Insider Juni 2012 als pdf herunterladen - Israelitische ...

ikg.wien.at

Insider Juni 2012 als pdf herunterladen - Israelitische ...

GEMEINDE

OFFIZIELLES ORGAN DER ISRAELITISCHEN KULTUSGEMEINDE WIEN

Die

insider

Nr. 708 Juni 2012

Siwan / Tammuz 5772

Erscheinungsort Wien

Verlagspostamt 1010 P.b.b

GZ 03Z034854 W

DVR 0112305 € 1,–

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Inhalt

IKG Präsidium 3–4

IKG Tag der O�enen Tür 5

JBBZ 6–8

ESRA 9

ZPC-Schule 10

Haschomer Hatzair 10

Club Schelanu 11

Or Chadasch 11

Chabad 11

Veranstaltungskalender 12

Gebetszeiten 14

Friedhofszeiten 14

Rabbinat 14

Maimonideszentrum 15

KKL 16

Jehuda Halevi 16

Misrachi 16

Keren Hajessod 17

Jüdisches Institut 17

WIZO 18

S. C. Hakoah 19

ZIB Baden 20

Jüdische Gemeinde Baden 20

Kommentar S. Laster 20

IKG-Intern 22

JBBZ-Jobbörse 23

Cover: Tag der o�enen Tür in der IKG-

Wien, © Daniel Shaked

Impressum

insider

Medieninhaber (Ver le ger), He raus geber:

Israelitische Kul tus ge mein de Wien.

Chefredaktion: Julia Kaldori

Redaktion & Layout: Julia Kaldori, Karin Fasching

Sitz: 1010 Wien, Seitenstetten gas se 4, Pf 145

Tel. Redaktion/Sekretariat: 01/53 104–271, Fax: –279,

An zei genannahme: 01/53 104–272

E-mail: redaktion@ikg-wien.at

Zweck: In for ma tion der Mitglie der der IKG Wien in

kulturellen, politischen und or ga ni sa to ri schen Be langen.

Stärkung des demokratischen Bewusst seins in der

ös ter reichischen Be völ kerung.

Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH, A-1030

Wien. Alle signierten Artikel geben die per sönliche

Mei nung des Au tors wieder, die sich nicht immer mit

der Meinung der Redak ti on deckt. Für die Kaschrut der

in der GEMEINDE angezeigten Produkte übernehmen

Herausgeber und Redaktion

ausdrücklich keine Ver ant wortung.

Nicht alle Artikel, die in der

Re dak tion ein langen, müs sen zur

Verö� ent li chung ge lan gen.

Die Zwi Perez Chajes Schule

der Israelitischen Kultusgemeinde Wien

wird ab September 2012

im Realgymnasium die Stelle

LEHRER/IN FÜR JÜDISCHE RELIGION

mit Leitungskompetenz neu besetzen.

Anforderungen:

• Gute Hebräisch- und Englischkenntnisse

• Gute Deutschkenntnisse

• Schomer Schabbat

• Unterrichtsqualifikation und -erfahrung für die gymnasiale Oberstufe

in Religion und/oder Hebräisch und/oder Jüdische Geschichte

• Managementkompetenz von Vorteil

Wir bieten:

• Arbeitsplatz in der neu eröffneten Jüdischen Schule in Wien

• Attraktive Bezahlung

• Unterkunft in Zentrumsnähe

Bewerbungsunterlagen erhalten Sie unter be@zpc.at.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis 20. Juni 2012 mit CV und Foto an:

Fr. Mag. Natalie Neubauer, Vorsitzende des Vereins zur Erhaltung der ZPC Schule

z.Hdn. Mag. Daniel Brandel, Geschäftsführung der ZPC Schule, Simon-Wiesenthal-

Gasse 3, A-1020 Wien, Österreich; bzw. per E-Mail an be@zpc.at

Die Zwi Perez Chajes Schule

der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wird ab September 2012

im Realgymnasium die Stelle

SCHULARZT/-ÄRZTIN

neu besetzen.

Die Wochenarbeitszeit beträgt voraussichtlich 5 Stunden.

Kinderfacharztausbildung ist von Vorteil.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis 20. Juni 2012 mit CV und Foto an:

Mag. Daniel Brandel, Geschäftsführung der ZPC Schule, Simon-Wiesenthal-Gasse 3,

A-1020 Wien, Österreich bzw. per E-Mail an be@zpc.at

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BRIEF DES

PRÄSIDENTEN

Sehr geehrte Gemeindemitglieder!

Ich freue mich, Ihnen heute über den Abschluss

wichtiger Projekte der IKG berichten

zu können.

1. ISRAELITENGESETZ:

Vor etwa 10 Jahren begannen wir, die rechtlichen

Strukturen der Kultusgemeinde Wien

und des Bundesverbandes der Israelitischen

Kultusgemeinden Österreichs von Grund auf

zu reformieren. Die IKG-Wien hat 2007 ein

neues Statut beschlossen. Dann wurden auch

die Geschäftsordnungen, Gesellschaftsverträge

und Statuten der ausgegliederten Vereine

und Gesellschaften den modernen Gegebenheiten

angepasst. 2008 haben die fünf

österreichischen Kultusgemeinden eine Israelitische

Religionsgesellschaft gegründet um

sicherzustellen, dass auf dem Bundesgebiet

Österreichs keine weiteren Kultusgemeinden

ohne deren Zustimmung gegründet werden

können. Ab diesem Zeitpunkt haben wir uns

bemüht, das 120 Jahre alte Israelitengesetz,

das zum Teil auch vom Verfassungsgerichtshof

aufgehoben wurde, in allen Bereichen neu

zu formulieren. Das neue Iraelitengesetz wurde

schlussendlich im Mai 2012 mit den Stimmen

aller Abgeordneten zum Nationalrat und

Bundesrat, ausgenommen FPÖ, beschlossen.

Es ist ein Meilenstein in der Geschichte des

österreichischen Judentums, gibt es dem Judentum

bzw. der Israelitischen Religionsgesellschaft

doch in allen wesentlichen Bereichen

religiöse Autonomie. Gleichzeitig hat die

IKG sichergestellt, dass unsere religiösen Bedürfnisse

vom Staat anerkannt und geschützt

werden (Religionsunterricht, Errichtung von

Schulen, Jüdische Feiertage, Mikwaot, das

Recht in Österreich koscheren Wein, Fleischprodukte

und andere Nahrungsmittel herzustellen,

Brith Mila, die koschere Verp�egung

von Juden beim Bundesheer, im Gefängnis

und in Krankenhäusern, u.v.m.) Das Gesetz

ist auf der Homepage der IKG unter www.

ikg-wien.at abrufbar.

2. DIE LEISTUNGEN DER IKG-WIEN

UND WIE SIE FINANZIERT WERDEN:

Die IKG-Wien bezahlt Sozial- und Religionsleistungen,

Schulen und Subventionen

an Vereine, Jugendorganisationen, aber auch

Sicherheit, Kultur und Ö�entlichkeitsarbeit

und vieles mehr. Auch werden Investitionskredite

pünktlich und ordnungsgemäß zurückgezahlt

und so die gesamte, mittlerweile fertiggestellte

jüdische Infrastruktur �nanziert.

Vor 10 Jahren wurde die Kultussteuer ausge-

setzt und gleichzeitig

ein Fundraising eingesetzt.

Dies war der

erste Schritt, die IKG

zu einer Serviceinstitution

zu gestalten.

Heute bietet die IKG

ihren Mitgliedern

mehr Leistungen als

jede vergleichbare jüdische

Gemeinde in

Europa. Um das �nanzieren

zu können

war es notwendig, das Immobilienvermögen

zu entwickeln und dessen Erträge zu steigern.

Diese Investitionen (z.B. IKG Campus, 792

neue Wohnungen, Bürohaus Schottenring,

Kauf der Hotels am Fleischmarkt) sind wertmäßig

zu 25 % mit Krediten (80 Mio. Euro)

�nanziert, die aus 30 % der Mieteinnahmen

zurückbezahlt werden (diese Kredite sind zu

einem großen Teil gefördert oder zinsenlos;

die Zinsen des geringeren Anteiles an nor-

IKG-Präsidium

malen Bankkrediten sind in�ationsgeschützt

gedeckelt.). Der für die Re�nanzierung nicht

benötigte Betrag �ießt jährlich in das IKG-

Budget. Seit 2003 macht die IKG keine De-

�zite, jedes Jahr schließt mit einem ausgeglichenen

Budget ab. Dieses Aufbauprogramm

stellt sicher, dass die IKG-Wien stabil und damit

politisch unabhängig ist. Damit sind wir

für die Zukunft gerüstet. Leider kann die IKG

aus diesen Einnahmen keine neuen Program- >

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IKG-Präsidium

> me oder Initiativen �nanzieren. Nur durch

Spenden und Mitgliedsbeiträge ist es möglich

verstärkt in Bildung, Soziales, Kultur und religiöse

Leistungen zu investieren (z. B. Taglit,

Jad be Jad Jugend Club, Talmud �ora Schule

Machsike Hadass, Synagoge Baden usw.).

Diese Ausgaben bedürfen höhere Einnahmen.

Dafür gibt es zwei Quellen – vermehrte

Spenden und die Erhöhung der Immobilieneinnahmen.

Wer mehr jüdisches Leben will,

muss sich zuerst darum kümmern, dass der

IKG dafür mehr Geld zur Verfügung steht.

Die IKG wird deswegen nicht zur Immobilienentwicklungs�rma.

Mit den jetzt erfolgten Abschlüssen der

Pachtverträge am IKG Campus (zwischen

IKG, ZPC, MZ und Hakoah) wurde jedenfalls

ein großes Kapitel des IKG-Aufbaus in

den letzten 35 Jahren abgeschlossen!

3. RESTITUTION / ANLAUFSTELLE:

1994/95 hat die IKG unter Präsident Hofrat

Paul Grosz den Mauerbachfonds und den

Nationalfonds der Republik Österreich als

Gesten der Restitution initiiert und mitverhandelt.

Dies wurde möglich, nachdem 1991

Bundeskanzler Vranitzky mit seiner berühmten

Rede zur historischen Schuld vieler Österreicher

an der Schoah die Grundlage geschaffen

hatte.

1998 hat Dr. Muzicant anlässlich seiner

Antrittsbesuche die Gründung einer Historikerkommission

zur Aufarbeitung der Schoah

vorgeschlagen, eine Anlaufstelle für die Ver-

SAVE THE DATE!

folgten des Naziregimes gegründet und ab

1999 sowohl die Forderungen der Kultusgemeinden

als auch die Forderungen der Opfer

nach Entschädigung in allen Verhandlungen

mit de�niert und verhandelt.

Diese Vertretung durch die Kultusgemeinde

musste vor allem gegen die Claims Conference

und den US-Chefverhandler Stuart

Eizenstat erkämpft werden. Es gab eine Sammelklage

in den USA. Es war notwendig den

Vertrag von Washington (17.1.2001) nicht zu

unterschreiben (die IKG hat nur paraphiert)

um schließlich eine Einigung mit den Österreichischen

Bundesländern 2002/2003 und

der Bundesregierung 2005 herbei zu führen.

Die österreichischen Kultusgemeinden erhielten

so 36,4 Mio. Euro Entschädigung, haben

14 Jahre lang ca. 16.000 Opfer unterstützt

(z. B. bei ihren Anträgen) und in einigen Bereichen

(Naturalrestitution von Immobilien

und Kunstrestitution) Erben gesucht und vertreten.

Sämtliche mit dieser Tätigkeit verbundenen

Ausgaben wurden durch Kostenersatz

und Spenden von den Erben abgedeckt, sodass

die IKG-Wien 2012 diese Arbeit mit einer

„schwarzen Null“ weitgehend abschließt,

d. h. es gibt nach 14 Jahren eine ausgeglichene

Bilanz: 6 Mio. Euro Kosten stehen 6 Mio.

Euro Einnahmen gegenüber!

ZUSAMMENFASSEND:

Mit dem neuen Israelitengesetz und der Erneuerung

aller Statuten und Geschäftsordnungen

steht die IKG auf soliden rechtlichen

Sehr geehrte Gemeindemitglieder!

Ich möchte Sie jetzt schon an die IKG-Wahlen im Herbst 2012 erinnern

und Sie ersuchen, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Hauptwahltag IKG-Wahlen 11.11.2012

1. Alternativwahltag 1.11.2012

2. Alternativwahltag 6.11.2012

Details zu den Wahlen folgen in der nächsten Nummer!

Oskar Deutsch,

Präsident der IKG-Wien

Grundlagen; alle wesentlichen religiösen

Bedürfnisse sind im Gesetz de�niert und geschützt.

Unsere Gemeinde verfügt über eine

hervorragende jüdische Infrastruktur, die sich

aus den Einkünften aus Immobilienvermögen

erhält und die alle Bereiche eines jüdischen

Lebens in Wien ermöglicht. Die Hoheit

ist schuldenfrei, die Investitionskredite

sind durch Immobilienvermögen abgesichert

und zahlen sich automatisch zurück. All das

gilt es auch in Zukunft zu bewahren, aufrecht

zu erhalten und dort wo es möglich ist zu verbessern

und weiter auszubauen.

In den letzten Wochen besuchte das Präsidium

über 30 Politiker aller Parteien sowie

Vertreter aus der Wirtschaft, Kunst und Glaubensgemeinschaften.

Dabei habe ich festgestellt,

wie groß das Ansehen und der Respekt

für die IKG und ihren Präsidenten geworden

sind. Auch das sind die Früchte der erfolgreichen

Arbeit der letzten 14 Jahre!

Herzlichst,

Ihr Oskar Deutsch

Präsident der IKG-Wien

SPRECHSTUNDEN

PRÄSIDENT OSKAR DEUTSCH

Ich stehe Ihnen persönlich

jeden zweiten Dienstag,

von 14:00 bis 17:00 Uhr,

für Gespräche in der Kultusgemeinde zur

Verfügung. Der nächste Termin ist der

12. Juni 2012.

Anmeldung unter: s.koller@ikg-wien.at

Jeden 2. Mittwoch im Monat

halte ich auch in den anderen Institutionen

der Kultusgemeinde, im Maimonideszentrum

(MZ), in der ZPC-Schule, dem JBBZ

und ESRA eine Sprechstunde ab (die man

ohne Anmeldung wahrnehmen kann!).

Nächster Termin (diesmal ausnahmsweise

an einem Donnerstag):

Do. 14.6. 2012 (statt dem Mi. 13.6.!)

9:00 -10.00 Uhr ZPC-Schule

10:30 – 11:30 Uhr MZ

12:30– 13:30 Uhr ESRA

14:00 – 15:00 Uhr JBBZ

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!


© Daniel Shaked

Weitere Bilder vom Tag der o�enen Tür und weiteren IKG-Events: ikg-wien.at unter Service/Eventfotos!

JÜDISCHES WIEN

ERLEBEN

TAG DER OFFENEN TÜR DER

ISRAELITISCHEN KULTUSGEMEINDE WIEN

Sonntag, 20. Mai 2012

11:00 bis 16:00 Uhr

IKG, Seitenstettengasse 4, 1010 Wien

EINE PERSÖNLICHE EINLADUNG

Genaue Programmzeiten unter:

www.ikg-wien.at

AKTION: Mount Hermon Red 2010, 750ml. 1 Stk. € 10,50, ab 1 Karton(12Fl.) 1 Stk. € 8,99

Mount Hermon White 2010, 750ml., 1 Stk. € 10,50, ab 1 Karton(12Fl.) 1 Stk. 8,99

Zu kaufen bei koscheren Supermärkten in Wien 1020 Koscherland oder Hadar. Aktion gilt solange der Vorrat reicht.

www.veeno.at

www.golanwines.co.il

info@veeno.at, Mobil: 0676 84 3567 300

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JBBZ

Das JBBZ ist Ihr Ansprechpartner für

Ihre beru�iche Integration! Nur wer

auch auf dem österreichischen Arbeitsmarkt

erfolgreich Fuß fasst, kann von

einer vollständigen Integration sprechen.

BERUFSORIENTIERUNG

UND -INTEGRATION

Wir begleiten Sie auf dem Weg

in eine erfolgreiche Zukunft!

Damit unser Fokus auf Ihre beru�iche

Integration bereits im Namen widergespiegelt

wird, haben wir die Bezeichnung

unserer Abteilung Berufsorientierung auf Berufsorientierung

und -integration erweitert.

Das Team dieser Abteilung unterstützt alle InteressentInnen und

KundInnen von Beginn ihres Integrationsprozesses an. Nach der Klärung

von Fragen zum �ema Aufenthalt sowie zu den erforderlichen

Deutschkenntnissen rückt das �ema der Berufsausbildung ins Zentrum

unserer gemeinsamen Arbeit.

BO-I – so lautet die Abkürzung der Abteilung Berufsorientierung und

-integration. Bezeichnenderweise steht diese Kurzform für die männliche

und weibliche Form des hebräischen Wortes Komm!

Nehmen Sie diese Einladung an und lassen Sie sich von den MitarbeiterInnen

des JBBZ rundum betreuen!

Bitte beachten Sie das umfangreiche Kursangebot unserer JBBZ-

Sommerakademie in dieser Ausgabe des Insider!

Wir geben Ihnen die Möglichkeit, sich auch im Juli und im August

weiterzubilden. Zusätzliche Sprachkenntnisse oder Weiterbildungen

bringen in der Bewerbungsphase oft den entscheidenden Vorteil! In

der Wirtschaft punkten diejenigen, die mehr gelernt haben und innovative

Ideen einbringen.

Ihr Prof. MMag. Dr. Ilan Knapp

ABSOLVENTINNEN-ERFOLGSSTORY

In die Selbstständigkeit mit dem JBBZ

Herr David Totolov hat am JBBZ das FacharbeiterInnen-Intensivtraining

im Bereich Büromanagement absolviert. Nach der Investition

von viel Zeit und Energie hat er vor kurzem in der Taborstraße

43 im 2. Bezirk das Imbisslokal Pizza Prego erö�net. Als Geschäftsinhaber

pro�tiert er von dem umfassenden kaufmännischen Wissen,

das er sich während seiner Ausbildung am JBBZ erworben hat.

Herr Totolov lebt nach dem Motto „Nimm und Gib“. Nachdem

er von den MitarbeiterInnen von JBBZ, ESRA und AMS sehr viel

an Entgegenkommen und Hilfestellung mitnehmen durfte, möchte

er gerne seinen Dank dafür zurückgeben und freut sich auf Bestellungen

bei seinem Imbiss.

Wir gratulieren Herrn Totolov zum erfolgreichen

Einstieg in die Selbstständigkeit und wünschen ihm

alles Gute für seine beru�iche Zukunft!

AM PULS TECHNOLOGISCHER NEUERUNGEN

Know-How aus der IT-Branche am JBBZ umgesetzt

Um ständig über die neuesten IT-Entwicklungen informiert zu

sein, nehmen die Mitarbeiter des Technikbereichs an jeder Tagung

großer Softwareunternehmen in Wien teil.

Wie jeden Frühling fand auch dieses Jahr wieder eine Technologiepräsentation

der Firma Microsoft statt. Hr. Günther Bubich

und Hr. Georg Schibranji, zwei JBBZ-Trainer aus dem Technikbereich,

haben den Microsoft Big Day besucht, um die neu

vorgestellten Technologien aus erster Hand kennen zu lernen.

Im Rahmen einer informativen Präsentation von neuen Produkten

und deren Möglichkeiten konnten die beiden viele

Ideen sammeln, die in der für Sommer und Herbst geplanten

Umstellung der EDV-Landschaft des JBBZ dem ganzen Team

zugute kommen werden.

19. JBBZ-ABSOLVENTINNENABEND

Gemütlicher Austausch über Beru�iches und Privates

Am 09. Mai fand zum 19. Mal ein Alumniabend am JBBZ statt. Es

ist eine Bereicherung, ehemalige KundInnen zu tre�en, mit ihnen

über Beru�iches und Privates zu plaudern und ihre PartnerInnen

und Kinder kennenzulernen!

Auch dieses Mal fanden wieder sehr viele AbsolventInnen aller Altersstufen

den Weg ins JBBZ, um ihre LehrgangskollegInnen und

TrainerInnen wiederzutre�en. Der AbsolventInnenabend wird

natürlich immer auch dazu genutzt, um über Weiterbildungsmöglichkeiten

und neue Entwicklungen am JBBZ Auskunft zu geben.

JBBZ-Geschäftsführer Ing. Markus Meyer stellte das neu formierte

Leitungsteam vor und informierte über personelle Veränderungen.

Die BereichsleiterInnen gaben einen Überblick über neue Kursangebote

der drei Ausbildungsbereiche.

Im Anschluss daran tauschten sich die AbsolventInnen bei einer

gemütlichen Grillfeier mit ehemaligen LehrgangskollegInnen und

TrainerInnen aus und nutzten die Möglichkeit, mit den MitarbeiterInnen

der Berufsorientierung und den BereichsleiterInnen über

ihre Weiterbildungswünsche zu sprechen.

Wir informieren Sie rechtzeitig über den nächsten AbsolventInnenabend

am JBBZ! Seien beim nächsten Mal auch Sie dabei!

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„HIER WERDEN ÖFFENTLICHE GELDER

GEWINNBRINGEND INVESTIERT“

Rechnungshofpräsident Dr. Josef Moser besucht das JBBZ

Dr. Josef Moser, der Präsident des österreichischen Rechnungshofes,

und sein Kabinettchef Mag. Dr. Robert Sattler haben am 24. April

2012 das JBBZ besucht, um sich persönlich von unserer Integrations-

und Bildungsarbeit zu überzeugen. Es ehrt uns, dass die

beiden Besucher sehr stark zum Ausdruck gebracht haben, wie beeindruckend

sie das JBBZ, die Ausbildungen und das Engagement der

MitarbeiterInnen für die KundInnen �nden.

Präsident Dr. Moser sieht das JBBZ als Best-Practice Beispiel dafür,

wie mit ö�entlichen Geldern umgegangen werden soll. Während einer

Hausführung und kurzen Besuchen in drei Ausbildungsgruppen

konnte er sich ein Bild davon machen, dass am JBBZ eine hohe Rendite

für die Ö�entlichkeit erzielt wird.

Wir danken Herrn Dr. Moser und Herrn Mag. Dr. Sattler für die

Wertschätzung unserer Arbeit und die Zeit, die sie sich für einen

Besuch bei uns genommen haben!

ZERTIFIZIERUNG DER

ÜBUNGSFIRMA GESCHAFFT

pourElle ist mit 94% der Gesamtpunkte Best-of-Class!

Wie für reale Unternehmen gibt es auch für die österreichischen

Übungs�rmen die Möglichkeit, sich zerti�zieren zu lassen. Die Evaluierung

wird von der ARGE ÜFA und vom jeweiligen Landesschulrat

durchgeführt, das Zerti�kat ist grundsätzlich zwei Jahre gültig.

Für dieses Jahr wurde das Zerti�kat nach der Qualitätsmarke ÜFA

2020 völlig neu erarbeitet, daher war die Zerti�zierung bereits nach

einem Jahr notwendig.

Das neue Konzept ist von BildungsexpertInnen aus österreichischen

Übungs�rmen an Handelsakademien und Handelsschulen

in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftspädagogik an

der Karl Franzens-Universität Graz erarbeitet worden. Während für

frühere Zerti�zierungen vor allem Unternehmensdaten und durchgängige

Dokumentationen von Geschäftsfällen erbracht werden

mussten, steht im neuen Konzept die Kompetenzentwicklung der

Auszubildenden im Vordergrund.

Um den Kriterien von ÜFA 2020 zu entsprechen, mussten bei pourElle

viele Neuerungen (Evaluierungen, Befragungen, Zielvereinbarungen)

eingeführt werden. Die Mühe hat sich gelohnt, und durch

die neu gescha�enen Maßnahmen können wir die Qualität unserer

Übungs�rma noch weiter steigern. Die Zerti�kate wurden am 11.

Mai 2012 im Wiener Stadtschulrat in Empfang genommen.

>>> SEID IHR ZWISCHEN 18 UND 35

JAHRE ALT?

JBBZ

>>> MÖCHTET IHR GERNE ZWEI BIS SECHS

MONATE LANG IN ISRAEL LEBEN?

>>> HABT IHR INTERESSE AN

FREIWILLIGENARBEIT IM KIBBUZ?

>>> DAS JBBZ IST EUER

ANSPRECHPARTNER!

Das JBBZ ist die o�zielle österreichische Vertretung des Kibbutz

Volunteers Program Center mit Sitz in Tel Aviv. Wir unterstützen

Personen, die an einem Freiwilligendienst in einem Kibbuz interessiert

sind, in folgenden Bereichen:

• Ausführliches Erstgespräch und detaillierte Informationen

über Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und

Möglichkeiten der Mitarbeit

• Durchführung des Aufnahmeinterviews und Weiterleitung

an die Zentrale in Israel

• Unterstützung beim gesamten Prozess der Registrierung

für einen Volunteers-Platz

• Anlaufstelle für alle Fragen hinsichtlich des Kibbutz

Volunteers Program

Wenn ihr Interesse an der Mitarbeit in einem Kibbuz habt,

kontaktiert uns unter info@kibbutzvolunteer.at oder telefonisch

unter 01/33 106/123.

Über das JBBZ abgewickelte Bewerbungen werden vom Kibbutz

Volunteers Program Center bevorzugt behandelt!

Wir gratulieren allen MitarbeiterInnen von pourElle!

Unsere Übungs�rma gehört nun zu jenen 157 Betrieben von österreichweit

973, die nach dem Qualitätskonzept ÜFA 2020 zerti�ziert

sind!

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JBBZ

Der Umstieg von Excel 2003 auf Excel 2010

Mi., 04. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr u.

Mi., 11. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr

Der Umstieg von Word 2003 auf Word 2010

Do., 05. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr u.

Do., 12. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr

Der gläserne PC – Grundlagen der Hardware

Di., 24. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr u.

Di., 31. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr

Der Umstieg von Windows XP auf Windows 7

Di., 10. Juli 2012, 15.00–17.00 Uhr u.

Di., 17. Juli 2012, 15.00–17.00 Uhr

Erste Hilfe am PC (Hilfe zur Selbsthilfe)

Di., 26. Juni 2012, 13.00–15.00 Uhr u.

Di., 03. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr

Facebook Security/ Internet Security

Di., 24. Juli 2012, 12.30–15.00 Uhr u.

Di., 25. Juli 2012, 12.30–15.00 Uhr

Grundlagen Kaufmännisches Rechnen

Di., 07. August 2012, 09.00–11.00 Uhr; Fr.,10. August 2012,

09.00–11.00 Uhr; Di., 14. August 2012, 09.00–11.00 Uhr

„EMO-Learn“ 10-Finger-Schreiben leicht gemacht

Kurs 1: Di., 03. Juli 2012, 09.00–11.00 Uhr u. Do., 05. Juli 2012,

09.00–11.00 Uhr-, Kurs 2: Di., 07. August 2012, 09.00–11.00 Uhr

u. Do., 09. August 2012, 09.00–11.00 Uhr

Unternehmensbewertung und „Due Diligence“

Di., 17. Juli 2012, 14.00–16.00 Uhr u.

Do.,19. Juli 2012, 14.00–16.00 Uhr

Bilanzen richtig lesen und Kennzahlenanalyse durchführen

Di., 31. Juli 2012, 14.00–16.00 Uhr;

Do., 02. August 2012, 14.00–16.00 Uhr

Einführung in die Wirtschaftspsychologie

Di.,10. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr u.

Do., 12. Juli 2012, 13.00–15.00 Uhr

VM-Crashkurs: Veranstaltungen organisieren leicht gemacht

Mo., 09. Juli 2012, 10.00–12.00 Uhr u.

Mi., 11. Juli 2012, 10.00–12.00 Uhr

Einführung in die Welt der Wertpapiere

Mo., 06. August 2012, u. Mi., 08. August 2012, 16.00–18.00 Uhr

Prozessmanagement – eine Einführung

Di., 14. August 2012, u. Do., 16. August 2012, 14.00–16.00 Uhr

Deutsch Niveaustufe A1/A2

Kurszeit von 09. Juli bis 01. August 2012, jew. Mo. u. Mi., 10.00–

12.00 Uhr

KURSANGEBOT

JBBZ-SOMMERAKADEMIE 2012

Deutsch Niveaustufe B1/B1+

Kurszeit: 06. bis 29. August 2012,

jeweils Mo. u. Mittwoch, 10.00–12.00 Uhr

Deutsch – Grammatik- und Rechtschreibtraining

Kurszeit von 10. Juli bis 02. August 2012,

jeweils Di. u. Do., 10.00–12.00 Uhr

Englisch für AnfängerInnen

Kurszeit von 31. Juli bis 23. August 2012,

jeweils Di. u. Do., 10.00–12.00 Uhr

Englisch für Fortgeschrittene/ Business English

Kurszeit von 20. bis 29. August 2012,

jeweils Mo. u. Mi., 10.00–12.00 Uhr

Hebräisch für Anfänger/ Leicht Fortgeschrittene

Kurszeit von 10. Juli bis 02. August 2012,

jeweils Di. u. Do., 09.00–12.00 Uhr

Französisch für AnfängerInnen

Kurszeit von 17. bis 26. Juli 2012,

jeweils Di. u. Do., 10.00–12.00 Uhr

Spanisch für AnfängerInnen

Di., 25. Juli 2012, u. Mi., 01. August 2012, 12.30–17.00 Uhr

Italienisch für AnfängerInnen

Kurszeit von 17. bis 26. Juli 2012,

jeweils Mo. u. Mi., 10.00–12.00 Uhr

Ungarisch für AnfängerInnen

Kurszeit von 21. bis 31. August 2012,

jeweils Mo. u. Mi., 10.00–12.00 Uhr

Förder- u. Vorbereitungstutorien Deutsch, Englisch, Mathematik

Kurszeit von 09. Juli bis 30. August,

Kurstage werden nach Anmeldung individuell vereinbart

Seminar „Lernen lernen“ – Hilfreiche Lerntechniken

Dienstag, 10. Juli 2012, 09.00–13.00 Uhr

Individuelles Job Coaching

Kurszeit von 09. Juli bis 23. August,

Kurstage werden nach Anmeldung individuell vereinbart

Workshop „Spielen und kreatives Arbeiten mit Kleinkindern“

Dienstag, 17. Juli 2012, 10.00–12.00 Uhr

Trommel- und Percussionworkshop

Mo., 20. August 2012, 10.00–12.00 Uhr, Di., 21. August 2012,

10.00–12.00 Uhr u. Mi., 22. August 2012, 10.00–12.00 Uhr

Diavortrag „Usbekistan und Tadschikistan“

Mittwoch, 29. August 2012, 18.00–20.00 Uhr

Für jedes dieser Angebote – abgesehen von Tutorien und Individuellen Jobcoachings – gilt die Teilnahme von 5 Personen als Minimum.

Die Kurskosten betragen jeweils € 10,–. Genauere Kursbeschreibungen �nden Sie auf www.jbbz.at!

Zur Anmeldung kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 01/33 106-153 oder auf bildung@jbbz.at!

8 www.ikg-wien.at Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772

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Als der jungen Regisseurin Britta Wauer vorgeschlagen wurde, einen

Film über den jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee zu drehen,

war sie alles andere als begeistert. Einen Film über einen Friedhof?

Wer sollte sich so einen Film ansehen? Dennoch verö�entlichte sie

im Mai 2007 eine kurze Notiz in der Berliner Zeitschrift „Aktuell“,

die an ehemalige Berliner und Berlinerinnen,

die 1938 vertrieben wurden, verschickt wird. Da-

rin bat sie um Informationen über Menschen, die

mit dem Friedhof in irgendeiner Weise verbunden

waren. Innerhalb weniger Wochen erhielt sie 250

Zuschriften und Fotos aus der ganzen Welt.

Der Friedhof in Berlin-Weißensee ist der größte

und älteste jüdische Friedhof in Europa, der bis

heute genutzt wird. Er entging der Zerstörung durch die Nationalsozialisten

– selbst das umfangreiche Archiv ist noch zur Gänze

erhalten – und ist somit eine der wenigen jüdischen Institutionen,

die seit dem 19. Jahrhundert durchgehend unter jüdischer Selbstverwaltung

blieben. Die 42 ha große, überwachsene grüne Wildnis

mitten in Berlin, die nur wenige kennen, soll demnächst zum

UNESCO-Weltkulturerbe ernannt werden.

ESRA HOTLINE GEGEN

GEWALT IN DER FAMILIE

TEL. 01/212 55 18

WAS: Telefonische Beratung – vertraulich und anonym

WANN: Mo, Di & Do, 10.00–12.00 Uhr

Mittwoch 15.00–17.00 Uhr

ANGEBOT – HILFE FÜR:

- Frauen, die familiäre Gewalt erleben/erlebt haben

und deren Kinder.

- Bezugspersonen aus dem privaten und sozialen Umfeld

betro�ener Frauen, die helfen möchten.

Psychosoziales Zentrum ESRA

Tel.: (+43-1) 214 90 14 | www.esra.at

„Ein Friedhofs�lm,

wie er lebendiger

nicht sein kann“

(Tagesspiegel)

AKTUELLE SPRECHSTUNDEN

DES SOZIALARBEITERISCHEN

CLEARING-TEAMS

Montag – 09.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag – 14.00 bis 17.00 Uhr

Mittwoch – 09.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag – 14.00 bis 17.00 Uhr

Freitag – 09.00 bis 12.00 Uhr

ESRA

ESRA SOMMERKINO 2012

IM HIMMEL, UNTER DER ERDE

DER JÜDISCHE FRIEDHOF BERLIN WEISSENSEE

Ein Film von Britta Wauer, Deutschland 2011, 90 Min.

DONNERSTAG 05. JULI 2012, 21.30 UHR

1020 Wien, Tempelgasse 5, großer Vorplatz

Eintritt frei. Die Vorführung �ndet im Freien statt.

Wir bitten um Anmeldung unter

info@esra.at oder tel. (01) 214 90 14

Eine Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt

Minderheiten und dem volxkino.

Britta Wauer erzählt in ihrer Dokumentation nicht nur viele der

Geschichten, die hinter den Grabsteinen stehen – beginnend im

19. Jahrhundert über die Weimarer Republik, die Nazizeit, die

DDR bis in die Gegenwart – sondern zeigt auch den heutigen

Friedhof als einen überraschend lebendigen Ort. Der Film ist an

keiner Stelle langatmig, trist oder starr.

Die Kritik nannte ihn „poetisch und exquisit“

(New York Times), „einen schönen, oft sogar heiteren

Film” (Frankfurter Rundschau), „a playful,

poetic and all-around charming documentary”

(Los Angeles Times), einen „Dokumentar�lm voller

einfühlsamer Gespräche, verblü�ender Rückblenden

und unbeschwerter Musik. Aus einem

toten Ort wird ein Garten. Zum Trauern, Erinnern und Glücklichsein.“

(KULTURSPIEGEL)

Die Dokumentation erhielt den Panorama-Publikumspreis bei den

61. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2011 und wurde bei

zahlreichen Filmfestivals weltweit gezeigt.

Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772 www.ikg-wien.at 9

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ZPC-Schule • Haschomer Hatzair

SUMMER OF ZWI 2012

Wir veranstalten heuer nach den European Maccabi Games im vergangenen

Jahr wieder unser beliebtes Sommer Day Camp für Buben

und Mädchen im Alter von 6 bis 12 Jahren. Betreut werden die Kinder

in den ersten vier Ferienwochen (02. bis 27. Juli) von unserem

engagierten Team von Madrichim mit Betty Kricheli an der Spitze

und unter der Leitung von Benni Gilkarov und Daniel Brandel.

Das gesamte Camp wird unter ein spezielles Motto gestellt und kein

Tag gleicht dem anderen. Spannende Chugim und Peuloth, Rätselrallyes,

Exkursionen, Schwimmen im nahe gelegenen Stadionbad

bzw. bei Schlechtwetter im Dianabad

und zahlreiche Aus�üge werden

organisiert. Der Höhepunkt ist

wieder unbestritten unser Aus�ug

zur Tauchschule am Neufeldersee.

Dort können unsere Kinder ihre

ersten Versuche auf dem Weg zum

Taucher wagen.

Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Verfügbarkeit. Sie haben die

Möglichkeit, einen Antrag auf Unterstützung zu stellen und erhalten

einen Rabatt bei Anmeldung von Geschwisterkindern bzw. Anmeldung

für alle 4 Wochen.

Wie melde ich mein Kind an?

Besuchen Sie unsere Website und laden Sie den

aktuellen Flyer herunter oder schreiben Sie

eine E-Mail an daycamp@zpc.at oder

rufen Sie an unter 01/216 40 46 – 111.

Noch sind Plätze verfügbar – melden Sie Ihr Kind bis 11. Juni 2012

an und sichern Sie sich einen Platz – wir freuen uns schon auf ein

spannendes Sommercamp!

KONTAKTINFO:

ZWI PEREZ CHAJES-SCHULE DER IKG WIEN

1020 Wien, Simon-Wiesenthal-G. 3

T.: 01/216 40 46, F.: 01/216 40 46–115

www.zpc.at

HASCHOMER HATZAIR

EIN EREIGNISREICHER MONAT!

Diesen Monat standen wieder zwei große Ereignisse

am Programm. Angefangen mit unserem alljährlichen

Lag Baomer-Barbecue, welches wir dieses Jahr am

Zeltplatz in Sparbach feierten und wo wir gemeinsam mit Eltern und

Freunden grillten. Anschließend gab es noch ein wunderschönes Mifkad

Esh und unsere Kwutza Benjamin bekam einen neuen Namen

und ihre erste Chultza. Wir begrüßen recht herzlich Kwutza Eylon!!!!

Anlässlich des Befreiungstages von Mauthausen hatten wir, die ältesten

zwei Kwutzot, dieses Jahr das erste Mal ein Seminar zusammen

mit den Roten Falken. Es

war eine spannende Erfahrung,

�emen wie die

Shoah oder auch die österreichische

„Opferthese“

einmal in einem anderen

Rahmen, außerhalb des

Shomers, zu diskutieren.

Im Folgenden unsere gemeinsame Rede auf der Befreiungsfeier in

Mauthausen:

„Sehr geehrte Gemeindemitglieder, sehr geehrter Herr Botschafter,

sehr geehrte Besucher, liebe Chaverim!

Wir haben uns heute hier versammelt, um gemeinsam den Häftlingen

von Mauthausen und allen Opfern des Nationalsozialismus zu

gedenken. Wir, die Roten Falken und der Haschomer Hatzair, hatten

seit Freitag ein Seminar in St. Georgen an der Gusen über Antifaschismus

mit dem Schwerpunkt Mauthausen und seine Nebenlager Gusen

1, 2 und 3. In diesem wurden aktiv die �emen Rechtsextremismus

bei Jugendlichen und Österreichs Umgang mit seiner Vergangenheit

behandelt.

Wir machten eine Audiotour durch das ehemalige KZ Gusen 1 und

2, in der sowohl die lokale Bevölkerung, als auch die Täter und die Opfer

zu Wort kamen. Dieses emotionale Erlebnis hat uns zum Nachdenken

bewegt. Beim Bergkristall, wo die Audiotour endete, hatten wir

das Privileg, als eine der ersten Jugendgruppen, den Stollen von innen

zu besichtigen. Dieses riesige Tunnelsystem, in dem tausende Insassen

unter menschenunwürdigen Bedingungen zur Arbeit gezwungen wurden,

machte uns sprachlos. Der Preis des Baus dieses unterirdischen

Systems kostete viele tausend Menschenleben, von denen mehrere

einfach in den Stollen einbetoniert wurden. Auch den Bedingungen

im restlichen KZ �elen viele Häftlinge zum Opfer. Gusen 2, in dem

hauptsächlich politische Gefangene inhaftiert waren, wurde besonders

wegen der schnellen Verbreitung von Seuchen und Epidemien sowie

der schlechten Versorgung mit Lebensmitteln gefürchtet. Heute steht

im ehemaligen KZ eine Gedenkstätte und seit kurzem ist der Stollen

einmal jährlich für Gruppenführungen geö�net.

Wir haben in diesem Seminar sehr viel gelernt. Sowohl über unsere

Geschichte als auch über den Umgang mit der Vergangenheit aus jüdischer

und nicht-jüdischer Sicht. In den Lagern wurden Menschen

aller Nationalitäten, Religionen und politischer Ansichten zusammengefasst,

Franzosen und Österreicher, Italiener und Slowenen, Deutsche

und Russen, Juden und Roma und Sinti. Sie alle wurden als Feinde des

Dritten Reiches inhaftiert.

Um eine bessere Zukunft und gerechtere Welt zu gestalten, müssen

wir uns alle gemeinsam dafür einsetzen. Der erste Schritt in diese Richtung

ist, dass wir dem Faschismus und Rechtsextremismus zusammen

entgegentreten und diese bekämpfen, damit sich Verbrechen, wie sie

damals geschahen, nie mehr wiederholen.

Chasak Weematz, Freundschaft“ Eure Bogrim

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NEUIGKEITEN VOM CLUB SCHELANU

UNSER PROGRAMM IM JUNI 2012:

Gartengruppe

Dienstag, 10.00–12.00 Uhr: 05., 12., 19., 26. Juni

Bewegung und Gesundheit

Donnerstag, 17.00–18.00 Uhr: 14., 21., 28. Juni

zusätzlich: Montag, 15.00–16.00 Uhr, am 11. & 25. Juni

Tanzgruppe

Mittwoch, 16.00–17.00 Uhr: 06., 13., 20., 27. Juni

Diskussionsrunde

Donnerstag, 14.30–16.00 Uhr: 21., 28. Juni

Malen und Zeichnen

Donnerstag, 14.50–16.50 Uhr: 14. Juni

English conversation

Freitag, 12.30–14.00 Uhr: 01., 08., 15., 22., 29. Juni

PC und Internetkurs „Senior Surfers“

in Zusammenarbeit mit dem JBBZ

Dienstag, 13.30–17.00 Uhr: 05., 12., 19., 26. Juni

Hebräisch

Mittwoch, 14.30–16.00 Uhr: 06., 13., 20., 27. Juni

Achtung neu im Programm!

Jede Woche gehen wir in den Prater zum Walken!

Tre�punkt U2 Station Stadion!

Zeit: Mittwoch, 11.30–13.00 Uhr

Unser alljährliches Sommerfest �ndet

am Dienstag, dem 19. Juni, ab

15.00 Uhr statt! Musik, Bu�et und

jede Menge Spaß!

Das o�ene Café �ndet jeden Dienstag

von 15.00-18.00 Uhr statt.

Der Mittagstisch �ndet Mo–Fr

von 12.00–13.45 Uhr statt, außer

am 07. Juni.

Das Club SchelAnu Team freut

sich auf Ihr Kommen!

Club Schelanu • Or Chadasch • Chabad

OR CHADASCH

BEWEGUNG FÜR

PROGRESSIVES JUDENTUM

Egalitäre Kabbalat Schabbat Gottesdienste �nden jeden Freitag um

19.00 Uhr statt. Wenn nicht anders angegeben, leiten Gemeindemitglieder

den Gottesdienst. Musikalische Leitung: Mag. Jakob Sint.

Im Anschluss Kiddusch und Bu�et.

Weiters bieten wir an: Religionskurse für Kinder, Bar- und Bat-Mitzwa-Vorbereitung

(Fragen bitte an Scott Fertig, scott.fertig@aya.yale.

edu), wöchentliches Lehrhaus: Donnerstag 19.00 Uhr (Programm

unter http://www.orchadasch.at/pages/lehrhaus.htm)

Hebräischkurse, Siddur-Lese-Kurs, Leihbibliothek, Beratung und

Hilfe bei Todesfällen…

Freitag, 15. Juni 2012, 19.00 Uhr

Kabbalat Shabbat Gottesdienst mit R. Walter Rothschild

Samstag, 16. Juni 2012, 10.30 Uhr

Schacharit Gottesdienst und anschließend Shiur mit R. Walter

Rothschild

Unsere Website www.orchadasch.at gibt Auskunft über alle Aktivitäten

von Or Chadasch und beantwortet wichtige Fragen zum

�ema „Progressives Judentum“!

Gäste sind herzlich willkommen!

Sommerferienspaß im

Chabad Day Camp

Das beliebteste Sommercamp in Wien

Für Buben und Mädchen im alter von 6 bis 10 Jahren

- Juli 2012

Anmeldung und Informationen: Day Camp Sekretariat

Tel: 01 / 334 18 18 0 Fax: 01 / 334 18 18 18

Oder bei Gershon Rivkin: camp4u@gmail.com

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VERANSTALTUNGSKALENDER

JUNI 2012

Ausführlichere Veranstaltungs-Infos

auf www.ikg-wien.at

01 13.00 Vortrag: „Das Engagement der Juden in Europa gegen den entstehenden Antisemitismus“ Universität Graz, Hauptgebäude

16.00 Führung: „Westend Stories“ – Erinnerungswege im 7. Bezirk Tre�p.: Literaturhaus, Seideng. 13, 1070

16.30 Lange Nacht der Kirchen: „Wege zu Gott“, ein interreligiöser Diskurs Synagoge Graz, David-Herzog-Platz 1

19.00 Lange Nacht der Kirchen: „Le chajim! – Auf das Leben!“ Klesmerkonzert und Texte

von Schalom Ben Chorin und Martin Buber

20.00 Präsentationen des Workshops von Amir Or:

„poem in transition – translation as rebirth“

Pauluskirche, Sebastianplatz 4,

1030 Wien

Radiokulturhaus,

Argentinierstr. 30a, 1040 Wien

20.00 Vortrag: „Wer killte Rabbi Jesus?“ von Dr. �eodor Much St. Hubertus Kirche, 3400 Scheiblingstein

02 12-18 Workshop: „Volkstänze und Kulinarisches aus Israel“ VHS Liesing, 1230, Liesinger Platz 3

03 10.00 Vortrag und Führung: „Jüdisches Leben einst und jetzt in der Leopoldstadt“ Bezirksmuseum 1020 Wien, Karmeliterg. 9

14-21 Straßenfest der IKG Judenplatz, 1010 Wien

17.00 CD Präsentation: „A New Light“ von Oberkantor Shmuel Barzilai Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

04 18.00 Vortrag: „Stahlgestalten im Hochschullager“

Die Verkörperung des Hochschulerziehungsgesetzes

IFK; Reichsrathstr. 17, 1010 Wien

19.00 Stadtführung: „Das jüdische Judenburg“ Tre�punkt: Stadtmuseum Judenburg,

Kaserngasse 27

19.00 „One woman – One Century“, Dokumentar�lm über eine Partisanin Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

20.00 �eater: „Freuds Neurosen“ �eater Nestroyhof Hamakom,

Nestroyplatz 1, 1020 Wien

05 18.30 Vortrag: „Khameneis Freunde: Die extreme Rechte, die Linke

Jüdisches Museum Wien,

und das iranische Regime“

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

18.30 Vortrag: „Jüdisches Leben einst und jetzt in der Leopoldstadt“ Bezirksmuseum Leopoldstadt,

1020 Wien, Karmelitergasse 9

19.00 Buchpräsentation: „Joseph Roth. Europäisch-jüdischer Schriftsteller und österrei- Literaturhaus Wien,

chischer Universalist“, und Joseph Roth Tag

Seideng 13, 1070 Wien

19.30 Buchpräsentation und Podiumsgespräch: „Jüdisches Burgenland – Entdeckungsreisen“ ZiB Baden, Grabengasse 14, 2500 Baden

19.30 Hanno Loewy liest Woody Allen: „Von ihm wurde gesagt, er habe mit seinem Sinn für Jüdisches Museum Hohenems,

Humor viele Pogrome ausgelöst...“

Schweizer Str. 5

07 19.30 Vortrag: „Das Tischgebet“, Entstehung und Bedeutung Synagoge Baden, Grabengasse 14

10 10.00 Vortrag und Führung: „Jüdisches Leben einst und jetzt in der Leopoldstadt“ Bezirksmuseum 1020 Wien,

Karmelitergasse 9

15.30 Jehuda Halevi Zentrum – Musikworkshop Karmelitermarkt, 1020 Wien

15.30 Konzert: „Zauber einer Geige“ Maimonides Zentrum, 1020 Wien

19.00 Vortrag: „Dr. Benni, Gesundheit aus Jerusalem“

Leben und Wirken von Maimonides – Rabbiner, Philosoph und Arzt

Misrachi, Judenplatz 8, 1010 Wien

11 19.00 Festakt - Verleihung der Bundesverbandsmedaille Gemeindezentrum d. IKG Wien

18.30 Buchpräsentation und Lesung:

„Jüdische Geschichten aus dem niederösterreichischen Mostviertel“

Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

13 19.00 Vortrag und Diskussion: „Die Rehabilitierung der Opfer des Austrofaschismus“ Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

21.00 Lesung und Performance: „Neurotic Lounge“ �eater Nestroyhof Hamakom,

Nestroyplz 1, 1020 Wien

14 17.30 Vortrag: „Sterben im Judentum“ – Führung Jüdischer Friedhof Baden Jüdischer Friedhof Baden, Halsriegelstr. 2

19.00 Jüdischer Filmclub: „Hey, Hey, It‘s Esther Blueburger“ Jüdisches Museum Wien, 1010

19.30 Vortrag: „Da wär‘s halt gut, wenn man English könnt!“

Wiener Volksliedwerk Bockkeller,

Leopoldi im amerikanischen Exil

Gallitzinstraße 1 1160 Wien

19.30 Lesung und Diskussion: „Ein Schicksalstag der Ersten Republik“ Radiokulturhaus, Argentinierstr.30a, 1040

19.30 Buchpräsentation: „DNA-DAN-NAD-NDA-AND-ADN“ Jüdisches Museum Hohenems

15 09.00 Gedenkfeier ehem. KZ Loibl Ehem. Konzentationslager am Loiblpass

Für die Vollständigkeit der Angaben übernimmt die Redaktion keine Gewähr.

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Juni 2012

April 2012

15 19.00 Jüdischer Filmclub Wien: „Die Katze des Rabbiners“ Jüdisches Museum Wien

�eater & Kino

Veranstaltungskalender

16 19.30 �eater, Premiere: „In der Psychiatrie ist es nicht so schön“ THEATERLABOR Lazargasse 2, 1180

17 10-16 Sportfest S.C. Hakoah S.C. Hakoah, Simon-Wiesenthal-G. 3 1020

15.30 Konzert: „Gila und Schubert und andere Freunde“ Maimonides Zentrum, 1020 Wien

16.00 Führung: „Der Judenfriedhof Grafenwörth“, Historisches über jüdisches Leben im Ort Infos: ingrid.oberndorfer@gmail.com

19 15-18 Sommerfest des Club SchelAnu Maimonides Zentrum, 1020 Wien

20.30 Filme und Gespräch: „...and Europe will be stunned“

Yael Bartanas Trilogie über die Jewish Renaissance Movement in Polen

Spielboden Dornbirn,

Färbergasse 15, 6850 Dornbirn

20 18.00 European Umbrella March – Internationaler Flüchtlingstag Marschroute: Freyung – Ring – Ballhauspl.

19.30 Gedichte und Vertonungen: „Herzkeime“ ZiB Baden, Grabengasse 14, 2500 Baden

21 12.00 Vortrag: Konzeption und Realisierung der Ausstellung “Zwangsarbeit.

Institut für Zeitgeschichte,

Laufende Veranstaltungen 2012

Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg”

Spitalgasse 2–4, 1090 Wien

12.30 Vortrag: „Rabbinic Midrash from Instruction to Interpretation:

Evang.-�eol. Fakultät, Schenkenstraße

16.04., 29.05.

�e ‚Peticha‘ as Case-Study“

Die Reise. Ein Projekt für 30 MigrantInnen von Jacqueline Kornmüller

8–10, 6. Stock, HS 3, 1010 Wien

Volkstheater, Neustiftg. 1, 1070 Wien

18.30 Vortrag: „�e Holocaust in Eastern Europe“ Haus-, Hof- und Staatsarchiv, 1010 Wien

18.30 Konzert der Jehuda Halevi Musikschule

Ausstellungen

24 11.00 Buchpräsentation und Lesung mit Führung: „Zimmer frei im Haus der Tiere“

Gemeindezentrum d. IKG Wien

Jüdisches Museum Wien

14.00 Gedenkfeier Persmanhof Persmanhof in Bad Eisenkappel

25 19.30 Konzert: Chansons mit Timna Brauer & Elias Meiri ZiB Baden, Grabeng 14, 2500 Baden

20.00 �eater: „Ihre Hände auf der Schwelle“ �eater Nestroyhof Hamakom

26 Steine der Erinnerung: Erö�nung von 3 neuen Stationen in Neubau Kandlgasse 37, 1070 Wien

19.30 Konzert Wiener Jüdischer Chor: „Mayn Libeslid“ Wiener Konzerthaus

28 19.30 Jüdischer Filmclub: „Die Band von nebenan“ ZiB Baden, Grabeng. 14, 2500 Baden

Laufende Veranstaltungen 2012

Theater & Kino

16., 23., 30. 06. „In der Psychiatrie ist es nicht so schön.“ Die Geschichte des Friedrich Zawrel

Konferenzen, Exkursionen, über die Folgen des Vortragsreihen

zu großzügigen Umgangs mit der Nazizeit

�eaterlabor, Lazargasse 2, 1180 Wien

31.05.–02. 06. „Österreicher integriert euch!“ (Wr. Festwochen)

Urban-Loritz-Platz, 1070 Wien

07.–09. 06. God’s Entertainment erö�net ein Integrationslager für Österreicher, wo diese von Museumsplatz, 1070 Wien

14.–16. 06. Minderheitenphobien geheilt werden.

Meidlinger Platzl, 1120 Wien

01., 02., 05., 06.06. Comedian Harmonists �eater-center-Forum, 1090 Wien

02., 06., 11., 13., „Hotel Savoy“, Joseph Roth

Volkstheater, Neustiftgasse 1,

19., 22., 27. 06. Österreichische Erstau�ührung der Fassung von Koen Tachelet

1070 Wien

14., 20., 28. 06. „Die Reise“, ein Projekt für 30 MigrantInnen von Jacqueline Kornmüller Volkstheater

Ausstellungen

Bis 16. 06. „Sharon Ya’ari: Expectancy“, Ausst. des isr. Künstlers über Landschaften in Israel Galerie Janda, Eschenbachg. 11

11.–22. 06. „Auf den Spuren eines Fotos“, zehn Geschichten von jüdischen Kindern, die die Rainergymnasium, 1050 Wien;

Bis 15. 06. Zeit des Zweiten Weltkriegs erlebt und überlebt haben

Landesberufsschule Bregenz

Bis 30. 08. „Within - das Wesen der Dinge“, Fotoausstellung v. Irit Tsfaty & Sabrina Unger VHS Hietzing

Bis 02. 09. „Jüdische Genies. Warhols Juden“ Jüdisches Museum Wien

Bis 28. 09. „Die drei Wien des Hermann Leopoldi“ Wienbibliothek, Rathaus Wien

Bis 07. 10. „Was Sie schon immer über Juden wissen wollten...“ Jüdisches Museum Hohenems

Bis 07. 10. „Fremde überall“, Werke zeitgenössischer Kunst aus der Pomeranz Collection Jüdisches Museum Wien

Konferenzen, Exkursionen, Vortragsreihen

01.–30. 06. Projekt „Co�ee Chat“ mit Israel Café Diglas, 1., Wollzeile 10

15.–16. 06. Tagung: „Akademisches Milieu“, Juden & Antisem. an Unis in Europa 1918–1939 Wien

24. 06.–01. 07. Touristik- und Skiklub Hakoah: Rundreise Auf jüdischen Spuren in Südpolen Information: ruth.fuchs@utanet.at

01.–12. 07. Young Leadership Seminar Israel

Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772 www.ikg-wien.at 13

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Rabbinat • Friedhof

GEBETSZEITEN IM WIENER STADTTEMPEL

JUNI 2012

Schacharit,

Morgengebet

Mincha,

Abend

Schabbat

Ein/Aus

Freitag 01. 06. 11. Siwan 07.00 19.00 *19.08

**20.37

Samstag 02. 06. 12. Siwan 09.00 Nasso 21.00 21.58

Sonntag 03. 06. 13. Siwan 08.00 19.10

Montag 04. 06. 14. Siwan 07.00 19.10

Dienstag 05. 06. 15. Siwan 07.00 19.10

Mittwoch 06. 06. 16. Siwan 07.00 19.10

Donnerst. 07. 06. 17. Siwan 08.00 ges. Feiertag 19.10

Freitag 08. 06. 18. Siwan 07.00 19.00 *19.13

**20.42

Samstag 09. 06. 19. Siwan 09.00 Beha'alotecha 21.10 22.05

Sonntag 10. 06. 20. Siwan 08.00 19.10

Montag 11. 06. 21. Siwan 07.00 19.00

Dienstag 12. 06. 22. Siwan 07.00 19.10

Mittwoch 13. 06. 23. Siwan 07.00 19.10

Donnerst. 14. 06. 24. Siwan 07.00 19.10

Freitag 15. 06. 25. Siwan 07.00 19.00 *19.16

**20.46

Samstag 16. 06. 26. Siwan 09.00 Schlach 21.10 22.09

Sonntag 17. 06. 27. Siwan 08.00 19.15

Montag 18. 06. 28. Siwan 07.00 19.15

Dienstag 19. 06. 29. Siwan 07.00 19.15

Mittwoch 20. 06. 30. Siwan 07.00 Rosch Chod. 19.15

Donnerst. 21. 06. 01. Tammuz 07.00 Rosch Chod. 19.15

Freitag 22. 06. 02. Tammuz 07.00 19.00 *19.18

**20.48

Samstag 23. 06. 03. Tammuz 09.00 Korach 21.10 22.11

Sonntag 24. 06. 04. Tammuz 08.00 19.15

Montag 25. 06. 05. Tammuz 07.00 19.15

Dienstag 26. 06. 06. Tammuz 07.00 19.15

Mittwoch 27. 06. 07. Tammuz 07.00 19.15

Donnerst. 28. 06. 08. Tammuz 07.00 19.15

Freitag 29. 06. 09. Tammuz 07.00 19.00 *19.18

**20.48

Samstag 30. 06. 10. Tammuz 09.00 Chukat 21.10 22.10

*frühestes Kerzenzünden **spätestes Kerzenzünden

VORSCHAU JULI 2012

Schacharit,

Morgengebet

Mincha,

Abend

Schabbat

Ein/Aus

Sonntag 01. 07. 11. Tammuz 08.00 19.15

Montag 02. 07. 12. Tammuz 07.00 19.15

Dienstag 03. 07. 13. Tammuz 07.00 19.15

Mittwoch 04. 07. 14. Tammuz 07.00 19.15

Donnerst. 05. 07. 15. Tammuz 07.00 19.15

Freitag 06. 07. 16. Tammuz 07.00 19.00 *19.17

**20.46

Samstag 07. 07. 17. Tammuz 09.00 Balak 21.10 22.06

Sonntag 08. 07. 18. Tammuz 08.00 Fasttag 19.10 21.58

FRIEDHOFSBESUCHSZEITEN

BIS SEPTEMBER 2012

So–Mi: 07.00–17.00 Uhr, Einlass bis 16.30 Uhr

Donnerstag 07.00–19.00 Uhr, Einlass bis 18.30 Uhr

Freitag: 07.00–15.00 Uhr, Einlass bis 14.30 Uhr

Kanzlei

Mo–Do: 08.00–16.00 Uhr

Mittagspause 12.00–13.00 Uhr

Freitag: 08.00–12.00 Uhr

Sonntag &

Österr. Feiertage 09.00–12.00 Uhr

Samstags & an jüdischen Feiertagen ist der Friedhof geschlossen

FRIEDHOFSZEITEN JÜDISCHE FEIERTAGE

Samstag, 26. Mai, Erev Schawuot geschlossen

Sonntag, 27. Mai, 1. Tag Schawuot geschlossen

Montag, 28. Mai, 2. Tag Schawuot geschlossen

SCHIURIM MIT RABBINER

SCHLOMO HOFMEISTER

Die wöchentlichen Schiurim in der Seiten stet ten gasse:

Dienstag, 18.00–19.00 Uhr (Halacha)

Dienstag, 20.00–21.00 Uhr (Halacha, Schiur in English)

Mittwoch, 16.30–17.30 Uhr (für Jugendliche und Kinder)

Donnerstag, 17.30–19.00 Uhr (Ausgewählte Themen &

Fragen)

Alle Gemeindemitglieder, insbesondere auch die jüdischen

Schüler, die nicht-jüdische Schulen besuchen, sind herzlichst

eingeladen teil zunehmen!

Zur Aufnahme in den E-Mail-Verteiler, um aktuelle Informationen

zu diesen Schiurim und eventuelle zeitliche Änderungen

zu erfahren, bitte einfach eine kurze Nachricht an:

s.hofmeister@ikg-wien.at

Informationen zu den Schiurim am IKG Campus:

Mon tags und Mittwochs unter Tel. 01-531 04-112

(Maimonides-Zentrum & ZPC-Schule)

Wiener Jüdischer Chor

Leitung: Roman Grinberg

Mayn Libeslid:

Jüdische Liebes- und Hochzeitslieder

Ein romantisch-beschwingter Konzertabend

Dienstag, 26. Juni 2012, 19.30 Uhr

Konzerthaus, Mozartsaal

Stargast Erwin Steinhauer

liest Liebesgeschichten von Literatur-

Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer

Karten: € 39,–/33,–/26,-/19,– an der Konzerthauskasse,

unter www.konzerthaus.at oder direkt bei den Chormitgliedern

14 www.ikg-wien.at Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772

KarinsInsider06_2012.indd 14 25.05.2012 13:51:13


Ein kulturelles

„Schmankerl“ der

besonderen Art

wurde uns am

Sonntag, dem 05. Mai geboten: Die „Philharmonics“

spielten im Maimonideszentrum

auf! Diese in ihrer Art wohl einmalige

Formation besteht aus sieben Musikern aus

den Reihen der Berliner und der Wiener Philharmoniker.

Gegründet wurde das Ensemble

2007, während einer Japan-Tournee der Wiener

Philharmoniker. Ihre Konzerte zeichnen

sich durch Verschmelzung unterschiedlichster

Stilrichtungen aus. So fühlen sich „�e Philharmonics“

nicht bloß in der Klassik und der

Wiener Musik heimisch, vielmehr verbinden

sie diese mit Elementen der Zigeunermusik,

Volksmusik vom Balkan, Klezmer, Latin Jazz

und Tango. Ihr Leiter, Tibor Kovác, ist seit

1992 Mitglied von Österreichs Paradeorchester.

Als Vorgeiger spielt er eine Violine von

Antonio Stradivari aus dem Jahr 1724, genannt

„ex Rawark“, eine Leihgabe der Nationalbank.

Außerdem besteht das Ensemble aus

einem zweiten Violinisten, ebenfalls langjähriges

Mitglied der Wiener Philharmoniker, einem

Bratschisten (seit 2004 beim Orchester),

einem Kontrabassisten (seit 3 Jahren bei den

Wiener Philharmonikern), dem Soloklarinettisten,

ebenfalls Kollege der Vorgenannten,

und einem Pianisten vom „Roby Lakatos En-

ERFOLGREICHE BENEFIZVERANSTALTUNG DES MZ

„THE PHILHARMONICS“ – EIN KONZERT GANZ BESONDERER ART

MZ – SAVE THE DATE

semble“. Diesmal nicht dabei war der Cellist,

Mitglied der Berliner Philharmoniker.

Nach kurzer Einführung durch IKG–Vizepräsidentin

Judith Adler und einer Rede

von Präsident Oskar Deutsch durften wir in

einem wahren Kunstgenuss schwelgen. Die

genialen Musiker spielten Werke von Johann

Strauß, Johannes Brahms und Gustav Mahler,

ein Medley aus verschiedenen altbekannten

israelischen und jiddischen Liedern sowie ein

Medley der schönsten Melodien des Musicals

„Fiddler on the roof“, hier besser bekannt als

„Anatevka“.

Verständlicherweise gestattete ihnen das Publikum

danach noch nicht, ihre Instrumente

aus der Hand zu legen, und bekam etliche

Zugaben zu hören – exzellente Versionen der

„jiddischen Mame“, „Tumbalalaika“ und als

„�e Philharmonics“ im Festsaal des MZ ganz in ihrem Element

Sonntag, 10. Juni 2012, 15.30 Uhr

Doina Fischer: „Zauber einer Geige“

Sonntag, 17. Juni 2012, 15.30 Uhr

„Gila und Schubert und andere Freunde“

Dagmar Schwarz, Rezitation; Gedichte von Heinrich Heine und Gila Perach;

Cynthia Peck, Cello; und andere Überraschungen,

Musik von Bach, Schubert, Schumann, Brahms, Max Stern und… Gila Perach!

Sonntag, 01. Juli 2012, 15.30 Uhr

Jüdische Liebeslieder aus der ganzen Welt

Sweta Kundisch, Gesang; Stefan Foidl, Klavier

Sonntag, 15. Juli 2012, 15.30 Uhr

„Sommerglück und Sonnenschein…und herrliche Klaviermusik“

Gespielt vom Pianisten Alexander Untschi

Sonntag, 22. Juli 2012, 15.30 Uhr

Folklore aus Israel mit dem Chor „Kolot Misgav Am“

Dirigent: Nadav Ziv

Wenn nicht anders angegeben, �nden alle

Veranstaltungen im Festsaal des MZ statt!

würdigen Abschluss ein wunderbares Stück

Klezmermusik als brillantes Solo auf der Klarinette.

Für die Organisation dieses wunderbaren

Konzerts, eine Bene�zveranstaltung für unser

Maimonideszentrum, gebührt in besonderem

Maße den Organisatorinnen Eti Schulz und

Corina Madose Dank, und nicht zuletzt der

Unterstützung durch unsere Haustechnik unter

der Leitung von Adi Fuks.

Wie üblich ging es danach zur Jause mit

Ka�ee und Kuchen, bei denen sich unser

hauseigener Konditor wieder einmal selbst

übertro�en hatte und unseren Hörgenuss solcherart

mit Gaumenfreuden ergänzte.

Julia Rauchmann

MZ • AKFT

Die internationale jüdische

EHE-PARTNER-VERMITTLUNG

Weber José

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Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772 www.ikg-wien.at 15

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KKL • Jehuda Halevi • Misrachi

KEREN KAYEMETH LEISRAEL

FÖRSTER FÜR EINEN TAG

Das Programm „Forester For A Day“ ist eine neue ökologische Initiative

des Keren Kayemeth Leisrael, das Besuchern aus der ganzen

Welt die einzigartige Gelegenheit bietet, die Aufgaben und Arbeiten

eines KKL Försters kennenzulernen und ihn dabei zu unterstützen.

Dieses Programm ist nach dem verheerenden Waldbrand im

Carmelgebirge im Dezember 2010 entstanden. Die Teilnehmer am

„Förster für einen Tag“-Programm leisten ihren ganz persönlichen

Beitrag zur Erhaltung der Wälder und helfen mit, ein grüneres Morgen

für Israel zu garantieren.

Die ehrenamtlichen Förster, ausgestattet mit Werkzeug, Handschuhen,

Kappen und einer Flasche Wasser, nehmen an einer Vielzahl

von Aufgaben teil, die wichtig für die Waldp�ege sind.

Dazu gehören das Stutzen von niedrigen Ästen, abgesägte und abgefallene

Äste aufzusammeln, zusätzliche Brandschneisen anzulegen,

das Entfernen brennbarer Materialien, die möglicherweise einen

Brand verursachen und Unterstützung bei der Entwicklung von Erholungsgebieten

zum Wohle der Ö�entlichkeit.

Jedem Programmteilnehmer wird nach getaner Arbeit als Anerkennung

der Mitwirkung am Wiederaufbau des Carmel ein Förster-Zerti�kat

überreicht. Um die Kosten

der Aktion zu decken, muss eine

Teilnahmegebühr von US$ 18,–

(etwa € 14,–) eingehoben werden.

Die Zahl 18 bedeutet Chai

(=Leben). Als „Förster für einen

Tag“ können Sie aber auch in Galiläa

oder im Negev mitwirken.

Quelle: KKL-JNF

Fotos: KKL Photo Archiv

WWW.MISRACHI.AT

KOSTENLOSE ÜBERPRÜFUNG IHRER MESUSOT

Die Misrachi führt auf Ihren Wunsch bei Ihnen zu Hause

eine kostenlose Überprüfung Ihrer Mesusot durch. Fehlerhafte

Mesusot können sofort gegen neue Mesusot getauscht werden.

Die Kosten einer Mesusa betragen € 25,– pro Mesusa

(Pergament inkl. Gehäuse).

Anmeldung zur Überprüfung der Mesusot richten

Sie bitte per E-Mail an info@misrachi.at

Sie werden von uns zwecks Terminvereinbarung kontaktiert.

MISRACHI ÖSTERREICH

Jüdisches Wissen - Jüdische Erziehung -

Service und Engagement für die jüdische Gemeinde

JEHUDA HALEVI ZENTRUM

EINLADUNG

Liebe Kinder zwischen 6 und 12 Jahren!

Wenn du Flöte, Gitarre, Geige, Schlagzeug, Klarinette oder Saxophon

spielst oder gerne singst, laden wir dich zu einem ganz besonderen

Musik-Workshop am Karmelitermarkt am Sonntag Nachmittag,

dem 10. Juni ein.

Ort: der freie Platz in der Mitte des Karmelitermarktes

im 2. Bezirk.

Zeit: Sonntag, 10. Juni 2012

15.30 Uhr – Wir tre�en uns

16.00 -17.00 Uhr – Wir lernen ein Musikstück

17.15 Uhr – Wir spielen das neue Musikstück

den Zuhörern vor

Anmeldung: Bitte melde dich bis spätestens Mittwoch, den 6. Juni,

per E-Mail oder telefonisch an: Jehuda Halevi Zentrum für Kunst

und Kultur, E-Mail: buero@jh-m.at oder Tel. 01/ 216 40 46-400.

Für die Anmeldung brauchen wir: Deinen Namen – dein Alter –

deine Telefonnummer – deine E-Mail Adresse.

Spielst du: Flöte – Gitarre – Geige – Schlagzeug – Klarinette –

Saxophon? Wie lange schon? Wenn du keines dieser Instrumente

spielst, kannst du mit uns Singen.

JEHUDA HALEVI MUSIKSCHULE

Am Donnerstag, dem 21. Juni 2012, �ndet um 18.30 Uhr das

große Sommerkonzert der Jehuda Halevi Musikschule im Gemeindezentrum

der IKG, Seitenstettengasse 2, 1010 Wien statt.

Eintritt frei.

WWW.MISRACHI.AT

MISRACHI-ONLINE-SERVICE

Die Misrachi vergrößert ihr Online-Service-Angebot

für die jüdische Gemeinde auf www.misrachi.at laufend:

Tfilazeiten der Misrachi

Informationen über Schiurim zu verschiedensten �emen

Veranstaltungshinweise

Aktuelle Schabbat-Zeiten samt Lexikon über wichtige

Begriffe des jüdischen Kalenders

Wöchentlich neue Erläuterungen zur Parascha

(Wochenabschnitt)

Umfangreiche Informationen über das „koschere Wien“

und über koschere Produkte in Wiener Supermärkten

Anmeldung zum E-Mail-Newsletter

MISRACHI ÖSTERREICH

Jüdisches Wissen - Jüdische Erziehung -

Service und Engagement für die jüdische Gemeinde

16 www.ikg-wien.at Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772

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KEREN HAJESSOD

MAGBIT BENEFIZ-GALA IM

HOTEL INTERCONTINENTAL WIEN

In gemütlicher Atmosphäre kamen die Freunde

und Spender des Keren Hajessod zusammen,

um das Magbit Jahr 2012 gemeinsam

zu begehen. Botschafter des Staates Israel Aviv

Shir-On erö�nete den Abend im Namen unserer

Präsidentin KR Rudol�ne Steindling, die

leider diesmal nicht mit dabei sein konnte.

Mag. Leon Widecki, Vorstandsmitglied

des Keren Hajessod Österreich, erläuterte

in seiner Präsentation den Status Quo unseres

Net@ Tel Aviv Projekts, das heuer, nach

4-jähriger Laufzeit, positiv abgeschlossen

wird. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön

an unsere Freunde und Spender!

Charlotte Krick, Vorstandsmitglied von

Young Leadership Österreich, berichtete

über die vorangegangenen Erfolge, z. B.

die Auktion im November im Dorotheum

Wien, und über die zukünftigen Pläne der Jugend des Keren Hajessod.

Durch den Abend führte in seiner gewohnt eloquenten Art und

Weise der Kabarettist Jörg-Martin Willnauer.

Wir ho�en, dass Sie – werte Gäste – den Abend

genießen konnten und stehen gemeinsam

weiterhin im Dienste der „Guten Sache“!

Bericht aus „Kleine Zeitung Online“

Keren Hayesod Österreich:

Desider Friedmann Platz 1

D - 1010 Wien

Fon: +43 (1)533 19 55

Fax: +43 (1)533 19 55 30

kh-wien@inode.at

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Keren Hajessod • Jüdisches Institut

Ein Testament für Israel

Ihr Vermächtnis für die Zukunft

unseres Volkes

Setzen Sie ein Testament auf

und das jüdische Volk wird Ihrer

auf ewig gedenken.

Gerne werde ich Ihnen in einem persönlichen,

vertrauensvollen Gespräch die vielen

verschiedenen Möglichkeiten unterbreiten,

wie Sie auf die Zukunft und Sicherheit des

jüdischen Volkes und des Staates Israel Einfluss

nehmen und auch Ihre Verwandten

mit einbeziehen können.

Miki Pluznik

Delegierter für Testamente

Wenden Sie sich an mich

oder rufen Sie im

KH-Österreich Büro an.

Fon: +43 (1)535 53 66

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KarinsInsider06_2012.indd 17 25.05.2012 13:51:17


WIZO

CREATING A NEW TOMORROW W

& YOUNG WIZO SHUK

Zur ihrer Bene�zveranstaltung im Frühjahr

hatte die WIZO Austria ganz besonderen

Besuch nach Wien geholt:

Frau Sylvia Bankl-Friedrich, Oberamtsrätin

der Stadt Wien.

Als Frühjahrs-

Die WIZO Nachlat Yehu-

veranstaltung der Young

da Dancing and Singing Der Reinerlös beider WIZO WIZO Austria gab es am

Group gastierte zum ersten Veranstaltungen geht 06. Mai erstmals einen

Mal in Wien und verzau- zugunsten der WIZO Shuk im Haus der Musik.

berte im Studio Molière Österreich Kindertages- Bei dem Bazar wurden

das Publikum mit ihrer stätte in Rechovoth. nicht nur Vintage Klei-

farbenfrohen und mitreidung,

Accessoires und

ßenden Tanzperformance.

Kinderkleidung verkauft,

Unter den Gästen an diesem Abend befan- sondern auch eine Modenschau und ein

den sich auch der Ständige Vertreter bei der großartiger Live Act begeisterten die zahl-

IAEO S.E. Ehud Azoulay und seine Gatreichen Gäste. Sharron Levy, bekannt aus

tin Liora sowie

der Talentshow „�e Voice of Germany“,

Tanzperformance

der WIZO Nachlat

Yehuda Dancing

and Singing Group

Bild unten: S.E. Ehud Azolay und Liora Azolay (Mitte),

Dir. Dr. Hazy Josef (2. v. r.) mit Kindern der WIZO

Nachlat Yehuda Dancing and Singing Group

kam extra aus

Salzburg für ihren Auftritt

angereist und mit ihrem Temperament und

ihrer rockigen Stimme beeindruckte sie das

gesamte Publikum. Wir danken den großzügigen

Sponsoren Oskar Deutsch, Ariel

Muzicant, Miriam Tenner, Familie Pani sowie

Roy Riginashvili und den zahlreichen

HelferInnen.

Hana Häu�e

DIE WIZO TRAUERT UM ESTHER HORN

Esther Horn gehörte zu einer Gruppe von Frauen, die nach dem Krieg in

Wien die WIZO gründeten. Anfangs waren es private Einladungen, bald

jedoch sollten die Aktivitäten der WIZO mit dem jährlichen Chanukkah-

Bazar und den regelmäßig statt�ndenden Nachmittagsjausen zum festen Bestandteil

des wiedererwachten jüdischen Lebens in Wien werden. Dank Schindler`s Liste

konnten sie und ihr Mann den Krieg in Polen überleben. Nach dem Krieg verschlug es sie

über Umwege nach Wien, wo ihr Mann sehr bald seinen Beruf als Rechtsanwalt wieder aufnahm.

Einen Beitrag zum Aufbau des Staates Israel zu leisten, Schwachen und Bedürftigen

zu helfen und Kindern eine liebevolle Betreuung zu ermöglichen, das war Esther ein Leben

lang wichtig. Gemeinsam mit Netty Türk war sie über viele Jahre die Seele der WIZO,

betreute die Bridge-Nachmittage in den WIZO Räumlichkeiten und war perfekte Organisatorin

zahlreicher Sonntagnachmittagsjausen. In den Erinnerungen und der Geschichte

der WIZO Österreich wird sie immer einen festen Platz einnehmen. Ihrem Sohn Zew und

seiner Familie unsere aufrichtige Anteilnahme.

18

www.ikg-wien.at Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772

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S.C. HAKOAH NEWS

Die Outdoor-Saison ist erö�net!

Mit tollem Wetter konnte im Mai im Sportzentrum

HAKOAH in die Outdoor-Saison

gestartet werden. Zahlreiche Mitglieder haben

bereits im beheizten Pool ihre Bahnen ziehen können. Ebenso werden

mit Begeisterung unsere Tennisplätze sowie der Beachvolleyball-

und Hartplatz genutzt.

Großartige Vereins-Erfolge im ersten Halbjahr

Die HAKOAH Sektion Schwimmen war mit einer Damen- und

Herrenmannschaft bei den ungarischen Meisterschaften in Kecskemet

vertreten und konnte an drei Wettkampftagen insgesamt 9

Gold-, 3 Silber- und 6 Bronzemedaillen nach Wien mitnehmen. Herausragendste

Schwimmerin war Judith Hajdu, die alleine 6 Mal als

Siegerin aus dem Becken stieg und zudem zwei neue Österreichische

Rekorde nach Hause brachte (siehe nebenstehender Bericht).

Auch die HAKOAH Judokas

können mit zahlreichen Siegen

aufwarten. Hervorzuheben sind

die Leistungen von Stephan Hegyi.

Bei 7 Turnieren stand er 9

Mal auf dem Siegerpodest (8 Mal

der 1.Platz; 1 Mal der 2. Platz).

Zu einem Freundschaftsspiel lud das HAKOAH Basketball-Kinder-

und Jugendteam das Maccabi Budapest-Team am 06. Mai in

das Sportzentrum. Mit sehr guter Stimmung, Fairplay und viel Spaß

gewann das HAKOAH Team 44:26! Danach wurde gemeinsam Mittag

gegessen und auf dem Hartplatz Fußball gespielt. Den Abschluss

bildete eine Führung durch den Stadttempel.

Eine gelungene Veranstaltung, die zur tieferen Freundschaft der

beiden jüdischen Sportvereine geführt hat. Wir freuen uns auf die

Fortsetzung im Herbst, wenn die HAKOAH Mannschaft in Budapest

zu Gast sein wird.

UNGARISCHE

INTERNATIONALE

MASTER-MEISTERSCHAFT

S. C. Hakoah

Ein Erfolg der Hakoah-SchwimmerInnen

Am dritten Wochenende im April fanden heuer zum ersten Mal die

ungarischen Meisterschaften für Masters, mit internationaler Beteiligung,

auf der Langbahn (50 m) in der Stadt Kecskemet statt. Der

renovierte Hauptplatz der Stadt imponiert mit 4 Kirchen und einer

großen, sehr schönen Synagoge, was auf die Bedeutung der jüdischen

Bevölkerung vor der Shoa hinweist.

Der Schwimmsport hat in unserem Nachbarland eine ungleich

hōhere Aufmerksamkeit, weshalb es jährlich drei Veranstaltungen

dieser Art gibt: 2 auf der Kurzbahn (25 m), und, seit heuer, auch

eine auf der Langbahn. Diese neue Herausforderung wurde von

zahlreichen Athleten wahrgenommen, wobei hauptsächlich ungarische

SchwimmerInnnen am Startsockel standen. Die besten Polen,

Serben, Tschechen und Slowaken waren aber eine ernstzunehmende

Konkurrenz. Die zahlenmäßig stärkste Mannschaft Österreichs stellte

die Hakoah.

ERFAHREN SIE MEHR UND BESUCHEN SIE UNSERE HOMEPAGE:

WWW.HAKOAH.AT

Wir waren an allen drei Wettkampftagen mit einer

Herren- und Damenmannschaft (Beig, Hajdu, Küster,

Panzer, Renner, Szany) vor Ort, wobei unsere Aktiven

insgesamt 9 Gold-, 3 Silber- und 6 Bronzemedaillen

nach Wien mitnehmen konnten. Auch mit einer 4 x

50 m Lagensta�el waren wir erfolgreich und eroberten

für die Hakoah einen Stockerlplatz.

Herausragendste Schwimmerin in unseren Reihen

aber war Judith Hajdu, die alleine 6 Mal als Siegerin

aus dem Becken stieg und zudem zwei neue österreichische

Rekorde nach Hause bringt.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung des ungarischen

Schwimmverbandes, und ein großer Erfolg

unserer Hakoah-SchwimmerInnen!

Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772 www.ikg-wien.at 19

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Baden

Die Veranstaltungen

des ZIB im JUNI 2012

Dienstag, 05. Juni 2012, 19.30 Uhr

BUCHPRÄSENTATION: „Jüdisches Burgenland –

Entdeckungsreisen“ von Christof Habres und Elisabeth Reis

Im Anschluss Podiumsgespräch. Eintritt frei, Spenden erbeten.

Donnerstag, 14. Juni 2012, 17.30 Uhr

JUDAISM.FOR.BEGINNERS:

Führung auf dem jüdischen Friedhof Baden

Tre�punkt Halsriegelstraße 2 (bei Schlechtwetter Vortrag in der

Synagoge)

Mittwoch, 20. Juni 2012, 19.30 Uhr

MUSIK.UND.WORT: „Herzkeime“

Martina Roth und Johannes Conen entwickelten

mit ihrem bewegtbildtheater eine innovative

�eaterform, die virtuelle und reale Spielebenen

miteinander verknüpft.

Kartenpreise: € 19,–/€ 16,–, Schüler und Studenten € 10,–;

Ermäßigungen für ZIB- und Ö1Club-Mitglieder.

Montag, 25. Juni 2012, 19.30 Uhr

WELT.MUSIK: „Chansons“ mit Timna Brauer & Elias Meiri

Lieder von Jaques Brel, Edith Piaf und Georges Brassens

Kartenpreise: € 19,-/€ 16,-, Schüler und Studenten € 10,-; Ermäßigungen

für ZIB- und Ö1Club-Mitglieder.

Donnerstag, 28. Juni 2012, 19.30 Uhr

KINO.IM.ZIB: „Die Band von nebenan“

Israel 2007, Regie: Eran Kolirin

In Kooperationmit dem Jüdischen Filmclub Wien.

Karten zu € 10,-, Schüler und Studenten € 5,-, Ermäßigungen für

ZIB/Ö1Club Mitglieder

Informationen und Kartenreservierung zu allen

Veranstaltungen: +43 2252 25 25 30-0 oder www.zib.or.at.

… ES GEHT MIR GUT ICH VERLIERE NIE

DEN MUT – Liebesbrief an eine Mutter

‚Ich red mir ein es geht mir gut, ich verliere nie

den Mut“, diese ersten Worte eines Liedes sang

mir meine Mutter mit ihrer feinen warmen Stimme

fast täglich am Telefon, wenn ich sie morgens

anrief.

Sie wollte mich beruhigen. Doch mein Herz

schnürte sich zusammen.

Mary Fischer war ein musikalisches Wunderkind.

Mit 5 Jahren besuchte sie mit ihrer Mutter ein

Kurkonzert. Als die Musiker kurz Pause machten,

kletterte die kleine Mary auf die Bühne, setzte sich

ans Klavier und spielte Mozart , ohne je Unterricht

erhalten zu haben.

Der Beginn einer Pianistin, die mit ihrer Virtuosität

beeindruckte.

Beeindruckt war sie selbst jedoch von der Welt des

Zirkus. Ging heimlich in eine Artistenschule, lernte

Akrobatik, und trat auch als Clown auf. Liebte

das Lachen der Kinder und die Manegenluft.

Doch ihr Traum war der Tanz. Ballett und Stepp.

Als Tänzerin konnte sie später die Träume der

Menschen wecken.

Auf vielen Bühnen. In vielen Ländern.

In Frankreich nannte sie eine Kulturzeitschrift: Die

Königin des Stepptanz.

Wie muss es sein, wenn man als ehemalige Akrobatin

und Tänzerin nach einem Unfall für immer

im Rollstuhl sitzt? Nicht mehr gehen und kaum

mehr sehen kann?

‚Man muss nicht sehr glücklich sein, aber hin und

wieder glücklicher’, sagte sie. Und oft in ihrem

Leben, wenn es Unabänderliches und Leid zu bewältigen

galt, habe ich ihr magisches: ‚SO IST ES!’

- gehört.

Das war ihr Weg. Schlimmes mit Haltung zu akzeptieren.

Ohne aufzugeben. Die innere Freiheit

zu bewahren, wenn schon die Äußere nicht mehr

möglich ist.

Einmal fragte ich sie: wie kannst du das Grauen,

das du im Krieg erlebt hast, die Todeszelle, das jahrelange

Flüchten und sich Verstecken müssen, das

Ungeheuerliche ertragen? Sie antwortete schlicht:

‚Für alles was an Schrecklichem passiert ist, habe

ich nie gefragt, warum gerade ich. Und: Ich hasse

niemanden’.

Dieser Wille zum Leben hat die Menschen, die

Mary Fischer kannten beeindruckt. Ihnen oft

JÜDISCHE

GEMEINDE

BADEN

Einladung zum Shiur

zum �ema

DAS TISCHGEBET –

SEINE ENTSTEHUNG & BEDEUTUNG

mit Ruth Winkler

DONNERSTAG, 07. JUNI 2012,

AB 19.30 UHR

Synagoge Baden, Grabengasse 14

Das Tischgebet („Birkat haMason“), das nach einer Mahlzeit

gesprochen wird, besteht aus vier verschiedenen Segensprüchen.

In diesem Shiur wollen wir der Bedeutung des Textes und seiner

schrittweisen Entstehungsgeschichte, wie sie der Talmud beschreibt,

genauer nachgehen. Für Getränke und Erfrischungen

während des Shiurs wird gesorgt.

Anmeldung und Information Jüdische Gemeinde Baden

02252/ 25 25 30-0 oder o�ce@juedischegemeinde.at

TERMINE DER JÜDISCHEN

GEMEINDE BADEN IM JUNI:

Freitag, 08. Juni 2012, 19.00 Uhr

Gebet mit Herrn Altschuler und im Anschluss Kiddusch, der von

Elie Rosen, Präsident der Jüdischen Gemeinde Baden, gegeben

wird.

Freitag, 22. Juni 2012, 19.00 Uhr

Gebet und im Anschluss Kiddusch; wir danken unserem Gemeindemitglied

Georg Rado für die Ausrichtung der Mahlzeit!

selbst weiter geholfen, über Situationen hinweg zu

kommen, die nicht zu ändern sind.

Doch was ist es, was diese zarte, starke Frau darüber

hinaus weitergegeben hat?

Etwas Kostbares: die Gabe dankbar für die kleinsten

Dinge des Lebens zu sein. ‚Das Kleinste zu

achten ist ein ewiges Geschenk’. Und dabei immer

auch an andere zu denken.

Mit sanftem Humor verstand sie Mut zu machen

und mit Weisheit auf das Leben zu antworten.

‚Ohne Humor kannst du nicht mit Menschen umgehen.

Nicht einmal mit dir selbst.’

Sie war eine Meisterin des Lebens.

Die Menschen die sie kannten und liebten nannten

sie: ein grenzenloses Vorbild.

Als mein Vater starb sagte ich zu ihr: Mama du bist

jetzt der Kopf unserer kleinen Familie.

‚Und du mein Kopfkissen’, antwortete sie.

Jetzt ist es leer.

Wer wird nun meine Hand halten, mich mit Weisheit

faszinieren, mit unbändigem Willen den Weg

zeigen…?“

Die Antwort trage ich in meinem Herzen.

Evelyne Stein-Fischer

20 www.ikg-wien.at Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772

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„DARABOS HAT PROBLEME mit lebenden Juden“

Oskar Deutsch verlangt nach einer Entschuldigung.

IKG-Präsident Oskar Deutsch, bezeichnet Verteidigungsminister

Norbert Darabos (S) nicht als „Antisemiten“, „doch o�enbar

hat er Probleme mit lebenden Juden“. Er warf in einem Gespräch

mit der Tageszeitung Die Presse dem Verteidigungsminister „unquali�ziertes

Israel-Bashing“ und „Verharmlosung der iranischen

Atomgefahr“ vor.

Doch müsse Darabos für sein Eintreten gegen rechtsextreme

Umtriebe und für die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit im

Heer gelobt werden, so Deutsch weiter im Gespräch. Er forderte

vom Bundeskanzler und Vizekanzler dazu auf, „den Verteidigungsminister

zur Vernunft zu bringen.“ Darabos müsse sich entschuldigen

und seine „beleidigenden Aussagen“ zurücknehmen,

verlangte der IKG-Präsident.

Die Umstrittenen Aussagen des Verteidigungsministers schlugen

auch international Wellen: So bezichtigte Shimon Samuels

vom Simon-Wiesenthal-Zentrum den Bundesminister in der Jerusalem

Post des „modernen Antisemitismus“ und verlangte dessen

Rücktritt.

„DARABOS HAT PROBLEME MIT LEBENDEN JU-

DEN“, Oskar Deutsch, Präsident der Kultusgemeinde,

verlangt von Verteidigungsminister Darabos eine Entschuldigung

für sein „unquali�ziertes Israel-Bashing“.

24.05.2012 | 14:44 | (Die Presse)

Herrn Mag. Norbert Darabos

Bundesminister für Landesverteidigung und Sport

Wien, 21. Mai 2012

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

über Ihre Äußerungen in einem Interview mit der Presse war ich

sehr verwundert. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie fragen,

ob Sie sich über einen deutschen oder französischen Außenminister,

einen Außenminister, der einer demokratisch gewählten Regierung

angehört, ebenso geäußert und diesen als unerträglich abquali�ziert

hätten. Ich habe das Gefühl, dass Sie noch immer vom Geist geprägt

sind, gegenüber Juden könne man sich alles erlauben. Ihre Äußerungen

über die Irankrise sind genauso entbehrlich, wie jene von Günter

Grass. Sie haben scheinbar kein Verständnis für einen verantwortungsvollen

Politiker, dem das Sicherheitsbedürfnis seines Volkes ein ernstes

Anliegen ist.

Obwohl Sie schon bei uns in der B’NAI B’RITH waren, scheinen

Sie leider von unserem Geist des Humanismus, der Toleranz und der

gegenseitigen Wertschätzung nichts bemerkt zu haben. Unser intellektueller

Horizont endet nicht bei Günter Grass. Zu unseren Mitgliedern

zählten unter anderen so anerkannte Persönlichkeiten wie Sigmund

Freud, Friedrich Torberg oder Simon Wiesenthal.

Schon vor mehr als 100 Jahren war die B’NAI B’RITH die erste

Institution, die eine Menschenrechtsorganisation gründete. Friedliches

Nebeneinander hat für uns den höchsten Stellenwert. Trotzdem haben

wir volles Verständnis für Menschen und Politiker, die sich um das Leben

jüdischer Kinder sorgen. Kinder von Ashdod bis Ber-Shewa sind

durch ständige Raketenbombardements traumatisiert. Die Androhung

Ahmadinedschads, alle Juden in Israel zu vernichten, kann ja wohl

nicht ungehört geblieben sein!

Eineinhalb Millionen ermordete jüdische Kinder – viele davon aus

meiner Familie –– sind genug!!!

Mit freundlichen Grüßen,

Victor Wagner,

Präsident B´nai B´rith Österreich,

Mitglied d. Exekutive B´nai B´rith Europe

Herrn Mag. Norbert Darabos

Bundesminister für Landesverteidigung und Sport

Wien, 24. Mai 2012

Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Pressespiegel – Offene Briefe

In einem Interview in der Presse vom 19.05.2012 haben Sie den israelischen

Außenminister alsals Mitglied der israelischen Regierung

unerträglich“ bezeichnet.

Wirklich unerträglich ist, dass Sie sich in diesem Interview insbesondere

mit weiteren Aussagen zur israelischen Politik wie der, „dass Israel

o�enbar Außenfeinde wie den Iran oder auch die Palästinenser in den

Vordergrund stellt, um von inneren sozialen Problemen abzulenken“

unrühmlich zu jenen gesellen, die, wenn es um Israel geht, bemerkenswert

einseitig agieren.

Oder sollte uns entgangen sein, dass Sie die wiederholten Holocaustleugnungen

und Auslöschungsdrohungen des iranischen Präsidenten

irgendwann als „unerträglich“ bezeichnet hätten? Sollten wir übersehen

haben, dass Sie die erst vor wenigen Tagen publizierte Ankündigung

des iranischen Generalstabchefs, Israel zu vernichten, als „unerträglich“

quittiert hätten – immerhin der Militärchef eines Regimes,

das mit buchstäblich allen Mitteln an der Atombombe baut? Und

haben wir vielleicht überhört, dass Sie den jahrelangen Raketendauerhagel

aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen auf israelische

Städte, Siedlungen und sonstige zivile Ziele als „unerträglich“

empfunden hätten?

Gerade von Ihnen als Sozialdemokraten hätten wir uns eine di�erenziertere

Betrachtungsweise erwartet!

Mit freundlichen Grüßen,

Bund Sozialdemokratischer Juden

Robert Sperling e.h., Vorsitzender

Peter Munk e.h., Generalsekretär

Herrn Mag. Norbert DARABOS

Bundesminister für Landesverteidigung und Sport

Wien, 23. Mai 2012

Sehr geehrter Herr Minister!

Ich habe vor einigen Tagen das Interview mit Ihnen in der Presse gelesen

und warte bis heute vergeblich darauf, dass Sie sich davon distanzieren

bzw. behaupten, dass man Sie missverstanden hat. Nachdem das

Außenministerium sich von Ihren Worten distanziert hat, Sie aber sich

in Schweigen hüllen, möchte ich hiermit protestieren, dass ein Vertreter,

einer von mir gewählten Regierung, die „Hutspe“ hat, sich gegen einen

Minister eines befreundeten Staates, zu äußern. Ist das Ihr „erstes Mal“

oder haben Sie sich schon früher einmal so eine Frechheit geleistet?

Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten und ihre Vertreter

werden demokratisch gewählt. Israel ist auch das einzige Land in der

ganzen Region, wo Frauen gleichberechtigt sind. Ist es deshalb, dass Sie

den israelischen Minister als einzigen der Welt ö�entlich di�amieren?

Von den Reaktionen auf das Interview, nehme ich an, dass Sie auf

„Stimmenjagd“ gehen wollen. Mit solchen Methoden haben Sie sich bei

mir und bei der WIZO (seit 1921 in Österreich) als Abgeordneter der

SPÖ, vollkommen disquali�ziert!

In einer Diskussion, betre�end den Iran will ich nicht, in Anbetracht

Ihrer für mich ignoranten Argumente eingehen. Im Iran regiert die fundamentalistisch-totalitäre

Regierung, die gegen Frauen, Homophile und

anders Gläubige, einen blutigen Krieg führt und es wäre erschreckend

zuzulassen, dass dieses Regime in Besitz von Nuklearwa�en käme.

Mit der Ho�nung, dass Sie Ihre Worte überdenken werden, verbleibe

ich mit freundlichen Grüßen,

Prim. Dr. Hava-Eva Bugajer

Präsidentin WIZO Österreich

Executive der ECWF (European Council of WIZO Federations)

Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772 www.ikg-wien.at 21

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Réti-Stipendium“ c/o Israelitische Kultusgemeinde Wien, 1010 Wien, Seitenstettengasse 4 zu richten.

Begünstigt werden bedürftige Stipendienwerber, die:

(a) die Reifeprüfung abgelegt haben

(b) ein Studienziel vorweisen

(c) zur Finanzierung ihres Studiums Unterstützung benötigen, und

(d) bereit sind, in den Augen des Kuratoriums Gewähr dafür zu bieten, wie Robert Réti

ihr Studium zu beenden und der jüdischen Sache zu dienen

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jeweils am 1. 11. des Kalenderjahres, dem Geburtstag des Verunglückten.

DAS KURATORIUM DES „MAG. MAG. DR. ROBERT DAVID RÉTI - STIPENDIUM“

22 www.ikg-wien.at Juni 2012 – Siwan/Tammuz 5772

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REPUBLIK ÖSTERREICH

ausgezeichnet.

Die feierliche Verleihung fand

am 27. April 2012 im Festsaal des

Bundesministeriums für Unterricht

und Kunst in Wien statt.

Die Laudatio hielt Dr. Alfred

Gerstl, langjähriges Redaktionsmitglied

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Sonntag, 03. Juni 2012, 17.00 Uhr

CD Präsentation

A NEW LIGHT

von Oberkantor

Mag. Shmuel Barzilai

Und Erinnerung an

Opernsänger „Jan Peerce“

(3.6.1904–15.12.1984)

zu seinen 108. Geburtstag

Jüdisches Museum Wien

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

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dIenstag, 22. MaI 19:00

dIenstag, 29. MaI 19:00

donnerstag, 31. MaI 19:00

sonntag, 10. JunI 19:00

donnerstag, 14. JunI 19:00

ModerIert von tanJa golden

The Soops

Ensemble

Klesmer Wien

Hava Nagila Tanzgruppe

Jüdische Kulturwochen

22. Mai bis 14. Juni 2012

Frejlech feat.

Tini Kainrath

the tel avIv Youth enseMble

unter der leItung von dannY donner

IM Ikg-geMeIndezentruM, seItenstetteng. 2, 1010 wIen

w

wIener JüdIscher chor

unter der leItung von roMan grInberg

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elIas MeIrI

Jazzkonzert

IM Ikg-geMeIndezentruM, seItenstetteng. 2, 1010 wIen

dr. bennI gesundheIt aus JerusaleM

vortrag: leben und wIrken von MaIMonIdes - rabbIner, phIlosoph und arzt

In der MIsrachI, Judenplatz 8, 1010 wIen

JüdIscher fIlMclub wIen

„dIe katze des rabbIners“

regIe: antoIne delesvaux/Joann sfar, (f / Ö 2011)

IM JüdIschen MuseuM, dorotheerg. 11, 1010 wIen

sonntag, 3. JunI 14.00 - 22.00

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