weite Durchsetzung unserer wirtschaftlichen

Folterungen der


Häftlinge auf Guantanamo und

zunahmen. Wir haben geschlafen oder geschwie-

Interessen zum Einsatz kommen. Das ist der

anderswo. Wir haben

öffentliche Aufruf zum Verfassungsbruch! Die

geschlafen oder geschwie-

gen, als die ersten getöteten Soldaten nach Hau-


se gebracht wurden. Wir haben geschlafen oder

Bundeswehr war ursprünglich nur zur reinen

Heizöl

geschwiegen als die Evangelische Kirche in

Landesverteidigung da und später zur Verteidi-


Deutschland in Ihrer Denkschrift von 2007 die

gung der Bündnispartner, aber nicht außerhalb



Lehre vom „gerechten Krieg“ verwarf und die

des NATO-Gebietes. Doch was zu Guttenberg


Gemeinden dazu aufrief, sich für den „gerechten

sagt, ist nicht seine Privatmeinung. Seit etwa


Frieden“ stark zu machen. Wir haben geschlafen

zehn Jahren ist die selbsterklärte oberste Maxime

oder geschwiegen, als Pastoren, Kirchenräte oder Weert Ihnen

der westlichen Außen- und Sicherheitspolitik die

Synoden gesagt haben: „Das kann ich in meiner

„Energiesicherheit“. Unser verschwenderischer

Gemeinde nicht zum Thema machen!“ GmbH & Co KG

Lebensstil ist damit zu einem Kriegsrisiko ge-


Doch Gott lässt uns nicht in Ruhe, liebe Ge- Shell-Vertragshändler

worden. Und niemand kann hinterher mehr sameinde!

Auch an diesem Weihnachtsfest wergen,

er habe davon nichts gewusst. Sie nennen

Telefon


den seine Engel wieder singen: „Ehre sei Gott

es „Ausweitung des Sicherheitsbegriffes“ und


in der Höhe und Friede auf Erden!“. Werden (0 49 21) 9 2750

meinen das Dabeisein beim Ausplündern der


Bei uns

wir von ganzem Herzen mit einstimmen können

ganzen Erde. Den Ehefrauen und Kindern der

getöteten Soldaten sagen sie, „fürs Vaterland


gestorben“ oder „im Kampf gegen den Terror,

für Demokratie und Menschenrechte“. Nun hat

sich auch das als feige Lüge selbst entlarvt. Und

der Terror hat einen Grund mehr, die Arroganz

des Westens mit weiteren Paketbomben oder mit


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Schlimmerem zu beantworten. Mit ihren Äuße-


rungen haben Köhler und zu Guttenberg ihrem

Amtseid verraten, Schaden vom Deutschen Volk

abzuwenden. Sie ziehen die Bedrohung für uns




alle regelrecht an. Hatte Jesus nicht Recht als

er sagte: „Wer das Schwert ergreift, wird durch





das Schwert umkommen?“ (Mt 26,52) Recht hat

auch die ökumenische Friedensdekade mit ihrem

diesjährigen Motto: „Es ist Krieg - entrüstet




euch!“ Viele Menschen haben sich schon auf den

Weg gemacht. Doch in Kirche und Gesellschaft

wird immer noch weitgehend geschlafen oder

geschwiegen. Ist Gott aus der Kirche ausgetreten?

Oder haben wir Christen unseren Herrn verabschiedet,

den, der sagt: „Selig sind die Frie-








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den stiften, denn sie werden Gottes Kinder



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sind Sie immer

in guten Händen


frEud und lEid

mit den Eltern und paten freuen wir uns

über die taufe von:

Lena Heilemann, Sachsenstraße 17

Elia Heilemann, Sachsenstraße 17

Jannik Hans Schleper, Sachsenstraße 17

Julke Harders, Neutorstraße 111

Femke Martha Spree, Friedrich-Ebert-Straße 39

Getraut wurden:

Peter von der Geest und Angela von der Geest,

geb. Mielke, Auf dem Spieker 18

Jermaine Crenshaw und Stefanie Crenshaw,

geb. Zeisberg, Klein-von-Diepold-Str. 28

Zum fest der Goldenen hochzeit gratulieren

wir:

Michel Schütte und Monika geb. Steenblock,

Gräfin-Anna-Straße 3

Albert Prikker und Maria geb. Hamphoff, Loggerweg

16

Warnder Meyeraan und Elida geb. Janßen, Wilhelm-Röntgen-Straße

12

Bernhard Porsch und Johanna geb. de Vries,

Georg-Warring-Straße 23

Dietrich Raveling und Herta geb. Eder

Johann Tebben und Lina geb. Termöhlen, Störtebekerstraße

7

Friedrich Pauw und Friederike geb. Pilgram,

Werftstraße 37

Zum fest der diamantenen hochzeit gratulieren

wir:

Bohle Stegemann und Mariechen geb. Cramer,

Cirksenastraße 125

Ihre Fachbuchhandlung!

Kinderbücher, Theologie,

Belletristik, Grußkarten,

Ostfrieslandliteratur und

Geschenkbände und Bücher

für alle Lebenslagen!

Jakob Akkermann und Therese geb. Boomgaarden,

Rastenburger Straße 12

Evert Mühlenbrock und Wilma geb. Kruithoff,

Appingagang 11

mit den angehörigen trauern wir um:

Dr. Marianne Wiers, 61 J., Memeler Straße 36

Wolfgang Karl Bernhard Schönfuß, 73 J., Eintrachtweg

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Frieda à Tellinghusen geb. Haberland, 88 J.,

Steinweg 5B

Alfred Kettwig, 89J., Conrebbersweg 90

Anni Theeßen, 84 J., Hermann-Allmers-Str. 105

Hermann Kuiper, 71 J., An der Bonnesse 4

Wübkea Grietje Bernhardine Jannette Janssen

geb. Hinderks, 88 J., Emsiger Weg 59

Nanne Harms, 80 J., Boltentorsgang 10A,

26721 Emden

Rainer Fox, 48 J., Graf-Enno-Straße 16

Hildegard Niekamp geb. Möhlmann, 72 J.,

Faldernstraße 19

Ingrid Else Gerda Mennenga, 82 J., Böhsensell

bei Münster, früher Emden

Gisela Ingrid Meinders, 80 J., Kreuzstraße 6,

26721 Emden

Henry Bernhard Mester, 64 J., Cirksenastr. 86b

Anna Engeline Gerhardine Herrmann, 80 J.,

Philosophenweg 32 (Haus Bethanien)

Wilma Heikeline Mühlenbrock, geb. Kruithoff,

84 Jahre, Appingagang 11, Emden

Henriette (Henni) Jüchems geb. Raveling, 91 J.,

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Telefon (0 49 21) 3 23 70, Telefax (0 49 21) 97 94 73

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tel. 04921/93100, fax 931018

E-mail: duin-janssen@bueroboss.de

anzeiGen: Bezirkskirchenrentamt, Tel. 9392-0

Druck: Druckerei Claus Söcker,

II. Polderweg 12, Tel. 65758, Fax 66101

Redaktionsschluss für die Ausgabe März - Mai 2011:

7. Februar 2011. Beiträge und Anzeigen bitte nur in der Zeit vom

1. - 7. Februar zusenden an: bertgedenk@web.de unter Stichwort:

Gemeindebrief 03-05“!

Vielen Dank! Das Redaktionsteam

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