Jubilare - Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG

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Jubilare - Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG

Unter Uns

Beim Aufarbeiten der

Sturmschäden ist Eile geboten

Seite 8

Aktuell

Frühjahrsputz –

auch auf dem Dachboden

Seite 9

Gewinnspiel

Exklusiv für Mitglieder,

2 Übernachtungen in

Bad Karlshafen zu gewinnen

Seite 10

Gute Geister

„Genossenschaftshaus flog

in die Luft“

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Wir über Uns

Abschied von Franz Schlinkert und Gerhard Spiekermann

Die Genossenschaft wird in Zukunft ohne ihren Rat auskommen müssen

Franz Schlinkert Gerhard Spiekermann

Die Satzung gibt es vor. Nach Vollendung

des 70. Lebensjahres kann ein Mitglied

der Genossenschaft kein Amt mehr in

Vorstand oder Aufsichtsrat bekleiden.

Am 28. Februar 2007 schieden die beiden

Herren Franz Schlinkert und Gerhard Spiekermann

aus ihrer nebenamtlichen Vorstandstätigkeit

aus. In einer kleinen Feierstunde

bedankte sich Aufsichtsratsvorsitzender Michael

Streit im Namen aller Mitglieder und

Mitarbeiter unserer Genossenschaft für die

Jahrzehnte währende Verbundenheit zum

Unternehmen. Er wünschte ihnen den wohl-

Mieter werben Mieter:

111,- Euro als Prämie

Wer der Genossenschaft einen

neuen Mieter einer Wohnung

vermittelt, bekommt jetzt als

Dankeschön die einmalige Summe

von 111,- Euro. Da lohnt es

sich doch mal im Bekanntenkreis

zu fragen. Schließlich gibt

verdienten Ruhestand im Kreise ihrer Familien.

Vorstandsmitglied Werner Schlinkert bedankte

sich für das große Engagement und das stete

kollegiale Miteinander um die Belange unserer

Genossenschaft.

Zur Erinnerung an ihre Mitgestaltung unserer

Genossenschaft wurde ihnen ein Portraitbild

überreicht. Es setzt sich aus vielen einzelnen

Bildsequenzen zusammen, die ihr Wirken fotographisch

begleitet haben.

Franz Schlinkert, von Jugend an politisch engagiert,

war von 1961 bis 1979 Mitglied des

Stadtrates. Während seines Mandats war er

zeitweise Vorsitzender des Ausschusses für

öffentliche Ordnung und Verkehr. Sein kommunalpolitisches

Engagement wurde mit dem

Ehrenring der Stadt gewürdigt.

Seinen Bekanntheitsgrad und die guten Kontakte

zur Bevölkerung machte sich die Genossenschaft

zu nutze und wählte ihn 1974 in den Vorstand,

dem er seit dieser Zeit ununterbrochen

angehörte. Mit der kommunalen Neugliederung

verband man auch die Fusion der Genossen-

Aufsichtsratmitglied

Herbert Eisenkolb verstorben

Als wir vom Tod unseres Aufsichtsratmitgliedes

erfuhren, konnten wir die Nachricht nicht

glauben. Vor kurzer Zeit noch erlebten wir ihn

engagiert und vital wie immer. Herbert Eisenkolb

war Mitglied seit 1957 und vertrat die

Mieterschaft seit 1981 im Aufsichtsrat unserer

es auch gute Argumente für

ein Mietverhältnis mit der

Wohnungsgenossenschaft Arnsberg

+ Sundern. Voraussetzung

für die Prämie ist natürlich, dass

man selber in einer Wohnung der

Genossenschaft wohnt.

Ausgabe 1/2007

Das Magazin erscheint alle 3 Monate

Magazin der Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern eG

Tel. 0 29 32 - 4 75 9 - 10

Fax 0 29 32 - 2 29 27

E-Mail info@wgas.de

Internet www.wgas.de

Redaktion:

Journalist Dr. Jürgen Funke

Brinkschulte & Partner

Tel. 0 29 32 - 97 75 - 0

Fax 0 29 32 - 97 75 - 25

E-Mail redaktion@brinkschulte.com

schaften aus Arnsberg und Neheim-Hüsten. Hier

war sein politisches Fingerspitzengefühl gefragt.

Die Ausgewogenheit des genossenschaftlichen

Engagements innerhalb unseres polyzentralen

Stadtgebietes war ihm stets sehr wichtig.

Gerhard Spiekermann, Experte für die Finanzierung

und Betreuung von Bauvorhaben, trat

1957 in die Dienste der Genossenschaft. Die

aus der Fusion der Arnsberger und Neheimer

Genossenschaften im Jahre 1975 hervorgegangene

Wohnungsgenossenschaft Arnsberg +

Sundern eG erteilte ihm Prokura.

In den Jahren 1981 bis 1999 sah er als Geschäftsführer

und hauptamtliches Vorstandsmitglied

seine Aufgaben in der kontinuierlichen

Instandhaltung und umfassenden Modernisierung

des Bestandes. Mit dem Wegfall der Gemeinnützigkeit

1990 hat er das Unternehmen

maßgeblich zu einer Vermietungsgenossenschaft

ausgebaut.

Nach über 40jähriger Tätigkeit, davon 18 Jahre

als Geschäftsführer, konnte und wollte man

nicht auf sein Fachwissen verzichten und so

war er bis zu seinem Abschied nebenamtlich

im Vorstand tätig.

Genossenschaft. Wir werden den lieben Verstorbenen

in guter Erinnerung behalten und

über den Tod hinaus dankbar sein für seine

lange engagierte Tätigkeit zum Wohle unserer

Mitglieder.

REDAKTION

Verantwortlich für den Inhalt:

Werner Schlinkert

Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft

Gesamtherstellung/Anzeigen:

Brinkschulte & Partner

Hauptstraße 6 • 59755 Arnsberg

Tel. 0 29 32 - 97 75 - 0

Fax 0 29 32 - 97 75 - 25

ISDN Mac 0 29 32 - 52 84 - 36

ISDN PC 0 29 32 - 52 84 - 37

E-Mail hausblick@brinkschulte.com

Fotos: Wolfgang Detemple, Titel Privat


Nützliches Regenwasser

Das Grundwasser sinkt und die

Wasserpreise steigen

Früher versickerte das Regenwasser

problemlos in der Erde

und der Grundwasserpegel

blieb konstant. Heutzutage

kann das Regenwasser nicht

mehr so einfach versickern,

da es immer mehr versiegelte

Flächen gibt. Gebäude, Straßen

und Plätze versperren dem

Wasser den Weg nach unten.

Das Regenwasser gelangt heute

direkt in die Kanalisation. Bei

starkem Regen ist die Kanalisation

überlastet. Das Wasser wird

somit direkt in die Flüsse geleitet,

deren Pegel in ungeahnte Höhen

klettern. Die Auswirkungen sind

in immer kürzeren Abständen zu

beobachten. Ein weiterer „Nebeneffekt“

ist der gleichzeitig sinken-

de Grundwasserspiegel. Dies ist

schlecht, denn je mehr der Grundwasserspiegel

sinkt, desto knapper

wird das Trinkwasser und umso

teurer wird die Bereitstellung.

Ganz individuell kann man mit

Regentonnen wunderbar den

Niederschlag positiv nutzen! Sie

können ganz einfach das Regenfallrohr

„anzapfen“, indem Sie einen

Wasserablauf (Regensammler)

einbauen und eine Tonne darunter

stellen. Beim nächsten Regen füllt

sie sich wie von selbst. Mit diesem

Wasser lassen sich wunderbar die

Blumen im Garten oder auf dem

Balkon gießen.

Ganz wichtig ist jedoch der Rat

eines Fachmanns, damit es nicht

zur bösen Überraschung kommt!

Denn wenn die Tonne überläuft,

versickert der Niederschlag direkt

am Haus und es kann die Bausubstanz

schädigen. Keller können

durchfeuchten oder Wege am

Haus unterspült werden.

Man sollte den Einlauf für die

Regentonne am Fallrohr stets geschlossen

halten, wenn man nicht

zu Hause ist. Bei Regen dann öffnen

und den Wasserstand in der

Tonne kontrollieren. Ist die Tonne

knapp gefüllt, sofort wieder die

Klappe schließen. Das ist keine Hexerei,

aber man muss schon etwas

aufpassen.

Handwerker-Notdienst

Es gibt Situationen, in denen schnelle Hilfe notwendig ist

Sanitär/Heizung Arnsberg Fa. Beste + Voss Tel.: 02931-10594

Neheim/Hüsten Fa. Dymek Tel.: 02932-83101

Höingen

Bergheim/

e-mail: wanderakademie@sgv.de

Herdringen

Fa. Schlüter Tel.: 02932-7426

Sundern/Stemel Fa. Plass Tel.: 02933-3153

Enkhausen Fa. Schültke Tel.: 02933-2057

Elektro Arnsberg Fa. Schmidt Tel.: 02931-21466

Neheim/Hüsten

Bergheim/

Herdringen

Höingen

Fa. Erlenkamp Tel.: 02932-22626

Sundern/Stemel Fa. Schäfer Tel.: 02933-2507

Enkhausen

Dach Arnsberg Fa. Hesse Tel.: 02931-52130

Neheim/

Bergheim

Fa. Aland Tel.: 02932-22578

Hüsten/

Herdringen

Höingen

Fa. Herbst Tel.: 02932-54120

Sundern/Stemel Fa. Rischen Tel.: 02933-2736

Enkhausen

Kabelfernsehen Tele Columbus Tel.: 02941-97900

Schlüsseldienst Fa. Clemens Tel.: 0163-3385049

Fa. Becker-Jostes Tel.: 02933-97130

Tel.: 02932-36797

Fa. Quadflieg Tel.: 02932-4424

Ausgabe 1/2007

Tipps/Service

Unsere Handwerker sind an allen Werktagen für Sie im Einsatz. Aber auch sie

wünschen sich ungestörte Freizeit, deshalb bitte nur im äußersten Notfall anrufen.

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Jubilare/Aktuell

„Nachbarn für Nachbarn“

Neuer Verein der Genossenschaftsmitglieder

In Hüsten hat die Nachbarschaftshilfe einen

großen Stellenwert. Jetzt wurde ein Verein

gegründet mit einem Treffpunkt in der Montessoristraße.

Die Häuser Am Freigericht, Montessoristraße

und Gladenbruch in Hüsten bilden ein größeres

zusammenhängendes Wohngebiet der Genossenschaft.

Dort leben 681 Personen aller Altersstufen

in 227 Wohneinheiten. Im näheren Umfeld gibt

es weitere 200 Wohnungen der Genossenschaft.

Mit Begeisterung wurde seitens der Bewohner

die Idee aufgenommen, in diesem noch intakten

Wohnumfeld einen Treffpunkt zu installieren,

der der Kommunikation und Kontaktpflege dient.

Dazu soll ein ehemaliges Ladenlokal umgebaut

werden.

Nach vorangegangenen Straßenfesten und anderen

Begegnungen war es endlich soweit: Am

8. Februar gründeten Anwohner den eingetragenen

Verein „Nachbarn für Nachbarn“. Ziel des

Vereins ist die Förderung der gesellschaftlichen

Teilhabe und Einbindung der Bewohner sowie

die Einführung einer Nachbarschaftshilfe. Auch

die Förderung der Jugendfürsorge ist ein wichtiges

Anliegen des Nachbarschaftsvereins. Der

Jubilare

Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft,

Werner Schlinkert, leitete die Gründungsversammlung

in der Gaststätte Alt Hüsten. Er zeigte

sich erfreut über die Aktivitäten. Die Satzung

wurde einstimmig angenommen. Als Sitz des Vereins

verständigte man sich auf Montessoristraße

9 a. Die Genossenschaft stellt die Räumlichkeiten

unentgeltlich zur Verfügung und berät gern in

organisatorischen Fragen.

Die Genossenschaft hatte in den letzten Jahren

große Anstrengungen unternommen, um die

Wohnungen und das Wohnumfeld heutigen Anforderungen

anzupassen. Vollwärmeschutz, moderne

Heizungsanlagen, Grundrissänderungen

sowie der Anbau von Balkonen gehören jetzt zum

Standard der Häuser.

Wir könnten Ihre Hilfe gebrauchen!

Wir sind der neu gegründete Verein „Nachbarn

für Nachbarn e. V.“ und möchten das ehem.

Ladenlokal Montessoristraße umbauen und

einrichten. Hier soll der neue „Bewohnertreff“

entstehen. Hierfür suchen wir noch helfende

Hände, die Lust und Zeit haben uns dabei zu

unterstützen! Im Bewohnertreff soll es zukünftig

Veranstaltungen geben, von Nachbarn für

Nachbarn, z. B. Gymnastik, Nachmittage für

Senioren, Bastelnachmittage für Jung und Alt

und was Ihnen sonst noch einfällt oder was

Sie immer schon einmal machen oder für Andere

anbieten wollten. Natürlich können Sie

sich unseren Verein auch gerne mal anschauen,

neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Seit 60 Jahren in der Genossenschaft

Die Zeiten haben sich geändert

Frau Liesel Knepper

lebt in einer geräumigen

Wohnung

in der Löckestraße.

Zentral gelegen,

wie sie findet. Das

war nicht immer so.

Denn als sie vor 60

Jahren hier einzog,

herrschte in Arnsberg

große Wohnungsnot

und so

musste man sich die Wohnung mit anderen Mitbewohnern

teilen. Es war nicht gerade immer an-

genehm, besonders wenn es um die gemeinsame

Nutzung der Sanitäranlagen ging. Unvorstellbar

aus heutiger Sicht, dass hier mal eine fünfköpfige

Familie Raum zum Leben gefunden hat.

Luben Liesel, so kennt man sie eigentlich besser,

hat mit ihren 86 Jahren ihr Leben gut durchorganisiert.

Die Nähe zum Zentrum, die Putzhilfe,

die beiden Töchter, die ihr Unterstützung geben,

wenn es notwendig ist oder der kleine Garten,

den sie immer noch gerne selbst pflegt, sind ihr

wichtig für ein selbstbestimmtes Leben im Alter.

Jeden Montag zur Gymnastik-Gruppe und einmal

im Jahr eine gut organisierte Reise inklusive Well-

Ausgabe 1/2007

Also, wenn wir Ihre Neugier geweckt haben oder

Sie Lust und Zeit haben uns zu helfen, melden

Sie sich bitte bei den Vorstandsmitgliedern des

Vereins.

Die Wahlen des Vorstandes ergaben:

1. Vorsitzender

Frank Bauerdick,

Gladenbruch 13,

Tel. 0152 031 927 02

2. Vorsitzende

Heidemarie Geue,

Montessoristraße 14,

Tel. 02932/37967

Kassiererin

Marina Jochheim,

Gladenbruch 18,

Tel.-Nr. 02932/35713

Schriftführerin

Monika Krick,

Goethestr. 39a,

Tel. 02932/475910

Seniorenarbeit

Christel Fleck,

Gladenbruch 10,

Tel. 02932/35832

Familienarbeit

Nadine Henz,

Montessoristraße 15,

Tel. 02932/39847

Jugendarbeit

Sascha Erlmann,

Gladenbruch 13,

Tel. 0162-6108941

ness-Angebot geben ihr das Gefühl, sich 20 Jahre

jünger zu fühlen.

Eigentlich ist sie schon 72 Jahre Mitglied in der

Wohnungsgenossenschaft. Geboren 1931 in

Warburg zog die Familie beruflich bedingt zunächst

nach Brilon, dann 1935 nach Arnsberg in

die Ringstraße 108, wo die Genossenschaft für die

VEW-Mitarbeiter Wohnungen gebaut hatte.

Ihre persönliche Botschaft: das Alter mit den einhergehenden

Gebrechen annehmen, damit umgehen

und einen wohlverdienten Lebensabend

genießen.


Stromzähler selbst ablesen

Wohnungsgenossenschaft stellt Strommeßgerät zur Verfügung

Weitere Infos dazu von der RWE

Unsere Kunden können den Stromverbrauch

Ihrer Haushaltsgeräte überprüfen, um so einen

Überblick über den Verbrauch all Ihrer Geräte zu

bekommen. Das Gerät funktioniert ausschließlich

bei Steckergeräten, Großgeräte wie z. B.

ein Elektroherd können damit nicht überprüft

werden. Außerdem können Sie im Anschluss an

die Messung entscheiden, ob es sich ggf. lohnen

könnte, veraltete „Energie fressende“ Geräte zu

erneuern.

Informationen für extrem Technikbegeisterte:

Die Stromverbrauchsmessgeräte eignen sich zum

Messen von elektrischen Verbrauchern die mit

Wechselspannung betrieben werden wie z. B.

Haushalts- Groß- und Kleingeräte, Geräte der

Kommunikations- und Unterhaltungselektronik,

Frau Elisabeth Lange

aus der Hüserstraße

22 in Arnsberg

lebt seit dem

1. Januar 1932 in

unserer Genossenschaft.

75 Jahre,

damit zählt sie zu

den langjährigsten

Mieterinnen.

Bis 1980 lebte

sie in Nr. 27. Ihre

Kindheit verbindet Frau Lange mit angenehmen

Erinnerungen an großzügige Freiflächen

Seit über fünf Jahren gibt es im Gebiet

der RWE die Zählerselbstablesung bei den

Haushaltskunden. 80 Prozent der Kunden

lesen ihre Zähler selbst ab, davon übermitteln

zehn Prozent der Kunden ihre Daten

über das Internet. 95 Prozent der Karten

kommen korrekt zurück.

Stromkunden sollten, wenn sie dazu aufgefordert

werden, nicht zögern, ihren Zählerstand

zu notieren und die Karte abzuschicken. Also

bitte nicht auf die lange Bank schieben und

dann wohlmöglich vergessen…

Was geschieht, wenn der Zählerstand nicht angegeben

wird? Das Versorgungsunternehmen

schätzt Ihren Verbrauch. Soweit so gut. Aber

etc. Geräte die mit Wechselspannung betrieben

werden wie z. B. der Elektroherd oder ein Durchlauferhitzer

lassen sich nicht prüfen.

Die Stromverbrauchsmessgeräte sind belastbar

bis max. 4500 Watt Anschlussleistung.

Mit dem Messgerät kann die momentane Wirkleistung

(in Watt) und die über einen bestimmten

Zeitraum aufgenommene Wirkenergie (in kWh)

ermittelt werden. Mit den Stromverbrauchsmessgeräten

lassen sich keine weiteren Werte wie z. B.

Spannung (in Volt), Wirk-, Schein- oder Blindwiderstand;

Wirk-, Schein- oder Blindleistung, Verbrauchskosten,

o. Ä. ermitteln. Die Messgeräte

können in unseren RWE Kundencentern ausgeliehen

werden. Und zwar gegen ein Pfand von

50,00 Euro können Sie das Strommessgerät für

circa eine Woche ausleihen.

75 Jahre in der Genossenschaft

im Nahbereich der Hüserstraße. Den damals

noch zahlreichen Kindern bot sich in der noch

unbebauten Umgebung reichlich Gelegenheit,

abenteuerliche Spiele zu gestalten. Bilder aus

ihrem Fotoalbum zeugen von Kinderschützenfesten

und Räuber und Gandarme Spielen.

„Auf dem Grundstück, wo sich heute meine

Wohnung befindet, haben wir als Kinder oft

ein kleines Lagerfeuer gehabt“, schwärmt sie.

„Dinge, an die man sich gerne zurückerinnert.

Heute haben die Kinder diese Möglichkeiten

nicht mehr. Da stoßen sie oft auf Unverständnis

bei den Erwachsenen, wenn der Ball mal

im Vorgarten landet oder das Spiel allzu laut

Ausgabe 1/2007

Jubilare/Service

nach ca. drei Jahren erfolgt dann eine genaue

Ablesung durch den Versorger. Da können

dann schon mal größere Differenzen auftreten,

die dann zu bösen Überraschungen in Folge

von Nachzahlungen führen.

Wer in seinem Haushalt im Vergleich zu

den Vorjahren eine unerklärliche Zunahme

des Stromverbrauchs feststellt, kann sich bei

der Wohnungsgenossenschaft ein Stromverbrauchsmessgerät

ausleihen. Damit lässt sich

der Verbrauch einzelner Elektrohaushaltsgeräte

überprüfen, z.B. Kühlschrank, Kühltruhe oder

Waschmaschine. Die Handhabung ist denkbar

einfach. Das Messgerät – nur so groß wie eine

Zigarettenschachtel – wird zwischen Steckdose

und Stecker geschaltet.

Infos zum RWE Kundencenter unter:

www.rwe.com/kundencenter

Die Bedienung

ist einfach und

wird Ihnen

im RWE Kundencenter

von

unseren Mitarbeitern

erklärt und demonstriert. Außerdem

liegt jedem Gerät auch noch eine Bedienungsanleitung

bei.

Unsere Mitarbeiter im RWE Kundencenter

können Ihnen alle Fragen – vom Handling der

Geräte bis zur Auswertung der Messergebnisse

– am besten vor Ort erklären.

Jubilare

wird. Und was noch schlimmer ist, es gibt leider

auch nicht mehr so viele“.

Frau Lange hatte neben ihrer beruflichen Tätigkeit

als Regierungsangestellte immer ein Herz für ihre

Mitmenschen, denen sie gerne mit Rat und Tat

zur Seite steht. Mit ihren zahlreichen Bekannten

fährt sie gerne durchs Sauerland, um hier und da

zu wandern oder gemütlich ein Tässchen Kaffee

zu genießen. Anlässlich des Jubiläums gratulierte

Werner Schlinkert, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern eG und nahm

ihre Einladung, in fünf Jahren das 80-jährige Mieterjubiläum

gemeinsam zu feiern, gerne an.

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USA Reise

Von Arnsberg nach Manhattan

40 Jahre Mitglied der Genossenschaft – Klaus und Christa Hoche reisen gern

Im Herbst kann Klaus Hoche

ein seltenes Jubiläum feiern: Er

ist dann seit 40 Jahren Mitglied

der Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern. Das besondere

an seiner Mitgliedschaft

ist wohl, dass er die Leistungen

der Genossenschaft nie in

Anspruch genommen hat. Als

der Arnsberger vor 40 Jahren

seine damalige Freundin Christa

Schneider heiraten wollte,

stand für ihn das Problem an,

eine geeignete Wohnung zu finden.

Also traten beide im Juli

1967 erst in die Genossenschaft

ein und dann vor den Traualtar.

Zwischenzeitlich bot ihm ein

Bekannter eine Privatwohnung

an, so dass er auf das verbriefte

Recht, bei der Genossenschaft

eine passende

Wohnung

zu bekommen,

nicht

zurückgreifen

musste.

Doch Klaus

Hoche, der

in Arnsberg

vor allem

als aktiver Handballspieler

und langjähriger ehrenamtlicher

Mitarbeiter im Turnverein

1861 einen Namen hat, ist eine

„treue Seele“. Diese Treue

bewies er auch gegenüber der

Genossenschaft. Denn er ist

auch heute noch überzeugt davon,

dass das genossenschaftliche

Wohnen eine sinnvolle und

lohnenswerte Rechtsform ist.

Ausgabe 1/2007

Privat sind

Klaus und

C h r i s t a

Hoche ein

u n t e r n e h -

mungslustiges

Paar, das

sich ab und

zu auf interessanteReisen

in ferne Länder begibt. So standen

im letzten Herbst New York und

einige Attraktionen an der Ostküste

der USA auf dem Programm.

Hier einige Impressionen von dem

einwöchigen Trip über den „großen

Teich“: Die organisierte Flugreise

mit 35 Teilnehmern führte von

Frankfurt/Main erst nach New York.

Ausgiebig wurde Manhattan erkun-

Skyline von New York und Freiheitsstatue

det. Besonders empfehlenswert: Die

Schiffsfahrt mit der „Circle Line“

vom Hudson River zum East River

rund um Manhattan. Hier sieht man

die Ski Line der Wolkenkratzer in

ihrer ganzen Breite und unterquert

die berühmte Brooklynbrücke.

Während der Besichtigung des

UNO-Gebäudes erlebten Klaus und

Christa Hoche eine Überraschung:

Im großen Plenarsaal der UN-Vollversammlung

sahen sie den damals

gerade ausscheidenden UN-Generalsekretär

Kofi Annan. Er verabschiedete

sich hier von seinen zahlreichen

Mitarbeitern.

Die Straßen in Manhattan sind nummeriert.

Es gibt zwölf Längs- und

über 120 in Querrichtung. Ein Bummel

über die berühmte 5th Avenue


mit ihren teuren Geschäften und

Boutiquen gehörte ebenso zum

Programm wie das MOMA (Museum

of modern art) und das Rockefeller

Center. Der berüchtigte

Central Park machte tagsüber übrigens

einen sicheren Eindruck.

Sehr ergreifend war der Besuch

am Ground Zero. Wo einst die

beiden Zwillingstürme standen,

die bei einem Terroristenangriff

zerstört worden waren, befindet

sich jetzt eine riesige Baustelle.

Mit der U-Bahn ging es nach China-Town

und Little Italy. Bei der

Wahl der richtigen U-Bahn muss

man aufpassen: Es gibt langsame,

die an jeder Station halten und

schnelle, die oft durchfahren.

Das Hotel für die deutsche Reisegruppe

lag recht zentral in

Manhattan. Zum Frühstück kauf-

Christa und Klaus Hoche vor dem Weißen Haus in Washington

te man sich irgendwo etwas Gebäck.

Denn Hotelfrühstück ist in

den amerikanischen Hotels eher

unüblich.

Mit einem Omnibus, in dem die

Reisegruppe reichlich Platz zur

Verfügung hatte, ging es nach

zwei Tagen weiter. Boston sowie

in Kanada Quebec, Montreal, Toronto

waren die nächsten Stationen.

Der berühmte „Indian Summer“

mit viel buntem Herbstlaub

war leider nur spärlich zu sehen.

Wegen eines plötzlichen Frosteinbruchs

war das meiste Laub

von den Laubbäumen bereits abgefallen.

Die Niagarafälle an der Grenze

USA – Kanada erlebte die deutsche

Reisegruppe feucht-fröhlich.

Die Bootsfahrt führte hinter den

riesigen Wasserfall, der eine enorme

Gicht entwickelt. Da war der

große Regenumhang, den jeder

Gast auf dem Schiff bekam, eine

nützliche Hilfe. Das Wort Niagara

stammt aus der Indianersprache

der Irokesen und heißt übersetzt

„donnernde Wasser“ – ein sehr

passender Ausdruck.

Weiter führte die Reise nach Washington

und Philadelphia. In der

US-Hauptstadt Washington beeindruckten

nicht nur die großen

Regierungsgebäude, wie Weißes

Haus und Capitol, sondern auch

der große Soldatenfriedhof mit einem

Mahnmal, auf dem die Namen

der amerikanischen Kriegstoten

aufgeführt sind.

In diesem Jahr planen Klaus und

Christa Hoche eine Radtour entlang

der Donau von Passau nach

Wien. Nächstes Jahr soll es dann

wieder in die Ferne gehen: Australien,

inklusive einer Fahrt mit

dem Jeep durchs Landesinnere,

ist das Ziel.

Ausgabe 1/2007

Gemeinschaft

heißt Hand

in Hand arbeiten.

Partnerschaft bedeutet: Rat, auf den man sich verlassen

kann. In Fragen der Energieversorgung ist eine solche

Partnerschaft unerlässlich. Setzen Sie auf uns und unsere

Erfahrung.

RWE Westfalen-Weser-Ems

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Entspannt modernisieren.

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Unter Uns

Beim Aufarbeiten der Sturmschäden ist Eile geboten

Genossenschaft stellt Wohnraum für Hilfskräfte bereit

Die Aufarbeitung der durch den

Sturm Kyrill umgestürzten Bäume

in den Wäldern des Sauerlandes

wird noch Monate dauern.

Die einheimischen Waldarbeiter

können es allein nicht schaffen.

In jener stürmischen Nacht zum

19. Januar fiel in einigen Wäldern

mehr Holz als normalerweise in

mehreren Jahren geschlagen

wird. Auswärtige Arbeitskräfte

helfen für einige Monate bei

dem Wettlauf gegen die Zeit.

Denn wenn im Sommer noch

zu viele umgestürzte Baumstämme

in den Wäldern liegen, wird

sich der Borkenkäfer zu stark

ausbreiten und die Holzqualität

zusätzlich mindern.

Auch die Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern konnte

– in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung

Sundern – unbürokratisch

helfen. Sie stellt Wohnraum

für vier polnische Waldarbeiter

in Enkhausen zur Verfügung. Die

vier Fachkräfte haben bereits im

Schwarzwald ausgeholfen, als dort

im Jahr 2000 der Sturm Lothar

ganze Wälder auf den Höhenrücken

umknickte.

Jetzt arbeiten sie in den Wäldern

zwischen Enkhausen und Lang-

scheid. Hier hat der Sturm große

Schäden angerichtet. Starke Fichten

sind mit ihrem riesigen Wurzelteller

umgeworfen oder einfach in der

Mitte des Stammes abgebrochen

worden. Auch Buchen, Lärchen

und Tannen sind betroffen. Die Geschäftsführerin

der örtlichen Forstbetriebsgemeinschaft,

Mechthild

von Gillhausen aus Estinghausen,

war regelrecht geschockt, als sie am

Morgen nach dem Sturm gemeinsam

mit ihrem Mann in den Wald

fahren wollte. Schon nach wenigen

Metern versperrten umgestürzte

Bäume den Weg. Einige Reviere

waren nicht wieder zu erkennen.

Die „Spardose des Waldbauern“,

Ausgabe 1/2007

d.h. gute, ertragreiche Bestände,

die von den Vorfahren angepflanzt

worden waren, einfach vernichtet.

Bis zu 80 % des Holzvorrates liegen

kreuz und quer am Boden. Das geplante

Einkommen für Jahrzehnte

umgeblasen.

Die ausgebildete Forstassessorin

Mechthild von Gillhausen lebt seit

jener Schicksalsnacht im Dauerstress.

Zunächst mussten die Wege

wieder frei gemacht werden. Die

zusätzlichen Arbeitskräfte mussten

besorgt werden. Bagger, Lkw-Züge

und eine schwere Vollernter-Maschine

mussten besorgt werden.

Vor allem dieser Vollernter, der von

Fachkräften ohne Unterbrechung

in mehreren Schichten benutzt

wird, ist ein wahrer Alleskönner.

Er greift einen liegenden oder auch

stehenden Stamm, entastet ihn in

Sekundenschnelle und schneidet

ihn ebenso rasch in die gewünschte

Länge. Die Forstarbeiter am Steuer

des Vollernters sind Meister ihres

Faches: Sie bewegen sich mit dem

Ungetüm im Wald so vorsichtig,

dass keine gesunden Baumstämme

beschädigt werden.

Geschäftsführerin von Gillhausen

ist auf Eigeninitiative angewiesen.

Von der Politik fühlt sie sich

in dieser schwierigen Situation

– trotz aller öffentlichen Lippenbekenntnisse

– weitgehend im

Stich gelassen. Viele Freunde und

Bekannte wollten sich eine Motorsäge

beschaffen und aktiv im Wald

helfen. Doch das ist viel zu gefährlich,

weiß die Forstassessorin. Der

Holztransport aus dem Wald in

diesen riesigen Mengen beschädigt

die Waldwege erheblich. Deren Instandsetzung

wird weitere Unkosten

bereiten. Die Logistik für den

Weitertransport, Sattelschlepper,

Eisenbahnwaggons oder Lastschiffe,

muss organisiert werden. Und

die Vermarktung ist – angesichts

des Überangebotes und daraus resultierender

sinkender Preise – das

nächste Problem.

Mit ihrem Hobby, der Buchsbaum,

Rosen- und Geranienzucht, versucht

die engagierte Forstfrau, auf andere

Gedanken zu kommen. Doch die

Sorgen wird sie damit nicht los.

Auch die Stadt Arnsberg ist über

den Stadtförster, Peter Noseleit, an

die Wohnungsgenossenschaft Arnsberg

+ Sundern herangetreten, um

Unterbringungsmöglichkeiten für

ca. 25 Waldarbeiter aus dem Saarland

anzumieten. Hier konnte die

Wohnungsgenossenschaft schnell

und unbürokratisch helfen und hat

4 Wohnungen in Arnsberg-Gierskämpen

zur Verfügung gestellt.

Die hier wohnenden, überwiegend

rumänischen Arbeitskräfte sind im

Arnsberger Stadtforst eingesetzt.


Frühjahrsputz – auch auf dem Dachboden

Sperrgutabfuhr in Abstimmung mit der Genossenschaft

Kyrill

Ein Dank an alle Helfer

Der Orkan beeinträchtigte am 18.

und 19. Januar das öffentliche

Leben in weiten Teilen Europas

und erreichte Böen mit Windgeschwindigkeiten

von bis zu 225

km/h. Er forderte mindestens

34 Todesopfer und führte zu erheblichen

Sachschäden sowie

zur vorzeitigen Schließung von

Kindergärten, Schulen, Universitäten

und Betrieben. Über eine

Million Menschen waren zeitweilig

ohne Strom, es mussten Flüge

gestrichen, Fährverbindungen

eingestellt, Straßen gesperrt und

der Bahnverkehr in einigen Teilen

Mitteleuropas nahezu vollständig

eingestellt werden.

Im Frühling steht traditionsgemäß

der Frühjahrsputz an. Es

bietet sich an, auch mal wieder

den Dachboden zu entrümpeln.

Da hat sich oft im Verlauf der

Monate und Jahre einiges angesammelt,

was man nicht mehr benötigt.

Angefangen vom defekten

Fernsehapparat über ausrangierte

Möbelstücke, Teppiche, Matratzen,

Kinderwagen bis hin zu

angebrochenen Farbeimern oder

alte Textilien.

Wenn sich mehrere Mieter beim

Entrümpeln zusammentun,

kommt schon einiges zusammen.

Bitte sprechen Sie die zuständigen

Wohngebietsbetreuer der Wohnungsgenossenschaft

an. Falls es

erforderlich ist, die Sperrgutabfuhr

zu bestellen, so übernimmt die Genossenschaft

hierfür die Kosten.

Doch viele Gegenstände können

auch anderweitig entsorgt wer-

Bei uns im Sauerland war das Ausmaß

ebenfalls unglaublich!

Wir möchten uns auf diesem Wege

bei allen bedanken, die sich in

unserem Bestand eingesetzt haben.

Bei unseren Mietern, die uns

sofort die Beschädigungen gemeldet

haben, den Gartenbetrieben,

die schnellstmöglich umgestürzte

Ausgabe 1/2007

Aktuell

den. Der Bringhof in Arnsberg,

Hüstener Straße 5 – 7 (gegenüber

der Autobahnauffahrt),

nimmt kostenlos defekte Elektrohaushaltsgeräte

entgegen. Altpapier

und Kartons werden dort

in entsprechenden Containern

gesammelt. Auskunft unter Tel.

02931/938002.

Wer bei der Stadtverwaltung,

Technische Dienste, (Tel.

02932/2010) Sperrgutabfuhr

bestellt, bekommt einen bestimmten

Abholtermin genannt.

An diesem Tag müssen die Gegenstände

morgens ab 6 Uhr am

Straßenrand gelagert werden.

Nicht zum Sperrgut gehören

Bauschutt, Erdaushub, Baustellenabfälle,

Waschbecken, Eimer

und Wannen.

Die Entrümpelung des Dachbodens

ist übrigens auch aus Brandschutzgründen

empfehlenswert.

Bäume beseitigten und vor allem

aber gilt unser Dank den Dachdeckerbetrieben.

Denn sie hatten

wohl am meistens zu tun und waren

sehr bemüht, alle Schäden sofort

zu beseitigen bzw. erst einmal

zu sichern! Wir sind froh, dass es

sich „nur“ um Sachschäden handelte.

Heizung • Lüftung & Klima • Solaranlagen

Regelungstechnik • Kundendienst

Heinrich Plass GmbH + Co KG ~ Settmeckestraße 16 ~ 59846 Sundern

Telefon (02933) 3153 ~ Telefax (02933) 5046 ~ E-Mail: info@plass.de

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Gewinnspiel

Preiswert und gut:

Urlaub in Gästewohnungen

Gästewohnungsring bietet Wohnungen von Rügen

bis nach Konstanz

Gut angenommen wird die Gästewohnung

der Genossenschaft auf Bergheim. Bisher

liegen bereits rund 50 Buchungen vor. Der

Hausblick hatte in der letzten Ausgabe über

die komplett eingerichtete Wohnung für zwei

Personen berichtet. Unsere Mitglieder kön-

Gewinnen Sie einen Reisegutschein über zwei

Übernachtungen in einer Gästewohnung in

nen die Wohnung anmieten, wenn sie zum

Beispiel für einige Tage Besuch von außerhalb

bekommen. Wenn Genossenschaftsmitglieder

Urlaub machen wollen, ist die Wohnung ebenfalls

eine geeignete Adresse. Die Miete beträgt

25 Euro pro Nacht. Bettwäsche und Handtücher

können gegen Gebühr gestellt werden.

14 Genossenschaften aus ganz Deutschland

haben inzwischen den GäWoRing gegründet.

Mitglieder haben die Möglichkeit, die Gästewohnungen

der anderen Genossenschaften,

die zum großen Teil in interessanten Städten

oder erholsamen Urlaubsregionen liegen, anzumieten.

Entweder für einen Urlaub oder

nur für einige Tage. Fünf Gästewohnungen

für maximal vier Personen gibt es zum Beispiel

in Bad Karlshafen im Weserbergland.

Zehn Wohnungen für zwei bis sechs Personen

stellt die Wohnungsgenossenschaft Bergen

auf der Ostseeinsel Rügen zur Verfügung.

In Berlin gibt es fünf Gästewohnungen für

zwei bis fünf Personen. Acht Wohnungen für

Gäste laden zu einem Aufenthalt in Dresden

ein. Weitere Angebote gibt es in Düsseldorf,

Ennepetal-Voerde, Erfurt, Hamburg, Rostock,

Leipzig, Konstanz und Singen am Bodensee,

sowie in Heemskerk (Niederlande) und Luzern

(Schweiz).

Wer Interesse hat, setzt sich mit unserer Wohnungsgenossenschaft

in Verbindung. In der

Verwaltung, Goethestraße 39a Neheim, liegt

auch eine Broschüre des GäWoRings aus. Im

Internet gibt es Informationen unter www.

wgas.de

Gewinnspiel - exklusiv für Mitglieder

2 Übernachtungen in Bad Karlshafen

Bad Karlshafen im schönen Weserbergland. Informationen

über die Gästewohnungen gibt es

auch im Internet unter www.gaestewohnungstausch.de

sowie in der Broschüre, die bei der

Wohnungsgenossenschaft Arnsberg + Sundern

erhältlich ist.

An dem Gewinnspiel dürfen nur Genossenschaftsmitglieder

teilnehmen. Verpflegung sowie

die Fahrt sind nicht inbegriffen. Auf eigene

Kosten kann der Gewinner den Aufenthalt in

Bad Karlshafen noch verlängern.

Ausgabe 1/2007

Raten und

Gewinnen

Gewinnen Sie

2 Übernachtungen

in Bad Karlshafen

Schicken Sie die Lösung

(rot eingekreiste Felder) an:

Brinkschulte & Partner, Hauptstraße 6,

59755 Arnsberg

oder per E-Mail an

hausblick@brinkschulte.com

Einsendeschluss ist der

25. Mai 2007.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinner wird in der

nächsten Ausgabe bekannt gegeben.

Rätselgewinner

Der Gewinner des letzten Preisrätsels ist:

Manuela Luther aus Arnsberg,

Von-Bernuth-Str. 34. Sie kann sich über

einen Gutschein vom „Grünen Warenhaus“

im Wert von 50.- Euro freuen.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Lösung des

letzten Sudoku ist

rechts Abgebildet

TON-i

Die Regeln zum Ausfüllen eines

SUDOKU

Das Raster ist mit den Zahlen 1 bis 9

aufzufüllen. In jeder Zeile und jeder

Spalte und in jedem 3 x 3-Feld kommt

jede Zahl nur einmal vor.


Mehr Unterstützung für junge Familien

Jetzt gibt es Elterngeld

Weil in Deutschland in den letzten Jahren

immer weniger Kinder zur Welt kamen,

hat der Staat die finanziellen Anreize stark

verbessert. Zwei Kinder pro Frau schaffen

zwar unsere Nachbarn in Frankreich, wir

rangieren jedoch weit hinten in der internationalen

Statistik. Und damit wir auf

lange Sicht nicht „aussterben“, bzw. noch

größere Probleme in der Rentenfinanzierung

bekommen, fördert der Staat junge

Familien jetzt stärker.

Ab 1. Januar 2007 gibt es das so genannte Elterngeld.

Damit soll Vätern und Müttern ermöglicht

werden, Familie und Beruf miteinan-

Gartenpflege selbst

übernehmen

G a r t e n a r b e i t

macht Spaß.

Wenn allerdings

in einem Wohnhaus

der Genossenschaft

kein

Mieter bereit

ist, zum Beispiel

regelmäßig den

Rasen zu mähen,

muss die Genossenschaft

eine

Gartenbaufirma

mit diesen Arbeiten beauftragen. Erklärt sich ein

Mieter dazu bereit, den Rasenschnitt, vielleicht

sogar auch für weitere Rasenflächen benachbarter

Häuser, durchzuführen, so können die Kosten

für die Gartenbaufirma gespart werden. Entsprechend

geringer fällt dann die jährliche Betriebskostenabrechnung

aus. Die Gartenarbeit durch

den Mieter wird von der Genossenschaft im Rahmen

einer „geringfügigen Beschäftigung“ bezahlt.

Wer also diese leichte Gartenarbeit übernehmen

möchte, sollte sich mit Herrn Grün als zuständigen

Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft bis

zum 13. April in Verbindung setzen.

der zu verbinden. Einbrüche beim Einkommen

sollen vermieden werden. Väter und Mütter

sollen individuell entscheiden können, wer zur

Betreuung vorübergehend zu Hause bleibt.

Das neue Elterngeld kann jede Mutter und

jeder Vater bekommen. Es werden 67 % des

Einkommens monatlich gewährt. Antragsteller

mit niedrigem Einkommen können von der Geringverdienerkomponente

profitieren. Dadurch

erhöht sich der Prozentsatz auf bis zu 100 %

des Einkommens.

Um Eltern mit älteren Kindern nicht zu benachteiligen,

bekommen diese einen Geschwisterbonus

in Höhe von 10 %. Er beträgt mindestens

75 Euro.

Alle Eltern bekommen mindestens 300 Euro

Elterngeld. Dieser Betrag wird nicht auf andere

Sozialleistungen angerechnet. Maximal werden

1.800 Euro Elterngeld gezahlt. Bei Zwillingsgeburten

steigt die Summe auf 2100 Euro.

Beide Elternteile haben zusammen Anspruch

auf zwölf Monatsbeiträge Elterngeld. Wenn sie

mindestens zwei Monate ihre Erwerbstätigkeit

Immer da, immer nah.

Ihr Versicherungsschutz in professionellen Händen. Direkt

vor Ort. Die Provinzial – zuverlässig wie ein Schutzengel.

Ihre Provinzial-Geschäftsstelle

Weingarten

Stembergstraße 3, 59755 Arnsberg-Neheim

Telefon 0 29 32 / 9 78 80

Weingarten-Schick@provinzial-online.de

Ausgabe 1/2007

reduzieren, haben sie Anspruch auf zwei weitere

Monate. Die Monatsbeiträge können auf

Antrag halbiert werden. Dadurch verlängert

sich die Bezugsdauer maximal bis zum 28. Lebensmonat

des Kindes.

Dazu ein Beispiel:

Tipps

Frau Mustermann ist Studentin und war vor

Geburt des Kindes nicht erwerbstätig. Sie hat

Anspruch auf zwölf Monatsbeiträge Elterngeld

à 300 Euro. Einen Anspruch auf eine

Mutterschaftsleistung hat sie nicht. Da sie

die nächsten zwei Jahre weiterhin bei ihren

Eltern wohnen möchte, hat sie keine großen

finanziellen Probleme. Sie nimmt daher die

Verlängerungsoption in Anspruch und freut

sich über 150 Euro Elterngeld, die sie die

nächsten 24 Lebensmonate des Kindes bekommt.

Zuständig für das Elterngeld ist in unserer Region

das Versorgungsamt Soest, Tel. 02921/1070.

Anträge gibt es in Arnsberg in den Stadtbüros

und in Sundern im Bürgerbüro des Rathauses.

Wer sich im Internet informieren möchte:

www.elterngeld.net oder www.bmfsfj.de

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Gute Geister

„Wohnhaus flog in die Luft“

Genossenschaft stellte THW und DRK leeres Wohnhaus zwecks Übung zur Verfügung

In dem leerstehenden Wohnhaus der Genossenschaft,

Am Besenberg 28 in Neheim,

fand eine gemeinsame Übung des

THW Arnsberg und der DRK-Gemeinschaften

Arnsberg und Neheim statt.

Das Gebäude eignete sich ideal für diese

Übung, da es in Kürze ohnehin abgerissen

wird.

Angenommen wurde eine Gasexplosion und

zeitgleich ein schwerer Verkehrsunfall vor diesem

Gebäude. Die THW-Helfer schlugen Löcher

in Wände und Decken, um sich Zugang

zu den „Verletzten“ zu verschaffen. Mitglieder

des Jugendrotkreuz und der THW-Jugend

spielten die Verletzten und wurden entsprechend

geschminkt.

Es wurde angenommen, dass die Etagen durch

die Gasexplosion zum Teil eingestürzt und über

das Treppenhaus nicht mehr erreichbar waren.

Das THW barg die Verletzten und übergab sie

den Rot-Kreuz-Helfern. Die Mitarbeiter hatten

viel zu tun, denn es gab zehn „Verletzte“ in dem

Haus und fünf in dem Auto. Dessen Fahrer war

– so die Vorgabe der Übung – gegen die Außenwand

des benachbarten Hauses geknallt.

Die 40 THW-Helfer und die 25 DRK-Helfer wussten

im Vorfeld nichts von der Übung. Sie wurden

samstags morgens um 6.15 Uhr wie bei einem

Ernstfall benachrichtigt. THW und DRK bedankten

sich bei der Wohnungsgenossenschaft Arnsberg

+ Sundern für die Bereitstellung der beiden

Häuser am Besenberg für die Übung.

Ausgabe 1/2007

Badmodernisierung

aus einer Hand!

Tel.: 02932/21476

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