PROTOKOLL ZUR PREISGERICHTSSITZUNG - D&K drost consult

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PROTOKOLL ZUR PREISGERICHTSSITZUNG - D&K drost consult

PROTOKOLL ZUR

PREISGERICHTSSITZUNG

am 19. März 2009 ab 9.00 Uhr

in den Räumlichkeiten des Sportlife-Hotels Elmshorn (1.OG),

Hamburger Straße 205, 22337 Elmshorn

Begrenzt offener, einstufiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit Ideenteil

und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

ausgelobt durch die

Stadt Elmshorn

vertreten durch

die Bürgermeisterin

Amt für Stadtentwicklung

Schulstraße 15 – 17

25335 Elmshorn


Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Das Preisgericht tritt um 9.10 Uhr in den Räumlichkeiten des Sportlife-Hotels Elmshorn (1.OG), Hamburger

Straße 205 in Elmshorn zusammen.

Frau Dr. Brigitte Fronzek, Bürgermeisterin der Stadt Elmshorn, heißt die Anwesenden im Namen der

Ausloberin herzlich willkommen. Sie wünscht sich, dass durch die Preisgerichtssitzung ein guter und für

Elmshorn Impulse gebender Siegerentwurf aus der Vielfalt der eingereichten Arbeiten gefunden wird

und sieht der Entscheidung des Preisgerichts mit Spannung entgegen.

Herr Uwe Drost, Inhaber des für die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs verantwortlichen

Büros D&K drost consult, begrüßt die Anwesenden ebenfalls herzlich. Er freut sich auf den folgenden

spannenden Dialog des Gremiums; weist jedoch darauf hin, dass durch die besondere Gremiumsgröße

die Besonnenheit und Stringenz der Beurteilung der erarbeiteten Beiträge nicht gemindert werden darf.

Im Anschluss skizziert Herr Drost den weiteren Ablauf der Veranstaltung.

Aus dem Kreis der Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter wird Herr Prof. Dr. Michael Koch für den

Vorsitz der Preisgerichtssitzung vorgeschlagen und (mit einer Stimmenenthaltung) zum Vorsitzenden

gewählt. Er nimmt die Wahl an.

Im Folgenden wird die Vollzähligkeit der stimmberechtigten Preisrichter festgestellt. Es sind erschienen:

ANWESENDE DES PREISGERICHTES

Preisrichterinnen und Preisrichter

Dr. Matthias Hardinghaus Stadt Elmshorn, Architekt und Stadtplaner,

Leiter des Amtes für Stadtentwicklung

Bärbel Pook Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, Abteilung Ausländer-

und Migrationsangelegenheiten, Städtebau, Bau- und Wohnungswesen,

Leiterin des Referats Städtebauförderung

Prof. Dr. Michael Koch HafenCity Universität Hamburg, Institut Städtebau und Quartiersentwicklung,

freischaffender Architekt und Stadtplaner, Zürich/Hamburg

Klaus Petersen Freischaffender Architekt und Stadtplaner, Lübeck

Ingrid Spengler Freischaffende Architektin, Hamburg

entschuldigt fehlen:

Prof. Wolfgang Christ Bauhaus Universität Weimar, Fakultät Architektur,

freischaffender Architekt, Weimar

Regina Poly Freischaffende Landschaftsarchitektin, Berlin

Stellvertretene Preisrichterinnen und Preisrichter

Silke Faber Stadt Elmshorn, Dipl.-Ing., Amt für Stadtentwicklung

Ulf Küssner Freischaffender Architekt und Stadtplaner, Hamburg

Hans-Eggert Bock Freischaffender Architekt, Rendsburg

Tobias Micke Freischaffender Landschaftsarchitekt, Berlin

entschuldigt fehlt:

Sabine Kling Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, Abteilung Ausländer-

und Migrationsangelegenheiten, Städtebau, Bau- und Wohnungswesen,

Referat Städtebauförderung

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Dr. Brigitte Fronzek Bürgermeisterin der Stadt Elmshorn

Andreas Hahn Mitglied im Stadtverordneten Kollegium der Stadt Elmshorn

Peter Hölzel Mitglied im Stadtverordneten Kollegium der Stadt Elmshorn

Ulrich Lenk Mitglied im Stadtverordneten Kollegium der Stadt Elmshorn

Götz Springorum Mitglied im Stadtverordneten Kollegium der Stadt Elmshorn

Jürgen Reinstrom J.H. Niebuhr jr. Handelsgesellschaft mbH, Elmshorn,

Vertreter der Grundstückseigentümer

Stellvertretene Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Voker Lützen Stadtrat der Stadt Elmshorn

Hildegard Hollinger Mitglied im Stadtverordneten Kollegium der Stadt Elmshorn

Steffen Nielebock Bürgerschaftliches Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und

Umwelt der Stadt Elmshorn

Dr. Silke Pahl Mitglied im Stadtverordneten Kollegium der Stadt Elmshorn

Dr. med. Katharina Laban Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Elmshorn

Vertreterin der Grundstückseigentümer

entschuldigt fehlt:

Jens Petersen Mitglied im Stadtverordneten Kollegium der Stadt Elmshorn

Sachverständige

Bettina Bühse Stadt Elmshorn, Amt für Stadtentwicklung, Öffentlicher Raum

Rolf Hohnsbehn Stadt Elmshorn, Amt für Stadtentwicklung, Stadtumbau West

Petra Langefeld Stadt Elmshorn, Flächenmanagement

Sybille Lamke Stadt Elmshorn, Amt für Stadtentwicklung, Stadtumbau West

Gerd Spieker Stadt Elmshorn, Amt für Stadtentwicklung, Verkehr

Annelie Fesser Kreis Pinneberg, Referat I, Teamleiterin Denkmalschutz

Einar Landschoof Kreis Pinneberg, Fachdienst Umwelt, Teamleiter gesundheitlicher

Umweltschutz/Altlasten

Thomas Beiersdorf Stadt Elmshorn, Stadtentwässerung, Entwässerung und Ökologie

Thomas Salzmann Sparkasse Elmshorn, Geschäftsleitung, Immobilienökonomie

Christian Kähler Volksbank eG Elmshorn, Mitglied des Vorstandes,

Immobilienökonomie

Reinhild Graubner BIG-Städtebau GmbH, städtebauliche Sanierung,

Regionalbüro Hamburg

Roger Tetzlaff Mitglied der Kommission Kunst im öffentlichen Raum des Landes

Schleswig-Holstein

entschuldigt fehlen:

Norbert Jänisch Kreis Pinneberg, Fachdienst Umwelt, Teamleiter der Unteren Wasserbehörde

Thorsten Zipperling Werksleitung/Direktion Stadtwerke Elmshorn, Stadtenergie

Beobachter

Uwe Hildbrandt Immobilien- und Finanzwirt, Elmshorn,

Vertreter der Grundstückseigentümer

Jörn Kreimann Kreimann & Suppe Hausverwaltung KG, Elmshorn,

Vertreter der Grundstückseigentümer

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Gäste

Thomas Becken Stadt Elmshorn, Wirtschaftsförderung

Manuela Kase Stadtmarketing Elmshorn

Christiane Wehrmann Stadt Elmshorn, Gleichstellungsbeauftragte

Wettbewerbskoordination/Organisation

Uwe Drost D&K drost consult, Hamburg

Christine Holewa D&K drost consult, Hamburg

Annika Schwarze D&K drost consult, Hamburg

Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Der Vorsitzende bestätigt die Vollzähligkeit der stimmberechtigten Preisrichter. Herr Prof. Wolfgang

Christ, Bauhaus Universität Weimar, freischaffender Architekt und Frau Regina Poly, freischaffende

Landschaftsarchitektin, Berlin werden von Herrn Hans-Eggert Bock, freischaffender Architekt, Rendsburg

bzw. von Herrn Tobias Micke, freischaffender Landschaftsarchitekt, Berlin vertreten.

Die Protokollführung übernehmen Frau Christine Holewa und Frau Annika Schwarze von D&K drost

consult.

Alle zu der Sitzung des Preisgerichts zugelassenen Personen geben die Versicherung zur vertraulichen

Behandlung der Beratungen. Sie erklären weiterhin, dass kein Meinungsaustausch über die Aufgabe

zwischen ihnen und den Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern stattfand.

Der Vorsitzende versichert der Ausloberin, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie der Öffentlichkeit

die größtmögliche Sorgfalt und Objektivität des Preisgerichts in Anlehnung der „GRW 1995 –

Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und

des Bauwesens“.

ERGEBNISSE DER VORPRÜFUNG

Die Ergebnisse der Vorprüfung sind in einem Vorprüfbericht zusammengefasst, der Aufschluss über die

formalen Kriterien gibt und einen vergleichbaren Überblick über alle Arbeiten gewährleistet. Von den

anhand eines Bewerbungsverfahrens ausgewählten und zur Teilnahme geladenen fünfundzwanzig

Arbeitsgemeinschaften haben zwanzig Arbeitsgemeinschaften Ihre Entwürfe und Modelle eingereicht.

Fünf Büros haben ihre Teilnahme im Vorfeld abgesagt bzw. keine Unterlagen eingereicht. Für jede

Arbeit werden auf jeweils vier DIN-A4-Seiten die stichwortartigen Vorprüfungsergebnisse der Sachverständigen,

die faktischen Überprüfungen sowie Ausschnitte der Planzeichnungen dargestellt. Die Vorprüfung

erfolgte anhand der in der Auslobung formulierten Kriterien.

Im Anschluss an diese kurze Erläuterung dankt Herr Drost den Sachverständigen für die gewissenhafte

Prüfung aller eingereichten Arbeiten, so dass dem Preisgericht als Unterstützung zu den Empfehlungen

ein aussagekräftiger Bericht anhand gegeben werden kann.

Ferner steht dem Preisgericht ergänzend zum Vorprüfbericht eine Projektübersicht zur Verfügung, die

sowohl die Lagepläne und beispielhafte Perspektiven aller zwanzig Arbeiten enthält als auch Angaben

zu den BGF der jeweilig vorgesehen Neubauten zusammenfasst.

Zur Wahrung der Anonymität wurden die Kennziffern der Arbeiten mit willkürlich gewählten Tarnzahlen

von 1721 bis 1740 überklebt. Eine Sammelliste mit Kennziffern, Tarnzahlen und Eingangsdaten wird

zusammen mit den Verfassererklärungen aufbewahrt.

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Die geforderten Leistungen wurden im Wesentlichen bei allen Arbeiten erbracht. Aus formalen Gesichtspunkten

besteht kein Anlass, den Ausschluss eines Verfahrensbeitrages durch das Preisgericht

zu empfehlen.

Folgende Vorbemerkungen wurden im Rahmen der Vorprüfung durch das Amt für Stadtentwicklung,

Stadt Elmshorn, formuliert und gelten für alle Entwürfe gleichermaßen:

Nur der B-Plan Nr.118 ist aufgrund seiner Aktualität (22.05.2008) zu beachten. Hier sind insbesondere

die Ausführungen zu den Leitungen der Versorgungsträger in der Deichstraße und die Feststellungen

zum Lärmschutz zu nennen. Die übrigen B- bzw. D-Pläne entsprechen nicht mehr den Sanierungszielen

und der Aufgabenstellung in der Auslobungsbroschüre. Diese wären zukünftig aufzuheben oder

anzupassen.

Wegen der mehrheitlich nicht anzuwendenden Plangrundlagen ist eine Gesamtstellungnahme zu

diesem Punkt nicht abgegeben worden.

Folgende Vorbemerkungen wurden im Rahmen der Vorprüfung durch den Fachdienst Umwelt, Kreis

Pinnenberg, formuliert und gelten für alle Entwürfe gleichermaßen:

Bei einer Aufweitung oder Umleitung der Krückau und dem Bau von neuen Hafenbecken ist das

(Kosten-) Risiko für den Anfall von belastetem Bodenaushub groß. Zudem wird verstärkt Hafenschlick

anfallen. Für wasserbauliche Maßnahmen ist ein wasserrechtliches Planfeststellungsverfahren mit

entsprechenden Unterlagen (UVP) und hydraulischen Berechnungen erforderlich.

Folgende Vorbemerkungen wurden im Rahmen der Vorprüfung durch den Bereich Stadtentwässerung,

Stadt Elmshorn, formuliert und gelten für alle Entwürfe gleichermaßen:

I. Themenschwerpunkt - Erschließung/Versiegelung

Für alle Wettbewerbsbeiträge ist die Erschließung mit Schmutz- und Regenwasserableitung gesichert.

Erhöhte Versiegelungsgrade stellen kein Problem für die Regenwasserableitung dar, da mit dem

Vorfluter Krückau eine Ableitung in unmittelbarer Nähe möglich ist.

Die Wertung konzentriert sich somit auf die Folgekosten, welche im Zuge der Umsetzung eines Konzeptes

durch Aufhebung, Umverlegung und Neubau der Kanalisation entstehen würden.

II. Themenschwerpunkt - Einbindung des Gewässers Krückau

Dieser Punkt ist wesentlich schwieriger zu beurteilen. Grundsätzlich sind fast alle Vorschläge mit

entsprechendem technischen Aufwand umsetzbar.

Probleme der Umsetzung:

- alle Aufweitungen im Flusslauf haben die Auswirkung eines Sandfangs und werden sich ähnlich dem

derzeitigen Hafenbecken bis auf eine schmale Rinne zusetzen (siehe dem Vorprüfbericht angefügte

Messungen der Ablagerungen und deren vorläufige Prognose),

- dies gilt natürlich im gleichen Maß für Liegeplätze etc.,

- da es sich um ein Tidengewässer handelt, wird periodisch auch nur der Schlick zu sehen sein,

- das Wasser ist im Gegensatz zu den meisten Darstellungen nicht blau.

Lösungen (Beispiele):

- durch eine Aufsplittung der Regenwassereinleitungen ist eine Spülwirkung für Liegeplätze und seitlich

des Flusslaufs angeordnete Becken erzielbar,

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

- Abtrennung der seitlichen Becken durch steuerbare Wehre bzw. Schleusen, um das Eindringen von

Sediment zu verhindern bzw. einen Dauerwasserstand zu erzielen,

- die in einem Entwurf vorgesehene Mittelbebauung der Krückau kann durch die Einschnürung des

Querschnitts eine Spülwirkung des Hafenbeckens erzielen. Jedoch muss der mögliche Aufstau in das

Oberwasser geprüft werden.

Diese Lösungsvorschläge bedingen alle einen hohen technischen Aufwand und einen wesentlich

erhöhten Unterhaltungsbedarf der Krückau bzw. der technischen Anlagen im Stadtgebiet.

Die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge erfolgt somit aus Sicht der technischen Umsetzbarkeit und

des dafür notwendigen technischen Aufwandes.

Um 09.45 Uhr beginnt der Informationsrundgang, in dem die Vorprüfung die städtebaulichen, architektonischen,

freiraumplanerischen und funktionalen Grundzüge der Arbeiten ausführlich und wertfrei

vorstellt. Insbesondere wird auf die von den jeweiligen Verfassern hervorgehobenen Aspekte der

Arbeiten eingegangen. Während dieser Vorstellung werden vom Gremium Rückfragen zum Verständnis

der Entwurfsidee und detaillierte Fragen in Bezug auf die Darstellung erörtert. Nach dem Informationsrundgang

beginnt das Preisgericht seine Beratung mit einer vertiefenden Besprechung der Wettbewerbsaufgabe

und des Bewertungsverfahrens.

BEWERTUNG DER ARBEITEN

Nach einer kurzen Mittagspause geht es um 13.15 Uhr in den ersten Wertungsrundgang. Mit einer

würdigenden und dann auch kritischen Beurteilung wird dabei zunächst jeder der Wettbewerbsbeiträge

von einem Fachpreisrichter vorgestellt und dann im Kreise des Preisgerichts unter Feststellung von

Vorzügen, gelungenen Planungsansätzen und schwerwiegenden Mängeln kurz diskutiert.

Folgende Entwürfe werden auf Grund von Defiziten auf konzeptioneller Ebene einstimmig ausgeschlossen:

Tarnzahl für den Ausschluss gegen den Ausschluss

1723 13 0

1730 13 0

1735 13 0

1737 13 0

An den ersten Wertungsrundgang schließt eine kurze Pause an.

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

In einem zweiten Wertungsrundgang werden ab 15.45 Uhr die Arbeiten im Kreise des Preisgerichts

unter Feststellung von Vorzügen, gelungenen Planungsansätzen und Defiziten auf konzeptioneller

Ebene diskutiert. Ausschlaggebend für die Beurteilung der Arbeiten sind dabei unter anderem die

Berücksichtigung der Maßstäblichkeit, die Möglichkeit und die Qualitäten einer schrittweisen, sich über

mehrere Jahre hinziehenden baulichen Entwicklung, die vorgesehene Dichte, die Imagebildung und die

vorgeschlagenen Planungen bezüglich der Krückau.

Folgende Entwürfe werden aufgrund von Defiziten entsprechend der vorgenannten Kriterien ausgeschlossen:

Tarnzahl für den Ausschluss gegen den Ausschluss

1721 13 0

1722 11 2

1724 13 0

1725 13 0

1727 13 0

1729 13 0

1731 13 0

1732 13 0

1733 13 0

An den zweiten Wertungsrundgang schließt eine vierzigminütige Pause bis 17.30 Uhr. Die Fachpreisrichter

verfassen jeweils eine würdigende Beschreibung der in der engeren Wahl verbliebenen

Arbeiten.

Beurteilung der Arbeiten der engeren Wahl

Arbeit 1726

Die Arbeit entdeckt vorhandene Qualitäten des Stadtteils Vormstegen. Historische Straßenstrukturen

werden verstärkt und Blockränder ergänzt. Der Buttermarkt wird zumindest an zwei Seiten stringent

gefasst, so dass hier eine völlig neue Platzqualität entsteht.

Interessant ist auch der Vorschlag, auf der Ecke Vormstegen/Südufer ein Gebäude zu platzieren, da so

eine gut lesbare Raumstruktur entsteht: Platzraum, Tor, Straßenraum (Enge-Weite-Prinzip).

Sinnvoll erscheint ebenfalls die hohe Verdichtung entlang der Berliner Straße für zukünftige Einzelhandelsnutzungen.

Sie führt den urbanen Charakter aus Richtung Norden fort.

Die Bebauung zwischen Wedenkamp und Nordufer wird in dessen Ausformulierung hinterfragt.

Der Freiraum der Arbeit wird eindeutig organisiert. Eine grüne Wegeverbindung vom Kibek-Hochhaus

zur Markthalle fügt sich selbstverständlich und unangestrengt in die neue Stadtstruktur ein. Der Buttermarkt

wird als offener Stadtplatz gestaltet, der sich in Richtung Westen zum Hafengelände öffnet.

Dieser recht große Freiraum ist zu wenig differenziert, die Attraktivität müsste im Einzelnen noch

nachgewiesen werden.

Abgesehen von der klaren Kante am Buttermarkt kommt der Entwurf insgesamt angenehm

unspektakulär daher. Eine Stärke, die eine gute, stufenweise Realisierung vermuten lässt.

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Arbeit 1728

Die insgesamt maßvolle bauliche Dichte, die Mischung von kleinteiliger Blockrandbebauung

(Stadthäuser) und großmaßstäblichen Solitären (Bestandsgebäude) greifen den besonderen Charakter

des Ortes auf und entwickeln den Bereich Vormstegen weiter zu einem neuen und unverwechselbaren

Stadtquartier. Die drei Punkthäuser bieten interessante Orientierungspunkte entlang der Krückau. Der

Bereich Krückau wird als differenziert gestaltete/gestaltbare, spannungsvoll gegliederte Abfolge von

„harten“ städtischen Platzfolgen und „weichen“ Grünflächen ausdifferenziert und bietet an strategisch

wichtigen Stellen Brücken und Verknüpfungsfunktionen zwischen Zentrum und Vormstegen. Der Erhalt

der Knechtschen Hallen und der neu geschaffene Durchgang zum Steindammpark werden positiv

bewertet.

Die bauliche Neuentwicklung in Vormstegen und im nordwestlichen Krückaubereich stärkt fast

ausschließlich die Wohnfunktion dieses innerstädtischen Bereichs. Es wäre näher zu überprüfen,

inwieweit die kleinteilig parzellierte Stadthausstruktur teilweise mit Geschosswohngebäuden u. a.

gemischt werden könnte und ob ergänzend zusätzlicher Bedarf für Neubau auch von nicht das Zentrum

ergänzenden Nutzungen (außer Wohnen) erforderlich wäre, um ein stärker gemischt genutztes Quartier

entstehen zu lassen.

Es ist ferner zu überprüfen, ob die Nutzung des Wochenmarktes mit den angebotenen räumlichen

Qualitäten ausreichend kompatibel ist. Die relativ geringe Dichte der Neubebauung wirft Fragen nach

der wirtschaftlichen Machbarkeit einer derartigen Entwicklung.

Die Arbeit besticht durch einen großen Freiraumanteil, die Differenzierung von öffentlichen und privaten

Freiräumen ist gelungen. Die vorgeschlagene Grünraumverbindung in ostwestlicher Richtung über den

Buttermarkt wird als sehr interessanter Beitrag bewertet, wenn auch die Differenzierung der sehr

einheitlich dargestellten Flächen noch Fragen offen lässt. Gleichwohl wird der Übergang vom

Buttermarkt zum Park im Osten als attraktives Szenario gewertet.

Die Möglichkeit einer Realisierung in einzelnen Bauabschnitten wird und positiv beurteilt.

Arbeit 1734

Den Verfassern gelingt es mit ihrem Entwurf die Flächen südlich der Krückau mit der Innenstadt zu

verflechten, indem wesentliche städtebauliche Strukturen aufgenommen und weiterentwickelt werden

und der Buttermarkt als verbindender Platz – als neue Mitte – in Szene gesetzt wird. Dieses Herzstück

greift historische Spuren auf: der Buttermarkt mit Markthalle als Marktplatz sowie ein Hafenbecken als

Endpunkt der schiffbaren Krückau. Beides wird durch eine große Freitreppe eindrucksvoll in einem

Gesamtraum eingebunden. Als besondere Qualität des Entwurfes wird der zentrale Freiraum mit

Buttermarkt und neuem Hafen gewürdigt. Die Gestaltung verspricht eine hohe Aufenthaltsqualität,

wenngleich die Maßstäblichkeit für Elmshorn insgesamt nicht angemessen ist. Auch die Verbindung

zum Alten Markt und zur Königstraße sowie zur Straße Vormstegen gelingt auf selbstverständliche

Weise. Das Preisgericht hat allerdings Zweifel, ob die Größe des neuen Hafenbeckens hinsichtlich der

Baukosten und des enormen Unterhaltungsaufwandes (Verschlammung) gerechtfertigt ist.

Die Verfasser schlagen für die sehr unterschiedlichen Teilbereiche verschiedene städtebauliche

Strukturen vor, was begrüßt wird. Allerdings integrieren sich die Blockstrukturen südlich und östlich des

Buttermarktes weder in Motive der Innenstadt noch der Bestandsflächen und wirken daher beliebig.

Ihre Maßstäblichkeit wirft Fragen der Angemessenheit auf. Der Bebauungsvorschlag westlich des

Hafenbeckens wird vom Grundsatz positiv bewertet – der Aufwand für Grachten jedoch als übertrieben

angesehen.

Dem Kibek-Hochhaus mit einer kleinen Freifläche, die räumlich über die Reichenstraße entwickelt wird,

mehr Luft zu geben, wird positiv bewertet.

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Durch Vervollständigung der vorhandenen Bebauung entstehen gegliederte Blöcke und neue

Blockstrukturen. Allerdings hätte man sich einen konsequenteren Gegensatz beziehungsweise ein

besser gestalteteres Nebeneinander von kleinmaßstäblicher Neubebauung zum dominanten,

industriell-gewerblichen Bestand gewünscht. Die Nutzungsstruktur ist folgerichtig aus dem

städtebaulichen Konzept entwickelt.

Arbeit 1736

Die Arbeit lebt von der Idee eines „zentralen Freiraumbandes“ entlang der Krückau, von der Idee so

genannter „Schollen“ innerhalb des Planungsgebietes als wohnbaulichem Motiv.

Die Strukturen sind so positioniert, dass sowohl eine freiraumgeprägte Ost-West- wie stadtraumgeprägte

Nord-Süd-Verbindung hergestellt werden und das neu entstehende Quartier mit dem Umfeld

vernetzen. Der Umgang mit dem öffentlichen Raum und die Differenzierung des Freiraums verzichten

auf spektakuläre Achsen und sind ein ansprechender Beitrag zur räumlichen Vorsorge. Die so

genannten Schollen werden phantasievoll mit Typologien belegt, deren Vielfalt und detaillierte Kleinteiligkeit

allerdings etwas verspielt wirken und in ihrer Robustheit bezüglich zukünftiger Anforderungen

in Zweifel gezogen werden.

Die überwiegend gewerbliche Nutzung am gesamten Ostrand des Quartiers wirft die Frage nach dem

Bedarf für solche Nutzungen auf.

Wohltuend ist der Umgang mit dem Kibek-Hochhaus durch weitgehende Freistellung. Fragwürdig ist

der Umgang mit der Fläche südlich der Straße Wedenkamp durch Setzung dreier autonomer Strukturen,

die sich zu einem aufwendig hergestellten Hafenbecken öffnen.

Der Entwurf schafft eindeutige, identitätsstiftende Freiräume, die den Städtebau gut ergänzen. Die

Trennung von Buttermarkt und Hafen mit grünplanerischen Elementen erscheint jedoch fragwürdig.

Das große Wasserbecken am Nordufer der Krückau wird als zweifelhaft und technisch nur mit einem

unverhältnismäßig hohen Aufwand umsetzbar bewertet. Die Verbindung zum Steindammpark im Osten

ist durchaus gelungen.

Alles in allem ein Entwurf, der vernünftige und sympathische Ansätze zeigt, dem aber die Kraft eines

schlüssigen Images für dieses Quartier fehlt, der eher glättet als das stadträumliche, ästhetische und

kreative Potenzial des Ortes und des Bestandes angemessen zu inszenieren.

Arbeit 1738

Der Entwurf schafft sehr gute Bezüge zur Krückau durch die Aufweitung des Flusses zum Hafenbecken.

Ein weiterer Bezug wird durch den Marktplatz geschaffen, der sich am Nordufer thematisch

fortsetzt. Hierdurch erhält die bestehende Gebäuderückseite die Lagequalität einer Südfassade und der

davor liegende Bewegungsraum schafft hohe Aufenthaltsqualitäten. Dies kann jedoch nur durch ein

technisch sehr aufwendiges Verlegen der Krückau erzielt werden. Hier stellt sich die Frage, ob der

Aufwand in Relation zum Nutzen steht.

Die im Bereich Vormstegen überwiegend neu geschaffene eher kleingliedrige, mischgenutzte Blockrandstruktur

passt sich gut in das Gesamtgefüge der Stadt ein. Diese Überformung geht jedoch auf

Kosten stadtbildprägender Industriearchitektur, welche wichtige Schritte der Entwicklung Elmshorns

widerspiegelt.

Der Mut der Verfasser, die Krückau zugunsten einer neuen, städtebaulich reizvollen Mitte zu verlegen

wird vom Preisgericht kontrovers diskutiert. Die Umsetzung dieser Maßnahme ist nicht realistisch,

gleichwohl ermöglichte der Vorschlag, Entwicklungschancen und deren Grenzen vertieft zu erörtern.

Insgesamt sind die Freiräume richtig und maßvoll dimensioniert und versprechen eine hohe Qualität

des Quartiers.

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Eine Qualität liegt in dem Szenario einer stadträumlichen Verbindung von Häfen, Altem Markt und

neuem Buttermarkt zu einer attraktiven Abfolge öffentlicher Räume.

Arbeit 1739

Der Entwurf zeichnet sich durch einen innovativen Städtebau mit eigener Formsprache aus, der dem

Stadtteil eine eigene Identität, ein eigenes Image geben kann. Der Entwurf lebt von dem Wechselspiel

stark verdichteter Bebauungsfelder und öffentlicher Freiräume, was zu abwechslungsreichen

Raumfolgen und vielfältigen Raumerlebnissen führt. Die differenzierten Gebäudetypologien mit ihren,

Maßstabssprüngen in den Gebäudekubaturen und die kleinteilige Erschließungsstruktur zeugen von

der Bemühung, den besonderen Charakter des Ortes Vormstegen, der sich vor allem durch

Mischnutzungen, räumlichen Brüchen und unterschiedlichen Bebauungsstrukturen auszeichnet, mit

zeitgenössischer Bebauung neu zu interpretieren und weiter zu entwickeln. Die vorhandene Bebauung

wird relativ wenig in das Gesamtkonzept integriert; hier wäre die stufenweise Umsetzbarkeit noch

nachzuweisen. Die Einzelhausbebauung verhindert teilweise die Ausbildung klarer Raumkanten an

städtebaulich exponierten Stellen.

Die kleinteilige Erschließungsstruktur, die im Vergleich zu anderen Arbeiten mit relativ kleinen

Baufeldern einhergeht, erlaubt eine flexible und blockweise Umsetzung des Gesamtkonzeptes. Das

bisherige Straßensystem wird weitgehend beibehalten und durch Wohnstraßen ergänzt, was sich

kostenmindernd auswirkt.

Der Entwurf schafft einen großen platzartigen Freibereich an der Krückau, der die Qualität des

Wasserlaufs und den Marktplatz in eine gelungene Verbindung stellt. Die Aufenthaltsqualität der großen

Platzfläche wäre noch nachzuweisen. Die Abgrenzung der privaten und öffentlichen Freiflächen im

südlich anschließenden Baugebiet ist qualitätsvoll zu lösen. Gelungen ist die Verbindung zum

Steindammpark.

Die Realisierbarkeit in Bauabschnitten wird vom Preisgericht als möglich bewertet, gleichwohl wird sich

die prägende städtebauliche Wirkung dieses Entwurfes erst mit zunehmender tatsächlicher Entwicklung

des Quartiers entfalten. Auch wirft das Konzept hohe Anforderungen an die Sicherung der innewohnenden

Qualitäten über einen längeren Zeitraum auf.

Arbeit 1740

Die Raumkonzeption des Entwurfes sieht eine Beibehaltung des Buttermarktes mit Markthalle vor,

schafft zusätzlich aber eine enge Verknüpfung des Stadtrandes über die Krückau hinweg durch eine

nördliche Marktplatzbebauung. Diese Aufnahme der mittelalterlichen Parzellen- und Nutzungsstrukturen

wurde im Preisgericht kontrovers diskutiert.

Die südliche Platzkante ist durch eine klare Blockbebauung deutlich gefasst. Nach Westen markiert der

Hafentower einen spannungsvollen Übergang zu den Wasserflächen. Im gesamten Planungsgebiet

sind vorhandene Bauten, insbesondere die Kulturdenkmale, sinnvoll integriert.

Der Bereich Vormstegen lässt sowohl in baulicher Dichte wie in Höhenentwicklung und Raumqualität

ein maßstäbliches Stadtquartier entstehen. Das Hafennordufer wird durch ein Hotel sowie ein Quartier

aus dreigeschossigen Stadthäusern in verdichteter Bauweise geprägt, was gut vorstellbar ist.

Der Ostrand zur Berliner Straße ist durch eine baumbestandene Freiraum- und Parkplatzzone

ausgebildet, die eine sinnvolle Abschirmung bewirkt. Eine großzügige Nord-Süd-Verbindung führt vom

Kibek-Hochhaus zum neuen Markt, der das Zentrum des Geländes markiert. Der Marktplatz mündet

selbstverständlich in den neuen Hafenplatz der angemessen gestaltet ist. Eine besondere Qualität

verspricht die Passage entlang der Krückau, die eine neue städtische Situation schafft, die sich am

historischen Vorbild orientiert. Allerdings stellt die dichte Bebauung an der Krückau eine Unterbrechung

des Grünkorridors dar, was kritisch angemerkt wird. Der Übergang nach Osten zum Steindammpark

wird positiv bewertet.

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Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

Die Verkehrsführungen halten das Stadtquartier weitestgehend von Durchgangsverkehren frei. Die

Fußwege, insbesondere entlang der Krückau sind überaus reizvoll.

Zusammenfassend ist dem Entwurf ein robustes Konzept zur Neufassung und Arrondierung des Stadtquartiers

Krückau-Vormstegen zu attestieren.

Nach einer erneuten intensiven Diskussion, stimmt das Preisgericht die nachstehende Verteilung zu

Preisen und Ankäufen ab:

Tarnzahl Empfehlung Stimmenverhältnis

1726 Ankauf 12:1

1728 3.Preis 12:1

1734 Ankauf 12:1

1736 4. Preis 13:0

1738 Ankauf 12:1

1739 2. Preis 12:1

1740 1. Preis 11:2

EMPFEHLUNG DES PREISGERICHTS

Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit

1740 mit der Weiterbearbeitung des städtebaulichen Konzeptes, welches die Grundlage für einen

städtebaulicher Rahmenplan für die Bebauungsplanung bilden soll, zu beauftragen.

Bei einer weiteren Bearbeitung ist zu beachten:

• Um die Vermarktbarkeit weiter zu erhöhen, sollte das Konzept Alternativen zu den bisher aufgezeigten

Nutzungsmöglichkeiten vorschlagen. Die Umsetzbarkeit sollte nicht von bestimmten

Nutzungen abhängig sein.

• In Hinblick auf die Nutzungen in den Erdgeschossbereichen ist nachzuweisen, inwieweit eine Attraktivität

auch ohne Laden- und Geschäftsflächen zu schaffen bzw. zu halten ist.

• Die Bebauung auf dem westlichen Baufeld zwischen Wedenkamp und Nordufer ist nicht zufrieden

stellend und sollte überarbeitet werden.

• Der Zusammenhang zwischen Nutzung und Parkierung ist in Bezug auf ein plausibles Verhältnis zu

überprüfen.

• Der Versieglungsgrad ist zu überprüfen.

• Die Stadt Elmshorn sollte überprüfen, in welchen Schritten sie vorangehen und welchen Signale sie

setzen kann, um das Gesamtkonzept anzustoßen und voranzutreiben.

PREISTRÄGER

Nach Öffnung der Umschläge mit den Verfassererklärungen durch die Vorprüfung werden die Namen

der teilnehmenden Arbeitsgemeinschaften um 19.15 Uhr festgestellt. Im Ergebnis wird durch das

Preisgericht folgende Preisvergabe festgehalten:

1. Preis Arbeit 1740 - SWW Architekten BDA - GbR Kay Sawadda/ Hendrik Welp, Braunschweig

GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten GbR, Kassel

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2. Preis Arbeit 1739 - SMAQ, Berlin

Johannes Grothaus, Potsdam

HL Landschaftsarchitekten, Berlin

Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb

Städtebaulicher Rahmenplan „Krückau-Vormstegen“

in Elmshorn

3. Preis Arbeit 1728 - Bernhard Winking Architekten BDA, Hamburg

Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger, freier Garten- und

Landschaftsarchitekte bdla, Hamburg

4. Preis Arbeit 1736 - DEWEY MULLER, architekten und stadtplaner, Köln

lad+ I landschaftsarchitektur diekmann, Hannover

Ankauf Arbeit 1726 - APB. Architekten und Stadtplaner BDA – Wilkens Grossmann-Hensel Schneider,

Hamburg

Hubert Wiggenhorn + Martin van den Hövel, Landschaftsarchitekten BDLA,

Hamburg

SBI Spanheimer Bornemann Ingenieure, Hamburg

Ankauf Arbeit 1734 - Thomas Schüler Architekten BDA Stadtplaner, Düsseldorf

Landschaftsarchitekten Mersmann, Krefeld

Ankauf Arbeit 1738 - zillerplus Architekten und Stadtplaner, München

Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten, Bockhorn

Der Vorsitzende zeigt sich erfreut über das gute Ergebnis des Verfahrens. Die Ausloberin dankt dem

Preisgericht und allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Die Sitzung wird um 19.45 Uhr

geschlossen.

Der Vorsitzende bedankt sich bei allen Beteiligten des Verfahrens für die gute und konzentrierte

Zusammenarbeit und bekräftigt den Eindruck, dass die Ausloberin abschließend einen starken und

qualitativ hochwertigen Entwurf erhalten wird. Die Ausloberin schließt sich an und freut sich über das

gute Ergebnis des Verfahrens sowie auf die zukünftige Entwicklung des Wettbewerbsgebiets. Die

Sitzung wird um 19.45 Uhr geschlossen.

Das Protokoll ist mit dem Vorsitzenden des Preisgerichtes sowie dem Amt für Stadtentwicklung, Stadt

Elmshorn abgestimmt.

Hamburg, 19. März 2009

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