D-Hamburg: Stadtplanung und ... - D&K drost consult

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D-Hamburg: Stadtplanung und ... - D&K drost consult

ABl./S S29

11/02/2012

46816-2012-DE

11/02/2012 S29

http://ted.europa.eu/TED

Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag -

Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren

Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:46816-2012:TEXT:DE:HTML

D-Hamburg: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

2012/S 29-046816

Wettbewerbsbekanntmachung

Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Hebebrandquartier

Hamburg-Nord

Zu Händen von: Frau Maike Müller

Hamburg

DEUTSCHLAND

Telefon: +49 4042804-6042

E-Mail: maike.mueller@hamburg-nord.hamburg.de

Fax: +49 4042804-6700

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.hamburg.de/hamburg-nord/

Weitere Auskünfte erteilen:

D&K drost consult GmbH

Kajen 10

Zu Händen von: Frau Anniki Stuhr

20459 Hamburg

DEUTSCHLAND

Telefon: +49 40360984-28

E-Mail: a.stuhr@drost-consult.de

Fax: +49 40360984-11

Internet-Adresse: www.drost-consult.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen

Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:

D&K drost consult GmbH

Kajen 10

Zu Händen von: Frau Anniki Stuhr

20459 Hamburg

DEUTSCHLAND

Telefon: +49 40360984-28

E-Mail: a.stuhr@drost-consult.de

Fax: +49 40360984-11

Internet-Adresse: www.drost-consult.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:

D&K drost consult GmbH

Kajen 10

Zu Händen von: Frau Anniki Stuhr

20459 Hamburg

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DEUTSCHLAND

Telefon: +49 40360984-28

E-Mail: a.stuhr@drost-consult.de

Fax: +49 40360984-11

Internet-Adresse: www.drost-consult.de

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers

Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene

1.3) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

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1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber

Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer

Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

II.1) Beschreibung

II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:

Nicht offener, einphasiger städtebaulich-landschaftsplanerischer Wettbewerb mit 10 gesetzten Teilnehmenden

und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren (Losverfahren) zur Auswahl von 20 weiteren Teilnehmenden

"Hebebrandquartier" in (Hamburg-Nord).

II.1.2) Kurze Beschreibung:

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat sich in Abstimmung mit den Hamburger Bezirken zum Ziel

gesetzt, Rahmenbedingungen für den Bau von jährlich 6.000 Wohnungen zu schaffen. Hiermit soll dem stetig

steigenden Bedarf an Wohnraum begegnet werden, der insbesondere im Bereich preiswerter Wohnungen in

infrastrukturell gut angeschlossenen, innerstädtischen Lagen zu verzeichnen ist.

Verbunden sind mit dieser Zielsetzung bezirkliche Wohnungsbauprogramme, in deren Rahmen die sieben

Hamburger Bezirke aufgefordert sind, konkrete Flächenpotenziale für die Entwicklung neuer oder die

Weiterentwicklung vorhandener Quartiere zu benennen. Im Bezirk Hamburg-Nord, der vorrangig bezahlbaren

Wohnraum für junge Familien und ältere Menschen benötigt, wurde hier insbesondere eine Fläche östlich

der City Nord identifiziert. Diese ist im Flächennutzungsplan von 1997 überwiegend für den Wohnungsbau

vorgesehen und heute im Wesentlichen mit Kleingartenparzellen belegt (ca. 330 ersatzlandpflichtige Parzellen

auf einer Fläche von etwa 27 Hektar): Das sich in Nord-Süd-Richtung ausdehnende Areal am östlichsten

Rand des Stadtteils Winterhude, westlich angrenzend an den Stadtteil Barmbek-Nord, ist von mehreren Uoder

S-Bahnstationen fußläufig erreichbar. Die Fahrtzeit in die Hamburger Innenstadt beträgt jeweils nur

wenige Minuten. Gleichzeitig ist das Umfeld des Areals gut entwickelt, Infrastrukturangebote wie Kindergärten,

Schulen und Versorgungseinrichtungen des täglichen Bedarfs sind vorhanden. Mit der unmittelbaren Nähe zum

Hamburger Stadtpark, einem der wichtigsten Naherholungsziele der Stadt, verfügt das Areal über ein weiteres,

bedeutendes Lagepotenzial.

An einem dialogorientierten Planungsprozess, der im Jahr 2010 zur Entwicklung eines städtebaulichen

Rahmenplans für das sogenannte Hebebrandquartier beauftragt und durchgeführt wurde, waren neben dem

Bezirksamt relevante Stadtteilakteure, Bezirkspolitiker, Planungsbetroffene, Vertreter der Fachbehörden und

der Wohnungsbaukoordinator beteiligt. Der im Ergebnis des Planungsprozesses entstandene Rahmenplan

bildet die Grundlage für dieses Verfahren; er ist städtebaulich und landschaftsplanerisch zu konkretisieren und

auszuformulieren. Ergänzend sind die Ergebnisse des öffentlichen Beteiligungsprozesses, die im Sommer/

Herbst 2011 in drei Arbeitsgruppen – mit Betroffenen, Institutionen, Nachbarn und der Wohnungswirtschaft –

erarbeitetet wurden, zu berücksichtigen.

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Vorgesehen ist auf dem Areal die Entwicklung eines Wohnquartiers von hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität,

das Raum für etwa 1 100 bis 1 400 vorwiegend preisgünstige Wohnungen bietet und dabei angemessene

Verknüpfungen zu den gewachsenen Stadtbereichen des räumlichen Umfeldes herstellt. Eine besondere

Bedeutung wird der Qualität des – mehrfach nutzbaren – Freiraums insbesondere für die wohnungsnahe

Versorgung beigemessen. Relevant ist in diesem Zusammenhang vor allem auch eine Abwägung der

Dichteentwicklung (Flächenanteil Bauland zu Freiraum). In die Planungen zu integrieren sind der Ersatz

für ca. die Hälfte des ersatzlandpflichtigen Kleingartenbestandes (150 - 165 Parzellen) auf einer hierfür

vorgesehen Fläche von 6 ha unter Berücksichtigung des Bestandes sowie einzelne temporäre Nutzungen (z.B.

Bauwagenplatz).

Die Hamburgische Architektenkammer hat Kenntnis vom Inhalt der Bekanntgabe sowie der Art des Verfahrens

und der Wettbewerbssumme erhalten und in diesen Punkten beratend mitgewirkt. Das Verfahren wird bei der

Architektenkammer registriert.

II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71400000

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten

der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).

Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften aus Architektinnen/Architekten mit Landschaftsarchitektinnen/

Landschaftsarchitekten und Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanerinnen/Stadtplanern mit

Landschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten. Federführend und Ansprechpartner/in in der Bearbeitung

der Wettbewerbsaufgabe sind die Architektinnen/Architekten oder Stadtplanerinnen/Stadtplaner der

Arbeitsgemeinschaften.

Arbeitsgemeinschaften von Architekten, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten sind zugelassen und

müssen als solche im Anschreiben bzw. im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Ein federführender

Ansprechpartner (Architektin/Architekt oder Stadtplanerin/Stadtplaner) muss dabei benannt werden. Der

Bewerbungsbogen ist durch die Arbeitsgemeinschaft gemeinsam auszufüllen. Es ist zudem ein gemeinsamer

Wettbewerbsbeitrag abzugeben. Des Weiteren ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu unterzeichnen

(Bewerbungsbogen – Punkt 4).

Bewerbungsunterlagen für das Verfahren stehen ab dem 8.2.2012 auf der Homepage des

wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH zum Download zur Verfügung (www.drost-consult.de,

über die Projektsuche: Hebebrandquartier). Die Bewerberinnen und Bewerber sind verpflichtet, die vorgenannte

Internetseite während des Verfahrens bis zu dessen Abschluss regelmäßig auf neue Inhalte zu überprüfen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 12.3.2012, 12:00 Uhr, bei folgender Adresse eingereicht werden:

D&K drost consult GmbH, Kajen 10, 20459 Hamburg. Es gilt nicht der Poststempel! Bewerbungen, die nach

dem genannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden.

Die Umschläge der Bewerbungsunterlagen müssen zur Wahrung der Anonymität in verschlossenem

Zustand, ohne Absender oder sonstige Hinweise auf die Bewerberinnen und Bewerber mit dem Vermerk

„HEBEBRANDQUARTIER“ eingereicht werden. Ein zu verwendender Vordruck wird als Anlage zum

Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt und ist auf den Umschlag aufzukleben.

Bei der Zusendung durch Post, Bahn oder andere Transportunternehmen ist als Absender die Anschrift der

Ausloberin zu verwenden. Die Einlieferung muss für den Empfänger porto- und zustellungsfrei erfolgen.

Insbesondere sind folgende Angaben/Nachweise zu erbringen, endgültige Nichterfüllung kann zum

Ausschluss führen: (1.1) Name und Adresse des Architekten/des Stadtplaners; (1.2) Nachweis der beruflichen

Qualifikation des Architekten/des Stadtplaners, insbesondere durch den Nachweis der Eintragung in einem

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zuständigen Berufsregister (Mitgliedschaft in einer Architektenkammer – Anlage 3.1); (1.3) Nachweis der

Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. durch den Nachweis eines aktuellen

Handelsregisterauszuges – Anlage 3.2; (1.4) Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von

Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen gemäß VOF i.d.F. 2009 und Teilnahmehindernissen gemäß

RPW 2010 §4 (2). (2.1) Name und Adresse des Landschaftsarchitekten; (2.2) Nachweis der beruflichen

Qualifikation des Landschaftsarchitekten, insbesondere durch den Nachweis der Eintragung in einem

zuständigen Berufsregister (Mitgliedschaft in einer Architektenkammer – Anlage 3.1); (2.3) Nachweis

der Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. den Nachweis eines aktuellen

Handelsregisterauszuges – Anlage 3.2; (2.4) Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von

Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen gemäß VOF i.d.F. 2009 und Teilnahmehindernissen gemäß RPW

2010 §4 (2).

Jede Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbewerbungen führen zum

Ausschluss. Der Bewerbungsbogen ist gemeinsam auszufüllen; die gemeinsame Erklärung der Bewerber ist

zu unterzeichnen (Bewerbungsbogen – Punkt 4). Nichtvorliegen kann zum Ausschluss der Bewerbung der

Arbeitsgemeinschaft führen.

Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Anlagen behält sich die Ausloberin vor, diese nachzufordern.

Voraussichtlich am 14.3.2012 wählt die Ausloberin per Losverfahren aus allen Bewerbern, die nicht aufgrund

der formalen Kriterien oder der möglichen Ausschlusskriterien/Teilnahmehindernisse auszuschließen sind, 20

Teilnehmer aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden.

III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja

Ja. Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Architektin/des Architekten oder der Stadtplanerin/des

Stadtplaners sowie der Landschaftsarchitektin/des Landschaftsarchitekten gefordert. In Arbeitsgemeinschaft ist

jeder teilnahmeberechtigt, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architektin

bzw. Architekt, Stadtplanerin bzw. Stadtplaner sowie Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt zu tragen

oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Berufsanerkennungsrichtlinie (2005/36/EG), berechtigt ist, in

der Bundesrepublik Deutschland als Architektin/Architekt, Stadtplanerin/Stadtplaner, Landschaftsarchitektin/

Landschaftsarchitekt tätig zu werden.

Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen

Berufsangehörigen gemäß vorangegangenem Satz benennen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen

Geplante Teilnehmerzahl: 30

IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

1. ASTOC GmbH & Co. KG Architects & Planners, Köln, mit Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten PartG,

Berlin

2. AS&P Albert Speer & Partner GmbH, Frankfurt a. Main

3. blauraum architekten, Hamburg, mit Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten GmbH & Co.KG, Hamburg

4. e2a eckert eckert architekten, Zürich, mit Lichtenstein Landschaftsarchitekten, Hamburg

5. Kunst + Herbert Büro für Forschung und Hausbau, Hamburg, mit RMP Stephan Lenzen

Landschaftsarchitekten, Bonn

6. pp a|s pesch partner architekten stadtplaner Pesch + Partner, Herdecke/Stuttgart, mit Glück

Landschaftsarchitektur, Stuttgart

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7. ppp petersen pörksen partner architekten + stadtplaner, Lübeck, mit sinai. Faust-Schroll-Schwarz GmbH,

Berlin

8. Renner Hainke Wirth Architekten, Hamburg, mit arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Hamburg

9. Schenk + Waiblinger Architekten, Hamburg, mit ELBBERG Stadt-Planung-Gestaltung GbR, Hamburg, und

TGP Landschaftsarchitekten, Lübeck

10. Spengler Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg, mit TOPOTEK 1 Gesellschaft von

Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien:

— Formalleistungen,

— Städtebauliches Konzept,

— Landschaftsplanerisches Konzept,

— Funktionales Konzept.

Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die

dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

IV.4) Verwaltungsangaben

IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

61.70

IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen

Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 11.3.2012 - 12:00

Kostenpflichtige Unterlagen: nein

IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 12.3.2012 - 12:00

IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 16.3.2012

IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können

Deutsch.

IV.5) Preise und Preisgericht

IV.5.1) Angaben zu Preisen:

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja

Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden Preise vergeben.

Die Ausloberin stellt die Wettbewerbssumme von 160 000 EUR (netto) bereit. Die Summe von insgesamt

75.000 EURO (netto) wird in Form eines Bearbeitungshonorars ausgeschüttet (siehe IV.5.2). Es sollen vier

Preise und zudem Anerkennungen vergeben werden:

1. Preis 28 100 EUR (netto),

2. Preis 18 700 EUR (netto),

3. Preis 12 700 EUR (netto),

4. Preis 8 500 EUR (netto),

Anerkennungen 17 000 EUR (netto).

Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preisgelder

vorzunehmen.

IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

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Die ausgewählten Teilnehmer, die zum Wettbewerbsverfahren aufgefordert werden und teilnehmen, erhalten

ein Bearbeitungshonorar von 2 500 EUR (netto), sofern sie eine vollständige Wettbewerbsarbeit fristgerecht

einreichen.

IV.5.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs

vergeben: ja

IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union

finanziert wird: nein

VI.2) Zusätzliche Angaben:

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter.

Hans Peter Boltres, Bezirksamt Hamburg-Nord, Leiter des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung.

Prof. Jörn Walter, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Oberbaudirektor.

Prof. Kunibert Wachten, Scheuvens Wachten, Dortmund.

Prof. Dr. Engelbert Lütke-Daldrup, GF Agentur für Stadtentwicklung GmbH, Staatssekretär a.D., Stadtbaurat

a.D., Berlin.

Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin i.R., München.

Günther Vogt, Vogt Landschaft GmbH, Berlin.

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter.

Harald Rösler, Bezirksamt Hamburg-Nord, Kommissarischer Bezirksamtsleiter.

NN, Finanzbehörde, Immobilienmanagement.

Martin Helm, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Amt für Verkehr und Straßenwesen.

NN, SPD-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.

NN, CDU-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.

Stellvertretende Fachpreisrichterinnen.

Cordula Ernsing, Bezirksamt Hamburg-Nord, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Leiterin Abteilung

Übergeordnete Planung.

Ute Müller, BSU, Amt für Landes- und Landschaftsplanung.

Karin Loosen, LRW Architekten und Stadtplaner GbR, Hamburg.

Henrike Wehberg-Kraft, WES & Partner Landschaftsarchitekten, Berlin.

Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter.

Dr. Michael Bigdon, Bezirksamt Hamburg-Nord, Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt.

NN, Finanzbehörde, Immobilienmanagement.

Gernot Bastmeyer, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI), Amt für Verkehr und

Straßenwesen.

NN, FDP-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.

NN, GAL-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.

Die Namen der Preisrichterinnen und Preisrichter sind noch nicht abschließend und werden spätestens mit den

Auslobungsunterlagen bekannt gegeben.

Weitere Bearbeitung.

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Die Ausloberin erklärt, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend der RPW

2010, § 8 Abs. 2, einen oder mehrere Preisträger mit der weiteren Bearbeitung eines Funktionsplans als

Grundlage für ein Bebauungsplanverfahren zu beauftragen, sofern das Projekt umgesetzt wird, soweit kein

wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und soweit mindestens eine der teilnahmeberechtigten

Arbeitsgemeinschaften, deren Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der

zu übertragenden Leistung gewährleistet.

Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 Abs. 3 RPW 2010 Eigentum der Ausloberin. Das

Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe

bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbt gem. § 8 Abs. 3 RPW 2010 das

uneingeschränkte Nutzungsrecht an der gesamten Arbeit (oder in Auszügen) des mit der weiteren Bearbeitung

beauftragten Teilnehmenden. Die Ausloberin ist berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer

Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2010.

Voraussichtlich geforderte Leistungen.

1. Lageplan (M 1:2.000); 2. Entwurfsplan (M 1:1.000); 3. Detailausschnitte (M 1:500); 4. Strukturkonzept/

Piktogramme (M 1:2.000); 5. Volumenschnitte (M 1:500); 6. Liberoblatt; 7. Erläuterungsbericht; 8. Prüfpläne; 9.

Flächenberechnungen; 10. Arbeitsmodell (M 1:1.000); 11. Verfassererklärung; 12. Verpflichtungserklärung zur

Nutzung digitaler Daten; 13. Liste der eingereichten Unterlagen; 14. Digitale Unterlagen.

Eine Konkretisierung des Leistungsbildes wird mit der Auslobung des Wettbewerbs bereitgestellt.

Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs.

Veröffentlichung des Wettbewerbs: 8.2.2012.

Abgabe der Bewerbungsunterlagen: 12.3.2012 (12:00 Uhr).

Auswahl der teilnehmenden Arbeitsgemeinschaften (Losverfahren): 14.3.2012.

Benachrichtigung der gelosten Arbeitsgemeinschaften: 16.3.2012.

Versand der Auslobungsunterlagen: ab 3.4.2012.

Schriftliche Rückfragen bis: 11.4.2012 (12:00 Uhr).

Rückfragenkolloquium: 20.4.2012.

Abgabe der Planunterlagen: 29.5.2012 (17:00 Uhr).

Abgabe des Modells: 1.6.2012 (17:00 Uhr).

Preisgerichtssitzung: 21.6.2012.

VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg

Düsternstraße 10

20355 Hamburg

DEUTSCHLAND

E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de

Telefon: +49 4042840-3093

Fax: +49 4042840-2039

VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

8.2.2012

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