Kleider machen Leute Kleider machen Leute - Verein Freilichtspiele ...

freilichtspiele.illnau.ch

Kleider machen Leute Kleider machen Leute - Verein Freilichtspiele ...

Unser Freilichtspiel.

Unsere Bank.

www.zrb.clientis.ch

Kleider machen Leute

Freilichtspiel in Ober-Illnau

nach der Novelle von Gottfried Keller

Autor: Paul Steinmann

Regie: Regie: Stefan Stefan Camenzind Camenzind

10. August

bis 3. September 2011

www.kleider-machen-leute.ch

Preis: Fr. 2.–


��������������������

�����������������������������������

�����������������������������������

�����������������������������������

����������������������������������

���������������������������������

����������������������������������

�����������������������������������

�����������������������������������

�����������������������������������

�����������������������������������

������������������������������������

�����������������������������������

�����������������������������������

����������������������������������

�����������������������������������

����������������������������������

����������������������������������

���������������������

����������������������

���������������

Herzlich willkommen!

Hochverehrtes Publikum,

liebe Freunde unseres Freilichtspiels

Nach Monaten des Planens, Bauens, Probens, Malens, Schneiderns

und vielen weiteren Vorbereitungen sind wir nun bereit, Ihnen einen

schönen Abend der feinen Art zu bereiten. Das Ensemble ist begeistert

bei der Sache, und da bekanntlich nur Begeisterte begeistern können,

freuen wir uns, wenn die Begeisterung auch bei Ihnen spürbar wird.

Nach einem Ausflug ins Reich der Komödie mit «Die Schildbürger»

wagen wir uns an ein Stück europäischer Weltliteratur schweizerischer

Herkunft und kehren mit «Kleider machen Leute» von Gottfried

Keller wieder in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Paul

Steinmann, der schon für «Summer 1942» und «Die Schildbürger»

den Text geschrieben hat, adaptierte auch das aktuelle Stück für die

Illnauer Theaterleute. Erstmals arbeitet der Regisseur Stefan Camenzind

mit den professionellen Laienschauspielerinnen und -schau -

spielern, einer Truppe, die ausserordentlich gut zusammenpasst.

Viele Helferinnen und Helfer braucht es auch hinter der Bühne – sie

sorgen für einen reibungslosen Ablauf, bringen sich mit ihren Talenten

ein und tragen zum Gemeinschaftswerk bei, das nur dank vielen, sehr

vielen Stunden des (unbezahlten) Einsatzes möglich geworden ist.

Es bleibt zu danken: Ihnen, dem Publikum für Ihr Dabeisein und

den Applaus, den vielen neuen und alten Anwohnern für Ihre Gross -

mütigkeit, den vielen Gönnern und unseren beiden Hauptsponsoren

Clientis Zürcher Regionalbank und Häusermann Automobile AG sowie

weiteren Sponsoren für die finanzielle Unter stützung – dank ihnen

wurde unser Freilichtspiel erst möglich. Auch haben uns viele Gewerbe -

treibende und Einzelpersonen mit Naturalgaben und Arbeitsleistungen

geholfen, ihnen allen gilt unser Dank – ebenso wie der Stadt Illnau-

Effretikon für die Unterstützung, die wir erfahren durften.

«Kleider machen Leute» – das ist längst bekannt, doch wünschen

wir Ihnen beim vergnügten Zusehen und Miterleben auch ganz neue

An- und Einsichten.

Silvio Lerchi, Präsident des Organisationskomitees


Das Theaterstück

Wie die Novelle auf die Bühne kommt

Kellers Novelle «Kleider machen Leute» – eine Novelle ist eine

kürzere, meist einthematische Erzählung, die sozusagen ‹in einem

Zug› gelesen werden kann – beschäftigt sich mit dem komplexen

Verhältnis zwischen Täuschung und Realität. Die Beziehung zwischen

Schein und Sein wird mit Humor anhand der Geschichte des für

einen Grafen gehaltenen Schneidergesellen beschrieben. Dabei nimmt

Keller als Erzähler eine freundliche Distanz zu seinen Figuren ein. So

kann er die kleinbürgerliche Enge ebenso warmherzig und witzig

beschreiben wie auch den Ausbruchsversuch des Liebespaares, das die

Freiheit jenseits der gesellschaftlichen Konventionen sucht. Keller

zeigt sich auch in dieser Geschichte als praktischer Humanist, als

einer, der daran glaubt, dass Liebe alle Maskeraden überwindet und

den falschen Schein bigotter Leute entlarvt.

Die Bearbeitung

Nun hat Keller aber diese Geschichte als Novelle geschrieben und

nicht als Theaterstück. Keller benötigt als Erzähler nur ein paar

wenige Sätze, um klar zu machen, dass ein arbeitsloser Schneider -

geselle wegen seines Äusseren für einen Schneider gehalten wird. Im

Theater muss man für eine derartige Behauptung mehrere Szenen

investieren, um einen solchen Umstand glaubwürdig darzustellen.

Auch sonst ergeben sich durch den Wechsel des literarischen Genres

einige Änderungen. Hilfreich für die Illnauer Bearbeitung war dabei

die Filmfassung von Helmut Käutner, der Kellers Novelle mit Heinz

Rühmann in der Hauptrolle in den Vierziger Jahren als Schwarzweiss-

Film heraus brachte. Zudem galt es, die Geschichte auch an die

Verhältnisse des Spielortes anzupassen.

Wichtiger jedoch war, dass man für alle, die mitspielen wollten,

Figuren fand, die passten. In Spiel- und Vorstellungsstunden konnten

sich bewährte und neue Spielwillige präsentieren. Dabei kam

Regisseur und Autor zugut, dass sie einige der Theaterleute schon von

früheren Produktionen kannten. Und erst als die meisten Rollen

besetzt waren, begann das Schreiben des Textes zum eigentlichen

Theaterstück.


In enger Zusammenarbeit mit

Regisseur Stefan Camenzind und

dem Musiker Rafael Baier entstand so

eine Text-Fassung, die während der

Proben von den Spielenden auf «Herz

und Nieren» mit Kopf, Bauch und

Stimme geprüft wurde. Einerseits

ging es darum, die Texte für die

Figuren passend zu machen, andrer -

seits aber auch darum, die Haltung

Kellers und die Aussage seiner

Novelle ernst zu nehmen.

Kellers Geschichte in der Illnauer

Theaterfassung

Der Schneidergeselle Wenzel

Strapinski muss einen Frack fertig

nähen, während sein Meister,

Schneider Keck, am Stadtfest mit der

Gesangs-Truppe «Die Fidelen

Seldwyler» einen Auftritt hat.

Am Morgen danach überstürzen sich

die Ereignisse: Frau Keck kommt

ausgerechnet jetzt nieder, der

Bürgermeister passt nicht (mehr) in

seinen Frack und Wenzel ist seine

Arbeitsstelle los. Da sein Chef kein

Geld hat, gibt er ihm zum Abschied

einen schönen Mantel als Lohn und

schickt ihn aus dem Haus.

Auf der Landstrasse trifft Strapinski

ein Puppenspielerpaar, das ihn nötigt,

in eine vorbei fahrende herrschaftliche

Kutsche zu steigen. Mit dieser

fährt der Schneidergeselle in Goldach

ein und wird dort wegen seines

Auftritts, seiner guten Kleider und

Manieren für einen bereits erwarteten

polnischen Grafen im Exil gehalten.

Mehrmals versucht Strapinski die

Verwechslung aufzudecken und zu

fliehen. Doch dann verliebt er sich in

Nettchen, die hübsche Tochter des

Goldacher Amtsrats. Was Melchior

Böhni, dem Verehrer des hübschen

Fräuleins, gar nicht passt. Als das Paar

an einem Sommernachtsfest seine

Verlobung bekannt gibt, erscheinen

aus dem Nachbarsdorf «Die Fidelen

Seldwyler» und entlarven unter dem

Motto: «Kleider machen Leute» den

falschen Grafen.

Wenzel flieht in die Nacht hinaus.

Doch Nettchen folgt ihm und be -

kennt sich zu ihm, nachdem sie sich

überzeugt hat, dass er sie wirklich

liebt.

Es war mir eine Freude für die

begeisterten Illnauer Theaterleute

ein neues Stück zu schreiben und

wünsche allen viel Vergnügen.

Paul Steinmann, Autor

www.paulsteinmann.ch


Die Umsetzung

Überspitzung und

Verdichtung als Stilmittel

Eitelkeit ist wohl schon seit jeher

Tugend und Laster des Menschen

zugleich. Ebenso das Trachten nach

Status und Aufmerksamkeit.

Mit der industriellen Revolution im

19. Jahrhundert, in dem unsere

Geschichte spielt, wuchs in der

Gesellschaft auch ein überhöhter

Drang zu Romantik und ein ver -

zerrtes Bild der Dinge, das unend -

lichen Reichtum und scheinbar

ebenso unbremsbaren Wachstum

vorzeigt und wohl auch vortäuscht.

In dieser Trunkenheit von Reichtum,

Harmonie und Schönheit, vom

Streben nach Macht und Bedeutung

trollen sich Gottfried Kellers Figuren.

Und in dieser Trunkenheit soll auch

die Inszenierung ansetzen: Zuerst

beschaulich und bescheiden, dann

immer mehr nach vorne gerichtet,

pompöser und wilder, bis zum

grossen «Chlapf».

Die Überspitzung und Verdichtung,

welche der Novelle als Charakteristik

zugeschrieben wird, soll auch die

Inszenierung übernehmen: Mit einem

fast karikaturhaften Verhalten der

Goldacher im Bezug auf alles, was zu

sein scheint und vermeintliche

Wichtigkeit geniesst, gekoppelt an

einen grossen Hang zu Kitsch und

Übertreibung. Immer an der Grenze

zu Genuss und Unerträglichkeit,

durchaus auch an der Grenze des

guten Geschmacks. Angelehnt an die

Form einer Operette oder eines

frühen Singspiels, um in diesem

Pomphaften und Süffigen den Nerv

der damaligen Zeit zu treffen, bzw.

Kellers Kritik an eben dieser hier und

jetzt erlebbar zu machen.

Auch Rafael Baiers Musik und die

Licht-Konzeption von Robi Voigt

knüpfen an dieses überhöhte

Romantik-Gefühl und scheinbar

«Grenzenlose» an und bestärken

damit mit einem Augenzwinkern

Gottfried Kellers Kritik an einer

Gesellschaft, die nur noch aus allzu

viel Schein zu bestehen vermag.

Und wenn der heutige Abend an

einen guten Bordeaux erinnert, den

man zwar mit Freuden trinkt, man

aber dennoch weiss, dass auch ein

guter Schluck Wasser glücklich

machen kann – dann ist das Werk

vollbracht.

Wohl bekomms!

Stefan Camenzind, Regisseur

www.stefancamenzind.ch


Gottfried-Keller-Zentrum

Gottfried Keller, 1819 – 1890, gehört

zu den größten Erzählern und Dichtern

deutscher Literatur. Sein Ruhm gründet

auf dem selbstbiographischen Roman

„Der grüne Heinrich“, einer meisterhaften

Darstellung seiner Jugend mit

ihrem Suchen und Irren, einem der

besten und schönsten Entwicklungsromane

überhaupt. Gottfried Keller

ist mit Glattfelden aufs engste verbunden.

Von hier stammten seine Eltern.

Das Gottfried-Keller-Zentrum hat sich

zu einer lebendigen Begegnungsstätte

entwickelt:

Große Dokumentations- und Erinnerungsstätte

über Gottfried Keller

- aus Leben und Werk - Video Portrait

- Lesestube mit Keller-Literatur

Öffnungszeiten:

Samstag/Sonntag 14.00 bis 16.00 Uhr.

Sommerferien und Dezember

geschlossen. Führungen für Gruppen

jederzeit möglich.

(Anmeldung Tel. 044 867 22 32)

Museum und Erlebniswandern...

Galerie und Künstlerstuben

mit Wechselausstellungen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag

10.00 bis 20.00 Uhr.

Restaurant Gottfried-Keller-Stube

Tagesrestaurant und Spezialist für

Familienfeiern, Geschäftsessen, Bankett-

und Seminarräume bis 80 Personen,

Säli, Fumoir, Tel. 044 867 15

20. Montag Ruhetag

Gottfried-Keller-Zentrum

8192 Glattfelden

Weitere Infos unter

www.gkz.ch und

www.rheinschifffahrt.ch

Erlebniswandern

auf dem Dichterweg

mit Gedicht-

und Texttafeln

Bhf Glattfelden

– Dorf Glattfelden

(Museum)

– Laubberg – Bhf

Zweidlen – Kaiserstuhl

Der Autor

Gottfried Keller

Gottfried Keller wird 1819 in Zürich

als Sohn eines Drechslers geboren

und stirbt 1890 als hochverehrter

Schweizer Dichter.

Nachdem er als 15-Jähriger wegen

Teilnahme an einer Schüler-Demo

aus der Industrieschule ausgeschlossen

wird, will er Landschaftsmaler werden.

Er geht zu einem Litho graphen in die

Lehre und reist an die Kunstakademie

nach München. Weil er nur als

Fahnen stangenmaler Erfolg hat, kehrt

Gottfried Keller nach Hause zu

Mutter und Schwester zurück und

beginnt, Gedichte zu schreiben. Und

zu politisieren. Er nimmt an den

radikal-liberalen Freischarenzügen

teil, die zum Ziel haben, die Luzerner

Regierung zu stürzen. Was nicht

gelingt, aber Auslöser wird für die

Gründung des katholischen Sonderbundes,

gegen den die restliche

Eidgenossenschaft 1847 mit

militärischen Mitteln vorgeht.

In eben diesem Jahr veröffentlicht ein

anonymer Autor eine Kalender -

geschichte, die von einem herrschaftlichen

Kutscher erzählt, der einen

Schneidergesellen zur Mitfahrt

einlädt. Dieser Text wird Gottfried

Keller zugeschrieben und könnte eine

Vorstufe jener Geschichte sein, die

27 Jahre später in Kellers Novellen -

zyklus «Die Leute von Seldwyla» als

«Kleider machen Leute» Platz findet.


1848 – als Resultat des Sonderbundkrieges

wird der schweizerische

Bundesstaat gegründet – kann

Gottfried Keller dank eines Stipendiums

des Kantons Zürich zu Studienzwecken

nach Heidelberg und später

nach Berlin reisen. Dort beginnt er

seinen Roman «Der grüne Heinrich».

Das stark autobiografische Buch, das

sich in die grossen Entwicklungsromane

der Weltliteratur einreiht, wird

ein grosser Erfolg.

Dennoch möchte Keller lieber

Dramatiker werden nicht Romanschriftsteller.

Seine Versuche als

Theaterautor scheitern aber genauso

wie seine Bemühungen um Frauen.

Der ‹kleine, brummige› Mann

verliebt sich in grosse, schöne Frauen,

die seine Zuneigung nicht erwidern.

Keller bleibt unverheiratet. Er wird

1861 zum ersten Staats schreiber des

Kantons Zürich ernannt. Diese Stelle

lässt ihm wenig Zeit, um zu schreiben.

Dennoch kann er 1873 den zweiten

Teil von «Die Leute von Seldwyla»

veröffentlichen.

Nachdem er 1876 die Beamtenstelle

quittiert hat, erscheint «Romeo und

Julia auf dem Dorfe»; 1879 gibt

Keller eine neue Fassung von «Der

grüne Heinrich» heraus, und auch

andere Werke entstehen. 1890 stirbt

Gottfried Keller.

Paul Steinmann

Lebendige Kultur

Liebe Freilichtspielfreunde

Es freut mich, dass bereits zum fünften Mal in Illnau ein Freilichtspiel

stattfinden kann. Keine Selbstverständlichkeit, braucht es doch viele

theaterbegeisterte Leute, die Zeit, viel Zeit für das gemeinsame

Erschaffen aufwenden. Vieles, was man auch noch gerne getan hätte,

wurde für das Freilichtspiel hintenan gestellt. In der heutigen Zeit,

wo der Einzelne im Vordergrund steht, ist das Miteinander besonders

wichtig. Alt und Jung geben Ihr Bestes, dass der Abend für Sie zu

einem einmaligen Erlebnis wird.

Kultur muss gepflegt werden, sonst verkommt sie. Mit dem Freilichtspiel

«Kleider machen Leute» wird von der Illnauer Theatertruppe ein

Stück wertvolle Schweizer Kultur gepflegt. Gottfried Keller war in der

Schule Pflichtstoff. Die unterhaltsamen Seldwyler Geschichten – und

mit ihnen Gottfried Keller – wurden uns zur vertrauten Literatur von

europäischem Format. Auch machte uns die Geschichte vom Schneider

Strapinski kritischer gegenüber Leuten, die schön gewandet mehr zu

sein vorgaben, als sie tatsächlich waren.

Ich danke allen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne für ihren

ausserordentlichen Einsatz. Den vielen grossen und kleinen Gönnern

danke ich für die grosszügige Unterstützung. Den Anwohnerinnen

und Anwohnern danke ich für ihre Toleranz – ohne diese wäre das

Freilichtspiel nicht mehr möglich. Dem Verein Freilichtspiele Illnau

ist es zu verdanken, dass Sie immer wieder in den Genuss eines Frei -

lichtspiels kommen.

Gerne wünsche ich Ihnen im Namen des Patronatskomitees einen

schönen Abend der feinen Art.

Max Binder, Präsident des Patronatskomitees


• Licht

• To Ton on

• Video

• Projektionen

Projekti

o onen

• Bi Bildschirme

Bil

l d

sch

i

rme

• Si Simultan multa

n

• Mo Mobiliar bilia

r

CCCG

CG

Event-Technik Event-Te

e echnik

AG

BBramenstrasse

ramenstras

s se

8

CH 8184 Bachenbülach

Tel. Te el.

0044

44

- 307

11

55

www www.ccg.ch .ccg.ch

Das Freilichtspiel 2011

Patronatskomitee

Max Binder, Nationalrat, Illnau

Martin Graf, Regierungsrat, Effretikon

Christine Maier, Journalistin, Effretikon

Jörg Sommer, Corrodi men fashion, Effretikon

Walter Roderer, Schauspieler, Illnau

Walter Andreas Müller, Schauspieler, Madetswil

Organisationskomitee

Präsident Silvio Lerchi

Vize-Präsident/Produktionsleiter Norbert Klossner

Sekretariat Karin Waldvogel-Bienz

Werbung/Kommunikation Urs Weiss

Sponsoring/Gönner Joe Schmid

Kasse Peter Bannwart

Eintrittskarten Christa Obi

Wirtschaft Robert Mühlethaler

Bauten Bühne Arthur Wälte

Bauten Infrastruktur Ueli Fürst

Bühnentechnik Stefan Staiber

Maske/Frisuren Sabrina Frauchiger

Garderobe Vreni Bürki

Requisiten Werner Zbinden

Elektrizität Christoph Krebs

Verkehrsregelung/Sicherheit Karl Moos

Künstlerische Leitung

Regie Stefan Camenzind

Regieassistenz Therese Ritter

Licht Robi Voigt

Musik Rafael Baier


Mitwirkende auf der Bühne

Schauspielerinnen und Schauspieler

Wenzel Strapinski Stefan Berger

Nettchen Strobel Anna Fischer

Schneidermeister Keck Oskar Lüthi

Louisiana Keck Gabriela Kunz

Lüthy, Wirt Norbert Klossner

Magdalena, Kellnerin Karin Waldvogel

Juditha, Köchin Doris Hoffmann

Amtsrat Strobel Basil Scheck

Pütschli, Stadtschreiber Viktor Rogger

Melchior Böhni Andreas Kaufmann

Häberlin, Notar Bernhard Huser

Bürgermeister Allenthalb Marcel Abplanalp

Susine Allenthalb Elvina Bonfà

Kind Allenthalb Linus Egli

Kind Allenthalb Heidi Fischer

Salvatore Strippenzug Hanspi Hofstetter

Frederike Veilchenschön Angi Bürki

Klementina Antonia Bonfà

Bruna Christiane Mandl

Laurenzia Leonie Hofstetter

Filippus, Jüngling Alex Stutz

Carl-Magnus, Jüngling Severin Frei

Siegfried, Hausknecht Turi Wälte

Ragusa Anneliese Neukom

Frömmelchen Uschi Känzig

Resoluti Silvia Zweifel

Plattitüde Yolanda Mühlethaler

Coiffeur Stutz Bruno Obi

Hebamme Malaga Elsbeth Meier

Nachtwächter Notter Werner Zbinden

Graf Otto Mandl

Gräfin Vreni Bürki

Albertine Monika Markus mit der

Labradorhündin Luna

Gabriela Sansone mit der

Mischlingshündin Bria

Fidele Seldwyler, Dirigent Christoph Schneller

Fidele Seldwyler Werner Bachmann

Fidele Seldwyler Helene Liechti

Fidele Seldwyler Elisabeth Möckli

Fidele Seldwyler Albert Utzinger

Fidele Seldwyler Rosmarie Utzinger

Fidele Seldwyler Irma Hiltebrand

Kind Aurora Bergamaschini

Kind Nico Egli

Kind Felix Mandl

Kutscher Walter Oertle

Kutscherin Susanne Principe

Musiker

Piano/Akkordeon Thomas Lüscher

Violine Sophie Lüssi

Contrabass Claudio Strebel

Pferde

Darwin der Schweizer, Contessa aus Westfalen, Oleg der Russe


Die Gemeinnützige Gesellschaft fördert

gemeinnützige, soziale und kulturelle

Institutionen im Bezirk Pfäffikon.

Werden Sie noch heute Mitglied und

helfen Sie mit, Vorhaben wie die Freilichtspiele

Illnau weiter zu unterstützen!

www.ggbp.ch

Weltweite Verbindungen

aus der Region

Wir stehen für beste und sichere elektrotechnische Ver-

bindungen sowie unsere Verbundenheit mit den Kulturschaffenden

der Region.

Dem VereinFreilichtspiele Illnau“ und allen Mitwirkenden

an der Produktion „Kleider machen Leute“ gratulieren wir

herzlich zu ihrem tollen Engagement!

PHOENIX CONTACT AG

Zürcherstrasse 22

8317 Tagelswangen

Tel. 052 354 55 55

Fax 052 354 56 99

www.phoenixcontact.ch

Hinter den Kulissen

Bühnenbauten

Arthur Wälte, Emil Giezendanner, Bruno Lorenzetti,

Erich Weidmann, Reini Wagner, Thomas Meier,

Andreas Anliker, Marcel Grandjean,

Michael Giezendanner

Kulissenmaler

Käthi Meister, Daniel Weber

Masken der fidelen Seldwyler

Christa Rogger

Requisiten

Werner Zbinden, Christa Rogger

Technik

Stefan Staiber, Helen Peter, Werner Arnold, Patrick Dorfer,

Christoph Misteli, Bernhard Willi, Marco Hösli, Marcel Seiler,

Gabriel Zürcher, Michael Maurer, Anja Diener, Peter Jutzeler,

Paul Egli

Kostüme

Bürki’s Mode, Vreni Bürki, Angi Bürki, Ursula Lorenzetti

Garderobe

Vreni Bürki, Angi Bürki, Ursula Lorenzetti, Rut Greuter,

Emma Kündig

Maske und Frisuren

Sabrina Frauchiger, Myriam Wildhaber, Susanne Anliker,

Monika Gut, Sarah Gmür, Susanne Beerli, Elfi Groier,

Ursula Degonda, Karin Probst

Bau-Infrastruktur

Eugen Brüngger, Norbert Bossi, Hans-Ruedi Eberwein,

Christian Fürst, Adrian Fürst, Ruedi von Allmen, Markus Troll,

Alex Moser, Markus Ochsner


Verkehrsregelung

Karl Moos, Cilli Moos, Ueli Sohm, Martin Zisler, Gorgio Bariffi,

Marius Gmür, Eugen Braun, Markus Troll, Bruno Forster, Emil Naef

und Feuerwehr Illnau-Effretikon

Sanität

Samariterverein Illnau-Effretikon: Hanna Stroppa, Eva Schenk,

Vreni Reh, Pia Zimmermann, Anita Tenhagen, Maria Ruggli,

Ruedi Markwalder, Karin Glauser, Claudia Schmid, Brigitte Muggler,

Elsi Hofmann, Hanni Wiederkehr, Christa Wintsch, Heidi Hedinger,

Elisabeth Lüthi, Rita Kuhn, Iren Koller

Vorverkauf/Auskunft

Christa Obi

Abendkasse

Christa Obi, Albert Redecker

Internet

Varga & Varga, Joe Schmid, Josef Schilliger, Urs Weiss

Bilder

Josef Schilliger

Logo «Kleider machen Leute» und Illustrationen

Entwurf: Claudia Bonorand und Karin Studer

Weiterbearbeitung: Varga & Varga

Tribüne

Vreni Baumann, Ruth Hildebrand, Regina Mosimann,

Corinne Meier, Andrina Baumann, Barbara Mühlethaler,

Annelies Burkhalter, Hans Burkhalter, Fabienne Burkhalter

Festwirtschaft

Catering durch Bonaparty

Gästebetreuung/Infrastruktur Festwirtschaft

Robert Mühlethaler, Claudia Bolliger, Anita Plüss, Edith Roth,

Susanne Volz

Dekoration Festwirtschaft

Annekäthi Kuhn, Meier Blumenland Bisikon, Corrodi men fashion

Tischdekorationen

Yolanda Mühlethaler, Robert Mühlethaler, Peter Eggenberger

Sauberkeit in den stillen Örtchen

Vreni Baumann, Christa Obi, Albert Redecker, Marlene Hoff

Gönner

Martin Hübscher, Erdarbeiten, Mesikon

Max Bertschinger, Transporte, Illnau

Roland Hirt, Baugeschäft, Illnau

Meier Blumenland AG, Bisikon

Annekäthi Kuhn, Gartenbau und -pflege, Illnau

Sius AG, Hansruedi Walti, Effretikon

Jakob Grimm, Oetwil am See

Prorealis AG, Herr Kurt Balmer

Martin Kofel, Ottikon


Denkanstoss.

Eine unserer Kompetenzen als Caterer liegt in der

professionellen Beratung unserer Kunden. Wir

liefern nicht nur kreative Ideen für spezielle Location.

Wir machen uns Gedanken für 50 Personen

oder auch für 3000. Ein Toast auf Ihren Erfolg!

Catering der Migros Ostschweiz

Das leibliche Wohl

Festwirtschaft und Getränkestände

Die Festwirtschaft ist ab 18 Uhr geöffnet. Hier können Sie aus einer

reichhaltigen Speise- und Getränkekarte auswählen. Das Menü

«Fleischvogel nach Schneiderart» können Sie auch im Internet

vorbestellen.

Hinter der Tribüne sind ab 19 Uhr die Stände mit Getränken und

Snacks geöffnet. Ein kleiner Snack, etwas gegen den Durst oder gar

ein Cüpli – und man hält es bis zur Pause durch. Und in der Pause

können Sie sich einfach und bequem für den zweiten Teil stärken.

Nach dem feinen Erlebnis heim ins Bett? Schöner ist es, mit Freunden

den Abend bei einem Schlummertrunk ausklingen lassen. Die Fest -

wirtschaft ist bis zur Polizeistunde geöffnet.

Die Festwirtschaft ist an jedem Abend mit Aufführungen auch für

Nicht-Theaterbesucher geöffnet.


Leider machen Leute...

...trotz guter Videokamera

oft immer noch verwackelte Bilder.

Machen Sie aus Ihrem Auftritt kein Trauerspiel und

inszenieren Sie Ihre Aufführung mit Profis.

Drehwerk ist Ihr Komplettanbieter für elektronische Medienproduktion.

Ihre Botschaften und Inhalte setzen wir professionell in Szene, denn

die perfekte Kommunikation in Bild und Ton ist unsere Passion.

drehwerk medienproduktion gmbh

buhnstrasse 16

ch-8052 zürich

telefon +41 (0)44 303 11 11

telefax +41 (0)44 303 09 09

mail@drehwerk.ch

www.drehwerk.ch


Allerlei Wissenswertes

Première

Mittwoch, 10. August 2011

Weitere Aufführungen

Freitag, 12. August 2011

Samstag, 13. August 2011

Dienstag, 16. August 2011

Mittwoch, 17. August 2011

Freitag, 19. August 2011

Samstag, 20. August 2011

Montag, 22. August 2011

Dienstag, 23. August 2011

Freitag, 26. August 2011

Samstag, 27. August 2011

Dienstag, 30. August 2011

Mittwoch, 31. August 2011

Freitag, 2. September 2011

Samstag, 3. September 2011 (Dernière)

Strömender Regen

Die Telefonnummer 1600 gibt bei zweifel hafter Witterung Auskunft.

Die Tribüne ist gedeckt. Der Witterung angepasste Kleidung ist vorteilhaft.

Anfahrt

Reisen Sie bequem mit dem Zug nach Illnau. Der Festplatz liegt rund

5 Minuten vom Bahnhof entfernt. Falls Sie mit dem Auto kommen,

ist der Parkplatz ab Effretikonerstrasse/Im Grund gekennzeichnet.

Zwischen dem Parkplatz und der Tribüne sind ca. 500 Meter zu Fuss

zurückzulegen.

Internet

www.kleider-machen-leute.ch

Eintrittspreise

Ein Sitzplatz kostet Fr. 42.–.

Dank optimaler Platzierung der Tribüne wird das Schauspiel von

jedem Sitzplatz aus gut verfolgt werden können.

Telefonverkauf durch Ticketino

0900 441 441

(Fr. 1.00/Minute, Festnetztarif)

Persönlicher Verkauf über Ticketino

An den Bahnhöfen Effretikon, Fehraltorf,

Pfäffikon (weitere siehe www.ticketino.ch)

Telefonauskunft

Donnerstag 10–13 Uhr

Telefonnummer 076 760 58 94

Ein gutes Essen, ein tolles Freilichtspiel –

und es bleibt die Erinnerung an einen schönen Abend.


Andres

bewegt ...

Unsere Konzentration richtet sich auf das

Transport- und Logistik-Segement aus –

dies kennen und beherrschen wir.

GATRA AG

Andres Regional | Bietenholzstrasse 30 | 8307 Effretikon | Telefon 052 355 10 10

Andres National | Wanistrasse 1 | 8422 Pfungen | Telefon 052 355 10 30

Lassen Sie sich chauffieren.

Mit Glattalbus und Glattalbahn legen wir Ihnen Ihre

Region bequem zu Füssen. Tag für Tag und

in schnellem Takt.

www.vbg.ch

Andres Regional

Andres National

ATE Bus AG

www.andres-transport.ch

Schnupper-

Abo

Gerne bestelle ich ein Schnupper-Abo

für zwei Monate für nur Fr. 30.–.

Name

Vorname

Strasse

PLZ/Ort

Telefon

E-Mail

□ Ich hätte gerne den ZO

□ Ich hätte gerne den AvU

Einsenden an: «Zürcher Oberländer», Einsenden an: «Anzeiger von Uster»,

Abonnentendienst, Postfach, Abonnentendienst, Postfach,

8620 Wetzikon, oder per Fax 044 933 32 57 8610 Uster, oder per Fax 044 905 79 80

www.zo-online.ch www.zo-online.ch


Bleuel Electronic AG Zürcherstrasse 71 8103-Unterengstringen

info@bleuel.ch www.bleuel.ch

GIB DEINER

MUSIK

DEN SOUND

DEN SIE VERDIENT

HD 238 Precision

Zusätzlich zu ihrem zeitlosen Design

und dem klassischen Stil bieten die HD

238-Kopfhörer eine hervorragende, naturgetreue

Hörerfahrung - das Ergebnis

von Sennheisers hochentwickeltem

Akustiksystem mit starken Neodym-

Magneten und leichten Membranen. Ausserdem

verfügen diese Kopfhörer über

hochwertige Metallkomponenten und

austauschbare Ohrpolster für erstklassige

Soundwiedergabe und Haltbarkeit.

Erhältlich ist der HD 238 Precision im

guten Fachhandel.

Hauptsponsoren

Unser Freilichtspiel. Unsere Bank.

��������������������������

Partner

Daka Illnau

Medienpartner

���������������

Sektion Illnau-Effretikon


Verein Freilichtspiele Illnau

Chruutmahl

1995

Der Verein Freilichtspiele Illnau wurde nach der erfolgreichen Pro duk -

tion von «Uermoos» im Jahr 2000 gegründet. Seine Hauptaufgabe ist

die Produktion von Freilichtspielen, doch auch die kul turel le Weiterbildung

der Mitglieder ist ein wichtiges Anliegen. So werden gemein -

sam Freilichtspiele in der ganzen Schweiz besucht; immer wieder erhält

der Verein für nächste Aufführungen neue Impulse und neue Ideen.

Mit einer Mitgliedschaft beim Verein Freilichtspiele Illnau sind Sie

dabei, wenn es heisst, das nächste Freilichtspiel zu bestimmen. Doch

unterstützen Sie auch eine Idee, die viele Menschen unterschiedlichen

Alters zusammenbringt, um gemeinsam etwas Nicht-Alltägliches zu

leisten und damit anderen Menschen eine grosse Freude zu bereiten.

Und wenn Ihnen die Schauspielerei im Blut liegt, sind Sie herzlich

ein geladen, beim nächsten Freilichtspiel mitzumachen!

Mehr Informationen: www.freilichtspiele-illnau.ch

Beitrittserklärung «Verein Freilichtspiele Illnau»

Name/Vorname

Adresse

PLZ/Ort

Jahrgang

Datum/Unterschrift

Üermoos

1999

Summer 1942

2004

Die

Schildbürger

2007

Senden Sie diese Beitrittserklärung bitte an:

Verein Freilichtspiele Illnau, Postfach, 8308 Illnau

Kleider

machen Leute

2011

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine