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34. RTB-Verbandstag

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34. RTB-Verbandstag

Theater und Konzerthaus Solingen

RHEINISCHE TURNERBUND E.V.

Der Rheinische Turnerbund ist ein Landesturnverband im DTB

23. Oktober 2010


» DreaMs«

ToUr 2010

05.12.2010 DüsselDorf

PhiliPshalle | Beginn: 17.00 Uhr

www.gymmotion.org

aus show

*0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz ggf. abweichende

einmalige

Preise aus dem Mobilfunknetz Die

Ticket-hotline:

01805-644332*

www.dticket.de

[ 2 ]

Die TVM-sPorTMarkeTing gMBh, Der rheinische TUrner-

BUnD UnD Der TUrnVerBanD DüsselDorf PräsenTieren:

D i e Fa s z i n at i o n D e s t u r n e n s

Turnen, artistik

und Varieté


Inhalt

∎ Inhalt Seite

Liebe Turnfreundinnen und Turnfreunde ...

Organisation

Anreise und Lageplan

Den Verbandstag bilden …

Delegierte

Rahmenzeitplan und Tagesordnung

Arbeitskreise

Berichte

➜ des Präsidenten

➜ der Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik

➜ des Vizepräsidenten Finanzen

➜ des Vizepräsidenten Wettkampfsport

➜ des Vizepräsidenten Olympischer Sport

➜ der Vizepräsidentin Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport

➜ der Vizepräsidententin Lehre und Ausbildung

➜ der Vorsitzenden der Rheinischen Turnerjugend

Jahresabschlüsse

Jahresabschlüsse 2008 und 2009

Berichte der Rechnungsprüfer

Berichte zu den Jahresabschlüssen 2008 und 2009

Vorlagen

TOP 8 – Beschluss zu den Jahresabschlüssen

TOP 9 und 10 – Entlastung des Präsidiums

TOP 13 - Informationen vom Wahlausschuss

TOP 15 – Satzungsänderungen

TOP 16 – Beitragsfestsetzung

Geschäftsordnung

Die Geschäftsordnung für den Verbandstag

Ausblick/Termine 2011

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34. Verbandstag

2010

[ 3 ]

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38


Organisation

∎ Liebe Turnfreundinnen und Turnfreunde,

herzlich willkommen zum 34. Verbandstag

des Rheinischen Turnerbundes.

Am Rande des Verbandstages möchten wir

allen Delegierten möglichst viele Informationen

übermitteln. Bitte besuchen Sie auch

unsere Stände und Ausstellungen zum/zur

➜ 2. NRW-Turnfest 2011

➜ Gymmotion 2010

Überdies wird Ihnen der Bildungsplan 2011

vor Ort online präsentiert.

Auch empfehlen wir gerne den Besuch der

Stände und Ausstellungen unserer Sponsoren,

nämlich der Firmen SPURT und AWD.

Für den Versicherungsschutz gelten die

gemäß Merkblatt zum Sportversicherungsvertrag

gültigen Bestimmungen und

Regelungen.

Wir wünschen eine angenehme Anreise.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Weymans

Geschäftsführer

[ 4 ]

∎ Übersicht ∎ Ablauf

Eröffnung Der Verbandstag wird um 10.00 Uhr im Theater und Konzerthaus Solingen

durch den Präsidenten des Rheinischen Turnerbundes, Hans-

Jürgen Zacharias, eröffnet. Persönlichkeiten der Stadt Solingen sowie

des Sports werden Gelegenheit nehmen, Grußworte an die Delegierten

zu richten. Musikalische und sportliche Einlagen sowie ein

„Grundsatzreferat“ von Rainer Brechtken, dem Präsidenten des Deutschen

Turner-Bundes, werden Sie unterhalten und informieren.

Mittagessen Zwischen 12.30 und 13.15 Uhr besteht die Möglichkeit, einen Imbiss

im unteren Foyer des Theater und Konzerthauses einzunehmen. Dort

sind im möglichen Rahmen Steh- und Sitzplätze vorgesehen. Die

notwendigen Gutscheine erhalten die Delegierten über ihre

Turngaue/-verbände. Das Essen ist kostenlos. Im Foyer ist ebenfalls

die Möglichkeit gegeben, Getränke zu kaufen.

Im Großen Saal werden während des Parlamentarischen Teils der

Veranstaltung Tagungsgetränke kostenlos zur Verfügung gestellt.

Arbeitskreise Aufbauend auf dem bei der Eröffnung präsentierten Grundsatzreferat

werden nach dem Mittagessen von 13.15 bis 14.00 Uhr vier Arbeitskreise

gebildet. Informationen zum Ablauf und zum Inhalt sind

auf der Seite 10 dieser Broschüre abgedruckt.

Jeder Delegierte kann sich einen Arbeitskreis themenbezogen aussuchen

und besuchen. Die Ergebnisse aller Arbeitskreise werden später

im parlamentarischen Teil präsentiert, so dass für den entsprechenden

Informationstransfer gesorgt ist.

34. Verbandstag Die Delegiertenversammlung beginnt um 14.15 Uhr im Großen Saal.

Informationen zum Ablauf und zum Inhalt der Delegiertenversammlung

sind ab Seite 4 dieser Broschüre abgedruckt.

Zeitplan

Weitere Unterlagen (Stimmkarten, Stimmzettel etc.) werden von

09.00 – 10.00 Uhr am Informationsstand des RTB im unteren Foyer

ausgegeben. Für Delegierte, die nicht an der Eröffnung teilnehmen,

erfolgt die Ausgabe der Unterlagen von 12.00 – 13.00 Uhr.

Rahmenzeitplan und Tagesordnung finden Sie ab der Seite 9 dieser

Broschüre.

Gäste Gäste sind zum 34. Verbandstag herzlich willkommen. Für diese ist

ein besonderer Sitzplatzbereich ausgewiesen.

Sitzplan im Sitzpläne für den Verbandstag werden im unteren und oberen

Großen Saal Foyer des Theater und Konzerthauses ausgehängt. Die Platz- und

Tischordnung für die Delegierten richtet sich nach den Angaben der

Turngaue/-verbände, wie sie der RTB-Geschäftsstelle zugegangen

sind. Eine Änderung der Platz- und Tischordnung ist nicht vorgesehen.

Anreise Adresse: Theater und Konzerthaus Solingen,

Konrad-Adenauer-Straße 71 (Navi: Teschestraße)

42651 Solingen

Angabe für Navigationsgeräte: Teschestraße (hinter dem Komplex

gelegen und zugleich Zufahrt zu den Parkplätzen!)

Website: www.theater-solingen.de

Parken In unmittelbarer Nähe des Theater und Konzerthauses Solingen befinden

sich kostenlose Parkplätze, erreichbar bzw. Zugänge

über die Teschestraße.


Anreise ∎ Lageplan

Anfahrt: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln von

außerhalb Solingens:

➜ aus Richtung Düsseldorf mit der S-Bahn (S7)

bis zum Hauptbahnhof Solingen

➜ aus Richtung Köln und Wuppertal bis zum Hauptbahnhof

Solingen

➜ von dort aus mit dem Bus, Linien 681/682 bis

zur Halte-stelle Rathausplatz

Der Bus verkehrt wochentags im 10-Minuten-Takt.

Die Fahrtzeit beträgt mit der Linie 681

ca. 21 Minuten, mit der Linie 682 ca. 27 Minuten

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

von innerhalb Solingens:

➜ vom zentralen Busbahnhof Graf-Wilhelm-Platz mit den

Linien 681-686, 692 und 695 bis zur Haltestelle Rathausplatz

Linie 681 ca. 21 Minuten,

mit der Linie 682 ca. 27 Minuten

Anreise

[ 5 ]


Verbandstag

Den Verbandstag bilden:

∎ Den Verbandstag des RTB bilden nach § 8, Ziffer 2

➜ die Mitglieder des Hauptausschusses

➜ die Mitglieder des Rechts- und Ehrenausschusses

➜ die je vier von den Turngau/-Verbänden zu benennenden Abgeordneten

➜ die 200 von den Turngau/-Verbänden zu benennenden Vereinsdelegierten

➜ die 20 vom Verbandstag der Rheinischen Turnerjugend gewählten

Abgeordneten

➜ die Ehrenpräsidenten/innen des RTB

➜ die Ehrenmitglieder des RTB

∎ Der Verbandstag des RTB setzt sich zusammen aus

Mitglieder

1. Mitglieder des Hauptausschusses

1.1 Mitglieder des Präsidiums 8

1.2 Vorsitzende der Turngaue/Turnverbände

oder deren Vertreter/innen 19

1.3. Vorsitzende der Technischen Komitees,

Beauftragte u. RTJ-Vertreter. gemäß

der Ordnung für die fachliche Arbeit 23

Summe Anzahl Delegierte 1: 50

2. Mitglieder des Rechts- und Ehrenausschusses 5

3. Von den Turngau/-Verbänden zu benennende Abgeordnete 76

4. Von den Turngau/-Verbänden zu benennende

Vereinsdelegierte 200

Turngau Aachen 1864 e.V. 13

Turnverband Aggertal –Oberberg 1884 e.V. 8

Bergischer Turngau e.V. 6

Turnverband Rhein-Ruhr e.V. 9

Turnverband Düren e.V. 10

Turnverband Düsseldorf e.V. 13

Gemeinschaft Essener Turnvereine e.V. 12

Gladbacher Turngau 1863 e.V. 15

Niederrheinischer Turnverband Kempen e.V. 7

Turngau Kleve/Geldern e.V. 4

Turnverband Köln e.V. 27

Turnverband Region Krefeld e.V. 6

Turnverband Mettmann e.V. 6

Turngau Grafschaft Moers e.V. 5

Turnverband Niederberg 1877 e.V. 8

Turnverband Rechter Niederrhein e.V. 14

Turnverband Rhein-Sieg, Bonn e.V. 23

Turnverband Wuppertal e.V. 8

Turngau Sport für betagte Bürger e.V. 6

Summe Anzahl Delegierte 2 - 4: 281

5. Abgeordnete der Rheinischen Turnerjugend 20

6. Ehrenpräsident/in/Ehrenmitglieder des RTB 7

Summe Anzahl Delegierte 5 – 6: 27

∎ Summe Anzahl Delegierte 1– 6: 358

[ 6 ]


Delegierte

∎ Delegierte nach § 8, 2.1, 2.2, 2.5, 2.6 und 2.7 der Satzung

RTB-Präsidium

1. Hans-Jürgen Zacharias

2. Sabine Schütt-Schlarb

3. Heinz-Joachim Güllüg

4. Wilfried Braunsdorf

5. Claudia Hendricks

6. Ute Jerzynski

7. Mario Lancioni

8. Jens Hoffmann

Rechts- und Ehrenausschuss

1. Joachim Scholtis

2. Rüdiger Grundlach

3. Werner Ueffing

4. Klaus Schulz

5. Friedhelm Baur (stv.)

6. Ilona Kunze-Sill (stv.)

7. Margund Auer (stv.)

8. Friedhelm Schürgers (stv.)

9. Heinz-Josef Lilott (stv.)

Ehrenpräsident/in und

Ehrenmitglieder

1. Cilly Knaust

2. Hans-Gerd Hasley

3. Dagmar Schröder

4. Werner Borchert

5. Prof. Dr. Ing. Heinz Walter Wild

6. Friedhelm Baur

7. Dr. Franz-Josef Neuhoff

Turngau/-verbandsvorsitzende

1. Wilfried Braunsdorf

2. Jürgen Finke

3. Jürgen Schoenenborn

4. Jean Gregor Maxrath

5. Dirk Netzer

6. Eckhard Spengler

7. Herbert Otten

8. Günter Buscher

9. Sieglinde Peters

10. Horst Maas

11. Rosemarie Wahlefeld

12. Thorsten Hilgers

13. Marita Reiners-Faerber

14. Klaus Hinger

15. Werner Eckers

16. Herbert Holtmann

17.Wolfgang Wirtz

18.Dorothee Hartmann

19.Käthe Stroetges

[ 7 ]

TK-Vorsitzende, Vorsitzende

der Fachausschüsse, Beauftragte

und RTJ-Vertreter/

innen

1. Ursula Francke

2. Dr. Thomas Heinen

3. Maren Tayerle

4. Claudia Kiel

5. Kathrin Diepenbrock

6. Anita Hinger

7. Mario Lancioni

8. Fabian Rodenbach

9. Rainer Brandt

10.Miriam Kaufmann

11. Christoph Bujak

12.Helmut Schmitz

13.Gaby Evers

14.Brigitte Meya

15.Karin Uberecken

16.Holger Cremerius

17.Lothar Wirtz

18.Hans-Otto Meyer

19.Günter Teubert

20.Gisela Hug

21.Hellmer Wiethoff

22.Thorsten Lang (RTJ)

23.Janine Rothe (RTJ)

24.N.N. / Gruppenwettkämpfe

25.N.N. / Vertreter/in Frauen/Männer im

Bereichsausschuss Breiten-, Freizeitund

Gesundheitssport

Rheinische Turnerjugend

1. Gudrun Goldau

2. Uwe Rothgaenger

3. Sebastian Funk

4. Marcel Bohn

5. Gaby Starnitzky

6. Ruth Stöcker-Schwan

7. Heidi Muche

8. Helga Köhler

9. Desiree Reiners

10.Silvia Heppner

11. Vera Baltes

12.-20. N.N.


Turngau Aachen

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 13 Stimmen

Turnverband

Aggertal-Oberberg

1. Ute Klein

2. Gustav Kleinjung

3. Bernd Sattler

4. Margot Günther

Vereinsdelegierte: 8 Stimmen

Bergischer

Turngau

1. Renate Bussmann

2. Ulrich Feldsieper

3. Friedel Pohlhaus

4. Ernst-Adolf Schmidt

Vereinsdelegierte: 6 Stimmen

Turnverband Rhein-Ruhr

1. Dieter Brammer

2. Monika Heinrichsmeyer

3. Hans Vogt

4. Walter Panhey

Vereinsdelegierte: 9 Stimmen

Turnverband

Düren

Abgeordnete: 4 Stimen

Vereinsdelegierte: 10 Stimmen

Turnverband Düsseldorf

1. Hans Harfst

2. Harald Günther

3. Michel Dumont

4. Dirk Ludwikowski

Vereinsdelegierte: 13 Stimmen

Gemeinschaft

Essener Turnvereine

Abgeordnete: 4 Stimmen.

Vereinsdelegierte: 12 Stimmen

Die Delegierten

∎ Turngau/-verbands- und Vereinsdelegierte nach § 8, 2.3 und 2.4 der Satzung

Gladbacher Turngau

1. Sigrid Gerresheim

2. Matthias Kaiser

3. Hans-Ulrich Knauer

4. Helmut Schmiedicke

Vereinsdelegierte: 15 Stimmen

Niederrheinischer

Turnverband Kempen

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 7 Stimmen

Turngau

Kleve/Geldern

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 4 Stimmen

Turnverband Köln

1. Heinz Hersel

2. Jörg Borning

3. Helga Schmidt

4. Melanie Meyerhöfer

Vereinsdelegierte: 27 Stimmen

Turnverband

Region Krefeld

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 6 Stimmen

Turnverband Mettmann

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 6 Stimmen

Turngau

Grafschaft Moers

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 5 Stimmen

Turnverband Niederberg

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 8 Stimmen

Turnverband

Rechter Niederrhein

1. Dieter Börgers

2. Erhard Schiedeck

weitere Abgeordnete: 2 Stimmen

Vereinsdelegierte: 14 Stimmen

[ 8 ]

Turnverband

Rhein-Sieg, Bonn

1. Frank Eichler

2. Dr. Claudia Denks

3. Heinz Vogel

4. Heide Wandelt

Vereinsdelegierte: 23 Stimmen

Turnverband Wuppertal

1. Dr. Hermann Wehlmann

2. Margit Wolfsholz

3. Rainer Goecke

4. Dieter Wahner

Vereinsdelegierte: 8 Stimmen

Turngau

Sport für betagte Bürger

Abgeordnete: 4 Stimmen

Vereinsdelegierte: 6 Stimmen

Hinweis: Aufgeführt sind alle Namen,

die zur Drucklegung bekannt waren!


Rahmenzeitplan und Tagesordnung

Tagesordnung

∎ Rahmenzeitplan

09.00 bis 10.00 Uhr Ausgabe der Tagungsunterlagen

(an die Besucher der Matinee)

10.00 bis 12.30 Uhr Eröffnung, Matinee

Grußworte, Vorführungen und Grundsatzreferat

durch den

Präsidenten des Deutschen Turner-

Bundes, Rainer Brechtken

12.30 Uhr Mittagspause

12.30 bis 13.15 Uhr Ausgabe der Tagungsunterlagen

13.15 bis 14.00 Uhr Arbeitskreise zu den vier Themenbereichen

➜ Bestandserhebung

➜ Aufgaben der Turngaue/-verbände

➜ Wünsche der Vereine

➜ Fusionen im Sport

14.15 bis 15.45 Uhr Parlamentarischer Teil I

15.50 bis 16.10 Uhr Kaffeepause

16.10 bis 17.30 Uhr Parlamentarischer Teil II

∎ Tagesordnung

TOP 1

Parlamentarischer Teil I

Eröffnung

TOP 2 Wahl der Schriftführer

TOP 3 Genehmigung der Tagesordnung

TOP 4 Bekanntgabe der Abgeordnetenund

Delegiertenzahlen

TOP 5 Totengedenken

TOP 6 Bericht des Präsidenten

TOP 7 Berichte der Präsidiumsmitglieder

TOP 8 Bericht zu den Jahresabschlüssen

2008 und 2009

TOP 9 Bericht der Rechnungsprüfer

TOP 10 Entlastung des Präsidiums

Kaffeepause

Parlamentarischer Teil II

TOP 11 Präsentation der Firma SPURT GmbH

TOP 12 Ergebnisse aus den Arbeitskreisen

TOP 13 Wahlen

TOP 14 Ehrungen

TOP 15 Satzungsänderungen

TOP 16 Beitragsfestsetzung

TOP 17 2. NRW-Turnfest 2011

TOP 18 Verschiedenes

TOP 19 Abschluss

[ 9 ]


Grundsatzreferat und Arbeitskreise

Arbeitskreise

∎ Grundsatzreferat

Vormittags im Grundsatzreferat

Rahmen Rainer Brechtken, Präsident des

der Matinée Deutschen Turner-Bundes

∎ Arbeitskreise

AK 1 Bestandserhebung

Kleiner Saal N.N.

AK 2 Aufgaben der Turngaue

Großer Saal Gerhard-Georg Krainhöfner, Vizepräsident

des Bayerischen Turnverbandes

AK 3 Wünsche der Vereine an die Verbände

Tagungsraum 1 Walter Probst, ehemaliger Hauptgeschäftsführer

des Landessportbundes

Nordrhein-Westfalen

AK 4 Fusionen im Sport

Tagungsraum 3 Henning Schreiber, Referatsleiter im

Sportministerium

des Landes Nordrhein-Westfalen

Im Parlamen- Ergebnispräsentation aus den

tarischen Teil II Arbeitskreisen

In 2011 geplant: Zukunftsworkshop des Rheinischen

Turnerbundes als Fortsetzung aus dem beim

RTB-Verbandstag initiierten Dialog

[ 10 ]


Angebot Stand Oktober 2010. Irrtümer und Änderungen vorbehaltlich.

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Berichte

Bericht des Präsidenten

Mein Bericht zum diesjährigen Verbandstag ist insofern eine Fortsetzung

der Berichte zu den Verbandstagen 2004 in Rees, 2006 in Bonn-Beuel und

2008 in Mülheim an der Ruhr, als dass ich erneut einräumen muss, dass

das Präsidium die gesteckten Ziele nicht in vollem Umfang erreicht hat, obgleich

wir mit unseren Zielstellungen, die wir zu Beginn der Jahre 2009

und 2010 in Klausurtagungen fest gelegt haben, schon sehr zurückhaltend

waren.

Wir hatten uns vorgenommen, bis zum diesjährigen

Verbandstag

➜ die Satzung und die Ordnungen unter

Berücksichtigung der Bemühungen

um eine Fusion mit dem Westfälischen

Turnerbund (WTB) zu

überarbeiten,

➜ Bildungsdialoge mit den Turngauen/Turnverbänden

mit dem Ziel der

Vernetzung der Bildungsarbeit

durchzuführen,

➜ zusammen mit dem WTB eine „NRW-

Akademie“ in Anbindung an die Akademie

des Deutschen Turner-Bundes

(DTB-Akademie) mit Sitz in Bergisch

Gladbach einzurichten und

➜ die Bemühungen um das Einrichten

einer Zustiftung zur Deutschen Kinderturnstiftung

fortzusetzen.

[ 12 ]

Hans-Jürgen

Zacharias

Bezüglich der Satzung und der Ordnungen sind wir

jedoch zwischenzeitlich zu der Überzeugung gelangt,

dass eine komplette Revision der Satzung aus zwei

Gründen derzeit keinen Sinn macht.

➜ Vom Deutschen Turntag sind Ende

vergangenen Jahres beantragte

Änderungen der DTB-Satzung zurückgestellt

worden. Die Neufassung,

die sicherlich Auswirkungen

auf die Satzungen der Landesturnverbände

haben muss, soll nunmehr

zu Beginn des Jahres 2011 beschlossen

werden.

➜ Die Bemühungen um eine Fusion

mit dem WTB sind derzeit auf einem

Stand, der eine kurz- oder mittelfristige

Umsetzung nicht erwarten

lässt. Eine Anpassung der RTB-Satzung

an die des neuen Verbandes ist

deshalb vorerst nicht geboten.

Im Hauptausschuss sind wir deshalb übereingekommen,

die Neufassung der DTB-Satzung auszuwerten

und die Überarbeitung der RTB-Satzung zum

Verbandstag 2012 vorzulegen. In diesem Jahr sollen

nur eine Anpassung an die Beitragsregelung des DTB

und eine Neuorientierung des Fachlichen Bereichs

beschlossen werden.

Intensiv haben wir uns darum bemüht, zur sehr

effektiven Deutschen Kinderturnstiftung eine Zustiftung

einzurichten. Leider sind unsere Bemühungen bei

der SPARDA-Bank in Düsseldorf bisher erfolglos geblieben.

Die SPARDA-Bank engagiert sich schon in einigen

Stiftungen und hat zurzeit keine freien Kapazitäten.

Wir werden aber am Ball bleiben. Schließlich gehört

dieser Punkt zu denen, die sich der DTB als Dienstleister

Nr.1 im deutschen Sport auf die Fahne geschrieben


hat. Auf Landesebene gibt es für uns eine Parallelverpflichtung

durch das von der Landesregierung

geförderte Programm „NRW bewegt seine Kinder“,

das für uns eine große Chance darstellt. Wir können

und müssen beweisen, dass wir tatsächlich die Kinderstube

des Deutschen Sports sind und bleiben.

Umgesetzt haben wir die Einführung von Bildungsdialogen

mit den Turngauen/Turnverbänden nach

dem Vorbild der Bildungsdialoge des DTB mit seinen

Landesturnverbänden. Vizepräsidentin Ute Jerzynski

wird das näher erläutern.

Seit Jahren ist der WTB Mitglied in der DTB-Akademie.

Wir waren zwar im Rahmen der Möglichkeiten

engagierter Kooperationspartner, hatten aber nicht

das notwendige Durchsetzungsvermögen, unsere

Maßnahmen zielgerichtet zum Nutzen der Vereine

einzubringen. Mit finanzieller Unterstützung des

DTB konnten wir jetzt eine Stelle einrichten, die

diesen Bereich besser abdecken kann und uns in

die Lage versetzt, den Vereinen und insbesondere

den Großvereinen auf diesem Sektor mehr Service

zu bieten. Nach der Beendigung bestehender Verpflichtungen

wollen wir eigenständiges Mitglied

in der DTB-Akademie werden. Das RTB-Präsidium

hat hierzu bereits einen entsprechenden Beschluss

gefasst.

Einen breiten Raum nahm natürlich im Berichtszeitraum

die Vorbereitung des „2. NRW-Turnfestes

2011” in Remscheid und Solingen ein. Der Geschäftsführer

des Organisationskomitees, Klaus

Hinger, wird beim Verbandstag über den Stand der

Vorbereitungen berichten.

Beschäftigt hat uns auch das vom DTB beschlossene

Markenkonzept, gegen das wir uns lange gewehrt

haben. Eine Vielzahl von Landesturnverbänden

setzt das Konzept jedoch inzwischen um und

wir haben uns mit unserem neuen Erscheinungsbild

um eine Kompromisslösung bemüht.

Soweit zur Vergangenheit. Das vom Präsidium beschlossene

Arbeitsprogramm bis zum Verbandstag

2012 sieht u.a. folgendes vor:

➜ Aufrechterhalten der Bemühungen

um eine Fusion mit dem WTB

➜ Erarbeiten einer Ordnung mit

Festlegung der Aufgabenverteilung

zwischen Landesverband und

Turngauen/Turnverbänden

Der WTB hat vor einiger Zeit einen Zukunftskongress

unter der Überschrift „Wo stehen wir?“ durchgeführt,

dessen Ergebnis in der nächsten Zeit diskutiert und in

eine Beschlussfassung beim nächstjährigen Landesturntag

einmünden soll.

Wir wollen uns im Rahmen des diesjährigen Verbandstags

ebenfalls mit zukunftsorientierten Themen

befassen und uns dabei von keinem geringeren als

dem Präsidenten des Deutschen Turner-Bundes einstimmen

lassen. Prominente Arbeitskreisleiter werden

die Themen aufgreifen und mit den Verbandstagsdelegierten

diskutieren, welche Fragen uns derzeit beschäftigen.

Neben der Fusion der beiden Landesturnverbände

werden wir uns sicherlich auch mit der Fusion von

Turngauen/Turnverbänden befassen müssen. Helfen

können uns dabei zweifellos Überlegungen des DTB,

was man künftig von den Untergliederungen der

Landesturnverbände erwartet. Aber auch die Aufgabenverteilung

im Rahmen des NRW-Verbundsystems

zwischen dem LSB, den Verbänden und den Stadtund

Kreissportbünden ist dabei zu berücksichtigen

und soll bei der LSB-Mitgliederversammlung 2012

beschlossen werden.

Wir müssen uns mit den Vereinen darüber verständigen,

was diese derzeit von uns und den Turngauen/

Turnverbänden erwarten. Die letzte Bestandsaufnahme

liegt bereits einige Jahre zurück.

Gezwungenermaßen beschäftigt uns momentan wieder

intensiv das Thema Bestandserhebung. Sowohl

beim Deutschen Olympischen Sportbund als auch

beim Landessportbund Nordrhein-Westfalen gibt es

Überlegungen, zu mehr Meldekorrektheit der Vereine

zu kommen. Für den Rheinischen Turnerbund

kann dies nur bedeuten, zahlreiche Mitglieder wieder

zurück zu gewinnen. Es wäre schön, wenn es wahr

würde.

Bericht des Präsidenten

[ 13 ]


Im Oktober 2009 wurde ich nach dem

kurzfristigen Rück tritt meines Vorgängers,

Gerhard Gente, in das Präsidium

des Rheinischen Turnerbundes berufen.

Dies gilt bis zur endgültigen Wahl durch

die Delegierten des Verbandstags am

23. Oktober 2010.

Ich habe mich über das mir entgegen gebrachte

Vertrauen gefreut und mich sofort

den Handlungsfeldern dieses interessanten

Aufgabengebiets gewidmet. Dabei erhielt ich

tatkräftige Unterstützung von erfahrenen

Mitarbeitern aus den Turngauen und –verbänden:

Gerd-Uwe Funk vom Verband Mülheimer

Turnvereine, Klaus Schulz vom Turnverband

Wuppertal sowie Heidi Muche (Leitung der

Präsidialkommission Frauen im RTB). Weiterhin

sind für besondere Aufgaben Heinz-Josef

Lilott (Turngau Grafschaft Moers) und Jürgen

Schmidt-Sinns (Schulsportbeauftragter für das

Präsidium des RTB) tätig.

Mit der (noch zu berufenden) Präsidialkommission

Gesellschaftspolitik entwarfen wir

ein Konzept für die vier Hauptaufgabenfelder

in Form einer für Interessenten abrufbaren

Powerpoint - Präsentation, die ständig weiter

entwickelt wird.

Im November 2009 fand ein Arbeitstreffen

der Vertreter für Öffentlichkeitsarbeit in den

Turngauen/-verbänden und den Technischen

Komitees in der Rheinischen Landesturnschule

statt, aufgeteilt auf zwei Termine. Der

Informations- und Erfahrungsaustausch fand

großen Anklang.

Um den Informationsfluss dauerhaft in Bewegung

zu halten, haben wir uns im Dezember

2010 entschieden, 3 bis 4 Mal im Jahr

einen Infobrief Gesellschaftspolitik an die

Führungsgremien der Turngaue/-verbände

Berichte

Bericht der Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik

Sabine Schütt-Schlarb

und innerhalb des RTB im Präsidium und in

den Technischen Komitees zu versenden. Darüber

hinaus ist der Brief im Internet unter

http://rtb.de/service/downloads zu finden und

kann von allen Interessenten gelesen werden.

Der 2. Infobrief ist vor kurzem erschienen.

Am 08.März 2010 fand ein erstes Treffen zur

Planung einer Ausstellung im Rahmen des 2.

NRW-Turnfests 2011 in Solingen statt. Hierfür

konnte Heinz-Josef Lilott als verantwortlicher

Leiter gewonnen werden. Gemeinsam

planen alle Mitarbeiter eine vierwöchige

Ausstellung im Foyer des Solinger Theaters.

Das Thema ist, passend zum Jubiläumsjahr:

„200 Jahre Turnen auf der Hasenheide“. Die

Planung ist kürzlich in eine konkrete Phase

getreten.

Die Handlungsfelder sind:

➜ Öffentlichkeitsarbeit (Uwe Funk)

➜ Frauen/ Gender Mainstreaming

(Heidi Muche)

➜ Verbandsdarstellung/ Geschichte/

Kultur (Klaus Schulz)

➜ Umwelt (besetzt je nach Zielgruppe)

In der Präsidialkommission Frauen gab es im

Oktober 2010, nach einer erfolgreichen Arbeitstagung

im Februar, einen personellen

Einschnitt. Heidi Muche und Sigrid Nanew

sind von ihren Ämtern zurückgetreten und

es gilt, die neuen PK-Mitglieder bei ihrer Arbeit

zu unterstützen und ein Konzept für ihre

zukünftige Arbeit zu finden. Heidi und Sigrid

danke ich an dieser Stelle für ihr großes Engagement

über viele Jahre und Jahrzehnte.

Für den Aufgabenbereich Verbandsdarstellung

stellte Klaus Schulz seinen vor Jahren

entwickelten Personal-Fragebogen für ehrenamtliche

Mitarbeiter zur Verfügung. Dieser

wurde für die verbandseigenen Bedürfnisse

minimal verändert und befindet sich bereits

im Umlauf in den Turngauen/-verbänden und

innerhalb der Technischen Komitees. Mit seiner

Hilfe soll die vor Jahren von Karl Könen

begonnene Personal-Kartei weiter geführt

werden.

Ein aktuelles Schwerpunktthema sind Vereinsjubiläen.

Hierzu wurde ein von Uwe Funk

entworfenes Konzept im 2. Infobrief veröffentlicht.

Zur Vertiefung wird die Teilnahme

am Seminar „Das Vereinsjubiläum“ am 06.

November 2010 in der Rheinischen Landesturnschule

empfohlen. Veranstalter sind im

[ 14 ]

Rahmen des Programms VIBSS der LSB NW/

KSB und der RTB. Eine Liste aktueller Vereinsjubiläen

und die der folgenden drei Jahre

finden sich am Ende des Infobriefs.

Zum Beginn meiner Aufgabe sind im RTB im

Bereich Öffentlichkeitsarbeit schon einige neue

Weichen gestellt worden. So erhielt das Referat

Verstärkung durch Dr. Claudia Pauli, die

nun die Redaktion der RTZ innehat, damit in

der RTB-Geschäftsstelle bei Richard Dohmen

mehr Raum für die neuen Medien, speziell für

den neuen Internetauftritt des RTB, und andere

Aufgaben bleibt.

Im Zuge der Neugestaltung der neuen Seite

unter www.rtb.de (der alte Auftritt unter der

Adresse www.rtb-internet.de ist vom Netz) ist

auch ein Redaktionssystem installiert, das es

den Beauftragten für die Öffentlichkeitsarbeit

ermöglicht, selbst ihre Berichte einzustellen.

Die sportliche Berichterstattung wird Zug um

Zug nun auf das Internet übergehen.

Damit die beiden „Leitmedien“ Internet und

RTZ nicht in Konkurrenz treten, werden in

Zusammenarbeit mit den Beauftragten für

Öffentlichkeitsarbeit neue Richtlinien für die

inhaltliche Ausrichtung der Medien erarbeitet.

Erste Treffen hat es bereits im November

2009 gegeben, die künftig häufiger stattfinden

werden.

Die neue Internetseite hat ein neues Design,

das die bisherigen Elemente der Bildleiste aufnimmt,

variiert und weiterentwickelt. Dieses

neue „Design“ (neben dem neuen RTB-Logo)

wurde auf einer Präsidiumsklausur beschlossen

und gilt fortan für alle Medien. So wurden

nachfolgend alle Druckwerke und sonstigen

Medien schon entsprechend gestaltet. Erste

Beispiele sind die neuen Titelgestaltungen

für die RTZ, die Ausschreibungen für den 4.

RTB Fitness- & Gesundheitskongress und die

sonstigen Druckwerke (Plakate, Geschäftsausstattungen,

Formulare usw.). Nebenbei

wurde auch die Beschilderung und Präsentation

der Geschäftsstelle in Bergisch Gladbach

modernisiert.

Nicht zuletzt nehmen auch die Medien für

das 2. NRW-Turnfest 2011 in Remscheid und

Solingen (www.turnfest2011.de) die Gestaltungsmerkmale

auf.

Ich möchte mich für die Unterstützung und

konstruktive Kritik aller Beteiligten in diesem

ersten nicht ganz einfachen Jahr bedanken

und freue mich auf neue Ziele.

Sabine Schütt-Schlarb


Bericht des Vizepräsidenten Finanzen

Heinz-Joachim Güllüg

Die Haushaltslage des RTB konnte im

abgeschlossenen Geschäftsjahr / Kalenderjahr

2008 / 2009 vor dem Hintergrund

der eingeleiteten restriktiven Maßnahmen

in den verschiedensten Teilbreichen

des RTB weiter konsolidiert werden.

Im Bereich der Landesturnschule erhöhten

sich die Gesamteinnahmen im Geschäftsjahr

2008 auf T€ 448,3 und im abgeschlossenen

Geschäftsjahr 2009 auf T€ 492,5. Im Geschäftsjahr

2009 erhöhten sich die Personalund

Raumnebenkosten um ca. T€ 20,2 bei

etwa gleichbleibenden Abschreibungsbeträgen.

Gleichzeitig konnten die Zuschüsse des

RTB an die Landesturnschule um ca. T€ 38,2

vermindert werden, was zur weiteren Konsolidierung

des RTB- Haushalts beitrug.

Zum Ende des Kalenderjahres 2009 weist

die Landesturnschule bei einer Bilanzsumme

von T€ 297,2 Rücklagen und Eigenkapital in

Höhe von T€ 58,9 aus.

Für das laufende Kalenderjahr 2010 ist bei

verminderten Zuschüssen durch den LSB, bei

weiteren Kostenreduzierungen von einem

ausgeglichenen Ergebnis auszugehen; im

ersten Halbjahr des laufenden Kalenderjahres

2010 sind die budgetierten Ergebnisse annähernd

erreicht.

Der Jahresabschluss des RTB zum 31. Dezember

2009 weist im Ergebnis auf die fortgeführte

restriktive Haushaltsführung hin.

Die Rücklagen in Höhe von T€ 75,0 konnten

beigehalten werden, und das zur Haushaltskonsolidierung

im Kalenderjahr 2007 aufgenommene

Darlehen von T€ 240,0 durch Tilgung

mittlerweile auf T€ 145,9 vermindert

werden. Ende September 2010 beträgt die

Darlehensverbindlichkeit noch T€ 126,1.

Berichte

Die Kassenlage des Verbandes hat sich stabilisiert;

gleichwohl wird die restriktive Haushaltspolitik

fortzuführen sein, d.h., die Haushaltssituation

ist permanent zu überwachen

und durch entsprechende Soll/Ist-Vergleiche

abzustimmen.

Das Haushaltsergebnis des I. Halbjahres

2010 zeigt auf, dass der RTB weiterhin die

einzelnen Haushaltsbereichte ständig zu

aktualisieren hat, da einerseits die Zuschüsse

der Mittelgeber (LSB und Land NRW) sich

deutlich verringern, andererseits auch die

Sponsoreneinnahmen nicht nachhaltig beigehalten

werden können.

Das Präsidium des RTB hat daher für den Haushaltszeitraum

2011 bis einschließlich 2014 eine

moderate Beitragsanhebung ab dem 01. Januar

2011 um € 0,14 pro Mitglied p.a. dem Hauptausschuss

vorgeschlagen; der Hauptausschuss

hat beschlossen, beim RTBVerbandstag im Oktober

2010 den Antrag gleichlautend zu stellen.

Zusammenfassend ergeben sich für die beiden

Kalenderjahre konsolidiert (RTB/LTS)

Einnahmen von T€ 2.454,4 (für 2008) und

T€ 2.625,8 (für 2009) bei Ausgaben von T€

2.441,9 (für 2008) und T€ 2.623,3 (für 2009).

Zur Durchführung des 2. NRW- Turnfestes

2011 ist ein gesonderter Haushalt aufgestellt

worden. Dieser Haushalt berücksichtigt

unter einer Vollkostenanalyse die notwendigen,

vorzuhaltenden Personalkosten des

RTB; derzeit besteht ein nicht unerhebliches

Haushaltsdefizit in der Haushaltsplanung,

welches durch geeignete Maßnahmen in den

nächsten Wochen und Monaten noch zu reduzieren

ist. Die Steuerungsgruppe hat bereits

Einzelmaßnahmen beschlossen. Gleichzeitig

wird an die Vereine im RTB und WTB

dringend appelliert, für die Teilnahme am 2.

NRW- Turnfest 2011 zu werben. Eine erhöhte

Teilnehmerzahl führt ebenfalls zur Begrenzung

des Haushaltsdefizits wie auch weitere

Kostenreduzierungen. Die Reduzierung der

Kosten endet jedoch dort, wo das Turnfest

auf eine wettkampforientierte Veranstaltung

herabsinkt. Die Turner sollten zeigen, dass im

Turnfest die Gemeinsamkeit eine wesentliche

Grundlage der Turnfamilie ist.

Hierzu gehört meines Erachtens auch die

Überlegung und Fortführung des Verschmelzungsgedankens

der beiden Landesturnverbände;

angesichts der zunehmenden

Finanzprobleme, gerade in den Spitzensportverbänden,

halte ich es nach wie vor für

dringend erforderlich, eine Bündelung der

Aufgaben beider Verbände zu erreichen,

[ 15 ]

denn ein starker – Nordrhein-westfälischer

Landesturnverband – ist sowohl politisch

als auch strukturell, innerhalb des Landessportbundes,

stärker aufgestellt und sichert

damit gleichzeitig die Haushaltslage beider

Verbände.

Ferner wird der RTB eine gemeinnützige

Betreibergesellschaft mbH zum 01.01.2011

gründen; diese gemeinnützige GmbH wird

die Betreibung der gesamten Gebäudeeinheiten

in Bergisch Gladbach durchführen. Der

bisherige Haushaltsansatz der Landesturnschule

wird damit im Wesentlichen auf die

gemeinnützige GmbH übertragen, wobei die

Gesellschaft auch die übrigen, bislang von

dem RTB verwalteten Objekte ebenfalls übernimmt.

Hieraus ergibt sich für die Zukunft innerhalb

des RTB der Wegfall des LTS – Haushalts, so

dass lediglich noch die bisherigen Beitragsund

Zuschusshaushalte im RTB bestehen

bleiben und damit die Tätigkeit des RTB sich

im Wesentlichen darauf bezieht, mit den

Turngauen/-verbänden und den Vereinen

seine Spitzenstellung im Bereich des Turnens

zu festigen.

Die Führung des RTB und der gGmbH erfolgt

weiterhin mit enger Absprache mit der Geschäftsführung

des RTB, vertreten durch Dieter

Weymans, damit die organisatorischen,

finanziellen und wirtschaftlichen Strukturen

des RTB weiterhin erfolgreich durchgeführt

werden können.

Für das mir entgegen gebrachte Vertrauen

für meine Tätigkeit im Rheinischen Turnerbund

möchte ich mich bei allen Mitgliedern

bedanken.

Heinz-Joachim Güllüg


Der Wettkampfsport in den Vereinen

des Rheinischen Turnerbundes definiert

sich nicht nur als Leistungs- und Hochleistungssport.

Zielgerichtet beschäftigt

sich der Wettkampfsport mit regelmäßigen

sportlichen Betätigungen, um an

Wettkämpfen und Leistungsvergleichen

teilzunehmen, sowie zum Erreichen

sportlicher Leistungen.

Der Rheinische Turnerbund und seine Turnverbände

und Turngaue betreuen in enger

Zusammenarbeit mit den Technischen Komitees

mehr als 15 verschiedene Sportarten bei

der Gestaltung, Organisation und der finanziellen

Abwicklung ihrer Veranstaltungen.

In der weiteren Entwicklung im Bereich der

Übungsleiter-, Trainer- und Assistenten-, sowie

Kampf- und Schiedsrichterausbildung, in einer

zielgerichteten Verbreitung sowie in der Unterstützung

bei Wettkämpfen, Ver-anstaltungen

und Projekten der verschieden strukturierten

Sportarten sehen wir unsere Kernaufgaben.

Ausbildung und Lehre

In den jährlich mehr als 50 angebotenen

Lehrgangsmaßnahmen bilden wir engagierte

Menschen qualitativ hochwertig aus und

fort. Sie sichern den uns angeschlossenen

Turn- und Sportvereinen ihren Mitgliedsbestand

und entwickeln die jungen und älteren

Sportlerinnen und Sportler. Sie tragen in

höchstem Maße zur Persönlichkeitsentfaltung

der Athletinnen und Athleten und Mitglieder

bei und sind oftmals ein lebenslanger

Wegbegleiter.

Unser Ziel in naher Zukunft wird es sein, gemeinsam

mit den Turnverbänden/ Turngauen

und Technischen Komitees die Aus- und

Fortbildungsmaßnahmen in größerem Umfang

qualitativ hochwertig und den heutigen

Bedürfnissen angepasst anzubieten.

Berichte

Bericht des Vizepräsidenten Wettkampfsport

Mario Lancioni

Verbreitung und

Projekte

Unsere vielfältigen Sportarten stehen häufig

nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Sie

existieren am Rande oder regional an verschiedenen

und bestimmten Orten und werden

nur in geringem Maße von einer breiten

Öffentlichkeit wahrgenommen.

Trotzdem begeistern sie eine große Zahl von

Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in

unseren Turn- und Sportvereinen. Vereine,

Sportlerinnen und Sportler sind oftmals finanziell

stark belastet, um an nationalen und

internationalen Wettkämpfen teilzunehmen.

Der Rheinische Turnerbund unterstützt im

Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten

und durch hauptamtliches Personal die Technischen

Komitees bei ihrer Arbeit.

Erstmalig haben wir in diesem Jahr den Technischen

Komitees ergänzend zu ihren Fachgebietsetats

Projektförderungen zur Verfügung

stellen können. Projekte müssen nach

den vorgegebenen Kriterien beschrieben und

eingereicht werden. Eine ausgewählte Jury

entscheidet zeitnah über die Vergabe der Förderungen.

Zukünftig möchten wir durch unsere neue

Internetplattform bei Einführungs- und Demonstrationslehrgängen

sowie bei Veranstaltungen,

wie z.B. der Sportlerehrung in

Zusammenhang mit Showvorführungen, wie

sie seit 2009 durchgeführt wird, unsere Sportarten

mehr ins Rampenlicht führen.

Seit 2010 liegt die Gesamtorganisation der

TurnCamps nicht mehr beim DTB. Diesen

Bereich haben nun die Landesturnverbände

übernommen.

Die TurnCamps bieten jungen Athletinnen und

Athleten mit unterschiedlichem Leistungsniveau

die Gelegenheit, über einen längeren

Zeitraum an ein qualifiziertes Training unter

fachkundiger Anleitung teilzunehmen. 2010

fanden 6 TurnCamps mit rund 180 Kindern

und Jugendlichen in der Landesturnschule des

Rheinischen Turnerbundes statt. Sie schaffen

Bindung an die Vereine und fördern den Kontakt

zur Basis, insbesondere zu den Sportlerinnen

und Sportlern.

In 2011 werden wir 10 TurnCamps für die

Sportarten Gerätturnen, Trampolinturnen,

Rhythmische Sportgymnastik, TGW/TGM und,

erstmals als bundesweites Pilotprojekt, ein

TurnSpielCamp organisieren.

Wettkämpfe und Veranstaltungen

An jedem Wochenende findet eine Vielzahl

von Wettkämpfen in den mehr als 15 Sportar-

[ 16 ]

ten im Bereich des Rheinischen Turnerbundes

statt, die es gilt, mit den Turngauen/-verbänden,

den Vereinen und Technischen Komitees

zu betreuen und organisatorisch abzuwickeln.

Diese Wettkämpfe zeigen Woche für Woche

die breite Palette der sportlichen Angebote im

Rheinischen Turnerbund. Teilweise auf höchstem

Niveau stellen die Athleten ihre Leistungen

dar. Gleiches gilt für unsere Ausrichter

dieser und überregionaler Veranstaltungen

im Verbandsgebiet des Rheinischen Turnerbundes.

Dies gilt es, zukünftig noch mehr zu

unterstützen und zu fördern.

Die Teilnahme vieler RTB-Wettkampfsportler

am ersten gemeinsamen WTB/RTB- Landesturnfest

2008 in Gütersloh und dem Deutschen

Turnfest 2009 in Frankfurt zeigt das

Engagement der vielen ehrenamtlichen

Funktionsträger, Trainer und Schiedsrichter

bei der Organisation und Durchführung von

Wettkämpfen bei Großveranstaltungen innerhalb

des Verbandes. 2011 steht mit dem 2.

NRW Turnfest in Solingen und Remscheid die

nächste große Herausforderung an.

Schlusswort und Dank

Eine Erhöhung der Qualität des Sportangebotes

und die finanzielle und personelle Unterstützung

der Fachgebiete durch den RTB

werden sich zwangsläufig auf eine positive

Entwicklung der Mitgliederzahlen auswirken.

Die leistungsbezogene Entwicklung der Sportarten

und der Sportlerinnen und Sportler wird

sichtbar in einer gesteigerten Popularität.

Erfolgreiche Athleten werben für ihren Sport

und sind für Sponsoren, ob regional oder

überregional, ein interessantes Werbeklientel.

Das Ziel der nächsten Jahre wird es sein,

unsere Sportarten weiter zu entwickeln und

dafür entsprechende Ressourcen zur Verfügung

zu stellen. Bedanken möchte ich mich

für die hauptberufliche und ehrenamtliche

Unterstützung und geleistete Arbeit durch

unsere angeschlossenen Vereine, durch die

Turngaue/-verbände und durch die Technischen

Komitees mit ihren vielen engagierten

Mitarbeitern, durch das Präsidium des RTB

und durch die RTB-Geschäftsstelle in Bergisch

Gladbach zum Wohle der im Rheinischen Turnerbund

betriebenen Sportarten.

Abschließend möchte ich mich nach meinen

ersten zwei Jahren als Vizepräsident Wettkampfsport

im RTB bei allen bedanken, die

mich 2008 zu diesem Schritt ermutigt hatten

und mich auch für die nächsten beiden Jahre

weiter tatkräftig unterstützen werden.

Mario Lancioni


Berichte

Bericht des Vizepräsidenten Olympischer Sport

Wilfried Braunsdorf

„Start in den neuen Olympiazyklus“

Gerätturnen weiblich

Nach den tollen Leistungen bei den Olympischen

Spielen 2008 in Peking konnten die

Gerätturnerinnen des RTB auch in den folgenden

Jahren 2009/2010 großartige Erfolge

feiern. So gewann Anja Brinker beim Gerätfinale

der Europameisterschaften 2009 die

Bronzemedaille am Stufenbarren und belegte

einen hervorragenden 8. Platz im Einzelmehrkampffinale.

Inzwischen frisch gebackene Abiturientin hat

Anja Brinker beschlossen, nach vielen Jahren

in Bergisch Gladbach ihre sportliche Karriere

in ihrer Heimat fortzusetzen. Wir wünschen

ihr dabei weiterhin den besten Erfolg und

freuen uns darüber, dass wir Anja in ihrer dualen

Karriere bisher erfolgreich haben unterstützen

können.

Die Ausnahmeathletin Oksana Chusovitina

blieb in 2009 aufgrund von Verletzungsproblemen

dem Wettkampfgeschehen fern,

konnte jedoch kürzlich wieder nationale Erfolge

feiern. Sie gewann bei den diesjährigen

Deutschen Meisterschaften das Finale am

Sprung, belegte den 2. Platz am Schwebebalken

und wurde somit in das Deutsche WM-

Team nominiert.

Die Weltmeisterschaften werden am Tag unseres

Verbandstages mit den Finals der Turnerinnen

und Turner in Rotterdam abschließen:

mit Oksana als Finalistin?

Auch die rheinischen Nachwuchsturnerinnen

konnten sich in diesem Jahr einen Platz

in der nationalen Spitze sichern. Denn Anja

Rheinbay belegte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften

in der AK 15 den 3. Platz

im Mehrkampf; in den Gerätefinals Sprung

und Schwebebalken konnte sie sich überdies

[ 17 ]

durchsetzen und gewann jeweils die Goldmedaille.

Ihre Teamkollegin vom Turnteam Toyota

Köln, Hannah Thives-Kurenbach, konnte

sich in der AK 12 die Silbermedaille im Finale

Sprung sichern.

Auch mit den jüngeren Jahrgängen war

der Rheinische Turnerbund bei zahlreichen

Wettkämpfen erfolgreich vertreten; engagierte

Trainerinnen und Trainer der Landesleistungsstützpunkte

Bergisch Gladbach

(zugleich Landesleistungszentrum und DTB-

Turn-Talentschule), Köln und Düsseldorf,

beide ebenfalls mit dem Qualitätssiegel

DTB-Turn-Talentschule ausgezeichnet, sowie

Krefeld und Troisdorf, der RTB-Stützpunkte

Hochdahl-Erkrath und neuerdings Rodenkirchen

sowie der zahlreichen Wettkampfsport

betreibenden Vereine sorgen dafür, dass eine

kontinuierliche Nachwuchsarbeit aufrecht

erhalten bleibt.

Dies alles geschieht mit Unterstützung der

Förderer (Sportstiftung NRW, Landessportbund

NRW, Sportministerium NRW, Deutscher

Turner-Bund, Olympiastützpunkt

Rheinland) und Sponsoren (LANXESS Business

Unit Technical Rubber Products), ohne

die der Trainingsbetrieb für diese Zielstellungen

nicht finanziert werden könnte.

Ob und in wie weit die derzeitige Sponsorenunterstützung

ein Jahr nach der Wirtschaftskrise

im bisherigen Umfang bestehen bleiben

wird, wird die Zukunft zeigen.

Gerätturnen männlich

Bei den Männern ist der Deutsche Turner-

Bund inzwischen Mannschafts-Europameister

2010 geworden, angefüllt mit zahlreichen

Einzelmedaillen von Gold bis Bronze.

Bleibt zu hoffen, dass die Sportart durch

diese tollen Erfolge noch mehr Interesse in

einer breiten Öffentlichkeit und damit an Bedeutung

und Popularität zunimmt, ohne nur

vom „Hambüchen-Fieber“ zu profitieren.

Neben diesen sehr guten nationalen und internationalen

Leistungen wurde in den Landesleistungs-

und RTB-Stützpunkten sowie

in den Vereinen im Gerätturnen männlich der

Nachwuchsbereich intensiv gefördert.

Auch bei den Turnern gibt es wieder sehr

erfolgreichen Nachwuchs, wie sich beim

Deutschland-Pokal zeigte, bei dem der RTB

mit seinen jungen Athleten vordere Plätze

erreichte und wodurch sich die Besten

für den Perspektivkader des DTB empfehlen

konnten.

Vor allem sind hier die Landesleistungsstützpunkte

in Essen-Mülheim und Oberhausen

mit viel versprechenden Erfolgen zu nennen.


Rhythmische Sportgymnastik

Nach der verpassten Olympiaqualifikation

der Deutschen Gruppe in 2007 und der Umstrukturierung

der Stützpunktstruktur des

DTB mit Neuaufbau dieser Gruppe, zeigte die

in Schmiden neu gegründete Nationalmannschaft

bereits beachtliche Erfolge. Sie belegte

bei der Europameisterschaft 2010 im eigenen

Land (Bremen) den 4. Platz und bei den

Weltmeisterschaften 2010 in Moskau den 8.

Platz im Gruppenmehrkampf. Darüber hinaus

erzielte sie hier den 5. Platz in beiden Finals.

Die rheinischen Gymnastinnen haben sich in

2009 und 2010 auf nationaler Ebene hervorragend

präsentiert. So feierte Annika Rejek

(TSV Bayer 04 Leverkusen) mit ihrem siebenfachen

Deutschen Meistertitel in 2009

(„siebenfache Turnfest-Gewinnerin“) einen

einmaligen Erfolg in der Geschichte der

Sportart. Neben den vier Einzeltiteln holte sie

drei weitere mit der Gruppe des TSV Bayer

04 Leverkusen. Die zusätzliche Silbermedaille

beim Einzelfinale Seil soll der Vollständigkeit

halber hier ebenfalls Erwähnung finden.

Auch die Leverkusener Gruppe in der Schülerinnenleistungsklasse

konnte sich den Titel

im Bundesfinale 2009 holen.

Weitere Erfolge im Einzel erzielten in der

Schülerinnenleistungsklasse Ekaterina Ebert,

die die Silbermedaille gewann und Elisabeth

Frolov, die den 3. Platz erreichte. In der Kinderleistungsklasse

konnte Karyna Fehling den

2. Platz erreichen. Das Jahr 2009 war demnach

für die Gymnastinnen des RTB auf nationaler

Ebene äußerst erfolgreich.

Und auch in 2010 war erneut eine Gymnastin

aus Leverkusen die erfolgreichste der gesamten

Deutschen Meisterschaft, die dieses

Jahr in Düsseldorf ausgetragen wurde. Alina

Diakov gewann alle zu vergebenen Titel,

insgesamt fünf. Auch Karyna Fehling entschied

den Mehrkampf der Schülerinnenleistungsklasse

für sich und gewann drei weitere

Medaillen in den Finals (ohne Handgerät,

Ball, Keulen). Ihre Trainingskollegin Ekaterina

Ebert belegte den 3. Platz im Mehrkampf. In

der Meisterklasse konnte sich Nicole Wagner

die Bronzemedaille im Mehrkampf sichern

und Kristina Gukova belegte im Finale mit

den Geräten Seil, Reifen und Ball jeweils den

3. Platz (alle TSV Bayer 04 Leverkusen).

Die gut funktionierende Zusammenarbeit

zwischen den Landesleistungsstützpunkten

in Leverkusen, Düsseldorf und Bocholt erwies

sich als Katalysator für die guten Gruppenergebnissen

in der Meisterklasse und soll

zukünftig auf nordrhein-westfälischer Ebene

erfolgreich fortgeführt werden.

Berichte

Weiterhin durch die Partner im Sport (insbesondere

Sportstiftung NRW, LSB NRW und

Sportministerium) besonders unterstützt und

von diesen hoch gefördert, verstetigt sich

die bestehende Kooperation zwischen den

Landesleistungsstützpunkten des RTB und

dem Bundesnachwuchsstützpunkt Bochum-

Wattenscheid (WTB). „Auftragsgemäß“ bilden

die besten Gymnastinnen (insbesondere

aus Leverkusen und Wattenscheid) unter

der Leitung der Trainerinnen Barbara Klima,

Liuba Barykina sowie Mariana Christiansen,

inzwischen zur Bundestrainerin für den

Nachwuchs „promoviert“, die angehende Juniorinnengruppe,

die sich bei den nationalen

Qualifikationswettkämpfen für die Jugendeuropameisterschaften

2011 noch im Dezember

dieses Jahres sowie im Februar 2011

gegen die nationale Konkurrenz durchsetzen

müsste, um den DTB im Mai 2011 vertreten

zu können. Für dieses Gruppenprojekt wurde

eigens ein eigener Verein, der RSG Rhein-

Ruhr 2010 e.V., gegründet.

Trampolinturnen

Die Trampolinturner des DTB bilden nach wie

vor einen Teil der internationalen Spitze.

Im Trampolinturnen beim RTB sind beachtliche

nationale Erfolge der Turner und Turnerinnen

zu vermerken. Dem entsprechend

stellte der RTB in 2009 fünf D/C- und 4 C-

Kader des Bundeskaders und in 2010 insgesamt

3 D/C- und bereits 6 C-Kader. Dies zeigt

die gute Entwicklung des RTB-Nachwuchses

im Trampolinturnen, auch und gerade im

Landesleistungsstützpunkt Kempen.

Ein weiterer Beweis dafür sind die Finals der

Deutschen Meisterschaften 2009, bei denen

sich Johanna Sauerland in der Jugend 15-

17 den Titel erturnte und Alonka Volikova

(beide Kempener TV, Trainerin: Ulla Schori)

Vizemeisterin wurde. Bei den Jugendturnern

12-14 konnte sich Simon Gerlach die Bronzemedaille

erturnen und bei den Turnerinnen

wurde Saskia Boesader in dieser Altersklasse

Vizemeisterin (ebenfalls beide vom Kempener

TV). Mit diesen Einzelerfolgen erlangte der

Kempener TV den Deutschen Mannschaftstitel

sowohl bei den Jugendturnern (12-14,

15-17) als auch bei den Jugendturnerinnen

(12-14), bei denen sich die Mannschaft des

TV Winterhagen den 3. Platz im Vor- und den

4. im Finalkampf erturnte.

Bei den 19. Trampolin-Weltmeisterschaften

der Junioren (WAG) 2009 in St. Petersburg

startete Fabian Vogel (Neersener TB) im Einzel-

und Synchronwettbewerb der Schüler.

Im Synchronwettbewerb konnte er mit sei-

[ 18 ]

nem Partner Matthias Pfleiderer Platz 4 belegen.

Weitere erfolgreiche Teilnehmer waren

mit Saskia Boesader und Simon Tophoven

vom Kempener TV sowie mit Mona Weiler

vom TuS Brauweiler. Bei der Jugendeuropameisterschaft

in Varna/Bulgarien kamen

überdies Johanna Sauerland (Kempener TV)

und Fabian Vogel (Neersener TB) erfolgreich

zum Einsatz. Die Deutschen Meisterschaften

2010 finden am 01. und 02.Oktober statt und

lassen nach den Ergebnissen aus 2009 auf

weitere tolle Erfolge hoffen.

Als Vizepräsident Olympischer Sport danke

ich allen Turnerinnen und Turnern, Trainerinnen

und Trainern sowie den Vereinen, Stützpunkten

und Partnern im Verbundsystem des

Leistungssports sehr herzlich und ich wünsche

allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg.

Wilfried Braunsdorf


Bericht der Vizepräsidentin für

Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport

Claudia Hendricks

Im November 2008 fand der 2. Fitness-

und Gesundheitskongress in Bergisch-

Gladbach statt. Mit Erfolg nahmen 130

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an

dieser Veranstaltung teil.

Im Jahr 2009 wurde unter Hinzufügung entsprechender

Angebote für Ältere eine Teilnehmerzahl

von 160 Teilnehmerinnen und

Teilnehmern erreicht und in 2010 konnte

nochmals die Teilnehmerzahl auf knapp 200

Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesteigert

werden, so dass wir mit den entsprechenden

Angeboten im Bereich Fitness und Gesundheit

als Landesfachverband genau richtig liegen.

Auch die Jahrestagung Sport und Gesundheit

des Landessportbundes wurde besucht, woraus

sich interessante Themen für die zukünftige

Verbandsarbeit ergeben haben. In dieser

Jahrestagung wurde darauf hingewiesen, dass

sich unsere Gesellschaft verändert, insbesondere

die Älteren mehr Anteile in unseren Vereinen

übernehmen werden.

Dies bedeutet Bewegung, Spiel, Sport für Ältere

– eine Herausforderung für uns als Verband,

aber auch für unsere Mitgliedsvereine.

Auch auf der Bundestagung des DTB im Februar

2009 wurde diese Entwicklung durch

sportwissenschaftliche Beiträge unterstrichen.

Die Feststellung, dass sich unsere Sportvereine

mit gesundheitsorientierten Sport- und Bewegungsangeboten

einem zunehmenden Wettbewerb

mit anderen Anbietern stellen müssen,

ist für den RTB und seine Turngaue/-verbände

Berichte

Anlass, hier die Vereine durch entsprechende

Eckpunkte und Daten für diese Herausforderungen

zu stärken.

Mit diesem Thema setzte sich der Bereichsausschuss

Freizeit-, Breiten- und Gesundheitsport

auseinander. Hier wurden unter dem Motto

„Gesund altern“ - Bewegung ist eine wichtige

Voraussetzung - die entsprechenden Angebote

zur Aus- und Fortbildung im Gesundheitssport

für 2010 erarbeitet.

Da auch im Gesundheitssport die Antragstellung

zur Erlangung der Gütesiegel mittlerweile

eine Herausforderung (in den Formalien)

an die Vereine darstellt, wurde ein Workshop

speziell zur Rahmenkonzepterstellung und

Antragstellung für die Gütesiegel angeboten,

der leider mangels Teilnehmer abgesagt werden

musste.

Der Bereichsausschuss kam ebenfalls zu dem

Ergebnis, den Vereinen durch eine gezielte, auf

ihren Verein hin abgestimmte Beratung bzgl.

Eckpunkte und Daten zu einer entsprechenden

Erweiterung und/oder Festigung im Gesundheitssport

zu helfen.

Mit diesem Gedanken wurde das Projekt „Vereinsberatung

im Gesundheitssport“ entwickelt.

Durch eine entsprechende Ausschreibung auf

der Homepage des RTB, in der RTZ und ein

Anschreiben an alle Turngaue und Turnverbände

wurde Vereinen die Möglichkeit eingeräumt,

sich für eine entsprechende kostenlose

Beratung zu melden. Bis zum 19. Januar 2010

hatten sich 17 Vereine gemeldet. Die Beratungsgespräche

werden seit April 2010 durchgeführt.

Inzwischen wurden 11 Turn- und

Sportvereine besucht und auch weitere Gesprächstermine

von und mit diesen Vereinen

vereinbart.

Bezüglich der Anerkennung der Gütesiegel

und Bezuschussung durch die Krankenkassen

liegt noch keine einheitliche Vorgehensweise

in der Rahmenplanerstellung und Anerkennung

zwischen LSB/DOSB/DTB vor.

Der anberaumte Termin im Oktober 2010 ist

abgesagt worden, da der DOSB nunmehr einen

Gesundheitsausschuss mit der Festlegung der

einheitlichen Rahmenbedingungen zur Anerkennung

eingeführt hat.

Sobald dort einheitliche Vorgaben für die

Anerkennung vorliegen, werden wir alle Turn-

[ 19 ]

gaue und Turnverbände sowie Vereine entsprechend

unterrichten.

Seit August 2010 ist der RTB Teil der DTB-

Akademie im Verbund mit DTB, WTB und RTB

geworden. Die neue DTB-Akademie NRW mit

den Standorten Oberwerries und Bergisch

Gladbach wird im Gesundheitssport noch

mehr „Know-how“ für unsere Mitgliedsvereine

zur Verfügung stellen können. Seit dem

01.09.2010 wird dieser Bereich durch unseren

hauptamtlichen Mitarbeiter, Herrn Florian

Klug, betreut. Herr Klug wird allen Turngauen

und Turnverbänden sowie den Vereinen gerne

Auskunft erteilen.

Gleichzeitig möchte ich schon heute auf die

Turnfestakademie im Rahmen des 2. NRW-

Turnfestes 2011 hinweisen. Auch hier werden

mit über 100 Workshops interessante Themen

angeboten werden.

Als Schlusswort meines Berichtes möchte ich

mich bei dem TK- Aerobic, dem Bereichsausschuss

Breiten- , Freizeit- und Gesundheitssport,

dem Ausschuss für Ältere sowie bei den

hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

der RTB-Geschäftsstelle für die gute

Zusammenarbeit bedanken.

Claudia Hendricks

Die individuelle Standortbestimmung:

➜ wo steht der Verein im Hinblick auf den

Gesundheitssport?

➜ Feststellung des Handlungsbedarfes

➜ Zielformulierungen

➜ Maßnahmenplanung und Umsetzung

sowie Zielkontrollen


Die Leistungsfähigkeit des Sports ist in

engem Zusammenhang mit der Qualität

der Bildungsarbeit im organisierten

Sport zu sehen. Dieser Aufgabe stellt

sich der Rheinische Turnerbund. Im

Rahmen des Bildungs dialoges des Deutschen

Turner-Bundes im Juli 2009 wurde

hier vor allem die Notwendigkeit der

Steuerung der Maßnahmen in den Landesturnverbänden

herausgehoben.

Ein Defizit war in der Vergangenheit die

fehlende Abstimmung der Aus- und

Fortbildungsmaßnahmen mit den

Turngauen/-verbänden.

Hier setzt ein Schwerpunkt der Arbeit an und

es wurde der Bildungsdialog im RTB auf den

Weg gebracht. In 2009 fand eine erste Veranstaltung

statt und in 2010 zwei weitere.

Der große Zuspruch der Turngaue/-verbände

mit einer großen Beteiligung zeigt, dass der

permanente Austausch von allen Themen der

Qualifizierung im Sport und die Koordination

von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für

Übungsleiter/innen und Trainer/innen von

allen Beteiligten gewünscht und mitgetragen

werden.

Der RTB-Bildungsdiaolog ist nun ein fester

Bestandteil der Arbeit in der Präsidialkommission

Lehre und Ausbildung des Rheinischen

Turnerbundes.

In der RTB-Geschäftsstelle ist Anfang 2009

eine personelle Änderung eingetreten. Der

langjährige Mitarbeiter Josef Quester hat den

Verband verlassen. Die Leitung des Referats

Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport sowie

Qualifizierung hat Robert Wagner seitdem

übernommen.

Berichte

Bericht der Vizepräsidentin Lehre und Ausbildung

Ute Jerzynski

Folgende Schwerpunkte und Neuerungen der

Lehrarbeit standen im Mittelpunkt der Lehrarbeit

bzw. werden zukünftig im Mittelpunkt

stehen:

Assistentenausbildungen

Die Bindung von engagierten Jugendlichen

in unseren Turnvereinen stellt einen wichtigen

Baustein der Zukunftssicherung der

Vereinsarbeit dar. Hier gibt es großen Nachhol-

und Abstimmungsbedarf mit den Turngauen/-verbänden.

Die ehemalige (Gruppen-)

Helferausbildung ist abgelöst worden durch

die Ausbildungen zum Übungsleiterassistenten

und Trainerassistenten. In 2010 wurde

die erste zentrale Maßnahme in Bergisch

Gladbach mit Erfolg durchgeführt.

Kooperation mit der

Fa. ARTZT

Über einen Kontakt beim Deutschen Turnfest

2009 in Frankfurt entwickelte sich eine enge

Zusammenarbeit mit dem langfristigen Ziel,

die Qualität und Inhalte der Ausbildungsmaßnamen

im RTB im Hinblick auf Seminarinhalte

(aktuelle Themen, Fachthemen) und

zusätzlich die gerätetechnische Ausrüstung

zu fördern und weiterzuentwickeln. Beim

diesjährigen Fitness- und Gesundheitskongress

präsentierte sich ARTZT als Hauptsponsor.

Dazu erweitern ab 2010 Angebote der

ARTZT-Academy unser jährliches Fortbildungsangebot

für Übungsleiter im Fitnessund

Gesundheitssport.

Lehrkräfte Qualifizierung

Verstärkt wird in Zukunft wieder die Schulung

unserer Lehrkräfte. Hierzu sind Maßnahmen

zur Erlangung des DTB-/DOSB-Ausbilderdiploms

und verschiedene Fortbildungen wieder

fester Bestandteil der Lehrarbeit geworden.

Hiervon sollen sowohl die RTB-Lehrkräfte als

auch Referenten der Turngaue/-verbände

profitieren.

Vereinsmanagement

Eine zentrale Aufgabe für Vereinsführungen

ist – neben der Unterstützung der Übungsleiter

und Trainer bei der Weiterbildung – die

Qualifizierung von Mitarbeitern in den Vorständen

und Geschäftsstellen. Mit Beginn

des aktuellen Lehrgangskalenders werden

mit Unterstützung des LSB zukünftig auch

wieder Maßnahmen aus dem Bereich des

Vereinsmanagements angeboten.

[ 20 ]

DTB-Akademie

Ab 2011 ist der RTB neuer eigenständiger

Partner im Rahmen der DTB-Akademie. Die

DTB-Akademie ist ein Bildungsverbund des

DTB, die außerhalb des verbandlichen Lehrwesens

neue, aktuelle Felder der Aus-, Fortund

Weiterbildung bearbeitet und besetzt.

Maßnahmen werden sowohl in Bergisch

Gladbach als auch in dezentralen Regionen

wie z. B. im Turnverband Aggertal-Oberberg

oder in der Gemeinschaft Essener Turnvereine

angeboten.

Sonderqualifikation Erlebnissport

und Bewegungskünste

Ein wichtiger Baustein für die Vereinsarbeit

ist eine gute Zusammenarbeit zwischen

Schule und Verein. In enger Zusammenarbeit

mit anderen Sportorganisationen, dem

Sportlehrerverband und dem Gemeindeunfallversicherungsverband

wurde diese neue

Sonderqualifikation ausgearbeitet, die in den

letzten Jahren entwickelt wurde und in 2011

erstmals angeboten wird. Hier werden vor

allem neue, für Jugendliche attraktive Angebotsformen

vermittelt, die sowohl im Schulsport

als auch im Vereinssport zum Tragen

kommen können.

Lehrgangsplan online

In intensiver Planung ist die Präsentation

des gesamten Maßnahmenkataloges unserer

Aus- und Fortbildungen ab 2011 im Internet

auf der neuen RTB-Homepage unter

www.rtb.de vorgesehen. Als besonderen

Service sollen sich Interessenten auch direkt

online anmelden können. Die Umsetzung ist

hierfür im DTB-Gymnet vorgesehen.

Eine optimale Ausbildung aller Mitarbeiter in

unseren Vereinen ist und bleibt das Ziel aller

Bemühungen in allen Bereichen der Lehrarbeit.

Das Augenmerk wird weiterhin auf dem

dafür notwendigen ständigen Verbesserungsprozess

liegen.

Ute Jerzynski


Bericht der Rheinischen Turnerjugend

Mitarbeiterentwicklung /

RTJ-Vorstand

Seit dem RTJ-Verbandstag Mitte April 2010

in Erkelenz hat die RTJ einen neuen Vorstand.

Leider haben wir keinen Amtsträger für das

Ressort Finanzen finden können. Uns hat

sehr gefreut, dass sich Marcel Bohn spontan

für die Vorstandsfunktion „besondere Aufgaben“

entschieden und zur Wahl gestellt

hat. Nach dem Ausscheiden von Cornelia

Blank hat die RTJ auch eine neue Vorsitzende

finden können. Die RTJ ist froh und stolz,

dass Janine Rothe diese Aufgabe übernommen

hat. Statt der jährlichen Klausurtagung

haben wir ein Vorstandswochenende veranstaltet.

Dabei hat sich der Vorstand gut zusammen

gefügt und sich gegenseitig, auch

außerhalb des Protokolls, kennengelernt.

Verbandspolitische

Entwicklungen

Durch die vom Westfälischen Turnerbund

gewünschte „Entschleunigung“ der Fusion

und der damit verbundenen Aussetzung

zahlreicher Fusionsgespräche zwischen RTB

und WTB ist es leider auch ein wenig zur Abkühlung

der bisher guten Zusammenarbeit

bei RTJ und WTJ gekommen. Wir hoffen, dass

wir wieder schnell zusammenfinden können.

Dennoch arbeiten wir auch alleine an

allen wichtigen Themen. Bei der Umsetzung

der neuen Logowelt ist die RTJ auch weiter

gekommen. Dabei haben sich nicht nur das

Logo geändert, sondern auch die Präsentationen

und Darstellung. Auch die ersten Neuanschaffungen

wie Fahnen, Easy-Flaggs und

Aufsteller sind inzwischen gemacht worden.

Zur großen Freude haben wir es geschafft,

Berichte

Janine Rothe und Jens Hoffmann

zusammen mit dem RTB einen 3x3 m Pavillon

anzuschaffen.

Ereignisse/Veranstaltungen

➜ 7. Spielfestival 2009 in Sevelen

Seit dem 7. Spielfestival ist inzwischen ein

Jahr vergangen. Leider hat es bei diesem

Spielfestival eine größere Verletzung gegeben.

Wir hoffen, dass der betroffene Jugendliche

inzwischen wieder voll genesen ist.

Abgesehen davon kann diese Veranstaltung

mit rund 600 Kindern und Jugendlichen als

gelungen angesehen werden. Wir möchten

uns auch an dieser Stelle bei allen, die uns

bei der Umsetzung dieser Veranstaltung geholfen

haben, sehr herzlich bedanken. Ohne

die vielen Helfer und Organisatoren hätte es

diese Veranstaltung und ein so schönes Wochenende

nicht gegeben.

➜ 4. RTJ Fachtagung

Nach der Durchführung in 2008 in Zusammenarbeit

mit dem Deutschen Sportlehrerverband

veranstaltet die RTJ in diesem Jahr

die RTJ-Fachtagung wieder in eigener Zuständigkeit.

Mit der Rhein-Ruhr Sporthalle in

Mülheim an der Ruhr ist zugleich eine hervorragende

Veranstaltungsstätte ausgewählt

und gefunden worden.

Mit 28 Workshops wird wieder eine Fülle an

interessanten Fortbildungen angeboten. Wir

hoffen auf die Teilnahme zahlreicher Interessenten.

➜ RTJ Tuju Stars

Das diesjährige Landesfinale Tuju Stars hat

im Anschluss an den Verbandstag in Erkelenz

[ 21 ]

stattgefunden. Bei einer vollen Turnhalle

zeigten alle 11 Gruppen eine hervorragende

Show. Und zur Freude aller durften sogar

zwei Gruppen, die Fliegenden Homberger

sowie der ausrichtende Verein TV Erkelenz,

zum Bundesfinale nach Berlin fahren. Dort

konnten sich die Fliegenden Homberger den

zweiten Platz sichern.

Die Newcomer 2010 wurden im Rahmen des

Tuju Stars gekürt. Riccada Rütjens aus dem

Turngau Grafschaft Moers wurde von der RTJ

und Sebastian Funk aus dem Vorstand der

RTJ von der DTJ geehrt.

Janine Rothe

Vorsitzende RTJ

Jens Hoffmann

Vorsitzender RTJ


Rheinische Landesturnschule

LTS 2009/2008

Jahresabschlüsse 2009 und 2008

Kontenklasse Bereich 2009 2008

8.0 Umsatzerlöse – 492.506,55 € – 448.289,05 €

3.0 Lebenmittel/Fremdleistungen – 200.789,22 € – 199.768,84 €

Betriebsleistungen – 291.717,33 € – 248.520,21 €

4.1 Personalkosten – 179.023,21 € – 171.742,17 €

4.2 Raumkosten – 94.064,00 € – 81.182,32 €

4.3 Versicherungen/Abgaben – 18.029,35 € – 21.181,85 €

4.5 Fahrzeugkosten – 6.017,05 € – 2.692,52 €

4.6 Werbe-/Reisekosten – 3.831,36 € – 5.217,51 €

4.8 Wartung/Reparaturen – 77.181,23 € – 110.601,13 €

4.8 a Abschreibung – 24.394,31 € – 27.270,92 €

4.9 Verwaltungs-/sonstige Kosten – 66.648,18 € – 32.391,74 €

2.0

Berichte

Jahresabschluss

Summe der Kosten – 469.188,69 € – 452.280,16 €

Ergebnis Geschäftstätigkeit – 177.471,36 € – 203.759,95 €

neutrales Ergebnis

(Zuschüsse/Transferleistungen intern) – 178.170,83 € – 215.825,00 €

[ 22 ]

Gewinn/Gewinn – 699,47 € – 12.065,05€


Berichte

Jahresabschluss

Rheinischer Turnerbund

Turnverband 2009/2008

Jahresabschlüsse 2009 und 2008

Kontenklasse Bereich 2009 2008

8a.0 Beiträge 611.460,31 € 708.994,52 €

8b.0 Zuschüsse, Förderungen usw. 690.580,50 € 643.573,32 €

8c.0 Lehrgänge, Lizenzen, usw. 269.423,45 € 229.417,12 €

Gesamteinnahmen 1.571.464,26 € 1.581.984,96 €

4.1a Löhne und Gehälter – 226.574,6 € – 286.482,3 €

4.2b sonstige Personalkosten – 92.576,05 € – 102.222,83 €

4.3 Beiträge DTB. LSB und sonstige – 305.455,01 € – 348.209,22 €

4.8 Abschreibungen – 88.031,53 € – 86.072,06 €

4.x sonstige Kosten Klasse 4 – 153.166,93 € – 146.059,34 €

5.0 Energie, Grundbesitz – 126.206,42 € – 96249,61 €

5.x Sportförderung Klasse 5 – 492.330,06 € – 438.296,64 €

6.0 Sportföderung Klasse 6 – 120167,34 € – 123610,53 €

7.0 Zuschüsse Klasse 7 – 48.745,72 € – 33.190,57 €

Summe Betriebskosten – 1.653.253,66 € – 1.660.393,10 €

Betriebsergebnis – 81.789,40 € – 78.408,14 €

2.0 Neutrales Ergebnis) – 83.576,99 € – 78.856,10 €

Gewinn/Gewinn – 1.787,59 € – 447,96 €

Kontenklasse konsolidiert (RTB und LTS) 2009 2008

ideller Bereich RTB Einnahmen 1.494.056,29 € 1.382.569.31 €

ideller Bereich RTB Ausgaben – 1.564.452,45 € – 1.443.016,04 €

ideller Bereich RTB Ergebnis – 70.396,16 € – 60.446,73 €

Zweckbetrieb Sport RTB Einnahmen 461.031,31 € 405.067,62 €

Zweckbetrieb Sport RTB Ausgaben – 388.853,50€ – 341.472,07 €

Zweckbetreib Sport RTB Ergebnis – 72.177,81 € – 63.595,55 €

wirtschaftl. Bereich RTB Einnahmen 6,01€ –

wirtschaftl. Bereich RTB Ausgaben – 2.700,86 €

wirtschaftl. Bereich RTB Ergebnis 6,01 € – 2.700,86 €

wirtschaftl. Bereich LTS Einnahmen 670.677,38 € 664.114,05 €

wirtschaftl. Bereich LTS Einnahmen – 669.977,91 € – 652.049,00 €

wirtschaftl. Bereich LTS Ergebnis 699,47 € 12.065,05 €

Gewinn/Gewinn 2.487,13 € 12.513,01 €

[ 23 ]


Die kommissarische Geschäftsführung des Rheinischen Turnerbundes

eV hat die gewählten Rechnungsprüfer zur Rechnungsprüfung am 00.

Mai 2009 geladen. Die Rechnungsprüfung fand in der Geschäftsstelle

des Rheinischen Turnerbundes in Bergisch Gladbach statt.

Anwesend waren neben den bestellten

Rechnungs-prüfern:

➜ Herr Dieter Weymans, RTB-Geschäftsführer

(auf Abruf)

➜ Herr Kurt Wahlefeld, Steuerberatung des RTB

Die Grundlage der Rechnungsprüfung ergibt sich aus Abs.14 der Wirtschafts-und

Verwaltungsordnung des RTB und § 10 der Satzung des

Schloer-Schröter-Hilfswerkes des Rheinischen Turnerbundes. Danach

haben die Rechnungsprüfer die Vermögenslage und das Rechnungswesen

des RTB einer Prüfung zu unterziehen. Insbesondere sind einzelne

Ansätze der vorgelegten Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

zu prüfen und, ob bei den Einnahmen und Ausgaben nach den Richtlinien

dieser Wirtschafts-und Verwaltungsordnung verfahren worden ist.

Den Rechnungsprüfern sind zu Beginn der Prüfung folgende

Unterlagen ausgehändigt worden:

➜ Jahresabschluss des Rheinischen Turnerbundes eV zum 31 .12.2008

➜ Jahresabschluss der Rheinischen Landesturnschule zum 31.12.2008

➜ Verschiedene Anlagen zur Erläuterung der einzelnen Wertansätze und

Buchungen sowie alle Kontenblätter und Belegordner der Buchhaltung

2008

➜ Jahresabschluss des Schloer-Schröter-Hilfswerkes des RTB eV zum

31.12.2008

Im Rahmen unseres Prüfungsauftrages haben wir die uns vorgelegten

Jahresabschlussunterlagen eingesehen. Unsere Prüfungstätigkeit, insbesondere

die bilanziellen Wertansätze (Aktiva und Passiva), haben wir

in Stichproben vorgenommen.

Die eingesehenen Unterlagen waren chronologisch und ordnungsgemäß

aufbereitet. Erforderliche Auskünfte wurden den Rechnungsprüfern

bereitwillig gegeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnungen 2008

ergeben folgenden Stand:

Rheinischer Turnerbund Gewinn € 447,96

Landesturnschule Gewinn € 12.065,05

Gesamt Gewinn € 12.513,01

Schloer-Schroeter-Hilfswerk Verlust € 6.092,98

Folgende Rückstellung und Rücklagen wurden

per 31.12.2008 gebildet:

Bericht

Berichte

Bericht der Rechnungsprüfer vom 06. Mai 2009 über die

Vorlage der Jahresabschlüsse für den Zeitraum vom:

1.1.2008 – 31.12.2008

Rheinischer Turnerbund Gewinn € 97.000,00

Landesturnschule Gewinn € 3.500,00

Gesamt Gewinn € 100.500,00

Das Schloer-Schröter-Hilfswerk bildet in der Einnahmen-/Überschussrechnung

keine Rückstellungen und Rücklagen.

Für das Rechnungsjahr 2008 standen € 13.338,33 an Beitragszahlungen

der Turngaue/-verbände aus, die bis zum 19.01.2009 bezahlt wur-

[ 24 ]

den. Die weiteren Forderungen des RTB betrugen € 4.468,00, die

im Wesentlichen am Prüfungstag ausgeglichen waren.

Die Verbindlichkeiten des RTB betrugen am 31.12.2008 insgesamt

€ 39.720,62. Alle Einzelbeträge über € 1.000,00 waren bis zum

20.01.2009 bezahlt. Alle übrigen Beträge waren am Prüfungstag

im Wesentlichen ausgeglichen.

Die Forderungen der L TS betrugen am 31.12.2008 € 31.867,96.

Einzelbeträge über € 1.000,00 waren bis zum 19.02.2009 ausgeglichen.

Alle übrigen Beträge waren am Prüfungstag ausgeglichen.

Die Verbindlichkeiten der LTS betrugen am 31.12.2008 insgesamt

€ 51.661,98. Dabei entfielen auf die Bergischen Stuben € 5.177,00,

die BELKAW € 26.535,89, auf die Firma Herbst (Sanierungsarbeiten)

€ 8.951,65 und die Stadt Bergisch Gladbach € 7.301,25 = 92,8%

aller Verbindlichkeiten. Die Beträge wurden bis zum 24.01.2009 ausgeglichen

– der Betrag an die Stadt Bergisch Gladbach wurde am

04.03.2009 bezahlt.

Die Kassenbestände in Höhe von 319,28 (RTB) und € 370,26 (LTS)

wurden an Hand der fortgeschriebenen Kassenbücher geprüft.

Das Anlagevermögen des RTB betrug buchmäßig zum 31.12.08

€ 2.950.096,00, als Abschreibung wurden 2008 € 86.072,06 gebucht.

Das Anlagevermögen der LTS betrug buchmäßig zum 31.12.08

€ 228.171,00, als Abschreibung wurden 2008 € 27.270,92 gebucht.

Die Rechnungsprüfer danken dem Vizepräsidenten Finanzen, dem

kommissarischen Geschäftsführer und der Steuerberatung/externen

Buchhaltung für ihre sorgfältige Arbeit.

Zusammenfassend erteilen die Rechnungsprüfer nachfolgende

Bestätigungen:

Die Abschlüsse 2008 (01.01.-31.12.2008) wurden von uns auf der

Grundlage der vorbezeichneten Unterlagen und der erteilten Auskünfte

stichprobenweise geprüft. Über den Umfang unserer Arbeiten unterrichtet

dieser Bericht.

Im Rahmen unserer zeitlich eingeschränkten Prüfungsmöglichkeiten

bestätigen wir, dass die uns vorgelegten Abschlüsse den satzungsmäßigen

Vorschriften entsprechen.

Bergisch Gladbach, 06. Mai 2009

Heinz Laschet

(Turngau Aachen e. V.)

Monika Heinrichsmeyer

(Turnverband Rhein-Ruhr)

Rolf Hünerbein (Fehlte am Prüfungstag)

(Turnverband Düren e. V.)

Elisabeth Thoren (Fehlte am Prüfungstag)

(Turngau Sport für betagte Bürger e. V.)


Die Geschäftsführung des Rheinischer Turnerbund e.V.

hat die gewählten Rechnungsprüfer zur Rechnungsprüfung

am 05. Mai 2010 geladen. Die Rechnungsprüfung

fand in der Geschäftsstelle des Rheinischen Turnerbundes

in Bergisch Gladbach statt.

Anwesend waren neben den bestellten Rechnungs-prüfern:

➜ Herr Dieter Weymans, RTB-Geschäftsführer

(auf Abruf)

➜ Herr Kurt Wahlefeld, Steuerberatung des RTB

Die Grundlage der Rechnungsprüfung ergibt sich aus

Abs.14 der Wirtschafts- und Verwaltungsordnung des

RTB und § 10 der Satzung des Schloer-Schröter-Hilfswerkes

des Rheinischen Turnerbundes. Danach haben

die Rechnungsprüfer die Vermögenslage und das Rechnungswesen

des RTB einer Prüfung zu unterziehen. Insbesondere

sind einzelne Ansätze der vorgelegten Bilanz

und der Gewinn- und Verlustrechnung zu prüfen und, ob

bei den Einnahmen und Ausgaben nach den Richtlinien

dieser Wirtschafts- und Verwaltungsordnung verfahren

worden ist.

Den Rechnungsprüfern sind zu Beginn der

Prüfung folgende Unterlagen ausgehändigt

worden:

➜ Jahresabschluss des Rheinischen Turnerbundes e.V.

zum 31.12.2009

➜ Jahresabschluss der Rheinischen Landesturnschule

zum 31.12.2009

➜ Verschiedene Anlagen zur Erläuterung der einzelnen

Wertansätze sowie Übersichten, aus denen die Vergleichszahlen

zwischen Ist-Daten und budgetierten

Daten für das Geschäftsjahr 2009 gegenüber gestellt

waren.

➜ Jahresabschluss des Schloer-Schröter-Hilfswerkes des

RTB e.V. zum 31.12.2009

Im Rahmen unseres Prüfungsauftrages haben wir die

uns vorgelegten Jahresabschlussunterlagen eingesehen.

Unsere Prüfungstätigkeit, insbesondere die bilanziellen

Wertansätze (Aktiva und Passiva), haben wir in Stichproben

vorgenommen.

Die eingesehenen Unterlagen waren chronologisch und

ordnungsgemäß aufbereitet.

Erforderliche Auskünfte wurden den Rechnungsprüfern

bereitwillig gegeben.

Bilanz Rheinischer Turnerbund:

Bilanzsumme 2009: 3.263.113,01 € bei einem Bilanzgewinn

in Höhe von 1.787,69 €.

Bericht

Berichte

Bericht der Rechnungsprüfer vom 05. Mai 2010 über die

Vorlage der Jahresabschlüsse für den Zeitraum vom:

1.1.2009 – 31.12.2009

[ 25 ]

Bilanz Rheinische Landesturnschule:

Bilanzsumme 2009: 297.188,66 € bei einem Bilanzgewinn

von 699,47 €.

Einnahmen-Überschussrechnung Schloer-Schröter-Hilfswerk

des RTB:

Mit einem Verlust von 5.004,94 € ergibt sich ein Geldbestand

von 1.042,86 € zum 31.12.2009.

Die Rechnungsprüfer danken dem Vizepräsidenten Finanzen,

dem Geschäftsführer und der Steuerberatung/externen

Buchhaltung für ihre sorgfältige Arbeit.

Zusammenfassend erteilen die Rechnungsprüfer nachfolgende

Bestätigungen:

Die Abschlüsse 2009 (01.01.-31.12.2009) wurden von uns

auf der Grundlage der vor bezeichneten Unterlagen und

der erteilten Auskünfte stichprobenweise geprüft. Über

den Umfang unserer Arbeiten unterrichtet dieser Bericht.

Im Rahmen unserer zeitlich eingeschränkten Prüfungsmöglichkeiten

bestätigen wir, dass die uns vorgelegten

Abschlüsse den satzungsgemäßen Vorschriften entsprechen.

Bergisch Gladbach, 05. Mai 2010

Heinz Laschet

(Turngau Aachen e. V.)

Rolf Hünerbein

(Turnverband Düren e. V.)

Monika Heinrichsmeyer

(Turnverband Rhein-Ruhr)

Elisabeth Thoren (Fehlte am Prüfungstag)

(Turngau Sport für betagte Bürger e. V.)


Beschlussvorlage

∎ Beschlussvorlage vom 23.10.2010

Gremium Verbandstag des Rheinischen Turnerbundes

Tagung am 23. Oktober 2010 in Solingen

TOP 8

Thema Bericht des Vizepräsidenten Finanzen zu den

Jahresabschlüssen 2008 und 2009

Beschlussvorschlag:

Der Verbandstag nimmt den Bericht des

Vizepräsidenten Finanzen, Heinz-Joachim

Güllüg, zu den Jahres abschlüssen 2008 und

2009 zustimmend zur Kenntnis.

[ 26 ]

RheinischeR

TuRneRbund e.V.

Landesturnverband im

deutschen Turner-bund e.V.

Verband für breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport,

Wettkampf- und

Olympischen sport

in den Turnsportarten

Paffrather straße 133

51465 bergisch Gladbach

Tel.: 02 20 2 / 20 03 - 0

Fax: 02 20 2 / 20 03 - 90

www.rtb.de

info@rtb.de


∎ Beschlussvorlage vom 23.10.2010

Gremium Verbandstag des Rheinischen Turnerbundes

Tagung am 23. Oktober 2010 ins Solingen

TOP 9 + 10

Thema Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung

des Präsidiums

Beschlussvorschlag:

Der Verbandstag nimmt den Bericht der

Rechnungsprüfer zu den Jahresabschlüssen

2008 und 2009 zustimmend zur Kenntnis

und erteilt dem Präsidium Entlastung.

Beschlussvorlage

[ 27 ]

RheinischeR

TuRneRbund e.V.

Landesturnverband im

deutschen Turner-bund e.V.

Verband für breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport,

Wettkampf- und

Olympischen sport

in den Turnsportarten

Paffrather straße 133

51465 bergisch Gladbach

Tel.: 02 20 2 / 20 03 - 0

Fax: 02 20 2 / 20 03 - 90

www.rtb.de

info@rtb.de


Information

∎ Information des Wahlausschusses vom 23.10.2010

Gremium Verbandstag des Rheinischen Turnerbundes

Tagung am 23. Oktober 2010 ins Solingen

TOP 13

Thema Wahlen

[ 28 ]

RheinischeR

TuRneRbund e.V.

Landesturnverband im

deutschen Turner-bund e.V.

Verband für breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport,

Wettkampf- und

Olympischen sport

in den Turnsportarten

Paffrather straße 133

51465 bergisch Gladbach

Tel.: 02 20 2 / 20 03 - 0

Fax: 02 20 2 / 20 03 - 90

www.rtb.de

info@rtb.de

(Nach-) Wahlen zum Präsidium des Rheinischen Turnerbundes:

Amt / Bezeichnung Bisher besetzt von:

J = kandidiert weiter

N = kandidiert nicht

Vizepräsident/in

Gesellschaftspolitik

J / Sabine Schütt-Schlarb

(bestellt durch das Präsidium

nach Ausscheiden von

Gerhard Gente)

1.Wahlvorschlag des Wahlausschusses

2.weitere Kandidaten

1.Sabine Schütt-Schlarb


∎ Beschlussvorlage vom 23.10.2010

Gremium Verbandstag des Rheinischen Turnerbundes

Tagung am 23. Oktober 2010 ins Solingen

TOP 15

Thema Satzungsänderungen

Beschlussvorlage

Beschlussvorschlag:

Der Verbandstag nimmt die Ausführungen des

Vizepräsidenten Wettkampfsport, Mario Lancioni,

zustimmend zur Kenntnis und beschließt die

nachfolgenden Satzungsänderungen:

➜ in § 6, Abs. 1 und 2

➜ in § 9, Abs. 2.3

➜ in § 12 Abs. 1 bis 8

➜ in § 13 Abs. 1 bis 8

➜ in § 14 Abs. 1 bis 8

der RTB-Satzung entsprechend den nachfolgenden

Aufstellungen

[ 29 ]

RheinischeR

TuRneRbund e.V.

Landesturnverband im

deutschen Turner-bund e.V.

Verband für breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport,

Wettkampf- und

Olympischen sport

in den Turnsportarten

Paffrather straße 133

51465 bergisch Gladbach

Tel.: 02 20 2 / 20 03 - 0

Fax: 02 20 2 / 20 03 - 90

www.rtb.de

info@rtb.de


∎ Die beantragten Satzungsänderungen im Einzelnen

Bisherige Fassung Neue Fassung Begründung

§ 6, Abs. 1

Der Jahresbeitrag und etwaige Umlagen werden vom Verbandstag

festgesetzt.

§ 6, Abs. 2

Forderungen aus Beitragsfestsetzungen des Deutschen

Olympischen Sportbundes, des Deutschen Turner-Bundes

und des Landessportbundes NRW werden entsprechend ihrer

Beschlussfassung an die Vereine weitergegeben.

§ 9, Abs. 2.3

die Vorsitzenden der Technischen Komitees, der Fachausschüsse

und der Ausschüsse oder deren gewählte Vertreter/

innen sowie die Beauftragten gemäß der Ordnung für die

fachliche Arbeit.

§ 12 wird § 13

Der Jahresbeitrag und etwaige

Umlagen werden vom Verbandstag

festgesetzt.

Die Forderungen aus der Beitragsfestsetzung

des Deutschen Turner-

Bundes sind in den Jahresbeitrag

des RTB zu integrieren.

Forderungen aus Beitragsfestsetzungen

des Deutschen Olympischen

Sportbundes und des Landessportbundes

NRW werden entsprechend

ihrer Beschlussfassung an die Vereine

weitergegeben.

die Vorsitzenden der Technischen

Komitees, der Fachausschüsse und

Ausschüsse oder deren gewählte

Vertreter/innen gemäß der Ordnung

für die fachliche Arbeit.

Bereichsausschuss Wettkampfsport Bereichsausschuss Olympischer

Sport

§ 13 wird § 12

Neu: Verankerung des DTB-

Beitragsanteils in den RTB-

Beitragsanteil

Die bisherigen RTB- und

DTB-Beitragsanteile sollen

zu einem Beitragsanteil zusammengelegt

werden.

Neu: ohne die Beauftragten

Wechsel in der Reihenfolge

Bereichsausschuss Olympischer Sport Bereichsausschuss Wettkampfsport Wechsel in der Reihenfolge

§ 12, Abs. 1 - 8

§ 12 Bereichsausschuss Wettkampfsport

1. Im Verbandsbereich Wettkampfsport erfolgt die Entwicklung

und Betreuung der Sportarten und Fach-gebiete

des DTB ganzheitlich in ihren Ausprägungen als

Spitzen-, Leistungs- und Breitensport.

Für die verantwortliche Wahrnehmung dieser Aufgaben

wird der Bereichsvorstand Wettkampfsport unter dem

Vorsitz des Vizepräsidenten bzw. der Vizepräsidentin

Wettkampfsport gebildet.

2. Dem Bereichsausschuss Wettkampfsport gehören an

2.1. der/die Vizepräsident/in Wettkampfsport

2.2 die Vorsitzenden der Technischen Komitees und die

Fachwarte/innen oder deren Vertreter/ innen sowie die

Beauftragten für die Fachgebiete der im RTB betriebenen

wettkampforientierten Angebote sowie der oder

die Vertreter/in der RTJ

2.3 der/die hauptamtliche Referent/in Wettkampfsport mit

beratender Stimme.

Dieunter 2.2 genannten Amtsträger/innen gehören

dem Hauptausschuss an.

3. Der Bereichsausschuss tritt mindestens einmal jährlich

zu einer Arbeitstagung zusammen.

4. Präsidiumsmitglieder sind berechtigt, mit beratender

Stimme an den Sitzungen teilzunehmen.

SatzungsÄnderungen

[ 30 ]

§ 12 Bereichsausschuss Olympischer

Sport

1. Im Bereichsausschuss Olympischer

Sport erfolgt die Entwicklung

und Betreuung der

olympischen Sportarten des

DTB ganzheitlich in ihren Ausprägungen

als Spitzen-, Leistungs-

und Breitensport.

Für die verantwortliche Wahrnehmung

dieser Aufgaben wird

der Bereichsausschuss Olympischer

Sport unter dem Vorsitz

der Vizepräsidentin / des Vizepräsidenten

Olympischer Sport

gebildet.

2. Näheres regelt die Ordnung für

die fachliche Arbeit.

Zusammenfassung der bisherigen

Absätze 1 – 8 in 2

Absätzen und Verweis auf

die Ordnung für die fachliche

Arbeit!


∎ Die beantragten Satzungsänderungen im Einzelnen

Bisherige Fassung Neue Fassung Begründung

§ 12, Abs. 1 - 8 (Fortsetzung)

5. Zur Koordinierung der Arbeit auf der Landesebene mit

den Turngauen/-verbänden können bei Bedarf Tagungen

durchgeführt werden. Sie finden mindestens alle

zwei Jahre statt. Die Entscheidung über die Durchführung

von Tagungen trifft der Bereichsausschuss Wettkampfsport

unter Berücksichtigung der zur Verfügung

stehenden Finanzmittel.

6. Die Sitzungen des Bereichsaus-schusses werden von

dem/der zuständigen Vizepräsidenten/in geleitet.

7. Beschlüsse des Bereichsaus-schusses werden mit der

Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst.

8. Die unter 2.2 genannten Amtsträger/innen werden

jeweils vor dem Verbandstag von den entsprechenden

Zuständigen der Turngaue / Turnverbände für die Dauer

von 4 Jahren gewählt. Die weiteren Mitglieder der

Technischen Komitees und Fachausschüsse werden vom

Präsidium berufen.

Die jeweiligen Vorsitzenden haben Vorschlagsrecht.

Näheres regelt die Ordnung für die fachliche Arbeit.

§ 13, Abs. 1 - 8

§ 13 Bereichsausschuss Olympischer Sport

1. Für die spezielle Aufgabe der Leistungsentwicklung und

der Betreuung der Kaderangehörigen in den zum olympischen

Programm gehörenden Sportarten wird der

Verbandsbereich Olympischer Sport unter der Führung

des Vizepräsiden-ten bzw. der Vizepräsidentin Olympischer

Sport gebildet.

Der Bereichsausschuss Olympischer Sport hat folgende

Aufgaben:

Verantwortliche Koordinierung und Führung der Kaderbetreuung

in den zum olympischen Programm gehörenden

Sportarten; Entwickeln von Perspektiven für

die Kader- und Nachwuchsbetreuung; Verwaltung des

Bereichshaushaltes Olympischer Sport.

Der/die Vizepräsident/in Olympischer Sport vertritt die

Belange der Kader in den olympischen Sportarten im

Präsidium. Er bzw. sie ist in seinem bzw. ihrem Zuständigkeitsbereich

dafür verantwortlich, dass die Gesamtbelange

des RTB und DTB berücksichtigt werden.

2. Dem Bereichsausschuss olympischer Sport gehören an

2.1 der/die Vizepräsident/in olympischer Sport

2.2 der/die TK-Vorsitzende Gerätturnen

2.3 der/die TK-Vorsitzende Gymnastik/RSG

2.4 der/die TK-Vorsitzende Trampolinturnen

2.5 der/die Beauftragte für Leistungsförderung Gerätturnen

männlich und weiblich

2.6 der/die Beauftragte für Leistungsförderung Rhythmische

Sportgymnastik

2.7 der/die Beauftragte für Leistungsförderung Trampolinturnen

(Jedes TK hat nur 1 Stimmrecht!)

2.8 der oder die Aktivensprecher/in

Mit beratender Stimme

2.9 der/die Beauftragte Bereich Medizin

SatzungsÄnderungen

1. Im Bereichsausschuss

Wettkampfsport erfolgt die Entwicklung

und Betreuung der

nichtolympischen Sportarten und

Fachgebiete des DTB ganzheitlich

in ihren Ausprägungen als Spitzen-,

Leistungs- und Breitensport.

Für die verantwortliche Wahrnehmung

dieser Aufgaben wird der

Bereichsausschuss Wettkampfsport

unter dem Vorsitz der Vizepräsidentin

/ des Vizepräsidenten Wettkampfsport

gebildet.

2. Näheres regelt die Ordnung für

die fachliche Arbeit.

[ 31 ]

Zusammenfassung der bisherigen

Absätze 1 – 8 in 2

Absätzen und Verweis auf

die Ordnung für die fachliche

Arbeit!


∎ Die beantragten Satzungsänderungen im Einzelnen

Bisherige Fassung Neue Fassung Begründung

§ 13, Abs. 1 - 8 (Fortsetzung)

2.10 der/die Beauftragte Pädagogik/Psychologie

2.11 der/die hauptamtliche Referent/in Olympischer Sport.

3. Der Bereichsausschuss tritt mindestens einmal jährlich

zu einer Arbeitstagung zusammen.

4. Präsidiumsmitglieder sind berechtigt, mit beratender

Stimme an den Sitzungen teilzunehmen.

5. Zur Koordinierung der Arbeit auf der Landesebene mit

den Turngauen/-verbänden können bei Bedarf Tagungen

durchgeführt werden. Sie finden mindestens alle

zwei Jahre statt. Die Entscheidung über die Durchführung

von Tagungen trifft der Bereichsausschuss Olympischer

Sport unter Berücksichtigung der zur Verfügung

stehenden Finanzmittel.

6. Die Sitzungen des Bereichsausschusses werden von

dem/der zuständigen Vizepräsidenten/in geleitet.

7. Beschlüsse des Bereichsaus-schusses werden mit der

Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst.

8. Die unter 2.5 - 2.10 genannten Amtsträger/innen werden

jeweils nach dem Wahlverbandstag vom Präsidium

berufen.

Die jeweiligen Vorsitzenden haben Vorschlagsrecht.

Näheres regelt die Ordnung für die fachliche Arbeit.

§ 14, Abs. 1 - 8

§ 14 Bereichsausschuss Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport

1. Für die spezielle Aufgabe der Betreuung des Allgemeinen

Turnens wird der Verbandsbereich Breiten-, Freizeit-

und Gesundheitssport unter der Führung des/der

Vizepräsident/in Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport

gebildet.

Zum Verbandsbereich Allgemeines Turnen gehören alle

Angebote der in § 12 genannten Sportarten und Fachgebiete,

die auf Fitness und Gesundheit ausgerichtet

sind, sowohl sportartbezogen als auch sportartübergreifend;

das vielseitige Turnen als die Zusammenfassung

von vielfältigen Angebotsformen in Turnen und

Sport, Spiel und Bewegung,

Gymnastik und Tanz im Sinne des Breiten-, Freizeitund

Gesundheitssports, jeweils orientiert an den unterschiedlichen

Bedürfnissen von verschiedenen Zielund

Altersgruppen.

Der Verbandsbereich fördert Entwicklungen im Sinne

von neuen Spiel- und Bewegungsformen mit hohem

Freizeit-, Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwert.

Die Bereiche Breiten-, Freizeitsport und Gesundheitssport

haben im RTB jeweils eine eigene Qualität und

somit jeweils ein eigenes Profil.

Breiten- und Freizeitsport einerseits und Gesundheitssport

andererseits zeichnen sich durch je eigene Qualitäten

aus. Diesen Qualitäten wird jeweils durch differenzierte

Aufgaben des Verbandes Rechnung getragen.

Bewegung ist gesund. Jegliches Sporttreiben im Breiten-,

Freizeit- und Spitzensport trägt zur Gesundheitsförderung

bei (gesundheitsorientierte Bewegungs-

Berichte

SatzungsÄnderungen

[ 32 ]

§ 14 Bereichsausschuss Breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport:

1. Für die spezielle Aufgabe der

Betreuung des Allgemeinen

Turnens wird der Bereichsausschuss

Breiten-, Freizeit- und

Gesundheitssport unter der

Führung der Vizepräsidentin /

des Vizepräsidenten Breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport

gebildet.

2. Näheres regelt die Ordnung für

die fachliche Arbeit.

Zusammenfassung der bisherigen

Absätze 1 – 8 in 2

Absätzen und Verweis auf

die Ordnung für die fachliche

Arbeit!


∎ Die beantragten Satzungsänderungen im Einzelnen

Bisherige Fassung Neue Fassung Begründung

(Fortsetzung) § 14, Abs. 1 - 8

angebote im Sport). Gesundheitsfördernde Angebote

werden systematisch in allen Fachgebieten berücksichtigt.

Im originären (besonders qualifizierten) Gesundheitssport

geht es speziell um die Förderung der Gesundheitswirkungen,

der Verhaltenswirkungen und der

Verhältniswirkungen, sowohl im präventiven als auch

im rehabilitativen Bereich.

2. Dem Bereichsausschuss Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport

gehören an

2.1 der/die Vizepräsident/in Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport,

2.2 der/die Vertreter/in der RTJ für Kinder und Jugendliche,

2.3 der/die Vorsitzende des Ausschusses für Frauen und

Männer,

2.4 der/die Vorsitzende des Ausschusses für Ältere,

2.5 der/die Beauftragte für medizinische Beratung,

2.6 der/die Beauftragte für Aus- und Fortbildung,

2.7 der/die hauptamtliche Referent/in Freizeit- und Gesundheitssport

mit beratender Stimme.

Die unter 2.2 – 2.4 genannten Amtsträger/innen oder

deren Vertreter/innen gehören dem Hauptausschuss

an.

3. Der Bereichsausschuss Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport

tritt mindestens einmal jährlich zu einer

Arbeitstagung zusammen.

4. Präsidiumsmitglieder sind berechtigt, mit beratender

Stimme an den Sitzungen teilzunehmen.

5. Zur Koordinierung der Arbeit auf der Landesebene mit

den Turngauen/-verbänden können bei Bedarf Tagungen

durchgeführt werden. Sie finden mindestens alle

zwei Jahre statt. Die Entscheidung über die Durchführung

von Tagungen trifft der Bereichsausschuss Breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport unter Berücksichtigung

der zur Verfügung stehenden Finanzmittel.

6. Die Sitzungen des Bereichsausschusses werden von

dem/der zuständigen Vizepräsidenten/in geleitet.

7. Beschlüsse des Bereichsausschusses werden mit der

Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst.

8. Die unter 2.3 und 2.4 genannten Amtsträger/innen

werden jeweils vor dem Verbandstag von den entsprechenden

Zuständigen der Turngaue/Turnverbände

für die Dauer von 4 Jahren gewählt.

Näheres regelt die Ordnung für die fachliche Arbeit.

Berichte

SatzungsÄnderungen

[ 33 ]


Beschlussvorlage

∎ Beschlussvorlage vom 23.10.2010

Gremium Verbandstag des Rheinischen Turnerbundes

Tagung am 23. Oktober 2010 ins Solingen

TOP 16

Thema Beitragsfestsetzung

RheinischeR

TuRneRbund e.V.

Landesturnverband im

deutschen Turner-bund e.V.

Verband für breiten-,

Freizeit- und Gesundheitssport,

Wettkampf- und

Olympischen sport

in den Turnsportarten

Paffrather straße 133

51465 bergisch Gladbach

Tel.: 02 20 2 / 20 03 - 0

Fax: 02 20 2 / 20 03 - 90

www.rtb.de

info@rtb.de

Beschlussvorschlag:

Der Verbandstag nimmt die Ausführungen des

Vizepräsidenten Finanzen, Heinz-Joachim Güllüg, zur

Entwicklung der Haushaltssituation zustimmend zur

Kenntnis.

Der Verbandstag beschließt die nachfolgende Beitragsfestsetzung

ab 1. Januar 2011 (Beitragsanteil RTB,

DTB-Anteil eingeschlossen):

➜ Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: €1,85 pro Mitglied

➜ Erwachsene ab 19 Jahren: € 2,20 pro Mitglied

[ 34 ]


Geschäftsordnung

Geschäftsordnung für den

Verbandstag des Landesturnverbandes

Rheinischer Turnerbund e.V.

1. Allgemeines

1. Der Verbandstag des RIB wird vom Präsidium

einberufen. Einzelheiten über Einberufung, Zusammensetzung

und Aufgaben des Verbandstages

regelt die Satzung.

2. Spätestens drei Wochen vor dem Verbandstag

sind die Tagesordnung und die vorliegenden

Anträge in der Rheinischen Turnzeitung (RTZ)

sowie auf der Homepage des RIB mit weiteren

Tagungsunterlagen zu veröffentlichen.

3. Der Verbandstag tagt öffentlich, sofern er nicht

mit einer 2/3 Mehrheit anders beschließt.

2. Leitung

1. Der/die Präsident/in oder ein/e Vizepräsident/

in leitet den Verbandstag. Für die Wahlen übernimmt

ein/e Wahlleiter/in die Versammlungsleitung.

2. Der/die jeweilige Leiter/in ist nur diesem Verbandstag

für die Versammlungsleitung verantwortlich.

3. Der/die Versammlungsleiter/in eröffnet den

Verbandstag und lässt den/die Schriftführer/in

wählen. Er/Sie stellt die ordnungsgemäße Einberufung

und damit die Beschlussfähigkeit des

Verbandstages fest.

4. Gegen Anordnungen des/der Versammlungsleiters/in

können stimmberechtigte Tagungsteilneh-mer/innen

beim Verbandstag Einspruch

erheben. Der Einspruch ist von dem/der Antragsteller/in

zu begründen. Nach Entgegnung

des/der Versammlungsleiters/in ist über ihn,

ohne weitere Erörterung, mit einfacher Stimmenmehrheit

zu entscheiden.

3. Tagesordnung und Ablauf

1. Die Tagesordnung wird vom Präsidium nach den

in der Satzung des RIB verankerten Aufgaben

des Verbandstages und nach den Erfordernissen

der Geschäftsführung aufgestellt. Sie wird

mindestens drei Wochen vor dem Verbandstag

in der amtlichen Zeitschrift des RIB bekannt

gegeben. Über die Annahme von Anträgen auf

Abänderung der Tagesordnung entscheidet der

Verbandstag mit einfacher Mehrheit.

2. Der/die Versammlungsleiter/in lässt die Punkte

der Tagesordnung in der genehmigten Reihenfolge

behandeln und – wenn erforderlich – über

sie abstimmen.

3. Zu den einzelnen Punkten der Tagesordnung erhalten

jeweils der/die Antragsteller/in und (oder)

ein/e Berichterstatter/in als erste/r und letzte/r

Redner/in das Wort.

4. An der Aussprache kann sich jede/r stimmberechtigte

Tagungsteilnehmer/in beteiligen.

Wortmeldungen haben bei dem/der

Versammlungsleiter/in zu erfolgen. Das Wort

wird in der Reihenfolge der Wortmeldungen erteilt.

5. Zur tatsächlichen Richtigstellung, zur

Geschäftsordnung und zur Beantwortung einer

zur Sache gehörenden Anfrage ist das Wort

auch außer der Reihe zu erteilen, jedoch erst,

wenn der/die Vorredner/in ausgesprochen hat.

Der/die Versammlungsleiter/in kann zu diesen

Punkten immer sprechen, nötigenfalls auch

den/die Redner/in unterbrechen.

6. Spricht ein/e Redner/in nicht zur Sache, so hat

ihn/sie der/die Versammlungsleiter/in zur Sache

zu rufen. Redner/innen, die das Wort zur Geschäftsordnung

erhalten, aber zur Sache sprechen,

sind zur Ordnung zu rufen. Im Wiederholungsfalle

kann der/die Versammlungsleiter/in

dem/der Redner/in das Wort entziehen.

7. Redner/innen und Tagungsteilnehmer/innen, die

die Ordnung stören oder gegen die parlamentarischen

Gepflogenheiten verstoßen, kann der/

die Versammlungsleiter/in zur Ordnung rufen

und sie bei schweren oder wiederholten Verstößen

befristet oder ganz von der weiteren Teilnahme

am Verbandstag ausschließen.

8. Der Verbandstag kann auf Antrag mit einfacher

Mehrheit die Redezeit bis auf 3 Minuten beschränken.

9. Nach der Aussprache hat der/die Versammlungsleiter/in

das Ergebnis zusammenzufassen

und den Gegenstand der Abstimmung zu erläutern.

1O. Persönliche Erklärungen sind nur am Ende der

Aussprache oder nach der Abstimmung möglich,

sie können auf Verlangen im Wortlaut in

die Niederschrift aufgenommen werden.

11. Der/die Versammlungsleiter/in kann den Verbandstag

nur auf dessen Beschluss unterbrechen

und vertagen. Er/Sie schließt auch den

Verbandstag.

4. Anträge

1. Anträge zur Tagesordnung können stellen:

Das Präsidium, der Hauptausschuss, der Verbandstag

der Rheinischen Turnerjugend und

die Turngaue/Turnverbände. Außerdem hat jedes

Mitglied des RIB das Recht, Anträge über

[ 35 ]


Diese Ornung

wurde vom RTB-

Hauptausschuss

beschlossen am

29. April 2001 in

Bergisch Gladbach

und gilt ab

sofort.

(Redaktionell geändert

nach dem

Verbandstag vom

8. November 2003)

seinen/ihren Turngau/Turnverband

einzubringen.

2. Anträge müssen spätestens 6 Wochen

vor dem Verbandstag bei der RTB-Verwaltung

eingereicht sein, wenn sie in

die Tagesordnung aufgenommen werden

sollen.

3. Anträge, die später eingereicht werden,

können beraten und abgestimmt

werden, wenn zwei Drittel der anwesenden

Stimmberechtigten die

von dem/der Antragsteller/in zu begründende

Dringlichkeit anerkennen

(Dringlichkeitsantrag).

4. Dringlichkeitsanträge mit dem Ziel,

die Satzung des RIB zu ändern oder

den RIB aufzulösen, sind unzulässig.

5. Anträge auf Schluss der Aussprache

können außerhalb der Reihenfolge

der Rednerliste eingebracht werden,

jedoch nicht von einem/einer Tagungsteilnehmer/in,

der/die bereits

zur Sache gesprochen hat.

Über sie wird nach Begründung durch

den/die Antragsteller/in, Bekanntgabe

der Rednerliste und nachdem ein/e

Redner/in gegen den Antrag sprechen

konnte, sofort abgestimmt.

Geschäftsordnung

Ist ein Antrag auf Schluss der Aussprache

angenommen (einfache

Stimmenmehrheit), so hat der/

die Versammlungsleiter/in auf

Verlangen eines/einer in die Rednerliste

eingetragenen Tagungsteilnehmers/in

noch je eine/n Redner/in

für und eine/n gegen den

Sachantrag mit befristeter Redezeit

sprechen zu lassen und ebenso

– auf ihren Wunsch – dem/der

Berichterstatter/in und (oder) dem/

der Antragsteller/in das Wort zu

erteilen.

6. Zu den Punkten der Tagesordnung

können auch noch während der

Aussprache Anträge zur Sache eingebracht

werden. Solche Anträge

sind bis zu Beginn der Abstimmung

zulässig. Über Verbesserungs-, Abänderungs-

und Gegenanträge

wird im Zusammenhang mit dem

Grundantrag abgestimmt.

7. Erledigte Tagesordnungspunkte und

Anträge können auf dem gleichen

Verbandstag nur dann noch einmal

aufgegriffen werden, wenn zwei

Drittel der anwesenden Stimmberechtigten

es verlangen.


5. Abstimmungen

1. Über Anträge wird in der Reihenfolge

abgestimmt, in der sie auf der Tagesordnung

stehen oder in der sie eingebracht

werden, ausgenommen bei mehreren Anträgen

zur gleichen Sache. Hierbei wird

über den weitest gehenden Antrag zuerst

abgestimmt. Meinungsverschiedenheiten

darüber, welcher der weitest gehende

Antrag ist, entscheidet der/die Versammlungsleiter/in

ohne vorherige Aussprache.

2. Ein Antrag ist angenommen, wenn er

die Mehrheit der abgegebenen gültigen

Stimmen erhält, es sei denn, die Satzung

des RTB oder diese Geschäftsordnung

schreiben eine besondere (qualifizierte)

Mehrheit vor. Bei Stimmengleichheit gilt

der Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen

werden nicht berücksichtigt.

3. Während einer Abstimmung wird das

Wort zur Sache, zur Geschäftsordnung

und zur tatsächlichen Richtigstellung

nicht mehr erteilt. Nur zum Abstimmungsverfahren

selbst können bei

Unklarheiten noch Anfragen gestellt werden.

4. Abgestimmt wird offen mit Stimmkarten

oder – auf begründetes

Verlangen – geheim mit Stimmzetteln.

Es muss geheim abgestimmt werden,

wenn es ein Zehntel der anwesenden

Stimmberechtigten verlangt.

6. Wahlen

1. Für die vom Verbandstag vorzunehmenden

Wahlen wird vom Hauptausschuss

ein Wahlausschuss eingesetzt, der aus

sieben Personen besteht. Der Hauptausschuss

bestimmt den/die Leiter/in dieses

Ausschusses.

2. Der Wahlausschuss muss mindestens

zwei Monate vor der Wahlhanlung seine

Tätigkeit aufnehmen. Er hat das Recht,

sachverständigen Rat einzuholen und

auch Mitglieder des Präsidiums und des

Hauptausschusses zu hören. Die vorbereitenden

Besprechungen des Wahlausschusses

sind vertraulich.

3. Das abschließende Ergebnis der Beratungen

des Wahlausschusses ist von dessen

Leiter/in spätestens drei Wochen vor der

Wahlhandlung dem Hauptausschuss in

geeigneter Weise bekannt zugeben.

Wenn bisherige Präsidiumsmitglieder

nicht mehr vom Wahlausschuss vorgeschlagen

werden, so sind diese vorher in

geeigneter Weise zu unterrichten.

4. Außer dem Wahlausschuss können

auch das Präsidium, die Turngaue/Turnverbände

und die stimmberechtigten

Verbandstagsteilnehmer/innen Wahlvorschläge

einreichen. Sie sollen vor

dem Verbandstag schriftlich dem Wahlausschuss

vorliegen, können aber auch

noch bis zum Aufruf des Tagesordnungspunktes

“Wahlen” schriftlich bei dem/der

Wahlleiter/in eingereicht werden.

5. Niemand darf Versammlungsleiter/in sein,

wenn seine/ihre eigene Wahl zur Entscheidung

ansteht.

6. Die Wahlen erfolgen geheim. Eine offene

Abstimmung kann erfolgen, wenn 2/3

der anwesenden Stimmberechtigten dies

befürworten.

Die Regel ist die Einzelwahl. Mit einfacher

Mehrheit der Tagungsteilnehmer/

Geschäftsordnung

[ 37 ]

innen können auch mehrere der zu Wählenden

oder sogar alle zugleich gewählt

werden.

7. Ausgenommen von der Wahl sind die

und der Vorsitzende der Rheinischen Turnerjugend

und der//die Geschäftsführer/

in.

8. Stimmenthaltungen werden nicht berücksichtigt.

9. Erhält keine/r der Vorgeschlagenen die

Mehrheit der gültigen Stimmen, so erfolgt

eine Stichwahl zwischen den beiden

Kandidaten/innen, die im 1. Wahlgang

die meisten Stimmen erhielten. Bei Stimmengleichheit

im 2. Wahlgang entscheidet

das Los.

10. Die zur Wahl Vorgeschlagenen sind vor

der Wahl zu befragen,

ob sie im Falle der Wahl das Amt annehmen.

Beim Wahlvorgang abwesende Kandidaten/innen

können nur dann zur Wahl

gestellt werden, wenn von ihnen eine

schriftliche Erklärung vorliegt.

7. Niederschrift

1. Über den Verbandstag wird eine Niederschrift

angefertigt, in der die Beschlüsse

in vollem Wortlaut und die Abstimmungs-

und Wahlergebnisse enthalten

sein müssen. Die Niederschrift wird von

dem/der Versammlungsleiter/in und dem/

der Schriftführer/in unterzeichnet.

2. Einwendungen gegen den Inhalt der Niederschrift

sind innerhalb von vier Wochen

nach Zustellung beim Präsidium

zu erheben. Es prüft sie und entscheidet.

Offensichtliche Fehler in der Niederschrift

sind zu berichtigen.

8. Änderung der Geschäftsordnung

Änderungen dieser Geschäftsordnung

können vom Hauptausschuss beschlossen

werden, wenn ein entsprechender Antrag

auf der Tagesordnung steht und mindestens

zwei Drittel der bei der Abstimmung

anwesenden Stimmberechtigten sich dafür

aussprechen.


Ausblick / Wichtige Termine 2011

Termine 2011

Termin Wochentag Sitzung /Beratung Ort / betrifft:

08.01.2011 Sa. WTB-Sportlerehrung Oberwerries

09.01.2011 So. WTB-Neujahrstreff Oberwerries

12.01.2011 Mi. Präsidium (1) Bergisch Gladbach

13.01.2011 Do. BA Olympischer Sport Bergisch Gladbach

15.01.2011 Sa. RTB-Sportlerehrung und Sportschau Bergisch Gladbach

16.01.2011 So. RTB-/KSB RBK - Neujahrstreff Bergisch Gladbach

20.01.2011 Do. BA Wettkampfsport Bergisch Gladbach

21.-23.01.2011 Fr. - So. DTB-TG/TVD-Konferenz N.N.

02.02.2011 Mi. Präsidium (2) Bergisch Gladbach

04.02.2011 Fr. DTB-Verbandsrat Frankfurt

05.02.2011 Sa. Deutscher Turntag 2011 Frankfurt

12.02.2011 Sa. Mitgliederversammlung LSB NRW Duisburg

03.03.2011 Do. PK Wirtschaft und Verwaltung Bergisch Gladbach

09.03.2011 Mi. Präsidium (3) Bergisch Gladbach

15./16.03.2011 Di./Mi. LTV-GF-Tagung Frankfurt

22./23.03.2011 Di./Mi. LTV-GF-Tagung (alternativ) Frankfurt

26.03.2011 Sa. Auftaktveranstaltung "NRW bewegt seine Kinder" Bergisch Gladbach

02.04.2011 Sa. Frühjahrstagung Kw + Gf Bergisch Gladbach

13.04.2011 Mi. Präsidium (4) Bergisch Gladbach

11.05.2011 Mi. Präsidium (5) Bergisch Gladbach

14.05.2011 Sa. MGV des Schloer-Schröter-Hilfswerks Bergisch Gladbach

14.05.2011 Sa. RTB-Verbandsrat Bergisch Gladbach

08.06.2011 Mi. Präsidium (6) Bergisch Gladbach

22.06.2011 Mi. Schulsportaktionstag Solingen

22.-25.06.2011 Mi.-So. 2. NRW-Turnfest 2011 Solingen/Remscheid

20.07.2011 Mi. Präsidium (7) Bergisch Gladbach

07.09.2011 Mi. Präsidium (8) Bergisch Gladbach

08.09.2011 Do. PK Wirtschaft und Verwaltung Bergisch Gladbach

17.09.2011 Sa. Herbsttagung Kw + Gf Bergisch Gladbach

20./21.09.2011 Di./Mi. LTV-GF-Tagung N.N.

27./28.09.2011 Di./Mi. LTV-GF-Tagung (alternativ) N.N.

15.10.2011 Sa. RTB-Hauptausschuss Bergisch Gladbach

09.11.2011 Mi. Präsidium (9) Bergisch Gladbach

25.11.2011 Fr. DTB-Verbandsrat Ludwigshafen

26.11.2011 Sa. DTB-Hauptausschuss Ludwigshafen

03.12.2011 Sa. Gymmotion Düsseldorf

14.12.2011 Mi. Präsidium (10) Bergisch Gladbach

[ 38 ]


Der Rheinische Turnerbund ist ein Landesturnverband im DTB

Vorausdenken-

In Bewegung bleiben!

www.rtb.de

Rheinischer Turnerbund e.V.

Paffrather Straße 133

51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202-2003-0

Fax: 02202-2003-90


www.turnfest2011.de

WESTFÄLISCHER TURNERBUND

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