Kinder- und JugendmitarbeiterIn in Nieder-Rosbach ... - Ev. Burgkirche

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Kinder- und JugendmitarbeiterIn in Nieder-Rosbach ... - Ev. Burgkirche

Dietrich Bonhoeffer

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Das Superwahljahr 2009

Liebe Burgkirchengemeinde!

2009 stehen in Deutschland insgesamt 16 politische Wahlen an. Wir Hessen

haben im Januar schon unseren Landtag neu gewählt, dann gibt es neben

weiteren Landtags- und Kommunalwahlen noch die Wahl zum Europa-

Parlament, die Bundestagswahl sowie die Wahl des Bundespräsidenten, den

allerdings die Bundesversammlung wählt.

Das Superwahljahr 2009 mit 16 Wahlen. Sie dürfen noch einmal mehr wählen,

denn auch in unserer Landeskirche finden Wahlen statt – die Wahl der

Kirchenvorstände am 21. Juni. In Nieder-Rosbach müssen zehn Kirchenvorsteherplätze

besetzt werden, auf die sich dreizehn Kandidaten bewerben.

Diese Bewerber stellen sich in dieser Ausgabe vor. Sie müssen sich entscheiden!

Manche Entscheidung fallen wir gerne, andere wiederum fällen wir nur ungern.

Manchmal stehen wir vor einer schwierigen Entscheidung, tagtäglich

müssen wir leichte Entscheidungen treffen. Es gibt wichtige und weniger

wichtige Entscheidungen.

Eine wichtige Entscheidung steht uns allen unmittelbar bevor. An Karfreitag

und an Ostern müssen wir uns entscheiden und eine Antwort geben auf die

Frage, was es mit diesem Jesus aus Nazareth auf sich hat. Wer ist dieser

Mann, der damals hingerichtet wurde? Ist am Kreuz damals in Jerusalem ein

Verbrecher, ein Verrückter, ein Phantast oder einfach ein Mensch, der zum

falschen Zeitpunkt am falschen Ort war, gestorben? Wer ist dieser Jesus aus

Nazareth, von dem es heißt, dass er an Ostern aus dem Tod auferstanden

ist? Wer ist dieser Mann für mich? Was glaube ich?

Ostern ist nicht nur ein Ereignis, das jedes Jahr gefeiert wird, sondern die

entscheidende Frage ist: wer ist dieser Jesus aus Nazareth für Sie?

Der Hauptmann unterm Kreuz damals erkannte: „Dieser Mann ist wirklich

Gottes Sohn!“ Er hatte sich entschieden und damit Gott in seinem Leben

Raum gegeben. Der Jünger Thomas sah den auferstandenen Jesus und

sagte: „Mein Herr und mein Gott!“ und folgte ihm nach.

Ich glaube, dass Jesus der Christus ist. Ich glaube, dass er Gottes Sohn ist

und mit ihm meine Schuld ans Kreuz genagelt wurde. Ich glaube, dass durch

seinen Tod und seine Auferstehung mir das ewige Leben geschenkt ist und

ich befreit leben kann.

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Ich habe mich entschieden, mein Leben mit Jesus Christus zu teilen. Er bereichert

mein Leben ungemein. Ich habe mich für ihn entschieden.

Wie entscheiden Sie sich?

Gesegnete Ostern wünsche ich Ihnen,

Ihr Karsten Böhm.

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Kirchenvorstand – eine besondere Aufgabe

Evangelisch! Kirchenwahl 2009 –

das ist das Motto der Kirchenvorstandswahl

Am 21. Juni wählen die Kirchengemeinden in der Evangelischen Kirche in

Hessen und Nassau neue Kirchenvorstände. Der Kirchenvorstand ist nicht

irgendein Gremium: Gemeinsam mit dem Gemeindepfarrer leitet der Kirchenvorstand

die Gemeinde

Die Gestaltung des Gemeindelebens ist das Herzstück der Arbeit des Kirchenvorstands,

um Menschen zum Glauben einzuladen. Dazu gehören die

Gottesdienste, die Kinder-, Konfirmanden- und Jugendarbeit, die Erwachsenenbildung,

die Seelsorge, die diakonische Verantwortung der Gemeinde, ihr

missionarischer Auftrag und die Öffentlichkeitsarbeit.

Dann hat der Kirchenvorstand Personalverantwortung: bei der Besetzung

von Pfarrstellen, bei der Dienstaufsicht über seine Angestellten, bei der Gewinnung

und Begleitung ehrenamtlich tätiger Frauen und Männer.

Schließlich kümmert er sich um die kirchlichen Gebäude, Grundstücke und

um die Finanzen. Der Blick über den „Kirchturm“ hinaus gehört auch noch

dazu. Jede Kirchengemeinde gehört zu einem Dekanat mit seiner Dekanatssynode

und ist Teil der Gesamtkirche mit ihren vielfältigen Einrichtungen und

Angeboten.

Ein Kirchenvorstand braucht angesichts der Aufgabenfülle viele Fähigkeiten:

Diskussionsbereitschaft und Entscheidungsfreude; Teamfähigkeit; Offenheit

für andere Menschen; Konfliktfähigkeit und Interesse am geistlichen Auftrag

der Gemeinde. Erfahrungen aus der beruflichen und familiären Welt gehören

ebenso dazu wie besondere Fachkenntnisse.

Muss jeder Kirchenvorsteher das alles mitbringen? Nein. Es ist wie in einem

Orchester: Erst das Zusammenspiel verschiedener Instrumente ergibt den

guten Klang.

Alle wahlberechtigten Mitglieder der Gemeinde können die Mitglieder ihres

Kirchenvorstandes wählen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, entscheiden Sie

mit, wer im Leitungsgremium Ihrer Gemeinde vertreten sein soll.

Auf den folgenden Seiten stellen sich die dreizehn Kandidaten unserer Gemeinde

kurz vor. Jeder einzelne Kandidat steht persönlich und glaubhaft für

sein Engagement und seine Fähigkeiten, die er in der Burgkirchengemeinde

einbringen möchte.

Meine Bitte: Nutzen Sie die Zeit bis zur Kirchenvorstandswahl, um die Kandidatinnen

und Kandidaten näher kennen zu lernen – damit Sie am 21. Juni

Ihre Wahl treffen können.

Karsten Böhm

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Karola Blecher

Bankkauffrau

verheiratet

zwei erwachsene Kinder

Es macht mir Freude aktiv in der Gemeinde mitzuarbeiten. Ich gehöre dem

KV seit 1997 an. In den KV-Sitzungen bin ich meistens für das Protokoll zuständig,

desweiteren arbeite ich im Besuchskreis, Festausschuss und im

Gremium zum Austausch mit Nachbargemeinden mit.


Wolfgang Blecher

geb. 12.05.1965

Beruf: Landwirtschaftsmeister

Verheiratet,

2 Kinder 11 und 13 Jahre,

Hobbys: Angeln

Ich bin seit 12 Jahren Mitglied im Kirchenvorstand. Dort u.a. im Bauausschuss

tätig. Mir macht es Spaß in unserer Kirchengemeinde aktiv mitzuarbeiten

und diese mitzugestalten.

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Ich bin jetzt ca. zwei Jahren im KV dabei, nachdem ich hierzu eingeladen

wurde. Die Mitarbeit im Team hat mir viel Spaß gemacht und wir haben einiges

an Veränderung mitgetragen und -geformt. Es hat mich auch gefreut,

etwas zurückgeben zu können von der Hilfe, Zuneigung und den Angeboten,

die meine Familie und ich hier in Rosbach empfangen haben. Ich empfinde

das Leben in der Gemeinde als persönlich sehr bereichernd.

Seit 2004 bin ich Mitglied im Kirchenvorstand.

Schwerpunkt meiner Arbeit im KV ist die Vorbereitung und Durchführung

unserer zahlreichen Gemeindeveranstaltungen. Außerdem gehöre ich zum

Besuchskreis unserer Gemeinde.

Für diese Themen möchte ich mich in Zukunft weiter einsetzen.

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Ursula Hoffmann

Peter Ehmke

geb. 17.5.1955

Banker

geschieden

2 Töchter


Jahrgang 1946

verheiratet

zwei erwachsene Kinder

1978 bin ich mit meiner

Familie nach Nieder-Rosbach

gezogen.


Christiane Hundert-Stein

54 Jahre

verheiratet

2 Kinder

Ich bin 54 Jahre alt und wohne seit 1990 in Rosbach. Zusammen mit meiner

Familie wurde ich sehr herzlich in unserer Burgkirchengemeinde aufgenommen.

Über unsere beiden Töchter bekam ich bald Zugang zur aktiven Mitarbeit

in der Gemeinde. Seit 1998 bin ich im Kirchenvorstand, den ich seit 2001

als Vorsitzende leite. Ich empfinde unsere gemeinsame Arbeit als sehr konstruktiv

und harmonisch. da ich meinen Beruf als Augenoptikerin in Teilzeit

ausübe und unsere Töchter erwachsen sind, nehme ich mir gerne die Zeit für

dieses Ehrenamt.


Eckhard Klenner

geb. 16.01.1961

verheiratet

2 Kinder

Ich möchte gemeinsam mit Anderen den Weg finden und gehen, der für die

Gemeinde, in der ich aufgewachsen bin und lebe, der richtige ist.

Gemeinsam, weil ich glaube, dass nur dann der Weg geradeaus führen

kann.

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Da ich schon seit 36 Jahren im KV tätig bin und mir die Arbeit Spaß macht,

möchte ich mich noch einmal zur Wahl stellen.

Meine bisherigen Aufgaben als Bauausschussvorsitzender beinhalten Renovierung,

Instandhaltung von Kirche, Pfarrhaus und Gemeindehaus.

Für den Kirchenvorstand kandidiere ich, weil ohne ein paar engagierte Leute,

die anpacken und mit gutem Beispiel vorangehen, nirgendwo etwas läuft.

Meine Schwerpunkte möchte ich unter anderem in der musikalischen Arbeit

in der Gemeinde setzen.

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Rüdiger Scharf

geb. am 20.06.1969

in Frankfurt/M

Werner Köbel

geb. 22.02.1937

verheiratet

zwei Töchter


Christiane Schmidt

46 Jahre

Hausfrau

3 Kinder

Mein Name ist Christiane Schmidt. Ich bin 46 Jahre alt und von Beruf schon

lange Hausfrau und noch viel lieber Mutter. Ich habe 3 Kinder (16-12-7). Ich

bin in der Burgkirchengemeinde bei den beiden Kindergruppen tätig, was

sehr viel Spaß macht. Wenn man nämlich in die Kinderaugen schaut, gibt

das viel Schwung für den Alltag.

Als ein seltenes Exemplar der Rosbacher Ureinwohner bin ich natürlich sehr

am Geschehen hier in der Gemeinde interessiert.


Anja Schösser

37 Jahre

staatlich anerkannte Erzieherin und

lizenzierte Musikgartenlehrerin

verheiratet

zwei Kinder

Seit Beginn der Kinderkirche bin ich dort aktiv tätig. Meine Kinder sind dieser

inzwischen entwachsen. Nun gestalte ich die Treffen der „Bibeldedektive“

mit, was mir große Freude bereitet. Ich möchte mich weiterhin an der Kinder

-und Jugendarbeit der Burgkirchengemeinde beteiligen und diese mitgestalten.

Im Rahmen einer Mitwirkung im KV würde ich dort meinen Schwerpunkt

sehen. Die kleinen Projekte, die ich schon bisher mitgestaltet habe, möchte

ich weiterführen. Es ist wichtig, unsere Kirche attraktiver für Kinder und Eltern

mit Kindern zu gestalten. Ich finde, der Gottesdienst und dessen Sinn wird

von Kindern intensiver erlebt, wenn sie sich durch Liedeinlagen und Theaterstücke

daran beteiligen können. Unsere Kirche soll von Kindesbeinen an als

ein interessanter Ort kennen gelernt werden, zu dem eine gute und natürliche

Beziehung aufgebaut werden kann. Kirche darf Spaß machen.

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Seit dem Jahr 2000 bin ich mit kurzer Unterbrechung im KV. Ich vertrete die

Gemeinde bei der Dekanatssynode, im Diakonieausschuss, im Vorbereitungsteam

zum Weltgebetstag und bei der Zusammenarbeit mit den angrenzenden

Gemeinden.

Meine Wunsch: eine Frauengruppe wiederzubeleben.

Schwerpunkte: Bauausschuss, Reparaturen Kirche, Gemeindehaus, Pfarrhaus,

Garten, Hilfe bei Veranstaltungen

Bewegründe: Kirche mitgestalten, Unterstützung in der Gemeindearbeit

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Jürgen Stetzer

Christine Seim

60 Jahre alt

chemisch-techn. Assistentin

geschieden

zwei erwachsene Kinder

seit 22 Jahren in Nieder-Rosbach


geb. 13.06.1965

Landwirt

verheiratet

zwei Töchter

Hobbies: Fahrrad fahren, lesen,

Skifahren


Erwin Winkler

geb. 06. Mai 1947

verheiratet

drei erwachsene Kinder

In der heutigen Zeit wird landauf, landab akzeptiert und sehr gerne angenommen,

dass Hilfen, Vorteile und Unterstützungen jeglicher Art geboten werden,

ohne dass hierfür Gegenleistungen erbracht werden müssen. Es ist eben

einfach so praktisch. Über meine Mitarbeit im Kirchenvorstand möchte ich

versuchen, für die vielen, vielen Vorteilsnahmen auch etwas „Positives“ zurückzugeben.

Das Hochzeitsgeschenk


Die Brautleute hatten nicht viel Geld, aber dennoch waren sie der Meinung,

dass viele Menschen mitfeiern sollten. Geteilte Freude ist doppelte Freude,

dachten sie. Es sollte ein großes Fest werden, beschlossen sie, mit vielen

Gästen; denn warum sollte unsere Freude nicht ansteckend sein? – fragten

sie sich. Es herrscht unter den Menschen ohnehin mehr Leid als Freude.

Also baten sie die Eingeladenen, je eine Flasche Wein mitzubringen. Am Eingang

würde ein großes Fass stehen, in das sie ihren Wein gießen könnten;

und so sollte jeder die Gabe des anderen trinken und jeder mit jedem froh

und ausgelassen sein.

Als nun das Fest eröffnet wurde, liefen die Kellner zu dem großen Fass und

schöpften daraus. Doch wie groß war das Erschrecken aller, als sie merkten,

dass es nur Wasser war. Versteinert saßen oder standen sie da, als ihnen

bewusst wurde, dass eben jeder gedacht hatte: Die eine Flasche Wasser, die

ich hineingieße, wird niemand merken oder schmecken. Nun aber wussten

sie, dass jeder so gedacht hatte. Jeder von ihnen hatte gedacht: Heute will

ich mal auf Kosten anderer feiern.

Unruhe, Unsicherheit und Scham erfasste sie alle; nicht nur, weil es lediglich

Wasser zu trinken gab. Und als um Mitternacht das Flötenspiel verstummte,

gingen sie alle schweigend nach Hause, und jeder wusste: Das Fest hatte

nicht stattgefunden.

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Auf den Spuren König Davids – Kinderwochenende in Oberursel

Die evangelische Burgkirchengemeinde Nieder-Rosbach lud zu einem Kinderwochenende

ins Haus Heliand in Oberursel ein und über vierzig Rosbacher

Kinder nahmen teil. Die Kinder folgten dem Israeliten David auf seinem

Weg vom kleinen Hirtenjungen zum mächtigen König von Israel.

Nachdem freitags

die zweistöckigen

Zimmer bezogen

waren und das Gelände

mit Partykeller,

Kapelle, Wald,

Sportplatz und

Abenteuerspielplatz

erkundet war, stieg

die Freizeit mit einem

bunten Spieleabend

in das Leben

des Hirtenjungen

Davids ein.

Am Kaminfeuer und der Geschichte von David und Goliath, in der der kleine

David mit einer Steinschleuder den starken Kämpfer Goliath zu Boden

streckte, ging der Freitagabend zu Ende.

Am Samstagmorgen folgten die Kinder den Spuren Davids in einem Geländespiel.

An verschiedenen Stationen mussten sie ihre Tapferkeit, Geschicklichkeit,

Schnelligkeit und Teamfähigkeit beweisen. Nachmittags bastelten

die Kinder Dekorationen und Verkleidungen für das Festmahl im Palast von

König David, das stimmungsvoll am Abend bei Kerzenschein und großen

Essensplatten gefeiert wurde. Am Abend folgte nach einigen Spielen der Höhepunkt

des Wochenendes: jedes Kind wurde per Schwertschlag feierlich

zum königlichen Berater ernannt.

Zum Abschluss des abwechslungsreichen Wochenendes wurde in der Kapelle

ein musikalischer Gottesdienst zum Thema „Der Herr ist mein Hirte“ gefeiert.

Pfarrer Böhm verdeutlichte diese Zusage Gottes anhand der fünf Finger.

Außerdem wurde jedes Kind mit Öl zum Königskind gesalbt.

Das Wochenende war für alle Kinder und auch das Team der Burgkirche

Nieder-Rosbach sehr schön und hat viel Spaß gemacht. Deswegen ist eines

sicher: die Burgkirche sollte und wird wieder auf ein Kinderwochenende fahren.

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Kinderseite


Kinderseite

Um die Rätsel zu beantworten kannst du dir auch helfen lassen oder in der Bibel

nachlesen. Bei Markus 15-16 kannst du fast alle Wörter finden!

1. Wie viele Jünger gehörten zu Jesus?

2. „Tisch“ in der Kirche?

3. Am Karfreitag denken wir an Jesu…

4. Name eines jüdischen Festes, zu dem Jesus mit seien Jüngern nach

Jerusalem kam

5. Welches Zeichen erinnert an den Tod Jesu?

6. Berg, auf dem Jesus hingerichtet wurde

7. Stadt, in die Jesu an Palmsonntag auf einem Esel einzog

8. Römischer Statthalter, der Jesus zum Tode verurteilte

9. Österliches Symbol

10. Mutter Jesu

11. Gegenteil von Tod

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OHNE UNS SIEHT

Kinderkirche

Der Mitmachgottesdienst

für Kinder

von 0 – 6 Jahren

Zur Kinderkirche um 11.00 Uhr in der Burgkirche

treffen wir uns wieder am Sonntag,

den 26. April und 21. Juni

Jeden Freitag

von 15.30 - 17.00 Uhr

im Gemeindehaus!

Infos

bei Christiane,

Tel. 7704

Für alle Grundschulkinder!


DIE KIRCHE ALT AUS!

Die ultimative Gruppe für

Teens zwischen

11 und 13 Jahren!

Spaß und Aktion

Die nächsten Treffen der

Kirchendetektive

sind am

26. April und 21. Juni

von 10.00-12.00 Uhr

im Gemeindehaus!

Freitags 17.00 - 18.30 Uhr

im Gemeindehaus

Infos

bei Christiane Tel. 7704

Überzeuge

dich selbst!

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Ein Tollhaus in der Kirche

Was hätte wohl Scarpia, der gewalttätige

Polizeipräsident Roms in Puccinis Tosca

gesagt, wenn er kurz nach 11 Uhr den

Gottesdienst am 22.2.09 in der Nieder-

Rosbacher Burgkirche inspiziert hätte?

Sein Wutausbruch wäre wohl noch heftiger

ausgefallen als im 1.Akt von Puccinis

Meisteroper. Nun kam kein bigotter

Staatsbeamter in unsere Burgkirche, sondern

eine große Schar fröhlicher Eltern, mit Verwandten und Nachbarn, um

einen Faschingsfamiliengottesdienst der besonderen Art zu feiern. Auch

Gäste aus Markt Schwaben waren eingetroffen, um mitzusingen und mit zu

musizieren. Da haben nun ca. 20 Kinder unter der Obhut von Anja Schösser,

Christiane Schmidt und Barbara Jakobi ein Karnevalstreiben auf einem orientalischen

Markt vorgetragen, aufgeführt in prächtigen Kostümen und musikalisch

begleitet von 35 Blockflötenspielern unter der Leitung von Hannelore

Hartenstein und Annemarie Schlemminger, Michael Schösser am Schlagzeug

und Michael Fischer am E-Piano. Die Musik untermalte bildhaft das

Kolorit orientalischen Lebens und angespornt von der Erzählkunst Dorothea

Scharfs entfalteten die Kinder ein buntes Treiben in der ansonsten beschaulichen

Burgkirche. Unser an Ideen nie verlegener Pfarrer Karsten Böhm

brachte durch sein Gitarrenspiel und geschickte, auf eine Leinwand projizierte

Bildauswahl Gottesdienstbesucher

beim Halleluja-Singen in Bewegung,

so Freude versprühend,

als ob seine im Gottesdienst angekündigte

stündlich bevorstehende

Sonntagskindvaterschaft schon

erfolgt wäre. Sein Gottvertrauen ist

nachahmenswert, seine Fröhlichkeit

ansteckend und die Gemeinde

ist dankbar, mit solch einem Pfarrer

Fastnacht in der Kirche erlebt

zu haben.

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Ostersonntag 12. April 2009

5.30 Uhr

Osterfeuer und Abendmahl

Es ist eine schöne Tradition! Wir feiern in der Burgkirchengemeinde den Ostermorgen

schon ganz früh. Mit dem ersten Licht des Tages freuen wir uns,

dass die Dunkelheit überwunden wird.

Auch die Dunkelheit des Todes ist nicht letztgültig. Gottes Liebe ist stärker!

Sie setzt sich durch und wird auch unser Leben ausleuchten. Unser Leben ist

Gott unendlich wichtig. Mit der Taufe hat uns Gott dies zugesagt. Zu Ostern

erinnern wir uns an diese wunderbare Zusage.

Der Gottesdienst endet mit einem gemeinsamen Frühstück im Gemeindehaus.

Im Licht der Ostersonne

bekommen die Geheimnisse

der Erde ein anderes Licht.

F. von Bodelschwingh

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Kinder- und JugendmitarbeiterIn

in Nieder-Rosbach

(400-Euro-Basis)

gesucht

Die Evangelische Burgkirchengemeinde Nieder-

Rosbach sucht eine/n MitarbeiterIn zur Unterstützung

unserer gut funktionierenden Kinder- und Jugendarbeit

auf 400-Euro-Basis.

Wir wünschen uns eine/n fröhlichen Christen/Christin,

die/der ein Herz für Kinder und Jugendliche hat, Glauben

vermitteln kann, kreativ ist und nach Möglichkeit

ein Instrument spielen kann.

Zu den Aufgaben dieser Stelle gehören: Mitarbeit im

Kindergottesdienst, den bestehenden Kindergruppen

und im Konfirmandenunterricht. Daneben soll genügend

Raum für eigene Schwerpunkte und Ideen sein.

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Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an:

Pfarrer Karsten Böhm

Frankenstrasse 19

61191 Rosbach

Tel. 06003-7041

email: karsten-boehm@web.de


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Was ist das denn?

„Vierundzwanzig minus sieben PRAYER“.

Hat das irgendetwas mit Gebet zu tun…?

Das „twenty-four-seven-prayer“ ist eine der unglaublichsten Geschichten in

der neueren Kirchengeschichte. Und zwar bedeutet es: Eine Woche lang

wird jeden Tag 24 Stunden ununterbrochen gebetet. 24 Stunden, 7 Tage

lang. Und zwar für die Welt, die Stadt, die Kirche und die Menschen. Und

eine solche Gebetskette setzt unglaubliche Kraft frei - das wissen all jene

Gemeinden zu berichtet, die ein solches Gebet durchgeführt haben.

Auch wenn Mitte der 90ger Jahre die Idee des „24-7Prayer“ in England aufgegriffen

wurde (daher auch der englische Titel) ist die Idee ursprünglich in

Deutschland entstanden. Die erste ununterbrochene Gebetskette entstand in

de Brüdergemeinde Herrnhut, die heute noch weltweit bekannt ist für ihre

blauen Losungshefte. Im Jahr 1727 wurde dort beschlossen, eine Woche

lang – Tag und Nacht ununterbrochen – zu beten. Aus der einen Woche wurden

schließlich 125 Jahre.

Die Stadt- und Burgkirche Rosbach fangen im Juni erst einmal mit einer Gebetswoche

an. Passend startet die 24-7-Gebetswoche am Tag der Ausgießung

des Heiligen Geistes, dem Pfingstsonntag, 31. Mai, mit einem Eröffnungsgottesdienst

um 10.00 Uhr in der Burgkirche in Nieder-Rosbach. Dort

findet dann auch im Anschluss die Rosbacher Gebetswoche statt. Jeder, der

möchte, kann dazu kommen und für eine oder mehrere Stunden alleine oder

mit einer Gruppe dort beten. Der gemeinsame Abschlussgottesdienst der

Gebetswoche findet am 7. Juni um 10.00 Uhr in der Stadtkirche Ober-

Rosbach statt.

In der Burgkirche sind verschiedene Gebetsstationen aufgebaut, die alle Sinne

ansprechen: meditative Musik, Bereich der Stille, malendes Beten, Klagemauer,

politisches Gebet, Salbung und Segnung und einige mehr. Die verschiedenen

Stationen lassen die eine Stunde erfahrungsgemäß wie im Flug

vergehen.


Ab Mai werden in den Gottesdiensten beider Gemeinden stundenplanähnliche

Listen ausgelegt, in die man sich für eine beliebig lange Zeit eintragen

kann. Bei Fragen und Voranmeldungen, auch Interesse an der Mitarbeit im

Vorbereitungsteam, bitte an Karsten Böhm (Tel. 06003-7041) oder Ehepaar

Petter (Tel. 06003 935 934) wenden.

Im Internet unter www.24-7prayer.de gibt es allgemeine Informationen zur

Entstehungsgeschichte der Gebetswoche.

Bittet und ihr werdet bekommen!

Sucht und ihr werdet finden!

Klopft an und es wird euch geöffnet!

(Matthäus 7,7)

60 Minuten, um die Welt zu verändern!

Rosbacher Gebetswoche

Sonntag, 31. Mai bis Sonntag, 7. Juni

Eröffnungsgottesdienst: 31. Mai, 10.00 Uhr,

Burgkirche NR

Abschlussgottesdienst, 7. Juni, 10.00 Uhr,

Stadtkirche OR

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Die Schlange, der Apfel und der Sündenfall (1. Mose 3)

Die Geschichte vom Sündenfall wird im ersten Buch der Bibel, in 1. Mose 3,

erzählt. Es ist die Geschichte einer raffinierten List. Die listige Schlange argumentiert

äußerst gewitzt: Sie redet Eva ein, dass es ein Missverständnis sei

zu glauben, dass das Essen vom Baum der Erkenntnis augenblicklich den

Tod bringe. Vielmehr werde sie sein wie Gott.

Eva gibt nun dem völlig kritiklosen Mann von der Frucht. Sie nimmt sich auch

davon, und sie essen. Nun werden sie sich ihrer Nacktheit bewusst, schämen

sich und verstecken sich.

Die Sünde besteht nicht allein darin, dass die beiden von der Frucht gegessen

haben. Die Sünde besteht darin, sich von Gott getrennt zu haben, in der

Missachtung der Gebote und des Gottes, der ihnen Gutes hat widerfahren

lassen. Als sich Adam und Eva der Folgen ihres schuldigen Tuns bewusst

werden, verstecken sie sich aus Angst vor den Konsequenzen in den Büschen.

In ziemlich allen Darstellungen des Sündenfalls ist ein Apfel im Spiel. Im biblischen

Text ist jedoch einem Apfel keine Rede, sondern lediglich von einer

Frucht.

Welche Frucht das gewesen sei, das wurde gerne diskutiert. Im babylonischen

Talmud steht zu lesen: „Der Baum, von dem der erste Mensch aß, war

ein Weinstock, denn es gibt keine Sache, die über den Menschen so sehr

Wehklage bringt, wie der Wein.“ Andere Vermutungen gehen dahin, dass es

sich um eine Feige gehandelt haben könnte.

Dass der Apfel in unserem Kulturkreis Eingang in die Sündenfall-Geschichte

gefunden hat, ist erst christlich lateinisch und mag durch die Assoziation im

Lateinischen malus = Apfel sowie Böses veranlasst sein.

Daneben spielt in allen Kulturen des europäischen und asiatischen Raumes

der Apfel eine Rolle - mal die Liebe und mal die Erkenntnis, mal die Fruchtbarkeit

und mal die Erde und das Leben selbst symbolisierend. Göttinnen der

Liebe und der Fruchtbarkeit wurden als Apfelträgerinnen dargestellt; dementsprechend

steht der Apfel sinnbildlich auch für das ewig Weibliche.

Nach und nach erhält die Symbolik des Apfels eine immer stärker negative

Akzentuierung: neben Liebe und Fruchtbarkeit werden nun auch Zwietracht,

Bosheit und Sünde mit der Frucht verbunden, was in der Geschichte vom

Sündenfall seinen Niederschlag findet. Die Apfelsymbolik wird ambivalent,

und sie bleibt es, deutlich zu erkennen an der Darstellung der Frucht in der

Kunst. Ist der Apfel in Evas Hand noch Sinnbild für Versuchung und Sünde,

steht er bei Maria für die Fruchtbarkeit und in den Händen Jesu als Zeichen

der Erlösung von der Sünde.

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In der Bibel ist im Sündenfall nicht von Feige, nicht von der Weintraube und

auch nicht vom Apfel die Rede… das ist auch nicht das Entscheidende. Viel

wichtiger ist, dass wir die Macht der Sünde durch den Glauben an Jesus

Christus überwinden können.

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„Sei willkommen“

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So lud die Burgkirche und Stadtkirche Rosbach zu

einem musikalischen Höhepunkt ein: Das Familienkonzert

mit dem Musiker Jonathan Böttcher, der

von Bärbel Kunz mit Gesang und Bruno Bischler an

der Percussion unterstützt wurde.

Über 50 Kinder und zahlreiche Eltern fanden den

Weg in die Burgkirche und lauschten den Liedern,

den Geschichten und Erzählungen der Musiker, die

von Gott, der Welt, der Schöpfung und vor allem

den Kindern, die stark und fröhlich sind, handelten.

Das Publikum

machte von Anfang

an mit, sang,

klatschte und folgte

den Bewegungen, die die Lieder untermalten.

So war den Musikern und auch dem

Publikum der Spaß anzumerken und nach

vielen Liedern wie beispielsweise „Gott hat

die Welt gemacht“, „Frederik“, „Kinder stark

machen“ und „Heia nanna“ endete das Konzert mit der Zugabe „Wir sind

Wunderkinder“.

Alles in allem war das gemeinsam ausgerichtete Konzert eine besondere und

gelungene Veranstaltung. Um es mit den Worten von zwei kleinen Besuchern

auszudrücken: „Es war richtig geil!“ und „Das war das schönste Konzert,

das ich je erlebt habe!“


Weltgebetstag 2009

Seit fünfzig Jahren wird am ersten Freitag im März weltweit der Weltgebetstag

(für Frauen und Männer) gefeiert. Die Liturgie erarbeiten Frauen–

jeweils aus einem anderen Land– um auf ihre Situation in Gesellschaft, Politik,

Arbeitsleben und Kirche aufmerksam zu machen. In diesem Jahr lernten

wir Papua-Neu-Guinea besser kennen.

Die fünf Kirchengemeinden unserer Stadt beteiligen sich seit vielen Jahren

aktiv an der Ausgestaltung dieses besonderen Gottesdienstes. Am 6. März

fand er in der ev. Stadtkirchengemeinde in Ober-Rosbach statt. Ein zwölfköpfiges

Vorbereitungsteam hatte sich einiges ausgedacht, um den Gottesdienst

abwechslungsreich zu gestalten. Anschließend hatten alle Besucher/innen

Gelegenheit, die kulinarischen Besonderheiten Papua-Neu-Guineas kennen

zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dorothea Scharf

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Konfirmation

2009


10.05.09 10.00 Uhr Vorstellung der Konfirmanden

16.05.09 18.00 Uhr Abendmahl der Konfirmanden

17.05.09 10.00 Uhr Konfirmation

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Möglichkeit zur Aussegnung

Wenn jemand zu Hause stirbt, gibt es den alten und guten Brauch

der Aussegnung. Hierbei segnet der Pfarrer den Verstorbenen aus

seinem Haus aus, gibt also dem Verlassen des Hauses einen Rahmen.

Ich bin gerne bereit, zu einer Aussegnung vorbeizukommen, wenn

ein Mensch zuhause verstorben ist. Dieses ruhige und bewusste

Abschied nehmen findet statt, bevor der

Sarg verschlossen und weggefahren wird,

und beinhaltet die Lesungen eines Psalms,

ein Gebet und den Sterbesegen.

Pfarrer Karsten Böhm

Die Welt in Ordnung bringen

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und

wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine

Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum

Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben

beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte

und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses

Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in

viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und

dachte, dass der nun mit diesem schwierigen

Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und

begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten

kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig

zusammengesetzte Bild.

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte

seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

Das Kind sagte: „ Ach, auf der Rückseite war

ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig

zusammengesetzt. Und als der Mensch in

Ordnung war, war es auch die Welt."

Quelle unbekannt

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Termine aus den Nachbargemeinden

April Ev. Kirchengemeinde Rodheim

02.04. 19.00 Ev. Kirche Ökum. Passionsandacht III

05.04. 10.00 Ev. Kirche Gottesdienst zum Palmsonntag gestaltet

vom Kirchenchor

Do. 09.04. 19.00 Ev. Kirche Ökum. Gottesdienst zum Gründonnerstag

Fr. 10.04. 15.00 Ev. Kirche Gottesdienst zur Sterbestunde Christi, mit

Solistin

So. 12.04. 06.00 Ev. Kirche Osternachtgottesdienst

10.00

Ostergottesdienst mit Abendmahl

Mo.13.04.

Mai

11.00 Ev. Kirche Familiengottesdienst

10.05. 10.00 Ev. Kirche Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen

16.05. 18.00 Ev. Kirche Tauf- und Abendmahlsgottesdienst zur

Konfirmation

17.05. 10.00 Ev. Kirche Konfirmationsgottesdienst

Do. 21.05. 10.00 Hartplatz an Gottesdienst zu Himmelfahrt (bei der

der EKS FFW)

31.05. 10.00 Ev. Kirche Pfingstgottesdienst mit Kirchenchor

Evangelische Stadtkirchengemeinde Ober-Rosbach

Fr. 24. April 09, 20 Uhr: Konzert mit dem Liedermacher Albert Frey (z.B.“Anker in

der Zeit“). Eintrittskarten beim Zigarren-Becker/Jäger, Ev. Gemeindebüro und per

E-Mail gemeinde@rosbach-lebt.de

So. 26. April 09, 11 Uhr: Familiengottesdienst mit Aufführung des Musicals “Moseein

echt cooler Retter“.

Ab 14 Uhr: Dance Workshop für Teens und Jugendliche mit der südafrikanischen

Gruppe “Ithemba“ und den Teilnehmern des Dance-Workshops

Fr. 8. Mai, 20 Uhr: 11.Rosbacher Männertreff mit Imbiss und dem Thema “Erfolg

hat Folgen“, Gast: Thomas Kemmer (Unternehmer), Ernst-Dondorf-Haus

So. 21. Juni, 16 Uhr: Chor– und Orchesterkonzert mit den Kinderchören aus Rodheim

und Ober-Rosbach/Köppern und dem Collegium Musicum, Ltg.: Joachim Etzel

Ev. Stadtkirche

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Hausbesuch und Hausabendmahl

Falls Sie einen Besuch von der Burgkirchengemeinde wünschen, dann sagen

Sie bitte Pfarrer Karsten Böhm, einem Mitglied des Besuchsdienstes „Mit

Herzen, Mund und Händen…“ oder im Gemeindebüro (Tel. 7041) Bescheid.

Wir besuchen Sie sehr gerne.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass Pfarrer Karsten

Böhm mit Ihnen ein Hausabendmahl feiert, wenn Sie

nicht mehr an den Abendmahlsfeiern im Gottesdienst

teilnehmen können. Melden Sie sich auch deswegen

im Gemeindebüro

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Wir gratulieren zur Taufe

Konstantin Bernd Happich, Wiesbaden

Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen:

„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker:

Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und

des Heiligen Geistes und lehrt sie halten alles,

was ich euch befohlen habe.

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

Mt.28, 18-20

Wir trauern mit den Angehörigen um

Lydia Anna Brodrecht 73 Jahre

Alfred Simon 74 Jahre

„Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,

fürchte ich kein Unglück;

denn du bist bei mir,

dein Stecken und Stab trösten mich.“

Worte aus Psalm 23

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Gottesdienste

jeden Sonntag 10.00 Uhr

3. Sonntag im Monat 17.00 Uhr (Winterzeit)

18.00 Uhr (Sommerzeit)

Familiengottesdienst 11.00 Uhr

Kinderkirche (in der Regel am 3. Sonntag im Monat)

Ansprechpartnerin: Christiane Himmelreich Tel. 8290420

Kirchendetektive (in der Regel am 3. Sonntag im Monat)

Ansprechpartnerin: Silke Wagner Tel. 829296

11.00 Uhr

10.00 Uhr

Kurzfristige Änderungen entnehmen Sie bitte den Rosbacher Nachrichten!

Krabbelgruppe „ Die Maikäfer“

Fr. Petermann-Hohl Tel. 925735

Burgpfeifer

Hannelore Hartenstein Tel. 7331

Bastelkreis

Christiane Schmidt Tel.7704

Musikgarten

Anja Schösser Tel. 8286822

„Die Burgkrabbler“

Tanja Diepolder Tel. 935028

Gitarrenkreis

Heinz Jahr Tel. 06172-689060

Krabbelgruppe

Frau Wiesner Tel. 827951

Jungbläser

Hilmar Koch Tel. 849096

Posaunenchor Rosbach

Hilmar Koch Tel. 849096

Kindergruppe

„Die wilden Kirchenhühner“

Christiane Schmidt Tel. 7704

Jungschar „Pfarrao-Kids“

Christiane Schmidt Tel.7704

Gruppen im Gemeindehaus

dienstags 10.30 - 11.30 Uhr

dienstags ab 15.15 Uhr

dienstags 20.00-22.00 Uhr

mittwochs 10.00 - 10.30 Uhr

15.30 - 16.00 Uhr

mittwochs 10.00 - 11.00 Uhr

mittwochs

14-tägig

18.00 Uhr

donnerstags 10.00 Uhr

donnerstags 18.15 - 19.15 Uhr

donnerstags 19.30 - 21.00 Uhr

freitags 15.30 -17.00 Uhr

freitags 17.00 - 18.30 Uhr

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