01/2011 - Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG

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01/2011 - Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG

Dezember 2011 | www.rb-schwandorf-nittenau.de | Telefon 09431/387-0

Soziales Azubis helfen

Aktuelles Inflation verstehen

Immobilien Häuser in bester Lage

Gemeinsam für die Region


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Editorial & Inhalt

Vorstand

Direktor Maximilian Zepf

Direktor Manfred Mehrl

Impressum

Liebe Kundinnen und Kunden,

die genossenschaftliche Idee macht unser

Geschäftsmodell einzigartig. Wirtschaftlicher

Erfolg und gesellschaftliches Engagement

schließen sich nicht aus, sondern sind fester

Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.

Wir legen großen Wert darauf, einen Teil des

wirtschaftlichen Erfolges wieder an die Menschen

in der Region zurückzugeben.

Deswegen dürfen wir Ihnen mit Stolz das

soziale Projekt unserer neun Auszubildenden

vorstellen, "Azubis helfen". Mit diesem Projekt

sollen zwei gemeinnützige Institutionen unserer

Region unterstützt werden.

Bitte nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um sich

das Projekt von unseren Auszubildenden auf

Seite 6 unserer Raiffeisen-News erläutern zu

lassen.

Herzliche Grüße!

Herausgeber: Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG, Marktplatz 4, 92421 Schwandorf

Verantwortlich für den Inhalt: Stefan Weber

Verlag: Deutscher Genossenschafts-Verlag eG, Leipziger Str. 25, 65191 Wiesbaden

Redaktion: Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG; Druck: Görres-Druckerei und Verlag GmbH, Koblenz

Bildnachweis: Mediathek, Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG

Inhalt

3 Raiffeisen-Intern

Mitarbeiterehrung und

Umbau der Geschäftsstelle

Burglengenfeld

4 Aktuelles

Inflation verstehen. Ein Blick

hinter die Schlagzeilen hilft

Risiken und Chancen zu

erkennen.

5 Bankthemen

Richtig Anlegen für den

Nachwuchs.

Neu: Das Loseblattsparbuch

6 Titelthema

"Azubis helfen" - das soziale

Projekt unserer Auszubildenden

8 Immobilien

Häuser in bester Lage


Raiffeisen-Intern 3

Mitarbeiterehrung im Gasthof Sporrer in Neunburg v. Wald

Die Treue und Leistung unserer Mitarbeiter ist ein wertvoller Aktivposten in der

Bilanz unserer Bank. Ein so langer gemeinsamer Weg kann nur dann von Erfolg gekrönt

sein, wenn er von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt ist.

Die "Ruheständler" mit Ehefrauen

Direktor Maximilian Zepf bedankte sich bei allen geehrten Mitarbeitern für ihr großes Engagement

und die jahrelange Treue zur Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG.

Betriebsjubiläen:

40 Jahre: Gotthard Schuierer

25 Jahre: Elisabeth Duschinger und Lydia Eckert

10 Jahre: Philipp Donhauser, Christine König, Kathrin Kulzer und Petra Schlachtbauer

Erfolgreicher Abschluss des Bank-Collegs:

Franziska Deml und Volker Hecht

Altersrente bzw. Altersteilzeit:

Hubert Barth (Schwandorf), Eduard Kammerl (Schwandorf), Gotthard Schuierer (Burglengenfeld)

und Franz Stangl (Bodenwöhr)

Geschäftsstelle Burglengenfeld in neuem Glanz

Nach 4-monatiger Umbauzeit präsentiert sich die Geschäftsstelle Burglengenfeld an der Regensburger

Straße 19 in einem neuen Erscheinungsbild. Ende Juli 2011 wurden die Räume offiziell

ihrer Bestimmung übergeben.

Das Ergebnis des Umbaus kann sich sehen lassen. Im Eingangsbereich entstand ein großzügiger

Selbstbedienungsbereich mit einem Geldausgabeautomaten und zwei Kontoauszugsdruckern.

Im Anschluss daran wurde ein Service-Bereich mit Dialogtheke eingerichtet, der die zügige Abwicklung

von wenig beratungsintensiven Geschäften ermöglicht. Davon abgesetzt und entsprechend

ruhig und diskret ist die Beratungszone mit mehreren Beratungszimmern angeordnet.

Die Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG setzt mit dem Umbau der Filiale Burglengenfeld

eine fast 100-jährige Tradition fort. Denn die Geschichte unserer Raiffeisenbank reicht in der

Stadt Burglengenfeld bis ins Jahr 1913 zurück.

Geschäftsstelle in Burglengenfeld nach Umbau


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Aktuelles Inflation

Inflation verstehen lernen

Inflation ist hierzulande historisch bedingt ein Reizwort. Bis heute wirkt das Bild

der zwischen 1914 und 1923 nahezu völlig entwerteten deutschen Währung nach.

2011 bewegt sich die Inflationsrate dauerhaft jenseits der 2-Prozent-Marke. Konsumenten

und Anleger sollten deshalb jedoch nicht übermäßig besorgt sein. Ein Blick

hinter die Schlagzeilen hilft Risiken und Chancen zu erkennen.

Zehn Jahre Euro: Bald feiert die europäische Währung ihr

erstes zweistelliges Jubiläum. Gerade für viele Deutsche wog

der Verlust der D-Mark am 1. Januar 2002 schwer. Turbulente

Euro-Zeiten wecken bei vielen zudem die Sehnsucht nach den

vermeintlich stabilen D-Mark-Zeiten – zumal die hiesige Inflationsrate

seit diesem Frühjahr dauerhaft jenseits der 2-Prozent-

Marke liegt.

Der Begriff „Inflation“ scheint in Deutschland einen Nerv

zu treffen. Vor genau 88 Jahren musste eine Währungsreform

die damals fast vollständig entwertete deutsche Mark ablösen.

Dr. Stefan Linz, Abteilung Preisstatistik des Statistischen

Bundesamtes, kennt die Daten und Fakten rund um das Thema

Inflation. Die Preisstatistiken der Bundesbehörde zeigen:

Die aktuelle Situation ist mit der Hyperinflation der 1920er

Jahre nicht im Geringsten zu vergleichen.

Zahlen, Daten, Fakten

2011 verzeichnet Deutschland im Jahresdurchschnitt eine

Inflation von mehr als zwei Prozent. Für die Europäische Zentralbank

(EZB) liegt dieser Wert bereits zu hoch. Die Hüterin der

Währung ist besonders streng und zielt auf eine Inflationsrate

von unter zwei Prozent. So ist es eine der wichtigsten Aufgaben

der EZB, für Preisstabilität in der Eurozone zu sorgen. Denn

Inflation heißt, es wird teurer. Mit dem gleichen Geld lässt sich

weniger kaufen als das Jahr zuvor. „Jedoch spürt jeder die

Geldentwertung anders.“, weiß Linz über die gefühlte Inflation.

„So individuell wie unser Einkaufverhalten nehmen wir auch

die Preissteigerung bestimmter Güter wahr. Manche sind uns

eben präsenter als andere.“ Die verlässlichen Zahlen liefert das

Statistische Bundesamt. Es erhebt die Preise von Produkten und

Dienstleistungen eines vorher festgelegten Warenkorbs: 600

Preiserheber in 188 Gemeinden erfassen jeden Monat 300.000

Einzelpreise, die in 700 unterschiedliche Güter eingeteilt werden.

Die Statistiker berücksichtigen den Durchschnittsverbrauch

deutscher Haushalte, der regelmäßig aktualisiert wird.

Bei der anschließenden Preisauswertung ermitteln sie einen

Mittelwert, der die Preissteigerung in einer Zahl zusammenfasst.

Zwischen 2005 und 2010 verteuerten sich die Lebenserhaltungskosten

in Deutschland um 8,2 Prozent. „Insbesondere

steigende Energiepreise auf den Weltmärkten trieben

die Inflation in den letzten Jahren weiter voran.“, erklärt

Linz. „Ebenso kletterten die Preise von Nahrungsmitteln in

die Höhe. Die Geldmenge drückte jedenfalls nicht den Wert

des Euro.“ Wer sich fragt, was eine hohe Inflation für das hart

ersparte Vermögen bedeutet, sollte Risiken und Chancen im

Blick haben.

Was tun, wenn die Inflation kommt?

Inflation muss nicht schlecht sein. Denn wenn die Wirtschaft

brummt und die Beschäftigung steigt, dann hat dies ebenso

stets Preiserhöhungen zur Folge: Qualifizierte Arbeiter werden

knapper, die Löhne steigen und Unternehmen passen wegen

der höheren Kosten die Preise an. Generell ist bei einer Inflation

zwischen Stärkegraden zu unterscheiden. Leichte Preissteigerungen

von bis zu fünf Prozent sollten nicht gleich zu

Kurzschlussreaktion führen. Bei vielen weckt dies in der Regel

die Investitionsbereitschaft – neue Möbel, teure Elektrogeräte

oder ein neues Auto stehen auf der Einkaufsliste. Es erscheint

sogar sinnvoll, notwendige Anschaffungen lieber früher als

später zu tätigen.

Schwerwiegender ist, wenn die Inflation lang anhaltend

weit über fünf Prozent liegt. Einige Anleger flüchten jetzt in

Edelmetalle und Immobilien. Statt vorschneller Entscheidungen

hilft jedoch ein Gespräch mit dem Bankberater. Wir helfen

Ihnen gerne.

Die Broschüre „Preise auf einen Blick“ vom Statistischen Bundesamt

gibt einen leicht verständlichen Einblick in Preisstatistik

und Preisentwicklung.

Auf www.destatis.de > Preise


Anlage Nachwuchs

Richtig Anlegen für den Nachwuchs

Am demographischen Wandel in Deutschland zweifelt niemand. Was für das Rentensystem

zur Belastung werden kann, eröffnet vielen Kindern einen finanziell unbeschwerten

Start ins Leben. Denn zahlreiche Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten

bereitet es eine wahre Freude, dem Nachwuchs finanziell unter die Arme zu greifen.

"Die Rente ist sicher.", verkündete der damalige Arbeits- und

Sozialminister Norbert Blüm 1986. Seither hat der demographische

Faktor in Deutschland das Rentensystem schwer belastet:

Auf jeden Rentner kommen immer weniger Beitragszahler.

Doch der demographische Wandel kennt auch Gewinner: Denn

die meisten Babys erwartet in Deutschland heute ein weit verzweigtes

Familiennetzwerk, dem es eine wahre Freude ist, den

Nachwuchs finanziell zu unterstützen. Eltern, Großeltern sowie

Tanten und Onkel kümmern sich gerne um die finanzielle Zukunft

des Neugeborenen. So wünschen sich die meisten Eltern

(69 %), dass ihre Kinder später einmal ein eigenes Haus haben.

Gerade Vätern ist dies besonders wichtig (84 %), wie eine

repräsentative Umfrage des Psephos-Instituts aus dem März

2011 ergibt. Wer dem Nachwuchs tatsächlich zu einer soliden

finanziellen Basis verhelfen möchte, sollte einige Grundregeln

beachten.

Jedem Kind seine Anlage

Aktienfonds, festverzinsliche Anlage oder doch besser eine

Versicherung? Das objektiv beste Produkt für Neugeborene

gibt es nicht. Entscheidend sind der Verwendungszweck, Sparziel

und Laufzeit. Denn während Eltern häufig über das erste

Fahrrad ohne Stützräder nachdenken, planen die Großeltern

womöglich bereits ein Auto für den 18. Geburtstag.

Zudem können Anleger zwischen Einmalanlage und Sparplan

wählen. Zum Beispiel bei einer Anlage in Aktienfonds. Diese ist

häufig mit mehr Risiko verbunden. Dafür bieten sie aber auch

höhere Renditechancen. Gerade über einen längeren Zeitraum

hinweg kann ein Sparplan mit 50,- € im Monat ein kleines

Vermögen bilden - etwa bis zur Volljährigkeit. Wer sicher gehen

möchte, für den sind festverzinsliche Anlagen eine Option.

Dabei lässt sich über einen vorher definierten Zeitraum - etwa

10 Jahre - je nach Zinssatz eine zumeist attraktive Rendite erzielen.

Eine weitere Option sind Versicherungen: Wer mehr für

das neue Familienmitglied haben möchte als eine simple Anlage,

dem bieten Versicherungen einen zusätzlichen Mehrwert.

Mit einer Ausbildungsversicherung können Eltern oder nahe

Verwandte zum Beispiel für das Studium des Kindes vorsorgen.

Pluspunkt zu einem einfachen Sparplan ist, dass selbst bei Tod

des Einzahlers dennoch die volle Summe zum vereinbarten

Zeitpunkt ausgezahlt wird.

Überlegen auch Sie, wie Sie das Geld für Ihren Nachwuchs am

besten anlegen? Oder möchten Sie ihrem Neffen oder Enkel

ein besonderes Geschenk machen? Wir helfen Ihnen gerne

weiter.

Gute Beratung braucht Kommunikation

Ihr Einverständnis zu einer umfassenden Beratung.

Seit der Einführung des Gesetzes zur Bekämpfung unerwünschter

Telefonwerbung, ist es uns nicht mehr erlaubt, Sie

ohne vorhergehende Einwilligung telefonisch zu kontaktieren.

Da es unser Anspruch ist, Sie auch weiterhin aktiv zu betreuen,

benötigen wir Ihre Einverständniserklärung zur Kontaktaufnahme

per Telefon, denn wir wollen Sie auch weiterhin:

- rechtzeitig über Fälligkeiten Ihrer Spar- und Anlageprodukte

informieren.

- über finanzielle Neuerungen bei Veränderung Ihrer Lebenssituation

informieren.

- telefonisch über Optimierung Ihrer Geldanlagen informieren.

Sollten Sie uns noch keine Einwilligung erteilt haben, so können

Sie dies an den Serviceschaltern in unseren Filialen jederzeit

tun.

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Titelthema "Azubis helfen"

Azubis helfen der Region

Das Gewinnsparen ist eine clevere Kombination aus “Gutes tun” und “Was zur Seite

legen”. Mit unserem Gewinnspar-Projekt wollen wir das Tierheim Schwandorf und

die Jugendfeuerwehren im Landkreis Schwandorf unterstützen.

Wir, das sind 9 Auszubildende der Raiffeisenbank Schwandorf-

Nittenau eG, haben das Projekt „Azubis helfen der Region“

gestartet.

Unser Ziel ist es, so viele zusätzliche Gewinnsparlose zu vermitteln,

um durch den gestiegenen Spendenbeitrag das Tierheim

Schwandorf und die Jugendfeuerwehren im Landkreis Schwandorf

zu unterstützen.

Der momentane Losbestand unserer Bank ist bei ca. 22.000

Losen. Um unser Vorhaben zu realisieren, haben wir die Zeichnung

des 25.000sten Loses angepeilt.

Um Sie über unser Projekt vollständig aufzuklären, werden wir

durch Infostände in den Geschäftsstellen Schwandorf, Nittenau,

Neunburg v. Wald und Burglengenfeld sowie im Globus

Schwandorf unsere Aktion vorstellen.

Ausschneiden, ausfüllen und in Ihrer Geschäftsstelle abgeben !

Weitere Informationen finden sie auf www.rb-schwandorfnittenau.de

sowie auf unserer Facebook-Seite "Gemeinsam für

die Region - Azubis helfen".

Helfen Sie uns, gemeinsam dieses Ziel zu erreichen!

v.l.n.r.: Hanna Seebauer, Markus Gregori, Sabrina Eichenseer, Martin Baumer,

Carolin Burggraf, Luca Scorpaniti, Nadine Graf, Christian Rester, Isabella

Sinzger

Wie funktioniert das Gewinnsparen?

Der monatliche Lospreis beträgt 5 Euro. Vom Loseinsatz

werden 4 Euro gespart, nur 1 Euro wird für die Verlosung

eingesetzt. Mit dem Gewinnsparen kommen Sie so spielend

zu einem ansehnlichen Sparguthaben, das Sie am Jahresende

gutgeschrieben bekommen. Zusätzlich haben Sie gute Chancen

auf unsere attraktiven Gewinne. Denn Monat für Monat sind

Sie dabei, wenn Geldgewinne bis zu 10.000 Euro und im Jahr

2012 60 PG-Bikes und 60 Golf Cabrios verlost werden.

Das Gewinnsparen des VR Gewinnsparverein Bayern eV ist

nicht nur eine Lotterie mit attraktiven Preisen, sondern auch

eine Einrichtung mit einem sozialen Auftrag. Mit jedem Los,

das Sie kaufen, werden 0,25 Euro gespendet.

Mehr Chancen mit 10-gewinnt!

Es geht ganz einfach. Der Mindestgewinn wird auf die letzte

Ziffer der Losnummer gezogen.

Bei 10 Losen monatlich mit fortlaufenden Endziffern von 0 bis

9 ist somit auf jeden Fall mindestens ein Gewinn dabei! Mit

„10-gewinnt“ verringert sich also Ihr Loseinsatz und sie verzehnfachen

Ihre Gewinnchancen.

Machen Sie mit! Jetzt einfach den abgedruckten Coupon ausfüllen,

bei uns abgeben und gewinnen. Wir drücken Ihnen die

Daumen!


Neu: Das Loseblatt-Sparbuch

Damit Sie noch einfacher, bequemer und flexibler sparen können, bietet

Ihnen Ihre Raiffeisenbank nun einen besonderen Service für Ihr Sparbuch:

Mit dem neuen Loseblatt-Sparbuch kombinieren Sie Ihr Sparkonto mit

Ihrer VR-BankCard.

Auszahlungen von und Einzahlungen auf Ihr Sparkonto sind jederzeit am

Bankschalter möglich. Sie können jedoch auch bequem und unabhängig

von unseren Öffnungszeiten, Verfügungen an unseren Geldautomaten

(max. 2.000 Euro im Monat) sowie Einzahlungen über den SB-Automat

vornehmen.

Das Loseblatt-Sparbuch besteht aus einer Auszugsmappe und den Kontoauszügen,

welche in dieser Mappe abgeheftet werden - sonst ändert sich

nichts.

Lediglich der Wegfall des gebundenen Buches unterscheidet sich vom

bisherigen Sparbuch. Alles andere bleibt für Sie wie gewohnt erhalten.

Bankgruppenreise 2012: Nord Indien

Neue Telefon-Zeiten

Unser Kundenservice-Center ist ab sofort wie folgt für Sie erreichbar:

Service-Nummer: 0 94 31 / 38 70

Montag, Dienstag und Donnerstag: 07.45 Uhr - 18.00 Uhr

Mittwoch und Freitag: 07.45 Uhr - 17.00 Uhr

Das Loseblatt-Sparbuch: bequem und flexibel!

Reisezeit: 28. Oktober - 09. November 2012

Reiseprogramm:

Delhi - Agra - Fatehpur Sikri - Abhanheri - Jaipur

- Pushkar - Jodhpur - Ranakpur - Kumbhalgarh -

Udaipur - Delhi

Indien ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land.

Während viele Indien heute noch mit Armut und

Kastenwesen assoziieren, hat sich das Land nach

und nach zu einem wichtigen Handelspartner entwickelt.

Die indische Kultur ist eine der Ältesten

und Bedeutensten. Die bekannteste Touristenattraktion

wie auch das berühmteste architektonische

Meisterwerk Indiens ist Weltkulturerbe, ein Weltwunder und zugleich Beweis unsterblicher Liebe: das schneeweiße Taj Mahal.

Vielfältig sind in Indien auch die Menschen mit ihren Lebensgewohnheiten, Sprachen, Religionen und auffallend bunten Kleidern.

Erleben Sie mit uns INDIEN - das Land der tausend Farben!

Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Geschäftsstellen.

Für Sie am Telefon (v.l.n.r.): Katrin Reed, Daniela Hirschmann,

Stefanie Haberl, Barbara Seitz, Monika Schlagbauer

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Immobilien Häuser in bester Lage

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