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Internationales Magazin für Münzen und Papiergeld 9 2005

money

37. Jahrgang

September

2005

Heftpreis:

trend

€ 7,70

$ 13,–

sFr. 13,–

200

Seiten

Umfang!

www.moneytrend.at

Die

Münze Berlin

feiert …

ABerlin

Die Münzen der baierischen

Herzöge 1506-1622

mit Typenkatalog und Bewertungen · Teil 3

P.b.b. Erscheinungsort Wien,

Verlagspostamt 1180 Wien 02Z033025M

money trend Verlag, Postfach 30,

3002 Purkersdorf bei Wien

PVSt, Deutsche Post AG, Entgelt bezahlt, Y44757

… 725 Jahre Prägestätte, 255 Jahre Münzzeichen A, 15 Jahre Gesamtdeutsch

Bewertungen:

Deutschland,

Österreich, Schweiz,

Liechtenstein, Euro


Seit 1929 das Auktionshaus für Philatelisten

Termin vormerken: Jahresauktion vom

22.– 24. Sept.

Katalog

jetzt bestellen!

Unser hochwertiger Katalog liegt in limitierter

Auflage ab Ende August vor. Reservieren

Sie sich unter Tel. 0049-40-689 47 00

noch heute Ihr Exemplar!

Der Countdown läuft für unsere 196. Auktion vom 22. bis 24. September 2005. Zahlreiche interessante

Sammlungen und Einzellose stehen diesmal zum Verkauf. Dazu gehören u.a. eine umfangreiche China-Sammlung mit über

1.000 Belegen, eine einzigartige Danzig-Sammlung mit vielen seltenen Stücken, die sog. Mailänder Postfälschung auf komplettem

Brief, und, und, und. Diesmal können Sie erstmalig an zwei Tagen (23. und 24. Sept.) an unserer Auktion per Internet live für

Einzellose und Sammlungen mitbieten. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch oder unter www.edgar-mohrmann.de.

BÄRENALLEE 43 · D-22041 HAMBURG · TEL. 0049-40-689 47 00 · WWW.EDGAR-MOHRMANN.DE


DIE VIERTE 20-EURO-SILBERMÜNZE DER SERIE „ÖSTERREICH AUF HOHER SEE“

„S.M.S. SANKT GEORG“

Die S.M.S. Sankt Georg wurde 1905 in Dienst gestellt. Der

Panzerkreuzer war mit Geschützen schwer bewaffnet und eine

wichtige Ergänzung für die Seemacht Österreich. 1907 vertrat

die S.M.S. Sankt Georg Österreich-Ungarn bei den Feierlichkeiten

zum 300-jährigen Jubiläum der Gründung von Jamestown

in Virginia. Es war der letzte Besuch eines österreichischen

Schlachtschiffs in den USA. Im Ersten Weltkrieg war

die S.M.S. Sankt Georg Flaggschiff der 1. Kreuzerdivision. Die

Flotte Österreich-Ungarns war die siebentmächtigste der Welt.

Geschwindigkeit und Feuerkraft der S.M.S. Sankt Georg flößten

den Gegnern stets großen Respekt ein. 1918 wurde sie

MÜNZE ÖSTERREICH-SHOPS:

1030 WIEN, Am Heumarkt 1, Tel. +43(0)1/717 15-428

E-Mail: verkauf@austrian-mint.at, Online-Shop: www.austrian-mint.at

6020 INNSBRUCK, Adamgasse 2, Tel. +43(0)512/56 00 46, DW 62 u. 63

Erhältlich auch bei Schoeller-Münzhandel,

E-Mail: office@schoeller-muenzhandel.at

Offizielle Distributoren

Deutschland und Schweiz:

H. W. Hercher Münzen GmbH

Postfach 1232

D-79221 Umkirch bei Freiburg

Tel. 07 665/98 280

Fax 07 665/98 28 60

E-Mail: info@herchermuenzen.de

USA/Canada:

Euro Collections International

621 Discovery St. #727

Victoria B.C. V8W 2P9

Tel. 001 250 658 1762

Fax 001 250 658 1455

www.eurocollections.com

Deutschland:

MDM Münzhandelsges. mbH

Deutsche Münze

Theodor-Heuss-Straße 7

D-38122 Braunschweig

Tel. 05 31/205 02

Fax 05 31/205 15 00

Österreich:

Alle Banken,

Sparkassen

und der

Münzfachhandel

SPEZIELL FÜR MARINEFANS

© N. A. Sifferlinger

den Engländern als Kriegsbeute zugesprochen. 1920 brachte

das Ende des großen Schiffs, das sowohl friedliche als auch

kriegerische Missionen durchgeführt hatte. Die neue Silbermünze

zeigt die S.M.S. Sankt Georg im Hafen von New York.

Die zweite Münzseite ist dem Seearsenal von Pola gewidmet,

wo die S.M.S. Sankt Georg als letzter großer Panzerkreuzer

seiner Klasse gebaut wurde. Die Münze gibt es in limitierter Auflage

ausschließlich in der Qualität „Polierte Platte“.

Weitere Informationen finden Sie in unserem kostenlosen Kundenmagazin

„DIE MÜNZE“ sowie auf der Homepage unter

www.austrian-mint.at

Medaille „S.M.S. Zenta – Boxeraufstand 1900“

aus der Serie „Des Kaisers Schiffe“

Auflage: 1.000 Stück – erhältlich in einer attraktiven Blisterverpackung.

Bestellmöglichkeit:

Verkauf, Tel. +43(0)1/717 15 DW 428, E-Mail: verkauf@austrian-mint.at


Impressum

money

trend

Internationales Magazin für Münzen und Papiergeld

Jahresabo: Europa € 77,– + 22,– AP*/ SFr.

120,– +22,– AP*. USA $ 80,– +66,– AP* incl.

Luftporto. (Das Auslandsporto* entfällt nach

Deutschland u. Österreich)

Redaktionsadresse:

A-1180 Wien Kutschkergasse 42

Tel.: 0043 1 476 86-0

Fax: 0043 1 476 86-21 Redaktion

ABO-Fax: 0043 1 979 28 94

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e-mail: moneytrend@webway.at

INTERNET: http://www.moneytrend.at

Verleger: Markus Weege

Herausgeber und Chefredakteur:

Gerd-Volker Weege vweege@webway.at

Stellvertretende Chefredakteure:

Markus Weege, Christina Regen

Gesamt-Lektorat: Gerhard Krusche

Aktuelles:

Kommentar, Aktuelles, Auktionen,

Auktionen International,

Neuheiten, Preislisten, Buchbesprechungen,

Aus den Vereinen, Wissenschaft, Münzkabinette

und Numismatische Gesellschaften,

Fachartikel, verantwortlich: Gerd-Volker Weege

Termin-Kalender: Zuzanna Stauffer

Mitarbeiter dieser Ausgabe

Leserbriefe: Nicolaus Heutger

Fachartikel:

Antike: Reinhard Falter

Mittelalter: Adelheid Hahn-Zelleke (Spezial)

Neuzeit: Alexander Glück

Weimar -

3. Reich -

DDR: Günter Langer

Bremen -

Münzen u. Orden: Nicolaus Heutger

Münzwaagen: Rolf Ohl

Papiergeld: Hilmar Sachse (Spezial)

Münzfälschungen: Martin Wolfgang Trott

Bewertungen:

Kaiserreich, Euro, Ausland, USA, Weimar,

3. Reich, DDR, Bundesrepublik Deutschland,

Nebengebiete u. Kolonien-Deutschland:

Gerd-Volker Weege

Habsburg und Österreich:

Manfred Strotzka und Winfried Frühwald

Schweiz: Manfred Hugle

Papiergeld: Gerhard Krusche

Korrespondenten: USA: Clifford Heverly,

Nothern Illinois, Coin & Stamp, Inc.

Gestaltung und Produktion:

Michael Tersch (Leitung), Jan Weber

Medieninhaber: money trend Verlag Ges.m.b.H.,

A-3002 Purkersdorf, Wiener Straße 8

Finanzen und Buchhaltung:

Marie-Luise Weege

Vertriebsleiter: Zofia Horowitz

Internetprogrammierer und

Webmaster moneytrend-online:

Stephan Hummel

Anzeigenleitung: Zuzanna Stauffer

Alleinvertrieb für Österreich:

AMOS-PRESS

Internationaler Pressevertrieb,

A-1140 Wien, Breitenseer Str. 24

Tel: 01/9822455

Internet: www.amospress.at

E-Mail: office@amospress.at

Abo-Verwaltung, Vertrieb Münzhandel, BB und

Grosso BRD: Marie-Luise Weege

Tel.: 0043 1 979 23 85

FAX: 0043 1 979 28 94

Druck und Belichtung:

Ferdinand Berger, A-3580 Horn

Abbildungen am Titel: 1-Schilling-Münze aus dem Jahr

1957, Foto: KHM, Wien. Bearbeitetes Bild (Teufel hervorgehoben)

von Albin Egger-Lienz, Sämann und Teufel 1921.

Originalbild und Foto: Tiroler Landesmuseum

Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Photos

übernehmen Verlag und Redaktion keine Haftung.

Mitglied im Berufsverband

des Deutschen Münzenfachhandels

VORWORT

Der Sommer ist vorbei – sofern er in diesem Jahr überhaupt da war …

Dafür ist das Starterfeld der diesjährigen Herbstralley der Auktionshäuser bestens besetzt.

Münzzentrum Rheinland startet mit der 129. Auktion am 7. September, kurz darauf am 10. September

die 85. Auktion der Firma Jean Elsen & Söhne, die Leipziger Münzhandlung folgt mit

ihrer 45. und 46. Auktion am 16. September, wenige Tage später am 19. September kommt schon mit der

Auktion 31 die Westfälische Auktionsgesellschaft. Im Tagesrhythmus geht es weiter:

21. September 45. Spezial-Auktion Cortrie,

22. September 242. Auktion Hirsch, am gleichen Tag 196. Auktion Edgar Mohrmann,

23. September Jubiläumsauktion 25, Teutoburger Münzauktion und ein Blick zu Beginn des Oktobers

zeigt die 3. Auktion von Meister und Sonntag, die am 6. Oktober startet.

Da die meisten Auktionen über zwei und mehr Tage gehen, gibt es bei diesem engen Zeitplan sogar regelrechte

Überlappungen. Gleichzeitig zeigt ein so dichtes Feld mit starken Teilnehmern und großem

Angebot, dass die klassische Numismatik boomt. Das Traditionshaus Edgar Mohrmann aus Hamburg kann

sogar mit einer Besonderheit aufwarten: Unter www.edgar-mohrmann.de können Sie im Internet vom 22. -

24. September live an der Auktion teilnehmen. Verfolgen Sie die Angebote des Marktes nach wertmäßiger

Gewichtung werden Sie feststellen, dass auch bei der neueren Numismatik sowohl Münzhandlungen als

auch Sammlerschaft sich wieder wesentlich stärker in Deutschland z.B. dem Kaiserreich und der Bundesrepublik

zuwenden. Für die anderen EU-Staaten liegen mir dazu noch keine Erkenntnisse vor.

Neue Erkenntnisse dagegen gibt es zu den Münzfälschungen chinesischer Münzen. Martin Wolfgang

Trott brachte erst vor kurzem sein Buch über Chinas gelochte Münzfälschungen auf den Markt, das ich jedem

Chinasammler sehr an´s Herz lege. Ich freue mich, dass der Autor bereit war, schon gleich zu Beginn

des Buchverkaufs zu diesem Thema für die Leser von money trend einen kurzen Abriss zu schreiben.

Besonders stolz bin ich auf die Serien „Die Münzen der baierischen Herzöge“ von Prof. Dr. Wolfgang

Hahn. Hahn ist ein Kenner der baierischen Münzen wie kaum ein anderer. Diese Serie, die schon gespickt

ist mit seltenen und auch teuren Fotos, wird der Vorlauf sein zu einem Buch, der die 2. Auflage seines

Werkes „Typenkatalog der Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten 1506 - 1806“ sein wird – mit

wesentlich mehr Umfang, mit wunderschönen Fotos in Farbe, mit vielen neuen Münzen in einem

Typenkatalog, mit einem aktuellen Bewertungsteil. Übrigens werden die Bewertungen auch der jetzigen

Hahn-Aufsätze in enger Kooperation mit dem Handel gemacht. Hier versorgen der Präsident des Verbandes

der Deutschen Münzenhändler, Stefan Sonntag und sein Geschäftspartner Michael Meister, money

trend mit sicheren Bewertungen. Magister Michael Meister und Professor Hahn verbindet dabei ein

mehrjähriges Schüler-Lehrer-Verhältnis an dem weltweit einzigen Institut für Numismatik in Wien.

Professor Hilmar Sachse aus Leipzig veröffentlicht endlich (korrekter: money trend hatte seit Monaten

trotz 200 Seiten Umfang ständig Platzmangel) den 2. Teil „Leipzigs Papiergelddruckereien und ihre

Geldscheine“. Leipzig war ja damals dazu die Welthochburg. Ich verspreche, dass Sie auf Teil 3 (Schlussteil)

nicht lange warten müssen.

Ein neuer Autor, der Journalist Alexander Glück, ist dem Thema „Freigeld“ nachgegangen. Angeregt

wurde der Österreicher durch das Freigeld, das sich in seiner Heimatregion etabliert hat. Bei seinen

Recherchen stieß er auf das bisher unbekannte Phänomen, dass es weltweit ein paar tausend Arten von

Freigeld gibt. In einem „Spezial“ stellen wir seine Erkenntnisse vor. Vielleicht entwickelt sich daraus –

ähnlich wie beim Notgeld – ein neues, weltweites Sammelgebiet?

Und etwas ganz Neues gibt es in money trend. Jeder, der etwas los werden will, das über den Rahmen

eines Leserbriefes hinausgeht, kann dies tun. Wir stellen pro Ausgabe eine Seite für einen Gast-Kommentar

zur Verfügung.

Lesen Sie in dieser Ausgabe, was Dietrich Harms aus Berlin unter der Überschrift „Die Dreistigkeit

nimmt zu!“ zu sagen hat. Dass Numismatik nicht nur das Sammeln stummer meist runder geprägter

Metallstücke sein muss, zeigt der Beitrag von Wolfgang Lobisser und Martin Fera. Die beiden betreuen

schon lange den Wiederaufbau einer keltischen Stadt am Burgberg in Schwarzenbach im Bundesland

Niederösterreich in Österreich. Hier können Sie das Leben in einer keltischen Siedlung nachvollziehen,

Besuchen Sie doch einmal den Burgberg. Dann macht Ihnen das Sammeln der Kelten noch mehr Spaß.

Viel mehr als Münzen ist in den Artikel von Reinhart Falter eingeflossen, der sich mit Artemis, Hekate

und Selene auseinandersetzt. Sicher schon ein Beitrag für jemand, der bereit ist, sich in die Materie zu

vertiefen.

Nicht nur aus Platzgründen fiel der Beitrag von Dr. Kellner dieses eine Mal aus, sondern ich werde

dem Sammelgebiet Alexandria (hier wurden die zweitmeisten Münzen des Imperiums geprägt) in der

Oktober-Ausgabe eine ganz tolle Arbeit (gerade eingetroffen) von Dr. Ernst Gölitzer gegenüberstellen:

„Antike Leichtgewichte“. Der Artikel behandelt die Thematik untergewichtiger, ausgewaschener Cu-Ag-

Legierungen am Beispiel einer Tetradrachme der Kleopatra VII. Wer absolut in die Tiefe gehen will, dem

empfehle ich das Buch von Ernst Gölitzer: Entstehung und Entwicklung des alexandrinischen Münzwesens

30. v. Chr. bis zum Ende der julisch-claudischen Dynastie, ISBN 3-05-004089-0 € 59,80, erschienen

im Akademie Verlag Berlin.

mt 9/2005 5


INHALT

KOMMENTAR 5

Leser fragen – Prof. Heutger antwortet 8

money trend-Leserbriefe 9

Numismatische Tage Schweiz 2005 10

62. Westfälische Münz- und Sammlerbörse 10

Musikgenie auf Zehn-Euro-Münze – Bundesrepublik

Deutschland widmet 2006 Wolfgang Amadeus Mozart

zum 250. Geburtstag ein neues Silberstück 11

65. Münzenbörse Karlsruhe 12

Nachprägung: Wertvolle Sammlermünzen 13

Jetzt geht es den Fälschern von Papiergeld

an den Kragen – Laser erkennt „Fingerabdruck“

von Papier und Plastik 13

Der „schreckliche“ Papst und die Schweizer

Über den Beginn der Goldmünzenprägung von Freiburg 14

Silberschätze im Kloster – Brandenburgische Denare

und preußische Halbtaler in Chorin entdeckt 15

Die Münze Berlin feiert – 725 Jahre Prägestätte,

255 Jahre Münzzeichen A, 15 Jahre Gesamtdeutsch 16

Zum Wiederaufbau einer keltischen Stadt am

Burgberg in Schwarzenbach/Niederösterreich 18

Heiß begehrte Münzen aus dem Vatikan –

Philatelia und MünzExpo vom 22. bis 24. September 20

Gastkommentar: Die Dreistigkeit nimmt zu ! 21

Antike 146

Reinhard Falter

Die Drei: Artemis, Hekate, Selene

Nach dem Hermes als Gott der Wege und der Erde als mütterlicher, gehen

wir in dieser dritten Folge unserer Reihe der Natur als fremdem Draußen

nach. Die Griechen nannten diese Erfahrung Artemis, die Römer Diana. Sie

steht für Natur, und zwar Natur, wie sie aus der Perspektive der Zivilisation

erlebt wird und schon von den klassischen Griechen erlebt wurde, nicht

mehr als die Einheit der großen Mutter, sondern aus ihr tritt ein Aspekt heraus,

jugendlich geworden und flüchtig.

Spezial 158

Adelheid Hahn-Zelleke

Die Münzen der baierischen

Herzöge 1506-1622

mit Typenkatalog und Bewertungen*

3. Teil: Die Prägungen Albrechts V.,

d. Großmütigen (1550-1579)

AKTUELLES

FACHARTIKEL

AUKTIONEN 22

MÜNZZENTRUM – 129. Auktion vom 7. bis 9. September 22

Leipziger Münzhandlung und Auktion Heidrun Höhn

45. und 46. Auktion am 16. und 17. September 24

Westfälische Auktionsgesellschaft

Auktion 31 am 19. September 26

Teutoburger Münzauktion

Jubiläumsauktion 25 am 23. u. 24. September 29

Cortrie – 45. Spezial-Auktion am 21. und 22. September 30

Gerhard Hirsch Nachfolger

242. Auktion vom 22. bis 24. September 32

Auktionshaus Meister und Sonntag

3. Auktion vom 6. bis 8. Oktober 35

Jean Elsen & ses Fils s.a. – 85. Auktion am 10. September

Edgar Mohrmann & Co. GmbH.

38

196. Auktion vom 22. bis 24. September 39

Impressum 5

Preislisten 45

TERMINE • Auktionen • Münzbörsen • Treffs 46

Kleinanzeigen 140

Münzen im Internet & BZQ 142/144

Inserentenverzeichnis 196

DDR 168

Günter Langer

Geschichtsbetrachtungen

zu Gedenkmünzen der DDR

11. Teil: Münzbildlegenden

der Emissionen 1983 und 1984

Neue Sammelgebiete 172

Alexander Glück

Mit Freigeld aus der

Wirtschaftskrise?

Alternative Zahlungsmittel

sind auch ein interessantes

Sammelgebiet

Geld ist immer Vereinbarungssache, das kann

man im Casino genauso erleben wie beim

Monopoly oder bei einer Muschelwährung in

der Südsee. Seit den neunziger Jahren greifen

regionale Initiativen verstärkt die Ideen von

Silvio Gesell und anderen Vordenkern auf, die

bereits vor Jahrzehnten ein „gesundes“ Geld

erfanden – mit Erfolg. Während Waren mit der

Zeit verderben, so die Grundidee, muß auch das Tauschmittel an Wert

verlieren. „Schwundgeld“ verliert im Quartal 2-3% seines Wertes, durch

ein Märkchen wird es wieder aufgeladen. Wenn man Geld als Infrastruktur

ansieht, fällt für seine Benutzung eben eine Gebühr an.

6 mt 9/2005


ÖSTERREICH 96

Kaiserreich Österreich 1848-1916

I. Republik 1918-1938

(ab 1934 Bundesstaat)

II. Republik ab 1945 bis heute

Münzen & Orden 184

Univ. Prof. Dr. Dr. Nicolaus Heutger

„Jedem das Seine“

Ordensmünzen, bzw. Orden auf

Münzen als Geschichtsdokumente

DEUTSCHLAND 53

Deutsches Kaiserreich 1871-1918

Nebengebiete 69

• Deutsch Neu-Guinea

• Deutsch Ostafrika

• Tabora

• Kiautschou

• Besetzte Gebiete im 1. Weltkrieg (Ost)

• Geplantes Königreich Polen

• Königreich Belgien

• Stadt Gent

• Besetzte Gebiete im 2. Weltkrieg

• Reichskreditkassenausgaben

• Protektorat Böhmen und Mähren

• Ghetto Litzmannstadt

• Freie Stadt Danzig,

• Saarland ...

Weimar 1919-1933 73

3. Reich 1933-1945 76

Deutsche Demokratische

Republik - 1990 78

Bundesrepublik Deutschland

1949 bis heute 86

Münzfälschungen 190

Martin Wolfgang Trott

Kurzer Abriß zum Thema

„Chinas gelochte

Münzfälschungen“

Münzfälschungen und ihre

Erkennung

Münzwaagen 188

Rolf Ohl

Eine Münzwaage von

Gottlieb Christian Kaufmann

aus Haynichen in Sachsen

Die heute vorgestellte Münzwaage von Kaufmann (Abb.) ist ein weiteres

m. E. bisher unbekanntes Exemplar aus der Produktion von Kaufmann. Typisch

sind die Steckgewichte, Lochgewichte und die z.T. geschwungen ausgebildeten

Gewichte.

BEWERTUNGEN

FACHARTIKEL

SCHWEIZ 108

ab 1850 bis heute

neu

überarbeitet

LIECHTENSTEIN 114

ab 1728 bis heute

EURO-

BEWERTUNGEN 116

INHALT

SPEZIAL: Bewertungen Sondermünzen 119

Spezial 132

Hilmar Sachse

Leipzigs Papiergeld-

Druckereien und ihre

Geldscheine · Teil 2

NEUHEITEN 40

Australien, Finnland, Israel, Lettland, Russland,

San Marino, Slowakei, Spanien, Vatikan

In der gesamten Auflage

dieses Heftes finden Sie

eine Beilage der Firma

AMS aus Stuttgart.

mt 9/2005 7


Leser fragen –

Prof.

Heutger

antwortet

Ingo W. in Koblenz: Immer wieder

benutze ich die berühmten Kataloge von

Kurt Jaeger. Wissen Sie Näheres über

diesen großen Numismatiker?

Prof Heutger: Kurt

Jaeger (geb. 19.12.1909

in Stuttgart, gest.

6.12.1975 in Korntal),

den Nestor der deutschen

Münzensammler,

habe ich noch persönlich

gekannt.

Das von Jaeger entwickelte

Katalogsystem

wurde auch von R. S. Yeoman übernommen.

1942 erschien die erste Ausgabe

von Jaegers Reichsmünzenkatalog.

10.000 Exemplare waren in wenigen Monaten

ausverkauft. 1944 kam unter grössten

Schwierigkeiten die 2. Auflage. 1950

erstellte Jaeger erstmals die Bewertungstabellen

zum Reichsmünzenkatalog.

Bis 1975 erschienen 54 Publikationen

des Präsidenten der Gesellschaft für Internationale

Geldgeschichte, der im

Hauptberuf Chemiker war.

Wolfgang Hahn, Wien: Sind die vatikanischen

Jahrgänge 1944-46 wirklich in

diesen Jahren oder erst später zur Vervollständigung

(nach)geprägt worden?

Im ersteren Falle wäre die Münzstätte

Rom nur für diese geringen Emissionen

in Betrieb geblieben?

Prof. Heutger: Ich bin sicher, dass die

vatikanischen Jahrgänge 1944-46

tatsächlich in diesen Jahren geprägt worden

sind. Die vatikanische Münzprägung

dieser Zeit war gar nicht gering. Viele

Münzen wurden als Souvenirs für deutsche

und alliierte Soldaten gebraucht.

Die Kleinmünzen liefen manchmal sogar

im italienischen Rom um. Die Preise

sind so auch heute noch erschwinglich.

Die Frage ist nur, ob die Münzen tatsächlich

in der sonst unbenutzten italienischen

Staatsmünze hinter dem Hauptbahnhof

oder sonstwo vom Stempel gesprungen

sind. Sicherlich hilft eine offizielle

Anfrage Ihres Instituts beim Governatorato

della Città del Vaticano weiter.

Xaver W. in Rosenheim: Wann läuft

die Münzprägung des Papstes Benedikt

XVI. an?

Prof. Heutger: Die erste Ausgabe

wird ein 2-Euro-Stück zum Weltjugendtag

Köln 2005 in Bimetall sein. Die Münze

wird den Kölner Dom zeigen. Der erste

Jahressatz kommt gegen Ende des

AKTUELLES

Jahres. Die Tagespreise kann man unter

Berufung auf mich unter Tel: 07525 2870

erfragen.

Vanessa A. in Passau: Dankbar wäre

ich für Informationen über die „deutschen

Päpste“.

Der erste Papst aus Deutschland war

Gregor V. (996-999), Bruno von Kärnten,

der hochgebildete Urenkel Kaiser Ottos

I. Am 21. Mai 996 krönte der erst 24jährige

Oberhirte den 16-jährigen Otto

III. zum Kaiser. Als dieser aber Italien

verließ, erhob sich der bisherige Patricius

Romanus, Crescentius. Nomentanus, ein

übler Bursche, gegen den jungen Papst

und machte den Griechen Johannes Philagathos

als Johannes XVI. zum Gegenpapst.

998 kehrte Otto III. nach Italien

zurück. Der Gegenpapst wurde gefangen

genommen, auf Befehl Gregors auf

einem Esel durch Rom geführt und in eine

Kloster gesteckt, wo er noch 15 Jahre

lebte. Crescentius wurde in der Engelsburg

enthauptet. Gregor V. mühte sich

mit Strenge und Umsicht um die Kirchenreform,

die er als seine Hauptaufgabe

ansah. Er starb mit 30 Jahren an der

Malaria.

Clemens II. (1046-1047), Sudger Graf

von Morsleben und Hornburg, wurde in

oder auf der Hornburg am Vorharz geboren.

König Heinrich III. brachte den

jungen Adligen auf den Bischofsstuhl

von Bamberg. Der Bischof förderte besonders

das Klosterwesen. So gründete

er 1043 das Benediktinerkloser Theres,

Thairaisa am Main, dessen er noch als

Papst auf dem Sterbebette gedachte.

Heinrich III., der sich als König und

Priester verstand, suchte das Papsttum

aus chaotischem Verfall zu erheben und

schlug deshalb Sudger zum Oberhirten

vor. Der römische Klerus und das Volk

stimmten jubelnd zu. Sudger wählte den

Namen Clemens in der Erinnerung an

Clemens I. (um 95) und betonte so seine

Entschlossenheit, zu den Grundsätzen

der frühen Kirche zurückzukehren.

Nach seiner Inthronisation am Weihnachtsfest

1046 krönte der deutsche

Rekonstruktionsversuch des Clemensgrabes in

Bamberg

Papst den König und seine Gemahlin

zum Kaiser und zur Kaiserin. In den folgenden

Wochen wirkte der neue Papst

wie bedrückt durch die plötzliche Erhebung

an die Spitze der Christenheit. Er

spürte Gottes Eingriff in sein Leben. Er

suchte nun, die Reformgedanken von

Cluny zu verwirklichen. Der Papst erhob

die Klausnerin Wiborada, die in St. Gallen

926 als Märtyrerin ihres Inklusengelübdes

unter den Beilen der Ungarn

gestorben war, als erste Frau zur Ehre

der Altäre.

Die wenigen bekannten Bullen des

Papstes beziehen sich überwiegend auf

die deutsche Kirche. Auf einer Reise

nach Deutschland wurde der Papst

krank und starb, offenbar an Malaria.

Seine Gebeine wurden, seinem Wunsch

gemäß, nach Bamberg gebracht. Im

Westchor seines geliebten Domes steht

seine Tumba, sein Hochgrab. Clemens

II. ist der einzige Papst, der in Deutschland

beigesetzt ist.

Damasus II., 1048, Poppo von Brixen,

erwab sich in den nur drei Wochen

seines Pontifikats höchste Achtung. Er

hat sich nach Damasus I. genannt, einem

tatkräftigen Papst der Frühzeit, der die

Gräber seiner Vorgänger mit Inschriften

schmückte.

Leo IX. (1049-1054), Bruno Graf von

Egisheim-Dagsbug, war ein Vetter Kaiser

Heinrichs III. In verwilderter Zeit

bot er das Bild eines von strengem

Rechtsethos durchdrungenen Papstes.

Auf ausgedehnten Reisen durch Europa

ging er gegen Missstände vor. Besonders

kämpfte er gegen Simonie, also den Kauf

geistlicher Stellen, und gegen die damals

noch weit verbreitete Priesterehe. Er

predigte gern und gewann so die Liebe

des Kirchenvolkes. In die letzte Lebenszeit

dieses deutschen Papstes fiel 1054

die endgültige Trennung der Ostkirche,

die bis heute noch nicht beigelegt ist.

Dieser Papst verkörperter die spirituelle

Kraft des Papsttums und wurde so bald

nach seinem Tod als Heiliger verehrt.

Victor II. (1055-1057), Gebhard von

Dollnstein-Hirschberg, von Kaiser Heinrich

III. gefordert, hielt 1055 eine Reformsynode

in Florenz ab. Heinrich III.

berief ihn an sein Sterbelager und machte

ihn zum Herzog von Spoleto. Der gerechte

und gütige Papst starb auf dem

Heimweg in Arezzo.

Stephan IX. (1057-1058), Herzog

Friedrich von Lothringen, zunächst Abt

von Monte Cassino, machte den reformeifrigen,

heiligmäßigen Petrus Damiani

zu seinem Mitarbeiter, der dann gegen

die Laieninvestitur kämpfte, also gegen

die Übertragung geistlicher Stellen

durch hohe weltliche Herren. Dadurch

wurde der Adel verärgert und das Volk

für die Reform gewonnen.

Hadrian VI. (1522-1523), Adrian Florenszoon

Dedel aus Utrecht, das damals

8 mt 9/2005


zum Deutschen Reich gehörte, war Erzieher

Karls V. und Lehrer des großen

Humanisten Erasmus von Rotterdam

gewesen. Die Römer verachteten den

bescheidenen Professor, der den päpstlichen

Hofstaat verkleinerte. Jedem

Nepotismus, also jede Förderung von

Verwandten, lehnte er ab. Während der

im Herbst 1522 in Rom grassierenden

Pest harrte er tapfer aus. Als Luthers

Kirchenreform um sich griff, legte der

Papst ein Bekenntnis zur Schuld der Kirche

an den vielen Missständen ab. In

Rom blieb Hadrian ein Fremder. Auf

seinem Grabmal in der deutschen Nationalkirche

Santa Maria Dell’ Anima stehen

auf lateinisch seine wahren Worte:

„Wieviel kommt es doch darauf an, in

welche Zeit auch des trefflichsten Mannes

Wirken fällt.“

Dr. Peter Ilisch in Münster: Unter der

Überschrift „Münzen mit christlichen

Motiven“ schreibt „Univ. Prof. Dr. Dr.

theol. Nicolaus C. Heutger, Ordenspropst

der Deutschen Tempelherren“ eine

zwanglose Folge von Bemerkungen

zu diversen Münzen. S. 27 heißt es zu

dem Taler aus Münster 1534: „1534 prägten

die Wiedertäufer in Münster Münzen.

An die Schreckensherrschaft dieser

Gestalten erinnern noch heute die

Käfige an der Lambertikirche in Münster“.

Es ist erschreckend, dass solche

Sätze von einem evangelischen Theologen

stammen, der sich offensichtlich mit

diesem Zweig der Reformation nicht beschäftigt

hat und die jüngere Literatur

dazu nicht kennt. Auch unbestreitbar ist,

dass es 1533-35 zu Exzessen gekommen

ist, lässt sich der reformatorische Ansatz,

der sich auch in der Münzprägung niederschlägt,

nicht einseitig unter der

Überschrift „Schreckensherrschaft dieser

Kerle“ subsumieren. Dies ist in höchstem

Maße unwissenschaftlich und auch

nicht als Popularisierung von Wissenschaft

zu entschuldigen. Es sei im übrigen

darauf hingewiesen, dass sich die

Mennoniten auch heute noch von den

Täufern ableiten und diese Glaubensgemeinschaft

in einem solchen Satz erschreckend

diskriminiert wird. Um Missverständnisse

zu vermeiden möchte ich

anfügen, dass ich selber lange Zeit für

AKTUELLES

die Katholisch-theologische Fakultät der

Universität Münster gearbeitet habe.

Prof. Heutger: Als Mitglied der Luthergesellschaft

weiß ich genau Bescheid.

Erwin W. in Insbruck: Ist die Prägezahl,

also die Auflage einer Münze, ausschlaggebend

für die Wertenwicklung einer

Münze?

Prof. Heutger: Das wird von der Werbung

immer wieder behauptet, stimmt

aber meistens nicht. Entscheidend ist

vielmehr die Beliebtheit des Sammelgebiets.

Friedrich W. in München: Gibt es

wirklich Münzen mit einem Hitlerbild ?

Mir wurde so etwas angeboten.

Prof. Heutger: Nein, wir kennen nur

eine entsprechende Probe. Aber die

Münze wurde nie ausgeführt. Sie sollte

erst nach dem Endsieg kommen. Wertlos,

weil ganz neu, sind die vielen angebotenen,

versilberten Aluminiumstucke

mit einer Hitlerbüste. Medaillen der Nazizeit

mit Hitler gibt es dagegen in vielen

Ausführungen.

Ursula K. in Rosenheim: Welches ist

die seltenste deutsche Münze?

Prof. Heutger: Das 3-Mark-Stück mit

dem Porträt Friedrichs des Weisen, das

König Friedrich August III. von Sachsen

im Kriegsjahr 1917 in Muldenhütten bei

Dresden schlagen ließ. Wegen des damaligen

Silbermangels wurden nur 98 Stück

hergestellt, die der König an Verwandte,

Ministerialbeamte und Mitarbeiter der

Prägestätte verteilte. Heute sind nur

noch 90 Exemplare davon erhalten und

bekannt.

money trend-Leserbriefe

Betrifft: Artikel über Maria Theresientaler-Goldprägung

Sehr geehrter Money Trend!

Bei Ihrer Ausgabe muss ich leider einen

Fehler über die Prägung des MTT

1780 in Gold feststellen.

Es stimmt, dass in Wien 1926 MTT in

Gold geprägt wurden und zwar zwei

Stück im Auftrag des Herrn S. Azway,

einer davon liegt heute im Museum in

London und zwar im Gewicht von 51,87

Gramm. Ob der zweite ein Geschenk an

Haile Selassie war, ist nicht bewiesen

und nur ein Gerücht. Der König Faruk

von Ägypten besaß auch einen MTT

1780 Taler aus Gold und zwar geprägt in

Bombay in Indien im Gewicht von 48,60

Gramm. Die Goldtaler mit und ohne

Randschrift welche in einer Auflage von

200? Stück mit Gewicht bei ca. 73

Gramm geprägt worden sind, gleichen

dem Stempel der Schweizer Prägung und

sind 900 fein.

Mit besten Grüßen Walter Hafner

Betrifft: Artikel in money trend 4/2000 –

„Als Fruchtbarkeit noch Vaterlandsglück

war“

Sehr geehrter Herr Holzknecht!

Haben Sie vielen Dank für Ihr Interesse

an diesem numismatischen Gebiet

im allgemeinen und meinem Artikel in

money trend 04/2000 im besonderen, in

welchem ich eine – aus meiner Sicht –

ganz besondere Medaille Maria Theresias

vorgestellt habe. Da ich ganz bewusst

ein Leser-Echo provozieren wollte

(ich halte diese Medaille für ein eher unbekanntes

numismatisches Juwel des 18.

Jahrhunderts!), war ich absichtlich sehr

geizig in der Angabe prägetechnischer

Details. Dass die Reaktion fünf Jahre auf

sich hat warten lassen, überrascht mich

zwar, wundert mich ob der künstlerischen

Raffinesse dieses Gepräges aber

nicht.

Nähere Angaben zur Medaille finden

Sie in dem Werk „Kunsthistorische

Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses,

Porträtmedaillen des Erzhauses

Österreich“, Verlag von Gilhofer und

Ranschburg, Wien 1896, unter der Nummer

288.

Avers: Kaiser Franz und Maria Theresia;

Revers: Die im Jahre 1759 noch lebenden

13 Kinder – Erzherzöge Josef,

Karl, Leopold, Ferdinand, Maximilian

und die Erzherzoginnen Maria Anna,

Maria Christina, Maria Elisabeth, Maria

Amalia, Johanna Gabriela, Josefa

Maria, Maria Karolina, Maria Antonia.

Datiert 1759, Signiert: A. Widemann

und G. Ehle S. Prägestätte ist nicht angegeben,

dürfte jedoch mit großer

Wahrscheinlichkeit Wien sein. Soweit

ich es richtig in Erinnerung habe, gibt es

Nachprägungen durch das Österreichische

Hauptmünzamt, und zwar in einer

matten Bronze.

Ich nehme an, Ihnen damit gedient

zu haben – bei weiteren Fragen können

Sie mein Sekretariat telefonisch kontaktieren

oder via eMail direkt mit mir

kommunizieren. Abschließend darf ich

nochmals meinen Dank für Ihr großes

Interesse an den Beiträgen in money

trend kundtun.

Money trend ist das führende numismatische

Fachmagazin – und dementsprechend

gerne komme ich allen Wünschen

der Leserschaft so gut wie möglich

nach.

Mit den besten Grüßen aus Innsbruck

Marco Freek, kfm. Direktor

mt 9/2005 9


Am 25. Juni 2005 fanden in Luzern

zum zweiten Mal die Numismatischen

Tage Schweiz statt. Die gut besuchte

Tagung stand unter dem Thema

«Geld – Preise – Löhne in der Innerschweiz».

Nach den Jahresversammlungen

der Numismatischen Vereinigung

Innerschweiz und der Schweizerischen

Numismatischen Gesellschaft (SNG)

folgten am Nachmittag die Vorträge.

Prof. Aldo Colombi (Kriens) sprach

zum Thema «Wie viel kostete Luzern?».

Auf der Basis von 7000 Angaben zu

Preisen und Löhnen aus der Zeit zwischen

1250 und 1920 versuchte er, diese

in heutige Währung umzurechnen und

die Kaufkraft zu ermitteln. Dr. Konrad

Wanner (Staatsarchiv Luzern) referierte

zu «Luzerner Kanzlisten des 14. bis 18.

Jahrhunderts als Vermittler eidgenössischer

und kantonaler Geschichte». Beinahe

alle Luzerner Chronisten des 15.

und 16. Jahrhunderts waren in der Kanzlei

tätig. Durch Verfassen von Geschichtswerken

versuchten sie, sich bei

den Behörden in ein günstiges Licht zu

setzen und so die Karriereleiter emporzuklettern.

Dr. Stefan Jäggi (Staatsarchiv

Luzern) sprach zu «Luzerner Armenfürsorge

zur Zeit Renward Cysats». Mit der

Verdichtung der obrigkeitlichen Herr-

AKTUELLES

Numismatische Tage Schweiz 2005

schaft ab der Mitte des 16. Jahrhunderts

setzt ein umfassender Regulierungs- und

Disziplinierungsprozess ein. Die Almosenunterstützung

wurde zentralisiert

und auf eine solide finanzielle Grundlage

gestellt. Die detaillierte Erfassung aller

Personen zeigt etwa für die Jahre 1590-

1593 das Profil «typisch Armer»: Allein-

stehende Frauen zwischen 30 und 50

Jahren mit mehreren Kindern. Die pragmatischen

Ansätze der Bemühungen haben

auch heute nichts von ihrer Aktualität

verloren. Den letzten Vortrag bestritt

José Diaz Tabernero (Inventar der

Fundmünzen der Schweiz, Bern) zum

Thema «Münzschatzfunde aus der Zentralschweiz

als Quelle zum Geldumlauf».

Auf einer Tour d'horizon vom 11. bis 19.

Jahrhundert zeigte er die teilweise

schwierige Quellenlage auf. Nur die wenigsten

Funde sind vollständig oder

annähernd ganz erhalten. Er ging der

Frage nach, was lokales oder fremdes

Geld ist in einer Region bedeutete, die

erst ab dem 15. Jahrhundert eigene Münzen

prägte und auch danach immer wieder

auf fremdes Geld angewiesen war.

Nach den Vorträgen bot der von der

SNG offerierte Apéro Gelegenheit,

Gehörtes zu diskutieren und Kontakte

zu knüpfen. Prof. Aldo Colombi glänzte

während eines numismatischen Rundganges

durch Luzern mit Anekdoten

und Pointen zu Orten und Persönlichkeiten

der Luzerner Münz-Geschichte.

Rund 20 Personen genossen anschliessend

das ausgezeichnete Nachtessen in

entspannter Atmosphäre mit einem

schönen Blick auf die Reuss.

Die «Numismatischen Tage 2005»

werden organisatorisch, inhaltlich und

auch kulinarisch in guter Erinnerung

bleiben, und wir freuen uns schon jetzt

auf das nächste Jahr in Fribourg.

Die Zusammenfassungen aller Vorträge

und weitere Fotos sind auf der Homepage

der SNG abrufbar. www.numisuisse.ch

José Diaz Tabernero

62. Westfälische Münz- und Sammlerbörse – 25. September 2005

WM, Papst & Co auf der Westfälischen Münz- und Sammlerbörse – Der Euro

dokumentiert ein Stück Zeitgeschichte – Liegt Münzen-Sammeln wieder im Trend?

Am 25. September 2005 treffen in der Messe Westfalenhallen

Dortmund wieder rund 1500 Besucher auf 100

Händler aus der gesamten Bundesrepublik sowie aus Großbritannien,

den Niederlanden, Belgien und Ungarn, die auf

der 62. Westfälischen Münz- und Sammlerbörse ihre Exponate

präsentieren.

Viele interessante Neuheiten warten auf die Besucher.

Neben antiken, historischen und exotischen Münzen, Papiergeld

und anderen Zahlungsmitteln sowie Telefonkarten, Orden,

Medaillen, Militaria, Postkarten, Zinn- und Elastolin-

Soldaten, Briefmarken, Taschenuhren, etc. erwartet die Besucher

dieses Mal eine Vielfalt an aktuellen Themen wie zum

Beispiel der Goldeuro zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006,

die 2-Euro-Gedenkmünze des Vatikans zum Weltjugendtag

2005 und die erste deutsche 2-Euro-Gedenkmünze mit dem

Lübecker Holstentor. „Wer den Euro sammelt, dokumentiert

ein Stück Zeitgeschichte“, schreibt das Deutsche Münzenmagazin.

Gerade weil sich im Moment so viel verändere,

werde der Euro unter numismatischen Gesichtspunkten immer

interessanter. Nicht nur aufgrund der hinzugekommenen

EU-Staaten, sondern auch aufgrund neuer Richtlinien

seitens der Europäischen Kommission. Die begehrten Euros

könnten also das Münzensammeln wieder zur Passion werden

lassen.

Um nur einige interessante Neu-Prägungen zu nennen:

Im Februar 2006 wird die Bundesrepublik Deutschland die

erste 2-Euro-Gedenkmünze herausgeben, deren Rückseite

mit dem Lübecker Holstentor das Land Schleswig Holstein

symbolisiert. Die Münze bildet jedoch nur den Auftakt einer

ganzen Bundesländer-Serie mit insgesamt 16 Münzen, die jeweils

ein prägnantes Wahrzeichen oder Bauwerk abbilden.

Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft gibt es den ersten

deutschen Fußball-Gold-Euro. Erstverkaufstag der Sammler-Münze

ist der 1. Oktober 2005. Die Auflage ist streng

limitiert. 350.000 Exemplare werden in den fünf deutschen

Prägestätten hergestellt. Zum beliebten Sammler-Objekt

wird auch die 2-Euro-Gedenkmünze des Vatikan werden. Zu

Ehren des Weltjugendtages vom 16. bis 21. August in Köln

trägt sie das Motiv des Kölner Doms mit Kometenschweif

und der Aufschrift „XX Giornata Mondiale“. Nur maximal

85.000 Exemplare werden geprägt.

Viele Sammler stehen schon jetzt in ihren Startlöchern

und zählen die Tage bis zum Erstverkaufstag, denn solche

Münzen rufen viele ,,Souvenirkäufer“ auf den Plan. Münzen

Sammeln kann also wieder zum regelrechten Trend werden.

Die Händler wird's freuen.

10 mt 9/2005


AKTUELLES

Musikgenie auf Zehn-Euro-Münze

Bundesrepublik Deutschland widmet 2006 Wolfgang

Amadeus Mozart zum 250. Geburtstag ein neues Silberstück

Ist Wolfgang Amadeus Mozart (1756-

1791) ein österreichischer oder ein

deutscher Komponist? Die Frage ist eigentlich

müßig, denn der gebürtige Salzburger

war Untertan sowohl

seines Erzbischofs als auch des

römisch-deutschen Kaisers als

dessen Oberhaupt. Wie dem

auch sei, die Bundesrepublik

Deutschland widmet dem Musikgenie,

das die längste und

fruchtbarste Zeit seines leider

nur kurzen Lebens in Wien

verbrachte, 2006 eine neue

Zehn-Euro-Münze. Anlass ist

der 250. Geburtstag von Wolfgang

Amadé, wie er sich sel-

ber nannte. Aus dem Wettbewerb,

an dem sich 15 Künstlerinnen

und Künstler beteiligten,

ging der Berliner Designer

Jordi Regel mit der nach links gewandten

Büste Mozarts und einer

schwungvollen Darstellung des deutschen

Bundesadlers als Gewinner hervor.

Regels Porträt wurde von der Jury

mit den Worten gelobt, die Dynamik im

... zum kleinen Runden

Seit 1999 gibt die Münzanstalt

der USA im Abstand von 10 Wochen

und über einen Zeitraum von insgesamt

10 Jahren neue Vierteldollarmünzen

(„Quarters“) heraus. Diese

sind jeweils einem der fünfzig Bundesstaaten

gewidmet, und zwar in

der Reihenfolge ihres Beitritts zur

Union. Oregon war den USA am Valentinstag

1859 als 33. Staat beigetreten.

Am 6. Juni 2005 kam deshalb nun

auch der Quarter von Oregon in

Umlauf, und aus Stolz auf den Crater

Lake Nationalpark wählte man

den tiefen, blauen Kratersee zum

Motiv für die Rückseite. Die Abbildung

zeigt den See vom südwestlichen

Ufer aus – mit Wizard Island in

seiner Mitte und den Randgipfeln

Hillman und Watchman im Hintergrund

– und trägt die Inschrift „Crater

Lake“.

Die 25-Cent-Münzen werden in

einer Auflage von rund 500 Millionen

Stück geprägt, sind aber unter

Sammlern schon heute sehr begehrt.

Ausdruck finde sich in der Gestalt des

Adlers der Wertseite wieder. „Die Einbindung

in das Schriftbild und die Ausgestaltung

der Wertseite stellen eine

Der Berliner Jordi Regel bekam bei der neuen Mozart-Münze zu

10 Euro den Zuschlag. Foto: BMF

zeitgemäße und originelle graphische

Lösung dar. Die Wertseite korrespondiert

mit der Bildseite in hervorragender

Weise. Dies kommt besonders durch das

Aufgreifen der beschwingten Adlerflügel

und der Anordnung der Sterne inner-

Bank empfiehlt

Deutschland: Raus

aus Euro-Zone

„Es gibt gute ökonomische Gründe,

die Euro-Zone zu verlassen“, berichtete

die „Financial Times

Deutschland“ unter Berufung auf eine

Studie des Instituts.

Die Engländer

haben nach

wie vor ihr

Pound – und es

geht ihnen immer

besser.

Wann kommt

die gute DM

wieder ?

35 Jahre

Münzhandel

Die Raiffeisen-Landesbak Oberösterreich

– eine der wenigen Banken

mit umfangreichem Münzhandel –

feiert dieser Tage ein besonderes Jubiläum:

35 Jahre Handel mit Münzen.

halb von Notenlinien zum Ausdruck“.

Alle Einsender lieferten Porträtstücke

ab – Mozarts Kopf beziehungsweise seine

Büste in zeitgenössischer Tracht, am

Cembalo spielend, in einem

Fall auch als Wunderkind, das

vor den europäischen Potentaten

spielte, in Verbindung mit

dem Kopf des gereiften Künstlers,

mal vor leerem Hintergrund

und mal eingerahmt von

Noten. Bei diesem reichen

Angebot mag es den Schiedsrichtern

schwer gefallen sein,

sich auf den besten Entwurf zu

verständigen, denn auch die

anderen Modelle haben viel

für sich. Auf jeden Fall wird

die neue Emission mit der etwas

merkwürdigen, weil immer

gültigen Randschrift MO-

ZART – DIE WELT HAT EINEN

SINN national und international bei

Sammlern, Musikfreunden und anderen

Interessenten gut ankommen, wenn sie

im Mozart-Jahr 2006 auf den Markt gelangt.

Helmut Caspar

Privates Vermögen

in Deutschland

Der Wert des privaten Geldvermögens

in Deutschland hat erstmals

die Vier-Billionen-Marke überschritten.

Am Ende des Jahres 2004 waren

die Schatztruhen der Bundesbürger

mit 4.067 Milliarden Euro gefüllt.

Das war doppelt so viel wie Ende

1991. Ein großer Teil der privaten

Rücklagen – nämlich mehr als ein

Drittel oder rund 1.451 Milliarden

Euro – bestand aus Spareinlagen

und Sparbriefen, Bargeld und Geld

auf Girokonten. Ein Viertel steuerten

die Ansprüche gegenüber Versicherungen

bei, vor allem gegenüber

Lebensversicherungen und Pensionsfonds.

Im Durchschnitt nannte

jeder private Haushalt in Deutschland

ein Vermögen im Wert von

104.000 Euro sein Eigen. Dem standen

Schulden von durchschnittlich

40.000 Euro je Haushalt gegenüber.

Vermögen und Schulden sind allerdings

keineswegs gleichmäßig verteilt.

Wenige haben viel, viele haben

wenig, und manche haben außer

Schulden überhaupt nichts.

mt 9/2005 11


Am Sonntag – 16. Oktober 2005 –

von 9 bis 16 Uhr, findet die Münzenbörse

Karlsruhe in der Gartenhalle

(Kongresszentrum) statt. Die Gartenhalle

ist von Besuchern und Ausstellern

begeistert angenommen worden.

Optimale Lichtverhältnisse, ausreichender

Platz vor den Tischen, man hat

nicht mehr das Gefühl im Besucherstrom

weitergeschoben zu werden. In

Ruhe können Münzen, Medaillen und

Banknoten betrachtet werden, ganz im

Sinne der Sammler.

Die internationale Münzenbörse, ist

mit Ausstellern aus Amerika, Europa

und Deutschland wieder hervorragend

besetzt. Das Angebot an Münzen, Medaillen,

Banknoten, Primitivgeld, Orden

und Sammlerzubehör wird überaus

reichhaltig sein und dürfte das gesamte

Spektrum der Numismatik abdecken.

Für Sammler, Facheinkäufer, Händler

und Geldanleger, ist die Münzenbörse

Karlsruhe eine feste Größe. Bei über

150 Ausstellern und 450 Tischmetern ist

AKTUELLES

65. Münzenbörse Karlsruhe

für jeden Besucher etwas dabei. Deutsche

Münzen und Banknoten liegen in

der Gunst der Sammler nach wie vor

vorn. Die Preise der Euromünzen sind

zurückgegangen. Wer Euromünzen

sucht, findet in Karlsruhe ein leistungsstarkes

Angebot, selbst für kleinere Eurostaaten.

Die Zahl der Aussteller mit antiken

Münzen steigt von einer zur anderen

Börse an. Ein Zeichen dafür, dass in

Karlsruhe eine rege Nachfrage für antike

Münzen besteht. Beachtlich ist auch das

Angebot keltischer Prägungen.

Karlsruhe ist die Einkaufsquelle für

Sammler. Das breite Angebot und der

hohe Anteil von Stammausstellern, zieht

die Besucher magisch an. Nicht zu vergessen,

dass ausländische Aussteller aus

den Nachbarländern fast immer mit

preiswerten Angeboten locken. Der hohe

Anteil ausländischer Aussteller wiederum

veranlasst auch die Besucher aus

den grenznahen Gebieten diese Münzenbörse

in Karlsruhe zu besuchen, so

schließt sich der Kreis, gutes Ausstellerangebot,

entsprechende Besuchernachfrage.

Karlsruhe ist eine Münzenbörse von

der Besucher und Aussteller schwärmen.

Die zentrale Lage, Stadtmitte (Kongresszentrum)

in der Nähe des Hauptbahnhofes,

bietet auch Bahnreisenden eine optimale

Anreisemöglichkeit.

Auf der Münzenbörse können Münzen,

Medaillen, Banknoten, Orden, Notu.

Primitivgelder gekauft, verkauft oder

getauscht werden.

Die Münzenbörse ist von 9 bis 16 Uhr

geöffnet und das moderate Eintrittsgeld

von Euro 4.- oder Euro 3.- für schwerbehinderte

Ausweis-Inhaber und Gruppen

ab 10 Personen, zeigt das große Verständnis

für die Numsmatik.

Bekanntmachung über die Ausprägung von deutschen Euro-Gedenkmünzen

im Nennwert von 10 Euro (Gedenkmünze „Albert Einstein – 100 Jahre

Relativität, Atome, Quanten“) Vom 11. Mai 2005

Gemäß den §§ 2, 4 und 5 des Münzgesetzes vom 16. Dezember

1999 (BGBI. I S. 2402) hat die Bundesregierung beschlossen,

zur Würdigung der herausragenden wissenschaftlichen

Leistungen Albert Einsteins aus dem Jahr 1905 eine

deutsche Euro-Gedenkmünze im Nennwert von 10 Euro

prägen zu lassen.

Die Auflage der Münze

beträgt 2,100.000

Stück, darunter 300.000

Stück in Spiegelglanzausführung.

Die Prägung erfolgt

durch die Hamburgische

Münze. Die Münze

wird ab dem 7. Juli

2005 in den Verkehr gebracht.

Sie besteht aus einer

Legierung von 925

Tausendteilen Silber und

75 Tausendteilen Kupfer,

hat einen Durchmesser

von 32,5 Millimetern und

eine Masse von 18 Gramm. Das Gepräge auf beiden Seiten

ist erhaben und wird von einem schützenden, glatten Randstab

umgeben.

Die Bildseite zeigt – in künstlerisch überzeugender Weise

– die gestalterische Umsetzung einer zentralen physikalischen

Idee und Formel Einsteins, die ihren Ausgangspunkt

im Jahr 1905, dem „annus mirabilis“ Einsteins, hat. Einsteins

zentraler Gedanke sowie seine Konsequenzen werden anschaulich

und prägnant dargestellt. Die berühmte Formel

E = mc 2 erscheint als Inschrift einer die Masse repräsentie-

Weitere Informationen durch: Günter Wolf,

Am Pfinztor 20, 76227 Karlsruhe, Tel.:++49

721-40 14 14, Fax:++49 721 426 13 oder

eMail: wolfsanda@freenet.de

renden Kugel, deren Wirkung die Krümmung von Raum und

Zeit ist. In der Assoziation von Himmelskörper und Weltraum

werden zugleich die kosmischen Dimensionen von Einsteins

Theorien sichtbar. So kommt in einem einfachen Bild

zum Ausdruck, wie sich durch Einsteins wissenschaftliche

Leistung das statische

Weltbild der klassischen

Physik zum Verständnis

eines dynamischen Universums

wandelte. Die

Bildseite trägt die Aufschrift

„ALBERT EIN-

STEIN“ und den Schriftzug

„100 JAHRE RELA-

TIVITÄT ATOME

QUANTEN“.

Die Wertseite spiegelt in

gestalterisch überzeugender

Weise die Kreisformen

und das Netzwerk

der Bildseite. Sie zeigt

ferner den Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCH-

LAND“, die zwölf Europa-Sterne, Wertziffer und Wertbezeichnung,

die Jahreszahl 2005 sowie das Prägezeichen „J“

der Hamburgischen Münze.

Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die Inschrift:

„NICHT AUFHÖREN ZU FRAGEN“.

Der Entwurf der Münze stammt von Herrn Heinz Hoyer,

Berlin.

Berlin, den 11. Mai 2005

Der Bundesminister der Finanzen Hans Eichel

12 mt 9/2005


AKTUELLES

Nachprägung: Wertvolle Sammlermünzen

Stichworte wie „Germanisches Museum“

genauso wie „5 DM 1958 J“ und

„50 Pf Bank Deutscher Länder 1950 G“

lassen eines jeden BRD-Sammler’s Herz

höher schlagen. Handelt es sich dabei

doch mit um die seltensten

deutschen Münzen,

die dem Gesetz von Angebot

und Nachfrage folgend

auf dem Sammlermarkt

– natürlich je nach

Erhaltungsgrad – leicht

mehrere tausend Euro erzielen

und sich somit dem

Zugriff der großen Mehrheit

der Sammler entziehen.

Jetzt geht es den Fälschern von Papiergeld an den Kragen

Laser erkennt „Fingerabdruck“ von Papier und Plastik

LSA-System soll Betrug mit Dokumenten verhindern

London (pte) – Das „Laser Oberflächen Authentifizierungs“-System

(LSA) kann den „Fingerabdruck“ eines Dokuments

erkennen, in dem es die Oberfläche scannt und so

winzige Unterschiede in der Zusammensetzung von Papier,

Plastik, Metall oder Keramik erkennt. Das System wurde von

Nanotechnologen am Imperial College London www.ic.ac.uk

entwickelt und soll eine kostengünstige Alternative zu aufwändigen

Technologien zur Identitätssicherung sein.

Laut Russel Cowburn, Professor für Nanotechnologie,

sind die Abweichungen an der Oberfläche so minimal, dass

es nahezu unmöglich ist, sie zu fälschen. Durch das LSA-System

könnte für Dokumente aus Papier, Plastikkarten und

Verpackungen so ein einzigartiger „Fingerabdruck“ erstellt

werden. „Es scheint, als hätten die Materialien eine einzigartige

DNA.“

Es wundert also kaum, dass noch zu

D-Mark-Zeiten – und zunehmend nach

der Einführung des Euro – diverse Nachprägungen

hergestellt und dem Sammler

angeboten wurden, die sich hinsichtlich

Qualität, Originalgetreue

und Preis zum Teil stark

unterscheiden. Das Spektrum

reicht hier von den

übergroßen „Silberunzen“

zu 33 Gramm und stark

abweichender Wertseite

(z.B. großes Wappen über

dem Adler mit dem

Schriftzug „5 Deutsche

Jahre“ und ähnlichem) zu

den dem Original bis in

das kleinste Detail nachempfundenen

Repliken in Originalgröße. Zweitere sind

dann lediglich mit dem Jahr der Nachprägung

oder dem Wort „COPY“ auf der

Wertseite als Repliken gekennzeichnet.

Insbesondere diese Varianten (siehe

Bild) eignen sich hervorragend als Platzhalter

bis man sich die entsprechenden

Stücke im Original leisten kann bzw. als

permanentes Belegstück wenn man die

Originale aus Sicherheitsgründen lieber

im Bankschließfach als im Album im

Wohnzimerregal aufbewahrt.

Weitere Informationen: Boris Pernar

Tel: 0163/7180174, Fax: 030/32105091

info@Fauntle.de, www.Fauntle.de

Der „Fingerabdruck“ eines Materials besteht aus Erhöhungen

und Rillen, die ein paar hundert Nanometer groß

sind. Die Forscher haben sich eines optischen Phänomens

bedient, das unter der Bezeichnung „Laser Speckle“ bekannt

ist und die Variationen in der Oberfläche aufspürt. Der gebündelte

Laserstrahl tastet dabei über eine Oberfläche und

ein Scanner zeichnet auf, wie der Laserstrahl an der Oberfläche

gebrochen wird.

Wenn das Gerät eingesetzt wird, kann der tragbare Laser-

Scanner eine Oberfläche abtasten, die die Merkmale decodieren

und mit einer Datenbank vergleichen kann. Nach Angaben

der Nanotechnologen ist das LSA-System extrem genau

und billiger als andere Identifizierungs-Methoden. Mögliche

Anwendungsgebiete wären Reisepässe, Kreditkarten,

ID-Karten, Banknoten oder CDs.

mt 9/2005 13


AKTUELLES

Der „schreckliche“ Papst und die Schweizer

Über den Beginn der Goldmünzenprägung von Freiburg

Im Jahr 1503 bestieg Giuliano della

Rovere, von seinen Gegnern „il terribile“

genannt, den Stuhl Petri. Er hatte

große Pläne: „Raus mit den Barbaren“,

das war seine Devise. Italien sollte fortan

nicht mehr ein Zankapfel zwischen dem

deutschen Kaiser und dem französischen

König sein, sondern

von dem gütigen Papst zum Wohle

aller Italiener regiert werden.

So weit die Theorie. Praktisch

waren vor allem die Machthaber

in den verschiedenen italienischen

Kommunen ganz und gar

nicht seiner Meinung. Sie wollten

sich eigene kleine Herrschaften

schaffen, in denen einzig ihr Wort

galt. Eine Unterordnung unter

das Dictum des Papstes lehnten

sie natürlich ab.

So blieb Julius II. nichts ande-

res übrig, als ein starkes Heer

aufzustellen, mit dem er seine

Vorstellungen von der Rolle des

Papsttums in Italien durchsetzen

konnte. Dafür brauchte er Söldner.

Die Besten natürlich. Und

wo gab es die? Selbstverständlich

in der Schweiz. Leider nur hatte

die eidgenössischen Orte gerade

einen Beschluß verabschiedet,

der das freie Reisläufertum drastisch

einschränkte. Über 30.000

Eidgenossen waren nämlich mittlerweile

in fremden Diensten gestorben.

Dies schien genug. Dazu

hatten die Ereignisse von Novara

die Schweizer Politiker verschreckt.

Dort wäre es beinahe zu

einem Gefecht von Schweizern

gegen Schweizer gekommen, was

gerade noch verhindert wurde,

weil sich die Schweizer Söldner

untereinander einigten und ihre

Dienstherren dazu zwangen, diese

Einigung anzuerkennen.

So etwas wollte man nicht

noch einmal erleben. Deshalb

verbot die Tagsatzung allen

Schweizer Bürgern kategorisch,

künftig öffentlich oder heimlich

angebotenen Pensionen, Dienstoder

Gnadengelder sowie Geschenke

von auswärtigen Fürsten

anzunehmen. Das eigenmächtige

Reislaufen wurde ausdrücklich untersagt.

Auf eine unbefugte Soldwerbung

im Gebiet der Eidgenossenschaft stand

der Tod. Wer in Zukunft Schweizer Soldaten

haben wollte, mußte sich an die

Tagsatzung wenden, die mit einem

Mehrheitsbeschluß darüber entscheiden

würde.

Doch auch hier blieb es bei der Theorie.

Denn der Söldnerberuf war zu einträglich,

um ihn völlig abzuschaffen. Mit

oder ohne Genehmigung fanden sich

größere und kleinere Trupps zusammen,

die nach Italien zogen, wo der Markt für

Die Tagsatzung zu Baden verabschiedet 1503 einen Beschluß gegen

das freie Reislaufen. Aus der Luzerner Chronik des D. Schilling.

vergr.

FREIBURG. Halber Ecu d’or ohne Jahr (nach 1509). Fr. 239. Sehr

schön. Schätzung: 10.000 CHF. Aus Auktion Leu Numismatik AG

94 (24. Oktober 2005), 3131

vergr.

BASEL. Goldgulden 1524 nach den Vorgaben des päpstlichen Privilegs

geprägt. Fr. 18. Sehr schön. Aus Auktion Leu Numismatik AG

82 (2001), 554. Ausruf: 8.000 CHF; Zuschlag: 19.000 CHF.

Söldner vielversprechend winkte. Im Januar

1506 trafen 150 Eidgenossen als

persönliche Leibwache für Papst Julius

II. ein. Im April 1507 halfen 6.000

Schweizer Söldner Ludwig XII. bei der

Niederschlagung eines Aufstands in Genua.

Am 4. Juli 1508 gab die Tagsatzung

auf. Sie übertrug die Genehmigung des

Reisläufertums den einzelnen Orten.

Damit mußte sich Papst Julius, mit

den Regierungen vieler einzelner Orte

gut stellen, wenn er Soldaten haben wollte.

Und das konnte teuer werden. Leider

war der Papst aber gerade an Geld, diesem

wichtigsten Mittel, sich politische

Freunde zu machen, relativ arm.

So ging er andere Wege. In Freiburg

zum Beispiel hatte man

zwar bereits seit längerem das

Münzrecht, nun aber verlieh

Papst Julius II. der Stadt Freiburg

das Münzregal auch für die Goldprägung.

Das hier abgebildete Beispiel für

eine dieser ersten Freiburger

Goldmünzen, das am 24. Oktober

2005 in der Auktion Leu 94

unter Nr. 3131 versteigert wird,

zeigt auf der Vorderseite das

Wappen von Freiburg und nennt

auf der Rückseite den Namen des

hl. Nikolaus, dem die Kathedrale

von Freiburg geweiht ist.

Man mag sich wundern, mit welchem

Recht sich ein Papst das eigentlich

kaiserliche Privileg anmaßen

konnte, Münzregale zu

verteilen. Seit dem Investiturstreit

beanspruchte der Vatikan

imperiale Rechte als „Regalia

Sancti Petri“. In der Konstantinischen

Schenkung – so die Theorie

– habe der römische Kaiser

zusammen mit dem Gebiet, auf

dem nun der Kirchenstaat angesiedelt

war, auch seine herrscherlichen

Rechte mit dem Papst geteilt.

Wieder einmal klaffen

Theorie und Praxis weit auseinander,

denn tatsächlich hatten

sich die Kaiser vehement gegen

die päpstliche Usurpation gewehrt,

allerdings ohne rechten

Erfolg. So konnte also Julius II.

großzügig das ihn nichts kostende

Privileg, Goldmünzen prägen zu

dürfen, an Schweizer Städte vergeben.

Übrigens blieb Freiburg nicht die

einzige Stadt, die so zu ihren

Goldmünzen kam. Auch Basel

wurde ähnlich von Julius II. bedacht.

Am gleichen Tag, an dem

eine Delegation der Eidgenossen den

vom Papst unterstützten Massimiliano

Sforza als Herzog von Mailand einsetzte,

unterzeichnete ersterer eine Urkunde,

die Basel die Erlaubnis gab, Gold-, Silber-,

und Bronzemünzen zu prägen. Ein

billiger Lohn für die unbezahlbare Hilfe

der Schweizer beim Durchsetzen päpstlicher

Politik! Ursula Kampmann

14 mt 9/2005


AKTUELLES

Silberschätze im Kloster – Brandenburgische Denare

und preußische Halbtaler in Chorin entdeckt

Bei Bauarbeiten wurde im vergangenen

Jahr im Ostflügel des mittelalterlichen

Zisterzienserklosters Chorin

(Landkreis Barnim) ein aus rund 50

brandenburgischen Denaren bestehender

Silberschatz gefunden. Die aus dem

14. Jahrhundert stammenden Münzen

mit Darstellungen askanischer Markgrafen

werden derzeit in der Werkstatt des

Archäologischen Landesmuseums in

Wünsdorf restauriert, um dann näher

bestimmt und historisch eingeordnet zu

werden. Die Entdeckung der kleinen

Barschaft ist nicht die erste in Chorin,

denn schon 2002 wurden ebenfalls bei

Ausgrabungen unweit der eindrucksvollen

Westfassade 24 halbe Reichstalerstücke

des preußischen Königs Friedrich

II. gefunden, der von 1740 bis 1786 regierte.

Die Münzen mit dem Brustbild

bzw. dem Kopf Friedrichs des Großen

wurden zwischen 1750 und 1767 in Berlin,

Magdeburg und Breslau nach den

Regeln des 1750 eingeführten Graumannschen

Münzfußes geprägt. Der Gesamtwert

des Münzschatzes entsprach

Für die in Chorin versteckten Halbtaler – hier

eine Berliner Prägung von 1750 – bekam man

im 18. Jahrhundert zwölf Schafe.

Das Kloster Chorin stünde heute sicher nicht

mehr, hätten nicht weitsichtige Architekten im

19. Jahrhundert den Verfall aufgehalten und

sich für die Restaurierung eingesetzt. Foto: Caspar

Mitte des 18. Jahrhunderts dem Monatssold

eines Leutnants der preußischen Infanterie

oder etwa der Belohnung, die

Bauern für Hinweis zur Ergreifung eines

Deserteurs erhielten. Da ein Schaf einen

Taler kostet, hätte man für die 24 Halb-

GUNDARS GERBA EVSKIS – 8. 6. 1951 – 2. 8. 2005

Am 2. August 2005 hatte Gundars den verzweifelten

Kampf gegen die heimtückische

Krankheit verloren, von der er seit exakt einem

Jahr wußte. Er versuchte sie zu ignorieren

und arbeitete weiter, bis ihn die Kräfte

verließen.

Gundars Gerba_evskis wurde am 8. 6.

1951 als Sohn eines Forstbeamten geboren,

besuchte die Landwirtschaftsakademie und

wurde Ingenieur für Holzverarbeitung. Seit

seiner frühsten Kindheit interessierte er sich

für Geschichte, Münzen und Ordenskunde

seines Heimatlandes Lettland. Er war bald ein

Fachmann für lettische Auszeichnungen, was

nicht ohne Fachliteratur und ältere Quellen möglich war.

Dies führte zur Anklage der „Sowjetbehörden“, die ihn im

taler auch zwölf Schafe bekommen können.

Der Halbtalerfund ist im Jahrbuch

„Archäologie in Berlin und Brandenburg

2002“ (Konrad Theiss Verlag Stuttgart,

2003, S. 133 ff.) beschrieben. Er gelangte

durch einen Unbekannten in die

Erde, als das im Zusammenhang mit der

Reformation im Jahre 1539 aufgehobene

Kloster als landwirtschaftlicher Betrieb

und als Steinbruch genutzt wurde. Erst

im frühen 19. Jahrhundert wurden nach

Hinweisen und Mahnungen von

Preußens oberstem Baumeister Karl

Friedrich Schinkel die historischen und

künstlerischen Reize der Anlage wiederentdeckt,

worauf Restaurierungsmaßnahmen

begannen. Als Ort des Choriner

Musiksommers zieht das in imposanten

Resten erhalten gebliebene Kloster Gäste

aus allen Himmelsrichtungen an. Die

bis 31. Oktober 2005 laufende Ausstellung

des Brandenburgischen Landesamts

für Denkmalpflege und des Archäologischen

Landesmuseums im Kloster

Chorin „Zeitschichten – Denkmalpflege

in Brandenburg“ schildert historische

und aktuelle Methoden und Verfahren

der Bauforschung, Archäologie und

Restaurierung und geht speziell auf die

Wiederentdeckung und denkmalpflegerische

Betreuung der berühmten Klosterruine

durch den Architekten und ersten

preußischen Staatskonservator und

Schinkel-Schüler Ferdinand von Quast

(1807-1877) ein. Weitere Informationen

zur Klostergeschichte und zur heutigen

Nutzung der Anlage im Internet unter

www.infothek.barnim.de. Helmut Caspar

April 1980 verhafteten und zu einem Jahr Gefängnis

verurteilten. Später arbeitete er in einer

Radioapparatefirma. Nach der Befreiung

Lettlands trat er in die Heimwehr ein, wo er

im Stab im Range eines Majors bis 1999 tätig

war.

Nach der „Wende“ nutzte er die Chance, eine

hervorragende Kurland-Sammlung aufzubauen

und wissenschaftlich zu arbeiten. Er ist

durch seine Bücher „Die Münzen des Herzogtums

Kurland“ und „Münzpreisbuch Livland“

sowie „Die Münzen der Stadt Riga unter polnischer

Herrschaft“, die er zusammen mit

Eckhard Kruggel verfaßte, bekannt geworden.

Die Fertigstellung weiterer Riga-Bücher konnte er

nicht mehr erleben.

mt 9/2005 15


Friedrich II. in seinem

politischen Testament 1752:

„Die Errichtung der Münze ist eigentlich

erst meinen Bemühungen zu danken.

Wir hatten niemand im Königreich, der

etwas von der großen Finanzwissenschaft

verstand. Ich hörte von Graumann reden

und ließ ihn darauf hin kommen.“

2005 ist für die Münze Berlin ein

wichtiges Jubiläumsjahr. Im April jährte

sich zum 750. Mal die erste urkundliche

Erwähnung. Seit 255 Jahren prägt Berlin

mit dem Buchstaben A und im September

zieht die seit der Reichsgründung

vor 134 Jahren am Molkenmarkt beheimatete

Münzstätte in die Ollenhauer

Straße in Reinickendorf um. Sie ist eine

der ältesten und traditionsreichsten

weltweit Seit 1990 prägt die Münze Berlin

wieder für Gesamtdeutschland.

Vielleicht gibt es auch eine Möglichkeit

die neue Unterkunft mit der beeindruckenden

Schauseite der alten Münzstätte

am Molkenmarkt zu verbinden.

Noch immer erinnert dort die Kopie des

berühmten Frieses von Johann Gottfried

Schadow über dem einstigen Haupteingang

der Münze am Molkenmarkt an die

auch in Berlin beheimatete Münztechnik

früherer Jahrhunderte.

Auf dem Relief wuchten athletische

Männer auf Tragen zentnerschweres glitzerndes

Erz. Am Schmelzofen lodern die

Flammen. Kraftvoll hämmert ein Mann

Münzbleche. Mit Wucht werden die Arme

einer Spindelpresse herumgeschleudert.

Andere Männer schleppen Gefäße

mit funkelnden Münzen zu einer über-

AKTUELLES

Die Münze Berlin feiert

725 Jahre Prägestätte, 255 Jahre Münzzeichen A, 15 Jahre Gesamtdeutsch

Prägebuchstabe A und eine in Berlin geprägte

Silbermünze mit dem Bild von Kaiser Wilhelm II.

Ausschnitt aus dem Schadowfries an der alten Berliner Münze

Medaille zum 725 jährigen Jubiläum der

Münze Berlin

dimensionalen Waage oder machen sich

an einer Walzanlage zu schaffen.

Hier geht es, nach der offiziellen Darstellung

der Münze Berlin, um die Gewinnung

verborgener Schätze der Natur

unter Rheas und Prometheus Anweisung,

die Sichtung und wissenschaftliche

Behandlung der Metalle, die Vorgänge

des Schmelzens, Streckens und Prägens

zur Herstellung von Münzen, das Sammeln

von Schätzen am Altar des Pluto

und deren Verwendung im Dienste Merkurs

und Minervas zu Werken der Kunst

und zur Bekämpfung der rohen Gewalten

der Natur.

Seit 725 Jahren Geld aus Berlin

1280 wurde erstmals eine markgräfliche

Münzstätte an der Spree erwähnt. In

einer Urkunde vom 4. April 1280 steht,

dass die Markgrafen Otto V. Albrecht

und Otto VI. der Stadt Berlin zehn

Pfund brandenburgischen Silbers aus

den jährlichen Einkünften der Münze

Berlin überließen. Wann mit der Prägung

in Berlin begonnen wurde, ist nicht

überliefert. Bekannt ist der Wendenfürst

Jazca, der 1157 im heutigen Köpenick

Brakteaten fertigen ließ. Aus Spandau

und Pankow kennt man aus dieser Zeit

Silberpfennige. In einer Urkunde des

Jahres 1319 steht, dass die Münzmeister

Denare (Pfennige) prägen ließen von denen

zwölf auf einen Schilling gingen. 340

ergaben eine kölnische Mark an Gewicht.

Geprägt wurde mit Hammer und

Muskelkraft. Die kölnische Mark war bis

ins 19. Jahrhundert in Deutschland auch

das Maß für Münzen und wog 233,8

Gramm. Ein Denar enthielt also 0,8

Gramm Feinsilber.

300 Jahre zwei Münzstätten

in Berlin

Aus Urkunden der folgenden Jahre

ist die Übertragung von Einkünften aus

der Münze Berlin an die Kirchen St. Nicolai,

St. Petri, St. Marien sowie an das

Graue Kloster enthalten. Auch in der

Folgezeit sind nur spärliche Nachrichten

über die Münzstätte Berlin überliefert.

Das Reichsgesetz der Goldenen Bulle

erhebt 1356 die Markgrafschaft Brandenburg

zum Kurfürstentum. Damit

wird die Markgräfliche Münze zur Kurfürstliche

Münze. Kurfürst Friedrich der

III. von Brandenburg läßt sich 1701 als

Friedrich der I. zum König in Preußen

krönen und beauftragt einen Neubau der

königlichen Münze.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde in

Berlin an verschiedenen Stellen geprägt.

Markgrafen und Kurfürsten und seit

1701 Könige übten das Münzrecht aus.

Die Stadt hatte außerdem zwischen 1369

und 1666 noch eine eigene Prägestätte.

Baumeister Andreas Schlüter sollte zu

Beginn des 18. Jahrhunderts die damalige

Wasserkunst, Sitz der Münzstätte, zu

einem Glockenturm umgestalten. Das

misslang jedoch. Die Münze zog deshalb

1701 in die Unterwasserstrasse 2, wo eine

neue Prägestätte gebaut wurde. Damals

entstand auch das 36 m lange Relief

nach einem Entwurf des jungen Friedrich

Gilly und teilweise von Gottfried

Schadow geschmückt.

König Friedrich II. verstand

wenig vom Geldwesen

Nach dem Zweiten Schlesischen

Krieg widmete sich Friedrich II. innenpolitischen

Problemen, unter anderem

auch der Lösung des Münzwesens.

16 mt 9/2005


Dabei bemühte er sich um eine Neubewertung

des Verhältnisses von Gold- und

Silberwährung bei gleichzeitiger Unabhängigkeit

vom Ausland. Der König war

aber ehrlich genug zuzugeben, dass er

die Problematik nur zum Teil verstand.

Hier kam ihm Johann Philipp

Graumann wie gerufen.

Über das Leben des Retters der

preußischen Staatsfinanzen und

Vater des bis heute geltenden

Münzbuchstaben A für Berlin ist

wenig bekannt. Schon das Geburtsdatum

1690 oder 1706 des Braunschweigers

liegt im Dunkeln. Als

Kaufmann erwarb er sich praktische

und theoretische Kenntnisse

im Handels- und Geldwesen. Ab

1742 leitete er das Braunschweiger

Münzwesen. 1748 ließ er Gold- und

Silbermünzen zu einem leichteren

Münzfuß prägen sehr zum Ärger

auch von Preußen, das diese Mün-

zen verbot. Vermutlich war das

aber auch der Grund, dass Friedrich

II. auf den „Kommissar“

Graumann seines Schwagers Herzog

Karl von Braunschweig aufmerksam

wurde.

Münzdirektor dem Trunk und

schönen Geschlecht ergeben

Über die ersten Kontakte der beiden

ist leider nichts überliefert. Graumann

war Optimist und selbstbewusst. Eigenschaften,

die auch Friedrich II. für sich

reklamierte. Überliefert ist das Wort

Graumanns „ein Adler fange keine

Mücken“, mit Kleinigkeiten gab er sich

nicht ab. Das führte aber auch zu Selbstüberschätzung

und führte zum späteren

Scheitern Graumanns. Auch soll er dem

Trunk und dem schönen Geschlecht allzu

ergeben gewesen sein, was ihm aber

der preußische König nachsah. 1750

wurde Graumann zum Geheimen Finanzrat

und Generaldirektor aller Münzen

ernannt.

Johann Philipp Graumann (1690-

1762), formte aus der Berliner Münzstätte

eine rein staatliche Institution und

schuf eine neue Münzordnung, den 14

Talerfuß. Danach wurden aus einer Kölner

Mark 14 Taler geprägt. das bedeutete

jeder Taler enthielt 16,7 Gramm Feinsilber.

Der bisherige Leipziger 12-Talerfuß

wurde damit eindeutig verlassen.

Scheidemünzen galten nur in einer oder

mehreren Provinzen. Die kleinsten

Münzen Dreier und Pfennige enthielten

erstmals kein Silber mehr und waren aus

reinem Kupfer.

Münzbuchstaben stehen für

das Alter der Prägestätte

Mit der neuen Münzordnung wurde

auch die bisher gültige Praxis unterbro-

AKTUELLES

chen, die Anfangsbuchstaben des jeweiligen

Münzmeisters auf die Münzen zu

prägen. Allein für Berlin kennt man aus

der Zeit zwischen 1700 und 1750 sieben

verschiedene Meisterzeichen.

Berliner Münzprägepresse um 1870 nach einem kolorierten

Holzstich.

Seit 255 Jahren, also seit 1750, gilt für

die Berliner Münze bis heute das Münzkennzeichen

A Es ist eines der ältesten

Markenzeichen überhaupt. Die preußischen

Münzstätten bekamen Buchstaben

zur Kennzeichnung in der Reihenfolge

ihrer zeitlichen Inbetriebnahme.

Die älteste Münze, Berlin, erhielt das

A, Breslau B, Kleve C, Aurich D, Königsberg

E, Magdeburg F und Stettin G.

Erste Prägung mit dem A

ein Goldstück

Erster in Berlin geprägter Doppelfriedrichsd’or

mit dem Prägebuchstaben A von 1750

Die erste mit dem A geprägte Großgoldmünze

der Graumannschen Münzreform

von 1750 war der goldene Doppelfriedrichsd’or.

Die Prägeauflage dieser

Münze muss sehr umfangreich gewesen

sein, denn es sind bisher fünf Vorderseiten

– und drei Rückseitenstempel bekannt.

Die erste Münze mit dem A war

aber wohl der einfache Friedrichsd’or

1750. Allerdings wurde diese Prägung

dieser besonders gelungenen Münze

schon bald eingestellt, da sie sich zu

schnell abnutzte und deshalb für den

Umlauf nicht geeignet war. Nur wenige

Stücke blieben erhalten und gehören

deshalb heute zu den Seltenheiten aus

der Reihe der Goldmünzen von Friedrich

dem Großen.

Erstmals Währungsbezeichnung

EIN REICHS THALER

Die von Johann Philipp Graumann

1750 mit dem Prägezeichen A eingeführten

neuen Reichstaler hatten

nichts, was Feingehalt und Gewicht

anbetrifft, mit den bis dahin geprägten

Silbertalern zu tun. Der Feinsilbergehalt

betrug nur noch 16,704

Gramm gegenüber 25,983 Gramm

der anderen deutschen Reichs- oder

Speziestaler. Auch zeigten die alten

Münzen keine Wertbezeichnung.

Auf den neuen Silbermünzen sind

dagegen deutlich die Worte EIN

REICHS THALER lesbar. Mit der

neuen Inschrift sollte wohl eine international

anerkannte Münze geschaffen

werden, was auch gelang.

Die Signatur des Stempelschneiders

im Armabschnitt auf der Vorderseite

blieb nur auf Prägungen des Jah-

res 1750 beschränkt. Das A für Berlin

ist deutlich zu erkennen.

Münzfuß bis 1908 erhalten

Im 18. Jh. war der Graumannsche

Fuß praktisch in ganz Nord- und Mitteldeutschland

verbreitet. Der dem eigentlichen

Vereinstaler von 1857 vorausgehende

Preußische Taler des Dresdner

Münzvertrags wird irrtümlich auch als

Vereinstaler bezeichnet. Er wurde jedoch

in Anlehnung an den Reichstaler

des Graumannschen Münzfußes geprägt.

Mit einer geringfügigen Abweichung im

Wiener Münzvertrag blieb der Münzfuß

bis 1908 bestehen.

55 Prozent aller Münzen

aus Berlin

Der Standort der königlichen Münze

hat sich im 18. Jahrhundert mehrfach

geändert, lag jedoch immer im Bereich

der Spree, deren Wasser die Prägemaschinen

antrieb.

1820 hielten modernste Fertigungsmethoden

Einzug: Maschinen mit der

1817 entwickelten Prägetechnik der Uhlhornschen

Kniehebelpresse.

Bei der Reichsgründung 1871 bekam

die Münze einen neuen Namen: Preußische

Staatsmünze. 55% aller Münzen

des Reiches wurden hier geprägt. Auch

das Ausland ließ in Berlin prägen. Alle

Münzstätten in Deutschland erhielten

jetzt nicht nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme

wie zu Zeiten Graumanns,

sondern nach der Größe des

Bundeslandes in dem sie lagen, Prägebuchstaben

in der Reihenfolge des Alphabetes.

Auch heute im Eurozeitalter

tragen Münzen aus den fünf noch aktiven

deutschen Prägestätten die damals

vergebenen Buchstaben.

Manfred Pfefferkorn

mt 9/2005 17


Seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts

wussten Wissenschaftler

und Heimatforscher, dass es sich bei dem

etwa 10 m hohen Wall am Burgberg von

Schwarzenbach nicht um eine geologisch

entstandene Hügelformation, sondern

sicherlich um die Reste einer von Menschen

angelegten Befestigungsanlage

handeln musste. Bereits die Bezeichnung

„Burgberg“ und mehrere örtliche

Sagen, die sich um diesen ranken zeigen

uns, dass sich in der örtlichen Bevölkerung

das Wissen um eine ehemalige befestigte

Siedlung auf dieser Anhöhe erhalten

hat, wenn auch die meisten an eine

Burganlage aus dem Mittelalter dachten.

Doch konnten bis heute keinerlei

Reste von mittelalterlichen Wehrbauten

gefunden werden.

Archäologische Ausgrabungen

Im Jahr 1991 machten sich Archäologen

der Universität Wien daran, den

Wall wissenschaftlich durch geoelektrische

Prospektionen und Ausgrabungen

zu untersuchen. Der erste Grabungsschnitt

wurde so angelegt, dass er den gesamten

Wallbereich auf einer Länge von

34 m und einer Breite von 3 m erfasste,

so dass mehrere Querprofile des gesamten

Wallkörpers aufgenommen werden

konnten. Die Grabung wurde nach der

Harrismethode durchgeführt, bei der alle

Erdpakete in umgekehrter Reihenfolge

ihrer Ablagerung abgetragen und

auch die einzelnen Oberflächen und Begehungshorizonte

genauestens dokumentiert

werden. Dadurch lassen sich

die Zeitstufen sehr genau trennen und

auch die in den einzelnen Erdschichten

enthaltenen Funde wie Keramik, Metallteile

und Steingeräte können eindeutig

zu bestimmten Schichten zugeordnet

werden.

AKTUELLES

Zum Wiederaufbau einer keltischen Stadt am

Burgberg in Schwarzenbach/Niederösterreich

Auf dem Burgberg von Schwarzenbach erbauten

die Kelten um 200 v. Chr. eine der größten

befestigten Siedlungen im ostalpinen Raum.

Eine keltische Festung

Die Ergebnisse dieser ersten Grabung

waren sensationell: Die Wissenschaftler

konnten drei voneinander unabhängige

Befestigungsphasen nachweisen,

von denen die älteren beiden gesichert

spätlatènezeitlich (aus der jüngeren

Eisenzeit) sind. Für die ältere Befestigung

wurde ein Graben von 3 m Tiefe

in dem ursprünglich beinahe ebenen

Gelände ausgehoben. Das Aushubmaterial

schüttete man in eine mehrere Meter

hoch aufgezimmerte Holzkastenkonstruktion

und errichtete so die Basis einer

Wallaufschüttung. Auf dieser ersten

Aufschüttung wurde an der Außenseite

eine 2 m hohe Mauer in Pfostenschlitztechnik

vom Typ Kelheim mit den typischen

Pfostenstellungen errichtet. Diese

erste Befestigung wurde durch Brand

zerstört. Die Mauer stürzte nach vorne,

wurde durch nachbrechendes Material

überdeckt und in der Folge durch eine 20

cm starke Erosionsschicht überlagert.

Erst nach geraumer Zeit wurde die Anlage

erneut in ähnlicher Weise befestigt.

„Murus Gallicus“

C. J. Cäsar bezeichnete diese Mauern

als „Murus Gallicus“ und berichtet von

vergleichbaren Befestigungen aus Gallien:

„Die gallischen Mauern haben alle

etwa folgende Bauart: Balken werden

rechtwinkelig zur Mauerrichtung in einem

Abstand von zwei Fuß, gleichmäßig

in dieser Richtung verlaufend, auf den

Boden gelegt. Dann werden sie nach der

Innenseite fest verankert und mit einer

Erdschicht belegt. Die Abstände werden

auf der Außenseite mit großen Steinen

ausgefüllt. Sind diese fest zusammengestampft

und zusammengefügt, wird eine

zweite Schicht darauf gelegt, so dass derselbe

Zwischenraum bleibt und die Balken

sich nicht berühren,

sondern einzeln in gleichen

Zwischenräumen gelegt,

durch die dazwischen

liegenden Steine ohne

Spielraum festgehalten

werden. So wird das ganze

Werk nacheinander

gleichmäßig aufeinandergeschichtet,

bis die richtige

Mauerhöhe erreicht ist.

Wie ein solches Mauer-

werk einerseits im Aussehen

und in seiner Mannigfaltigkeit

bei dem Wechsel

von Balken und Steinen,

die in geraden Linien ge-

Im Inneren der Anlage wurden

spezielle Siedlungsteile wie

Wohnbereiche und Handwerkerviertel

durch archäologische

Ausgrabungen untersucht.

ordnete Reihen bilden nicht häßlich ist,

so hat das andrerseits vor allem den sehr

großen Vorteil, höchst praktisch und ein

sicherer Schutz zu sein, da die Steine die

Balken vor Feuer und die Balken diese

gegen die Mauerbrecher schützen. Meistenteils

durch 40 Fuß lange durchlaufende

Querbalken stadteinwärts verankert,

können sie weder eingestoßen noch

auseinandergerissen werden.“

Das Oppidum von Schwarzenbach

Bis zu diesem Zeitpunkt war nicht

bekannt, dass östliche Varianten dieser

Befestigungsart bis in den Ostalpenraum

errichtet wurden. Nun war klar,

dass die Kelten im 2. Jahrhundert v. Chr.

eine der größten stadtartigen Ansiedlungen

des Ostalpenraumes in Schwarzenbach

in der Buckligen Welt angelegt

hatten. Das Oppidum von Schwarzenbach

weist eine Innenfläche von etwa 15

ha auf und war an allen Seiten von einer

bis zu 10 m hohen Stadtmauer geschützt.

Es ist anzunehmen, dass die Bewohner

Adelige und Händler, aber auch Handwerker

und Bauern waren. Mit großer

Wahrscheinlichkeit wurden hier auch

die ausgeschmolzenen Eisenerze der

Oberpullendorfer Bucht weiterverarbeitet

und verhandelt. Das Ende der

Siedlung dürfte mit der Annexion der

keltischen Gebiete durch Rom um 15. v.

Chr. zusammenfallen. Der Weg in die

Siedlung führt heute noch durch das verstürzte

keltische „Zangentor“, bei dem

beidersets einziehende Mauerbereiche

eine Torgasse bilden, wo man Angreifer

von zwei Seiten her ind die Zange nehmen

konnte. Bereits im Jahr 1994 konnte

ein Teilbereich der Befestigungsanlage

mit hinten angesetztem Wehrgang rekonstruiert

werden.

Zum Innenbereich der Siedlung

Seit 1991 wurden in

Schwarzenbach von Mitarbeitern

von VIAS –

Vienna Institute of Archaeological

Science beinahe

jedes Jahr auf der Grundlage

von magnetischen

Bodenmessungen archäologische

Grabungen angesetzt,

die spezielle Innenbereiche

der Siedlung, wie

Handwerkerviertel,

Marktplätze, Händelstraßen

und die Wohnhäuser

der adeligen Bevölkerung

erkunden. Bisher

18 mt 9/2005


Bei den Errichtungsarbeiten wurden weitgehend

Werkzeuge verwendet, die nach keltischen

Vorbildern aus Roheisen nachgeschmiedet

wurden.

konnten mehr als 20 Hausgrundrisse dokumentiert

werden. In der Zwischenzeit

ist auch klar geworden, dass die Anhöhe

in der Kupferzeit am Ende des Neolithikums

und auch in der Mittelbronzezeit

intensiv besiedelt war.

Kostbare Funde

Zu den bemerkenswertesten Funden

aus Schwarzenbach zählen wir kostbare

im Wachsausschmelzverfahren angefertigte

Schmuckgegenstände wie Armreifen,

Ringe und Anhänger aus Bronze,

Gürtelhaken und Trachtzubehör, große

Haumesser aus Eisen, Lanzenspitzen,

Werkzeuge sowie Bestandteile von Waffen

und Gürtelgarnituren. In den Gebäuden,

die zum Teil auch unterkellert

waren, fanden sich zahlreiche Reste von

Gebrauchskeramik und Reste von handwerklichen

Betätigungen.

Keltische Münzen

Dass die Kelten bereits über ein

funktionierendes Geldwesen verfügten,

ist bekannt. Der Beginn der keltischen

Münzprägung wird heute knapp nach

300 v. Chr. angesetzt. Die ersten Münzen

waren getreue Nachbildungen klassischer

Vorbilder, so etwa Goldstatere des

makedonischen Königs Phillip II. (359-

336 v. Chr.) oder von Tetradrachmen

Alexanders III. (des Großen, 336-323 v.

Chr.). Im Laufe der Zeit lassen die keltischen

Münzen eine immer stärker werdende

Verfremdung und Stilisierung erkennen.

Die Münzen von Schwarzenbach

In Schwarzenbach wurden bisher bei

den wissenschaftlichen Grabungen eine

Goldmünze und mehrere Silbermünzen

gefunden. Weitere Münzen wurden bei

nicht regulären Grabungen geborgen

und so einer weiterreichenden wissenschaftlichen

Bearbeitung im kulturhistorischen

Kontext einer spätkeltischen

Siedlung leider entzogen. Das Fragment

AKTUELLES

einer sogenannten Tüpfelplatte beweist,

dass ein örtlicher Stammesfürst am

Burgberg in Schwarzenbach auch eigene

Münzen prägen ließ. Tüpfelplatten waren

Platten aus gebranntem Lehm mit

normierten Vertiefungen in denen fein

ausgewogener Silber- oder Goldstaub zu

Münzrohlingen zusammengeschmolzen

wurden, ehe man sie mit Metallstempel

und Hammer prägen konnte. Rätsel geben

noch zwei grob bearbeitete Ringe

auf, die etwa die Größe und das Gewicht

von Münzen aufweisen. Der kleinere besteht

aus Silber, der größere aus Billon,

einer Kupfer-Silber Legierung die häufig

für Münzen verwendet worden ist. Ob es

sich dabei um eingeschmolzene Münzen

handelt oder abgewogene Einheiten für

die Weiterverarbeitung, ist Gegenstand

aktueller Forschungsarbeiten.

Goldmünzen im Fernhandel

Bei der Goldmünze von Schwarzenbach

handelt es sich um einen boischen

1 /24 Stater. Die Münze stammt wahrscheinlich

aus der Umgebung von Prag,

wo sie um 200 v. Chr. geprägt worden

war. Der Fundpunkt Schwarzenbach ist

außergewöhnlich, da ihr Umlaufgebiet

eigentlich nördlich der Donau liegt. Es

wird vermutet, dass Goldmünzen vor al-

Bei den Ausgrabungsarbeiten konnten mehrere

Münzen geborgen werden: 1 /24 Stater aus

Gold boischer Prägung, sowie mehrere Silbermünzen

vom sog. Velemer Typ.

lem im Fernhandel verwendet worden

sind. Als Darstellungen zeigt sie auf der

Vorderseite eine lanzenschwingende

Athene mit Schild abgebildet, auf der

Kehrseite einen rechts weisender „Athener-Kopf“,

der allerdings nur sehr

schwer zu erkennen ist. Der Grund dafür

ist der hohe Abnutzungsgrad des Prägestempels.

Erst vermutete man eine antike

„Fälschung“, also einen Kupferkern

unter einem dünnen Goldüberzug. Eine

neuerliche Untersuchung mit einem Rasterelektronenmikroskop,

ergab allerdings,

dass es sich doch um eine reine

Goldmünze handelt. Die meisten der Silbermünzen

sind Kleingeld vom sog.

Velemer Typ, die unterschiedliche Abnützungsgrade

eines Stempels zeigen.

Auf der Vorderseite ist ein keltischer

Kopf dargestellt, auf der Rückseite ein

Pferd mit einem Reiter, der allerdings

nur mehr als Punkt über dem Rücken zu

erkennen ist.

Freilichtmuseum der Keltenzeit

Seit mehreren Jahren veranstaltet die

Gemeinde Schwarzenbach zur Sommersonnenwende

im Juni ein dreitägiges

Keltenfest, wo keltisches Handwerk,

keltische Musik und keltische Schmankerln

geboten werden. Die Präsentation

des keltischen Lebens soll nun in

Schwarzenbach

zur Dauereinrichtung

werden.

Deshalb hat die

Gemeinde das

VIAS-Vienna Institute

for Archaeological

Science

mit der Errichtung

eines archäologischen

Freilichtbereichs

Beim dreitägigen Keltenfest

zur Sonnenwende

im Juni werden

in der späteisenzeitlichen

Siedlung spezielle

Handwerkstechniken

der keltischen Zeit vorgeführt.

betraut, wo in

Abstimmung mit

dem BundesdenkmalamtTeile

der keltischen

Stadt wieder aufgebaut

wurden.

Das Freilichtmu-

seum soll Einblicke in das Alltagsleben

der eisenzeitlichen Bevölkerung im 2.

und 1. Jahrhundert v. Chr. vermitteln,

wobei neben der Architektur der Gebäude

die ökonomischen Grundlagen

der Menschen dieser Zeit und das Handwerk

in einer keltischen Stadt im Vordergrund

stehen sollen.

Archäologische Vorbilder

Die Architekturmodelle wurden vor

allem nach archäologischen Befunden

von Schwarzenbach konzipiert und errichtet.

Die Rekonstruktion der Holzbauteile

und Holzverbindungstechniken

orientiert sich weitgehend an den Befunden

der keltischen Siedlung vom Ramsautal

am Dürrnberg bei Hallein. Beim

den Aufbauarbeiten kamen in erster Linie

nachgeschmiedete keltische Werkzeuge

zum Einsatz. Als Vorbilder dienten

hier neben Werkzeugfunden des Ostalpenraums

vor allem Werkzeugfunde von

Manching. Mit dieser Freilichtanlage will

die Gemeinde Schwarzenbach ein Ausflugsziel

schaffen, das für Gäste und Einheimische

in gleicher Weise eine Bereicherung

des Freizeit- und Bildungsangebots

für die ganze Familie mit sich bringt.

Die rekonstruierten Gebäude

Das Freilichtgelände am Burgberg in

Schwarzenbach besteht aus sieben Gebäuden,

sowie aus mehreren anderen rekonstruierten

Objekten wie Garten- und

Zaunanlagen. Diese erlauben dem Besucher

Einblicke in verschiedene Bereiche

des keltischen Lebensalltags. Ein Hand-

mt 9/2005 19


werkerhaus in Pfostenbautechnik mit

Riegelwänden aus Eichenholz zeigt die

Werkstatt eines Drechslers, Korbbinders

und Löffelschnitzers. Ein Speicherbau

mit Blockwänden auf Schwellbalken gibt

Auskunft über die Ernährungsgewohnheiten

unserer keltischen Vorfahren. Eine

schnelldrehende Töpferscheibe, sowie

einen Keramikbrennofen mit Feuer- und

Setzraum finden wir in der Töpferhütte

mit Rindendach. Das Wohnhaus eines

besonders wohlhabenden Kelten wurde

in Ständerbautechnik mit Riegelwänden

aus Nadelholz errichtet. Im Inneren findet

der Besucher kostbare Gefäße aus

„Es ist einfach unglaublich. Die jüngsten

Ereignisse im Vatikanstaat haben

den Sammler-Boom um die Vatikan-

Münzen nur noch weiter angefacht. Die

Preise gehen in astronomische Höhen.

Die Münzen sind begehrt wie nie.“, so

Michael Becker, 2. Vorsitzender des Berufsverbandes

des Deutschen Münzenfachhandels

e.V.. Aus Anlass der Sammlermesse

Philatelia und MünzExpo, 22.

bis 24. September 2005, präsentieren die

Koelnmesse Ausstellungen GmbH und

der Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels

die aktuellsten Münzen-

Prägungen des Vatikanstaates und

natürlich auch die der anderen Euro-

Länder.

Schon die ersten Euro-Münzprägungen

des Kirchenstaates aus der Ära von

Papst Johannes Paul II. erlebten enorme

Preissteigerungen. Seit der Wahl seines

Nachfolgers, Benedikt XVI. aus Bayern,

ist die Nachfrage weiter spürbar angestiegen.

Doch was macht die Cents und Euros

aus dem Kirchenstaat so wertvoll ? Es

ist nicht nur die Begeisterung für den

Papst, sondern auch und vor allem die geringe

Limitierung aufgrund der Vorschriften

der Europäischen Zentralbank.

Der Vatikan hat nur eine minimale Einwohnerzahl

und muss sich daher mit den

geringsten Prägemengen der Euro-Länder

begnügen. Damit werden hier die seltensten

Euro-Münzen herausgegeben.

Als erste Kursmünzen zur Einführung

des europäischen Gemein-

AKTUELLES

Keramik, Holz und Metall, sowie eine

Herdstelle mit Kesselgalgen, nachgewebte

Kleider aus handgesponnenem Leinen

und handgefärbter Wolle, sowie Schwerter,

Lanzen und Schilde. Weiters gibt es

ein Stallgebäude, ein Backhaus, sowie

ein weiteres Wohnhaus, das Kindern und

Jugendlichen die Möglichkeit bietet, im

Freilichtgelände zu übernachten.

Die archäologischen Grabungen in

Schwarzenbach wurden bisher zu einem

wesentlichen Teil über Drittmittel von

privater Seite finanziert. Wenn auch Sie

mithelfen wollen, wenden Sie sich bitte

an die Gemeinde Schwarzenbach.

Heiß begehrte Münzen aus dem Vatikan

Philatelia und MünzExpo vom 22. bis 24. September

schaftswährung ließ der Vatikanstaat

65.000 Euro-Serien produzieren und verkaufte

sie Anfang März 2003 für 12 Euro.

Schon am Tag nach Erscheinen kosteten

sie im Handel komplett bis zu 500

Euro, Schwarzhändler rings um den Petersplatz

in Rom verlangten dreist 100

Euro pro Münze – egal ob es sich um das

1-Cent-Stück oder die höherwertigen

Prägungen handelte. Das Spiel wiederholte

sich auch in den Folgejahren und

sorgte für enorme Gewinne für Münzensammler.

Ein weiteres Beispiel für das Aufsteiger-Potenzial

lieferte die 2-Euro-Münzprägung

„Petersdom“. Ab 16. Dezember

2004 kam das gefragte Stück mit Kleinauflage

von 85.000 im Etui zum Ausgabepreis

von 11 Euro zur Auslieferung.

Inzwischen erzielen diese Exemplare bereits

Kurse bis weit über 100 Euro! Eine

Preissteigerung um rund 1000 Prozent

innerhalb von vier Monaten – das könnte

ein neuer Rekord auf dem modernen

Münzenmarkt sein.

Bei den kommenden Ausgaben des

Vatikanstaates ist mit ähnlichen Wert-

Anschrift und Kontaktadresse des

Freilichtmuseums:

Freilichtmuseum Schwarzenbach: Leben in

einer keltischen Stadt Gemeindeamt 2803

Schwarzenbach, Markt 4, Tel: 02645 5201

Mail: gemeinde@schwarzenbach.gv.at

Homepage: http://www.schwarzenbach.gv.at

Autoren:

Wolfgang Lobisser, VIAS- Vienna Institute

for Archaeological Science, Franz-Kleingasse

1, A-1190 Wien, Mail: wolfgang.lobisser@univie.ac.at

Martin Fera, VIAS- Vienna Institute for Archaeological

Science, Franz-Kleingasse 1, A-

1190 Wien, Mail: martin.fera@univie.ac.at

Alle Abbildungen von VIAS

entwicklungen zu rechnen. Experten

sind sich sicher: Die strenge Limitierung

der Prägezahlen wird auch in Zukunft

für explosive Preissteigerungen

sorgen. So kommt in diesen Wochen

der letzte Euro-Kursmünzensatz 2005

mit dem Porträt von Papst Johannes

Paul II. auf den Markt. Schon jetzt liegen

die ersten „Tagespreise“

bei einem

Vielfachen der Ausgabekurse.

Nach dem

Tod eines Papstes erscheint

zunächst traditionsgemäß

eine

Emission für die Periode

des „leeren

Stuhls“, kurz „SEDE

VACANTE“ genannt.

Und bald nach

der Wahl des nächsten

Papstes muss

auch dessen Portrait

auf neue Euro-Kursmünzen

zu einem

Cent bis zu zwei Euro

geprägt werden, auf die sich die Sammler

stürzen werden.

Doch die starke Nachfrage treibt

auch Blüten: Stark gestiegen ist die

Zahl privater Prägungen, die unter verschiedensten

Beschreibungen zwischen

echten Vatikan-Münzen offeriert werden.

Tatsächlich ist die Menge fragwürdiger

Angebote – speziell im Internet –

inzwischen weitaus größer als die Zahl

echter Münzenexemplare. Besucher

der Philatelia und MünzExpo können

diesbezüglich aber auf sicher gehen.

Die Angebote der Messe können direkt

vor Ort auf Echtheit geprüft werden.

Denn fachkundige Beratung gibt es

nicht nur am Stand des Berufsverbandes

des Deutschen Münzenfachhandels

e.V.

20 mt 9/2005


In letzter Zeit, so höre ich auch von

Sammlerkollegen, nimmt die Unverfrorenheit

einiger Münzversandfirmen deutlich

zu. Besonders Neulinge, Sammleranfänger

die gerade erst dem Zauber von geprägtem

Metall verfallen sind, sollten

wachsam sein.

Mit Einführung des Euro 2002 hat die

Gemeinde der Münzsammler nochmals

kräftig an Mitgliedern gewonnen. Die Anzahl

vorher und auch nachher lässt sich

schwer und wenn, dann nur vage schätzen,

so dass an dieser Stelle keine Aussage

hierüber erfolgt. An diesem Boom versuchen

nun Händler und auch der Staat zu

partizipieren. Der nächste große Zuwachsschub

wird mit Einführung des Euro in den

zum 1.4.2004 beigetretenen Mitgliedsstaaten

erwartet. In diesem Sog bewegen sich

dann auch die Preise für Ausgaben in den

jeweiligen alten Landeswährungen. Die

Einwohnerzahl der erweiterten EU

1.4.2004 ist von 381,3 Mio um 74,4 Mio

(rund 20%) auf nunmehr 455.700.000 angestiegen.

Allein aus Polen kamen 38,2

Mio Einwohner hinzu. Hier zum Vergleich:

die Einwohnerzahl der Vereinigten Staaten

von Amerika (USA) lag zum gleichen

Zeitpunkt bei 293 Mio. womit dann die

derzeitige EU etwa gut das anderthalbfache

aufweist.

Bekannte, die auf eine Zeitungs- bzw.

Zeitschriftenannonce hin, wo auch für

Knoblauchpillen und Treppenlifte geworben

wird, eine Münze bestellten (hier, um

einem Enkelkind eine Freude zu bereiten)

werden seitdem von Angeboten dieser Firma

überhäuft. Sei es, dass überteuerte

Münzen aus z.B. Belize, dem Kongo,

Nordkorea, Sierra Leone, Niue oder anderen

exotischen Ländern angeboten werden

oder dass Medaillen als Münzen verkauft

werden sollen. Diese Medaillen werden

dann häufig als Serien aufgelegt (wie

berühmte Staatsmänner und -frauen, Wissenschaftler,

Geistliche oder historische

und moderne Bauwerke und Denkmäler,

ja auch Pflanzen, Tiere, Schiffe, Autos ...),

alles ist denkbar, alles ist möglich und viel

schlimmer alles wird angeboten. Seit einiger

Zeit sind selbst farbliche Darstellungen

auf dem Markt. Dieses alles natürlich mit

„streng limitierter Auflagenhöhe, weltweit“

und deshalb nur „jeweils ein Exemplar

pro Besteller und/oder Haushalt“ und

man möge sich doch bald, am liebsten sofort

entscheiden. Es wird suggeriert, ein

persönliches und noch dazu günstiges Angebot,

also ein Schnäppchen erwerben zu

können.

All das wird angeboten in den unterschiedlichsten

Metallen: häufig Kupfer-

Nickel-Legierungen unterschiedlicher

Zusammensetzung (Cu-Ni), Silber (Ag),

Gold (Au) oder Platin (Pt). Es gibt aber

GAST-KOMMENTAR

Die Dreistigkeit nimmt zu !

Dipl.-Ing. Diedrich Harms, Berlin

auch Stücke die sind vergoldet oder versilbert,

das heisst galvanisch mit einer

hauchdünnen (im Mikrometerbereich =

1/1.000.000m) Schicht überzogen. Häufig

fehlt die Angabe des Feingehaltes (z.B.

925/1000 Ag – auch Sterlingsilber genannt

– oder 900/1000 Au) oder des Feingewichts.

Beides sind unverzichtbare Angaben

über den Metallwert des geprägten

Stücks. Vergleicht man dann den Grammpreis

der Medaille mit dem Barrenpreis

des Edelmetalls treten häufig große Differenzen

zu Tage. So lautete die Notierung

an der Londoner Börse am 1.8.2005 für jeweils

1 Gramm in EUR Ag (Silber)

0,2088, Au (Gold) 12,370 und Pt (Platin)

24,390.

Sehr oft betragen die geprägten

Grammpreise ein zig-Vielfaches des Barrenpreises,

weshalb meistens keine oder

nur unvollständige Angaben zu Gewicht

und Feingehalt gemacht werden. Das böse

Erwachen kommt bei einer möglichen Veräußerung

der vermeintlichen Schätze:

dann wird häufig nur nach Feingewicht bezahlt,

auch ohne Berücksichtigung der Prägequalität

bzw. deren Erhaltung (wie z.B.

beim Einschmelzen durch die Firma Heraeus

oder ähnlichen).

Auch Vater Staat, hier in Deutschland

der Bundesminister für Finanzen, greift

den Sammlern ebenfalls kräftig in die

Geldbörse. Anfänglich, ab 1952, betrugen

die Auflagenzahlen der 5-DM-Gedenkmünzen

jeweils 200.000 Stück. Damals war

das noch eine 625/1000 Silber-Kupfer-Legierung

– der größere Anteil war Silber.

Später wurde das Silber vom Magnimat

(einem Dreischichtenwerkstoff mit Nickelkern

und einem Kupfer-Nickel-Mantel

(250/1000 Ni, 750/1000 Cu)) verdrängt.

Zur Olympiade dann in München wurden

10-DM-Münzen verausgabt (der Staat

brauchte Geld für die Infrastruktur der

Olympischen Spiele), diese dann allerdings

wieder in 625-Silber und in hohen Auflagenzahlen:

pro Motiv 20 Mio Stück, 4 Prägestätten

sowie 5 Motive also insgesamt

400 Mio Stück gleichbedeutend

4.000.000.000 DM (sprich 4 Mrd. DM). Die

Erstausgabe Spirale „in Deutschland“ war

missglückt, da die Olympischen Spiele an

eine Stadt und nicht an ein Land vergeben

werden; deshalb wurde eine weitere Charge

Spirale „in München“ aufgelegt.

Die Serie der 10-DM-Gedenkmünzen

wurde mit der Ausgabe von nur einer

Prägestätte zur 750-Jahrfeier von Berlin

im Jahr 1987 fortgesetzt. Auflagenhöhe

hier: 8,35 Mio Stück. Es folgten weitere

Ausgaben mit ähnlich hohen Auflagenzahlen

bis man 1998 die Auflagenhöhe

reduzierte, dafür aber statt einer nun 5

Prägestätten hatte, also die Variationen

A, D, F, G und J.

Mit der Einführung des Euro im Jahr

2002 wurden nun 10-Euro-Münzen pro

Ausgabe von jeweils nur einer Prägestätte

verausgabt mit deutlich niedrigerer Auflagenzahl

als zu den letzten DM-Zeiten aber

doch wesentlich höher als in den 50er Jahren.

Der Silbergehalt wurde von 625/1000

bei 10-DM-Münzen jetzt auf 925/1000 angehoben.

Betrachtet man ein normales 10-Euro-

Stück aus Deutschland etwas näher, so

bringt es ein Gewicht von 18g auf die Waage,

d.h. bei einer 925/1000 Legierung ein

Feingewicht von 16,65g. Wenn man jetzt

den Silberpreis auf 200 Euro/kg festlegt

entspricht ein 10-Euro-Stück einem Metallwert

von 3,33 Euro. Für die Präge- und

sonstigen Herstellungskosten seien der

Einfachheit halber ein Preis von 1,67 Euro/Stück

angenommen, sodass die Gestehungskosten

5 Euro pro 10-Euro-Stück betragen.

Bei Stücken in der Ausführung

Spiegelglanz, früher Polierte Platte (PP),

wird der Herstellungsmehraufwand durch

höhere Ausgabepreise kompensiert. Verausgabt

wird es von der Deutschen Bundesbank

mit 10 Euro, also ein satter Gewinn

von 100%. Da ein Großteil der Münzen

bei Sammlern im In- und Ausland auf

Nimmerwiedersehen verschwindet,

schöpft der Staat somit bei einer jährlichen

Auflagenhöhe von 10 Mio. Stück also 50

Mio. Euro ab.

Die Zeiten als der Staat noch den

tatsächlichen Wert den Bürgern in Münzform

zurückgab, so wie beispielsweise in

den USA ein 1-US-$ den Gegenwert einer

Feinunze Silber hatte, sind längst Vergangenheit.

Jedermann konnte sich sein Bankguthaben

in Silber auszahlen lassen oder

aber seine Papier-Dollar in Silber bei der

Federal Reserve Bank eintauschen.

Ein anderer Dreh, an Neukunden zu

gelangen besteht in der Zusendung nicht

bestellter Ware. Beiliegend natürlich eine

Rechnung, häufig versehen mit der Bitte

um umgehende Begleichung derselben.

Wie gut, dass der deutsche Gesetzgeber

solchem Handeln einen Riegel vorgeschoben

hat; nicht bestellte Ware braucht

natürlich nicht angenommen zu werden.

Hat man sie angenommen und geöffnet so

muss sie eine angemessene Zeit aufbewahrt

werden, um dem Absender ein für

den Empfänger kostenfreies Rückholen zu

ermöglichen.

Wer will, wenn er das alles gelesen und

geistig verdaut hat, dann in Zukunft noch

Münzen sammeln? Ich für meinen Teil

werde auch nach 45 Jahren der Numismatik

die Treue halten. Man sollte nur sehr

bewusst und kritisch die vielen und manchmal

auch verlockenden Angebote prüfen,

vergleichen und sich erst nach sehr sorgfältigem

Abwägen zum Kauf entscheiden.

mt 9/2005 21


Das Auktionsangebot der frühesten Herbstauktion beginnt

mit Prägungen aus der antiken Zeit, Griechen, Römisches

Kaiserreich und Byzanz, West/Ost-Kelten 29 Lose mit seltenen

Bronzestücken in feiner Qualität.

Griechen (136 Lose) von Metapont in Italien bis Baktrien

und Ägypten, u. a. mit Serien von Illyrischen Drachmen.

Griechische Münzen der Kaiserzeit (ca. 150 Lose) in ungewöhnlich

feinen Qualitäten mit Schwerpunkt Südosttürkei

(Pamphylien bis Kilikien), u. a. 3 Tetradrachmen des Hadrian

aus Aigeai, umfangreiche Serie Alexandriner, Römische Kaiserzeit

in Gold, Silber und Bronze (260 Lose) mit ausgewählten

Serien Silberdenaren und -antoninianen und spätrömischen

Bronzen in der bekannt feinen Qualität des Hauses.

Byzanz (40 Lose). Unter den Objekten findet sich eine feine

Reihe antiker Gemmen, u. a. eines Amethystquarzes mit

Dionysos, passend zur gegenwärtigen Münchener Ausstellung.

Anschließend folgt ein Angebot von 250 Losen Primitivgeld

aus Afrika und Asien, sowie Ahnenfiguren und Masken aus Afri-

AUKTIONSVORSCHAU

MÜNZZENTRUM

129. Auktion vom 7. bis 9. September 2005

161: GRIECHEN, ÄGYPTEN, Arsinoe II., Gemahlin von Ptolemaios II. 278-

270 v. Chr. Dekadrachmon (gegen 246 v. Chr.) 35,1g, Alexandreia. Kopf,

bedeckt, mit Diadema n.r.; dahinter Chargennummer OO / ARSINOHS -

FILADELFOU Doppelfüllhorn mit Bändern und Weintrauben. Troxell, Arsinoe's

non-era, ANSMN 28, 1983, 35-70, bes. 44. Svor 950 Tf. 28, 15. RR

im Rs.-Randbereich bei „SINOH“ Hornsilber und Kratzer, sonst feines

Stück, vz, 1.500,-

229: Griechische Städteprägungen der Röm. Kaiserzeit, KILIKIEN, SE-

LEUKEIA (Silifke) am Kalykadnos, Septimius Severus 193-217. Tetradrachmon,

7,89g. Kopf mit Lorbeerkranz n.r. AY K L CE CEOYHPOC P-

ERT AUGU / CELEUKEWN TW-N P-ROC TW KALUK-AD-NW Nike steht

mit Kranz und Palmzweig auf Globus n.l., daneben C-E. Prieur 739 (dort

nur 2 Exemplare: BMC 23 bzw. SNG Lev. 734); Ziegler 423 (dieses Exemplar).

RR, rauh, vz-, 650,-

446: RÖMER, RÖMISCHES KAISERREICH, AEMILIANUS 253. Antoninian

3,59g, Rom. Büste mit Panzer, Paludamentum und Strahlenkrone n.r.

IMP AEMILIANVS PIVS FEL AVG / A-POL CONSERVAT Apollo conservator

steht nackt v.v., Kopf n.l., und hält Zweig und Lyra auf Fels. RIC 1,

C. 2. prächtiges Porträt, prfr, 250,-

ka (Liberia, Burkina Faso, Kongo, u.a.) in künstlerisch einfühlsamer

Ausführung, die Expressionisten hätten ihre Freude daran.

Ausländische Goldmünzen werden mit einer faszinierend

schönen Reihe französischer Stücke des Hoch- und Spätmittelalters

eingeleitet.

China wurde in den letzten Auktionen immer reichlich angeboten,

dieses Mal ca. 60 Lose mit frühen Geldformen als Beispiele

frühe Rundprägung, Spatenmünzen, Messergeld, Amulette

und viele Cash-Lots.

2010: EUROPA-GOLDMÜNZEN, FRANKREICH, Jean II. le Bon 1350-

1364. Franc à cheval o.J. (1360) 3,8g. König, hoch zu Ross, reitet in Rüstung,

mit gezücktem Schwert, n.l. / Blumenkreuz im Vierpass. Laf. 297,

Fr. 279. l.Prägeschw., sonst ss-vz, 500,-

2015: Charles VII. 1422-1461. Ecu à la couronne o.J. (1445) 2,8g, Emissionszeichen

Krone. Gekr. Wappen zw. 2 gekr. Lilien / Blumenkreuz im mit

Winkelkronen im Vierpass. Laf. 510a, Fr. 307, ss-vz, 400,-

Eine beachtlich umfangreiche Weltsammlung wird im Originalzustand

länderweise aufgelöst. Ebenso wie bei Altdeutschland

fallen zudem zahlreiche Gegenstempel aus einer

Spezialsammlung auf.

Altdeutschland beeindruckt mit einer umfangreichen Generalsammlung

mit verschiedenen Höhepunkten.

Neben den erwähnten Gegenstempeln stellt man viele Taler

vor allem Brüdertaler bei Sachsen u.a. fest. Besonders vertreten

sind die Münzstände Hohenlohe, Brandenburg-Preußen (75 Lose),

Braunschweig (70 Lose), Mansfeld, Württemberg (55 Lose).

Das teuerste Stück wird jedoch als Goldabschlag zu 10 Dukaten

vom Talerstempel Deutscher Orden Los 3303 angeboten,

gefolgt von einem Taler Bayern Los 3103.

3103: ALTDEUTSCHE GEBIETE, Bayern, Ferdinand Maria 1651-1679.

Reichstaler 1657 München, a. s. Reichsvikariat. Ferdinand Maria kniet im

Kurornat vor Patrona Bavariae; unten Kurschild . O . MARIA . ORA . -

PRO . ME / 10 Z. Widmung in latein. Sprache über Arabeske. Hahn 180,

Witt. 1398, Dv. 6097. RR, fein getönt, winz. Schrf., St, 10.000,-

22 mt 9/2005


3303: Deutscher Orden, Maximilian I., Erzherzog von Österreich 1590-

1618. 10-facher Dukat 1611 (v. Peter Hartenbeck) Hall. Erzherzog steht

in Hochmeistertracht v.v., zw. Schild und Helm MAX : D G : A-R-CH : AV

: DVX-: B -VR : MAG : - PRVSS ADM : / Turnierreiter mit Banner n.r., im

Kreis von 14 Wäppchen; unten Jahr und Ordenswappen. 35,1g. Fr.

3379a. Dudik 190, Neum. 108a. RR, ss-vz, 12.500,-

Die neueren deutschen Münzen des 19. Jahrhunderts zeigen

bei ingesamt 250 Losen, allein 60 von Württemberg. Auch

hier führt Bayern mit 2 Goldprägungen:

Würzburger Neujahrs-Goldgulden 1815 zu 2000,- Euro u.

Rheingolddukat 1821 zu 3000,- Euro.

4013: NEUERE DEUTSCHE MÜNZEN, Bayern, Maximilian I. Joseph

(1799-)1806-1825, Neujahrs-Goldgulden 1815 der Stadt Würzburg.

Kopf n.l./ über Stadtansicht S.P.Q.W. AKS 14 (Würzburg), J. 148.

Schl.934, l. just., vz, 2.000,-

Eine aufgelöste Reichsmünzen-Sammlung bietet u.a. 5

Mark 1903 Waldeck zu 3000,- Euro und 5 RM 1932A Goethe

zu 2500,- Euro.

5159: DEUTSCHE REICHSMÜNZEN, KAISERREICH, WALDECK u. PYR-

MONT, 5 Mark 1903, Friedrich Adolph. J. 171. vz-, 3.000,-

5261: WEIMARER REPUBLIK, GEDENKMÜNZEN, 5 Reichsmark 1932A

Goethe. J. 351. winz. Kratzer, vz-St, 2.500,-

Abschließende 1200 Lose Medaillen gehören schon zum

Standardprogramm des Auktionshauses. Hier kann man inzwi-

AUKTIONSVORSCHAU

schen viele erstellte eigene frühere Kataloge mit Spezialgebieten

wieder zitieren, so MZ A114 für französische und österreichische

Medaillen, MZ A122 für deutsche Kunstmedaillen.

Hinzu kommen noch 350 Prägestempel in 140 Losen mit

überwiegend Heiligen-, Wallfahrts- und Religionsmotiven.

5898: PRÄGESTEMPEL, RELIGION UND ETHIK, HEILIGE, Maria. Patrize

o.J. für Medaille 50mm. Gnadenbild von Maria Himmelskönigin auf

Sockel im Gewölk. Zylinder 40/51mm, vz, 80,-

Angeboten werden eine große Anzahl Lots und Sammlungen:

Antike 50 Lose, Ausland 90 Lose, Altdeutschland 70 Lose,

Reichsmünzen ca. 20 Lose, Medaillen 50 Lose.

Auffallend ist, daß sich „ebay“-Händler immer offensichtlicher

damit eindecken.

Bemerkenswert sind bei den Erhaltungsangaben die vielen

positiven und negativen Anmerkungen zusätzlich zum Erhaltungsgrad,

neben den heute allgemein erstklassigen Abbildungen

durch die Elektronikfotografie können sich dadurch auch

schriftliche Bieter eine Vorstellung vom tatsächlichen Zustand

der Lose machen. Die Farbfotografie hält das Auktionshaus dagegen

für eine Zustandsvermittlung als noch nicht ausgereift.

mt 9/2005 23


Die Leipziger Münzhandlung und Auktion Heidrun Höhn

bietet zum 15-jährigen Geschäftsjubiläum in ihrer 45. und

46. Auktion wieder ein interessantes und breit gefächertes Angebot

an Münzen, Medaillen, Orden und Geldscheinen, sowie

einen Spezialkatalog zu Münzen des Mittelalters an. Im Katalog

der 45. Auktion sind Geldscheine mit einer großen Angebotspalette

vertreten. Neben den Einzellosen ist bei dem umfangreichen

Notgeldangebot eine Vielzahl von Lots mit Serienscheinen

und Verkehrsausgaben hervorzuheben. Erwähnenswert

hier sind die Musternoten zu 10 und 20 DM 1948 Bank

deutscher Länder.

Auch im Bereich der Antike finden Sammler eine kleine

aber feine Auswahl an griechischen und römischen Münzen.

Dabei sind u.a. eine Tetradrachme aus Kyme und Magnesia,

sowie Goldstücke später römischer Kaiser und aus Byzanz.

Nach einer kleinen Auswahl an ausländischen Münzen und

Medaillen wird ein umfassendes Offert an DDR-Münzen dargeboten.

Ein umfangreiches Angebot findet sich an thematischen

Medaillen, wie z.B. Schützenmedaillen von Bundesschießen,

aber auch kleineren sächsischen und thüringischen Orten. Bei

den zahlreichen Medaillen zum Thema Reformation sind besonders

interessante Stücke zur dänischen und schwedischen

Reformation hervorzuheben. Neben Medaillen der alten bekannten

Medailleure Christian Wehrmuth, Karl Goetz, F.

Hörnlein, werden auch moderne Medailleure der heutigen

Zeit, z.B. W. und G. Günzel Victor Huster angeboten. Darüber

hinaus werden auch Medaillen erzgebirgischer und anderer

Barock- und Renaissancekünstler präsentiert. Unbedingt erwähnt

werden sollte hier die Goldmedaille der Firma Noack

auf Richard Wagner. Diese Medaille ist nur dreimal ausgeben

worden. Einmal erhielt sie der Medailleur Zeissig, zum zweiten

ging die Medaille an Göring und letztlich and die Firma Noack.

Auch im Bereich der Orden und Ehrenzeichen gelangen interessante

Orden mit ihren Urkunden und Originalunterschriften

zur Versteigerung.

Herzstück unserer Herbstauktion sind Münzen und Medaillen

altdeutscher Länder.

Interessant gestaltet sich das reizvolle Angebot an Münzen

und Medaillen von Anhalt mit einer Sammlung von ca. 400

Stück, mit vielen Talerteilstücken und Kleinmünzen in teilweise

prachtvollen Erhaltungen.

Neben einer Reihe an Bayrischen Geschichtstalern und Geschichtsdoppeltalern,

sowie einigen schönen Frankfurter Medaillen

gelangen wiederum eine Vielzahl an sächsischen Münzen

zum Ausruf, sowohl der Albertinischen, als auch der Ernestinischen

Linie mit interessanten Seltenheiten.

Den Abschluss bilden historische Schriftstücke und Landkarten.

Die 46. Auktion, eine Auktion mit Münzen des Mittelealters,

umfasst u.a. nicht nur eine Reihe sehr interessanter Brakteatenprägungen,

sondern auch eine Reihe gegengestempelte

Groschen.

In den anschließenden Abbildungen finden sie einige interessante

Exemplare aus unserem Auktionsangebot, welches sicher

für jedes Sammelgebiet und jeden Geldbeutel etwas zu

bieten hat.

Den Auktionskatalog zur Herbstauktion vom 16./17. September

2005 können Sie unter info@leipziger-muenzhandlung.de,

telefonisch unter 0341-12 47 90 / 0341-960 23 86, per

Fax: 0341-211 72 45 oder schriftlich über die Leipziger Münzhandlung

und Auktion Heidrun Höhn, Nikolaistraße 25, 04109

Leipzig bestellen.

AUKTIONSVORSCHAU

Leipziger Münzhandlung und Auktion Heidrun Höhn

45. und 46. Auktion am 16. und 17. September 2005

Musterbanknote zu 20 DM 1948, Bank deutscher Länder, Pi/Ri vgl. 214,

Ro. vgl. 240

Erzgebirge, vergoldete Bronzegußmedaille o.J., (Nickel Milicz – 1544-ca.

1570), Katz 417

Danzig, Silbermedaille 1660 (J. Höhn) auf den Frieden von Olivia, H.-Cz.

2151, Slg. Marienburg 8704 (verkleinert)

Goldene Gussmedaille 1934 (Hans Zeissig/Noack, Leipzig) auf Richard

Wagner. 80,5 mm, 398,65 g, Auflagenhöhe: 3 Exemplare: 1. Hans Zeissig,

2. Reichsmarschall Göring, 3. Fa. Noack (verkleinert)

24 mt 9/2005


Anhalt-gemeinschaftlich, Joachim Ernst (1570-1586), Dreier 1573,

Mann 71

Sachsen, Johann, allein (1528-1533), Guldengroschen o.J. X - Zwickau,

vgl. Keilitz 95.1, vgl. Schnee 54 B

Sachsen, Johann Friedrich und Georg (1534-1539), Guldengroschen

1535 X - Schneeberg, Keilitz 131, Schnee 74

Sachsen, Johann Friedrich und Moritz (1541-1547), Taler 1542 Wolf Hühnerkopf-Annaberg,

Keilitz 186, Schnee 105

Sachsen, Johann Georg I. (1615-1656), Silbermedaille 1631 auf die

Schlacht und den Sieg bei Breitenfeld (S. Dadler), Slg. Eng. 812, Slg.

Mers. 2533, (verkleinert)

AUKTIONSVORSCHAU

Sachsen, Johann Friedrich der Großmütige (1532-1547), Silbergussmedaille

1551 (unbekannter Medailleur), Habicht -, Katz -

Sachsen, Johann Georg IV., Taler 1692 IK-Dresden, Schnee 976, Dav.

7647

Sachsen, Friedrich August der Starke (1694-1733), Doppeltaler 1729 IGS

- Dresden, Schnee 1014, Dav. 2652

Sachsen-Gotha, Friedrich I. (1675-1691), 1 /2 Taler 1691 auf seinen Tod

und seine Beisetzung, Steguweit 202

Lobdeburg, Mzst. Schleiz, Hartmann II. von Saalburg (1212-1240), Brakteat,

0,85 g, Röblitz 2.1, Berger 2089

mt 9/2005 25


Sammlung Bremen aus altem Besitz

In ihrer 31. Auktion versteigern die drei Gesellschafter Udo

Gans, Arnsberg, Heinz-Günther Hild, Soest und Dr. Christoph

Stadler, Bremen, die bedeutendste Sammlung Bremer Münzen

und Medaillen, die nach dem 2. Weltkrieg vorgekommen ist. Es

handelt sich um eine reine Typensammlung, deren erster von

zwei Teilen am 19. September dieses Jahres zur Versteigerung

kommt. Der Katalog beginnt mit den Münzen des Erzbistums

Bremen. Das früheste Stück ist ein zweiseitiger Pfennig des

Erzbischofs Adalbert aus dem 11. Jahrhundert, daran anschließend

reihen sich über 20 zum Teil äußerst seltene Brakteaten,

die durchgehend von überdurchschnittlicher Qualität

sind. Es folgen 90 Münzen der unter Heinrich von Schwarzburg

Mitte des 15. Jahrhunderts eingeführten Groten- und Schwarenwährung,

dabei ein Guldiner 1511 des Johann Rode, ein

halber Reichstaler 1683 Heinrichs von Sachsen-Lauenburg, ein

Doppeltaler 1641 Friedrichs von Dänemark, sowie einige vollkommen

unedierte Bremer Münztypen, wie ein Doppelgroten

1561 Georgs von Braunschweig oder ein Bremervörder Doppelschilling

1612, geschlagen unter Johann Friedrich von Holstein-Gottorp.

Im Anschluss werden über 50 Münzen der Herzogtümer

Bremen und Verden, darunter vielen Seltenheiten

und Qualitäten, angeboten. Am Ende des Katalogs beginnen

die Münzen der Stadt Bremen, die hier bis zum Ausbruch des

Dreißigjährigen Krieges 1618 beschrieben werden. U. a. werden

der früheste Bremer Taler von 1542, der wohl seltenste

Bremer Goldgulden von 1546, ein Dreier 1572 oder ein Halbgroten

von 1617, allesamt von größter Seltenheit, offeriert. Es

wird wohl keinen Sammler Bremischer Münzen geben, der

hier nicht fündig wird.

Weiter fällt bei der Durchsicht des historisch wie numismatisch

fundiert geschriebenen Katalogs auf, dass viele der angebotenen

Münzen bereits vormals aus bedeutenden Sammlungen,

wie u.a. der Slg. Danziger, Slg. Stalling, Slg. Bonhoff, oder

der des Fürstenbergischen Münzkabinetts stammen. Es wurden,

wie immer bei der WAG alle Münzen abgebildet, diesmal

sogar komplett in Farbe. Zusammen mit dem im Februar erscheinenden

zweiten Teil dieser hervorragenden Sammlung,

welche die stadtbremischen Münzen und Medaillen nach 1620

enthält, wird sich unzweifelhaft ein Nachschlagwerk ersten

Ranges ergeben.

Auktion 32, 19. bis 22. September 2005

Der Hauptkatalog, die 32. Auktion der Westfälischen Auktionsgesellschaft,

wird wie ein Paukenschlag zu Beginn der

Herbstsaison 2005 stehen. Über 20 Farbtafeln mit ausschließlich

hochwertigen sowie qualitätsvollen Münzen und Medaillen

gleich zu Beginn des Katalogs bestätigen das. Man findet

über den gesamten Katalog verteilt eine Fülle von herausragenden

Sammlungen, z. B. Anhalt, Braunschweig-Wolfenbüttel,

Fulda, Nassau, Oldenburg, Sachsen, Großbritannien, Polen-Danzig,

aber auch bedeutendes Mittelalter, eine außergewöhnliche

Serie preußisches Gold oder Schraubtaler aus der

Sammlung Simmermacher. Nebenbei werden über 200 thematische

Medaillen und eine Vielzahl qualitätsvoller Reichsmünzen

angeboten. Der gesamte Katalog umfasst über 6000 Münzen

und Medaillen, viele interessante kleinere Sammlungsaspekte

werden erst bei ausführlicher Betrachtung sichtbar, die

Dichte an hochwertigem und numismatisch bedeutenden Material

ist beeindruckend. Lassen sie die folgenden Stücke auf

sich wirken!

AUKTIONSVORSCHAU

Westfälische Auktionsgesellschaft

Auktion 31 am 19. September 2005

AUKTION 31

4: Erzbistum Bremen, Hartwig II. von Uthlede 1184-1208. Brakteat. 0,49

g. Jungk -, Berger -, Slg. Bonhoff 11, Slg. Danziger 13, Buchenau Tf.

177,10. Äußerst selten. Prachtexemplar. Schöne Patina. Vorzüglich

32: Erzbistum Bremen, Johann III. Rode 1496-1511. Guldiner 1511, Bremen.

Jungk 105, Davenport 8973, Slg. Danziger 79, Slg. Stalling 267. Von

größter Seltenheit. Schöne Patina. Vorzüglich

135: Herzogtümer Bremen und Verden, Karl XI. 1660-1697. Taler 1673 AH.

Bahrfeldt 34, S.B. 11, Davenport 6282. Prachtexemplar. Vorzüglich +

184: Stadt Bremen, Goldgulden 1546. Münzzeichen 'Lilie'. Mit Namen

und Titel Karls V. Jungk 400, Friedberg 397, Slg. Danziger 308. Von größter

Seltenheit. Prachtexemplar. Vorzüglich

202: Stadt Bremen, Doppelschilling 1617. Münzzeichen 'Lilie'. Mit Namen

und Titel Matthias' Jungk 773/777, Slg. Danziger -. In dieser Erhaltung

äußerst selten. Schöne Patina. Vorzüglich +

26 mt 9/2005


AUKTION 32

354: Anhalt-Bernburg, Alexius Friedrich Christian 1796-1834. Kupferabschlag

von den Stempeln des Dukaten 1825. Jaeger 55 Anm., AKS 1

Anm., Mann 719 b. Äußerst selten. Vorzüglich +

592: Brandenburg-Preußen, Friedrich Wilhelm 1640-1688. Guineadukat

1687, Berlin. v. Schrötter 143, Friedberg 2231. Sehr selten. Minimal gewellt,

winz. Randfehler, vorzüglich

733: Brandenburg-Preußen, Friedrich II. 1740-1786. 1 /2 Friedrichs d'or

1786 A, Berlin. Olding 437, Friedberg 2415. Äußerst selten, besonders in

dieser Erhaltung. Vorzüglich +

849: Brandenburg-Preußen, Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861. Doppelter

Friedrichs d'or 1846 A. Jaeger 113, AKS 61, Divo/Schramm 164, Friedberg

2431. Fast Stempelglanz

929: Braunschweig-Wolfenbüttel, Heinrich der Jüngere 1514-1568.

Goldgulden 1558, Goslar. Welter 384 (Dukat), Friedberg 625. Äußerst

selten. Winz. Prüfspur am Rand. Sehr schön - vorzüglich

1062: Braunschweig-Wolfenbüttel, August der Jüngere 1634-1666. Taler

1637 HS, Zellerfeld. Welter 819, Davenport 6340. Prachtexemplar. Schöne

Patina. Vorzüglich – Stempelglanz

AUKTIONSVORSCHAU

1369: Braunschweig-Lüneburg, Ernst August 1679-1698. Löser zu 2 Talern

1680 RB, Zellerfeld. Auf die Huldigung in Hannover. Welter 1920,

Davenport 233, Slg. Milas 108. Prachtexemplar. Schöne Patina. Fast

Stempelglanz

mt 9/2005 27

verkl.

1713: Bistum Fulda, Heinrich VIII. von Bibra 1759-1788. Taler 1765.

Buchonia 63, Davenport 2262. In dieser Erhaltung von größter Seltenheit.

Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

verkl.

2242: Nassau, Adolph 1839-1866. Goldene Zivilverdienstmedaille zu 20

Dukaten o.J., von Zollmann. Isenbeck 229. 48 mm, 67,70 g. Original-

Tragöse entfernt. Von größter Seltenheit. Winzige Kratzer, vorzüglich -

Stempelglanz

2405: Pfalz, Philipp der Aufrichtige 1476-1508. Goldgulden 1500, Neumarkt.

Slg. Noss -, Slg. Memmesheimer -, Friedberg 1983. Von größter

Seltenheit. Fast vorzüglich

2514: Ober- und Niederlausitz, Wladislaus II. von Böhmen 1158-1173.

Brakteat, Bautzen oder Görlitz. 0,86 g. Schwinkowski -, Slg. Friedensburg

-, Berger -, Haupt Tf. 11/13, Menadier, gesammelteAufsätze Bd. I,

Seite 123 Abb. b, Fd. Gotha 334, Fd. Rodewitz IV, 4. Von größter Seltenheit.

Dunkle Patina. Vorzüglich


2847: Sachsen, Friedrich August I. 1694-1733. Dukat 1711. Vikariat. Slg.

Merseburger 1485, Friedberg 2823, Slg. Baumgarten 742. Prägebedingte

Randunebenheiten, vorzüglich - Stempelglanz

2867: Sachsen, Friedrich August I. 1694-1733. Medaille 1702, von Höckner.

Auf die 200-Jahrfeier der Universität Wittenberg und das Rektorat

des fünfjährigen Kronprinzen. Slg. Merseburger 2712, Daßdorf 1110,

Tentzel Tf. 80/5, Laverrenz 80. Äußerst selten. Winz. Randfehler, vorzüglich

- Stempelglanz

3253: Sachsen-Eisenberg, Christian 1680-1707. 1 /2 Taler 1692, Eisenberg.

Slg. Merseburger -, Tentzel 92/3 (Taler), Slg. Vogel 6480. Von größter Seltenheit.

Schöne Patina. Vorzüglich - Stempelglanz

3425: Bistum Speyer, Georg von der Pfalz 1513-1529. Albus 1515, Bruchsal.

Ehrend 5/32. Äußerst selten, besonders in dieser Erhaltung. Vorzüglich

- Stempelglanz

4402: Sachsen-Coburg-Gotha, Carl Eduard 1900-1918. 5 Mark 1907 A.

Jaeger 148. Polierte Platte. Fast Stempelglanz

AUKTIONSVORSCHAU

5355: Großbritannien, George IV. 1820-1830. Two Pounds 1823. Seaby

3798, Friedberg 374. Prachtexemplar. Von polierten Stempeln. Fast

Stempelglanz

5745: Mexiko, Felipe V. 1700-1746. 8 Reales 1732, Mexiko. Calicó/Trigo

692, K.M. 103. In dieser Erhaltung von größter Seltenheit. Herrliche Patina.

Fast Stempelglanz

6045: Danzig, Johann III. Sobieski 1676-1696. Taler 1685 DL. Gumowski

2041, Davenport 4361, Dutkowski / Suchanek 371. Sehr selten. Schöne

Patina. Winz. Prägeschwäche am Rand, vorzüglich

6085: Danzig, unter preußischer Herrschaft. Probe Cu Schilling 1808.

Jahreszahl auf der Rückseite. Jaeger 152, AKS 2, Gumowski 2453, Dutkowski/Suchanek

441. Sehr selten. Vorzüglich

6181: Russland, Peter II. 1727-1730. Rubel 1728, Moskau. Harris 26, Davenport

1668, Diakov 2.2.20. Prachtexemplar. Vorzüglich +

28 mt 9/2005


AUKTIONSVORSCHAU

Teutoburger Münzauktion

Jubiläumsauktion 25 am 23. u. 24. September 2005

In der Jubiläumsauktion 25 der Teutoburger Münzauktion

erwartet Sie wieder eine große Auswahl von Münzen und

Medaillen von der Antike bis zur Neuzeit. Besondere Erwähnung

verdienen u.a. die zahlreichen Goldmünzen mit einer Serie

Byzanz, dem seltenen 371 /2 Rubel Nikolaus II. von Rußland,

die vielen weiteren ausländischen und altdeutschen Goldmünzen,

etc., des weiteren ein umfangreiches Angebot an altdeutschen

Talern und Teilstücken, eine bemerkenswerte Serie

Kleinmünzen Deutsches Reich und Proben der Bundesrepublik.

Zusätzlich finden Sie wie gewohnt auch thematische Medaillen

(u.a. mit einer Sammlung Luftfahrt), Banknoten, Briefmarken,

Orden und Ehrenzeichen, Kleinantiquitäten und im

Anhang die mittlerweile traditionelle 1-Euro-Auktion.

Dänemark, Frederik V. 1746-1766. Doppelter Speciestaler auf seine Krönung

1747 A, 57,52 g. Hede 26, Davenport 1298. Vorzügliches Prachtexemplar

mit schöner Patina, sehr selten

Frankreich, Napoleon III. 1852-1870. 2 Francs 1854 A, Paris. KM 780.1.

Polierte Platte, winz. Kratzer, min. ber., äußerst selten in dieser Erhaltung

Italien-Sizilien, Ferdinand III. 1759-1825. 30 Tari (Onzia) 1785 Palermo.

68,3 g. Brustb. n.r./Phönix steigt aus Flammen, strahlende Sonne. Dav.

1416. vorzüglich, schöne Patina

Russland, 37 1 /2 Rubel (100 Franken) GOLD 1902, St. Petersburg. 32,25 g.

Kopf n.r./Gekrönter Doppeladler mit Wappenschild auf der Brust, in den

Fängen Zepter und Reichsapfel. Bitkin 315; Fb. 170; Schl. 187. Dieses

37 1 /2-Rubel-Stück, mit einer Auflage von nur 225 Exemplaren, ist eine

der begehrtesten russischen Münzen. Das Goldstück ist mit 32,258 g.

Rauhgewicht und 29,02 g. Feingewicht nach dem Standard der „Lateinischen

Münzunion“ geprägt. Fast Stempelglanz, winz. Nadelpunkt hinter

Kopf, sonst perfekt, äußerst selten

Brandenburg/Preußen, Wilhelm I. 1861-1888. Vereinsdoppeltaler 1869

A. Jaeger 97, Thun 269, AKS 96. kl. Kratzer, Prachtexemplar von polierten

Stempeln

1 Mark, kleiner Adler, Silber, 1878 B, Jaeger 9. Polierte Platte, von größter

Seltenheit

Katalogbestellungen richten Sie bitte an: Teutoburger Münzauktion & Handel GmbH,

Volker Wolframm, Brinkstr. 9, 33829 Borgholzhausen

Tel.: 0 54 25 / 93 00 50 Fax: 0 54 25 / 93 00 51, email: info@teutoburger-muenzauktion.de

Der Katalog ist ab Ende August auch im Internet unter www.teutoburger-muenzauktion.de einsehbar.

mt 9/2005 29

verkl.

Braunschweig-Calenberg-Hannover, Johann Friedrich (1665-1679), Löser

zu 5 Talern 1677, Welter 1673


Am dritten Septemberwochenende treffen sich die Liebhaber

und Händler von Papiergeld traditionell in Köln, in

diesem Jahr zur 45. Cortrie Spezial-Auktion und der 13. Internationalen

Papiergeldbörse.

Das stark boomende Sammelgebiet „Banknoten & Papiergeld“

wird in diesem Jahr erstmals auf dem Sammlertreffpunkt

Philatelia und MünzExpo durch die 45. Cortrie Spezial-Auktion

sowie die 13. Internationale Papiergeldbörse präsentiert.

Über 60 Händler aus aller Welt bieten Banknoten von den

Azoren bis Zypern, von historischen Reichsbanknoten bis zum

Euro.

Der erste Auktionstag am Mittwoch, dem 21. September ist

den Banknoten vorbehalten, beginnend wie üblich mit dem

sehr umfangreichen Auslandsteil. Hier erwarten den Papiergeld-Liebhaber

bei weit über 2500 Losen erneut eine ganze

Reihe Besonderheiten und Raritäten, wobei sowohl Einzelscheine

als auch preiswerte Lots zum Ausruf kommen. Im sehr

großen Notgeldangebot stechen 6 Scheine Magdeburg GDBA-

VMP in Erhaltung I/I- mit einem Rufpreis von 1.250 € hervor.

Abgerundet wird das reichhaltige Angebot durch eine umfangreiche

Abteilung Sammlungen und Partien sowie durch die beliebte

Rubrik „Rund ums Geld“.

Weitere Leckerbissen und Seltenheiten erwarten die Freunde

der Numismatik und die Spezialisten für Metallnotgeld sowie

für Marken und Zeichen am 2. Auktionstag. Zum Aufruf

gelangen an diesem Tag weit über 2000 Lose. Besonderes Interesse

bei der Sammlerschaft dürfte ein größeres Angebot

WHW sowie Glasmarken und Postkarten finden.

Alles in allem dürfen wir uns auf zwei Auktionstage und eine

Papiergeldbörse mit vielen Superlativen freuen. Es erwartet

Sie zum nunmehr 13. Mal das „Banknoten-Wochenende“ in

Köln.

AUKTIONSVORSCHAU

Cortrie

45. Spezial-Auktion am 21. und 22. September 2005

Das „Banknoten-Wochenende“ in Köln.

45. Cortrie Spezial-Auktion

Papiergeld, Münzen, Medaillen, Marken & Zeichen

21. – 22. September 2005

Große Banknoten-Börse

22. – 24. September 2005

zusammen mit Philatelia und MünzExpo 2005

Köln – Messegelände – Halle 5

Deutsch-Asiatische Bank, 500 Dollar, Druckprobe, Erh. II, Ausruf € 4000.-

Deutsch-Ostafrika, 500 Rupien 1912, Erhaltung III+, Ausruf € 2000.-

Deutsch-Ostafrika, 100 Rupien 1905, Erhaltung I-II, Ausruf € 1000.-

Reichsbanknote 100 Billionen Mark, 1924, Erh. I/I-, Ausruf € 4500.-

Reichsbanknote 50 Billionen Mark, 1924, Erh. I/I-, Ausruf € 2250.-

30 mt 9/2005


Bundesrepublik, 50 DM, 3x perforiert SPECIMEN, Ausruf € 3400.-

Notgeld Magdeburg, 6 Scheine GDBAVMP, Erh.I/I-, Ausruf € 1250.-

Serbien, 1-100 Dinara 1876, Sehr seltene Erh. I-/II, Ausruf € 9000.-

Frankreich, 200 Francs 1854, Erhaltung III, Ausruf € 6000.-

AUKTIONSVORSCHAU

Rußland, 5 Rubel 1882, Sehr seltene Erhaltung I-, Ausruf 2000.-

Niederlande, 100 Gulden 1916, Erhaltung IV, Ausruf € 1000.-

Palestina, 5 Pounds 1929, Erhaltung III, Ausruf € 1300.-

Deutsch-Ostafrika, Tanga, Hotel Dt. Kaiser, 15 Pf., ss, Ausruf € 150.-

Swakopmund, Hotel Füst Bismarck, 50 Pf. mit FB, ss, Ausruf 75.-

mt 9/2005 31


Die 2. Herbstauktion der Firma Gerhard Hirsch Nachfolger

beginnt am 22.9.2005 mit den antiken Münzen (ca. 1000

Lose).

Zuerst kommen die Keltischen Gepräge mit 25 Losen unter

den Hammer, darunter aus Gallien, von den Aulerci Cenomani,

ein sehr seltener Elektronstater in sehr schöner Erhaltung

mit einer Taxe von EUR 3.000,-. Desweiteren wird aus

Deutschland ein seltenes Elektron-Regenbogenschüsselchen

der sog. „Nördlichen Gruppe“ in vorzüglicher Erhaltung mit

einer Taxe von EUR 1.375,- angeboten.

Es folgen die griechischen Münzen mit knapp 500 Losen.

Aus Italien stammen einige sehr interessante Gepräge, darunter

aus Sizilien, Himera, eine sehr seltene Tetradrachme

(472-413 v. Chr., Taxe EUR 5.250,-). Ein Gold-Stater des Alexandros

des Großen (336-323 v. Chr.) aus dem Königreich Makedonien

ist prägefrisch und auf EUR 1.750,- taxiert. Ein seltener

1 /6 Elektronstater aus Mysien, Kyzikos (550-480 v. Chr.) ist

in vorzüglicher Erhaltung mit EUR 1.750,- geschätzt; ein weiterer

seltener 1 /6 Elektronstater aus dem 6 Jh. v. Chr. stammt

AUKTIONSVORSCHAU

Gerhard Hirsch Nachfolger

242. Auktion vom 22. bis 24. September 2005

1811: Gallien, AULERCI CENOMANI, Elektronstater

1818: DEUTSCHLAND, Elektron-Regenbogenschüsselchen,

sog. „Nördliche Gruppe“

1867: Sizilien, HIMERA, Tetradrachme, 472-413

1937:Makedonien, ALEXANDROS III. DER GROSSE (336-323),

Au-Stater

2117: Ionien, UNBESTIMMTE MÜNZSTÄTTE, 1 /6 Elektronstater,

6. Jh. v. Chr.

2261: BAR-KOCHBA-KRIEG, 132-135 n. Chr., Tetradrachme, 134/135

2294: Ägypten, PTOLEMAIOS I. SOTER (305-283), Au-Pentadrachmon

2320: Römische Republik, Hirtia, Aureus, 46 v. Chr.

aus Ionien, ist in vorzüglicher Erhaltung und hat eine Taxe von

EUR 2.750,-. Bei den jüdischen Geprägen sticht eine Tetradrachme

aus der Zeit des Bar-Kochba-Krieges (132-135 n.

Chr.) hervor. Es handelt sich um ein sehr seltenes Stück in vorzüglicher

Erhaltung, auf dessen Vorderseite die Front des Tempels

von Jerusalem zu sehen ist (Taxe EUR 2.000,-). Ein seltener

Gold-Stater des Diodotos II. (256-230 v. Chr.) als seleukidischer

Satrap stammt aus Baktrien und ist in seiner vorzüglichen

Erhaltung auf EUR 1.500,- geschätzt. Zu erwähnen sei

auch noch aus Ägypten mit einer Taxe von EUR 2.000,- ein

Gold-Pentadrachmon des Ptolemaios I. Soter (305-283 v. Chr.),

das unter Ptolemaios II. geprägt wurde. Gleichfalls aus Ägypten

stammt eine posthume Prägung für Arsinoe II., ein Gold-

Oktadrachmon in Stempelglanz mit einer Taxe von EUR

3.500,-. Ein Goldstater von Kyrene (331-322 v. Chr.) zeigt eine

Quadriga mit Wagenlenker und wird auf EUR 3.500,- geschätzt.

Nun folgen die römischen Münzen mit ca. 370 Losen. Bei

den knapp 40 Losen der Römischen Republik ist unter anderem

ein seltener sehr schöner Aureus der Hirtia von 46 v. Chr.

hervorzuheben. Interessant ist hier die These, daß bei dem auf

EUR 1.400,- geschätzten Stück auf der Vorderseite Züge Caes-

2384: Römisches Kaiserreich, Nero (54-68), Sesterz

32 mt 9/2005


2461: Römisches Kaiserreich, ANTONINUS PIUS (138-161), Aureus

ars zu erkennen seien. Aus der Zeit der Bürgerkriege stammt

ein auf Sizilien geprägter Denar des Sextus Pompeius (42-40 v.

Chr.). Diese sehr seltene Münze in vorzüglicher Erhaltung wird

mit EUR 500,- taxiert. Bei der großen Partie von Geprägen aus

dem Römischen Kaiserreich ist ein sehr seltener Aureus des

Claudius (41-54 n. Chr.) zu finden, der auf EUR 2.750,- geschätzt

wird. Unter den vielen, sehr günstig geschätzten Sesterzen

und Assen in dieser Auktion ist zum Beispiel ein Sesterz

des Nero (54-68 n. Chr.) mit einer Seitenansicht des geschmückten

Janustempels auf der Rückseite der auf EUR 500,taxiert

ist. Ein weiterer seltener Sesterz des Vitellius (69 n.

Chr.) kommt mit einer Taxe von EUR 600,-- und einer vorzüglichen

Erhaltung unter den Hammer. Mit einer Taxe von EUR

4.500,- wird ein seltener Aureus des Antoninus Pius (138-161 n.

Chr.) angeboten. Eine seltene Bronzemünze (28 mm) des

Macrinus (217-218 n. Chr.) mit dem Tempelbezirk in perspektivischer

Sicht wird mit EUR 675,- geschätzt. Von größter Seltenheit

ist ein Antoninian des Pacatianus (248 n. Chr.), der als

hoher Offizier gegen Philippus Arabs revoltierte (Taxe EUR

2.250,-). Auch ein Aureus des Traianus Decius (249-251 n.

Chr.) ist von größter Seltenheit und hat eine Taxe von EUR

1.400,-. Aus der ersten Tetrarchie werden Argentei in vorzüglicher

bis Stempelglanz Erhaltung versteigert. So zum Beispiel

ein Argenteus des Galerius Maximianus (305-311 n. Chr.) in

Stempelglanz mit einer Taxe von EUR 700,-. Ein seltener Solidus

des Marcianus (450-457 n. Chr.) ist in Stempelglanz auf

EUR 400 geschätzt.

Die byzantinischen Münzen umfassen knapp 40 Lose. Den

Abschluss der antiken Münzen bilden die Bleisiegel und über

100 Lots.

Die Auktion wird fortgesetzt mit den Münzen des Mittelalters.

Aus der markgräflichen Münzstätte Brandenburg, Obersachsen

wäre hier zu erwähnen ein Schriftbrakteat aus der Zeit

Otto I. (1157-1184) mit einer Taxe von EUR 550,-.

2902: Römisch-Deutsches Reich, BRANDENBURG, Otto I. (1157-1184),

Schriftbrakteat

Es folgen die Neuzeitlichen Prägungen der Deutschen und

Habsburgischen Lande.

Aus dem Herzogtum Bayern stammt ein Unikum, ein Guldentaler

1562, geprägt unter Albrecht V., der auf EUR 2.500,taxiert

wird, aus dem Kurfürstentum Bayern unter Maximian I.

kommt aus München ein prägefrischer Reichstaler 1643. Dieses

sehr seltene Stück ist der letzte des Kurfürsten geprägte Taler

und wird auf EUR 2.000,- geschätzt. Von Maximilan III., Joseph

stammt der sogenannte Arslani- oder Löwentaler, ein

Konventionstaler 1768 (Taxe EUR 1.500,-). Eine prägefrische

Goldmedaille 1873 zu 15 Dukaten auf die Hochzeit von Maximilian,

Herzog von Bayern mit Gisela, Erzherzogin von Österreich,

geprägt unter König Ludwig II., hat eine Taxe von EUR

2.900,-.

AUKTIONSVORSCHAU

2957: BAYERN, HERZOGTUM, Albrecht V. der Großmütige (1550-1579),

Guldentaler 1562 zu 60 Kreuzer

3083: BRANDENBURG, KURFÜRSTENTUM, Wilhelm I. (1861-1888),

Münz-Prunkschale

Aus dem Königreich Preußen ist der sehr seltene Wilhelms

d’or 1737 unter Friedrich Wilhelm I. in Berlin geprägt (Taxe

EUR 5.500,-) sowie ein prachtvolles Schaustück, eine Münz-

Prunkschale aus der Zeit Wilhelm I., gestempelt H. Meyen &

Co. mit eingelassenen Reichstalern und einem Gesamtgewicht

von 3,9 kg (Taxe EUR 5.000,-).

Aus dem Herzogtum Braunschweig-Lüneburg stammt ein

Löser 1666 zu 5 Reichstalern in vorzüglicher Erhaltung auf den

88. Geburtstag des Herzogs August des Jüngeren. Dieses sehr

seltene Stück ist auf EUR 6.000,- taxiert.

M = 1:2

3121: BRAUNSCHWEIG-LÜNEBURG, HERZOGTUM, August der

Jüngere (1635-1666), breiter Löser 1666 zu 5 Reichstaler

Eine sogenannte Judenmedaille in Silber aus der freien

Reichsstadt Frankfurt zur Erinnerung an die Wahl Kaiser Ferdinands

II. (geprägt nach 1619) ist in vorzüglicher Erhaltung

mit EUR 2.250,- geschätzt.

Aus den habsburgischen Kron- und Erblanden unter Rudolf

II. wurde in Budweis eine Reichstalerkippe 1583 geprägt.

Dieses außergewöhnliche Kabinettstück wird mit EUR 5.000,

geschätzt, ein 10-Dukaten-Stück 1622 unter Ferdinand II. in

Wien geprägt, ein weiteres Kabinettstück, hat eine Taxe von

EUR 12.000,-. Äußerst selten ist auch aus dem Fürstentum

mt 9/2005 33


3159: HABSBURGISCHE KRON- UND ERBLANDE, Ferdinand II. (1619-

1637), Wien, 10 Dukaten 1622

3203: EGGENBERG, FÜRSTENTUM, Johann Christian und Johann

Seyfried (1649-1664), Krumau, 2 Reichstaler 1658

Eggenberg ein vorzüglicher Reichstaler 1658 mit einer Taxe

von EUR 6.000,-.

Aus der freien Hansestadt Hamburg kommt ein prachtvoll

erhaltener, sehr seltener Bank-Portugalöser 1672 zu 10 Dukaten

mit einer Taxe von EUR 9.000,- unter den Hammer.

verkl.

3227: HAMBURG, FREIE UND HANSESTADT, Bank-Portugalöser 1672

zu 10 Dukaten

Aus dem Bistum Regensburg stammt ein prägefrisches

Unikum, eine Goldmedaille 1883, geprägt unter Ignatius von

Senestréy auf das 25-jährige Amtsjubiläum des Bischofs (Taxe

von EUR 5.000,-). Aus dem Herzogtum Schlesien-Lignitz-

Brieg wird ein dicker doppelter Reichstaler 1609 mit EUR

3.000,- angeboten, aus der Reichsstadt Ulm kommt ein Regimentstaler

1622 mit Stempel von Daniel Sailer ebenfalls mit einer

Taxe von EUR 3.000,-.

Es folgen die Neueren Deutschen Prägungen, unter anderem

mit einem sehr schönen doppelten Friedrich d’or 1813 A

(Taxe EUR 1.400,-) aus dem Königreich Preußen.

Anschließend werden die Deutschen Reichsmünzen seit

1871 aufgerufen, darunter aus dem Großherzogtum Hessen-

Darmstadt mit einer Auflage von 8940 Exemplaren ein in Berlin

unter Ludwig IV. geprägtes 5-Mark-Stück 1888 (Taxe EUR

1.400,-).

AUKTIONSVORSCHAU

Aus der Weimarer Republik stammen 5 Reichsmark 1933

in vorzüglicher Erhaltung (Taxe EUR 4.000,-) sowie auf den

Todestag von Johann Wolfgang von Goethe in Karlsruhe geprägte

5 Reichsmark 1932 mit den Buchstaben D, F und G mit

Taxen zwischen EUR 1.600,- bis 2.800,-.

3575: Karlsruhe, 5 Reichsmark 1932 G (100. Todestag von

Johann Wolfgang von Goethe)

Der letzte Tag der Auktion beginnt mit den Münzen des

Auslandes. Diese beinhalten eine große Partie aus England mit

vielen Raritäten zum Beispiel aus London, unter William IV.

geprägt, in einer Auflage von 225 Exemplaren, ein 2-Pounds-

Stück 1831 in polierter Platte mit einer Taxe von EUR 8.000,-.

Sehr selten ist auch ein Satz aus dem Jahr 1911 im Originaletui

der Royal Mint mit einer Taxe von EUR 3.300,-. Ein weiterer

Satz aus dem Jahr 1937 wird geschätz auf EUR 3.500,-.

3980: George VI. (1936-1952), London, 5 Pounds aus den: 5 Pounds

1937, 2 Pounds 1937, Sovereign 1937 und 1 /2 Sovereign 1937,

im Originaletui der Royal Mint

Eine schöne Serie italienischer Münzen beinhaltet unter anderem

aus dem Hause Savoyen unter Vittorio Emanuele III.

ein in Rom geprägtes 100-Lire-Stück 1905 R. Diese Goldmünze

in vorzüglicher Erhaltung hatte eine Auflage von 1012 Exemplaren

(Taxe EUR 5.000,-).

4022: Italien, Casa Savoia, Vittorio Emanuele III. (1900-1946), Roma,

100 Lire 1905 R

Aus dem Herzogtum Niederlande-Gelderland stammt ein

sehr seltener Gulden von Filips II. mit einer Taxe von EUR

3.500,-. Zu erwähnen wäre noch aus der Schweiz, aus der Stadt

Basel, ein 5-Dukaten-Stück 1691 auf die Unterdrückung der

sogenannten „91er Unruhen“ (Taxe 2.750,-).

Es folgen die Kunst- und Gelegenheitsmedaillen mit knapp

250 Losen sowie Brettsteine und Miscellanea. Dazu kommen

noch Ikonen und Banknoten unter den Hammer. Den Abschluss

dieser großen Auktion bildet die archäologische und

numismatische Literatur (240 Lose).

34 mt 9/2005


AUKTIONSVORSCHAU

Auktionshaus Meister und Sonntag

3. Auktion vom 6. bis 8. Oktober 2005

25.000 Münzen und Medaillen von der Antike bis zur Gegenwart

werden vom 6. bis 8. Okober 2005 von der AMS, dem

Auktionshaus Meister und Sonntag in Stuttgart, angeboten.

Schon die geschmackvolle Aufmachung des ganz in Farbe

gedruckten Auktionskataloges hebt diesen wohltuend aus der

grauen Masse hervor. Aber auch der Inhalt spricht für sich.

Verteilt auf über 3.700 Losnummern werden neben besseren

Einzelstücken, darunter große Raritäten und sogar Unika,

auch sinnvoll zusammengestellte Konvolute und komplette

Sammlungen angeboten. Es ist für jeden etwas dabei: für den

Einsteiger, den Anleger und Investor sowie für den versierten

Sammler.

Fordern Sie diesen Auktionskatalog an und überzeugen Sie

sich selbst.

85: Ägypten. Königreich der Ptolemäer. Ptolemaios II. Philadelphos 285-

246 v. Chr. Dekadrachme 270 v. Chr. für Arsinoe II. (gest. 271/70 v. Chr.) -

Alexandria-. Kopf der Arsinoe mit verziertem Diadem und Schleier nach

rechts / Mit Bändern geschmücktes Doppelfüllhorn gefüllt mit Ähren,

Mohnkapsel und Weintrauben. Svoronos 420, 34,46 g, selten, winzige

Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön-vorzüglich, 3.000,-

Mit 250 Positionen beginnt die Auktion 3 der AMS bei den

antiken Münzen der Kelten, Griechen, Römer und Byzantiner.

Den Stateren und Drachmen der griechischen Welt (Nr. 85)

folgen die Münzen der Römer in Gold, Silber und Bronze (Nr.

139). Viele der angebotenen Stücke fallen durch Seltenheit

oder ihrer Erhaltung auf. Der Preisansatz für gängige Münzen

ist moderat. Tiefer in die Tasche greifen muß ein Sammler, der

an den Erwerb so großer Raritäten wie des Aureus der Kaiserin

Salonina (Nr. 151) oder des in Trier geprägten, prachtvollen

Aureus des Diocletian denkt (Nr. 153).

139: Antoninus Pius (138-161). Sesterz 156/157 -Rom-. Belorbeerter

Kopf nach rechts / Securitas nach links sitzend. RIC 967, 22,01 g, feine,

schokobraune Patina, vorzügliches Prachtexemplar, 2.000,-

151: Salonia (253-268), Gemahlin des Gallienus. Aureus 268

-Virninacium-, Büste mit Diadem nach rechts / Juno steht nach links. C.

57, MIR 852a, Fr. 612. 3,24 g, sehr selten, vorzüglich, 10.000,-

153: Diocletianus 284-305. Aureus 294 -Trier-. Belorbeerter Kopf nach

rechts / Jupiter von vorn sitzend hält Zepter und Blitzbündel, links Adler.

RIC 17, Biaggi -, Likanc, Trier 6, Fr. 750 var. 5,51 g, sehr selten, gutes vorzüglich,

10.000,-

Etwa 900 Positionen umfasst das breite Angebot an Münzen

und Medaillen des Römisch-Deutschen-Reiches und

Österreichs – ein besonderer Schwerpunkt im Auktionsprogramm

der AMS. Aus der Zeit der habsburger Kaiser sind nahezu

alle Münzstätten, gerade auch die osteuropäischen, durch

zahlreiche Raritäten ersten Ranges vertreten. Wo sonst wurde

jemals der 1 /4 Schauguldiner 1522 auf das Weihnachtsfest sowohl

in Gold (zu 4 Dukaten) als auch zweimal in Silber angeboten.

Nach Auskunft der beiden Auktionatoren, Hr. Michael

Meister und Stefan Sonntag, werden hierbei gleich mehrere

private Sammlungen aufgelöst, die sich ideal ergänzen (Nr. 280,

285, 325). So wird unter Österreich eine Spezialsammlung

Franz Joseph versteigert (Nr. 786, 795). Die darauf folgenden

Lots und Konvolute sind meist in Ausschnitten ebenfalls in

Farbe abgebildet und werden sicher das Jagdfieber so manches

Sammlers und Händlers entfachen. Die Taxen sind auffallend

niedrig angesetzt.

280: Taler 1529, Joachimsthal, Münzmeister Ulrich Gebhardt. Gekröntes,

jugendliches Hüftbild mit geschultertem Zepter nach rechts, die Linke

am Schwertgriff / Gekrönter, seitlich verzierter, vierfeldiger Wappenschild

mit österreichisch-kastillischem Mittelschildchen, oben trennt die

Krone die verkürzte Jahreszahl Z-9. Dav. 8043, Markl. 658, Voglh. 49/4,

Dietiker 108, Slg. Dietiker 123, sehr selten, sehr schön, 2.000,-

285: 1 /2 Taler 1559 -Kuttenberg-, Gekröntes, bärtiges Hüftbild mit geschultertem

Zepter nach rechts, die Linke am Schwertgriff, im Feld die

getrennte Jahreszahl / Gekrönter Doppeladler mit Brustschild und österreichisch-kastillischem

Mittelschildchen. Markl 999 var, Dietiker 97. Slg

Dietiker - vgl. 119 (1560), sehr seltenes Prachtexemplar mit feiner Patina,

vorzüglich-Stempelglanz, 2.000,-

mt 9/2005 35


325: 1 /4 Taler 1612, Joachimsthal, Münzmeister Centurio Lengefelder. Gekröntes,

geharnischtes Brustbild mit hoher Halskrause nach rechts, darunter

böhmischer Löwe / Gekrönter Wappenschild mit österreichischburgundischem

Mittelschildchen, umher die Kette des Goldenen Vlieses,

zu den Seiten geteilte Jahreszahl. Dietiker 486, Slg. Doneb. 1871. MzA. p.

99. Slg. Dietiker -, sehr selten, herrliche Patina, vorzüglich, 2.000,-

786: Doppelter Vereinstaler 1865, Wien, A. Her. 416, J. 313, Dav. 23,

Kahnt 357, seltener Einzeltyp, minimale Kratzer Avers, vorzüglich-Stempelglanz,

1.000,-

795: Konventionstaler 1853, Kremnitz. B. Her. 429, J. 296, Dav. 17. Kahnt

350, selten, winzige Randfehler und Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz/Stempelglanz,750,-

Der zweite Auktionstag, der 7. Oktober, ist den Münzen

und Medaillen altdeutscher Staaten und Städte vorbehalten.

Von Aachen bis Zofingen werden fast 1.200 Positionen fachkundig

und akkurat beschrieben. Viele weiterführende Anmerkungen

zu den einzelnen Münzen und Medaillen betten

diese in ihren historischen, kunstgeschichtlichen oder numismatischen

Kontext ein, oder geben Hinweise auf die Seltenheit

und Provenienz der angebotenen Objekte. Neben ganzen Reihen

bzw. Sammlungen von seltenen Münzen, wie etwa die

Jahrgangssammlung Hohenzollern-Sigmaringen, fallen besonders

kunstvolle Medaillen des 16. und 17. Jahrhunderts auf (Nr.

1325). Die Zentren deutscher Medaillenkunst, Augsburg und

Nürnberg, sind würdig vertreten.

Bei der Besprechung dieses Auktionskataloges soll auch

das Angebot an teils seltenen, teils prachtvoll erhaltenen, mittelalterlichen

Denaren und Brakteaten gewürdigt werden (Nr.

1721). Aufgelöst wird unter anderem auch eine Sachsen-

Sammlung, die seit dem Tod des Sammlers noch über 20 Jahre

in einem Banksafe ruhte (Nr. 2127). Schon traditionell stark ist

auch der Württemberg-Teil dieses Auktionshauses mit über

130 Nummern (Nr. 2302) aus der Zeit der Grafschaft bis zum

Ende des Königreiches.

AUKTIONSVORSCHAU

1325: Große Silbermedaille resp. Löser zu 4 Taler 1632 von Daniel Sailer,

auf die hoffnungsvolle Zukunft der Stadt unter König Gustav Adolf von

Schweden. Forster 35. Albrecht Seite 72, Anhang VI, Hild. 69. 72,5 mm,

117,90 g, äußerst seltenes Prachtexemplar mit hübscher Tönung, vorzüglich-Stempelglanz,

10.000,-

1721: Hohenzollern-Sigmaringen, Grafen von Sigmaringen-Helfenstein.

Brakteat 1250-1260. Nach links schreitender Hirsch mit gerade stehenden

Ohren und drei Perlen auf dem rechten Hinterlauf im Wulstring und

Perlrand (36 Perlen). Klein/Ulmer (CC) 252, Cahn S. 131, Klein (Helfenstein)

Abb. 11, Slg. Bonh. -, 0,45 g, selten, prägefrisches Prachtexemplar

mit herrlicher Patina, 1.250,-

2127: Johann Friedrich der Großmütige (1552-1554), nach seiner Gefangenschaft.

Taler 1552 -Saalfeld-. Bärtiges Brustbild über Wappen mit gekreuzten

Kurschwertern und Rautenschild nach links / Gekrönter Doppeladler

mit Reichsapfel auf der Brust. Slg. Mers. 2898var., Schulten

3172, Schnee 144, Dav 9748, Koppe 235b. Ausdrucksstarkes Porträt!,

selten, feine Patina, vorzüglich, 2.500,-

2302: Taler 1537, Brustbild mit Hut und doppelter Kette nach links /

Quadriertes, württembergisches Wappen, die Jahreszahl neben und

über dem Wappenschild (seitlich I - 7, oben .5.3). Am unteren Ende des

Wappens eingeschlagen ist ein Gegenstempel mit dem kaiserlichen

Doppeladler. KR 103c, Ebner 145, Dav. 9962, Slg. Wurster 34var.,

äußerst selten, feine Patina, Münze sehr schön, Gegenstempel vorzüglich,

10.000,-

36 mt 9/2005

verkl.


Die deutschen Reichsmünzen ab 1871 stehen am Anfang

des dritten Auktionstages, dem 8. Oktober. Besonders hervorzuheben

ist hierbei eine nach Typen fast komplette Reichsgold-Sammlung

mit vielen Raritäten. Die auffallend niedrig

angesetzten Taxen lassen deutlich höhere Zuschläge erwarten.

Man darf gespannt sein (Nr. 2610).

2610: Oldenburg. Nicolaus Friedrich Peter (1853-1900). 10 Mark 1874 B.

J. 241, sehr selten, Prachtexemplar, fast Stempelglanz, 5.500,-

Unter den ausländischen Münzen und Medaillen, die nach

der Mittagspause versteigert werden, sticht eine bemerkenswerte

Serie Italien hervor, mit Seltenheiten vom Mittelalter

(Nr. 3102), der Renaissance und des Barocks. Einen noch breiteren

Raum nimmt eine umfangreiche Sammlung russischer

Münzen und Medaillen ein. Nach dem branchenweit als spektakulär

bezeichneten Resultat in der Auktion 2 vom September

letzten Jahres, bemüht sich die AMS, ihrer russischen

Kundschaft wieder ein attraktives und qualitätvolles Angebot

zu unterbreiten. Unter den über 250 Positionen finden sich

zahlreiche Rarissimae.

3102: Stefano VI. con Arnolfo (896-897). Denaro. Stephanus-Monogramm

+SCS PETRWS / Roma-Monogramm +ARNoLFWS IMP. Muntoni

1, Berman 48 , Biaggi 2040, CNI 1-4, 1,15 g, sehr selten, fast vorzüglich,

1.000,-

Den Grundstock dieses Rußland-Angebots bildet eine

Sammlung aus dem süddeutschen Raum, die von einem

engagierten und kenntnisreichen Sammler bessarabischer

Herkunft in über 40 Jahren aufgebaut wurde. Dazu kommen

einzigartige Prägungen mit erlesener Provenienz, wie der

Sammlung des russischen Großfürsten Georg Michailovitsch

oder der des ägyptischen Königs Faruk. Die Beschreibungen

und Anmerkungen werden bei den besten Stücken neben

deutsch, auch in russisch wiedergegeben. Auch dies ist schon

fast ein Markenzeichen der AMS, Stuttgart (Nr. 3236, 3371,

3400).

3236: Goldmedaille zu 3 Dukaten 1708, unsigniert, auf den Sieg über

General Löwenhaupt bei Leesno. Belobeertes Brustbild im antiken Harnisch

mit Überwurf nach rechts / Aus dem Schlachtfeld herausgaloppierender

Zar mit fliegendem Mantel, über dem Zarenhaupt halten 2 Engel

eine Krone mit Spruchband (Dem Würdigen Würdiges), im Abschnitt

„1708“. Slg. Reichel -, Iversen 23.4 (var.), Smirnov -, Diakov -, Slg. Michailovitsch

- vgl. 64, 28 mm, 10,52g, NOVODEL, sehr selten, vorzüglich,

10.000,-

AUKTIONSVORSCHAU

3371: Goldmedaille 1802 von Abramson-Berlin, auf seinen Besuch im

kurländischen Mitau am 26. Mai. Kopf des Zaren mit zusammengebundenen

Haaren nach rechts / Die nach links auf einem Quader sitzende

Kurlandia hält in ihrer Rechten den ovalen Schild mit dem Monogramm

des Zaren. Slg. Reichel 3061 (Silber), Smirnov -, Slg. Michailovitsch -,

Hoffmann 171, 43 mm, 36,55 g, äußerst selten in Gold, Prachtex., kleiner

Randfehler, vorzüglich-Stempelglanz, 15.000,-

3400: Goldmedaille zu 65 Dukaten 1839 von H. Gube, auf die Einweihung

der Sternwarte (Observatorium) in Pulkowo. Kopf des Zaren

nach rechts / Frontalansicht der Sternwarte vor Landschaftsszene, darüber

die Jahreszahl, im Abschnitt 2 Zeilen Schrift, außen kreisförmig angeordnet

die Tierkreiszeichen sich abwechselnd mit einem sechstrahligen

Stern. Slg. Reichel 3676 (Silber), Smirnov 499, Slg. Michailovitsch -,

66 mm, 215,95 g, äußerst selten in Gold – wohl Unikum!, Prachtexemplar,

vorzüglich-Stempelglanz, 20.000,-

mt 9/2005 37


AUKTIONSVORSCHAU

Jean Elsen & ses Fils s.a.

85. Auktion am 10. September 2005

Die 85. Auktion des Auktions- und Münzhandelshauses Elsen

findet am 10. September in den eigenen Räumlichkeiten

statt.

Mehr als 2.650 Lots werden zum Verkauf angeboten. Zuerst

Serien der Kelten, Griechen, Römer und Byzantiner. Es folgen

anschließend Exponate der Niederlande, Goldmünzen aus

Frankreich, Taler der Habsburgischen Lande, Papstmünzen, eine

Kollektion russischer Münzen sowie Stücke aus dem Orient.

Die nachstehenden Abbildungen stehen als Beispiele für

die wunderbaren Stücke, die in dieser Auktion angeboten werden.

70: statère de Téos au griffon, vers 520 av. J.-C. (estimation: 1.750 €)

257: superbe aureus de Julia Domna, femme de Septime Sévère, frappé

en 193-196 à Rome (estimation: 7.500 €)

462: solidus de Pulchérie, femme de Marcien, frappé en 441-450 à Constantinople

(estimation: 6.000 €)

536: solidus de l’empereur byzantin Justinien II, frappé en 705 à Constantinople

(estimation: 1.250 €)

592: Carolingiens, denier de Charlemagne frappé à Bourges en 793/794-

812 (estimation: 1.500 €)

669: Danemark, denier de Svend Estridsen (1047-1075) représentant le

Christ, frappé à Lund (estimation: 1.000 €)

807: Royaume de Jérusalem, besant à la croix, frappé à Acre, probablement

en 1261, de la plus haute rareté (estimation: 3.000 €)

836: ‘S Heerenberg, rarissime ducat au type hongrois de Willem IV

(1546-1586), frappé à Dieren (estimation: 6.000 €)

894: Brabant, grand mouton de Jeanne et Wenceslas, frappé à Vilvorde

en 1366-1371 (estimation: 5.000 €)

969: Flandre, noble d’or de Philippe le Hardi (1384-1404), frappé en

1388-1404 à Gand et Malines (estimation: 4.000 €)

983: Flandre, rarissime toison d’or de Philippe le Beau, frappée à Bruges

(estimation: 12.500 €)

1807: solidus (dinar) ommayade d’Al-Walid I (86-96/705-715) frappé en

Espagne (estimation: 2.500 €)

38 mt 9/2005


verkl.

1294: France, 5 francs de Louis XVIII, frappée en 1815 à Paris (estimation:

800 €)

1798: Russie, rouble du tsar Nicolas II frappé en 1914 commémorant le bicentenaire

de la victoire navale de Gangut sur la Suède (estimation: 5.000 €)

In der 196. Versteigerung des Hamburger Traditionshauses

Edgar Mohrmann & Co. kommen vom 22. bis 24. September

2005 auch zahlreiche Münzsammlungen und Einzellose zum

Angebot. Erstmalig besteht auch die Möglichkeit live im Internet

an der Auktion teilzunehmen. Nähere Informationen

dazu können der homepage unter www.edgar-mohrmann.de

entnommen werden.

Die Abbildungen zeigen jeweils einen kleinen Ausschnitt

aus größeren Sammlungen.

AUKTIONSVORSCHAU

Abbildungen entsprechen nicht den tatsächlichen Größen!

1148: Saint Empire, double Taler sans date de l’archiduc Léopold V, non

daté (1635), frappé à Hall (estimation: 750 €)

1811: dinar de Yusuf I bin Isma-‘il (1333-1354) des Nasrid de Grenade

(estimation: 1.250 €)

Edgar Mohrmann & Co. GmbH.

196. Auktion vom 22. bis 24. September 2005

Motivprobe Clara Zetkin

Geldschein aus einer umfangreichen Sammlung Alle Welt

Sammlung Napoleonische Ära

Sammlung Schweizer Kantonalmünzen

Sammlung Silbermünzen Kaiserreich

mt 9/2005 39

verkl.


Australien

Gold plated Silver Kangaroo

Nennwert: 1 Dollar

Prägejahr: 2005

Metall: Ag999, Au999

Gewicht: 1 Unze g, Ø: 40 mm

Auflage: 12.500

2005 $1 Mintmark Coin

Nennwert: 1 Dollar

Prägejahr: 2005

Metall: AlBr

Gewicht: 9 g, Ø: 25 mm

Prägequalität: unzirkuliert

Auflage: unlimitiert

XVIII Commonwealth Games

Nennwert: 50 Cents

Prägejahr: 2005

Metall: CuNi

Gewicht: 15,55 g

Ø: 31,51 mm

Prägequalität: unzirkuliert

NEUHEITEN

XVIII Commonwealth Games

Nennwert: 5 Dollars

Prägejahr: 2005

Metall: AlZn-Bronze / Ag999

Gewicht: 20 g / 36,31 g, Ø: 38,74 mm

Prägequalität: unzirkuliert / Polierte Platte

Auflage: - / 10.000

Year 2005 Six Coin Gold Set

Nennwert: 5 / 10 / 20 / 50 Cents, 1 / 2 Dollars

Prägejahr: 2005

Metall: 24 Karat Gold

Gewicht: 6,03 / 12,14 / 24,36 / 33,63 / 21,52 / 15,88 g

Ø: 19,41 / 23,60 / 28,52 / 31,51 / 25,00 / 20,50 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 650

2005 Secondary School Student

Coin Design Competition

Nennwert: 50 Cents

Prägejahr: 2005

Metall: CuNi / Ag999

Gewicht: 15,55 g / 18,24 g, Ø: 31,51 mm

Prägequalität: unzirkuliert / Polierte Platte

Auflage: - / 10.000

40 mt 9/2005


Spanien

IV Centenary of Don Quixote

Nennwert: 2 Euro

Prägejahr: 2005

Auflage: 8,000.000

Nennwert: 400 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Au999

Gewicht: 27 g, Ø: 38 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 3.000

verkl.

Nennwert: 50 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 168,75 g, Ø: 73 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 12.000

Nennwert: 12 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 18 g, Ø: 33 mm

Prägequalität: BU

Auflage: 4,000.000

NEUHEITEN

Nennwert: 10 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 27 g, Ø: 40 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 18.000 (pro Motiv)

Peace and Freedom in Europe

Nennwert: 10 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 27 g, Ø: 40 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 40.000

Nennwert: 200 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Au999

Gewicht: 13,5 g, Ø: 30 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 4.000

Olympic Winter Games Torino 2006

Nennwert: 10 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 27 g, Ø: 40 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 25.000

mt 9/2005 41

verkl.


Lettland

Wetterhahn der Petrikirche Riga

Nennwert: 1 Lats

Prägejahr: 2005

Metall: CuNi

Gewicht: 4,80 g, Ø: 21,75 mm

San Marino

Einheitliches Militärkorps San Marinos

Nennwert: 10 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 22 g, Ø: 34 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 22.000

Russland

Signs of the Zodiac (Libra)

Nennwert: 25 Rubel

Prägejahr: 2005

Metall: Au999

Gewicht: 3,20 g, Ø: 16 mm

Prägequalität: Unzirkuliert

Auflage: 20.000

Nennwert: 2 Rubel

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 17 g, Ø: 33 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 20.000

NEUHEITEN

Signs of the Zodiac (Scorpion)

Nennwert: 25 Rubel

Prägejahr: 2005

Metall: Au999

Gewicht: 3,20 g, Ø: 16 mm

Prägequalität: Unzirkuliert

Auflage: 20.000

Nennwert: 2 Rubel

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925

Gewicht: 17 g, Ø: 33 mm

Prägequalität: Polierte Platte

Auflage: 20.000

Vatikan

Sedisvakanz MMV 2005

Nennwert: 1 / 2 / 5 / 10 / 20 / 50 Cent / 1 / 2 Euro

Prägejahr: 2005

Prägequalität: Prägefrisch

Auflage: 60.000 Münzensätze

42 mt 9/2005


Israel

People of the Golden Years

Nennwert: 1 / 2 / 10 NIS

Prägejahr: 2005

Metall: Ag925 / Ag925 / Au917

Gewicht: 14,40 / 28,80 / 16,96 g

Ø: 30 / 38,7 / 30 mm

Prägequalität: Proof-like / PP / PP

Auflage: 1.800 / 1.800 / 555

Slowakei

350. Jahrestag der Krönung von Leopold I.

Nennwert: 200 Sk

Prägejahr: 2005

Metall: Ag900

Gewicht: 18 g, Ø: 34 mm

Prägequalität: Normalprägung / Polierte Platte

Auflage: 10.000 / 5.000

Finnland

10th IAAF World Championships

in Athletics

Nennwert: 5 Euro

Prägejahr: 2005

Metall: Kern: Nordic Gold, Ring: CuNi

Gewicht: 19,8 g, Ø: 35 mm

Prägequalität: Normalprägung / Polierte Platte

Auflage: 169.995 / 5.005

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jetzt 22. bis 24.09.2005

Halle 5, Messegelände Köln

Kommen Sie zur Philatelia und MünzExpo! Das lohnt sich! Treffen

Sie auf das umfassende Angebot einer der größten und faszinierendsten

Sammlermessen weltweit! Komplettieren Sie Ihre Sammlung

direkt vor Ort, lassen Sie Ihre Briefmarken von Experten

begutachten und erleben Sie ein attraktives Rahmenprogramm mit

sehenswerten Sonderschauen.

Weitere Informationen: Koelnmesse Ausstellungen GmbH

Postfach 21 07 60, 50532 Köln, Deutschland

Telefon 0180 5428760 (12 Cent aus dem deutschen Festnetz)

Telefax 0221 821-991260, philatelia@visitor.koelnmesse.de

mt 9/2005 43


EMPORIUM HAMBURG, Sorbenstr. 45-47,

20537 Hamburg

Gerade neu erschienen:Unsere

aktuelle Lagerliste

„EMPO-

RIUM HAM-

BURGENSE“

214

Im Hinblick auf

Umfang, Qualität

und Preisniveau

bietet die

Lagerliste 214

auf rund 170 Seiten

alles, was das

anspruchsvolle

Sammlerherz höher schlagen lässt. Das breit gefächerte

Angebot reicht dabei von der Antike bis

zur Neuzeit. Außerordentlich interessante Stücke

finden die Sammler im Bereich der preußischen

Münzen sowie der Goldmünzen aus aller Welt und

insbesondere des Kaiserreichs. Darüber hinaus

bietet dieser Listenverkauf prächtige Amulette aus

China, die durch ihre faszinierende Symbolik bestechen.

Neu im Angebot sind die kompletten Ausgaben

der deutschen Euro-Sonderprägungen.

MÜNZHANDLUNG RITTER

Immermannstr. 19, 40210 Düsseldorf

Die Liste Nr. 74

vom August 2005

ist eine Spezialliste„Hochwertige

Münzen der

Antike“. Diese

Liste umfasst

zwar nur 333 Positionen,

doch alle

„haben es in

sich“. Gleich zu

Beginn ein Highlight

– nämlich

Goldmünzen der

Griechen, der

Römer, Byzantinische Münzen und Münzen zur

Zeit der Völkerwanderungszeit. Es folgen ausgesuchte

Exponate in Silber (einige wenige auch in

Bronze usw.) der Griechen, der Römer sowie einige

Byzantiner. Besonders hervorgehoben werden

soll ein Aureus, 77–78, in Rom geprägt von Dominitianus,

Caesar, 69–81. Dieses Stück kommt sehr

selten in einem vz+ vor und ist als RIC 240, BMC

231 mit 11.000 Euro durchaus angemessen ausgepreist.

Nr. 19

Zudem möchte ich Ihnen von einem bisher wenig

beachteten Sammelgebiet, nämlich der Völkerwanderungszeit,

zwei Exponate vorstellen: Spanien,

Westgoten: Swinthila, 621–631. Tremissis

621–631, Emerita. Beidseits stilisierte Büste. Miles

PREISLISTEN

235j. ss+ 530,-. Und Tremissis 621-631, Sevilla.

Beidseits stilisierte Büste. Miles 228j. vz 635,-.

Nr. 47

Nr. 48

MÜNZENHANDLUNG ERNST NEUMANN

Wätteplatz 6, 89312 Günzburg

Neue Ware mit dem Schwerpunkt Römisch–Deutsches

Reich, Österreich, Deutsche Münzen vor 1871,

Deutsches Kaiserreich, Weimarer Republik und 3.

Reich, Deutsche Demokratische Republik, bietet

die Münzenhandlung Ernst Neumann mit 1925 Positionen

ihren Kunden und künftigen Kunden an.

MUNTHANDEL G. HENZEN

Postbus 42, NL–3958 ZT Amerongen

Liste 161, 80 Seiten

A4, 1656 Positionen.

Im Angebot: Antike:

Griechen, Römer,

Byzantiner und als

Hauptgebiet Münzen

der Niederlande von

ca. 600 – 1806. Zum

Abschluss alte Münzen

aus aller Welt mit

dem Schwerpunkt

Deutsche Lande.

MÜNZENHANDLUNG GILLES BLANCON

Goetheplatz 11, 30169 Hannover

Mit der Liste

51/2005 bringt

Blancon etwas

Besonderes auf

den Markt. 600

Kolonialmünzen

Thracia – Macedonia

unter dem

Sammelgebiet

Balkan unter

Rom. Neben dieser

neu auf den

Markt gekommenen

Ware kann

aus den vorangegangenen

Listen, nämlich 31, 37, 41, 48 und 50, noch

nicht verkaufte Ware mit 5 bis 40% Rabatt geordert

werden.

MÜNZHANDLUNG WOLFRAM GEBAUER

Grunaer Str. 12, 01069 Dresden

Die Münzhandlung Wolfram Gebauer bietet mit

seiner Liste vom 1.7.2005 als Randgebiet der Numismatik

über 1000 interessante Orden und Eh-

renzeichen an. Was mir besonders auffiel, die Preise

für Liebhaber von Orden und Ehrenzeichen sind

hier noch sehr moderat.

JEAN ELSEN & ses FILS

Tervurenlaan 65, B–1040 Brussel

Bereits mit der Liste 233,

Juli – September 2005,

kommt Jean Elsen & Söhne

auf den Markt. Auf 120

Seiten sind 1792 Münzen

beschrieben und abgebildet.

Stellvertretend für die

Sammelgebiete, die in diesem

Katalog vertreten

sind, stelle ich Ihnen einige

Münzen vor. Nr. 12: Eine griechischeTetradrachme,

300–295, ss zu 1.000 Euro. Nr. 125: Aus der

Kategorie Orient eine Tetradrachme, ss zu 1750,-.

Nr. 142: Bei den Römern gefiel mir sehr in Erhaltung

Superbe ein AR Denier, BMC 247, RIC 56.

Nr. 373: Bei Byzanz beeindruckte mich ein solidus

consulaire, Konstaninopel, Phocas (602-610), dessen

Erhaltung ebenfalls Superb ist, M.I.B. 2 um

1.000 Euro. Aus dem Mittelalter sprang mir bei

den Abbildungen ein tremissis der Merowinger

ins Auge. Belfort 767 var. ss-vz, 2.000 Euro (Nr.

454). Auch die Deutschen Lande sind im Mittelalter

bei Elsen sehr gut vertreten. Fast komplett

werden die Staaten im Heiligen Römischen Reich

Deutscher Nation von A–Z vorgestellt. Hervorheben

möchte ich einen florin d´or au saint Pierre

zu 1.600 Euro (Nr. 479). Die Grafschaft Berg unter

Wilhelm II. 1316–1380 leistet ihren Beitrag mit

einem gros tournois, Berg, 42B/D, ss bis vz um

2.000 Euro (Nr. 487). Bei der Abtei Fulda steht

nicht genau fest, ob der Denier von Gottfried

(1096–1109) oder Wolfhelm (1109–1114) ist. Die

Zitierung lautet L. Gaettens 12; Dan. 2088, Preis

in ss-vz 1.750 Euro (Nr. 528). Für den Süden Europas,

speziell für Alphonse ler d´Aragon

(1442–1458) ist mir ein alfonsino d´oro oder auch

ducato e mezzo genannt, aufgefallen. Dieses seltene

Stück, verzeichnet bei Friedberg 815 und bei

Biaggi 1662, wird in der Erhaltung ss um 1.600 Euro

angeboten (Nr. 865). Von Charles Ier

(1482–1490) ist zu 2.000 Euro ein sehr seltener

teston im Angebot (Nr. 876). Zur Zeit des ausgehenden

Mittelalters können Sie ein Dicken von

der Stadt Ville in der Erhaltung ss–vz um 2.200

Euro erwerben. Lohner 341, Geiger 38 (Nr. 944).

Ich möchte aus dem Sammelgebiet Orient ihre

Aufmerksamkeit lenken auf die Nr. 969, ein Solidus

(Gold), Spanien, Album 122, das bei einem

guten ss für 4.000 Euro angeboten wird. Auch das

Angebot der Moderne – sehr viel Ware aus

Deutschland, Frankreich, Italien und Niederlande

sowie der Schweiz – kann sich durchaus sehen lassen.

Interessant ein Dukat, 1801, von Maximilian

IV., Bayern, vz–stgl zu 2.800 Euro (Nr. 1362).

Bern, Kanton, doublon 1819, Friedberg 187, sehr

selten, fast stgl 2.000 Euro.

44 mt 9/2005

Nr. 12


Nr. 125

Nr. 142

Nr. 373

Nr. 454

Nr. 479

Nr. 487

Nr. 528

Nr. 865

PREISLISTEN

Nr. 876

Nr. 944

Nr. 969

Nr. 1362

ERIKA EGGLER

Hölderlinstr. 18, 88250 Weingarten

Noch einmal sei auf die

Preisliste von Erika

Eggler hingewiesen,

die dazu speziell für

das Kaiserreich etliche

neu ins Lager gekommene

Stücke auf der

Nachtragsliste Nr. 126

anbietet.

HALBEDEL MÜNZEN UND MEDAILLEN

Linzer Gasse 22/IV, A–5020 Salzburg

Römisch Deutsches

Reich sowie Franz

Josef nennt Halbedel

seine Sommer–Rabattliste.

Eng gesetzt

werden sicher über

1.000 Positionen angeboten.

Das Besondere:

bei Bestellung

ab 70 Euro gibt es 5%

Nachlass, ab 300 Euro

Bestellwert 10% Nachlass und ab 500 Euro gibt

es dann 15% Nachlass.

RAIFFEISEN LANDESBANK OÖ

Raiffeisenplatz 1, A–4020 Linz

Neben den großen Häusern in Wien gibt es in

Linz/Oberösterreich bei der Raiffeisen Landesbank

eine beachtliche Münzabteilung, die sich mit

Silber und Gold Neuheiten aus aller Welt beschäftigt.

Der zweite starke Schwerpunkt sind Münzen

ab Franz Josef sowie die Münzen Österreichs der 1.

und 2. Republik. Die vorliegende Münzliste des 2.

Quartals 2005 ist einem Jubiläum der Firma gewidmet:

35 Jahre Münzhandel. Somit empfiehlt sich

die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich auch als

sehr zuverlässiger Begleiter der Münzsammler.

MÜNZENSTUBE THUN

Obere Hauptgasse 61, CH–3600 Thun

Die Preisliste Nr. 64 kam

gerade noch zum Redaktionsschluss

für die Septemberausgabe

im Verlag an.

80 Seiten mit 5.659 Lots

sind wie schon gewohnt ein

starkes Angebot. Die Preisliste

wird eröffnet mit Bundesmünzen,

beginnend mit

einem 1 Rappen–Stück von

1850 in vz zu 113,30. Nahezu

alle Nominale und viele Jahrgänge sind im Angebot,

genauso wie die beliebten 5 Franken–Stücke. So

zum Beispiel 5 Franken 1889, B – für Bern – Frauenkopf,

HMZ 1189, fast unz zu 446,70 Euro. Mehrere

Seiten sind dem Schweizer Schützentaler gewidmet,

wovon die Seltenen hohe Preise erzielen. Die 100

Franken, 1934, ein Prachtstück in Originalverpackung

kostet in stgl demnach auch 2.133,30. Die

oft sehr kleinen Auflagen dieser Stücke werden den

Liebhabern dieser Stücke auch weiterhin viel Freude

bereiten. Die Banknotenabteilung reicht von Afghanistan

bis Schottland und wird sukzessive ausgebaut.

Sehr stark im Angebot sind auch die Stadt– und Kantonsmünzen

des 14. bis 19. Jahrhunderts. Es folgen

die Goldmünzen, voran die der Schweiz, die antiken

Goldmünzen und Goldmünzen aus aller Welt. Zusätzlich

beinhaltet diese Liste eine Stippvisite in die

Welt der antiken Münzen. Und von da aus folgt

gleich ein Sprung in die Neuzeit und das Gebiet der

Weltmünzen. Den Abschluss bilden Münzen der

deutschen und französischen Sprachgebiete, die im

wesentlichen die Münzen des Deutschen Kaiserreichs,

der BRD, Münzen aus Frankreich und Münzen

Italiens und der Niederlande umfassen.

MÜNZENHANDEL WASSMANN

Postfach 100222, 30892 Wedemark

Weltmünzen von Australien bis Virgin Islands zu

Toppreisen im Angebot, unter der Bezeichnung

Münzen Info 7. Eine zweite Sonderliste Nr. 3, ist eine

Motivliste, die sich besonders dem Meeresleben

widmet. Hier finden sie von Ajman, 7,5 Riyalis mit

einem Grätenfisch–Motiv und von Anguilla, 10

Dollars, eine Münze mit Langusten, Delphin–Motiv.

Bei einer Auswahl von rund 200 Münzen erschließt

sich hiermit ein neues interessantes Sammelgebiet,

wobei selbst der Liebhaber und Besitzer

einer Sumpfschildkröte bei einer 200 Forint Münze

fündig wird. Sollten Sie jedoch lieber die Schildkröte

als Suppenschildkröte genießen, können Sie sich

diese auf dem 1 Dollar Stück von Tuvala ansehen.

mt 9/2005 45


SEPTEMBER 2005

06.-08. Di-Do CH-8098 Zürich, UBS AG, Gold & Numismatics, 63. Auktion,

Bahnhofstrasse 45, Tel. +41 1 234 4500, Fax +41 1 234 3405

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

07.-09. Mi-Fr D-542697 Solingen/Ohlis, Münz Zentrum Rheinland, H.-W. Müller, 129. Auktion,

Keldersstrasse 6, Tel. +49 212 / 38213-20, Fax +49 212 / 38213-24

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

10. Sa B-1040 Brussel, Jean Elsen & ses Fils s.a., 85. Auktion,

Tervurenlaan 65, Tel. +32 2 / 734 63 56, Fax +32 2 / 735 77 78

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

10. Sa D-22397 Hamburg, Hanseatisches Sammlerkontor, XX. Auktion,

Alsterblick 65, Tel. +49 40 / 60750 387, Fax +49 40 / 60750 388

❍ Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ● Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

10. Sa D-50667 Köln, Münzen & Medaillen-Galerie Köln, Auktionshaus H. J. Knopek,

152. Auktion, Bürgerstr. 12, Tel. +49 221 / 270 5670, Fax +49 221 / 270 567 30

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

16.-17. Fr-Sa D-04109 Leipzig, Leipziger Münzhandlung u. Auktion Heidrun Höhn

Nikolaistr. 25, Tel. +49 341 / 960 23 86, Fax +49 341 / 211 72 45

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

17. Sa D-90121 Nürnberg, Thomas Gradl, Papiergeld-Auktion,

(2. Süddeutsches Papiergeld-Sammlertreffen in Wendelstein bei Nürnberg)

Königstr. 33-37, Tel. 0911 / 992 14 80, Fax 0911 / 992 14 88

❍ Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

19.-22. Mo-Do D-59821 Arnsberg, WAG, Westfälische Auktions Gesellschaft, 31. & 32. Auktion,

Nordring 22, Tel. +49 2931 / 2042, Fax +49 2931 / 21284

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

20.-24. Di-Fr D-80333 München, Gerhard Hirsch Nachf. Münzenhandlung,

Promenadeplatz 10/II, Tel. +49 89 / 292 150, Fax +49 89 / 228 36 75

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

21.-22. Mi-Do D-22303 Hamburg, Karl-Heinz Cortrie GmbH, zus. mit Philatelia + MünzExpo

Mühlenkamp 43, Tel. +49 40 / 234 848, Fax +49 40 / 232 907

● Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ● Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

21. Mi USA Lancaster, PA 17608-0479, Classical Numismatic Group, Inc., Auction 70

(Mail Bid Sale), POBox 479, Tel. +1 (717) 390-9194, Fax +1 (717) 390-9978

● Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

22.-24. Do-Sa D-22041 Hamburg, Auktionshaus Edgar Mohrmann & Co., 196. Auktion,

Bärenallee 43, Tel. +49 40 689 47 00,

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

23.-24. Fr-Sa D-33829 Borgholzhausen, Teutoburger Münzauktion u. Handel, 25. Auktion,

Brinkstr. 9, Tel. +49 5425 / 930050, Fax +49 5425 / 930051

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

26. Mo GB-London WC2N 6BJ, Baldwin’s Auctions Limited, 42. Auction

11 Adelphi Terrace, Tel. +44 20 7930 9808, Fax +44 20 7930 9450

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

27.-30. Di-Fr D-49076 Osnabrück, Fritz Rudolf Künker, Münzenhandlung

Gutenbergstraße 23, Tel. +49 541 / 962 020, Fax +49 541 / 962 02 22

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

OKTOBER 2005

01. Sa D-66125 Saarbrücken, Kohl Numismatik, 12. Auktion in Dresden,

Am Sandberg 34, Tel. +49 6897 / 762 230, Fax +49 6897 / 729414

● Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

03. Mo GB-London WC2N 6BJ, Baldwin’s Auctions Limited, St Jame’s Auction 3,

11 Adelphi Terrace, Tel. +44 20 7930 9808, Fax +44 20 7930 9450

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

03.-05. Mo-Mi D-79557 Weil am Rhein, Münzen & Medaillen GmbH, 17. Auktion,

Postfach 2245, Tel. +49 7621 / 48560, Fax +49 7621 / 48529

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

03.-04. Mo-Di NL-6211 NC Eindhoven, Karel de Geus, 20. Auktion,

Stratumsedijk 49, Tel. 0031 402/123455, Fax 0031 402/110 845

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

06.-08. Do-Sa D-70182 Stuttgart, Auktionen Meister & Sonntag, 3. Auktion,

Charlottenstr. 4, Tel. +49 711 / 244 457, Fax +49 711 / 233 936

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

10.-13. Mo-Do D-80333 München, Gorny & Mosch-Giessener Münzhandlung GmbH,

Maximiliansplatz 20, Tel. +49 89 / 242 26 43-0, Fax +49 89 / 228 55 13

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

11.-12. Di-Mi GB-London WC2N 6BJ, Baldwin’s Auctions Limited, 43. Auction,

11 Adelphi Terrace, Tel. +44 20 7930 9808, Fax +44 20 7930 9450

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

15.-16. Sa-So D-38302 Wolfenbüttel, Freunde Historischer Wertpapiere, 79. Auktion,

Salzbergstr. 2, Tel. 05331 / 975531, Fax 05331 / 975555

❍ Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ● Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

17.-18. Mo-Di D-34314 Espenau, Münzenhandlung Harald Möller GmbH, 37. Auktion,

Heideweg 2, Tel. +49 5673 / 2179, Fax +49 5673 / 4839

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

22. Sa A-1010 Wien, Weywoda Manfred, 15. Auktion - Historische Wertpapiere,

Fleischmarkt 19, Tel. +43 1 / 5339990, Fax +43 1 / 5339980

❍ Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ● Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

22. Sa D-10115 Berlin, Münzhandlung Priese & Mehlhausen GmbH, 100. Auktion,

Chausseestraße 16, Tel. +49 30 / 282 99 20, Fax +49 30 / 285 99 400

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

29. Sa D-01067 Dresden, Dresdner Münzhandlung, Peter Hille, 99. Münzauktion,

Wallstr. 7, Tel. & Fax +49 351 / 495 22 17

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

NOVEMBER 2005

01.-04. Di-Fr D-60322 Frankfurt /Main, Dr. Busso Peus Nachf.

Bornwiesenweg 34, Tel. +49 69 / 959 66 20, Fax +49 69 / 555 995

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

10.-11 Do-Fr D-50667 Köln, Kölner Münzkabinett, Tyll Kroha, 84. Auktion,

Neven-DuMont-Str. 15, Tel. +49 221 / 257 42 38, Fax +49 221 / 254 175

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

17.-18. Do-Fr D-20537 Hamburg, Emporium Hamburg, 54. Auktion, Störtebeker-Haus,

Sorbenstraße 47, Tel. +49 40 / 257 99-0, Fax +49 40 / 257 99-100

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

AUKTIONSTERMINE

18. Fr D-12099 Berlin, Tempelhofer Münzenhaus, Matthias Senger, 109. Auktion,

Bacharacher Straße 39, Tel. +49 30 / 626 33 59, Fax +49 30 / 625 77 30

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

21.-23. Mo-Mi A-1010 Wien, Palais Dorotheum,

Dorotheergasse 17, Tel. +43 1 515 60424, Fax +43 1 515 60348

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ● Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

23.-25. Mi-Fr D-80333 München, Gerhard Hirsch Nachf. Münzenhandlung,

Promenadeplatz 10/II, Tel. +49 89 / 292 150, Fax +49 89 / 228 36 75

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

25. Fr D-12099 Berlin, Tempelhofer Münzenhaus, Matthias Senger, 109. Auktion,

Bacharacher Straße 39, Tel. +49 30 / 626 33 59, Fax +49 30 / 625 77 30

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

25.-26. Fr-Sa D-52062 Aachen, Aix-Phila GmbH, 37. Auktion,

Lothringerstr. 13, Tel. +49 2 41 / 339 95, Fax +49 2 41 / 339 97

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

26. Sa D-50667 Köln, Münzen & Medaillen-Galerie Köln, Auktionshaus H. J. Knopek,

153. Auktion, Bürgerstr. 12, Tel. +49 221 / 270 5670, Fax +49 221 / 270 567 30

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

26. Sa D-38302 Wolfenbüttel, Freunde Historischer Wertpapiere, 80. Auktion,

Salzbergstr. 2, Tel. 05331 / 975531, Fax 05331 / 975555

❍ Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ● Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

28.-30. Mo-Mi D-80333 München, Numismatik Lanz,

Maximilianspl. 10, Tel. +49 89 / 299 070, Fax +49 89 / 220 762

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

DEZEMBER 2005

03. Sa B-1040 Brussel, Jean Elsen & ses Fils s.a., 86. Auktion,

Tervurenlaan 65, Tel. +32 2 / 734 63 56, Fax +32 2 / 735 77 78

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

03. Sa CZ-130 00 Prag 3, Aurea Numismatika, 14. Auktion,

Korunni 73, Tel. +420 604 273 741, Fax +420 224 254 627

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

04. Sa PL 00-681 Warschau, WCN Warszawskie Centrum Numizmatyczne, 33. Auktion,

ul. Zlota 48/54, Tel. +48 22 / 625 67 97, Fax +48 22 / 625 69 47

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

04. So D-60491 Frankfurt am Main, BBA-Therese Weiser

Postfach 710142, Tel. +49 69 / 675 148, Fax +49 69 / 283 149

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

09.-10. Fr-Sa D-04109 Leipzig, Leipziger Münzhandlung u. Auktion Heidrun Höhn

Nikolaistr. 25, Tel. +49 341 / 960 23 86, Fax +49 341 / 211 72 45

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

12. Mo D-59821 Arnsberg, WAG, Westfälische Auktions Gesellschaft,

Nordring 22, Tel. +49 2931 / 2042, Fax +49 2931 / 21284

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

13.-15. Di-Do D-68165 Mannheim, Kurpfälzische Münzhandlung,

Augusta-Anlage 52, Tel. +49 621 / 448 899, Fax +49 621 / 403 752

● Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

16.-17. Fr-Sa D-22303 Hamburg, Karl-Heinz Cortrie GmbH,

Mühlenkamp 43, Tel. +49 40 / 234 848, Fax +49 40 / 232 907

● Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ● Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

JANUAR 2006

10.-11. Di-Mi USA Lancaster, PA 17608-0479, Classical Numismatic Group, Inc., Triton IX,

POBox 479, Tel. +1 (717) 390-9194, Fax +1 (717) 390-9978

● Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

FEBRUAR 2006

13.-15. Mo-Di D-59821 Arnsberg, WAG, Westfälische Auktions Gesellschaft, 31. Auktion,

Nordring 22, Tel. +49 2931 / 2042, Fax +49 2931 / 21284

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

15.-18. Mi-Fr D-80333 München, Gerhard Hirsch Nachf. Münzenhandlung,

Promenadeplatz 10/II, Tel. +49 89 / 292 150, Fax +49 89 / 228 36 75

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

MÄRZ 2006

06.-10. Mo-Fr D-80333 München, Gorny & Mosch-Giessener Münzhandlung GmbH,

Maximiliansplatz 20, Tel. +49 89 / 242 26 43-0, Fax +49 89 / 228 55 13

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

11. Sa B-1040 Brussel, Jean Elsen & ses Fils s.a., 87. Auktion,

Tervurenlaan 65, Tel. +32 2 / 734 63 56, Fax +32 2 / 735 77 78

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ● Diverses

14.-18. Di-Sa D-49076 Osnabrück, Fritz Rudolf Künker, Münzenhandlung

Gutenbergstraße 23, Tel. +49 541 / 962 020, Fax +49 541 / 962 02 22

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

21.-23. Di-Mi D-80333 München, Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, 119. Auktion,

Löwengrube 18, Tel. +49 89 / 2393 - 2711, Fax +49 89 / 2393 - 2879

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

APRIL 2006

01. Sa D-10115 Berlin, Münzhandlung Priese & Mehlhausen GmbH, 101. Auktion,

Chausseestraße 16, Tel. +49 30 / 282 99 20, Fax +49 30 / 285 99 400

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

25.-27. Di-Fr D-60322 Frankfurt /Main, Dr. Busso Peus Nachf.

Bornwiesenweg 34, Tel. +49 69 / 959 66 20, Fax +49 69 / 555 995

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Historische Wertp. ❍ Orden ❍ Diverses

SONDERVERANSTALTUNGEN

40. Süddeutsches Münzsammlertreffen: 7.-9. September 2005 in Speyer

51. Norddeutsche Münzsammlertreffen: 9.-11. Juni 2006 in Minden

46 mt 9/2005


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SEPTEMBER 2005

03.-04. I-47838 Riccione, Pallazzo del Turismo, 55. National Numismatic Show, Riccione 2005

Kontakt: Comune di Riccione • Tel. + 39.0541.692 194

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16.-18. CZ-Prag, Messegelände Prag 7- Holesovice, 8. Internationale Messe,

Kontakt: Progres Partners Advertising, s.r.o. • Tel. + 420 224 213 905

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ❍ Ansichtsk. ● Diverses

22.-24. D-50667 Köln, 13. Internationale Kölner Papiergeldbörse, zusammen mit Philatelia und

Münz Expo 2005, Kontakt: Karl-Heinz Cortrie • Tel. 040/ 234 848

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ● Ansichtsk. ❍ Diverses

23.-25. D-Köln, Philatelia mit T’card & MÜNZ EXPO 2005, Eintritt: € 8,-,

Kontakt: Messe- und Austellungs-GmbH Köln • Tel. 0221 / 821-22 84

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ● Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ❍ Ansichtsk. ● Diverses

25. D-44139 Dortmund, Messezentrum, Westfalenhalle 2, v. 09.00-17.00 Uhr, 62. Westfälische

Münz- & Sammler-Börse, Kontakt: Westfalenhallen Dortmund GmbH • Tel. 0231 /1204521

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ● Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ● Ansichtsk. ● Diverses

OKTOBER 2005

08. D-81541 München, Paulaner am Nockherberg, Hochstr. 77, Münchner Münzen- & Medaillen

-Börse, von 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 5-; Kontakt: R. Rahn • Tel. +33 470 074 242

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ● Orden ❍ Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ❍ Ansichtsk. ● Diverses

16. D-76113 Karlsruhe, Gartenhalle (Kongreßzentrum), Nähe Hauptbahnhof, v. 09.00 - 16.00 Uhr,

Int. Münzenbörse, Kontakt: G. Wolf • Tel. 07232 / 8984

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ● Orden ❍ Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ❍ Ansichtsk. ● Diverses

30. D-44724 Bochum, Gastronomie im Stadtpark Bochum, 71. Rhein-Ruhr-Börse, Int. Münzenu.

Banknotenbörse, von 10.00 - 16.00 Uhr, Kontakt: J. Goldhofer • Tel. +49 40 604 97 32

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NOVEMBER 2005

05.-06. D-60327 Frankfurt/M., 1. NUMISMATA 2005, European Coin Convetion, Messe Frankfurt,

Festhalle-Forum, Kontakt: Münzen Modes • Tel. 089 / 26 83 59

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13. D-20359 Hamburg, CCH Congress-Centrum, am Dammtor, 73. Moneta, Int. Münzen- u.

Banknotenbörse, von 10.00 - 16.00 Uhr, Kontakt: J. Goldhofer • Tel. +49 40 604 97 32

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20. A-6060 Hall in Tirol, Kurhaus Hall i.T., v. 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: frei, 4. Haller Münzbörse,

19.11.05 ab 14.30 Burg Hasegg -Vorträge, Kontakt: Herr Nuding • Tel. 0043 5223 / 57 160

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25.-27. I-37135 Verona, Verona Messe (Fiera di Verona), Viale del Lavoro, 105. Briefmarken- u. Münzenbörse

„VERONAFIL“, Kontakt: Asoociazione Filateliea e Numismatica Scaligera, • Tel. 0039 45 / 5910 86

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SEPTEMBER 2005

03. D-67059 Ludwigshafen/Rh., Fr.-Ebert-Halle, Erzbergstr., v. 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: frei;

Börse d. Brief.- u. Münzclubs 05 Ludwigshafen e.V., Kontakt: W. Hecke • Tel. 06237 / 74 91

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04. D-67227 Frankenthal, Dathenushaus, Kanalstraße 6, von 10.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 1,50;

Kontakt: Daniel Gretler • Tel. 06241 / 76 644

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04. D-37077 Göttingen, Festhalle Weende, E.-Fahlbusch-Str., v. 10.00 -16.00 Uhr, Eintritt: € 2,-;

Kontakt: Fr. Ahlborn • Tel. 05563 / 5574

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04. Fl-9496 Balzers, Gemeindezentrum Balzers, v. 10.00 16.00 Uhr, Eintritt: frei,

12. Münzenbörse & Ausstellung: R. Jurczok, Münzfälschungen und Blüten,

Kontakt: Liechtensteinischer Numismatischer Zirkel • Tel. +41 922 0040

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09.-10. D-73525 Schwäbisch Gmünd, Congress-Centrum im Stadtgarten, von 09.00 - 16.00 Uhr,

Eintritt: frei, 120 Jahre BSV Gamundia, Kontakt: A. Kaiser • Tel. 07171/ 67543

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10. D-01558 Großenhain, Remontehalle 3, von 09.00 - 13.00 Uhr,

Großenhainer Sammlermarkt, Kontakt: Hartmut Jannasch • Tel. 03522 / 38 243

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11. D-73525 Schwäbisch Gmünd, Schwerzerhalle, von 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: frei,

PHILANUMIS GAMUNDIA, Ostalbria, Kontakt: A. Kaiser • Tel. 07171/ 67543

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11. NL-5038 Berkel-Enschot LK Tilburg, Hotel-Rest. „De Druiventros“, Bosscheweg 11,

v. 10.00 - 17.00 Uhr, Kontakt: E. Jussen-Bos • Tel. (NL) 013 / 5840197

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17. A-3580 Horn, Vereinshaus, R. Hamerlingstr. 9, von 09.00 - 13.00 Uhr, Eintritt: frei,

Kontakt: Horst Walter • Tel. 02982 / 27 21

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17. D-75172 Pforzheim, Congress Centrum, von 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 1,50;

Kontakt: Gerhard Haller • Tel. 07232 / 89 84

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18. D-91550 Dinkelsbühl, Konzertsaal, Martin Luther Str., von 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 2,-;

Kontakt: Werner Gruber • Tel. 07961 / 2838

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18. D-56068 Koblenz, Sparkasse Koblenz, Bahnhofstr. 11, von 09.00 - 16.30 Uhr, Eintritt: frei;

Kontakt: Münzenfreunde Mittelrhein • Tel. 0261 / 123 07

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BÖRSENTERMINE

Münzen-Geldschein-Börsen

71. Rhein-Ruhr-Börse Bochum, 30. 10. 05

Gastronomie im Stadtpark Bochum,

Klinikstraße 41 – 45, von 10 – 16 Uhr

18. D-69207 Sandhausen, in der Turn- und Festhalle, A6 FFM-KA, Ausfahrt Schwetzingen,

von 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: frei; Kontakt: Hr. Huryk • Tel. 06202 / 121 53

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18. D-91536 Wendelstein b. Nürnberg, Halle des TSV Wendelstein, von 09.30 - 16.00 Uhr, 2.

Süddeutsches Papiergeld-Sammlertreffen, Kontakt: Thomas Gradl, • Tel. 0911/992 1480

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24. D-04600 Altenburg, „Parkhotel am großen Teich“, August-Bebel-Str, 16/17,

von 09.00 - 14.00 Uhr, Kontakt: Klaus Uhlmann • Tel. 03447 / 812 83

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25. D-02625 Bautzen, Schülerfreizeitzentrum, Wallstr. 3, von 09.00 - 14.00 Uhr, Eintritt: € 1,50;

Kontakt: M. Koksch • Tel. 03591 / 480 498

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25. D-88131 Lindau/Bodensee, Inselhalle, Zwanzigerstr. 12, v. 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 2,-;

14. Internationale Großbörse, Kontakt: A. Schweinberger • Tel. 08382 / 788 49

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25. D-72488 Sigmaringen, Stadthalle, von 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 1,50; 36. Veranstaltung

d. Hohenzollerischen Münzvereins, Kontakt: Anton Pfister • Tel. 07571 / 516 61

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73. Moneta Hamburg, 13. 11. 05

Congress-Centrum-Hamburg (CCH)

am Dammtor, von 10 – 16 Uhr

Fa. Goldhofer, Tel./FAX 040/604 97 32

OKTOBER 2005

01. A-4550 Kremsmünster, Schloss Kremsegg, von 13.00 - 17.00 Uhr, Eintritt: frei,

3. Sammlermarkt, Kontakt: Franz Bindl • Tel. +43 (0)650 7344400

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02. D-24955 Flensburg-Harrislee, Hotel „Nordkreuz“, Süderstr. 12, von 09.00 - 15.00 Uhr,

Internationaler Großtauschtag • Tel. 0461 /56523

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02. D-66953 Pirmasens, Wasgauhalle, Einfahrt Messegelände, von 09.00 - 16.00 Uhr,

66. Börse, Kontakt: Wilfried Klug • Tel. 06333 / 57 90

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02. L-Luxemburg-Stadt, Festsaal, Hotel Novotel, 6, rue d. Fort Nierdergrünewald, v. 09.00-16.00

Uhr, Int. Börse Cercle Numismatique d. Grossherzogtums, Kontakt: C. Jallay • Tel. +352 397325

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03. D-76448 Durmersheim, Gemeindezentrum Würmersheim, v. 09.00-16.00 Uhr, Eintritt: frei,

Großtauschtag, Verein d. Briefm.- u. Münzensammler „Hardt“, Kontakt: A. Vögele • Tel. 07245/2765

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03. D-08468 Reichenbach/V., im „Neuberinhaus“, Weinholdstr. 7, von 09.00 - 13.00 Uhr,

Kontakt: Rolf Götz • Tel. 03765 / 12169

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08. D-10117 Berlin, Mensa Reinhardtstr. (Bez. Mitte), von 10.00 - 16.00 Uhr,

Kontakt: ARGE SM, Polster & Rutsch & Hagenstein • Tel. 040 / 330 190

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09. D-20355 Hamburg, Congress-Centrum,CCH, von 10.00 - 16.00 Uhr,

Kontakt: ARGE SM, Polster & Rutsch & Hagenstein • Tel. 040 / 330 190

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09. D-06333 Hettstedt, Sporthalle „Drushba“, Klubraum u. Foyer, Feuerbachstr., von 09.00 -

15.00 Uhr, Kontakt: G. Drescher • Tel. 03476 / 852 941

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09. D-95326 Kulmbach, Gasthof Geuther, Blaicher Str. 52, von 08.30 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 1,-;

Kontakt: Walter Rosa • Tel. 09225 / 15 14

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09. D-09496 Marienberg, Turnhalle der Trebra-Schule, Silberallee 20, von 09.00 - 16.00 Uhr,

Eintritt: € 2,-; Kontakt: Wolfgang Weichel • Tel. 03735 / 618 80

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09. D-89269 Vöhringen, Aula der Uli-Wieland-Schule, von 09.00 - 16.00 Uhr,

Kontakt: S. Mitterer • Tel. 07306 / 87 17

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09. D-65189 Wiesbaden, Mehrzweckhalle Stadtwerke Wiesbaden, Weidenbornstr. 1, Eintritt:

frei, Kontakt: Günther Kirchner • Tel. 0611 / 47 226

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ● Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ❍ Ansichtsk. ❍ Diverses

09. I-39011 Lana i. Südtirol, Raiffeisenhaus Lana, von 09.00 - 14.00 Uhr, Eintritt: frei,

LANAPHIL, Kontakt: Albert Innerhofer • Tel. 0039 338 / 490 1550

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ● Hist. Wertp. ● Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ● Ansichtsk. ● Diverses

15. D-71638 Ludwigsburg, Forum am Schloßpark, Stuttgarter Str. 9, von 09.00 - 16.00 Uhr,

Eintritt: € 2,-; Kontakt: Daniel Gretler • Tel. 06241/766 44

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ❍ Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ❍ Ansichtsk. ❍ Diverses

16. A-6330 Kufstein, in der Wirtschaftskammer Kufstein, Salurnerstr. 7, von 09.00 - 15.00 Uhr,

Eintritt: frei, Int. Sammlertreffen, Kontakt: M. Hochstaffl • Tel. +43 (0) 5372 / 64525

● Münzen ● Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ● Ansichtsk. ❍ Diverses

16. D-09599 Freiberg, Neue Mensa, Agricolastr./Ecke Hornmühlenweg, von 09.00 - 14.00 Uhr,

51. Freiberger Münzenbörse, Kontakt: Eberhard Oertel • Tel. 03731 / 724 42

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ❍ Tel.-Wertk. ● Briefmarken ❍ Ansichtsk. ● Diverses

16. D-54568 Gerolstein, in der Stadthalle „Rondell“, Hauptstr. von 10.00 - 16.00 Uhr,

Kontakt: H. Regnery • Tel. 06597 / 2414

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ❍ Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ❍ Ansichtsk. ● Diverses

16. D-78647 Trossingen, Fritz-Kiehn-Sporthalle, Achauerstr. 45, von 09.00 - 16.00 Uhr,

Eintritt: frei, Grosstauschtag Trossingen, Kontakt: Kurt Buck • Tel. 0741 / 217 83

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ❍ Ansichtsk. ● Diverses

22. D-65929 Frankfurt-Höchst, Jahrhunderthalle Kasino-West, v. 10.00 - 16.00 Uhr,

Kontakt: ARGE SM, Polster & Rutsch & Hagenstein • Tel. 040 / 330 190

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ● Ansichtsk. ❍ Diverses

22. D-38640 Goslar im „Lindenhof“, v. 10.00 - 16.00 Uhr, Münzbörse d. Goslarer

Münzfreunde e.V., Kontakt: Horst Westphal • Tel. 05321 / 21602

● Münzen ❍ Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ❍ Tel.-Wertk. ● Briefmarken ❍ Ansichtsk. ❍ Diverses

23. A-3130 Herzogenburg, Stift Herzogenburg, Stiftg. 3, v. 09.00 - 16.00 Uhr,

Eintritt frei, Kontakt: Otto Ruske • Tel. 0664 / 82 96 153

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ● Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ● Ansichtsk. ● Diverses

23. A-9210 Pörtschach, Congress Center Wörthersee, Hauptstr. 203, von 09.00 - 14.00 Uhr,

Eintritt: frei, Int. Münzbörse, Kontakt: Herbert Wagner • Tel. +43 463 / 26 23 95

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ● Hist. Wertp. ● Orden ● Tel.-Wertk. ● Briefmarken ● Ansichtsk. ● Diverses

23. D-27570 Bremerhaven, Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln, Fr.-Ebert-Str. 64, v. 10.00 - 17.00

Uhr, Eintritt: frei, 68. Börse & Münzenausstellung, Kontakt: Hr. R. Nienburg • Tel. 0471 / 376 77

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ● Orden ❍ Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ❍ Ansichtsk. ❍ Diverses

23. D-89073 Ulm, Foyer der Donauhalle, von 09.00 - 16.00 Uhr, Eintritt: € 2,-;

Kontakt: Achim Kollinger • Tel. 0731 / 714 8 77

● Münzen ● Medaillen ● Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ❍ Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ● Ansichtsk. ● Diverses

23. D-35781 Weilburg - Kubach, Stadthalle Kubach, von 09.00 - 16.00 Uhr,

27. Weilburger Münzenbörse, Kontakt: Ekkehard Frisch • Tel. 06472 / 7807

● Münzen ❍ Medaillen ❍ Banknoten ❍ Hist. Wertp. ❍ Orden ● Tel.-Wertk. ❍ Briefmarken ❍ Ansichtsk. ❍ Diverses

Terminänderung !

Terminänderung !


30. Münzbörse der Deutschen Weinstrasse

Weinstrasse

Sonntag, 4. Dezember 2005, 9 -17 Uhr

67434 Neustadt a.d. Weinstrasse, Im großen Festsaal des Saalbaues (Nähe Hauptbahnhof)

Kontakte: J. Kurz Tel.: 06321/8 89 64, Fax 92 96 45, F. Appel Tel.: 06321/3 38 14, Fax 3 46 57

BSV KUFSTEIN

Internationales

SAMMLERTREFFEN

in Kufstein

Sonntag, 16.10.2005, 8-15 Uhr

Wirtschaftskammersaal

Salurnerstraße 7

MÜNZEN

BRIEFMARKEN

ANSICHTSKARTEN

Tischbestellung: Michael Hochstaffl,

A-6330 Kufstein, Krankenhausgasse 3

Tel.: 05372 / 645 25

A. N. A. Life Member

I. B. N. S. Life Member

T. A. M. S. Life Member

NUMISMATISCHE SEKTION

KLAGENFURT

Einladung zur Internationalen

MÜNZBÖRSE

in Pörtschach am Wörthersee

am Sonntag, 23. Oktober 2005

von 9.00 bis 14.00 Uhr

im CONGRESS CENTER WORTHERSEE,

Hauptstrasse 203, A-9210 Pörtschach

MÜNZEN-MEDAILLEN-ORDEN

BANKNOTEN

ANSICHTSKARTEN-BRIEFMARKEN

Tischreservierungen durch:

Herbert Wagner, A-9020 Klagenfurt, Viktoriaweg 24

Tel. 0463/26 23 95

ANKAUF – VERKAUF – TAUSCH

ANTIKE

NUMISMATIK

✮ Verkauf von antiken Münzen

✮ Umfangreiche Lagerlisten auf Anforderung

✮ Seit 40 Jahren in der Numismatik tätig

Gilles Blançon · Numismatiker

Goetheplatz 11 • D-30169 Hannover • Tel. (05 11) 1 70 18 • Fax 1 52 89

eMail: gblancon@aol.com

5. bis 6. November 2005

in Frankfurt Main

European Coin Convention

im Forum der Messe Frankfurt a. Main

Einladung

zum

3. Sammlerbörse

im „Schloss Kremsegg“

Verkauf – Ankauf – Beratung

von

Münzen, Orden, Papiergeld, Ansichtskarten,

Antike Funde, Postgeschichte, Historische

Wertpapiere, Sammlerliteratur, usw.

A-4550 Kremsmünster, „Schloss Kremsegg“

Samstag 1. Oktober 2005

von 13 bis 17 Uhr

Anmeldung oder Auskünfte:

F. Bindl, Fliedergasse 2

A-4551 Ried im Traunkreis

Tel. +43 7588/7344 und +43 650/7344400

Eintritt frei!

Kontakt: Münzen Modes

Reichenbachstr. 17, 80469 München,

Tel.: 089-268359, Fax 089-2609060

eMail: numismata.modes@t-online.de

mt 9/2005 49


BELGIEN

B-9200 Dendermonde, Zaal Nadia, Mechelsesteenweg 28, 13.00 - 17.00 Uhr, Tel. 0032 9 / 3469374

Jeden 1. Samstag d. Monats

B-4760 Manderfeld, Münzfreunde Eifel-Ardennen, Pfarrsaal ab 19.30 Uhr,

Kontakt: Joseph Lentz, Tel. +32 80 / 549008 Jeden 2. Donnerstag d. Monats (außer Jul. u. Dez.)

DEUTSCHLAND

D-52070 Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum, Wihelmstraße 18, 15.00 - 17.00 Uhr,

Tel. 0241 / 61823 Jeden 3. Samstag d. Monats

D-52477 Alsdorf, Gaststätte Sevenig, Aachener Str. 14, von 13.00 - 15.00 Uhr,

Kontakt: N. Schnorrenberg, Tel. 02404 / 81831 Jeden 4. Samstag d. Monats

D-04600 Altenburg, Altenburger Münzfreunde e.V., Parkhotel am großen Teich, Aug.-Bebel-Str. 16/17,

18.00 Uhr, Kontakt: Klaus Uhlmann, Tel. 03447/81283 Jeden 1. Donnerstag d. Monats (außer Dez.)

D-86152 Augsburg, Schwäbischer Münzclub Augsburg e.V., Restaurant „Fischerstuben“, Holzbachstr. 121 /2

19.00 Uhr, Kontakt: E. Stempfle, Tel. 0821/93420 Jeden 1. Dienstag d. Monats (außer Aug.)

D-76530 Baden-Baden, Gasthaus „Zum Wienerwald“, Rheinstraße 41, ab 20.00 Uhr,

Tel. 07221 / 62456 Jeden 1. Dienstag d. Monats (außer Aug.)

D-61348 Bad Homburg, „Haus der Altstadt“, Rind´sche Stiftsstraße 2, 19.30 Uhr,

Kontakt: R. Kress, Tel. 06172 / 44945 Jeden 2. Donnerstag d. Monats

D-02625 Bautzen, Restaurant „Am Kornmarkt“, Kornmarkt,

Kontakt: M. Koksch, Tel. 03591 / 480498 Jeden letzten Dienstag d. Monats

D-95444 Bayreuth, Bayreuther Freunde für Münzen, Geldscheine u. Historischer Wertpapiere, Meranier

Stuben, Akzent Hotel, ab 19.00 Uhr, Kontakt: K. Schwenk, Tel. 0921/26330 Jeden 1. u. 3. Donnerstag d. Monats

D-95445 Bayreuth, Num. Verein Bayreuth e.V., Gaststätte Herzoghöhe „Laus“, ab 19.30 Uhr,

Kontakt: H. Scheitler, Tel. 09203 / 1042, Jeden Donnerstag d. Monats (außer Feiertags u. Aug.)

D-10439 Berlin, Numismatischer Club Berlin-Pankow e.V., Gasthaus „Kleine Residenz“, Pankgrafenstr. 3,

ab 16.00 Uhr, Kontakt: Fritz Gaul, Tel. 030 / 9131232, Jeden 2. Mittwoch d. Monats

D-10585 Berlin, Ratskeller Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 102, ab 17.00 Uhr,

Tel. 030 / 3026419 Jeden 2. Montag d. Monats

D-33659 Bielefeld, „Haus d. offenen Tür“, Kreuzstr. 19a, Tel. 0521 / 62336 Jeden 3. Dienstag d. Monats

D-53119 Bonn, Hohe Straße 11 (Paulusschule), von 10.00 - 12.00 Uhr,

Kontakt: J. Desing, Tel. 0228 / 326213 Jeden letzten Sonntag d. Monats

D-27580 Bremerhaven, Münzenclub „Nordsee“ e.V., Gasthaus „Zum Deutschen Haus“, Lange Str. 114, von

19.30 - 21.00 Uhr, Kontakt: Rainer Nienburg, Tel. 0471 / 37677 Jeden Montag d. Monats (außer Feiertags)

D-01877 Bischofswerda, Münzverein Bischofswerda e.V., Kulturhaus, Pl. d. Volkes 1, von 19.00 - 21.00

Uhr, Kontakt: H. Ziesch, Tel. 03594 / 716507 Jeden 2. Montag d. Monats

D-29225 Celle, Alter Kanal (Am Alten Kanal 2), ab 19.00 Uhr, Celler Münzfreunde-Kreis,

Kontakt: K.Klütz, Tel. 05141 / 52965 Jeden 3. Donnerstag d. Monats

D-03046 Cottbus, Stadtmuseum Cottbus, Bahnhofstr. 52, ab 18.00 Uhr,

Tel. 0355 / 472667 Jeden 2. Montag d. Monats

D-Cuxhaven, Verein der Briefmarken- u. Münzensammler von 1920 e.V., Gaststätte „Münchner Löwenbräu“,

Poststr. 105, ab 19.00 Uhr, Kontakt: J. Rompca, Tel. 04721 / 48365 Jeden 2. u. 4 Dienstag d. Monats

D-64283 Darmstadt, Münzfreunde Darmstadt 1962 e.V. „Pädagog“, Pädagogstr. 5, ab 19 Uhr, Kontakt:

K.H. Fröhner, Tel. 06159 / 1268 Jeden 2. Freitag d. Monats

D-91550 Dinkelsbühl-Segringen, Arbeitsgemeinschaft Mittelfränkische Münsammler e.V.

Gasthaus Klein, Nr. 35, Tel. 09851 / 1602 Jeden 2. Freitag d. Monats

D-78166 Donaueschingen, Gasthaus „Ochsen“, von 20.00 - 22.00 Uhr,

Kontakt: O. Wetzel, Tel. 07702 / 9916 Jeden 1. Montag d. Monats

D-44139 Dortmund-Wischlingen, Revierpark Wischlingen, Leseraum, v. 16.00 - 18.30 Uhr,

Kontakt: N. Wings, Tel. 0231 / 635820 Jeden Monntag

D-44339 Dortmund-Brechten, Gemeindezentr., In d. Weihenbüschen 4,

v. 18.00 - 20.00 Uhr, Tel. 0231 / 801832 Jeden Donnerstag

D-47051 Duisburg, Kulturhistorisches Museum, J.-Corputius-Platz 1, 13.00 Uhr.

Kontakt: F. Habiger, Tel. 0 2833 / 3645 Jeden 3. Samstag d. Monats

D-40477 Düsseldorf, Düsseldorfer Münzfreunde e.V., Atrium d. Volkshochchule Düsseldorf, Berta v.

Suttner-Pl. 1, v. 10.00 - 12.30 Uhr, Kontakt: W. Trapp, Tel. 0211 / 555434 Jeden 3. Sonntag d. Monats

D-95488 Eckersdorf, Eckersdorfer Münzen- & Geldscheinfreunde, Hotel „Fantasie“ 19.00- 23.00 Uhr,

Kontakt: A. Karl Schwenk, Tel. 0921 / 35375 Jeden 1. Dienstag d. Monats

D-91330 Eggolsheim, Gasthaus „Schwarzes Kreuz“, 20.00 - 22.00 Uhr,

Tel. 09545 / 8526 Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-73054 Eislingen, Gaststätte „Traube“, Schulstraße 7, ab 18.00 Uhr

Tel. 07161 / 814737 Jeden 3. Freitag d. Monats

D-55765 Ellenberg (bei Birkenfeld/Nahe), Briefmarken- u. Münzfreunde e.V,

Gasthaus Gosert, Hauptstr. 4, 19.30 Uhr, Tel. 06782 / 5815 Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-99084 Erfurt, Erfurter Münzfreunde e.V; Ev. Augustinerkloster zu Erfurt, Augustinerstr. 10, 19.00 Uhr,

Jeden 1. Donnerstag d. Monats

D-41804 Erkelenz, 1. Erkelenzer Telefonkarten und Münzverein 92/04 e.V., Forum der Franzikus Grundschule,

Zehnthofweg, v. 11.00 - 15.00 Uhr, Kontakt: H. Niessen, Tel. 02431/72834

Tauschtermine an folgenden Samstagen: 15.01; 5.03; 7.05; 2.07; 10.09; 5.11.2005

D-24955 Flennsburg-Harrislee, Hotel Nordkreuz, Süderstr. 12, ab 18.00 Uhr,

Kontakt: Claus Schürkes, Tel. 0461 / 312597 Jeden 1. Dienstag d. Monats

D-60329 Frankfurt/Main, Gesellschaft f. Internationale Geldgeschichte (GIG), Saalbau Gutleut, Rottweiler

Str. 32, von 14.00 - 19.00 Uhr, Kontakt: Norbert Kotzek, Tel. 06104 / 498 948

Jeden 1. Donnerstag d. Monats mit Aussnamen von: Juli (bereits am 30.06.)

D-79106 Freiburg, Hotel-Gasthaus Weststadion, Lehenerstr. 134 , 20.00 - 22.00 Uhr.

Tel. 0761 / 82636 Jeden 1. Mittwoch d. Monats

D-88045 Friedrichshafen, Haus der Kirchl. Dienste, Katharinenstr. 16, ab 18.30 Uhr

Kontakt: Werner Gaiser, Tel. 07543 / 2061 Jeden 1. Dienstag d. Monats

D-76593 Gernsbach, Gasthaus „Zum Jockers“, Erzbergstraße 4, ab 10.00 Uhr,

Tel. 07224 / 1630 Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-54568 Gerolstein, Briefmarken- u. Münzsammlerverein Eifelland e.V., Monatliche Sammlerbörse! Bahnhofstr.,

„Zur Bahnhofswirtin“, v. 10.00-12.00 Uhr, Kontakt: Heinz Regnery, Tel. 06597/2414 Jeden 1. Sonntag d. Monats

D-35390 Giessen, „Mohrunger Stube“, Kongreßhalle Berliner Platz, ab 19.30 Uhr,

Tel. 0641 / 34515 Jeden 1. Mittwoch d. Monats

D-08371 Glauchau, Numismatische Gesellschaft e. Landkreis Glauchau e.V., Vereinsheim „Sommerlust“, Oststr.,

ab 10.00 Uhr, Kontakt: Steffen P. Walther, Tel. 0177/ 240 84 80 Jeden 3. Sonntag d. Monats (außer Mai u. Dez.)

D-38640 Goslar, Goslarer Münzfreunde e.V., Bahnhofsgaststätte GS, 10.00 - 12.00 Uhr,

Kontakt: Horst Westphal, Tel. 05321 / 21602, Jeden 4. Sonntag des Monats (außer am 17.12.2000)

D-48599 Gronau, Concordia, Eper Str., 10.00-13.00, Tel. 02562/230 57 Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-01558 Großenhain, Großenhainer Münzverein e.V., Schützenhaus, 18.00 - 20.00 Uhr,

Kontakt: H. Jannasch, Tel. 03522 / 38243 Jeden 1. Freitag d. Monats (außer Feiertags)

D- 06108 Halle, Stadtmuseum, Christian-Wolff-Haus, Große Märkerstr. 10, 10.00 -12.00 Uhr

Kontakt:Günter Ringel, Tel. 0345 /550 53 12 Jeden 3. Sonntag d. Monats

D-20144 Hamburg, Hanseatische Münzengilde e.V,„ETV-Stuben“, Bundesstr. 96, ab 18.00 Uhr,

Tel. 04551 / 999360 Jeden 2. Dienstag d. Monats (außer Juli)

TREFFS

D-63450 Hanau, Gasthaus „Zum Rappen“, Große Dechaneistraße 24, 9.30 - 11.30 Uhr,

Tel. 06181 / 13619 Jeden 3. Sonntag d. Monats

D-30159 Hannover, Numismatische Gesellschaft zu Hannover e.V.,

Arbeitskreis: Antike Numismatik, Kestner-Museum, Trammplatz 3, ab 18.30 Uhr, Eintritt: frei,

Kontakt: Dr. M. Gutgesell, Tel. 0510 / 23112 Jeden 4. Mittwoch d. Monats (außer Sep. u. Nov.)

D-30159 Hannover, Numismatische Gesellschaft zu Hannover e.V., Kestner-Museum, Trammpl. 3, ab 18.30 Uhr,

Eintritt: frei, Kontakt: Dr. M. Gutgesell, Tel. 0510 / 23112 Jeden 2. Mittwoch d. Monats (außer Jul., Aug. u. Dez.)

D-24955 Harrislee, Flensburger Münzensammlerverein e.V, Hotel Nordkreuz, Süderstr. 12 ,

ab 18.00 Uhr, Kontakt: H. Carstensen, Tel. 0461 / 90019 700 Jeden 1. Dienstag d. Monats

D-32052 Herford, Herforder Münzfreude, Brüderstr. 11, ab 19.30 Uhr,

Tel. 05221 / 55922 Jeden 1. Montag d. Monats

D-55756 Herrstein, Cafe Zehntscheune, 20.00 Uhr,

Kontakt: M. Weber, Tel. 06785 / 7880 Jeden 1. Donnerstag d. Monats

D-04916 Herzberg, Gaststätte „Frohes Schaffen“, 18.30 Uhr,

Kontakt: H. Gutsche, Tel. 0 3535 / 20738 Jeden 3. Freitag d. Monats

D-40721 Hilden, Gaststätte „Ittereck“, Neustr. 35, von 18.00-20.00 Uhr,

Kontakt: H. Brüggemann, Tel. 02104 / 45415 Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-65719 Hofheim am Taunus, im „Haus der Vereine“, Kellereiplatz, Raum 104, 1. Etage, ab 19.00 Uhr,

Kontakt: Rolf Müller, Tel. 06192 / 8696 Jeden 2. u. 4 Freitag d. Monats

D-02977 Hoyerswerda, Numismatischer Verein Hoyerswerda e.V., Monatliche Sammlerbörse!

Lausitzhalle Hoyerswerda, von 09.00 - 13.00 Uhr, Kontakt: Wilfried Duy, Tel. 035602 / 51838

am 18.06; 30.07; 20.08; 03.09; 22.10; 05.11; 10.12. 2005

D-26441 Jever, Johann-Ahlers-Haus, von 10.00 - 12.00 Uhr

Kontakt: H. Fleige, Tel. 04423 / 985793 Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-67655 Kaiserslautern, TSG-Gaststätte, Hermann-Löns-Str. 15, 11-12.30 Uhr,

Tel. 0631 / 76889 Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-76199 Karlsruhe-Rüpurr, Gemeindehaus der Pfarrgemeinde Christkönig, Tulpenstr. 1, ab 14.00 Uhr,

Tel. 0721 / 9266509 Jeden 3. Samstag d. Monats

D-50169 Kerpen-Horrem, Gaststätte Zur alten Burg, Hauptstraße 252, 10.00 - 13.00 Uhr,

Kontakt: Zeitler, Tel. 02271 / 798394 Jeden 2. u. 4. Sonntag d. Monats

D-73230 Kirchheim/T., Schlössle im Freihof, 9.30 Uhr

Kontakt: Guido Fano, Tel. 07021 / 54240 Jeden 4. Sonntag d. Monats

D-47533 Kleve, Karl-Leisner-Center, 10.00 - 12.00 Uhr

Kontakt: H. van Oss, Tel. 02821 / 47507 Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-56076 Koblenz, Münzenfreunde 1972 Mittelrhein, Soldatenheim Horchheimer Höhe, Von-Galen-Str. 1,

v. 16.00-18.00 Uhr, Kontakt: H. Breuer, Tel. 0261 / 12307 Jeden 3. Samstag d. Monats (außer Aug. u. Dez.)

D-78467 Konstanz, Anglerstuben, Reichenauerstraße, 10.00 - 12.00 Uhr

Kontakt: Josef Winter, Tel. 07531 / 65419 Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-50825 Köln, Kölner Münzfreunde, Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 429, v. 12.00 - 15.00 Uhr,

Kontakt: Alfred Hahne, Tel. 0221 / 414671 Jeden 2. Samstag d. Monats

D-47805 Krefeld, Krefelder Münzfreunde im Verband Rhein. Münzfreunde, Rest.„Liewerbaas“, Oststr.

12, v. 19.45-21.45 Uhr Kontakt: H. Jürgen Esser, Tel. 02151/731 307 Jeden 1. Mittwoch d. Monats

D-96317 Kronach, Katholisches Vereinshaus, ab 19.00 Uhr, Tel. 09203 / 1042 Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-95326 Kulmbach, Kulmbacher Münzenfreunde, Gasthof „Geuther“, Blaicher Str. 52, ab 19.30 Uhr,

Kontakt: Hr. Walter Rosa Tel. 09225 / 1514 Jeden 1. Montag d. Monats

D-51373 Leverkusen, Vereinsheim der Münzfreunde Bayer Lev., Friedensstr. 9 (Wiesdorf), von 13.00 -

ca. 15.00 Uhr, Tel. 02202 / 989681 Jeden 3. Samstag d. Monats

D-88131 Lindau, Gemeindehaus Stiftspl. 1, Spanierraum, ab 18.30 Uhr,

Kontakt: W. Martin, Tel. 08382 / 2600955 Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-71640 Ludwigsburg, „TSG Vereinslokal“, Westfalenstr. 52, ab 18.00 Uhr,

Tel. 07141 / 862616 Jeden 3. Dienstag d. Monats

D-06295 Lutherstadt, Brauhaus „Zum Reformator“, Friedensstraße 12, von 18.00- 20.00 Uhr,

Tel. 03466 / 31331 Jeden letzten Mittwoch d. Monats

D-39104 Magdeburg, Magdeburger Münzverein e.V., Begegnungsstätte, Erzbergerstr. 10,

14.00 -16.00 Uhr, Kontakt: K. Zuber, Tel. 0391 / 8114750 Jeden 2. Samstag d. Monats

D-68163 Mannheim-Ludwigshafen, „Schützengesellschaft 1744“, In der Au 22, ab 19.00 Uhr

Kontakt: K.H. Schiffmann, Tel. 06206 / 3483 Jeden 2. Montag d. Monats

D-87700 Memmingen, Gasthaus „Zum Schwanen“, 19.30 Uhr

Kontakt: Fritz Deierlein, Tel. 08331 / 64402 Jeden 1. Dienstag d. Monats

D-59872 Meschede, Münzfreunde im Hochsauerland e.V. Gaststätte „Zum Schusterstübchen“, Waldstr.

18, v. 19.30 - 22.30 Uhr, Kontakt: H.J. Knippschild, Tel. 0291/ 64 55 Jeden 2. Montag d. Monats

D-32427 Minden, Münzfreunde Minden und Umgebung, in der Cafeteria des Martini-Hauses, Martini-

Kirchhof 7, ab 18.00 Uhr, Kontakt: Albert Kruse, Tel. 0571 / 20007 Jeden 2. Donnerstag d. Monats

D-47447 Moers, Grafschafter Münzfreunde Moers e.V., Monatliche Sammlerbörse!

EUROtec-Center, Eurotec-Ring 15, von 10.00 - 14.00 Uhr, Kontakt: H.-D. Walther, Tel. 02841 / 47287

Jeden 1. Samstag d. Monats (außer Januar und Mai)

D-71696 Möglingen, Münzensammelgruppe des Philatelistischen Club Markgröningen, Gaststätte TV-

Heim, ab 19,30 Uhr, Kontakt: Erwin Daniel, Tel. 07141 / 870919 Jeden 2. Mittwoch d. Monats

D-75417 Mühlacker, Münzfreunde Enztal Mühlacker, Hotel zur Post, Poststraße 7, ab 20.00 Uhr,

Kontakt: G. Haller, Tel. 07232 / 8984 Jeden 2. Donnerstag d. Monats (außer Aug.)

D-81549 München, Verein Münchner Münzfreunde 1972, Pizzeria Fasangarten, Sportv. D.J.K., Görzerstr. 193, ab

17.00 Uhr, Kontakt: Klaus Christiansen, Tel. 089 / 359 6224 Jeden 1. u. 3. Mittwoch d. Monats

D-81373 München, Münzsammlerverein München Mitte, Gaststätte Meindl-Eck (Harras), Meindlstr. 4,

v. 16.00-19.00 Uhr, Tel. 089 / 774206 Jeden Dienstag (außer an Feiertagen)

D-48143 Münster, Landesmuseum, Domplatz 10, 17.15 - 18.30 Uhr, Tel. 0251 / 5907256

Jeden 2. Dienstag d. Monats (außer Jul.)

D-82418 Murnau, „Schlemmerstadl“, 19.30 Uhr. Tel. 08841/83 52 Jeden 3. Dienstag d. Monats

D-17034 Neubrandenburg, Neubrandenburger Münzverein e.V. Gaststätte, „Mecklenburger Stuv“, Ihlenfelder

Str. 79, ab 19.00, Kontakt: Werner Laube, Tel. 0395 / 5443594 Jeden 1. Dienstag d. Monats (außer Jul. u. Aug.)

D-02727 Neugersdorf, Gaststätte „Schweizerhaus“, Karl-Liebknecht-Str. 48, ab 19.30 Uhr

Jeden 3. Mittwoch d. Monats

D-92318 Neumarkt/OPf., Münzverein Neumarkt/OPf. u. Umgebung e.V., Johanneszentrum „Kolpingstüberl“,

Ringstr. 61, 20 Uhr, Kontakt A. Meyer, Tel. 09181/ 6165 Jeden 1. Donnerstag d. Monats (außer Feiertags)

D-67433 Neustadt a.d. Weinstraße, Münzfreunde Deutsche Weinstrasse 1975 e.V.,

Bahnhof-Gaststätte, 20.00 Uhr, Kontakt: J. Kurz, Tel. 06321 / 889 64, Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-89233 Neu-Ulm, Ulmer Münzfreunde e.V. Steubenstr. 11 (Kindergarten b. d. Fachhochschule), v.

08.30 - 11.30 Uhr, Kontakt: Achim Kollinger, Tel. 0731 / 714877 Jeden 1. Sonntag d. Monats

D-89233 Neu-Ulm, Ulmer Münzfreunde e.V. (für Vereinsmitglieder; Gäste erwünscht)

Hotel Bad Wolf, 20.00 Uhr, Kontakt: Achim Kollinger, Tel. 0731 / 714877 Jeden 3. Montag d. Monats

D-90402 Nürnberg, Verein für Münzkunde Nürnberg e.V., Germanisches NationalmuseumNürnberg,

Alter Eingang, Kornmarkt, um 19.00 Uhr, Kontakt: W. Stein, Tel. 09131/440118

(August keine Veranstaltung) April -September Jeden 2. Mittwoch d. Monats;

bzw. um 10.00 Uhr, Oktober - März Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-77652 Offenburg, Münzfreunde Offenburg, Gasthaus Schaible, Zähringerstr. 61, ca. 19.00-22.30 Uhr,

Kontakt: Udo Kremser, Tel. 0171 / 3462665 Jeden 3. Donnerstag d. Monats

D-26122 Oldenburg, Oldenburger Münzfreunde e.V. „Handelshaus“, Gartenstr. 5, ab 19.30 Uhr,

Kontakt: Ernst Klie, Tel. 0441 / 437 87 Jeden 4. Dienstag d. Monats (außer Jul. u. Dez.)

D-59939 Olsberg, Cafe Kropff, 20.00 Uhr, Kontakt: H. Müller, Tel. 02962 / 2407

Jeden 1. Freitag d. Monats

50 mt 9/2005


D-37520 Osterode, „Freiheiter Hof“, Hauptstr. 9, 10.00-12.00 Uhr, Tel. 05522 / 72047

Jeden 1. Sonntag d. Monats

D-86971 Peiting-Herzogsägmühle, G.W.-Decker-Halle, 09.00 - 12.00 Uhr,

Kontakt: F. Bleichner, Unterfeldweg 8, D-86971 Peiting Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-94060 Pocking, Briefmarken und Münzsammlerclub, Pockinger Hof, Klosterstr. ab 09.00 Uhr,

Kontakt: Petera Mieser, Tel. 08531 / 8508 Jeden 1. Sonntag d. Monats

D-14467 Potsdam, Kulturhaus Alter Markt, Am Alten Markt 9, von 10.00 - 13.00 Uhr,

Tel. 0331 / 878784 Jeden 3. Sonntag d. Monats

D-83209 Prien/Chiemsee, „Cafe Luitpold“ am Hafen, von 09.00 - 12.00 Uhr,

Kontakt: B. Larisch, Tel. 08051 / 2971 Jeden letzten Sonntag d. Monats

D-66954 Pirmasens, Münzfreunde Pirmasens e.V., Gasthaus „Pfälzer Stuben“, Turnstr. 3, 19.30 Uhr,

Kontakt: W. Klug, Tel. 06333 / 5790 Jeden 1. und 3. Montag d. Monats

D-88212 Ravensburg, Oberschwäbischer Münzsammlerverein Ravensburg e.V.,

Abt. Papiergeld, Gasthof zum Mohren, Marktstraße 61, ab 19.30 Uhr, Eintritt frei,

Kontakt: Ulrich Held, Tel. 07525 / 9472010 Jeden 3. Dienstag d. Monats

D-72764 Reutlingen, Gaststätte Omnibus Bahnhof (Nebenzimmer), 19.30 Uhr,

Tel. 07121 / 72005 Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-71394 Rommelshausen b. Waiblingen, Münzfreunde Unteres Remstal, Gaststätte Kolbenhalde,

20.00 Uhr, Kontakt: D. Beneld, Tel. 07151 / 43305 Jeden 3. Freitag d. Monats

D-18057 Rostock, Rostocker Münzfreunde e.V., Club der Volkssolidarität, Bremer Str. 24, v. 10.30 - 12.00

Uhr, Kontakt: D. Schneider, Tel. 0172 88 07 380 Jeden 2. Sonntag d. Monats (außer Jul. u. Aug.)

D-94094 Rotthalmünster, Rotthalmünster Sammlergemeinschaft, Braugasthof, Herndl Marktpl., v. 19.00

Uhr, Kontakt: Hanspeter Zink, Tel. 08533 / 7901 Jeden 2. Freitag d. Monats

D-78628 Rottweil, Münzsammlergruppe des Briefmarkensammlervereins Rottweil, „Park Hotel“

Königstr. 21, 20.00 Uhr, Kontakt: F. Wostatek, Tel. 0741 / 5343-0 Jeden 1. Dienstag d. Monats

D-66740 Saarlouis, Münzenfreunde Saarlouis u. Umgebung, Steinrauschhalle, ab 19.30 Uhr,

Kontakt: Alois Miesbauer, Tel. 06831 / 82802 Jeden 2. Dienstag d. Monats

D-Salzgitter-Lebenstedt, Windmühle, An der Windmühle 9, Tel. 05344 / 7689

Jeden 1. Sonntag u. 3. Donnerstag d. Monats

D-27383 Scheeßel, Verein der Philatelisten und Münsammler, Cafe-Hotel PAGA, Große Straße 24, von

10.00 - 12.00 Uhr, Kontakt: Heiner Richter, Tel. 04263 / 769 Jeden 2. Sonntag d. Monats

D-73529 Schwäbisch Gmünd, Briefmarkensammlerverein Gamundia 1886 e. V. und Junge Briefmarkenfreunde

Schwäbisch Gmünd, Sektion Numismatik, Gaststätte Lamm, Rinderbacherg. 19, von 14.00 -

17.00 Uhr, Kontakt: Wolfgang Schmidt, Tel. 07171 / 64528, Jeden 4 Samstag d. Monats

D-16303 Schwedt/Oder, Kulturbund Schwedt/Oder e.V., Berliner Straße 52a, ab 19.00 Uhr,

Kontakt: Thomas Krause, Tel. 033 32 / 510752 Jeden 2 Dienstag d. Monats

D-78054 Schwenningen, Briefmarken- und Münzensammler- Verein Schwenningen, Hotel Royal, August-

Reitz-Str. 27, 20.00 Uhr, Kontakt: Manfred Henschel, Tel. 07720 / 36149 Jeden 1. Mittwoch d. Monats

D-68723 Schwetzingen, Friedrichsfelderstr. 26, 19.00 Uhr,

Kontakt: Mr. Huryk, Tel. 06202 / 12153 Jeden 1. u. 3. Dienstag d. Monats

D-71696 Schwieberdingen, Münzensammelgruppe des Philatelistischen Club Markgröningen, Gaststätte

TSV- Sportheim, ab 19,30 Uhr, Kontakt: Erwin Daniel, Tel. 07141 / 870919 Jeden 4. Mittwoch d. Monats

D-72488 Simaringen, Brauereigaststätte „Zoller-Hof“, 16.00 - 18.00 Uhr,

Kontakt: A. Pfister, Tel. 07571 / 51661 Jeden 2. Freitag d. Monats

D-67346 Speyer, Numismatische Gesellschaft Speyer e.V., „Haus der Vereine“, Rulandstraße , ab 19.00

Uhr, Kontakt: Dr. Rainer Albert, Tel. 06232 / 65050 Jeden 1. Mittwoch d. Monats

D-70372 Stade, Hotel „Zur Einkehr“, 10.00 - 12.00 Uhr,

Kontakt: Jürgen Wohlberg, Tel. 04141 / 87964 Jeden letzten Sonntag d. Monats

D-18437 Stralsund, Inter-City-Hotel, Tribseer Damm 76, von 18.00 - 20.00 Uhr,

Kontakt: Dieter Schulz, Tel. 03831 / 499606 Jeden 2. Dienstag d. Monats (außer Aug.)

D-70372 Stuttgart, Kolpinghaus, Waiblinger Str. 27, ab 18.00 Uhr,

Kontakt: Ignaz Glaser, Tel. 0711 / 552532 Jeden Donnerstag

D-91757 Treuchtlingen, Frankenstube, Marktg. 10, 19.00 Uhr,

Kontakt: R. Grillenberger, Tel. 09142 / 4582 Jeden 1. Dienstag d. Monats

D-54290 Trier, Trierer Münzfreude e.V., Warsberger Hof, Dietrichstr. 42 , v. 19.30-21.00 Uhr,

Kontakt: H.-J. Leukel Tel. 0651 / 33963 Jeden 2. Freitag d. Monats (außer Nov.)

D-54292 Trier, BSW Numismatiker Trier , Hotel- Restaurant Thebäerstr. 39 v. 17.00 Uhr,

Kontakt: Manfred Hausen, Tel. 0651 / 23425 Jeden 2. Mittwoch d. Monats (außer Aug.)

D-78532 Tuttlingen, „Dianas Pils Bar“, Stockacherstr. 133, 19.30 - 23.30 Uhr,

Tel. 07461 / 5886 Jeden 1. Donnerstag d. Monats

D-61250 Usingen, Münzfreunde Usinger Land e.V.

Schlösserkeller, Blücherstr. 2, ab 20.00 Uhr, Tel. 06081 / 7573 Jeden 4. Freitag d. Monats

D-27283 Verden/Aller, Münzzirkel Verden, Volksbank Verden e.G. (Aller), Stifthofstr. 2, ab 19.30 Uhr,

Kontakt: F. Lietz, Tel. 04230 / 1387 Jeden letzten Mittwoch d. Monats (15.12.04)

D-38855 Wernigerode, Gaststätte „Salzbergtal“, 9.30 Uhr, Tel. 03943 / 47315

Jeden 3. Sonntag d. Monats

D-65203 Wiesbaden – Biebrich, Deutsch-Amerikanischer Münzclub, Nachbarschaftshaus, Rathausstr.

10, v. 17.00 - 19.00 Uhr, Kontakt: Werner Bigalke, Tel. 06131 / 381509 Jeden 1. u. 3. Freitag d. Monats

D-47877 Willich, Euronumix Coin Convention Germany, Euronumix Shop, Kreuzstr. 16, ab 18.00 Uhr,

Tel. + 49 (0) 2154 / 884 665 Jeden 2 Monat am 1. Samstag

D-58452 Witten, Märkisches Museum, Husemannstr. 12, 19.00 Uhr,

Kontakt: E. Kadler, Tel. 02302 / 25719 Jeden 1. Freitag d. Monats

D-26384 Wilhelmshaven, Perspektive, Schellingstraße/Ecke Freiligrathstr., ab 18.00 Uhr,

Kontakt: P. Kamberg, Tel. 04421 / 27391 Jeden 2. Donnerstag d. Monats

D-42119 Wuppertal, Wuppertaler Münzfreunde e.V., Monatliche Sammlerbörse!

Breuer Saal, Auer-Schulstr. 9, v. 09.00 - 13.00 Uhr, Kontakt: Friedh. Quel, Tel. 0202 / 506374

Jeden 4. Sonntag d. Monats (März & Dez. 3. So!)

D-15738 Zeuthen/Berlin, „Deutsche Geldschein- und Wertpapiersammler e.V.“

Goethestr. 24, 09.00 Uhr, Eintritt: frei, Kontakt: Jürgen Morgenstern, Tel. 030 / 5424306

D-09405 Zschopau, Numismatische Gesellschaft Zschopau e.V., „Alze Posthalterei“, L.-Würkert-Str. 1,

ab 17.30 Uhr, Kontakt: Dr. Ing. P. Hammer, Tel. 0 3725 / 35080 Jeden 3. Mittwoch d. Monats

FRANKREICH

F-67100 Strasbourg, A.S.C.P.A. – Lokal, 1. Stock, Rue Plaine-des-Bouchers 20, 19.30 Uhr

Kontakt : U.N.A.e.V., Tel. 03 88 / 403741 Jeden 3. Freitag d. Monats

F-67160 Wissembourg, Cercle Numismatique, Relais Culturel, 14.00 - 17.00 Uhr

Kontakt : Martinus Mario, Tel. 0333 88 / 868151 Jeden 2. Samstag d. Monats

ITALIEN

I-37121 Verona, Sitz der Associazione Filatelia Numismatica Scaligera, Corso Cavour 2,

Tel/Fax: 0039 045 / 591086, von 16.30-19.00 Uhr, mittwochs, donnerstags u. samstags

KROATIEN

Koprivnica 48000, Hotel „Podravina“, 10.00 - 12.00, Tel. 0038 5 48 / 827319

Zagreb, 10000, Habdelicéva 2, 16.00 - 20.00 Uhr, Tel. 0038 5 / 220466

TREFFS

sonntags

montags

LUXEMBURG

L-Luxemburg-Stadt, Festsaal, Hotel Novotel, rue d. Fort Nierdergrünewald, von 09.00 - 11.30 Uhr,

Kontakt: C. Jallay, Tel. +352 397325 Jeden 1. Sonntag d. Monats (außer Aug.)

ÖSTERREICH

A-6850 Dornbirn, Gasthof „Rose“, Hatlerstr. 31, 20.00 Uhr,

Kontakt: Karl Fischer, Tel. +43 5572 / 24718 Jeden 2. Mittwoch d. Monats (außer Jul. u. Aug.)

A-8045 Graz, „Binderwirt“, Reichstr. 28, ab 18.30 Uhr, Tel. 0316 / 681256

Jeden Donnerstag d. Monats

A-3580 Horn, Numismatischer Club der Volkshochschule Horn,

Gasthaus Zach (Fröhlich) Thurnhofg. 2, ab 19.00 Uhr, Tel. 02982 / 2721 Jeden 3. Freitag d. Monats

A-9020 Klagenfurt, „Hirter Botschaft“, Bahnhofstr. 44, 18.30 - 21.00 Uhr, Tel. 0463 / 54444-0

Jeden Donnerstag d. Monats

A-3500 Krems/Donau, Gasthaus Klinglhuber, Wienerstraße 2, 09.00 - 12.00 Uhr,

Tel. 02732 / 82143 Jeden 1. Sonntag d. Monats

A-6330 Kufstein, BSV Kufstein, Hotel Thaler, Akraden-Pl. 63, von 09.00 -12.00 Uhr

Kontakt: Hr. Weickenmeier, Tel. 05372 / 62362 Jeden 1. u. 3. Sonntag d. Monats

A-2340 Mödling, Caffe Mölker Hof, Hauptstr. 41, von 16.00 - 22.00 Uhr

Kontakt: Dipl. Kauf. Por, Tel. 02236 / 49806 Jeden Freitag d. Monats

A-4910 Ried i I., Innviertler Briefmarken u. Münzensammlerverein (IBSV), Bahnhofsrestaurant, ab 19.00

Uhr, Kontakt: Hr. Prof. Dieter Hertlein, Tel. 07752 / 83685 Jeden 2. u. 4. Donnerstag d. Monats

A-5020 Salzburg, Gasthof „Ganshof“, Ganshofstr. 13, 19.00-23.00 Uhr, Tel. 0662 / 833630 montags

A-3100 St. Pölten-Stattersdorf, Münzensammlerverein Numismatik-Wachau-Krems,

Gasthaus Mario Lindtner, Schiffmannsstr./Steindlstr. von 09.00 - 12.00 Uhr, Tel. 02742 / 256675

Jeden 3. Sonntag d. Monats

A-9800 Spittal/Drau, Briefmarken- u. Münzen- Sammlerverein „Porcia“, Caffe Paungarttner“,

10.-Oktober-Str. 22, ab 19.00 Uhr, Kontakt: Roland Fellinger, Tel. 0664 / 1548127

Jeden Donnerstag d. Monats

A-3620 Spitz/Donau, Münzensammlerverein Numismatik-Wachau-Krems,

Gasthof Goldenes Schiff, Mitteg. 5, 09.00 - 11.30 Uhr, Tel. 02713 / 2326 Jeden 4. Sonntag d. Monats

A-3105 Unterradlberg bei St. Pölten, „Antiktreff“, Dr. Hübscherg. 33-35,

Sa von 08.00-15.00 Uhr, So 10.00-18.00 Uhr, Tel. 0664 3018313

Jeden Samstag u. Sonntag d. Monats

A-9500 Villach, Gasthaus Rainer, Oberer Kirchenplatz, von 10.00 bis 12.00 Uhr,

Kontakt: Roland Fellinger, Tel. 0664 1548 127 Jeden 2. u. 4. Sonntag d. Monats

A-4840 Vöcklabruck, Hotel - Restaurant Schillerhof, Gmundnerstraße, 18.00 bis 20 Uhr,

Tel. 07672 / 72635 Jeden 2. Samstag d. Monats

A-3340 Waidhofen/Ybbs, Münzsammlerverein Waidhofen an der Ybbs,

Gasthaus Überlacker, Unter der Burg 7, Jeden 2. Sonntag d. Monats (außer Jul. u. Aug.)

A-4600 Wels, Hotel Gösser Bräu, Kaiser-Josef-Platz, 18.00 Uhr,

Tel. 07242 / 43753 Jeden 1. Samstag d. Monats

A-1070 Wien, Cafe „Westend“, Mariahilferstr.128, 08.00-13.00 Uhr, Tel. 43 1 / 5233183 sonntags

A-1140 Wien, Zum Alten Fass, Märzstr. 124 , ab 16.00 Uhr,

Kontakt: Martin Sikuta, Tel. 0664 1704663 Jeden Donnerstag d. Monats

A-1180 Wien, Euronumix Coin Convention Austria, Ristorante Sante, Edelhofgasse 13, ab 18.00 Uhr,

Tel. + 49 (0) 2154 / 884 665 Jeden 2 Monat am 1. Samstag

A-2700 Wiener Neustadt, 1, Wr.-Neustädter Briefmarkenverein PHILATELIE, „Unionplatz“,

Martinsg. 9, von 09.00 - 11.30 Uhr, Tel. 02622 / 81134 sonntags

POLEN

PL 31-018 Krakow, Klub Numizmatykow, ul. Sw. Jana 18, 1. Stock, 16.00 bis 17.00 Uhr, Tel. 0048

12/4213910 dienstags

PL 00-139 Warschau, Klub Numizmatykow i Falerystow bei Mazowieckim Centrum Kultury i Sztuki,

ul. Elektoralna 12, 15.00 bis 18.00 Uhr, Tel. 0048 22/620 48 36 dienstags

SCHWEIZ

CH-6410 Goldau, Ristorante La Piazza Terminus, Bahnhofstr. 9, Monatliche Sammlerbörse!

ab 10.00 - 12.00 Uhr, Kontakt: Hans-Ueli Hackl, Tel. 0 41 /855 5398

Jeden letzten Samstag d. Monats

CH-8001 Zürich, Insider`s Restaurant Ecke Talstr./Bleicherweg, v. 12.00 - 13.30 Uhr,

Historische Wertpapiere, Kontakt: Josè Truyol, Tel. 01 / 9803806 Jeden Donnerstag d. Monats

CH-8047 Zürich, Restaurant „Sternen“, Albisriederstr. 371, v. 09.00 - 10.30 Uhr, Tel. 01/4921530 sonntags

TSCHECHISCHE REPUBLIK

CS 36006 Karlovy Vary (Karlsbad), Hotel Bayerischer Hof, 1. Maje 49/27 , ab 09.00 Uhr,

Kontakt: Hr. Nozkov, rudne@gmx.de Jeden Sonntag

UNGARN

H-1368 Budapest, Verein der Ungarischen Münzensammler, VI. Vörösmarty u. 65 Mabeosz Residenz,

Kontakt: Jozsef Nagy, Tel. 0036 1 322 / 0173 v. 15.00 - 17.00 Uhr Jeden Dienstag d. Monats;

v. 9.00 -11.00 Uhr Jeden Samstag d. Monats (außer Jul. u. Aug.)

H-9770 Szombathely, Ady Endre tèr.5. Megyei Müvelödèsi ès Ifjùsàgi Központ (MMIK), v. 09.00-12.00 Uhr,

Kontakt: Kònya Imre, Tel. 0036 94 332 963 Jeden 2. u. 4. Sonntag d. Monats (außer Jul. u. Aug.)

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Der vorliegende Band behandelt eine der markantesten

Perioden der byzantinischen Münzgeschichte: es ist das

Zeitalter, das vom Reformkaiser Anastasius I., über den

großen Justinianus I., den Wiederhersteller des Römerreiches,

bis zum finsteren Usurpator Phocas reicht. Die

Münzen spiegeln die bewegte Kaisergeschichte.Wolfgang

Hahn, ein Wiener Numismatikprofessor, Jahrgang 1945,

ist Spezialist für die Münzprägung des Mittelalters. Er

beschreibt die Entwicklung des komplexen frühbyzantinischen

Münzwesens und die einzelnen Münztypen in einer

Folge von in sich geschlossenen Kapiteln, die zuerst in

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KAISERREICH KLEINMÜNZEN

Bewertung in €

ERHALTUNGSGRADE:

Polierte Platte: Spezielle Sammleranfertigung

mit gereinigtem Stempel und poliertem

Schrötling.

Stempelglanz: Dieser Erhaltungsgrad trifft

auf prägefrische Münzen zu, die nicht im

Umlauf gewesen sind.

Unzirkuliert: (vz.-St) Dieser Erhaltungsgrad

trifft auf Münzen zu, die ebenfalls nicht im

Umlauf gewesen sind. Bei modernen

Stücken sind jedoch nach maschinellen Vorgängen

kleinere Schrammen oder Kratzer

möglich (Massenbehandlung).

Vorzüglich: Münzen mit diesem Erhaltungsgrad

sind praktisch nicht oder nur kurze Zeit

im Umlauf gewesen. Die Reliefpartien dürfen

keine Abnützungsspuren aufweisen. Im Felde

der Münzen können wenige kleine Kratzer

vorkommen, sie dürfen aber sonst keine

Beschädigungen aufweisen.

Sehr schön: Alle Konturen der Münzen sind

noch sichtbar, Abnützungsspuren sind aber

zu erkennen.

Schön: Die Konturen der Münzen sind teilweise

nicht mehr sichtbar, die Legenden

sind aber lesbar.

Münzbuchstaben

Jede Reichsmünze (mit Ausnahme einiger

Gedächtnismünzen) trägt an einer bestimmten

Stelle das Münzzeichen der betreffenden

Prägestätte.

A Münzstätte Berlin

B Münzstätte Hannover (bis 1878)

C Münzstätte Frankfurt a. M. (bis 1879)

D Münzstätte München

E Münzstätte Dresden

(seit 1887 Muldner Hütte bei Freiberg)

F Münzstätte Stuttgart

G Münzstätte Karlsruhe

H Münzstätte Darmstadt (bis 1882)

J Münzstätte Hamburg (eröffnet am

16.09.1874)

Kaiserreich

1871 – 1918

1 Pfennig

Jahr Mio s ss vz vz-st st

1873 – 1889

1 Pfennig, Kupfer, � 17,5 mm

Gewicht: 2 g

Rand: glatt

Gültig bis 28.2.1942

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz. J. 1

Weege 1

1873 A 0,18 195 330 500 825 1200

B 95T 250 440 1100 1550 2450

D 52T 250 600 800 1200 1650

1874 A 26,8 3 5 15 39 55

B 8,7 3 114 22 44 100

C 15,7 3 9 17 40 72

D 7,1 5 9 25 50 110

E 4,5 11 22 50 100 220

F 4,0 3 9 22 44 100

G 4,8 14 44 66 110 220

H 2,0 24 75 130 200 440


Bewertungen

Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

1875 A 64,7 2 5 14 28 45

B 27,6 2 5 15 33 80

C 22,7 2 5 17 39 70

D 13,3 3 5 17 30 80

E 7,8 6 9 28 70 140

F 15,3 3 6 15 33 80

G 12,0 4 9 20 50 140

H 3,5 22 75 110 220 440

J 7,2 4 5 15 39 100

1876 A 34,5 2 6 14 28 55

B 6,0 4 6 17 33 100

C 11,0 2 6 14 28 55

D 12,7 2 6 17 33 75

E 6,5 2 6 17 33 100

F 11,4 4 6 15 35 70

G 3,3 11 330 60 110 220

H 3,0 20 60 110 165 330

J 1,2 44 110 220 440 660

1877 A 0,5 70 250 275 550 825

B 88T 330 660 990 1650 2750

1885 A 5,4 3 6 15 39 85

E 0,4 44 55 110 220 440

G 1,1 22 44 85 140 275

J 1,7 11 28 50 110 220

1886 A 14,1 3 4 14 22 45

D 2,9 2 9 28 55 110

E 2,1 6 11 30 66 135

F 1,7 9 14 42 85 165

G 0,8 55 85 140 250 440

J 1,6 6 14 42 85 165

1887 A 15,9 2 4 6 12 24

D 5,2 2 4 14 28 80

E 2,3 3 9 17 75 100

E dicker Punkt nach Pfennig:

25 Ex. 4400 6600 8250 11000

F 6,3 3 4 11 28 55

G 1,9 9 11 33 66 125

J 2,1 2 9 28 55 110

1888 A 20,0 2 4 12 22 55

D 3,3 6 6 15 44 100

E 1,3 13 6 17 39 90

F 0,6 18 45 85 140 220

G 1,4 11 17 39 140 165

J 2,8 3 6 14 28 55

1889 A 20,7 2 4 10 22 45

D 8,5 2 5 12 44 70

E 4,3 2 6 22 33 80

F 5,0 2 6 8 28 66

G 3,4 3 6 30 70 125

J 3,3 2 6 17 44 100

1890 – 1916

1 Pfennig, Kupfer, � 17,5 mm

Gewicht: 2 g

Rand: glatt

Gültig bis 28.2.1942

Grosser Adler, unten 2 x Mzz. J. 10

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 2

1889

1890

1891

F

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

Zwitter mit Weege1

nur 1 Ex. bekannt

17,3 2

7,0 3

3,7 3

4,2 3

3,1 3

2,2 4

12,0 3

0,9 28

0,5 39

1,3 17

6

9

9

9

18

18

6

50

70

39

22

17

22

22

44

42

14

100

110

80

35000

28

33

44

44

110

100

33

165

195

140

G 0,4 85 140 250 440

J 1,8 39 55 100 140

1892 A 22,3 1 7 17 33

D 6,1 4 15 39 125

E 3,2 6 22 44 110

F 5,0 6 22 50 155

G 2,7 17 44 90 225

J 4,0 6 20 44 165

1893 A 19,0 2 6 11 28

D 7,0 3 9 22 85

E 1,2 25 28 55 100

F 1,5 14 33 70 125

G 0,7 28 70 165 330

J 1,8 15 28 110 275

1894 A 17,6 2 6 11 28

D 5,5 3 9 20 39

E 5,0 3 9 15 35

F 4,2 4 12 28 55

G 2,4 14 33 70 110

J 2,6 6 22 44 80

1895 A 20,22 2 6 11 28

D 1,5 14 55 140 360

E 1,2 17 22 44 85

F 4,4 6 17 33 70

G 3,1 9 28 55 100

J 3,8 4 22 44 80

neu katalogisiert und bewertet von Gerd-Volker Weege

1896 A 27,1 2 4 11 22

D 7,0 2 6 17 33

E 3,7 4 9 20 39

F 3,5 4 8 14 39

G 3,0 6 22 50 85

1897 A 8,5 3 6 11 28

D 2,6 6 14 28 55

E 1,3 9 28 55 100

F 2,4 22 55 100 165

G 1,1 35 70 125 220

J 4,9 6 17 28 70

1898 A 18,6 2 4 9 20

D 4,4 4 14 28 55

E 2,4 4 14 28 55

F 4,2 6 17 33 70

G 2,0 14 33 70 110

J 3,2 3 14 28 55

1899 A 22,0 2 6 9 22

D 4,6 4 14 28 55

E 3,7 6 12 28 55

F 4,3 6 14 28 55

G 2,6 7 14 38 70

J 2,4 6 14 28 55

1900 A 51,8 1 4 9 22

D 14,6 3 6 15 33

E 7,9 4 9 15 39

F 10,3 4 6 16 39

G 6,1 7 9 22 44

J 9,9 4 9 17 33

1901 A 21,0 1 4 9 22

D 5,3 2 9 22 44

E 1,4 6 28 55 100

F 2,9 4 17 39 80

G 2,0 9 33 70 110

J 2,0 11 44 85 195

1902 A 7,5 2 5 9 22

D 2,8 3 6 17 33

E 1,2 6 28 55 100

F 1,3 6 22 44 85

G 0,9 22 55 125 195

J 150 Ex. 1470 1980 2200 3300

1903 A 12,7 1 4 11 28

D 3,1 2 9 20 39

E 2,0 3 8 22 44

F 2,9 2 7 28 75

G 1,4 6 22 44 85

J 2,8 3 17 33 70

1904 A 28,6 1 3 9 22

D 4,1 2 9 20 39

E 2,8 3 11 22 45

F 4,5 2 9 15 39

G 3,2 3 17 39 75

J 4,5 3 11 22 44

1905 A 19,6 1 3 6 17

D 6,1 2 6 17 33

E 3,6 2 6 17 35

E Kreuz unter Wertzahl

4400 5500 6600 7570

F 4,1 3 9 20 39

G 3,1 3 17 39 70

J 4,1 6 14 28 55

1906 A 46,9 1 3 6 14

D 5,6 1 6 12 28

E 7,3 1 6 11 22

F 7,2 1 6 10 22

G 5,2 1 6 14 28

J 3,6 2 6 14 28

1907 A 33,7 1 2 4 9

D 14,7 1 3 6 17

E 3,7 2 6 11 22

F 7,0 1 3 9 17

G 3,1 1 6 14 28

J 6,7 2 6 11 22

1908 A 21,9 1 2 6 11

D 10,6 1 3 6 17

E 3,4 2 6 11 22

F 6,1 2 6 11 22

G 3,7 2 6 14 22

J 5,6 2 6 11 22

1909 A 21,4 1 4 11 22

D 2,8 1 9 22 44

E 2,6 3 9 25 44

F 2,4 4 10 28 55

G 1,2 6 17 36 80

J 1,6 6 17 39 80

1910 A 10,8 1 3 6 17

D 4,2 1 4 11 22

E 1,6 3 9 22 44

F 3,0 2 6 17 33

G 1,8 3 17 33 80

J 2,5 3 9 28 70

1911 A 38,2 1 2 4 11

D 8,7 1 3 6 17

E 5,2 1 5 10 17

F 5,8 1 4 6 17

G 2,1 3 6 17 33

J 5,6 2 5 6 15

1912 A 42,7 1 2 4 9

D 10,2 1 3 6 11

E 5,7 2 3 6 16

F 7,4 2 3 6 14

G 5,5 2 3 6 17

J 5,6 2 4 9 20

1913 A 32,7 1 2 4 9

D 8,2 1 3 8 11

E 2,3 2 6 9 28

F 6,6 1 3 6 20

G 3,2 2 6 9 22

J 1,5 6 11 22 44

1914 A 10,0 1 2 4 9

D 1,8 2 4 6 14

E 2,9 2 3 6 14

F 3,3 1 3 6 14

G 2,1 2 4 6 15

J 4,4 1 3 6 14

1915 A 14,7 1 2 4 9

D 1,8 1 6 9 22

E 2,8 3 6 9 45

F 1,4 2 6 9 22

G 2,0 3 6 9 22

J 3,0 3 6 8 22

1916 A 6,0 1 3 9 11

D 5,4 1 6 14 25

E 0,8 7 9 20 30

F 1,1 4 9 20 39

G 0,7 6 22 33 55

J 0,9 6 11 22 44

1916 – 1918

1 Pfennig, Aluminium, � 16 mm

Gewicht: 0,8 g

Rand: glatt

Gültig bis 10.10.1924

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz.

(Verwendung der alten Punzen)

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 2 Alu

1916 A und 1916 F sind Proben LP

1916 G R 220 330 660 990

1917 A 27,2 1 2 4 9

D 7,0 1 3 6 11

E 3,9 2 6 11 20

F 5,1 1 3 6 11

G 3,1 2 4 9 14

J 4,2 3 3 14 28

ohne Mzz. (nur scheinbar, da schlecht geprägt)

1918 A RR LP

D 0,3 14 44 70 110

F RR aus Brandschutt LP

1918 A und F wurden nicht mehr ausgegeben.

2 Pfennig

1873 – 1877

2 Pfennig, Kupfer, � 20 mm

Gewicht: 3,33 g

Rand: glatt

Gültig bis 28.2.1942

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz. J. 2

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 3

1873 A 0,9 7 22 44 90 165

B 0,3 33 70 140 275 550

C 0,2 33 100 165 330 605

D 2,4 11 28 55 110 220

F 22T 125 275 660 1220 2200

G 0,1 80 165 330 825 1375

1874 A 37,4 1 6 14 28 55

B 10,3 2 9 28 80 140

C 17,5 2 6 14 30 70

D 2,9 6 17 39 85 155

E 5,1 7 14 33 85 195

F 6,4 4 11 33 85 140

G 6,1 3 14 39 95 165

H 2,7 14 70 95 140 220

1875 A 29,0 1 6 17 33 70

B 15,8 1 9 28 55 110

C 35,5 1 6 22 33 70

D 11,2 1 11 39 85 155

E 7,9 2 9 44 90 165

F 9,8 1 11 39 85 155

G 11,9 1 12 28 70 125

H 3,3 11 33 60 140 250

J 14,2 1 6 22 33 70

1876 A 18,9 1 6 14 33 80

B 7,1 1 9 17 44 90

C 12,3 1 6 22 40 70

D 10,3 1 9 22 55 110

E 5,0 2 9 22 50 110

F 7,2 1 6 17 33 75

G 3,5 2 10 39 85 140

H 3,6 3 11 44 90 165

J 2,0 7 14 50 100 165

1877 A 9,8 1 6 17 25 85

B 60T 220 415 825 1210 1925

Bvar. tiefer stehende 7 ca. 20% mehr

Bei der Bevölkerung nicht beliebt, Bestand

blieb bei der Reichsbank, deshalb Prägepause.

mt 10/98 53

J. 300


DEUTSCHLAND Kaiserreich Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

1904 – 1916

2 Pfennig, Kupfer, � 20 mm

Gewicht: 3,33 g

Rand: glatt

Gültig bis 28.2.1942

Grosser Adler, unten 2 x Mzz. J. 11

Weege 4

1904 A 5,4 1 6 20 35

D 1,4 2 9 17 33

E 0,7 9 15 39 75

F 1,0 3 9 22 44

G 0,5 7 20 44 100

J 0,4 12 28 70 300

1905 A 5,2 1 6 11 22

D 1,6 2 9 17 28

E 0,9 4 11 20 39

F 1,1 3 9 20 39

G 1,0 3 17 44 85

J 1,6 2 11 33 70

1906 A 8,5 2 6 11 28

D 3,5 2 8 14 33

E 2,1 2 9 14 33

F 2,8 2 6 11 28

G 1,5 3 11 33 70

J 1,9 3 11 33 70

1907 A 13,5 1 4 9 17

D 1,9 2 6 11 20

E 0,7 3 9 22 44

F 1,1 2 10 33 70

G 0,6 3 11 33 70

J 1,0 3 11 28 55

1908 A 5,4 1 4 11 28

D 1,4 2 6 14 33

E 0,7 3 9 22 39

F 1,0 2 9 22 39

G 0,6 3 11 33 55

J 0,8 3 11 33 55

1910 A 5,4 1 6 11 17

D 1,4 2 9 14 22

E 0,7 6 11 22 44

F 1,0 3 9 17 33

G 0,5 3 14 28 55

J 0,6 3 14 28 55

1911 A 8,2 1 3 6 14

D 2,1 2 4 9 17

E 1,1 3 6 11 22

F 1,5 2 4 9 20

G 1,3 3 6 14 28

J 1,9 2 4 11 22

1912 A 13,6 1 3 6 14

D 3,1 1 4 9 17

E 1,8 2 6 11 22

F 2,4 2 5 9 20

G 1,4 2 8 17 33

J 1,6 2 4 11 22

1913 A 4,2 1 4 9 14

D 2,5 2 6 9 17

E 0,4 3 11 28 55

F 1,6 2 14 33 55

G 0,7 10 14 33 55

J 1,3 2 9 17 33

1914 A 5,4 1 4 9 14

E 1,2 6 9 20 39

F 0,2 39 70 125 220

G 0,6 9 22 44 80

J 0,8 6 17 33 55

1915 A 3,9 1 3 6 11

D 1,4 2 6 9 17

E 0,3 14 28 28 39

F 0,9 3 6 11 22

1916 A 3,5 1 3 6 11

D 0,9 2 6 11 20

E 0,5 3 9 17 33

F 0,7 3 6 14 28

G 0,4 4 9 22 44

J 0,5 3 6 14 28

ohne Mzz. (nur scheinbar, da schlecht geprägt)

5 Pfennig

1874 – 1889

5 Pfennig, Cu-Ni, � 18 mm

Gewicht: 2,5 g

Rand: glatt

Gültig bis 10.10.1924

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz. J. 3

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 5

1874

1875

1876

A

B

C

D

E

F

G

A

B

C

D

E

F

G

H

J

A

B

C

D

E

10,0

5,1

3,7

2,4

5,5

3,6

2,7

30,8

11,7

18,1

12,4

6,7

9,8

10,2

0,7

9,8

22,3

8,9

8,7

14,5

6,9

1

1

1

2

2

3

3

1

1

1

1

2

1

1

22

1

1

1

1

1

1

6

9

9

11

17

14

20

4

6

3

4

9

6

6

44

9

3

4

4

4

9

17

22

20

33

44

22

55

9

25

10

20

28

22

17

85

22

9

11

17

17

22

40

55

55

85

110

55

125

22

85

33

70

75

44

44

125

70

50

33

44

44

55

110

110

135

180

210

145

235

55

165

85

140

195

110

110

250

140

85

90

110

110

135

F 6,8 1 6 17 44 110

G 6,9 1 9 22 55 155

H 3,0 4 17 50 125 250

J 11,9 1 6 14 39 100

1888 A 7,4 1 3 14 22 75

D 2,0 1 6 14 39 100

E 1,0 3 5 9 22 110

F 1,4 2 6 17 55 135

G 0,9 4 9 22 55 110

J 1,1 4 9 22 55 125

1889 A 10,8 1 3 6 17 44

D 2,8 1 4 9 22 70

E 1,5 1 4 9 22 165

F 2,0 1 5 9 22 75

G 1,2 2 6 14 39 100

G var. tieferstehende 9 15 30 80 200

J 1,6 1 4 25 40 90

1890 – 1915

5 Pfennig, Cu/Ni, � 18 mm

Gewicht: 2,5 g

Rand: glatt

Gültig bis 10.10.1924

Grosser Adler, unten 2 x Mzz. J. 12

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 6

1890 A 4,5 2 6 17 45

D 2,8 3 9 22 70

E 1,3 6 22 55 110

F 1,1 6 22 55 110

G 0,9 9 28 70 140

J 1,6 6 14 33 85

1891 A 6,3 2 9 22 70

E 0,2 45 85 165 330

F 0,9 10 28 75 155

G 0,3 30 55 140 250

1892 A 2,3 3 11 28 80

D 0,9 6 14 33 90

E 0,3 20 33 90 195

F 0,5 17 39 100 195

G 0,8 17 33 90 195

J 93T 140 220 495 990

1893 A 8,6 1 3 11 33

D 1,9 2 11 28 75

E 1,1 7 17 44 100

F 1,5 3 14 33 85

G 0,4 20 33 85 165

J 1,5 4 17 44 100

1894 A 10,8 2 14 33 85

D 2,8 4 17 44 100

E 0,8 6 22 55 110

F in 1895 12 70 125 250

G 0,3 17 80 140 250

J 1,6 5 28 85 165

1895 E 0,7 10 33 110 275

F 2,0 6 22 70 140

G 0,9 12 50 100 200

1896 A 1,5 3 14 33 85

E 0,7 10 33 100 250

F 2,0 3 17 44 100

G in 1897 RRR

15000 25000 LP LP

J 1,6 3 14 33 85

1897 A 9,4 2 11 28 75

D 2,8 3 17 44 100

E 0,8 10 28 95 280

G 1,2 11 28 90 210

1898 A 10,8 2 6 17 44

D 2,8 3 9 17 44

E 1,5 6 17 44 100

F 2,0 3 11 28 80

G 1,2 6 17 44 100

J 1,6 4 11 28 80

1899 A 10,8 1 8 28 55

D 2,8 2 14 39 80

E 1,5 3 14 39 80

F 2,0 3 11 33 70

G 1,2 8 20 85 250

J 1,6 3 14 39 100

1900 A 18,9 1 3 9 22

D 4,3 2 6 17 44

E 2,2 3 9 22 70

F 3,2 2 6 17 55

G 2,1 4 20 44 100

J 2,9 3 11 25 80

1901 A 8,2 1 5 22 44

D 2,8 3 14 28 70

E 1,5 6 14 33 80

F 1,8 3 11 28 70

G 0,9 10 28 55 305

J 1,2 6 22 80 140

1902 A 8,9 1 6 17 39

D 2,8 2 11 28 70

E 1,1 3 11 33 75

F 1,8 3 11 28 55

G 1,2 6 22 80 140

J 1,6 4 17 44 100

1903 A 5,9 2 6 22 55

D 1,4 3 17 44 100

E 1,1 4 17 44 100

F 1,2 5 20 85 210

G 0,6 8 55 125 220

J 0,8 6 44 110 195

1904 A 6,8 2 11 28 70

D 1,4 3 14 33 70

E 0,7 6 22 80 135

F 1,0 5 20 50 110

G 0,6 8 33 95 195

J 0,8 7 28 85 165

1905 A 8,1 1 3 9 28

D 2,1 1 10 20 44

E 1,1 2 6 20 44

F 1,5 1 6 22 70

G 0,9 3 20 50 110

J 1,2 2 11 33 85

1906 A 19,0 1 3 9 22

D 4,9 2 6 20 44

E 2,6 3 6 20 55

F 3,5 2 6 17 39

G 2,1 3 17 44 110

J 2,9 2 14 33 75

1907 A 11,9 1 3 9 22

D 2,1 2 6 11 28

E 1,5 3 6 20 44

F 1,8 3 6 17 39

G 0,9 3 9 20 44

J 1,6 3 6 17 39

1908 A 22,1 1 3 11 22

D 5,0 2 3 14 28

E 2,9 2 6 17 35

F 5,1 2 6 17 35

G 3,4 2 10 28 70

J 3,3 2 11 28 70

1909 A 5,8 2 9 20 55

D 2,8 3 10 33 80

E 1,0 6 15 44 100

F 0,3 12 44 110 220

J 1,6 8 28 85 165

1910 A 7,3 1 3 9 22

D 2,8 2 6 17 44

E 1,3 2 9 22 50

F 1,7 2 11 28 70

G 1,2 3 20 55 125

J 0,2 50 85 140 250

1911 A 15,7 1 1 6 11

D 2,2 2 2 6 14

E 1,8 2 3 6 17

F 2,7 2 3 6 17

G 1,8 2 3 9 22

J 3,1 1 2 8 16

1912 A 19,3 1 2 3 11

D 4,0 2 3 6 14

E 2,6 2 3 6 25

F 3,7 2 3 6 18

G 2,4 2 3 6 17

J 3,0 2 3 6 17

1913 A 13,5 1 2 4 9

D 5,5 2 3 5 15

E 2,4 2 3 6 14

F 2,1 2 3 6 14

G 1,2 3 9 22 55

J 0,3 17 33 85 155

1914 A 23,6 1 1 3 10

D 3,0 1 2 3 9

E 1,7 2 3 7 11

F 2,2 1 3 6 13

G 1,2 1 4 6 14

J 3,2 1 3 9 14

1915 D 3,5 1 3 9 20

E 0,8 9 20 35 55

F 1,9 2 6 17 33

G 0,9 8 17 33 70

J 1,7 7 14 28 55

ohne Mzz. (nur scheinbar, da schlecht geprägt)

1915 – 1922

(gleichartig weitergeprägt nach dem

Zusammenbruch des Kaiserreichs)

5 Pfennig, Fe, (Eisen, sheradisiert) � 18 mm

Gewicht: 2,5 g

Rand: gekerbt

Gültig bis 10.10.1924

Adler in feinem Kordelkreis, 2 x Mzz. J. 297

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 5 Fe

1915

1916

1917

1918

1919

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

G

J

34,6

2,0

4,7

3,5

3,7

2,1

51,0

19,6

7,3

10,5

5,6

10,3

87,3

19,6

11,1

10,9

6,7

11,7

223,5

29,1

23,6

24,6

12,7

20,2

112,1

41,2

20,6

32,7

13,9

16,2

1

7

4

3

3

6

1

1

6

1

2

1

1

2

1

1

1

1

2

3

11

9

6

6

11

3

4

11

6

6

4

2

3

3

4

4

6

1

1

2

1

2

1

1

1

1

1

2

1

6

28

20

17

17

28

6

11

28

11

17

17

6

9

9

11

11

11

3

4

4

4

4

4

4

6

6

6

10

9

17

70

44

39

39

55

17

25

55

28

39

36

14

17

20

22

22

25

9

11

14

11

14

11

9

11

14

11

22

11

Jahr Mio ss vz vz-st st

1920

1921

1922

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

G

J

80,3

25,5

11,6

24,3

10,2

16,9

143,4

38,1

21,1

24,8

21,3

28,9

89,1

31,2

19,2

16,4

19,7

16,8

1

1

1

1

1

3

1

1

1

1

1

2

1

1

1

1

2

1

1

1

4

4

11

4

6

6

4

4

10

6

6

6

6

10

6

6

6

9

11

28

11

14

14

9

11

22

14

14

11

LP

14

22

11

11

14

Jahrgang 1922 nur noch teilweise ausgegeben

10 Pfennig

1873 – 1889

10 Pfennig, Cu-Ni, � 21 mm

Gewicht: 4 g

Rand: glatt

Gültig bis 10.10.1924

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz. J. 4

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 7

1873 A 0,9 4 14 33 70 165

B 0,3 14 70 155 275 660

C 0,5 14 55 110 250 550

D 0,5 9 22 44 100 195

F 0,5 22 28 55 110 220

G 0,5 28 55 110 190 385

H 44 T 125 250 410 770 1320

1874 A 7,7 1 9 17 44 110

B 2,7 7 28 55 110 220

C 12,0 1 3 14 44 100

D 3,6 11 20 44 100 220

E 3,2 11 22 44 110 220

F 7,3 2 11 39 85 140

G 5,6 3 22 55 125 250

H 3,3 11 28 70 140 275

1875 A 15,5 1 3 11 28 70

B 4,1 6 33 85 165 330

C 8,3 4 9 28 80 155

D 13,4 1 6 22 55 110

E 9,8 1 11 44 125 220

F 8,0 1 6 28 80 165

G 5,4 2 11 44 140 275

H 4,3 11 44 110 250 440

J 9,4 1 7 22 85 155

1876 A 34,2 1 3 11 22 55

B 10,1 1 4 17 33 85

C 13,2 2 4 14 28 70

D 16,8 2 4 14 28 70

E 6,2 1 2 11 22 55

F 7,0 2 4 17 33 85

G 6,2 2 17 39 90 165

H 3,2 9 22 44 110 220

J 11,3 1 11 28 55 125

1888 A 8,5 1 2 14 22 55

D 2,5 1 3 22 55 110

E 1,3 2 3 11 22 70

F 1,3 1 6 17 44 110

G 1,1 4 14 39 85 165

J 1,4 2 6 14 28 85

1889 A 11,5 1 2 6 17 44

D 2,8 1 6 14 55 85

E 1,5 1 4 11 22 70

F 2,4 4 6 17 33 100

G 1,2 2 7 28 75 155

J 1,6 1 6 17 33 100

1890 – 1916

10 Pfennig, Cu-Ni, � 21 mm

Gewicht: 4 g

Rand: glatt

Gültig bis 10.10.1924

Grosser Adler, unten 2 x Mzz. J. 13

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 8

1880 G RR (geprägt 1890) aus dem Zahlungsverkehr vorkommend,

s/ss

54 mt


DEUTSCHLAND Kaiserreich Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st

1890 A

F

G

J

1891 A

D

E

F

G

1892 A

D

E

F

G

J

Grün 5/95

1893 A

E

F

G

J

1894 E

1896 A

D

E

F

G

J

1897 A

G

1898 A

D

E

F

G

J

1899 A

D

E

F

G

J

1900 A

D

E

F

G

J

1901 A

D

E

F

G

J

1902 A

D

E

F

G

J

1903 A

D

E

F

G

J

1904 A

D

E

F

G

J

1905 A

D

E

F

G

J

1906 A

D

E

F

G

J

1907 A

D

E

F

G

J

1908 A

D

E

F

G

J

1909 A

D

E

F

G

J

1910 A

D

E

F

G

1911 A

D

E

F

G

J

1912 A

D

E

F

G

J

1913 A

D

E

F

G

6,9

0,8

1,0

1,6

4,2

2,8

1,5

1,2

0,2

2,4

2,8

0,9

0,7

0,3

RR

8,4

0,4

1,3

0,9

1,6

0,3

5,0

2,8

1,5

2,0

0,2

1,6

5,8

1,0

10,8

2,8

0,8

2,0

0,5

1,6

10,8

2,8

2,2

2,0

1,4

1,6

34,6

8,7

4,5

5,9

4,2

5,7

10,2

3,3

1,9

2,6

1,5

1,2

5,9

1,4

0,5

1,0

0,6

0,8

5,1

1,4

1,0

1,0

0,6

0,8

5,2

1,1

0,6

0,8

0,5

0,6

8,6

1,8

1,0

1,3

0,6

1,4

14,4

4,1

2,2

3,0

2,0

2,0

18,0

2,8

2,3

3,2

1,9

2,8

20,4

6,8

2,5

3,5

1,7

2,6

2,3

1,0

0,8

0,8

1,0

0,7

3,7

1,4

0,3

1,0

0,6

13,6

2,5

2,2

2,2

1,7

3,0

21,3

7,0

2,6

3,8

2,4

2,7

13,5

3,2

1,5

2,0

1,4

3

9

7

6

2

3

4

7

39

3

3

7

9

33

ss

1

14

7

17

6

28

4

2

6

7

30

6

3

28

2

2

4

3

20

3

1

6

4

3

14

11

1

2

2

2

3

3

1

4

6

6

15

14

1

2

7

2

6

6

1

1

1

2

6

6

1

2

2

2

8

6

1

2

2

2

6

6

1

1

1

1

3

10

1

1

1

1

2

1

1

1

1

1

3

2

1

3

5

11

9

17

1

1

11

2

11

1

1

1

1

2

1

1

1

1

1

1

1

1

1

1

1

4

28

25

20

7

14

22

25

110

17

14

22

28

100

11

42

25

44

22

70

9

9

17

20

190

20

14

70

6

6

17

14

55

14

11

28

17

14

39

33

4

9

9

9

14

11

9

22

17

17

55

55

4

14

44

14

39

28

6

17

14

22

39

39

4

10

14

22

39

39

3

6

17

17

39

39

4

6

4

4

39

39

3

3

6

6

14

11

3

2

4

4

14

11

11

12

12

33

39

55

3

3

28

9

39

2

2

3

2

6

2

2

2

2

2

2

3

2

2

2

2

3

25 80

70 180

55 125

39 110

25 55

33 100

42 110

55 155

385 1100

55 165

39 110

90 220

90 220

275 550

LP

17000 + Z

33 100

100 275

70 165

110 250

70 165

140 385

22 75

20 55

55 155

70 165

360 715

39 110

33 110

155 330

17 39

20 44

39 110

33 85

125 275

33 100

33 110

100 195

39 110

33 110

110 220

90 195

17 44

25 70

28 80

33 70

33 100

28 90

20 60

80 165

55 140

55 140

110 250

110 275

17 55

39 110

110 275

39 110

100 220

90 195

22 85

44 165

25 110

55 165

100 220

100 220

15 70

35 125

39 125

55 165

100 220

100 220

12 44

25 85

44 140

44 140

100 220

100 220

17 55

20 80

22 70

22 70

100 220

100 220

9 22

11 33

11 33

14 44

39 110

33 85

11 33

9 22

20 70

22 70

39 110

33 85

33 85

39 110

39 110

80 165

100 220

140 330

7 22

9 28

80 155

20 55

100 200

6 22

10 22

9 28

15 22

17 44

6 22

4 17

6 22

7 22

10 20

6 22

9 28

5 17

6 20

6 22

6 22

9 28

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

J 1,5 2 3 9 28

1914 A 18,6 1 2 6 17

D 2,3 1 2 10 24

E 3,5 2 6 22

F 4,5 1 3 6 17

G 2,7 1 2 9 22

J 1,6 1 3 9 25

1915 A 10,6 1 3 6 17

D 2,3 1 2 10 20

E 1,0 1 2 10 22

F 1,5 1 2 9 25

G 0,4 100 165 250 360

J 2,7 1 6 9 25

1916 D 1,1 1 6 11 28

1916 – 1922

(gleichartig weitergeprägt nach dem

Zusammenbruch des Kaiserreichs)

10 Pfennig, Fe, (sherardisiert) � 21 mm

Gewicht: 3,57 g

Rand: glatt

Gültig bis 10.10.1924

Adler, grosse Randperlen J. 298

Weege 8 Fe

1915 A PROBE

1916 A 69,2

D 11,6

E 8,3

F 7,5

G 5,9

J 11,7

1917 A 53,2

D 16,4

E 9,2

F 11,3

G 7,1

J 9,2

1918 D 42T

1921 A 16,3

1922 D

E 2,2

F 1,9

G 1,4

J 2,4

ohne Mzz.*

1

1

2

2

2

2

1

1

2

1

2

1

1100

3

6

33

6

33

6

110

2

3

3

3

4

3

2

2

3

3

9

9

2200

9

11

60

11

55

14

195

6

9

9

9

11

9

6

6

9

9

14

14

LP

17

22

100

22

110

28

385

LP

9

14

14

17

20

14

9

11

17

17

28

28

LP

33

44

180

44

210

55

LP

* Andere Jahrgänge ohne Mzz. sind

prägungen», also nur schwach ausgeprägt.

«Krüppel-

Zwitter10 Pfennig: Bild wie Weege 8 Fe

Material (Zink)

Weege 8 Z

J.298Z

1917 A

1917 ohne Mzz.195

(nur als Fälschung vorkommend)

385 770 LP

10 Pfennig, Zn (Zink) � 21 mm

Gewicht: (Soll) 3,226 g, meist leichter

Rand: glatt

Gültig bis 10.10.1924

Adler in feinem Kordelkreis, ohne Mzz. J. 299

Weege 8 Zn

1917 75,1 1 3 9

1918 202,2 1 3 9

1919 147,8 1 6 9

1920 223,0 1 3 6

1921 319,3 1 3 4

1922 247,5 1 3 9

20 Pfennig

1873 – 1877

20 Pfennig, Ag 0,900, � 16 mm

Gewicht: 1,11 g (1 g fein)

Rand: gekerbt

Gültig bis 31.12.1901

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz. J. 5

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 9

1873 A 2,2

B 0,7

C 0,9

D 1,2

Ein 1874

F 0,4

G 0,8

9

22

17

9

330

11

11

17

85

39

14

525

28

28

44

140

75

33

825

55

55

85

330

155

75

2200

125

110

165

770

330

110

3575

275

220

H 54T 165 195 1100 1375 1925

1874 A 8,8 3 9 20 25 55

B 9,2 3 17 22 44 90

C 1,3 6 14 28 55 125

D 10,1 4 11 11 22 44

E 2,3 6 20 39 65 165

F 7,2 6 12 16 30 60

G 3,3 11 15 17 33 70

H 1,8 17 22 42 85 165

1875 A 9,0 2 7 11 22 44

B 2,8 3 14 28 55 125

C 5,9 9 11 20 85 85

D 15,0 4 9 22 28 50

E 1,5 11 39 85 155 550

F 7,7 3 9 17 40 85

G 3,9 11 17 30 45 110

H 1,3 14 44 90 165 440

J 3,5 4 11 22 44 110

1876 A 7,0 2 7 11 22 50

B 5,1 9 11 25 44 110

C 5,9 2 9 22 39 85

D 14,2 6 7 11 33 44

E 11,6 9 9 17 30 80

F 13,6 1 9 17 33 60

G 7,8 2 9 17 30 85

H 1,4 33 85 165 360 990

J 10,3 2 9 17 30 70

1877 F 0,7 100 195 275 415 550

Trotz der Unhandlichkeit bei der Bevölkerung

sehr beliebt. Im Rheinland «Kningsäugelche» (=Königsäuglein)

genannt, in Bayern «SimmerIn» (= Siebener,

da sie etwa 7 Kreuzer alter süddeutscher Währung entsprachen).

1887 – 1888

20 Pfennig, Nickel, � 23 mm

Gewicht: 6,25 g

Rand: glatt

Gültig bis 31.12.1902

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz.

in Eichenkranz J. 6

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 10

1887 A 2,7 9 11 22 33 70

D 0,7 11 22 42 85 165

E 0,4 11 39 39 140 140

E50 Ex. mit Stern 4950

Vorsicht vor Fälschungen

F 0,5 11 20 39 75 330

G 0,3 11 44 80 90 165

J 0,4 11 30 50 100 150

1888 A 5,4 6 22 30 38 60

D 1,4 7 17 28 55 110

E 0,7 9 28 44 75 140

F 1,0 9 25 40 75 140

G 0,6 11 33 44 95 195

J 0,8 9 28 39 85 140

1890 – 1892

20 Pfennig, Nickel, � 23 mm

Gewicht: 6,25 g

Rand: glatt

Gültig bis 31.12.1902

Grosser Adler, unten 2 x Mzz.

in Eichenkranz J. 14

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 11

1890

1892

A

D

E

F

G

J

A

D

E

F

G

J

2,7

0,7

0,4

0,5

0,3

0,4

2,7

0,7

0,4

0,5

0,3

0,4

28

33

70

50

70

55

35

44

85

60

110

70

70

85

110

125

140

110

85

100

140

125

220

140

110

140

220

250

275

220

125

195

255

275

440

275

195

250

440

605

550

440

250

360

550

550

880

550

25 Pfennig

1909 – 1912

25 Pfennig, Nickel, � 23 mm

Gewicht: 4 g

Rand: glatt

Gültig bis 30.9.1918 J. 18

Weege 12

1909 A 1,0 9 14 20 33

D 1,4 9 15 17 22

E 0,3 33 50 80 110

F 0,4 11 18 33 55

G 0,6 14 22 35 55

J 495 990 1375 2475

1910 A 9,5 6 9 14 20

D 1,4 10 20 39 70

E 1,2 14 22 42 80

F 1,6 9 20 33 55

G 0,3 9 20 39 70

J 1,6 8 14 28 44

1911 A 3,2 9 11 14 20

D 0,5 14 28 30 55

E 0,7 11 20 35 70

G 0,9 11 17 35 70

J 0,5 17 22 35 80

1912 A 2,6 9 13 20 33

D 0,9 11 14 25 44

F 1,0 11 14 25 44

J 0,4 22 33 60 90

Bei der Bevölkerung unbeliebt.

Seit 1916 systematisch eingezogen.

50 Pfennig

1875 – 1877

50 Pfennig, Ag 0,900, � 20 mm

Gewicht: 2,77 g (2,5 g fein)

Rand: gekerbt

Gültig bis 30.9.1908

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz. J. 7

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 13

1875 A

B

7,1

2,8

9

9

20

28

28

55

100

125

125

220

C 2,0 9 25 55 140 275

D 4,7 6 20 44 110 200

E 0,4 140 440 550 990 1980

F 0,9 20 55 110 220 440

G 2,0 11 28 55 125 220

H 0,2 165 415 825 1540 2750

J 2,4 9 28 55 125 220

1876 A 34,5 4 11 22 39 90

B 11,0 4 14 33 55 125

C 10,9 4 20 35 70 140

D 3,6 6 20 39 85 165

E 4,1 7 22 44 100 200

F 4,4 11 17 39 125 200

G 1,8 9 25 55 110 220

H 1,9 22 70 165 385 660

J 3,6 11 14 28 100 200

1877 A 3,2 11 25 55 110 220

B 3,7 9 20 35 85 165

C 2,4 22 42 85 165 305

D 3,0 11 40 90 165 330

E 1,1 17 70 140 265 660

F 1,3 28 55 125 250 550

H 0,6 55 125 250 550 1100

J 1,5 28 80 140 265 660

mt 10/98 55


DEUTSCHLAND Kaiserreich Bewertung in €

Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

1877 – 1878

50 Pfennig, Ag 0,900, � 20 mm

Gewicht: 2,77 g (2,5 g fein)

Rand: gekerbt

Gültig bis 30.9.1908

Kleiner Adler in Eichenzweigen

unten Mzz. J. 8

Weege 14

1877 A 6,7 30 45 85 165 275

B 3,1 33 50 80 155 250

C 2,8 33 65 110 220 415

D 5,3 30 55 80 155 250

E 2,3 25 55 110 235 440

F 2,1 30 60 140 220 440

G 2,1 25 65 110 220 415

H 1,5 55 110 165 330 660

J 1,3 22 75 110 220 415

1878 E 0,4 145 400 550 825 1320

1896 – 1903

50 Pfennig, Ag 0,900, � 20 mm

Gewicht: 2,77 g (2,5 g fein)

Rand: gekerbt

Gültig bis 30.9.1908

Grosser Adler in Eichenzweigen

unten Mzz. J. 15

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 15

1896 A 0,4 275 250 330 440

1898 A 0,4 200 250 400 495

1900 J 0,2 220 275 385 660

1901 A 0,2 275 330 495 550

1902 F 0,1 275 385 495 990

1903 A 0,4 200 250 360 495

1 ⁄2 Mark

1905 – 1919

1 ⁄2 Mark, Ag 0,900, � 20 mm

Gewicht: 2,77 g (2,5 g fein)

Rand: gekerbt

Gültig bis 19.4.1920

Grosser Adler in Eichenzweigen

unten Mzz. J. 16

Weege 16

1905 A 37,8 1 3 9 20

D 7,6 2 3 11 33

E 4,9 2 3 17 28

F 6,3 2 3 17 28

G 3,9 4 4 17 44

J 6,3 3 9 28 50

1906 A 29,8 1 3 11 25

D 12,0 1 3 20 30

E 5,8 1 3 11 30

F 8,5 3 3 11 28

G 4,3 3 6 22 55

J 2,2 10 28 110 275

1907 A 14,2 1 3 20 40

D 2,9 1 3 17 33

E 0,6 11 28 40 90

F 1,2 9 22 55 165

G 0,9 6 28 80 165

J 3,3 4 15 44 110

1908 A 5,0 3 14 30 100

D 0,4 12 50 85 200

E 0,6 8 17 55 145

F ca 1T 4950 8250 LP LP

G 0,7 16 50 110 550

J 1,3 30 100 330 1650

1909 A 5,4 2 9 20 100

D 1,0 5 20 44 125

E 0,7 9 15 44 110

F 1,0 4 20 55 140

G 0,6 14 22 140 385

J 0,8 8 28 60 180

1911 A 2,7 2 9 17 90

D 0,7 3 12 33 85

E 0,4 4 14 39 70

F 0,5 10 20 50 140

G 0,6 9 22 50 125

J 0,4 14 44 110 440

1912 A 2,7 3 9 14 44

D 0,7 9 22 20 70

E 0,4 9 33 60 165

F 0,5 14 22 70 165

J 0,4 25 50 110 330

1913 A 5,4 2 6 11 25

D 1,4 3 9 14 33

E 0,7 6 9 15 44

F 1,0 4 9 17 44

G 0,6 7 15 33 80

J 0,8 9 22 55 120

1914 A 13,5 2 3 9 22

D 0,3 14 28 22 60

J 2,3 3 9 17 50

1915 A 13,0 1 3 4 10

D 4,1 2 6 9 15

E 3,4 1 2 4 25

F 5,3 1 4 4 25

G 2,7 3 6 11 25

J 2,3 3 5 10 30

1916 A 9,7 1 2 4 14

D 4,4 1 3 7 15

E 1,6 3 6 14 25

F 2,4 2 6 10 20

G 1,8 3 9 9 28

J 1,5 3 6 14 40

1917 A 14,7 1 3 4 10

D 1,0 2 4 6 17

E 1,6 1 4 6 25

F 0,5 11 28 85 200

G 0,6 11 28 80 180

J 1,0 6 3 11 38

1918 A 14,6 1 2 4 10

D 3,7 2 3 11 25

E 2,8 3 9 14 25

F 4,0 1 4 5 18

G 1,0 6 14 28 70

J 3,5 6 11 22 38

1919 A 9,1 1 4 6 14

D 2,2 6 11 7 55

E 1,8 6 11 17 25

F 1,6 9 17 25 80

J 1,9 6 14 20 42

Seit 1917 auch geschwärzt (= ungebeizt)

ausgegeben als Maßnahme gegen das Horten

von Silbermünzen

1 Mark

Bis zum 14.11.1876 zirkulierten noch 1 ⁄3-Taler

der alten Währung im Wert von einer Mark.

1873 – 1887

1 Mark, Ag 0,900, � 24 mm

Gewicht: 5,55 g (5 g fein)

Rand: gekerbt

Gültig bis 19.4.1920

Kleiner Adler, unten 2 x Mzz. J. 9

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 17

1873 A 0,9

B 89T

C 18T

D 0,2

F 0,1

1874 A 6,3

B 2,7

C 0,8

D 7,1

E 3,2

F 6,2

G 4,2

H 1,9

mit kleiner 4

1875 A 30,3

B 7,7

C 6,2

D 7,5

E 4,6

F 7,1

G 6,1

H 2,3

J 2,7

1876 A 17,3

C 4,8

D 3,0

F 4,2

G 2,3

H 2,5

J 1,1

1877 A 0,7

B 48T

1878 A 1,5

B 0,6

C 0,6

6

14

80

9

14

3

7

8

3

6

3

3

9

2

3

2

2

4

3

4

8

4

2

2

4

3

5

6

11

11

50

7

14

22

17

28

165

33

39

7

14

17

9

15

11

10

22

22

6

11

10

9

14

8

6

17

12

4

6

14

12

14

17

22

25

110

20

33

33

55

125

825

85

155

22

45

80

22

55

45

55

70

100

28

55

33

28

55

39

44

85

80

22

33

85

50

80

85

110

220

440

100

275

275

110

880

3300

145

440

70

100

200

85

140

110

125

110

195

50

140

90

55

155

90

100

195

155

75

90

220

100

220

385

730

825

1925

220

1100

990

250

3025

LP

440

1925

165

275

500

170

385

250

340

305

440

125

440

185

180

275

300

275

550

800

330

275

500

330

880

1100

1540

2750

LP

1540

4400

3850

E 0,3 22 44 440 1540 4400

F 1,0 8 22 100 275 1650

G 0,5 10 22 125 700 1430

J 0,9 9 22 110 400 1500

1879 A 0,2 55 110 550 2475 LP

1880 A 1,1 7 17 100 265 1320

D 0,3 14 25 165 550 2200

E 0,2 17 28 275 1925 LP

F 0,2 14 44 330 1650 4400

G 0,1 55 85 385 2200 LP

H 0,2 33 70 385 2200 LP

J 0,2 17 33 195 715 2750

1881 A 6,4 2 9 33 90 170

D 2,0 3 9 39 90 210

E 1,1 7 14 70 155 440

F 1,5 4 9 45 125 360

G 0,4 18 30 250 660 2200

H 0,4 15 28 250 660 2200

J 0,8 5 15 55 140 385

1882 A 1,5 6 14 44 140 340

G 0,5 14 28 140 495 1200

H 0,1 70 125 990 3575 LP

J 0,4 15 22 125 550 1500

1883 A 0,8 5 15 100 250 1200

D 0,2 20 30 110 330 1200

E 0,1 55 165 660 3300 LP

F 0,1 44 110 440 1925 LP

G 91T 100 150 550 3025 LP

J 0,1 50 110 330 1540 LP

1885 A 1,5 4 11 45 110 305

G 0,5 11 22 55 165 480

J 0,4 11 22 39 155 400

1886 A 1,1 3 9 28 70 180

D 1,4 4 6 22 75 125

E 0,8 5 15 39 165 450

F 1,0 6 14 33 140 440

G 0,2 25 55 100 385 1540

J 0,4 8 16 39 165 550

1887 A 3,0 3 5 22 55 110

1891 – 1916

1 Mark, Ag 0,900, � 24 mm

Gewicht: 5,55 g (5 g fein)

Rand: gekerbt

Gültig bis 19.4.1920

Grosser Adler, unten 2 x Mzz. J. 17

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 18

1891 A 0,7 9 44 155 360

D RR 1100 1650 3300 13750

1892 A 0,9 6 33 85 160

D 0,4 9 44 100 220

E 0,2 25 80 220 990

F 0,3 22 70 195 770

G 0,2 85 140 990 5500

J 0,2 22 80 440 1760

1893 A 1,6 6 22 55 140

D 0,4 9 33 70 165

E 0,2 25 50 195 825

F 0,3 22 33 140 550

J 0,3 14 50 165 660

1894 G 0,2 70 195 715 3300

1896 A 2,2 4 20 44 100

D 0,6 4 22 55 160

E 0,3 14 50 155 550

F 0,4 9 33 110 305

G 0,2 28 55 165 600

mit kleinem G 22 90 305 990

J 0,3 25 44 165 770

1898 A 1,0 9 39 100 305

1899 A 1,4 7 22 110 280

D 0,6 6 33 100 140

E 0,3 11 44 140 440

F 0,4 9 33 100 230

G 0,3 14 44 165 990

J 0,4 11 44 125 700

1900 A 1,6 4 17 55 165

D 0,4 6 33 70 200

E 0,2 17 44 140 330

F 0,3 9 39 195 495

G 0,2 22 70 195 825

J 0,2 22 55 195 770

1901 A 3,8 4 15 39 110

D 0,9 6 17 33 75

E 0,5 9 17 55 220

F 0,8 6 17 55 195

G 0,6 8 39 90 330

J 0,5 11 39 90 330

1902 A 5,2 3 12 50 145

D 1,5 4 14 33 85

E 0,8 9 25 100 275

F 1,0 6 28 90 220

G 0,3 15 55 155 825

J 0,9 9 28 165 825

1903 A 4,0 3 11 22 80

D 0,9 4 11 22 55

E 0,5 9 28 90 275

F 0,7 5 22 110 440

G 0,6 7 33 80 220

mit breitem G 9 44 140 385

J 0,5 8 33 210 1510

1904 A 3,2 2 14 50 165

D 1,8 3 15 33 50

E 0,9 5 20 55 200

F 1,3 4 15 39 85

G 0,7 6 22 85 210

J 1,0 6 33 200 1100

1905 A 10,3 3 12 17 44

D 1,8 3 14 44 85

E 0,9 4 20 50 155

sehr selten F 11 000 16 500 22 000 38 500

KPM 6/92 min. Randfehler, ss 11000 + Z

G 0,9 4 17 75 250

J 1,0 6 33 90 825

1906 A 5,4 3 11 75 195

D 1,4 3 9 33 100

E 0,7 7 22 60 220

F 2,3 5 17 39 110

G 0,6 11 39 110 350

J 0,4 14 44 210 1925

1907 A 9,2 2 4 17 55

D 2,4 3 9 17 50

E 1,3 4 11 35 110

F 1,7 4 6 28 85

G 1,0 4 11 33 125

J 1,8 4 22 100 300

1908 A 4,3 2 9 17 80

D 1,1 2 9 30 60

E 0,6 7 15 55 100

F 0,8 4 12 33 80

G 0,5 8 22 55 195

J 0,7 7 28 110 385

1909 A 4,2 4 11 33 200

D 2,0 4 11 33 70

E in 1910 125 180 200 360

G 0,9 9 22 45 155

J 53T 185 330 990 4950

1910 A 5,9 2 14 33 55

D 1,4 3 4 22 35

E 1,1 4 14 20 75

F 1,6 4 9 18 70

G 0,6 6 22 55 155

J 1,1 6 28 100 275

1911 A 5,7 2 9 17 55

D 0,1 33 44 110 165

E 0,7 4 5 17 50

F 0,8 7 44 165 990

G 0,3 11 22 44 95

J 0,8 7 22 155 1650

1912 A 2,4 2 4 17 40

D 0,6 4 11 22 60

E 0,7 4 11 20 60

F 0,5 6 17 44 120

J 0,4 28 44 220 715

1913 F 0,5 14 22 55 125

G 0,3 44 70 95 165

J 0,4 17 28 100 275

1914 A 17,3 2 3 6 11

D 3,5 2 4 6 14

E 2,2 3 6 9 14

F 2,3 3 8 11 18

G 1,9 4 7 11 17

J 3,0 4 7 9 17

1915 A 13,8 2 4 6 9

D 4,2 3 4 6 15

E 2,2 3 5 9 14

F 2,9 3 6 8 17

G 1,7 3 6 8 17

J 1,6 4 7 10 17

1916 F 0,3 28 45 60 95

56 mt


Bewertung in € Kaiserreich SILBER ANHALT bis WÜRTTEMBERG

Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

ANHALT Herzogtum

Hauptstadt Dessau in A

Friedrich (I.) 1871–1904

Weege 19

Kopf rechts 2 Mark J. 19

1876 A 0,20 165 220 1100 1430 2310

Weege 20 2 Mark J. 20

1896 A 50T 330 440 605 880

Weege 21 5 Mark J. 21

1896 A 10T 965 1375 1650 2200

Friedrich II. 1904–1918

Kopf links

1904 zum Regierungs-Antritt

Weege 25

2 Mark

1904 A 50T 305

PP 150 Ex. 2000.–

440 660

J. 22

990

Weege 26

1909 A

1911 A

3 Mark

0,10 75

0,10 80

110

125

150

160

J. 23

275

300

Weege 27 3 Mark J. 24

1914 A 0,20 50 70 85 140

Doppelporträt links

mit Gemahlin Marie von Baden

zur Silbernen Hochzeit

Weege 28

5 Mark J. 25

1914 A 30T 170 220 300 480

BADEN

Grossherzogtum

Hauptstadt Karlsruhe G

Friedrich (I.) 1856–1907

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Kopf links

Weege 30

2 Mark J. 26

1876 G 1,74 33

1877 G 0,76 44

1880 G 74T 100

1883 G 45T 110

1888 G 75T 55

85 750

100 1515

220 1375

195 1210

140 1210

1000

3025

2750

1650

2500

2600

11000

9625

3850

Jahr Mio

Weege 31

1892 G 0,11

1894 G 0,11

1896 G 0,21

1898 G 87T

1899 G 0,33

1900 G 0,22

1901 G 0,45

1902 G 5T

ss

85

100

100

110

100

100

85

990

vz

385

415

415

440

350

385

275

1925

vz-st

690

715

715

965

690

550

825

2475

st

J. 28

1375

1430

1430

2200

1375

1375

1100

6050

Weege 32 2 Mark J. 32

1902 G 0,20 55 110 195 300

1903 G 0,49 50 85 110 240

1904 G 1,12 50 85 140 200

1905 G 0,61 50 85 140 200

1906 G 0,11 55 440 825 2475

1907 G 0,91 50 70 100 180

Weege 33 Weege 33 A

5 Mark J.27 J.27F

1875 G 0,31 33 85 1375 3025 8250

G}A = ∧28 85 1375 3025 7700

1876 G 0,47 28 85 1240 2750 6875

G}A = ∧33 85 1375 3025 8250

1888 G 30 T 330 1100 4125 8250 27500

G}A=∧55 140 1375 3025 8250

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 34 Weege 34 A J.29 J.29F

1891 G 43T 85 690 1650 6875

GA=∧ 600 3300 9900 27500

1893 G 43T 85 690 1650 5500

1894 G 61T 85 550 1375 3575

1895 G 73T 85 690 1650 4125

1898 G 0,13 85 550 1375 3575

1899 G 61T 85 690 1650 4125

1900 G 0,13 80 550 1375 3300

1901 G 0,13 80 330 1100 2475

1902 G 43T 85 385 1210 2750

Weege 35 5 Mark J. 33

1902 G 0,13 70 165 385 1100

1903 G 0,44 55 140 330 990

1904 G 0,24 55 140 330 990

1907 G 0,24 55 140 305 910

Kopf rechts

zum 50jährigen Regierungs-Jubiläum

unter Lorbeerzweig mit Regierungs-Daten

ohne G (aber Karlsruhe)

Weege 36

2 Mark J. 30

1902 0,38 28 39 44 50

Weege 37 5 Mark J. 31

1902 50T 140 180 240 300

Doppelbüste rechts

mit Gemahlin Luise von Preussen

zur Goldenen Hochzeit

ohne G (aber Karlsruhe)

Weege 38

2 Mark J. 34

1906 0,35 28 39 44 70

Weege 39 5 Mark J. 35

1906 60T 110 165 220 275

Kopf rechts

auf seinen Tod

unten Lebensdaten

ohne G (aber Karlsruhe)

Weege 40

2 Mark

1907 0,35 55 75 90

J. 36

110

Weege 41 5 Mark J. 37

1907 60T 125 195 250 330

Friedrich II. 1907–1918

ab 1908 geänderte Schreibweise Grossherzog

Kopf links

Weege 50 2 Mark J. 38

1911 G 77T 275 360 470 825

1913 G 0,29 250 330 415 715

Weege 51 3 Mark J. 39

1908 G 0,30 28 44 55 140

1909 G 0,76 28 39 50 125

1910 G 0,67 28 39 50 125

1911 G 0,38 28 39 50 125

1912 G 0,87 28 39 50 125

1914 G 0,41 28 39 50 125

1915 G 62T 55 75 100 165

mt 11/98 57


Kaiserreich SILBER Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 52 5 Mark J. 40

1908 G 0,28 60 120 250 650

1913 G 0,24 55 90 150 300

BAYERN

Königreich

Hauptstadt München D

Ludwig II. 1864–1886

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Kopf rechts

Weege 55 2 Mark J. 41

1876 D 5,37 28 60 250 415 825

1877 D 1,51 39 70 285 495 990

1880 D 0,17 90 165 550 965 1925

1883 D 0,10 70 140 415 825 1650

Weege 56

5 Mark J. 42

1874 D 85T 45 70 300 500 1375

1875 D 0,66 35 60 160 400 965

1876 D 1,13 30 60 180 400 825

1877 D RRR LP

Otto 1886–1913

unter Vormundschaft seines Onkels Luitpold

Kopf links

Weege 62

2 Mark

1888 D 0,17 220 413 770 990

J. 43

1430

Jahr Mio

Weege 63

1891 D 0,25

1893 D 0,25

1896 D 0,49

1898 D 0,20

1899 D 0,75

1900 D 0,72

1901 D 0,81

1902 D 1,32

1903 D 1,41

1904 D 2,32

1905 D 1,41

1906 D 1,05

1907 D 2,11

1908 D 0,63

1912 D 0,21

1913 D 98T

ss

35

42

39

125

25

28

28

25

25

25

25

25

25

25

28

70

vz

100

110

110

275

55

55

55

50

44

45

44

44

44

60

65

140

vz-st

155

195

195

550

110

110

110

70

70

70

70

70

70

75

85

195

st

J. 45

360

415

415

1375

250

195

195

140

140

140

140

140

125

150

160

330

Weege 64 3 Mark J. 47

1908 D 0,68 12 23 26 55

1909 D 1,83 12 18 22 47

1910 D 1,50 12 18 22 47

1911 D 0,84 12 18 22 47

1912 D 1,01 12 20 23 50

1913 D 0,73 12 20 30 55

Weege 65

5 Mark

1888 D 69T 95 215 215 670

J. 44

1210

Jahr Mio

Weege 66

ss vz vz-st st

J. 46

1891 D 98T

1893 D 98T

1894 D 0,14

1895 D 0,14

1896 D 28T

1898 D 0,30

1899 D 0,14

1900 D 0,30

1901 D 0,28

1902 D 0,49

1903 D 1,01

1904 D 0,55

1906 D 70T

1907 D 0,75

1908 D 0,54

1913 D 0,42

39

39

39

39

165

25

25

25

25

20

20

20

55

20

20

20

110

110

110

110

550

110

110

100

85

70

70

70

195

55

60

55

275

275

275

275

965

250

275

220

195

140

140

140

440

110

85

85

825

825

825

825

3575

660

770

470

415

385

385

385

1100

275

220

195

Luitpold 1886–1912

Prinzregent

Kopf rechts

zum 90. Geburtstag

unten Lebensdaten

Weege 71

2 Mark J. 48

1911 D 0,64 25 35 44 60

Weege 72

3 Mark J.49

1911 D 0,64 28 39 44 60

Zum 90.Geburtstag und zum 25-jährigen Regierungsjubiläum

Weege 73

5 Mark J. 50

1911 D 0,13 70 110 140 195

Ludwig III. 1913–1918

Prinzregent, König seit 5. November 1913

Kopf links

Weege 74

2 Mark J. 51

1914 D 0,57 75 95 125 165

Weege 75 3 Mark J. 52

1914 D 0,72 36 47 60 90

Weege 76 5 Mark J. 53

1914 D 0,14 110 175 200 275

Doppelporträt rechts

mit Gemahlin Marie Therese von Este

zur Goldenen Hochzeit

Weege 77 3 Mark J. 54

1918 D 100 Ex. mattiert

19250 24750 31900 39600

PP 10 Ex. für den König

BRAUNSCHWEIG-

LÜNEBURG

Herzogtum

Hauptstadt Braunschweig in A

Ernst August 1913–1918

Doppelporträt rechts

mit Gemahling Viktoria Luise von Preussen

zum Regierungsantritt am 1.XI.1913

Titel unvollständig:

Braunschweig ohne Lüneburg

Weege 80 3 Mark J. 55

1915 A 1,7T 1240 1650 1980 2640

Titel geändert: Braunschweig und Lüneburg

Weege 81

J. 57

1915 A 32T 125 200 230 300

Titel unvollständig:

Braunschweig ohne Lüneburg

Weege 82

5 Mark J. 56

1915 A 1,4T 1925 3025 3575 4345

Titel geändert: Braunschweig und Lüneburg

Weege 83

J. 58

1915 A 8,6T 440 770 880 1375

Alle vier Typen meist PP matt. ausgegeben.

58 mt


Bewertung in € Kaiserreich SILBER

ahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

BREMEN

Freie Hansestadt in J

Wappen

Vs. ohne Perlkreis

Weege 84 2 Mark J. 59

1904 J 0,10 70 110 125 150

PP 200 Ex.

Weege 85 5 Mark J. 60 Anm.

1904 J LP

1905 J LP

Wurden bis auf wenige Ex. eingeschmolzen.

Vs. mit Perlkreis

Weege 85a J. 60

1906 J 41T 210 275 330 470

HAMBURG

Freie und

Hansestadt in B

seit 1875 J

Wappen mit Schildhaltern

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 88

2 Mark J. 61

1876 J 3,96

1877 J 0,50

1878 J 0,35

1880 J 0,10

1883 J 60T

1888 J 0,10

25

30

28

75

70

75

45

55

70

140

125

85

195

220

250

440

415

250

330

385

440

605

550

440

550

770

825

1650

1515

1210

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 89 J. 63

1892 J 0,14 45 110 195 605

1893 J 0,15 45 110 195 605

1896 J 0,29 40 100 165 470

1898 J 0,12 100 165 275 715

1899 J 0,29 40 85 140 305

1900 J 0,58 40 85 140 305

1901 J 0,48 40 75 110 250

1902 J 0,78 40 75 110 220

1903 J 0,82 40 75 110 195

1904 J 1,25 40 75 110 220

1905 J 0,20 85 220 330 660

1906 J 1,22 40 60 100 195

1907 J 1,23 40 60 100 195

1908 J 0,37 40 60 100 195

1911 J 0,20 40 60 100 195

1912 J 79T 55 110 195 385

1913 J 0,11 39 60 100 195

1914 J 0,33 33 55 85 165

Weege 90 3 Mark J. 64

1908 J 0,41 15 39 50 100

1909 J 1,39 15 39 50 100

1910 J 0,53 15 39 50 100

1911 J 0,92 15 39 50 100

1912 J 0,49 15 39 50 100

1913 J 0,34 20 44 55 110

1914 J 0,58 15 30 50 83

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 91 5 Mark J. 62

1875 J 0,29 30 50 495 825 2750

1876 J 0,93 30 50 385 690 2475

1888 J 40T 44 85 550 1100 3025

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 92

1891 J 59T

1893 J 55T

1894 J 82T

1895 J 82T

1896 J 16T

1898 J 0,18

1899 J 82T

1900 J 0,17

1901 J 0,17

1902 J 0,29

1903 J 0,59

1904 J 0,32

1907 J 0,33

1908 J 0,46

1913 J 0,33

55

55

50

50

195

50

50

40

40

35

35

35

35

35

35

165

165

165

140

660

120

100

80

80

75

75

75

75

75

75

320

320

300

250

1540

240

220

200

200

200

200

200

165

165

110

J. 65

1100

1100

1100

825

3575

550

990

605

605

550

470

470

360

360

220

HESSEN

Grossherzogtum

Hauptstadt Darmstadt

bis 1882 H

in A

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Ludwig III. 1848–1877

Kopf rechts

Weege 100 2 Mark J. 66

1876 H 0,20 120 275 2750 5500 13750

1877 H 0,34 85 250 3300 4950 12375

Weege 101 5 Mark J. 67

1875 H 0,29 70 110 250 4400 9000

1876 H 0,29 55 110 2200 4100 8800

Ludwig IV. 1877–1892

Kopf rechts

Weege 107

2 Mark

1888 A 22T 385 1375

PP 500 Ex.

2750 4400

J. 68

8250

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 108 J. 70

1891 A 63T 550 1045 1815 3300

Weege 109 5 Mark J. 69

1888 A 9T 495 1210 2640 4125 9625

PP 400 Ex.

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 110

1891 A 25T 550 2475 3850

J. 71

8800

Ernst Ludwig 1892–1918

Kopf links

Weege 116

2 Mark J. 72

1895 A 54T 360 825 1265 2090

1896 A 9T 690 1375 2200 4125

1898 A 34T 360 825 1265 2090

1899 A 54T 360 825 1265 2090

1900 A 9T 690 1375 2200 4125

Weege 117

5 Mark J. 73

1895 A 39T

1898 A 37T

1899 A 18T

1900 A 18T

190

190

250

250

880

935

1265

1265

1265

1320

2200

2200

2200

2200

2750

2750

Doppelporträt links

mit Landgraf Philipp dem Grossmütigen

zum 400. Geburtstag

ohne A (aber Berlin)

Weege 118 2 Mark J. 74

1904 0,10 50 75 85 110

PP/matt. 2250 Ex.

Weege 119 5 Mark J. 75

1904 40T 110 165 195 275

PP/matt. 700 Ex.

Weege 120 3 Mark J. 76

1910 A 0,20 80 110 165 330

PP viele (ca. 500)

mt 11/98 59


Kaiserreich SILBER Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

Zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum

unten Lorbeerzweig und Regierungs-Daten

Kopf links

Weege 121 J. 77

1917 A 1,3T 2750 4125 4950 5775

Alle PP

LIPPE

Fürstentum

Hauptststadt Detmold in A

Leopold IV. 1905–1918

Kopf links

Weege 127 2 Mark J. 78

1906 A 20T 275 360 470 550

PP 1100 Ex.

Weege 128 3 Mark J. 79

1913 A 15T 330 415 550 660

PP 100 Ex.

LÜBECK

Freie und Hansestadt

in A

kleines Wappen

Weege 129

2 Mark J. 80

1901 A 25T 250 330 470 550

PP 100 Ex.

grösseres Wappen

Weege 130

2 Mark J. 81

1904 A 25T 110 140 185 275

1905 A 25T 125 155 195 250

1906 A 25T 125 155 195 290

1907 A 25T 125 155 195 290

1911 A 25T 140 165 220 330

1912 A 25T 125 155 195 290

Weege 131

3 Mark J. 82

1908 A 33T

1909 A 33T

1910 A 33T

1911 A 33T

1912 A 34T

1913 A 30T

1914 A 10T

110

110

110

110

110

110

145

145

145

145

145

145

145

165

185

185

165

185

185

185

220

275

275

275

275

275

275

320

Weege 132 5 Mark J. 83

1904 A 10T 305 470 550 825

1907 A 10T 305 470 550 825

1908 A 10T 305 470 550 825

1913 A 6T 330 525 605 935

MECKLENBURG-

SCHWERIN

Grossherzogtum

Hauptstadt Schwerin in A

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Friedrich Franz II. 1842–1883

Kopf rechts

Weege 135 2 Mark J. 84

1876 A 0,30 110 250 825 1375 3300

Friedrich Franz IV. 1901–1918

1897 (unter Vormundschaft)

Kopf rechts

Zur Volljährigkeit

und zum Regierungsantritt

Weege 140 2 Mark J. 85

1901 A 50T 305 440 690 1210

PP 1000 Ex.

Doppelporträt links

mit Gemahlin Alexandra v. Braunschweig-

Lüneburg zur Hochzeit

Weege 141

2 Mark J. 86

1904 A 0,10 50 70 90 125

PP 6000 Ex.

Weege 142

5 Mark J. 87

1904 A 40T 110 165 210 330

PP 2500 Ex.

Doppelbüste links

mit Friedrich Franz I.

zur 100-Jahr-Feier des Grossherzogtums

Weege 143

3 Mark J. 88

1915 A 33T 140 185 195 305

Weege 144

5 Mark J. 89

1915 A 10T 385 495 825 1100

MECKLENBURG-

STRELITZ

Grossherzogtum

Hauptstadt Neustrelitz in A

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Friedrich Wilhelm 1860–1904

Kopf links

Weege 147

2 Mark J. 90

1877 A 0,10 275 360 1210 2090 4675

Adolf Friedrich V. 1904–1914

Kopf links

Weege 152

2 Mark J. 91

1905 A 10T 385 550 660 1375

PP 2500 Ex.

Kopf links

jetzt ohne Kinnbart

(zum 65. Geburtstag)

60 mt


Bewertung in € Kaiserreich SILBER

Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 153 3 Mark J. 92

1913 A 7T 660 990 1650 1980

PP viele

OLDENBURG

Grossherzogtum in B

Hauptstadt Oldenburg in A

Nicolaus Friedrich Peter 1853–1900

Kopf rechts

Weege 156

2 Mark J. 93

1891 A 0,10 250 385 550 1210

Friedrich August 1900–1918

Kopf links

Weege 158

2 Mark J. 94

1900 A 0,10 235 415 660 1155

1901 A 75T 220 385 605 1100

PP 260 Ex.

Weege 159 5 Mark J. 95

1900 A 20T 495 1540 2200 4400

1901 A 10T 525 1650 2475 4950

PP 170 Ex.

PREUSSEN

Königreich A, B, C

Hauptstadt Berlin in J

Wilhelm (I.) 1861–1888

Deutscher Kaiser seit 18.1.1871

Kopf rechts

Weege 160

2 Mark J. 96A,B,C

1876 A13,37 12 30 200 385 715

B 3,99 15 30 200 385 825

C 5,23 15 30 200 440 880

1877 A 3,63 15 30 200 415 935

B 1,30 20 30 220 415 990

C 1,31 20 30 250 495 1100

1879 A 29T 110 220 880 1925 4125

1880 A 0,66 40 110 350 660 1210

1883 A 0,16 50 100 350 495 1100

1884 A 0,14 40 110 320 495 1320

Weege 161

5 Mark J. 97A,B,C

1874 A 0,84 20 40 370 700 1500

1875 A 0,85 25 50 550 1375 3850

B 0,92 20 40 330 770 1650

1876 A 2,04 15 35 275 550 1100

B 2,10 15 40 275 550 1100

C 0,81 25 50 550 1000 2750

Friedrich III. 9.3.–15.6.1888

99-Tage-Kaiser

Kopf rechts

Weege 167 2 Mark J. 98

1888 A 0,50 15 40 60 75 100

Weege 168 5 Mark J. 99

1888 A 0,20 40 80 140 180 250

Wilhelm II. 1888–1918

Kopf rechts

Weege 171

2 Mark J. 100

1888 A 0,14 165 275 385 550 605

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 172

2 Mark

1891 A 0,54 28

1892 A 0,18 200

1893 A 0,95 28

1896 A 1,77 25

1898 A 1,05 30

1899 A 2,35 25

1900 A 2,58 20

1901 A 0,40 140

1902 A 3,95 15

1903 A 4,08 15

1904 A 9,98 15

1905 A 6,49 15

1906 A 4,02 15

1907 A 8,11 15

1908 A 2,39 15

1911 A 1,18 20

1912 A 0,73 25

85

550

110

80

90

80

50

275

45

45

45

40

40

40

35

45

50

165

965

195

140

220

140

110

415

60

75

75

50

70

60

50

60

85

J. 102

330

1760

660

330

440

275

220

770

165

165

165

140

140

140

140

165

195

Weege 173 3 Mark J. 103

1908 A 2,68 12 20 33 90

1909 A 6,34 12 20 33 85

1910 A 5,59 12 20 33 85

1911 A 3,24 12 20 33 80

1912 A 4,63 12 20 33 100

Weege 174 5 Mark J. 101

1888 A 56T 220 468 660 1100 1650

Weege 175

J. 104

1891 A 0,13

1892 A 0,22

1893 A 0,22

1894 A 0,44

1895 A 0,83

1896 A 46T

1898 A 1,13

1899 A 0,52

1900 A 1,08

1901 A 0,67

1902 A 1,95

1903 A 3,86

1904 A 2,06

1906 A 0,23

1907 A 2,90

1908 A 2,23

28

28

28

25

25

195

25

25

17

17

15

15

15

35

15

15

275

330

165

165

165

965

140

140

110

110

85

85

85

140

60

60

660

770

220

220

220

1650

165

165

140

195

165

145

165

330

85

110

3300

4125

1100

1155

990

4400

965

1100

550

550

550

495

495

1100

330

305

Helmig Auktion L12 2003 1906 PP 1775,-

Weege 176 2 Mark J. 105

1901 A 2,60 15 20 25 40

Doppelbüste links

mit Friedrich I.

zur 200-Jahr-Feier des Königreichs

ohne A (aber Berlin)

Weege 177

5 Mark J. 106

1901 0,46 45 70 90 100

Doppelporträt links

mit Friedrich Wilhelm III. zur 100-Jahr-Feier

der Eröffnungder Universität Berlin

Weege 178

3 Mark J. 107

1910 A 0,20 50 75 95 125

mt 11/98 61


Kaiserreich SILBER Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st Jahr Mio s ss vz vz-st st

Doppelporträt links

mit Friedrich Wilhelm III.

zur 100-Jahr-Feier der Eröffnung

der Universität Breslau

Weege 179

3 Mark J. 108

1911 A 0,40 40 60 70 90

König Friedrich Wilhelm III. zu Pferd

Rs.: Adler schlägt Schlange

zur 100-Jahr-Feier des königlichen Aufrufs

zum Befreiungskampf gegen Napoleon.

(Breslau 17.3.1813) ohne A (aber Berlin)

Weege 180

2 Mark J. 109

1913 1,50 15 20 30 40

Wie Weege 180

Weege 181

3 Mark

1913 2,00 17 25 33

J. 110

55

Büste rechts in Uniform

zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum

unten Lorbeerzweig mit Regierungs-Daten

Weege 182

2 Mark J. 111

1913 A 1,50 15 20 25 35

PP 5000 Ex.

Weege 183 3 Mark J. 112

1913 A 2,00 17 25 33 42

PP 6000 Ex.

Büste rechts in Uniform

Weege 184

3 Mark J. 113

1914 A 2,56 20 30 40 80

Weege 185 5 Mark J. 114

1913 A 1,96 25 35 45 90

1914 A 1,59 22 30 42 100

St.Georg im Kampf mit dem Drachen

zur 100-Jahr-Feier der Erwerbung

der Grafschaft Mansfeld

zur 200-Jahr-Feier des Königreichs

ohne A (aber Berlin)

Weege 186

3 Mark J. 115

1915 A 30T 500 700 800 1050

REUSS ältere Linie (-Greiz)

Fürstentum in B

Hauptstadt Greiz in A

Heinrich XXII. 1867–1902

seit 1859 unter Vormundschaft

Kopf rechts

Weege 192

2 Mark J. 116

1877 B 20T 195 385 990 2200 3850

Jahr Mio ss vz vz-st st

(1892 zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum)

Weege 193

1892 A 10T 360 660 880

J. 117

1375

Weege 194

1899 A 10T

1901 A 10T

PP 120 Ex.

220

180

305

275

470

415

J. 118

690

605

Heinrich XXIV. 1902–1918

unter Regentschaft

Kopf rechts

Weege 196

3 Mark J. 119

1909 A 10T 305 440 525 880

REUSS Linie (-Schleiz)

Fürstentum

Hauptstadt Gera in A

Heinrich XIV. 1867–1913

Kopf links

Weege 197 2 Mark J. 120

1884 A 0,10 195 275 660 990 1650

SACHSEN

Königreich

Hauptstadt Dresden E

Kopf rechts

Albert 1873–1902

Weege 203

2 Mark

1876 E 1,61 28 70

1877 E 0,80 36 75

1879 E 36T 110 275

1880 E 58T 100 180

1883 E 56T 90 180

1888 E 91T 39 85

Weege 204

1891 E 0,13 80

1893 E 0,13 80

1895 E 0,12 80

1896 E 0,14 80

1898 E 0,11 85

1899 E 0,40 60

1900 E 0,38 55

1901 E 0,44 55

1902 E 0,54 55

550

660

1100

1100

1100

715

165

165

165

165

195

140

110

195

110

990

1100

2200

2475

2200

1210

275

330

330

330

385

275

185

165

165

J. 121

1925

2200

5500

6600

5500

2475

J. 124

825

880

660

825

965

605

330

275

275

Weege 205 5 Mark J. 122

1875 E 0,49 45 70 990 2200 3850

1876 E 0,64 40 70 880 1650 3575

1889 E 36T 60 110 1925 3025 5500

Weege 206

J. 125

1891 E 52T

1893 E 52T

1894 E 75T

1895 E 89T

1898 E 0,16

1899 E 74T

1900 E 0,16

1901 E 0,16

1902 E 0,17

65

65

65

65

70

65

60

60

60

550

605

550

495

495

605

385

360

330

1100

1320

1100

880

770

1100

715

660

600

2750

4125

2750

1925

1650

2200

1540

1100

1375

Weege 207 2 Mark J. 127

1902 E 0,17 50 70 85 100

PP 250 Ex.

62 mt


Bewertung in € Kaiserreich SILBER

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

Kopf rechts

auf seinen Tod

unten Lebensdaten

Weege 208 5 Mark J. 128

1902 E 0,10 110 165 210 220

PP 250 Ex.

Georg 1902–1904

Kopf rechts

Weege 214

2 Mark J. 129

1903 E 0,75 55 110 220 275

1904 E 1,27 50 100 195 220

Weege 215 5 Mark J. 130

1903 E 0,54 60 200 300 400

1904 E 0,29 60 220 440 855

auf seinen Tod

Weege 216 2 Mark J. 132

1904 E 0,15 50 80 90 120

PP 55 Ex.

Kopf rechts

auf seinen Tod mit Lebensdaten

Weege 217

5 Mark

1904 E 37T 220

PP 70 Ex.

265 330

J. 133

415

Friedrich August III. 1904–1918

Kopf rechts

Weege 220 2 Mark J. 134

1905 E 0,56 55 85 140 180

1906 E 0,56 50 125 140 275

1907 E 1,12 45 70 110 165

1908 E 0,34 50 70 110 250

1911 E 0,19 50 80 140 275

1912 E 0,17 50 80 140 305

1914 E 0,30 44 70 95 195

Weege 221 3 Mark J. 135

1908 E 0,28 25 39 60 140

1909 E 1,20 25 39 55 75

1910 E 0,75 25 30 44 140

1911 E 0,58 25 39 44 110

1912 E 0,38 25 39 60 140

1913 E 0,31 25 39 55 110

Weege 222 5 Mark J. 136

1907 E 0,40 55 100 160 440

1908 E 0,32 50 85 110 275

1914 E 0,30 44 75 120 200

Doppelbüste links

mit Markgraf Friedrich I.

zur 500-Jahr-Feier der Gründung

der Universität Leipzig

ohne E (aber Muldenhütten)

Weege 223 2 Mark J. 138

1909 0,13 50 70 90 110

PP 300 Ex.

Weege 224 5 Mark J. 139

1909 50T 125 195 220 300

PP 300 Ex.

Völkerschlachtdenkmal

(errichtet 1898–1913) zur 100-Jahr-Feier

der Völkerschlacht bei Leipzig

Weege 225

3 Mark J. 140

1913 E 1,00 20 30 35 50

PP 17T Ex. , mattierte RR

Büste rechts

Friedrich der Weise (Beschützer Luthers)

Zum 400jährigen Reformationsjubiläum

Weege 226

3 Mark J. 141

1917

alle PP

100 Ex.55000 70000 80000 90000

SACHSEN-ALTENBURG

Herzogtum

Hauptstadt Altenburg in A

Ernst 1853–1908

Kopf rechts

(1901 zum 75. Geburtstag)

Weege 229

2 Mark

1901 A 50T 275

PP 500 Ex.

440 605

J. 142

825

Weege 230 5 Mark J. 143

1901 A 20T 415 660 880 1650

PP 500 Ex.

Zum 50jährigen Regierungs-Jubiläum

unten Lorbeerzweig und Regierungs-Daten

Weege 231

5 Mark J. 144

1903 A 20T 195 330 360 660

PP 300 Ex.

SACHSEN-COBURG

UND GOTHA

Herzogtümer

Hauptstädte in E

Coburg und Gotha in A

Alfred 1893–1900

Kopf rechts

Weege 235

2 Mark J. 145

1895 A 15T 550 1045 1265 1980

Weege 236 5 Mark J. 146

1895 A 4T 1815 2475 3300 5775

Carl Eduard 1905–1918

seit 1900 unter Vormundschaft

Kopf rechts

(1905 zur Volljährigkeit)

(1911 zur Taufe des Erbprinzen)

Weege 238

2 Mark

1905 A 10T 360

1911 A100 Ex. 5500

PP (1905) 2000 Ex.

605 825

9900 12375

J. 147

1265

15400

mt 11/98 63


Kaiserreich SILBER Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 239 5 Mark J. 148

1907 A 10T 690 990 1375 2200

SACHSEN-MEININGEN

Herzogtum

Hauptstadt Meiningen in D

Georg II. 1866–1914

Kopf rechts

Umschrift: Georg II. Herzog von ...

(1901 zum 75. Geburtstag)

Weege 242

2 Mark J. 149

1901 D 20T 250 415 550 880

Kopf links

Bart berührt Perlkreis

Weege 245

5 Mark

1901 D 20T 250 470 660

J. 150

1430

Weege 243a 2 Mark J.151a

1902 D R 900 1600 1800 3300

Bart berührt Perlkreis nicht

Weege 243b

J.151b

1902 D 20T

1913 D 5T

220

330

385

550

475

770

745

1485

Weege 244 3 Mark J. 152

1908 D 35T 110 165 275 275

1913 D 20T 125 195 250 525

Kopf links

Bart berührt Perlkreis

Weege 246a

5 Mark

1902 D 200 360

J.153a

715 880

Bart berührt Perlkreis nicht

Weege 246b

J.153b

1902 D 20T

1908 D 60T

195

165

475

275

660

415

1375

770

auf seinen Tod

unten Lebensdaten

ohne D (aber München)

Weege 247

2 Mark

1915 D 30T 100 150 180

J. 154

250

auf seinen Tod

unten Lebensdaten

ohne D (aber München)

Weege 248

3 Mark

1915 D 30T 100 155 195

J. 155

305

SACHSEN-WEIMAR-

EISENACH

Grossherzogtum

Hauptstadt Weimar in A

Carl Alexander 1853–1901

Weege 256 2 Mark J. 156

1892 A 50T 210 360 550 850

1898 A 0,10 195 330 500 800

Wilhelm Ernst 1901–1918

Kopf links

zum Regierungsantritt

Weege 258

2 Mark

1901 A 0,10 250 440 660

J. 157

990

Doppelporträt links

mit seiner Gemahlin Caroline von Reuss

ältere Linie zur Hochzeit

Weege 259

2 Mark J. 158

1903 A 40T 80 105 125 185

PP über 1000 Ex.

Wie Weege 259

Weege 260 5 Mark J. 159

1903 A 24T 155 165 305 360

PP über 1000 Ex.

Büste halbrechts

Kurfürst Johann Friedrich zur 350-Jahr-Feier

der Eröffnung der Universität Jena

ohne A (aber Berlin)

Weege 261

2 Mark J. 160

1908 A 50T 85 120 135 185

Weege 262 5 Mark J. 161

1908 40T 110 210 220 330

Doppelporträt links

mit Gemahlin Feodora von Sachsen-

Meiningen zur zweiten Hochzeit

mit Stempelfehler WILHEIM

Weege 263

3 Mark J. 162

1910 A 0,13 60 85 100 135

Helmig Auktion L12 2003 PP 200,-

Doppelbüste rechts

mit Grossherzog Carl August

zur 100-Jahr-Feier des Grossherzogtums

Weege 264 3 Mark J. 163

1915 A 50T 90 130 165 250

64 mt


Bewertung in € Kaiserreich SILBER

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

SCHAUMBURG-

LIPPE

Fürstentum in B

Hauptstadt Bückeburg in A

Kopf links

Georg 1893–1911

Weege 267 2 Mark J. 164

1898 A 5T 440 715 965 1540

1904 A 5T 385 635 880 1100

PP (1898) 162 Ex., (1904) 200 Ex.

Weege 268 5 Mark J. 165

1898 A 3T 880 1265 1815 2750

1904 A 3T 770 1430 1595 2640

PP (1898) 90 Ex., (1904) 250 Ex.

auf seinen Tod

unten Lebensdaten

Weege 269

3 Mark

1911 A 50T 70 125 130

J. 166

195

SCHWARZBURG-

RUDOLSTADT

Fürstentum

Hauptstadt Rudolstadt in A

Günther (Victor) 1890–1918

Kopf links

Weege 271 2 Mark J. 167

1898 A 0,10 250 385 605 990

PP 375 Ex.

SCHWARZBURG-

SONDERSHAUSEN

Fürstentum

Hauptstadt Sondershausen in A

Karl Günther 1880–1909

Kopf rechts

Weege 273

2 Mark J. 168

1896 A 50T 220 440 550 1045

PP 190 Ex.

zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum

unten Lorbeerzweig und Regierungs-Daten

schmaler Randstab

Weege 274 a

2 Mark J.169a

1905 A 62T 75 100 130 165

PP 5000 Ex.

breiter Randstab

Weege 274 b

1905 A 12T

PP 5000 Ex.

85 125

J.169b

165 275

auf seinen Tod

unten Lebensdaten

Weege 275

3 Mark

1909 A 70T 70

PP 200 Ex.

100 140

J. 170

200

WALDECK UND

PYRMONT

Fürstentümer

Hauptstädte

Arolsen und Pyrmont in A

Kopf links

Friedrich 1893–1918

Weege 277 5 Mark J. 171

1903 A 2T 2200 3575 3850 5225

PP 300 Ex.

WÜRTTEMBERG

Königreich

Hauptstadt Stuttgart F

Kopf rechts

Karl 1864–1891

Jahr Mio s ss vz vz-st st

Weege 279

2 Mark

1876 F 1,56 28 85

1877 F 1,11 33 100

1880 F 0,13 100 195

1883 F 74T 110 195

1888 F 0,12 55 140

550

660

1100

1100

690

1100

1210

2200

2200

880

J. 172

1100

2475

4125

4675

1980

Weege 280 5 Mark J. 173

1874 F 0,11 28 75 1100 1925 4950

1875 F 0,32 28 75 990 1760 4400

1876 F 0,90 28 70 880 1650 3300

1888 F 49T 50 100 1100 2065 4675

Wilhelm II. 1891–1918

Kopf rechts

Weege 287

2 Mark J. 174

1892 F 0,18 40 110 125 245

1893 F 0,17 40 110 220 550

1896 F 0,35 40 85 195 440

1898 F 0,14 60 110 220 440

1899 F 0,54 30 85 165 330

1900 F 0,52 30 85 100 220

1901 F 0,59

1902 F 0,82

1903 F 0,81

1904 F 1,99

1905 F 0,25

1906 F 1,50

1907 F 1,50

1908 F 0,45

1912 F 0,25

1913 F 0,23

1914 F 0,32

25

25

25

25

25

20

25

25

30

33

22

55

55

55

55

55

50

50

55

60

55

55

100

100

100

70

100

70

70

100

110

85

55

250

220

195

165

195

165

165

195

185

140

140

Weege 288

3 Mark

1908 F 0,30 22

1909 F 1,19 22

1910 F 0,84 22

1911 F 0,42 22

1912 F 0,85 22

1913 F 0,27 22

1914 F 0,73 22

30

30

30

30

30

30

30

55

45

45

40

40

45

40

J. 175

140

100

100

100

100

110

100

Weege 289 5 Mark J. 176

1892 F 69T 55 165 440 2750

1893 F 71T 70 195 440 2750

1894 F 20T 550 1375 2475 6600

1895 F 0,20 50 200 275 1375

1898 F 0,22 50 140 275 1100

1899 F 0,11 50 140 330 2200

1900 F 0,21 40 140 220 1045

1901 F 0,21 40 140 220 1045

1902 F 0,36 40 110 275 660

1903 F 0,72 30 110 195 550

1904 F 0,39 30 110 195 660

1906 F 64T 80 220 550 1925

1907 F 0,42 30 85 165 415

1908 F 0,53 20 85 165 415

1913 F 0,40 20 70 100 180

Doppelporträt rechts

mit seiner Gemahlin Charlotte von Schaumburg-Lippe

zur Silbernen Hochzeit

Querstrich in der Mitte des Buchstabens H

beim Wort CHARLOTTE

Weege 290 a

3 Mark J.177a

1911 F 0,49 35 40 50 70

Wie Weege 290a, aber Querstrich oberhalb

der Mitte des H

Weege 290 b J.177b

1911 F 7T 385 495 605 880

Kopf rechts

Zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum

unten Lorbeerzweig und Regierungs-Daten

Weege 291 3 Mark J. 178

1916 F 1T 3575 4950 7700 8525

alle PP/mattiert

(nur noch teilweise ausgegeben: ca. 350 Ex.)

Auch aus dem Brandschutt der Stuttgarter

Münzstätte.

mt 11/98 65


Kaiserreich GOLD ANHALT bis WÜRTTEMBERG Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

ANHALT Herzogtum

Hauptstadt Dessau in A

Weege 22 10 Mark Fr.3, J.180

1896 A 20T 1375 2100 2300 2700

1901 A 20T 1375 2000 2200 2600

PP à 200 Ex.

Grün Auktion 53 2001 vz-St DM 2875,-

Weege 23 20 Mark Fr.1, J.179

1875 A 25T 1200 1500 2100 3000

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 4500,-

Älterer Kopf rechts

1896 zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum

1901 zum 70. Geburtstag

Weege 24

20 Mark Fr.2, J.181

1896 A 15T 1000 1800 2000 2500

1901 A 15T 1000 1800 2000 2500

Grün Auktion 55 2001 vz DM 2600,-

Weege 29

20 Mark Fr.4, J.182

1904 A 25T 825 1100 1430 2200

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 3000,-

BADEN

Grossherzogtum

Hauptstadt Karlsruhe G

Weege 42 5 Mark Au Fr.12, J.185

1877 G 0,35 400 500 600 1300

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 1700,-

Weege 43 10 Mark Fr.8, J.183

1872 G 0,27 150 200 250 2200

1873 G 0,47 140 200 250 2000

Grün Auktion 33 2001 St DM 3050,-

Weege 44 Fr.9, J.186

1875 G 0,34 180 230 280 1000

1876 G 1,40 130 200 500 1000

1877 G 0,16 160 220 700 2000

1878 G 0,24 180 230 300 1000

1879 G 98T 300 500 700 2000

1880 G 1,2T 33000 44000 55000 68750

1881 G 0,20 250 400 600 1500

1888 G 0,12 300 500 700 2000

Grün Auktion 33 2001 1877 St DM 2550,-

Weege 45 Fr.10, J.188

1890 G 73T 220 305 415 690

1891 G 0,11 180 200 260 605

1893 G 0,18 160 190 250 550

1896 G 52T 275 385 495 690

1897 G 70T 250 360 300 660

1898 G 0,26 165 200 270 525

1900 G 31T 330 470 660 990

1901 G 91T 180 200 230 495

Weege 46 10 Mark Fr.11, J.190

1902 G 30T 275 440 605 825

1903 G 0,11 180 200 250 400

1904 G 0,15 180 200 250 400

1905 G 96T 210 305 385 525

1906 G 0,12 195 250 360 440

1907 G 0,12 195 250 360 440

Weege 47

20 Mark Fr.5, J.184

1872 G 0,40 160 220 300 1200

1873 G 0,52 160 210 270 1000

Grün Auktion 33 2001 St DM 1550,-

Weege 48

1874 G 0,15 350 650

Fr.6, J.187

1100 1650

Weege 49 Fr.7, J.189

1894 G 0,40 160 240 385 550

1895 G 0,10 195 330 440 660

Weege 53

10 Mark Fr.14, J.191

1909 G 86T 415 550 715 1045

1910 G 61T 440 650 770 1210

1911 G 29T 3500 5500 7500 10000

1912 G 26T 990 1760 2310 3025

1913 G 42T 690 1100 1650 2200

Grün Auktion 33 2001 1911 vz-St DM 10000,-

Weege 54

20 Mark

1911 G 0,19 140

1912 G 0,31 140

1913 G 85T 170

1914 G 0,28 150

180

180

200

180

Fr.13, J.192

285 360

285 360

300 415

285 625

BAYERN

Königreich

Hauptstadt München D

Weege 57

5 Mark Au Fr.19, J.195

1877 D 0,64 350 450 600 1000

1878 D 0,13 660 965 1155 1760

Grün Auktion 33 2001 1877 St DM 1350,-

Weege 58

10 Mark Fr.17, J.193

1872 D 0,63 160 250 1000 1500

1873 D 1,20 150 240 600 1000

Grün Auktion 33 2001 1872 St DM 1950,-

Weege 59

1874 D 0,41

1875 D 0,82

1876 D 0,68

1877 D 0,28

1878 D 0,64

1879 D 0,22

1880 D 0,30

1881 D 0,16

150

130

145

150

145

160

160

165

220

200

220

200

190

220

220

220

Fr.18, J.196

360 550

385 495

330 495

250 550

330 495

360 550

360 550

360 495

Weege 60

20 Mark

1872 D 1,56 150

1873 D 2,77 160

200

200

Fr.15, J.194

440 770

385 690

Weege 61 Fr.16, J.197

1874 D 0,61

1875 D RR

1876 D 0,45

1878 D 50T

160

965

180

550

220

1375

250

820

360

1760

360

1045

660

2615

605

1650

Weege 67

10 Mark

1888 D 0,28 280 500

Fr.21, J.198

700 900

Weege 68

1890 D 0,42

1893 D 0,42

1896 D 0,28

1898 D 0,59

1900 D 0,14

130

130

130

120

165

180

180

180

220

235

Fr.22, J.199

220 400

220 400

305 440

275 415

305 440

Weege 69

1900 D

1901 D 0,14

1902 D 68T

1903 D 0,53

1904 D 0,21

1905 D 0,28

1906 D 0,14

1907 D 0,21

1909 D 0,21

1910 D 0,14

1911 D 72T

1912 D 0,14

150

220

165

120

155

120

130

155

130

155

165

150

195

330

210

160

195

150

160

195

160

195

210

180

Fr.23, J.201

250 360

415 525

275 385

250 360

250 360

200 360

210 385

250 360

200 440

250 360

275 385

250 360

Weege 70

20 Mark

1895 D 0,50 120 150

1900 D 0,50 120 150

1905 D 0,50 120 150

1913 D 0,31 13750 19250

Fr.20, J.200

170 330

170 330

170 330

22000 27500

Weege 78 20 Mark Fr.24, J.202

1914 D 0,53 1600 2500 3000 3600

(nicht mehr ausgegeben, jedoch in letzter

Zeit öfter angeboten)

Grün Auktion 33 2001 1877 vz-St DM 4800,-

BRAUNSCHWEIG-

LÜNEBURG

Herzogtum

Hauptstadt Braunschweig in A

Wilhelm 1831–1884

Kopf links

Weege 79

20 Mark

1875 A 0,10 825 1375 1925

Fr.27, J.203

2200

Der öfter genannte Jahrgang 1876 A

existiert nicht.

Grün Auktion 33 2001 vz DM 1700,-

BREMEN

Freie Hansestadt in J

Weege 86 10 Mark Fr.26, J.204

1907 J 20T 800 1300 1600 1900

Grün Auktion 33 2001 St DM 2450,-

Weege 87 20 Mark Fr.25, J.205

1906 J 20T 800 1300 1600 1900

Grün Auktion 33 2001 St DM 2600,-

HAMBURG

Freie und

Hansestadt in B

seit 1875 J

Weege 93 5 Mark Au Fr.34, J.208

1877 J 0,44 300 500 600 750

Wappen ohne Schildhalter

unten rund

Weege 94

10 Mark Fr.30, J.206

1873 B 25T 660 1650 1760 5000

Grün Auktion 33 2001 St DM 6000,unten

spitz

Weege 95 Fr.31, J.207

1874 B 50T 825 1375 1650 2200

Wappen mit Schildhaltern

Weege 96

1875 J 0,61

1876 J 6T

1877 J 0,22

1878 J 0,32

1879 J 0,26

1880 J 0,14

1888 J 0,16

150

900

160

150

150

150

150

210

1300

220

210

210

200

210

Fr.32, J.209

240 600

1500 2000

250 600

240 600

450 600

450 600

450 600

Weege 97

1890 J 0,24

1893 J 0,25

1896 J 0,16

1898 J 0,34

1900 J 82T

1901 J 82T

1902 J 41T

1903 J 0,31

1905 J 0,16

1906 J 0,16

1907 J 0,11

1908 J 32T

1909 J 0,12

1910 J 41T

1911 J 75T

1912 J 48T

1913 J 41T

Fr.33, J.211

140 200 220

140 200 220

200 250 500

130 180 200

200 300 500

200 300 500

200 300 500

130 180 210

200 250 400

130 180 400

200 250 400

400 550 700

200 300 400

300 400 600

200 250 400

200 450 650

300 450 650

600

600

650

500

650

650

800

400

500

500

500

900

500

800

500

900

800

Weege 98

20 Mark

1875 J 0,31 120

1876 J 1,72 110

1877 J 1,32 110

1878 J 2,01 130

1879 J 0,10 415

170

150

160

195

780

Fr.28, J.210

230 550

210 470

220 470

275 470

990 1650

1880 J 0,12 195 250 360 660

1881 J500Ex. 12100 15125 19250 27500

1883 J 0,12 195 250 360 660

1884 J 0,64 130 195 275 440

1887 J 0,25 100 150 220 350

1889 J 14T 880 1375 1925 2615

Weege 99 Fr.29, J.212

1893 J 0,81 100 120 150 330

1894 J 0,50 100 120 150 330

1895 J 0,50 100 120 150 330

1897 J 0,50 100 120 150 330

1899 J 1,00 90 115 140 275

1900 J 0,50 100 120 150 275

1913 J 0,49 100 120 150 250

In den Jahren 1905 –1912 wurden in Hamburg

offiziell keine 20-Mark-Stücke vom Wappentyp

geprägt, sondern mit dem Porträt von Wilhelm

II. von Preussen (mt 132.142/3). Andere Jahreszahlen

existieren, weil Privataufträge.

HESSEN

Grossherzogtum

Hauptstadt Darmstadt

bis 1882 H

in A

Jahr Mio ss vz

Weege 102

5 Mark Au

1877 H 0,10 900 1300

Grün Auktion 33 2001 vz DM 2450,vz-st

st

Fr.39, J.215

1600 2000

Weege 103

10 Mark

1872 H 29T 250

1873 H 0,43 200

280

300

Fr.37, J.213

1000 2000

800 1800

Grün Auktion 33 2001 1873 St DM 3300,-

Weege 104

1875 H 0,19

1876 H 0,51

1877 H 94T

250

180

180

320

290

290

Fr.38, J.216

400 2400

1000 1500

1100 2500

Grün Auktion 33 2001 1875 St DM 3000,-

Weege 105

20 Mark

1872 H 0,18 230

1873 H 0,52 200

450

400

Fr.35, J.214

700 1200

620 1100

Grün Auktion 33 2001 1873 f.St DM 1250,-

Weege 106

20 Mark

1874 H 0,13 450 530

Fr.36, J.217

600 2300

Grün Auktion 33 2001 vz DM 1800,-

Weege 111

5 Mark Au

1877 H 79T 800 1400

Fr.44, J.218

1900 2200

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 2600,-

Weege 112

10 Mark

1878 H 0,13 300

1879 H 56T 380

1880 H 0,11 360

1888 A 36T 495

PP 500 Ex.

Weege 113

J.219A

1888 A

350

550

470

825

J.219H,A

Fr.41, 42

660 1100

800 1400

660 1100

1155 1595

Weege 114

1890 A 54T 440 660

Fr.43, J.220

965 1515

Weege 115

20 Mark

1892 A 25T 1100 1600

Fr.40, J.221

2200 3500

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 4150,-

Kopf links, Halbprofil

Weege 122

10 Mark

1893 A 54T 660

Kopf links

1100

Fr.48, J. 222

1375 2200

Weege 123 Fr.49, J.224

1896 A 36T

1898 A 75T

470

550

660

650

965

910

1540

1375

Kopf links, Halbprofil

Weege 124

20 Mark Fr.45, J.223

1893 A 25T 990 1375 1800 2500

Kopf links

Weege 125 Fr.46, J.225

1896 A 15T 600 980 1300 1900

66 mt


Bewertung in € Kaiserreich-GOLD ANHALT bis WÜRTTEMBERG

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

1897 A 45T 250 350 825 1100

1898 A 70T 250 385 550 825

1899 A 40T 275 415 605 880

1900 A 40T 275 415 605 880

1901 A 80T 275 415 605 880

1903 A 40T 275 415 605 880

Grün Auktion 33 2001 1896 ss DM 850,ab

1904 geänderte Schreibweise Grossherzog

Friedrich Franz III. 1883–1897 Weege 163A,B,C

10 Mark

1872 A 3,92 80

B 1,39 120

C 1,75 90

1873 A 3,01 80

B 2,25 120

C 2,29 90

110

150

150

100

150

110

J.242A,B,C

Fr.71, 72, 73

170 300

170 300

170 300

125 200

170 350

170 370

1910 A 0,80 80 110 120 305

1911 A 0,27 125 165 220 330

1912 A 0,54 80 120 140 330

Grün Auktion 33 2001 1901 PP DM 1250,-

Weege 189

20 Mark Fr.82, J.250

1888 A 0,76 100 150 260 600

1889 A 9,64 90 120 180 200

Grün Auktion 33 2001 1873C St DM 500,-

Grün Auktion 33 2001 1888 EA DM 1050,-

Weege 126 Fr.47, J.226

1905 A 45T 230 300 495 715

1906 A 85T 200 250 470 690

1908 A 40T 235 415 495 715

1911 A 0,15 220 360 440 660

LIPPE

Fürstentum

Hauptststadt Detmold in A

LÜBECK

Freie und Hansestadt

in A

Kopf rechts

Weege 139

10 Mark Fr.55, J.232

1890 A 0,10 1500 2500 3000 3500

Grün Auktion 33 2001 ss+ DM 3500,-

Weege 145

10 Mark Fr.57, J.233

1901 A 10T 2000 2800 3500 4000

PP 200 Ex.

Grün Auktion 33 2001 vz DM 5000,-

Weege 146

20 Mark Fr.56, J.234

1901 A 5T 3000 4000 6000 8000

PP 200 Ex.

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 9200,-

MECKLENBURG-

STRELITZ

Grossherzogtum

Hauptstadt Neustrelitz in A

Weege 164A J.245A,B,C

Fr.74, 75, 76

1874 A 0,83 80 100 220 360

B 1,08 80 100 220 360

C 0,32 120 155 235 360

1875 A 2,43 100 120 220 360

B 0,46 110 155 220 360

C 1,53 110 130 235 360

1876 B 2,8T 2500 4000 5000 7000

C 27T 990 1540 2200 3165

1877 A 0,85 100 155 220 360

B 0,25 130 165 235 385

C 0,33 100 150 250 385

1878 A 1,13 80 120 220 360

B 15T 68750 96250 LP LP

C 0,52 120 155 235 360

1879 A 1,01 110 155 220 360

C 0,28 160 200 250 385

1880 A 1,76 80 120 220 360

1882 A 8T 3300 4950 6600 8250

1883 A 13T 2065 3025 4125 5500

1886 A 14T 2200 3300 4400 6325

1888 A 0,19 100 150 165 300

Grün Auktion 33 2001 1876B ss DM 3000,-

Weege 190J

1890 A 3,69 85

1891 A 2,75 85

1892 A 1,81 95

1893 A 3,17 85

1894 A 5,81 85

1895 A 4,13 85

1896 A 4,24 85

1897 A 5,39 85

1898 A 6,54 85

1899 A 5,87 85

1900 A 5,16 85

1901 A 5,19 85

1902 A 4,14 85

1903 A 2,87 85

1904 A 3,45 85

1905 A 4,18 85

Gelbgold76T 160

J 0,92 100

breiter Randstab bei A

1906 A 7,79 85

J 82T 250

1907 A 2,58 85

1908 A 3,27 85

1909 A 5,21 85

J 0,35 120

1910 A 8,65 80

J 0,75 80

1911 A 4,75 85

1912 A 5,57 80

J 0,50 130

1913 A 6,10 80

Fr.83,84, J.252

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 385

100 195 360

100 195 330

100 195 330

100 195 330

100 185 330

100 185 330

200 240 385

170 330 440

110 180 330

300 370 605

100 185 330

100 185 330

100 180 330

160 220 360

90 100 330

100 140 330

100 180 330

100 110 330

165 210 330

100 110 150

Grün Auktion 33 2001 1906J vz DM 600,-

Grün Auktion 33 2001 1905A PP DM 1950,-

kleines Wappen

Weege 133

10 Mark Fr.50, J.227

1901 A 10T 800 1200 1500 2500

1904 A 10T 800 1200 1500 2500

Grün Auktion 33 2001 1904 St DM 3400,-

grösseres Wappen

Weege 134 Fr.51, J.228

1905 A 10T 500 1000 1250 1900

1906 A 10T 500 1000 1250 1900

1909 A 10T 500 1000 1250 1900

1910 A 10T 500 1000 1250 1900

Grün Auktion 33 2001 1905 PP DM 3550,-

MECKLENBURG-

SCHWERIN

Grossherzogtum

Hauptstadt Schwerin in A

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 136

10 Mark

1872 A 16T 3000 5000

Fr.53, J.229

7000 10000

Grün Auktion 33 2001 vz DM 9100,-

Weege 137

Fr.54, J.231

1878 A 50T 1000 1500 2000 3000

Grün Auktion 33 2001 EA DM 5200,-

Weege 138

20 Mark Fr.52, J.230

1872 A 69T 1500 1700 2000 3000

Grün Auktion 33 2001 vz DM 3500,-

Weege 148

10 Mark

1873 A 1,5T 10000 15000

Fr.60, J.235

22000 35000

Grün Auktion 33 2001 EA DM 55000,-

Weege 149

1874 A 3T

1880 A 4T

4000

3500

9000

8000

Fr.61, J.237

10000 15000

9000 10000

Grün Auktion 33 2001 1874 ss-vz DM 4000,-

Weege 150

20 Mark

1873 A 6,7T 3165 4540

Fr.58, J.236

6900 10000

Grün Auktion 33 2001 vz/f.St DM 15750,-

Weege 151

1874 A 6T 3575 5500

Fr.59, J.238

6875 9500

Grün Auktion 33 2001 vz DM 12250,-

Weege 154

10 Mark

1905 A 1T 4000

PP 150 Ex.

6000

Fr.63, J.239

8000 10000

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 13000,-

Weege 155

20 Mark

1905 A 1T 3850

PP 160 Ex.

7000

Fr.62, J.240

9000 12000

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 17000,-

OLDENBURG

Grossherzogtum in B

Hauptstadt Oldenburg in A

Kopf links

Weege 157

10 Mark Fr.64, J.241

1874 B 15T 4000 6000 8000 10000

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 23000,-

PREUSSEN

Königreich A, B, C

Hauptstadt Berlin in J

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 162A,B,C

5 Mark Au

1877 A 1,22 230 280

B 0,52 260 330

C 0,69 250 300

1878 A 0,50 250 310

J.244 A,B,C

Fr.77, 78

330 800

360 700

330 700

350 800

Grün Auktion 33 2001 1877C f.St DM 925,-

Weege 165A

20 Mark J.243A,B,C

Fr.65, 66, 67

1871 A 0,50

1872 A 7,72

B 1,92

C 3,06

1873 A 9,06

B 3,44

C 5,23

300

90

100

100

90

100

100

400

110

140

120

105

150

110

600

180

200

200

120

200

200

1000

250

350

300

300

300

260

Grün Auktion 33 2001 1873C f.St/St DM 410,-

Weege 166ABC

1874 A 0,76

B 0,82

C 88T

1875 A 4,20

B R

1876 A 2,67

C 0,42

1877 A 1,25

B 0,50

C RR

1878 A 2,17

C 82T

1879 A 1,02

1881 A 0,43

1882 A 0,66

1883 A 4,28

1884 A 2,24

1885 A 0,41

1886 A 1,76

1887 A 5,65

1888 A 0,53

100

130

110

90

360

100

200

110

130

1650

90

300

110

90

130

90

100

130

100

90

110

140

195

210

130

500

120

280

165

195

2750

120

400

165

110

195

110

195

195

140

110

150

J.246A,B,C

Fr.68, 69, 70

250 360

250 360

265 385

220 330

600 1815

220 330

660 1100

220 330

250 360

3575 4675

220 330

450 1000

220 330

250 360

250 360

220 330

250 360

250 360

265 385

150 200

180 350

Grün Auktion 33 2001 1878C St DM 1850,-

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 169

1888 A 0,88

10 Mark

100 120

Fr.81, J.247

140 170

Grün Auktion 33 2001 St DM 300,-

Weege 170

20 Mark

1888 A 5,36 100 130

Fr.80, J.248

150 305

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 370,-

Weege 187

10 Mark

1889 A 24T 2800 3500

Fr.86, J.249

5000 7000

Grün Auktion 33 2001 EA DM 15000,-

Weege 188

Fr.87, J.251

1890 A 1,51

1892 A 35T

1893 A 1,59

1894 A 18T

1895 A 29T

1896 A 1,08

1897 A 0,11

1898 A 2,28

1899 A 0,30

1900 A 0,74

1901 A 0,70

1902 A 0,27

1903 A 1,68

1904 A 1,18

1905 A 1,06

1906 A 0,53

1907 A 0,81

1909 A 0,53

90

715

100

1100

660

90

135

90

135

80

80

125

80

80

90

90

90

110

100

1100

120

1515

1045

110

185

110

185

155

155

165

100

100

140

150

155

155

120

1650

250

2200

1540

120

250

195

250

195

195

220

110

140

195

220

195

195

330

2475

385

3025

2200

330

360

305

360

305

305

330

305

180

305

330

305

305

Weege 191 20 Mark Fr.85, J.253

1913 A 80 110 130 150

1914 A 2,14 80 110 130 150

1915 A 1,27 1100 1540 1925 2475

(nicht mehr ausgegeben, jedoch in letzter

Zeit öfter angeboten)

Grün Auktion 33 2001 1915 f.St DM 2750,-

REUSS ältere Linie (-Greiz)

Fürstentum in B

Hauptstadt Greiz in A

Weege 195

20 Mark Fr.88, J.254

1875 B 1,5T 12000 20000 25000 30000

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 51000,-

REUSS Linie (-Schleiz)

Fürstentum

Hauptstadt Gera in A

Jahr Mio ss vz vz-st st

Weege 198

10 Mark

1882 A 5T 4000

PP 200 Ex.

6000

Fr.90, J.255

8500 10000

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 15000,-

Weege 199

20 Mark

1881 A12,5T 2400

PP 500 Ex.

3500

Fr.89, J.256

5000 7000

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 7800,-

SACHSEN

Königreich

Hauptstadt Dresden E

Johann 1854–1873

Kopf links

Weege 200 10 Mark Fr.92, J.257

1872 E 0,34 210 260 1100 1500

1873 E 0,82 190 240 1000 1300

Grün Auktion 33 2001 1873 St DM 2500,-

mt 11/98 67


Kaiserreich-GOLD ANHALT bis WÜRTTEMBERG Bewertung in €

Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st Jahr Mio ss vz vz-st st

SACHSEN-COBURG

UND GOTHA

Herzogtümer

Hauptstädte in E

Coburg und Gotha in A

Ernst II. 1844–1893

Weege 201

20 Mark

1872 E 0,89 180 210

Fr.91, J.258

400 900

Grün Auktion 33 2001 St DM 1450,grössere

Buchstaben

Weege 202

1873 E 1,20 180 230

Fr.91, J.259

300 600

Grün Auktion 33 2001 f.St/St DM 1000,-

Weege 209

5 Mark Au

1877 E 0,40 380 450

Fr.97, J.260

580 850

Grün Auktion 33 2001 St DM 1200,-

Kopf links

Weege 210

10 Mark Fr.95, J.261

1874 E 48T 800 950 2200 3300

1875 E 0,53 180 450 500 1000

1877 E 0,20 200 350 500 1000

1878 E 0,22 200 350 500 1000

1879 E 0,18 200 350 500 1000

1881 E 0,24 200 250 500 1000

1888 E 0,15 190 400 600 1200

Grün Auktion 33 2001 1875 St DM 1500,-

Weege 233

20 Mark Fr.103, J.270

1872 E 1T 30000 50000 70000 90000

Grün Auktion 33 2001 f.St/St DM 127000,-

Weege 234 Fr.104, J.271

1886 A 20T 2000 2500 3000 5000

Grün Auktion 33 2001 EA DM 20000,-

Weege 237

20 Mark Fr.105, J.272

1895 A 10T 2000 2500 3000 5000

Weege 211

10 Mark

1891 E 0,22 140

1893 E 0,22 140

1896 E 0,15 140

1898 E 0,31 140

1900 E 74T 140

1901 E 75T 140

1902 E 37T 250

180

180

180

180

180

180

350

Fr.96, J.263

220 450

220 450

220 450

230 400

220 500

220 500

400 500

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 6000,-

Carl Eduard 1905–1918

seit 1900 unter Vormundschaft

Grün Auktion 33 2001 1900 vz-St DM 525,-

Weege 212

20 Mark Fr.93, J.262

1874 E 0,15 170 260 360 605

1876 E 0,48 160 240 360 605

1877 E1181Ex. 13750 19250 27500 LP

1878 E1564 Ex. 16500 22000 30250 LP

Grün Auktion 33 2001 1877 vz DM 30000,-

Kopf rechts

(1905 zur Volljährigkeit)

(1911 zur Taufe des Erbprinzen)

Weege 213

Fr.94, J.264

1894 E 0,64 170 220 280 400

1895 E 0,11 200 230 400 500

Grün Auktion 33 2001 1895 vz-St DM 625,-

Weege 240

10 Mark Fr.107, J.273

1905 A 10T 1100 1800 2200 3000

PP 489 Ex.

Grün Auktion 33 2001 St DM 4200,-

Weege 218

10 Mark Fr.99, J.265

1903 E 0,28 220 415 470 550

1904 E 0,15 250 380 475 605

Grün Auktion 33 2001 1903 ss/vz DM 675,-

Weege 219

20 Mark Fr.98, J.266

1903 E 0,25 200 300 360 550

Grün Auktion 33 2001 1900 vz-St DM 410,-

Weege 227

10 Mark Fr.101, J.267

1905 E 0,11 220 330 415 550

1906 E 75T 250 415 440 550

1907 E 0,11 220 360 385 470

1909 E 0,11 220 360 385 470

1910 E 75T 250 415 440 550

1911 E 38T 275 440 475 605

1912 E 75T 250 415 440 550

Weege 241

20 Mark Fr.106, J.274

1905 A 10T 1300 2000 2500 3000

PP 484 Ex.

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 4500,-

SACHSEN-MEININGEN

Herzogtum

Hauptstadt Meiningen in D

Weege 249

10 Mark Fr.113, J.278

1890 D 2T 3500 4500 6000 8000

1898 D 2T 3500 4500 6000 8000

Grün Auktion 33 2001 1898 vz-St DM 9300,-

Grün Auktion 33 2001 1912 f.St DM 750,-

Weege 228

20 Mark Fr.100, J.268

1905 E 0,50 170 200 240 450

1913 E 0,12 220 300 450 600

1914 E 0,33 180 220 430 500

Weege 250

10 Mark Fr.114, J.280

1902 D 2T 2500 3000 4000 5000

1909 D 2T 2500 3000 4000 4800

1914 D 1T 3000 4000 5000 7000

Grün Auktion 33 2001 1909 f.St DM 7000,-

Grün Auktion 33 2001 1914 f.St DM 725,-

SACHSEN-ALTENBURG

Herzogtum

Hauptstadt Altenburg in A

Weege 251

20 Mark

1872 D 3T 8000 12000

Weege 252

1882 D 3T 6000 8000

Weege 253

20 Mark

1889 D 4T 5000 6000

Fr.108, J.275

18000 25000

Fr.109, J.276

12000 15000

Fr.110, J.277

8000 10000

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 13500,-

Weege 254

20 Mark

1900 E 1T

1905 D 5T

6000 10000

3000 6000

Fr.111, J.279

15000 25000

8000 10000

Grün Auktion 33 2001 1900 f.St/St DM 34000,-

Kopf links

Weege 232

20 Mark Fr.102, J.269

1887 A 15T 2000 2800 3500 4600

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 6000,-

(1892 zur Goldenen Hochzeit)

(1898 zum 80. Geburtstag)

Weege 255

20 Mark

1910 D 1T 3500 5000

1914 D 1T 3500 5000

Fr.112, J.281

6000 8000

6000 8000

Grün Auktion 33 2001 1914 EA DM 15200,-

SACHSEN-WEIMAR-

EISENACH

Grossherzogtum

Hauptstadt Weimar in A

Weege 257 20 Mark Fr. 115, J.282

1892 A 5T 1500 2000 2600 3500

1896 A 15T 1300 1900 2200 3000

PP 380 Ex.

Grün Auktion 33 2001 1892 f.PP DM 5700,-

Weege 265 20 Mark Fr.116, J.283

1901 A 5T 2000 2700 3500 5000

Grün Auktion 33 2001 f.St DM 6400,-

SCHAUMBURG-

LIPPE

Fürstentum in B

Hauptstadt Bückeburg in A

Kopf links

Adolf Georg 1860–1893

Weege 266 20 Mark Fr.117, J.284

1874 B 3T 3500 6000 8000 12000

Grün Auktion 33 2001 St DM 15000,-

Weege 270

20 Mark Fr.118, J.285

1898 A 5T 1800 2600 3300 4000

1904 A 5T 1800 2600 3300 4000

PP (1898) 250 Ex., (1904) 132 Ex.

Grün Auktion 33 2001 1898 f.St DM 4700,-

SCHWARZBURG-

RUDOLSTADT

Fürstentum

Hauptstadt Rudolstadt in A

Weege 272 10 Mark Fr.119, J.286

1898 A 10T 1100 1500 2000 3500

PP 700 Ex.

Grün Auktion 33 2001 EA DM 7000,-

SCHWARZBURG-

SONDERSHAUSEN

Fürstentum

Hauptstadt Sondershausen in A

Weege 276 20 Mark Fr.12, J.287

1896 A 5T 2000 3000 5000 6500

Grün Auktion 33 2001 vz-St DM 6900,-

WALDECK UND

PYRMONT

Fürstentümer

Hauptstädte

Arolsen und Pyrmont in A

Weege 278

20 Mark Fr.121, J.288

1903 A 2T 3000 5000 8000 12000

PP 150 Ex.

Grün Auktion 33 2001 St DM 16500,-

WÜRTTEMBERG

Königreich

Hauptstadt Stuttgart F

Weege 281

5 Mark Au Fr.127, J.291

1877 F 0,49 305 360 450 605

1878 F 50T 660 1320 1210 1650

Grün Auktion 33 2001 1878 f.St Ruf DM 2200,-

Weege 282

10 Mark Fr.124, J.289

1872 F 0,27 150 210 275 470

1873 F 0,68 150 210 275 440

Grün Auktion 33 2001 1873 EA DM 3750,-

Weege 283

Fr.125, J.292

1874 F 0,20 140 220 250 360

1875 F 0,53 130 210 265 330

1876 F 0,93 120 190 265 330

1877 F 0,27 130 190 275 360

1878 F 0,34 130 220 275 360

1879 F 0,21 140 220 250 360

1880 F 0,25 165 200 275 360

1881 F 79T 180 250 330 440

1888 F 0,20 130 210 265 330

Grün Auktion 33 2001 1879 EA DM 2500,-

Weege 284

Fr.126, J.294

1890 F 0,22 300 370 525 700

1891 F 80T 385 485 600 900

Grün Auktion 33 2001 1890 ss-vz DM 650,-

Weege 285

20 Mark

1872 F 0,66 140

1873 F 1,36 130

220

170

Fr.122, J.290

275 825

330 650

Weege 286

Fr.123, J.293

1874 F 0,32

1876 F 0,36

150

150

180

180

200

200

550

580

Weege 292

10 Mark

1893 F 0,30 150

1896 F 0,20 150

1898 F 0,42 150

1900 F 90T 190

1901 F 0,11 150

1902 F 50T 195

1903 F 0,18 150

1904 F 0,35 140

1905 F 0,20 140

1906 F 0,10 165

1907 F 0,15 150

1909 F 0,10 150

1910 F 0,15 150

1911 F 50T 250

1912 F 49T 250

1913 F 50T 200

180

180

180

235

180

250

180

170

170

210

180

180

180

305

305

250

Fr.129, J.295

250 360

250 360

250 360

275 385

200 385

360 440

250 360

190 360

190 360

250 360

200 360

200 360

250 360

385 605

385 605

300 770

Grün Auktion 33 2001 1913 St DM 800,-

Weege 293 20 Mark Fr.128, J.296

1894 F 0,50 90 180 247 330

1897 F 0,40 85 180 247 330

1898 F 0,11 91 220 275 357

1900 F 0,50 85 150 190 316

1905 F 0,51 85 150 190 303

1913 F 43T 16500 22000 27500 38500

1914 F 0,56 4675 5500 7150 8800

(1913 und 1914 nicht mehr ausgegeben)

Grün Auktion 33 2001 f.St Ruf DM 15000,-

68 mt


DEUTSCHE NEBENGEBIETE seit 1871 Bewertung in €

Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP)

DEUTSCHE KOLONIALMÜNZEN

DEUTSCH NEU-GUINEA

Neu-Guinea Compagnie

100 Neu-Guinea Pfennig = 1 Neu-Guinea Mark

Nach der Münzverordnung vom 1.8.1894. Ausser

Kurs seit 15.4.1911.

1 Neu-Guinea Pfennig

Cu-Sn-Zn, 2.0 g, �17.5 mm, Rand glatt J. 701

1894 A 500T (NV) 85 125 165 (LP)

Nach der Einziehung bis auf 33T eingeschmolzen.

2 Neu-Guinea Pfennig

Cu-Sn-Zn, 3.333 g, � 20 mm, Rand glatt J.702

1894 A 250T (NV) 100 155 195 (LP)

Nach der Einziehung bis auf 17T eingeschmolzen.

10 Neu-Guinea Pfennig

Cu-Sn-Zn, 10.0 g, � 30 mm, Rand glatt J. 703

1894 A 100T (NV) 125 165 250 (LP)

Nach der Einziehung bis auf 24T eingeschmolzen.

1 ⁄2 Neu-Guinea Mark

Ag 0.900, 2.778 g, � 20 mm, Riffelrand

(126 Kerben) J. 704

1894 A 20T (NV) 140 220 330 (LP)

Nach der Einziehung bis auf 16T eingeschmolzen.

1 Neu-Guinea Mark

Ag 0.900, 5.556 g, � 24 mm, Riffelrand

(140 Kerben) J. 705

1894 A 45T (NV) 140 220 330 (LP)

Nach der Einziehung bis auf 33T eingeschmolzen.

2 Neu-Guinea Mark

Ag 0.900, 11.111 g, � 28 mm, Riffelrand

(140 Kerben) J. 706

1894 A 15T (NV) 330 495 825 (LP)

Nach der Einziehung bis auf 13T eingeschmolzen.

5 Neu-Guinea Mark

Ag 0.900, 27.778 g, � 38 mm, Riffelrand

(192 Kerben) J. 707

1894 A 23T (NV) 825 1375 2200 (LP)

Nach der Einziehung bis auf 19T eingeschmolzen.

Grün 5/95 vz-st 1623 + Z

Kricheldorf 10/94 ss 660 + Z

10 Neu-Guinea Mark

Au 0.900, 3.982 g, � 19.5 mm, Riffelrand

(116 Kerben) J. 708

1895 A 2000 (NV) 6600 9900 13750 (LP)

20 Neu-Guinea Mark

Au 0.900, 7.965 g, � 22.5 mm, Riffelrand

(126 Kerben) J. 709

1895 A 1500 (NV) 6600 9900 13750 (LP)

DEUTSCH OSTAFRIKA

Deutsch-Ostafrikanische

Gesellschaft

seit 1.1.1897: 64 Pesa = 1 Rupie

seit 28.2.1904: 100 Heller = 1 Rupie

15 Rupien = 20 Mark = 1 £ Sterling

1 Pesa

Cu, 6.52 g, � 25.2 mm, Rand glatt J. 710

AH1307/1890 (A) 1.0 9 11 28

AH1308/1891 (A) 12.6 11 17 42

AH1309/1892 (A) 27.5 11 17 42

Ausgegeben nach der Konzession vom 5.1.1890. Eingezogen

ab 1.4.1905. Ausser Kurs seit 1.4.1910.

1 ⁄4 Rupie

Ag 0.9167, 2.9159 g, � 19.2 mm, Riffelrand (120 Kerben)

J. 711

1891 (A) 77T 28 55 165

1898 (A) 100T 44 85 195

1901 (A) 350T 33 60 165

Ausgegeben nach der Konzession vom 14.3.1890.

Ausser Kurs seit 1.4.1923.

1 ⁄2 Rupie

Ag 0.9167, 5.8319 g, � 24.4 mm, Riffelrand (120 Kerben)

J. 712

1891 (A) 68T 85 110 195

1897 (A) 75T 95 125 275

Riffelrand (116 Kerben)

1901 (A) 215T 85 110 250

Ausgegeben nach der Konzession vom 14.3.1890.

Ausser Kurs seit 1.4.1923.

1 Rupie

Ag 0.9167, 11.6638 g, � 30.5 mm, Riffelrand (140 Kerben)

J. 713

1890 (A) 154T 30 70 140

1891 (A) 126T 33 85 195

1892 (A) 360T 28 70 140

1893 (A) 142T 55 140 275

1894 (A) 48T 275 495 LP

1897 (A) 244T 39 110 250

1898 (A) 357T 39 110 250

1899 (A) 227T 39 100 220

1900 (A) 209T 44 110 275

1901 (A) 319T 39 85 220

1902 (A) 151T 70 140 275

Ausgegeben nach der Konzession vom 14.3.1890.

Ausser Kurs seit 1.4.1923.

Die Silbermünzen zu 1 ⁄4, 1 ⁄2 und 1 Rupie kommen auch

mit Gegenstempel PM (mit und ohne portugiesische

Krone) für Mosambik (Provincia de Moçambique) vor.

Die Porträtseite existiert auch als einseitiger Kupferabschlag,

� 27 mm.

Frkf. Mz. hdl. 5/95 (1914)PP (min. ber.) 235 + Z

2 Rupien

Ag 0.9167, 23.3276 g, � 35 mm, Riffelrand (156 Kerben)

J. 714

1893 (A) 33T 280 965 1650

1894 (A) 18T 385 1375 2200

Grün 5/95 (1893) f.st 1150+Z

Ausgegeben nach der Konzession vom 14.3.1890.

Ausser Kurs seit 1.4.1923.

Als Proben für eine Münze zu 5 Rupien existieren einseitige

Abschläge der Porträtseite in Weissmetall, 24

g, und Kupfer, 19 g, je � 39 mm.

Deutsch Ostafrika

Nach der Münzverordnung vom 28.2.1904.

1 ⁄2 Heller

Cu-Sn-Zn, 2.5 g, � 17.5 mm, Rand glatt J. 715

1904 A 1.2 (NV) 9 20 42

Abschlag auf dünnem SchrötlingLP

1905 A 7.2 11 22 44

J 4.0 11 22 44

1906 J 6.0 9 20 42

Eingezogen ab 1.10.1912. Ausser Kurs seit 16.8.1925.

1 Heller

Cu-Sn-Zn, 4.0 g, � 20 mm, Rand glatt J. 716

1904 A 10.3 (NV) 3 9 28

Abschlag auf dünnem Schrötling LP

J 2.5 4 11 28

1905 A 3.8 (*95) 3 11 28

J 7.6 3 9 28

1906 A 3.0 (*15) 4 11 33

J 2.0 9 17 42

1907 J 17.8 2 9 28

1908 J 12.2 2 9 28

1909 J 1.7 9 17 42

1910 J 5.1 3 9 28

1911 J 6.4 3 9 28

1912 J 7.0 4 9 28

1913 A 6.0 3 9 28

J 5.2 3 9 28

Ausser Kurs seit 16.8.1925.

5 Heller

Cu-Sn-Zn, 20.0 g, � 37 mm, Rand glatt J. 717

1908 J 600T 42 70 LP äußerst selten in stgl!

1909 J 966T 42 70 LP äußerst selten in stgl!

Eingezogen ab 1.10.1912. Ausser Kurs seit 16.8.1925.

Cu-Ni, 3.125 g, � 21 mm (mit Loch � 5 mm), Rand

glatt J. 718

1913 A 1.0 20 44 110

J 1.0 20 44 110

1914 J 1.0 20 44 110

Ausser Kurs seit 16.8.1925.

10 Heller

Cu-Ni, 6.250 g, � 26 mm (mit Loch � 6 mm), Rand

glatt J. 719

1908 J 2.0 20 44 110

1909 J o. enth.10 20 44 110

1910 J 500T 28 55 125

1911 A 500T 28 55 110

1914 J 200T 39 85 220

Ausser Kurs seit 16.8.1925.

Von 1908 existieren Proben ohne Münzzeichen mit

und ohne Zweige und mit unterschiedlicher Grösse

des Loches.

1 ⁄4 Rupie

Ag 0.9167, 2.9159 g, � 19.2 mm, Riffelrand (120 Kerben)

J. 720

1904 A 400T (*150) 28 70 110

1906 A 300T (*118) 28 70 110

J 100T 55 85 195

1907 J 200T 39 70 155

1909 A 300T 33 85 165

1910 J 600T 28 70 140

1912 J 400T 28 55 140

1913 A 200T 50 100 220

J 400T 28 55 140

1914 J 200T 50 85 195

Ausser Kurs seit 1.4.1923.

1 ⁄2 Rupie

Ag 0.9167, 5.8319 g, � 24.4 mm, Riffelrand (116 Kerben)

J. 721

1904 A 400T (*150) 85 140 220

1906 A 50T (*58) 195 330 LP

J 50T 220 360 LP

1907 J 140T 100 165 330

1909 A 100T 140 250 415

1910 J 300T 100 140 275

1912 J 200T 100 140 275

1913 A 100T 140 250 415

J 200T 100 140 250

1914 J 100T 110 195 360

Ausser Kurs seit 1.4.1923.

1 Rupie

Ag 0.9167, 11.6638 g, � 30.5 mm, Riffelrand (140 Kerben)

J. 722

1904 A 1.0 (*150) 33 70 140

1905 A 300T 55 110 275

J 1.0 42 85 165

1906 A 950T (*60) 33 70 140

J 700T 55 100 195

1907 J 880T 55 100 195

1908 J 500T 55 100 195

1909 A 200T 85 195 275

1910 J 2.7 70 110 275

1911 A 300T 100 165 275

J 1.4 55 85 155

1912 J 300T 100 165 275

1913 A 400T 70 110 220

A Aluminiumabschlag LP

J 1.4 42 70 140

1914 J 500T 70 165 275

Grün 5/95 (1910) vz-st 118+Z

Ausser Kurs seit 1.4.1923.

Notmünzen aus Tabora

5 Heller

Cu-Zn, 4.0 g, � 23 mm, Rand glatt J. 723

1916 T 302T 11 42 LP

5 Heller Dickabschlag mit regulärem Stempel

1916 T ? 55 85 LP

5 Heller Dickabschlag mit modifiziertem Stempel

1916 T ? 100 155 LP

20 Heller

Von den Münzen zu 20 Heller (alle Varianten zusammen)

wurden 1.6 Mio. Ex. geprägt, davon 80% in

Messing (Cu 69 – 84%, Rest Zn und geringe Mengen

andere Metalle), 20% in Reinkupfer (Cu 99%). Die Erstauflage

bestand nur aus Messingprägungen. Als

die Messingbestände knapp zu werden begannen,

prägte man die 20 Heller nur noch aus Reinkupfer. Eine

verlässliche Unterscheidung zwischen Messing

und Kupfer ist bei den Notmünzen aus Tabora nach

dem Augenschein (Farbunterschied) nicht möglich,

wohl aber durch Dichtebestimmung.

Literatur: E. Balke: Die Notmünzen von «Deutsch-Ostafrika».

In: money trend 3/88, S. 10-18.

Cu(-Zn), 11.5 g, � 29 mm, Rand glatt

Breite Krone, je drei Blätter unter Wertangabe J. 724

1916 T Messing Verzierung der LL in «Heller»

vollständig

55 140 –

erstes L in «Heller» unvollständig

17 42 –

T Kupfer Verzierung der LL vollständig

RR LP

erstes L unvollständig

100 195 –

Breite Krone, je ein Blatt unter Wertangabe

J. 725

1916 T Messing 17 42 –

T Kupfer 500 1100 LP –

Schmale Krone, je drei Blätter unter Wertangabe J. 726

mt 10/98 69


DEUTSCHE NEBENGEBIETE seit 1871 Bewertung in €

Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP)

1916 T Messing Verzierung der LL vollständig

70 165 LP

erstes L unvollständig 17 42

T Kupfer Verzierung der LL vollständig

RR LP LP

erstes L unvollständig

55 195 470

Schmale Krone, je ein Blatt unter Wertangabe J. 727

1916 T Messing 14 42 –

T Kupfer 8 14 42 –

Die Notmünzen zu 20 Heller kommen auch mit Gegenstempel

M für Mosambik vor.

15 Rupien

Au 0.750, 7.10 g, � 22.5 mm, Rand glatt

kleine Arabeske unter A von «Ostafrika» J. 728a

1916 T 6395 1100 1925 2200

grosse Arabeske unter A von «Ostafrika» J. 728b

1916 T 9803 1100 1870 2100

KIAUTSCHOU

100 Cent = 1 Dollar

Nach der Münzverordnung vom 11.10.1909.

5 Cent

Cu-Ni, 3.0 g, � 18.5 mm, Rand glatt J. 729

1909 (A) 611T 70 110 195

10 Cent

Cu-Ni, 4.0 g, � 21.5 mm, Rand glatt J. 730

1909 (A) 670T 70 110 195

BESETZTE GEBIETE

IM 1. WELTKRIEG 1914 –1918

GEBIET DES OBERBEFEHLS-

HABERS OST

100 Kopeken = 1 Rubel

Umrechnungskurs 1 Rubel = 1 Euro

1 Kopeke

Fe, 2.89 g, � 21.5 mm, Rand glatt J. 601

1916 A 11.9 6 17 39

J 8.0 7 20 44

2 Kopeken

Fe, 5.83 g, � 24 mm, Rand glatt J. 602

1916 A 7.0 6 17 39

J 8.0 6 17 39

3 Kopeken

Fe, 8.75 g, � 27.5 mm, Rand glatt J. 603

1916 A 8.7 6 22 44

J 8.0 6 22 44

Auch als Silberabschlag, 12.9 g.

GEPLANTES KÖNIGREICH

POLEN 1916–1918

100 Pfennig (Fenigów) = 1 Polnische Mark (Marka

Polska)

Nach der Münzverordnung vom 16.2.1917. Ausser

Kurs seit 1.7.1924.

1 Fenig

Fe, sherardisiert, 1.75 g, � 15 mm, Rand glatt J. 604

s ss vz pfr PP

1917 F NV (NV) 550 965 1375 2475 3300

1918 F 51.5 (ca. 20) 14 25 42

F Silberabschlag (LP)

Der Jahrgang 1917 F kam nicht in den Zahlungsverkehr.

Vorkommende Stücke in Normalprägung stammen

aus dem Brandschutt der Stuttgarter Münze.

Eine Münze zu 2 Fenigi war geplant, wurde aber nicht

geprägt.

5 Fenigów

Fe, sherardisiert, 2.5 g, � 18 mm, Rand glatt J. 605

1917 F 18.7 (NV) 6 17 28

F Silberabschlag (LP)

F Reichsadler (vom 5 Pfennig J. 297)

statt polnischer Adler, Riffelrand

RR LP

F Zwei Wertseiten

(falsche Stempelkoppelung) LP

1918 F 22.7 (ca. 20) 6 17 28

F Wertseite vom 5 Pfennig Deutsches

Reich (J. 297), glatter Rand

10 Fenigów

Fe, sherardisiert, 3.57 g, � 21 mm, Rand glatt

Schrift berührt den Randstab J. 606b

1917 F 33.0 (NV) 28 55 85 (165)

Schrift vom Randstab entfernt J. 606a

1917 F o. enth. 6 11 42

F Silberabschlag LP

F Reichsadler (vom 10 Pfennig J. 298)

statt polnischer Adler

RR LP

1918 F 15.0 (ca. 20) 9 20 50 (195)

F Wertseite vom 10 Pfennig Deutsches

Reich (J. 298)

Zn, � 21 mm, Rand glatt J. 606Z

1917 F nur als gegossene Fälschung bekannt

20 Fenigów

Fe, sherardisiert, 4.0 g, � 23 mm, Rand glatt J. 607

ss vz pfr

1917 F 1.9 9 20 42

F Silberabschlag (1100)

1918 F 19.3 (ca. 20) 9 20 42 (220)

Zn, � 23 mm, Rand glatt J. 607Z

1917 F nur als gegossene Fälschung bekannt

KÖNIGREICH BELGIEN

1914 –1918

100 Centimes (Centiemen) = 1 Franc (Frank)

Nach der Anordnung vom 7.8.1915. Ausser Kurs seit

13.8.1922.

Münzstätte: Brüssel

5 Centimes

Zn, 2.5 g, � 18.5 mm, Rand glatt J. 608

1915 10.2 3 6 14

1916 45.4 3 6 11

10 Centimes

Zn, 4.0 g, � 22 mm, Rand glatt J. 609

1915 9.7 3 9 20

1916 37.3 2 6 14

1917 1.4 17 42 70

25 Centimes

Zn, 6.4 g, � 26 mm, Rand glatt J. 610

1915 8.1 3 6 14

1916 10.7 3 6 14

1917 3.6 6 14 28

1918 5.5 3 6 20

50 Centimes

Zn, 5.0 g, � 24 mm, Rand glatt (mit Loch) J. 611

1918 7.4 6 11 22

STADT GENT

Münzstätte: Geeraert, Gent

50 Centiemen

Fe, Cu-Zn (Wappenseite) und Cu (Wertseite) plattiert,

2.0 g, � 16 mm, Rand glatt (viereckig)

Schmale Wertziffern mit Zwischenraum, ��

J. N 612a

1915 513T 22 33 55

Breite Wertziffern ohne Zwischenraum, ��

J. N 612b

1915 o. enth. 22 33 55

Breite Wertziffern ohne Zwischenraum, ��

J. N 612c

1915 o. enth. 22 33 55

Fe, Cu-Zn (beidseitig) plattiert

Breite Wertziffern ohne Zwischenraum, ��

J. N 612d

1915 o. enth. – – – EXISTENZ FRAGLICH!

Rückzahlbar bis 1.1.1917.

1 Frank

Fe, Cu-Zn (Wappenseite) und Cu (Wertseite) plattiert,

3.8 g, � 22 mm, Rand glatt (rund)

J. N 613

1915 370T 25 36 60

Rückzahlbar bis 1.1.1919.

Cu, vergoldet, 4.1 g, � 20 mm, Rand glatt (viereckig)

J. 617 I

1915 NV 330 495 800

Prägung für Wohltätigkeitszwecke.

2 Frank

Fe, Cu-Zn und Cu plattiert, 7.1 g, � 23 mm, Rand glatt

(viereckig) J. N 614

1915 314T 36 50 75

Rückzahlbar bis 1.1.1918.

Cu, vergoldet, 6.8 g, � 28 mm, Rand glatt (rund)

J. 617 II

1918 NV 250 415 715

Prägung für Wohltätigkeitszwecke.

5 Francs / Franken

Fe, Cu-Zn und Cu plattiert, 16.2 g, � 39 mm, Rand

glatt J. N 615

1917 108T 42 55 140

Rückzahlbar bis 1.1.1920.

5 Frank

Fe, Cu-Zn und Cu plattiert, 16.2 g, � 39 mm, Rand

glatt J. N 616

1918 339T 39 55 140

Rückzahlbar bis 1.1.1922.

BESETZTE GEBIETE

IM 2. WELTKRIEG

1939 –1945

Ausgaben der Reichskreditkassen

Nach den Verordnungen vom 15./20.5.1940.

5 Reichspfennig

Zn, 2.50 g, � 19 mm, Rand glatt (mit Loch)

1940 A 11.3 22 33 70

B 3.0 195 415 690

D 7.7 50 85 140

E 2.4 220 360 690

F 1.8 305 470 965

G 1.2 RRR LP

J 1.7 250 415 550

1941 A 10.7 RR LP

F 2.0 RRR LP

Jahrgang 1940 auch als Probe ohne Msz.

10 Reichspfennig

J. 618

Zn, 3.33 g, � 21 mm, Rand glatt (mit Loch)

J. 619

1940 A 7.4 22 33 55

B 843T 1000 2000 LP

D 964T RRR LP LP

E 510T RR LP LP

F * 652T 400 1000 2000 LP

G 2.3 140 250 550

J 532T 965 1650 LP

1941 A 9.5 1500 3000 LP

F * in 1940 enthalten RR LP

Jahrgang 1940 auch ohne Msz. mit Inschrift «Probe»

auf dem Randstab vorkommend.

In abweichender Zeichnung existiert eine weitere

Probe von 1940 A ohne Loch.

Künker 9/95 (1940 G) ss 130 + Z

PROTEKTORAT BÖHMEN

UND MÄHREN

100 Heller = 1 Krone

Umrechnungskurs 10 Kronen = 1 Reichsmark

Münzstätte: Vichr a. s., Lysá nad Labem

10 Heller

Zn, 1.886 g, � 17 mm, Rand glatt J. 620

1940 2 6 14

1941 2 6 14

1942�H 82.1 2 6 14

1943 2 6 14

1944 3 9 20

Ausgegeben am 25.11.1940. Ausser Kurs seit

1.1.1952. Einlösbar bis 31.1.1952.

20 Heller

Zn, 2.63 g, � 20 mm, Rand glatt J. 621

1940 3 6 11

1941 3 6 11

1942�

H 105.6 3 6 11

1943 3 6 11

1944 6 9 14

Ausgegeben am 6.7.1940. Ausser Kurs seit 1.6.1948.

Einlösbar bis 30.6.1948.

50 Heller

Zn, 3.70 g, � 22 mm, Riffelrand (100 Kerben) J. 622

1940 3 6 20

1941 3 6 20

1942�

H 53.3 3 6 20

1943 6 14 25

1944 6 9 20

Ausgegeben am 13.8.1940. Ausser Kurs seit 1.3.1948.

Einlösbar bis 31.3.1948.

70 mt


DEUTSCHE NEBENGEBIETE seit 1871 Bewertung in €

Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP) Jahr Mio (PP) ss vz prfr/stgl (PP)

1 Krone

Zn, 4.48 g, � 23 mm, Riffelrand (86 Kerben)

J. 623

1941 3 6 11

1942 3 6 11

1943� 102.8

3 6 11

1944 3 6 11

Ausgegeben am 15.12.1941. Ausser Kurs seit

1.1.1952. Einlösbar bis 31.1.1952.

100 Groszy = 1 Zloty

Münzstätte: Warschau (Msz. Pfeil)

Ausgabe mit Bekanntmachung vom 23.4.1940.

1 Grosz

Zn, 1.17 g, � 14.7 mm, Rand glatt J. 624

1939