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Untersuchungen zur Entwicklung und Erprobung eines neuen ...

Untersuchungen zur Entwicklung und Erprobung eines neuen ...

Untersuchungen zur Entwicklung und Erprobung eines neuen

UNTERSUCHUNGEN ZUR ENTWICKLUNG UND ERPROBUNG EINES NEUEN FÜTTERUNGSSYSTEMS FÜR ABSETZFERKEL - DER FERKELFEEDER STEPHANIE KNOOP INAUGURAL-DISSERTATION zur Erlangung des Grades eines Dr. agr. beim Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement der Justus-Liebig-Universität Giessen édition scientifique VVB LAUFERSWEILER VERLAG

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    2. Literatur Tabelle 5: Fütterungs

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    2. Literatur Futterverluste auftret

  • Seite 56 und 57:

    2. Literatur Der Rondomat ist ein S

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    Abb. 9: TwinFeeder (Foto: WEDA) 2.

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    2. Literatur Tabelle 6: Reinigungs-

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    2. Literatur Tabelle 8: Durchschnit

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    2. Literatur Abb. 10: Aktivität vo

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    2. Literatur Teil der unverdauten N

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    2. Literatur Eine wichtige Rolle hi

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    2. Literatur resultierender Leistun

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    2. Literatur 6 bis 17 kg ließen si

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    2. Literatur Tabelle 11: Zusammenst

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    2. Literatur Wie viel Wasser eine T

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    2. Literatur benötigten 178 Tage z

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    2. Literatur die schon in der Säug

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    2. Literatur größeren Gruppen nac

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    2. Literatur Fütterungssystemen. I

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    2.3.5.3. Futteraufwand während der

  • Seite 88 und 89:

    2. Literatur Der Erreger des PMWS,

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    2. Literatur Durchfälle bei Absetz

  • Seite 92 und 93:

    2. Literatur 2004). Die pathogenen

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    2. Literatur • sowie durch antimi

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    2. Literatur Minimierung von Belast

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    2.4.3.4. Züchterische Maßnahmen 2

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    3. Eigene Untersuchungen den Gebiet

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    3.1.1.3. Futtermittel 3. Eigene Unt

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    3. Eigene Untersuchungen Produktion

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    3. Eigene Untersuchungen Dokumentat

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    3. Eigene Untersuchungen Im Laufe d

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    3. Eigene Untersuchungen Durch die

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    3. Eigene Untersuchungen lief die F

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    3. Eigene Untersuchungen Abb. 20: D

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    3. Eigene Untersuchungen Tabelle 17

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    3. Eigene Untersuchungen Fütterung

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    3. Eigene Untersuchungen Anschließ

  • Seite 126 und 127:

    4. Ergebnisse Die am häufigsten an

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    Anteil der Betriebe (%) 4. Ergebnis

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    4. Ergebnisse Als Futtermittel kame

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    4. Ergebnisse 4.2.2. Dauer bis zur

  • Seite 134 und 135:

    4. Ergebnisse Abb. 32: Trogauslastu

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    4. Ergebnisse Innerhalb der ersten

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    4. Ergebnisse 10 min. nach Beginn d

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    4. Ergebnisse Abb. 39: Auslastung d

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    4. Ergebnisse Auch 10 min. nach Fü

  • Seite 144 und 145:

    4. Ergebnisse Bei Betrachtung der m

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    4. Ergebnisse Abb. 46: Trogauslastu

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    Trogauslastung (%) 120 100 80 60 40

  • Seite 150 und 151:

    4. Ergebnisse Trotz gleicher Tenden

  • Seite 152 und 153:

    4. Ergebnisse am System Ferkelfeede

  • Seite 154 und 155:

    4.3.2.2.1. Lehr- und Forschungsstat

  • Seite 156 und 157:

    4. Ergebnisse Tabelle 22: Deskripti

  • Seite 158 und 159:

    4. Ergebnisse Rohrbreiautomatengrup

  • Seite 160 und 161:

    4. Ergebnisse Diese Ergebnisse spie

  • Seite 162 und 163:

    tägliche Zunahme (g) 400 350 300 2

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    4. Ergebnisse Die mit einem Tier-Fr

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    4. Ergebnisse Signifikante Untersch

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    4. Ergebnisse Der tägliche Verzehr

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    4. Ergebnisse 4.3.4. Wasserverbrauc

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    4. Ergebnisse die Tränken. In der

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    4. Ergebnisse Durchgängen (n=100 F

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    4. Ergebnisse Auch die benötigte A

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    4.4.2.2. Praxisbetrieb 4. Ergebniss

  • Seite 180 und 181:

    5. Diskussion den Vorteilen der Kle

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    5. Diskussion unvollständige Verda

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    5. Diskussion Ferkel nach 4 h das e

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    5. Diskussion sind aus der Säugeze

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    5. Diskussion Bei der Fütterung de

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    5. Diskussion Fütterungsfrequenz o

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    5. Diskussion Bereich. Angaben für

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    5. Diskussion hoch signifikant zwis

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    5. Diskussion eine Leistungsreduzie

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    5. Diskussion die Aufzucht, unabhä

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    5. Diskussion Futteraufwand trägt

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    5. Diskussion bestimmt durch die un

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    5. Diskussion hohe Fütterungsfrequ

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    5. Diskussion Der Rohrbreiautomat k

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    6. Zusammenfassung 6. Zusammenfassu

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    6. Zusammenfassung betrugen die tä

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    7. Summary 7. Summary The housing a

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    7. Summary reached 386 g per day (5

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    Literaturverzeichnis: Literaturverz

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    Anhang Anhang Futterinhaltsstoffe a

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    Futterinhaltsstoffe Praxisbetrieb:

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    7. Welche Fütterungstechnik setzen

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    Anhang Trogauslastung am Längstrog

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    Anhang N = Mittelwert 220 Standard-

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    Fütterungs- block Anhang N = Mitte

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    Anhang Trogauslastung Ferkelfeeder-

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    Anhang Trogauslastung Ferkelfeeder-

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    édition scientifique VVB LAUFERSWE

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