Verbreitung, Ökologie und Schutz der Mauereidechse

amphibienschutz.de

Verbreitung, Ökologie und Schutz der Mauereidechse

Wiederauffüllung und Bepflanzung von Steinbrüchen sowie der hohe

Katzenbestand in besiedelten Gebieten. Eine Gefährdung durch

allochthone Bestände ist gegenwärtig nicht gegeben. Über die

Auswirkungen dieser Populationen auf Zauneidechsen ist gegenwärtig in

Österreich nichts bekannt.

Johannes Hill, Withamstraße 1, A-2120 Wolkersdorf,

johannes.hill@herpetofauna.at

Artenschutzrechtlicher Umgang mit fremdländischen Mauereidechsen

im RP Stuttgart.

Oswald Jäger

Bis zur Drucklegung wurde keine Zusammenfassung eingereicht.

Oswald Jäger, Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 56 – Naturschutz

und Landschaftspflege, Ruppmannstr. 21, 70565 Stuttgart,

oswald.jaeger@rps.bwl.de

Verbreitung, Lebensräume & Bestandssituation der Mauereidechse

(Podarcis muralis) in Baden-Württemberg

Hubert Laufer

Um die Jahrhundertwende (19./20. Jahrhundert) war die Mauereidechse in

Südwestdeutschland in einer Ausbreitungsphase begriffen und

ausgesprochen häufig. Sie kam am Hochrhein bis über Waldshut hinaus

vor und besiedelte die Wutach und deren Zuflüsse. Im südlichen

Oberrheingebiet und in den Schwarzwaldtälern war sie vermutlich

lückenlos verbreitet. Im Schwarzwald erstreckte sich ihr Verbreitungsgebiet

entlang der größeren Fließgewässer, im Kraichgau nur entlang einzelner

Fließgewässer. Am Neckar und dessen Nebenflüssen kam sie bis nördlich

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