aus den schulen - Erlenbach im Simmental

erlenbach.be.ch

aus den schulen - Erlenbach im Simmental

NR. 10

MÄRZ 2011

EINWOHNERGEMEINDE

ERLENBACH

IM SIMMENTAL

ERLENBACH AKTUELL

INFORMATIONEN ZUR GEMEINDE UND WEITERE MITTEILUNGEN


EINWOHNERGEMEINDE

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IM SIMMENTAL

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INHALTSVERZEICHNIS

Aus dem Gemeindehaus

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 2.12.2010 ...................... 3

Antragsverfahren Pass und Identitätskarten ....................................... 3

Aus dem Gemeinderat

Beschlüsse .................................................................................. 4 – 9

Aus den Schulen

Schulkommission /Informationen zu den Schulen....................... 10 –11

Latterbach und Erlenbach

Tagesschule Latterbach-Erlenbach, «Juhui, hüt isch Tagesschuel» 12–13

Aus dem Gewerbe und den Vereinen

Creaktiv Schreinerei AG, Betrieb wird vorgestellt ....................... 14 –15

Kulturelles

Projekt Dorfläbe – eine Zwischenbilanz ............................................ 16

Neues Angebot – Walkingtreff Erlenbach ..........................................17

Kunterbuntes

Rotkreuz-Fahrdienst ........................................................................ 18

Jahrgängertreffen, Liste Ansprechpersonen ...................................... 19

Infos Treffen Jahrgänge 1935 –1939 ............................................... 19

Infos Treffen Jahrgänge 1940 –1944 ............................................... 20

Infos Treffen Jahrgänge 1945 –1949 ............................................... 20

Infos Treffen Jahrgänge 1950 –1954 ............................................... 20

ERLENBACH AKTUELL

4. Jahrgang, Nr. 10 März 2011, Auflage: 850 Exemplare

Herausgeberin: Einwohnergemeinde Erlenbach i.S.

Redaktion: Sonja Wiedmer Schneider (Leitung)

Titelbild: Vom Stockhorn, Foto: Marianne Brügger

Kontaktadresse: swiedmer@erlenbach-be.ch, Telefon 033 681 82 30

oder an Gemeindeverwaltung Erlenbach, Graben 311, 3762 Erlenbach

Erscheinungsweise und Redaktionsschluss nächste Ausgabe:

15. Mai 2011 (mit Botschaft GV) 21. April 2011

Druck und Gestaltung: ILG AG Wimmis


EINWOHNERGEMEINDE

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3

AUS DEM GEMEINDEHAUS

BESCHLÜSSE DER GEMEINDEVERSAMMLUNG

VOM 2. DEZEMBER 2011

Der Voranschlag 2011 wird mit einem Ertragsüberschuss von

Fr. 21’534.00 genehmigt und die Steueranlage mit 1,8 und 1,5‰

Liegenschaftssteuer sowie die Hundetaxe mit Fr. 50.00 pro Hund

einstimmig festgesetzt.

Der Überbauungsordnung «Neuerschliessung Industriegebiet» und

Baubewilligung nach Art. 88 Abs. 6 BauG, Rodung und Ersatzaufforstung

nach Art. 5 ff Bundesgesetz über den Wald (WaG) wird

nicht zugestimmt.

Der Kredit von Fr. 240’000.00 für die Sanierung der Strasse Moos-

Oberberg wird einstimmig bewilligt.

Der Kredit von Fr. 126’000.00 für die Sanierung der Strasse Thal-

Allmenden wird einstimmig bewilligt.

PASS UND IDENTITÄTSKARTEN, ANTRAGSVERFAHREN

Seit dem 1. März 2010 können die Reisepässe und Identitätskarten nicht mehr bei der Wohnsitzgemeinde

beantragt werden. Die Beantragung eines Ausweises bei einem der sieben kantonalen

Ausweiszentren ist nur nach vorgängiger telefonischer Terminreservation unter der Telefonnummer

031 635 40 00 von Montag bis Freitag von 8.00–12.00 Uhr und von 13.00 –17.00 Uhr oder unter

www.schweizerpass.ch, wo auch alle weiteren Infos erhältlich sind, möglich. Bitte beachten Sie bei

der Terminreservation, dass in den Hauptferienzeiten die Wartezeit für einen verfügbaren Termin

länger dauern kann. Zu Ihrem Termin im Ausweiszentrum müssen Sie Ihren alten Reisepass oder Ihre

alte Identitätskarte mitnehmen, sollten Sie noch keinen Ausweis besitzen, nehmen Sie ein anderes

amtliches Dokument und den Niederlassungsschein mit, welche Ihre Identität bestätigen.

Passfotos müssen Sie keine mehr mitbringen, Sie werden vor Ort fotografiert.

Die nächst gelegenen Ausweiszentren befinden sich in Thun und Interlaken.

Ausweiszentrum Thun, Scheibenstrasse 3, 3600 Thun

Ausweiszentrum Interlaken, Stadthaus, Untere Gasse 2, 3800 Unterseen


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4

AUS DEM GEMEINDERAT

BESCHLÜSSE

Der Rat beabsichtigt, das Gemeindehaus Erlenbach i.S. zu sanieren.

Für die Projektbearbeitung ist ein Bauausschuss aus Gemeinderatsmitgliedern

und Verwaltungsangestellten eingesetzt worden. Architekt

Peter Olf, Erlenbach, wurde mit der Ausarbeitung eines Vorprojektes

beauftragt.

Für die Angestellten der Einwohnergemeinde Erlenbach wurde bei der

Pensionskasse ein Wechsel vom Leistungs- ins Beitragsprimat vollzogen.

Leistungsverluste werden mittels Einkauf ausfinanziert. Im Beitragsprimat

wird nicht die gesetzliche Minimallösung gewählt, sondern ein

Ueberobligatorium versichert. Gleichzeitig ist auf die paritätische

Prämienfinanzierung durch AG/AN zu je 50% umgestellt worden.

Es wurde beschlossen, dass für jede Einzonung, die für die Grundeigentümerschaft

einen Mehrwert generiert gemäss Art. 5 BauR eine

Abschöpfung von 20% zu bezahlen ist.

Anna Müller schied aufgrund des Amtszeitablaufs per 31.12.2010 aus

der Sekundarschulkommission aus. Frau Susanne Ueltschi wurde dem

Sekundarschulverband als neues Mitglied zur Wahl vorgeschlagen.

Der durch die Gemeindeversammlung im Dezember 2005 beschlossene

Verpflichtungskredit von Fr. 80’000.00 reichte für die Teilrevision Ortsplanung

nicht aus. Der Gemeinderat hat die Abrechnung genehmigt und

die Kreditüberschreitung von Fr. 5’597.70 bewilligt. Die Abrechnung wird

der nächsten Gemeindeversammlung zur Kenntnis gebracht werden.

Mit der Anschaffung eines neuen Tisches für das Gemeinderatszimmer

und dem Auffrischen der Stühle wird bis nach der Sanierung des

Gemeindehauses zugewartet.

Der Gemeinderat hat sich gegenüber der Schulkoordinationsstelle dafür

ausgesprochen, das Projekt Oberstufenzentrum Erlenbach weiterzuverfolgen.

Zum regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Thun-Oberland

West wurde im Mitwirkungsverfahren Stellung bezogen. Der Gemeinde -

rat hat in seiner Eingabe verlangt, dass im Stockhorngebiet auch zukünftig

eine touristische Entwicklung möglich bleibt. Die vorgeschlagene

Siedlungsbegrenzung wurde akzeptiert und der Ausbau der Staatsstrasse

gemäss Korridorstudie mit den vorgesehenen Velowegen verlangt.


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5

Die Mietzinslimiten für Sozialhilfebezüger wurden

per 1.1.2011 neu wie folgt festgelegt:

Haushaltsgrösse 1 Person Fr. 700.00 plus Fr. 150.00 NK

2 Personen Fr. 950.00 plus Fr. 150.00 NK

3 Personen Fr. 1’100.00 plus Fr. 200.00 NK

4 Personen Fr. 1‘300.00 plus Fr. 250.00 NK

5 Personen Fr. 1‘350.00 plus Fr. 250.00 NK

6 Personen Fr. 1‘450.00 plus Fr. 250.00 NK

Für das Projekt Qualität Simmental- Alpkultur wurden der Lenk-Simmental

Tourismus AG jährliche Beiträge von Fr. 1‘500.00 für die Jahre 2011

und 2012 zugesichert.

Die Vereinbarung mit dem Tourismusverein Erlenbach betreffend Führen

des Tourismusbüros durch die Gemeindeverwaltung wurde genehmigt.

Micheline Kupferschmied hat als Vertreterin der Gemeinde Erlenbach im

Vorstand des Vereins Heilpädagogische Schule Region Niesen demissioniert.

An ihrer Stelle wird der Vereinsversammlung Frau Nicole Künzi,

Gemeinderätin, zur Wahl als neues Vorstandsmitglied vorgeschlagen.

Die durch die Wiederinstandstellung der Steinistrasse nötigen Änderungen

in den Eigentumsverhältnissen wurden vorgenommen und öffentlich

verurkundet.

Die Region TIP (Thun-InnertPort) wurde mit der Weiterführung des

Vernetzungsprojekts ÖQV-Umsetzung (ökologische Qualitätsverordnung)

ab 2011 bis 2016 beauftragt. Der jährliche Beitrag dafür von Fr.

1‘345.85 wurde bewilligt.

Der am 30.8.2010 der Gemeinde Lenk zugesicherte Beitrag von

Fr. 50‘000.00 an das Erlebnisbad Lenk wird wie folgt in die Gemeindebuchhaltung

aufgenommen: Fr. 10‘000.00 als Beteiligung am Aktienkapital

und Fr. 40‘000.00 als Darlehen.

Für den baulichen Unterhalt der Schulliegenschaften wurden die

Schnittstellen zwischen Behörden und Verwaltung definiert und der

Prozessablauf genehmigt.

Peter Brügger wird als Vertreter der Gemeinde Erlenbach in die Arbeitsgruppe

Bauplanung Projekt Alterszentrum Lindenmatte der Pro Senectute

Niedersimmental delegiert.

Die Kosten für die Planungsarbeiten «Integration Pistolenstand in die

Schiessanlage Brünnlisau» wurden durch die Gemeinden Erlenbach

und Wimmis anteilsmässig übernommen. Der nötige Nachkredit von

Fr. 4‘394.70 wurde bewilligt.


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6

Der Jugend- und Sportbeitrag der Gemeinde wird den Vereinen neu

bereits für Teilnehmende ab Alter fünf (Jahre) ausgerichtet. Die Beiträge

werden dem Verein nur ausbezahlt, wenn das gemeldete Kind/Jugend -

licher 75% des Trainings besucht hat.

Mit der Tageselternvermittlung Spiez ist ein Zusammenarbeitsvertrag im

Bereich Tagespflegeangebote abgeschlossen worden.

Patricia Vinkestijn, geb. 1990, niederländische Staatsangehörige, ist vom

Gemeinderat das Gemeindebürgerrecht von Erlenbach zugesichert worden.

Die geringfügige Zonenplanänderung Obermatte und der dazugehördende

Infrastrukturvertrag betr. Mehrwertabschöpfung mit Familie Zurbrügg

wurden genehmigt.

Die Zinssätze für die internen Verrechnungen im Jahr 2010 wurden für

Vorschüsse Spezialfinanzierung mit 2,5 % und für Verpflichtungen

Spezialfinanzierung, Legate etc. mit 1,0% festgesetzt.

Für die Sanierung des Gemeindehauses wurde ein Projektierungskredit

von Fr. 50‘000.00 bewilligt. Für das Vorprojekt wurde davon eine erste

Tranche von Fr. 10‘000.00 freigegeben

Der Gemeinderat hat den Bericht des Amtes für Bevölkerungsschutz,

Sport und Militär des Kantons aus der GFO Übung vom 3.11.2010 zur

Kenntnis genommen. Auf Empfehlung des BSM wird die Gemeindeführungsorganisation

(GFO) neu organisiert und personell aufgestockt.

GFO Chef Walter Klossner ist beauftragt worden, die nötigen Anpassungen

zu erarbeiten und ab 2011 jährlich eine Übung zu organisieren.

Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 2.12.2010

wurde durch den Gemeinderat genehmigt.

Die Vereinbarung zwischen der Gemeinde Erlenbach und dem BZI Interlaken

und der Schlossbergschule Spiez betreffend Sprachstandanalysen,

Sprach- und Einbürgerungskursen wurde genehmigt.

Ingenieur Rico Maier, Wimmis, wurde mit der Ausarbeitung eines Vorprojektes

für den Neubau (Ersatz bestehendes Reservoir) in Latterbach beauftragt.

Die Gemeinde Erlenbach hat der Waldgemeinde Latterbach 4 Waldgrundstücke

in Latterbach, welche der Gemeinde im 2003 aus der Eingemeindung

der Bäuert Latterbach zugingen, zu einem symbolischen Preis

verkauft und ihr mittels Dienstbarkeit die Pflege und Nutzung des

Schwellengrundstückes entlang der Simme in Ausserlatterbach übertragen.


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Der Gemeinderat hat aus der Ablehnung der Überbauungsordnung

Neuerschliessung Industriegebiet an der Gemeindeversammlung

vom 2.12.2010 wie folgt Bilanz gezogen:

BILANZ DES ENTSCHEIDS GEGEN DIE ÜBERBAUUNGS-

ORDNUNG NEUERSCHLIESSUNG INDUSTRIEGEBIET

Die Stimmbürger/-innen haben sich gegen die neue Zufahrt entschieden. Die Konsequenzen daraus

sind:

– Die Einmündung mitten im Dorf hat zu genügen mit allen vorhandenen Problemen (Milchannahme,

Personenverkehr, Fussgänger, Schüler, Postanlieferung, Arbeitsweg für Auswärtige…).

– Die Bahnhofstrasse bleibt alleinige Zufahrt für das Industrie- und Gewerbegebiet Weier,

RHAG, Bahnhof, Übungslokale und Sportanlagen der Vereine und Privater, Schulweg für die

Sekundarschüler, Fussweg für die Stockhorntouristen.

– Die Austrasse muss mit einiger Dringlichkeit ins Sanierungsprogramm der Gemeindestrassen

aufgenommen werden.

– Die jetzige Situation ist zementiert für die Reinhardt Holz AG und die Gewerbebetriebe.

Bereits eingezontes Gewerbeland (Bahnhofareal und Weier) kann noch genutzt werden.

– Weitere Einzonungen sind nicht mehr möglich (Wydi, allfällige Erweiterung Richtung Au).

Der Kanton wird das Veto einlegen.

– Ein mittel- bis langfristiges Wachstum der Betriebe (v.a. RHAG) ist ohne erneute Lösungsansätze

für eine Zufahrt nicht mehr möglich.

– Der Entwicklungsschwerpunkt Regionalzentrum Innerport, den das Regionale Gesamt -

verkehrs- und Siedlungskonzept für Erlenbach/Oey vorsieht, wird hauptsächlich in Oey stattfinden.

– Die mittel- bis langfristige Entwicklung der Gemeinde als Anbieter von Arbeitsplätzen stagniert

oder geht zurück.

– Die Sanierung der Ortsdurchfahrt wird vom Kanton im geplanten Rahmen durchgeführt ohne

Abzweiger.

– Konsequenzen für die langfristige Sicherung des Schul-, Poststandorts?

Andere Konsequenzen?


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Der Gemeinderat hat die Gültigkeit der am 13.1.2011 eingereichten

Initiative «Aufhebung Schulstandort Latterbach» festgestellt und der

Schulkommission den Auftrag erteilt, Abklärungen und Kostenberechnungen

für alle zukünftig in Frage kommenden Schulvarianten zu

machen. Sobald die Abklärungen gemacht sind, soll das Initiativkomitee

angehört und zur Lösungssuche beigezogen werden.

Der Gemeinderat hat auf Antrag der Wasser und Entsorgungskommission

darauf verzichtet, für die Erledigung von Kanalunterhaltsarbeiten am

gemeindeeigenen Abwassernetz die Dienste der Kanalmeister des

Gemeindeverbandes Abwasseranlagen Simmental-ARNI in Anspruch zu

nehmen. Die Kontroll- und Unterhaltsarbeiten an der Gemeindekanalisation

obliegen weiterhin dem Wegmeister.

Das überarbeitete Reglement der Schulkoordinationsstelle SKS wurde

genehmigt.

Anto Matkovic, 1983, kroatischer Staatsangehöriger, wurde das Gemeindebürgerrecht

von Erlenbach i.S. zugesichert.

Dem Büro «rundum mobil» wurde der Auftrag erteilt, eine Gesamtanalyse

mit Massnahmenplan für die Verkehrssicherheit auf dem ganzen

Gemeindegebiet zu erarbeiten. Zur Erarbeitung des Massnahmenplanes

wurde eine Arbeitsgruppe mit folgenden Personen eingesetzt.

– Peter Blum, Erlenbach

– Ueli von Niederhäusern, Erlenbach

– Esther Andres, Latterbach

– Niklaus Kunz, Gemeinderat, Ressortvorsteher öffentliche Sicherheit/

Verkehr

– Sonja Wiedmer, Gemeindeverwalterin

Die Abrechnung für die Fenstersanierung im Mehrzweckgebäude Latterbach

ist mit einer Kreditunterschreitung von Fr. 11‘712.90 genehmigt

worden. Die Abrechnung wird an der nächsten Gemeindeversammlung

zur Kenntnis gebracht werden.

Die Abrechnung Sanierung Hangrutsch Wilerweg ist genehmigt worden.

Die Sanierung kostete Fr. 21‘405.95.

Die Sanierung Wasserversorgungsleitung Chlusigraben aus dem Unwetter

2005 wurde genehmigt. Von den Gesamtkosten von Fr. 30‘000.00

verbleiben der Gemeinde nach Abzug der Subventionen Restkosten von

Fr. 3‘000.00.


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Der Rat hat eine Zonenplanänderung in Thal gutgeheissen. Die Einzonung

wird dem Amt für Gemeinden und Raumordnung zur Vorprüfung eingereicht

und nach der öffentlichen Auflage den Stimmberechtigten an einer

kommenden Gemeindeversammlung zum Beschluss vorgelegt werden.

Der Rat hat die Linienführung für eine neue Fusswegverbindung von

Latterbach nach Erlenbach mit den betroffenen Grundeigentümern

besprochen und beschlossen, das Projekt weiterzuverfolgen.

Der vom Gemeinderat im Mai 2010 bewilligte Kredit für das Erarbeiten

der Risikoanalyse Gefahrengebiete Gemeinde Erlenbach reicht nicht aus,

weil anstatt der ursprünglich vorgesehen 30 Gefahrengebiete nun deren

47 analysiert werden müssen. Der mit dem gesprochenen Nachkredit

zusammengerechnete Projektierungskredit beträgt neu Fr. 45‘000.00.

Auf der Verwaltung werden die Stellenprozente ab 1. Juni 2011 um 10%

reduziert. Die Stellenprozente wurden vom Gemeinderat während den

fachspezifischen Ausbildungen von S. Bühler zur Finanzverwalterin und

T. Schär zum Bauverwalter im Frühjahr 2009 um 10% erhöht.

S. Bühler hat ihre Ausbildung im letzen Jahr abgeschlossen und T. Schär

hat nur noch ein Semester zu absolvieren, weshalb wieder auf den

ursprünglichen Stellenetat zurückgefahren werden kann.

Der Rat hat die Kreditabrechnung Optimierung Ausfahrt Weier/Neuanlage

Zufahrt SKW Haus mit Bewilligung einer Kreditüberschreitung von

Fr. 2‘088.50 genehmigt. Das Projekt löste Kosten von total Fr. 24‘088.24

aus.

Der Gemeinderat hat die Abrechnung aus dem Unwetter 2005 über

verschiedene Einzelkredite genehmigt. Die Gesamtkosten für die in der

Investitionsrechnung seit 2005 geführten Rechnungen belaufen sich auf

Fr. 2‘002‘607.70. Subventionen und andere Beiträge sind im Umfang

von Fr. 1‘787‘604.80 eingegangen. Die Nettokosten zu Lasten der

Gemeinde belaufen sich also auf Fr. 215’02.90.


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AUS DEN SCHULEN

INFORMATIONEN ZU DEN SCHULEN

LATTERBACH UND ERLENBACH

Anlässlich der Gemeindeversammlung im Frühling 2010 wurde die

Schulkommission für die Gemeinde Erlenbach neu gewählt. Diese eine

Schulkommission ist nun für beide Schulen zuständig. Ihre Arbeit stützt sich

unter anderem auf das Schulreglement der Gemeinde Erlenbach ab.

An der ersten Sitzung im laufenden Schuljahr setzte sich die Kommission

mit der Schulplanung auseinander. Die Schülerzahlen zeigten auf, dass in

beiden Schulhäusern die Kinderzahlen sinken und dass in unserer Gemeinde

auf Sommer 2011 eine weitere Klasse geschlossen werden muss.

Die Zahlen sinken weiter, auch auf Sommer 2012 muss voraussichtlich

wieder eine Klasse geschlossen werden.

Während mehrerer Sitzungen wurden eingehend verschiedene Lösungen

mit der Schulleitung und den Schulhausvertretungen diskutiert und besprochen.

Verschiedenste Aspekte wurden berücksichtigt.

Es zeigte sich, dass…

… beide Schulen erhalten bleiben sollen.

… bei jeder Lösung ein Schüler/-innen-Transport gewährleistet werden muss.

… beide Schulen über eine entsprechende Infrastruktur für guten Unterricht

verfügen.

… Klassengrössen in jedem Fall steigen werden, weil neue kantonale Vorgaben

umgesetzt werden.

… sinnvolle Lösungen in den nächsten Jahren wegen der Schwankungen

der Zahlen immer wieder neu gesucht werden müssen.

… trotz extrem schwankender Zahlen eine gewisse Kontinuität angestrebt

werden soll.

… Latterbach mit seinen Oberstufenschülerinnen und -schülern die Klassen

der Tomatenburg stützt.

… eine Schule Kinder an die andere abgibt, weil sie sonst eine zu grosse

Klassengrösse hat.

Unter all den gesuchten Lösungen war der Schulkommission immer klar,

dass…

… die Kinder, wo auch immer, guten Unterricht besuchen werden.

… eine weitere Gruppe (nach den Ringoldingern-Kindern und der Oberstufe

Latterbach) vom Transport in den anderen Gemeindeteil betroffen wäre.

… sinnvolle Klassengrössen gemacht werden.


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Im Oktober hat die Schulkommission beschlossen, Latterbach

als Schulstandort zu stützen und die 6. Klasse im

kommenden Jahr in Latterbach zu führen. Die Schulplanung

2011/12 wird in diesem Sinne vollzogen.

Dieser Entscheid wurde an einem Informationsabend den Eltern mitgeteilt.

Er stützt sich auf Art. 13.1 und 13.2 * (Zuweisung des Schulstandorts)

des Schulreglements ab. Anlässlich der Dezember-Gemeindeversammlung

informierte Gemeinderat Bühler Werner ebenfalls darüber.

Die getroffene Lösung stiess in Erlenbach auf Widerstand. Eine Petition

und eine Initiative gegen diese Variante wurden eingereicht. Die Schul -

kommission wird nun weitere Abklärungen treffen, sich anschliessend

mit den Initianten an einen Tisch setzen und das Gespräch suchen.

Ziel wird es sein, die Sachlage mit den Initianten zu besprechen und

weiterführende Konsequenzen gemeinsam abzuwägen.

Mit der getroffenen Lösung, den Schulstandort Latterbach weiterhin mit

zwei Schulklassen zu führen, wurde eine Variante gewählt, die auf dem

Zusammenwirken und Zusammenarbeiten der beiden Schulen innerhalb

der Gemeinde Erlenbach aufbaut.

Schulkommission Gemeinde Erlenbach

* Zuweisung Schulstandorte

Art. 13.1 Die Kinder im Ortsteil Latterbach werden der Schulanlage

Latterbach zugewiesen. Alle anderen Ortsteile besuchen

die Schulanlagen in Erlenbach.

13.2 Die Zuweisung der Kinder kann zum Ausgleich der Schülerzahlen,

zur Angebotsoptimierung oder aus besonderen

Gründen von Abs. 1 abweichend erfolgen.


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AUS DEN SCHULEN

TAGESSCHULE «TASLE»

WWW.TASLE.CH

«Juhui, hüt isch Tagesschuel!»

So tönt es bei uns jeden Dienstagmorgen beim Aufstehen. Und beim

Heimkommen heisst es: «Mmmhhh Mama, das isch fffeeeiiinnn gsy!»

Seit letztem August besucht mein Sohn einmal wöchentlich den Mittags -

tisch der TAgesSchuleLatterbachErlenbach, kurz TASLE. Mit seinen

5 Jahren ist er der Jüngste einer bunt gemischten Gruppe von 10

Kindern aus Latterbach und Erlenbach. Im Februar stattete ich der TASLE

einen Besuch ab. Wie daheim bei einer Grossfamilie kam ich mir vor.

Der Essraum im Schulhaus Latterbach sieht zwar ziemlich nüchtern aus,

aber die Kinder bringen viel Farbe und Leben hinein. Ganz selbstverständlich

helfen sie beim Tischdecken, Schöpfen und wieder Aufräumen.

Sichtlich wohl und gut aufgehoben fühlen sich die Kinder zusammen mit

der Betreuerin Mirja Schneider und der Köchin Theresia Bühler. Es wird

viel gelacht, das immer frisch zubereitete Essen schmeckt offenbar und

meist bleibt auch noch Zeit zum Basteln, Lesen oder draussen Spielen.

Nach dem Dessert werden die Zähne geputzt. So starten alle frisch und

gut gelaunt in den Schulnachmittag. Franziska Jusufi sorgt dafür, dass

auch die Erlenbacher Kinder immer sicher und pünktlich in der TASLE

und dann auch wieder in der Schule ankommen.

Die TASLE geniesst einen guten Ruf. Auch viele andere Kinder möchten

gerne wenigstens einmal in der Woche in der Tagesschule essen. Im

laufenden Schuljahr hatten wir nur für einen Mittagstisch genug Anmeldungen.

Wer weiss, vielleicht bekommt die TASLE-Familie im nächsten

Schuljahr Nachwuchs und es kann ein weiterer Mittagstisch oder gar ein

Nachmittagsmodul angeboten werden.

An dieser Stelle danke ich dem ganzen TASLE-Team für seinen Einsatz.

Zuverlässig, engagiert und mit offenem Ohr sind sie für die Kinder da.

Die TASLE bietet allen schulpflichtigen Kindern der ganzen Gemeinde

Erlenbach eine freiwillige, kostenpflichtige Betreuung. Dabei besuchen

die Kinder den Kindergarten- oder Schulunterricht weiterhin in ihrer

Stammklasse, unabhängig davon, wie die Schulorganisation in Zukunft

aussehen wird. Sie können aber zusätzlich in der TASLE betreut werden.


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13

Ob dies wie bisher am Schulstandort Latterbach oder evtl. in Erlenbach

sein wird, spielt keine Rolle. Der Transport der Kinder ist in jedem Fall

für die Familien kostenlos und wird immer gewährleistet. Wir sind stolz,

in unserer kleinen, ländlichen Gemeinde eine Tagesschule anbieten zu

können.

Immer wieder wird der Wunsch nach einer täglichen und ganztägigen

Betreuung geäussert. Die TASLE ist eine öffentliche, vom Kanton unterstützte

Institution. Vom Kanton vorgegeben werden 10 Kinder pro

Modul. Gemäss Beschluss der Gemeindeversammlung Erlenbach vom

8. Dezember 2008 können Module bis zum Widerruf durch den

Gemeinderat in den ersten 3 Jahren mit 7 angemeldeten Kindern

durchgeführt werden. Die Gemeinde garantiert die Defizitdeckung aus

dem TASLEbetrieb bei weniger als 10 Kindern pro Modul während den

ersten 3 Jahren im Sinne einer Starthilfe. Weitere Defizitgarantien und

Kostendeckungen müssten beantragt und genehmigt werden.

Wenn Sie noch mehr über die TASLE wissen möchten, schauen Sie doch

in unsere Webseite: www.tasle.ch

Ab April finden Sie dort auch Informationen über die Anmeldung für das

neue Schuljahr. Alle Familien mit schulpflichtigen Kindern werden Ende

März per Post über das genaue Anmeldeverfahren informiert.

Die TASLE-Leiterin

Esther Andres


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AUS DEM GEWERBE

UND DEN VEREINEN

20 Jahre ist es nun schon her seit in der Schreinerei

Gafner Creaktiv AG zum ersten Mal die Späne flogen…

… Grund genug, Ihnen unseren Betrieb etwas näher

vorzustellen!

Gegründet wurde die Schreinerei im Jahre 1991 durch Godi Knutti

und Matthias Gafner. Geschreinert wurde damals noch im Zehr-

Gebäude, und dies unter etwas engen und erschwerten Bedingungen.

Im Herbst 1992 konnte die AG die Liegenschaft auf dem Platz

von der Gemeinde kaufen. Das damals dreiköpfige Team zeigte sich

erleichtert über den Umzug ins grosszügigere Gebäude auf dem

Platz. Bald darauf startete auch der erste Lehrling seine Ausbildung.

… seither wurden aus den fliegenden Spänen immer

mehr…

Über die Jahre hinweg begann die Unternehmung konstant zu

wachsen. Das Gebäude wurde stetig ausgebaut und die

Schreinerei- Einrichtungen erneuert und erweitert. Auch der Personalbestand

hat sich langsam vermehrt: so finden hier mittlerweile ca.

acht Fachleute und drei Lehrlinge ihre Arbeit und Ausbildung.

Gafner Creaktiv AG…

Ein Firmenname der besonderen Art, denn er beinhaltet drei

wichtige Aussagen:

Hinter dem Namen Gafner steht ein innovativer Familienbetrieb,

geführt von Matthias Gafner. Auch für die Zukunft ist vorgesorgt,

ist doch die nächste Generation bereits in Ausbildung.

Creativ steht für Ideenreichtum und die Fähigkeit, unserem Kunden

ein einzigartiges, ästhetisches Produkt zu bieten.

Aktiv bezieht sich auf massgeschneiderte Arbeit von höchster

Qualität, gefertigt von kompetenten Fachkräften.


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In diese Produkte wird unsere Creativität aktiv umgesetzt…

In unserem Betrieb können fast alle erdenklichen Träume aus Holz

verwirklicht werden: Fenster, Türen, Küchen und Badmöbel, Betten

und Massivholzmöbel, Böden und Innenausbauten…

Aktuell…

In den vergangenen Jahren haben wir mit viel Know How stetig die

Produktion von Fenstern aller Art optimiert. Diese Fenstertypen

werden von uns fabriziert:

– Holzfenster, das bewährte Standardfenster, auch für Minergiebauten

– Holz-Metallfenster, für besonders wetterausgesetzte Fassaden

– Schallschutzfenster in Holz oder Holzmetall, für lärmexponierte

Häuser

– Stilfenster, für besondere Objekte

Bei der Herstellung von Türen berücksichtigen wir wichtige Kriterien

wie Aesthetik, Isolationswerte, Einbruch- und Schallschutz.

Auch für das «Herz des Hauses» – die Küche – wissen wir unser

Können umzusetzen. Mit dem optimalen Zusammenspiel verschiedenster

Materialien, wie z.B. Holz, Stein, Edelstahl und Glas wird jede

Küche zu einem Blickfang!

Für den gesunden erholsamen Schlaf ist bei uns das Schweizer

Naturbett «HÜSLER NEST» erhältlich, welches bei uns im Ausstellungsraum

zum Probeliegen bereitsteht.

Wenn Sie uns näher kennen lernen möchten, sind Sie herzlich eingeladen,

bei uns in der Schreinerei oder auf www.gafner-creaktiv.ch

vorbeizuschauen!

Gafner Creaktiv AG, Schreinerei

Hauptstrasse, 3762 Erlenbach

Tel. 033 681 12 74, Fax 033 681 20 31

info@gafner-creaktiv.ch


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KULTURELLES

PROJEKT «DORFLÄBE» –

EINE ZWISCHENBILANZ

Vor zweieinhalb Jahren wurde das Projekt «Dorfläbe» gestartet.

Das Ziel der Projektgruppe ist es, das Leben in der Gemeinde Erlenbach

attraktiver zu gestalten. Anlässlich des ersten Dorfforums im November

2008 konnten Einwohnerinnen und Einwohner Vorschläge zur

Verbesserung der Lebensqualität machen. Viele Projekte sind mittlerweile

realisiert worden, andere sind noch in Bearbeitung.

Was hat sich verändert?

– Die Gemeindeversammlungen finden abwechslungsweise in Latterbach

oder Erlenbach statt.

– Eine neugestaltete und aktualisierte Gemeindebroschüre wurde herausgegeben.

(Kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden.)

– Die Informationsbroschüre «Erlenbach aktuell» erscheint zweimal

jährlich. Vor den Gemeindeversammlungen werden die Traktandenliste

und allfällige Erläuterungen in der Broschüre «Information»

abgedruckt. Somit ist vierteljährlich eine Plattform für Gemeindeinformationen

entstanden.

– Es wurden Jahrgängertreffs organisiert. (Kontaktpersonen s. Seite 19)

– Für Kleinkinder gibt es die Chrabbelgruppe «Simmefröschli»

– Die Handarbeitsgruppe fand zu wenig

Interessierte und wird deshalb wieder

aufgelöst.

– Die Projektgruppe organisiert

spontane Aktionen wie «Jakobskreuzkraut

roden».

(Wird im 2011 wiederholt.)

Ein weiteres Projekt der Gruppe

«Dorfläbe», nämlich ein Gehweg

zwischen Latterbach und Erlenbach,

wird zurzeit vom Gemeinderat überprüft

und weiterbearbeitet.


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WALKINGTREFF ERLENBACH I.S.

Start 7. April 2011

(April – Oktober, Anpassung Programm in den Wintermonaten vorbehalten)

Die Treffs finden bei jeder Witterung* statt. Die Route wird entsprechend

festgelegt und die Treffpunkte werden variieren. (z.B. Ringoldingen, Erlenbach,

Latterbach, Oey etc.).

1. Treffpunkt: Donnerstag, 7. April 2011, 18.30 Uhr, Bahnhofplatz

Erlenbach

Ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich; dafür ist nur die Anfrage nach

dem nächsten Treffpunkt nötig.

Treffleitung: Madeleine Mani, Nordicwalking-Leiterin

Versicherung: Ist Sache der Teilnehmer

Kosten: Im ersten Jahr über das Projekt Dorfläbe finanziert;

später evtl. kleiner Beitragsbezug bleibt vorbehalten

Informationen: Madeleine Mani, Thal, 3762 Erlenbach,

Tel. 033 681 15 62, 079 510 99 56, madlen91@gmx.ch

Sonja Wiedmer Schneider, Gemeindeverwaltung Erlenbach

Tel. 033 681 82 30, swiedmer@erlenbach-be.ch und

www.erlenbach-be.ch

Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, bei der Gehen durch den Einsatz

von zwei Stöcken im Rhythmus der Schritte unterstützt wird. Nach den Ursprüngen

in den 30er Jahren wurde diese Sportart so richtig erst im Jahre

1997 erfunden. Die sanfte Sportart ist gelenkschonend und regt den Kreislauf

in gesundem Masse an. Die Bewegung kann überall ausgeübt werden.

Natürlich eignen sich Strecken aus dem Wanderwegnetz sehr gut dazu.

Jeder Mann/Jede Frau ist herzlich eingeladen mitzumachen. Mitmachen

und bewegen zählt, nicht die sportliche Leistung. Auf Alter und Kondition

wird Rücksicht genommen und das Tempo und die Route den Teilnehmenden

angepasst.

Ausrüstung: der Witterung entsprechende Sportbekleidung,

gutes, leichtes Schuhwerk, Walkingstöcke**

* kurzfristige Absage bei schweren Gewittern etc. bleibt vorbehalten

** wer noch keine Stöcke besitzt kann sich bei der Treffleitung

für Leihstöcke melden.

Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, Ihrer Gesundheit Gutes zu tun,

an der frischen Luft neue Kontakte zu knüpfen und vor, während

und nach dem Treff ungezwungene Gespräche zu führen.


EINWOHNERGEMEINDE

ERLENBACH

IM SIMMENTAL

18

KUNTERBUNTES

ROTKREUZ-FAHRDIENST

Wir begleiten Sie zum Arzt, ins Spital, zur Therapie oder zum Kuraufent -

halt. Melden Sie die gewünschte Fahrt nach Erhalt eines Termins,

spätestens jedoch drei Tage im Voraus an.

Vermittlungsstellen in der Region:

Niedersimmental /Spiez 033 654 47 67

Niedersimmental- 033 681 14 02

Innerport bis Oberwil 079 580 29 38

Obersimmental 033 733 10 34

Saanenland 033 744 32 30

Rotkreuz-Notruf:

Allein wohnen und selbstbestimmt leben bedeutet gerade für ältere,

behinderte oder kranke Menschen Lebensqualität. Wir bieten Ihnen

Sicherheit mit dem Rotkreuz-Notruf.

Montag bis Freitag 8.00 – 11.30 Uhr

Tel. 033 225 00 80, info@srk-thun.ch

Rotkreuz-

Fahrdienst

Mobil – auch im Alter, bei

Krankheit oder Behinderung


EINWOHNERGEMEINDE

ERLENBACH

IM SIMMENTAL

19

JAHRGÄNGERTREFFEN

LISTE ANSPRECHPERSONEN

Vor einem Jahr fanden die ersten Jahrgängertreffen statt. Die Projektgruppe

«Dorfläbe» lud immer fünf Jahrgänge der über 50-jährigen zu

Kaffee und Gipfeli ein. Die Organisatoren erhofften sich Kontakte unter

Gleichaltrigen. Mittlerweile haben sich die einzelnen Gruppen selber

organisiert und treffen sich je nach Bedarf.

Für Interessierte, die gerne dabei sein möchten, haben wir

eine Liste mit den jeweiligen Ansprechpersonen erstellt.

1934 und älter Hans Glesti , Erlenbach (033 681 17 77)

Walter Klossner, Ringoldingen (033 681 21 39)

1935 bis 1939 Raphaela Staub, Latterbach (033 681 23 07)

1940 bis 1944 Vreni Balmer, Latterbach (033 681 81 29)

Heiner Staub, Latterbach (033 681 23 07)

1945 bis 1949 Othmar Tschabold, Erlenbach (079 311 02 55)

1950 bis 1954 Peter Wampfler (peter.wampfler@gmx.ch

oder 033 681 26 94)

Marianne Brügger (pm.bruegger@bluewin.ch

oder 033 681 24 67)

1955 bis 1959 Eva Zehr (e.h.zehr@bluewin.ch oder 033 681 26 20)

Margrit Feller (033 681 15 87)

JAHRGÄNGERTREFFEN 1935 – 1939

Schon einige Male haben wir uns im Rest. Adler in Latterbach getroffen,

zum gemütlichen Beisammensein, zum Planen für Ausflüge, u.a. ins

Tropenhaus, zu Jass- und Spielnachmittagen.

Besonders das Tropenhaus war eine Reise wert. Es gab viele Informationen,

viel Interessantes zu sehen und zum Abschluss gab es erst noch

ein Zvieri, das allen mundete. Manch einer trug noch eine feine Papaya

mit nach Hause, gereift in Frutigen im Tropenhaus.

Unser nächster Jass- und Spielnachmittag findet statt am:

Donnerstag, 10. März 2011, 13.30 Uhr, im Restaurant Adler

in Latterbach


EINWOHNERGEMEINDE

ERLENBACH

IM SIMMENTAL

Es wäre super, wenn noch einige «Spielernaturen» zu uns stossen würden.

Aber auch solche, die mit Ideen unsere Gruppe beleben würden, sind herzlich

willkommen.

Wir freuen uns auf alle – andere Jahrgängerinnen und Jahrgänger

inbegriffen, auch Partner, Partnerinnen, Freunde und Freundinnen.

Raphaela Staub, Graben, Latterbach, Tel. 033 681 23 07

JAHRGÄNGERTREFFEN 1940 – 1944

Wir treffen uns weiterhin jeden dritten Dienstag im Monat

um 10.00 Uhr im Restaurant Hirschen, Erlenbach, die nächsten

Male am 15.3., 19.4., 17.5., etc.

Falls die jeweiligen Dienstage schönes Wetter sein sollten, ist gutes

Schuhwerk angebracht. Wir könnten uns dann spontan für eine Wanderung

entschliessen, wie das bereits ein erstes Mal der Fall war.

Am 18. Januar, einem milden Wintertag, sind wir nach dem Hirschenkaffee

zum Mittagessen in den Horboden gewandert. Und so viele Anekdoten

aus alter Zeit wurden erzählt, wir sind tatsächlich erst am späteren

Nachmittag wieder nach Oey, unserem Ausgangspunkt zurückgekehrt.

Heiner Staub und Vreni Balmer

JAHRGÄNGERTREFFEN 1945 – 1949

Die Treffen finden bis auf weiteres jeweils am letzten Samstag

im Monat statt, ab 9.30 Uhr im Restaurant Linde, Erlenbach.

JAHRGÄNGERTREFFEN 1950 – 1954

Liebe Jahrgängerinnen und Jahrgänger,

Der Frühling naht mit Riesenschritten, und schon bald ist es Zeit für

unser nächstes Grillfest.

Wir treffen uns am Freitag, 10. Juni 2011, ab 18.30 Uhr,

bei der Brätlistelle im Steiniwald.

Wir werden schauen, dass Glut vorhanden ist. Jeder sorgt selber für

Speis und Trank. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Es ist keine

Anmeldung nötig.

Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Bis bald! Marianne Brügger und Peter Wampfler

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