SPIELEFEST 22. August - Gemeinde Großradl

grossradl.at

SPIELEFEST 22. August - Gemeinde Großradl

Ausgabe 2/2010 Amtliche Mitteilung

Zugestellt durch POST.at

Vorankündigung:

SPIELEFEST

22. August

Sportplatz Feisternitz

ab 10:00 Uhr

Foto: Franz Wechtitsch, Oberlatein

Baugründe

In Feisternitz (Rabschuster) stehen

noch 5 Bauplätze zum Verkauf. Die

aufgeschlossenen Flächen haben eine

Parzellengröße von 700-800m² und

können um € 18,17 pro m² erworben

werden.

Seite 4

SV Großradl ist Meister

Die Mannschaft des SV Großradl wurde

Meister im Grenzlandcup 2009/2010.

Die Betreuer Gerhard Safran, Günter

Kiefer und nicht zuletzt Franz Schrey

formten ein schlagkräftiges Team, das

den Maßstab der Liga darstellte.

Seite 10

Kindergarten

Seit Herbst 2009 werden permanent

Angebote zum Jahresschwerpunkt

„SPRACHE-WORT-Schatz“ gesetzt. Je

mehr Sprachanlässe gefunden werden,

je reichhaltiger und abwechslungsreicher

Sprache ist, desto besser ist die Sprachförderung.

Seite 14

BACHHOLZ - FEISTERNITZ - KLEINRADL - KORNRIEGL - OBERLATEIN

STERGLEGG - STAMMEREGG - ST. PONGRATZEN - WUGGITZ


2

Unser Großradl

Unser Bürgermeister

Wann wird´s mal wieder richtig Sommer?

Liebe Mitbürgerinnen,

liebe Mitbürger!

Genauso wie auch beim momentanen

Wetter ist die Organisation von Ver-

anstaltungen ein ständiges Auf und

Ab und eine unsichere Angelegenheit.

Man ist mit diversen Zu- und Absagen

konfrontiert und fragt sich ständig, wie

viele Besucher zu der jeweiligen Veranstaltung

wohl kommen werden.

Dennoch hat es in der Gemeinde Großradl

im bisherigen Jahr bereits viele

Veranstaltungen gegeben. Diverse Bälle,

Flohmärkte, Ausstellungen, sowie

sportliche und kulturelle Veranstaltungen

wurden von GroßradlerInnen

in aufwändiger Arbeit organisiert und

von den BürgerInnen auch dementsprechend

gut besucht.

So waren auch der Großradler Wandertag

im Mai und das Klostertalerkonzert

Ganztageskindergarten

in Feisternitz

Ab Herbst wird es für Kinder die Möglichkeit

geben in Feisternitz einen gratis

Ganztageskindergarten zu besuchen.

Neben den normalen Kindergartenzeiten

werden die Kinder dann zusätzlich

auch ab 13:00 Uhr bis voraussichtlich

16:30 Uhr betreut werden. Weiters

Aktion Saubere Steiermark

"Großer steirischer Frühjahrsputz"

Das Land Steiermark - Lebensressort

mit der Fachabteilung

19D, die Fachgruppe Abfall

und Abwasserwirtschaft der Wirtschaftskammer

Steiermark und der

ORF Steiermark haben vom 12. bis

zum 17. April 2008 bereits zum dritten

Mal den „Großen steirischen Frühjahrsputz"

veranstaltet.

In der Gemeinde Großradl war die Berg-

und Naturwacht unterwegs, um achtlos

im Juni ein voller Erfolg. Doch wie wir

alle wissen, sind wir GroßradlerInnen

ein feierfreudiges Volk und werden

wohl auch weiterhin die Feste feiern

wie sie fallen.

Aus diesem Grund darf ich Sie bereits

jetzt zum großen Spielefest einladen,

welches am 22. August 2010 in

Feisternitz stattfinden wird.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen

noch viele schöne Feste, eine schöne

Sommerzeit und erholsame Ferien.

besteht die Möglichkeit, zu einem Unkostenbeitrag

von etwa € 60/Monat,

im Kindergarten auch ein Mittagessen

einzunehmen.

Anmeldungen werden bis Ende Juli

im Pfarramt Eibiswald entgegen

ge nommen. � Ganztagskindergarten ab Herbst

weggeworfenen Müll entlang des Feisternitzbaches

zu sammeln und so etwas

Gutes für unsere Umwelt zu tun. Mit

dabei waren Maria Nauschnegg, Moritz

Martinak, Peter Gros, Erich Kogler, Josef

Kremser, Max Vezonik und Herbert Fischerauer.

Wir danken recht herzlich für

den Einsatz, welcher ermöglicht, dass

wir auch den nächsten Generationen einen

schönen und vor allem sauberen Lebensbereich

bieten können. � "Frühjahrsputz"-Team


Gemeinderatssitzung

Beschlüsse vom 28.05.2010

� Der Gemeinderat hat 3 Ausschüsse

gebildet, deren Mitglieder wie folgt gewählt

wurden:

Prüfungsausschuss: GR Josef Reisser

(Ersatz GR Helmut Ninaus), GR Monika

Heußerer (Ersatz GR Erich Walcher),

GR Manfred Prasser (Ersatz GR

Andreas Thürschweller), GR Bernd

Grubelnik (Ersatz GR Johann Reich),

GR Michael Nauschnegg und Gerhard

Silly

Bauausschuss: Bgm. Alfred Rauch (Ersatz

Vize-Bgm. Sebastian Damm), GK

Erich Wechtitsch (Ersatz GR Michael

Nauschnegg), GR Georg Auckenthaler

(Ersatz GR Johann Reich), GR Franz

Kronabitter (Ersatz GR Manfred Prasser),

GR Bernd Grubelnik (Ersatz GR

Erich Walcher) und GR Josef Reisser

(Ersatz GR Helmut Ninaus)

Ausschuss für Sport-Kultur-Tourismus-Diverses:

Vize-Bgm. Sebastian

Damm (Ersatz Bgm. Alfred Rauch),

GR Monika Heußerer (Ersatz GK Erich

Wechtitsch), GR Gerhard Silly (Ersatz

GR Johann Reich), GR Manfred Prasser

(Ersatz GR Franz Kronabitter), GR

Bernd Grubelnik (Ersatz Erich Walcher)

und GR Josef Reisser (Ersatz

Helmut Ninaus)

� Abwasserbeseitigungsanlage der

Gemeinde Großradl, BA 06 (Teilbe-

reiche von Kornriegl, Sterglegg, Oberlatein,

Feisternitz und Stammeregg,

insgesamt 22 Anschlüsse):

Vergabe der Baumeisterarbeiten an

die Firma Teerag Asdag AG, 8523

Frauental, als Billigstbieter mit einer

Angebotssumme von € 243.922,15

exkl. MWSt.

Vergabe der Pumpwerke, maschinellen

und elektrischen Ausrüstung

an die Firma A. Abel Ges.m.b.H.,

8142 Wundschuh, als Billigstbieter

mit einer Angebotssumme von

€ 114.233,00 exkl. MWSt.

� Flächenwidmungsplanänderung

Nr. 3.04

Teichanlage in Feisternitz: Änderung

der innerhalb der roten Gefahrenzone

situierten Flächen im Uferbereich von

„stehendes Gewässer“ in „Freiland L

– zeitliche Folgenutzung privates Gewässer

mit der Nutzungsüberlagerung

Sondernutzung im Freiland – Erholungszwecke“

und Änderung des als

„Freiland – Landwirtschaftlich genutzte

Fläche L“ ausgewiesenen Bereichs

in „Freiland – zeitliche Folgenutzung

Sondernutzung im Freiland

– Erholungszwecke“

Unsere Gemeindestube

� Flächenwidmungsplanänderung

Nr. 3.05

Nauschnegg Walter, Photovoltaikpark:

Änderung von Flächen im Ausmaß

von ca. 2.000 m² in der KG Oberlatein

von „Freiland – Landwirtschaftlich genutzte

Fläche L“ in „Sondernutzung im

Freiland – Energieerzeugungsanlage

mit der Zusatzbestimmung Photovoltaikanlage

eea-pva“

� Eintausch des gemeindeeigenen Traktors

der Marke „Lindner“ und Ankauf

eines Traktors der Marke „John Deere“,

Bestbieter Lagerhaus Gleinstätten-Ehrenhausen-Wies,

Landtechnik Wies.

� Sportverein Großradl: Führung

und Verwendung des Gemeindewappens

der Gemeinde Großradl gemäß

der Steiermärkischen Gemeindeordnung

bis auf Widerruf. �

Flächendeckende Naturraumerhebung

Land Steiermark führt Biotopkartierung durch

Das Land Steiermark erhebt im

Zuge einer Biotopkartierung

naturschutzfachlich interessante

Flächen (z. B. Hecken, Feldgehölze,

Magerrasen, usw.). In den Jahren

2010 und 2011 werden die Bezirke

Radkersburg, Leibnitz, Deutschlandsberg

und Voitsberg bearbeitet. Mit der

Durchführung der Arbeiten wurde die

ZT-Kanzlei Dr. Hugo Kofler / Pernegg

an der Mur beauftragt. Die Besitzer

von naturschutzfachlich interessanten

Flächen haben künftig die Möglichkeit,

im Zuge des freiwilligen Vertragsnaturschutzes

Förderungen zu lukrieren. Für

Auskünfte steht Ihnen der Leiter des

Projektes, Herr Mag. Philipp Sengl,

ZT-Kanzlei Dr. Hugo Kofler, 8132 Per-

Traktor-Übergabe Lagerhaus

negg, Traföß 20, Tel. 0664 84 91 233,

Email: philipp.sengl@zt-kofler.at, zur

Verfügung.

Die KartiererInnen werden einen Ausweis

bei sich haben und zum Teil mit

Mopeds unterwegs sein. Sie sind angewiesen,

ihre Arbeiten unter höchstmöglicher

Schonung der landwirtschaftlichen

Flächen durchzuführen. �

Unser Großradl

3


4

Unser Großradl

Unsere Gemeindestube

Baugründe in Feisternitz

Rabschuster

Wir möchten Sie darauf hinweisen,

dass in Feisternitz

noch 5 Bauplätze zum Verkauf

stehen. Die aufgeschlossenen Flächen

haben eine Parzellengröße von

700-800 m² und können um € 18,17

pro m² erworben werden. Anschlüsse

für Kanal, Oberflächenwasser, Wasser,

Strom und Telefon sind bereits vorbe-

Wartehäuschen

"Große" Eröffnungsfeier in Oberlatein

Grund zum Feiern gab es am 10.

April 2010 in Oberlatein.

Das von der Gemeinde in Auftrag

gegebene Wartehaus gegenüber

der Kürbisch-Kapelle konnte feierlich

eröffnet werden.

Wartehäuschen-Eröffnung

Nun haben die dort wohnhaften Schüler

ein Dach über dem Kopf. Bislang

mussten die Mädchen bei jedem Wetter

im Freien auf den Schulbus warten

und hatten auch keine Möglichkeit sich

hinzusetzen bzw. ihre Sachen (Schultaschen,

Turntaschen, Werkkoffer, Instrumentenkoffer,

usw.) im Trockenen

abzustellen. Kurzerhand wurde die

„Wartehausgemeinschaft“ gegründet

und zur Eröffnungsfeier geladen. So

gab es eine Festrede von Bürgermeister

Alfred Rauch und eine Ansprache

von Angelika Wechtitsch. Frau Wechtitsch

bedankte sich bei den Gemeindevertretern

für die Realisierung und

reitet. Zusätzlich zum Kaufpreis fällt

lediglich noch eine Stromkostenpauschale

in der Höhe von € 1.845,-- an.

Bei Interesse an einem dieser Baugründe

können Sie sich während der Parteienverkehrszeiten

gerne mehr Informationen

über die Abwicklung des Kaufes

und den Bebauungsplan im Gemeindeamt

einholen. �

betonte, dass es sich bei diesem Projekt

nicht ausschließlich um ein Wartehaus

handle, sondern vielmehr um einen Ort

der Begegnung. Die Kinder eilen teilweise

schon viel früher zur Haltestelle

um dort gemeinsam Zeit verbringen zu

können. Auch für die zahlreichen Wanderer

und Radfahrer soll das Wartehaus

Platz zum Verweilen, oder Schutz vor

Sonne und Regen bieten.

Ein besonderer Dank ging an die Fa-

Baugründe in Feisternitz

� Gertrude Pratter

milie Koschak (vlg. Kürbisch), die einen

Teil ihres Grundstückes für die Errichtung

der Haltestelle zur Verfügung

stellte.

Viel Freude bereitete den Anwesenden

die musikalische Umrahmung von Sara

Wechtitsch, Sophie Pratter und Tanja

Garber. Bei Speis und Trank wurden

Zukunftspläne geschmiedet und bis

zum Abendrot gefeiert. �

Musikalische Umrahmung: Sara Wechtitsch, Sophie Pratter und Tanja Garber


Mietung frei sind.

Diesbezügliche

Anfragen werden

von Herrn Roman

Steinhauer unter

der Telefon nummer

03466/42764 oder

von Herrn Franz

Pollanz, Telefonnummer

03466/45162,

gerne entgegen ge -

nommen. �

Unsere Gemeindestube

Das WC ist kein Mistkübel

6 Mio. Euro Mehrkosten durch Fehlwürfe

6

Millionen Euro Mehrkosten werden

in der Steiermark pro Jahr

allein durch Fehlwürfe und unsachgemäße

Entsorgung über den Kanal

verursacht. „Denk KLObal, schütz’

den Kanal!“ klärt auf. Ziel ist, Fehlwürfe

zu verringern und mindestens

1,2 Mio. Euro pro Jahr einzusparen!

Hygieneartikel, Essensreste, Medikamente,

Bauschutt und vieles mehr werden

täglich von den SteirerInnen über

den Kanal entsorgt. Fremdkörper, welche

die Kanalisation und Kläranlagen

enorm belasten und sich zur Gänze auf

die Kanalbenützungsgebühren der steirischen

Bevölkerung niederschlagen!

Denn 6.500 Tonnen Rechengut, das

sind 650 LKW-Ladungen, 5.300 Tonnen

Kanalräumgut, das sind 530 LKW-

Ladungen und hunderttausende Kubikmeter

Mehrbelastung durch unerlaubte

Fremdwassereinleitungen bei Regenereignissen

verursachen rund 6 Millionen

Euro an Mehrkosten pro Jahr allein

in der Steiermark. Die Grauzone liegt

mit 12 Millionen Euro fast doppelt so

hoch!

Das WC ist kein Mülleimer!

Die Ursachen für derartig hohe Mehr-

Kühlhaus Feisternitz

Das Kühlhaus Feisternitz besteht

bereits seit dem Jahr 1959. Nun

wurde es im Sinne der Dorfverschönerung

von der Kühlgemeinschaft

Feisternitz und mit Hilfe der Firma

Galler in Eigenregie renoviert. Herr

Galler unterstützte die Fachbesitzer bei

der Renovierung unter anderem durch

Materialspenden, wofür ihm großer

Dank gebührt.

Insgesamt hat das Kühlhaus 84 Fächer,

wobei einige der Leih-Fächer noch zur

kosten liegen zum Beispiel in Fehlwürfen

von Speiseresten, Frittierölen und

anderen Fetten, die den Anschluss verstopfen

und nicht selten zu Geruchsbelästigung

und Rattenplagen führen.

Gifte, Chemikalien, Motor- und Getriebeöle

verschlechtern die Reinigungsleistung

der Kläranlage und belasten

die Fließgewässer. Bekleidungsstücke

wie Strümpfe oder Socken und Hygieneartikel

wie Binden, Tampons oder

Windeln verstopfen nicht nur den

Hausanschluss, sondern auch die Pumpen

und beschädigen die Maschinen in

der Kläranlage. Katzenstreu und andere

Feststoffe sowie Tierkadaver wie

z.B. Katzen und Hamster, müssen in

aufwändiger Arbeit in der Kläranlage

entfernt werden.

Weitere Kostenfallen: Zement, Bauschutt

oder Schotter, aber auch Gebisse,

Batterien, Handys und Brillen. Kurios:

Sogar ein halbes Schwein und ein über

30 Meter langer Gartenschlauch wurden

bereits über die Kanalisation entsorgt!

Was viele auch nicht wissen: Jede Einleitung

von Niederschlagswässern (z.B.

von Dachrinnen oder Hofflächen), ist

Kühlhaus in Feisternitz

strengstens verboten und hat in Extremsituationen

(Hochwasser nach

starken Regenfällen) schwerwiegende

Folgen! Es kommt zur Überlastung der

Kanalisationsanlagen, da diese sowie

die Pumpstationen für solche zusätzliche

Wassermengen nicht ausgelegt

sind. In der Kanalisation entsteht ein

Rückstau, der zu Überflutungen von

tieferliegenden Objekten führen kann.

Wir bitten Sie daher, das WC wirklich

nur zu dem Zweck zu verwenden, für

das es gedacht ist. Die Werterhaltung

des Kanals, der in vielen Fällen missbräuchlich

als „billige Müllentsorgung“

sowie für das widerrechtliche Einleiten

von Oberflächen- bzw. Drainagewässern

verwendet wird, sollte sichergestellt

werden. �

Unser Großradl

5


6

Unser Unser Großradl

Großradl

Unsere Informationen

Lebensmittel im Müll

Ab in den Abfalleimer?

Das Joghurt ist schon wieder

abgelaufen und das Paar

Frankfurter-Würstel ist auch

so verdächtig grau? Also ab in den Abfalleimer!?

Allein in Wien fallen pro

Einwohner jährlich 330 Kilogramm an

Restmüll an. 43 Kilogramm davon sind

original verpackte und häufig sogar noch

durchaus genießbare Lebensmittel.

Für die Haushalte ein teurer Spaß. Die

völlig unnötigen Ausgaben für Lebensmittel,

die weggeworfen werden, belaufen

sich laut Studie pro Haushalt auf

bis zu 387 Euro im Jahr.

Doch wer meint, solch verschwenderisches

Verhalten gäbe es nur in Großstädten,

der irrt.

Auch in unserer Gemeinde wurden in

den letzten Monaten in einer gelben

Tonne vier große Müllsäcke voller genießbarer

Lebensmittel gefunden, während

weltweit ca. alle drei Sekunden

ein Kind an den Folgen des Hungers

stirbt. Allein diese Tatsache müsste jeden

einzelnen von uns dazu bewegen,

sorgsamer mit den, bei uns Gott sei

Dank reichlich vorhandenen, Lebensmitteln

umzugehen.

Sollte es passieren, dass eine Gefriertruhe

ausfällt und der gesamte Inhalt

entsorgt werden muss, dann bitten wir

die Lebensmittel ordnungsgemäß ausgepackt

im Kadaverraum im Bauhof zu

entsorgen. �

1,2,3 Liwelai - Liwelai mit dabei � Erich Wechtitsch

…war der Siegesruf, als die drei Saxophonistinnen

Lindner Verena, Wechtitsch

Sara und Lais Yvonne erfuhren,

dass sie zum Landeswettbewerb nach

Bad Aussee fahren dürfen.

Lindner Verena, Wechtitsch Sara und

Lais Yvonne

Winfried Rauchegger, Kapellmeister

der MMK Eibiswald, meldete die Mädchen

zum Bezirkswettbewerb an. Harald

Zwinger, Musikschullehrer der Erzherzog-Johann

Musikschule Wies, studierte

die Stücke mit den Kindern ein. Die

Mädchen mit einem Durchschnittsalter

von 11,6 Jahren traten beim Bezirkswettbewerb

„Musik in kleinen Gruppen„ in

der Stufe A in Hengsberg an.

Mit 92,19 Punkten gings nach Bad

Aussee. 91 war die höchst erreichte

Punktezahl. Die Gruppe Liwelai erreichte

85,67 Punkte.

Auch das Musical „Joseph, ein echt

cooler Träumer“, eine biblische Darstellung,

aufgeführt von den Musikklassen

1a und 1c der MHS Eibiswald

unter der musikalischen Leitung von

Walter Strametz und Heike Strohmeier,

war ein grandioser Erfolg.

Die Schüler/innen, Lehrer und Eltern

Musical „Joseph, ein echt cooler Träumer“

Lebensmittel im Müll

haben Großartiges geleistet, und möchten

sich in diesem Sinne beim Publikum

bedanken, die durch ihr Kommen

ihr Interesse an der Arbeit der MHS

bekundet haben.

Ein Dank gilt auch den Ehrengästen:

Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari,

Pfarrer Dr. Siegfried Gödl und Gerhard

Hatzmann, BH Dr. Helmut-Theobald

Müller, den Bürgermeistern der Schulsprengelgemeinden

uva., die der Einladung

gefolgt sind. �


Das Testament

Rechtzeitig vorsorgen

Sagen Sie niemals: „Das hat

noch Zeit“, sagen Sie lieber:

„Ich habe vorgesorgt. Für meine

Familie, meine Verwandten, meinen

Besitz, mein Vermögen.“ In Erbschaftsangelegenheiten

wendet man

sich am besten an einen Notar. Er berät

in allen Angelegenheiten rund um das

Testament. Die erste Rechtsauskunft

beim Notar ist kostenlos.

Was dabei besonders zu beachten ist:

Das Testament

Das Testament ist eine letztwillige Anordnung,

in der eine Person zur Gänze

oder mehrere Personen zu je einem bestimmten

Anteil des Nachlasses als Erben

eingesetzt sind. Die Erben werden

Gesamtrechtsnachfolger des Verstorbenen.

Enthält dieser letzte Wille keine

Angaben über Erben, sondern werden

bloß einzelne Sachen (so genannte Vermächtnisse

oder Legate) an bestimmte

Personen vermacht, so spricht man von

einem Kodizill.

Für die Gültigkeit sowohl eines Testamentes,

als auch eines Kodizills gelten

strenge Formvorschriften.

Folgende Arten von letztwilligen Anordnungen

gibt es:

Eigenhändiges Testament

Der gesamte Text muss vom Testamentsverfasser

eigenhändig geschrie-

ben und unterschrieben werden, wobei

die Unterschrift am Ende des Textes

erfolgen muss.

Es ist zu empfehlen, dem eigenhändigen

Text auch ein Datum anzufügen,

das später von Bedeutung sein kann

(etwa wenn mehrere, widerstreitende

Testamente vorliegen).

Fremdhändiges Testament

� Das Testament kann mit einer

Schreibmaschine, mit einem Computer

oder auch handschriftlich von einer

dritten Person verfasst sein.

� Das Testament muss aber auf jeden

Fall vom Testator eigenhändig unterschrieben

werden.

� Der Testamentsverfasser muss darüber

hinaus das Testament vor drei Zeugen

unterfertigen. Die Zeugen müssen

18 Jahre alt sein und dürfen mit dem

Begünstigten weder verwandt noch

verschwägert sein.

� Die Unterschrift der Zeugen muss

am Ende des Testaments erfolgen und

zwar mit einem auf die Zeugeneigenschaft

hinweisenden Zusatz.

Mündliches Testament (Notfalltestament)

Die Möglichkeit ein mündliches Testament

zu errichten wurde im Vergleich

zur früheren Rechtslage stark eingeschränkt.

Nur wenn Lebensgefahr oder

die Gefahr des Verlustes der Testierfähigkeit

besteht, kann man vor zwei

Zeugen ein mündliches Testament

errichten. Zum Beispiel nach einem

schweren Unfall bei zwei Rettungsleuten

oder knapp vor einer Notoperation.

Achtung:

Dieses Testament ist nur bis drei Monate

ab Wegfall der Notlage rechtswirksam

und sollte daher umgehend

durch ein schriftliches Testament ersetzt

werden.

Unsere Informationen

� Notar Mag. Johannes Koren

Öffentliches Testament

Die Testamentserrichtung von Personen

zwischen 14 und 18 Jahren darf nur in

öffentlicher Form, d.h. gerichtlich oder

notariell, erfolgen.

Personen, die unter Sachwalterschaft

stehen, müssen ihr Testament ebenfalls

in öffentlicher Form errichten, wenn

der Richter zum Schutz der betroffenen

Person eine entsprechende Anordnung

getroffen hat.

Hinterlegung eines Testamentes - Das

Österreichische Zentrale Testamentsregister

Die Österreichische Notariatskammer

führt seit einigen Jahren per Computer

das Österreichische Zentrale Testamentsregister.

Jeder Notar ist verpflichtet,

die bei ihm hinterlegten Testamente

dort registrieren zu lassen. In diesem

Register können auch private, z.B. eigenhändig

verfasste Testamente hinterlegt

und somit registriert werden.

Selbstverständlich ist bis zum Ableben

des Testamentsverfassers absolute Geheimhaltung

gewährleistet.

Folgenschwere Versäumnisse, die

nicht sein müssen

Selbstverfasste letztwillige Anordnungen

sind häufig unvollständig oder

schlimmstenfalls sogar ungültig! Ein

ausführliches Gespräch mit Ihrem Notar

beseitigt Unklarheiten oder Formmängel

in Ihrem letzten Willen.

Für persönliche Anfragen zu diesem

Thema stehe ich Ihnen jederzeit gerne

zur Verfügung. �

Notar Mag. Johannes Koren

Hauptplatz 16, 8552 Eibiswald

Telefon: 03466/42325

Telefax: 03466/ 42325 – 14

E-Mail: koren@notar.at

www.notar-koren.at

Unser Großradl

7


8

Unser Großradl

Unsere Informationen

Walderlebniswelt

Präsentation von Architekturentwürfen � MMag. Michael Maritschnegg

In letzter Zeit könnte man gedacht

haben, die seit längerem geplante

Walderlebniswelt kam zum Stillstand.

Der Grund war jedoch, dass auf

die endgültige Genehmigung von beantragten

Förderungsgeldern gewartet

wird. In der Zwischenzeit wurde aber

im Hintergrund fleißig weitergearbeitet,

um letztlich ein innovatives und

abwechslungsreiches Freizeitangebot

für Familien schaffen zu können.

Der 24. Juni 2010 war ein wichtiger Tag

in der Projektentwicklung. Vormittags

haben sich Bürgermeister und weitere

Vertreter der beteiligten Gemeinden

Aibl, Eibiswald und Großradl in der

slowenischen Partnergemeinde Radlje

ob Dravi zusammengefunden, mit dem

Ergebnis, dass gemeinsam um weitere

Gelder aus einem EU-Förderungstopf

für grenzüberschreitende Projekte angesucht

wird. Nachmittags hingegen

wurden gestalterische Entwürfe von

Architekturstudierenden im Gemeindezentrum

Großradl vorgestellt.

Erfreulicherweise konnte als Partner

Herr Architekt DI Reinhard Schafler,

welcher als Lehrbeauftragter am Institut

für Raumgestaltung an der Technischen

Universität Graz lehrt, gewonnen

werden. Architekt Schafler plante

bereits vor einigen Jahren das Gemeindezentrum

Großradl. Im Rahmen einer

Lehrveranstaltung erhielten 14 seiner

Studierenden die Aufgabe, die Walderlebniswelt

zu planen und innovative,

architektonische Ideen einzubringen.

An ausgewählten Standorten im 16 ha

großen, grenzüberschreitenden Areal

der geplanten Walderlebniswelt nahe

dem Ort St. Lorenzen ob Eibiswald waren

ein Waldcafe und ein Eingangsgebäude

mit Kassa, Tourismusinfo sowie

Shop für den Verkauf regionaler Produkte

zu entwerfen. Die Erweiterung

„Kunst und Kreativität im Wald“ mit

Ausstellungsflächen war ebenso Inhalt

der Planungsaufgabe. Die Ergebnisse

wurden nun in Form von Postern sowie

Modellen präsentiert.

Hervorgestochen sind das intensive

Spiel mit Licht und Schatten und die

Integration von Sichtbeziehungen zur

St. Leonhard Kirche und nach Slowenien.

Oft wurde der „Baum“ in den

Mittelpunkt gestalterischer Überlegungen

gestellt. Das Eingangsgebäude

wurde zum Wurzelwerk, die Fassade

der Holzwerkstätte bestand aus Rundholzschichtungen

und das Waldcafe

zum riesigen Ameisenhügel gestaltet.

Brücken, Erlebnispfade und unterirdisch

begehbare Röhren stellten Verbindungen

zwischen einzelnen Stationen

dar. Ein „schwebendes“ Cafe

ermöglicht das Erleben des Waldes

aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Teilweise in den Erdboden versenkte

Gebäude verhelfen durch Glasfronten

zu einem Blick auf Bodenaufbau und

Wurzelsystem angrenzender Bäume.

In den Entwürfen der Studierenden

kommt spannungsvolles Zusammenwirken

zwischen Wald und qualitätsvoller,

zeitgenössischer Architektur

zum Ausdruck. Viele Ideen wurden gesammelt

und können in die spätere Detailplanung

einfließen. Gute Architektur

setzt auf „anders als die Anderen“

und unterstützt den touristischen Erfolg,

insbesondere im anspruchsvollen

Erlebnistourismus.

Neben einer deutlichen Steigerung

der Besucherfrequenz soll das neue,

erlebnisorientierte Angebot zu einer

Erhöhung des Bekanntheitsgrades

der Tourismusregion „Südliche Weststeiermark“

führen. Durch die Kooperation

mit der slowenischen Region

„Koroska“ sind mehr Besucher zu

erwarten und eine nachhaltige Sicherung

der bestehenden Gastronomie

und Beherbergungsbetriebe in der

Region wird so unmittelbar unterstützt.


Projektpräsentationsteam rund um Architekt DI Reinhard Schafler


Unsere Informationen

Richtige Versicherung für mein Haus

Das eigene Haus - die größte Anschaffung des Lebens � Andreas Thürschweller

Das eigene Haus ist für die meisten

die größte Anschaffung

ihres Lebens. Ein größerer

Schaden oder der Verlust des Hauses

durch Elementarereignisse kann der

finanzielle Ruin für eine Familie sein.

Gefahren wie Sturm, Hagel, Feuer oder

Leitungswasser können große Schäden

nach sich ziehen, oder sogar den Totalverlust

mit sich bringen. In manchen

Gebieten besteht auch die Gefahr vor

Überschwemmungen, Lawinen, Murenabgängen

etc., den so genannten

NATURKATASTROPHEN.

1. Gebäudeversicherung

Die wichtigste Versicherung für das

Haus ist die Gebäudeversicherung. Sie

schützt das Haus zum Beispiel gegen

Sturm-, Hagel-, Leitungswasserschäden,

Feuer usw.

Die Wohngebäudeversicherung tritt für

Schäden am Gebäude und allen im Vertrag

eingeschlossenen Nebengebäuden

(zB. Garage) ein. Auch eine Haus- und

Grundbesitzhaftpflichtversicherung

inkl. einer Wegehalterhaftpflicht sollte

in der Gebäudeversicherung vorhanden

sein.

Versichert sind alle fest mit dem Gebäude

verbundenen Gegenstände (Einbauküche

ja, Fußbodenbelag verklebt

ja, Teppich nein, Wasserleitung im

Mauerwerk ja, Stubenmöbel nein).

Stergleggerbuam beim Steiermark-Frühling

Vom 15. bis 18. April 2010 veranstaltete

die Steiermark-Tourismus

GmbH wieder den bereits allseits

bekannten „Steiermark-Frühling“

am Wiener Rathausplatz. Mit vielen steirischen

Politikern und Wirtschaftstreibenden

reisten auch die Stergleggerbuam mit einem

Sonderzug von Leibnitz nach Wien und begeisterten

das dortige Publikum.

ACHTUNG: Nicht vorhersehbare

Naturereignisse wie Erdbeben, Überschwemmungen

und Murenabgänge

sind in der Regel nur mit einer minimalen

Versicherungssumme abgedeckt!

Wir empfehlen eine Nachfrage bei Ihrem

Versicherungsberater, um eine Optimierung

Ihrer Versicherungssummen

vorzunehmen!

Die Wohngebäudeversicherung ersetzt

die Schäden bis zur vereinbarten Versicherungssumme

und sollte immer eine

Neuwertversicherung sein.

Ganz wichtig bei der Gebäudeversicherung

ist die Versicherungssumme.

Wie bei jeder anderen Versicherung

kann auch hier eine Unterversicherung

im Schadensfall zu großen finanziellen

Verlusten führen. Begeben Sie sich bei

der Kalkulation und Berechnung nur in

geschulte Hände, (z.B. BÖV geprüfte

Versicherungsfachmänner)

Wer ein Haus neu baut und dafür einen

Kredit in Anspruch nimmt, muss bei

der Bank eine Wohngebäudeversicherung

nachweisen. Da die Wohngebäudeversicherung

erst eintritt, wenn das

Am 16. April wurde der gesamte Rathausplatz

in helle Aufregung versetzt,

da sogar der Bundespräsident Dr. Heinz

Fischer das Steiermarkdorf besuchte. Unsere

Stergleggerbuam empfingen ihn mit

dem Lied „Mein schönes Steirerland“

und fuhren am Abend schließlich mit

dem letzten Zug wieder in unsere schöne

Gemeinde nach Hause. �

© Leopold Veronig

Haus steht, ist bis dahin eine Rohbauversicherung

zu empfehlen.

2. Wohnungs - Hausratversicherung

Auch eine Wohnung sollte ausreichend

versichert werden. Analog zur Gebäudeversicherung

gibt es für die Wohnung

die verbundene Hausratversicherung

(Bündelversicherung). Sie ersetzt

Schäden in der Wohnung, die nicht

fest mit dem Gebäude verbunden sind

gegen Sturm-, Hagel-, Feuer-, Glasbruch-,

Leitungswasserschäden, sowie

gegen Einbruch und Vandalismus.

Auch die Privathaftpflichtversicherug

sollte in der Hausratsversicherung für

die gesamte Familie eingeschlossen

sein.

Zu beachten ist auch, dass die Hausratversicherung

unter bestimmten Voraussetzungen

die Zahlung verweigert. Das

trifft z.B. zu, wenn beim Verlassen der

Wohnung oder des Hauses zugängliche

Fenster oder Türen nicht verschlossen

sind (auch angekippt ist nicht verschlossen!)

und eingebrochen wird. �

Sterglegger-Buam in Wien

Unser Großradl

9


10

Unser Großradl

Unsere Vereine

SV Großradl ist Meister

Grenzlandcup 2009/2010

Nach langen Jahren des Wartens

ist es nun wieder soweit. Die

Mannschaft des SV Großradl

wurde Meister im Grenzlandcup

2009/2010. Die Betreuer Gerhard Safran,

Günter Kiefer und nicht zuletzt

Franz Schrey formten ein schlagkräftiges

Team, das den Maßstab der Liga

darstellte.

Mit nur einer Niederlage in 18 Spielen

setzte sich unser Team klar an die

Spitze und wurde mit respektablen acht

Punkten Vorsprung Meister vor dem

SV Schwanberg und dem SV Fresing-

Kitzeck.

Nur wenige Stunden nach dem letzten

Spiel war dann Abfahrt zu unserem

jährlichen Ausflug, der mit 50 Personen

USV Grenzland

Die spielfreie Zeit im Winter

wurde für Sanierungsarbeiten

am Sporthaus genützt. Über Initiative

des Präsidenten Werner Veronik

wurden die Heizung und die Dusche für

die Heimmannschaften saniert, sowie

die Fenster der Kantine ausgetauscht.

Bei der Kampfmannschaft blieben die

Ergebnisse im Herbst hinter den Erwartungen

zurück. Die Leistungen im Frühjahr

lassen jedoch wieder positiv in die

Zukunft blicken. Die Nachwuchsmannschaften

und die Damenmannschaft

konnten ebenfalls schon schöne Erfolge

erzielen. Gott sei Dank hat es keine Verletzungen

gegeben. Für die U8-Mannschaft

sponserte das „Landgasthaus

Bachseppl“ mit seinem neuen Chef

„Mani“ Theißl eine Garnitur Dressen.

Herzlichen Dank!

Kulturell war das Maibaumaufstellen ein

wichtiger Bestandteil der vergangenen

dieses Jahr nach Rabac ging. Bilder

finden Sie dazu auf unserer Homepage

http://sv.grossradl.at

Neben den sportlichen Erfolgen geht

nun auch der Ausbau des Vereinsheimes

in die letzte Phase. Der Sportverein

möchte sich auch auf diesem

Wege bei allen Helfern, die uns hier so

Meister Grenzlandcup 2009/2010: SV Großradl

Monate. Gespendet vom „Luis“ Silly-

Schwoager wurde der Baum von Rudi

und Patrik Steiner geschnitzt.

Das nächste große Ereignis war natürlich

das Wiesenfest mit Disco am 26.

Juni im Harrichstadion. Mit der Gruppe

„Freiheit“ und dem „Power Deejay

Team“ haben wir wahre Publikumsmagneten

gewinnen können. Außerdem

war der Sohn unseres Funktionärs

Ewald Knappitsch, „Christian Discaro“,

mit einer Mitternachtseinlage

zu hören.

Am Samstag, den 7. August

2010 wird wieder das

„Erich-Harrich-Gedenkturnier“

ausgetragen. Alle

ehemaligen Kicker und

Freunde sind dazu recht

herzlich eingeladen.

Mit dieser Veranstaltung

klingt wieder eine Saison

� DI Daniel Gschliesser

tatkräftig unterstützt haben, recht herzlich

bedanken.

Am 17. und 18. Juli findet heuer

wieder unser Feisternitzer Dorffest

am Sportplatz statt.

Wir würden uns sehr auf Ihren Besuch

freuen.

� Erich Heusserer

aus, die insgesamt durchaus positiv verlaufen

ist.

Wir werden in der nächsten Saison neben

der Kampfmannschaft und der Damenmannschaft

wieder eine U-9 und

eine U-12-Mannschaft führen. Zusätzlich

wird es wieder drei Mannschaften

in Spielgemeinschaften geben.

Im Herbst wird dann unsere Homepage

www.usv-grenzland.at in Betrieb genommen

werden. �

Neue Dressen für die U8-Mannschaft


ESV Echo der Berge

Aktive Stockschützen in Großradl

Bei der Jahreshauptversammlung

am 27.03.2010 beim Gasthaus

Pratter vlg. Hofjäger wurden

der neue Obmann Herr Manfred Prasser

und sein Stellvertreter Herr Helfried

Gosch gewählt. Schriftführer wurde

Frau Elisabeth Reich mit Stellvertreter

Frau Iris Fabian und Kassier Herr

Markus Pichler mit Stellvertreter Frau

Hermine Primus.

Somit stand das 4. Großradler Straßenturnier

des ESV Echo der Berge am

8.5.2010 schon unter neuer Führung.

Die teilnehmenden Mannschaften

kämpften hart um jeden Punkt und so

entschied bei den Plätzen 2 und 3wie

auch bei den Plätzen 7, 8 und 9 bei gleicher

Punkteanzahl die bessere Quote

über die Platzierung.

FF Lateindorf

de an die vorangegangenen Investitionen

wie die Anschaffung des KLFA, sowie

den Rüsthausumbau und vor allem an die

Einsatzbereitschaft der FF-Lateindorf erinnert.

Oberbrandrat Helmut Lanz erwähnte

die kürzlich erfolgte Auszeichnung mit

dem Verdienstzeichen LFV 1. Stufe für

HBI Alfred Neger. Bürgermeister Alfred

Rauch freute sich, dass seine Gemeindefeuerwehr

nach

dem Rüsthausumbau

nun auch bei

den Fahrzeugen

mit Gerätschaften

auf neuesten Stand

gebracht wurde.

Gunther Riedelsperger

von der

Wirtschaftskam-

Unsere Vereine

Neues MTFA � BM Johann Reich

Nachdem das 30 Jahre alte Mannschaftstransportfahrzeug

nicht

mehr einsatzfähig war, musste

ein neues Fahrzeug angeschafft werden.

Durch Unterstützung des Landes

Steiermark und vor allem durch die Gemeinde

Großradl, welche den größten

Anteil an der Finanzierung zu leisten

hatte, konnte mit dem Ankauf wieder

die volle Einsatzbereitschaft hergestellt

werden.

Beim Abschnittsflorianisonntag des Abschnittes

2 Eibiswald wurde das neue

Mannschaftstransportfahrzeug, feierlich

umrahmt bei einem Festgottensdienst mit

geistlichem Rat Pfarrer Josef Klobassa

und über 100 Kameraden, am Sonntag,

dem 18. April 2010 schlussendlich in Betrieb

genommen.

Bei den Grußworten der Ehrengäste wur-

Als Sieger des Turniers freute sich der

Sparverein Hofjäger über den Wanderpokal

wie auch über die tollen Preise.

Bei der Siegerehrung, welche unser Obmann

Herr Manfred Prasser mit unserem

Bürgermeister Herrn Alfred Rauch

vornahm, wurden die teilnehmenden

Mannschaften sowohl mit Pokal

als auch mit Sachpreisen

und Gutscheinen belohnt. Auf

Grund der guten Verpflegung,

sowie der guten Stimmung der

Teilnehmer, war dies nicht nur

ein sportliches, sondern auch

ein gesellschaftliches Beisammensein,

das bis in die späten

Nachtstunden anhielt.

Erfreulich ist die neu gegründete

junge Mannschaft welche

schon voll im Training für die

Teilnahme am Sulmtalcup für die Saison

2010/2011 steht.

Ein Danke an Herrn Johann Gaich für

die Mithilfe an dieser Veranstaltung,

sowie dem vorigen Vorstand unter Obmann

Herbert Pratter, für die erbrachten

Leistungen. �

Neu gegründete junge Mannschaft

mer Steiermark dankte für den Kauf des

Fahrzeuges bei der heimischen Firma

VW Theisl in Hörmsdorf.

Landtagsabgeordneter Manfred Kainz

betonte die Wichtigkeit einer gut ausgerüsteten

Feuerwehr für die ganze Region.

Danach wurde das neue Fahrzeug von

Pfarrer Josef Klobassa gesegnet und das

erfreuliche Ereignis bis in den Abend

hinein gefeiert. �

Abschnittsflorianisonntag des Abschnittes 2 Eibiswald

� Johann Reich

Unser Großradl

11


12

Unser Großradl

Unsere Vereine

KLOSTERTALER Abschiedskonzert

Das letzte Konzert in der Steiermark

Am 13.06.2010 war es endlich

soweit. Nach knapp einem Jahr

an Verhandlungen und Organisationen,

war es dem Großradler

Dieselroßclub mit Hilfe des Moderators

Bernd Pratter (ORF) gelungen,

die Klostertaler für ein Konzert in

Großradl zu gewinnen.

Vor dem Konzert fand beim Buschenschank

Krottmayer vlg. Glirsch

ein Treffen des Fanclubs Steiermark

statt, bei welchem auch die Klostertaler,

Bürgermeister Alfred Rauch und

Werner Veronik anwesend waren. Die

Familie Krottmayer verköstigte die

Musiker und ihre circa 60 Fans mit einer

deftigen Jause und begeisterte die

Klostertaler mit ihrer Kellerführung

inklusive Weinverkostung so sehr, dass

diese das Versprechen gaben, im kommenden

Jahr unserer schönen Region

erneut einen Besuch abzustatten. Eine

zusätzliche Überraschung war auch der

dortige Auftritt unserer Damenschuhplattler.

Währenddessen war das Fest in Feisternitz

bereits in vollem Gange und

die Gruppe Freiheit sorgte für gute

Stimmung. Es konnten zahlreiche Ehrengäste

begrüßt werden, unter anderem

Landtagsabgeordneter Manfred

Kainz und Bauernbunddirektor Franz

Tonner. Zwischendurch wurde es bei

einem kurzen Gebet mit Oldtimersegnung

und Gesangsauftritt von Pfarrer

Franz Brei ein wenig besinnlicher.

Nach diesem Programmpunkt war ein

Auftritt der Sängerin Claudia Jung geplant.

Da diese jedoch kurzfristig die

Möglichkeit eines Fernsehauftrittes

wahrnehmen musste, organisierte ihr

Management Petra Frey als Ersatz,

welche das Publikum mindestens genauso

begeisterte.

Nach ihrem Auftritt sorgte die Verlosung

des Oldimertraktors Steyr 15 für

Hochspannung. Jeder der über 2000

Besucher zückte hoffnungsfroh seine

Eintrittskarte, welche gleichzeitig auch

als Los fungierte. Glückliche Gewinnerin

war schließlich eine Dame aus

Pistorf.

Danach war es endlich soweit. Die Klostertaler

betraten bei tosendem Applaus

die Bühne und ließen das Zelt während

ihres ganzen Auftrittes erbeben. Wer

das Konzert selbst jedoch versäumt

hatte, konnte sich am 16.06.2010 bei

„Steiermark heute“ vor dem Fernseher

ein Bild von der tollen Stimmung machen.

Doch das Konzert war nicht nur ein

Stimmungsmacher für diesen einen

Tag, sondern sicherlich auch langfristig

gesehen eine gute Werbung für die


Gemeinde Großradl. Die Besucher der

Veranstaltung kamen aus ganz Österreich

angereist und erkundigten sich

größtenteils auch über die Großradler

Gemeindehomepage www.grossradl.at

nach dem Konzert. So war dieser Tag

nicht nur für die beteiligten Veranstalter,

sondern für die gesamte Gemeinde

ein voller Erfolg.

Bedanken möchte sich in diesem Zusammenhang

der Großradler Dieselroßclub

für den einzigartigen Zusammenhalt

in der Gemeinde Großradl, ein

großes Dankeschön gilt der Gemeinde

Großradl unter der Führung von Bürgermeister

Alfred Rauch, der FF Lateindorf

mit HBI Alfred Neger, der FF

Hörmsdorf mit HBI Gerhard Reiterer

und dem Radclub Eibiswald. Besonderer

Dank gilt auch allen Nachbarn,

Sponsoren, Lieferanten und auch allen

Helfern!

Unsere Vereine

Bergfest des Alpenvereins

Österreichischer Alpenverein Ortsgruppe Eibiswald

Der Alpenverein Eibiswald richtete

am ersten Sonntag im Juni

sein traditionelles Bergfest

beim Waldgregor aus. Bei idealem

Ausflugswetter nahmen viele das Angebot

einer kurzen oder längeren Rast

wahr und besuchten unser Fest. Bemerkenswert

war vor allem, wie geländegängig

die Kinderwägen heutzutage

sind, denn nicht wenige konnten unter

schattenspendenden Bäumen entdeckt

werden. Es freut uns wirklich sehr,

dass diesmal so viele Familien gekommen

waren, um mit ihren Kindern Indianerschmuck

zu basteln, Tipis im Wald

zu bauen oder sich über die gewaltige

Himmelsschaukel zu trauen.

So sollen dann auch am nächsten Tag

noch einige Apachen in den Kindergärten

gesichtet worden sein…

Viele weitere Bilder finden Sie in unserer

Galerie auf http://av.eibiswald.at

Herzliches Danke auch vom

Buschenschank Glirsch

Auch wir möchten uns bei den Veranstaltern

vom Abschiedskonzert der

Klostertaler bedanken, dass sie uns

die Möglichkeit gegeben haben so

prominente Musiker auf unserem Hof

begrüßen zu dürfen! Durch das Auftreten

der Schuhplattler, sowie die Führung

durch das Weinbaumuseum samt

Die "KLOSTERTALER" beim Buschenschank Glirsch

an schließender Weinverkostung in

unserem Keller konnten wir die Stimmung

der Musiker und die Beziehung

zur Gemeinde Großradl positiv beeinflussen.

Dem steirischen Fanclub der

Klostertaler und uns wird dieser Nachmittag

sowie das Konzert lange in Erinnerung

bleiben.

Claudia & Siegfried

Krottmayer, vlg. Glirsch

� DI Daniel Gschliesser

Unser Großradl 13

Unser Großradl 13


14

Unser Großradl

Unsere Informationen

Sprachförderung im Kindergarten

Pfarrkindergarten Ost und Kindergarten Feisternitz

Seit Herbst 2009 werden permanent

Angebote zum Jahresschwerpunkt

„SPRACHE-

WORT-Schatz“ gesetzt. Je mehr

Sprachanlässe gefunden werden, je

vielfältiger die Themen sind, je reichhaltiger

und abwechslungsreicher Sprache

ist, desto besser ist die Sprachförderung.

Kindergartenpädagogen sind

Experten für Sprachförderung in vielen

alltäglichen Situationen.

� Im Kindergartenalltag bieten wir

den Kindern Situationen zum Erklären,

Fragen und Erzählen.

� Durch das Zusammenleben in der

Gruppe können sie ihre Sprache und

ihr Sprechen in der Gemeinschaft erproben

und üben.

� Wir regen die Kinder zum Gebrauch

unserer Sprache an und vermitteln ihnen

die Wichtigkeit des Zuhörens.

Unser Kräutertipp!

Quendel (Feldthymian, Wilder Thymian )

Der Quendel wächst häufig an

sonnigen Rainen, Böschungen

und Waldrändern. Er bildet

runde, polsterförmige Rasen, die das

Suchen und Sammeln sehr erleichtern.

Ein dünner, holziger Wurzelstock treibt

viele niederliegende, bis 15 cm lange,

runde bis vierkantige Stengel, mit vielen

kurzgestielten, lineal bis rundlichen

und behaarten Blättern, mit rosaroten

Blüten in Ährenform.

Die Blätter und Blüten enthalten viel

ätherisches Öl, Gerbstoffe, Flavonoide

und duften sehr stark.

Gesammelt wird von Mai bis September,

danach an luftigen, schattigen

Orten getrocknet und in Papiersäcken

abgefüllt.

� Unterschiedliche Sprachspiele, Materialien

und Erzählungen werden den

Kindern zur Verfügung gestellt.

� Die Welt der "geschriebenen Sprache"

möchten wir durch Geschichten,

Bilderbücher, Verse, Fingerspiele und

Gedichte näher bringen.

Der Kindergarten Ost und der Kindergarten

Feisternitz luden einander im Mai

2010 gegenseitig ein um verschiedenste

Theaterstücke, wie etwa „Maxeline

Regenschirm“, „Wo ist Mami?“ (eine

Urwaldgeschichte) und das Märchen

„Die goldene Gans“, vorzuspielen. Die

Kinder konnten es kaum erwarten und

waren aufgeregt die anderen Theaterstücke

zu sehen und auch wiederum in

ihre eigene Rolle zu schlüpfen. Es war

für die Kinder etwas ganz Besonderes.

Passend zu unserem Jahresschwerpunkt

beschlossen wir, am 24.6.2010 unseren

Wirkungsweise von Quendel: Der

Hauptwirkstoff ist – wie beim Thymian-

das ätherische Öl mit krampflösenden,

schleimlösenden und desinfizierenden

Eigenschaften.

Lunge und Bronchien, Magen und

Darm sind die Organe, welche man mit

Quendel behandelt.

Reizhusten und Keuchhusten kann man

mit Tee lindern.

Magen und Darm werden belebt, der

Appetit wird angeregt und die Speisen

besser verdaut.

Verwendung als Gewürz: Frischer

Quendel als Beigabe zu verschiedenen

Salaten.

Bei fetten Speisen wie Bratkartoffeln,

Abschlussausflug nach St. Josef zu machen.

Dort haben wir den abenteuerlichen

und aufregenden Theaterweg beschritten.


Jahresschwerpunkte im Kindergarten

Rühreier oder kräftigen Suppen kann

man auch getrockneten Quendel als

Gewürz verwenden.

Gewürzmischung:

5g Quendel

2g Rosmarin

1g Wermut

12g Kochsalz

� Gertrude Pratter

Quendel Tee: 1-2 gehäufte Teelöffel

Quendelkraut mit ¼ Liter kochendem

Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen

lassen und täglich 3 Tassen trinken.

Mit Honig gesüßt kann dieser Tee auch

als Hustenmittel verwendet werden.

Bei Magen und Darmstörungen sollte er

jedoch ungesüßt getrunken werden. �


Sonnenstrom für alle

Gemeinschaftsanlage „Photovoltaik-Park Großradl

Eine interessante Anlagemöglichkeit

für renditeorientierte und verantwortungsbewusste

Anleger!

In Zeiten der Verunsicherung durch

die Wirtschaftskrise und dem „unstabilen

€URO“ ist es wichtig, sein

hart erarbeitetes und erspartes Geld sicher

anzulegen und gewinnbringend zu

investieren.

Die Firma Elektro Walter Nauschnegg

plant einen Photovoltaik- und Energiepark

mit 100 kWp sowie eine Lehrstraße

für Photovoltaik in Oberlatein.

Als erste Ausbaustufe wird eine 20kWp

Photovoltaik-Gemeinschaftsanlage gebaut

und der erzeugte Strom an das öffentliche

Netz verkauft. Der Ertrag wird

an die beteiligten Personen mit einer jährlichen

Verzinsung ab 4,5% ausbezahlt.

Jeder Interessierte kann sich mit „Anteilen“

an dieser Gemeinschaftsanlage beteiligen.

47° Nord – Wirtschaftsregion

Eibiswald

Neuer Mieter und ein

neues Projekt

In der Wirtschaftsregion Eibiswald

tut sich immer etwas.

So konnte im April ein neuer Mieter

begrüßt werden – das Unternehmen

„STG Stelzl & Golob GmbH“.

Damit konnten wieder Arbeitsplätze

geschaffen werden und zudem wird

das Angebot um eine Dachdeckerei-

Zimmerei-Spenglerei erweitert.

Aber auch für die Region wird etwas

getan. So gelang es, die Förde-

Die Vorteile:

� krisensichere Geldanlage,

� sorgenfreie Beteiligung

� Strom wird immer mehr gebraucht

werden, besonders durch die E-Mobilität

� positive Inflation (reiner Sachwert)

→ wird der Strompreis erhöht, erhöht

sich auch der Ertrag der PV-Gemeinschaftsanlage

� keine Sorgen um Funktion und Betrieb

� man kann bei Bedarf die Anlage von

Zuhause aus kontrollieren

Es werden Module der neuesten Generation

verwendet, die auch einen gewinnbringenden

Ertrag gewährleisten.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur

Verfügung:

Nauschnegg Walter

Tel Nr.: 0664/ 464 30 40

rung für ein grenzüberschreitendes

Projekt mit Namen „BRIDGE“, in

Kooperation mit weiteren Impulszentren

aus der Steiermark, zu erhalten.

Dieses Projekt wird die Vernetzung

steirischer und slowenischer Unternehmen

weiter verbessern und die

Zusammenarbeit besser koordinieren.

Der Projektstart erfolgt heuer im Oktober,

bis dorthin werden die regionalen

Unternehmer auch über Kooperationsmöglichkeiten

informiert werden. �

Unsere Informationen

� Walter u. Daniel Nauschnegg

Nauschnegg Daniel

Tel Nr.: 0664/ 100 85 24

Anmeldeschluss: 18.07.2010

Photovoltaik-Park Nauschnegg

� Mag. Christoph Kovacic

Büro-, Lager- und

Produktionsfl ächen zu

vermieten

47°NORD ist ein professioneller Dienstleister,

dessen Ziel es ist, den Bedürfnissen

von bestehenden und neuen

Unternehmen gerecht zu werden. Service

nimmt dabei einen zentralen Stellenwert

ein.

Mit der Errichtung eines Produktions-

und Gründerzentrums hat 47°NORD

zielgerichtet vorhandenen Bedarf gedeckt

und unterstützt Unternehmensgründer

und Investoren durch die

Einbindung in bestehende starke Unternehmensnetzwerke.

Objekttyp:

Büro/Produktion/Lager

Unser Großradl 15

Unser Großradl 15


16

Unser Großradl

Unsere Informationen

Seefestspiele Mörbisch

Großradler Josef Loibner koordiniert Bühnenaufbau � Josef Loibner

Der in

Kleinr

a d l

als ältester der

„Pölzl-Buam“

aufgewachsene

Josef Loibner,

Sohn von Josef

und Margarete

Loibner, hat es

weit gebracht.

Nach Volks- und

Hauptschule in Eibiswald besuchte Herr

Loibner die HTL Mödling, Abteilung

Innenausbau und Innenraumgestaltung.

Nach der Schule verschlug es ihn zum

Theater nach Graz. Er begann seine

Karriere als Technischer Zeichner in den

Dekorationswerkstätten der Vereinigten

Bühnen. Im Zuge der Ausgliederung der

Vereinten Bühnen Graz kam es zu einer

Umstrukturierung, aus der unter anderem

auch die Firma art & event Theaterservice

Graz GmbH hervorgegangen

ist. Diese Firma beschäftigt sich mit dem

Bau von Bühnenbildern, der Herstellung

von Kostümen, dem Ticketvertrieb sowie

einem Eventmöbelverleih und bietet ihre

Leistungen am freien Markt an.

Seit zwei Jahren ist Herr Loibner nun

Produktions- und Werkstättenleiter der

Bühnenbildwerkstätten. Auf einer Fläche

von 5.628 m² entstehen in der Dekorationswerkstatt

der Firma die unterschiedlichsten

Welten. Die Abteilungen

Unser Blumentipp: Der Buchsbaum

Der Buchsbaum ist eines der beliebtesten

Gehölze für den Formschnitt.

Ob Kugeln, Pyramiden, Spiralen oder

sogar Teddybären – die Möglichkeiten

sind vielfältig.

Buchs gedeiht in der Sonne und im

Halbschatten, wichtig ist eine ausrei-

Bildhauerei, Malersaal, Schlosserei, Tapeziererei

und Tischlerei arbeiten dort unter

der Leitung von Herrn Loibner Josef

und gemeinsam mit einem Planungsbüro

an den einzelnen Produktteilen.

Im heurigen Jahr ist es der Firma art &

event Theaterservice gelungen, die Ausschreibung

der Seefestspiele Mörbisch

für die Herstellung des Bühnenbildes

für die Operette „Der Zarewitsch“ von

Franz Lehár zu gewinnen. Die Firma

tritt dort als Generalunternehmer auf

und arbeitet mit Subfirmen seit Ende

Februar an der Produktion, für welche

Herr Loibner als Gesamtkoordinator

verantwortlich ist. Die Bühne ist 80 m

breit und 60 m tief und das Bühnenbild

permanent der Witterung ausgesetzt.

Auf der linken Seite stellt das Bühnenbild

die Kremlmauer mit verschiedenen

Einbauten, unter anderem den Nachbau

des Bernsteinzimmers, dar.

Auf der rechten Bühnenseite befindet

sich ein Hügelnachbau mit 40 m Länge,

10 m Tiefe und 6 m Höhe. In der Mitte

Bühnenbild Seefestspiele Mörbisch

chende Wasserversorgung, vor allem

auch im Winter, da Buchs in den Wintermonaten

die meisten Wurzeln bildet

(aber Staunässe vermeiden!). Düngen

kann man mit Hornspänen (ab ca. März

bis in den Herbst) oder mit speziellem

Buchsdünger. Geschnitten wird im Mai/

steht eine 13 m hohe Zarenstatue und

eine Schiffsattrappe mit 13 m Länge

und einem umklappbaren Mast mit 17

m Höhe. Zusätzlich gibt es eine fahrbare

Kirchenfassade, welche, um dem Wind

nicht zuviel Angriffsfläche zu bieten,

nach jeder Vorstellung mittels einer Seilwinde

umgeklappt wird. Viele kleinere

Bühnenbildteile und Requisiten, welche

auch von der Firma hergestellt wurden,

komplettieren die Ausstattung. Insgesamt

handelt es sich um ein Auftragsvolumen

von fast einer Million Euro.

Seit Anfang Mai läuft mittlerweile der

Aufbau der Seebühne. Momentan werden

auf der Bühne auch bereits Proben

abgehalten. Dazwischen bekommt das

Bühnenbild von den Mitarbeitern der

Firma den letzten Feinschliff, damit

zur Premiere am 15. Juli alles perfekt

gelingt. Wer die Festspiele nicht selbst

besuchen kann, dem bleibt die Möglichkeit,

sich bei der Live Übertragung der

Premiere im ORF ein Bild davon zu machen.


Juni (Formschnitt) und etwas stärker

im August/September (Grundschnitt).

Wie bei allen Pflanzen und Gehölzen

auf etwaigen Schädlingsbefall achten

und frühzeitig den Fachmann um Rat

fragen, solange es der Pflanze noch gut

geht und sie noch zu retten ist. �


Unser Heimatdichter

Die Kirch´nmaus � Sepp Bergweiß

Hinter´s da Kirchn wo dos Kreiz tuat steha, do

hoaßt´s um zwoa zua Fleischweich geh´a.

Den Oltor für die Weich hob i zamgrichet und die Leit hobm´t die Kerbln zuwiegschlichtet.

Da Pforra tuat die Weich gestoltn und i brauch nur den Lautsprecher holtn.

Er sog zu mia, stöll di glei hin nebm da Kirchntia.

Auf oamol wia da Pforra mit´n Weichwossa tuat umananda deutn,

fong in an Weichkerbl drinn au a Telefon zan leitn.

Die Leit die toant wull olle schaun, nua koana tuat si zuwitraun.

Dos Telefon hot zum Glick vom leitn aufkehrt,

oba gach bei an andern Kerbl dos Weichtierchl aufgert.

I hob die eignen Augn net traut, do hot a Maus hiaz ausagschaut.

Es woa noch olls muxmäuserlstüll, die Maus woas net wos sie hiaz wüll.

Dann fongen mia zum singen au, die Maus rennt los so schnöll sie kau.

Wal sie hot Angst kot und hot muaßt fl ieachn, rennt sie auf mia zua und allt eini in die Kirchn.

Und olle woatn hirza gspannt jo wenn dos Kerbl kert, werma segn wer do hiaz zuwie gerht.

Nua wall die Leit schoa olle lochn wüll koana hiaz den Aufong mochn.

Olle woartn neamt gehrt los die Spannung is schoa riesengroß.

Gach fongen olle au zan hudl es geht dann los a ganzes Rudl.

I hob dann sölba net kinnt sogn, wer die Maus zua Weich hot trogn.

Die Kirchn is a großes Haus, hot sicha Plotz dei kloane Maus,

nua derf ma oba net vergessn, do drinn hot sie jo nix zan fressn.

Dabei is a Maus beim fressn eh variabl, wann sie sunnst nix hot frißt sie sogoa an Kabl.

Es is dann net nua da Kabl hin, es kau a aufong wo zan brinn.

Drum is mia die Maus in da Kirchn drinn net geheia, jo zweng an Kurzschluß oder goa a Feua.

Hob wochnlong a Foll aufgstöllt, die Maus die hot mia imma pröllt.

Is ollwallo ausi gong zan fressn, den Speck do drinn hot sie vagessn.

Die Kirchn is hiaz vull mit Leit, a Begräbnisfeier gibt es heit.

Mei Schwesta tuat in da erstn Reih vorn sitzn, gach tuat die Maus hiaz vierafl itzn.

Sie rennt jo grod auf ihra zua und sezt sie aufi auf ihrn Schuha.

Sie denkt sie nua, ma kau jo net beim betn, a so a liabe Maus zamtretn.

Drum hot sie die Maus nua obig schupft und sie is bei da Seitntia ins Freie gschlupft.

I denk mi nua so is es guat, hiaz is die Maus a entlich furt.

Oba wia die Bestottung vom Friedhof einageht, die Maus hiaz auf der linkn Stroßnseitn steht.

Sie hot so tau ols tat sie fl uachn und tuat den Zebrastreifn suachn,

sie hot des noch net kot kapiert ma hot übern Zebrastreifn aspaltiert.

Da Summa woa dann neama lonk, wal glei is kemm dann Erntedank.

Do wernd die Erntegobm einatrogn, dann hot die Maus gnua kot zan nogn.

Is Freitogmess i hob grod ministriert, do kummt des Luada schoa wieda aumaschiert,

geaht vieri bis zum Hocholtor durt wo a Tschaupm aufgstöllt woa.

Steig eine in a Getreidegorm und is drinn glost schea bacherlworm.

Die Orgl spüllt - da Maus woas zlaut sie hot sie wieda ausa traut.

Sie kummt zu mia und mocht an Tanz und i wull schnöll und steig´s am Schwanz.

Nua kinnt´s mas glam sie hot laut zehrt, ma hott´s in da ganzn Kirchn gkert.

Sie zwickt und beißt und wüll nua fl iachn und wüll ihrn Schwanz untern Schuha noch ausazieachn.

Da Kampf is aus, die Maus is furt, nua die Haut vom Schwanz, jo die liegt durt.

Unser Großradl 17

Unser Großradl 17


18

Unser Großradl

Unsere Geburtstage

Unsere Geburtstage!

95

85

75

70

Johanna Gigerl

Sophie Bergmann

Johanna Moser

Elfriede Veronik

92

85

Sophie Veroneg

Anna Schönegger

75 70

70

Johanna Watzik

Sofie Aldrian

Antonia Brauchard Josef Krottmaier

Norbert Theisel

85

80


Abgeschlossenes Diplomstudium

Mit der akademischen Feier

in der Aula der Technischen

Universität Graz endete für

Unsere

Babys!

Lena, 16.05.2010

Größe: 48 cm, Gewicht: 2470 g

Eltern: Maria Huber, Manfred Körbisch

Herrn Martin Draxler aus Sterglegg

das Diplomstudium Elektrotechnik,

Zweig Prozessautomatisierung.

Martin Draxler, Sohn von Altbürgermeister

Christian Draxler und Inge

Draxler, schloss sein Studium an der

TU Graz bereits im Jänner dieses Jahres

in der Mindeststudiendauer mit

ausgezeichnetem Erfolg ab. Anlässlich

seiner Sponsion am 20.05.2010 wurde

ihm in feierlichem Rahmen nun der

Unsere Feiern

Dorfcafe Schuiki

coffehouse & more - immer einen Besuch wert!

E

I

S

rholung

m

...auf unserer tollen

Terrasse mit LOUNGE-

BEREICH und eigener

RELAXZONE!

ommer

KLIMATISIERTES CAFEHAUS

GROSSER KINDERSPIELPLATZ

EISSPEZIALITÄTEN

RELAXBONUS:

Kundenkonto anlegen

- einzahlen

- Bonus genießen!!

akademische Titel „Diplomingenieur“

verliehen.

Sein Wissen hat Herr Draxler jedoch

bereits während des Studiums mittels

Diplomarbeit zum Thema „Automatisierte

Einstellung von PID-Reglern für

Prozessanwendungen“ bei der Firma

Technikgruppe GmbH in Graz, in die

Praxis umgesetzt.

Wir gratulieren recht herzlich und wünschen

für den zukünftigen Berufsweg

alles Gute und viel Erfolg! �

(bis zu 100 Euro

Bonus erhalten!!!)

Dorfcafé Schuiki

Feisternitz 149, 8552 Großradl

Tel.: +43 664 / 100 80 96, e-Mail: cafeschuiki@web.de

Infos unter www.grossradl.at/dorfcafe oder direkt im Dorfcafe Feisternitz!

Unsere Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag ab 7 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertag ab 14 Uhr, Montag Ruhetag!

Unser Großradl 19

Unser Großradl 19


20

Todesfälle

Cäcilia Held

Stammeregg

Josef Krottmaier

Feisternitz

Konrad Schlauer

Stammeregg

Vinzenz Wechtitsch

Oberlatein

Rudolf Vezonik

Feisternitz

Johann Paschek

St. Pongratzen

Josef Golob

Oberlatein

Maria Salzger

Oberlatein

Unser Großradl

Unsere Veranstaltungen

Nachtdienstkalender der Apotheken 2010

07.07.-13.07. Apotheke Eibiswald

14.07.-20.07. Apotheke Schwanberg

21.07.-27.07. Apotheke Wies

28.07.-03.08. Apotheke Eibiswald

04.08.-10.08. Apotheke Schwanberg

11.08.-17.08. Apotheke Wies

18.08.-24.08. Apotheke Eibiswald

Manfred Gigerl

Zur bestandenen

Malermeisterprüfung

gratuliert die Familie recht herzlich!

25.08.-31.08. Apotheke Schwanberg

01.09.-07.09. Apotheke Wies

08.09.-14.09. Apotheke Eibiswald

15.09.-21.09. Apotheke Schwanberg

22.09.-28.09. Apotheke Wies

29.09.-05.10. Apotheke Eibiswald

06.10.-12.10. Apotheke Schwanberg

Sonntag

1. August 2010

Start: Eibiswald

Feisternitzer

Dorffest

17. Juli

FREIHEIT

18. Juli

Bergland-

Trio

www.grossradl.at

Alle Ausgaben von "Unser Großradl"

und weitere Informationen fi nden Sie

auch im Internet!

VERANSTALTUNGEN

JULI 2010

10.07. + 11.07.

Bergfest Katzjäger

FF Lateindorf

17.07. Alexi-Messe

St. Pongratzen

17.07. + 18.07.

Feisternitzer Dorffest

SV Großradl

25.07. Grillen

Seniorenbund Feisternitz

AUGUST 2010

01.08. Schmankerlfest

BB Oberlatein

2-Länder-Radmarathon

Start: Eibiswald

07.08. Erich Harrich Gedenkturnier

USV Grenzland

08.08. Sparvereinauszahlung

Dorfcafe Feisternitz

14.08. Glöckerlturnier

TCU Schwartzhofsiedlung

15.08. Hoffest

Buschenschank Glirsch

22.08. Großradler Spielefest

Feisternitz

28.08. Lammgerichte

Gh. Kofler vlg. Bartlschneider

29.08. Frühschoppen

FF Hörmsdorf, Rüsthaus

SEPTEMBER 2010

05.09. Fischessen, Gh. Steinhauer

Jägermesse, St. Pongratzen

Flohmarkt, Dorfsaal Feisternitz

18.09. Pilze-Exkursion

Gh. Kofler

19.09. Pfarrfest, Eibiswald

OKTOBER 2010

02.10. + 03.10.

Weinlesefest, Eibiswald

REDAKTIONSSCHLUSS für die nächste

Ausgabe: Freitag, 10. September 2010

IMPRESSUM

Herausgeber:

Gemeinde Großradl

Feisternitz 150, 8552 Großradl Tel.: 03466/42374

e-Mail: gde@grossradl.steiermark.at

www.grossradl.at

Für den Inhalt verantwortlich:

Bgm. Alfred Rauch

Layout und Gestaltung:

Alfred Rauch, Dipl.-Ing.(FH), 0664-111 82 19

Redaktion:

Georg Auckenthaler, Vzbgm. Sebastian Damm,

Alfred Rauch, Sigrid Rauch, Johanna Silly,

Waltraud Waltl, Anita Wetl

Fotos:

Franz Wechtitsch, Alfred Rauch

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine