(3,00 MB) - .PDF - Rottenmann

rottenmann.at

(3,00 MB) - .PDF - Rottenmann

KinderUni

Rottenmann

20121


Herzlich Willkommen

bei der KinderUni!

Zum dritten Mal startet die KinderUni

im Bezirk Liezen im Universitätszentrum

Rottenmann (UZR).

Die KinderUni organisiert Lernen und Bildung,

Wissensvermittlung und Erfahrung in einer

attraktiven Umgebung, mit hoch kompetenten

Partnern und so, dass Kinder mit

Spaß und Spannung, ungebremstem

Wissensdurst und vor allem

freiwillig daran

teilnehmen.

Zusätzlich gibt es dieses

Jahr auch für die Eltern

eine Elternwissensverkostung

zum Thema:

„Unsere Kinder -

Knospen von heute -

Blüten von morgen“

mit dem

Institut Kutschera mit

Fr. Dr. Gundl Kutschera.

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Wer macht die

KinderUni Rottenmann?

Die Idee, eine KinderUni in Rottenmann einzurichten,

stammt von Frau Margot Buchmann, MIB.

Durch ihre Idee, ihr Engagement und

Durchsetzungsvermögen konnte sie Herrn

Dr. h.c. Ernst E.P. Hochsteger und den

Bürgermeister der Stadt Rottenmann,

LAbg. Ewald Persch überzeugen und

für dieses Projekt gewinnen.

Die große Freude

am Lernen…

Kinder stellen viele Fragen, sind neugierig,

begeisterungsfähig und wissensdurstig.

Genau hier setzt die KinderUni Rottenmann an und

versucht, anspruchsvolle Themenbereiche altersgemäß

den Kindern zu übermitteln.

Die KinderUni Rottenmann will dazu beitragen,

Begabungen unserer Kinder frühzeitig zu erkennen,

zu fördern und Berührungsängste abzubauen.

Ihr Kinder als Besucherinnen und Besucher

der KinderUni seid schließlich die Studierenden

von morgen.

Taucht ein in unser spannendes Programm,

habt viel Spaß dabei und habt noch mehr Lust

auf noch mehr Wissen.

Ich freue mich auf euer Kommen!

Margot Buchmann, MIB

Projektleitung KinderUni Rottenmann

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Danke!

Eingangs möchte ich der Projektinitiatorin,

Frau Margot Buchmann, für ihr großes Engagement und

für ihre außergewöhnliche Dynamik danken.

Dieses richtungsweisende Projekt einer KinderUni am

UZR wird auf Sicht vor allem unserer Wirtschaftsregion zu

Gute kommen und mithelfen eine weitere

Abwanderung von Jugendlichen zu verhindern. Somit

wird auch ein strategischer Beitrag zur Absicherung der

heimischen Wirtschaft geleistet, denn Bildung ist

der Rohstoff des 21. Jahrhunderts und man kann gar

nicht früh genug beginnen an diesem Bildungsrohstoff

zu arbeiten und parallel dazu die Hemmschwellen

zu universitären Bildungseinrichtungen abzubauen.

Ich möchte mit Francis Bacon schließen: „Wir dürfen

das Weltall nicht einengen, um es den Grenzen unseres

Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es

bisher zu tun pfl egte. Wir müssen vielmehr unser Wissen

ausdehnen, so dass es das Bild des Weltalls vermag“.

Dr. h.c. Ernst E.P. Hochsteger

Vorsitzender des UZR-Fördervereines

Liebe Kinder & Eltern!

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch

die besten Zinsen!“ sagte schon Benjamin Franklin.

Um möglichst hohe Zinsen für unsere Kinder

zu bekommen hat unsere Erfi nderin der KinderUni

Margot Buchmann diese Idee geboren.

Als Bürgermeister der Wissensstadt Rottenmann ist es

mir eine Freude dieses tolle Projekt organisatorisch und

fi nanziell zu unterstützen. Als Abgeordneter der Region

habe ich auch das Land Steiermark von der Kinder-Uni

überzeugen können. Rottenmanner Kinder und Kinder

aus der Region können im Sommer etwas Zeit

im Universitätszentrum Rottenmann verbringen.

Sie werden vieles lernen und gleichzeitig

auch viel Spaß dabei haben.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen die dieses Projekt

unterstützen. Besonderer Dank gebührt den Förderverein

UZR unter dem Vorsitz von Dr.h.c. Ernst Hochsteger.

LAbg. Ewald Persch

Bürgermeister

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Wer darf an der

KinderUni teilnehmen?

Kinder der 1. + 2. Volksschule - Gruppe I genannt

(all jene Kinder, die die 1. bzw 2. Volksschule beginnen)

Kinder der 3. + 4. Volksschule - Gruppe II genannt

(all jene Kinder, die die 3. bzw 4. Volksschule beginnen)

Kinder der 1. + 2. Hauptschule bzw. Gymnasium -

Gruppe III genannt

(all jene Kinder, die die 1. bzw 2. Hauptschule bzw. Gym. beginnen)

Kinder der 3. + 4. Hauptschule bzw. Gymnasium -

Gruppe IV genannt

(all jene Kinder, die die 3. bzw. 4. Hauptschule bzw. Gym. beginnen)

Für Erwachsene veranstalten wir heuer erstmals

eine Elternwissensverkostung!

Wo und wann fi ndet

die KinderUni statt?

1. + 2. Volksschule: 16.07. bis 18.07.

3. + 4. Volksschule: 16.07. bis 20.07.

Elternwissensverkostung: 23.07.

ab 19.00 Uhr

1. + 2. Hauptschule bzw. Gym.: 23.07. bis 27.07.

3. + 4. Hauptschule bzw. Gym.

Workshoptage: 23.07. bis 25.07.

Sponsionsfeier für alle: 27.07.2012

ab 14.00 Uhr

Du hast Interesse?

Das Programm zum „Reinschnuppern“ der

Gruppen I - IV fi ndest du von Seite 10 - 23.

Die Elternwissensverkostung fi nden deine Eltern

auf der Seite 24. Infos über Anmeldung & Kosten

der KinderUni sind genau auf der Seite 25

beschrieben.

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PROGRAMM GRUPPE I (1. + 2. Volksschule) (1. + 2. Volksschule) GRUPPE I PROGRAMM

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Montag, 16. Juli 2012

8.00 - 08.30 Uhr:

Begrüßung, Einführung in die Woche

8.30 - 10.00 Uhr:

Der Kreislauf des Mülls -

Warum entsteht Müll und wohin geht er?

Mag. Alexandra Foller, Yvonne Gaber,

Fa. Saubermacher

Wir produzieren jeden Tag Müll, bewusst oder unbewusst.

Warum ist es so wichtig Müll zu trennen und wie

kann man Müll vermeiden. Hier erhälst du wertvolle Tipps,

die du und deine Familie im Alltag anwenden kannst.

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Angeber! Zicke! Das ist so unfair!

Irmgard Barta, Barta Team

Hast du diese Wörter schon einmal gedacht oder

ausgesprochen? In diesem Workshop lernst du, wie du

sagen kannst, was dich stört oder ärgert ohne andere

zu verletzen. Außerdem lernst du auch zu verstehen, was

die Gründe der anderen sind, wenn sie sich so verhalten.

Verstehen und verstanden werden, wie das gelingt,

erfährst du hier.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

Dienstag, 17. Juli 2012

8.00 - 10.00 Uhr:

Reise in die Welt der Schokolade

Daniela Habacher, Bsc, Diätologin

Naschen… Ihr werdet lernen, dass Schokolade nicht

verboten ist, sondern in Maßen ohne schlechtem Gewissen

gegessen werden darf und ihr somit einen gesunden

Umgang mit Süßigkeiten bekommt. Ihr lernt, woher die

Schokolade gewonnen wird, welchen Weg die Kakaobohne

bis zur Schokolade auf sich nimmt.

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

CliniClowns

Barbara Schwiglhofer, CliniClown

Wer sind die CliniClowns? Was machen sie eigentlich

genau in den Spitälern? Wieso ist es wichtig, dass man im

Krankenhaus auch lachen kann? Ist Lachen gesund? Und

warum? Frau Dr. Wetti Tant, seit 10 Jahren CliniClown-

Frau in Wien und Niederösterreich berichtet von ihren

Erfahrungen im Spital. Sie erzählt von den Clowns in den

Spitälern und den Kindern und großen Kindern, die sie

zum Lachen bringt.

Ihr seid eingeladen, selber Spiele und Übungen

auszuprobieren, bei denen hoffentlich viel gelacht wird.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

11


PROGRAMM GRUPPE I (1. + 2. Volksschule) (3. + 4. Volksschule) GRUPPE II PROGRAMM

12

Mittwoch, 18. Juli 2012

8.00 - 10.00 Uhr:

Mein ökologischer Fußabdruck

DI Petra Sterl, Nationalpark Gesäuse

Der ökologische Fußabdruck beschreibt die Fläche,

die notwendig ist, um die Bedürfnisse eines Menschen

(Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum) zu decken.

In Österreich ist der ökologische Fußabdruck dreimal so

groß, wie er global betrachtet sein dürfte.

Entdecke auf spielerische Weise, wie du selbst mit einfachen

Mitteln deinen Fußabdruck verkleinern und dadurch

deinen persönlichen Gewinn steigern kannst.

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Integration -

was ist das?

Claudia Naimer, Institut Kutschera

Jeder ist anders. Und das ist auch gut so.

Lernt euch gegenseitig verstehen, entdeckt

mit Neugierde andere Kulturen und Kinder mit

speziellen Bedürfnissen und erfährt, wie viel Schönes

ihr von anderen lernen könnt.

Denn Anderssein ist Reichtum.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

Montag, 16. Juli 2012

8.00 - 08.30 Uhr:

Begrüßung, Einführung in die Woche

8.30 - 10.00 Uhr:

Gewaltfreie Kommunikation

Barta & Team, Irmgard Barta

Streit und Unzufriedenheiten tauchen im Leben immer

wieder auf. Die Worte und die Sprache spielen dabei eine

wichtige Rolle. In diesem Workshop geht es nicht mehr

um richtig oder falsch, wer hat Recht und wer hat Unrecht,

wer ist schuld und wer unschuldig. Sondern darum,

wie ihr sagen könnt, was euch stört, ohne andere zu verletzen

und wie ihr hinter verletzenden Worten erkennen

könnt, worum es dem Anderen wirklich geht.

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Meine Rechte - Deine Rechte

Mag. Gregor Glawischnig

Kennst du eigentlich die Rechte, die du als Kind genießt?

Möchtest du mehr darüber wissen und inwieweit du

wirklich darauf zählen kannst? Wer setzt deine Rechte

durch und weißt du, dass es sogar ein Recht auf Freizeit

und Spiel gibt? Diese Fragen und viele andere Themen

werdet ihr in diesem Workshop behandeln.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

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PROGRAMM GRUPPE II (3. + 4. Volksschule) (3. + 4. Volksschule) GRUPPE II PROGRAMM

14

Dienstag, 17. Juli 2012

8.00 - 10.00 Uhr:

Gelotologie

Barbara Schwiglhofer, CliniClown

Gelotologie heißt das Fremdwort für eine sehr junge

Wissenschaft: Die Lachforschung.

Frau Dr. Wetti Tant, seit 10 Jahren CliniClown-Frau, berichtet

über die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse von

Humor- und Lachforschung.

Warum ist Lachen eigentlich gesund?

Warum ist es ansteckend?

Gibt es unterschiedliche Arten zu lachen?

Und wir wirken sich Humor und Lachen auf kranke Menschen

im Spital aus?

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Reise in die Welt der Schokolade

Daniela Habacher, Bsc, Diätologin

Naschen… Ihr werdet lernen, dass Schokolade nicht

verboten ist, sondern in Maßen ohne schlechtem Gewissen

gegessen werden darf und ihr somit einen gesunden

Umgang mit Süßigkeiten bekommt. Ihr lernt, woher die

Schokolade gewonnen wird, welchen Weg die Kakaobohne

bis zur Schokolade auf sich nimmt, was heißt eigentlich

„Fair-Trade“?

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

Mittwoch, 18. Juli 2012

8.00 - 10.00 Uhr:

Wie kam das Geld in die Welt?

Birgit Halbreiner,

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

Heute will euch Birgit den Sparefroh vorstellen, falls ihr

ihn nicht schon kennt. Mit seiner Hilfe wollen wir uns

anschauen, wie wir eigentlich zu unserem heutigen Geld

kommen. Früher haben die Menschen mit Edelsteinen

oder Salz bezahlt - heute zahlen eure Eltern mit einer

Plastikkarte - was war alles inzwischen? Habt ihr schon

einmal ein ganzes Bündel großer Geldscheine in euren

Händen gehalten?

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Mein ökologischer Fußabdruck

DI Petra Sterl, Nationalpark Gesäuse

Der ökologische Fußabdruck beschreibt die Fläche,

die notwendig ist, um die Bedürfnisse eines Menschen

(Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum) zu decken.

In Österreich ist der ökologische Fußabdruck dreimal so

groß, wie er global betrachtet sein dürfte. Entdecke auf

spielerische Weise, wie du selbst mit einfachen Mitteln

deinen Fußabdruck verkleinern und dadurch deinen

persönlichen Gewinn steigern kannst.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

15


PROGRAMM GRUPPE II (3. + 4. Volksschule) (3. + 4. Volksschule) GRUPPE II PROGRAMM

16

Donnerstag, 19. Juli 2012

8.00 - 12.00 Uhr:

Wir machen Radio

Hilde Unterberger, Radio Freequenns

Wir fahren gemeinsam zum Studio von

Radio Freequenns und können ein paar Stunden

hinter die Kulissen sehen. Was geschieht

in einem Radiosender? Warum gibt es einen

freien Sender wie Radio Freequenns?

Und wir werden auch live auf Sendung gehen.

Viel Spaß dabei!

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 14.00 Uhr: ENDE

Das wird bestimmt

ein riesen Hit!

Freitag, 20. Juli 2012

8.00 - 09.30 Uhr:

Frösche, Bauernregeln oder Supercomputer -

Wer macht die beste Wetterprognose?

Mag. Thomas Wostal, ZAMG

Warum kann man vorhersagen, wie das Wetter in den

nächsten Tagen wird? Was hat die Temperatur in der

Wüste Australiens und im ewigen Eis der Antarktis mit

der Wetterprognose für Rottenmann zu tun?

Wozu braucht man Supercomputer, wenn es

Bauernregeln gibt? Und was weiß der Frosch

im Gurkenglas über das Wetter von morgen?

09.30 - 10.00 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Das sind die Themen des Tages…

Mag. Martina Hammer-Wostal, ZAMG

Bevor die Nachrichten jeden Abend live on Air gehen,

sind viele Schritte notwendig und viele Menschen am

Werk: Redaktionssitzungen, Besprechungen, Interviews,

Pressekonferenzen, Recherchen, Kameraaufnahmen und

Beitragsgestaltung.

Wir schauen uns an, wie TV-Nachrichten entstehen

und werfen einen Blick hinter die Kulissen

einer Nachrichtensendung.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

17


PROGRAMM GRUPPE III (1. + 2. Hauptschule) (1. + 2. Hauptschule) GRUPPE III PROGRAMM

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Montag, 23. Juli 2012

8.00 - 08.30 Uhr:

Begrüßung, Einführung in die Woche

8.30 - 10.00 Uhr:

Das sind die Themen des Tages…

Mag. Martina Hammer-Wostal, ZAMG

Bevor die Nachrichten jeden Abend live on Air gehen,

sind viele Schritte notwendig und viele Menschen am

Werk: Redaktionssitzungen, Besprechungen, Interviews,

Pressekonferenzen, Recherchen, Kameraaufnahmen und

Beitragsgestaltung. Wir schauen uns an, wie TV-Nachrichten

entstehen und werfen einen Blick hinter die Kulissen

einer Nachrichtensendung.

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Frösche, Bauernregeln oder Supercomputer -

Wer macht die beste Wetterprognose?

Mag. Thomas Wostal, ZAMG

Warum kann man vorhersagen, wie das Wetter in den

nächsten Tagen wird? Was hat die Temperatur in der

Wüste Australiens und im ewigen Eis der Antarktis mit

der Wetterprognose für Rottenmann zu tun? Wozu

braucht man Supercomputer, wenn es Bauernregeln gibt?

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

Dienstag, 24. Juli 2012

8.00 - 10.00 Uhr:

Geld - echt oder doch falsch?

Michaela Jansenberger,

Volksbank Enns- und Paltental

Die Menschen müssen hart arbeiten, um sich ihr Geld zu

verdienen. Manche versuchen es über eine Abkürzung -

sie machen sich das Geld einfach selber!

In diesem Workshop lernst du falsches Geld vom echten

zu unterscheiden und was es bedeutet, Falschgeld in den

Umlauf zu bringen, denn schließlich steht das Herstellen

von „Blüten“, das Falschgeld kaufen und das in Umlaufbringen

dieses Geldes unter Strafe. Mit einem speziellen

UV-Geldscheinprüfer spüren wir die eine oder andere

Blüte auf oder doch nicht? Lass dich überraschen und

werde ein echter Geldprüfer-Profi !

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Wie kommt die Banane in deine Jausentasche

Gunther Thor, Kühne + Nagel GesmbH

Wisst ihr eigentlich, welchen Weg die Banane in Kauf

nimmt bis sie bei euch im Supermarkt oder zuhause in

euren Obstkorb landet?

Ihr werdet bei diesem Workshop die logistischen

Abläufe anhand der Banane kennen lernen.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

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PROGRAMM GRUPPE III (1. + 2. Hauptschule) (1. + 2. Hauptschule) GRUPPE III PROGRAMM

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Mittwoch, 25. Juli 2012

8.00 - 14.00 Uhr:

Abenteuer Wissenschaft:

Der Mensch

Haus der Wissenschaft, Uni Graz

Wir fahren nach Graz zur Ausstellung „Der Mensch“.

Die interaktive Multi-Media-Ausstellung soll euch

zum „wissenschaftlichen“ Mitmachen verleiten -

beim Erkunden einiger Aspekte des Phänomen Mensch.

Inhaltliche Themenschwerpunkte sind verschiedene

Ansätze der aktuellen Grazer Forschung.

Zu sehen sind unter anderem virtuelle Fahrten durch

den menschlichen Körper und mit Animationen

in „Videorealität“, eine „medizinische Puppe“,

die Auskunft über Organe gibt, ein einfaches

Experiment zur Isolierung menschlicher DNA,

ein „Flug“ durch das Gehirn.

Wir gehen gemeinsam in die Mensa Essen.

…einfach

faszinierend!

Donnerstag, 26. Juli 2012

8.00 - 10.00 Uhr:

Kennst du dich?

Ulrike Krammer, Institut Kutschera

Jeder von euch kann etwas ganz besonders gut. An manchen

Tagen gelingt das super und dann wieder nicht.

Habt ihr Interesse zu wissen, wie ihr mehr gute Tage erleben

könnt? Ihr fi ndet neue Möglichkeiten eure Bedürfnisse

so mitzuteilen, dass sie von anderen verstanden

werden. Ihr lernt, eure verschlossenen Türen zu öffnen

und eure versteckten Talente zu entfalten.

10.00 - 10.30 Uhr: PAUSE

10.30 - 12.00 Uhr:

Bleibe deinen Zielen treu

Dr. Claus Hipp

Bleibe deinen Zielen treu - auch wenn deine Eltern oder

deine Freunde nicht so begeistert sind von

dieser Idee wie du.

Dr. Claus Hipp erklärt euch, warum man an seinen Zielen

festhalten darf, auch wenn sie noch so unlogisch sind,

denn man kann auch aus seiner Berufung einen Beruf

machen, wenn man Mut beweist.

„Dem Mutigen ist nichts zu schwer“, man darf mutig

in seinen Entscheidungen sein und Vertrauen

in sich selber haben.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

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PROGRAMM GRUPPE III (1. + 2. Hauptschule)

22

Freitag, 27. Juli 2012

8.00 - 10.30 Uhr:

Blitz und Donner

Anna Körbisch, Stiftsgymnasium Admont

Blitz und Donner, die oft Angst und Schrecken verbreiten,

haben etwas mit Ladungsträgern zu tun.

Mit Wolltüchern, Luftballons und Seidenpapier

reisen wir in die unsichtbare Welt der Ladungsträger.

Auf dieser Reise werden uns die Haare zu Berge stehen

und die Funken fl iegen bei Versuchen rund um

das Thema Elektrostatik.

10.30 - 11.00 Uhr: PAUSE

11.00 - 12.00 Uhr:

Ich gründe ein Unternehmen

Barbara Maxonus, Firma Maxonus

Ein Unternehmen gründen, Geld verdienen, Spaß haben,

die Welt besser machen?

Geht das überhaupt?

Alles auf einmal?

Darf man auch als Frau erfolgreich sein?

Welche Herausforderung bei einer Selbstständigkeit

zu beachten ist, das werdet ihr von

Barbara erfahren.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr:

Sponsionsfeier für alle Gruppen

(3. + 4. Hauptschule) GRUPPE IV PROGRAMM

Mo., 13. Juli 2012 bis Mi., 25. Juli 2012

Workshopreihe Bionik

8.00 - 08.30 Uhr:

Begrüßung, Einführung in die Woche

8.30 - 12.00 Uhr:

Der Trick mit dem Knick - Konstruktionsbionik

Anna Körbisch, Stiftsgymnasium Admont

Origami ist viel älter als du denkst! In der Natur

funktioniert dieses Prinzip schon ewig. Falten haben

nämlich eine wichtige Funktion für Pfl anzen und Tiere.

Sie verleihen Organismen Stabilität und Komplexität und

sie lösen Raumprobleme. Faltkonstruktionen werden

bei Laubbaumblättern oder auch faltbaren

Insektenfl ügeln verwendet.

In Versuchen werden wir die unterschiedlichen

Möglichkeiten von Stabilisierung durch den Trick

mit dem Knick kennenlernen und sehen, dass Stabilität

durch Faltung erreicht werden kann. Die gewonnene

Erkenntnis wird in einem Projekt umgesetzt und

gemeinsam werden aus Papier Sitzmöbel gefaltet.

Dieses Projekt wird bei der Sponsionsfeier

am Freitag, 27. Juli 2012 präsentiert.

Der Workshop fi ndet im UZR Gebäude statt.

Es gibt jeweils eine PAUSE,

wo ihr eine Jause bekommt.

12.00 - 13.00 Uhr: MITTAG

14.00 Uhr: ENDE

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PROGRAMM ELTERN-WORKSHOP

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Montag, 23. Juli 2012

19.00 - 21.00 Uhr:

Unsere Kinder -

Knospen von heute - Blüten von morgen

Dr. Gundl Kutschera - Institut Kutschera

Soziologin, klinische Psychologin,

Psychotherapeutin, Lehrcoach, Lehrsupervisorin.

Autorin mehrerer Bücher.

Seit 1974 Trainerin, Vortragende und

Universitätslektorin in Europa

Ein Vortrag für Mütter, Väter, Großeltern,

Pädagoginnen, Tagesmütter und alle die

an diesem Thema Interesse haben.

Wenn unsere Kinder Zugang zu ihren inneren Stärken

haben und mit Zuversicht in die Zukunft gehen,

sind sie in der Schule und im Leben erfolgreich und

werden später einen Platz für sich fi nden.

Eltern können lernen, ihre Kinder noch besser

zu unterstützen um sich selbstbewusst und

mit Begeisterung zu präsentieren, erfolgreich

in der Schule zu sein, und mit Ängsten,

Frustration und Chaos besser

umzugehen.

Gundl Kutschera und ihr Team begleiten Menschen

auf dem Weg zu innerer Stärke und

Beziehungsfähigkeit - in der Familie,

in der Schule und in Firmen.

Du möchtest teilnehmen?

Dann melde dich an!

Die Anmeldung zur KinderUni ist aus organisatorischen

Gründen unbedingt notwendig und ist bis einschließlich

29. Juni 2012 möglich.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Digital über das Anmeldeformular auf www.uzr.at

2. Formlos per E-Mail an Kinderuni@uzr.at

Es ist nur eine Anmeldung für das gesamte Programm und

nicht für einzelne Vorträge möglich!

Ein kleiner Beitrag für schlaue Köpfe:

• Die Kosten für Gruppe II und III betragen € 38,- (5 Tage).

• Die Kosten für Gruppe I und IV betragen € 28,- (3 Tage).

• Der Elternvortrag ist kostenlos.

Wir bitten um freiwillige Spenden!

Die Anmedlung ist erst abgeschlossen,

wenn die Kosten überwiesen sind an:

Konto Nr. 4441093

BLZ 20815, Steiermärkische Sparkasse

Förder- und Unterstützungsverein UZR KinderUni

der Uni Rottenmann

Nach der Anmeldung inkl. Überweisung bekommen du und

deine Eltern die Bestätigung, dass du teilnehmen kannst.

Informationsmaterial zum Ablauf und Inhalt dieser Woche

wird im Anschluss übermittelt. Die Vorträge fi nden direkt

im UZR Gebäude bzw. laut Programm statt.

Für Fragen stehen wir euch sehr gerne zur Verfügung.

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VIELEN DANK!

Förderer

Stadtgemeinde Rottenmann,

Land Steiermark - Bildung, Familie, Frauen & Jugend

Förderverein für Forschung und universitäre

Bildungsaktivitäten am Standort Rottenmann

Medienpartner

Radio Freequeens, Kleine Zeitung,

Idee Werbeagentur Ltd.,

Liezener Bezirksnachrichten, Aktiv Plus

Hauptsponsoren

Sponsoren

AHT, Publica, Allianz Agentur Priker & Partner

St. Gallen, Wasserpark Eisenwurzen, Bibliothek Liezen,

+GF+ Automotive, Gesäuse Perle - Pörl, Kika Liezen,

Maxonus, McDonalds Liezen, Saubermacher, Billa, Spar,

Steinrieser, Allianz Agentur Manfred Griesser Rottenmann

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KONTAKT & INFORMATIONEN:

Margot Buchmann, MIB

Projektleitung KinderUni Rottenmann

Tel.: 0664 / 8141 805 oder 03614 / 2481-26

E-Mail: Kinderuni@uzr.at

www.uzr.at Fotos: Fotolia.de, Eigene Bilder | www.idee-werbeagentur.at

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