Architekturolympiade - D&K drost consult

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www.architekturolympiade.hamburg.de

Wachsende Stadt – Grüne Metropole am Wasser

Hauptsponsoren


3 Vorwort Preamble Dr. Michael Freytag

Architektur Olympiade Hamburg 2006 –

die besten Ideen für Hamburgs Zukunft

Architektur ist die anschaulichste Form von Kunst im

öffentlichen Raum. Als weltoffene Metropole zeigt sich

Hamburg seit jeher gegenüber aktuellen Strömungen

der Architektur aufgeschlossen. Insbesondere nach

dem Großen Brand von 1842 haben verschiedene Baustile

markante Spuren im Stadtbild hinterlassen – die

Architektur wurde zum bleibenden Ausdruck ihrer

jeweiligen Zeit. So zeugen die backsteinernen Kontorhäuser

noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg

Hamburgs.

Die städtebauliche Gesamtkomposition mit einer kunstvoll

inszenierten Raumsequenz von Kleiner Alster,

Binnenalster und Außenalster erzeugt damals wie heute

maritimes Flair mitten in der Stadt. So entstand über

Jahrzehnte das »Kunstwerk Hamburg«, wie Fritz Schumacher

es einst nannte.

Dieses einzigartige Erbe zu bewahren und gleichzeitig

einen mutigen städtebaulichen Schritt in die

Zukunft zu wagen, stellt hohe Anforderungen an die

architektonische Umsetzung unseres Konzepts der

Wachsenden Stadt. Mit der Formulierung dieses Leitbilds

für sein politisches Handeln setzt der Senat konsequent

auf qualitatives Wachstum. Grundlage hierfür

sind die nachhaltige Sicherung und Steigerung der

hohen Lebensqualität unserer Stadt. Bereits heute gilt

Hamburg nach einer aktuellen Studie als die lebenswerteste

Stadt Deutschlands. Hier setzen wir mit

unserem Zukunftskonzept an – mit einem besonderen

Fokus auf Stadtgestaltung und Architektur.

Mit der Architektur Olympiade Hamburg 2006

veranstaltet Hamburg in diesem Jahr erstmals eine

internationale Ideenkonkurrenz, bei der insgesamt

80 Büros antreten, um ihre Entwürfe für zehn unterschiedliche

Projekte aus allen Bezirken der Hansestadt

einzureichen. Sowohl herausragende Architektur für

markante Einzelbauten als auch stadt- und freiraumplanerische

Gestaltungskonzepte sollen passgenau

für die jeweiligen Flächen entwickelt werden. Ausgewählte

Stadträume werden auf diese Weise dauerhaft

aufgewertet und initiieren über den jeweiligen Standort

hinaus positive Impulse für die Entwicklung der

gesamten Stadt.

Hochwertige Entwürfe, innovative Ideen, langfristig

angelegte und zukunftsfähige Konzepte – die

Architektur Olympiade 2006 eröffnet neue Chancen

für Hamburgs Stadtentwicklung am Beginn des

21. Jahrhunderts.

Senator Dr. Michael Freytag,

Präses der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

der Freien und Hansestadt Hamburg


Architecture Olympiad Hamburg 2006 –

the best Ideas for Hamburg‘s Future

Architecture is perhaps the most immediate and graspable

form of art in public spaces. Hamburg, a metropolis

open to the world, has always been receptive to

new trends in architecture. After the Great Fire of

1842 different building styles left an indelible mark on

the city – architecture became a lasting expression

of the tastes and styles of each particular epoch. The

red-brick warehouses, for example, remain an eloquent

symbol of Hamburg’s commercial growth. The city’s

urban setting, with its pleasingly presented sequence of

Kleine Alster, Binnenalster and Außenalster, creates

a distinctive maritime flair at the heart of the city.

»Hamburg – A Work of Art«, as Fritz Schumacher

once described it, emerged gradually over decades as

the result of careful planning.

To protect this unique heritage, and at the same

time, have the vision and courage to embrace the future

of urban planning is a challenge which requires us to

set the highest architectural standards. We have

done this in our overall concept of the Growing City,

a mission statement formulated by the Senate as a

benchmark of its commitment to qualitative growth.

The aim of the concept is to sustain and increase the

high quality of life enjoyed in Hamburg, named

in a recent study as the city with the highest standard

of living in Germany. This is where our future concept

starts – with a special focus on urban planning and

architecture.

The Hamburg Architecture Olympiad 2006 is the

first international ideas competition held by the city;

a total of 80 firms will be submitting designs for ten

different projects located in all districts of the city.

These firms will be asked to submit outstanding,

impactful building designs and customised urban and

landscape planning concepts for the different sites.

The aim is to help selected regions of the city bloom,

thus creating urban development impulses that will

reverberate lastingly beyond each specific site to make

the city even more attractive.

Exceptional designs, innovative ideas and enduring,

sustainable concepts – the Hamburg Architecture

Olympiad 2006 opens up new opportunities for the

city’s development and growth at the beginning of the

21st century.

Senator Dr. Michael Freytag,

Minister for Urban Development and Environment

of the Free and Hanseatic City of Hamburg


6 - 8 Idee Idea

Idee

Idea

Mit dem Leitbild der Wachsenden Stadt

strebt der Senat der Freien und Hansestadt

die qualitative Weiterentwicklung

Hamburgs in unterschiedlichsten Bereichen

an. Im Vordergrund steht das

Ziel, die im weltweiten Vergleich hohe

Lebensqualität und die internationale

Attraktivität der Metropole Hamburg

für Bewohner und Gäste der Stadt

gleichermaßen nachhaltig zu sichern

und weiter auszubauen.

Zur konsequenten Förderung dieses

Wachstums haben die Verantwortlichen

in der Stadt – unter Beteiligung von Bauherren,

Investoren sowie engagierten

Hamburgern – insbesondere in den Bereichen

Stadtentwicklung und Architektur

in den letzten Jahren umfangreiche

Pläne und zahlreiche konkrete Projekte

angestoßen.

Mit der HafenCity hat die Stadt z.B.

eine groß angelegte Stadterweiterung

in Angriff genommen, deren Entwicklung

zügig voranschreitet und die in der

Öffentlichkeit ein besonderes Interesse

genießt. Aber auch die Neugestaltung des

Jungfernstieges sowie des lange Jahre

brach liegenden Spielbudenplatzes werden

ebenso wie die geplante Bebauung

des Domplatzes zu einer signifikanten

Aufwertung des Stadtbildes beitragen.

Hamburg greift nun mit der Architektur

Olympiade diese positive Stimmung

auf, um weitere für die gestalterische

Qualität und die ökonomische Funktionalität

Hamburgs bedeutende Gebiete –

auch außerhalb der Innenstadt – zu entwickeln

und aufzuwerten.

Im Rahmen der Architektur Olympiade

Hamburg 2006 und unter der Beteiligung

unterschiedlicher im Bauwesen

verankerter Disziplinen sollen zukunftsfähige

Entwürfe für »strategische« Projekte

erarbeitet werden. Insgesamt 80

Architekten, Stadt- und Freiraumplaner

sind eingeladen, ihre Ideen für zehn

verschiedene Flächen einzureichen, die

sich über alle sieben Hamburger

Bezirke verteilen.

Die Entwicklung dieser ausgewählten

Stadträume soll eine Ausstrahlungskraft

entfalten, die deutlich über den eigentlichen

Standort hinaus wirkt und positive

Synergieeffekte für ganz Hamburg

erzeugt. Leitgedanke ist hierbei immer,

die Identifikation der Hamburger mit

ihrer Stadt zu erhöhen.


Neben einer Stärkung der Metropolfunktion

Hamburgs und einer nachhaltigen

Sicherung von Lebensqualität in

der Stadt verfolgt die Architektur Olympiade

Hamburg 2006 eine Reihe konkreter

Ziele:

k den Ausbau von Hamburgs Charakter

als grüne Metropole am Wasser

k die Stärkung der Stadt als attraktiver

Wohnort für Familien durch die

Schaffung von neuem Wohnraum

und entsprechenden Wohnumfeldverbesserungen

k die Förderung einer nachhaltigen

Stadtentwicklung in einer lebenswerten

Umwelt

k den effizienten Umgang mit Flächen

durch die Aktivierung von Konversionsflächen

k die Einbindung des Leitprojekts

»Sportstadt Hamburg«

k die weitere Steigerung der Attraktivität

Hamburgs für Touristen

With its overall concept of the Growing

City the Senate of the Free and Hanseatic

City of Hamburg aims to initiate enduring

qualitative development across

multiple and diverse areas of the city.

The main emphasis is on securing and

increasing the high quality of life the city

enjoys on a global scale and also the

international appeal of the metropolitan

area for residents and visitors alike.

In order to drive forward and consistently

promote this growth, the city’s

leaders, together with building constructors,

investors and citizens, have initiated

numerous plans and projects in the past

few years, many of these in the field of

urban planning and architecture.

The HafenCity, for example, is a major

urban expansion project currently

being undertaken by the city. The project

is making rapid progress and has

attracted considerable public interest.

The redevelopment of the Jungfernstieg,

the regeneration of the unused Spielbudenplatz

and the planned development

of the Domplatz will also contribute

significantly to the enrichment of the

cityscape.


The Hamburg Architecture Olympiad

2006 aims to continue this progress,

harnessing its creative power and using

it to develop and enhance areas of the

city, including several outside the city

centre, that play an important role in

terms of their location and/or commercial

function.

Within the framework of the Hamburg

Architecture Olympiad 2006, and

with the participation of the many disciplines

that fall under the general umbrella

of architecture, we expect to receive

numerous inspired designs for »strategic«

projects. 80 firms of architects, urban

planners and landscape architects

have been invited to submit designs for

ten different areas, located in all seven

districts of Hamburg.

It is to be expected that the development

of these selected sites will unfold a

knock-on effect that extends far beyond

the confines of the actual sites themselves

to generate valuable synergies for the

entire city. The basic objective underlying

all of these projects is to increase

the identification of Hamburg’s citizens

with their city.

In addition to strengthening Hamburg’s

position within the region and

sustainably increasing the quality of life

in the city, the Hamburg Architecture

Olympiad 2006 has a number of concrete

targets:

k Reinforcing Hamburg’s character as

a green waterside metropolis

k Making the city more attractive for

families by creating new housing and

improving residential surroundings

k Promoting the sustainable growth of

the city in an attractive environment

k Making efficient use of existing sites

by activating conversion sites

k Inclusion of the key project »Sports

City Hamburg«

k Increasing the appeal of Hamburg

for tourists


10-13 Projekte Projects

Projekte

Projects

Gesucht: zündende Ideen für herausragende Adressen

Wanted: inspired ideas for landmark sites


01 02

06 07

08

01 Hamburg-Nord – Hochbauliches Einzelprojekt

Stadthalle im Stadtpark

Entwurf einer »Stadthalle« mit Hotel und gastronomischer

Nutzung im Stadtpark

Hamburg Nord – Building Design

Stadthalle in the Stadtpark

Design for a »City Hall« with a hotel and

restaurant facilities in the Stadtpark

02 Hamburg-Altona – Städtebaulicher Entwurf

Bahnflächen in Altona

Konversion von Bahnflächen im innerstädtischen

Bereich zu Wohn- und gewerblichen Nutzungen

Hamburg-Altona – Urban Planning Design

Railway Sites in Altona

Conversion of old inner-city railway sites into

housing and commercial spaces

03 Hamburg-Altona – Städtebaulicher Entwurf/

hochbauliche Einzelprojekte

Fischereihafen Altona

Vollendung der »Perlenkette« am nördlichen

Elbufer mit Büros, Wohnen, Kultur, hafentypischem

Einzelhandel und Gastronomie

Hamburg-Altona – Urban Planning Design/

Building Design

Altona Fisheries Harbour

Completion of the »Perlenkette« (String of

Pearls) chain of developments along the north

bank of the River Elbe with offices, housing,

cultural facilities, port-related retail spaces and

restaurants/bars

04 Hamburg-Harburg – Städtebaulicher Entwurf

Röttiger-Kaserne

Konversion eines Kasernenareals zu Wohn- und

gewerblichen Nutzungen

Hamburg-Harburg – Urban Planning Desig

Röttiger Barracks

Conversion of a former barracks into housing

and commercial spaces

05 Hamburg-Bergedorf – Hochbauliches Einzelprojekt

Zentrenentwicklung »Glunz-Gelände«

Modernisierung und Ergänzung des Bezirkszentrums

durch Mischnutzungsprojekt mit

Einzelhandel, Wohnen und Gewerbe

Hamburg-Bergedorf – Building Design

Centre Development for the »Glunz Site«

Modernisation and extension of the district

centre to create a mixed use project with retail,

housing and commercial space

06 Hamburg-Altona – Hochbaulicher Entwurf

Familienfreundliches Quartier Chemnitzstraße

Familienfreundlicher Wohnungsbau in Verbindung

mit neu entstehenden Bildungs- und

Freizeitangeboten

Hamburg-Altona – Building Complex Design

Family-friendly Accommodation Chemnitzstraße

Family-friendly housing with education and

leisure facilities

03

04

09

07 Hamburg-Mitte – Freiraumplanung/Hochbauliche

Einzelprojekte

Hochwasserschutz und Promenade

Stadträumliche Qualifizierung eines technischen

Bauwerks – Baumwall bis Landungsbrücken

Hamburg-Centre – Landscape Architectural

Design/Building Design

Flood Protection and Promenade

Urban qualification of a technical structure –

Baumwall to Landungsbrücken

08 Hamburg-Eimsbüttel – Hochbauliches Einzelprojekt/freiraumplanerischer

Entwurf

Universitäts-Sportpark Rotherbaum

Bauliche Neuordnung und funktionale Aufwertung

vorhandener Nutzungen zu einem modernen

Kompetenzzentrum Sport und Gesundheit

Hamburg-Eimsbüttel – Building Design/Landscape

Architectural Design

University Sports Park Rotherbaum

Structural reorganisation and functional enhancement

of existing buildings and facilities

to create a modern sports and health competence

centre

09 Hamburg-Wandsbek – Hochbauliche Einzelprojekte

Familienwohnen Hinsenfeld

Familienfreundliches Wohnen in Einfamilienhäusern

– Lehmsahl

Hamburg-Wandsbek – Building Design

Family Housing Hinsenfeld

Family-friendly housing in detached accommodation

– Lehmsahl

05

10

10 Hamburg-Wandsbek – Städtebaulicher Entwurf/

Freiraumplanerischer Entwurf

Wandsbeker Zollstraße

Stadtbauliche Aufwertung der Wandsbeker

Magistrale/Wiederherstellung des historischen

Straßenraums

Hamburg-Wandsbek – Urban Planning Design/

Landscape Architecture Design

Wandsbeker Zollstraße

Urban enhancement of the high street in Wandsbek/restoration

of historical roadways


14 Etappen Legs

Etappen

Legs

k

k

k

k

Der Startschuss der Hamburger Architektur Olympiade

fällt am 11./12. Mai 2006: 80 Büros aus

Hamburg, Deutschland und der Welt treffen sich

bei der Auftaktveranstaltung auf Kampnagel, um

sich über die Ziele, Aufgabenstellungen und Projekte

der Ideenkonkurrenz zu informieren. Am

Folgetag werden die Teilnehmer die von ihnen zu

bearbeitenden Grundstücke besichtigen und – im

Austausch mit anderen Architekten – erste Gedanken

zum jeweiligen Projekt entwickeln.

Es folgt eine kreative Arbeitsphase, in der die teilnehmenden

Büros ihre Ideen zu Papier bringen

und – bei hochbaulichen Einzelprojekten – als

Modelle fassen. Bis zum Spätsommer 2006 müssen

die Arbeiten in Hamburg eingereicht werden.

Eine Vorjury begutachtet die Entwürfe, bevor die

international hochkarätig besetzte Grand Jury am

29. und 30. November 2006 die besten Arbeiten

auswählt.

Im Hamburger Rathaus werden am 1. Dezember

2006 im Rahmen eines feierlichen Festaktes in den

drei Kategorien »Städtebauliche Entwicklung«,

»Hochbauliche Einzelprojekte« und »Freiraumplanung«

jeweils drei Gewinner sowie Zweit- und

Drittplatzierte mit einer Gold-, Silber- oder Bronzemedaille

ausgezeichnet.

Ergänzend zur Buch-Dokumentation erfolgt die

Präsentation aller Arbeiten der Hamburger Architektur

Olympiade Anfang 2007 in Form einer Ausstellung

für die interessierte Öffentlichkeit.

k

k

k

k

The Hamburg Architecture Olympiad 2006 commence

on 11-12 May 2006: 80 architecture firms

from Hamburg, Germany and the world will gather

at the opening ceremony at the Kampnagel Culture

Centre to hear about the aims, challenges, tasks

and projects in this competition of ideas. On the

following day the participants will view the sites and,

together with other architects, will have the opportunity

to discuss and sketch ideas for each project.

The next phase is a creative working time during

which the firms will formulate their ideas, put them

to paper and produce models of building designs.

All designs must be submitted by late summer 2006

to the project office in Hamburg. A preliminary

jury will appraise the designs before the Grand Jury,

which consists of acclaimed international experts,

selects the best designs on 29-30 November 2006.

On 1 December 2006, at an official ceremony to

be held in the Hamburg City Hall, the first, second

and third places in the three categories »Urban

Planning and Development«, »Building Design

Projects« and »Landscape Architecture« will be

presented with gold, silver and bronze medals

respectively.

A book documenting the competition of ideas will

be published and the designs submitted for the

Hamburg Architecture Olympiad will be presented

in a public exhibition at the beginning of 2007.


15 Grand Jury

Grand Jury

Die folgende international hochkarätige Fachjury, wird am 29. und 30.

November 2006 über die Auswahl der besten Arbeiten entscheiden:

The following international jury of acclaimed experts will select the best

designs on 29 and 30 November 2006:

Alfred Berger Architekt, Wien

Architect, Vienna

Roman Delugan Architekt, Wien

Architect, Vienna

Prof. Carl Fingerhuth Architekt und Stadtplaner, Zürich

Architect and Planner, Vienna

Prof. Dr. Ingeborg Flagge Architektin, Bonn

Architect, Bonn

Prof. Francine Houben Architektin, Delft

Architect, Delft

Andreas Kellner BSU, Abteilungsleiter städtebauliche

Projekte, Hamburg

Head of Directorate for Urban Development

Projects, Hamburg

Ulla Luther Stadtplanerin, Berlin

Planner, Berlin

Prof. Steven Spier Präsident HCU HafenCity Universität, Hamburg

Chairman HCU HafenCity University, Hamburg

Prof. Jörn Walter BSU, Oberbaudirektor der Freien und

Hansestadt Hamburg

Chief Urban Planner of the Free and Hanseatic

City of Hamburg

Prof. Peter Zlonicky Architekt und Stadtplaner, München

Architect and Planner, Munich


16 | 17 Teilnehmer Participants

Teilnehmer

Participants

Internationale Büros International Firms

Nationale Büros National Firms

agps.architecture zürich Zürich/Los Angeles

Bet Figueras Ponsa Barcelona

DPA - Dominique Perrault Architecture Paris

Kohn Pederson Fox Architects London

massimiliano fuksas architetto Rom

MVRDV Rotterdam

Riegler Riewe Architekten Graz

Schmidt Hammer Lassen Kopenhagen

yo2 Architects Seoul

Zaha Hadid Architects London

ASTOC Architects & Planners Köln

Agence Ter Karlsruhe

Barkow Leibinger Architekten Berlin

Behnisch Architekten Stuttgart

BOLLES + WILSON GmbH & Co.KG Münster

b&k + brandlhuber & co Köln

CODE UNIQUE Architekten Dresden

Fink + Jocher Architekten München

Florian Nagler Architekten München

Gatermann + Schossig Architekten + Stadtplaner Köln

Ingenhoven Architekten Düsseldorf

Jäger + Jäger Schwerin

Andreas Kipar Milano/Duisburg

Lauber Architekten München

Architekten Professor Arno Lederer,

Jórunn Ragnarsdóttir, Marc Oei Stuttgart

Léon Wohlhage Wernik, Architekten GmbH Berlin

msm meyer schmitz-morkramer Köln

rohdecan architekten Dresden

sauerbruch hutton architekten Berlin

schneider+schumacher Architekturgesellschaft mbH Frankfurt am Main

Trojan + Trojan Architekten und Städtebauer Darmstadt


Büros aus Hamburg Firms from Hamburg

AC Architekten Contor

Akyol Gullotta Kamps

And8 Architekten

André Poitiers Architekten

APB Beisert Wilkens Grossmann Hensel

ARBOS

Architekten Contor Schäfer Agather Scheel

ASW Architekten Silcher, Werner, Redante

blauraum architekten

bof Achitekten

böge lindner architekten

BRT Bothe Richter Teherani Architekten BDA

Carsten Roth Architekten

czerner göttsch architekten

de Picciotto und Wittorf Architekten

Dinse.Feest.Zurl Architekten

Eisfeld Engel Pawlik Architekten

Freistil Architekten

gmp von Gerkan, Marg und Partner

Gössler Architekten

Guth + Jahns

Jan Störmer Architekten

KBNK Architekten

Kirsch + Bremer Architektur und Kunstobjekte

Kleffel Köhnholdt Papay Warncke Architekten

Kontor Freiraumplanung Möller Tradowsky

Kramer Biwer Mau

Kunst + Herbert Architekten

Marc-Olivier Mathez MOM

Markovic Ronai Lütjen Voss

me di um Architekten

nps tschoban voss architekten BDA

OHM Architekten

Petters Architekten

PFP Prof. Friedrich & Partner

PPL Planungsgruppe Prof. Laage

Prof. Klaus Sill

Renner Hainke Wirth Architekten

Schenk + Waiblinger Architekten

SEHW Architekten

SHE_architekten

SML-Architekten

Spengler Wiescholek Architekten

Stölken Schmidt Architekten

Trapez Architektur

Wacker Zeiger Architekten

Wagenknecht Architekten

Walter Gebhardt Architekt

WES

Winking und Partner

Wischhusen Rainer Architekt BDA


18 - 20 Partner Partners

Die Architektur Olympiade Hamburg 2006 wird dank der tatkräftigen

Unterstützung aus der Wirtschaft ermöglicht. Besonderer Dank gilt

dem großen Engagement der Hauptsponsoren:

The Hamburg Architecture Olympiad 2006 are very generously supported by

private sector businesses. We would like to express our gratitude to our

main sponsors for their outstanding commitment:

Bernhard Visker,

Global Head Real Estate und

Leiter des Immobiliengeschäfts

der HSH Nordbank AG

Die Architektur Olympiade Hamburg 2006 hat ein

wichtiges Ziel: die Elbmetropole attraktiv weiterzuentwickeln.

Dabei will Hamburg neben deutschen

auch internationale Investoren stärker für die Hansestadt

begeistern. Das fördert die positive Entwicklung

Hamburgs und des Immobilienmarktes.

Als weltweit agierende Bank wissen wir, dass der

nationale wie der internationale Wettbewerb zwischen

den Wirtschaftszentren intensiv bleibt. Deshalb werden

die Stadt und die Bezirke in der Hansestadt weiterhin

darauf achten müssen, Investoren passende Angebote

für ihre Ansiedlung zu machen und auch unbürokratische

Planungsverfahren zu ermöglichen.

Wenn neben regional ansässigen Firmen verstärkt

internationale Unternehmen neu an die Elbe kommen,

bekommt Hamburg den zusätzlichen Wachstumsschub,

den wir uns alle wünschen. Die Entwicklung

von herausragenden Bauvorhaben ist dabei für Hamburgs

Zukunft und für sein Marketing von beachtlicher

Bedeutung. Die Arbeiten zur Architektur Olympiade

Hamburg 2006 können hierzu einen Beitrag leisten.

Deshalb unterstützen wir gerne dieses Projekt.

Through the Architecture Olympiad 2006, Hamburg is

pursuing the important aim of pushing forward, in the

most attractive manner, the urban development of the

»Metropolis on the Elbe« and awakening still greater

interest in the locality on the part of international investors.

This will in turn serve to support the positive

development of Hamburg in general, including its real

estate market.

As a bank with interests all over the world, we are

aware that the national and the international competition

between the various global economic centres

remains a fierce one. This is why both the city of Hamburg

as a whole and its various constitutive urban

districts will have to ensure that they make attractive

offers to potential investors and that they facilitate such

investment by, for example, keeping to a minimum the

»red tape« attached to planning application procedures.

Only if, on a new and greater scale, international

companies emerge in the city on the Elbe, Hamburg will

attain to that extra investment push that we all hope

for. A significant role in Hamburg’s future, in this sense,

and in its market appeal, will be played by the development

of construction projects of an exceptional and

symbolic character – a development to which the work

presented within the Architecture Olympiad can

contribute. For this reason our bank is pleased to

support this project.


Dr. Frank Billand,

Mitglied des Vorstandes der DIFA

Deutsche Immobilien Fonds AG, Hamburg

Als Hamburger Fondsgesellschaft, die mit dem Chilehaus,

dem Unileverhaus und weiteren markanten

»Landmarks« auch ein Stück Verantwortung für das

Stadtbild Hamburgs trägt, liegt uns die Lebensqualität

und internationale Attraktivität der Freien und Hansestadt

ganz besonders am Herzen.

Die Architektur Olympiade Hamburg 2006 ist ein

wertvoller Beitrag, die Qualität Hamburgs – in der City

und besonders in den Stadtteilen – zu entwickeln und

wirtschaftliche Impulse für den Standort zu geben.

Mit dem internationalen DIFA-AWARD wirken wir seit

2001 daran mit, für Europas Städte Lösungen zur

Herausbildung attraktiver Quartiere und Stadträume

zu entwickeln.

Hier zeigt sich: Attraktive, identitätsstiftende und

zugleich wirtschaftlich erfolgreiche Stadtviertel entstehen

meist dort, wo Stadtentwicklung, Architektur,

Investoren und Öffentlichkeit in allen Projektphasen

eng zusammenspielen.

Der Ansatz der Architektur Olympiade Hamburg

2006 ist richtig – der Blick über den Tellerrand eröffnet

häufig die besten Perspektiven.

As a Hamburg-based investment company which,

together with the Chile building, the Unilever building

and other eye-catching landmarks, also bears its share

of responsibility for the Hamburg cityscape, it is a

concern particularly close to our hearts that the Free

and Hanseatic City maintains its quality of life and

international power of attraction.

The Architecture Olympiad represents a valuable

contribution to the project of developing Hamburg’s

special quality – both in the »City« area and most

especially in the city’s districts – and providing the

locality with new economic impetus. Through the

international DIFA-AWARD, we have been making,

since 2001, our contribution to the development

of solutions conducive to the emergence of attractive

districts and urban spaces in all of Europe’s cities.

Experience here has shown that such attractive

urban neighbourhoods, capable of nurturing both

economic success and a sense of local identity, tend to

emerge above all where there has existed throughout

all phases of the project a close cooperation and

coordination between urban development authorities,

architects, private investors and the local public.

The Architecture Olympiad is proceeding upon a

very sound assumption: namely, that the best view

can often be achieved by looking at things from the

perspective of others.


Michael Kranaster,

Leiter Niederlassung Hamburg

Die Eurohypo ist Europas größte Spezialbank für

Immobilien und Staatsfinanzierung. Unser Ziel ist es,

unseren Kunden bei ihren Projekten mit maßgeschneiderten

Finanzierungslösungen als verlässlicher

Partner zur Seite zu stehen. Aber unser Anspruch

reicht noch deutlich weiter: Die Gebäude, die wir

finanzieren, prägen die Städte, in denen sie entstehen,

überall auf der Welt nachhaltig mit. So ist die Eurohypo

etwa bei der Entwicklung eines der ehrgeizigsten

und prägendsten Stadtentwicklungsprojekte

hier in Hamburg – der HafenCity – maßgeblich

beteiligt.

Aus solchen Engagements entsteht auch für uns

als Finanzierer Verantwortung – für eine nachhaltige

Stadtentwicklung in einer lebenswerten Umwelt,

für ästhetisch anspruchsvolles Bauen, für den Freizeitwert

einer Stadt. Ebenso wie für ihre ökonomische

Funktionalität.

Im Rahmen der Architektur Olympiade Hamburg

2006 werden in diesem Sinn für Hamburg dauerhafte

und zukunftsfähige Entwürfe für ausgewählte Stadträume

entwickelt. Eine solche Dynamik zu unterstützen,

sehen wir als Kerngeschäft der Eurohypo an.

Dafür lohnt es sich einzutreten, deshalb unterstützt

unsere Bank die Architektur Olympiade Hamburg

2006.

The Eurohypo is Europe’s largest bank specializing in

real estate financing and public sector finance. It is

our aim always to stand by our customers, as they set

about realizing their individual projects, as a reliable

partner providing tailor-made financial solutions.

The demands we make on ourselves extend, however,

much further even than this. The buildings financed

by us contribute, all over the world, in a deep and

enduring manner to the character of the cities in which

they are built. The Eurohypo is taking, for example,

an important role in the formative stages of one of

the most ambitious and environmentally decisive

urban-development projects here in Hamburg: the

»HafenCity« project.

Such commitments imply responsibility also for

us, as providers of funding. Responsibility, besides

for a project’s economic viability, also for such issues

as sustainable urban development in an environment

which remains one worth living in, for construction

respectful of aesthetic values, for the preservation of

the city as a place for leisure as well as work.

In this spirit, there are to be developed, within

the framework of the 2006 Architecture Olympiad,

designs for selected urban areas of Hamburg which are

sustainable and offer real perspectives for the future.

We look on support for such a developing dynamic as

one of the Eurohypo’s most essential and imperative

commercial concerns. Intervention in favour of such a

project is rewarding in every sense.

This is why our bank is giving its support to the

2006 Hamburg Architecture Olympiad.


Impressum

Herausgeber:

Freie und Hansestadt Hamburg

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Stadthausbrücke 8

20355 Hamburg

www.bsu.hamburg.de

V.i.s.d.P.: Kristina v. Bülow

Auflage: 10.000

Mai 2006

Redaktion: Franca Koring, Michael Rink

Gestaltung:

Factor Design, Hamburg, www.factordesign.com

Organisation und Koordination der Gesamtveranstaltung:

ARGE

D&K Projektentwicklungsmanagement

Hohe Brücke 1, 20459 Hamburg, www.d-k-projekt.de

Uwe Drost, Anniki Stuhr, Birte Ohmsen, Andre Westendorf,

Alexa Saure, Lennart Beier, Sonja Bierbach, Julia Könemann

Beyer & Partner

Schwanenwik 29, 22087 Hamburg, www.beyer-und-partner.de

Friederike Beyer, Alice Beyer

Anmerkung zur Verteilung

Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg

herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern während eines Wahlkampfes

zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen.

Missbräuchlich ist insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der

Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken oder Aufkleben parteipolitischer Information oder Werbemittel. Untersagt

ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Unabhängig davon, wann, auf welchem

Weg und in welcher Anzahl diese Schrift dem Empfänger zugegangen ist, darf sie auch ohne zeitlichen Bezug

zu einer bevorstehenden Wahl nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Landesregierung

zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Den Parteien ist es jedoch gestattet, die Druckschrift

zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden.


Förderer

Behörde für

Stadtentwicklung

und Umwelt

www.bsu.hamburg.de

Stadthausbrücke 8

20355 Hamburg

Billstraße 84

20539 Hamburg

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