DANtouch® in Berlin - DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH

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Neues aus der Hauptstadt!

Software Software zum zum Anfassen!

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Pfl egedokumentation GmbH


AWO Altenpfl egeheim „Bernau“

Heimleitung: Herr Peters

Schwerpunkt: 60 Plätze im

Hausgemeinschaftsprinzip;

Seniorenheim der 4. Generation

„Vorteil, jeder versteht es,

sagt auch jeder, der nicht aus

der Pfl ege kommt“.

„ …man muss sich nicht erst

im Dienstzimmer anmelden,

sondern hat den Bewohner

im Blick.“

„ …man hat sich für

, speziell Touch

Monitor entschieden, um die

Bewohnernähe zu nutzen.

Die Touch Monitore hängen

in der Wohnküche, so dass

man Leistungen zeitnah abzeichnen

kann und den Bewohner

im Auge hat.“

„Präsenzkräfte zeichnen ab

– die Alltagsgestaltung und

Grundpfl ege, Fachkräfte die

Planung und SGBV.“

Herr Peters:

„Berührungsängste wurden

erstaunlicherweise innerhalb

von Stunden abgebaut.“

„Total einfach, handhabbar

für jede Altersgruppe“

„Das Mailsystem wurde sofort

genutzt und trägt hervorragend

zur internen Kommunikation

bei.“

Die Hotline der Firma

wird selten gebraucht, Einar-

beitung war sehr gut, Verbesserungsvorschläge

werden

aufgenommen und schnell

umgesetzt.

Seniorenheim Horst Czapala GmbH

Heimleitung: Herr Forter

Uns haben die Software

Gesamtlösung und der Service

überzeugt. Das Zusammenspiel

von und

Verwaltungs- und Abrechnungssoftware

ist sehr gut.

Pfl egedienstleitung: Frau Treu

„Die eingepfl egten Hausstan-

dards erleichtern die Arbeit

ungemein. Die Zeiteinsparung

gegenüber der handschriftlichen

Dokumentation spürt

man an allen Ecken. Die zeitaufwendigen,handgeschriebenen

Medikamentenlisten

stehen mit einem Knopfdruck

zur Verfügung.“

Verwaltungs- und Abrech-

nungssoftware :

Vorher hat man die Abrechnung

in einer Tabellenkalkulationssoftware

erstellt. Herr

Forter und Herr Bader (Verwaltung)

sind begeistert von

. Ihre selbstgestrickte

Abrechnung hat jede

Menge Fehler zugelassen.

Jetzt hat man DIE Sicherheit!

„Die Abrechnung hat vorher

defi nitiv viele Stunden in Anspruch

genommen. Jetzt sind

es Minuten.“

Besonders bei der Übergabe

spürt man den Vorteil: Musste

man vorher alle Mappen im

sehr kleinen Dienstzimmer

durchblättern, setzt man sich

jetzt bequem an den Computer.

„...die gewonnene Zeit investiert

man jetzt in die ins Leben

gerufene Heimzeitung...“

Heimleiter Herr Forter


DRK Seniorenzentrum

„Viertes Viertel“ Güstrow

Pfl egedienstleitung:

Frau Ivens

„Im Vergleich zu anderen Programmen

sind

und wesentlich

leichter zu bedienen und zu

verstehen.“

„Mit der Planung am PC

kommen die Kollegen besser

zurecht als mit der handschriftlichen.“

Altenpfl egeheim „Katharina

von Bora“ Fürstenwalde

Pfl egedienstleitung:

Schwester Anke

„Durch das Mailsystem läuft

der Informationsfl uss viel besser.

Sogar der Hausmeister ist

integriert“

„Durch den Reporter innerhalb

von haben

wir alles auf einen Blick

in der Übersicht“

“Die Hotline ist sehr gut!“

Pfl egefachkraft:

Schwester Angela

„...wichtige Informationen,

wie z.B. Stuhlgang, können

gleich eingetragen werden“

„Die Kollegen haben keine

Angst vor “

„Die Dokumentation geht

schneller, die Zeitersparnis

kommt den Klienten zugute“

„Die Dokumentation ist

schneller und übersichtlicher.“

„Hauseigene Verfahrensanweisungen

und Pfl egeziele

können in Sekundenschnelle

in die Pfl egeplanung eingefügt

werden.“

„Man muss die Pfl egeplanung

nicht mehr für den neuen Monat

vorschreiben, sondern kann

diese einen Tag vor Ablauf per

Mausklick verlängern.“

„Vor der Umstellung war die

Skepsis sehr groß, wobei es

durch die Schulungen dann

leichter war als gedacht.“

„Die Übergabe über Wohnbereichskalender

erfolgt schneller,

die Mitarbeiter sind wesentlich

zufriedener.“

„Wir waren alle sehr zufrieden

mit der professionellen Einarbeitung.“

„Die Kontrolle der Vitalzeichen

und die Übersicht sind

wesentlich besser.“

„Alle Mitarbeiter waren sehr

motiviert, trotz Skepsis und

Scheu. Die Mitarbeiter mit der

größten Angst arbeiten heute

umso besser und sind umso

integrierter. „

„Die Mitarbeiter, die vorher

Planungsprobleme hatten,

kommen besser klar. Die Verantwortlichkeiten

sind klarer,

dadurch identifi zieren sich

Bundesmodellprojekt

„Intelligentes Heim“

„Die Präsenzkräfte (Kochen/

Hauswirtschaft) arbeiten nur

noch über die touch Eingabemöglichkeiten!“

die Mitarbeiter besser mit der

Dokumentation. Als Folge ist

die Zusammenarbeit im Team

besser. „

„Sogar Pfl egehelfer, die merken,

dass sie für die Pfl egeplanung

keine Zugriffsrechte

haben, wollen weiterkommen

in der Software. Zwei Pfl egehelfer

machen jetzt eine Umschulung

zur Fachkraft...“


Artikel aus CAREkonkret Nr. 49 vom 7.12.2007

Bundesmodellprojekt

Intelligentes Heim eröffnet

Güstrow. „Technik ist für

die Menschen da – nicht

umgekehrt. Deshalb setzen

wir technische Innovationen

gezielt zum Wohl älterer

und pfl egebedürftiger

Menschen ein“, erklärt der

Staatssekretär im Bundesministerium

für Familie,

Senioren, Frauen und Jugend,

Gerd Hoofe, bei der

Eröffnung des Pfl egeheims

„Viertes Viertel“ in Güstrow

(Mecklenburg-Vorpommern).

„Unsere Projektreihe

,Das intelligente Heim‘

macht den Alltag für ältere

Menschen, ihre Angehörigen

und die Pfl egekräfte

spürbar einfacher. Der Einsatz

innovativer Technik

und eine bedarfsgerechte

Architektur entlasten auch

das Pfl egepersonal, so dass

mehr Zeit für die Betreuung

der Menschen bleibt.

Die Bewohner können ein

würdevolles und selbst bestimmtes

Leben führen und

weiterhin am gesellschaftlichen

Leben teilhaben.“

Das „Vierte Viertel“ verfügt

über 44 Pfl egeplätze in

vier Hausgemeinschaften

sowie 30 barrierefreie Wohnungen

für alle Generationen.

Das Heim zeichnet

sich unter anderem durch

elektronische Schaltterminals

in den Pfl egezimmern

aus, in die die Pfl egekräfte

ihre Notizen eingeben, die

damit automatisch zentral

erfasst werden. Andere Ge-

räte wie Induktionsherde,

die leicht handhabbar sind

und Verbrennungen vorbeugen,

helfen den Bewohnern

dabei, ihren Tagesablauf

so eigenständig wie

möglich zu gestalten. Auch

auf Energieeffi zienz wird

geachtet: Die Heizkörper

schalten sich bei geöffnetem

Fenster automatisch

ab, Solarkollektoren dienen

zur Wärmegewinnung und

eine Zisterne versorgt einen

eigenen Wasserkreislauf.

Die weiteren besonderen

Merkmale der Einrichtung

im Kurzüberblick sind:

• vorbildlicher Datenaustausch

mit Kostenträger

• technikgestützte Einbindung

von Ärzten und

Apotheken,

Heimleiter Roland Hinkelmann

Pressespiegel

• autonomes Waren- und

Facility-Management,

• Warenbestellung per

Internet,

• standardisiertes Überleitungsmanagement,

• automatisches Zutrittskontrollsystem

(RFID-

Chip),

• optimiertes Gebäude-

Konzept.

Das „Vierte Viertel“ ist

eines von elf Projekten

des vom Bundesfamilienministerium

initiierten

Modellprogramms „Das

intelligente Heim – Ablaufoptimierung,

kurze Wege,

Entbürokratisierung“.

INFORMATION

www.baumodelle-bmfsfj.de

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Potsdam - Alle 27 stationären

Einrichtungen des

LAFIM arbeiten zukünftig

mit dem EDV-Pfl egedokumentationssystem

.

Der LAFIM wurde 1882

gegründet – heute gehören

zu dem Diakonischen Träger

mehr als 30 Einrichtungen

im Land Brandenburg.

Er ist Arbeitgeber

für mehr als 1.600 Mitarbeitende.

Nach über einjähriger Prüfung

verschiedener Systeme

fi el die Entscheidung

im Sommer 2007 für die

Pfl egedokumentation

GmbH.

Ziel des Landesausschusses

für Innere Mission (LA-

FIM) war es, ein System zu

fi nden, das zum einen den

Dokumentationsaufwand

zu Gunsten der Bewohnerpfl

ege und -begleitung

minimiert. Ein weiteres

Auswahlkriterium ist das

verankerte Management,

das uns hilft, Risiken

rechtzeitig zu erkennen

und entgegenzuwirken.

„Durch die einfache und

schnelle Bedienung über

TOUCH-Terminals werden

die Pfl egekräfte maßgeblich

entlastet“- unterstreicht

Steffen Maaß,

Key-Account-Manager der

GmbH

den Entschluss.

Barbara Brzonkalik, Koordinatorin

der IT-Systeme

des LAFIM, fasst die

Entscheidung zusammen:

„Von allen Systemen,

die wir evaluiert haben,

passt der

Pfl egedokumentation

GmbH am

besten in unsere bestehende

IT-Landschaft.“

Die Kommunikation über

eine moderne Terminal-

Server-Lösung sorgt zukünftig

für mehr Transparenz

und führt letzten

Endes zur Steigerung der

LAFIM

Landesausschuss für Innere

Mission (LAFIM) beschreitet

neue Wege

Qualität im Unternehmen.

Von der Vernetzung aller

Einrichtungen profi tieren

auch die Stabsstellen Qualitätsmanagement,Controlling

und Altenhilfe des

LAFIM.

Die Einführung des Systems

hat bereits in den

ersten Einrichtungen begonnen.

Im Weiterbildungszentrum

des LAFIM

in Brandenburg an der

Havel werden in kleinen

Gruppen MultiplikatorInnen

geschult. Ziel ist

die erfolgreiche Umsetzung

in allen Häusern bis

zum Ende dieses Jahres.


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Software sehen?

Dann vereinbaren Sie mit uns einen

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Tel.: 0271 – 880 980

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DAN Produkte Pfl egedokumentation GmbH · Birlenbacher Str. 48 · D-57078 Siegen

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