Pfarrbrief Hl. Dreikönige und St. Pius - Kath. Pfarrgemeinde Hl ...

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Pfarrbrief Hl. Dreikönige und St. Pius - Kath. Pfarrgemeinde Hl ...

Unser Pfarrbrief

St. PiusHl. Dreikönige – Neuss

Aufbruch wagen?

Ostern 2009


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Liebe Leserinnen und Leser

des Pfarrbriefes,

„unsere Kirche ist im

Umbruch!“ so hört und

liest man immer wieder.

Das macht Manchen

Angst, andere freuen

sich, dass sich etwas

bewegt. Schauen wir

in die Geschichte, so

stellen wir fest, dass es in

allen Generationen die

Spannung gegeben hat, Altes zu bewahren

und Neues zu erreichen. Alle Eltern

kennen dieses Thema im Ringen um eine

gute Erziehung ihrer Kinder. Ein Umbruch,

der zu einem Abbruch führt, wäre katastrophal.

Stagnieren, auf der Stelle stehen

bleiben, bedeutet über kurz oder lang den

Tod. Ein Umbruch kann aber auch einen

Aufbruch bedeuten. Und das wünsche ich

mir für unseren Seelsorgebereich Neuss-

Mitte. Seit dem 01.01.2008 sind wir mit

den vier Gemeinden gemeinsam auf dem

Weg. Die gegenseitige Akzeptanz wächst,

aber auch die Bereitschaft, die Aufgaben

gemeinsam anzugehen, und das macht

Mut. Immer mehr sehen wir über die Pfarrgrenzen

und erkennen das Gemeinsame! Im

Bereich unserer sechs Kindertagesstätten

gibt es eine immer besser werdende Zusammenarbeit.

Der Kinder- und Jugendbibeltag,

gemeinsame Angebote in der Fastenzeit,

die erstmals mit großem Engagement

gemeinsam getragene Vorbereitung der

Firmung sind nur einige Beispiele gelungener

pastoraler Schritte. Über diese Erfahrungen

können wir sehr dankbar sein!

Vor uns liegen noch viele Aufgaben, manche

Umbrüche: Im Sommer werden wir mehrere

lieb gewonnene Geistliche verabschieden,

weil sie im Erzbistum für andere Aufgaben

gebraucht werden. Neue pastorale Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter werden wir

begrüßen können. Zurzeit sind wir bemüht,

die Gottesdienstordnung für unsere sechs

Kirchen und fünf Ordenshäuser zu bearbeiten,

um bei weniger und älter werdenden

Priestern und zurückgehender Zahl

der Katholiken die Feier unseres Glaubens

sicherzustellen und lebendig zu halten.

Im Herbst stehen Pfarrgemeinderats- und

Kirchenvorstandswahlen an. Viele Gläubige

engagieren sich schon seit vielen Jahren in

diesen Gremien. Dafür können wir äußerst

dankbar sein.

Seit dem 01.01.2009 bin ich nun Pfarrer aller

vier Pfarrgemeinden unseres Seelsorgebereiches

Neuss-Mitte. Gemeinsam mit meinen

Mitbrüdern, den Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern im pastoralen Dienst, sowie

allen Gläubigen und Gemeinden möchte

ich dazu beitragen, dass alle notwendigen

Umbrüchen keinen Schaden für die Kirche

und die uns Anvertrauten bedeuten. Bei all

diesen Überlegungen muss es uns darum

gehen, die Freude am Glauben zu behalten

und in denen, die der Kirche fern stehen,

die Freude wieder zu wecken. Die Freude,

gemeinsam katholisch zu sein, sollte uns alle

leiten.

Umbrüche können manchmal weh tun. Doch

wir sollten unsere Zukunft mutig angehen.

Helfen Sie mit und bleiben Sie Christus und

seiner Kirche treu,

Ihr Pastor Msgr. Guido Assmann


Liebe Gemeindemitglieder

Pfr. Herbert Ullmann

Der Titel dieser Pfarrbriefausgabe enthält

gewissermaßen ein doppeltes Fragezeichen:

Wie ist das mit dem Aufbruch, der uns innerkirchlich

vorgezeichnet ist:

Sollen, können, müssen wir das Wagnis

eingehen, das die Strukturreform des Erzbistums

Köln uns vor Ort zumutet?

Ist das, was in der nächsten Zeit auf uns

zukommt, wirklich ein Aufbruch, oder eher

Abbruch?

Ich bin für die Fragezeichen der Redaktion

dankbar, befreien sie doch die Gedanken

im hier vorliegenden „Editorial“ von

dem Anfangsverdacht, Durchhalteparolen

in freundlicher Verpackung anbringen zu

wollen. Dabei muss Eines klar sein: Verändern

müssen sich Viele in diesen Monaten,

weil die Sachlage sich verändert hat. Wer

sich nicht verändern will, über den werden

die äußeren Veränderungen hinwegrollen.

Mit den geänderten Vorgaben seitens der

Diözese ändern sich liebgewordene, teils

sogar wertvolle Gewohnheiten die auch

mitunter selbstverständlich geworden sind.

Manches ist dem normalen Wechsel unterworfen,

Anderes trifft uns und die beteiligten

Personen unvorbereitet oder zu plötzlich.

Wer möchte das aus den teils leidvollen

Erfahrungen seines persönlichen Alltags

bestreiten?

Der Wechsel der Kapläne ist sozusagen

„turnusgemäß“. Kaplan Pater Savy befindet

sich schon in der „Verlängerung“, denn

die erste Kaplanstelle dauert für gewöhnlich

nur vier Jahre. Den Personalverantwortlichen

in Köln und uns hier vor Ort schien

aber eine Verlängerung seines Dienstes bei

Aufbruch wagen?

uns sinnvoll. Wenn jetzt sein Stellenwechsel

umgesetzt wird, darüber ist aber noch

nicht definitiv entschieden, weil „Regelversetzungen“

erst April oder Mai spruchreif

werden, dann ist dies nichts Ungewöhnliches.

Kaplan Michael Mohr hat vor knapp

drei Jahren als Studienabgänger bei uns

zunächst in der Funktion des Praktikanten,

dann des Diakons gearbeitet. Seine Versetzung

nach Abschluss der letzten Ausbildungsphase

in diesem Sommer stand schon

2006 fest. Ich habe selber über die vielen

verschiedenen Stationen meines Weges

als Priester erfahren, dass überall ein Stück

des eigenen Herzens zurückbleibt, das

über kurz oder lang gewachsene Beziehungen

abbrechen oder sich zumindest verändern,

ohne dass dies eine besondere Dramatik

darstellt. Keiner von uns ist ja „aus der

Welt“. Keiner verschwindet in eine fremde

Kultur zigtausende Kilometer von der bisherigen

Wirkungsstätte entfernt. Auch Diakon

Beckers, der nach 21 Jahren in Hl. Dreikönige

und etwas kürzerer Zeit zusätzlich in St.

Pius nun in den Ruhestand tritt, bleibt unser

Nachbar und wohnt ganz nahe in der Krurstrasse.

Manchmal sind Aufbrüche wohltuend

spannend. Für die jüngeren Mitbrüder

im Geistlichen Dienst stellen sich neue

Herausforderungen, die sie in die zahlreichen

pastoralen Aufgabenfelder und unterschiedlichsten

Situationen des Glaubenslebens

hineinwachsen lassen. Häufig sind

solche Veränderungen auch impulsgebend

für die Gemeinde, die scheidende wie die

kommende.

Mein erster Kaplanspastor, Dechant Msgr.

Steinbach, konnte bei meiner ersten größeren

Verabschiedung 1990 zu meinem

Wechsel von Wipperfürth nach Köln

schmunzelnd bemerken: „Die Kapläne

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kommen und gehen, der Pastor und seine

Gemeinde aber bleiben.“

Er konnte sich vor knapp 20 Jahren noch der

Kontinuität sicher sein. Heute gilt dieser

Ausspruch freilich nicht mehr: Drei der

vier Gemeinden im neuen Seelsorgebereich

Neuss-Mitte haben zwar „noch“ ihre

bisherigen Pastöre vor Ort, aber „Chef“ ist

ein Anderer, und der hat sich nicht einmal

darum gerissen. Und wenn ich selbst nach

den Sommerferien dem Wunsch und der

Bitte des Erzbischofs zu folgen habe, um in

Bonn die dortige Priesterausbildung unseres

Bistums verantwortlich zu übernehmen,

dann sehen sich „unsere“ Gemeindemitglieder

mit der Tatsache konfrontiert, keinen

Vertrauten aus der bisherigen „Mannschaft“

mehr vor Ort zu haben. Da schwingt bei

Vielen Ärger, Trauer, gar Verbitterung mit.

Selbst wenn die im Kölner Stellenplan vorgesehenen

Dienste dann auch zügig neu

besetzt werden, ist das für die Mehrheit kein

wirklicher Trost. Und auch mir als in mehrfacher

Hinsicht Betroffener steht es nicht an,

Ihnen das schön zu reden, denn es geht bei

Vertrautem um konkrete Menschen, Persönlichkeiten.

Es geht um Kontinuität, die nicht

nur für die Älteren unter uns, sondern auch

für Kinder und Jugendliche wertvoll und

wichtig ist.

Seitdem ich von meiner Versetzung weiß,

denke ich täglich an solche Menschen, die

ich zurücklassen muss, weil der Aufbruch

es erfordert. Ich denke nicht nur an solche,

zu denen ein engerer persönlicher Kontakt

gewachsen ist, z.B. durch enge Zusammenarbeit

in Gruppen und Gremien und bei

Aufbruch wagen?

unseren zahlreichen Projekten das Jahr über,

ich denke an Kinder und Jugendliche in den

Schulen, an die Messdiener(innen) beider

Gemeinden, die Kommunionkinder und

Firmlinge denen ich mich durch die Sakramentenkatechese

verbunden weiß. Diese

Gedanken werden in ähnlicher Weise wohl

auch den „Kollegen“ durch den Kopf gehen.

Was wird kommen? Wie werden wir – zunehmend

gemeinsam im Seelsorgebereich –

das schultern und aktiv gestalten können,

was nicht durch Erfahrungswerte früherer

Umstrukturierungen abgesichert ist? In den

vielen Diskussionen auf oberster Bistumsebene

war sogar von Kardinal Meisner

das fragende Wort zu hören: „Mir ist nichts

wirklich Besseres für unsere Situation eingefallen!“

Fakt ist, dass Veränderungsbedarf besteht:

Von der Grundtendenz her deutlich abnehmende

Kirchensteuereinnahmen (bei der

augenblicklichen wirtschaftlichen Entwicklung

wird sich das weiter fortsetzen),

deutlich weniger Pastorale Dienste (Geistliche

und Laien), sinkende Mitgliederzahl,

dabei aber zu viele Angestellte (sog. Folgedienste)

und Gebäude (Kirchen, Gemeindezentren,

Dienstwohnungen). Mir ist bewusst,

was da den Priestern, Diakonen, Pastoral-

und Gemeindereferent(inn)en, besonders

aber den Ehrenamtlichen vor Ort zugemutet

wird. Nicht Wenige sind mutlos geworden.

Manchen ist die „Lust“ an der Kirche

vergangen. Das wird auch nicht unbedingt

durch aktuelle Themen in der „kirchlichen

Großwetterlage“ umgekehrt. Aufbruch?

Wir sind nicht in der Situation eines

Fortsetzung auf Seite 20

> Foto: Jakob Thür mit freundlicher Genehmigung:

aus ferment Heft 4 2007 Seite 18 Pallotiner-Verlag

CH-9201 Gossau, www.ferment.ch,


Aufbruch!

Widerstände zerreißen

Unaufhaltsam ans Licht drängende Entfaltungen

knisternd vor Lebendigkeit

Zeichen der Hoffnung?

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Erste Ordensprofess

von Schwester Elija - Martina Riemer

Viele Pfarrangehörige werden sich bestimmt

noch gut an den Tag erinnern, als Martina

Riemer, Mitglied der kfd St. Pius, im Jahr

2006 Abschied von Neuss nahm, um in

einen kontemplativen Orden einzutreten.

So kam sie zum Kloster Himmelspforten

in Würzburg, wo Karmelitinnen nach dem

Vorbild der hl. Teresia von Avila leben, beten

und arbeiten.

Nach Ablauf des Postulantinnenjahres

wurde sie am 6. Januar 2008 im Rahmen

eines feierlichen Gottesdienstes als Ordensschwester

eingekleidet und bekam den

Ordensnamen Schwester Elija Maria von der

bergenden Hand Gottes.

Neben den üblichen Arbeiten, die im Kloster

und für den Konvent anfallen, arbeitet

Schwester Elija in der Kerzenwerkstatt, wo

zur Zeit eine Kerze für die Neusser Kevelaer-

Bruderschaft anlässlich der Kevelaer-

Wallfahrt 2009 in Arbeit ist.

Unser Besuch im Kloster Himmelspforten

in Würzburg anlässlich der 1. Profess von

Schwester Elija hat uns tief beeindruckt.

Bei unserer Ankunft am 5. Januar 2009

wurden wir mit einer so großen Herzlichkeit

empfangen und betreut, dass es uns

schwer fiel, zwei Tage später von dort wieder

Berufung

die Heimreise anzutreten. Was uns sehr

beeindruckt hat, war vor allem der Gottesdienst,

der im Rahmen der 1. Ordensprofess

gehalten wurde. Auch wenn wir zur Klausur

keinen Zutritt hatten, haben wir die Stunden

unserer Anwesenheit in Würzburg mit den

Schwestern geteilt, indem wir mit Ihnen

das Stundengebet sprachen und die Eucharistie

feierten. Bereitwillig wurde uns das

Kloster und die Klosterkirche mit der Krypta

gezeigt, in der die verstorbenen Schwestern

in Mauernischen bestattet sind.

Wir wünschen Schwester Elija, dass sie dort

im Kloster ihre Erfüllung findet; wir schliessen

sie und den gesamten Konvent in unsere

Gebete ein. Wilma Beckers und

Marie-Antoinette Oldenkott-Lonnes

Impressum Unser Pfarrbrief Nr. 1/2009

GKZ 384-0 und 385-0

Herausgeber: Pfarrgemeinderat Hl. Dreikönige und St. Pius, Neuss

erreichbar über Telefon 0 21 31 / 4 25 50 und 0 21 31 / 9 81 50

Redaktion: Marius Fister, Ursula Kurella, Resi Linßen, Ursula Voigt, Bernhard Wehres, Karl

Remmen

Kinderpfarrbrief: Gabriele und Michael Panzer, Gabriele Peschen

E-Mail: Marius@Fister.de

Für den Inhalt der unterzeichneten Artikel sind die Verfasser verantwortlich.

Fotos: Gerhard Rikowski, Uwe Strunck, Bernhard Wehres, Hildegard Wehres, Kloster Himmelspforten,

Klaus Spickernagel, Ursula Kurella


Ein Segen für die Liebe

Auch in diesem Jahr gab es in Hl. Dreikönige

wieder einen Wortgottesdienst zum Valentinstag.

Pfarrer Ullmann, der uns in den

letzten beiden Jahren – als zölibatär Lebender

– eingehende, gehaltvolle und treffende

Predigten zum Wesen und Sinn einer Paarbeziehung

gehalten hatte, weilte in diesem

Jahr zum Valentinstag in Indien. Er hatte uns

mit Kreisjugendseelsorger Pfarrer Marcus

Bussemer eine gute Vertretung empfohlen.

In den Mittelpunkt seiner Betrachtung

hatte Pfarrer Bussemer das „Magdalenen-

Fenster“ von Thorn Prikker im nördlichen

Querschiff und die dazugehörende Stelle aus

dem Lukas-Evangelium gestellt. Jeder der

Anwesenden hielt ein Bild dieses Fensters in

der Hand und konnte sich so auch bildlich

in den Text hineindenken. Jesus macht in Lk

7,36-50 deutlich, dass Vergebung nur derjenige

erfahren könne, der selbst viel Liebe

gibt. Die sog. Sünderin, die Jesus um Verzeihung

ihrer Sünden bittet, gibt Jesus unaufhörlich

Liebesbezeugungen. „Ihr sind ihre

vielen Sünden vergeben, weil sie so viel Liebe

gezeigt hat.“

Wir hörten Texte, die die Liebe beschreiben,

sie als Zeichen der unvergänglichen,

göttlichen Liebe deuten. Ein gemeinsames

Dankgebet, die Fürbitten und das Vater

Unser schlossen sich an. All das führte uns

zum schönsten Teil des Gottesdienstes, zur

Segnung der Paare oder auch einiger Einzelner

durch Pfarrer Bussemer.

Zwischendurch gab es immer wieder

Gelegenheit, neue geistliche Lieder verschiedenen

Genres zu singen und der einfühlsamen,

gefühlvollen Orgelmusik von Guido

Harzen und einer Violinistin zu lauschen.

Das mitreißende Nachspiel ließ alle, die

Valentinstag

an diesem Abend in die Dreikönigenkirche

gekommen waren, bis zum letzten Ton

noch verweilen, um sich bei den Musikern

mit großem Applaus zu bedanken. Auch die

Beleuchtung – besser gesagt das Abdunkeln

des Altarraumes – war etwas Besonderes

an diesem Abend: Ein Herz aus roten

Tüchern, beleuchtet nur von Teelichtern, ließ

das Vortragskreuz in unserem Altarraum,

das rot angestrahlt war, in jedem Stein, der

zur Verzierung des Kreuzes dient, rot funkeln

und strahlend erglänzen.

All das ergab einen Wortgottesdienst,

in dem es darum ging, für eine gelungene

Partnerschaft zu danken und dafür zu beten,

dass diese Zweierbeziehung mit Gottes

Segen auch noch viele Jahre erhalten bleibt.

Die anschließende Begegnung im Pfarrzentrum

mit einem kleinen Sektempfang und

guten Gesprächen rundete den Abend ab.

Werner und Hildegard Wehres

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Messdienerwochenende 2009

Ende Januar waren die Messdiener von Hl.

Dreikönige zusammen mit Pastor Ullmann

auf Messdienerfahrt in Freisheim in der

Nordeifel. Am Samstag Abend lud Ulrich

„Thommy“ Gottschalk parallel zur „echten“

Fernsehsendung nicht nur einige „Promis“

zu sich ein, sondern freute sich mit dem

Publikum auch über viele einfallsreiche

Kinderwetten, auf die sich alle Zimmer

seit Freitag Abend vorbereitet hatten. So

wurden zum Beispiel nur durch Ertasten die

Besitzer einiger Zahnbürsten gesucht, mit

ebenfalls verbundenen Augen konnte bei

einer Wette an Hand der Frisuren gesagt

werden, um wen es sich dabei handelte.

Bei der „After-Show-Party“ durften selbst

gemischte (natürlich alkoholfreie) Cocktails

probiert werden. Die Mädchen freuten sich

über Musik von Abba und tanzten dazu. Am

Sonntag ging es dann auch schon wieder

zurück und wir freuen uns auf eine tolle

Sommerferienwoche (8.-14.8.), die wir Minis

von Hl. Dreikönige und St. Pius gemeinsam in

Woffelsbach (am Rursee in der Eifel) verbringen

möchten.

Bernhard und Clara Wehres

Messdiener, Pfarrgemeinderat

Klausurtagung des

Pfarrgemeinderates in Bensberg

Mit der Wahl des gemeinsamen Pfarrgemeinderates

für die Pfarreien St. Quirin,

St. Marien, Hl. Dreikönige und St. Pius im

November steht eine einschneidende Veränderung

bevor. Das neue will gut vorbereitet

werden und gleichzeitig sollen die laufenden

Aktivitäten weitergehen. Wie kann das gelingen?

Mit dieser Frage beschäftigte sich der

Pfarrgemeinderat Hl. Dreikönige/St. Pius im

Kardinal-Schulte-Haus.

Die neue Satzung für die Pfarrgemeinderäte

lässt einige Gestaltungsspielräume.

Zur Vorbereitung der Pfarrgemeinderatswahl

müssen die Anzahl der Mitglieder, die

Sitzverteilung für die einzelnen Pfarreien

und die Wahlbereiche festgelegt werden.

Das für und wider von Ortsausschüssen

wurde genauso offen diskutiert wie die

Ängste, die mit dem Übergang in die große

Struktur des Seelsorgebereiches Neuss-

Mitte verbunden sind. Von Freitag abend

bis Samstag mittag konnten nicht alle

Fragen abschließend geklärt werden, aber

der Moderator Dr. Engels gab uns einige

wichtige Denkanstöße mit auf den Weg.

Marius Fister


Riesen-Osterei für die Messdiener

Das war eine Überraschung! Zum Empfang

nach der Auferstehungsmesse stand im

Pfarrsaal ein 35 cm großes Schokoladenosterei

für Ministranten, Kinder und Jugendliche

bereit. Herr Paul Kußmann, der auch

den Karnevalisten in der Dreikönigspfarrei

bestens von den „Harmonists“ bekannt sein

dürfte, hatte dieses Überraschungsei selber

für die Kinder mit viel Liebe hergestellt.

Schon vor über 50 Jahren fertigte er ein

ähnliches Modell in der Backstube des St.

Josef-Krankenhauses an. Dekoriert mit

vielen kleinen selbst gemachten Marzipaneiern

überreichte er das Riesenei auf

einem Silbertablett den Schwestern als

Ordensgeschenk. Seine Marzipanfiguren

sind spätestens durch seinen Stand

auf dem Adventsbasar in Hl. Dreikönige

berühmt geworden.

An eine nette Begebenheit, die sich in

besagter Bäckerei abgespielt hat, erinnerte

sich Pater Beda letztens, ein ehemaliger

Schüler des Collegium Marianum,

mit dem Herr Kußmann seit 50 Jahren in

Kontakt steht: Die Haustöchter, alle adrett

in weiß gekleidet, sollten bei der Herstellung

zusehen. Auf dem stramm aufgeblasenen

Luftballon wurde mit einem Pinsel

schichtweise die Schokolade aufgetragen.

Dabei passierte es, dass eine Borste zu hart

war und den Ballon zum Platzen brachte.

Die Schokolade spritzte in alle Richtungen.

Die Haustöchter, nun ziemlich bekleckert,

nahmen es mit viel Humor.

Verraten sei an diese Stelle aber schon

so viel: Es lohnt sich bestimmt auch dieses

Jahr wieder zum Empfang nach der Auferstehungsmesse

zu kommen.

Ursula Voigt

Messdiener

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Können wir das schaffen?

Ja wir schaffen das!

Der Karneval der kfd Hl. Dreikönige

stand ganz im Zeichen der bevorstehenden

Bauarbeiten! U. Habermann und C.

Weiler führten als Bauarbeiter auf der zur

Baustelle umfunktionierten Bühne in heiterer

Manier durch die Sitzungen.

Den Reigen eröffneten 20 Kinder, die

das närrische Publikum mit „Tanzalarm“

begeisterten.

Zwei fleißige Bauarbeiter konnten

Amüsantes von einer Baustelle berichten.

Zu Ehren ihres jeweils 40sten Geburtstages

gaben sich berühmte Figuren der

„Sesamstraße“ und „Vadder Abraham und

seine Schlümpfe“ ein Stelldichein.

Adrian I. & Laura I., das Kinderprinzenpaar

der Blauen Funken, und Gefolge brachten

mit Gesang und Tanz alle in Schwung.

Von Freud und Leid einer Kevelaerwallfahrt

berichtete eine Fußpilgerin. Einige

Pfarrhaushälterinnen erzählten Interna bei

einem „starken“ Glas Bowle.

Überrascht es nicht, dass Pflaumen auch

im Winter reifen, und es schwierig ist, eine

geeignete Schlafstatt zu kaufen (Loriot)?

„Let´s dance“ hieß es zum diesjährigen

Karnevalshit der Bläck Fööss. Um sooo

locker tanzen zu können, muss man viel

trainieren – anmutig demonstriert von

einer „grazilen“ Balletttruppe.

Wie mitreißend der Karneval ist, davon

konnte ein „zugereistes rheinisches Mädel“

ein Liedchen singen.

Herzhaft gelacht wurde über den

anstrengenden Lebensalltag eines Ehemannes

und Familienvaters. Als das rote Pferd

über die Bühne galoppierte, hielt es keinen

mehr auf seinem Platz.

Nach einem Gespräch unter Männern

wurde die Bühne dann endgültig abgerissen

– „Wir ziehen aus, aus diesem ehrenwerten

Haus!“.

„Wir werden uns wieder sehen – wann

und wo steht noch nicht fest!“ HELAU

„Märchenhaft jeck”

Christiane Valerius

Das Motto der 38. Session zeigte sich schon

in der Dekoration von Pfarrsaal und Bühne.

Präsident Wolfgang Schnichels begrüßte

als der große Märchenerzähler die Jecken

gleich zu Anfang schon mit „De Fetzer”.

Präsident und das Urgestein Willi Grein

mixten eine tolle Mischung aus Lokalkolorit

und großer weiter Welt. Der „Vorsitzende

des Gesangsvereins Lyra 08” berichtete aus

seiner Märchenwelt; seine Liebe zu seinem

Veedel besang er nach Udo Jürgens „Ich war

noch nie im Hippelang…”. Das „Drei(königs)

gestirn” glossierte die Ereignisse rund um

den Kirchturm. Begeisterte Zustimmung

erhielten sie für ihren Song von den „Zehn

Kirchendiener – sind in unseren Pfarrein”.

Ihre Befürchtung: „Beerd`gung, Hochzeit,

Taufe, gibt`s dann nur noch als Paket!”.

„Die Intentions”, wurden für ihre fetzigen

Tänze mit Beifall überhäuft. Die „Dreikönige

Harmonists” entfesselten Heiterkeitsstürme

mit ihrer pantomimischen

Gesangskunst. Traditionell die Freundschaft

mit den „Steinenbrücker Schiffermädchen”

– 35 Tänzerinnen und Tänzer; ihre Pyramiden

und Wurfeinlagen – eine Augenweide!

Krönender Abschluss das hauseigene

„Männerballett” mit zierlichen Tanzschritten,

aber auch etwas gröberen Varianten

zu schweren Bewegungen nach Melodien

von Offenbach, Tschaikowski und Co. Eine


lautstark bejubelte Show dieses „corps de

ballet”.

In diesen Abschluss mischte sich etwas

Wehmütigkeit: Ist es doch die letzte

Session in diesem Saal, der nun einem

Neubau weichen muss. Deshalb: Auf

Wiedersehen 2011, dem Jahr des 100.

Geburtstags von Pfarrgemeinde und

Pfarrkirche Hl. Dreikönige!

Klaus Spickernagel

Karneval


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Winterfahrt der Wölflinge 2009

Am Freitag den 16. Januar 2009 machten sich

17 Wölflinge und drei Leiter auf den Weg nach

Blankenheim in die Eifel.

Wir fuhren ca. eine Stunde zu unserem

Wochenendhaus. Das Haus, ein altes Bahnhofsgebäude,

bot uns enorm viel Platz. Den

Nachmittag verbrachten wir mit Spielen und

einer leckeren Suppe.

Am Samstag sind wir alle ganz früh aufgestanden

und haben unsere Wanderung durch

die Schnee bedeckte Landschaft gestartet. Wir

spielten und machten eine große Schneeballschlacht.

Alle Wölflinge hatten einen großen

Spaß und haben sich als tapfer bewiesen, als

wir alle auf großen Baustämmen balancierten

mussten, um einen zugefrorenen Bach zu

überqueren. Nachdem wir noch einen großen

Hang erklommen, machten wir uns auf den

Rückweg.

Kaputt vom Wandern am Bahnhofshaus

angekommen, haben wir uns mit leckeren

Spaghettis gestärkt, um für das große Chaos-

Spiel fit zu sein. Mit dem Spiel verbrachten wir

den ganzen Nachmittag. Nach dem Abendessen

begann die Versprechensfeier. In einem sehr

schön von den Wölflingen selbst geschmückten

Raum haben fünf neue Wölflinge ihr Versprechen

abgelegt und ihr Halstuch und den Wolfskopf

als Abzeichen für ihre Kluft bekommen.

Nach einer verdammt gruseligen Geschichte

haben wir eine Nachtwanderung durch das

Dorf gemacht und nach einer kleinen Party mit

allen Wölflings-Hits und den dazu einstudierten

Tänzen, gingen alle müde ins Bett.

Am Sonntag haben wir noch eine Schnitzeljagd

durch das Dorf gemacht, bevor wir am

Nachmittag nach Hause fuhren.

Christoph Kreuer

Fett frostig-

Eiskalt und unwiderstehlich

Der Pfadfinderstamm Malteser

Neuss, ist vom 9.- 11. Januar 2009 in

das alljährlich stattfindende Pfadfinderlager

Fett frostig, das in der Nähe

von Siegen stattfand, gefahren. Nach

der Ankunft und einem warmen Essen

haben wir uns an den Zeltaufbau

gemacht. Der nächste Tag wurde mit

einer Morgenrunde begonnen. Nach

dem Frühstück wurden spannende

Workshops angeboten, wie z. B. Feuerspucken

oder Eisskulpturen bauen.

Nachmittags hatten die verschiedenen

Stämme etwas Zeit für sich, in

unserem Fall sind wir Schlitten gefahren.

Abends ging es auf den Höhepunkt

des Lagers zu: Das Nachtspiel. Die

Regeln des Spiels sind einfach: Zwei

Mannschaften, die versuchen, der

jeweils gegnerischen Mannschaft die

Fahne abzunehmen. Jeder der Spieler

hatte eine Klammer, die ihm weggenommen

werden konnte. Wenn

das passiert war, war derjenige tot

und konnte sich bei einer „neutralen“

Station ein neues Leben holen.

Danach folgte noch ein bunter Abend

mit lustigen Programmpunkten ...

Den Sonntag begannen wir mit

einem Gottesdienst. Darauf folgte

das Abbauen der Zelte und der

traurige Abschied von den anderen

Pfadfindern. In Neuss angekommen

mussten wir unsere Materialien nur

noch auspacken und fuhren anschließend

nach Hause.

Jakob Böttcher und Christian Klein


Pfadfinder

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Niemals geht man so ganz

Liebe Pfarrangehörige von Hl. Dreikönige

und St. Pius!

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern,

als ich in der Vorabendmesse zum 1. Fastensonntag

1988 zusammen mit Kaplan Dr.

Bernhard Domagalski in Hl. Dreikönige durch

den damaligen Pfarrer Karl Franssen eingeführt

wurde. Damit begannen für mich 21

lange Jahre angefüllt mit vielen Aufgaben,

die ich im Rahmen meines Auftrages als

Diakon wahrgenommen habe, angefangen

von den Gottesdiensten über die Seniorenerholungen,

den Religionsunterricht an diversen

Schulen bis hin zu den vielen Beerdigungen,

Taufen und Krankenkommunionen.

Wollte ich alle Aufgabenbereiche aufzählen,

die mir anvertraut waren, würde der Platz

hierfür an dieser Stelle sicher nicht ausreichen.

In den vielen Jahren meiner Zugehörigkeit

zu Hl. Dreikönige und später ab dem Jahr

2000 auch zu St. Pius bin ich ungezählten

Menschen mit vielen Anliegen und Sorgen

begegnet.

In den 21 Jahren hat es viel gegeben, was

ich mit Sicherheit vermissen werde. Viele

Menschen sind mir wichtig geworden; es

sind auch viele Freundschaften entstanden,

die ich nicht aufgeben möchte und die mit

Sicherheit auch weiterbestehen werden.

Ich möchte aber in diesem Zusammenhang

auch ein herzliches Wort des Dankes

allen sagen, die mit mir zusammengearbeitet

haben und die dazu beigetragen haben

– seien es nun das Pastoral-Team oder die

vielen Ehrenamtler –, dass ich mich in den

Pfarren immer wohlgefühlt habe.

Niemals geht man so ganz, irgendetwas

von mir bleibt hier, es hat seinen Platz

immer bei dir. Dieser Liedtext von Trude Herr

beinhaltet eine tiefe Weisheit. So bin ich mir

Abschied

sicher, dass es auch nach meiner Pensionierung

weiter Kontakte zu den Pfarren geben

wird und dass ich noch die eine oder andere

Aufgabe spontan übernehmen werde, wenn

„Not am Mann“ ist. Und ich bin mir sicher,

dass auch manche Ideen, Eindrücke und

Dinge, die ich getan oder beeinflusst habe,

auch weiter wirken werden.

So rufe ich zum Schluss Ihnen allen zu:

Macht es gut, verliert nie den Mut und

schaut trotz der Strukturreform in unserem

Erzbistum hoffnungsvoll in die Zukunft.

In diesem Sinne: Auf ein gutes und frohes

Wiedersehen

Ihr Diakon Heinz-Günter Beckers

Pfarrbüro Hl. Dreikönige: Telefon: 021 31 4 25 50

Öffnungszeiten:

Mo. 9-12 Uhr --

Di. 9-12 Uhr 15-17 Uhr

Mi. 9-12 Uhr 15-17 Uhr

Do. 9-12 Uhr 15-18 Uhr

Fr. 9-10 Uhr 14-16 Uhr

Email: info@hl-dreikoenige-neuss.de

Pfarrbüro St. Pius: Telefon: 02131 98150

Öffnungszeiten:

Mo., Di., Do. 9.00 bis 12.00 Uhr

Mi. 14.00 bis 16.00 Uhr

Fr. 15.00 bis 17.00 Uhr

Email: pfarrbuero@st-pius-neuss.de


Some things have to be seen to be

believed….

Manches muss man einfach gesehen

haben, um es glauben zu können – dieser

Sinnspruch, den ich auf einer Klosterwand

in Südindien gelesen habe, könnte als Motto

über der Indienreise einiger Gemeindemitglieder

mit Pater Savy und Pastor Ullmann

stehen.

Im vergangenen Sommer entstand die

Idee, Pater Savy sozusagen in den Heimaturlaub

zu begleiten und unter seiner Leitung

das riesengroße und vielfältige Land Indien

ein wenig kennenzulernen. Schnell fand

sich eine kleine Gruppe unternehmungslustiger

und neugieriger Menschen, die sich

diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen

lassen wollten. Es war von Anfang an klar,

dass wir gerne vor Ort die Projekte kennenlernen

wollten, die seit einigen Jahren von

unseren Pfarrgemeinden u.a. durch Erlöse

aus Pfarrfest, Adventsbasar, Kleiderbörse

oder auch durch persönliche Zuwendungen

unterstützt werden. Dazu kamen dann im

Laufe der Überlegungen ein paar touristische

Highlights hinzu, die „man“ sich einfach

nicht entgehen lassen konnte eingedenk der

weiten Anreise: das Taj Mahal in Agra, der

Sri-Minakshi-Tempel in Madurai und eine

Fahrt mit dem Hausboot auf den Backwaters

von Kerala.

Außerdem ergab sich die Möglichkeit,

im Rahmen dieser Reise auch das Leprakrankenhaus

mit angeschlossenem Kinderheim

in Elluru kennenzulernen, in dem Frau

Diederich aus St. Pius seit Jahren während

der Wintermonate mitarbeitet. Dort trafen

wir auch Juana Leis aus der Dreikönigenpfarrei,

die im Jahr nach ihrem Abitur die Welt

bereist und auch für vier Monate in Elluru

Gemeindefahrt nach Indien

mitgeholfen hat. Wir konnten sogar an der

Priesterweihe eines jungen Mannes teilnehmen,

der dort im Kinderhaus aufgewachsen

war – ein beeindruckendes und fröhliches

Fest.

Durch einige Treffen im Vorfeld, während

der wir uns schon ein wenig mit der

indischen Küche vertraut machen konnten,

dem Geschenk eines Sari für die Damen

und nicht zuletzt durch den von einem

Mitreisenden aufwändig zusammengestellten

persönlichen Reiseführer wuchs

die Vorfreude der Teilnehmer und am 2.

Februar war es dann endlich soweit: aus dem

Neusser Schneeregen ging es via Düsseldorf

und Dubai nach Delhi – mitten in die Sonne

und den Sommer bei 28 ° C!

Unser netter Reiseleiter für Nordindien

begrüßte uns mit erstaunlich gutem

Deutsch (6 Monate Unterricht im Goethe-

Institut!!) und schmückte jeden Einzelnen

mit einer Blumenkette – eine schöne Sitte,

die wir in den nächsten Wochen so oder

ähnlich noch oft erfahren sollten. Nachdem

wir uns von dem ersten Schreck erholt

hatten, dass es nun nicht zum Erfrischen

ins Hotel ging, sondern direkt die Besichtigungstour

durch Delhi startete, saßen wir

im klimatisierten Bus und schauten uns

mit großen Augen das äußerst bunte – und,

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18

mit den Augen eines unausgeschlafenen

Europäers betrachtet, ziemlich chaotische

Treiben auf den Straßen an.

Busse, Fahrräder, Motorroller, Fahrrad-

Rikschas, dreirädrige kleine Taxis (TukTuk

genannt), LKW’s, Fußgänger, Hunde, ein paar

Kühe und Ziegen, jede Menge PKW’s teilen

sich die staubigen Straßen und bewegen sich

geschmeidig nach ganz eigenen Gesetzen.

Ampeln gibt es kaum - und wenn es welche

gibt, hat die angezeigte Farbe eher empfehlenden

Charakter - bzw. fordert eher zum

Gegenteil dessen auf, was wir gelernt haben;

das eigentliche Instrument, dass den Verkehr

regelt, ist die Hupe („Please sound horn“ –

steht auf jedem LKW). Die Verkehrspolizisten

auf den großen Kreuzungen mit ihren

schmucken Uniformen scheinen dagegen

eher dekorativen Charakter zu haben.

Aber im Verlauf der Reise haben wir erfahren,

dass die Inder zum einen sehr kreativ

mit dem zur Verfügung stehenden Straßenraum

umgehen und zum anderen offensichtlich

sehr sichere Fahrer sind. Denn wir

haben trotz der großen Strecken, die wir im

Bus zurückgelegt haben, kaum einen Unfall

gesehen – und an die „gewagten“ Überholmanöver

haben wir uns auch immer besser

gewöhnt – und unseren Fahrern ehrlichen

Respekt für ihre Leistungen gezollt.

Auf den ersten Blick irritierend für uns

Neusser war es auch zu sehen, dass auf den

Straßen Delhis offensichtlich Menschen

leben, die nicht viel mehr besitzen, als

die Decke, in die sie sich zum Schlafen am

Straßenrand gewickelt haben.

Häufig gibt es schlichte „Zelte“ aus

Stöcken, Planen und Palmblättern hergerichtet

in direkter Nachbarschaft zu großen,

herrschaftlichen Steinhäusern. Auch die

Bauarbeiter der großen U-Bahn-Baustelle

leben offensichtlich direkt an ihrem Arbeitsplatz

in einfachsten Unterkünften.

Wie wohltuend war es für uns in dieser

riesigen, lauten, ungewöhnlichen Stadt rings

um die Monumente, die auf unserer Besichtigungstour

standen, jeweils große, wunderschön

gepflegte Gartenanlagen zu finden

- wirkliche Oasen für alle Sinne. Erstaunt

waren wir, dass wir kaum europäische

Touristen trafen, sondern vielmehr indische

Familien und auch viele Schulklassen unterwegs

waren und die gleichen Orte aufsuchten,

wie wir.

An den indischen Schülern hatten wir

während unserer ganzen Reise viel Freude:

sie schauten uns, die wir so „exotisch“ aussahen,

immer sehr neugierig an, manchmal

winkten sie ganz verstohlen und freuten

sich dann „wie die Schneekönige“, wenn

wir zurückwinkten oder auch einfach nur

lächelten. Die ganz Verwegenen grüßten

dann auch, manchmal fotografierten wir

uns gegenseitig. Die drei folgenden Fragen

wurden dann oft gestellt – immer in dieser

Reihenfolge (!): Where do you come from?

What is your name? Do you like India?

Am ersten Abend in Indien haben wir

unser medizinisches Ritual begonnen:

nach jedem Abendessen haben wir uns auf

einem Zimmer versammelt, um ein kleines

Gläschen Wisky zur Desinfektion und


Prophylaxe zu uns zu nehmen. Dieser Tipp

eines erfahrenen Indienreisenden hat seine

Wirkung nicht verfehlt, sind wir doch – von

Erkältungen abgesehen – von Krankheiten

verschont geblieben!

Neben den vielen neuen Eindrücken, die

solch eine Reise in ein unbekanntes Land

mit sich bringt – anderes Essen, fremdartige

Landschaft, farbenprächtige Blumen

und Pflanzen, erstaunliche Bauwerke - war

unsere Gruppe von den vielen Begegnungen

mit äußerst gastfreundlichen Indern tief

bewegt: Mitbrüder und Vorgesetzte aus dem

Karmeliterorden (CMI) von Pater Savy, Schüler,

Lehrer und Studenten an Ordensschulen,

Ärzte, Krankenschwestern und andere Mitarbeiter

in verschiedenen Einrichtungen des

Ordens und nicht zuletzt die versammelte

Familie Madappilly, bei der wir zum Festessen

eingeladen waren. Überall wurden wir

sehr herzlich willkommen geheißen und

voller Stolz und ohne Scheu präsentierten

die Kinder in unseren vielfältigen Partnerschaftsprojekten

wie dem Mädchenheim

in Chamal, der Dorfschule in Pollachi, dem

Straßenkinderhaus in Palaghat, dem Behindertenheim

in Erode (im indischen Sprachgebrauch

klingt das viel schöner: „mentally

challenged people“) einstudierte Tänze und

Lieder. Wir wurden durch die verschiedenen

Häuser geführt und konnten uns vor

Ort ein Bild davon machen, dass Spenden

wirklich sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt

wurden. So war es für unsere Gruppe

auch eine große Freude, dass wir überall, wo

wir zu Besuch waren, einen Betrag überreichen

und so mithelfen konnten, konkrete

Ideen umzusetzen. So werden z.B. die Jungen,

die im vergangenen Jahr in das neu erbaute

Straßenkinderhaus eingezogen sind, bald

Doppelstockbetten haben und nicht mehr auf

Gemeindefahrt nach Indien

dünnen Strohmatten auf dem Betonboden

schlafen müssen.

Wir sind wirklich tief beeindruckt von

der sozialen Arbeit der Mitbrüder von

Pater Savy und wir werden in jedem Fall

im Dreikönigenpfarrsaal nach Ostern,

wenn die vielen Fotos ein wenig gesichtet

sind, davon ausführlicher berichten. Wer

aber nicht bis dahin warten mag, kann sich

einen kleinen Eindruck verschaffen auf der

Internetseite mit unserem Reisetagebuch

www.offexploring.com/neusstoindia oder er

erkundigt sich einfach bei den Mitreisenden:

Pater Savy, Pastor Ullmann, Ehepaar Spickernagel,

Ehepaar Biskup, Frau Schaefer, Frau

Diederich, Frau Kurella – Juana Leis, die ein

gutes Stück mit uns unterwegs war, erwarten

wir erst in einigen Monaten wieder zurück in

Neuss.

Ursula Kurella

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Fortsetzung von Seite 3 : … Aufbruch wagen? Wilhelm Küppers

Abraham, eines Mose oder Elija. Wir sind auch nicht

die einsamen Rufer in der Wüste wie die Prophten

Micha; Amos, Hosea oder der Täufer Johannes. Wir

sind g e m e i n s a m gefordert und werden es,

da bin ich mir sicher, auch nur g e m e i n s a m

anpacken und gestalten können. Die Kirche Gottes

hat schon andere Krisen durchmachen müssen,

auch wenn der Verweis auf eine spannungsgeladene

Kirchengeschichte kein wirklicher Trost ist.

Immer wieder habe ich in den zurückliegenden

fünf Jahren als Ihr Pastor bekannt, dass es für

mich zu dieser Kirche trotz mancher Rückschläge

und Enttäuschungen keine Alternative gibt. Dieser

Kirche verdanke ich meinen Glauben. In dieser

Kirche habe ich den Auftrag verspürt, Christus im

priesterlichen Dienst nachzufolgen. Oft habe ich –

allein, aber auch mit Anderen zusammen – aufbrechen

und Wagnisse anpacken müssen. Dabei habe

ich während des Studiums in Bonn, Freiburg und

Köln, besonders dann in den 23 Jahren als Priester

ungeheure Veränderungen mitbekommen. Es hat

mich herausgefordert, das Geschenk der Freundschaft

zu Christus auch angesichts stetig neuer

gesellschaftlicher Rahmenbedingungen und innerkirchlicher

Zwänge durchzutragen. Dabei hat Gott

mich nie im Stich gelassen. Nie blieb die Bestärkung

in der Hoffnung aus! Nie habe ich mich

SEINER Liebe entzogen gefühlt.

Die Strukturen mögen brüchig, fragwürdig und

hinterfragbar sein. Die je eigene Berufung zum

Christ-sein aus gemeinsamen Glauben, aus

Taufe und Firmung sprengt alle Vorläufigkeit von

Strukturen. Wir werden enger zusammenrücken

müssen. Wir werden wohl auch Einige verlieren.

„Von allen guten Geistern verlassen“ sind wir aber

keineswegs. Ob wirklich alles beim alten geblieben

wäre oder hätte bleiben sollen, wenn man uns den

Aufbruch nicht aufs Auge gedrückt hätte?

Pfr. Herbert Ullmann, Pfarrvikar

Ausstellung

Wilhelm Küppers (1901-1990),

Autodidakt und Künstler des

Expressionismus aus Neuss, begegnete

Thorn Prikker beim Einbau der

Glasfenster in Hl. Dreikönige. Als

Soldat war er in Frankreich. In den

50er Jahren besuchte er die Bretagne;

fasziniert war er von den

„Calvaire”, in harten Stein geschlagene

hochaufgerichtete Kreuzigungsgruppen

an Wegekreuzungen

und Feldrändern. Hier

das Triptychon „Finistere” - links

eine bretonische Bäuerin, rechts

ein Bauer in Tracht. Gemalt hat

Wilhelm Küppers dieses etwa

um 1954, sagt sein Sohn Rudolf

Küppers. Entworfen hat Wilhelm

Küppers u.a. auch die Glasfenster

in der Kapelle des Lukaskrankenhauses;

faszinierend seine „Kreuzigung

im zerstörten Köln”. Geplant

ist eine Ausstellung einiger religiöser

Arbeiten in der Karwoche in

St. Pius.


„Für alle Menschen im Nahen

Osten und für alle, die nach

einem gerechten und dauerhaften

Frieden in dieser

Region suchen…” mit diesen

Worten wurde während

des Treffens in Brüssel und

in Taizé in dieser schwierigen

Zeit immer wieder

gebetet. Rabbi Levi Weiman-

Kelman, aus Jerusalem, der

bereits mehrmals nach Taizé

gekommen war, machte

uns dieser Tage auf folgendes

Gebet aufmerksam, das

in der Jerusalemer Zeitung

„Haaretz“ erschienen war:

Mit Dank an Rabbi Levi Weimann-

Kelman von Kol HaNeshama,

Jerusalem

Quelle:

„Diesseits von Eden”, WDR5,

sonntags 8.20-8.55 Uhr,

feiertags 9.20-10.00 Uhr,

Online: www.wdr5.de/sendungen/

diesseits-von-eden.html

Gebet eines Juden für die Kinder von Gaza

Kinder von Gaza

Wenn es jemals eine Zeit zum Gebet gegeben hat,

dann ist es jetzt.

Wenn es jemals einen vergessenen Ort gegeben hat,

dann ist es Gaza.

Herr, Schöpfer aller Menschenkinder,

erhöre unser Gebet an diesem verfluchten Tag.

Gott, den wir den Gesegneten nennen,

wende dein Antlitz ihnen zu, den Kindern von Gaza,

dass sie deinen Segen erfahren und Schutz.

Dort, wo jetzt nur Dunkelheit und Rauch herrscht,

und eine Kälte, die in die Haut schneidet.

Von Bradley Burston

Allmächtiger, der du Ausnahmen machst, die wir Wunder nennen:

Mache auch eine Ausnahme mit den Kindern von Gaza.

Bewahre sie vor uns und vor den ihrigen.

Verschone sie. Heile sie. Lass sie in Sicherheit leben.

Erlöse sie von Hunger und Grauen, von Wut und Trauer.

Erlöse sie von uns und von den ihrigen.

Gib ihnen ihre gestohlene Kindheit zurück,

ihr Geburtsrecht -

als einen Vorgeschmack auf den Himmel.

Erinnere uns, oh Herr, an das Kind Ismael,

den Vater aller Kinder von Gaza.

Wie das Kind Ismael ohne Wasser in der Wüste bei Beerscheba

zum Sterben zurückgelassen war.

Aller Hoffnungen beraubt,

dass seine eigene Mutter es nicht ertragen konnte,

sein Leben vergehen zu sehen.

Sei der Herr, der Gott unseres Verwandten Ismael,

der seinen Schrei hörte und seinen Engel schickte,

die Mutter Hagar zu trösten.

Sei der Herr, der an dem Tag bei Ismael war,

und an allen Tagen danach.

sei der Gott, der Barmherzige, der Hagar die Augen auftat,

und ihr den Brunnen zeigte,

damit sie ihrem Jungen zu trinken gebe und sein Leben rette.

Allah, den wir Elohim nennen,

der Leben schenkt,

der den Wert und die Zerbrechlichkeit eines jeden Lebens kennt,

schicke diesen Kindern deine Engel.

Rette sie, die Kinder von Gaza,

der schönsten und zugleich verdammten Stadt.

In diesen Tagen rufen wir Dich an.

In Tagen,

in denen die Erschütterung, der Zorn und die Trauer,

die Krieg genannt werden,

unsere Herzen ergriffen und mit Narben bedeckt haben.

Rufen wir Dich an, den Gott dessen Name Frieden ist:

Segne diese Kinder und halte Schaden von ihnen fern.

Wende ihnen dein Antlitz zu, oh Herr.

Zeige ihnen, als wäre es das erste Mal,

Licht und Freundlichkeit und überwältigende Gnade.

Sieh auf zu ihnen, oh Herr. Lass sie dein Gesicht schauen.

Und gewähre ihnen Frieden

- als wäre es das erste Mal.

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Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 2009

„Siehst du mich?“

Seit 1958 beten jährlich Jugendliche in

Deutschland einen gemeinsamen Kreuzweg,

im Ursprung als Gebetsbrücke

zwischen katholischen Christen in Ost- und

Westdeutschland, seit 1972 auch gemeinsam

mit den evangelischen Mitchristen. Seit

vielen Jahren wird der Kreuzweg auch bei uns

in Neuss gebetet.

In diesem Jahr laden zum ersten Mal die Innenstadtgemeinden

und Kreisjugendseelsorger Pfr. Marcus Bussemer

zusammen mit der ev. Christuskirchengemeinde

am Karfreitag zum Beten des ökumenischen Kreuzwegs

der Jugend ein.

In diesem Jahr steht der Kreuzweg unter der Leitfrage

„Siehst du mich?“. Die zum diesjährigen Kreuzweg

gehörenden Darstellungen einzelner Stationen auf Jesu

Leidensweg stammen aus einem einzigen großen Fries.

Die niederländische Künstlerin Cynthia Tokaya hat die

christliche Leidens- und Erlösungsgeschichte für die

Pfarrei St. Bruno in Düsseldorf-Unterrath gemalt.

Es beginnt, ganz nach biblischer Vorlage, mit dem

Abendmahl und stellt die Ereignisse rund um den

Kreuzestod Jesu und seine Auferstehung mit großer

Dynamik und in eindrucksvollen Farben dar. „Um die

frohe Botschaft des Kreuzweges“ gehe es ihr, sagt die

Künstlerin.

Macht mich die Botschaft des Christentums eigentlich

froh? Bietet sie mir Perspektiven für mein Leben?

Antworten auf meine Fragen? Durchkreuzt der Kreuzweg

meinen Lebensweg?

Hierum und um die befreiende Botschaft des Kreuzweges

Jesu geht es im Jugendkreuzweg 2009 und um

Anregungen für das eigene Leben.

Herzliche Einladung an alle Jugendlichen und Junggebliebenen

aus unseren Pfarreien am Karfreitag, 10.

April 2009 um 11 Uhr in die Piuskirche zu kommen und

gemeinsam den Kreuzweg auf einem Weg mit Stationen

an drei weiteren Kirchen in der Innenstadt zu beten.

Bernhard Wehres


Jugend JuBiTag 2009

Längst ist der

Kinderbibeltag

in den Neusser

Pfarreien zur

festen Größe

geworden. Aber

was ist mit den

J u g e n d l i c h e n ?

Diese Frage hat zu einem Experiment geführt:

Dem ersten Jugendbibeltag, kurz: JuBiTag im

letzten Jahr.

Und schon beim ersten Versuch waren über 40

Jugendliche ab der 6. Klasse dabei! Auf ganz unterschiedliche

Weise sind sie das Thema „Botschafter“

angegangen: Sie tanzten, malten, dokumentierten,

gingen in die Innenstadt um Botschafter zu sein….

In diesem Jahr geht der JuBiTag nun in die zweite

Runde… Wie schon beim ersten Mal haben wir

dasselbe Thema wie beim Kinderbibeltag gewählt:

Paulus. Und wie schon beim ersten Mal werden

wir versuchen, das Thema aus ganz verschiedenen

Richtungen anzugehen: mit Musik, Kunst,

Dokumentation, Aktion…

Gestartet wird der Tag mit einer kurzen geistlichen

Einführung, die im letzten Jahr unser Kreisjugendseelsorger,

Pfr. Marcus Bussemer, gestal-

Jugendbibeltag 2009

tet hat. Auch am Ende steht ein geistlicher

Punkt: Eine Andacht, die im

Laufe des Tages vorbereitet wird. Beim

ersten Mal war sie ein stimmungsvoller,

intensiver Abschluss eines

spannenden Tages. Und in diesem

Jahr möchten wir den Tag nach der

Andacht noch ein wenig ausklingen

lassen.

Die Erfahrung vom ersten Jahr hat

gezeigt: Es ist spannend und abwechslungsreich,

sich mit der Bibel zu

beschäftigen. Und auch in diesem Jahr

freuen wir vom Vorbereitungsteam

uns jetzt schon auf den 2. Mai. Denn

an diesem Tag wird er zum zweiten

Mal stattfinden: Der JuBiTag...!

Kaplan Michael Mohr

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Bei uns Grundlagen

der Musik lernen!

Junger Chor

Schaut einfach mal vorbei!

Mittwoch: ab 16:30 Uhr

Freitag: ab 17:00 Uhr

Wo man singt, da lasse dich ruhig nieder,

denn böse Menschen kennen keine Lieder.

Der Pfarrgemeinderat freut sich, zu einem interessanten

und hochkarätig besetzten Vortrag am Mittwoch,

den 22.April 2009 um 19 Uhr in den Pfarrsaal von

Hl. Dreikönige einladen zu können. Alex Popp, Frau Dr.

Hahnen und Herr Dr. Lehnert sprechen über das Thema:

„Licht in der Zelle – Licht in der Seele – Licht von Gott

– über die Annäherung von moderner Naturwissenschaft,

Energiemedizin und Religion“.


Kommunionkinder Hl. Dreikönige 2009

Marion Arnrich

Christina Boenki

Cedric Bonekamp

Melina Bünning

Gianluca Constanza

Chris da Silva Oliveira

Joana dos Santos Lagartixa

Bernadette Gammersbach

Jan-Robin Giese

Jessica Grasl

Benjamin Grebing

Raphael Habermann

Katharina Henrich

Marc Hildebrandt

Lena Hinzen

Maik-René Hübinger

Dennis Käsgen

Leonie Käsgen

Christina Klomfaß

Liam Koch

Luca Koch

David Langer

Maximilian Leufen

Julius Lonnes

Jaqueline Lörtscher

Christian Mainusch

Luca Mameli

Michael Marcinek

Marie Luise Möll

Denise Mosch

Eric Navarra

Martin Niedermaier

Raphael Pappalardo

David Pelzer

Moritz Rudolf

Maximilian Schepping

Daniel Schnitzler

Lisa Schnitzler

Maximilian Schoth

Clara Steinwartz

Leonhard Wehrheim

Dustin Wildeboer

Stefan Wolowenko

Clara Zimmermann

Jonathan Zöllner

Kommunionkinder

Kommunionkinder St. Pius 2009

Laura Armbruster

Julius Bongartz

Lisa Bräutigam

Maurice Ducrocq

Charly Elezovic

Carolin Flachs

Finn Goldmann

Christopher Grigoriadis

Samuel Heiner

Hannah Hermida

Emma Höck

Tim Jenzelewski

Tyron Kühn

Isabelle Kupfer

Felicitas Lock

Magnus Mazurkiewicz

Alexandra Michielin

Hannah Mühleis

Lena Ratiu

Daniel Rollheiser

Ben Rosenbaum

Anna-Maria Schlangen

Christoph Sels

Cedric Sinzig

Philipp Ulff

Elias van den Bossche

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Kinderpfarrbrief

Der Kinderpfarrbrief

erscheint wieder zeitgleich

mit diesem Pfarrbrief und

liegt an den Schriftenständen

zum Mitnehmen aus.

Sternsinger

Herzlich danken wir allen

Spendern, den 95 Sternsingern

und den erwachsenen

Begleitern, die dazu

beigetragen haben, dass

bei der Sternsinger-Aktion

in unseren beiden Pfarren

vom 3. - 6. Januar 2009 rund

15.000.- EUR für notleidende

Kinder in allen Erdteilen

gesammelt wurden.

Ministrale 2009

Die Minis aus Pius X holten

als 3. in der Wertung Minis

bei der Ministrale 2009

einen Pokal.

Kleinkindergottesdienst

Der Kleinkindergottesdienst

wird wegen Ostern vom

11.4 auf den 4.4.2009 um

16.30 Uhr in Hl. Dreikönige

vorgeschoben. Am 9.05.09

findet er um 16.30 Uhr in

St. Pius und am 13.6.09

an der Corneliuskapelle

statt. Weitere Einzelheiten

werden in den Pfarrnachrichten

rechtzeitig bekannt

gegeben.

PLAY&PRAY-

Ferien – und was jetzt?

Bald stehen wieder Osterferien

an. Eine tolle Zeit zum

Relaxen und Spaß haben.

Play&Pray bietet nun zum

dritten Mal eine Ferienfreizeit

an. Vom 14. bis 17. April

unterhalten DICH und DEINE

FREUNDE etwa 10 junge

Leiter und zum letzten Mal

auch Pater Savy. Wir spielen,

gehen in den Wald, machen

AG´s, essen jeden Mittag

selbstgekochtes Essen und

am Ende gibt es sogar eine

große Übernachtungsaktion.

Wenn du mitmachen

möchtest, komm am 14.

April um 10 Uhr zum Pfarrzentrum

Hl. Dreikönige zu

unserer Anmeldung. Dort

wird auch jeden Tag von

10 Uhr bis 18 Uhr unser

a b w e c h s l u n g s r e i c h e s

Programm stattfinden.

Bei Fragen melde dich bitte

bei Sonja Kurella oder Christina

Hirt.

(Alter: zwischen 9 und 12

Jahren, besonders laden

wir Kommunionkinder ein!

Wenn du älter als 14 bist und

gerne Erfahrungen als Leiter

sammeln möchtest melde

dich bitte vorher telefonisch

bei uns oder im Pfarrbüro Hl.

Dreikönige.)

Kathy Kelly zu Gast in

Hl. Dreikönige

Im Rahmen ihrer Jubiläumstournee

„Godspel –

European Tour 2009“ wird

die langjährige Produzentin

und Frontfrau der „Kelly

Family“ am Donnerstag, 23.

April 2009 um 19.00 Uhr in

der Kirche Hl. Dreikönige

gastieren. Das neue Live-

Programm beinhaltet, neben

den gefühlvoll gesungenen

Balladen viele bekannte und

neu interpretierte Gospels,

Spirituals und Traditionals.

Auf ihrer Europatournee,

bei der die Mezzosopranistin

auch einige Lieder auf

der Akustikgitarre und dem

Akkordeon eindrucksvoll

interpretiert, wird sie von

dem renommierten Pianis-


ten und Keyboarder Andreas

Recktenwald instrumental

begleitet.

In der amerikanisch-irischen

Kelly Family startete Kathy

Kelly ihre beispiellose Karriere.

Sie, auch Mutter-Ersatz

für ihre vielen Geschwister,

geht nun ihre eigenen

musikalischen Wege. Im

Jahre 1999 nahm sich das

Multitalent – Primaballerina,

klassisch ausgebildete

Opernsängerin und

studierte Musikerin – eine

temporäre Auszeit von der

Kelly Family, um sich sowohl

für das katholische Hilfswerk

KIRCHE IN NOT tatkräftig

zu engagieren, als auch

ihre Solokarriere weiter zu

forcieren.

Eintrittskarten für ihr

Konzert am 23.04.09 in Hl.

Dreikönige sind ab sofort

neben den in Neuss bekannten

Vorverkaufsstellen auch

im Pfarrbüro Hl. Dreikönige,

Jülicher Str. 63 erhältlich. Der

Eintrittspreis beträgt 22,00

EUR (incl. Vorverkaufsgebühr),

an der Abendkasse

werden die Karten 25,00

EUR kosten.

Wir weisen gern darauf

hin, dass ein Teil des Erlöses

unserer Pfarrgemeinde

zugute kommt.

Geistlicher Tag für junge

Familien in St. Pius

Pfr. Ullmann und Frau

Barbara Küpper bieten am

Samstag, 23. Mai von 10.00

– 17.00 Uhr einen geistlichen

Tag für junge Familien

an. Thema:„Sei mein Gott

im Alltagstrott“ – Austausch

über die Kraft unseres

Glaubens. Für diesen Tag ist

parallel eine Kinderbetreuung

geplant. Kinder und

Erwachsene sind dann auch

zur Abschlussmesse um

16.00 Uhr eingeladen.

DJK-Rheinkraft

Dieses Foto zeigt unser

letztes „Weihnachtstanzen“

im Dezember 2008 im alten

Pfarrsaal Hl. Dreikönige. Seit

Gründung des Tanzkreises

im Jahre 1986 trainierten wir

hier regelmässig

jeden Mittwochnachmit-

Kurz und knapp

tag mit 25-30 Teilnehmerinnen

der DJK-Rheinkraft.

Einige Damen sind durch

Krankheit, ja sogar durch

Tod, nicht mehr dabei, viele

sind hinzugekommen, und

wir sind stolz darauf, dass

wir heute noch mit ca. 28

aktiven Damen und 1 Herrn

trainieren, d.h. tanzen.

Herrn Pfarrer Ullmann und

damit den Pfarrgemeinden

Hl. Dreikönige und St.

Pius sind wir dankbar, dass

eine gute Lösung für unsere

Gruppen Sport und Tanz

wegen des Umbaus des

Dreikönigensaales gefunden

wurde:

Seit Anfang 2009 wurden

die Aktivitäten nach St. Pius

verlegt, und zwar:

Tanz: Mittwochs 17 - 19 Uhr

Seniorensport: Donnerstags

10 - 11 Uhr.

Alle Teilnehmer(innen)

fühlen sich dort sehr wohl.

Erfreulich dabei ist, dass

wir durch den Umzug keine

Mitglieder verloren haben,

auch wenn der Weg für

einige Teilnehmer weiter ist.

Liesel Henkel

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Oratorium „Petrus und

der Hahn“

Am 6.6. und 7.6.2009

20:00 h wird im Rahmen

der Missionale 2009 in der

Kirche Hl. Familie in Düsseldorf

Stockum das Orato-

rium „Petrus und der Hahn“

von Gregor Linssen in der

Bühnenfassung aufgeführt.

Kartenreservierung

im Internet:

www.Petrus-Oratorium.de

oder im Pfarrbüro Hl. Familie

Düsseldorf Stockum.

Brief an Kardinal

Meisner

Aufgrund der überraschenden

Ernennung von

Pastor Herbert Ullmann

zum Direktor des Collegium

Albertinum hat der

Pfarrgemeinderat einem

Brief an Joachim Kardinal

Meisner geschrieben.

In diesem Brief werden

die Sorgen und Schwierigkeiten

der Pfarren Hl.

Dreikönige und St. Pius

zum Ausdruck gebracht,

die damit verbunden sind.

In der Übergangszeit auf

dem Weg zum gemeinsamen

Pfarrgemeinderat

mit St. Quirin, St. Marien,

Hl. Dreikönige und St. Pius

wird uns Pastor Ullmann

fehlen. Der Pfarrgemeinderat

hat den Erzbischof

gebeten, bei der Neubesetzung

der Stelle des Pfarrvikars

unsere spezielle Situation

zu berücksichtigen.

Der Geist weht auch

2009

Seit Oktober hatten sich

die fast 70 jugendlichen

wie erwachsenen Firmbewerber

im Pfarrverbund

Neuss-Mitte intensiv auf

den Tag ihrer Firmung

vorbereitet. Dreizehn

katechetische Einheiten

sind in Gruppen zwischen

sieben bis zehn Personen

mit viel Interesse auch

an kontroverser Diskussion

behandelt worden.

Ein spezieller Beichttag

am 10. Januar sorgte dafür,

dass alle nochmals „Ballast

abwerfen“ konnten, bevor

es auf den entscheidenden

Tag zuging. Dieser wurde

dann in einem mehr als

feierlichen Rahmen begangen,

zu dem neben Weihbischof

Dr. Woelki auch die

Pfarrer und Kapläne sowie

Diakone aller Innenstadt-

Kurz und knapp

pfarreien gekommen

waren. Viele Firmgruppen

wie auch manche der

Geistlichen und Laienkatecheten

haben über den

20. Januar hinaus Kontakt

behalten, damit nicht

viele Jugendliche nach der

Firmung in die Anonymität

entschwinden.

Es wäre schön, wenn die

Gemeinden auch weiterhin

die Neugefirmten immer

wieder offen aufnehmen,

und zwar mit dem gleichen

Enthusiasmus wie gegenüber

den Kommunionkindern.

Im Namen der

Firmkatecheten danke ich

denjenigen, die uns im

Gebet begleitet haben und

kann nur dazu ermuntern,

im kommenden Herbst ein

eigenes Glaubenszeugnis

an die nächste Firmlingsgeneration

weiterzugeben.

Das hat alle Beteiligten

bereichert und im Glauben

bestärkt.

Georg Langer, Firmkatechet

und Ansprechpartner

für Go(o)d to go


Hl. Dreikönige

Gottesdienste Ostern 2009

Palmsonntag 05.04. 09.45 h Palmweihe

10.00 h Hl. Messe –

mit Kirchenchor –

11.30 h Hl. Messe

Dienstag 07.04. 19.00 h Gang nach Langwaden

Gründonnerstag 09.04. 10.30 h Kindergarten St. Vinzenz

18.00–19.00 h Beichte

19.30–21.00 h Hl. Messe vom Letzten Abendmahl –

mit Kirchenchor –

22.00 h Wachen und Beten mit dem Herrn

Karfreitag 10.04. 06.00 h Meditativer Kreuzweg nach Selikum

11.00 h Kreuzweg der Kinder

15.00 h Feier vom Leiden und Sterben Christi –

mit Kirchenchor –

Karsamstag 11.04. 16.00–18.00 h Beichte

21.00 h Feier der Osternacht

Ostersonntag 12.04. 10.00 h Familienmesse

11.30 h Hl. Messe

Ostermontag 13.04. 10.00 h Hochamt –

mit Kirchenchor –

11.30 h Hl. Messe

St. Pius

Palmsonntag 05.04. 09.45 h Palmweihe

10.00 h Familienmesse

Dienstag 07.04. 18.00 h Gang nach Langwaden

Gründonnerstag 09.04. 17.00–18.00 h Beichte

18.00 h Hl. Messe vom Letzten Abendmahl

19.15–20.30 h Wachen und Beten mit dem Herrn

Karfreitag 10.04. 13.30–14.30 h Beichte

11.00 h Ökumenischer Kreuzweg der Jugend

15.00 h Feier vom Leiden und Sterben Christi

17.00 h Liturgie der Kroaten

Karsamstag 11.04. 13.00 h Speisensegnung der polnischen

Gemeinde

16.00 h–17.00 h Beichte

21.00 h Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

Ostersonntag 12.04. 06.00 h Ostervigil mit Osterfrühstück

10.00 h Hl. Messe

15.00 h Hl. Messe der polnischen Gemeinde

18.00 h P10 Jugendmesse

Ostermontag 13.04. 10.00 h Familienmesse

29


30

getauft:

Ruben Ari Böhm 09.11.2008

Ferdinand Max Bützer 15.11.2008

Clea Margarete Henneberg 17.11.2008

Anastasia Stromberg 23.11.2008

Louis Paashaus 29.11.2008

Lukas Maximilian Beyen 06.12.2008

Matilda Hanna Meschede 14.12.2008

Roland Georg Jindra 14.12.2008

Karl Neumann 31.01.2009

Aleyna Nietz 08.02.2009

getraut:

Stefan Koch und Denise Steinfort 08.11.2008

Sebastian Wiemuth und Cindy Fischer 08.11.2008

Adrian Sosnowski und Gisela Bützer 15.11.2008

Vicente de Perlines-Hormann und

Christiane Greiwe 06.12.2008

verstorben:

Elisabeth Barkhoff 08.11.2008 98 Jahre

Anni Grau geb. Bendt 11.11.2008 83 Jahre

Christel Rannetshauser 13.11.2008 84 Jahre

Apollonia Pietsch geb. Böhl 14.11.2008 84 Jahre

Jürgen Schumacher 16.11.2008 46 Jahre

Susanne Rembold 27.11.2008 87 Jahre

Lorenz Heidbüchel 03.12.2008 88 Jahre

Horst Rudolf Heine 03.12.2008 79Jahre

Karl Heinz Peuker 10.12.2008 77 Jahre

Gert Heinrich Albertz 12.12.2008 75 Jahre

Franz Leisse 15.12.2008 94 Jahre

Alois Pyka 28.12.2008 57 Jahre

Gabriele Ast 31.12.2008 46 Jahre

Josef Ludwig Heinen 31.12.2008 74 Jahre

Jakob Vieten 01.01.2009 61 Jahre

Lieselotte Krämer geb. Kührlings 04.01.2009 81 Jahre

Dr. Agnes Ballhausen 07.01.2009 95 Jahre

Jakob Dick 15.01.2009 85 Jahre

Helene Balmes geb. Adams 18.01.2009 88 Jahre

Joseph Brinker 18.01.2009 62 Jahre

Anna Königshofen geb. Wimmer 25.01.2009 91 Jahre

Josef Kastner 31.01.2009 79 Jahre

Chronik


TERMINE IM JAHR 2009

Termine der Pfarrgemeinden

29.03. 12:30 Fastenessen Hl. Dreikönige

01.04. 20:00 Pfarrverbandskonferenz St. Pius

04.04. 16:30 Kleinkindergottesdienst Hl. Dreikönige

10.04. 11:00 oekumenischer Kreuzweg der Jugend Start in St. Pius

12.04. 18:00 „P10“-Jugendmesse St. Pius

22.04. 19:00 Licht in der Zelle - Licht in der Seele - Licht von Gott ... Hl. Dreikönige

23.04. 20:00 oekumenischer Gesprächsabend: „Maria“ St.Pius

23.04. 19:00 Godspel - European Tour 2009, Kathy Kelly Hl. Dreikönige

26.04.-03.05. Quirinus-Wallfahrt St. Quirin

30.04. 18:00 Hl. Messe und Dankabend für Ehrenamtler

der Quirinuspfarre

St. Quirin

02.05. 10:00 Jugendbibeltag „Paulus“ St. Pius

03.05. 10:00 Familienmesse mit Chemnitzer Jugendlichen,

die beim WJT bei uns zu Gast waren

St. Pius

03.05. 18:00 Quirinusfest und Prozession St. Quirin

07.-10.05. 72-Stunden-Aktion, www.72stunden.de

07.05. 19:00 Die Ethik des Apostels Paulus, Prof. Dr. Peter Wick Einsteinzentrum

09.05. 16:30 Kleinkindergottesdienst St. Pius

10.05. 18:00 „P10“-Jugendmesse St. Pius

10.05. 19:00 „Einsteintalk“ - Von der Kraft des Glaubens Einsteinzentrum

23.05. 10:00–

17:00

geistlicher Tag für Junge Familien

„Bleib mein Gott im Alltagstrott“

St. Pius

26.05. 20:00 gemeinsame Sitzung aller PGR‘s Neuss-Mitte Hl. Dreikönige

27.05. 19:30 oekumenischer Taizé-Gottesdienst Einsteinzentrum

06.-07.06. Mini-Wallfahrt (ab 14 Jahre) Knechtsteden

09.06. Pilgerfahrt nach Kloster Maria Martental kfd 3K Hl. Dreikönige

09.06. 20:00 Pfarrverbandskonferenz St. Pius

13.06. 16:30 Kleinkindergottesdienst Corneliuskapelle

14.06. 18:00 „P10“-Jugendmesse St. Pius

21.06. 10:00 Familienmesse und Verabschiedung der Kapläne Savy St. Pius

und Mohr

21.06. 11:15 50 Jahre KiTa St. Quirin St. Quirin

21.06. 10:00 Primiz Regamy Thillainathan St. Marien

26.-28.06. 360. Kevelaerwallfahrt Seelsorgebereich

28.06. 10:00 kleines Pfarrfest Dreikönige (voraussichtlich) Hl. Dreikönige

30.06. 20:00 Evensong im Münster (19 h Probe) St. Quirin

08.-14.08. gemeinsame Sommerfahrt der Messdiener 3K+P10

21.08. 18:00 Festmesse zum Patrozinium St. Pius St. Pius

22.08. 18:30 oekumenischer Gottesdienst auf dem Kamberger Hof Kamberger Hof

23.08. 11:30 festliche Gemeindemesse zur Verabschiedung von

Pastor Ullmann

Hl. Dreikönige

26.08. 19:30 oekumenischer Taizé-Gottesdienst St. Pius

31


conceptwise.de

Die Redaktion wünscht allen

Leserinnen und Lesern

Misereor

Gottes Schöpfung bewahren –

damit alle leben können

Ob in Burkina Faso, auf den

Philippinen, auf Haiti – überall

auf der Welt kämpfen die

Armen um eine sichere Lebensgrundlage.

Sie arbeiten hart

und nehmen ihre Verantwortung

wahr, denn sie wollen sich

aus Not und Ungerechtigkeit

befreien. Mit Ihrem Fastenopfer

am 28. und 29. März helfen Sie

diesen Menschen wirksam.

Ihre Spende wirkt wie Wunder:

aus Setzlingen werden Bäume,

die Nahrung und Schutz schenken;

Kinder erhalten die Chance,

sich zu entfalten – so wie Pflanzen

in der Wüste nach dem

Regen.

Bitte reichen Sie den Armen Ihre

helfende Hand, damit sie die

Früchte ihrer Arbeit ernten

können!

Spendenkonto 10 10 10

Pax-Bank • BLZ 370 601 93 •

www.misereor.de

gesegnete Ostern


2

Liebe Leserinnen und Leser

des Pfarrbriefes, 2

Liebe Gemeindemitglieder 3

Aufbruch wagen? 3

Aufbruch wagen? 4

Berufung

Erste Ordensprofess

6

von Schwester Elija - Martina Riemer 6

Impressum 6

Valentinstag 7

Ein Segen für die Liebe 7

Messdiener, Pfarrgemeinderat

Messdienerwochenende 2009

Klausurtagung des

8

8

Pfarrgemeinderates in Bensberg 8

Messdiener 9

Riesen-Osterei für die Messdiener

Können wir das schaffen?

9

Ja wir schaffen das! 10

„Märchenhaft jeck” 10

Karneval

Winterfahrt der Wölflinge 2009

Fett frostig-

11

12

12

Eiskalt und unwiderstehlich 12

Pfadfinder 13

Abschied 14

Niemals geht man so ganz 14

Gemeindefahrt nach Indien 15

Some things have to be seen to be believed…. 15

Gemeindefahrt nach Indien 19

Ausstellung 20

Wilhelm Küppers 20

Kinder von Gaza 21

Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 2009 22

„Siehst du mich?“ 22

Jugendbibeltag 2009 23

Jugend JuBiTag 2009 23

Junger Chor 24

24

24

Kommunionkinder 25

Kommunionkinder Hl. Dreikönige 2009 25

Kommunionkinder St. Pius 2009 25

Kurz und knapp 26

Kinderpfarrbrief 26

Sternsinger 26

Ministrale 2009 26

Kleinkindergottesdienst

PLAY&PRAY-

26

Ferien – und was jetzt? 26

Kathy Kelly zu Gast in Hl. Dreikönige 26

Geistlicher Tag für junge Familien in St. Pius 27

DJK-Rheinkraft 27

Oratorium „Petrus und der Hahn“ 28

Brief an Kardinal Meisner 28

Der Geist weht auch 2009 28

Kurz und knapp 28

Gottesdienste Ostern 2009 29

Chronik 30

Termine der Pfarrgemeinden 31

Misereor 32

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