Fortbildungen für - Evangelische Landeskirche in Baden

ekiba

Fortbildungen für - Evangelische Landeskirche in Baden

Evangelische

Landeskirche

in Baden

Fortbildungen für

Kirchenälteste

❱❱

2010

2011

www.ekiba.de


Vorwort

Liebe Kirchenälteste,

das Jahr 2010 steht unter der Jahreslosung: Jesus Christus

spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt

an mich. (Johannes 14, 1 ). Der Glaube, zu dem Jesus seine

Jünger auffordert, ist derselbe Glaube, der Menschen seit Jesu

Zeiten bis heute trägt. Es ist ein Glaube, der stärker ist als

unsere Zweifel. Es ist ein Glaube, der sich nicht an dem fest

macht, was uns vor Augen liegt. Es ist ein Glaube, den wir

nur geschenkt bekommen können. Dieser Glaube ist gratis

– er wird uns geschenkt von unserem gnädigen Gott.

In Ihrem Amt als Kirchenälteste arbeiten Sie in Ihrer Gemeinde

an verantwortlicher Stelle mit. Sie sind gemeinsam

mit Ihrer Pfarrerin und Ihrem Pfarrer zur geistlichen Leitung

der Gemeinde beauftragt. Diese Fortbildungsbroschüremacht

Ihnen zu beiden Bereichen wertvolle Angebote. Mit

dem Geistlichen Zentrum Klosterkirche Lobenfeld und der

Tagungs- und Begegnungsstätte Schloss Beuggen sind zwei

neue Anbieter im Bereich geistlicher Gemeindeaufbau hinzugekommen.

Verbunden mit unserem herzlichen Dank für Ihr

Engagement bitten wir Sie: Machen Sie von den Fortbildungsangeboten

Gebrauch!

Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und

glaubt an mich. Jesus sagt diesen Satz zu seinen ratlosen Jüngern,

denen er seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt. Doch er

selbst öffnet Ihnen die Augen für den Weg, der vor Ihnen liegt. Dieser

Weg heißt: Gottvertrauen. Gehen Sie voller Gottvertrauen in das

neue Jahr 2010 und an die Aufgaben, die in Familie, Beruf und Gemeinde

vor Ihnen liegen.

Sie werden entdecken:

Der Weg des Gottvertrauens

ist zwar nicht

immer der schnellste,

aber auf jeden Fall der

Weg, der zum Leben

führt.

Herzlich grüßen Sie

Justizrätin Margit Fleckenstein

Präsidentin der Landessynode

2

Dr. Ulrich Fischer

Landesbischof


Seite

1. Meinen Platz finden

6 1.1 Mitarbeit am richtigen Platz

7 1.2 Geistliches Selbstcoaching

8 1.3 Was deine Stimme mir sagt

9 1.4 Ich stehe Rede und Antwort

2. Als Gremium zusammenarbeiten

10 2.1 Selbstbewusst verhandeln

– stimmige Ergebnisse erzielen

11 2.2 Halbzeit im Ältestenkreis

12 2.3 Herausforderung Konflikt

13 2.4 Mit „schwierigen“ Menschen zusammenarbeiten

3. Gemeinde weiterentwickeln

14 3.1 Gemeinsam Gemeinde leiten

15 3.2 Ziele finden – Ziele erreichen

16 3.3 Fit für die Gemeinde

17 3.4 Erst der kleine Finger, dann die ganz Hand

18 3.5 Visitation – und was jetzt?

19 3.6 Über den Kirchturm hinaus

4. Glaube und Theologie

20 4.1 Studientage zur EKD-Initiative „Erwachsen glauben“

3

Inhalt

21 4.2 Erwachsen glauben – Missionarische Bildungsangebote

als Kernaufgabe der Gemeinde

22 4.3 Bibliolog-Schnuppertag


Inhalt

Seite

5. Gottesdienst und Liturgie

23 5.1 Fit in Sachen Gottesdienst

24 5.2 Gottesdienste mitgestalten praktisch – Grundkurs

25 5.3 Gottesdienste mitgestalten praktisch – Aufbaukurs

26 5.4 Wie funktioniert ein Gottesdienst?

27 5.5 Hohenwarter Liturgiekurs

28 5.6 Sprechschule: Liturgisch lesen

29 5.7 Und wer macht die Andacht?

6. Seelsorge

30 6.1 Seelsorge – für andere da sein

31 6.2 Seelsorge als Begleitung

32 6.3 Besuche bei Neuzugezogenen

– eine begeisternde Situation?!

7. Zielgruppen

33 7.1 Evangelischer Kindergarten

– Orientierung in der Trägerverantwortung

34 7.2 Mit Kindern und Jugendlichen Gemeinde bauen

35 7.3 Kirche für Familie

36 7.4 Schon wieder ein Jahrgang hinauskonfirmiert?

37 7.5 Konfirmandenarbeit – die schönste Sache der Welt

38 7.6 Hinsehen lernen – Ansehen finden

4


Seite

8. Öffentlichkeitsarbeit

39 8.1 Von der Idee zum Layout

40 8.2 Mehr als Punkt und Komma

9. Finanzen

41 9.1 Steuerpflicht für Kirchengemeinden

10. Mission und Ökumene

42 10.1 100 Jahre Weltmissionskonferenz Edinburgh

43 10. 2 Christentum in seiner Vielfalt

11. Hinweise auf weitere Angebote

44 11.1 Fit durch interkulturelles Training

45 11.2 Ekiba-Intranet Anwender

46 11.3 Begleitung und Beratung

mit Themenzentrierter Interaktion (TZI)

47 11.4 Kirchenkompass in Kirchengemeinden

und Kirchenbezirken

48 12. Infos zur Anmeldung

51 13. Adressen der Veranstalter

54 14. Beratung

5

Inhalt


Fortbildungen

1. Meinen Platz finden

1.1 Mitarbeit am richtigen Platz –

Grundseminar für Gabenorientierte

Mitarbeit

Ziel/Inhalt

Wie können Mitarbeitende ihre Begabungen entdecken

und für die Gemeindearbeit fruchtbar machen? Wie kann

sich Gemeinde insgesamt von Begabungen her entwickeln?

Wie verändert sich dabei die Rolle von PfarrerInnen und

Ältesten? Mit diesen Fragen möchten wir uns beschäftigen,

ausgehend von dem Kurs „Mitarbeiten am richtigen Platz“,

den wir gemeinsam erleben und reflektieren werden.

„Mitarbeiten am richtigen Platz“ wurde entwickelt, um

Mitarbeitenden zu helfen, ihre persönlichen Begabungen

herauszufinden und in die Gemeinde einzubringen; somit

eignet sich dieser Kurs gut als Baustein für Gemeinden,

die gabenorientiert arbeiten möchten.

Termin

Freitag, 11. Juni, bis Sonntag, 13. Juni 2010

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Kirchenrat Hans-Martin Steffe

Referentinnen:

Dr. Silke Obenauer, Pfarrerin, Studienleiterin Schloss

Beuggen,

Barbara Steffe, GHS-Lehrerin

Kosten

45 Euro

Veranstalter

Amt für Missionarische Dienste

(Anmeldung auch an die Abteilung Fort- und Weiterbildung

des EOK)

6


1. Meinen Platz finden

1.2 Geistliches Selbstcoaching

Ziel/Inhalt

Geistliches Selbstcoaching ist eine Methode zur Bewältigung

anstehender Aufgaben in Beruf und Alltag.

Die Teilnehmenden werden mit dieser Methode vertraut

gemacht.

Termin

Mittwoch, 7. Juli 2010, 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Ort

Klosterkirche Lobenfeld

Klosterstraße 110, 74931 Lobbach

Leitung

Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal

Kosten

25 Euro (Kursgebühr inklusive Imbiss und Getränke)

Veranstalter

Geistliches Zentrum Klosterkirche Lobenfeld

7

Anmeldung

❱❱

Senden Sie bitte den Anmeldecoupon

Seite 49 ausgefüllt

bis zu zwei Wochen vor dem

Termin an den jeweiligen

Veranstalter. Die Veranstalteradressen

finden Sie auf

Seite 51 bis 53, Informationen

zur Anmeldung Seite 48.

Fortbildungen


Fortbildungen

1. Meinen Platz finden

1.3 Was deine Stimme mir sagt

– Stimme, Spiegel unserer Seele

Ziel/Inhalt

Wie gebrauche ich meine Stimme? Was „stimmt“ in ihr und

was manchmal nicht? Wie wirkt sie auf andere und welche

Botschaft sendet sie aus? Unsere Stimme ist Ausdruck unserer

eigenen, unverwechselbaren Persönlichkeit. Gemeinsam

betrachten wir die Herkunft und Prägungen unserer Stimmen

und üben, auf ihre „emotionale Melodie“ zu hören – und das,

was dahinter steht. Wir wenden uns dem zu, was uns stimmlich

heiler und vollständiger macht, um authentisch und in

Resonanz zu sein. Für Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich

mit ihrer Stimme arbeiten und bewusster mit ihr

umgehen möchten und sich und ihre „Stimmpersönlichkeit“

besser kennen lernen und erweitern wollen. Selbsterfahrung,

Stimm-, Atem- und Körperübungen, Gruppenarbeit, Einzelarbeit

in der Gruppe, Phantasiereise, Zen-Meditation und

Gesang (leichte internationale Lieder, Talent und Notenkenntnisse

nicht erforderlich). – Dies ist der erste Kurs der

Seminarreihe zum Thema „Stimme und Selbsterfahrung“.

Die Kurse (Februar, Juni und Oktober) bauen aufeinander auf,

sind aber auch einzeln und ohne Vorkenntnisse belegbar.

Termin

Freitag, 12. Februar, 17.30 bis 21.00 Uhr

und Samstag, 13. Februar 2010, 9.30 bis 18.30 Uhr

Ort

Sanctclara Mannheim, B 5,19

Leitung

Markus Lemke, Konzertsänger, Diplomgesanglehrer und

Rezitator

Kosten

50 Euro

Veranstalter

Ökumenisches Bildungszentrum sanctclara Mannheim

8


1. Meinen Platz finden

1.4 Ich stehe Rede und Antwort

– Rhetorikkurs für Frauen

Ziele/Inhalte

Wollen Sie gern ...

... in einer interessanten Diskussion locker mitreden?

... bei Unstimmigkeiten mit KollegInnen den richtigen

Gesprächseinstieg finden?

... unbefangen und mit Vergnügen Kontakte knüpfen?

... spontan Ihre Meinung zum Thema sagen?

... entspannt und flexibel in Vorstellungsrunden

und -gesprächen reagieren?

Ziele dieses Seminars sind

• die Stärkung Ihres Selbstbewusstseins und

• die Erweiterung Ihrer Fähigkeiten in Gesprächen

und Diskussionen.

Inhalte sind, nach Abstimmung mit Ihrem aktuellen Bedarf:

• Schüchternheit ist auch eine gute Eigenschaft!

• Gesprächseinstiege in unterschiedliche Situationen:

Vorstellungsrunde, Diskussion, Konfliktgespräch

• gekonnt kontern

• Absicht, Ziel und Wirkung von Gesprächsbeiträgen

= was will ich erreichen und wie stelle ich es am besten an?

• ein lockerer Umgang mit dem Kopfkino

„Was mag wohl die Andere von mir denken ...?“

Termin Freitag, 12. März, 18.30 Uhr mit dem

Abendessen bis Sonntag, 14. März 2010,

13.30 Uhr nach dem Mittagessen

Ort noch offen

Leitung Ulrike Hanstein, systemische Supervisorin

und Organisationsentwicklerin

Kosten 195 Euro (Tagungsbeitrag, Übernachtung im EZ,

Vollpension)

Veranstalter Evangelische Erwachsenenbildung Karlsruhe

9

Fortbildungen


Fortbildungen

2. Als Gremium zusammenarbeiten

2.1 Selbstbewusst verhandeln

– stimmige Ergebnisse erzielen

– Fortbildung für Kirchenälteste

Ziel/Inhalt

Betrachten Sie „verhandeln“ bitte einmal als den Vorgang,

bei dem zwei oder mehrere Personen auf gleicher Augenhöhe

miteinander eine Vereinbarung treffen. Sie werden

feststellen, dass Sie sich beinahe täglich in unterschiedlichen

Verhandlungen wiederfinden. Neben solchen, die Sie

im Ältestenkreis untereinander führen, stehen diejenigen,

die eher nach außen gehen, mit Handwerkern oder Mitarbeitern.

Manche fallen Ihnen leicht, bei anderen beißen

Sie sich beinahe die Zähne aus.

Die letzteren sind Gegenstand der Fortbildung.

Ich erarbeite mit Ihnen:

• die sorgfältige Verhandlungsvorbereitung mit den eigenen

Zielen, die Vorbereitung von Ort und Zeit, Überprüfung

der eigenen Wahrnehmung

• die Verhandlungsdurchführung mit mehreren Alternativen

• die Ergebnissicherung.

Alle Arbeitsschritte werden anhand praktischer Beispiele

überprüft – gerne solche, die Sie selber mitbringen.

Termin

Freitag, 11. Juni, 18.30 Uhr mit dem Abendessen, bis

Sonntag, 13. Juni 2010, 13.30 Uhr nach dem Mittagessen

Ort

noch offen

Leitung

Ulrike Hanstein, systemische Supervisorin und Organisationsentwicklerin

Kosten

195 Euro (Tagungsbeitrag, Übernachtung im EZ, Vollpension)

Veranstalter

Evangelische Erwachsenenbildung Karlsruhe

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2. Als Gremium zusammenarbeiten

2.2 Halbzeit im Ältestenkreis

Ziel/Inhalt

Im Herbst 2010 ist Halbzeit im Ältestenkreis: Drei Jahre

sind vorbei, drei weitere Jahre liegen vor den Ältestenkreisen.

Grund genug um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Für

mich als Älteste/r persönlich: Habe ich meine Rolle im

Gremium gefunden? Was habe ich einbringen können?

Welche Impulse möchte ich in den kommenden Jahren

noch geben? Für den Ältestenkreis insgesamt: Was haben

wir als Gremium schon erreicht? Was wollen wir vor der

nächsten Wahl noch erreichen?

Wir geben an diesem Tag Raum für eine persönliche Zwischenbilanz

und Anregungen, um solch eine Zwischenbilanz

auch zu Hause im eigenen Ältestenkreis mit Gewinn

durchzuführen.

Termin

Samstag, 16. Oktober 2010, 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Dr. Andreas und Dr. Silke Obenauer, Pfarrer/in, Studienleiter/in,

Schloss Beuggen

Kosten

30 Euro Gesamtkosten

Veranstalter

Verein der Evangelischen

Tagungs- und Begegnungsstätte

Schloss Beuggen

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Anmeldung

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Fortbildungen


Fortbildungen

2. Als Gremium zusammenarbeiten

2.3 Herausforderung Konflikt

Ziel/Inhalt

Themen sind v. a.:

• Grundhaltungen im Umgang mit Konflikte

• Eskalation vermeiden – Gespräche unterbrechen

• Sich selbst im Blick behalten-

• Wie schütze und entlaste ich mich?

• Wohin kann ich verweisen?

Termin

Samstag, 13. März 2010, 19. Juni 2010 und 16. Oktober

2010, jeweils 9.30 bis 17.00 Uhr

Ort

Murg, Evang. Gemeindehaus, Wieladinger Str. 7

(neben der Evangelische Kirche)

Leitung

Margrit Hoffmann, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Supervisorin

M.A., Projekt „Diakonische Gemeinde“ des Evang. Kirchenbezirks

Hochrhein

Traugott Weber, Bezirksdiakoniepfarrer des Kirchenbezirks

Hochrhein

Katja Stange, Dipl. Religionspädagogin (FH), Spiel- und

Theaterpädagogin, Supervisorin in Ausbildung (für den

13.03.2010)

Stefani Günther, Diplom-Psychologin, Leiterin der Ehe-, Familien-

und Lebensberatungsstelle des Diakonischen

Werks Hochrhein (für den 19.06. und 16.10.2010)

Jörg Hinderer, Pfarrer, Evang. Erwachsenenbildung, Kommunität

Beuggen, Geistlicher Begleiter (für den 19.06. und

16.10.2010)

Kosten 20 Euro je Seminartag (inklusive Verpflegung),

alle 3 Seminartage 40 Euro

Veranstalter Evangelische Erwachsenenbildung

Hochrhein-Lörrach-Schopfheim

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2. Als Gremium zusammenarbeiten

2.4 Mit „schwierigen“ Menschen zusammenarbeiten

– Wochenendseminar zur

besonderen Dynamik der Arbeitsbeziehung

von Ehren- und Hauptamtlichen

Ziel/Inhalt

• Ihr Pfarrer, Ihre Pfarrerin macht Ihnen Schwierigkeiten?

• Einige Ihrer Ehrenamtlichen machen Ihnen wirklich Mühe?

• Sie verbringen mehr Zeit mit diesen Schwierigkeiten als

mit Ihrer Familie? Sie würden daran gerne etwas ändern?

An diesem Wochenende steht die besondere Arbeitsbeziehung

zwischen ehren- und hauptamtlich Tätigen im Mittelpunkt.

Ziel ist es, die Qualität dieser Beziehung zu verbessern,

voneinander zu profitieren und gemeinsam zu besseren

Arbeitsergebnissen zu kommen, als alleine.

Termin

Freitag, 25. Juni, bis Samstag 26. Juni 2010

Ort

Hohenwart Forum, Pforzheim

Kosten

45 Euro

Veranstalter

Hohenwart Forum

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Anmeldung

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Fortbildungen


Fortbildungen

3. Gemeinde weiterentwickeln

3.1 Gemeinsam Gemeinde leiten

Ziel/Inhalt

In diesem Seminar für Kirchenälteste werden Grundregeln

und spezielle Methoden der Kommunikation eingeübt sowie

Aspekte gelingender Zusammenarbeit und Möglichkeiten

der Konfliktbewältigung in den Blick genommen.

Termin

Samstag, 13. März 2010, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Ort

Klosterkirche Lobenfeld

Klosterstraße 110, 74931 Lobbach

Leitung

Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal

Kosten

20 Euro (Kursgebühr inklusive Mittagessen und Getränke)

Veranstalter

Geistliches Zentrum Klosterkirche Lobenfeld

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3. Gemeinde weiterentwickeln

3.2 Ziele finden – Ziele erreichen

Die Zukunftswerkstatt in der

Gemeinde- und Gruppenentwicklung

Ziel/Inhalt

Gemeinde kann gestaltet und entwickelt werden – wenn

sie weiß, was sie will. Auch Gruppen und Kreise laufen

besser, wenn gemeinsam Ziele gesteckt werden. Dafür

gibt es die Methode der Zukunftswerkstatt. Aus einer Vielzahl

von Möglichkeiten schält sie gemeinsame Ziele heraus

und setzt konkrete Projekte um. Mit überschaubarem

Aufwand folgt sie folgenden Schritten:

• den Horizont weiten: was wäre alles möglich?

• Prioritäten setzen: gemeinsam festlegen, welche

konkreten Projekte ausgewählt werden

• Umsetzung planen: wer macht was wie?

• Auswerten: auch Gelungenes kann weiterentwickelt

werden

Möglich ist eine Zukunftswerkstatt für eine bestimmte

Gruppe und für die Gemeindearbeit insgesamt. Die Teilnahme

ist möglich für Einzelne, die die Zukunftswerkstatt

als Idee mit in die Gemeinde nehmen wollen, und für mehrere

Mitglieder etwa eines Ältestenkreises zusammen, die

die Zukunftswerkstatt konkret durchspielen wollen.

Termin

Samstag, 22. Januar 2011, 10.15 bis 16.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Detlef Lienau, Pfarrer

Kosten

20 Euro inkl. Verpflegung

Veranstalter

Evangelische Erwachsenenbildung Hochrhein-Lörrach-

Schopfheim

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Fortbildungen


Fortbildungen

3. Gemeinde weiterentwickeln

3.3 Fit für die Gemeinde

Ein Fortbildungstag für Kirchenälteste

und andere Ehrenamtliche

Ziel/Inhalt

Egal ob Sie sich im Kindergottesdienst oder der Frauenarbeit

einbringen, ob Sie am Gottesdienst mitwirken oder

den Gemeindebrief herausgeben: Sie suchen nach neuen

Ideen, möchten ihren Horizont erweitern und Anregungen

bekommen! Aus einer Vielzahl von Workshops zu allen

wichtigen gemeindlichen Arbeitsfeldern (ausgenommen

Jugendarbeit) können die Teilnehmenden dieses Tages bis

zu drei Angebote auswählen. Neben dem Nutzen für Ihren

Arbeitsbereich ist dies die Möglichkeit, sich mit anderen

Mitarbeitenden, die ähnliche Erfahrungen wie Sie mitbringen,

auszutauschen. Auch bisher noch weniger verbreitete

Methoden sollen dabei zum Einsatz kommen (z. B. Bibliolog,

Film).

Bitte erkundigen Sie sich nach dem Einzelprospekt.

Termin

Samstag, 25. September 2010, 9.30 bis 17.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Dr. Silke Obenauer, Pfarrerin

Jörg Hinderer, Pfarrer

Kosten

20 Euro

Veranstalter

Evangelische Erwachsenenbildung Hochrhein-Lörrach-

Schopfheim

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3. Gemeinde weiterentwickeln

3.4 Erst der kleine Finger, dann die ganze

Hand – Die Kunst der Balance von

ehrenamtlichem Engagement und

persönlicher Abgrenzung

Ziel/Inhalt

Viele ehrenamtlich engagierte Menschen neigen im Laufe

der Zeit dazu, sich und ihre Bedürfnisse allzu sehr zurückzustellen.

Sie drohen, sich zu verausgaben.

Die Übungsfelder des Seminartages sind: Ich lerne meine

eigenen Grenzen kennen. Ich gehe achtsam mit mir um.

Ich helfe anderen und bleibe dabei selbst bei Kräften.

Termin

Samstag, 23. Oktober 2010

Ort

Hohenwart Forum, Pforzheim

Leitung

Kerstin Schippmann-Vetter

Kosten

108,50 Euro

Veranstalter

Hohenwart Forum

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Fortbildungen


Fortbildungen

3. Gemeinde weiterentwickeln

3.5 Visitation – und was jetzt?

Wie Gemeinden den größtmöglichen

Nutzen aus der Visitationsordnung

ziehen können.

Ziel/Inhalt

Visitationen sind anders geworden. Im Mittelpunkt stehen

der Blick nach vorne, die Entwicklungsmöglichkeiten der

Gemeinde und die Erarbeitung möglichst konkreter Ziele.

Der Studientag für Kirchenälteste führt ein in den Aufbau

und die innere Logik der Visitationsordnung, zeigt unterschiedliche

Varianten des Umgangs mit der Ordnung und

schildert Möglichkeiten der Weiterarbeit mit den Ergebnissen.

Termin

Samstag, 17. Juli 2010

Ort

Hohenwart Forum, Pforzheim

Leitung

Uwe Roßwag-Hofmann

Kosten

15 Euro

Veranstalter

Hohenwart Forum

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3. Gemeinde weiterentwickeln

3.6 Über den Kirchturm hinaus

Erfolgskriterien für regionale

Zusammenarbeit und Kooperationen

Ziel/Inhalt

Kooperation und regionale Zusammenarbeit sind das heiße

Thema in vielen Ältestenkreisen. Von den einen begrüßt als

Chance, ihr Gemeindeprofil zu entwickeln, befürchten andere,

Selbstständigkeit und Eigenverantwortung zu verlieren.

Welche Vorteile bieten Kooperationen zwischen Gemeinden?

Mit welchen Stolpersteinen ist zu rechnen? Wann

ist eine nachbarschaftliche Kooperation sinnvoll, wann eine

regionale Zusammenarbeit, wann eine Fusion?

Wie können die Gemeindeglieder und Mitarbeitenden auf

dem Weg mitgenommen werden? Wie kann aus erzwungener

Zusammenarbeit ein gelingendes Miteinander werden?

Termin

Samstag, 3. Juli 2010

Ort

Hohenwart Forum, Pforzheim

Leitung

Dr. Kerstin Söderblom

Kosten

15 Euro

Veranstalter

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Fortbildungen


Fortbildungen

4. Glaube und Theologie

4.1 Studientage zur EKD-Initiative

„Erwachsen glauben“

Ziele/Inhalte

Die Konzeptionen der Kurse der Evangelischen Erwachsenenbildung

und des Amtes für Missionarische Dienste werden

vorgestellt, anschließend Einführung in zwei dieser fünf Kurse:

• Gemeindeseminar Christ werden – Christ bleiben

• Stufen des Lebens – Religionsunterricht für Erwachsene

• Emmaus – Auf dem Weg des Glaubens

• Zwischen Himmel und Erde, Themen der Theologie

erleben und bedenken, Evangelischer Theologiekurs

• Staunen – Genießen – Leiden – Gestalten, Wenn Menschsein

zum Thema wird, Theologischer Anthropologiekurs

• Alpha – Dem Sinn des Lebens auf der Spur

Reflexion über Chancen und Grenzen der Kurse und ihre

Verwendbarkeit für Weitergabe, Verstehen und Aneignen

des christlichen Glaubens.

Die EKD-Initiative „Erwachsen glauben – missionarische

Bildungsangebote als Kernauftrag der Gemeinde“ soll in

unserer Landeskirche umgesetzt werden.

Termine und Orte

Termin 1: Samstag, 27. Februar 2010 Freiburg

Termin 2: Samstag, 17. April 2010 Boxberg

Termin 3: Samstag, 24. April 2010 Heidelberg

Termin 4: Samstag, 19. Juni 2010 Baden-Baden

Termin 5: Samstag, 3. Juli 2010 Schloss Beuggen

Leitung Kirchenrat Hans-Martin Steffe, AMD, Kirchenrat

Helmut Strack, EB

Referent/innen: Helmut Schoof, Pädagoge, EB, Gardis Jacobus-Schoof,

Pädagogin, EB, Gemeindediakon Ulrich Aeschbach,

EB, Isabel zu Löwenstein, Projektstelle Stufen des Lebens,

AMD, Matthias Uhlig, Pfarrer, AMD, Peter Bauer, Gemeindediakon,

AMD, Dr. Isa Breitmaier, Ev. Hochschule Freiburg

Kosten 18 Euro mit Verpflegung

Veranstalter Amt für Missionarische Dienste

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4. Glaube und Theologie

4.2 Erwachsen glauben

Missionarische Bildungsangebote

als Kernaufgabe der Gemeinde

Ziele/Inhalte

Missionarische Bildungsangebote zu Grundlagen des Glaubens

sollen zu einem selbstverständlichen Regelangebot

evangelischer Gemeindearbeit werden, empfiehlt der Rat

der EKD.

Die Erwachsenenbildung hat dafür den Theologie- und Anthropologiekurs

entwickelt. Das Amt für Missionarische

Dienste bietet Glaubenskurse wie Christ werden – Christ

bleiben, Emmaus und Stufen des Lebens an. Etliche Gemeinden

arbeiten mit dem Alpha-Kurs.

Die Anliegen und Inhalte dieser Kurse werden vorgestellt.

Zwei Kurse sollen intensiver kennen gelernt werden.

Mit Hilfe von Sinus-Milieustudien sollen die mit den Kursen

erreichbaren Milieus definiert werden. Die Frage soll

beantwortet werden, in welcher Weise Kurse auch verantwortlich

zu verändern sind.

Termine und Orte

Termin 1: Freitag, 1. Oktober, 10.00 Uhr, bis Sonntag,

3. Oktober 2010, 14.00 Uhr, Tagungshaus Nonnenweier

Termin 2: Freitag, 11. Februar bis Samstag, 12. Februar

2011, Hohenwart Forum

Leitung

Kirchenrat Hans-Martin Steffe

Kirchenrat Helmut Strack, EB

Pfarrer Matthias Uhlig

ReferentInnen: Ingrid Eilers, Eberbach, Dipl. Soziologin

Gardis Jacobus-Schoof, Pädagogin

Dr. Götz Ludwig Häuser, Pfarrer, Malterdingen

Isabel zu Löwenstein, Projektstelle Stufen des Lebens,

Ulrich Nellen, Pfarrer, Mannheim

Kosten 45 Euro

Veranstalter Amt für Missionarische Dienste

(Anmeldung auch an die Abteilung Fort- und Weiterbildung

des EOK)

21

Fortbildungen


Fortbildungen

4. Glaube und Theologie

4.3 Bibliolog-Schnuppertag

Ziele/Inhalte

Dieser Schnuppertag ist geeignet, die Methode des

Bibliologs kennen zu lernen, sie zu reflektieren und überhaupt

in einen spannenden Dialog mit der Bibel zu treten.

Er ist auch geeignet als Vorbereitung bzw. zur Entscheidungsfindung

zur Teilnahme am Bibliolog-Grundkurs in

Beuggen.

Termin

Samstag, 8. Mai 2010, 10.15 bis 17.00 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Carola Forstmann, Gymnasiallehrerin, Bibliologin,

Jörg Hinderer, Pfarrer

Kosten

30 Euro (Seminargebühr, Verpflegung)

Veranstalter

Evangelische Erwachsenenbildung Hochrhein-Lörrach-

Schopfheim

Anmeldung

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Termin an den jeweiligen

Veranstalter. Die Veranstalteradressen

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5. Gottesdienst und Liturgie

5.1 Fit in Sachen Gottesdienst

Elementarkurs für Kirchenälteste

und andere Ehrenamtliche

Ziele/Inhalte

Viele Kirchenälteste und andere, die ehrenamtlich in der Kirche

mitarbeiten, wünschen sich fundierte Kenntnisse im Blick

auf Andachten, Gottesdienste und Kirchenräume. Dieser Kurs

gibt verständliche Einführungen und vermittelt grundlegende

Sicherheit durch eigenes Erleben und Erproben. Rückmeldung

zu geben und zu nehmen wird durchgehende Übung des

Kurses sein, mit dem Ziel, im Ältestenkreis oder einem liturgischen

Gesprächskreis diskutieren zu können.

Liturgisches Verständnis gewinnen

Nicht nur im Gottesdienst, auch in Fußballstadien und in Einkaufstempeln

werden sie gefeiert: Liturgien. Was zeichnet eine Liturgie aus? Sie

lernen unterschiedliche gottesdienstliche Liturgien kennen.

Leitung Dr. Irene Leicht, Pfarrerin

Termin 23. April 2010, 16.00 bis 21.00 Uhr

Was ist ein guter Gottesdienst?

Sie erfahren, unter welchen Gesichtspunkten ein Gottesdienst betrachtet

werden kann. Sie lernen Kriterien für einen guten Gottesdienst kennen

und üben, einen Gottesdienst zu beurteilen und konstruktiv Rückmeldung

zu geben.

Leitung Dr. Jochen Kunath; mit dabei: Wolfgang Schmidt, Pfarrer

Termin 7. Mai 2010, 16.00 bis 21.00 Uhr

Präsent sein im Gottesdienst

Gegenwärtig zu sein - das hat im Gottesdienst mit Atem, Stimme, Sprache,

Gesten, Gang und auch mit Raumbewusstsein zu tun. Sie erleben

und erproben, was zur authentischen Gegenwart im Gottesdienst und in

Andachten verhilft.

Leitung Ursula Mächtel; mit dabei: Dr. Irene Leicht

Termin 18. Juni 2010, 16.00 bis 21.00 Uhr

Einen Kirchenraum gestalten

Sie lernen, einen Kirchenraum zu „lesen“. Sie erfahren, wozu ein

Kirchenraum mit seinen unterschiedlichen Elementen dient. Sie entdecken

Möglichkeiten, einen Kirchenraum je nach Anlass zu gestalten.

Sie verstehen, was geht und was nicht in Betracht kommt.

Leitung Wolfgang Schmidt

Termin 2. Juli 2010, 16.00 bis 21.00 Uhr

Ort Maienstr. 2, 79102 Freiburg

Kosten 65 Euro

Veranstalter Evangelische Erwachsenenbildung Freiburg

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Fortbildungen


Fortbildungen

5. Gottesdienst und Liturgie

5.2 Gottesdienste mitgestalten praktisch

– Grundkurs

Ziel/Inhalt

In vielen Gemeinden übernehmen Älteste Aufgaben im

Gottesdienst und gestalten diesen mit. Wir geben in diesem

Workshop Impulse für die Gestaltung von Gottesdiensten

und üben dies praktisch ein: Wie lese ich einen

Bibeltext im Gottesdienst vor? Welche Form des Auftritts

ist stimmig? Wie gestalte ich im Gottesdienst einen Fürbittteil,

wie kreative Impulse zu einem Bibeltext?

Wir arbeiten in kleinen Gruppen, sodass genügend Raum

für das eigene Erproben bleibt.

Termin

Samstag, 24. April 2010, 9.30 bis 16.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Dr. Andreas Obenauer, Pfarrer

Dr. Silke Obenauer, Pfarrerin

Agnes Hofmüller-Schenck, Schauspielerin und Dozentin

Angelika Sylla, Pfarrerin

Kosten

15 Euro

Veranstalter

Verein der Evangelischen Tagungs- und Begegnungsstätte

Schloss Beuggen

(Anmeldung auch an die Abteilung Fort- und Weiterbildung

des EOK)

24


5. Gottesdienst und Liturgie

5.3 Gottesdienste mitgestalten praktisch

– Aufbaukurs

Ziel/Inhalt

Der Aufbaukurs wendet sich an Menschen, die bereits Erfahrung

im Mitgestalten von Gottesdiensten haben und/

oder den Grundkurs besucht haben. Wir möchten in diesem

Workshop gemeinsam erarbeiten und praktisch einüben:

Wie lese ich ein Gebet vor, sodass man gut mitbeten

kann? Wie mache ich eine gute Begrüßung, wie gute Abkündigungen?

Wie kann ich meditative Elemente und Symbolhandlungen

in einem Gottesdienst gestalten?

Wir arbeiten in kleinen Gruppen, sodass genügend Raum

für das eigene Erproben bleibt.

Termin

Samstag, 9. Oktober 2010, 9.30 bis 16.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Dr. Andreas Obenauer, Pfarrer

Dr. Silke Obenauer, Pfarrerin

Agnes Hofmüller-Schenck, Schauspielerin und Dozentin

Angelika Sylla, Pfarrerin

Kosten

35 Euro Gesamtkosten

Veranstalter

Verein der Evangelischen

Tagungs- und Begegnungsstätte

Schloss Beuggen

(Anmeldung auch an die

Abteilung Fort- und

Weiterbildung des EOK)

25

Anmeldung

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Veranstalter. Die Veranstalteradressen

finden Sie auf

Seite 51 bis 53, Informationen

zur Anmeldung Seite 48.

Fortbildungen


Fortbildungen

5. Gottesdienst und Liturgie

5.4 Wie funktioniert ein Gottesdienst?

Ziel/Inhalt

Im Seminar werden folgende Fragen bearbeitet:

• Warum feiert man Gottesdienst?

• Welche Elemente sind im Gottesdienst besonders wichtig?

• Wer spricht mit wem?

• Welche Kommunikationsebenen hat ein Gottesdienst?

Ziel: Gottesdienste mit Herz und Verstand mitfeiern können.

Termin

Freitag, 17. September 2010, 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Ort

Klosterkirche Lobenfeld

Klosterstraße 110, 74931 Lobbach

Leitung

PD Dr. Jörg Neijenhuis, Pfarrer

Kosten

20 Euro (Kursgebühr inklusive Imbiss und Getränke)

Veranstalter

Geistliches Zentrum Klosterkirche Lobenfeld

26


5. Gottesdienst und Liturgie

5.5 Hohenwarter Liturgiekurs

Ziel/Inhalt

Gottesdienst ist Sache der ganzen Gemeinde. Für den Tagesordnungspunkt

Gottesdienst im Ältestenkreis ist es hilfreich,

sich in der liturgischen Landschaft auszukennen, liturgische

Traditionen zu verstehen und neue liturgische

Spielräume wahrzunehmen. Der Studientag vermittelt Ihnen

elementare liturgische Grundkenntnisse. Er macht Geschmack

auf die Mitarbeit bei und die Gestaltung von Gottesdiensten.

Termin

Samstag, 25. September 2010

Ort

Hohenwart Forum, Pforzheim

Leitung

Gabriele Hofmann

Kosten

57,50 Euro

Veranstalter

Hohenwart Forum

27

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Fortbildungen


Fortbildungen

5. Gottesdienst und Liturgie

5.6 Sprechschule:

Liturgisch lesen

Ziel/Inhalt

Wenn Sie als Ältester, als Älteste Ihre liturgische Sprechtechnik

verbessern wollen oder sich auf die Herausforderung,

im Gottesdienst zu lesen oder zu sprechen, vorbereiten

wollen, qualifiziert Sie die liturgische Sprechschule für

diese Aufgabe.

Sie lernen:

unterschiedliche liturgische Sprechsituationen; natürlich

Sprechen – mit und ohne Mikrofon; kirchliche Kunstsprache

vermeiden; den Atem als helfende Kraft entdecken;

die Aufregung meistern.

Es erwartet Sie ein intensives Sprechcoaching für Ihre persönliche

Stimme und Ihre Sprechsituation vor Ort.

Termin

Samstag, 19. Juni 2010

Ort

Hohenwart Forum, Pforzheim

Leitung

Jenny Ulbricht,

Gabriele Hofmann

Kosten

110,50 Euro

Veranstalter

Hohenwart Forum

28


5. Gottesdienst und Liturgie

5.7 Und wer macht die Andacht?

Ziel/Inhalt

Sie erhalten an diesem Studientag Tipps und Gestaltungsideen

für die nächste Andacht in Ihrem Ältestenkreis.

Sie lernen verschiedene Modelle und Vorbereitungsmaterialien

kennen und erhalten praxis-bezogene Anregungen.

Ziel ist es, mindestens eine eigene Andacht mit nach Hause

zu nehmen.

Termin

11. Dezember 2010

Ort

Hohenwart Forum, Pforzheim

Leitung

Gabriele Hofmann

Kosten

57,50 Euro

Veranstalter

Hohenwart Forum

29

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Fortbildungen


Fortbildungen

6. Seelsorge

6.1 Seelsorge – für andere da sein

Qualifizierungskurs für Ehrenamtliche

in Beuggen

Ziel/Inhalt

Sie sind interessiert an anderen Menschen, wollen ihnen zuhören,

sie verstehen in ihren Ängsten, Nöten und Freuden

und wollen Anstöße geben. Oder sie tun das bereits und wollen

sich weiter schulen …

Dann möchten wir Sie auf eine Fortbildung aufmerksam machen, die Sie

interessieren könnte. Denn: Seelsorge kann man lernen und gleichzeitig

das, was an eigenen Begabungen in diesem Feld da ist, vertiefen. Um

Menschen angemessen zu begleiten, braucht es mehr als guten Willen:

neben Engagement und Menschenkenntnis vor allem die Bereitschaft,

sich auf andere Menschen einzulassen und sich mit den eigenen

Fähigkeiten und Grenzen auseinander zu setzen.

Um ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diese Aufgabe vorzubereiten,

bietet das Zentrum für Seelsorge der Evangelischen Landeskirche

in Baden in Kooperation mit der Erwachsenenbildung und Schloss

Beuggen einen speziellen Qualifizierungskurs an. Der etwa eineinhalbjährige

Grundlagenkurs beginnt mit einem Informationsabend. An fünf Studientagen

(jeweils samstags) und 15 Kursabenden bekommen Sie psychologische

und theologisch-seelsorgliche Inhalte vermittelt; Sie tauschen

sich über eigene Erfahrungen aus, lernen eigene Einstellungen und

Haltungen wahrzunehmen und zu überprüfen. Spätestens nach dem ersten

Drittel des Kurses beginnen Sie kursbegleitend ein Praktikum in einem

Seelsorgefeld in der Gemeinde, im Altenheim oder im Krankenhaus.

Termin Informationsabend

Dienstag, 16. März 2010, 18.30 bis 21.30 Uhr

Studientage samstags ab März 2010

Kursabende dienstags abends ab April 2010

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Kursleitung Jürgen Fobel, Pfarrer, Jörg Hinderer,

Pfarrer Dr. Silke Obenauer, Pfarrerin

Kosten 300 Euro

Veranstalter Evangelische Erwachsenenbildung

Hochrhein-Lörrach-Schopfheim

30


6. Seelsorge

6.2 Seelsorge als Begleitung

– Ein Intensivkurs zur Entwicklung

seelsorgerlicher Kompetenz

Ziel/Inhalt

Seelsorge ist nicht nur eine Aufgabe für Spezialisten. Menschen

begleiten einander in Familie und Freundeskreis, im

beruflichen Umfeld oder im ehrenamtlichen Engagement,

schenken einander Halt in Wandlungsprozessen und suchen

miteinander nach Wegen durch Krisen.

„Seelsorge als Begleitung“ will entsprechende Fähigkeiten

stärken und Menschen in der Ausbildung ihrer seelsorgerlichen

Kompetenz unterstützen. Elemente aus Persönlichkeitsbildung,

Gespräch, Theorie und praktischen Übungen

prägen die Kursarbeit.

Termin

10 Kursabende (14-tägig), Studientag zum Abschluss

Informationsabend am Donnerstag, 18. Februar 2010,

19.30 bis 22.00 Uhr

Ort

Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2, Freiburg-

Wiehre

Leitung

Ottmar Polnau, Dipl. Rel.Päd.

Werner Jahn, Seelsorger

Wolfgang Schmidt, Pfarrer

Kosten

100 Euro

Veranstalter

Evangelische

Erwachsenenbildung Freiburg

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Anmeldung

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Angebote


Fortbildungen

6. Seelsorge

6.3 Besuche bei Neuzugezogenen

– eine begeisternde Situation?!

Ziel/Inhalt

Wenn es um Besuche bei Neuzugezogenen geht, herrscht

unterschiedliche Stimmung. Nun ja … denken einige: Das

ist ein hoffnungsloser Fall! Und so haben es manche Gemeinden

aufgegeben, Neuzugezogene zu besuchen, weil

die Mitarbeitenden immer wieder auf massive Ablehnung

seitens der Besuchten stießen. Andere dagegen sind motiviert

und setzen alle Energie in diesen Arbeitszweig: Sie

entwickeln neue Formen, Neuzugezogene anzuschreiben

und anzusprechen, zu besuchen oder einzuladen.

Im Tagesseminar werden wir die Lebenssituation von Neuzugezogenen

in den Blick nehmen und überlegen, wie sie

am besten angesprochen werden und wie wir einen entsprechenden

Besuchsdienst beginnen können. Teilnehmende

mit guten und schlechten Vorerfahrungen in diesem

Bereich können einander Anteil geben und gemeinsam

überlegen, woran es liegen kann, dass wir die Situation so

unterschiedlich erleben. Wir wollen uns gegenseitig ermutigen

und trösten, ungute Situationen verarbeiten und lernen,

wie wir mit Ablehnung und negativen Gefühlen umgehen.

Wir werden Impulse aufnehmen und zuhause erstmals oder

wieder motiviert(er) die Neuen der Gemeinde aufsuchen.

Termin Samstag, 6. März 2010, 9.30 bis 16.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Evelyn Brusche, Pfarrerin

Kosten

27 Euro

Veranstalter Verein der Evangelischen Tagungs- und

Begegnungsstätte Schloss Beuggen

32


7. Zielgruppen

7.1 Evangelischer Kindergarten

– Orientierung in der

Trägerverantwortung

Ziel/Inhalt

Die Fortbildung

• definiert Verantwortungsbereiche und Kompetenzen

• gibt Strukturierungshilfen

• benennt Unterstützungssysteme

• greift konkrete Situationen aus der Praxis auf

• klärt Fragen der Teilnehmenden

Termine und Orte

1. Termin: Freitag, 5. März bis Samstag, 6. März 2010

Josef-Bäder-Haus, Bühl-Neusatzeck

2. Termin: Freitag, 5. November bis Samstag, 6. November 2010

Haus der Kirche, Bad Herrenalb

Leitung

Thomas Dermann, EOK, Abteilung Diakonie und Interreligiöses

Gespräch

Peter Renk, DW Baden, Referat Kindertageseinrichtungen

Dorothee Schwarz, Bildungshaus Diakonie, Bereichsleitung

Sozialpädagogik

Kosten

keine

Veranstalter

Diakonisches Werk Baden,

Referat Kindertageseinrichtungen Anmeldung

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33

Angebote


Fortbildungen

7. Zielgruppen

7.2 Mit Kindern und Jugendlichen

Gemeinde bauen

Ziel/Inhalt

Kinder und Jugendliche begegnen Ihnen vielfach als Mitglieder

Ihrer Gemeinde (und manchmal vielleicht auch als

TOP im Ältestenkreis) – und für Ihre Aufgabe der Gemeindeleitung

ist es hilfreich, sich in den sich daraus ergebenden

praktischen und konzeptionellen Fragen mit kompetenten

Gesprächspartnern beraten zu können: Wie sieht

eigentlich zeitgemäßer Konfirmandenunterricht aus? Wie

können wir als Gemeinde Kontakte zu unseren Schulen

herstellen und halten? Was bietet eine ev. Kindertageseinrichtung

und worin zeigt sich das spezifisch evangelische

Profil? Welchen Platz hat der Kinder- und Familiengottesdienst

in unserer Gemeinde? Wie können wir unsere Mitarbeitenden

in Kinder-, Familien- und Konfirmandenarbeit

weiterbilden?

Im Religionspädagogischen Institut unserer Landeskirche

(RPI) gibt es für diese Arbeitsbereiche Studienleiter/innen,

die gerne Ihren Ältestenkreis beraten und Ihre Motivation

für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aufnehmen

und unterstützen möchten.

Termin

Abrufangebot: Sie rufen an – wir kommen

Anmeldung

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Ort

vor Ort in Ihrem Ältestenkreis

Leitung

Studienleiter/innen des RPI

Kosten

Übernahme der Fahrtkosten

Veranstalter

Religionspädagogisches

Institut Karlsruhe

34


7. Zielgruppen

7.3 Kirche für Familie

Ziel/Inhalt

Welche Bedeutung kann und will die Kirche in Zukunft für

Familien in ihrer vielfältigen Form einnehmen?

Wo und wie kann sie ihre drei Hauptressourcen – nämlich

engagierte Menschen, wegweisende stärkende Werte, wie

der Glaube, der Berge versetzt, und zur Verfügung stehende

Räumlichkeiten - so einsetzen, dass Familien sich gesehen,

wertgeschätzt und zuhause fühlen?

Im Spagat zwischen Arbeit und Fürsorge für Kinder und den

eigenen Eltern, in Zeiten steigender Armut von Familien und

struktureller Familienunfreundlichkeit stellen wir auf diesem

Kongress vielfältig erprobte Ideen und Modelle familienbezogener

Arbeit mit unterschiedlichen Partnern vor.

Kinder sind herzlich willkommen! In einem begleitenden

Kinderprogramm singen und spielen die Kinder und bringen

dies abschließend zur Aufführung. Der Kongress ist

eine Veranstaltung der Evangelischen Aktionsgemeinschaft

für Familie (eaf) Baden.

Termin

Samstag, 26. Juni 2010, 10.00 bis 16.30 Uhr

Ort

Kongresszentrum Karlsruhe

Leitung

Hannelore List, Magdalena Moser

Kosten

25 Euro Einzelpersonen (mit Imbiss)

35 Euro Familien (mit Imbiss)

Veranstalter

www.diakonie-baden.de/familie-kinder-jugend

35

Fortbildungen


Fortbildungen

7. Zielgruppen

7.4 Schon wieder ein Jahrgang

hinauskonfirmiert? – Konfirmandenarbeit

und Gemeindeaufbau

Ziel/Inhalt

Ein Pfarrer erzählt einem Kollegen von seinem Fledermaus-Problem

in der Kirche: „Ich weiß einfach nicht, wie

ich sie loswerden soll.“ Darauf der Kollege: „Ich habe sie

konfirmiert – dann waren sie weg.“

Die Klage darüber, dass Konfirmanden nach ihrer Konfirmation

aus dem Gemeindeleben und dem Gottesdienst

verschwinden, ist bekannt. – Aber was kann man tun um

das zu verhindern? Wie kann die Konfi-Zeit für den Gemeindeaufbau

genutzt werden?

Um diesen Fragen nachzugehen, werfen wir einen Blick

auf mögliche Ziele und Gestaltungsformen des Konfirmandenunterrichts.

Wir stellen Modelle nachhaltiger Konfirmandenarbeit

vor und denken über die Rolle von Ältesten

und anderen Ehrenamtlichen in der Konfirmandenzeit

nach. Schließlich beschäftigen wir uns ausführlich mit

dem Thema „Konfis und Gottesdienst“.

Termin

Samstag, 19. Juni 2010, 10.30 bis 16.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Dr. Andreas Obenauer, Pfarrer

Dr. Silke Obenauer, Pfarrerin

Kosten

30 Euro Gesamtkosten

Veranstalter

Verein der Evangelischen Tagungs- und Begegnungsstätte

Schloss Beuggen

36


7. Zielgruppen

7.5 Konfirmandenarbeit

– die schönste Sache der Welt

Ziel/Inhalt

Manche von Ihnen werden diesem Titel aus vollem Herzen

zustimmen, manche werden bezweifeln, dass dieser vollmundige

Anspruch realistisch ist: Aber sowohl für Zweifler

als auch für Begeisterte lohnt ein Blick in die Konfirmandenarbeit,

nicht nur, weil Sie als Älteste bei der Konfirmation

gefragt sind, ein Grußwort zu sprechen. Auch bei der

Konzeption der Konfirmandenarbeit hat der Ältestenkreis

ein gewichtiges Wort mitzusprechen: Schließlich handelt

es sich um eines der profiliertesten und wichtigsten Arbeitsfelder

Ihrer Gemeinde.

Damit Sie mitreden und mitgestalten können, gibt es diese

Fortbildung des Religionspädagogischen Instituts. Pfarrer

Stefan Kammerer, landeskirchlicher Beauftragter für die

Konfirmandenarbeit, wird Ihnen praktische Hilfen (Wie

mache ich bloß das Konfirmations-Grußwort?), konzeptionelle

Einsichten (z. B. zum Thema Konfi und Gottesdienst)

und einen Überblick über zeitgemäße Konfirmandenarbeit

(in praktischen Beispielen) geben. Ein offenes Ohr für Ihre

Fragen gibt es kostenlos dazu.

Auf Wunsch ist auch eine Beratung im Rahmen einer Sitzung

Ihres Ältestenkreises vor Ort machbar.

Termin Samstag, 12. Juni 2010, 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort

Ev. Kirchengemeinde Friesenheim, Gemeindehaus

Friedhofstr. 2, 77948 Friesenheim

Leitung

Stefan Kammerer, Pfarrer

Kosten Keine

Veranstalter

Religionspädagogisches Institut Karlsruhe

37

Fortbildungen


Fortbildungen

7. Zielgruppen

7.6 Hinsehen lernen – Ansehen finden

Blinden und Sehbehinderten

Menschen die Hand reichen

Ziel/Inhalt

Lebenserschwernisse von blinden und sehbehinderten

Menschen sowie Bewältigungsstrategien kennenlernen,

Möglichkeiten einer angemessenen Wahrnehmung, Begleitung

und Unterstützung von betroffenen Menschen und

ihrer Familien erfahren und individuelle, praxisorientierte

Umsetzungsmöglichkeiten für die Bedingungen in der eigenen

Kirchengemeinde entwickeln als Schritte zur Stärkung

der diakonischen Dimension der Kirche vor Ort.

Termin

Samstag, 26. Juni 2010, 10.00 bis 16.00 Uhr

Ort

Blindenheim Freiburg

Karlstr. 85, 79104 Freiburg

Leitung

Volker Lang, Pfarrer

Dr. Roswit Strittmatter, Fachschulrätin i.R.

Kosten

15 Euro, inklusive Begrüßungskaffee, Mahlzeit und Nachmittagskaffee

Anmeldung

❱❱

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Veranstalter. Die Veranstalteradressen

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Veranstalter

Evangelischer Blinden- und

Sehbehindertendienst

Karlsruhe e.V.

38


8. Öffentlichkeitsarbeit

8.1 Von der Idee zum Layout

Professionelle Anleitung

zum druckfähigen Layout

Ziel/Inhalt

Gedruckte Postkarten als Werbeträger für eine Veranstaltung?

Ein professionelles Layout Ihres Gemeindebriefes, Programmheftes

oder Plakats? Ein ansprechend gedruckter Flyer?

… In diesem Grundkurs lernen Sie mit dem Layoutprogramm

Indesign umzugehen und wie Sie etwas öffentlichkeitswirksam

gestalten können. Praktisch üben Sie direkt

an PCs/Notebooks unter Anleitung: Beginnend bei den Grundlagen

der Gestaltung lernen Sie alles bis zur Druckvorstufe

und Druckauftrag in Zusammenarbeit mit einer Druckerei.

Leistungen: Unterkunft mit Vollpension in Schloss Beuggen,

PC/Notebook wird gestellt (Sie können gerne auch

ihr eigenes mitbringen); vorinstallierte Testversion von Indesign

und Photoshop (Adobe Creative Suite 3)

Voraussetzungen: Kenntnisse mit einem gängigen Office-

Programm (z. B. Word) und „basics“ Ihres Betriebssystems

(z. B. Ordner erstellen) werden vorausgesetzt; darüber hinausgehende

Spezialkenntnisse sind nicht notwendig.

Termin

Dienstag, 9. November, bis Freitag, 12. November 2010

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Bernd Schermuly, dipl. Designer

Kosten

470 Euro für ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende im

Bereich der Evangelischen Erwachsenenbildung in Baden

590 Euro für alle anderen ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden

in der Badischen Landeskirche

Veranstalter

Evangelische Erwachsenenbildung Hochrhein-Lörrach-

Schopfheim

39

Fortbildungen


Fortbildungen

8. Öffentlichkeitsarbeit

8.2 Mehr als Punkt und Komma

– Schreibwerkstatt für Gemeindebriefe

und Öffentlichkeitsarbeit

Ziel/Inhalt

Viele Leser kommen nicht über den ersten Satz eines Textes

hinaus. Nur wenige schaffen es bis zur letzten Zeile.

Wie schreibt man einen Pressetext so, dass er auch gelesen

und verstanden wird? Und wie kann man die Beiträge

im Gemeindebrief ein wenig interessanter und abwechslungsreicher

gestalten?

In dieser Schreibwerkstatt soll es darum gehen, das Handwerkszeug

für den richtigen Anfang und Aufbau einer Pressemeldung

zu lernen. Es soll aber auch gezeigt werden,

wie man durch verschiedene Textformen (Interview, Porträt,

Reportage) etwas mehr Spannung in den Gemeindebrief

bekommt. Mit vielen praktischen Übungen erfahren

Sie, dass interessantes Schreiben gar nicht so schwer ist.

Termin

Samstag, 27. März 2010, 10.15 bis 16.30 Uhr

Ort

Evangelische Tagungsstätte Schloss Beuggen, Rheinfelden

Leitung

Alexandra Weber, M. A., Öffentlichkeitsreferentin

Kosten

25 Euro inkl. Verpflegung

Veranstalter

Evangelische Erwachsenenbildung Hochrhein-Lörrach-

Schopfheim

40


9. Finanzen

9.1 Steuerpflicht für Kirchengemeinden

Ziel/Inhalt

Welche Einnahmen der Kirchengemeinden können umsatz-

oder körperschaftsteuerpflichtig sein? Das Seminar

soll Kirchenälteste zum Thema „Steuerrecht und Kirche“

sensibilisieren.

Termin

Termin 1: Mittwoch, 24. März 2010

Termin 2: Mittwoch, 23. März 2011

Ort

Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe

Leitung

Martin Maissenbacher, Leiter Fachbereich Steuerwesen

Kosten

Keine

Veranstalter

Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe,

Abteilung Steuerwesen

41

Anmeldung

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Termin an den jeweiligen

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Fortbildungen

10. Mission und Ökumene

10.1 100 Jahre Weltmissionskonferenz

Edinburgh

Quo vadis Mission?

Ziel/Inhalt

Dieser Studientag zu den Hintergründen der Weltmissionskonferenz

in Edinburgh vor 100 Jahren, soll den Bogen

spannen zu der heutigen Zeit: Wir wollen uns überlegen,

welche Bedeutung der Begriff Mission heute noch

hat, und in welchen Feldern kirchlicher Existenz er seine

Auswirkungen zeigt. Kann der Begriff Mission überhaupt

noch Verwendung finden? Oder heißt es nicht eher: Mission?

Rette sich wer kann …!

Termin

Samstag, 4. Dezember 2010, 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort

offen

Leitung

Dr. Benjamin Simon, Pfarrer,

Martin Frank, Pfarrer

Kosten

Keine

Veranstalter

Landeskirchlicher Beauftragter für Mission und Ökumene,

Dr. Benjamin Simon

42


10. Mission und Ökumene

10.2 Christentum in seiner Vielfalt

Ziel/Inhalt

Die Tagung soll einen Überblick über die Vielfalt christlicher

Traditionen verschaffen. Bei einer immer mehr zusammenwachsenden

Welt wird man in zunehmender Weise

mit unterschiedlichen Konfessionen konfrontiert. Wir

wollen durch unterschiedliche Zugänge uns diesen christlichen

Gruppen nähern, in dem wir gemeinsam, nach einführenden

Beiträgen, mit einzelnen Vertreterinnen und

Vertretern ins Gespräch kommen. Eine Tagung, die es ermöglicht

unsere ökumenischen Partner und ihre Traditionen

und Theologien besser zu verstehen zu lernen.

Termin

Freitag, 29. Oktober, 17.00 Uhr,

bis Samstag, 30. Oktober 2010, 17.00 Uhr

Ort

Bildungshaus „St. Bernhard“, Rastatt

Leitung

Dr. Benjamin Simon, Pfarrer

Anne Heitmann, Pfarrerin

Kosten

25 Euro Doppelzimmer, 30 Euro Einzelzimmer

Veranstalter

Landeskirchlicher Beauftragter für Mission und Ökumene,

Dr. Benjamin Simon

43

Fortbildungen


Fortbildungen

11. Hinweise auf weitere Angebote

11.1 „Fit durch interkulturelles Training“

Kirchenkompassprojekt für die Kirchengemeinden

und Kirchenbezirke

der Evangelischen Landeskirche in Baden

„Wie bekommen wir mehr Spätaussiedler

zu unserem Gemeindefest?“

Diese Ausgangsfrage eines Gemeindepfarrers war der Anfang

zu einem interkulturellen Training, an dem der Kirchengemeinderat

und Erzieherinnen der Gemeinde teilgenommen

haben. Ziel der Fortbildung war zum einen die persönliche

Sensibilisierung der Ehren- und Hauptamtlichen in

Bezug auf Migration und Erfahrungen von Fremdheit. Zum

anderen konnte an einem bestimmten Punkt aufgezeigt

werden, was interkulturelle Öffnung für diese Kirchengemeinde

bedeutet. Das ist nur ein Beispiel von vielen, wie

das Projekt „Fit durch interkulturelles Training“ die Arbeit

vor Ort bereichern kann und die Herausforderung der Zeit

angenommen werden. Übrigens haben 25% Menschen der

Bevölkerung in Baden einen Migrationshintergrund.

Die Trainings beschäftigen sich mit Themen wie:

• Wahrnehmung und Kommunikation

• Werte und Kultur

• Umgang mit Verschiedenheit

• Vorurteile, Rassismus, Diskriminierung

• Grundlagen einer erfolgreichen interkulturellen Kommunikation

• Die interreligiöse Dimension

• Interkulturelle Öffnung von Einrichtungen

Die Trainings arbeiten mit abwechslungsreichen Methoden. Die inhaltliche

Arbeit wird auf die jeweilige Situation und Anfrage abgestimmt.

Kontakt

❱❱

Evangelischer Oberkirchenrat

Bereich Migration

Blumenstr. 1–7, 76133

Karlsruhe

Tel.: (07 21) 91 75-5 22

Fax: (07 21) 91 75-5 29

E-Mail:

EOK-Migration@ekiba.de

Zeitlicher Umfang, Kosten

Das Training wird in zwei bis vier

Tagesseminaren angeboten und kann

von Einzelpersonen und Gruppen

oder Teams gebucht werden. Für die

Teilnehmenden entstehen keine Kurskosten,

jedoch Fahrt- und Verpflegungskosten.

Veranstalter

Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe

und Diakonisches Werk Baden

44


11. Hinweise auf weitere Angebote

11.2 Ekiba-Intranet Anwender

Ziel/Inhalt

Dieses Seminar richtet sich an ehrenamtlich arbeitende

Personen, die über einen PC mit Internetanschluss verfügen

und deren Kirchenbezirk an das Intranet angeschlossen

ist. Eine Präsentation des Systems für alle Ehrenamtlichen

eines Kirchenbezirkes wird nach Absprache im Kirchenbezirk

angeboten.

Die Ziele des Seminars sind:

Sie können mit dem Grundsystem (ekiba-Web) arbeiten.

Die Recherche im Treffpunkt Ihres Kirchenbezirkes und in

der Intranet-Anwendung „ekiba-Infos und Produkte“ unterstützt

Sie bei der ehrenamtlichen Arbeit.

Termin

Dieses Seminar kann auf Anfrage als Halbtages-

Seminar für eine Gruppe ab acht Personen angeboten

werden. Terminanfragen richten Sie bitte an die

unten stehende Adresse.

Ort

Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe,

EDV-Schulungsraum

Leitung

Anita Stollmann, IT-Dozentin

Jürgen Konstantin, IT-Dozent

Kosten

Keine

45

Kontakt

❱❱

Evangelischer Oberkirchenrat

Abteilung Informationstechnik

Uwe Meier, Blumenstr. 1–7,

76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-7 70

Fax: (07 21) 91 75-25-7 70

E-Mail: uwe.meier@ekiba.de

Fortbildungen


Fortbildungen

11. Hinweise auf weitere Angebote

11.3 Begleitung und Beratung mit

Themenzentrierter Interaktion (TZI)

Sie suchen für Ihren Ältestenkreis Begleitung von außen?

Sie wollen Ihre Arbeit überdenken, weiterentwickeln oder

vertiefen? Dafür wollen Sie sich Zeit nehmen außerhalb der

üblichen Tagesordnung? Zeit, miteinander (wieder) besser

ins Gespräch zu kommen. Vielleicht gibt es auch Spannungen,

die eine besondere Aufmerksamkeit brauchen, um die

Arbeitsfähigkeit des Gremiums zu erhalten oder zu stärken.

Fragen Sie uns an! Wir erarbeiten mit Ihnen Möglichkeiten,

• wie Motivation und Initiative gefördert werden,

• wie Kommunikation transparent und die Zusammenarbeit

gestärkt bzw. verbessert werden kann.

Wir arbeiten auf der Grundlage der TZI nach Ruth C. Cohn.

Unser Angebot 4 bis 6 Sitzungen à 90 Minuten – an einem

Freitagspätnachmittag bis Samstagmittag oder -abend oder

auch nur an einem Samstag. Möglich sind auch Termine an

Abenden unter der Woche.

Ort in Ihren oder von Ihnen gewählten Räumen

Kosten nach landeskirchlichem Honorarerlass, dazu

Erstattung der Fahrtkosten und Unterkunft, wenn nötig.

Leitung Angefragt werden können folgende Mitglieder des

Fachausschusses TZI und Kirche:

• Heinz Adler, Pfarrer TZI-Zertifikat (Ruth Cohn Institut, RCI),

Meißenheim, E-Mail: heinz-adler@t-online.de

• Andrea Häuser, Dipl.Soz.Päd., TZI-Diplom (RCI),

Stutensee-Blankenloch, E-Mail: AndreaHaeuser@gmx.de

• Dr. Michael Lipps, Pfarrer, Lehrbeauftragter für TZI (RCI), Mannheim

E-Mail: lipps@sanctclara.de

• Dr. Helmut Mödritzer, Schuldekan, TZI-Diplom (RCI), Baden-Baden

E-Mail: h.moedritzer@gmx.de

• Ruth Nakatenus, Pfarrerin, TZI- Zertifikat (RCI), Pforzheim

E-Mail: Rnakatenus@aol.com

• Verena Reichel, Dipl.Päd., TZI-Diplom (RCI), Karlsruhe

E-Mail: verena.reichel@ekiba.de

• Johanna Renner, Pfarrerin, TZI-Diplom (RCI), Offenburg,

E-Mail: johanna.renner@kbz.ekiba.de

• Kirchenrat Helmut Strack, TZI-Diplom (RCI), Karlsruhe

E-Mail: helmut.strack@ekiba.de

46


11. Hinweise auf weitere Angebote

11.4 Kirchenkompass in Kirchengemeinden

und Kirchenbezirken

Gemeinsam auf Kurs gehen – Kirchenkompass

als Planungsinstrument

Gemeinsam Verantwortung für die Gemeindearbeit übernehmen

– das ist die Aufgabe der Ältestenkreise, Kirchengemeinde

– und Bezirkskirchenräte.

Dazu gehört die gemeinsame Verständigung über langfristige

Ziele und Schwerpunkte für die zukünftige Arbeit.

Mit dem Kirchenkompass bieten wir ein wirkungsvolles

und erprobtes Instrument der Gemeindeleitung, mit dem

Sie sich auf den Weg machen:

Vom gemeinsamen Nachdenken über biblische Leitbilder

zu langfristigen Zielen, von den vereinbarten Zielen zum

konkreten Handeln.

Geschulte Moderatorinnen und Moderatoren führen Sie

auf diesem Weg.

Der Kirchenkompass ist für Kirchengemeinden und -Bezirke

• die ihr Planen und Handeln bewusst an ihren biblischen

Auftrag rückbinden wollen,

• die kontinuierlich ihre Gaben und Möglichkeiten

erkennen und nutzen wollen.

• die zielgerichtet ihren Herausforderungen

begegnen wollen.

in denen Hauptamtliche und Ehrenamtliche in

gemeinsamer Verantwortung Zukunft gestalten wollen.

47

Kontakt

❱❱

Evangelischer Oberkirchenrat

Pfarrer Ralph Hartmann

Blumenstr. 1–7,

76133 Karlsruhe

Tel. (07 21) 91 75-1 08

E-Mail:

ralph.hartmann@ekiba.de

Fortbildungen


Fortbildungen

12. Infos zur Anmeldung

Liebe Kirchenälteste,

diese Sammlung von Fortbildungen bündelt die Angebote, die

Ihnen von Seiten der Landeskirche nach dem ersten Amtsjahr

zur Verfügung stehen. Für den Umgang mit diesen Angeboten

möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige Hinweise geben.

Wie ist dieses Programmheft für Kirchenälteste entstanden?

Im Rahmen der Kirchenältestenwahlen sind bereits drei solcher

Programmhefte erschienen, die auf breite Resonanz stießen. So

haben am letztjährigen Angebot zahlreiche Ehrenamtliche teilgenommen.

Diese Zusammenstellung soll bei Ihnen Neugier wekken,

und Sie zur Teilnahme ermutigen. Für die inhaltlichen Texte

sind die Anbieter selbst verantwortlich; fehlende Angaben erfragen

Sie bitte unter der jeweils angegebenen Adresse.

Wie kann ich mich anmelden?

Auf S. 49 finden Sie einen Anmeldecoupon, den Sie dem jeweiligen

Veranstalter zusenden, zufaxen oder die Daten auch zumailen

können. Wichtig bei dem Ausfüllen des Anmeldecoupons ist

das Eintragen des Veranstalters. Die Veranstalteradressen finden

Sie auf S. 51. Sie können sich übrigens auch zu mehreren

Terminen anmelden. Wenn Sie noch Detailfragen haben, finden

Sie bei der Beschreibung eine Telefonnummer, unter der Sie sich

informieren können.

Bis wann muss ich mich entscheiden?

Die Anmeldefrist beträgt zwei Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin.

Wer trägt die Kosten für ein Seminar?

In der Regel trägt die jeweilige Kirchengemeinde die Kosten für

eine Fortbildung von Kirchenältesten. Vor der Anmeldung sollten

Sie dies in Ihrer Gemeinde in dem dort üblichen Verfahren klären.

In der schriftlichen Anmeldebestätigung steht dann, wie die

Beiträge eingezogen werden.

Was mache ich, wenn mir ein Angebot fehlt?

Für solche Anregungen sind die Verantwortlichen offen und

bemühen sich um eine entsprechende Weiterentwicklung. Entweder

wenden Sie sich an den Arbeitsbereich innerhalb des

Evangelischen Oberkirchenrats oder an die unten stehende Kontaktadresse.

❱❱

Kontaktadresse:

Landesstelle für Evangelische

Erwachsenenbildung in Baden – Referat 3

Detlev Meyer-Düttingdorf

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-3 42, Fax: (07 21) 91 75-25-3 42

E-Mail: detlev.meyer-duettingdorf@ekiba.de

48



Ich möchte an folgendem Seminar

teilnehmen und melde mich

hierzu verbindlich an:

Titel und Termin des Seminars:

Name

Vorname

Geburtsdatum

Straße

PLZ Ort

Telefon

Fax

E-Mail


Datum

Ich bin mit der Zusammenstellung meiner

Daten zwecks Erstellung einer Teilnehmendenliste

einverstanden.

Unterschrift

❱❱ Hinweis:

Bitte verwenden Sie pro Seminar und pro

Teilnehmer einen Anmeldecoupon. Trennen Sie diesen

Anmeldecoupon aus dem Heft heraus und senden

Sie ihn per Fax oder in einem frankierten

Briefumschlag oder per Mail an den Veranstalter des

Seminars. Falls Sie zusätzliche Anmeldecoupons

benötigen, machen Sie hiervon bitte eine Kopie.

Herzlichen Dank.

Anmeldecoupon


Evangelische

Landeskirche

in Baden

Fortbildungen für

Kirchenälteste

❱❱

2010

2011

www.ekiba.de


13. Adressen der Veranstalter

Amt für Missionarische Dienste

Blumenstraße 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-3 11

Fax: (07 21) 91 75-25-3 11

Diakonisches Werk Baden

Referat Kindertageseinrichtungen

Vorholzstr. 3–5

76137 Karlsruhe

Tel: (07 21) 93 49-0

Fax: (07 21) 93 49-2 02

Evangelische Erwachsenenbildung in Baden/Tagungshäuser

Landesstelle für Evangelische Erwachsenenbildung in Baden

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-3 40

Fax: (07 21) 91 75-3 36

E-Mail: eeb-baden@ekiba.de

Evangelische Erwachsenenbildung Freiburg

Maienstr. 2

79102 Freiburg im Breisgau

Tel: (07 61) 88 85-18 18

Fax: ( 07 61) 88 85-18 89

E-Mail: eeb.freiburg@kbz-ekiba.de

Evangelische Erwachsenenbildung Karlsruhe

Rheinhold-Frank-Str. 48

76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 8 24 67-3 10

E-Mail: service@eeb-karlsruhe.de

Evangelische Erwachsenenbildung

Hochrhein-Lörrach-Schopfheim

Schloss Beuggen 11

79618 Rheinfelden

Tel: (0 76 23) 50-5 20

Fax: (0 76 23) 50-5 21

E-Mail: eeb.hrloesh@t-online.de

51


Adressen

13. Adressen der Veranstalter

Ökumenisches Bildungszentrum Mannheim

sanctclara

B 5,19

68159 Mannheim

Tel: (06 21) 17 85-70

Fax: (06 21) 17 85 -7 69

E-Mail: service@sanctclara.de

Hohenwart Forum gGmbH

Schönbornstr. 25

75181 Pforzheim-Hohenwart

Tel: (0 72 34) 6 06-0

Fax: (0 72 34) 6 06-5 50

E-Mail: info@hohenwart.de

Verein der Evangelischen Tagungs- und Begegnungsstätte

Schloss Beuggen

79618 Rheinfelden

Tel: (0 76 23) 75 19-0

Fax: (0 76 23) 75 19-21

E-Mail: empfang@schloss-beuggen.de

Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe

Abteilung Personalförderung

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (0721) 91 75-2 14

Fax: (0721) 91 75-2 17

Abteilung Steuerwesen

Martin Maissenbacher

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-7 05

Fax: (07 21) 91 75-25-7 05

E-Mail: martin.maissenbacher@ekiba.de

Geistliches Zentrum Klosterkirche Lobenfeld

Hauptstr. 48

74931 Lobbach

Tel: (0 62 26) 4 15 58

Fax: (0 62 26) 78 67 73

E-Mail: info@kloster-lobenfeld.com

52


13. Adressen der Veranstalter

Mission und Ökumene/Diakonie

Landeskirchlicher Beauftragter

für Blinde und Sehbehinderte.

Volker Lang

Evangelischer Blinden- und Sehbehindertendienst Karlsruhe e.V.

Stephanienstraße 98

76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 22-2 01

Fax: (07 21) 20 32-6 20

E-Mail: info@ebs-baden.de

Landeskirchlicher Beauftragter für Mission und Ökumene

in Nordbaden

Christian Noeske

Steingasse 1

69469 Weinheim

E-Mail: moe-nordbaden@web.de

Landeskirchliche Beauftragte für Mission und Ökumene

Mittelbaden

Anne Heitmann

Dr. Benjamin Simon

Blumenstraße 1–7

76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-5 14

Fax: (07 21) 91 75-5 66

E-Mail: sonja.meier@ekiba.de

Religionspädagogisches Institut

Blumenstr. 1–7

76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-4 20

Fax: (07 21) 91 75-4 35

E-Mail: rpi-baden@ekiba.de

53

Adressen


Beratung Adressen

14. Beratung

Wenn Ihr Gremium Beratung benötigt,

finden Sie hier geeignete

Ansprechpartnerinnen und -partner.

Förderung der Zusammenarbeit oder Verbesserung

der Leitungskompetenz

• Arbeitsgemeinschaft Gemeindeberatung

Barbara Eiteneier

Kaiserslautener Str. 11 a, 76187 Karlsruhe

Tel: (07 21) 75 31 49, Fax (07 21) 97 14-7 30

• Ev. Erwachsenenbildung mit den Tagungshäusern

in Beuggen und Hohenwart

Landesstelle für Ev. Erwachsenenbildung in Baden

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-3 40, Fax: (07 21) 91 75-3 36

Gemeindeentwicklung

• Arbeitsgemeinschaft Gemeindeberatung

Barbara Eiteneier

Kaiserslautener Str. 11 a, 76187 Karlsruhe

Tel: (07 21) 75 31 49, Fax: (07 21) 97 14-7 30

• Amt für missionarische Dienste

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-3 10, Fax: (07 21) 91 75-3 13

• Ev. Erwachsenenbildung mit den Tagungshäusern

in Beuggen und Hohenwart

Landesstelle für Ev. Erwachsenenbildung in Baden

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-3 40, Fax: (07 21) 91 75-3 36

Projekte zu den Finanzen

• Ev. Oberkirchenrat Karlsruhe

Abteilung Gemeindefinanzen

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-8 10, Fax: (07 21) 91 75-8 19

Projekte zu Gebäuden

• Ev. Oberkirchenrat Karlsruhe

Kirchenbauamt

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-8 30, Fax: (07 21) 91 75 25-8 30

Öffentlichkeitsarbeit oder Internet

• Ev. Oberkirchenrat Karlruhe

Abteilung Information und Öffentlichkeitsarbeit

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-1 15, Fax: (07 21) 91 75-5 53

Rechtliche Fragen

• Ev. Oberkirchenrat Karlsruhe

Rechtsreferat

Blumenstr. 1–7, 76133 Karlsruhe

Tel: (07 21) 91 75-6 01, Fax: (07 21) 91 75-6 20

54


Neujahrslied

Mit der Freude zieht der Schmerz

Traulich durch die Zeiten.

Schwere Stu¨rme, milde Weste,

Bange Sorgen, frohe Feste

Wandeln sich zur Seiten.

Und wo eine Tra¨ne fa¨llt,

Blu¨ht auch eine Rose.

Scho¨n gemischt, noch eh� wir�s bitten,

Ist fu¨r Thronen und fu¨r Hu¨tten

Schmerz und Lust im Lose.

War�s nicht so im alten Jahr?

Wird�s im neuen enden?

Sonnen wallen auf und nieder,

Wolken gehn und kommen wieder,

Und kein Wunsch wird�s wenden.

Gebe denn, der u¨ber uns

Wa¨gt mit rechter Wage,

Jedem Sinn fu¨r seine Freuden,

Jedem Mut fu¨r seine Leiden

In die neuen Tage;

Jedem auf des Lebens Pfad

Einen Freund zur Seite,

Ein zufriedenes Gemu¨te,

Und zu stiller Herzensgu¨te

Hoffnung ins Geleite

Johann Peter Hebel


Fortbildungen für Kirchenälteste

Perfect Page, Karlsruhe

❱❱

Meinen Platz finden

Als Gremium zusammenarbeiten

Gemeinde weiterentwickeln

Finanzen

Glaube und Theologie

Gottesdienst und Liturgie

Zielgruppen

Kirchenälteste haben vielfältige

Aufgaben. Diese Broschüre

liefert einen Überblick über

Fortbildungen, die im Raum der

badischen Landeskirche für

Kirchenälteste angeboten werden.

Werkzeug für die Amtszeit also –

viel Spaß dabei!

Seelsorge

Öffentlichkeitsarbeit

Mission und Ökumene

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