Wettbewerbsbekanntmachung ... - D&K drost consult

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Wettbewerbsbekanntmachung ... - D&K drost consult

Europäische Union

Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union

2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670

E-Mail: ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare: http://

simap.europa.eu

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):

Offizielle Bezeichnung: Stadt Eutin, Fachbereich

Bauen

Postanschrift: Lübecker Straße 17

Wettbewerbsbekanntmachung

Diese Bekanntmachung fällt unter

Richtlinie 2004/18/EG

Richtlinie 2004/17/EG (Versorgungssektoren)

Nationale Identifikationsnummer: (falls bekannt) _____

Ort: Eutin Postleitzahl: 23701 Land: Deutschland (DE)

Kontaktstelle(n): _____ Telefon: +49 45217930

Zu Händen von: Bernd Rubelt

E-Mail: fb-bauen@eutin.de Fax: +49 4521794301

Internet-Adresse(n): (falls zutreffend)

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: (URL) http://www.eutin.de

Adresse des Beschafferprofils: (URL) _____

Elektronischer Zugang zu Informationen: (URL) _____

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: (URL) _____

Weitere Auskünfte erteilen

die oben genannten Kontaktstellen Sonstige (bitte Anhang A.I ausfüllen)

Weitere Unterlagen verschicken

die oben genannten Kontaktstellen Sonstige (bitte Anhang A.II ausfüllen)

Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an

die oben genannten Kontaktstellen Sonstige (bitte Anhang A.III ausfüllen)

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler

Unterabteilungen

Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene

Regional- oder Lokalbehörde

Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene

Einrichtung des öffentlichen Rechts

Europäische Institution/Agentur oder internationale Organisation

Sonstige: (bitte angeben)

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I.3) Haupttätigkeit(en)

bei Veröffentlichung der Bekanntmachung

durch einem öffentlichen Auftraggeber

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Verteidigung

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Umwelt

Wirtschaft und Finanzen

Gesundheit

Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Sozialwesen

Freizeit, Kultur und Religion

Bildung

Sonstige: (bitte angeben)

bei Veröffentlichung der Bekanntmachung

durch einem Auftraggeber

Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und

Wärme

Strom

Aufsuchung und Gewinnung von Gas und Erdöl

Aufsuchung und Gewinnung von Kohle und anderen

festen Brennstoffen

Wasser

Postdienste

Eisenbahndienste

Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-,

Oberleitungsbus- oder Busdienste

Hafeneinrichtungen

Flughafenanlagen

I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber

Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer

Auftraggeber:

ja nein

falls ja, weitere Angaben zu diesen öffentlichen Auftraggebern bzw. Auftraggebern bitte in Anhang A

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Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

II.1) Beschreibung:

II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:

Stadtentwicklung Eutin 2016+, Nachhaltige städtebauliche landschaftsarchitektonische Entwicklung der

innenstadtnahen Freianlagen und historischen Gartenflächen am Großen Eutiner See - u.a. zur Erarbeitung der

der Planungsgrundlagen für die Landesgartenschau 2016

II.1.2) Kurze Beschreibung:

Eutin hat sich seit dem 12. Jahrhundert zwischen dem Großen und Kleinen Eutiner Sees entwickelt. Im

Bewusstsein der Bevölkerung ist dieser Schatz jedoch nicht verankert. Am Stadtufer erstrecken sich

verschiedene Grünflächen: der Seepark, ein in die Jahre gekommener Bürgergarten, die städtische Promenade

an der Stadtbucht, der naturnahe Seescharwald, der denkmalgeschützte Schlossgarten und landwirtschaftlich

genutzte Flächen. Für diese Flächen bestehen enorme Entwicklungspotenziale für die Stadtentwicklung, die

insbesondere durch die „Landesgartenschau Eutin 2016“ beschleunigt aktiviert werden sollen.

Für 12 räumliche Teilbereiche wurden im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK)

städtebauliche und funktionale Mängel identifiziert, in denen konkrete Maßnahmen erarbeitet werden.

Fünf räumliche Handlungsschwerpunkte mit einer Größe von insgesamt ca. 16,6 ha sind nun Teil des

Ausstellungskonzeptes für die Landesgartenschau und sollen daher als integraler Bestandteil einer

nachhaltigen Stadtentwicklung für den Standort Eutin vorrangig angegangen werden:

1. Seepark (6,7 ha)

2. Stadtbucht (1,6 ha)

3. Schlossgarten/Tempelgarten (0,5 ha)

4. Bauhofareal (5,1 ha)

5. Eingangsbereich Süd (2,7 ha)

Darüber hinaus sollen Ideen einer nachhaltigen Stadtentwicklung für einen übergeordneten Betrachtungsraum

von 33,8 ha entwickelt werden, die auch für das Ausstellungskonzept Beachtung finden sollen.

Mit der Landesgartenschau besteht die Chance, die vorhandenen Potenziale deutlicher und zügiger

herauszuarbeiten und zu stärken. Im Ergebnis soll unter Berücksichtigung der vorhandenen Bau- und

Gartendenkmäler ein Gesamtkonzept für die Parkanlagen und den Landschaftsraum gefunden werden, das

eine Qualitätssteigerung für die Bevölkerung und Besucher der Stadt Eutin bietet und insbesondere über den

Zeitraum der Landesgartenschau hinaus Bestand hat.

II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) :

Hauptteil Zusatzteil(falls zutreffend)

Hauptgegenstand 71420000

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: (falls zutreffend)

Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten

der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).

Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten.

Arbeitsgemeinschaften von Teilnahmeberechtigten sind zugelassen und müssen als solche in der

Verfassererklärung kenntlich gemacht werden (siehe Anlage 2 der Auslobung - Verfassererklärung). Ein

federführender Ansprechpartner muss dabei benannt werden. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft ist

gemeinsam ein Wettbewerbsbeitrag abzugeben. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmenden zu

unterzeichnen (siehe Anlage 1 der Auslobung). Nichtvorliegen kann zum Ausschluss des Wettbewerbsbeitrags

der Arbeitsgemeinschaft führen.

Die erste Phase des Wettbewerbs ist offen. Sie beschränkt sich auf die Darstellung eines grundsätzlichen

Lösungsansatzes in Form einer Ideenskizze (siehe Punkt VI.2 der Bekanntmachung und Punkt 6.9.1 der

Auslobung).

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ab dem 17.12.2012 bis zum 30.01.2013 auf der Homepage

des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH für das Verfahren registrieren (www.drostconsult.de,

über die Projektsuche: Stadtentwicklung Eutin). Mit der Registrierung erhalten die Teilnehmenden

Zugangsdaten für den Projektbereich des Wettbewerbs, in dem die Auslobungsunterlagen und die zur

Bearbeitung der ersten Wettbewerbsphase erforderlichen Anlagen zum Download zur Verfügung stehen. Die

Teilnehmer sind verpflichtet, die vorgenannte Internetseite während des Verfahrens bis zu dessen Abschluss

regelmäßig auf neue Inhalte zu überprüfen.

Die Unterlagen der ersten Phase des Wettbewerbs inklusive dem Teilnahmeantrag müssen bis zum 01.02.2013

um 17:30 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden (siehe Auslobung Punkt 6.8.1): D&K drost consult

GmbH, Kajen 10, 20459 Hamburg.

Die Unterlagen und müssen innerhalb der o.g. Frist bei D&K drost consult GmbH eingehen. Der Poststempel gilt

nicht!

Die Verpackungen der Wettbewerbsbeiträge müssen zur Wahrung der Anonymität in verschlossenem Zustand,

mit Kennzahl und ohne Absender oder sonstige Hinweise auf die Verfasserinnen und Verfasser mit dem

Vermerk „Stadtentwicklung Eutin 2016+ - erste Phase“ eingereicht werden.

Zur Wahrung der Anonymität ist bei der Zusendung durch Post, Bahn oder andere Transportunternehmen als

Absender die Anschrift der Ausloberin zu verwenden. Die Einlieferung muss für den Empfänger porto- und

zustellungsfrei erfolgen.

Die Beurteilung der eingereichten Lösungsansätze erfolgt anhand der unter Punkt IV.3 formulierten

Beurteilungskriterien.

Für die zweite Wettbewerbsphase werden nach der Beurteilung des in der Auslobung unter Punkt 6.6

aufgeführten Preisgerichts bis zu 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht aufgrund der formalen Kriterien

oder der Nichterfüllung der Teilnahmeberechtigung ausgeschlossen wurden, anonym durch das Preisgericht für

die zweite, nicht offene Phase ausgewählt.

Für die Teilnahme ist ein Teilnahmeantrag auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten

Anlagen mit abzugeben. Für die Teilnahme an der ersten Phase sind folgende Angaben/Nachweise zu

erbringen, Nichterfüllung kann zum Ausschluss führen: (1.1) Name und Adresse des Teilnehmers; (1.2)

Nachweis der beruflichen Qualifikation des Teilnehmers, insbesondere durch die Vorlage der Eintragung

in einem zuständigen Berufsregister (Mitgliedschaft in einer Architektenkammer – Anlage A); (1.3)

Nachweis der Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. durch die Vorlage eines

aktuellen Handelsregisterauszuges – Anlage B; (1.4) Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von

Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen gemäß VOF i.d.F. 2009 und Teilnahmehindernissen gemäß RPW

2008 §4 (2) - Anlage C.

Folgende Mindestanforderungen an die Leistungsfähigkeit sind zu erbringen: (1.5) Nachweis einer

Berufshaftpflichtversicherung von mind. 1,5 Mio. Euro pro Schadensfall für Personenschäden und

500.000 Euro pro Schadensfall für sonstige Schäden (nicht älter als 1 Jahr). Versicherungsnachweise

bei Arbeitsgemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe

nachgewiesen werden – Anlage D (der Nachweis kann auch über eine Erklärung durch den Versicherer

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über eine entsprechende Erhöhung im Auftragsfall erfolgen). Darüber hinaus ist die Leistungsfähigkeit des

Teilnehmers durch mindestens ein vergleichbares Projekt in der Freiraumplanung nachzuweisen (siehe

Punkt 2. des Teilnahmeantrags). Das Projekt, das nicht älter als acht Jahre sein darf, ist unter Angabe der

Projektbezeichnung, der Art der Nutzung, des Auftraggebers, des Projektleiters, des Leistungsbilds (Angabe

der Leistungsphasen nach HOAI), des Leistungszeitraums, der Baukosten (KG 500) und der Projektgröße

(Grundstücksfläche in m²) zu benennen.

Folgende Mindestanforderungen sind mit dem Referenzprojekt zu erfüllen: Erfahrung in der Freiraumplanung,

Projektgröße mindestens 2 Mio. Euro (netto) Baukosten (KG 500), Leistungsbild mindestens Leistungsphasen 2

bis 8.

Die Ausloberin beabsichtigt auch junge Büros zum Verfahren zuzulassen. Bewerber, die sich als „junges

Büro“ bewerben, haben dies im Bewerbungsbogen anzugeben und dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung

nicht länger als 5 Jahre in eine Kammerliste als Landschaftsarchitekt/in eingetragen sein. Ein entsprechender

Nachweis ist durch jeden Partner des „jungen Büros“, bzw. durch jedes Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft zu

führen. Bewerber, die sich als „junges Büro“ bewerben, können anstatt bereits in eigenem Namen realisierter

Projekte den Leistungsnachweis durch verantwortliche Projektleitung für durchgeführte Projekte in den o.g.

Größenordnung nachweisen; Nachweis durch eine schriftliche Bestätigung durch das Büro - Anlage E.

Um die fachliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der „jungen Büros“ zur gewährleisten ist eine

Eigenerklärung des "jungen Büros", sich im Auftragsfall mit einem erfahrenen Büro, welches die finanzielle und

wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erfüllt, in Absprache mit dem Auftraggeber zu verstärken, erforderlich - Anlage

F.

Jeder Teilnehmer darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss.

Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Anlagen behält sich die Ausloberin vor, diese nachzufordern.

III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

Angaben zu einem besonderen Berufsstand: ja nein

(falls ja) Beruf angeben:

Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Landschaftsarchitektin/des Landschaftsarchitekten gefordert.

Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die

Berufsbezeichnung Landschaftarchitektin/Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien,

insbesondere der Berufsanerkennungsrichtlinie (2005/36/EG) berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland

als Landschaftarchitektin/ Landschaftsarchitekt tätig zu werden.

Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen

Berufsangehörigen gemäß vorangegangenem Satz benennen.

Die Fachberatung durch eine Stadtplanerin/einen Stadtplaner oder eine Architektin/einen Architekten wird durch

die Ausloberin vorausgesetzt. Die Nennung des/der beratenden Büros erfolgt in der Verfassererklärung.

DE Standardformular 12 - Wettbewerbsbekanntmachung 5 / 12


Abschnitt IV: Verfahren

IV.1) Art des Wettbewerbs:

Offen

Nichtoffen

Geplante Teilnehmerzahl: _____

oder

Mindestzahl: _____ und Höchstzahl: _____

IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer: (bei einem nicht offenem Wettbewerb)

IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien:

• FORMALLEISTUNGEN

• FREIRAUMPLANERISCHE QUALITÄT

• STÄDTEBAULICHE QUALITÄT

• WIRTSCHAFTLICHKEIT

Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die

dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

IV.4) Verwaltungsangaben:

IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber: (falls zutreffend)

622-18/01

IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen: (falls zutreffend)

Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme

Tag: 30/01/2013 (TT/MM/JJJJ) Uhrzeit: 17:30

Kostenpflichtige Unterlagen ja nein

(falls ja, in Zahlen) Preis: _____ Währung: _____

Zahlungsbedingungen und -weise:

_____

IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge:

Tag: 01/02/2013 (TT/MM/JJJJ) Uhrzeit: 17:30

IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: (falls

zutreffend)

Tag: ______ (TT/MM/JJJJ)

IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Alle Amtssprachen der EU

Folgende Amtssprache(n) der EU:

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DE

Sonstige:

_____

IV.5) Preise und Preisgericht:

IV.5.1) Angaben zu Preisen:

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja nein

(falls ja) Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: (falls zutreffend)

In der ersten Phase des Wettbewerbs werden keine Bearbeitungshonorare und Preisgelder ausgeschüttet.

Für die zweite Phase des Verfahrens stellt die Ausloberin die Wettbewerbssumme von 95.000,- Euro (netto)

bereit; 48.000,- Euro (netto) werden in Form eines Bearbeitungshonorars ausgeschüttet (siehe IV.5.2). Es sollen

4 Preise und Anerkennungen vergeben werden:

1. Preis: 15.500 Euro,- (netto)

2. Preis: 10.350,- Euro; (netto)

3. Preis: 7.050,- Euro; (netto)

4. Preis: 4.700,- Euro; (netto)

Anerkennungen: 9.400,- Euro; (netto)

Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Preisgelder

vorzunehmen.

IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: (falls zutreffend)

Die an der zweiten Phase des Wettbewerbs teilnehmenden Büros erhalten jeweils ein Bearbeitungshonorar

von 3.200,00 Euro (netto), sofern Sie in der zweiten Phase eine vollständige Wettbewerbsarbeit fristgerecht

einreichen.

IV.5.3) Folgeaufträge:

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs

vergeben: ja nein

IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts:

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

nein

IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter: (falls zutreffend)

1. siehe Punkt VI.2 2. _____

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Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:

Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen

Union finanziert wird: ja nein

(falls ja) Angabe der Vorhaben und/oder Programme :

ZPW Zukunftsprogramm Wirtschaft - Nachhaltige Stadtentwicklung

VI.2) Zusätzliche Angaben: (falls zutreffend)

PREISGERICHT (voraussichtlich):

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

- Bernd Rubelt, Fachbereichsleiter Bauen, Stadt Eutin

- Sabine Kling, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein,

- Dr.-Ing. Margita M. Meyer, Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein,

- Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt, lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten BDLA, München

- Berthel Bruun, Landschaftsarchitekt, Breimann & Bruun Garten- u. Landschaftsarchitekten, Hamburg

- Tonio Trüper, Landschaftsarchitekt, Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten BDLA, Lübeck

- Prof. Christiane Sörensen, Landschaftsarchitektin, Sörensen Landschaftsarchitektur, Hamburg

- Klaus Petersen, Stadtplaner/Architekt, petersen pörksen partner architekten + stadtplaner, Lübeck

- Karin Loosen, Stadtplanerin/Architektin, LRW Architekten und Stadtplaner GbR, Hamburg

Stellvertretende Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

- Susanne Stange, Fachbereich Bauen, Stadt Eutin

- Dr. Ing. Jörn Wagner, Landschaftsarchitekt, Kiel

- Moritz Schneider, Stadtplaner/Architekt, APB. Architekten BDA, Hamburg

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

- Klaus-Dieter Schulz, Bürgermeister der Stadt Eutin

- Norbert Scharbach, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein,

- Dr. Juliane Moser, Stiftung Schloss Eutin, GF

- Elgin Lohse, Vertreter Politik, Fraktion CDU

- Gabriele Appel, Vertreter Politik, Fraktion SPD

- Monika Obieray, Vertreter Politik, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

- Margret Möller, Vertreter Politik, Fraktion FDP

- NN, Vertreter Politik, Fraktion FWE

Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

- NN, Stadt Eutin

- NN, Stiftung Schloss Eutin

- Heiko Godow, Vertreter Politik, Fraktion CDU

- Karlheinz Jepp, Vertreter Politik, Fraktion SPD

- Jürgen Stange, Vertreter Politik, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

- Jens-Uwe Dankert, Vertreter Politik, Fraktion FDP

Sachverständige

- Simone Handschuck, Stadt Eutin

- Edda Kreidelmeyer, Stadt Eutin

- Karen Dyck, Stadt Eutin

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- Bianca Brümmer, Stadt Eutin

- Astrid Hanella, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig

Holstein, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

- Lutz Boucsein, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Untere Forstbehörde

- Bernd Straßburger, Kreis Ostholstein, Fachbereichsleiter Planung, Bau und Umwelt

- NN, Vertreter Gartenbauverband

Gäste/Berater

- Harry Heinsen, Vertreter aus dem Bürgerforum

- Regine Jepp, Vertreterin aus dem Bürgerforum

- Dr. Udo Klussmann, Vertreter aus dem Bürgerforum

- Siegfried Liebeck, Vertreter aus dem Bürgerforum

- Anne Schluck, Vertreterin aus dem Bürgerforum

Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend der

RPW 2008, § 8 (2) einen oder mehrere Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß

HOAI §38 – mindestens Leistungsphasen 2 bis 4 und Teile von 5 (zum Beispiel Leitdetails) beauftragen wird

(die Beauftragung erfolgt stufenweise), sofern das Projekt umgesetzt wird, soweit kein wichtiger Grund einer

Beauftragung entgegensteht und soweit mindestens eines der teilnahmeberechtigten Büros, dessen Arbeit mit

einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet

Alle mit Preisen und Ankäufen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. RPW 2008 §8 (3) Eigentum

der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf

Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbt

gem. RPW 2008 §8 (3) das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der gesamten Arbeit des mit der weiteren

Bearbeitung beauftragten Architekten (auch soweit die Arbeit nicht vollständig und/oder nicht allein durch die

Ausloberin realisiert wird). Die Ausloberin ist berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer

Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach §8 (3) RPW 2008.

GEFORDERTE LEISTUNGEN:

Eine Konkretisierung der Leistungsbilder der ersten und zweiten Phase ist der Auslobung zu entnehmen, die als

Download im Projektbereich des Wettbewerbs unter www.drost-consult.de nach der Registrierung abrufbar ist.

Die zur Bearbeitung erforderlichen Unterlagen können hier ebenfalls heruntergeladen werden.

Erste Phase:

1. Entwurfsplan als Ideenskizze (M 1: /2.500) mit Piktogrammen (M 1:5.000) (1 DIN-A0-Blatt, Querformat);

2. Teilnahmeantrag, Nachweis der Teilnahmeberechtigung;

3. Verfassererklärung;

4. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten;

5. Liste der eingereichten Unterlagen;

6. Digitale Unterlagen.

Zweite Phase:

1. Entwurfsplan Gesamtkonzept (inkl. erweiterter Betrachtungsraum) mit Piktogrammen (M 1:5.000);

2. Entwurfsplan Teilbereich Seepark (Zwischennutzung LGS) M 1:500;

3. Entwurfsplan Teilbereich Stadtbucht M 1:500;

4. Entwurfsplan Teilbereich Bauhof und Tempelgarten (Zwischennutzung LGS) M 1:500;

5. Entwurfsplan Teilbereich Eingangsbereich Süd (Zwischennutzung LGS) M 1:500;

6. Entwurfsplan Nachhaltige Stadtentwicklung M 1:2.500;

7. Flächenberechnungen;

8. Kostenübersicht;

9. Erläuterungsbericht;

10. Prüfpläne;

11. Verfassererklärung;

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12. Liste der eingereichten Unterlagen;

13. Digitale Unterlagen.

VORAUSSICHTLICHE TERMINE DES VERFAHRENS:

Erste Phase Ideenskizze

Veröffentlichung der Unterlagen: ab 14.12.2012

Registrierung unter www.drost-consult.de: vom 17.12.2012 bis zum 30.01.2013, 17:30 Uhr

Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 01.02.2013, 17:30 Uhr

Preisgerichtssitzung: 22.02. 2013

Zweite Phase – Freiraumplanerisches und städtebauliches Konzept

Schriftliche Rückfragen: bis 04.03. 2013, 12:00 Uhr

Rückfragenkolloquium/Ortsbesichtigung: 07.03.2013

Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 15.05.2013, 17:30 Uhr

Preisgerichtssitzung: 10.06.2013

VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren:

VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren:

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Schleswig-

Holstein, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und

Technologie Schleswig-Holstein

Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94

Ort: Kiel Postleitzahl: 24105 Land: Deutschland (DE)

Telefon: +49 4319884640

E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de Fax: +49 4319884702

Internet-Adresse: (URL) http://www.schleswig-holstein.de

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren (falls zutreffend)

Offizielle Bezeichnung: _____ Nationale Identifikationsnummer: (falls bekannt) _____

Postanschrift: _____

Ort: _____ Postleitzahl: _____ Land: _____

Kontaktstelle(n): _____ Telefon: _____

Zu Händen von: _____

E-Mail: Fax: _____

Internet-Adresse: (URL) _____

VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: (bitte Abschnitt VI.3.2 oder ggf. Abschnitt VI.3.3 ausfüllen)

_____

VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt:

Offizielle Bezeichnung: _____

Postanschrift: _____

Ort: _____ Postleitzahl: _____ Land: _____

Telefon: _____

DE Standardformular 12 - Wettbewerbsbekanntmachung 10 / 12


E-Mail: Fax: _____

Internet-Adresse: (URL) _____

VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

14/12/2012 (TT/MM/JJJJ) - ID:2012-173280

DE Standardformular 12 - Wettbewerbsbekanntmachung 11 / 12


Anhang A

Sonstige Adressen und Kontaktstellen

I) Adressen und Kontaktstellen, die weitere Auskünfte erteilen

Offizielle Bezeichnung: D&K drost consult GmbH Nationale Identifikationsnummer: (falls bekannt) _____

Postanschrift: Kajen 10

Ort: Hamburg Postleitzahl: 20459 Land: Deutschland (DE)

Kontaktstelle(n): _____ Telefon: +49 40360984-12

Zu Händen von: Frau Birthe Ohmsen

E-Mail: b.ohmsen@drost-consult.de Fax: +49 40360984-11

Internet-Adresse: (URL) www.drost-consult.de

II) Adressen und Kontaktstellen, bei denen weitere Unterlagen erhältlich sind

Offizielle Bezeichnung: D&K drost consult GmbH Nationale Identifikationsnummer: (falls bekannt) _____

Postanschrift: Kajen 10

Ort: Hamburg Postleitzahl: 20459 Land: Deutschland (DE)

Kontaktstelle(n): _____ Telefon: +49 40360984-12

Zu Händen von: Frau Birthe Ohmsen

E-Mail: b.ohmsen@drost-consult.de Fax: +49 40360984-11

Internet-Adresse: (URL) www.drost-consult.de

III) Adressen und Kontaktstellen, an die Projekte/Teilnahmeanträge zu richten sind

Offizielle Bezeichnung: D&K drost consult GmbH Nationale Identifikationsnummer: (falls bekannt) _____

Postanschrift: Kajen 10

Ort: Hamburg Postleitzahl: 20459 Land: Deutschland (DE)

Kontaktstelle(n): _____ Telefon: +49 40360984-12

Zu Händen von: Frau Birthe Ohmsen

E-Mail: b.ohmsen@drost-consult.de Fax: +49 40360984-11

Internet-Adresse: (URL) www.drost-consult.de

IV) Adresse des anderen öffentlichen Auftraggebers / Auftraggebers, in dessen Namen der öffentliche

Auftraggeber / Auftraggeber beschafft

Offizielle Bezeichnung _____ Nationale Identifikationsnummer

( falls bekannt ): _____

Postanschrift: _____

Ort _____ Postleitzahl _____

Land _____

-------------------- (Verwenden Sie Anhang A Abschnitt IV in beliebiger Anzahl) --------------------

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