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Die Informationsplattform für die Region Basel - Basler Berufs- und ...

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erhöht

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SP-Steuerinitiative

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Nein zur

Steuergerechtigkeits-

Initiative > 32

www.kmu-channel.ch

Aktuelles aus Wirtschaft und Politik Nr. 10 | 2010

Offizielles Informationsorgan des Gewerbeverbandes Basel-Stadt.

Wirtschaftsverband der Basler KMU.

Ausbildungs-, Informations-, Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum.

3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Die Informationsplattform

für die Region Basel

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Bundesratswahlen

und

wie weiter

> 35

Sonderausgabe mit

27 Seiten zur 3. Basler

Berufs- und Bildungsmesse

Thorsten Fink

am After Work

Business Talk

> 38

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Sonntag, 14. November 2010

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2


3 kmu news Nr. 10 | 10 editorial

inhaltsverzeichnis

Berufs- und Bildungsmesse

Eröffnungsfeier . . . . . . . . . . . . . . 4

Rückblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Aussteller-Statements . . . . . . . . . 8

Kinderhort . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Elternführungen . . . . . . . . . . . . . 13

Rundgang mit Familie . . . . . . . . . . 15

Basler Bildungsgruppe . . . . . . . . . 16

Wettbewerb Weiterbildung . . . . . . . 17

Bewerbungs-Check . . . . . . . . . . .20

Infoveranstaltung Berufsmaturität. .21

Messe-Impressionen. . . . . . . . . . .22

Berufsmeisterschaften . . . . . . . . .25

Veranstaltungen

Führungsausbildung für Kaderangehörige 30

7. Forum Stiftungsräte . . . . . . . . . .30

Erfolgreich bewerben. . . . . . . . . . .30

Fachveranstaltungen GVBS . . . . . . . 31

Wirtschaft+Politik

Steuergerechtigkeits-Initiative . . . . .32

Steuerdebatte . . . . . . . . . . . . . . .32

Städte-Initiative . . . . . . . . . . . . . .33

KMU-Entlastung. . . . . . . . . . . . . .33

Aus dem Nationalrat . . . . . . . . . . .35

Branchengruppe Bau. . . . . . . . . . .36

Fachstelle Stadtwohnen . . . . . . . . .36

baslerbauforum . . . . . . . . . . . . . .37

Pro Juventute . . . . . . . . . . . . . . .37

After Work Business Talk. . . . . . . . .38

Interpellation Volta Nord . . . . . . . . .39

Regionale Gewerbeparkkarte . . . . . .40

Ratgeber

KMU-Kollektivlösung Arbeitsschutz . 41

KMU-Verwaltungsrat . . . . . . . . . .42

IT Service Management . . . . . . . . .43

Firmenportal Schweiz . . . . . . . . . .43

Verbände

Metallunion Basel und Umgebung . .44

Bäcker- und Konditorenmeister-Verein Basel 44

Schweizerischer Marktverband . . . .45

Neuer Mitarbeiter BASKO Basel. . . .45

Baselstädtischer Apothekerverband . 45

Basler Hotelier-Verein . . . . . . . . . .46

VSSM Sektion Basel-Stadt . . . . . . .46

sun21

Wirtschaftsverband Swisscleantech . .47

Berufsmesse 2010

Ich danke der Basler Wirtschaft mit ihren Berufs- und Branchenverbänden,

dass Sie trotz täglichem Kampf um Aufträge und Umsatz, Zeit und Geld investiert

haben, an der 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse unserem potenziellen

Berufsnachwuchs ihre Ausbildungskompetenz aufzuzeigen.

Ich danke den Eltern, Lehrpersonen und Jugendlichen, dass Sie die Messe

besucht haben. Dazu gehören auch die zahlreichen Jugendlichen mit

Migrationshintergrund, welche gemäss Auftrag von Regierungsrat Christoph

Eymann in diesem Jahr noch gezielter in die Messe involviert werden

mussten.

Ich danke auch unserem wichtigen Partner, Christoph Marbach, Leiter

der Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung, und seinem ganzen

Team, das uns immer unterstützt hat.

Nebst den über 100 Ausstellern aus Wirtschaft, Gewerbe, öffentlichen

und privaten Schulen stiessen die Angebote des «Gleichstellungsstandes»

mit seinen zahlreichen Gender-Botschafterinnen und -Botschaftern

auf ein grosses Echo. Ebenso erhielten die Elternführungen in zehn

Fremdsprachen, der «Bewerbungs-Check», der zentrale Informationsstand, das persönliche Schreiben an

die Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern sowie die intensive Vorbereitung der Lehrpersonen in den Volksschulen

auf die Messe und vieles mehr viel Beachtung.

Die über einjährige Vorbereitung unserer Messe stand unter der Leitung des Gewerbeverbands-Vizedirektors

und Projektleiters Reto Baumgartner und seinem Team mit Fabienne Hürlimann, David Frey und

Jan Kalvoda. Ihnen allen danke ich für den grossen Einsatz.

In meiner offiziellen Eröffnungsansprache waren mir zwei Kernbotschaften besonders wichtig:

1. Die Förderung des Berufsnachwuchses ist eine Verbundaufgabe von Staat und Wirtschaft. In anderen

Kantonen schieben sich diese beiden den «Schwarzen Peter» zu. Ich danke deshalb Regierungsrat Christoph

Eymann für die in der Schweiz immer wieder als vorbildlich gelobte Partnerschaft.

2. Mit der Basler Berufs- und Bildungsmesse können wir nicht alle Probleme an der risikobehafteten

Schnittstelle (Jugendarbeitslosigkeit) zwischen Schule und Berufslehre lösen. Aber wenn es uns gelingt,

einen Beitrag zu leisten, unseren Schülerinnen und Schülern in der Nordwestschweiz eine positive

Berufsperspektive aufzuzeigen und Türen zu öffnen, dann hat unsere, Ihre Messe ihren Zweck bereits

erfüllt.

Deshalb danke ich nochmals allen, die zum Erfolg dieser wichtigen Informationsplattform mitgeholfen haben.

Ihr Peter Malama, Direktor Gewerbeverband Basel-Stadt

Herausgeber: Gewerbeverband Basel-Stadt, Elisabethenstr. 23, Postfach 332, 4010 Basel | Tel. 061 227 50 50, Fax 061 227 50 51 | E-Mail: post@gewerbe-basel.ch | Internet: www.kmu-channel.ch

Redaktion: David Frey, d.frey@gewerbe-basel.ch, Tel. 061 227 50 57, Fax 061 227 50 56 | Produktion, Layout, Inserate: Tobias Stöcklin, t.stoecklin@gewerbe-basel.ch, Tel. 061 227 50 38

Druck: Basler Zeitung, Druckzentrum, Hochbergerstrasse 15, Postfach, 4002 Basel. | «kmu news» erscheint 11-mal pro Jahr. Notariell beglaubigte Auflage: 9 400 Ex. | Druckauflage: 10 000 Ex.

— www.theater-basel.ch, Tel. +41/(0)61-295 11 33 —


Eröffnungsfeier

Die höchste

Schweizerin

eröffnet die Messe

250 geladene Gäste wohnten am Donnerstag,

14. Oktober 2010, der offiziellen Eröffnung der

3. Basler Berufs- und Bildungsmesse bei. Stargast

war Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer.

Gewerbedirektor Peter Malama begrüsste die

Gäste zur Eröffnung der 3. Basler Berufs- und

Bildungsmesse. Malama wies in seiner Ansprache

daraufhin, dass sich das Hauptziel der

Messe seit der Premiere vor vier Jahren nicht

verändert hat: «Wir wollen mit dieser Veranstaltung

den für viele Jugendliche schwierigen

Übergang von der Schule in die Berufswelt erleichtern

und dazu eine Plattform bieten. Eine

Plattform, auf der sich Schüler, Lehrpersonen,

Eltern, Weiterbildungsinteressierte und Lehrbeauftragte

der Wirtschaft während drei Tagen

gegenseitig über die Berufswelt austauschen

können». Es sei klar, dass auch mit die-

kmu news Nr. 10 | 10

4

ser Messe nicht alle Probleme in der Schnittstelle

zwischen Volksschule, Berufs- und Arbeitswelt

gelöst werden können. «Aber es ist

unser erklärtes Ziel, als Partner in diesem

schwierigen Übergang auch Verantwortung

zu übernehmen und unserer Jugend Perspektiven

aufzuzeigen», betonte Malama.

Viele Wege führen aufwärts

Berufsbildung in der Schweiz

Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt


5 kmu news Nr. 10 | 10

Der Basler Regierungsrat und Erziehungsdirektor

Christoph Eymann bedankte sich

in seinem Grusswort beim Gewerbeverband

Basel-Stadt für das grosse Engagement in

der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Kanton

und der Wirtschaft sei in den vergangenen

Jahren markant verbessert worden, betonte

Eymann: «Diese vorbildliche Zusammenarbeit

war gerade bei der Schaffung von

neuen Lehrstellen von zentraler Bedeutung».

Der Regierungsrat freute sich insbesondere,

dass seine Anregung, an der diesjährigen

Messe vor allem die Jugendlichen mit Migrationshintergrund

und deren Eltern als Zielgruppen

zu priorisieren, Rechnung getragen wird.

Mit den Elternführungen in elf verschiedenen

Sprachen werde diesem Bedürfnis Rechnung

getragen.

Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer

betonte in ihrer Grussbotschaft, dass «gerade

die Berufsbildung über eine enorme Integrationskraft

verfügt. Diese gilt es zu stärken

und zu forcieren». Der Handlungsbedarf

sei nach wie vor gross, betonte Bruderer.

«Wenn man bedenkt, dass Jugendliche mit

ausländisch klingendem Namen haben immer

noch deutlich mehr Probleme, eine Lehrstelle

zu finden, als Schweizerinnen und Schweizer

und ein Drittel der jungen Menschen ohne

Schweizer Pass nehmen nach der obligatorischen

Schulzeit keine weitere Ausbildung in

Angriff». Bildungspolitik sei eben auch Sozialpolitik,

mahnte die höchste Schweizerin.

Pascale Bruderer zeigte sich beeindruckt

von der Vielfältigkeit des Messeangebots und

freute sich insbesondere über das breite Angebot

im Bereich der Weiterbildung: «Wer im

Beruf den Anschluss nicht verlieren möchte,

der muss ständig auf dem Laufenden bleiben

Zahlreiche geladene Gäste aus Wirtschaft,

Bildung, Politik und Medien besuchten die

offizielle Eröffnungsfeier.

– ganz im Sinnen des lebenslangen Lernens.

Dass mit dieser Messe auch ein Überblick

über die zahlreichen Weiterbildungs-Angebote

vorgestellt wird, ist begrüssenswert und

nur konsequent».

Umrahmt wurde die Eröffnungsfeier vom

Streichquartett Verus, bestehend aus vier

Studierenden der Musikhochschulen der

Fachhochschule Nordwestschweiz. Beim an-

schliessenden Apéro stiessen die Gäste auf eine

erfolgreiche Basler Berufs- und Bildungsmesse

Ausgabe 2010 an.

Höchste Schweizerin: Nationalratspräsidentin

Pascale Bruderer eröffnet die 3.

Basler Berufs- und Bildungsmesse.

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Rückblick

Drei informative

Messetage

Die dritte Ausgabe der Basler Berufs- und

Bildungsmesse war wiederum ein voller

Erfolg. Über 25 000 Besucherinnen und

Besucher kamen während drei Tagen an

die Messe. Aussteller und Besucher zeigten

sich mit der Messe äusserst zufrieden.

Über 100 Aussteller präsentierten auf rund

9000 Quadratmetern in der Rundhofhalle des

Messezentrums Basel über 340 Wege in die

Berufswelt sowie ein breites Aus- und Weiterbildungsangebot.

Die Basler Berufs- und Bildungsmesse profiliert

sich immer stärker im Bereich Weiterbildung.

Die Messe schuf denn auch einen Überblick

über das vielfältige regionale und nationale

Weiterbildungsangebot und bot den Ausstellern

eine hervorragende Plattform, wo sie

die optimalen Laufbahnplanungen nach der

Berufslehre aufzeigen konnten. Das stark ausgebaute

Weiterbildungsangebot wurde von

den Besucherinnen und Besuchern der Messe

rege genutzt.

Viele wertvolle Einzelgespräche führten

dazu, dass sowohl die Messebesucher als

auch die Aussteller die 3. Basler Berufs- und

Bildungsmesse als höchst informativ und aufschlussreich

bezeichneten. Reto Baumgartner,

Projektleiter der Basler Berufs- und Bildungsmesse,

ist mehr als zufrieden: «Vielen Jugendlichen

dürfte nun der Übergang von der Schule

in die Berufswelt einiges leichter fallen. Und

zahlreiche Weiterbildungsinteressierte konnten

sich über ein vielfältiges Angebot informieren.

Somit wären die Hauptziele der Messe erreicht.

Die Rückmeldungen der Besucher und

Aussteller waren überaus positiv. Wir konnten

die Qualität der Messe weiter steigern.»

Die Elternführungen in elf verschiedenen

Sprachen stiessen bei den fremdsprachigen

Eltern auf grosses Interesse. Die Bemühungen,

im Vorfeld der Messe in verschiedenen

Kulturkreisen in der Region Basel auf die Elternführungen

aufmerksam zu machen, haben

sich ausbezahlt.

Ein grosser Erfolg war der Bewerbungs-

Check. Rund 200 Personen nutzten während

den drei Messetagen die Gelegenheit, ihre Bewerbungen

von Personalprofis aus der Praxis

überprüfen zu lassen.

An täglichen Informationsveranstaltungen

wurde im Rahmen der Messe über die Berufsmaturität

als optimales Sprungbrett in

eine berufliche Karriere mit attraktiven Anschlussstudien

an Fachhochschulen und Universitäten

orientiert. Insbesondere die Informationsveranstaltung

am Samstagnachmittag

war ausgezeichnet besucht.

Zwei Branchenverbände nutzten die

3. Basler Berufs- und Bildungsmesse als Plattform

für ihre Berufsmeisterschaften. Lernen-

Über 100 Aussteller

präsentierten ein breites

Aus- und Weiterbildungsangebot

de aus der Informatik sowie aus dem Autogewerbe

traten in spannenden Berufswettkämpfen

gegeneinander an.

Die Basler Berufs- und Bildungsmesse

feierte im Oktober 2006 ihre erfolgreiche Premiere.

Sie findet alle zwei Jahre statt – alternierend

zur Berufsschau in Pratteln. Der Gewerbeverband

Basel-Stadt nimmt mit der Organisation

der Basler Berufs- und Bildungsmesse

seine Verantwortung in der Schnittstelle

von Schule und Berufseinstieg wahr

und stellt die Messe als wichtige Plattform

für Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen, Ausbildungsbetriebe

sowie Weiterbildungsinteressierte

zur Verfügung.

Die 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz

und dem Gewerbeverband Basel-

Stadt detailliert ausgewertet, damit auch die

vierte Ausgabe im Oktober 2012 wieder ein

gros-ser Erfolg wird.

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kmu news Nr. 10 | 10

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7 kmu news Nr. 10 | 10

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Aussteller-Statements

«In zwei Jahren sind wir

sicher wieder dabei!»

Die Rückmeldungen der 100 Aussteller nach den drei Messetagen

fielen überaus positiv aus. Die «kmu news» haben bei

einigen Ausstellern nachgefragt.

An der 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

boten 100 Aussteller

auf einer Fläche von 9000

Quadratmetern Einblick in über

340 Wege in den Beruf sowie

in ein breites Weiterbildungsangebot.

Viele wertvolle Einzelgespräche

führten dazu, dass sowohl

die Messebesucher als auch

die Aussteller diese Veranstaltung

als höchst informativ und aufschlussreich

bezeichneten. Auch

das stark ausgebaute Weiterbildungsangebot

stiess bei den Be-

gesagt

MARIANNE SCHÄFER*

«Hier können

wir Kunden

rekrutieren»

«Wir sind mit AKAD

nun das dritte Mal an

der Basler Berufs- und

Bildungsmesse dabei.

Die Messe wurde bei jeder

Ausgabe besser. Es

ist sehr erfreulich, wie

es in diesem Jahr läuft:

Wir spüren deutlich,

dass in der Kommunikation vor der Messe der

Bereich Weiterbildung stark forciert wurde. Wir

führen an unserem Stand gute und konkrete

Gespräche mit potenziellen Kunden und fühlen

uns sehr wohl an der Messe. Wir konnten an der

Basler Berufs- und Bildungsmesse nachweislich

Kunden für unsere Schule rekrutieren.»

* Marianne Schäfer ist Schulleiterin bei

AKAD Basel.

sucherinnen und Besuchern der

Messe auf grosses Interesse.

Es zeigte sich, dass die drei

Messetage ein unterschiedliches

Publikum anlocken: Während am

Donnerstag und Freitag vor allem

Schülerinnen und Schüler

und deren Lehrer aus Basel und

der Region die Messe besuchten,

war der Messesamstag ganz in

der Hand von interessierten Familien

und Erwachsenen, die sich

über das Lehrstellen- und Weiterbildungsangebot

informierten.

STEPHAN SCHIESSER*

«Die Schüler

sind besser

vorbereitet»

«Ich bin überrascht,

wie viele interessierte

Jugendliche an unseren

Stand kommen.

Wir konnten in diesem

Jahr deutlich bessere

Gespräche führen als

noch an der Messe vor

zwei Jahren. Ich habe

den Eindruck, dass die Lehrer die Schülerinnen

und Schüler in diesem Jahr auch viel besser auf

die Messe vorbereitet haben. Der Auftritt des

Konditor-Confiseurmeister-Verbandes Basel

und Umgebung gefällt mir ausgezeichnet. Vor

der Messe war ich noch etwas skeptisch, jetzt

bin ich aber positiv überrascht.»

* Stephan Schiesser ist Inhaber der

Confiserie Schiesser AG.

Dies wirkte sich auch auf die

Qualität der Beratungsgespräche

aus: Während an den ersten

beiden Messetagen die Schüler,

ausgerüstet mit Fragebogen

von ihren Lehrern, oftmals

mit «Pflichtumfragen» nach dem

Traumberuf durch die Messehallen

hetzten, stieg jeweils gegen

Abend und vor allem am Messesamstag

die Qualität der Beratungsgespräche

markant an. Interesssant

war auch zu beobachten,

dass viele Schülerinnen und

kmu news Nr. 10 | 10

ROMY GRIGAH-WIEDMER*

«Gespannt,

was uns

dieser Auftritt

bringen wird»

«Wir sind mit der KV

Basel Weiterbildung

zum ersten Mal an der

Basler Berufs- und Bildungsmesse.

Wir machen

hier sehr gute

Erfahrungen. Während

den ersten beiden

Messetagen besuchten

vorwiegend Schülerinnen und Schüler

unseren Stand. Gegen Abend und am Messesamstag

hatten wir dann viele gute Gespräche

mit interessierten Erwachsenen – unserer

Hauptzielgruppe. Wir sind sehr gespannt, was

uns der Auftritt an dieser Messe konkret bringen

wird.»

* Romy Grigah-Wiedmer arbeitet im

Back Office von KV Basel Weiterbildung.

8

Schüler die Messe am Samstag in

Begleitung ihrer Eltern ein zweites

Mal besuchten und dann ein

ganz anderes Interesse an den

Tag legten als beim Besuch mit

der Schulklasse.

Der Gewerbeverband Basel-

Stadt wird die dritte Ausgabe

der Basler Berufs- und Bildungsmesse

auswerten, sodass auch

die Messe im Oktober 2012 bei

Besuchern und Ausstellern auf

positive Rückmeldungen zählen

kann.


9 kmu news Nr. 10 | 10

gesagt

ROMY GEISSER*

«Berufsmaturität

ist noch zu

wenig bekannt»

«Ich kann ein positives

Fazit ziehen. Für uns

lohnt sich jeder Auftritt

an der Berufs- und Bildungsmesse.

Die Jugendlichen

sind sehr

interessiert und anständig,

die Qualität

der Gespräche ist gut.

Der Ansturm an unseren Stand kommt in Wellen.

Während an den ersten beiden Messetagen

vor allem Jugendliche hier waren, kamen

am Samstag viel mehr Eltern. Im Gesundheitswesen

gibt es in Basel-Stadt und Basel-Landschaft

zurzeit rund 180 Lehrstellen. Dafür haben

wir eher zu viele Bewerbungen. Leider wird

die Möglichkeit der Berufsmaturität noch zu

wenig gut wahrgenommen.»

* Romy Geisser ist Geschäftsführerin der

OdA Gesundheit beider Basel.

MATTHIAS PH. GNEHM*

«Die

Jugendlichen

sind unsere

Zukunft»

«Wir sind sehr zufrieden

mit unserem Auftritt

an der Messe. Wir

haben hier drei bis vier

Mal so viele Kontakte

wie zum Beispiel an

der Muba, wo wir mit

einem doppelt so

grossen Stand präsent

sind. Die Jugendlichen sind zwar nicht unsere

primäre Zielgruppe, aber unsere Zukunft.

Deshalb ist unser Stand auch Imagewerbung

für Securitas. Wir hatten aber auch einige interessante

und sehr konkrete Gespräche, aus denen

durchaus eine Zusammenarbeit zustande

kommen könnte. In zwei Jahren sind wir sicher

wieder dabei!»

* Matthias Ph. Gnehm ist Bereichsleiter HR bei

der Securitas AG, Regionaldirektion Basel

LYDIA ISLER-CHRIST*

«Mehr wirklich

Interessierte

als vor

zwei Jahren»

«Wir sind zufrieden

mit der Messe. Wir hatten

einige Jugendliche,

die wirkliches Interesse

am Beruf der Pharma-Assistentin

zeigten.

Im Vergleich zu vor zwei

Jahren haben wir in

diesem Jahr viel mehr

wirklich interessierte Junge. Besonders gefreut

hat mich, dass einige Jugendliche zusammen

mit ihren Eltern unseren Stand besuchten. So

ergeben sich jeweils noch bessere Beratungsgespräche.

Bei uns kommt das Abfüllen der Tuben

ausgezeichnet an. Es ist offenbar sehr spannend

zu erfahren, wie eine Salbe in die Tube kommt.»

* Lydia Isler-Christ ist Apothekerin und im

Vorstand des Baselstädtischen Apotheker-

Verbandes

Wir bauen an der Zukunft

Berufs- und Bildungsmesse – Messehallle Nr. 2, Stand E 71

A. Pelucchi Tiefbau AG 4052 Basel; Ad. Stebler-Gyr AG Bauunternehmung 4208 Nunningen Aeschlimann AG Asphaltunternehmung und Strassenbau 4450 Sissach; Albin Borer AG

Hoch- und Tiefbau 4228 Erschwil; Arnet + Co. AG Basel Natur- und Kunststein-Unternehmung 4053 Basel; Asphaltierung Nordwest AG 4057 Basel; Aymonod Tiefbau AG 4133 Pratteln;

Baumaterial Giba AG 4056 Basel; BBL AG Baugesellschaft Bauunternehmung 4153 Reinach BL; Bertschmann AG Bauunternehmung 4053 Basel; Bisser AG Bauunternehmung

4058 Basel; BR Bauhandel AG 5070 Frick; Burri-Mangold & Co. AG Bauunternehmung 4410 Liestal; CREABETON BAUSTOFF AG Kundenservicecenter 6221 Rickenbach LU; Durtschi AG

4132 Muttenz; Edmund Jourdan AG Bauunternehmung 4132 Muttenz; Egeler Lutz AG Baugeschäft 4057 Basel; ERNE AG Bauunternehmung 5080 Laufenburg; Fixit AG Verkaufsleitung

Mitte 5113 Holderbank AG; Fluri AG, Hoch- + Tiefbau 4438 Langenbruck; Frey Ernst AG Strassen- Hoch- und Tiefbau 4302 Augst BL; Frey Ernst AG Hochbau 4303 Kaiseraugst;

G. Comte AG Hoch- und Tiefbau 4242 Laufen; Gebr. Kopp AG Baugeschäft 4493 Wenslingen; Gebr. Stöcklin & Co. AG Bauunternehmung 4107 Ettingen; Graf Söhne AG Baugeschäft

4460 Gelterkinden; Grund- und Tiefbau AG 4133 Pratteln; Grund- und Tiefbau AG Basel 4000 Basel; Gysin + Lüthy AG Baugeschäft 4494 Oltingen; Gysin Tiefbau AG 4434 Hölstein;

Hans Graf AG Bauunternehmung 4464 Maisprach; Hans Jourdan & Co. AG Baugeschäft 4132 Muttenz; Heinimann Ernst Bauunternehmung 4431 Bennwil; HGC Handelsgenossenschaft

4053 Basel; Hofer AG Baugeschäft 4132 Muttenz; Huber Straub AG Bauunternehmung 4010 Basel; Hüppi AG Bauunternehmung 8050 Zürich; Hydrojet AG Hydrodynamik

im Bau 4002 Basel; Implenia Bau AG 4012 Basel; Implenia Bau AG Gnemmi 4410 Liestal; Implenia Bau AG Basel Filiale Augst 4025 Basel; Jean Cron AG Baugeschäft, Zimmerei &

Bedachungen 4123 Allschwil; Kilchherr Alex Kundenmaurer 4133 Pratteln; Knecht Bauunternehmung AG 4142 Münchenstein; Kohler Sabag AG Baumaterial 4448 Läufelfingen; Künti

Hanspeter Pflästereigeschäft 4153 Reinach BL; Kury AG, Baugeschäft 4153 Reinach BL; Luigi Mazzotti AG Strassenbau/ Pflästerei 4057 Basel; Macadam AG Bituminöse Strassenbeläge

4147 Aesch BL; Markus Fux AG Bauunternehmung 4302 Augst BL; Marti AG Basel 4002 Basel; Marti AG Pratteln 4133 Pratteln; Meury M. Bauteam GmbH 4244 Röschenz; Mokesa,

AG für Kamin- und Feuerungsbau 4127 Birsfelden; Morath & Crottaz AG Bauunternehmung 4056 Basel; MS Marco Schäffler Baugeschäft AG 4102 Binningen; MTR Tief- u. Rückbau

AG 4133 Pratteln; Müller Bau AG Bauunternehmung 4242 Laufen; Müller Bauunternehmung Wittinsburg GmbH 4443 Wittinsburg; Nanni AG Bauunternehmung 4057 Basel Obergsell

A. AG Baugeschäft 4057 Basel; Obrist Bauunternehmung AG 4323 Wallbach; Oser AG Bauunternehmung 4114 Hofstetten SO; Oser Bauteam AG Bauunternehmung 4114 Hofstetten;

SO Oser Ruedi GmbH Bauunternehmung 4114 Hofstetten SO; Othmar Stebler AG Bauunternehmung 4208 Nunningen; Otto Kohler AG Hoch- und Tiefbau 4254 Liesberg Dorf; Pensa

Strassenbau AG 4058 Basel; Peric Kundenservice GmbH 4056 Basel; Recher Matthias Baugeschäft 4417 Ziefen; Reich Hans AG Tiefbau u. Strassenbau 4123 Allschwil; REWAG Regio

Wiederverwertungs AG 4303 Kaiseraugst; Righi AG, Strassenbau + Pflästereigeschäft 4054 Basel; Rofra Bau AG 4147 Aesch BL; Ruepp AG Tiefbau – Strassenbau 4466 Ormalingen;

Schäfer & Mattmüller GmbH Tiefbau 4410 Liestal; Scherrer Max AG Hoch- und Tiefbau 4222 Zwingen; Schlaier GmbH Baugeschäft 4052 Basel; Schmid-Schwarz AG Bauunternehmung

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Bauunternehmung 4052 Basel; Thommen & Pergher AG Bauunternehmung 4436 Oberdorf BL; Tozzo AG Tief & Strassenbau 4053 Basel; Tozzo AG Tief & Strassenbau 4416 Bubendorf;

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Kinderhort

Ein unbeschwerter

Messebesuch

Am Messesamstag während der

3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

konnten Eltern ihre Kinder beim

Kinderhort vorübergehend abgeben.

Es war ein Versuch von Messeleiter Reto

Baumgartner: Damit interessierte Eltern

die Basler Berufs- und Bildungsmesse unbeschwert

besuchen können, betreute der

Verein Robi Spielaktionen Kinder zwischen

3 und 12 Jahren in einem Kinderhort. Robi

Spielaktionen bot am Messesamstag ein

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kmu news Nr. 10 | 10

12

attraktives Spiel-Angebot von Geschicklichkeitsspielen

über Trampolinspringen

bis hin zu Tischfussball. Das Angebot wurde

von den Eltern gut genutzt: Der Kinderhort

hatte über 50 Eintritte zu verzeichnen.

Die Kinder, welche dieses Angebot nutzten,

waren begeistert. «Dafür, dass der Kinderhort

eine Premiere an unserer Messe war,

sind wir mit der Auslastung zufrieden», sagt

Reto Baumgartner. Es sei aber auch klar,

dass der Kinderhort noch Steigerungspotenzial

habe.

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13 kmu news Nr. 10 | 10

Erfolgreiche Elternführung: Valbone Hoti zeigte zehn Landsleuten die Messe.

Elternführungen

Sprach-Hürden

einfach überwinden

Während der 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

hatten fremdsprachige Eltern die Möglichkeit,

die Messe zusammen mit einem interkulturellen

Vermittler zu besuchen.

Der Gewerbeverband Basel-Stadt als Organisator setzte

an der Messe – in Zusammenarbeit mit der Ausländerberatung

der GGG und dem Elterntreff Berufswahl – Mediatorinnen

ein, die in elf verschiedenen Sprachen Elternführungen

durch die Messe anboten.

Vielen Migrantinnen und Migranten ist das schweizerische

Berufsbildungssystem fremd. Der Wert einer Berufslehre

wird oftmals unterschätzt. Um solchen Vorurteilen

entgegenzuwirken, informierten die interkulturellen Vermittler

die Eltern in ihren jeweiligen Kulturkreisen bereits

im Vorfeld der Messe. Der Gewerbeverband Basel-Stadt

schaltete zudem in verschiedenen Migrantenzeitungen in

der Region Basel Inserate, die auf dieses Angebot und die

Chancen einer beruflichen Grundbildung hinwiesen.

Die Elternführungen wurden an der diesjährigen Messe

mit einem noch breiteren Sprachangebot durchgeführt.

Insgesamt rund 200 fremdsprachige Eltern besuchten in

diesem Jahr die Führungen. Steffi Wirth, Projektleiterin

des Elterntreffs Berufswahl, bezeichnet dies als Erfolg:

«Wir hatten in diesem Jahr doppelt so viele Interessenten

wie an der Messe vor zwei Jahren. Das zeigt, dass wir auf

dem richtigen Weg sind. Wir müssen jetzt langfristig dran

bleiben und vor allem in diejenigen Gruppen investieren,

die noch nicht so gut vertreten sind».

BIOGRAFIE

Valbone Hoti

Valbone Hoti kam

vor 18 Jahren in die

Schweiz und arbeitet

hier als Übersetzerin,

interkulturelle Vermittlerin

und Pflegerin. Sie

ist Mutter von zwei

Söhnen im Alter von

15 und 16 Jahren.

interview

VALBONE HOTI

«Jungen Albanern stehen

heute alle Türen offen»

kmu news: Valbone Hoti, wie sind Sie im Vorfeld der

Messe auf Ihre Landsleute zugegangen?

Valbone Hoti: Der beste Weg ist der persönliche

Kontakt. Ich machte in meinem Bekanntenkreis in

zahlreichen Gesprächen auf die Messe aufmerksam

und warb für die Elternführung. Zudem komme ich

durch meine Arbeit als Übersetzerin tagtäglich mit

vielen Albanerinnen und Albanern in Kontakt. Darüber

hinaus habe ich auf der albanischen Beratungsstelle,

in albanischen Läden oder in der Moschee Flyer

zur Messe aufgelegt.

Wie beurteilen Sie Ihre Elternführung durch die Messe?

An meiner Führung nahmen zehn Leute teil. Damit

kann ich nicht zufrieden sein, ich habe mir schon etwas

mehr versprochen. Allerdings habe ich während

meinem Rundgang durch die Messe einige albanische

Familien angetroffen, die die Messe auf eigene

Faust besuchten. In meiner kleinen Gruppe konnte

ich dafür individuell auf die Besucher eingehen. Ein

Jungendlicher hat sogar eine Chance für eine Lehrstelle

als Polymechaniker erhalten. Meine Landsleute

besuchten diese Messe alle zum ersten Mal und

sie waren begeistert. Einige waren mit dem grossen

Angebot auch etwas überfordert. Für sie konnte ich

wichtige Orientierungshilfe leisten.

Albaner arbeiten oftmals als Hilfsarbeiter auf dem

Bau, oder als Reinigungskräfte in grossen Industriebetrieben.

Wie beurteilen Sie die Situation der jüngeren

Generation?

Sie haben Recht, viele Albaner der ersten Generation

arbeiten in solchen Berufen. Diese Generation

möchte aber unbedingt, dass ihre Kinder einen anderen

Weg einschlagen. Die Jungen haben heute ja auch

ganz andere Möglichkeiten als ihre Eltern. Dadurch,

dass sie die Schule in der Schweiz absolvieren können,

stehen ihnen alle Türen offen. Die Eltern müssen

sich aber über die verschiedenen Möglichkeiten informieren

und deshalb ist diese Messe so wichtig.


Einen Beruf erlernen…

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15 kmu news Nr. 10 | 10

Rundgang mit Familie

Familie Montag

ist begeistert

von der Messe

Die Familie Montag aus Badisch Rheinfelden reiste

am Messesamstag eigens für die 3. Berufs- und Bildungsmesse

nach Basel. Tochter Stephanie möchte

Polygrafin werden, Sohn Marco interessiert sich für

einen Handwerksberuf.

Samstagnachmittag, die «kmu news» treffen

die Familie Montag auf ihrem Rundgang

durch die Basler Berufs- und Bildungsmesse.

Die 16-jährige Tochter Stephanie und ihr

15-jähriger Bruder Marco informieren sich

zusammen mit ihren Eltern an verschiedenen

Ständen über die beruflichen Grundbil-

Marco lötet am Stand der Elektroniker eine

kleine Schaltung.

dungen in der Schweiz. Vater Günter Montag

ist von der Messe begeistert: «Das ist wirklich

ein geniales Angebot», schwärmt er. «Ich hätte

mir in meiner Jugend auch eine solche Informationsplattform

gewünscht». Auch Mutter

Petra Montag schätzt das breite Angebot

der Messe: «Unsere Kinder können sich hier

über verschiedene Berufe informieren. Vieles

kann ausprobiert und angefasst werden.

Für unsere Kinder ist diese Messe eine echte

Horizonterweiterung».

Stephanie interessiert sich für Fotografie

und Bildbearbeitung. Bisher wollte sie immer

Mediendesignerin werden, wusste aber nicht

so genau, was darunter zu verstehen ist. An

der Messe hat sie am Stand des Schweizerischen

Verbandes für visuelle Kommunikation

(VISCOM) den Beruf der Polygrafin entdeckt.

«Ich habe hier gute Informationen über diesen

Beruf erhalten. Die Ausbildung zur Polygrafin

kombiniert meine beiden Leidenschaften:

die Fotografie und die Bildbearbeitung»,

stellt sie zufrieden fest. Stephanie wird sich

nun Schnupperlehren in diese Richtung organisieren.

«Ich möchte noch genauer erfahren,

was auf mich zukommen wird». Sicher wird sie

auch den Einführungstag zur Ausbildung als

Polygrafin an der Gewerbeschule besuchen.

Marco möchte einen handwerklichen Beruf

erlernen. Im nächsten Jahr wird er verschiedene

Praktika absolvieren. Ihn interessieren

an der Messe vor allem die Stände, die diese

Berufe anbieten. Am Stand der IG Automatik,

Elektronik und Maschinenbau verweilt Marco

etwas länger und baut sich eine kleine Schalt-

An der Messe erhält die Familie die Informationen aus erster Hand.

Am VISCOM-Stand erfuhr Stephanie alles über

die Berufe im Druckgewerbe.

anlage. «Ich finde das genial. Hier kann ich sofort

sehen, wie was funktioniert. Ich konnte

alles fragen, was ich wissen wollte und weiss

jetzt viel mehr über den Beruf des Elektronikers»,

freut sich Marco.

Vater und Mutter sind froh, dass sich ihre

Kinder schon früh um die Berufswahl kümmern.

«Solche Gelegenheiten wie diese Messe

helfen den Kindern natürlich enorm, ihren

Berufswunsch zu festigen», sagt Mutter Petra.

Für die Familie Montag hat sich der Messebesuch

auf jeden Fall gelohnt.

Familie Montag: Vater Günter, Mutter Petra, Tochter Stephanie und Sohn Marco.


Basler Bildungsgruppe

«Das Interesse

an Weiterbildung

ist gestiegen»

Die 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

setzte einen starken Schwerpunkt im Bereich

Weiterbildung. Die «kmu news» haben

bei der Basler Bildungsgruppe nachgefragt,

wie die Messe für die grösste Anbieterin

in diesem Segment in der Region

Basel verlaufen ist.

Die Basler Bildungsgruppe ist die grösste private

Anbieterin von Aus- und Weiterbildungen

in der Nordwestschweiz. Sie vertritt verschiedene

Schulen und Weiterbildungsinstitutionen

und offeriert ihren Kunden attraktive

und den aktuellen Erfordernissen angepasste

Bildungswege. Die «kmu news» haben

sich mit Bernadette Oberholzer, CEO Basler

Schulen bei der Basler Bildungsgruppe, über

die 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse unterhalten.

kmu news: Welches Fazit ziehen Sie nach drei

Tagen Basler Berufs- und Bildungsmesse?

Bernadette Oberholzer: Es waren drei intensive,

aber sehr interessante Messetage mit vielen

guten Gesprächen und Kundenkontakten.

Besonders der Messesamstag erwies sich als

sehr ergiebig. Motivierte Jugendliche, meist

begleitet von ihren Eltern, informierten sich

bei unseren Schulen über die diversen Ausbildungsmöglichkeiten.

Bei jungen Menschen, Eltern,

aber auch bei Lehrpersonen war ausserdem

das Angebot des «Basic-Check», das an

unserem Stand anzutreffen war, sehr gefragt.

Aufgefallen sind mir zudem die vielen Jugendlichen,

die keinen so üppigen schulischen

Rucksack mitbringen, aber dennoch an

einer Ausbildung interessiert waren. Die zahlreichen

Fragen zu den Attestausbildungen erstaunen

daher nicht.

Die diesjährige Berufs- und Bildungsmesse

legte den Fokus noch stärker auf die Weiterbildung.

Haben Sie davon an Ihrem Stand etwas

gespürt?

Das verstärkte Interesse an einer fundierten

Weiterbildung war spürbar. Die Jugend-

lichen denken stärker als früher bereits heute

an ihre Zukunft und erkundigten sich speziell

am Messefreitag und -samstag nach weiterführenden

Angeboten, die an eine Berufslehre

anschliessen. Das ist ein positives Zeichen.

Es scheint, dass die Lehrpersonen an

den Mittelschulen die Philosophie des lebenslangen

Lernens verstärkt in ihren Unterricht

integrieren.

Von den Weiterbildungsangeboten wurden

vor allem die HF Technik, die Kaderausbildungen

mit eidgenössischem Fachausweis

und die Ausbildung zum Naturarzt nachgefragt.

Auch unser breites Fremdsprachenangebot

stiess auf grosses Interesse.

Welche Bedeutung hat die Messe für die Basler

Bildungsgruppe?

Die Basler Berufs- und Bildungsmesse ist

ein fixer Bestandteil in unserer Jahresplanung.

Wir erachten es als wichtig, hier präsent

zu sein, um auf das vielfältige Angebot

unserer Schulen mit zum Teil auch alternativen

Bildungswegen aufmerksam zu machen.

Ausserdem bietet die Messe für die Besucher

und Ausbildungsanbieter eine gute Gelegenheit,

einen Gesamtüberblick über die Aus- und

Weiterbildungsmöglichkeiten zu erhalten. Die

Messe ist auch eine ideale Plattform für das

Networking unter den Anbietern selbst. Sie

bietet ausserdem ein attraktives Rahmenprogramm,

wie zum Beispiel die Podiumsdiskussionen

zum Thema Berufsmaturität.

Welche Investitionen nehmen Sie für die Messe

vor und zahlen sich diese auch aus?

Mit unseren insgesamt 90 Quadratmetern

Standfläche, mindestens 10 Mitarbeitenden

kmu news Nr. 10 | 10

vorgestellt

Bernadette Oberholzer ist seit

21 Jahren im Bildungswesen tätig,

davon mehrere Jahre als Schulleiterin.

2006 wechselte sie in die

Geschäftsleitung der Basler Bildungsgruppe,

seit August 2010

ist sie CEO der Basler Schulen

der Basler Bildungsgruppe. Daneben

ist Bernadette Oberholzer

Vizepräsidentin des Verbandes

Schweizerischer Kaderschule und

arbeitet in verschiedenen Kommissionen

und Verbänden mit.

16

Bernadette Oberholzer, CEO Basler Schulen bei der Basler Bildungsgruppe.

und etwa 15 Lernenden, die während der ganzen

drei Tage anwesend waren, investieren

wir einiges in diesen Auftritt. Nebst den personellen

Ressourcen wird auch das Standkonzept

regelmässig aktualisiert. Es wird an Darbietungen

gefeilscht, Kosmetikprodukte werden

eingekauft, Geräte zur Messung von Blutzucker

und Cholesterin von der Schule an die

Messe transportiert, ein Behandlungsstuhl

aufgebaut oder Mitarbeitende und Lernende

geschult, um nur einige Beispiele zu nennen.

In Zahlen lässt sich der Nutzen nicht ausdrücken.

Wichtig sind uns die Kontakte und Begegnungen,

die jeweils zustande kommen.

Alles in allem ist der Messeauftritt sicher lohnend

für die Basler Bildungsgruppe.

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Gratulation an die Gewinner!

Die Basler Berufs- und Bildungsmesse profiliert sich immer stärker im Bereich

der Weiterbildung. Die Sieger des Weiterbildungswettbewerbs stehen fest.

Der Bereich Weiterbildung während der 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse schuf

einen Überblick über das vielfältige regionale und nationale Weiterbildungsangebot.

Im Bereich Weiterbildung präsentierte die Messe eine breite Palette von Angeboten,

die eine optimale Laufbahnplanung aufzeigen.

Für Weiterbildungsinteressierte lockte an der diesjährigen Messe ein Wettbewerb.

Zu gewinnen waren Gutscheine im Gesamtwert von 7500 Franken für verschiedene

Weiterbildungsinstitute.

Gewonnen haben:

1. Preis Gutschein im Wert von 3500 Franken für

Thomas Oberholzer aus Oberwil

2. Preis Gutschein im Wert von 2500 Franken für

Gerda Keller aus Liestal

3. Preis Gutschein im Wert von 1500 Franken für

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Grossandrang: Der Bewerbungs-Check war während drei Tagen voll ausgelastet.

Bewerbungs-Check

Eine erfolgreiche

Premiere

Der Bewerbungs-Check

während der 3. Basler

Berufs- und Bildungsmesse

stiess auf eine

grosse Nachfrage. Während

den drei Messetagen

wurden über 200

Beratungsgespräche geführt.

«Mit dem Bewerbungs-Check

haben wir offenbar ein grosses

Bedürfnis erkannt», freut

sich Messeleiter Reto Baumgartner.

«Die Besucherinnen

und Besucher standen teilweise

Schlange und mussten sich

in Geduld üben. Die Personalfachleute

am Stand haben im

Akkord Bewerbungsdossiers

beurteilt».

Auch Stefanie Sommer,

diplomierte HR-Fachfrau und

Personalberaterin bei Jobboxx

AG, zeigte sich von der Nachfrage

beeindruckt: «Ich habe

während meinem vierstündigen

Einsatz über 20 Bewerbungsdossiers

angeschaut

und mit den Besuchern diskutiert.

Es kamen Jugendliche

auf Stellensuche, berufstätige

Erwachsene in qualifizierten

Positionen oder auch

Stellensuchende mit ihren Bewerbungsunterlagen

vorbei».

Diese Arbeit habe ihr grossen

Spass bereitet, sagt Stefanie

Sommer.

Für den ersten Eindruck hat

man nur eine Chance. Was im

täglichen Leben gilt, gilt auch

für Bewerbungen. Die äussere

Form und der Inhalt der

Bewerbungsunterlagen entscheiden

darüber, ob ein Bewerber

zu einem persönlichen

Gespräch eingeladen wird. So

waren es bei den Besuchern

des Bewerbungs-Checks denn

meist auch nur Kleinigkeiten,

die verbessert werden mussten.

«Das Anschreiben kommt

oftmals als Lebenslauf und

nicht wie von uns Personalfachleuten

gewünscht als kurzes

und prägnantes Motivationsschreiben

daher. Zudem

waren die Unterlagen beim

einen oder anderen nicht vollständig»,

sagt Stefanie Sommer.

Im Grossen und Ganzen

hätten die Bewerbungen aber

überzeugt. «Es hat Freude gemacht,

mit den vielen Interessierten

über die Bewerbungsdossiers

zu diskutieren und ihnen

Inputs für Verbesserungen

zu geben. Unsere Anregungen

und Verbesserungsvorschläge

wurden sehr gut

aufgenommen».

Nach dem grossen Erfolg

mit dem Bewerbungs-Check

stehen nun Überlegungen im

Raum, dieses Angebot an der

nächsten Messe in zwei Jahren

weiter auszubauen. «Leider

mussten die Interessierten

teilweise etwas lange auf ihr

Beratungsgespräch warten.

Hier gibt es im Hinblick auf die

nächste Ausgabe der Messe sicherlichVerbesserungspotenzial»,

so Reto Baumgartner.

kmu news Nr. 10 | 10

interview

20

STEFAN BLATTMANN

«Das Gespräch

hat mich motiviert!»

Stefan Blattmann ist zurzeit auf Arbeitssuche

und nutzte deshalb die Gelegenheit,

am Bewerbungs-Check sein Dossier

überprüfen zu lassen. Die «kmu news»

haben sich nach dem Beratungsgespräch

mit ihm unterhalten.

kmu news: Stefan Blattmann, wie war

das Beratungsgespräch?

Stefan Blattmann: Ausgezeichnet!

Es war sehr interessant für

mich, wieder einmal neue Inputs

und Sichtweisen zu meinem Bewerbungsdossier

zu bekommen. Die Beraterin

hat mir empfohlen, kleinere

Anpassungen in meinem Dossier

vorzunehmen. Das werde ich natürlich

gerne tun.

Weshalb sind Sie zu diesem Bewerbungs-Check

gekommen?

Ich habe im Stellefant der Basler

Zeitung von diesem Angebot erfahren.

Ich bin seit eineinhalb Jahren

auf Stellensuche und hatte in dieser

Zeit verschiedenste Beratungen. Jeder

Berater hat seine Meinung, das

macht die ganze Sache auch nicht

einfacher. Hier am Bewerbungs-

Check haben wir ganz konkrete Details

in meinen Bewerbungsunterlagen

angeschaut. Das hilft mir sicher

weiter.

Was nehmen Sie aus dieser Beratung

mit?

Die Hoffnung stirbt zuletzt! Die Inputs,

die ich hier erhalten habe, haben

bei mir wieder neuen Tatendrang

ausgelöst. Ich gehe nun nach

Hause und setze das, was wir hier

besprochen haben, sofort um.


21 kmu news Nr. 10 | 10

Pat Schnyder (Mitte), Leiterin des Berufsinformationszentrums Bottmingen, befragt Berufsmaturitäts-Absolventen zu ihren Laufbahnen.

Infoveranstaltung Berufsmaturität

Vom Velomechaniker

zum Kunsthistoriker

Während der 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

informierten die Berufsbildungsämter der Kantone

Basel-Stadt und Basel-Landschaft gemeinsam über

die Berufsmaturität.

Die täglichen Informationsveranstaltungen gaben

einen Überblick über die Berufsmatura als

optimales Karriere-Sprungbrett in eine berufliche

Karriere mit Anschlussstudien an Fachhochschulen

und Universitäten. Interessierte

Besucher erhielten Informationen zu Fakten

und Rahmenbedingungen der Berufsmaturität

und konnten in verschiedenen Workshops

alle Fragen zum Thema klären.

Der Besuch der Berufsmaturitätsschule

während oder nach der Lehre öffnet den Weg

zu den Fachhochschulen und mit einem zusätzlichen

Schuljahr (der «Passerelle») auch

jenen zu einer schweizerischen Universität

oder zur ETH. Die Berufsmaturität kann

für die technische, kaufmännische, gewerb-

liche, gesundheitlich-soziale, gestalterische

oder naturwissenschaftliche Richtung erlangt

werden.

Der Informationsanlass während der

3. Basler Berufs- und Bildungsmesse stiess vor

allem am Messesamstag auf grosses Interesse.

Die beiden Veranstaltungen am Donnerstag-

und Freitag waren hingegen weniger gut

besucht. Man überlege sich deshalb, ob an der

nächsten Messe in zwei Jahren nicht besser auf

den Samstag fokussiert und dafür zwei Informationsveranstaltungen

durchgeführt werden

sollen, sagt René Diesch, stellvertretender Leiter

Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung

(BBE) des Erziehungsdepartements

Basel-Stadt. «Wir haben sehr positive Rückmeldungen

auf unsere Informationsveranstaltungen

bekommen», hält Diesch fest. «Insbesondere

der Einbezug von ehemaligen Berufsmatur-Absolventen

und die Workshops sind

sehr positiv aufgenommen worden».

Es war in der Tat eindrücklich zu hören, wie

verschiedene Absolventinnen und Absolventen

der Berufsmaturitätsschule ihre Berufskarrieren

vorantreiben konnten. So absolvierte

beispielsweise Dominique Laleg eine Lehre

als Velomechaniker, legte die Berufsmatura

Fachrichtung Gestaltung ab, bewältigte

das Passerelle-Jahr und studiert heute Philosophie

und Kunstgeschichte.

> www.berufsmaturbb.ch


kmu news Nr. 10 | 10

Messe-Impressionen

Die Berufswelt

zum Anfassen

22

Über 25 000 Besucherinnen und Besucher fanden

den Weg an die 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse.

Über 100 Aussteller präsentierten ein breites Angebot

an Aus- und Weiterbildungen.

www.basler-berufsmesse.ch


23 kmu news Nr. 10 | 10

projekt-team

Der Gewerbeverband Basel-Stadt dankt dem Projekt-Team für die erfolgreiche

Durchführung der Messe. v.l.n.r.Fabienne Hürlimann (Assistenz der Projektleitung),

Jan Kalvoda (Infrastruktur & Messe), David Frey (Medien & Kommunikation) und Reto

Baumgartner (Projektleitung).


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25 kmu news Nr. 10 | 10

Berufsmeisterschaften: Informatiker und Automechaniker messen sich in anspruchsvollen Wettkämpfen.

Berufsmeisterschaften

Junge kämpfen um

die Meisterschaft

Im Rahmen der 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

fanden die Berufs-Schweizermeisterschaften der

Automechaniker und Informatiker statt.

Die Automechaniker mussten sich an den

Schweizermeisterschaften 2010 in einem Parcours

an sechs Posten kniffligen Aufgaben stellen.

Geprüft wurden die Disziplinen Getriebe,

Motormechanik, Bremsen/ABS, Diesel-Motor,

Fahrzeug-Elektrik und Radaufhängung/Lenkung.

14 Fachexperten beurteilten die Leistungen

der 12 Finalisten. Dabei bewertete die Jury

neben dem fachtechnischen Können auch persönliche

und menschliche Komponenten.

«Alle Finalisten haben ausgezeichnete Leistungen

abgeliefert und bewiesen, welch gute

Arbeit in den Schweizer Garagen geleistet

wird», sagt Alfred Leuenberger, Bereichsleiter

Aus- und Weiterbildung beim Auto Gewerbe

Verband Schweiz.

Die beiden Erstplatzierten machen an einem

Fünf-Länderkampf Ende Januar 2011 unter

sich aus, wer die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften

«World Skills» 2011 in

London in der Disziplin Automobil-Technik

vertreten wird.

Für die Informatik-Schweizermeisterschaft

baute der Verband der Informations- und Kommunikationstechnologie

(SwissICT) an der

Berufs- und Bildungsmesse 37 Arbeitsplätze

auf, an denen die Kandidaten ihre Prüfungen

absolvierten. An den Informatik-Schweizermeisterschaften

standen Wettkämpfe in drei

Disziplinen auf dem Programm: Software Applikationen,

Web Design und Netzwerktechnik.

Die Aufgabenstellungen aller drei Diszi-

plinen waren höchst anspruchvoll und forderten

die Teilnehmer ernsthaft heraus.

Die besten Informatiker werden nun zu einem

Wettkampf der «Nationalmannschaft»

antreten. Dort werden diejenigen drei Informatiker

ermittelt, die dann die Schweiz im

kommenden Jahr an den Berufsweltmeisterschaften

in London vertreten werden. Und

diese drei haben nicht weniger als eine Goldmedaille,

eine Bronzemedaille und ein Diplom

zu verteidigen.

Ränge Automechaniker

1. Flavio Helfenstein, Hildisrieden

2. Marcel Rohr, Rupperswil

3. Jonas Bussmann, Menzberg

Ränge Informatiker

Software Applikation:

1. Luzi Bruder, Seengen

2. Sandra Schmid, Baden

3. Patrick Rütter, St. Gallen

Web Design:

1. Sebastian Häni, Bern

2. Matthias Winzeler, Bern

3. Johan Chavaillaz, Porrentruy

Netzwerktechnik:

1. Tobias Meier

2. Patricj Recher

3. Fabian Gonzalez, Zürich


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Wir danken den Sponsoren der 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

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InTec West AG

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Region Basel (ARB)

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Bankenvereinigung

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& Cie, Banquiers

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Region Basel

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AG

yBuchmann

Konditorei AG

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+ Partner AG

yBundesamt

für Berufsbildung &

Technologie BBT

yBürgergemeinde

der Stadt Basel

Georges Lichtenberg-Stiftung

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yCatherine

und Harry Morath-Stiftung

yCoop

Hauptsitz

yDie

Schweizerische Post

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Mail Company

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Lingg AG

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des Kantons

Basel-Stadt

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des Kantons

Basel-Stadt

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+ Stebler Ingenieure AG

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Treuhand AG

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Roche & Co Banquiers

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Fischer AG

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Berufskommission für das

Bauhauptgewerbe der Region Basel

yParitätische

Kommission Ausbaugewerbe

Basel-Stadt

yParitätische

Kommission für das Elektro-

Installationsgewerbe des Kantons Basel-Stadt

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Kommission für das

Gipsergewerbe im Kanton Basel-Stadt

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Kommission Haustechnik

Nordwestschweiz

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Kommission im Plattenleger-

gewerbe der Kantone Basel-Stadt und

Baselland

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Paritätische Berufskommission

Schreinergewerbe Basel-Stadt

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Paritätische Kommission der

Reinigungsbranche beider Basel

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Aufzüge AG

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Mobiliar

Lebensversicherungs-Gesellschaft AG

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Arbeitslosenunterstützung der

Arbeitslosen-Versicherungskasse Basler

Chemischer Betriebe

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