im blickpunkt - Volkspartei Wiener Neustadt - Volkspartei ...

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Entlastung für die Menschen

und Hilfe für die Wirtschaft

Vizebürgermeister Christian Stocker präsentiert zwei Initiativen, die wirklich helfen

Das Leben in Wiener Neustadt ist

teuer geworden. Denn bei uns werden

die Menschen gleich zweimal

zur Kasse gebeten: Sie müssen

die Teuerung beispielsweise beim

Tanken oder bei Lebensmitteln

verkraften. Zusätzlich sprengen die

Belastungspakete der SPÖ riesige

Löcher in die Geldbörsen der Menschen.

„Genug gelitten! Die SPÖ

muss die Steuerschrauben endlich

wieder lockern“, so Vizebürgermeister

Christian Stocker.

Deshalb hat die VPWN ein Entlastungspaket

geschnürt, das sozial

ausgewogen ist und allen Wiener

Neustädtern zugute kommt:

1.) Entlastung für die Familien.

Durch eine Senkung der Kosten für

die Kinderbetreuung um 10%. Ersparnis

pro Jahr: 234 Euro.

2.) Entlastung für die Haushalte.

Durch Senkung der Gemeindeabgaben

auf das Niveau 2007. Ersparnis

pro Jahr: 100 Euro

3.) Entlastung für Autofahrer.

Durch Senkung der Parkgebühr auf

50 Cent pro halbe Stunde. Ersparnis

pro Jahr: 60 Euro

4.) Entlastung für sozial Schwache.

Durch Verdoppelung des Heizkostenzuschusses

von 70 auf 140

Euro. Jährliches Plus: 70 Euro.

Vizebürgermeister

Dr. Christian Stocker

STADTLEBEN

Gleichzeitig will die VP Wiener

Neustadt auch die Wirtschaft regional

unterstützen. Denn 2009 wird

laut OECD-Prognose ein düsteres

Jahr. Die Möglichkeiten für eine

Stadt wie Wiener Neustadt, der

internationalen Finanzkrise entgegenzuwirken,

sind natürlich begrenzt.

„Es gibt aber auch in einer

Kommune Ansätze und Ideen, um

der regionalen Wirtschaft wirksam

unter die Arme zu greifen“, so

Stocker, der dazu ein 5 Punkte-

Maßnahmenpaket der Volkspartei

Wiener Neustadt präsentiert:

1.) Wiedereinführung der Wirtschaftsförderung

mit einer konkreten

jährlichen Dotierung. Eine

Million Euro pro Jahr erscheint als

jener notwendige finanzielle Mindestrahmen,

um den Wirtschaftsstandort

Wiener Neustadt spürbar

zu stützen.

2.) Vorziehen von Investitionen,

speziell bei der Neugestaltung der

Innenstadt, beim Straßen- und Radwegebau

und bei der Sanierung von

Gemeindewohnungen .

3.) Zur Vermeidung von wettbewerbsverzerrender

Konkurrenz

soll sich die Gemeinde mit ihren

100%-Tochtergesellschaften aus

jenen Bereichen zurückziehen, in

denen sie wirtschaftlich nicht profitabel

arbeitet und die von privaten

Unternehmen abgedeckt werden

können.

4.) Verstärke Berücksichtigung

regionaler Unternehmen bei allen

Auftragsvergaben (natürlich im

Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten),

um die Wertschöpfung in

der Region zu halten.

5.) Haftungskapital für Klein-

und Kleinstunternehmen bei

notwendigen Investitionen, das von

der Stadt bereitgestellt wird. Die

Abwicklung könnte über die neu

geplante Betriebsansiedlungsgesellschaft

der Stadt erfolgen.

seite 7 | dezember 2008 | im blickpunkt

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