Ausgabe 6, September 2006 - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

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Ausgabe 6, September 2006 - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 33. Jahrgang Nr. 6 September 2006

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48, http://www.quartieranzeiger.ch


Erhol dich gut, sagte kürzlich jemand

zum Abschied beim Händeschütteln. Ich

war verdutzt und dachte nach, worüber

ich bei der Begegnung geklagt haben

könnte. Das Augustwetter war es nicht,

denn darüber konnte man kaum noch in

einer halbwegs zivilisierten Sprache reden.

Da ich nicht fündig wurde, musste

der aufmunternde Wunsch mit auf den

Weg einen anderen Grund haben – vorausgesetzt,

ich hatte keinen allzu sehr

vom Leben gezeichneten Eindruck gemacht.

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail: redaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail: verlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Stäubli AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6000 (nicht beglaubigt), 8mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 80-29290-8

Nächster Redaktionsschluss: 13. Oktober 2006

Nächste Ausgabe: 3 November 2006

Zum Titelbild

Nach Neu-Oerlikon kommt Neu-Witikon.

Auf der Langmattwiese erinnert ein

neuer Stadtteil im Grünen von ferne an

die Weite, die hier einmal war.

Foto Elisabeth Brühlmann

Doch auch die Konsultation des Badezimmerspiegels

ergab keine neueren

gravierenden Spuren von Exzessen oder

dergleichen. Ich suchte weiter nach einer

Erklärung. War die Bemerkung Anzeichen

für einen schleichenden Kulturwandel?

Hat das gängige Mach’s gut!

beim Abgang bald ausgedient? Wird die

rhetorische Aufforderung, aktiv zu bleiben,

vom Gegenteil abgelöst? Heisst die

Botschaft künftig Nichts tun – oder dann

etwas, bei dem man sich vom bisherigen

Tun gut erholt?

September

Fr 8., 19.30 Kino i de Schüür Kulturscheune

Sa 9., 10.30 Obstausstellung Segetenhaus

So 10., 10.15 FCW-–Beringen Sportanlage

Di 12., 15.00 Konzert Seniorenresidenz

Di 12., 19.00 Konzert Pflegezentrum

Mi 13., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Sa 16., 9-16 Dorfmarkt Oberdorf

Sa 16., 16.30 Jubiläum Paulus-Akademie

So 17., 12.00 Apéro Broder Kath. KGH

So 17., 17.00 Bettagskonzert Ref. Kirche

Do 21., 10.45-11.15 Apéro Stadtrat Alte Kirche

Fr 22., 19.30 Konzert Mühlehalde

Sa 23., 8.15-16 Heuen Chelle

Sa 23., 9-11 Quartierzmorge GZ Witikon

Sa 23., ab 10.00 Mostete Kulturscheune

So 24., 15.00 Kinderkultur GZ Witikon

Sa 30., 8.30-12 Börse Kath. KGH

Oktober

So 1., 10.15 FCW–Oerlikon/Pol. Sportanlage

Mi 4., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Fr 6., 14.30 Vortr. Gedächtnis Ref. KGH

Fr 6., 15.00 Konzert Seniorenresidenz

Fr 13., 19.30 Konzert Mühlehalde

So 15., 10.15 FCW–Schwamend. Sportanlage

So 22., ab 10.00 Witiker-Lauf Sportanlage

Do 26., 19.30 WitiKino GZ Witikon

Sa 28., 9-16 Basar Ref. KGH

Sa 28., ab 10.30 Kompostteilet

So 29., 17.00 Serenade Kath. Kirche

November

Mi 1., 18.45 QV Räbeliechtli Kath. Kirche

Do 2., 19.00 Vernissage Hess Paulus-Akademie

Do 2., 19.30 Palliative Care GZ Witikon

Sa 4., 17.30 Räbeliechtli Kulturscheune

So 5., 10.15 FCW–Veltheim Sportanlage

Fragen über Fragen. Inzwischen ist das

Wetter wieder besser und der Quartier-

Anzeiger bald in der Druckerei. Soll ich

mich nun erholen oder bereits an die Arbeit

für die nächste Ausgabe machen?

Oder besteht da ein Zusammenhang? Ich

werde beim Jäten darüber nachdenken.

Inzwischen können Sie – beim Lesen –

durchs Quartier wandern: von der Schlyfi

bis zur Langmatt, zu den Artistimisti, zum

Witiker Chüechliöpfel, oder sich zum

Plaudern mit Stephanie Glaser treffen.

Erik Eitle

Zum Inhalt Seite

Witikon aktuell

Schlyfisanierung:

Das Lichtsignal kommt doch nicht 5

Langmattüberbauung:

Der Verkauf läuft unerwartet zäh 9

Jagdszenen:

Ein Stachelschwein im Stress 13

Kultur in Witikon

Artistimisti:

Ergraut, aber bunt geblieben 15

Stephanie Glaser:

Goldener Ehrenleopard im Haus 17

Witikon Junior

Openair:

Nasser Soundteppich von Petrus 21

Marktplatz Witikon

Elefantengeburt:

Das Zentrum erhält ein Bistro 28

3


Nichtsignal statt Lichtsignal in der Schlyfi

Von Mai bis August 2007 wollte

die Stadt den Verkehr bei der Baustelle

mit einem Rotlicht regeln.

Jetzt verzichtet sie darauf. Beide

Spuren bleiben offen

Die Baustelleninformation des Tiefbauamts

im Internet lässt noch immer Ungutes

ahnen. Beim Bauablauf werden für

die Phase III von Mitte April bis Juli

nächsten Jahres 12 Etappen zu je 50 Metern

angekündigt. Während dieser Zeit

sei eine Lichtsignalanlage in Betrieb,

heisst es, wobei die einspurige Strecke

von der oberen bis zur unteren Haltelinie

auf der Witikonerstrasse maximal 70

Meter messe. Beim Bauprogramm unmittelbar

darunter liest man als Dauer

dieser Rotlichtphase allerdings die Periode

Mai bis August. Auch wenn die Situation

in der Schlyfi wegen der besseren

Entflechtung nicht mit jener bei der

Baustelle und dem Lichtsignal an der

Kapfstrasse vergleichbar ist, könnte

man auf dem Stadtplan problemlos ein

Kreuz machen, bis wohin der Blechschlangenmix

aus Privatautos und VBZ-

Bussen nächsten Sommer reichen würde.

Und das fast vier Monate lang!

Tageslicht-Klo

am Klusplatz

Seit Anfang Juli ist das Wartehäuschen

in der Tramwendeschlaufe am Klusplatz

züchtig weiss verhüllt. Das letzte unterirdische

WC der Stadt ohne Präsenz von

Personal und deshalb ein «erstklassiges

Sicherheitsrisiko» (VBZ-Originalton)

wird vom Keller ans Tageslicht befördert

und «multifunktional», d.h. es wird

rollstuhlgängig und erhält einen Wickeltisch.

Gleichzeitig wird die Haltestelle

hell gestrichen und besser beleuchtet,

um das Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden

der Passagiere zu heben. Mehr

Bänke, einen grösseren Warteraum oder

Kiosk gibt es nicht.

Witikonerstrasse gesperrt

Die Arbeiten müssen spätestens in der

zweiten Oktoberwoche abgeschlossen

sein, denn am Wochenende vom 14./15.

Oktober kommt es am Klusplatz zu einem

Gleisabbruch «im grossen Stil», wie

Markus Humbel von den VBZ sagt. Die

Gleise in der Tramschleife sind bereits

18, die in der Asylstrasse 11 Jahre alt. Total

270 Meter werden ausgewechselt, ausser

bei der Trolleybus-Ausfahrt. Dieser

Teil folgt in zwei Jahren. Die Arbeiten beginnen

20 Meter vor der Kreuzung mit

der Hegibachstrasse. Die Witikonerstrasse

stadtauswärts bleibt daher zwei Tage

gesperrt, der Verkehr wird über den Hegibachplatz

umgeleitet. Auch die Hegibachstrasse

bergauf ist unterbrochen. (ee)

Ärgern Sie sich nicht länger im Voraus –

das Rotlicht kommt nicht. Der Verkehr

kann also den ganzen Sommer zweispurig

rollen, wie sich der Quartier-Anzeiger

von den Verantwortlichen bestätigen

liess. Mit Ausnahme der beiden Wochenenden

im August, wenn der Deckbelag

eingebaut und die Strecke für den Individualverkehr

jeweils in einer Richtung gesperrt

werden muss.

Vorgeschichte bleibt im Dunkeln

Wer oder was genau zu einem Sinneswandel

und dieses Umdenken zur entscheidenden

Projektänderung geführt

hat, will niemand genau benennen. «Der

Bauablauf wurde optimiert und das Projekt

auf Vorschlag des Unternehmers

überarbeitet», sagt Ingenieur Erich Brunner,

der Bauleiter in der Schlyfi, betont

vorsichtig. Der Verzicht auf eine Signalanlage

bringe für den Bauablauf jedenfalls

keine Vorteile. Nach Auskunft von

Fredrik Lautenschlager von der Dienstabteilung

Verkehr des Polizeidepartements

habe man nach einer Änderung bei

der Etappierung der Engpasssteuerung

beschliessen können, den Verkehr ständig

fahren zu lassen.

Interessant ist jedenfalls, dass zum fraglichen

Zeitpunkt ein Brief aus der Quartierentwicklungskommission

des Quartiervereins

Witikon an das Tiefbauamt genau

jene Variante vorschlug, für die man sich

jetzt entschied: Während der Bauerei an

der bergseitigen Spur, die im Frühling

beginnt, kann für den Verkehr in Richtung

Witikon die neu erstellte Kragenplatte

des Viadukts bis an den Rand hinaus

benützt werden. Die Fussgänger

müssen deshalb einige Monate länger

den provisorischen beleuchteten Weg

durch das Stöckentobel benützen.

Als Folge der Umprojektierung kommt

es von November bis März/April zu einer

Serie von Inselbaustellen mitten in

der Strasse. Die Fahrbahnen auf den wegen

der Velofahrer nur 50 Meter langen

Bauetappen sind bergab drei und bergauf

vier Meter breit. Der Bauleiter hat aber

keine Bedenken deswegen, auch wenn

seiner Meinung nach bergab deutlich zu

schnell gefahren werde. Doch die Arbeiter

seien sehr aufmerksam. «Am Anfang

habe ich Probleme gesehen», gesteht

Brunner heute, «doch es läuft gut, und

von der VBZ gab es kürzlich sogar ein

dickes Lob.» (ee)

Das Heft aus der Hand gelegt – Lilly Calibran †

Die Verlegerin des Quartier-Anzeigers

Witikon ist 82 jährig in ihrem geliebten

Heim an der Witikonerstrasse 395

gestorben. Lilly Calibran, so wie ich

sie vor 16 Jahren als Redaktor kennen

und schätzen gelernt hatte, war ein

Mensch, auf den der aus der Mode gekommene

Begriff rechtschaffen voll

zutrifft: Aufrecht, mit einem sozialen

Gewissen, das Herz

am rechten Fleck und

stets im richtigen Moment

einen träfen

Spruch parat. Sie war

grosszügig, ohne die

Zügel schleifen zu

lassen.

Als ihr Mann Carlo

1994 völlig unerwartet

starb, führte sie

das gemeinsame Lebenswerk,

den Quartier-Anzeiger

oder

das Blettli, wie ihn

die Älteren im Dorf

gerne nannten, mit ihren beiden Söhnen

Urs und Peter weiter. Als ihr das

Alter den täglichen Gang zum Stuhl

an ihrem Schreibtisch mit seinem

Kranz von Papierstapeln nicht mehr

erlaubte, erledigte sie die Verlagsarbeit

eben vom Bett aus. Pflichtbewusst,

wie sie war. Aber auch mit einem

gewissen Stolz, den sie jedoch nie gezeigt

hätte: Darauf, dass sie als Witi-

Sie lebte für Witikon: Lilly Calibran

kerin und Verlegerin so viel für ihr

Heimatquartier machen konnte. Dieses

Bewusstsein hatte seinen tieferen

Grund. Als Kind aus einem einfachen

Elternhaus hatte sie erlebt, was es

heisst, wenn einen Kinder aus hablichen

Verhältnissen die unterschiedliche

Herkunft spüren lassen.

Das eingemeindete Bauerndorf hat

sich seither zu einem

modernen Stadtquartier

gewandelt. Der

Quartier-Anzeiger

war der ständige

Seismograph dieser

Entwicklung, er hat

Ideen kreiert, wenn

nötig die Warnflagge

geschwenkt, hat gelobt

und getadelt. Vor

allem aber hat er mit

dazu beigetragen,

dass sich in Witikon –

trotz seiner geographischen

und gesellschaftlichen

Weitläufigkeit – manchmal

so etwas wie Nähe unter den Bewohnern

bilden konnte.

Lilly Calibran schuldete dem Quartier

nichts. Aber sie wusste, dass sie eine

wichtige Aufgabe hatte, der sie sich

bis zuetzt gewissenhaft und bescheiden

widmete. Dafür schulden wir ihr

einen grossen Dank.

Erik Eitle

5


Eine Bundesfeier ohne Schall und Rauch

Der 1. August 2006 dürfte in die Geschichte

eingehen: kein Höhenfeuer,

keine Raketen, kein Sternenhimmel –

wenigstens grilliert werden durfte auf

dem Pausenplatz des Langmattschulhauses.

Die meisten werden die misslichen

bis skurrilen Begleitumstände der

diesjährigen Bundesfeier längst abgehakt

haben. Was bleibt, ist die Erinnerung

an eine stimmige Feier in der offenen

Regenhalle, ein zuvorkommender

Catering-Service, und als akustische

Bühne frei für Witikons neuen Internetauftritt

Der Vorstand des Quartiervereins

hat ein neues Konzept für

die Website von Witikon erarbeitet

und Ende AUgust umgesetzt.

Die seit 1999 bestehende Witikon-Seite

im Internet erfüllt ihren Zweck nicht

mehr. Seit ein paar Jahren fanden sich

auf der Website neben aktuellen Beiträgen

auch veraltete oder falsche Informationen.

Dieser Zustand führte dazu, dass

die Seite von der Quartierbevölkerung

immer weniger benützt wurde.

Der Mangel wurde hauptsächlich dadurch

verursacht, dass die Website zu

breit und ausufernd angelegt war. Der

kompetente Webmaster, Jan Radi, war

darauf angewiesen, dass ihm alle Organisationen

Veränderungen (z.B. personelle

Wechsel) meldeten. Da diese Meldung

manchmal vergessen ging, waren

auf der Website immer mehr veraltete

Texte und Bilder vorhanden. Daher hat

der QV-Vorstand im März beschlossen,

die Website von Witikon zu redimensionieren,

neu zu gestalten und ihre Aktualisierung

sicherzustellen.

Ziele

Die Website von Witikon soll:

- das Quartier im Überblick darstellen.

6

Wohltat die Kapelle Alder aus dem Appenzellischen,

die vom Zeuerli bis zum

Tango alles im Repertoire hat. Dem

Quartierverein kann zu diesem Engagement

nur gratuliert werden.

Kein flammender Appell, grosses Brimborium

oder staatsbürgerlicher Nachhilfeunterricht

dann bei der Rede von

Stadträtin Kathrin Martelli – so, wie

man die Vorsteherin des Hochbaudepartements

kennt: unaufdringlich, aber mit

einer klaren Botschaft. Weil sich statistisch

nur

noch 20

Prozent der

B e v ö l k e -

rung am 1.

August für

Reden interessierten,

sei ihr Auftritt

nicht

eben marktwirtschaftlich,

meinte

sie mit lei-

Jeder Inhalt braucht seinen Rahmen, jede Rede ihr Ambiente. (Foto QV)

- über wichtige aktuelle Anlässe im

Quartier informieren.

- den Quartierverein und seine Dienstleistungen

vorstellen.

- ein Portal zu allen gemeinnützigen

Witiker Organisationen mit eigener

Website sein.

- von der grossen Mehrheit der Quartierbevölkerung

besucht und benützt

werden.

Inhalt

Die Website enthält die Bereiche «Unser

Quartier», «Witikon Aktuell», «Der

Quartierverein», «Links» und «Archiv».

In «Unser Quartier» wird Witikon in

Wort und Bild vorgestellt. Hier finden

sich die wichtigsten Angaben über Witikon,

und die öffentlichen Gebäude im

Quartier werden präsentiert.

Unter «Witikon Aktuell» werden Ankündigungen

und Berichte von Veranstaltungen

plaziert. Die kurzen Texte (mit Bildern)

sollen von der organisierenden Institution

dem Webmaster geschickt werden.

Dann werden sie kostenlos auf der

Website veröffentlicht. Zudem ist unter

«Witikon Aktuell» der aktualisierte Witiker

Veranstaltungskalender des laufenden

Jahres zu finden. Der Quartierverein

stellt – in seinem Bereich – sich selbst,

Plakatreservationen: Balz Bürgisser

Festbankreservationen: 044 980 53 52

Schaukastenaushang: Christina Bürgisser,

Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich,

Tel. 044 381 35 65

ser Selbstironie. Dieses Desinteresse für

einen Moment der Gemeinsamkeit ärgere

sie. Sie nutzte die Gelegenheit aber

nicht für politische Propaganda («das ist

nicht mein Stil»), sondern sprach über

die politische Realität: die ständige

Bemäkelung des Staates ohne die Bereitschaft

zu gegenseitigem Respekt und

tragfähigen Kompromissen. Wenn wir

uns, wenn sich die Schweiz ihrer inneren

Stärke wieder bewusst werde, gebe

es «keinen Grund, uns einzuigeln und

einzuschliessen». (ee)

Apéro mit dem Stadtrat

Am Donnerstag, 21. September, besucht

der Zürcher Stadtrat in corpore

mitsamt Stadtschreiber und Rechtskonsulent

das Quartier Witikon. Das letzte

Mal war er exakt vor 20 Jahren hier.

Der Quartierverein lädt die Bevölkerung

von 10.45 bis 11.15 Uhr zum

Apéro bei der Alten Kirche ein. (ee)

seine Dienstleistungen und sein Jahresprogramm

vor. Von den «Links» aus gelangt

man direkt zu allen gemeinnützigen

Witiker Vereinen und Institutionen,

die eine eigene Website besitzen (z.B.

Gemeinschaftszentrum, Elternverein).

Im «Archiv» werden alle Texte abgelegt,

die aus der Rubrik «Witikon Aktuell»

entfernt werden.

Umsetzung

Die oben beschriebene neue Witiker

Website wurde von einem externen

Webpublisher im August 2006 erstellt.

Die Kosten tragen je zur Hälfte der

Quartierverein und das Gemeinschaftszentrum.

Die Seite wird in Zukunft von

Cathy Schindler, einer kompetenten

Webmasterin aus dem Quartier, regelmässig

gewartet. Sie wird durch den

Quartierverein entschädigt. Das für die

Öffentlichkeitsarbeit zuständige Vorstandsmitglied

des Quartiervereins, Balz

Bürgisser, ist für die Aufsicht über die

Website und die personelle Führung der

Webmasterin verantwortlich.

Die neue Witiker Website wurde Ende

August unter der bisherigen Adresse

www.zuerich-witikon.ch veröffentlicht.

Balz Bürgisser

Quartierverein Witikon


Witiker Dorfmarkt Denkmalpflege contra Ortsbildschutz?

Am Samstag, 16.

September, trifft

sich die gesamte

Bevölkerung am

Fusse des Witiker

Kirchenhügels.

Der vom Quartiervereinorganisierte

Dorfmarkt

findet jeweils

von 9 bis 16 Uhr

im alten Dorfkern statt. An über 50

Ständen werden der Bevölkerung Waren

und Dienstleistungen angeboten,

beispielsweise Kleider, Tücher und Taschen,

hausgemachte Backwaren aller

Art und kulinarische Köstlichkeiten sowie

Informationen über Vereine und Institutionen.

Die Jugendlichen können

ihre Kraft und Treffsicherheit erneut am

«Galgen» testen, während für die kleinen

Kinder eine Fahrt auf dem Rösslikarussell

stets ein Vergnügen ist.

Auch die Musikfreunde kommen am

Dorfmarkt auf ihre Rechnung. Zur Mittagszeit

zeigt René Gallizzi eine professionelle

Alphorn-Show-Einlage, und

um 14 Uhr findet ein grosses Konzert

des Musikvereins Witikon statt. Ab

16 Uhr unterhält dann die Formation

Cantina Hot Seven die Marktbesucher

in der Jordi-Schür, wo der Turnverein

seine traditionelle Festwirtschaft betreibt,

in der es wieder bis Mitternacht

fröhlich zu und her gehen dürfte.

Balz Bürgisser

Quartierverein Witikon

Zum Abschluss der vierjährigen

Legislatur traf sich die Kreisschulpflege

Ende Juni zur letzten

Plenarversammlung in «Grossformation».

Heute ist die Behörde

um die Hälfte kleiner.

Im Jahre 2003 führte die Stadt Zürich

die so genannten Reforumsschulen ein.

Es wurden Schulleitende eingesetzt, die

die pädagogische, organisatorische und

zum Teil auch administrative Führung

einer Schule übernehmen. Alle Stadtzürcher

Schulen sollten so den bereits

bestehenden Quartierschulen angeglichen

werden.

Die Schulleiterinnen und Schulleiter

wurden in den vergangenen zweieinhalb

Jahren pädagogisch für ihren neuen Beruf

geschult. Mitte Juni 2006 beendeten

sie die Ausbildung mit einem Zertifikat,

ausgestellt von der Pädagogischen

Hochschule Zürich. Mit Beginn des

neuen Schuljahres haben sie die vollen

Kompetenzen, Rechte und Pflichten ihrer

anspruchsvollen Aufgabe übernommen.

Die städtische Liegenschaftenverwaltung

will den wegen akuter Einsturzgefahr

abgesperrten Schopf neben der

grossen Scheune in der Eierbrecht ersatzlos

abreissen. Der Stadtrat hat deshalb

beschlossen, das Gebäude aus dem

Inventar der kunst- und kulturhistorischen

Gebäude von kommunaler Bedeutung

zu entlassen. Die Rekursfrist

läuft bis 11. September.

Die Denkmalpflege bezeichnet den Zustand

als «ruinös». Zudem sei es «für

den Weiler Eierbrecht kein prägender

Hochbau». Der Kulturverein Eierbrecht

als Mieter der Scheune ist sich der

Bald Vergangenheit? (Foto MEV)

Räbeliechtli-Umzug

Am 1. November organisiert der Quartierverein

den Umzug auf der traditionellen

Route. Besammlung ist um 18.45

Uhr bei der katholischen Kirche. (QA)

Wandel in der Schule – Wandel in der Behörde

Damit änderten sich die Aufgaben der

Behördenmitglieder, weil die Schulleitungen

einen nicht geringen Anteil von

deren bisherigen Aufgaben übernehmen.

Deshalb wurde die Anzahl der Schulpflegerinnen

und Schulpfleger deutlich

verkleinert, so wie es das Volk in der

Abstimmung über die Schulbehördenreorganisation

im Juni 2005 beschlossen

hatte.

Für die Schulpflege-Wahlen vom 21.

Mai wurden an Stelle der bisher 45 Mitglieder

im Schulkreis Zürichberg von

den Parteien lediglich noch 25 nominiert

– 18 stellten sich zur Wiederwahl,

sieben wurden neu gewählt. Somit verabschiedete

Schulpräsidentin Hanna Lienhard

am 29. Juni in der Aula Hirschengraben

25 verdiente Schulpflegerinnen

und Schulpfleger. Speziell gewürdigt

wurden Ursula Brassel und

Béatrice Stirnemann, die beide 20 Jahre

lang als Behördemitglieder tätig gewesen

waren. Ein Dank ging auch an Regula

von Rechenberg, die dem Schulgremium

13 Jahre lang angehört und die

letzten drei als umsichtige und einsatz-

Problematik bewusst. Allerdings präge

der hundertjährige Schopf das geschützte

Ortsbild durchaus, indem er

mit der Scheune und dem Platz dazwischen

ein Ensemble bilde. Ein Abbruch,

so die Befürchtung, würde dieses ländliche

Bild zerstören – Büsche böten wenig

Ersatz. Auch der Quartierverein

will sich wieder mit solchen Ortsbildfragen

befassen.

Ins Inventar gekommen war der Schopf

aus Versehen. 1992 hatte der Stadtrat

eine Ergänzung mit 183 ländlichen Bauten

angeordnet, doch die Denkmalpflege

verwechselte ihn mit dem 50 Meter

entfernten «Gipserhäuschen». (ee)

Natelantenne legalisiert

Die offizielle Ausschreibung von Swisscom

Mobile verhiess eine Leistungsreduktion

der Natelantenne im zweiten

Stock der grossen Scheune in der Eierbrecht.

Ein Blick in das Standortdatenblatt

zeigte, dass die beiden nach Norden

und Osten gerichteten Antennen die neuen

Strahlungsgrenzwerte an allen Orten

in der Nachbarschaft zum Teil knapp

einhalten. War das vorher etwa nicht der

Fall gewesen? Edwin Mahler von der

Swisscom beruhigt. Vor zwei Jahren

habe man zwei der vier Antennen abmontiert.

Weil die Sendeanlage seinerzeit

aber noch keine Baubewilligung

benötigte, habe man sie jetzt auf Anfrage

einer Nachbarin quasi legalisiert. (ee)

freudige Vizepräsidentin der Schulpflege

geamtet hatte.

Ebenfalls zurückgetreten sind Stephan

Aebischer, Doris Bauer, Tilly Buchmann,

Miriam Camin, Hansrudolf Faerber,

Verena Hahn, Béatrice Hammer,

Veronique Hauser, Benno Hug, Elsbeth

Kaiser, Gabriela Kisker, Franziska

Kjellström, Christoph Meyer, Oliver

Meyer, Andreas Rubi, Bernhard Schaer,

Christian Scharpf, Peter Stäbler, Liliane

Sulzer, Hanna Trache, Astrid von Stockar

und Lukas Widmer.

Alle Genannten stellten einen Teil ihrer

Arbeitskraft während längerer oder auch

kürzerer Zeit der Schule zur Verfügung

und übernahmen die Aufgaben einer

Schulpflegerin oder eines Schulpflegers

mit Freude und grossem Engagement.

Sie machten Schulbesuche, beschäftigten

sich mit Fragen rund um die Schule,

führten Gespräche, kümmerten sich um

besorgte Eltern, suchten Lösungen, arbeiteten

mit Lehrpersonen zusammen –

kurz: Sie haben sich für unsere guten

Schulen eingesetzt. Dazu gebührt ihnen

ein grosser Dank. (QA)

7


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Die Langmattwiese wird zur Hochpreislage

Der Fahrplan bei der Überbauung

stimmt. Doch beim Verkauf

gerät die Allreal in Verzug.

Schuld ist nicht nur der Markt.

Die Lage hat ihren Preis.

«Zu Beginn haben wir schnellere Fortschritte

erwartet», gibt Allreal-Pressesprecher

Mathias Meier zu. Als das Unternehmen

sein Projekt plante, war der

Wohnungsmarkt für Verkäufer ideal.

Weil aber heute mit Geschäftshäusern

kein Geschäft mehr zu machen ist, bauen

alle Wohnungen statt Büros. Die Auswahl

ist deshalb grösser – auch bei den

Preisen. Und die sind auf der Langmatt

vergleichsweise hoch. Das ist mit ein

Grund, dass man nur auf Umwegen oder

Anfrage zu diesen Zahlen kommt. Denn

im Gegensatz zur Konkurrenz verzichtet

Allreal auf eine Publikation der Preisliste

im Internet: «Das ist nicht sinnvoll.»

Ein Entscheid, den man nachvollziehen

kann, sind im Moment doch erst 40 bis

50 Prozent aller Wohneinheiten entweder

verkauft oder es gibt dafür ernsthafte

Interessenten. Meier ist aber überzeugt,

dass bis im Frühjahr 2007 auch der letzte

Vertrag unterzeichnet sei. Vor allem,

Siedlungskompost 10 000 Obstbäume als «Kerngeschäft»

Eine doppelt sinnvolle Lösung:

Die Bewohner der jeweiligen

Siedlung können ihre Küchenund

Gartenabfälle entsorgen, brauchen

also weniger Kehrichtsäcke,

und der daraus entstehende

Humus kann für Garten und

Blumenkistchen verwendet werden. Das

von den Benutzern angelieferte Grüngut

sollte aber weder Knochen noch

Fleisch- oder Speisereste enthalten, da

dies zu erhöhter Geruchsbildung führt.

Die Betreuerinnen und Betreuer der Anlagen

sollten zudem das Sammelgitter

unbedingt jede Woche ausschaufeln, damit

alles durchlüftet wird und weiter

verrotten kann. Nicht verrottbares Material

sollte beim Entleeren des Sammelgitters

sofort entsorgt werden. Das erleichtert

auch das Umschaufeln in die

verschiedenen Mieten. Alle diese Massnahmen

helfen mit, dass weniger Reklamationen

wegen Geruchsbelästigung erfolgen.

Es wäre doch wirklich schade,

wenn Anlagen geschlossen werden müssten.

Am Samstag, 28. Oktober, ist ab 10.30

Uhr wieder Kompostteilet. Bei folgenden

Gruppen können Sie Komposterde

beziehen:

Kompostclub Wiesliacher

Robert Horber und Alfred Steiner,

Tel. 044 422 35 56 und 044 383 12 80.

Kompostgruppe Erlengut

Buchholz- und Buchzelgstrasse,

Irma Kolb, Tel. 044 381 69 23.(QA)

weil immer mehr Bauten fertig gestellt

würden, was den Entscheid erleichtere:

«Die Leute wollen Wohnungen sehen,

nicht Pläne.» Im Winter sollen die ersten

Bewohner auf der Langmatt einziehen.

«Problemlos» verkauft wurden alle Doppel-Einfamilienhäuser

sowie die Stadtvilla

gleich zu Beginn auf der rechten

Seite der Quarzstrasse – ein exklusives

Objekt mit über 300 Quadratmetern

Wohnfläche. Über die Abtretung der

Bauparzelle auf der anderen Strassensei-

Schöner – und teurer – wohnen. (Foto Elisabeth Brühlmann)

Eine Ausstellung im Segetenhaus

zeigt alles zum Thema Obst –

mit dabei der Witiker Chüechliöpfel

und junge Bäume für in

den Garten.

Obstbäume prägen das Landschaftsbild

an den Zürcher Stadträndern und bieten –

ausser Äpfeln und Birnen – auch Lebensraum

für zahlreiche Tiere und Pflanzen.

Deshalb beschloss die Stadt 2003, die

Zahl der Hochstammbäume innert zehn

Jahren auf 10 000 zu verdoppeln. Dazu

muss aber auch das Interesse der Bevölkerung

am Kernobst gefördert werden.

Das ist das Ziel der Ausstellung «Kerngeschäft»

von Grün Stadt Zürich (GSZ),

die im Segetenhaus Station macht und

am Samstag, 9. September, um 10 Uhr

von Stadtrat Martin Waser im Rahmen

des Grünumgangs eröffnet wird.

Sie finden darin Informationen über die

Kulturgeschichte des Obstes, den Obstgarten

im Jahreslauf, und als besondere

Attraktion über den kürzlich wiederentdeckten

Witiker Chüechliöpfel, der sich

auch hervorragend zum Dörren eignet.

Als im Dezember 1999 nach dem Sturm

Lothar rings um die Alte Kirche aufgeräumt

wurde, zeigte die Sigristin Lotti

Graf dem GSZ-Vorarbeiter Eugen Ofner

«ihren» Witiker Chüechliöpfel-Baum.

Ursprünglich stammte die Sorte aus

Nordfrankreich, wo sie 1825 von einem

Jaques Lebel gezüchtet worden war. In

der Schweiz war diese Apfelsorte offizi-

te, wo das erste Haus nahe bei einer

Nachbarliegenschaft geplant war, bewahrt

Allreal weiter Stillschweigen.

Wie vorauszusehen, verläuft der Verkauf

der Maisonette-Wohnungen in den fünf

Blöcken am Waldrand beim Segetenweg

«am schwierigsten». Habe man früher

nur zwei Gespräche führen müssen, seien

es heute fünfzehn oder mehr. Im Internet

angeboten werden auf der Langmatt

zur Zeit zwölf Wohnungen zwischen

140 und 200 Quadratmetern. Die

Preise, die sich nur

«unwesentlich» gegen

oben oder unten

verändert hätten,

liegen zwischen

0,9 und 2,05 Millionen

Franken. Ein

grosser Teil der

Käufer und Interessenten

stammt aus

Witikon oder der

Umgebung. Denn

wer die Langmatt

kannte, für den

bleibt sie – auch

überbaut – ihren

Preis wert. (ee)

ell noch nicht bekannt und wurde neu ins

Inventar aufgenommen.

Im letzten Frühjahr fand Marianne Fritzsche,

die Projektleiterin der Obstbauförderung,

in Witikon und Zollikon drei

weitere Bäume – einen davon auf dem

wohl promintesten Platz für einen Apfelbaum

im Quartier: mitten in der alten

Busschlaufe bei der Berghalde.

Um die wiederentdeckte Sorte zu vermehren,

wurden im Winter 2004 vom

Baum auf dem Kirchenhügel Reiser geschnitten

und gepfropft. Über 30 kleine

Chüechliöpfel-Bäume, hoch- und niederstämmige,

warten nun in der Baumschule

auf Patinnen und Paten mit einem

eigenen Garten. In der Ausstellung

liegen Anmeldeformulare. Gibt es mehr

Interessenten als Bäume, entscheidet

das Los. (ee)

Ausstellung Segetenhaus

9. September bis 7. Oktober

offen Mi 13.30-17, Sa/So 10-17 Uhr

Eintritt frei, 14 Uhr Führung

Obstpresse am Dorfmarkt

Samstag, 16. September, 9-16 Uhr

Gratismost und Infos über alte Obstsorten

Finissage mit Most-Degustation

Sonntag, 7. Oktober, 15-17 Uhr

Anmeldung nötig: Tel. 044 412 46 09

marianne.fritzsche@zuerich.ch

9


«Die Kirche sollte Profil zeigen»

Seit Ende März ist

Peter Meier neuer

Präsident der evangelisch-reformierten

Kirchenpflege

Witikon. Seine Vorgängerin

Marianne

Bieri-Gut hat ihn befragt.

Viele Leute treten aus der Kirche aus,

Sie aber wollen sich aktiv einsetzen.

Was sind Ihre Motive für dieses Amt?

Unsere Kirchgemeinde liegt mir am

Herzen, denn sie bringt dem Quartier

viel. Denken wir nur an die beiden Mittagstische

zur Entlastung der Familien,

an die Seniorenferien, Gottesdienste,

Vorträge, Konzerte, Meditationen,

Kunstausstellungen, Hochzeiten, Abdankungen

und nicht zuletzt an die Begegnungsmöglichkeiten

im Kirchgemeindehaus

für Vereine oder Theater. In

guten Zeiten beachtet man die Dienstleistungen

der Kirchgemeinden oft

kaum, doch in der Not ist man froh darüber.

Was wollen Sie erreichen? Wo setzen Sie

Ihre Prioritäten?

Reformation des reformierten Religionsunterrichts

Nachdem der Religionsunterricht an der

Primarschule im Kanton Zürich aus

Spargründen gestrichen worden war,

wurde eine Initiative mit über 50 000

Unterschriften eingereicht, die dagegen

protestierte. In einer zunehmend multireligiösen

und multi-kulturellen Gesellschaft

werden Kenntnisse der anderen

und Pflege der eigenen Wurzeln immer

wichtiger. Mit diesem Anliegen hatten

sich auch die letztjährigen «Witiker Gespräche»

beschäftigt.

Das Wissen über die verschiedenen Religionen

soll in Zukunft von einem obligatorischen

Schulfach vermittelt werden,

das streng neutral bleibt und auf

die Religionsfreiheit Rücksicht nimmt

(«teaching about religion»).

Die Beheimatung in der eigenen Religion

bleibt Sache der Kirchen. Sie sollen

ihre eigene religiöse Identität festigen

und so der Toleranz und guten Begegnung

mit anderen Religionen dienen.

Die reformierte Zürcher Kirche intensiviert

aus diesem Grund die Bemühungen,

mit Kindern, Jugendlichen und Familien

den Glauben an Gott zu erfahren,

ihn zu lernen, zu leben und zu gestalten.

Dazu hat sie ein religionspädagogisches

Gesamtkonzept erarbeitet.

Bei Kindern (bis 8 Jahre) liegt der

Schwerpunkt beim gottesdienstlichen

Feiern («Fiire mit de Chliine», «Fiire

mit de Grosse»). In einer zweiten Phase

(8-12 Jahre) liegt er beim Lernen. Zum

10

Mir liegt viel an einer effizienten Organisation

mit einer Betriebskultur, die

motiviert und ein gutes Arbeitsklima

fördert. Eine sorgfältige Kommunikation

und ein vertrauensvoller Umgang

miteinander sind dabei besonders wichtig.

Sehr hohe Priorität hat auch die Integration

unseres neuen Pfarrers Stephan

Pfenninger ins Team und in die

Kirchgemeinde. Auch sollen in Zukunft

mehr Gemeindeglieder angesprochen

werden – möglichst auch Junge, vor und

nach der Konfirmation.

Selbstverständlich muss man die Traditionen

weiter pflegen. Allerdings möchte

ich nicht bloss als «Verwaltungspräsident»

in Erinnerung bleiben, sondern

auch Neues und vielleicht Überraschendes

wagen. Der Oekumene im Quartier

gilt es Sorge zu tragen und ihre gemeinsamen

Anlässe aktiv zu unterstützen.

Auch die Begegnungen mit anderen

Konfessionen sollen weiter geführt werden,

denn sie fördern den Dialog und

damit die Toleranz.

Welche Rolle spielt die Kirche in der

Zeit des Individualismus noch?

Wie viele andere bin auch ich der Über-

gut etablierten Drittklass-Unti kommt

nun neu noch der Viertklass-Unti dazu.

In die dritte Phase (12-16 Jahre) fällt

der Jugendgottesdienst, der Konfirmanden-Unterricht

und die Konfirmation.

In einer anschliessenden vierten Phase

(16-25 Jahre) sollen die Jugendlichen in

der «Kirche am Weg» Freiräume zur

Gestaltung ihres Glaubens finden.

Im Viertklass-Unti geht es inhaltlich

darum, die Wurzeln des christlichen

Glaubens näher zu erkunden, d.h. Wissenswertes

aus der Bibel zu erfahren

und exemplarische Geschichten kennen

zu lernen.

Weil die Phasen des Konzepts aufeinander

abgestimmt sind, ist der Besuch des

Dritt- und Viertklass-Untis eine Voraussetzung

für die abschliessende Konfirmation.

Die Eltern haben für ihre Kinder

die Wahl aus verschiedenen Angeboten:

Ort: Unterrichtszimmer im Kirchgemeindehaus

an der Witikonerstrasse

286

Zeit: Dienstag, 12 bis 13.30 Uhr (die

Kinder essen ihren mitgebrachten

Lunch und erhalten etwas zu trinken,

die Lektion dauert von 12.45

bis 13.30 Uhr), oder Donnerstag,

15.40 bis 16.25 Uhr.

Die Lehrpersonen Maya Kuttruff (Katechetin,

Tel. 044 381 79 56) und Paul

Leuzinger (Pfarrer, Tel. 044 381 29 90)

sind gerne bereit, weitere Fragen zu beantworten.

(QA)

zeugung, dass die Kirche eine wichtige

Rolle in der Wertevermittlung übernehmen

und Profil zeigen sollte. Auch

wenn sie eine offene Kirche ist, ist sie

keine Kirche der Beliebigkeit, sondern

dem Evangelium den darin enthaltenen

Werten verpflichtet. Die Kirche sollte –

neben ihrem Wirken auf der spirituellen

Ebene – durch Angebote, welche allen

Bevölkerungsgruppen zur Verfügung

stehen, ein konkretes soziales Engagement

leisten. Allerdings muss sie die

immer knapper werdenden Ressourcen

gezielt einsetzen.

Wie bringen Sie Beruf und Präsidium

unter einen Hut?

Selbstverständlich habe ich grossen Respekt

vor der Aufgabenfülle des Präsidiums

im «Nebenjob», weshalb ich vorläufig

nur als Interims-Präsident zugesagt

habe. Nach einer Optimierung der

Organisation und Aufwertung der Ressorts

bin ich jedoch optimistisch, das

Amt länger ausüben zu können – falls

dies überhaupt gewünscht wird. Eine

gewisse Kontinuität wäre jedenfalls für

das Pfarrerteam und die Mitarbeitenden

von Vorteil.

Kirche ohne Kinder¨

Möchten Sie gerne den Gottesdienst

am Sonntagmorgen in der reformierten

Kirche besuchen? Weil Sie aber Kinder

haben, die Sie nicht alleine zu

Hause lassen können, ist es für Sie unmöglich.

Dieses Problem lösen wir

gerne für Sie. Wir sind selber Mütter

und Grossmütter, die sich gerne mit

Kindern beschäftigen. Der Kinderhütedienst

findet jeden Sonntag im Kirchgemeindehaus

statt, ausser während

den Schulferien.

Lotti Graf

Erntedank

«Fiire mit de Chliine»

Samstag, 23. September, 16.30 Uhr

ref. Kirche (Treff Kirchgemeindehaus)

Wir laden Kinder im Vorschulalter

(3 bis 6 Jahre) mit Eltern oder Grosseltern

zum Erntedank mit Musik, Singen

und Geschichtenerzählen ein. Zudem

gibt es für alle Kleinen einen «Bhaltis».

«Fiire mit de Grosse»

Samstag, 23. September, 15(!)-17.30 Uhr

ref. Kirchgemeindehaus und Kirche

Für Kinder im unteren Primarschulalter

(6 bis 8 Jahre). Wir singen, spielen,

hören eine Geschichte und dekorieren

die Kirche. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer

herbstlicher Zvieri für Gross

und Klein.

Für beide Vorbereitungsgruppen

Henrike Stauffer, Pfarrerin


«80 Ministranten hat Seltenheitswert»

20 Jahre war Urs Broder katholischer

Kirchgemeindepräsident von

Maria Krönung. Jetzt trat er ab.

Zufrieden, denn es kommen mehr

Junge in die Kirche als früher.

Fünf Amtsdauern seien genug, fand er.

Und zieht den Zettel mit den Zahlen

hervor: Nach der Wahl

1986 an 213 Sitzungen

der Kirchenpflege nie

gefehlt, bei 41 Gemeindeversammlungen

bloss

zwei Mal vertreten, im

Gegensatz zur Kreisschulpflege

nur 14 verschiedene

Mitglieder erlebt

– eine eindrückliche

Bilanz. Die geringe

Fluktuation in der Pfarrei

Maria Krönung führt

der frühere Präsident

auch darauf zurück, dass

der Quartiergeist in Witikon

weniger anonym sei als anderswo:

«Man kennt sich.»

Wählen liess er sich 1986, weil ihn die

katholische Kirche als Weltorganisation

mit einer Milliarde Mitglieder schon

immer fasziniert habe, sagt der CVP-

Politiker. Das ist heute noch so, wie

sich im Gespräch mit dem versierten

Kirchenrechtler (und beruflichen

Staatsanwalt) zeigt.

Geschickt die Fäden gezogen hatte

Broder beispielsweise, als die Paulus-

Akademie nach Winterthur zügeln

wollte – eine Vorstellung, die viele

Zürcher Katholiken befremdete. Sein

Kampf um den Verbleib in Witikon

trübte das Verhältnis zur damaligen

Am 1. Juli 2006 trat Hans Cantoni nach

30-jährigem Wirken als Pfarrer von St.

Anton in den wohlverdienten Ruhestand.

Der Rücktritt gab den Anstoss, die Seelsorgestrukturen

für die beiden benachbarten

Pfarreien St. Anton in Hottingen

und Maria Krönung in Witikon neu zu

überdenken.

Mit der geplanten Schaffung eines gemeinsamen

Seelsorgeraums soll nun für

die Stadt Zürich erstmalig der Versuch

einer engen Zusammenarbeit zwischen

zwei Pfarreien erprobt werden. Ziel ist

die Freisetzung und Nutzung gemeinsamer

Synergien. Gleichzeitig sollen die

Eigenheiten der beiden Gemeinden bestehen

bleiben.

Eine intensive Zusammenarbeit der zwei

Pfarreien bietet sich allein schon deshalb

an, weil beide Gemeinden durch eine

lange, gemeinsame Geschichte verbunden

sind. St. Anton ist die «Mutterpfarrei»

von Maria Krönung und hat in dieser

Funktion u.a. den Bau der katholi-

Akademieleitung. Heute ist auch für

ihn klar, dass die Institution ein Standbein

in der Stadt unten braucht. Sollte

sie 2012 tatsächlich ins Limmathaus

zügeln, sei sie «immerhin 15 Jahre länger

hier gewesen».

Während die Zahl der Gemeindeglieder

mit etwa 3000 stabil blieb, sei der

sonntägliche Kirchenbesuch

heute mit über 200

Personen erfreulich. Vor

allem die Jugend sei heute

deutlich mehr engagiert

als bei seinem

Amtsantritt, was sicher

auch mit dem Alter des

Pfarrers zusammenhänge.

Aber gegen 80 Ministranten

habe «im ganzen

Bistum Chur absoluten

Seltenheitswert». Span-

nend findet Broder auch

Nie gefehlt: Urs Broder den neuen Seelsorgeraum

(siehe Artikel unten),

weil eine kleine Pfarreie so bessere

Chancen erhalte. Schon möglich, dass

er etwas damit zu tun gehabt hatte...

Das ökumenische Klima in Witikon

findet er noch immer gut. Auch wenn

sich das Pfarrer-Duo Blattmann-Traxel

wegen der schwachen Bistumsleitung

damals «weit aus dem Fenster gelehnt

und gemacht hat, was es wollte». Die

Retourkutsche kam, als ein Spitzel die

Witiker im Vatikan verpfiff und der

Churer Bischof deswegen nach Rom

musste. Doch heute steht die Kirche

wieder im Dorf. (ee)

Am Bettag, 17. April, 12 Uhr wird Urs

Broder mit einem Apéro offiziell verabschiedet.

Kirchenpolitische Premiere in der Stadt Zürich

schen Kirche in Witikon angeregt und

wesentlich zu deren Realisierung beigetragen.

So gesehen soll wieder enger zusammenwachsen,

was vor 41 Jahren mit

der Errichtung der Pfarrei Maria Krönung

«getrennt» wurde.

Im neu zu schaffenden Seelsorgeraum

werden etwa 8300 Katholiken leben.

Damit wird der Seelsorgeraum St. Anton

- Maria Krönung zur drittgrössten, katholischen

Seelsorgeeinheit der Stadt

Zürich. Dies bringt sowohl personelle

Änderungen als auch Anpassungen bei

den Gottesdienstzeiten mit sich. So wird

Pfarrer Adrian Lüchinger von Maria

Krönung als Pfarradministrator neu auch

die Leitung der Pfarrei St. Anton übernehmen.(QA)

Die Gottesdienstzeiten werden ab dem

2. September wie folgt angepasst:

Samstag 16.30 Uhr Messe in Hottingen

Samstag 18.00 Uhr Messe in Witikon

Sonntag 9.30 Uhr Messe in Hottingen

Sonntag 11.00 Uhr Messe in Witikon

Paulus-Akademie feiert

Am Samstag, 16. September, feiert

die Paulus-Akademie ihren 40. Geburtstag.

Dann startet auch die Reihe

«Wagnis Versöhnung» mit prominenten

Zeitgenossen. Den Auftakt macht

um 16.30 Uhr der deutsche Friedenspreisträger

Friedrich Schorlemmer.

An weiteren Veranstaltungen treten

bis März 2007 auf: der Zürcher Chefarzt

Frank Urbaniok, die St. Galler

Psychologin Verena Kast, der ehemalige

deutsche Justizminister und Berliner

Bürgermeister Jochen Vogel, der

Schweizer Unternehmer Rolf Bloch

oder der bosnische Schriftsteller

Dzevad Karahasan. Am Abend lädt

die PAZ zu einem kulinarisch-kulturellen

Benefizanlass. Der Eintritt von

170 Franken kommt dem Programm

zugut. (ee)

Führungswechsel

bei den Katholiken

Nach den Zürcher Gesetzen waren im

Frühjahr 2006 im ganzen Kantonsgebiet

die politischen, schulischen und kirchlichen

Behörden auf kommunaler Ebene

für eine Amtsdauer von vier Jahren neu

zu bestellen. An der Versammlung der

römisch-katholischen Kirchgemeinde

Maria-Krönung Witikon vom 16. Mai

standen daher Erneuerungswahlen auf

dem Programm. Von der Kirchenpflege

stellten sich fünf und von der Rechnungsprüfungskommission

(RPK) vier

Mitglieder für eine weitere Amtsdauer

zur Verfügung. Auf eine Wiederwahl

verzichtet hatten der bisherige Präsident

Urs Broder nach zwanzig und Pius Rohner

nach elf Amtsjahren. Auch RPK-Vizepräsidentin

Elsbeth Aebischer-Borer

zog sich nach acht Jahren zurück.

Die Kirchenpflege besteht aus den folgenden

sieben Mitgliedern: die neue

Präsidentin Rosemarie Hug-Schneider

(bisher), Carlo Andreoletti (bisher), Elisa

Gallo-Roggia (bisher), Stefan Laszlo

(neu), Bernhard Obrist (neu), Monika

Seemann-Pauletti (bisher), Heinz Weyermann

(bisher).

Im Namen der Kirchgemeinde danke ich

allen scheidenden Behördemitgliedern

für ihren Einsatz. Ein besonderer Dank

gilt unserem langjährigen Präsidenten

Urs Broder. Er hat während seiner Präsidialzeit

mit grossem persönlichem Einsatz

und viel Einfühlungs- sowie Durchsetzungsvermögen

die Geschicke unserer

Kirchgemeinde und Pfarrei geleitet.

Fundierte Kenntnisse des kirchlichen

und weltlichen Rechts, politisches Flair,

respektvoller Umgang mit den Mitmenschen,

gelebte Kollegialität und Humor

zeichnen seine Person aus.

Rosemarie Hug-Schneider

Präsidentin der röm.-kath.

Kirchgemeinde

11


Auf Stachelschweinjagd im Loorenquartier

Anfangs April kam es im Adlisbergwald

zu einer heiklen Tierjagd

Auch Spezialisten aus dem

Zürcher Zoo waren mit dabei.

Ohne Erfolg.

Bruno Zweifel, der Wildhüter im

Zürichberg, ist sich allerhand Tiere in

seinem Wildschonrevier gewöhnt. Nicht

aber jener Stadtpolizist, der ihn am Tag

vor dem 1. April nachts angerufen und

sich fast nicht getraut hatte zu sagen,

was er zu melden habe – in der Burgwies

sei ein Stachelschwein die Waserstrasse

bergauf in Richtung Witikon gerannt.

Offenbar sei es von Zollikon her

gekommen. Für Zweifel war klar: Der

Notruf war kein verfrühter Aprilscherz.

Also machte er sich am nächsten Tag im

Quartier auf die Suche nach dem Ausreisser,

denn Stachelschweine gehören

nun mal definitiv nicht zur einheimischen

Fauna, sondern ins Gehege.

Eigentlich wären auch Stachelschweine

zum Abschuss frei, doch das interessierte

den Wildhüter wenig. Er wollte

es lebend. Eine ziemlich knifflige, um

Fronarbeit im Wald

als Ehrensache

Der Lions Club Witikon hat auch ein

Herz für Wanderer und Picnic-Freunde.

Auf Anregung des Dübendorfer Försters

Markus Tanner will der Serviceklub zu

Neunt diesen Monat die Waldhütte Binz

wieder auf Vordermann bringen. Geplant

ist der Bau einer neuen Feuerstelle mit

Grill, das Quellwasser soll in einen Brunnentrog

aus einem gehöhlten Baumstamm

fliessen, die Bänke und Tische

werden hergerichtet, der Platz neu gekiest

und die provisorische Zuleitung zu den

Sonnenkollektoren für die Hütte in den

Boden verlegt. Alles Arbeiten, die sonst

wohl jahrelang warten müssten. (ee)

Strassenfest an der Specki/Loorenrain

Wie fast jedes Jahr wurde an einem

Sonntagmorgen im Juli von drei bis vier

fleissigen Helferinnen ein Quartierfest

organisiert. Es ist nicht selbstverständ-

Strassenanwohner als -bewohner.

nicht zu sagen stachlige Angelegenheit,

denn die Tiere von der Grösse eines

Dachses sind erstaunlich schnell und

clever, wenn sie sich nicht gerade zu

einer unbeweglichen und ziemlich gefährlich

aussehenden Kugel zusammenrollen.

Später sollte Zweifel mehr über die Herkunft

des seltenen Gasts erfahren. Auf

dem Hof eines Pferdezüchters in

Hombrechtikon leben in einem Minizoo

neben Waschbären und Alpacas auch

Stachelschweine. Acht Tiere waren kurz

zuvor aus ihrem Gehege ausgerissen.

Sechs Weibchen suchten gemeinsam

Unterschlupf in einem offenen Kuhstall

in der Nachbarschaft, wo der Bauer die

Türe zuschlug und sie problemlos wieder

eingefangen werden konnten. Ein

Männchen ging den Fängern am Seeufer

ins Netz, wo es unter ein umgekipptes

Ruderboot gekrochen war.

Am Abend entdeckte Zweifel das Stachelschweinmännchen

am Wallisackerweg

im Wald am Rand des Loorenquartiers.

Das Tier flüchtete jedoch in eine

Wasserröhre, die unter der Waldstrasse

Pflegeeinsatz im

Wehrenbachtobel

Das Hangried Chelle mit seinen Orchideen

im Naturschutzgebiet Wehrenbachtobel

muss wieder gemäht werden.

Nur so lässt sich die drohende Verbuschung

stoppen und die Pflanzenvielfalt

erhalten. Das Heuen ist am Samstag,

23. September, 8.15 bis ca. 16 Uhr (bei

Regen 30. September). Die Arbeit am

steilen Bord ist anstrengend, aber schön.

Die Stadt offeriert Znüni und Zmittag.

Deshalb ist bis 16. September eine Anmeldung

nötig an: Grün Stadt Zürich,

Naturschutz, Beatenplatz 2, 8001 Zürich,

oder Max Ruckstuhl, Tel. 044 412 46 25,

max.ruckstuhl@zuerich.ch. (ee)

lich, dass die Organisatorinnen selbst gemachten

Zopf, Konfitüren, Kuchen,

Müesli, ein riesiges Käse- und Fleischbüffet

sowie Kaffee, Orangen- und andere

Säfte herbeizaubern und alles wunderschön

mit Tischdecken und Blumen dekorieren.

Alle waren so begeistert und

glücklich, dass dieser Quartierzmorge

einmal mehr in schöner Erinnerung

bleibt. Ich und natürlich alle von unserer

Strassengemeinschaft möchten uns beim

Organisationskomitee von ganzem Herzen

für den einmal mehr gelungenen Tag

bedanken. Mögen noch viele solche

schönen Tage kommen.

Lukas Sprenger

hindurch führte. Flugs verbarrikadierte

der Wildhüter die beiden Ausgänge und

fuhr zum Zoo, um Hilfe zu holen. Zusammen

mit zwei guten Tierfängern,

die mit Keschern und anderem grobem

Geschütz ausgerüstet waren, kehrte er

wieder zurück. «Wir haben es fast gehabt,

dann ist es wieder ab», fasst

Zweifel die Jagdszene in Witikon zusammen.

Am nächsten Tag machte er

sich im Adlisbergwald weiter auf die

Suche. Wieder mit Erfolg. Diesmal rüsselte

das Stachelschwein in der Nähe

des Degenried durchs Laub. Als es den

Wildhüter sah, muss im wohl das Erlebnis

des Vorabends in den Sinn gekommen

sein, denn es sauste wieder in eine

Röhre, wo es wegen der erneut verrammelten

Ausgänge nun schon zum zweiten

Mal übernachten musste. Ob es der

Stress war oder das Alter – das Tier hatte

völlig abgekaute Zähne – , steht nicht

fest: Am nächsten Morgen jedenfalls

war das Stachelschwein tot. Zweifel

brachte es deshalb zum Präparator,

denn «mich interessiert nur der Schädel

und der Penisknochen.» (ee)

Brunnen-Vandalen

bleiben unbekannt

Die Stadtpolizei kommt bei der Untersuchung

des Brandanschlags auf den

Brunnen in der alten Busschlaufe bei

der Berghalde nicht weiter. Die Wasserversorgung

Zürich hatte Strafanzeige

gegen Unbekannt eingereicht. Wie ein

Polizeisprecher erklärte, habe man den

einzigen Augenzeugen befragt, der auch

die Feuerwehr alarmiert hatte. Der Zeuge

habe zwei bis drei Junge weglaufen

sehen, aber weil er sie nicht näher beschreiben

konnte, habe man keine weiteren

Einvernahmen vorgenommen.

Beim Anschlag entstand ein Sachschaden

von über 50 000 Franken. (ee)

Allerlei Köpfe

Der «Sündenfall» wurde zum Kriminalfall (QA 5/06)

Aus ist’s mit dem Paradies: Erzengel

Gabriel droht Adam und Eva mit dem

Schwert! Aus ist’s mit dem Originalzustand

des Brunnens: Böse Buben zündelten!

Nicht aus ist die Erinnerung an

Hildi Hess, die Zürcher Bildhauerin mit

Ausbildung in Paris und Schöpferin

freistehender Figuren, weniger Reliefs

(wie am Brunnen) und ausdrucksstarker

Portraitbüsten; so von Friedrich Dürrenmatt,

der nach den Sitzungen nicht mehr

wusste, welcher Kopf wie zu ihm

gehörte. Was für Köpfe heckten Zerstörendes

aus – hohle?

Ursula Höfliger

13


Die grosse Schau des Rundumschauens

15 Jahre Artistimisti, 15 Jahre

Kunst in Witikon – die Jubiläumsausstellung

in der Kulturscheune

Eierbrecht war für viele

ein Ereignis. Der Blick zurück.

Kunstausstellungen haben ihre eigenen

ungeschriebenen Regeln. Eine lautet:

Je kürzer ihre Besuchsdistanz,

desto weiter entfernt scheinen

sie stattzufinden. Oft könnte

man meinen, der Flughafen

liege näher als die Eierbrecht.

Zumindest akustisch dürfte

diese Beobachtung zutreffen.

Wer es auch dieses Jahr nicht

mehr in die grosse Werkschau

der Witiker Kunstschaffenden

in der Kulturscheune geschafft

hat, hat tatsächlich etwas

verpasst. Was der Kulturverein

Eierbrecht als Gastgeber

und die Artistimisti den

hunderten von zum Teil weit

gereisten Vernissagegästen

boten, ist ein weiteres Kapitel

Raum und Zeit für Zärtlichkeit

Marianna Berger ist diplomierte Akupressur-

und Körperpsychotherapeutin

und führt seit bald zwanzig Jahren in

Zürich ihre eigene Praxis «coreways,

kernwege – herzwege». Im April dieses

Jahres hat sie ein schmales Bändchen

mit 50 Seiten über die Kunst

des Massierens herausgegeben. Es

heisst «Raum und Zeit für Zärtlichkeit».

Der ganze Bereich von der akademischen

Sportmedizin bis zum hippen

Wellnessprogramm bleibt damit

ausgeklammert, denn der Untertitel

verheisst ein «Handbuch für Selbstmassage

und Partnermassage». Die

Autorin möchte sie und ihn daran erinnern,

dass es gut tue, wieder mehr

Zärtlichkeit ins Leben zurückzubringen

und dafür ein wenig mehr Raum

zu nehmen.

in der Witiker Kulturgeschichte. Denn die

Scheune mit ihrem jahrhundertealten Innenleben

bot eine überraschend moderne

und gleichzeitig stimmungsvolle Plattform

für die Bilder, Objekte und Installationen.

14 Künstlerinnen und Künstler

waren vertreten, die Bandbreite und Stilmittel

ihrer Arbeiten ebenso vielfältig wie

deren Qualität

hoch – ein Hauptmerkmal

der Artistimisti

Sonja

Ihre Ratschläge beginnen bei den Details,

die beim Herrichten einer «Oase»

für die Massage beachtet werden sollen.

Es folgt eine Schnuppertour durch

die berückende Welt der Düfte, mit denen

heute Massageöle zur Verfügung

stehen. Regeln und Griffe zeigen den

Händen, wie sie mit dem eigenen oder

dem anderen Körper beim Massieren

umgehen sollen.

Das Hauptgewicht legt Marianna Berger

auf die beiden Kapitel über mögliche

Wege zu einer Selbst- oder einer

Partnermassage. Die von ihr beschriebenen

und von Trice Pfister illustrierten

Anleitungen beruhen auf den

Grundlagen der klassischen Massage,

der Akupressur und der Kunst der

achtsamen Berührung. (ee)

ISBN 3-8334-4639-0

Amsler Borgemeester, Kathrin Blaser,

Elisabeth Brühlmann-Klauser, Ellen

Classen, Phil Dänzer, Maria Eitle-Vozar,

Helmut Furrer, Eva Gallizzi, Heidi Hahn,

Verena Romanens, Heinz Rüedi, Corinne

Schroff, Jean-Pierre Wartmann und Elsie

Wyss, die als Doyenne der Witiker

Kunstszene an der Vernissage die Gäste

begrüsst und auf die Bedeutung einer

Gruppierung wie die Artistimisti für die

kulturelle Identität eines Stadtquartiers

hingewiesen hatte. (ee)

Ausstellung zu «20 Jahre Kulturverein Eierbrecht»

Orts-Museum auf Zeit – Poesie des Alltags

Fotos und Reminiszenzen finden Sie auf

www.paolorossi.ch/schuer/Kulturverein/Programm.htm

Blick von oben in die kleine

und von unten in die grosse

Tenne, während Elsie Wyss

über das Schöne spricht und

andere an das Feine denken.

(Fotos Elisabeth Brühlmann)

Das letzte Quartal

Samstag, 23. September, ab 10 Uhr

Mostete – immer wieder gut

Witikons letzte Mostpresse wartet auf

ihren Einsatz. Bringen Sie Äpfel und

Birnen samt Flaschen und evt. Rüstmesser

mit, wenn Sie wollen auch Brot,

Wurst und Käse. Brauchen Sie Hilfe

beim Auflesen oder kennen Sie noch

ungepflückte Bäume, informieren Sie

Thomas Schaller, Tel. 044 381 99 20.

Samstag, 4. November, 17.30 Uhr

Räbeliechtli-Umzug

Ab 15.30 Uhr werden die Räben geschnitzt,

dann wandert der leuchtende

Tatzelwurm durch das geheimnisvolle

Wehrenbachtobel. Um 18.15 Uhr steht

bei der Rückkehr etwas Warmes bereit.

Für alle Kinder und Eltern, die sich

schon heute auf ein Naturerlebnis der

besonderen Art freuen. (QA)

15


Hinter der Baustellenwand bei der Eierbrecht-Scheune

steht ein Kran, liegen

Werkzeuge, lagert Baumaterial. Wer

16

Baustellen zum Träumen – eine Malaktion als Zaubertrick

Konzertkalender

Dienstag, 12. September, 15 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

Ensemble Clarino

Klarinettentrio und Bassetthorn

Dienstag, 12. September, 19 Uhr

Pflegezentrum Witikon

Klavierabend Shirin Wälchli

Eintritt frei, anschliessend Apéro.

Sonntag, 17. September, 17 Uhr

Reformierte Kirche

In a mood: Jazziges und Bach

Orgel: Theo Wegmann

Das Bettagskonzert bringt zwei Urund

vier Erstaufführungen des 55jährigen

Organisten und Komponisten.

Nach «African Song», «Heavy Metal

Blues» und «Wedding» folgt Wegmanns

Rekonstruktion der Sinfonia D-

Dur von Johann Sebastian Bach,

«Tango» und «Präludium und (Jazz)

Fuge». Den Mittelteil bilden Bachs

«Toccata und Fuge D-Moll» sowie

Wegmanns Orgelbearbeitung des D-

Dur-Konzert für Cembalo. Den Abschluss

machen «Alla Rumba» und

«Black’n’White Rag». «In a mood»

davor steht, träumt eher von tropischen

Gewässern und geheimnisvollen Gärten.

Ein Zaubertrick! Dank der Malaktion mit

heisst so viel wie bei Laune sein. Bei

der Vernissage der Artistimisti zeigte

sich Theo Wegmann so blendend gelaunt,

dass ein musikalischer Ausklang

des Bettags in bester Stimmung zu erwarten

ist. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 6. Oktober, 15 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

Marina Kaljushny (Klavier)

Michael Kalju (Klarinette)

Sonntag, 29. Oktober 17 Uhr

Katholische Kirche

Reihe Witiker Konzerte

Ausstellungsagenda

In der Paulus-Akademie sind bis 27. Oktober

Arbeiten in Oel und Grafit von RitaMayaKaufmann

zu sehen, wie sich

die Künstlerin selber schreibt. Die 1951

geborene Zürcherin ist erst seit Mitte der

Neunzigerjahre künstlerisch tätig.

Am Donnerstag, 2. November, 19 Uhr

ist in der Akademie unter dem Titel

«Farb-Töne – Bild-Klänge» Vernissage

von Max Hess.

den gesponserten Acrylfarben, zu der

Doris Michel im letzten Quartier-

Anzeiger aufgerufen hatte. (ee)

Serenade – Bläserquartett

Beat Mathys (Flöte), Martin Hartwig

(Oboe), Harald Strebel (Klarinette), Susanne

Landert (Fagott).

Werke von Ibert, Françaix, Jacob.

Eintritt 25 / 20 / 15 Franken

«Es Chrippechind»

Kindermusical, gespielt von Witiker

Primarschulkindern. Proben: 9.-13. Oktober,

Aufführungen: Samstag 14. Oktober,

17 Uhr und Samstag, 25. Oktober,

14 Uhr in der reformierten Kirche, Auskunft/Anmeldung:

Claudia Kriesi, Tel.

044 422 50 22. (QA)

Das Gemeinschaftszentrum zeigt noch

bis 18. Oktober Drahtarbeiten (siehe

Bild) des erst 16jährigen Witikers Simon

Goropevsek – auch er, wie schon

im Frühsommer Michi Käser, ein Talent

aus dem Kunstunterricht von Pia

Franco. Die Objekte verblüffen – mal

erfrischend direkt, dann wieder subtil

hintersinnig – und machen enorm

Spass. (QA)


Leckerbissen

zu Discountpreisen

Witikon besitzt seit einigen Jahren

ein Studiokino. Im Gemeinschaftszentrum

präsentiert Witikino

Filme, die Sie sonst nirgends

sehen können.

Mit grossem Vergnügen darf Witikino

bereits wieder sein neues Programm für

die kommende Filmsaison 2006/07 vorstellen.

Anders als in den Jahren zuvor

war für die Auswahl der Filme diesmal

nicht ein übergeordnetes Thema wie

z.B. «Jugend», «Musik», «Essen»,

«Heimat» oder «Reisen» massgebend,

sondern die persönliche Film-Vorliebe

des Witikino-Mitglieds. Aus den diversen

Filmschatzkisten stammt ein vergnüglicher

Cocktail:

26. Oktober: «Night on earth» Jim Jarmusch,

1991, USA. Auswahl: Guy Bollag

23. November: «Banditi a Orgosolo»,

Vittorio de Seta, 1961, Italia. Auswahl:

Jean Pierre König

18. Januar: «Bombón – el perro», Carlos

Sorin, 2004, Espagna/Argentinia.

Auswahl: Ruth Murer und Franz Wetzel

8. Februar: «Howl’s moving castle»,

Hayao Miyazaki, 2004, Japan. Auswahl:

Bruno Müller-Hiestand

15. März: Der Filmtitel bleibt bis zur

Vorführung ein Geheimnis. Auswahl:

Eva Gillis und Lasse Andersson

Witikino ist das Donnerstagabend-Ereignis

im Quartier in den Monaten des

Winterhalbjahres. Die Vorführung ist

um 19.30 Uhr im stimmungsvollen

Dachraum des Gemeinschaftszentrums.

Ab 19 Uhr wird jeweils zum Apéro und

Small talk eingeladen, und oft findet

dieser Teil nach dem Film gleich eine

Fortsetzung...

Der Eintrittspreis pro Vorführung beträgt

8 Franken. Im GZ Witikon und an

der Kinokasse wird auch ein Abonnement

für alle fünf Vorstellungen zum ermässigten

Preis von 32 Franken angeboten.

Weshalb also – statt immer bloss

Blumensträusse – zur Abwechslung

nicht auch einmal ein Witikino-Abo wie

eine Blume verschenken?! (QA)

Stephanie Glasers schönste Rolle

Die bekannte Witiker Schauspielerin

wurde am diesjährigen

Filmfestival von Locarno für ihr

Lebenswerk mit einem Spezialleoparden

geehrt. Ein Gespräch.

«Chopf und Holz alange», lacht die

86jährige und klopft drei Mal dran, wenn

man sie fragt, ob alles, was sie wolle,

noch hineingehe. Filmrollen eher, sagt

sie, die seien kürzer,

weil Szene

für Szene gearbeitet

werde. Die

Filmbühne war es

auch, die der grossen

kleinen Dame

der Schweizer

Volksschauspielkunst,

verlieh,

was ihr längst zustand:

ein Spezialleopard

für ihr Lebenswerk.

So die

offizielle Bezeichnung.

Im Verlauf

des munteren Gesprächs

im Restaurant

Elefant,

ihrer täglichen

Kaffee- «und

Blick-Lektüre!»-

Station, findet sie

Lebenswerk jedoch übertrieben:

«Tumms Züügs». Viel symphatischer sei,

was auf dem Leoparden aus Platin eingrafiert

sei: «Pour sa carrière.»

Eine beispiellose Karriere. Die gebürtige

Neuenburgerin gehört zu den populärsten

Schauspielerinnen der Schweiz, stand

auf Cabaret- und Boulevardbühnen, wurde

als Tante Elise im «Teleboy» Generationen

von Fernsehzuschauern ein Begriff,

spielte in Schweizer Filmen wie

«Polizischt Wäckerli», «Klassezämekunft»,

«Sternenberg», «Mein Name ist

Eugen» oder jüngst die Hauptrolle in

«Die Herbstzeitlosen» von Bettina Oberli,

der in Locarno Premiere hatte.

Vor 36 Jahren kamen Stephanie Glaser,

ihr Mann und ihr Dalmatiner nach Witi-

kon. Der zweite Hund, ein Jack Russell-

Terrier, stammte aus dem Emmental. Sie

sei ein «häuslicher Typ», erzählt sie, und

habe bald einmal «Stalldrang», wenn sie

ausser Haus sei. Zu Fuss sieht man sie im

Quartier selten, dafür um so häufiger in

ihrem schwarz-weissen 92er-Mini, mit

dem sie noch jeden Tag «unter die Leute»

ins Zentrum oder in die Stadt hinunter

fährt. Dann winke sie «wie die

Queen» aus dem

Fenster. Ihren

Fahrstil möchte

sie mehr als «zügig»

statt rassig

beschrieben haben,

korrigiert sie

nach kurzem

Nachdenken.

Das Gespräch

kreist immer wieder

um Locarno.

«Es war zauberhaft»,

schwärmt

sie über den

Abend auf der

Piazza Grande

und gesteht, sie

hätte es nie erwartet,

dass sie sich

so freuen würde.

Bekannt und beliebt: Stephanie Glaser Sie habe auch

kein Lampenfieber

gehabt: «Früher war das grässlich.»

Im Moment sei ihre Agenda leer, doch

Zeit für Entzugserscheinungen habe sie

keine, denn sie schaue «verruckt» gerne

Fernsehen. Besonders Soaps im Original.

Über die Qualität der Produktionen

aus dem Leutschenbach hat sie eine klare

Meinung. Selber schreiben sei aber

kein Thema, ihr einziger Sketch zum

Thema Exerzieren entstand im FHD in

Morschach.

Schliesslich ein erstaunliches Geständnis:

«Ich bin eher introvertiert», sagt sie

und freut sich nochmals ganz offen über

ihren Auftritt in Locarno: «Früher gab

es in Interviews nur Ja oder Nein. Es

war schrecklich. Aber seither kann ich

reden.» (ee)

17


Openair Langmatt 2006

Auch wenn es von Mitte Nachmittag an

ununterbrochen wie aus Kübeln goss –

sie hatten Glück im Unglück, die Organisatoren

des dritten Openair auf der

Schulanlage Langmatt, das dank Gratiseintritt

die Quartier- und Altergrenzen

erneut vergessen liess. Aus den Rückstellungen

der beiden Openairs in den

trockenen Jahren zuvor hatten sie vorsichtshalber

ein grosses und ein kleines

Festzelt finanziert, statt das Geld ins

Programm zu investieren. Mit diesem

Entscheid für eine Schlechtwettervariante

war der diesjährige Anlass gerettet.

Die Festwirtschaft für die Grossen zügelte

in die offene Regenhalle des

Schulhauses und das Piratendorf für die

Kleinen in die Turnhalle. Einzig der

erstmals durchgeführte Markt fiel mehr

oder weniger ins Wasser, denn einige

Marktfahrer waren gar nicht erst gekommen,

und andere packten schon

früh wieder zusammen.

Hoch zu und her ging es dafür am späten

Nachmittag im grossen Zelt, das

beim umjubelten Auftritt der Zürcher

Kinder-Rockband «Schtärneföifi» knallvoll

war. Wie diese Band mit ihren Fans

aus allen Kindergärten und Primarschulzimmern

spielt und wie diese mitgehen

und mitsingen, muss man erlebt haben.

Anlauf und Auslauf holten

die Kids im Piratendorf,

wo sie sich auf den Blasios

in voller Lautstärke

stundenlang austoben

konnten.

Das Abendprogramm

brachte vor inzwischen gelichteten

Bänken zwei

Top-Acts, welche das Publikum

und die Kenner der

einheimischen Szene voll

überzeugten: die «Mundartisten»

aus Langenthal

und die Schweizer Reggae-Band

«Elijah & the

Dubby Conquerors». Für

Teamsenior Beni Kocher

steht jedenfalls fest: «Von

denen wird man noch viel

hören.» Der intime Rahmen

der Nachwuchsbühne

im kleinen Zelt verspricht

für künftige Openairs einiges,

wenn wieder mehr als

die geschätzten 1500 Leute

ins Langmatt kommen

und die Organisatoren die

Defizitgarantie der Sponsoren

deswegen nicht anzutasten

brauchen. (ee)

«Schtärneföifi» in voller Aktion

(Fotos Johannes Dietschi)

Geduldige Fans Volles Haus(zelt) für die Fünf-Sterne-Band Spass im Piratendorf

Die Entdeckung des Tages: die «Mundartisten Nachwuchstalente («Rappresentas») auf der kleinen Bühne

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Walter Renschler† Clarigna Ganzoni† Rudolf Bockhorn†

Walter Renschler wurde 1932 in Zürich

als Arbeitersohn geboren. Nach dem

Abschluss seines Volkswirtschaftsstudiums

engagierte sich der Journalist, Sozialdemokrat

und Gewerkschafter in der

Aussen- und Entwicklungspolitik sowie

der Gewerkschaftsbewegung, die er

zwei Jahrzehnte entscheidend prägte.

Die Karriere begann 1967 mit der Wahl

zum jüngsten Nationalrat, wo er bis

1987 blieb und als Vater des

Entwicklungshilfegesetzes gilt.

Acht Jahre sass er im Europarat.

Renschler gehörte zur so

genannten «Viererbande» mit

Helmut Hubacher, Andreas

Gerwig und Lilian Uchtenhagen,

die in der SP Schweiz lange

den Ton angab. In Zürich

leitete er 1974 bis 1994 den

Verband des Personals öffentlicher

Dienste VPOD Schweiz

und präsidierte vier Jahre den

Schweizerischen Gewerkschaftsbund.

Gut dreissig Jahre war er

Vizepräsident von Helvetas. Walter

Renschlers Interesse galt der ganzen

Welt wie dem einzelnen Menschen. Er

liess sich in kein Schema pressen – auch

nicht in Witikon, wohin er 1962 mit seiner

ersten Frau gezügelt war. Seit 1972

lebte der auch kulturell Weltoffene, der

seine Berufung zum Beruf gemacht hatte,

er mit seiner zweiten Frau in einem

Haus im Schäracher. (ee)

Palliative Care – was bedeutet das? Gedächnistraining

Lesung und Diskussion im Gemeinschaftszentrum

Witikon

Donnerstag, 2. November, 19.30 Uhr

Die Hospizbewegung in den späten

Sechzigerjahren hat die Aufmerksamkeit

auf die Notwendigkeit eines besonderen

Umgangs mit unheilbar Kranken

und Sterbenden jeden Lebensalters gerichtet.

Seither ist «Palliative Care»

auch in der Medizin ein fester Begriff.

Im Oktober 2005 erschien das Buch

«‹Den letzten Mantel mache ich selbst›

– über Möglichkeiten und Grenzen von

Palliative Care», das sowohl in der breiten

Bevölkerung als auch in der Fachwelt

grossen Anklang gefunden hat.

Entstanden ist das Buch aus einer Ausstellung

zum selben Thema vor zwei

Jahren im Stadthaus Zürich.

Die Autorinnen wollten die Vielschichtigkeit

darlegen, die mit den Themen «un-

Am Samstag, 7. Oktober, ist weltweit

der Palliative Care-Tag. An einem

Stand im Zentrum Witikon erhalten

Sie Informationen über das Konzept

der Zürcher Gesundheitsdirektion für

ein flächendeckendes Angebot und sieben

kantonale Kompetenzzentren. (ee)

1921 kam Clarigna Ganzoni in Genua

als Tochter eines ausgewanderten Engadiner

Zuckerbäckers zur Welt und

wuchs im südfranzösischen Menton auf.

Als Kind hatte sie noch mit dem späteren

monegassischen Fürsten Rainier gespielt.

Beim Ausbruch des Zweiten

Weltkriegs kehrte die Familie ins Engadin

zurück. Sie lebte Jahrzehnte lang

mit ihrem Mann, der Sekundarlehrer

Walter Renschler Clarigna Ganzoni Rudolf Bockhorn

war, in Witikon. Clarigna Ganzoni war

ein froher, mediterraner Mensch mit

grossem Interesse an allen künstlerischen

Ausdrucksformen. Mit 70 Jahren

begann sie, Seidenbilder zu sticken, die

wegen ihrer Farbenvielfalt und Detailgenauigkeit

faszinierten. Noch im letzten

Jahr zeigte sie ihre Werke in einer

Ausstellung in Witikon, wo sie in der

reformierten Kirchgemeinde in kulturellen

Fragen grosse Autorität genoss. (ee)

heilbare Krankheit», «letzter Lebensabschnitt»,

«Sterben und Tod» einhergeht,

sowie den Begriff «Palliative Care» und

dessen Inhalt erläutern. «Palliare» heisst

auf lateinisch umhüllen, der englische

Ausdruck «care» kann mit Sorge, Achtsamkeit,

Pflege übersetzt werden. Zur

Qualität in der noch zu verbleibenden Lebensspanne

gehören etwa eine umfassende

Schmerzbekämpfung, Erhaltung der

grösstmöglichen Autonomie, Freiwillige

Helfer, Einbezug der Angehörigen und

die Zusammenarbeit von Fachleuten aus

unterschiedlichen Berufsgruppen. Das

Buch vermittelt Wissen, regt zum Nachdenken

an und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten

auf.

Die Veranstaltung soll helfen, Ängste

abzubauen, dem Begriff «Palliative

Care» Inhalt geben und anregen, offene

Fragen zu klären. Zum Beispiel: Mit

wem kann ich über solche Dinge reden?

Dürfen Angehörige Grenzen setzen?

Habe ich Wünsche, falls ich unheilbar

krank werde?

Die Autorinnen Susan Porchet, Verena

Stolba (wohnhaft in Witikon) und Eva

Waldmann werden mit einführenden

Gedanken, kurzen Leseproben und einer

offenen Diskussion durch den Abend

führen. (QA)

Der 1917 geborene Rudolf Bockhorn

wuchs als Bauernsohn in Pfäffikon auf.

Von der landwirtschaftlichen Schule

Strickhof kehrte er mit dem zweitbesten

Zeugnis auf den elterlichen Hof zurück.

Als die Luftwaffe Piloten suchte, absolvierte

er die Fliegerschule und flog alle

Flugzeugtypen, vor allem während des

Zweiten Weltkriegs die legendäre Morane.

Dann kam der Ruf der sich im Aufbau

befindenden Swissair.

Auch hier flog er alles, von der

alten DC-2 bis zur neuen DC-8,

die «sein» Flugzeug wurde. Er

war einer der ersten Captain

auf diesem Flieger und überquerte

unzählige Male den Atlantik.

1972 wurde er pensioniert.

Der Dienst an der Öffentlichkeit

lag Rudolph Bockhorn

am Herzen. 1970-74 sass er als

SVP-Vertreter im Zürcher Kantonsrat.

1971-78 war er Präsident

des Quartiervereins Witikon.

Ende der neunziger Jahre wurde er

krankheitshalber in seinen Aktivitäten

immer mehr eingeschränkt. Seine Lebenspartnerin

Maria Bornhauser tat alles,

damit er die letzten Jahre in seinem

Heim in Witikon verbringen konnte. Mit

ihm ist wieder einer aus der Aktivdienst-

Generation von uns gegangen. Auch als

Swissair-Flugkapitän war er im Ausland

ein treuer Botschafter der Schweiz.

Konrad Kuoni

Wer hat es nicht schon erlebt: Unversehens

treten im Kopf Lücken auf. Sie

machen uns zu schaffen, beunruhigen

uns. Verständlich, denn gross ist die Bedeutung

von Erinnerung und Gedächtnis

für die Identität, die Personalität und die

Biographie eines jeden von uns. Erinnerung

und Gedächtnis sind aber nicht

dasselbe. Wo liegt die Bedeutung des

Erinnerns als kulturelle Funktion? Was

werden wir in der Erinnerung inne? Was

« s p e i - chern» wir

im Ge- d ä c h t n i s ?

Wie behal- ten wir etwas,

und wie können

wir es reproduzieren? Was stört, was

fördert unsere Erinnerungs- und Gedächtnisleistungen?

Ein gutes Gedächtnis

zu haben ist meist keine Frage des

Alters, sondern der Einstellung und vor

allem der Motivation, sich mit Neugier

interessanten Dingen zu widmen. Dabei

darf nicht übersehen werden, dass auch

das Vergessen sein gutes Recht hat und

geradezu lebensnotwendig ist.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann

versäumen Sie nicht den Nachmittag

mit Herrn Prof. Dr. Helmut Bachmaier

am Freitag, 6. Oktober, 14.30 Uhr im

reformierten Kirchgemeindehaus.

Senioren für Senioren

23


Nordic Walking in Witikon

Die Sportart, die in kürzester Zeit am

meisten Anhänger gefunden hat, heisst

Nordic Walking. Denn sie ist weder anstrengend,

noch braucht es viel Brimborium

für die Ausrüstung. Ärzte loben

Nordic Walking als sanftes Muskeltraining

für den ganzen Körper, welches

zudem die Gelenke nicht strapaziert.

Doch ganz so einfach ist Nordic Walking

auch wieder nicht. Es braucht den

richtigen Rhythmus beim Gehen und

die richtige Technik beim Einsatz der

Stöcke.

Margrit Ziebold hat die Witiker Nordic

Walking-Gruppe gegründet. Es geht

über Stock und Stein, ins Wehrenbachtobel

zur Trichtenhausermühle, an

Korn- und Rapsfeldern und stillen

Gehöften vorbei, durch grüne Waldpassagen

und Schleichwege, und man lernt

Witikon vom Ausgangspunkt Kienastenwies

auf ungewohnte Weise kennen.

Das Terrain, an lauschigen Waldwegen

und kleinen Bächlein vorbei,

mitunter steil ansteigend, vermittelt eine

Ferienstimmung mit dem Blick auf die

in der Ferne liegende Bergwelt.

Die Gruppe, jeweils bis zu fünfzehn

Personen, folgt nach auflockernden

Gymnastikübungen den präzisen Anweisungen:

Die flachen Stöcke richtig

einstecken, unterhalb des Körperschwerpunkts,

und dabei die langen

Arme im Rhythmus zu den grossen

Schritten pendeln lassen. Entweder

sind am Anfang die Stöcke noch zu

weit vorn, so dass man im schwierigen

Terrain darüber stolpern könnte, der

Rhythmus ist seitenverkehrt oder die

Haltung (gerade!) lässt zu wünschen

übrig – Margrit Ziebold entdeckt mit

unbestechlichem Blick die kleinen

In Zivil am Zürcher Waffenlauf

Am Sonntag, 22. Oktober, bietet das Organisationskomitee

des 49. Zürcher

Waffenlaufs auch eine Startgelegenheit

in Zivil. Der 2. Witiker-Lauf enthält

Strecken für die Kategorien Piccolo (0,4

Kilometer, Jg. 1999 und jünger),

Schüler (2,2 Kilometer, 4 Gruppen,

8 bis 15 Jahre), Junioren (7,8 Kilometer,

16 bis 19 Jahre), Männer und Frauen

(7,8 Kilometer, 20 Jahre und älter), Walking

(7,8 Kilometer). Die Jüngsten bezahlen

kein Startgeld, Schüler 15, alle

übrigen 19 Franken. Der erste Start ist

10.20, der letzte 11 Uhr. Das Laufgebiet

befindet sich im Adlisbergwald zwischen

Pfaffhausen und Geeren, für

Sünden und korrigiert, so dass die

Gruppe schon nach kurzer Zeit richtiges

Nordic Walking praktiziert und

durch Witikon schwingt. Auch auf geselliges

Zusammensein wird Wert gelegt,

dazu kam im August die sportliche

Herausforderung des Stadtumgangs.

Wer sich für Nordic Walking interessiert,

wendet sich an Margrit Ziebold,

Wiesliacher 42, 8053 Zürich, Tel.

043 499 94 92. (QA)

Piccolo und Schüler im Gebiet hinter

dem Friedhof. 97 Prozent der Strecken

sind Waldwege. Das Start- und Zielgelände

liegt auf dem alten Fussballplatz

Im Hau, Garderoben und Duschen

sind im Schulhaus Looren. Alle Teilnehmer

erhalten einen kleinen Erinnerungspreis.

Derjenige Verein, der am meisten

Jugendliche (mindestens fünf) klassiert

hat, bekommt 300 Franken in die Vereinskasse.

Anmeldung bis 30. September

an: «OK Zürcher Waffenlauf», Postfach

2615, 8401 Winterthur, oder online:

www.sh-sport.ch/waffenlauf. Nachmeldungen

sind bis 21. Oktober möglich,

Tel. 052 242 62 79. (QA)

25


gzwitikon

agendaaah

Sie fi nden uns: www.gz-zh.ch

www.zuerich-witikon.ch

September

Samstag 9.09. 9.00 – 14.00 BücherTauschMarkt im GZ

Mittwoch 13.09. 20.00 Caféphilo «Erziehung: ....»

Samstag 16.09. 10.00 – 16.00 das GZ am Witiker Dorfmarkt

Donnerstag 21.09. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

Freitag 22.09. 19.00 Soirée fi xe für Singles

Samstag 23.09. 9.00 – 11.00 Quartierzmorge «claro Weltladen»

Sonntag 24.09. 15.00 – 17.00 Kinderkultur: «Hans und die Bohnenstange»

Samstag 30.09. 14.00 – 17.00 It’s tea time!

Oktober / November

Dienstag 3.10. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

Mittwoch 4.10. 20.00 Caféphilo «... ins Reine kommen...?»

Freitag 6.10. 14.00 – 16.30 Friitigsträff

Montag 16.10. 10.00 Beginn: Hip Hop Woche

Donnerstag 26.10. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

19.30 WitiKino: «Night on earth»

Samstag 28.10. 14.00 – 17.00 It’s tea time!

15.00 Halloween im Segetenhaus

Donnerstag 2.11. 19.30 Palliative Care, Buchvorstellung

daläuftwas

Kinder

Kinderkultur am Sonntag

«Hans und die Bohnenstange»

Sonntag, 24. September, 15.00 Uhr

Ein Puppenspiel

nach dem bekannten

englischen Märchen,

gespielt vom

Theater Clalüna,

Kinder ab 5 Jahren

Unkostenbeitrag CHF 8.–

Vorverkauf im GZ

Unterstützt vom Quartierverein

Das GZ am Witiker Dorfmarkt

Samstag, 16. Sept, 10.00–16.00 Uhr

Werk- und Spielaktion für Kinder.

Halloween im Segetenhaus

Grinsende Kürbislampen schnitzen und

feine Suppe essen.

Samstag, 28. Okt., 15.00 –19.00 Uhr

Leitung: Anke Meyhack

Kosten: CHF 5.-

ferienaktiv

Hip Hop

Alles rund um die

Hip Hop Kultur!

für Kinder und

Jugendliche von 8-12 J.

Mo–Fr, 16.– 20. Okt.,

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Leitung: Anke Meyhack

Kosten: CHF 130.– inkl. Mittagessen

Infos/Anm. bis 27. September im GZ

daläuftwas

immer wieder

GZ Werkatelier

für Schulkinder und kleinere Kinder in

Begleitung einer erwachsenen Person.

Mit verschiedenen Materialien wird zu

unterschiedlichen Themen experimentiert

und gestaltet.

Mittwoch, 13.30–18.00 Uhr

Leitung: Anke Meyhack, Werklehrerin

Kosten/Besuch: CHF 2.– /Kind, exkl.

Material, Infos im GZ, keine Anmeldung

Thema: Tisch- u. Brettspiele gestalten

Räbeliechtli schnitzen

Mittwoch, 1. November

9.00–11.30 Uhr, Kleinkinder in Begl.

13.30–18.00 Uhr, Kinder ab 6 Jahren

Die Räben können im GZ bezogen

werden. Kosten pro Räbe CHF 3.–

Jugend

Jobbörse

jeden Mittwoch, 13.30–17.00 Uhr

Tel. 044 422 88 65

Mail: jobboersewitikon@gmx.ch

für Oberstufenschüler und -schülerinnen

Taschengeld mit Freizeitjobs aufbessern!

Die Jobbörse freut sich über kleinere Aufträge

der Quartierleute und des Gewerbes,

die an Jugendliche vergeben werden

können!

girls only Treff

für Mädchen zwischen 10 und 13 Jahren

zusammen spielen, kochen, basteln usw.

jeden zweiten Mittwoch, 17.30–20.00 Uhr

Daten: 20. Sept., 4., 25. Okt.

gzinfowitikon

Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61, Fax 044 422 75 59

gz-witikon@gz-zh.ch

Trägerschaft: pro juventute,

mitfi nanziert vom Sozialdepartement

Öffnungszeiten

Kafi , Internetkafi und Büro

Di-Fr 9.00–12.00 Uhr, 13.00–18.00 Uhr

Sa 9.00–12.00 Uhr

In den Schulferien sind Kafi und

Büro am Samstag geschlossen.

Vermietungen

Räume GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreffen, Konzerte, Vor

träge, Kurse, Ausstellungen, usw.

immerwieder

Wöchentliche Angebote

Nähen mit Beratung Mo 9.30–12.00

Infos: Annelies Jäger 044 381 69 75

Bridge für Senioren Mo 14.00–16.30

Infos: Tacsi Keresztes, 044 381 84 89

Schach Mo 17.00–19.00

Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04

Töpfern mit Beratung Di 14.00–15.30

Brenngutannahme Di 14.00–15.30

Quartier-Zmittag Mi 12.00–13.30

Sprachen/Konversation

Spanisch Mo 19.30–20.30

Leitung: H. Spitzer, 043 366 01 41

Spanisch Di 14.00–15.15

Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33

Deutsch (Fortgeschr.) Di 9.15–10.15

(Anfänger) Di 10.30–11.30

Leitung:Marianne Berger, 044 422 21 52

Französisch Do 10.00–11.00

Leitung: Corine Müller 044 390 13 77

Eltern mit Kleinkindern

Spieltreff im Saal Do 15.00–17.00

Kontakt: Andrea Brägger, 044 382 25 92

Krabbeltreff im Saal Fr 9.00–11.30

Kontakt: Monica Giermann

044 380 16 10

Monatliche Angebote

Friitigsträff für Frauen ab 60

Fr, 14.00–16.00 Uhr, 6. Oktober

Kinder-Coiffeuse Susi Lutz

Di, 14.00–16.30 Uhr, 3. Oktober

Do, 14.00–16.30 Uhr, 21. Sept., 26. Okt.


daläuftwas

Erwachsene

BücherTauschMarkt im GZ

Samstag, 9. September, 9.00–14.00 Uhr

Gelesene Bücher bringen und/oder sich mit

neuem Lesestoff eindecken. Alles gratis!

Gut erhaltene Bücher werden gerne in

Papiertragtaschen am Fr, 8. Sept., 9.00–

18.00 Uhr im GZ entgegen genommen.

Organisation: Claudia Hauser, Pestalozzi

Bibliothek und GZ Witikon, Infos im GZ

Caféphilo in Witikon

Mittwoch, jeweils 20.00 Uhr

Das moderierte Caféphilo bietet interes

13. 9., «Erziehung: Lehre oder Leere?»

4. 10., «Mit sich ins Reine kommen?»

mit Daniel Bremer, Lehrbeauftragter für

Philosophie und Ethik, Unkostenbeitrag

Soirée fixe für Singles

Freitag, jeweils 19.00 Uhr

Daten: 22. Sept., 27. Okt.

Monatliches Treffen für Leute, die gerne

unter Gleichgesinnten verweilen möchten.

Kosten: Essen CHF 10.– exkl. Getränke

Infos/Anm. bis zum Vorabend im GZ

«Den letzten Mantel

mache ich selbst»

Donnerstag, 2. November, 19.30 Uhr

Buchvorstellung und Diskussion über die

Möglichkeiten und Greinzen von Palliative

Care, mit den Autorinnen:

S. Porchet, V. Stolba und E. Waldmann.

WitiKino: «Night on earth»

Jim Jarmusch, 1991, USA

Donnerstag, 26. Oktober, 19.30 Uhr

Einführung: Guy Bollag,

Bar ab 19.00 Uhr, CHF 8.–, Infos im GZ

Ausstellungen

Drahtarbeiten

von Simon Goropevsek, 16 Jahre

Ausstellung: 3. Sept. bis 18. Okt.

Wir suchen Engel, Bengel

und Himmlisches für die

Weihnachtsausstellung im GZ

Gesucht sind gemalte, gezeichnete,

fliegende, fotografierte, gebastelte usw.

Engel für die Weihnachtsausstellung im

GZ. Wir freuen uns auf kreative Leute,

die das GZ Kafi in der Weihnachtszeit

mit lieblichen und schrägen Engeln

bereichern.

Wer macht mit? oder leiht dem GZ seinen

Engel für die genannte Zeit aus?

Infos/Anm. bis 20 Sept. im GZ

daläuftwas hochimkurs

Kulinarisches

Quartierzmorge

mit Brot und Zopf aus dem Holzofen

gebacken von den Backgruppen

Samstag, 23. Sept., 9.00–11.00 Uhr

serviert vom «claro Weltladen»

It’s tea time!

Samstag, 30. September / 28. Oktober

jeweils 14.00–17.00 Uhr

Der Treffpunkt für alle English Tea Fans!

Kulturaustausch mit English afternoon

tea, Scones, Teabread and Cakes

gebacken und serviert von Liz Pryce.

Obst dörren im GZ Witikon

bis Freitag, 15. Sept.

Ein Dörrschrank steht der Öffentlichkeit

im GZ zur Verfügung.

Mosten am Dorfmarkt Witikon

Samstag, 16. September

Am Mittwoch, 13. Sept. Obst sammeln

und am Dorfmarkt beim Mosten mithelfen.

Interessierte melden sich im GZ

Obstbaumausstellung

im Segetenhaus

Organisation: Grün Stadt Zürich

Eröffnung: 9. Sept. bis 10. Okt.

Ausstellungsdauer: 10. Sept., bis 7. Okt.

Offen: Mittwoch, 13.30–17.00 Uhr

Samstag, Sonntag, 10.00.–17.00 Uhr

hochimkurs

Kinder

Gestalten mit kleinen Kindern

ab 3. Jahren, NEU: am Dienstag

3-mal, ab 19. Sept., 9.30–11.00 Uhr

Leitung: Irene Hiller, Kunsttherapeutin

Kosten: CHF 36.– inkl. Material und

kleinem Znüni

Infos/Anmeldung bis 12. Sept. im GZ

Experimentierwerkstatt

für Kinder von 5–10 Jahren

• «Ganz schön stark»

Sa, 2 -mal, ab 23. Sept., 9.30–11.00 Uhr

Physikalische Experimente mit Gewichten,

Rollen und Hebeln

• «Rauch – stink – Schaum»

Sa, 2-mal, ab 28. Okt., 9.30–11.00 Uhr

Chemie und Physik zum Anfassen. Ungefährliche

Experimente.

beide Kurse:

Leitung: Nicole Seglias, Biologin

Kosten pro Kurs CHF 65.–

Infos/Anmeldung: 044 887 76 40 oder

E-Mail: nicole@seglias.ch

Spielend Englisch lernen

Di, ab 12. September, Semesterkurs

16.00–16.55 Uhr, Fortgeschrittene, 7-9 J.

17.00–17.55 Uhr, Anfänger, 4-6 Jahren

Leitung: Yasmin Moser

Kosten nach Gruppengrösse

Infos/Anmeldung im GZ

Erwachsene

Babyzeichensprache

Workshop für Eltern mit Babys.

Gebärdensprache mit grosser Wirkung.

Samstag, 16. Sept., 9.00–12.00 Uhr

Leitung: Corine Verna, Kosten: CHF 90.-

Infos/Anmeldung: 044-380 05 75 oder

corine.verna@babyzeichensprache.com

www.babyzeichensprache.ch

Asiatischer Kochkurs

Kurse: Montag, 25. Sept., 9., 23. Okt.

jeweils 19.00–22.30 Uhr

Leitung: Dany Freytag Huynh-Kieu

Kosten Kurs: CHF 65.– inkl. Essen

Infos/Anmeldung: 043 366 04 90

Filzschmuck

Wir kreieren Schmuck mit Filz und

Swarovski Perlen. Es sind keine Vorkenntnisse

nötig.

Di, 3 -mal, ab 24. Okt., 19.00–21.30 Uhr

Leitung: Yvonne Müller

Kosten: CHF 75.– ohne Material

Infos/Anmeldung: 041 490 05 28 /

079 751 52 15 ab 18.00 h

*Einstieg jederzeit möglich

*Yoga

Montag, jeweils 16.45–17.45 Uhr

Kosten: CHF 20.– /Lektion

Leitung: Rosmarie Küng,

Infos/Anm.: Tel/Fax 052 383 29 51

*Feldenkrais

Montag, jeweils 18.30–19.30 Uhr

Leitung: Gertrud Hämmig

Kosten: CHF 18.– /Lektion

Infos/Anmeldung: P. 044 422 57 39

G. 044 255 49 90

*Gedächtnistraining 60plus

Zeigen und erfahren lassen, dass Lernfähigkeit

bis ins hohe Alter möglich ist.

Dienstag, jeweils 9.30–11.30 Uhr

Leitung: Bernadette Eisel-Müller

Gedächtnistrainerin (SVGT)

Anmeldung 044 251 05 75

*Tai Ji Quan

Mittwoch, jeweils 9.00–10.15 Uhr

Leitung: Patricia Schori

Kosten: CHF 27.– /Lektion

27


Elefantengeburt der besonderen Art

Im Zentrum Witikon

wird wieder einmal

umgebaut. Nimmt

man das Prozedere

mit der Baubewilligung

hinzu, fast so lange, wie es bis zu

einer Elefantengeburt dauert. Denn

eine solche steht Elefantenwirt Peter

Kamberger und den Zentrumsbesuchern

ins Haus. Wo früher das modische

«Weniger ist mehr» galt, wird es

schon bald «Genug für nicht viel» heissen.

Am 7. Oktober öffnet das Bistro

«Elefantino». Gastgeberin ist Kambergers

Tochter Anja – zwar noch jung,

aber im Metier bewandert und mit der

väterlichen Infrastruktur im Rücken.

Das «Elefantino» ist mehr als nur ein

junges Elefäntchen: Die Aschenbecher

fehlen. Einzig an den Bistro-Tischen

draussen bleibt einem diese Freiheit,

wie im Mutterhaus, erhalten. Die Öffnungszeiten

richten sich nach den Einkaufsgewohnheiten

der Bevölkerung.

Dienstag bis Samstag gibt es von 8 bis

Allerlei Dorfmarktnotizen

Lieben Sie Zuckerwatte? An einem fast

40 Zentimer langen Vierkantstiel aus

Lindenholz statt an den Fingern und in

den Haaren? Wenn Sie glauben, diese

klebrigen Zuckerbausche seien bloss

süss und schmeckten nach nichts, dann

können Sie sich am Witiker Dorfmarkt

vom Gegenteil überzeugen. Oder von

Ihren Kindern überzeugen lassen. Die

Zeiten des immer gleichen Aromas in

Hellbau oder Rosa sind vorbei. Zur Auswahl

stehen heute Cola, Vanille, Bubble-

Gum, Erdbeer, Heidelbeer, Banane oder

Möglichst lange selbständig und unabhängig

in den eigenen vier Wänden zu

leben wird immer wichtiger. Aber wer

hilft bei einem unglücklichen Sturz, einem

plötzlichen Unwohlsein, einem

Schwindelanfall oder in einer anderen

Notsituation?

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK)

ist führender Anbieter in Sachen Sicherheit

zuhause. Seit über 20 Jahren gehört

der Rotkreuz-Notruf zum Angebot des

SRK und ist somit eine erprobte und

vielfach bewährte Dienstleistung. Allein

in den letzten sechs Jahren konnten über

14 000 Kundinnen und Kunden an die

Rotkreuz-Notrufzentralen aufgeschaltet

28

Handel + Gewerbeverein Witikon

19 Uhr süsse oder salzige Häppchen,

Kaffee, spezielle Tees, Weine aus Vaters

Keller – und Flammkuchen. Dafür

besitze sie die alleinige Lizenz im

Quartier, ist Anja stolz. Die Tarte flambée

ist eine traditionelle Elsässer Spezialität:

dünner Teigboden, mit Crème

fraiche bestrichen, Zutaten nach

Das «Elefantino» pränatal.

Wunsch belegt , heiss serviert. Eine Art

Pizza de Strasbourg. (ee)

Chriesi, je nachdem in Rot, Rosa, Blau,

Gelb oder Braun.

Den Durst löschen können Sie anschliessend

mit einem Becher frisch gepresstem

Most. Grün Stadt Zürich kommt

mit der elektrisch betriebenen Obstpresse

vom Juchhof ins Oberdorf, die Äpfel

und Birnen stammen aus dem Obstgarten

des Burghölzli. Die Aktion ist Teil

der Obstausstellung im Segetenhaus. Mit

etwas Glück können Sie auch noch eine

hiesige Spezialität probieren: Zürcher

Zuckerbirrli – auch mit Stiel. (ee)

Rotkreuz-Notruf – Sicherheit rund um die Uhr

werden. Sie alle schätzen die Gewissheit,

jederzeit und ohne Telefon mit der

Aussenwelt in persönlichen Kontakt treten

zu können.

Ein Knopfdruck auf die mitgetragene

Alarmtaste genügt, und umgehend wird

eine Sprechverbindung zur Rotkreuz-

Notrufzentrale hergestellt. Von hier aus

sorgen geschulte Mitarbeitende für Hilfe

– rasch, kompetent, unkompliziert

und rund um die Uhr.

Der Rotkreuz-Notruf ist gedacht für Betagte,

Alleinlebende und Personen mit

einer Erkrankung oder Behinderung.

Aber auch für Menschen, die sich vorübergehend

unsicher fühlen, etwa nach

Das Kleininserat...

...erreicht den Verlag wieder auf allen

Wegen. Schauen Sie im Impressum.

Quartier-Anzeiger

Vortrag, Dienstag, 19. Sept., 19-20 Uhr

Lernen optimieren

Cerebrale Schädigung überwinden

Schüler leiden oft unter Lernschwierigkeiten

oder Blockaden. Über die EEG

Spektralanalyse werden diese Problematiken

erkennbar. Auf der Basis dieser

Messungen wird eine persönlich abgestimmte

neuroaktive CD erstellt, um an

der Auflösung der Störungen zu arbeiten.

Auch bei cerebralen Schäden wie

Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose

wird die CD mit Erfolg eingesetzt.

EEG-Messungen werden in Witikon anfangs

Oktober angeboten.

Referent: Günter Haffelder

Physiker, Psychologe, Institut für Kommunikation

u. Gehirnforschung, Stuttgart

Vortrag, Dienstag, 31. Okt., 19-20 Uhr

Was wir von Sterbenden lernen können.

Todesnähe, Wahrnehmungsverschiebungen,

Sterben als Übergang, Symbolsprache

der Sterbenden, Kommunikation:

Die Krankenschwester und Sterbebegleiterin

Erica Maria Meli-Scherrer berichtet

aus ihrer langjährigen Erfahrung

mit Schwerkranken und Sterbenden.

Voranzeige: Engel, die lichtvollen Begleiter

im Leben und Sterben. Wochenendseminar,

11./12. November, 10-17

Uhr, Anmeldung Monika Gugelmann,

Tel. 044 942 55 05.

Im Feelgood’s Kurs- und Therapiezentrum,

im Zentrum Witikon, Witikonerstrasse 295.

einem Spital- oder Kuraufenthalt. Ein

Alarm kann in jeder Notlage ausgelöst

werden, auch bei einem Brand, einem

Wasserleitungsbruch oder beim Verdacht,

es werde eingebrochen.

Für ein persönliches Gespräch und die

Zusendung von Unterlagen wenden Sie

sich an das Notruf-Team des SRK Kanton

Zürich. Beachten Sie auch das Inserat

in dieser Ausgabe des Quartier-Anzeigers.

(QA)

Schweizerisches Rotes KreuzNotruf,

Kronenstrasse 10, 8006 Zürich

Telefon 044 360 28 60

notruf@srk-zuerich.ch

www.roteskreuzzuerich.ch


Basar und Flohmarkt lis, abgetragene Kleider, Schuhe, Sport-

Samstag, 28. Oktober, 9 bis 16 Uhr

im ref. Kirchgemeindehaus Witikon

Am Basar finden Sie Leckeres wie

selbstgebackene Zöpfe und Brot, Konfitüren

und Süssigkeiten, dazu attraktive

Handarbeiten in Form von Gestricktem

oder Genähtem – Geschenkideen also für

das ganze Jahr.

Am Flohmarkt möchten wir wieder interessante

und brauchbare Occasionen anbieten

wie Geschirr, Haushaltartikel,

Haushaltwäsche, Werkzeuge, kleine Möbel,

Spielsachen, Bilder, alte Schweizer

Ansichtskarten (auch schwarz-weiss und

beschrieben), Musiknoten, Bücher,

Schallplatten, CD's usw., aber keine Skis,

Skischuhe, Schreibmaschinen, Autoradios,

Computer, Fernseher, grosse Lampen,

alte Plattenspieler oder Elektronik.

Erstmals gibt es auch einen Verkaufsstand

mit gebrauchten Kleidern (Jacken,

Mäntel, Blusen, Jupes, Hosen, Tag- und

Abendkleider), Hüte, Taschen und

Mode-Schmuck, aber keine T-Shirts, Pul-

Spass an Tafelfreuden

Er ist Koch mit Leib und Seele, ein jung

gebliebener Patron alter Schule, und

wer mit ihm zusammensitzt fragt sich,

wenn die Geschichten aus ihm heraussprudeln:

Woher nimmt der Wirt und

Hotelier in der Berghalde die Energie?

Ist es seine Liebe zur klassischen Cuisine

française, seine exzellente Nase für

fangfrischen Fisch, sein geübtes Auge

für zartes Bündner Wild, das jetzt wieder

auf die Karte kommt – mit allem

dazu. Auch aus seinem berühmten

Weinkeller mit dem in Zürich einzigen

Depot an Château Pétrus 1982, aus dem

schon mal eine Flasche über die Gasse

geht. Aber auch offen kredenzt er hervorragende

Weine – vorne im billigeren

Teil, drin oder im Garten, wo das Menue

mittags seit Jahren 19 Franken kostet,

oder hinten, weiss aufgedeckt, wo

die grosse Karte gilt. Hofmayer bleibt

seiner Kochkunst ebenso treu wie ihm

seine Stammgäste. Neue Gesichter seien

eher selten, was damit zusammenhänge,

dass die Stadt immer interessanter werde.

Doch seit einigen Monaten spüre er

einen Aufschwung. Damit werde das

Hotel mit vier Doppelzimmern wieder

zum Supplément, nachdem es während

der Rezession das Standbein war. Wer

sich über eine exzellente Tafel freut,

kann also beruhigt sein: «Ich bleibe

noch zehn Jahre», sagt der Chef. (ee)

bekleidung, Unterwäsche, Kinderkleider

oder Pelze.

Als Verpflegungsmöglichkeit offerieren

wir am Vormittag Kaffee oder Tee

und Gipfeli, am Mittag kochen Esther

Käser und ihre Kolleginnen ein Menu

und stellen ein grosses Salat-, Kuchen-

und Dessertbuffet bereit. So können

Sie für einmal einen Tag geniessen,

ohne in der Küche stehen zu müssen.

Für die jüngste Generation organisieren

wir ein spannendes Päcklifischen,

und als besondere Attraktion spielen

20 Jahre

Englisch in Witikon

Vor 20 Jahren startete Janine Hoffmann

direkt nach ihrem Anglistikstudium an

der Universität Zürich und einigen längeren

Aufenthalten in England «Englisch

in Witikon». Sie unterrichtet Gruppen

von zwei bis fünf Personen oder erteilt

Einzelunterricht. Die Kurse finden

montags bis freitags individuell von

9 Uhr bis 21 Uhr statt. Man kann jederzeit

in einen bestehenden Kurs eintreten.

Während zehn Jahren hatte sie die

Schule im Ingenieurbüro ihres Vaters an

der Oetlisbergstrasse 16 eingerichtet.

Weitere neun Jahre war sie an der Oetlisbergstrasse

10 neben Pepi’s Bluemeegge,

und jetzt ist sie in den ersten

Stock in einen grossen, hellen Schulraum

gezügelt.

Janine Hoffmann unterrichtet neben

Englisch auch Französisch, Deutsch und

seit diesem Jahr Italienisch. Ihr ältester

Schüler war der neunzigjährige Herr

Herbst, dessen Emails nach Kanada und

Australien sie korrigierte. Die jüngste

Schülerin war ein vierjähriges

Mädchen, das zusammen mit seiner älteren

Schwester nach einem Englandaufenthalt

während vieler Jahre «Englisch

in Witikon» besuchte, um die

Sprache nicht zu verlernen. Es wurden

auch viele Freundschaften und sogar

eine Ehe (!) bei «Englisch in Witikon»

geschlossen. (QA)

Englisch in Witikon

Oetlisbergstrasse 10, 8053 Zürich

Tel. 044 422 02 38,

info@englisch-zuerich.ch

www.englisch-zuerich.ch

Witiker Kinder um 14 Uhr in der Kirche

das Kindermusical «Es Chrippechind».

Wir bitten Sie, Ihre Artikel für den

Flohmarkt zu folgenden Zeiten ins reformierte

Kirchgemeindehaus zu bringen:

Montag, 23. bis Donnerstag, 26.

Oktober, 9-12, 14-18 und 19-20 Uhr.

Auskunft erteilt Lotti Baumann (Tel.

044 252 30 13). Wenn Sie neue Helferinnen

kennen, die sich melden möchten,

oder selber Zeit zum Mitarbeiten

haben, freuen sich Ruth Gallizzi (Tel.

044 381 75 78) oder Rosmarie Quadri

(Tel. 044 381 96 69) über einen Anruf.

Der Erlös der Veranstaltung geht dieses

Jahr zur Hälfte an den TIXI-Fahrdienst

für Menschen mit Behinderungen,

während wir im Ausland unsere

Hilfe für den Verein «Wasser für zwei

Schulen in Cleja» in Rumänien fortsetzen.

Für den evang. Frauenverein Witikon

Ruth Gallizzi und Rosmarie Quadri

Witiker-Börse für

Kinderkleider

und Spielzeug

Der nächste Börsen-Samstag steht vor

der Tür! Streichen Sie sich daher ganz

dick folgenden Termin in der Agenda

an: Samstag, 30. September, 8.30 bis

12 Uhr, Foyer der katholischen Kirche

an der Carl Spitteler-Strasse 44.

Sie finden bei uns für alle Altersstufen

etwas: wunderbare Spielsachen aus

Holz, von Lego oder Playmobil, Puzzles,

Bücher – als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk,

oder um die langen

Nachmittage und Abende mit den Kindern

sinnvoll zu gestalten. Zudem stehen

jede Menge Skier und Schlitten bereit,

die auf Abfahrten mit Eltern und

Freunden warten. Entfliehen Sie doch

für einmal dem saisonalen Einkaufsstress

und kommen Sie vorbei. Bei uns

ist zwar auch eine Menge los, aber Sie

werden für Ihre Kinder bestimmt etwas

Passendes zum Anziehen oder Spielen

finden.

Wir verkaufen in Ihrem Auftrag die zu

klein gewordenen Kleider Ihrer Kinder,

während Sie gleichzeitig gut erhaltene

grössere Herbst- und Winterkleider erwerben

können. Aber auch wenn Sie

nichts zu verkaufen haben, lohnt sich

ein Besuch. Für Fragen steht das Börsenteam

gerne zur Verfügung. (QA)

Corinna Hohl, Tel. 044 383 99 34

Katrin Klein, Tel. 044 422 16 93

29


American Football Zurich Renegades

Karl Krienbühl, Belsitostr. 30, 8645 Jona. Tel P 055 210 42 59,

Tel G 044 283 44 34, www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Adi Noventa c/o Winterthur Versicherungen, Postfach 517, 8053 Zürich.

Tel 043 488 50 70, Fax 043 488 50 71, adoluco@tiscalinet.ch,

adi.noventa@winterthur.ch. Organisation für Dienstleistungen,

Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7

Thomas Kappeler, Biberlinstr. 44, 8032 Zürich. Tel 044 383 10 24

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Trichtenhausenstr. 130, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, www.dtvwitikon.ch.

Turnen, Mädchenriege, Kinderturnen, Turnen für Mutter und Kind.

Elternrat Schuleinheit Langmatt

Maja Stokar, Tel 044 420 18 70, oder andreaaebi@bluewin.ch,

www.schule-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Quadri, Wiesliacher 61, 8053 Zürich. Tel 044 381 89 26

EVP 7+8

Hanspeter Günthart, Wiesliacher 95, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 31

FDP 7

Severin Pflüger, Emil Rütti-Weg 4, 8050 Zürich. Tel 043 311 54 64

Feldschützen Zürichberg

Hansjürg Tanner, Drusbergstr. 134, 8053 Zürich. Tel/Fax 044 381 46 20.

Bedingungsschiessen, Jungschützen.

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnverein Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Renate Wildi, Geschäftsstelle Zentrum Witikon, Tel G 043 818 50 77,

043 366 06 24. www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7/8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Ralf Margreiter, Steinstr. 38, 8003 Zürich. Tel. 078 889 58 00

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 33, 8053 Zürich. Tel 044 381 96 26

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87.

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der Kirchgemeinde Witikon

Adolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,

Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06.

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Thomas Schaller, Burenweg 34a, 8053 Zürich. Tel 044 381 99 20

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Auskunft: Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79

77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Männerchor Hottingen – Witikon

Präsident: Josef Süess, Rütistr. 2, 8903 Birmensdorf. Tel 044 737 34 89

Vize-Präsident: Gerhard Spring, Waserstr. 102, 8053 Zürich. Tel 044 381 74 47

Musikkommission Witikon

Jaël Bertschinger, Kapfsteig 66, 8032 Zürich. Tel 044 382 01 91

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45,

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42, 8053 Zürich. Tel 043 499 94 92

Pfadi Flamberg

Michael Keller, Stodolastr. 18, 8053 Zürich. Tel 044 422 83 63,

mikestodola@bluewin.ch, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0844 888 888

Quartierverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Cecilia Trachsler, Am Guggenberg 7, 8053 Zürich.

Tel 044 382 06 47, 079 577 58 67, www.zuerich-witikon.ch

Samariterverein Zürich-Neumünster

Samariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44

Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44

Senioren für Senioren

8053 Zürich. Margrit Trüb, Tel 044 382 06 16

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286. Tel 044 422 50 22

SP 7

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7

Theo Toggweiler, Neuhausenstrasse 17, 8044 Zürich.

Tel P 044 262 35 35, Tel G 044 202 35 80

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Edmond Chanson, Tel G 044 391 40 08, www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Robert Hochstrasser, Tel 044 422 00 64, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Albert Raz, Am Guggenberg 20, 8053 Zürich. Tel 044 381 72 20,

www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

René Stieger, Brunnackerweg 1, 8053 Zürich. Tel P 044 422 68 07,

G 044 218 55 44, rene.stieger@national.ch, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann.

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Barbara Krynski, Steinbrüchelstr. 16, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 61,

krynski@hispeed.ch

Verein Weltladen Witikon

Sylvia Bauer, Guschstr. 2b, 8600 Uster.

Tel P 044 940 10 90, Tel G 044 294 85 28

Verein für Familiengärten

Ortsgruppe Neumünster-Witikon.

Vizepräsident Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77

85

Verein Suchtprävention Witikon

Auskunft: Mark Fischbacher, Trichtenhausenstr. 45, 8053 Zürich.

Tel 044 382 31 17

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Heinz Graf, Im Bächlere 4, 8108 Dällikon. Tel 044 845 01 31,

www.zunft-witikon.ch

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Antikschreinerei

Nina Läuchli

Berghaldenstrasse 84 044 422 81 19

Apotheke

Feelgood’s Apotheke

Witikonerstrasse 295 (Im Zentrum Witikon)

8053 Zürich 044 388 20 20

Looren-Apotheke, Dr. Rechsteiner Thomas

Witikonerstrasse 397 044 422 44 22

Architektur/Planung/Klimaholzhäuser

René Immoos 079 398 58 19

Im Glockenacker 50, 044 382 26 11

www.holzhaus-design.ch

Banken

Credit Suisse

Witikonerstrasse 316, 044 388 11 55

Mo–Fr 9–12.15 Uhr, 13.30–17.00 Uhr

UBS

Witikonerstrasse 285, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–12.00 Uhr, 14–17 Uhr 044 265 85 11

Zürcher Kantonalbank

Witikonerstrasse 377, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–12.30 Uhr,14–16.30 Uhr 044 384 85 85

Bauunternehmungen

Dinten Bau AG

Schäracher 1, 8053 Zürich 044 381 92 12

Beschriftungen – Grafik

Heiner Sutter 044 383 89 90

Witikonerstrasse 365 Fax 044 383 89 20

Blumengeschäft

Alessandra Dianese

Pepi’s Bluemeegge

Oetlisbergstrasse 10, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–12 Uhr, 14–18.30 Uhr

Sa 9–16 Uhr 044 383 24 70

E. Klingenfuss

Witikonerstrasse 59a

Mo geschlossen, Di–Fr 7.45–12 Uhr,

14–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr 044 422 99 72

Helen Kuster

Witikonerstrasse 297, 8053 Zürich

Mo–Fr 8–12.30 Uhr, 13.30–18.30 Uhr

Sa 8–16 Uhr 044 381 26 60

Bodenbeläge Parkett Teppiche

Ernst Usée GmbH

Buchholzstr. 47

8053 Zürich 044 422 99 12

Mobile 079 689 83 20

Boutique

la piccola Doris Knecht

Witikonerstrasse 397

Mo geschl., Di–Fr 9–12/

14–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr 044 381 40 10

Oxigène Henriette Dünki

Witikonerstrasse 297, 1. Etage

Mo 14–18.30 Uhr, Di–Fr 10–12/

13.30–18.30 Uhr, Sa 10–15 Uhr 044 422 77 67

Brillen-Optik

WitikerOptic

Witikonerstrasse 397

Mo ab 14, Di–Fr 8.30–12.15/13.45–18.30 Uhr

(auf Voranmeldung bis 20.00 Uhr)044 422 79 77

Sa 8.30–16 Uhr durchgehendFax 044 422 97 79

Confiserie

Süssli Peter

Witikonerstrasse 297, 8053 Zürich

Di–Fr 7.30–12.30/14–18.30 Uhr,

Sa 7.30–16 Uhr 044 381 92 80

Handel + Gewerbeverein Witikon

Elektrische Installationen

Albrecht + Bolzli nova AG

Witikonerstrasse 423 044 382 22 11

Energetische-Vitalisierende

Massagen und Körperarbeiten nach

Susanna Möri

NEU Casa Vitale, Riethofstr. 8,

8702 Zollikon Tel. 044 422 38 58

Fitnesscenter Move

Sylvia Fader

Zentrum Witikon, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–21, Sa 9–15,

So 10–13 Uhr 044 382 28 88

Photo Corner

Isabelle Egli

Zentrum Witikon

Mo–Fr 9–12.30/14–18.30 Uhr,

Sa 9–14 Uhr 044 422 92 80

Fotokopien, Satz und Fotolithos

Tri-Lith AG

Sutter Beat, Im Brächli 33 044 381 96 26

Fusspflege-Praxis Romy Leuthold

Romy Leuthold Mobile 079 414 70 64

Buchzelgstr. 39 Tel & Fax 044 422 64 42

Garage

Elefant Klausner AG

Sven Klausner, Hofackerstr. 74 044 381 47 17

Rossi A. + Rappold AG

Witikonerstr. 416, 8053 Zürich 044 381 99 52

Gartenbau, Gartenpflege

Boesch AG

Witikonerstr. 295, 8053 Zürich 044 381 45 45

Fax 044 381 05 01

Waldemar Frei

Witikonerstrasse 449 044 381 92 08

Spring R. Söhne

Kienastenwiesweg 51 044 382 09 50

Goldschmied

atelier-ds GmbH

Daniel Schmid 044 38 000 83

Grabsteine

Fenaroli Romano

Brunnackerweg, 8053 Zürich 044 381 08 86

nach 19 Uhr 044 980 13 34

Memor AG Grabsteine

Albert Nägeli

Witikonerstr. 365, 8053 Zürich 044 381 93 00

Holzbau, Innenausbau

Türen, Parkett

Pfister GmbH

Katzenschwanzstrasse 47 043 499 88 88

Holzbeizer/Oberflächen Spezialisten

Amstutz + Sahli AG

Witikonerstrasse 409 044 381 50 40

Fax 044 422 14 36

Innendekorationen, Polstermöbel

Erika Gallizzi

Berghaldenstr. 42, 8053 Zürich 044 381 56 50

Klima

Albert Bruppacher

Klima-Service

Buchholzstr. 55, 8053 Zürich 044 381 95 27

Kosmetik+Fusspflege Noelani

Sirkka Orban

Witikonerstr. 391

Mo 14–18.30, Di-Fr 9–18.30,

Telefon & Fax 043 497 98 25

Kosmetik-Institut

Schmid Jeanette

Kosmetik und Def. Haarentfernung

Körperentschlackung mit Lymphdrainage

Breitistr. 8, 8118 Pfaffhausen 044 887 15 83

Fax 044 887 15 84

Kosmetik/Nail-Studio

Weiss Madeleine

Wiesliacher 10, 8053 Zürich 044 381 87 79

Kunsthandel

René Bernhard

Witikonerstr. 365, 8053 Zürich 044 422 51 44

E-Mail: kunsthandel-bernhard@swissonline.ch

http://www.kunsthandel-bernhard.ch

Lebensmittel

Familie Burch

Buchzelgstr. 36, 8053 Zürich 044 381 22 63

Malergeschäfte

Griebel Helmut

Buchzelgstr. 8, 8053 Zürich 044 381 69 41

B. Nussbaum AG

Inh. B. Nussbaum 044 381 30 61

Witikonerstrasse 49 Fax 044 381 40 51

Suter Franz

Loorenstr. 24, 8053 Zürich 044 381 65 74

Massage und kosm. Fusspflege

Cellulite-Behandlung

Frau A. M. Badrutt, Wiesliacher 21

Mo–Fr 9–19 Uhr, 044 381 84 57

Med. Massage

Lymphdrainagen / Craniosacraltherapie

Somawell C. Gygax

Buchzelgstr. 108, 8053 Zürich

Mo–Do 10–18.30 Uhr, Fr 10-16 Uhr

und nach Vereinbarung 044 382 00 84

Metallbau-Schlosserei

Bantli Peter

Berghaldenstr. 37, 8053 Zürich 044 381 03 88

Metzgerei Partyservice

Familie Elsener

Witikonerstrasse 382, 8053 Zürich

Tel./Fax 044 381 07 20 Tel.P 044 422 33 65

Natel 079 301 68 38

Nähatelier

Nähatelier Marinković Tel. 043 488 66 61

Witikonerstrasse 297, 8053 Zürich

E-Mail: mdc@bluewin.ch

Orthopädische Schumacherei

Mirko Billić, Alle Reparaturen

Loorenstr. 20, 8053 Zürich 044 380 53 44

Pflanzencenter

Spring R. Söhne

Kienastenwiesweg 51

8053 Zürich 044 382 09 50

Podologin/med. Fusspflege

Savary Géraldine

Zentrum Witikon

Witikonerstr. 297, 8053 Zürich

nach tel. Vereinbarung 044 383 88 77


Quartier-Anzeiger

Lilly Calibran

Witikonerstr. 395, 8053 Zürich 044 381 03 95

http://www.quartieranzeiger.ch

Reinigungen

Reinigungen + Hauswartungen

Karl Gut 044 381 57 59

KBuchholzstrasse 45 079 398 56 59

Reisebüro

Reise Börse AG

Einkaufszentrum Witikon

Mo–Fr 9.00–12 und 14–18.00

Sa nach Voranmeld. 044 422 38 38

reiseboerse@datacomm.ch

Restaurants

Eierbrecht

Waserstr. 36, 8053 Zürich

Für geschlossene Gästegruppen 044 380 33 99

Elefant

Witikonerstrasse 279, 8053 Zürich

Mo–Sa 7.30–24.00 Uhr

So geschlossen 044 381 70 66

Restaurant/Café Galerie

Witikonerstrasse 409, 8053 Zürich

Mo–Sa 7–24 Uhr, So 9–24 Uhr 044 381 55 62

Restaurant-Hotel Berghalde

Witikonerstrasse 341, Mo geschlossen

Di–Sa 9–23 Uhr, So 9–22 Uhr 044 381 24 50

täglich 15–18 Uhr geschlossen

Handel + Gewerbeverein Witikon

Rolladen- und Storenservice

Stocker Rudolf

Buchholzstrasse 39 044 422 01 63

Sanitär – Heizung

R. Werner

Werkstatt + Laden 044 422 06 88

Witikonerstr. 430, 8053 Zürich Fax 044 422 06 87

Sewer René

Buchzelgstr. 64, 8053 Zürich 044 422 15 11

Siegenthaler Gebäude-Technik

Lehfrauenweg 11 044 422 85 86

Fax 044 383 91 83

Schreinerei – Glaserei

Betschart Kurt AG

Witikonerstr. 439, 8053 Zürich044 381 19 87

Rolf Graf AG

Berghaldenstrasse 35 044 381 35 85

Hediger Rolf

Schulerweg 4, 8053 Zürich 044 381 15 31

Solarium/kosm. Fusspflege

Somawell C. Gygax

Buchzelgstr. 108, 8053 Zürich

Mo–Do 10–18.30 Uhr, Fr 10-16 Uhr

und nach Vereinbarung 044 382 00 84

«Guet bedient im Quartier»

Sporthandel-Fetz

Bergsport, Trekking, Camping

Trichtenhausenstr. 24, 079 404 94 44

Steuerberatung und Buchhaltungen

Korolnyk Consulting + Management

Alain Korolnyk, An der Specki 29

Postfach, 8053 Zürich 044 422 96 90

KS STEUERBERATUNG Käthi Schertenleib

Steuern, Erbteilungen, Buchhaltungen

Witikonerstr. 289, 8053 Zürich 044 381 52 10

Fritz Stucki

Treuhand + Revision AG

Bergstrasse 161 044 381 88 41

Postfach, 8030 Zürich Fax 044 381 88 44

Studio für Körperpflege

Abegg Regula

Buchholzstrasse 55, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–19 Uhr 044 381 95 27

Vermögensverwaltung

Peter Castelberg Vermögensverwaltung AG

Trichtenhausenstr. 23, 8053 Zch. 044 380 66 60

Witikonerstr. 297, Pf. 869 044 202 03 41

Fax 044 202 03 51 Natel 079 405 37 13

Zoo-Fachgeschäft

R. Ackermann

Witikonerstrasse 279 044 381 88 66

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34

(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Römerhof. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Ilgenstrasse 22 8032 Zürich privat 044 825 12 26

Akupunktur & Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 29 68

Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Apotheke

Feelgood’s Apotheke, im Zentrum Witikon 044 388 20 20

Looren-Apotheke, Dr. T. Rechsteiner, Witikonerstr. 397 044 422 44 22

Architektur/Planung/Klimaholzhäuser

René Immoos, Im Glockenacker 50 079 398 58 19

8053 Zürich, www.holzhaus-design.ch 044 382 26 11

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechstd. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum)privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Cotar Boris, Dr. med., Spezialarzt FMH für Psychiatrie und

Psychotherapie, Sprechstunden nach Vereinb., Im Brächli 41 044 422 34 14

Eisner-Odenbreit Marlies, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 825 21 21

Sprechstunden nach Vereinbarung, Sängglenstr. 23, Pfaffh. P 044 825 18 58

Gavranić-Kovac ! ić Boz ! ica, Dr. med., Spezialärztin FMH für

Gynäkologie + Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinbarung

Witikonerstrasse 297, Zentrum 044 422 54 74

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr.med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, C. Spittelerstr, 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 01 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 53, 8053 Zürich 079 692 94 87

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH,

Witikonerstr. 289, Zentrum Witikon, 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Mumenthaler Marco, Prof. Dr. med., Spezialarzt FMH

für Neurologie, Sprechstunden nach Vereinbarung, Tel./Fax 044 381 76 85

Witikonerstrasse 326

Robustelli-Gehriger Armida, Dr. med., Augenärztin FMH

Sprechstunden nach Vereinb., Witikonerstr. 295, Zentrum 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie +Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinkernagel-Lüdin Kathrin, Dr. med., Augenärztin FMH

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstrasse 295, Zentrum 044 381 58 70

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH,

Witikonerstr. 289, Zentrum Witikon, 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 264, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Computer

Lotte Ursula Rettich, ind. Computer.Coaching auf PC und Mac 044 422 60 81

PCoaching Ines Fontana, Installationen, PC-Privatunterricht und

-Support vor Ort. Professionell und günstig. www.PCoaching.ch 044 380 08 93

Cranio-Sacral-Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin

dipl. Bioenergie-Therapeutin

Praxis: Glockenacker 2 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, Dipl. CranioSacral-Therapeutin Cranio Suisse®,

für Babies, Kinder und Erwachsene; Dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene;

www.sati-cs-therapie.ch; Praxis: Loorenstrasse 14 044 422 40 39

Dentalhygiene

Praxis am Klusplatz, Witikonerstrasse 31 043 499 00 50

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Dr. Peter Meier, Wiesliacher 44 G043 259 91 02 P044 381 10 00

Pfarramt: Pfrn.Henrike Stauffer, im Trichtisal 41 (halbzeitlich) 044 380 48 96

Pfr Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Pfr Stephan Pfenninger, Witikonerstr. 356 044 380 49 30

Sekretariat: Ursula Werda und Claire Schneider

Witikonertstrasse 286, Mo-fr: 8:30-12:30 044 381 00 60

e-mail: sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie:Yvonne Dohner, sozial-diakon. Mitarbeiterin, 044 381 85 56

Erwachsenen-,Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo - Do oder nachVereinbarung, Witikonerstr 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend-, und Familienarbeit

Mo - Do oder nachVereinbarung, Witikonerstr 286

Sigristen:Alte Kirche,Ruth Migliaretti,Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen)

Witikonerstrasse 288, Christof Pfister 044 381 00 70

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhof, 8124 Maur 044 980 31 74

Evangelischer Frauenverein: Präsidentin: Rosemarie Quadri

Wiesliacher 61 044 381 89 26

Feldenkrais Methode Lernen und Bewegen

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Feuerwehr Notruf 118

Schutz und Rettung 044 411 21 12

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Hptm E. Baggenstoss 044 383 50 03

Hebamme

Margrit Maurer, dipl. Hebamme, Beratung um Schwangerschaft, Geburt,

Wochenbett, Schwangerschaftskontrollen, Hausgeburten, Wochenbettbetreuung

nach Spitalgeburt, Aku Punkt Massage, Sillerwies 8 044 382 37 29

Kinderhort Witikon

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr, 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser 044 422 02 66

Kinderkrippe

Chinderhuus jota, Rud. Steiner Pädagogik, Schäracher 16

Leiterin; Charlotte Pallecchi 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Martina Lefonso 044 383 44 70

Montessori Kinderhaus, (AM(S) - anerkannt für Kinder von

2 1⁄2 - 7 Jahren, Buchzelgstr. 8 079 668 55 38 044 422 58 86

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung, Tel. Mo, Di, Do, Fr 8.30-11.00 Uhr 044 246 67 50

Krankenmobilienmagazin Witikon

Witikonerstr. 297 044 422 85 22

Mo geschlossen,Di, Mi 16-18h, Do, Fr 9-11 h, Sa 10-12 h.

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliach. 30, Präs. H-P. Burkhard 043 443 08 08

Paulus-Akademie: Carl Spitteler-Strasse 38 044 381 34 00

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten, 044 381 47 57

dipl. Sport physiotherapeut, Carl Spitteler-Strasse 70 Fax 044 381 47 75

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Fabienne Hofmann Shklover, eidg. dipl. Physiotherapeutin

Domizilbehandlung auf arztl. Verordnung 043 499 06 06

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Polizei Notruf 117

Quartierwache Witikon, Carl Spittelerstrasse 2 044 411 81 93/94

Mo-Fr, 7-11.30, 12.30-15.30 Uhr Fax 044 381 60 68

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54 044 411 81 83/84

Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20

Kreischef 7, Wolfgang Ilg 044 411 80 70

Poststelle Witikon, Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 7.30 - 12.00, 13.45 - 18.00, Sa 9.00 - 12.00 Uhr 0844 888 888

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Brutsche Paul, Dr. phil., Psychotherapeut SPV, 044 251 02 36

Dipl. C.G. Jung Institut, Zeltweg 1, 8032 Zürich P 044 383 13 63

Kallenberger-Brochella Heidi, Paar- und Familientherapeutin SGS 044 381 25 56

und Supervisorin BSO, Praxis Waserstrasse 100 privat 044 381 69 94

Vuilleumier-Koch Sabine, Dr.med., Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH

Sprechstunde nach Vereinb., In der Müseren12,8118 Pfaffh. 044 826 12

12

Klosbachstr. 103, 8032 Zürich Fax 044 381 91 29 privat 044 381 91 30

Wanner-Huber Viktor, dipl. Graphologe SGB/EGS,

Wiesliacher 81, 8053 Zürich 044 381 24 47

Quartierbüro Kreis 7 044 251 52 00

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8030 Zürich und 044 252 25 62

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Trichtenhausenstr. 131 044 422 62 93

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sigrist:Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sanität Notruf 144

Krankentransporte (Tag und Nacht im Einsatz) 044 360 99 99

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, 8053 Zürich 044 382 06 16

Vermittlungsstelle: Mo und Do 9–11 Uhr

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69

Leiterin Kathrin Dumuid calimero@bluewin.ch 079 800 97 17

Tagesspielgruppe Chiocciola

Barbara Lehner, Am Oeschbrig 14 044 381 90 28

Spielgrupe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate) 044 401 11 49

LeiterinCornelia Haemmerli 079 297 05 13

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81


Spitex Vitalis Tel. 044 421 36 36 Fax 044 421 36 39

Gemeinnützige Spitex der Quartiere Balgrist, Neumünster und Witikon

Hilfe und Pflege zu Hause Zentrum Witikon, Witikonerstrasse 289,

2. Stock, Lift Tel. Auskunft, Anmeldung und Beratung: Mo - Fr 8.00 -

12.00 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr; Beantworter in der übrigen Zeit. Termine

für das Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.

Private Spitex WitiCare

Frieda Benkert Zemp, Luegete 9, frieda.benkert@freesurf.ch 044 422 95 89

Pflegezentrum Witikon Kienastenwiesweg 2 043 443 03 03

Sprachkurse Englisch/Französisch alle Stufen 044 422 02 38

Tageszentrum Witikon

Eine Entlastungsmöglichkeit für betreuende Angehörige,

Kienastenwiesweg 2 043 443 05 05

Therapie

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin

Praxis: Glockenacker 2 043 818 59 88

Feelgood’s Kurs und Therapiezentrum, Im Zentrum, Witikonerstr. 295, 4. Stock

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Klass. Homöopathie, Fussreflexzonen-Therapie, Irene Weiss 044 972 25

10

Klass. Körpermassage, Geistiges Heilen Patricia Würscher 044 251 37 25

Shiatsu, Migränetherapie, Hedy Wälle 079 433 85 21

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Jordi Elisabeth, Dipl. CranioSacral-Therapeutin Cranio Suisse®,

für Babies, Kinder und Erwachsene; Migränetherapie n. Kern;

Ganzheitliche Beratung und Prozessbegleitung;

www.sati-cs-therapie.ch; Praxis: Loorenstrasse 14 044 422 40 39

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 53, 8053 Zürich 079 692 94 87

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss. Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich 044 422 77 85

Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin. Akupunktmassage, Craniosacral

Balancing, Lymphdrainage. www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet. Klass Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Frölich D., Dr. med. vet., Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr.400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Académie de danse, Leitung Anico Csiky, Oberhalb Café Galerie

Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25

Stretching, Fitness und Jazz-Dance oder 044 422 19 97

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Fitness - und Rückengymnastik Di + Do 9–10 Uhr im Ref.

Kirchgemeindehaus, Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II

und Bewegungspädagogin BGB 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo–Do 7.30–20, Fr 7.30–18, Sa 8–12, So 10–14 Uhr,

Carl Spitteler-Strasse 70 info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Sylvia Fader, im Zentrum Witikon

Div. Kurse, Geräte mit persönl. Betreuung, Sauna,Kids Corner,

Massagen, Solarium. Mo–Fr 9–21, Sa 9–15, So 10-13 Uhr 044 382 28 88

Turnen für jedermann, Jeden Montag, 20.15 Uhr

Unkostenbeitrag Fr. 3.– pro Abend, Turnhalle Looren A 044 422 75 97

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di–Fr 9–12, 13–18 Uhr, Sa 9–12 Uhr

Walking klassisch und Nordisch

Cornelia Keilholz, Trichtenhausenstr, 59, 044 422 52 51

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42, 076 498 74 44 043 499 94 92

Yoga

Einkaufszentrum Witikon Christiane Corti 044 422 22 91

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med.dent., Einkaufszentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch044 381 10 03

Keller, Felix, Eidg. dipl Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Radajewski Alexander, Dr med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Schwarz Georg, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Dentalhygiene, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz S. Papadimitriou

Englischviertelstr. 3 044 261 15 75

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