PSG Folder (pdf) - Projektschule Graz

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PSG Folder (pdf) - Projektschule Graz

Unsere Schule ist Lebensraum

Kurze Erfolgsgeschichte

der Projektschule Graz

Die Projektschule Graz

wurde 1979 im

Schloss Reinthal von

engagierten Eltern

und LehrerInnen als

Schulversuch gegründet

mit dem Ziel, die

Kinder ganzheitlich zu

fördern und ihnen eine

angstfreie, lustvolle Schulzeit

zu ermöglichen. Die Idee dahinter

war, dass ein Lernen mit allen Sinnen

– ein damals neuer Umgang

mit Kindern – die beste Basis für

einen Start ins Schulleben sei.

zusammen klingt es

noch besser

Kindgerechte Architektur

und großzügiger Grünraum

Seit Beginn des Schuljahres 2005/6 bietet die 4-klassige

Privatvolksschule mit Öffentlichkeitsrecht

in der Moserhofgasse 3a nahe

dem Schulzentrum St. Peter ihren

Kindern nicht nur Lern- und Schulräume

– die Projektschule Graz ist

Lebensraum. Der Schulpark und die

Klassen- und Gemeinschaftsräume

werden gemeinsam mit den Kindern

in Projekten (Freiluft-Klassenzimmer,

Kräuterspirale…) gestaltet. Soziale Kompetenz,

pädagogischer Ansatz

In der Projektschule Graz passiert soziales Lernen im

alltäglichen Miteinander von Kindern, LehrerInnen,

PädagogInnen und Eltern. Ein durchlässiger Klassenverband,

klassenübergreifender Projektunterricht, der zu

sozialer Kompetenz im Schulalltag und Handeln im

Leben befähigen soll, ist seit Gründung der Schule

wichtiger Pfeiler der pädagogischen Arbeit. Um

ein Arbeiten auf der Basis von reformpädagogischen

Konzepten zu ermöglichen, ist der Schulleitung

und dem LehrerInnen- und ErzieherInnen-

Team eine Begrenzung der SchülerInnenzahl pro

Klasse auf 18 sowie ein ausgewogenes Verhältnis

von Mädchen und Buben wichtig.

Ganztagsschule und

Mittagessen – die

Küche als Herzstück

der Schule

Die Kinder sind mit Ausnahme des

«kurzen» Mittwochs (Schulende

um 13.00 Uhr) jeden Tag bis

15.00 Uhr in der Schule. In

dieser Zeit wechseln Lern-,

Übungs- und Spielphasen einander

ab. Diese verschränkte Form

der Ganztagsschule zwingt die

SchülerInnen nicht in ein ständiges

«Programm» und eröffnet ihnen die

Möglichkeit, sich zurückzuziehen,

aber auch sich auszutoben. Dafür bieten

die offenen, hellen Räumlichkeiten

und die großzügige Parkanlage reichlich

Raum.

Für das leibliche Wohl sorgt Maria, die «beste

Köchin der Welt», die durch ihren liebevollen

Umgang mit den Kindern und ihr

Mitwirken bei diversen Projekten auch

im Schulalltag eine wichtige Rolle

spielt. Die Lieblingsspeisen der Kinder

ziehen sich schon durch viele

Schülergenerationen und können

aus ihrem Schulkochbuch nachgekocht

werden.

Exkursionen, Schi- und Projekttage

Die Projektschule, lange Zeit als «Reinthalschule»

bekannt, pflegt die von Kindern, Team und Eltern

lieb gewonnenen Aktivitäten, wie die sommerlichen

Projekttage im Schloss Limberg, Schitage im

Februar sowie mehrere Exkursionen während des

Jahres. Neben dem sozialen Aspekt

solcher Aktivitäten stehen entdeckendes

und forschendes

Lernen im Vordergrund.

Projektschule

Graz

U nse re Sc hu le i s t Lebensr aum

Moserhofgasse 3a, 8010 Graz, Tel. und Fax 0316 474250, www.projektschule-graz.at


Die Projektschule

in Stichworten

Was die Schule ist

� Private 4-klassige Volksschule

mit Öffentlichkeitsrecht

� Ganztagsschule

8.00–15.00 Uhr

(Mittwoch bis 13.00 Uhr)

� Lern-, Lebens- und Erfahrungsraum

Was die

Schule

auszeichnet

� Förderung sozialer

Kompetenz

� Partnerschaftlicher Umgang

von Kindern, Team und

Eltern

� Maximal 18 Kinder pro

Klasse

� Gelebte Demokratie durch

regelmäßige Klassen- und

Schulpalaver

� Instrumentalunterricht als

Zusatzangebot

� Ausgewogenes Verhältnis

weiblich/männlich bei den

Kindern und im Team

Was die Kinder lieben

� «Spielerisches» (d.h. individuelles,

forschendes und entdeckendes)

Lernen

� Schule ohne Noten:

schriftliche Leistungsbeurteilung

und Zeugnisgespräche

� Gesundes, von Maria (der

«besten Köchin der Welt»)

täglich frisch zubereitetes

Mittagessen

� Großzügiger Park, kindgerechte

und wohnliche Atmosphäre

in den Klassen- und

Gemeinschaftsräumen

� Kreativförderung:

Projekte und Workshops mit

KünstlerInnen und Fachleuten

� Exkursionen, Projekttage im

Schloss Limberg und

Schitage

Was die Eltern schätzen

� Engagiertes Team von speziell

ausgebildeten LehrerInnen

und PädagogInnen

� Vielfältige Auswahl von

Kurs- und Freizeitangeboten

mit den PädagogInnen

� Selbständiges Lernen mit

Wochenplänen

� Schule ohne Hausaufgaben

� Klassenübergreifender Projektunterricht

� Englischunterricht mit Native

Speaker

� Elternmitarbeit und -gestaltung

im Verein Projektschule

Graz und im Schulalltag

Der Schul«Alltag»

� Schulbeginn: 8.00 Uhr

� Phase 1: 8.00–9.45 Uhr

Schwerpunkt: Vermittlung der Kulturtechniken

(Lesen, Schreiben, Rechnen) und Stofferarbeitung

� Pause: 9.45–10.15 Uhr

� Phase 2:

Grundstufe I (1./2.Klasse): 10.15–11.45 Uhr

Grundstufe II (3./4.Klasse): 10.15–12.35 Uhr

Schwerpunkt: individuelles Lernen, Üben und Festigen,

klassenübergreifende Projekte, gelenkte Freizeit,

Kreativitätsförderung

� Mittagessen

� Phase 3: 13.30–15.00 Uhr

Schwerpunkt: gelenkte Freizeit und

Kreativitätsförderung

� Schulende: 15.00,

am Mittwoch 13.00

„Nix Füa Awaxene“

Schulalltag

«Mir gefällt, dass die Schule

bis 3 Uhr am Nachmittag dauert.»

(Nikolaus)

«Mit dem Wochenplan werde

ich sehr gut in den 4 Stunden

fertig. Ich finde es sehr gut, dass

man sich immer aussuchen kann

was man macht. Ich mache auch

oft eine Zusatzaufgabe, weil ich

sehr schnell fertig werde.»

(Lena)

«Schularbeiten sind sehr anstrengend.

Aber manchmal leicht.

Aber Gott sei Dank sind sie

erst in der 4.Klasse.»

«In einem Jahr machen wir viele

Projekte. Sie sind sehr toll. Es

sind spannende Projekte und

auch nicht so tolle Projekte.»

(Line)

«Ich finde das 1x1 sehr lustig.»

(Christoph)

Köchin der Welt

Das ist Maria, die beste

Mittagessen

«Meine Köchin Maria ist ist

immer freundlich und kocht

gern.Sie ist die netteste Köchin

der Welt.» (Jakob)

«Hirselaibchen sind dick und

rund und passen gut in meinen

Mund.» (Anna)

«Gebackenes Allerlei ist ein

köstlich panierter Fisch, ein

Schnitzel und zwei Kroketten,

ein Hauch Ketchup und Salat.

Wenn es richtig gekocht wird,

wird einem so gut im Mund und

Bauch.» (Pedro)

Palaver

«Ich finde es toll, dass beim

Palaver jeder was sagen kann.»

(Franz)

Sprüche: von Kindern für Kinder

«Wenn man beschuldigt wird

und die Pause aus ist, dann

kannst du ein Palaver einberufen.»

(Alexander)

Pause

«In der Pause dürfen wir in den

Garten gehen und Rad fahren,

oder auch Fußball spielen. Man

kann auch noch Lager bauen. In

der Pause können wir auch

Räder auftunen. Wenn man in

der Pause herinnen bleibt, kann

man z.B. auch mit Turnmatten

spielen.»

(4. Klasse)

Die Projektschule Graz

Eine Schule...

� ... zur Förderung der ganzheitlichen

Entwicklung der

Persönlichkeit

� ... die zum sozialen Handeln

befähigt

� ... die die Stärken des Einzelnen

fördert

� ... die Selbstständigkeit und

Eigenverantwortlichkeit zum

Ziel hat

� ... mit freien Entfaltungsmöglichkeiten

� ... die dieAusgewogenheit

von emotionalen, sozialen,

kognitiven und handwerklich-kreativen

Lernzielen

ermöglicht

Mädchen sind cool – Buben auch

Leitbild

Pädagogische

Prinzipien

LehrerInnen und ErzieherInnen

arbeiten unter Einfluss verschiedener

reformpädagogischer Richtungen

(Maria Montessori, Freinet,

Jenaplan und Gestaltpädagogik).

„Die Kinder sollen die Möglichkeit haben,

Denken, Fühlen und Handeln gleichwertig zu entfalten.


Wir danken unseren SponsorInnen und FörderInnen, insbesondere dem Land Steiermark und der Stadt Graz!

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